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                    <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:08:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Osteoporose beginnt, bevor der Knochen bricht</title>
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Oktober 2026: Sana Kliniken Niederlausitz rücken Erkrankung in Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec50087d910bfa708fe54c6a0205bd9da"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Neurochirurg Dr. Steffen Sola über Warnzeichen und Behandlungsmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee8c5433de48726407d671b961253ee27"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Knochengesundheit als Lebensaufgabe: So bleiben Stabilität und Belastbarkeit erhalten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unsere Knochen tragen uns ein Leben lang. Doch wenn ihre Stabilität und Belastbarkeit schwinden, wird das zum Problem. Anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages am 20. Oktober appelliert Dr. Steffen Sola, Wirbelsäulen-Experte der Sana Kliniken Niederlausitz: Knochengesundheit ist eine Lebensaufgabe. Der Neurochirurg erklärt, was jeder vorbeugend für starke Knochen tun kann, welche Verletzungen bei Osteoporose besonders häufig auftreten und wie moderne Medizin helfen kann.</strong></p><p>Viele Menschen denken bei Osteoporose in erster Linie an eine Erkrankung, die erst im hohen Alter zum Problem wird. Doch die Weichen stellt jeder schon in frühester Jugend. „Die Grundlagen für gesunde Knochen bilden wir im Grunde unser ganzes Leben lang. Entscheidend sind vor allem die jungen Jahre, denn der Knochenaufbau läuft etwa bis zum 30. Lebensjahr. Danach beginnt der Abbau – und je weniger Substanz vorhanden ist, desto schneller verlieren die Knochen an Dichte“, betont Dr. Steffen Sola. Der Facharzt leitet den Bereich<strong> </strong>Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Klinken Niederlausitz und behandelt im Krankenhaus Senftenberg auch zahlreiche Patienten mit osteoporosebedingten Verletzungen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b9bfef55-56fa-4cca-b8cc-626c788cbae9/1920_steffensola_0279.jpg?10000"><p><br /><i><span>Dr. Steffen Sola, Wirbelsäulen-Experte der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt, warum Osteoporose frühzeitig erkannt werden sollte und wie gesunde Knochen durch gezielte Vorbeugung und moderne Behandlung gestärkt werden können.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b9bfef55-56fa-4cca-b8cc-626c788cbae9/steffensola_0279/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warnzeichen erst spät sichtbar</h2><p>„Typische Frühwarnzeichen gibt es bei Osteoporose leider nicht. Denn wenn die Körpergröße abnimmt, Wirbel schrumpfen oder sich die Körperstatur verändert und sich beispielsweise ein Rundrücken bildet, ist es meistens schon zu spät“, erklärt der Neurochirurg. Mit einer Messung der Knochendichte können Experten Osteoporose präzise diagnostizieren oder sicher ausschließen. Je geringer die Dichte, desto höher ist die Anfälligkeit für Frakturen. „Besonders häufig sind Wirbelbrüche. Bei Betroffenen reicht es oft schon aus, wenn sie sich normal nach unten beugen oder etwas relativ Leichtes anheben wollen“, schildert Dr. Steffen Sola. Auch Frakturen im Oberschenkelhals, am Handgelenk oder Oberarm sind keine Seltenheit.</p><h2>Spezialzement für Stabilität</h2><p>In der Senftenberger Klinik behandeln Mediziner solche osteoporosebedingten Verletzungen üblicherweise mit einem speziellen Zement, der die Knochen wieder stabilisiert oder dafür sorgt, dass Implantate sicher fixiert werden können. „Wenn Osteoporose frühzeitig festgestellt wird, kann man solchen Knochenzement auch vorsorglich zum Wiederaufrichten der Wirbelsäule über einen feinen Nadelzugang in den Wirbelkörper spritzen“, beschreibt der Experte eine Behandlungsmöglichkeit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f1ad34d5-4323-426a-9f8c-f17b665c7531/1920_adobestock_1487532351.jpeg?10000"><p><br /><i><span>Osteoporose kann die Knochen anfälliger für Brüche machen. Eine frühzeitige Diagnose, individuell abgestimmte Behandlung und gesunde Lebensweise können dazu beitragen, die Knochengesundheit bestmöglich zu unterstützen.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f1ad34d5-4323-426a-9f8c-f17b665c7531/adobestock_1487532351/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Tipps für gesunde Knochen</h2><p>Wenn Osteoporose festgestellt wird, bevor ein Knochen bricht, können medikamentöse Therapien dazu beitragen, den Abbau zu bremsen. „Parallel sind eine ausgewogene, gemüsereiche Ernährung ebenso wichtig wie Bewegung. Ideal sind Krafttraining, Mannschaftssportarten und Sportarten mit einer Stoßbelastung“, erklärt der Experte, was Knochen stark macht. Phosphathaltige Cola-Getränke und Alkohol sollten Lausitzer hingegen meiden. „Ganz besonders entscheidend ist der Verzicht aufs Rauchen. Wir behandeln in der Klinik teilweise 30-jährige Patientinnen, die schon Osteoporose aufgrund starken Nikotinkonsums haben“, warnt Dr. Steffen Sola. Normalerweise wird Osteoporose erst in höherem Alter, mit den Wechseljahren, für Frauen ein akutes Problem. Sie sind ohnehin deutlich häufiger betroffen als Männer. „Etwa 20 bis 25 Prozent der Frauen bekommen Osteoporose, bei den Männern sind es nur rund fünf Prozent“, verweist der Neurochirurg auf die Statistik. Sein Rat: „Für die Gesundheit unserer Knochen müssen wir ein Leben lang etwas tun – sowohl vorbeugend als auch bei der Diagnose Osteoporose. Das A und O für starke Knochen sind und bleiben eine gesunde Ernährung und regelmäßige, moderate Bewegung.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Osteoporose,knochengesundheit,knochendichte,Neurochirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:29:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Oct 2026 09:08:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana MVZ Lichtenfels übernimmt neurochirurgische Praxis Dr. Bloß</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-lichtenfels-uebernimmt-neurochirurgische-praxis-dr-bloss/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-lichtenfels-uebernimmt-neurochirurgische-praxis-dr-bloss/</guid><pp:caseid>762912</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e67ac70a55becb76a0d34788227ead42c">Seit 1. Juli ist die neurochirurgische Praxis von Dr. Heinz‑Georg Bloß Teil des Sana MVZ Lichtenfels; Ansprechpartner, Räumlichkeiten und Sprechzeiten bleiben unverändert.</li><li data-list-item-id="e409b8d7608ad13cea22d8ef4736460b4">Die enge Verzahnung mit der stationären Expertise am Sana Klinikum Coburg sichert strukturierte Behandlungswege, kurze Abstimmungen und einheitliche Qualitätsstandards.</li><li data-list-item-id="ef56dfe9cde32fc5250220b1e338f39a7">Die Sprechzeiten sind unverändert Dienstag und Donnerstag, 10:00–17:00<span>&nbsp;</span>Uhr. Bereits vereinbarte Termine gelten weiterhin.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zum 1. Juli ist die neurochirurgische Praxis von Dr. Bloß in das Sana MVZ Lichtenfels übergegangen. Für Patientinnen und Patienten bleibt die bewährte Versorgung nahtlos bestehen: Der behandelnde Arzt, Dr. Heinz-Georg Bloß, die Praxisräumlichkeiten innerhalb des Lichtenfelser Klinikums sowie die bestehenden Sprechzeiten bleiben unverändert.</p><p>Mit der Integration der Praxis in das Sana MVZ Lichtenfels betont Sana die Kontinuität der wohnortnahen neurochirurgischen Versorgung und stärkt zugleich die standortübergreifende Zusammenarbeit in der Region: Ambulante Leistungen am MVZ in Lichtenfels werden eng mit der stationären und operativen neurochirurgischen Expertise am Sana Klinikum Coburg verzahnt. So profitieren Patientinnen und Patienten von abgestimmten Behandlungswegen, kurzen Abstimmungswegen und einheitlichen Qualitätsstandards – von der Erstvorstellung bis zur Nachsorge.</p><p>„Unsere Patientinnen und Patienten können sich weiterhin auf ihre bekannte Anlaufstelle verlassen – mit vertrauten Ansprechpartnern, am gleichen Ort und zu den gewohnten Zeiten“, betont Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel.</p><p>Bereits vereinbarte Termine behalten ihre Gültigkeit. Neue Terminvereinbarungen sind wie gewohnt telefonisch sowie perspektivisch auch online möglich. Die Sprechzeit sind wie auch bisher Dienstag und Donnerstag, von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Die Praxis ist ab sofort unter 09561 222380 und okc-neurochirurgie@sana.de zu erreichen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53c4f21e-b512-49b8-a5fc-638660a7d75d/1920_1000301882.jpg?79664"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53c4f21e-b512-49b8-a5fc-638660a7d75d/1000301882/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> (von links): Dr. Heinz-Georg Bloß, Mitarbeiterin Regina Meier und Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Neurochirurgie,mvz,MVZ-Praxis,ambulante Angebote]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:01:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 10 Jul 2026 13:01:29 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/53c4f21e-b512-49b8-a5fc-638660a7d75d/1000301882.jpg?79664</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Praxis&amp;uuml;bernahme Dr. Blo&amp;szlig;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[NeuroCH Sana MVZ LIF]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Es kommt zusammen, was zusammengehört“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/es-kommt-zusammen-was-zusammengehoert-neuroch/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/es-kommt-zusammen-was-zusammengehoert-neuroch/</guid><pp:caseid>731686</pp:caseid><pp:subtitle>Neurochirurgie zieht vom Sana Klinikum Lichtenfels nach Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e47e1d4eda09ab4ee85d4e26807a24554">Umzug der Neurochirurgie von Lichtenfels nach Coburg vollzogen</li><li data-list-item-id="eb5bbef0d6400318304eb578f22107ae8">Sana Kliniken Oberfranken bündeln Neurochirurgie, Neurologie und Neuroradiologie an einem Standort </li><li data-list-item-id="e3509157e266fbf97093ca42af20e6fce">Perspektive und Sicherung der Versorgung: Stroke Unit und Traumazentrum in Lichtenfels bleiben betrieben; Telemedizin, Notfallversorgung und Zuweisungen werden effizienter koordiniert</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken Oberfranken bündeln ihre neuro-medizinischen Kompetenzen an einem Ort: Die Neurochirurgie des Sana Klinikums Lichtenfels hat in der vergangenen Woche ihren Umzug nach Coburg vollzogen und die Patientenversorgung aufgenommen. Gemeinsam mit der bereits im Sommer 2024 verlegten Neuroradiologie und der am Standort etablierten Neurologie entsteht somit ein leistungsstarkes, interdisziplinäres Neuro-Zentrum.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Der strukturelle Zusammenschluss an einem Standort gewinnt im Angesicht der Krankenhausreform an Bedeutung. Durch die Bündelung spezialisierter Leistungsgruppen wird die Versorgung auf höchstem fachlichen Niveau gesichert und die Ressourceneffizienz gestärkt. Die Umsetzung markiert nun einen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen in der Region.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">„Es kommt zusammen, was zusammengehört“, betont Cluster-Geschäftsführerin Melanie John. „Die räumliche und organisatorische Zusammenführung von Neurochirurgie, Neurologie und Neuroradiologie ermöglicht kurze Wege, schnelle Entscheidungsprozesse und eine noch engere fachliche Verzahnung. Unsere Patientinnen und Patienten profitieren davon unmittelbar: durch präzise Diagnostik, abgestimmte Therapieprozesse und modernste technische Standards.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Der Umzug ist mit großen organisatorischen, baulichen und technischen Maßnahmen verbunden und eine logistische Herausforderung: Ca. 1,5 Millionen Euro investieren die Sana Kliniken Oberfranken in zusätzliche Geräte, Infrastruktur, Umbauten und Prozessanpassungen. Dazu zählt unter anderem die Anschaffung einer neuen „Brainlab-Neuronavigation“, modernster OP-Bildgebung sowie umfangreicher Lager- und IT-Kapazitäten. Auch Stationsstrukturen und OP-Abläufe wurden standortübergreifend neu aufgesetzt.&nbsp;</span><span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Für das Team der Neurochirurgie ist der Umzug ein bedeutender Schritt nach vorn. „Die enge Zusammenarbeit mit Neurologie und Neuroradiologie in unmittelbarer räumlicher Nähe entspricht nicht nur dem medizinischen Anspruch moderner Neurozentren – sie verbessert vor allem die Versorgungsqualität und Patientensicherheit erheblich. Dass beide OP-Teams seit Monaten gemeinsam trainieren und Prozesse abgestimmt haben, macht den Neustart in Coburg besonders solide“, erläutert Dr. Heinz-Georg Bloß, Chefarzt der Neurochirurgie.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Damit der Übergang nahtlos gelingt, wurden umfangreiche Vorbereitungen getroffen: Teams aus OP und Neurochirurgie reisten beispielsweise nach Berlin, um neue Instrumentensiebe zu evaluieren; Stationsumzüge innerhalb des Hauses machten Bettenkapazitäten frei; die hausinternen Prozesse – von der Patientenaufnahme bis zur OP-Logistik – wurden neu gedacht und abgestimmt. Parallel lief in den vergangenen Monaten eine intensive Einarbeitung der Pflege- und OP-Teams. Für die ersten sechs Monate unterstützen zwei erfahrene OP-Mitarbeiter aus Lichtenfels die Kolleginnen und Kollegen in Coburg vor Ort.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In den nächsten Tagen beginnen die ersten geplanten Eingriffe in Coburg. „Wir freuen uns darauf, unseren Patientinnen und Patienten die neurochirurgische Versorgung künftig an einem modern ausgestatteten und optimal vernetzten Standort anbieten zu können“, so Dr. Heinz-Georg Bloß.</span></p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Blick nach Lichtenfels – Versorgung weiterhin gesichert</strong></span></h3><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</h3><p style="margin-left:0px;">„Trotz des Umzugs der Neurochirurgie nach Coburg bleibt<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;">Lichtenfels ein ganz wesentlicher Pfeiler in der medizinischen Versorgung der Region<strong>.&nbsp;</strong></span>Die<span><strong>&nbsp;</strong></span><span style="margin:0px;">Stroke Unit</span><span>&nbsp;</span>und das<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;">Traumazentrum</span><span>&nbsp;</span>werden unverändert betrieben, sodass akute neurologische Notfälle und verletzungsbezogene Eingriffe weiterhin<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;">kompetent und wohnortnah</span><span><strong>&nbsp;</strong></span>versorgt werden“, führt Petra-Marié Rinsche-Förstel, Geschäftsführerin des Sana Klinikums Lichtenfels aus.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die neue Struktur stärkt zudem die<span><strong>&nbsp;</strong></span><span style="margin:0px;">regionale Zusammenarbeit</span>: Diagnostik über Telemedizin, Notfallversorgung, Zuweisungen und Weiterbehandlungen werden künftig noch effizienter abgestimmt. „Wir sichern Lichtenfels als<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;">verlässlichen Standort für Schlaganfall- und Traumaversorgung</span><span>&nbsp;</span>und schaffen gleichzeitig ein hochspezialisiertes Neuro-Zentrum in Coburg. So profitieren die Patientinnen und Patienten von stabilen lokalen Strukturen und höchster Fachkompetenz im Hintergrund“, erklärt<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;">Geschäftsführerin Melanie John</span>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;"><strong>NFOBOX: Zahlen, Daten, Fakten zum Umzug</strong></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;"><strong>Gesamtinvest:</strong>&nbsp;ca.1,5 Millionen Euro</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Neue Medizintechnik:</strong>&nbsp;Brainlab-Neuronavigation, zusätzlicher C-Bogen, neue Bildbetrachtungssysteme in zwei OPs</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Instrumentarium:</strong>&nbsp;Reorganisation der OP-Siebe, Neuanschaffungen und Bestandsübernahmen</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Logistik:</strong>&nbsp;zweiphasiger Umzug der OP-Siebe, um Versorgung jederzeit sicherzustellen</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Bauliche Anpassungen:</strong>&nbsp;neue Lagerflächen mit Edelstahl-/Glas-Systemen, IT-Erweiterungen</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Stationsstrukturen:</strong>&nbsp;&nbsp;hausinterne Restrukturierungen zur Schaffung einer gemeinsamer Neurochirurgie-/Neurologie-Station</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Prozessneustrukturierung:</strong>&nbsp;u. a. Anpassungen in ZNA, Radiologie, Neuroradiologie, Unfallchirurgie</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Teamentwicklung:</strong>&nbsp;systematische Einarbeitung seit März; zwei OP-Mitarbeiter aus Lichtenfels für sechs Monate in Coburg integriert</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/080df0a5-d5dc-4e05-a7da-e039b42034dd/1920_img_1355.jpeg?12678"><p><a href="Ärztlicher Direktor Dr. Georg Breuer, Klinikmanager Marco Zipfel, Chefarzt Dr. Heinz-Georg Bloß, leitende Oberärztin Dr. Annette Hügel, stellv. Ärztlicher Direktor Dr. Klaus Post (Copyright: SKOF)" target="_blank">Bild </a>(von links): <span style="text-align:left;">Ärztlicher Direktor Dr. Georg Breuer, Klinikmanager Marco Zipfel, Chefarzt Dr. Heinz-Georg Bloß, leitende Oberärztin Dr. Annette Hügel, stellv. Ärztlicher Direktor Dr. Klaus Post (Copyright: SKOF)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Neurochirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 17:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>„Ich hatte keine Beschwerden – und trotzdem war es Krebs“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ich-hatte-keine-beschwerden--und-trotzdem-war-es-krebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ich-hatte-keine-beschwerden--und-trotzdem-war-es-krebs/</guid><pp:caseid>713971</pp:caseid><pp:subtitle>Eine Patientengeschichte aus Oberfranken über Vorsorge, Vertrauen und interdisziplinäres Miteinander</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Bei einer Untersuchung wg. einer vergrößerten Schilddrüse wurden bei Bauunternehmer Johann Dornhöfer Metastasen in Halswirbelsäule und Lunge entdeckt, was eine schnelle und interdisziplinäre Behandlung zur Folge hatte.&nbsp;</li><li>Johann Dornhöfer ist heute tumorfrei und regelmäßig zur Nachsorge am Sana Klinikum Lichtenfels.</li><li>Die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen, die Möglichkeiten der modernen Medizin und herausragende Pflege haben maßgeblich zum positiven Verlauf beigetragen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97d724c6-f941-4bd7-b76d-ad71037ed884/1920_img-0953.jpeg?77990"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Als der damals 72-jährige Bauunternehmer aus Oberfranken im Oktober 2023 seine Schilddrüse beim Hausarzt untersuchen ließ, rechnete er nicht mit einer schwerwiegenden Diagnose. „Ich hatte keinerlei Beschwerden – weder Schmerzen noch eine sichtbare Veränderung. Und trotzdem war meine Schilddrüse vergrößert“, erzählt Johann Dornhöfer heute. Die Empfehlung: eine Vorstellung in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Der Kontakt zum Klinikum war schnell hergestellt und das Team um Prof. Dr. med. Emilio Domínguez reagierte prompt – nur wenige Tage später fand die erste Untersuchung statt - ein CT des Halses zur Abklärung. Dabei wurde ebenfalls eine Veränderung an der Halswirbelsäule festgestellt, die metastasenverdächtig war. „Weitere bildgebende Verfahren bestätigen den Verdacht, ausgehend von der Schilddrüse hatten sich in der Halswirbelsäule und auch in der Lunge bereits Metastasen gebildet“, schildern die behandelnden Ärzte des Klinikums, Professor Emilio Domínguez und Dr. Heinz-Georg Bloß, die Entwicklung, die man durchaus als dramatisch bezeichnen kann.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Der konkrete Fall wurde indes von den Experten in der interdisziplinären Tumorkonferenz beraten und dort das weitere Vorgehen besprochen. Es folgten Eingriffe zur Entfernung der Schilddrüse, eine Tumorteilresektion und eine Dekompression des Rückenmarks– alle Operationen verliefen komplikationslos, der Patient konnte das Krankenhaus bereits nach drei Tagen verlassen. Im Anschluss erfolgte eine Strahlentherapie in Coburg.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Im April 2024 traten neue Symptome auf: neurologische Auffälligkeiten waren der Anlass für eine neuerlich MRT-Untersuchung – mit dem Ergebnis Hirntumor. Ein Schock für den Patienten. Wieder war Dr. Bloß zur Stelle. „Wir konnten den Tumor vollständig entfernen. Komplexe Fälle wie dieser zeigen, wie wichtig die enge Zusammenarbeit aller Fachabteilungen ist“, erläutert der Neurochirurg.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Auch diese Behandlung wurde von einer Strahlentherapie begleitet. Heute, rund anderthalb Jahre nach der Erstdiagnose, ist Johann Dornhöfer wieder aktiv im Familienbetrieb und blickt optimistisch auf die Zukunft. Die Tumormarker sind zwar noch nachweisbar, doch die Behandlung – eine Radiojodtherapie beim Kooperationspartner in der Nuklearmedizin in Bayreuth – läuft weiter. Die Empfehlung kam ebenfalls aus Lichtenfels. Die Bemühungen aller Beteiligten um die Gesundheit des Patienten haben sich gelohnt: Johann Dornhöfer ist inzwischen tumorfrei, auch wenn er sich noch in Behandlung befindet. Regelmäßig nimmt er zudem Nachsorgetermine am Sana Klinikum Lichtenfels wahr.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">„Ich habe mich in jeder Phase sicher und gut aufgehoben gefühlt“, sagt der Patient rückblickend. „Die Zusammenarbeit der Ärztinnen und Ärzte, das Pflegepersonal, die Organisation – das war einfach top. Ich bin sehr dankbar.“ Und Prof. Domínguez ergänzt: „Solche Fälle zeigen, wie wichtig Früherkennung und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind. Gerade weil Erkrankungen der Schilddrüse oft lange unerkannt bleiben, ist die Aufklärung so entscheidend.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Auch wenn der Genesungsprozess von Johann Dornhöfer noch nicht vollständig abgeschlossen ist, zeigt seine Erfahrung, wie moderne Medizin, menschliche Zuwendung und eine gut funktionierende Vernetzung den entscheidenden Unterschied ausmachen können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97d724c6-f941-4bd7-b76d-ad71037ed884/1920_img-0953.jpeg?77990"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97d724c6-f941-4bd7-b76d-ad71037ed884/img-0953/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Johann Dornhöfer (Mitte) und die behandelnden Ärzte Chefarzt Dr. Heinz-Georg Bloß (links im Bild) und Chefarzt Prof. Dr. Emilio Domínguez (rechts im Bild)</i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Neurochirurgie,schilddruese]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:46:09 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Jul 2025 12:46:09 +0000</pp:lastModified>
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