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                    <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:08:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Osteoporose beginnt, bevor der Knochen bricht</title>
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Oktober 2026: Sana Kliniken Niederlausitz rücken Erkrankung in Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec50087d910bfa708fe54c6a0205bd9da"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Neurochirurg Dr. Steffen Sola über Warnzeichen und Behandlungsmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee8c5433de48726407d671b961253ee27"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Knochengesundheit als Lebensaufgabe: So bleiben Stabilität und Belastbarkeit erhalten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unsere Knochen tragen uns ein Leben lang. Doch wenn ihre Stabilität und Belastbarkeit schwinden, wird das zum Problem. Anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages am 20. Oktober appelliert Dr. Steffen Sola, Wirbelsäulen-Experte der Sana Kliniken Niederlausitz: Knochengesundheit ist eine Lebensaufgabe. Der Neurochirurg erklärt, was jeder vorbeugend für starke Knochen tun kann, welche Verletzungen bei Osteoporose besonders häufig auftreten und wie moderne Medizin helfen kann.</strong></p><p>Viele Menschen denken bei Osteoporose in erster Linie an eine Erkrankung, die erst im hohen Alter zum Problem wird. Doch die Weichen stellt jeder schon in frühester Jugend. „Die Grundlagen für gesunde Knochen bilden wir im Grunde unser ganzes Leben lang. Entscheidend sind vor allem die jungen Jahre, denn der Knochenaufbau läuft etwa bis zum 30. Lebensjahr. Danach beginnt der Abbau – und je weniger Substanz vorhanden ist, desto schneller verlieren die Knochen an Dichte“, betont Dr. Steffen Sola. Der Facharzt leitet den Bereich<strong> </strong>Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Klinken Niederlausitz und behandelt im Krankenhaus Senftenberg auch zahlreiche Patienten mit osteoporosebedingten Verletzungen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b9bfef55-56fa-4cca-b8cc-626c788cbae9/1920_steffensola_0279.jpg?10000"><p><br /><i><span>Dr. Steffen Sola, Wirbelsäulen-Experte der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt, warum Osteoporose frühzeitig erkannt werden sollte und wie gesunde Knochen durch gezielte Vorbeugung und moderne Behandlung gestärkt werden können.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b9bfef55-56fa-4cca-b8cc-626c788cbae9/steffensola_0279/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warnzeichen erst spät sichtbar</h2><p>„Typische Frühwarnzeichen gibt es bei Osteoporose leider nicht. Denn wenn die Körpergröße abnimmt, Wirbel schrumpfen oder sich die Körperstatur verändert und sich beispielsweise ein Rundrücken bildet, ist es meistens schon zu spät“, erklärt der Neurochirurg. Mit einer Messung der Knochendichte können Experten Osteoporose präzise diagnostizieren oder sicher ausschließen. Je geringer die Dichte, desto höher ist die Anfälligkeit für Frakturen. „Besonders häufig sind Wirbelbrüche. Bei Betroffenen reicht es oft schon aus, wenn sie sich normal nach unten beugen oder etwas relativ Leichtes anheben wollen“, schildert Dr. Steffen Sola. Auch Frakturen im Oberschenkelhals, am Handgelenk oder Oberarm sind keine Seltenheit.</p><h2>Spezialzement für Stabilität</h2><p>In der Senftenberger Klinik behandeln Mediziner solche osteoporosebedingten Verletzungen üblicherweise mit einem speziellen Zement, der die Knochen wieder stabilisiert oder dafür sorgt, dass Implantate sicher fixiert werden können. „Wenn Osteoporose frühzeitig festgestellt wird, kann man solchen Knochenzement auch vorsorglich zum Wiederaufrichten der Wirbelsäule über einen feinen Nadelzugang in den Wirbelkörper spritzen“, beschreibt der Experte eine Behandlungsmöglichkeit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f1ad34d5-4323-426a-9f8c-f17b665c7531/1920_adobestock_1487532351.jpeg?10000"><p><br /><i><span>Osteoporose kann die Knochen anfälliger für Brüche machen. Eine frühzeitige Diagnose, individuell abgestimmte Behandlung und gesunde Lebensweise können dazu beitragen, die Knochengesundheit bestmöglich zu unterstützen.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f1ad34d5-4323-426a-9f8c-f17b665c7531/adobestock_1487532351/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Tipps für gesunde Knochen</h2><p>Wenn Osteoporose festgestellt wird, bevor ein Knochen bricht, können medikamentöse Therapien dazu beitragen, den Abbau zu bremsen. „Parallel sind eine ausgewogene, gemüsereiche Ernährung ebenso wichtig wie Bewegung. Ideal sind Krafttraining, Mannschaftssportarten und Sportarten mit einer Stoßbelastung“, erklärt der Experte, was Knochen stark macht. Phosphathaltige Cola-Getränke und Alkohol sollten Lausitzer hingegen meiden. „Ganz besonders entscheidend ist der Verzicht aufs Rauchen. Wir behandeln in der Klinik teilweise 30-jährige Patientinnen, die schon Osteoporose aufgrund starken Nikotinkonsums haben“, warnt Dr. Steffen Sola. Normalerweise wird Osteoporose erst in höherem Alter, mit den Wechseljahren, für Frauen ein akutes Problem. Sie sind ohnehin deutlich häufiger betroffen als Männer. „Etwa 20 bis 25 Prozent der Frauen bekommen Osteoporose, bei den Männern sind es nur rund fünf Prozent“, verweist der Neurochirurg auf die Statistik. Sein Rat: „Für die Gesundheit unserer Knochen müssen wir ein Leben lang etwas tun – sowohl vorbeugend als auch bei der Diagnose Osteoporose. Das A und O für starke Knochen sind und bleiben eine gesunde Ernährung und regelmäßige, moderate Bewegung.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Osteoporose,knochengesundheit,knochendichte,Neurochirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:29:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Oct 2026 09:08:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Kliniken Niederlausitz machen Patienten stark gegen Osteoporose</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-machen-patienten-stark-gegen-osteoporose/</guid><pp:caseid>601797</pp:caseid><pp:subtitle>Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober / Therapeutenteam der Sana Kliniken Nie-derlausitz und des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bietet Hilfe für Be-troffene</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;Welt-Osteoporosteag: Aufmerksam machen auf die chronische Knochen-Erkrankung</span></p><p><span>• &nbsp; ausreichend Bewegung, ausgewogene Ernährung und frische Luft zur Vorbeugung</span></p><p><span>• &nbsp; Behandlung in der Physiotherapie im Klinikum Senftenberg</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Senftenberg/Lauchhammer, 19. Oktober 2023. Am 20. Oktober findet der Welt-Osteoporose-Tag statt. Bundesweit haben Schätzungen zufolge mehr als sechs Millionen Menschen über 50 Jahren eine Osteoporose. Die Physiotherapiepraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bietet ambulante Bewegungsangebote für Betroffene an. Stefanie Scadock, Therapeutische Leitung des Therapeutenteams im Krankenhaus Senftenberg, erklärt außerdem, welche Risikofaktoren Osteoporose begünstigen und wie man vorbeugen kann.</strong></span></p><p><span>„Osteoporose ist nicht erst im hohen Alter ein Thema. Der körperliche Verfall beginnt bereits ab 30, in dem sich Stück für Stück die Zellen des Körpers und damit auch der Knochen abbauen. Das ist ein völlig normaler Prozess. Allerdings gibt es mehrere Faktoren, die das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, erhöhen können“, erklärt Stefanie Scadock. Von Osteoporose spricht man dann, wenn es sich um eine chronische Erkrankung handelt, bei der die Knochenmasse abnimmt und sich das Knochengewebe verschlechtert. Die Knochen werden porös und verlieren an Stabilität. Zu den beeinflussbaren Risikofaktoren, die den Abbau der Knochenmasse begünstigen können, gehören neben Bewegungsmangel auch Rauchen, Alkoholkonsum sowie kalziumarme Mangelernährung und Vitamin-D-Mangel. Hinzukommen nicht beeinflussbare Faktoren wie das Alter, erbliche Vorbelastungen und hormonelle Veränderungen. Frauen sind im Durchschnitt fünfmal häufiger betroffen als Männer. „Vor allem durch die Hormonumstellung während der Menopause steigt das Risiko für Frauen, an Osteoporose zu erkranken“, sagt Stefanie Scadock.</span></p><p><span><strong>Anzeichen ernst nehmen</strong></span></p><p><span>Viele Osteoporose-Erkrankungen verlaufen schleichend. „Langanhaltende Rückenschmerzen können ein Anzeichen sein. Außerdem werden Betroffene häufig innerhalb eines Jahres mehrere Zentimeter kleiner oder verlieren – ohne bewusste Diät – mehr als zehn Prozent ihres Körpergewichts. Wir Physiotherapeuten erkennen eine Osteoporose auch daran, dass die Haut im Rücken des Patienten wie die Zweige eines Tannenbaumes in Falten herabhängt“, erklärt die Therapeutische Leiterin. Auch Knochenbrüche, die spontan und ohne erkennbaren Grund auftreten, sind ein ernster Hinweis auf eine Osteoporose. „Ein Arzt kann mithilfe einer Röntgenmessung den Mineralgehalt der Knochen ermitteln“, erklärt Stefanie Scadock.</span></p><p><span><strong>Mit Bewegung und ausgewogener Ernährung vorbeugen</strong></span></p><p><span>Wer der Diagnose Osteoporose vorbeugen möchte, kann viel dafür tun. „Neben einer ausgewogenen Ernährung spielt Bewegung an der frischen Luft eine entscheidende Rolle“, sagt die Physiotherapeutin. Denn das Tageslicht regt die Vitamin-D-Bildung des Körpers an und das tut den Knochen gut. „Außerdem ist Sporttreiben gut – auch schon vor der Menopause“, betont Stefanie Scadock. Vor allem Krafttraining macht nicht nur die Muskeln, sondern auch die Knochen stark. „Kräftigende Übungen wie Sprünge erhöhen den Zug der Muskeln am Knochen und das regt das Knochenwachstum an.“ Je nach Alter und Kondition sind auch Sportarten Volleyball und Tennis oder Trampolinsprünge empfehlenswert. „Im höheren Alter ist auch schon kräftiges Schwingen und Wippen hilfreich.“ Außerdem sollte man sein Körpergewicht regulieren und dem Körper bei Bedarf mit Zusatzpräparaten ausreichend Kalzium und Vitamin D geben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3319ef44-287d-4945-b08a-a1fb637e82a9/1920_image00012.jpeg?10000"><p>In der Physiotherapiepraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, welches direkt im Krankenhaus Senftenberg seine Therapieräume hat, freut sich Physiotherapeutin Anja Zweigle auf ambulante Patienten.</p><p><a href="https://chronische Erkrankung handelt, bei der die Knochenmasse abnimmt und sich das Knochengewebe verschlechtert" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Hilfe zur Selbsthilfe in der Praxis</strong></span></p><p><span>Um Betroffene stark zu machen, bietet die Physiotherapiepraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, welche ihre Behandlungsräume direkt im Krankenhaus Senftenberg hat, therapeutische Übungen unter Anleitung einer Physiotherapeutin, als auch für zu Hause, an. Mit einem Einzelrezept vom Hausarzt können Patienten unter 03573 75 3311 direkt einen Termin vereinbaren. Neben der Kräftigung der Muskeln und Knochen spielt auch die Sturzprophylaxe eine wichtige Rolle. „Manchmal ist eine Hilfsmittelanpassung sinnvoll, zum Beispiel ein Stock oder ein Rollator.“ Stefanie Scadock kennt die Befindlichkeiten und die Scheu vieler Betroffener, zu so einem Schritt: „Aber es ist sinnvoll, über seinen Schatten zu springen und lieber zum Rollator zu greifen, ehe man sich aus Angst vor einem Sturz nicht mehr bewegt.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Osteoporose,Physiotherapie,Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 11:07:00 +0200</pubDate>
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