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                    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:04:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Wo Pflege mit Zukunft beginnt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mit-zukunft-beginnt/</guid><pp:caseid>773136</pp:caseid><pp:subtitle>So läuft in den Sana Kliniken Niederlausitz Ausbildung von Pflegenachwuchs praxisnah und intensiv</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0eb06f22a58c2d802ce1970141cde510"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Praxisnah lernen:</strong> Auf der neuen Ausbildungsstation der Orthopädie und Unfallchirurgie übernehmen angehende Pflegefachkräfte früh Verantwortung und sammeln wertvolle Erfahrungen im echten Klinikalltag.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e37fd124f02b2111edcf9272d98b84a96"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Intensive Begleitung:</strong> Erfahrene Praxisanleitende unterstützen den Nachwuchs Schritt für Schritt, geben Sicherheit und fördern fachliche sowie persönliche Entwicklung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e379b10ed86a1fbb7e2cf8af8d67ee9d8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Ausbildung mit Zukunft:</strong> Mit modernen Lernkonzepten und individuellen Ausbildungsbereichen schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz starke Perspektiven für die Pflege von morgen.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ausbildung braucht Struktur, Orientierung und einen Ort, an dem Praxis verstanden wird. Genau das leben die Sana Kliniken Niederlausitz mit dem Ausbildungsbereich in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Hier sind angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus allen Ausbildungsjahren im Einsatz, übernehmen Verantwortung, vertiefen ihr Wissen, reflektieren sich selbst - alles mit intensiver Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende. So lernen Nachwuchskräfte Pflege dort, wo sie wirklich passiert: am Bett, im Ablauf, im Gespräch und in der fachlichen Einordnung danach.</span></p><p><span>Schwungvoll schiebt Tabea Hirsch den Wagen mit dem Verbandsmaterial über den Stationsgang. Die 20-Jährige ist im dritten Ausbildungsjahr und kennt sich in der Orthopädie und Unfallchirurgie bereits bestens aus. „Ich habe hier schon mein Praktikum absolviert“, sagt Tabea, die mitten in der Prüfungsvorbereitung steckt. Auf der Ausbildungsstation, die vor wenigen Monaten eröffnet wurde, hat sie beste Voraussetzungen, um sich richtig fit für die Prüfung zu machen, letzte Wissenslücken zu schließen und nochmal das Einmaleins der Pflege zu trainieren. Denn in diesem besonderen Bereich arbeiten Fachkräfte, die wissen, worauf es ankommt: Erfahrene Praxisanleitende begleiten die Schüler auf Schritt und Tritt, erklären und haken nach, korrigieren und loben, fordern und fördern.</span></p><h2><span>Jede Menge Stoff zum Lernen</span></h2><p><span>Eine von ihnen ist Ramona Leisner-Krull. Die examinierte Altenpflegerin ist seit 15 Jahren als Praxisanleiterin im Einsatz. „Die Azubis schlagen sich hier wirklich wacker“, sagt die erfahrene Mitarbeiterin und lacht. Sie weiß: Der Klinikalltag in der Orthopädie und Unfallchirurgie ist anders als auf anderen Stationen. „Wir kümmern uns hier um Patienten, die Unfälle hatten oder ein künstliches Gelenk implantiert bekommen haben, um Kinder, die vom Klettergerüst gefallen sind, oder Patienten, die ein Polytrauma durch einen Verkehrsunfall haben“, zählt Ramona Leisner-Krull auf. Dadurch gibt es auf dieser Station nicht nur ein breites Altersspektrum, sondern auch eine große Bandbreite an Krankheitsbildern - von Quetschungen über Prellungen, Schnittwunden und Gelenkimplantate bis hin zu Frakturen. „Aber ganz viel lernen können die Auszubildenden natürlich auf jeder Station in unserem Haus, denn jede hat ihre Fachgebiete, spezielle Diagnosen, Untersuchungen und Therapien“, betont die Praxisanleiterin.</span></p><h2><span>Verbandswechsel mit kleinen Tipps vom Profi</span></h2><p><span>Für Tabea Hirsch ist heute Verbandswechsel bei einer Patientin angesagt, die mit einem gebrochenen Bein in der Klinik liegt und einen stabilisierenden Fixateur trägt. Beim Verbandswechsel ist nicht nur Behutsamkeit, sondern vor allem Hygiene gefragt. Deswegen legt sich die Schülerin erst einmal eine Einmal-Schürze aus Plaste um, desinfiziert ihre Hände und streift Handschuhe über. Vorsichtig beginnt sie, den alten Verband zu lösen - immer wieder mit Blickkontakt zur Patientin. Sorgsam reinigt die Auszubildende die Wunde, bevor diese neu verbunden wird. Ramona Leisner-Krull schaut zu, gibt hier und da noch einen kleinen Tipp. „Gut gemacht“, lobt die Praxisanleiterin, als der neue Wundverband sitzt und mit freundlichen Worten an die Patientin verabschieden sich die beiden aus dem Zimmer.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0cfa5bd0-c0d0-46b4-9fd3-6b0cc2fa1db8/1920_img_9778.jpg?10000"><p><br /><i><span>Praxis üben mitten im Stationsalltag: Tabea bereitet einen Verbandswechsel vor. Im Ausbildungsbereich der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bekommen Nachwuchskräfte intensive Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende</span></i><span>.</span><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0cfa5bd0-c0d0-46b4-9fd3-6b0cc2fa1db8/img_9778/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wo Verantwortung zählt</span></h2><p><span>Es sind Augenblicke wie dieser, die zeigen: Auf dieser Ausbildungsstation tragen Nachwuchskräfte Verantwortung, übernehmen vielfältige Aufgaben in der Pflege, aber auch in der Organisation des Stationsalltags. Die Praxisanleitenden sind dabei mehr als Begleitung, sie sind Sicherheitsnetz, Coach und fachlicher Kompass zugleich. Der Ausbildungsbereich ist ein Ort des interaktiven Lernens geworden.</span></p><h2><span>Ort des Lernens</span></h2><p><span>Mitten im realistischen Klinikalltag zwischen Patientenzimmern, Stationstresen und Dienstzimmern ist ein Raum des Lernens entstanden. An den Wänden hängen lange Listen und bunte Tafeln. „Das kannst du bei uns lernen“ steht auf der einen. Auf anderen sind die einzelnen Aufgaben für Früh-, Spät- und Nachtdienst festgehalten. Wichtige Basis-Infos, die den Nachwuchskräften dabei helfen, den Stationsalltag zu strukturieren. Außerdem gibt es hier kompaktes Wissen zu häufigen Krankheitsbildern wie Dekubitus auf einen Blick. Hier können die Jugendlichen ihr Wissen vertiefen und Neues lernen, hier ist Raum für den Austausch miteinander. </span></p><h2><span>Wissen aus dem Alltag für den Alltag</span></h2><p><span>„In unserem Schülerraum wird uns viel von unseren Praxisanleitern erklärt, hier hängt der Dienstplan und wir können Dokumentationen über Patienten schreiben“, sagt Natyra Zejna. Die 19-Jährige ist im ersten Ausbildungsjahr zur Pflegefachfrau und die Ausbildungsstation ist ihr erster Einsatz in der Praxis. „Ich konnte schon sehr viel machen - zum Beispiel Patienten bei der Körperpflege unterstützen, Essen anreichen, Vitalzeichen messen, dokumentieren und ich habe sogar schon unter Anleitung bei einem Verbandswechsel geholfen“, berichtet die Schülerin. Im Raum des Lernens hat sie an diesem Tag taufrisch Wissenswertes rund um künstliche Kniegelenke erfahren und was bei der Betreuung der Patienten nach einer solchen Implantation besonders zu beachten ist. Wertvolles Wissen mitten aus dem Klinikalltag für den Klinikalltag.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7fe9c901-6191-454e-8976-87ee783061c7/1920_img_9811.jpg?10000"><p><br /><i><span>Im Raum des Lernens können Auszubildende Neues lernen und Wissen tanken, Dokumentationen schreiben und sich miteinander austauschen. Dabei wird auch ganz praktisch an Medizingeräten geübt.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7fe9c901-6191-454e-8976-87ee783061c7/img_9811/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Ausbildung mit Anspruch und Individualität</span></h2><p><span>Der Ausbildungsbereich in der Orthopädie und Unfallchirurgie ist neben der integrierten Ausbildungsstation auf der Kardiologie der zweite dieser Art im Krankenhaus Senftenberg. Die Idee ist die gleiche, die Umsetzung unterscheidet sich allerdings deutlich - und das aus guten Gründen. „Unser Beruf ist so facettenreich, dass wir das gar nicht als Blaupause machen können“, erklärt Pflegedirektorin Saskia Bünger, warum die neue Ausbildungsstation keine einfache Kopie ist. „Wir haben auf der Kardiologie ganz andere Dinge, die wir beachten müssen. Wir haben dort eine Bereichspflege, ein anderes Patientenklientel und eine andere Fachrichtung. Hier in der Orthopädie und Unfallchirurgie geht es um Verbandswechsel, um Spritzen, Blutentnahmen, OP-Vorbereitung und vieles mehr. Deswegen haben wir diesen Ausbildungsbereich bewusst anders gestaltet, um unsere Schüler flexibel auf dieses Fachgebiet vorzubereiten“, erklärt Saskia Bünger und hätte damals bei ihrer eigenen Ausbildung zur Krankenschwester gern selbst Möglichkeiten gehabt, um so praxisnah unter realistischen Bedingungen im Stationsalltag lernen zu können.</span></p><h2><span>Frischer Wind für neue Generationen</span></h2><p><span>Flexibilität, interaktives Lernen, Kommunikation auf Augenhöhe - all das und mehr spielt heute bei der Ausbildung in den Sana Kliniken Niederlausitz eine große Rolle. „Bei uns war das damals alles ein bisschen anders. Den Spruch,Lehrjahre sind keine Herrenjahre‘ haben wir uns von morgens bis abends angehört“, erinnert sich die Pflegedirektorin an ihre eigene Ausbildungszeit. Heute setzt das Team in den Sana Kliniken Niederlausitz bewusst auf einen anderen Umgang mit Nachwuchskräften. „Die heutige Generation will viel lernen und wissen - und daran müssen wir uns anpassen. Denn unsere Auszubildenden von heute sind unsere Kollegen von morgen“, betont Saskia Bünger.</span></p><p><span>Der neue Qualitätsanspruch wird nicht nur in den beiden Ausbildungsbereichen sichtbar, sondern auch in anderen innovativen Projekten mit Nachwuchskräften. Die Sana Kliniken Niederlausitz bleiben auch in Sachen Ausbildung auf Zukunftskurs - für starke und bestens qualifizierte Fachkräfte von morgen. Denn gute Ausbildung entsteht dort, wo Teams Ideen entwickeln dürfen, Verantwortung begleitet wird und junge Menschen merken, dass sie gebraucht werden.</span></p><p> </p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Für starke Pflegeprofis  von morgen</strong></span></span><br /><span><strong>Kurz erklärt Was Ausbildung in SKN so besonders macht.</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz gehen neue Wege bei der Ausbildung von Nachwuchskräften in der Pflege. Der Ausbildungsbereich befindet sich mitten in der Station für Orthopädie und Unfallchirurgie. Nachwuchskräfte übernehmen hier in enger Begleitung durch erfahrene Praxisanleitende die Versorgung der Patienten und die Organisation des   Stationsalltags.</span></p><p><span>Bereits im Oktober 2024 wurde im Krankenhaus Senftenberg in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie die erste integrierte Ausbildungsstation eröffnet. Das Modell ermöglicht praxisnahes Lernen von Fachkompetenz und sozialen Fähigkeiten. Ziel ist es, angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende optimal auf die Versorgung künftiger Patienten vorzubereiten.</span></p><p><span>Perspektivisch entstehen weitere Ausbildungsinseln in verschiedenen Fachbereichen, an den Lernende besonders intensiv begleitet werden. Damit schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz Raum, um theoretisches Wissen in der Praxis zu vertiefen sowie wichtige pflegerische Fertigkeiten zu erwerben und zu trainieren.</span></p><p><span>Darüber hinaus haben die Sana Kliniken Niederlausitz innovative Projekte wie die Interprofessionelle Ausbildungsstation IPSTA etabliert - ein zweiwöchiges Projekt, bei dem Pflegeschüler, Studierende der Therapiewissenschaft und angehende Ärzte gemeinsam  den Stationsalltag managen - mit erfahrenen Fachkräften im Hintergrund. Ein ähnliches, dreiwöchiges Projekt soll es unter dem Titel „Schüler leiten eine Station“ 2027 geben.</span></p><p><span><strong>Raketenstarker Start  in die Pflege</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken bilden gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus. In der Schule lernen Azubis alles,  was sie später im Stationsalltag benötigen.</span></p><p><span>Nächster Ausbildungsstart ist am 1. Oktober 2026.  Interessierte können sich jederzeit unkompliziert und direkt bewerben: Einfach eine Mail senden oder anrufen und mit dem Team ins Gespräch kommen.</span></p><p><strong>M </strong><a href="mailto:skn.pflegedirektorat@sana.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">skn.pflegedirektorat@sana.de</a><br /><strong>T</strong> 03573 . 75 1153<br /><strong>W</strong> <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/karriere" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sana.de/niederlausitz/karriere</a></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Ausbildung,Ausbildungsstart,ausbildungsstation,Integrierte Ausbildungsstation,Orthopdaedie,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:04:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>734499</pp:caseid><pp:subtitle>Experten berichtet von Bandscheibenvorfall bis Wirbelbruch – Medizinische und physiotherapeutische Hilfe bei Erkrankungen der Wirbelsäule</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5fb4465b9a7eabe1c9f9063827254d94"><span style="color:#999999;">kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Februar, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef49681f283886524bcde93223d92a956"><span style="color:#999999;">Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert über Behandlungswege häufiger Erkrankungen der Wirbelsäule</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0140bbd6370ec14be8f0c3ed94c6e319"><span style="color:#999999;">Yvonne Erler, Leiterin des<span>&nbsp;KDSD-Therapiezentrums</span>, stellt physiotherapeutische Maßnahmen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung vor</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Bandscheibenvorfälle und Wirbelbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Wege zurück zu mehr Lebensqualität es gibt, darüber informieren Wirbelsäulenexperte Dr. Carsten Johl und Physiotherapeutin Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, am 11. Februar, um</strong><span><strong>&nbsp;17.30 Uhr</strong></span><strong>, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schmerzen im Nacken und Rücken, die bis in Arme und Beine ausstrahlen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder gar Lähmungserscheinungen – all das sind typische Symptome für einen Bandscheibenvorfall. Die Ursachen dafür, dass unsere „Stoßdämpfer“ zwischen den Wirbelkörpern verrutschen, sind vielfältig. „Häufigste Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sind Fehlhaltungen wie zu schweres Heben oder zu langes Sitzen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Aber auch genetische Faktoren, das Alter und Nikotinkonsum können einen Bandscheibenvorfall begünstigen“, erklärt Dr. Carsten Johl. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl wird gemeinsam mit Physiotherapeutie-Chefin Yvonne Erler über Erkrankungen des Rückens referieren. Patienten haben im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Moderne Therapien und OP-Technik</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben minimalinvasiven, mikroskopischen Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Spinalkanals gehören auch Therapieverfahren bei Wirbelbrüchen, Tumorbefall und anderen Erkrankungen an der Wirbelsäule zu den Schwerpunkten der<span>&nbsp;Abteilung. Die Lübbener Experten arbeiten dabei mit modernen Technologien wie einem Operationsmikroskop, zementierbaren, kanülierten Schrauben und digitaler Radiologie im OP-Saal. Ganz neu ist eine spezieller Operationstisch extra für die Wirbelsäule und ein neues Navigationsgerät, welches insbesondere zum Einsatz kommt, wenn Stabilisierungsoperationen durchgeführt. Damit erhöht sich die Patientensicherheit und Präzision. In seinem Vortrag stellt der Mediziner nicht nur Therapieverfahren zur&nbsp;</span>Behandlung von Bandscheibenvorfällen vor, sondern informiert über das gesamte Spektrum häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei unternimmt der Orthopäde und Unfallchirurg auch einen Exkurs in die Anatomie und erläutert den Aufbau der Wirbelsäule.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Physiotherapie als Brücke zur Medizin</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Chefarztvortrag geht Yvonne Erler auf die physiotherapeutischen Maßnahmen ein, die nach Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung beitragen. „Wir hören von Patienten nach einem Bandscheibenvorfall oder einem Wirbelbruch oft, dass sie verunsichert sind und ihrem Rücken nicht mehr trauen und Angst vor falschen Bewegungen haben“, berichtet die erfahrene Physiotherapeutin, die das multiprofessionelle Team des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik leitet. Im Mittelpunkt des Vortrags von Yvonne Erler stehen Themen wie die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, das Erlernen alltagsrelevanter Bewegungsabläufe sowie Strategien zur langfristigen Prävention.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ist erste Anlaufstelle für Patienten mit Rückenleiden. Die fachkompetenten Therapeuten begleiten Patienten auf dem Weg zurück zur Mobilität. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sicher und beschwerdefrei im Alltag</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ziel der Veranstaltung ist es, Patientinnen und Patienten umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihren Alltag sicher und möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über moderne Behandlungsmethoden und rehabilitative Maßnahmen bei Wirbelsäulenerkrankungen informieren möchten.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fragestunde mit den Experten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Experten zu richten. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die am 11. Februar, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Orthopaedie,Orthopdaedie,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Therapiezentrum,Therapie,Physiotherapie,physiotherapeutin,ambulante Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg stärkt Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-staerkt-bereich-orthopaedie-und-unfallchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-staerkt-bereich-orthopaedie-und-unfallchirurgie/</guid><pp:caseid>717981</pp:caseid><pp:subtitle>Neuer Oberarzt mit Spezialisierung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg bietet schnelle und kompetente Behandlung bei Handverletzungen, um die Funktion wiederherzustellen.</li><li>Ab Mitte August verstärkt Dr. Maximilian Heitmann das Team, um die Handchirurgie-Kompetenzen auszubauen.</li><li>Das Klinikum setzt auf moderne Verfahren und nahtlose Versorgung, um die Mobilität und Lebensqualität der Patienten zu verbessern.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/1920_maximilianheitmann.jpg?74270"><p><span>Unfälle können das Leben auf den Kopf stellen – besonders wenn die Funktionsfähigkeit der Hände betroffen ist. Ob beim Sturz selbst, im Haushalt oder bei der Arbeit: Die Hände sind unsere wichtigsten Werkzeuge und Hilfsmittel im Alltag. Eine schnelle und fachgerechte Behandlung ist daher entscheidend, um die Gebrauchsfähigkeit der Hand rasch wiederzuerlangen. Dies leistet am Sana Klinikum Coburg der Fachbereich für Orthopädie und Unfallchirurgie unter Leitung des Chefarztes Professor Dr. Stefan Piltz.</span></p><p><span>Verstärkt wird der Bereich ab Mitte August durch Dr. Maximilian Heitmann, der als Oberarzt mit Spezialisierung auf Handchirurgie dazu beiträgt, dass das Sana Klinikum Coburg seine Kompetenzen in diesem Bereich nun ausbauen kann. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie stammt aus der Region, hat an der Universität Würzburg studiert und führt nach langjähriger Tätigkeit in Berlin unter anderem die Zusatzbezeichnungen für Handchirurgie, Sportmedizin und spezielle Unfallchirurgie. „Dr. Heitmann bringt viel Erfahrung und Expertise auf dem Feld der Handchirurgie mit. So können wir unseren Patienten noch gezielter helfen, ihre Handfunktion wiederherzustellen und Lebensqualität zurück zu gewinnen. Ob akuter Unfall oder chronische Erkrankungen wie beispielsweise Arthrose – wir haben künftig das bestmögliche Therapieangebot vor Ort“, zeigt sich Chefarzt Professor Stefan Piltz überzeugt.</span></p><p><span>Der Fachbereich Unfallchirurgie und Orthopädie am Sana Klinikum Coburg bietet modernste operative Verfahren und innovative Therapiekonzepte. Ziel ist es, die Mobilität und Lebensqualität der Patienten, auch nach schweren Verletzungen, sicherzustellen. Durch eine enge Verzahnung mit ambulanten Leistungen soll eine nahtlose Versorgung mit optimierter Behandlungskette gewährleistet sein. Das Sana Klinikum Coburg setzt auf die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner medizinischen Angebote um die Versorgung in Oberfranken noch patientenfreundlicher zu gestalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/1920_maximilianheitmann.jpg?74270"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/maximilianheitmann/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Maximilian Heitmann&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Orthopdaedie,handchirurgie,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana MVZ erweitert das fachärztliche Angebot</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-erweitert-das-fachaerztliche-angebot/</guid><pp:caseid>621457</pp:caseid><pp:subtitle>Verstärkung für die Chirurgisch-Orthopädische Praxis in Laupheim</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Sana erweitert mit Dr. Erik Seidel sein Leistungsspektrum im Bereich der Allgemeinchirurgie sowie für Gefäßpatienten mit Durchblutungsstörungen und Erkrankungen der Venen. Der Facharzt für Chirurgie, der nach jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit zu Jahresbeginn die von ihm im Jahr 2014 gegründete Riedlinger SI-Praxis verlassen hatte, bietet ab sofort Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen Praxis Laupheim an. Damit wächst das dortige Praxisteam auf fünf Mediziner.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die ambulante chirurgische und orthopädische Versorgung in Laupheim ist gut aufgestellt und wächst weiter: Seit Anfang Oktober stehen den Patientinnen und Patienten in der MVZ-Praxis im Ärztehaus gleich fünf Fachärzte zur Verfügung. Durch die Verknüpfung verschiedener chirurgischer Disziplinen innerhalb des Ärzteteams bietet die Praxis dabei ein ganzheitliches Leistungsspektrum mit einem breiten diagnostischen und therapeutischen Angebot. Neu im Team ist Dr. med. Erik Seidel, der als Facharzt für Chirurgie in seiner Sprechstunde ein ganzheitliches Leistungsspektrum anbietet. So gehört neben der Bauchchirurgie und der sogenannten Schlüssellochchirurgie mit dem Schwerpunkt Hernienchirurgie auch die Versorgung von frischen Verletzungen und die Behandlung von Weichteilerkrankungen sowie postoperative Verlaufskontrollen zu seinem Behandlungsspektrum. Dazu kommt die Diagnostik und Therapie von arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen, die durch den Eintritt von Dr. Seidel nun auch in Laupheim behandelt werden können. Die operative Behandlung erfolgt dann je nach Erkrankung ambulant oder stationär im Biberacher Sana Klinikum. So versorgt der Mediziner zum Beispiel, wie ehemals in Riedlingen, auch komplexe Wunden oder den „diabetischen Fuß“, wobei hier meist kombinierte Erkrankungen der Arterien und der Venen vorliegen. Hier kommen dann gegebenenfalls auch Bypassimplantationen oder Sanierungen der Venen in Frage. In der Praxis stehen dafür die entsprechenden diagnostischen Möglichkeiten, wie beispielsweise die sogenannte Duplexsonographie, zur Verfügung. Durch die enge Verzahnung mit den medizinischen Strukturen des Biberacher Klinikums kann darüber hinaus auch eine weiterführende Diagnostik sowie eine noch exaktere Bildgebung des Gefäßsystems - je nach Fragestellung - mittels Computertomographie, Magnetresonanztomographie oder digitaler Subtraktionsangiographie erfolgen.</p><p>Zusätzlich zum chirurgischen Spektrum wird in der Laupheimer MVZ-Praxis auch weiterhin wie gewohnt die konservative und operative Versorgung von Gelenkverschleiß und Sportverletzungen, die Behandlung von Rückenbeschwerden, die Fuß- und Vorfußchirurgie sowie die manuelle Medizin/Chirotherapie, zu der unter anderem auch Injektionstherapien und Knorpelspritzen gehören, angeboten. Darüber hinaus sichert Dr. Andrea Jaeger, die von der Berufsgenossenschaft als Durchgangsärztin zugelassen ist, die ambulante Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen.</p><p>Sprechzeiten Dr. Seidel: Dienstag 8.30 – 12 Uhr und 13 – 15.30 Uhr</p><p>Terminvergabe sowie weitere Informationen unter Tel. 07392 707-290.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c4ab4e4-702a-4f1b-bfa8-1594817a9ef3/1920_dr.erikseidelbiberach.jpg?39146"><p><i>Dr. Erik Seidel, Facharzt für Chirurgie, gehört ab sofort zum Team der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis in Laupheim.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c4ab4e4-702a-4f1b-bfa8-1594817a9ef3/dr.erikseidelbiberach/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,mvz,Chirurgie,Orthopdaedie]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 13:45:00 +0200</pubDate>
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