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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:53:55 +0100</pubDate>
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                        <title>„Besonders in dieser Welt“</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/besonders-in-dieser-welt/</guid><pp:caseid>733099</pp:caseid><pp:subtitle>Orthopädentag mit über 100 Ärzten am Krankenhaus Rummelsberg durchgeführt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Der Orthopädentag am Krankenhaus Rummelsberg hat eine jahrzehntelange Tradition und ist ein fester Bestandteil zu Jahresbeginn im Kalender von Ärzten aus der Region. Über 100 Mediziner folgten der Einladung des Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Richard Stangl in ein Krankenhaus, welches „schon besonders ist in dieser Welt“. Davon zeugten die speziellen Fälle und Versorgungen, die vorgestellt wurden, auch wenn man nicht nur eine Fachklinik mehr sei, sondern mittlerweile das Leistungsspektrum auch darüber hinaus gehe, so Stangl.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Zusammen mit Dr. Stefan Klug, seines Zeichens stellvertretender Landesvorsitzender Bayerns des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V., begrüßte Stangl die Anwesenden, darunter Hausärzte, Fachärzte, Therapeuten und Pflegepersonal – aber auch Vertreter der Industrie. Klug thematisierte die Entwicklung in der Orthopädie und dass sich hier sehr viel getan habe. „Von minimalinvasiver Gelenkchirurgie, über Knorpelersatz bis hin zur Bildgebung hat sich in 100 Jahren sehr viel getan. Leider werden unsere Handlungsspielräume weniger, bewährte Medikamente fallen weg, die Wirtschaftlichkeit prägt uns und die IT sorgt für keinen Produktionsfortschritt. Im Gegenteil: Sie ist ein Zeitfresser“, so Klug. Dabei rechnete er vor, dass eine Arztpraxis von 250 Arbeitstagen im Jahr allein 65 Arbeitstage mit Dokumentationspflichten beschäftigt sei.</span></p><h2><span><strong>Steigende ambulante Zahlen werden kritisch gesehen</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch stellte die Entwicklung der Klinik vor, wo 2025 insgesamt 13.266 stationäre Fälle versorgt wurden – davon allein 7.000 in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Auch die ambulanten Operationen nahmen zu. Im Vergleich zum Vorjahr um knapp 34 Prozent. „Eine Entwicklung, die von der Politik so gewollt ist, die wir aber kritisch sehen, da diese Fälle nicht wirtschaftlich erbracht werden können.“ Der Klinikchef thematisierte darüber hinaus die sektorengleiche Vergütung durch Hybrid-DRGs und zeigte auf, dass die Anzahl von 2024, wo es erst zwölf Hybrid-DRGs und 244 OPS-Codes waren, mittlerweile auf 69 bzw. 904 gestiegen ist. „Durch die Ausweitung möchte die Politik zwei Millionen Fälle ambulantisieren.“</span></p><h2><span><strong>Kontrolltermine bei Kindern in der Corona-Pandemie vernachlässigt</strong></span></h2><p><span>Im fachlichen Teil eröffnete Chefarzt Dr. Michael Wachowsky, der im Falle von X- und O-Beinen auf die Wachstumslenkung bei Kindern und Jugendlichen einging. Sein Credo: „Mädchen sollten im Alter von 11 und 12 Jahren vorstellig werden, Jungen wollen wir im Alter von 12 und 13 Jahren sehen.“ Der richtige OP-Zeitpunkt ist entscheidend für den Erfolg. In der Corona-Pandemie seien viele Kontrolltermine nicht wahrgenommen worden, was sich immer mehr zeige. Chefarzt-Kollege Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher gab ein Update zur Knie-Endoprothetik. Die exakte Positionierung des Implantats sei von größter Bedeutung. In einer vorgestellten Studie aus Texas zeige sich, dass bei zu viel Innenrotation die Wahrscheinlichkeit auf Knieschmerzen nach Implantation deutlich zunehme und die Standzeiten, also die Halbwertszeit von Prothesen, abnehme. An der Klinik in Rummelsberg wirke man dagegen, in dem statt eines symmetrischen Tibia-Kopfes ein assymmetrischer eingebaut werde. Zudem soll es im neuen OP ein Robotik-System geben. „Die Robotik ist eine sinnvolle Weiterentwicklung der Knie-Navigation, benötigt aber neben einem finanziellen Investment auch Zeit.“ Dr. Alfred Tylla ging auf die Korrektur von Deformitäten beim Knie ein und betonte auch hier, dass die Winkel korrekt sein müssen bzw. exakt gemessen werden muss. Die Arthroskopie ermöglicht eine exakte Indikationsüberprüfung, dazu brauche es eine vollständige Deformitätenanalyse und eine ausführliche Planung.</span></p><h2><span><strong>Bei Hallux valgus: Nicht nur die Deformität korrigieren, auch den Knorpel ersetzen</strong></span></h2><p><span>PD Dr. Lars Eden widmete sich der Ruptur der Bizepssehne. Ein Phänomen, welches nahezu ausschließlich Männer im Durchschnittsalter von 47 Jahre treffe. Bei einem Riss sei eine Operation das Mittel der Wahl, auch wenn Komplikationen auftreten können und die Flexions- und Supinationskraft danach reduziert sei. „Da aber in der Regel der dominierende Arm betroffen ist und hier in der Regel die Kraft höher ist, kann das vernachlässigt werden“, so Eden. Den ersten Vortragsteil komplettierte Prof. Dr. Martinus Richter, der eine neue Leitlinie bei der Behandlung des Hallux valgus vorstellte. Gleichzeitig betonte Richter die Vorgehensweise in Rummelsberg, dass neben der Korrektur der Deformität auch der Knorpel ersetzt werde. „Knorpelersatz verbessert nachweislich die Gelenkfunktion. Die Arthrose wird durch die reine Korrektur nicht besser. Aus diesem Grund machen wir immer beide Schritte zusammen“, so Richter.</span></p><h2><span><strong>Knochenbrüche rund um ein künstliches Gelenk ein großes Problem im Gesundheitswesen</strong></span></h2><p><span>Warum Rummelsberg so besonders ist, wurde auch im Vortrag von Dr. Murat Yörük deutlich. Der leitende Oberarzt präsentierte Fälle, die keine normale Wechselendoprothetik mehr darstellen, sondern als Spezialfälle gelten. Hier wird nicht nur das Gelenk, sondern ganze Teile im Becken ersetzt. Die Klinik von Chefarzt Dr. Lenz ist in ihrem Bereich deutschlandweit führend und bei vielen Spezialimplantaten weltweit Hauptanwender. Prof. Dr. Mario Perl, Direktor der unfallchirurgischen Klinik und orthopädischen Chirurgie vom Universitätsklinikum Erlangen, präsentierte Neuerungen und Möglichkeiten der 3D-Bildgebung. Dabei stellte er einen selbstfahrenden 3D-Bildwandler im OP vor, der in Zusammenarbeit mit Siemens entwickelt wurde. „Dadurch gibt es wesentliche Vorteile. Zum einen ist es eine enorme Zeitersparnis, da auch das Reinbringen via Knopfdruck passiert, man spart sich das Personal für die Bedienung und das Gerät kommt mit weniger Strahlung aus“, so Perl. Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg nutzte die Veranstaltung zum Netzwerken und stellte sein Team und die Zugangswege zu seiner Klinik den niedergelassenen Ärzten vor und welche Indikationen von der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie behandelt werden. Zum Abschluss des Orthopädentages thematisierte Gastgeber Stangl die periprothetischen Frakturen, also Knochenbrüche rund um ein künstliches Gelenk. „Wir steuern hier auf eine große Katastrophe im Gesundheitswesen zu, da die Zahlen rasant steigen und nicht jede Klinik das abdecken kann“, so Stangl. Allein in den vergangenen zehn Jahren gäbe es einen deutschlandweiten Anstieg um 500 Prozent. Viele Faktoren wie Stabilität und Funktion vor der Fraktur, Co-Morbidität und Mobilität, Knochenqualität und Osteoporose-Management seien hier zu beachten. Zudem muss der Unfall im besten Fall innerhalb von drei Tagen versorgt werden. „Eine enge Zusammenarbeit zwischen Niedergelassenen und Klinik wäre hier wünschenswert. Insbesondere wenn es um Frakturen zwischen zwei im selben Knochen einliegenden Prothesen geht, ist ein osteoanaboles Management bei Osteporose zum Knochenaufbau dringlich geboten,“, so Stangl.</span></p><p><span>Zahlreiche Vertreter aus der Industrie präsentierten im Anschluss ihre Produkte rund um die Mobilität und den Mobilitätserhalt. Zudem wurden in einer Posterausstellung besondere Fälle dargestellt, die am Krankenhaus Rummelsberg versorgt wurden. Damit schloss sich auch der Kreis zu den eingangs erwähnten Worten von Prof. Stangl: „Ein Krankenhaus, das schon besonders ist in dieser Welt.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c66bab0c-9289-4906-895c-5c0530d08c87/1920_260110_orthopaedentag_2026.jpg?10000"><p><span>Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen: Die hohe Expertise im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg war beim Orthopädentag mit über 100 niedergelassenen Ärzten und Fachärzten allgegenwärtig.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c66bab0c-9289-4906-895c-5c0530d08c87/260110_orthopaedentag_2026/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Orthopaedentag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Hybrid-DRGs,Corona-Pandemie,Hallux valgus,Frakturen]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:53:55 +0100</pubDate>
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                        <title>Orthopädentag in Zeiten gesundheitspolitischer Veränderung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/orthopaedentag-in-zeiten-gesundheitspolitischer-veraenderung/</guid><pp:caseid>685758</pp:caseid><pp:subtitle>Über 100 Ärzte folgten der Einladung von Prof. Dr. Richard Stangl</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Der Orthopädentag am Krankenhaus Rummelsberg hat eine jahrzehntelange Tradition und ist immer zu Beginn eines neuen Jahres fest im Kalender von Ärzten aus der Region eingeplant. Über 100 Mediziner folgten der Einladung des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Richard Stangl, um sich über komplexe Fälle auszutauschen und dem berechtigten Anspruch der Patienten nach Mobilität und erhaltener Funktionalität auch in Zeiten großer politischer Veränderungen gerecht zu werden. Mit „Elektronischer Patientenakte (ePA)“, „Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ)“ und „Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG)“ wurden einige Herausforderungen beim Namen genannt.</strong></span></p><p><span>Zum Einstieg begrüßten Prof. Richard Stangl und Dr. Stefan Klug, seines Zeichens stellvertretender Landesvorsitzender Bayerns des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V., die Anwesenden, darunter Hausärzte, Fachärzte, Therapeuten und Pflegepersonal, aber auch Vertreter der Industrie. Klug thematisierte die ePA, die in der Pilotregion Franken Mitte Januar schon an den Start gehen soll: „Auch wenn wir die grundsätzliche Absicht befürworten, sind die Server aktuell leider noch nicht fertig und sicher.“ Seit 30 Jahren unberührt sei die GOÄ im privatärztlichen Bereich. „Seit 1996 hat die Gebührenverordnung Bestand, die Preise, die wir in Rechnung stellen, haben sich nicht verändert, obwohl wir in diesem Bereich eine Preissteigerung von 45 Prozent zu verzeichnen haben“, so Klug. Das Thema schien eigentlich gelöst, aber die im vergangenen Jahr verhandelten Preise wurden vom Gesundheitsministerium nicht akzeptiert, so dass es auch hier wieder in eine neue Runde geht. „Aus Sicht der Ärzteschaft ist die GOÄ völlig veraltet und bildet weder die Dynamik des ärztlichen Leistungsspektrums noch die aktuelle Kosten- und Preisentwick­lung ab“, betonte Klug, der auch in Sachen KHVVG einen Blick nach Nordrhein-Westfalen warf, wo das Gesetz bereits umgesetzt wurde und Unikliniken einzelne Leistungsgruppen (z.B. Endoprothetik) zunächst nicht vergütet bekommen. Als konkretes Beispiel führte er die Uniklinik Düsseldorf für den Bereich Primärendoprothetik an.</span></p><h2><span><strong>Fallzahlen in Rummelsberg um 3,2 Prozent gesteigert</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch präsentierte die Entwicklung der stationären Fälle. Insgesamt konnten die Fallzahlen um 3,2 Prozent auf 13.188 gesteigert werden, wovon 7.200, also knapp 55 Prozent auf den Bereich Orthopädie & Unfallchirurgie entfallen. Die Anzahl der ambulanten Operationen hingegen ging um 20 Prozent zurück. Erfreulich für den Klinik-Chef auch die Tatsache, dass die Patienten-Zahlen im Bereich der Inneren Medizin von 2017 bis 2024 um 493 (!) Prozent gestiegen sind. „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass wir eine wichtige Rolle im Bereich der Notfallversorgung in der Region spielen. Aus diesem Grund und da auch andere Kliniken schließen oder ihr Angebot reduzieren, werden wir unser Leistungsportfolio im laufenden Kalenderjahr weiter ausbauen.“ Positives hatte Stauch auch in Sachen Neubau zu berichten: „Aktuell planen wir die Fertigstellung zum Jahreswechsel 2026/27 – daran hat sich nichts geändert.“</span></p><h2><span><strong>Besondere Fälle mit komplexer Versorgung vorgestellt</strong></span></h2><p><span>Im wissenschaftlichen Austausch ging es um besondere Fälle aus dem Fachbereich. Gastgeber Prof. Stangl thematisierte die Pseudarthrose am Humerus, also das Ausbleiben einer Heilung eines Knochenbruchs. In Rummelsberg gibt es eine sehr große Einzelserie mit 90 Fällen über die letzten zehn Jahre. Dabei ließ sich feststellen, dass die Zeitdauer zwischen der ersten Operation und der Revision mit elf Monaten oft sehr lang ist. Ein zügigeres Handeln sei notwendig, damit der Kopferhalt des Gelenkes gelinge und lange Arbeitsunfähigkeitszeiten sowie eine Schulterprothese vermieden werden. Im Folgenden präsentierte Hannes Moritz, leitender Oberarzt der Klinik für konservative und chirurgische Wirbelsäulentherapie, das chirurgische Behandlungskonzept bei altersbedingtem Verschleiß an der Halswirbelsäule. Chefarzt Dr. Erwin Lenz ging auf die Vorbereitung bei einer Wechsel-Operation an Hüfte und Knie ein und die Thematik, dass es den „Eurokonus“ (einheitliche Steckkopfverbindung zwischen Keramik- oder Metallkopf) – unabhängig vom Hersteller – nach wie vor nicht gibt. „Jede Firma hat ihre eigene Steckverbindung für den Hüftkopf und bevor ich ein Gelenk öffne, muss ich wissen, was da verbaut wurde und einen passenden Kopf oder Adapter vorhalten“, so Lenz, dessen Abteilung beim AOK-Gesundheitsnavigator bundesweit auf Platz 1 rankt, was die höchste Behandlungsanzahl (325) und Behandlungsqualität beim Hüftprothesenwechsel betrifft. Prof. Dr. Martinus Richter beendete den ersten Teil der Veranstaltung mit der Vorstellung von 7-Jahresergebnissen beim Knorpelersatz am Oberen Sprunggelenk. Mithilfe von peripherem Blutkonzentrat und einer Kollagenmatrix, die auf den Defekt aufgetragen werde, ließen sich sehr gute Ergebnisse erzielen, so dass nach sieben Jahren lediglich bei 3 Prozent, also 3 von 102 Patienten, eine arthroskopische Revision notwendig wurde.</span></p><p><span>Zahlreiche Vertreter aus der Industrie präsentierten ihre Produkte rund um die Mobilität und den Mobilitätserhalt. Zudem wurden in einer Posterausstellung besondere Fälle dargestellt, die eine komplexe Versorgung benötigten. Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um die Fixation der Gelenklippe an der Schulter (PD Dr. Lars Eden) bei Instabilitäten und zusätzliche ergänzende Eingriffe um das erneute Risiko eines Auskugelns weiter zu reduzieren, die moderne, minimalinvasive gelenkserhaltende Achskorrektur am Knie (Dr. Alfred Tylla) und minimalinvasiv an der Hüfte (Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher) sowie die kinderorthopädische Behandlung des offenen Rückens (Dr. Michael Wachowsky). Die hohe Expertise in Sachen Orthopädie und Unfallchirurgie war bei der Veranstaltung allgegenwärtig.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0507f5d5-fd9d-427c-85af-cfe01fb2330e/1920_250116-orthopaedentag-3.jpg?10000"><p><i><span>Wenn Prof. Dr. Richard Stangl ruft, kommen traditionell sehr viele Mediziner am Jahresanfang zum Orthopädentag nach Rummelsberg. Der Vortragssaal des Krankenhauses war bis auf den letzten Platz belegt. | Foto: Uwe Niklas</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0507f5d5-fd9d-427c-85af-cfe01fb2330e/250116-orthopaedentag-3/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Orthopaedentag,Neujahresempfang,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Unfallchirurgie,Neubau,Wichernhaus,Fallzahlen]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 00:01:25 +0100</pubDate>
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                        <title>Orthopädentag stieß auf großes Interesse</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/orthopaedentag-stiess-auf-grosses-interesse/</guid><pp:caseid>631545</pp:caseid><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Traditionell lud Prof. Dr. Richard Stangl zum Jahresanfang zum Orthopädentag nach Rummelsberg ein – und traditionell stieß die Veranstaltung auf großes Interesse. Knapp 120 Fachärzte und niedergelassene Orthopäden kamen, um sich den Themen und Entwicklungen rund um den Erhalt der Mobilität und der Beweglichkeit zu widmen. Die große Unbekannte, die alle Orthopäden und Unfallchirurgen dabei vereinte, bleibt die Gesundheitspolitik, wo niemand weiß, welche Änderungen sowohl auf die niedergelassenen als auch auf die stationär tätigen Ärzte zukommen. Allgemein spürbar war dabei ein Bauchgrummeln bei allen Beteiligten.</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>„Bei den ganzen Irrungen und Wirrungen in der Gesundheitspolitik wollen wir Ärzte uns mit Medizin beschäftigen. Sich für die Patienten Zeit zunehmen ist viel wichtiger als die Diskussion um Zuckertabletten“, betonte Gastgeber Prof. Dr. Richard Stangl, der dabei auf Gesundheitsminister Lauterbachs Plan zur Streichung der Homöopathie als Kassenleistung einging. Frank Stauch, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg, stieß ins gleiche Horn: „Die Reduzierung der Fallpauschalen und Schaffung eines Vorhaltebudgets für Leistungsgruppen, welche durch das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege künftig zugewiesen werden, sind zentrale Punkte, die kommen werden“. Durch die zunehmende Ambulantisierung baue das Krankenhaus mit der Tochter MVZ Rummelsberg GmbH sein ambulantes Netzwerk weiter aus. 30 KV-Sitze und 46 Ärzte seien an 10 Standorten in der Region tätig. Die gute Nachricht für Rummelsberg: Trotz aller Reformen werde das orthopädisch-unfallchirurgische Spektrum auch nach der Krankenhausstrukturreform vor Ort in Rummelsberg in vollem Umfang erhalten bleiben. Die Anzahl der orthopädisch-unfallchirurgischen Fälle konnte auch im Jahr 2023 wieder auf nunmehr 7414 Fälle gesteigert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Klare Linie seitens der Politik fehlt</strong></span><br><span>Dr. Stefan Klug, der stellvertretende Landesvorsitzende Bayerns des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie, sieht Deutschland und speziell die Medizin hierzulande in „unruhigen Zeiten“. „Während die Bauern demonstrieren, die Lokführer streiken, kämpfen wir in der Medizin mit den Unzulänglichkeiten. Die Kosten laufen davon und die Preise unserer Leistungen werden nicht von uns gemacht“, so Klug, der eine klare Linie seitens der Politik vermisst. „Warum sollen Fachärzte unter Budgetierung arbeiten und für Hausärzte soll diese Budgetierung aufhoben werden?“, stellte er die zentrale Frage und sprach dabei den über 120 Teilnehmern aus der Seele. Allein in der orthopädischen Fachgruppe würden nur 83 Prozent der behandelten Fälle vergütet werden, der Rest bleibe unvergütet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In Anbetracht der demografischen Entwicklung und der Notwendigkeit, möglichst lange selbstständig zu bleiben, beschäftigten sich die Referenten mit dem Erhalt der Mobilität und der Beweglichkeit über alle Altersgruppen hinweg. Dr. Michael Wachowsky thematisierte die neurogene Hüftluxation bei Kindern und Jugendlichen. Dabei gelte es, die sogenannten Risikohüften früh zu identifizieren, zu überwachen und rechtzeitig eine Therapie einzuleiten – auch wenn die betroffenen Kinder noch keine Schmerzen hätten. „Durch diese Eingriffe im Kindesalter verhindern wird größere Operationen im Jugendlichen- oder Erwachsenenalter. Wachowsky habe Verständnis dafür, dass dies schwer&nbsp; zu greifen sei – vor allem bei den Eltern der Kinder, da sich die Schmerzen erst später bemerkbar machen würden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Spezieller Hüftzugang ermöglicht rasche Mobilisation</strong></span><br><span>Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher stellte den anatomischen Hüftzugang und die damit verbundenen Vorteile dar. Allein beim klassischen Zugang würden Muskeln durchtrennt und mehr Analgetika verbraucht werden – zudem würden diese Patienten viel mehr Schmerzen haben. Mit seinem praktizierten Zugang bleibt die Anatomie erhalten und eine sofortige Mobilisation ist ohne Einschränkungen möglich. Sein Vorgehen im OP stellte Drescher den niedergelassenen Ärzten detailliert vor. Allein 2500-mal habe er diesen Zugang bereits umgesetzt. Drescher betonte abschließend: „Ich warne aufgrund des fehlenden Settings und Fachkräftemangels hierzulande davor auch diese Leistung zu ambulantisieren. Der Schritt wäre fahrlässig, da die Patienten dann ins Leere fallen und Komplikationen und Luxationen vorprogrammiert sind.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Alfred Tylla stellte die neuesten Erkenntnisse zum Maltracking an der Kniescheibe vor. Das Wort bezeichnet den Vorgang, wenn die Kniescheibe nicht richtig über den Oberschenkelknochen gleitet. Tylla stellte einen umfassenden Algorithmus zur Behandlung der Kniescheibenverrenkung vor. Sowohl eine knöcherne Deformitätenanalyse als auch Weichteilkorrekturen wurden analytisch beleuchtet. „Das Ziel dabei ist die Reluxationsrate, also das erneute Herausspringen der Kniescheibe, zu verhindern“, so Tylla. Ein vorgestellter Score differenziert zwischen operativen oder konservativen Maßnahmen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Lars Eden sah das ähnlich – speziell im Bereich der Schulter, wenn die Supraspinatussehne defekt sei. Es gäbe gelenkerhaltene arthroskopische Operationsmöglichkeiten, wie das Einsetzen eines Ballons unter das Schulterdach, aber: „Die Länge der Sehne, der Anteil der Verfettung des Muskels und das Alter – und auch der Anspruch des Patienten spielen eine zentrale Rolle. Wenn die Supraspinatussehne nicht mehr rekonstruierbar ist, bleibt nur noch die inverse Prothese. Speziell bei der Schulter sei ein differenziertes Vorgehen zwingend notwendig. „Wir operieren keine MRT- und Röntgenbilder. Die Herausforderung für den Schulterchirurgen ist es abzuwägen, ob die Rekonstruktion sinnvoll ist oder nicht“, so Eden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Besonderes Konzept beim diabetischen Fuß</strong></span><br><span>Nach der Industrieausstellung stellte Prof. Dr. Richter sein Behandlungskonzept des Diabetischen Fußes vor. Bei seinem Konzept werden die Wunden erst von Keimen befreit und stark geschädigtes Gewebe entfernt. Wenn alles keimfrei ist, erfolgt der Verschluss und die Entlastung des Fußes. Das Besondere bei seinem Konzept: Als zusätzlicher Schritt wird die Ursache für die Wunden beseitigt, indem die Deformität im Fuß durch einen operativen Eingriff behoben wird. „Dadurch wird eine nachhaltige Sanierung des diabetischen Fußes gewährleistet. Langzeitstudien zeigen, dass so eine Amputation in den meisten Fällen vermieden werden kann“, so Richter. Wichtig sei vor allem die Diagnostik im Stehen und unter Belastung, da sich die Winkel im Liegen verändern und der Operateur sonst fehlerhafte Werte bekomme.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Hüftschaft hielt 45 Jahre</strong></span><br><span>Dr. Erwin Lenz gab den Zuhörern einen Abriss über die Werkstoffe in der Hüftendoprothetik – sowohl über die Historie und die Gegenwart als auch was in der Zukunft möglich sein wird. Dabei wartete er mit einem ausgebauten Hüftschaft auf, welchen er kürzlich bei einem Patienten herausgebaut und der 45 (!) Jahre gehalten hat. „Auch so etwas kommt vor“, so der Mediziner. Allein die Wahl des Knochenzements kombiniert mit der richtigen Prothesenwahl sei eine Wissenschaft für sich, wo es diverse Kombinationen gebe. Eine möglichst lange Verarbeitungszeit, gepaart mit einer schnellen Aushärtung sei entscheidend – aber auch die geringe Blasenbildung sei extrem wichtig, da diese sonst die Tragezeit erheblich schmälern würden. Die Zukunft wird dem Faser-Verbund-Werkstoff gehören und auch metallfreie Hüftgelenk könnte es geben. Eine Hüftprothese aus Kohlenstoff-Fasern mit Keramikkopf sei schon verbaut worden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Uwe Vieweg widmete sich dem Stigma Adipositas. Dies wiege schwer sowohl für die Betroffenen als auch in der medizinischen Behandlung. Es sei wichtig auf die Hauptdiagnose abzuzielen und eine Indikation zur OP kritisch zu hinterfragen. Hier habe ein Wandel zu früheren Zeiten stattgefunden. „Es ist kritisch zu sehen, wenn der eine Operateur diese Patienten operiert und der andere nicht“, so Vieweg, schließlich sei die Weiterversorgung oft nicht im Vorfeld geklärt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schulter: Auf den Zugang und die Kunst des Chirurgen kommt es an</strong></span><br><span>Prof. Dr. Stangl reihte sich auch als Vortragender ein und stellte fest, dass die Indikation für inverse Schulterprothesen zunimmt. Allein im australischen Register sei eine Steigerung von 18 Prozent pro Jahr festzustellen. „Gute Ergebnisse erfordern eine kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen OP-Zugängen, um die Prothese minimalinvasiv unter Erhalt des Muskulus subscapularis zu implantieren“, so Stangl. Allein in Deutschland seien die minimalinvasiven Zugänge an der Schulter mit 4 Prozent sehr gering verbreitet, wohingegen in Rummelsberg 36 Prozent der schulterprothetischen Eingriffe minimalinvasiv durchgeführt werden. „Der Erhalt des Muskulus subscapularis bei der Implantation verspricht niedrigere Komplikationsraten. Am Krankenhaus Rummelsberg haben wir im Beobachtungszeitraum von fünf Jahren eine Komplikationsrate von 0,3 Prozent, während im deutschen Schulterprothesenregister die Komplikationsrate im gleichen Zeitraum bei 2,7 Prozent liegt“, betonte Stangl.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Einsatz von Robotern: Vorteile da, Langzeitergebnisse fehlen</strong></span><br><span>Den Abschluss der Vortragenden bildete Prof. Dr. Marcel Betsch (Uni Erlangen), der die Robotik in der Knieendoprothetik vorstellte. Das Ziel sei es, die Fehlerquellen zu reduzieren. Schließlich seien über alle Knie-TEPs hinweg bis zu 20 Prozent unzufrieden. „Selbst wenn es nur 10 Prozent sind, sind wir hier zum Handeln gefordert“, so Betsch. Kleinere Hautschnitte, erhöhte Präzision, schnellere Reha, schnellere Rückkehr zur Arbeit und eine kürzere Liegezeit seien künftig damit möglich. Allerdings müssen sich die Langzeitdaten noch beweisen. Die Erfahrung des Operateurs spiele eine wichtige Rolle. Wenn es beispielsweise um das Einsetzen einer Schlittenprothese gehe, trage der Roboter dazu bei, die Revisionsrate zu senken. Aber Betsch betonte auch: „Die Robotik macht nur Sinn, wenn der Operateur auch konventionell in der Lage ist, Kniegelenke einzusetzen. Zudem muss hinterfragt werden, ob die Robotik bei jedem Patienten bzw. Eingriff Sinn macht.“ Bis der Operateur mit dem Roboter fit sei, brauche es 10 bis 12 Operationen damit. Bereits jetzt lasse sich feststellen, dass es damit weniger radiologische Fehllagen und bessere kurzfristige klinische Ergebnisse gebe. Allerdings sei die Krux auch, den Roboter wirtschaftlich zu betreiben. Schließlich sei die Anschaffung sehr kostenintensiv.</span></p><p><span>Am Ende des Orthopädentages stand der gemeinsame Austausch und eine Industrieausstellung. Alle Beteiligten waren sich sicher, dass es in der Gesundheitspolitik auch 2024 nicht langweilig werden würde. Der Mensch sollte nur wieder mehr in den Vordergrund rücken.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4363cb40-3542-48fe-838b-30610ab25630/1920_240117-orthopaedentag-2024.jpg?10000"><p><span><strong>Traditionell lud Prof. Dr. Richard Stangl zum Jahresanfang zum Orthopädentag nach Rummelsberg ein – und traditionell stieß die Veranstaltung auf großes Interesse. Knapp 120 Fachärzte und niedergelassen Orthopäden folgten der Einladung. (Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Orthopaedentag]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 14:35:00 +0100</pubDate>
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