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                    <pubDate>Wed, 06 May 2026 08:52:21 +0200</pubDate>
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                        <title>„Sich nicht das Leben von der Krankheit nehmen lassen“</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sich-nicht-das-leben-von-der-krankheit-nehmen-lassen/</guid><pp:caseid>744128</pp:caseid><pp:subtitle>Zum 23. Mal fand ein Symposium zur Multiplen Sklerose in Rummelsberg statt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wenn Chefarzt PD Dr. Martin Winterholler einlädt, folgen viele Patienten und Angehörige seinem Ruf. So auch beim Symposium zur Multiplen Sklerose, welches die Klinik für Neurologie bereits zum 23. Mal abgehalten hat. Unterschiedliche Therapieverläufe, die Bewertung von Medikamenten und Neuerungen bei der Diagnosestellung standen auf der Tagesordnung – sowie ein prominenter Abgang an der Klinik.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Multiple Sklerose, kurz MS, ist eine&nbsp;</span>chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, bei der das Immunsystem die Nervenhüllen angreift. <span>Dass Betroffene nicht alleine sind mit ihrer Krankheit, wird bei den Veranstaltungen der Klinik für Neurologie jedes Mal aufs Neue deutlich. Beim Parkinson-Symposium reichen die Stühle der Reichswaldhalle künftig nicht mehr aus, beim MS-Symposium war auch der letzte Platz im Vortragssaal der Klinik belegt.</span></p><p><span>Ein Zeichen dafür, dass das Format und die Themen auf großes Interesse stoßen. Chefarzt Winterholler lobte und appellierte an die Anwesenden: „Sie setzen sich mit Ihrer Krankheit aktiv auseinander, das ist ganz wichtig – auch um den Verlauf der Krankheit abzumildern. Man darf sich das Leben nicht von der Krankheit nehmen lassen!“ Die Kunst sei es nach wie vor, das richtige Medikament für den richtigen Patienten zu finden und zweigleisig zu fahren. Eine Schubtherapie mache nur während eines akuten Anfalls Sinn. „Den langfristigen Schutz vor einer Zunahme auch hinsichtlich Behinderung gibt die Immuntherapie“, so Winterholler. Studien würden zeigen, dass bei einer frühzeitigen Immuntherapie die Einschränkungen und Behinderungen viel weniger ins Gewicht fallen.</span></p><h2><span><strong>Unterschiedliche Behandlung je nach Lebensphase</strong></span></h2><p><span>Im Mittelpunkt des Symposiums standen neue Diagnose-Kriterien, mit denen MS früher und präziser erkannt werden kann. Dazu erklärte Dr. Heimo Stamm, leitender Oberarzt der Klinik für Neurologie und Leiter der MS-Ambulanz am Krankenhaus Rummelsberg: „Die Diagnosekriterien sind im Wandel. Wenn MS nur im MRT sichtbar war, gab es in den meisten Fällen früher keine Therapie oder Diagnose. Allerdings hat sich bei der Hälfte dieser Patienten nach zehn Jahren eine MS festgestellt. Künftig reicht ein zufälliger Befund aus, um die Diagnose stellen zu können – auch ohne Symptome. Mit der Therapie kann dann sofort gestartet werden, der Patient muss es nur wollen.“ Schlimmere Verläufe der Krankheit würden sich so verhindern lassen. Schließlich sei die Krankheit nicht heilbar, aber man kann, wenn man gut eingestellt ist, sehr gut damit leben – auch bis ins hohe Alter, so Stamm. Der Mediziner stellte die drei Verlaufsformen der Krankheit vor. Der schubförmige Verlauf sei dabei der häufigste, es gebe aber auch den schleichenden Verlauf und den chronischen, wo sich die neurologischen Symptome schleichend und kontinuierlich verschlechtern, meistens zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Die eine Therapie gebe es bei der Behandlung der „Krankheit mit den tausend Gesichtern“ nicht, so Stamm. „Die Therapieauswahl wird gemeinsam zwischen Patient und Arzt festgelegt – und dabei auch die Lebensphase berücksichtigt, in der sich der Betroffene befindet. Eine Patientin, die schwanger werden möchte, wird ganz anders behandelt. Es gibt auch Medikamente, die noch nicht freigegeben sind, die aber für manche Patienten eine Wirkung haben oder beispielsweise die Behinderung verhindern. Man muss hier gemeinsam abwägen, weil natürlich auch Nebenwirkungen eine Rolle spielen.“</span></p><h2><span><strong>„Ein austherapiert gibt es nicht bei Multipler Sklerose“</strong></span></h2><p><span>Allergisch zeigte sich Stamm gegenüber dem Satz „Ich bin austherapiert.“ Wenn Patienten mit diesem Satz zu ihm kommen, widerspricht Stamm vehement: „Was die Immuntherapie mit Medikamenten betrifft, mag das sein. Aber was ist mit Physiotherapie oder Blasenstörungen und Co.? Das macht ganz viel aus!“ Die Medikamente seien ein Behandlungsansatz. Aber es gibt viele weitere Faktoren wie das Nicht-Rauchen, die gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, Infektprävention, Blutdruckkontrolle oder Vitamin D3. Auch das Sonnenlicht habe deutliche Effekte auf messbare Parameter. „Ein austherapiert gibt es bei Multipler Sklerose nicht“, machte Stamm deutlich. Der leitende Oberarzt nahm an seinem zwölften Symposium aber auch mit einem weinenden Auge teil. Wie Chefarzt Winterholler erklärte, verlässt sein Oberarzt die Klinik. Mit Dr. Muslum Shahbazov ist sein Nachfolger seit einiger Zeit aber bereits am Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><p><span>Im Anschluss an den Hauptvortrag bestand die Möglichkeit, in Kleingruppen verschiedenen Themen der Krankheit zu beleuchten. Chefarzt Winterholler thematisierte was im Umgang mit MS für mehr Lebensqualität sorgen kann, Oberarzt Stamm stellte das Thema Impfungen und MS vor, Martina Dismond und Sabine Tietjen von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, kurz DMSG, widmeten sich den Rechten bei MS und was das für Reha, Beruf und Unterstützung bedeutet und MS-Nurse Karin Schmid-Loehr beleuchtete, was bei Reisen in Bezug auf MS wichtig ist. Ein buntes Potpourri an Themen, wo sich jeder Teilnehmer zwei Workshops jeweils heraussuchen konnte. Und die gute Nachricht gab Chefarzt Winterholler am Ende allen mit: „Es wird auch im nächsten Jahr wieder ein MS-Symposium geben!“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e989f90b-b605-4d66-8325-e168c2122bb9/1920_260427_ms-sympoisum_2026.jpg?10000"><p><i><span>Volles Haus bei der 23. Auflage des Symposiums zur Multiplen Sklerose am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e989f90b-b605-4d66-8325-e168c2122bb9/260427_ms-sympoisum_2026/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ms,Multiple Sklerose,PD Dr. Martin Winterholler,Dr. Heimo Stamm,MS-Ambulanz,MS-Symposium]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 08:52:21 +0200</pubDate>
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                        <title>22. MS-Symposium: Therapieauswahl stand im Mittelpunkt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/22-ms-symposium-therapieauswahl-stand-im-mittelpunkt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/22-ms-symposium-therapieauswahl-stand-im-mittelpunkt/</guid><pp:caseid>706911</pp:caseid><pp:subtitle>Klinik für Neurologie sorgte für informativen Austausch über Multiple Sklerose – Die Wahl der Therapie variiert je nach Lebensalter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Bereits zum 22. Mal lud die Klinik für Neurologie um Chefarzt PD Dr. Martin Winterholler und dem leitenden Oberarzt und zertifizierten „MS Specialist“ Dr. Heimo Stamm zum Multiple-Sklerose-Symposium ans Krankenhaus Rummelsberg ein. Im Mittelpunkt stand dabei die richtige Wahl der Therapie, abgestimmt auf Erkrankungsphase und Lebensalter. Je nachdem, ob jung oder alt bzw. nach Erkrankungsverlauf, variiert die Therapie der Multiplen Sklerose, kurz MS. Warum dies so ist, wurde beim Symposium deutlich.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>PD Dr. Martin Winterholler und Martina Dismond von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, kurz DMSG, freuten sich über einen vollen Vortragssaal im Krankenhaus Rummelsberg und hießen die Teilnehmer willkommen. „Es ist ein großes Geschenk, dass wir dieses Symposium mittlerweile zum 22. Mal durchführen“, so Winterholler, der speziell die Zusammenarbeit mit der DMSG in der Region Mittelfranken lobte. „Die Selbsthilfe und der gemeinsame Austausch sind extrem wichtig. Ich freue mich, dass wir seit über zwanzig Jahren zusammenarbeiten." Dismond konnte das Lob nur zurückgeben und betonte, dass der Verband gemeinnützig und zu zwei Dritteln auch auf Spenden angewiesen sei.</span></p><h2><span><strong>Das „beste“ Medikament“ gibt es nicht</strong></span></h2><p><span>Für den informativen Part sorgte Dr. Heimo Stamm mit seinem Hauptvortrag, der sich dem Thema widmete, warum je nach Lebensalter eine unterschiedliche Herangehensweise von Nöten sei. „In jüngerem Lebensalter treten bei zumeist schubförmiger MS-Erkrankung Entzündungen zunächst an einzelnen Stellen auf und das Gehirn verfügt noch über eine relativ große Reservekapazität. Im Verlauf der Jahre und mit zunehmendem Alter gehen durch die schleichende Entzündung und ganz normale Alterungsprozesse immer mehr dieser Reserven verloren. Dadurch werden die Beschwerden der MS-Erkrankung, wie z.B. eine Gangstörung, zunehmend sichtbar.“&nbsp; Bei jungen Patienten findet man vor allem Schübe, bei denen es zu relativ plötzlich auftretenden neurologischen Beschwerden – meist innerhalb weniger Tage – kommt. Bei älteren Patienten treten diese Schübe seltener auf, es steht dann häufiger ein sogenannter schleichender Verlauf („sekundäre Progredienz“) im Vordergrund. Die heutigen, vor allem anti-entzündlich wirksamen Immuntherapien wirken besonders gut bei jüngeren Erkrankten. Hier ist es das Ziel, Schübe zu verhindern und durch eine frühe und möglichst wirksame Therapie die langfristige Prognose der MS zu verbessern. Aber: das „beste“ Medikament gibt es nicht pauschal. „Für die Wahl des richtigen Medikaments gibt es viele Fragen zu berücksichtigen, wie z.B. Krankheitsaktivität, Vorerkrankungen oder Kinderwunsch“. Im Alter hingegen nimmt die Häufigkeit von Schüben ab und es steht „ein schleichender Verlauf im Vordergrund, so dass manche Patienten im Laufe der Jahre beispielsweise auf einen Gehstock angewiesen sind und die Gehstrecke abnimmt“, so Stamm. Für diese sogenannten progredienten Verläufe ist die Therapieauswahl aktuell relativ begrenzt. Eine weitere Herausforderung im Alter: „Auch das Immunsystem altert. Die Immunzellen können schlechter Neues lernen, als beim jüngeren Patienten. Daher wird man anfälliger für Infekte und das Risiko bei der Gabe von Medikamenten ist höher als bei jungen Patienten. Das Risiko für Infekte hängt bei MS-Patienten vor allem von zwei Faktoren ab: vom Alter und vom Ausmaß der Behinderung.“</span></p><h2><span><strong>Hoffnung machen neue Präparate</strong></span></h2><p><span>Als sogenannte Off-Lable-Therapie für progrediente Verläufe stellte Stamm zum einen regelmäßigen Cortisonstoßtherapien und zum anderen die Injektion von Cortison in den Spinalkanal vor. Beide Therapien kommen nur für ausgewählte Patienten bei Fehlen zugelassener Therapiealternativen infrage. Hoffnung für Patienten mit progredienter MS machen neue Präparate (derzeit noch nicht zugelassen und nur in Studien untersucht) wie Tolebrutinib oder Vidofludimus Calcium. In den USA wird mit einer baldigen Zulassung von Tolebrutinib gerechnet. Das Medikament hat in der HERCULES-Studie die Zunahme an Behinderung bei relativ fortgeschrittenen MS-Patienten bremsen können. „Allerdings kam es bei manchen Patienten zu einem starken Anstieg der Leberwerte, weswegen man diese mögliche Nebenwirkung im Falle einer Zulassung sorgfältig beobachten muss“, so Stamm.</span></p><p><span>Die Take-Home-Message am Ende des Vortrages war, dass sehr viel geforscht wird, es nicht die eine Master-Therapie und das Allheilmittel gibt, sondern immer eine individuelle Therapie gewählt werden muss. Umso früher mit der Therapie begonnen werde, umso günstiger ist der Langzeit-Verlauf der MS. „Dieses Bewusstsein bei einem Patienten zu schaffen, der gerade frisch MS diagnostiziert bekommen hat und der im Alltag noch keinerlei Probleme hat, ist unser täglicher Auftrag“, so Stamm. In Kleingruppen konnten die Teilnehmer in anschließenden Workshops verschiedene Thematiken vertiefen. „Fragen stellen, Antworten bekommen“, lautete das Motto bei der offenen Fragerunde von Heimo Stamm. Bei Martina Dismond ging es darum Despression und emotionale Belastung zu erkennen und zu bewältigen, Dr. Gebhard Weber widmete sich dem Thema Blasen- und Darmmanagement bei MS und Chefarzt Winterholler stellte die Ernährung inklusive Vitamin D in den Mittelpunkt seines Workshops. Begleitet wurde das Symposium von einer Messeausstellung. Jeder Betroffene hatte an diesem Tag den Eindruck, dass er in diesem Rahmen nicht nur gehört, sondern das ihm vor Ort auch geholfen werden kann. „Die aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Krankheit ist entscheidend. Mit diesem Symposium tragen wir aktiv dazu bei“, so Winterholler. Wer das Symposium verpasst hat, kann auf dem YouTube-Kanal „Snapshotmultiplesklerose“ in kurzweiligen Videos einige der besprochenen Inhalte anschauen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/02d3b8a8-c4d9-4c18-806d-929c73ee253b/1920_250520-ms-symposium.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Gefragter Ansprechpartner und Mitinitiator des MS-Symposiums war Dr. Heimo Stamm, der Leiter der MS-Sprechstunde am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/02d3b8a8-c4d9-4c18-806d-929c73ee253b/250520-ms-symposium/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ms,Multiple Sklerose,stamm,Chefarzt PD Dr. Winterholler,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 16:08:59 +0200</pubDate>
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