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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:24:28 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:45:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Neustadt bietet ab sofort Lademöglichkeiten für Elektroautos</title>
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            <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:45:02 +0200</pubDate>
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                        <title>E-Ladesäule am Klinikstandort Lauchhammer in Betrieb</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/e-ladesaeule-am-klinikstandort-lauchhammer-in-betrieb/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/e-ladesaeule-am-klinikstandort-lauchhammer-in-betrieb/</guid><pp:caseid>734384</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern Serviceangebot für Patienten und Besucher</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7d19d61c313567c6401587fa646ecc58"><span style="color:#999999;">Seit November können Elektrofahrzeuge am Klinikstandort Lauchhammer geladen werden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e37d0d029e5aa10f67c2d3c329797370d"><span style="color:#999999;">Teil der bundesweiten Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit dem Ladeinfrastruktur-Spezialisten Wirelane</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ece002733d534a1c7218153b2bc112c68"><span style="color:#999999;">Schritt hin zu mehr Service und nachhaltiger Mobilität an den Sana-Standorten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Am Klinikstandort&nbsp;</strong></span><strong>Lauchhammer</strong><span style="text-align:start;"><strong>&nbsp;der&nbsp;</strong></span><strong>Sana Kliniken Niederlausitz</strong><span style="text-align:start;"><strong>&nbsp;steht seit&nbsp;</strong></span><strong>November</strong><span style="text-align:start;"><strong>&nbsp;eine&nbsp;</strong></span><strong>E-Ladesäule</strong><span style="text-align:start;"><strong>&nbsp;zur Verfügung. Patienten und Besucher haben damit die Möglichkeit, ihre Elektrofahrzeuge während ihres Aufenthalts direkt auf dem Klinikgelände zu laden. Das Angebot ergänzt den Service am Standort und trägt den veränderten Mobilitätsbedürfnissen Rechnung.</strong></span></p><p><span style="text-align:start;">Die neue Lademöglichkeit ist Teil einer&nbsp;</span>konzernweiten Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit der Wirelane GmbH<span style="text-align:start;">, einem Spezialisten für Ladeinfrastruktur. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Parkflächen von Sana-Kliniken bundesweit schrittweise mit moderner Ladeinfrastruktur auszustatten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04c95b31-878d-4d3a-8abe-ac19394a4833/1920_electric-plug-in-car-charging-with-electricity-fro-2026-01-07-05-48-03-utc.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Mit der neuen E-Ladesäule am Klinikstandort Lauchhammer erweitern die Sana Kliniken Niederlausitz ihr Serviceangebot für Patienten und Besucher. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04c95b31-878d-4d3a-8abe-ac19394a4833/electric-plug-in-car-charging-with-electricity-fro-2026-01-07-05-48-03-utc/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="text-align:start;">Der Rollout der Elektroladestationen startete im<span>&nbsp;</span>November 2025<span>&nbsp;</span>an den Sana Kliniken Düsseldorf. Bis<span>&nbsp;</span>Ende 2026<span>&nbsp;</span>sollen an rund<span>&nbsp;</span>30 Sana-Standorten<span>&nbsp;</span>in Deutschland entsprechende Lademöglichkeiten eingerichtet werden.</p><p style="text-align:start;">Mit der Inbetriebnahme der E-Ladesäule in Lauchhammer setzen die Sana Kliniken Niederlausitz ein weiteres Zeichen für<span>&nbsp;</span>zeitgemäße Infrastruktur und nachhaltige Mobilität. Elektrofahrzeuge verursachen im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen und leisten damit einen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen sowie zur Verbesserung der Luftqualität.</p><p style="text-align:start;">Die neue Ladesäule macht nachhaltige Mobilität am Klinikstandort Lauchhammer alltagstauglich – unkompliziert, praktisch und direkt vor Ort.</p><p style="text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Nachhaltigkeit,Elektromobilitaet,Schnellladesaeule]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:25:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Nachhaltigkeit im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/nachhaltigkeit-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nachhaltigkeit-im-fokus/</guid><pp:caseid>729949</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken setzen Maßstäbe bei Energieeffizienz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e05335c3b981ed311b85baa2af26d4475"><strong>Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie:</strong> Sana Kliniken AG legt großen Wert auf Klimaschutz und Energieeffizienz, wobei alle Mitarbeiter in den Prozess eingebunden werden und kontinuierlich Einsparpotentiale identifiziert und umgesetzt werden.</li><li data-list-item-id="e6fa4c48d48db55805dfbf22e9463d6e1"><strong>Erfolgreiche ISO-Zertifizierung:</strong> Die Sana Kliniken AG und 19 Tochtergesellschaften, darunter die Kliniken im Coburg und Lichtenfels, wurden mit dem ISO 50001 Energiemanagementsystem als „Matrix-Zertifikat“ ausgezeichnet, was den nachhaltigen Einsatz von Energie unterstreicht.</li><li data-list-item-id="e35061d739e95d0045fb78a56ec8b9750"><strong>Energieeffizienz und nachhaltige Bauweise:</strong> Das Sana Klinikum Lichtenfels, in Betrieb genommen 2018, gilt mit Dreifachverglasung, Steinwolldämmung, Photovoltaikanlage und LED-Beleuchtung als „State-of-the-Art“ in Sachen Energieeffizienz. Der wissenschaftliche Bericht des „Green Hospital“-Projekts bestätigt dies.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert bei der Sana Kliniken AG. Folgerichtig fügt sich das Sana Klinikum Lichtenfels als erstes Green Hospital bundesweit sehr gut ins Portfolio des integrierten Gesundheitsdienstleisters ein. Erst kürzlich fand die Sana Nachhaltigkeitstagung in der Region statt. Neben der fachlichen Arbeit auf Kloster Banz stand eine Führung durch das moderne oberfränkische Klinikum und Modellprojekt des Freistaats Bayern auf dem Programm.<span>&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;">Mit zahlreichen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, darunter Dreifachverglasung und einer Steinwolldämmung der Außenhülle mit vorgehängter Fassade aus Naturstein, einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, auf dem Vordach und in die Fassade integriert sowie LED-Beleuchtung, galt das Haus zur Inbetriebnahme im Jahr 2018 als „State-of-the-Art“ in Sachen Energieeffizienz. Dies bestätigt auch der vor kurzem veröffentlichte Bericht infolge der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „Green Hospital“ durch drei oberfränkische Hochschulen. Dieser gewährt u.a. Einblicke in Fragen von Wasser- und Energieverbrauch, welche durch ein modernes Monitoring-System analysiert und ausgewertet werden können. Der Bericht kann auf der Klinikseite online eingesehen werden.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Sana Klinikum Lichtenfels – Vorzeigehaus im Klinikverbund</strong></p><p style="text-align:justify;">Und auch wenn nachhaltige Energieerzeugung durchaus von den jeweils wirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen abhängig ist, bleibt das Sana Klinikum Lichtenfels ein Leuchtturm-Projekt mit Strahlkraft – das weiß man auch bei Sana. „Mit dem Green Hospital in Lichtenfels hat der Landkreis seinerzeit Neuland betreten. Wir sind froh und stolz, dass unser Pioniergeist bei der Sana Kliniken AG Würdigung findet“, so Landrat Christian Meißner.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Erfolgreiche ISO-Zertifizierung für nachhaltiges Energie-Management</strong></p><p style="text-align:justify;">Den hohen Stellenwert des Themas Nachhaltigkeit belegt auch die erfolgreiche Implementierung des Energiemanagementsystems nach ISO 50001 als sogenanntes „Matrix-Zertifikat“, für die Sana Kliniken AG und 19 ihrer Tochtergesellschaften, welche jeweils einen jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 Gigawattstunden aufweisen, darunter auch die Kliniken in Lichtenfels und Coburg.</p><p style="text-align:justify;">„Wir freuen uns, Teil dieses Projekts zu sein und mit unserem Engagement zum Gesamterfolg des Sana-Klinikverbundes beigetragen zu haben“, betont die Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel. „Ein effizientes Energiemanagement ist für uns nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern vor allem ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.“</p><p style="text-align:justify;">Die Zertifizierung ist Teil des Engagements der Sana Kliniken AG für eine nachhaltige Energiepolitik, die eine bewusste und effiziente Nutzung von Energiequellen zum Ziel hat. Dabei werden auch künftige Investitionen stets unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz geprüft und umgesetzt, während bestehende Systeme kontinuierlich optimiert werden. Dabei bezieht Sana die eigenen Mitarbeiter ein: Jeder Einzelne ist aufgefordert, sich für Energieeffizienz einzusetzen und kann Einsparmöglichkeiten aktiv vorschlagen.</p><p style="text-align:justify;">„Sana versteht Klimaschutz und Nachhaltigkeit als gemeinsame Aufgaben – von den einzelnen Kliniken im Bundesgebiet und der Sana Kliniken AG als Holding – vom Management bis hin zu jedem einzelnen Mitarbeiter“, bekräftigt Cluster-Geschäftsführerin Melanie John.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f7fc0809-cda6-4b69-81d0-4bf02631a555/1920_20250911_sananachhaltigkeitstagunginlif.jpeg?50312"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f7fc0809-cda6-4b69-81d0-4bf02631a555/20250911_sananachhaltigkeitstagunginlif/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Überzeugten sich im Rahmen einer Führung - Teilnehmer der Nachhaltigkeitstagung besuchen das Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Nachhaltigkeit,DIN ISO 50001,green hospital,Energieeffizienz,Energiemanagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:34:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche ISO-Zertifizierung für nachhaltiges Energiemanagement im Sana-Verbund</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund/</guid><pp:caseid>728319</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnetes Energiemanagement am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH wurde im Rahmen der konzernweiten DIN ISO 50001-Zertifizierung der Sana Kliniken AG für ihr Energiemanagementsystem ausgezeichnet. Das Team in Biberach leistete mit seinem Engagement für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit damit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des gesamten Sana-Verbunds.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Als moderne Gesundheitseinrichtung übernimmt das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> nicht nur Verantwortung für eine umfassende medizinische Versorgung in der Region, sondern auch für einen nachhaltigen Klinikbetrieb. Grundlage dafür ist ein strukturiertes Energiemanagement, das den Verbrauch erfasst, Einsparpotenziale identifiziert und technische sowie organisatorische Maßnahmen zur Effizienzsteigerung umsetzt. Damit hat das Klinikum maßgeblich zu einem wichtigen Erfolg beigetragen: Die </span><a href="https://www.sana.de/" target="_blank"><span>Sana Kliniken AG</span></a><span> wurde offiziell nach der DIN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem zertifiziert. Eine unabhängige Prüfstelle hat damit bestätigt, dass der Klinikverbund – zu dem auch das Sana Klinikum Landkreis Biberach gehört – Energie effizient einsetzt und </span><a href="https://www.sana.de/biberach/ueber-uns/neubau-biberach/nachhaltigkeit" target="_blank"><span>Nachhaltigkeit</span></a><span> fest in seiner Unternehmenskultur verankert hat.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Teil einer sanaweiten Nachhaltigkeitsstrategie</strong><br><span>Die Zertifizierung gilt für die Sana Holding und insgesamt 19 Tochtergesellschaften mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 Gigawattstunden (GWh). Im Rahmen einer sogenannten Multisite-Zertifizierung wurden stellvertretend sechs Standorte – darunter die Sana Kliniken AG sowie die Häuser in Biberach, Borna, Hameln, Hof, Hoyerswerda und Wismar – intensiv geprüft und ausgezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir freuen uns, Teil dieses Projektes zu sein und mit unserem Engagement in Biberach zum Gesamterfolg des Sana-Verbunds beigetragen zu haben“, so Geschäftsführerin Beate Jörißen. „Als Gesundheitsdienstleister und lokales Unternehmen sind wir uns aber vor allen Dingen unserer Verantwortung für die Region, in der wir leben und arbeiten, bewusst.“ Neben einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung steht daher ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Handeln im Mittelpunkt: „Mit dem Umzug in den Klinikneubau konnten bereits eine Vielzahl an Maßnahmen und Optimierungen erfolgreich umgesetzt werden. Insgesamt handelt es sich jedoch um einen fortlaufenden Prozess. Unser Energiemanagementsystem ist hierfür ein wichtiges Instrument und trägt aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz im Landkreis Biberach bei.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Ksenija Gajski, Energiemanagementbeauftragte des Klinikums, freut sich über den erreichten Meilenstein und betrachtet ihn als Ergebnis intensiver Arbeit: „Die Zertifizierung zeigt, dass sich unser Einsatz für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit lohnt. Wir haben in den vergangenen Monaten umfassende Analysen durchgeführt, viele Prozesse überprüft, Einsparpotenziale identifiziert und technische wie organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Das ist Teamarbeit – und der Erfolg bestätigt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Wir danken an der Stelle allen, die dazu beigetragen haben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter der Leitung von Uwe Kauntz, Projektkoordinator Energiemanagement bei der Sana Management Service GmbH, arbeiteten lokale Energieteams in den Kliniken eng mit dem zentralen Projektteam zusammen. Ziel war es, alle relevanten Energieverbräuche transparent zu erfassen, Einsparpotenziale zu erheben und den Energieeinsatz langfristig zu optimieren. Das Sana Klinikum Landkreis Biberach wird die systematische Energieüberwachung und -optimierung auch künftig fortsetzen – als Beitrag zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Klinikbetrieb in der Region.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68f21778-fb2e-4808-a8f9-99f6ecd9d20f/1920_251113_pmsana_erfolgreicheiso-zertifizierungfuumlrnachhaltigesenergiemanagementimsana-verbund.jpg?10000"><p><i><span>Die verantwortlichen Mitarbeitenden freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung des Energiemanagementsystems (v.l.n.r.): Matthias Kösler, Arbeitssicherheitsbeauftragter; Ksenija Gajski, Energiemanagementbeauftragte; Karsten Oerther-Bentz, Leitender Auditor; Uwe Kauntz, Projektkoordinator Energiemanagement; und Thorsten Funk, Technischer Leiter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68f21778-fb2e-4808-a8f9-99f6ecd9d20f/251113_pmsana_erfolgreicheiso-zertifizierungfuumlrnachhaltigesenergiemanagementimsana-verbund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zertifizierung,Nachhaltigkeit,Energiemanagement,Energieeffizienz,Sana-Verbund,Klinikverbund,DIN ISO 50001]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:08:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana stattet Kliniken mit Ladeinfrastruktur für Elektroautos aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-stattet-kliniken-mit-ladeinfrastruktur-fuer-elektroautos-aus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-stattet-kliniken-mit-ladeinfrastruktur-fuer-elektroautos-aus/</guid><pp:caseid>727987</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e37d71e66fa7544969071ba990046d3f2">Erste Ladesäulen an Düsseldorfer Kliniken</li><li data-list-item-id="e7dd095036ee2eb8ac2274198af0e7830">Bis Ende 2026 rund 30 Sana-Standorte angebunden</li><li data-list-item-id="ea5cdf9a3c5e99ab7c327e735ab345b6a">Zusammenarbeit mit Wirelane, Spezialist für Ladeinfrastruktur</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Kliniken AG und die Wirelane GmbH, ein Spezialist für Ladeinfrastruktur, geben eine umfassende Partnerschaft bekannt. Gemeinsam wollen sie die Einrichtung von Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge auf den Parkflächen der Sana-Kliniken in Deutschland vorantreiben.</span></p><p><span>Der Rollout startet im November in Düsseldorf&nbsp;mit drei Ladesäulen, eine am Standort Benrath, zwei in Gerresheim. Geplant ist in diesem Jahr der Aufbau von Ladestationen an fünf weiteren Sana-Häusern. Sukzessive werden weitere Einrichtungen des Gesundheitsdienstleisters mit der Infrastruktur ausgestattet. Ziel ist, bis Ende 2026 flächendeckend an rund 30 Klinikstandorten Elektroladestationen einzurichten.</span></p><h2><span>Einheitliche Lösung für alle Standorte</span></h2><p><span>„Als Gesundheitsdienstleister tragen wir Verantwortung über die medizinische Versorgung hinaus. Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie", erklärt Dirk Beck, Senior Projektmanager Betriebstechnik der Sana Kliniken AG. „Mit der Implementierung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge schaffen wir einen konkreten Mehrwert für unsere Mitarbeitenden, Patienten und Besucher – und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.”</span></p><p><span>An einigen Krankenhäusern der Sana stehen bereits vereinzelt Ladepunkte zur Verfügung. Durch die Partnerschaft mit Wirelane wird nun eine einheitliche Lösung umgesetzt. Sana arbeitet in den jeweiligen Regionen mit den lokal ansässigen Stadtwerken zusammen.</span></p><p><span>Die Wirelane GmbH ist einer der führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in München baut seine Marktpräsenz weiter aus und erschließt mit dem Gesundheitswesen ein neues Segment. „Wir sind stolz, mit der Sana Kliniken AG einen so starken Partner im Gesundheitssektor zu gewinnen“, sagt Stefan Kutz, Head of Key Account & Partnerships bei Wirelane.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/65872973-2520-453f-b9ae-ce918e15bd68/1920_251107_foto_ladeinfrastruktur_wirelane.jpeg?13368"><p><i><span>Vor der neuen E-Ladesäule am Sana-Standort in Düsseldorf: Dirk Beck, Senior Projektmanager Betriebstechnik der Sana Kliniken AG (M.), Dirk Balkenhoff, Leiter Technisches Gebäudemanagement Sana Kliniken Düsseldorf (r.) und Stefan Kutz, Head of Key Account & Partnerships bei Wirelane.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/65872973-2520-453f-b9ae-ce918e15bd68/251107_foto_ladeinfrastruktur_wirelane/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p><p><a href="https://www.wirelane.com/de/presse" target="_blank"><span><strong>Über die Wirelane GmbH</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana steht im Finale des Deutschen Nachhaltigkeitspreises</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-steht-im-finale-des-deutschen-nachhaltigkeitspreises/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-steht-im-finale-des-deutschen-nachhaltigkeitspreises/</guid><pp:caseid>662850</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Projekt „Operation Umwelt: Nachhaltige OP“ in der Endausscheidung</li><li>CO<sub>2</sub>-Ausstoß in den Sana-Kliniken soll bis 2040 um 97 Prozent reduziert werden</li><li>Sieger des Umweltpreises werden am 29. November dieses Jahres gekürt</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Sana Klinken AG hat es mit dem Projekt „Operation Umwelt: Nachhaltige OP“ in die Endausscheidung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises (DNP) Gesundheit 2025 geschafft. <span style="background-color:white;">Der Preis ist die bekannteste und begehrteste Nachhaltigkeitsauszeichnung in Deutschland. Er zeichnet in diesem Jahr erstmals Projekte aus, die laut DNP „als Vorreiter die Nachhaltigkeitstransformation im Gesundheitswesen voranbringen“.</span> Vergeben wird der Preis von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Barmer Krankenkasse und der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen. <span style="background-color:white;">Eine unabhängige vierköpfige Jury hat die Bewerbung von Sana in das enge Spitzenfeld in der Kategorie „Umwelt schützen“ gewählt.</span></p><h2>OPs haben erheblichen Einfluss auf CO<sub>2</sub>-Ausstoß</h2><p>Das eingereichte Projekt „Operation Umwelt: Nachhaltige OP“ zahlt auf ein wichtiges Nachhaltigkeitsziel der Sana ein, denn OPs und deren Prozesse haben einen erheblichen Einfluss auf die Höhe der CO<sub>2</sub>-Emissionen. „Bis 2040 wollen wir den&nbsp;CO<sub>2</sub>-Ausstoß in der Energieversorgung unserer stationären Einrichtungen, gemessen am Basisjahr 2020, um 97 Prozent verringern“, kündigt Irmgard Wübbeling an, die als Finanzvorständin bei Sana für das Thema Nachhaltigkeit zuständig ist. „Der Einzug ins Finale des Deutschen Nachhaltigkeitspreises freut uns – und bestärkt uns in unserer Strategie.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/82f82a21-c904-40af-b574-c52ae3b25b73/1920_a-irmgardwuumlbbelingcfosanakliniken-quer.jpg?97662"><p><i>Irmgard Wübbeling, Mitglied des Vorstands der Sana Kliniken AG, Chief Financial Officer: „Bis 2040 wollen wir den CO2-Ausstoß in der Energieversorgung unserer stationären Einrichtungen, gemessen am Basisjahr 2020, um 97 Prozent verringern.“&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/82f82a21-c904-40af-b574-c52ae3b25b73/a-irmgardwuumlbbelingcfosanakliniken-quer/" target="_blank">Download</a></p><p>In OP-Sälen werden durch Narkosegase bis zu 35 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen eines Krankenhauses freigesetzt. Auch der Energie- und Wasserbedarf ist im OP aufgrund der Vielzahl medizinischer Geräte, der Klimatisierung und der Sterilisation deutlich höher als in anderen Abteilungen eines Klinikums. Darüber hinaus fallen im OP-Saal zwischen 20 und 40 Prozent des gesamten Abfalls eines Krankenhauses an.</p><p>„Wir haben verschiedene standortübergreifende Projekte gestartet, um den ökologischen Fußabdruck der Prozesse im OP zu reduzieren“, berichtet Dr. Clemens Jüttner, Chief Sustainability Officer der Sana. „Dazu zählen die Wahl des Narkosegases, der Einsatz von Mehrwegtextilien und die gezielte Mülltrennung im OP.“ Die Initiative „Operation Umwelt: Nachhaltige OP“ bündelt diese Projekte. „Sie soll dazu beitragen, die CO2-Emissionen im Klinikbetrieb signifikant zu reduzieren, unseren Ressourcenbedarf zu verringern und die Verwertbarkeit von genutzten Materialen zu erhöhen“, so Jüttner.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e6382993-920b-4396-8a2c-4e0d12914060/1920_dr.juumlttnerclemens1.jpg?10000"><p><i>Dr. Clemens Jüttner, Chief Sustainability Officer der Sana Kliniken AG: „Wir haben verschiedene standortübergreifende Projekte gestartet, um den ökologischen Fußabdruck der Prozesse im OP zu reduzieren.“&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e6382993-920b-4396-8a2c-4e0d12914060/dr.juumlttnerclemens1/" target="_blank">Download</a></p><h2>Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Gesundheit werden im November 2024 gekürt</h2><p>Die Sieger werden bei der Preisverleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises am 29. November 2024 in Düsseldorf bekannt gegeben. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach wird den Preis überreichen.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zur umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie der Sana Kliniken AG gibt es auf <a href="https://www.sana.de/nachhaltigkeit" target="_blank">https://www.sana.de/nachhaltigkeit</a>. Eine Beschreibung des Projekts „Operation Umwelt: Nachhaltige OP“ finden Sie <a href="https://www.sana.de/media/Unternehmen/Nachhaltigkeit/Uebersichtsseite/07_Ressourcenverbrauch/Sana_Initiative_Operation_OP.pdf" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 08:30:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana gleich zweimal für Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gleich-zweimal-fuer-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gleich-zweimal-fuer-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert/</guid><pp:caseid>656164</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Der integrierte Gesundheitsdienstleister ist als Treiber der Nachhaltigkeitstransformation mit zwei Einreichungen nominiert.</p><p><span>• </span>Das Projekt „Operation Umwelt“ verringert die Umweltbelastung, die im OP entsteht.</p><p><span>• </span>Die Initiative „Gemeinsam. Gesundheit. Gestalten.“ treibt nachhaltigen Wandel in den Lieferketten voran.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Sana Klinken AG ist mit zwei Initiativen für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) 2025 nominiert. Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis zeichnet in diesem Jahr zum ersten Mal Projekte aus, die „als Vorreiter die Nachhaltigkeitstransformation im Gesundheitswesen voranbringen“. Der integrierte Gesundheitsdienstleister Sana hatte sich mit dem Projekt „Operation Umwelt: Nachhaltige OP“ und der Lieferketten-Initiative „Gemeinsam. Gesundheit. Gestalten“ in der Kategorie „Umwelt schützen“ beworben.</p><p>Laut einer aktuellen Studie der Universität Hohenheim und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt führt der DNP seit Jahren das Ranking der bekanntesten und begehrtesten Nachhaltigkeits- und Umweltauszeichnungen an. Mit einer Bekanntheit von 59,6 Prozent liegt er deutlich vor anderen Wettbewerben im Feld der über 200 vergebenen Nachhaltigkeitspreise in Deutschland.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/82f82a21-c904-40af-b574-c52ae3b25b73/1920_a-irmgardwuumlbbelingcfosanakliniken-quer.jpg?97662"><p><i>Irmgard Wübbeling, Mitglied des Vorstands der Sana Kliniken AG, Chief Financial Officer: „Als integrierter Gesundheitsdienstleister wollen wir mit einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie in unserer Branche Maßstäbe setzen.“&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/82f82a21-c904-40af-b574-c52ae3b25b73/a-irmgardwuumlbbelingcfosanakliniken-quer/" target="_blank">Download</a></p><p>„Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei unserer Projekte für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert worden sind“, sagt Irmgard Wübbeling, die als Finanzvorständin bei Sana für Nachhaltigkeit zuständig ist. „Als integrierter Gesundheitsdienstleister wollen wir mit einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie in unserer Branche Maßstäbe setzen – unter anderem mit der Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen und mit deutlich mehr Transparenz in den Lieferketten.“&nbsp;</p><h2><strong>Nominiertes Projekt „Operation Umwelt: Nachhaltige OP“</strong></h2><p>Auf diese Ziele zahlen die beiden von Sana eingereichten Projekte ein. So haben die Sana Kliniken 2023 das standortübergreifende Projekt „Operation Umwelt: Nachhaltige OP“ gestartet, um Umweltbelastung durch OP-Prozesse – von der Wahl des Narkosegases über den Gebrauch chirurgischer Instrumente und Mehrwegtextilien bis hin zur Abfalltrennung – zu reduzieren. Denn Operationen haben einen erheblichen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck eines Krankenhauses: In OP-Sälen werden durch Narkosegase bis zu 35 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen eines Krankenhauses freigesetzt. Auch der Energie- und Wasserbedarf ist im OP deutlich höher als in anderen Abteilungen. Darüber hinaus fallen im OP-Saal zwischen 20 und 40 Prozent des gesamten Abfalls eines Krankenhauses an.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e6382993-920b-4396-8a2c-4e0d12914060/1920_dr.juumlttnerclemens1.jpg?10000"><p><i>"Die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis zeigt, dass wir mit unseren Initiativen einen zukunftsweisenden Weg eingeschlagen haben."</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e6382993-920b-4396-8a2c-4e0d12914060/dr.juumlttnerclemens1/" target="_blank">Download</a></p><p>„Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsagenda kommt dieser Initiative eine hohe Bedeutung zu“, erläutert Dr. Clemens Jüttner, Chief Sustainability Officer (CSO) der Sana. „Sie soll dazu beitragen, die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Klinikbetrieb wesentlich zu reduzieren, unseren Ressourcenbedarf zu verringern und die Verwertbarkeit von genutzten Wertstoffen zu erhöhen.“ Die Nominierung für den DNP zeigt laut CSO Jüttner, „dass wir mit unseren Nachhaltigkeitsinitiativen einen zukunftsweisenden Weg eingeschlagen haben und eine Vorreiterrolle für andere Akteure im Gesundheitswesen einnehmen“.</p><h2><strong>Nominiertes Projekt „Gemeinsam. Gesundheit. Gestalten.“</strong></h2><p>Das zweite vom DNP nominierte Sana-Projekt setzt verstärkt auf die Kooperation der Partner im Gesundheitswesen. Die Tochtergesellschaft Sana Einkauf & Logistik (SEL) des integrierten Gesundheitsdienstleisters Sana Kliniken AG ist mit einem Beschaffungsvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro eine der größten Einkaufskooperationen im Gesundheitswesen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p><p>Auf der Grundlage dieses besonderen Geschäftsmodells hat Sana die Initiative „Gemeinsam. Gesundheit. Gestalten.“ ins Leben gerufen. Ziel ist, durch enge Zusammenarbeit und Wissenstransfer zwischen den Partnern der Einkaufskooperation den nachhaltigen Wandel in der Lieferkette des Gesundheitssektors voranzutreiben. Sie tauschen zu diesem Zweck Erkenntnisse, Best Practices und Erfahrungen miteinander aus.</p><p>So findet beispielsweise über die Plattform „TransForm“ ein Wissenstransfer über Events, Vorträge, Webinare, Präsentationen und andere Formate statt. Außerdem treten im „Nachhaltigkeitsnetzwerk Lieferkette“ die Kooperationspartner mit Vertretern der Lieferkette, der Wissenschaft und der Verbände in den Dialog und erarbeiten gemeinsame Lösungen – so etwa Leitfäden zum Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie für Einkauf und Logistik.</p><h2><strong>Bekanntgabe der Finalisten im September</strong></h2><p>Vergeben wird der Preis von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Barmer Krankenkasse und der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen. Die Jury benennt im September dieses Jahres die Finalisten. Überreicht wird der Preis am 29. November 2024 von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in Düsseldorf.</p><p>Weitere Informationen zur umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie der Sana Kliniken AG auf <a href="https://www.sana.de/nachhaltigkeit">https://www.sana.de/nachhaltigkeit</a>. Eine Beschreibung des Projekts des Projekts „Gemeinsam. Gesundheit. Gestalten.“ ist <a href="https://www.sana.de/media/Unternehmen/Nachhaltigkeit/Uebersichtsseite/07_Ressourcenverbrauch/Sana_Initiative_Gemeinsam_Gesundheit_gestalten.pdf">hier </a>zu finden und <a href="https://www.sana.de/media/Unternehmen/Nachhaltigkeit/Uebersichtsseite/07_Ressourcenverbrauch/Sana_Initiative_Operation_OP.pdf" target="_blank">hier</a> die Beschreibung des Projekts “Operation Umwelt: Nachhaltige OP”.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,Nachhaltigkeit,newsroom,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 11:41:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinikum Dahme-Spreewald stellt auf Wasserspender um</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-stellt-auf-wasserspender-um/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-stellt-auf-wasserspender-um/</guid><pp:caseid>625756</pp:caseid><pp:subtitle>Für mehr Nachhaltigkeit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und Spreewaldklinik Lübben werden mit modernen Wasserspendern ausgestattet</strong></span></p><p>• <span><strong>Umstellung vermeidet klimaschädliche Emissionen durch Transport von Wasserflaschen</strong></span></p><p>• <span><strong>Hygienische PET-Flaschen für Patienten&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Klinikum Dahme-Spreewald unternimmt einen weiteren großen Schritt zu noch mehr Nachhaltigkeit: Das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen und die Spreewaldklinik Lübben setzen ab sofort auf Wasserspender statt des Einkaufs von befüllten Wasserflaschen.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Wir befinden uns auf dem Weg zu einem grüneren und nachhaltigeren Krankenhaus. Mit der Umstellung auf Wasserspender können wir große Mengen an klimaschädlichen Emissionen vermeiden, weil wir das bereits abgefüllte Wasser nicht mehr in Flaschen über weite Strecken transportieren müssen, sondern direkt im Haus aufbereiten und abfüllen können“, sagt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Transportwege entfallen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben werden täglich rund 900 Liter Wasser für die Patienten- und Mitarbeiterversorgung verbraucht. Dadurch mussten jede Woche knapp 9.000 Glasflaschen mehr als 230 Kilometer an beide Standorte transportiert werden. Im Jahr kamen so fast 480.000 Faschen bzw. 40.000 Kästen Wasser zusammen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/626bd144-228c-4b9a-bda2-bf36a1287246/1920_wasserspender-2648.jpg?45469"><p><i>Das Klinikum Dahme-Spreewald geht einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Statt auf Mehrweg-Glasflaschen setzt die Klinik an ihren beiden Krankenhausstandorten zukünftig auf umweltfreundliche Wasserspender. Damit vermeidet das Krankenhaus, in dem jährlich mehr als 75.000 ambulant und stationär versorgt werden, unnötige Transportwege.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/626bd144-228c-4b9a-bda2-bf36a1287246/wasserspender-2648.jpg?45469" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Weitere Beiträge zu nachhaltigem Wirtschaften</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Statt der abgefüllten Flaschen gibt es nun Wasserspender auf den Stationen der beiden Krankenhäuser. „Unsere Patienten haben so jederzeit Zugang zu Wasser und können sich auch ohne Unterstützung durch das Servicepersonal und die Pflegekräfte immer dann bedienen, wenn sie möchten“, betont André Jasper. Zur Abfüllung stehen hygienisch notwendige Trinkgefäße für die Patienten bereit. Die PET-Flaschen können bei Bedarf auch über einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt vom Patienten verwendet werden. Nach der Nutzung durch einen Patienten werden die Flaschen gemäß den aktuell geltenden Vorschriften entsorgt. „Auf Wunsch können die Patienten ihre Wasserflasche auch gern mit nach Hause nehmen und dort weiterverwenden“, sagt der Geschäftsführer und betont: „Wir freuen uns, damit einem weiteren wichtigen Anteil zu mehr Nachhaltigkeit leisten zu können, denn wir wollen und müssen uns diesem wichtigen Thema stellen.“ Die Umstellung der Wasserversorgung ist ein Beitrag dazu. In diesem Jahr tauscht das Klinikum Dahme-Spreewald außerdem an beiden Standorten Leuchtmittel gegen energiesparende LEDs aus.<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Nachhaltigkeit,wasserspender,brita,Patientenversorgung,Oekologisch]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana stärkt mit Gesundheits-Clustern Regionen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-staerkt-mit-gesundheits-clustern-regionen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-staerkt-mit-gesundheits-clustern-regionen/</guid><pp:caseid>591294</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Künftig zehn Cluster in Deutschland</span></p><p><span>• Mehr Verantwortung vor Ort</span></p><p><span>• Ambulante und stationäre Angebote stärker verzahnt</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Sana Kliniken AG treibt die Verzahnung von ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung voran. Den lokalen und regionalen Besonderheiten wird durch die Verlagerung von mehr Verantwortung in die Regionen Rechnung getragen. Kernelement für beides sind die neuen Gesundheits-Cluster, die über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. In ihnen werden die Angebote für Gesundheitsversorgung der Sana Kliniken gebündelt. „Wir sind bereits jetzt ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister – mit Angeboten in der Prävention, der ambulanten und stationären Versorgung sowie der Nachsorge“, so Sana-Vorstandsvorsitzender Thomas Lemke. „Mit der Weiterentwicklung stellen wir uns bestens auf für künftige Anforderungen an eine moderne Patientenversorgung und für eine Gesundheitslandschaft, die sich so stark wie noch nie verändert.“ Dabei spielen die politisch–regulatorischen Vorgaben wie die Krankenhausreform als auch die Trends zur Ambulantisierung, ein verändertes Patientenverhalten und die Entwicklungen zum Smart Hospital eine Rolle.&nbsp;</p><p>Die bisherigen sieben Regionen werden künftig ersetzt durch zehn Gesundheits-Cluster mit erweiterten Aufgaben. Jedes Cluster wird durch einen Clustergeschäftsführer geleitet und zeichnet sich schon heute neben der räumlichen Nähe durch vernetzte medizinische Angebote aus. In den Gesundheits-Clustern liegt künftig die operative Verantwortung für die Entwicklung der stationären und ambulanten Versorgung in den jeweiligen Regionen. Neben den 46 Kliniken gehören zu den ambulanten Angeboten beispielsweise die Med 360° SE und eigene Medizinische Versorgungszentren mit zusammen 180 Standorten. Dazu zählen etwa Präventionsangebote für Unternehmen und deren Mitarbeiter sowie die 60 eigenen Sanitätshäuser der Orthopädie- und Rehatechnik. Ebenso arbeiten die Cluster eng mit den Sana Business Partnern und den eigenen Shared Service Centren zusammen.</p><h2>Kompetenzen vor Ort für alle Versorgungsangebote gebündelt&nbsp;</h2><p>„Mit diesem Schritt stärken wir unsere regionale Organisation, verbessern das Angebot für Patienten und schaffen eine wesentliche Voraussetzung für künftiges Wachstum. Wir wollen unsere Marktposition im jeweiligen Cluster in den kommenden Jahren deutlich ausbauen“, sagt Dr. Jens Schick, der als Sana-Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer für die beiden Geschäftsbereiche (Business Units) Ambulante und Stationäre Versorgung verantwortlich ist.</p><p>Die Cluster-Geschäftsführer sind für die strategische Weiterentwicklung ihrer jeweiligen Versorgungsregion zuständig. Um ihre Aufgaben effizient umsetzen zu können, sollen Kompetenzen vor Ort für alle Versorgungsangebote gebündelt werden.</p><p>Die Cluster und Clustergeschäftsführer sind: Nordwest (Angela Bartels), Nordost (Michael Jürgensen), Berlin/Brandenburg Nord (Michael Kabiersch), Brandenburg Süd (Marc Bernstädt), Sachsen/Vogtland (Dr. Roland Bantle), Bayern Nord (Frank Stauch), Bayern Süd (Andreas Ruland), Südwest (Philipp Schlerkmann), Rheinland (Michael Weckmann) und Bergisches Land (Janine Bender).</p><p>&nbsp;</p><h2>Downloads</h2>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana stellt Weichen für einen zentralen Patienten-Daten-Pool</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-stellt-weichen-fuer-einen-zentralen-patienten-daten-pool/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-stellt-weichen-fuer-einen-zentralen-patienten-daten-pool/</guid><pp:caseid>575069</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Partnerschaft mit VISUS ausgeweitet</p><p><span>• </span>Grundlage für durchgängige Patient Journey gelegt</p><p><span>• </span>JiveX HCM als zentrales Repository und Archiv</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Kliniken AG und die VISUS Health IT GmbH bauen ihre seit Jahren bestehende Zusammenarbeit aus. Ein entsprechender Rahmenvertrag, der die Anforderungen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) erfüllt, wurde vor Kurzem unterzeichnet. Kernstück ist dabei der Aufbau eines zentralen Patienten-Daten-Pools. Dieses sogenannte Repository und Archiv ermöglicht durch die Zentralisierung bessere medizinische und pflegerische Versorgung für die Patientinnen und Patienten.</span></p><p>„Wichtig für Sana ist, dass die Daten aus den einzelnen, standortbezogenen Silos auf eine übergeordnete Instanz gehoben werden“, sagt Sana-Vorstand Stefanie Kemp, Chief Transformation Officer (CTO). „Damit werden die <span>medizinischen Informationen immer dann verfügbar sein, wenn sie gebraucht werden. Das ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Patient Journey, die etwa in einem Medizinischen Versorgungszentrum beginnt, über ein Krankenhaus führt und durch eine Reha-Maßnahme und Heil- und Hilfsmittel weiter begleitet wird.</span>“</p><p>Für die Sana-Kliniken, die nun alle sukzessive mit einem JiveX HCM ausgestattet werden, bietet die modular aufgebaute Lösung die Möglichkeit, die klinischen Prozesse innerhalb der Klinik zu optimieren. „Mit dem Integrationsmodul steht den Kliniken eine Basiskomponente der JiveX HCM Lösung zur Verfügung“, so Guido Bötticher, Geschäftsführer VISUS. „Damit können perspektivisch sämtliche medizinischen IT-Systeme und Geräte, die Bilder, Videos, Biosignale und Dokumente erzeugen, einfach nach Bedarf an das JiveX HCM angeschlossen werden. Für die einzelnen Häuser, aber auch für die Sana insgesamt, steckt darin weiteres Potenzial für moderne Versorgungsprozesse.“</p><h2><strong>IHE XDS für alle</strong></h2><p><span>VISUS stellt mit dem JiveX Healthcare Content Management (HCM) künftig das zentrale Repository für die Interoperabilitätsplattform, die den Daten-Pool für die Sana bildet. </span>„Ein wichtiger Baustein im JiveX HCM ist seit jeher ein auf IHE XDS basierendes Repository, also der Einsatz eines europaweiten und weltweiten gültigen Standards – dafür steht VISUS bekanntermaßen“, so Martin Klingelberg, Bereichsleiter Produktmanagement VISUS. „Unsere Aufgabe besteht nun darin, das JiveX HCM in einer zentralen Instanz allen Häusern zur Verfügung zu stellen und die lokalen IT-Systeme über ein Integrationsmodul in die „IHE-Welt“ zu heben. Natürlich stellen wir mit unserem HCM auch die Komponente des zentralen Archivs über moderne Schnittstellen – darin liegt ebenfalls eine unserer ureigensten Stärken. Wir freuen uns außerordentlich auf diese Aufgabe.“</p><p>Die zwischen Sana und VISUS geschlossene Rahmenvereinbarung ist Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Mit diesem werden Digitalprojekte im Gesundheitswesen durch die Europäische Union, den Bund und die Bundesländer gefördert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/86e7420a-8f5e-44f6-9466-c255c6f7d0cb/1920_sana-visus-kooperation.jpg?94877"><p><span>Rudolf Heupel, VISUS, </span>Bereichsleiter Sales, <span>Heinz Koopmann-Horn, Geschäftsführer Sana IT GmbH, Stefanie Kemp, Vorstand Sana Kliniken AG, Jessica Zierke, VISUS, </span>Key Account Managerin DACH, <span>Guido Bötticher, VISUS, </span>General Manager,<span> Martin Klingelberg, VISUS, </span>Bereichsleiter Produktmanagement,<span> auf der Messe DMEA 2023 in Berlin (v. l. n. r.)</span><br><span>© &nbsp;VISUS</span><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/86e7420a-8f5e-44f6-9466-c255c6f7d0cb/sana-visus-kooperation/" target="_blank"><span>Download</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Visus,Daten-Pool,Repository,KHZG,uk-hol,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken werden nach Übernahme weiterer Anteile Mehrheitsaktionär der Med 360° SE</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-mehrheitsaktionaer-der-med360/</guid><pp:caseid>571797</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Christian Engler wird neuer CEO</li><li>Vollzug der Mehrheitsbeteiligung zum 1. Juli</li><li>Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung voranbringen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Sana Kliniken AG wird zum 1. Juli 2023 nach Übernahme weiterer Anteile Mehrheitsaktionär der Med 360° SE. Die Zustimmung der Kartellbehörden liegt vor. 2018 hatten die Sana Kliniken erstmals Anteile an einem der größten und profiliertesten ambulanten Versorger Deutschlands erworben. „Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wollen wir in Zukunft ausbauen”, erklärt Aufsichtsrats-vorsitzender Thomas Lemke, der zugleich Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG ist.</p><p>Der Aufsichtsrat der Med 360° SE hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, die Position des Chief Executive Officer (CEO) neu zu besetzen. Mit Wirkung zum 1. Juni übernimmt Christian Engler diese Position. Der Sana-Top-Manager folgt auf Dr. Winfried Leßmann, der Ende 2022 aus dem Vorstand der Med 360° SE ausgeschieden ist. Der 51-jährige Engler bringt rund 20 Jahre Erfahrung in der Führung und Weiterentwicklung von Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) mit. Er ist seit zehn Jahren für den integrierten Gesundheitsdienstleister Sana in verschiedenen leitenden Positionen tätig. Die vergangenen acht Jahre agierte er als Regionalgeschäftsführer für NRW. Diese Funktion wird er weiterhin ausüben.</p><p>„Mit Christian Engler gewinnen wir einen erfahrenen Gesundheitsmanager als neuen CEO. Mit ihm und dem gesamten Vorstandsteam wollen wir den nächsten Wachstumsschritt gehen“, sagt Thomas Lemke. „Mit seiner umfassenden Erfahrung und Expertise wird er Med 360° weiterentwickeln, die Marktposition als einer der führenden medizinischen Leistungserbringer für diagnostische und therapeutische Leistungen weiter stärken und die Verzahnung von ambulanten und stationären Leistungen vorantreiben.“ Dazu wird die Med 360°, an der neben Sana auch Philips als international führendes Healthcare-Unternehmen beteiligt ist, eigenständig weitergeführt. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und das Team, mit dem ich die Ambulantisierung in Deutschland voranbringen darf, um den Bedürfnissen von Patienten und den Herausforderungen einer zukunftsgerechten Gesundheitsversorgung gerecht zu werden“, so Christian Engler.</p><p>Der Aufsichtsrat dankte im Rahmen der Aufsichtsratssitzung zudem Med 360°-Vorstand Bastian Werminghoff für seine Tätigkeit, die zum 30.&nbsp;Juni dieses Jahres endet. „Er hat die dynamische Entwicklung des Unternehmens maßgeblich mitgeprägt“, so Thomas Lemke weiter. „Wir wünschen ihm für seinen weiteren Lebensweg – beruflich wie privat – alles Gute.“ Damit besteht der Vorstand des Unternehmens künftig aus CEO Christian Engler sowie den bisherigen Vorständen Hajo Remmers (CFO) und Christoph Haenisch (CMO).</p><p><i>Dies ist eine Pressemitteilung der Med 360° SE.</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Christian Engler,Med360Grad,Ambulantisierung,PM,berlin,uk-hol,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 May 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana beauftragt Doctolib mit digitalen Patientenservices</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-beauftragt-doctolib-mit-digitalen-patientenservices/</guid><pp:caseid>565326</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span><strong>34 Krankenhäuser nutzen künftig digitale Lösungen von Doctolib</strong></p><p><span>• </span><strong>Vorteile bei Aufnahme, Behandlung und Entlassung</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a912ab5-336c-46ea-97fb-90b0fd323f31/1920_schick-kolev-ismaning.jpg?10000"><p>Krankenhäuser der Sana Kliniken AG weiten ihre digitalen Services mit Lösungen der Doctolib GmbH aus. Patienten können ihre Termine rund um die Uhr online buchen und Videosprechstunden wahrnehmen. Darüber hinaus erhalten Patienten die Möglichkeit, vorab wichtige Informationen mit dem Krankenhaus zu teilen. Zuweiser – etwa niedergelassene Ärzte – können stationäre Aufnahmen buchen, die Termine mithilfe von Anamnesebögen und Dokumenten-Uploads vorbereiten und alle relevanten Informationen während und nach der Behandlung teilen und darauf zugreifen.</p><p>Der Auftrag von Sana an Doctolib ist Ergebnis einer Ausschreibung im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG), mit dem Digitalprojekte im Gesundheitswesen gefördert werden. Die ersten von insgesamt 34 Krankenhäusern werden im zweiten Quartal dieses Jahres auf die neue Lösung umgestellt. Die weiteren Standorte folgen schrittweise bis Ende 2024.&nbsp;</p><h2><strong>Schnellere Prozesse – mehr Zeit für Patientinnen und Patienten</strong></h2><p>„Das Zusammenspiel der digitalen Lösungen soll die Organisation, den administrativen Aufwand und die Abläufe in unseren Krankenhäusern vereinfachen“, sagt Dr. Jens Schick, Chief Operating Officer der Sana Kliniken AG. „Doctolib hat auch in der Vergangenheit große Expertise bei der Begleitung komplexer Prozesse bewiesen. Das Unternehmen versteht unsere Herausforderungen und unterstützt uns, die Digitalisierung unserer Häuser weiter voranzutreiben und deren Wirtschaftlichkeit zu steigern. Durch die Prozessverbesserungen bleibt dem Krankenhauspersonal mehr Zeit für die Behandlung unserer Patientinnen und Patienten.“</p><p>In Deutschland nutzen bereits mehr als 250 Krankenhäuser, rund 25.000 niedergelassene Ärzte und Therapeuten sowie mehr als 13 Millionen Patienten Doctolib. „<span>Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit und darüber, das Gesundheitswesen gemeinsam zu transformieren", sagt Nikolay Kolev, Managing Director Germany von Doctolib. Martin Eberhart, Vice President Hospital, ergänzt: </span>„Sana ist in Deutschland Vorreiter bei dem Vorhaben, Patienten mit digitalen Lösungen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit bestmöglich zu managen.“ Das zum Einsatz kommende Produkt Doctolib Hospital erfüllt alle Muss- und 90 Prozent der Kann-Kriterien für den Fördertatbestand 2 des KHZG und darüber hinaus auch die individuellen Anforderungen der Sana Kliniken AG.</p><h5>&nbsp;</h5>]]></description><category><![CDATA[PM,Doctolib,Jens Schick,Digitalisierung,Telemedizin,uk-hol,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Erstes nachhaltiges Schuldscheindarlehen der Gesundheitsbranche</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erstes-nachhaltiges-schuldscheindarlehen-der-gesundheitsbranche/</guid><pp:caseid>559241</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Die Sana Kliniken AG hat als führender integrierter Gesundheitsdienstleister das erste nachhaltige Schuldscheindarlehen (SSD) der Gesundheitswirtschaft erfolgreich begeben. Es orientiert sich an ökologischen und sozialen Kriterien sowie an verantwortungsvoller Unternehmensführung, den so genannten ESG-Kriterien. In einem herausfordernden Marktumfeld war die Emission deutlich überzeichnet, so dass Sana aufgrund der hohen Nachfrage ein Emissionsvolumen von rund 410 Millionen Euro zu vorteilhaften Konditionen bei über 50 institutionellen Investoren erzielen konnte. Die Erlöse aus der Transaktion dienen der allgemeinen Unternehmensfinanzierung und der Refinanzierung von Fälligkeiten aus der letzten SSD-Begebung im Jahre 2017.&nbsp;<br><br>„Die Investoren haben vor allem drei Argumente überzeugt“, sagt Irmgard Wübbeling, Chief Financial Officer (CFO) der Sana Kliniken. „Zum einen punkten wir mit unserer Unternehmensstrategie als integrierter Gesundheitsdienstleister. Patienten und Kunden begleiten wir über die ambulante und stationäre Krankenhausversorgung hinaus mit Angeboten in der Gesundheitsprävention, im Heil- und Hilfsmittelbereich sowie externe Gesundheitseinrichtungen mit Krankenhaus-Services. Zum anderen sind wir am Kapitalmarkt bekannt als transparentes Unternehmen mit einer stabilen Finanzlage und Privaten Krankenversicherern als starken Anteilseignern. Und drittens haben die Investoren die innovative Koppelung an die ESG-Kriterien honoriert.“ Die Verzinsung des SSD ist gekoppelt an die Erreichung dreier ESG-Ziele: Reduktion der CO2-Emissionen, nachhaltige Lieferkette und Patientensicherheit und -Wohlergehen.&nbsp;<br><br>Die ökologischen Kriterien orientieren sich an den Treibhausgasemissionen im Krankenhausbetrieb. Diese Emissionen sollen bis zum Jahr 2032 maßgeblich sinken. Ein weiteres ökologisches Kriterium betrifft die Lieferkette. Mit Sana Einkauf und Logistik (SEL) stellt Sana den größten Einkaufsverbund von medizinischem Material, Arzneimitteln sowie Medizintechnik im deutschsprachigen Raum. Über 1.300 Gesundheitseinrichtungen nutzen diesen Service. Der Anteil der SEL-Kooperationspartner, die sich einem positiven Rating z. B. der Nachhaltigkeitsagentur EcoVadis unterzogen haben, soll bis zum Jahr 2032 76 Prozent betragen. Als drittes ESG-Kriterium orientieren sich die Sana Kliniken an Patienten-Sicherheit und -Wohlergeben. Konkret gemessen wird dies am Antibiotika-Verbrauch. Ziel ist, dauerhaft unter dem Durchschnitt der Krankenhausbranche zu bleiben.&nbsp;<br><br>Das SSD hat Laufzeiten von drei, vier, sechs, sieben und zehn Jahren, mit fixen und variablen Verzinsungen am unteren Ende der angebotenen Bandbreiten. Begleitet wurde die Transaktion von den beiden Lead-Arrangern DZ BANK AG und UniCredit Bank AG.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Schuldscheindarlehen,ESG,Nachhaltigkeit,Irmgard Wuebbeling]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 11:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gruppe intensiviert Nachhaltigkeitsengagement</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gruppe-intensiviert-nachhaltigkeitsengagement/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gruppe-intensiviert-nachhaltigkeitsengagement/</guid><pp:caseid>561153</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><strong>Nachhaltigkeit: Gesundheitsdienstleister Sana Kliniken AG engagiert sich bei der Value Balancing Alliance</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Durch die Mitgliedschaft in der Value Balancing Alliance (VBA) setzt die Sana Kliniken AG ein weiteres Zeichen für ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement. „Wir stellen uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung und intensivieren unser Engagement im Hinblick auf unser Unternehmensziel Nachhaltigkeit“, sagt Thomas Lemke, Vorsitzender des Vorstands. „Das Gesundheitswesen steht in diesem Bereich noch am Anfang und wir möchten durch unser Handeln positive Impulse in der Branche setzen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Fokus des Engagements steht eine Bilanzierung und damit eine Quantifizierbarkeit der Auswirkungen der eigenen Geschäftstätigkeit auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. „Die Methodik der VBA ermöglicht es uns, allen wesentlichen ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten unserer Geschäftstätigkeit einen finanziellen Wert zuzuweisen. Damit werden in einem wissenschaftlich basierten, zugleich aber unternehmerisch pragmatischen Ansatz, positive wie negative Auswirkungen unseres unternehmerischen Handelns sofort sicht- und damit steuerbar. Das hat uns überzeugt“, erklärt Irmgard Wübbeling, CFO der Sana Kliniken AG und Verantwortliche für Nachhaltigkeit im Konzern. Wie konsequent die Sana Kliniken AG Nachhaltigkeit als Unternehmensziel verfolgen will, zeigt die Schaffung der Position eines Chief Sustainability Officers. Dr. Clemens Jüttner, der seit mehr als 15 Jahren dem Unternehmen angehört, hat den Posten zum 1. Januar 2022 übernommen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Wir freuen uns, mit der Sana Kliniken AG erstmals auch ein Dienstleistungsunternehmen aus dem Gesundheitswesen als Mitglied begrüßen zu können. Die Sana Kliniken AG wird eine zusätzliche Perspektive einbringen, welchen nachhaltigen Wertbeitrag Wirtschaft für die Gesellschaft leistet“, sagt Christian Heller, CEO der VBA. Die Value Balancing Alliance e.V. ist eine Allianz namhafter internationaler Unternehmen wie BASF, Bosch, Deutsche Bank, Dräger, Michelin, oder Novartis. Ziel der Allianz ist es, durch einen branchenübergreifenden Standard Nachhaltigkeitsmaßnahmen künftig noch besser und transparenter in Unternehmen messen,&nbsp;steuern und vergleichen zu können. Nach der EU-Taxonomie-Verordnung müssen Unternehmen künftig erstmals ihre wirtschaftlichen Aktivitäten mit mindestens einem von sechs Umwelt-zielen der EU in Einklang bringen, ohne eines oder mehrere andere Umweltziele zu beein-trächtigen.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Value Balancing Alliance,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 May 2022 17:07:00 +0200</pubDate>
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