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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 20:12:33 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:06:07 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Der erste Schritt zählt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-erste-schritt-zaehlt/</guid><pp:caseid>803816</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Wie frühe Mobilisation nach einem Gelenkersatz den Weg zurück in ein selbstständiges Leben ebnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebd66975a1967f6afe92ef2afd75cbf07"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Physiotherapie beginnt nach einer Gelenkimplantation so früh wie medizinisch vertretbar und begleitet Patienten bei den ersten Bewegungen mit dem neuen Gelenk</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e4128e77376427ae628b4651421703842"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>gezielte Übungen unterstützen Beweglichkeit, Muskelkraft und Sicherheit und helfen dabei, alltägliche Fähigkeiten schrittweise zurückzugewinnen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eaea575e3983c6f0a04bfdfaa2c1aa258"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege arbeiten eng zusammen, damit aus einem erfolgreichen Eingriff möglichst schnell wieder Lebensqualität wird</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen. Einige Schritte gehen. Eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann im Alter zu einer großen Herausforderung werden. Wenn die Gelenke verschlissen sind, hilft oft ein Ersatz des Hüftgelenks oder des Kniegelenks, um wieder zurück zu alter Mobilität zu finden. Doch die ersten Schritte mit einem neuen Hüft- oder Kniegelenk sind häufig noch vorsichtig. Die Bewegung fühlt sich ungewohnt an, die Muskulatur muss wieder aktiviert werden und bei vielen Patienten ist zunächst auch eine gewisse Unsicherheit vorhanden. Gleichzeitig ist dieser erste Schritt ein wichtiger Moment: Er markiert den Beginn des Weges zurück in einen selbstbestimmten Alltag.</strong></span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, rücken die Sana Kliniken Niederlausitz deshalb eine Berufsgruppe in den Mittelpunkt, die entscheidend dazu beiträgt, dass aus einer gelungenen Operation wieder Mobilität und Lebensqualität entstehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b82713a-3bd7-4ef3-bed0-db0489512897/1920_istock-2214185300.jpg?10000"><p><br /><i>Schritt für Schritt begleiten Physiotherapeuten Patienten nach einer Operation zurück zu einem selbstbestimmten Alltag. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b82713a-3bd7-4ef3-bed0-db0489512897/istock-2214185300/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Möglichst früh wieder in Bewegung kommen</h2><p>Nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks beginnt die physiotherapeutische Behandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz bereits während des stationären Aufenthalts – abhängig vom Eingriff, dem Gesundheitszustand und den individuellen ärztlichen Vorgaben häufig schon am Operationstag oder am darauffolgenden Tag.</p><p>Dabei geht es zunächst nicht darum, möglichst viele Meter zurückzulegen. Der erste Schritt ist vielmehr, den Körper wieder kontrolliert an Belastung und Bewegung heranzuführen. Die Patienten lernen unter professioneller Anleitung, sich sicher im Bett zu bewegen, aufzustehen, das operierte Bein richtig zu belasten und mit geeigneten Hilfsmitteln zu gehen. „Für viele Menschen ist der Moment, in dem sie nach der Operation zum ersten Mal wieder aufstehen, mit großer Anspannung verbunden. Wir geben ihnen Sicherheit, erklären jeden einzelnen Schritt und zeigen ihnen, was mit dem neuen Gelenk bereits möglich und was zu beachten ist“, sagt Stefanie Scadock, Leiterin des Therapeutenteams der Sana Kliniken Niederlausitz. „Diese ersten Erfolgserlebnisse sind körperlich wichtig – und sie machen Mut.“</p><h2>Bewegung ist Teil der Behandlung</h2><p>Eine Gelenkimplantation soll Schmerzen verringern und Beweglichkeit zurückgeben. Dafür ist neben dem operativen Eingriff die aktive Mitarbeit der Patienten entscheidend. Gezielte Bewegung unterstützt die Aktivierung der Muskulatur, fördert die Beweglichkeit des operierten Gelenks und hilft dabei, das Gehen und alltägliche Bewegungsabläufe neu einzuüben. Gleichzeitig kann eine frühe, an die individuelle Belastbarkeit angepasste Mobilisation dazu beitragen, Risiken längerer Immobilität zu vermindern. Jeder Behandlungsplan orientiert sich deshalb am jeweiligen Menschen: an seinem Alter, seiner körperlichen Ausgangssituation, möglichen Begleiterkrankungen und dem Verlauf nach der Operation.</p><p>„Physiotherapie nach einer Gelenkimplantation ist kein standardisiertes Übungsprogramm, das für alle gleich aussieht“, erklärt Stefanie Scadock. „Ein sportlich aktiver Patient bringt andere Voraussetzungen mit als ein hochbetagter Mensch, der schon vor der Operation auf Unterstützung angewiesen war. Unser gemeinsames Ziel ist aber immer, die größtmögliche Sicherheit und Selbstständigkeit zurückzugewinnen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac8905e2-2a75-4862-93f2-2ae2a5fb77e6/1920_istock-1149110180.jpg?10000"><p><br /><i>Mit gezielten Bewegungen werden die Muskulatur nach einer Gelenkimplantation gekräftigt und die Beweglichkeit gefördert. Der Behandlungsplan wird dabei ganz individuell an den Patienten angepasst. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ac8905e2-2a75-4862-93f2-2ae2a5fb77e6/istock-1149110180/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Vom Krankenbett zurück in den Alltag</h2><p>Was im Patientenzimmer oder auf dem Stationsflur beginnt, orientiert sich von Anfang an an den Anforderungen des späteren Alltags. Wie stehe ich sicher auf? Wie setze ich mich wieder hin? Wie benutze ich Unterarmgehstützen richtig? Wie bewältige ich eine Treppe? Und welche Bewegungen darf oder soll ich mit dem neuen Gelenk ausführen? Die erfahrenen Physiotherapeuten der Sana Kliniken Niederlausitz beobachten Bewegungsabläufe, korrigieren Fehlbelastungen und passen die Übungen fortlaufend an. Dabei vermitteln sie den Patienten nicht nur Techniken, sondern auch Vertrauen in den eigenen Körper. Denn Schmerzen vor der Operation oder die Sorge, das neue Gelenk falsch zu belasten, können dazu führen, dass Betroffene Bewegung zunächst vermeiden.</p><p>„Wir wollen nicht nur Beweglichkeit trainieren. Wir möchten den Menschen das Vertrauen geben, ihren Körper wieder aktiv einzusetzen“, betont Stefanie Scadock. „Wer versteht, warum eine Übung wichtig ist und wie sie richtig ausgeführt wird, kann auch nach dem Krankenhausaufenthalt selbst viel zum weiteren Behandlungserfolg beitragen.“</p><h2>Teamarbeit auf dem Weg zur Selbstständigkeit</h2><p>Die Mobilisation nach einer Gelenkimplantation ist Teil eines eng abgestimmten Behandlungsprozesses. Operateure, Pflegekräfte, Physiotherapeuten sowie das Entlassmanagement bringen ihre jeweilige Expertise ein. Medizinische Belastungsvorgaben, Schmerztherapie, Wundverhältnisse und die konkrete Lebenssituation der Patienten müssen dabei zusammen betrachtet werden. So entsteht ein gemeinsamer Behandlungsweg, der nicht an der Tür des Operationssaals beginnt und endet. Bereits während des Aufenthalts wird darauf hingearbeitet, dass die weitere Versorgung nach der Entlassung gesichert ist – beispielsweise durch eine Anschlussrehabilitation oder eine ambulante Weiterbehandlung.</p><h2>Mobilität bedeutet Lebensqualität</h2><p>Ein künstliches Gelenk ist für viele Menschen mit der Hoffnung verbunden, wieder längere Wege gehen, Treppen steigen, Freunde besuchen oder lieb gewonnene Freizeitaktivitäten aufnehmen zu können. Die Physiotherapie übersetzt dieses große Ziel in viele erreichbare Etappen. „Manchmal ist Fortschritt ein sicherer Schritt mehr als am Vortag. Manchmal ist es das erste selbstständige Aufstehen oder eine Treppe, die wieder bewältigt wird“, sagt Stefanie Scadock. „Für unsere Patienten bedeuten diese vermeintlich kleinen Fortschritte häufig ein großes Stück zurückgewonnene Freiheit. Genau dafür arbeiten wir jeden Tag.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:53:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Minuten zählen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-minuten-zaehlen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-minuten-zaehlen/</guid><pp:caseid>792502</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken sichern starke Traumaversorgung für die Lausitz / Rezertifizierung bestätigt geprüfte Strukturen, eingespielte Abläufe und hohe medizinische Qualität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed084334d7981d43055d10bfb2af1aafd"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Sana Kliniken Niederlausitz erneut als Regionales Traumazentrum rezertifiziert&nbsp;</span></span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4bb6137cd31128e57e71cbb4e36726c5"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Audit bestätigt geprüfte Strukturen, klare Abläufe und interdisziplinäre Zusammenarbeit</span></span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e798a71d170978dd546cd8d4c1b18667b"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Chefarzt Dr. Christian Schmidt und Geschäftsführer Marc Bernstädt betonen Bedeutung für die Versorgungssicherheit in der Lausitz</span></span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind erneut als Regionales Traumazentrum zertifiziert worden. Damit wird dem Standort Senftenberg bestätigt, dass schwerverletzte Patienten nach klar definierten Qualitätsstandards, mit geprüften Strukturen und durch ein erfahrenes interdisziplinäres Team versorgt werden. Das Regionale Traumazentrum ist an den Sana Kliniken Niederlausitz in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie angesiedelt. Es ist ein zentraler Bestandteil der Notfall- und Akutversorgung in Südbrandenburg und Teil des Traumanetzwerkes Brandenburg Süd.</span></p><p><span>„Die Rezertifizierung ist für uns weit mehr als ein formales Qualitätssiegel. Sie bestätigt, dass wir schwerverletzte Menschen in der Lausitz schnell, strukturiert und nach hohen medizinischen Standards versorgen können“, sagt der erfahrene Unfallchirurg und Chefarzt Dr. Christian Schmidt. Als Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie und Spezielle Orthopädische Chirurgie weiß er: „Gerade in einer ländlich geprägten Region ist es entscheidend, dass diese Kompetenz wohnortnah verfügbar ist und im Netzwerk verlässlich funktioniert.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/83eb096f-c93b-4117-90cb-ae0845b86409/1920_aaa_7558.jpg?10000"><p><br /><i>Der Schockraum in der Notaufnahme spielt bei der Traumaversorgung eine entscheidende Rolle: Hier arbeiten Ärzte und Pflegekräfte aus verschiedenen Fachbereichen Hand in Hand</i>.<br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/83eb096f-c93b-4117-90cb-ae0845b86409/aaa_7558/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Traumaversorgung ist Teamarbeit</h2><p>Bei schweren Unfällen entscheidet oft das Zusammenspiel vieler Fachbereiche über den weiteren Behandlungsverlauf. Im Schockraum müssen Unfallchirurgie, Anästhesie, Notaufnahme, Radiologie, OP-Team, Intensivmedizin, Pflege und weitere Berufsgruppen innerhalb kürzester Zeit zusammenarbeiten. Diagnostik, Stabilisierung, operative Versorgung und intensivmedizinische Weiterbehandlung greifen dabei ineinander.</p><p>Genau diese Strukturen und Abläufe wurden im Rahmen des Rezertifizierungsaudits überprüft. Bewertet wurden unter anderem die personelle und technische Ausstattung, die Verfügbarkeit der beteiligten Fachdisziplinen, die Schockraumorganisation, die Qualität der Dokumentation, Fortbildungsstrukturen sowie die Zusammenarbeit im Traumanetzwerk. „Schwerverletztenversorgung ist Teammedizin unter höchstem Zeitdruck“, erklärt Dr. Christian Schmidt. „Sie funktioniert nur, wenn Verantwortlichkeiten klar sind, Abläufe trainiert werden und alle Beteiligten wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Die erfolgreiche Rezertifizierung zeigt, dass diese Strukturen bei uns etabliert sind und im Alltag gelebt werden.“</p><p>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie versorgt ein breites Spektrum akuter Verletzungen und komplexer traumatologischer Krankheitsbilder. Dazu gehören Knochenbrüche, Gelenkverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen, Schädel-Hirn-Verletzungen sowie Mehrfachverletzungen nach schweren Unfällen.</p><h2>SKN wichtiger Anker für die Versorgung Schwerverletzter</h2><p>Als Regionales Traumazentrum übernimmt die Klinik eine wichtige Rolle in der struktu<span>rierten Erstversorgung, Stabilisierung und Weiterbehandlung schwerverletzter Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, lebensbedrohliche Verletzungen schnell zu erkennen, notwendige Behandlungsschritte unmittelbar einzuleiten und Patienten je nach Verletzungsmuster im passenden Versorgungsniveau weiter zu behandeln. „Moderne Unfallchirurgie bedeutet heute weit mehr als die operative Versorgung einzelner Verletzungen“, sagt Dr. Christian Schmidt. „Wir betrachten den gesamten Behandlungspfad: vom Rettungsdienst über den Schockraum und die Operation bis zur Intensivmedizin, Frühmobilisation und Rehabilitation. Für die Patienten zählt am Ende, dass dieser Weg sicher, schnell und gut koordiniert ist.“</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz ist die erneute Zertifizierung ein wichtiges Signal für die medizinische Versorgung in Südbrandenburg. Sie unterstreicht den Anspruch, auch bei komplexen Notfällen ein verlässlicher Partner für Patientinnen und Patienten, Rettungsdienste, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Netzwerkpartner zu sein.</span></p><p><span>„Die Lausitz braucht starke medizinische Strukturen – nicht nur in den großen Zentren, sondern auch in der Fläche“, betont Dr. Christian Schmidt. „Ein Regionales Traumazentrum sorgt dafür, dass schwerverletzte Menschen schnell eine qualifizierte Erstversorgung erhalten. Das ist ein entscheidender Beitrag zur Versorgungssicherheit für die gesamte Region.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7edd00f-0bd6-4116-b2f4-b65d232f4211/1920_img_4735.jpg?10000"><p><br /><i>Der OP-Saal ist eine wichtige Station auf dem Behandlungspfad von schwerverletzten Patienten. Das starke Versorgungsnetzwerk spannt sich vom Rettungsdienst über Notaufnahme, operative Versorgung und Intensivstation bis hin zur Frühmobilisierung und Rehabilitation. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7edd00f-0bd6-4116-b2f4-b65d232f4211/img_4735/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Partner Nummer eins für Gesundheit – auch im Notfall</h2><p><span>Auch Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz, sieht in der Rezertifizierung ein starkes Signal für die strategische Entwicklung des Klinikstandortes Senftenberg: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen für die Menschen in Südbrandenburg ein verlässlicher Partner für Gesundheit sein. Dazu gehört, dass wir medizinische Qualität nicht nur versprechen, sondern durch überprüfte Strukturen, starke Teams und klare Versorgungswege nachweisen. Die erneute Zertifizierung als Regionales Traumazentrum zeigt, dass wir auch in hochsensiblen Bereichen der Notfallversorgung sehr gut aufgestellt sind.“</span></p><p><span>Die Rezertifizierung passt damit in die medizinische Strategie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Standort Senftenberg steht für eine leistungsfähige Notfallversorgung, eine enge Vernetzung ambulanter und stationärer Angebote und eine klare medizinische Profilierung in der Region. Als Regionales Traumazentrum arbeiten die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit den Partnern im Traumanetzwerk Brandenburg Süd zusammen. Ziel des Netzwerkes ist es, schwerverletzte Patientinnen und Patienten schnell in die jeweils geeignete Klinik zu bringen und die Versorgung über Standortgrenzen hinweg zu koordinieren.</span></p><p><span>„Traumaversorgung endet nicht an der eigenen Krankenhaustür“, sagt Dr. Christian Schmidt. „Sie ist Netzwerkmedizin. Entscheidend ist, dass Rettungsdienste, Kliniken und Fachabteilungen abgestimmt handeln und Patienten dort versorgt werden, wo sie entsprechend ihrer Verletzungsschwere am besten aufgehoben sind.“ Mit der erneuten Zertifizierung als Regionales Traumazentrum stärken die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Rolle als wichtiger Partner in der Akut- und Notfallversorgung der Lausitz. Auch deshalb beteiligt sich die Klinik an der ärztlichen Besetzung des Rettungshubschraubers am ADAC Luftrettungszentrum Senftenberg sowie an drei Notarztstandorten. Darüber hinaus unterstützen sie die Aus- und Fortbildung von Mitarbeitenden der Rettungsdienste und von Notärzten. Regelmäßige gemeinsame Fortbildungen tragen dazu bei, die Abläufe vom Einsatzort über den Transport bis zur Versorgung im Schockraum eng aufeinander abzustimmen.</span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Regionales Traumazentrum,Traumanetzwerk,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:08:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Drei Geburtskliniken. Ein Versprechen:  sicher ins Leben starten.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-ein-versprechen--sicher-ins-leben-starten/</guid><pp:caseid>788885</pp:caseid><pp:subtitle>Geborgen geboren in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer - Sana Kliniken in Südbrandenburg verstehen sich als Partner für werdende Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e01670241ecc36bdbdec695cb71de7682"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Drei Geburtskliniken, ein gemeinsames Ziel:</strong> In Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer verbinden die Sana-Kliniken persönliche, wohnortnahe Geburtshilfe mit medizinischer Sicherheit.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e40b7e1da5beecec23a97000474f5145b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Sicherheit und Nähe für Mutter und Kind:</strong> Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Hebammen, Pflege und weitere Fachbereiche arbeiten eng zusammen – für kurze Wege und schnelle Hilfe, wenn sie gebraucht wird.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e58f3f9f857772ab741a2ab2e64a086e8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Individuell begleitet – von der Geburt bis nach Hause:</strong> Ob spontane Geburt oder Kaiserschnitt, Bonding, Stillberatung oder Geburtsvorbereitung – die Teams begleiten Familien persönlich und gehen auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ein.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Geburt lässt sich gut vorbereiten, aber nie vollständig planen. Das gilt für den Zeitpunkt ebenso wie für ihren Verlauf. Manchmal kommt ein Kind spontan zur Welt, manchmal ist ein Kaiserschnitt von Beginn an vorgesehen. Und manchmal muss ein eingespieltes Team innerhalb kurzer Zeit entscheiden, welcher Weg für Mutter und Baby jetzt der sicherste ist.</span></p><p><span>In solchen Momenten brauchen Familien mehr als einen gut ausgestatteten Kreißsaal. Sie brauchen Menschen, die zuhören, verständlich erklären und medizinisch sicher handeln. Sie brauchen kurze Wege, wenn ein Neugeborenes Unterstützung benötigt. Und sie brauchen das Vertrauen, mit ihren Wünschen, Fragen und Sorgen ernst genommen zu werden. Genau dafür stehen die drei Sana-Geburtskliniken im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, in der Spreewaldklinik Lübben und in den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer. Gemeinsam bilden sie ein geburtshilfliches Versorgungsnetz, das sich vom südlichen Berliner Umland über den Spreewald bis in die Niederlausitz erstreckt.</span></p><h2><span>Geburtshilfe braucht Nähe – und ein medizinisches Sicherheitsnetz</span></h2><p><span>Die Besonderheit dieses Netzwerks liegt in der Verbindung von wohnortnaher, persönlicher Geburtshilfe und umfassender medizinischer Sicherheit. An allen drei Standorten befinden sich neben den Geburtskliniken auch Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin. Geburtshilfe, Hebammen, Pädiatrie, Anästhesie und Pflege können deshalb eng zusammenarbeiten.</span></p><p><span>Für die meisten Familien bedeutet das vor allem zusätzliche Sicherheit im Hintergrund. Wenn ein Kind nach der Geburt jedoch unerwartet Unterstützung benötigt, werden kurze Wege und eingespielte Abläufe besonders wichtig. Kinderärztliche Expertise kann unmittelbar einbezogen und die notwendige Versorgung ohne vermeidbare Zeitverluste begonnen werden. Auch zwischen den Standorten besteht ein fachlicher Austausch. Die drei Geburtskliniken bewahren dabei bewusst ihre eigenen Profile, ihre vertrauten Teams und ihre regionale Identität. Gleichzeitig profitieren sie von der medizinischen Stärke eines größeren Sana-Versorgungsnetzwerks.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/1920_kdsgyngeb_7335.jpg?10000"><p><br /><i><span>Auch in den ersten Tagen nach der Geburt dürfen sich Eltern darauf verlassen, durch das Erfahrene Ärzte- und Pflegeteam im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen betreut zu werden. Gynäkologin Dr. Anne Faßl ist der regelmäßige Kontakt zur gesamten Familie dabei eine echte Herzensangelegenheit.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/kdsgyngeb_7335/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a><br /> </p><h2><span>Königs Wusterhausen: individuelle Geburtshilfe direkt südlich von Berlin</span></h2><p><span>Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen stehen die persönliche Begleitung und eine möglichst selbstbestimmte Geburt im Mittelpunkt. Werdende Eltern lernen das Team bereits vor der Geburt bei Informationsabenden kennen und können sich mit den Räumlichkeiten, den Abläufen und den medizinischen Möglichkeiten vertraut machen.</span></p><p><span>Als perinataler Schwerpunkt arbeitet die Geburtshilfe eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zusammen. Auch Frühgeborene ab der 32. Schwangerschaftswoche können am Standort versorgt werden. Bei Risikoschwangerschaften und besonderen medizinischen Fragestellungen werden Kinderärzte frühzeitig in die Betreuung einbezogen. Das Team begleitet spontane Geburten ebenso wie geplante oder medizinisch notwendige Kaiserschnitte. Wenn es die Situation zulässt, wird ein familienzentrierter Kaiserschnitt ermöglicht: Durch eine angepasste Operationsabdeckung können Eltern ihr Kind unmittelbar sehen und die Geburt bewusst miterleben. So soll auch bei einer operativen Entbindung möglichst früh Nähe zwischen Eltern und Baby entstehen.</span></p><p><span>„Die Geburt ist ein einzigartiger und sehr persönlicher Moment im Leben einer Familie. Uns ist es wichtig, dass sich die werdenden Eltern bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Dabei verbinden wir moderne Medizin mit einer individuellen Betreuung und gehen auf die Bedürfnisse jeder einzelnen Familie ein“, sagt Dr. med. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Dahme-Spreewald.</span></p><h2><span>Lübben: kurze Wege zwischen Kreißsaal, Kinderklinik und Neonatologie</span></h2><p><span>In der Spreewaldklinik Lübben verbindet sich moderne Geburtshilfe mit der persönlichen Atmosphäre eines regional fest verankerten Krankenhauses. Hebammen, Ärzte und Pflegekräfte begleiten Familien von der Aufnahme in den Kreißsaal bis in die ersten gemeinsamen Tage mit ihrem Kind.</span></p><p><span>Ein besonderer Vorteil ist die unmittelbare Nähe von Geburtshilfe, Kinderklinik und Neonatologie. Wenn rund um die Geburt eine besondere medizinische Situation entsteht, können die beteiligten Fachbereiche schnell und abgestimmt handeln. Eltern erleben so eine familiäre Geburtshilfe und wissen zugleich, dass spezialisierte Hilfe direkt vor Ort verfügbar ist.</span></p><p><span>Auch die Zeit nach der Geburt gehört zum Versorgungskonzept. Bonding, Stillberatung, die kinderärztlichen Untersuchungen und die Vorbereitung auf die erste Zeit zu Hause werden nicht als einzelne Leistungen betrachtet, sondern als zusammenhängender Start in das Familienleben. Dabei ist die Verbundenheit mit der Region bewusst sichtbar: Die Kinder, die in Lübben das Licht der Welt erblicken, werden als „Spreewälder Originale“ begrüßt. Hinter diesem liebevollen Namen steht ein klarer Anspruch – Familien aus dem Spreewald eine verlässliche Geburtshilfe in ihrer Nähe zu erhalten.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/1920_luecircb_3454.jpg?10000"><p><br /><i><span>Im Kreißsaal der Spreewaldklinik Lübben steht das erfahrene Team aus Hebammen und Fachärzten rund um die Uhr bereit, um werdende Eltern bei der Geburt fachkompetent und liebevoll zu begleiten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/luecircb_3454/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Lauchhammer: perinataler Schwerpunkt für die Niederlausitz</span></h2><p><span>In den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer stehen drei Geburtenzimmer mit unterschiedlichen Möglichkeiten für Geburtspositionen und eine individuelle Begleitung zur Verfügung. Auch eine Gebärwanne kann – abhängig vom Geburtsverlauf und den medizinischen Voraussetzungen – genutzt werden.</span></p><p><span>Als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt ist Lauchhammer besonders auf das Zusammenspiel von Geburtshilfe und Kinderklinik ausgerichtet. Kinderärzte stehen rund um die Uhr im Haus bereit. Hebammen, Geburtshelfer, Kinderärzte, Anästhesisten und Pflegekräfte können dadurch schnell gemeinsam handeln, wenn Mutter oder Kind zusätzliche Unterstützung benötigen.</span></p><p><span>Das gilt für spontane Geburten ebenso wie für geplante und ungeplante Kaiserschnitte. Bei einem geplanten Kaiserschnitt kann grundsätzlich auch eine Begleitperson dabei sein, sofern es die medizinische Situation erlaubt. Im Mittelpunkt steht immer die Frage, welcher Geburtsweg für Mutter und Kind sicher ist und wie die Familie verständlich und respektvoll in die Entscheidungen einbezogen werden kann. „Selbstbestimmung braucht verlässliche medizinische Sicherheit. Wir besprechen Optionen verständlich, beziehen die Familie ein und handeln entschieden, wenn Mutter oder Kind Unterstützung benötigen. Genau dieses Zusammenspiel macht eine gute klinische Geburtshilfe aus“, sagt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><p><span>Kreißsaal-Infoabende, Geburtsvorbereitung, persönliche Stillberatung sowie Angebote für Eltern und Geschwisterkinder ergänzen die medizinische Versorgung. Damit begleitet die Klinik Familien nicht nur bei der Geburt, sondern auch auf dem Weg in den neuen Alltag.</span></p><h2><span>Der Kaiserschnitt ist kein Gegensatz zu einer persönlichen Geburt</span></h2><p><span>Nicht jede Geburt verläuft so, wie sie ursprünglich geplant wurde. Ein Kaiserschnitt kann im Vorfeld medizinisch empfohlen, von der Mutter gewünscht oder während der Geburt notwendig werden. Für die Teams der drei Sana-Geburtskliniken ist deshalb entscheidend, die verschiedenen Möglichkeiten frühzeitig zu besprechen und zugleich flexibel auf den tatsächlichen Verlauf reagieren zu können.</span></p><p><span>Auch bei einer operativen Geburt bleiben Zuwendung, verständliche Kommunikation und die Einbindung der Familie wichtig. Wo es medizinisch möglich ist, werden eine Begleitperson, früher Kontakt zum Baby und der Beginn des Bondings unterstützt. Gleichzeitig stehen bei einem Kaiserschnitt die Sicherheit von Mutter und Kind und die schnelle Verfügbarkeit von Anästhesie, Geburtshilfe und Kinderärzten an erster Stelle. So entsteht eine Geburtshilfe, die Selbstbestimmung nicht gegen medizinische Sicherheit ausspielt, sondern beides miteinander verbindet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/1920_geburtshilfe_0161.jpg?10000"><p><br /><i><span>In den Sana Kliniken Niederlausitz begleitet Familienhebamme Beatrice Handschack Eltern und Neugeborene in den ersten Tagen auf der Wochenstation. Mit so manchem Trick und geübten Handgriffen sorgt sie dafür, dass die Kennenlernzeit unvergesslich schön bleibt.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/geburtshilfe_0161/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Verlässliche Versorgung in einer Region mit längeren Wegen</span></h2><p><span>Gerade im südlichen Berliner Umland erleben werdende Eltern, dass sich immer mehr Geburtshilfen aus der Versorgung zurückziehen oder ihre Angebote abmelden, weil Geburtenzahlen weiter sinken. Damit werden Wege länger und die Unsicherheit bei der Wahl des Geburtsortes wächst. Das betrifft nicht nur einzelne Familien, sondern die gesamte regionale Gesundheitsversorgung.</span></p><p><span>Sana setzt deshalb mit den drei Geburtskliniken in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer ein klares Signal: Geburtshilfe soll für Familien wohnortnah erreichbar bleiben. Die Standorte sind keine voneinander isolierten Angebote, sondern Teil eines gemeinsamen Versorgungsnetzes – mit Geburtshilfe, Pädiatrie, Notfallmedizin und zahlreichen weiteren medizinischen Fachbereichen. Denn mit der Geburt beginnt nicht nur ein neues Leben, sondern oft auch eine lange Verbindung zur Gesundheitsversorgung in der Region. Sana versteht sich dabei als Gesundheitspartner für die ganze Familie: vom ersten Atemzug bis ins hohe Alter.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span><strong>Gut begleitet. Von Anfang an.</strong></span></i></span><br /><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span>Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober 2026</span></i></span></p><p><i><span>Wie gelingt ein guter Stillbeginn? Was hilft beim Bonding? Warum möchte ein Baby manchmal besonders häufig trinken? Und was können Eltern tun, wenn Stillen anders verläuft als erhofft? Während der Weltstillwoche machen das Klinikum Dahme-Spreewald und die Sana Kliniken Niederlausitz wertvolles Wissen rund um Stillen, Ernährung und die erste Zeit mit dem Baby sichtbar. Vom 28. September bis 4. Oktober 2026 geben Hebammen und Fachkräfte praktische Tipps, beantworten häufige Fragen und zeigen auf ihren Social Media Kanälen, wo Familien persönliche Unterstützung erhalten.</span></i></p><p><i><span>Dabei gilt: Stillen wird gefördert, aber nicht mit Erwartungsdruck verbunden. Jede Familie, jedes Baby und jeder gemeinsame Weg sind anders. Gute Begleitung bedeutet deshalb auch, individuelle Entscheidungen und Grenzen zu respektieren.</span></i></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Geburtshilfe,Gynäkologie und Geburtshilfe,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,südbrandenburg]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:53:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hüpfen. Toben. Stark werden.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/huepfen-toben-stark-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/huepfen-toben-stark-werden/</guid><pp:caseid>787208</pp:caseid><pp:subtitle>Action beim Kinderfest in Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e06a6ebccd5c1e04329728c4887feceeb"><strong>Für die ganze Familie:</strong> Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 6. September in Lauchhammer</li><li data-list-item-id="e0bc3b8c802ebd1e046d3c4710fe5e70e"><strong>Mitmachen und ausprobieren:</strong> Jede Menge kostenfreie Sport- und Bewegungsangebote mit Akteuren aus der Region</li><li data-list-item-id="e5c2962127c4d9b50d27504187dee9dee"><strong>Doppelte Preisverleihung:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz vergeben zwei Prämien bei Kita-Bastel-Wettbewerb „Kinder in Bewegung – Basteln im Schuhkarton“</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Springen, klettern, toben und rennen - all das macht Kinder stark und trägt dazu bei, dass sie gesund aufwachsen. Genau deswegen dreht sich diesmal beim Kinderfest der Kinderklinik in Lauchhammer alles um Sport und Bewegung. Unter dem Motto „Hüpfen. Toben. Stark werden.“ gibt es am 6. September am und im Krankenhaus Lauchhammer jede Menge Action zum Mitmachen und Ausprobieren. Für die ganze Familie. Kostenfrei. Mit Akteuren aus der Region.</strong><span><strong> </strong></span></p><p>„Unser Alltag wird zunehmend digitaler und die Bildschirmzeiten immer länger. Aber gerade für Kinder ist Bewegung enorm wichtig“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die mit ihrem Team das diesjährige Kinderfest unter dem Motto „Hüpfen. Toben. Stark werden.“ organisiert. Über Steine springen, einen Hügel erklimmen, Gras unter den Füßen spüren, mit anderen um die Wette rennen oder gemeinsam Ball spielen: All das fördert Kinder auf vielfältige Weise. „Sport und Bewegung im Allgemeinen stärken nicht nur die körperliche Gesundheit. Im Verein lernen Kinder beispielsweise soziale Kompetenzen, Spielen an der frischen Luft fördert das psychische Wohlbefinden und insgesamt unterstützt körperliche Aktivität auch die kognitive Entwicklung. Durch Bewegung können Kinder wertvolle Erfahrungen mit allen Sinnen sammeln“, zählt die Kinderärztin die Vorteile auf. Der positive Folgeeffekt: Regelmäßige Bewegung ist in vielen Fällen der Schlüssel zur Prävention von Erkrankungen und hilft dem Körper, stark zu werden und zu bleiben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/76804b36-5869-48c5-ae48-a0e3c0db063e/1920_kinderfest_6447.jpg?10000"><p><br /><i>Im letzten Jahr gab es die Puppen-Notaufnahme mit Röntgen und allem drum und dran. Dieses Mal können die Kinder auf der “Kuscheltier-Geburtsstation” ihren neuen Plüschfreund basteln.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/76804b36-5869-48c5-ae48-a0e3c0db063e/kinderfest_6447/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Begeisterung statt Belehrung</h2><p>Das Kinderfest setzt auf Begeisterung statt Belehrung: Familien sind eingeladen, gemeinsam aktiv zu werden, Neues auszuprobieren und die Freude an Bewegung zu entdecken. Gelegenheit gibt es dazu am 6. September von 15 bis 18 Uhr reichlich. In und rund um das Krankenhaus Lauchhammer gibt es jede Menge Angebote von Vereinen, Organisationen und Partnern aus der Region. Bunt, vielfältig und abwechslungsreich. Von Handball über Judo, Torwand-Schießen, Tanzen, Klettern, Hüpfburgen bis zu Parcours ist alles dabei.</p><h2>Kindernotaufnahme wird zur Geburtsstation</h2><p>Die Kindernotaufnahme verwandelt sich in diesem Jahr in eine Kuscheltier-Geburtsstation. Dort können Kinder ihrem neuen Plüschtier auf die Welt helfen und sich einen eigenen Liebling zum Schmusen basteln. Mit dabei ist auch eine Sana-Ernährungsberaterin mit leckeren Rezepten für Snacks, die voller Eiweiß und Vitamine stecken, und praktischen Tipps gegen Zuckerfallen. Außerdem gibt es wieder beliebte Kinderfest-Klassiker, wie Tombola, Kinderschminken, Kuchenbasar und vieles mehr.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dd1717e-2800-42e6-8ef2-fe564abe8bc3/1920_kinderfest_6476.jpg?10000"><p><br /><i>Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin nimmt sich viel Zeit für die neugierigen kleinen und großen Besucher - und möchte gleichzeitig Berührungsängsten mit dem Krankenhaus entgegen wirken.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dd1717e-2800-42e6-8ef2-fe564abe8bc3/kinderfest_6476/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Kitas im Bastelfieber</h2><p>Nach dem die Malwettbewerbe in den vergangenen beiden Jahren große Resonanz gefunden haben, gibt es in diesem Jahr einen Kita-Bastel-Wettbewerb. Unter dem Motto „Kinder in Bewegung - Basteln im Schuhkarton“ haben die Sana Kliniken Niederlausitz Kindergärten und Horte in der Region aufgerufen, kreativ zu werden. Die gestalteten Schuhkartons können beim Kinderfest im Foyer des Krankenhauses bestaunt werden. Besucher dürfen ihren Favoriten küren. Um 17.45 Uhr gibt es dann die große Preisverleihung: Neben dem Publikumspreis wird auch der Preis der Kinderklinik vergeben. Beide Gewinner erhalten von den Sana Kliniken Niederlausitz eine Prämie in Höhe von jeweils 250 Euro für neue Spielgeräte.</p><h2>Ins Gespräch kommen</h2><p>„Das Kinderfest ist für uns eine schöne Gelegenheit, Familien kennenzulernen und Berührungsängste mit dem Krankenhaus abzubauen. Wir möchten zeigen, dass Kinder und Eltern bei uns jederzeit in guten Händen sind – mit moderner Medizin, viel Erfahrung und Herz, weil Versorgung Nähe braucht“, sagt Dr. Carolin Stegemann.</p><p> <span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>AUF EINEN BLICK</strong></span><br /><br /><strong>Was: </strong>Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin „Hüpfen. Toben. Stark werden.“<br /><strong>Wann:</strong> 6. September 2026, 15 – 18 Uhr<br /><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Lauchhammer<br /><strong>Wie:</strong> freier Eintritt <span>  </span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,kinderfest der kinderklinik,klinik fuer kinder- und jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b7366025-0b07-4eed-8349-8ab4ca99d54e/kinderfest_6494.jpg?45016</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kinderfest 2025]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz Kinderfest]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ein Pflaster ist gut - ein Plan ist besser.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut---ein-plan-ist-besser/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut---ein-plan-ist-besser/</guid><pp:caseid>787225</pp:caseid><pp:subtitle>Schulstart 2026: Die Sana Kliniken Niederlausitz erklären, was Kinder für kleine Verletzungen dabeihaben sollten – und worauf es im Notfall wirklich ankommt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec802467f238f4f9556f565207903cd52"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>ein kleines Pflasterset kann im Schulranzen sinnvoll sein – eine komplette Reiseapotheke gehört dort jedoch nicht hinein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5e4e0c9064583340d466ed13012d9542"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>wichtig sind klare Regeln: Hilfe holen, eine erwachsene Person informieren und bei einem Unfall nicht einfach weitergehen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3931a0f80a99a1a106d8fc1964b2544b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>bei Allergien, Diabetes, Asthma oder anderen Erkrankungen müssen Notfallmedikamente und Zuständigkeiten verbindlich mit der Schule abgestimmt werden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9ffacca48501a1a0e55c1d8a2ca32a09"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>der sichere Schulweg sollte vor dem ersten Schultag mehrfach gemeinsam geübt werden</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stifte gespitzt, Brotdose gefüllt, Trinkflasche eingepackt – und irgendwo zwischen Federmappe und Glücksbringer vielleicht noch ein kleines Pflasterpäckchen: Wenn am 24. August in Brandenburg das neue Schuljahr beginnt, tragen besonders die Schulanfänger nicht nur ihren ersten Ranzen, sondern auch ein neues Stück Selbstständigkeit. Doch was brauchen Kinder, wenn auf dem Schulweg oder auf dem Pausenhof tatsächlich etwas passiert? Gehören Pflaster, Desinfektionsmittel und Schmerztabletten in jeden Schulranzen? Die kurze Antwort lautet: Ein paar Pflaster können hilfreich sein. Eine kleine Hausapotheke ist dagegen weder notwendig noch sinnvoll.</span></p><p><span>„Ein Pflaster kann bei einer kleinen Schramme nützlich sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass ein Kind einen einfachen Grundsatz kennt: Ich bleibe mit einer Verletzung nicht allein, sondern hole sofort eine erwachsene Person“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz. „Kinder sollen nicht selbst entscheiden müssen, ob eine Verletzung harmlos ist oder medizinische Hilfe benötigt.“</span></p><h2><span>Kein Verbandkasten auf zwei Schultergurten</span></h2><p><span>Schulen müssen eine wirksame Erste Hilfe organisieren. Dazu gehören erreichbares Verbandmaterial, geeignete Räume und ausgebildete Ersthelfende. Kinder benötigen deshalb keinen eigenen Verbandkasten im Ranzen. Zwei oder drei einzeln verpackte Pflaster in einer kleinen, sauberen Hülle können trotzdem praktisch sein – beispielsweise bei einer kleinen Schürfwunde auf dem Heimweg. Regelmäßig sollte geprüft werden, ob die Verpackungen noch geschlossen und unbeschädigt sind. Salben, Desinfektionsmittel, Schmerztabletten oder andere frei gewählte Medikamente gehören dagegen nicht in Kinderhände und damit auch nicht unkontrolliert in den Schulranzen.</span></p><p><span>Das Pflaster ist ohnehin nur für kleine, oberflächliche Verletzungen gedacht. Bei einer größeren oder stark verschmutzten Wunde, einer möglichen Fraktur, einer Zahnverletzung oder einem heftigen Stoß gegen den Kopf muss eine erwachsene Person übernehmen und entscheiden, ob eine ärztliche Untersuchung notwendig ist.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/1920_young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc.jpg?10000"><p><i>Das kommt in den Ranzen: Schulhefte, Federmappe, Brotdose, Getränk - und vielleicht ein kleines Pflaster, aber mehr braucht es nicht.  </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Drei Dinge, die Sicherheit geben</span></h2><p><span>Neben wenigen Pflastern können drei einfache Vorbereitungen den Schulalltag sicherer machen:</span></p><p><span>1.    <u>Eine Notfallkarte:</u> In einem festgelegten Innenfach können die Telefonnummern der Sorgeberechtigten hinterlegt werden. Medizinische Angaben sollten nur aufgenommen werden, wenn sie tatsächlich relevant sind. Bei Erkrankungen oder Allergien reicht die Karte allein nicht aus – die Schule muss zusätzlich persönlich informiert werden.</span></p><p><span>2.    <u>Klare Regeln für das Kind:</u> Wer sich verletzt, plötzlich schlecht fühlt oder einen Unfall beobachtet, informiert sofort eine Lehrkraft, eine Betreuungsperson oder einen anderen Erwachsenen. Kinder sollten auch wissen, dass sie nach einem Unfall auf dem Schulweg nicht einfach weiterlaufen.</span></p><p><span>3.    <u>Ein abgestimmter Notfallplan:</u> Benötigt ein Kind wegen Asthma, Diabetes, Epilepsie oder einer schweren Allergie ein Notfallmedikament, müssen Aufbewahrung, Anwendung und Zuständigkeiten rechtzeitig mit der Schule und der behandelnden Arztpraxis geklärt werden.</span></p><h2><span>Notfallmedikamente sind keine Ranzenbeigabe</span></h2><p><span>Ein Asthmaspray oder ein Adrenalin-Autoinjektor darf nicht einfach vorsorglich zwischen Hefte und Brotdose gelegt werden – auch dann nicht, wenn Vorerkrankungen bekannt sind. Je nach Alter und Selbstständigkeit des Kindes muss verbindlich festgelegt sein, wo das Medikament aufbewahrt wird, wer es anwenden darf und was im Ernstfall zu tun ist. „In einem medizinischen Notfall darf niemand improvisieren müssen“, betont Dr. Volkmar Hanisch. „Die Schule sollte die Erkrankung kennen, das Medikament muss erreichbar sein und alle Beteiligten brauchen eine klare Handlungsanweisung. Dazu gehört auch, regelmäßig das Verfallsdatum zu kontrollieren.“</span></p><p><span>Schriftlich festgehalten werden sollten unter anderem Name und Dosierung des Medikaments, der Zeitpunkt oder Anlass der Anwendung, mögliche Nebenwirkungen, die notwendigen Schritte im Notfall und die zu benachrichtigenden Personen.</span></p><h2><span>Wann das Pflaster nicht mehr reicht</span></h2><p><span>Bei Bewusstlosigkeit, Atemnot, einem Krampfanfall, einer starken nicht stillbaren Blutung oder einem Verkehrsunfall gilt: sofort den Notruf 112 wählen. Auch nach einem Stoß gegen den Kopf sollten Kinder aufmerksam beobachtet werden. Erbrechen, zunehmende Kopfschmerzen, auffällige Müdigkeit, Verwirrtheit oder ungewöhnliches Verhalten müssen zeitnah medizinisch abgeklärt werden. „Vor allem nach Unfällen, Stürzen auf Gliedmaßen oder den Kopf gehören Kinder auf jeden Fall in die Notaufnahme nach Senftenberg. Nur dort versorgen wir als Klinik Traumata“, betont Dr. Volkmar Hanisch. Für Kinder ist die wichtigste Botschaft trotzdem denkbar einfach: nicht verstecken, nicht allein weitergehen und keine Angst haben, Hilfe zu holen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/1920_back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc.jpg?10000"><p><i>Für mehr Sicherheit auf beiden Seiten empfiehlt <span>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor, </span>den Schulweg vor dem ersten Schultag gemeinsam üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Der sicherste Schulweg ist nicht immer der kürzeste</span></h2><p><span>Zur Vorbereitung auf den Schulstart gehört deshalb mehr als das Packen des Ranzens. Aktuelle Zahlen zeigen die Bedeutung eines gut eingeübten Schulwegs: Im Jahr 2025 verunglückten in Deutschland rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Kinder zwischen sechs und 14 Jahren waren an Werktagen besonders häufig zwischen 7 und 8 Uhr betroffen. In dieser Altersgruppe ereigneten sich die meisten Unfälle mit dem Fahrrad. Eltern sollten den Schulweg deshalb mehrfach gemeinsam mit ihrem Kind abgehen – möglichst zu einer Uhrzeit, zu der später auch der Unterricht beginnt. Gefahrenstellen, unübersichtliche Ausfahrten, Bushaltestellen und geeignete Straßenübergänge lassen sich dabei gezielt besprechen. Der sicherste Weg kann etwas länger sein als die kürzeste Strecke.</span></p><p><span>Hilfreich ist ein Rollenwechsel: Das Kind geht voraus und erklärt selbst, wo es stehen bleibt, in welche Richtungen es schaut und wann es die Straße überqueren darf. So erkennen Eltern schnell, welche Regeln bereits sicher sitzen. Helle Kleidung, reflektierende Flächen am Ranzen und der Verzicht auf Kopfhörer oder den Blick aufs Smartphone verbessern zusätzlich die Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit.</span></p><p><span>Erstklässler sollten ihren Schulweg noch nicht allein mit dem Fahrrad zurücklegen. Ist das Fahrrad notwendig, braucht es zunächst die Begleitung eines Erwachsenen, einen passenden Helm und ein verkehrssicheres Rad.</span></p><h2><span>Selbstständig – aber nicht allein gelassen</span></h2><p><span>„Selbstständigkeit entsteht nicht dadurch, dass wir Kinder vom ersten Tag an allein losschicken“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Sie wächst durch gemeinsames Üben, klare Regeln und das Vertrauen, im entscheidenden Moment Hilfe holen zu können.“</span></p><p><span>Der erste Schultag soll vor allem Neugier und Vorfreude wecken. Ein wenig Vorbereitung nimmt Kindern diese Aufregung nicht – sie gibt ihnen Sicherheit. Dafür braucht es keinen vollgepackten Notfallkoffer. Ein paar Pflaster, ein gut geübter Schulweg und ein klarer Plan für den Ernstfall sind der deutlich bessere Start.</span><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,schulstart,Notfall,notfallversorgung,Kindernotfall]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:09:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8d3b127d-91a0-4af3-9254-ac70e97a4338/istock-2226655589.jpg?51461</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Schulstart]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Smiling young girl holding a pencil and notebook while sitting at her desk in a bright classroom. Concept of back to school, learning, creativity, and childhood education.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Jucken, Brennen, Schmerzen?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jucken-brennen-schmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jucken-brennen-schmerzen/</guid><pp:caseid>787118</pp:caseid><pp:subtitle>Patientenveranstaltung zu Hämorrhoidal-Leiden am 2. September im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9269e46a5d110532baa6262c5696aba8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 2. September 2026, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0e2ff0784d9315d5278e92b9236a553a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Oybek Mansurov, Facharzt für Viszeralchirurgie, informiert über Ursachen, Diagnostik und Behandlung von Hämorrhoidal-Leiden auf</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee659e5d6782e47efcb4ec36845d0bf72"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Probleme beim Sitzen, unangenehmes Brennen und Jucken: Wenn die kleinen Blutpolster am Po vergrößert sind, kann das äußerst schmerzhaft werden. In der kostenfreien Informationsveranstaltung „Jucken, Brennen, Schmerzen?“ klärt Oybek Mansurov von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am 2. September im Krankenhaus Lauchhammer darüber auf, wie Hämorrhoidal-Leiden entstehen und wie Beschwerden behandelt werden können. Im Anschluss gibt es eine Fragestunde mit dem Facharzt für Chirurgie.</strong></p><p>Hämorrhoidal-Leiden sind für viele immer noch ein Tabu-Thema. Dabei gehören sie zu den häufigsten Erkrankungen des Analkanals. „Viele Patienten schämen sich, das Thema anzusprechen – und leiden lieber weiter, statt sich Hilfe zu suchen. Dabei sind Hämorrhoidalleiden heute gut behandelbar. Wichtig ist, dass Betroffene sich ärztlichen Rat suchen – nur dann kann ihnen geholfen werden“, sagt Oybek Mansurov. Der Facharzt für Viszeralchirurgie gehört zum Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Krankenhaus Lauchhammer. Die Abteilung ist auch auf Proktologie spezialisiert, also auf die Behandlung von Erkrankungen des Mastdarms und Analkanals. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 2. September geht der erfahrene Mediziner verstärkt auf Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Hämorrhoidal-Leiden ein. Parallel klärt der Chirurg auch über weitere häufige Erkrankungen des Enddarms und erfolgversprechende Therapien auf.<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a011e98-7be3-4cf8-b727-0e84d2394d6f/1920_963834894.jpg?10000"><p><br /><i>Das vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt ist der erste und wohl schwerste Schritt, denn Hämorrhoiden sind sehr gut behandelbar. Über die Möglichkeiten in den Sana Kliniken Niederlausitz spricht <span>Oybek Mansurov, Facharzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, am 2. September zum kostenfreien Infoabend.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a011e98-7be3-4cf8-b727-0e84d2394d6f/963834894/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Sitzen schmerzt</h2><p>Hämorrhoiden sind kleine Blutpolster am After, die den menschlichen Schließmuskel abdichten. „Faktoren wie andauerndes Sitzen, Übergewicht, starkes Pressen, häufiger Durchfall oder Verstopfungen sowie Schwangerschaften können dazu führen, dass sich diese Blutpolster dauerhaft vergrößern“, erklärt der Chirurg. Patienten leiden dann oft unter juckender oder brennender Haut am After, haben Schmerzen beim Sitzen oder Blutungen.</p><h2>Ausführliche Anamnese und Untersuchung</h2><p>„Bevor wir einen individuellen Behandlungsweg für Patienten finden, steht für uns die Diagnostik an erster Stelle“, betont Oybek Mansurov. In der Klinik in Lauchhammer gehen die Ärzte in einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten auch auf dessen Krankengeschichte ein. Bei der anschließenden klinischen Untersuchung wird der betroffene Bereich abgetastet und bei Bedarf erfolgt eine Analspiegelung mit Hilfe eines kurzen Proktoskops. Bei älteren Patienten empfehlen die Experten zusätzlich eine Darmspiegelung. Diese wird im Rahmen der Darmkrebsvorsorge bei Männern und Frauen ab dem 50 Lebensjahr ohnehin angeraten.</p><h2>Konservative Hilfe bis schonende OP</h2><p>In seinem Vortrag geht der Chirurg nicht nur näher auf die diagnostischen Verfahren ein, sondern erklärt auch verständlich, wie Hämorrhoidal-Leiden behandelt werden können. „Viele Patienten haben einen schmerzhaften Leidensweg hinter sich. Wir stimmen die Behandlung deshalb ganz individuell ab und erklären mögliche Therapieansätze ausführlich“, sagt Oybek Mansurov. Wenn das Hämorrhoidal-Leiden noch in einem der anfänglichen Stadien ist, helfen häufig bereits eine Ernährungsumstellung, um die Verdauung anzuregen. Dabei spielen Ballaststoffe und die Erhöhung der täglichen Flüssigkeitszufuhr eine entscheidende Rolle. Zusätzlich können spezielle Salben das Jucken und Brennen lindern. Wenn die Erkrankung bereits weiter fortgeschritten ist, gibt es schonende operative Verfahren, mit denen die Polster verkleinert beziehungsweise das Abschwellen angeregt werden kann.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt am 2. September um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Interessenten können kostenfrei teilnehmen und müssen sich vorher nicht anmelden. Nach dem Vortrag steht Oybek Mansurov für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zur Verfügung.<br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,patienteninfoveranstaltung,hämorrhoiden,Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflege ist mehr als Personal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-ist-mehr-als-personal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-ist-mehr-als-personal/</guid><pp:caseid>787193</pp:caseid><pp:subtitle>Pflege im Wandel: Saskia Bünger über Verantwortung, neue Rollen und die Stärke des #TeamSKN</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee46e5652f16fd1b339bc4661673bdf87"><span style="color:#999999;"><span style="text-align:left;">Warum Pflege im Wandel mehr denn je auf starke Teams setzt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec9091657220652f4382a895cbeadd26d"><span style="color:#999999;"><span style="text-align:left;">Weiterentwicklung:</span> <span style="text-align:left;">Dar</span>um <span style="text-align:left;">ist mode</span>rne Pflege heute viel mehr als Fürsorge und Aufopferung </span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebfdd324fc682acb3a61d2a867728d366"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Im Interview erklärt Saskia Bünger, Pflegedirektorin der Sana Kliniken Niederlausitz, wie Versorgung neu organisiert wird und welche Rolle dabei Qualifizierungen und Teammodelle spielen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit einer Lampe in der Hand. So ging Florence Nightingale Mitte des 19. Jahrhunderts nachts durch die Lazarette des Krimkriegs. Verändert hat sie die Pflege jedoch durch das, was sie aufgedeckt hat: Missstände, vermeidbares Leid und die Notwendigkeit verbindlicher Standards. Sie beobachtete, dokumentierte, hinterfragte – und gründete 1860 ihre eigene Pflegeschule. Die Geburtsstunde unseres modernen Pflegeverständnisses. Mehr als 160 Jahre später ist Pflege weit mehr als Fürsorge und Aufopferung. Pflegefachpersonen steuern komplexe Prozesse und entscheiden mit darüber, ob aus medizinischer Behandlung eine gute Versorgung wird. Für Saskia Bünger, Pflegedirektorin der Sana Kliniken Niederlausitz, geht es beim „Pflegenotstand“ deshalb nicht nur um Köpfe, sondern um Kompetenzen und den Mut, Versorgung neu zu organisieren. Sie erklärt, wie Sana mit eigener Campusschule, Qualifizierung und neuen Teammodellen Verantwortung für die Region übernimmt.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Frau Bünger, Florence Nightingale akzeptierte nicht, dass alles bleiben muss, wie es ist. Heute ist das Gesundheitssystem erneut im Umbruch. Wo spüren Sie das zuerst?</strong></span></span></p><p><span>An den Menschen, die zu uns kommen. Sie werden älter, ihre Erkrankungen komplexer und der Pflegebedarf steigt. Angehörige können die Versorgung danach nicht immer auffangen. Gerade im ländlichen Raum fehlen ambulante Angebote und Transportmöglichkeiten. Nach der Behandlung beginnt deshalb oft das Ringen um Reha, Kurzzeitpflege oder den Weg nach Hause. Ist die Nachversorgung nicht gesichert, können Patienten nicht entlassen werden. Die leichteren Fälle sehen wir immer weniger.<strong> Es bleiben Menschen, die besonders viel Unterstützung benötigen.</strong></span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Der Aufwand wächst, doch öffentlich wird Pflege oft auf fehlendes Personal reduziert. Was geht dabei verloren?</strong></span></span><br /><span>Dass Pflege eine eigene Profession ist. Pflegefachpersonen beurteilen, planen und steuern Pflegeprozesse. Sie erkennen Veränderungen früh und tragen wesentlich zum Behandlungserfolg bei. Trotzdem wird ihre Expertise oft nicht vollständig genutzt. Noch immer erleben wir die Haltung: „Der Arzt hat aber gesagt …“ Dabei hat Pflege eigene Kompetenzen und klare Vorbehaltsaufgaben. Sie macht aus medizinischer Behandlung im Alltag <strong>sichere Versorgung</strong>. Dieses Potenzial hat noch nicht den Stellenwert, den es haben sollte.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5d8aec1a-cb81-450d-a5be-937fd8e832af/1920_img_9984_bearbeitet.jpeg?10000"><p><br /><i><span>Planen, steuern, entwickeln - das sind die täglichen Aufgaben von Pflegedirektorin Saskia Bünger. Dabei setzt sie stets auf den engen Austausch mit ihren Pflegebereichleitern wie hier mit Kay Marschner, der die psychiatrische Pflege im Haus leitet.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5d8aec1a-cb81-450d-a5be-937fd8e832af/img_9984_bearbeitet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Dann greift auch der viel zitierte „Pflegenotstand“ zu kurz?</strong></span></span><br /><br /><span>Ja. Natürlich fehlen auch uns Fachkräfte. Aber wer nur Köpfe zählt, übersieht einen Teil des Problems: Pflegefachpersonen übernehmen viele Tätigkeiten, für die ihre Qualifikation nicht erforderlich ist. Gleichzeitig wird starr vorgegeben, wie viele Fachkräfte da sein müssen. Aus meiner Sicht haben wir deshalb auch eine durch politische Vorgaben ineffizient genutzte <strong>Ressourcenverteilung</strong>. Entscheidend müsste sein: Welche Aufgaben fallen tatsächlich an und welche Qualifikation wird dafür gebraucht?</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Wie würde eine solche Verteilung aussehen – und was hätten Pflegefachkräfte und Patienten davon?</strong></span></span><br /><br /><span>Wir brauchen einen <strong>qualitäts- und aufgabenorientierten Skill-Grade-Mix</strong>. Pflegefachpersonen übernehmen ihre Vorbehaltsaufgaben. Pflegeassistenzen, Medizinische Fachangestellte oder Servicekräfte kümmern sich um passende Aufgaben. „Schwester ist Schwester“ wird der heutigen Profession nicht gerecht. Auch in der Pflege gibt es Spezialisten. Wir müssen weg von einem Rollenbild aus dem 19. Jahrhundert, das Pflege vor allem mit Aufopferung verbindet. Wenn jede Berufsgruppe das tut, was sie besonders gut kann, steigt die Qualität. Pflegekräfte bleiben eher, wenn ihre Kompetenz gesehen wird und sie mitgestalten können.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Die Krankenhausreform setzt auf Bündelung und Spezialisierung. Ist das aus Sicht der Pflege eher Chance oder Risiko?</strong></span></span></p><p><span>Beides. Gebündelte Leistungen ermöglichen <strong>Spezialisierungen und mehr Expertise</strong>. Das kann die Qualität verbessern. Gleichzeitig werden die Fälle komplexer und pflegeintensiver. Auch die These, Beschäftigte geschlossener Häuser wechselten einfach zum nächsten Krankenhaus, wird nicht aufgehen. Im ländlichen Raum zählen Fahrtwege und familiäre Bindungen; manche verlassen die Region oder den Beruf. Der Pflegebedarf verschwindet aber nicht mit einem Standort. Wachsen ambulante und nachsorgende Strukturen nicht mit, konzentriert er sich auf die verbleibenden Häuser. <strong>Die gesamte Versorgungskette muss mitgedacht werden.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c4bbcb0c-beda-4dc7-bac1-b53b59a952bf/1920_img_9992_bearbeitet.jpeg?10000"><p><i><span>Seit Januar 2024 ist Saskia Bünger (r.) Pflegedirektorin der Sana Kliniken Niederlausitz. Gemeinsam mit den Stations- und Bereichsleitungen steuert sie die größte Berufsgruppe der Klinik. Die Expertise ihrer Stations- und Bereichsleitungen schätzt sie sehr. Im Gespräch mit Michaela Klein, die die chirurgischen Stationen am Standort Senftenberg leitet, entwickelt sie neue Strategien für eine patientennahe Pflege.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c4bbcb0c-beda-4dc7-bac1-b53b59a952bf/img_9992_bearbeitet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Sie fordern, nicht nur über Personalzahlen zu sprechen, sondern über Aufgaben und Kompetenzen. Wo wird diese Haltung bei den SKN bereits konkret?</strong></span></span><br /><br /><span>Wir haben individuelle Skill-Grade-Mixe etabliert, etwa in der Orthopädie mit Medizinischen Fachangestellten, Krankenpflegehelfenden und Pflegefachpersonen. Gleichzeitig ersetzen wir alte „Papiertiger“ durch verständliche Regelungen auf Grundlage aktueller Expertenstandards – entwickelt mit den Profis vor Ort. <strong>Pflege ist fest in der Krankenhausleitung verankert.</strong> Unsere Perspektive wird nicht erst gefragt, wenn alles feststeht. Und ganz ehrlich: Wir haben meistens ziemlich gute Ideen. Beteiligung heißt, dass sie sich auch in den Lösungen wiederfinden.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Fachkräfte kann man nicht einfach irgendwo bestellen. Welche Verantwortung übernehmen die Sana Kliniken für Ausbildung und Qualifizierung in der Region?</strong></span></span><br /><br /><span>Wir verstehen beides als Teil unseres Versorgungsauftrags. Die Sana Campusschule verbindet Ausbildungen in der Pflege mit Skills Labs und Seminarmanagement. In Ausbildungsbereichen übernehmen angehende Pflegefachkräfte begleitet <strong>Verantwortung</strong>. Als Praxis- und Projektpartner arbeiten wir mit Hochschulen und Bildungspartnern zusammen. Wir warten nicht auf fertig ausgebildete Fachkräfte. Wir entwickeln Menschen, halten Wissen in der Region und eröffnen Wege von der Ausbildung bis zur Spezialisierung. <strong>Damit sichern wir Versorgung</strong>.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Was bedeutet dieser Anspruch für die Weiterentwicklung der beiden SKN-Standorte Senftenberg und Lauchhammer?</strong></span></span><br /><br /><span>Wenn sich medizinische Angebote verändern, müssen wir früh klären, welche pflegerische Expertise wann und wo gebraucht wird. Unsere Aufgabe ist es, diese <strong>Entwicklung</strong> mit den verfügbaren Mitteln aktiv voranzutreiben. Wir wollen weder stehen bleiben noch schlechter werden. Deshalb entwickeln wir unsere Kolleginnen und Kollegen weiter, bauen relevante Qualifikationen auf und gehen diesen Weg im Schulterschluss mit dem ärztlichen Dienst. Darauf sollen sich Patienten und Mitarbeitende an beiden Standorten verlassen können.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Das klingt nach einem klaren Weg. Doch der finanzielle Spielraum wird enger. Was bedeutet die künftige Begrenzung des Pflegebudgets für diesen Anspruch?</strong></span></span><br /><span>Das <strong>Pflegebudget</strong> hat uns ermöglicht, unterschiedliche Qualifikationen in die Teams zu integrieren, indem Pflegeentlastende Maßnahmen finanziert wurden und Tarifsteigerungen vollständig refinanziert wurden. Wird der Spielraum enger, können weniger Mitarbeitende weitergebildet und Ausfälle schwerer kompensiert werden. Während einer Weiterbildung steht jemand zwar im Stellenplan, aber nicht auf der Station.</span></p><img style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e1853bb6-2f94-44f6-8975-0e658249696f/img_9998.jpg?x=1787121269530" alt="Saskia Bünger, Kay Marschner, Michaela Klein" width="800" /><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Das kann die Qualität am Patienten treffen.</strong> </span></span><br /><br /><span>Das ist meine größte Sorge. Die Antwort darf aber nicht vom grünen Tisch kommen. Wir müssen mit den Teams schauen: Welche Aufgaben fallen an, welche Qualifikationen brauchen wir und wie strukturieren wir Abläufe? Die <strong>Finanzierung setzt Grenzen</strong>. Sie nimmt uns aber nicht die Verantwortung, gute Lösungen zu entwickeln.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Arbeiten in diesem Modell künftig nur noch studierte Pflegekräfte auf den Stationen?</strong></span></span><br /><br /><span>Das ist Zukunftsmusik, gerade im ländlichen Raum. Es braucht Klarheit darüber, wie akademische Abschlüsse und Fachweiterbildungen zueinanderstehen. Eine Fachpflegekraft hat nach Ausbildung und Fachweiterbildung mindestens fünf Jahre qualifizierte Bildung und viel Praxiserfahrung. Auch das muss anerkannt werden. Der Mix folgt den Aufgaben: Fachexperten arbeiten eng mit dem ärztlichen Dienst, Pflegefachpersonen steuern den Pflegeprozess, Assistenzkräfte übernehmen definierte Aufgaben und andere Berufsgruppen entlasten bei Administration oder Service. <strong>Es geht nicht um „Studium oder Ausbildung“</strong>, sondern um einen</span> sinnvollen Mix.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Sie selbst wollten schon als Kind Krankenschwester werden. Was hat Sie später in die Führung gebracht?</strong></span></span><br /><br /><span>Als Kind habe ich mit meinen Puppen Krankenschwester gespielt. Rückblickend habe ich sie damals schon anästhesiologisch und intensivmedizinisch versorgt – da war ich vielleicht fünf. Einen anderen Weg gab es für mich wohl nicht. In Führungsrollen bin ich später eher hineingerutscht und habe entdeckt, wie viel Freude mir das Gestalten macht. Gute Führung heißt für mich nicht, Ansagen zu machen. Sie schafft einen klaren Rahmen und zugleich Handlungsspielraum für Ideen. Die besten Lösungen kommen meist aus den Teams.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Was gibt Ihnen die Zuversicht, dass im SKN auch 2030 starke Pflegekräfte arbeiten werden? </strong></span></span><br /><br /><span>Keine medizinische Strategie funktioniert ohne <strong>starke Pflege</strong>. Sie wird differenzierter, spezialisierter und eigenständiger – aber nicht weniger wichtig. Deshalb treiben wir Ausbildung, Vertiefungseinsätze und sinnvolle Weiterbildungen und Fachweiterbildungen voran. Wir prüfen, welche Qualifikation wann und wo gebraucht wird, und dann qualifizieren wir. Wir bleiben auf Kurs. Wenn Steine in der Fahrrinne liegen, passen wir die Richtung an – aber wir lassen uns nicht entmutigen. Wir sind kreativ und holen aus den Möglichkeiten das Beste heraus. Das macht das #TeamSKN aus: <strong>Wir finden gemeinsam einen Weg.</strong></span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3cad01d9-e3d1-4d4d-a6fa-3f4699085f88/1920_pdl-6511a.jpg?10000"><h3><span>Zur Person</span></h3><p><span><strong>Saskia Bünger</strong> ist seit dem 1. Januar 2024 Pflegedirektorin der Sana Kliniken Niederlausitz. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehören der Pflegedienst, der Sozialdienst, die Medizinische Technologinnen und Technologen für Radiologie sowie die hauseigene Campusschule.</span></p><p><span>Ihre berufliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zur Krankenschwester im Kreiskrankenhaus Schmalkalden und der anschließenden Arbeit auf der Intensivstation. Weitere Stationen führten sie in die Intensiv- und Anästhesiepflege nach München-Harlaching, München-Bogenhausen und Jena. Sie wirkte am Aufbau des Herzkatheterlabors in Bad Salzungen und der Intensiveinheit in Bad Liebenstein mit und übernahm später Leitungsverantwortung in Bad Liebenstein und Berlin-Lichtenberg.</span></p><p><span>Saskia Bünger verfügt über die Fachweiterbildung Anästhesie- und Intensivpflege sowie einen Bachelorabschluss im Pflegemanagement. Derzeit absolviert sie ein MBA-Studium. Ihr Leitsatz:<strong> “Haltung bewahren, auch ungewöhnliche Wege gehen, sich nicht unterkriegen lassen – und aus schwierigen Alternativen die beste machen. Bleibt kreativ.“</strong></span></p><p> </p><h2><span>Gesundheit im Wandel</span></h2><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Im Fokus:</strong> <strong>Wie sich die Krankenhausreform auf Pflege, Personal und Versorgungsqualität auswirkt.</strong></span></span></p><p><span>Das Gesundheitssystem wird neu geordnet. Die Krankenhausreform bündelt Leistungen, stellt höhere Qualitätsanforderungen und soll stationäre, ambulante und notfallmedizinische Angebote besser miteinander verbinden. Die Pflege erlebt die Folgen unmittelbar. Auf den Stationen werden Menschen versorgt, die älter, mehrfach erkrankt und pflegeintensiv sind. Gleichzeitig fehlen nachsorgende Strukturen. Aus einem Problem außerhalb der Klinik wird so schnell eine zusätzliche Belastung. Parallel verändern sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz werden die möglichen Kostensteigerungen der Krankenhäuser stärker begrenzt – Pflegepersonaluntergrenzen gelten jedoch weiter. Auch pflegeentlastende Maßnahmen werden nur noch in verminderter Höhe über das Pflegebudget finanziert. Damit gewinnt eine Frage an Bedeutung: Welche Qualifikation wird für welche Aufgabe gebraucht? Ein Skill-Grade-Mix verbindet Pflegefachpersonen, Fachpflegekräfte, Pflegeassistenzen, Medizinische Fachangestellte, Stationsassistenzen und Servicekräfte. Jede Berufsgruppe übernimmt die Tätigkeiten, für die sie qualifiziert ist. Pflegefachpersonen können sich dadurch stärker auf die ihnen gesetzlich vorbehaltene Steuerung des Pflegeprozesses und auf anspruchsvolle pflegerische Aufgaben konzentrieren.</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz ist das kein theoretisches Zukunftsmodell. Unterschiedliche Qualifikationen arbeiten bereits heute gezielt zusammen. Zugleich werden Fachweiterbildungen, Ausbildung und neue Rollen weiterentwickelt. <strong>Das Ziel bleibt eine Pflege, die fachlich stark, menschlich und verlässlich ist – und die Veränderungen nicht nur umsetzt, sondern von Anfang an mitgestaltet.</strong></span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Medizin und Pflege,Saskia Buenger,Pflegedirektorin,Gesundheit im Wandel]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 08:57:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Saubere Sache</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/saubere-sache/</guid><pp:caseid>775816</pp:caseid><pp:subtitle>Mit den Reinigungsprofis auf Tour durch die Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec8ac3130467f18f6158fde2b26bd9e44"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Vom Lichtschalter bis zum OP-Tisch: </strong>So sorgt das Reinigungsteam für Sauberkeit in den Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb8694106000252ba8e72d9003f743f29"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Im Einsatz gegen Viren, Bakterien und Staub: </strong>38 Mitarbeitenden sind im Krankenhaus Senftenberg und Lauchhammer auf Mission Reinheit</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef71fe7dbdd265bed00d50bdb8f1f2235"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Weil Patientensicherheit zählt: </strong>So wichtig sind Expertenwissen und Spezialausrüstungen im Krankenhausservice</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Reinheit ist im Krankenhaus kein Kann, sondern ein absolutes Muss. Wo jeden Tag hunderte Menschen zusammenkommen, wo schwere Krankheiten behandelt und Patienten operiert werden, da steht Hygiene an erster Stelle. Bei der Mission Gesundheit spielt deswegen das Reinigungsteam eine entscheidende Rolle. Ihr Auftrag: Perfekte Sauberkeit vom Patientenzimmer bis zum OP-Saal.</strong></p><p>Während sich die meisten Patienten noch einmal im Bett umdrehen und die Pflegekräfte der Nachtschicht die Stationen an die Kollegen im Frühdienst übergeben, sind die Reinigungskräfte schon voll im Einsatz. Pünktlich um 5 Uhr startet Nadin Schrock mit ihrem Team in Lauchhammer in den Tag. Wenn die Sauber-Profis mit ihren Reinigungswagen losrollen, zählt jede Minute. „Zuerst sind die Nebenstellen an der Reihe: zum Beispiel Röntgen und MRT, Notaufnahme, <span> </span>Physiotherapie und die Praxisräume im MVZ“, zählt Nadin Schrock auf. Bevor hier die ersten Mitarbeitenden in den Dienst starten und die ersten Patienten eintreffen, soll dort alles blitzsauber sein. Nadin Schrock kennt jeden Winkel im Krankenhaus Lauchhammer. Nach ihrer Ausbildung zur Hotelfachfrau an der Küste kehrte die Lausitzerin zurück in ihre Heimat, suchte nach dem richtigen Job und fand ihn im Krankenhaus. Seit ihrem Abschluss 2009 gehört sie fest zum Krankenhausservice und ist inzwischen Teamleiterin am Standort Lauchhammer, das hinter den Kulissen dafür sorgt, dass der Klinikbetrieb läuft – von der Reinigung über die Bettenaufbereitung, den Hol- und Bringservice bis zur Wäscherei.<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5ee6d5db-5f72-4b9a-80fb-9d8c4d12d199/1920_reinigung_nadinschrock_0662.jpg?10000"><p><br /><i>Nadin Schrock, Teamleiterin Krankenhausservice am Standort Lauchhammer, koordiniert mit ihrem Team täglich die Reinigung zahlreicher Klinikbereiche und sorgt dafür, dass Hygiene und Patientensicherheit jederzeit gewährleistet sind.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5ee6d5db-5f72-4b9a-80fb-9d8c4d12d199/reinigung_nadinschrock_0662/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Download und Copyright</a></p><h2>Tägliche Mammutaufgabe </h2><p>Insgesamt kümmern sich 38 Mitarbeitenden um die Reinigung in den Klinikbereichen Senftenberg und Lauchhammer. Eine Mammutaufgabe: Denn Patientenzimmer und Stationsbereiche, Funktionsbereiche und OP-Trakt, Treppenhäuser und Aufzüge, Verwaltungsbereiche, Tageskliniken, Nebengebäude, das Zentrallager und diverse Verkehrs- und Funktionsflächen bilden eine Gesamtreinigungsfläche von rund 43.000 Quadratmetern. Während Nadin Schrock für das Team in Lauchhammer den Hut aufhat, ist Manuela Löwe am Standort Senftenberg als Teamleiterin eingesetzt und betreut die Bereiche Zentralreinigung, Bettenaufbereitung, Hol- und Bringedienst sowie die Telefonzentrale.</p><h2>Höchste Reinheit im OP</h2><p>Eine der Dienstältesten im Reinigungsteam ist Kathrin Schulze. Die Lausitzerin hat noch im ehemaligen Krankenhaus Klettwitz Stationshilfe gelernt, inzwischen ist ihr Reich seit über zehn Jahren der Operationstrakt in Lauchhammer. Hier geht es um mehr als Sauberkeit, hier muss alles hygienisch rein sein. Bevor gegen 8 Uhr der OP-Betrieb startet, hat Kathrin Schulze bereits in der Teeküche, in den Fluren und Umkleiden ihr Werk getan. Sobald der erste Eingriff beendet ist, startet ihr Dienst: „Nach jedem Patienten erfolgt eine Zwischenreinigung: alles wird abgewischt, nicht mehr benötigte Geräte hinausgeschoben und gereinigt, der Müll entfernt – und dann kann die nächste OP starten“, zählt die Mitarbeiterin auf. Nach so vielen Jahren sitzt bei ihr jeder Handgriff. Strenge Routine für strenge Sauberkeit. Das gilt auch für die Schlussreinigung am Ende eines jeden OP-Tages: Dann wird jeder Saal akribisch von oben bis unten gesäubert – jede Lampe, jede Wandfläche, jedes Gerät. „Ich bin gern da oben, weil ich dort allein und in Ruhe arbeiten kann. Nur wenn es viele kurze Eingriffe hintereinander gibt, kann es mal stressig werden“, sagt Kathrin Schulze. Aber für erfahrene Profis wie sie sind auch solche Einsätze kein Problem. Denn höchste Reinheit hat zur Sicherheit der Patienten immer oberste Priorität.<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/712fc69c-1665-4834-808b-201136427007/1920_reinigung_kathrinschulze_9170.jpg?10000"><p><br /><i>Mit Erfahrung, Routine und großer Sorgfalt schafft Kathrin Schulze im OP die hygienischen Voraussetzungen für jede sichere Operation.</i><br /> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/712fc69c-1665-4834-808b-201136427007/reinigung_kathrinschulze_9170/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Flexibilität und Abwechslung</h2><p>Mit der gleichen sorgsamen Routine ist auch Bianca Girke im Einsatz. Sie kam 2018 als Quereinsteigerin ins Team: „Hier gibt es feste Arbeitszeiten und Arbeitsabläufe. Das ist ideal für mich als Mama.“ Als eine der Mütter im Team kann die Mitarbeiterin ihren Dienst morgens etwas später starten, damit der Nachwuchs noch in die Kita oder zur Schule gebracht werden kann. Flexibilität, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich macht. „Ich mag die Abwechslung in meinem Job“, sagt Bianca Girke, die sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen vor allem auch um die Patientenzimmer kümmert. Ab 7 Uhr startet das Team auf den einzelnen Stationen. Die Patientenzimmer werden nach einem festen Schema gereinigt: Bad, Nachttisch, Griffe und Böden sind täglich an der Reihe. Weniger stark beanspruchte Flächen wie die Fensterbretter kommen alle zwei, drei Tage an die Reihe. „Wir arbeiten hier mit dem Drei-Lappen-System: Blau ist für Staub und Mobiliar, gelb ist für den Sanitärbereich wie Dusche und Waschbecken und rot für das WC“, erklärt Bianca Girke.</p><h2>Mit Spezialausrüstung auf Spezialmission</h2><p>In manchen Fällen legen die Profis noch eine Schippe drauf: Wenn beispielsweise ein Patient mit einer infektiösen Erkrankung operiert wurde oder mehrmals täglich Isolierzimmer die Schlussdesinfizierung bekommen, gelten strengste Sicherheitsvorschriften. Mit einem zusätzlichem, undurchlässigen Schutzkittel, Mundschutz, Kopfhaube und Handschuhen sowie hochwirksamen Mitteln sagen Nadin Schrock und ihr Team Viren und Bakterien den Kampf an. „Hier zählt absolute Hygiene – zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden“, betont die Teamleiterin. Für das Team sind solche Einsätze körperlich besonders anstrengend – auch, weil die sie schon bei normalen Temperaturen unter der Schutzkleidung ordentlich ins Schwitzen kommen.<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c9e2e5ed-4f94-4167-9386-4b2adcb8290b/1920_reinigung_biancagirke_8911.jpg?10000"><p><br /><i>Bianca Girke gehört seit 2018 zum Reinigungsteam in Lauchhammer. Die Quereinsteigerin schätzt besonders die abwechslungsreiche Arbeit und die familienfreundlichen Arbeitszeiten.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c9e2e5ed-4f94-4167-9386-4b2adcb8290b/reinigung_biancagirke_8911/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Sauber gebettet</h2><p>Hinter den Kulissen geht die Mission Sauberkeit weiter. Sobald ein Patient aus dem Krankenhaus entlassen wird, wird der Platz besonders gründlich gereinigt und das Bett kommt in die Bettenaufbereitung im Sockelgeschoss des Krankenhauses. Hier wird jeder Zentimeter und jede Ecke präzise desinfiziert, bevor das Bett wieder zurück zum Einsatz auf den Stationen kommt.</p><h2>Willkommenskultur für Neulinge</h2><p>Wie wichtig ein sauberes Bett und guter Schlaf sind, das weiß Denise Richter aus ihrer vorherigen Tätigkeit in einem Hotel. Seit März gehört sie zum Reinigungsteam in Lauchhammer und wird von ihren Kolleginnen in den verschiedenen Bereichen eingearbeitet. „Am Anfang habe ich mich in den vielen Gängen im Krankenhaus ganz oft verlaufen. Aber ich bin super im Team aufgenommen worden und fühle mich hier sehr wohl“, sagt die Lauchhammeranerin und ist froh, dass sie jetzt einen Job mit regelten Arbeitszeiten und ein starkes Team gefunden hat. Gut geschulte Mitarbeitende sind für Nadin Schrock das A und O. Denn bei der Fülle der Arbeiten muss alles Hand in Hand laufen. „Ich brauche ein starkes Team, auf das ich bauen kann. Denn ohne uns wäre vieles im Krankenhaus nicht möglich“, sagt die Teamleiterin. Und deswegen sind Sauber-Profis rund um die Uhr im Einsatz – von sauberen Behandlungsräumen und Patientenzimmern bis zum blitzenden OP-Saal nach einem nächtlichen Notfall.<span> </span><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,reinigungsteam,Hygiene,desinfektion,bettenaufbereitung]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 09:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn jede Minute zählt, zählt Können</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jede-minute-zaehlt-zaehlt-koennen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jede-minute-zaehlt-zaehlt-koennen/</guid><pp:caseid>784762</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eb5fa46d5971802606fd543e192e7fe04"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Deutsche Gesellschaft für Kardiologie erkennt die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie als Stätte der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie an</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e8197737e158a8b7fe67c3357cbdbcaa3"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Auszeichnung würdigt Ausbildung, die am Standort bereits seit mehr als zwei Jahren nach den Kriterien der Fachgesellschaft gelebt wird</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ee51b533bbbcf22a33fae3ab7dc776f5c"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Präklinische Notfallmedizin, Notaufnahme, Herzkatheterlabor, Intensivmedizin und das Sana-Herzzentrum Cottbus bilden eine eng verzahnte Versorgungskette für Herzpatienten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ein Herzinfarkt kommt ohne Termin. Am Morgen, mitten in der Nacht oder am Wochenende. Dann sind nicht nur ein Herzkatheterlabor, das rund um die Uhr erreichbar ist, und Menschen entscheidend, die auch unter höchstem Zeitdruck das Richtige tun. Es kommt auf eine vollständige Rettungskette an, in der jeder Handgriff sitzt und alle Beteiligten dieselbe medizinische Sprache sprechen. </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Genau solche Spezialisten werden in den Sana Kliniken Niederlausitz nicht erst künftig ausgebildet. Seit mehr als zwei Jahren qualifiziert die Senftenberger Klinik für Kardiologie und Rhythmologie Kardiologen nach den anspruchsvollen Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Jetzt hat die Fachgesellschaft die Klinik offiziell als Stätte der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie anerkannt und damit die bereits geleistete Arbeit des gesamten Teams gewürdigt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Wer im Herzkatheterlabor arbeitet, braucht medizinisches Wissen, technisches Können, eine ruhige Hand und die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten Verantwortung zu übernehmen“, sagt Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Die Anerkennung bestätigt, dass wir all das in unserer Klinik auf einem hohen und verlässlichen Niveau zusammenbringen. Wir beginnen jetzt nicht erst mit der Ausbildung. Wir geben unser Wissen bereits seit mehr als zwei Jahren strukturiert an die nächste Generation von Spezialisten weiter. Genau diese Arbeit ist nun unabhängig geprüft und offiziell anerkannt worden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce4be41e-759a-442a-a518-17fdb8668f9b/1920_istock-1415477202.jpg?65153"><p> </p><p><i>Ein akuter Verschluss eines Herzkranzgefäßes hat große Folgen. Zeit ist Gewebe - so lautet eine alte Weisheit der Herzmediziner. Je schneller ein Gefäß wieder eröffnet werden kann, umso geringer sind die dauerhaften Schäden für das Herz. Wenn jede Minute zählt, zählt Können. Genau das geben die Senftenberger Experten jetzt weiter. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ce4be41e-759a-442a-a518-17fdb8668f9b/istock-1415477202/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Mit einem dünnen Katheter direkt zum Herzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Interventionelle Kardiologie bedeutet, Erkrankungen des Herzens mithilfe minimalinvasiver Katheterverfahren zu diagnostizieren und zu behandeln. Über ein Blutgefäß am Handgelenk oder in der Leiste wird ein dünner Katheter bis zum Herzen geführt. So können die Ärzte verengte oder verschlossene Herzkranzgefäße sichtbar machen, mit einem Ballon erweitern und durch eine Gefäßstütze – einen sogenannten Stent – offenhalten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Gerade bei einem akuten Herzinfarkt kann dieser Eingriff Leben retten. Je schneller ein verschlossenes Herzkranzgefäß wieder eröffnet wird, desto mehr Herzmuskel kann erhalten werden. Interventionelle Kardiologen müssen deshalb nicht nur unterschiedliche Kathetertechniken sicher beherrschen. Sie müssen komplexe Befunde in kürzester Zeit beurteilen, Risiken abwägen und gemeinsam mit Pflegekräften, Notfallmedizinern und Intensivmedizinern die richtige Entscheidung treffen. </span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Eine Rettungskette ohne Brüche</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bei einem schweren Herznotfall beginnt die medizinische Versorgung häufig lange vor der Ankunft im Krankenhaus. Ärzte der Sana Kliniken Niederlausitz sind im boden- und luftgebundenen Rettungsdienst im Einsatz und kennen die Anforderungen der präklinischen Notfallmedizin aus eigener Erfahrung. Noch während ein Patient auf dem Weg nach Senftenberg ist, können sich die Teams in der Zentralen Notaufnahme, im Herzkatheterlabor und auf der Intensivstation auf seine Versorgung vorbereiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Krankenhaus greifen die nächsten Schritte unmittelbar ineinander: erste Diagnostik und Stabilisierung in der Notaufnahme, bei Bedarf der sofortige Eingriff im Herzkatheterlabor, das 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr einsatzbereit ist, und anschließend die hoch spezialisierte intensivmedizinische Überwachung und Behandlung. Benötigt ein Patient eine herzchirurgische oder noch weiter spezialisierte Therapie, wird die Versorgung in enger Abstimmung mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus fortgesetzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Unsere Aufgabe endet nicht, wenn das Gefäß wieder geöffnet ist“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Wir müssen den Menschen in seiner gesamten akuten Erkrankung verstehen und behandeln – vom ersten Verdacht über den lebensrettenden Eingriff bis hin zur intensivmedizinischen Stabilisierung. Entscheidend ist, dass an den Übergängen keine Zeit und keine Information verloren gehen.Genau diese Verbindung aus präklinischer Notfallmedizin, Notaufnahme, interventioneller Kardiologie, Intensivmedizin und Herzchirurgie macht moderne Herzversorgung aus.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Zwei Chefärzte, die beide Seiten kennen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Hinter dieser engen Verzahnung steht in Senftenberg eine personelle Konstellation, die selbst an großen Klinikstandorten nicht selbstverständlich ist. Prof. Dr. Guido Matschuck verfügt als interventioneller Kardiologe zugleich über die DGK-Zusatzqualifikation Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin. Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, ist nicht nur Intensiv- und Notfallmediziner, sondern zugleich Facharzt für Kardiologie und ebenfalls von der DGK für Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin zertifiziert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Damit kennt der Chefkardiologe die Intensivmedizin nicht nur von der Schnittstelle – und der Chefarzt der Intensiv- und Notfallmedizin die Kardiologie nicht nur aus Übergaben. Beide können die gesamte Akuterkrankung des Patienten aus kardiologischer und intensivmedizinischer Perspektive beurteilen. Herzkatheterlabor und Intensivstation arbeiten dadurch nicht nebeneinander, sondern auf der Grundlage eines gemeinsamen medizinischen Verständnisses. Von dieser Doppelkompetenz profitieren die Patienten ebenso wie die Ärzte, die in Senftenberg zu Spezialisten ausgebildet werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p> </p><p> </p><p><i>Im Herzkatheterlabor und im Hybrid-OP werden die angehenden interventionellen Kardiologen von morgen ausgebildet. Seit August 2022 ist das Senftenberger Herzensretter-Team rund um die Uhr im Einsatz, um bei einem akuten Verschluss der Herzkranzgefäße schnell und adäquat helfen zu können.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>24 Monate, vier Stufen, ein hoher Anspruch</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie richtet sich nicht an Berufsanfänger. Voraussetzung sind nach den Angaben der DGK mindestens drei Jahre Erfahrung in der Inneren Medizin und Kardiologie. Anschließend durchlaufen die angehenden interventionellen Kardiologen eine insgesamt 24-monatige Qualifikation mit überwiegender Tätigkeit im Herzkatheterlabor.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In vier aufeinander aufbauenden Stufen erwerben sie theoretisches Wissen und umfangreiche praktische Erfahrung. Sie lernen, Herzkatheteruntersuchungen selbstständig durchzuführen, Engstellen der Herzkranzgefäße zu beurteilen und auch anspruchsvolle Gefäßveränderungen interventionell zu behandeln. Prozeduren, Kenntnisse und Entwicklungsschritte werden dokumentiert und von dafür qualifizierten Spezialisten begleitet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Auch die Klinik selbst muss für ihre Anerkennung hohe Anforderungen erfüllen. Dazu gehören eine geeignete personelle und technische Ausstattung, ein ausreichend großes und vielfältiges Spektrum an Untersuchungen und Eingriffen, strukturierte Fallbesprechungen sowie erfahrene und von der DGK anerkannte Ausbilder. Die Entscheidung über die Anerkennung trifft eine Gutachterkommission der Fachgesellschaft. „Diese Anerkennung unserer Klinik im Herzen der Niederlausitz ist deshalb weit mehr als ein Zertifikat für die Wand“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. „Sie ist eine unabhängige Bestätigung unserer Strukturen, unserer Behandlungsqualität und der Erfahrung des gesamten Teams. Ohne hoch qualifizierte Pflegekräfte, Ärzte und verlässlich aufeinander abgestimmte Abläufe wäre eine solche Auszeichnung nicht möglich.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Was längst gelebt ist, wird jetzt anerkannt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Anerkennung markiert den vorläufigen Höhepunkt einer Entwicklung, die innerhalb weniger Jahre deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Erst im August 2022 führten die Sana Kliniken Niederlausitz die 24/7-Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor ein. Seitdem steht das spezialisierte Team an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr bereit, um Patienten mit einem akuten Herzinfarkt oder anderen bedrohlichen Herzerkrankungen zu versorgen. Denn Herzinfarkte halten sich nicht an Tages- oder Nachtzeiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Parallel hat das Team um Prof. Dr. Guido Matschuck das kardiologische Leistungsspektrum konsequent weiterentwickelt und spezialisiert. Seit mehr als zwei Jahren werden angehende interventionelle Kardiologen bereits nach den Kriterien der DGK qualifiziert. Die formale Anerkennung setzt deshalb keinen Anfangspunkt. Sie bestätigt, dass die Ausbildung, die Strukturen und die fachliche Begleitung am Standort den hohen Anforderungen der Fachgesellschaft entsprechen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Heute behandelt die Klinik jährlich mehr als 5.000 stationäre Patienten. Neben der neuen Anerkennung in der Interventionellen Kardiologie ist sie bereits als Stätte der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie anerkannt. Damit können in Senftenberg auch Spezialisten für die Behandlung komplexer Herzrhythmusstörungen ausgebildet werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Gemeinsam mit der Expertise von Prof. Dr. Guido Matschuck und Dr. Volkmar Hanisch in der Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin entsteht so ein außergewöhnlich breites Ausbildungsprofil: Ärzte können am Standort lernen, komplexe Herzrhythmusstörungen zu behandeln, lebensrettende Eingriffe im Herzkatheterlabor durchzuführen und kritisch kranke Herzpatienten intensivmedizinisch zu versorgen. Das hier aufgebaute Wissen kommt damit nicht allein den Patienten von heute zugute. Es wird genutzt, um die Spezialisten auszubilden, die auch morgen für eine verlässliche Herzversorgung in der Region gebraucht werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aea34b9c-c750-46e3-9371-fbc46939ef70/1920_cardiomrt_4527.jpg?10000"><p> </p><p><i>Mit dem neuen Kardio-MRT haben die Herzspezialisten aus Senftenberg seit neustem auch die Möglichkeit den Zustand der Herzkranzgefäße ganz ohne invasive Diagnostik zu beurteilen. Auch diese Weiterentwicklung der Herzmedizin war für die neue Zertifizierung als Ausbildungsstätte ein wichtiger Schritt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aea34b9c-c750-46e3-9371-fbc46939ef70/cardiomrt_4527/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wer Spezialisten ausbildet, sichert Versorgung</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Für SKN-Klinikgeschäftsführer Marc Bernstädt ist die Anerkennung deshalb zugleich ein wichtiges Signal für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Südbrandenburg: „Partner Nummer eins für Gesundheit wird man nicht durch einen Anspruch auf dem Papier. Man wird es, indem man Verantwortung übernimmt – für die Menschen, die heute Hilfe brauchen, und für die Fachkräfte, die sie morgen behandeln werden. Genau das beides verbindet diese Anerkennung.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Gerade in einer ländlich geprägten Region sei es – auch mit Blick auf die aktuellen politischen Rahmenbedingungen – nicht selbstverständlich, hoch spezialisierte Medizin dauerhaft wohnortnah vorzuhalten. Dafür brauche es attraktive Arbeitsbedingungen, moderne Technik, verlässliche Strukturen und die Möglichkeit, sich fachlich auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Ob ein Mensch im Notfall schnell Zugang zu exzellenter Herzmedizin erhält, darf nicht davon abhängen, ob er in einer Großstadt oder in der Niederlausitz lebt“, sagt Marc Bernstädt. „Unsere soziale Verantwortung besteht deshalb nicht allein darin, bestehende Angebote zu erhalten. Wir müssen medizinisches Wissen konsequent an junge Mediziner weitergeben und langfristig in der Region verankern. Wer Spezialisten vor Ort ausbildet, schafft Perspektiven für Ärzte und Sicherheit für Patienten.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Teil eines starken Gesundheitsnetzwerks</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Weiterentwicklung der Kardiologie ist zugleich Bestandteil eines regionalen Versorgungsnetzwerks. Die Sana Kliniken Niederlausitz arbeiten eng mit Haus- und Fachärzten, Rettungsdiensten, ambulanten Einrichtungen und weiteren Krankenhäusern zusammen. Innerhalb des Sana-Verbundes ergänzen sich die Angebote der Sana Kliniken Niederlausitz, des Sana-Herzzentrum Cottbus, des Klinikum Dahme-Spreewald und des Lausitzer Seenlandklinikums im sächsischen Hoyerswerda.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Eine besondere Bedeutung hat die enge Verbindung mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus. Direkte kollegiale Abstimmungen, abgestimmte Patientenwege sowie der fachliche und personelle Austausch mit standortübergreifenden Einsätzen sorgen dafür, dass beide Teams einander und die jeweiligen Strukturen genau kennen. Patienten, die eine herzchirurgische oder hoch spezialisierte Weiterbehandlung benötigen, können dadurch ohne vermeidbare Umwege in die passende Versorgung gelangen. Umgekehrt fließen Erfahrungen und hoch spezialisiertes Wissen aus dem Herzzentrum unmittelbar in die Weiterentwicklung der Herzmedizin in Senftenberg ein.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>So entsteht ein Versorgungsnetz, das nicht an Klinikmauern oder Landesgrenzen endet. Patienten erhalten möglichst direkt und ohne Zeitverlust die Behandlung, die sie benötigen – vom ersten notärztlichen Kontakt über die Notaufnahme, Herzkatheterlabor und Intensivstation bis zur hoch spezialisierten herzchirurgischen Weiterbehandlung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Prof. Dr. Guido Matschuck bringt die Bedeutung der neuen Anerkennung auf einen einfachen Nenner: „Wenn wir Wissen teilen, wächst nicht nur unser Team. Es wächst die medizinische Sicherheit einer ganzen Region. Genau das ist unser Auftrag: heute Leben retten und gleichzeitig dafür sorgen, dass auch morgen die richtigen Menschen zur richtigen Zeit das Richtige tun können.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,interventionelle Kardiologie,kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Prof. Dr. Guido Matschuck]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:40:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Zwischen Hafenbühne und Rennstrecke</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-hafenbuehne-und-rennstrecke/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-hafenbuehne-und-rennstrecke/</guid><pp:caseid>781114</pp:caseid><pp:subtitle>Hafenfest und Reisbrennen ziehen tausende Besucher an – Sana Kliniken Niederlausitz geben Gesundheitstipps für das Veranstaltungswochenende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Senftenberger Hafenfest und dem Reisbrennen auf dem DEKRA Lausitzring locken viele Touristen in die Region</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"> Sana Kliniken Niederlausitz geben praktische Tipps, wie sich Kreislaufprobleme, Stürze und andere medizinische Notfälle vermeiden lassen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"> Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer rund um die Uhr aufnahmebereit  </span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Am Wochenende wird die Lausitz gleich an zwei Orten zur großen Veranstaltungsbühne. Am 1. und 2. August zieht das Senftenberger Hafenfest unter dem Motto „5 Seen. Ein Fest.“ tausende Menschen an den Stadthafen. Parallel treffen sich vom 30. Juli bis 2. August Fans japanischer und anderer asiatischer Fahrzeuge zum Reisbrennen auf dem DEKRA Lausitzring. Hafenatmosphäre, Live-Musik und Familienprogramm auf der einen, Motorsport, Tuning und Partys auf der anderen Seite: Viele Menschen aus der Region und zahlreiche Gäste werden in diesen Tagen rund um Senftenberg und Klettwitz unterwegs sein.</strong></span></p><p><span>Für das Wochenende wird warmes, wechselhaftes Sommerwetter erwartet. Die Berg- und Talfahrten der Temperaturen machen die Sommertage für die Besucher der Events und den Kreislauf nicht leichter. Deshalb sind die Sana Kliniken Niederlausitz auf das erhöhte Besucheraufkommen in der Region vorbereitet. Gleichzeitig möchten sie mit einfachen Gesundheitstipps dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen die Veranstaltungen unbeschwert genießen und anschließend gesund nach Hause zurückkehren.</span></p><p><span>Als größter Gesundheitsversorger Südbrandenburgs verstehen sich die Sana Kliniken Niederlausitz als Partner Nummer 1 für Gesundheit – für die Menschen, die hier zu Hause sind, ebenso wie für diejenigen, die die Lausitz besuchen. Dazu gehört, im Notfall verlässlich da zu sein. Es bedeutet aber auch, bereits im Vorfeld Orientierung zu geben und vermeidbaren Gesundheitsproblemen vorzubeugen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c2c4f932-b1bf-46a4-a950-65d35aeadbe8/1920_notaufnahmelauchhammer_9182.jpg?10000"><p> </p><p><i>Einsatzbereit für das Hafenfest: Die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz an den Krankenhausstandorten Senftenberg und Lauchhammer sind für das Veranstaltungswochenende in der Lausitz gerüstet.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c2c4f932-b1bf-46a4-a950-65d35aeadbe8/notaufnahmelauchhammer_9182.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span><strong>Sommerlich und wechselhaft: auf beides vorbereitet</strong></span></h2><p><span>Bei größeren Veranstaltungen behandeln die Teams der Notaufnahmen erfahrungsgemäß häufiger Verletzungen nach Stürzen. Dazu gehören Prellungen, Verstauchungen und Knochenbrüche. Hinzu kommen Kreislaufprobleme, Flüssigkeitsmangel, Insektenstiche und gesundheitliche Folgen eines übermäßigen Alkoholkonsums. Wärme, langes Stehen, ausgelassenes Feiern und Alkohol können sich gegenseitig verstärken.</span></p><p><span>Wer das Hafenfest oder das Reisbrennen besucht, sollte deshalb regelmäßig Wasser oder ungesüßte Getränke zu sich nehmen und nicht erst warten, bis sich deutlicher Durst einstellt. Alkoholische Getränke sollten maßvoll konsumiert und immer wieder durch alkoholfreie Getränke ergänzt werden. Leichte Kleidung, eine Kopfbedeckung und ausreichender Sonnenschutz gehören ebenso zur Vorbereitung wie bewusste Pausen im Schatten. Wer Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder eine ungewöhnliche Erschöpfung bemerkt, sollte diese Warnzeichen ernst nehmen und sich frühzeitig Unterstützung suchen.</span></p><p><span>Zum wechselhaften Sommerwetter gehören auch Regenschauer und möglicherweise rutschige Wege. Festes Schuhwerk kann Stürze verhindern. Zieht ein Gewitter auf, sollten Besucher das Wasser, freie Uferbereiche und andere ungeschützte Flächen verlassen und den Hinweisen der Veranstalter folgen. Am Senftenberger See gilt zudem: Nach dem Konsum von Alkohol nicht mehr schwimmen gehen und Kinder in Wassernähe niemals aus den Augen lassen.</span></p><p><span>Für Besucher beider Veranstaltungen gehört auch der sichere Heimweg zu einem gelungenen Wochenende. Wer selbst fährt, trinkt keinen Alkohol. Nach einem langen Veranstaltungstag sind außerdem ausreichende Pausen wichtig. Wer sich müde oder nicht mehr fahrtüchtig fühlt, sollte das Auto stehen lassen und eine sichere Alternative für den Heimweg wählen.</span></p><h2><span><strong>Aufnahmebereit: Notaufnahmen rund um die Uhr im Dienst</strong></span></h2><p><span>Sollte trotz aller Vorsicht schnelle medizinische Hilfe notwendig werden, sind die Teams der Sana Kliniken Niederlausitz vorbereitet. „Unsere Notaufnahmen an Standorten Senftenberg und Lauchhammer sind jederzeit für die Aufnahme von Patienten vorbereitet, die dringend unsere medizinische und pflegerische Hilfe benötigen“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für Intensiv- und Notfallmedizin. „Zusätzliches Equipment müssen wir für solche Anlässe nicht vorbereiten, denn die Notaufnahmen sind stets für alle Fälle gerüstet“, sagt er.</span></p><p><span>Die Notaufnahmen sind nicht nur an diesem Veranstaltungswochenende, sondern an allen 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr besetzt. Von der ersten Hilfe am Veranstaltungsort über die Versorgung durch den Rettungsdienst und den Transport per Rettungswagen oder Hubschrauber bis zur Behandlung in der Notaufnahme und den spezialisierten Fachbereichen greifen die einzelnen Teile der regionalen Notfallversorgung ineinander.</span></p><p><span>Patienten mit schweren Verletzungen, einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall oder anderen akuten Krankheitsbildern können aus der Notaufnahme ohne vermeidbare Zeitverluste in die erforderliche spezialisierte Versorgung übernommen werden. Diese enge Verzahnung steht für den Anspruch der Sana Kliniken Niederlausitz, den Menschen in der Region eine verlässliche und durchgängige medizinische Versorgung zu bieten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e629f40a-dd80-4e8a-a701-e208d7d223ae/1920_notaufnahme_2730.jpg?10000"><p> </p><p><i>Das Team der Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer ist rund um die Uhr im Einsatz - nicht nur an diesem Wochenende, sondern an allen 365 Tagen im Jahr.  Sie sind in erster Linie wichtige Anlaufstellen für medizinische Notfälle wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Gleichwohl kümmert sich das Team  natürlich auch mit Herz und Kompetenz um Festbesucher, die dringend Hilfe benötigen.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/e629f40a-dd80-4e8a-a701-e208d7d223ae/notaufnahme_2730.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span><strong>Die richtige Hilfe zur richtigen Zeit</strong></span></h2><p><span>Nicht jede Erkrankung und nicht jede Verletzung ist ein Fall für die Notaufnahme. Bei kleineren Verletzungen oder plötzlich auftretenden Beschwerden ist zunächst der Sanitätsdienst auf dem jeweiligen Veranstaltungsgelände der richtige Ansprechpartner. Er kann die Situation einschätzen, erste Hilfe leisten und bei Bedarf weitere medizinische Unterstützung organisieren.</span></p><p><span>Bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen ist am Samstag und Sonntag jeweils von 9 bis 15 Uhr die Ärztliche Bereitschaftspraxis am Krankenhausstandort Senftenberg geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten hilft der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 bei Beschwerden, die nicht bis zur nächsten regulären Sprechstunde warten können, aber keine unmittelbare Lebensgefahr darstellen.</span></p><p><span>Bei Bewusstlosigkeit, starken Brustschmerzen, schwerer Atemnot, Anzeichen eines Schlaganfalls, schweren Verletzungen oder einer ausgeprägten allergischen Reaktion muss sofort der Notruf 112 gewählt werden. Für schwere und potenziell lebensbedrohliche Notfälle sind die Zentralen Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer rund um die Uhr aufnahmebereit.</span></p><p><span>„Unser SKN Team wünscht allen Besuchern des Hafenfestes, dass sie ihren Aufenthalt in Senftenberg genießen können und gesund wieder nach Hause kommen. Dazu gehört auch der ärztliche Appell, sich so zu verhalten, dass man sich selbst und andere nicht gefährdet. Denn die Notaufnahme ist in aller erster Linie für lebensbedrohliche Fälle da“, mahnt Dr. Volkmar Hanisch.</span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:24:16 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c2c4f932-b1bf-46a4-a950-65d35aeadbe8/notaufnahmelauchhammer_9182.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Notaufnahme Lauchhammer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz Notaufnahme Au&amp;szlig;enansicht]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wo Pflege mit Zukunft beginnt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mit-zukunft-beginnt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mit-zukunft-beginnt/</guid><pp:caseid>773136</pp:caseid><pp:subtitle>So läuft in den Sana Kliniken Niederlausitz Ausbildung von Pflegenachwuchs praxisnah und intensiv</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0eb06f22a58c2d802ce1970141cde510"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Praxisnah lernen:</strong> Auf der neuen Ausbildungsstation der Orthopädie und Unfallchirurgie übernehmen angehende Pflegefachkräfte früh Verantwortung und sammeln wertvolle Erfahrungen im echten Klinikalltag.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e37fd124f02b2111edcf9272d98b84a96"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Intensive Begleitung:</strong> Erfahrene Praxisanleitende unterstützen den Nachwuchs Schritt für Schritt, geben Sicherheit und fördern fachliche sowie persönliche Entwicklung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e379b10ed86a1fbb7e2cf8af8d67ee9d8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Ausbildung mit Zukunft:</strong> Mit modernen Lernkonzepten und individuellen Ausbildungsbereichen schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz starke Perspektiven für die Pflege von morgen.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ausbildung braucht Struktur, Orientierung und einen Ort, an dem Praxis verstanden wird. Genau das leben die Sana Kliniken Niederlausitz mit dem Ausbildungsbereich in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Hier sind angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus allen Ausbildungsjahren im Einsatz, übernehmen Verantwortung, vertiefen ihr Wissen, reflektieren sich selbst - alles mit intensiver Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende. So lernen Nachwuchskräfte Pflege dort, wo sie wirklich passiert: am Bett, im Ablauf, im Gespräch und in der fachlichen Einordnung danach.</span></p><p><span>Schwungvoll schiebt Tabea Hirsch den Wagen mit dem Verbandsmaterial über den Stationsgang. Die 20-Jährige ist im dritten Ausbildungsjahr und kennt sich in der Orthopädie und Unfallchirurgie bereits bestens aus. „Ich habe hier schon mein Praktikum absolviert“, sagt Tabea, die mitten in der Prüfungsvorbereitung steckt. Auf der Ausbildungsstation, die vor wenigen Monaten eröffnet wurde, hat sie beste Voraussetzungen, um sich richtig fit für die Prüfung zu machen, letzte Wissenslücken zu schließen und nochmal das Einmaleins der Pflege zu trainieren. Denn in diesem besonderen Bereich arbeiten Fachkräfte, die wissen, worauf es ankommt: Erfahrene Praxisanleitende begleiten die Schüler auf Schritt und Tritt, erklären und haken nach, korrigieren und loben, fordern und fördern.</span></p><h2><span>Jede Menge Stoff zum Lernen</span></h2><p><span>Eine von ihnen ist Ramona Leisner-Krull. Die examinierte Altenpflegerin ist seit 15 Jahren als Praxisanleiterin im Einsatz. „Die Azubis schlagen sich hier wirklich wacker“, sagt die erfahrene Mitarbeiterin und lacht. Sie weiß: Der Klinikalltag in der Orthopädie und Unfallchirurgie ist anders als auf anderen Stationen. „Wir kümmern uns hier um Patienten, die Unfälle hatten oder ein künstliches Gelenk implantiert bekommen haben, um Kinder, die vom Klettergerüst gefallen sind, oder Patienten, die ein Polytrauma durch einen Verkehrsunfall haben“, zählt Ramona Leisner-Krull auf. Dadurch gibt es auf dieser Station nicht nur ein breites Altersspektrum, sondern auch eine große Bandbreite an Krankheitsbildern - von Quetschungen über Prellungen, Schnittwunden und Gelenkimplantate bis hin zu Frakturen. „Aber ganz viel lernen können die Auszubildenden natürlich auf jeder Station in unserem Haus, denn jede hat ihre Fachgebiete, spezielle Diagnosen, Untersuchungen und Therapien“, betont die Praxisanleiterin.</span></p><h2><span>Verbandswechsel mit kleinen Tipps vom Profi</span></h2><p><span>Für Tabea Hirsch ist heute Verbandswechsel bei einer Patientin angesagt, die mit einem gebrochenen Bein in der Klinik liegt und einen stabilisierenden Fixateur trägt. Beim Verbandswechsel ist nicht nur Behutsamkeit, sondern vor allem Hygiene gefragt. Deswegen legt sich die Schülerin erst einmal eine Einmal-Schürze aus Plaste um, desinfiziert ihre Hände und streift Handschuhe über. Vorsichtig beginnt sie, den alten Verband zu lösen - immer wieder mit Blickkontakt zur Patientin. Sorgsam reinigt die Auszubildende die Wunde, bevor diese neu verbunden wird. Ramona Leisner-Krull schaut zu, gibt hier und da noch einen kleinen Tipp. „Gut gemacht“, lobt die Praxisanleiterin, als der neue Wundverband sitzt und mit freundlichen Worten an die Patientin verabschieden sich die beiden aus dem Zimmer.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0cfa5bd0-c0d0-46b4-9fd3-6b0cc2fa1db8/1920_img_9778.jpg?10000"><p><br /><i><span>Praxis üben mitten im Stationsalltag: Tabea bereitet einen Verbandswechsel vor. Im Ausbildungsbereich der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bekommen Nachwuchskräfte intensive Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende</span></i><span>.</span><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0cfa5bd0-c0d0-46b4-9fd3-6b0cc2fa1db8/img_9778/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wo Verantwortung zählt</span></h2><p><span>Es sind Augenblicke wie dieser, die zeigen: Auf dieser Ausbildungsstation tragen Nachwuchskräfte Verantwortung, übernehmen vielfältige Aufgaben in der Pflege, aber auch in der Organisation des Stationsalltags. Die Praxisanleitenden sind dabei mehr als Begleitung, sie sind Sicherheitsnetz, Coach und fachlicher Kompass zugleich. Der Ausbildungsbereich ist ein Ort des interaktiven Lernens geworden.</span></p><h2><span>Ort des Lernens</span></h2><p><span>Mitten im realistischen Klinikalltag zwischen Patientenzimmern, Stationstresen und Dienstzimmern ist ein Raum des Lernens entstanden. An den Wänden hängen lange Listen und bunte Tafeln. „Das kannst du bei uns lernen“ steht auf der einen. Auf anderen sind die einzelnen Aufgaben für Früh-, Spät- und Nachtdienst festgehalten. Wichtige Basis-Infos, die den Nachwuchskräften dabei helfen, den Stationsalltag zu strukturieren. Außerdem gibt es hier kompaktes Wissen zu häufigen Krankheitsbildern wie Dekubitus auf einen Blick. Hier können die Jugendlichen ihr Wissen vertiefen und Neues lernen, hier ist Raum für den Austausch miteinander. </span></p><h2><span>Wissen aus dem Alltag für den Alltag</span></h2><p><span>„In unserem Schülerraum wird uns viel von unseren Praxisanleitern erklärt, hier hängt der Dienstplan und wir können Dokumentationen über Patienten schreiben“, sagt Natyra Zejna. Die 19-Jährige ist im ersten Ausbildungsjahr zur Pflegefachfrau und die Ausbildungsstation ist ihr erster Einsatz in der Praxis. „Ich konnte schon sehr viel machen - zum Beispiel Patienten bei der Körperpflege unterstützen, Essen anreichen, Vitalzeichen messen, dokumentieren und ich habe sogar schon unter Anleitung bei einem Verbandswechsel geholfen“, berichtet die Schülerin. Im Raum des Lernens hat sie an diesem Tag taufrisch Wissenswertes rund um künstliche Kniegelenke erfahren und was bei der Betreuung der Patienten nach einer solchen Implantation besonders zu beachten ist. Wertvolles Wissen mitten aus dem Klinikalltag für den Klinikalltag.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7fe9c901-6191-454e-8976-87ee783061c7/1920_img_9811.jpg?10000"><p><br /><i><span>Im Raum des Lernens können Auszubildende Neues lernen und Wissen tanken, Dokumentationen schreiben und sich miteinander austauschen. Dabei wird auch ganz praktisch an Medizingeräten geübt.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7fe9c901-6191-454e-8976-87ee783061c7/img_9811/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Ausbildung mit Anspruch und Individualität</span></h2><p><span>Der Ausbildungsbereich in der Orthopädie und Unfallchirurgie ist neben der integrierten Ausbildungsstation auf der Kardiologie der zweite dieser Art im Krankenhaus Senftenberg. Die Idee ist die gleiche, die Umsetzung unterscheidet sich allerdings deutlich - und das aus guten Gründen. „Unser Beruf ist so facettenreich, dass wir das gar nicht als Blaupause machen können“, erklärt Pflegedirektorin Saskia Bünger, warum die neue Ausbildungsstation keine einfache Kopie ist. „Wir haben auf der Kardiologie ganz andere Dinge, die wir beachten müssen. Wir haben dort eine Bereichspflege, ein anderes Patientenklientel und eine andere Fachrichtung. Hier in der Orthopädie und Unfallchirurgie geht es um Verbandswechsel, um Spritzen, Blutentnahmen, OP-Vorbereitung und vieles mehr. Deswegen haben wir diesen Ausbildungsbereich bewusst anders gestaltet, um unsere Schüler flexibel auf dieses Fachgebiet vorzubereiten“, erklärt Saskia Bünger und hätte damals bei ihrer eigenen Ausbildung zur Krankenschwester gern selbst Möglichkeiten gehabt, um so praxisnah unter realistischen Bedingungen im Stationsalltag lernen zu können.</span></p><h2><span>Frischer Wind für neue Generationen</span></h2><p><span>Flexibilität, interaktives Lernen, Kommunikation auf Augenhöhe - all das und mehr spielt heute bei der Ausbildung in den Sana Kliniken Niederlausitz eine große Rolle. „Bei uns war das damals alles ein bisschen anders. Den Spruch,Lehrjahre sind keine Herrenjahre‘ haben wir uns von morgens bis abends angehört“, erinnert sich die Pflegedirektorin an ihre eigene Ausbildungszeit. Heute setzt das Team in den Sana Kliniken Niederlausitz bewusst auf einen anderen Umgang mit Nachwuchskräften. „Die heutige Generation will viel lernen und wissen - und daran müssen wir uns anpassen. Denn unsere Auszubildenden von heute sind unsere Kollegen von morgen“, betont Saskia Bünger.</span></p><p><span>Der neue Qualitätsanspruch wird nicht nur in den beiden Ausbildungsbereichen sichtbar, sondern auch in anderen innovativen Projekten mit Nachwuchskräften. Die Sana Kliniken Niederlausitz bleiben auch in Sachen Ausbildung auf Zukunftskurs - für starke und bestens qualifizierte Fachkräfte von morgen. Denn gute Ausbildung entsteht dort, wo Teams Ideen entwickeln dürfen, Verantwortung begleitet wird und junge Menschen merken, dass sie gebraucht werden.</span></p><p> </p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Für starke Pflegeprofis  von morgen</strong></span></span><br /><span><strong>Kurz erklärt Was Ausbildung in SKN so besonders macht.</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz gehen neue Wege bei der Ausbildung von Nachwuchskräften in der Pflege. Der Ausbildungsbereich befindet sich mitten in der Station für Orthopädie und Unfallchirurgie. Nachwuchskräfte übernehmen hier in enger Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende die Versorgung der Patienten und die Organisation des   Stationsalltags.</span></p><p><span>Bereits im Oktober 2024 wurde im Krankenhaus Senftenberg in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie die erste integrierte Ausbildungsstation eröffnet. Das Modell ermöglicht praxisnahes Lernen von Fachkompetenz und sozialen Fähigkeiten. Ziel ist es, angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende optimal auf die Versorgung künftiger Patienten vorzubereiten.</span></p><p><span>Perspektivisch entstehen weitere Ausbildungsinseln in verschiedenen Fachbereichen, an den Lernende besonders intensiv begleitet werden. Damit schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz Raum, um theoretisches Wissen in der Praxis zu vertiefen sowie wichtige pflegerische Fertigkeiten zu erwerben und zu trainieren.</span></p><p><span>Darüber hinaus haben die Sana Kliniken Niederlausitz innovative Projekte wie die Interprofessionelle Ausbildungsstation IPSTA etabliert - ein zweiwöchiges Projekt, bei dem Pflegeschüler, Studierende der Therapiewissenschaft und angehende Ärzte gemeinsam  den Stationsalltag managen - mit erfahrenen Fachkräften im Hintergrund. Ein ähnliches, dreiwöchiges Projekt soll es unter dem Titel „Schüler leiten eine Station“ 2027 geben.</span></p><p><span><strong>Raketenstarker Start  in die Pflege</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken bilden gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus. In der Schule lernen Azubis alles,  was sie später im Stationsalltag benötigen.</span></p><p><span>Nächster Ausbildungsstart ist am 1. Oktober 2026.  Interessierte können sich jederzeit unkompliziert und direkt bewerben: Einfach eine Mail senden oder anrufen und mit dem Team ins Gespräch kommen.</span></p><p><strong>M </strong><a href="mailto:skn.pflegedirektorat@sana.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">skn.pflegedirektorat@sana.de</a><br /><strong>T</strong> 03573 . 75 1153<br /><strong>W</strong> <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/karriere" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sana.de/niederlausitz/karriere</a></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Ausbildung,Ausbildungsstart,ausbildungsstation,Integrierte Ausbildungsstation,Orthopdaedie,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:04:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Revolution in der OSL-Herzgesundheit</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-osl-herzgesundheit/</guid><pp:caseid>763889</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bieten präzise und schonende Herzdiagnostik dank neuem Kardio-MRT</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed8525adcbea7f0c5a74f08dee9cf0d04"><strong>Neue Herzdiagnostik in Senftenberg:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz erweitern ihr kardiologisches Leistungsspektrum um ein hochmodernes Kardio-MRT –  direkt vor Ort.</li><li data-list-item-id="efba1286f3f4a858c6374049e94865626"><strong>Präzise, schonend und sicher:</strong> Das strahlungsfreie Verfahren ermöglicht eine besonders detaillierte Darstellung des Herzens und unterstützt eine gezielte Diagnostik sowie individuelle Therapieplanung.</li><li data-list-item-id="e56a1ee57a46e3d290f2d6b7b70b870a2"><strong>Mehr Qualität für die Region:</strong> Nach umfangreicher technischer und medizinischer Vorbereitung steht das Kardio-MRT ab sofort für Patienten mit entsprechender Einweisung zur Verfügung und stärkt die herzmedizinische Versorgung in der Niederlausitz nachhaltig.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Herzerkrankungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Umso wichtiger ist eine präzise Diagnostik, die frühzeitig Klarheit schafft und die Grundlage für die richtige Therapie legt. Mit der Investition in ein eigenes Kardio-MRT erweitern die Sana Kliniken Niederlausitz ihr diagnostisches Spektrum nun um ein hochmodernes Verfahren, das bislang vor Ort nicht verfügbar war. „Das Kardio-MRT ist heute ein zentraler Baustein der modernen Kardiologie. Es erlaubt uns, das Herz in einer Detailtiefe zu beurteilen, die mit anderen Verfahren so nicht möglich ist“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie.  </span></p><h2><span>Durch die Röhre</span></h2><p><span>Das Kardio-MRT ist eine spezielle Form der Magnetresonanztomographie, die gezielt auf die Untersuchung des Herzens ausgerichtet ist. Ohne Röntgenstrahlung und mit höchster Bildauflösung lassen sich Herzmuskel, Herzkammern, Herzklappen sowie die Durchblutung des Herzmuskels detailliert darstellen. Auch Entzündungen, Narben nach Herzinfarkten oder strukturelle Veränderungen können sichtbar gemacht werden. Gerade bei unklaren Beschwerden, komplexen Fragestellungen oder zur Therapieplanung liefert das Kardio-MRT wertvolle Zusatzinformationen – schonend, sicher und präzise.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2795844a-80f6-4a79-b1c4-48fbad59cf27/1920_cardiomrt_453821.jpg?10000"><p><br /><i><span>Probelauf für das neue Kardio-MRT in den Sana Kliniken Niederlausitz. Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck und das Team der Radiologie blicken gebannt auf den Bildschirm auf dem die Herzfunktion mittels Magnetresonanztomographie sichtbar wird. </span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2795844a-80f6-4a79-b1c4-48fbad59cf27/cardiomrt_453821/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Engmaschig Begleitet vom Herzprofi</span></h2><p><span>Für Patienten ist das Kardio-MRT in der Regel gut planbar und gut verträglich. Nach der Anmeldung und einem ausführlichen Aufklärungsgespräch erfolgt die Untersuchung im MRT-Scanner. Währenddessen werden mithilfe moderner Sequenzen verschiedene Bildserien des Herzens erstellt – teils in Ruhe, teils unter gezielter Belastung oder mit Kontrastmittel, je nach Fragestellung. „Uns ist wichtig, dass sich die Patienten während der Untersuchung sicher und gut betreut fühlen. Wir nehmen uns Zeit, erklären jeden Schritt und begleiten den gesamten Ablauf engmaschig“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><h2><span>Höchste Präzision. Maximale Sicherheit.</span></h2><p><span>Der große Vorteil des Kardio-MRT liegt in seiner diagnostischen Genauigkeit. Funktion, Struktur und Durchblutung des Herzens lassen sich in einer kombinierten Untersuchung beurteilen. Das schafft Sicherheit – für die behandelnden Ärzte ebenso wie für die Patienten. Therapieentscheidungen können nach einer Untersuchung im Kardio-MRT gezielter getroffen, unnötige Eingriffe vermieden und Behandlungsverläufe besser gesteuert werden. Für die Patienten in der Niederlausitz bedeutet die neue Technik zudem kürzere Wege, weniger Überweisungen an externe Zentren und eine weiter gestärkte kardiologische Versorgung vor Ort. Denn das Kardio-MRT in den Sana Klinken Niederlausitz am Standort Senftenberg ist eine vollständig neue Errungenschaft, die es bisher so noch nicht gab.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5cec468a-0cd2-4abb-991e-bdb491e07107/1920_cardiomrt_4423.jpg?10000"><p><br /><i><span>Schulterblick beim Probelauf: Das neue Kardio MRT in den Sana Kliniken Niederlausitz stellt die Strukturen des Herzens präzise dar. Innerhalb weniger Augenblicke können Experten krankhafte Veränderungen erkennen – völlig schmerzfrei für die Patienten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5cec468a-0cd2-4abb-991e-bdb491e07107/cardiomrt_4423/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Qualitätsmedizin oberstes Gebot für #TeamSKN</span></h2><p><span>Bevor das Kardio-MRT jetzt regulär für die Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz zum Einsatz kommt, stand ein besonders wichtiger Schritt im Fokus: die präzise technische und medizinische Feinabstimmung des Systems. Denn gerade in der Herzbildgebung entscheidet jedes Detail über die Aussagekraft der Untersuchung. Bildqualität, Sequenzen, zeitliche Abläufe und die exakte Darstellung der Herzbewegung müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein. In den vergangenen Monaten erfolgten deshalb umfangreiche Einstellungen, Kalibrierungen und Testuntersuchungen. Diese dienten dazu, das System optimal an die kardiologischen Fragestellungen anzupassen und eine dauerhaft verlässliche Diagnostik sicherzustellen. Auch die enge Abstimmung zwischen Kardiologie, Radiologie und den spezialisierten MRT-Teams spielte in der Vorbereitung eine zentrale Rolle. Nur wenn alle Komponenten ineinandergreifen, entstehen Bilder, auf deren Basis sichere medizinische Entscheidungen getroffen werden können. „Gerade in der Herzdiagnostik gilt: Qualität geht vor Geschwindigkeit. Wir haben uns die Zeit genommen, die es gebraucht hat, um das System optimal einzustellen und reproduzierbare, belastbare Ergebnisse zu erzielen“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. Damit ist jetzt die wichtige Voraussetzung geschaffen, um den Patienten von Beginn an eine Untersuchung auf höchstem fachlichen Niveau anzubieten – mit maximaler Sicherheit und diagnostischer Aussagekraft. Erste Termine für Patienten mit einer entsprechenden Einweisung durch den behandelnden Arzt in der Niederlassung werden ab sofort angeboten.</span><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Kardio MRT,Herzerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:25:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/78b35530-c3c6-4c5e-802e-df01bc9d4467/500_cardiomrt_2855.jpg?61674" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/78b35530-c3c6-4c5e-802e-df01bc9d4467/cardiomrt_2855.jpg?61674</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Cardio MRT]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz Radiologie Probelauf Cardio MRT]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fünf Seen. Ein Abenteuer. Sicher zurück.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fuenf-seen-ein-abenteuer-sicher-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuenf-seen-ein-abenteuer-sicher-zurueck/</guid><pp:caseid>763136</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz geben Orientierung für gesunde und sichere Touren durch den neuen 5-Seen-Verbund</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8d5e99089582dcfc88330738c641af5"><span style="color:#999999;"><span>Seit dem 29. Juni 2026 verbindet der neue 5-Seen-Verbund den Senftenberger, Geierswalder, Partwitzer, Sedlitzer und Großräschener See zu einem einzigartigen Wasserrevier</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4eba75ef3d00ede7e11a1a195ba83f9"><span style="color:#999999;"><span>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz erklären, wie Rettungswesten, realistische Tourenplanung, Sonnenschutz und klare Regeln in Kanälen und Schleusen für Sicherheit sorgen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e10c4ac1771b9eff109b7ea0338f4ccb8"><span style="color:#999999;"><span>Als größter Gesundheitsversorger der Region begleiten die Sana Kliniken Einheimische und Urlaubsgäste deshalb mit medizinischer Orientierung – damit aus dem Ausflug kein Notfall wird</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Leinen sind los. Das Boot gleitet aus dem Hafen, vor dem Bug liegt eine weite Wasserfläche. Später geht es durch einen Kanal auf den nächsten See. Vorbei an Ampeln, Wartestellen und Ufern, an denen eine Landschaft sichtbar wird, die es so vor wenigen Jahrzehnten noch nicht gab.</span></p><p><span>Seit dem 29. Juni 2026 ist das möglich: Der Senftenberger See, der Geierswalder See, der Partwitzer See, der Sedlitzer See und der Großräschener See sind über schiffbare Kanäle miteinander verbunden. Für die Lausitz ist das ein historischer Moment. Aus ehemaligen Tagebauen ist ein zusammenhängendes Wasserrevier mit rund 5.100 Hektar Fläche entstanden. Einheimische können ihre Heimat aus einer neuen Perspektive entdecken. Urlaubsgäste erleben eine Region, die sich neu erfunden hat. Kajaks, Segelboote, Motorboote und Stand-up-Paddle-Boards machen sich auf den Weg durch die Kanäle. Wasserwandern wird zu einer neuen Form, die Lausitz zu bereisen.</span></p><p><span>Doch wer fünf Seen miteinander verbindet, verbindet auch große Entfernungen, wechselnde Wetterbedingungen, unterschiedliche Wasserfahrzeuge und viele Menschen mit ganz verschiedenen Erfahrungen auf dem Wasser. Aus einem entspannten Sommertag kann innerhalb kurzer Zeit eine Belastungsprobe für den Kreislauf oder sogar eine gefährliche Situation werden.</span></p><p><span>Als größter Gesundheitsversorger der Region verstehen sich die Sana Kliniken Niederlausitz deshalb nicht erst dann als Ansprechpartner, wenn medizinische Hilfe notwendig wird. Sie wollen Partner Nummer eins für Gesundheit sein: Lotse und Begleiter für die Menschen, die in der Lausitz zu Hause sind, und für diejenigen, die hier ihren Urlaub verbringen. Denn bei aller Freude über die neue Freiheit auf dem Wasser geht es um das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: die eigene Gesundheit.</span> <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f84150a2-c95e-4436-80eb-31fd5807a2a2/1920_motorbootaufdemsee_fototourismusverbandlausitzerseenland-nadaquenzel.jpg?10000"><p><br /><i>Per Boot die 5 Seen entdecken - mit den Tipps und Sicherheitshinweisen der Sana Kliniken Niederlausitz.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Eine sichere Tour beginnt vor dem Ablegen</span></h2><p><span>Noch bevor das Boot den Steg verlässt oder das Stand-up-Paddle ins Wasser gesetzt wird, entscheidet sich viel. Wie weit führt die geplante Strecke? Wie lange dauert der Rückweg? Wo gibt es Möglichkeiten zum Anlegen? Wie entwickelt sich das Wetter? Und reichen Kraft, Erfahrung und Ausrüstung für die gesamte Tour?</span></p><p><span>Gerade auf den großen Wasserflächen des Lausitzer Seenlandes werden Entfernungen schnell unterschätzt. Was vom Ufer aus nah erscheint, kann mit dem Kajak oder auf dem SUP eine längere Strecke bedeuten. Kommt Wind auf, verändert sich die Situation zusätzlich. Der Hinweg mit Rückenwind mag leichtfallen. Auf dem Rückweg können Wellen und Gegenwind jedoch deutlich mehr Kraft verlangen.</span></p><p><span>Deshalb gehört ein aktueller Blick auf Wetter und Wind zu jeder Vorbereitung. Stürme und Gewitter machen vor dem Seenverbund nicht Halt. Auf den großen Seen können sich kräftige Wellen bilden. Sobald ein Gewitter aufzieht, müssen Schwimmer und Wassersportler das Wasser verlassen und an Land Schutz suchen.</span></p><p><span>Zur Vorbereitung gehört auch die richtige Ausrüstung. Ausreichend Getränke, Sonnenschutz, eine Kopfbedeckung, leichte Snacks, ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen und ein wasserdicht verpacktes Smartphone sollten an Bord sein. Das Telefon muss erreichbar bleiben, damit im Notfall schnell die 112 gewählt und der Standort möglichst genau übermittelt werden kann.</span></p><h2><span>Eine Weste kann zur Lebensversicherung werden</span></h2><p><span>Für Kinder gehört eine passende Rettungsweste auf dem Wasser selbstverständlich dazu. Doch auch Erwachsene sollten sich nicht allein auf ihre Schwimmfähigkeit verlassen. Hitze, Erschöpfung, Kreislaufprobleme oder ein unvorhergesehener Sturz können jeden treffen.</span></p><p><span>Wer auf einem großen See das Bewusstsein verliert und ins Wasser fällt, kann sich nicht mehr aus eigener Kraft retten. Eine Rettungsweste hält den Körper über Wasser und verschafft Begleitern und Rettungskräften wertvolle Zeit. Das gilt für Fahrten mit dem Motorboot ebenso wie für Touren im Kajak oder auf einem Floß.</span></p><p><span>Schwimmflügel, Schwimmreifen, Luftmatratzen und aufblasbare Wassertiere ersetzen eine Rettungsweste nicht. Sie können Luft verlieren, umkippen oder vom Wind weit auf den See hinausgetrieben werden.</span> <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/1920_little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Für Kinder ein Muss, für Erwachsene ein Plus an Sicherheit: mit einer Schwimmweste unbeschwert heiße Tage auf dem Boot, SUP oder Floß verbringen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sommerhitze fährt immer mit</span></h2><p><span>Auf dem Wasser wird die Kraft der Sonne leicht unterschätzt. Der Fahrtwind sorgt häufig dafür, dass sich selbst hohe Temperaturen zunächst angenehm anfühlen. Gleichzeitig reflektiert die Wasseroberfläche die Sonnenstrahlung. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass Durst und Erschöpfung sofort wahrgenommen werden.</span></p><p><span>„Gerade auf dem Wasser wird Hitze oft unterschätzt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Der Wind vermittelt das Gefühl von Abkühlung. Tatsächlich ist man auf dem Boot, auf dem SUP oder auf der Luftmatratze oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Dazu kommt die Reflexion auf der Wasseroberfläche. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Dr. Volkmar Hanisch ist Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie. Als erfahrener Internist, Intensiv- und Notfallmediziner kennt er die Folgen, wenn Hitze, körperliche Anstrengung und Flüssigkeitsmangel zusammentreffen.</span></p><p><span>Regelmäßiges Trinken und Pausen im Schatten sind deshalb keine Nebensache, sondern Teil einer sicheren Tour. Besonders in den Mittagsstunden ist Vorsicht geboten. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, rät Familien: „Vor allem in den heißen Stunden des Tages zwischen 11 und 15 Uhr sollten sich Eltern mit ihren Kindern lieber an kühleren, schattigen Plätzen aufhalten“.</span></p><p><span>Auch die Verpflegung sollte zur Tour passen. Dr. Eric Rüger, Notfallmediziner der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt: „Niemals mit ganz vollem, aber auch nicht mit leerem Magen schwimmen gehen, beides kann zu Kreislaufproblemen und Übelkeit führen, bis hin zur Ohnmacht oder Erbrechen. Vor allem um fettreiche Speisen wie Pommes und Currywurst zu verdauen, benötigt der Körper mehr Zeit als für sommerleichte Snacks, wie Obst oder Eis.“</span></p><p><span>Leichte Speisen belasten den Körper weniger. Ausreichend Wasser oder ungesüßte Getränke helfen, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Alkohol gehört dagegen weder vor dem Schwimmen noch ans Steuer eines Bootes. Er verändert die Wahrnehmung, verschlechtert Reaktionsfähigkeit und Gleichgewichtssinn und belastet bei hohen Temperaturen den Kreislauf zusätzlich.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b338b2fd-ea56-4c3a-b9ea-4176e054bb41/1920_notaufnahme_2742.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Eric Rüger, Oberarzt in der Notaufnahme, gibt Tipps, wie die richtige Verpflegung und ausreichend Flüssigkeit dazu beitragen, Kreislaufproblemen an heißen Sommertagen vorzubeugen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b338b2fd-ea56-4c3a-b9ea-4176e054bb41/notaufnahme_2742/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>In den Kanälen wird aus Weite plötzlich Enge</span></h2><p><span>Auf den Seen gibt es viel Raum. In den Verbindungskanälen ändert sich das. Motorboote, Segler, Kajaks und Stand-up-Paddler treffen dort auf engem Raum aufeinander. Jetzt sind Aufmerksamkeit, Rücksicht und klare Regeln gefragt.</span></p><p><span>Ampeln zeigen an, wann ein Kanal befahren werden darf. Teilweise gilt ein zeitlich geregelter Richtungsverkehr. Wer bei Rot ankommt, wartet an den vorgesehenen Stellen. Eigenmächtiges Einfahren kann entgegenkommende Boote und die eigene Besatzung gefährden.</span></p><p><span>Der Koschener Kanal verbindet den Senftenberger mit dem Geierswalder See. Weitere Wasserwege führen über den Sornoer Kanal, den Rosendorfer Kanal und den Ilse-Kanal durch das neue Revier. Für die einzelnen Kanäle gelten unterschiedliche Durchfahrts- und Befahrungsregeln. Eine Tour sollte deshalb nicht allein nach Kilometern geplant werden. Auch Wartezeiten, Schleusungen, Windverhältnisse und ausreichende zeitliche Reserven gehören dazu.</span></p><p><span>Auf den offenen Wasserflächen bleibt Rücksicht ebenso wichtig. Ausreichender Abstand schützt vor Zusammenstößen und gibt anderen Zeit zu reagieren. Das gilt unabhängig davon, ob ein Fahrzeug mit Motor, Segel oder Muskelkraft bewegt wird. Auch Schwimmer müssen frühzeitig erkannt und mit großem Abstand passiert werden.</span></p><h2><span>Beim Badestopp beginnt die Verantwortung der Erwachsenen</span></h2><p><span>Die Bucht wirkt ruhig. Das Wasser ist flach, das Ufer nah. Gerade solche Situationen vermitteln schnell ein trügerisches Gefühl von Sicherheit. Kinder können jedoch auch in geringer Wassertiefe in Not geraten. Eltern und Begleitpersonen müssen deshalb jederzeit aufmerksam bleiben.</span></p><p><span>„Hände weg von Handys, Büchern oder allem anderen, was ablenkt: Beim Baden oder Spielen am Wasser müssen Kinder ständig beaufsichtigt werden“, warnt Dr. Carolin Stegemann.</span></p><p><span>Luftmatratzen und aufblasbare Wassertiere sind Spielgeräte und keine Schwimmhilfen. Wind kann sie innerhalb kurzer Zeit vom Ufer wegtreiben. Auch bei einem Badestopp gilt deshalb: Kinder bleiben in unmittelbarer Nähe der Erwachsenen. Wer nicht sicher schwimmen kann, trägt eine geeignete Schwimm- oder Rettungsweste.</span></p><p><span>Weitere Schwimmstrecken sollten möglichst nicht allein zurückgelegt werden. Sicherer sind ausgewiesene und bewachte Badestellen. Von Sprüngen in unbekannte Gewässer ist abzuraten. Unter der Oberfläche können sich Hölzer, Steine oder unerwartet flache Bereiche befinden.</span></p><p><span>Auch geübte Schwimmer sollten ihre Kräfte realistisch einschätzen. Der Weg vom Boot zum Ufer ist nur die halbe Strecke. Für den Rückweg müssen ausreichende Reserven bleiben.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/1920_allergietest_0840.jpg?10000"><p><br /><i>Worauf Familien und Kinder beim Baden und Spielen am Wasser achten sollten, damit der Sommertag unbeschwert bleibt erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/allergietest_0840/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Nicht überhitzt ins Wasser springen</span></h2><p><span>Nach einer längeren Fahrt in der Sonne erscheint der Sprung in den See besonders verlockend. Doch der plötzliche Temperaturwechsel kann den Kreislauf stark belasten. Das gilt insbesondere für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch für gesunde Badegäste.</span></p><p><span>„Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt Dr. Volkmar Hanisch. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Wer sich erschöpft, benommen oder ungewöhnlich schwach fühlt, sollte im Schatten pausieren, ausreichend trinken und nicht allein ins Wasser gehen. Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen, Muskelkrämpfe oder eine ungewöhnlich starke Müdigkeit können erste Warnzeichen dafür sein, dass der Körper mit Hitze und Flüssigkeitsverlust nicht mehr ausreichend zurechtkommt.</span></p><p><span>Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps hinzukommen. Dann darf nicht abgewartet werden.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/1920_img_1798-21.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Volkmar Hanisch, <span>Ärztlicher Direktor Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, </span>erklärt, worauf Wassersportler und Badegäste im neuen 5-Seen-Verbund achten sollten, damit aus einem Sommertag kein Notfall wird.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/img_1798-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wenn aus dem Ausflug ein Notfall wird</span></h2><p><span>Trotz guter Vorbereitung kann etwas passieren. Ein Mensch stürzt ins Wasser. Ein Kind verletzt sich. Der Kreislauf versagt. Ein Boot kollidiert mit einem Hindernis. Dann zählt, schnell und besonnen zu handeln.</span></p><p><span>Im gesamten Lausitzer Seenland gilt im Notfall die Rufnummer 112. Die Leitstelle benötigt möglichst genaue Angaben dazu, wo sich der Unfall ereignet hat, was passiert ist, wie viele Menschen betroffen sind und welche Verletzungen oder Krankheitszeichen erkennbar sind. Das Gespräch sollte erst beendet werden, wenn die Mitarbeitenden der Leitstelle keine weiteren Fragen mehr haben.</span></p><p><span>Bis die Rettungskräfte eintreffen, gilt es, Ruhe zu bewahren und auf den Eigenschutz zu achten. Niemandem ist geholfen, wenn bei einem unüberlegten Rettungsversuch weitere Menschen in Gefahr geraten.</span></p><p><span>Die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg und Lauchhammer sind rund um die Uhr an allen 365 Tagen des Jahres besetzt. Dort arbeiten Ärzte, Pflegekräfte und Funktionsteams interdisziplinär zusammen. Patienten werden stabilisiert, diagnostisch abgeklärt und je nach Erkrankung oder Verletzung unmittelbar behandelt oder in die zuständige Fachabteilung übernommen.</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz beginnt Verantwortung jedoch nicht erst an der Tür der Notaufnahme. Als Partner Nummer eins für Gesundheit wollen sie Menschen dabei unterstützen, Erkrankungen und Unfälle möglichst zu vermeiden. Sie geben Orientierung, erklären Risiken und begleiten Einheimische ebenso wie Urlaubsgäste durch einen Sommer, der viele neue Möglichkeiten eröffnet.</span></p><p><span>„Gute Medizin beginnt nicht erst mit der Versorgung in der Notaufnahme“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Gute Medizin beginnt damit, Risiken zu erkennen, Menschen zu informieren und die Versorgung so vorzubereiten, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“</span></p><p><span>Die neue Seenkette lädt dazu ein, Grenzen zu überwinden und die Lausitz auf dem Wasser neu zu entdecken. Das Ziel jeder Tour sollte dabei nicht allein der nächste Hafen sein. Das wichtigste Ziel bleibt, gesund und sicher wieder anzukommen.</span></p><p><span>Weitere medizinische Hinweise für einen sicheren Sommer im neuen 5-Seen-Verbund gibt es auf der Landingpage der Sana Kliniken Niederlausitz: </span><a class="ck-anchor" href="https://www.sana.de/niederlausitz/sommertipps"><span>https://www.sana.de/niederlausitz/sommertipps</span></a><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Rettungsmedizin,Akut- und Notfallmedizin,Notfallmedizin,Notaufnahme,kindernotaufnahme,Zentrale Notaufnahme,sommertipps]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:59:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Starke Pflege. Starke Karriere.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starke-pflege-starke-karriere/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-pflege-starke-karriere/</guid><pp:caseid>763132</pp:caseid><pp:subtitle>Mit Fachweiterbildungen fördern die Sana Kliniken Niederlausitz Pflegekräfte für mehr Wissen, Qualität und Sicherheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e33d4722365a93bbff42581cce09c03"><span style="color:#999999;">Fachweiterbildungen stärken Pflegekompetenz und sichern eine hochwertige Patientenversorgung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7ee42c851d486a835eac98c68396422e"><span style="color:#999999;">Die Sana Kliniken Niederlausitz fördern Pflegekräfte gezielt in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e930cd23a91d80793a63acd3f76c1e027"><span style="color:#999999;">Spezialisierte Pflege schafft mehr Qualität, Sicherheit und attraktive Karriereperspektiven.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Moderne Medizin geht nur Hand in Hand mit kompetenter Pflege. Damit Patienten während ihres Aufenthalts im Krankenhaus auch pflegerisch bestens versorgt werden, fördern die Sana Kliniken Niederlausitz die Fachweiterbildung von Pflegekräften. Von dem Wissenszuwachs und der Spezialisierung profitieren Patienten und Mitarbeitende gleichermaßen.</strong></p><h2>Wo Fachkompetenz und Nähe zählen</h2><p>Für Patienten und ihre Angehörigen ist ein Krankenhausaufenthalt oft Ausnahmezustand – voller Fragen und Unsicherheiten. Da tut es gut, wenn jemand da ist, der zuhört, der beruhigt und souverän handelt. Das schafft Sicherheit - und das Gefühl, in guten Händen zu sein. Genau das zählt auch auf der Intensivstation im Krankenhaus Senftenberg, wo die Krankesten der Kranken behandelt werden. Um sie zurück ins Leben zu begleiten, braucht es nicht nur Spitzenmedizin, sondern auch professionelle Pflege. Wer hier arbeitet, vollbringt jeden Tag Höchstleistungen – und manchmal auch kleine Wunder. Seit 2014 gehört Anne Stiller zum ITS-Pflegeteam. „Als ich auf die Intensivstation gekommen bin, war ich überrascht und beeindruckt, über welches Fachwissen die dort tätigen Pflegekräfte verfügen“, erinnert sich die Krankenschwester und fügt hinzu: „Mir wurde schnell klar, dass die Arbeit auf einer Intensivstation weit über die allgemeine Krankenpflege hinausgeht. Die Kollegen konnten komplexe Krankheitsbilder erklären, medizinische Zusammenhänge verstehen und in kritischen Situationen sicher handeln. Das hat mich fasziniert.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fd6e2335-4c90-4826-93c7-2c4a0d24182f/1920_its_1720.jpg?10000"><p><br><i><span>Karriere in der Pflege: Anne Stiller hat eine Fachweiterbildung in der Anästhesie und Intensivpflege absolviert. Heute ist sie Teamleiterin auf der Intensivstation. Von ihrem breiten Wissen profitieren Patienten und Mitarbeitende.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fd6e2335-4c90-4826-93c7-2c4a0d24182f/its_1720/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Heute gehört die Teamleiterin selbst zu den Pflegeprofis auf der Station, die Maßstäbe setzen und wertvolles Wissen weitergeben. Der Weg dahin begann 2021 mit der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege. Es folgten die Qualifizierung zur Praxisanleiterin und der Stationsleiter-Kurs. Insgesamt fünf Jahre lang drückte Anne Stiller parallel zu Job und Familie die Schulbank, fuhr zu Seminaren, hospitierte in anderen Kliniken, schrieb Projektarbeiten und büffelte für Prüfungen. „Das war manchmal eine zusätzliche Belastung und erforderte viel Organisation und Durchhaltevermögen“, gibt die Senftenbergerin zu und ist dankbar für die große Unterstützung, die sie in dieser Zeit beruflich und privat erfahren hat. Anne Stiller empfindet die Weiterbildungszeit als „unendlich wertvoll“ – nicht nur wegen der tiefen fachlichen Kompetenzen, sondern auch dank der Einblicke, die sie in andere Häuser, deren Arbeitsweise und Willkommenskultur gewonnen hat. Das Beste davon bringt sie heute selbst in den Klinikalltag in Senftenberg ein.</p><p>Anne Stiller ist eine von mehreren Pflegeprofis mit einer speziellen Fachweiterbildung in den Bereichen Anästhesie und Intensivpflege, Notfallpflege, in der OP-Pflege und in der Psychiatrie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5537cc6-dee9-46d6-8eaa-3a8f8a158269/1920_pdl-6611a1.jpg?10000"><p><br><i><span>Pflege weiterentwickeln, Mitarbeitende gezielt fördern und Patienten noch optimaler begleiten: Dafür ist SKN-Pflegedirektorin Saskia Bünger mit ihrem Team im Einsatz.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5537cc6-dee9-46d6-8eaa-3a8f8a158269/pdl-6611a1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Für fachliche und persönliche Weiterentwicklung</h2><p><span>„Wir fördern die Qualifikation von Kolleginnen und Kollegen ganz gezielt“, sagt Pflegedirektorin Saskia Bünger. Eine Entscheidung, bei der es um weit mehr als die Erfüllung von Richtlinien für die Versorgung im Krankenhaus geht. Was zählt, sind hohe Versorgungsqualität, Sicherheit für Patienten und attraktive Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte. „Wir wollen unser starkes Pflegeteam noch besser machen und geben Mitarbeitenden gern die Unterstützung und Chance, fachlich und persönlich weiter zu wachsen“, erklärt die Pflegedirektorin. Denn Pflege entwickelt sich stetig weiter: Hochspezialisierte Aufgaben übernehmen, in anspruchsvollen Situationen sicher handeln und komplexe Behandlungsprozesse kompetent begleiten – das und mehr gehört heute zum Klinikalltag. Dank qualifizierter Pflegeprofis wird aus moderner Medizin gelebte Fürsorge.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,fachweiterbildung,anaesthesie und intensivpflege,intensivmedizin,Zentrum für Interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:12:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/bcfc3e35-bc13-4a28-9fb9-41da44995012/500_img_1663.jpg?82440" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Mehr als Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-als-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-als-krankenhaus/</guid><pp:caseid>762735</pp:caseid><pp:subtitle>Warum moderne Medizin in den Sana Klinken Niederlausitz heute deutlich weiter geht, als viele denken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5b4621813d0d0556ee1533c899530e83"><span style="color:#999999;">Mehr als Behandlung: Moderne Medizin verbindet Versorgung, Innovation und Ausbildung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7096653ed6b3b374ea2694cd09dd4be4"><span style="color:#999999;"><span>Im Interview erklärt Dr. Volkmar Hanisch, wie sich Krankenhäuser weiterentwickeln und warum Ausbildung, Vernetzung und Zertifizierungen entscheidend für gute Versorgung sind.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1a9c2b628a1bb0b523da78686e261894"><span style="color:#999999;"><span>Ein Blick hinter die Kulissen der Sana Kliniken Niederlausitz und darauf, wie moderne Gesundheitsversorgung die Zukunft der Region mitgestaltet.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Krankenhäuser sind für viele Menschen vor allem eines: der Ort, an dem sie bei komplexen Beschwerden oder schweren Erkrankungen Unterstützung bei aufwändiger, spezieller Diagnostik finden. Doch moderne Medizin ist längst mehr als „gesund werden“. Kliniken sind Orte für Innovationen und Qualifizierung, Vernetzung und Interdisziplinarität – und ein Versprechen für die Zukunft einer ganzen Region. Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz, Chefarzt der Intensivmedizin und gleichzeitig Hochschulkoordinator, gestaltet diese Entwicklung seit vielen Jahren aktiv mit. Im Gespräch erklärt er, warum Medizin heute vielschichtiger geworden ist – und warum genau das ein großer Gewinn für die Lausitz ist.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Herr Dr. Hanisch, wenn Menschen an ein Krankenhaus denken, dann denken viele an Behandlung. Ist das heute noch das richtige Bild?</strong></span></span></p><p><span>Es ist ein Teil des Bildes – aber längst nicht mehr das Ganze. Ein modernes Krankenhaus ist heute weiterhin in erster Linie Versorger für Patienten, Netzwerkpartner im Gesundheitssystem aber auch Ausbildungsort für verschiedene Berufsgruppen sowie Innovationsplattform. <strong>Wir behandeln nicht nur Krankheiten, wir gestalten aktiv, wie Medizin in einer Region funktioniert</strong> – heute und in Zukunft.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Was bedeutet das für die Sana Kliniken Niederlausitz?</strong></span></span></p><p><span>Dass wir uns kontinuierlich weiterentwickeln müssen – medizinisch, strukturell und personell. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Dinge aufgebaut und vorangetrieben: moderne technische Ausstattung, neue Behandlungspfade, zahlreiche Zertifizierungen und gleichzeitig eine sehr enge Verzahnung mit der ambulanten Medizin sowie dem Rettungsdienst. Das Ziel ist dabei immer dasselbe: den Menschen hier eine <strong>zuverlässige, breite und fachkompetente Versorgung</strong> zu bieten.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sie sprechen die Zertifizierungen an. Warum sind die so wichtig?</strong></span></span></p><p><span>Zertifizierungen sind kein Selbstzweck. Eine Zertifizierung ist ein wiederholtes <strong>freiwilliges Zulassen externer Kontrollen</strong> für innerklinische Abläufe nach festgelegten Kriterien. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch die Zusammenarbeit zwischen den Kliniken. Sie zeigen, dass wir <strong>Qualität</strong> nicht nur versprechen, sondern nach klaren Kriterien nachweisen. Und sie geben Patienten Orientierung. Für uns sind sie ein wichtiger Maßstab: Stimmen unsere Abläufe? Ist die Versorgung auf dem neuesten Stand? Arbeiten die verschiedenen Bereiche gut zusammen?</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Was bedeutet das konkret für die Patienten hier in der Region?</strong></span></span></p><p><span>Ganz konkret heißt das: Die Menschen können sich darauf verlassen, dass sie hier eine <strong>Versorgung auf sehr hohem Niveau</strong> bekommen. Ein Beispiel dafür ist unsere seit Jahren wiederholt re-zertifizierte <strong>Stroke Unit</strong>. Damit sind wir eines der wenigen Krankenhäuser in Südbrandenburg, das – neben der Universitätsmedizin – eine spezialisierte Schlaganfallversorgung vorhält.</span></p><p><span>Ein anderes Beispiel ist das <strong>Alterstraumazentrum.</strong> Dahinter steckt ein wichtiger Gedanke: Wir dürfen Diagnosen nicht isoliert betrachten. Insbesondere ältere Patienten brauchen eine ganzheitliche Betreuung. Es geht nicht nur um einzelne Therapien, sondern um den gesamten Behandlungsverlauf und das interdisziplinär und abteilungsübergreifend.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/1920_img_1798-21.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Volkmar Hanisch ist Chefarzt der Intensivmedizin und Ärztlicher Direktor der Sana Klini ken Niederlausitz. Seit vielen Jahren prägt er die Weiterentwicklung des Südbrandenburger Gesundheitsversorgers mit Herzblut, Engagement und Fachkompetenz. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/img_1798-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Was verändert sich dadurch in der täglichen Zusammenarbeit im Krankenhaus?</strong></span></span></p><p><span>Wir <strong>vernetzen</strong> unsere Fachbereiche immer stärker miteinander. Ob im Wirbelsäulenzentrum oder in der <strong>Herzinsuffizienz</strong>-Schwerpunktversorgung, als regionaler Schwerpunktversorger im <strong>Traumanetzwerk</strong> oder im <strong>Endoprothetikzentrum</strong> – überall geht es darum, Medizin im Interesse der Patienten und des Behandlungserfolges zusammenzudenken. Gleichzeitig schauen wir nach vorn, etwa mit der Weiterentwicklung in Richtung Cardiac Arrest Center. Unser Anspruch ist klar: Wir wollen <strong>kontinuierlich vorankommen</strong> – nicht punktuell, sondern als System.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sie sind Intensivmediziner. Gibt es ein Bild aus Ihrem Alltag, das beschreibt, wie moderne Medizin funktioniert?</strong></span></span></p><p><span>Ja, durchaus. In der Intensivmedizin geht es darum, viele Faktoren gleichzeitig im Blick zu behalten – Kreislauf, Atmung, Infektionen, Organfunktionen. <strong>Alles greift ineinander</strong> und beeinflusst sich gegenseitig.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Und das lässt sich auf das gesamte Krankenhaus übertragen?</strong></span></span></p><p><span>Ganz genau. Ein modernes Krankenhaus funktioniert wie ein komplexes System: Viele Bereiche greifen ineinander. Wenn ein Teil nicht optimal funktioniert, hat das Auswirkungen auf das Ganze. Deshalb ist <strong>Zusammenarbeit</strong> heute so entscheidend.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Ein wichtiger Teil dieses Systems ist die Ausbildung. Sie engagieren sich stark für den medizinischen Nachwuchs. Warum?</strong></span></span></p><p><span><strong>Weil gute Medizin immer von den Menschen abhängt, die sie machen. </strong>Wir sind seit mehr als zehn Jahren Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg und haben ein sehr strukturiertes Curriculum für Studierende im Praktischen Jahr aufgebaut. Dafür und für die guten Bedingungen im Haus wurden wir auch mit dem Siegel <strong>„Faires PJ“</strong> ausgezeichnet. Ausbildung ist für uns kein Nebenthema, sondern ein Zukunftsthema und damit ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Mit der Interprofessionellen Ausbildungsstation IPSTA haben Sie ein besonderes Format etabliert. Was steckt dahinter?</strong></span></span></p><p><span>IPSTA ist im Grunde ein Reallabor für die interprofessionelle Zusammenarbeit im Krankenhaus. Ärzte in Weiterbildung, Studierende und angehende Pflegefachkräfte lernen gemeinsam, wie moderne Versorgung funktioniert – <strong>praxisnah und interdisziplinär.</strong></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Warum ist genau dieses gemeinsame Lernen so wichtig?</strong></span></span></p><p><span>Weil Medizin heute <strong>Teamarbeit</strong> ist. Niemand arbeitet mehr isoliert. Gute Versorgung entsteht immer im Zusammenspiel verschiedener Berufsgruppen. Und genau das muss man lernen – nicht theoretisch, sondern im Alltag.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f820deeb-049d-4a7b-b7a7-b483916e9929/1920_ipsta_26221.jpg?10000"><p><br /><i>Engagiert für den Nachwuchs: Dr. Volkmar Hanisch bei der Visite mit Ärzten in Weiterbildung beim IPSTA Projekt.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f820deeb-049d-4a7b-b7a7-b483916e9929/ipsta_26221/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Ein weiteres großes Thema bestimmt derzeit die Krankenhauswelt:  die Ambulantisierung. Wie verändert sie die Medizin?</strong></span></span></p><p><span>Sehr stark. Viele Behandlungen, die früher stationär erfolgt sind, können heute ambulant durchgeführt werden. Das ist für Patienten oft <strong>angenehmer und medizinisch sinnvoll</strong>, denn durchdachte Konzepte mit schonenden Operationsverfahren, modernste Medizintechnik, besser verträgliche Sedierungen und individuelles Schmerzmanagement verringern die Risiken für Komplikationen und fördern eine schnellere Genesung im gewohnten Umfeld zu Hause.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Was bedeutet das konkret für Ihre Arbeit als Krankenhaus?</strong></span></span></p><p><span>Dass wir noch enger mit niedergelassenen Ärzten zusammenarbeiten und neue Versorgungswege schaffen. Wir werden schneller, agiler und entlassen Patienten, deren Gesundheitszustand es zulässt bereits am Abend nach der Aufnahme gleich wieder nach Hause. <strong>Wir bauen deshalb gezielt ambulante Strukturen aus </strong>und entwickeln unsere Angebote weiter.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sie arbeiten selbst eng mit niedergelassenen Kollegen zusammen. Wie wichtig ist dieses Netzwerk?</strong></span></span></p><p><span>Es ist unverzichtbar. <strong>Gute Medizin beginnt und endet nicht an der Krankenhaustür.</strong> Der Austausch mit Hausärzten und Fachärzten ist entscheidend – für Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Nur wenn diese Zusammenarbeit funktioniert, entsteht wirklich gute Versorgung. In dieser Aufzählung habe ich aber den wesentlichsten Akteur bisher nicht genannt. Den einzelnen Menschen, der seine Eigenfürsorge für die Gesundheit sehr ernst nehmen sollte.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Das Krankenhaus hat in den vergangenen Jahren vor allem in Technik und neue Verfahren investiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?</strong></span></span></p><p><span>Wir haben unsere technische Ausstattung gezielt weiterentwickelt – zum Beispiel durch moderne Bildgebung und leistungsfähige Angiographie-Technik, neue Monitoring-Systeme und neue Krankenhausbetten. Aber es reicht natürlich nicht diese Geräte zu haben, zu betreiben sondern sie müssen auch in ein <strong>Behandlungssystem eingebunden</strong> werden.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1cbb1ed9-ac8a-4bb5-a374-53082f947060/1920_bernstaecircdt_hanisch_1662-21.jpg?10000"><p><br /><i>Seite an Seite für die Zukunft: SKN-Geschäftsführer Marc Bernstädt (l.) und Dr. Volkmar Hanisch.</i><br /> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1cbb1ed9-ac8a-4bb5-a374-53082f947060/bernstaecircdt_hanisch_1662-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Und was bedeutet das für die Behandlung der Patienten?</strong></span></span></p><p><span>Dass Diagnostik <strong>schneller, präziser</strong> und oft auch <strong>schonender</strong> möglich ist. Gleichzeitig entwickeln wir Behandlungspfade weiter – etwa durch Fast-Track-Verfahren oder den Ausbau ambulanter Operationsstrukturen. Das sind Entwicklungen, die man nicht immer direkt sieht, die aber einen großen Unterschied machen.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Wenn man Ihnen zuhört, entsteht der Eindruck: Medizin ist ein permanenter Entwicklungsprozess. Sind wir da schon am Ziel – oder eher mittendrin?</strong></span></span></p><p><span>Ganz klar mittendrin. Medizin entwickelt sich ständig weiter. Die eigentliche Herausforderung ist nicht nur, neue Möglichkeiten zu schaffen, sondern sie auch für die Menschen<strong> verständlich und zugänglich </strong>zu machen.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Wenn Sie von außen auf die Sana Kliniken Niederlausitz blicken: Was sollten die Menschen in der Lausitz heute über „ihr“ Krankenhaus unbedingt wissen?</strong></span></span></p><p><span>Dass hier jeden Tag weit mehr passiert, als viele sehen. <strong>Ein Krankenhaus ist ein hochkomplexes System aus Menschen, Wissen, Technik und Zusammenarbeit.</strong> Es geht nicht nur darum, Krankheiten zu behandeln, sondern darum, Gesundheitsversorgung regional zu organisieren und zukunftssicher zu gestalten. Und ich finde, darauf kann die Region auch ein Stück stolz sein. Denn das gelingt nur, wenn viele engagierte Menschen gemeinsam daran arbeiten – Tag für Tag. Unser Anspruch ist es, genau das zu leisten: <strong>moderne Medizin auf hohem Niveau, hier vor Ort, für die Menschen in der Lausitz.</strong></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Zum Abschluss eine persönliche Frage: Würden Sie sich selbst in den Sana Kliniken Niederlausitz behandeln lassen?</strong></span></span></p><p><span>Ja – und das haben ich und meine Angehörigen tatsächlich schon. Und ich kann ganz ehrlich sagen: <strong>Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben gefühlt. </strong>Nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. Man erlebt dann selbst, wie wichtig eingespielte Abläufe sind, wie aufmerksam Teams miteinander arbeiten und wie viel Sicherheit das gibt. Gerade aus dieser Perspektive bestätigt sich für mich noch einmal, was wir hier jeden Tag leisten. Ich habe großes Vertrauen in unsere Teams – und genau dieses Vertrauen möchte ich auch den Menschen in der Region mitgeben.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9e56e53-4bd9-46fa-a566-c6d8450b3d34/1920_volkmarhanisch_0032.jpg?10000"><h2><span><strong>Zur Person - </strong></span><i><span><strong>Volkmar Hanisch</strong></span></i></h2><p><span>Dr. med. Volkmar Hanisch ist <strong>Ärztlicher Direktor </strong>der Sana Kliniken Niederlausitz und <strong>Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie.</strong> Als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie mit Zusatzqualifikationen in internistischer Intensivmedizin, klinischer Akut- und Notfallmedizin sowie Palliativmedizin prägt er seit vielen Jahren die akut- und intensivmedizinische Versorgung in der Niederlausitz maßgeblich und ist standortübergreifend eng in die Notfallversorgung eingebunden. Er ist seit vielen Jahren am Standort tätig und gestaltet die medizinische Entwicklung der Sana Kliniken Niederlausitz bereits seit Zeiten des früheren Klinikums Niederlausitz maßgeblich mit. Seit 2022 ist er Ärztlicher Direktor.</span></p><p><span>Als <strong>Hochschulkoordinator</strong> engagiert er sich besonders für die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind seit über zehn Jahren Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg und wurden für ihr strukturiertes Ausbildungskonzept mit dem Zertifikat „Faires PJ“ ausgezeichnet.</span></p><p><span>Mit Initiativen wie dem interprofessionellen Ausbildungsprojekt IPSTA treibt Dr. Volkmar Hanisch die <strong>praxisnahe Zusammenarbeit von Medizin, Pflege und Wissenschaft </strong>aktiv voran.</span></p><p><span>Als Intensivmediziner steht für ihn eine vernetzte, ganzheitliche Versorgung im Mittelpunkt – von der Notfallaufnahme bis zur spezialisierten Behandlung.</span></p><p> </p><h2><i><span>Medizin verstehen</span></i><span> - Krankenhaus heute mehr als ein Behandlungsort</span></h2><p><span>Ein Krankenhaus ist heute weit mehr als ein Gebäude mit Stationen und Operationssälen. Es ist ein Ort, an dem Wissen entsteht, weitergegeben und angewendet wird. Hier werden junge Ärztinnen und Ärzte ausgebildet, Pflegekräfte qualifiziert und neue Behandlungsmethoden erprobt. Moderne Technik und medizinische Erfahrung greifen ineinander. Gleichzeitig arbeiten Krankenhäuser eng mit niedergelassenen Ärzten, Therapeuten und weiteren Partnern zusammen.</span></p><p><span>Diese Entwicklung steht nicht für sich allein. Mit der Krankenhausreform und der Neuordnung der medizinischen Versorgung verändert sich das gesamte System. Behandlungen werden stärker gebündelt, ambulante Angebote ausgebaut und die Zusammenarbeit zwischen Klinik und Praxis weiter gestärkt.</span></p><p><span>Für die Menschen in der Lausitz bedeutet das: Medizin findet nicht nur im Notfall statt – sie ist Teil eines Netzwerks, das sie ein Leben lang begleitet. <strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz zeigen, wie dieser Anspruch in der Praxis umgesetzt wird: mit klaren Strukturen, hoher Qualität und dem Ziel, moderne Medizin auch im ländlichen Raum zugänglich zu machen.</strong></span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Medizin und Pflege,Gesundheit im Wandel,intensivmedizin]]></category>
            <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sommer. Sonne. Familienzeit.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sommer-sonne-familienzeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sommer-sonne-familienzeit/</guid><pp:caseid>762282</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz So kommen Kinder gut geschützt, gesund und sicher durch die Hitzetage</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e302022b47b8e9d4f7a30af4c98d42aea"><span style="color:#999999;"><strong>Sicher durch heiße Tage:</strong> Kinderärztin Dr. Carolin Stegemann gibt praktische Tipps zum Schutz vor Hitze, Sonne und UV-Strahlung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec4877da76910e8733def7da3d30a2ef3"><span style="color:#999999;"><strong>Gefahren erkennen:</strong> Was Eltern bei Hitzschlag, Insektenstichen, Baden und hohen Temperaturen im Auto unbedingt beachten sollten.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e96725c7e6f25ec05612c5cff610afa75"><span style="color:#999999;"><strong>Gut vorbereitet:</strong> Mit Schatten, ausreichend Flüssigkeit, passender Kleidung und Sonnenschutz gesund durch den Sommer.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Barfuß im Garten, Kleckerburgen am Strand und Softeis im Freibad. Die Sommerzeit ist Glückszeit für die ganze Familie. Doch Hitze und zu viel Sonne können für den Nachwuchs auch gefährlich werden. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, erklärt, wie Familien sicher, gesund und gut geschützt durch den Sommer kommen.</p><h2>Ein Fall für die Notaufnahme</h2><p>Eine der häufigsten Folgen von heißen Sommertagen am Strand oder im Garten sind Hitzschläge. „Wenn Kinder abends unleidlich und regelrecht wesensverändert wirken, sich nicht trösten lassen oder apathisch und schlapp wirken, dann sollten Eltern ihr Kind in der Kindernotaufnahme vorstellen“, rät Dr. Carolin Stegemann. Die Kinderärzte klären dann ab, ob ein „Hitzschlag“ vorliegt und eine Infusionstherapie notwendig ist, um den Wasser- und Zucker-Salz-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.</p><p>Aber auch Insektenstiche können gefährlich werden. Wenn Stiche im Mundraum oder an den Lippen auftreten, heißt es: sofort den Notruf 112 wählen. „Bis die Rettungskräfte eintreffen, sollte die Einstichstelle am besten mit Eis oder Eiswürfeln gekühlt werden. Am Hals wirkt zusätzlich ein Wickel mit kaltem Wasser von außen“, rät die erfahrene Kinderärztin. Und noch einen weiteren Tipp gibt sie Lausitzer Familien mit auf den Weg: Besonders große Gefahr lauert nämlich beim Baden oder Spielen am Wasser. „Hier dürfen Kinder keinesfalls aus den Augen gelassen werden“, appelliert die Chefärztin. Ebenso große Vorsicht ist beim Thema Auto geboten: Innerhalb von wenigen Minuten kann es im Fahrzeug lebensgefährlich heiß und stickig werden. Daher dürfen Kinder niemals unbeaufsichtigt im Auto zurückgelassen werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/50971b5f-fb7b-46b4-8059-36975e5d4b52/1920_istock-1415495149.jpg?10000"><p><br><i><span>Das Sommerwetter macht Lust auf Abenteuer unter freiem Himmel. Damit Kinder gut durch die heißen Tage kommen, sollten Eltern nicht nur beim Thema Baden und Sonnenschutz wachsam sein – das empfiehlt die SKN-Kinderklinik.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/50971b5f-fb7b-46b4-8059-36975e5d4b52/istock-1415495149/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schutz für die Kleinsten</h2><p>Ganz besonders viel Schutz vor Hitze und Sonne brauchen Neugeborene und Kleinkinder. „Ihre Haut ist sehr sensibel und sie können Temperaturen nicht so gut ausgleichen wie ältere Kinder oder Erwachsene. Daher sollten Babys auf keinen Fall direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt werden“, sagt die Chefärztin und empfiehlt zusätzlich, schon bei der Wahl des Kinderwagens auf eine gute Luftzirkulation zu achten.</p><h2>Schattige Plätzchen</h2><p>Doch Kinder brauchen in jedem Alter zusätzlichen Schutz, damit die Sommertage zum Genuss ohne böse Folgen werden. „Kinder haben eine empfindliche Haut. Daher sollten am besten Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 verwendet werden – am besten schon eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Freien“, empfiehlt die Kinderärztin. Wichtig: Ausreichend Sonnenschutzmittel auftragen und nach dem Baden oder bei kräftigem Schwitzen das Nachcremen nicht vergessen.</p><p>Weil jedoch auch die beste Sonnencreme nicht unbegrenzt wirkt, ist zusätzlicher Schutz angesagt. „Vor allem in den heißen Stunden des Tages zwischen 11 und 15 Uhr sollten sich Eltern mit ihren Kindern lieber an kühleren, schattigen Plätzen aufhalten“, rät Dr. Carolin Stegemann. Unter freiem Himmel sind große Bäume oder Sonnensegel ideale Schattenspender und eine ausgedehnte Mittagspause in klimatisierten Räumen schützt zusätzlich vor der Hitze.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4166f5a-882a-4ddb-a473-9f329cc04adb/1920_carolinstegemann_0686.jpg?10000"><p><br><i><span>Carolin Stegemann kümmert sich mit ihrem Team liebevoll und mit viel Erfahrung um die jüngsten Lausitzer Patienten.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4166f5a-882a-4ddb-a473-9f329cc04adb/carolinstegemann_0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gut behütet</h2><p>Die Wahl der Kleidung hat ebenso entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden des Nachwuchses. Luftig, leichte Kleidung in hellen Farben ist optimal für Hitzetage. Manche Textilien bieten zusätzlich Schutz vor gefährlicher UV-Strahlung.<span>&nbsp; </span>„Unverzichtbar sind außerdem Kopfbedeckungen - am besten mit breiter Krempe und Nackenschutz“, sagt die Ärztin.</p><p>Und was gehört an heißen Tagen auf den Tisch? „Am besten ist leichte Kost, die gut verdaulich ist und den Körper dadurch nicht noch zusätzlich belastet. Frisches Gemüse und Obst sind optimal, weil sie voller Wasser und Vitamine stecken. Und ganz wichtig ist natürlich: ausreichend trinken - am besten ungesüßte Tees oder Wasser“, rät Dr. Carolin Stegemann.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Im Fall des Falles: Kindernotaufnahme</strong></span><br><br>Die Kindernotaufnahme im Krankenhaus Lauchhammer ist rund um die Uhr besetzt - auch in der Urlaubs- und Ferienzeit. Wenn Eltern nicht sicher sind, ob eine Erkrankung oder Verletzung in die Kindernotaufnahme gehört, ist das Team unter 03573 . 75-2721 erreichbar.&nbsp;<br><br><strong>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</strong>&nbsp;<br>Friedensstraße 18&nbsp;<br>01979 Lauchhammer&nbsp;<br>T 03573 . 75-2701&nbsp;<br>M skn.paediatrie@sana.de&nbsp;<br>W sana.de/niederlausitz<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,Kinderklinik,sommertipps,hitzschlag]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 10:57:34 +0200</pubDate>
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                        <title>SKN wird zum Summerschool-Campus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-wird-zum-summerschool-campus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-wird-zum-summerschool-campus/</guid><pp:caseid>761505</pp:caseid><pp:subtitle>Drei Tage Akut- und Notfallmedizin zum Anfassen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed22cacf4d200fea3ef3ee9d6262dedd5"><span style="color:#999999;">4. Summerschool in den Sana Kliniken Niederlausitz vom 30. September bis 2. Oktober</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb7d037c9b3d467258e156b1caad5c275"><span style="color:#999999;">Krankenhaus Lauchhammer wird zum Campus für Medizinstudierende, Ärzte und Rettungskräfte aus ganz Deutschland</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e30409d911abfb12f4b0082f540425db1"><span style="color:#999999;">Prall gefülltes Programm: Erfahrene Referierende, intensives praktisches Training und spannende Exkursionen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Intensiv, praxisnah und inhaltsstark: Bei der 4. Summerschool werden die Sana Kliniken Niederlausitz zum Campus für medizinischen Nachwuchs aus ganz Deutschland. Vorrangig Studierende, aber auch</strong> <strong>Ärzte</strong> <strong>und Rettungsdienstmitarbeitende bekommen die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen, praktische Fertigkeiten auszubauen und wertvolle Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Das Programm ist prall gefüllt mit hochkarätigen Vorträgen von versierten Medizinern, intensivem Training und spannenden Exkursionen. Die Anmeldefrist läuft.</strong></p><p>„Im Notfall zählt jede Minute, da muss jeder Handgriff sitzen. Wir wollen Nachwuchskräfte für die Akut- und Notfallmedizin fit machen, ihnen wertvolles Wissen an die Hand geben, wichtige Fertigkeiten trainieren und Einblicke in Klinikalltag und Rettungsdienst geben“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und versierte Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie trägt auch in diesem Jahr die wissenschaftliche Leitung der Summerschool. Vom 30. September bis zum 2. Oktober kommen hier unter dem Dach des größten Gesundheitsdienstleisters der Grund- und Regelversorgung in Südbrandenburg medizinische Nachwuchskräfte mit erfahrenen Ärzte sowie Rettungsprofis und innovativen Lernformaten zusammen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13dccad0-a0e0-4b67-9921-fd273e52f6cd/1920_summerschool_1516.jpg?10000"><p><br><i>Interaktiv trainieren, Fragen direkt diskutieren und Kontakte knüpfen - möglich bei der Summerschool der Sana Kliniken Niederlausitz im September.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/13dccad0-a0e0-4b67-9921-fd273e52f6cd/summerschool_1516/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wissen aus erster Hand – von Experten ihres Fachs</h2><p>Das Programm ist auch bei der vierten Auflage der Summerschool proppenvoll. „Eines der Highlights ist sicher der Advanced Life Support-Kurs, bei dem wir nicht nur theoretisches Wissen rund um einen plötzlichen Herzstillstand vermitteln, sondern auch wichtige praktische Handgriffe trainieren“, sagt Intensivmedizinerin Nele Reuter, die neben Dr. Volkmar Hanisch, Lehrkoordinatorin Nadine Hoyk und&nbsp;Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, zum Organisationsteam der Summerschool gehört. Weitere Höhepunkte sind Exkursionen zum deutschlandweit größten ADAC-Luftrettungsstützpunkt in Senftenberg und zur Rettungswache nach Lauchhammer.</p><h2>Praxisnahe Vorträge und interaktive Trainings</h2><p>Im Mittelpunkt der dreitägigen Summerschool stehen praxisnahe Vorträge, interaktive Trainings und realitätsnahe Fallszenarien. Die Teilnehmenden können medizinische Fertigkeiten unmittelbar anwenden, Fragen mit erfahrenen Ärzten und Ärztinnen diskutieren und klinische Entscheidungsprozesse nachvollziehen. Das Konzept setzt bewusst auf das Zusammenspiel von Theorie, Training und Teamarbeit. „Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele erfahrene Experten aus unserem Hause ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Klinikalltag teilen“, sagt Nele Reuter. So stehen beispielsweise Impulsvorträge zu pädiatrischen, neurologischen, gynäkologischen, internistischen und psychiatrischen Notfällen auf dem Plan. Außerdem gibt es praktische Trainingseinheiten für EKG-Befundung und Handling von Defibrillatoren, Atemwegssicherung und im Bereich Trauma-Management.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ee4801b-965c-457f-bef6-f612bfe4c95e/1920_summerschoolrth_0044.jpg?10000"><p><br><i>Spannende Einblicke in die Luftrettung am ADAC Luftrettungsstützpunkt Senftenberg - möglich mit der Summerschool 2026.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3ee4801b-965c-457f-bef6-f612bfe4c95e/summerschoolrth_0044/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gelebte Nachwuchsförderung</h2><p>„Wir investieren mit Initiativen wie der Summerschool bewusst in die Gesundheitsversorgung der Zukunft. Denn Patienten von morgen brauchen gut ausgebildete Ärzte<span> </span>– und wir freuen uns natürlich, wenn der eine oder andere Teilnehmende Lust hat, später Teil unseres Teams zu werden. Die hohe fachliche Qualität unserer Referierenden und die intensive Praxisorientierung machen die Summerschool zu etwas Besonderem“, sagt Dr. Volkmar Hanisch.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Akut- und Notfallmedizin,Rettungsdienst,Luftrettungsstützpunkt Senftenberg,Summerschool]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:54:43 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d97ee7a7-ce32-4b74-850e-17071c9a701e/summerschool_1435.jpg?16541</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Summerschool]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz Summerschool]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn die Blase den Alltag bestimmt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-blase-den-alltag-bestimmt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-blase-den-alltag-bestimmt/</guid><pp:caseid>758834</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz machen Mut mit moderner Medizin für Frauen mit Inkontinenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e79a03d19bcb65bf15a1e85c638c90811"><span style="color:#999999;"><strong>Raus aus der Tabu-Zone:</strong> Internationaler Inkontinenztag am 30. Juni</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6dc64386757fdfe9a76862e9c5d58f9d"><span style="color:#999999;"><strong>Präzise Diagnostik und schonende Therapien: </strong>So helfen die Experten der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in den Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef322a70d5f20f9979f9ba3e40b74e3f0"><span style="color:#999999;"><strong>Spezielle Sprechstunde in Lauchhammer: </strong>Beratung und Behandlung für Patientinnen mit urogynäkologischen Beschwerden</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Harninkontinenz ist für viele Frauen immer noch ein Tabu-Thema: Aus Scham sprechen Betroffene nur selten darüber, viele suchen oft erst spät medizinische Hilfe. Anlässlich des Internationalen Inkontinenztags am 30. Juni setzen die Sana Kliniken Niederlausitz den Fokus einmal mehr auf die weit verbreitete Erkrankung. „Die moderne Medizin bietet heute hervorragende Möglichkeiten zur Diagnose und Therapie vieler Formen der Inkontinenz. Wichtig ist, dass Patientinnen über ihre Beschwerden sprechen und nicht damit allein bleiben“, betont Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer.</strong></p><p>Ob Sport im Verein, ein Ausflug mit Freunden, ein heftigeres Husten oder ungezwungenes Lachen: Was für viele im Alltag selbstverständlich ist, bereitet Frauen mit Inkontinenz oft Sorgen. Nach Angaben der Deutschen Kontinenz Gesellschaft sind bundesweit rund zehn Millionen Menschen von verschiedenen Formen der Inkontinenz betroffen. „Die Erkrankung ist weder eine Frage des Alters noch ein Thema, für das sich Frauen schämen müssen. Inkontinenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen <span>- sie ist mit verschiedenen, schonenden Therapien gut zu behandeln</span>“, sagt Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, der die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe seit Februar mit medizinischer Expertise, Behandlungserfahrung und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Patientinnen leitet. Die Urogynäkologie, die sich auch mit der Diagnose und Behandlung von unkontrolliertem Harnverlust befasst, bildet einen der medizinischen Schwerpunkte der Abteilung im Krankenhaus Lauchhammer.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ff0301a-df39-4412-b52a-3cde686f1cac/1920_gyn_6428.jpg?10000"><p><br><i>Vertraulich, individuell und mit moderner Medizin: Dipl.-Med. Maher el Kaissi und sein Team setzen mit der Urogynäkologie einen weiteren medizinischen Schwerpunkt in Lauchhammer.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ff0301a-df39-4412-b52a-3cde686f1cac/gyn_6428/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Individuelle Behandlungswege für individuelle Lebenswege</h2><p>Die Klinik bietet eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde für Frauen. Hier finden Patientinnen offene Ohren und können sich von erfahrenen Fachärzten <span>im vertraulichen Gespräch</span> über die individuellen Behandlungswege beraten lassen. „Jede Patientin ist anders und deswegen schauen wir nicht nur auf die klinischen Befunde, sondern berücksichtigen auch weitere Faktoren wie das Alter, eventuelle Vorerkrankungen, die Lebensumstände oder persönliche Belastungen“, erklärt der Chefarzt. Nach dem ausführlichen Gespräch erfolgt eine umfassende Diagnostik. Dazu gehören die Untersuchung des gynäkologischen und neurologischen Status, moderne Untersuchungen des Urogenitaltraktes und des Enddarms mit hochsensiblen Ultraschallgeräten, sowie die Beurteilung des Beckenbodens, der Blase und des Harnleiters mit Hilfe eines urodynamischen Messplatzes.</p><h2>Von konservativ bis operativ</h2><p>Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse entwickeln die Spezialisten gemeinsam mit den Patientinnen ein individuelles Behandlungskonzept. Dabei kommen zunächst konservative Therapiemöglichkeiten zum Einsatz. Wenn ein operativer Eingriff erforderlich ist, bietet die Klinik ein breites Spektrum moderner Verfahren an. Dabei setzt der Chefarzt mit seinem OP-Team wo immer möglich auf Schlüsselloch-Chirurgie. Ein leistungsfähiger Laparoskopieturm liefert dafür gestochen scharfe Bilder aus dem Inneren des Körpers und erlaubt schonende Eingriffe mit kleinen Schnitten. Dadurch erholen sich die Patientinnen nach der Operation schneller.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ee98ca0-54a8-4366-94c8-91b40f529f86/1920_laparoskopie_14081.jpg?79262"><p><br><i>Diagnose Inkontinenz: wenn konservative Therapieansätze ausgeschöpft sind, kommt die moderne Schlüsselloch-Chirurgie mittels Laparoskopie zum Einsatz. Schonend und präzise.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3ee98ca0-54a8-4366-94c8-91b40f529f86/laparoskopie_14081/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Persönliche Begleitung, Verständnis und Offenheit</h2><p>Besonders wichtig ist dem Team dabei die persönliche Begleitung der Patientinnen. Denn Inkontinenz betrifft nicht nur eine körperliche Funktion, sondern oft auch das Selbstwertgefühl, die Lebensqualität und die soziale Teilhabe. „Gerade bei diesem sensiblen Thema brauchen Betroffene neben medizinischer Kompetenz vor allem Verständnis und Offenheit. Genau deshalb nehmen wir uns viel Zeit für Gespräche und suchen gemeinsam mit der Patientin nach Behandlungslösungen, die zu ihren den Bedürfnissen und Lebensumständen passen“, unterstreicht Maher El Kaissi.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Harninkontinenz,internationaler inkontinenztag,urogynäkologische sprechstunde,Laparoskopie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:13:23 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/82abeeff-8ef0-4446-a138-39ccfd4a06ae/istock-2207513528.jpg?72074</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Urogyn&amp;auml;kologie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[closeup asian female doctor explains urinary system problems using 3d human model and ultrasound - patient may suffer from incontinence due to kidney weakness]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>40 Grad in der Niederlausitz: Wenn Sommer zur Belastungsprobe wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-der-niederlausitz-wenn-sommer-zur-belastungsprobe-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-der-niederlausitz-wenn-sommer-zur-belastungsprobe-wird/</guid><pp:caseid>759064</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bereiten sich auf Extremhitze vor – von Kreislaufproblemen, Badeunfällen und unterschätzten Risiken auf Straße, See und im Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9ebd43ffc445a4e7407c4e7110545e05"><span style="color:#999999;"><span>Extremhitze trifft die Niederlausitz: Sana Kliniken rechnen mit mehr Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Bade- und Freizeitunfällen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ecd8900b73e645896be3ead898f4b4c0c"><span style="color:#999999;"><span>Ärztlicher Direktor Dr. Volkmar Hanisch ordnet die Risiken aus Sicht von Notfallmedizin, Innerer Medizin und Intensivmedizin ein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb23f103ea2bf1924cd1d11076ca31da8"><span style="color:#999999;"><span>Krankenhaus aktiviert Hitzeschutzmaßnahmen: zusätzliche Notaufnahme-Strukturen, angepasste Trinkmengen, Kaltschalen, Schutz stationärer Patienten und klare Hinweise zu 112, 116117 und KV-Bereitschaftspraxis</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es wird ein Wochenende, an dem die Niederlausitz nach draußen zieht. An die Seen. Auf die Boote. Auf die SUP-Boards. In die Gärten, an die Badestellen, auf die Radwege. Gleichzeitig rollen Urlauber und Ausflügler über A13, B169 und die Straßen der Region. Sommer in der Lausitz. Eigentlich. Doch diesmal hat der Sommer eine medizinische Schärfe.</span></p><p><span>Meteorologen erwarten für die kommenden Tage extreme Temperaturen. Am Freitag sollen die Werte bereits auf rund 34 Grad steigen. Am Samstag werden bis zu 38 Grad erwartet, am Sonntag örtlich sogar bis zu 40 Grad. Und wichtig ist: Diese Temperaturangaben beschreiben die Lufttemperatur unter standardisierten Messbedingungen. Gemessen wird nicht in der prallen Sonne, sondern strahlungsgeschützt. Was im Wetterbericht nach 38 oder 40 Grad klingt, kann sich auf Asphalt, am Strand, auf einem Boot, im Auto oder in direkter Sonne deutlich heißer anfühlen. Für den Körper ist das Schwerstarbeit.</span></p><p><span>„Hitze ist kein schönes Badewetter mit ein bisschen mehr Temperatur. Bei 38 oder 40 Grad arbeitet der menschliche Körper im Ausnahmezustand“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz. Er ist Notarzt, erfahrener Internist und Intensivmediziner – und er kennt die Folgen extremer Wärme aus Notaufnahme, Rettungsdienst und Intensivstation. „Wir sehen dann Menschen mit Schwindel, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Verwirrtheit oder schweren Erschöpfungszuständen. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und kleine Kinder kann Hitze sehr schnell gefährlich werden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/1920_istock-584229526_autor_jakoblund.jpg?35188"><p><br><i>Erfrischend und belebend - der Sprung ins kühle Nass. An besonders heißen Tagen besser langsam abtauchen und den erhitzten Körper allmählich an die Wassertemperatur gewöhnen, um Herz und Kreislauf zu schonen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/istock-584229526_autor_jakoblund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze trifft eine Region, die draußen lebt</span></h2><p><span>Die Niederlausitz ist eine Region die am Wasser zu Hause ist. Genau das macht sie an heißen Wochenenden attraktiv. Wer kann, sucht Abkühlung im Lausitzer Seenland. Das ist grundsätzlich richtig. Wasser, Schatten und Ruhe können helfen. Aber die Kombination aus extremer Sonne, aufgeheiztem Körper, Alkohol, Bootsausflug, Badeleiter, Luftmatratze oder SUP kann gefährlich werden. „Gerade auf dem Wasser wird Hitze oft unterschätzt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Der Wind vermittelt das Gefühl von Abkühlung. Tatsächlich ist man auf dem Boot, auf dem SUP oder auf der Luftmatratze oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Dazu kommt die Reflexion auf der Wasseroberfläche. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Besonders riskant wird es, wenn Menschen nach längerer Sonnenbelastung plötzlich ins Wasser springen. Vom Boot. Vom Steg. Vom Beckenrand im Freibad. Der Körper ist aufgeheizt, die Blutgefäße sind weitgestellt, der Kreislauf läuft auf Hochtouren. Kommt dann schlagartig kaltes Wasser dazu, kann der Kreislauf überfordert sein. „Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt Dr. Hanisch. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Für Bootsausflüge, SUP, Luftmatratze und längere Aufenthalte am See gilt deshalb: Schatten organisieren, Kopfbedeckung tragen, regelmäßig trinken, Sonnencreme erneuern, Alkohol meiden, Kinder engmaschig beaufsichtigen und nicht allein weit hinausschwimmen. „Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Rettungssicherheit. Und wer auf dem Boot unterwegs ist, sollte ausreichend Wasser, Sonnenschutz und im besten Fall auch eine Kopfbedeckung für alle Mitfahrenden dabeihaben“, warnt Dr. Volkmar Hanisch.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb733d3b-1e7b-4b8f-a074-bde5a497cb64/1920_adobestock_452900017_standuppaddel_autor_yossarian6.jpeg?10000"><p><br><i>Auch auf dem SUP kann es heiß werden - beim Paddeln an Kopfbedeckung, Sonnenschutz und Trinkwasser achten sowie langsam ins Wasser zum Abkühlen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb733d3b-1e7b-4b8f-a074-bde5a497cb64/adobestock_452900017_standuppaddel_autor_yossarian6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Warum der Körper bei Hitze kippt</span></h2><p><span>Der Körper versucht auch bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür erweitert er die Blutgefäße, transportiert mehr Blut in die Haut und beginnt zu schwitzen. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Wird nicht ausreichend getrunken oder kommt körperliche Anstrengung hinzu, kann der Kreislauf kippen. Typische Warnzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Benommenheit. Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, sehr heiße Haut, Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps dazukommen. „Viele hitzebedingte Notfälle entstehen nicht plötzlich aus dem Nichts“, sagt der erfahrene Notfallmediziner Dr. Volkmar Hanisch. „Sie kündigen sich an. Das Problem ist: Die Warnzeichen werden häufig wegerklärt. Man denkt, man sei nur müde. Man wartet ab. Man trinkt noch einen Kaffee oder ein Bier. Und irgendwann reicht irgendwann die Reserve des Körpers nicht mehr.“</span></p><p><span>Besonders gefährdet sind ältere Menschen. In einer älter werdenden Region wie der Niederlausitz ist das ein wichtiger Fakt. Viele ältere Menschen trinken weniger, weil das Durstgefühl nachlässt. Manche essen bei Hitze kaum noch. Andere nehmen Medikamente, die den Flüssigkeitshaushalt oder Blutdruck beeinflussen. Dazu gehören unter anderem entwässernde Medikamente, Blutdrucksenker, einzelne Antidepressiva oder weitere Arzneimittel, die Kreislauf, Schwitzen oder Elektrolythaushalt verändern können. Auch Menschen mit Diabetes müssen besonders aufmerksam sein. Hitze, weniger Appetit, veränderte Tagesabläufe, körperliche Aktivität und eine stärkere Durchblutung der Haut können den Blutzucker beeinflussen. Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann das Risiko für Unterzuckerungen steigen. Blutzuckerwerte sollten deshalb bei extremer Hitze engmaschiger kontrolliert werden. „Wichtig ist aber: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen. Trinkmengen nicht ohne ärztlichen Rat drastisch verändern. Gerade Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen dürfen häufig nicht plötzlich zwei oder drei Liter am Tag trinken. Für sie gilt: Die ärztlich empfohlene Trinkmenge bleibt maßgeblich“, so Dr. Volkmar Hanisch. Wer unsicher ist, sollte rechtzeitig die Hausarztpraxis, die behandelnde Facharztpraxis, eine Apotheke oder außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren.</span></p><h2><span>Trinken, essen, Tempo raus: Was jetzt wirklich hilft</span></h2><p><span>Für gesunde Erwachsene gilt an Hitzetagen: regelmäßig trinken, bevor Durst entsteht. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Saftschorlen. Alkohol belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte bei extremer Hitze gemieden werden. Auch sehr zuckerreiche Getränke sind keine gute Hauptquelle für Flüssigkeit. Eiskalte Getränke wirken zwar verlockend, können den Körper aber zusätzlich stressen. Besser ist: kühl, aber nicht eiskalt.</span></p><p><span>Auch Essen gehört zum Hitzeschutz. Viele Menschen haben bei hohen Temperaturen weniger Hunger. Wer dann aber kaum isst und zu wenig trinkt, schwächt den Körper doppelt. Leichte Mahlzeiten sind besser als schwere Portionen: Obst, Gemüse, Salate, Suppe, Joghurt, Quark, Gurke, Tomate, Melone oder Kaltschalen. Wer stark schwitzt, verliert auch Salze. Normales Salzen der Speisen kann helfen – sofern medizinisch nichts dagegenspricht.</span></p><p><span>„Hitze nimmt vielen Menschen den Appetit. Aber der Körper braucht trotzdem Energie, Flüssigkeit und Mineralstoffe“, sagt Dr. Hanisch. „Kleine leichte Mahlzeiten über den Tag verteilt sind oft besser als eine große Mahlzeit in der Mittagshitze.“</span></p><p><span>Der wichtigste Rat des Intensivmediziners für das Wochenende klingt banal: den Tag der Hitze anpassen. Einkäufe, Gartenarbeit, Sport, längere Wege und Fahrten sollten möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. „Zwischen 11 und 17 Uhr heißt es: Tempo raus. Schatten suchen. Körperliche Belastung reduzieren. Pausen machen.“</span></p><p><span>Helle, luftige Kleidung, Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnenschutz gehören dazu. Wohnungen sollten morgens und spät abends gelüftet werden. Tagsüber helfen geschlossene Fenster, Vorhänge, Jalousien oder Rollläden. Der kühlste Raum der Wohnung sollte bewusst genutzt werden. Lauwarme Duschen, feuchte Tücher im Nacken oder kühle Fußbäder können helfen. Kalte Schockduschen sind dagegen nicht für jeden Kreislauf geeignet.</span></p><p><span>Und: Hilfe annehmen. Oder aktiv anbieten. „Hitzeschutz ist auch Nachbarschaftsschutz“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Wenn ältere Menschen nicht selbst einkaufen müssen, wenn Angehörige einmal mehr anrufen, wenn Nachbarn fragen, ob genug Wasser im Haus ist, dann verhindert das im besten Fall einen Notfall.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/1920_adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside.jpeg?10000"><p><br><i>Bei großer Hitze regelmäßig und angemessen trinken - am besten Wasser oder verdünnte Schorlen, kühl statt eiskalt und möglichst ungesüßt. Auf Alkohol ganz verzichten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze auf der Straße: Wenn Müdigkeit zum Risiko wird</span></h2><p><span>Die Niederlausitz liegt verkehrsgünstig. Das ist ein Vorteil für die Region, für Tourismus, Pendler und Patienten. An einem Extremhitze-Wochenende kann genau das aber zur zusätzlichen Belastung werden. Viele Menschen fahren an die Seen, starten in den Urlaub oder zurück nach Hause. Autos heizen sich stark auf. Hitze macht müde, unkonzentriert und reizbarer. Die Reaktionsfähigkeit kann sinken. „Bei Hitze denken viele zuerst an Kreislaufprobleme zu Hause oder am Strand“, sagt Dr. Hanisch. „Aber auch im Straßenverkehr kann Hitze gefährlich werden. Müdigkeit, Unaufmerksamkeit und körperliche Erschöpfung erhöhen das Risiko für Fehler.“</span></p><p><span>Wer unterwegs ist, sollte das Auto vor Fahrtbeginn gut lüften, ausreichend Wasser mitnehmen, Pausen einplanen und die Klimaanlage nicht zu stark herunterkühlen. Kinder, ältere Menschen oder Tiere dürfen niemals im geparkten Auto zurückgelassen werden. Nicht für fünf Minuten. Nicht im Schatten. Nicht bei geöffnetem Fensterspalt. Wenn während der Fahrt Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Müdigkeit auftreten, hilft kein Durchhalten. Dann gilt: anhalten, trinken, ausruhen, Schatten suchen.</span></p><h2><span>Was die Sana Kliniken Niederlausitz tun</span></h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz bereiten sich auf das Extremwochenende vor. Grundlage ist der Hitzeschutzplan des Krankenhauses, der in den vergangenen Jahren aufgebaut und weiterentwickelt wurde. Er verbindet Prävention, Patientensicherheit, Notfallversorgung und Mitarbeiterschutz.</span></p><p><span>In den Notaufnahmen wird eine zusätzliche Dienstsäule vorbereitet und in Bereitschaft versetzt, damit das Krankenhaus auf steigende Fallzahlen reagieren und zusätzliches Personal aktivieren kann. Denn bei extremer Hitze ist mit mehr Patienten zu rechnen, die mit Dehydrierung, Schwindel, Kreislaufproblemen, Stürzen, Badeunfällen oder Freizeitverletzungen vorgestellt werden.</span></p><p><span>Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Menschen, die bereits stationär in den Kliniken behandelt werden. Bei den täglichen Visiten wird besonders auf ausreichende Trinkmengen geachtet. Flüssigkeitsbilanzen werden eng beobachtet. Infusionsschemata können angepasst werden. Bei Bedarf können ärztlich angeordnete Bedarfsinfusionen durch die erfahrenen Pflegekräfte verabreicht werden. Besonders im Blick sind Patienten, deren Thermoregulation oder Flüssigkeitshaushalt durch Erkrankungen oder Medikamente beeinflusst wird.</span></p><p><span>Auch die Ernährung wird angepasst: Patienten werden zusätzlich mit Kaltschalen versorgt, um Flüssigkeit und Energie aufzunehmen. Für die Mitarbeitenden werden Wasser und Getränke bereitgestellt, damit sie auch unter hoher Belastung einsatzfähig bleiben. „Ein Krankenhaus muss bei Hitze zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen“, sagt Dr. Hanisch. „Wir müssen zusätzliche Notfälle sicher versorgen können. Und wir müssen die Menschen schützen, die bereits bei uns im Krankenhaus liegen. Genau dafür gibt es Hitzeschutzpläne: damit Vorbereitung vor Überforderung schützt.“</span></p><p><span>Diese Vorbereitung zahlt auf ein zentrales Ziel der Sana Kliniken Niederlausitz ein: medizinische Versorgung in der Region verlässlich sichern. Nicht erst, wenn der Notfall eingetreten ist. Sondern auch durch Aufklärung, klare Strukturen und eine gute Steuerung der Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>„Gute Medizin beginnt nicht erst mit dem ersten Tropf in der Notaufnahme“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Gute Medizin beginnt damit, Risiken zu erkennen, Menschen zu informieren und die Versorgung so vorzubereiten, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fd0e9c68-3eb5-48b7-9765-6f3042ef40c5/1920_img_1798-2.jpg?10000"><p><br><i>Achtsam durch die Hitze - <span>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz, setzt auf gute Vorbereitung für das bevorstehende Hitze-Wochenende.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fd0e9c68-3eb5-48b7-9765-6f3042ef40c5/img_1798-2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wann 112? Wann 116 117? Wann Bereitschaftspraxis?</span></h2><p><span>Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, Brustschmerzen, Schlaganfallzeichen, Krampfanfälle, schwere Verwirrtheit, Kollaps, Verdacht auf Hitzschlag, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder schwere Verletzungen.</span></p><p><span>Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.</span></p><p><span>Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Dazu können leichtere Kreislaufbeschwerden, anhaltender Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Sonnenbrand, Magen-Darm-Beschwerden, Unsicherheiten bei Medikamenten oder zunehmende Erschöpfung gehören.</span></p><p><span>Am Wochenende ist außerdem die ärztliche Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg im Krankenhaus Senftenberg geöffnet. Sie befindet sich in den Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg. Die Öffnungszeiten sind Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 15 Uhr. Die Bereitschaftspraxis ist für akute, aber nicht lebensbedrohliche Erkrankungen außerhalb der regulären Sprechzeiten von niedergelassenen Ärzten gedacht. „Wir appellieren an die Menschen mit akuten Beschwerden, vom mildesten zum stärksten Mittel zu denken. Die Notaufnahme muss sich an diesem Wochenende für lebensbedrohliche Notfälle bereithalten. Deshalb müssen sich Patienten im Ernstfall auch auf lange Wartezeiten einstellen“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch und empfiehlt zunächst die 116 117 und die KV-Bereitschaftspraxis als Anlaufstelle für nicht-lebensbedrohliche Notfälle. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist jedoch die 112 immer der richtige Weg.</span></p><h2><span>Die wichtigsten Hitzeregeln für das Wochenende</span></h2><p><span>Regelmäßig trinken. Leicht essen. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Helle Kleidung tragen. Wohnungen kühl halten. Ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke besonders im Blick behalten. Am Wasser langsam abkühlen. Auf Boot, SUP und Luftmatratze Sonnenschutz und Trinkpausen ernst nehmen. Im Verkehr Pausen machen. Kinder, ältere Menschen und Tiere niemals im Auto zurücklassen.</span></p><p><span>„Wir wollen, dass die Menschen in der Niederlausitz dieses Wochenende gut überstehen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Das gelingt, wenn alle ein Stück mitdenken: für sich selbst, für die Familie, für Nachbarn und für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hitze,Herzgesundheit,Zentrale Notaufnahme,Notaufnahme,Aerztlicher Direktor,hitzeschutz]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:48:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Lebensader dicht macht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-lebensader-dicht-macht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-lebensader-dicht-macht/</guid><pp:caseid>758824</pp:caseid><pp:subtitle>Carotis-Chirurgie - So helfen Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz bei verengten und verstopften Halsschlagadern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee70b971f91963b2b2efcd96c5707905e"><span style="color:#999999;"><strong>Mit Präzision und höchster Konzentration: </strong>Die verengte und verstopfte Halsschlagader wird bei Bewusstsein des Patienten direkt am Hals operiert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><strong>Schleichende Gefahr: </strong>wenn das Blut durch Ablagerungen nicht mehr richtig fließen kann, steigt das Schlaganfallrisiko</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Risikofaktoren kennen: </strong>erste Warnzeichen ernst nehmen und Vorsorge nutzen&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Halsschlagadern sind die wichtigsten Versorgungsleitungen ins Gehirn. Wenn sie verengt oder verstopft sind, droht ein Schlaganfall mit schwersten Folgeschäden. Die gute Nachricht: Dank präziser Diagnostik und hochspezialisierte Gefäßchirurgie können viele Patienten rechtzeitig behandelt werden. „Das Wichtigste ist aber, Risikofaktoren frühzeitig ernst zu nehmen und spätestens bei den ersten Warnzeichen sofort zu reagieren“, betont Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz in Senftenberg.</p><p>Plötzlich wirkt der Blick wie verschleiert, das Sprechen fällt schwer, ein Arm wird taub - und dann ist wenige Minuten später wieder alles normal. Solche Warnsignale können Vorboten eines Schlaganfalls und erste Hinweise auf eine Erkrankung der Halsschlagadern - in der Fachsprache Carotis genannt - sein. „Etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle entstehen, weil das Gehirn über die Halsschlagadern nicht mehr richtig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird“, erklärt Tom Hammermüller.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/75ef398f-3c1c-4641-ba76-3de11197dec3/1920_img_8977.jpg?10000"><p><br><i>Gefäßcheck per Ultraschall: Die Halsschlagader verrät viel über den allgemeinen Zustand der Gefäße. Mit einer Ultraschalluntersuchung können die Experten sehen, ob sich bereits Kalkablagerungen gebildet haben.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/75ef398f-3c1c-4641-ba76-3de11197dec3/img_8977/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schleichende Gefahr</h2><p>Schleichend lagert sich nach und Kalk (Plaque) an den Gefäßwänden ab, führt zu Verengungen (Stenosen) und schlimmstenfalls zu Verstopfungen. „Erst, wenn die Halsschlagader zu 80 Prozent oder mehr zugesetzt ist, kommt es zu Problemen, weil das Gehirn nicht mehr ausreichend versorgt wird“, erläutert der Gefäßexperte. Dann ist Eile geboten. Rund die Hälfte aller chirurgischen Eingriffe an der Carotis sind geplant. Hinzu kommen Notfälle von Patienten mit akuten Schlaganfällen.</p><p>In jedem Fall ist von den Experten des Sana Gefäßzentrum Lausitz schnelles Handeln mit absoluter Präzision gefragt. „Die Carotis-Chirurgie ist so anspruchsvoll, weil es die direkte Verbindung zum Gehirn ist“, sagt der Chefarzt. Da muss jeder Handgriff sitzen. Um die Verengung zu beseitigen, öffnen die Chirurgen die Schlagader direkt am Hals. „Die Ablagerung wird entfernt, indem wir die Gefäßwand kurz umstülpen oder die Plaques durch Abschaben lösen“, erläutert der Experte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8efbf4b1-04ed-40b9-ac38-eac1f7828367/1920_gefaumlszligtag_5126.jpg?10000"><p><br><i><span>Rauchen, hohe Cholesterinwerte oder Bluthochdruck können Gefäße auf Dauer schädigen. Kalkablagerungen sorgen dafür, dass sich die Blutbahnen Stück für Stück verengen oder gänzlich verstopfen.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8efbf4b1-04ed-40b9-ac38-eac1f7828367/gefaumlszligtag_5126/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Dabei spielt Zeit eine entscheidende Rolle, denn der Blutfluss muss für wenige Minuten unterbrochen werden. Die Versorgung des Gehirns übernimmt in den meisten Fällen die zweite Schlagader auf der anderen Körperseite. „Unsere Patienten sind während des Eingriffs bei Bewusstsein und haben nur eine lokale Betäubung am Hals. Damit wir sicher sein können, dass das Gehirn während der OP weiter versorgt wird, bekommen die Patienten ein Quietscheentchen in die Hand und müssen das regelmäßig drücken“, berichtet Tom Hammermüller. Falls das Gehirn nicht weiter über die parallele Blutbahn versorgt wird, überbrücken die Chirurgen das geöffnete Gefäß mit einem feinen Röhrchen, durch das das Blut weiterfließen kann, während die Ablagerungen an der natürlichen Gefäßwand beseitigt werden.</p><p>Nach dem Eingriff werden die Betroffenen in der Regel für 24 Stunden auf der Intensivstation überwacht. „Dabei wird der Blutdruck engmaschig überwacht, weil das Blut nach Entfernen der Engstelle wieder freie Bahn hat“, so der Chefarzt. Nach weiteren drei bis vier Tagen in der Gefäßmedizin können die Patienten aus dem Krankenhaus entlassen werden.<span> </span>Die Gefäßmediziner haben aber weiterhin ein wachsames Auge auf Betroffene: Drei Monate nach dem Eingriff findet eine Nachkontrolle statt und danach empfehlen die Experten einen jährlichen Gefäßcheck.</p><h2>Risiken früh erkennen</h2><p>Damit es nicht so weit kommt und das Schlaganfallrisiko sinkt, kann jeder etwas für die Gesundheit seiner Gefäße tun: „Rauchen gehört neben erhöhten Cholesterinwerten und Bluthochdruck zu den größten Risikofaktoren“, unterstreicht Tom Hammermüller. Patienten, die keine Beschwerden haben oder familiär vorbelastet sind, sollten ab dem 65. Lebensjahr ihre Gefäße kontrollieren lassen. „Das geht völlig schmerzfrei per Ultraschall. Die Halsschlagader ist ein guter Indikator für den Zustand der Gefäße im gesamten Körper. So können wir Risiken früh erkennen und Erkrankungen behandeln“, sagt Tom Hammermüller.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,SKN,Niederlausitz,Sana Kliniken Niederlausitz,Carotis,carotischirurgie,halsschlagader,sana gefäßzentrum lausitz]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:19:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Spezialisierte Behandlung des diabetischen Fußsyndroms in Falkenberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spezialisierte-behandlung-des-diabetischen-fusssyndroms-in-falkenberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spezialisierte-behandlung-des-diabetischen-fusssyndroms-in-falkenberg/</guid><pp:caseid>758696</pp:caseid><pp:subtitle>Sana MVZ Südbrandenburg stärkt die ambulante Versorgung von Diabetes-Patienten in der Region</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e74b0fa80da1744f093c45d7f937bcf62"><span style="color:#999999;"><strong>Kompetente Versorgung für Diabetes-Patienten: </strong>Ambulante chirurgische Praxis des Sana MVZ Südbrandenburg bietet Behandlung des diabetischen Fußsyndroms</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e669ac7b42be49aacff24692ab7cf9f08"><span style="color:#999999;"><strong>Kleine Wunde, großes Problem: </strong>Zuckerkrankheit stört Durchblutung und Schmerzempfinden mit schwerwiegenden Folgen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e271d0e34b5685c6057a8a226eb8c3187"><span style="color:#999999;"><strong>Chirurgin Dr. Simone Behnke appelliert: </strong>Vorsorge ist das A und O</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Eine winzige Verletzung am Fuß kann für Diabetes-Patienten zu einem großen Problem werden. Denn die Zuckerkrankheit schädigt Nerven und Blutgefäße – oft mit schwerwiegenden Folgen. Eine der häufigsten Komplikationen ist das diabetische Fußsyndrom. Dabei sind fundierte Beratung, frühzeitige Diagnostik und fachkompetente Behandlung gefragt. Die chirurgische Praxis des Sana MVZ Südbrandenburg in Falkenberg/Elster ist genau dafür eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene.</strong></p><p>„Die Füße sind bei Diabetikern ein sehr kritischer Bereich. Schon eine kleine Druckstelle durch einen Stein im Schuh oder eine winzige Verletzung, die nicht sofort behandelt wird, können dazu führen, dass Wunden entstehen, die nicht mehr heilen“, erklärt Dr. Simone Behnke. Die Fachärztin für Chirurgie betreut in der ambulanten chirurgischen Praxis im Gesundheitszentrum Falkenberg/Elster Patienten aus einem großen Einzugsgebiet. Die Einrichtung, die zum Sana MVZ Südbrandenburg gehört, hat kürzlich von der Kassenärztlichen Vereinigung die entsprechende Genehmigung zur Behandlung des diabetischen Fußsyndroms erhalten.</p><h2>Anspruchsvolle Therapie</h2><p>Die fachgerechte Versorgung eines diabetischen Fußes ist anspruchsvoll. Denn Verletzungen wie Blasen oder Risse am Fuß, die bei den meisten Menschen ganz normal verheilen, können für Zuckerkranke schwere gesundheitliche Folgen haben. „Bei Diabetes-Patienten ist zum einen durch Nervenschäden die Schmerzempfindlichkeit gestört. Zum anderen greift die Erkrankung die Gefäße an und verursacht Durchblutungsstörungen“, erklärt Dr. Simone Behnke. Eine problematische Kombination, die das diabetische Fußsyndrom fördert. Denn die Füße werden mit fortschreitender Erkrankung nicht mehr richtig durchblutet. Zum anderen bemerken Patienten aufgrund der Polyneuropathie Verletzungen häufig zu spät. Außerdem verändert sich die Haut: Sie wird trockener, rissiger und neigt zu Geschwüren und Wundheilungsstörungen. Statistiken zufolge entwickelt mehr als ein Drittel aller Diabetes-Patienten in Deutschland ein diabetisches Fußsyndrom.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/263d6f01-4abd-4859-a372-4df1e27e56c6/1920_chirurgiesimonebehnke_91061.jpg?47666"><p><br><i>Gemeinsam für die Fußgesundheit ihrer Patienten: Das Team der chirurgischen Praxis des Sana MVZ Südbrandenburg in Falkenberg/Elster begleitet Menschen mit diabetischem Fußsyndrom mit Fachkompetenz, Erfahrung und persönlicher Zuwendung.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/263d6f01-4abd-4859-a372-4df1e27e56c6/chirurgiesimonebehnke_91061/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäre Kompetenz</h2><p>In der chirurgischen Praxis führt Dr. Simone Behnke auf eine umfangreiche Anamnese durch und analysiert dabei auch, wie viel Gewebe betroffen ist. Danach wird die Therapie individuell für jeden Patienten abgestimmt – von der Reinigung über eine mögliche Entfernung von abgestorbenem Gewebe bis zur Versorgung mit speziellen Materialien, die die Heilung der chronischen Wunden fördern. Bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms ist interdisziplinäre Kompetenz gefragt. Bei Bedarf verordnet die Ärztin eine ambulante Krankenpflege, die beim Verbandswechsel unterstützt. „Zur Weiterbehandlung überweisen wir Patienten auch öfter an die Gefäßchirurgie, um den Zustand der Gefäße kontrollieren zu lassen“, erläutert Dr. Simone Behnke, wie komplex die Versorgung abläuft. Eine wichtige Adresse für Patienten ist dabei auch das Sana Gefäßzentrum Lausitz in Senftenberg, das mit einer hochmodernen Angiographie-Anlage Erkrankungen der feinen Gefäße im Unterschenkel nicht nur präzise diagnostizieren, sondern auch therapieren kann.</p><h2>Tägliche Kontrolle und professionelle Pflege</h2><p>„Vorsorge ist für Diabetiker das A und O. Regelmäßige Fußpflege, tägliche Kontrolle der Füße auf kleine Verletzungen und das Tragen von Spezialschuhwerk hilft dabei, schweren Verläufe des diabetischen Fußsyndroms vorzubeugen“, appelliert Dr. Simone Behnke.</p><h2>Gefragte Adresse für chirurgische Patienten</h2><p>Seit der Eröffnung ist die moderne chirurgische Praxis in Falkenberg zu einer wichtigen Adresse für Patienten geworden. Denn immer mehr chirurgische Beschwerden werden ambulant behandelt. Das Leistungsspektrum der Praxis ist entsprechend breit: Über das diabetische Fußsyndrom hinaus behandelt Dr. Simone Behnke mit ihrem Team eine Vielzahl von Beschwerden operativ, bietet konservative Behandlungen bei Schmerzen im Bewegungsapparat und verschiedene Individuelle Gesundheitsleistungen wie Injektionen von autologem konditioniertem Plasma (ACP/Eigenblut-Therapie) in Schulter und Kniegelenke an. Die Praxis ist dank Röntgendiagnostik, Ultraschallgerät und OP-Einrichtung bestens ausgestattet. Das macht die chirurgische Praxis zu einem starken Partner im Sana MVZ Südbrandenburg, das zusammen mit dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz und dem ANSB med. Zentrum ein weitverzweigtes Netzwerk an ambulanten medizinischen Angeboten bietet – für eine wohnortnahe, fachkompetente Versorgung der Menschen, die im Süden Brandenburgs und darüber hinaus zu Hause sind.</p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Sana MVZ Südbrandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:45:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein starkes Herz für Guben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-guben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-guben/</guid><pp:caseid>758309</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz baut ambulantes Netzwerk in der Lausitz weiter aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e30f25ad2cb8277622fd80d54030dfb"><span style="color:#999999;"><span>kardiologische Praxis in Guben neu im Sana-Netzwerk</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e05bdfbf80ff9465c629a2a675e15eca5"><span style="color:#999999;"><span>Sana etabliert ambulantes Herzmedizin-Netzwerk von Guben über Vetschau bis Schwarzheide</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efa2db4159e865a39744646ee89f5f6e3"><span style="color:#999999;"><span>erfahrenes Praxisteam freut sich über mehr Entlastung im Praxisalltag, mehr Zeit für Patienten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn das Herz stolpert, der Blutdruck entgleist oder schon der Weg zur Treppe schwerfällt, braucht es keine weit entfernte Medizin in der Großstadt. Dann braucht es jemanden, der zuhört. Jemanden, der die Vorgeschichte kennt. Der Beschwerden einordnet, Untersuchungen erklärt Patienten über längere Zeit begleitet. In Guben ist Katrin Kalske-Zobel für viele genau diese Ärztin. Seit 2021 betreut die Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie ihre Patienten in der Berliner Straße. Jetzt gehört ihre Praxis zum Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Damit wächst das ambulante kardiologische Netzwerk von Sana in der Lausitz weiter: von Guben über Vetschau bis nach Schwarzheide.</span></p><p><span>Für viele Gubener Patienten ist das eine gute Nachricht. Die vertraute Praxis bleibt. Die Wege bleiben kurz. Und die kardiologische Versorgung vor Ort bekommt ein starkes Netzwerk im Rücken – genau dort, wo Facharzttermine ohnehin knapp und längere Fahrten für viele ältere Menschen eine echte Belastung sind.</span></p><h2><span>Zurück in der Heimat. Geblieben für die Patienten.</span></h2><p><span>Katrin Kalske-Zobel ist in Guben geboren, hier zur Schule gegangen, hier lebt ein großer Teil ihrer Familie. Nach dem Abitur führte sie ihr Weg zum Medizinstudium nach Greifswald und Dresden, anschließend nach Cottbus. Dort arbeitete sie als Stationsärztin in der renommierten Klinik für Kardiologie des Sana-Herzzentrum Cottbus. 2021 kehrte sie beruflich in ihre Heimatstadt zurück und eröffnete ihre eigene Praxis für Innere Medizin und Kardiologie. Es war eine bewusste Entscheidung. Für Guben. Für kurze Wege. Für ältere Patienten, die eine kardiologische Versorgung vor Ort brauchen. Und für eine Medizin, die nicht erst beginnt, wenn der Weg in die nächste größere Stadt geschafft ist. „Ich habe diesen Schritt damals ganz bewusst und gegen alle Widerstände gemacht“, sagt Katrin Kalske-Zobel. „Viele meiner Patienten brauchen regelmäßige kardiologische Kontrolle, verlässliche Ansprechpartner und eine Ärztin, die sie über längere Zeit begleitet. Genau das ist mir wichtig.“</span></p><h2><span>Mehr Medizin. Weniger Bürokratie.</span></h2><p><span>Was vor mehr als fünf Jahren mit viel Überzeugung begann, wurde in den zurückliegenden Jahren organisatorisch immer anspruchsvoller. Immer komplexer werdende Abrechnungsfragen mit den Krankenkassen, die Suche nach geeignetem Praxis-Personal, akribische Dokumentation, steigende Bürokratie und das notwendige Praxismanagement nahmen immer mehr Raum ein. Die Sprechstunden blieben. Die Patienten blieben. Die Arbeit wurde mehr.</span></p><p><span>Katrin Kalske-Zobel reagierte aber nicht etwa mit Rückzug. Sie verkürzte keine Sprechzeiten. Sondern sie hängte Überstunde an Überstunde. Oft nach einem langen Praxistag. Oft zulasten der eigenen Familie und des Privatlebens. Mit der Integration in das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz endet dieser Spagat. Abrechnungsexperten, Praxismanager und die etablierten ambulanten Strukturen von Sana übernehmen zentrale organisatorische Aufgaben. Das gesamte Praxisteam wird so entlastet. Die ärztliche Arbeit rückt wieder stärker dorthin, wo sie hingehört: in die Versorgung der hilfesuchenden Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>„Ich kann mich wieder stärker auf das konzentrieren, was mein Beruf im Kern ausmacht“, sagt Katrin Kalske-Zobel. „Auf Gespräche, Diagnostik, Beratung und die langfristige Begleitung meiner Patienten. Gleichzeitig bleibt die Praxis in Guben erhalten und ist jetzt Teil eines starken Netzwerks.“</span></p><h2><span>Sana wächst, weil die Bedingungen stimmen</span></h2><p><span>Für das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz ist die Praxisübernahme Teil einer klaren Entwicklung und Strategie. Ambulante Medizin wird für die Versorgung in Südbrandenburg immer wichtiger. Viele Untersuchungen, Kontrollen und Behandlungen finden heute nicht mehr im Krankenhaus statt, sondern in spezialisierten Praxen. Entscheidend ist, dass diese Praxen nicht allein bleiben. „Wir wachsen, weil wir gute Bedingungen schaffen“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz. „Sana ist ein attraktiver Arbeitgeber, weil wir verlässliche Strukturen, faire Vergütung, fachliche Expertise und starke Entwicklungsmöglichkeiten zusammenbringen. Genau das brauchen Ärztinnen, Ärzte und Praxisteams, wenn sie langfristig gute Medizin machen wollen.“</span></p><p><span>Zur Wahrheit ambulanter Versorgung gehört auch: Medizinische Qualität entsteht nicht nur im Behandlungszimmer. Sie braucht funktionierende Organisation, stabile Teams, fachlichen Austausch, Vertretungsregelungen und ein Netzwerk im Hintergrund. All das bringt Sana in die Praxisstruktur ein. Für das Praxisteam in Guben entstehen dadurch neue Möglichkeiten. Fortbildungen und Austausch mit den umliegenden MVZ-Einrichtungen werden gestärkt. Organisatorische Aufgaben werden professionell begleitet. Vertretungen bei Urlaub oder Krankheit können verlässlicher geplant werden. Das Sana-Herzzentrum Cottbus wird bei Bedarf Fachärzte zur Vertretung nach Guben entsenden, damit die Sprechstunden für die Patienten abgesichert bleiben.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71e2ff39-0622-43db-ae04-faa19d3cf365/1920_katrinkalske-zobel_5075.jpg?10000"><p><br><i>Mit Herz und Seele für ihre Patienten da: Katrin Kalske-Zobel ist Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und bleibt mit ihrer Praxis vor Ort in Guben. Wohnortnah. Vertrauensvoll. Kompetent.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71e2ff39-0622-43db-ae04-faa19d3cf365/katrinkalske-zobel_5075/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Partner Nummer eins für Gesundheit in der Lausitz</span></h2><p><span>Mit der Praxis in Guben baut Sana sein ambulantes und gleichzeitig auch sein stationäres Versorgungsnetz in Südbrandenburg weiter aus. Die ambulanten kardiologischen Standorte in Guben, Vetschau und Schwarzheide verbinden wohnortnahe Facharztmedizin mit den spezialisierten Strukturen der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana-Herzzentrums Cottbus.</span></p><p><span>Gerade in der Herzmedizin ist diese Verbindung entscheidend. Nicht jede Beschwerde braucht sofort eine Klinik. Aber wenn weiterführende Diagnostik, interventionelle oder herzchirurgische Behandlung oder stationäre Betreuung notwendig werden, müssen die Wege klar sein. Ohne Umwege. Ohne Informationsverlust. Mit Ansprechpartnern, die einander kennen. „Unser Anspruch ist, Partner Nummer eins für Gesundheit in der Region zu sein“, sagt Björn Hentschel. „Das gelingt nicht mit einzelnen Standorten, sondern mit einem Versorgungsnetz, das ambulante und stationäre Medizin intelligent miteinander verbindet und um Therapie, Hilfsmittel und Begleitung ergänzt. Die Praxis in Guben ist dafür ein wichtiger Baustein.“ Dabei geht es auch um soziale Verantwortung für eine älter werdende Region. Facharztversorgung im ländlichen Raum ist kein Selbstläufer. Sie braucht Menschen, die bleiben. Sie braucht Strukturen, die entlasten. Und sie braucht Unternehmen, die bereit sind, Versorgung auch dort zu stärken, wo der Bedarf groß und die Wege oft weit sind.</span></p><h2><span>Für das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: Gesundheit</span></h2><p><span>Für Katrin Kalske-Zobel bleibt der Kern ihrer Arbeit unverändert. Die Praxis bleibt in Guben. Die Patienten behalten ihre vertraute Ärztin. Die Räume in der Berliner Straße 12 sind weiterhin barrierearm erreichbar, ein Fahrstuhl erleichtert den Zugang. Das eingespielte Team bleibt Ansprechpartner vor Ort. Neu ist das Netzwerk dahinter. Sana übernimmt Verantwortung für Organisation, Entwicklung und Verlässlichkeit. Die Praxis gewinnt Rückhalt. Die Region gewinnt Stabilität. Und die Herzmedizin in der Lausitz wird dort stärker, wo sie gebraucht wird: nah am Alltag der Menschen. Denn am Ende geht es nicht um Strukturen, Träger oder Praxisorganisation. Es geht um das, was zählt, wenn das Herz aus dem Takt gerät. Um Vertrauen. Um Sicherheit. Um Zeit. Und um das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: Gesundheit.</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong></span></p><p><span>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</span><br><span>Kardiologische Praxis Guben</span><br><span>Katrin Kalske-Zobel</span><br><span>Berliner Straße 12</span><br><span>03172 Guben</span></p><p><span>Telefon: 03561 6866693</span><br><span>E-Mail: </span><a href="mailto:kardio-guben@t-online.de"><span>kardio-guben@t-online.de</span></a></p><p><span>Sprechzeiten:</span><br><span>Montag: 8:00–13:00 Uhr und 14:00–17:00 Uhr</span><br><span>Dienstag: 7:00–13:00 Uhr</span><br><span>Mittwoch: 8:00–13:00 Uhr und 14:00–17:00 Uhr</span><br><span>Donnerstag: 8:00–13:00 Uhr</span></p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ,Chefkardiologe,Kardiologische Praxis Guben,integration,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:47:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Lebensmittel zur Gefahr werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-lebensmittel-zur-gefahr-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-lebensmittel-zur-gefahr-werden/</guid><pp:caseid>757961</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bietet Allergologische Sprechstunde mit moderner Diagnostik und individueller Betreuung für Kinder und Familien</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1dd65e6b70403f3a7be31cc28b7e78a2"><span style="color:#999999;"><strong>Wenn Essen krank macht: </strong>Deutscher Lebensmittel-Allergietag am 21. Juni</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><strong>Von Bauchschmerzen bis zum anaphylaktischen Schock: </strong>bis zu fünf Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind betroffen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Niederlausitzer Chefärztin appelliert: </strong>Symptome unbedingt abklären und für den Notfall sicher gerüstet sein</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Plötzliches Erbrechen oder Bauchkrämpfe, Husten und Luftnot, juckende Hautquaddeln oder gar Kreislaufprobleme: All das können Anzeichen für eine Nahrungsmittelallergie sein. Zwei bis fünf Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland leiden unter einer solchen Erkrankung. Die Sana-Kinder-Expertin Dr. Carolin Stegemann appelliert: Eltern sollten Beschwerden ernstnehmen und die Ursachen unbedingt abklären lassen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer unterstützt Familien mit einer speziellen allergologischen Sprechstunde, gründlicher Diagnostik und praktischer Hilfe für ein sicheres Leben mit und trotz Allergien.</strong></p><p>Wenn Kinder plötzlich seltsam auf bestimmte Lebensmittel reagieren, wenn immer wieder Bauchschmerzen auftreten, die Haut auffällig gerötet oder quaddelig ist oder Blut im Stuhlgang auftaucht, stehen viele Eltern vor der Frage: Woran liegt das bloß und was können wir tun? „Beim Thema Nahrungsmittelallergie beobachten wir häufig zwei Extreme: zum einen blindes Testen auf alle möglichen potenziellen Auslöser und zum anderen eine gefährliche Unterversorgung von Patienten, die tatsächlich eine echte primäre Nahrungsmittelallergie haben und nicht wissen, wie sie im Alltag damit umgehen sollen und was im Notfall zu tun ist“, beschreibt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz ist auf Allergologie spezialisiert und bietet mehrfach wöchentlich eine Kinderallergologie-Sprechstunde im Krankenhaus Lauchhammer. Hier können sich junge Patienten und ihre Familien beraten und behandeln lassen – nicht nur bei Allergien auf Nahrungsmittel, sondern auch auf Baum-, Gräser- und Kräuterpollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze und Tierhaare sowie Insektengifte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f6c05e4-5a0d-40b3-915b-74aea0dea56b/1920_allergietest_0856.jpg?10000"><p><br><i>Immer auf Augenhöhe mit den kleinen Patienten: Chefärztin Dr. Carolin Stegemann erklärt Kindern und ihren Eltern die genaue Vorgehensweise bei der Diagnostik in der Allergologie-Sprechstunde.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1f6c05e4-5a0d-40b3-915b-74aea0dea56b/allergietest_0856/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erste Allergien schon bei Säuglingen</h2><p>Manche Patienten sind erst wenige Wochen oder Monate alt. „Schon Säuglinge und Kleinkinder können Allergien entwickeln – auch wenn sie noch voll gestillt werden oder Pre-Nahrung über die Flasche erhalten“, erklärt die Kinderärztin. Die Allergene stecken in diesem Alter meist in Kuhmilch oder Hühnereiern. Das kann den Babys schwer zu schaffen machen. „Bei einer kuhmilch-bedingten Darmentzündung haben die Kinder beispielsweise häufig sehr starke Bauchschmerzen, die sich durch Schrei- und Unruhephasen äußern können, und teilweise sogar blutigen Stuhl“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Wenn die stillende Mama auf diese Nahrungsmittel verzichtet oder die Pre-Nahrung entsprechend umgestellt wird, verschwinden die Beschwerden in der Regel. „Das Gute ist, dass diese Allergien sich meist verlieren, bis die Kinder zwei oder drei Jahre alt sind“, so die Chefärztin.</p><h2>Die Top 8 der Nahrungsmittel-Allergien</h2><p>Anders sieht das bei den folgenden häufigsten allergieauslösenden Nahrungsmitteln aus: Auf Kuhmilch und Hühnereiweiß folgen Erdnüsse, Baumnüsse wie Cashewkerne oder Haselnuss, Weizen und Soja sowie Meeresfrüchte und Fisch. „Allergien gegen diese Stoffe bleiben meist ein Leben lang bestehen und können gefährliche anaphylaktische Reaktionen auslösen. Daher ist es wichtig, nicht nur zu klären, auf welche Allergene ein Kind reagiert, sondern auch ab welcher Dosis und in welchem Umfang, d. h. mit welchen Beschwerden und Symptomen“, macht die Kinderärztin deutlich, wie wichtig eine gründliche Diagnostik ist. Denn Nahrungsmittelallergien können lebensgefährlich sein: Bei manchen Patienten reichen Spuren, um einen schweren anaphylaktischen Schock mit Atemnot und Bewusstlosigkeit auszulösen. Andere Kinder vertragen geringe Mengen oder sogar eine ganze Portion eines bestimmten Lebensmittels, bevor sie Symptome zeigen. „Alle Kinder, die mehr als eine Hautreaktion zeigen, sollten unbedingt bei einem Allergologen vorgestellt werden“, appelliert Dr. Carolin Stegemann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/1920_allergietest_0840.jpg?10000"><p><br><i>Abklären, welche Lebensmittel Beschwerden machen und testen, in welchem Maße die Reaktionen auftreten ist für Chefärztin Dr. Carolin Stegemann Teil der umfangreichen Diagnostik auf Allergien bei Kindern.</i><br>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/allergietest_0840/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Nahrungsmittel-Provokation unter ärztlicher Aufsicht bringt Klarheit</h2><p>In ihrer allergologischen Sprechstunde, zu der Patienten in der Regel durch die behandelnde Kinder- oder Hausarztpraxis überwiesen werden, berät die Kinderärztin Familien, führt diagnostische Tests durch und schult Kinder und Eltern für das Verhalten im Ernstfall. Im Rahmen eines in der Regel zweitägigen stationären Aufenthalts kann bei Bedarf in der Lauchhammeraner Kinderklinik auch eine Nahrungsmittel-Provokation vorgenommen werden. Dabei bekommen die jungen Patienten unter ärztlicher Aufsicht in regelmäßigen Abständen die Lebensmittel, auf die sie allergisch reagieren, verabreicht. „Die Kinder und Jugendlichen werden genau beobachtet. Es geht darum, herauszufinden, welche Reaktionen ab welcher Dosis auftreten. Das ist sehr wichtig für die Patienten und ihre Familien. Denn es macht einen großen Unterschied, ob ein Kind bereits auf Spuren eines Lebensmittels reagiert, kleinste Mengen verträgt oder beispielsweise ein Glas oder eine Hand voll zu sich nehmen kann“, erklärt Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Im Notfall wissen, was zu tun ist</h2><p>Die umfangreiche Diagnostik bildet die Basis für die gezielte Schulung und Behandlung. „Für betroffene Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass sie und ihre Familien gut informiert sind und Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung gewinnen. Dazu gehören das Wissen über mögliche Auslöser, eine fundierte Ernährungsberatung und die richtige Anwendung des Notfallsets. Gleichzeitig ist es wichtig, auch Menschen aus dem direkten Umfeld einzubeziehen – etwa Erziehende in der Kita, Lehrkräfte oder andere Betreuungspersonen. Je besser alle Beteiligten informiert sind, desto sicherer können Kinder und Jugendliche ihren Alltag gestalten“, betont die Chefärztin. Denn bei einer Lebensmittelallergie kann Wissen den entscheidenden Unterschied machen: Wer Risiken früh erkennt und im Notfall richtig handelt, schafft Sicherheit im Alltag – und kann im Ernstfall Leben retten.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,Allergologie-Sprechstunde,Lebensmittelallergie]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:26:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Leben mit Parkinson</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leben-mit-parkinson/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leben-mit-parkinson/</guid><pp:caseid>757949</pp:caseid><pp:subtitle>So unterstützt die Komplexbehandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz Betroffene</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb7e66c653d78708f3682570068bf53e2"><span style="color:#999999;"><strong>Höheres Lebensalter und Hirnschädigungen:</strong> Zahl der Parkinson-Patienten steigt in der Lausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><strong>Interdisziplinär und multimodal:</strong> Klinik für Neurologie in Senftenberg setzt auf Komplexbehandlung mit Mix aus Therapie-Bausteinen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Kostenfreier Infoabend </strong>am 1. Juli im Krankenhaus Senftenberg mit Leitender Oberärztin und Therapeuten-Team</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Parkinson schleicht sich oft leise in das Leben der Betroffenen: Hände zittern, Schritte werden unsicher, Bewegungen und Reflexe langsamer – Einschränkungen, die Lebensqualität und Selbstständigkeit kosten. Mit der Parkinson-Komplexbehandlung bietet die Klinik für Neurologie der Sana Kliniken Niederlausitz Patienten eine intensive, interdisziplinäre Therapie, damit sie ihr Leben möglichst lange aktiv und selbstbestimmt meistern können. Bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 1. Juli zeigt Aline Christen, Leitende Oberärztin, gemeinsam mit Therapeuten, wie das Konzept funktioniert und warum Betroffene die Behandlung regelmäßig wiederholen sollten.</strong></p><p>Parkinson ist eine Erkrankung des Gehirns, die sich nicht aufhalten lässt. Verlangsamte Bewegungen, steife Muskeln, unkontrollierbares Zittern und instabile Reflexe, die Gleichgewicht und Haltung stören, gehören zu den stärksten motorischen Beeinträchtigungen. Zudem leiden Patienten häufig unter Schlaf- und Verdauungsstörungen, Angstzuständen sowie Schluckbeschwerden. Eine ganze Reihe von Symptomen, die den Alltag zur Herausforderung machen. Selbstständigkeit schwindet Stück für Stück. Lebensqualität geht verloren.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/02a24d0c-3e7f-46ca-b256-9910d6e42d76/1920_skn_weltparkonsontag_aline_christen.jpg?10000"><p><br><i>Patienten mit Parkinson wieder mehr Lebensqualität schenken - Aline Christen, Leitende Oberärztin der Klinik für Neurologie, und ein interdisziplinäres Team unterstützen mit gezielten Therapien Betroffene dabei, aktiv und selbstbestimmt zu bleiben.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/02a24d0c-3e7f-46ca-b256-9910d6e42d76/skn_weltparkonsontag_aline_christen/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Komplexbehandlung besser früher starten</h2><p>Die Zahl der Betroffenen nimmt auch in der Lausitz zu – zum einen, weil die Menschen immer älter werden und sich mit steigendem Lebensalter das Risiko für die Erkrankung erhöht. Zum anderen sind Hirnschädigungen ein großer Risikofaktor. „Wir können Parkinson-Patienten mit der Komplexbehandlung gezielt dabei unterstützen, ihren Alltag zu erleichtern“, sagt Aline Christen. Die Leitende Oberärztin in der Klinik für Neurologie im Krankenhaus Senftenberg behandelt seit vielen Jahren Parkinson-Patienten. „Das Problem ist: Viele Betroffene kommen zur Erstdiagnose zu uns und bleiben dann oft über Jahre in ambulanter Behandlung. Häufig kommen Patienten erst wieder ins Krankenhaus, wenn die Erkrankung bereits weit fortgeschritten ist. Dann ist es für eine Komplexbehandlung nicht selten zu spät“, betont die Fachärztin für Neurologie.</p><h2>Interdisziplinäres Team. Mehrere Therapie-Bausteine.</h2><p>Die intensive Therapie besteht aus mehreren Bausteinen und <span>kann</span> <span>einmal</span> im Jahr wahrgenommen werden. Während <span>des</span> mindestens zweiwöchigen stationären Aufenthaltes erhalten Betroffene einen speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Mix aus mehreren Therapieansätzen. „Bei der Parkinson-Komplexbehandlung setzen wir mit einem interdisziplinären, spezialisierten Team intensiv auf Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie und verschiedene ärztliche Therapien. Außerdem schauen wir uns sehr genau den Medikamentenplan an. Unser Ziel ist <span>es</span> immer, die Therapie so zu optimieren, dass im Tagesverlauf möglichst keine Schwankungen <span>auftreten</span>“, erklärt Aline Christen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6736a21-2b95-4b66-a771-07ad5f3cf38a/1920_alinechristen_6756.jpg?10000"><p><br><i>&nbsp;Die Leitende Oberärztin Aline Christen und das interdisziplinäre Therapeutenteam erklären in der kostenfreien Infoveranstaltung am 1. Juli&nbsp;wie die Parkinson-Komplexbehandlung dabei hilft, Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6736a21-2b95-4b66-a771-07ad5f3cf38a/alinechristen_6756/">Download und Copyright</a></p><h2>Von der Anamnese bis zum Therapieplan</h2><p>Damit die umfangreiche Therapie so effektiv wie möglich gestaltet werden kann, finden in der Senftenberger Klinik <span>meist</span> maximal zwei Komplexbehandlungen gleichzeitig statt. Die Patienten werden dafür von ihrem behandelnden Hausarzt oder ambulanten Neurologen eingewiesen. <span>Manchmal kommen sie auch notfallmäßig bei einer Verschlechterung.</span> „Wir führen zunächst eine umfangreiche Anamnese sowie klinische Untersuchungen durch. Außerdem gibt es bei Bedarf weitere <span>Diagnostik,</span> zum Beispiel bildgebende Verfahren zur Untersuchung des Gehirns“, erläutert die Leitende Oberärztin. Parallel prüfen die Therapeuten, welche Beeinträchtigungen therapierbar sind und klären in Abstimmung mit dem Patienten, was verbessert werden kann <span>und soll</span>. „Wir besprechen in unseren Teamsitzungen jeden Patienten sehr ausführlich und schauen, wie der Ist-Stand aussieht und welches Ziel erreicht werden soll. Genau daran wird der Therapieplan ausgerichtet, sodass jeder Patient möglichst gezielt gefördert und behandelt wird“, betont Aline Christen. Geballte Fachkompetenz und interdisziplinäre Teamarbeit für optimale Behandlungsergebnisse.</p><h2>Kostenfreier Info-Abend am 1. Juli</h2><p>Wie genau die Parkinson-Komplexbehandlung abläuft, welche Therapie-Bausteine zum Einsatz kommen und wie Patienten von dieser intensiven Behandlungsform profitieren. Aline Christen stellt das Konzept gemeinsam mit dem Therapeutenteam bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 1. Juli vor. Im Anschluss bleibt viel Raum für einen angeregten Austausch und eine offene Diskussion, bei der Teilnehmende auch ihre individuellen Fragen stellen können.</p><p>Die Info-Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Parkinson,parkinson komplexbehandlung,Klinik fuer Neurologie,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:15:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Medizin der Zukunft beginnt hier</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizin-der-zukunft-beginnt-hier/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-der-zukunft-beginnt-hier/</guid><pp:caseid>757556</pp:caseid><pp:subtitle>Warum die Krankenhausreform für die Niederlausitz eine echte Chance ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Marc Bernstädt im Gespräch zur Krankenhausreform - und zur Einordnung für die Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Was sich konkret für die Sana Kliniken Niederlausitz ändert - und warum diese Veränderungen gut sind</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Wie sich die Sana Kliniken Niederlausitz auf die Reform vorbereiten - und was bereits schon erfolgt ist</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Krankenhausreform wird die medizinische Versorgung in Deutschland grundlegend verändern. Viele Menschen fragen sich: Was bedeutet das für uns hier in der Niederlausitz? Wird alles schlechter – oder besser? Die Sana Kliniken Niederlausitz haben sich frühzeitig auf diesen Wandel vorbereitet. Statt abzuwarten, haben die Krankenhausexperten eine klare Strategie entwickelt: Qualität stärken, Strukturen neu ordnen und die Versorgung konsequent am Bedarf der Menschen ausrichten. Im Gespräch erklärt Geschäftsführer Marc Bernstädt, warum die Region von diesen Veränderungen profitieren kann – und warum Entscheidungen, die heute getroffen werden, die medizinische Landschaft für die nächsten Jahrzehnte festigen.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Herr Bernstädt, überall ist von Krankenhausreform die Rede. Was bedeutet das konkret für die Menschen hier in der Lausitz?</strong></span></span></p><p><span>Die wichtigste Botschaft ist: <strong>Eine wohnortnahe medizinische Versorgung in Brandenburg bleibt – aber sie wird gezielter organisiert.</strong> Das ausgesprochene Ziel ist, sie sicherer und verlässlicher zu gestalten. Aus unserer Sicht ist die Reform richtig gedacht, aber in der Umsetzung für viele Häuser herausfordernd. Es gibt derzeit noch mehrere offene Fragen und viele Schritte laufen gerade parallel. Ob das hehre Ziel der Reform am Ende erreicht wird, kann nur die Zukunft zeigen. &nbsp;</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Viele Menschen haben trotzdem Sorge, dass Angebote wegfallen könnten. Können Sie diese Sorge nehmen?</strong></span></span></p><p><span>Ganz nehmen kann ich diese Sorge nicht, da die finalen Entscheidungen durch das Ministerium als Planungsbehörde dazu noch ausstehen. Aber ich kann sie zumindest einordnen. Unser Ziel in den Sana Kliniken Niederlausitz ist klar: <strong>Wir sichern die Versorgung in der Region. Alle versorgungsrelevanten Bereiche bleiben vor Ort erhalten</strong> – exemplarisch etwa die Geriatrie, die Geburtshilfe, die Kinderklinik, die Allgemeinchirurgie, die Neurologie oder die Kardiologie. Und das gilt ausdrücklich auch für alle weiteren Fachbereiche der Sana Klinken Niederlausitz. Aktuell gehen wir nicht davon aus, dass wir Versorgungsbereiche abgeben müssen, weil wir uns gut vorbereitet haben. Wir haben uns engagiert, wo viele andere ausgestiegen sind. Wir waren da und haben uns trotz schlechter Rahmenbedingungen konsequent weiterentwickelt und sind im Brandenburger Süden unverzichtbar. Das bestätigt uns auch das Gesundheitsministerium in Potsdam.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sie sprechen von Vorbereitung. Was haben die Sana Kliniken Niederlausitz anders gemacht als andere Häuser?</strong></span></span></p><p><span>Wir haben früh begonnen, uns strategisch aufzustellen – lange bevor die Reform konkret wurde.<strong> Wir haben nicht gewartet, sondern aktiv gestaltet: Qualität aufgebaut, Strukturen geschärft und klare Schwerpunkte gesetzt.</strong> Dazu gehören zum Beispiel eine 24/7-Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor, wichtige Zertifizierungen – etwa in der speziellen Rhythmologie oder als Alterstraumazentrum – sowie die konsequente Weiterentwicklung bestehender Bereiche wie unserer Stroke Unit – also der Schlaganfalleinheit - oder des Wirbelsäulenzentrums. Das gibt uns heute Stabilität in einer Phase, die für viele unsicher ist. Unser zertifiziertes regionales Traumazentrum ist existentiell wichtig für Menschen, die hier verunfallen und gleichzeitig für das gesamte Traumanetzwerk in Brandenburg. Ohne unser Traumazentrum wäre die Versorgung von Unfallverletzten in Südbrandenburg akut gefährdet.<strong> Wir haben damit alles getan, um uns bestmöglich auf die Krankenhausplanung vorzubereiten.</strong></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Wie zeigt sich diese Vorbereitung konkret in der aktuellen Krankenhausplanung?</strong></span></span></p><p><span>Wir haben uns sehr genau angeschaut, welche Behandlungen die Menschen in Südbrandenburg brauchen. Auf dieser Grundlage haben wir 30 Leistungsgruppen beantragt. <strong>Das Entscheidende ist: Damit können wir weiterhin vollumfänglich die Bedarfe unseres Versorgungsgebietes decken</strong>, die heute bereits da sind – und erfüllen gleichzeitig die Anforderungen an Qualität, Personal und Organisation.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Können Sie das an einem Beispiel greifbar machen?</strong></span></span></p><p><span>Gern. In der Kardiologie arbeiten wir beispielsweise mit spezialisierten Fachärzten, moderner Technik und einer rund um die Uhr verfügbaren Versorgung für <strong>Herzinfarktpatienten</strong>. So ist das auch in allen anderen Bereichen. Beispielsweise im regionalen <strong>Traumazentrum</strong> und in der <strong>Gefäßchirurgie</strong>: Auch hier greifen Erfahrung, Technik und abgestimmte Abläufe ineinander. Genau diese Kombination fordert die Reform künftig ein – und darauf sind wir vorbereitet. <strong>Wir erfüllen sämtliche Qualitäts- und Personalanforderungen schon heute.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5d0a04e1-9f13-4478-9f40-94f42763e55c/1920_bernstadt_hanisch_1780.jpg?29694"><p><br><i><span>Marc Bernstädt (r.) ist Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz und verantwortet gleichzeitig das Sana Gesundheitscluster Brandenburg-Süd. Gemeinsam mit dem Ärztlichen Direktor Dr. Volkmar Hanisch (l.) bereitet er die Häuser in der Niederlausitz auf die Auswirkungen der Krankenhausreform vor.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Ein zentraler Punkt Ihrer Medizin-Strategie ist die Neuordnung der Notfallversorgung. Warum ist das notwendig?</strong></span></span></p><p><span><strong>Weil Notfallversorgung Klarheit braucht.</strong> Heute erleben wir noch, dass Patienten durch das geteilte Leistungsspektrum an zwei Standorten nicht immer direkt am richtigen Ort ankommen. Im Zweifel bedeutet das: zusätzliche Wege, Zeitverlust – und eine unnötige Belastung für den Rettungsdienst. Gerade bei akut bedrohten Patienten ist das ein Risiko.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Wie konkret wollen Sie das in der Zukunft ändern?</strong></span></span></p><p><span><strong>Wir werden die Akut- und Notfallmedizin am Standort Senftenberg bündeln. </strong>Das bedeutet neben dem Umzug aller Akutbereiche auch, dass die Notaufnahmen in Senftenberg gebündelt und nicht mehr an zwei Standorten vorgehalten werden. Das ist keine leichte Entscheidung – aber eine notwendige. Denn unser Anspruch ist, dass Patienten im Notfall direkt <strong>am richtigen Ort </strong>sind und <strong>ohne Umwege </strong>weiterversorgt werden.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Verlieren die Menschen in Lauchhammer damit ihre medizinische Versorgung?</strong></span></span></p><p><span>Nein. <strong>Lauchhammer bleibt ein wichtiger Bestandteil unserer Struktur – aber mit einem klaren Profil</strong>. Wir bauen dort insbesondere die psychiatrische und psychosomatische Versorgung sowie die ambulante Medizin in Polikliniken aus. Gleichzeitig entsteht ein moderner Gesundheitscampus mit neuen Angeboten für die Versorgung. Das ist kein Rückzug, sondern eine gezielte Weiterentwicklung fernab der Akutmedizin.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Herr Bernstädt, Sie sprechen von Akutmedizin. Was meinen Sie damit?</strong></span></span></p><p><span>Wenn wir von Akutmedizin sprechen, meinen wir die Somatik – also das, was im Körper gerade passiert. Schmerz, Luftnot, ein Sturz oder eine plötzliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Es sind diese Momente, in denen Menschen nicht planen können, sondern auf schnelle Hilfe angewiesen sind. <strong>Genau dafür sind wir da.</strong></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Folglich ziehen die Allgemeinchirurgie und die Urologie nach Senftenberg um?</strong></span></span></p><p><span>Ja. Aber auch die Gynäkologie, Pädiatrie, Innere Medizin und die Geriatrie. In allen diesen Fachbereichen geschieht etwas im Körper und deshalb konzentrieren wir diese Fachbereiche an einem Ort für <strong>kurze Wege</strong> und eine <strong>effektive und interdisziplinäre Versorgung.</strong></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sie sagen das sehr entschieden. Sind die Umzugskisten schon bestellt?</strong></span></span></p><p><span>Nein. Noch lange nicht. Zunächst müssen wir die notwendigen Voraussetzungen schaffen: Räume, Ausstattung, Abläufe. Und wir werden den Standort Senftenberg erweitern müssen. Dafür haben wir einen Antrag auf Fördermittel gestellt, der die ersten wichtigen Befürwortungen erhalten hat und aktuell auf Bundesebene geprüft wird. Wir rechnen damit, dass die ersten Umzüge frühestens im Jahr 2031 stattfinden können, denn Bauen braucht Zeit. <strong>Hier geht es um eine langfristige, richtige, strategische und vor allem tragfähige Lösung und nicht um die schnelle Umsetzung einer Idee</strong>. Aber ja, ich sage dies sehr entschieden, da es diese Konzentration an einem Standort zwingend geben muss, um unsere Medizin noch besser zu machen und den Menschen einen verlässlichen und vollumfänglichen Zugang zur Medizin zu ermöglichen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c92b82e-05c5-492e-aa2a-40b598e8f136/1920_img_4208.jpg?10000"><p><br><i>Geschäftsführer Marc Bernstädt</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c92b82e-05c5-492e-aa2a-40b598e8f136/img_4208/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Für die stationäre Versorgung gibt es also große Pläne. Sie betonen immer wieder, dass Sana Medizin 360° denkt. Welche Rolle spielt dann also zukünftig die ambulante Medizin?</strong></span></span></p><p><span>Eine sehr große. Viele Behandlungen, die früher stationär erfolgt sind, können heute bereits ambulant durchgeführt werden. Das ist für Patienten oft einfacher und sinnvoller. Gleichzeitig ist der Hausarzt oder der Facharzt in der Niederlassung der wichtigste Anlaufpunkt für medizinische Fragestellungen.&nbsp;<strong>Deshalb bauen wir unser Netzwerk gezielt aus</strong> – mit neuen Angeboten wie zuletzt im Januar mit der Neugründung der Hausarztpraxis in Senftenberg oder im Mai mit der Eröffnung einer gastroenterologischen Praxis im Elbe-Elster-Kreis. So schließen wir konkret Versorgungslücken.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Wie fügt sich das alles in das große Ganze der Region ein?</strong></span></span></p><p><span>Wir denken <strong>Versorgung als Netzwerk.</strong> Die Sana Kliniken Niederlausitz sind Teil eines starken Verbundes – gemeinsam mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus, dem Klinikum Dahme-Spreewald und auch dem Lausitzer Seenland Klinikum auf sächsischer Seite bieten wir starke Medizin für die Menschen, die hier leben. Gleichzeitig arbeiten wir eng mit niedergelassenen Ärzten und weiteren Partnern zusammen oder betreiben eigene Medizinische Versorgungszentren. So stellen wir sicher, dass Patienten immer die passende Behandlung bekommen – auch bei sehr speziellen Fragestellungen.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Zum Abschluss: Was ist Ihre zentrale Botschaft an die Menschen in der Lausitz?</strong></span></span></p><p><span>Die Krankenhausreform bringt Veränderungen – und sie bringt Herausforderungen. Aber wir haben früh begonnen, uns darauf vorzubereiten und unseren Weg klar definiert. <strong>Unser Ziel bleibt: eine verlässliche, hochwertige Versorgung hier in der Region</strong>. Nicht alles wird einfacher. Aber wir sorgen dafür, dass es für die Menschen besser funktioniert.</span></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Zur Person - </span><i><span>Marc Bernstädt</span></i></h2><p style="text-align:justify;"><span>Marc Bernstädt ist seit Januar 2023 Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz und verantwortet zudem das Sana-Herzzentrum Cottbus und das Klinikum Dahme-Spreewald als <strong>Clustergeschäftsführer</strong> für die Sana Kliniken AG. Sein beruflicher Weg steht für konsequent aufgebaute Führungserfahrung im Krankenhausmanagement: vom Assistenten der Geschäftsführung über Stationen als stellvertretender Krankenhausdirektor und Krankenhausdirektor bis hin zur Geschäftsführung mehrerer Klinikstandorte und -verbünde. Stationen bei großen Klinikträgern prägten seinen Blick für Strukturen, Prozesse und die konsequente Weiterentwicklung medizinischer Angebote. Dabei hat der 40-Jährige Krankenhausmanagement <strong>von der Pike auf </strong>gelernt – nah am operativen Geschäft und mit wachsender Verantwortung für komplexe Versorgungsstrukturen. Mit seinem Wechsel in die Lausitz hat Marc Bernstädt nicht nur beruflich eine neue Aufgabe übernommen. Die Region ist für ihn mehr und mehr zu einem Ort geworden, an dem <strong>Zukunft entsteht</strong> – auch ganz persönlich. Wenn es die Zeit erlaubt, zieht es ihn an die Seen der Region, die für ihn heute zu den schönsten Orten im gesamten Bundesgebiet zählen. Die Lausitz ist inzwischen seine <strong>Wahlheimat</strong> geworden.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><h2><span>Was sich jetzt wirklich ändert - </span><i><span>Krankenhausreform einfach erklärt</span></i></h2><p><span>Die Krankenhausreform gehört zu den größten Veränderungen im deutschen Gesundheitswesen seit Jahren. Ihr Ziel ist es, die Versorgung für Patienten <strong>sicherer, verständlicher und langfristig stabil </strong>zu machen. &nbsp;</span></p><ul><li data-list-item-id="e2f58106fab7eb9c1e5dca970c7761c7b"><span>Ein zentraler Punkt ist die </span><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Finanzierung</strong></span></span><span>: Bisher wurden Krankenhäuser vor allem nach dem Fallpauschalen-System (DRG) bezahlt. Das bedeutet: Geld gab es vor allem für die Anzahl der behandelten Fälle. Künftig soll ein Teil der Finanzierung unabhängig davon erfolgen – als Vorhaltefinanzierung. Krankenhäuser erhalten dann Geld dafür, dass sie wichtige Leistungen und Strukturen rund um die Uhr bereithalten. Das schafft mehr Planungssicherheit und reduziert den wirtschaftlichen Druck, möglichst viele Fälle behandeln zu müssen.</span></li><li data-list-item-id="ec7b8aa3ba76b2e7d22dbd7c5a0d20e57"><span>Gleichzeitig werden </span><span style="color:#0069b4;"><span><strong>medizinische Leistungen</strong></span></span><span><strong> </strong>neu geordnet. Kliniken dürfen bestimmte Behandlungen nur noch anbieten, wenn sie dafür ausreichend Erfahrung, Personal und technische Ausstattung nachweisen. Dadurch wird Qualität messbar und vergleichbar.</span></li><li data-list-item-id="ee53b3d425171911f7d274d1b49bfd0c3"><span>Eng damit verbunden ist die Reform der<strong> </strong></span><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Notfallversorgung</strong></span></span><span>. Ziel ist es, Patienten schneller an den richtigen Ort zu bringen. Klare Strukturen und gebündelte Notfallzentren sollen verhindern, dass Patienten unnötig verlegt werden oder Zeit verlieren.</span></li><li data-list-item-id="e322375b1780cfca8945e157a998cd04c"><span>Parallel wird die </span><span style="color:#0069b4;"><span><strong>ambulante Versorgung</strong></span></span><span> gestärkt. Viele Behandlungen, die früher im Krankenhaus stattgefunden haben, können heute sicher ambulant erfolgen. Neue Praxen, medizinische Versorgungszentren und engere Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Kliniken sorgen dafür, dass Patienten wohnortnah versorgt werden.</span></li></ul><p><span>→ Alle drei Entwicklungen greifen ineinander: Krankenhäuser konzentrieren sich stärker auf komplexe und akute Behandlungen, die ambulante Medizin übernimmt mehr planbare Eingriffe, und die Notfallversorgung sorgt für klare Wege im Ernstfall.</span></p><p><span><strong>Für Regionen wie die Lausitz bedeutet das vor allem eines: Die Versorgung verändert sich – aber mit dem Ziel, sie langfristig zu sichern, verständlicher zu machen und näher an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten.</strong></span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zurück in guten Händen – Frauenmedizin auf neuem Niveau in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zurueck-in-guten-haenden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zurueck-in-guten-haenden/</guid><pp:caseid>757465</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern ihr Behandlungsspektrum in Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4428a9d4606118e0f175f103889a8921"><span style="color:#999999;"><span>Investition in moderne Medizintechnik - für hochpräzise Diagnostik, insbesondere bei Endometriose</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efc830e144bb5b775119ba7ae5b94e165"><span style="color:#999999;"><span>Erweiterung des medizinischen Angebot in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - für mehr Sicherheit und Vertrauen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee77df70323e25f8f207a6507c39acc0f"><span style="color:#999999;"><span>Ausbau und Verzahnung des ambulanten gynäkologischen Angebotes - für verlässliche Strukturen in der Region</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es beginnt oft schleichend. Schmerzen im Unterleib, die wiederkehren. Gynäkologische Beschwerden, die sich nicht richtig einordnen lassen. Und irgendwann die Frage, die viele Frauen in der Lausitz kennen: Gibt es zuverlässige Diagnostik und gute Behandlungsmöglichkeiten hier vor Ort – oder muss ich doch in eine Spezialklinik? Für viele bedeutete das bislang lange Wege, zusätzliche Belastung und oft auch Unsicherheit. Seit Anfang Februar 2026 verändert sich genau das – spürbar für Patientinnen in der Region.</span></p><p><span>Mit Dipl.-Med. Maher El Kaissi hat die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer vor kurzem eine neue Leitung mit jeder Menge Fachkompetenz und Erfahrung bekommen. Parallel dazu hat die Klinik in moderne Medizintechnik investiert – gezielt, um das Behandlungsspektrum vor Ort deutlich zu erweitern. Im Mittelpunkt dabei: Die Frauengesundheit in der Niederlausitz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ebe6fba-15a5-4e64-a1d2-b8e5f1c9ea11/1920_laparoskopie_68341.jpg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Hochmoderne Technik im OP: Der neue Video-Laparoskopieturm liefert Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi und seinem Team gestochen scharfe Bilder aus dem Inneren des Körpers und erlaubt präzise Diagnostik und schonende Eingriffe.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Neue Stärke für ein sensibles Fachgebiet</span></h2><p><span>Dipl.-Med. Maher El Kaissi bringt langjährige Erfahrung in der operativen Gynäkologie mit – und einen klaren Anspruch: Frauenmedizin nicht nur fachlich auf höchstem Niveau anzubieten, sondern auch nahbar und zugänglich zu machen. Sein Schwerpunkt liegt insbesondere auf minimalinvasiven Eingriffen. Also genau den Verfahren, die für Patientinnen besonders schonend sind und gleichzeitig höchste Präzision erfordern. In seiner bisherigen Laufbahn hat er diese Techniken kontinuierlich weiterentwickelt und setzt sie nun auch in Lauchhammer gezielt ein.</span></p><p><span>„Viele Frauen kommen mit einer langen Vorgeschichte zu uns“, sagt der erfahrene Gynäkologe Maher El Kaissi. „Unser Ziel ist es, ihnen hier vor Ort eine Perspektive zu geben – medizinisch fundiert, aber auch mit dem Gefühl, wirklich gesehen und verstanden zu werden.“ Gerade bei komplexen Erkrankungen wie Endometriose, bei Myomen oder unklaren Unterbauchbeschwerden ist diese Kombination entscheidend.</span></p><h2><span>Technik, die neue Möglichkeiten schafft</span></h2><p><span>Die medizinische Entwicklung wird durch eine zentrale Investition möglich: einen hochmodernen Video-Laparoskopie-Turm im OP in Lauchhammer. Was nach Hightech klingt, verändert im Alltag den Blick in den Körper. Kamerasysteme liefern gestochen scharfe Bilder in 4K-Auflösung, auf Wunsch sogar dreidimensional. Selbst feinste Strukturen werden so sichtbar. Ergänzt wird das durch spezielle Visualisierungsverfahren wie fluoreszenzgestützte Bildgebung oder dem sogenannten Narrow Band Imaging, mit denen krankhafte Veränderungen noch differenzierter erkannt werden können. Gerade bei Endometriose – einer Erkrankung, die oft über Jahre unentdeckt bleibt – ist diese Präzision entscheidend.</span></p><h2><span>Versorgung, die in der Region ankommt</span></h2><p><span>Mit der neuen Technik und der fachlichen Ausrichtung entsteht in Lauchhammer ein Angebot, das es in dieser Form in der Region bisher nicht gab. Diagnostik, operative Therapie und Nachsorge können enger verzahnt werden und häufiger direkt vor Ort erfolgen. Wege werden kürzer, Abläufe klarer – und die medizinische Versorgung wird für viele Frauen deutlich greifbarer.</span></p><p><span>Für Marc Bernstädt, Cluster-Geschäftsführer der Sana Kliniken in Südbrandenburg, ist das ein bewusst gesetzter Schritt: „Wir investieren gezielt in Bereiche, in denen wir für die Menschen in der Region einen echten Unterschied machen können. Frauenmedizin gehört ganz klar dazu. Unser Anspruch ist es, Versorgung auf hohem Niveau wohnortnah zu ermöglichen – verlässlich, modern und menschlich zugleich.“</span></p><p><span>Damit folgt die Entwicklung einem klaren Ziel: die Sana Kliniken als starken Partner in der Region weiter auszubauen und Verantwortung für die gesundheitliche Versorgung vor Ort zu übernehmen.</span></p><p><span>„Wir können heute deutlich genauer erkennen, wo krankhaftes Gewebe sitzt und wie weit es sich ausgebreitet hat“, erklärt Maher El Kaissi. „Das ermöglicht uns, gezielter zu operieren und gesundes Gewebe bestmöglich zu erhalten.“ Für die Patientinnen bedeutet das weniger Belastung durch den Eingriff, eine schnellere Erholung und in vielen Fällen bessere Behandlungsergebnisse.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/73b9d912-e101-4a3d-9e0a-dab0368f803d/1920_gyn_13791.jpg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Zusammenspiel im Team: Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi setzt auf ein starkes Team bei der Weiterentwicklung des Behandlungsspektrums. Die Ausbildung junger Assistenzärzte - sowohl auf der Station, als auch im OP - gehört für ihn zum Alltag.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/73b9d912-e101-4a3d-9e0a-dab0368f803d/gyn_13791/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mehr als Technik: Vertrauen</span></h2><p><span>So wichtig moderne Medizintechnik ist – am Ende geht es in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe um noch viel mehr. Es geht um Vertrauen. Um das Gefühl, nicht allein zu sein mit Beschwerden, die oft lange Zeit unterschätzt werden. Und um die Sicherheit, eine fundierte Behandlung zu bekommen, ohne dafür die Region verlassen zu müssen. In Lauchhammer entsteht genau dafür ein neues Angebot. Ein Angebot, das medizinischen Fortschritt mit Nähe verbindet – und für viele Frauen in der Lausitz eine spürbare Entlastung bedeutet.</span></p><h2><span>Der nächste Schritt: Medizin, die zusammenwächst</span></h2><p><span>In den kommenden Monaten werden die Sana Kliniken Niederlausitz gemeinsam mit dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz auch das ambulante gynäkologische Angebot gezielt ausbauen. Ziel ist es, die Behandlung noch enger zu verzahnen – von der ersten Abklärung über die operative Therapie bis hin zur Nachsorge. Für die Patientinnen bedeutet das vor allem weniger unterschiedliche Ansprechpartner im Versorgungsweg, mehr Orientierung und eine medizinische Begleitung, die aus einem Guss erfolgt. „Moderne Gesundheitsversorgung endet nicht an der Tür des Krankenhauses“, sagt Marc Bernstädt. „Gerade in einer Flächenregion wie der Lausitz kommt es darauf an, stationäre und ambulante Angebote intelligent miteinander zu verbinden. Nur so entstehen verlässliche Strukturen, die den Menschen wirklich helfen – gut erreichbar und auf dauerhaft hohem Niveau.“</span></p><p><span>So wächst Schritt für Schritt ein Netzwerk, das trägt. Eines, das medizinische Qualität sichert und gleichzeitig die Wege für die Menschen in der Region einfacher macht. Und eines, das zeigt, wohin sich Versorgung entwickeln kann: näher, vernetzter und konsequent ausgerichtet an dem, was Patientinnen wirklich brauchen.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:09:36 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3ee98ca0-54a8-4366-94c8-91b40f529f86/laparoskopie_14081.jpg?79262</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Laparoskopie Gyn]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Laparoskopie in der Klinik f&amp;uuml;r Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Nimm mir nicht die Wurst vom Brot!“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/nimm-mir-nicht-die-wurst-vom-brot/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nimm-mir-nicht-die-wurst-vom-brot/</guid><pp:caseid>749936</pp:caseid><pp:subtitle>Gesunde Ernährung im Fokus beim Elternabend der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb1f50a2b11b69ee39305f828f595743b"><span style="color:#999999;">Kostenfreier Elternabend zu gesunder Ernährung bei Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec4bb05c5a0b31d2a791b590618149f0a"><span style="color:#999999;">Kinderarzt Dr. Sven Helfer und Diätassistentin Jennifer Keilwagen informieren über die Bedeutung von Essgewohnheiten und Ernährungsformen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eed88dff6aacff2c6ca90461f36e5a8a8"><span style="color:#999999;">Praxisnahe Tipps und Anregungen für ausgewogene Ernährung im Familienalltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Eine ausgewogene Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Unter dem Titel „Nimm mir nicht die Wurst vom Brot“ gibt es beim kostenfreien Elternabend der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 24. Juni 2026 im Krankenhaus Lauchhammer wertvolle Informationen und praxisnahe Tipps für den Familienalltag.</strong></p><p><span>„Bereits im Kindesalter werden die Weichen für spätere Essgewohnheiten gestellt. Eltern übernehmen hierbei eine wichtige Vorbildfunktion und können durch ihr eigenes Verhalten und gemeinsames Essen einen positiven Einfluss ausüben“, erklärt Oberarzt Dr. Sven Helfer von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Bei dem Elternabend am 24. Juni steht deshalb die gesunde, ausgewogene Ernährung von Kindern und Jugendlichen im Fokus.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/211dfbdf-da47-41b6-9962-24d46bc2c865/1920_portraumlt_0553.jpg?10000"><p><br><i><span>Gesunde Ernährung für Kinder und viele Tipps zur Umsetzung im hektischen Alltag - Dr. Sven Helfer, Oberarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, informiert dazu am 10. Juni in Lauchhammer.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/211dfbdf-da47-41b6-9962-24d46bc2c865/portraumlt_0553/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gesund. Schmackhaft. Ohne Stress.</h2><p>„Im Alltag ist es oft eine Herausforderung, gesunde Ernährung umzusetzen. Zeitmangel, Stress und unterschiedliche Vorlieben innerhalb der Familie erschweren die Mahlzeitenplanung“, weiß Diätassistentin Jennifer Keilwagen, die in der Klinik Ernährungsberatung für Familien anbietet. Dass es trotzdem viele alltagstaugliche Möglichkeiten gibt, um gesunde Speisen schmackhaft und unkompliziert zu gestalten, werden die Referierenden in ihrem Vortrag beweisen. Dabei zeigen die beiden Experten, dass kleine Veränderungen wie das Einbauen von mehr Obst und Gemüse in den Alltag oder das gemeinsame Kochen bereits einen großen Unterschied machen können.</p><h2>Vegan, vegetarisch, High-Protein?</h2><p>Außerdem gehen Dr. Sven Helfer und Jennifer Keilwagen auch auf verschiedene alternative Ernährungsformen wie vegane oder vegetarische Kost sowie Food-Trends wie High-Protein ein und klären darüber auf, ab wann diese gefährlich werden können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a7a4b550-5c37-4bba-8c63-c9f66cdf094e/1920_jenniferkeilwagen_1819.jpg?10000"><p><br><i>Wie Essen im Familienalltag leichter sein kann, darüber spricht Diätassistentin Jennifer Keilwagen, die in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Ernährungsberatung für Familien anbietet.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Praktische Tipps für den Familienalltag</h2><p>Ziel des Vortrags ist es, praxisnahe Tipps und Anregungen zu geben, wie gesunde Ernährung in den Familienalltag integriert werden kann. Im Mittelpunkt stehen Genuss und ein bewusster, aber entspannter Umgang mit dem Thema Ernährung, so dass Kinder Freude am Essen entwickeln und langfristig gesunde Entscheidungen für ihre eigene Ernährung treffen können.</p><h2>Fragestunde und Terminservice</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Im Anschluss an den Vortrag bleibt Zeit für individuelle Fragen zum Thema Ernährung. Außerdem können Termine für eine Ernährungsberatung oder weiterführende Behandlungen in der Klinik vereinbart werden. Die Teilnahme an dem Elternabend ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,gesunde Ernaehrung,patienteninfoveranstaltung,diabetesassistentin]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:52:39 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/03fd0d3f-2b63-4ebc-842c-c8f6cd51bb37/istock-629353764.jpg?86064</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Ern&amp;auml;hrungsberatung Kinder]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Ern&amp;auml;hrungsberatung Kinder]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn ein Sturz das Leben verändert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ein-sturz-das-leben-veraendert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ein-sturz-das-leben-veraendert/</guid><pp:caseid>757362</pp:caseid><pp:subtitle>Neu zertifiziertes Alterstraumazentrum in den Sana Kliniken Niederlausitz bringt Spezialisten an einen Tisch</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4f1022d212a6284b238029fd7c2538d"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zertifiziertes Alterstraumazentrum:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz bündeln die Expertise aus Unfallchirurgie, Orthopädie, Geriatrie und Therapie und stärken damit die spezialisierte Versorgung älterer Patienten in der Lausitz</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zurück in die Selbstständigkeit:</strong> Frühzeitige Mobilisation, enge interdisziplinäre Abstimmung und klare Behandlungsstrukturen fördern schnelle Rückkehr in ein eigenständiges Leben</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span><strong>Versorgung näher an den Menschen:</strong> Das neue Zentrum ergänzt die bestehenden Angebote in der Region und sorgt für kürzere Wege sowie eine wohnortnahe, abgestimmte Behandlung auf hohem Qualitätsniveau</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es klingt wie aus einem Drehbuch eines Spielfilms – und doch ist es Realität: Der Teppichrand, an dem man hängen bleibt. Die Stufe, die man übersieht. Ein falscher Schritt – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Was wie ein alltäglicher Unfall beginnt, wird für viele ältere Menschen zum Wendepunkt. Denn mit dem Bruch eines Knochens verändert sich häufig weit mehr: Beweglichkeit geht verloren, Unsicherheit wächst, der Weg zurück in den selbstbestimmten Alltag wird zur Herausforderung.</strong></span></p><p><span>„Wir erleben das jeden Tag“, sagt Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie. „Der Bruch ist oft nur der Anfang. Entscheidend ist, was danach passiert – und ob es gelingt, die Patienten wieder in ihr gewohntes Leben zurückzubringen.“ Aus genau dieser Erfahrung heraus haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Strukturen weiterentwickelt und ein Alterstraumazentrum aufgebaut, das jetzt erfolgreich zertifiziert wurde.</span></p><h2><span>Wenn Medizin den ganzen Menschen sieht</span></h2><p><span>Die Bevölkerung in der Lausitz wird älter. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die medizinische Versorgung. Ältere Patienten bringen häufig mehrere Erkrankungen gleichzeitig mit, nehmen unterschiedliche Medikamente ein und reagieren sensibler auf operative Eingriffe. Ein Knochenbruch ist deshalb selten ein isoliertes Ereignis. „Ein Unfall ist bei älteren Menschen immer auch eine komplexe medizinische Situation. Es geht nicht nur um die Verletzung selbst, sondern um den gesamten gesundheitlichen Zustand und die Lebenssituation“, erklärt Dr. Josef Nees, Chefarzt der Geriatrie. Die Altersmedizin nimmt genau diese Perspektive ein und denkt nicht in einzelnen Diagnosen, sondern in Zusammenhängen – mit dem Ziel, Selbstständigkeit zu erhalten und den Weg zurück in den Alltag so zielführend wie möglich zu gestalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1627ff00-e292-4355-8070-3a5af2622a18/1920_adobestock_2015816253.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Schritt für Schritt zurück zur Mobilität im eigenen Umfeld: Das ist das erklärte Ziel des zertifizierten Alterstraumazentrums der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/christian-schmidt-6643/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Von der Erfahrung zur Struktur</span></h2><p><span>Dass diese Perspektiven heute so eng zusammengeführt werden, ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung. Die Beobachtungen aus dem klinischen Alltag haben gezeigt, dass ältere Patienten besonders dann profitieren, wenn Behandlungsschritte nicht nacheinander erfolgen, sondern ineinandergreifen. Im Alterstraumazentrum arbeiten deshalb Unfallchirurgie, Orthopädie, Traumatologie und Geriatrie von Beginn an eng zusammen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, Risiken frühzeitig erkannt und Therapien aufeinander abgestimmt. „Gerade bei älteren Patienten reicht es nicht aus, nur die Verletzung optimal zu versorgen. Der Behandlungserfolg hängt davon ab, wie gut alle Bereiche zusammenspielen“, so Dr. Christian Schmidt. Damit dieses Zusammenspiel im Alltag funktioniert, braucht es Menschen, die die verschiedenen Fachbereiche zusammenführen und den Überblick über den gesamten Behandlungsweg behalten. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei Oberärztin Claudia Mehnert als Zentrumskoordinatorin des Alterstraumazentrums. Sie begleitet die enge Abstimmung zwischen Unfallchirurgie, Geriatrie, Pflege, Therapie und Sozialdienst und sorgt dafür, dass Entscheidungen schnell, strukturiert und gemeinsam getroffen werden.</span></p><p><span>„Gerade ältere Patienten benötigen keine isolierte Behandlung einzelner Diagnosen, sondern ein Team, das den gesamten Menschen im Blick behält. Entscheidend ist, dass alle Berufsgruppen eng miteinander arbeiten und gemeinsam Verantwortung übernehmen“, erklärt Claudia Mehnert.</span></p><h2><span>Therapie als Schlüssel zurück in den Alltag</span></h2><p><span>Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist die Arbeit der vielen Berufsgruppen, die Patienten nach einem Sturz Tag für Tag begleiten. Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Sozialdienst arbeiten im Alterstraumazentrum eng zusammen und bringen unterschiedliche Perspektiven in die Behandlung ein. Während die Therapie frühzeitig Mobilität und Selbstständigkeit fördert, unterstützt die Pflege dabei, Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen. Gleichzeitig hilft der Sozialdienst, die Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt vorzubereiten und gemeinsam mit Angehörigen passende Lösungen für die Zeit danach zu finden.</span></p><p><span>„Gerade in dieser Phase entscheidet sich häufig, wie es nach dem Krankenhausaufenthalt weitergeht. Ob jemand wieder selbstständig leben kann oder dauerhaft Unterstützung benötigt, hängt maßgeblich davon ab, wie früh und wie gezielt die Mobilität gefördert wird. Unser Ziel ist nicht nur eine erfolgreiche Operation, sondern dass Menschen wieder möglichst selbstständig in ihren Alltag zurückfinden“, erklärt Zentrumkoordinatorin Claudia Mehnert. „Dafür braucht es Medizin, Pflege, Therapie und soziale Unterstützung gleichermaßen.“ Im Alterstraumazentrum ist diese multiprofessionelle Begleitung deshalb von Anfang an Teil des Behandlungsweges.</span></p><h2><span>Klare Abläufe für eine abgestimmte Behandlung</span></h2><p><span>Damit diese enge Zusammenarbeit im Alltag funktioniert, braucht es verlässliche Strukturen. Regelmäßige gemeinsame Visiten und strukturierte Fallbesprechungen sorgen dafür, dass alle beteiligten Fachbereiche – von der Medizin über die Pflege bis zur Therapie – einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten haben.</span></p><p><span>Die Voraussetzungen für eine Zertifizierung als Alterstraumazentrum sind entsprechend klar definiert. Sie verlangen unter anderem, dass geriatrische und unfallchirurgische Expertise jederzeit verfügbar ist, dass Patienten frühzeitig interdisziplinär beurteilt werden und dass Therapie und Pflege eng in den Behandlungsprozess eingebunden sind. Ergänzt werden all diese Qualitätsanforderungen durch speziell qualifiziertes Personal, verbindliche Abläufe und eine kontinuierliche Überprüfung der Behandlungsqualität. Die Zusammenarbeit soll nicht vom Zufall abhängen, sondern im Alltag verlässlich funktionierten. Und das haben die Sana Kliniken Niederlausitz unter Beweis gestellt. Für die Patienten bedeutet das eine Versorgung, die durchgängig abgestimmt ist und sich an ihrer individuellen Situation orientiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77537038-e76b-4c4f-beb0-35c6b39135ea/1920_adobestock_504675752.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Ein Trauma kann gerade im Alter große Folgen haben. In den Sana Kliniken Niederlausitz gibt es jetzt ein zertifiziertes Alterstraumazentrum, in dem für Patienten ein individueller und interdisziplinärer Versorgungspfad festgelegt wird.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit für Patienten – Orientierung für Angehörige</span></h2><p><span>Für die Patienten entsteht im zertifizierten Alterstraumazentrum der Niederlausitzer Kliniken eine Behandlung, die sie nicht allein auf ihre Verletzung reduziert. Sie werden begleitet – von der Aufnahme über die Operation bis hin zur Mobilisation und darüber hinaus. Risiken können früh erkannt werden, Fortschritte werden gemeinsam bewertet und der Blick richtet sich von Anfang an auf das Ziel: zurück in ein möglichst selbstständiges Leben.</span></p><p><span>Auch Angehörige erleben diese Struktur als entlastend. Sie finden feste Ansprechpartner und können sich darauf verlassen, dass alle Beteiligten eng miteinander arbeiten. „Unser Ziel ist es, dass unsere Patienten nach einem Unfall ihren Alltag möglichst wieder so wie bisher gewohnt bewältigen können. Dafür braucht es das Zusammenspiel aller Fachbereiche – von der ersten Stunde an“, so Dr. Josef Nees.</span></p><h2><span>Ein wichtiger Schritt für die Region</span></h2><p><span>Mit der Zertifizierung des Alterstraumazentrums stärken die Sana Kliniken Niederlausitz gezielt die Versorgung in der Lausitz. Sie reagieren damit auf die demografische Entwicklung und schaffen ein Angebot, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist. „Wir entwickeln unsere Strukturen konsequent weiter, weil sich die Anforderungen verändern. Das Alterstraumazentrum ist ein wichtiger Baustein, um auch in Zukunft eine verlässliche Versorgung für die Menschen in der Region sicherzustellen“, betont Geschäftsführer Marc Bernstädt.</span></p><p><span>Das Alterstraumazentrum in den Sana Klinken Niederlausitz steht für eine Form der Medizin, die in Zusammenhängen denkt. Chirurgie, Altersmedizin, Pflege und Therapie greifen ineinander begleitet von einem eng abgestimmten multiprofessionellen Team – mit klaren Abläufen und einem gemeinsamen Ziel. So ist medizinische Hilfe im Ernstfall nicht nur schnell erreichbar, sondern die Versorgung auch so organisiert, dass sie vor allem ältere Lausitzer wieder auf die Beine bringt. Schritt für Schritt. Zurück in den Alltag.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Alterstraumazentrum,Geriatrie,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Physiotherapie,Zertifizierte Medizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:36:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Hausarzt für Senftenberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-hausarzt-fuer-senftenberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-hausarzt-fuer-senftenberg/</guid><pp:caseid>757212</pp:caseid><pp:subtitle>Sana stärkt die ambulante Versorgung in der Region und baut das junge MVZ weiter aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d17ecfb4eede706407676d1984e0852"><span style="color:#999999;"><span>Sana stärkt die hausärztliche Versorgung am Standort Senftenberg und baut das neu gegründete MVZ weiter aus</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef26679463a982efc51e16d3e5d0ba50e"><span style="color:#999999;">Der 41-jährige Facharzt für Innere Medizin Jihoon Kim übernimmt ab sofort hausärztliche Versorgung in der Kreisstadt</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e081715ea11393f90b9b417f53c2e9247"><span style="color:#999999;">Das MVZ<span>-Konzept überzeugt junge, engagierte Mediziner und stärkt die Versorgung langfristig vor Ort</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wer gesundheitliche Beschwerden hat, braucht oft zuerst eines: eine verlässliche hausärztliche Anlaufstelle. Einen Arzt, der zuhört. Beschwerden einordnet. Behandlungswege erklärt und Patienten nicht nur im akuten Moment sieht, sondern über längere Zeit begleitet. Für die Menschen in Senftenberg und der Niederlausitz gibt es dafür jetzt zusätzliche ärztliche Unterstützung: Jihoon Kim verstärkt ab sofort die Hausarztpraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz im MVZ Senftenberg.</span></p><p><span>„Hausarztmedizin bedeutet für mich, Menschen nicht nur punktuell zu behandeln, sondern sie langfristig zu begleiten“, sagt Jihoon Kim. „Ich freue mich sehr auf die Patienten in Senftenberg und in der Niederlausitz. Gerade in einer ländlich geprägten Region ist eine verlässliche hausärztliche Versorgung besonders wichtig. Sie gibt Sicherheit, Orientierung und Nähe.“</span></p><p><span>Die Hausarztpraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz wurde erst zu Beginn dieses Jahres eröffnet. Mit Jihoon Kim arbeitet nun bereits der dritte junge Hausarzt im neu gegründeten Medizinischen Versorgungszentrum am Standort Senftenberg. Er übernimmt gemeinsam mit Victoria Grobel, Fachärztin für Innere Medizin, die Versorgung der Patienten. Nach der Rückkehr von Kristin Arnhold aus der Elternzeit wird Jihoon Kim weiter als dritter Hausarzt am Standort tätig sein. Zusätzlich verstärkt ab Januar 2027 eine Assistenzärztin die Praxis. Eine Neuaufnahme von Patienten ist deshalb ab sofort wieder möglich.</span></p><h2><span>Ein Konzept, das junge Ärzte überzeugt</span></h2><p><span>Der Ausbau der Hausarztpraxis ist ein wichtiger Schritt für die ambulante Versorgung in der Kreisstadt. Er zeigt aber auch: Das Konzept des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz überzeugt junge, engagierte Mediziner, die hausärztliche Versorgung nicht nur verwalten, sondern aktiv mitgestalten wollen.</span></p><p><span>Im neu gegründeten MVZ finden Ärzte moderne ambulante Strukturen, ein starkes medizinisches Netzwerk und die direkte Anbindung an die stationären Angebote der Sana Kliniken Niederlausitz. Genau diese Verbindung macht den Standort attraktiv: Hausarztmedizin findet hier nicht isoliert statt, sondern als Teil einer vernetzten Versorgung. Für Patienten bedeutet das kurze Wege. Für Ärzte bedeutet es fachlichen Austausch, Entwicklungsmöglichkeiten und ein Umfeld, in dem sie langfristig Verantwortung übernehmen können.</span></p><p><span>„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Jihoon Kim einen engagierten Arzt für unser Team gewinnen konnten, der medizinische Erfahrung mit großer menschlicher Nähe verbindet“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. „Für uns ist diese Verstärkung ein starkes Signal. Unser Konzept überzeugt junge Mediziner, weil sie hier moderne ambulante Medizin, Teamarbeit und regionale Verantwortung miteinander verbinden können. Damit stärken wir die Versorgung nicht nur kurzfristig, sondern langfristig vor Ort.“</span></p><p><span>Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg liegt der hausärztliche Versorgungsgrad im Planungsbereich Senftenberg-Großräschen aktuell bei 107,4 Prozent. Der Bereich ist damit rechnerisch solide versorgt und weiterhin offen für hausärztliche Angebote. Entscheidend bleibt jedoch, was bei den Menschen ankommt. Finden Patienten eine Praxis? Gibt es eine Anlaufstelle bei akuten Beschwerden? Werden chronische Erkrankungen kontinuierlich begleitet? Genau hier setzt Sana an: mit zusätzlicher hausärztlicher Kapazität, einer geöffneten Neuaufnahme und einem Standort mitten in Senftenberg.</span></p><h2><span>Hausarztmedizin mit Überblick</span></h2><p><span>Der Termin beim Hausarzt ist für viele Menschen die erste Tür ins Gesundheitssystem. Hier werden akute Beschwerden behandelt, chronische Erkrankungen begleitet, Vorsorge und Impfungen organisiert, Befunde eingeordnet und weitere Behandlungsschritte koordiniert. Gerade ältere Patienten oder Menschen mit mehreren Erkrankungen brauchen jemanden, der den Überblick behält.</span></p><p><span>Die Praxis für Allgemeinmedizin in Senftenberg bietet dafür ein breites Spektrum: von Vorsorge und Früherkennung über die Behandlung akuter Erkrankungen bis zur Nachsorge nach ambulanten Operationen oder Krankenhausaufenthalten. Dazu kommen unter anderem Disease-Management-Programme, Gesundheitsuntersuchungen, Impfberatung, Labordiagnostik, EKG, Spirometrie, 24-Stunden-Blutdruckmessung, Wundbehandlung, Sonographie und hausarztzentrierte Versorgung.</span></p><p><span>Damit stärkt Sana nicht nur eine einzelne Praxis. Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz verbindet ambulante Medizin, fachärztliche Angebote und die stationäre Versorgung der Sana Kliniken Niederlausitz stärker miteinander. Für Patienten bedeutet das: verlässliche Ansprechpartner, klarere Behandlungswege und eine Versorgung, die näher an ihrem Alltag ist.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4297795-e9f1-4bc2-9294-e006d76cba6f/1920_kim_5149.jpg?10000"><p><br><i>Freut sich auf seine Patienten: <span>Jihoon Kim&nbsp;ist Facharzt für Innere Medizin und neuer Hausarzt in Senftenberg.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4297795-e9f1-4bc2-9294-e006d76cba6f/kim_5149/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Ein Arzt mit Erfahrung aus Klinik, Praxis und Notaufnahme</span></h2><p><span>Jihoon Kim bringt einen breiten medizinischen Blick mit. Geboren wurde er in Seoul in Südkorea. Sein Medizinstudium absolvierte er von 2010 bis 2018 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Schon während seiner Ausbildung sammelte er Erfahrungen in der Kardiologie, Allgemeinmedizin, Neurologie, Inneren Medizin und Chirurgie.</span></p><p><span>Nach dem Studium führte ihn sein beruflicher Weg zunächst in die Klinik für Herzchirurgie am universitären Herzzentrum Dresden. Anschließend arbeitete er im Zentrum für Innere Medizin II am Klinikum Chemnitz mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Diabetologie und Endokrinologie. Von 2024 bis 2026 war Jihoon Kim in einer Hausarztpraxis in Dippoldiswalde sowie in der Interdisziplinären Notaufnahme der Weißeritztal-Kliniken Freital tätig. Zusätzlich verfügt er über die Qualifikation Psychosomatische Grundversorgung.</span></p><p><span>Diese Erfahrung passt zu dem, was Hausarztmedizin jeden Tag leisten muss: internistisches Wissen, Erfahrung mit akuten Situationen, einen Blick für chronische Erkrankungen und die Fähigkeit, medizinische Zusammenhänge verständlich zu erklären.</span></p><p><span>„Viele Patienten wünschen sich einen Arzt, der zuhört, erklärt und gemeinsam mit ihnen den nächsten Schritt bespricht“, sagt Jihoon Kim. „Genau das ist mir wichtig. Gute Medizin braucht Fachwissen. Aber sie braucht auch Vertrauen und ein Gespräch auf Augenhöhe.“</span></p><h2><span>Langfristige Versorgung vor Ort</span></h2><p><span>Mit der Verstärkung der Hausarztpraxis baut das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz die ambulante Versorgung in der Region weiter aus. Die Entwicklung am Standort Senftenberg zeigt, wie Versorgung im ländlichen Raum langfristig gesichert werden kann: mit attraktiven Arbeitsbedingungen für Ärzte, modernen Praxisstrukturen und einer engen Verbindung zwischen ambulanter und stationärer Medizin.</span></p><p><span>„Unser Anspruch ist klar: Wir wollen Versorgung dort stärken, wo die Menschen sie brauchen“, sagt Björn Hentschel. „Mit Jihoon Kim gewinnen wir nicht nur einen weiteren Hausarzt. Wir gewinnen einen Kollegen, der Verantwortung übernimmt, der sich bewusst für die Arbeit mit den Menschen in unserer Region entscheidet und der sehr gut zu unserem Verständnis von moderner, menschlicher Medizin passt.“</span></p><p><span>Patienten können sich für eine Terminvereinbarung ab sofort an die Hausarztpraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Senftenberg wenden. Die Praxis empfiehlt, sich direkt vor Ort in der Praxis zu melden.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Kontakt zur Hausarztpraxis</strong></span></span><br><span>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</span><br><span>Allgemeinmedizin Senftenberg</span><br><span>Bahnhofstraße 53</span><br><span>01968 Senftenberg</span></p><p><span>Tel.: 03573 75-3480</span><br><span>Fax: 03573 75-3481</span><br><span>E-Mail:&nbsp;</span><a href="mailto:mvz-senftenberg@sana.de"><span>mvz-senftenberg@sana.de</span></a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sprechzeiten</strong></span></span><br><span>Montag bis Donnerstag: 8.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 17.00 Uhr</span><br><span>Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr</span></p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ,Hausarzt,Internist,mvz]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:35:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Lauchhammeraner Projekt mit Strahlkraft fürs gesamte Land</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lauchhammeraner-projekt-mit-strahlkraft-fuers-gesamte-land/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lauchhammeraner-projekt-mit-strahlkraft-fuers-gesamte-land/</guid><pp:caseid>756546</pp:caseid><pp:subtitle>Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder feiert 20. Gründungsjubiläum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee248b506a970eea928b009dabd295ad9"><span style="color:#999999;"><strong>Jubiläum am 1. Juni: </strong>Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder feiert 20-jähriges Bestehen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1fa182875c392641cb289717e82069d2"><span style="color:#999999;"><strong>Projekt mit Strahlkraft:</strong> Initiative in Lauchhammer ist Vorbild für flächendeckende regionale Netzwerke in Brandenburg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee7a50830ae0ddc5505c9945ce6b421b3"><span style="color:#999999;"><strong>Tragende Säulen:</strong> ehrenamtliche Familienpaten und engagierte Akteure bilden stabiles Gerüst für Kinder und Eltern</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Manche Ideen besitzen so viel Potenzial, dass sie weit über sich hinauswachsen: Das Netzwerk Gesunde Kinder ist ein solches Projekt. Seit der Gründung der Niederlausitzer Initiative im Jahr 2006 sind flächendeckend weitere regionale Netzwerke in ganz Brandenburg entstanden. Diese Erfolgsgeschichte wird am 1. Juni gefeiert – mit zahlreichen engagierten Akteuren und Unterstützern sowie Familienpaten und Patenkindern der ersten Stunde.</strong></p><p>Das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder bewegt Generationen: In den 20 Jahren seit der Gründung haben mehr als 270 Familienpaten über 2600 Kinder in rund 2300 Familien begleitet. Bis heute haben mehr als 220 Akteure das Netzwerk bereichert. „<span>Wir feiern eine Erfolgsgeschichte, die vor 20 Jahren hier in der Niederlausitz begonnen hat – und die weit über die Region hinausgewirkt hat. Denn von hier aus ist etwas entstanden, das heute in ganz Brandenburg Familien begleitet und unterstützt“, betont Marc Bernstädt, Cluster-Geschäftsführer der Sana Kliniken in Brandenburg-Süd und erklärt, was für ihn die großen Stärken der Initiative sind: „</span>Hier wird Hilfe nicht von oben herab gedacht, sondern von den Menschen aus. Für die einen bedeutet das: Austausch, Orientierung, ein offenes Ohr. Für andere bedeutet es: echte Begleitung im Alltag – durch Familienpaten, die da sind, wenn sie gebraucht werden.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb88db67-0659-4c1f-8843-9e2a5b2641fa/1920_netzwerk_2480.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Katja Bilik, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerkes Gesunde Kinder, mit Melanie Hanold. Die Lauchhammeranerin war eine der Familienpatinnen der ersten Stunde.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb88db67-0659-4c1f-8843-9e2a5b2641fa/netzwerk_2480/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Ihrer Zeit voraus</h2><p><span style="text-align:start;">Dass die Idee einmal eine solche Strahlkraft entwickeln und so viele Menschen in der Region erreichen würde, ahnten Simone Karpinski und Kinderarzt Dipl.-Med. Hendrik Karpinski vor über 20 Jahren nicht, als sie das heutige Netzwerk Gesunde Kinder Niederlausitz ins Leben gerufen haben.</span> „Wir hatten damals in der Kinderklinik mit unserer Interaktionstherapie nach IntraActPlus einen Weg gefunden, Familien zu helfen, bei denen ganz früh Unterstützung im gegenseitigen Kontakt mit der Videoarbeit möglich war“, blickt Hendrik Karpinski zurück. Dieses Angebot sollten Eltern so früh wie möglich nutzen können. Ein Gedanke, mit dem die Initiatoren ihrer Zeit voraus waren: „Frühe Hilfen gab es vor 20 Jahren noch gar nicht. Wir waren damals ganz früh dran. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wurde erst später gegründet, nachdem unser Netzwerk schon länger lief“, erinnert sich der Gründervater.</p><h2>Ein Ort der Begegnung und des Austauschs</h2><p>Das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder ist heute für alle da. Es ist zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs geworden, wo echte Nähe, Vertrauen und Zuverlässigkeit zählen. Grundlegende Eckpunkte, die in der Konzeptphase von den Initiatoren entwickelt wurden, sind dabei über all die Jahre erhalten geblieben: Von Anfang an wurden die ehrenamtlichen Familienpaten als „ein Geschenk der Zivilgesellschaft für junge Familien“ betrachtet, wie es in den Leitgedanken aus der Gründungsphase nachzulesen ist. Als gut qualifizierte Begleiter brachten und bringen sie Angebote und Unterstützung zu den Familien nach Hause. Und damals wie heute zählt die enge Zusammenarbeit der zahlreichen regionalen Akteure - von Ärzten über Beratungsstellen bis zum Jugendamt. Das Ziel: die breite Unterstützung für junge Familien – ohne erhobenen Zeigefinger, vertrauensvoll, auf Augenhöhe, damit Kinder gesund aufwachsen können und Familien gestärkt werden.</p><h2>Das Herz des Netzwerks: Familienpaten</h2><p>„Unsere Familienpaten sind bis heute das Herz des Netzwerks. Sie nehmen häufig eine Schlüsselposition zwischen Kinderarzt und Oma ein – so wie eine gute Seele oder ein aufmerksamer Zuhörer. Mit ihrer Erfahrung sind sie gute Ratgeber für eine Vielzahl von Fragen, die Familien mit kleinen Kindern bewegen - vom Stillen über den Kontakt zur Krabbelgruppe bis hin zum Übergang in die Kita“, sagt Katja Bilik, die als Koordinatorin die Fäden des Netzwerks in der Hand hält. Sie freut sich, wenn Eltern gezielt den Weg zum Netzwerk im Krankenhaus Lauchhammer finden. „Manche Mütter kommen, weil sie einfach mal jemanden zum Reden brauchen, und merken: Es geht ja nicht nur mir, sondern allen Eltern so. Für andere suchen wir eine Familienpatin, die genau zu ihnen passt“, sagt sie. Was ihr besonders am Herzen liegt, ist, dass das Netzwerk als vertrauensvoller Ort wahrgenommen wird. Ein Anlaufpunkt, an dem Familien gestärkt werden, wo Eltern offene Ohren und weitere Unterstützung finden, wenn sie gewünscht ist.</p><h2>Netzwerk-Familie der ersten Stunde</h2><p>Eine, die der Initiative von der ersten Stunde an verbunden war, ist Melanie Hanold. Mit ihrer Tochter Sarah gehörte sie zu den ersten Netzwerkfamilien in der Niederlausitz – und Melanie Hanold war selbst als Patin für insgesamt acht Familien im Einsatz. „Meine Familienpatin war wie eine Freundin für mich. Sie hatte selbst Kinder und ich konnte mich gut mit ihr austauschen“, erzählt die Lauchhammeranerin. Bis heute hat sie ihr Patenbuch, in dem unter anderem alle Besuche der Familienpatin dokumentiert sind, bewahrt. Melanie Hanold denkt gern an die Zeit als Familienpatin zurück, weil sie anderen Eltern mit ihren Erfahrungen und ihrem Wissen weiterhelfen konnte – und dadurch auch neue Kontakte in ihrer damals neuen Heimat fand. Außerdem habe sie selbst viel dazugelernt: „Wir hatten damals mehrere Seminare – und so mancher Rat des Dozenten hat mich als Mutter in all den Jahren bei der Erziehung begleitet“, erinnert sie sich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5e23a5d-9c8c-426a-8f4b-97ff9a309452/1920_istock-466346839.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die ehrenamtlichen Familienpatinnen und -paten sind bis heute das Herz des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder. Sie geben Rat, hören zu und sind da, wenn sie gebraucht werden.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5e23a5d-9c8c-426a-8f4b-97ff9a309452/istock-466346839/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wertvolles Wissen für den Alltag mit Kindern</h2><p>Wissen vermitteln und Erfahrungen austauschen – das spielt bis heute eine bedeutende Rolle im Netzwerk. Wer das Projekt als Familienpatin unterstützen möchte, bekommt eine umfangreiche Schulung. „Wir bieten heute mehrere Seminare online an, sodass sie flexibel absolviert werden können. Einige Kurse wie Erste Hilfe am Kind und Gesprächsführung werden aber weiterhin in Präsenz vermittelt“, zählt Katja Bilik auf. Zum anderen gibt es auch regelmäßige Angebote für Mütter und Väter – vom Babymassage-Kurs über Reanimationstraining bis hin zu Seminaren zu gesunder Ernährung und Umgang mit Medien. Die Inhalte sind so vielfältig wie der Familienalltag. Der Weg zu den Experten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Geburtsklinik in Lauchhammer ist dabei bis heute kurz geblieben.</p><h2>Jubiläum in großer Runde</h2><p>Gemeinsam mit Netzwerkfamilien, Familienpaten, Akteuren, Unterstützern und Förderern wird am 1. Juni der 20. Geburtstag der Initiative auf dem Familiencampus in Klettwitz gefeiert. Und was wünscht sich der Gründervater für die Zukunft der Netzwerke „Gesunde Kinder“ – nicht nur in der Niederlausitz, sondern in ganz Brandenburg?&nbsp; „Ich wünsche mir, dass es weitergeht und immer wieder als Ermutigung taugt, dass Kinder in unsere wunderschöne Welt hinein geboren werden. Und für unser Land Brandeburg wünsche ich mir, dass dieser schöne Weg als „Brandenburger Weg“ auch bundesweit noch mehr Wertschätzung findet“, sagt Hendrik Karpinski. Für ihn steht außer Frage, dass es die Initiative auch in den kommenden Jahren weiterhin braucht: „Gerade in einer Zeit, in der junge Familien sich in einem Überfluss von Informationen und manchmal zweifelhaften Empfehlungen orientieren müssen, ist es wichtig, strukturiert das wichtige und gut belegte Gesundheitswissen in die Familien zu tragen. Ich glaube, dass solche Initiativen mit Gemeinsinn gerade in unserer heutigen Zeit ein wichtiger ,Kitt‘ für unsere Gesellschaft sind.“</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Netzwerk Gesunde Kinder,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:55:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Für Familienleben mit neuer Qualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fuer-familienleben-mit-neuer-qualitaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuer-familienleben-mit-neuer-qualitaet/</guid><pp:caseid>744820</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bieten mit FAZIT ein bundesweit einzigartiges Therapiekonzept für Eltern und Kinder</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;"><strong>Die ganze Familie im Blick:</strong> Bei der Familienzentrierten Interaktionstherapie FAZIT in Lauchhammer werden Eltern und Kinder einbezogen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><strong>Zuhause auf Zeit:</strong> fünftägiger stationärer Aufenthalt auf spezieller Station der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Videoarbeit als Kernstück:</strong> &nbsp;Aufzeichnungen machen Verhaltensmuster sichtbar und veränderbar</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Kinder nicht mehr richtig schlafen, plötzlich Aggressionen zeigen, ständig Kopfschmerzen haben oder der Alltag in der Familie zur Belastung wird, stehen viele Eltern vor der Frage: Wie kommen wir da wieder heraus? Mit der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) am Standort Lauchhammer gibt es ein deutschlandweit einzigartiges stationäres Angebot. Hier werden nicht nur Kinder behandelt, sondern die ganze Familie einbezogen. Das Ziel: Familien wieder handlungsfähig zu machen und eine tragfähige Beziehungsqualität erreichen.&nbsp;</strong></p><p>„Die Familien wohnen für eine Woche auf der Station und haben ihre feste Bezugstherapeutin. Dann wird hier an den Themen, die die Familie mitbringen, sehr intensiv gearbeitet. Das Besondere ist, dass es bei uns keine geschlossenen Therapiezeiten gibt. Während der Zeit bei uns gewinnen Familien wertvolle Erfahrungen, auf die sie später im Alltag bauen“, erklärt Babett Kauschmann, leitende Intra-Act-Plus-Therapeutin. &nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5d5d5f82-10b8-4e89-acac-42f003c9f517/1920_dsc06667_k.jpg?10000"><p><br><i>Die Arbeit mit der Kamera spielt die Hauptrolle bei FAZIT: Gemeinsam mit den Familien werden verschiedene Szenen ausgewertet. Das hilft dabei, Verhalten zu reflektieren und neue Ansätze im Alltag zu entwickeln.&nbsp;</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5d5d5f82-10b8-4e89-acac-42f003c9f517/dsc06667_k/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Alltägliches im Fokus</h2><p>Die Station 1a wird für fünf&nbsp;Tage zum Zuhause auf Zeit für die Kinder und ihre Eltern. Gemeinsam mit einer erfahrenen Therapeutin wird bearbeitet, was im Alltag&nbsp; Schwierigkeiten bereitet und für Familien oft unüberwindbare Hürden darstellt. Fast immer mit dabei: die Kamera. Mit ihr werden typische Alltagssituationen festgehalten: gemeinsames Frühstück, Anziehen, kochen, spielen oder Hausaufgaben machen. „Meine Kamera heißt Susi. Sie ist ein guter Freund und Begleiter und es ist immer offensichtlich zu sehen, in welchen Situationen gefilmt wird. Das wird mit den Familien auch besprochen“, betont Babett Kauschmann.</p><h2>Kernstück: Videoarbeit</h2><p>Die Videoarbeit ist das Kernstück der Interaktionstherapie. Schon bevor die Familien in Lauchhammer anreisen, werden sie gebeten, erste Aufnahmen zu Hause zu filmen und einen ausführlichen Fragebogen zu beantworten. Das hilft dem FAZIT-Team dabei, die Therapie präzise vorzubereiten, um den fünftägigen Aufenthalt so intensiv wie möglich im Sinne der Familie nutzen zu können. „Die Videos machen unbewusste Verhaltensmuster sichtbar. Mit ihrer Hilfe können wir gut Ressourcen herausfiltern, die die Familien haben, auf die sie aufbauen können. Aber auch störende Interaktionsmuster, die immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten führen, können auffliegen. Verhalten wird damit offensichtlich und veränderbar", erläutert die Therapeutin.</p><p>Zu denen, die viel aus der FAZIT-Zeit mitgenommen haben, gehört Familie Terssis. „Im Alltag sind viele Situationen deutlich entspannter. Beim ersten Aufenthalt wurden viele hilfreiche Tipps mitgegeben, wie wir den Alltag gestalten können“, sagt Susann Terssis und fügt hinzu: „Wir haben an einigen Therapien in den letzten Jahren teilgenommen und nichts hat so richtig den Effekt gebracht. Das hier war genau das Richtige, was wir gesucht haben.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/41d99a5e-65e2-4c64-9dce-a78c185eddca/1920_dsc06749_k.jpg?10000"><p><br><i><span>Gemeinsames Spielen: Was simpel klingt, wirkt oft wahre Wunder. Die FAZIT-Therapeutinnen wie Steffi Starke-Irrgang haben dabei die Interaktion von Eltern und Kindern genau im Blick, um auf dem Weg zu einem neuen Miteinander zu unterstützen.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/41d99a5e-65e2-4c64-9dce-a78c185eddca/dsc06749_k/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Neue Beziehungsqualität</h2><p>Was FAZIT über die stationäre Arbeit mit Eltern und Kindern hinaus auszeichnet, ist die direkte Anbindung an die medizinische Expertise der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. „Wir sehen in unserem klinischen Alltag in den letzten Jahren sowohl in den Praxen als auch in den Kliniken zunehmend Kinder und Jugendliche mit psychosomatischen Beschwerden. Aber wir sehen auch die Kinder, die letztlich in die Kliniken eingewiesen werden, weil die niedergelassenen Kollegen nicht mehr weiterwissen", sagt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann.</p><p>Ihr Team hat die nötige Fachkompetenz, um Auffälligkeiten gründlich abzuklären. Ganzheitliche Hilfe - für Kinder und Jugendliche, von denen die gesamte Familie profitiert. FAZIT beweist: Wenn Familien wieder zueinander finden, verändert sich mehr als der Alltag. Es entstehen Sicherheit, Vertrauen und eine neue Qualität der Beziehungen.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Familienzentrierte Interaktionstherapie,FAZIT]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 12:08:46 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a55bea55-f731-4bae-b9ab-8253b8319d4c/fazit-69901.jpg?31562</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fazit Lauchhammer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz P&amp;auml;diatrie / FAZIT]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schilddrüse aus dem Takt?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-aus-dem-takt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-aus-dem-takt/</guid><pp:caseid>746679</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz informieren am 10. Juni zu Erkrankungen der Schilddrüse</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e150deb2b2ce9d1da8e7fae6590f3d22e"><span style="color:#999999;"><strong>Ursachen verstehen. Erkrankungen behandeln:</strong> Kostenfreie Infoveranstaltung am 10. Juni im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e95ce33e7c08c06eba653d1b59da3cd99"><span style="color:#999999;"><strong>Medizinwissen für Patienten und Angehörige:</strong> Oberarzt Thomas Schwörig gibt verständliche Einblicke in Symptome, Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea0b92b2d2d1dae3c0480503e30d80358"><span style="color:#999999;"><strong>Nachgefragt:</strong> Fragerunde mit den Experten der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Schilddrüse ist klein – ihre Wirkung im Körper jedoch enorm: Sie steuert den Stoffwechsel, beeinflusst den Kreislauf und hat Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, bleiben die Ursachen oft lange unentdeckt. Genau hier setzt die Patientenveranstaltung „Schilddrüse aus dem Takt?! – Ursachen verstehen. Erkrankungen behandeln“ am 10. Juni im Krankenhaus Senftenberg an. Nach seinem Vortrag steht Oberarzt Thomas Schwörig für eine Fragerunde zur Verfügung.</strong></p><p>„Viele Betroffene spüren, dass etwas nicht stimmt, können die Beschwerden aber zunächst nicht einordnen“, sagt Oberarzt Thomas Schwörig aus der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Genau das ist das Tückische an Schilddrüsenerkrankungen. Die Symptome können ganz unterschiedlich sein. Während eine Unterfunktion häufig mit Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Antriebslosigkeit einhergeht, zeigt sich eine Überfunktion oft durch innere Unruhe, Herzklopfen oder ungewollten Gewichtsverlust. „Solche Beschwerden können mehrere Ursachen haben – nicht immer rückt die Schilddrüse als erstes in den Fokus. Genau deswegen ist eine gründliche Abklärung wichtig. Ein erster Schritt ist eine Blutuntersuchung über den Hausarzt“, sagt der erfahrene Chirurg. In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer werden jedes Jahr zahlreiche Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen behandelt – von der präzisen Diagnostik über operative Therapien bis zur Nachsorge.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b664abf3-5ff3-49f1-8a3b-29bfd91e6b65/1920_istock-1496612580.jpg?10000"><p><i>Welche Erkrankungen die Schilddrüse treffen kann und wie moderne Behandlungs- sowie Operationsmethoden in den Sana Kliniken Niederlausitz aussehen, darüber informiert Oberarzt Thomas Schwörig am 10. Juni in Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b664abf3-5ff3-49f1-8a3b-29bfd91e6b65/istock-1496612580/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Was moderne Medizin heute leisten kann</h2><p>In seinem Vortrag am 10. Juni erklärt Thomas Schwörig anschaulich, wie sich Funktionsstörungen der Schilddrüse zuverlässig feststellen lassen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Neben Blutuntersuchungen spielt beispielsweise auch der Ultraschall eine zentrale Rolle in der Diagnostik.</p><h2>Kleine Schnitte. Hohe Sicherheit.</h2><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt der kostenfreien Patientenveranstaltung liegt auf Schilddrüsenknoten. Dabei geht der versierte Mediziner darauf ein, wie sich kalte und warme Knoten unterscheiden und in welchen Fällen ein operativer Eingriff empfehlenswert ist. „Die moderne Chirurgie bietet heute sehr schonende Operationsverfahren. Wir arbeiten mit kleinen Schnitten und sehr gewebeschonend. Dadurch erholen sich die Patienten schneller und haben nach dem Eingriff nur eine sehr kleine, kaum sichtbare Narbe am Hals“, erläutert der Oberarzt. Präzise Technik und Neuromonitoring helfen während der Operation dabei, sensible Nervenstrukturen zu schützen und den Eingriff so sicher wie möglich zu gestalten.</span></p><h2>Verstehen. Einordnen. Nachfragen.</h2><p>Im Mittelpunkt des Abends steht der direkte Austausch, um Sicherheit im Umgang mit häufig unterschätzten Schilddrüsenerkrankungen zu fördern. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, ihre persönlichen Fragen zum Thema zu stellen und individuelle Anliegen zu besprechen. Der Info-Abend beginnt am 10. Juni um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Schilddrüsenknoten,schilddrüsenerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:05:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Entscheidung fürs Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/entscheidung-fuers-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/entscheidung-fuers-leben/</guid><pp:caseid>745727</pp:caseid><pp:subtitle>Welt-Organspende-Tag: Organspende verstehen und Entschluss bewusst treffen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e60ad791355030b86019dcc076fc9af7e"><span style="color:#999999;"><strong>Welt-Organspende-Tag: </strong>Warum es so wichtig ist, eine Entscheidung zu treffen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Verständlich und transparent: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz bieten kostenfreie Info-Veranstaltung am 3. Juni im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e705d63c9a4d0cbdb6ac5820cbc47f865"><span style="color:#999999;"><strong>Der Weg zur Spende: </strong>Thomas Schneider, Intensivmediziner und Transplantationsbeauftragter, informiert über Rechtliches, Medizinisches und Wege, den persönlichen Willen festzuhalten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als 8200 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Für viele von ihnen ist eine Transplantation lebensrettend, für andere bringt eine Organspende neue Lebensqualität. Anlässlich des bundesweiten Tages der Organspende rücken die Sana Kliniken Niederlausitz das Thema einmal mehr in den Fokus. Bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 3. Juni im Krankenhaus Senftenberg erklärt Thomas Schneider, Intensivmediziner und Leitender Oberarzt, wie Organspenden wirklich ablaufen und warum es so wichtig ist, selbstbestimmt eine Entscheidung zu treffen.</strong></p><p>Die Liste der Menschen, die auf eine Organspende warten, ist lang – die Anzahl der tatsächlichen Organspenden ist seit Jahren verhältnismäßig gering. Im vergangenen Jahr gab es bundesweit 985 Spender, die insgesamt 3000 Organe gespendet haben – am häufigsten Nieren, gefolgt von Leber und Herz. „Am Ende geht es nicht um die Gesamtzahl, sondern um Einzelschicksale. Es geht um Menschen, die viele Jahre oder Jahrzehnte mit einem Spenderorgan weiterleben können – und um diejenigen, deren Leben abrupt endet, wenn sie dieses Organ nicht erhalten“, sagt Thomas Schneider, Leitender Oberarzt im Zentrum für Interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie sowie Transplantationsbeauftragter in den Sana Kliniken Niederlausitz. „Patienten, die eine Organspende benötigen, sind häufig Menschen, die mitten im Leben stehen oder deren Leben noch nicht mal richtig angefangen hat. Für sie ist eine Organspende lebenswichtig“, betont der erfahrene Intensiv- und Notfallmediziner.</p><h2>Große Last für Angehörige</h2><p>Studien zufolge könnten deutlich mehr Patienten gerettet werden, wenn sich mehr Menschen für eine Organspende entscheiden würden. „Grundsätzlich ist die Einstellung in der Bevölkerung zu dem Thema positiv. Allerdings fehlt ganz oft eine verbindliche Entscheidung. Wir erleben im Klinikalltag leider immer wieder das Leid von Angehörigen, die dann eine Entscheidung treffen müssen, ohne den Wunsch des Verstorbenen zu kennen“, berichtet Thomas Schneider. Häufig würden sich Familienmitglieder in einer solchen Situation gegen eine Organspende entscheiden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/1920_thomasschneider.jpg?10000"><p><i>Angehörigen und Patienten Sicherheit geben, Fragen beantworten, ausführlich und transparent zur Organspende aufklären - Herzensangelegenheit für den Transplantationsbeauftragten der Sana Kliniken Niederlausitz und Leitenden Oberarzt Thomas Schneider.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/thomasschneider/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Entscheidung treffen und darüber sprechen</h2><p>„Es geht nicht darum, jemanden zum Organspenden zu überreden, sondern darum, zu Lebzeiten selbstbestimmt eine Entscheidung zu treffen – auch um Angehörige zu entlasten“, betont der Leitende Oberarzt. In Deutschland gibt es inzwischen viele Möglichkeiten seinen persönlichen Willen – also ein klares Ja oder Nein - verbindlich zu dokumentieren: von der Patientenverfügung über einen Organspendeausweis bis hin zur Eintragung im Organspenderegister. Thomas Schneider appelliert: „Jeder in jedem Alter sollte eine Entscheidung für sich treffen und diese Entscheidung auch seinen Angehörigen mitteilen.“</p><h2>Höchste Sicherheit und strenge Richtlinien</h2><p>Durch sein langjähriges Engagement als Transplantationsbeauftragter und die vielen Gespräche mit Patienten und Angehörigen auf der Intensivstation kennt Thomas Schneider die Ängste und Sorgen, die mit dem Thema Organspende verbunden sind. „Viele Menschen haben Angst, dass ihnen ein Organ entnommen wird, obwohl sie vielleicht noch gar nicht tot sein könnten. Hier lege ich die Hand dafür ins Feuer, weil ich weiß, wie wir es hier machen und die gesetzliche Grundlage dafür kenne“, erklärt der Arzt.<span>&nbsp; </span>Wenn es um die Entnahme von Organen geht, müssen strenge Richtlinien und hochstandardisierte Prozesse eingehalten werden – für größte Sicherheit. „Bei der Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalles stehen wir nicht nur am Patientenbett, sondern setzen auch hochmoderne, apparative Technik ein, um die Symptomatik des Todes nachzuweisen“, unterstreicht der Leitende Oberarzt.<span> </span>Nur wenn alle Hirnfunktionen unumkehrbar ausgefallen sind, ist die Grundvoraussetzung für eine Organspende erfüllt. „Dies gleicht der Feststellung des Todes, auch wenn Organfunktionen noch für eine gewisse Zeit durch Maschinen aufrechterhalten werden können. Ohne eine Zustimmung zur Organspende, wird es aber niemals zu einer Organentnahme kommen“, stellt Thomas Schneider klar.</p><h2>Kostenfreie Info-Veranstaltung am 3. Juni</h2><p>Anlässlich des Welt-Organspende-Tages bieten die Sana Kliniken Niederlausitz am <strong>3. Juni </strong>eine <strong>kostenfreie Informationsveranstaltung</strong> für alle, die mehr über das Thema erfahren wollen. Transplantationsbeauftragter Thomas Schneider gibt nicht nur einen Einblick in aktuelle Daten und Fakten, sondern zeigt verständlich, transparent und ausführlich den Weg zur Spende – von den gesetzlichen Grundlagen über medizinische Voraussetzungen, die Feststellung des Hirntodes und medizinische Untersuchungen bis zur Organentnahme und Transplantation beim Empfänger. Dabei geht der Intensiv- und Notfallmediziner auch darauf ein, warum es wichtig ist, eine Entscheidung zu treffen und wie der persönliche Wille für oder gegen eine Organspende sicher dokumentiert werden kann. Die Teilnahme an der Info-Veranstaltung ist <strong>kostenfrei </strong>und <strong>ohne vorherige Anmeldung</strong> möglich. Der Vortrag mit anschließender Fragestunde beginnt um <strong>17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong>.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,tag der organspende,Organspende,Transplantation,Zentrum für Interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:03:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Mitmachen statt Zuschauen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mitmachen-statt-zuschauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mitmachen-statt-zuschauen/</guid><pp:caseid>746192</pp:caseid><pp:subtitle>450 Senftenberger Schüler erkunden Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1df6627c078eba02c1bae9617f7a21c2"><span style="color:#999999;"><span>Mehr als 450 Schülerinnen und Schüler des Senftenberger Friedrich-Engels-Gymnasiums beim vierten Projekttag&nbsp;FEGmeetsSKN&nbsp;in den Sana Kliniken Niederlausitz zu Gast</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e88e61cf61927d5f158fcb17b4975ca9c"><span style="color:#999999;"><span>70 Kolleginnen und Kollegen gestalten Stationen rund um Medizin, Pflege, Therapie, Technik, Organisation und Rettungsdienst</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb320c7c92cf064f02d281b34fde601e8"><span style="color:#999999;"><span>Sana Kliniken Niederlausitz machen Gesundheit und Karriere in der Region erlebbar</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es war laut. Es war wuselig. Und es war genau so, wie ein guter Projekttag sein soll: neugierig, lebendig und voller Fragen. Mehr als 450 Schülerinnen und Schüler des Senftenberger Friedrich-Engels-Gymnasiums Senftenberg waren am Dienstag, den 19. Mai 2026 in den Sana Kliniken Niederlausitz zu Gast. Bereits zum vierten Mal hieß es im Krankenhaus Senftenberg&nbsp;FEGmeetsSKN.&nbsp;</strong></span></p><p><span>Für einen Vormittag wurde das Senftenberger Krankenhaus so zum Lernort. Nicht mit Frontalunterricht im Klassenraum, nicht mit langen Vorträgen, sondern mit 23 Stationen zum Ausprobieren, Mitdenken und Mitmachen. Die Jugendlichen schlüpften in die Rolle der Chirurgen und konnten chirurgische Nähte setzen, übten die lebensrettende Reanimation, warfen einen Blick auf das schlagende Herz im Ultraschall, erkundeten einen Rettungswagen, suchten Fehler im Room of Error, testeten Reflexe, lernten den Weg einer Operation kennen und entdeckten sogar die verborgenen Versorgungswege unter dem Krankenhaus.</span></p><p><span>Kurz gesagt: Sie erlebten, wie viel in einem Krankenhaus zusammenkommen muss, damit Versorgung funktioniert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b97b8791-ae2a-4377-a41b-fe353b8449e8/1920_dsc06932.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Jede Menge Angebote zum Mitmachen, Ausprobieren und Dazulernen gab es bei “FEGmeetsSKN” im Krankenhaus Senftenberg. Vom Sockelgeschoss bis in die zweite Etage bekamen die Schüler spannende Einblicke in den Klinikalltag.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b97b8791-ae2a-4377-a41b-fe353b8449e8/dsc06932/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Krankenhaus muss man erleben</span></h2><p><span>Genau darum geht es bei Projekttag FEGmeetsSKN. Die Sana Kliniken Niederlausitz wollen jungen Menschen zeigen, was Gesundheitsversorgung in der Region bedeutet. Nicht abstrakt. Nicht auf einem Plakat. Sondern dort, wo sie jeden Tag stattfindet: im Patientenzimmer, im OP, in der Notaufnahme, in der Technik, in der Therapie, in der Pflege, in der Diagnostik und in der Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst.</span></p><p><span>Unterstützung erhielt das #TeamSKN auch in diesem Jahr vom&nbsp;<strong>Rettungsdienst Niederlausitz</strong>. Gemeinsam zeigten die Teams, was passiert, wenn nach einem Notruf jede Sekunde zählt – und wie eng Rettungsdienst und Krankenhaus zusammenarbeiten müssen, damit Patientinnen und Patienten schnell und sicher versorgt werden.</span></p><p><span>„Wir wollen jungen Menschen nicht nur sagen, dass ein Krankenhaus viele spannende Berufe bietet. Wir wollen ihnen zeigen, wie sich diese Arbeit bei uns im Haus anfühlt“, sagt&nbsp;Benjamin Seidemann, Leiter Unternehmenskommunikation im Sana Versorgungscluster Brandenburg Süd. „Das Projekt FEGmeetsSKN lebt davon, dass Schüler selbst aktiv werden. Sie sollen ausprobieren, Fragen stellen, staunen dürfen und vielleicht zum ersten Mal denken: Das könnte auch etwas für mich sein.“</span></p><h2><span>Partner Nummer 1 für Gesundheit in der Niederlausitz</span></h2><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz ist der Projekttag mehr als ein Berufsorientierungs-Termin im Kalender. Er ist Teil einer größeren Strategie. Seit einigen Jahren setzt das Unternehmen darauf, Gesundheit und Karriere in der Region stärker erlebbar zu machen. Schulprojekttage, Zukunftstag, Einblicke in Ausbildungsberufe und Mitmachformate haben dabei ein gemeinsames Ziel: junge Menschen früh erreichen und ihnen zeigen, welche Chancen in Medizin, Pflege, Therapie, Technik und Organisation stecken. Denn die Gesundheitsversorgung braucht Nachwuchs. „Und Nachwuchs entsteht nicht nur durch Stellenanzeigen. Er entsteht durch Begegnung. Durch echte Einblicke. Durch Menschen, die von ihrer Arbeit erzählen und andere dafür begeistern“, sagt Benjamin Seidemann.</span></p><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz verstehen sich als Partner Nummer eins für Gesundheit in der Niederlausitz. „Dazu gehört für uns nicht nur die medizinische Versorgung von heute, sondern auch die Verantwortung für morgen“, so Seidemann weiter. „Wenn wir junge Menschen für Gesundheitsberufe begeistern wollen, müssen wir ihnen diese Welt öffnen. Genau das haben unsere Kolleginnen und Kollegen an diesem Tag einmal mehr getan.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/397a993c-6d1c-44ba-ae5d-ff6477340460/1920_dsc06918.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In Aktion: Beim Projekttag schlüpften die Schüler in die Rolle von Pflegekräften und Patienten.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/397a993c-6d1c-44ba-ae5d-ff6477340460/dsc06918/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>23 Stationen, viele Berufe, ein gemeinsamer Blick hinter die Kulissen</span></h2><p><span>Das Programm zeigte, wie vielfältig Krankenhaus ist. In der Technik ging es in die sonst verborgenen Bereiche unter dem Haus. Die Campusschule machte den Blutkreislauf erlebbar. Der Rettungsdienst Niederlausitz brachte Notfallmedizin und Rettungswagen zum Anfassen mit. In der Unfallchirurgie konnten die Jugendlichen chirurgisches Nähen ausprobieren und mit Rollstuhl, Gehstützen oder Halskrause erleben, wie sich Alltag mit Einschränkungen anfühlen kann.</span></p><p><span>Die Gefäßchirurgie lud zum präzisen Arbeiten an der Blutbahn ein. Das Zentrale Belegungsmanagement machte mit einem Planspiel deutlich, wie viele Entscheidungen hinter Klinikorganisation stehen. Ausbildung, Kardiologie, Neurologie, Endoskopie, Anästhesiepflege, Intensivmedizin, Hygiene, OP, Therapie, Pädiatrie und Praxisanleitung zeigten weitere Ausschnitte aus dem Krankenhausalltag.</span></p><p><span>Aus 23 einzelnen Stationen wurde so ein großes Bild: Krankenhaus ist Medizin und Pflege. Aber eben nicht nur. Krankenhaus ist Teamarbeit, Organisation, Technik, Verantwortung, Kommunikation und manchmal auch Improvisation. Vor allem aber ist Krankenhaus ein Ort, an dem sehr unterschiedliche Menschen für ein gemeinsames Ziel arbeiten.</span></p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8e5e84ea-3676-4570-89d0-aae3979e0797/1920_img_8132.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Starkes Team: Mehr als 70 Mitarbeitende der Sana Kliniken Niederlausitz waren beim Projekttag im Einsatz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8e5e84ea-3676-4570-89d0-aae3979e0797/img_8132/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mehr als 70 Kollegen machen Berufsorientierung möglich</span></h2><p><span>Mehr als 70 Kolleginnen und Kollegen waren an diesem Vormittag im Einsatz. Sie tauschten Patientenakte, OP-Saal, Pflegebett, Schreibtisch, Funktionsraum oder Technikbereich gegen Berufsorientierung. Sie erklären, zeigen, begleiten, beantworten Fragen und lassen die Jugendlichen selbst ausprobieren.</span></p><p><span>Gerade das macht den Projekttag so besonders. Nicht die perfekte Kulisse. Nicht die große Bühne. Sondern viele Kolleginnen und Kollegen, die ihre Türen öffneten und ihren Arbeitsalltag greifbar machen.</span></p><p><span>„Ein solcher Projekttag funktioniert nur, wenn viele Menschen im Haus sagen: Wir machen mit“, sagt&nbsp;Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz. „Unsere Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen haben gezeigt, wie viel Fachwissen, Erfahrung und Herzblut in diesem Krankenhaus steckt. Für die Jugendlichen war das eine Berufsorientierung aus erster Hand. Für uns war es zugleich eine starke Botschaft: Gute Versorgung in der Niederlausitz entsteht durch ein starkes Team.“</span></p><h2><span>Soziale Verantwortung beginnt vor Ort</span></h2><p><span>Mit dem Projekttag FEGmeetsSKN übernehmen die Sana Kliniken Niederlausitz bewusst soziale Verantwortung in der Region. Der Projekttag bringt Schule und Krankenhaus zusammen, schafft Orientierung und macht Berufe sichtbar, die für die Zukunft der Gesundheitsversorgung entscheidend sind.</span></p><p><span>Viele Jugendliche wissen vor einem solchen Tag nur grob, was in einem Krankenhaus passiert. Nach dem Projekttag haben sie erlebt, dass dort nicht nur Ärztinnen und Ärzte arbeiten, sondern auch Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten, Anästhesieteams, Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten, Hygienefachkräfte, Techniker, Verwaltungsteams, Auszubildende, Praxisanleitende und viele weitere Berufsgruppen.</span></p><p><span>„Wir brauchen junge Menschen, die Lust haben, Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Dafür müssen wir ihnen früh zeigen, wie sinnstiftend, vielfältig und wichtig Arbeit im Gesundheitswesen ist. Wenn ein solcher Tag dazu beiträgt, Interesse zu wecken oder ein erstes berufliches Bild entstehen zu lassen, dann ist sehr viel erreicht.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Projekttag,Senftenberg]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:04:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Profi-Hilfe für junge Bauchschmerz-Patienten</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/profi-hilfe-fuer-junge-bauchschmerz-patienten/</guid><pp:caseid>744848</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb677769565ac94d7285e19dada09b1e9"><span style="color:#999999;"><strong>Das „Chamäleon der Gastroenterologie“:</strong> Am 16. Mai 2026 ist Welt-Zöliakie-Tag</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec114e55854884aad516f7e07dd572044"><span style="color:#999999;"><strong>Häufiger Dauerbrenner in Familien:</strong> Chronische Bauchschmerzen belasten viele Kinder und Jugendliche in der Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e211c9e4d605d5724e701d2d2a1203873"><span style="color:#999999;"><strong>Gründliche Diagnostik und individuelle Therapien</strong>: So helfen die Experten der Pädiatrie in den Sana Kliniken</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bauchschmerzen werden oft schleichend zum Dauerproblem: Krämpfe, die nachts den Schlaf rauben. Angst vor dem nächsten Gang zur Toilette. Tage, an denen Spielen und Lernen schwerfallen. Chronische Bauchschmerzen belasten viele Kinder und Jugendliche in der Lausitz. Doch die Suche nach den Ursachen ist oft mühsam. Ein möglicher Auslöser ist Zöliakie. Anlässlich des Welt-Zöliakie-Tages am 16. Mai rücken die Sana Kliniken das Thema einmal mehr in den Fokus. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer geht den Ursachen mit einer gründlichen Diagnostik auf den Grund – und lässt Familien mit ihren Fragen nicht allein.</strong></p><p>„Akute und chronische Bauchschmerzen können viele Ursachen haben. Manchmal sind die Auslöser harmlos, es können aber auch ernsthafte Faktoren dahinterstecken – zum Beispiel organische Auffälligkeiten wie Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Unverträglichkeiten oder psychischen Belastungen “, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Bei vielen Kindern zwischen drei und zehn Jahren sind wiederholt auftretende Bauchschmerzen ein Dauerthema: Studien zufolge haben etwa ein Drittel der Mädchen und ein Viertel der Jungen in diesem Alter damit zu kämpfen. Zu den häufigsten Ursachen für akute Bauchschmerzen gehören Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), Verstopfungen (Obstipation) und Harnwegsinfektionen. Halten die Bauchschmerzen länger als drei Monate an, sprechen Mediziner von einer chronischen Erkrankung. Typische Beispiele sind Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln, Refluxerkrankungen oder eben Zöliakie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p><br><i>Bauchschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind in vielen Familien ein Thema: Chefärztin Dr. Carolin Stegemann und ihr Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer helfen jungen Patienten mit einer gründlichen Diagnostik und individuellen Behandlungswegen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vielfältige Symptome. Sorgfältige Abklärung.</h2><p>„Zöliakie wird auch als das Chamäleon der Gastroenterologie bezeichnet. Denn die Autoimmunerkrankung kann neben gastrointestinalen auch extraintestinale Beschwerden und Symptome hervorrufen“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Bei Zöliakie sorgt das Eiweiß Gluten, das in Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste vorkommt, dafür, dass sich die Schleimhaut des Dünndarms entzündet. Bei betroffenen Kindern kann das beispielsweise Durchfälle oder Verstopfungen, aber auch Übelkeit bzw. Erbrechen auslösen. Die Patienten verlieren häufig an Gewicht, haben Gedeihstörungen, leiden unter Blutarmut oder fühlen sich müde und erschöpft. „Die Symptome bei Zöliakie sind oft unspezifisch und daher bleibt die Erkrankung nicht selten unerkannt“, erklärt die erfahrene Kinderärztin und betont: „Gerade diese Vielgestaltigkeit macht eine sorgfältige Abklärung so entscheidend.“</p><h2>Gründliche Suche nach Ursachen</h2><p>In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden die Beschwerden junger Patienten ernst genommen – nicht nur bei Verdacht auf Zöliakie. Die Diagnostik und Therapie von Bauchschmerzen bei jungen Patienten gehört in Lauchhammer zu den medizinischen Schwerpunkten. Da Bauchweh bei Kindern nicht nur organische, sondern häufig auch psychosomatische Ursachen hat, ist die gründliche Suche nach der Herkunft der Schmerzen entscheidend. „Gerade bei Kindern und Jugendlichen mit wiederkehrenden Bauchschmerzen braucht es oft mehr als einen kurzen Untersuchungstermin. Im ambulanten Alltag fehlt dafür häufig die nötige Zeit. Während eines teil- oder vollstationären Aufenthalts können wir uns bewusst den Raum nehmen, um genau hinzuschauen: für ausführliche Gespräche mit den Familien, eine sorgfältige Untersuchung und sofern notwendig die Möglichkeit, Beschwerden über mehrere Tage und Nächte hinweg aufmerksam zu beobachten“, erläutert Dr. Carolin Stegemann. Ein unverzichtbarer Bestandteil der Diagnostik sind umfangreiche Gespräche mit den Patienten und ihren Eltern sowie ausführliche Fragebögen, in denen beispielsweise Ernährungsgewohnheiten, familiäre Vorerkrankungen oder auch Stuhlauffälligkeiten erfragt werden.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b3387cd-054d-422f-ab08-d7e5b1009c4c/1920_kinderklinik_3942.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Zur Abklärung der Bauchschmerzen nutzt das Ärzteteam der Pädiatrie in Lauchhammer vielfältige diagnostische Mittel, darunter auch Ultraschall.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b3387cd-054d-422f-ab08-d7e5b1009c4c/kinderklinik_3942/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Ganzheitlicher Blick aufs Kind</h2><p>Darüber hinaus gehen die Experten mit diagnostischen Möglichkeiten wie Laboruntersuchungen, Urin- und Stuhldiagnostik, Abdomen-Sonographie (Ultraschall) und H2-Atemtests mit Laktose-/Fruktosebelastung auf die Suche nach den Bauchschmerz-Ursachen. Bei Bedarf arbeiten die Kinderärzte auf kurzen Wegen mit den Fachärzten der Inneren Medizin und Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz zusammen, die bei medizinischer Notwendigkeit Magen- und Darmspiegelungen durchführen können. Wenn die Bauchschmerzen eher durch psychische oder psychosomatische Faktoren ausgelöst werden, können die Therapeutinnen der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) aus dem Haus hinzugezogen werden.</p><h2>Praktische Hilfe für Familien</h2><p>„Diese vielschichtige und aufwendige Diagnostik ermöglicht es uns, die Ursachen für Bauchschmerzen genauer zu analysieren und Behandlungswege für unsere Patienten aufzuzeichnen, die ihnen wirklich helfen“, erklärt die Chefärztin. So unterschiedlich wie die Kinder und Jugendlichen sind, die in Lauchhammer behandelt werden, so individuell sind auch die Therapieansätze. Das Spektrum reicht von Ernährungsberatung über medikamentöse Therapien und Toilettentraining bis hin zu verhaltenstherapeutischen Optionen und der Kooperation mit spezialisierten Fachkliniken. „Wenn Kinder immer wieder über Bauchschmerzen klagen, ist das für Familien oft eine belastende und verunsichernde Situation. Oft braucht es Zeit, Geduld und ein genaues Hinschauen, um die Ursachen wirklich zu verstehen. Doch genau dieser Weg ist wichtig, damit wir den jungen Patienten gezielt helfen und ihnen gemeinsam mit ihren Familien wieder Sicherheit und Lebensqualität zurückgeben können“, rät die Kinderärztin.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,Zoeliakie,dr. carolin stegemann]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 08:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schluss mit Rückenschmerzen?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-rueckenschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-rueckenschmerzen/</guid><pp:caseid>744435</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Patientenveranstaltung am 27. Mai im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec13225dcfeec81229686825d14d18cfb"><span style="color:#999999;"><span><strong>Wenn der Rücken schmerzt: SKN-Wirbelsäulen-Experte Dr. Stefan Sola informiert über Ursachen und </strong>gezielte Behandlung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2bb78ae14a26f8f73020b23e08cd754c"><span style="color:#999999;"><span><strong>Moderne Medizin verständlich erklärt: </strong>von präziser Diagnose bis zu schonenden Therapien</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span><strong>Direkt vom Spezialisten: </strong>Individuelle Fragen in der Fragerunde klären</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Rücken schmerzt, wird selbst der Alltag zur Herausforderung. Jede Bewegung fällt schwer, die Lebensqualität leidet. Unter dem Titel „Schluss mit Rückenschmerzen?! So helfen SKN-Experten von Diagnose bis Therapie“ informiert Dr. Steffen Sola, Wirbelsäulenspezialist der Sana Kliniken Niederlausitz, am 27. Mai bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer über Ursachen von Rückenbeschwerden sowie moderne Behandlungsmöglichkeiten.</strong></p><p>Rückenschmerzen plagen viele Menschen in der Lausitz. Nach aktuellen Daten der AOK klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen und die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass Rückenleiden inzwischen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Ausfälle und Frühverrentungen sind. Oft beginnt das Kreuz mit dem Kreuz schleichend: ein verspannter Nacken, ein schmerzhaftes Ziehen im Rücken oder ein plötzliches Stechen beim Aufstehen. Bleiben die Beschwerden bestehen, können ernsthafte Erkrankungen der Wirbelsäule dahinterstecken.</p><h2>Viele Faktoren für Schmerzen im Rücken</h2><p>„Zu langes Sitzen, zu wenig Bewegung, zu viel Gewicht gehören neben Fehlbelastungen, schwerer körperlicher Arbeit und genetischen Faktoren zu den häufigsten Auslösern für Rückenschmerzen“, erklärt Dr. Steffen Sola, Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz.&nbsp;Auch emotionaler Stress und Rauchen können die Rückengesundheit belasten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/1920_steffen-sola-1412.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Steffen Sola, Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz spricht am 27. Mai über die Volkskrankheit Nr. 1: Rückenschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/steffen-sola-1412/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Von konservativen Therapien bis zu schonenden OPs</h2><p>Die Experten der Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie im Krankenhaus Senftenberg gehen den Ursachen für Rückenschmerzen auf den Grund und behandeln ein breites Spektrum an Wirbelsäulenerkrankungen – von Bandscheibenvorfällen über Verengungen des Wirbelkanals bis hin zu Verschleißerkrankungen der kleinen Wirbelgelenke. „Rückenschmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit müssen kein Dauerzustand sein. In vielen Fällen helfen konservative Maßnahmen wie Physiotherapie oder Schmerztherapie. Wenn diese nicht ausreichen, stehen heute schonende, minimalinvasive Operationsverfahren zur Verfügung“, betont Dr. Steffen Sola.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><h2>Akut oder chronisch?</h2><p>Während der kostenfreien Info-Veranstaltung erfahren Patienten, Angehörige und alle anderen Interessierten, welche Warnzeichen ernst zu nehmen sind, wo die Unterschiede zwischen akuten und chronischen Beschwerden liegen und was jeder für seine Rückengesundheit tun kann. Außerdem geht der Experte auf häufige Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvorfall, Wirbelkanalverengung und Wirbelgelenksarthrose näher ein und erklärt anschaulich, welche Möglichkeiten moderne Diagnostik bietet und welche Behandlungswege zur Verfügung stehen.</p><h2>Fragestunde mit dem Wirbelsäulen-Experten</h2><p>Der Info-Abend beginnt am 27. Mai um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wirbelsaeulenchirurgie,Rückengesundheit,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Starke Kinder - gesunde Familien</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starke-kinder---gesunde-familien/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-kinder---gesunde-familien/</guid><pp:caseid>744301</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz lädt Familien und Fachkräfte zum Aktionstag rund um Kindergesundheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebba536efa49bd64e2229a0a8edd59624"><span style="color:#999999;">2. Gesundheits- und Präventionstag für Familien und Fachkräfte im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder und Klinik für Kinder- und Jugendmedizin organisieren vielfältiges Programm mit Workshops, Vorträgen und Info-Ständen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Unterstützung durch zahlreiche Akteure aus der Region</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wie werden Kinder groß und stark? Was können Familien für ihre Gesundheit tun? Diese Fragen stehen beim Gesundheits- und Präventionstag am 29. Mai im Krankenhaus Lauchhammer im Mittelpunkt. Von 15 bis 18 Uhr erwarten Familien und alle anderen Interessierten jede Menge Mitmach-Angebote, Vorträge und Infostände. Der Aktionstag ist kostenfrei und wird von zahlreichen Akteuren aus der Region unterstützt.</strong></p><p>„Familien sind das Fundament, auf dem Kinder aufwachsen. Viele Dinge - wie Essgewohnheiten, die Lust an Bewegung oder der Umgang mit herausfordernden Situationen - werden hier geprägt. Oft hat das Umfeld, in dem Kinder großwerden, lebenslang Einfluss“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, und betont: „Genau deswegen ist es wichtig, das Thema Gesundheit von Anfang an in den Mittelpunkt zu stellen. Denn körperliche und seelische Gesundheit sind der Schlüssel zu einem aktiven Leben, Wohlbefinden und ausgeglichenen Beziehungen.“<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ff96baf2-cd9d-4776-9ac0-369cd1296249/1920_gesundheitstag_6007.jpg?10000"><p><br><i>Koordinatorin Katja Bilik (re) und Kollegin Katharina Lutz vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder freuen sich auf viele interessierte Menschen zum zweiten Gesundheits- und Präventionstag, der mit spannenden Themen, zahlreichen Informationsständen, Vorträgen und Workshops aufwartet</i>.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ff96baf2-cd9d-4776-9ac0-369cd1296249/gesundheitstag_6007/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Angebot. Regionale Partner.</h2><p>Doch was genau können Familien langfristig für ihre Gesundheit tun und wie können sie Erkrankungen vorbeugen? An zahlreichen Informationsständen, bei Vorträgen und Workshops können sich Besucher am 29. Mai im Krankenhaus Lauchhammer dafür Anregungen und Handlungsempfehlungen holen. Der Aktionstag richtet sich an Familien aus der Region, an Erziehende, Lehrkräfte, Mitarbeitende im Gesundheitswesen und alle anderen Interessierten. „Wir freuen uns sehr, dass wieder zahlreiche Partner aus dem Süden Brandenburgs mit an Bord sind. Dank der Vielfalt an Angeboten können wir einen großen Einblick in viele verschiedene Themen rund um Gesundheit und Vorsorge bieten – von Ernährung über Bewegung bis hin zu Kinderschutz und Unterstützung für Familien“, erklärt Katja Bilik, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerkes Gesunde Kinder. Gemeinsam mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin hat das Netzwerkteam den Aktionstag organisiert. Im vergangenen Jahr fand die Premiere statt.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a5151305-c8c0-4b5f-9504-ffb007ee49e9/1920_gesundheitstag_5978.jpg?10000"><p><br><i>Zahngesundheit zum Anfassen, Ernährung, Kinderosteopathie, Emotionen, Babymassage - das Programm zum zweiten Gesundheits- und Präventionstag für Familien ist sehr vielfältig und auch Fachkräfte sind herzlich willkommen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a5151305-c8c0-4b5f-9504-ffb007ee49e9/gesundheitstag_5978/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorträge und Workshops für Eltern, Großeltern und Fachkräfte</h2><p>In Vorträgen und Workshops informieren Expertinnen und Experten zu Themen wie Kindernotfälle und Reanimation, Kinderosteopathie und Kinderschutz. Außerdem stehen Vorträge unter den Titeln „Emotionen bei Kindern erkennen und damit arbeiten“, „Ergotherapie in der Kinder-<span>&nbsp; </span>und Jugendmedizin“ sowie „Wie Körper, Gefühle und Gedanken zusammenarbeiten – und warum wir uns oft selbst übergehen“ auf dem Programm.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><h2>Info-Stände von Baby-Massage bis Zahngesundheit</h2><p><span>In der Alten Caféteria erwarten Besucher außerdem verschiedene Info-Stände rund um gesunde Ernährung, Zahngesundheit, Kinder- und Jugendgesundheit, Kindeswohl, Baby-Massage und vieles mehr. Au</span>ch an die jüngeren Besucher haben die Organisatoren gedacht: Auf dem Außengelände des Krankenhauses gibt es eine Hüpfburg, Bewegungsparcours sowie eine Mal- und Bastelstraße für Kinder.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span><br><br><strong>Was: </strong>2. Gesundheits- und Präventionstag<br><strong>Wann:</strong> 29. Mai 2026, 15 bis 18 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Krankenhaus Lauchhammer, Friedensstraße 18<br><strong>Wie:</strong> Alle Angebote sind kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.<br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,Netzwerk Gesunde Kinder,gesundheits- und praeventionstag,kindergesundheit,erste hilfe fuer kinder,ernaehrung fuer kinder,familien]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 May 2026 09:21:47 +0200</pubDate>
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                        <title>„Pflege heißt Haltung beweisen und Verantwortung übernehmen“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-heisst-haltung-beweisen-und-verantwortung-uebernehmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-heisst-haltung-beweisen-und-verantwortung-uebernehmen/</guid><pp:caseid>744318</pp:caseid><pp:subtitle>Vom Praktikanten zum Stellvertretenden Pflegedirektor: Sana Kliniken Niederlausitz fördern Entwicklung von Pflegekräften</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5eb19dc89afe6395a461c20a640a2d84"><span style="color:#999999;"><strong>Mission Gesundheit:</strong> Am 12. Mai 2026 ist bundesweiter Tag der Pflegenden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="edc65ee768a587efe3fa07510c33a6e83"><span style="color:#999999;"><strong>Vom Azubi zum stellvertretenden Pflegedirektor:</strong> Sebastian Schulze hat in den Sana Kliniken Niederlausitz ein Auge auf die Weiterentwicklung und Qualität der Pflege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee43e80c64a9a0bd0aedbcc18fa2a84de"><span style="color:#999999;"><strong>Zukunftsstark und sinnstiftend:</strong> Warum sich Arbeiten in der Pflege lohnt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ihre Mission: Gesundheit. Ihr Anspruch: Das Beste für die Patienten erreichen - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Mit Herz, Fachwissen und Menschlichkeit sind die Pflegeprofis in den Sana Kliniken Niederlausitz für ihre Patienten im Einsatz. Sebastian Schulze hat Pflege von der Pike auf gelernt und nimmt heute als stellvertretender Pflegedirektor vor allem die Qualität und Weiterentwicklung der Pflege unter die Lupe – für zufriedene Patienten und Mitarbeitende, die gern zur Arbeit kommen.</strong></p><p>Sebastian Schulze hat in den Sana Kliniken Niederlausitz nicht nur einen Job, sondern seine Berufung gefunden. Die Karriere des Lausitzers steht beispielhaft für die Entwicklungsmöglichkeiten in der Pflege – vielfältig, verantwortungsvoll und zukunftsstark.&nbsp;<span> </span>„Ich habe in der 9. Klasse ein Praktikum im Krankenhaus Senftenberg absolviert und es hat mir vom ersten Tag an richtig gut gefallen. Nach dem zweiten und dritten Praktikum konnte ich mir nichts anderes mehr vorstellen“, erinnert sich der 42-Jährige daran, wie er zu seinem Traumberuf fand.</p><h2>Vom Azubi in die Pflegedirektion</h2><p>Nach der Ausbildung in den Sana Kliniken Niederlausitz startete Sebastian Schulze in der Angiologie, wurde Teil des Teams der Gefäßchirurgie und übernahm 2012 die Stationsleitung. Strukturen organisieren, Prozesse weiterentwickeln, Arbeitsbedingungen verbessern – das begeisterte den Pflegeprofi. Später konnte er als Bereichsleiter für die OP-Teams, die Chirurgie und die Zentralen Notaufnahmen seine Stärken genau in diesen Bereichen einbringen. Mit diesem Schatz an Wissen und Erfahrungen sowie einer Zusatzqualifikation als Qualitätsbeauftragter für Pflegeeinrichtungen im Gepäck ist Sebastian Schulze seit Juni 2021 als stellvertretender Pflegedirektor für die größte Berufsgruppe im Team SKN im Einsatz.</p><h2>Mit Aufmerksamkeit, Empathie und Zuwendung</h2><p>Für ihn und für viele andere seiner Kolleginnen und Kollegen, die sich in den Krankenhäusern in Senftenberg und Lauchhammer um die Versorgung der Patienten kümmern, bedeutet Pflege viel mehr als ein Beruf: „Wenn man Menschen hilft, ist das grundsätzlich etwas Gutes. <span>Aber Pflege bedeutet für mich, eine klare innere Haltung zu haben und Verantwortung zu übernehmen – für Patienten, ihren Angehörigen sowie Mitarbeitende. Dazu gehören Aufmerksamkeit, Empathie und Zuwendung gegenüber Menschen, die Unterstützung benötigen, Orientierung suchen oder sich in belastenden Situationen befinden. Professionelle Pflege schafft Sicherheit, erkennt Bedürfnisse, handelt fachlich fundiert und trägt dazu bei, Vertrauen, Würde und Selbstbestimmung zu stärken.</span>“&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/139b7079-7f79-4b2e-8625-0d8f35bc1c2f/1920_sebastianschulze_3871.jpg?34315"><p><br><i>Viele Themen organisiert Sebastian Schulze heute vom Schreibtisch aus. Als stellvertretender Pflegedirektor in den Sana Kliniken Niederlausitz ist ihm der tägliche Austausch mit dem Team, wie hier mit Stationsleiterin Michaela Klein, nach wie vor Herzensangelegenheit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/139b7079-7f79-4b2e-8625-0d8f35bc1c2f/sebastianschulze_3871/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zeit für das Wichtigste: die Patienten</h2><p>Als stellvertretender Pflegedirektor arbeitet Sebastian Schulze jeden Tag daran, die Qualität der Pflege weiterzuentwickeln und die Arbeitsbedingungen für die Pflegeprofis in den Sana Kliniken Niederlausitz so mitzugestalten, dass die Mitarbeitenden mit Freude im Krankenhaus arbeiten und Zeit für das Wichtigste haben: die Patienten.</p><h2>Starkes Engagement. Große Herausforderungen.</h2><p>Dafür, dass deren Versorgung auf hohem Niveau auch in Zukunft gesichert ist, engagieren sich die Sana Kliniken Niederlausitz auf breiter Front. Bei Projekttagen und auf Messen bekommen Jugendliche spannende Einblicke die Berufswelt rund um Medizin und Pflege. Bei der Ausbildung von Nachwuchskräften setzt der Gesundheitsdienstleister mit intensiver Begleitung im Klinikalltag und speziellen Ausbildungsstationen neue Maßstäbe. Zudem bekommen Auszubildende und Fachkräfte aus dem Ausland bei ihrem beruflichen Neustart in der Lausitz unter anderem breite Unterstützung durch die SKN-Integrationsmanagerin. „Der bundesweite Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen in der Pflege. Zugleich nehmen komplexe Krankheitsbilder und Alterserkrankungen in Folge des demographischen Wandels immer weiter zu. Für eine zuverlässige Versorgung unserer Patienten von morgen setzen wir deshalb auf einen Mix aus Fachkräften, unterstützenden Mitarbeitenden und Digitalisierung“, erklärt der stellvertretende Pflegedirektor.</p><h2>Professionalität und Vielfalt</h2><p>Sebastian Schulze weiß: Arbeit in der Pflege ist kein Job wie jeder andere. Jeder Tag im Klinikalltag ist anders, jeder Patient bringt seine eigene Geschichte mit, hat individuelle Besonderheiten. „Pflege ist Teamleistung. Wenn man sich im Team gut versteht und miteinander wächst, ist jede Herausforderung zu meistern“, betont der Senftenberger. Gute Pflege entsteht im Miteinander - in interdisziplinären Teams, die sich unterstützen, Wissen teilen und gemeinsam Lösungen finden. „Pflege galt lange Zeit als medizinischer Assistenzberuf. Heute bildet sie einen eigenen Kompetenzbereich, eine eigene Profession, die nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeitet. Und Pflege wird an ganz vielen Stellen wirksam. Genau diese Vielfalt, dieser hohe fachliche Anspruch und das Wissen, etwas sinnstiftendes zu tun, machen die Arbeit in der Pflege so attraktiv“, unterstreicht der stellvertretende Pflegedirektor, der sich <span>sehr über die hohe und weiter wachsende Nachfrage um Praktikumsplätze in der Pflege freut</span>. Denn oft ist es ein Praktikum, das junge Lausitzer in den Beruf der Pflege führt und der Beginn einer beispielgebenden Entwicklung ist – so wie für ihn selbst vor einigen Jahren.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Tag der Pflege,stellvertretender Pflegedirektor,Pflegeprofis,Medizin und Pflege,pflegeausbildung,Praktikum]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 May 2026 12:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn jede Minute zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jede-minute-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jede-minute-zaehlt/</guid><pp:caseid>744118</pp:caseid><pp:subtitle>Schlaganfall- und Bluthochdruck-Tag in den Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4b1a94ff1ac7a8e991eb2f8ff0d97bfa"><span style="color:#999999;"><strong>Aktionstag zeigt, wie Vorsorge Leben retten kann: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz veranstalten Schlaganfall- und Hypertonietag am 20. Mai im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><strong>Moderne Medizin im Fokus: </strong>SKN-Experten informieren über innovative Therapien wie die renale Denervation und neue Entwicklungen in der Schlaganfallversorgung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec18e804683e33cdff248a3a98be3cb93"><span style="color:#999999;"><strong>Informieren, verstehen, vorbeugen: </strong>Chefarzt-Vorträge, Mitmach-Angebote, Präsentation von Medizintechnik</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein Schlaganfall verändert alles. Von einem Moment auf den anderen. Für Betroffene und Angehörige. Bluthochdruck gilt als einer der größten Risikofaktoren für Schlaganfälle. Wie beide Erkrankungen zusammenhängen und welche Möglichkeiten moderne Medizin bietet, um Patienten zu helfen, erfahren Interessierte beim Schlaganfall- und Hypertonie-Tag am 20. Mai im Krankenhaus Senftenberg. Neben Chefarzt-Vorträgen erwarten Besucher Mitmach-Angebote sowie Präsentationen von Medizintechnik und Untersuchungsverfahren.</strong></p><p>Bluthochdruck ist tückisch. Denn er bleibt oft lange unerkannt – und kann schwere Schäden in Gefäßen und Organen anrichten. Zu den gefährlichsten Folgen gehören Schlaganfälle. Wenn ein Blutgefäß im Gehirn plötzlich verstopft oder zerreißt, zählt jede Minute. „Nervenzellen sind extrem sensibel. Wenn sie nicht mehr richtig versorgt werden, drohen innerhalb kürzester Zeit irreversible Schäden“, erklärt Prof. Dr. Markus Reckhardt. Der Chefarzt der Klinik für Neurologie betreut mit seinem Team auch die Stroke Unit. Diese Spezialeinheit im Krankenhaus Senftenberg ist auf die komplexe Behandlung von Patienten mit einem akuten Schlaganfall ausgerichtet. Jedes Jahr werden hier rund 500 Patienten aus Südbrandenburg von einem hochprofessionellen Team versorgt. Ein wichtiger Rettungsanker für die Menschen in der Lausitz. Denn neben Cottbus ist Senftenberg der einzige Krankenhausstandort in der Region, der über eine zertifizierte Stroke Unit verfügt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e527b45-6784-4a0e-8a82-60091265d291/1920_markusreckhardt_0237.jpg?10000"><p><br><i>Prof. Dr. Markus Reckhardt, Chefarzt der Klinik für Neurologie und der Stroke Unit spricht am 20. Mai über die strukturierte Versorgung bei einem Schlaganfall in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e527b45-6784-4a0e-8a82-60091265d291/markusreckhardt_0237/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Neues aus der Schlaganfall-Behandlung</h2><p>Wie genau die strukturierte Versorgung im Krankenhaus Senftenberg abläuft und welche Fortschritte es in der Akutbehandlung gibt, darüber spricht Prof. Dr. Markus Reckhardt am 20. Mai in seinem Impulsvortrag unter dem Titel „Neue Entwicklungen in der Schlaganfallversorgung“. Im Anschluss steht der Chefarzt Teilnehmenden für Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><h2>Hilfe bei schwereinstellbarem Bluthochdruck</h2><p>Der versierte Mediziner ist nicht der einzige Experte, der beim Aktionstag der Sana Kliniken Niederlausitz über moderne Behandlungsverfahren informiert. Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Senftenberger Klinik für Kardiologie und Rhythmologie, stellt in seinem Vortrag über die „Renale Denervation“ ein minimalinvasives Katheterverfahren vor, das bei Patienten mit schwer einstellbarem Bluthochdruck angewendet wird. Die Behandlung von Patienten mit Hypertonie bildet einen Schwerpunkt im kardiologischen Leistungsspektrum der Klinik. Der Experte ist unter anderem auf Hypertensiologie spezialisiert und bietet beispielsweise eine gesonderte Sprechstunde für betroffene Patienten sowie eine Vielzahl an innovativen Therapien zur Behandlung von Bluthochdruck. „Bluthochdruck ist keine Einbahnstraße. In unserer Klinik können wir dank präziser Diagnostik den Ursachen genau auf den Grund gehen und die Therapie sehr individuell anpassen“, betont der Chefkardiologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b21cd827-eb83-446f-afde-350e13c1ab79/1920_guidoa.matschuck_0081.jpg?10000"><p><br><i>Welche minimalinvasive Behandlung bei Patienten mit schwer einstellbarem Bluthochdruck angewendet wird, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie zum Schlaganfall- und Hypertonietag.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b21cd827-eb83-446f-afde-350e13c1ab79/guidoa.matschuck_0081/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Therapeuten über die Schultern schauen</h2><p>Der Schlaganfall- und Hypertonietag bietet Patienten, Angehörigen und allen anderen Interessierten nicht nur die Möglichkeit, sich in den Chefarzt-Vorträgen über aktuelle medizinische Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und Fragen zu stellen. Der Aktionstag ist auch eine gute Gelegenheit, um mit weiteren Experten ins Gespräch zu kommen. Das Therapeutenteam der Sana Kliniken Niederlausitz stellt beispielsweise vor, wie Logopädie und Physiotherapie Schlaganfallpatienten hilft, schneller wieder fit zu werden. An Infoständen zeigen die Profis Gleichgewichtsübungen, präsentieren verschiedene Kostformen und klären über Schluck- und Sprachstörungen auf.</p><h2>Infostände und Präsentationen</h2><p>Außerdem sind das Sanitätshaus Haas und die Senftenberger Rathaus-Apotheke mit Angeboten und Medizinprodukten vor Ort. Unterstützt wird der Aktionstag darüber hinaus von der regionalen Schlaganfall-Selbsthilfegruppe, die ein wichtiger Partner für viele Patienten und deren Familien ist.</p><p>Der Schlaganfall- und Hypertonietag soll vor allem eines erreichen: Das Bewusstsein für diese beiden Erkrankungen stärken und die Lausitzer dazu ermutigen, für ihre Gesundheit aktiv zu werden. Denn eine frühzeitige Diagnose und konsequente Therapie können das Risiko für einen Schlaganfall deutlich senken.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>AUF EINEN BLICK</strong></span><br><br><strong>WAS:</strong> Schlaganfall- und Hypertonietag<br><strong>WANN:</strong> 20. Mai 2026, 14 – 17 Uhr<br><strong>WO:</strong> Krankenhaus Senftenberg, Barbara-Foyer<br><strong>WIE:</strong> kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,schlaganfall- und hypertonietag,Schlaganfall,Bluthochdruck,Stroke Unit,Kardiologe,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:30:02 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5e37925a-8660-4bff-9e05-b2d55c523e5f/adobestock_977631301.jpeg?65852</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild MRT]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild MRT]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Diagnose Inkontinenz: Wenn Müssen zum Muss wird</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-inkontinenz-wenn-muessen-zum-muss-wird/</guid><pp:caseid>743637</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz laden zu kostenfreiem Info-Abend nach Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee6ee13c360753eac9827502f010e16bc"><span style="color:#999999;"><span>Kostenfreier Info-Abend am 13. Mai, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e766bf810320959c3a247d8667ad84c14"><span style="color:#999999;"><span>Team der Gynäkologie erklärt Formen der Inkontinenz und zeigt Möglichkeiten zur präzisen Diagnostik und wirksamen Behandlung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e44cde1112da4715a41595ebc925d5a06"><span style="color:#999999;"><span>Fragestunde mit den Experten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Spontane Ausflüge? Gemeinsamer Sport mit anderen? Ein heftiger Hustenanfall? Wenn die Blase schwächelt, kann jede alltägliche Situation zur Herausforderung werden. Inkontinenz verändert den Alltag - oft schleichend und still. Mit jedem Stück Vertrauen in den eigenen Körper, das schwindet, geht auch ein Stückchen Lebensqualität verloren. „Inkontinenz ist kein Einzelschicksal, sondern eine Erkrankung, die ganz viele Frauen betrifft – von jung bis älter. Und es lohnt sich, offen darüber zu sprechen. Denn wir haben heute viele gute Möglichkeiten, um Patientinnen zu helfen“, sagt Dr. Jana Ritscher, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz. Das Klinikteam setzt bei der Therapie vor allem auf individuelle Behandlungswege, die unter anderem wichtige Faktoren wie das Alter, eventuelle Nebenerkrankungen oder die Lebensumstände der Patientinnen berücksichtigen.</p><h2>Spezielle Sprechstunde gibt Rat und Hilfe</h2><p>Im Krankenhaus Lauchhammer bildet die Urogynäkologie einen medizinischen Schwerpunkt. Dieser Fachbereich beschäftigt sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen. Auch die unterschiedlichen Formen von Inkontinenz, bei denen es zu unkontrolliertem Harn- oder Stuhlgangsverlust kommt, gehören zur Urogynäkologie – und damit zu dem Fachbereich, auf das das Team in Lauchhammer spezialisiert ist. Die Klinik bietet unter anderem eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, in der sich Frauen beraten und behandeln lassen können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92c09ddd-b900-4b56-b6ba-affcf64dec06/1920_gyn_5943.jpg?10000"><p><br><i>Möchte mit seinem Team einen geschützten Rahmen für offene Gespräche über Inkontinenz bieten: Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/92c09ddd-b900-4b56-b6ba-affcf64dec06/gyn_5943/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Starke Expertise. Tiefgründige Diagnostik. Moderne Therapien.</h2><p>Mit dem neuen Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, der im Februar 2026 die ärztliche Leitung übernommen hat, hat die Klinik noch einmal an großer Expertise und Erfahrung gewonnen. „Wir haben in Lauchhammer unter anderem mit einem modernen urogynäkologischen Messplatz und einem hochmodernen Laparoskopie-Turm sowie weiterer Medizintechnik wie hochauflösenden Ultraschallgeräten beste Voraussetzungen, um die unterschiedlichen Formen von Inkontinenz zuverlässig zu erkennen und auch zu behandeln“, sagt der Chefarzt und betont: „Wir wissen, wie groß der Leidensdruck bei vielen Frauen ist – und wir wissen zugleich, dass es Hilfe gibt. Das Wichtigste ist, das Gespräch zu suchen und sich beraten zu lassen.“</p><h2>Drei Experten im Gespräch</h2><p>Bei dem kostenfreien Info-Abend am 13. Mai können Patientinnen und alle anderen Interessierten sich umfassend darüber informieren, welche Behandlungswege die moderne Medizin bietet. Dr. Jana Ritscher wird gemeinsam mit Dr. Carola Mendel, Ärztin in Weiterbildung, nicht nur die verschiedenen Formen der Harn-Inkontinenz vorstellen, sondern auch erklären, wie die Anamnese und Untersuchung ablaufen. „Mit unserem urodynamischen Messplatz können wir der Erkrankung sehr genau auf den Grund gehen: Wir können nicht nur den Druck und die Kapazität der Harnblase untersuchen, sondern beispielsweise auch ermitteln, wie Harnblase, Harnröhre und Muskulatur zusammenspielen und wie gut die Muskulatur des Beckenbodens ausgeprägt ist“, erklärt Dr. Jana Ritscher. Diese tiefgründige Diagnostik ermöglich es den Experten, die Form der Inkontinenz genau zu bestimmen – der entscheidende Schlüssel auf dem Weg zur geeigneten Therapie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d267436-ea67-4313-98ac-1836bdd7d2de/1920_geburtshilfe_0564.jpg?10000"><p><br><i>Wie die Diagnostik genau funktioniert und welche modernen Methoden zur Anwendung kommen, erklärt Dr. Jana Ritscher am kostenfreien Info-Abend zum Thema Inkontinenz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6d267436-ea67-4313-98ac-1836bdd7d2de/geburtshilfe_0564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Einblicke in Behandlungswege</h2><p>Welche unterschiedlichen Behandlungswege möglich sind und welche konservativen und medikamentösen Therapie-Optionen in Frage kommen, wird ebenso erläutert.&nbsp;Als erfahrener Operateur wird Dipl.-Med. Maher El Kaissi außerdem einen anschaulichen Überblick darüber geben, mit welchen schonenden, operativen Eingriffen Patientinnen geholfen werden kann. „Wir wollen mit der Veranstaltung einen geschützten Rahmen für Information und Austausch schaffen – offen, respektvoll und ohne Scham. Denn eines ist klar: Wer darüber spricht, kann etwas verändern“, betont der Chefarzt.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,patienteninfoveranstaltung,Gynaekologie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,Harninkontinenz]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 10:03:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Erstmals ambulant zum Gastroenterologen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erstmals-ambulant-zum-gastroenterologen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erstmals-ambulant-zum-gastroenterologen/</guid><pp:caseid>743015</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Praxis eröffnet in wenigen Tagen in Finsterwalde</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed5c697b3c3078f31ad4cf1461f882e97"><span style="color:#999999;">Erste ambulante Praxis für Gastroenterologie öffnet ab Mai im MVZ Finsterwalde</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e44c4d690982266e74ae2a79aecdb7b09"><span style="color:#999999;">ANSB med Zentrum GmbH schließt riesige Versorgungslücke in Südbrandenburg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e35865086ff8c31d71a233050c3c1283d"><span style="color:#999999;">Gastroenterologe Christoph Rietschel bietet breites Leistungsspektrum in topmoderner Praxis</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das ambulante Praxis-Netzwerk in Südbrandenburg wächst weiter: Im Medizinischen Versorgungszentrum Finsterwalde der ANSB med Zentrum GmbH wird im Mai eine Praxis für Gastroenterologie eröffnet. Mit diesem ambulanten Angebot schließt der Gesundheitsdienstleister, der zu den Sana Kliniken im Süden Brandenburgs gehört, eine riesige Versorgungslücke. Bisher mussten Patienten weite Wege auf sich nehmen, um eine Versorgung zu finden. Der versierte Gastroenterologe Christoph Rietschel bietet neben wichtigen Vorsorgeuntersuchungen auch präzise Diagnostik und Behandlung sowie Nachsorge bei Erkrankungen der inneren Organe.</strong></p><p>Ob akute Infektionen oder Magenschleimhautentzündung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder Gallensteine, Leberbeschwerden oder Probleme mit der Bauchspeicheldrüse: Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) der ANSB med Zentrum in Finsterwalde bekommen Betroffene nun fachkompetente Hilfe. Am 4. Mai öffnet die neue Praxis für Gastroenterologie dort erstmals ihre Türen. „Wir schließen mit diesem neuen ambulanten Angebot eine riesig klaffende Versorgungslücke. Denn bisher gab es am Standort keine gastroenterologische Facharztpraxis“, freut sich Geschäftsführer Björn Hentschel. Das ANSB med Zentrum gehört wie das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz und die Doc Eins Brandenburg zu einem großen ambulanten Praxis-Netzwerk im Süden Brandenburgs unter dem Dach der Sana Kliniken. Dank des weit verzweigten Gesundheitsnetzwerks sichert Sana nun rundum die medizinische Versorgung von Patienten im Bereich der Gastroenterologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zur stationären operativen Therapie und Weiterbehandlung in der Ambulanz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3970c5aa-549f-441a-8877-a86191b90699/1920_gastroenterologiefinsterwalde_4425.jpg?10000"><p><br><i>Neue Praxis für Gastroenterologie im MVZ Finsterwalde: Der erfahrene Gastroenterologe Christoph Rietschel bietet Patienten ab Mai umfassende ambulante Begleitung - von der Vorsorge bis zur Nachsorge.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3970c5aa-549f-441a-8877-a86191b90699/gastroenterologiefinsterwalde_4425/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Von der Vorsorge bis zur Nachbehandlung</h2><p>Der erfahrene und engagierte Gastroenterologe Christoph Rietschel betreut in der neuen Praxis nicht nur Patienten mit akuten oder chronischen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, Galle, Speiseröhre oder Bauchspeicheldrüse. Er ist auch Ansprechpartner für das wichtige Thema Vorsorge-Untersuchungen wie Darmspiegelungen für Männer und Frauen ab 50 Jahren. „Gerade beim Thema Darmkrebs spielt die Früherkennung eine entscheidende Rolle. Denn wenn wir Auffälligkeiten frühzeitig erkennen, sind die Chancen auf Heilung sehr gut“, sagt Christoph Rietschel. Der Gastroenterologe ist im Elbe-Elster-Kreis zu Hause und hat nach seinem Medizinstudium an der Berliner Charité seine Facharztausbildung unter anderem im Elbe-Elster-Kreis und in Dresden absolviert. Zuletzt war er im Krankenhaus Elsterwerda tätig. „Ich freue mich auf die Arbeit in der Ambulanz, weil ich hier Patienten längere Zeit begleiten und sowohl Diagnostik als auch Therapie auf einem hohen Niveau anbieten kann“, betont der erfahrene Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie.</p><h2>Top-Ausstattung in neuen Praxisräumen</h2><p>Die barrierefreie Praxis im Erdgeschoss des Finsterwalder MVZ ist nicht nur frisch saniert, sondern technisch hochmodern ausgestattet. „Wir arbeiten beispielsweise mit Videoendoskopie und hochauflösenden Ultraschallgeräten. Außerdem verfügt die Praxis über einen großzügigen Aufwachraum mit Überwachungseinheiten zur Kontrolle der Vitalfunktionen“, erläutert Christoph Rietschel den hohen technischen Standard. Zu besseren Verträglichkeit setzt er bei Magen- und Darmspiegelungen außerdem auf Kohlenstoffdioxid, weil dieses Gas schneller resorbiert werden kann als&nbsp;<span> </span>herkömmliche Raumluft und Patienten so schneller beschwerdefrei<span> </span>sind.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85b5e294-be61-40d3-9b11-6bb33438cabc/1920_gastroenterologiefinsterwalde_4439.jpg?10000"><p><br><i>Das Medizinischen Versorgungszentrum Finsterwalde der ANSB med Zentrum GmbH ist um eine Praxis reicher: Erstmals können Patienten im Süden Brandenburgs jetzt ambulant zum Gastroenterologen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85b5e294-be61-40d3-9b11-6bb33438cabc/gastroenterologiefinsterwalde_4439/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Leistungsspektrum</h2><p>Das Praxisteam, das aus dem Gastroenterologen und sechs erfahrenen Assistenten besteht, bietet ein breites Leistungsspektrum: Von der Beratung und Vorsorge über Magen- und Darmspiegelungen, Infusionstherapien und der Abtragung&nbsp;<span> </span>von Polypen bis hin zur Tumornachsorge. Außerdem können Patienten mit Hilfe von H2-Atemtests auf Unverträglichkeiten von Fruktose, Laktose und Sorbit getestet werden.</p><h2><strong>Interdisziplinärer Austausch</strong></h2><p>„Ich habe bei der Einrichtung und Ausstattung der Praxis ein großes Mitspracherecht bekommen. Es fühlt sich an wie meine ganz eigene Praxis“, sagt Christoph Rietschel und ist glücklich über seine Entscheidung ins ANSB med Zentrum zu wechseln. Mediziner wissen den angeregten fachlichen Austausch durch die große Bandbreite an Fachgebieten in dem weitverzweigte Praxisnetzwerk zu schätzten. Patienten wiederrum profitieren von kurzen Wegen und der interdisziplinären Kooperation auf ihrem Behandlungsweg. Dank der engen Verzahnung mit den Sana Kliniken in Südbrandenburg ist bei Bedarf auch eine fachkompetente stationäre Weiterbehandlung gesichert. Mit der neuen gastroenterologischen Praxis in Finsterwalde sind Patienten in den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz jetzt noch umfassender medizinisch versorgt – wohnortnah, fachkompetent und verantwortungsbewusst.</p><p>&nbsp;</p><h3>KONTAKT</h3><p><br>ANSB med Zentrum GmbH<br>Westfalenstraße 2<br>03238 Finsterwalde&nbsp;<br>Telefon: 03531 . 63597<br>Mail: <a class="ck-anchor" id="mailto:finsterwalde.gastroenterologie@sana.de" name="mailto:finsterwalde.gastroenterologie@sana.de" href="mailto:finsterwalde.gastroenterologie@sana.de">finsterwalde.gastroenterologie@sana.de</a><br><br><strong>Sprechzeiten</strong><br>Montag: 7.30 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr<br>Dienstag: 7.30 – 12 Uhr&nbsp;<br>Mittwoch: 7.30 – 12 Uhr<br>Donnerstag: 7.30 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr<br>Freitag: 7.30 – 12 Uhr<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das ANSB med Zentrum</strong></p><p>Das ANSB med Zentrum bildet gemeinsam mit dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz und dem Doceins MVZ Brandenburg ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,ANSB,finsterwalde,Gastroentereologie,Christoph Rietschel,mvz]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:09:37 +0200</pubDate>
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                        <title>130 junge Menschen. Fünf Standorte. Ein Blick in die Zukunft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/130-junge-menschen-fuenf-standorte-ein-blick-in-die-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/130-junge-menschen-fuenf-standorte-ein-blick-in-die-zukunft/</guid><pp:caseid>742985</pp:caseid><pp:subtitle>Zukunftstag in den Sana Kliniken Südbrandenburg begeistert Nachwuchs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9be13789d34816a71fa6f0cdd9f2f0bd"><span style="color:#999999;"><strong>Große Resonanz: </strong>Mehr als 130 Teilnehmende beim Zukunftstag Brandenburg in den Sana Kliniken Südbrandenburg und auf dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebb3812a701107df2b516bfe93a0b654a"><span style="color:#999999;"><strong>Medizin und Pflege live erleben: </strong>Spannende Einblicke in Gesundheitsberufe</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea35e275f149f511ddd02132ec773a406"><span style="color:#999999;"><strong>Lebensretter und Pflegeprofi für einen Tag: </strong>Mitmach-Aktionen von Reanimationstraining bis Blutabnahme&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken Südbrandenburg machen Zukunft in Medizin und Pflege erlebbar: Mehr als 130 Jugendliche haben beim Zukunftstag Brandenburg spannende Einblicke in den Krankenhausalltag in den Sana Kliniken Niederlausitz, im Klinikum Dahme-Spreewald und im Sana-Herzzentrum Cottbus gewonnen. Wie der Alltag für Lebensretter aussieht, konnten Jugendliche außerdem auf Deutschlands größtem ADAC-Luftrettungsstützpunkt in Senftenberg erfahren.</strong><span><strong>&nbsp; &nbsp;</strong></span></p><p>Wie fühlt sich Krankenhaus wirklich an? Was machen Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten eigentlich den ganzen Tag? Wie oft geht der Rettungshubschrauber in die Luft? Beim brandenburgweiten<i> </i>Zukunftstag am 23. April konnten Kinder und Jugendliche genau das herausfinden. Die Devise war dabei nicht nur zuschauen, sondern selbst ausprobieren. Die Resonanz war überwältigend: Mehr als 130 Schülerinnen und Schüler haben die Angebote in den vier Sana-Kliniken und auf dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt genutzt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d4bc793-d592-46d1-9813-21ed0fc3e754/1920_zukunftstag_3107.jpg?10000"><p><br><i>Einmal auf dem Pilotensitz sitzen und alles über die Rettung von oben erfahren - möglich für die Teilnehmenden am Zukunftstag 2026 am ADAC Luftrettungsstützpunkt Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d4bc793-d592-46d1-9813-21ed0fc3e754/zukunftstag_3107/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Echte Einblicke statt grauer Theorie</h2><p>„Wer auf der Suche nach seiner Berufung ist, der braucht&nbsp;echte Einblicke statt grauer Theorie. In unseren Sana-Kliniken in Cottbus, Senftenberg, Königs Wusterhausen und Lübben sowie auf dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt können die Jugendlichen in die Rolle von echten Lebensrettern und Pflegeprofis schlüpfen und Gesundheitsberufe live erleben“, sagt Benjamin Seidemann, Unternehmenssprecher für die Sana-Kliniken in Südbrandenburg. Das Sana-Herzzentrum Cottbus, das Klinikum Dahme-Spreewald und die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich seit vielen Jahren aktiv am Zukunftstag Brandenburg und bieten Jugendlichen mit eigenen Projekttagen regelmäßig die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4823c3eb-5030-4404-81e8-24371c2bb986/1920_zukunftstag_4204.jpg?10000"><p><br><i>Echoschwester Janine Hantke zeigt spannende Einblicke, die unter die Haut gehen, mittels Ultraschall beim Zukunftstag in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8f73422f-33f0-4ae0-9c16-c3e3afc04f10/zukunftstag_4262/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen Rettungshubschrauber und Patientenbett</h2><p>In waschechter Krankenhauskleidung ging es für die Schülerinnen und Schüler im Krankenhaus Senftenberg unter dem Motto „Behind the Scenes“ auf Entdeckungsreise durch die spannende Welt des Krankenhauses. Unterwegs konnten die Jugendlichen an Dummys lebensrettende Herzdruckmassage üben, im Room of Error als Detektive typische Hygienefehler suchen, ein Blick aufs schlagende Herz werfen und in der Radiologie Alltagsgegenstände durchleuchten. Ein paar Kilometer weiter hieß es für die Teilnehmenden beim Zukunftstag „Up in the Air“. Auf dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt bei Senftenberg haben erfahrene Luftretter Einblicke in ihren Alltag gegeben. Dabei konnten die Jugendlichen auch den Rettungshubschrauber aus nächster Nähe erleben. Blutentnahme üben, Wissen testen und Vitalwerte messen: Das und vieles mehr stand für die Schülerinnen und Schüler in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen auf dem Programm. „Herzen retten leicht gemacht“ hieß es im Sana-Herzzentrum Cottbus, wo Teilnehmende an Präparaten chirurgisches Nähen üben und mit den Profis Reanimation üben konnten. Pflegekräfte und Physiotherapeuten zeigten, wie sie sich um die Patienten der Spezialklinik kümmern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ec466d5-9a18-46e5-95ae-0efccf104d29/1920_dsc06762.jpg?10000"><p><br><i>Pflegefachmann Eric Schulze verrät im Sana-Herzzentrum Cottbus die richtigen Kniffe und Tricks wenn es um den Umgang mit Nahtmaterial geht.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ec466d5-9a18-46e5-95ae-0efccf104d29/dsc06762/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zukunft zum Anfassen</h2><p>Parallel zu den Mitmach-Aktionen erhielten die Schülerinnen und Schüler jede Menge Informationen über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten und konnten mit Nachwuchskräften und erfahrenen Mitarbeitenden über die unterschiedlichen Karrierewege im Krankenhaus sprechen. „Wir freuen uns, wenn einige der Schülerinnen und Schüler durch Aktionen wie dem Zukunftstag ihre Begeisterung für Medizin und Pflege entdecken. Vielleicht sehen wir die eine oder den anderen in ein paar Jahren wieder – als Mitarbeitende im Sana-Team“, sagt Benjamin Seidemann.</p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Über die Sana Kliniken in Südbrandenburg</strong></span></p><p style="text-align:start;"><span style="color:#999999;">Für das wichtigste im Leben jedes Einzelnen – Gesundheit. Dafür stehen die Sana Kliniken in Südbrandenburg. Unter dem Dach der Sana Kliniken AG verbinden wir starke Standorte zu einem Versorgungsnetzwerk, das für die Menschen in der Lausitz jeden Tag da ist – verlässlich, nah und auf hohem medizinischem Niveau. Zum Verbund gehören die Sana Kliniken Niederlausitz mit Senftenberg und Lauchhammer, das Klinikum Dahme-Spreewald mit Königs Wusterhausen und Lübben sowie das Sana-Herzzentrum Cottbus als Zentrum moderner Herzmedizin.</span></p><p style="text-align:start;"><span style="color:#999999;">Rund 2.800 Mitarbeitende versorgen jährlich mehr als 40.000 stationäre Patientinnen und Patienten in über 1.050 Krankenhausbetten. Gleichzeitig betreuen wir in unseren Medizinischen Versorgungszentren rund 189.000 Menschen pro Jahr ambulant – an 42,75 Arztsitzen.</span></p><p style="text-align:start;"><span style="color:#999999;">Unser Anspruch ist klar: Für die Menschen in Südbrandenburg erster Ansprechpartner in Gesundheitsfragen zu sein – mit einer Versorgung, die abgestimmt, erreichbar und auf höchstem Niveau ist. Gleichzeitig schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem Verantwortung, Entwicklung und Teamarbeit im Mittelpunkt stehen – weil gute Medizin nur mit starken Teams gelingt.</span></p><p style="text-align:start;"><span style="color:#999999;"><strong>Sana Kliniken in Südbrandenburg – Medizin für die Menschen der Region.</strong></span></p><p style="text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Zukunftstag Brandenburg,Ausbildungsmöglichkeiten,ADAC Luftrettung,Luftrettungsstützpunkt Senftenberg,Klinikum Dahme-Spreewald,Sana-Herzzentrum Cottbus,Achenbach-Krankenhaus,Cottbus]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:27:38 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/34dacd5c-2f10-460e-b990-a8407ddab362/img_9725.jpeg?26116</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Zukunftstag 2026 Klinikum Dahme-Spreewald]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Zukunftstag 2026 Klinikum Dahme-Spreewald]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn Hinsehen Leben schützt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-hinsehen-leben-schuetzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-hinsehen-leben-schuetzt/</guid><pp:caseid>742128</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz planen Kinderschutzambulanz für die Region</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eabba61b55576fd9bb3c515b884a23465"><span>Aufbau einer Kinderschutzinstitutsambulanz (KIA) in den Sana Kliniken Niederlausitz als zentrale Anlaufstelle für betroffene Kinder, Familien und Fachkräfte ab 1. Juni 2026</span></li><li data-list-item-id="eb1c8c115422b420c579ec2cd586f4f8d">Etablierung eines <span>multiprofessionellen Teams sowie einer</span> verlässlichen Struktur für Versorgung und Vernetzung mit regionalen Partnern</li><li data-list-item-id="e48595d76b9c6d747b4753b5035734207">Weiteres Ziel: Sensibilisierung der Gesellschaft - Hinschauen, Rat holen, handeln</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es sind oft leise Signale. Veränderungen im Verhalten. Verletzungen, die nicht erklärt werden können. Geschichten, die nicht zusammenpassen. Bei vielen Kindern und Jugendlichen bleiben diese Hinweise lange unentdeckt – oder sie erreichen zu spät die richtigen Stellen. In den Sana Kliniken Niederlausitz soll sich das ändern: Mit dem Aufbau einer Kinderschutzinstitutsambulanz (KIA) will der größte Gesundheitsdienstleister der Grund- und Regelversorgung im Süden Brandenburgs eine zentrale Anlaufstelle für betroffene Kinder, Familien und Fachkräfte schaffen.</strong></span></p><p><span>„Wir sehen heute schon, dass die Fälle zunehmen – nicht nur, weil mehr passiert, sondern auch, weil genauer hingeschaut wird. Und das ist gut so“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. „Gleichzeitig fehlen in unserer Region bislang klare Strukturen. Viele Kinder kommen direkt als Notfall zu uns – ohne vorherige Einordnung, ohne abgestimmte Abläufe. Genau hier setzt die Kinderschutzambulanz an.“</span></p><h2><span>Struktur für das, was nicht warten kann</span></h2><p><span>Die Planungen für eine solche Einrichtung laufen bereits seit mehreren Jahren. Anfang 2025 haben sich vier Kliniken in Brandenburg zusammengeschlossen und gemeinsam einen Antrag bei der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg eingereicht. Ziel ist es, eine verlässliche Struktur aufzubauen, die medizinische Versorgung, Diagnostik, Beratung und Vernetzung bündelt. Grundlage dafür ist unter anderem die beantragte Institutsermächtigung, die eine nachhaltige Finanzierung und den gezielten Aufbau von Personal ermöglicht. Diese Anträge haben Wirkung gezeigt: Im Laufe des Jahres 2026 werden insgesamt fünf solcher Einrichtungen in den fünf Krankenhausversorgungsregionen des Landes entstehen. Die Sana Kliniken Niederlausitz werden einer dieser Standorte sein und planen den Start der KIA am 1. Juni 2026. „Brandenburg braucht dringend spezialisierte ambulante Anlaufstellen für Kinder, die Gewalt, Misshandlung oder Vernachlässigung erfahren haben. Mit den Kinderschutzinstitutsambulanzen schaffen wir erstmals eine verlässliche medizinische Struktur, um Verdachtsfälle fachlich fundiert zu klären und betroffene Kinder schnell zu schützen”, heißt es aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.</span></p><p><span>Dass die Einrichtung der Institutsambulanzen jetzt konsequent verfolgt wird, freut auch die Niederlausitzer Chefärztin Dr. Carolin Stegemann: „Kinderschutz ist keine Einzelleistung – er funktioniert nur im Zusammenspiel vieler Professionen“, erklärt sie. „Mit einer eigenen Ambulanz könnten wir feste Ansprechpartner schaffen, Prozesse strukturieren und die Zusammenarbeit mit Jugendämtern, Polizei, Kitas und niedergelassenen Ärzten deutlich verbessern.“ &nbsp;</span>Geplant ist unter anderem der Aufbau eines multiprofessionellen Teams – mit medizinischem Fachpersonal, Psychologen und spezialisierten Fachrichtungen wie Kinder- und Jugendgynäkologie. Eine zentrale Koordinationsstelle soll als erste Anlaufstelle für alle Beteiligten dienen.</p><p>Genau dieses Zusammenspiel ist auch aus Sicht des Jugendamtes im Landkreis Oberspreewald-Lausitz entscheidend – gerade dann, wenn es darum geht, Situationen frühzeitig und fachlich sicher einzuschätzen. „Kinderschutz funktioniert nur, wenn verschiedene Fachstellen eng zusammenarbeiten. Als Jugendamt sind wir auf die Einschätzungen von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen angewiesen, um komplexe potentiell kindeswohlgefährdende Situationen vollumfänglich bewerten zu können. Eine Kinderschutzinstitutsambulanz &nbsp;ergänzt die bestehenden Bewertungsinstrumente um ein wertvolles Angebot und schafft genau diese Verbindung. Damit wird Schutz und Hilfe für betroffene Kinder, Jugendliche sowie Unterstützung für die gesamte Familie schneller und besser erreichbar. <span style="text-align:start;">Deshalb sind wir froh, dass eine solche Einrichtung jetzt in Lauchhammer entsteht, denn bislang existieren in der Region keine vergleichbaren spezifischen Angebote</span>“, sagt Stephan Hermann, Leiter des Jugendamtes im Landkreis Oberspreewald-Lausitz, der auf eine enge Kooperation mit dem Klinikum setzt, um medizinische und fachliche Expertise in der Betrachtung von Kinderschutzangelegenheiten optimal einzubinden.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/45ca05fe-d405-4614-bee0-173dfd67450e/1920_adobestock_1003479532_gepasst.jpg?10000"><p><br><i>Für frühzeitige Hilfe, Sicherheit und bestmögliche Unterstützung - mit dem Aufbau der Kinderschutzinstitutsambulanz entsteht eine verlässliche Struktur für Abklärung, Schutz und Versorgung betroffener Kinder.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/45ca05fe-d405-4614-bee0-173dfd67450e/adobestock_1003479532_gepasst/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hilfe für Kinder – von Anfang an</span></h2><p><span>Das medizinische Spektrum der entstehenden Kinderschutzambulanz ist breit: Es reicht von der Versorgung von Gewaltopfern über die Diagnostik bei Verdacht auf Misshandlung oder sexualisierte Gewalt bis hin zur Betreuung von Kindern, die unter Vernachlässigung leiden. Auch Fälle, die Wochen oder Monate zurückliegen, spielen eine große Rolle. „Wir sprechen nicht nur über akute Situationen“, so Dr. Carolin Stegemann. „Oft sind es schleichende Entwicklungen – Vernachlässigung, Überforderung in Familien, komplexe soziale Situationen. Diese Kinder brauchen Zeit, Aufmerksamkeit und ein System, das sie auffängt.“</span></p><p><span>Bereits heute arbeiten die Sana Kliniken Niederlausitz mit einer internen Kinderschutzgruppe, die sich regelmäßig austauscht, Fälle bewertet und Maßnahmen abstimmt. Die spezialisierte Ambulanz, die jetzt entstehen soll, wird diese Arbeit deutlich stärken und auf eine neue, verlässliche Grundlage stellen.</span></p><h2><span>Ein langer Weg – aber ein notwendiger</span></h2><p><span>Der Aufbau der geplanten Struktur ist komplex und wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Rund drei Jahre veranschlagen Dr. Carolin Stegemann und ihr Team für eine vollständige Etablierung nach dem Start am 1. Juni 2026. Hierfür wurden bereits Fördermittel beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt beantragt und bewilligt, um erste Schritte schneller umsetzen zu können. „Brandenburg ist eines der Bundesländer, in denen solche Strukturen vergleichsweise spät aufgebaut werden“, ordnet Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz, ein. „Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt handeln. Kinder sind die schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie brauchen Menschen und Strukturen, die hinschauen, zuhören und handeln.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6e6f3cbd-6f87-4da3-be3f-6c520fb5b33b/1920_carolinstegemann_0629.jpg?10000"><p><br><i>Mit fachlicher Expertise im Aufbau der Kinderschutzinstitutsambulanz: Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Für mehr Sicherheit und Klarheit im Kinderschutz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6e6f3cbd-6f87-4da3-be3f-6c520fb5b33b/carolinstegemann_0629/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Ein Appell an die Gesellschaft</span></h2><p><span>Neben dem medizinischen Aufbau ist eines für die Verantwortlichen zentral: Sensibilisierung. „Kinderschutz geht uns alle an“, betont Dr. Carolin Stegemann. „Jeder kann sich Rat holen – ob Nachbarn, Erzieherinnen oder Angehörige. Es gibt die Möglichkeit, sich an Insoweit erfahrene Fachkräfte zu wenden und Unsicherheiten zu klären. Wichtig ist: nicht wegschauen.“ Die geplante Kinderschutzambulanz soll genau dafür in enger Zusammenarbeit mit anderen regionalen Akteuren ein verlässlicher Ort werden. „Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs“, sagt die erfahrene Kinderärztin. „Aber jedes Kind, das wir erreichen, ist ein Kind, dem wir helfen können.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderschutz,kinderschutzinstitutsambulanz,KIA,Kinderklinik]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 17:10:34 +0200</pubDate>
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                        <title>OP der Zukunft zum Anfassen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/op-der-zukunft-zum-anfassen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/op-der-zukunft-zum-anfassen/</guid><pp:caseid>742003</pp:caseid><pp:subtitle>Info-Veranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer: Laparoskopie sehen, verstehen und testen am 6. Mai</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebb696401f155419f25752c63b41cca6a"><span style="color:#999999;">Einblicke in die Welt der laparoskopischen Chirurgie bei kostenfreier Info-Veranstaltung am 6. Mai im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie zeigt Möglichkeiten der Laparoskopie</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Interessierte können Schlüsselloch-Chirurgie selbst ausprobieren</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spannende Einblicke in die Welt der laparoskopischen Chirurgie bekommen Interessierte bei einer Info-Veranstaltung der besonderen Art im Krankenhaus Lauchhammer. Am 6. Mai können Besucher von 14 bis 17 Uhr erfahren, wie Laparoskopie funktioniert und welche Erkrankungen heute per Schlüsselloch-Chirurgie behandelt werden können. An ein bis zwei Laparoskopie-Türmen darf außerdem die eigene Geschicklichkeit getestet werden.&nbsp;&nbsp;</strong></p><p>„Die Zeit der großen Schnitte im OP-Saal sind vorbei. Stattdessen können wir heute mit hochmoderner Laparoskopie-Technik immer mehr Operationen minimalinvasiv durchführen“, sagt Dr. Ute Gerson, Stationsärztin in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, und betont: „Wir operieren heute Bauchwandbrüche oder Erkrankungen der Galle beziehungsweise des Magen-Darm-Trakts wann immer möglich per Laparoskopie.“ Diese minimalinvasive Schlüssellochchirurgie birgt viele Vorteile: „Dank kleiner Schnitte in der Bauchdecke können wir sehr gewebeschonend und blutarm operieren. Dadurch erholen sich die Patienten schneller nach dem Eingriff“, erklärt Stationsarzt Andrei Zaharia.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edea689b-34a9-47ca-abc4-58b999d37fc4/1920_laparoskopie_1408.jpg?10000"><p><br><i>Sanft und schonend - der chirurgische Eingriff durchs Schlüsselloch sorgt für schnelle Genesung der Patienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edea689b-34a9-47ca-abc4-58b999d37fc4/laparoskopie_1408/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Einblicke ins Innere des Menschen</h2><p>Über eine kleine Kamera, die meist in Höhe des Nabels durch die Bauchdecke eingeführt wird, erhalten die Operateure beste Sicht ins Innere des Bauchraums. Diese Einblicke in den Körper erlauben nicht nur eine präzise Diagnostik. Dank feinster Instrumente lassen sich verschieden Erkrankungen der inneren Organe auch schonend und effizient behandeln.</p><h2>OP durchs Schlüsselloch ausprobieren</h2><p>Wie viel Geschick, Präzision und Fingerspitzengefühl notwendig sind, um die hochspezialisierten Eingriffe mit den filigranen Instrumenten über Kamerasicht zu meistern, davon können sich Besucher am 6. Mai im Krankenhaus Lauchhammer selbst überzeugen. Dr. Ute Gerson und Andrei Zaharia geben dort lebendige Einblicke in die Schlüssellochchirurgie. An ein oder zwei Laparoskopie-Türmen können Interessierte sich selbst einmal an einer Bauchspiegelung versuchen und Süßigkeiten aus einer Box „herausoperieren“.</p><h2>Videos aus dem Operationssaal</h2><p>Neben Laparoskopie zum Ausprobieren gibt es jede Menge Wissenswertes: Mit Hilfe von Videoaufzeichnungen und Fotografien geben die beiden Chirurgen Einblicke in den Alltag in den Operationssälen der Sana Kliniken Niederlausitz und zeigen verschiedene laparoskopische Behandlungen. „Wir wollen mit der Veranstaltung nicht nur das Interesse für moderne Medizin wecken, sondern auch Ängste vor einem solchen Eingriff nehmen und aufklären“, sagt Dr. Ute Gerson. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Andrei Zaharia steht sie deshalb auch für Fragen zur Verfügung.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Nachmittag „OP der Zukunft zum Anfassen – Laparoskopie sehen, verstehen und testen“ findet von 14 bis 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Laparoskopie,Schlüsselloch-OP,patienteninfoveranstaltung,Medizin zum Anfassen]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:49:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Kompetenz und Menschlichkeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-kompetenz-und-menschlichkeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-kompetenz-und-menschlichkeit/</guid><pp:caseid>742684</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern Spektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe mit Expertise und starkem Team</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Frauengesundheit im Fokus - Dipl.-Med. Maher El Kaissi steht für hohe medizinische Qualität und Menschlichkeit</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e86da8aa180d1399f6cea5993d17a190d"><span style="color:#999999;">Aufbau eines spezialisierten gynäko-onkologischen Angebots mit moderner Diagnostik und differenzierten Therapiekonzepten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Minimalinvasive Verfahren für schnellere Genesung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz denken Frauengesundheit neu: Seit dem 1. Februar steht die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe unter der ärztlichen Leitung von Dipl.-Med. Maher El Kaissi. Der neue Chefarzt bringt nicht nur viel Erfahrung nach Lauchhammer, sondern vor allem eine klare Haltung: Medizin beginnt beim Menschen. Mit einem starken Team und hoher Fachkompetenz wird das Leistungsspektrum der Klinik spürbar erweitert – für eine wohnortnahe Versorgung von Frauen auf hohem medizinischem Niveau</strong>.&nbsp;</p><p>„Lauchhammer war immer eine große Klinik in Bezug auf die Geburtshilfe. An diese Zeiten wollen wir anknüpfen. Ich möchte hier eine gute Medizin auf höchstem Niveau mit moderner Technik aufbauen“, sagt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, der sich vor seinem Wechsel nach Brandenburg bereits viele Jahre als Chefarzt in Sachsen und Thüringen engagiert hat.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f579c4ea-8925-45fc-aabe-48dd2c39ea8d/1920_laparoskopie_6834.jpg?10000"><p><br><i>Modernste Medizintechnik und schonende OP-Methoden sorgen für eine schnellere Erholung nach einem chirurgischen Eingriff.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f579c4ea-8925-45fc-aabe-48dd2c39ea8d/laparoskopie_6834/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Positives Patienten-Feedback</h2><p>Dass der erfahrene Gynäkologe jetzt in den Sana Kliniken Niederlausitz tätig ist, dafür hat sich SKN-Geschäftsführer Marc Bernstädt persönlich stark gemacht. „Herr El Kaissi und ich haben schon einmal an einem anderen Klinikstandort zusammengearbeitet und die Patienten-Feedbacks waren derart positiv, dass auch ich Freunde und Familienangehörige in seine Obhut gegeben habe“, erklärt Marc Bernstädt. Eine gute Entscheidung, denn seit der neue Chefarzt die Leitung der Klinik in Lauchhammer übernommen hat, haben sich die Patientenzahlen verdreifacht. „Wir wollen die beste Medizin für die Menschen machen. Das heißt moderne Medizin wie laparoskopische Operationen ohne große Schnitte. Auch in der Urogynäkologie und in der Geburtshilfe haben wir die neuesten Methoden“, sagt Dipl.-Med. Maher El Kaissi.</p><h2>Neues Angebot und schonende Methoden</h2><p>Ein Neuanfang, der bewusst auf Vertrauen, Zeit und Zusammenarbeit setzt. Mit dem klaren Ziel, Frauen auf hohem Niveau wohnortnah zu versorgen. „Es gibt hier im Umkreis keine andere Frauenklinik. Darum versuchen wir eine Klinik aufzubauen, in die Patientinnen gern kommen. Deswegen ist unsere Aufgabe, Vertrauen zu gewinnen – sowohl bei den Patientinnen als auch bei niedergelassenen Ärzten“, ist der Chefarzt überzeugt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Aufbau eines spezialisierten gynäko-onkologischen Angebots. Das bedeutet: moderne Diagnostik, differenzierte Therapiekonzepte und eine enge Abstimmung mit spezialisierten Zentren – alles möglichst nah am Wohnort. Auch im OP-Saal zeigt sich, wie Medizin sich hier weiterentwickelt: Dank moderner minimalinvasiver Verfahren sind Eingriffe mit kleineren Schnitten möglich – das sorgt für eine schnellere Erholung und weniger Schmerzen. Die Lauchhammeraner Klinik bietet Frauen schon jetzt ein breites Leistungsspektrum: von Laparoskopien beispielsweise bei Senkungen, Erkrankungen der Eierstöcke oder Endometriose bis zur Begleitung von Krebspatientinnen in enger Kooperation mit Fachzentren in Dresden, Cottbus und Berlin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4a1741d5-bed5-4145-abaf-6898fd4d0467/1920_gyn_6137.jpg?10000"><p><br><i>Gut behütet ins Leben starten: In der Geburtsklinik Lauchhammer werden Mütter und Babys von einem starken Team um Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi und Familienhebamme Beatrice Handschack betreut.</i>&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4a1741d5-bed5-4145-abaf-6898fd4d0467/gyn_6137/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gut betreut rund um die Geburt</h2><p>Eine der Patientinnen, die sich bewusst für Lauchhammer entschieden haben, ist Linda Faustmann. Die Lausitzerin hat hier ihre Tochter Lea auf die Welt gebracht. Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi und Familienhebamme Beatrice Handschack überzeugen sich persönlich davon, dass es der jungen Familie gut geht. „Ich fühle mich sehr gut betreut, sonst hätte ich mir das Krankenhaus auch nicht ausgesucht, wenn es nicht so gut gewesen wäre von den Feedbacks meiner Freundinnen“, erklärt die Patientin. Sie hatte sich bereits vor der Geburt bei einem der kostenfreien Infoabende für werdende Eltern, die monatlich stattfinden, auf der Wochenstation und im Kreißsaal umgeschaut und war mit den Hebammen ins Gespräch gekommen. Was im Krankenhaus Lauchhammer entsteht, ist mehr als ein neues medizinisches Angebot. Es ist ein Ort, an dem Frauen sich sicher fühlen können. Ein Ort, an dem zugehört wird. Und ein Ort, an dem moderne Medizin und Menschlichkeit zusammenkommen.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,Gynaekologie,gynäkologischeOperationen,Erweiterung Leistungsspektrum]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:43:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Sieben neue Lausitzer auf einen Streich</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sieben-neue-lausitzer-auf-einen-streich/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sieben-neue-lausitzer-auf-einen-streich/</guid><pp:caseid>742422</pp:caseid><pp:subtitle>Geburtshilfe Lauchhammer zeigt, wie sich Sicherheit und Nähe anfühlen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea7af0fe5a34d7429e025a6fd4f988c07"><span style="color:#999999;"><span>Sieben Geburten an einem Tag in der Sana-Geburtshilfe Lauchhammer</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e334eaa901fa50e53c542bbeabc40e912"><span style="color:#999999;"><span>Familienorientierte Begleitung mit Stillrate deutlich über dem Bundesdurchschnitt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6620eb06b5a812a42719c9c0d57210d4"><span style="color:#999999;"><span>Sichere Versorgung auch bei Frühgeburten ab der 32. Schwangerschaftswoche</span>&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es gibt Tage im Kreißsaal, die verlaufen ruhig und planbar. Und es gibt Tage, an denen ein neues Leben auf das nächste folgt. Am Donnerstag (16. April 2026) war so ein Tag in Lauchhammer. Kaum ist in einem Kreißsaal das erste Kind geboren, wird im anderen schon wieder leise gesprochen, begleitet, unterstützt. Türen gehen auf und zu, leise Schritte auf dem Flur, konzentrierte Blicke – und mittendrin immer wieder dieser eine besondere Moment: Ein erster Atemzug. Ein erster Schrei. Jede Menge Emotionen.</strong></span></p><p><span>Alizia Ruth ist am Donnerstag als erstes geboren worden. Kurz danach Livia. Später dann Gustav, Oskar Carl, Lion, Adjifac und Miro Lasse. Sieben Kinder. Sieben Anfänge. Und für jede Familie der wichtigste und bedeutsamste Moment. Für das Team der Geburtshilfe in den Sana Kliniken Niederlausitz ist es ein Tag, der alles abverlangt – und gleichzeitig eindrucksvoll zeigt, worum es hier geht. „Man kann so einen Tag nicht planen“, sagt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Aber man kann sich darauf vorbereiten. Mit Erfahrung, mit klaren Abläufen und mit einem Team, das sich aufeinander verlassen kann. Tage wie solche zeigen, dass unsere Arbeit ankommt. Dass Eltern uns vertrauen. Und dass wir als Team genau das leisten, was Familien in diesem Moment brauchen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8bf9391b-c9fd-4651-94ff-5c42405d30c0/1920_siebenneuelausitzer_3658.jpg?10000"><p><br><i>Sieben kleine Menschen. Sieben Geschichten, die am selben Tag begonnen haben - möglich durch ein starkes Geburtshilfeteam, das Hand in Hand zusammen arbeitet.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8bf9391b-c9fd-4651-94ff-5c42405d30c0/siebenneuelausitzer_3658/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wenn jemand einfach da ist</span></h2><p><span>Eine Geburt braucht keinen festen Ablauf, darin ist sich das gesamte Geburtshilfeteam in den Sana Klinken Niederlausitz einig. Sie braucht Menschen, die fachkompetent begleiten. Nähe und Sicherheit geben. In Lauchhammer erleben werdende Eltern genau das: Ein Team aus Hebammen und Fachärzten, das Zeit gibt, zuhört, Ängste nimmt. Genau deshalb sind beispielweise Begleitpersonen selbstverständlich im Kreißsaal immer willkommen. Entscheidungen werden hier nicht aus fachlicher Sicht vorgegeben, sondern gemeinsam mit den Familien getroffen. Vor allem zeichnet die Klinik jedoch eines aus - jemand bleibt an der Seite. Oft über viele Stunden hinweg. „Wir wechseln nicht einfach durch oder verbreiten Hektik – wir bleiben bei den Frauen und sind für sie da“, sagt Hebamme Sarah Hebestreit. Sie hat im Tagdienst die ersten Kinder auf die Welt begleitet. „Aus der Erfahrung merkt man irgendwann, wann jemand Sicherheit braucht, wann Ruhe – und wann einfach nur eine Hand, die da ist.“ Das elfköpfige Hebammenteam im Kreißsaal in Lauchhammer ist das Rückgrat dieser Begleitung. Es sorgt dafür, dass aus einem medizinischen Prozess ein persönlicher Weg wird.</span></p><h2><span>Sicherheit, die man nicht erklären muss</span></h2><p><span>Während im Vordergrund begleitet wird, ist im Hintergrund alles vorbereitet. In Lauchhammer können Kinder bereits ab der 32. Schwangerschaftswoche zur Welt gebracht werden. Die Wege sind kurz, die Abstimmung klar. Wenn es notwendig wird, ist das Team der Pädiatrie und Neonatologie unter Leitung von Chefärztin Dr. Carolin Stegemann direkt eingebunden. Geburts- und Kinderklinik arbeiten Seite an Seite – auch räumlich. Denn die direkt benachbarten Stationen erreichen die Kreißsäle über einen direkten Zugang. Für viele Eltern ist genau das entscheidend: nicht darüber nachdenken zu müssen, was passiert, wenn etwas anders läuft als geplant.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a76f6960-6009-4c1d-b517-20c1219fedba/1920_siebenneuelausitzer_3700.jpg?10000"><p><br><i>Sicher und geborgen ins Leben gestartet - sieben Babys haben am Donnerstag das Licht der Welt im Kreißsaal in Lauchhammer erblickt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a76f6960-6009-4c1d-b517-20c1219fedba/siebenneuelausitzer_3700/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Die ersten Stunden danach</span></h2><p><span>Und nach der Geburt wird es leiser. Zurück auf der Station beginnt eine besondere Phase. Ankommen. Kennenlernen. Unsicher sein. Fragen stellen. Hier zeigt sich, wie wichtig Zeit und Begleitung auch nach der Geburt sind. Das engagierte und kompetente Hebammenteam unterstützt beim Stillen, gibt Orientierung und nimmt sich die Momente, die im Alltag oft zu kurz kommen. Die hohe Stillrate in Lauchhammer kommt nicht von ungefähr. Sie ist das Ergebnis dieser ruhigen, zugewandten Begleitung. „Die Geburt ist nur der Anfang“, sagt Maher El Kaissi aus jahrzehntelanger Erfahrung. „Entscheidend ist, wie es danach weitergeht und wie individuell die Begleitung erfolgt.“</span></p><p><span>Wer sich auf die Suche nach einem Geburtsort macht, sucht selten nach Zahlen. Es geht um ein Gefühl. Um Vertrauen. Um die Frage: Wo bin ich gut aufgehoben? In Lauchhammer entsteht diese Antwort nicht in Broschüren und Flyern. Sie entsteht in genau solchen Tagen. Wenn Alizia Ruth, Livia, Gustav, Oskar Carl, Lio, Adjifac und Miro Lasse zur Welt kommen – und jede Familie das Gefühl hat, individuell betreut und begleitet zu werden. Dann wird aus einem Geburtsort mehr als ein Kreißsaal. Dann wird er zu einem Ausgangspunkt für die Zukunft einer ganzen Region.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hebamme,Geburtshilfe,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,Sieben Babys an einem Tag]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:35:11 +0200</pubDate>
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                        <title>Im Gespräch mit Gefäßexperten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-gespraech-mit-gefaessexperten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-gespraech-mit-gefaessexperten/</guid><pp:caseid>741720</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßtag am 28. April: So gibt das Team des Sana Gefäßzentrum Lausitz Diabetes-Patienten neue Hoffnung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3046ff750a4c4c2de73fbbb982a95dee"><span style="color:#999999;"><span>Fachvorträge, Demonstration moderner Diagnostik- und Therapieverfahren, Mitmachprogramm - 12. Gefäßtag in Senftenberg</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Oft zu spät bemerkt: Diabetes mellitus im Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Besonders für jüngere Menschen - Gefäßvorsorge frühzeitig beginnen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Warum ist Diabetes so gefährlich für die Gefäße und wie kann moderne Medizin Betroffenen helfen? Diese und viele weitere Fragen stehen beim 12. Sana Gefäßtag in Senftenberg im Mittelpunkt. Neben Fachvorträgen und der Demonstration innovativer Diagnostik- und Therapieverfahren erwarten Besucher am 28. April von 13 Uhr bis 17 Uhr in der Sparkasse am Senftenberger Marktplatz auch Mitmach-Angebote rund um die Gefäßgesundheit. Die kostenfreie Veranstaltung bietet jede Menge Möglichkeiten, um mit dem Team des Sana Gefäßzentrum Lausitz und weiteren Gesundheitsexperten ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p><h2><span>Schonende Hilfe für Gefäße</span></h2><p><span>Diabetes mellitus ist tückisch – denn die Erkrankung greift auf Dauer auch die kleinsten Gefäße an und kann schwere Durchblutungsstörungen zur Folge haben. Das Problem dabei: Patienten haben keine Schmerzen und merken erst viel zu spät, dass sie die Hilfe von erfahrenen Medizinern benötigen. Seit dem vergangenen Jahr bieten die Sana Kliniken Niederlausitz mit einer hochmodernen Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg neue Hoffnung für Diabetes-Patienten. „Die Zuckerkrankheit schädigt vor allem die feinen Gefäße unterhalb des Kniegelenks. Mit Hilfe der Anlage können wir nicht nur den Zustand dieser filigranen Blutgefäße präzise analysieren, sondern diese auch effektiv behandeln“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, und betont: „Dieses schonende Verfahren ist auch für hochbetagte und mehrfach chronisch kranke Patienten geeignet.“ In Vorträgen stellt er die Möglichkeiten, die das Sana Gefäßzentrum in Senftenberg zur Untersuchung und Behandlung von Gefäßerkrankungen einsetzt, ausführlich vor und erklärt, was jeder für die eigene Gefäßgesundheit tun kann. Neben den Info-Vorträgen hat das Team viele weitere informative Angebote und Präsentationen vorbereitet. So werden schmerzfreie Verfahren zur Früherkennung – wie Ultraschall oder Spektralkamera – vorgestellt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db080854-4619-4fbe-950c-d51d9136148d/1920_gefaesstag_3633.jpg?10000"><p><br><i><span>Wissenswertes zu Vorsorge, Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen gibt es beim Sana Gefäßtag am 28. April zu erleben - kostenfrei und ohne Voranmeldung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span>&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db080854-4619-4fbe-950c-d51d9136148d/gefaesstag_3633/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Weil Vorsorge zählt</span></h2><p><span>„Wir wollen mit der Veranstaltung zum einen Patienten über moderne Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten aufklären. Zum anderen wollen wir jedoch auch jüngere Menschen dafür sensibilisieren, dass Gefäßgesundheit und Vorsorge wichtig sind. Denn leider kommen immer noch viele Betroffene zu spät in unsere Gefäßambulanz“, betont Gefäßexperte Tom Hammermüller aus der Erfahrung der Gefäßchirurgie im Senftenberger Krankenhaus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81976025-179d-4859-bac6-747c70a27cb3/1920_gefaesstag_3588.jpg?10000"><p><br><i>Demonstrationen von moderner Diagnostik, wie der Ultraschall der Halsschlagader, und weitere Vorsorgemaßnamen können Besucher des 12. Sana Gefäßtages erleben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Medizin 360° denken</span></h2><p><span>Eine gute und sichere Versorgung ist nicht allein durch die Experten im Krankenhaus möglich. Es braucht ein starkes Netzwerk. Deshalb wird der Sana-Gefäßtag auch in diesem Jahr wieder von Partnern unterstützt. Mit dabei ist beispielsweise Sana-Ernährungsberaterin Jennifer Keilwagen. Sie berät anschaulich zu versteckten Zuckerfallen und gibt alltagstaugliche Tipps für eine gesunde Ernährung in jedem Alter. Das Sanitätshaus Haas bereichert den Gefäßtag unter anderem mit einer kostenfreien Fußdruckmessung im Stand und in der Bewegung. „Mit dieser einfachen Diagnostik werten wir den Druck auf der Fußsohle aus und können Hilfsmittel dann gezielt anpassen.&nbsp;Diabetes-Patienten benötigen unbedingt eine Entlastung der Druckstellen, denn sonst bilden sich aufgrund der gestörten Durchblutung Entzündungen, die schnell gefährlich werden können“, berichtet Enzo Bellmann, Geschäftsführer des Sanitätshaus Haas. Darüber hinaus präsentiert das Sanitätshaus auch Exponate von prothetischen Lösungen nach Amputationen, die in der hauseigenen Orthopädie-Werkstatt gefertigt werden.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Außerdem mit dabei ist das Team der Senftenberger Rathaus-Apotheke. Im Gepäck haben die erfahrenen Apothekerinnen jede Menge Angebote: So können Besucher ihr Gesamtcholesterin, HbA1c- Werte (Langzeitzucker), Triglyceride und den CRP-Wert (Entzündungswert) bestimmen lassen und sich Rat rund um die Themen Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Vitamin D holen. „Unser Ziel ist es, einen Beitrag zur frühzeitigen Erkennung von Risikofaktoren sowie zur gezielten Prävention im Bereich der Gefäßgesundheit zu leisten“, sagt die Senftenberger Apothekerin Karina Jurisch.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>12. Sana Gefäßtag Senftenberg</strong></span></span></p><p><span><strong>Wann?</strong></span><br><span>Dienstag, 28. April 2026</span><br><span>13:00 bis 17:00 Uhr</span></p><p><span><strong>Wo?</strong></span><br><span>Sparkasse Senftenberg</span><br><span>Am Markt 2,</span><br><span>01968 Senftenberg</span></p><p><span><strong>Eintritt:</strong></span><br><span>Kostenfrei – ohne Anmeldung</span></p><p><span><strong>Das erwartet Sie:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e1b8abcd5b026b5c53f09372fa56824aa"><span>Fachvorträge rund um Gefäßerkrankungen und Diabetes</span></li><li data-list-item-id="e7b7e78e906a9bba3ab6ea7a7b81eb1f3"><span>Einblicke in moderne Diagnostik- und Therapieverfahren</span></li><li data-list-item-id="ee851474ab2d332492451e92e309ad307"><span>Mitmach-Angebote zur Gefäßgesundheit</span></li><li data-list-item-id="e5062a5e6bcaf88729c2b18f7f483b89d"><span>Persönliche Gespräche mit Experten</span></li><li data-list-item-id="ef8f10710ec8ca9d10da2ac217310432a"><span><strong>Medizinische Highlights:</strong></span><br>- <span>Moderne Angiographie zur schonenden Gefäßbehandlung</span><br>- <span>Früherkennung u. a. mit Ultraschall und Spektralkamera</span></li></ul><p><span><strong>Vor Ort für Sie da:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e630e092d2efcb684e94829bec866e21d"><span>Sana Gefäßzentrum Lausitz</span></li><li data-list-item-id="e2d6ca79d1c2dc55057f7be7e1332c8fe"><span>Ernährungsberatung (Tipps zu Zuckerfallen & gesunder Ernährung)</span></li><li data-list-item-id="e136649bb8a0cd51b3a00784aaf3f2857"><span>Sanitätshaus Haas (inkl. kostenfreier Fußdruckmessung)</span></li><li data-list-item-id="e2dccfb19cbcfb14f2165d18065857581"><span>Rathaus-Apotheke Senftenberg (Blutwerte & Präventionsberatung)</span></li></ul><p><span><strong>Gut zu wissen:</strong></span></p><p><span>Besonders relevant für Menschen mit Diabetes oder Gefäßrisiken</span><br><span>Ziel: Früherkennung stärken und über moderne Behandlungsmöglichkeiten informieren</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesserkrankungen,Gefaesschirurgie,gefäßtag,sana gefäßzentrum lausitz]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:57:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2cd6af4e-06e7-4bcf-bc15-05d82ee2ed10/header-gefaesstag.png?61850</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Header Gef&amp;auml;&amp;szlig;tag]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Header Gef&amp;auml;&amp;szlig;tag]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Großes Herz für kleine Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosses-herz-fuer-kleine-patienten1/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosses-herz-fuer-kleine-patienten1/</guid><pp:caseid>741475</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz Kinderkrankenschwester Sylvia Hain geht nach 47 Jahren auf Station in den Ruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Danke für alles - Kinderkrankenschwester Sylvia Hain prägte 47 Jahre das Gesicht der Kinderklinik</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Abschied voller Erinnerungen - von selbst gebauten Reanimationswagen und bunten Kinderfesten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea61b3e99ca026af8e8057bb04ddc5ff8"><span style="color:#999999;">Erfahrung, Herz und Hingabe - Sylvia Hain war bei den Kindern und im Team gleichermaßen beliebt und geschätzt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Als Sylvia Hain in der Kinderklinik in Lauchhammer anfing, da war die Welt noch schwarz-weiß. Seit 1979 gehört die Kinderkrankenschwester mit dem großen Herzen und dem hohen Anspruch zum Team der Sana Kliniken Niederlausitz. Ende April geht sie offiziell in ihren wohlverdienten Ruhestand – voller Erinnerungen an tausende junge Patienten, geschätzte Kolleginnen und Kollegen sowie vielen Plänen für ihren neuen Lebensabschnitt.</strong></p><h2>Zahlreiche Erinnerungen</h2><p>Lächelnd blättert Sylvia Hain durch die Foto-Alben, in denen bildhafte Momente aus der langen Geschichte der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin festgehalten sind. Bilder von ehemaligen und heutigen Kolleginnen, Fotos von den legendären Kinderfesten und Eindrücke aus dem Stationsalltag. „Wir haben zu DDR-Zeiten den ersten Reanimationswagen für Babys selbst gebaut“, erzählt die Kinderkrankenschwester und deutet auf eines der Fotos, das ein umgebautes Babybett mit einer Halterung für Sauerstoffflaschen zeigt. Für diese Innovation gab es damals sogar eine Auszeichnung. Ob der Reanimationswagen funktioniert hat? „Na klar, sogar mit Küchentrichter, weil es keine Beatmungsmasken gab“, berichtet Sylvia Hain. Der außergewöhnliche Prototyp ist nur eine der zahlreichen Erinnerungen, die die Klettwitzerin in sich trägt. 1979 begann sie ihr Studium zur Kinderkrankenschwester an der medizinischen Fachhochschule in Cottbus und arbeitete im Anschluss auf der Neugeborenenstation, bevor sie im Jahr 2001 auf die Kinderstation wechselte. „Ich habe noch Zeiten erlebt, da haben wir noch selber Tupfer mit der Hand gedreht und Baumwollwindeln nach dem Waschen gelegt, weil es noch keine Einwegwindeln gab“, blickt Sylvia Hain zurück. Damals wurden Glasspritzen und Metallkanülen noch eigenhändig von den Schwestern auf der Station sterilisiert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d169ecbd-660b-4ce4-b814-35ec69cce7fd/1920_sylviahain_6011.jpg?10000"><p><br><i><span>Kinderkrankenschwester aus Berufung: Fast fünf Jahrzehnte lang hat sich Sylvia Hain rührend um die kleinsten und größeren Patienten im Krankenhaus Lauchhammer gekümmert. Jetzt hat sie viele Pläne für ihren Ruhestand.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d169ecbd-660b-4ce4-b814-35ec69cce7fd/sylviahain_6011/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Immer an erster Stelle</h2><p>Ihre jungen Patienten haben für Sylvia Hain immer an erster Stelle gestanden. Tag und Nacht war sie im Einsatz, hat mit den Patienten viele Weihnachten gefeiert und das neue Jahr begrüßt, hat sie getröstet und sich mit ihnen über jeden kleinen Fortschritt gefreut. In den Jahrzehnten hat die Kinderkrankenschwester auch alle Umstrukturierungen im Krankenhaus Lauchhammer begleitet: Den Abriss des alten Kinderhauses, den Umzug auf die provisorische Kinderstation und den Einzug in die neue Klinik, den Ausbau der Digitalisierung und die Fortschritte bei den Behandlungsmöglichkeiten. Ihrer Haltung ist sie in all der Zeit treu geblieben: „Mein Herz hat immer für die Kinder geschlagen. Sie standen bei mir immer an erster Stelle, ich habe für sie gekämpft und mein Bestes gegeben, damit es ihnen gut geht und sie wieder gesund werden“, sagt sie. Sylvia Hains Engagement reichte weit über die Arbeit auf der Station hinaus. Jahrelang hat sie das beliebte Kinderfest der Kinderklinik organisiert - und stand gemeinsam mit DJ Torsten Guber auf der Bühne - mal als Piratenbraut, mal als Märchenfigur oder Burgfräulein. Ob Theaterstück, Kinderkonzert oder Miniplaybackshow: Sie ließ sich immer etwas einfallen, um die jungen Gäste und ihre Familien im Krankenhaus Lauchhammer zu begeistern.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/72c81973-ce14-4a0a-b9fa-1aea7a95526d/1920_sylviahain_1207.jpg?10000"><p><br><i>Ein ganz großes Herz für Kinder: Sylvia Hain war Kinderkrankenschwester mit Leib und Seele.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/379c8618-37b5-41f0-af13-bab83f1faa6a/sylviahain_1223/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorbild für andere</h2><p>„Sylvia Hain ist eine Kinderkrankenschwester mit Herz, Hingabe und einem riesengroßen Erfahrungsschatz, den wir in der Niederlausitz schmerzlich vermissen werden. Egal ob Pflegeschülerin, Assistenzarzt oder erfahrenes Teammitglied der Kinderklinik – von Sylvia konnten wir alle lernen“, würdigt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann das Engagement und fügt hinzu: „Wenn sie ein schlechtes Bauchgefühl, eine Diagnoseidee oder einen Therapievorschlag hatte, dann war darauf stets Verlass.“ Und SKN-Pflegedirektorin Saskia Bünger betont: „Mit ihrer ruhigen Art, ihrer Erfahrung und ihrer Herzlichkeit war sie im Team äußerst beliebt. Unvergessen bleiben ihre liebevoll organisierten Kinderfeste, die stets für strahlende Kinderaugen sorgten.“<br>Sylvia Hain nimmt nicht nur<span>&nbsp; </span>zahlreiche schöne Erinnerungen mit in den Ruhestand, sondern auch jede Menge kunterbunte Gaben. Denn im Laufe der knapp fünf Jahrzehnte hat sie von ihren jungen Patienten viele selbstgemalte Postkarten und Bilder als Dankeschön bekommen. Bildhafte Herzenswärmer, die bleiben. Sie freut sich auf ihren Ruhestand: darauf, dass sie viel mehr Zeit für ihre beiden Enkelkinder hat, dass sie jetzt bei jeder Familienfeier dabei sein kann und nicht mehr auf den Schichtplan schauen muss, und darauf, dass sie mit ihrem Mann im Camper auf Tour gehen kann.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Partner für Familien</strong></span></p><p>Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist rund um die Uhr für junge Patienten im Einsatz und sorgt dafür, dass Familien mit ihrem Nachwuchs in der Region bestens medizinisch versorgt sind.<br><br><strong>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</strong><br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer<br>T 03573 . 75 - 2701<br>M skn.kinderklinik@sana.de<br><strong>sana.de/niederlausitz</strong></p><p><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderkrankenschwester,Kinderklinik,ruhestand]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:28:44 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/379c8618-37b5-41f0-af13-bab83f1faa6a/sylviahain_1223.jpg?12327</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sylvia Hain]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz P&amp;auml;diatrie Kinderkrankenschwester Sylvia Hain geht in den Ruhestand]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mehr Beweglichkeit für Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-beweglichkeit-fuer-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-beweglichkeit-fuer-lauchhammer/</guid><pp:caseid>741349</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz stärkt ambulante Physiotherapie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efc21a9e5fad1c087ba3002220dc094a9"><span style="color:#999999;"><span style="margin:0px;">Verstärkung für ambulante Physiotherapie-Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Lauchhammer</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><span style="margin:0px;">Patienten profitieren von breitem Leistungsspektrum und verstärkten Kapazitäten</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1a0543bbdbdc8d0c73e0e552b56def77"><span style="color:#999999;"><span style="margin:0px;">Gesundheitsdienstleister verzeichnet wachsenden Bedarf an Angeboten zur Prävention und Rehabilitation</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Chronische Rückenschmerzen oder ein gebrochenes Bein, neurologische Erkrankungen oder Gelenkprobleme: Der Bedarf an Physiotherapie steigt. Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz trägt dieser Entwicklung Rechnung. Der Gesundheitsdienstleister hat die Kapazitäten in seiner ambulanten Praxis für Physiotherapie in Lauchhammer-Ost ausgebaut. Patienten profitieren von einem breiten Leistungsspektrum und einer zeitnahen Terminvergabe.</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Menschen in der Lausitz werden immer älter, chronische Erkrankungen nehmen zu. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für die eigene Gesundheit. All das sorgt dafür, dass die Nachfrage nach Physiotherapie steigt – vor allem auch zur Rehabilitation und Prävention. „Wer unter chronischen Schmerzen leidet oder akute Beschwerden hat, der braucht am besten schnelle professionelle Hilfe. Wir haben unser Team verstärkt, um lange Wartezeiten auf Termine zu vermeiden und unseren Patienten ein möglichst breites Therapiespektrum bieten zu können“, erklärt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, zu dem auch die ambulante Physiotherapie-Praxis im Sockelgeschoss des Krankenhaus Lauchhammer gehört.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/563b23ec-7fd8-4ddd-99f8-a6d35541c628/1920_physiotherapielauchhammer_4384.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><i>Kümmern sich um die Beweglichkeit der Lausitzer: Kim Biskupski (li) und Laura Frank.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/563b23ec-7fd8-4ddd-99f8-a6d35541c628/physiotherapielauchhammer_4384/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span>Anspruchsvolle Therapien. Breites Spektrum.</span></h2><p style="margin-left:0px;"><span>Seit November 2025 verstärkt Kim Biskupski das Therapeuten-Team in Lauchhammer. Physiotherapeutin Laura Frank kam im Februar dieses Jahres dazu und pendelt zwischen den ambulanten Praxen des Gesundheitszentrums in Lauchhammer und Senftenberg. „Wir behandeln hier Patienten mit sehr vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Dadurch ist die Arbeit sehr vielfältig und anspruchsvoll. Genau das habe ich mir gewünscht“, erklärt Kim Biskupski. Für ihren neuen Arbeitsort nimmt die erfahrene Physiotherapeutin sogar eine weitere Fahrtstrecke auf sich: „Das ist das neue Team wert. Die Zusammenarbeit macht mir sehr viel Freude.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span>Freude an Zusammenarbeit mit Menschen</span></h2><p style="margin-left:0px;"><span>Ihre Kollegin Laura Frank nickt zustimmend. „Ich wollte unbedingt in diese Praxis wechseln, weil ich die direkte Anbindung ans Krankenhaus schätze“, sagt die Therapeutin. Sie weiß, wovon sie spricht, denn Laura Frank hat vor einigen Jahren ihre praktische Ausbildung unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz absolviert. „Ich arbeite gern mit Menschen zusammen und helfe anderen gern. Als Physiotherapeutin kann ich mit meiner Arbeit etwas Gutes bewirken“, sagt die Lausitzerin, die sich auch wegen der hohen Behandlungsstandards und des starken Teams für das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz entschieden hat.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bfa086cd-29c2-4424-b2e1-55d4e4787a82/1920_physiotherapielauchhammer_4511.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><i>Ein auf den Patienten individuell angepasster Behandlungsplan ist für Physiotherapeutin Kim Biskupski und ihre Kollegen die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bfa086cd-29c2-4424-b2e1-55d4e4787a82/physiotherapielauchhammer_4511/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Maßgeschneiderte Behandlungswege</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Spanne der Patienten, die in der ambulanten Praxis in Lauchhammer-Ost Unterstützung suchen, ist groß und reicht von Babys bis hin zu hochbetagten Senioren. Dank das breiten Leistungsspektrums bietet das Praxisteam maßgeschneiderte Behandlungswege. Das Therapieangebot reicht von manueller Therapie über Krankengymnastik, Lymphdrainage, Elektro-, Ultraschall und Wärmetherapie bis hin zu Krankengymnastik bei Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, Vojta für Säuglinge und Kleinkinder, KISS-KIDD-Syndrom sowie Schlingentisch und kinesiologisches Taping. Eine notwendige Vielfalt, denn Physiotherapie ist in vielen Fällen gefragt: &nbsp;nach Verletzungen, Unfällen oder Operationen, bei Rücken- und Nackenschmerzten sowie um Funktion der Muskeln, Sehnen und Gelenke wieder herzustellen. „Physiotherapie wirkt am besten, wenn die Behandlung genau darauf zugeschnitten ist, was der Patient tatsächlich braucht. Deswegen legen wir großen Wert auf individuelle Behandlungspläne und freuen uns mit unseren Patienten über jeden kleinen und größeren Fortschritt“, sagt Praxisleiterin Kristin Schroschk.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz,ambulante physiotherapie,physiotherapeutin,PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:16:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5c7b22ea-2c8e-4b57-b6f7-27676edd150d/physiotherapielauchhammer_4402.jpg?41106</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Physiotherapie Lauchhammer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz Physiotherapiepraxis Lauchhammer]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fünf Gesichter - Fünf Karrieren</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fuenf-gesichter---fuenf-karrieren/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuenf-gesichter---fuenf-karrieren/</guid><pp:caseid>741066</pp:caseid><pp:subtitle>Zukunftssicher. Entwicklungsstark. Menschlich: So geht Pflege in den Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Heute schon an morgen denken: SKN steht für zukunftssichere Jobs</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Pflegefachpersonal, Pflegebereichsleitung, Praxisanleiter - Karriere in der Pflege Made in SKN</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Fünf Mitarbeitende zeigen, was das <span>#TeamSKN ausmacht</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Pflege mit Zukunft, Teamarbeit auf Augenhöhe, Arbeitsplätze mit Entwicklungsmöglichkeiten: Dafür stehen die Sana Kliniken Niederlausitz. In den Krankenhäusern in Senftenberg und Lauchhammer gibt es mehr als zukunftssichere Jobs. Hier gibt es Lebensaufgaben – erfüllend, sinnstiftend, zukunftssicher. Fünf Gesichter aus dem #TeamSKN zeigen, warum sie bis heute Teil des Teams sind.</strong></p><h2>Wo Wertschätzung und Lösungen zählen</h2><p>Pflege von morgen braucht Sicherheit, Struktur, Qualität und Teamgeist. Genau das bieten die Sana Kliniken Niederlausitz. Mehr als 1.200 Mitarbeitende begleiten hier die Patienten. Die größte Berufsgruppe bilden dabei die Pflegeprofis. Sie sind an der Seite der Patienten – von der Aufnahme bis zur Entlassung. Lisa Woite ist eine von ihnen. Ihren beruflichen Heimathafen hat sie im HighCare Bereich gefunden. „Für mich ist das eine Berufung“, sagt sie. „Man kann mit allen über alles reden. Wenn man Probleme hat, wird versucht, einen Lösungsweg zu finden. Es macht einfach Spaß, zusammenzuarbeiten. Hier bei uns auf Station zählen Meinung, persönliches Empfinden und Gefühl.“<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/062645a4-1a5e-4579-8b9a-2344968a4f00/1920_header.jpg?74227"><p><br><i>Stark im Team – gemeinsam für die Patienten im Einsatz. In den Sana Kliniken Niederlausitz bilden die Pflegeprofis die größte Berufsgruppe. Authentisch, nah und ehrlich berichten Sie über ihren Alltag.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/062645a4-1a5e-4579-8b9a-2344968a4f00/header/" target="_blank"> Download und Copyright</a></p><h2>Wissen weitergeben</h2><p>Jannik Palm ist als Azubi ins #TeamSKN gekommen und übernimmt inzwischen die Pflege der Patienten in der Inneren Medizin. „Wir sind ein verrückter Haufen, aber professionell“, sagt der Pflegefachmann lachend und ergänzt: „Mir macht die Arbeit hier super viel Spaß. Ich kann mir nichts anderes vorstellen und ich bin super zufrieden.“ Seit wenigen Wochen absolviert er eine Ausbildung zum Praxisanleiter an der Campusschule, denn das eigene Wissen weiterzugeben ist im SKN das A und O.</p><p>&nbsp;</p><h2>Familiäres Team und persönliche Förderung</h2><p>Mitwirken, sich einbringen, weiterentwickeln. Dafür bieten die 14 Kliniken in Lauchhammer und Senftenberg dank modernster Medizin und breitem Behandlungsspektrum jede Menge Chancen. Moderne Technik trifft auf Kollegen, die sich auf einander verlassen können. In SKN wird Pflege mit Niveau gelebt: patientenorientiert, menschlich, verantwortungsbewusst. „Wer sich für den Weg der Pflege entscheidet, der entscheidet sich aus einer Berufung heraus. Das merkt man bei uns. Dieses Team ist etwas ganz Besonderes. Es ist total familiär“, sagt Lydia März, Pflegebereichsleiterin des Eltern-Kind-Zentrums und ergänzt: „Wir wissen: Pflege funktioniert nur gemeinsam und auf Augenhöhe. Hier findet man einen Arbeitsplatz der einen nicht auffrisst, sondern weiterbringt. Kurzgesagt: Pflege mit Zukunft.“</p><p>Zu ihrem Team gehört auch Kinderkrankenschwester Annett Brockel: „Jeder bringt sich mit ein. Wir können immer voneinander lernen und das finde ich so toll. Wenn wir sagen, wir würden gern etwas verändern, dann geht das immer innerhalb kürzester Zeit“, berichtet sie, und fasst damit zusammen, wie die Sana Kliniken Niederlausitz dank flacher Hierarchien zukunftsstarke Strukturen für eine zukunftsstarke medizinische Versorgung aufbauen.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/65808097-fa10-41d2-b67a-f3a8f569c11f/1920_skn_jahresrueckblick_header.jpg?91371"><p><br><i>An den beiden Krankenhausstandorten Senftenberg und Lauchhammer engagieren sich die Pflegekräfte fachlich kompetent und mit jeder Menge Herz für das Wohlergehen der Patienten. Im Mittelpunkt steht dabei ausnahmslos das Teamwork. Hier können sich Pflegekräfte aufeinander verlassen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/65808097-fa10-41d2-b67a-f3a8f569c11f/skn_jahresrueckblick_header/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Karriere-Sprungbrett Pflege</h2><p>Die Bedürfnisse der Kollegen ernst nehmen, ihre Wünsche bei der Dienstplanung mit einbeziehen und ein Umfeld schaffen, in dem sich Mitarbeitende wohlfühlen – das prägt den Teamgeist. Er ist es, der die Arbeit in der Pflege beim größten Gesundheitsdienstleister in der Region ausmacht. Das bestätigt auch Mandy Keba. Als Pflegeleitung auf der Intensivüberwachungsstation hat sie lange die pflegerische Verantwortung getragen: „Wir kommunizieren auf Augenhöhe. Wertschätzung ist ein großer Punkt, den ich versuche, meinen Mitarbeitenden täglich entgegenzubringen. Ohne Wertschätzung macht die Arbeit keinen Spaß. Für mich ist wichtig, den Mitarbeiter mitzunehmen.“ Inzwischen ist sie als Lehrerin an die Sana Campusschule in Klettwitz gewechselt und kümmert sich um die Pflegeprofis von Morgen – ein Karriereschritt Made in SKN.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Pflegeprofis,Pflegebereichsleitung,Pflegefachfrau,Pflegefachmann]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 17:19:27 +0200</pubDate>
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