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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 16:45:23 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Rudern gegen Krebs 2026 in Offenbach: Sana Klinikum Offenbach mit Teamgeist und sportlichem Erfolg</title>
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            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 16:27:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Doppeltes Glück zur 1.000. Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</guid><pp:caseid>807760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h3>Zwillingsmädchen am Sana Klinikum Offenbach geboren</h3>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein besonderer Meilenstein für die Geburtshilfe am Sana Klinikum Offenbach: Am 3. September 2026 gab es gleich doppelten Grund zur Freude. Mit der Geburt zweier Zwillingsmädchen verzeichnete die Geburtshilfe die 1.000</span><i><span>.</span></i><span> Geburt des Jahres. Die Geburt erfolgte per Kaiserschnitt und wurde durch das erfahrene Team der Geburtshilfe begleitet. Mutter und Kinder haben die Geburt gut überstanden und können nun die ersten Tage als Familie genießen.</span></p><p><span>„Eine Geburt ist für jede Familie ein ganz besonderer Moment. Dass unsere 1.000. Geburt in diesem Jahr gleich zwei neue Erdenbürgerinnen zu uns gebracht hat, freut uns natürlich besonders“, sagt PD Dr. med. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe. „Wir gratulieren der Familie von Herzen und wünschen den beiden Mädchen einen wunderbaren Start ins Leben.“</span></p><h3><span><strong>Geburtshilfe mit Erfahrung und individueller Betreuung</strong></span></h3><p> </p><p><span>Im vergangenen Jahr verzeichnete das Sana Klinikum Offenbach insgesamt 1.419 Geburten, darunter neun Zwillingsgeburten. Das Team aus Hebammen, Ärzt:innen und Pflegefachkräften begleitet werdende Eltern während der Schwangerschaft, der Geburt und in der ersten Zeit mit ihrem Kind. Im Mittelpunkt stehen dabei eine umfassende medizinische Versorgung und eine individuelle, familienorientierte Betreuung.</span></p><p><span>Auch bei Mehrlingsgeburten und Kaiserschnitten arbeiten die beteiligten Fachbereiche eng zusammen, um Mutter und Kinder bestmöglich zu versorgen. Als Perinatalzentrum Level 1 bietet das Klinikum die höchste Versorgungsstruktur für Risikoschwangerschaften sowie für Früh- und kranke Neugeborene. Damit können auch Familien mit besonderen medizinischen Anforderungen umfassend betreut werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/1920_20260904_1000geburt.jpg?10000"><p><i>Die frischgebackenen Eltern (Mitte) freuen sich gemeinsam mit dem Team der Gynäkologie und Geburtshilfe über die Geburt ihrer beiden Töchter.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/20260904_1000geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:54:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Kopf-Hals-Tumoren im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-im-fokus/</guid><pp:caseid>788261</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Wie wichtig eine frühzeitige Diagnose ist, welche modernen Behandlungs­möglichkeiten heute zur Verfügung stehen und was Patienten nach einer Tumorerkrankung für den Weg zurück in den Alltag benötigen – diese und viele weitere Fragen standen beim Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren am Sana Klinikum Offenbach im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt hatte das Kopf-Hals-Tumorzentrum des Sana Klinikums Offenbach Betroffene, Angehörige und Interessierte eingeladen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. habil. Constantin Landes vom Sana Klinikum Offenbach und Priv.-Doz. Dr. med. Balázs B. Lörincz, Ph.D., vom AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt informierten hochkarätige Referent aus unterschiedlichen Fachbereichen über die gesamte Behandlungskette – von Prävention und Früherkennung über moderne operative Verfahren bis hin zu Rehabilitation und dem Leben mit und nach der Erkrankung.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Risikofaktoren kennen und Warnzeichen ernst nehmen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Kopf-Hals-Tumoren betreffen vor allem die Schleimhäute von Mund, Zunge, Rachen und Kehlkopf und machen etwa fünf Prozent aller Krebserkrankungen weltweit aus. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählt insbesondere Rauchen. Auch regelmäßiger hoher Alkoholkonsum und bestimmte Virusinfektionen können das Erkrankungsrisiko erhöhen. Während Männer häufiger betroffen sind, steigt die Zahl der Erkrankungen bei Frauen zunehmend.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein Bestandteil des Patiententages war deshalb die Frage: Wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden? Die Experten machten darauf aufmerksam, dass anhaltende Beschwerden nicht ignoriert werden sollten. Dazu gehören beispielsweise anhaltende Heiserkeit, länger bestehende Halsschmerzen, Schluckbeschwerden oder geschwollene Lymphknoten am Hals. Auch Veränderungen, Wunden oder Beläge in der Mundhöhle, die nicht von selbst wieder verschwinden, sollten ärztlich abgeklärt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine frühzeitige Diagnose kann entscheidend für die weiteren Behandlungsmöglichkeiten sein. Der Patiententag vermittelte deshalb nicht nur Wissen über moderne Therapien, sondern sensibilisierte auch dafür, mögliche Warnzeichen ernst zu nehmen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Bei Kopf-Hals-Tumoren ist es entscheidend, Warnzeichen frühzeitig ernst zu nehmen und die Behandlung individuell auf die Patienten abzustimmen. Gleichzeitig haben sich die operativen Möglichkeiten in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Mit modernen Verfahren wie der robotergestützten Chirurgie können wir heute sehr präzise und mit dem Ziel operieren, wichtige Funktionen möglichst zu erhalten.“, sagt Professor Dr. Constantin Landes, Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Kopf- und Halschirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Von der Früherkennung bis zur modernen Tumorchirurgie</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im weiteren Verlauf standen die modernen Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Kopf-Hals-Tumoren im Mittelpunkt. Vorgestellt wurden unter anderem operative Verfahren bei Tumoren der Mundhöhle, des Kiefers, des Rachens und des Kehlkopfes.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein besonderer Blick galt dabei der robotergestützten Chirurgie mit dem da Vinci-Operationssystem. Das System ermöglicht dem Operateur eine hochauflösende dreidimensionale Sicht und präzise Bewegungen der Instrumente. Beim Patiententag konnten die Besucher die Technologie nicht nur kennenlernen, sondern den OP-Roboter auch selbst ausprobieren und so einen unmittelbaren Eindruck von der modernen Operationstechnik gewinnen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren endet nicht mit der Operation. Für unsere Patienten ist entscheidend, dass sie auch danach gut begleitet werden. Deshalb arbeiten die verschiedenen Fachdisziplinen eng zusammen – von der Chirurgie und Fachpflege über die Logopädie und Psychoonkologie bis hin zur Rehabilitation.“, betont Priv.-Doz. Dr. med. Balázs B. Lörincz, Ph.D., Chefarzt der Kopf-Hals-Klinik am AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Rehabilitation: zurück in den Alltag</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Einen besonders wichtigen Schwerpunkt bildete die Rehabilitation. Denn mit der Behandlung eines Kopf-Hals-Tumors ist die Therapie für viele Betroffene noch lange nicht abgeschlossen. Einschränkungen beim Sprechen, der Stimme oder beim Schlucken können den Alltag und die Lebensqualität erheblich beeinflussen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sprache, Stimme und Schluckfunktion können gezielt trainiert und wiederhergestellt werden. Auch die prothetische und dentale Rehabilitation spielt dabei eine wichtige Rolle. Nach umfangreichen Eingriffen können individuelle Versorgungen dazu beitragen, Funktionen wiederherzustellen und Patienten mehr Sicherheit und Lebensqualität im Alltag zu geben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer Einblicke in die spezialisierte Fachpflege und die Möglichkeiten der Begleitung während und nach der Therapie. Auch die Behandlung von Tumorrückfällen (Rezidiven) wurde thematisiert.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Psychoonkologie: „Was braucht es für mich?“</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Auch die psychische Belastung einer Krebserkrankung stand im Fokus. Hier wurde deutlich, dass eine Krebserkrankung immer eine Ausnahmesituation darstellt. Bei Kopf-Hals-Tumoren können zusätzlich sehr persönliche und sichtbare Veränderungen hinzukommen – etwa wenn Stimme, Sprechen, Essen oder das eigene Aussehen betroffen sind.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Psychoonkologische Unterstützung kann dabei ganz unterschiedlich aussehen: Sie kann helfen, mit der Angst vor Untersuchungen oder einem Rezidiv umzugehen, nächtliches Grübeln zu reduzieren, Bedürfnisse gegenüber der Familie zu formulieren oder wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln. Auch die Frage, wie der Weg zurück in den Alltag gelingen kann, spielt eine wichtige Rolle. Psychoonkologische Unterstützung kann dabei helfen, mit Ängsten umzugehen, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln und Schritt für Schritt in den Alltag zurückzufinden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Austausch auf Augenhöhe</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an die Vorträge standen die Referenten für Fragen zur Verfügung. Dabei wurde deutlich, wie groß der Informations- und Gesprächsbedarf bei Betroffenen und Angehörigen ist. Der persönliche Austausch bot die Möglichkeit, medizinische Fragen zu vertiefen und mit den Experten auch über Themen zu sprechen, die im klassischen Behandlungsgespräch häufig weniger Raum finden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Patiententag machte damit deutlich: Die moderne Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren umfasst weit mehr als die eigentliche Tumortherapie. Prävention, Früherkennung, moderne Chirurgie, spezialisierte Pflege, Logopädie, Psychoonkologie und Rehabilitation greifen ineinander, um Patient möglichst umfassend zu begleiten und ihnen den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu erleichtern.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81d05a74-cdef-4339-ab56-783bef7a42fc/1920_20260819_patiententagzukopf-hals-tumoren.jpg?76196"><p><i><span>Gemeinsam für eine moderne und ganzheitliche Versorgung: Zahlreiche Experten informierten beim Patiententag über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Kopf-Hals-Tumoren. Im Mittelpunkt: der da Vinci-Operationsroboter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/81d05a74-cdef-4339-ab56-783bef7a42fc/20260819_patiententagzukopf-hals-tumoren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:52:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Gelenkersatz – individuell und schonend</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gelenkersatz--individuell-und-schonend/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gelenkersatz--individuell-und-schonend/</guid><pp:caseid>787247</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wenn die Schmerzen in Hüfte oder Knie immer schlimmer werden und die Gehstrecke zunehmend kürzer wird, kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität deutlich verbessern. Moderne Hightech-Verfahren und das sogenannte Rapid-Recovery-Programm ermöglichen präzisere und schonendere Eingriffe sowie eine schnellere Erholung. So kann heute auch die Rückkehr zum Lieblingssport wieder möglich sein. Ob und wann ein künstliches Gelenk sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation der Patientinnen und Patienten ab. Zudem sollte der Eingriff gut vorbereitet sein.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Worauf es beim Gelenkersatz wirklich ankommt, erfahren Interessierte am 1. September 2026 in der Patientenakademie des Sana Klinikums Offenbach. Ab 16 Uhr informieren Prof. Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik, darüber, wann der richtige Zeitpunkt für ein künstliches Gelenk gekommen ist, wie die Operation abläuft und was bei der Vorbereitung und Nachsorge zu beachten ist. Dr. Scior ist Spezialist für Endoprothetik und insbesondere auf den Ersatz von Hüft-, Knie- und Schultergelenken sowie auf Wechseloperationen spezialisiert.</span></p><p><span>Das Behandlungsspektrum der Endoprothetik am Sana Klinikum Offenbach umfasst alle großen Gelenke – Hüfte, Knie und Schulter – und auch die Versorgung komplizierter Fälle, etwa bei schwer erkrankten Patientinnen und Patienten oder nach mehreren vorausgegangenen Operationen. Rund 400 Knie- und 500 Hüftoperationen werden hier pro Jahr durchgeführt.</span></p><h2><span>Millimetergenaue und individuelle Positionierung des künstlichen Gelenks</span><br /> </h2><p><span>Ein computergestütztes, intraoperatives Navigationssystem unterstützt die Operationsplanung und ermöglicht eine millimetergenaue und individuelle Positionierung des künstlichen Gelenks. Zum Einsatz kommen ausschließlich hochwertige Implantate, darunter Knieprothesen mit erweiterter Beugefähigkeit und Gelenkpaarungen mit gehärtetem Polyethylen. Durch deren optimiertes Abriebverhalten kann eine besonders lange Lebensdauer der Prothese erreicht werden.</span></p><p><span>Damit die Patientinnen und Patienten nach dem Eingriff möglichst wenig Schmerzen haben und schnell wieder mobil werden, hat sich das Rapid-Recovery-Programm etabliert. Es umfasst eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen, deren Wirksamkeit in zahlreichen Studien belegt ist.</span></p><p><span>Die Veranstaltung findet am 1. September 2026 ab 16 Uhr im Helmut-Nier-Saal des Sana Klinikums Offenbach statt. Selbstverständlich haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, mit den Ärzten ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/unfallchirurgie-und-orthopaedische-chirurgie"><span>https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/unfallchirurgie-und-orthopaedische-chirurgie</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a5a6bb91-e2a7-4247-96ca-7896a31004a8/1920_sof_chii_sellei_scior..jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. med. Richard Sellei und Dr. med. Wolfgang Scior informieren bei der Patientenakademie</i> über Gelenkersatz <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a5a6bb91-e2a7-4247-96ca-7896a31004a8/sof_chii_sellei_scior./" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 17:44:09 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a5a6bb91-e2a7-4247-96ca-7896a31004a8/sof_chii_sellei_scior..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Prof. Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Unfallchirurgie und Orthop&amp;auml;dische Chirurgie, und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Prof. Dr. med. Richard Sellei und Dr. med. Wolfgang Scior informieren bei der Patientenakademie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vortrag zum Thema Polyneuropathie ein voller Erfolg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-zum-thema-polyneuropathie-ein-voller-erfolg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-zum-thema-polyneuropathie-ein-voller-erfolg/</guid><pp:caseid>785734</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wie stark das Interesse am Thema Polyneuropathie ist, bewies der Vortrag von PD Dr. med. Ferdinand Bohmann am 13. August in der VHS Offenbach. Mit 60 Besucher:innen war der Vortragssaal komplett ausgebucht. Die Warteliste war derart lang, dass der Vortrag im kommenden Semester wiederholt werden soll.  </span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Es war eine sehr schöne und interaktive Veranstaltung“, so Dr. Bohmann. „Es wurden sehr viele Fragen gestellt, wobei es vor allem um das Verständnis dieser Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten ging. Ich freue mich, dass der Vortrag so großen Anklang gefunden hat, dass wir ihn wiederholen müssen. Mittlerweile haben sich mehrere Betroffene gemeldet, die nicht so lange warten und lieber vorher in die Sprechstunde kommen wollen. Diese sind selbstverständlich jederzeit herzlich willkommen.“    </span></p><p><span>Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems, die in der Regel Folge anderer Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes ist. Sie äußert sich anfangs durch Kribbeln oder Ameisenlaufen an den Zehen oder Füßen. Später kommen Taubheitsgefühl, vermindertes Temperaturempfinden oder sogar Schmerzen hinzu. Man geht davon aus, dass rund 15 Prozent aller Menschen über 65 Jahre davon betroffen sind. Der Schlüssel zu Polyneuropathie besteht in einer umfassenden Diagnostik, um die Grunderkrankung zu erkennen und zu behandeln. Je früher dies geschieht, desto besser lassen sich die Symptome in den Griff bekommen und eine weitere Schädigung der Nerven verhindern.</span></p><p><span>Der Termin für diesen Vortrag im nächsten Semester wird noch bekannt gegeben.</span></p><p><span>Termine oder Auskünfte zu den Spezial-Sprechstunden von Dr. Bohmann erhalten Interessenten über das Chefarzt-Sekretariat telefonisch unter 069 8405-4642 oder per E-Mail an </span><a href="mailto:neurologie-sof@sana.de"><span>neurologie-sof@sana.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/neurologische-klinik"><span>https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/neurologische-klinik</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/89b5ddaa-cae2-41c0-8435-7276b643c64d/1920_pddr.med.ferdinandbohmann_polyneuropathie-vhs.jpg?89661"><p><i><span>PD Dr. med. Ferdinand Bohmann</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/89b5ddaa-cae2-41c0-8435-7276b643c64d/pddr.med.ferdinandbohmann_polyneuropathie-vhs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:21:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/89b5ddaa-cae2-41c0-8435-7276b643c64d/pddr.med.ferdinandbohmann_polyneuropathie-vhs.jpg?89661</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PD Dr. med. Ferdinand Bohmann]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[PD Dr. med. Ferdinand Bohmann]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue Leitung für die Unfallchirurgie und Orthopädie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-leitung-fuer-die-unfallchirurgie-und-orthopaedie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-leitung-fuer-die-unfallchirurgie-und-orthopaedie/</guid><pp:caseid>785715</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Professor Dr. med. Philipp Störmann wird neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Sana Klinikum Offenbach. Der 41-Jährige übernimmt die Leitung der Klinik zum 1. Oktober 2026. Er wechselt vom Universitätsklinikum Frankfurt nach Offenbach, wo er als Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie tätig ist. Professor Dr. med. Störmann folgt auf Professor Dr. med. Richard Martin Sellei, der sich nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit am Sana Klinikum Offenbach künftig mit einer eigenen orthopädischen Praxis niederlassen wird. </strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mit Professor Philipp Störmann gewinnt das Sana Klinikum Offenbach einen anerkannten Experten für Unfallchirurgie, Orthopädie und Schwerverletztenversorgung. Der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie verfügt über eine langjährige klinische, wissenschaftliche und organisatorische Expertise und bringt umfassende Erfahrung in der Leitung großer unfallchirurgischer Einheiten mit.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Mit Professor Störmann konnten wir einen herausragenden Mediziner und eine erfahrene Führungspersönlichkeit für unser Klinikum gewinnen. Seine hohe fachliche Expertise und seine umfassende Erfahrung in der Versorgung schwerverletzter Patientinnen und Patienten werden die Unfallchirurgie und Orthopädie am Sana Klinikum Offenbach nachhaltig stärken. Gleichzeitig danken wir Professor Sellei herzlich für sein langjähriges Engagement – als Chefarzt, stellvertretender Ärztlicher Direktor und Mitglied der Fachgruppe Orthopädie und Unfallchirurgie der Sana AG. Für seinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg. Gemeinsam mit Professor Störmann möchten wir die Klinik weiterentwickeln und ihre hervorragende Position in der regionalen und überregionalen Patientenversorgung weiter ausbauen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, erklärte Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><h2><span>Herausragenden Mediziner und eine erfahrene Führungspersönlichkeit</span><br /> </h2><p style="text-align:justify;"><span>Professor Störmann studierte Humanmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und promovierte dort 2014. Im Jahr 2020 habilitierte er sich im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie. 2023 wurde er zum außerplanmäßigen Professor der Goethe-Universität Frankfurt ernannt. Ergänzend absolvierte er den Masterstudiengang Health Business Administration (MHBA), den er 2024 erfolgreich abschloss.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit Januar 2025 ist er Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Universitätsklinikum Frankfurt. Zudem leitet er das dortige Traumazentrum. Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert sich Professor Störmann seit vielen Jahren in der Notfallmedizin. Bereits 2016 erwarb er die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und ist seither als Notarzt tätig. Seit 2022 ist er Leitender Notarzt der Städte Frankfurt am Main und Offenbach am Main und verfügt über Erfahrung aus rund 2.300 Notarzteinsätzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich sehr darauf, Teil des Sana Klinikums Offenbach zu werden und gemeinsam mit dem erfahrenen Team die Zukunft der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie zu gestalten. Mein Ziel ist es, Bewährtes weiterzuentwickeln, neue Impulse zu setzen und unseren Patientinnen und Patienten jederzeit eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten“, so Professor Störmann.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92536b31-b8a5-439b-992f-f3da989868aa/1920_20260814-pm-prof-stoumlrmann-neuer-chefarzt_1.jpg?90757"><p><i>(v.l.) <span>Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer Sana Klinikum Offenbach, Professor Dr. med. Philipp Störmann, Professor Dr. med. Norbert Rilinger, Ärztlicher Direktor Sana Klinikum Offenbach und Martin Eberlein, Geschäftsführer Sana Klinikum Offenbach</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/92536b31-b8a5-439b-992f-f3da989868aa/20260814-pm-prof-stoumlrmann-neuer-chefarzt_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kopf-Hals-Tumoren früh erkennen und erfolgreich behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-frueh-erkennen-und-erfolgreich-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-frueh-erkennen-und-erfolgreich-behandeln/</guid><pp:caseid>785286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Sana Klinikum Offenbach und das Agaplesion Bethanien Krankenhaus Frankfurt laden am Mittwoch, 19. August 2026, gemeinsam zum Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren ein. Von 15.30 bis 19.30 Uhr erhalten Betroffene, Angehörige und Interessierte im Mitarbeiterrestaurant des Sana Klinikums Offenbach einen umfassenden Einblick in Prävention, modernen Therapie und Rehabilitation. Ein besonderes Highlight der kostenfreien Veranstaltung ist die Präsentation des da Vinci®-Operationssystems, das die Besucher:innen selbst ausprobieren können. Moderiert und fachlich begleitet wird der Patiententag von Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. habil. Constantin Landes vom Sana Klinikum Offenbach sowie Priv.-Doz. Dr. med. Balázs B. Lörincz, Ph.D., vom AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Krebserkrankungen der Mundhöhle, des Rachens, der Nasennebenhöhlen und des Kehlkopfes werden häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt. Dabei gilt: Je früher Kopf-Hals-Tumoren diagnostiziert und behandelt werden, desto besser sind in vielen Fällen die Heilungs- und Behandlungschancen. Mit dem Patiententag möchten die beiden Kooperationspartner über Warnzeichen und Risikofaktoren informieren, moderne Therapieverfahren vorstellen und zeigen, wie eine ganzheitliche Versorgung Betroffene während der gesamten Behandlung begleitet.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Die Expert:innen informieren über Prävention, Früherkennung und moderne Behandlungs- und Operationsmethoden bei Kopf-Hals-Tumoren.</span><br /> </h2><p style="text-align:justify;"><span>Moderne Krebsmedizin endet nicht im Operationssaal. Eine erfolgreiche Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren ist immer Teamarbeit. Deshalb widmet sich der Patiententag bewusst auch den vielen Fachdisziplinen, die Betroffene während und nach der Therapie begleiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Besondere Aufmerksamkeit gilt der Rehabilitation und der langfristigen Begleitung von Patient:innen mit Kopf-Hals-Tumoren. Denn auch nach einer erfolgreichen Tumorbehandlung stehen viele Betroffene vor Herausforderungen, die ihren Alltag erheblich beeinflussen können. Einschränkungen beim Sprechen, Schlucken oder Kauen sowie Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes wirken sich häufig auf die Lebensqualität und die soziale Teilhabe aus.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Logopädie. Nach Operationen oder einer Strahlentherapie können Sprache, Stimme und Schluckfunktion beeinträchtigt sein. Die Referent:innen erläutern, wie gezielte Therapien helfen, diese Fähigkeiten wiederzuerlangen und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisierte Pflegefachkräfte geben Einblicke in die besonderen pflegerischen Anforderungen bei Kopf-Hals-Tumoren und zeigen, wie eine individuelle Betreuung den Heilungsverlauf unterstützen und den Alltag erleichtern kann. Psychoonkolog:innen informieren darüber, wie Patient:innen und ihre Angehörigen bei den seelischen Belastungen einer Krebserkrankung begleitet werden und welche Unterstützungsangebote zur Verfügung stehen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Darüber hinaus stellen Expert:innen die Möglichkeiten der Tumorprothetik und der dentalen Rehabilitation vor. Nach umfangreichen Eingriffen im Mund-, Kiefer- oder Gesichtsbereich können individuell angepasste prothetische Versorgungen entscheidend dazu beitragen, Funktionen wie Kauen, Schlucken und Sprechen wiederherzustellen und gleichzeitig das äußere Erscheinungsbild zu verbessern. Ergänzend informieren die Referent:innen über moderne Konzepte in der Behandlung von Tumorrückfällen (Rezidiven) sowie über rehabilitative Maßnahmen, die Patient:innen auf ihrem Weg zurück in ein möglichst selbstbestimmtes Leben unterstützen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Neben den Fachvorträgen besteht die Möglichkeit, das da Vinci®-Operationssystem selbst auszuprobieren. </span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Unter fachkundiger Anleitung erhalten Interessierte die Möglichkeit, die Steuerung des OP-Roboters kennenzulernen und einen Eindruck von der Präzision robotergestützter Chirurgie zu gewinnen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an die Vorträge stehen alle Referent:innen für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung und laden zum persönlichen Austausch ein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong><u>Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren</u></strong></span></p><p><span><strong>Mittwoch, 19. August 2026</strong></span><br /><span><strong>15.30 bis 19.30 Uhr</strong></span><br /><span><strong>Sana Klinikum Offenbach – Mitarbeiterrestaurant</strong></span><br /><span><strong>Starkenburgring 66, 63069 Offenbach</strong></span></p><p><span><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird erbeten (E-Mail: petra.sterba@sana.de).</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/1920_csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:46:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Polyneuropathie: Wenn die Füße nicht mehr richtig fühlen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/polyneuropathie-wenn-die-fuesse-nicht-mehr-richtig-fuehlen/</guid><pp:caseid>785102</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:start;">Mit einem unangenehmen Kribbeln oder Ameisenlaufen an den Zehen oder Füßen ohne erkennbare Ursache geht es meist los. Im späteren Verlauf kommen dann Taubheitsgefühl, vermindertes Temperaturempfinden oder sogar Schmerzen hinzu. Polyneuropathie nennt sich diese Erkrankung der Nerven, die in der Regel Folge einer anderen Erkrankung ist. Je eher diese diagnostiziert und behandelt wird, desto besser lassen sich die Symptome in den Griff bekommen. In einem Vortrag am 13. August in der VHS Offenbach beschäftigt sich PD Dr. med. Ferdinand Bohmann, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Sana Klinikum Offenbach, ausführlich mit dem Thema und gibt wichtige Informationen zur Behandlung wie auch wertvolle Tipps für den Alltag.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems“, erklärt Dr. Bohmann. „Rund 15 Prozent aller Menschen über 65 Jahre leiden darunter. Bei einer Polyneuropathie werden entweder die Nervenfasern selbst geschädigt oder ihre schützende Hülle, wodurch die Signalübertragung zwischen Körper und Gehirn gestört wird. Da die längsten Nervenfasern am empfindlichsten sind, machen sich die Beschwerden meist zuerst in den Füßen bemerkbar und wandern dann langsam nach oben. Diese typische Verteilung gibt erste Hinweise – allerdings muss nicht jedes Kribbeln eine Polyneuropathie sein."</p><p>Die Diagnostik erfolgt in einer Kombination aus gründlicher Anamnese und klinischer Untersuchung. Zudem werden Sensibilität und Reflexe mit einfachen Tests ebenso überprüft wie die Nervenleitgeschwindigkeit. Steht die Diagnose Polyneuropathie, gilt es die Ursache zu finden. „Häufige Ursachen dieser Erkrankung sind Diabetes mellitus, also die Zuckerkrankheit, oder langjähriger hoher Alkoholkonsum“, so der Experte. „In selteneren Fällen können eine Vitamin B12-Mangel, eine Schilddrüsen- oder eine Nierenerkrankung die Ursache sein.“</p><p>Eine umfassende Diagnose ist folglich das A und O, um diese Erkrankung in den Griff zu bekommen. „Wenn die Grunderkrankung erkannt und behandelt wird, lassen sich die Symptome einer Polyneuropathie in der Regel sehr gut lindern“, so Dr. Bohmann. „Es gibt sogar seltene Fälle, in denen sich die Nerven so weit regenerieren, dass die Beschwerden komplett verschwinden. Daher ist es auch so wichtig, dieser Erkrankung so früh wie möglich auf den Grund zu gehen, um eine weitere Schädigung der Nerven zu verhindern.“</p><p><strong>Wer mehr zum Thema wissen möchte:</strong></p><p>„Wenn die Füße nicht richtig fühlen - Einblicke in die Polyneuropathie“ Vortrag von PD Dr. med. Ferdinand Bohmann 13. August 2026, 18 Uhr Volkshochschule Offenbach, Berliner Str. 77, Raum 110 – Anmeldung erforderlich! Kurs-Nr. E573BU, www.offenbach.de oder 069 8065 - 3141</p><p>Interessenten erfahren, wie die Erkrankung erkannt wird und wann ärztlicher Rat sinnvoll ist. Außerdem werden einfache Tipps für den Alltag sowie Möglichkeiten der Behandlung vorgestellt. Ziel ist es, Betroffenen und Interessierten Orientierung zu geben und die Lebensqualität zu verbessern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/074e2df0-63ff-4360-bde8-ace7be952c9e/1920_auswahl_img_3386.jpg?10000"><p><span>PD Dr. med. Ferdinand Bohmann, Chefarzt der Neurologischen KLinik, Sana Klinikum Offenbach</span></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/074e2df0-63ff-4360-bde8-ace7be952c9e/auswahl_img_3386/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hautstraffung nach massivem Gewichtsverlust</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hautstraffung-nach-massivem-gewichtsverlust/</guid><pp:caseid>777683</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:start;">Wenn nach lang andauerndem, massivem Übergewicht endlich die ersehnten Pfunde gefallen sind, stehen die Betroffenen häufig vor einem neuen Problem: die überdehnte Haut bildet sich nicht oder nicht ausreichend zurück.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hautschürzen entstehen, die nicht nur ein kosmetisches Problem darstellen, sondern zu Rückenschmerzen und funktionellen Einschränkungen, etwa der Beweglichkeit und der Bewältigung alltäglicher Aktivitäten, führen können. Zudem kommt es unterhalb der Hautfalten häufig zu Pilzinfektionen, die immer wieder behandelt werden müssen. Nicht zuletzt kann auch die Psyche sehr leiden. Rekonstruktive Operationen wie Bauchdecken-, Oberarm- oder Oberschenkelstraffungen können helfen, die Lebensqualität wiederherzustellen. PD Dr. Khaled Dastagir, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie beim Sana Klinikum Offenbach rät Betroffenen dringend, sich in diesen Fällen in einer spezialisierten Klinik für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie vorzustellen.</p><h3>Mit sorgfältiger Planung zu sehr guten funktionellen und ästhetischen Ergebnisse </h3><p>„Hautschürzen an sich sind kein Problem“, so der Experte. „Auch nach einer starken Gewichtsabnahme können die Eingriffe anspruchsvoll sein. Mit einer sorgfältigen Planung lassen sich jedoch sehr gute funktionelle und ästhetische Ergebnisse erzielen. Sehr wichtig ist es, die Patientinnen und Patienten in jedem Fall gründlich vorzubereiten.“ Straffungsoperationen seien nicht einfach eine Schönheitsoperation. „Viele Betroffene haben Vor- und Begleiterkrankungen. Diese müssen bereits vor dem Eingriff berücksichtigt werden. So muss beispielsweise bei Diabetes der Blutzuckerwert über einen längeren Zeitraum richtig eingestellt sein, bevor operiert wird“, erklärt der Chefarzt. „Ansonsten kann es zu unnötigen Komplikationen kommen. Zudem muss sichergestellt sein, dass die Patientinnen und Patienten optimal in Sachen Proteine und Vitamine eingestellt sind, um Wundheilungsstörungen vorzubeugen.“</p><p>Bei Adipositas sollte man sich in jedem Fall an ein Zentrum wenden, rät Dr. Dastagir. Hier arbeiten die entsprechenden Disziplinen zusammen, so dass Betroffene von Anfang an begleitet werden. „Adipositas ist nicht einfach eine Sache von ‚Bewege dich mehr und iss weniger‘, sondern eine chronische Stoffwechselerkrankung, die wir gerade erst in ihrer ganzen Komplexität begreifen“, so Dr. Dastagir. „Patientinnen und Patienten benötigen nicht nur während der Gewichtsreduktion eine spezialisierte Betreuung, sondern auch im Anschluss – insbesondere dann, wenn rekonstruktive Eingriffe zur Entfernung überschüssiger Haut erforderlich werden. Gerade diese Patientengruppe weist häufig komplexe Begleiterkrankungen auf und profitiert von einer interdisziplinären Versorgung“, verdeutlicht der Experte. Ein besonderes Privileg am Sana Klinikum Offenbach sei die enge Zusammenarbeit aller relevanten Fachdisziplinen unter einem Dach. </p><h3>Interdisziplinäre Zusammenarbeit</h3><p>Täglich arbeite das Team der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie eng mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Kardiologie, Gastroenterologie, Viszeralchirurgie, Diabetologie, Angiologie, Anästhesiologie, Intensivmedizin und weiteren Fachbereichen zusammen. Dadurch könnten Begleiterkrankungen bereits vor einer Operation optimal eingestellt, Risiken minimiert und die Nachbehandlung engmaschig begleitet werden.</p><p>„Sollte es wider Erwarten zu Komplikationen kommen, stehen sämtliche erforderlichen Expertinnen und Experten unmittelbar zur Verfügung. Diese interdisziplinäre Struktur ist ein großer Vorteil für unsere Patientinnen und Patienten und ermöglicht eine Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau – von der ersten Vorstellung bis zur vollständigen Rekonstruktion.“</p><p>Bei den Eingriffen selbst wird die überschüssige Haut entfernt. Hierfür gibt es verschiedene Operationstechniken, die individuell auf die körperlichen Voraussetzungen und Wünsche der Patientinnen und Patienten abgestimmt werden. Das Sana Klinikum Offenbach bietet das gesamte Spektrum der körperformenden Chirurgie nach massivem Gewichtsverlust. „Wir achten sehr auf ein ästhetisch überzeugendes Ergebnis“, so Dr. Dastagir. „So lassen sich Narben hervorragend so platzieren, dass sie in der Bikinizone liegen und so später nicht sichtbar sind.“</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p><span style="text-align:left;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:57:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Leiter des Instituts für Labordiagnostik am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-leiter-des-instituts-fuer-labordiagnostik-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
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            <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:43:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ca0660d5-7d6c-48dd-bd07-2ca159439bf2/arneth_borros_kittel.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Borros Michael Arneth, Chefarzt Institut f&amp;uuml;r Labordiagnostik des Sana Klinikums Offenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Offenbach Institut f&amp;uuml;r Labordiagnostik]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>F.A.Z. Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser 2026“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/faz-studie-deutschlands-beste-krankenhaeuser-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/faz-studie-deutschlands-beste-krankenhaeuser-2026/</guid><pp:caseid>765129</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Hervorragendes Ergebnis für das Sana Klinikum Offenbach: In der jetzt veröffentlichten F.A.Z.-Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser 2026“ ist das Klinikum als einzige Klinik Hessens in der Kategorie „800 Betten und mehr“ ausgezeichnet worden. Bewertet wurden rund 2.200 Kliniken. Mit 95,5 von 100 möglichen Punkten gehört es bundesweit zu den acht bestbewerteten Krankenhäusern seiner Größenklasse.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Zudem erhielten 13 Fachabteilungen des Klinikums eine Auszeichnung in der Kategorie „Deutschlands beste Krankenhäuser nach Fachabteilungen“.</span></p><p><span>„Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung sowie das große Engagement unserer Mitarbeitenden, die mit ihrem täglichen Einsatz dazu beitragen, unseren Patientinnen und Patienten eine hochwertige und verlässliche Versorgung zu bieten“,  erklärte   Phillip Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>In die Bewertung fließen neben den Qualitätsberichten der Kliniken unter anderem Patientenerfahrungen, Daten des Bundes-Klinik-Atlas sowie ein Social-Media-Monitoring ein.</span></p><p><span>Weitere Informationen:  </span><a href="https://www.faz.net/asv/beste-krankenhaeuser/"><span>https://www.faz.net/asv/beste-krankenhaeuser/</span></a></p><p><span><strong>Folgende Fachabteilungen wurden ausgezeichnet:</strong></span></p><p><span>·         Urologie</span></p><p><span>·         Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></p><p><span>·         Gastroenterologie</span></p><p><span>·         Kardiologie</span></p><p><span>·         Frauenheilkunde und Geburtshilfe</span></p><p><span>·         Pneumologie</span></p><p><span>·         Nephrologie</span></p><p><span>·         Gefäßchirurgie</span></p><p><span>·         Neurologie</span></p><p><span>·         Throraxchirurgie</span></p><p><span>·         Plastische und Ästhetische Chirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie</span></p><p><span>·         Notaufnahme, Notfallmedizin</span></p><p><span>·         Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/1920_csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486"><p>Sana Klinikum Offenbach gehört zu den besten Kliniken Deutschlands<br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:44:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Sicherheit und deutlich bessere Diagnosemöglichkeit: Neue Röntgenanlage am Sana Klinikum Offenbach in Betrieb genommen</title>
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            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:23:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Schrankenfreie Einfahrt: Neues Parksystem am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schrankenfreie-einfahrt-neues-parksystem-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schrankenfreie-einfahrt-neues-parksystem-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>744697</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Schranken fallen im Parkhaus des Sana Klinikums Offenbach: dank dem neuen Parksystem können Besucherinnen und Besucher ab dem 13. Mai 2026 direkt und ohne Anhalten ins Parkhaus einfahren. Die Parkgebühr kann am Automaten oder bequem per App oder von zuhause bezahlt werden.</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Parksystem gehören Parktickets der Vergangenheit an und können damit auch nicht mehr verloren werden. Beim Ein- und Ausfahren wird das Kennzeichen des Fahrzeugs automatisch gelesen. Vor dem Abholen bezahlt man einfach am Automaten über die Angabe des KFZ-Kennzeichens. Wer es eilig hat oder das Bezahlen vergessen hat, kann dies bequem bis zu 24 Stunden nach der Ausfahrt von zuhause aus nachholen auf </span><a href="https://parken.mh-parkservice.de/"><span>https://parken.mh-parkservice.de/</span></a><span> - auch hier ist lediglich die Angabe des Kennzeichens erforderlich. Für die, die nicht innerhalb dieser Frist bezahlen, wird es allerdings teuer, denn das Verlassen der Parkfläche ohne Bezahlung gilt als Vertragsstrafe und wird entsprechend geahndet.</span></p><p><span>Das neue System wird im Parkhaus auf Informationstafeln ausführlich erläutert. Beim Ausfahren erinnern Schilder daran, dass eine Parkgebühr fällig ist.</span></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 09:16:32 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Offenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Offenbach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Darmkrebsmonat März: Darmpolypen - wenn die Entfernung allein nicht reicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsmonat-maerz-darmpolypen---wenn-die-entfernung-allein-nicht-reicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsmonat-maerz-darmpolypen---wenn-die-entfernung-allein-nicht-reicht/</guid><pp:caseid>740816</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Der Darmkrebsmonat März geht zu Ende – ein guter Zeitpunkt, um den Blick noch einmal gezielt auf eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen diese häufige Krebserkrankung zu richten: die Vorsorge. Darmkrebs lässt sich durch frühzeitige Untersuchungen oft verhindern oder in einem sehr frühen Stadium erkennen und erfolgreich behandeln. Dennoch wird das Angebot zur Früherkennung weiterhin zu selten genutzt.</span></p><p><span>Die Darmspiegelung gilt als eine der wertvollsten Krebsvorsorgeuntersuchungen überhaupt. Sie kann das Risiko, an Darmkrebs zu sterben, deutlich senken. Bei der Darmspiegelung kann die Erkrankung nicht nur frühzeitig erkannt werden, sondern es lässt sich die Entstehung durch das Entfernen der Darmpolypen komplett verhindern. Diese Polypen können Vorstufen von Darmkrebs sein. Doch nicht immer ist es mit der Entfernung der Polypen allein getan, wie PD. Dr. med. Edris Wedi vom Sana Klinikum Offenbach mitteilt. &nbsp;</span></p><p><span>Laut Studien wird bei etwa 30 bis 50 Prozent aller Vorsorge-Darmspiegelungen mindestens ein Polyp entdeckt, meist gleich entfernt und anschließend in die Pathologie zur Befundung geschickt. Wird dabei Gewebe eines sehr frühen Darmkrebses entdeckt, stellt sich die Frage, wie es nun weitergeht. „In einem Polypen können sich bereits Zellen eines frühen Karzinoms (pT-1) befinden“, so Dr. Wedi. „Wenn das der Fall ist, kann das Entfernen allein möglicherweise nicht ausreichen. Dann sollten in jedem Fall verschiedene weitere Risikofaktoren abgeklärt werden. Denn selbst in einem so frühen Stadium können bereits Lymphknotenmetastasen vorliegen.“</span></p><p><span>Gemäß der neuen S3-Leitlinie fließen heute eine Vielzahl von Faktoren in die Risikobeurteilung eines Polypen ein, was die pathologische Untersuchung wesentlich aufwendiger macht. „Bei der Beurteilung eines frühen Karzinoms ist nicht nur die Tiefe des Eindringens ausschlaggebend“, so Dr. Wedi. „Größe, Staging, also das Stadium der Ausbreitung, sowie das generelle Risikoprofil des Patienten bzw. der Patientin sind ebenso wichtig für das weitere Vorgehen. Rauchen erhöht ebenso das Risiko wie Darmkrebs in der näheren Verwandtschaft.“</span></p><p><span>Das weitere Polypen-Management hängt u.a. davon ab, welcher Darmabschnitt betroffen ist. „Wenn es um das Rektum geht, ist es in der Regel mit der endoskopischen Entfernung getan“, so Dr. Wedi. „An anderer Stelle im Darm muss man erst mal weiter schauen. Wenn keine Lymphknotenmetastasen vorliegen, genügen kurzfristige weitere Kontrollen. In der Regel findet die erste Kontrolle dann nach drei Monaten statt. Die Kontrollen sind abhängig von der Risikokonstellation und sehr genau auch in der Leitlinie so festgelegt.“ &nbsp;</span></p><p><span>Dank einer hochpräzisen pathologischen Diagnostik lässt sich das Risiko heute bei jedem entfernen Polypen individuell sehr genau einschätzen, wie der Experte sagt. Unnötige zusätzliche Eingriffe können damit vermieden werden. Dr. Wedi rät jedem eindringlich dazu, die Vorsorgemöglichkeit zu nutzen. Diese wird mittlerweile bereits ab 50 angeboten.</span></p><p><span>Terminanfrage für Koloskopien: </span><a href="mailto:Gastro-SOF@sana.de"><span>Gastro-SOF@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9d46ba2-43f2-4bb0-a7b0-d558c960ef39/1920__51a5315_ca_wedi_edris.jpg?10000"><p><i><span>PD Dr. med. Edris Wedi ist Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach. Seine Klinik bietet das gesamte Behandlungsspektrum der Gastroenterologie an.&nbsp;</span></i> <a href="https://PD Dr. Edris Wedi ist Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach. Seine Klinik bietet das gesamte Behandlungsspektrum der Gastroenterologie an. " target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:06:17 +0200</pubDate>
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                        <title>Informationstag „Leukämien, Lymphome &amp; Myelome“ am 18. April 2026 im Sana Klinikum Offenbach Anmeldung möglichst bis zum 3. April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationstag-leukaemien-lymphome--myelome-am-18-april-2026-im-sana-klinikum-offenbach-anmeldung-moeglichst-bis-zum-3-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationstag-leukaemien-lymphome--myelome-am-18-april-2026-im-sana-klinikum-offenbach-anmeldung-moeglichst-bis-zum-3-april/</guid><pp:caseid>740264</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am Samstag, den 18. April 2026 lädt das Sana Klinikum Offenbach zu einem Patienten-Informationstag rund ums Thema Leukämien, Lymphome und Myelome ein. Die Veranstaltung findet zwischen 9 und 16 Uhr im Helmut-Nier-Saal des Klinikums statt und ist eine Kooperation zwischen dem Onkologischen Centrum OCO des Sana Klinikums Offenbachs, der Leukämiehilfe Rhein-Main e.V., dem Agaplesion Bethanien Krankenhaus Frankfurt und dem Frankfurter Förderverein zur Bekämpfung von Tumorerkrankungen e.V.</span></p><p><span>Die bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems (lymphatische Tumore) präsentieren sich in ganz unterschiedlichen Formen und führen zu Störungen der Immunfunktion und der Blutbildung. Die verschiedenen Tumoren unterscheiden sich grundlegend nicht nur in ihrer Ausprägung, sondern auch in ihrer Therapie und Prognose. Daher ist eine fundierte Diagnostik von großer Bedeutung.<strong> </strong>In Diagnose und Therapie hat sich in den letzten Jahren enorm viel getan, so dass sich Heilungschancen, Lebenserwartung und Lebensqualität deutlich gebessert haben. Mit den modernen Therapiemöglichkeiten stehen heute sehr effektive Optionen mit deutlich geringeren Nebenwirkungen zur Verfügung.</span></p><p><span>Einen Überblick über die verschiedenen Krankheitsbilder sowie die modernen Möglichkeiten in Diagnostik und Therapie bietet der Patienten-Informationstag am 18. April im Sana Klinikum Offenbach. Hochkarätige Experten referieren über neueste Entwicklungen in der Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder. Nach jedem Vortrag besteht Zeit für Fragen und gegenseitigen Austausch.</span></p><p><span>Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnahme ist entweder persönlich vor Ort in Offenbach oder von zu Hause im Livestream möglich. Um Anmeldung bis möglichst 3. April wird gebeten unter </span><a href="https://Anmeldung.LHRM.de"><span>https://Anmeldung.LHRM.de</span></a><span> oder im Büro der Leukämiehilfe unter Tel. 06142/32240 oder per Mail unter </span><a href="mailto:Buero@LHRM.de"><span>Buero@LHRM.de</span></a><span> .</span></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:06:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Zentraler Anlaufpunkt für Krebspatient:innen:  DKG-zertifiziertes Onkologisches Centrum Offenbach vereint acht Organzentren unter einem Dach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zentraler-anlaufpunkt-fuer-krebspatientinnen--dkg-zertifiziertes-onkologisches-centrum-offenbach-vereint-acht-organzentren-unter-einem-dach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zentraler-anlaufpunkt-fuer-krebspatientinnen--dkg-zertifiziertes-onkologisches-centrum-offenbach-vereint-acht-organzentren-unter-einem-dach/</guid><pp:caseid>739186</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Nach erfolgreicher Zertifizierung des Onkologischen Zentrums Offenbach (OCO) durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) verfügt das Sana Klinikum Offenbach jetzt über acht zertifizierte Organkrebszentren. Leiter des OCO ist Prof. Dr. med. Kai Uwe Chow, der auch Chefarzt der Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie und Leiter des Zentrums für hämatologische Neoplasien ist.</span></p><p><span>„Die Krebstherapie befindet sich im Wandel“, so Prof. Chow. „Moderne Therapieansätze verbessern Prognose und Lebensqualität der Patient:innen. Insbesondere durch die molekularen Therapien eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten, und laufend werden neue Medikamente entwickelt. Mit der Bündelung der verschiedenen Organkrebszentren im Onkologischen Centrum Offenbach sind wir in der Lage, Expertise für die gesamten molekularen Therapien an einem Ort anzubieten. Das bedeutet für die Krebspatient:innen möglichst optimale und wohnortnahe Versorgung – ganz so, wie es auch das Hessische Onkologie-Konzept fordert.“.</span></p><p><span>Prof. Chow verfügt über langjährige Erfahrung in der Durchführung moderner zielgerichteter und molekularer Therapien, darunter Antikörpertherapien, Immuntherapien und Therapien mit Signalweghemmern. Er gilt als anerkannter Experte auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie von Lymphomen und Leukämien sowie der personalisierten Medizin bei onkologischen Erkrankungen.</span></p><p><span>„Die moderne Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen setzt eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen voraus, um die individuell bestmögliche Behandlung zu erzielen“, so Prof. Chow. „Dies geschieht in wöchentlichen, organspezifischen und interdisziplinären Tumorkonferenzen. Hier wird gemeinsam das Therapiekonzept erstellt und laufend auf seine Wirksamkeit überprüft. Ein weiterer Vorteil ist unsere Studienzentrale, die in Zusammenarbeit mit den Organkrebszentren die Möglichkeit einer Teilnahme an einer der zahlreichen verfügbaren klinischen Studien überprüft und koordiniert. So können wir unseren Patient:innen den frühzeitigen Zugriff auf neue Therapieformen ermöglichen.“</span></p><p><span>Zentrale Anlaufstellung bei Verdacht auf eine Krebserkrankung ist das Ambulante Onkologische Zentrum (AOZ) des Klinikums, wo sich Patient:innen auf Überweisung durch den Hausarzt oder die Hausärztin vorstellen können. Zudem besteht die Möglichkeit einer direkten Vorstellung im zuständigen Organzentrum.</span></p><p><span><strong>Die Zentren im Überblick</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brustkrebszentrum und Gynäkologisches Krebszentrum (PD Dr. Ahmet El-Balat)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Darmkrebszentrum (PD Dr. Edris Wedi, PD Dr. Benjamin Babic)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lungenkrebszentrum (Dr. André Althoff, Prof. Dr. Peter Kleine)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prostata-, Harnblasen- und Nierenkrebszentrum (Prof. Dr. Michael Lein)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zentrum für Hämatologische Neoplasien und Onkologisches Zentrum Offenbach (Prof. Dr. Kai Uwe Chow)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Zentrum für Kopf-Hals-Tumoren (Prof. Dr. Dr. Constantin Landes) befindet sich im Transit</span></p><p><span><strong>Kontakt für Patient:innen:</strong></span><br><span>Ambulantes Onkologisches Zentrum (AOZ)</span><br><span>Erich-Rebentisch-Zentrum</span><br><span>Tel: 069 8405-5533 | Fax: 069 8405-4659</span><br><a href="mailto:oco-sof@sana.de"><span>oco-sof@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/15b71a93-7887-4f7d-920a-f1246afa19d0/1920_img_3078.jpg?10000"><p><i>Das Team des Onkologischen Centrum Offenbach<span>.</span></i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/15b71a93-7887-4f7d-920a-f1246afa19d0/img_3078.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:05:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Weltnierentag: Warum gesunde Nieren lebenswichtig sind</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltnierentag-warum-gesunde-nieren-lebenswichtig-sind/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltnierentag-warum-gesunde-nieren-lebenswichtig-sind/</guid><pp:caseid>738722</pp:caseid><description><![CDATA[<p>In Deutschland leben etwa 10 Millionen Menschen mit einer chronischen Nierenkrankheit. Bei 100.000 Patientinnen und Patienten ist die Nierenfunktion nicht mehr ausreichend, so dass sie regelmäßig eine Dialysebehandlung benötigen. Am Sana Klinikum Offenbach behandeln Chefarzt PD Dr. med. Alexander Weidemann und sein Team von Nephrologinnen und Nephrologen gemeinsam mit dem KfH Nierenzentrum täglich Menschen, deren Nieren ihre lebenswichtige Arbeit nicht mehr leisten können. Für viele Patient:innen bedeutet das: mehrmals pro Woche vierstündige Dialysen in einem Zentrum oder Bauchfelldialyse mit mehreren Wechseln zu Hause – ein Leben lang oder bis zu einer Transplantation.</p><p>Volkskrankheiten wie Bluthochdruck oder schlecht eingestellter Diabetes können die Nieren schädigen, meist unbemerkt über viele Jahre. Oft ist es dann zu spät und eine signifikante Verbesserung der Nierenfunktion ist nicht mehr erreichbar. Unsere Nieren leisten jeden Tag Schwerstarbeit: Sie reinigen täglich etwa 180 Liter Blut, entfernen Stoffwechselgifte, regulieren den Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt, wirken auf den Blutdruck und produzieren wichtige Hormone – unter anderem für die Blutbildung und den Knochenstoffwechsel.</p><p>„Deshalb ist die wichtigste Botschaft zum Weltnierentag: Nierenerkrankungen früh erkennen und verhindern, dass sie fortschreiten. Ein einfacher Blut- und Urintest kann entscheidend sein“, so PD Dr. Alexander Weidemann.</p><p>Den Weltnierentag möchte das Nephrologie-Team um PD Dr. Weidemann aber auch nutzen, um die Aufmerksamkeit auf die Organspende zu lenken: leider gibt es in Deutschland weiterhin viel zu wenige Spenderorgane für die Menschen auf den Wartelisten für Nieren, Leber, Lungen und Herzen. „Wir appellieren an jeden einzelnen, sich Gedanken zur Organspende zu machen und möglichst einen Organspendeausweis mitzuführen oder sich im Organspenderegister einzutragen. So kann jeder einen Beitrag leisten, den Organmangel zu vermindern. Um den Menschen auf den Wartelisten eine Hoffnung auf ein besseres Leben zu geben“, erklärt PD Dr. Weidemann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/39d3ff86-3ae0-41b1-bc7c-d6e7af246454/1920_img_3161_auswahl.jpg?10000"><p><i>Das Nephrologie-Team am Sana Klinikum Offenbach mit einem Dialyse Patienten. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/39d3ff86-3a" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:05:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/39d3ff86-3ae0-41b1-bc7c-d6e7af246454/500_img_3161_auswahl.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Zertifikatsübergabe Spine Pro: Sana Klinikum Offenbach setzt ERAS-Konzept für Patient:innen in der Wirbelsäulenchirurgie um</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zertifikatsuebergabe-spine-pro-sana-klinikum-offenbach-setzt-eras-konzept-fuer-alle-patientinnen-in-der-wirbelsaeulenchirurgie-um/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zertifikatsuebergabe-spine-pro-sana-klinikum-offenbach-setzt-eras-konzept-fuer-alle-patientinnen-in-der-wirbelsaeulenchirurgie-um/</guid><pp:caseid>738211</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Ab sofort kommt im Sana Klinikum Offenbach das ERAS-Konzept auch in der Wirbelsäulenchirurgie zum Einsatz - und dies selbst bei Patient:innen mit Vor- und Begleiterkrankungen. Das ist ein Novum, denn das Konzept, dessen Vorteile weniger Komplikationen, geringere Schmerzen und eine schnellere Mobilisation sind, wird in Deutschland bisher vor allem bei der Implantation von Hüft-, Knie- und Schultergelenken umgesetzt.</span></p><p><span>ERAS (Enhanced Recovery After Surgery) bedeutet übersetzt so viel wie „Pfad der schnelleren Genesung“. Dabei handelt es sich um eine Vielfalt von Maßnahmen, die vor, während und nach der Operation standardmäßig in den Behandlungsprozess miteinbezogen werden. Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Krankenhausaufenthalt so angenehm und kurz wie möglich zu gestalten und den Patient:innen rasch die Rückkehr in ihr normales Leben zu ermöglichen. Dabei werden alle beteiligten Disziplinen des Klinikums einbezogen. Ein ganz wichtiger Faktor in diesem Konzept ist die Patient:innen selbst, das sie bereits lange vor der Operation aktiv zum eigenen Genesungsprozess beitragen können. Das geht jedoch nur, wenn eine umfassende Informiermation stattgefunden hat.&nbsp;</span></p><p><span>Der Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenorthopädie und Rekonstruktive Orthopädie des Sana Klinikums Offenbach, Prof. Dr. med. Michael Rauschmann hatte bereits in seiner Zeit an der Uniklinik Frankfurt erfolgreich damit begonnen, das ERAS-Konzept bei Operationen an der Wirbelsäule einzusetzen, allerdings nur bei ansonsten gesunden Patient:innen. Unter Begleitung der Firma B. Braun, Melsungen, ist es am Sana Klinikum Offenbach nun in einem anderthalbjährigen, aufwendigen Projekt mit dem Namen ‚Spine Pro‘ gelungen, das Konzept selbst bei schwerkranken Patient:innen mit degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen in den Behandlungsprozess zu integrieren. Mit der Zertifikatsübergabe am 5. März durch B. Braun kam das Spine Pro Projekt nun erfolgreich zum Abschluss und wird nun normaler Bestandteil des Regelbetriebs.</span></p><p><span>Die wesentlichen Bausteine des ERAS-Konzeptes sind eine umfassende Vorbereitung der Patient:innen auf den Eingriff (sorgfältige Abklärung des aktuellen Gesundheitszustandes und ggfs. optimale Einstellung von Risikofaktoren, genaue Infos, was die Patient:innen nach dem Eingriff erwartet und was sie zuhause vorbereiten müssen, spezielle Übungen vor der OP), schonende Operationstechniken, optimale Schmerztherapie mit zusätzlicher lokaler Betäubung, Mobilisation wenn irgend möglich noch am Tag des Eingriffs sowie ein detaillierter Plan für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt. Wie viel Verbesserung das für die Patient:innen bedeutet, bewies Prof. Rauschman bei der Zertifikatsübergabe anhand von drei Patient:innen, die am Vortag bzw. zwei Tage zuvor an der Wirbelsäule operiert worden waren. „Ich bin völlig überrascht, wie schnell es vorangeht“, so einer der Patienten, ein 76-jähriger Mann mit diversen Vor- und Begleiterkrankungen, der eine fast sechsstündige schwere Operation hinter sich hatte und nun ohne Hilfe selbständig in die Räume der Zertifikatsübergabe gegangen war. „Natürlich habe ich noch Wundschmerz, aber dass ich so schnell wieder auf die Beine komme, hätte ich nicht gedacht.“</span></p><p><span>„Die Umsetzung des ERAS-Konzepts in unserer Wirbelsäulenchirurgie bedeutet einen neuen Meilenstein“, so Prof. Rauschmann. „Es war viel Arbeit, insbesondere auch deswegen, weil bei einem Maximalversorger wie uns so viele Disziplinen mit einbezogen werden müssen. Aber wenn man die Patient:innen nach dem Eingriff sieht, weiß man, dass es sich gelohnt hat. Ich bedanke mich bei allen meinen Mitarbeiter:innen und Kolleg:innen für den großen Einsatz und bei B. Braun für die Unterstützung bei der Implementierung des Prozesses.“</span></p><p><span>Für die Vorbereitung der Patient:innen wurden am Sana Klinikum Offenbach sehr informative und anschauliche Broschüren sowie Videos hergestellt, die auch auf der Website des Klinikums zu finden sind: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/wirbelsaeulenorthopaedie-und-rekonstruktive-orthopaedie/spine-pro-eras-konzept"><span>https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/wirbelsaeulenorthopaedie-und-rekonstruktive-orthopaedie/spine-pro-eras-konzept</span></a>.</p><p>&nbsp;</p><p><span>Interessierte können sich in der Wirbelsäulensprechstunde (Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.00 bis 14.00 Uhr) informieren. Terminvereinbarung unter Tel.: 069 8405-5832</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8e496b0-6d72-43a0-be0d-ea179c08a6fc/1920_image_.jpg?10000"><p><i>Lena Herzog (Leitung Unternehmensentwicklung), Prof. Michael Rauschmann (Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenorthopädie und Rekonstruktive Orthopädie), Philipp Schlerkmann (Geschäftsführer), Christiane Mäder (Manager Processes and Services B. Braun), Jörg Stum (Vertriebsleiter B. Braun). </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:34:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Stabsübergabe in der Klinik für Nephrologie: Prof. Dr. Kirsten de Groot scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus, neuer Chefarzt wird PD Dr. Alexander Weidemann</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stabsuebergabe-in-der-klinik-fuer-nephrologie-prof-dr-kirsten-de-groot-scheidet-aus-gesundheitlichen-gruenden-aus-neuer-chefarzt-wird-pd-dr-alexander-weidemann/</guid><pp:caseid>737645</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d96932d1-d81c-4634-ad70-42fa1328b985/1920_de_groot_06_2020.jpg?10000"><p style="margin-left:1.4pt;text-align:left;" align="left">Die renommierte Chefärztin der Medizinischen Klinik III für Nieren-, Bluthochdruck- und Rheumaerkrankungen am Sana Klinikum Offenbach, Prof. Dr. med. Kirsten de Groot ist zum 31.12.2025 vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden. Ihre Nachfolge tritt nun der Nephrologe PD Dr. med. Alexander Weidemann an, der über einen weiteren Schwerpunkt verfügt, die Internistische Intensivmedizin und Transplantationsmedizin.</p><p style="margin-left:1.4pt;text-align:left;" align="left">Prof. de Groot übernahm die Leitung der Klinik im Oktober 2005 und baute sie zu einem Schwerpunkt für Rheumatologie und immunologische Nephrologie aus, der deutschlandweit bekannt ist. Darüber hinaus blieb sie wissenschaftlich tätig und publizierte bis vor kurzem <span>in international führenden Fachzeitschriften. </span>Ihre Erfahrung als Expertin auf dem Gebiet der Rheumatologie und Nephrologie wurde nicht nur weltweit auf Kongressen geschätzt, sondern ging auch in die Erstellung mehrerer Therapieleitlinien ein. Zusammen mit Dr. Christian Burchardi leitet Prof. de Groot zudem seit Jahren das Nierenzentrum am KfH in Offenbach. „Leider habe ich mich von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht persönlich verabschieden können“, bedauert Prof. de Groot. „Ich möchte auf diesem Wege allen voran meiner Klinik für die überaus engagierte, fruchtbare und loyale Zusammenarbeit bedanken. Außerdem danke ich den ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sana Klinikum Offenbach für eine konstruktive, zielorientierte und wertschätzende Zusammenarbeit zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.“</p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;" align="left">&nbsp;„Frau Prof. de Groot ist nicht nur eine führende Fachexpertin mit internationaler Reputation, sondern auch Ärztin aus Leidenschaft, für die&nbsp;die Sorge um das Wohl der Patientinnen und Patienten aber auch die Ausbildung und Förderung unserer jungen Ärztinnen und Ärzte stets &nbsp;im Mittelpunkt stand“, fasst der Ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Norbert Rilinger zusammen. „Dafür gebührt ihr unser größter Respekt und Anerkennung - sie hat sich damit um das Sana Klinikum Offenbach mehr als verdient gemacht!“<br><br>Der neue Leiter der Medizinischen Klinik III, PD Dr. Alexander Weidemann kommt aus Paderborn, wo er Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Nephrologie und Dialyse sowie stellvertretender Ärztlicher Direktor an den St. Vincenz Kliniken war. Geboren in der Region Stuttgart, hat er nach dem Studium in Berlin zunächst an der Charité und dann an der Universität Erlangen gearbeitet. Er war zudem mehrere Jahre wissenschaftlich in den USA tätig, in Köln hat er das Nierentransplantationsprogramm verantwortet. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit einem tollen Team“, so PD Dr. Weidemann. „Prof. de Groot hat eine großartige Klinik aufgebaut, die weit über die Grenzen des Rhein-Main-Gebiets bekannt ist. Der Ruf dieser Klinik war auch einer der Gründe, die mich dazu bewogen haben, nach Offenbach zu kommen. Ich werde alles daransetzen, den immunologischen Schwerpunkt, den Prof. de Groot so erfolgreich etabliert hat, weiterzuentwickeln. Zudem möchte ich die Heim-Dialyseverfahren fördern und die verschiedenen Fachdisziplinen in unserem Haus weiter vernetzen, für eine optimale Versorgung komplex-kranker Patientinnen und Patienten.“</p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;" align="left">&nbsp;„Wir danken Frau Prof. de Groot von Herzen für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Patient:innen und die Entwicklung des Sana Klinikums Offenbach“, erklärt Geschäftsführer Philipp Schlerkmann.“Die Nephrologie ist ein überaus wichtiges Fachgebiet mit höchster Vernetzung im gesamten Haus, von dem alle Patient:innen profitieren. Daher freut es mich umso mehr, einen so erfahrenen Nachfolger für die Klinik gewonnen zu haben, der im Geiste von Frau Prof. de Groot die Klinik weiterentwickeln wird.“<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5fb12157-e100-40a0-b154-da3d73f71eaa/1920_img_2792_auswahl.jpg?10000"><p>v.l.: Martin Eberlein (Geschäftsführer), PD Dr. med. Alexander Weidemann (neuer Chefarzt der Klinik für Nieren-, Bluthochdruck- und Rheumaerkrankungen), Prof. Dr. med. Norbert Rilinger (Ärztlicher Direktor). <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5fb12157-e100-40a0-b154-da3d73f71eaa/img_2792_auswahl.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a>. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d96932d1-d81c-4634-ad70-42fa1328b985/de_groot_06_2020.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright.&nbsp;</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:15:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gemeinsam gegen Krebs: Viszeralonkologie-Update in Offenbach stärkt klinikübergreifende Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gegen-krebs-viszeralonkologie-update-in-offenbach-staerkt-klinikuebergreifende-zusammenarbeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gegen-krebs-viszeralonkologie-update-in-offenbach-staerkt-klinikuebergreifende-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>735105</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Das <span>Sana Klinikum Offenbach</span> hat mit dem „Jahresupdate Viszeralonkologie 2026“ erneut seine zentrale Rolle in der modernen Krebsmedizin verdeutlicht. <span>Auch die Teilnahme des Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) unterstrich die fachliche Relevanz der Veranstaltung und die Bedeutung des Standorts Offenbach in der onkologischen Versorgung.</span> Die Fortbildungsveranstaltung brachte führende Expertinnen und Experten aus Deutschland zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen zu diskutieren und die interdisziplinäre wie standortübergreifende Zusammenarbeit weiter auszubauen.</p><p>„Die Behandlung von Krebserkrankungen ist heute mehr denn je Teamarbeit – über Fachgrenzen und Klinikstandorte hinweg. Veranstaltungen wie diese fördern genau die Vernetzung, die Patientinnen und Patienten unmittelbar zugutekommt“, betont Prof. Dr. med. Michael Ghadimi, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).</p><p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neue therapeutische Strategien, innovative interventionelle Verfahren, Fortschritte in der Systemtherapie sowie der wachsende Einfluss künstlicher Intelligenz in der Radiologie. Auch psychoonkologische Aspekte und neue chirurgische Ansätze bei komplexen Tumorerkrankungen wurden beleuchtet. Das breite Themenspektrum spiegelte die zunehmende Vernetzung verschiedener Fachdisziplinen in der Krebsmedizin wider. Renommierte Referierende aus Offenbach, Frankfurt, Göttingen und Würzburg machten deutlich, wie wichtig die enge Verzahnung von universitären Zentren, spezialisierten Kliniken und onkologischen Schwerpunktversorgern für eine hochwertige Patientenversorgung ist. Gerade bei gastrointestinalen Malignomen, die oft komplexe Behandlungsstrategien erfordern, ist die Kooperation über Institutionsgrenzen hinweg ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das Onkologische Centrum Offenbach zeigte sich dabei als wichtiger Knotenpunkt dieser Zusammenarbeit. Durch die Bündelung von Expertise aus Gastroenterologie, Viszeralchirurgie, Viszeralonkologie, Radiologie und Psychoonkologie werden hier moderne, individualisierte Therapiekonzepte ermöglicht. Die Veranstaltung bot zudem Raum für fachlichen Austausch und Netzwerkbildung – ein zentraler Baustein für kontinuierliche Qualitätsentwicklung in der Krebsmedizin. Dass auch die Deutsche Krebsgesellschaft auf Leitungsebene vertreten war, verdeutlichte zusätzlich die überregionale Einbindung und Anerkennung der in Offenbach geleisteten onkologischen Arbeit.</p><p>„Das Sana Klinikum Offenbach hat sich als leistungsstarker Partner in der onkologischen Versorgung etabliert. Die enge Zusammenarbeit im Netzwerk mit niedergelassenen Ärzt:innen und kooperierenden Krankenhäusern ermöglicht es uns, moderne Krebsmedizin auf höchstem Niveau anzubieten“, erklärt Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b8750149-1406-4224-8672-44417c053f8d/1920_img_2348_auswahl.jpg?10000"><p><i>v.l. PD. Dr. med. Benjamin Babic </i><span>F.E.B.S</span><i>, Chefarzt der <span>Allgemein- Viszeral- und Tumorchirurgie am Sana Klinikum Offenbach, </span>Prof. Dr. med. Michael Ghadimi, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, PD. Dr. med. Edis Wedi, Chefarzt der Klinik für <span>Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach.</span></i><span> </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b8750149-1406-4224-8672-44417c053f8d/img_2348_auswahl.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Viszeralonkologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:24:17 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b8750149-1406-4224-8672-44417c053f8d/img_2348_auswahl.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Viszeralonkologisches Update 2026 Sana Klinikum Offenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Babic, Prof. Ghadimi, Dr. Wedi beim Viszeralonkologischen Update 2026]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neuer Applikator für Gebärmutterhalskrebs erstmals in Deutschland eingesetzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-applikator-fuer-gebaermutterhalskrebs-erstmals-in-deutschland-eingesetzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-applikator-fuer-gebaermutterhalskrebs-erstmals-in-deutschland-eingesetzt/</guid><pp:caseid>734830</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Afterloader-System von Varian Medical Systems am Sana Klinikum erfolgreich installiert</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a14ecfc-95fe-4082-abe0-26cdfcc96cb7/1920_img_8048.jpeg?10000"><p><span>Mit der erfolgreichen Installation eines modernen Afterloader-Systems von Varian Medical Systems und der erstmaligen Anwendung eines neu entwickelten Applikators für die Behandlung von Gebärmutterhalskrebs setzt das Sana Klinikum Offenbach einen bedeutenden Meilenstein in der regionalen Strahlentherapie. Der innovative Applikator kommt erstmals in Deutschland zum Einsatz und stellt einen wichtigen Fortschritt in der bildgestützten Brachytherapie dar.</span></p><p><span>Der speziell entwickelte Applikator ist sowohl CT- als auch MRT-kompatibel und erweitert bestehende Systeme um zusätzliche Variationsmöglichkeiten. Dadurch können Therapien noch individueller geplant und präziser durchgeführt werden. Die Kombination aus neuer Applikator-Technologie und modernem Afterloader-System markiert einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung der bildgestützten Brachytherapie bei Gebärmutterhalskrebs.</span></p><p><span><strong>Innovative Technologie für mehr Präzision und Sicherheit</strong></span></p><p><span>Das neue Afterloader-System ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende Behandlungsabläufe und sorgt für eine präzise Strahlenapplikation bei gleichzeitig beschleunigten Prozessen. Die optimierte Bildführung durch CT- und MRT-Kompatibilität erlaubt eine exakte Positionierung der Applikatoren sowie eine individuelle Anpassung der Strahlendosis.</span></p><p><span>Durch erweiterte Variationsmöglichkeiten in Form, Größe und Anordnung der Applikatoren kann die Therapie noch gezielter auf die anatomischen Gegebenheiten jeder Patientin oder Patient abgestimmt werden. Dies trägt zu einer höheren Behandlungsqualität und -sicherheit bei, da verbesserte Dosimetrie und Visualisierung eine effektive und schonende Therapie unterstützen.</span></p><p><span><strong>Brachytherapie als zentraler Baustein der Behandlung</strong></span></p><p><span>Die Brachytherapie gilt als eine der wirkungsvollsten Behandlungsformen bei Gebärmutterhalskrebs. Durch die direkte Platzierung der Strahlenquelle am Tumor kann eine hohe Dosis gezielt appliziert werden, während umliegendes gesundes Gewebe bestmöglich geschont wird. Dies reduziert Nebenwirkungen, erhöht die Heilungschancen und ermöglicht eine patientinnenzentrierte Therapie.</span></p><p><span>Mit der Einführung des neuen Applikators in Kombination mit dem Afterloader-System wird die individualisierte Behandlungsplanung weiter verfeinert und die Behandlungszeit für Patientinnen zusätzlich verkürzt. Die Brachytherapie wird auch sehr erfolgreich bei der Behandlung des Prostatakarzinoms als Altnerative zur operativen Prostataentfernung eingesetzt. Durch das neue installierte System können auch hier die Behandlungszeiten reduziert werden.</span></p><p><span>„Das Sana Klinikum Offenbach verfolgt das Ziel, die Behandlungsabläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln und gezielt in innovative Technologien zu investieren, um Patient:innen eine möglichst effektive, sichere und schonende Therapie anbieten zu können. Fortschrittliche medizinische Verfahren und moderne technische Ausstattung sind für uns zentrale Bausteine, um die Qualität der Versorgung nachhaltig zu verbessern und den Patientennutzen konsequent in den Mittelpunkt zu stellen“, so Prof. Dr. Peter Niehoff, Chefarzt der Strahlenklinik am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6a641d63-348b-4643-bfbd-53fbb31fc115/1920_img_2318_auswahl.jpg?10000"><p><i>Prof. Niehoff, Chefarzt der Strahlenklinik und </i><span>Dr. Milickovic, </span><i><span>leitende Medizinphysikerin und Leiterin der Abteilung für Medizinphysik mit dem neuen </span>Afterloader-System von Varian Medical Systems. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6a641d63-348b-4643-bfbd-53fbb31fc115/img_2318_auswahl.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,strahlenklinik,brachytherapie]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:30:42 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6a641d63-348b-4643-bfbd-53fbb31fc115/img_2318_auswahl.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Prof. Niehoff der Strahlenklinik]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Offenbach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Prävention statt späterer Behandlung: Sana Klinikum Offenbach übernimmt Verantwortung für mehr Sicherheit junger Menschen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/praevention-statt-spaeterer-behandlung-sana-klinikum-offenbach-uebernimmt-verantwortung-fuer-mehr-sicherheit-junger-menschen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/praevention-statt-spaeterer-behandlung-sana-klinikum-offenbach-uebernimmt-verantwortung-fuer-mehr-sicherheit-junger-menschen/</guid><pp:caseid>734559</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9019e9c5-7e24-4919-a3dd-d1881e6e67c3/1920__img_2266.jpg?10000"><p><span>Wie schnell ein einziger Moment das ganze Leben verändern kann, wurde beim Präventionsprogramm <strong>P.A.R.T.Y. – „Prevent Alcohol and Risk Related Trauma in Youth“</strong> am Sana Klinikum Offenbach eindrücklich deutlich. Schülerinnen und Schüler erhielten im Rahmen eines Klinikbesuchs realistische Einblicke in die Folgen von Alkohol- und risikobedingten Unfällen und in die Arbeit der Unfallchirurgie, die täglich mit den oft schwerwiegenden Konsequenzen solcher Ereignisse konfrontiert ist.</span></p><p><span>Das international etablierte Präventionskonzept verbindet medizinische Aufklärung mit persönlichen Erfahrungsberichten und dem direkten Kontakt zu Einsatzkräften wie Polizei, Rettungsdienst und Klinikpersonal. Nach einer Einführung und fachlichen Beiträgen, unter anderem durch die Polizei Frankfurt am Main, durchliefen die Jugendlichen in Gruppen verschiedene Stationen am Klinikum. Besonders eindrücklich war der Austausch mit ehemaligen Traumapatient:innen, die von ihren Lebenswegen nach schweren Unfällen berichteten.</span></p><p><span>Für das Sana Klinikum Offenbach ist dieses Engagement weit mehr als eine Einzelveranstaltung. Als Krankenhaus der Maximalversorgung trägt es eine besondere gesellschaftliche Verantwortung, nicht nur in der Behandlung schwerverletzter Menschen, sondern auch in der Prävention. Gerade die Unfallchirurgie erlebt täglich, welche langfristigen körperlichen und seelischen Folgen Verkehrsunfälle, Alkoholmissbrauch und riskantes Verhalten haben können.</span></p><p><span>„Wir sehen jeden Tag, wie einschneidend vermeidbare Unfälle das Leben junger Menschen und ihrer Familien verändern können. Präventionsarbeit ist deshalb für uns kein Zusatz, sondern Teil unseres medizinischen und gesellschaftlichen Auftrags“, betont Prof. Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p><span>Das P.A.R.T.Y.-Programm zeigt, wie medizinische Expertise, polizeiliche Präventionsarbeit und persönliche Erfahrungen wirkungsvoll zusammengeführt werden können. Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, Risiken bewusster einzuschätzen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen bevor es zu einem Notfall kommt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/1920__img_2306.jpg?10000"><p><i>Vertreter:innen der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Offenbach und von der Polizei Frankfurt: (v.l.) Lore Bock, Prof. Dr. Richard Sellei, Ramona Börger, Elena Wagenleitner, Tanja Bachmann, Dr. Mario Gotta.&nbsp;</i><br><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/_img_2306.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright.</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Praevention,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:34:28 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/_img_2306.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Offenbach_Pr&amp;auml;ventionsveranstaltung_Chirugie2]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinik f&amp;uuml;r Unfallchirurgie und Polizei Frankfurt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erstes interdisziplinäres Notfall-Forum Offenbach am Sana Klinikum Offenbach: Ein Abend für Austausch in der Notfallmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erstes-interdisziplinaeres-notfall-forum-offenbach-am-sana-klinikum-offenbach-ein-abend-fuer-austausch-in-der-notfallmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erstes-interdisziplinaeres-notfall-forum-offenbach-am-sana-klinikum-offenbach-ein-abend-fuer-austausch-in-der-notfallmedizin/</guid><pp:caseid>729209</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am Montag, 17. November 2025, fand im Sana Klinikum Offenbach das erste interdisziplinäre Notfall-Forum statt, das sich dem Thema <strong>„Wenn dann kommt‘s dicke – Terror und Katastrophen“</strong> widmete. Rund 80 Fachkräfte aus Notfallmedizin, Anästhesie, OP, Rettungsdienst, Feuerwehr und Kindermedizin nahmen teil und nutzten die Gelegenheit, sich fachlich auszutauschen und voneinander zu lernen.</span></p><p><span>Christian Resch, Kriminaldirektor, erläuterte die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Rettungsdienst und Krankenhaus in Ausnahmesituationen. Dabei zeigte er, wie die Polizei dem Krankenhaus „den Rücken frei hält“ – etwa beim Umgang mit Informationen nach außen, beim Weitergeben von Informationen von Patient:innen an Angehörige oder beim Aufnehmen von Spuren.</span></p><p><span>Prof. Dr. Felix Walcher, Direktor des IPHAM Magdeburg, berichtete über den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg und präsentierte daraus gewonnene Erkenntnisse für die Notfallplanung. Er zeigte auf, welche Notfallszenarien geübt sein sollten, welche Sonderpositionen innerhalb des Krankenhauses notwendig sind, beispielsweise für die Koordination von OPs und der Patientenverteilung, und erläuterte Vorgehensweisen in besonderen Situationen wie einem Blackout.</span></p><p><span>„Das Wichtigste ist: machen“, beendete Prof. Walcher eindrucksvoll seinen Vortrag und verdeutlichte damit noch einmal die Relevanz des Themas Krisenbewältigung in der aktuellen politischen Lage.</span></p><p><span>Das interdisziplinäre Notfall-Forum Offenbach verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit, Vorbereitung und kontinuierlicher Austausch in der Notfallmedizin sind, um auch außergewöhnliche Krisensituationen bestmöglich zu meistern.</span></p><p><span>Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit sich fachlich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Best Practices zu diskutieren. Ein kleiner Imbiss rundete den Abend ab.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/65e16a7f-a265-4f36-ab94-848ed5f8b7b9/1920_image9.jpg?10000"><p><i>Interdisziplinäres Notfall-Forum Offenbach 2025. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/65e16a7f-a265-4f36-ab94-848ed5f8b7b9/image9.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,ZNA,Notfall]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 13:11:07 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/65e16a7f-a265-4f36-ab94-848ed5f8b7b9/image9.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Interdisziplin&amp;auml;res Notfall-Forum Offenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Interdisziplin&amp;auml;res Notfall-Forum Offenbach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Purple for Premies – das Sana Klinikum Offenbach erstrahlt zum Weltfrühgeborenentag in lila</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/purple-for-premies--das-sana-klinikum-offenbach-erstrahlt-zum-weltfruehgeborenentag-in-lila/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/purple-for-premies--das-sana-klinikum-offenbach-erstrahlt-zum-weltfruehgeborenentag-in-lila/</guid><pp:caseid>728926</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am 17. November haben wir am Sana Klinikum Offenbach den Weltfrühgeborenentag gefeiert – eingeladen waren alle ehemaligen Frühgeborenen und deren Familien, aber auch Eltern und Angehörige von Frühgeborenen, die aktuell noch bei uns auf der Kinderintensivstation liegen. Es gab selbstgebackenen Kuchen, Spiele, kleine Geschenke und vor allem Zeit zum Austausch und dem Teilen gemeinsamer Erinnerungen. Viele Familien brachten Fotos mit, machten einander Mut und erzählten von den Fortschritten ihrer Kinder.</span></p><p><span>Das Datum ist bewusst gewählt: 2008 wurde der 17. November bei einem europäischen Treffen von Elterninitiativen festgelegt, inspiriert von<strong> </strong>Jürgen Popp, Gründer der EFCNI. Nach dem Verlust seiner Drillinge wurde er an diesem Tag Vater einer gesunden Tochter – ein Symbol für Hoffnung, Glück und Kraft für Familien. Die Farbe<strong> </strong>Lila steht dabei als Symbol für die „Kleinsten“. Darum leuchtete unser Klinikum die ganze Nacht hindurch lila.</span></p><p><span>Frühgeborene sind die größte Kinderpatient:innengruppe Deutschlands – jedes Jahr werden etwa 60.000 Kinder zu früh geboren. Mit unserem Perinatalzentrum Level 1 bieten wir die höchste Versorgung rund um die Uhr, damit Kinder und Eltern trotz frühem Start hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können.</span></p><p><span>Unser Weltfrühgeborenentag zeigt einmal mehr: Gemeinschaft, Austausch und Hoffnung sind genauso wichtig wie medizinische Versorgung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/416e6389-7f4b-4c78-9baa-a76b2f8645db/1920_image8.jpg?10000"><p><i>Das Sana Klinikum Offenbach erstrahlt in der Farbe lila, der Farbe der Frühgeborenen.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/416e6389-7f4b-4c78-9baa-a76b2f8645db/image8.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Weltfrühgeborenentag,Frühchen]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 12:25:25 +0100</pubDate>
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                        <title>19. Weiterbildungskurs zur Gefäß- und Endovaskulären Assistenz startet in Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/19-weiterbildungskurs-zur-gefaess--und-endovaskulaeren-assistenz-startet-in-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/19-weiterbildungskurs-zur-gefaess--und-endovaskulaeren-assistenz-startet-in-offenbach/</guid><pp:caseid>724296</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Herz-Kreislauferkrankungen gehören nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Entsprechend groß ist der Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal in der Gefäßchirurgie. Um dem entgegenzuwirken, hat die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG) eine zweijährige, modulare und berufsbegleitende Weiterbildung entwickelt, die nicht-ärztliches Fachpersonal zur Gefäß- und Endovaskulären Assistenz qualifiziert.</span></p><p><span>Als geprüfte Gefäß- und Endovaskularassistent:innen übernehmen die Absolvent:innen fachspezifische ärztliche Aufgaben und entlasten damit die Chirurg:innen in den Kliniken. Das Aufgabenspektrum reicht von der Organisation der Gefäßsprechstunde und Gefäßstation über die Durchführung nicht-invasiver Untersuchungen bis hin zur vorläufigen Bewertung der Ergebnisse. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf der aktiven Mitarbeit im Operationssaal, sowohl bei offenen Eingriffen als auch bei endovaskulären Verfahren.</span></p><p><span>In der vergangenen Woche startete nun der 19. Weiterbildungskurs mit einem einwöchigen Blockpraktikum in Offenbach. Unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Dr. Thomas Schmandra nahmen 36 hochmotivierte Teilnehmer:innen aus ganz Deutschland teil und legten damit den Grundstein für ihre Qualifikation zur Gefäß- und Endovaskulären Assistenz.</span></p><p><span>„Die Weiterbildung ist ein wichtiger Beitrag zur Qualitätssicherung und zur interdisziplinären Zusammenarbeit in der Gefäßchirurgie“, betont Dr. Schmandra. „Durch die gezielte Qualifikation des nicht-ärztlichen Personals können Prozesse effizienter gestaltet und die Patient:innenversorgung nachhaltig verbessert werden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3cc627ad-da3c-4a1e-b791-908389a73519/1920_img_0247_auswahl.jpg?10000"><p><i>Teilnehmende des <span>19. Weiterbildungskurses zur Gefäß- und Endovaskulären Assistenz in Offenbach.</span></i> <a href="https://19. Weiterbildungskurs zur Gefäß- und Endovaskulären Assistenz startet in Offenbach" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:33:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Meilenstein für die Geburtshilfe</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/meilenstein-fuer-die-geburtshilfe/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/meilenstein-fuer-die-geburtshilfe/</guid><pp:caseid>723086</pp:caseid><pp:subtitle>1000. Geburt am Sana Klinikum Offenbach</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Herzlich willkommen kleine Yuna! Am 19. September um 06:56 Uhr kam sie zur Welt und ist damit die 1.000. Geburt in diesem Jahr am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p><span>Mit 3490 Gramm und 51 Zentimetern entzückt Yuna nicht nur Mutter Julia und Vater Thanh Dat, sondern auch das gesamte Team der Geburtshilfe. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Familien uns ihr Vertrauen schenken“, sagt Stefanie Niebauer, Bereichsleitung des Kreißsaals und der Geburtshilfe am Sana Klinikums Offenbach. „Unser Ziel ist es, werdende Eltern von Anfang an umfassend zu begleiten. Von der ersten Information bis hin zur Nachbetreuung nach der Geburt möchten wir ihnen und ihrer Familie ein sicheres, respektvolles Umfeld bieten.“</span></p><p><span>Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Offenbach gehört zu den größten der Region: Mehr als 1.400 Kinder werden hier jährlich geboren, von unkomplizierten Entbindungen bis hin zu Mehrlings- und Risikoschwangerschaften. „Dank der engen Zusammenarbeit von Frauenklinik, Kinderklinik und Kinderchirurgie im Perinatalzentrum Level I können wir auch in komplexen Situationen die bestmögliche Versorgung für Mutter und Kind gewährleisten“, erklärt PD. Dr. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Dabei verbinden wir moderne Medizin mit individueller und familienorientierter Betreuung.“</span></p><p><span>Zum umfassenden Angebot gehören regelmäßige Infoabende zur Geburt, bei denen werdende Eltern das Team kennenlernen und ihre Fragen stellen können, sowie eine professionelle Stillberatung nach der Entbindung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/814483d4-6b3b-48e1-ad55-c1dc23de69f1/1920_img_0188_bearbeitet.jpg?10000"><p><i>(v.l.) PD Dr. med. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Céline Johnson, Hebamme, unser 1000. Baby Yuna und ihre Eltern Julia und <span>Thanh Dat.</span></i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/814483d4-6" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Geburtshilfe,1000. Geburt,Sana Klinikum Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:39:43 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/814483d4-6b3b-48e1-ad55-c1dc23de69f1/img_0188_bearbeitet.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[1000. Geburt Sana Klinikum Offenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Offenbach: 1000. Geburt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Prof. Dr. Kai Uwe Chow wird neuer Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-kai-uwe-chow-wird-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-haematologie-und-onkologie-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-kai-uwe-chow-wird-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-haematologie-und-onkologie-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>692058</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Ab dem 01. April 2025 wird Prof. Dr. med. Kai Uwe Chow neuer Chefarzt der Medizinischen Klinik IV, Abteilung für Hämatologie und Onkologie am Sana Klinikum Offenbach. Prof. Chow verfügt über langjährige Erfahrung in der Durchführung moderner zielgerichteter und molekularer Therapien, darunter Antikörpertherapien, Immuntherapien und Therapien mit Signalweghemmern. Sein umfassendes Wissen und seine praxisnahe Forschung werden maßgeblich zur Weiterentwicklung der onkologischen Behandlungsstrategien am Sana Klinikum Offenbach beitragen.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Prof. Chow blickt mit großer Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team innovative und patientenorientierte Behandlungskonzepte weiter auszubauen. Unser Ziel ist es, modernste Therapien noch gezielter einzusetzen und die individuelle Versorgung unserer Patient:innen stetig zu verbessern." Der Facharzt für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Hämatologie und Onkologie begann seine berufliche Laufbahn 1996 an der Uniklinik Frankfurt am Main, wo er bis 2004 tätig war. Im Jahr 2005 war er Mitgründer des Ambulanten Krebszentrums Süd – Schaubstraße Frankfurt, das er 20 Jahre lang bis März 2025 leitete. Seine umfangreiche Erfahrung und Expertise machen ihn zu einer herausragenden Besetzung für die Leitung der Abteilung am Sana Klinikum Offenbach. „Wir freuen uns, mit Prof. Chow einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Hämatologie und Onkologie für unser Klinikum gewonnen zu haben. Seine Erfahrung und sein Engagement werden die Patientenversorgung auf höchstem Niveau unseres Klinikums sichern und weiterentwickeln“, so Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Neben seiner klinischen Tätigkeit ist Prof. Chow ein gefragter Dozent bei Fortbildungsveranstaltungen der Akademie der Landesärztekammer Hessen und als Prüfer für das Fach Hämatologie und Onkologie aktiv. Er gilt als anerkannter Experte auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie von Lymphomen und Leukämien sowie der personalisierten Medizin bei onkologischen Erkrankungen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c51291e2-266b-4d01-9d05-ccd00a718850/1920_auswahl-5050.jpg?10000"><p><i>v.l.n.r.: Nils Dehe (Pflegedirektor), Martin Eberlein (Geschäftsführer), Prof. Kai Uwe Chow (<span>Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie), Philipp Schlerkmann (Geschäftsführer), Prof. Norbert Rilinger (Medizinischer Direktor)</span></i><span>&nbsp;</span> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd5e859f-f620-49c8-b4eb-5c0777f590e9/auswahl-5050.jpg?22552" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 14:37:30 +0200</pubDate>
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                        <title>PD Dr. med. Ahmed El-Balat ist seit 01.04.2025 neuer Chefarzt der Gynäkologie am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pd-dr-med-ahmed-el-balat-ist-seit-01042025-neuer-chefarzt-der-gynaekologie-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pd-dr-med-ahmed-el-balat-ist-seit-01042025-neuer-chefarzt-der-gynaekologie-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>692716</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Das Sana Klinikum Offenbach freut sich, PD Dr. med. Ahmed El-Balat als neuen Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe willkommen zu heißen. Seit dem 1. April 2025 übernimmt der erfahrene Facharzt die Leitung der Abteilung und bringt langjährige Expertise in der gynäkologischen Onkologie sowie in minimalinvasiven chirurgischen Verfahren mit.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Seine Schwerpunkte liegen in der gynäkologischen Onkologie, onkologischen Chirurgie sowie der minimalinvasiven Chirurgie. Insbesondere seine Expertise in laparoskopischen Techniken sowie roboter-assistierten chirurgischen Eingriffen wird die Weiterentwicklung der onkologischen Patientinnenversorgung an unserem Klinikum vorantreiben und stärken. Ebenso wird Dr. El-Balat die Geburtshilfe verantworten und mit neuen Impulsen weiterentwickeln, um eine moderne, sichere und einfühlsame Betreuung auf höchstem medizinischem Niveau zu bieten.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe am Sana Klinikum Offenbach. Mein Ziel ist es, die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe gemeinsam mit meinem Team weiterzuentwickeln und unseren Patientinnen eine bestmögliche, moderne Versorgung zu bieten. Besonders am Herzen liegt mir eine patientenorientierte Medizin sowie die kontinuierliche Erweiterung innovativer Behandlungsmöglichkeiten in der gynäkologischen Onkologie“, betont Dr. El-Balat.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Dr. El-Balat verfügt über langjährige Erfahrung in leitenden Positionen renommierter Kliniken. Er war von 2015 bis 2021 leitender Oberarzt und Koordinator des gynäkologischen Krebszentrums an der Universitätsfrauenklinik Frankfurt am Main. Anfang 2022 wurde Dr. El-Balat Chefarzt der Frauenklinik am Spital Uster und übernahm zusätzlich noch im selben Jahr die Funktion des leitenden Arztes an der Klinik für Gynäkologie des Universitätsspitals Zürich. Somit konnte er wichtige Synergien zwischen den beiden Kliniken schaffen und eine ganzheitliche Versorgung der Patientinnen ermöglichen.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>&nbsp;„Mit Dr. El-Balat gewinnen wir einen erfahrenen Experten für die gynäkologische Onkologie, dessen innovative Ansätze und fundierte Expertise unser Team stärken und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter fördern werden“, so Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Dr. El-Balat engagiert sich zudem aktiv in verschiedenen Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) sowie die European Society of gynecological Endoscopy (ESGE).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/70a05d47-c7de-4441-a7ae-499cf3821fde/1920_img-5426-auswahl-kopie.jpg?10000"><p><i>v.l.n.r.: Prof. Norbert Rilinger (Ärztlicher Direktor), Dr. Ahmed El-Balat (Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Martin Eberlein (Geschäftsführer) </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0c91d32-caa1-4400-9a2f-c34db1f69be2/img-5426-auswahl.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Chefarzt,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 14:01:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Hightechmedizin in Offenbach: Politik besucht neuen Hybrid-OP im Sana Klinikum</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hightechmedizin-in-offenbach-politik-besucht-neuen-hybrid-op-im-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>708876</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Modernste Medizintechnik und gelebte Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau: Mit dem Besuch von Kim-Sarah Speer, Mitglied des Hessischen Landtags, und Björn Simon, Bundestagsabgeordneter, rückte der neue Hybrid-Operationssaal des Sana Klinikums Offenbach, welcher aus EU-Fördergeldern finanziert wurde, erneut in den Fokus. Der hochmoderne OP-Saal, der chirurgische Eingriffe mit roboterassistierter, Bildgebung kombiniert, wurde im Februar in Betrieb genommen und gilt als einer der fortschrittlichsten seiner Art.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Als Maximalversorger ist es uns wichtig unseren Patientinnen und Patienten gebündelte medizinische Expertise, modernste Ausstattung und höchste Qualität in allen Versorgungsbereichen zu bieten. Mit dem neuen Hybrid-OP stärken wir nicht nur die chirurgische Versorgung in Stadt und Kreis Offenbach, sondern setzen auch ein starkes Zeichen für medizinische Innovation in der Region“, beginnt Geschäftsführer Philipp Schlerkmann seine Einführung in den Tag. Im Anschluss präsentierte Priv.Doz. Dr. Dr. Thomas Schmandra, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, den aufwendigen Bau- und Umbauprozess sowie die erweiterten Behandlungsmöglichkeiten des neuen OPs. Im Zentrum steht eine robotergestützte Angiographieanlage, die präziseste Bildgebung in Echtzeit erlaubt – ein enormer Fortschritt für komplizierte, minimalinvasive Eingriffe am Gefäßsystem.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Um die „Patient Journey“ anschaulich zu machen, begleiteten die Gäste ein simuliertes Notfallszenario - von der Landung eines Rettungshubschraubers auf dem Dach bis zum Eintreffen im Hybrid-Operationssaal. Im Anschluss demonstrierte das Ärzteteam im OP-Saal die Leistungsfähigkeit des Systems: MdB Björn Simon nahm symbolisch auf der OP-Liege Platz, während der Angiographie-Roboterarm in Bewegung gesetzt und in allen Ebenen um den „Patienten“ geschwenkt wurde. Im Anschluss wurde das große Potential der Angiographieeinheit demonstriert und kleine Gegenstände, wie Schlüssel oder Armbanduhren, maximal vergrößert und gestochen scharf dargestellt.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Wir haben nun die Möglichkeit, während der Operation kontinuierlich eine hochmoderne und fusionierte 3D-Bildgebung zu nutzen und sehr schnelle Positionswechsel vorzunehmen“, erläuterte Dr. Schmandra. Dies bedeute kürzere Eingriffszeiten, weniger Belastung für das Personal und ein deutliches Plus an Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Der Besuch der politischen Gäste bot über die technische Vorführung hinaus auch Raum für Austausch: Themen wie Versorgungsqualität, digitale Infrastruktur und die Auswirkungen der geplanten Krankenhausreform standen ebenso auf der Agenda. Beide Abgeordnete zeigten sich beeindruckt – nicht nur von der Technik, sondern auch vom Engagement des gesamten Klinikteams.</span></p><p style="text-align:left;" align="left">&nbsp;</p><p style="text-align:left;" align="left"><span><strong>Von der EU gefördert</strong></span><br>Die robotergestütze Angiographieanlage Artis Pheno von Siemens sowie verschiedene IT-Maßnahmen wurden unter anderem aus Fördermitteln aus dem Krankenhaus-Zukunftsfond der Europäischen Union finanziert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/78613692-abe2-4859-9748-8e519d340cac/1920_img-7445-pm.jpg?10000"><p>Demonstration des robotergestützten Angiographiesystems im Hybrid-OP des Sana Klinikum Offenbach. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/78613692-abe2-4859-9748-8e519d340cac/img-7445-pm.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Hybrid-OP]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 13:59:13 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/78613692-abe2-4859-9748-8e519d340cac/img-7445-pm.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Hybrid OP Besuch Politik Offenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Hybrid OP Besuch Politik Offenbach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Jahrestagung „Das schwerbrandverletzte Kind“ erstmals in Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jahrestagung-das-schwerbrandverletzte-kind-erstmals-in-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jahrestagung-das-schwerbrandverletzte-kind-erstmals-in-offenbach/</guid><pp:caseid>705089</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Rund 200 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum tagen in der IHK Offenbach</strong></span></p><p><span>Am 9. und 10. Mai 2025 findet in der IHK Offenbach erstmals die Jahrestagung des Arbeitskreises </span><i><span>Das schwerbrandverletzte Kind</span></i><span> statt. Rund 200 Expertinnen und Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Versorgung von schwerbrandverletzten Kindern auszutauschen.</span></p><p><span>Die interdisziplinäre Tagung dient dem jährlichen Wissenstransfer innerhalb des sogenannten </span><i><span>Burn Teams</span></i><span>. Das ist ein Netzwerk aus Ärzt:innen, Pflegefachkräften und weiteren Spezialdisziplinen, die gemeinsam an der kontinuierlichen Verbesserung der Behandlungskonzepte arbeiten.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen praxisnahe Fallbesprechungen, unter anderem zur Rekonstruktion und zum Umgang mit schweren Komplikationen, aktuelle Entwicklungen rund um Ambulantisierung und Krankenhausreform sowie Themen wie Intensivmedizin, Infektionsmanagement und internationale Behandlungsansätze. Auch innovative Verfahren, die Rolle der Pflege mit einer erstmals eigenständigen Sitzung, sowie die Diskussion zur Zentralisierung ein Jahr nach ihrer Einführung, sind Teil des vielseitigen Programms.</span></p><p><span>Kongresspräsident ist Prof. Henrik Menke, der das Zentrum für Schwerbrandverletzte am Sana Klinikum Offenbach seit über 20 Jahren leitet. Die Einrichtung wurde bereits 1963 gegründet und zählt damit zu den ältesten und größten Spezialeinrichtungen in Deutschland. Hier werden jährlich mehr als 300 Kinder und Erwachsene aus Hessen und ganz Deutschland stationär behandelt. Das Zentrum vereint unter einem Dach moderne plastisch-chirurgische Versorgung, interdisziplinäre Intensivmedizin und spezialisierte Pflege. „Die Tagung bietet eine wichtige Plattform für den fachlichen Austausch und die Weiterentwicklung unserer Behandlungskonzepte“, sagt Prof. Menke. „Besonders in der Versorgung schwerbrandverletzter Kinder ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit entscheidend für eine bestmögliche Versorgung.“</span></p><p><span>Mit dieser Tagung verabschiedet sich Prof. Menke auch als Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie – Zentrum für Schwerbrandverletzte am Sana Klinikum Offenbach, die er seit 2003 erfolgreich aufgebaut und geprägt hat. Die Nachfolge übernimmt im Juni 2025 PD Dr. Khalid Dastagir.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/21dba2ff-20e9-465e-bf44-dbb37021e378/1920_sof-chirurgie3-ca-menke-henrik-zugeschnitten.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. med. Henrik Menke, Chefarzt <span>der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie – Zentrum für Schwerbrandverletzte am Sana Klinikum Offenbach und Kongresspräsident (Copyright: georg-foto)</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/21dba2ff-20e9-465e-bf44-dbb37021e378/sof-chirurgie3-ca-menke-henrik-zugeschnitten.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,schwerbrandverletzte,schwerbrandverletztekinder]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 13:58:50 +0200</pubDate>
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                        <title>PD Dr. Khaled Dastagir wird neuer Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pd-dr-khaled-dastagir-wird-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-plastische-und-aesthetische-chirurgie-handchirurgie-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pd-dr-khaled-dastagir-wird-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-plastische-und-aesthetische-chirurgie-handchirurgie-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>706915</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Das Sana Klinikum Offenbach freut sich, PD Dr. med. Khaled Dastagir, MHBA als neuen Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie begrüßen zu dürfen. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. med. Henrik Menke an, der nach langjähriger, erfolgreicher Leitung der Abteilung in den wohlverdienten Ruhestand geht.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>PD Dr. Dastagir übernimmt mit dem Chefarztposten zugleich die Verantwortung für das Schwerbrandverletztenzentrum des Hauses. Seine umfangreiche Erfahrung in der Behandlung komplexer plastisch-rekonstruktiver Krankheitsbilder und seine wissenschaftlich fundierte Expertise in der Versorgung von Schwerbrandverletzten machen ihn zu einer idealen Besetzung für diese zentrale Position.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe am Sana Klinikum Offenbach. Mein Ziel ist es, moderne, evidenzbasierte Konzepte in der plastisch-ästhetischen und rekonstruktiven Chirurgie weiterzuentwickeln und gemeinsam mit meinem Team die Versorgung schwerbrandverletzter Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau zu gewährleisten“, so Dr. Dastagir.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie war zuletzt Stellvertretender Direktor und Leitender Oberarzt an der Medizinischen Hochschule Hannover. Dort leitete er unter anderem das Brandverletztenzentrum sowie die interdisziplinäre senologische plastische Sprechstunde. Neben seiner klinischen Tätigkeit hat er sich früh wissenschaftlich engagiert und forscht u. a. zu den Themen Perfusion, Inflammation und Wundheilung bei Schwerbrandverletzten.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Mit PD Dr. Dastagir gewinnen wir einen hochqualifizierten und engagierten Mediziner, der sowohl klinisch als auch wissenschaftlich Maßstäbe setzt. Wir danken Prof. Henrik Menke herzlich für seine langjährige, prägende Arbeit und freuen uns sehr auf die neue Phase unter der Leitung von Dr. Dastagir“, erklärt Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>PD Dr. Dastagir ist in verschiedenen nationalen Fachgesellschaften aktiv, darunter die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) sowie die Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie (DAM). Durch seine regelmäßige Teilnahme an wissenschaftlichen Kongressen, seine Mitwirkung an Forschungsprojekten sowie seine Lehrtätigkeit bringt er aktuelle fachliche Impulse in die klinische Arbeit ein und unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachbereichs.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5c860884-9552-434f-ac2e-a0607b16edfd/1920_fotobearbeitet.jpg?10000"><p><span>Prof. Henrik Menke (rechts) übergibt den Staffelstab an seinen Nachfolger PD Dr. Khaled Dastagir (links), der die Position des Chefarztes der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie übernimmt.</span>. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5c860884-9552-434f-ac2e-a0607b16edfd/fotobearbeitet.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Chefarzt,plastische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 13:35:33 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5c860884-9552-434f-ac2e-a0607b16edfd/fotobearbeitet.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[2025052025-Menke-Dastagir_SOF]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chef&amp;auml;rzte Menke und Dastagir SOF]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Risiko Schlaganfall: 70 Prozent sind vermeidbar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/risiko-schlaganfall-70-prozent-sind-vermeidbar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/risiko-schlaganfall-70-prozent-sind-vermeidbar/</guid><pp:caseid>694849</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Bei einem Schlaganfall kommt es zu einer plötzlichen Beeinträchtigung der Blutversorgung im Gehirn. Das kann entweder durch einen Gefäßverschluss oder eine Gehirnblutung verursacht werden. Viele Schlaganfälle wären durch das eigene Verhalten vermeidbar. Jeder hat das Risiko zu einem großen Teil selbst in der Hand.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Jedes Jahr erleiden rund 200.000 Menschen in Deutschland erstmalig einen Schlaganfall. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Trotz des medizinischen Fortschritts nimmt die absolute Zahl der Patienten aufgrund der immer älter werdenden Gesellschaft weltweit zu. Patienten, die einen Schlaganfall überleben, leiden oftmals unter Einschränkungen, die die Lebensqualität mindern. Etwa sieben Prozent der Betroffenen sterben im Laufe der ersten 30 Tage.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8c10d154-57d8-4d5b-94a8-45c39e6f497c/1920_250410karl-heinzhenn.jpg?94417"><p>Dr. Karl-Heinz Henn, Chefarzt der Neurologischen Klinik am Sana Klinikum Offenbach, erklärt die Folgen: „Ein Schlaganfall kann zu sehr unterschiedlichen Einschränkungen führen. Je nachdem welcher Gehirnbereich betroffen ist, leiden die Patienten teilweise unter schweren Behinderungen und benötigen oftmals pflegerische Unterstützung. Dabei ließen sich durch Prävention viele Schlaganfälle verhindern.“ Mit einer Veränderung des Lebensstils lässt sich die Gefäßgesundheit positiv beeinflussen und somit das Risiko für einen Schlaganfall reduzieren.&nbsp;</p><h2>Blutdruck regelmäßig kontrollieren</h2><p>Ein zu hoher Blutdruck, Experten sprechen von arterieller Hypertonie, kann langfristig zu irreparablen Gefäßschäden führen und lebenswichtige Organe wie Gehirn, Herz, Nieren und Augen beeinträchtigen. Mehr als die Hälfte aller Männer zwischen 65 und 69 Jahren in Deutschland hat zu hohe Blutdruckwerte. Bei den über 80-Jährigen sind es sogar bis zu 80 Prozent. Besonders gefährlich ist, dass ein zu hoher Blutdruck oftmals ohne Symptome verläuft und somit unbemerkt bleibt.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f19dbfef-c259-4e1d-8001-83331ed3e065/1920_250410richtigblutdruckmessen.jpg?10000"><p>Karl-Heinz Henn erklärt: „Es ist wichtig, den Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren – auch wenn man sich gesund fühlt. Nach den aktuellen Leitlinien der europäischen Gesellschaft für Kardiologie gelten bereits Werte von 120 bis 139 zu 70 bis 89 mmHg als erhöht. Ab Werten von 140/90 mmHg oder darüber liegt eine Hypertonie vor, die behandelt werden sollte.“&nbsp;</p><p>Sind die Werte über mehrere Messungen hinweg konstant zu hoch, ist eine Langzeitmessung über 24 Stunden sinnvoll. Ein zu hoher Blutdruck lässt sich durch einen gesunden Lebensstil vermeiden, kontrollieren oder senken. Außerdem kann er mit Medikamenten behandelt werden.</p><h2>Zuckerkrankheit vermeiden oder gut einstellen</h2><p>Zu Beginn spüren Menschen mit Diabetes keine Beschwerden. Daher wird die Zuckerkrankheit ähnlich wie ein zu hoher Blutdruck oft erst spät entdeckt. Betroffene sind deshalb besonders schlaganfallgefährdet, weil die hohen Blutzuckerwerte langfristig die Gefäßwände angreifen und das Entstehen von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) beschleunigen.&nbsp;</p><p>Karl-Heinz Henn erklärt, warum das problematisch ist: „Die Ablagerungen können zum Beispiel die Halsschlagadern so stark verengen, dass nicht mehr genug Blut ins Gehirn gelangt. Außerdem können sich Teile der Ablagerungen lösen und mit dem Blutstrom ins Gehirn verschleppt werden, wo sie ein kleineres Gehirngefäß verstopfen. Beides kann zu einem Schlaganfall führen.“</p><h2>Runter vom Sofa: Bewegung gegen Schlaganfall</h2><p>Bewegung ist unsere Wunderpille gegen zahlreiche chronische Erkrankungen. Unser Herz-Kreislaufsystem braucht regelmäßige Belastungsreize. Wer körperliche Aktivität in den Alltag einbaut, kann jeden Tag etwas für die Prävention eines Schlaganfalls tun.&nbsp;</p><p>Wir sollten unser Herz-Kreislaufsystem 150 bis 300 Minuten pro Woche in Schwung bringen. Die Intensität kann bei dieser Zeitspanne moderat sein. Alternativ sind auch 75 bis 150 Minuten pro Woche mit hoher Intensität oder eine Kombination daraus möglich. Zudem sind Kraftübungen für alle großen Muskelgruppen zu empfehlen – am besten an mindestens zwei Tagen pro Woche.</p><h2>Nikotin- und Alkoholkonsum reduzieren</h2><p>Nikotin und Alkohol verengen die Gefäße und beschleunigen die Herzfrequenz. Nikotin macht außerdem das Blut dickflüssiger. Wie man es auch dreht und wendet: Nikotin und Alkohol sind immer ungesund und erhöhen das Schlaganfallrisiko. Daher sollten beide Suchtmittel am besten vermieden oder wenigstens auf ein Minimum reduziert werden.</p><h2>Übergewicht in den Griff kriegen</h2><p>Ein paar Kilos zu viel sind kein Problem. Starkes Übergewicht allerdings schon. Es beeinflusst sowohl den Blutzucker als auch den Blutdruck und stellt somit ebenfalls ein Risiko für Schlaganfälle dar. Eine internationale Expertenkommission stellte kürzlich einen <a href="https://www.sana.de/newsroom/adipositas-neudefinition-eines-ernsten-gesundheitsproblems/" target="_blank">neuen Ansatz</a> zur Diagnose der Adipositas vor. Neben dem Body Mass Index (BMI) sind weitere Kriterien zu berücksichtigen, dazu gehören Taillenumfang und die Bestimmung des Körperfettanteils. Zudem müssen Symptome und Beschwerden berücksichtigt werden. Unter klinischer Adipositas verstehen Experten eine chronische Erkrankung mit Funktionsstörungen der Organe, die alleine auf die Adipositas zurückgehen. Bei einer präklinischen Adipositas liegt zwar ein Gesundheitsrisiko durch überschüssiges Körperfett vor, aber keine damit verbundenen Erkrankungen. Je eher ein sich abzeichnendes Gewichtsproblem erkannt wird, desto besser lassen sich durch Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie positive Effekte bewirken.&nbsp;</p><p><strong>Mehr Informationen zu diesen und weiteren Risikofaktoren finden Sie hier:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/verstehen-vermeiden/risiken-erkennen-und-vermeiden/schlaganfall-risiken/allgemein" target="_blank">Schlaganfall: Die meisten Risiken können Sie beeinflussen.</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Offenbach,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 07:42:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hybridtraining fürs Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/</guid><pp:caseid>688860</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining wird auch Hybridtraining genannt. In der Fitnessbranche erfreut sich dieser Ansatz bereits großer Beliebtheit. Was viele nicht wissen: Auch für die Herzgesundheit hat das Duo aus Kraft- und Ausdauertraining viele Vorteile, die wissenschaftlich belegt sind.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bfd536d3-8b06-4dc2-8793-a549eda1d6d0/1920_240805-prof.timmbauererklaumlrtdiepositiveneffektevonkrafttrainingaufdasherz.jpg?62859"><p><span>Professor Timm Bauer ist Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach. Er motiviert seine Herzpatienten immer wieder zu gesundheitssportlicher Aktivität: „Viele meiner Patienten haben Angst vor Anstrengung und glauben, dass Sport ihrem Herz schaden würde. Aber das Gegenteil ist der Fall. Mit der richtigen Dosierung und Anleitung ist körperliche Aktivität – und insbesondere das Hybridtraining – auch für Herzpatienten gesund.“</span></p><h2><span>Mit Ausdauer- und Krafttraining gegen die Verkalkung und andere Herz-Kreislauferkrankungen</span></h2><p><span>Timm Bauer stützt sich dabei auf Erkenntnisse aus der Forschung. Eine große </span><a href="https://www.bmj.com/content/351/bmj.h4543.long" target="_blank"><span>Bevölkerungsstudie</span></a><span> mit mehr als einer Million jungen Männern aus Schweden zeigte schon vor einigen Jahren auf, dass sich Ausdauer in Kombination mit einer guten Muskelkraft positiv auf die Herz- und Gefäßgesundheit auswirken kann. 2024 wurde eine weitere </span><a href="https://bjsm.bmj.com/content/58/8/411.long" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> unter knapp 9.000 Männern veröffentlicht, die junge Erwachsene über einen Zeitraum von fast 40 Jahren nachbeobachtet hatte. Die Ergebnisse zeigen, dass eine gute Ausdauer und Kraft das Risiko für die Entstehung von Verkalkungen in den Gefäßen, insbesondere den Herzkranzgefäßen, über mehrere Jahrzehnte reduzieren. Das gilt auch für Menschen mit Übergewicht, wie eine neue </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/45/13/1127/7513891" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> aus dem European Heart Journal belegt. Eine </span><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31104484/" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> zeigt sogar den positiven Einfluss von Ausdauer- und Krafttraining auf die Verminderung der Sterblichkeit. Die American Heart Association nahm die Empfehlung für die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining in ihr wissenschaftliches </span><a href="https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIR.0000000000001189" target="_blank"><span>Statement</span></a><span> auf, und auch die </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/42/1/17/5898937?login=false" target="_blank"><span>Leitlinie</span></a><span> der European Society of Cardiology ESC weist darauf hin.</span></p><p><span>Timm Bauer erklärt: „Die Forschung der letzten Jahre zeigt sehr eindrücklich, wie effektiv das Hybridtraining ist. Menschen, die regelmäßig Ausdauer- und Krafttraining betreiben, leben länger und versterben seltener an Herzkreislauferkrankungen.“ Und damit nicht genug. Das Hybridtraining hat auch auf andere Bereiche positive Wirkungen. „Wer Ausdauertraining mit Kraftübungen kombiniert, kann zusätzlich den Blutdruck normalisieren und sich über eine bessere Gewichtskontrolle mit einer Reduzierung des Bachfettes freuen. Aber auch bei der zweiten großen Volkskrankheit Krebs hat das Hybridtraining enorme Effekte und kann zum Beispiel die Entstehung von Darmkrebs sowie die allgemeine Sterblichkeit bei Krebs reduzieren“, führt der Kardiologe weiter aus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/034c10c2-92ad-4d43-b1c8-b09dfb8a774d/1920_timmbauer-hybridtraining.jpg?36796"><p><i>Der Kardiologe vom Sana Klinikum Offenbach hält sich selbst mit Hybridtraining fit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/034c10c2-92ad-4d43-b1c8-b09dfb8a774d/timmbauer-hybridtraining/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Hybridtraining effektiver als alleiniges Ausdauer- oder Krafttraining</span></h2><p><span>Starke und leistungsfähige Skelettmuskeln entlasten das Herz und verbessern den Stoffwechsel. Das Hybridtraining ist besonders effektiv, weil die Skelettmuskeln zwei sehr unterschiedlichen Trainingsreizen ausgesetzt sind, die zu zwei sehr unterschiedlichen Anpassungsvorgängen führen. Während ein Ausdauertraining vor allem dazu führt, dass sich in den Muskeln mehr Kapillaren, das heißt kleine Äderchen, und Mitochondrien bilden, verursacht ein Krafttraining vor allem ein Dickenwachstum der Muskelfaser, eine Hypertrophie.</span></p><h2><span>Umsetzung ist überhaupt nicht schwer</span></h2><p><span>Ausdauertraining lässt sich fast überall realisieren. Joggen, Walking, Radfahren, Schwimmen – jeder sollte sich eine Aktivität aussuchen, die Spaß macht und sich mit dem Alltag verbinden lässt. Wer gerne in ein Fitnessstudio gehen möchte, kann dies tun. Wer lieber raus in die Natur möchte, kann sich im Park oder im Wald bewegen. „Wichtig ist, dass die Ausdaueraktivität regelmäßig ausgeübt wird. Die Empfehlungen für Herzpatienten sind denen für gesunde Menschen sehr ähnlich“, sagt Timm Bauer. „Wir alle sollten unser Herz-Kreislaufsystem mit 150 bis 300 Minuten moderater Intensität pro Woche in Schwung bringen. 75 bis 150 Minuten mit hoher Intensität oder eine Kombination daraus sind auch in Ordnung.“</span></p><p><span>Auch für das Krafttraining gibt es Hinweise, die ebenfalls im </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/44/21/1874/7099688#authorNotesSectionTitle" target="_blank"><span>European Heart Journal</span></a><span> veröffentlicht wurden. „Erwachsene sollten an mindestens zwei Tagen pro Woche für alle großen Muskelgruppen Kraftübungen absolvieren“, fasst Timm Bauer die Empfehlungen zusammen. „Dabei sollte die Intensität mindestens moderat sein. </span>Optimal sind etwa 60 bis 80 Prozent der Maximalkraft oder 6 bis 20 Wiederholungen."<span> Am effektivsten ist das Krafttraining, wenn die Intensität hoch ist und die Muskeln am Ende der Übung „schön brennen“. &nbsp;Ausdauer und Kraft können zusammen, nacheinander oder zeitlich getrennt voneinander trainiert werden. „Ich rate allerdings zu einer zeitlichen Trennung von 8 bis 24 Stunden, um eine optimale Anpassung zu erreichen. Wenn es möglich ist, zuerst mit dem Krafttraining beginnen und danach die Ausdauereinheit planen“, so der Experte.</span></p><p><span>Zusätzlich zu den konkreten Empfehlungen für das Hybridtraining ist es wichtig, Inaktivität im Alltag zu reduzieren und wann immer es möglich ist, aktiv zu sein. Treppe statt Aufzug, Spielen mit den Kindern, der Spaziergang mit dem Hund – jede Minute, die wir in Aktivität verbringen zählt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4fbf5102-7667-4a53-a47b-f2115587b227/1920_infografik-hybridtrainingfursherz.jpg?10000"><p><i>Hybridtraining ist eine Kombination von Ausdauer- und Krafttraining.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4fbf5102-7667-4a53-a47b-f2115587b227/infografik-hybridtrainingfursherz/" target="_blank"><i>Download & Copyright</i></a></p><p><span>Mehr Informationen zur Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach finden Sie hier: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/kardiologie-internistische-intensivmedizin-und-allgemeine-innere-medizin" target="_blank"><span>Kardiologie | Offenbach | Sana Kliniken AG</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Offenbach,Herzgesundheit,Training,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:05:30 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer.jpg?29558</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Professor Timm Bauer,  Sana Klinikum Offenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Timm Bauer, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Kardiologie sowie internistische Allgemein- und Intensivmedizin am Sana Klinikum Offenbach.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fortgeschrittener Bandscheibenverschleiß – wann ein operativer Eingriff der richtige Weg ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fortgeschrittener-bandscheibenverschleiss--wann-ein-operativer-eingriff-der-richtige-weg-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fortgeschrittener-bandscheibenverschleiss--wann-ein-operativer-eingriff-der-richtige-weg-ist/</guid><pp:caseid>689119</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein ausgeprägter Verschleiß der Bandscheiben – Osteochondrose – kann zu einer Entzündungsreaktion an den benachbarten Wirbelkörpern führen. Dadurch kann bei manchen Patienten eine Instabilität mit plötzlich eintretenden starken Schmerzen entstehen. Wenn die Stabilisierung durch Muskelaufbau nicht hilft und auch Infiltrationen an den Gelenken keine Besserung herbeiführen, kann eine operative Ruhigstellung die Beschwerden lindern. Wirbelsäulenexperte Professor Michael Rauschmann vom Sana Klinikum Offenbach klärt zu dieser Methode auf.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Ist der Verschleiß der Bandscheiben schon weit fortgeschritten, kann der Körper mit einer Entzündung an den sogenannten Grund- und Deckplatten der benachbarten Wirbelkörper reagieren. Dieser Prozess beginnt häufig mit einer Entwässerung des Bandscheibenkernes. Aufgrund des großen Flüssigkeitsverlustes erscheint diese Bandscheibe auf einem MRT-Bild schwarz. Daher sprechen Ärzte bei diesem Befund auch von einer “Black Disc”. Durch diese Veränderungen entsteht eine Höhenminderung im betroffenen Abschnitt der Wirbelsäule mit der Folge einer entzündlichen Reaktion der benachbarten Grund- und Deckplatte. Daraus kann sich eine Instabilität entwickeln.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c02a564f-7378-4589-8612-91ef1b828af4/1920_michaelrauschmann.jpg?54012"><h2><span>Durchbrechschmerzen im Rücken</span></h2><p><span>Michael Rauschmann ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenorthopädie und Rekonstruktive Orthopädie am Sana Klinikum Offenbach. Er sieht Patienten mit solchen Befunden häufiger: „Die Patienten haben meist belastungsabhängige Schmerzen, aber auch Beschwerden in Ruhe. Teilweise treten durch die Instabilität auch ganz plötzlich starke Schmerzen auf. Betroffene berichten typischerweise von Durchbrechschmerzen im Rücken. Ausstrahlende Schmerzen im Verlauf des Ischiasnervs sind bei diesem Krankheitsbild zu Beginn selten“, so der Experte. Das liegt daran, dass der Körper zunächst versucht, der Instabilität aus eigener Kraft entgegenzuwirken und zunächst zusätzlichen Knochen an den Wirbelkörpern anbaut. Die Natur erkauft sich mit dieser Art der „Stabilisierung“ jedoch eine Einengung der Austrittstellen der Nerven und ein Enge im Kanal der Wirbelsäule. Langfristig kann es dadurch zusätzlich zu einer Irritation der Nerven mit Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in den Beinen kommen.</span></p><h2><span>Stabilität schaffen</span></h2><p><span>Patienten mit diesem Befund brauchen eine Stabilisierung im betroffenen Wirbelsäulenabschnitt. In einem ersten Schritt besteht die Therapie meist aus Muskeltraining und Stabilisationsübungen, gefolgt von einer Infiltrationstherapie (Spritzen). Führt das Training, die konservative Therapie sowie die medikamentöse Begleitbehandlung allerdings nicht langfristig zur Beschwerdefreiheit, gibt es Erleichterung durch operative Methoden. Der Wirbelsäulenexperte erklärt die Optionen: „Um das instabile Segment wieder zu stabilisieren, setzen wir einen Platzhalter für die verschlissene Bandscheibe, einen sogenannten Cage, zwischen die beiden Wirbelkörper ein. Häufig wird dabei vom Rücken aus operiert. Das hat allerdings den Nachteil, dass wichtige Muskeln vom Knochen abgelöst und Nerven präpariert werden müssen. Das kann im Verlauf zu weiteren Problemen führen.“ Um dies zu vermeiden, nutzt Michael Rauschmann in ausgewählten Fällen den Zugangsweg von der Bauchseite aus. Mediziner sprechen bei diesem Eingriff vom ALIF-Verfahren. Die Abkürzung basiert auf der englischen Bezeichnung: Anterior Lumbar Interbody Fusion. Diese Methode ist die richtige Wahl, wenn ein hochgradiger Verschleiß der Bandscheibe vorliegt, jedoch keine Einengung der Nervenwurzel.</span></p><p><span>„Bei entsprechender Expertise des Operateurs halte ich die ALIF-Methode für sehr sinnvoll. Unserer Erfahrung nach gibt es dadurch weniger Probleme durch geschädigte Muskeln und Nerven“, führt der Wirbelsäulenexperte weiter aus und stützt sich dabei auf aktuelle wissenschaftliche Studien. Im Journal of Spine Surgery wurde Ende 2024 beispielsweise eine </span><a href="https://doi.org/10.21037/jss-24-88" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> veröffentlich, die sich unter anderem damit beschäftigt, für welche Patienten das ALIF-Verfahren der richtige Weg ist. Bei der Beurteilung sind verschiedene Kriterien wichtig, unter anderem Alter, Knochendichte, Body Mass Index, Rauchgewohnheiten und Zusatzerkrankungen.</span></p><h2><span>Nach zehn Jahren endlich schmerzfrei</span></h2><p><span>Als Ilka K. sich bei Michael Rauschmann in der Klinik vorstellte, litt sie bereits zehn Jahre unter Schmerzen im Rücken – sowohl bei Belastungen im Alltag als auch nachts in Ruhe. Physiotherapie, Schmerzmittel und Injektionen halfen nicht mehr. Die 50-Jährige erinnert sich: „Anfangs kam ich mit den Schmerzen im Rücken noch ganz gut zurecht und konnte die Probleme mit Schmerzmedikamenten, Fitnesstraining und Physiotherapie in Schach halten. Doch in den letzten zwei Jahren wurden die Schmerzen immer schlimmer und führten zunehmend zu Beeinträchtigungen. Ich konnte nicht mehr joggen oder auf die Skipiste – das hat meine Lebensqualität schon deutlich beeinträchtigt. Und zum Schluss konnte ich nicht einmal mehr Zähne putzen ohne mich abzustützen oder die Spülmaschine ausräumen. Ich hatte ständig das Gefühl, ein Messer im Rücken zu haben. Da war mir klar, jetzt muss etwas passieren.“</span></p><p><span>Der Wirbelsäulenexperte aus Offenbach untersuchte Ilka K. intensiv. Röntgenaufnahmen und das MRT zeigten, dass sich mittlerweile eine Entzündung entwickelt hatte. Aktivierte Osteochondrose mit subtotalem Aufbrauch des Bandscheibenfaches L5/S1 lautet die medizinische Diagnose. Das bedeutet, dass sich die Bandscheibe zwischen dem fünften Lenden- und dem ersten Steißbeinwirbel aufgrund von Verschleiß und Entzündung sozusagen fast aufgelöst hatte.</span></p><p><span>Michael Rauschmann war klar, dass die massiven Beschwerden von Ilka K. nicht mehr weiter konservativ in den Griff zu bekommen waren und dass die ALIF-Methode aufgrund des fortgeschrittenen Bandscheibenverschleißes ohne Beeinträchtigung der Nervenwurzel die Methode der Wahl für sie war: „Ich habe der Patientin alle Möglichkeiten erklärt und wir haben gemeinsam die Entscheidung für die Operation mit der ALIF-Methode getroffen.“ Der Eingriff mit Einsatz des Cages erfolgte somit vom Bauch aus. „Die Operation verlief komplikationslos, und wir konnten den Platzhalter mit einer Titanplatte und Schrauben befestigen“, so der Experte. Schon nach wenigen Tagen konnte Ilka K. die Klinik verlassen. Sie sagt: „Sogar direkt nach der Operation hatte ich kaum Schmerzen. Nach weniger als einer Woche war ich wieder zuhause und habe dann noch etwa drei Monate das Korsett getragen. Schmerzmittel brauchte ich nur wenig.“</span></p><p><span>Etwa zehn Wochen nach dem Eingriff erfolgte die Nachbehandlung mit Physiotherapie und stabilisierenden Übungen. Die Nachkontrolle nach drei Monaten zeigte, dass der operierte Bereich gut verknöchert war. Schritt für Schritt steigerte die Patientin ihren Aktivitätsradius, konnte wieder raus in die Natur, ihren Alltag bewältigen und nach etwa einem Jahr sogar wieder joggen gehen. Mit kontinuierlichem Gerätetraining hält sich die 50-Jährige bis heute fit.</span></p><p><span>Mit ihrer Geschichte möchte sie anderen Patienten Mut machen: „Die Sorge, nach so einem Eingriff unbeweglich zu sein, hat sich als unbegründet erwiesen. Ich wusste, dass ich bei Professor Rauschmann in guten Händen war. Somit hatte ich auch keine Angst vor der Operation und bin heute sehr glücklich, dass ich wieder mitten im Leben stehe.“</span></p><p><span>Weitere Informationen zur Klinik für Wirbelsäulenorthopädie und Rekonstruktive Orthopädie am Sana Klinikum Offenbach finden Sie hier: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/wirbelsaeulenorthopaedie-und-rekonstruktive-orthopaedie" target="_blank"><span>Wirbelsäulenorthopädie | Offenbach | Sana Kliniken AG</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/745498f9-2a10-4d8d-86d2-a30a6a9fb06c/1920_patientengeschichterauschmann-aufnahmenvorderoperation.jpg?98239"><p><i><span>Die Röntgenbilder zeigen den aufgebrauchten Bandscheibenraum zwischen dem fünften Lenden- und dem ersten Sakralwirbel. Im MRT (r.) ist darüber hinaus die Entzündung sichtbar.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/745498f9-2a10-4d8d-86d2-a30a6a9fb06c/patientengeschichterauschmann-aufnahmenvorderoperation/" target="_blank"><span>Download & Copyright</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca962679-a1aa-4da2-8454-bff8078c5edf/1920_patientengeschichterauschmann-aufnahmennachderoperation.jpg?99828"><p><i><span>Drei Monate nach der Operation zeigen die Aufnahmen eine gute Korrektur der Bandscheibenhöhe durch den Platzhalter (Cage).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca962679-a1aa-4da2-8454-bff8078c5edf/patientengeschichterauschmann-aufnahmennachderoperation/" target="_blank"><span>Download & Copyright</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Offenbach,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 09:20:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas: Neudefinition eines ernsten Gesundheitsproblems</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-neudefinition-eines-ernsten-gesundheitsproblems/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-neudefinition-eines-ernsten-gesundheitsproblems/</guid><pp:caseid>687411</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Anfang des Jahres stellte eine internationale Expertenkommission einen neuen, nuancierten Ansatz zur Diagnose der Adipositas vor. Zusätzlich zum Body-Mass-Index, dem BMI, werden auch andere Messgrößen für überschüssiges Körperfett zur Beurteilung hinzugezogen. Dazu gehören unter anderem der Taillenumfang oder die Bestimmung des Körperfettanteils. Zudem sind auch Anzeichen und Symptome von Erkrankungen relevant.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><span>Dr. Sylvia Weiner ist Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Chefärztin des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Offenbach. Sie begrüßt den Ansatz: „Ich finde es sehr wichtig, das Krankheitsbild Adipositas differenzierter zu betrachten. Die Fokussierung auf den BMI ist zu kurz gedacht und wird der Vielschichtigkeit des Problems überhaupt nicht gerecht. Die ganzheitliche Perspektive auf das Krankheitsbild sowie die konservative Therapie haben für uns allerdings bereits seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert.“</span></p><h2><span>Problem der bisherigen Definition</span></h2><p><span>Bisher orientierten Mediziner sich oftmals nur an der Gewichtsklassifikation anhand des BMI. Für dessen Berechnung wird das Körpergewicht in ein Verhältnis zur Körpergröße gesetzt. Ab einem BMI von 30 sprach die Fachwelt bisher von einer Adipositas Grad I, gefolgt von weiteren Stufen für die Einteilung des Schweregrads. Die bisherige Klassifikation basierte also lediglich auf den Kriterien Gewicht und Größe. „Das Problem bei dieser begrenzten Betrachtungsweise war, dass das individuelle Gesundheitsproblem der Betroffenen mit dieser Einteilung überhaupt nicht berücksichtigt wurde“, erklärt die Adipositasexpertin. „Diese spezielle Betrachtungsweise ist jedoch sehr wichtig. Zwei adipöse Menschen mit einem BMI von 32 können einen sehr unterschiedlichen Gesundheitszustand aufweisen und brauchen daher auch unterschiedliche Therapieansätze“, so Sylvia Weiner weiter.</span></p><h2><span>Zwei neue Kriterien für die Diagnose</span></h2><p><span>Zusätzlich zum BMI sollen nach den Empfehlungen der Kommission nun weitere Kriterien wie der Taillenumfang und die Bestimmung des Körperfettanteils für die Diagnose herangezogen werden. Noch viel wichtiger ist jedoch die bessere Abstimmung der Therapie auf die körperlichen Symptome. Die Expertengruppe schlägt deshalb folgende Einteilung vor:</span></p><ul><li><span>Klinische Adipositas, das heißt eine chronische Erkrankung mit Funktionsstörungen der Organe, die alleine auf die Adipositas zurückgehen.</span></li><li><span>Präklinische Adipositas, das heißt das Vorliegen eines Gesundheitsrisikos durch überschüssiges Körperfett, aber keine damit verbundenen Erkrankungen.</span></li></ul><p><span>Sylvia Weiner erklärt: „Das ist alles richtig und wichtig, aus meiner Sicht aber auch nicht ganz neu. Bei alleiniger Betrachtung des BMI kann es sowohl zu einer Über- als auch zu einer Unterdiagnostik kommen. Im ersten Fall werden Menschen mit überschüssigem Körperfett aber ohne gesundheitliche Probleme unnötig zu Patienten gemacht. Im zweiten Fall werden möglicherweise Menschen mit einem ernsten Gesundheitsproblem nicht erkannt, weil sie sich gerade noch unter der BMI-Grenze für Adipositas befinden. Beides ist ein Problem.“ &nbsp;</span></p><h2><span>Vielfältige Ursachen erfordern differenzierte Therapie</span></h2><p><span>Die Ursachen für Adipositas sind vielfältig. Aus der Forschung ist bekannt, dass es genetische Faktoren gibt, die zur Entwicklung einer Adipositas beitragen. Daher ist es aus Sicht der Adipositasexpertin aus Offenbach auch falsch, übergewichtige Menschen vorschnell als faul und willensschwach zu stigmatisieren. Adipositas entsteht häufig durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: „Neben einer genetischen Veranlagung spielen auch die Umwelt mit einem Überangebot an ungesunden Lebensweisen und das Verhalten eine wichtige Rolle. Gerade zu Beginn lässt sich mit Ernährung, Coaching und Bewegung sehr viel erreichen“, betont die Ärztin. In manchen Fällen können auch Medikamente hilfreich sein, um Folgeerkrankungen der Adipositas vorzubeugen. Die Wirkstoffe in den Präparaten reduzieren den Appetit, verstärken das Sättigungsgefühl und verlangsamen die Entleerung des Magens. „Eine medikamentöse Therapie muss immer ärztlich verordnet und von einer Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie begleitet werden“, so Weiner, „ohne eine Veränderung des Lebensstils geht es nicht.“</span></p><p><span>Bei ernsthaften Gesundheitsproblemen und Folgeerkrankungen durch Adipositas sowie Ausschöpfen konservativer Möglichkeiten gibt es für Patienten zudem die operativen Möglichkeiten der bariatrischen Chirurgie. „Am besten ist es jedoch, wenn wir die Menschen schon in einem frühen Stadium der Erkrankung identifizieren und die richtige Therapie einleiten, sodass wir erst gar nicht über chirurgische Maßnahmen reden müssen“, erklärt die Fachärztin.</span></p><p><span><strong>Die vollständige Publikation der Expertenkommission finden Sie </strong></span><a href="https://www.thelancet.com/commissions/clinical-obesity" target="_blank"><span><strong>hier</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Offenbach,Adipositas,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:19:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Viele Hessen kennen die Anzeichen einer Herzschwäche nicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viele-hessen-kennen-die-anzeichen-einer-herzschwaeche-nicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viele-hessen-kennen-die-anzeichen-einer-herzschwaeche-nicht/</guid><pp:caseid>679261</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Viele Menschen in Hessen nehmen unspezifische Anzeichen einer Herzerkrankung nicht ernst. Das zeigt eine repräsentative Umfrage.</li><li>Oftmals denken Patienten und auch Hausärzte bei Atemproblemen nur an Lungenerkrankungen – das ist problematisch.</li><li><span>Für fast jeden Zweiten gibt es Gründe, Krankheitssymptome zu ignorieren.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die diesjährigen Herzwochen stehen unter dem Motto „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“. Erste Anzeichen einer Herzschwäche werden häufig ignoriert oder als Alterserscheinung eingeschätzt. Eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG zeigt, welche Anzeichen besonders häufig ignoriert werden und welche Gründe es dafür gibt. Die Anfang November abgeschlossene repräsentative Online-Befragung unter 5.000</span><i><span> </span></i><span>Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ab 18 Jahren zeigt, dass die Menschen in Hessen zu wenig über die Herzinsuffizienz wissen.</span></p><h2><span>Symptome sind zu wenig bekannt</span></h2><p><span>Eine Herzschwäche beginnt in der Regel mit unspezifischen Symptomen, dazu gehören unter anderem ein erhöhtes Anstrengungsgefühl, Schwellungen in den Füßen oder Knöcheln, mehrmaliger Harndrang in der Nacht sowie Atemprobleme. Zunächst die erfreuliche Nachricht: Die meisten der Befragten (84,7 Prozent) würden bei anhaltenden Atemproblemen einen Arzt beziehungsweise eine Ärztin aufsuchen. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie sowie internistische Allgemein- und Intensivmedizin am Sana Klinikum Offenbach sagt: “Ich finde es beruhigend, dass die Mehrheit der Menschen in Hessen bei Dyspnoe – so nennen wir Atemnot oder Kurzatmigkeit – ärztlichen Rat suchen. Das ist das Leitsymptom einer Herzinsuffizienz. Viele Patienten, aber auch manche Hausärzte, denken dann allerdings zunächst nur an Lungenerkrankungen. Das ist aus meiner Sicht problematisch.” Bei anderen Symptomen sind die Hessen allerdings sorgloser. Etwa 70 Prozent der Befragten würden bei einem erhöhten Anstrengungsgefühl nicht zur Untersuchung gehen. Für etwa zwei Drittel der Menschen sind Schwellungen in den Füßen oder Knöcheln kein Grund, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Noch unbedenklicher sind die Hessen bei mehrmaligem Harndrang in der Nacht. Das ist nur für knapp 13 Prozent der Menschen ein Grund, medizinischen Rat einzuholen.</span></p><h2><span>Jeder zweite Hesse findet Gründe, Krankheitssymptome nicht ernst zu nehmen</span></h2><p><span>Fast 50 Prozent der Menschen in Hessen ignorieren Krankheitssymptome. Rund 37 Prozent der Befragten gaben dabei an, nur in Notfällen zum Arzt zu gehen. 17 Prozent nehmen Krankheitsanzeichen nicht ernst, weil er oder sie sich nicht damit beschäftigen möchte. „Es ist fatal, wenn viele Menschen nur zum Arzt gehen, wenn ein Notfall eingetreten ist. Das kann leider dazu führen, dass potentielle lebensbedrohliche Herzerkrankungen wie zum Beispiel die Herzinsuffizienz zu spät diagnostiziert werden und Folgeschäden entstehen können“, erklärt der Kardiologe.</span></p><h2><span>Geschlechtsspezifische Unterschiede: Wissenslücke vor allem bei Männern</span></h2><p><span>Männer und Frauen haben bei Herzerkrankungen teilweise sehr unterschiedliche Symptome. Frauen leiden zum Beispiel häufiger an einer Herzmuskelschwäche, bei der sich die linke Herzkammer schlechter ausdehnen kann. Das führt oftmals zu Wassereinlagerungen. Bei Männern ist hingegen eher die Pumpleistung des Herzens reduziert. Generell sind die Symptome einer Herzschwäche bei Frauen meist weniger stark ausgeprägt als bei Männern. Drüber scheinen Frauen besser informiert zu sein als Männer. Etwa 80 Prozent der weiblichen Befragten wussten, dass die Symptome bei einer Herzerkrankung geschlechtsabhängig sind. Dies war hingegen nur etwa der Hälfte der Männer bekannt. „Die geschlechtersensible Medizin wird nun schon seit einiger Zeit in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit diskutiert. Und ich finde es grundsätzlich positiv, dass diese wichtige Information schon bei vielen Menschen – insbesondere bei Frauen – angekommen ist“, sagt der Herzmediziner.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p><i><span>Prof. Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie sowie internistische Allgemein- und Intensivmedizin am Sana Klinikum Offenbach.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer/" target="_blank"><span>Copyright und Download</span></a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,herz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 08:34:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Dr. Benjamin Babic ist neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-benjamin-babic-ist-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-allgemein--und-viszeralchirurgie-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
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Benjamin Babic als neuen Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie zu begrüßen.&nbsp;Mit seiner umfangreichen Erfahrung und Expertise wird der international anerkannte Experte in der Ösophaguschirurgie und Robotik die chirurgische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten entscheidend bereichern.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Zuvor leitete Dr. Babic das Zentrum für onkologische Speiseröhren- und Magenchirurgie am St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung, die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Offenbach weiter auszubauen und die viszeralonkologische Medizin zu stärken“, so Dr. Babic. Mit seinem medizinischen Schwerpunkt ergänzt der gebürtige Frankfurter das bestehende Expertenteam und trägt dazu bei das Leistungsspektrum der Klinik zu erweitern. „Die strukturellen Voraussetzungen am Sana Klinikum Offenbach und besonders die exzellente Zusammenarbeit mit Chefarzt Dr. Wedi und der Klinik für Gastroenterologie sind dafür ideal“, so der neue Chefarzt weiter. „Gemeinsam mit meinem Kollegen, Dr. med. Gabor Varga, der ebenfalls im November zu unserem Team stoßen wird, wollen wir auch die robotische Chirurgie weiter ausbauen und innovative Behandlungsmethoden implementieren“, erklärt Dr. Babic.&nbsp; Seine fundierte Fachkompetenz in der robotischen Chirurgie ist ein entscheidender Baustein, um die strategische Ausrichtung unseres Hauses auf hochmoderne und patientenorientierte Behandlungsverfahren konsequent fortzuführen.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Mit seinem Schwerpunkt der onkologischen Chirurgie und insbesondere der chirurgischen Therapie des Ösophaguskarzinoms wird Dr. Babic diesen medizinischen Bereich am Sana Klinikum Offenbach stärken und weiter ausbauen. Wir freuen uns mit ihm einen renommierten Experten für unseren Bereich der Viszeral- und Allgemeinchirurgie gewonnen zu haben“, so Geschäftsführer Philipp Schlerkmann. „Auch seine umfangreiche Expertise in der robotischen Chirurgie stärkt die Ausrichtung unseres Hauses, modernste Technologien einzusetzen. Mit seinem fundierten Wissen und Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet setzt er unsere Strategie fort, innovative Behandlungsverfahren voranzutreiben und so die bestmögliche Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten nachhaltig zu entwickeln.“</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Unter Kolleg:innen sowie bei den Patient:innen gelten Dr. Benjamin Babic und Dr. Gabor Varga besonders als menschlich hervorragende Mediziner, die ihre Patient:innen auch durch schwere Zeiten mit Kompetenz und Empathie begleiten. „Wir müssen in der Behandlung dieser komplexen Erkrankungen verstehen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht der Befund. Nur so können wir eine ganzheitliche und effektive Behandlung gewährleisten, die nicht nur auf den körperlichen Heilungsprozess, sondern auch auf das Wohlbefinden jedes Einzelnen ausgerichtet ist“, so Dr. Babic.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Seine berufliche Karriere begann der gebürtige Frankfurter im Agaplesion Markuskrankenhaus in Frankfurt. Daraufhin wechselte er an die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Dort leitete er stellvertretend die Sektion oberer Gastrointestinaltrakt.&nbsp;Vor seinem Wechsel nach Frankfurt leitete er an der Uniklinik Köln, Deutschlands größtem Zentrum für die Behandlung von Speiseröhrenkrebs, die Abteilung für minimalinvasive Chirurgie und oberer Gastrointestinaltrakt. An beiden Unikliniken leitete er ebenfalls die Sektion für kolorektale Chirurgie.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Das Sana Klinikum Offenbach freut sich, Dr. Benjamin Babic in seiner neuen Rolle willkommen zu heißen und blickt optimistisch auf die zukünftige Entwicklung der chirurgischen Abteilung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3cda7af-5c5f-4865-a529-f455d30c9c14/1920_20241111-neuerchefarztallgemein-undviszeralchirurgiebenjaminbabic.jpg?82053"><p><i>Mitglieder der Krankenhausleitung begrüßen Dr. Benjamin Babic als neuen Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Offenbach</i><br><i>(v.l.n.r.: Philipp Schlerkmann, Dr. Benjamin Babic, Prof. Norbert Rilinger, Nils Dehe)</i> &nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3cda7af-5c5f-4865-a529-f455d30c9c14/20241111-neuerchefarztallgemein-undviszeralchirurgiebenjaminbabic/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p><span>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein Haus der Maximalversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Es zählt damit zu den größten Klinikeinrichtungen in der Rhein-Main-Region. Das Klinikum mit über 900 Planbetten verfügt über 24 Fachkliniken, drei Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens und das einzige Schwerbrandverletzten-Zentrum in Hessen für Erwachsene und Kinder. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 35.000 stationäre und 75.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Als größter Ausbildungsbetrieb in Offenbach mit über 200 Schulplätzen trägt das Klinikum darüber hinaus Verantwortung dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und berufliche Perspektiven zu schaffen.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patient:innen behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Chefarzt,Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:56:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Kraftsport ist auch Herzsport</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kraftsport-ist-auch-herzsport/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kraftsport-ist-auch-herzsport/</guid><pp:caseid>654001</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Krafttraining baut Muskeln auf, regt den Stoffwechsel an und verbessert die Fitness auf vielen Ebenen. Was viele nicht wissen: Menschen mit schwacher Muskulatur haben mehr Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen, leiden häufiger unter Diabetes und sterben früher. Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung rücken die Bedeutung von Krafttraining in ein neues Licht.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bfd536d3-8b06-4dc2-8793-a549eda1d6d0/1920_240805-prof.timmbauererklaumlrtdiepositiveneffektevonkrafttrainingaufdasherz.jpg?62859"><p><span>Prof. Timm Bauer, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: „Früher waren Experten der Ansicht, dass vor allem ein Ausdauertraining für die Herzgesundheit wichtig sei. Aktuelle Studien weisen jedoch darauf hin, dass die Konzentration auf diesen Trainingsschwerpunkt zu kurz gedacht ist. Wer sein Herz stärken möchte, braucht auch Krafttrainingsreize“.</span></p><h2><span>Was schwache Muskeln anrichten können</span></h2><p><span>Eine schwache Muskulatur hat viele negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und den Stoffwechsel. Ein Forschungsteam aus Korea veröffentlichte die Ergebnisse einer </span><a href="https://onlinecjc.ca/article/S0828-282X(21)00178-1/abstract#%20" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> mit knapp 20.000 gesunden Erwachsenen. Sie untersuchten sowohl die Muskelmasse als auch das Ausmaß der Verkalkung in den Herzkrangefäßen der Teilnehmenden. Die Wissenschaftler fanden heraus: Menschen mit wenig Muskeln haben ein erhöhtes Risiko für eine Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße – und zwar unabhängig von anderen herz- und stoffwechselbezogenen Einflussgrößen. Eine weitere kürzlich publizierte </span><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/dmrr.3681" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> an mehr als 370.000 Männern und Frauen zeigte, dass Menschen mit einer gut ausgeprägten Muskulatur weniger häufig unter Diabetes oder dessen Vorstufen leiden. Eine </span><a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0286745" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> mit Daten aus 16 einzelnen Studien machte eines ganz deutlich: Menschen mit wenig Muskeln haben ein höheres Risiko zu sterben – insbesondere in Kombination mit einem hohen Body-Mass-Index, also Übergewicht oder Fettleibigkeit.</span></p><h2><span>Was Kraft bewirken kann</span></h2><p><span>Timm Bauer sagt: „Ich erkläre meinen Patienten immer, dass sie mit einem gezielten Krafttraining auch viel für ihre Herzgesundheit tun können. Idealerweise kombiniert man Kraft- und Ausdauertraining. Die positiven Effekte eines Krafttrainings für die Herzgesundheit sind vielen Menschen gar nicht bewusst und auch erst in den letzten Jahren in den Fokus der Forschung gerückt. Wer eine gut trainierte Muskulatur hat, beugt Herzproblemen vor, hat weniger Kalkablagerungen in den Herzkrankgefäßen und reduziert sein Sterberisiko. Das sind die wichtigsten neuen Botschaften für die Förderung der Herzgesundheit.“</span></p><p><span>Diese Empfehlungen stützt der Internist und Kardiologe auf aktuelle Daten aus Studien. </span><a href="https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2724778" target="_blank"><span>Ergebnisse</span></a><span> eines internationalen Forschungsteams an mehr als 1.000 aktiven, gesunden Männern liefern Hinweise darauf, dass eine gute Liegestütz-Leistung mit weniger Herz-Kreislauferkrankungen einhergeht. Forschende aus den USA analysierten in einer </span><a href="https://academic.oup.com/eurjpc/article/26/15/1647/5925845?login=false" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> elf Studien mit insgesamt mehr als 370.000 Teilnehmenden. Sie fanden heraus, dass Krafttraining das Sterberisiko verringert, insbesondere in Kombination mit Ausdauertraining. Generell gilt: Je früher das Krafttraining zum festen Bestandteil des Übungsprogramms wird, desto besser. Aber auch ältere Menschen profitieren von Übungen zum Muskelaufbau – und das sogar langfristig, wie eine im Juni 2024 veröffentlichte </span><a href="https://bmjopensem.bmj.com/content/10/2/e001899" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> dänischer Wissenschaftler an 369 Teilnehmenden zeigte. Regelmäßiges Krafttraining reduziert nach Darstellung der Leitlinien der European Society of Cardiology </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/42/1/17/5898937?login=false" target="_blank"><span>ESC</span></a><span> zudem das Sturzrisiko und hilft älteren Menschen, länger ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.</span></p><h2><span>Krafttraining ist sicher</span></h2><p><span>„Viele meiner Patienten haben Angst, dass ein Krafttraining schlecht oder zu belastend für das Herz ist. Das ist nach heutigem Wissensstand nicht mehr haltbar. Im Gegenteil: Starke Muskeln entlasten das Herz“, erklärt Timm Bauer.</span></p><p><span>Forschende aus Australien konnten nach </span><a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/2047487317713329" target="_blank"><span>Auswertung</span></a><span> von 34 wissenschaftlichen Studien zeigen, dass Krafttraining bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit sogar zu weniger negativen Nebenwirkungen führt als Ausdauertraining. Zudem wurde deutlich, dass ein Krafttraining bei weniger gut trainierten Menschen sogar die Ausdauerleistungsfähigkeit verbessert – und zwar in einem ähnlichen Ausmaß wie ein Ausdauer-Workout.</span></p><p><span>Lange Zeit waren Experten der Ansicht, dass Krafttraining ungeeignet für Patienten mit Bluthochdruck wäre. Genau das Gegenteil ist der Fall. Krafttraining senkt den Blutdruck. Hier ist einer kürzlich publizierten </span><a href="https://bjsm.bmj.com/content/57/20/1317.info" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> zufolge ein isometrisches Krafttraining – das heißt statische Übungen, zum Beispiel Unterarmstütz (Planks) oder Kniebeugen an der Wand (Wall squats) – besonders effektiv und hat einen sehr viel stärkeren blutdrucksenkenden Effekt als Ausdauertraining. Darüber hinaus senkt Krafttraining den </span><a href="file:///C:/Users/TBauer/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/7KVJPLOL/Effect%20of%20resistance%20training%20on%20HbA1c" target="_blank"><span>Blutzuckerspiegel</span></a><span> und reduziert das metabolisch ungünstige </span><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/obr.13428" target="_blank"><span>Bauchfett</span></a><span>, so dass es auch für Diabetiker und übergewichtige Menschen sehr gut geeignet ist.</span></p><h2><span>Krafttraining in der Praxis</span></h2><p><span>Die Forschungsergebnisse der letzten Jahre sind so überzeugend, dass die American Heart Association </span><a href="https://www.heart.org/" target="_blank"><span>AHA</span></a><span> in einem aktuellen </span><a href="https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIR.0000000000001189" target="_blank"><span>Papier</span></a><span> praktische Strategien für die Förderung und Empfehlung von Krafttraining vorstellt. Timm Bauer empfiehlt: „Ideal ist ein dynamisches Krafttraining zum Kraft- und Muskelaufbau. Ich rate zu zwei Trainingseinheiten pro Woche. Besonders wichtig ist ein Training der großen Muskelgruppen (Beine, Rücken, Brust etc.). Die Wiederholungszahl sollte zwischen sechs und 20 liegen, pro Muskelgruppe sind mehrere Einheiten aus nacheinander ausgeführten Wiederholungen (Sätze) sinnvoll. Wer bisher keine Erfahrung mit Krafttraining hat, kann mit einem geführten Training an Fitnessgeräten einsteigen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Zusätzlich sind isometrische Übungen wie der Unterarmstütz gut für das Training der Rumpfmuskulatur (Core-Training) und für Patienten mit Bluthochdruck geeignet. Im Laufe der Evolution hat der Mensch enorm an Muskelkraft und -masse verloren. Dem müssen wir entgegenwirken.“</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Offenbach,Training,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Offenbacher Pflegefachkräfte erhalten Pflegeinnovationspreis</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/offenbacher-pflegekraefte-erhalten-pflegeinnovationspreis/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/offenbacher-pflegekraefte-erhalten-pflegeinnovationspreis/</guid><pp:caseid>631640</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Sana verleiht jährlich den Pflegeinnovationspreis für besondere Projekte.</p><p><span>• </span>Dieses Jahr geht die Auszeichnung an ein Offenbacher Team.</p><p><span>• </span>Dekubitus-Prophylaxe konnte deutlich verbessert werden.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Pflegeinnovationspreis der Sana Kliniken AG geht im Jahr 2024 an ein Team aus Offenbach: Stefanie Richter (Leitung Pflegeentwicklung) und Indat Tas (Leitung Wund/Stoma Management). Sie haben den Preis heute in Berlin im Rahmen des jährlichen Pflegemanagementkongresses der Sana entgegengenommen. Geehrt wurden sie für ein Konzept für einen „Strukturierten Weg einer nachhaltigen ergebnisorientierten Dekubitusprophylaxe in der Pflegepraxis“. „Die Anzahl hochbetagter Patienten im Krankenhaus nimmt stetig zu wie auch Patienten mit komplexeren, schwereren Erkrankungen in der stationären Versorgung“, so Jury-Chefin Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg, Leiterin Qualitätsnetzwerke bei Sana. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen sei es bedeutsam, dass bei diesen Patienten ein Dekubitus, also ein Druckgeschwür der Haut, vermieden werden kann.</p><p>„Der Preis erfüllt uns mit Stolz und ist gleichzeitig ein Ansporn, in unseren Bemühungen nicht nachzulassen“, so Stefanie Richter. Ihre Kollegin Indat Tas wies daraufhin, dass sie beide nur stellvertretend für viele Kolleginnen und Kollegen stünden. „Das war echtes Teamwork mit einer ganz großen und wichtigen Zusammenarbeit von allen Abteilungen des Klinikums und diese Zusammenarbeit hat bei uns extrem gut funktioniert“, so Indat Tas.</p><p>Dieses Projekt läuft bereits seit einigen Jahren, so wurde bereits 2020 ein digitales Wundkonsil etabliert. Die Besonderheit besteht aber eben darin, über die Jahre hinweg am Thema drangeblieben zu sein und ständige Verbesserungen erzielt zu haben – wie zuletzt die Anpassung der Workflows durch die Etablierung der „Pflegevisite Dekubitusprophylaxe“ sowie die Anpassung der Instrumente des Wundteams und der Ergänzung eines Statistikberichts. Der Statistikbericht generiert eine tagesaktuelle Übersicht aller Patienten mit Dekubitalulzera worüber Pflegevisiten gesteuert werden.</p><p>„Die Beschäftigung mit Qualitätsdaten ist nicht nur für Patientinnen und Patienten wichtig, sie wird in den nächsten Monaten an Bedeutung gewinnen.“, so Haeske-Seeberg. „Die dargestellten Ergebnisse im kurz vor der Veröffentlichung stehenden Bundes-Klinik-Atlas wird in der Krankenhausbedarfsplanung Berücksichtigung finden.“ Bereits seit 2016 würdigt die Sana Kliniken AG mit dem Pflegeinnovationspreis kreative Konzepte von Pflegefachkräften, die den Arbeitsalltag verbessern und dadurch die Pflege entscheidend vorantreiben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d81d2de7-59ff-4769-857a-19d6dcbeb142/1920_newfile2.jpg?10000"><p><i>Verleihung des Pflegeinnovationspreises der Sana Kliniken AG am 13. Mai 2024 in Berlin im Rahmen des Pflegemanagementkongresses: Jury-Vorsitzende Heidemarie Haeske-Seeberg, Sana-Vorstand Jens Schick, die Preisträgerinnen </i>Indat Tas&nbsp;und Stefanie Richter, die Bereichsleiterin Unternehmensstrategie Pflege, Helene Maucher und Vorstandsvorsitzender Thomas Lemke (v. l. n. r.)</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d81d2de7-59ff-4769-857a-19d6dcbeb142/newfile2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,pmmk,Pflege,Pflegeinnovationspreis,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 May 2024 11:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bei Adipositas und Fettleber kann Metabolische Chirurgie helfen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bei-adipositas-und-fettleber-kann-metabolische-chirurgie-helfen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bei-adipositas-und-fettleber-kann-metabolische-chirurgie-helfen/</guid><pp:caseid>621997</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Bei krankhafter Fettleibigkeit – Adipositas – setzen Ärzte schonende operative Eingriffe ein, Mediziner sprechen dabei von Metabolischer Chirurgie. Dazu gehören der Magenbypass sowie der Schlauchmagen. Die Reduzierung des Körpergewichts steht häufig im Vordergrund. Die Operation trägt aber auch zur Verbesserung einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung bei. Aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen dies.&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Die nicht-alkoholischen Fettleber ist eine chronische Lebererkrankung, die häufig infolge des sogenannten metabolischen Syndroms entsteht. Dabei treten verschiedene Symptome gleichzeitig auf, dazu gehören Übergewicht – vor allem Bauchfett – ein gestörter Zuckerstoffwechsel, erhöhte Blutfette sowie Bluthochdruck. Ursache für diese Probleme sind oftmals eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung. Kommt es zusätzlich zu einer Entzündung in der Leber, sprechen Experten von einer nicht-alkoholischen Steatohepatitis, einer Fettleber-Entzündung.&nbsp;</p><h2>Fast jeder Zweite ist betroffen&nbsp;</h2><p>Ein internationales Forschungsteam wertete in einer <a href="https://www.thelancet.com/journals/langas/article/PIIS2468-1253(22)00317-X/abstract" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> 151 Studien mit insgesamt mehr als 100.000 Patientinnen und Patienten aus. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass fast die Hälfte der Menschen mit Übergewicht oder krankhafter Fettleibigkeit eine nicht-alkoholische Fettleber hat und mehr als jeder Dritte sogar eine Fettleber-Entzündung. Mehr als jeder Fünfte weist zudem Einlagerungen von Bindegewebe in der Leber auf und leidet damit unter einer Leberfibrose mit Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des Organs.&nbsp;</p><p>Dr. med. Sylvia Weiner, Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach erklärt: „Die Ergebnisse belegen, wie wichtig es ist, frühe Symptome zu erkennen und therapeutische Schritte in die Wege zu leiten.“&nbsp;</p><h2><span>OP reduziert Entzündungszeichen in der Leber</span></h2><p><span>In der Zeitschrift Lancet veröffentlichten Forschende eine </span><a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(23)00634-7/fulltext"><span>Studie</span></a><span> zur Effektivität von Metabolischer Chirurgie im Vergleich zu Maßnahmen für einen gesünderen Lebensstil. Sie untersuchten 288 Patienten mit einem Body-Mass-Index zwischen 30 und 55 sowie Fettleber-Entzündung. Ein Drittel der Teilnehmenden veränderte den Lebensstil, zwei Drittel wurden operiert – entweder mit einem Magenbypass oder einem Schlauchmagen. Zu Beginn der Studie und nach einem Jahr untersuchte das Forschungsteam das Lebergewebe der Teilnehmenden. Die Analysen zeigen, dass die beiden OP-Verfahren zu einer größeren Verbesserung der Entzündungszeichen in der Leber geführt hatten, als die Umstellung des Lebensstils.</span></p><p><span>„Wir können Patienten mit krankhafter Fettleibigkeit und nicht-alkoholischer Fettleber-Entzündung helfen, indem wir der fortschreitenden Zerstörung von Leberzellen effektiv entgegenwirken. Das sind gute Neuigkeiten für unsere Patientinnen und Patienten“, betont Dr. Sylvia Weiner.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><i>Dr. med. Sylvia Weiner ist Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Unter ihrer Leitung wurde Offenbach von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie DGAV als Exzellenzzentrum für Adipositas Chirurgie zertifiziert.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/240124-sylviaweiner/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>________________________________________________________________________</p><p>&nbsp;</p><p>________________________________________________________________________</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Chirurgie,Offenbach,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Metabolische Chirurgie senkt das Krebsrisiko bei Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/metabolische-chirurgie-senkt-das-krebsrisiko-bei-menschen-mit-krankhafter-fettleibigkeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/metabolische-chirurgie-senkt-das-krebsrisiko-bei-menschen-mit-krankhafter-fettleibigkeit/</guid><pp:caseid>622286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Bei der metabolischen Chirurgie handelt es sich um schonende operative Eingriffe – zum Beispiel ein Magenbypass oder Schlauchmagen – für Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit. Damit einher gehen auch Stoffwechselstörungen wie die Zuckerkrankheit, das heißt Diabetes. Dabei geht es längst nicht nur um eine Reduzierung des Körpergewichts. Aus der Forschung ist bekannt, dass die Eingriffe sich positiv auf die Lebenserwartung auswirken. Aber nicht nur das. Es kommt auch zu einer Reduzierung des Krebsrisikos.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>„Die Patienten kommen in der Regel zu uns, weil ihr extrem hohes Körpergewicht zu zahlreichen Beschwerden führt. Daher steht für viele Betroffene die Reduzierung des Gewichts im Vordergrund“, erklärt Dr. med. Sylvia Weiner, Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><h2><span><strong>Fettleibigkeit und Diabetes erhöht das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs</strong></span></h2><p><span>Aus Studien ist bekannt, dass Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit, also Adipositas, und Typ-2-Diabetes ein höheres Risiko für die Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs haben. Ein Forschungsteam aus Kanada um die Biochemikerin Anni M. Y. Zhang lieferte in einer aktuellen </span><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1550413123003728" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> nun eine Erklärung dafür. Die Wissenschaftler vermuten, dass die vermehrte Produktion des körpereigenen Hormons Insulin bei Menschen mit Adipositas und Diabetes auch eine Wirkung auf die Zellen in der Bauchspeicheldrüse hat. Dadurch kommt es zu einer Entzündung, die wiederum zur Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs beitragen kann. „Diese Ergebnisse untermauern die Bedeutung der metabolischen Chirurgie zur Senkung des Krebsrisikos“, betont Dr. med. Sylvia Weiner. „Nach dem Eingriff kommt es häufig zu einer vorübergehenden oder sogar dauerhaften Verbesserung der Diabetes-Symptome und damit auch zu einer Normalisierung des Zuckerstoffwechsels. Somit sinkt auch das Krebsrisiko“, erklärt die Medizinerin.</span></p><h2><span><strong>Diabetiker haben ein höheres Risiko für Leberkrebs – auch adipöse Menschen sind betroffen</strong></span></h2><p><span>Diabetiker erkranken dreimal häufiger an Leberkrebs als Menschen ohne Störungen des Zuckerstoffwechsels. Warum das so ist, untersuchte ein Team von Wissenschaftlern um die Ärztin Natalie Torok von der Stanford Universität. Die Forschenden veröffentlichten ihre </span><a href="https://www.nature.com/articles/s41586-023-06991-9" target="_blank"><span>Ergebnisse</span></a><span> im renommierten Journal Nature. Sie verglichen Gewebeproben aus der Leber von Gesunden, Diabetikern und Patienten mit einer nichtalkoholisch bedingten Leberentzündung durch Leberverfettung. Bei der letzten Gruppe unterschieden die Wissenschaftler noch zwischen Patienten mit normalen und jenen mit erhöhten Blutzuckerwerten.&nbsp;</span></p><p><span>Am auffälligsten waren die Gewebeproben der Patienten mit einer nichtalkoholischen Leberentzündung und Typ-2-Diabetes. Die gefundenen Veränderungen tragen wahrscheinlich dazu bei, dass Krebszellen sich in der Leber leichter ausbreiten können. „Viele unserer Patienten haben zusätzlich zu ihrem extremen Gewicht auch eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Durch die neuen Erkenntnisse verstehen wir immer besser, auf welchen Ebenen wir den Patienten mit krankhafter Fettleibigkeit und Diabetes helfen können“, betont Dr. med. Sylvia Weiner.</span></p><h2><span><strong>Darmkrebspatienten mit Diabetes sterben früher</strong></span></h2><p><span>Auch bei Darmkrebs wirkt sich eine Störung des Zuckerstoffwechsels möglicherweise negativ auf den Krankheitsverlauf aus. Eine </span><a href="https://acsjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cncr.34975" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> von Forschenden um Kuo‐Liong Chien von der National Taiwan University mit rund 60.000 Darmkrebs-Patienten stellte einen Zusammenhang zwischen dem Vorliegen von Diabetes und der Sterblichkeit der Patienten fest.&nbsp;</span></p><p><span>Dr. med. Weiner erklärt: „Ob die Störung des Zuckerstoffwechsels tatsächlich die Ursache für die höhere Sterblichkeit ist, lässt sich nicht ableiten. Viele unserer Patienten haben zusätzlich zur Adipositas auch Diabetes. Die metabolische Chirurgie führt zu einer Normalisierung des Zuckerstoffwechsels und hat somit möglicherweise einen zusätzlichen positiven Einfluss auf die Sterblichkeit durch Darmkrebs. Die Ergebnisse sind für uns sehr wichtig, denn sie deuten auf mögliche Mechanismen hin, mit deren Hilfe wir die Erfolge der metabolischen Chirurgie noch besser verstehen können.“</span></p><h2><span><strong>Mit gesundem Lebensstil das Krebsrisiko senken</strong></span></h2><p><span>Die Vorbeugung von Krebserkrankungen spielt auch für Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit eine wichtige Rolle. Die Bedeutung eines gesunden Lebensstils zur Vorbeugung von Krebserkrankungen ist kürzlich in einer </span><a href="https://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12916-023-03107-y" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> bestätigt worden. Das Forschungsteam um Fiona C. Malcomson wertete die Daten von rund 95.000 Teilnehmenden aus. Die Wissenschaftler analysierten über einen Zeitraum von acht Jahren, ob die Probanden Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil zur Krebsprävention mit gesunder Ernährung und körperlicher Aktivität befolgten. Im Vordergrund stand die Frage, ob das Gesundheitsverhalten einen Einfluss auf die Entwicklung von Krebsleiden haben könnte.&nbsp;</span></p><p><span>Die Ergebnisse zeigen: Das Risiko für die Entstehung von Krebs war umso geringer, je stärker die Teilnehmenden auf einen gesunden Lebensstil geachtet hatten. „Wir finden es sehr wichtig, unsere Patientinnen und Patienten umfassend aufzuklären. Dazu gehört auch die Ermutigung zu einem gesunden Lebensstil. Die neuen Daten liefern uns weitere Argumente zur Motivation unserer Patienten. Eines ist klar: Es ist nie zu spät, Adipositas zu behandeln.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><i>Dr. med. Sylvia Weiner ist Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Unter ihrer Leitung wurde Offenbach von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie DGAV als Exzellenzzentrum für Adipositas Chirurgie zertifiziert.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/240124-sylviaweiner/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>__________________________________________________________</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Adipositaszentrum,Offenbach,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Martin Eberlein neuer Co-Geschäftsführer am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/martin-eberlein-neuer-co-geschaeftsfuehrer-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/martin-eberlein-neuer-co-geschaeftsfuehrer-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>617193</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Eberlein verantwortlich für Personal- und Sozialangelegenheiten</p><p><span>• </span>Geschäftsführer Philipp Schlerkmann mit zusätzlichen Aufgaben<span>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Jurist und Arbeitsrechtler Martin Eberlein ist seit dieser Woche neben Philipp Schlerkmann zweiter Geschäftsführer am Sana Klinikum Offenbach. Er verantwortet die Personal- und Sozialangelegenheit sowie die Unternehmenskommunikation. Zugleich wird er die Funktion des Arbeitsdirektors innehaben. Eberlein ist seit 2016 als Regionalpersonalleiter am Sana Klinikum Offenbach tätig.</p><p>„Mit Martin Eberlein haben wir einen sehr fachkundigen Kollegen für die Funktion des Geschäftsführers gefunden, der zudem bestens im Haus, in der Sana und in der Region vernetzt ist“, so Sana-Vorstandsvorsitzender Thomas Lemke, der zugleich auch Aufsichtsratsvorsitzender des Sana Klinikums Offenbach ist. „Das Thema Personal gewinnt in der gesamten Branche zunehmend an Bedeutung und dem tragen wir Rechnung, indem wir es durch die neue Funktion stärken.“&nbsp;</p><p>Philipp Schlerkmann, der seit Mitte 2022 Geschäftsführer des Sana Klinikum Offenbach ist, hat seit Ende vergangenen Jahres zusätzliche Aufgaben übernommen. Dazu zählt, dass er die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung in der Region voranbringen will. Geografisch zählt dazu neben dem Rhein-/Main-Gebiet der Raum Stuttgart und der Landkreis Biberach.</p><h2>Über das Sana Klinikum Offenbach</h2><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.600 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b491b1f5-6526-42af-a4b1-27fddd443a00/1920_gfoffenbach.jpg?10000"><p><span>Die Geschäftsführung des Sana Klinikums Offenbach: </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0526da3a-cd92-47ca-ade5-75e0b190f8c0/philipp-schlerkmann-gf-skm/" target="_blank"><span>Philipp Schlerkmann </span></a><span>(l.) und - neu dabei - </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9952ea7a-ab03-44f6-b0d7-cb697a8dcc66/martineberlein/" target="_blank"><span>Martin Eberlein</span></a><span>.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b491b1f5-6526-42af-a4b1-27fddd443a00/gfoffenbach/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,Eberlin,Schlerkmann,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Chirurgie der Zukunft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chirurgie-der-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chirurgie-der-zukunft/</guid><pp:caseid>619759</pp:caseid><pp:subtitle>Das Sana Klinikum lädt ein am 15. Dezember die robotisch-assistierte Chirurgie hautnah kennenzulernen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Offenbach, 08.12.2023.</strong> Roboter in der Medizin – das ist keine weit entfernte Zukunft, sondern heute schon Realität. Vor 20 Jahren in den klinischen Einsatz gebracht, nimmt robotisch-assistierte Chirurgie einen immer größeren Stellenwert im gesamten Spektrum der Chirurgie ein. Bereits 2019 etablierte das Sana Klinikum Offenbach die robotische Chirurgie in die operative Medizin. Aufgrund technischer Weiterentwicklungen und wachsender Nachfrage an robotisch-assistierten Operationen wurde jetzt in ein neues moderneres System investiert, um alle Patient:innen aus und um Offenbach auf technologisch modernstem Stand zu versorgen.</span></p><p><span>Seit Juni 2023 verfügt das Sana Klinikum Offenbach über das neueste DaVinci Xi OP-Robotiksystem von INTUITIVE. In unserem neuen Zentrum für Robotische Chirurgie wird das System interdisziplinär von aktuell vier Fachabteilungen genutzt: Gynäkologie, Thoraxchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie und Urologie.</span></p><p><span>Die Operationen werden dabei nicht allein von einem Roboter durchgeführt. Bedient wird das System mittels einer Steuerkonsole direkt von den jeweiligen Chirurg:innen. Über die Steuerkonsole werden Instrumente, Greifarme sowie die Kamera in höchster Präzision bewegt. Die Steuerung der Instrumente und Aktivierung von Funktionen des Roboters liegen ausschließlich und zu jedem Zeitpunkt in den Händen der Operateur:innen. Ein interdisziplinäres Team von Spezialist:innen steht ihnen dabei unterstützend zur Seite. Der gesamte Eingriff wird mittels fortschrittlichster 3DHD Bildgebung dargestellt. Die bis zu zehnfache Vergrößerung des Operationsfeldes und der Instrumente, welche über einen größeren Bewegungsumfang als das menschliche Handgelenk verfügen sind weitere Vorteile des Systems. Insbesondere die hohe Präzision des Roboters bei komplexen Eingriffen im Bauch- und Brustraum ermöglicht es der robotischen Chirurgie postoperative Komplikationen und Funktionsstörungen zu minimieren. Die Chancen technischer Weiterentwicklungen wie robotisch-assistierte Operationen sind hoch – weniger Schmerzen, mehr Komfort und schnellere Regeneration für unsere Patient:innen.</span></p><p><span>Das Sana Klinikum Offenbach lädt alle Interessierten ein, die innovative Welt der Robotik-Chirurgie hautnah zu erleben und die eigenen Fähigkeiten an einem Simulationsgerät zu testen. Darüber hinaus stehen die Expert:innen für die robotische Chirurgie für Fragen bereit.</span></p><p><span><strong>Wann:</strong> Freitag, den 15. Dezember 2023; 10:30 – 15:00 Uhr</span></p><p><span><strong>Wo:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal (Starkenburgring 66, 63069 Offenbach)</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/46b454d9-34f2-4332-9e25-569f964baf67/1920_chirurgiederzukunft.jpg?10000"><p><i>Der modernste OP-Roboter DaVinci Xi in der Anwendung am Sana Klinikum Offenbach. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/46b454d9-34f2-4332-9e25-569f964baf67/chirurgiederzukunft/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,chirurgie der Zukunft,OP-Robotker,Robotik,robotische Chirurgie,daVinci Roboter]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 14:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Einigung von Stadt Offenbach und Sana: Wechselseitige Ansprüche geklärt, Zuschuss fürs Schwesternwohnheim</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/einigung-von-stadt-offenbach-und-sana-wechselseitige-ansprueche-geklaert-zuschuss-fuers-schwesternwohnheim/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/einigung-von-stadt-offenbach-und-sana-wechselseitige-ansprueche-geklaert-zuschuss-fuers-schwesternwohnheim/</guid><pp:caseid>620758</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt und der Sana Klinken AG</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/1920_csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486"><p><strong>Offenbach, 24.11.2023.</strong> Die Verhandlungen zwischen der Stadt Offenbach und der Sana Kliniken AG um offene Fragen aus der vor zehn Jahren erfolgten mehrheitlichen Übernahme des städtischen Klinikums durch Sana sind abgeschlossen. Beide Seiten haben sich außergerichtlich geeinigt. Der Magistrat hat dem Vergleich in seiner jüngsten Sitzung zugestimmt. Die Stadtverordnetenversammlung Offenbachs wird sich am 30. November damit in ihrer Sitzung beschäftigen. Wird auch dort zugestimmt, kann die Einigung in Kraft treten.&nbsp;</p><p>„Vor zehn Jahren hat die Stadt mit Sana einen Betreiber für das angeschlagene Krankenhaus gefunden, der es als Maximalversorger für Offenbach und das Umland bis heute erfolgreich und auf hohem medizinischen Niveau weiterentwickelt hat“, sagt Bürgermeisterin und Gesundheitsdezernentin Sabine Groß. „Jetzt ist es beiden Vertragspartnern gelungen, die letzten offenen Punkte gütlich zu regeln, die den Verkauf selbst und die Übergabe des damaligen Neubaus betrafen.“&nbsp;<br>Im Mittelpunkt der Vergleichsverhandlungen standen Garantieansprüche, die Sana bezüglich Baumängeln am Neubau seither geltend gemacht hatte, die aber von der Stadt stets abgelehnt worden waren. Mit dem vorliegenden Vergleich verzichtet Sana auf einen Großteil dieser Ansprüche, die das Unternehmen auf bis zu 47,5 Millionen Euro beziffert hatte. Die Stadt verpflichtet sich im Gegenzug auf eine einmalige Zahlung in Höhe von sechs Millionen Euro, womit alle weiteren Garantieansprüche abgegolten sind. Für diesen Zweck hatte die Stadt nach dem Verkauf Mittel in Höhe von rund 11 Millionen Euro zurückgestellt – das Geld steht somit im Haushalt zur Verfügung.&nbsp;</p><p>Bau- und Planungsdezernent Paul-Gerhard Weiß betont: „Sana hat inzwischen viele weitere Investitionen vorgenommen wie den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes und die Erweiterung um drei Operationssäle. Während der Pandemie haben viele Kommunen zusätzlich viel Geld in ihre Krankenhäuser stecken müssen. Durch den Verkauf mussten wir diese Mittel nicht aus dem städtischen Haushalt zur Verfügung stellen.“&nbsp;<br>Krankenhausgeschäftsführer Philipp Schlerkmann kommentierte den Vergleich: „Ich bin froh, dass sich beide Seiten aufeinander zu bewegt haben. Jede musste an ihren Forderungen Abstriche machen. Nach langen Verhandlungen sind wir zu einem fairen Ergebnis gelangt, das von einem partnerschaftlichen Geist im Sinne der Weiterentwicklung des Krankenhauses geprägt ist.“&nbsp;</p><p>Im Frühjahr 2013 hatte die Sana Kliniken AG 90 Prozent der Anteile am Krankenhaus von der Stadt Offenbach übernommen. In den Folgejahren zeigten sich Mängel an der Bausubstanz, für die nach Auffassung von Sana noch die Stadt Offenbach verantwortlich war. Auf der anderen Seite macht die Stadt Ansprüche aus den gewährten Bürgschaften und Darlehen geltend. Der Vergleich sieht eine kontinuierliche Rückzahlung des Darlehens in Teilzahlungen ab 2024 vor.&nbsp;<br>Teil des Vergleichs ist darüber hinaus die Absicht der Stadt, den Bau eines neuen Schwesternwohnheims mit einer Million Euro zu bezuschussen. „Das Wohnheim ist wichtig, um unsere Attraktivität auf dem Ausbildungsmarkt zu erhöhen“, so Schlerkmann. „Hier wird Wohnraum für Auszubildende geschaffen, den sich diese auch leisten können“, sagte Stadtkämmerer Martin Wilhelm. Zum Bau des Wohnheims sind weitere Gespräche zwischen Stadt und Krankenhausbetreiber vereinbart worden.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 11:14:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/500_csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Zwischen Hoffnung und Herausforderung: Die bewegende Geschichte eines Frühgeborenen im Sana Klinikum Offenbach</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-hoffnung-und-herausforderung-die-bewegende-geschichte-eines-fruehgeborenen-im-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>620763</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Offenbach, 17.11.2023. </strong>Als „frühgeboren“ gelten Babys, die vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden. Das Sana Klinikum Offenbach ist als Perinatalzentrum mit der höchsten Versorgungsstufe besonders ausgestattet und das gesamte Personal hat umfangreiche Erfahrungen in der Versorgung dieser sehr kleinen Kinder und ihrer Mütter.&nbsp;</p><p>Wie schnell sich das Leben verändern kann, wenn das eigene Kind vor der Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommt, wissen die Eltern vom kleinen Oliver genau. Trotz der lang ersehnten Schwangerschaft und sorgfältiger Vorbereitung darauf lief etwas schief, und nach der 20. Woche erhielt die Mutter die ernste Diagnose: schwere Präeklampsie. Von diesem Moment an begann der Kampf um das Leben von Mutter und Kind. Anstelle der gewünschten 40 Wochen erblickte Oliver bereits in der 27 Schwangerschaftswoche das Licht der Welt.&nbsp;</p><p>„Wir waren für den noch ungeborenen Kleinen voller Angst und Sorge und wussten einfach nicht, was uns erwartete. Es blieb nichts anderes übrig, als dem Schicksal zu vertrauen und sich auf erstklassige Ärzt:innen zu verlassen, die regelmäßig den Zustand von Mutter und Kind im Mutterleib überwachten“, erinnern sich die Eltern des kleinen Oliver. &nbsp;Sie erzählen weiter von dem Tag, der alles veränderte: „Eines Tages schüttelte eine der leitenden Ärzt:innen nach einer weiteren Ultraschalluntersuchung den Kopf und sagte leise: 'Heute wird Ihr Sohn auf die Welt kommen. Es gibt keinen Spielraum mehr, das Baby leidet in Ihrem Bauch.' Es war unendlich schmerzhaft, diese Worte zu hören. Wie kann das sein, dass ich, die Mutter, eine Bedrohung für den eigenen Sohn bin? Die Tränen verschleierten meine Augen. Der Operationssaal war voller Menschen in grün. Der Anästhesist goss mir wie ein Barkeeper einen Cocktail aus notwendigen Medikamenten in die Venen, während er neben meinem Kopf stand. Noch mehr Ärzte drängten sich um meine Beine. Ich lag auf dem Operationstisch und zitterte. Obwohl der Kaiserschnitt geplant war und nicht notfallmäßig, plant man so etwas nicht in der 27. Schwangerschaftswoche. Ich sagte meinem Mann leise: 'Ich zittere.' 'Das ist normal', antwortete mir der Anästhesist anstelle meines Mannes. Unser Sohn schrie, genauer gesagt, miaute wie ein kleines Kätzchen. Er wurde sofort den Kinderärzt:innen in der Neugeborenen-Intensivstation übergeben. Ich wollte sein Gewicht wissen. Ich wusste, dass das Gewicht seine Überlebenschancen bestimmen könnte. Nach ein paar Minuten beugten sich die Gesichter des Arztes und der Krankenschwester über meins: '640 Gramm und 32 Zentimeter, atmet selbständig.' Ich atmete aus, mehr als 500 Gramm, jetzt wird alles gut sein. In den Mauern der Intensivstation wurde viel durchgemacht, viele Tränen vergossen. Es gab geplante Operationen, Bluttransfusionen und viele andere unterschiedliche Eingriffe. Später erfuhr ich, dass viele Diagnosen von Frühgeborenen nur vorübergehend sind und, dass man vor vielen Dingen keine Angst haben muss, man muss sie nur durchstehen. Die Zeit im Krankenhaus war die schwerste in unserem Leben, aber gleichzeitig auch die glücklichste. Wir freuten uns über die kleinen Fortschritte unseres Sohnes auf dem Weg zur Entlassung und konnten es kaum erwarten, ihn nach Hause zu bringen.&nbsp;</p><p>Als Oliver endlich nach Hause darf, wiegt er fast drei Kilogramm und hat eine Größe von 50cm erreicht. Er hat vom ersten Moment gekämpft und ist nun endlich das rosige und pummelige Baby, das sich seine Eltern so sehr gewünscht haben. „Frühgeborene Kinder kommen in diese Welt und treten sofort den Kampf an. Sie haben keine Wahl, und sie sind Kämpfer, weil das Leben ein Geschenk ist. Es ist erstaunlich, wie viel Kraft und Lebenswillen in einem winzigen Bündel von etwas mehr als 600 Gramm sein können. Auch die Möglichkeiten der modernen Medizin beeindrucken, die nicht nur winzigen Wesen das Überleben ermöglicht, sondern auch eine hohe Lebensqualität in der Zukunft gewährleistet“, erinnern sich die Eltern.&nbsp;</p><p>Heute ist Oliver ein Jahr und vier Monate alt, er krabbelt blitzschnell durch die Gegend, plappert fröhlich und viel und entwickelt sich prächtig.&nbsp;</p><p>Der 17. November wird immer ein ganz besonderer Tag für alle Eltern sein deren Babys zu früh auf die Welt kamen, denn er ist allen Frühgeborenen gewidmet. Zusammenhalt macht stark – deswegen haben wir alle Eltern und ihre Babys zu einem Treffen ins Sana Klinikum Offenbach eingeladen. Auch diejenigen, die gerade noch ein Frühgeborenes in unserem Klinikum liegen haben, wurden persönlich eingeladen. Hier können sie sich austauschen oder einfach bei Kaffee und Kuchen ein bisschen beisammen sein.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2aed7945-921e-4cfa-8f76-3a9f463b6269/1920_231117-fruumlhgeborenesamsanaklinikumoffenbach.jpg?10000"><p><i>Bewegende Geschichte am Perinatalzentrum des Sana Klinikums Offenbach: Als Oliver endlich nach Hause darf, wiegt er fast drei Kilogramm und hat eine Größe von 50cm erreicht.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2aed7945-921e-4cfa-8f76-3a9f463b6269/231117-fruumlhgeborenesamsanaklinikumoffenbach/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,baby,Perinatalzentrum]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 11:36:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wir gratulieren unseren Absolvent:innen!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wir-gratulieren-unseren-absolventinnen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wir-gratulieren-unseren-absolventinnen/</guid><pp:caseid>620766</pp:caseid><pp:subtitle>45 neue Fachkräfte haben ihren Abschluss an der Akademie für Pflegeberufe und der MTR-Schule am Sana Klinikum Offenbach gemacht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Offenbach, 16.10.2023.</strong> Nach drei Jahren intensiver Ausbildung in Theorie und Praxis können sich insgesamt 10 Medizinische Technologinnen für Radiologie und 35 Pflegefachfrauen/männer und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:innen über ihre erfolgreich abgeschlossene Ausbildung freuen.&nbsp;</p><p>Freudige Gesichter bei der Abschlussfeier der Absolvent:innen der Akademie für Pflegeberufe am Sana Klinikum Offenbach, denn die Ergebnisse der Prüfungen können sich sehen lassen. Jörg Noll, Leiter der Akademie für Pflegeberufe, lässt die letzten Jahre Revue passieren: „Als erster Jahrgang absolvierten sie ihre generalistische Ausbildung nach dem neuen Pflegeberufegesetz, mit umfangreichen Anforderungen und vielen interessanten praktischen Einsätzen in unserer Akutklinik und in externen ambulanten und stationären Einrichtungen. Die Prüfungsvorsitzenden bescheinigten den Absolvent:innen hervorragende Leistungen, worüber wir uns sehr freuen.“&nbsp;</p><p>Und auch der Blick in die Zukunft ist vielversprechend. „Die Ergebnisse der Prüfungen zeigen uns, dass wir unser hohes Qualitätsniveau auch mit diesem Ausbildungsjahrgang halten können und wir freuen uns, dass ein Großteil der neu examinierten Pflegefachkräfte bei uns am Sana Klinikum in Offenbach bleibt“, freut sich Pflegedirektor Nils Dehe. &nbsp;Auch unsere neu ausgebildeten Medizinischen Technologinnen für Radiologie haben in den letzten drei Jahren viel Fachwissen und umfangreiche Praxiserfahrung gesammelt, um den Berufsalltag bestens zu meistern. „Es erwarten sie beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt und wir freuen uns, dass drei von ihnen direkt bei uns übernommen wurden,“ erklärt Prof. Norbert Rilinger, Chefarzt des Radiologischen Zentralinstitutes des Sana Klinikums Offenbach und ärztlicher Leiter der MTR-Schule. Sei es die radiologische- bzw. neuroradiologische Diagnostik oder die minimal invasive Therapie mit Hilfe der modernen bildgebenden Verfahren, die Nuklearmedizin oder die Strahlentherapie - ihnen stehen zahlreiche Möglichkeiten im Krankenhaus oder in der niedergelassenen Praxis offen.&nbsp;</p><p>Eva Matlachowski, Leiterin der MTR-Schule, sagt: „Unsere frisch examinierten MTR haben in den letzten drei Jahren mit großer Wissbegierde, Fleiß und Ausdauer sowie viel Empathie das nötige Rüstzeug erworben um nun eigenständig die ersten Schritte in diesem überaus abwechslungsreichen und spannenden Beruf zu gehen.“&nbsp;</p><p>Das Sana Klinikum Offenbach bietet an der Akademie für Pflegeberufe und der MTR-Schule spannende Ausbildungswege für junge Menschen mit Interesse am Gesundheitswesen. Der theoretische Unterricht findet für die Auszubildenden in den Schulen, die praktischen Einsätze in den jeweiligen Kliniken statt, die mit den Schulen kooperieren. &nbsp;Das neue Ausbildungsjahr beginnt jeweils am 1. Oktober eines Jahres. Bewerbungen nehmen alle an der Ausbildungskooperation beteiligten Kliniken laufend entgegen. Wer sich für eine Ausbildung an der Akademie für Pflegeberufe oder der MTR-Schule am Sana Klinikum Offenbach interessiert, kann sich <a href="https://www.sana.de/offenbach/karriere" target="_blank">hier</a> informieren.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8de47ca7-1fea-4ae3-906b-72f7b46734f2/1920_231016-abschlussklasseausbildung.jpg?10000"><p><i>Abschlussklassen der Akademie für Pflegeberufe des Sana Klinikums Offenbach (links), Abschlussklasse der MTR-Schule des Sana Klinikums Offenbach (rechts)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8de47ca7-1fea-4ae3-906b-72f7b46734f2/231016-abschlussklasseausbildung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Pflege,Akademie]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 11:46:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Clip für das Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-clip-fuer-das-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-clip-fuer-das-herz/</guid><pp:caseid>620777</pp:caseid><pp:subtitle>Modernste Standards in der Kardiologie am Sana Klinikum Offenbach</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Offenbach. 04.10.2023. </strong>Für jeden gesunden Menschen ist es selbstverständlich – das wichtigste Organ im Körper, das Herz, schlägt und hält den Organismus am Laufen. Doch das Herz ist sehr komplex und nur wenn die verschiedenen Komponenten perfekt ineinandergreifen, kann es den Körper ausreichend mit Blut versorgen. Besonders wichtig dabei sind die Herzklappen. Eine undichte Herzklappe (Insuffizienz) führt bei entsprechenden Patient:innen zum Auftreten von Luftnot und eingeschränkter körperlicher Belastbarkeit, was die Lebensqualität deutlich einschränken kann. Am Sana Klinikum Offenbach bietet das neue TriClip-Verfahren neue Behandlungsmöglichkeiten für Patient:innen mit undichten Herzklappen und erhöhtem Operationsrisiko.&nbsp;</p><p>„Das TriClip-Verfahren ist ein Eingriff am schlagenden Herzen. Dabei wird die Trikuspidalklappe (rechtsseitige Herzklappe) repariert, indem sogenannte Clips implantiert werden. Zwei Segel der meist drei-segeligen Herzklappe werden miteinander verbunden, wodurch die Undichtigkeit verringert werden kann“, erklärt Prof. Dr. med. Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin. Bei diesen Clips handelt es sich um eine Art Klammer, die undichte Stellen in den Herzklappen verschließen und somit den Rückstrom vom Blut ins Herz verhindern. Diese können eingesetzt werden, ohne, dass der Brustkorb geöffnet werden muss. „Dadurch ist das Verfahren besonders für Patient:innen mit einem erhöhten Operationsrisiko die rettende Lösung. Zuvor konnte diesen Patient:innen keine Therapie im Bereich der Herzklappe angeboten werden und viele von ihnen wurden aufgrund des erhöhten Risikos für eine Operation abgelehnt.&nbsp;</p><p>Der erste erfolgreiche Eingriff mit dem TriClip-Verfahren fand zu Beginn dieses Jahres statt. Der Patient war bereits aufgrund einer schweren Mitralklappeninsuffizienz im Bereich der linken Herzklappe mittels MitraClip-Implantation am Sana Klinikum Offenbach erfolgreich behandelt worden. Kontrollen im Verlauf zeigten, dass auch die rechte Herzklappe eine fortbestehende massive Trikuspidalklappen-Insuffizienz aufwies. Im überregionalen Austausch mit Fachexpert:innen aus der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim wurde für die Behandlung eine TriClip-Therapie zur Symptomlinderung als beste Therapieoption festgelegt. Eine Operation der rechten Herzklappe wurde sowohl von den anwesenden herzchirurgischen, als auch kardiologischen Fachärzt:innen aufgrund des erhöhten operativen Risikos abgelehnt.&nbsp;</p><p>„Das TriClip-Verfahren hat bei dem Patienten zu einer erheblichen Reduktion der Undichtigkeit der Herzklappe geführt und für den Patienten eine deutliche Verbesserung seiner körperlichen Belastbarkeit im Alltag erbracht. Bereits nach drei Tagen unkomplizierter Überwachung konnte er aus der stationären Behandlung entlassen werden.“, so Dr. med. Nicolas Werner – Sektionsleiter für strukturelle Herzerkrankungen am Sana Klinikum Offenbach. Das gesamte Team aus Ärzt:innen und kardiologischem Assistenzpersonal kann mit diesem modernsten Verfahren nun vielen Patient:innen eine Behandlungsoption bieten, die zuvor ohne Operation geblieben sind. In diesem Jahr konnten bereits 25 Patient:innen erfolgreich mittels TriClip am Sana Klinikum behandelt werden.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/feac8fc8-2b2c-4ee1-acab-4423f1a19aac/1920_231004-triclip.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Timm Bauer und sein Team nach dem ersten erfolgreichen TriClip Eingriff.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/feac8fc8-2b2c-4ee1-acab-4423f1a19aac/231004-triclip/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,herz,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 13:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>64 Teams rudern am 24. September 2023 auf dem Main gegen Krebs und für den guten Zweck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/64-teams-rudern-am-24-september-2023-auf-dem-main-gegen-krebs-und-fuer-den-guten-zweck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/64-teams-rudern-am-24-september-2023-auf-dem-main-gegen-krebs-und-fuer-den-guten-zweck/</guid><pp:caseid>620780</pp:caseid><pp:subtitle>„Achtung: Los!“</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/998021c4-eb76-437d-8c98-d6e6e9b49ac9/1920_230920-ruderngegenkrebs.jpg?10000"><p><strong>Offenbach, 20.09.2023. </strong>Am Sonntag, den 24. September 2023 legen sich 256 Ruder:innen auf dem Offenbacher Main für Krebspatient:innen in die Riemen. Bei der bereits 9. Offenbacher Benefizregatta und der 132. Ausgabe der Benefizregatten seit 2005 treten in diesem Jahr 64 Vierer-Mannschaften in Gig-Doppelvierern die rund 300 Meter vor dem Bootshaus des Wassersportverein 1926 e.V. Offenbach a.M. – Bürgel an. Amateure und Profis aus Offenbach und dem Rhein-Main-Gebiet sind der Einladung gefolgt und legen sich für den guten Zweck in die Riemen. Gestartet wird in verschiedenen Kategorien – Frauen, Männer, Mixed, Patient:innen und in der Meisterklasse. Mit dem diesjährigen Erlös der Regatta wird die Stiftung das bewegungs- und sporttherapeutische Betreuungsangebot in Offenbach in Kooperation mit dem Sana Klinikum Offenbach weiter ausbauen.&nbsp;</p><p>Für die Veranstaltung konnte die Stiftung gleich zwei Schirmherren gewinnen: Dr. Felix Schwenke, Oberbürgermeister der Stadt Offenbach, und Boris Rhein, der hessische Ministerpräsident. Das erste Rennen des Tages startet um 9:30 Uhr. Ort des sportlichen und karitativen Geschehens ist der Main im Maingarten auf Höhe des Bootshauses des Wassersportvereins 1926 e.V. Offenbach a.M. – Bürgel. Von Krebs betroffene Patienten starten ebenfalls bei den Rennen. Der Sport und die Regatta wollen Betroffenen und ihren Angehörigen Mut machen und zeigen, zu welcher Leistung man trotz der Diagnose Krebs in der Lage sein kann.&nbsp;</p><p>Für die in Mainz-Kastel ansässige Stiftung Leben mit Krebs ist es die 132. Auflage der bundesweit veranstalteten Benefizregatta, die im Jahre 2005 zum ersten Mal durchgeführt wurde, das Saisonfinale für 2023. Nach acht weiteren Charity-Events, von Kiel über Berlin und Mainz bis nach Heidelberg war die Stiftung dieses Jahr an neun Standorten aktiv. „Mit der Regattaserie ‚Rudern gegen Krebs‘ verbinden wir unser Ziel und die Hoffnung, Bewegungs- und Unterstützungsprogramme als festen Bestandteil einer onkologischen Therapie zu etablieren“, erklärt Klaus Schrott, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung. „Für eine bessere Lebensqualität von Krebspatient:innen ist regelmäßige sportliche Betätigung genauso wichtig wie medizinische und medikamentöse Behandlung“, so Schrott weiter. „Wir sind sehr stolz darauf, dass sich diese Sportveranstaltung, die wir vor 18 Jahren in Mainz erstmals ausgerichtet haben, zu Deutschlands größter Breitensportregatta entwickelt hat.“&nbsp;</p><p>Ohne das Engagement des Wassersportvereins 1926 e.V. Offenbach a.M. – Bürgel, der sich zum neunten Mal als Ausrichter an der Organisation der Regatta beteiligt, und seiner zahlreichen ehrenamtlichen Helfer:innen wäre ein solches Event nicht möglich. Weit im Vorfeld der Veranstaltung werden erfahrene Ruder:innen für die Ausbildung der meist unerfahrenen Teams zur Verfügung gestellt. Manuela Damm, Sportvorsitzende des WSV, erläutert die Motivation ihres Vereins: „Unsere Mitglieder stehen voll hinter der Veranstaltung und wir alle begrüßen die wunderbare Chance, Gutes zu tun und gleichzeitig für unseren Sport und unseren Ruder- und Kanuverein zu werben.“&nbsp;<br>Das Sana Klinikum Offenbach ist sich der Bedeutung von Bewegung und Sport für Krebspatient:innen bewusst und fördert dies durch ihr Engagement im Bereich des Rudersports. Ein strukturiertes körperliches Training kann dazu beitragen, Komplikationen und Nebenwirkungen während und nach einer Krebstherapie abzumildern oder auch zu vermeiden. Bei der Behandlung jeder Krebserkrankung ist Sport nicht nur ein wichtiges Element für die körperliche Rehabilitation, sondern schafft auch Freude daran, gemeinsam aktiv zu sein, und ein gesundes Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit.&nbsp;</p><p>Ob mit einem Sponsoring, als Unterstützer oder mit einer Sach- oder Geldspende: Als Sponsor oder Förderer kann man viel Gutes bewirken. Die zahlreichen Sponsoren aus Offenbach und ganz Deutschland geben mit ihrem Engagement ein großartiges Beispiel. Für jede einzelne Unterstützung sind alle Beteiligten sehr dankbar.&nbsp;</p><h2>Die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“&nbsp;</h2><p>„Rudern gegen Krebs“ – eine in Mainz geborene Initiative der Stiftung Leben mit Krebs – wird bundesweit seit 2005 in Kooperation mit lokalen Rudervereinen und onkologischen Zentren ausgetragen. Über 100 „Rudern gegen Krebs“-Regatten haben seitdem stattgefunden. Weit über 34.000 Ruderbegeisterte legten sich bisher in 23 deutschen Städten für die gute Sache in die Riemen.&nbsp;<br>Dank der Stiftung, unterstützt durch den Hauptförderer – die Else-Kröner-Fresenius Stiftung –, kommen jährlich etwa 10.000 Patientinnen und Patienten in den Genuss von bundesweiten Angeboten wie Sportprogramme, Kunst-, Tanz- oder Wandertreffs. Seit ihrer Gründung im Jahre 2005 konnte die Stiftung einschlägigen Projekten weit mehr als 5 Mio. Euro an Fördermitteln zugutekommen lassen.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 13:13:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Weltweiter Aktionstag für Patientensicherheit am 17. September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltweiter-aktionstag-fuer-patientensicherheit-am-17-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltweiter-aktionstag-fuer-patientensicherheit-am-17-september/</guid><pp:caseid>619194</pp:caseid><pp:subtitle>Wir sind dabei!</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Offenbach, 15.09.2023.</strong> &nbsp;Am 17. September ist es wieder soweit – der weltweite Aktionstag für Patientensicherheit der WHO findet statt. Auch wir am Sana Klinikum Offenbach machen uns unter dem diesjährigen Motto „Stimme der Patient:innen stärken“ für die Beteiligung aller Patient:innen in der Gesundheitsversorgung und für eine offene Kommunikation stark.<br>Das wichtigste Anliegen ist es, die Kommunikation zwischen medizinischem Personal und Patient:innen zu verbessern. Patientenengagement und „Speak Up" sind dabei wichtige Konzepte in der Gesundheitsversorgung, um sicherzustellen, dass Patient:innen aktiv an ihrer Behandlung beteiligt sind und ihre Bedürfnisse und Anliegen berücksichtigt werden. Patient:innen sollten sich trauen ihre Fragen zu stellen und Bedenken zu äußern. Mehr noch, das Krankenhauspersonal sollte alle Patient:innen darin bestärken in die offene Kommunikation mit ihnen zu treten.</p><p>Die medizinische Sicherheit aller Patient:innen zu gewährleisten ist für uns am Sana Klinikum von höchster Bedeutung, egal ob Angehörige, ärztliches oder pflegerisches Personal. Eine offene und klare Kommunikation zwischen Personal und Patient:innen kann behandlungsbedingte Fehler vorbeugen oder eingrenzen. Genau darum geht es bei dem Aktionstag für Patientensicherheit – das Personal soll dafür sensibilisiert werden, wie sie die Stimme der Patient:innen stärker einbinden können. Gleichzeitig sollen Patient:innen über ihre Rolle in der Gesundheitsversorgung aufgeklärt werden und darin bestärkt werden ihre Stimme zu nutzen.</p><p>Am Sana Klinikum Offenbach werden anlässlich dieses Tages Aufklärungsunterlagen und Informationsmaterialien verteilt und ausgehängt. „Patientensicherheit steht für uns an oberster Stelle und das möchten wir zeigen. Wir treten mit Patient:innen und unseren Mitarbeitenden ins Gespräch und wollen sie für das Thema sensibilisieren“, so Patientensicherheitsbeauftragte und Leiterin des Qualitätsmanagement Edith Beyer.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe425bfa-3f5e-4f7d-9e71-a5ee4b9dcf60/1920_patientensicherheitstag-sof.jpg?10000"><p><i>Leiterin des Qualitätsmanagement Edith Beyer (mitte) klärt über Patientensicherheit auf.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe425bfa-3f5e-4f7d-9e71-a5ee4b9dcf60/patientensicherheitstag-sof/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 12:38:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infobus der Initiative &quot;Herzenssache Lebenszeit&quot;am 20. Juli am Ringcenter in Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infobus-der-initiative-herzenssache-lebenszeitam-20-juli-am-ringcenter-in-offenbach/</link>
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Juli 2023 stehen Expert:innen der Neurologie, des Diabeteszentrums der Medizinischen Klinik II und der Kardiologie des Sana Klinikums Offenbach von 11 bis 15 Uhr am Infobus am Ringcenter für Fragen rund ums Thema Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Unser Engagement als Klinik geht weit über die eigentliche Versorgung von Patient:innen hinaus“, so Dr. med. Andreas Siedow, leitender Oberarzt der Neurologischen Klinik am Sana Klinikum. „Durch unsere Beratung der Menschen vor Ort möchten wir zur Aufklärung beitragen und dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfälle verhindern.“<br>Interessierte haben in dem signalroten Infobus, die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit Expert:innen offene Fragen zu klären und ihr persönliches Risiko für Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie einen Schlaganfall oder eine Herzschwäche, testen zu lassen. Hierfür werden beispielsweise Blutdruck, Blutzucker- und Cholesterinwerte gemessen. Informationsmaterialien sorgen für zusätzliche Aufklärung über Risikofaktoren, darunter Vorhofflimmern, eine häufig zu spät diagnostizierte Herzrhythmusstörung.</p><h2 style="margin-left:0px;">Schlaganfall und Diabetes – eine gefährliche Kombination</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mehr als 425 Millionen Menschen weltweit leiden an Diabetes. Über 212 Millionen von ihnen werden nicht diagnostiziert. Typ-2-Diabetes ist die häufigste Form von Diabetes und für etwa 90 Prozent aller Diabetesfälle in Ländern mit hohem Einkommen verantwortlich. Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die auftritt, wenn der Körper das Hormon Insulin nicht ausreichend produziert oder die Körperzellen nicht mehr ausreichend darauf reagieren. Aufgrund von Diabetes-assoziierten Begleiterkrankungen wie hoher Blutzucker, Bluthochdruck und Fettleibigkeit, sind kardiovaskuläre Erkrankungen mögliche Folgeerkrankungen. Patient:innen mit Typ-2-Diabetes entwickeln zwei bis vier Mal häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Menschen ohne Diabetes. Vor dem Hintergrund einer ansteigenden Tendenz der Erkrankungszahlen, als auch dem erheblichen Risiko für Folgeerkrankungen ist leicht erkennbar, dass eine gezielte Aufklärung über die Zusammenhänge zwischen Diabetes und der kardiovaskulären Erkrankungen wie Schlaganfall, Vorhofflimmern, Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz notwendig ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die von Boehringer Ingelheim initiierte bundesweite Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ setzt genau hier an: Expert:innen vermitteln im direkten Kontakt notwendiges Wissen und fördern das Risikobewusstsein. Denn wer sein persönliches Risiko kennt und eine gezielte Vorbeugung wie ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige Bewegung umsetzt, kann Risikofaktoren für eine Erkrankung vermeiden, die eigene Lebenszeit verlängern und nicht zuletzt der Lebensqualität erhöhen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Birgit Härtle, Projektleiterin der Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ bei Boehringer Ingelheim, ergänzt: „Es ist gerade die übergreifende Zusammenarbeit von Fachärzt:innen, Kliniken, Selbsthilfegruppen, Herstellern, Politikern und Verbänden, die unsere Aufklärungsarbeit erfolgreich macht. Nur gemeinsam können wir die Bevölkerung für die Erkrankungen wie Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Diabetes nachhaltig sensibilisieren.“</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 08:21:00 +0200</pubDate>
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