<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:27:41 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 19 May 2025 09:02:44 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Start in die Outdoor-Saison: Erste-Hilfe-Tipps für unterwegs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/start-in-die-outdoor-saison-erste-hilfe-tipps-fuer-unterwegs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/start-in-die-outdoor-saison-erste-hilfe-tipps-fuer-unterwegs/</guid><pp:caseid>706284</pp:caseid><pp:subtitle>Experte der Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps für Laienhelfer: Das können Sie bei Outdoor-Unfällen tun</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Frühlingswetter weckt die Lust auf Skaten, Radeln und Wandern im Lausitzer Seenland</li><li>Notarzt Dr. Eric Rüger von den Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps zur Ersten Hilfe bei Stürzen, Badeunfällen und Herz-Kreislauf-Problemen</li><li>Experten-Rat für Ersthelfer: Darauf kommt es im Notfall an</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen: Die Outdoor-Saison ist eröffnet – und damit auch die Saison für Freizeitunfälle bei Sport und Bewegung im Freien. Dr. Eric Rüger, Oberarzt in der Zentralen Notaufnahme der Sana Kliniken Niederlausitz, gibt Tipps zur Ersten Hilfe bei Stürzen, Badeunfällen, Kreislaufproblemen und mehr.</strong></p><p>Das angekündigte milde Wetter lockt ins Freie und macht Lust auf ausgedehnte Radtouren und Wanderungen oder eine Runde mit den Inlineskates auf dem ausgedehnten Wegenetz im Lausitzer Seenland. Doch manchmal endet sogar der schönste Ausflug schmerzhaft. Dann ist Erste Hilfe gefragt. In vielen Fällen können auch Laien mit wenigen Handgriffen helfen. „Ideal für unterwegs sind kleine Erste-Hilfe-Sets mit Verbandsmaterial und Desinfektionsmittel. Optimal sind zusätzlich Handschuhe, isolierende Rettungsdecken und Beatmungstücher. Das alles lässt sich leicht und kompakt verstauen und ist im Notfall eine gute Grundausrüstung, um sich und anderen helfen zu können“, sagt Dr. Eric Rüger, der als Oberarzt in den Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz arbeitet und parallel als Notarzt auf den Straßen der Region im Einsatz ist.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9e20025e-bb16-4e2e-a8a9-a669ac5f85b7/1920_istock-1407580670.jpg?49679"><p>&nbsp;</p><p><i>Schmerzhafter Ausflug: Mit geübten Handgriffen kann auch bei einem Outdoor-Unfall schnell Hilfe geleistet werden. Besonders bei Outdoor-Aktivitäten in abgelegenen Bereichen des Lausitzer Seenlandes empfiehlt es sich, immer eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung dabei zu haben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erste-Hilfe-Sets als Begleiter</h2><p>Mit wenig Equipment und etwas Geschick lassen sich kleiner Blessuren direkt an der Unfallstelle versorgen. <span>„Wer beim Skaten oder Radeln stürzt und sich eine Schürfwunde zuzieht, sollte diese am besten noch vor Ort mit klarem Wasser abspülen und dann möglichst steril abdecken, damit sie nicht weiter verschmutzt“, erklärt der Notarzt. Zu Hause oder beim Arzt kann dann die Reinigung mit einem speziellen Wunddesinfektionsmittel erfolgen.</span></p><h2>Barfuß am Strand</h2><p>Wenn die Sonne lacht, wächst die Lust auf Ausflüge an einen der Strände in der Region. Doch manchmal wird das Barfußvergnügen im Sand zur schmerzhaften Erfahrung. „Badeunfälle, bei denen man sich eine Scherbe oder einen anderen Gegenstand in den Fuß tritt, sind gar nicht so selten“, weiß Dr. Eric Rüger. In so einem Fall sollte der Fremdkörper nicht herausgezogen oder gedreht werden. „Am besten ist es, die Wunde rundherum mit einem Tuch zu polstern, um zu verhindern, dass der Gegenstand noch weiter in den Körper gedrückt wird oder abbricht, und dann so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen“, empfiehlt der Experte.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e1f0ae5-0d5a-45e0-b5ae-e8fe84f6641d/1920_man-having-injury-while-cycling-outdoors-2025-03-15-04-27-15-utc.jpg?10000"><p><br><i>Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Vor allem auf Waldwegen des Lausitzer Seenlandes kommt es immer wieder zu Stürzen. Dann hilft oft nur der sterile Verband und die Reinigung der Wunde, bevor es weitergehen kann. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e1f0ae5-0d5a-45e0-b5ae-e8fe84f6641d/man-having-injury-while-cycling-outdoors-2025-03-15-04-27-15-utc/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hilfe holen mit den 5 Ws</h2><p>Manchmal ist professionelle Hilfe schon direkt am Ort des Geschehens notwendig. Auch dann können Laien helfen, indem sie Hilfe holen: Laut um Hilfe rufen, umstehende Personen konkret ansprechen und übers Handy den <strong>Notruf 112</strong> wählen. Das geht übrigens auch ohne Empfang vom angestammten Netzbetreiber. Notrufe werden über jedes verfügbare Netz abgesetzt. Damit die Disponenten in der Rettungsleitstelle schnell und effektiv Unterstützung schicken können, brauchen sie wichtige Kerninformationen – die 5 Ws: Wo befindet sich der Notfallort? Was ist passiert? Wie viele Personen sind verletzt? Welche Verletzungen bestehen? Und nicht vergessen: Warten auf eventuelle Rückfragen von der Leitstelle. Im besten Falle kann der Disponent am Telefon Erste-Hilfe-Maßnahmen anleiten und bei Bedarf bei einer Reanimation als Telefon-Coach unterstützen.<br>&nbsp;</p><h2>Warmhalten bis die Profis eintreffen</h2><p>Bis zum Eintreffen der Profiretter sind die Helfer vor Ort gefragt. Wenn jemand schwer gestürzt ist oder sich gar etwas gebrochen hat, ist es wichtig, die Person möglichst wenig zu bewegen. „Manchmal stehen die Menschen unter Schock und spüren gar keinen Schmerz. Um weitere Schäden zu vermeiden und die Wirbelsäule zu schützen, sollte der Patient ruhig gelagert und der Kopf stabilisiert werden“, empfiehlt Dr. Eric Rüger. Sein Tipp: Der Verletzte muss warmgehalten werden – am besten mit einer Wärmedecke, Jacke oder ähnlichem. „Der Körper kühlt sehr schnell aus und das hemmt die Blutgerinnung. Selbst wenn draußen 30 Grad sind, sind das immer noch 7 Grad unter Körpertemperatur.“</p><p>Mit wenigen Handgriffen können Laien auch bei Kreislauf-Problemen helfen: „Wenn jemandem schwindlig ist, weil es sehr warm und schwül ist oder er wenig getrunken hat, hilft es schon, die Beine hochzulegen oder hochzuhalten, damit wieder mehr Blut ins Gehirn fließt“, rät der Notfallmediziner. Bei Übelkeit sollte der Betroffene in die stabile Seitenlage gebracht werden, damit das Erbrochene abfließen kann und nicht in die Atemwege gelangt.<br>&nbsp;</p><h2>Ängste und Hemmschwellen abbauen</h2><p>In Erste-Hilfe-Kursen lernen Teilnehmende in wenigen Stunden, wie Wunden und Frakturen versorgt werden, üben einen korrekten Notruf, die stabile Seitenlage und Herzdruckmassage. „Die nordischen Länder sind in dieser Hinsicht viel weiter als wir und beginnen bereits in der Schule mit solchen Kursen. Studien zeigen dort wesentlich bessere Überlebensraten und geringere neurologische Schäden“, berichtet der Notarzt und ruft dazu auf, regelmäßig Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen. Denn je öfter Erste-Hilfe-Maßnahmen geübt werden, desto kleiner werden Hemmschwellen und die Angst, etwas falsch zu machen – und das kann im Notfall Leben retten. „Man kann nichts falsch machen. Das Wichtigste ist, auf den Eigenschutz zu achten, sich nicht selbst in Gefahr zu begeben und Hilfe holen“, appelliert der erfahrene Notfallmediziner.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Erste Hilfe,outdoorunfall,Notfall,Notfallmedizin,Notfallambulanz,Sommernotfall]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 09:02:44 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/dcac7aaa-ec9a-4fcd-bd5f-f22826929186/500_istock-609062140.jpg?70862" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/dcac7aaa-ec9a-4fcd-bd5f-f22826929186/500_istock-609062140.jpg?70862</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dcac7aaa-ec9a-4fcd-bd5f-f22826929186/istock-609062140.jpg?70862</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Unfall Symbolbild Inline Skating]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vor allem mit Inline-Skates k&amp;ouml;nnen schlimme Unf&amp;auml;lle passieren. Deshalb ist die Nutzung von Sch&amp;uuml;tzern besonders wichtig.]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>