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                    <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Entscheidung fürs Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/entscheidung-fuers-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/entscheidung-fuers-leben/</guid><pp:caseid>745727</pp:caseid><pp:subtitle>Welt-Organspende-Tag: Organspende verstehen und Entschluss bewusst treffen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e60ad791355030b86019dcc076fc9af7e"><span style="color:#999999;"><strong>Welt-Organspende-Tag: </strong>Warum es so wichtig ist, eine Entscheidung zu treffen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Verständlich und transparent: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz bieten kostenfreie Info-Veranstaltung am 3. Juni im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e705d63c9a4d0cbdb6ac5820cbc47f865"><span style="color:#999999;"><strong>Der Weg zur Spende: </strong>Thomas Schneider, Intensivmediziner und Transplantationsbeauftragter, informiert über Rechtliches, Medizinisches und Wege, den persönlichen Willen festzuhalten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als 8200 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Für viele von ihnen ist eine Transplantation lebensrettend, für andere bringt eine Organspende neue Lebensqualität. Anlässlich des bundesweiten Tages der Organspende rücken die Sana Kliniken Niederlausitz das Thema einmal mehr in den Fokus. Bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 3. Juni im Krankenhaus Senftenberg erklärt Thomas Schneider, Intensivmediziner und Leitender Oberarzt, wie Organspenden wirklich ablaufen und warum es so wichtig ist, selbstbestimmt eine Entscheidung zu treffen.</strong></p><p>Die Liste der Menschen, die auf eine Organspende warten, ist lang – die Anzahl der tatsächlichen Organspenden ist seit Jahren verhältnismäßig gering. Im vergangenen Jahr gab es bundesweit 985 Spender, die insgesamt 3000 Organe gespendet haben – am häufigsten Nieren, gefolgt von Leber und Herz. „Am Ende geht es nicht um die Gesamtzahl, sondern um Einzelschicksale. Es geht um Menschen, die viele Jahre oder Jahrzehnte mit einem Spenderorgan weiterleben können – und um diejenigen, deren Leben abrupt endet, wenn sie dieses Organ nicht erhalten“, sagt Thomas Schneider, Leitender Oberarzt im Zentrum für Interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie sowie Transplantationsbeauftragter in den Sana Kliniken Niederlausitz. „Patienten, die eine Organspende benötigen, sind häufig Menschen, die mitten im Leben stehen oder deren Leben noch nicht mal richtig angefangen hat. Für sie ist eine Organspende lebenswichtig“, betont der erfahrene Intensiv- und Notfallmediziner.</p><h2>Große Last für Angehörige</h2><p>Studien zufolge könnten deutlich mehr Patienten gerettet werden, wenn sich mehr Menschen für eine Organspende entscheiden würden. „Grundsätzlich ist die Einstellung in der Bevölkerung zu dem Thema positiv. Allerdings fehlt ganz oft eine verbindliche Entscheidung. Wir erleben im Klinikalltag leider immer wieder das Leid von Angehörigen, die dann eine Entscheidung treffen müssen, ohne den Wunsch des Verstorbenen zu kennen“, berichtet Thomas Schneider. Häufig würden sich Familienmitglieder in einer solchen Situation gegen eine Organspende entscheiden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/1920_thomasschneider.jpg?10000"><p><i>Angehörigen und Patienten Sicherheit geben, Fragen beantworten, ausführlich und transparent zur Organspende aufklären - Herzensangelegenheit für den Transplantationsbeauftragten der Sana Kliniken Niederlausitz und Leitenden Oberarzt Thomas Schneider.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/thomasschneider/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Entscheidung treffen und darüber sprechen</h2><p>„Es geht nicht darum, jemanden zum Organspenden zu überreden, sondern darum, zu Lebzeiten selbstbestimmt eine Entscheidung zu treffen – auch um Angehörige zu entlasten“, betont der Leitende Oberarzt. In Deutschland gibt es inzwischen viele Möglichkeiten seinen persönlichen Willen – also ein klares Ja oder Nein - verbindlich zu dokumentieren: von der Patientenverfügung über einen Organspendeausweis bis hin zur Eintragung im Organspenderegister. Thomas Schneider appelliert: „Jeder in jedem Alter sollte eine Entscheidung für sich treffen und diese Entscheidung auch seinen Angehörigen mitteilen.“</p><h2>Höchste Sicherheit und strenge Richtlinien</h2><p>Durch sein langjähriges Engagement als Transplantationsbeauftragter und die vielen Gespräche mit Patienten und Angehörigen auf der Intensivstation kennt Thomas Schneider die Ängste und Sorgen, die mit dem Thema Organspende verbunden sind. „Viele Menschen haben Angst, dass ihnen ein Organ entnommen wird, obwohl sie vielleicht noch gar nicht tot sein könnten. Hier lege ich die Hand dafür ins Feuer, weil ich weiß, wie wir es hier machen und die gesetzliche Grundlage dafür kenne“, erklärt der Arzt.<span>&nbsp; </span>Wenn es um die Entnahme von Organen geht, müssen strenge Richtlinien und hochstandardisierte Prozesse eingehalten werden – für größte Sicherheit. „Bei der Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalles stehen wir nicht nur am Patientenbett, sondern setzen auch hochmoderne, apparative Technik ein, um die Symptomatik des Todes nachzuweisen“, unterstreicht der Leitende Oberarzt.<span> </span>Nur wenn alle Hirnfunktionen unumkehrbar ausgefallen sind, ist die Grundvoraussetzung für eine Organspende erfüllt. „Dies gleicht der Feststellung des Todes, auch wenn Organfunktionen noch für eine gewisse Zeit durch Maschinen aufrechterhalten werden können. Ohne eine Zustimmung zur Organspende, wird es aber niemals zu einer Organentnahme kommen“, stellt Thomas Schneider klar.</p><h2>Kostenfreie Info-Veranstaltung am 3. Juni</h2><p>Anlässlich des Welt-Organspende-Tages bieten die Sana Kliniken Niederlausitz am <strong>3. Juni </strong>eine <strong>kostenfreie Informationsveranstaltung</strong> für alle, die mehr über das Thema erfahren wollen. Transplantationsbeauftragter Thomas Schneider gibt nicht nur einen Einblick in aktuelle Daten und Fakten, sondern zeigt verständlich, transparent und ausführlich den Weg zur Spende – von den gesetzlichen Grundlagen über medizinische Voraussetzungen, die Feststellung des Hirntodes und medizinische Untersuchungen bis zur Organentnahme und Transplantation beim Empfänger. Dabei geht der Intensiv- und Notfallmediziner auch darauf ein, warum es wichtig ist, eine Entscheidung zu treffen und wie der persönliche Wille für oder gegen eine Organspende sicher dokumentiert werden kann. Die Teilnahme an der Info-Veranstaltung ist <strong>kostenfrei </strong>und <strong>ohne vorherige Anmeldung</strong> möglich. Der Vortrag mit anschließender Fragestunde beginnt um <strong>17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong>.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,tag der organspende,Organspende,Transplantation,Zentrum für Interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:03:52 +0200</pubDate>
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                        <title>&quot;Eine Entscheidung für das Leben&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eine-entscheidung-fuer-das-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eine-entscheidung-fuer-das-leben/</guid><pp:caseid>708181</pp:caseid><pp:subtitle>Intensivmediziner der Sana Kliniken Niederlausitz erklärt zum Tag der Organspende Sicherheitsmaßnahmen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Bundesweiter Tag der Organspende am 7. Juni 2025</li><li><span style="margin:0px;">Thomas Schneider ist Transplantationsbeauftragter der Sana Kliniken Niederlausitz und erklärt, warum es wichtig ist, eine eigene Entscheidung zu treffen&nbsp;</span></li><li><span style="margin:0px;">Neuste Technik für Organtransport kommt auch in der Lausitz zum Einsatz</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Thema Organspende steht bei dem Aktionstag am 7. Juni 2025 bundesweit im Fokus. Tausende Patienten warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Thomas Schneider, Leitender Oberarzt auf der Intensivstation und Transplantationsbeauftragter der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt, warum es wichtig ist, eine Entscheidung zu treffen, worauf zu achten ist und warum Organspenden heute wirklich sicher ist.</strong></p><p>Noch immer gibt es bundesweit zu wenige Organspender. „Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa zehn Prozent aller Patienten, die auf ein Spenderorgan warten, weil nicht rechtzeitig ein Organ für sie gefunden wird“, erklärt Thomas Schneider. Der Leitende Oberarzt der Klinik für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz engagiert sich seit vielen Jahren als Transplantationsbeauftragter des Gesundheitsdienstleisters. Thomas Schneider weiß: Viele Betroffene sind auf Organersatzverfahren angewiesen. Eine Dialyse, also ein Nierenersatzverfahren, oder ein Kunstherz ermöglichen Patienten meist für ein paar Jahre das Überleben, allerdings bedeuten sie oft große Einschränkungen in der Lebensqualität. Wenn die Leber oder die Lunge versagt, ist oft nur kurzfristig eine Überbrückung möglich – solche Patienten sind viel dringlicher auf eine Organspende angewiesen. Ein Wettlauf gegen die Zeit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/1920_thomasschneider.jpg?10000"><p><br><br><br><br><i>Thomas Schneider ist Transplantationsbeauftragter der Sana Kliniken Niederlausitz und Leitender Oberarzt der Klinik für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie in Senftenberg. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/thomasschneider/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Da der Bedarf an Spenderorganen viel höher ist als die tatsächliche Verfügbarkeit, wird intensiv nach Alternativen geforscht. „Die Xenotransplantation, sprich die Transplantation von Organen eines anderen Lebewesens, ist weiter fortgeschritten. Nachdem schon seit Jahrzehnten Schweine-Herzklappen transplantiert werden, scheint es noch in der nächsten Dekade auch in Europa die ersten Transplantationen von Schweine-Nieren und -Herzen auf den zu Menschen geben“, erklärt Thomas Schneider.&nbsp;</p><h2>Spenderzahlen relativ stabil</h2><p>Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es im vergangenen Jahr bundesweit 953 Organspender. 2.855 Organe&nbsp;wurden im Rahmen einer Organspende entnommen bzw. transplantiert. Im Durchschnitt waren das demnach drei Organe pro Spender. Im Vergleich zum Jahr 2023 sind die Zahlen relativ stabil geblieben. Mehr als die Hälfte der Spenden sind Nieren, gefolgt von der Leber sowie etwa jeweils 300 Lungen und Herzen. Bauchspeicheldrüsen und Därme machen einen sehr geringen Anteil aus.&nbsp;</p><p>„In den Sana Kliniken Niederlausitz gab es 2022 und 2023 jeweils eine Organspende und 2024 leider keine“, sagt Thomas Schneider. Dabei hätte es mehr potenzielle Spender gegeben, weil bei mehreren Patienten ein „irreversibler Hirnfunktionsausfall“ diagnostiziert wurde. „Allerdings waren Organspenden nicht möglich, weil der Wille der Verstorbenen nicht bekannt war oder eine ablehnende Haltung vorlag“, erklärt der Leitende Oberarzt. Ein irreversibler, also unumkehrbarer Ausfall, aller Hirnfunktionen ist die Grundvoraussetzung für eine Organspende. „Dies gleicht der Feststellung des Todes, auch wenn Organfunktionen noch für eine gewisse Zeit durch Maschinen aufrechterhalten werden können. Ohne eine Zustimmung zur Organspende, wird es aber niemals zu einer Organentnahme kommen“, stellt Thomas Schneider klar.</p><h2>Mut zur Entscheidung</h2><p>Der erfahrene Mediziner appelliert eindringlich: „Jeder sollte sich die Zeit nehmen, um sich über das Thema Organspende zu informieren, für sich selbst eine Entscheidung treffen und diese schriftlich festhalten. Am besten hält man diesen eigenen Wunsch in seiner Patientenverfügung oder mit einem Organspendeausweis fest und teilt den persönlichen Wunsch auch seinen Angehörigen mit, damit diese im Ernstfall Bescheid wissen und die Entscheidung mitttragen können. Das nimmt Familienmitgliedern eine große Last.“ In Deutschland gibt es mehrere Möglichkeiten, um schriftlich zu dokumentieren, ob man nach dem Tod Organe spenden möchte oder nicht. Dies geht beispielsweise in einem Organspendeausweis, per Patientenverfügung oder seit März 2024 auch über das Organspenderegister unter <a href="http://www.organspende-info.de">www.organspende-info.de</a>, wo es zusätzlich jede Menge Informationen dazu gibt. „Der Wunsch eines Patienten ist verbindlich für die Ärzte“, versichert der leitende Oberarzt. &nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba50d90b-5fd9-4770-ab45-928ffcdd9c44/1920_istock-2159482162.jpg?35080"><p><br><br><br><br><i>Am 7. Juni 2025 rückt mit dem bundesweiten Aktionstag das Thema Organspende in den Fokus. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba50d90b-5fd9-4770-ab45-928ffcdd9c44/istock-2159482162/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Strenge Kriterien</h2><p>Die klare Zustimmung zur Organspende und die zweifelsfreie Diagnose eines „irreversiblen Hirnfunktionsausfalls“ sind die beiden Grundvoraussetzungen, die erfüllt sein müssen, bevor geprüft wird, ob es wichtige Gründe gegen eine Organspende, wie eine Krebserkrankung, gibt. „Dann erfolgen einige Untersuchungen zur Funktion der Organe und zu Merkmalen im Blut und Abwehrsystem des Spenders, um spätere Abstoßungsreaktionen beim potenziellen Empfänger von vornherein zu vermeiden. Die Organe werden dann in einem Operationssaal von spezialisierten Teams entnommen, die dafür extra anreisen“, erklärt Thomas Schneider, der sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und neueste Entwicklungen auf dem Gebiet verfolgt. „Vor kurzem sind die ersten Systeme zur Organperfusion während des Transportes in Betrieb gegangen, um die Überlebenszeit der entnommenen Organe zu verbessern, sodass Organe, die sonst aufgrund ihres nicht mehr optimalen Zustandes doch noch für entsprechend geeignete Spender, zum Beispiel Ältere, genutzt werden können, oder Herzen, die bislang nur eine kurze Transportzeit überstanden haben, jetzt auch längere Transporte sicher überstehen“, verweist Thomas Schneider auf einen großen Fortschritt. Nach der Entnahme werden die Körper so versorgt, dass es für eine spätere Aufbahrung und Beerdigung des Verstorbenen keine Hindernisse gibt.</p><h2>Klärung entlastet Angehörige</h2><p>Thomas Schneider und seine Kollegen von der Intensivstation im Krankenhaus Senftenberg haben in den vergangenen Jahren immer wieder Familienangehörige in so schwierigen Situationen begleitet und wissen, wie viel Druck auf ihnen lastet, wenn sie plötzlich eine solche Entscheidung für ihren Verwandten treffen müssen. „Eine bewusste und fundierte Entscheidung für oder gegen eine Spende ist besser als keine Entscheidung getroffen zu haben. Eine klare Entscheidung gegen eine Organspende reduziert zwar die Anzahl derjenigen, die spenden würden, aber der Patientenwillen ist klar dokumentiert. Eines sollte dennoch jedem bewusst sein: Die Bereitschaft, Organe spenden zu wollen, ist eine Entscheidung für das Leben“, betont der erfahrene Arzt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Organspende,Organspendetag,Thomas Schneider]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 14:28:25 +0200</pubDate>
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                        <title>„Organspendebereitschaft ist eine Entscheidung für das Leben“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/organspendebereitschaft-ist-eine-entscheidung-fuer-das-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/organspendebereitschaft-ist-eine-entscheidung-fuer-das-leben/</guid><pp:caseid>634585</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Am 1. Juni ist bundesweiter Tag der Organspende.</strong></p><p>• <span><strong>Oberarzt Thomas Schneider vom Zentrum für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz ist Transplantationsbeauftragter des Gesundheitsversorgers.</strong></span></p><p>• <span><strong>Intensivmediziner erklärt im Interview, was potenzielle Spender wissen sollten, wie man zum Spender werden kann und für welche Organe die Wartelisten besonders lang sind</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herr Schneider, tausende Menschen in Deutschland benötigen dringend ein Spenderorgan. Wie und wo kann man sich registrieren lassen, wenn man selbst Organspender werden möchte?</strong><br>In Deutschland gilt die sogenannte „Entscheidungslösung“. Alle Menschen sollen sich also nach Möglichkeit selber entscheiden, ob sie nach dem festgestellten Tod spenden möchten oder nicht – und sollten dies auch dokumentieren. Das kann man z.B. mit dem Organspendeausweis, mit einer Registrierung im Organspenderegister, das seit März 2024 freigeschaltet ist,&nbsp;<span> </span>oder zumindest, indem man seinen nächsten Angehörigen den eigenen Wunsch äußert. Im Ausweis und im Register kann man auch sicher dokumentieren, dass man eben nicht spenden möchte. Dieser Wunsch ist verbindlich für die Ärzte.</p><p><strong>Wie wird man zum Organspender?</strong><br>Grundvoraussetzung für eine Organspende ist, dass man zuvor den irreversiblen – also unumkehrbaren - Ausfall aller Hirnfunktionen festgestellt hat. Dies gleicht der Feststellung des Todes, auch wenn Organfunktionen noch für eine gewisse Zeit durch Maschinen aufrechterhalten werden können. Ohne eine Zustimmung zur Organspende, wird es aber niemals zu einer Organentnahme kommen.</p><p><strong>Warum sind Organspenden wichtig?</strong><br>Es gibt in Deutschland weiterhin mehr Menschen, die ein Spenderorgan benötigen als Organe verfügbar sind. Annähernd 10 Prozent aller Wartenden versterben jedes Jahr, nur weil kein Organ für sie gefunden wird. Diejenigen, die weiter warten, haben meist eine deutlich reduzierte Lebensqualität und benötigen z.B. Organersatzverfahren wie die regelmäßige Dialyse (Nierenersatztherapie) oder müssen ein „Kunstherz“ mit sich tragen. Diesen Menschen könnte zeitnah geholfen werden, wenn man für sie rechtzeitig ein Spenderorgan findet.</p><p><strong>Was passiert nachdem Tod, wenn man sich für das&nbsp;</strong><span><strong> </strong></span><strong>Organspenden entschieden hat?</strong><br>Wenn der „irreversible Hirnfunktionsausfall“ sicher diagnostiziert wurde und eine klare Zustimmung zur Organspende vorliegt, dann wird geprüft, ob es wichtige Gründe gegen eine Organspende gibt – z.B. ein aktives Krebsleiden. Das Alter allein ist aber&nbsp;<span> </span>kein Gegengrund. Dann erfolgen einige Untersuchungen zur Funktion der Organe und zu Merkmalen im Blut und Abwehrsystem des Spenders, um spätere Abstoßungsreaktionen beim potenziellen Empfänger von vornherein zu vermeiden. Die Entnahme der Organe erfolgt dann im OP-Saal von spezialisierten Teams, die extra anreisen. Nach der Entnahme wird der Körper gut versorgt, sodass einer normalen Aufbahrung und Beerdigung nichts im Wege steht.</p><p><strong>Wo können sich Interessierte&nbsp;</strong><span><strong> </strong></span><strong>beraten lassen?</strong><br>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Beratung. Auch beim Hausarzt ist dies möglich. Wer sich online belesen möchte, dem kann man die Infoseite der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (organspende-info.de) empfehlen, wo man sich auch Infomaterial für jeden Vorwissensstand zuschicken lassen kann. Die „Deutsche Stiftung Organtransplantation“ (dso.de) bietet auch umfängliche Infos und insbesondere für Interessierte mit Vorwissen tiefgehende Details.</p><p><strong>Wie viele Organtransplantationen gibt es jährlich in Deutschland?</strong><br>Im Jahr 2023 gab es in Deutschland 965 Organspender, die insgesamt 2877 Organe gespendet haben. Mehr als die Hälfte davon sind Nieren, dann folgt die Leber und zu gleichen Anteilen Lunge und Herz (jeweils etwa 300). Die Bauchspeicheldrüse und auch selten Darm werden zu geringen Anteilen gespendet.</p><p><strong>Für welche Organe sind die Wartelisten besonders lang?</strong><br>Die Vergabe der Organe erfolgt nach einem komplexen Ablaufschema -<span>&nbsp; </span>je nach Verfügbarkeit von Spenderorganen, Verträglichkeit der Blutgruppenmerkmale und Dringlichkeit kann es nach wenigen Tagen zur Spende kommen oder bis zu zehn Jahre dauern. Insbesondere Nieren werden wesentlich häufiger benötigt, als sie verfügbar sind. Mit einer Dialyse-Therapie kann man aber viele Jahre überleben. Auch die modernen Kunstherzen ermöglichen eine etwas längere Überbrückungszeit. Den akuten Ausfall der Leber- oder Lungenfunktion kann man nur kurzfristig überbrücken, sodass solche Patienten als sehr dringlich“ („high urgency“) gelistet werden und nach Möglichkeit zeitnah ein Organ erhalten. Aus der Gruppe der Wartenden auf eine Leber oder ein Herz versterben jährlich jedoch 15 bis 20 Prozent.</p><p><strong>Wie viele Organspenden gab es in den Sana Kliniken Niederlausitz in den vergangenen beiden Jahren?</strong><br>In den Jahren 2022 und 2023 gab es jeweils eine Organspende an den Sana Kliniken Niederlausitz. Potenzielle Spender hatten wir deutlich mehr. Bei mehr als fünf Patienten in jedem Jahr konnten wir den „irreversiblen Hirnfunktionsausfall“ diagnostizieren. Eine Spende erfolgte anschließend meistens nicht, weil der Wille des Verstorbenen nicht bekannt war.</p><p><strong>Was raten Sie Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen?&nbsp;</strong><br>Jeder Mensch sollte zu Lebzeiten für sich eine Entscheidung treffen, ob er oder sie Organe nach dem Tod spenden möchte oder nicht und diesen Wunsch auch dokumentieren. Am besten schriftlich (Organspendeausweis, Patientenverfügung, …) oder im Organspenderegister. In jedem Fall sollte man mit seinen nächsten Angehörigen darüber reden. Diese müssen nämlich im Zweifel eine Entscheidung mittragen, was eine enorme Belastung darstellen kann.</p><p><strong>Warum ist eine bewusste Entscheidung aus Ihrer Sicht so wichtig?</strong><br>Eine Entscheidung zu Lebzeiten entlastet die Hinterbliebenen vom Druck, entscheiden zu müssen. Eine bewusste und fundierte Entscheidung gegen eine Spende ist besser als keine Entscheidung getroffen zu haben. Wir reduzieren die Anzahl derjenigen, die spenden würden, aber ihren Willen nicht dokumentiert oder an die Angehörigen weitergegeben haben. Und eines sollte jedem bewusst sein: Organspendebereitschaft ist eine Entscheidung für das Leben.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/1920_thomasschneider.jpg?10000"><p><i><span>Oberarzt Thomas Schneider vom Zentrum für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz ist Transplantationsbeauftragter des Gesundheitsversorgers.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/thomasschneider/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,intensivmedizin,Operation,Transplantation,Organspende]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 May 2024 17:57:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: Zum Tag der Organspende</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-zum-tag-der-organspende/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-zum-tag-der-organspende/</guid><pp:caseid>631857</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Anlässlich des Tages der Organspende (01.06.2024) findet &nbsp;am 3. Juni im Lausitzer Seenland Klinikum eine Montagsvorlesung statt, die mit Vorurteilen und Mythen rund um das Thema Organspende aufräumen will.&nbsp;</p><p>Rund 900 Menschen stellen jährlich in Deutschland ihre Organe nach dem Tod für eine Spende zur Verfügung. Etwa zehnmal so viele stehen auf der offiziellen Warteliste von Eurotransplant als potentielle Empfänger. Vor diesen Hintergrund referiert Florian Brode von der Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) an diesem Abend und erklärt, was irreversibler Hirntod bedeutet, wie man Organspender wird und wie eine Organspende abläuft.</p><p>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zum Thema Organspende zu informieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Termin: Montag, 3. Juni 2024</strong><br><strong>Zeit: 17:00 - ca. 18:30 Uhr</strong><br><strong>Ort: Konferenzraum "Lausitzer Seenland"</strong><br><strong>Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eintritt frei!</p><h2 style="text-align:left;"><strong>HINTERGRÜNDE ZUM TAG DER ORGANSPENDE</strong></h2><p style="text-align:left;">In ganz Deutschland findet einmal im Jahr der Tag der Organspende statt – immer am ersten Samstag im Juni. Schon seit 1983 macht der Aktionstag auf das Thema Organspende aufmerksam. Es ist der Tag, an dem die bewegenden Schicksale der Menschen im Blickpunkt stehen, die Organe gespendet haben oder denen als Organempfänger ein neues Leben geschenkt wurde. Im Vordergrund steht deshalb auch der Dank an die Organspenderinnen und –spender.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Unter dem übergeordneten Motto „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig.“ findet die zentrale Veranstaltung zum Tag der Organspende jährlich in einem anderen Bundesland statt – mit Infozelten und Mitmachaktionen. In diesem Jahr ist es der 1. Juni , der entsprechend in Freiburg (Baden-Württemberg) begangen wird. Angehörige von Spenderinnen und Spendern, Transplantierte und alle interessierten Menschen bekommen einen Raum, sich mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen. Feste Programmpunkte sind unter anderem ein ökumenischer Gottesdienst sowie Informationsstände, an denen Interessierte Fragen stellen und mit Betroffenen ins Gespräch kommen können. Dezentrale Mitmachaktionen in der Gastgeberstadt und die Aktion „Geschenkte Lebensjahre“ runden das Programm ab.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Organspende,Deutsche Stiftung Organspende,DSO,Montagsvorlesung]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 May 2024 16:48:53 +0200</pubDate>
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