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                    <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:24:27 +0200</pubDate>
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                        <title>500. Roboter-assistierte OP in der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg</title>
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Der der Patient konnte bereits nach wenigen Tagen das Klinikum verlassen.</span></p></li><li data-list-item-id="ea380a6fadf4f272303c63a8592406d98"><p style="margin-left:0px;"><span><strong>Teamarbeit und Expertise:</strong>&nbsp;Das Klinikum setzt seit 2022 auf roboterassistierte Chirurgie und verbindet moderne Technik mit interdisziplinärer Zusammenarbeit. Ziel sind sichere, schonende Behandlungen, geringe Komplikationsraten und eine schnelle Genesung – besonders auch bei älteren Patienten.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein besonderer Moment für die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg: Der Fachbereich hat seine 500. Operation mit roboterassistierter Technik erfolgreich durchgeführt. Für den 83<span>‑</span>j<span>ä</span>hrigen Gerhard H. bedeutete der Eingriff vor allem eines: schnell wieder auf die Beine kommen, mit wenig Schmerzen und einem sicheren Gefühl.</p><p style="text-align:justify;">In seiner Familie gab es ähnliche Erkrankungen. Umso wichtiger waren für ihn die frühe Abklärung und der schnelle, schonende Eingriff. „Ich bin froh, dass es hier so eine moderne Technik gibt“, sagt Gerhard H. Der sportliche, lebensfrohe Coburger blieb trotz der Diagnose positiv. „Ein großes Lob: Was das Team hier geleistet hat, ist wirklich top! Ich hatte kaum Schmerzen und war so schnell wieder fit. Die ganze Mannschaft hat sich super um mich gekümmert.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Schonend operiert – zügig nach Hause</strong></p><p style="text-align:justify;">Bei Gerhard H. war Magenkrebs in einem frühen Stadium festgestellt worden. Das interdisziplinäre Team am Klinikum Coburg entschied sich für eine schonende, minimalinvasive Operation mit Unterstützung des Roboter-Systems daVinci. Dabei werden mehrere kleine Zugänge genutzt, durch die feine Instrumente und eine hochauflösende Kamera eingeführt werden. Um den Tumor sicher zu entfernen, wurde ein Teil des entfernt; zusätzlich wurden die zugehörigen Lymphknoten mit entnommen. Der Tumor konnte vollständig entfernt werden. Bereits am fünften Tag nach dem Eingriff konnte Gerhard H. in gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden.</p><p style="text-align:justify;">„Roboterassistierte Chirurgie ist kein Selbstzweck, sie hilft uns, gerade ältere Patienten besonders schonend zu behandeln“, sagt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg. „Die 500. Roboter-OP in unserem Fachbereich zeigt die große Routine und außergewöhnliche Expertise, die das Coburger Team in der robotischen Chirurgie hat. Möglich wird das nur, weil viele Disziplinen Hand in Hand arbeiten – von der Diagnostik über den Eingriff bis zur Nachsorge.“</p><p style="text-align:justify;">„Bei diesem Eingriff haben wir minimalinvasiv und hochpräzise etwa vier Fünftel des Magens sowie die zugehörigen Lymphknoten entfernt. Das schonende Operationsverfahren trägt dazu bei, Schmerzen zu reduzieren und die Erholung zu beschleunigen“, erläutert der Operateur und leitende Oberarzt MUDr. Vladimir Hernández Martinez.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Teamleistung</strong> <strong>von Beginn an</strong></p><p style="text-align:justify;">Entscheidend für den Behandlungserfolg ist dabei stets die enge Zusammenarbeit vieler Disziplinen. Am Klinikum Coburg besprechen Gastroenterologie, Chirurgie, Radiologie, Strahlentherapie, Pathologie und Onkologie jeden Fall gemeinsam. So entsteht für jeden Einzelnen ein individueller Behandlungsplan.</p><p style="text-align:justify;">„Gerade bei Krebsdiagnosen wollen wir unseren Patienten Sicherheit geben“, ergänzt Prof. Schölch. „Dazu gehören klare Informationen, ein guter Plan für jeden Patienten und perfekt eingespielte Abläufe im OP. Unser Anspruch ist, High<span>‑</span>Tech mit viel Menschlichkeit zu verbinden. Wir sind ein tolles Team, das vertrauensvoll zusammenarbeitet. Das spüren unsere Patienten und schlägt sich letztlich auch in sehr niedrigen Komplikationsraten nieder.<span>“</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Gerhard H.: Vertrauen und Zuversicht</strong></p><p style="text-align:justify;">Gerhard H. war schon häufiger Patient am Klinikum Coburg und immer zufrieden. „Man merkt, dass hier alle an einem Strang ziehen. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben und verstanden.“ Nur vier Tage nach der OP war er bereits wieder erstaunlich fit, lediglich ein leichtes Ziehen im Bauch erinnerte noch an den Eingriff. Die feingewebliche Untersuchung bestätigte ein frühes Stadium des Magenkarzinoms, die Lymphknoten waren tumorfrei. Eine Chemotherapie war nicht notwendig, Gerhard H. gilt durch die Operation als geheilt.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg setzt seit 2022 auf roboterassistierte Verfahren und verfügt über umfassende Erfahrung in der minimalinvasiven Chirurgie. Das Behandlungsspektrum umfasst unter anderem Eingriffe an Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse und Leber. Dank der engen Zusammenarbeit von Chirurgie, Gastroenterologie, Radiologie, Anästhesie, Pathologie und Onkologie erhalten Patienten eine Behandlung nach neuesten Standards – kompetent, sicher, aber immer auch menschlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be8ba49f-943a-45aa-8735-9a0ca158e310/1920_20260720_103501.jpg?26704"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/be8ba49f-943a-45aa-8735-9a0ca158e310/20260720_103501/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(von links): Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Patient Gerhard H. und Operateur Dr. Martinez  (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,daVinci Roboter,OP-Roboter,Roboter-Operationsassistent,roboterassistiertes Operieren,Robotergestützte Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,magenkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:24:27 +0200</pubDate>
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                        <title>500. gynäkologische Operation mit dem da Vinci‑OP‑Roboter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/500-gynaekologische-operation-mit-dem-davincioproboter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/500-gynaekologische-operation-mit-dem-davincioproboter/</guid><pp:caseid>763396</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9037f48adeddca8cf79f1467b0edb9f8">Robotisch-assistierte Chirurgie mit dem da Vinci-System am Sana Klinikum Coburg ermöglicht hochpräzise, minimalinvasive Eingriffe mit kleinsten Zugängen – </li><li data-list-item-id="ec06e90b37ad8025b704600f0a34b0c08">Beispiel Patientin Manuela G.: 90‑minütiger Eingriff zur Behandlung von Senkungsbeschwerden, wenige Tage Krankenhausaufenthalt, rasche Mobilisation und deutliche Linderung von Druck‑, Blasen‑ und Darmbeschwerden; Patientin und behandelnder Arzt sind sehr zufrieden.</li><li data-list-item-id="e98be5eded137862a86d78da9d1365172">Meilenstein: 500. Patientin operiert – die Technik ist fest etabliert, erweitert das Behandlungsspektrum und sichert eine leitliniengerechte, moderne Versorgung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Diese Technik ist ein Segen für die Patientinnen“, zeigt sich Chefarzt Dr. Hans‑Harald Altmann überzeugt. Er ist einer der Stammoperateure des Hauses, der mit dem Robotiksystem da Vinci am Sana Klinikum Coburg operiert. „Die robotisch‑assistierte Methode ermöglicht eine besonders präzise Operation über kleinste Zugänge, selbst in anatomisch engen Bereichen. Das hat weniger Blutverlust, geringere Schmerzen und eine schnellere Erholung zur Folge.“</span></p><p><span>Davon konnte sich auch Manuela G. kürzlich überzeugen. Die lebensfrohe 68‑Jährige stellte sich mit Senkungsbeschwerden in der Fachabteilung vor – einem häufigen Krankheitsbild bei Frauen ab einem gewissen Alter. Damit einher ging ein Druckgefühl im Bauchraum, verbunden mit Darm‑ und Blasenbeschwerden bis hin zu Inkontinenz. Das ist nun Geschichte: Der minimalinvasive Eingriff, der die Senkungsbeschwerden behob, dauerte rund 90 Minuten; bereits wenige Tage später konnte die Patientin das Klinikum verlassen. „Ich habe mich im Sana Klinikum Coburg sehr gut aufgehoben gefühlt“, berichtet Manuela G. „Vorbehalte gegenüber dem OP‑Roboter hatte ich keine. Nach der Operation war ich schnell wieder auf den Beinen und vor allem froh, dass das belastende Druckgefühl und die Probleme mit der Blase deutlich nachgelassen haben.“</span></p><p><span>Das häufige Beschwerdebild führt dazu, dass Eingriffe bei Senkungsbeschwerden ca. 60 Prozent der gynäkologischen Operationen mit dem da Vinci‑System ausmachen, die verbleibenden 40 Prozent sind onkologisch indiziert. „Mit diesen Beschwerden sind Sie nicht allein, sie sind fast schon exemplarisch bei Frauen über 50. Ursächlich ist eine Bindegewebsschwäche – sowohl als Folge des Alterns, als auch von Geburten. Die gute Nachricht ist: Nach einer differenzierten Untersuchung gibt es gute Behandlungsoptionen, der operative Eingriff ist eine davon“, ordnet Dr. Hans‑Harald Altmann ein, der sich zugleich gegen eine Stigmatisierung der Beschwerden einsetzt.</span></p><p><span><strong>Robotische Chirurgie als moderne Versorgungsqualität</strong></span></p><p><span>Manuela G. war dabei eine ganz besondere Patientin für das Team um den erfahrenen Operateur. Mit ihrer Behandlung hat das Klinikum einen Meilenstein in der robotisch‑assistierten Versorgung erreicht: Die Oberfränkin war die 500. Patientin, die am Haus eine gynäkologische Operation mit dem da Vinci‑OP‑Roboter erfahren hat.</span></p><p><span>Die robotisch‑assistierte Chirurgie gilt als innovative Weiterentwicklung der minimalinvasiven Operation. Am Sana Klinikum Coburg ist der da Vinci‑OP‑Roboter seit mehreren Jahren fest etabliert und Teil der regulären Versorgung. Die Technik übersetzt die Handbewegungen der Operateure in hochpräzise Instrumentenbewegungen, ermöglicht eine vergrößerte 3D‑Sicht und unterstützt besonders gewebeschonendes Arbeiten.</span></p><p><span>„Für unsere Patientinnen steht die sichere, hochwertige Versorgung im Mittelpunkt“, so Dr. Altmann. „Die robotische Unterstützung erweitert unser Spektrum und hilft uns, Eingriffe noch präziser und für Patientinnen schonender zu gestalten – bei gleichzeitig ergonomischer Arbeitsweise im OP‑Team.“</span></p><p><span><strong>Vorteile für Patientinnen: Präzision, Schonung, schnellere Erholung</strong></span></p><p><span>Dank kleinerer Zugänge und hoher Präzision profitieren Patientinnen häufig von weniger Schmerzen, geringerer Belastung und einer schnelleren Mobilisation. Auch Manuela G. kehrte bereits nach wenigen Tagen in ihr häusliches Umfeld zurück. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, sagt sie. „Für mich bedeutet das vor allem, wieder mehr Lebensqualität im Alltag zu gewinnen.“</span></p><p><span><strong>Über das Sana Klinikum Coburg</strong></span></p><p><span> Das Sana Klinikum Coburg bietet ein breites Spektrum moderner Medizin und setzt auf innovative Technologien wie die robotisch‑assistierte Chirurgie. Interdisziplinäre Teams aus erfahrenen Fachärzten gewährleisten eine leitliniengerechte Versorgung – menschlich zugewandt und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/abba7f52-2006-4a5e-a4c7-84d275005e68/1920_img_1184.jpeg?30969"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/abba7f52-2006-4a5e-a4c7-84d275005e68/img_1184/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Dr. Hans-Harald Altmann und Patientin Manuela G. (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Da Vinci,daVinci Roboter,OP-Roboter,Robotergestützte Chirurgie,robotische Chirurgie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:35:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Rummelsberger Chefärzte mit ROSA im Operationssaal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rummelsberger-chefaerzte-mit-rosa-im-operationssaal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rummelsberger-chefaerzte-mit-rosa-im-operationssaal/</guid><pp:caseid>748105</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Roboter-Operationsassistent hilft künftig beim Einsetzen von Knieprothesen – „Kombination aus präziser Technik und menschlicher Expertise“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg erhalten Hightech-Unterstützung beim Einsetzen von Knie-Endoprothesen durch ROSA. ROSA ist eine Abkürzung für Robotic Surgical Assistent, was auf Deutsch mit „Roboter-Operationsassistent“ übersetzt werden kann. Dank der Robotertechnologie der Firma Zimmer Biomet können die erfahrenen Operateure aus dem Endoprothetikzentrum in Rummelsberg ihre ohnehin schon exzellenten Ergebnisse bei der Implantation von Kunstgelenken weiter perfektionieren.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Roboter-Operationsassistent ROSA fügt sich nahtlos in die Hightech-Ausstattung des Krankenhauses Rummelsberg ein, wo Patienten seit Jahren bei der Diagnostik von pedCAT, HiRise und Knienavigation profitieren. „Mit der roboterassistierten Knie-Operation setzen wir den eingeschlagenen Weg modernster Diagnose- und Behandlungs-Technologie am Krankenhaus Rummelsberg fort. Unsere Spezialisten können somit auf diese bewährte Unterstützung zurückgreifen und die optimale Passgenauigkeit des Knieimplantats sicherstellen, so dass unsere Patienten von einem bestmöglichen Ergebnis profitieren werden“, betont Geschäftsführer Frank Stauch. Zu den ersten Anwendern an der Fachklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie zählen die Senior- und Hauptoperateure im Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung, namentlich Chefarzt Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, Chefarzt Dr. Murat Yörük, Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl zusammen mit Dr. Alfred Tylla, Leiter des Kniezentrums. „Es ist wichtig zu verstehen, dass der Roboter nicht von selbst arbeitet. Das bedeutet, dass er sich nur bewegt, wenn der Operateur ihn dazu auffordert. Der Operateur ist die ganze Zeit über im Operationssaal und trifft alle Entscheidungen während des Eingriffs“, so Drescher, der sich begeistert von der Technologie zeigte.</span></p><h2><span><strong>Wie der Roboter arbeitet</strong></span></h2><p><span>Während des Eingriffs verwendet ROSA eine Kamera und am Bein befestigte optische Tracker, um die exakte Position des Knies im Operationssaal zu bestimmen. „Man kann sich das wie ein GPS-Gerät vorstellen, welches man aus dem Auto kennt. Wenn sich das Bein auch nur einen Bruchteil eines Zentimeters bewegt, kann der Roboter dies erkennen und sich entsprechend anpassen. Die Einhaltung des definierten Operationsplans wird somit sichergestellt. Der Roboter versorgt den Operateur mit einer Vielzahl an Daten. Diese Informationen, kombiniert mit der jahrelangen Erfahrungen des Operateurs, helfen dabei, das Implantat auf der Grundlage der menschlichen Anatomie möglichst präzise zu positionieren“, erklärt Drescher, der bislang auf die Knienavigation im OP mittels modernster Kameras zurückgegriffen hat und dem dieses System in Teilen somit schon bekannt war.</span></p><h2><span><strong>Wer von ROSA profitiert</strong></span></h2><p><span>Profitieren werden vor allem Patienten, bei denen die Arthritis Gelenkknorpel und Knochen zerstört hat. Die sogenannte Osteoarthritis entsteht nach Jahren ständiger Bewegung und Druck in den Gelenken. Mit fortschreitender Abnahme des Knorpels wird das Gelenk zunehmend unbeweglicher und die Schmerzen nehmen zu. Wenn konservative Behandlungsmöglichkeiten keine Linderung bringen, kann die Indikation zur Knie-TEP, also zur Knie-Totalendoprothese, durch den behandelnden Arzt gestellt werden. Ob die Implantation mittels ROSA für den einzelnen Patienten in Frage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die in der Sprechstunde abgeklärt werden. „Es liegt in der Kompetenz des Arztes den Einsatz des Roboters zu bewerten“, betont Prof. Dr. Richard Stangl, der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Rummelsberg. Seiner Meinung nach würden einseitige Arthrosen am ehesten von der Robotertechnik profitieren.</span></p><h2><span><strong>Vorteile der Technologie</strong></span></h2><p><span>Vorteile beim Einsatz der Technologie aus dem Hause Zimmer Biomet gibt es sowohl für den Chirurgen als auch für den Patienten. „Die Weichteile“, so Drescher, „werden vor allem geschont, weil durch die hochpräzise Planung und Ausführung der Schnitte noch weniger Muskeln, Bänder und Sehnen präpariert oder gelöst werden müssen. Das schont die umliegenden Strukturen.“ Zu den weiteren Vorteilen zählen der noch geringere Blutverlust, weniger postoperative Schmerzen und eine noch schnellere Genesung. „Das System hilft aber auch dabei, die Bänderbalance zu optimieren, so dass langfristig eine bessere Funktion und weniger Reizungen der Weichteile gegeben sind“, weiß Tylla. Für ihn als Operateur steigert der ROSA-Roboter die Sicherheit und Reproduzierbarkeit von Knieoperationen. Als Vorteile führt Tylla die höhere Präzision und Genauigkeit, die individuelle OP-Planung, die Echtzeit-Navigation und Kontrolle, sowie die verbesserte Stabilität und Balance auf. „Zudem erlaubt mir das System, die geplanten Knochenschnitte vor der tatsächlichen Ausführung zu simulieren und zu überprüfen – und auch ein haptisches Feedback ist gegeben. Wenn ich die Säge führe, begrenzt der Roboterarm den Arbeitsbereich, was wiederum das Weichteilgewebe schützt“, so Tylla. Sicherlich werde nicht jeder Knie-Patient in Rummelsberg künftig mit der Technologie operiert, aber derjenige, bei dem es einen echten Vorteil bringt – zum Beispiel aufgrund der gegebenen Weichteilsituation. Daher fasst Tylla zusammen: „Es ist die Kombination aus präziser Technik und menschlicher Expertise“, und betont: „Ich bin froh, dass wir nun auch diese Möglichkeit im Operationssaal haben und somit für unsere Patienten das bestmögliche Equipment bereithalten.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c8e88329-0c7c-4b36-8af2-95633e38a863/1920_260521_roboterassistierte_knieoperationen.jpg?10000"><p><i><span>Stehen künftig zusammen mit einem roboterassistierten System namens ROSA im OP. Die Senior- und Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums am Krankenhaus Rummelsberg – hier bei der Einführung im Vortragssaal der Klinik. Mittlerweile ist der Roboter im Operationssaal beheimatet.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c8e88329-0c7c-4b36-8af2-95633e38a863/260521_roboterassistierte_knieoperationen/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ROSA,Roboter-Operationsassistent,Robotergestützte Chirurgie,OP-Roboter,Knie-Endoprothesen,Knie-TEP,Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:45:43 +0200</pubDate>
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                        <title>OP-Roboter „DaVinci“ in Hoyerswerda eingetroffen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/op-roboter-davinci-in-hoyerswerda-eingetroffen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/op-roboter-davinci-in-hoyerswerda-eingetroffen/</guid><pp:caseid>628996</pp:caseid><pp:subtitle>Simulationstrainings am OP-Roboter können beginnen</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/29856d7e-4558-4b09-ae13-ba6809a5b117/1920_davinci-img-1436-2.jpg?10000"><p><span>Nach langer Vorbereitung, Fördermittelantrag und Bauplanungen ist nun der nächste Meilenstein auf dem Weg zum roboterassistierten Operieren in Hoyerswerda überwunden. Zum Training der zukünftigen Operateure ist ein Modell „DaVinci Xi“ in den vergangenen Tagen nach Hoyerswerda gekommen und ist nun für die Simulationstrainings einsatzbereit.&nbsp;</span></p><p><span>Am 17.04.2024 &nbsp;fiel der Startschuss für die Trainingsplanung und alle beteiligten Professionen werden nun auf den Tag X vorbereitet. Ein 4-köpfiges Team der Firma Intuitive weist die hiesigen Mitarbeiter sowohl in die medizinischen, pflegerischen als auch technischen Belange ein. An erster Stelle steht dabei der Teamgedanke, denn nur wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten, gibt es eine erfolgreiche Operation und zufriedene Patienten. &nbsp;Allein in Deutschland sind derzeit über 300 solcher Geräte der Firma Intuitive im Einsatz. Ca 165.000 Operationen wurden damit schon durchgeführt.&nbsp;</span></p><p><span>Geschäftsführerin Juliane Kirfe sagt: “Ich bin sehr froh, dass wir nach so langer Vorbereitungszeit den OP-Roboter nun endlich hier im Klinikum haben. Aber damit ist die Arbeit noch nicht getan. Jetzt fängt es für viele Kolleginnen und Kollegen erst richtig an. Auch haben wir organisatorisch noch einige Vorbereitungen zu treffen, bis wir wirklich den ersten Patienten damit operieren können. Aber nun stehen erst einmal die Trainings an.”</span></p><p><span>Einer der ersten Nutzer dieser neuen Technik ist Dr. med. Nasreldin Mohammed. Er leitet die Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie, ist u.a. Facharzt für Urologie und Instructor für roboterassistiertes Operieren. Nach vielen Jahren Erfahrung und Kursen am Uniklinikum Halle wartet er schon sehr darauf, hier am Lausitzer Seenland Klinikum mit dem roboterassistierten Operieren zu starten: „Es ist ein bisschen wie Radfahren. Man verlernt es nie. Ich habe schon viele Stunden mit dem System operiert und kann es kaum erwarten, bis wir das System auch im OP-Bereich eingebaut haben.“</span></p><p>&nbsp;</p><h4><span>Pressetermin - Save the Date</span></h4><p>Voraussichtlich am 8. Mai 2024 werden wir einen Termin für Pressevertreter anbieten, um das System einmal aus der Nähe zu betrachten. Eine &nbsp;entsprechende Einladung folgt in den nächsten Tagen.</p><p>&nbsp;</p><h4><span>Hintergrund</span></h4><p><span>"Aufbau der Gesundheitsregion Lausitz – Innovative Medizintechnik als Antriebsmotor"* - lautet das über das Investitionsgesetz Kohleregionen mit 6,5 Mio. Euro geförderte Projekt, mit dem noch in diesem Jahr ein OP-Roboter und ein Hybrid-OP nach Hoyerswerda geholt werden.</span></p><p><span>Der Hybrid-OP vereint eine hochauflösende Bildgebung mit den Anforderungen eines OP. Zukünftig kann so eine detaillierte Röntgendiagnostik simultan zu einer Operation erfolgen – mit allen hygienischen Merkmale eines klassischen Operationssaals. Der Hybrid-OP kommt vor allem bei der interventionellen Gefäßchirurgie, Angiologie und Kardiologie zur Anwendung.</span></p><p><span>Der OP-Roboter bietet einen großen Mehrwert für die Qualität der Intervention. Das Robotiksystem wird vom Operateur gesteuert und ermöglicht diesem die Durchführung minimalinvasiver Eingriffe mit einer perfekten dreidimensionalen Sicht und höchster chirurgischer Präzision. Aufwendige und komplizierte Eingriffe wie zum Beispiel Tumor- oder rekonstruktive Operationen erfolgen aus Sorge um die Qualität oftmals nicht mit herkömmlicher, minimalinvasiver Technik. Der Einsatz des Robotersystems kann diese Grenze nun bei vielen OP-Verfahren in der Chirurgie, Gynäkologie und Urologie überwinden.</span></p><p><span>*</span> Das Vorhaben wird im Rahmen des „Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG)“ durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen mit 6,5 Millionen Euro gefördert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd2a590-e73f-4e1b-b0db-20bebbb7c6ed/1920_smr-foumlrdertafel-a4-print-davinci.png?10000"><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Davinci,OP-Roboter,urologie,roboterassistiertes Operieren]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 12:18:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Fördermittelbescheid in Höhe von 6,5 Mio. Euro übergeben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/foerdermittelbescheid-in-hoehe-von-65-mio-euro-uebergeben/</guid><pp:caseid>605512</pp:caseid><pp:subtitle>Staatsekretärin Barbara Meyer hat dem Lausitzer Seenland Klinikum einen Fördermittelbescheid übergeben</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3c03c858-b50c-47c0-9c76-4eaf22ebd957/1920_lsk-foumlmi-bescheiduumlbergabe-06112023.jpg?10000"><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Am heutigen Nachmittag hat Staatssekretärin Barbara Meyer dem Lausitzer Seenland Klinikum einen Fördermittelbescheid aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen übergeben. Das Klinikum erhält eine Förderung von rund 6,5 Millionen Euro für einen neuen hybriden Operationssaal und ein roboterassistiertes Chirurgiesystem. Die innovative Medizintechnik wird minimal-invasive Eingriffe ermöglichen und die Qualität der Patientenversorgung steigern. Die Investition wird aber auch die Attraktivität des Krankenhauses für medizinische Fachkräfte verbessern. Denn sie sichert rund 60 qualifizierte Arbeits- und acht Ausbildungsplätze und schafft darüber hinaus auch Neue. &nbsp;»Das ist ein Riesengewinn für die Menschen im Raum Hoyerswerda, das Klinikum selbst und die gesamte Gesundheitsregion Lausitz. Die Investition stärkt den Wirtschafts- und Lebensstandort deutlich und ich freue mich, dass wir mit Strukturwandelgeldern hier unterstützen können«, so die Staatssekretärin. Die Verbesserung der öffentlichen Fürsorge sei mit Blick auf die demografische Entwicklung in der Region ein bedeutender Faktor.</span></span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Auch Geschäftsführerin Juliane Kirfe ist sehr erfreut. “Nach über zwei Jahren Vorbereitung sind wir nun sehr froh, den Fördermittelbescheid in den Händen zu halten. Mit den geplanten Investitionen können wir nicht nur unsere Patientenversorgung auf modernstem Niveau halten, sondern wir ziehen auch Fachkräfte nach Hoyerswerda. Sowohl ein Hybrid-OP als auch roboterassistiertes Operieren sind heutzutage Voraussetzung, um unserer Aufgabe als Schwerpunktversorger der Region gerecht zu werden.”</span></span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Nachdem die </span></span><span>Ausschreibung der Planungsleistungen bereits stattgefunden hat, kann nun mit der Vergabe für die Generalplanung Bau und Medizintechnik begonnen werden. Parallel dazu wird bis zum Januar der Bauantrages vorbereitet und beim Bauamt eingereicht. Ebenso erfolgen die Ausschreibungen der beiden Großgeräte und der medizintechnischen Ausstattung sowie den Baugewerken. &nbsp;Die Beschaffung des OP-Roboters soll bereits im 1. Quartal 2024 realisiert werden und dann vor dem eigentlichen Einbau im OP-Saal zum Training der Operateure und des OP-Personals dienen. Der Baubeginn ist für das 2. Quartal 2024 vorgesehen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd2a590-e73f-4e1b-b0db-20bebbb7c6ed/1920_smr-foumlrdertafel-a4-print-davinci.png?10000"><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Das Vorhaben wird im Rahmen des „Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG)“ durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen mit 6,5 Millionen Euro gefördert.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,OP-Roboter,Hybrid-OP,Foerdermittelbescheid,Saechsisches Staatsministerium fuer Regionalentwicklung]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 16:46:00 +0100</pubDate>
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