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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 13 May 2025 15:56:30 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Wenn der Blutdruck zum Problem wird</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-blutdruck-zum-problem-wird/</guid><pp:caseid>705785</pp:caseid><pp:subtitle>30 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck: Senftenberger Chefkardiolge warnt zum Welt-Hypertonie-Tag vor stiller Gefahr</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Weltweiter Hypertonietag am 17. Mai soll auf die stille Gefahr von Bluthochdruck hinweisen</p><p>• Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck warnt: “Viele Menschen fühlen sich gesund, ob ihre Blutdruckwerte erhöht sind”.</p><p>• Einfache Blutdruckmessung kann Anhaltspunkte zur tückischen Erkrankung geben</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Mehr als 30 Millionen Deutsche leiden aktuellen Studien zur Folge an Bluthochdruck. Am 17. Mai ist Welt-Hypertonie-Tag. Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz rückt die Volkskrankheit Bluthochdruck – in Fachkreisen Hypertonie genannt - in den Mittelpunkt.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Ziel ist klar: Das Bewusstsein für die stille Gefahr zu schärfen und die Bedeutung frühzeitiger Diagnose und Behandlung hervorzuheben. Der Experte appelliert an die Bevölkerung, ihre Blutdruckwerte regelmäßig überprüfen zu lassen. „Bluthochdruck ist eine heimtückische Erkrankung, weil sie oft über Jahre hinweg unbemerkt bleibt. Viele Menschen fühlen sich gesund, obwohl ihre Blutdruckwerte erhöht sind“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Gerade deshalb ist es so wichtig, aktiv zu werden, die eigenen Werte zu kennen und bei Bedarf frühzeitig zu handeln. Prävention ist hier das A und O“, sagt er.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33005388-d401-4f21-8635-b27872386119/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz und ausgesprochener Experte für Bluthochdruck und verfügt über die Zusatzqualifikation Hypertensiologie. Gemeinsam mit seinem Team hat er eine Experten-Sprechstunde aufgebaut, in der niedergelassene Ärzte ihre Patienten bei speziellen Fragestellungen vorstellen können. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33005388-d401-4f21-8635-b27872386119/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Die stille Gefahr mit schwerwiegenden Folgen</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Bluthochdruck entsteht, wenn das Blut dauerhaft mit zu hohem Druck gegen die Arterienwände fließt. Dieser erhöhte Druck belastet nicht nur das Herz, sondern auch die Gefäße und andere Organe. Unbehandelt kann Hypertonie zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen, darunter Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschäden, Herzinsuffizienz und Augenschäden. „Der ständige Druck auf die Gefäße führt zu Ablagerungen und Verhärtungen, auch Arteriosklerose genannt“, erläutert Prof. Dr. Guido Matschuck. „Dadurch werden die Gefäße enger und das Herz muss stärker arbeiten, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Diese Reaktion des Körpers kann zu einer Vielzahl von Problemen führen.“ Besonders alarmierend sei, dass auch immer mehr junge Menschen betroffen sein können.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Hypertonie bei Kindern und Jugendlichen</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Bluthochdruck deutlich zugenommen, weiß der Experte. Dies ist vor allem auf veränderte Lebensgewohnheiten zurückzuführen. Übergewicht, Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung sind die Hauptursachen. „Wir beobachten immer häufiger Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck besorgt. „Es ist wichtig, frühzeitig zu intervenieren, um langfristige Schäden zu verhindern. Eltern sollten auf einen gesunden Lebensstil ihrer Kinder achten und regelmäßig den Blutdruck messen lassen.“ Die Diagnose von Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen erfordert spezielle Messmethoden und die Berücksichtigung altersabhängiger Normwerte. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu minimieren.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7f3589c5-b939-46bb-9a90-983d251bedce/1920_adobestock-238107053.jpeg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Innerhalb weniger Augenblicke lässt sich der Blutdruck feststellen - ganz ohne Schmerzen. Eine Diagnostik, die für Betroffene lebensrettend sein kann. Geschultes Personal in Apotheken oder der Hausarzt sind erste Anlaufstellen, wenn es um Bluthochdruck geht. </span>Die Diagnose von Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen erfordert spezielle Messmethoden und die Berücksichtigung altersabhängiger Normwerte.<span style="text-align:start;">&nbsp;</span></i><span style="text-align:start;"> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7f3589c5-b939-46bb-9a90-983d251bedce/adobestock-238107053/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Risikofaktoren: Wer besonders gefährdet ist</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Verschiedene Faktoren können das Risiko für Bluthochdruck erhöhen. So haben Menschen, in deren Familie bereits Bluthochdruck vorkommt, ein erhöhtes Risiko, selbst daran zu erkranken. Auch das Alter spielt eine Rolle, denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Bluthochdruck, da die Gefäße an Elastizität verlieren. Übergewicht und Adipositas belasten das Herz-Kreislauf-System und erhöhen den Blutdruck zusätzlich. „Eine ungesunde Ernährung mit viel Salz, gesättigten Fetten und<span> </span>wenig Obst und Gemüse kann ebenfalls den Blutdruck in die Höhe treiben. Bewegungsmangel trägt ebenso dazu bei, während regelmäßige körperliche Aktivität helfen kann, den Blutdruck zu senken“, weiß der Experte zu berichten. Auch Rauchen schädige die Gefäße und erhöhe den Blutdruck. Nicht zuletzt kann auch chronischer Stress den Blutdruck in die Höhe treiben. „Es ist wichtig, die individuellen Risikofaktoren zu kennen und zu versuchen, diese zu minimieren“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. „Ein gesunder Lebensstil ist die beste Prävention gegen Bluthochdruck.“</p><h2 style="margin-left:0cm;">Experten-Sprechstunde: Hilfe für Betroffene</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Um eine optimale Versorgung von Patienten mit Bluthochdruck zu gewährleisten, bieten die Sana Kliniken Niederlausitz eine spezielle Experten-Sprechstunde an. Niedergelassene Ärzte aus der Region haben die Möglichkeit, Patienten mit komplexen Fällen oder besonderen Fragestellungen vorzustellen. Dies gilt auch für junge Patienten mit Verdacht auf Hypertonie. „Wir möchten eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten fördern und die bestmögliche Therapie entwickeln.“ Die Sprechstunde wird von Kardiologen geleitet, die über spezielle Expertise in der Behandlung von Bluthochdruck verfügen.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Terminvereinbarung</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Termine für die Experten-Sprechstunde können unter der Telefonnummer 03573.75-3333 vereinbart werden. Prof. Dr. Matschuck und sein Team stehen Patienten und ärztlichen Kollegen gerne zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und ihnen bei der Behandlung des Bluthochdrucks zu helfen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Matschuck,Bluthochdruck,Hypertonie,Aktionstag]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 15:56:30 +0200</pubDate>
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                        <title>24/7: Lebensretter mit Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/247-lebensretter-mit-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/247-lebensretter-mit-herz/</guid><pp:caseid>678982</pp:caseid><pp:subtitle>Kardiologen-Alltag zwischen Patientenbett, Schreibtisch und Katheterlabor in Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz versorgt pro Jahr rund 5000 Patienten aus dem Süden Brandenburgs</li><li>24/7-Rufbereitschaft in Herzkatheterlaboren und Hybrid-OP</li><li>Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Fachärzten, Therapeuten, Pflege und Sozialdienst auf Behandlungsweg der Patienten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob akuter Herzinfarkt oder chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen: Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz versorgt pro Jahr rund 5000 Patienten aus dem Süden Brandenburgs. Das Team aus Ärzten, Therapeuten und Pflegeprofis um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck ist rund um die Uhr im Einsatz, um Leben zu retten und Lausitzer Herzen zu reparieren. Dabei haben die Spezialisten stets den jeweils besten Behandlungsweg für jeden einzelnen Patienten im Blick.</strong></p><p>Es ist kurz vor 7:30 Uhr. Während die Patienten auf der kardiologischen Station im Krankenhaus Senftenberg gerade ihr Frühstück serviert bekommen, eilt Prof. Dr. Guido Matschuck den langen Flur im Erdgeschoss entlang und öffnet schwungvoll die Tür zu seinem Büro am Ende des Ganges. Mit der Aktentasche in der Hand geht es erst einmal ins Büro von Chefarztsekretärin Janett Barwisch. Ein freundliches Hallo. Kurze Lagebesprechung, wie jeden Morgen: Was hat sich gestern noch ergeben? Was steht heute an Tagesaufgaben an? Dann wechselt der Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz an seinen Schreibtisch. Während der PC hochfährt, lässt Prof. Dr. Guido Matschuck den ersten Kaffee des Tages aus der Mini-Maschine auf dem Fensterbrett in die Tasse laufen. Auf dem Bildschirm wartet eine Flut an Informationen: Briefe von Hausärzten, Befunde von Patienten, die Neuzugänge der vergangenen Nacht. Der Mediziner verschafft sich einen Überblick und steht wenige Minuten später schon zur Frühbesprechung im Nachbarbüro bei Oberarzt Dr. Ayoub Amara, der die beiden Herzkatheterlabore der Sana Kliniken Niederlausitz leitet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/1920_kat-0680.jpg?81770"><p><i><span>Im Herzkatheterlabor machen Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (Mitte) und sein Team die Problemstellen der Herzen sichtbar.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/kat-0680/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Rund um die Uhr einsatzbereit für Notfall-Patienten</h2><p>In der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie gibt es keine Zeit zu verschenken. Die 45 Betten starke Station im zweiten Obergeschoss des Senftenberger Krankenhauses ist nahezu immer voll ausgelastet. Zusätzlich zu den Herz-Patienten, die zu einem geplanten Eingriff oder einer Untersuchung stationär aufgenommen werden, kommen akute Notfälle aus dem gesamten Süden Brandenburgs. „Wir geben unser Bestes dafür, dass Rettungsdienste uns mit Patienten, die an akuten Herzproblemen leiden, rund um die Uhr ansteuern können. Denn sonst müssten sie lange Transportwege und inakzeptable Zeitverluste in Kauf nehmen, um so umfassend wie bei uns versorgt werden zu können. Doch im Notfall zählt jede Minute - und jeder Kilometer kostet wertvolle Zeit“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Das war jedoch nicht immer so. Erst seit dem Sommer 2022 stellen die Sana Kliniken Niederlausitz auch außerhalb der normalen Dienstzeit die Rufbereitschaft für Herzinfarkte rund um die Uhr sicher. Weil sich Herzinfarkte nicht an Tages- und Nachtzeiten halten, hat das engagierte Team aus Pflegekräften und interventionellen Kardiologen Schritt für Schritt die Herzinfarktbereitschaft im Süden Brandenburgs aufgebaut. Gute zwei Jahre später dürfen sich Patientinnen und Patienten jederzeit darauf verlassen, dass Lausitzer Herzen in den Senftenberger Sana Kliniken in guten Händen sind. Auch in der zurückliegenden Nacht sind wieder Notfall-Patienten in die Klinik eingeliefert worden. Einer von ihnen mit einem akuten Herzinfarkt. Dank der Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor und im Hybrid-OP konnte der Mann noch in der Nacht untersucht und behandelt werden. In der Intermediate-Care-Einheit, einer speziellen Station, auf der Patienten nach einer Behandlung sehr genau überwacht werden, wird der Gesundheitszustand des Patienten mit Argusaugen&nbsp; genauestens beobachtet, bis sein Zustand so stabil ist, dass er auf die kardiologische Station verlegt werden kann. „Der IMC-Aufenthalt ist notwendig, weil die Vitalparamenter wie Puls, Blutdruck und Sauerstoffsättigung in diesem Bereich über ein Alarmsystem verbunden und über große Monitore durch die diensthabenden Pflegekräfte und Ärzteteams im Blick behalten werden können. Auf der Normalstation ist diese lückenlose Überwachung nicht möglich“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck den interdisziplinären Versorgungsansatz in Senftenberg. Leben retten gehört für das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie zum Alltag. Und wie ein Herz wieder gesund wird, wissen die Pflegeprofis und Ärzteteams aus dem FF.</p><h2>Start in den Klinikalltag: Aufgaben in der Klinik verteilen</h2><p>Bevor der Chefarzt sich auf den Weg ins Herzkatheterlabor macht, um die Herzen der ersten geplanten Patienten des Tages mit modernster Medizintechnik unter die Lupe zu nehmen, klärt er mit Oberarzt Dr. Ayoub Amara welche Fach- und Assistenzärzte die Visite auf der Station übernehmen und wer bei der Funktionsdiagnostik, im Herzkatheterlabor sowie in der Notaufnahme unterstützt. Denn das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie ist auf viele Wirkungsstätten im Senftenberger Krankenhaus verteilt. Für die Weiterbildungsassistenten der Klinik bringt die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen und versierten Fachärzten jede Menge Vorteile: Sie sind nah an den Patienten und gewinnen anhand des breiten medizinischen Spektrums, das die Klinik abdeckt, jede Menge praktisches Wissen. Kompetenter Facharzt-Nachwuchs liegt den Sana Kliniken Niederlausitz am Herzen, damit die Menschen in der Region auch morgen noch gut versorgt sind. Deshalb ist die Ausbildung der angehenden Mediziner hier Chefsache.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8b200d49-07cb-42bf-bc6d-c3de5428493a/1920_alex-weg-katheterlabor.jpg?10000"><p><i><span>Auf dem Weg zur Teambesprechung: Die Pflege- und Ärzteteams arbeiten Hand in Hand, um für die Patienten die besten Behandlungsergebnisse zu erreichen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8b200d49-07cb-42bf-bc6d-c3de5428493a/alex-weg-katheterlabor/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Start in den Klinikalltag: Aufgaben in der Klinik verteilen</h2><p>Bevor der Chefarzt sich auf den Weg ins Herzkatheterlabor macht, um die Herzen der ersten geplanten Patienten des Tages mit modernster Medizintechnik unter die Lupe zu nehmen, klärt er mit Oberarzt Dr. Ayoub Amara welche Fach- und Assistenzärzte die Visite auf der Station übernehmen und wer bei der Funktionsdiagnostik, im Herzkatheterlabor sowie in der Notaufnahme unterstützt. Denn das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie ist auf viele Wirkungsstätten im Senftenberger Krankenhaus verteilt. Für die Weiterbildungsassistenten der Klinik bringt die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen und versierten Fachärzten jede Menge Vorteile: Sie sind nah an den Patienten und gewinnen anhand des breiten medizinischen Spektrums, das die Klinik abdeckt, jede Menge praktisches Wissen. Kompetenter Facharzt-Nachwuchs liegt den Sana Kliniken Niederlausitz am Herzen, damit die Menschen in der Region auch morgen noch gut versorgt sind. Deshalb ist die Ausbildung der angehenden Mediziner hier Chefsache.&nbsp;</p><p>Während Prof. Dr. Guido Matschuck gegen 8.30 Uhr mit OP-Kleidung und schwerer Bleischürze zum Schutz vor den Röntgenstrahlen im Herzkatheterlabor mit der ersten Untersuchung beginnt, startet auf der kardiologischen Station die Visite. Jeder Patient wird von dem blau-weißen Tross aus Oberärzten, Fach- und Assistenzärzten besucht: „Wie geht es heute?“ „Wie war die Nacht?“ Bis gegen Mittag dauert die Visite. Bevor es weitergeht, bleibt nur ein kurzes Zeitfenster für ein schnelles gemeinsames Mittagessen. Kurz Luftholen. Durchatmen. Auf zur Mittagsrunde.</p><h2>Jeden Patienten genau im Blick: Große Mittagsrunde mit dem Chefarzt</h2><p>Pünktlich um 12 Uhr trifft sich das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im großen Besprechungsraum zur Mittagsrunde. Alle Assistenzärzte, alle Oberärzte sowie jeweils ein Vertreter der Pflege, des Medizincontrollings und des Sozialdienstes sind bei dieser täglichen Beratung mit an Bord. Geballte Kompetenz an einem Tisch. „In dieser Runde wird jeder Patient einzeln besprochen: Wie sehen die Laborwerte aus? Welchen Eindruck hat der Patient während der Visite gemacht? Gibt es neue Erkenntnisse? Muss die Medikation angepasst werden? Brauchen wir weitere Untersuchungen? Wer kann entlassen werden und wer hat eventuell zusätzlichen Pflegebedarf? All das klären wir in diesem Kreis. Der Vorteil ist, dass jeder sich mit seiner Expertise einbringt und wir als multiprofessionelles, interdisziplinäres Team gemeinsam den weiteren Behandlungsweg jedes Patienten beraten“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. Auf Monitoren hat das Team dabei stets alle aktuellen Werte und Befunde im Blick. Das ist nur möglich, weil der Stationsalltag bestens organisiert und die Aufgaben klar verteilt sind.</p><p>Engagierte und kompetente Pflegekräfte übernehmen die tägliche Betreuung, nehmen Blut ab, bestimmen die Vitalparameter und stellen mit verlässlicher Sorgfalt die Medikamente zusammen, die im Rahmen der täglichen Visiten angepasst werden. „In dieser Mittagsbesprechung können wir alle wichtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt im Team klären“, erklärt der Chefarzt, was für ihn die besondere Qualität dieser Beratung ausmacht und warum seine Anwesenheit außer Frage steht. Auch wenn er nicht jeden Patienten auf der Station persönlich sieht, nicht an jedem Patientenbett im weißen Kittel auftaucht und die Erkrankung und die Therapie persönlich erklärt, so hat der Herz-Spezialist mit seinem Team dennoch jeden einzelnen Fall genaustens im Blick. Und die alltägliche Runde hat noch eine weitere wichtige Funktion: Sie dient als kleine Weiterbildungseinheit für die Assistenzärzte, die hier auf kürzestem Wege von den erfahrenen Spezialisten ganz viel über Diagnostik und Therapie von Herzpatienten lernen können. Die beste Schule für die angehenden Fachärzte.</p><h2>Keine Zeit zu verlieren: Wenn es ums Herz geht, zählt jede Sekunde</h2><p>Nach der Mammutrunde geht es ohne Pause weiter. In der Funktionsdiagnostik und im Herzkatheterlabor warten bereits die nächsten Patienten. Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie hat sich unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck zu einer hervorragenden Adresse für Lausitzer Herzpatienten etabliert.&nbsp; Moderne Verfahren wie High-End-Echokardiographie, Cardio-Computertomographie, Elektrokardiographie (EKG), Ergometrie (Belastungs-EKG) und Lungenfunktionstests in der Funktionsdiagnostik des Hauses gewährleisten eine sichere Diagnostik. Nur so ist es möglich herauszufinden, was den Patienten fehlt und wie der beste Therapieweg aussieht.&nbsp;</p><p>Dank der Expertise der Kardiologen können eine Vielzahl von Herzerkrankungen direkt in Senftenberg behandelt werden. Ein enormer Vorteil für die vielen älteren Patienten aus der Region, die so wohnortnah versorgt sind und von den Angehörigen regelmäßig besucht werden können. Eine hochmoderne Anlage, die erst seit kurzem in den Sana Kliniken Niederlausitz im Einsatz ist, erlaubt beispielsweise Elektrophysiologische Untersuchungen, mit denen alle Arten von Herzrhythmusstörungen identifiziert und therapiert werden können. Medizintechnik auf dem neuesten Stand, die sich sonst nur in Zentren findet. Im Herzkatheterlabor und im Hybrid-Saal können die Experten darüber hinaus in Minutenschnelle verengte und verschlossene Herzkranzgefäße weiten und Patienten mit einem akuten Herzinfarkt das Leben retten.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Entspannung am Senftenberger Hotspot: Kurze Runde am See</h2><p>Bis weit in den späten Nachmittag hinein laufen die Untersuchungen und Behandlungen. „Die Oberärzte und ich bleiben in der Regel so lange, bis die letzte Untersuchung des Tages abgeschlossen und das letzte Gespräch mit Patienten oder Angehörigen geführt ist“, berichtet Prof. Dr. Guido Matschuck. Während es draußen schon dunkel geworden ist, kehrt der Chefarzt in sein Büro zurück. Und schon klingelt das Telefon. Am anderen Ende eine Hausärztin aus Ortrand, die dringend einen Patienten zu einer Untersuchung anmelden möchte. „Kein Problem. Das schauen wir uns an und gehen der Ursache für die Beschwerden auf den Grund. Dafür sind wir da“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck in den Hörer, während er die wichtigen Daten des Patienten direkt in den Computer eintippt. „Wir erledigen das gleich morgen Mittag. Um 8 Uhr soll der Patient sich in zentralen Aufnahme melden. Ich informiere die Kollegen“, sagt er und verabschiedet sich. Normaler Alltag in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. Auf der Station bekommen die Patienten gerade ihr Abendessen. Die Pflegeprofis der Spätschicht eilen durch die Gänge, bringen Medikamente, wechseln Infusionen, helfen beim Umziehen und Waschen. Langsam kehrt Ruhe ein.</p><p>Der Chefkardiologe schaltet das Licht im Büro an und setzt sich wieder an den Rechner. Das Postfach ist gut gefüllt. Zahlreiche E-Mails warten auf Antwort, diverse Befunde müssen gelesen werden. Routine nach einem langen Untersuchungstag. Schließlich sind die wichtigsten Nachrichten erledigt. Zeit für eine Joggingrunde am See. Der passionierte Segler und Golfspieler liebt die Bewegung – und laufen am Wasser gehört dazu.</p><p>&nbsp;Prof. Dr. Guido Matschuck zieht sich die Sportkleidung über, schnürt die Joggingschuhe und läuft in den Feierabend. Das Diensthandy bleibt allerdings in Griffweite. Denn der Chefarzt hat in dieser Nacht Bereitschaftsdienst im Herzkatheterlabor. Sobald ein Anruf von einem Rettungsdienst aus der Region eingeht, ist er mit seinem Team wieder im Einsatz. Herzen retten bei Tag und Nacht, denn Infarkte halten sich nicht an Dienstzeiten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzkatheter,kardiologie,Rhythmologie,Matschuck]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:08:33 +0100</pubDate>
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                        <title>SKN-Herztag: Starke Aktion für schwache Herzen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-starke-aktion-fuer-schwache-herzen/</guid><pp:caseid>679066</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herztag in den Sana Kliniken Niederlausitz zieht zahlreiche Besucher ins Krankenhaus Senftenberg</li><li>Medizin erleben bei Führungen durch Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</li><li>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck klärt mit Vortrag „Das schwache Herz“ über Ursachen, Symptome und Behandlungschancen bei Herzinsuffizienz auf</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Große Resonanz beim SKN-Herztag. Zahlreiche Besucher haben am 21. November im Krankenhaus Senftenberg Medizin hautnah erlebt und sich über Herzschwäche informiert. Die Herzinsuffizienz steht im Mittelpunkt der bundesweiten Herzwochen, die in diesem November unter dem Motto „Stärke Dein Herz. Herzschwäche erkennen und behandeln.“ stehen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mehr als 400.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Herzschwäche. Der aktuelle Herzbericht der Deutschen Herzstiftung zeigt, dass Herzinsuffizienz deutschlandweit nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/1920_herztag-2105.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck im Gespräch mit einem Patienten. Beim großen SKN Herztag 2024 haben sich mehr als 100 Lausitzer über die Herzgesundheit informiert und die Chance auf persönliche Gespräche mit den Senftenberger Herzspezialisten genutzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/herztag-2105/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Beim SKN-Herztag ging es deshalb am 21. November im Krankenhaus Senftenberg in erster Linie darum, über Herzschwäche aufzuklären. Unter dem Titel „Das schwache Herz“ informierte Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, in seinem Vortrag im Barbara-Foyer umfassend über Ursachen und Risiken für Herzinsuffizienz und zeigte, wie moderne Diagnostik und innovative Therapien Betroffenen helfen können.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Spannende Einblicke in Hochleistungsmedizin von heute bekamen Besucher dann im Herzkatheterlabor, wo Patienten mit verengten oder verschlossenen Herzkrankgefäßen untersucht und behandelt werden können. Bei Führungen durch die Funktionsdiagnostik erfuhren Interessierte, welche innovative Medizintechnik die Sicht mitten ins Herz ermöglicht, um Herzerkrankungen möglichst früh zu erkennen.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Weil dem Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie nicht nur eine sichere Diagnostik und umfassende Therapie von Erkrankungen unseres Lebensmotors am Herzen liegen, sondern auch das Thema Vorsorge, konnten Besucher beim Herztag auch ihre Blutzuckerwerte checken und ihren Blutdruck messen lassen.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzinsuffizienz,Patienteninformation,Herzwochen2024,Herzwochen,informationsveranstaltung,Matschuck,Chefkardiologe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 09:16:38 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn das Herz plötzlich stillsteht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-stillsteht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-stillsteht/</guid><pp:caseid>604393</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz starten in die bundesweiten Herzwochen rund um Herzkrankheiten und den plötzlichen Herztod</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Sana Kliniken Niederlausitz eröffnen Herzwochen</strong></span></p><p><span>• <strong>24-Stunden-Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor Senftenberg rettet Menschenleben</strong></span></p><p><span>• &nbsp;<strong>Herztag am 29. November 2023 im Krankenhaus Senftenberg</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Bundesweit beginnen am 1. November die Herzwochen. Die Deutsche Herzstiftung ruft die Aktionswochen ins Leben, um jedes Jahr die Herzgesundheit in den Fokus der Bevölkerung zu rücken. In diesem Jahr stehen die Herzwochen unter dem Motto: „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand!“ Die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich seit vielen Jahren an der Initiative der Deutschen Herzstiftung, um die Herzgesundheit der Menschen in und um Senftenberg und Lauchhammer zu fördern. Am 29. November 2023 findet der Herztag am Krankenhausstandort Senftenberg statt.</strong></span></p><p><span style="text-align:start;">Bis zu 120.000-mal jährlich bleibt ein Herz ir­gendwo in Deutschland stehen. Angaben der Deutschen Herzstiftung nach erliegen schät­zungsweise rund 65.000 Menschen einem plötzlichen Herztod. Oft scheint es, als käme der Infarkt völlig überraschend. Doch wenn der Lebensmotor seinen Dienst versagt, hat das häufig eine längere Vorgeschichte. Denn viele Betroffene leiden bereits Jahre vor einem Herzstillstand an einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) – deutschlandweit rund 6 Millionen Menschen. Dabei verengen sich die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen in den Gefäßen und sorgen für Probleme. „Arteriosklerose, also die Verkalkung der Gefäße mit zunehmendem Alter, ist eine Sollbruchstelle in der menschlichen Physis. Man kann sich zum Teil nicht dagegen wehren, dass es einen trifft. Zum anderen kann man aber mit einer gesunden Lebensweise sehr wohl etwas dafür tun, um den Prozess zu verlangsamen“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Kardiologie der Sana Kliniken Niederlausitz. Wenn das Herz plötzlich stillsteht, zählt jede Minute. „Wir haben bundesweit prähospital – also bevor die Patienten ein Krankenhaus erreichen - eine Sterberate von rund 40 Prozent. Im Krankenhaus haben wir die Mortalität inzwischen auf unter acht Prozent gesenkt“, erklärt der Senftenberger Chefarzt. Mit Hilfe modernster Technik im Herzkatheterlabor in Senftenberg und dank des hochprofessionellen Teams, das 24 Stunden rund um die Uhr in Rufbereitschaft ist, können Herzinfarkte schnellsten behandelt werden. Und auch für die Versorgung nach einem Herzstillstand sind die Sana Kliniken Niederlausitz bestens aufgestellt. „Wir implantieren den Patienten nach einem solchen Ereignis modernste Defibrillatoren, die den Herzrhythmus überwachen und im Ernstfall direkte Hilfe leisten“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Das rettet Jahr für Jahr zahlreichen Menschen in der Niederlausitz das Leben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f013c11-7c08-4bc3-8d10-1782dbfa54ae/1920_lunge-5030.jpg?10000"><p><span>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck bei einem lebensrettenden Eingriff im Herzkatheterlabor in den Sana Kliniken Niederlausitz. Rund um die Uhr ist das interdisziplinäre Team des größten Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung in Rufbereitschaft, um Menschen bei einem akuten Herzinfarkt das Leben zu retten.</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f013c11-7c08-4bc3-8d10-1782dbfa54ae/lunge-5030.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Arteriosklerose: Alarmzeichen rechtzeitig erkennen und vorbeugen</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Wir können das Gefäß zwar wieder eröffnen und es mit modernsten Systemen schienen und abstützen. Wir können medikamentös verhindern, dass es sich an der gleichen Stelle wieder verschießt. Aber wir können die Grunderkrankung, nämlich die Arteriosklerose, nicht ungeschehen machen“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. Prävention ist deshalb für das Team der Kardiologie eine Herzensangelegenheit – auch, aber nicht nur, im Rahmen der Herzwochen im November. Denn eine Koronare Herzkrankheit entsteht nicht von heute auf morgen. Die Verkalkung der Gefäße, die medizinisch als Arteriosklerose bezeichnet wird, ist ein schleichender Prozess. Dabei verengen oder verstopfen die Herzkranzgefäße (Koronargefäße), die den Herzmuskel mit Blut und Sauerstoff versorgen. Hoher Blutdruck, hoher Blutzucker und hohe Cholesterinwerte schädigen auf Dauer die Struktur der Blutgefäße. An winzigen Rissen bil­den sich Ablagerungen, so genannte Plaques, die weiterwachsen. Der Durchschnitt des Blut­gefäßes verringert sich immer weiter und das Blut kann immer schlechter hindurchfließen. Das Herz wird nicht mehr richtig durchblutet und kann nicht mehr richtig arbeiten.</span>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Modernste diagnostische Möglichkeiten</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die ersten Symptome einer Koronaren Herzerkrankung sind oft eher unauffällig: Wenn man zügiger läuft oder Treppen steigt, kann es zu Atemnot kommen oder Betroffene spüren ein Brennen in der Brust“, erklärt der Chefkardiologe und rät: „Solche Anzeichen sollten Betroffene unbedingt ernstnehmen und das ärztlich abklären lassen. Wir bieten hier in Senftenberg modernste diagnostische Möglichkeiten zur Untersuchung des Herzens und der Gefäße und können alle strukturellen Herzerkrankungen bei uns im Haus behandeln.“ Darüber hinaus kooperieren die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus, das über weitere Spezialisten im Bereich der Kardiologie und Herzchirurgie verfügt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Beeinflussbare Risikofaktoren</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>&nbsp;Wer dem Motto der diesjährigen Herzwochen „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand“ folgen möchte, sollte die Risikofaktoren, die Probleme mit dem Herzen verursachen können, kennen. Auf einen Teil der Risiken haben wir leider keinen Einfluss: So spielen erbliche Vorbelastungen und das Alter ebenso eine Rolle wie das Geschlecht. Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Koronaren Herzerkrankung zu erkranken, deutlich höher als bei Frauen. „Mit einer gesunden Lebensweise kann man aber sehr viel dazu beitragen, Herz und Gefäße zu schützen“, appelliert Prof. Dr. Guido Matschuck. Übergewicht, Bewegungsmangel sowie zu viel Alkohol und Nikotin sind so schädlich wie Dauerstress. „Wer hier auf ein gesundes Maß achtet, hat gute Chancen, sich vor einer Koronaren Herzerkrankung und anderen schwerwiegenden Krankheiten zu schützen“, so der Chefkardiologe.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Noch mehr Wissen darüber, wie man sein Herz schützen kann und welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten die moderne Medizin bietet, erhalten Interessierte am 29. November 2023 beim Herztag der Sana Kliniken Niederlausitz ab 14 Uhr direkt in der Klinik. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Herzwochen,Herzstillstand,Chefarzt,Matschuck,kardiologie,Herzprobleme]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 11:06:32 +0100</pubDate>
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