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                    <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:59:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Fünf Seen. Ein Abenteuer. Sicher zurück.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuenf-seen-ein-abenteuer-sicher-zurueck/</guid><pp:caseid>763136</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz geben Orientierung für gesunde und sichere Touren durch den neuen 5-Seen-Verbund</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8d5e99089582dcfc88330738c641af5"><span style="color:#999999;"><span>Seit dem 29. Juni 2026 verbindet der neue 5-Seen-Verbund den Senftenberger, Geierswalder, Partwitzer, Sedlitzer und Großräschener See zu einem einzigartigen Wasserrevier</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4eba75ef3d00ede7e11a1a195ba83f9"><span style="color:#999999;"><span>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz erklären, wie Rettungswesten, realistische Tourenplanung, Sonnenschutz und klare Regeln in Kanälen und Schleusen für Sicherheit sorgen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e10c4ac1771b9eff109b7ea0338f4ccb8"><span style="color:#999999;"><span>Als größter Gesundheitsversorger der Region begleiten die Sana Kliniken Einheimische und Urlaubsgäste deshalb mit medizinischer Orientierung – damit aus dem Ausflug kein Notfall wird</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Leinen sind los. Das Boot gleitet aus dem Hafen, vor dem Bug liegt eine weite Wasserfläche. Später geht es durch einen Kanal auf den nächsten See. Vorbei an Ampeln, Wartestellen und Ufern, an denen eine Landschaft sichtbar wird, die es so vor wenigen Jahrzehnten noch nicht gab.</span></p><p><span>Seit dem 29. Juni 2026 ist das möglich: Der Senftenberger See, der Geierswalder See, der Partwitzer See, der Sedlitzer See und der Großräschener See sind über schiffbare Kanäle miteinander verbunden. Für die Lausitz ist das ein historischer Moment. Aus ehemaligen Tagebauen ist ein zusammenhängendes Wasserrevier mit rund 5.100 Hektar Fläche entstanden. Einheimische können ihre Heimat aus einer neuen Perspektive entdecken. Urlaubsgäste erleben eine Region, die sich neu erfunden hat. Kajaks, Segelboote, Motorboote und Stand-up-Paddle-Boards machen sich auf den Weg durch die Kanäle. Wasserwandern wird zu einer neuen Form, die Lausitz zu bereisen.</span></p><p><span>Doch wer fünf Seen miteinander verbindet, verbindet auch große Entfernungen, wechselnde Wetterbedingungen, unterschiedliche Wasserfahrzeuge und viele Menschen mit ganz verschiedenen Erfahrungen auf dem Wasser. Aus einem entspannten Sommertag kann innerhalb kurzer Zeit eine Belastungsprobe für den Kreislauf oder sogar eine gefährliche Situation werden.</span></p><p><span>Als größter Gesundheitsversorger der Region verstehen sich die Sana Kliniken Niederlausitz deshalb nicht erst dann als Ansprechpartner, wenn medizinische Hilfe notwendig wird. Sie wollen Partner Nummer eins für Gesundheit sein: Lotse und Begleiter für die Menschen, die in der Lausitz zu Hause sind, und für diejenigen, die hier ihren Urlaub verbringen. Denn bei aller Freude über die neue Freiheit auf dem Wasser geht es um das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: die eigene Gesundheit.</span> <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f84150a2-c95e-4436-80eb-31fd5807a2a2/1920_motorbootaufdemsee_fototourismusverbandlausitzerseenland-nadaquenzel.jpg?10000"><p><br /><i>Per Boot die 5 Seen entdecken - mit den Tipps und Sicherheitshinweisen der Sana Kliniken Niederlausitz.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Eine sichere Tour beginnt vor dem Ablegen</span></h2><p><span>Noch bevor das Boot den Steg verlässt oder das Stand-up-Paddle ins Wasser gesetzt wird, entscheidet sich viel. Wie weit führt die geplante Strecke? Wie lange dauert der Rückweg? Wo gibt es Möglichkeiten zum Anlegen? Wie entwickelt sich das Wetter? Und reichen Kraft, Erfahrung und Ausrüstung für die gesamte Tour?</span></p><p><span>Gerade auf den großen Wasserflächen des Lausitzer Seenlandes werden Entfernungen schnell unterschätzt. Was vom Ufer aus nah erscheint, kann mit dem Kajak oder auf dem SUP eine längere Strecke bedeuten. Kommt Wind auf, verändert sich die Situation zusätzlich. Der Hinweg mit Rückenwind mag leichtfallen. Auf dem Rückweg können Wellen und Gegenwind jedoch deutlich mehr Kraft verlangen.</span></p><p><span>Deshalb gehört ein aktueller Blick auf Wetter und Wind zu jeder Vorbereitung. Stürme und Gewitter machen vor dem Seenverbund nicht Halt. Auf den großen Seen können sich kräftige Wellen bilden. Sobald ein Gewitter aufzieht, müssen Schwimmer und Wassersportler das Wasser verlassen und an Land Schutz suchen.</span></p><p><span>Zur Vorbereitung gehört auch die richtige Ausrüstung. Ausreichend Getränke, Sonnenschutz, eine Kopfbedeckung, leichte Snacks, ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen und ein wasserdicht verpacktes Smartphone sollten an Bord sein. Das Telefon muss erreichbar bleiben, damit im Notfall schnell die 112 gewählt und der Standort möglichst genau übermittelt werden kann.</span></p><h2><span>Eine Weste kann zur Lebensversicherung werden</span></h2><p><span>Für Kinder gehört eine passende Rettungsweste auf dem Wasser selbstverständlich dazu. Doch auch Erwachsene sollten sich nicht allein auf ihre Schwimmfähigkeit verlassen. Hitze, Erschöpfung, Kreislaufprobleme oder ein unvorhergesehener Sturz können jeden treffen.</span></p><p><span>Wer auf einem großen See das Bewusstsein verliert und ins Wasser fällt, kann sich nicht mehr aus eigener Kraft retten. Eine Rettungsweste hält den Körper über Wasser und verschafft Begleitern und Rettungskräften wertvolle Zeit. Das gilt für Fahrten mit dem Motorboot ebenso wie für Touren im Kajak oder auf einem Floß.</span></p><p><span>Schwimmflügel, Schwimmreifen, Luftmatratzen und aufblasbare Wassertiere ersetzen eine Rettungsweste nicht. Sie können Luft verlieren, umkippen oder vom Wind weit auf den See hinausgetrieben werden.</span> <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/1920_little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Für Kinder ein Muss, für Erwachsene ein Plus an Sicherheit: mit einer Schwimmweste unbeschwert heiße Tage auf dem Boot, SUP oder Floß verbringen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sommerhitze fährt immer mit</span></h2><p><span>Auf dem Wasser wird die Kraft der Sonne leicht unterschätzt. Der Fahrtwind sorgt häufig dafür, dass sich selbst hohe Temperaturen zunächst angenehm anfühlen. Gleichzeitig reflektiert die Wasseroberfläche die Sonnenstrahlung. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass Durst und Erschöpfung sofort wahrgenommen werden.</span></p><p><span>„Gerade auf dem Wasser wird Hitze oft unterschätzt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Der Wind vermittelt das Gefühl von Abkühlung. Tatsächlich ist man auf dem Boot, auf dem SUP oder auf der Luftmatratze oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Dazu kommt die Reflexion auf der Wasseroberfläche. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Dr. Volkmar Hanisch ist Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie. Als erfahrener Internist, Intensiv- und Notfallmediziner kennt er die Folgen, wenn Hitze, körperliche Anstrengung und Flüssigkeitsmangel zusammentreffen.</span></p><p><span>Regelmäßiges Trinken und Pausen im Schatten sind deshalb keine Nebensache, sondern Teil einer sicheren Tour. Besonders in den Mittagsstunden ist Vorsicht geboten. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, rät Familien: „Vor allem in den heißen Stunden des Tages zwischen 11 und 15 Uhr sollten sich Eltern mit ihren Kindern lieber an kühleren, schattigen Plätzen aufhalten“.</span></p><p><span>Auch die Verpflegung sollte zur Tour passen. Dr. Eric Rüger, Notfallmediziner der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt: „Niemals mit ganz vollem, aber auch nicht mit leerem Magen schwimmen gehen, beides kann zu Kreislaufproblemen und Übelkeit führen, bis hin zur Ohnmacht oder Erbrechen. Vor allem um fettreiche Speisen wie Pommes und Currywurst zu verdauen, benötigt der Körper mehr Zeit als für sommerleichte Snacks, wie Obst oder Eis.“</span></p><p><span>Leichte Speisen belasten den Körper weniger. Ausreichend Wasser oder ungesüßte Getränke helfen, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Alkohol gehört dagegen weder vor dem Schwimmen noch ans Steuer eines Bootes. Er verändert die Wahrnehmung, verschlechtert Reaktionsfähigkeit und Gleichgewichtssinn und belastet bei hohen Temperaturen den Kreislauf zusätzlich.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b338b2fd-ea56-4c3a-b9ea-4176e054bb41/1920_notaufnahme_2742.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Eric Rüger, Oberarzt in der Notaufnahme, gibt Tipps, wie die richtige Verpflegung und ausreichend Flüssigkeit dazu beitragen, Kreislaufproblemen an heißen Sommertagen vorzubeugen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b338b2fd-ea56-4c3a-b9ea-4176e054bb41/notaufnahme_2742/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>In den Kanälen wird aus Weite plötzlich Enge</span></h2><p><span>Auf den Seen gibt es viel Raum. In den Verbindungskanälen ändert sich das. Motorboote, Segler, Kajaks und Stand-up-Paddler treffen dort auf engem Raum aufeinander. Jetzt sind Aufmerksamkeit, Rücksicht und klare Regeln gefragt.</span></p><p><span>Ampeln zeigen an, wann ein Kanal befahren werden darf. Teilweise gilt ein zeitlich geregelter Richtungsverkehr. Wer bei Rot ankommt, wartet an den vorgesehenen Stellen. Eigenmächtiges Einfahren kann entgegenkommende Boote und die eigene Besatzung gefährden.</span></p><p><span>Der Koschener Kanal verbindet den Senftenberger mit dem Geierswalder See. Weitere Wasserwege führen über den Sornoer Kanal, den Rosendorfer Kanal und den Ilse-Kanal durch das neue Revier. Für die einzelnen Kanäle gelten unterschiedliche Durchfahrts- und Befahrungsregeln. Eine Tour sollte deshalb nicht allein nach Kilometern geplant werden. Auch Wartezeiten, Schleusungen, Windverhältnisse und ausreichende zeitliche Reserven gehören dazu.</span></p><p><span>Auf den offenen Wasserflächen bleibt Rücksicht ebenso wichtig. Ausreichender Abstand schützt vor Zusammenstößen und gibt anderen Zeit zu reagieren. Das gilt unabhängig davon, ob ein Fahrzeug mit Motor, Segel oder Muskelkraft bewegt wird. Auch Schwimmer müssen frühzeitig erkannt und mit großem Abstand passiert werden.</span></p><h2><span>Beim Badestopp beginnt die Verantwortung der Erwachsenen</span></h2><p><span>Die Bucht wirkt ruhig. Das Wasser ist flach, das Ufer nah. Gerade solche Situationen vermitteln schnell ein trügerisches Gefühl von Sicherheit. Kinder können jedoch auch in geringer Wassertiefe in Not geraten. Eltern und Begleitpersonen müssen deshalb jederzeit aufmerksam bleiben.</span></p><p><span>„Hände weg von Handys, Büchern oder allem anderen, was ablenkt: Beim Baden oder Spielen am Wasser müssen Kinder ständig beaufsichtigt werden“, warnt Dr. Carolin Stegemann.</span></p><p><span>Luftmatratzen und aufblasbare Wassertiere sind Spielgeräte und keine Schwimmhilfen. Wind kann sie innerhalb kurzer Zeit vom Ufer wegtreiben. Auch bei einem Badestopp gilt deshalb: Kinder bleiben in unmittelbarer Nähe der Erwachsenen. Wer nicht sicher schwimmen kann, trägt eine geeignete Schwimm- oder Rettungsweste.</span></p><p><span>Weitere Schwimmstrecken sollten möglichst nicht allein zurückgelegt werden. Sicherer sind ausgewiesene und bewachte Badestellen. Von Sprüngen in unbekannte Gewässer ist abzuraten. Unter der Oberfläche können sich Hölzer, Steine oder unerwartet flache Bereiche befinden.</span></p><p><span>Auch geübte Schwimmer sollten ihre Kräfte realistisch einschätzen. Der Weg vom Boot zum Ufer ist nur die halbe Strecke. Für den Rückweg müssen ausreichende Reserven bleiben.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/1920_allergietest_0840.jpg?10000"><p><br /><i>Worauf Familien und Kinder beim Baden und Spielen am Wasser achten sollten, damit der Sommertag unbeschwert bleibt erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/allergietest_0840/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Nicht überhitzt ins Wasser springen</span></h2><p><span>Nach einer längeren Fahrt in der Sonne erscheint der Sprung in den See besonders verlockend. Doch der plötzliche Temperaturwechsel kann den Kreislauf stark belasten. Das gilt insbesondere für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch für gesunde Badegäste.</span></p><p><span>„Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt Dr. Volkmar Hanisch. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Wer sich erschöpft, benommen oder ungewöhnlich schwach fühlt, sollte im Schatten pausieren, ausreichend trinken und nicht allein ins Wasser gehen. Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen, Muskelkrämpfe oder eine ungewöhnlich starke Müdigkeit können erste Warnzeichen dafür sein, dass der Körper mit Hitze und Flüssigkeitsverlust nicht mehr ausreichend zurechtkommt.</span></p><p><span>Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps hinzukommen. Dann darf nicht abgewartet werden.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/1920_img_1798-21.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Volkmar Hanisch, <span>Ärztlicher Direktor Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, </span>erklärt, worauf Wassersportler und Badegäste im neuen 5-Seen-Verbund achten sollten, damit aus einem Sommertag kein Notfall wird.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/img_1798-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wenn aus dem Ausflug ein Notfall wird</span></h2><p><span>Trotz guter Vorbereitung kann etwas passieren. Ein Mensch stürzt ins Wasser. Ein Kind verletzt sich. Der Kreislauf versagt. Ein Boot kollidiert mit einem Hindernis. Dann zählt, schnell und besonnen zu handeln.</span></p><p><span>Im gesamten Lausitzer Seenland gilt im Notfall die Rufnummer 112. Die Leitstelle benötigt möglichst genaue Angaben dazu, wo sich der Unfall ereignet hat, was passiert ist, wie viele Menschen betroffen sind und welche Verletzungen oder Krankheitszeichen erkennbar sind. Das Gespräch sollte erst beendet werden, wenn die Mitarbeitenden der Leitstelle keine weiteren Fragen mehr haben.</span></p><p><span>Bis die Rettungskräfte eintreffen, gilt es, Ruhe zu bewahren und auf den Eigenschutz zu achten. Niemandem ist geholfen, wenn bei einem unüberlegten Rettungsversuch weitere Menschen in Gefahr geraten.</span></p><p><span>Die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg und Lauchhammer sind rund um die Uhr an allen 365 Tagen des Jahres besetzt. Dort arbeiten Ärzte, Pflegekräfte und Funktionsteams interdisziplinär zusammen. Patienten werden stabilisiert, diagnostisch abgeklärt und je nach Erkrankung oder Verletzung unmittelbar behandelt oder in die zuständige Fachabteilung übernommen.</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz beginnt Verantwortung jedoch nicht erst an der Tür der Notaufnahme. Als Partner Nummer eins für Gesundheit wollen sie Menschen dabei unterstützen, Erkrankungen und Unfälle möglichst zu vermeiden. Sie geben Orientierung, erklären Risiken und begleiten Einheimische ebenso wie Urlaubsgäste durch einen Sommer, der viele neue Möglichkeiten eröffnet.</span></p><p><span>„Gute Medizin beginnt nicht erst mit der Versorgung in der Notaufnahme“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Gute Medizin beginnt damit, Risiken zu erkennen, Menschen zu informieren und die Versorgung so vorzubereiten, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“</span></p><p><span>Die neue Seenkette lädt dazu ein, Grenzen zu überwinden und die Lausitz auf dem Wasser neu zu entdecken. Das Ziel jeder Tour sollte dabei nicht allein der nächste Hafen sein. Das wichtigste Ziel bleibt, gesund und sicher wieder anzukommen.</span></p><p><span>Weitere medizinische Hinweise für einen sicheren Sommer im neuen 5-Seen-Verbund gibt es auf der Landingpage der Sana Kliniken Niederlausitz: </span><a class="ck-anchor" href="https://www.sana.de/niederlausitz/sommertipps"><span>https://www.sana.de/niederlausitz/sommertipps</span></a><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Rettungsmedizin,Akut- und Notfallmedizin,Notfallmedizin,Notaufnahme,kindernotaufnahme,Zentrale Notaufnahme,sommertipps]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:59:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Zentrale Notaufnahme erhält DEGUM-Zertifikat für qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung</title>
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Damit nimmt die Einrichtung bundesweit eine herausragende Stellung ein: Sie ist die erste und bislang </strong><span><strong>einzige Notaufnahme in Deutschland</strong></span>, <strong>die diese Qualifikation vorweisen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Insgesamt verfügen deutschlandweit bislang nur neun Abteilungen – überwiegend aus den Bereichen Innere Medizin und Anästhesie – über eine entsprechende DEGUM-Zertifizierung im Bereich der Notfallsonographie. Die erstmalige Auszeichnung einer Notaufnahme unterstreicht die besondere fachliche Kompetenz sowie die hohe Ausbildungsqualität und Innovationskraft des Biberacher Zentralkrankenhauses.</p><p style="text-align:justify;">Die Notfallsonographie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Akut- und Notfallmedizin. Sie ermöglicht eine schnelle, strahlenfreie und direkt am Patientenbett durchführbare Diagnostik und spielt insbesondere bei der Abklärung lebensbedrohlicher Krankheitsbilder wie inneren Blutungen, kardiovaskulären Notfällen oder traumatischen Verletzungen eine entscheidende Rolle. Mit dem verliehenen Zertifikat bestätigt die DEGUM, dass die Zentrale Notaufnahme in Biberach strukturierte und qualitativ hochwertige Weiterbildungsprogramme im Bereich der Ultraschalldiagnostik etabliert hat. Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über eine moderne technische Ausstattung und stellt sicher, dass Ärzte im Rahmen eines systematischen Ausbildungskonzepts nachhaltig und praxisnah in der Notfallsonographie qualifiziert werden.</p><p style="text-align:justify;">Die Auszeichnung bringt zudem direkte Vorteile für die Patientenversorgung mit sich. Durch den routinierten und gezielten Einsatz der Ultraschalldiagnostik können kritische Befunde in kürzester Zeit erkannt werden, wodurch Diagnosen deutlich beschleunigt werden. Gleichzeitig erhöht sich die Patientensicherheit, da der Einsatz strahlenintensiver Verfahren häufig vermieden oder gezielter eingesetzt werden kann. Dies führt insgesamt zu einer schnelleren, präziseren und individuell angepassten Therapieentscheidung.</p><p style="text-align:justify;">Mit dieser Zertifizierung setzt die Biberacher Notaufnahme ein deutliches Zeichen für die Weiterentwicklung der Notfallmedizin in der Region und unterstreicht ihre Rolle als innovativer Standort für höchste Versorgungs- und Ausbildungsqualität.</p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/1920_zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Matthias Petscher (rechts) und Oberarzt Dr. Jonas Dhom freuen sich über diese besondere Auszeichnung für die Zentrale Notaufnahme des Biberacher Sana Klinikums.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zentrale Notaufnahme,DEGUM,DEGUM-Zertifikat,Qualitaet,notfallversorgung,Weiterbildung,Notfallsonographie,Ultraschall,Innovation,Notfallmedizin,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:25:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Vorsicht beim Böllern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorsicht-beim-boellern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorsicht-beim-boellern/</guid><pp:caseid>732148</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Südbrandenburg bitten um einen achtsamen Start ins neue Jahr</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9274f7b5a9cb3fb84fcd501d4ec1aed0"><span style="color:#999999;"><strong>Schwere Verletzungen durch Feuerwerk sind keine Seltenheit:</strong><span>&nbsp;</span>Hände, Augen und Gehör sind besonders gefährdet – die Folgen reichen oft weit über die Silvesternacht hinaus und können Monate oder ein Leben lang nachwirken.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e42011c10956c33ff0bd55dd5625a212e"><span style="color:#999999;"><strong>Ein Moment der Unachtsamkeit kann vieles verändern:</strong><span>&nbsp;</span>Operationen, lange Klinikaufenthalte und Einschränkungen im Alltag belasten nicht nur Betroffene, sondern auch ihre Familien.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e055997696625b1b58de6f95ee79dea12"><span style="color:#999999;"><strong>Umsicht schützt Leben:</strong><span>&nbsp;</span>Zugelassenes Feuerwerk, Abstand, kein Alkohol und besonderer Schutz für Kinder helfen, Verletzungen zu vermeiden und sicher ins neue Jahr zu starten.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Moment der Freude, des Zusammenkommens und der Hoffnung auf das, was kommt. Familien und Freunde verabschieden gemeinsam das alte Jahr, Wünsche werden ausgesprochen, Raketen steigen in den Himmel. Doch immer wieder endet die Silvesternacht für einige mit einem Besuch in der Notaufnahme – weil Feuerwerkskörper unsachgemäß benutzt wurden. Verbrennungen, schwere Verletzungen an Händen und Augen oder dauerhafte Hörschäden gehören zu den traurigen Begleiterscheinungen eines eigentlich festlichen Abends. Viele dieser Schicksale ließen sich vermeiden.</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken in Südbrandenburg sind auch rund um den Jahreswechsel für die Menschen in der Region da. Die Notaufnahmen in Senftenberg, Lauchhammer, Lübben und Königs Wusterhausen stehen jederzeit bereit, um Hilfe zu leisten. Gleichzeitig richten die Kliniken aus langjähriger Erfahrung einen eindringlichen Appell an alle Bürgerinnen und Bürger: Feiern Sie verantwortungsvoll – für sich selbst, für Ihre Familie und für die Menschen um Sie herum.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wenn Sekunden über Monate entscheiden</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„In der Silvesternacht sehen wir in den Notaufnahmen immer wieder Verletzungen, die mit einem kurzen Moment der Unachtsamkeit beginnen – und für die Betroffenen einen langen Leidensweg nach sich ziehen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz, der auch als Notarzt auf den Straßen der Region unterwegs ist. „Was viele unterschätzen: Schon kleine Feuerwerkskörper können schwere Schäden verursachen. Eine einzige Explosion kann ausreichen, um Hände dauerhaft zu verletzen oder das Augenlicht zu gefährden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06f77928-6e43-401f-95fd-3474d06e4216/1920_istock-1513756583.jpg?10000"><p><i>Feuerwerkskörper sollten nur entsprechend der zugelassenen Handhabung verwendet werden. Vor allem nicht zugelassenes Feuerwerk kann schwere Verletzungen zur Folge haben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06f77928-6e43-401f-95fd-3474d06e4216/istock-1513756583/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Schwere Verletzungen – oft mit langen Folgen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Immer wieder zeigt sich, dass schwere Verletzungen vor allem durch nicht zugelassenes Feuerwerk, falsche Handhabung oder den Einfluss von Alkohol entstehen. Besonders häufig betroffen sind Hände, Gesicht und Augen. Verletzte Finger, tiefe Verbrennungen der Haut oder schwere Augenverletzungen sind keine Seltenheit. Auch das Gehör kann durch Explosionen dauerhaft geschädigt werden. Was in Sekunden passiert, kann Monate oder sogar ein Leben lang nachwirken.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Betroffenen bedeutet das häufig einen langen und belastenden Weg: mehrere Operationen, lange Krankenhausaufenthalte, Rehabilitationsmaßnahmen und spürbare Einschränkungen im Alltag. Nicht selten können Hobbys oder der eigene Beruf nicht mehr wie gewohnt ausgeübt werden. Auch für Familien ist eine solche Verletzung eine enorme Belastung – körperlich, seelisch und emotional. Aus einem fröhlichen Jahreswechsel wird plötzlich ein einschneidendes Erlebnis.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Umsicht schützt – Verantwortung beginnt bei jedem Einzelnen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wer in der Silvesternacht Feuerwerkskörper zündet, sollte deshalb bewusst und umsichtig handeln. Verwenden Sie ausschließlich zugelassenes Feuerwerk und nehmen Sie sich die Zeit, die Hinweise zur sicheren Nutzung sorgfältig zu lesen. Halten Sie ausreichend Abstand, zünden Sie Feuerwerkskörper niemals in der Hand und achten Sie darauf, dass andere Personen nicht gefährdet werden. Kinder und Jugendliche sollten konsequent geschützt werden – Feuerwerk ist kein Spielzeug.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Besonders riskant ist die Kombination aus Alkohol und Böllern: Schon kleine Unachtsamkeiten oder Fehleinschätzungen können schwere Folgen haben. Auch Blindgänger stellen eine große Gefahr dar und sollten keinesfalls erneut gezündet, sondern mit ausreichend Abstand liegen gelassen werden.</span></p><p><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken wünschen allen Menschen in Südbrandenburg einen friedlichen, sicheren und gesunden Start ins neue Jahr. „Wir sind da, wenn Hilfe gebraucht wird“, so der Appell aus den Kliniken. „Am schönsten ist es jedoch, wenn die Silvesternacht ohne Verletzungen endet und das neue Jahr mit guten Erinnerungen – nicht mit Schmerzen – beginnt.“</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,dahmespreewald,Dahme-Spreewald,silvester,Notfall,Notfallambulanz,Notfallmedizin,notfallversorgung,Notaufnahme,Zentrale Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 08:14:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/e2aefc7f-b491-4a9b-8897-f9535683dbbc/istock-2226033675.jpg?60963</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Silvesterfeuerwerk Symbolbild]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Silvesterfeuerwerk &amp;uuml;ber dem See]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Regionales TraumaZentrum am Biberacher Sana Klinikum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>731124</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Versorgung von Schwer- und Schwerstverletzten erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span><strong>Regionales TraumaZentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von schwer- und schwerstverletzten Patienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfall- und Traumaversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland erleiden jährlich über 35.000 Menschen multiple Schwerverletzungen. </span>Jede Sekunde ist dabei entscheidend für das Überleben und die langfristige Lebensqualität. Um eine flächendeckend hohe Versorgungsqualität sicherzustellen, <span>hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) </span>bereits 2008 die Initiative TraumaNetzwerk ins Leben gerufen – ein unabhängiges Zertifizierungsverfahren, das einheitliche und überprüfbare Qualitätsstandards festlegt. <span>Diese beinhalten strenge Vorgaben hinsichtlich Struktur, Ablauforganisation, Behandlungsqualität, Qualifikation des Personals sowie Ausstattung der Kliniken. </span>Die Einhaltung dieser Standards wird regelmäßig von unabhängigen Zertifizierungsunternehmen überprüft.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus konnte die Erfüllung dieser Vorgaben </span>erneut erfolgreich unter Beweis stellen <span>und wurde als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert. Damit ist das Klinikum weiterhin Teil des bundesweiten Netzwerks und bestätigt seine überdurchschnittliche </span>Leistungsfähigkeit <span>in der Versorgung schwerverletzter Patienten. „Wir sind stolz darauf, unsere Expertise im Bereich der Traumaversorgung erneut bestätigt zu sehen. Sowohl fachlich, personell wie auch infrastrukturell“, erklärt Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik. </span>„Diese Zertifizierung zeigt, dass wir am Biberacher Klinikum in allen Bereichen – von der Erstversorgung im Schockraum unserer Notaufnahme über die operative und intensivmedizinische Behandlung bis hin zu unserem unfallchirurgischen Leistungsspektrum – höchste Standards erfüllen.“ Wie wichtig die konsequente Umsetzung dieser Qualitätsvorgaben im Ernstfall ist, zeigte sich zuletzt beim Zugunglück nahe Riedlingen im Juli dieses Jahres. Das Biberacher Zentralkrankenhaus übernahm die Versorgung von sieben Verletzten und gehörte damit zu den drei Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patienten. Dieses Beispiel verdeutlicht, welche zentrale Rolle das Klinikum als zuverlässiger und kompetenter Leistungsträger in der regionalen Schwerverletztenversorgung einnimmt. „Solche Ereignisse – und natürlich auch die aktuelle Rezertifizierung – belegen eine großartige Teamleistung und sind zugleich eine Bestätigung für die tägliche herausragende Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz“, so Dr. Riepl.</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführerin Beate Jörißen hebt die Bedeutung der erneuten Zertifizierung hervor: „Die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht einmal mehr, dass wir am Biberacher Zentralkrankenhaus höchste medizinische Qualität bieten und eine erstklassige Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach sicherstellen. Gerade in der Notfallversorgung zählt jede Minute. Deshalb sind verlässliche Strukturen sowie ein qualifiziertes und engagiertes Team unerlässlich. Wir schätzen die herausragende Leistung von Dr. Riepl und seinem Team sehr und setzen alles daran, diese hohen Standards nicht nur zu halten, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln – zum Wohl der Menschen in unserer Region.“</p><p style="text-align:justify;">Betagte Unfallpatienten profitieren im Biberacher Klinikum zudem von der spezialisierten, multiprofessionellen Expertise im zertifizierten <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank">Alterstraumazentrum</a>. Dort wird der gesamte Gesundheitszustand älterer Menschen berücksichtigt und nicht nur die akute Verletzung. Für die Betroffenen bedeutet das vor allem eine noch gezieltere Versorgung – und damit mehr Lebensqualität.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sind online sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7100 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/1920_251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,schwerverletztenversorgung,Unfallchirurgie,Notfallmedizin,notfallversorgung,Notfall,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 20:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Auf die Herausforderungen in der Notfallmedizin vorbereiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auf-die-herausforderungen-in-der-notfallmedizin-vorbereiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auf-die-herausforderungen-in-der-notfallmedizin-vorbereiten/</guid><pp:caseid>728615</pp:caseid><pp:subtitle>Klinik für Akut- und Notfallmedizin richtete einen Rettungs- und Notfalltag aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Herausforderungen in der Notfall- und Katastrophenmedizin nehmen zu – gesellschaftlich, politisch und medizinisch. Aus diesem Grund wurde erstmalig ein Tag im Zeichen der Rettungs- und Notfallmedizin am Krankenhaus Rummelsberg abgehalten. Das Ziel: den Austausch und die Vernetzung aller Akteure in der Notfallversorgung zu verbessern.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Dass die Notfallmedizin sowohl regional als auch überregional im Wandel ist, da waren sich alle Teilnehmer einig. Während bundesweit der Rettungsdienst mit mehr Einsätzen konfrontiert wird, sind die Notaufnahmen oftmals überfüllt. „Dies passiert oft durch Fehlinanspruchnahme“, sagt Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin am Krankenhaus Rummelsberg und Initiator des Rescue & Emergency Days, kurz RED. „Überregional gewinnt die Digitalisierung und Telemedizin an Bedeutung. Der Personalmangel und Klinikschließungen verschärfen die Lage – vor allem im ländlichen Raum“, betont Kopschina. Auch vor Ort in Mittelfranken stellt der Mediziner Veränderungen fest: „Die Reform der Klinikstrukturen führt zu zentraleren, aber auch weniger Notaufnahmen, was für den einzelnen Bürger längere Wege bedeuten kann. Es ist wichtig durch Ersthelfer-Apps oder Initiativen wie </span><i><span>Nürnberger Land schockt!</span></i><span> die Bevölkerung einzubinden, um bei Reanimation und Defibrillation entscheidende Minuten zu gewinnen“, so Kopschina. In der Klinik in Rummelsberg habe man die Weichen frühzeitig gestellt und dementsprechend entgegengewirkt: „Wir bauen Schritt für Schritt die Notfallversorgung an der Klinik aus, so dass aus der Notaufnahme eine eigenständige Abteilung mit wachsenden Patientenzahlen geworden ist. Wir können nicht erst aktiv werden, wenn andere Notaufnahmen oder Kliniken endgültig schließen.“</span></p><h2><span><strong>Steuerung der Notfallpatienten wird zentrales Thema</strong></span></h2><p><span>Die Zukunft des Rettungsdienstes beleuchtete Christian Frieß, seines Zeichens Sprecher der Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Rettungswissenschaften. Neben der Digitalisierung und Versorgung im ländlichen Raum sei das zentrale Thema die Steuerung der Notfallpatienten. „Durch den Wegfall der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum sind sogenannte Low-Code- oder Low-Level-Einsätze die zentrale Herausforderung. Der Rettungsdienst muss dafür speziell aus- und fortgebildet werden“, so Frieß. Niederschwellige Einsätze werden in Fachkreisen als „Low-Code“ oder „Low-Level“ bezeichnet. Was dahinter steckt? Der Rettungsdienst rückt zu häufig aus, obwohl er eigentlich nicht erforderlich ist oder das Ereignis nicht seinen primären Aufgaben entspricht. Der Grund dafür: Außer dem Rettungsdienst und den Notaufnahmen der Kliniken gibt es keine durchgängig funktionierende und von der Bevölkerung akzeptierte Anlaufstelle für Hilfesuchende, die an sieben Tagen und 24 Stunden erreichbar ist. Zum einen brauche es eine Patientensteuerung in der Leitstelle anstelle der bloßen Entsendung des Rettungswagens bei Low-Level-Ereignissen und auf der anderen Seite muss der Rettungsdienst künftig auch fallabschließend behandeln können.</span></p><h2><span><strong>Auf Katastrophen vorbereitet sein</strong></span></h2><p><span>Für die vielfältig möglichen Katastrophenfälle rüstet man sich vor Ort in Rummelsberg. Grundsätzlich seien alle Formen von Katastrophenfällen denkbar, so Kopschina, der klarstellt: „Auch wenn wir nicht wollen, dass der Katastrophenfall eintritt, bereiten wir uns aktiv darauf vor, halten Pläne auf dem aktuellsten Stand und führen Übungen mit beteiligten Partnern des Katastrophenschutzes durch.“ Zunehmend sind bundesweit Übergriffe auf Mitarbeitende in Notaufnahmen zu verzeichnen. Im Rahmen des RED ging es auch in einem Workshop darum, bei Angriffen, insbesondere mit einem Messer, deeskalierend einzugreifen. Dazu wurde sowohl im Rettungswagen als auch in nachgestellten Situationen trainiert. „Ziel ist es, die Mitarbeitenden durch Deeskalationstrainings auf solche Situationen vorzubereiten“, so Joachim Zach, Einsatztrainer von Offensive Fighting Dynamics System. Der praktische Teil in Form von Workshops kam bei den rund 100 Teilnehmern gut an. „Tod und Trauer“, „POCUS-Sonografie“ und „Taktische Medizin“ ergänzten das Angebot vor Ort.</span></p><h2><span><strong>Initiativen wie </strong></span><i><span><strong>Nürnberger Land schockt!</strong></span></i><span><strong> ermöglichen professionelle Erste Hilfe</strong></span></h2><p><span>Das Projekt „Nürnberger Land schockt“ wurde ebenfalls thematisiert und gelobt, auch wenn sich noch viel mehr Ersthelfer in das Projekt einbringen können. „Unser Ziel muss es sein, Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand in kurzer Zeit eine professionelle Erste Hilfe zu ermöglichen“, so Kopschina. Mit seiner Klinik möchte er noch stärker in die Versorgung von Notfallpatienten im Nürnberger Land integriert werden – und in die Köpfe der Landkreis-Bürger. Dem pflichtet auch Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch bei: „Auch wenn wir an unseren historisch gewachsenen Kern-Schwerpunkten Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurologie nichts ändern, wandelt sich das Krankenhaus Rummelsberg. Durch die Leistungserweiterungen und das Wachstum von Akutabteilungen sind wir ein wichtiger Versorger von Notfallpatienten. Das klassische Beispiel: Nicht nur beim Oberschenkelhalsbruch, sondern auch bei undefinierten Unterbauchschmerzen sind wir eine zentrale Anlaufstelle. Das darf bei der Landkreis-Bevölkerung noch bekannter werden. Wir werden auch künftig die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen suchen und fördern.“ Aus diesem Grund soll es auch 2026 einen Rescue- und Emergency-Day geben.&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/1920_251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>In Workshops wurde am Nachmittag praktisch gearbeitet. Hier mit Joachim Zach (Bildmitte, grünes Shirt), wo das richtige Verhalten bei körperlichen Angriffen geübt wurde.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Notfallmedizin,Rettungsdienst,Rescue- und Emergency-Day,Katastrophenmedizin,notfallversorgung,Notaufnahme,Dr. Carsten Kopschina,Zentrale Notaufnahme,Nürnberger Land schockt]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:20:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn wenige Augenblicke über das Leben entscheiden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wenige-augenblicke-ueber-das-leben-entscheiden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wenige-augenblicke-ueber-das-leben-entscheiden/</guid><pp:caseid>726308</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifizierte Stroke Unit der Sana Kliniken Niederlausitz rettet Gehirne und damit Leben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec69b628d3d136e6ecfea4d5785288304"><span style="color:#999999;">Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober soll Bewusstsein für eine der häufigsten Todes- und Behinderungsursachen stärken.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1ac371c7c15f782a8e26be4b7068c814"><span style="color:#999999;">In der zertifizierten Stroke Unit der Sana Kliniken Niederlausitz zählt jede Sekunde – schnelle Diagnose und Therapie retten Gehirnzellen und Leben.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9f2d5482f82bd5725d19e0b2eb99b172"><span style="color:#999999;">Ein interdisziplinäres Expertenteam sichert höchste Versorgungsqualität von der Akutbehandlung bis zur Rehabilitation.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Wenn plötzlich ein Arm taub wird, die Sprache versagt oder das Gesicht sich einseitig verzieht, ist eines klar: Ab jetzt zählt jede Sekunde. Diagnose: Schlaganfall. Je schneller die Behandlung beginnt, desto größer sind die Chancen, das Leben und die Selbstständigkeit zu retten.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Der Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober eines jeden Jahres soll international das Bewusstsein für eine der häufigsten Todes- und Behinderungsursachen schärfen. In Südbrandenburg gibt es nur zwei zertifizierte Stroke Units – eine davon in den Sana Kliniken Niederlausitz, die andere in Cottbus. Seit Jahren steht das Team in Senftenberg für höchste Qualität in der Akuttherapie von Schlaganfallpatienten.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spezialisierte Versorgung - zertifiziert und vernetzt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Stroke Unit der Sana Kliniken Niederlausitz erfüllt die hohen Anforderungen der Deutschen Schlaganfallgesellschaft und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Für die Patienten bedeutet das: Die Versorgung erfolgt nach streng geprüften Qualitätsstandards, rund um die Uhr, mit hochqualifizierten Fachkräften und modernster Technik. „Unsere Zertifizierung ist das Versprechen an unsere Patienten, dass sie bei uns die bestmögliche Hilfe dank trainierten Abläufen erhalten“, erklärt Prof. Dr. Markus Reckhardt, Chefarzt der Klinik für Neurologie. Von der ersten Minute an arbeiten in Senftenberg eingespielte Teams Hand in Hand. Der Ablauf ist bis ins Detail abgestimmt: Vom Rettungsdienst wird der Schlaganfallverdacht bereits telefonisch angekündigt. Im Schockraum stehen die Teams bereit. „Time is Brain. Und schnelligkeit rettet Gehirnzellen“, betont Prof. Dr. Markus Reckhardt. „Ziel ist es, die Ursache für den Schlaganfall schnell zu erkennen und die Therapien ohne Zeitverlust einzuleiten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b154f1cd-5e4f-4871-98a2-6b5f22a13c93/1920_adobestock_977631301.jpeg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Die zertifizierte Schlaganfalleinheit in Senftenberg setzt auf moderne Bildgebung zur Erkennung der Ursache. Im Rahmen der Zertifizierung der Stroke Unit nehmen Spezialisten der Fachgesellschaften die Abläufe von Einlieferung über Diagnostik bis hin zur Therapie genauestens unter die Lupe.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b154f1cd-5e4f-4871-98a2-6b5f22a13c93/adobestock_977631301/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Hightech trifft Erfahrung</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ein zentraler Baustein der Diagnostik ist die moderne Bildgebung. Die Radiologie in Senftenberg verfügt über leistungsstarke CT- und MRT-Technologie, die es ermöglicht, innerhalb weniger Minuten zwischen einem ischämischen und einem hämorrhagischen Schlaganfall zu unterscheiden. Diese Differenzierung ist lebenswichtig, denn sie entscheidet über die Behandlung. In die Qualität der Bildgebung hat die Klinik in den vergangenen Jahren investiert.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Alles aus einer Hand</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Behandlung eines Schlaganfall-Patienten endet in den Sana Kliniken Niederlausitz nicht nach der Akuttherapie. Auf der Stroke Unit kümmern sich speziell geschulte Pflegekräfte, Logopädinnen, Physio- und Ergotherapeuten um die frühe Rehabilitation. Viele Patienten machen hier ihre ersten Schritte in ein neues Leben – begleitet von einem interdisziplinären Team, das Erfahrung, Fachwissen und Menschlichkeit vereint. Auch Angehörige werden frühzeitig eingebunden, denn sie spielen eine entscheidende Rolle auf dem Weg der Genesung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/907cad3c-6dbe-409e-a46e-e469a8844c10/1920_markus-reckhardt-caneurologieundschmerzbehandlung.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Prof. Dr. Markus Reckhardt ist Chefarzt der Klinik für Neurologie und gleichzeitig Leiter der zertifizierten Stroke Unit der Sana Kliniken Niederlausitz. Gemeinsam mit einem spezialisierten interdisziplinären Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten behandeln die Sana Kliniken Niederlausitz jährlich mehr als 500 Schlaganfall-Patienten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/907cad3c-6dbe-409e-a46e-e469a8844c10/markus-reckhardt-caneurologieundschmerzbehandlung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Starkes Netzwerk im Süden von Brandenburg</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Als einzige zertifizierte Stroke Unit im Süden Brandenburgs – neben der Schlaganfalleinheit in Cottbus – ist die Einrichtung in Senftenberg ein zentraler Pfeiler der regionalen Notfallversorgung. Enge Kooperationen mit Rettungsdiensten, Hausärzten, Rehakliniken und dem SOS Schlaganfall-Netzwerk sichern eine flächendeckende Schlaganfallversorgung in der gesamten Lausitz. „Die Schlaganfallmedizin ist Teamarbeit auf höchstem Niveau – und sie funktioniert nur, wenn jeder Handgriff sitzt“, sagt Prof. Dr. Markus Reckhardt. „Dass das bei uns gelingt, ist das Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit, kontinuierlicher Weiterbildung und eines starken Engagements für die Menschen in unserer Region.“&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ein Schlaganfall kann jeden treffen – jederzeit und ohne Vorwarnung. Typische Warnzeichen sind plötzlich auftretende Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen, Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Wer diese Symptome bemerkt, sollte sofort den Notruf 112 wählen. Denn im Ernstfall zählt jede Minute. Mit ihrer zertifizierten Stroke Unit stehen die Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg für schnelle Hilfe, höchste medizinische Qualität und eine Versorgung, die Leben rettet – direkt hier in der Lausitz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3b6b0d5-397c-4bef-b1ac-ca3eefc60edc/1920_balance-2.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit dem international anerkannten FAST-Test können Ersthelfer wichtige Symptome eines Schlaganfalls identifizieren. &nbsp;Wenn diese Anzeichen auftreten, ist ein Schlaganfall sehr wahrscheinlich - dann gilt: Nicht zögern sondern sofort den Rettungsdienst unter der Notfallnummer 112 verständigen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a3b6b0d5-397c-4bef-b1ac-ca3eefc60edc/balance-2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Schlaganfall,Klinik fuer Neurologie,Neurologie,Stroke Unit,StrokeUnit,Stroke,Notfall,Notfallmedizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 09:26:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/e7a84b05-eeb9-42ab-8a35-f65759e43be6/adobestock_1165231257.jpeg?22954</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Schlaganfall]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ein Schlaganfall kann jeden treffen. Jederzeit. &amp;Uuml;berall. Schon bei den ersten Warnzeichen gilt: Sofort handeln - Notruf 112 absetzen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Digitale Zwillinge in der Notfallversorgung: Weniger Überraschung, mehr Planung</title>
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            <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:26:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Lebensretter braucht die Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-braucht-die-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-braucht-die-lausitz/</guid><pp:caseid>719701</pp:caseid><pp:subtitle>27.000 Notfälle jährlich: Sana Kliniken Niederlausitz setzen zum Welt-Erste-Hilfe-Tag auf eine engagierte Region</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Notfall zählt jede Minute, denn schnelle Hilfe kann lebensrettend sein. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten ein hochprofessionelles Kompetenznetz zur Versorgung von Akut-Patienten. Doch in der Zeitspanne bis die Profiretter übernehmen können, sind Laienhelfer gefordert. Anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 13. September appellieren die Sana Kliniken Niederlausitz: Regelmäßiges Training ist lebenswichtig, denn Ersthelfer sind der wichtigste Teil der Rettungskette.</strong> <strong>Ob plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand, Schlaganfall oder schwerer Unfall: Im Notfall beginnt der Wettlauf gegen die Zeit.&nbsp;</strong></span></p><h2>Für Notfälle gerüstet</h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind das Kompetenzzentrum für die Versorgung von Patienten in lebensbedrohlichem Gesundheitszustand. In den Zentralen Notaufnahmen werden jährlich mehr als 27.000 Menschen versorgt. Für Rettungskräfte aus den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sind die Krankenhäuser in Senftenberg und Lauchhammer wichtige Anlaufstellen, wenn es darum geht, Patienten so schnell wie möglich klinisch versorgen lassen zu können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a1a435b9-50db-4f89-a30b-547c3f663942/1920_istock-493378884.jpg?10000"><p><i><span>Im Erste Hilfe Kurs können Teilnehmende lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die stabile Seitenlage üben. Das baut Ängste ab und gibt Sicherheit. Denn im Notfall sind oft Laienhelfer gefragt.&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a1a435b9-50db-4f89-a30b-547c3f663942/istock-493378884/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnelle Profi-Hilfe</h2><p><span>In den vergangenen Jahren wurden die Strukturen an beiden Krankenhaus-Standorten für Akutpatienten immer weiter optimiert. Die Profi-Teams in den leistungsstarken Notaufnahmen sind nur ein wesentliches Element des Kompetenznetzwerkes. Seit 2023 sind die Sana Kliniken Niederlausitz als regionales Traumazentrum für die schnelle und hochprofessionelle Behandlung von Patienten mit schweren Verletzungen zertifiziert.&nbsp; Bereits vor mehr als drei Jahren ist die 24/7-Rufbereitschaft in den beiden&nbsp; Herzkatheterlaboren gestartet. Das Team kann Herzinfarkt-Patienten rund um die Uhr auf schnellstem Wege behandeln. Schnelle, professionelle Hilfe leistet auch die zertifizierte Stroke Unit, eine spezielle Einheit zur Behandlung von Schlaganfall-Patienten.</span></p><h2>Starke Rettungskette</h2><p><span>Doch bevor die spezialisierten Teams in den Sana Kliniken Niederlausitz Notfall-Patienten in ihre professionellen Hände übernehmen können, sind die davor liegenden Teile der Rettungskette gefordert. Bestens ausgebildete Einsatzkräfte können Patienten am Ort des Ereignisses erstversorgen und sie auf schnellstem Wege ins Krankenhaus bringen. Damit die Rettungskräfte allerdings überhaupt helfen können, müssen sie alarmiert werden.</span></p><h2>Lebensrettende Hilfe</h2><p><span>Bis die Profis am Einsatzort eintreffen, vergeht kostbare Zeit. Minuten, in denen Laienhelfer dringend gefragt sind: Blutungen stillen, Herzdruckmassage, stabile Seitenlage, Erstversorgung organisieren – all das kann Leben retten.&nbsp; Helfer sind in solchen Momenten unverzichtbar und können mit ihrem beherzten Handeln die Überlebenschancen eines Menschen maßgeblich und nachhaltig mit beeinflussen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/1920_notaufnahme-trage.jpg?80471"><p><br><i><span>Erste Hilfe leisten und den Notruf 112 absetzen kann überlebenswichtig werden. Ohne beherztes Eingreifen der Lausitzer setzt sich die Rettungskette nicht in Gang und die wichtige Profi-Hilfe bleibt aus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/notaufnahme-trage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Studie zeigt Lücken</span></h2><p><span>Doch viele wissen nicht, wie sie anderen in einer Notlage helfen können. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, bei der im Auftrag der Sana Kliniken 5.000 Bundesbürger befragt wurden, hat ergeben, dass jeder Vierte keine ausreichenden Erste-Hilfe-Kenntnisse hat. Zudem hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung in den vergangenen zehn Jahren keinen oder sogar noch nie einen Erste-Hilfe-Kurs mit Schulung der Wiederbelebung absolviert.</span></p><h2>Dringender Appell</h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz appellieren deshalb: Nur wer regelmäßig Erste Hilfe trainiert, kann im Ernstfall Leben retten. Erste-Hilfe-Kurse vermitteln wertvolles Wissen und bieten Raum zum Üben der wichtigsten Handgriffe. Das sorgt für Sicherheit und baut Hemmungen ab. Jeder Teil der Rettungskette zählt. Denn ohne die vorherigen Schritte hat auch das beste Krankenhaus-Team kaum noch eine Chance adäquat zu helfen und gute Therapieergebnisse zu erzielen. Deshalb gilt: Verantwortung übernehmen, Erste Hilfe üben und im Notfall handeln statt zögern! Übrigens: Auch für nicht lebensbedrohliche Situationen gibt es einen festen Ansprechpartner: Über 116 117 ist der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst rund um die Uhr erreichbar und eilt zur Hilfe.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2549c880-e6d2-4b3f-b5fe-43924bbbf16c/1920_rettungskette_2.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Seit vielen Jahren hat sich die Rettungskette als Modell für Laienhelfer etabliert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2549c880-e6d2-4b3f-b5fe-43924bbbf16c/rettungskette_2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Schritt für Schritt&nbsp; zum Retter</span></h2><p><span>Das Modell der Rettungskette ist einfach und dennoch komplex. Sie beginnt beim Ersthelfer und zeigt eindrucksvoll, wie die Schritte der Ersten Hilfe aufeinander aufbauen. Fällt ein Kettenglied, ist eine adäquate Hilfeleistung bis zur Profi-Hilfe im Krankenhaus nicht gesichert.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Notaufnahme,Notfallhelden,Notfall,Notfallmedizin,Rettungskette]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 07:48:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Start in die Outdoor-Saison: Erste-Hilfe-Tipps für unterwegs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/start-in-die-outdoor-saison-erste-hilfe-tipps-fuer-unterwegs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/start-in-die-outdoor-saison-erste-hilfe-tipps-fuer-unterwegs/</guid><pp:caseid>706284</pp:caseid><pp:subtitle>Experte der Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps für Laienhelfer: Das können Sie bei Outdoor-Unfällen tun</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Frühlingswetter weckt die Lust auf Skaten, Radeln und Wandern im Lausitzer Seenland</li><li>Notarzt Dr. Eric Rüger von den Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps zur Ersten Hilfe bei Stürzen, Badeunfällen und Herz-Kreislauf-Problemen</li><li>Experten-Rat für Ersthelfer: Darauf kommt es im Notfall an</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen: Die Outdoor-Saison ist eröffnet – und damit auch die Saison für Freizeitunfälle bei Sport und Bewegung im Freien. Dr. Eric Rüger, Oberarzt in der Zentralen Notaufnahme der Sana Kliniken Niederlausitz, gibt Tipps zur Ersten Hilfe bei Stürzen, Badeunfällen, Kreislaufproblemen und mehr.</strong></p><p>Das angekündigte milde Wetter lockt ins Freie und macht Lust auf ausgedehnte Radtouren und Wanderungen oder eine Runde mit den Inlineskates auf dem ausgedehnten Wegenetz im Lausitzer Seenland. Doch manchmal endet sogar der schönste Ausflug schmerzhaft. Dann ist Erste Hilfe gefragt. In vielen Fällen können auch Laien mit wenigen Handgriffen helfen. „Ideal für unterwegs sind kleine Erste-Hilfe-Sets mit Verbandsmaterial und Desinfektionsmittel. Optimal sind zusätzlich Handschuhe, isolierende Rettungsdecken und Beatmungstücher. Das alles lässt sich leicht und kompakt verstauen und ist im Notfall eine gute Grundausrüstung, um sich und anderen helfen zu können“, sagt Dr. Eric Rüger, der als Oberarzt in den Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz arbeitet und parallel als Notarzt auf den Straßen der Region im Einsatz ist.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9e20025e-bb16-4e2e-a8a9-a669ac5f85b7/1920_istock-1407580670.jpg?49679"><p>&nbsp;</p><p><i>Schmerzhafter Ausflug: Mit geübten Handgriffen kann auch bei einem Outdoor-Unfall schnell Hilfe geleistet werden. Besonders bei Outdoor-Aktivitäten in abgelegenen Bereichen des Lausitzer Seenlandes empfiehlt es sich, immer eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung dabei zu haben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erste-Hilfe-Sets als Begleiter</h2><p>Mit wenig Equipment und etwas Geschick lassen sich kleiner Blessuren direkt an der Unfallstelle versorgen. <span>„Wer beim Skaten oder Radeln stürzt und sich eine Schürfwunde zuzieht, sollte diese am besten noch vor Ort mit klarem Wasser abspülen und dann möglichst steril abdecken, damit sie nicht weiter verschmutzt“, erklärt der Notarzt. Zu Hause oder beim Arzt kann dann die Reinigung mit einem speziellen Wunddesinfektionsmittel erfolgen.</span></p><h2>Barfuß am Strand</h2><p>Wenn die Sonne lacht, wächst die Lust auf Ausflüge an einen der Strände in der Region. Doch manchmal wird das Barfußvergnügen im Sand zur schmerzhaften Erfahrung. „Badeunfälle, bei denen man sich eine Scherbe oder einen anderen Gegenstand in den Fuß tritt, sind gar nicht so selten“, weiß Dr. Eric Rüger. In so einem Fall sollte der Fremdkörper nicht herausgezogen oder gedreht werden. „Am besten ist es, die Wunde rundherum mit einem Tuch zu polstern, um zu verhindern, dass der Gegenstand noch weiter in den Körper gedrückt wird oder abbricht, und dann so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen“, empfiehlt der Experte.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e1f0ae5-0d5a-45e0-b5ae-e8fe84f6641d/1920_man-having-injury-while-cycling-outdoors-2025-03-15-04-27-15-utc.jpg?10000"><p><br><i>Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Vor allem auf Waldwegen des Lausitzer Seenlandes kommt es immer wieder zu Stürzen. Dann hilft oft nur der sterile Verband und die Reinigung der Wunde, bevor es weitergehen kann. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e1f0ae5-0d5a-45e0-b5ae-e8fe84f6641d/man-having-injury-while-cycling-outdoors-2025-03-15-04-27-15-utc/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hilfe holen mit den 5 Ws</h2><p>Manchmal ist professionelle Hilfe schon direkt am Ort des Geschehens notwendig. Auch dann können Laien helfen, indem sie Hilfe holen: Laut um Hilfe rufen, umstehende Personen konkret ansprechen und übers Handy den <strong>Notruf 112</strong> wählen. Das geht übrigens auch ohne Empfang vom angestammten Netzbetreiber. Notrufe werden über jedes verfügbare Netz abgesetzt. Damit die Disponenten in der Rettungsleitstelle schnell und effektiv Unterstützung schicken können, brauchen sie wichtige Kerninformationen – die 5 Ws: Wo befindet sich der Notfallort? Was ist passiert? Wie viele Personen sind verletzt? Welche Verletzungen bestehen? Und nicht vergessen: Warten auf eventuelle Rückfragen von der Leitstelle. Im besten Falle kann der Disponent am Telefon Erste-Hilfe-Maßnahmen anleiten und bei Bedarf bei einer Reanimation als Telefon-Coach unterstützen.<br>&nbsp;</p><h2>Warmhalten bis die Profis eintreffen</h2><p>Bis zum Eintreffen der Profiretter sind die Helfer vor Ort gefragt. Wenn jemand schwer gestürzt ist oder sich gar etwas gebrochen hat, ist es wichtig, die Person möglichst wenig zu bewegen. „Manchmal stehen die Menschen unter Schock und spüren gar keinen Schmerz. Um weitere Schäden zu vermeiden und die Wirbelsäule zu schützen, sollte der Patient ruhig gelagert und der Kopf stabilisiert werden“, empfiehlt Dr. Eric Rüger. Sein Tipp: Der Verletzte muss warmgehalten werden – am besten mit einer Wärmedecke, Jacke oder ähnlichem. „Der Körper kühlt sehr schnell aus und das hemmt die Blutgerinnung. Selbst wenn draußen 30 Grad sind, sind das immer noch 7 Grad unter Körpertemperatur.“</p><p>Mit wenigen Handgriffen können Laien auch bei Kreislauf-Problemen helfen: „Wenn jemandem schwindlig ist, weil es sehr warm und schwül ist oder er wenig getrunken hat, hilft es schon, die Beine hochzulegen oder hochzuhalten, damit wieder mehr Blut ins Gehirn fließt“, rät der Notfallmediziner. Bei Übelkeit sollte der Betroffene in die stabile Seitenlage gebracht werden, damit das Erbrochene abfließen kann und nicht in die Atemwege gelangt.<br>&nbsp;</p><h2>Ängste und Hemmschwellen abbauen</h2><p>In Erste-Hilfe-Kursen lernen Teilnehmende in wenigen Stunden, wie Wunden und Frakturen versorgt werden, üben einen korrekten Notruf, die stabile Seitenlage und Herzdruckmassage. „Die nordischen Länder sind in dieser Hinsicht viel weiter als wir und beginnen bereits in der Schule mit solchen Kursen. Studien zeigen dort wesentlich bessere Überlebensraten und geringere neurologische Schäden“, berichtet der Notarzt und ruft dazu auf, regelmäßig Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen. Denn je öfter Erste-Hilfe-Maßnahmen geübt werden, desto kleiner werden Hemmschwellen und die Angst, etwas falsch zu machen – und das kann im Notfall Leben retten. „Man kann nichts falsch machen. Das Wichtigste ist, auf den Eigenschutz zu achten, sich nicht selbst in Gefahr zu begeben und Hilfe holen“, appelliert der erfahrene Notfallmediziner.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Erste Hilfe,outdoorunfall,Notfall,Notfallmedizin,Notfallambulanz,Sommernotfall]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 09:02:44 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dcac7aaa-ec9a-4fcd-bd5f-f22826929186/istock-609062140.jpg?70862</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Unfall Symbolbild Inline Skating]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vor allem mit Inline-Skates k&amp;ouml;nnen schlimme Unf&amp;auml;lle passieren. Deshalb ist die Nutzung von Sch&amp;uuml;tzern besonders wichtig.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Notaufnahme am Sana Klinikum Coburg mit neuer Chefärztin</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahme-am-sana-klinikum-coburg-mit-neuer-chefaerztin/</guid><pp:caseid>692503</pp:caseid><pp:subtitle>Ein herzliches Willkommen für die neue Chefärztin der Notaufnahme</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Die Zentrale Notaufnahme des Sana Klinikums Coburg bekommt eine neue Chefärztin.</li><li>Dr. Franziska Groenen übernimmt die Funktion zum 1. April 2025</li><li>Sie will sich auch notwendigen strukturellen Veränderungen stellen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Coburg – Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) des Sana Klinikums Coburg hat eine neue Chefärztin: Mit Wirkung vom 1. April hat Dr. Franziska Groenen die Leitung übernommen. Geschäftsführerin Melanie John freut sich über die Verstärkung: „Dr. Groenen ist eine erfahrene und hoch qualifizierte Notfallmedizinerin und eine wertvolle Bereicherung für unser Haus. Gemeinsam werden wir die Weichen für eine strukturelle Weiterentwicklung der Zentralen Notaufnahme der Klinik stellen.“. Sie nimmt damit auch Bezug auf die Kritik an den Wartezeiten in der Notaufnahme, die in den letzten Monaten in Situationen hohen Patientenaufkommens laut geworden waren. Das hat auch Dr. Groenen vor Antritt ihrer neuen Aufgabe verfolgt: „Das sogenannte Overcrowding, also eine regelrechte Patientenflut in Notaufnahmen, ist kein Coburger Problem, sondern bundesweit in zahlreichen Kliniken zu beobachten. Die Gründe dafür sind vielfältig, teils systemischer Natur, und reichen bis in den ambulanten Bereich. Wir wollen unser Möglichstes tun und unsere eigenen Prozesse weiter optimieren, um lange Wartezeiten, die es zuletzt in einzelnen gab, zu reduzieren.“. Dass die notwendigen strukturellen Anpassungen nicht sofort, sondern eher mittel- bis langfristig zum Tragen kommen, müsse dabei jedem bewusst sein, so Dr. Groenen weiter. Um diese anzugehen, will sie auch mit den niedergelassenen Ärzten der Region eng zusammenarbeiten.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Franziska Groenen wechselt vom Medinos Klinikum in Sonneberg, an dem sie seit 2013 tätig war, zuletzt&nbsp;<span> </span>als Leiterin der Zentralen Notaufnahme. Sie besitzt zudem die Zusatzbezeichnung „Klinische Akut- und Notfallmedizin” - eine Qualifikation, die bislang bundesweit erst wenige Ärzte vorweisen können, die aber für die Aufrechterhaltung einer zukunftsorientierten Notfallversorgung unumgänglich ist.&nbsp;<span> &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;">Dr. Franziska Groenen hat sich im Rahmen ihrer berufspolitischen Verbandsarbeit stark für die Etablierung und Weiterentwicklung dieser recht jungen Zusatzqualifikation eingesetzt, sei es als Prüferin des Fachgebiets in der Landesärztekammer Thüringen, als auch als<span>&nbsp; </span>gewähltes Mitglied der Kammerversammlung der Thüringer Landesärztekammer und Delegierte für den Deutschen Ärztetag. Sie bringt eine umfassende Expertise in der Behandlung akut- und kritisch-kranker Patienten sowohl im präklinischen als auch im klinischen Bereich mit und ist mit den aktuellen gesundheitspolitischen Anforderungen der Notfallversorgung vertraut. Die Teamerweiterung der ZNA Coburg stellt einen weiteren wichtigen Schritt für eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung der Patienten der Region dar.</p><p style="text-align:justify;">Durch ihr Engagement als stellvertretende Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes im Landkreis Sonneberg und als Notärztin im bodengebunden Rettungsdienst hat Groenen ein ausgeprägtes Verständnis von den ineinandergreifenden Prozessen der Notfallversorgung. Darüber hinaus liegt ihr auch die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses am Herzen. Zudem widmet sie sich im Ehrenamt potentiellen Ersthelfern: In einem eigens gegründeten Verein trägt Groenen das Thema Laienreanimation unter dem Motto „Jeder kann zum Lebensretter werden“ in die Schulen der Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbf3a406-a4b2-40a9-9068-8edea024c0d3/1920_groenenzna.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dbf3a406-a4b2-40a9-9068-8edea024c0d3/groenenzna/" target="_blank"><i>Bild I</i></a><i>: der ärztliche Direktor am Sana Klinikum Coburg, Dr. Georg Breuer, Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme, Geschäftsführerin Melanie John (v. l.)</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/1920_6-1.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1/" target="_blank"><i>Bild II</i></a><i>: Wurden gemeinsam willkommen geheißen: Dr. Franziska Groenen (2. v. l.), Chefärztin der Zentralen Notaufnahme und PD Dr. Marcus Thieme (3. v. r.), Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin</i></p>]]></description><category><![CDATA[Notaufnahme,neue chefaerztin,Reanimationstraining,Reanimation,Rettungsdienst,Notarzt,Notfallmedizin,PM,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:51:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Chefarzt für die Zentrale Notaufnahme kommt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</guid><pp:caseid>686986</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Anzahl der Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 13. Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt und wechselt von Lauf nach Rummelsberg, wo er seit 2021 in Personalunion als Leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und zugleich Leitender Arzt für die Notaufnahme verantwortlich zeichnete.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Chefarztstelle für den Bereich Akut- und Notfallmedizin ist ein deutliches Zeichen, welche Bedeutung die zentrale Notaufnahme mittlerweile am Krankenhaus Rummelsberg hat. „Wir sind nicht nur ein Fachkrankenhaus, sondern ein wichtiger Standort im Bereich der Notfallversorgung hier in der Region. Dieser Entwicklung tragen wir mit der neu geschaffenen Stelle Rechnung. Ich freue mich, dass Dr. Kopschina sich für unsere Klinik entschieden hat“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Für Kopschina ist es die Rückkehr zu den Wurzeln. Schließlich war er als Weiterbildungsassistent zur Erlangung des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie zwischen 2006 und 2008 unter Prof. Dr. Richard Stangl bereits am Krankenhaus Rummelsberg tätig. Über die Station Klinikum Nürnberg, wo er als Assistentsarzt und Facharzt im Anschluss tätig war, landete er 2015 zuerst als Oberarzt an der Clinic Neuendettelsau und wurde dann Ärztlicher Leiter der MVZ Diakonie Neuendettelsau GmbH. 2019 erfolgte der erstmalige Wechsel zu den Krankenhäusern Nürnberger Land am Standort Lauf für neun Monate als Oberarzt und Ärztlicher Leiter der Notaufnahme. Knapp zwei Jahre war Kopschina dann ständiger Chefarztvertreter von Prof. Dr. Mario Perl am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen und Oberarzt an der Unfallchirurgischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen bevor er erneut Mitte des Jahres 2021 nach Lauf wechselte. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und die Rückkehr nach Rummelsberg“, so Kopschina, der kein Geheimnis daraus macht, dass ihn die ausschließliche Fokussierung auf die Notfallversorgung reizt: „In Personalunion auf Dauer die Doppelrolle zwischen Leitender Arzt Notaufnahme und Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie auszuführen, halte ich für suboptimal. Insofern freue mich auf die Priorisierung hinsichtlich Notfallversorgung und den Stellenwert der Zentralen Notaufnahme hier in Rummelsberg.“</span></p><h2><span><strong>Anstieg von 26 Prozent in den vergangenen fünf Jahren</strong></span></h2><p><span>Mit im Gepäck hat der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin, Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin, die Fachkunde Rettungsdienst, Strahlenschutz für Notfalldiagnostik, Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes, Röntgendiagnostik am Skelett, Digitale Volumentomografie sowie das D.A.F.-Zertifikat für Fußchirurgie. Seit 2022 ist er auch Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum und hat 2024 die Curricula „Medizinische Begutachtung“ und „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ erfolgreich abgeschlossen. „Ein ausgewiesener Fachmann für den Bereich der Notfallmedizin kommt nach Rummelsberg und diese Tatsache, unterstreicht die stetig wachsende Bedeutung unserer Notaufnahme“, sagt Stauch, der betont: „Allein in den vergangenen fünf Jahren haben wir einen Anstieg bei den ambulanten, notfallmedizinischen Fallzahlen von 26 Prozent zu verzeichnen. Während der Corona-Pandemie war die Notaufnahme vor allem für Patienten der Inneren Medizin, Neurologie und Alterstraumatologie eine wichtige Anlaufstelle.“</span></p><h2><span><strong>Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme festzustellen</strong></span></h2><p><span>Hauptgründe für den Besuch der Rummelsberger Notaufnahme sind überwiegend Hirninfarkte, neurologische Symptome, Atemwegserkrankungen, Infekte, Schenkelhalsfrakturen und Unfälle. „Wir stellen nach und nach eine Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme fest. Wurden früher viele Patienten mit medizinischen Kleinigkeiten am Wochenende vorstellig, die auch beim Hausarzt oder niedergelassenem Facharzt unter der Woche behandelt hätten werden können, sind es nun mehr und mehr echte Notfälle“, so Dominik Kranzer, Pressesprecher am Krankenhaus Rummelsberg. Auch Videos auf Social Media würden zum Verständnis, wann eine Notaufnahme aufzusuchen ist, ihren Teil dazu beitragen. „Während der Katzenbiss, akute Atemnot oder ein offener Bruch unbedingt notfallmedizinisch behandelt werden sollten, sind Gelenkschmerzen, Sonnenbrand oder einmaliger Durchfall kein Fall für die Notaufnahme“, so Kranzer.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/1920_250115-neuer-chefarzt-zna.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Per Handschlag mit Geschäftsführer Frank Stauch (links) besiegelt: Dr. Carsten Kopschina kommt zum 1. April 2025 als Chefarzt für die Notaufnahme ans Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/250115-neuer-chefarzt-zna/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Chefarzt,Notaufnahme,Akutmedizin,Notfallmedizin,ZNA,Kopschina,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Geschäftsführer Frank Stauch]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:53:45 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/250115-neuer-chefarzt-zna.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neuer Chefarzt f&amp;uuml;r die Notaufnahme]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Per Handschlag mit Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Frank Stauch (links) besiegelt: Dr. Carsten Kopschina kommt zum 1. April als Chefarzt f&amp;uuml;r die Notaufnahme ans Krankenhaus Rummelsberg.]]></pp:imageDescription></item></channel>
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