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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:39:11 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November: Sektionsleiter Dr. Dirk Wernerus informiert über Arthrose an Hüft- und Kniegelenk</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-sektionsleiter-dr-dirk-wernerus-informiert-ueber-arthrose-an-hueft--und-kniegelenk/</guid><pp:caseid>822149</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, 12. November 2026, referiert Dr. Dirk Wernerus, Sektionsleiter Orthopädie und Leiter des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum-der-maximalversorgung" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZmax)</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Arthrose an Hüft- und Kniegelenk“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Orthopädie mit Endoprothetik auf höchstem Qualitätsniveau</strong></span><br /><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl bietet ein breites Behandlungsspektrum bei Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Endoprothetik, also der Ersatz geschädigter Gelenke durch künstliche Implantate. Seit Juli 2026 leitet Dr. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektion Orthopädie sowie das Endoprothetikzentrum, das im Sommer dieses Jahres einen wichtigen Meilenstein erreichte: Mit der erstmaligen Zertifizierung als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) erfüllt die bereits seit 2019 zertifizierte Einrichtung nun die höchsten Anforderungen des bundesweit etablierten EndoCert-Verfahrens. Damit wird die hohe Behandlungsqualität und umfassende Expertise in der Versorgung mit künstlichen Gelenken bestätigt. Das spezialisierte Leistungsspektrum reicht vom erstmaligen Gelenkersatz über komplexe Wechseloperationen bis hin zur Versorgung von Knochenbrüchen im Bereich bereits eingesetzter künstlicher Gelenke. Allein im Jahr 2025 führten die am Zentrum beteiligten Operateure mehr als 1.300 Eingriffe durch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im November: „Arthrose an Hüft- und Kniegelenk“</strong></span><br /><span>Schmerzen beim Gehen, Schwierigkeiten beim Treppensteigen oder Beschwerden nach längerem Sitzen: Arthrose kann alltägliche Bewegungen erschweren und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Besonders häufig sind die stark beanspruchten Hüft- und Kniegelenke betroffen. Ursache ist ein fortschreitender Verschleiß des Gelenkknorpels, der normalerweise als schützende Gleitschicht zwischen den Knochen dient. Während sich die Erkrankung anfangs häufig durch belastungsabhängige Schmerzen oder sogenannte Anlaufschmerzen bemerkbar macht, können im weiteren Verlauf auch anhaltende Beschwerden und zunehmende Bewegungseinschränkungen auftreten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nicht jede Arthrose erfordert dabei einen operativen Eingriff. Abhängig vom Krankheitsstadium und den individuellen Beschwerden stehen zunächst verschiedene konservative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen insbesondere Bewegung und Physiotherapie, eine Anpassung der körperlichen Belastung sowie eine medikamentöse Schmerztherapie. Wenn diese Maßnahmen keine ausreichende Linderung mehr bringen und die Lebensqualität eingeschränkt ist, kann ein künstlicher Gelenkersatz sinnvoll sein. „Entscheidend ist nicht allein, was auf einem Röntgenbild zu sehen ist. Für die Wahl der richtigen Therapie berücksichtigen wir immer auch die persönliche Situation des Patienten sowie die individuellen Beschwerden und Einschränkungen im Alltag“, erklärt Dr. Wernerus. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit dem Patienten die für ihn passende Behandlung zu finden.“ Beim künstlichen Gelenkersatz werden geschädigte Gelenkanteile durch Implantate ersetzt. Insbesondere an Hüfte und Knie zählt die Endoprothetik heute zu den etablierten operativen Verfahren bei fortgeschrittener Arthrose. Moderne Implantate und Operationstechniken ermöglichen dabei eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Versorgung. Wesentlich für den Behandlungserfolg sind neben einer sorgfältigen Indikationsstellung und Operationsplanung auch standardisierte Behandlungsabläufe sowie eine strukturierte Nachbehandlung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen seines Vortrags erläutert Dr. Dirk Wernerus, welche Faktoren die Entstehung einer Arthrose begünstigen und worauf es bei der Wahl der geeigneten Behandlung ankommt. Anhand moderner Verfahren der Hüft- und Knieendoprothetik zeigt er auf, welche Möglichkeiten der Gelenkersatz heute bietet und was Patienten vor und nach einem Eingriff erwartet. Darüber hinaus gibt er Einblicke in die spezialisierte Versorgung am Biberacher Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span><strong>Wann:          </strong>Donnerstag, 12. November 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:              </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                     Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br />                     <span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen unter www.sana.de/biberach.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/1920_wernerusdirkdr.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Dirk Wernerus informiert am 12. November über Arthrose an Hüft- und Kniegelenk.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/wernerusdirkdr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Sana-Gesundheitsforum,Vortrag,MedizinischerVortrag,Vortragsreihe,Arthrose,hueftgelenk,kniegelenk]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:36:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 23 Oct 2026 07:39:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November: Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2026 über Vorhofflimmern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-vorhofflimmern-erkennen-und-handeln--biberacher-kardiologen-informieren-im-rahmen-der-herzwochen-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-vorhofflimmern-erkennen-und-handeln--biberacher-kardiologen-informieren-im-rahmen-der-herzwochen-2026/</guid><pp:caseid>822142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: Dr. Thomas Brummer</strong>,<strong> Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</strong></span></a><span><strong>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der Deutschen Herzstiftung initiierten </strong></span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank"><span><strong>Herzwochen</strong></span></a><span>.<strong> Diese stehen 2026 unter dem Motto: </strong></span><i><span><strong>„Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln“. </strong></span></i><span><strong>Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 5. November, ab 18 Uhr im Biberacher Klinikum statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Herz schlägt normalerweise in einem regelmäßigen Rhythmus und pumpt so zuverlässig Blut durch den Körper. Gerät dieser Rhythmus aus dem Takt, kann Vorhofflimmern dahinterstecken. Mit schätzungsweise 1,5 bis zwei Millionen Betroffenen in Deutschland zählt Vorhofflimmern zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen. Die Erkrankung ist zwar in der Regel nicht unmittelbar lebensbedrohlich, kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. Insbesondere das Risiko für einen Schlaganfall ist erhöht.</p><p style="text-align:justify;">Beim Vorhofflimmern geraten die elektrischen Signale, die den Herzschlag steuern, in den Herzvorhöfen durcheinander. Die Vorhöfe ziehen sich dadurch nicht mehr regelmäßig und koordiniert zusammen, sondern flimmern. Das Herz schlägt infolgedessen unregelmäßig und häufig auch zu schnell. Zu den typischen Beschwerden zählen Herzrasen oder Herzstolpern, ein unregelmäßiger Puls, Luftnot bei Belastung, Schwindel, Brustschmerzen oder eine verminderte körperliche Leistungsfähigkeit. Tückisch ist jedoch, dass Vorhofflimmern nicht bei allen Betroffenen Beschwerden verursacht und deshalb mitunter lange unentdeckt bleiben kann. „Vorhofflimmern wird von vielen Menschen zunächst als unangenehm, aber harmlos wahrgenommen. Andere bemerken die Rhythmusstörung überhaupt nicht“, erklärt Chefarzt Dr. Thomas Brummer. „Gerade deshalb ist es wichtig, einen auffällig unregelmäßigen Herzschlag ernst zu nehmen und ärztlich abklären zu lassen. Wird Vorhofflimmern frühzeitig erkannt, stehen uns heute sehr gute Möglichkeiten zur Verfügung, die Erkrankung gezielt zu behandeln und insbesondere das Schlaganfallrisiko zu reduzieren.“ Denn durch die unregelmäßige Bewegung der Herzvorhöfe kann sich dort das Blut stauen und es können sich Blutgerinnsel bilden. Gelangen diese mit dem Blutstrom ins Gehirn und verschließen dort ein Gefäß, kann ein Schlaganfall die Folge sein. Vorhofflimmern zählt daher zu den bedeutenden Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Umso wichtiger sind eine frühzeitige Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung. Neben der Kontrolle des Herzrhythmus und der Herzfrequenz spielt dabei insbesondere die Frage eine Rolle, ob eine medikamentöse Hemmung der Blutgerinnung zur Schlaganfallprävention erforderlich ist.</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist den Experten der Medizinischen Klinik daher auch die Aufklärung über Risikofaktoren. Dazu zählen unter anderem Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen und Herzklappenfehler, aber auch eine Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und deutliches Übergewicht. Hier setzen die Herzwochen 2026 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung für die Risiken des Vorhofflimmerns zu sensibilisieren und über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. „Die Behandlung von Vorhofflimmern ist heute sehr individuell und richtet sich unter anderem nach den Beschwerden, Begleiterkrankungen und dem persönlichen Schlaganfallrisiko“, so Dr. Brummer. „Entscheidend ist zunächst, die Rhythmusstörung überhaupt zu erkennen. Deshalb möchten wir die Menschen vor allem dafür sensibilisieren, auf ihren eigenen Herzschlag zu achten.“</p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 5. November teilzunehmen und sich umfassend über Vorhofflimmern, dessen mögliche Folgen sowie aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span><strong>Wann:          </strong>Donnerstag, 5. November 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:              </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                     Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                     Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e8c201f-3c46-4626-b5cd-9358f51c8c60/1920_teamkardiologie.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e8c201f-3c46-4626-b5cd-9358f51c8c60/teamkardiologie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,kardiologie,medizinische klinik,Gesundheitsvortraege,MedizinischerVortrag,Vorhofflimmern,Herzwochen2026,Herzrhythmusstoerungen]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:59:35 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 23 Oct 2026 07:04:24 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Moderne Therapie des Leistenbruchs: Dr. Dietmar Huss informiert über Ursachen, Diagnose und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-therapie-des-leistenbruchs--dr-dietmar-huss-informiert-ueber-ursachen-diagnose-und-behandlungsmoeglichkeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-therapie-des-leistenbruchs--dr-dietmar-huss-informiert-ueber-ursachen-diagnose-und-behandlungsmoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>817046</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Leistenbrüche gehören zu den häufigsten chirurgisch behandelten Erkrankungen. Welche Beschwerden auf einen Leistenbruch hindeuten können, wann eine Behandlung erforderlich ist und welche modernen Verfahren heute zur Verfügung stehen, erläutert Dr. Dietmar Huss am Donnerstag, den 15. Oktober 2026, um 18.00 Uhr im Casino des Gesundheitszentrums Bad Saulgau. Der Facharzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau" target="_blank"><span><strong>chirurgischen Sana MVZ-Praxis</strong></span></a><span><strong> informiert im Rahmen des kostenfreien Vortrags zum Thema „Moderne Therapie des Leistenbruchs“ und steht im Anschluss für Fragen und den persönlichen Austausch zur Verfügung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Sana MVZ-Praxis im Gesundheitszentrum Bad Saulgau ergänzt seit Januar 2026 das ambulante fachärztliche Versorgungsangebot in der Region. Das Behandlungsspektrum umfasst die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> sowie die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau/orthopaedie-und-unfallchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Unfallchirurgie und Orthopädie</span></a><span>. Einen Schwerpunkt bildet unter anderem die Hernienchirurgie mit ambulanten operativen Eingriffen. Für Diagnostik und Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren sowie ein ambulantes OP-Zentrum direkt am Standort zur Verfügung. Damit können zahlreiche Erkrankungen wohnortnah abgeklärt und behandelt werden. Seit August verstärkt Dr. Dietmar Huss das Praxisteam. Der Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie war viele Jahre in leitender Funktion am früheren Krankenhaus Bad Saulgau tätig und verfügt über umfassende chirurgische Erfahrung. Als zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er besondere Expertise in modernen Operationsverfahren mit, die auch bei der Behandlung von Leistenbrüchen eine wichtige Rolle spielen.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Leistenbruch: Häufig, aber nicht immer harmlos</strong><br />Leistenbrüche zählen zu den häufigsten Formen von Bauchwandbrüchen. Dabei wölben sich durch eine Schwachstelle beziehungsweise Lücke in der Bauchwand beispielsweise Bauchfell, Fettgewebe oder Darmanteile in den Bereich des Leistenkanals vor. Eine solche Schwachstelle kann bereits angelegt sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln. Typische Anzeichen können eine sicht- oder tastbare Vorwölbung in der Leistengegend sowie ziehende oder brennende, häufig bei körperlicher Belastung auftretende Beschwerden sein. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen: Nach Angaben des Bundesgesundheitsportals erleiden rund 25 Prozent der Männer und etwa zwei Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens eine Leistenhernie. In den meisten Fällen ist ein Leistenbruch nicht unmittelbar gefährlich. Kommt es jedoch zu einer Einklemmung von Darmanteilen, können schwerwiegende Komplikationen wie ein Darmverschluss oder eine beeinträchtigte Blutversorgung des eingeklemmten Gewebes entstehen.</p><p style="text-align:justify;">Ob und wann ein Leistenbruch operiert werden sollte, hängt unter anderem von Art und Ausprägung des Bruchs, den Beschwerden sowie individuellen Faktoren des Patienten ab. Bei Männern mit einem beschwerdearmen Leistenbruch kann in bestimmten Fällen auch ein kontrolliertes Abwarten infrage kommen; bei Frauen wird aufgrund des höheren Risikos eines möglicherweise vorliegenden Schenkelbruchs häufiger zu einer operativen Versorgung geraten. Für die operative Behandlung stehen heute unterschiedliche offene und minimalinvasive Verfahren zur Verfügung. Bei laparoskopischen Verfahren erfolgt der Eingriff über kleine Zugänge. Dabei wird der Bruch von innen versorgt und die Schwachstelle in der Bauchwand in der Regel mit einem medizinischen Netz stabilisiert. Zu den etablierten minimalinvasiven Verfahren zählen unter anderem TAPP und TEP. „Nicht jeder Leistenbruch ist gleich und nicht für jeden Patienten ist dasselbe Vorgehen sinnvoll“, erklärt Dr. Huss. „Wenn eine Operation erforderlich ist, stehen uns heute verschiedene bewährte Verfahren zur Verfügung. Gerade die minimalinvasive Chirurgie ermöglicht eine schonende Versorgung über kleine Zugänge. Welche Methode im Einzelfall die richtige ist, entscheiden wir individuell und gemeinsam mit dem Patienten.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Moderne Behandlungsmöglichkeiten im Fokus</strong><br />In seinem Vortrag gibt Dr. Huss einen verständlichen Überblick über die Entstehung und typische Symptome eines Leistenbruchs sowie über die Möglichkeiten der Diagnostik. Im Mittelpunkt stehen anschließend die modernen Behandlungsverfahren: Welche unterschiedlichen Operationstechniken gibt es? Wann kommt eine offene, wann eine minimalinvasive Versorgung infrage? Welche Rolle spielen medizinische Netze und was ist bei der Wahl des geeigneten Verfahrens zu berücksichtigen? Darüber hinaus erläutert der erfahrene Chirurg anhand anschaulicher Beispiele, wie die Eingriffe durchgeführt werden und was Patienten vor und nach einer Operation beachten sollten. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit für individuelle Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Veranstaltungsdetails</strong><br /><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 15. Oktober 2026 | 18.00 Uhr<br /><strong>Wo:</strong> Casino im Gesundheitszentrum Bad Saulgau | Gänsbühl 1 | Bad Saulgau</p><p style="text-align:justify;">Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur chirurgischen Sana MVZ-Praxis in Bad Saulgau sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/49c3b77c-a259-40ae-8b50-3a28c28dd479/1920_260925_pmsanamvz_modernetherapiedesleistenbruchs.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Dr. Dietmar Huss informiert am 15. Oktober in Bad Saulgau zum Thema „Moderne Therapie des Leistenbruchs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/49c3b77c-a259-40ae-8b50-3a28c28dd479/260925_pmsanamvz_modernetherapiedesleistenbruchs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag,mvz,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,Chirurgie,leistenbruch,Sana MVZ,Hernienchirurgie,bauchwandbruch,Leistenhernie,Laparoskopie,minimalinvasiv]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:55:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Sep 2026 07:41:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Jun 2026 13:56:33 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 07:54:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 06 Oct 2025 10:01:37 +0000</pp:lastModified>
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