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                    <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:59:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Fünf Seen. Ein Abenteuer. Sicher zurück.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuenf-seen-ein-abenteuer-sicher-zurueck/</guid><pp:caseid>763136</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz geben Orientierung für gesunde und sichere Touren durch den neuen 5-Seen-Verbund</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8d5e99089582dcfc88330738c641af5"><span style="color:#999999;"><span>Seit dem 29. Juni 2026 verbindet der neue 5-Seen-Verbund den Senftenberger, Geierswalder, Partwitzer, Sedlitzer und Großräschener See zu einem einzigartigen Wasserrevier</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4eba75ef3d00ede7e11a1a195ba83f9"><span style="color:#999999;"><span>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz erklären, wie Rettungswesten, realistische Tourenplanung, Sonnenschutz und klare Regeln in Kanälen und Schleusen für Sicherheit sorgen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e10c4ac1771b9eff109b7ea0338f4ccb8"><span style="color:#999999;"><span>Als größter Gesundheitsversorger der Region begleiten die Sana Kliniken Einheimische und Urlaubsgäste deshalb mit medizinischer Orientierung – damit aus dem Ausflug kein Notfall wird</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Leinen sind los. Das Boot gleitet aus dem Hafen, vor dem Bug liegt eine weite Wasserfläche. Später geht es durch einen Kanal auf den nächsten See. Vorbei an Ampeln, Wartestellen und Ufern, an denen eine Landschaft sichtbar wird, die es so vor wenigen Jahrzehnten noch nicht gab.</span></p><p><span>Seit dem 29. Juni 2026 ist das möglich: Der Senftenberger See, der Geierswalder See, der Partwitzer See, der Sedlitzer See und der Großräschener See sind über schiffbare Kanäle miteinander verbunden. Für die Lausitz ist das ein historischer Moment. Aus ehemaligen Tagebauen ist ein zusammenhängendes Wasserrevier mit rund 5.100 Hektar Fläche entstanden. Einheimische können ihre Heimat aus einer neuen Perspektive entdecken. Urlaubsgäste erleben eine Region, die sich neu erfunden hat. Kajaks, Segelboote, Motorboote und Stand-up-Paddle-Boards machen sich auf den Weg durch die Kanäle. Wasserwandern wird zu einer neuen Form, die Lausitz zu bereisen.</span></p><p><span>Doch wer fünf Seen miteinander verbindet, verbindet auch große Entfernungen, wechselnde Wetterbedingungen, unterschiedliche Wasserfahrzeuge und viele Menschen mit ganz verschiedenen Erfahrungen auf dem Wasser. Aus einem entspannten Sommertag kann innerhalb kurzer Zeit eine Belastungsprobe für den Kreislauf oder sogar eine gefährliche Situation werden.</span></p><p><span>Als größter Gesundheitsversorger der Region verstehen sich die Sana Kliniken Niederlausitz deshalb nicht erst dann als Ansprechpartner, wenn medizinische Hilfe notwendig wird. Sie wollen Partner Nummer eins für Gesundheit sein: Lotse und Begleiter für die Menschen, die in der Lausitz zu Hause sind, und für diejenigen, die hier ihren Urlaub verbringen. Denn bei aller Freude über die neue Freiheit auf dem Wasser geht es um das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: die eigene Gesundheit.</span> <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f84150a2-c95e-4436-80eb-31fd5807a2a2/1920_motorbootaufdemsee_fototourismusverbandlausitzerseenland-nadaquenzel.jpg?10000"><p><br /><i>Per Boot die 5 Seen entdecken - mit den Tipps und Sicherheitshinweisen der Sana Kliniken Niederlausitz.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Eine sichere Tour beginnt vor dem Ablegen</span></h2><p><span>Noch bevor das Boot den Steg verlässt oder das Stand-up-Paddle ins Wasser gesetzt wird, entscheidet sich viel. Wie weit führt die geplante Strecke? Wie lange dauert der Rückweg? Wo gibt es Möglichkeiten zum Anlegen? Wie entwickelt sich das Wetter? Und reichen Kraft, Erfahrung und Ausrüstung für die gesamte Tour?</span></p><p><span>Gerade auf den großen Wasserflächen des Lausitzer Seenlandes werden Entfernungen schnell unterschätzt. Was vom Ufer aus nah erscheint, kann mit dem Kajak oder auf dem SUP eine längere Strecke bedeuten. Kommt Wind auf, verändert sich die Situation zusätzlich. Der Hinweg mit Rückenwind mag leichtfallen. Auf dem Rückweg können Wellen und Gegenwind jedoch deutlich mehr Kraft verlangen.</span></p><p><span>Deshalb gehört ein aktueller Blick auf Wetter und Wind zu jeder Vorbereitung. Stürme und Gewitter machen vor dem Seenverbund nicht Halt. Auf den großen Seen können sich kräftige Wellen bilden. Sobald ein Gewitter aufzieht, müssen Schwimmer und Wassersportler das Wasser verlassen und an Land Schutz suchen.</span></p><p><span>Zur Vorbereitung gehört auch die richtige Ausrüstung. Ausreichend Getränke, Sonnenschutz, eine Kopfbedeckung, leichte Snacks, ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen und ein wasserdicht verpacktes Smartphone sollten an Bord sein. Das Telefon muss erreichbar bleiben, damit im Notfall schnell die 112 gewählt und der Standort möglichst genau übermittelt werden kann.</span></p><h2><span>Eine Weste kann zur Lebensversicherung werden</span></h2><p><span>Für Kinder gehört eine passende Rettungsweste auf dem Wasser selbstverständlich dazu. Doch auch Erwachsene sollten sich nicht allein auf ihre Schwimmfähigkeit verlassen. Hitze, Erschöpfung, Kreislaufprobleme oder ein unvorhergesehener Sturz können jeden treffen.</span></p><p><span>Wer auf einem großen See das Bewusstsein verliert und ins Wasser fällt, kann sich nicht mehr aus eigener Kraft retten. Eine Rettungsweste hält den Körper über Wasser und verschafft Begleitern und Rettungskräften wertvolle Zeit. Das gilt für Fahrten mit dem Motorboot ebenso wie für Touren im Kajak oder auf einem Floß.</span></p><p><span>Schwimmflügel, Schwimmreifen, Luftmatratzen und aufblasbare Wassertiere ersetzen eine Rettungsweste nicht. Sie können Luft verlieren, umkippen oder vom Wind weit auf den See hinausgetrieben werden.</span> <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/1920_little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Für Kinder ein Muss, für Erwachsene ein Plus an Sicherheit: mit einer Schwimmweste unbeschwert heiße Tage auf dem Boot, SUP oder Floß verbringen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sommerhitze fährt immer mit</span></h2><p><span>Auf dem Wasser wird die Kraft der Sonne leicht unterschätzt. Der Fahrtwind sorgt häufig dafür, dass sich selbst hohe Temperaturen zunächst angenehm anfühlen. Gleichzeitig reflektiert die Wasseroberfläche die Sonnenstrahlung. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass Durst und Erschöpfung sofort wahrgenommen werden.</span></p><p><span>„Gerade auf dem Wasser wird Hitze oft unterschätzt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Der Wind vermittelt das Gefühl von Abkühlung. Tatsächlich ist man auf dem Boot, auf dem SUP oder auf der Luftmatratze oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Dazu kommt die Reflexion auf der Wasseroberfläche. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Dr. Volkmar Hanisch ist Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie. Als erfahrener Internist, Intensiv- und Notfallmediziner kennt er die Folgen, wenn Hitze, körperliche Anstrengung und Flüssigkeitsmangel zusammentreffen.</span></p><p><span>Regelmäßiges Trinken und Pausen im Schatten sind deshalb keine Nebensache, sondern Teil einer sicheren Tour. Besonders in den Mittagsstunden ist Vorsicht geboten. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, rät Familien: „Vor allem in den heißen Stunden des Tages zwischen 11 und 15 Uhr sollten sich Eltern mit ihren Kindern lieber an kühleren, schattigen Plätzen aufhalten“.</span></p><p><span>Auch die Verpflegung sollte zur Tour passen. Dr. Eric Rüger, Notfallmediziner der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt: „Niemals mit ganz vollem, aber auch nicht mit leerem Magen schwimmen gehen, beides kann zu Kreislaufproblemen und Übelkeit führen, bis hin zur Ohnmacht oder Erbrechen. Vor allem um fettreiche Speisen wie Pommes und Currywurst zu verdauen, benötigt der Körper mehr Zeit als für sommerleichte Snacks, wie Obst oder Eis.“</span></p><p><span>Leichte Speisen belasten den Körper weniger. Ausreichend Wasser oder ungesüßte Getränke helfen, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Alkohol gehört dagegen weder vor dem Schwimmen noch ans Steuer eines Bootes. Er verändert die Wahrnehmung, verschlechtert Reaktionsfähigkeit und Gleichgewichtssinn und belastet bei hohen Temperaturen den Kreislauf zusätzlich.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b338b2fd-ea56-4c3a-b9ea-4176e054bb41/1920_notaufnahme_2742.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Eric Rüger, Oberarzt in der Notaufnahme, gibt Tipps, wie die richtige Verpflegung und ausreichend Flüssigkeit dazu beitragen, Kreislaufproblemen an heißen Sommertagen vorzubeugen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b338b2fd-ea56-4c3a-b9ea-4176e054bb41/notaufnahme_2742/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>In den Kanälen wird aus Weite plötzlich Enge</span></h2><p><span>Auf den Seen gibt es viel Raum. In den Verbindungskanälen ändert sich das. Motorboote, Segler, Kajaks und Stand-up-Paddler treffen dort auf engem Raum aufeinander. Jetzt sind Aufmerksamkeit, Rücksicht und klare Regeln gefragt.</span></p><p><span>Ampeln zeigen an, wann ein Kanal befahren werden darf. Teilweise gilt ein zeitlich geregelter Richtungsverkehr. Wer bei Rot ankommt, wartet an den vorgesehenen Stellen. Eigenmächtiges Einfahren kann entgegenkommende Boote und die eigene Besatzung gefährden.</span></p><p><span>Der Koschener Kanal verbindet den Senftenberger mit dem Geierswalder See. Weitere Wasserwege führen über den Sornoer Kanal, den Rosendorfer Kanal und den Ilse-Kanal durch das neue Revier. Für die einzelnen Kanäle gelten unterschiedliche Durchfahrts- und Befahrungsregeln. Eine Tour sollte deshalb nicht allein nach Kilometern geplant werden. Auch Wartezeiten, Schleusungen, Windverhältnisse und ausreichende zeitliche Reserven gehören dazu.</span></p><p><span>Auf den offenen Wasserflächen bleibt Rücksicht ebenso wichtig. Ausreichender Abstand schützt vor Zusammenstößen und gibt anderen Zeit zu reagieren. Das gilt unabhängig davon, ob ein Fahrzeug mit Motor, Segel oder Muskelkraft bewegt wird. Auch Schwimmer müssen frühzeitig erkannt und mit großem Abstand passiert werden.</span></p><h2><span>Beim Badestopp beginnt die Verantwortung der Erwachsenen</span></h2><p><span>Die Bucht wirkt ruhig. Das Wasser ist flach, das Ufer nah. Gerade solche Situationen vermitteln schnell ein trügerisches Gefühl von Sicherheit. Kinder können jedoch auch in geringer Wassertiefe in Not geraten. Eltern und Begleitpersonen müssen deshalb jederzeit aufmerksam bleiben.</span></p><p><span>„Hände weg von Handys, Büchern oder allem anderen, was ablenkt: Beim Baden oder Spielen am Wasser müssen Kinder ständig beaufsichtigt werden“, warnt Dr. Carolin Stegemann.</span></p><p><span>Luftmatratzen und aufblasbare Wassertiere sind Spielgeräte und keine Schwimmhilfen. Wind kann sie innerhalb kurzer Zeit vom Ufer wegtreiben. Auch bei einem Badestopp gilt deshalb: Kinder bleiben in unmittelbarer Nähe der Erwachsenen. Wer nicht sicher schwimmen kann, trägt eine geeignete Schwimm- oder Rettungsweste.</span></p><p><span>Weitere Schwimmstrecken sollten möglichst nicht allein zurückgelegt werden. Sicherer sind ausgewiesene und bewachte Badestellen. Von Sprüngen in unbekannte Gewässer ist abzuraten. Unter der Oberfläche können sich Hölzer, Steine oder unerwartet flache Bereiche befinden.</span></p><p><span>Auch geübte Schwimmer sollten ihre Kräfte realistisch einschätzen. Der Weg vom Boot zum Ufer ist nur die halbe Strecke. Für den Rückweg müssen ausreichende Reserven bleiben.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/1920_allergietest_0840.jpg?10000"><p><br /><i>Worauf Familien und Kinder beim Baden und Spielen am Wasser achten sollten, damit der Sommertag unbeschwert bleibt erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/allergietest_0840/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Nicht überhitzt ins Wasser springen</span></h2><p><span>Nach einer längeren Fahrt in der Sonne erscheint der Sprung in den See besonders verlockend. Doch der plötzliche Temperaturwechsel kann den Kreislauf stark belasten. Das gilt insbesondere für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch für gesunde Badegäste.</span></p><p><span>„Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt Dr. Volkmar Hanisch. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Wer sich erschöpft, benommen oder ungewöhnlich schwach fühlt, sollte im Schatten pausieren, ausreichend trinken und nicht allein ins Wasser gehen. Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen, Muskelkrämpfe oder eine ungewöhnlich starke Müdigkeit können erste Warnzeichen dafür sein, dass der Körper mit Hitze und Flüssigkeitsverlust nicht mehr ausreichend zurechtkommt.</span></p><p><span>Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps hinzukommen. Dann darf nicht abgewartet werden.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/1920_img_1798-21.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Volkmar Hanisch, <span>Ärztlicher Direktor Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, </span>erklärt, worauf Wassersportler und Badegäste im neuen 5-Seen-Verbund achten sollten, damit aus einem Sommertag kein Notfall wird.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/img_1798-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wenn aus dem Ausflug ein Notfall wird</span></h2><p><span>Trotz guter Vorbereitung kann etwas passieren. Ein Mensch stürzt ins Wasser. Ein Kind verletzt sich. Der Kreislauf versagt. Ein Boot kollidiert mit einem Hindernis. Dann zählt, schnell und besonnen zu handeln.</span></p><p><span>Im gesamten Lausitzer Seenland gilt im Notfall die Rufnummer 112. Die Leitstelle benötigt möglichst genaue Angaben dazu, wo sich der Unfall ereignet hat, was passiert ist, wie viele Menschen betroffen sind und welche Verletzungen oder Krankheitszeichen erkennbar sind. Das Gespräch sollte erst beendet werden, wenn die Mitarbeitenden der Leitstelle keine weiteren Fragen mehr haben.</span></p><p><span>Bis die Rettungskräfte eintreffen, gilt es, Ruhe zu bewahren und auf den Eigenschutz zu achten. Niemandem ist geholfen, wenn bei einem unüberlegten Rettungsversuch weitere Menschen in Gefahr geraten.</span></p><p><span>Die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg und Lauchhammer sind rund um die Uhr an allen 365 Tagen des Jahres besetzt. Dort arbeiten Ärzte, Pflegekräfte und Funktionsteams interdisziplinär zusammen. Patienten werden stabilisiert, diagnostisch abgeklärt und je nach Erkrankung oder Verletzung unmittelbar behandelt oder in die zuständige Fachabteilung übernommen.</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz beginnt Verantwortung jedoch nicht erst an der Tür der Notaufnahme. Als Partner Nummer eins für Gesundheit wollen sie Menschen dabei unterstützen, Erkrankungen und Unfälle möglichst zu vermeiden. Sie geben Orientierung, erklären Risiken und begleiten Einheimische ebenso wie Urlaubsgäste durch einen Sommer, der viele neue Möglichkeiten eröffnet.</span></p><p><span>„Gute Medizin beginnt nicht erst mit der Versorgung in der Notaufnahme“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Gute Medizin beginnt damit, Risiken zu erkennen, Menschen zu informieren und die Versorgung so vorzubereiten, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“</span></p><p><span>Die neue Seenkette lädt dazu ein, Grenzen zu überwinden und die Lausitz auf dem Wasser neu zu entdecken. Das Ziel jeder Tour sollte dabei nicht allein der nächste Hafen sein. Das wichtigste Ziel bleibt, gesund und sicher wieder anzukommen.</span></p><p><span>Weitere medizinische Hinweise für einen sicheren Sommer im neuen 5-Seen-Verbund gibt es auf der Landingpage der Sana Kliniken Niederlausitz: </span><a class="ck-anchor" href="https://www.sana.de/niederlausitz/sommertipps"><span>https://www.sana.de/niederlausitz/sommertipps</span></a><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Rettungsmedizin,Akut- und Notfallmedizin,Notfallmedizin,Notaufnahme,kindernotaufnahme,Zentrale Notaufnahme,sommertipps]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:59:36 +0200</pubDate>
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                        <title>40 Grad in Dahme-Spreewald: Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-dahme-spreewald-wenn-hitze-zur-belastungsprobe-wird/</guid><pp:caseid>761396</pp:caseid><pp:subtitle>Notfallmediziner Dr. Benno Bretag warnt vor Kreislaufproblemen, Badeunfällen und unterschätzten Risiken auf Straße, Wasser und im Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e284d8d4fca623d81702fb7342b11c001"><span style="color:#999999;"><span>Extremhitze trifft den Landkreis Dahme-Spreewald: Klinikum rechnet mit mehr Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Stürzen, Bade- und Freizeitunfällen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e25531dffa80061715497e457c1e57d1d"><span style="color:#999999;"><span>Ärztlicher Direktor Dr. Benno Bretag ordnet die Risiken aus Sicht der Notfallmedizin, Zentralen Notaufnahmen und seiner Erfahrung als Notarzt ein.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec3e012241798bbe33178ef7c2851d3fc"><span style="color:#999999;"><span>Klinikum Dahme-Spreewald verweist auf klare Patientensteuerung: 112 bei Lebensgefahr, 116 117 und KV-Bereitschaftspraxen bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es wird ein Wochenende, an dem die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald nach draußen zieht. An die Badestellen. Auf die Boote. In die Gärten. Auf die Fließe im Spreewald. An die Dahme-Seen rund um Königs Wusterhausen, Zeuthen, Motzen oder Teupitz. Vielleicht auch weiter Richtung Müggelsee. Gleichzeitig rollen Urlauber, Pendler und Ausflügler über A10, A13 und die Straßen der Region. Sommer zwischen Hauptstadtregion, Spreewald und Wasser. Eigentlich. Doch diesmal hat dieser Sommer eine medizinische Schärfe.</span></p><p><span>Die Temperaturen sollen in den kommenden Tagen deutlich steigen. Für Königs Wusterhausen und Lübben werden Spitzenwerte um 40 Grad erwartet. Was nach Badewetter, Gartenwochenende und Ausflug klingt, kann für den Körper schnell zur Belastungsprobe werden. Wichtig ist: Die Temperaturen im Wetterbericht beschreiben die Lufttemperatur unter standardisierten Messbedingungen. Gemessen wird nicht in der prallen Sonne, sondern strahlungsgeschützt. Auf Asphalt, an Badestellen, auf Booten, in stehenden Autos, auf Radwegen oder in direkter Sonne kann sich die Belastung deutlich höher anfühlen. Für den Körper ist das Schwerstarbeit.</span></p><p><span>„Hitze ist kein harmloses Sommerphänomen. Bei Temperaturen nahe 40 Grad arbeitet der menschliche Körper im Ausnahmezustand“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor des Klinikum Dahme-Spreewald und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen. Er ist regelmäßig als Notarzt im Spreewald und in Hauptstadtnähe im Einsatz – und kennt die Folgen extremer Wärme aus Rettungsdienst, Notaufnahme und Klinikalltag. „Wir sehen dann Menschen mit Schwindel, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Verwirrtheit oder schweren Erschöpfungszuständen. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und kleine Kinder kann Hitze sehr schnell gefährlich werden.“</span></p><h2><span>Hitze trifft eine Region zwischen Stadt, Land und Wasser</span></h2><p><span>Der Landkreis Dahme-Spreewald ist eine Region mit vielen Sommerorten. Im Norden liegen Königs Wusterhausen, die Hauptstadtregion, das BER-Umfeld, Pendlerstrecken und stark genutzte Verkehrswege. Im Süden zieht es Einheimische und Gäste in den Spreewald, auf Kähne, Paddelboote, Radwege und an die Fließe. Dazwischen liegen Seen, Badestellen, Campingplätze, Gärten und Ausflugsziele. Genau diese Mischung macht die Hitze so relevant.</span></p><p><span>Wer auf dem Wasser unterwegs ist, unterschätzt die Belastung häufig. Der Wind auf dem Boot, beim Paddeln oder auf dem Kahn vermittelt Abkühlung. Tatsächlich ist der Körper oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Die Wasseroberfläche reflektiert zusätzlich. Wer dann zu wenig trinkt, Alkohol konsumiert oder körperlich aktiv ist, bringt den Kreislauf weiter unter Druck. „Gerade auf dem Wasser merken viele Menschen zu spät, wie stark sie der Sonne ausgesetzt sind“, sagt Dr. Benno Bretag. „Das gilt auf dem Kahn, im Paddelboot, auf dem SUP, auf der Luftmatratze oder beim langen Aufenthalt an der Badestelle. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Besonders riskant wird es, wenn Menschen nach längerer Sonnenbelastung plötzlich ins kalte Wasser springen. Vom Boot. Vom Steg. Vom Ufer. Vom Beckenrand im Freibad. Der Körper ist aufgeheizt, die Blutgefäße sind weitgestellt, der Kreislauf läuft auf Hochtouren. Kommt dann schlagartig kaltes Wasser dazu, kann der Kreislauf überfordert sein. „Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt der erfahrene Notfallmediziner. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Für Badestellen, Bootsausflüge, Kahnfahrten, Paddeltouren, SUP und längere Aufenthalte im Freien gilt deshalb einmal mehr: Schatten organisieren, Kopfbedeckung tragen, regelmäßig trinken, Sonnencreme erneuern, Alkohol meiden, Kinder engmaschig beaufsichtigen und nicht allein weit hinausschwimmen. Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Rettungssicherheit. Und auf dem Wasser sollte immer genug Trinkwasser für alle dabei sein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/1920_istock-584229526_autor_jakoblund.jpg?35188"><p><br><i>Der Sprung ins kühle Nass ist Erfrischend und belebend -&nbsp;An besonders heißen Tagen aber langsam abtauchen und den erhitzten Körper allmählich an die Wassertemperatur gewöhnen, um Herz und Kreislauf zu schonen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/istock-584229526_autor_jakoblund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Warum der Körper bei Hitze kippt</span></h2><p><span>Der Körper versucht auch bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür erweitert er die Blutgefäße, transportiert mehr Blut in die Haut und beginnt zu schwitzen. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Wird nicht ausreichend getrunken oder kommt körperliche Anstrengung hinzu, kann der Kreislauf kippen. Typische Warnzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Benommenheit. Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, sehr heiße Haut, Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps dazukommen.</span></p><p><span>„Viele hitzebedingte Notfälle entstehen nicht plötzlich aus dem Nichts“, sagt Dr. Benno Bretag aus Erfahrung. „Sie kündigen sich an. Das Problem ist: Die Warnzeichen werden häufig wegerklärt. Man denkt, man sei nur müde. Man wartet ab. Man trinkt noch einen Kaffee oder ein Bier. Und irgendwann reicht die Reserve des Körpers nicht mehr.“</span></p><p><span>Besonders gefährdet sind ältere Menschen. Viele ältere Menschen trinken weniger, weil das Durstgefühl nachlässt. Manche essen bei Hitze kaum noch. Andere nehmen Medikamente, die den Flüssigkeitshaushalt oder Blutdruck beeinflussen. Dazu gehören unter anderem entwässernde Medikamente, Blutdrucksenker, einzelne Antidepressiva oder weitere Arzneimittel, die Kreislauf, Schwitzen oder Elektrolythaushalt verändern können.</span></p><p><span>Auch Menschen mit Diabetes müssen besonders aufmerksam sein. Hitze, weniger Appetit, veränderte Tagesabläufe, körperliche Aktivität und eine stärkere Durchblutung der Haut können den Blutzucker beeinflussen. Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann das Risiko für Unterzuckerungen steigen. Blutzuckerwerte sollten deshalb bei extremer Hitze engmaschiger kontrolliert werden.</span></p><p><span>Wichtig ist aber: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen. Trinkmengen nicht ohne ärztlichen Rat drastisch verändern. Gerade Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen dürfen häufig nicht plötzlich zwei oder drei Liter am Tag trinken. Für sie gilt: Die ärztlich empfohlene Trinkmenge bleibt maßgeblich. „Viel trinken ist bei Hitze grundsätzlich richtig. Aber nicht für jeden Menschen in gleicher Menge“, so der Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen. „Wer eine Herzschwäche, eine Nierenerkrankung oder eine ärztlich begrenzte Trinkmenge hat, sollte nicht einfach pauschale Empfehlungen übernehmen.“</span></p><h2><span>Trinken, essen, Tempo raus: Was jetzt wirklich hilft</span></h2><p><span>Für gesunde Erwachsene gilt an Hitzetagen: regelmäßig trinken, bevor Durst entsteht. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Saftschorlen. Alkohol belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte bei extremer Hitze möglichst gemieden werden. Auch sehr zuckerreiche Getränke sind keine gute Hauptquelle für Flüssigkeit. Eiskalte Getränke wirken zwar verlockend, können den Körper aber zusätzlich stressen. Besser ist: kühl, aber nicht eiskalt.</span></p><p><span>Auch Essen gehört zum Hitzeschutz. Viele Menschen haben bei hohen Temperaturen weniger Hunger. Wer dann kaum isst und zu wenig trinkt, schwächt den Körper doppelt. Leichte Mahlzeiten sind besser als schwere Portionen: Obst, Gemüse, Salate, Suppe, Joghurt, Quark, Gurke, Tomate, Melone oder Kaltschalen. Wer stark schwitzt, verliert auch Salze. Normales Salzen der Speisen kann helfen – sofern medizinisch nichts dagegenspricht.</span></p><p><span>Der wichtigste Rat des Notfallmediziners für das Wochenende klingt banal: den Tagesablauf der Hitze anpassen. Einkäufe, Gartenarbeit, Sport, längere Wege, Fahrten oder Ausflüge sollten möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. Zwischen 11 und 17 Uhr heißt es: Tempo raus. Schatten suchen. Körperliche Belastung reduzieren. Pausen machen.</span></p><p><span>Das gilt auch für Pendler, Urlauber, Ausflügler und Menschen, die am Wochenende längere Strecken mit dem Auto fahren. Im aufgeheizten Fahrzeug kann Hitze schnell zur Belastung werden. Sie macht müde, unkonzentriert und reizbarer. Die Reaktionsfähigkeit kann sinken.</span></p><p><span>Wer unterwegs ist, sollte das Auto vor Fahrtbeginn gut lüften, ausreichend Wasser mitnehmen, Pausen einplanen und die Klimaanlage nicht zu stark herunterkühlen. Kinder, ältere Menschen oder Tiere dürfen niemals im geparkten Auto zurückgelassen werden. Nicht für fünf Minuten. Nicht im Schatten. Nicht bei geöffnetem Fensterspalt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/1920_adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside.jpeg?10000"><p><br><i>Bei großer Hitze regelmäßig und angemessen trinken - am besten Wasser oder verdünnte Schorlen, kühl statt eiskalt und möglichst ungesüßt. Auf Alkohol ganz verzichten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/ashttps://www.sana.de/newsroom/asset/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/set/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze in den eigenen vier Wänden</span></h2><p><span>Nicht jeder verbringt das Wochenende am Wasser. Viele Menschen bleiben zu Hause. Auch dort kann Hitze gefährlich werden, vor allem in Dachgeschosswohnungen, schlecht gedämmten Räumen oder Wohnungen, die sich tagsüber stark aufheizen.</span></p><p><span>Morgens und spät abends sollte deshalb gut gelüftet werden. Tagsüber helfen geschlossene Fenster, Vorhänge, Jalousien oder Rollläden. Der kühlste Raum der Wohnung sollte bewusst genutzt werden. Lauwarme Duschen, feuchte Tücher im Nacken oder kühle Fußbäder können helfen. Kalte Schockduschen sind dagegen nicht für jeden Kreislauf geeignet. Und: Hilfe annehmen. Oder aktiv anbieten. „Hitzeschutz ist auch Nachbarschaftsschutz“, sagt Dr. Benno Bretag. „Wenn ältere Menschen nicht selbst einkaufen müssen, wenn Angehörige einmal mehr anrufen, wenn Nachbarn fragen, ob genug Wasser im Haus ist, dann verhindert das im besten Fall einen Notfall.“</span></p><h2><span>Was das Klinikum Dahme-Spreewald tut</span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald bereitet sich an seinen beiden Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben auf das Extremwochenende vor. Bei großer Hitze ist mit mehr Patienten zu rechnen, die mit Dehydrierung, Schwindel, Kreislaufproblemen, Stürzen, Badeunfällen, Insektenstichen oder Freizeitverletzungen in den Zentralen Notaufnahmen vorgestellt werden.</span></p><p><span>Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Menschen, die bereits stationär im Klinikum behandelt werden. Gerade ältere Patienten, Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen, Diabetes, Blutdruckproblemen oder bestimmten Medikamenten benötigen besondere Aufmerksamkeit. Trinkmengen, Flüssigkeitsbilanzen und Kreislaufsituation werden eng beobachtet. Bei Bedarf können ärztliche Maßnahmen angepasst werden.</span></p><p><span>Hinzu kommt die besondere Rolle des Klinikums im Rettungsdienst: Das Klinikum Dahme-Spreewald verantwortet auch die Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge im Landkreis. Damit reicht der Blick auf das Hitze-Wochenende nicht nur bis in die Notaufnahmen, sondern auch hinaus in die Region – zu Badeunfällen, Kreislaufnotfällen, Verkehrsunfällen oder schweren allergischen Reaktionen nach Insektenstichen. „Wir erleben Hitze nicht nur im Krankenhaus“, sagt Dr. Benno Bretag. „Wir erleben sie auch im Rettungsdienst. Im Spreewald, an den Badestellen, auf Straßen in Hauptstadtnähe oder bei Menschen zu Hause. Deshalb wissen wir: Gute Vorbereitung beginnt nicht erst, wenn ein Patient in der Notaufnahme ankommt.“</span></p><p><span>Diese Vorbereitung zahlt auf ein zentrales Ziel des Klinikums Dahme-Spreewald ein: medizinische Versorgung im Landkreis verlässlich sichern. In Königs Wusterhausen. In Lübben. Für die Menschen im Norden und Süden des Landkreises. Nicht erst, wenn der Notfall eingetreten ist. Sondern auch durch Aufklärung, klare Strukturen, Rettungsdienst-Erfahrung und gute Patientensteuerung.</span></p><p><span>„Ein Krankenhaus muss bei Hitze zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen“, sagt Dr. Bretag. „Wir müssen zusätzliche Notfälle sicher versorgen können. Und wir müssen die Menschen schützen, die bereits bei uns im Krankenhaus liegen. Genau dafür braucht es Vorbereitung, Aufmerksamkeit und eingespielte Abläufe.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fc620dd-d290-4761-b9a7-b903c5b23b1a/1920_benno_bretag_5184.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Benno Bretag, Ärztlicher </span>Direktor des Klinikum Dahme-Spreewald und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen, setzt bei der angekündigten Hitze auf gute Vorbereitung, Aufmerksamkeit und eingespielte Abläufe in den Kliniken.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fc620dd-d290-4761-b9a7-b903c5b23b1a/benno_bretag_5184/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wann 112? Wann 116 117? Wann Bereitschaftspraxis?</span></h2><p><span>Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, Brustschmerzen, Schlaganfallzeichen, Krampfanfälle, schwere Verwirrtheit, Kollaps, Verdacht auf Hitzschlag, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder schwere Verletzungen.</span></p><p><span>Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.</span></p><p><span>Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Dazu können leichtere Kreislaufbeschwerden, anhaltender Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Sonnenbrand, Magen-Darm-Beschwerden, Unsicherheiten bei Medikamenten oder zunehmende Erschöpfung gehören.</span></p><p><span>Am Wochenende stehen im Klinikum Dahme-Spreewald zudem die ärztlichen Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg zur Verfügung. Die Bereitschaftspraxis im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen befindet sich im Bereich der Notfallambulanz, Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen. Sie ist am Samstag und Sonntag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Bereitschaftspraxis in der Spreewaldklinik Lübben befindet sich im Bereich der Notaufnahme, Schillerstraße 29, 15907 Lübben. Sie ist am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 19 Uhr geöffnet.</span></p><p><span>Die Bereitschaftspraxen sind für akute, aber nicht lebensbedrohliche Erkrankungen außerhalb der regulären Sprechzeiten gedacht. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist jedoch immer die 112 der richtige Weg. „Wir appellieren an die Menschen, vom mildesten zum stärksten Mittel zu denken“, sagt Dr. Benno Bretag. „Die Notaufnahmen müssen sich für lebensbedrohliche Notfälle bereithalten. Wer nicht lebensbedrohlich erkrankt ist, sollte die 116 117 oder die Bereitschaftspraxen nutzen. Wer aber schwere Warnzeichen hat, darf nicht warten. Dann zählt die 112.“</span></p><h2><span>Die wichtigsten Hitzeregeln für das Wochenende</span></h2><p><span>Regelmäßig trinken. Leicht essen. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Helle Kleidung tragen. Wohnungen kühl halten. Ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke besonders im Blick behalten. Am Wasser langsam abkühlen. Auf Boot, Kahn, SUP und Luftmatratze Sonnenschutz und Trinkpausen ernst nehmen. Im Verkehr Pausen machen. Kinder, ältere Menschen und Tiere niemals im Auto zurücklassen.</span></p><p><span>„Wir wollen, dass die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald dieses Wochenende gut überstehen“, sagt Dr. Benno Bretag. „Das gelingt, wenn alle ein Stück mitdenken: für sich selbst, für die Familie, für Nachbarn und für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Hitze,hitzeschutz,Notaufnahme,Kreislaufprobleme]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:22:10 +0200</pubDate>
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                        <title>40 Grad in der Niederlausitz: Wenn Sommer zur Belastungsprobe wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-der-niederlausitz-wenn-sommer-zur-belastungsprobe-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-der-niederlausitz-wenn-sommer-zur-belastungsprobe-wird/</guid><pp:caseid>759064</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bereiten sich auf Extremhitze vor – von Kreislaufproblemen, Badeunfällen und unterschätzten Risiken auf Straße, See und im Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9ebd43ffc445a4e7407c4e7110545e05"><span style="color:#999999;"><span>Extremhitze trifft die Niederlausitz: Sana Kliniken rechnen mit mehr Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Bade- und Freizeitunfällen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ecd8900b73e645896be3ead898f4b4c0c"><span style="color:#999999;"><span>Ärztlicher Direktor Dr. Volkmar Hanisch ordnet die Risiken aus Sicht von Notfallmedizin, Innerer Medizin und Intensivmedizin ein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb23f103ea2bf1924cd1d11076ca31da8"><span style="color:#999999;"><span>Krankenhaus aktiviert Hitzeschutzmaßnahmen: zusätzliche Notaufnahme-Strukturen, angepasste Trinkmengen, Kaltschalen, Schutz stationärer Patienten und klare Hinweise zu 112, 116117 und KV-Bereitschaftspraxis</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es wird ein Wochenende, an dem die Niederlausitz nach draußen zieht. An die Seen. Auf die Boote. Auf die SUP-Boards. In die Gärten, an die Badestellen, auf die Radwege. Gleichzeitig rollen Urlauber und Ausflügler über A13, B169 und die Straßen der Region. Sommer in der Lausitz. Eigentlich. Doch diesmal hat der Sommer eine medizinische Schärfe.</span></p><p><span>Meteorologen erwarten für die kommenden Tage extreme Temperaturen. Am Freitag sollen die Werte bereits auf rund 34 Grad steigen. Am Samstag werden bis zu 38 Grad erwartet, am Sonntag örtlich sogar bis zu 40 Grad. Und wichtig ist: Diese Temperaturangaben beschreiben die Lufttemperatur unter standardisierten Messbedingungen. Gemessen wird nicht in der prallen Sonne, sondern strahlungsgeschützt. Was im Wetterbericht nach 38 oder 40 Grad klingt, kann sich auf Asphalt, am Strand, auf einem Boot, im Auto oder in direkter Sonne deutlich heißer anfühlen. Für den Körper ist das Schwerstarbeit.</span></p><p><span>„Hitze ist kein schönes Badewetter mit ein bisschen mehr Temperatur. Bei 38 oder 40 Grad arbeitet der menschliche Körper im Ausnahmezustand“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz. Er ist Notarzt, erfahrener Internist und Intensivmediziner – und er kennt die Folgen extremer Wärme aus Notaufnahme, Rettungsdienst und Intensivstation. „Wir sehen dann Menschen mit Schwindel, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Verwirrtheit oder schweren Erschöpfungszuständen. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und kleine Kinder kann Hitze sehr schnell gefährlich werden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/1920_istock-584229526_autor_jakoblund.jpg?35188"><p><br><i>Erfrischend und belebend - der Sprung ins kühle Nass. An besonders heißen Tagen besser langsam abtauchen und den erhitzten Körper allmählich an die Wassertemperatur gewöhnen, um Herz und Kreislauf zu schonen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/istock-584229526_autor_jakoblund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze trifft eine Region, die draußen lebt</span></h2><p><span>Die Niederlausitz ist eine Region die am Wasser zu Hause ist. Genau das macht sie an heißen Wochenenden attraktiv. Wer kann, sucht Abkühlung im Lausitzer Seenland. Das ist grundsätzlich richtig. Wasser, Schatten und Ruhe können helfen. Aber die Kombination aus extremer Sonne, aufgeheiztem Körper, Alkohol, Bootsausflug, Badeleiter, Luftmatratze oder SUP kann gefährlich werden. „Gerade auf dem Wasser wird Hitze oft unterschätzt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Der Wind vermittelt das Gefühl von Abkühlung. Tatsächlich ist man auf dem Boot, auf dem SUP oder auf der Luftmatratze oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Dazu kommt die Reflexion auf der Wasseroberfläche. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Besonders riskant wird es, wenn Menschen nach längerer Sonnenbelastung plötzlich ins Wasser springen. Vom Boot. Vom Steg. Vom Beckenrand im Freibad. Der Körper ist aufgeheizt, die Blutgefäße sind weitgestellt, der Kreislauf läuft auf Hochtouren. Kommt dann schlagartig kaltes Wasser dazu, kann der Kreislauf überfordert sein. „Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt Dr. Hanisch. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Für Bootsausflüge, SUP, Luftmatratze und längere Aufenthalte am See gilt deshalb: Schatten organisieren, Kopfbedeckung tragen, regelmäßig trinken, Sonnencreme erneuern, Alkohol meiden, Kinder engmaschig beaufsichtigen und nicht allein weit hinausschwimmen. „Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Rettungssicherheit. Und wer auf dem Boot unterwegs ist, sollte ausreichend Wasser, Sonnenschutz und im besten Fall auch eine Kopfbedeckung für alle Mitfahrenden dabeihaben“, warnt Dr. Volkmar Hanisch.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb733d3b-1e7b-4b8f-a074-bde5a497cb64/1920_adobestock_452900017_standuppaddel_autor_yossarian6.jpeg?10000"><p><br><i>Auch auf dem SUP kann es heiß werden - beim Paddeln an Kopfbedeckung, Sonnenschutz und Trinkwasser achten sowie langsam ins Wasser zum Abkühlen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb733d3b-1e7b-4b8f-a074-bde5a497cb64/adobestock_452900017_standuppaddel_autor_yossarian6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Warum der Körper bei Hitze kippt</span></h2><p><span>Der Körper versucht auch bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür erweitert er die Blutgefäße, transportiert mehr Blut in die Haut und beginnt zu schwitzen. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Wird nicht ausreichend getrunken oder kommt körperliche Anstrengung hinzu, kann der Kreislauf kippen. Typische Warnzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Benommenheit. Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, sehr heiße Haut, Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps dazukommen. „Viele hitzebedingte Notfälle entstehen nicht plötzlich aus dem Nichts“, sagt der erfahrene Notfallmediziner Dr. Volkmar Hanisch. „Sie kündigen sich an. Das Problem ist: Die Warnzeichen werden häufig wegerklärt. Man denkt, man sei nur müde. Man wartet ab. Man trinkt noch einen Kaffee oder ein Bier. Und irgendwann reicht irgendwann die Reserve des Körpers nicht mehr.“</span></p><p><span>Besonders gefährdet sind ältere Menschen. In einer älter werdenden Region wie der Niederlausitz ist das ein wichtiger Fakt. Viele ältere Menschen trinken weniger, weil das Durstgefühl nachlässt. Manche essen bei Hitze kaum noch. Andere nehmen Medikamente, die den Flüssigkeitshaushalt oder Blutdruck beeinflussen. Dazu gehören unter anderem entwässernde Medikamente, Blutdrucksenker, einzelne Antidepressiva oder weitere Arzneimittel, die Kreislauf, Schwitzen oder Elektrolythaushalt verändern können. Auch Menschen mit Diabetes müssen besonders aufmerksam sein. Hitze, weniger Appetit, veränderte Tagesabläufe, körperliche Aktivität und eine stärkere Durchblutung der Haut können den Blutzucker beeinflussen. Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann das Risiko für Unterzuckerungen steigen. Blutzuckerwerte sollten deshalb bei extremer Hitze engmaschiger kontrolliert werden. „Wichtig ist aber: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen. Trinkmengen nicht ohne ärztlichen Rat drastisch verändern. Gerade Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen dürfen häufig nicht plötzlich zwei oder drei Liter am Tag trinken. Für sie gilt: Die ärztlich empfohlene Trinkmenge bleibt maßgeblich“, so Dr. Volkmar Hanisch. Wer unsicher ist, sollte rechtzeitig die Hausarztpraxis, die behandelnde Facharztpraxis, eine Apotheke oder außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren.</span></p><h2><span>Trinken, essen, Tempo raus: Was jetzt wirklich hilft</span></h2><p><span>Für gesunde Erwachsene gilt an Hitzetagen: regelmäßig trinken, bevor Durst entsteht. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Saftschorlen. Alkohol belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte bei extremer Hitze gemieden werden. Auch sehr zuckerreiche Getränke sind keine gute Hauptquelle für Flüssigkeit. Eiskalte Getränke wirken zwar verlockend, können den Körper aber zusätzlich stressen. Besser ist: kühl, aber nicht eiskalt.</span></p><p><span>Auch Essen gehört zum Hitzeschutz. Viele Menschen haben bei hohen Temperaturen weniger Hunger. Wer dann aber kaum isst und zu wenig trinkt, schwächt den Körper doppelt. Leichte Mahlzeiten sind besser als schwere Portionen: Obst, Gemüse, Salate, Suppe, Joghurt, Quark, Gurke, Tomate, Melone oder Kaltschalen. Wer stark schwitzt, verliert auch Salze. Normales Salzen der Speisen kann helfen – sofern medizinisch nichts dagegenspricht.</span></p><p><span>„Hitze nimmt vielen Menschen den Appetit. Aber der Körper braucht trotzdem Energie, Flüssigkeit und Mineralstoffe“, sagt Dr. Hanisch. „Kleine leichte Mahlzeiten über den Tag verteilt sind oft besser als eine große Mahlzeit in der Mittagshitze.“</span></p><p><span>Der wichtigste Rat des Intensivmediziners für das Wochenende klingt banal: den Tag der Hitze anpassen. Einkäufe, Gartenarbeit, Sport, längere Wege und Fahrten sollten möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. „Zwischen 11 und 17 Uhr heißt es: Tempo raus. Schatten suchen. Körperliche Belastung reduzieren. Pausen machen.“</span></p><p><span>Helle, luftige Kleidung, Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnenschutz gehören dazu. Wohnungen sollten morgens und spät abends gelüftet werden. Tagsüber helfen geschlossene Fenster, Vorhänge, Jalousien oder Rollläden. Der kühlste Raum der Wohnung sollte bewusst genutzt werden. Lauwarme Duschen, feuchte Tücher im Nacken oder kühle Fußbäder können helfen. Kalte Schockduschen sind dagegen nicht für jeden Kreislauf geeignet.</span></p><p><span>Und: Hilfe annehmen. Oder aktiv anbieten. „Hitzeschutz ist auch Nachbarschaftsschutz“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Wenn ältere Menschen nicht selbst einkaufen müssen, wenn Angehörige einmal mehr anrufen, wenn Nachbarn fragen, ob genug Wasser im Haus ist, dann verhindert das im besten Fall einen Notfall.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/1920_adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside.jpeg?10000"><p><br><i>Bei großer Hitze regelmäßig und angemessen trinken - am besten Wasser oder verdünnte Schorlen, kühl statt eiskalt und möglichst ungesüßt. Auf Alkohol ganz verzichten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze auf der Straße: Wenn Müdigkeit zum Risiko wird</span></h2><p><span>Die Niederlausitz liegt verkehrsgünstig. Das ist ein Vorteil für die Region, für Tourismus, Pendler und Patienten. An einem Extremhitze-Wochenende kann genau das aber zur zusätzlichen Belastung werden. Viele Menschen fahren an die Seen, starten in den Urlaub oder zurück nach Hause. Autos heizen sich stark auf. Hitze macht müde, unkonzentriert und reizbarer. Die Reaktionsfähigkeit kann sinken. „Bei Hitze denken viele zuerst an Kreislaufprobleme zu Hause oder am Strand“, sagt Dr. Hanisch. „Aber auch im Straßenverkehr kann Hitze gefährlich werden. Müdigkeit, Unaufmerksamkeit und körperliche Erschöpfung erhöhen das Risiko für Fehler.“</span></p><p><span>Wer unterwegs ist, sollte das Auto vor Fahrtbeginn gut lüften, ausreichend Wasser mitnehmen, Pausen einplanen und die Klimaanlage nicht zu stark herunterkühlen. Kinder, ältere Menschen oder Tiere dürfen niemals im geparkten Auto zurückgelassen werden. Nicht für fünf Minuten. Nicht im Schatten. Nicht bei geöffnetem Fensterspalt. Wenn während der Fahrt Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Müdigkeit auftreten, hilft kein Durchhalten. Dann gilt: anhalten, trinken, ausruhen, Schatten suchen.</span></p><h2><span>Was die Sana Kliniken Niederlausitz tun</span></h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz bereiten sich auf das Extremwochenende vor. Grundlage ist der Hitzeschutzplan des Krankenhauses, der in den vergangenen Jahren aufgebaut und weiterentwickelt wurde. Er verbindet Prävention, Patientensicherheit, Notfallversorgung und Mitarbeiterschutz.</span></p><p><span>In den Notaufnahmen wird eine zusätzliche Dienstsäule vorbereitet und in Bereitschaft versetzt, damit das Krankenhaus auf steigende Fallzahlen reagieren und zusätzliches Personal aktivieren kann. Denn bei extremer Hitze ist mit mehr Patienten zu rechnen, die mit Dehydrierung, Schwindel, Kreislaufproblemen, Stürzen, Badeunfällen oder Freizeitverletzungen vorgestellt werden.</span></p><p><span>Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Menschen, die bereits stationär in den Kliniken behandelt werden. Bei den täglichen Visiten wird besonders auf ausreichende Trinkmengen geachtet. Flüssigkeitsbilanzen werden eng beobachtet. Infusionsschemata können angepasst werden. Bei Bedarf können ärztlich angeordnete Bedarfsinfusionen durch die erfahrenen Pflegekräfte verabreicht werden. Besonders im Blick sind Patienten, deren Thermoregulation oder Flüssigkeitshaushalt durch Erkrankungen oder Medikamente beeinflusst wird.</span></p><p><span>Auch die Ernährung wird angepasst: Patienten werden zusätzlich mit Kaltschalen versorgt, um Flüssigkeit und Energie aufzunehmen. Für die Mitarbeitenden werden Wasser und Getränke bereitgestellt, damit sie auch unter hoher Belastung einsatzfähig bleiben. „Ein Krankenhaus muss bei Hitze zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen“, sagt Dr. Hanisch. „Wir müssen zusätzliche Notfälle sicher versorgen können. Und wir müssen die Menschen schützen, die bereits bei uns im Krankenhaus liegen. Genau dafür gibt es Hitzeschutzpläne: damit Vorbereitung vor Überforderung schützt.“</span></p><p><span>Diese Vorbereitung zahlt auf ein zentrales Ziel der Sana Kliniken Niederlausitz ein: medizinische Versorgung in der Region verlässlich sichern. Nicht erst, wenn der Notfall eingetreten ist. Sondern auch durch Aufklärung, klare Strukturen und eine gute Steuerung der Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>„Gute Medizin beginnt nicht erst mit dem ersten Tropf in der Notaufnahme“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Gute Medizin beginnt damit, Risiken zu erkennen, Menschen zu informieren und die Versorgung so vorzubereiten, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fd0e9c68-3eb5-48b7-9765-6f3042ef40c5/1920_img_1798-2.jpg?10000"><p><br><i>Achtsam durch die Hitze - <span>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz, setzt auf gute Vorbereitung für das bevorstehende Hitze-Wochenende.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fd0e9c68-3eb5-48b7-9765-6f3042ef40c5/img_1798-2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wann 112? Wann 116 117? Wann Bereitschaftspraxis?</span></h2><p><span>Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, Brustschmerzen, Schlaganfallzeichen, Krampfanfälle, schwere Verwirrtheit, Kollaps, Verdacht auf Hitzschlag, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder schwere Verletzungen.</span></p><p><span>Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.</span></p><p><span>Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Dazu können leichtere Kreislaufbeschwerden, anhaltender Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Sonnenbrand, Magen-Darm-Beschwerden, Unsicherheiten bei Medikamenten oder zunehmende Erschöpfung gehören.</span></p><p><span>Am Wochenende ist außerdem die ärztliche Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg im Krankenhaus Senftenberg geöffnet. Sie befindet sich in den Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg. Die Öffnungszeiten sind Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 15 Uhr. Die Bereitschaftspraxis ist für akute, aber nicht lebensbedrohliche Erkrankungen außerhalb der regulären Sprechzeiten von niedergelassenen Ärzten gedacht. „Wir appellieren an die Menschen mit akuten Beschwerden, vom mildesten zum stärksten Mittel zu denken. Die Notaufnahme muss sich an diesem Wochenende für lebensbedrohliche Notfälle bereithalten. Deshalb müssen sich Patienten im Ernstfall auch auf lange Wartezeiten einstellen“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch und empfiehlt zunächst die 116 117 und die KV-Bereitschaftspraxis als Anlaufstelle für nicht-lebensbedrohliche Notfälle. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist jedoch die 112 immer der richtige Weg.</span></p><h2><span>Die wichtigsten Hitzeregeln für das Wochenende</span></h2><p><span>Regelmäßig trinken. Leicht essen. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Helle Kleidung tragen. Wohnungen kühl halten. Ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke besonders im Blick behalten. Am Wasser langsam abkühlen. Auf Boot, SUP und Luftmatratze Sonnenschutz und Trinkpausen ernst nehmen. Im Verkehr Pausen machen. Kinder, ältere Menschen und Tiere niemals im Auto zurücklassen.</span></p><p><span>„Wir wollen, dass die Menschen in der Niederlausitz dieses Wochenende gut überstehen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Das gelingt, wenn alle ein Stück mitdenken: für sich selbst, für die Familie, für Nachbarn und für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hitze,Herzgesundheit,Zentrale Notaufnahme,Notaufnahme,Aerztlicher Direktor,hitzeschutz]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:48:04 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dcfa9ce5-98b2-4c90-b1d9-f8b04f8e0086/adobestock_854180167_autor_alexander.jpeg?81792</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Senftenberger See]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Aerial drone footage of a large, beautiful view of Senftenberg, a tourist town, sunny day.  beauty of German nature from air]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zentrale Notaufnahme erhält DEGUM-Zertifikat für qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zentrale-notaufnahme-erhaelt-degum-zertifikat-fuer-qualifizierte-ultraschall-weiterbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zentrale-notaufnahme-erhaelt-degum-zertifikat-fuer-qualifizierte-ultraschall-weiterbildung/</guid><pp:caseid>742158</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifizierung stärkt moderne Notfallversorgung und Weiterbildungsmöglichkeiten im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/zentrale-notaufnahme" target="_blank"><strong>Zentrale Notaufnahme</strong></a><strong> am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> wurde jüngst von der </strong><span><strong>Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)</strong></span><strong> mit dem Zertifikat </strong><span><strong>„Qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung für das Gebiet Notfallsonographie“</strong></span><strong> ausgezeichnet. Damit nimmt die Einrichtung bundesweit eine herausragende Stellung ein: Sie ist die erste und bislang </strong><span><strong>einzige Notaufnahme in Deutschland</strong></span>, <strong>die diese Qualifikation vorweisen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Insgesamt verfügen deutschlandweit bislang nur neun Abteilungen – überwiegend aus den Bereichen Innere Medizin und Anästhesie – über eine entsprechende DEGUM-Zertifizierung im Bereich der Notfallsonographie. Die erstmalige Auszeichnung einer Notaufnahme unterstreicht die besondere fachliche Kompetenz sowie die hohe Ausbildungsqualität und Innovationskraft des Biberacher Zentralkrankenhauses.</p><p style="text-align:justify;">Die Notfallsonographie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Akut- und Notfallmedizin. Sie ermöglicht eine schnelle, strahlenfreie und direkt am Patientenbett durchführbare Diagnostik und spielt insbesondere bei der Abklärung lebensbedrohlicher Krankheitsbilder wie inneren Blutungen, kardiovaskulären Notfällen oder traumatischen Verletzungen eine entscheidende Rolle. Mit dem verliehenen Zertifikat bestätigt die DEGUM, dass die Zentrale Notaufnahme in Biberach strukturierte und qualitativ hochwertige Weiterbildungsprogramme im Bereich der Ultraschalldiagnostik etabliert hat. Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über eine moderne technische Ausstattung und stellt sicher, dass Ärzte im Rahmen eines systematischen Ausbildungskonzepts nachhaltig und praxisnah in der Notfallsonographie qualifiziert werden.</p><p style="text-align:justify;">Die Auszeichnung bringt zudem direkte Vorteile für die Patientenversorgung mit sich. Durch den routinierten und gezielten Einsatz der Ultraschalldiagnostik können kritische Befunde in kürzester Zeit erkannt werden, wodurch Diagnosen deutlich beschleunigt werden. Gleichzeitig erhöht sich die Patientensicherheit, da der Einsatz strahlenintensiver Verfahren häufig vermieden oder gezielter eingesetzt werden kann. Dies führt insgesamt zu einer schnelleren, präziseren und individuell angepassten Therapieentscheidung.</p><p style="text-align:justify;">Mit dieser Zertifizierung setzt die Biberacher Notaufnahme ein deutliches Zeichen für die Weiterentwicklung der Notfallmedizin in der Region und unterstreicht ihre Rolle als innovativer Standort für höchste Versorgungs- und Ausbildungsqualität.</p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/1920_zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Matthias Petscher (rechts) und Oberarzt Dr. Jonas Dhom freuen sich über diese besondere Auszeichnung für die Zentrale Notaufnahme des Biberacher Sana Klinikums.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zentrale Notaufnahme,DEGUM,DEGUM-Zertifikat,Qualitaet,notfallversorgung,Weiterbildung,Notfallsonographie,Ultraschall,Innovation,Notfallmedizin,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:25:55 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Zentrale Notaufnahme erh&amp;auml;lt DEGUM-Zertifikat f&amp;uuml;r qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Zertifizierung st&amp;auml;rkt moderne Notfallversorgung und Weiterbildungsm&amp;ouml;glichkeiten im Landkreis Biberach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ein Anruf, der Leben rettet: Tag des Notrufs - 112</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-anruf-der-leben-rettet-tag-des-notrufs---112/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-anruf-der-leben-rettet-tag-des-notrufs---112/</guid><pp:caseid>736082</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9abca536f7da95f5761a52415ba10f5f"><span style="color:#999999;">Europäischer Tag des Notrufs 112 am 11.2.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e802514cc36523a971e1471caf5adeab5"><span style="color:#999999;">Klinikum Dahme-Spreewald appelliert an wichtige Rolle von Ersthelfern</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0525aae4395acde5807e00a711cd5511"><span style="color:#999999;">Notaufnahmen Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben versorgen 2025 mehr als 55.000 Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob schwerer Verkehrsunfall oder Herzinfarkt, Schlaganfall oder plötzliche Bewusstlosigkeit: Im Notfall zählt jede Minute. Seit mehr als 50 Jahren ist die „112“ europaweit die Nummer gegen Kummer. Rettungsdienst und Notaufnahme bilden ein eingespieltes Lebensretter-Team. Aber an erster Stelle der Rettungskette stehen Ersthelfer.</strong></p><p>„Für uns beginnt die Rettungskette mit Menschen, die in einem Notfall hinschauen statt wegzusehen und den Notruf 112 wählen. Nur dann können unsere Kollegen von den Rettungsdiensten übernehmen und fachkundig über eine weitere Behandlung in der Notaufnahme entscheiden“, sagt Dr. Benno Bretag, Chefarzt der Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. Das multiprofessionelle Team der Notaufnahmen ist rund um die Uhr einsatzbereit. Allein im Jahr 2025 wurden im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben mehr als 55.000 Notaufnahme-Kontakte registriert. Mehr als 30 Prozent der Menschen, die hier Hilfe suchten, wurden anschließend stationär in den Krankenhäusern weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/1920_notaufnahme-trage.jpg?80471"><p>&nbsp;</p><p><i>Im Notfall arbeiten Rettungsdienst und Notaufnahmen Hand in Hand. Damit die Profis so schnell wie möglich helfen können, sind Ersthelfer entscheidend, die hinschauen und den Notruf 112 wählen. &nbsp; &nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/notaufnahme-trage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Blaulicht in die Notaufnahme</h2><p>Viele der Patienten, die in die Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald kommen, werden mit Blaulicht und Martinshorn per Rettungswagen eingeliefert. Die Leitstelle Lausitz nimmt Notrufe aus den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Spree-Neiße und Cottbus an. Ein riesiges Gebiet mit knapp 600.000 Einwohnern und mehr als 5200 Kilometern Straße außerhalb von Ortschaften, wie aus der Internetplattform der Leitstelle hervorgeht. Demnach sind neben dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt bei Senftenberg Rettungskräfte in mehr als 600 Feuerwehrwachen und knapp 50 Rettungswachen präsent, um im Notfall professionelle Hilfe zu leisten.</p><h2>Die 5 W</h2><p>Ob Notfallsanitäter, Feuerwehrmann oder Notarzt: Damit die Profis mit ihrer Kompetenz und ihrem Equipment schnell helfen können, ist ein Schritt entscheidend: die Notruf-Nummer 112 wählen. Notfälle halten sich nicht an Tageszeiten und sie passieren überall. Daher sind es häufig Familienmitglieder, Arbeitskollegen oder zufällige Passanten, die in Ausnahmesituationen als Ersthelfer gefordert sind. Sie sollten Ruhe bewahren, für Eigenschutz sorgen und beim Notruf die „5 W“ beachten:</p><ul><li data-list-item-id="e332cf07e317ba8b1e47557cfb39bc52b">Wo ist der Notfall passiert?</li><li data-list-item-id="ecfaa9b66f391f33f25a210ad1f625198">Was ist geschehen?</li><li data-list-item-id="e1b70effc0a13e1c9f4b939455483f6b9">Wie viele Verletzte oder Erkrankte sind betroffen?</li><li data-list-item-id="e9b76c66178f7706f85151f3cf45aac39">Welche Art von Verletzungen oder Beschwerden liegen vor?</li><li data-list-item-id="eb9c674eb07c07536238510d21a46b019">Warten auf Rückfragen</li></ul><p>Das ist wichtig für die Disponenten in der Leitstelle, damit sie möglichst schnell professionelle Rettungskräfte zum Ort des Geschehens schicken können.</p><h2>Helfen statt zögern</h2><p>„Viele Menschen haben Angst, nicht das Richtige zu tun. Aber das Einzige, was man wirklich falsch machen kann, ist nichts zu tun“, betont Dr. Benno Bretag. Sobald die Rettungskräfte am Ort des Notfalls sind, greift die enge Zusammenarbeit mit der Notaufnahme im Krankenhaus. Der Rettungsdienst startet noch am Einsatzort mit der medizinischen Versorgung und bringt Patienten auf kürzestem Wege in die Notaufnahme, wie die Behandlung nahtlos fortgesetzt wird. Die Teams arbeiten dabei oft Hand in Hand und verlieren dank eingespielter Übergaben keine wertvolle Zeit. Denn bei schweren Verletzungen, Herzinfarkten oder Schlaganfällen zählt jede Minute.</p><p>„Leben retten ist Teamarbeit – und dabei ist jedes einzelne Glied in der Rettungskette wichtig. Jeder kann jederzeit zum Ersthelfer werden“, sagt der erfahrene Notfallmediziner und rät, regelmäßig die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen und im Notfall nicht zu zögern, damit schnelle, professionelle Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.</p><p><span>&nbsp;</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Notaufnahme,Zentrale Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:09:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Vorsicht beim Böllern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorsicht-beim-boellern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorsicht-beim-boellern/</guid><pp:caseid>732148</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Südbrandenburg bitten um einen achtsamen Start ins neue Jahr</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9274f7b5a9cb3fb84fcd501d4ec1aed0"><span style="color:#999999;"><strong>Schwere Verletzungen durch Feuerwerk sind keine Seltenheit:</strong><span>&nbsp;</span>Hände, Augen und Gehör sind besonders gefährdet – die Folgen reichen oft weit über die Silvesternacht hinaus und können Monate oder ein Leben lang nachwirken.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e42011c10956c33ff0bd55dd5625a212e"><span style="color:#999999;"><strong>Ein Moment der Unachtsamkeit kann vieles verändern:</strong><span>&nbsp;</span>Operationen, lange Klinikaufenthalte und Einschränkungen im Alltag belasten nicht nur Betroffene, sondern auch ihre Familien.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e055997696625b1b58de6f95ee79dea12"><span style="color:#999999;"><strong>Umsicht schützt Leben:</strong><span>&nbsp;</span>Zugelassenes Feuerwerk, Abstand, kein Alkohol und besonderer Schutz für Kinder helfen, Verletzungen zu vermeiden und sicher ins neue Jahr zu starten.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Moment der Freude, des Zusammenkommens und der Hoffnung auf das, was kommt. Familien und Freunde verabschieden gemeinsam das alte Jahr, Wünsche werden ausgesprochen, Raketen steigen in den Himmel. Doch immer wieder endet die Silvesternacht für einige mit einem Besuch in der Notaufnahme – weil Feuerwerkskörper unsachgemäß benutzt wurden. Verbrennungen, schwere Verletzungen an Händen und Augen oder dauerhafte Hörschäden gehören zu den traurigen Begleiterscheinungen eines eigentlich festlichen Abends. Viele dieser Schicksale ließen sich vermeiden.</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken in Südbrandenburg sind auch rund um den Jahreswechsel für die Menschen in der Region da. Die Notaufnahmen in Senftenberg, Lauchhammer, Lübben und Königs Wusterhausen stehen jederzeit bereit, um Hilfe zu leisten. Gleichzeitig richten die Kliniken aus langjähriger Erfahrung einen eindringlichen Appell an alle Bürgerinnen und Bürger: Feiern Sie verantwortungsvoll – für sich selbst, für Ihre Familie und für die Menschen um Sie herum.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wenn Sekunden über Monate entscheiden</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„In der Silvesternacht sehen wir in den Notaufnahmen immer wieder Verletzungen, die mit einem kurzen Moment der Unachtsamkeit beginnen – und für die Betroffenen einen langen Leidensweg nach sich ziehen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz, der auch als Notarzt auf den Straßen der Region unterwegs ist. „Was viele unterschätzen: Schon kleine Feuerwerkskörper können schwere Schäden verursachen. Eine einzige Explosion kann ausreichen, um Hände dauerhaft zu verletzen oder das Augenlicht zu gefährden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06f77928-6e43-401f-95fd-3474d06e4216/1920_istock-1513756583.jpg?10000"><p><i>Feuerwerkskörper sollten nur entsprechend der zugelassenen Handhabung verwendet werden. Vor allem nicht zugelassenes Feuerwerk kann schwere Verletzungen zur Folge haben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06f77928-6e43-401f-95fd-3474d06e4216/istock-1513756583/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Schwere Verletzungen – oft mit langen Folgen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Immer wieder zeigt sich, dass schwere Verletzungen vor allem durch nicht zugelassenes Feuerwerk, falsche Handhabung oder den Einfluss von Alkohol entstehen. Besonders häufig betroffen sind Hände, Gesicht und Augen. Verletzte Finger, tiefe Verbrennungen der Haut oder schwere Augenverletzungen sind keine Seltenheit. Auch das Gehör kann durch Explosionen dauerhaft geschädigt werden. Was in Sekunden passiert, kann Monate oder sogar ein Leben lang nachwirken.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Betroffenen bedeutet das häufig einen langen und belastenden Weg: mehrere Operationen, lange Krankenhausaufenthalte, Rehabilitationsmaßnahmen und spürbare Einschränkungen im Alltag. Nicht selten können Hobbys oder der eigene Beruf nicht mehr wie gewohnt ausgeübt werden. Auch für Familien ist eine solche Verletzung eine enorme Belastung – körperlich, seelisch und emotional. Aus einem fröhlichen Jahreswechsel wird plötzlich ein einschneidendes Erlebnis.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Umsicht schützt – Verantwortung beginnt bei jedem Einzelnen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wer in der Silvesternacht Feuerwerkskörper zündet, sollte deshalb bewusst und umsichtig handeln. Verwenden Sie ausschließlich zugelassenes Feuerwerk und nehmen Sie sich die Zeit, die Hinweise zur sicheren Nutzung sorgfältig zu lesen. Halten Sie ausreichend Abstand, zünden Sie Feuerwerkskörper niemals in der Hand und achten Sie darauf, dass andere Personen nicht gefährdet werden. Kinder und Jugendliche sollten konsequent geschützt werden – Feuerwerk ist kein Spielzeug.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Besonders riskant ist die Kombination aus Alkohol und Böllern: Schon kleine Unachtsamkeiten oder Fehleinschätzungen können schwere Folgen haben. Auch Blindgänger stellen eine große Gefahr dar und sollten keinesfalls erneut gezündet, sondern mit ausreichend Abstand liegen gelassen werden.</span></p><p><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken wünschen allen Menschen in Südbrandenburg einen friedlichen, sicheren und gesunden Start ins neue Jahr. „Wir sind da, wenn Hilfe gebraucht wird“, so der Appell aus den Kliniken. „Am schönsten ist es jedoch, wenn die Silvesternacht ohne Verletzungen endet und das neue Jahr mit guten Erinnerungen – nicht mit Schmerzen – beginnt.“</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,dahmespreewald,Dahme-Spreewald,silvester,Notfall,Notfallambulanz,Notfallmedizin,notfallversorgung,Notaufnahme,Zentrale Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 08:14:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Auf die Herausforderungen in der Notfallmedizin vorbereiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auf-die-herausforderungen-in-der-notfallmedizin-vorbereiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auf-die-herausforderungen-in-der-notfallmedizin-vorbereiten/</guid><pp:caseid>728615</pp:caseid><pp:subtitle>Klinik für Akut- und Notfallmedizin richtete einen Rettungs- und Notfalltag aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Herausforderungen in der Notfall- und Katastrophenmedizin nehmen zu – gesellschaftlich, politisch und medizinisch. Aus diesem Grund wurde erstmalig ein Tag im Zeichen der Rettungs- und Notfallmedizin am Krankenhaus Rummelsberg abgehalten. Das Ziel: den Austausch und die Vernetzung aller Akteure in der Notfallversorgung zu verbessern.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Dass die Notfallmedizin sowohl regional als auch überregional im Wandel ist, da waren sich alle Teilnehmer einig. Während bundesweit der Rettungsdienst mit mehr Einsätzen konfrontiert wird, sind die Notaufnahmen oftmals überfüllt. „Dies passiert oft durch Fehlinanspruchnahme“, sagt Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin am Krankenhaus Rummelsberg und Initiator des Rescue & Emergency Days, kurz RED. „Überregional gewinnt die Digitalisierung und Telemedizin an Bedeutung. Der Personalmangel und Klinikschließungen verschärfen die Lage – vor allem im ländlichen Raum“, betont Kopschina. Auch vor Ort in Mittelfranken stellt der Mediziner Veränderungen fest: „Die Reform der Klinikstrukturen führt zu zentraleren, aber auch weniger Notaufnahmen, was für den einzelnen Bürger längere Wege bedeuten kann. Es ist wichtig durch Ersthelfer-Apps oder Initiativen wie </span><i><span>Nürnberger Land schockt!</span></i><span> die Bevölkerung einzubinden, um bei Reanimation und Defibrillation entscheidende Minuten zu gewinnen“, so Kopschina. In der Klinik in Rummelsberg habe man die Weichen frühzeitig gestellt und dementsprechend entgegengewirkt: „Wir bauen Schritt für Schritt die Notfallversorgung an der Klinik aus, so dass aus der Notaufnahme eine eigenständige Abteilung mit wachsenden Patientenzahlen geworden ist. Wir können nicht erst aktiv werden, wenn andere Notaufnahmen oder Kliniken endgültig schließen.“</span></p><h2><span><strong>Steuerung der Notfallpatienten wird zentrales Thema</strong></span></h2><p><span>Die Zukunft des Rettungsdienstes beleuchtete Christian Frieß, seines Zeichens Sprecher der Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Rettungswissenschaften. Neben der Digitalisierung und Versorgung im ländlichen Raum sei das zentrale Thema die Steuerung der Notfallpatienten. „Durch den Wegfall der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum sind sogenannte Low-Code- oder Low-Level-Einsätze die zentrale Herausforderung. Der Rettungsdienst muss dafür speziell aus- und fortgebildet werden“, so Frieß. Niederschwellige Einsätze werden in Fachkreisen als „Low-Code“ oder „Low-Level“ bezeichnet. Was dahinter steckt? Der Rettungsdienst rückt zu häufig aus, obwohl er eigentlich nicht erforderlich ist oder das Ereignis nicht seinen primären Aufgaben entspricht. Der Grund dafür: Außer dem Rettungsdienst und den Notaufnahmen der Kliniken gibt es keine durchgängig funktionierende und von der Bevölkerung akzeptierte Anlaufstelle für Hilfesuchende, die an sieben Tagen und 24 Stunden erreichbar ist. Zum einen brauche es eine Patientensteuerung in der Leitstelle anstelle der bloßen Entsendung des Rettungswagens bei Low-Level-Ereignissen und auf der anderen Seite muss der Rettungsdienst künftig auch fallabschließend behandeln können.</span></p><h2><span><strong>Auf Katastrophen vorbereitet sein</strong></span></h2><p><span>Für die vielfältig möglichen Katastrophenfälle rüstet man sich vor Ort in Rummelsberg. Grundsätzlich seien alle Formen von Katastrophenfällen denkbar, so Kopschina, der klarstellt: „Auch wenn wir nicht wollen, dass der Katastrophenfall eintritt, bereiten wir uns aktiv darauf vor, halten Pläne auf dem aktuellsten Stand und führen Übungen mit beteiligten Partnern des Katastrophenschutzes durch.“ Zunehmend sind bundesweit Übergriffe auf Mitarbeitende in Notaufnahmen zu verzeichnen. Im Rahmen des RED ging es auch in einem Workshop darum, bei Angriffen, insbesondere mit einem Messer, deeskalierend einzugreifen. Dazu wurde sowohl im Rettungswagen als auch in nachgestellten Situationen trainiert. „Ziel ist es, die Mitarbeitenden durch Deeskalationstrainings auf solche Situationen vorzubereiten“, so Joachim Zach, Einsatztrainer von Offensive Fighting Dynamics System. Der praktische Teil in Form von Workshops kam bei den rund 100 Teilnehmern gut an. „Tod und Trauer“, „POCUS-Sonografie“ und „Taktische Medizin“ ergänzten das Angebot vor Ort.</span></p><h2><span><strong>Initiativen wie </strong></span><i><span><strong>Nürnberger Land schockt!</strong></span></i><span><strong> ermöglichen professionelle Erste Hilfe</strong></span></h2><p><span>Das Projekt „Nürnberger Land schockt“ wurde ebenfalls thematisiert und gelobt, auch wenn sich noch viel mehr Ersthelfer in das Projekt einbringen können. „Unser Ziel muss es sein, Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand in kurzer Zeit eine professionelle Erste Hilfe zu ermöglichen“, so Kopschina. Mit seiner Klinik möchte er noch stärker in die Versorgung von Notfallpatienten im Nürnberger Land integriert werden – und in die Köpfe der Landkreis-Bürger. Dem pflichtet auch Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch bei: „Auch wenn wir an unseren historisch gewachsenen Kern-Schwerpunkten Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurologie nichts ändern, wandelt sich das Krankenhaus Rummelsberg. Durch die Leistungserweiterungen und das Wachstum von Akutabteilungen sind wir ein wichtiger Versorger von Notfallpatienten. Das klassische Beispiel: Nicht nur beim Oberschenkelhalsbruch, sondern auch bei undefinierten Unterbauchschmerzen sind wir eine zentrale Anlaufstelle. Das darf bei der Landkreis-Bevölkerung noch bekannter werden. Wir werden auch künftig die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen suchen und fördern.“ Aus diesem Grund soll es auch 2026 einen Rescue- und Emergency-Day geben.&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/1920_251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>In Workshops wurde am Nachmittag praktisch gearbeitet. Hier mit Joachim Zach (Bildmitte, grünes Shirt), wo das richtige Verhalten bei körperlichen Angriffen geübt wurde.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Notfallmedizin,Rettungsdienst,Rescue- und Emergency-Day,Katastrophenmedizin,notfallversorgung,Notaufnahme,Dr. Carsten Kopschina,Zentrale Notaufnahme,Nürnberger Land schockt]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:20:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Rescue- und Emergency-Day 2025]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[In Workshops wurde am Nachmittag praktisch gearbeitet. Hier mit Joachim Zach (Bildmitte, gr&amp;uuml;nes Shirt), wo das richtige Verhalten bei k&amp;ouml;rperlichen Angriffen ge&amp;uuml;bt wurde.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Lebensretter braucht die Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-braucht-die-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-braucht-die-lausitz/</guid><pp:caseid>719701</pp:caseid><pp:subtitle>27.000 Notfälle jährlich: Sana Kliniken Niederlausitz setzen zum Welt-Erste-Hilfe-Tag auf eine engagierte Region</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Notfall zählt jede Minute, denn schnelle Hilfe kann lebensrettend sein. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten ein hochprofessionelles Kompetenznetz zur Versorgung von Akut-Patienten. Doch in der Zeitspanne bis die Profiretter übernehmen können, sind Laienhelfer gefordert. Anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 13. September appellieren die Sana Kliniken Niederlausitz: Regelmäßiges Training ist lebenswichtig, denn Ersthelfer sind der wichtigste Teil der Rettungskette.</strong> <strong>Ob plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand, Schlaganfall oder schwerer Unfall: Im Notfall beginnt der Wettlauf gegen die Zeit.&nbsp;</strong></span></p><h2>Für Notfälle gerüstet</h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind das Kompetenzzentrum für die Versorgung von Patienten in lebensbedrohlichem Gesundheitszustand. In den Zentralen Notaufnahmen werden jährlich mehr als 27.000 Menschen versorgt. Für Rettungskräfte aus den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sind die Krankenhäuser in Senftenberg und Lauchhammer wichtige Anlaufstellen, wenn es darum geht, Patienten so schnell wie möglich klinisch versorgen lassen zu können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a1a435b9-50db-4f89-a30b-547c3f663942/1920_istock-493378884.jpg?10000"><p><i><span>Im Erste Hilfe Kurs können Teilnehmende lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die stabile Seitenlage üben. Das baut Ängste ab und gibt Sicherheit. Denn im Notfall sind oft Laienhelfer gefragt.&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a1a435b9-50db-4f89-a30b-547c3f663942/istock-493378884/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnelle Profi-Hilfe</h2><p><span>In den vergangenen Jahren wurden die Strukturen an beiden Krankenhaus-Standorten für Akutpatienten immer weiter optimiert. Die Profi-Teams in den leistungsstarken Notaufnahmen sind nur ein wesentliches Element des Kompetenznetzwerkes. Seit 2023 sind die Sana Kliniken Niederlausitz als regionales Traumazentrum für die schnelle und hochprofessionelle Behandlung von Patienten mit schweren Verletzungen zertifiziert.&nbsp; Bereits vor mehr als drei Jahren ist die 24/7-Rufbereitschaft in den beiden&nbsp; Herzkatheterlaboren gestartet. Das Team kann Herzinfarkt-Patienten rund um die Uhr auf schnellstem Wege behandeln. Schnelle, professionelle Hilfe leistet auch die zertifizierte Stroke Unit, eine spezielle Einheit zur Behandlung von Schlaganfall-Patienten.</span></p><h2>Starke Rettungskette</h2><p><span>Doch bevor die spezialisierten Teams in den Sana Kliniken Niederlausitz Notfall-Patienten in ihre professionellen Hände übernehmen können, sind die davor liegenden Teile der Rettungskette gefordert. Bestens ausgebildete Einsatzkräfte können Patienten am Ort des Ereignisses erstversorgen und sie auf schnellstem Wege ins Krankenhaus bringen. Damit die Rettungskräfte allerdings überhaupt helfen können, müssen sie alarmiert werden.</span></p><h2>Lebensrettende Hilfe</h2><p><span>Bis die Profis am Einsatzort eintreffen, vergeht kostbare Zeit. Minuten, in denen Laienhelfer dringend gefragt sind: Blutungen stillen, Herzdruckmassage, stabile Seitenlage, Erstversorgung organisieren – all das kann Leben retten.&nbsp; Helfer sind in solchen Momenten unverzichtbar und können mit ihrem beherzten Handeln die Überlebenschancen eines Menschen maßgeblich und nachhaltig mit beeinflussen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/1920_notaufnahme-trage.jpg?80471"><p><br><i><span>Erste Hilfe leisten und den Notruf 112 absetzen kann überlebenswichtig werden. Ohne beherztes Eingreifen der Lausitzer setzt sich die Rettungskette nicht in Gang und die wichtige Profi-Hilfe bleibt aus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/notaufnahme-trage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Studie zeigt Lücken</span></h2><p><span>Doch viele wissen nicht, wie sie anderen in einer Notlage helfen können. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, bei der im Auftrag der Sana Kliniken 5.000 Bundesbürger befragt wurden, hat ergeben, dass jeder Vierte keine ausreichenden Erste-Hilfe-Kenntnisse hat. Zudem hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung in den vergangenen zehn Jahren keinen oder sogar noch nie einen Erste-Hilfe-Kurs mit Schulung der Wiederbelebung absolviert.</span></p><h2>Dringender Appell</h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz appellieren deshalb: Nur wer regelmäßig Erste Hilfe trainiert, kann im Ernstfall Leben retten. Erste-Hilfe-Kurse vermitteln wertvolles Wissen und bieten Raum zum Üben der wichtigsten Handgriffe. Das sorgt für Sicherheit und baut Hemmungen ab. Jeder Teil der Rettungskette zählt. Denn ohne die vorherigen Schritte hat auch das beste Krankenhaus-Team kaum noch eine Chance adäquat zu helfen und gute Therapieergebnisse zu erzielen. Deshalb gilt: Verantwortung übernehmen, Erste Hilfe üben und im Notfall handeln statt zögern! Übrigens: Auch für nicht lebensbedrohliche Situationen gibt es einen festen Ansprechpartner: Über 116 117 ist der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst rund um die Uhr erreichbar und eilt zur Hilfe.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2549c880-e6d2-4b3f-b5fe-43924bbbf16c/1920_rettungskette_2.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Seit vielen Jahren hat sich die Rettungskette als Modell für Laienhelfer etabliert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2549c880-e6d2-4b3f-b5fe-43924bbbf16c/rettungskette_2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Schritt für Schritt&nbsp; zum Retter</span></h2><p><span>Das Modell der Rettungskette ist einfach und dennoch komplex. Sie beginnt beim Ersthelfer und zeigt eindrucksvoll, wie die Schritte der Ersten Hilfe aufeinander aufbauen. Fällt ein Kettenglied, ist eine adäquate Hilfeleistung bis zur Profi-Hilfe im Krankenhaus nicht gesichert.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Notaufnahme,Notfallhelden,Notfall,Notfallmedizin,Rettungskette]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 07:48:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sicher durchs größte Volksfest der Region</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sicher-durchs-groesste-volksfest-der-region/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sicher-durchs-groesste-volksfest-der-region/</guid><pp:caseid>715507</pp:caseid><pp:subtitle>Senftenberger Hafenfest lockt wieder tausende Besucher ans Wasser</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Größtes Volksfest der Region lockt am 2. und 3. August 2025 tausende Besucher nach Senftenberg</li><li>Team der Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz ist rund um die Uhr einsatzbereit</li><li>Notarzt Dr. Eric Rüger rät: Besucher sollten sich achtsam, verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll verhalten.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>„Volle Kraft voraus“ heißt es am 2. und 3. August 2025 beim Senftenberger Hafenfest.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>Das größte Volksfest der Region lockt am ersten Augustwochenende wieder tausende Besucher an den Hafen. Das Team der Notaufnahmen in den Krankenhäusern Senftenberg und Lauchhammer hat Erfahrung mit solchen Großereignissen und ist rund um die Uhr einsatzbereit. Im Interview erklärt Dr. Eric Rüger, Oberarzt in den Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz, worauf Besucher achten sollten, damit beim Fest alle Spaß haben und sich sicher fühlen können.</strong><span><strong>&nbsp; &nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Herr Dr. Rüger, beim Senftenberger Hafenfest kommen tausende Menschen zusammen. Sind solche Massenveranstaltungen eine besondere Herausforderung für die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz?</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Nein, wir sind ein eingespieltes Team und haben reichlich Erfahrung mit großen Veranstaltungen wie Volksfesten, Sportereignissen oder Konzerten. Wir Ärzte und Pflegekräfte haben solche Massenveranstaltungen im Blick und wissen, dass es eventuell zu höheren Belegungszahlen kommen kann. Sollte ein Massenanfall von Patienten auftreten, dann greift eine Alarmierungskette, die Mitarbeitende aus ihrer Freizeit, aus Rufbereitschaften und von anderen Stationen zur Versorgung ruft. Wir können darauf vertrauen, dass im Notfall jeder im Team weiß, was er zu tun hat. Und unsere Notaufnahmen sind für die Versorgung jeder Art von Notfällen ausgestattet. Das gilt nicht nur für besondere Anlässe wie Großveranstaltungen, sondern an jedem Tag im Jahr, rund um die Uhr.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Sie haben viele Jahre Erfahrung als Notarzt. Welche Verletzungen oder gar Notfälle treten bei Volksfesten besonders häufig auf?</strong></i></span><i><span>&nbsp;</span></i></p><p><span style="text-align:start;">Typisch sind Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen oder Brüche durch Stürze. Leider kommt es auch häufig zu ernsthaften Verletzungen in Folge von Alkoholmissbrauch. Bei heißen Temperaturen treten zudem vermehrt Kreislaufprobleme auf.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bc1ced6a-2bbb-4b58-95a2-40d0c5962e18/1920_eric-ruumlger-2786.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Eric Rüger ist Oberarzt in den Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz. Als erfahrener Notarzt weiß er, welche besonderen Herausforderungen auf den Rettungsdienst bei großen Veranstaltungen in der Region warten.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bc1ced6a-2bbb-4b58-95a2-40d0c5962e18/eric-ruumlger-2786/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Worauf sollten Erwachsene achten, damit es gar nicht erst zu Notfällen oder Unfällen kommt?</strong></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn viele Menschen zusammenkommen, dann sollte sich möglichst jeder rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst verhalten. Denn schließlich geht es ja darum, gemeinsam zu feiern und das Fest gesund erleben zu können. Mit Blick auf das Wetter sollte jeder darauf achten, dass er ausreichend trinkt, sich vor der Sonne schützt und es mit dem Alkohol nicht übertreibt. Das gilt auch bei den erwarteten 22° Celsius. Bequeme Kleidung und trittsicheres Schuhwerk helfen, Stürze zu vermeiden.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Haben Sie besondere Empfehlungen für ältere Menschen?</strong></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Gerade für Senioren gilt bei Hitze, am besten im Schatten immer mal wieder eine Pause einzulegen und genügend zu trinken. Ältere Menschen sollten die Mittagshitze meiden und Feste lieber morgens oder am Abend besuchen. Wer nicht mehr gut zu Fuß und auf Gehilfen wie Rollatoren angewiesen ist, sollte sich am besten schon vorher informieren, wie das Festgelände beschaffen ist und möglichst kurze Wege wählen. Außerdem ist es ratsam, vorab zu schauen, wo die Sanitäter auf dem Festplatz stationiert sind, um im Notfall schnell Hilfe zu finden. Am besten ist es, wenn ältere Menschen in Begleitung von Verwandten oder Bekannten unterwegs sind, damit sie bei Bedarf rasch Unterstützung bekommen.<span>&nbsp;</span><i>&nbsp;</i></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Gibt es spezielle Sicherheitshinweise für Eltern mit kleineren Kindern?</strong></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mütter und Väter sollten ihre Kinder stets im Auge behalten. Zum einen können die Kinder im Hafenbereich versehentlich ins Wasser fallen, zum anderen überfordern so große Menschenmengen Kinder manchmal und sie können sich auf dem unbekannten Areal verirren.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Falls sich die Familie in der Menge aus den Augen verliert, können Armbänder mit Kontaktdaten für den Nachwuchs hilfreich sein. Außerdem ist es ratsam, sich vorab einen festen, gut sichtbaren Treffpunkt zu vereinbaren, an dem man sich wiederfinden kann, falls man getrennt wird.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Was sollten Besucher im Notfall tun?</strong></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Zur Sicherheit sollte sich jeder am besten schon vorab einen Überblick über das Festgelände verschaffen und schauen, wo sich wichtige Punkte wie Sanitätsstationen, Ausgänge und Notausgänge befinden. Im Notfall zählt vor allem: Ruhe bewahren, wenn möglich selbst Erste Hilfe leisten und bei Bedarf professionelle Hilfe holen - entweder über die Einsatzkräfte vor Ort oder direkt über den Notruf 112.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hafenfest,Volksfest,Feier,Notaufnahme,Rettungsdienst]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 08:02:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Vorsicht Badeunfall!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorsicht-badeunfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorsicht-badeunfall/</guid><pp:caseid>711262</pp:caseid><pp:subtitle>Sichere Tipps für Badenixen und Wassermänner</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Wasser, Hitze, zu viel Sonne: Das sollten Lausitzer und Urlauber beim Baden beachten</li><li>Notarzt Dr. Eric Rüger von den Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps für unbeschwerte Tage am Strand</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sommer, Sonne, Badewetter: Das Wetter lockt Badenixen und Wassermänner an die Seen und in die Freibäder in der Region. Doch manchmal endet das Vergnügen am oder im Wasser schmerzhaft und gefährlich. Wie Badeunfälle vermieden werden können und was im Notfall zu tun ist, erklärt Dr. Eric Rüger, erfahrener Notarzt und Oberarzt in der Zentralen Notaufnahme der Sana Kliniken Niederlausitz.</strong></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bc1ced6a-2bbb-4b58-95a2-40d0c5962e18/1920_eric-ruumlger-2786.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Eric Rüger ist als Oberarzt in der Zentralen Notaufnahme der Sana Kliniken Niederlausitz tätig.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bc1ced6a-2bbb-4b58-95a2-40d0c5962e18/eric-ruumlger-2786/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><i><strong>Wasser und Sommer gehören untrennbar zusammen. Aber für wen gilt denn besondere Vorsicht beim Baden in Seen oder Flüssen?</strong></i></p><p>Die Baderegeln sollte grundsätzlich jeder beachten, um Unfällen vorzubeugen. Vor allem Kinder dürfen am und im Wasser niemals unbeaufsichtigt sein. Auch Nichtschwimmer müssen besonders vorsichtig sein. Und Ältere sowie Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ebenfalls gut auf sich achten und nur in Begleitung baden gehen. Denn mit steigendem Alter können große Temperaturunterschiede nicht mehr so gut ausgeglichen werden, es kommt schneller zu Herzrhythmusstörungen und Kreislaufproblemen.</p><p><i><strong>Wo kann es denn im Wasser gefährlich werden?</strong></i></p><p>Zum einen können Strömungen in fließenden Gewässern leicht unterschätzt und selbst für geübte Schwimmer gefährlich werden. Zum anderen sollte man seine eigene Kondition nicht überschätzen und immer nur so weit rausschwimmen, dass man noch genügend Kraft hat, um wieder sicher zurück ans Ufer zu kommen. An manchen Seen gibt es zum Teil Uferzonen, die erst sehr flach sind und dann eine abrupte Kante haben, an der das Wasser plötzlich tiefer wird. Das kann vor allem für Kinder und Nichtschwimmer sehr gefährlich werden.</p><p>In unbekannten Gewässern sollte man generell vorsichtig sein. Vor allem beim Hineinspringen kann es zu gefährlichen Verletzungen am Kopf und Halsbereich sowie zu Brüchen an Armen und Beinen kommen, wenn das Wasser an der Stelle nicht tief genug ist.</p><p>Auch Bauchklatscher sind riskant, weil dadurch ein Schmerzschock möglich ist, der unter Umständen einen Kreislaufeinbruch bis hin zur Bewusstlosigkeit auslösen kann.</p><p><i><strong>Warum ist ein Sprung ins kalte Wasser keine gute Idee?</strong></i></p><p>Durch den plötzlichen Temperaturunterschied können Reflexe wie der Schluckreflex und Krämpfe ausgelöst werden. Außerdem kann der Herzschlag verlangsamen und die Gefäße können sich durch die plötzliche Kälte stark verengen. Das kann zu Kreislaufproblemen bis hin zu einem Herzstillstand führen.</p><p><i><strong>Es gibt feuchtes und nasses Ertrinken: Wo liegen die Unterschiede und warum kann beides lebensgefährlich werden?&nbsp;</strong></i></p><p>Beim feuchten Ertrinken gelangt Wasser in die Atemwege, wodurch physisch kein Gasaustausch mehr stattfinden kann. Wir können also nicht mehr atmen und drohen zu ersticken. Beim trockenen Ertrinken kommt es zu Krämpfen, wie einem Verkrampfen der Stimmritzen, wodurch die Atmung ebenfalls blockiert oder gehemmt wird. In beiden Fällen muss der Notruf 112 gewählt werden. Wenn die Person bewusstlos ist oder nicht mehr atmet, muss sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden.</p><p>Auch jemand, der beinahe ertrunken ist und schon Wasser geschluckt hat, gehört auf jeden Fall ins Krankenhaus und sollte überwacht werden. Denn es können sekundäre Probleme mit der Atmung auftreten, weil Wasser in die Lunge geraten ist. Dadurch kann es beispielsweise zu Entzündungen und Lungenödemen kommen.</p><p><i><strong>Schon kleine Kinder müssen lernen: Nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen. Warum ist das so und wie lange sollte man warten?</strong></i></p><p>Nach dem Essen befinden sich große Mengen Blut für die Verdauung im Magen- und Darmtrakt. Dadurch steht weniger Blut für den restlichen Kreislauf zur Verfügung und es kann schneller zur Erschöpfung kommen. Eine Faustregel für die Wartezeit gibt es nicht, aber eine halbe bis eine Stunde sollte es mindestens sein.</p><p><i><strong>Beim Toben im Wasser oder Spielen am Strand kann es leicht passieren, dass man sich an einem Stein oder einer Scherbe verletzt. Was sollte man in so einem Falle tun?</strong></i></p><p>Am besten ist es, die Wunde mit klarem Wasser zu reinigen und dann möglichst steril abzudecken. Zuhause kann die Verletzung dann mit einem Mittel zur Wunddesinfektion behandelt werden. Falls noch Splitter oder andere Fremdkörper in der Haut stecken, sollten diese entfernt werden. Wenn sie sehr groß oder tief sind, dann am besten zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen.</p><p><i><strong>Große Hitze kann dem Körper ordentlich zusetzen. Woran erkennt man einen Hitzeschlag?</strong></i></p><p>Starke Kopfschmerzen, Schwitzen, Übelkeit, Brechreiz, ein hochroter Kopf oder sogar Verwirrtheit sind typische Anzeichen für einen Hitzeschlag. Im schlimmsten Falle kommt es zu Krämpfen und Ohnmachtsanfällen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte man eine Kopfbedeckung tragen, die größte Mittagshitze meiden und immer ausreichend zum Trinken dabeihaben. Falls sich erste Symptome zeigen, dann möglichst schnell einen kühleren, schattigen Ort aufsuchen, hinlegen und ausruhen. Wenn der Magen-Darm-Trakt nicht mehr richtig funktioniert, ist es besser, einen Arzt aufzusuchen, weil der feststellen kann, ob der Körper Infusionen benötigt. Vor allem ältere Menschen sollten sich bei Warnsignalen, die auf einen Hitzeschlag hindeuten, unbedingt im Krankenhaus vorstellen – auch, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass eventuell eine andere, ernsthafte Erkrankung dahintersteckt.</p><p>&nbsp;</p><h2>Notaufnahme rund um die Uhr besetzt</h2><p>Die Zentralen Notaufnahme in den Krankenhäusern in Senftenberg und Lauchhammer sind auch während der Urlaubs- und Ferienzeit rund um die Uhr besetzt. Die Notärzte und Pflegekräfte sind Tag und Nacht für Einheimische und Gäste im Einsatz und helfen nicht nur bei Badeunfällen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Sommernotfall,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 08:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Notaufnahme am Sana Klinikum Coburg mit neuer Chefärztin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahme-am-sana-klinikum-coburg-mit-neuer-chefaerztin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahme-am-sana-klinikum-coburg-mit-neuer-chefaerztin/</guid><pp:caseid>692503</pp:caseid><pp:subtitle>Ein herzliches Willkommen für die neue Chefärztin der Notaufnahme</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Die Zentrale Notaufnahme des Sana Klinikums Coburg bekommt eine neue Chefärztin.</li><li>Dr. Franziska Groenen übernimmt die Funktion zum 1. April 2025</li><li>Sie will sich auch notwendigen strukturellen Veränderungen stellen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Coburg – Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) des Sana Klinikums Coburg hat eine neue Chefärztin: Mit Wirkung vom 1. April hat Dr. Franziska Groenen die Leitung übernommen. Geschäftsführerin Melanie John freut sich über die Verstärkung: „Dr. Groenen ist eine erfahrene und hoch qualifizierte Notfallmedizinerin und eine wertvolle Bereicherung für unser Haus. Gemeinsam werden wir die Weichen für eine strukturelle Weiterentwicklung der Zentralen Notaufnahme der Klinik stellen.“. Sie nimmt damit auch Bezug auf die Kritik an den Wartezeiten in der Notaufnahme, die in den letzten Monaten in Situationen hohen Patientenaufkommens laut geworden waren. Das hat auch Dr. Groenen vor Antritt ihrer neuen Aufgabe verfolgt: „Das sogenannte Overcrowding, also eine regelrechte Patientenflut in Notaufnahmen, ist kein Coburger Problem, sondern bundesweit in zahlreichen Kliniken zu beobachten. Die Gründe dafür sind vielfältig, teils systemischer Natur, und reichen bis in den ambulanten Bereich. Wir wollen unser Möglichstes tun und unsere eigenen Prozesse weiter optimieren, um lange Wartezeiten, die es zuletzt in einzelnen gab, zu reduzieren.“. Dass die notwendigen strukturellen Anpassungen nicht sofort, sondern eher mittel- bis langfristig zum Tragen kommen, müsse dabei jedem bewusst sein, so Dr. Groenen weiter. Um diese anzugehen, will sie auch mit den niedergelassenen Ärzten der Region eng zusammenarbeiten.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Franziska Groenen wechselt vom Medinos Klinikum in Sonneberg, an dem sie seit 2013 tätig war, zuletzt&nbsp;<span> </span>als Leiterin der Zentralen Notaufnahme. Sie besitzt zudem die Zusatzbezeichnung „Klinische Akut- und Notfallmedizin” - eine Qualifikation, die bislang bundesweit erst wenige Ärzte vorweisen können, die aber für die Aufrechterhaltung einer zukunftsorientierten Notfallversorgung unumgänglich ist.&nbsp;<span> &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;">Dr. Franziska Groenen hat sich im Rahmen ihrer berufspolitischen Verbandsarbeit stark für die Etablierung und Weiterentwicklung dieser recht jungen Zusatzqualifikation eingesetzt, sei es als Prüferin des Fachgebiets in der Landesärztekammer Thüringen, als auch als<span>&nbsp; </span>gewähltes Mitglied der Kammerversammlung der Thüringer Landesärztekammer und Delegierte für den Deutschen Ärztetag. Sie bringt eine umfassende Expertise in der Behandlung akut- und kritisch-kranker Patienten sowohl im präklinischen als auch im klinischen Bereich mit und ist mit den aktuellen gesundheitspolitischen Anforderungen der Notfallversorgung vertraut. Die Teamerweiterung der ZNA Coburg stellt einen weiteren wichtigen Schritt für eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung der Patienten der Region dar.</p><p style="text-align:justify;">Durch ihr Engagement als stellvertretende Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes im Landkreis Sonneberg und als Notärztin im bodengebunden Rettungsdienst hat Groenen ein ausgeprägtes Verständnis von den ineinandergreifenden Prozessen der Notfallversorgung. Darüber hinaus liegt ihr auch die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses am Herzen. Zudem widmet sie sich im Ehrenamt potentiellen Ersthelfern: In einem eigens gegründeten Verein trägt Groenen das Thema Laienreanimation unter dem Motto „Jeder kann zum Lebensretter werden“ in die Schulen der Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbf3a406-a4b2-40a9-9068-8edea024c0d3/1920_groenenzna.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dbf3a406-a4b2-40a9-9068-8edea024c0d3/groenenzna/" target="_blank"><i>Bild I</i></a><i>: der ärztliche Direktor am Sana Klinikum Coburg, Dr. Georg Breuer, Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme, Geschäftsführerin Melanie John (v. l.)</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/1920_6-1.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1/" target="_blank"><i>Bild II</i></a><i>: Wurden gemeinsam willkommen geheißen: Dr. Franziska Groenen (2. v. l.), Chefärztin der Zentralen Notaufnahme und PD Dr. Marcus Thieme (3. v. r.), Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin</i></p>]]></description><category><![CDATA[Notaufnahme,neue chefaerztin,Reanimationstraining,Reanimation,Rettungsdienst,Notarzt,Notfallmedizin,PM,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:51:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Chefarzt für die Zentrale Notaufnahme kommt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</guid><pp:caseid>686986</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Anzahl der Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 13. Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt und wechselt von Lauf nach Rummelsberg, wo er seit 2021 in Personalunion als Leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und zugleich Leitender Arzt für die Notaufnahme verantwortlich zeichnete.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Chefarztstelle für den Bereich Akut- und Notfallmedizin ist ein deutliches Zeichen, welche Bedeutung die zentrale Notaufnahme mittlerweile am Krankenhaus Rummelsberg hat. „Wir sind nicht nur ein Fachkrankenhaus, sondern ein wichtiger Standort im Bereich der Notfallversorgung hier in der Region. Dieser Entwicklung tragen wir mit der neu geschaffenen Stelle Rechnung. Ich freue mich, dass Dr. Kopschina sich für unsere Klinik entschieden hat“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Für Kopschina ist es die Rückkehr zu den Wurzeln. Schließlich war er als Weiterbildungsassistent zur Erlangung des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie zwischen 2006 und 2008 unter Prof. Dr. Richard Stangl bereits am Krankenhaus Rummelsberg tätig. Über die Station Klinikum Nürnberg, wo er als Assistentsarzt und Facharzt im Anschluss tätig war, landete er 2015 zuerst als Oberarzt an der Clinic Neuendettelsau und wurde dann Ärztlicher Leiter der MVZ Diakonie Neuendettelsau GmbH. 2019 erfolgte der erstmalige Wechsel zu den Krankenhäusern Nürnberger Land am Standort Lauf für neun Monate als Oberarzt und Ärztlicher Leiter der Notaufnahme. Knapp zwei Jahre war Kopschina dann ständiger Chefarztvertreter von Prof. Dr. Mario Perl am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen und Oberarzt an der Unfallchirurgischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen bevor er erneut Mitte des Jahres 2021 nach Lauf wechselte. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und die Rückkehr nach Rummelsberg“, so Kopschina, der kein Geheimnis daraus macht, dass ihn die ausschließliche Fokussierung auf die Notfallversorgung reizt: „In Personalunion auf Dauer die Doppelrolle zwischen Leitender Arzt Notaufnahme und Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie auszuführen, halte ich für suboptimal. Insofern freue mich auf die Priorisierung hinsichtlich Notfallversorgung und den Stellenwert der Zentralen Notaufnahme hier in Rummelsberg.“</span></p><h2><span><strong>Anstieg von 26 Prozent in den vergangenen fünf Jahren</strong></span></h2><p><span>Mit im Gepäck hat der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin, Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin, die Fachkunde Rettungsdienst, Strahlenschutz für Notfalldiagnostik, Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes, Röntgendiagnostik am Skelett, Digitale Volumentomografie sowie das D.A.F.-Zertifikat für Fußchirurgie. Seit 2022 ist er auch Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum und hat 2024 die Curricula „Medizinische Begutachtung“ und „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ erfolgreich abgeschlossen. „Ein ausgewiesener Fachmann für den Bereich der Notfallmedizin kommt nach Rummelsberg und diese Tatsache, unterstreicht die stetig wachsende Bedeutung unserer Notaufnahme“, sagt Stauch, der betont: „Allein in den vergangenen fünf Jahren haben wir einen Anstieg bei den ambulanten, notfallmedizinischen Fallzahlen von 26 Prozent zu verzeichnen. Während der Corona-Pandemie war die Notaufnahme vor allem für Patienten der Inneren Medizin, Neurologie und Alterstraumatologie eine wichtige Anlaufstelle.“</span></p><h2><span><strong>Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme festzustellen</strong></span></h2><p><span>Hauptgründe für den Besuch der Rummelsberger Notaufnahme sind überwiegend Hirninfarkte, neurologische Symptome, Atemwegserkrankungen, Infekte, Schenkelhalsfrakturen und Unfälle. „Wir stellen nach und nach eine Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme fest. Wurden früher viele Patienten mit medizinischen Kleinigkeiten am Wochenende vorstellig, die auch beim Hausarzt oder niedergelassenem Facharzt unter der Woche behandelt hätten werden können, sind es nun mehr und mehr echte Notfälle“, so Dominik Kranzer, Pressesprecher am Krankenhaus Rummelsberg. Auch Videos auf Social Media würden zum Verständnis, wann eine Notaufnahme aufzusuchen ist, ihren Teil dazu beitragen. „Während der Katzenbiss, akute Atemnot oder ein offener Bruch unbedingt notfallmedizinisch behandelt werden sollten, sind Gelenkschmerzen, Sonnenbrand oder einmaliger Durchfall kein Fall für die Notaufnahme“, so Kranzer.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/1920_250115-neuer-chefarzt-zna.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Per Handschlag mit Geschäftsführer Frank Stauch (links) besiegelt: Dr. Carsten Kopschina kommt zum 1. April 2025 als Chefarzt für die Notaufnahme ans Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/250115-neuer-chefarzt-zna/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Chefarzt,Notaufnahme,Akutmedizin,Notfallmedizin,ZNA,Kopschina,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Geschäftsführer Frank Stauch]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:53:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Weihnachten in Gefahr</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weihnachten-in-gefahr/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weihnachten-in-gefahr/</guid><pp:caseid>681971</pp:caseid><pp:subtitle>Wie die Sana Kliniken Niederlausitz das Weihnachtsfest retten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Lausitzer Einsatzkräfte und das Team SKN retten das Weihnachtsfest 2024</li><li>Nach einem Sturz in Senftenberg muss der Weihnachtsmann schnellstens versorgt werden, damit er pünktlich wieder fit ist.</li><li>Mit Liebe, Zuwendung und jeder Menge Fachkompetenz bringen die Gesundheitsexperten aus der Niederlausitz den Weihnachtsmann wieder auf die Beine.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Weihnachtsfest ist in Gefahr: In der Hektik vor dem Fest stolpert und stürzt der Weihnachtsmann auf seinem Weg durch Senftenberg. Rettungskräfte und das Team der Sana&nbsp;Kliniken Niederlausitz geben gemeinsam ihr Bestes, um ihm zu helfen und so das Fest für die Menschen in der Region zu retten.&nbsp;</strong></p><p>Vor dem Weihnachtsfest zählt jede Sekunde. Erst recht für den Weihnachtsmann. Schließlich erwarten ihn überall auf der Welt kleine und große Menschen sehnsüchtig. Mit dem schweren Geschenksack auf dem Rücken und der Rute in der Hand eilt Santa Claus kurz vor dem Fest durch Senftenberg. Der Himmel ist wolkenverhangen. Dauernieseln. Regennasse Straßen. „Ho, Ho, Ho“, ruft der Weihnachtsmann und hastet mit schnellen Schritten über das rutschige Kopfsteinpflaster. Plötzlich stolpert er an der Bordsteinkante, verliert den Halt und stürzt schwer auf die Straße. Mitten hinein in den Vorweihnachtsverkehr. Ein Auto rollt heran, bremst scharf - und kommt nicht mehr rechtzeitig zum Stehen. Der Weihnachtsmann liegt auf dem Pflaster und krümmt sich vor Schmerzen. Den Umstehenden ist klar: Weihnachten ist in Gefahr.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/afe789f5-2921-4359-b631-0a3a46b38441/1920_weihnachtsmann-8397.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Geballte Kompetenz: Der Rettungsdienst übergibt den Patienten ans Team der Notaufnahme. Im Schockraum wird er gründlich von Assistenzarzt Christian Schwartz sowie Marko Jurisch und Nicole Guß unter die Lupe genommen. Beim Team der Notaufnahme sitzt jeder Handgriff wie auf dem FF. Gut für den besonderen Patienten.</i></p><p><br>Schon wenige Minuten nach dem Notruf eilen die Profis vom Rettungsdienst Niederlausitz mit Martinshorn und Blaulicht herbei. Noch im Rettungswagen wird der Weihnachtsmann gründlich durchgecheckt: Wo tut`s weh? Wie stark sind die Schmerzen? Was sagt das EKG? Im Eiltempo geht es zur Liegendanfahrt der Notaufnahme im Krankenhaus Senftenberg. Dort ist das Team der Sana Kliniken Niederlausitz schon alarmiert und steht bereit, um den Weihnachtsmann zu übernehmen. Mit der Rolltrage fahren die Rettungskräfte den Patienten direkt in den Schockraum. Hier übernehmen Assistenzarzt Christian Schwartz und die Pflegeprofis Marco Jurisch und Nicole Guß den Patienten von Notarzt Dr. Eric Rüger. Das EKG zeigt keine bedrohlichen Auffälligkeiten, äußerlich sind keine Verletzungen erkennbar und auch Leber, Blase und Nieren sehen im Ultraschall gut aus. Doch der Weihnachtsmann ist alles andere als fit. Alles tut ihm weh, besonders das Bein.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5008ffd8-f5fa-4f84-913f-e0b76552a9d3/1920_weihnachtsmann-8554.jpg?10000"><p><br><i>Auf Nummer sicher: Nachdem das Team der Notaufnahme keine äußeren Verletzungen feststellen kann, wird der Weihnachtsmann in der Radiologie von Dorine Koban im Trauma-CT gründlich durchleuchtet. Das Untersuchungsergebnis gibt glücklicherweise keinen Anlass zur Besorgnis. Dennoch kann Santa so nicht zurück an die Weihnachtsarbeit gehen. Er kommt zur Überwachung auf die Station.</i></p><p><br><br>Dr. Eric Rüger greift zum Telefon: „Wir brauchen einmal die Polytraumaspirale und danach noch ein Röntgen vom rechten Unterschenkel und Sprunggelenk.“ Denn wenn der Weihnachtsmann nicht gut zu Fuß ist, schafft er die große Geschenketour zum Fest auf keinen Fall. Also bringt das Team der Notaufnahme ihn direkt in die Radiologie. Beruhigend streicht die Medizinisch-Technische Radiologieassistentin Dorine Koban dem Patienten im roten Mantel über die Schulter und sagt: „Das wird schon wieder – keine Sorge. Du bist bei uns in guten Händen, Weihnachtsmann.“ Als wenige Minuten später die Aufnahmen fertig sind, gibt Entwarnung: „Tief durchatmen! Das CT war unauffällig. Wir bringen ihn jetzt noch auf die Station. Dort wird er überwacht und dann sehen wir weiter“, erklärt Christian Schwartz.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d1802c2-c786-419d-ada4-1e7b6b24e07d/1920_weihnachtsmann-8744.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Fitness-Tipps vom Profi: Physiotherapeutin Stefanie Scadock zeigt dem Weihnachtsmann Übungen für einen starken Rücken. Den kann Santa auch gut gebrauchen bei den vielen Geschenken, die bis zum Heilig Abend noch in den vielen Häusern der Region verteilt werden müssen.</i></p><p>&nbsp;</p><p>Im Pflegebett geht es per Fahrstuhl in die Kardiologie, wo Pfleger Niels Liedtke übernimmt und den Weihnachtsmann in ein Patientenzimmer bringt. Im Hintergrund hat das Team der Sana Kliniken Niederlausitz bereits alles organisiert, um den Weihnachtsmann schnell wieder auf die Beine zu bringen. Jeder hier weiß: Es gibt keine Zeit zu verlieren. Physiotherapeutin Stefanie Scadock eilt herbei und hat einen großen Gymnastikball unterm Arm. Damit zeigt sie dem außergewöhnlichen Patienten nicht nur ein paar einfach Übungen für sein Bein, sondern auch für einen starken Rücken. Den braucht der Weihnachtsmann angesichts der Geschenkeberge, die auf ihn warten, auf jeden Fall. Während Santa ein paar Tipps vom Profi bekommt, wird parallel noch ein letzter Sicherheitscheck in der Funktionsdiagnostik organisiert: Jana Matterna führt beim Weihnachtsmann einen Herzultraschall durch.&nbsp;</p><p>Wenig später ist der besondere Patient wieder auf der Station und bekommt Besuch von Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor hat gute Nachrichten nachdem alle Untersuchungsergebnisse ausgewertet sind: „Ich darf die frohe Kunde überbringen: Es ist kein Aufenthalt im Krankenhaus notwendig und die Verspätung, Weihnachtsmann, müsste ja aufgeholt werden, weil Weihnachten nicht wartet. Damit das noch funktioniert, bringt dich der Hubschrauber zu deinem nächsten Ziel.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f607c02f-96e6-42c1-a275-44c896c9eea1/1920_weihnachtsmann-9087.jpg?10000"><p><br><i>Schnell zurück zum Rentierschlitten: Luftrettungsprofi HEMS-TC Sebastian Hasenschwanz und Pilot Erik Kostka vom Senftenberger Stützpunkt der ADAC Luftrettung bringen den Weihnachtsmann mit dem Rettungshubschrauber wieder auf Kurs und Zeitplan. Der ADAC Luftrettungsstützpunkt in Senftenberg ist einer der größten und einsatzstärksten, den die ADAC Luftrettung betreibt. Auch das Team der Sana Kliniken Niederlausitz arbeitet eng mit den Luftrettern zusammen.</i></p><p>Auf dem Weg zum Helikopter überreicht Pflegedirektorin Saskia Bünger noch den Geschenkesack und die Rute, die der Rettungsdienst im Krankenhaus abgegeben hat, und wünscht von Herzen alles Gute vom Team SKN. Dann geht es zum Stützpunkt der ADAC Luftrettung am Stadtrand von Senftenberg. Der gelbe Rettungshelikopter ist startklar, um den Weihnachtsmann schnellstens zurück zu seinem Rentierschlitten zu bringen. „Wenn ich eines heute gelernt habe, dann dass man in der Niederlausitz gut aufgehoben ist – vom Rettungsdienst über die Sana Kliniken bis hin zur ADAC Luftrettung. Frohe Weihnachten“, sagt er. Dann fliegt er in die Lüfte. <strong>Weihnachten ist gerettet.&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz wünschen allen Einwohnern der Region ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Unseren Patientinnen und Patienten, allen Angehörigen und Familien danken wir für das Vertrauen im Jahr 2024. Unseren mehr als 1.200 Mitarbeitenden sagen wir Danke für den Einsatz und die Zuwendung, mit der sie sich um unsere Patienten auf unseren Stationen und in unseren ambulanten Einrichtungen gekümmert haben.&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten auf Station,Weihnachtsvisite,Weihnachtswünsche,Notaufnahme,Diagnostische Radiologie,ADAC,365TagefuerSieda,Physiotherapie]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 18:04:08 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e51d51d-fa4f-4378-915a-135b4afcf466/500_weihnachtsmann-8196.jpg?17622" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1e51d51d-fa4f-4378-915a-135b4afcf466/weihnachtsmann-8196.jpg?17622</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[SKN Weihnachtsgeschichte]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Kein Halten mehr: Auf der regennassen Stra&amp;szlig;e st&amp;uuml;rzt der Weihnachtsmann schwer und wird von einem Auto angefahren. Jetzt k&amp;ouml;nnen nur noch Rettungskr&amp;auml;fte und das Team der Sana Kliniken Niederlausitz helfen, damit er p&amp;uuml;nktlich zum Fest wieder fit ist.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Notaufnahmen einsatzbereit für Senftenberger Hafenfest</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahmen-einsatzbereit-fuer-senftenberger-hafenfest/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahmen-einsatzbereit-fuer-senftenberger-hafenfest/</guid><pp:caseid>654093</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Tausende Besucher beim Senftenberger Hafenfest erwartet</li><li>Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz für die Versorgung von Patienten gerüstet</li><li>Leitender Notfallmediziner appelliert an Besucher: besonnen und rücksichtsvoll handeln</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Es ist das größte Fest in der Region: Am 10. und 11. August lockt das Senftenberger Hafenfest in die Seestadt. Die Veranstalter erwarten auch in diesem Jahr wieder tausende Besucher aus nah und fern. Das Team der Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz ist für das Wochenende gerüstet. Die Mitarbeitenden haben Erfahrung mit Volksfesten und Massenveranstaltungen und sind auch am kommenden Wochenende für Notfälle aller Art einsatzbereit.</strong></p><p>Besucherreiche Feste, Sportveranstaltungen mit vielen Teilnehmenden oder große Konzerte: Die Mitarbeitenden in den Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz an den Krankenhaus Standorten in Senftenberg und Lauchhammer haben solche Höhepunkte im Blick. Ein Grund nervös zu werden, ist das für die erfahrenen Notfallmediziner und Pflegeprofis allerdings nicht. Denn die Lebensretter sind auch für Massenveranstaltungen und damit einhergehende höhere Behandlungszahlen in den Notaufnahmen gerüstet. Sollte ein Massenanfall von Patienten auftreten, greift eine Alarmierungskette, die Mitarbeitende aus ihrer Freizeit zur Versorgung der Patienten ruft. „Wir sind ein eingespieltes und sehr erfahrenes Team: Im Notfall weiß jeder, was er zu tun hat, damit wir den Patienten so schnell wie möglich helfen können“, erklärt Dr. Ralf Schröder, Ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahmen. Gut aufgestellt sind beide Standorte auch beim Equipment: Die Notaufnahmen sind für die Versorgung von jeder Art von Notfällen ausgestattet – nicht nur zu besonderen Anlässen, sondern rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Immerhin sind die Sana Kliniken Niederlausitz regionales Traumazentrum und bei Unfällen und Notfällen erste Anlaufstelle für Rettungskräfte, die ihre Patienten per Hubschrauber oder per Straße ins Krankenhaus bringen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a457a2d-43cc-4228-925d-7bc2491dce51/1920_notaufnahme-86041.jpg?13981"><p>&nbsp;</p><p><i>Einsatzbereit für das Hafenfest: Die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz an den Krankenhausstandorten Senftenberg und Lauchhammer sind für das Hafenfest, das zu den größten Volksfesten der Region gehört, gerüstet. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a457a2d-43cc-4228-925d-7bc2491dce51/notaufnahme-86041.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Vermehrt Verletzungen und Alkoholmissbrauch</strong></h2><p>Aus den Erfahrungen der vorangegangenen Jahre wissen die Lebensretter: Die Notfälle bei großen Festen ähneln sich. Häufig kommt es zu Verletzungen durch Stürze mit Prellungen, Verstauchungen oder Brüchen an Extremitäten. Nicht selten landen auch Patienten mit Alkoholmissbrauch in der Notaufnahme, die sich deshalb ernsthaft verletzten. Gerade bei extrem heißen Temperaturen kann es außerdem vermehrt zu Kreislaufproblemen kommen – beispielsweise, wenn zu wenig oder das Falsche getrunken wird. Schnelle medizinische Hilfe ist bspw. auch bei Insektenstichen gefragt: „Am Mund oder im Rachenbereich kann das gefährlich werden. In solchen Fällen sollten sich Besucher so schnell wie möglich an die Sanitäter vor Ort wenden, den Rettungsdienst rufen und die Einstichstelle von innen und außen kühlen“, rät der Notfallmediziner.</p><h2><strong>Sich und andere nicht gefährden</strong></h2><p>Das Team der Notaufnahme hofft, dass das Hafenfest-Wochenende so notfallarm wie möglich verläuft. „Schließlich stehen bei solchen Ereignissen der Spaß und die Freude beim gemeinsamen Feiern im Fokus“, sagt Dr. Ralf Schröder und betont: „Damit alle gesund und unbeschadet das Hafenfest erleben können, wäre es wünschenswert, wenn sich alle Besucher rücksichtsvoll verhalten und vorausschauend handeln, um sich und andere nicht zu gefährden. Bei den zu erwartenden sommerlichen Temperaturen ist es wichtig, auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie Sonnenschutz zu achten und den Alkoholgenuss nicht zu übertreiben!“ Denn die Zentralen Notaufnahmen sind in erster Linie wichtige Anlaufstellen für medizinische Notfälle wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Gleichwohl kümmert sich das Team selbstverständlich auch mit Herz und Kompetenz um Festbesucher, die dringend Hilfe benötigen.</p><h2><strong>Notaufnahme und Bereitschaftspraxis im Dienst</strong></h2><p>Die Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer sind wie an jedem Tag im Jahr auch während des Hafenfestes rund um die Uhr besetzt. Parallel ist am Samstag und Sonntag die Kassenärztliche Bereitschaftspraxis von 9 bis 15 Uhr besetzt. Der diensthabende Allgemeinmediziner ist die richtige Adresse bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen. Der gemeinsame Anmeldetresen der Notaufnahme und der Bereitschaftspraxis ist über den neuen Eingang direkt vom Besucherparkplatz am Krankenhaus Senftenberg erreichbar.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/1920_notaufnahme-trage.jpg?80471"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer ist rund um die Uhr im Einsatz - nicht nur zum Hafenfest, sondern an allen 365 Tagen im Jahr. &nbsp;Sie sind in erster Linie wichtige Anlaufstellen für medizinische Notfälle wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Gleichwohl kümmert sich das Team &nbsp;natürlich auch mit Herz und Kompetenz um Festbesucher, die dringend Hilfe benötigen. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/notaufnahme-trage.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Volksfest,Hafenfest,Notaufnahme,Notfall]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 09:53:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Blick auf die Gesundheit von morgen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/blick-auf-die-gesundheit-von-morgen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/blick-auf-die-gesundheit-von-morgen/</guid><pp:caseid>653500</pp:caseid><pp:subtitle>Landrat im Gespräch mit Gesundheitsexperten des Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Landrat Sven Herzberger auf Stippvisite im Klinikum Königs Wusterhausen</p><p>• Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer bieten spannende Einblicke in den Krankenhausalltag</p><p>• Endoprothetikzentrum als wichtiger Wachstumsbereich des Klinikum Dahme-Spreewald im Fokus</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Im Gespräch mit den engagierten Ärzten, Pflegekräften und Funktionsmitarbeitenden des Klinikum Dahme-Spreewald, die Tag für Tag Leben der Einwohner des Landkreises Dahme-Spreewald retten, war Landrat Sven Herzberger dieser Tage. Er hatte sich zu einem Arbeitsbesuch im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen angekündigt. Gemeinsam mit Krankenhausgeschäftsführer André Jasper und dem Ärztlichen Direktor Dr. Benno Bretag ging er auf Erkundungstour der die ambulanten und stationären Versorgungsangebote für die Menschen im Landkreis.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/63b506ff-007a-4eda-b05a-e618864b9ff6/1920_img-1046.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor (r.) und erfahrener Notfallmediziner im Klinikum Dahme-Spreewald erklärt die Funktionsweise und auch die alltäglichen Herausforderungen der Notaufnahme in Königs Wusterhausen. Mehr als 25.000 Patientinnen und Patienten haben allein im vergangenen Jahr die versierten Hände und die fachkompetente Versorgung in Notsituationen benötigt. </span></i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/63b506ff-007a-4eda-b05a-e618864b9ff6/img-1046.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Moderne Geräteausstattung, höchste medizinische Versorgungsansprüche und erste Anlaufstelle für die Einwohner des Nordkreises – das sind die Ansprüche, die das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen an sich selbst stellt. Davon hat sich auch Landrat Sven Herzberger bei seinem Arbeitsbesuch in der Klinik und dem angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrum überzeugt. „Das hohe Engagement, mit dem die Patientinnen und Patienten im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und den zugehörigen ambulanten Versorgungsstrukturen betreut werden, ist in allen Bereichen hier in der Klinik zu spüren“, sagt der Landrat bei seinem Besuch.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fokus auf Gesundheit und Wohlergehen der Einwohner des Landkreises</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wie groß die Bedeutung des Achenbach-Krankenhauses für die Einwohner ist, zeigen die Zahlen eindrücklich: Mehr als 25.000 Patienten hat allein die Notaufnahme des Königs Wusterhausener Krankenhauses im vergangenen Jahr behandelt. Doch nicht nur im Notfall ist das Klinikum Dahme-Spreewald der wohl wichtigste Gesundheitsversorger der Region. „In unserer Kinderklinik versorgen wir Jahr für Jahr 13.000 ambulante und stationäre Patienten. Wir sind stolz darauf, dass viele unserer Versorgungsangebote zertifiziert und die Qualität auf Herz und Nieren geprüft ist“, sagt Krankenhausgeschäftsführer André Jasper. So hat auch die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin vor wenigen Tagen erneut das Qualitätssiegel „Ausgezeichnet für Kinder“ von einer verbandsübergreifenden Arbeitsgemeinschaft erhalten.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Für ausgezeichnete Medizin steht auch das Endoprothetikzentrum des Achenbach-Krankenhauses. Dort operieren versierte Ärzte nach einem zertifizierten und ausgeklügelten System Patientinnen und Patienten, die ein neues Knie- oder Hüftgelenk benötigen, weil sie sich nicht mehr schmerzfrei bewegen können. „Es ist beeindruckend zu sehen, auf welch hohem Niveau hier in Königs Wusterhausen Versorgung gestaltet wird. Man mag meinen, dass beispielsweise die Implantation eines neuen Hüftgelenks ein großer Eingriff mit einem langen Heilungsweg ist. Dr. Hendrik Naumburger hat mich aber in unserem Gespräch vom Gegenteil überzeugt, denn die Patienten stehen schon wenige Stunden nach der Operation wieder am Bett und laufen ihre ersten Schritte mit dem neuen Gelenk“, sagt Landrat Sven Herzberger beeindruckt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8a1e5c8c-7f53-447f-94c1-54825b2ae254/1920_img-1087.jpeg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Im Endoprothetikzentrum des Achenbachkrankenhauses erklärt Hauptoperateur Dr. Hendrik Naumburger (l.) eindrucksvoll und an konkreten Beispielen, den besonderen Ansatz des Rapid Recovery Programms, für das die Klinik vor wenigen Wochen ein Zertifikat erhalten hat. Gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Wich, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (r.) und Geschäftsführer André Jasper diskutiert Landrat Sven Herzberger die Zukunftsbedeutung dieser speziellen Behandlungsformen für die Einwohner im Landkreis Dahme-Spreewald. </span></i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/8a1e5c8c-7f53-447f-94c1-54825b2ae254/img-1087.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Klarer Zukunftsplan für die Weiterentwicklung</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Während des ersten Rundgangs des Landrates durch das Krankenhaus in Königs Wusterhausen konnten Krankenhausgeschäftsführer André Jasper und der Ärztliche Direktor Dr. Benno Bretag auch auf die großen Herausforderungen für die Zukunft von regionalen Versorgern im Flächenland Brandenburg und die hohen Ansprüche an eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung im Landkreis Dahme-Spreewald aufmerksam machen. „Die anstehende Krankenhausreform und die damit einhergehende Veränderung an die Qualitätsansprüche werden regionale Versorger wie die das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und auch die Spreewaldklinik Lübben vor große Herausforderungen stellen. Die Diskussionen um Mindestmengen, Leistungsgruppen und umfängliche Standards an Medizintechnik und Personalausstattung sind für Krankenhäuser Land auf, Land ab eine der größten Veränderungen in der Gesundheitsversorgung. Dennoch haben wir mit vielen einzelnen Maßnahmen und einem klaren Zukunftsplan die besten Voraussetzungen geschaffen, um auch in Zukunft unserer Rolle als wichtiger Akteur in der Gesundheitsversorgung der Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald gerecht zu werden“, sagt Krankenhausgeschäftsführer André Jasper.&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die jüngsten Erfolge, wie die Investition in die Erweiterung der Notaufnahme, die erfolgreichen Rezertifizierungen des Brustzentrums, die Etablierung eines ärztlichen Weiterbildungsnetzwerks im Landkreis, finanziert durch den Landkreis Dahme-Spree, und die beginnende Facharztausbildung in der ambulanten Versorgung sollen den Weg in eine sichere Zukunft der Gesundheitsversorgung ebenen. Davon ist auch Landrat Sven Herzberger überzeugt: „Ich konnte während meines Besuches im Achenbach-Krankenhaus einen guten Eindruck davon bekommen, was die Verantwortlichen der Klinik und die Mitarbeiter unternehmen, um für die Menschen in unserem Landkreis eine sichere und qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren und bin mir sicher, dass es uns gemeinsam gelingen wird, Antworten und Handlungsstrategien für die großen Veränderungen in der Gesundheitsversorgung zu erarbeiten“, so Landrat Sven Herzberger.<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,landrat,sven herzberger,Politikbesuch,Notaufnahme,Gesundheitsversorgung von morgen,endprothetik,andre jasper,Benno bretag]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 10:36:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/63b506ff-007a-4eda-b05a-e618864b9ff6/500_img-1046.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/63b506ff-007a-4eda-b05a-e618864b9ff6/img-1046.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Landrat zu Gast in Notaufnahme K&amp;ouml;nigs Wusterhausen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Benno Bretag, &amp;Auml;rztlicher Direktor (r.) und erfahrener Notfallmediziner im Klinikum Dahme-Spreewald erkl&amp;auml;rt die Funktionsweise und auch die allt&amp;auml;glichen Herausforderungen der Notaufnahme in K&amp;ouml;nigs Wusterhausen. Mehr als 25.000 Patientinnen und Patienten haben allein im vergangenen Jahr die versierten H&amp;auml;nde und die fachkompetente Versorgung in Notsituationen ben&amp;ouml;tigt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana ist bereit für die EM</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-ist-bereit-fuer-die-em/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-ist-bereit-fuer-die-em/</guid><pp:caseid>636308</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am Freitag startet die Europameisterschaft in Deutschland – mit vielen Begegnungen in den Stadien in NRW. Das Sana-Krankenhaus Hürth ist als Notfallkrankenhaus auf dieses Großereignis vorbereitet.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Wenn am Freitagabend das erste Mal der Ball während der insgesamt vierwöchigen Heim-Europameisterschaft rollt, ist auch das Gesundheitswesen auf mögliche Ereignisse rund um die Spiele vorbereitet. Schon am Samstag geht es für unsere Region in Köln los, dort treffen dann Ungarn und die Schweiz aufeinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Rettungsdienste und Polizei sind auf große Menschenmengen, die sich nicht nur in Stadien sondern auch beim Public Viewing treffen, vorbereitet. Auch die Krankenhäuser, insbesondere die mit regelhafter Notfallversorgung, haben sich im Rahmen der übergeordneten Gefahrenabwehr auf dieses Großereignis vorbereitet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Bei kleineren Vorfällen wird die Versorgung von Verletzten in erster Linie durch die Kliniken im direkten Umfeld des Ereignisortes übernommen“, erklärt Dr. Eduard Gruber, Leitender Arzt der Zentralen Notaufnahme im Sana-Krankenhaus Hürth. „Wir haben unsere Kapazitäten im Rahmen der MANV-Konzepte selbstverständlich auch an die zuständigen Behörden gemeldet, so wie es auch alle anderen Häuser in der Region gemachten haben.“ „MANV“ steht für Massenanfall von Verletzten und wird insbesondere bei größeren Schadensereignissen mit zahlreichen verletzten Personen unterschiedlichster Schweregrade herangezogen. „In unserem Haus sind alle für die Notfallversorgung relevanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die kommenden Wochen vorbereitet und für mögliche Einsatzfälle sensibilisiert“, so Dr. Gruber weiter. „Wir haben in den vergangenen Tagen auch noch mal Schulungen mit speziellem Zuschnitt auf die Abläufe bei MANV-Ereignissen angeboten. Wir sind bereit für die Spiele der EM und im Besonderen die Spieltage in der Nähe unseres Standortes.“</span></p><h2 style="text-align:justify;">Notfallversorgung ist Kernaufgabe der Sana Kliniken im Rheinland</h2><p><span>Geschäftsführer Michael Weckmann, der gleichzeitig auch Geschäftsführer des Sana-Clusters Rheinland mit Häusern in Hürth, Köln, Düsseldorf und Duisburg ist, ergänzt: „Privat freuen wir uns alle auf diese Europameisterschaft, bei der das deutsche Team hoffentlich weit kommen wird. Beruflich sind wir in den Krankenhäusern in NRW ebenfalls bestens vorbereitet. In den meisten Standorten gehört die Notfallversorgung zu unseren Kernaufgaben, die wir mit entsprechend gut ausgebildetem Personal bewältigen. Und für MANV-Ereignisse hat jedes Krankenhauses geeignete Standard-Konzepte, auf die im Ernstfall zurückgegriffen wird.“ Bei Großereignissen wie einer Europameisterschaft werden diese dann noch mal präventiv herangezogen und auch von den zuständigen Behörden abgefragt. Sollte es zu einem Schadenereignis kommen, werden Einsätze und anzufahrenden Krankenhäuser über die jeweiligen Leitstellen koordiniert und auch informiert. „Die entsprechenden MANV-Meldeketten werden heutzutage digital unterstützt und können über Bildschirme in den Notaufnahmen aufgerufen werden. So ist unser Personal im Falle eines Falles jederzeit darüber unterrichtet, welche Patientinnen und Patienten bei uns eintreffen werden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/1920_dreduardgruber.jpg?10000"><p><i><span>"In unserem Haus sind alle für die Notfallversorgung relevanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die kommenden Wochen vorbereitet und für mögliche Einsatzfälle sensibilisiert</span>”, sagt Dr. Eduard Gruber, Leitender Arzt der Zentralen Notaufnahme im Sana-Krankenhaus Hürth. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Portraitfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/dreduardgruber/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>“Für MANV-Ereignisse hat jedes Krankenhaus geeignete Standard-Konzepte, auf die im Ernstfall zurückgegriffen wird", sagt Michael Weckmann, Geschäftsführer des Sana-Krankenhauses Hürth und des Sana Cluster Rheinland.</i></p><p>Portraitfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2cbd0065-9227-4d67-8316-e53f2f142171/weckmannfinal2022/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,manv,notfallversorgung,Notfall,Notaufnahme,europameisterschaft]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:02:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt für die zentrale Notaufnahme</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme/</guid><pp:caseid>621403</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Zum 01. Januar 2024 hat die Zentrale Notaufnahme am Chamer Krankenhaus einen neuen Chefarzt bekommen: Dr. Christoph Sellier folgt Dr. Thomas Etti als Chefarzt der Zentralen Notaufnahme, der am 31.12.2023 in den Ruhestand verabschiedet worden war. Dr. Sellier möchte die Zentrale Notaufnahme zu einem patientenorientierten Dienstleister weiterentwickeln.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Geschäftsführung ist glücklich darüber, dass ein nahtloser Führungswechsel zum neuen Jahr möglich war. „Wir freuen uns sehr, dass Herr Dr. Sellier die Leitung der Zentralen Notaufnahme an den Sana Kliniken des Landkreises Cham übernommen hat. Mit seiner Kompetenz, seinem Engagement und seinem Erfahrungsschatz wird er die Notaufnahme stärken können“, so der Geschäftsführer der Sana Kliniken des Landkreises Cham, Dr. Thomas Koch. „Gleichzeitig möchten wir uns ausdrücklich bei Dr. Thomas Etti bedanken, der die Weiterentwicklung der Zentralen Notaufnahme in den letzten Jahren maßgeblich vorangetrieben hat“, so Dr. Koch. Nicht wenige verdanken ihm ihr Leben, denn als Leiter der Notaufnahme behandelte er Schwerstverletzte und koordinierte die Erstversorgung. Jetzt verabschiedet sich Dr. Etti in den Ruhestand und Dr. Sellier hat die Chefarztposition übernommen.&nbsp;</p><p>Dem 38-jährigen Christoph Sellier ist die Region nicht unbekannt. Nach dem Studium in Innsbruck leistete er bis 2020 seine Facharztweiterbildung an einer Klinik in Regensburg, ab 2017 war er zusätzlich als Notarzt in Nabburg im Einsatz. Es folgte eine Anstellung als Facharzt für Innere Medizin in der Zentralen Notaufnahme der Diakonissenanstalt Flensburg, bevor er als Oberarzt im Zentrum für Notfall- und Akutmedizin der Imland Kliniken am Standort Rendsburg tätig war. Zuletzt war er als Ärztlicher Leiter der Notaufnahme in Burglengenfeld tätig.&nbsp;</p><p>„Die Notaufnahme ist ein äußerst spannendes und herausforderndes Umfeld, in dem kein Tag wie der andere ist. Es erfordert ständige Anpassungen an neue Situationen und rasche Entscheidungsfindungen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung“, so Dr. Christoph Sellier.&nbsp;</p><p>Als Schnittstelle zwischen Rettungsdienst, niedergelassenen Ärzten und Krankenhaus werden immer mehr Anforderungen an die Notaufnahme gestellt und eine schnelle, präzise und wohnortnahe Versorgung gefordert, trotz der engen politischen Rahmenbedingungen. „Das Konzept Notaufnahme kann nur im Zusammenspiel aller Beteiligten und mit einer guten Kommunikation im gesamten Team funktionieren. Teambildende Maßnahmen und die konsequente Anwendung des Manchester Triage Systems, ein System, das die Versorgung echter Notfälle beschleunigt, sind für mich unabdingbare Bausteine im Blick auf die Patientenzufriedenheit. Wir behandeln jeden Patienten, der unsere Notaufnahme aufsucht. Handelt es sich um keinen akuten Notfall, also eine weniger dringliche Erkrankung, hängt die Wartezeit immer von der Schwere der Erkrankung und der derzeitigen Anzahl notfallmäßiger Patienten ab“, erläutert der neue Chefarzt.&nbsp;</p><p>Neben der Qualitätssicherung der Aufnahme und Erstversorgung in der zentralen Notaufnahme möchte der neue Chefarzt die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen stärken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a5d0933-92e2-4f22-aada-d7863b3782a4/1920_neuerleiterderznaamsanaklinikumcham.jpeg?75650"><p><i>v.l. Chefarzt Dr. Christoph Sellier; Pflegerische Leitung Manuela Winterl, Geschäftsführer Dr. Thomas Koch</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9a5d0933-92e2-4f22-aada-d7863b3782a4/neuerleiterderznaamsanaklinikumcham/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong></p><p>Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und sie engagieren sich im Landkreis Cham vor allem für das Wohl der Patienten. Daneben fühlen wir uns aber auch unseren Mitarbeitern verpflichtet. Und nicht zuletzt haben wir gegenüber unseren Gesellschaftern die Verantwortung zu einer wirtschaftlichen Unternehmensführung. Das alles haben wir in unserem Leitbild verankert, wobei es sich inhaltlich am Leitbild des Sana Konzerns orientiert. Allerdings kann das Leitbild nicht die gewünschte Wirklichkeit herstellen. Es ist vielmehr ein Aufruf, in Ergänzung zum Verhaltenskodex die eigene Verantwortung wahrzunehmen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cham,Chefarzt,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 09:06:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Notaufnahmen für Senftenberger Hafenfest gerüstet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahmen-fuer-senftenberger-hafenfest-geruestet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahmen-fuer-senftenberger-hafenfest-geruestet/</guid><pp:caseid>583828</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt ruft Besucher zu besonnenem Verhalten auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;Senftenberger Hafenfest ist größtes Volksfest in der Region</span></p><p><span>• &nbsp;Notaufnahme Senftenberg ist bestens für die Versorgung von Patienten gerüstet</span></p><p><span>• &nbsp;Chefarzt ruft Besucher zu besonnenem Verhalten auf</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Hafenfest in Senftenberg, bei dem am kommenden Wochenende vom 11. bis 13. August 2023 zahlreiche Besucher erwartet werden, gehört zu den Veranstaltungshöhepunkten im Lausitzer Seenland. Die Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz sind für Volksfeste und Massenveranstaltungen solcher Art sensibilisiert und stehen auch an diesem Wochenende für alle Notfälle bereit.</strong></span></p><p><span>Die Teams in den Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer haben nicht nur so bedeutende Volksfeste wie das Hafenfest, sondern beispielsweise auch große Sportveranstaltungen und andere Anlässe mit hohen Besucheraufkommen in der Region im Blick. „Unsere Notaufnahmen an Standorten Senftenberg und Lauchhammer sind jederzeit für die Aufnahme von Patienten vorbereitet, die dringend unsere medizinische und pflegerische Hilfe benötigen“, erklärt Dr. med. Volkmar Hanisch. Er ist Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und gleichzeitig Chefarzt des Zentrums für Intensiv- und Notfallmedizin. „Zusätzliches Equipment müssen wir für solche Anlässe nicht vorbereiten, denn die Notaufnahmen sind stets für alle Fälle gerüstet“, sagt er.</span></p><p><span>Bei größeren Festen haben es Notfall-Mediziner und Pflegekräfte in den Lausitzer Notaufnahmen vor allem mit Verletzungen durch Stürzte wie Prellungen, Stauchungen oder Frakturen von Armen, Beinen, Mittelfuß und Handgelenk zu tun. Auch sogenannte Alkoholintoxikation, also Vergiftungen durch Alkoholmissbrauch, kommen häufiger vor. Fälle in der Notaufnahme sind nicht selten auch Insektenstiche, die bei Kindern vor allem im Rachenraum gefährlich werden können, sowie stumpfe Traumata und Kreislaufdysregulationen aufgrund von zu wenig oder falscher Flüssigkeitszufuhr.</span></p><p><span>„Unser SKN Team wünscht allen Besuchern des Hafenfestes, dass sie ihren Aufenthalt in Senftenberg genießen können und gesund wieder nach Hause kommen. Dazu gehört auch der ärztliche Appell, sich so zu verhalten, dass man sich selbst und andere nicht gefährdet. Denn die Notaufnahme ist in aller erster Linie für lebensbedrohliche Fälle da“, mahnt Dr. Volkmar Hanisch. Trauriger Rekordhalter nach Festivitäten in diesem Jahr ist bisher ein Mann, der nach einem Sturz mit 4,2 Promille durch den Rettungsdienst in die Notaufnahme eingeliefert wurde. „Auch um diese Patienten kümmern wir uns selbstverständlich medizinisch kompetent und pflegerisch liebevoll, auch wenn der Aufenthalt in der Notaufnahme vermeidbar gewesen wäre“, betont der Chefarzt.</span></p><p><span>Die Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer sind rund um die Uhr besetzt. An den Wochenenden ist in der Zeit von 9 bis 15 Uhr jedoch die Kassenärztliche Bereitschaftspraxis, die sich direkt im Krankenhaus befindet, die erste Anlaufstelle für alle Arten von Verletzungen und Erkrankungen, die nicht lebensgefährlich sind. Dort hilft ein Allgemeinmediziner bei allen Fragen rund um nicht lebensbedrohliche Zustände.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/1920_notaufnahme-trage.jpg?80471"><p><span>Oft werden Patientinnen und Patienten vom Rettungsdienst in die Notaufnahme nach Senftenberg eingeliefert. In den Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz werden die Patientinnen und Patienten medizinisch kompetenz und pflegerisch liebevoll versorgt.</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/notaufnahme-trage.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Volksfest,Notaufnahme,Sana]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:16:39 +0200</pubDate>
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