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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 11:50:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Mythos oder Wahrheit: Kann man sich zu Tode erschrecken?</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mythos-oder-wahrheit-kann-man-sich-zu-tode-erschrecken/</guid><pp:caseid>819135</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Schaurige Gestalten, plötzliches Knallen, flackerndes Licht und ein lautes „Buh!“ aus dem Dunkeln: Wenn an Halloween das Gruseln zum Programm gehört, schlägt das Herz schon einmal schneller. Doch kann ein besonders heftiger Schreck tatsächlich gefährlich werden – oder sogar tödlich enden?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Du hast mich zu Tode erschreckt!“ – Was im Alltag meist nur eine Redewendung ist, ist medizinisch interessant. Denn ein plötzlicher Schreck löst im Körper eine ganze Reihe von Reaktionen aus: Der Herzschlag beschleunigt sich, der Blutdruck steigt, die Atmung verändert sich und Stresshormone wie Adrenalin werden ausgeschüttet. Der Körper schaltet innerhalb kürzester Zeit auf höchste Aufmerksamkeit und bereitet sich auf eine mögliche Gefahr vor.</span></p><p><span>„Für einen gesunden Menschen ist ein einmaliger Schreck in der Regel nicht gefährlich. Bei Menschen mit bestehenden Herzerkrankungen kann eine starke körperliche und emotionale Stressreaktion jedoch tatsächlich zum Problem werden“, erklärt Prof. Dr. med. Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p><span><strong>Wenn der Schreck das Herz belastet</strong></span></p><p><span>Insbesondere bei Menschen mit einer bereits bestehenden strukturellen Herzerkrankung, beispielsweise einer koronaren Herzkrankheit (KHK) oder einer Herzinsuffizienz, kann eine starke Stressreaktion das Herz-Kreislauf-System erheblich belasten. Durch die Ausschüttung von Stresshormonen steigen unter anderem Herzfrequenz und Blutdruck. Bei vorgeschädigten Gefäßen kann dies im Extremfall einen Herzinfarkt begünstigen.</span></p><p><span>Bei anderen seltenen Erkrankungen können starke Emotionen oder Stress sogar Herzrhythmusstörungen auslösen. Dazu gehört beispielsweise das so genannte Long-QT-Syndrom Typ 2. Bei dieser angeborenen Erkrankung kann insbesondere eine plötzliche Stresssituation mit einem starken Adrenalinausstoß gefährliche Herzrhythmusstörungen begünstigen. Auch bei der katecholaminergen polymorphen ventrikulären Tachykardie (CPVT) können körperliche Belastung oder starke emotionale Aufregung schwere Herzrhythmusstörungen auslösen.</span></p><p><span>„Eine weitere Besonderheit ist die Takotsubo-Kardiomyopathie, die auch als ‚Broken-Heart-Syndrom‘ bekannt ist und vornehmlich Frauen nach der Menopause betrifft“, erklärt Professor Bauer. Sie kann infolge außergewöhnlich starken emotionalen oder körperlichen Stresses auftreten – beispielsweise nach einem schweren Verlust, aber auch durch große Aufregung oder Angst. „Dabei kommt es vorübergehend zu einer erheblichen Einschränkung der Herzfunktion. Die Beschwerden können denen eines Herzinfarkts sehr ähnlich sein. Mit der richtigen Behandlung erholt sich das Herz in den meisten Fällen vollständig und ohne bleibende Schäden.“</span></p><p><span>Kann man sich also doch zu Tode erschrecken? Ganz so einfach ist es nicht. „Dass ein Mensch allein durch einen kurzen Schreck plötzlich stirbt, ist äußerst selten. Die Redewendung „zu Tode erschrecken“ ist deshalb vor allem eines: eine Redewendung“, verdeutlicht Prof. Bauer.</span></p><p><span>Dennoch sollte man die Wirkung von Stress auf das Herz nicht unterschätzen. Vor allem Menschen mit bekannten Herzerkrankungen sollten Beschwerden nach einer starken emotionalen Belastung ernst nehmen. Treten plötzlich starke Brustschmerzen, Atemnot, Schwindel, Herzrasen oder Bewusstlosigkeit auf, sollte umgehend medizinische Hilfe gerufen werden.</span></p><p><span>Das Halloween-Fazit des Kardiologen: „Ein guter Schreck gehört zum Gruselspaß dazu. Für ein gesundes Herz ist ein plötzliches „Buh!“ normalerweise kein Grund zur Sorge. Wer allerdings eine bekannte Herzerkrankung hat, sollte wissen, dass starke Stress- und Adrenalinreaktionen das Herz tatsächlich belasten können.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p><i><span>“Für ein gesundes Herz ist ein plötzliches „Buh!“ normalerweise kein Grund zur Sorge”, sagt Prof. Dr. Timm Bauer</span> </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 11:50:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 15 Oct 2026 09:50:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Lebensqualität nach Operationen: Fast-Track-Konzepte unterstützen die schnelle Erholung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-lebensqualitaet-nach-operationen-fast-track-konzepte-unterstuetzen-die-schnelle-erholung/</guid><pp:caseid>819001</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die Sana Kliniken AG setzt Fast-Track-Konzepte bereits seit vielen Jahren an verschiedenen Standorten in der operativen Versorgung ein und entwickelt die Nutzung dieses Ansatzes für verschiedene Fachbereiche stetig weiter. Für die Patienten hat das viele Vorteile.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Der englische Begriff „Fast-Track“ bedeutet wörtlich „schnelle Spur“. Für die operative Medizin bedeutet dies, dass wir die Prozesse vor, während und nach der Operation verbessern. Das führt automatisch zu einer schnelleren Versorgung, ohne Einbußen bei der Qualität. Fast-Track steht somit für einen standardisierten, interdisziplinär abgestimmten Behandlungspfad. Ziel ist es, die Patientinnen und Patienten optimal auf den Eingriff vorzubereiten, die physiologische Stressreaktion auf die Operation zu verringern, die Organfunktion zu erhalten und die körperliche Genesung durch evidenzbasierte, interdisziplinäre Maßnahmen deutlich zu beschleunigen. Ursprünglich um 1990 von Professor Henrik Kehlet in Dänemark entwickelt, ist die klinische Wirksamkeit des Fast-Track Konzeptes mittlerweile auch für viele Indikationsbereiche in Studien nachgewiesen.</p><p style="text-align:justify;">Schon im Vorfeld werden die Patientinnen und Patienten gezielt auf den Eingriff vorbereitet. Viele Komplikationen rund um eine Operation lassen sich vermeiden, wenn Risiken frühzeitig adressiert werden. Ein zentraler Baustein ist dabei der Umgang mit perioperativer Anämie. Wird sie vor dem Eingriff erkannt und behandelt, verbessert das die Ausgangslage für die Operation. Das einfache Prinzip dahinter lautet „better in, better out“. </p><p style="text-align:justify;">In der Bauchchirurgie, insbesondere bei Darmkrebserkrankungen, haben die Patienten teilweise ein erhebliches Ernährungsdefizit, sie haben Muskulatur und „Kraft“ abgebaut. Dies kann tumorbedingt sein, aber auch durch Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Sie sind damit sehr viel anfälliger für Komplikationen (zum Beispiel Störungen der Wundheilung und infektiöse Komplikationen). Mit einer – auch zeitlich kurzfristigen – individuell angepassten Ernährungsunterstützung lässt sich die körperliche Verfassung zur Operation deutlich verbessern.</p><p style="text-align:justify;">Wer bestmöglich vorbereitet und aktiv in eine Operation geht, bringt die besten Voraussetzungen für eine schnelle Heilung mit. Rund um den Eingriff arbeiten alle beteiligten Berufsgruppen eng zusammen. Der Ausgleich eines präoperativ bestehenden Ernährungsdefizits oder einer Blutarmut, ein individuell abgestimmtes, schonendes Narkose- und Schmerzmanagement, die Reduzierung von Blutungen durch Tranexamsäure sowie die frühe, begleitete Mobilisation sorgen dafür, dass die körperliche Belastung so gering wie möglich bleibt.</p><p><i>Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick</i></p><table><tr><td>Phase</td><td>Maßnahmen</td></tr><tr><td>Vor der Operation (präoperativ)</td><td><p>Aufklärung: Ausführliche Information des Patienten über den Ablauf und aktive Einbindung als Teammitglied.</p><p>Ausgleichen einer möglichen präoperativen Mangelernährung</p><p>Ausgleichen einer präoperativen Anämie</p><p>Keine Darmreinigung: Verzicht auf präoperatives Abführen bei elektiven Eingriffen (z. B. Darm-OPs), da dies den Wasser- und Elektrolythaushalt stört.</p><p>Kurze Nüchternzeit: Klare Flüssigkeiten und Kohlenhydrat-Drinks sind bis kurz vor dem Eingriff erlaubt.</p></td></tr><tr><td>Während der Operation (intraoperativ)</td><td><p>Minimalinvasive Technik: wenn medizinisch indiziert, Bevorzugung von Schlüsselloch-Chirurgie (Laparoskopie) oder robotisch assistierte Operationen, um Gewebetrauma zu senken.</p><p>Schmerzausschaltung: Einsatz von Regionalanästhesie zur opiatsparenden Schmerztherapie</p><p>Flüssigkeitsmanagement: Zielgerichtete, sparsame Gabe von Infusionen, um eine Schwellung des Darms zu verhindern.</p><p>Keine Drainagen: Verzicht auf unnötige Katheter, Magensonden oder Drainagen, die das frühzeitige Aufstehen behindern.</p></td></tr><tr><td>Nach der Operation (postoperativ)</td><td><p>Frühzeitige Mobilisation: Das Aufstehen und Verlassen des Bettes erfolgt oft noch am Operationstag.</p><p>Postoperativ einfache Gymnastik und Übungs-Parcours auf dem Stationsflur </p><p>Früher Kostaufbau: Normale Nahrung und Trinken sind direkt nach dem Eingriff erlaubt, sobald die Patienten Hunger verspüren.</p><p>Einnahme der Mahlzeiten am Tisch, nicht im Bett</p><p>Opiatsparende Schmerztherapie: Vermeidung starker Opiate, um Übelkeit und eine Darmlähmung zu verhindern.</p></td></tr></table><p style="text-align:justify;">Bei all dieser Strukturierung ist Fast-Track jedoch niemals ein Automatismus nach der Stoppuhr. Das Ziel ist es, die natürliche Erholung aktiv zu unterstützen. Eine Entlassung erfolgt ausnahmslos erst dann, wenn alle definierten Kriterien erfüllt sind und der Schritt nach Hause medizinisch vollkommen vertretbar ist, dazu gehören: </p><ul><li><p style="text-align:justify;">trockene und saubere Wunde,</p></li><li><p style="text-align:justify;">ausreichende Schmerzkontrolle</p></li><li><p style="text-align:justify;">Selbstständigkeit im Alltag</p></li><li><p style="text-align:justify;">ausreichende Mobilität (Laufen, Treppe steigen)</p></li><li><p style="text-align:justify;">Unterstützung zu Hause durch Angehörige bzw. Partner</p></li></ul><h2 style="text-align:justify;">Nutzen für Patienten: Orientierung, Sicherheit und aktive Erholung</h2><p style="text-align:justify;">Perioperative Behandlungspfade führen prinzipiell zu besseren Behandlungsergebnissen und weniger Komplikationen, bei Sana sind sie in den Kliniken für die allermeisten Erkrankungen hinterlegt. </p><p style="text-align:justify;"><img class="image-style-align-left image_resized" style="width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/749faba6-f7d6-4e54-8561-70391a9ac4dc/1920_658e1a20-3200-45eb-9442-8d8af8d46233.jpg?x=1791894122973" width="500" alt="Fast-Track-Konzepte unterstützen die schnelle Erholung" />Für Patienten ist ein planbarer Ablauf oft ein zentraler Faktor. Wer weiß, was wann passiert und warum, erlebt mehr Sicherheit, baut Ängste ab und kann selbst aktiv am Genesungsprozess teilhaben. Fast-Track-Konzepte zielen darauf ab, diese Orientierung systematisch zu stärken. Fast-Track verbindet Effizienz mit hoher medizinischer Qualität. Am Ende kommt bei den Patienten auch ein deutliches Mehr an Zuwendung durch die intensive Beschäftigung an.</p><p style="text-align:justify;">Jens Schick, COO der Sana Kliniken AG: „Für uns bei Sana bedeutet Qualität, dass sich unsere Patientinnen und Patienten zu jedem Zeitpunkt ihrer Behandlung in den besten Händen wissen. Mit unseren Fast-Track-Konzepten überlassen wir nichts dem Zufall. Alle Schritte sind aufeinander abgestimmt. Die Qualität über alle Schnittstellen hinweg ermöglicht für unsere Patienten eine schnelle und auf ihren Gesundheitszustand abgestimmte Genesung.“</p><h2 style="text-align:justify;">Nutzen für die Versorgung: Qualität durch Standardisierung</h2><p style="text-align:justify;">Aus Sicht der Versorgung ist Standardisierung ein Qualitätsinstrument. Wenn Abläufe weniger variieren, werden Schnittstellen klarer und Behandlungsschritte besser planbar. Das Fast-Track Konzept verfeinert die ohnehin bei Sana schon vorhanden Behandlungsstandards noch umfangreicher und ergänzt dadurch eine noch höhere persönliche Betreuung und Zuwendung. Das trägt zu einer Minimierung der Stressbelastung durch den Eingriff und dadurch zu einer hohen Behandlungsqualität bei. Die Effektivität dieser strukturierten, interdisziplinären Behandlungspfade und die Vorteile für die Patienten sind wissenschaftlich sehr gut belegt. </p><h2 style="text-align:justify;">Einsatz bei Sana </h2><p style="text-align:justify;">Bei Sana werden Fast-Track-Konzepte deutschlandweit an zahlreichen Standorten in vielen Indikationsbereichen genutzt. Neben der „Ursprungsanwendung“ bei Darmoperationen profitieren besonders Patienten bei Knie- und Hüftoperationen und in der Wirbelsäulenchirurgie. Über das System der medizinischen Fachgruppen wird das Fast-Track Konzept im Sana-Netzwerk stetig weiter ausgebaut.</p><p style="text-align:justify;">Matthias Bescherer, kommissarischer Leiter des Bereichs Medizin und Prozesse der Sana Kliniken AG, begleitet die kontinuierliche Entwicklung des Konzepts auf Konzernebene: „Bei Fast-Track geht es uns um die bestmögliche Qualität in der Versorgung. Unser Ziel ist es nicht, Rekorde bei der Entlassung zu brechen, sondern den gesamten Aufenthalt so sicher, schonend und planbar wie möglich zu gestalten. Wenn unsere Patientinnen und Patienten schneller wieder auf die Beine kommen, ist das der beste Beweis dafür, dass unser Konzept funktioniert.<i> </i></p><table><tr><td><p style="text-align:justify;"><strong>Fast-Track hat viele Namen</strong></p><p style="text-align:justify;">Wer sich über moderne Operationspfade informiert, stößt oft auf Begriffe wie Rapid Recovery, ERAS (Enhanced Recovery After Surgery), Medtronic ERP (Enhanced Recovery Pathway), GOPOM (Gesellschaft für Optimiertes PeriOperatives Management), oPOM (optimiertes perioperatives Management) oder Spine-Pro (B. Braun). Diese Vielzahl an Namen entsteht durch die geschützten Programme unterschiedlicher medizinischer Anbieter. Für Patienten ist dabei nur eines wichtig: Im Kern stehen all diese Bezeichnungen für denselben Ansatz. Es handelt sich stets um standardisierte und leitlinienbasierte Behandlungskonzepte zur Reduzierung der Stressbelastung rund um die Operation, die für verschiedene Indikationen, das heißt bei unterschiedlichsten Erkrankungen und operativen Eingriffen, sicher und erfolgreich eingesetzt werden.</p></td></tr></table><h2>Stimmen aus der Praxis</h2><p>Das Konzept wird längst an vielen Orten und von vielen Kolleginnen und Kollegen gelebt. Drei Chefärzte berichten, warum es für sie unverzichtbar ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d25c1aa1-f445-46d8-b326-7d18e6b60a09/1920_halder-andreas-8109-original.jpg?80728"><p style="text-align:justify;"><i>„Gerade beim Gelenkersatz an Knie oder Hüfte sehen wir den Effekt sofort. Durch die schonenden Verfahren stehen unsere Patientinnen und Patienten oft schon am Tag der Operation wieder auf eigenen Beinen. Das gibt ein enormes Vertrauen in den eigenen Körper und beschleunigt die Heilung immens.“</i>  <strong>Professor Andreas M. Halder, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Operative Orthopädie der Sana Kliniken Sommerfeld.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c02a564f-7378-4589-8612-91ef1b828af4/1920_michaelrauschmann.jpg?54012"><p style="text-align:justify;"><i>„Eingriffe an der Wirbelsäule sind für viele Patienten im Vorfeld mit großen Sorgen verbunden. Durch die strukturierte Begleitung im Fast-Track-Konzept geben wir ihnen vom ersten Tag an Sicherheit. Sie finden deutlich zügiger und gestärkt in ihren Alltag zurück.“ </i> <strong>Professor Michael Rauschmann, Chefarzt der Wirbelsäulenorthopädie und Rekonstruktive Orthopädie am Sana Klinikum Offenbach</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5f02f410-be7d-459b-877b-54035195514e/1920_ll-20210714-kohlhaw-kay-quercopyrobinkunz.jpg?85964"><p style="text-align:justify;"><i>„Bei großen bauchchirurgischen Eingriffen, wie etwa bei einer Darmkrebserkrankung, kommen die Patienten mit dem Fast-Track-Konzept deutlich besser in und durch die Operation. Dies bedeutet deutlich weniger Stress für den Organismus. Die Patienten gehen in die Operation und kommen danach spürbar schneller wieder zu Kräften. Sie erholen sich besser und haben weniger Probleme und Komplikationen.“</i> <strong>PD Dr. Kay Kohlhaw, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, MIC- und Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Leipziger Land.</strong></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Praevention]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 08:55:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Oct 2026 06:57:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Interdisziplinäres Online-Webinar „Adipositas im Fokus“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaeres-online-webinar-adipositas-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaeres-online-webinar-adipositas-im-fokus/</guid><pp:caseid>819019</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Adipositas ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die häufig mit weiteren gesundheitlichen Problemen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck sowie Gefäß- und Lympherkrankungen einhergeht. Auch ein Lipödem kann durch Adipositas verstärkt werden. Eine ganzheitliche und interdisziplinäre Behandlung ist daher besonders wichtig. Das Sana Klinikum Offenbach informiert am Mittwoch, 21. Oktober 2026</strong>, <strong>ab</strong> <strong>18 Uhr in einem kostenlosen Online-Live-Webinar über moderne Therapie- und Versorgungskonzepte. Moderiert wird die Veranstaltung von Melanie Bahlke von der Selbsthilfegruppe Adipositas Rhein-Main.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Adipositas im Fokus“ geben Expert:innen des Sana Klinikums Offenbach Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Behandlung. Das Webinar richtet sich an Patient:innen, Angehörige sowie niedergelassene Ärzt:innen.</p><p>Den Auftakt macht Dr. med. Anne Freund vom Adipositaszentrum mit dem Vortrag „Moderne Adipositastherapie – Mehr als eine Operation“. Anschließend erläutert PD Dr. med. Khaled Dastagir, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie und des Zentrums für Schwerbrandverletzte, die Möglichkeiten der modernen postbariatrischen Chirurgie zur Körperformung nach massivem Gewichtsverlust.</p><p>Dr. med. univ. Vanessa Tirneci aus der Klinik für Gefäßchirurgie und dem Gefäßzentrum widmet sich den Themen Lipödem, Lymphödem und Venenerkrankungen und stellt moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie vor. Den Abschluss bildet ein Live-Expertenforum, in dem die Teilnehmenden ihre Fragen direkt an die Expert:innen richten können.</p><p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, praxisnahe Informationen und der direkte Austausch mit den Expert:innen.</p><p>Die Teilnahme am Online-Webinar ist unkompliziert möglich. Die Einwahl erfolgt über https://short-url.cc/1CItw </p><p><span><img class="image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3e68404-78f3-4aaa-b564-d64ccf65532f/500_qr-code.jpg?x=1791900034657" width="200" alt="QR-Code" /></span></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><span><strong>Das Programm im Überblick:</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span><strong>18:00–18:15 Uhr:</strong> Begrüßung und Moderation – Melanie Bahlke</span></li><li><span><strong>18:15–18:40 Uhr:</strong> Moderne Adipositastherapie – Mehr als eine Operation – Dr. med. Anne Freund</span></li><li><span><strong>18:40–19:10 Uhr:</strong> Körperformung nach massivem Gewichtsverlust – Moderne postbariatrische Chirurgie – PD Dr. med. Khaled Dastagir, MHBA</span></li><li><span><strong>19:10–19:30 Uhr:</strong> Lipödem, Lymphödem und Venenerkrankungen – Moderne Diagnostik und Therapie – Dr. med. univ. Vanessa Tirneci</span></li><li><span><strong>19:30–20:00 Uhr:</strong> Live-Expertenforum – Ihre Fragen, unsere Antworten</span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/904e2b02-b75c-4236-b38b-79b0c0d0729f/1920_pressebild_adipositas-webinar.jpg?10000"><p><i>(v.l.) Die Referent:innen: <span>Dr. med. Anne Freund, PD Dr. med. Khaled Dastagir, Melanie Bahlke, Dr. med. univ. Vanessa Tirneci </span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/904e2b02-b75c-4236-b38b-79b0c0d0729f/pressebild_adipositas-webinar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. 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            <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:14:15 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Oct 2026 14:14:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schülerinnen entdecken die Welt der Radiologie am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schuelerinnen-entdecken-die-welt-der-radiologie-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
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Dabei lernten die Schülerinnen verschiedene Arbeitsbereiche kennen und erfuhren, welche wichtige Rolle die Radiologie bei der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen spielt.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt des Besuchs stand der<strong> </strong>direkte Austausch mit den Auszubildenden der Radiologie. Als sogenannte Azubi-Mentor:innen begleiteten diese die Schülerinnen durch die Abteilung, stellten ihnen die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche vor und beantworteten ihre Fragen rund um die Ausbildung. Dabei berichteten sie auch von ihren persönlichen Erfahrungen, den Herausforderungen und den Besonderheiten ihres Ausbildungsalltags. Dieser Austausch auf Augenhöhe ist ein zentraler Bestandteil des Projekts und ermöglicht den Schülerinnen einen authentischen Einblick in den Beruf.</span></p><p><span>„Gerade der persönliche Austausch mit unseren Auszubildenden macht solche Besuche besonders wertvoll. Wer könnte schließlich besser von der Ausbildung berichten als diejenigen, die gerade selbst mittendrin stecken?“, erklärt Eva Matlachowski, Fachliche Schulleitung der MTR-Schule am Sana Klinikum Offenbach. „Wir hoffen, dass wir die ein oder andere Schülerin für diesen spannenden Beruf begeistern konnten, und würden uns freuen, einige der Schülerinnen in Zukunft als Auszubildende bei uns wiederzusehen.“</span></p><p><span>Der Besuch fand im Rahmen des hessenweiten Projekts „I AM MINT – Mit Azubi-Mentoren zum MINT-Beruf“ statt. Ziel des Projekts ist es, Schüler:innen der 8. und 9. Jahrgangsstufe praxisnahe Einblicke in Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu ermöglichen und sie bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Austausch mit Auszubildenden, die als Mentor ihre Erfahrungen weitergeben.</span></p><p style="text-align:justify;">Das Projekt „I AM MINT - Mit Azubi-Mentoren zum MINT-Beruf“ ist bereits seit mehr als 10 Jahren Teil der hessischen MINT-Aktionslinie. Die Förderung der MINT-Projekte erfolgt durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen aus Landesmitteln und aus Mitteln des ESF - Europäischer Sozialfonds sowie durch die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/47109003-f4d5-4a90-b63c-fd3e8574d590/1920_img_5777_auswahl.jpg?10000"><p><span>Schülerinnen, Auszubildende und Mitarbeitende der MTR-Schule sowie Projektmitarbeitende von „I AM MINT – Mit Azubi-Mentoren zum MINT-Beruf“ beim gemeinsamen Besuch im Sana Klinikum Offenbach. </span> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/47109003-f4d5-4a90-b63c-fd3e8574d590/img_5777_auswahl.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 17:32:25 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2026 15:32:25 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachwuchs für die Pflege: Ausbildung am Sana Klinikum Offenbach gestartet</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nachwuchs-fuer-die-pflege-ausbildung-am-sana-klinikum-offenbach-gestartet/</guid><pp:caseid>818551</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Neue Gesichter, viele erste Eindrücke und vor allem ein gemeinsames Ziel: die Pflege von morgen mitzugestalten. Am 1. Oktober ist an der Akademie für Pflegeberufe am Sana Klinikum Offenbach der neue Ausbildungsjahrgang in die Pflegeausbildung gestartet. Insgesamt 71 Auszubildende beginnen ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann, 17 von ihnen mit der Vertiefung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.</span></p><p><span>Bis September 2029 liegt nun eine abwechslungsreiche und intensive Ausbildungszeit vor den Nachwuchskräften. Im Unterricht erwerben die Auszubildenden das theoretische Wissen, während sie in ihren Praxiseinsätzen unterschiedliche Stationen, Fachbereiche und Versorgungsformen kennenlernen. Begleitet werden sie dabei von Lehrkräften, erfahrenen Pflegefachpersonen und Praxisanleitenden.</span></p><p><span>„Der erste Ausbildungstag ist immer etwas Besonderes – für unsere neuen Auszubildenden, aber auch für uns. Wir freuen uns, sie in den kommenden drei Jahren auf ihrem Weg in die Pflege begleiten zu dürfen und wünschen ihnen viel Freude dabei“, sagt Jörg Noll, Schulleiter der Akademie für Pflegeberufe.</span></p><p><span>Mit dem Ausbildungsstart beginnt für die neuen Auszubildenden nicht nur ein neuer beruflicher Abschnitt. In den kommenden drei Jahren werden sie Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen, Erfahrungen sammeln und erleben, wie vielseitig die Arbeit in der Pflege ist.</span></p><p><span>„Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für eine starke Pflege von morgen. Umso wichtiger ist es uns, unseren Auszubildenden nicht nur Fachwissen mitzugeben, sondern ihnen auch Raum zu geben, sich auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und als Pflegefachpersonen zu wachsen“, sagt Nils Dehe, Pflegedirektor am Sana Klinikum Offenbach. „</span>Wir wollen junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern und ihnen gleichzeitig eine langfristige berufliche Perspektive bieten.“</p><p>Mit dem neuen Ausbildungsjahr setzt das Sana Klinikum Offenbach ein Zeichen für die Förderung des Pflegenachwuchses und die Zukunft der Pflege.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/221513fb-5acf-4906-adfb-35f586248c67/1920_img_5879_auswahl.jpg?10000"><p><i>Der neue Jahrgang von Auszubildenden der Akademie für Pflegeberufe am Sana Klinikum Offenbach.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/221513fb-5acf-4906-adfb-35f586248c67/img_5879_auswahl.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 17:31:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2026 15:31:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Geschäftsführerin der Sana MVZ: Ann-Sophie Sigg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-geschaeftsfuehrerin-der-sana-mvz-ann-sophie-sigg/</guid><pp:caseid>818613</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum 1. Oktober hat Ann-Sophie Sigg die Geschäftsführung des Medizinischen Versorgungszentrums am Sana Klinikum Offenbach, der Pathologie und Diagnostik am Sana Klinikum Offenbach sowie des Sana MVZ Rhein-Mosel übernommen. Gemeinsam mit Jonas Ehmig, Leiter der Business Unit Ambulant und Geschäftsführer MVZ der Sana Kliniken AG, wird sie die ambulante Versorgung weiterentwickeln. Während Ehmig sich künftig verstärkt auf die strategische Ausrichtung konzentriert, verantwortet Sigg die operativen Aufgaben der Geschäftsführung.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit der Berufung von Ann-Sophie als Geschäftsführerin tragen wir ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung in den letzten Jahren Rechnung. Ich freue mich sehr, dass wir die Position mit einer Kollegin aus den eigenen Reihen besetzen können“, sagt Jonas Ehmig. „Ich wünsche Ann-Sophie Sigg viel Erfolg und Freude bei ihrer neuen Aufgabe.“</span></p><p><span>Der berufliche Weg von Ann-Sophie Sigg ist eine Erfolgsgeschichte: Nach ihrer Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten und ihrer Tätigkeit in der Patientenversorgung absolvierte sie ein Bachelorstudium im Healthcare-Management sowie ein Masterstudium in Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen.</span></p><p><span>Seit August 2025 ist die 28-Jährige am Sana Klinikum Offenbach tätig. Zunächst arbeitete sie als Referentin für ambulante Medizin. Im März 2026 übernahm sie zusätzlich die kaufmännische Leitung des Sana MVZ Rhein-Mosel.</span></p><p><span>„Meine neue Rolle als Geschäftsführerin bietet viele spannende Aufgaben. Dies ist für mich eine große Chance, weiter Verantwortung zu übernehmen und anstehende Projekte, zum Beispiel die Einführung eines internen Qualitätsmanagements und die Weiterentwicklung unserer MVZ-Standorte zügig in die Umsetzung zu bringen“, sagt Ann-Sophie Sigg.</span></p><p><span>Mit ihrer neuen Aufgabe übernimmt sie künftig noch mehr Verantwortung für die Weiterentwicklung der ambulanten Strukturen und Standorte.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/432abad6-b1d7-4bb1-82ad-114a3d8da7d9/1920_260925neuegfsigg1kopie_zugeschnitten_bearbeitet.jpg?10000"><p><span>(v.l.) Jonas Ehmig (l.), Leiter BU Ambulant, Ann-Sophie Sigg, neue MVZ-Geschäftsführerin und Prof. Dr. Norbert Rilinger MBA, Ärztlicher Direktor am Sana Klinikum Offenbach.</span><br /><br /><i> </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/83ee8ee3-088a-4374-bc29-65292e054d32/260925neuegfsigg1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:50:34 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 08:19:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Brustkrebs – was tun?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs--was-tun/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs--was-tun/</guid><pp:caseid>818354</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Brustkrebs ist das ganze Jahr über ein wichtiges Thema – im Oktober rückt die Erkrankung jedoch traditionell besonders in den Fokus. Der Brustkrebsmonat soll Aufmerksamkeit schaffen, über Früherkennung und Behandlung informieren und Betroffenen Mut machen. Wie wichtig Information und Austausch sind, zeigte auch der Patientinnentag „Brustkrebs – was tun? Gemeinsam Perspektiven wahrnehmen, verstehen und öffnen“, zu dem fast 100 Teilnehmerinnen ins Sana Klinikum Offenbach kamen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Veranstaltung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe bot Einblicke in moderne Behandlungsmöglichkeiten und griff zugleich persönliche und psychosoziale Herausforderungen einer Brustkrebserkrankung auf. Dabei ging es auch darum, wie Patientinnen ihren Behandlungsprozess aktiv mitgestalten und Unterstützung für sich und ihre Angehörigen finden können.</span></p><p><span>Brustkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Die Diagnose ist auch für Partner, Kinder und andere Angehörige ein einschneidendes Erlebnis. Umso wichtiger sind eine individuell abgestimmte Behandlung, verständliche Informationen und Unterstützung im Umgang mit den emotionalen und persönlichen Herausforderungen.</span></p><h3><span>Moderne Therapie braucht individuelle Entscheidungen</span></h3><p><span>Wie komplex die Behandlung von Brustkrebs heute ist, wurde am Beispiel moderner und zielgerichteter Therapien deutlich. Welche Behandlung infrage kommt, hängt von zahlreichen individuellen Faktoren ab. Eine zentrale Rolle spielen dabei interdisziplinäre Tumorkonferenzen, in denen Befunde fachübergreifend bewertet und geeignete Behandlungsmöglichkeiten diskutiert werden.</span></p><p><span>Auch die genetische Untersuchung war ein wichtiges Thema. Dabei wurde erläutert, welche Erkenntnisse sie liefern kann und welche Bedeutung die Ergebnisse für Patientinnen und ihre Familien haben können. Eine häufige Frage: Kann ich Brustkrebs an meine Kinder oder Enkelkinder vererben?</span></p><p><span>Die Teilnehmerinnen erfuhren, wann eine genetische Beratung sinnvoll sein kann, welche Rolle familiäre Vorbelastungen spielen und welche Konsequenzen sich aus den Untersuchungsergebnissen ergeben können.</span></p><h3><span>Psychoonkologie: Die Erkrankung als Prozess verstehen</span></h3><p><span>Neben der medizinischen Behandlung nahm die psychoonkologische Betreuung einen wichtigen Raum ein. Thematisiert wurden unter anderem der Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten, die Kommunikation innerhalb der Familie sowie die Auswirkungen der Erkrankung auf Partnerschaft und Alltag. Auch die Bedeutung einer guten Kommunikation mit den behandelnden Ärzt:innen wurde thematisiert.</span></p><h3><span>Mut durch persönliche Erfahrungen</span></h3><p><span>Besonders eindrucksvoll war der persönliche Erfahrungsbericht einer Patientin, die selbst seit vielen Jahren mit metastasiertem Brustkrebs lebt. Sie berichtete offen darüber, wie sich ihr Blick auf die Erkrankung und das eigene Leben im Laufe der Jahre verändert hat.</span></p><p><span>Ihre Erfahrungen machten deutlich: Eine Brustkrebserkrankung verändert das Leben, muss aber nicht zwangsläufig alle Lebensbereiche bestimmen.</span></p><p><span>Auch das Thema Hospiz wurde aus einer neuen Perspektive betrachtet. Die Teilnehmerinnen erhielten Einblicke in die Arbeit und den Alltag eines Hospizes. Dabei ging es auch darum, Ängste und Vorbehalte gegenüber dem Thema abzubauen und zu zeigen, welche Unterstützung Hospize schwer erkrankten Menschen und ihren Angehörigen bieten können.</span></p><h3><span>Raum für Entspannung und Austausch</span></h3><p><span>Zum Abschluss erhielten die Teilnehmerinnen einen Einblick in die Klangtherapie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/abc5dd83-ff90-448c-949d-0c18aad0c579/1920_20260926_crowd.jpg?10000"><p><i><span>Fast 100 Teilnehmerinnen kamen zum Patientinnentag des Sana Klinikums Offenbach</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/abc5dd83-ff90-448c-949d-0c18aad0c579/20260926_crowd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:50:06 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:43:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Prof. Dr. Richard Martin Sellei verabschiedet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-richard-martin-sellei-verabschiedet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-richard-martin-sellei-verabschiedet/</guid><pp:caseid>817667</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach zwölf Jahren als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie ist Prof. Dr. med. Richard Martin Sellei am Dienstag, 29. September, am Sana Klinikum Offenbach offiziell verabschiedet worden. Über 100 Gäste waren gekommen, um gemeinsam auf seine Zeit am Sana Klinikum Offenbach zurückzublicken und ihm für seinen weiteren Weg alles Gute zu wünschen. Prof. Sellei wird sich mit einer eigenen orthopädischen Praxis niederlassen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit 2014 hat Prof. Sellei die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie geleitet und ihre Entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Auch als stellvertretender Ärztlicher Direktor engagierte er sich für das Sana Klinikum Offenbach. „Prof. Sellei hat in den vergangenen zwölf Jahren mit großem Engagement und hoher medizinischer Expertise die Entwicklung der Abteilung vorangetrieben. Er hat wichtige Impulse gesetzt, Leistungen weiterentwickelt und gemeinsam mit seinem Team die Versorgung unserer Patient:innen kontinuierlich gestärkt. Ich danke ihm für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft“, sagte Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>Prof. Dr. Norbert Rilinger, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums Offenbach, blickte in seinem Grußwort auf den Werdegang des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie und die zwölf gemeinsamen Jahre zurück. Neben der Zusammenarbeit in der Ärztlichen Direktion erinnerte er an zahlreiche prägende Momente und persönliche Anekdoten. Er erinnerte unter anderem daran, dass sich Prof. Sellei nach einem Skiunfall von seinem eigenen Team operieren ließ: „Das war für mich ein besonderes Zeichen. Es zeigt, welches Vertrauen er in die Kompetenz und die medizinische Exzellenz seiner Mitarbeiter:innen hat.“</span></p><p><span>Besonders wichtig sei auch der gemeinsame Spirit innerhalb der Abteilung gewesen: „Richard Martin Sellei hat sein Team mit großer fachlicher Kompetenz und viel persönlichem Engagement geführt. Er hat es verstanden, Menschen mitzunehmen und einen besonderen Teamgeist zu schaffen. Dieser Spirit war und ist in der Abteilung spürbar.“ Zum Abschied wurde Prof. Rilinger persönlich: „Ich möchte Richard nicht nur für seine hervorragende Arbeit als Chefarzt und seine große Unterstützung als mein Stellvertreter danken. Ich möchte ihm auch persönlich Danke sagen.“</span></p><p><span>Auch Sascha John, Regional-Geschäftsführer der Sana Kliniken AG, würdigte die langjährige Zusammenarbeit mit Prof. Sellei. Er hatte Richard Martin Sellei 2014 für das Sana Klinikum Offenbach gewonnen und über viele Jahre eng mit ihm zusammengearbeitet. „Schon bei unserem ersten Gespräch hatte ich den Eindruck: Richard Martin Sellei möchte Teil dieses Hauses werden, sich integrieren und das Sana Klinikum Offenbach gemeinsam mit seinem Team nach vorne bringen.“ John würdigte insbesondere seine medizinische Kompetenz: „Richard Martin Sellei ist ein hervorragender Operateur. Er hat hier viel geleistet, Strukturen aufgebaut und unter anderem die Endoprothetik weiterentwickelt. Für mich war er der richtige Mensch am richtigen Platz.“</span></p><p><span>Besonders schätze er seine Loyalität, seine soziale Intelligenz und sein Gespür für Menschen und Situationen. „Er hatte immer das große Ganze im Blick und war immer ein guter Ratgeber und Zuhörer. Bei allem stand für ihn der Patient im Mittelpunkt. Das war sein Credo.“</span></p><p><span>Dr. Adam Hasheesh, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, würdigte Prof. Sellei als fachlich versierten Klinikdirektor, Mentor und menschlichen Wegbegleiter. Er erinnerte daran, dass Prof. Sellei ihn bereits zu Beginn seiner Zeit als PJ-Student begleitet und ihm über die Jahre immer wieder vermittelt habe: ´Du schaffst das. Ich traue dir das zu.´ „Es war ein großes Glück, mit Prof. Sellei zusammenarbeiten zu dürfen. Vom PJ über die Assistenzarztzeit bis zum Facharzt und schließlich zum Oberarzt hat er mich ermutigt, meinen eigenen Weg zu gehen. Dabei stand für ihn immer ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt – unabhängig davon, welche Funktion jemand hatte.“</span></p><p><span>Zum Abschluss richtete Prof. Sellei persönlichen Worte an die Gäste. „Diese zwölf Jahre waren für mich eine der schönsten und prägendsten Zeiten meines beruflichen Lebens. Ich bin sehr dankbar für die vielen Menschen, mit denen ich hier zusammenarbeiten durfte, und für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde.“</span></p><p><span>Sein besonderer Dank galt dabei seinen Mitarbeiter:innen, mit denen er die Klinik über viele Jahre weiterentwickelt hat. „Sascha John, der Krankenhausleitung und den Kolleg:innen der Pflege danke ich für das Vertrauen, die Unterstützung und die langjährige Zusammenarbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt meiner Familie, die mich über all die Jahre begleitet, unterstützt und mir den Rücken freigehalten hat.“ Mit Blick auf seinen neuen beruflichen Abschnitt formulierte er zugleich einen persönlichen Wunsch: „Ich wünsche mir, dass wir in unserem Berufsalltag immer mit Respekt füreinander da sind und Freude an dem entwickeln, was wir tun. Beides ist für mich die Grundlage einer guten Zusammenarbeit und letztlich auch einer guten Medizin.“</span></p><p><span>Für Prof. Sellei beginnt mit dem Wechsel ein neuer beruflicher Abschnitt. Er wird sich ab Januar 2027 mit einer eigenen orthopädischen Praxis niederlassen.</span></p><p><span>Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Prof. Dr. med. Philipp Störmann die Leitung der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Der 41-Jährige kommt vom Universitätsklinikum Frankfurt, wo er als Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie tätig ist und das dortige Traumazentrum leitet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37b04e89-622d-437b-b558-a6df312ebf48/1920_gruppenfoto.jpg?74334"><p><i>Wünschten Professor Dr. Richard Martin Sellei (2.v.l.) alles Gute für die Zukunft: Philipp Schlerkmann, Professor Dr. Norbert Rilinger und Sascha John (v.l.). </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37b04e89-622d-437b-b558-a6df312ebf48/gruppenfoto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:26:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:44:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Prof. Dr. Haitham Mutlak wird stellvertretender Ärztlicher Direktor</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-haitham-mutlak-wird-stellvertretender-aerztlicher-direktor/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-haitham-mutlak-wird-stellvertretender-aerztlicher-direktor/</guid><pp:caseid>817320</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Prof. Dr. med. Haitham Mutlak die Position des stellvertretenden Ärztlichen Direktors am Sana Klinikum Offenbach. Er folgt auf Prof. Dr. Richard Martin Sellei, der künftig in eigener Praxis tätig sein wird. „Wir danken Prof. Sellei für sein langjähriges Engagement und wünschen ihm für seine künftige Tätigkeit alles Gute und viel Erfolg“, sagte Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach. </span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Prof. Mutlak ist seit Oktober 2019 als Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Sana Klinikum Offenbach tätig. Zuvor war er unter anderem am Universitätsklinikum Frankfurt, an der Charité Berlin, am University of Colorado Health Sciences Center in Denver sowie am Universitätsklinikum München-Großhadern tätig. Der erfahrene Anästhesiologe und Intensivmediziner verfügt über umfassende medizinische Expertise sowie langjährige Erfahrung in der Führung einer großen Klinik.</p><p>„Prof. Mutlak kennt unser Klinikum seit vielen Jahren und ist mit den Strukturen und den Menschen hier bestens vertraut. Wir freuen uns sehr, dass er zukünftig als stellvertretender Ärztlicher Direktor zusätzliche Verantwortung für unser Haus übernimmt, und wünschen ihm für diese neue Aufgabe viel Erfolg“, sagt Philipp Schlerkmann.</p><p>Prof. Dr. Norbert Rilinger, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums Offenbach, ergänzt: „Ich kenne Prof. Mutlak seit vielen Jahren als engagierten und fachlich sehr versierten Kollegen. Er ist im ärztlichen Kollegium sehr geschätzt. Als stellvertretender Ärztlicher Direktor wird er künftig noch stärker dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen den Kliniken und Berufsgruppen zu fördern und die Qualität unserer medizinischen Versorgung weiterzuentwickeln. Ich freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit.“</p><p>„Die Übernahme der Position des stellvertretenden Ärztlichen Direktors ist für mich eine besondere Anerkennung und zugleich eine spannende Herausforderung, gerade in diesen bewegten Zeiten im Gesundheitswesen. Ich freue mich sehr über das Vertrauen und darauf, Verantwortung für die Zukunft unseres Hauses zu übernehmen“, so Prof. Mutlak.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f550882b-1675-4e2c-8417-07dc6fcbd91c/1920_prof_rilinger_prof_mutlak.jpg?10000"><p><i>Gemeinsam Verantwortung für das Sana Klinikum Offenbach: Prof. Dr. Norbert Rilinger (Ärztlicher Direktor) und Prof. Dr. med. Haitham Mutlak (zukünftiger stellvertretender Ärztlicher Direktor) freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f550882b-1675-4e2c-8417-07dc6fcbd91c/prof_rilinger_prof_mutlak/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 17:41:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:44:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Geschafft! Pflege-Nachwuchs feiert erfolgreichen Ausbildungsabschluss</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geschafft-pflege-nachwuchs-feiert-erfolgreichen-ausbildungsabschluss/</guid><pp:caseid>817164</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Insgesamt haben in diesem Jahr 33 Auszubildende der Akademie der Pflegefachberufe am Sana Klinikum Offenbach ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau/ zum Pflegefachmann oder auch zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin / zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger abgeschlossen. Mit dem bestandenen Examen endet für sie eine intensive Ausbildungszeit, in der sie umfassende theoretische Kenntnisse und vielfältige praktische Erfahrungen gesammelt haben. Für die Absolvent:innen beginnt damit nun ein neuer beruflicher Abschnitt.</span></p><p><span>Hinter den frisch examinierten Pflegefachpersonen liegen drei Jahre voller neuer Erfahrungen, theoretischer und praktischer Prüfungen und vieler Begegnungen mit Patient:innen. Während ihrer Ausbildung konnten sie ihr Wissen unmittelbar in der Praxis anwenden und dabei die unterschiedlichen Bereiche und Fachdisziplinen des Sana Klinikums Offenbach kennenlernen.</span></p><p><span> „Die vergangenen drei Jahre haben unseren Absolvent:innen viel abverlangt. Umso mehr freuen wir uns, heute gemeinsam ihren erfolgreichen Abschluss feiern zu können. Sie haben sich fachlich und persönlich weiterentwickelt und sind nun bestens vorbereitet, Verantwortung in einem vielseitigen und wichtigen Beruf zu übernehmen“, sagt Jörg Noll, Schulleiter der Akademie für Pflegeberufe.</span></p><p><span>Auch für das Klinikum ist der Abschluss ein wichtiger Moment: „Viele der Absolvent:innen werden dem Haus erhalten bleiben und ihre berufliche Laufbahn im Sana Klinikum Offenbach fortsetzen. Damit gewinnt das Klinikum engagierte und bestens ausgebildete Nachwuchskräfte, die bereits während ihrer Ausbildung mit den Strukturen und Teams des Hauses vertraut geworden sind. Das freut uns sehr“, ergänzt Nils Dehe, Pflegedirektor am Sana Klinikum Offenbach und Mitglied der Krankenhausleitung.</span></p><p><span>Mit der Zeugnisübergabe beginnt für die Absolvent:innen nun ein neuer Abschnitt.  „Wir gratulieren den ehemaligen Auszubildenden zu ihrem bestandenen Examen und wünschen ihnen einen erfolgreichen Start in das Berufsleben“, so Nils Dehe.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c532da89-0b08-41ea-b200-6191db014d72/1920_img_5503_auswahl.jpg?10000"><p><i>Abschlussklasse der </i><span>Akademie der Pflegefachberufe am Sana Klinikum Offenbach. </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c532da89-0b08-41ea-b200-6191db014d72/img_5503_auswahl.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:28:13 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:44:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dr. Benedikt Wickler verstärkt Sana MVZ in Frankfurt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-benedikt-wickler-verstaerkt-sana-mvz-in-frankfurt/</guid><pp:caseid>817142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Sana MVZ Orthopädie und Chirurgie Frankfurt erweitert sein medizinisches Angebot: Ab Oktober 2026 verstärkt Dr. med. Benedikt Wickler das Fachärzte-Team am Standort in der Holzhausenstraße 81. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie verfügt über langjährige klinische Erfahrung und bringt insbesondere umfassende Expertise in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Knie- und Schultergelenks mit.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der arthroskopischen Chirurgie von Knie und Schulter. Darüber hinaus behandelt Dr. Wickler unter anderem Meniskus-, Knorpel- und Bandverletzungen, degenerative Veränderungen des Kniegelenks sowie Sehnenläsionen, Impingement-Beschwerden und Instabilitäten der Schulter. Auch die unfallchirurgische Versorgung und die Behandlung von Verletzungsfolgen gehören zu seinem Spektrum.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Mit Dr. Wickler gewinnen wir einen sehr erfahrenen Facharzt, der sowohl die konservative als auch die operative Behandlung des Bewegungsapparates abdeckt. Besonders seine langjährige Erfahrung in der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie seine Schwerpunkte in der Knie- und Schulterchirurgie sind eine wertvolle Ergänzung für unser MVZ“, sagt Jonas Ehmig, Leitung BU Ambulant der Sana Kliniken AG und Geschäftsführer des MVZ.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der operativen Versorgung spielt für Dr. Wickler die individuelle Beratung seiner Patient:innen eine wichtige Rolle. Zum Behandlungsspektrum gehören auch konservative Therapieverfahren, die Beratung sowie Vor- und Nachbehandlung bei Hüft- und Knieendoprothetik und die Diagnostik und Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden. Im bisherigen Konzept des MVZ werden zudem Arthrosetherapien mit Hyaluronsäure sowie Eigenblutbehandlungen angeboten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Wickler absolvierte sein Medizinstudium in Göttingen und Marburg und durchlief seine Weiterbildung unter anderem an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt, der Orthopädischen Universitätsklinik Frankfurt sowie am Katholischen Klinikum Mainz.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit 2018 war er als Oberarzt an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Agaplesion Markus Krankenhauses Frankfurt am Main tätig und übernahm dort zunehmend verantwortungsvolle Leitungsaufgaben. Ab 2022 leitete er das Traumazentrum der Klinik und war in dieser Funktion maßgeblich an der Weiterentwicklung der traumatologischen Versorgung beteiligt. Darüber hinaus übernahm er für die Dauer eines Jahres kommissarisch die Leitung der Sektion Unfallchirurgie.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span> „Ich freue mich darauf, meine Erfahrung künftig in die ambulante Versorgung einzubringen und Patient:innen individuell auf ihrem Weg von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachbehandlung zu begleiten“, sagt Dr. Wickler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Termine für die Sprechstunde können ab sofort über Doctolib oder per E-Mail unter </span><a href="mailto:info@ortho-frankfurt.de"><span>info@ortho-frankfurt.de</span></a> <span>vereinbart werden. Das Sana MVZ Orthopädie und Chirurgie Frankfurt befindet sich in der Holzhausenstraße 81 in Frankfurt am Main.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3f0bfac7-7c9b-47d9-a35d-9344e137ddcb/1920_2026-wickler-bededikt-mvz-frankfurt.jpg?10000"><p><i><span>Ab Oktober 2026 verstärkt Dr. med. Benedikt Wickler das<strong> </strong></span>Sana MVZ in Frankfurt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3f0bfac7-7c9b-47d9-a35d-9344e137ddcb/2026-wickler-bededikt-mvz-frankfurt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:12:20 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:45:05 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Brustkrebs - Was tun? Gemeinsam. Perspektiven wahrnehmen, verstehen und öffnen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs---was-tun-gemeinsam-perspektiven-wahrnehmen-verstehen-und-oeffnen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs---was-tun-gemeinsam-perspektiven-wahrnehmen-verstehen-und-oeffnen/</guid><pp:caseid>814490</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Patientinnenseminar des Sana Klinikums Offenbach am 26.9.2026</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Diagnose Brustkrebs trifft Betroffene zunächst buchstäblich wie ein Schlag - und dies, obwohl dank moderner Behandlungsoptionen die Heilungschancen erheblich gestiegen sind (die 5-Jahres-Überlebensrate liegt derzeit in Deutschland bei rund 88 Prozent). Mit seinem Patientinnenseminar am Samstag, den 26. September 2026, will das Sana Klinikum Offenbach Betroffenen und ihren Angehörigen aber auch allen Interessierten wertvolle Informationen liefern rund ums Thema Brustkrebs.</span></p><p><span>Zwischen 10 Uhr und 15.30 Uhr geben Experten in ihren Vorträgen einen Überblick über die verschiedenen Behandlungsoptionen. Dabei geht es unter anderem auch um die vielversprechenden zielgerichteten Therapien: wie sie wirken, welche Nebenwirkungen auftreten können und vor allem, wer davon wirklich profitiert. Da gerade auch bei Krebs die Psyche sehr leidet, ist die Psychoonkologie unschätzbarer Begleiter jeder Krebstherapie. Ihr ist ein eigener Vortrag gewidmet. Doch es gibt auch weitere Möglichkeiten, um den Genesungsprozess zu unterstützen, so zum Beispiel die Klangtherapie.</span></p><p><span>In weiteren spannenden Vorträgen geht es um die genetische Untersuchung bei Brustkrebs und was sie aussagt, die Möglichkeiten, wie sich sogar mit bereits metastasiertem Brustkrebs gut leben lässt und welche Unterstützung ein Hospiz bieten kann. Moderiert wird das Seminar von der Psychoonkologin des Brustzentrums, Ute Petereit-Tjabben. In der Mittagspause besteht die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit den jeweiligen Ärztinnen und Ärzten.</span></p><p><span>Die kostenlose Veranstaltung findet im Helmut-Nier-Saal des Klinikums statt. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 069-8405-7002 oder per mail: </span><a href="mailto:Ute.Petereit-Tjabben@Sana.de"><span>Ute.Petereit-Tjabben@Sana.de</span></a></p><p><span><strong>Das Programm im Detail:</strong></span></p><p><span>10:00 Uhr Grußwort und Einführung</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>10:05 Uhr <strong>Brustkrebs – Das sollten Sie vielleicht wissen! </strong></span><br /><span>PD Dr. med. El Balat, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Sana Klinikum Offenbach</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>10:45 Uhr <strong>Mit Krebs leben. Was kann die Psychoonkologie leisten?</strong></span><br /><span>Ute Petereit-Tjabben, Psychoonkologin, Psychotraumatologin, Sana Klinikum Offenbach</span></p><p><span>11:15 Uhr Pause</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>11.45 Uhr <strong>Tausche Unbehagen gegen Wissen: Was ist eigentlich ein Hospiz genau?</strong></span><br /><span>Martina Wehner, Ltd. Pflegefachkraft Hospiz Fanny de la Roche</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>12:15 Uhr <strong>Plaudern aus dem Nähkästchen: Wie ich mich mental und körperlich stärke, um mit der Diagnose metastasierter Brustkrebs gut zu leben</strong></span><br /><span>Stefanie Ebenfeld, Yogalehrerin, Patientenvertreterin, Brustkrebspatientin</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>12:45 Uhr <strong>Was sagt eine genetische Untersuchung bei Brustkrebs aus und was bedeutet sie für meine PatientInnen?</strong></span><br /><span>Dr. med. Silvia Khodaverdi, Oberärztin, Koordination Brustzentrum Sana Klinikum Offenbach</span></p><p><span>13:15 Uhr Mittagspause (Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit unseren Ärzt:innen)</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>14:15 Uhr <strong>Was bedeutet zielgerichtete Therapie bei Brustkrebs?</strong></span><br /><span>Sabine Seiler, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, AOZ Sana Klinikum Offenbach</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>14:45 Uhr <strong>Unterstützung des Genesungsprozesses mit Klangtherapie</strong></span><br /><span>Maria Kleinhens, Institut für ganzheitliche Lebensgestaltung und Weiterbildung</span></p><h3> </h3><h3><span><strong>Kontakt zum Brustzentrum</strong></span><br /> </h3><h4><span>Medizinisches Versorgungszentrum - MVZ (täglich von 08:00 - 15:00 Uhr)</span></h4><p><span>Tel.: 069 8405-7060, Fax: 069 8405-9926</span></p><h4><span>Onkologisches Centrum Offenbach (OCO)</span></h4><p><span>Koordinierende Leitstelle</span><br /><span>Ambulantes Onkologisches Zentrum (AOZ)</span><br /><span>Erich-Rebentisch-Zentrum</span><br /><span>Tel: 069 8405-5533, Fax: 069 8405-4659, E-Mail: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/onkologisches-centrum-offenbach/brustkrebszentrum"><span>AOZ-SOF@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d78f5fc-d9e3-472b-8e96-73a2d708a0b0/1920_img_5443_auswahl.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. </i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d78f5fc-d9e3-472b-8e96-73a2d708a0b0/img_5443_auswahl.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:15:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:45:43 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2d78f5fc-d9e3-472b-8e96-73a2d708a0b0/img_5443_auswahl.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Gyn&amp;auml;kologi und Geburtshilfe]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr.  Ahmed El-Balat, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Gyn&amp;auml;kologi und Geburtshilfe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Plastisch-chirurgische Sprechstunde</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neu-im-sana-mvz-orthopaedie-und-chirurgie-frankfurt-plastisch-chirurgische-sprechstunde/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neu-im-sana-mvz-orthopaedie-und-chirurgie-frankfurt-plastisch-chirurgische-sprechstunde/</guid><pp:caseid>814374</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Sana MVZ Orthopädie und Chirurgie Frankfurt im Holzhausenviertel erweitert sein Leistungsspektrum ab Oktober 2026 um plastisch-chirurgische Sprechstunden. Angeboten werden unter anderem periphere Nervenchirurgie, Handchirurgie, die Behandlung von Verbrennungen sowie plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie und Lymphchirurgie.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Sprechstunden werden von PD Dr. med. Khaled Dastagir, MHBA, durchgeführt. Er ist Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie am Sana Klinikum Offenbach und zugleich verantwortlich für das dortige Zentrum für Schwerbrandverletzte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Dastagir verfügt über langjährige Erfahrung in der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie, der Handchirurgie sowie der Versorgung komplexer Verletzungen und Verbrennungen. Sein Behandlungsspektrum umfasst dabei sowohl funktionell-rekonstruktive als auch ästhetische Fragestellungen. Im Mittelpunkt steht für ihn die individuelle Behandlung mit dem Ziel, Funktion und Lebensqualität bestmöglich wiederherzustellen bzw. zu erhalten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Patient:innen können sich in der Sprechstunde individuell beraten und über geeignete Behandlungsmöglichkeiten informieren lassen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Termine sind ab Oktober 2026 verfügbar. Das Angebot richtet sich an Privatpatient:innen und Selbstzahler:innen.</span></p><p><span>Termine können ab sofort unter Tel. 069 8405-5141 oder </span><a href="mailto:Info@ortho-frankfurt.de"><span>Info@ortho-frankfurt.de</span></a><span> vereinbart werden.</span><br /> </p><p><span>Sana MVZ Orthopädie und Chirurgie Frankfurt</span><br /><span>Holzhausenstraße 81</span><br /><span>60322 Frankfurt am Main</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/84fca6a9-bece-45ef-b896-d141ff3da06a/1920_dastagir.jpg?10000"><p><i><span>PD Dr. med. Khaled Dastagir, MHBA</span></i></p><p> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/84fca6a9-bece-45ef-b896-d141ff3da06a/dastagir.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:05:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 16 Sep 2026 15:37:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gefäßmedizin braucht starke Teams</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gefaessausbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gefaessausbildung/</guid><pp:caseid>813931</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Über 30 Fachkräfte aus ganz Deutschland sind in dieser Woche in Offenbach in ihre Weiterbildung zur Gefäß- und Endovaskulären Assistenz gestartet. Unter der Leitung von Professor Dr. Thomas Schmandra, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Offenbach, absolvierten die Teilnehmer ein einwöchiges Blockpraktikum. Das Sana Klinikum Offenbach ist eine von bundesweit nur elf Hospitationskliniken der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e. V. (DGG) für diese spezialisierte Weiterbildung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Damit unterstreicht die DGG die besondere Expertise des Offenbacher Gefäßzentrums in der modernen Gefäß- und Endovaskulärmedizin. Gleichzeitig verbindet sich am Standort die klinische Erfahrung mit einem besonderen Engagement für die Ausbildung des nicht-ärztlichen Fachpersonals.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Professor Schmandra ist als Weiterbildungsverantwortlicher und Vorsitzender der DGG-Sektion „Gefäß- und EndoVascular-Assistenz“ maßgeblich für die Weiterbildung engagiert und hat das Konzept federführend mitentwickelt. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der praxisnahen Qualifizierung von Fachkräften, die Ärzt:innen bei komplexen gefäßmedizinischen Eingriffen kompetent unterstützen.</span></p><h2><span>Moderne Gefäßmedizin ist Teamarbeit</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>„Eine moderne Gefäßmedizin ist Teamarbeit. Je komplexer die Verfahren werden, desto wichtiger sind gut ausgebildete Mitarbeiter:innen, die ihre Aufgaben sicher und eigenständig übernehmen können“, sagt der Chefarzt. „Mit der Weiterbildung schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass alle Berufsgruppen ihre Kompetenzen optimal einbringen können – und stärken damit letztlich auch die Qualität der Patientenversorgung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die zweijährige, berufsbegleitende Weiterbildung wurde entwickelt, um nicht-ärztliches Fachpersonal gezielt für die besonderen Anforderungen der Gefäß- und Endovaskulärmedizin zu qualifizieren. Die Absolvent:innen erwerben Kenntnisse und praktische Kompetenzen, die weit über klassische Assistenzaufgaben hinausgehen. Dazu zählen unter anderem die Vorbereitung und Begleitung gefäßmedizinischer Eingriffe, die Mitarbeit im Operationssaal, die Betreuung von Patient:innen sowie Kenntnisse zu endovaskulären Verfahren, Materialien, Strahlenschutz und Kontrastmitteln.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7dc1a2b5-653b-46df-ad3c-b4360d1ba456/1920_weiterbildung_1.jpg?10000"><p><span><strong>Professor Dr. Thomas Schmandra (rechts)</strong> hat das Konzept der Weiterbildung federführend mitentwickelt.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7dc1a2b5-653b-46df-ad3c-b4360d1ba456/weiterbildung_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:14:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Sep 2026 13:16:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Bei Gelenkersatz: Mit Hightech und Rapid Recovery schnell zurück ins Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bei-gelenkersatz-mit-hightech-und-rapid-recovery-schnell-zurueck-ins-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bei-gelenkersatz-mit-hightech-und-rapid-recovery-schnell-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>811925</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann ist ein künstliches Gelenk sinnvoll? Wie lässt sich eine Knieprothese möglichst präzise einsetzen? Und wie können Patient:innen nach der Operation schnell wieder mobil werden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die mehr als 60 Besucher:innen der Patientenakademie „Gelenkersatz – individuell und schonend“ Anfang September im Sana Klinikum Offenbach.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Professor Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik, gaben Einblicke in moderne Verfahren des Gelenkersatzes.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Arthrose ist die häufigste Ursache für einen Gelenkersatz. Dabei verschleißt der Gelenkknorpel zunehmend, so dass Schmerzen und Bewegungseinschränkungen entstehen können. Professor Sellei betonte in seiner Begrüßung: „Nur wenn alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind und die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen weiter zunehmen, kann ein künstliches Gelenk die richtige Therapie sein. Am Sana Klinikum Offenbach entscheiden wir gemeinsam mit den Patient:innen, ob und wann eine Operation sinnvoll ist.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Millimetergenau auf das individuelle Gelenk abgestimmt</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Scior zeigte in seinem Vortrag, wie moderne Navigation die Implantation einer Knieprothese unterstützt. Denn jedes Knie ist anders. Deshalb ist es wichtig, die individuelle Anatomie genau zu erfassen und die Prothese entsprechend zu positionieren. „Die computergestützte Navigation vermisst während der Operation wichtige anatomische Strukturen und unterstützt den Operateur dabei, die Knochenschnitte und die Positionierung des Implantats präzise umzusetzen“, erläuterte der Endoprothetik-Spezialist. Auch Beinachse und Bandspannung können dabei berücksichtigt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Unser Ziel ist es, das künstliche Gelenk möglichst genau und individuell zu positionieren“, so Dr. Scior. Die präzise Planung und Implantation sollen dazu beitragen, die Funktion des künstlichen Gelenks und damit die Lebensqualität der Patient:innen zu verbessern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dabei machte Dr. Scior auch deutlich, dass es bei einem erfolgreichen Gelenkersatz nicht nur auf die Operationstechnik ankommt. „Das richtige Implantat für den richtigen Patienten“ sei entscheidend. Neben der individuellen Anatomie spielen unter anderem die Auswahl des Implantats, die Operationstechnik, die Erwartungen der Patient:innen sowie die anschließende Rehabilitation eine wichtige Rolle.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Mit Rapid Recovery schneller mobil</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Wie die Zeit nach der Operation gestaltet werden kann, erläuterte Professor Sellei anhand des Rapid-Recovery-Konzepts. Der Grundgedanke: Die schnelle Erholung beginnt nicht erst nach der Operation, sondern bereits bei der Vorbereitung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine umfassende medizinische Vorbereitung und eine ausführliche Aufklärung sollen Patient:innen auf den Eingriff und die Zeit danach vorbereiten. „Eine moderne Schmerztherapie, möglichst schonende Operationsverfahren und eine frühzeitige Mobilisierung sorgen dafür, dass die Patient:innen schnell wieder aktiv werden können“, verdeutlichte Professor Sellei.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein wichtiger Bestandteil ist die Schmerztherapie: Zum Einsatz kommen unter anderem lokale Infiltrationsanästhesie und weitere Maßnahmen zur Reduzierung von Schmerzen und Blutverlust. Auch der Verzicht auf Wunddrainagen kann – wenn medizinisch möglich – Vorteile für die frühe Beweglichkeit und Mobilisierung haben<strong>. </strong>„Je früher ein Patient wieder auf die Beine kommt, desto besser“, sagte der Chefarzt. Deshalb würde man auch möglichst früh mit Physiotherapie starten. Zum Behandlungskonzept gehören unter anderem Gehtraining mit Unterarmgehstützen, Krankengymnastik sowie Wasser- und Gerätetraining.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an die Vorträge nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, mit den beiden Experten ins Gespräch zu kommen und persönliche Fragen zu stellen. Damit bot die Patientenakademie nicht nur spannende Einblicke in die Möglichkeiten moderner Gelenkchirurgie, sondern auch konkrete Orientierung für alle, die sich mit dem Thema Gelenkersatz beschäftigen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Termine für die endoprothetische Sprechstunde können per Telefon oder per E-Mail vereinbart werden:</span></p><p><span>Tel.: </span><a><span>069 8405-3980</span></a><br /><span>E-Mail: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/unfallchirurgie-und-orthopaedische-chirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>chirurgie2-sof@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97ebd765-a7cd-45ff-83d9-641e3b0e6b1e/1920_patientenveranstaltung-orthopaumldie.jpg?22371"><p><i><span>Gaben Einblicke in moderne Verfahren des Gelenkersatzes: Professor Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (rechts), und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik (links).</span></i><span> </span> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97ebd765-a7cd-45ff-83d9-641e3b0e6b1e/patientenveranstaltung-orthopaumldie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:08:06 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Sep 2026 14:08:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Rudern gegen Krebs 2026 in Offenbach: Sana Klinikum Offenbach mit Teamgeist und sportlichem Erfolg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rudern-gegen-krebs-2026-in-offenbach-sana-klinikum-offenbach-mit-teamgeist-und-sportlichem-erfolg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rudern-gegen-krebs-2026-in-offenbach-sana-klinikum-offenbach-mit-teamgeist-und-sportlichem-erfolg/</guid><pp:caseid>810512</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Team der Kinderklinik des Sana Klinikums Offenbach gewinnt in der Kategorie ‚Einsteiger‘</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Sonntag, den 6. September 2026, fand bei schönstem Spätsommerwetter in Offenbach wieder die Ruderregatta „Rudern gegen Krebs“ statt, deren Erlöse Sportprojekten für Patient:innen mit Krebserkrankungen zugutekommen. Das Sana Klinikum Offenbach ist seit mittlerweile vielen Jahren Partner der Stiftung Leben mit Krebs, die diese bundesweite Benefizregatta im Jahr 2005 initiierte. Und auch diesmal war das Klinikum wieder mit mehreren Booten am Start.</span></p><p><span>Die Stimmung war bestens und erreichte fürs Sana Klinikum Offenbach ihren Höhepunkt mit dem Sieg des Teams der Kinderklinik in der Kategorie „Einsteiger“. „Wir freuen uns sehr über das Engagement unserer Mitarbeiter:innen, die sich bereits seit vielen Jahren bei ‚Rudern gegen Krebs‘ für einen guten Zweck einsetzen. Der Sieg unseres Kinderklinik-Teams in diesem Jahr ist eine besondere Freude. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Beteiligten“, sagte Martin Eberlein, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>Der Veranstalter, der Wassersportverein 1926 e.V. Offenbach a.M. – Bürgel hat mit seinen Trainingseinheiten im Vorfeld schon dafür gesorgt, dass alle Teilnehmer:innen Spaß an der Regatta haben würden. Dem stand dann auch dank des tollen Wetters, der hervorragenden Organisation und der vielen Helfer:innen auch am Veranstaltungstag nichts im Wege.</span></p><p><span>„Wir sind natürlich unglaublich stolz, dass wir das Rennen gewonnen haben, aber noch viel schöner war die Stimmung an diesem Tag und das Gefühl, gemeinsam für eine gute Sache im Boot zu sitzen“, so Friederika Winkler, Teamleitung Station 3C, Kinderklinik. „Wir hatten als Team einfach richtig viel Spaß, und der Sieg war am Ende die perfekte Krönung.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/1920_image45.jpg?10000"><p><i>Das Team des Sana Klinikum Offenbach bei Rudern gegen Krebs 2026. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/image45.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 16:27:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 07 Sep 2026 14:45:23 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Doppeltes Glück zur 1.000. Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</guid><pp:caseid>807760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h3>Zwillingsmädchen am Sana Klinikum Offenbach geboren</h3>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein besonderer Meilenstein für die Geburtshilfe am Sana Klinikum Offenbach: Am 3. September 2026 gab es gleich doppelten Grund zur Freude. Mit der Geburt zweier Zwillingsmädchen verzeichnete die Geburtshilfe die 1.000</span><i><span>.</span></i><span> Geburt des Jahres. Die Geburt erfolgte per Kaiserschnitt und wurde durch das erfahrene Team der Geburtshilfe begleitet. Mutter und Kinder haben die Geburt gut überstanden und können nun die ersten Tage als Familie genießen.</span></p><p><span>„Eine Geburt ist für jede Familie ein ganz besonderer Moment. Dass unsere 1.000. Geburt in diesem Jahr gleich zwei neue Erdenbürgerinnen zu uns gebracht hat, freut uns natürlich besonders“, sagt PD Dr. med. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe. „Wir gratulieren der Familie von Herzen und wünschen den beiden Mädchen einen wunderbaren Start ins Leben.“</span></p><h3><span><strong>Geburtshilfe mit Erfahrung und individueller Betreuung</strong></span></h3><p> </p><p><span>Im vergangenen Jahr verzeichnete das Sana Klinikum Offenbach insgesamt 1.419 Geburten, darunter neun Zwillingsgeburten. Das Team aus Hebammen, Ärzt:innen und Pflegefachkräften begleitet werdende Eltern während der Schwangerschaft, der Geburt und in der ersten Zeit mit ihrem Kind. Im Mittelpunkt stehen dabei eine umfassende medizinische Versorgung und eine individuelle, familienorientierte Betreuung.</span></p><p><span>Auch bei Mehrlingsgeburten und Kaiserschnitten arbeiten die beteiligten Fachbereiche eng zusammen, um Mutter und Kinder bestmöglich zu versorgen. Als Perinatalzentrum Level 1 bietet das Klinikum die höchste Versorgungsstruktur für Risikoschwangerschaften sowie für Früh- und kranke Neugeborene. Damit können auch Familien mit besonderen medizinischen Anforderungen umfassend betreut werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/1920_20260904_1000geburt.jpg?10000"><p><i>Die frischgebackenen Eltern (Mitte) freuen sich gemeinsam mit dem Team der Gynäkologie und Geburtshilfe über die Geburt ihrer beiden Töchter.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/20260904_1000geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:54:02 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 04 Sep 2026 11:54:02 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kopf-Hals-Tumoren im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-im-fokus/</guid><pp:caseid>788261</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Wie wichtig eine frühzeitige Diagnose ist, welche modernen Behandlungs­möglichkeiten heute zur Verfügung stehen und was Patienten nach einer Tumorerkrankung für den Weg zurück in den Alltag benötigen – diese und viele weitere Fragen standen beim Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren am Sana Klinikum Offenbach im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt hatte das Kopf-Hals-Tumorzentrum des Sana Klinikums Offenbach Betroffene, Angehörige und Interessierte eingeladen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. habil. Constantin Landes vom Sana Klinikum Offenbach und Priv.-Doz. Dr. med. Balázs B. Lörincz, Ph.D., vom AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt informierten hochkarätige Referent aus unterschiedlichen Fachbereichen über die gesamte Behandlungskette – von Prävention und Früherkennung über moderne operative Verfahren bis hin zu Rehabilitation und dem Leben mit und nach der Erkrankung.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Risikofaktoren kennen und Warnzeichen ernst nehmen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Kopf-Hals-Tumoren betreffen vor allem die Schleimhäute von Mund, Zunge, Rachen und Kehlkopf und machen etwa fünf Prozent aller Krebserkrankungen weltweit aus. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählt insbesondere Rauchen. Auch regelmäßiger hoher Alkoholkonsum und bestimmte Virusinfektionen können das Erkrankungsrisiko erhöhen. Während Männer häufiger betroffen sind, steigt die Zahl der Erkrankungen bei Frauen zunehmend.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein Bestandteil des Patiententages war deshalb die Frage: Wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden? Die Experten machten darauf aufmerksam, dass anhaltende Beschwerden nicht ignoriert werden sollten. Dazu gehören beispielsweise anhaltende Heiserkeit, länger bestehende Halsschmerzen, Schluckbeschwerden oder geschwollene Lymphknoten am Hals. Auch Veränderungen, Wunden oder Beläge in der Mundhöhle, die nicht von selbst wieder verschwinden, sollten ärztlich abgeklärt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine frühzeitige Diagnose kann entscheidend für die weiteren Behandlungsmöglichkeiten sein. Der Patiententag vermittelte deshalb nicht nur Wissen über moderne Therapien, sondern sensibilisierte auch dafür, mögliche Warnzeichen ernst zu nehmen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Bei Kopf-Hals-Tumoren ist es entscheidend, Warnzeichen frühzeitig ernst zu nehmen und die Behandlung individuell auf die Patienten abzustimmen. Gleichzeitig haben sich die operativen Möglichkeiten in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Mit modernen Verfahren wie der robotergestützten Chirurgie können wir heute sehr präzise und mit dem Ziel operieren, wichtige Funktionen möglichst zu erhalten.“, sagt Professor Dr. Constantin Landes, Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Kopf- und Halschirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Von der Früherkennung bis zur modernen Tumorchirurgie</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im weiteren Verlauf standen die modernen Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Kopf-Hals-Tumoren im Mittelpunkt. Vorgestellt wurden unter anderem operative Verfahren bei Tumoren der Mundhöhle, des Kiefers, des Rachens und des Kehlkopfes.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein besonderer Blick galt dabei der robotergestützten Chirurgie mit dem da Vinci-Operationssystem. Das System ermöglicht dem Operateur eine hochauflösende dreidimensionale Sicht und präzise Bewegungen der Instrumente. Beim Patiententag konnten die Besucher die Technologie nicht nur kennenlernen, sondern den OP-Roboter auch selbst ausprobieren und so einen unmittelbaren Eindruck von der modernen Operationstechnik gewinnen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren endet nicht mit der Operation. Für unsere Patienten ist entscheidend, dass sie auch danach gut begleitet werden. Deshalb arbeiten die verschiedenen Fachdisziplinen eng zusammen – von der Chirurgie und Fachpflege über die Logopädie und Psychoonkologie bis hin zur Rehabilitation.“, betont Priv.-Doz. Dr. med. Balázs B. Lörincz, Ph.D., Chefarzt der Kopf-Hals-Klinik am AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Rehabilitation: zurück in den Alltag</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Einen besonders wichtigen Schwerpunkt bildete die Rehabilitation. Denn mit der Behandlung eines Kopf-Hals-Tumors ist die Therapie für viele Betroffene noch lange nicht abgeschlossen. Einschränkungen beim Sprechen, der Stimme oder beim Schlucken können den Alltag und die Lebensqualität erheblich beeinflussen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sprache, Stimme und Schluckfunktion können gezielt trainiert und wiederhergestellt werden. Auch die prothetische und dentale Rehabilitation spielt dabei eine wichtige Rolle. Nach umfangreichen Eingriffen können individuelle Versorgungen dazu beitragen, Funktionen wiederherzustellen und Patienten mehr Sicherheit und Lebensqualität im Alltag zu geben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer Einblicke in die spezialisierte Fachpflege und die Möglichkeiten der Begleitung während und nach der Therapie. Auch die Behandlung von Tumorrückfällen (Rezidiven) wurde thematisiert.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Psychoonkologie: „Was braucht es für mich?“</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Auch die psychische Belastung einer Krebserkrankung stand im Fokus. Hier wurde deutlich, dass eine Krebserkrankung immer eine Ausnahmesituation darstellt. Bei Kopf-Hals-Tumoren können zusätzlich sehr persönliche und sichtbare Veränderungen hinzukommen – etwa wenn Stimme, Sprechen, Essen oder das eigene Aussehen betroffen sind.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Psychoonkologische Unterstützung kann dabei ganz unterschiedlich aussehen: Sie kann helfen, mit der Angst vor Untersuchungen oder einem Rezidiv umzugehen, nächtliches Grübeln zu reduzieren, Bedürfnisse gegenüber der Familie zu formulieren oder wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln. Auch die Frage, wie der Weg zurück in den Alltag gelingen kann, spielt eine wichtige Rolle. Psychoonkologische Unterstützung kann dabei helfen, mit Ängsten umzugehen, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln und Schritt für Schritt in den Alltag zurückzufinden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Austausch auf Augenhöhe</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an die Vorträge standen die Referenten für Fragen zur Verfügung. Dabei wurde deutlich, wie groß der Informations- und Gesprächsbedarf bei Betroffenen und Angehörigen ist. Der persönliche Austausch bot die Möglichkeit, medizinische Fragen zu vertiefen und mit den Experten auch über Themen zu sprechen, die im klassischen Behandlungsgespräch häufig weniger Raum finden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Patiententag machte damit deutlich: Die moderne Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren umfasst weit mehr als die eigentliche Tumortherapie. Prävention, Früherkennung, moderne Chirurgie, spezialisierte Pflege, Logopädie, Psychoonkologie und Rehabilitation greifen ineinander, um Patient möglichst umfassend zu begleiten und ihnen den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu erleichtern.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81d05a74-cdef-4339-ab56-783bef7a42fc/1920_20260819_patiententagzukopf-hals-tumoren.jpg?76196"><p><i><span>Gemeinsam für eine moderne und ganzheitliche Versorgung: Zahlreiche Experten informierten beim Patiententag über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Kopf-Hals-Tumoren. Im Mittelpunkt: der da Vinci-Operationsroboter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/81d05a74-cdef-4339-ab56-783bef7a42fc/20260819_patiententagzukopf-hals-tumoren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:52:03 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 24 Aug 2026 09:53:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gelenkersatz – individuell und schonend</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gelenkersatz--individuell-und-schonend/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gelenkersatz--individuell-und-schonend/</guid><pp:caseid>787247</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wenn die Schmerzen in Hüfte oder Knie immer schlimmer werden und die Gehstrecke zunehmend kürzer wird, kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität deutlich verbessern. Moderne Hightech-Verfahren und das sogenannte Rapid-Recovery-Programm ermöglichen präzisere und schonendere Eingriffe sowie eine schnellere Erholung. So kann heute auch die Rückkehr zum Lieblingssport wieder möglich sein. Ob und wann ein künstliches Gelenk sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation der Patientinnen und Patienten ab. Zudem sollte der Eingriff gut vorbereitet sein.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Worauf es beim Gelenkersatz wirklich ankommt, erfahren Interessierte am 1. September 2026 in der Patientenakademie des Sana Klinikums Offenbach. Ab 16 Uhr informieren Prof. Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik, darüber, wann der richtige Zeitpunkt für ein künstliches Gelenk gekommen ist, wie die Operation abläuft und was bei der Vorbereitung und Nachsorge zu beachten ist. Dr. Scior ist Spezialist für Endoprothetik und insbesondere auf den Ersatz von Hüft-, Knie- und Schultergelenken sowie auf Wechseloperationen spezialisiert.</span></p><p><span>Das Behandlungsspektrum der Endoprothetik am Sana Klinikum Offenbach umfasst alle großen Gelenke – Hüfte, Knie und Schulter – und auch die Versorgung komplizierter Fälle, etwa bei schwer erkrankten Patientinnen und Patienten oder nach mehreren vorausgegangenen Operationen. Rund 400 Knie- und 500 Hüftoperationen werden hier pro Jahr durchgeführt.</span></p><h2><span>Millimetergenaue und individuelle Positionierung des künstlichen Gelenks</span><br /> </h2><p><span>Ein computergestütztes, intraoperatives Navigationssystem unterstützt die Operationsplanung und ermöglicht eine millimetergenaue und individuelle Positionierung des künstlichen Gelenks. Zum Einsatz kommen ausschließlich hochwertige Implantate, darunter Knieprothesen mit erweiterter Beugefähigkeit und Gelenkpaarungen mit gehärtetem Polyethylen. Durch deren optimiertes Abriebverhalten kann eine besonders lange Lebensdauer der Prothese erreicht werden.</span></p><p><span>Damit die Patientinnen und Patienten nach dem Eingriff möglichst wenig Schmerzen haben und schnell wieder mobil werden, hat sich das Rapid-Recovery-Programm etabliert. Es umfasst eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen, deren Wirksamkeit in zahlreichen Studien belegt ist.</span></p><p><span>Die Veranstaltung findet am 1. September 2026 ab 16 Uhr im Helmut-Nier-Saal des Sana Klinikums Offenbach statt. Selbstverständlich haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, mit den Ärzten ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/unfallchirurgie-und-orthopaedische-chirurgie"><span>https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/unfallchirurgie-und-orthopaedische-chirurgie</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a5a6bb91-e2a7-4247-96ca-7896a31004a8/1920_sof_chii_sellei_scior..jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. med. Richard Sellei und Dr. med. Wolfgang Scior informieren bei der Patientenakademie</i> über Gelenkersatz <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a5a6bb91-e2a7-4247-96ca-7896a31004a8/sof_chii_sellei_scior./" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 17:44:09 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Aug 2026 15:44:09 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a5a6bb91-e2a7-4247-96ca-7896a31004a8/sof_chii_sellei_scior..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Prof. Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Unfallchirurgie und Orthop&amp;auml;dische Chirurgie, und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Prof. Dr. med. Richard Sellei und Dr. med. Wolfgang Scior informieren bei der Patientenakademie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vortrag zum Thema Polyneuropathie ein voller Erfolg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-zum-thema-polyneuropathie-ein-voller-erfolg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-zum-thema-polyneuropathie-ein-voller-erfolg/</guid><pp:caseid>785734</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wie stark das Interesse am Thema Polyneuropathie ist, bewies der Vortrag von PD Dr. med. Ferdinand Bohmann am 13. August in der VHS Offenbach. Mit 60 Besucher:innen war der Vortragssaal komplett ausgebucht. Die Warteliste war derart lang, dass der Vortrag im kommenden Semester wiederholt werden soll.  </span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Es war eine sehr schöne und interaktive Veranstaltung“, so Dr. Bohmann. „Es wurden sehr viele Fragen gestellt, wobei es vor allem um das Verständnis dieser Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten ging. Ich freue mich, dass der Vortrag so großen Anklang gefunden hat, dass wir ihn wiederholen müssen. Mittlerweile haben sich mehrere Betroffene gemeldet, die nicht so lange warten und lieber vorher in die Sprechstunde kommen wollen. Diese sind selbstverständlich jederzeit herzlich willkommen.“    </span></p><p><span>Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems, die in der Regel Folge anderer Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes ist. Sie äußert sich anfangs durch Kribbeln oder Ameisenlaufen an den Zehen oder Füßen. Später kommen Taubheitsgefühl, vermindertes Temperaturempfinden oder sogar Schmerzen hinzu. Man geht davon aus, dass rund 15 Prozent aller Menschen über 65 Jahre davon betroffen sind. Der Schlüssel zu Polyneuropathie besteht in einer umfassenden Diagnostik, um die Grunderkrankung zu erkennen und zu behandeln. Je früher dies geschieht, desto besser lassen sich die Symptome in den Griff bekommen und eine weitere Schädigung der Nerven verhindern.</span></p><p><span>Der Termin für diesen Vortrag im nächsten Semester wird noch bekannt gegeben.</span></p><p><span>Termine oder Auskünfte zu den Spezial-Sprechstunden von Dr. Bohmann erhalten Interessenten über das Chefarzt-Sekretariat telefonisch unter 069 8405-4642 oder per E-Mail an </span><a href="mailto:neurologie-sof@sana.de"><span>neurologie-sof@sana.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/neurologische-klinik"><span>https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/neurologische-klinik</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/89b5ddaa-cae2-41c0-8435-7276b643c64d/1920_pddr.med.ferdinandbohmann_polyneuropathie-vhs.jpg?89661"><p><i><span>PD Dr. med. Ferdinand Bohmann</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/89b5ddaa-cae2-41c0-8435-7276b643c64d/pddr.med.ferdinandbohmann_polyneuropathie-vhs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:21:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 14 Aug 2026 12:22:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Leitung für die Unfallchirurgie und Orthopädie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-leitung-fuer-die-unfallchirurgie-und-orthopaedie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-leitung-fuer-die-unfallchirurgie-und-orthopaedie/</guid><pp:caseid>785715</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Professor Dr. med. Philipp Störmann wird neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Sana Klinikum Offenbach. Der 41-Jährige übernimmt die Leitung der Klinik zum 1. Oktober 2026. Er wechselt vom Universitätsklinikum Frankfurt nach Offenbach, wo er als Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie tätig ist. Professor Dr. med. Störmann folgt auf Professor Dr. med. Richard Martin Sellei, der sich nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit am Sana Klinikum Offenbach künftig mit einer eigenen orthopädischen Praxis niederlassen wird. </strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mit Professor Philipp Störmann gewinnt das Sana Klinikum Offenbach einen anerkannten Experten für Unfallchirurgie, Orthopädie und Schwerverletztenversorgung. Der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie verfügt über eine langjährige klinische, wissenschaftliche und organisatorische Expertise und bringt umfassende Erfahrung in der Leitung großer unfallchirurgischer Einheiten mit.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Mit Professor Störmann konnten wir einen herausragenden Mediziner und eine erfahrene Führungspersönlichkeit für unser Klinikum gewinnen. Seine hohe fachliche Expertise und seine umfassende Erfahrung in der Versorgung schwerverletzter Patientinnen und Patienten werden die Unfallchirurgie und Orthopädie am Sana Klinikum Offenbach nachhaltig stärken. Gleichzeitig danken wir Professor Sellei herzlich für sein langjähriges Engagement – als Chefarzt, stellvertretender Ärztlicher Direktor und Mitglied der Fachgruppe Orthopädie und Unfallchirurgie der Sana AG. Für seinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg. Gemeinsam mit Professor Störmann möchten wir die Klinik weiterentwickeln und ihre hervorragende Position in der regionalen und überregionalen Patientenversorgung weiter ausbauen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, erklärte Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><h2><span>Herausragenden Mediziner und eine erfahrene Führungspersönlichkeit</span><br /> </h2><p style="text-align:justify;"><span>Professor Störmann studierte Humanmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und promovierte dort 2014. Im Jahr 2020 habilitierte er sich im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie. 2023 wurde er zum außerplanmäßigen Professor der Goethe-Universität Frankfurt ernannt. Ergänzend absolvierte er den Masterstudiengang Health Business Administration (MHBA), den er 2024 erfolgreich abschloss.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit Januar 2025 ist er Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Universitätsklinikum Frankfurt. Zudem leitet er das dortige Traumazentrum. Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert sich Professor Störmann seit vielen Jahren in der Notfallmedizin. Bereits 2016 erwarb er die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und ist seither als Notarzt tätig. Seit 2022 ist er Leitender Notarzt der Städte Frankfurt am Main und Offenbach am Main und verfügt über Erfahrung aus rund 2.300 Notarzteinsätzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich sehr darauf, Teil des Sana Klinikums Offenbach zu werden und gemeinsam mit dem erfahrenen Team die Zukunft der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie zu gestalten. Mein Ziel ist es, Bewährtes weiterzuentwickeln, neue Impulse zu setzen und unseren Patientinnen und Patienten jederzeit eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten“, so Professor Störmann.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92536b31-b8a5-439b-992f-f3da989868aa/1920_20260814-pm-prof-stoumlrmann-neuer-chefarzt_1.jpg?90757"><p><i>(v.l.) <span>Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer Sana Klinikum Offenbach, Professor Dr. med. Philipp Störmann, Professor Dr. med. Norbert Rilinger, Ärztlicher Direktor Sana Klinikum Offenbach und Martin Eberlein, Geschäftsführer Sana Klinikum Offenbach</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/92536b31-b8a5-439b-992f-f3da989868aa/20260814-pm-prof-stoumlrmann-neuer-chefarzt_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:23:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 14 Aug 2026 08:45:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kopf-Hals-Tumoren früh erkennen und erfolgreich behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-frueh-erkennen-und-erfolgreich-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-frueh-erkennen-und-erfolgreich-behandeln/</guid><pp:caseid>785286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Sana Klinikum Offenbach und das Agaplesion Bethanien Krankenhaus Frankfurt laden am Mittwoch, 19. August 2026, gemeinsam zum Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren ein. Von 15.30 bis 19.30 Uhr erhalten Betroffene, Angehörige und Interessierte im Mitarbeiterrestaurant des Sana Klinikums Offenbach einen umfassenden Einblick in Prävention, modernen Therapie und Rehabilitation. Ein besonderes Highlight der kostenfreien Veranstaltung ist die Präsentation des da Vinci®-Operationssystems, das die Besucher:innen selbst ausprobieren können. Moderiert und fachlich begleitet wird der Patiententag von Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. habil. Constantin Landes vom Sana Klinikum Offenbach sowie Priv.-Doz. Dr. med. Balázs B. Lörincz, Ph.D., vom AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Krebserkrankungen der Mundhöhle, des Rachens, der Nasennebenhöhlen und des Kehlkopfes werden häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt. Dabei gilt: Je früher Kopf-Hals-Tumoren diagnostiziert und behandelt werden, desto besser sind in vielen Fällen die Heilungs- und Behandlungschancen. Mit dem Patiententag möchten die beiden Kooperationspartner über Warnzeichen und Risikofaktoren informieren, moderne Therapieverfahren vorstellen und zeigen, wie eine ganzheitliche Versorgung Betroffene während der gesamten Behandlung begleitet.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Die Expert:innen informieren über Prävention, Früherkennung und moderne Behandlungs- und Operationsmethoden bei Kopf-Hals-Tumoren.</span><br /> </h2><p style="text-align:justify;"><span>Moderne Krebsmedizin endet nicht im Operationssaal. Eine erfolgreiche Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren ist immer Teamarbeit. Deshalb widmet sich der Patiententag bewusst auch den vielen Fachdisziplinen, die Betroffene während und nach der Therapie begleiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Besondere Aufmerksamkeit gilt der Rehabilitation und der langfristigen Begleitung von Patient:innen mit Kopf-Hals-Tumoren. Denn auch nach einer erfolgreichen Tumorbehandlung stehen viele Betroffene vor Herausforderungen, die ihren Alltag erheblich beeinflussen können. Einschränkungen beim Sprechen, Schlucken oder Kauen sowie Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes wirken sich häufig auf die Lebensqualität und die soziale Teilhabe aus.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Logopädie. Nach Operationen oder einer Strahlentherapie können Sprache, Stimme und Schluckfunktion beeinträchtigt sein. Die Referent:innen erläutern, wie gezielte Therapien helfen, diese Fähigkeiten wiederzuerlangen und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisierte Pflegefachkräfte geben Einblicke in die besonderen pflegerischen Anforderungen bei Kopf-Hals-Tumoren und zeigen, wie eine individuelle Betreuung den Heilungsverlauf unterstützen und den Alltag erleichtern kann. Psychoonkolog:innen informieren darüber, wie Patient:innen und ihre Angehörigen bei den seelischen Belastungen einer Krebserkrankung begleitet werden und welche Unterstützungsangebote zur Verfügung stehen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Darüber hinaus stellen Expert:innen die Möglichkeiten der Tumorprothetik und der dentalen Rehabilitation vor. Nach umfangreichen Eingriffen im Mund-, Kiefer- oder Gesichtsbereich können individuell angepasste prothetische Versorgungen entscheidend dazu beitragen, Funktionen wie Kauen, Schlucken und Sprechen wiederherzustellen und gleichzeitig das äußere Erscheinungsbild zu verbessern. Ergänzend informieren die Referent:innen über moderne Konzepte in der Behandlung von Tumorrückfällen (Rezidiven) sowie über rehabilitative Maßnahmen, die Patient:innen auf ihrem Weg zurück in ein möglichst selbstbestimmtes Leben unterstützen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Neben den Fachvorträgen besteht die Möglichkeit, das da Vinci®-Operationssystem selbst auszuprobieren. </span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Unter fachkundiger Anleitung erhalten Interessierte die Möglichkeit, die Steuerung des OP-Roboters kennenzulernen und einen Eindruck von der Präzision robotergestützter Chirurgie zu gewinnen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an die Vorträge stehen alle Referent:innen für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung und laden zum persönlichen Austausch ein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong><u>Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren</u></strong></span></p><p><span><strong>Mittwoch, 19. August 2026</strong></span><br /><span><strong>15.30 bis 19.30 Uhr</strong></span><br /><span><strong>Sana Klinikum Offenbach – Mitarbeiterrestaurant</strong></span><br /><span><strong>Starkenburgring 66, 63069 Offenbach</strong></span></p><p><span><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird erbeten (E-Mail: petra.sterba@sana.de).</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/1920_csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:46:46 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 10 Aug 2026 08:46:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Polyneuropathie: Wenn die Füße nicht mehr richtig fühlen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/polyneuropathie-wenn-die-fuesse-nicht-mehr-richtig-fuehlen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/polyneuropathie-wenn-die-fuesse-nicht-mehr-richtig-fuehlen/</guid><pp:caseid>785102</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:start;">Mit einem unangenehmen Kribbeln oder Ameisenlaufen an den Zehen oder Füßen ohne erkennbare Ursache geht es meist los. Im späteren Verlauf kommen dann Taubheitsgefühl, vermindertes Temperaturempfinden oder sogar Schmerzen hinzu. Polyneuropathie nennt sich diese Erkrankung der Nerven, die in der Regel Folge einer anderen Erkrankung ist. Je eher diese diagnostiziert und behandelt wird, desto besser lassen sich die Symptome in den Griff bekommen. In einem Vortrag am 13. August in der VHS Offenbach beschäftigt sich PD Dr. med. Ferdinand Bohmann, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Sana Klinikum Offenbach, ausführlich mit dem Thema und gibt wichtige Informationen zur Behandlung wie auch wertvolle Tipps für den Alltag.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems“, erklärt Dr. Bohmann. „Rund 15 Prozent aller Menschen über 65 Jahre leiden darunter. Bei einer Polyneuropathie werden entweder die Nervenfasern selbst geschädigt oder ihre schützende Hülle, wodurch die Signalübertragung zwischen Körper und Gehirn gestört wird. Da die längsten Nervenfasern am empfindlichsten sind, machen sich die Beschwerden meist zuerst in den Füßen bemerkbar und wandern dann langsam nach oben. Diese typische Verteilung gibt erste Hinweise – allerdings muss nicht jedes Kribbeln eine Polyneuropathie sein."</p><p>Die Diagnostik erfolgt in einer Kombination aus gründlicher Anamnese und klinischer Untersuchung. Zudem werden Sensibilität und Reflexe mit einfachen Tests ebenso überprüft wie die Nervenleitgeschwindigkeit. Steht die Diagnose Polyneuropathie, gilt es die Ursache zu finden. „Häufige Ursachen dieser Erkrankung sind Diabetes mellitus, also die Zuckerkrankheit, oder langjähriger hoher Alkoholkonsum“, so der Experte. „In selteneren Fällen können eine Vitamin B12-Mangel, eine Schilddrüsen- oder eine Nierenerkrankung die Ursache sein.“</p><p>Eine umfassende Diagnose ist folglich das A und O, um diese Erkrankung in den Griff zu bekommen. „Wenn die Grunderkrankung erkannt und behandelt wird, lassen sich die Symptome einer Polyneuropathie in der Regel sehr gut lindern“, so Dr. Bohmann. „Es gibt sogar seltene Fälle, in denen sich die Nerven so weit regenerieren, dass die Beschwerden komplett verschwinden. Daher ist es auch so wichtig, dieser Erkrankung so früh wie möglich auf den Grund zu gehen, um eine weitere Schädigung der Nerven zu verhindern.“</p><p><strong>Wer mehr zum Thema wissen möchte:</strong></p><p>„Wenn die Füße nicht richtig fühlen - Einblicke in die Polyneuropathie“ Vortrag von PD Dr. med. Ferdinand Bohmann 13. August 2026, 18 Uhr Volkshochschule Offenbach, Berliner Str. 77, Raum 110 – Anmeldung erforderlich! Kurs-Nr. E573BU, www.offenbach.de oder 069 8065 - 3141</p><p>Interessenten erfahren, wie die Erkrankung erkannt wird und wann ärztlicher Rat sinnvoll ist. Außerdem werden einfache Tipps für den Alltag sowie Möglichkeiten der Behandlung vorgestellt. Ziel ist es, Betroffenen und Interessierten Orientierung zu geben und die Lebensqualität zu verbessern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/074e2df0-63ff-4360-bde8-ace7be952c9e/1920_auswahl_img_3386.jpg?10000"><p><span>PD Dr. med. Ferdinand Bohmann, Chefarzt der Neurologischen KLinik, Sana Klinikum Offenbach</span></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/074e2df0-63ff-4360-bde8-ace7be952c9e/auswahl_img_3386/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 06 Aug 2026 08:42:05 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hautstraffung nach massivem Gewichtsverlust</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hautstraffung-nach-massivem-gewichtsverlust/</guid><pp:caseid>777683</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:start;">Wenn nach lang andauerndem, massivem Übergewicht endlich die ersehnten Pfunde gefallen sind, stehen die Betroffenen häufig vor einem neuen Problem: die überdehnte Haut bildet sich nicht oder nicht ausreichend zurück.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hautschürzen entstehen, die nicht nur ein kosmetisches Problem darstellen, sondern zu Rückenschmerzen und funktionellen Einschränkungen, etwa der Beweglichkeit und der Bewältigung alltäglicher Aktivitäten, führen können. Zudem kommt es unterhalb der Hautfalten häufig zu Pilzinfektionen, die immer wieder behandelt werden müssen. Nicht zuletzt kann auch die Psyche sehr leiden. Rekonstruktive Operationen wie Bauchdecken-, Oberarm- oder Oberschenkelstraffungen können helfen, die Lebensqualität wiederherzustellen. PD Dr. Khaled Dastagir, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie beim Sana Klinikum Offenbach rät Betroffenen dringend, sich in diesen Fällen in einer spezialisierten Klinik für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie vorzustellen.</p><h3>Mit sorgfältiger Planung zu sehr guten funktionellen und ästhetischen Ergebnisse </h3><p>„Hautschürzen an sich sind kein Problem“, so der Experte. „Auch nach einer starken Gewichtsabnahme können die Eingriffe anspruchsvoll sein. Mit einer sorgfältigen Planung lassen sich jedoch sehr gute funktionelle und ästhetische Ergebnisse erzielen. Sehr wichtig ist es, die Patientinnen und Patienten in jedem Fall gründlich vorzubereiten.“ Straffungsoperationen seien nicht einfach eine Schönheitsoperation. „Viele Betroffene haben Vor- und Begleiterkrankungen. Diese müssen bereits vor dem Eingriff berücksichtigt werden. So muss beispielsweise bei Diabetes der Blutzuckerwert über einen längeren Zeitraum richtig eingestellt sein, bevor operiert wird“, erklärt der Chefarzt. „Ansonsten kann es zu unnötigen Komplikationen kommen. Zudem muss sichergestellt sein, dass die Patientinnen und Patienten optimal in Sachen Proteine und Vitamine eingestellt sind, um Wundheilungsstörungen vorzubeugen.“</p><p>Bei Adipositas sollte man sich in jedem Fall an ein Zentrum wenden, rät Dr. Dastagir. Hier arbeiten die entsprechenden Disziplinen zusammen, so dass Betroffene von Anfang an begleitet werden. „Adipositas ist nicht einfach eine Sache von ‚Bewege dich mehr und iss weniger‘, sondern eine chronische Stoffwechselerkrankung, die wir gerade erst in ihrer ganzen Komplexität begreifen“, so Dr. Dastagir. „Patientinnen und Patienten benötigen nicht nur während der Gewichtsreduktion eine spezialisierte Betreuung, sondern auch im Anschluss – insbesondere dann, wenn rekonstruktive Eingriffe zur Entfernung überschüssiger Haut erforderlich werden. Gerade diese Patientengruppe weist häufig komplexe Begleiterkrankungen auf und profitiert von einer interdisziplinären Versorgung“, verdeutlicht der Experte. Ein besonderes Privileg am Sana Klinikum Offenbach sei die enge Zusammenarbeit aller relevanten Fachdisziplinen unter einem Dach. </p><h3>Interdisziplinäre Zusammenarbeit</h3><p>Täglich arbeite das Team der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie eng mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Kardiologie, Gastroenterologie, Viszeralchirurgie, Diabetologie, Angiologie, Anästhesiologie, Intensivmedizin und weiteren Fachbereichen zusammen. Dadurch könnten Begleiterkrankungen bereits vor einer Operation optimal eingestellt, Risiken minimiert und die Nachbehandlung engmaschig begleitet werden.</p><p>„Sollte es wider Erwarten zu Komplikationen kommen, stehen sämtliche erforderlichen Expertinnen und Experten unmittelbar zur Verfügung. Diese interdisziplinäre Struktur ist ein großer Vorteil für unsere Patientinnen und Patienten und ermöglicht eine Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau – von der ersten Vorstellung bis zur vollständigen Rekonstruktion.“</p><p>Bei den Eingriffen selbst wird die überschüssige Haut entfernt. Hierfür gibt es verschiedene Operationstechniken, die individuell auf die körperlichen Voraussetzungen und Wünsche der Patientinnen und Patienten abgestimmt werden. Das Sana Klinikum Offenbach bietet das gesamte Spektrum der körperformenden Chirurgie nach massivem Gewichtsverlust. „Wir achten sehr auf ein ästhetisch überzeugendes Ergebnis“, so Dr. Dastagir. „So lassen sich Narben hervorragend so platzieren, dass sie in der Bikinizone liegen und so später nicht sichtbar sind.“</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p><span style="text-align:left;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:57:03 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Jul 2026 15:57:44 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neuer Leiter des Instituts für Labordiagnostik am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-leiter-des-instituts-fuer-labordiagnostik-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-leiter-des-instituts-fuer-labordiagnostik-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>777681</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Institut für Labordiagnostik des Sana Klinikums Offenbach hat einen neuen Chefarzt: Dr. med. Borros Michael Arneth. </span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der 52-jährige gebürtige Bad Homburger verfügt über große Erfahrung in der Klinischen Chemie und Laboratoriumsmedizin. Unter anderem war er an den Universitätskliniken Frankfurt am Main, Mainz, Dresden und Gießen tätig. Hier war er zwölf Jahre lang Oberarzt für Labormedizin am Institut für Laboratoriumsmedizin und Klinische Pathobiochemie, Molekulare Diagnostik. Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert er sich auch wissenschaftlich. Dr. Arneth ist Mitglied im Editorial-Board und Reviewer mehrerer Fachzeitschriften im Bereich Klinische Biochemie und Labormedizin.</span></p><p><span>„Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit einem engagierten Team und den ärztlichen Kollegen “, so Dr. Arneth. „Das Sana Klinikum Offenbach bietet mir nicht nur die Möglichkeit, mit einer Vielzahl hervorragender Spezialisten unterschiedlichster Disziplinen zusammenarbeiten zu können, sondern ist auch die willkommene Gelegenheit, wieder ins Rhein-Main-Gebiet zurückzukehren.“</span></p><p><span>„Mit Herrn Dr. Arneth konnten wir einen engagierten und erfahrenen Spezialisten für dieses wichtige Institut gewinnen“, so Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach. „Die Labordiagnostik ist einer der wichtigsten Pfeiler eines Krankenhauses. Die hier ermittelten Werte bilden die Grundlage für Diagnostik und Therapieentscheidung sowie die Überwachung von Organfunktionen bei der Behandlung. Wir wünschen Herrn Dr. Arneth für seine neue Aufgabe viel Erfolg und Freude und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ </span></p><p><i><span>Dr. med. Borros Michael Arneth </span></i></p><p><i><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca0660d5-7d6c-48dd-bd07-2ca159439bf2/500_arneth_borros_kittel.jpg?x=1785166724794" alt="Dr. med. Borros Michael Arneth, Chefarzt Institut für Labordiagnostik des Sana Klinikums Offenbach" width="200" /></i></p><p> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca0660d5-7d6c-48dd-bd07-2ca159439bf2/arneth_borros_kittel.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p><span style="text-align:left;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:43:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Jul 2026 15:44:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>F.A.Z. Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser 2026“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/faz-studie-deutschlands-beste-krankenhaeuser-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/faz-studie-deutschlands-beste-krankenhaeuser-2026/</guid><pp:caseid>765129</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Hervorragendes Ergebnis für das Sana Klinikum Offenbach: In der jetzt veröffentlichten F.A.Z.-Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser 2026“ ist das Klinikum als einzige Klinik Hessens in der Kategorie „800 Betten und mehr“ ausgezeichnet worden. Bewertet wurden rund 2.200 Kliniken. Mit 95,5 von 100 möglichen Punkten gehört es bundesweit zu den acht bestbewerteten Krankenhäusern seiner Größenklasse.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Zudem erhielten 13 Fachabteilungen des Klinikums eine Auszeichnung in der Kategorie „Deutschlands beste Krankenhäuser nach Fachabteilungen“.</span></p><p><span>„Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung sowie das große Engagement unserer Mitarbeitenden, die mit ihrem täglichen Einsatz dazu beitragen, unseren Patientinnen und Patienten eine hochwertige und verlässliche Versorgung zu bieten“,  erklärte   Phillip Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>In die Bewertung fließen neben den Qualitätsberichten der Kliniken unter anderem Patientenerfahrungen, Daten des Bundes-Klinik-Atlas sowie ein Social-Media-Monitoring ein.</span></p><p><span>Weitere Informationen:  </span><a href="https://www.faz.net/asv/beste-krankenhaeuser/"><span>https://www.faz.net/asv/beste-krankenhaeuser/</span></a></p><p><span><strong>Folgende Fachabteilungen wurden ausgezeichnet:</strong></span></p><p><span>·         Urologie</span></p><p><span>·         Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></p><p><span>·         Gastroenterologie</span></p><p><span>·         Kardiologie</span></p><p><span>·         Frauenheilkunde und Geburtshilfe</span></p><p><span>·         Pneumologie</span></p><p><span>·         Nephrologie</span></p><p><span>·         Gefäßchirurgie</span></p><p><span>·         Neurologie</span></p><p><span>·         Throraxchirurgie</span></p><p><span>·         Plastische und Ästhetische Chirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie</span></p><p><span>·         Notaufnahme, Notfallmedizin</span></p><p><span>·         Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/1920_csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486"><p>Sana Klinikum Offenbach gehört zu den besten Kliniken Deutschlands<br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ecbaabf-d826-4410-b905-f429cd8b1680/csm-sana-klinikum-offenbach-01-e675c51be9.jpg?70486" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:44:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 22 Jul 2026 08:44:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Sicherheit und deutlich bessere Diagnosemöglichkeit: Neue Röntgenanlage am Sana Klinikum Offenbach in Betrieb genommen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-sicherheit-und-deutlich-bessere-diagnosemoeglichkeit-neue-roentgenanlage-am-sana-klinikum-offenbach-in-betrieb-genommen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-sicherheit-und-deutlich-bessere-diagnosemoeglichkeit-neue-roentgenanlage-am-sana-klinikum-offenbach-in-betrieb-genommen/</guid><pp:caseid>762609</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>In der Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach wurde jetzt eine neue Röntgenanlage in Betrieb genommen, die speziell für die Diagnostik und Behandlung an Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle deutliche Vorteile für die Patientinnen und Patienten bringen soll. Dabei geht es um die sogenannte Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP), einer Untersuchungsmethode, bei der gleichzeitig auch die Therapie erfolgen kann.</span></p><p><span>„Die neue Röntgenanlage bietet eine deutlich höhere Bildauflösung, was die Diagnostik erheblich erleichtert und verbessert“, so Chefarzt PD Dr. Edris Wedi. „Zudem bedeutet sie weniger Strahlenbelastung und damit mehr Sicherheit für die Patientinnen und Patienten. Gerade für die Behandlung von Pankreas- und Lebererkrankungen ist diese neue Technik ein entscheidendes Plus.“</span></p><p><span>Die Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach bietet das <strong>gesamte Behandlungsspektrum der Gastroenterologie</strong> an. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Behandlung von <strong>Tumoren des Verdauungstrakts</strong>. Im Zentrum für <strong>Interventionelle Endoskopie, das auch Teil </strong>des zertifizierten Darmkrebszentrums ist, bietet die Klinik minimal invasive endoskopische und sonografische Diagnostik und Therapien an. Hier werden jährlich über 10.000 Untersuchungen von spezialisierten Fachärzten durchgeführt. Eine 24h Notfallversorgung wird rund um die Uhr vorgehalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7117dfab-d8ae-4f96-8c18-5098f00bad6c/1920_wedi_neueanlage.jpg?10000"><p><i>Neue ERCP-Anlage in der Klinik für Gastroenterologie, <span>Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach. </span></i><a href="https://Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,gastroenterologie,wedi]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:23:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 Jul 2026 11:23:33 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zu viel, zu wenig, genau richtig: Was Patienten über Schmerzmittel wissen sollten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</guid><pp:caseid>745188</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schmerz muss man nicht aushalten! Wir räumen mit fünf häufigen Vorurteilen über Schmerzmedikamente auf. Unsere Experten ordnen Risiken und Nutzen ein, erklären Irrtümer zu Wirkungseintritt sowie Einnahme und zeigen, warum fachgerechte, ärztlich gesteuerte Therapie Nebenwirkungen reduziert und Chronifizierung vorbeugen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span>Die fünf größten Vorurteile über Schmerzmedikamente</span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerz muss man aushalten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die "Augen-zu-und-durch"-Haltung ist weit verbreitet, aber medizinisch problematisch. Unbehandelte oder falsch therapierte Schmerzen können chronisch werden. Es steigt das Risiko, dass sich ein Schmerzgedächtnis ausprägt. Das hat zur Folge, dass Schmerzen mittel- und langfristig zunehmen oder häufiger auftreten. Bei Rückenschmerzen können Schmerzen unter anderem auch zu kompensatorischen Muskelverspannungen führen, wodurch Schmerzrezeptoren in der Muskulatur selbst gereizt werden und so den Schmerz unterhalten – ein Teufelskreis ensteht. Schmerzmittel helfen, genau diesen zu unterbrechen beziehungsweise zu beenden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Medikamente sind nur bei starken Schmerzen sinnvoll</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das stimmt so nicht, denn auch bei anhaltenden und sich verstärkenden Schmerzen sind Medikamente sinnvoll.&nbsp;Viele Probleme entstehen durch Irrtümer über Wirkungseintritt, Wirkzeit, Einnahmefrequenz und Risiken. Genau hier hilft fachgerechte Beratung. Sie verhindert Fehleinnahmen, Unter- oder Überdosierung und damit unnötige Nebenwirkungen oder unzureichende Schmerzkontrolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Nebenwirkungen sind stark und schlecht in den Griff zu bekommen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung sind mögliche&nbsp;Begleiterscheinungen, die beachtet werden müssen. Solche Nebenwirkungen lassen sich aber oft sehr gut beherrschen, wenn die Therapie gut gesteuert ist, beispielsweise durch:</span></p><ul><li data-list-item-id="e49920563a1b120a5dc2de846fa33e05f"><p style="text-align:justify;"><span>Einnahme nach Uhrzeit und Plan anstatt nur bei Bedarf,</span></p></li><li data-list-item-id="e2187e8058a3a16851b4153726118b495"><p style="text-align:justify;"><span>Begleitmedikation (z. B. gegen Übelkeit oder zur Vorbeugung von Verstopfung) sowie</span></p></li><li data-list-item-id="e5199fef79c3a0b9160ec6566958086df"><p style="text-align:justify;"><span>Monitoring und gegebenenfalls&nbsp;Anpassungen der Medikamente.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerzmittel machen schnell abhängig, vor allem Opioide</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bei Opioiden besteht eine Suchtgefahr, das ist richtig. Bei fachlich korrekter Anwendung, das heißt klare Indikation, richtige Dosierung und Kontrolle, ist das Risiko jedoch in der Regel gering und beherrschbar. Entscheidend ist, dass die Einnahme ärztlich verordnet und kontrolliert wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Man gewöhnt sich sehr schnell daran</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der sogenannte Gewöhnungseffekt (Toleranz) wird häufig überschätzt. Er kann auftreten, insbesondere bei Opioiden, aber meist nur in begrenztem Umfang. Gerade deshalb ist eine korrekte, ärztlich gesteuerte Anwendung zentral, inklusive regelmäßiger Überprüfung. Braucht es das Medikament noch? In welcher Dosis? Gibt es Alternativen?</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Alternativen und ihre Grenzen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Viele Beschwerden lassen sich sinnvoll begleitend oder, je nach Ursache, auch primär ohne Medikamente und schwerpunktmäßig mit aktiven Maßnahmen angehen, die zu einer Steigerung der Selbstwirksamkeit beitragen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5cd25b6d72d682ccdf6c48fefe77f587"><p style="text-align:justify;"><span>Physiotherapie und gezielte Übungen</span></p></li><li data-list-item-id="e3db708cb78e0c8d3e90519f623be20ac"><p style="text-align:justify;"><span>regelmäßige Bewegung, angepasst an die individuelle Belastbarkeit</span></p></li><li data-list-item-id="e4a96d59021d69bc72d21ea7ece0f29c5"><p style="text-align:justify;"><span>Entspannungsverfahren, wie Atemtechniken, Meditation, etc.</span></p></li><li data-list-item-id="ef010ef759c78a32023481bc65b9944bc"><p style="text-align:justify;"><span>antientzündliche Ernährung, Verzicht auf Alkohol und Nikotin</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Passive Maßnahmen können unterstützend hilfreich sein, jedoch nicht alleine, sondern in Kombination mit aktiver Therapie:</span></p><ul><li data-list-item-id="e0b43cf7f06365d3d0acea4e9f838ec68"><p style="text-align:justify;"><span>Wärme- und Kälteanwendungen</span></p></li><li data-list-item-id="e839177e22bb04cf27afdd8bf7ef27134"><p style="text-align:justify;"><span>je nach Indikation Akupunktur oder Kinesiotaping</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Ein wichtiger Grundsatz dabei: Bevor man „nur Alternativen“ ausprobiert oder Medikamente grundsätzlich ablehnt, braucht es bei anhaltenden oder starken Beschwerden eine fundierte Anamnese und körperliche Untersuchung, um ernsthafte Ursachen auszuschließen. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, zumindest vorübergehend Medikamente einzusetzen. Entscheidend sind die richtige Dosierung und ärztliche Begleitung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Viel Diskussion gibt es auch zum Einsatz von Cannabis als Alternative zur Therapie von Schmerzen. Vor einem leichtfertigen Einsatz von Cannabinoiden ist ausdrücklich zu warnen. Sie kommen nur für sehr wenige Patienten überhaupt infrage und können lediglich für Einzelfälle nach strenger Indikationsstellung durch einen Arzt oder eine Ärztin verordnet werden. Weitere Informationen finden Interessierte zum Beispiel bei der </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/topnavi/patienteninformationen/aktuelles/cannabis-in-der-schmerzbehandlung" target="_blank"><span>Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.&nbsp;</span></a></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum ist ein „zu viel“ nicht gut?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Ein Übermaß oder Fehlgebrauch von Schmerzmedikamenten kann mehr schaden als helfen. Die Risiken reichen von direkten Organschäden bis zur Verschlimmerung der Schmerzen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e4d7dff0f9430d2835c064d8c580a612a"><p style="text-align:justify;"><span>Opiatinduzierte Hyperalgesie: Bei Über- oder Fehlgebrauch können Opioide paradoxerweise die Schmerzempfindlichkeit erhöhen.</span></p></li><li data-list-item-id="e359f3c3da25c7554f62dbcd40fff9279"><p style="text-align:justify;"><span>Übergebrauchskopfschmerz: Bei Migräne kann die häufige Einnahme bestimmter Schmerzmittel Kopfschmerzen mit verursachen beziehungsweise verstärken.</span></p></li><li data-list-item-id="e1f3707652470f8e7c4a33184751f25d1"><p style="text-align:justify;"><span>Organschäden: Häufig sind Nieren und Leber betroffen, beispielsweise bei unkritischer, häufiger Einnahme von NSAR (nicht steroidale Antirheumatika).</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Die weit verbreitete Einschätzung „Viel hilft viel“ gilt bei Schmerzmitteln nicht. Wirksam und sicher ist meist die kleinste sinnvolle Dosis für die passende Dauer, mit klarer und ärztlich gesteuerter Behandlungsstrategie.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Was ist das Problem am „zu wenig“?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Zu wenig oder falsch behandelte Schmerzen können chronifizieren. Besonders riskant sind:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5f97d67a53b6fcb4f1d2f19a866fc596"><p style="text-align:justify;"><span>Verzicht aus Angst oder</span></p></li><li data-list-item-id="e5f328cd0822f2afa545719737345f6e8"><p style="text-align:justify;"><span>Fehleinnahme beziehungsweise Unterdosierung („nur halb“, „nur selten“, „ich halte noch durch“)</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Anhaltende Schmerzen fördern die Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses und machen eine spätere Behandlung oft schwieriger und langwieriger.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum kommt es zu den Extremen?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das eine Extrem ist der Griff zur Schmerztablette schon bei milden Beschwerden. Zu den typischen Treibern, oft auch eine Kombination daraus, gehören:</span></p><ul><li data-list-item-id="e403ad8b823eeee54bdd4cddea6ba6fac"><p style="text-align:justify;"><span>Zeitdruck und Leistungsgesellschaft: Viele sind der Meinung, in jeder Situation funktionieren zu müssen. Für Diagnostik, Physiotherapie und regenerative Maßnahmen ist keine Zeit.</span></p></li><li data-list-item-id="ebfab60dcc939e4e176dc540002956b7d"><p style="text-align:justify;"><span>Schnelle Verfügbarkeit: Insbesondere frei verkäufliche Schmerzmittel, sogenannte Over-the-Counter-Präparate, sind jederzeit und niederschwellig zu bekommen.</span></p></li><li data-list-item-id="efd62b48d33d45b91f4e9a493df633a3a"><p style="text-align:justify;"><span>Verharmlosung: Sehr häufig gehen Menschen auch davon aus, dass frei verkäufliche Präparate harmlos sind und keine negativen Effekte haben können.</span></p></li><li data-list-item-id="e6d4c3f7f20bbfb9495376f501cb278c4"><p style="text-align:justify;"><span>Informationsdefizite: Das Unwissen über Alternativen oder falsche Erwartungen an „die eine Tablette“ ist weit verbreitet. Die Gesundheitskompetenz vieler Menschen ist gering, häufig in Kombination mit einem niedrigen Bildungsniveau.</span></p></li><li data-list-item-id="e8f8f41a4dbd82adec8771215572f0d95"><p style="text-align:justify;"><span>Stress und psychische Belastung: niedrigere Schmerztoleranz, mehr Anspannung, schlechter Schlaf.</span></p></li><li data-list-item-id="e8a21bcff1091d30eb075addb26fac372"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Ausfallzeiten: Symptome werden durch die Tablette einfach schnell „wegorganisiert“.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Zum anderen Extrem gehören Menschen, die Schmerzmedikamente vollständig ablehnen. Häufige Gründe für dieses Verhalten:</span></p><ul><li data-list-item-id="e506ab1c38e905695c95b5e8fc60203a0"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Abhängigkeit, die pauschal auf alle Schmerzmittel übertragen wird,</span></p></li><li data-list-item-id="e4a976595271c7738f273a1695352249b"><p style="text-align:justify;"><span>Durchhalte-Ideal,</span></p></li><li data-list-item-id="e2ba3a8cc5af017c130cc7cdc01efb66a"><p style="text-align:justify;"><span>Schlechte Erfahrungen im Umfeld,</span></p></li><li data-list-item-id="ecf7d133b9c23fe929e850792017ad8ee"><p style="text-align:justify;"><span>Sorge vor Nebenwirkungen,</span></p></li><li data-list-item-id="e1316ba1a51408a346ee7b634760ffd0f"><p style="text-align:justify;"><span>Misstrauen gegenüber „Chemie“ und</span></p></li><li data-list-item-id="ecac2b8b46fabf6cd2adbc24709d136ba"><p style="text-align:justify;"><span>Wunsch nach „natürlichen“ Lösungen.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Beide Extreme sind kontraproduktiv und können zu Nebenwirkungen sowie zur Schmerzchronifizierung beitragen. Einen wichtigen Orientierungsrahmen gibt die </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/patienteninformationen/medizinische-schmerzbehandlung/schmerzmittel-und-ihre-gefahren" target="_blank"><span>Deutsche Schmerzgesellschaft</span></a><span>. Eine ärztlich abgestimmte Einnahme von Schmerzmitteln ist in der Regel nicht mit Abhängigkeit oder schweren Nebenwirkungen verbunden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Lesetipp: </strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/" target="_blank"><span>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/1920_ll-20150611-roensch-quer.jpg?67684"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><span><strong>Dr. med. Brigitte Rönsch</strong></span></p><p><span>Fachärztin für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie,&nbsp;Schmerztherapie und Palliativmedizin der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/ll-20150611-roensch-quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><span><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></span></p><p><span>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p><p><i>Symbolbild: Canva / R_Type von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Borna]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:40:19 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 10:10:35 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit Virtual Reality das Schmerzgedächtnis durchbrechen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</guid><pp:caseid>745203</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Chronische Schmerzen sind für viele Menschen ein ständiger Begleiter und beeinflussen Schlaf, Stimmung, Leistungsfähigkeit sowie soziale Teilhabe. Betroffene geraten häufig in einen Teufelskreis. Wer Schmerzen erwartet, bewegt sich weniger, wird unsicherer und verliert Kraft. Die Folge: Der Schmerz wird immer präsenter, ein Schmerzgedächtnis entsteht. Genau hier setzen neue digitale Ansätze an.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten und Studien zeigen, dass Virtual Reality (VR) als vielversprechender Baustein in der Schmerztherapie gilt. Insbesondere wenn es um Alltagstauglichkeit, Motivation und das Zurückgewinnen von Kontrolle geht. Die immersive Technologie bekämpft chronische Schmerzen dort, wo sie sich verfestigt haben: im Schmerzgedächtnis des Gehirns. Indem Patienten in virtuellen Welten Bewegung ohne Schmerz erleben, lässt sich das Schmerzgedächtnis schrittweise abbauen. Die neu erlernten positiven Erfahrungen „überschreiben" quasi die alten Schmerzmuster. Der Schmerz wird dadurch weniger präsent – ein regelrechtes „Aha-Erlebnis" für viele Betroffene.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Mehr als einfache Ablenkung</h2><p style="text-align:justify;">VR ist nicht einfach „Unterhaltung mit Brille“. Richtig eingesetzt kann VR den Betroffenen helfen, Stress und Anspannung zu senken, Angst vor Bewegung zu reduzieren und belastende Gedankenspiralen zu unterbrechen. Der große Praxisvorteil ist, dass VR eine Veränderung wirklich erlebbar macht. Patientinnen und Patienten müssen nicht nur „wissen“, dass Entspannung oder Bewegung hilfreich sind, sie können es durch VR direkt erfahren. Genau diesen Punkt bringt Dr. Klaus Post, Chefarzt der Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg, auf den Punkt: „Viele unserer Patientinnen und Patienten brauchen nicht noch eine Erklärung, warum sie Schmerzen haben. Sie brauchen die Erfahrung, dass sie wieder handlungsfähig sind. VR kann genau diese Erfahrung als ergänzender Baustein zur multimodalen Schmerztherapie ermöglichen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Raus aus der Angstspirale</h2><p style="text-align:justify;">Gerade bei chronischen Rückenbeschwerden und muskuloskelettalen Schmerzen ist häufig nicht allein die Schmerzstärke ausschlaggebend, sondern die Frage: Traue ich meinem Körper noch? Viele Betroffene entwickeln aus Vorsicht eine Bewegungsangst und meiden Belastung. Das ist kurzfristig logisch, langfristig aber oft problematisch, weil Kraft, Kondition und Vertrauen weiter abnehmen.</p><p style="text-align:justify;">VR kann hier wie ein „geschützter Trainingsraum“ wirken. Übungen werden angeleitet, Fortschritte sind sichtbar, und die Aufmerksamkeit liegt auf einer konkreten Aufgabe statt auf der Sorge, etwas zu verschlimmern. Entscheidend ist, dass neue positive Erfahrungen möglich werden, und zwar ohne Überforderung.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Miriam Andrea Müller, Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik, beschreibt den Nutzen: „Der große Vorteil ist, dass wir sichere Bewegungserlebnisse schaffen können, ohne die Patienten zu überfordern. Das hilft, Angst abzubauen und vorrangig den Transfer in den Alltag zu erleichtern.“ Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass VR nicht nur Schmerzen senken kann, sondern vor allem die Verbesserung von Funktion, Aktivität und Bewegungssicherheit unterstützt. Für Betroffene ist das häufig der entscheidende Effekt: wieder einkaufen können, wieder besser schlafen, wieder mehr Alltagsaufgaben schaffen.</p><h2 style="text-align:justify;">Weniger Grübeln, mehr mentale Entlastung</h2><p style="text-align:justify;">Chronische Schmerzen sind eine Dauerbelastung, sowohl körperlich als auch psychisch. Viele Betroffene berichten von Gedankenschleifen: „Was, wenn es schlimmer wird?“ „Was, wenn ich damit leben muss?“ Solche Muster verstärken Stress, rauben Energie und machen den Schmerz im Kopf noch präsenter. VR setzt an dieser Stelle praktisch an, denn sie kann Aufmerksamkeit bündeln und beruhigend wirken, etwa über Entspannung, Atemübungen, Achtsamkeit oder geführte Stressreduktion.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Übersichtsarbeiten und Studien deuten darauf hin, dass VR auch negative Gedankenspiralen rund um den Schmerz günstig beeinflussen kann. Für Patientinnen und Patienten ist der Nutzen dabei sehr konkret. Wenn Anspannung sinkt, fällt es vielen leichter, wieder aktiv zu werden und andere Therapiebausteine zu absolvieren. Es geht weniger um „Hightech“, sondern um ein Werkzeug, das unterstützt, den Alltag besser zu bewältigen, die Selbstwirksamkeit steigert und Zuversicht vermittelt.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Naturerlebnisse können Stress reduzieren</h2><p style="text-align:justify;">Zeit in der Natur kann beruhigen und Stress reduzieren. Doch gerade Menschen mit stark beeinträchtigenden chronischen Schmerzen haben oft große Hürden, regelmäßig in die Natur zu kommen. Eingeschränkte Mobilität, Entfernung, Kosten oder Erschöpfung bremsen aus. Immersive VR-Naturszenen können diese Barrieren überbrücken, indem sie Naturerlebnisse in die Klinik oder nach Hause bringen. Aus Studien ist bekannt, dass solche Anwendungen Entspannung fördern und Patientinnen und Patienten ein zusätzliches Werkzeug für die Selbststeuerung geben können, beispielsweise um abends besser zur Ruhe zu kommen oder Stressspitzen im Alltag abzufangen.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisbeispiel: VR-Schmerztherapie am Sana Klinikum Coburg</h2><p style="text-align:justify;">Wie VR in der Versorgung eingesetzt werden kann, zeigt die Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg. Dort wird VR als Baustein in einer fünfwöchigen ambulanten Schmerztherapie angeboten. Ziel ist, Patientinnen und Patienten neue, positive Erfahrungen zu ermöglichen und sie Schritt für Schritt wieder handlungsfähiger zu machen.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Post erklärt: „Mit der VR-Therapie geben wir unseren Patienten ein effizientes Werkzeug an die Hand, um aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen auszubrechen. Das Besondere: Patienten erleben unmittelbar, dass schmerzfreie Bewegung möglich ist – und dieser Moment der Erkenntnis verändert alles. Das Gehirn lernt neu, kann etablierte Erfahrungen mit Neuen überschreiben und genau das ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg in der Schmerztherapie.“</p><p style="text-align:justify;">In der Regel ist VR gut verträglich, einzelne Patientinnen und Patienten können jedoch empfindlich reagieren, zum Beispiel mit Motion Sickness. Dann wird die VR-Anwendung angepasst oder es kommen andere Therapieoptionen zum Einsatz. VR ist somit kein Ersatz, sondern eine sinnvolle Ergänzung innerhalb eines multimodalen Programms.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3.jpeg?87720"><p><i>Trainingstherapeutin Miriam Andrea Müller und die Patientin wählen das Setting für die VR-Therapie aus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2.jpeg?11571"><p><i>Durch den Einsatz von VR können Patienten positive Erfahrungen machen und wieder handlungsfähig werden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/1920_250519klauspost.jpg?12446"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><strong>Dr. med. Klaus Post</strong></p><p>Chefarzt am Schmerzzentrum der Sana Kliniken Oberfranken in Coburg</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/250519klauspost/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/1920_260513miriamandreamuumlller.jpeg?12561"><p><strong>Miriam Andrea Müller</strong></p><p>Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/260513miriamandreamuumlller/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:34:04 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 May 2026 07:21:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schrankenfreie Einfahrt: Neues Parksystem am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schrankenfreie-einfahrt-neues-parksystem-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schrankenfreie-einfahrt-neues-parksystem-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>744697</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Schranken fallen im Parkhaus des Sana Klinikums Offenbach: dank dem neuen Parksystem können Besucherinnen und Besucher ab dem 13. Mai 2026 direkt und ohne Anhalten ins Parkhaus einfahren. Die Parkgebühr kann am Automaten oder bequem per App oder von zuhause bezahlt werden.</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Parksystem gehören Parktickets der Vergangenheit an und können damit auch nicht mehr verloren werden. Beim Ein- und Ausfahren wird das Kennzeichen des Fahrzeugs automatisch gelesen. Vor dem Abholen bezahlt man einfach am Automaten über die Angabe des KFZ-Kennzeichens. Wer es eilig hat oder das Bezahlen vergessen hat, kann dies bequem bis zu 24 Stunden nach der Ausfahrt von zuhause aus nachholen auf </span><a href="https://parken.mh-parkservice.de/"><span>https://parken.mh-parkservice.de/</span></a><span> - auch hier ist lediglich die Angabe des Kennzeichens erforderlich. Für die, die nicht innerhalb dieser Frist bezahlen, wird es allerdings teuer, denn das Verlassen der Parkfläche ohne Bezahlung gilt als Vertragsstrafe und wird entsprechend geahndet.</span></p><p><span>Das neue System wird im Parkhaus auf Informationstafeln ausführlich erläutert. Beim Ausfahren erinnern Schilder daran, dass eine Parkgebühr fällig ist.</span></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 09:16:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 12 May 2026 07:16:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Im Notfall zählt jede Minute: Sana stärkt vernetzte Schlaganfallversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</guid><pp:caseid>742325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Europa stärkt die Schlaganfallstrategie und Sana setzt sie vor Ort um. Im Landkreis Leipzig etabliert sich ein Netzwerk aus Erstversorgung, Telemedizin sowie Stroke Unit und sorgt damit für schnelle, spezialisierte Hilfe auch in ländlichen Regionen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Im Januar 2026 wurde der Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) überprüft und weiterentwickelt. Dahinter steht ein europaweites Konsortium aus Fachleuten und Patientenvertretungen. Die Ziele sind nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftlich hochrelevant: Schlaganfälle verhindern, Folgeschäden reduzieren und die Versorgung gerechter gestalten.</p><p>Denn ein Schlaganfall ist weit mehr als ein akuter Notfall. Er gehört zu den häufigsten Ursachen für bleibende Behinderung und ist eine der führenden Ursachen für vorzeitige Todesfälle im höheren Alter. Der SAP‑E setzt daher an zwei entscheidenden Stellen an:</p><ul><li data-list-item-id="ef16d74d8b3c0a520f99da51341cb963a">Vorsorge: Risiken senken, Schlaganfälle verhindern, Informationsangebote für die Öffentlichkeit schaffen</li><li data-list-item-id="ecf461e0adf4efa8116528ccd891b0500">Versorgungskette: schnelle, spezialisierte Behandlung im Notfall sowie konsequente Rehabilitation und Nachsorge</li></ul><h2>Vorsorge</h2><p>Viele Schlaganfälle sind vermeidbar, wenn Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Bewegungsmangel früh erkannt und konsequent behandelt werden. Prävention bleibt oft „unsichtbar“, weil man den verhinderten Schlaganfall nicht sieht. Für Familien ist sie jedoch ganz konkret: weniger Pflegebedürftigkeit, mehr Selbstständigkeit und mehr Lebensqualität.</p><h2>Versorgungskette</h2><p>Treten aber Symptome auf, muss die Versorgung schnell und spezialisiert greifen. Die Einweisung muss notfallmäßig über den Rettungsdienst, möglichst in einer spezialisierten Klinik mit zertifizierter Stroke Unit erfolgen. Als Zielmarke gilt, dass mindestens 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in der ersten Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden sollen. Diese organisierte Spezialversorgung reduziert nachweislich Komplikationen und erhöht die Chance, nach einem Schlaganfall wieder selbstständig zu werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><h2>Best Practice: Netzwerk im Landkreis Leipzig</h2><p>Im Landkreis Leipzig ist der Netzwerkansatz bei Sana bereits gelebte Realität. In den vergangenen Monaten ist hier eine interdisziplinäre, neuromedizinische Versorgungsstruktur zusammengewachsen, die wohnortnahe Erstversorgung, Telemedizin und spezialisierte Stroke‑Unit‑Behandlung so verbindet, dass Patientinnen und Patienten auch in ländlicheren Regionen schneller die passende Therapie erhalten.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig, erklärt: „Der Aktionsplan thematisiert einen sehr grundlegenden Aspekt. Eine effektive Schlaganfallversorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Schnelle Diagnostik und die Behandlung in einer Stroke Unit müssen aus einer Hand funktionieren, sonst verlieren wir Zeit und Chancen für die bestmögliche Versorgung unserer Patienten.“</p><p><i>Symbolbild: Canva / Accountanz</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:27:05 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 10:29:44 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stroke Unit, Reha, Nachsorge: Das Netzwerk fängt die Folgen auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</guid><pp:caseid>742328</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Stroke Units bündeln Monitoring, Komplikationsprävention sowie Ursachenabklärung und stellen frühzeitig die Weichen für Rehabilitation und Nachsorge. Ziel des Stroke Action Plan for Europe: Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen zuerst in einer Stroke Unit behandelt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Stroke Unit ist eine spezialisierte Behandlungseinheit für Menschen mit Schlaganfall. Hier arbeiten rund um die Uhr erfahrene Ärztinnen und Ärzte, darüber hinaus haben die Pflegekräfte eine Zusatzqualifikation zur sogenannten “Stroke Nurse”. Auch das Therapeutenteam ist auf die Behandlung der Symptome eines Schlaganfalls, wie Schluckstörungen und den Umgang mit akut aufgetretenen kognitiven Störungen, spezialisiert.&nbsp;</p><p>Weiter entscheidend sind die technische Ausstattung und die organisierte Struktur: Ein eingespieltes Team, klar definierte Abläufe und eine Versorgung, die rund um die Uhr darauf ausgerichtet ist, Komplikationen zu vermeiden, Ursachen zu klären und die nächsten Schritte frühzeitig zu planen. Für Betroffene und Angehörige bedeutet das vor allem Sicherheit, Tempo und Orientierung in einer Situation, in der jede Minute und jede Entscheidung zählt.</p><h2>Bausteine für eine erfolgreiche Therapie</h2><p>Auf einer zertifizierten Stroke Unit stehen rund um die Uhr Spezialisten aus allen erforderlichen Fachdisziplinen zur Verfügung, die ein Gerinnsel in einer Hirnarterie mittels Katheter schonend entfernen und so den blockierten Blutfluss schnellstmöglich wiederherstellen können.</p><p>In der Stroke Unit greifen also mehrere Bausteine ineinander. Dazu gehören engmaschiges Monitoring, die Prävention von Komplikationen, Arbeiten in interdisziplinären Teams und frühzeitige Therapie.</p><p><strong>Engmaschiges Monitoring:</strong> Vitalwerte und neurologischer Status werden regelmäßig und strukturiert überprüft. Verschlechterungen werden dadurch früh erkannt – und das Team kann schneller gegensteuern.</p><p><strong>Komplikationsprävention:</strong> Ein wesentlicher Teil der Schlaganfallmedizin ist, typische Risiken aktiv zu reduzieren – etwa durch frühzeitige Diagnostik und Therapie bei Schluckstörungen, Maßnahmen zur Infektions- und Thromboseprophylaxe sowie ein sicheres Mobilisationskonzept.</p><p><strong>Interdisziplinäres Arbeiten:</strong> Neurologie, Radiologie, Kardiologie und – je nach Befund – weitere Fachdisziplinen arbeiten in definierten Prozessen zusammen. Das reduziert Reibungsverluste und beschleunigt Entscheidungen.</p><p><strong>Frühe Therapie:</strong> Physio‑, Ergo‑ und Logopädie beginnen, sobald es medizinisch möglich ist. Das unterstützt Funktionen, beugt Folgeschäden vor und hilft, alltagsrelevante Einschränkungen früh zu erkennen.</p><h2>Ursachen klären, Rückfälle verhindern</h2><p>Ein zentraler Mehrwert der Stroke Unit ist die schnelle und konsequente Ursachenabklärung. Denn erst wenn klar ist, warum es zum Schlaganfall gekommen ist, lässt sich das Risiko für weitere Ereignisse wirksam senken. Entsprechend werden typische Auslöser systematisch geprüft:</p><ul><li data-list-item-id="e8f69c0f55d78a32a4c4203b0cfbf74f9">Herz und Herzrhythmus: Abklärung von Herzrhythmusstörungen, die Blutgerinnsel begünstigen können.</li><li data-list-item-id="e41c1a08fd097b16c6d7f5aa42446d75b">Gefäße: Untersuchung der hirnversorgenden Arterien, um Engstellen oder andere relevante Veränderungen zu erkennen.</li><li data-list-item-id="e90ee1f02ab9a1185eefe188761a22985">Gerinnung und individuelle Risiken: Je nach Konstellation werden Gerinnung, Begleiterkrankungen und Risikofaktoren bewertet – als Grundlage für eine passgenaue Sekundärprävention.</li><li data-list-item-id="e6db26d9a6402ba8c49d19cac0faa37df">Präventionsplan: Blutdruck, Blutzucker, Blutfette und Lebensstilfaktoren werden nicht nur angesprochen, sondern in einen konkreten, nachvollziehbaren Plan überführt.</li></ul><p>So wird aus der Akutversorgung ein präventives Gesamtpaket, das nicht nur stabilisiert, sondern auch Rezidive verhindert.</p><h2>Die Weichen stellen</h2><p>Die Stroke Unit organisiert den Behandlungsprozess entlang einer klaren Linie. In der Akutphase schnell und effektiv reagieren, Risiken senken, Frührehabilitation starten und die Überleitung in Rehabilitation und Nachsorge strukturiert vorbereiten. Gerade diese Übergänge sind entscheidend, damit wichtige Maßnahmen nicht „zwischen den Sektoren“ verloren gehen und Betroffene möglichst viel Selbstständigkeit zurückgewinnen.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie und Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, erklärt: „Die Stroke Unit verhindert nicht nur Komplikationen. Sie stellt die Weichen für alle wichtigen Schritte im Behandlungsprozess. Wir müssen die Ursachen finden, Rezidive verhindern und den Rehaprozess einleiten. Dann haben die Patienten die besten Erfolgsaussichten.“</p><p>Im Landkreisverbund ist daher nicht nur die Akutversorgung wichtig, sondern auch das, was danach kommt. Dazu gehören geregelte Übergänge, gemeinsame Fallbesprechungen, Rückverlegungsoptionen und ein Qualitätsmonitoring, das die Versorgung anhand des Behandlungserfolges messbar macht. Denn Qualität zeigt sich nicht in Strukturmerkmalen, sondern darin, ob Menschen nach einem Schlaganfall wieder selbstständig leben können.</p><h2>Europäische Zielmarke: 90 Prozent in die Stroke Unit</h2><p>Der kürzlich weiterentwickelte Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) setzt hier eine klare Zielmarke. Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen als erste Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden. Dies reduziert nachweislich Komplikationen, verringert Behinderung und verbessert die Behandlungsergebnisse. Das Netzwerk rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig trägt maßgeblich zu diesem Ziel bei.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:08 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 09:25:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stille Gefahr: Untypische Symptome bei Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-untypische-symptome-bei-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-untypische-symptome-bei-schlaganfall/</guid><pp:caseid>742326</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>BE‑FAST ergänzt den FAST‑Test um die Punkte Balance und Eyes. Damit wird deutlich, dass auch akut auftretende Sehstörungen oder Schwindel Ausdruck eines Schlaganfalls sein können. Ein Fallbeispiel zeigt: Trotz fehlender Lähmung oder Sprachstörung kann ein Infarkt im hinteren Stromgebiet durch ein spezialisiertes Netzwerk rechtzeitig erkannt und behandelt werden.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d1031de0-83b2-4ef6-949c-94f469f245ed/1920_240510-visualbefastschlaganfall.jpg?10000"><p>Viele Menschen kennen noch den FAST‑Test: Face, Arm, Speech, Time. Diese einfache Prüfung bleibt wichtig, aber sie ist nicht vollständig. Gerade Schlaganfälle im hinteren Stromgebiet beginnen häufig ungewöhnlich, mit Sehstörungen, Schwindel oder Koordinationsproblemen. Darum wird international zunehmend der BE‑FAST‑Ansatz empfohlen: Balance, Eyes, Face, Arm, Speech, Time.</p><p>Das ist mehr als eine Merkhilfe, es ist eine Lebensversicherung. Denn wenn sich Sehen oder Gleichgewicht plötzlich verändern, wird der Schlaganfall häufig nicht erkannt oder unterschätzt.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig kennt das Problem aus der Praxis: “Viele warten erst einmal ab oder fahren sogar noch selbst mit dem Auto in die Klinik. Aber: Time is brain! Dieser Merksatz ist nach wie vor aktuell. Wer den Rettungsdienst ruft, und auch den Verdacht auf einen Schlaganfall äußert, bringt die Versorgungskette in Gang, inklusive Voranmeldung in der Spezialklinik, schneller Bildgebung und Zugang zur spezialisierten Versorgung. Das rettet im Ernstfall Leben.”</p><p>Wie wichtig schnelles Handeln ist, zeigt der Fall eines 56-jährigen Patienten.&nbsp;</p><h2>Unterschätzer Vorbote: Sehstörung</h2><p>Als Herr K. sich am Abend gegen 22 Uhr nach dem Fernsehen ins Bett legte, war noch alles in Ordnung. Um 2:00 Uhr nachts wurde der 56-Jährige plötzlich wach und stellte fest, dass er nicht mehr richtig sehen konnte, alles rechts im Raum nahm er nicht mehr wahr. Auch wenn sich Unbehagen ausbreitete, hatte Herr K. den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Vor der Fahrt in die Klinik ging er sogar noch einmal unter die Dusche. Nur durch die engagierte Reaktion der Ehefrau, die darauf bestanden hatte, ihren Mann trotz Fehlen der klassischen Symptome eines Schlaganfalls mit dem Auto in die Klinik zu fahren, ließ sich Schlimmeres verhindern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/756c0346-0ee0-4732-8470-73ff7c759347/1920_260410patientmitaumlrztin.jpg?78597"><p>In dieser Nacht stellte sich der 56-jährige Patient somit wegen einer plötzlichen Sehstörung in der Klinik vor. Typische Schlaganfallsymptome wie Lähmungen oder Sprachstörungen fehlten. Auch sein Alter sprach nicht für einen Verdacht auf Hirninfarkt. Aufgrund der versierten Anamnese und Untersuchung in der erstversorgenden Klinik wurde der Patient trotz zunächst unauffälliger Bildgebung im Sinn eines Schlaganfalls behandelt und am Folgemorgen umgehend in die überregionale Stroke Unit des Verbundes im Schwerpunktversorgungskrankenhaus Borna verlegt. Die Diagnose: Hirninfarkt im hinteren Stromgebiet.&nbsp;</p><p>Als wahrscheinliche Ursache für den Schlaganfall wurde ein sogenanntes offenes Foramen ovale identifiziert. Dabei handelt es sich um ein kleines Loch zwischen dem linken und rechten Vorhof des Herzens. Dadurch können Blutgerinnsel aus dem Venensystem leicht in das Arteriensystem und von dort ins Gehirn wandern und ein Gefäß blockieren.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><p>Den Neurologen war schnell klar, dass auch Gedächtnis und Aufmerksamkeit bei dem Patienten betroffen waren. Neue Dinge konnte sich der Patient nicht merken, Erinnerungen aus der Zeit vor dem Schlaganfall waren jedoch nicht beeinträchtigt. Experten sprechen bei diesen Symptomen von einer anterograden Amnesie. Auch diese Einschränkung gehört nicht zu den klassischen Symptomen eines Schlaganfalls. Daher wirken die Betroffenen für Außenstehende „fast wie immer“, doch im Alltag können solche Probleme zu enormen Einschränkungen führen. Im Netzwerk stehen für Betroffene mit neuropsychologischen Problemen ebenfalls Spezialisten bereit und können sofort eine effektive Therapie veranlassen.</p><h2>Stark im Team</h2><p>Bei Fällen wie diesen zeigt sich der große Vorteil des Netzwerks rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig. Durch die schnelle Reaktion der Eheau und die professionelle Diagnose und Therapie bei den Spezialisten im Netzwerk ist die Prognose für Herrn K. sehr gut: “Ich gehe davon aus, dass unser Patient nach der Rehabilitation im Alltag wieder selbstständig zurechtkommt und die kognitive Störung sich durch die neuropsychologische Therapie zurückbilden wird”, so Alexander Reinshagen.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 09:25:47 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Darmkrebsmonat März: Darmpolypen - wenn die Entfernung allein nicht reicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsmonat-maerz-darmpolypen---wenn-die-entfernung-allein-nicht-reicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsmonat-maerz-darmpolypen---wenn-die-entfernung-allein-nicht-reicht/</guid><pp:caseid>740816</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Der Darmkrebsmonat März geht zu Ende – ein guter Zeitpunkt, um den Blick noch einmal gezielt auf eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen diese häufige Krebserkrankung zu richten: die Vorsorge. Darmkrebs lässt sich durch frühzeitige Untersuchungen oft verhindern oder in einem sehr frühen Stadium erkennen und erfolgreich behandeln. Dennoch wird das Angebot zur Früherkennung weiterhin zu selten genutzt.</span></p><p><span>Die Darmspiegelung gilt als eine der wertvollsten Krebsvorsorgeuntersuchungen überhaupt. Sie kann das Risiko, an Darmkrebs zu sterben, deutlich senken. Bei der Darmspiegelung kann die Erkrankung nicht nur frühzeitig erkannt werden, sondern es lässt sich die Entstehung durch das Entfernen der Darmpolypen komplett verhindern. Diese Polypen können Vorstufen von Darmkrebs sein. Doch nicht immer ist es mit der Entfernung der Polypen allein getan, wie PD. Dr. med. Edris Wedi vom Sana Klinikum Offenbach mitteilt. &nbsp;</span></p><p><span>Laut Studien wird bei etwa 30 bis 50 Prozent aller Vorsorge-Darmspiegelungen mindestens ein Polyp entdeckt, meist gleich entfernt und anschließend in die Pathologie zur Befundung geschickt. Wird dabei Gewebe eines sehr frühen Darmkrebses entdeckt, stellt sich die Frage, wie es nun weitergeht. „In einem Polypen können sich bereits Zellen eines frühen Karzinoms (pT-1) befinden“, so Dr. Wedi. „Wenn das der Fall ist, kann das Entfernen allein möglicherweise nicht ausreichen. Dann sollten in jedem Fall verschiedene weitere Risikofaktoren abgeklärt werden. Denn selbst in einem so frühen Stadium können bereits Lymphknotenmetastasen vorliegen.“</span></p><p><span>Gemäß der neuen S3-Leitlinie fließen heute eine Vielzahl von Faktoren in die Risikobeurteilung eines Polypen ein, was die pathologische Untersuchung wesentlich aufwendiger macht. „Bei der Beurteilung eines frühen Karzinoms ist nicht nur die Tiefe des Eindringens ausschlaggebend“, so Dr. Wedi. „Größe, Staging, also das Stadium der Ausbreitung, sowie das generelle Risikoprofil des Patienten bzw. der Patientin sind ebenso wichtig für das weitere Vorgehen. Rauchen erhöht ebenso das Risiko wie Darmkrebs in der näheren Verwandtschaft.“</span></p><p><span>Das weitere Polypen-Management hängt u.a. davon ab, welcher Darmabschnitt betroffen ist. „Wenn es um das Rektum geht, ist es in der Regel mit der endoskopischen Entfernung getan“, so Dr. Wedi. „An anderer Stelle im Darm muss man erst mal weiter schauen. Wenn keine Lymphknotenmetastasen vorliegen, genügen kurzfristige weitere Kontrollen. In der Regel findet die erste Kontrolle dann nach drei Monaten statt. Die Kontrollen sind abhängig von der Risikokonstellation und sehr genau auch in der Leitlinie so festgelegt.“ &nbsp;</span></p><p><span>Dank einer hochpräzisen pathologischen Diagnostik lässt sich das Risiko heute bei jedem entfernen Polypen individuell sehr genau einschätzen, wie der Experte sagt. Unnötige zusätzliche Eingriffe können damit vermieden werden. Dr. Wedi rät jedem eindringlich dazu, die Vorsorgemöglichkeit zu nutzen. Diese wird mittlerweile bereits ab 50 angeboten.</span></p><p><span>Terminanfrage für Koloskopien: </span><a href="mailto:Gastro-SOF@sana.de"><span>Gastro-SOF@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9d46ba2-43f2-4bb0-a7b0-d558c960ef39/1920__51a5315_ca_wedi_edris.jpg?10000"><p><i><span>PD Dr. med. Edris Wedi ist Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach. Seine Klinik bietet das gesamte Behandlungsspektrum der Gastroenterologie an.&nbsp;</span></i> <a href="https://PD Dr. Edris Wedi ist Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach. Seine Klinik bietet das gesamte Behandlungsspektrum der Gastroenterologie an. " target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:06:17 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 31 Mar 2026 14:06:17 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Informationstag „Leukämien, Lymphome &amp; Myelome“ am 18. April 2026 im Sana Klinikum Offenbach Anmeldung möglichst bis zum 3. April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationstag-leukaemien-lymphome--myelome-am-18-april-2026-im-sana-klinikum-offenbach-anmeldung-moeglichst-bis-zum-3-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationstag-leukaemien-lymphome--myelome-am-18-april-2026-im-sana-klinikum-offenbach-anmeldung-moeglichst-bis-zum-3-april/</guid><pp:caseid>740264</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am Samstag, den 18. April 2026 lädt das Sana Klinikum Offenbach zu einem Patienten-Informationstag rund ums Thema Leukämien, Lymphome und Myelome ein. Die Veranstaltung findet zwischen 9 und 16 Uhr im Helmut-Nier-Saal des Klinikums statt und ist eine Kooperation zwischen dem Onkologischen Centrum OCO des Sana Klinikums Offenbachs, der Leukämiehilfe Rhein-Main e.V., dem Agaplesion Bethanien Krankenhaus Frankfurt und dem Frankfurter Förderverein zur Bekämpfung von Tumorerkrankungen e.V.</span></p><p><span>Die bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems (lymphatische Tumore) präsentieren sich in ganz unterschiedlichen Formen und führen zu Störungen der Immunfunktion und der Blutbildung. Die verschiedenen Tumoren unterscheiden sich grundlegend nicht nur in ihrer Ausprägung, sondern auch in ihrer Therapie und Prognose. Daher ist eine fundierte Diagnostik von großer Bedeutung.<strong> </strong>In Diagnose und Therapie hat sich in den letzten Jahren enorm viel getan, so dass sich Heilungschancen, Lebenserwartung und Lebensqualität deutlich gebessert haben. Mit den modernen Therapiemöglichkeiten stehen heute sehr effektive Optionen mit deutlich geringeren Nebenwirkungen zur Verfügung.</span></p><p><span>Einen Überblick über die verschiedenen Krankheitsbilder sowie die modernen Möglichkeiten in Diagnostik und Therapie bietet der Patienten-Informationstag am 18. April im Sana Klinikum Offenbach. Hochkarätige Experten referieren über neueste Entwicklungen in der Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder. Nach jedem Vortrag besteht Zeit für Fragen und gegenseitigen Austausch.</span></p><p><span>Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnahme ist entweder persönlich vor Ort in Offenbach oder von zu Hause im Livestream möglich. Um Anmeldung bis möglichst 3. April wird gebeten unter </span><a href="https://Anmeldung.LHRM.de"><span>https://Anmeldung.LHRM.de</span></a><span> oder im Büro der Leukämiehilfe unter Tel. 06142/32240 oder per Mail unter </span><a href="mailto:Buero@LHRM.de"><span>Buero@LHRM.de</span></a><span> .</span></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:06:04 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 31 Mar 2026 14:06:04 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zentraler Anlaufpunkt für Krebspatient:innen:  DKG-zertifiziertes Onkologisches Centrum Offenbach vereint acht Organzentren unter einem Dach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zentraler-anlaufpunkt-fuer-krebspatientinnen--dkg-zertifiziertes-onkologisches-centrum-offenbach-vereint-acht-organzentren-unter-einem-dach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zentraler-anlaufpunkt-fuer-krebspatientinnen--dkg-zertifiziertes-onkologisches-centrum-offenbach-vereint-acht-organzentren-unter-einem-dach/</guid><pp:caseid>739186</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Nach erfolgreicher Zertifizierung des Onkologischen Zentrums Offenbach (OCO) durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) verfügt das Sana Klinikum Offenbach jetzt über acht zertifizierte Organkrebszentren. Leiter des OCO ist Prof. Dr. med. Kai Uwe Chow, der auch Chefarzt der Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie und Leiter des Zentrums für hämatologische Neoplasien ist.</span></p><p><span>„Die Krebstherapie befindet sich im Wandel“, so Prof. Chow. „Moderne Therapieansätze verbessern Prognose und Lebensqualität der Patient:innen. Insbesondere durch die molekularen Therapien eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten, und laufend werden neue Medikamente entwickelt. Mit der Bündelung der verschiedenen Organkrebszentren im Onkologischen Centrum Offenbach sind wir in der Lage, Expertise für die gesamten molekularen Therapien an einem Ort anzubieten. Das bedeutet für die Krebspatient:innen möglichst optimale und wohnortnahe Versorgung – ganz so, wie es auch das Hessische Onkologie-Konzept fordert.“.</span></p><p><span>Prof. Chow verfügt über langjährige Erfahrung in der Durchführung moderner zielgerichteter und molekularer Therapien, darunter Antikörpertherapien, Immuntherapien und Therapien mit Signalweghemmern. Er gilt als anerkannter Experte auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie von Lymphomen und Leukämien sowie der personalisierten Medizin bei onkologischen Erkrankungen.</span></p><p><span>„Die moderne Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen setzt eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen voraus, um die individuell bestmögliche Behandlung zu erzielen“, so Prof. Chow. „Dies geschieht in wöchentlichen, organspezifischen und interdisziplinären Tumorkonferenzen. Hier wird gemeinsam das Therapiekonzept erstellt und laufend auf seine Wirksamkeit überprüft. Ein weiterer Vorteil ist unsere Studienzentrale, die in Zusammenarbeit mit den Organkrebszentren die Möglichkeit einer Teilnahme an einer der zahlreichen verfügbaren klinischen Studien überprüft und koordiniert. So können wir unseren Patient:innen den frühzeitigen Zugriff auf neue Therapieformen ermöglichen.“</span></p><p><span>Zentrale Anlaufstellung bei Verdacht auf eine Krebserkrankung ist das Ambulante Onkologische Zentrum (AOZ) des Klinikums, wo sich Patient:innen auf Überweisung durch den Hausarzt oder die Hausärztin vorstellen können. Zudem besteht die Möglichkeit einer direkten Vorstellung im zuständigen Organzentrum.</span></p><p><span><strong>Die Zentren im Überblick</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brustkrebszentrum und Gynäkologisches Krebszentrum (PD Dr. Ahmet El-Balat)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Darmkrebszentrum (PD Dr. Edris Wedi, PD Dr. Benjamin Babic)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lungenkrebszentrum (Dr. André Althoff, Prof. Dr. Peter Kleine)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prostata-, Harnblasen- und Nierenkrebszentrum (Prof. Dr. Michael Lein)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zentrum für Hämatologische Neoplasien und Onkologisches Zentrum Offenbach (Prof. Dr. Kai Uwe Chow)</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Zentrum für Kopf-Hals-Tumoren (Prof. Dr. Dr. Constantin Landes) befindet sich im Transit</span></p><p><span><strong>Kontakt für Patient:innen:</strong></span><br><span>Ambulantes Onkologisches Zentrum (AOZ)</span><br><span>Erich-Rebentisch-Zentrum</span><br><span>Tel: 069 8405-5533 | Fax: 069 8405-4659</span><br><a href="mailto:oco-sof@sana.de"><span>oco-sof@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/15b71a93-7887-4f7d-920a-f1246afa19d0/1920_img_3078.jpg?10000"><p><i>Das Team des Onkologischen Centrum Offenbach<span>.</span></i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/15b71a93-7887-4f7d-920a-f1246afa19d0/img_3078.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:05:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 31 Mar 2026 14:05:33 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Weltnierentag: Warum gesunde Nieren lebenswichtig sind</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltnierentag-warum-gesunde-nieren-lebenswichtig-sind/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltnierentag-warum-gesunde-nieren-lebenswichtig-sind/</guid><pp:caseid>738722</pp:caseid><description><![CDATA[<p>In Deutschland leben etwa 10 Millionen Menschen mit einer chronischen Nierenkrankheit. Bei 100.000 Patientinnen und Patienten ist die Nierenfunktion nicht mehr ausreichend, so dass sie regelmäßig eine Dialysebehandlung benötigen. Am Sana Klinikum Offenbach behandeln Chefarzt PD Dr. med. Alexander Weidemann und sein Team von Nephrologinnen und Nephrologen gemeinsam mit dem KfH Nierenzentrum täglich Menschen, deren Nieren ihre lebenswichtige Arbeit nicht mehr leisten können. Für viele Patient:innen bedeutet das: mehrmals pro Woche vierstündige Dialysen in einem Zentrum oder Bauchfelldialyse mit mehreren Wechseln zu Hause – ein Leben lang oder bis zu einer Transplantation.</p><p>Volkskrankheiten wie Bluthochdruck oder schlecht eingestellter Diabetes können die Nieren schädigen, meist unbemerkt über viele Jahre. Oft ist es dann zu spät und eine signifikante Verbesserung der Nierenfunktion ist nicht mehr erreichbar. Unsere Nieren leisten jeden Tag Schwerstarbeit: Sie reinigen täglich etwa 180 Liter Blut, entfernen Stoffwechselgifte, regulieren den Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt, wirken auf den Blutdruck und produzieren wichtige Hormone – unter anderem für die Blutbildung und den Knochenstoffwechsel.</p><p>„Deshalb ist die wichtigste Botschaft zum Weltnierentag: Nierenerkrankungen früh erkennen und verhindern, dass sie fortschreiten. Ein einfacher Blut- und Urintest kann entscheidend sein“, so PD Dr. Alexander Weidemann.</p><p>Den Weltnierentag möchte das Nephrologie-Team um PD Dr. Weidemann aber auch nutzen, um die Aufmerksamkeit auf die Organspende zu lenken: leider gibt es in Deutschland weiterhin viel zu wenige Spenderorgane für die Menschen auf den Wartelisten für Nieren, Leber, Lungen und Herzen. „Wir appellieren an jeden einzelnen, sich Gedanken zur Organspende zu machen und möglichst einen Organspendeausweis mitzuführen oder sich im Organspenderegister einzutragen. So kann jeder einen Beitrag leisten, den Organmangel zu vermindern. Um den Menschen auf den Wartelisten eine Hoffnung auf ein besseres Leben zu geben“, erklärt PD Dr. Weidemann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/39d3ff86-3ae0-41b1-bc7c-d6e7af246454/1920_img_3161_auswahl.jpg?10000"><p><i>Das Nephrologie-Team am Sana Klinikum Offenbach mit einem Dialyse Patienten. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/39d3ff86-3a" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:05:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 31 Mar 2026 14:05:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Warum Muskeln auch das Herz schützen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</guid><pp:caseid>740498</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Muskelkraft spielt eine entscheidende Rolle für die Genesung im Krankenhaus – auch für Herzpatienten. Schon kurze Phasen eingeschränkter Mobilität können zu einem Muskelabbau führen und das Risiko für Komplikationen erhöhen. Warum Bewegung und Krafttraining genauso wichtig sind wie Medikamente, erklärt Kardiologe Professor Timm Bauer.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei einem Krankenhausaufenthalt denken viele zunächst an aufwendige Untersuchungen, Operationen oder eine medikamentöse Behandlung. Ein entscheidender Faktor für die Genesung wird dabei oft übersehen: die eigene Muskelkraft. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, hat dieses Problem fast täglich vor Augen: “Schon kurze Phasen der Immobilisation im Krankenhausbett können die Muskulatur schwächen. Dies verlangsamt den Genesungsprozess und erhöht das Risiko für Komplikationen.” Zudem weisen viele ältere Menschen schon vor dem Krankenhausaufenthalt einen übermäßigen und krankhaften Verlust an Muskelmasse und -kraft auf. Der Fachbegriff hierfür ist Sarkopenie.</p><h2>Wenig Muskeln, hohes Risiko</h2><p>Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schwere Komplikationen nach Operationen und sogar eine erhöhte Sterblichkeit haben. “Selbst jüngere Erwachsene können durch längere Immobilität Muskeln verlieren”, so der Experte. “Und das führt zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes und einer Verzögerung der Rekonvaleszenz."&nbsp;</p><p>Unsere Muskeln sind nicht nur für Bewegung wichtig, sondern wirken wie ein Schutzschild für Herz, Stoffwechsel und das Immunsystem. Sie helfen, den Blutdruck zu regulieren, die Blutfettwerte zu verbessern und entzündliche Prozesse im Körper zu senken. Wer Muskeln verliert, hat ein höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Arteriosklerose, das heißt Gefäßverengung und -verkalkungen.</p><h2>Auch Herzpatienten brauchen Krafttraining</h2><p>Der Mythos, dass Krafttraining für Herzpatienten zu riskant sei, hält sich hartnäckig. Das führt dazu, dass viele Patienten sich schonen und genau das Gegenteil bewirken. Sie schützen ihr Herz nicht, sie schwächen es weiter durch zusätzliche Immobilität. Timm Bauer erklärt: “Natürlich reden wir hier nicht sofort von hoch-intensivem Training im Fitnessstudio. Ich empfehle meinen Patienten, zunächst mit regelmäßigen Kräftigungsübungen unter ärztlicher Kontrolle und mit professioneller Anleitung zu beginnen. Später ist dann auch oftmals ein klassisches Krafttraining möglich.”</p><h2>Medikamente alleine reichen nicht aus</h2><p>Für viele Patienten sind die kleinen oder großen Pillen immer noch der Weg zu einem gesunden Herzen. Auch wenn die medikamentöse Behandlung sehr wichtig ist, reicht sie für langfristige Effekte alleine nicht aus. “Das erkläre ich meinen Patienten immer wieder, denn das wissen die meisten nicht. Nur in Kombination mit ausreichender Bewegung und regelmäßigen Übungen zur Kräftigung der Muskulatur können wir optimale Effekte in Bezug auf Leistungsfähigkeit sowie Lebensqualität und -erwartung erreichen.”</p><h2>Kleine Schritte, große Wirkung</h2><p>Daher ist es schon im Krankenhaus wichtig, durch dosierte und angeleitete Übungen die Muskelkraft zu erhalten. Forschungsergebnisse belegen, dass regelmäßige, moderate Bewegung selbst bei älteren oder geschwächten Patienten den Muskelabbau verzögern, die Genesung nach Operationen verbessern und das Risiko für Stürze senken kann. Selbst kurze Übungen mehrmals täglich haben nachweislich positive Effekte auf Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwerte. Timm Bauer legt daher viel Wert auf Physiotherapie: “Meinen Patienten verordne ich meist schon sehr frühzeitig Physiotherapie, insbesondere zur Förderung beziehungsweise Erhalt von Kraft und Beweglichkeit. Je eher die Patienten wieder aufstehen und gehen können, umso besser. Schon der tägliche, kurze Spaziergang auf dem Stationsflur kann den Unterschied machen.”</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p><strong>Unser Experte für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Professor Dr. med. Timm Bauer</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span style="margin:0px;"><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span style="margin:0px;">.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / filadendron von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 10:14:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Depression verstehen: Ein multiprofessioneller Blick auf eine komplexe Erkrankung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/depression-verstehen-ein-multiprofessioneller-blick-auf-eine-komplexe-erkrankung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depression-verstehen-ein-multiprofessioneller-blick-auf-eine-komplexe-erkrankung/</guid><pp:caseid>734577</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Depression stellt das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Eine patientenzentrierte Versorgung im Netzwerk bündelt viele Perspektiven, verbindet ambulante und stationäre Angebote, stärkt die Zusammenarbeit der Berufsgruppen und macht Gesundheitsnetzwerke zu einem entscheidenden Lösungsansatz.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gerne unterstützen wir Sie bei weiterführenden Recherchen, koordinieren auf Wunsch Experten-Statements oder stellen für ein Interview den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</strong></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Früherkennung: Hausarztpraxis hat Schlüsselfunktion</span></h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/749a765c-9563-445a-b430-1d493e23bd65/800_260302claudiabitterlich.jpg?x=1772447337012" alt="Dr. med. Claudia Bitterlich, Allgemeinmedizinerin aus Altenburg" width="300" height="auto">Expertin:&nbsp;Dr. med. Claudia Bitterlich, Allgemeinmedizinerin aus Altenburg</strong></span></p><p><span>Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die ersten, die seelische Veränderungen wahrnehmen. Als vertraute Ansprechpersonen übernehmen sie wichtige Funktionen: Sie hören zu, klären ab und begleiten ihre Patientinnen und Patienten Schritt für Schritt – bis hin zu Diagnostik und Therapie. Im Sana Netzwerk steht dabei immer der Mensch im Mittelpunkt, nicht nur das Krankheitsbild.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/749a765c-9563-445a-b430-1d493e23bd65/260302claudiabitterlich/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Was, wenn es keine „klassische“ Depression ist?</h2><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/800_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?x=1772206070727" alt="Dr. med. Alexander Reinshagen" width="300" height="auto"><span><strong>Experte:&nbsp;</strong></span><strong>Dr. med. Alexander Reinshagen, Neurologe aus Borna</strong></p><p>Anhaltende Müdigkeit, fehlender Antrieb und emotionale Tiefs können Anzeichen einer Depression sein. Doch nicht immer liegt die Ursache ausschließlich im seelischen Bereich. Gerade bei jüngeren Patientinnen können solche Symptome auch Ausdruck neurologischer oder internistischer Erkrankungen sein – etwa einer Hashimoto-Thyreoiditis oder entzündlicher Prozesse im Gehirn.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Was ist noch normal? Was ist krank?</h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:303/auto;width:303px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9994b946-81de-4261-b1eb-5c02a29e376f/800_lsk_noackmargrit_01-3.jpg?x=1772447351259" alt="Margrit Noack" width="303" height="auto">Expertin:&nbsp;</strong></span><strong>Margrit Noack, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie aus Hoyerswerda</strong></p><p>Depression macht Angst, nicht nur durch das Leiden selbst, sondern durch die Unsicherheit. Was ist noch normal? Was ist krank? Und was heißt das für mich? Die Psychiatrie setzt genau hier an. Sie ordnet ein, grenzt ab und schafft medizinische Klarheit, wo diffuse Symptome und Selbstzweifel dominieren. Medikamente sind dabei kein Allheilmittel, sondern Teil eines sorgfältigen Abwägens.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9994b946-81de-4261-b1eb-5c02a29e376f/lsk_noackmargrit_01-3/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Aus der Spur geraten: So finden Patienten wieder ins Leben</h2><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:303/auto;width:303px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/800_img_3414-4.jpg?x=1772538170871" alt="Max Meiburg" width="303" height="auto"><span><strong>Experte:&nbsp;</strong></span><strong>Max Meiburg, Krankenhauspsychologe aus Hoyerswerda</strong></p><p>Psychotherapie unterstützt Menschen mit Depression dabei, Schritt für Schritt wieder handlungsfähig zu werden. Im Mittelpunkt stehen die therapeutische Beziehung, Struktur und das Wiederentdecken eigener Wirksamkeit. Unterschiedliche Therapieansätze helfen, Gedanken, Gefühle und Verhalten besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Belastungen zu entwickeln.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/img_3414-4/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Traurig, wütend, erschöpft: Wie zeigt sich Depression bei jungen Menschen?&nbsp;</h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27625a67-1165-41d1-bb0c-186ac94c89ee/800_dsc-1297copyrobinkunz.jpg?x=1772206590164" alt="Symbolbild psychologische Beratung" width="300" height="auto">Expertin:&nbsp;Katy Burdack, Psychologin aus Borna</strong></span></p><p>Reizbarkeit, Leistungsabfall oder körperliche Beschwerden – Depression äußert sich im jungen Alter oft anders als bei Erwachsenen. Umso wichtiger ist eine sorgfältige Diagnostik, die Entwicklungsphase, familiäres Umfeld und mögliche Begleiterkrankungen einbezieht. Es ist wichtig zu wissen, welche Warnsignale man ernst nehmen muss und warum es altersgerechte therapeutische Konzepte braucht.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27625a67-1165-41d1-bb0c-186ac94c89ee/dsc-1297copyrobinkunz/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Mehr als nur Endorphine im Körper: Effekte von Sport und Bewegung</h2><p><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/526fc2b8-a7c3-46fd-a33d-a4a9c5af2a22/800_260306lukaskraemer.jpg?x=1772800050725" alt="Lukas Krämer, Sporttherapeut aus Borna" width="300" height="auto">Experte: Lukas Krämer, Sporttherapeut aus Borna</strong></p><p>Sport ist längst mehr als ein „guter Tipp“ bei Depressionen. Studien weisen darauf hin, dass regelmäßige körperliche Aktivität Prozesse im Gehirn anstößt, die Stimmung, Antrieb und Belastbarkeit positiv beeinflussen. Gleichzeitig erleben viele Betroffene, dass sich durch sportliche Aktivität ihre Selbstwirksamkeit verbessert und sie ein gestärktes Körpergefühl entwickeln.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/526fc2b8-a7c3-46fd-a33d-a4a9c5af2a22/260306lukaskraemer/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><p><i>Symbolbild: Canva / RyanKing999</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Borna,Hoyerswerda,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:29:43 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 10:16:09 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/</guid><pp:caseid>738042</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Rückenschmerzen gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Mehr als ein Drittel der Erwachsenen und ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen sind betroffen. Das führt zu Beunruhigung und Sorgen. Trotz zahlreicher neuer Erkenntnisse aus der Wissenschaft erfahren Betroffene häufig nicht die korrekte Behandlung. Dies sind die häufigsten Gründe dafür.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2>1. Einfache Erklärungen für komplexe Gemengelagen</h2><p>Es gibt nicht die eine Erklärung für die Entstehung von Rückenschmerzen. Die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen sind nicht struktureller Natur - kein Bandscheibenvorfall, keine Nervenquetschungen, keine Instabilität. Viele Menschen setzen Schmerzen mit Schaden gleich und suchen die Ursache dort, wo es wehtut. Aus der Schmerzforschung ist jedoch längst bekannt, dass diese vermeintlich nachvollziehbare und einfache Erklärung nicht stimmt.&nbsp;</p><p>Rückenschmerzen entstehen im Normalfall nicht isoliert an der Wirbelsäule, sondern sind oftmals die Folge eines ungesunden und belastenden Lebensstils mit Stress, wenig Belastung und ungesunder Ernährung. Hinzu kommt, dass Befunde auf einem MRT-Bild häufig als sehr einfache Erklärung für langjährige Schmerzen dienen. Doch dies ist in vielen Fällen ein Irrtum. Auf einem MRT-Bild lassen sich auch bei beschwerdefreien Menschen Bandscheibenwölbungen, Bandscheibenvorfälle oder Abnutzungserscheinungen finden.</p><h2>2. Hartnäckige Gesundheitsmythen sorgen für falsches Sicherheitsgefühl</h2><p>Es gibt keine “falsche Haltung”. Auch Sitzen und Heben sind nicht per se schädlich. Es gibt kein ultimatives Übungsprogramm, das in allen Fällen hilft. Viele der Mythen, die sich seit Jahren hartnäckig halten, vermitteln jedoch genau diese Botschaften und damit ein falsches Gefühl von Sicherheit:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ed5cc4dd829cc07f95da15c6eac354e2d">“Wenn ich meinen Rücken immer gerade halte, bleibe ich schmerzfrei.”</li><li data-list-item-id="ef672f6659262ea6c734d94ef0469b2f6">“Ich brauche nur eine Spritze, dann sind meine Schmerzen weg.”</li><li data-list-item-id="ee4f2ea03224f25d7d28412dea89d5ac3">“Wenn ich mich operieren lasse, ist meine Bandscheibe wieder gesund.”</li></ul><p>Der Fokus auf solche einfachen Erklärungen mit logischer Lösung und sicherem Effekt ist jedoch irreführend. Er lenkt ab von der Tatsache, dass es sich bei Rückenschmerzen um ein multifaktorielles Problem handelt, das sich mit der Zeit und in Abhängigkeit von vielen Faktoren stetig verändert.&nbsp;</p><h2>3. Alltagserfahrungen können täuschen</h2><p>Ein interessantes Phänomen ist auch die eindimensionale Wahrnehmung von Situationen im Alltag:</p><ul><li data-list-item-id="ed864966aa88734b2ff606a533422c507">“Sitzen ist schlecht für meinen Rücken. Das merke ich doch jeden Tag im Büro.”</li><li data-list-item-id="e0ab3d3c020bfe51bef66d18594d92cc7">“Ich darf nicht schwer heben, das spüre ich sofort im Kreuz.”</li></ul><p>In diesen Fällen sind Mythen in Kombination mit einseitig interpretierten Alltagserfahrungen irreführend.&nbsp;</p><p>Richtig ist, dass einseitige Haltung und Belastung, vor allem in Kombination mit Inaktivität, Unbeweglichkeit und Kraftdefiziten, zu muskulären Verspannungen und in der Folge auch zu Rückenschmerzen führen können. Falsch ist die Annahme, dass Rückenschmerzen durch eine bestimmte Sitzhaltung oder “falsches Heben” entstehen.&nbsp;</p><p>Die Ursachen sind in der Regel vielschichtig und vor allem individuell unterschiedlich:</p><ul><li data-list-item-id="ee2a73e592d4560b9ca874653cf16d8c8">Bei einigen Menschen hat beispielsweise die Psyche einen großen Einfluss auf die Entstehung und Aufrechterhaltung von Rückenschmerzen.</li><li data-list-item-id="e9189ef7c1c8242ccf547c563dbfb6aad">Andere haben aufgrund ihres Lebensstils eine Fehlregulation des Stoffwechsels mit Auswirkungen auf Schmerzsymptome.</li><li data-list-item-id="e769aa938bbc26658d27da37577bc6e33">Bei Frauen in den Wechseljahren können sich Rückenschmerzen aufgrund von hormonellen Veränderungen verstärken.</li><li data-list-item-id="e3734ab0e531a75936e7e35699e047e92">Auch die mit einer Schwangerschaft verbundenen Veränderungen und Belastungen können zu Rückenbeschwerden führen.</li><li data-list-item-id="e790ec284fa07e84d4d800227c9ff5a5c">Und bei manchen Patienten kommen viele verschiedene Ursachen zusammen.&nbsp;</li></ul><h2>4. Neue Erkenntnisse haben es schwer</h2><p>Es dauert erstaunlich lange, bis neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit gelangen. Der Zusammenhang zwischen Hüftbeweglichkeit und Beschwerden in der Lendenwirbelsäule zum Beispiel ist wissenschaftlich bereits gut untersucht. In der breiten Öffentlichkeit sind diese Erkenntnisse aber noch lange nicht richtig angekommen. Die Kraftverteilung zwischen Hüfte und Rücken beeinflusst die Belastung des Rückens beim Heben und Tragen. Eine verminderte Beweglichkeit in der Hüfte wirkt sich also direkt auf die Kompensationsmuster in der Wirbelsäule aus. Auch die Kraft der hüftumgebenden Muskulatur und der Rückenstrecker beeinflussen die Funktion der Wirbelsäule.&nbsp;</p><p>Damit gibt es weitere positive Hebel für die Vermeidung und Reduzierung von Rückenschmerzen, die bislang wenig bekannt sind:</p><ul><li data-list-item-id="e45fa6f64a776d15365c030184052b0fc">Eine kräftige Hüftmuskulatur führt zu weniger Ausweichbewegungen in der Lendenwirbelsäule.</li><li data-list-item-id="ec1271b9521b8405eff2d689f8ca408c1">Ein starker Rückenstrecker in Kombination mit guter Bauch- und Flankenmuskulatur ermöglicht bessere Bewegungskontrolle und weniger strukturelle Belastung auf die Wirbelsäule im Alltag.</li><li data-list-item-id="e73b8c421b65da2ca8d0244591bce5b08">Ein koordiniertes Zusammenspiel zwischen Hüfte und Rücken ermöglicht effiziente und ökonomische Bewegungsabläufe.</li></ul><p>Aber auch hier gilt: Voraussetzung für eine effektive Behandlung ist die individuelle Untersuchung und ein auf die Befunde abgestimmtes Therapiekonzept. Das Verhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit ist letztendlich entscheidend.&nbsp;</p><h2>5. Verantwortung für sich selbst zu übernehmen ist unbequem</h2><p>Die umfassende Untersuchung mit konservativer Therapie und Umstellung eines ungesunden Lebensstils kostet Zeit und Energie. Viele Patienten scheuen diese Eigenverantwortung und verlassen sich lieber auf Konzepte oder operative Eingriffe, die eine einfache und schnelle Lösung versprechen, ohne eine Veränderung der Lebensgewohnheiten zu fordern.&nbsp;</p><p>Für eine Operation an der Wirbelsäule gibt es klare Indikationen, dazu gehören schwerwiegende neurologische Symptome wie Lähmungserscheinungen oder Blasenstörungen. In allen anderen Fällen sollte eine intensive konservative Therapie inklusive Schmerzmedikamenten, Physiotherapie, Training sowie das Erlernen von Schmerzbewältigungsstrategien an erster Stelle stehen. Wenn sich dadurch keine Linderung erzielen lässt und relevante Kompressionen von Rückenmark und Nerven oder Instabilitäten vorliegen, ist die erneute Prüfung einer OP-Indikation sinnvoll.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></p><p>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, Facharzt für Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c00438d3-a541-45fd-a40e-759315f0d085/1920_260302margitgroth.jpg?57807"><p><strong>Margit Groth</strong></p><p>Sportwissenschaftlerin (M.Sc.) der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, Schwerpunkte: Medizinische Trainingstherapie; Reha-Lizenz für Orthopädie, Neuroathletiktraining, Functional Training</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c00438d3-a541-45fd-a40e-759315f0d085/260302margitgroth/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><span><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span>.</span></p><p><span>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;</span><br><span>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / JackF von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Borna]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 10:12:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zertifikatsübergabe Spine Pro: Sana Klinikum Offenbach setzt ERAS-Konzept für Patient:innen in der Wirbelsäulenchirurgie um</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zertifikatsuebergabe-spine-pro-sana-klinikum-offenbach-setzt-eras-konzept-fuer-alle-patientinnen-in-der-wirbelsaeulenchirurgie-um/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zertifikatsuebergabe-spine-pro-sana-klinikum-offenbach-setzt-eras-konzept-fuer-alle-patientinnen-in-der-wirbelsaeulenchirurgie-um/</guid><pp:caseid>738211</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Ab sofort kommt im Sana Klinikum Offenbach das ERAS-Konzept auch in der Wirbelsäulenchirurgie zum Einsatz - und dies selbst bei Patient:innen mit Vor- und Begleiterkrankungen. Das ist ein Novum, denn das Konzept, dessen Vorteile weniger Komplikationen, geringere Schmerzen und eine schnellere Mobilisation sind, wird in Deutschland bisher vor allem bei der Implantation von Hüft-, Knie- und Schultergelenken umgesetzt.</span></p><p><span>ERAS (Enhanced Recovery After Surgery) bedeutet übersetzt so viel wie „Pfad der schnelleren Genesung“. Dabei handelt es sich um eine Vielfalt von Maßnahmen, die vor, während und nach der Operation standardmäßig in den Behandlungsprozess miteinbezogen werden. Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Krankenhausaufenthalt so angenehm und kurz wie möglich zu gestalten und den Patient:innen rasch die Rückkehr in ihr normales Leben zu ermöglichen. Dabei werden alle beteiligten Disziplinen des Klinikums einbezogen. Ein ganz wichtiger Faktor in diesem Konzept ist die Patient:innen selbst, das sie bereits lange vor der Operation aktiv zum eigenen Genesungsprozess beitragen können. Das geht jedoch nur, wenn eine umfassende Informiermation stattgefunden hat.&nbsp;</span></p><p><span>Der Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenorthopädie und Rekonstruktive Orthopädie des Sana Klinikums Offenbach, Prof. Dr. med. Michael Rauschmann hatte bereits in seiner Zeit an der Uniklinik Frankfurt erfolgreich damit begonnen, das ERAS-Konzept bei Operationen an der Wirbelsäule einzusetzen, allerdings nur bei ansonsten gesunden Patient:innen. Unter Begleitung der Firma B. Braun, Melsungen, ist es am Sana Klinikum Offenbach nun in einem anderthalbjährigen, aufwendigen Projekt mit dem Namen ‚Spine Pro‘ gelungen, das Konzept selbst bei schwerkranken Patient:innen mit degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen in den Behandlungsprozess zu integrieren. Mit der Zertifikatsübergabe am 5. März durch B. Braun kam das Spine Pro Projekt nun erfolgreich zum Abschluss und wird nun normaler Bestandteil des Regelbetriebs.</span></p><p><span>Die wesentlichen Bausteine des ERAS-Konzeptes sind eine umfassende Vorbereitung der Patient:innen auf den Eingriff (sorgfältige Abklärung des aktuellen Gesundheitszustandes und ggfs. optimale Einstellung von Risikofaktoren, genaue Infos, was die Patient:innen nach dem Eingriff erwartet und was sie zuhause vorbereiten müssen, spezielle Übungen vor der OP), schonende Operationstechniken, optimale Schmerztherapie mit zusätzlicher lokaler Betäubung, Mobilisation wenn irgend möglich noch am Tag des Eingriffs sowie ein detaillierter Plan für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt. Wie viel Verbesserung das für die Patient:innen bedeutet, bewies Prof. Rauschman bei der Zertifikatsübergabe anhand von drei Patient:innen, die am Vortag bzw. zwei Tage zuvor an der Wirbelsäule operiert worden waren. „Ich bin völlig überrascht, wie schnell es vorangeht“, so einer der Patienten, ein 76-jähriger Mann mit diversen Vor- und Begleiterkrankungen, der eine fast sechsstündige schwere Operation hinter sich hatte und nun ohne Hilfe selbständig in die Räume der Zertifikatsübergabe gegangen war. „Natürlich habe ich noch Wundschmerz, aber dass ich so schnell wieder auf die Beine komme, hätte ich nicht gedacht.“</span></p><p><span>„Die Umsetzung des ERAS-Konzepts in unserer Wirbelsäulenchirurgie bedeutet einen neuen Meilenstein“, so Prof. Rauschmann. „Es war viel Arbeit, insbesondere auch deswegen, weil bei einem Maximalversorger wie uns so viele Disziplinen mit einbezogen werden müssen. Aber wenn man die Patient:innen nach dem Eingriff sieht, weiß man, dass es sich gelohnt hat. Ich bedanke mich bei allen meinen Mitarbeiter:innen und Kolleg:innen für den großen Einsatz und bei B. Braun für die Unterstützung bei der Implementierung des Prozesses.“</span></p><p><span>Für die Vorbereitung der Patient:innen wurden am Sana Klinikum Offenbach sehr informative und anschauliche Broschüren sowie Videos hergestellt, die auch auf der Website des Klinikums zu finden sind: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/wirbelsaeulenorthopaedie-und-rekonstruktive-orthopaedie/spine-pro-eras-konzept"><span>https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/wirbelsaeulenorthopaedie-und-rekonstruktive-orthopaedie/spine-pro-eras-konzept</span></a>.</p><p>&nbsp;</p><p><span>Interessierte können sich in der Wirbelsäulensprechstunde (Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.00 bis 14.00 Uhr) informieren. Terminvereinbarung unter Tel.: 069 8405-5832</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8e496b0-6d72-43a0-be0d-ea179c08a6fc/1920_image_.jpg?10000"><p><i>Lena Herzog (Leitung Unternehmensentwicklung), Prof. Michael Rauschmann (Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenorthopädie und Rekonstruktive Orthopädie), Philipp Schlerkmann (Geschäftsführer), Christiane Mäder (Manager Processes and Services B. Braun), Jörg Stum (Vertriebsleiter B. Braun). </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:34:30 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 09 Mar 2026 08:30:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stabsübergabe in der Klinik für Nephrologie: Prof. Dr. Kirsten de Groot scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus, neuer Chefarzt wird PD Dr. Alexander Weidemann</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stabsuebergabe-in-der-klinik-fuer-nephrologie-prof-dr-kirsten-de-groot-scheidet-aus-gesundheitlichen-gruenden-aus-neuer-chefarzt-wird-pd-dr-alexander-weidemann/</guid><pp:caseid>737645</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d96932d1-d81c-4634-ad70-42fa1328b985/1920_de_groot_06_2020.jpg?10000"><p style="margin-left:1.4pt;text-align:left;" align="left">Die renommierte Chefärztin der Medizinischen Klinik III für Nieren-, Bluthochdruck- und Rheumaerkrankungen am Sana Klinikum Offenbach, Prof. Dr. med. Kirsten de Groot ist zum 31.12.2025 vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden. Ihre Nachfolge tritt nun der Nephrologe PD Dr. med. Alexander Weidemann an, der über einen weiteren Schwerpunkt verfügt, die Internistische Intensivmedizin und Transplantationsmedizin.</p><p style="margin-left:1.4pt;text-align:left;" align="left">Prof. de Groot übernahm die Leitung der Klinik im Oktober 2005 und baute sie zu einem Schwerpunkt für Rheumatologie und immunologische Nephrologie aus, der deutschlandweit bekannt ist. Darüber hinaus blieb sie wissenschaftlich tätig und publizierte bis vor kurzem <span>in international führenden Fachzeitschriften. </span>Ihre Erfahrung als Expertin auf dem Gebiet der Rheumatologie und Nephrologie wurde nicht nur weltweit auf Kongressen geschätzt, sondern ging auch in die Erstellung mehrerer Therapieleitlinien ein. Zusammen mit Dr. Christian Burchardi leitet Prof. de Groot zudem seit Jahren das Nierenzentrum am KfH in Offenbach. „Leider habe ich mich von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht persönlich verabschieden können“, bedauert Prof. de Groot. „Ich möchte auf diesem Wege allen voran meiner Klinik für die überaus engagierte, fruchtbare und loyale Zusammenarbeit bedanken. Außerdem danke ich den ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sana Klinikum Offenbach für eine konstruktive, zielorientierte und wertschätzende Zusammenarbeit zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.“</p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;" align="left">&nbsp;„Frau Prof. de Groot ist nicht nur eine führende Fachexpertin mit internationaler Reputation, sondern auch Ärztin aus Leidenschaft, für die&nbsp;die Sorge um das Wohl der Patientinnen und Patienten aber auch die Ausbildung und Förderung unserer jungen Ärztinnen und Ärzte stets &nbsp;im Mittelpunkt stand“, fasst der Ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Norbert Rilinger zusammen. „Dafür gebührt ihr unser größter Respekt und Anerkennung - sie hat sich damit um das Sana Klinikum Offenbach mehr als verdient gemacht!“<br><br>Der neue Leiter der Medizinischen Klinik III, PD Dr. Alexander Weidemann kommt aus Paderborn, wo er Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Nephrologie und Dialyse sowie stellvertretender Ärztlicher Direktor an den St. Vincenz Kliniken war. Geboren in der Region Stuttgart, hat er nach dem Studium in Berlin zunächst an der Charité und dann an der Universität Erlangen gearbeitet. Er war zudem mehrere Jahre wissenschaftlich in den USA tätig, in Köln hat er das Nierentransplantationsprogramm verantwortet. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit einem tollen Team“, so PD Dr. Weidemann. „Prof. de Groot hat eine großartige Klinik aufgebaut, die weit über die Grenzen des Rhein-Main-Gebiets bekannt ist. Der Ruf dieser Klinik war auch einer der Gründe, die mich dazu bewogen haben, nach Offenbach zu kommen. Ich werde alles daransetzen, den immunologischen Schwerpunkt, den Prof. de Groot so erfolgreich etabliert hat, weiterzuentwickeln. Zudem möchte ich die Heim-Dialyseverfahren fördern und die verschiedenen Fachdisziplinen in unserem Haus weiter vernetzen, für eine optimale Versorgung komplex-kranker Patientinnen und Patienten.“</p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;" align="left">&nbsp;„Wir danken Frau Prof. de Groot von Herzen für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Patient:innen und die Entwicklung des Sana Klinikums Offenbach“, erklärt Geschäftsführer Philipp Schlerkmann.“Die Nephrologie ist ein überaus wichtiges Fachgebiet mit höchster Vernetzung im gesamten Haus, von dem alle Patient:innen profitieren. Daher freut es mich umso mehr, einen so erfahrenen Nachfolger für die Klinik gewonnen zu haben, der im Geiste von Frau Prof. de Groot die Klinik weiterentwickeln wird.“<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5fb12157-e100-40a0-b154-da3d73f71eaa/1920_img_2792_auswahl.jpg?10000"><p>v.l.: Martin Eberlein (Geschäftsführer), PD Dr. med. Alexander Weidemann (neuer Chefarzt der Klinik für Nieren-, Bluthochdruck- und Rheumaerkrankungen), Prof. Dr. med. Norbert Rilinger (Ärztlicher Direktor). <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5fb12157-e100-40a0-b154-da3d73f71eaa/img_2792_auswahl.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a>. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d96932d1-d81c-4634-ad70-42fa1328b985/de_groot_06_2020.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright.&nbsp;</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:15:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Mar 2026 13:28:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Rückenschmerzen, Osteoporose und Arthrose: Was Frauen in den Wechseljahren wissen müssen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-osteoporose-und-arthrose-was-frauen-in-den-wechseljahren-wissen-muessen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-osteoporose-und-arthrose-was-frauen-in-den-wechseljahren-wissen-muessen/</guid><pp:caseid>737260</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Der Rückgang von Östrogen spielt eine wichtige Rolle bei Gelenk- und Rückenschmerzen von Frauen in der Peri- und Postmenopause. Wer die Zusammenhänge kennt, kann Beschwerden besser einordnen und gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal gezielte Maßnahmen ergreifen, um Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität zu erhalten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sieben Fakten, die Frauen in den Wechseljahren kennen sollten!</strong></p><p><strong>1. Schmerzen nehmen </strong><span><strong>vor allem in der Menopause</strong></span><strong> zu</strong></p><p>Viele Frauen berichten, dass Rücken- und Gelenkschmerzen besonders in den Wechseljahren oder danach beginnen oder stärker werden. Das ist kein Zufall: In dieser Lebensphase sinkt der Östrogenspiegel deutlich, was den Bewegungsapparat beeinflussen kann.</p><p><strong>2. Östrogen schützt Gelenke und Bandscheiben</strong></p><p>Östrogen wirkt nicht nur auf den Zyklus, sondern auch auf Knorpel, Bandscheiben und Knochen. Es kann Entzündungen bremsen, den Gewebeabbau verlangsamen und Schmerzprozesse günstig beeinflussen. Deshalb gilt das Hormon als wichtiger Schutzfaktor für Gelenke und Rücken.</p><p><strong>3. Weniger Östrogen kann mehr Verschleiß bedeuten</strong></p><p>Nach der Menopause fehlen die schützenden Effekte teilweise. Studien zeigen, dass entzündliche Prozesse zunehmen und degenerative Veränderungen wie Arthrose oder Bandscheibenversch<span>lei</span>ß sowie Osteoporose&nbsp;schneller voranschreiten können. Das erklärt, warum Frauen häufiger betroffen sind als Männer gleichen Alters.</p><p><strong>4. Schmerzen sind nicht einfach „normal“</strong></p><p>Frauen sollten Gelenk- und Rückenschmerzen in oder nach den Wechseljahren nicht einfach hinnehmen. Die Beschwerden können mit hormonellen Veränderungen zusammenhängen und sollten ärztlich abgeklärt werden, insbesondere wenn sie anhalten oder den Alltag einschränken.</p><p><strong>5. Hormonersatztherapie kann helfen, ist aber kein Heilmittel für alle Frauen</strong></p><p>In bestimmten Fällen kann eine Hormonersatztherapie (HRT) Schmerzen lindern oder den Gelenkverschleiß verlangsamen. Sie ist jedoch nicht für jede Frau geeignet und muss individuell mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden, da sie in Einzelfällen auch&nbsp;Risiken haben kann.</p><p><strong>6. Bewegung ist ein zentraler Therapiebaustein</strong></p><p>Regelmäßige Bewegung, Muskelaufbau und Physiotherapie sind entscheidend, um Gelenke zu stabilisieren, Schmerzen zu reduzieren und beweglich zu bleiben. Schon moderates Training kann langfristig einen großen Unterschied machen.</p><p><strong>7. Der Lebensstil ist entscheidend</strong></p><p>Eine entzündungsarme Ernährung, ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Kalzium, gesunder Schlaf, Stressabbau und Gewichtskontrolle unterstützen die Gelenk- und Knochengesundheit zusätzlich und können Beschwerden positiv beeinflussen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fcdad78d-a628-4c17-b77b-c6d8122c53c3/1920_240517-dr.med.petrabuumlchin.jpg?31278"><p><strong>Unsere Expertin für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Dr. med. Petra Büchin</strong></p><p>Chefärztin am Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Rückentherapie, Karl-Olga-Krankenhaus, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Fachärztin für Allgemeine Chirurgie, Mikronährstoffcoach, bioidentischer Hormoncoach und funktionelle Therapeutin</p><p><strong>Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><i>Symbolbild: Canva / Prostock-studio</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 12:42:35 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas in der Geburtshilfe: Darum haben übergewichtige Frauen mehr Risiken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</guid><pp:caseid>736195</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Etwa jede sechste schwangere Frau hat einen Body-Mass-Index von 30 oder darüber. Das hat Konsequenzen für die Geburtshilfe. Denn bei übergewichtigen Frauen gibt es zusätzliche Risiken, die bei der Betreuung der Schwangerschaft und der Geburt berücksichtigt zu berücksichtigen sind.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8d86ee4-761d-4003-b123-1e6212e67dc7/1920_schmidtmarkus1.jpg?14731"><p>Prof. Dr. med. Markus Schmidt, Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg, ist Experte für Adipositas in der Geburtshilfe. Er erklärt die Risiken: „Frauen mit Adipositas haben im Vergleich zu normalgewichtigen Frauen ein erhöhtes Risiko für Totgeburten, benötigen häufiger einen Kaiserschnitt und erleben öfter erfolglose Geburtseinleitungen. Das stellt für die betroffenen Frauen eine große körperliche und seelische Belastung dar.“</p><h2>Eingeschränkte Funktion der Plazenta</h2><p>Die Plazenta (Mutterkuchen) versorgt das ungeborene Baby mit Nährstoffen und Sauerstoff. Bei Frauen mit Adipositas ist der Mutterkuchen häufig nicht ausreichend leistungsfähig. Typischerweise besteht eine erhöhte Insulinresistenz. Das bedeutet, dass der Körper immer mehr Insulin benötigt, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Diese Stoffwechselveränderung kann die Entwicklung der Plazenta negativ beeinflussen. In Kombination mit weiteren Begleiterkrankungen, zunehmendem Alter und einem ungesunden Lebensstil kann sich dies ungünstig auf den Geburtsverlauf auswirken.</p><p>„Wichtig ist, dass wir niemanden ängstigen wollen“, betont Markus Schmidt. „Das Risiko ist zwar erhöht, insgesamt jedoch gering. Dennoch ist mir eine umfassende Aufklärung und die sorgfältige Dokumentation der Krankengeschichte sehr wichtig, damit keine Begleiterkrankungen übersehen werden. Auch dann nicht, wenn sie den Betroffenen zunächst für die Geburt unwichtig erscheinen.“ Auf Basis der individuellen Gesamtsituation empfiehlt der Spezialist manchen Frauen mit Adipositas eine aktive Geburtseinleitung.</p><h2>Geburtseinleitung dauert länger als üblich</h2><p>Übergewichtige Frauen benötigen in der Regel deutlich mehr Zeit bis zum Einsetzen der Wehen als normalgewichtige Frauen. Die übliche medizinische Definition einer erfolglosen Einleitung – in der Fachsprache als „Failed Induction“ bezeichnet – ist daher in diesen Fällen oft nicht anwendbar.</p><p>„Bei Frauen mit Adipositas sind drei bis vier Tage für eine Geburtseinleitung normal. Das erkläre ich im Gespräch mit den Patientinnen sehr genau, um unrealistischen Erwartungen vorzubeugen. Manche Frauen gehen davon aus, dass ihr Kind innerhalb eines Tages nach der Medikamentengabe geboren wird. So schnell verläuft dieser Prozess in der Regel nicht.“ Eine Geburtseinleitung ist ein Vorgang über Tage, nicht über Stunden. Erst wenn am Ende dennoch ein Kaiserschnitt notwendig wird, spricht man tatsächlich von einer erfolglosen Einleitung. Da aussagekräftige Studien fehlen, gibt es bislang keine eindeutige Empfehlung, welche Methoden der Geburtseinleitung für adipöse Schwangere am besten geeignet sind.</p><h2>Mehr Zeit statt höherer Dosierung</h2><p>Bei Frauen mit Adipositas ist meist Geduld der entscheidende Faktor für einen erfolgreichen Geburtsverlauf. Ärztinnen und Ärzte sollten nicht direkt mit einer höheren Medikamentendosierung beginnen, sondern zunächst die Standarddosierung anwenden. Führt diese nicht zum gewünschten Erfolg, kann die Dosis nach entsprechender Aufklärung der Patientin vorsichtig gesteigert werden. Voraussetzung dafür ist eine engmaschige medizinische Überwachung.</p><p><i>Symbolbild: Canva / Leandro Santiago von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Gynaekologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:49:05 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 10:25:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Warum sarkopene Adipositas ein unterschätztes Gesundheitsrisiko ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</guid><pp:caseid>736224</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein normales Körpergewicht gilt häufig als Zeichen guter Gesundheit. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass eine ungünstige Körperzusammensetzung aus niedriger Muskelmasse und erhöhtem Fettanteil, die sogenannte sarkopene Adipositas, mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden ist.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p>Viele Menschen verlassen sich bei der Einschätzung ihrer Gesundheit auf eine einfache Zahl: das Körpergewicht. Liegt der Body-Mass-Index (BMI) im Normbereich, gilt man als gesund. Doch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Rechnung oft nicht aufgeht. Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel wir wiegen, sondern woraus unser Körper besteht. Eine besonders riskante Konstellation ist die sarkopene Adipositas, das heißt wenig Muskelmasse bei gleichzeitig erhöhtem Fettanteil.</p><h2>Wenn die Waage trügt</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Betroffene wirken häufig schlank oder allenfalls leicht übergewichtig. Der BMI liegt im grünen Bereich und doch fehlt dem Körper ein entscheidender Schutzfaktor: aktive Muskelmasse. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: „Der BMI sagt oft wenig darüber aus, ob ein Körper leistungsfähig oder metabolisch gesund ist. Dieser Wert kann eine ungünstige Körperzusammensetzung komplett verschleiern.“</p><h2>Muskelabbau beginnt früher, als viele denken</h2><p>Muskelverlust ist kein Phänomen des hohen Alters. Schon ab dem mittleren Erwachsenenalter beginnt die Muskelmasse abzunehmen, in vielen Fällen geschieht dies unbemerkt. Gleichzeitig nimmt Fettgewebe leichter zu oder bleibt bestehen. Das Körpergewicht verändert sich kaum, doch die Zusammensetzung verschiebt sich zunehmend in eine ungünstige Richtung. „Viele Menschen glauben, Muskelabbau sei erst im Alter relevant“, so Timm Bauer. „Dabei beginnt dieser Prozess oft Jahrzehnte früher.“</p><h2>Warum fehlende Muskeln das Herz belasten</h2><p>Muskeln sind weit mehr als ein Teil des Bewegungsapparates. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, wirken entzündungshemmend und unterstützen die Regulation des Blutzuckers. Fehlen diese zusätzlichen Funktionen der Muskulatur, steigt die Belastung für Herz und Gefäße. Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse häufiger eine Arteriosklerose entwickeln. Dies ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Besonders kritisch ist die Kombination aus Muskelarmut und erhöhtem Fettanteil. „Muskeln wirken wie ein Schutzorgan für das Herz“, betont der Kardiologe. „Gehen sie verloren, steigt das kardiovaskuläre Risiko deutlich.“</p><h2>Höheres Sterberisiko trotz Normalgewicht</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden. Und zwar unabhängig vom Körpergewicht. Entscheidend ist nicht, ob jemand dünn oder kräftig wirkt, sondern ob ausreichend Muskelmasse vorhanden ist. Die gute Nachricht dabei: Sarkopene Adipositas ist kein Schicksal. Muskelmasse lässt sich erhalten und aufbauen, auch im höheren Alter noch. Gezieltes Krafttraining, ausreichende Proteinzufuhr und frühzeitige Prävention können den Muskelabbau bremsen oder sogar umkehren. Timm Bauer fasst die aktuellen Erkenntnisse zusammen: „Die Muskelgesundheit ist einer der am stärksten beeinflussbaren Gesundheitsfaktoren. Wer rechtzeitig handelt, kann viel für Herz, Stoffwechsel und Lebensqualität tun.“</p><p><strong>Lesetipp: </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/" target="_blank">Hybridtraining fürs Herz</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:48:08 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 23 Feb 2026 09:48:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eingriffe nach massivem Gewichtsverlust: Wann zahlt die Kasse?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</guid><pp:caseid>736211</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Viele Menschen mit massiver Fettleibigkeit erleben nach einer erfolgreichen metabolischen Operation einen starken Gewichtsverlust. Dieser Erfolg kann das Leben deutlich verbessern. Gleichzeitig bleibt bei vielen Betroffenen überschüssige Haut zurück, die massive körperliche Probleme verursacht und auch das Wohlbefinden einschränkt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die bariatrische Chirurgie, also operative Eingriffe an der Verdauungsstrecke, bietet eine wirksame Therapie für schwer betroffene Patienten mit klinischer Adipositas. Diese Eingriffe können zu einem großen Gewichtsverlust führen. Das hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit, da sich das Risiko für chronische Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen verringert.&nbsp;</p><h2>Lebensqualität verbessert sich</h2><p>Nach dem massiven Gewichtsverlust infolge dieser Operationen entstehen jedoch oft Hautfalten und -lappen, die zu umfangreichen Beschwerden führen. Zu den typischen Problemen gehören:</p><ul><li data-list-item-id="e6c5bb2d9a9a3f7fe3104654d75d1ef2f">wiederkehrende Hautentzündungen und Pilzinfektionen</li><li data-list-item-id="ef07edf9403e0bc7bf2210ba0a6b91ee2">Schmerzen durch Reibung</li><li data-list-item-id="ec1c7a774745a858b8a938529f384b338">Probleme bei der Körperhygiene</li><li data-list-item-id="e1b68c4e833876a2c2c8ef47f7c3c7248">Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten und im Alltag</li><li data-list-item-id="e4e455ebc0fad2f0c04dd8217f78554b7">psychische Belastungen durch verändertes Körperbild</li></ul><p>Die plastisch chirurgische Korrektur durch Wiederherstellungsoperationen kann diese Symptome sehr gut beseitigen oder mindestens stark lindern. Eine neue <a href="https://journals.lww.com/plasreconsurg/abstract/9900/patient_reported_outcome_measures_following.2852.aspx" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> belegt, dass sich nach Beseitigung der funktionellen Beschwerden auch Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten verbessern. Die operativen Ergebnisse sind daher nicht nur unter funktionellen Gesichtspunkten, sondern auch in ästhetischer und psychosozialer Hinsicht relevant.&nbsp;</p><h2>Risiken</h2><p>Wie nach jedem operativen Eingriff kann es zu Störungen der Wundheilung oder Infektionen kommen. Schwere Komplikationen sind selten, treten aber häufiger auf bei höherem Body-Mass-Index, älteren Patienten, Nikotinkonsum oder <a href="https://journals.lww.com/prsgo/fulltext/2024/05005/21__complication_rates_following_body_contouring.31.aspx" target="_blank">Vitamindefiziten</a>.</p><h2>Kostenübernahme uneinheitlich</h2><p>Die Kostenübernahme für Wiederherstellungsoperationen durch die gesetzlichen Krankenversicherungen ist in Deutschland nicht klar geregelt. Die Entscheidung erfolgt in der Regel für den Einzelfall. Daher sollten Patienten die Erstattung durch ihre Versicherung vorab individuell klären lassen. Wichtig für die Kostenträger ist der Nachweis, dass es sich um eine medizinisch notwendige Operation handelt, denn rein ästhetisch motivierte&nbsp;Eingriffe werden nicht übernommen.&nbsp;</p><p>Nach eingehender Untersuchung durch Spezialisten ist eine schriftliche und fotografische Dokumentation erforderlich. Neben Größe und Gewicht sind auch spezifische Parameter wie Waist to Height Ratio sowie Waist to Hip Ratio relevant. Zudem muss angegeben werden, wie lange das Zielgewicht bisher gehalten wurde. All diese Befunde müssen dann für die Versicherung in einen ausführlichen Kostenübernahmeantrag zusammengefasst werden.&nbsp;</p><h2>Worauf Patienten achten sollten</h2><p>Die folgenden Empfehlungen können die Chancen auf eine erfolgreiche Kostenübernahme erhöhen:</p><ul><li data-list-item-id="e017248b0b78df681806ae8b8603d65e9">Professionelle ärztliche Begleitung und Antragstellung durch ein spezialisiertes Zentrum der Plastischen Chirurgie.</li><li data-list-item-id="e068cd90ec8497f64a4a117af42bbb281">Akte mit Befundberichten und Diagnosen, Fotodokumentation der betroffenen Regionen aus mehreren Perspektiven, Nachweisen über Gewichtsverlauf und Stabilität des erreichten Gewichts.</li><li data-list-item-id="e9ed3cd6a928cbc2c128db49f6b6be44c">Bei Ablehnung lässt sich Widerspruch einlegen. Patienten können sich zusätzlich auch an Patientenberatungsstellen und Selbsthilfegruppen wenden.</li></ul><p>Viele Betroffene empfinden die unklare Erstattungslage als belastend. Der Eindruck, dass die medizinische Notwendigkeit nicht anerkannt wird, ist frustrierend. Die Begleitung durch Spezialisten sowie der Austausch mit anderen Patienten kann unterstützen.</p><h2>Unsere Experten&nbsp;</h2><p><strong>Dr. med. Sixtus Allert</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Klinikum Hameln-Pyrmont &nbsp;</p><p><strong>Prof. Dr. med. Christoph Andree</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Andreas Wolter&nbsp;</strong></p><p>Leitender Arzt am Zentrum für Postbariatrische Chirurgie und Liposuktion, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Khaled Dastagir</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie | Zentrum für Schwerbrandverletzte, Sana Klinikum Offenbach</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:46:19 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 23 Feb 2026 09:46:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gemeinsam gegen Krebs: Viszeralonkologie-Update in Offenbach stärkt klinikübergreifende Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gegen-krebs-viszeralonkologie-update-in-offenbach-staerkt-klinikuebergreifende-zusammenarbeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gegen-krebs-viszeralonkologie-update-in-offenbach-staerkt-klinikuebergreifende-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>735105</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Das <span>Sana Klinikum Offenbach</span> hat mit dem „Jahresupdate Viszeralonkologie 2026“ erneut seine zentrale Rolle in der modernen Krebsmedizin verdeutlicht. <span>Auch die Teilnahme des Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) unterstrich die fachliche Relevanz der Veranstaltung und die Bedeutung des Standorts Offenbach in der onkologischen Versorgung.</span> Die Fortbildungsveranstaltung brachte führende Expertinnen und Experten aus Deutschland zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen zu diskutieren und die interdisziplinäre wie standortübergreifende Zusammenarbeit weiter auszubauen.</p><p>„Die Behandlung von Krebserkrankungen ist heute mehr denn je Teamarbeit – über Fachgrenzen und Klinikstandorte hinweg. Veranstaltungen wie diese fördern genau die Vernetzung, die Patientinnen und Patienten unmittelbar zugutekommt“, betont Prof. Dr. med. Michael Ghadimi, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).</p><p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neue therapeutische Strategien, innovative interventionelle Verfahren, Fortschritte in der Systemtherapie sowie der wachsende Einfluss künstlicher Intelligenz in der Radiologie. Auch psychoonkologische Aspekte und neue chirurgische Ansätze bei komplexen Tumorerkrankungen wurden beleuchtet. Das breite Themenspektrum spiegelte die zunehmende Vernetzung verschiedener Fachdisziplinen in der Krebsmedizin wider. Renommierte Referierende aus Offenbach, Frankfurt, Göttingen und Würzburg machten deutlich, wie wichtig die enge Verzahnung von universitären Zentren, spezialisierten Kliniken und onkologischen Schwerpunktversorgern für eine hochwertige Patientenversorgung ist. Gerade bei gastrointestinalen Malignomen, die oft komplexe Behandlungsstrategien erfordern, ist die Kooperation über Institutionsgrenzen hinweg ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das Onkologische Centrum Offenbach zeigte sich dabei als wichtiger Knotenpunkt dieser Zusammenarbeit. Durch die Bündelung von Expertise aus Gastroenterologie, Viszeralchirurgie, Viszeralonkologie, Radiologie und Psychoonkologie werden hier moderne, individualisierte Therapiekonzepte ermöglicht. Die Veranstaltung bot zudem Raum für fachlichen Austausch und Netzwerkbildung – ein zentraler Baustein für kontinuierliche Qualitätsentwicklung in der Krebsmedizin. Dass auch die Deutsche Krebsgesellschaft auf Leitungsebene vertreten war, verdeutlichte zusätzlich die überregionale Einbindung und Anerkennung der in Offenbach geleisteten onkologischen Arbeit.</p><p>„Das Sana Klinikum Offenbach hat sich als leistungsstarker Partner in der onkologischen Versorgung etabliert. Die enge Zusammenarbeit im Netzwerk mit niedergelassenen Ärzt:innen und kooperierenden Krankenhäusern ermöglicht es uns, moderne Krebsmedizin auf höchstem Niveau anzubieten“, erklärt Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b8750149-1406-4224-8672-44417c053f8d/1920_img_2348_auswahl.jpg?10000"><p><i>v.l. PD. Dr. med. Benjamin Babic </i><span>F.E.B.S</span><i>, Chefarzt der <span>Allgemein- Viszeral- und Tumorchirurgie am Sana Klinikum Offenbach, </span>Prof. Dr. med. Michael Ghadimi, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, PD. Dr. med. Edis Wedi, Chefarzt der Klinik für <span>Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach.</span></i><span> </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b8750149-1406-4224-8672-44417c053f8d/img_2348_auswahl.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Viszeralonkologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:24:17 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Feb 2026 13:49:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neuer Applikator für Gebärmutterhalskrebs erstmals in Deutschland eingesetzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-applikator-fuer-gebaermutterhalskrebs-erstmals-in-deutschland-eingesetzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-applikator-fuer-gebaermutterhalskrebs-erstmals-in-deutschland-eingesetzt/</guid><pp:caseid>734830</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Afterloader-System von Varian Medical Systems am Sana Klinikum erfolgreich installiert</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a14ecfc-95fe-4082-abe0-26cdfcc96cb7/1920_img_8048.jpeg?10000"><p><span>Mit der erfolgreichen Installation eines modernen Afterloader-Systems von Varian Medical Systems und der erstmaligen Anwendung eines neu entwickelten Applikators für die Behandlung von Gebärmutterhalskrebs setzt das Sana Klinikum Offenbach einen bedeutenden Meilenstein in der regionalen Strahlentherapie. Der innovative Applikator kommt erstmals in Deutschland zum Einsatz und stellt einen wichtigen Fortschritt in der bildgestützten Brachytherapie dar.</span></p><p><span>Der speziell entwickelte Applikator ist sowohl CT- als auch MRT-kompatibel und erweitert bestehende Systeme um zusätzliche Variationsmöglichkeiten. Dadurch können Therapien noch individueller geplant und präziser durchgeführt werden. Die Kombination aus neuer Applikator-Technologie und modernem Afterloader-System markiert einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung der bildgestützten Brachytherapie bei Gebärmutterhalskrebs.</span></p><p><span><strong>Innovative Technologie für mehr Präzision und Sicherheit</strong></span></p><p><span>Das neue Afterloader-System ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende Behandlungsabläufe und sorgt für eine präzise Strahlenapplikation bei gleichzeitig beschleunigten Prozessen. Die optimierte Bildführung durch CT- und MRT-Kompatibilität erlaubt eine exakte Positionierung der Applikatoren sowie eine individuelle Anpassung der Strahlendosis.</span></p><p><span>Durch erweiterte Variationsmöglichkeiten in Form, Größe und Anordnung der Applikatoren kann die Therapie noch gezielter auf die anatomischen Gegebenheiten jeder Patientin oder Patient abgestimmt werden. Dies trägt zu einer höheren Behandlungsqualität und -sicherheit bei, da verbesserte Dosimetrie und Visualisierung eine effektive und schonende Therapie unterstützen.</span></p><p><span><strong>Brachytherapie als zentraler Baustein der Behandlung</strong></span></p><p><span>Die Brachytherapie gilt als eine der wirkungsvollsten Behandlungsformen bei Gebärmutterhalskrebs. Durch die direkte Platzierung der Strahlenquelle am Tumor kann eine hohe Dosis gezielt appliziert werden, während umliegendes gesundes Gewebe bestmöglich geschont wird. Dies reduziert Nebenwirkungen, erhöht die Heilungschancen und ermöglicht eine patientinnenzentrierte Therapie.</span></p><p><span>Mit der Einführung des neuen Applikators in Kombination mit dem Afterloader-System wird die individualisierte Behandlungsplanung weiter verfeinert und die Behandlungszeit für Patientinnen zusätzlich verkürzt. Die Brachytherapie wird auch sehr erfolgreich bei der Behandlung des Prostatakarzinoms als Altnerative zur operativen Prostataentfernung eingesetzt. Durch das neue installierte System können auch hier die Behandlungszeiten reduziert werden.</span></p><p><span>„Das Sana Klinikum Offenbach verfolgt das Ziel, die Behandlungsabläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln und gezielt in innovative Technologien zu investieren, um Patient:innen eine möglichst effektive, sichere und schonende Therapie anbieten zu können. Fortschrittliche medizinische Verfahren und moderne technische Ausstattung sind für uns zentrale Bausteine, um die Qualität der Versorgung nachhaltig zu verbessern und den Patientennutzen konsequent in den Mittelpunkt zu stellen“, so Prof. Dr. Peter Niehoff, Chefarzt der Strahlenklinik am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6a641d63-348b-4643-bfbd-53fbb31fc115/1920_img_2318_auswahl.jpg?10000"><p><i>Prof. Niehoff, Chefarzt der Strahlenklinik und </i><span>Dr. Milickovic, </span><i><span>leitende Medizinphysikerin und Leiterin der Abteilung für Medizinphysik mit dem neuen </span>Afterloader-System von Varian Medical Systems. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6a641d63-348b-4643-bfbd-53fbb31fc115/img_2318_auswahl.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,strahlenklinik,brachytherapie]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:30:42 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 30 Jan 2026 13:30:42 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Prävention statt späterer Behandlung: Sana Klinikum Offenbach übernimmt Verantwortung für mehr Sicherheit junger Menschen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/praevention-statt-spaeterer-behandlung-sana-klinikum-offenbach-uebernimmt-verantwortung-fuer-mehr-sicherheit-junger-menschen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/praevention-statt-spaeterer-behandlung-sana-klinikum-offenbach-uebernimmt-verantwortung-fuer-mehr-sicherheit-junger-menschen/</guid><pp:caseid>734559</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9019e9c5-7e24-4919-a3dd-d1881e6e67c3/1920__img_2266.jpg?10000"><p><span>Wie schnell ein einziger Moment das ganze Leben verändern kann, wurde beim Präventionsprogramm <strong>P.A.R.T.Y. – „Prevent Alcohol and Risk Related Trauma in Youth“</strong> am Sana Klinikum Offenbach eindrücklich deutlich. Schülerinnen und Schüler erhielten im Rahmen eines Klinikbesuchs realistische Einblicke in die Folgen von Alkohol- und risikobedingten Unfällen und in die Arbeit der Unfallchirurgie, die täglich mit den oft schwerwiegenden Konsequenzen solcher Ereignisse konfrontiert ist.</span></p><p><span>Das international etablierte Präventionskonzept verbindet medizinische Aufklärung mit persönlichen Erfahrungsberichten und dem direkten Kontakt zu Einsatzkräften wie Polizei, Rettungsdienst und Klinikpersonal. Nach einer Einführung und fachlichen Beiträgen, unter anderem durch die Polizei Frankfurt am Main, durchliefen die Jugendlichen in Gruppen verschiedene Stationen am Klinikum. Besonders eindrücklich war der Austausch mit ehemaligen Traumapatient:innen, die von ihren Lebenswegen nach schweren Unfällen berichteten.</span></p><p><span>Für das Sana Klinikum Offenbach ist dieses Engagement weit mehr als eine Einzelveranstaltung. Als Krankenhaus der Maximalversorgung trägt es eine besondere gesellschaftliche Verantwortung, nicht nur in der Behandlung schwerverletzter Menschen, sondern auch in der Prävention. Gerade die Unfallchirurgie erlebt täglich, welche langfristigen körperlichen und seelischen Folgen Verkehrsunfälle, Alkoholmissbrauch und riskantes Verhalten haben können.</span></p><p><span>„Wir sehen jeden Tag, wie einschneidend vermeidbare Unfälle das Leben junger Menschen und ihrer Familien verändern können. Präventionsarbeit ist deshalb für uns kein Zusatz, sondern Teil unseres medizinischen und gesellschaftlichen Auftrags“, betont Prof. Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p><span>Das P.A.R.T.Y.-Programm zeigt, wie medizinische Expertise, polizeiliche Präventionsarbeit und persönliche Erfahrungen wirkungsvoll zusammengeführt werden können. Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, Risiken bewusster einzuschätzen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen bevor es zu einem Notfall kommt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/1920__img_2306.jpg?10000"><p><i>Vertreter:innen der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Offenbach und von der Polizei Frankfurt: (v.l.) Lore Bock, Prof. Dr. Richard Sellei, Ramona Börger, Elena Wagenleitner, Tanja Bachmann, Dr. Mario Gotta.&nbsp;</i><br><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/_img_2306.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright.</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Praevention,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:34:28 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Jan 2026 15:36:14 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/_img_2306.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Offenbach_Pr&amp;auml;ventionsveranstaltung_Chirugie2]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinik f&amp;uuml;r Unfallchirurgie und Polizei Frankfurt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Unkontrollierbares Zittern: Mit Ultraschallwellen gezielt betroffene Gehirnzellen ausschalten</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/unkontrollierbares-zittern-mit-ultraschallwellen-gezielt-betroffene-gehirnzellen-ausschalten/</guid><pp:caseid>732842</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der fokussierte Ultraschall ist eine schonende Therapiemöglichkeit gegen den sogenannten essenziellen Tremor. Die Betroffenen leiden unter unkontrollierbaren Muskelaktivitäten, schon der Griff zum Wasserglas ist oft eine Herausforderung. Mit der Therapiemethode werden nur die auslösenden Bereiche im Gehirn behandelt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der essenzielle Tremor ist eine neurologische Bewegungsstörung, bei der es zu rhythmischen, unwillkürlichen Muskelaktivitäten kommt, meist an Händen und Armen. Die genaue Ursache ist nicht vollständig geklärt, eine genetische Veranlagung ist aber wahrscheinlich. Typisch ist, dass das Zittern bei gezielten Bewegungen oder beim Halten einer Position stärker wird (z. B. beim Schreiben oder beim Trinken). Der essenzielle Tremor ist gutartig, schreitet jedoch langsam fort und beeinträchtigt den Alltag.&nbsp;</p><p>Der Magnetresonanz-gesteuerte fokussierte Ultraschall, kurz MRgFUS, ist eine schonende Behandlungsmethode, die bisher nur an wenigen Kliniken in Deutschland durchgeführt wird. Dazu gehören die Sana Kliniken Duisburg, die dieses Hochpräzisionsverfahren anbieten und in Zusammenarbeit mit dem Neurologen und Neurowissenschaftler Professor Lars Wojtecki von der Universitätsklinik Düsseldorf sowie Privatdozent Dr. Haidar Dafsari aus der Universitätsklinik Köln evaluieren.</p><p>„MRgFUS eignet sich für Patienten mit schwerem Tremor, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken", erklärt Lars Wojtecki. „Als Alternative zur tiefen Hirnstimulation ist MRgFUS eine nicht-invasive Behandlungsoption, von der die Patienten profitieren können", ergänzt Haidar Dafsari.&nbsp;</p><p>Professor Wilhelm Nacimiento, Chefarzt der Neurologie der Sana Kliniken Duisburg, betont, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei dieser Therapie ist: „Unsere neurologische Abteilung begleitet die Patientinnen und Patienten vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge. Das neurochirurgische Team nimmt den Eingriff dann in der Abteilung für Neuroradiologie im MRT vor.”</p><h2>Zellen werden erhitzt</h2><p>Das Grundprinzip des Verfahrens ist einfach. Ärzte bündeln hochintensive Ultraschallwellen von außen gezielt auf einen Punkt im Gehirn.&nbsp;</p><p>Das Team der Radiologie und Neuroradiologie bereitet die Patienten vor. Chefarzt Dr. Martin Schlunz-Hendann, Facharzt für Radiologie mit dem Schwerpunkt Neuroradiologie, erklärt, wie wichtig die Vorbereitung vor dem eigentlichen Eingriff ist: „Unsere medizinischen Technologinnen der Radiologie (MTRs) müssen das Gerät auf den Millimeter genau einstellen, damit die Ultraschallwellen auch an der richtigen Stelle im Gehirn ankommen. Dies stellen wir durch unsere Bildgebung sicher.”</p><p>Professor Martin Scholz, Facharzt für Neurochirurgie und spezielle neurochirurgische Intensivmedizin bei Sana, erläutert die Vorgehensweise: „Um die richtige Stelle zu finden, die den Tremor, verursacht, setzen wir den Magnetresonanztomografen (MRT) zur Bildgebung ein. Der behandelte Bereich wird durch die Ultraschallwellen erhitzt. Dadurch sterben krankhafte Zellen ab, umliegende Gewebebereiche bleiben aber unberührt. Daher ist dieses Verfahren für die Patienten sehr schonend.”</p><p>Die Anwendung besteht aus mehreren Schritten:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e8f798bc5cd44204f6ff4a83481c44360">Ultraschallsender anbringen: Zunächst muss der Kopf rasiert und die Haut lokal betäubt werden. Danach verteilen die Ärzte mit einer Art Helm rund 1.000 kleine Ultraschallsender am Kopf.</li><li data-list-item-id="e5f8cb303ef7a116676f46a14d3d27fed">Den richtigen Bereich identifizieren: Danach erstellen die Mediziner im MRT eine exakte dreidimensionale Karte des betroffenen Bereichs im Gehirnbereich, der nur wenige Millimeter groß ist. Mit einer geringen Temperatur wird der fokussierte Ultraschall an der entsprechenden Stelle appliziert. Dadurch werden die Zellen nur kurzfristig lahmgelegt und nicht zerstört.</li><li data-list-item-id="ed042dc4d30e1965cf47e62a253a53f45">Testen, ob sich ein Erfolg einstellt: Die Patienten führen unter der Behandlung mit der niedrigen Temperatur eine Bewegung aus, die normalerweise zum bekannten Zittern führt. Nimmt der Tremor während der Testphase ab, haben die Mediziner den richtigen Punkt ermittelt.</li><li data-list-item-id="e53bb65b6af68881e76a1645e5b0e7c77">Behandlung mit Hitze: Sobald die Ärzte die richtige Stelle gefunden haben, werden die Nervenzellen mit gebündelten Schallwellen zerstört. Die Behandlung ist schmerzlos, dauert mehrere Stunden und wird in Intervallen eingesetzt. Die Kontrolle erfolgt mittels MRT.</li></ul><p>So können die Ärzte die Temperatur und Wirkung des Eingriffs in Echtzeit kontrollieren. Daher ist die Therapie sehr sicher und effektiv.</p><h2>Erfolg tritt sofort ein</h2><p>Sofort nach dem Eingriff bemerken die Patienten in der Regel bereits eine nahezu vollständige Reduzierung des Tremors. Sie können sich wieder mit größerer Sicherheit bewegen und Alltagstätigkeiten wie Schreiben oder Trinken sind plötzlich wieder ohne Probleme möglich. Das verbessert nicht nur die Selbstständigkeit, sondern auch die Lebensqualität enorm.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Erstgespräch vereinbaren!&nbsp;</strong></p><p>Sind Sie selbst oder ein Angehöriger von einem essenziellen Tremor betroffen und interessieren sich für die MRgFUS-Therapie?&nbsp;</p><p>Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir beraten Sie, ob die Behandlung für Sie in Frage kommt. E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:MRgFUS@sana.de">MRgFUS@sana.de</a></p><p>Aufgrund der großen Nachfrage kann die Beantwortung der Anfragen aktuell etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und melden uns so bald wie möglich bei Ihnen!&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Mehr Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurologie" target="_blank">Neurologie | Duisburg&nbsp;</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurochirurgie" target="_blank">Neurochirurgie | Duisburg</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/radiologie-und-neuroradiologie" target="_blank">Radiologie | Duisburg</a></p><p><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-011l_S2k_Tremor_2022-08.pdf" target="_blank">Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Tremor</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:03:00 +0100</pubDate>
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