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                    <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:22:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Kinderkrankenpflege: Wissen weitergeben, Zukunft sichern</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinderkrankenpflege-wissen-weitergeben-zukunft-sichern/</guid><pp:caseid>762567</pp:caseid><pp:subtitle>Wie erfahrene Pflegekräfte im Klinikum Dame-Spreewald Auszubildende begleiten und gemeinsam die Versorgung der Kleinsten stärken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4a1399578d9a7dcc7310b9c9f645ef59"><span style="color:#999999;"><strong>Für junge Patienten von morgen: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald engagiert sich für fachkompetenten Nachwuchs in der Kinderkrankenpflege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0f879e5196e10e27067f0f353dae9fdc"><span style="color:#999999;"><strong>Intensive Betreuung: </strong>So fördern erfahrene Kinderkrankenschwestern Azubis und junge Pflegekräfte mit Wissen und praktischen Fertigkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e995910a056d784e9ac0185ca9e534443"><span style="color:#999999;"><strong>Breites Spektrum: </strong>Große Altersspanne der Patienten und vielfältige Krankheitsbilder machen Pflege von Kindern und Jugendlichen besonders anspruchsvoll</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Kind schwer erkrankt, sind Experten gefragt. Genau das macht die Arbeit in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald so besonders: Die Altersspanne der jungen Patienten ist hier so vielfältig wie die Krankheitsbilder. Für Pflegekräfte bedeutet das ein Höchstmaß an Fachwissen, Verantwortung und Einfühlungsvermögen – und für den pflegerischen Nachwuchs eine anspruchsvolle Ausbildung in einem der vielseitigsten Bereiche der Medizin.</strong></p><p>Sanft strampelt das Frühchen im wohlig-warmen Inkubator mit den zarten Beinen. Es ist erst wenige Stunden alt und braucht Unterstützung beim Atmen. Mit dem geschulten Blick einer erfahrenen Kinderkrankenschwester schaut Simone Schneider nach dem Baby. Seit 1984 kümmert sie sich mit viel Herz und unschätzbarem Wissen um die jüngsten Patienten in der Spreewaldklinik Lübben. Inzwischen ist sie seit fast 30 Jahren Teamleiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin unter Chefarzt Dr. Torsten Karsch. Ein paar Patientenzimmer weiter liegt ein kleiner Junge mit einem schweren Magen-Darm-Infekt. Der Teenagerin, die vor einigen Tagen wegen eines Asthmaanfalls eingeliefert wurde, geht es inzwischen so gut, dass sie schon wieder über den Flur der Station laufen kann. Alltag in den Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben.</p><h2>Große Altersspanne. Vielfältige Krankheitsbilder.</h2><p>„Wir haben hier ein ganz breites Spektrum – von Frühgeborenen bis zum Jugendlichen – mit ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern. Viele Patienten kommen mit pulmologischen oder gastroenterologischen Erkrankungen zu uns. Aber wir versorgen auch Kinder mit Verletzungen durch Unfälle wie Schädel-Hirn-Trauma, Verbrühungen und Verbrennungen, nach chirurgischen Bauch-OPs, bei geplanten stationären Untersuchungen und vieles mehr“, zählt Simone Schneider auf. Das Leistungsspektrum der KDS-Pädiatrie ist so groß wie anspruchsvoll. Denn es geht darum, dass Familien in der Region auf möglichst kurzem Wege bei Notfällen, akuten Erkrankungen oder planbaren Untersuchungen kompetente medizinische Hilfe bekommen – rund um die Uhr, wohnortnah, auf hohem Niveau.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c9c2878a-f44f-42a6-bcbd-59c0626cfe4f/1920_simoneschneiderundazubi.jpg?33633"><p><br><i>Fachlich und menschlich bestens begleitet während des <span>Vertiefungseinsatzes in der Kinderkrankenpflege in der Spreewaldklinik Lübben: </span>Auszubildende Lea lernt von Kinderkrankenschwester Simone Schneider, was es bedeutet, in einer Kinderabteilung zu arbeiten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bdc9dee0-29ad-46b5-83ed-b874f0968f1a/simoneschneiderundazubilea/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zuverlässig. Verantwortungsbewusst. Empathisch.</h2><p>„Lieb und empathisch sein, reicht nicht aus, um hier zu arbeiten“, betont Simone Schneider. Die Pflegeprofis der Kinderabteilungen in KDS brauchen viel mehr: breites Wissen über viele verschiedene Krankheitsbilder, ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen im altersgerechten Umgang mit den kleinen und größeren Patienten sowie ihren Begleitpersonen, Stressresistenz und, und, und.</p><h2>Neue Wege in der Qualifizierung von Nachwuchskräften</h2><p>Seit mit der Umstellung auf die generalistische Ausbildung in der Pflege keine speziellen Kinderkrankenschwestern mehr ausgebildet werden, ist das Thema Qualifizierung des Nachwuchses zu einer echten Herausforderung geworden. „Wir haben jedes Jahr ein bis zwei Auszubildende, die bei uns ihren Vertiefungseinsatz in der Kinderkrankenpflege absolvieren“, freut sich Martina Milhan über die Nachfrage im Achenbach-Krankenhaus. Die erfahrene Kinderkrankenschwester ist seit 2018 Teamleiterin der Pädiatrie Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit ihrer Lübbener Kollegin Simone Schneider, Praxisanleitenden und weiteren engagierten Mitarbeitenden wurde in den vergangenen Jahren viel getan, um Nachwuchskräfte sehr gut zu qualifizieren und ihnen den Einstieg in der Kinder- und Jugendmedizin zu erleichtern. Unterstützung gibt es dabei auch von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. „Wir sind dabei, ein gemeinsames Einarbeitungskonzept zu erarbeiten. Dabei geht es auch darum, wichtige Kompetenzen und Wissen über einzelne Krankheitsbilder so gut aufzubereiten, dass unsere Nachwuchskräfte alle auf dem gleichen hohen Niveau sind“, erklärt Martina Milhan. Gemeinsames Engagement für Kinder-Pflegeprofis von morgen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c502f0a6-cb23-4362-b027-a7cf38a8809d/1920_martinamilhanmitteam.jpg?10000"><p><br><i>Dir jüngsten Patienten sind gerade ein paar Stunden alt - Kinderkrankenschwester Martina Milhan (re) betreut mit ihren Kolleginnen in der Pädiatrie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen neben den kleinsten Patienten auch die Auszubildenden auf dem Weg zu Kinder-Pflegeprofis.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c502f0a6-cb23-4362-b027-a7cf38a8809d/martinamilhanmitteam/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wertvolle Praxis im Stationsalltag&nbsp;<span>&nbsp;</span></h2><p>Neben Wissenshappen bekommen die Nachwuchskräfte im Stationsalltag von den erfahrenen Kinderkrankenschwestern jede Menge praktische Übungszeit. Immer wieder werden die unterschiedlichen Vitalwerte vom Baby- bis zum Jugendalter wiederholt – damit sie sitzen, wenn es darauf ankommt. Außerdem wird die Berechnung von Medikamentengaben pro Kilogramm Körpergewicht trainiert. Denn Standarddosierungen kommen in der Pädiatrie in der Regel nicht zum Einsatz. „Ganz wichtig ist auch die Krankenbeobachtung. Neugeborene und kleinere Kinder können ja nicht sagen, was ihnen weh tut. Eine gute Krankenschwester schaut einen Patienten an und weiß genau, ob es ihm gut geht oder nicht. Darauf vertrauen auch unsere Kinderärzte“, sagt Simone Schneider.</p><h2>Viel Zeit und Unterstützung beim Einarbeiten</h2><p>Die beiden Teamleiterinnen wissen, wie hoch die Verantwortung in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin ist, wie viel Wissen gefragt ist und wie viel Einfühlungsvermögen. „Deswegen unterstützen wir unsere Auszubildenden und neue Pflegekräfte sehr, sehr gern. Wir geben jedem so viel Zeit für die Einarbeitung wie er braucht, begleiten Nachwuchskräfte ganz intensiv und teilen unser Wissen“, unterstreicht Martine Milhan. Denn für sie und Simone Schneider steht fest: „Kinderkrankenpflege ist einer der schönsten Berufe, die es gibt. Wenn es unseren jungen Patienten besser geht, sie wieder lächeln und spielen können und nach Hause dürfen, ist das das Schönste, was es gibt.“<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Kinder- und Jugendmedizin,paediatrie,vertiefungseinsatz in der kinderkrankenpflege,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:22:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Lebensmittel zur Gefahr werden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-lebensmittel-zur-gefahr-werden/</guid><pp:caseid>757961</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bietet Allergologische Sprechstunde mit moderner Diagnostik und individueller Betreuung für Kinder und Familien</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1dd65e6b70403f3a7be31cc28b7e78a2"><span style="color:#999999;"><strong>Wenn Essen krank macht: </strong>Deutscher Lebensmittel-Allergietag am 21. Juni</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><strong>Von Bauchschmerzen bis zum anaphylaktischen Schock: </strong>bis zu fünf Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind betroffen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Niederlausitzer Chefärztin appelliert: </strong>Symptome unbedingt abklären und für den Notfall sicher gerüstet sein</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Plötzliches Erbrechen oder Bauchkrämpfe, Husten und Luftnot, juckende Hautquaddeln oder gar Kreislaufprobleme: All das können Anzeichen für eine Nahrungsmittelallergie sein. Zwei bis fünf Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland leiden unter einer solchen Erkrankung. Die Sana-Kinder-Expertin Dr. Carolin Stegemann appelliert: Eltern sollten Beschwerden ernstnehmen und die Ursachen unbedingt abklären lassen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer unterstützt Familien mit einer speziellen allergologischen Sprechstunde, gründlicher Diagnostik und praktischer Hilfe für ein sicheres Leben mit und trotz Allergien.</strong></p><p>Wenn Kinder plötzlich seltsam auf bestimmte Lebensmittel reagieren, wenn immer wieder Bauchschmerzen auftreten, die Haut auffällig gerötet oder quaddelig ist oder Blut im Stuhlgang auftaucht, stehen viele Eltern vor der Frage: Woran liegt das bloß und was können wir tun? „Beim Thema Nahrungsmittelallergie beobachten wir häufig zwei Extreme: zum einen blindes Testen auf alle möglichen potenziellen Auslöser und zum anderen eine gefährliche Unterversorgung von Patienten, die tatsächlich eine echte primäre Nahrungsmittelallergie haben und nicht wissen, wie sie im Alltag damit umgehen sollen und was im Notfall zu tun ist“, beschreibt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz ist auf Allergologie spezialisiert und bietet mehrfach wöchentlich eine Kinderallergologie-Sprechstunde im Krankenhaus Lauchhammer. Hier können sich junge Patienten und ihre Familien beraten und behandeln lassen – nicht nur bei Allergien auf Nahrungsmittel, sondern auch auf Baum-, Gräser- und Kräuterpollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze und Tierhaare sowie Insektengifte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f6c05e4-5a0d-40b3-915b-74aea0dea56b/1920_allergietest_0856.jpg?10000"><p><br><i>Immer auf Augenhöhe mit den kleinen Patienten: Chefärztin Dr. Carolin Stegemann erklärt Kindern und ihren Eltern die genaue Vorgehensweise bei der Diagnostik in der Allergologie-Sprechstunde.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1f6c05e4-5a0d-40b3-915b-74aea0dea56b/allergietest_0856/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erste Allergien schon bei Säuglingen</h2><p>Manche Patienten sind erst wenige Wochen oder Monate alt. „Schon Säuglinge und Kleinkinder können Allergien entwickeln – auch wenn sie noch voll gestillt werden oder Pre-Nahrung über die Flasche erhalten“, erklärt die Kinderärztin. Die Allergene stecken in diesem Alter meist in Kuhmilch oder Hühnereiern. Das kann den Babys schwer zu schaffen machen. „Bei einer kuhmilch-bedingten Darmentzündung haben die Kinder beispielsweise häufig sehr starke Bauchschmerzen, die sich durch Schrei- und Unruhephasen äußern können, und teilweise sogar blutigen Stuhl“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Wenn die stillende Mama auf diese Nahrungsmittel verzichtet oder die Pre-Nahrung entsprechend umgestellt wird, verschwinden die Beschwerden in der Regel. „Das Gute ist, dass diese Allergien sich meist verlieren, bis die Kinder zwei oder drei Jahre alt sind“, so die Chefärztin.</p><h2>Die Top 8 der Nahrungsmittel-Allergien</h2><p>Anders sieht das bei den folgenden häufigsten allergieauslösenden Nahrungsmitteln aus: Auf Kuhmilch und Hühnereiweiß folgen Erdnüsse, Baumnüsse wie Cashewkerne oder Haselnuss, Weizen und Soja sowie Meeresfrüchte und Fisch. „Allergien gegen diese Stoffe bleiben meist ein Leben lang bestehen und können gefährliche anaphylaktische Reaktionen auslösen. Daher ist es wichtig, nicht nur zu klären, auf welche Allergene ein Kind reagiert, sondern auch ab welcher Dosis und in welchem Umfang, d. h. mit welchen Beschwerden und Symptomen“, macht die Kinderärztin deutlich, wie wichtig eine gründliche Diagnostik ist. Denn Nahrungsmittelallergien können lebensgefährlich sein: Bei manchen Patienten reichen Spuren, um einen schweren anaphylaktischen Schock mit Atemnot und Bewusstlosigkeit auszulösen. Andere Kinder vertragen geringe Mengen oder sogar eine ganze Portion eines bestimmten Lebensmittels, bevor sie Symptome zeigen. „Alle Kinder, die mehr als eine Hautreaktion zeigen, sollten unbedingt bei einem Allergologen vorgestellt werden“, appelliert Dr. Carolin Stegemann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/1920_allergietest_0840.jpg?10000"><p><br><i>Abklären, welche Lebensmittel Beschwerden machen und testen, in welchem Maße die Reaktionen auftreten ist für Chefärztin Dr. Carolin Stegemann Teil der umfangreichen Diagnostik auf Allergien bei Kindern.</i><br>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/allergietest_0840/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Nahrungsmittel-Provokation unter ärztlicher Aufsicht bringt Klarheit</h2><p>In ihrer allergologischen Sprechstunde, zu der Patienten in der Regel durch die behandelnde Kinder- oder Hausarztpraxis überwiesen werden, berät die Kinderärztin Familien, führt diagnostische Tests durch und schult Kinder und Eltern für das Verhalten im Ernstfall. Im Rahmen eines in der Regel zweitägigen stationären Aufenthalts kann bei Bedarf in der Lauchhammeraner Kinderklinik auch eine Nahrungsmittel-Provokation vorgenommen werden. Dabei bekommen die jungen Patienten unter ärztlicher Aufsicht in regelmäßigen Abständen die Lebensmittel, auf die sie allergisch reagieren, verabreicht. „Die Kinder und Jugendlichen werden genau beobachtet. Es geht darum, herauszufinden, welche Reaktionen ab welcher Dosis auftreten. Das ist sehr wichtig für die Patienten und ihre Familien. Denn es macht einen großen Unterschied, ob ein Kind bereits auf Spuren eines Lebensmittels reagiert, kleinste Mengen verträgt oder beispielsweise ein Glas oder eine Hand voll zu sich nehmen kann“, erklärt Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Im Notfall wissen, was zu tun ist</h2><p>Die umfangreiche Diagnostik bildet die Basis für die gezielte Schulung und Behandlung. „Für betroffene Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass sie und ihre Familien gut informiert sind und Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung gewinnen. Dazu gehören das Wissen über mögliche Auslöser, eine fundierte Ernährungsberatung und die richtige Anwendung des Notfallsets. Gleichzeitig ist es wichtig, auch Menschen aus dem direkten Umfeld einzubeziehen – etwa Erziehende in der Kita, Lehrkräfte oder andere Betreuungspersonen. Je besser alle Beteiligten informiert sind, desto sicherer können Kinder und Jugendliche ihren Alltag gestalten“, betont die Chefärztin. Denn bei einer Lebensmittelallergie kann Wissen den entscheidenden Unterschied machen: Wer Risiken früh erkennt und im Notfall richtig handelt, schafft Sicherheit im Alltag – und kann im Ernstfall Leben retten.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,Allergologie-Sprechstunde,Lebensmittelallergie]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:26:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Profi-Hilfe für junge Bauchschmerz-Patienten</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/profi-hilfe-fuer-junge-bauchschmerz-patienten/</guid><pp:caseid>744848</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb677769565ac94d7285e19dada09b1e9"><span style="color:#999999;"><strong>Das „Chamäleon der Gastroenterologie“:</strong> Am 16. Mai 2026 ist Welt-Zöliakie-Tag</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec114e55854884aad516f7e07dd572044"><span style="color:#999999;"><strong>Häufiger Dauerbrenner in Familien:</strong> Chronische Bauchschmerzen belasten viele Kinder und Jugendliche in der Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e211c9e4d605d5724e701d2d2a1203873"><span style="color:#999999;"><strong>Gründliche Diagnostik und individuelle Therapien</strong>: So helfen die Experten der Pädiatrie in den Sana Kliniken</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bauchschmerzen werden oft schleichend zum Dauerproblem: Krämpfe, die nachts den Schlaf rauben. Angst vor dem nächsten Gang zur Toilette. Tage, an denen Spielen und Lernen schwerfallen. Chronische Bauchschmerzen belasten viele Kinder und Jugendliche in der Lausitz. Doch die Suche nach den Ursachen ist oft mühsam. Ein möglicher Auslöser ist Zöliakie. Anlässlich des Welt-Zöliakie-Tages am 16. Mai rücken die Sana Kliniken das Thema einmal mehr in den Fokus. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer geht den Ursachen mit einer gründlichen Diagnostik auf den Grund – und lässt Familien mit ihren Fragen nicht allein.</strong></p><p>„Akute und chronische Bauchschmerzen können viele Ursachen haben. Manchmal sind die Auslöser harmlos, es können aber auch ernsthafte Faktoren dahinterstecken – zum Beispiel organische Auffälligkeiten wie Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Unverträglichkeiten oder psychischen Belastungen “, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Bei vielen Kindern zwischen drei und zehn Jahren sind wiederholt auftretende Bauchschmerzen ein Dauerthema: Studien zufolge haben etwa ein Drittel der Mädchen und ein Viertel der Jungen in diesem Alter damit zu kämpfen. Zu den häufigsten Ursachen für akute Bauchschmerzen gehören Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), Verstopfungen (Obstipation) und Harnwegsinfektionen. Halten die Bauchschmerzen länger als drei Monate an, sprechen Mediziner von einer chronischen Erkrankung. Typische Beispiele sind Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln, Refluxerkrankungen oder eben Zöliakie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p><br><i>Bauchschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind in vielen Familien ein Thema: Chefärztin Dr. Carolin Stegemann und ihr Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer helfen jungen Patienten mit einer gründlichen Diagnostik und individuellen Behandlungswegen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vielfältige Symptome. Sorgfältige Abklärung.</h2><p>„Zöliakie wird auch als das Chamäleon der Gastroenterologie bezeichnet. Denn die Autoimmunerkrankung kann neben gastrointestinalen auch extraintestinale Beschwerden und Symptome hervorrufen“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Bei Zöliakie sorgt das Eiweiß Gluten, das in Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste vorkommt, dafür, dass sich die Schleimhaut des Dünndarms entzündet. Bei betroffenen Kindern kann das beispielsweise Durchfälle oder Verstopfungen, aber auch Übelkeit bzw. Erbrechen auslösen. Die Patienten verlieren häufig an Gewicht, haben Gedeihstörungen, leiden unter Blutarmut oder fühlen sich müde und erschöpft. „Die Symptome bei Zöliakie sind oft unspezifisch und daher bleibt die Erkrankung nicht selten unerkannt“, erklärt die erfahrene Kinderärztin und betont: „Gerade diese Vielgestaltigkeit macht eine sorgfältige Abklärung so entscheidend.“</p><h2>Gründliche Suche nach Ursachen</h2><p>In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden die Beschwerden junger Patienten ernst genommen – nicht nur bei Verdacht auf Zöliakie. Die Diagnostik und Therapie von Bauchschmerzen bei jungen Patienten gehört in Lauchhammer zu den medizinischen Schwerpunkten. Da Bauchweh bei Kindern nicht nur organische, sondern häufig auch psychosomatische Ursachen hat, ist die gründliche Suche nach der Herkunft der Schmerzen entscheidend. „Gerade bei Kindern und Jugendlichen mit wiederkehrenden Bauchschmerzen braucht es oft mehr als einen kurzen Untersuchungstermin. Im ambulanten Alltag fehlt dafür häufig die nötige Zeit. Während eines teil- oder vollstationären Aufenthalts können wir uns bewusst den Raum nehmen, um genau hinzuschauen: für ausführliche Gespräche mit den Familien, eine sorgfältige Untersuchung und sofern notwendig die Möglichkeit, Beschwerden über mehrere Tage und Nächte hinweg aufmerksam zu beobachten“, erläutert Dr. Carolin Stegemann. Ein unverzichtbarer Bestandteil der Diagnostik sind umfangreiche Gespräche mit den Patienten und ihren Eltern sowie ausführliche Fragebögen, in denen beispielsweise Ernährungsgewohnheiten, familiäre Vorerkrankungen oder auch Stuhlauffälligkeiten erfragt werden.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b3387cd-054d-422f-ab08-d7e5b1009c4c/1920_kinderklinik_3942.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Zur Abklärung der Bauchschmerzen nutzt das Ärzteteam der Pädiatrie in Lauchhammer vielfältige diagnostische Mittel, darunter auch Ultraschall.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b3387cd-054d-422f-ab08-d7e5b1009c4c/kinderklinik_3942/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Ganzheitlicher Blick aufs Kind</h2><p>Darüber hinaus gehen die Experten mit diagnostischen Möglichkeiten wie Laboruntersuchungen, Urin- und Stuhldiagnostik, Abdomen-Sonographie (Ultraschall) und H2-Atemtests mit Laktose-/Fruktosebelastung auf die Suche nach den Bauchschmerz-Ursachen. Bei Bedarf arbeiten die Kinderärzte auf kurzen Wegen mit den Fachärzten der Inneren Medizin und Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz zusammen, die bei medizinischer Notwendigkeit Magen- und Darmspiegelungen durchführen können. Wenn die Bauchschmerzen eher durch psychische oder psychosomatische Faktoren ausgelöst werden, können die Therapeutinnen der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) aus dem Haus hinzugezogen werden.</p><h2>Praktische Hilfe für Familien</h2><p>„Diese vielschichtige und aufwendige Diagnostik ermöglicht es uns, die Ursachen für Bauchschmerzen genauer zu analysieren und Behandlungswege für unsere Patienten aufzuzeichnen, die ihnen wirklich helfen“, erklärt die Chefärztin. So unterschiedlich wie die Kinder und Jugendlichen sind, die in Lauchhammer behandelt werden, so individuell sind auch die Therapieansätze. Das Spektrum reicht von Ernährungsberatung über medikamentöse Therapien und Toilettentraining bis hin zu verhaltenstherapeutischen Optionen und der Kooperation mit spezialisierten Fachkliniken. „Wenn Kinder immer wieder über Bauchschmerzen klagen, ist das für Familien oft eine belastende und verunsichernde Situation. Oft braucht es Zeit, Geduld und ein genaues Hinschauen, um die Ursachen wirklich zu verstehen. Doch genau dieser Weg ist wichtig, damit wir den jungen Patienten gezielt helfen und ihnen gemeinsam mit ihren Familien wieder Sicherheit und Lebensqualität zurückgeben können“, rät die Kinderärztin.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,Zoeliakie,dr. carolin stegemann]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 08:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zwischen Gefühlschaos und Grenzen testen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-gefuehlschaos-und-grenzen-testen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-gefuehlschaos-und-grenzen-testen/</guid><pp:caseid>735372</pp:caseid><pp:subtitle>Elternabend: Pubertät - Herausforderung für Eltern und Kind</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef7512f5c87ccbebba2cc9252ef891ffc"><span style="color:#999999;">Kostenfreier Elternabend am 18. März, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e260e815f2f13ff52878be784f5648335"><span style="color:#999999;">Sana-Familienexpertinnen informieren über besondere Aufgaben und Anforderungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5283d5826e2a63b696d6c26f163ae5dc"><span style="color:#999999;">Alltagstaugliche Tipps für ein gesundes Nähe-Distanz-Verhältnis</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Pubertät ist viel mehr als die Zeit zwischen Pickeln und Gefühlschaos. Die Sana-Familien-Expertinnen von der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) stellen das Thema deshalb beim Elternabend am 18. März im Krankenhaus Lauchhammer in den Mittelpunkt. Unter dem Titel „Pubertät - Herausforderung für Eltern&nbsp;und&nbsp;Kinder“ gibt es Anregungen wie eine gesunde Balance zwischen Nähe und Distanz gelingen kann.</strong></p><p>„Die Pubertät gehört zu den bewegendsten und oft auch spannungsreichsten Zeit im Familienleben, denn sie bringt jede Menge Aufgaben und Schwierigkeiten mit sich – sowohl für die Jugendlichen als auch für ihre Eltern“, sagt Babett Kauschmann, leitende Therapeutin des FAZIT-Teams im Krankenhaus Lauchhammer. Mit ihren Kolleginnen begleitet sie seit mehr als 20 Jahren Familien durch herausfordernde Lebensabschnitte wie den Weg vom Kindsein zum Erwachsenwerden. <span>„Die Zeit der Pubertät ist häufig sehr dynamisch und voller Veränderungen. Die Jugendlichen machen riesige Entwicklungsschritte auf den verschiedensten Ebenen: Der Hormonhaushalt und die Gefühlswelt stehen Kopf. Der Körper verändert sich. Freundschaften gewinnen an Bedeutung, Konflikte werden ausgefochten, Grenzen ausgetestet, das eigene Ich wird hinterfragt“, zählt FAZIT-Therapeutin Lisa Schmidt auf</span>. Nicht selten bringt das auch Reibungspunkte und Spannungen in den Familienalltag.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/1920_fazit_5670.jpg?69529"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) in Lauchhammer begleitet jedes Jahr zahlreiche Eltern und Kinder. Die Therapeutinnen wissen, wo während der Pubertät besonders häufig Spannungen und Reibungspunkte im Familienalltag entstehen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/fazit_5670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Elternabend</h2><p>Bei dem kostenfreien Elternabend, der am 18. März um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer startet, nehmen Babett Kauschmann und Lisa Schmidt Teilnehmende mit auf eine sensible Reise durch diesen turbulenten Lebensabschnitt. Die Veranstaltung richtet sich dabei nicht nur an Mütter und Väter, sondern auch an Großeltern, Erziehende, Lehrende und alle anderen, die sich für das Thema interessieren.</p><h2>Zwischen Halt geben und Loslassen</h2><p>In ihrem Vortrag gehen die erfahrenen Familien-Expertinnen darauf ein, wo genau die Herausforderungen für Eltern und Jugendliche in Pubertät stecken. Außerdem geben die Therapeutinnen praxisnahe und alltagstaugliche Handlungsempfehlungen, wie Eltern das richtige Maß zwischen Halt geben und Loslassen finden können und wie Kommunikation im Miteinander auf Augenhöhe gelingen kann. Dabei bringen Lisa Schmidt und Babett Kauschmann auch einige anschauliche Beispiele aus ihrer Arbeit mit Familien bei FAZIT ein. Die Familienzentrierte Interaktionstherapie in Lauchhammer ist ein deutschlandweit einzigartiges Angebot. Dabei erhalten Familien mit Kindern, die im Alltag therapeutische Unterstützung benötigen, während eines gemeinsamen fünftägigen stationären Aufenthalts psychosoziale und psychosomatische Interventionen.</p><h2>Fragestunde mit den Familien-Expertinnen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, den Familien-Expertinnen individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Elternabend,Patientenveranstaltung,paediatrie,FAZIT]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 08:16:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d65743b2-f636-46e3-8391-a898cd577e39/istock-1372163020.jpg?70223</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Pubert&amp;auml;t]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Pubert&amp;auml;t]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schwerwiegendes Problem: Übergewicht im Kindesalter nimmt zu</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schwerwiegendes-problem-uebergewicht-im-kindesalter-nimmt-zu/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schwerwiegendes-problem-uebergewicht-im-kindesalter-nimmt-zu/</guid><pp:caseid>737611</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e42162fb6ba1dfb8553929d8aac293c08"><span style="color:#999999;">Bundesweiter Tag der gesunden Ernährung am 7. März 2026</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e95ea55e4ae52db708dfc2d7c854b62eb"><span style="color:#999999;">Chefärztin warnt: Immer mehr Kinder und Jugendliche haben Übergewicht</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed764f2ed4e88442b2894b4ca671314f5"><span style="color:#999999;">Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer bietet mit umfassender Diagnostik, Beratung und Therapieansätzen Hilfe für Familien</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Viele Familien in der Niederlausitz haben ein schwerwiegendes Problem: Immer mehr Kinder und Jugendliche bringen zu viel Gewicht auf die Waage. Anlässlich des bundesweiten Tages der gesunden Ernährung am 7. März 2026 appellieren Expertinnen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz: Übergewicht ist nicht nur eine Frage dessen, was und wie viel Kinder essen. Mit umfassender Diagnostik und Beratung unterstützt die Klinik Betroffene dabei, Ursachen zu finden und gefährlichen Folgeerkrankungen vorzubeugen. &nbsp;&nbsp;</strong></p><p>„Die Ernährungsgewohnheiten in Familien haben einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit und sie prägen Kinder oft ein Leben lang. Allerdings ist Übergewicht nicht nur eine Frage, was und wie wir essen, sondern ein Wechselspiel aus individuellen, gesellschaftlichen und umweltbedingten Einflüssen“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Hier bildet das Thema Ernährung inzwischen einen der diagnostischen Schwerpunkte, denn die Anzahl der jüngeren Patienten mit Übergewicht oder sogar Adipositas steigt auch in der Region. Bundesweit sind aktuellen Statistiken zufolge im Durchschnitt mehr als 15 von 100 Kindern zu dick.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann unterstützt mit ihrem Team von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Familien aus der Niederlausitz mit umfassender Diagnostik und verschiedenen Therapieansätzen, wenn Kilos bei Kindern zur Last werden.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schwerwiegende Folgen</h2><p>„Übergewicht im Kindesalter kann schwerwiegende Folgen haben: Insulinwerte und Blutdruck sind erhöht, das Risiko für Diabetes steigt. Hinzukommen schon im Jugendalter Fettlebererkrankungen und eine verminderte Lungenbelüftung“, zählt die erfahrene Kinderärztin auf. Experten sprechen bei diesem Zusammenspiel vom „metabolischen Syndrom“. Langfristig erhöht sich das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte.</p><h2>Ein Mix aus Risikofaktoren</h2><p>Dass Kilos schon im Kindesalter zur Last werden, hat oft mehrere Gründe. „Klassische Risikofaktoren wie Überernährung und Bewegungsmangel spielen natürlich eine große Rolle, was aber häufig unterschätzt wird, sind die tägliche Bildschirmzeit und die Nutzung von Medien während der Mahlzeiten“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Ein weiterer Faktor ist die genetische Veranlagung und bereits während der Schwangerschaft tragen eine starke Gewichtszunahme oder Rauchen der Mutter dazu bei, dass sich das Adipositas-Risiko des Kindes erhöht. Hinzukommen sozioökonomische Aspekte wie elterliches Übergewicht sowie Belastungen durch Stress oder psychische Erkrankungen.</p><h2>Tiefgründige Suche nach Ursachen</h2><p>Mit einer umfangreichen Diagnostik geht die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Rahmen von stationären Aufenthalten mit betroffenen Familien auf Ursachenforschung nach den individuellen Faktoren. „Unser Fokus liegt darauf, seltene Grunderkrankungen zu erkennen und Folgeerkrankungen frühzeitig zu identifizieren, aber auch psychische Erkrankungen und soziale Begleitfaktoren zu analysieren. Das kostet Zeit und genau die nehmen wir uns während eines stationären Aufenthalts der Kinder und ihrer Begleitpersonen“, betont die Chefärztin. In Gesprächen und mittels Fragebögen werden erbliche Faktoren und Ernährungsgewohnheiten, Hobbys und Lieblingssportarten, Motivation, Erwartungen und vieles mehr unter die Lupe genommen. Zusätzlich nehmen die Kinderärzte Begleiterkrankungen wie Schnarchen, Tagesmüdigkeit oder körperliche Schmerzen in den Fokus, checken die Blutwerte und führen klinische Untersuchungen wie Ultraschall und EKG durch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dfac2185-604d-426f-bbfe-9f18f7897bc6/1920_jenniferkeilwagen_1429.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ernährungsberaterin Jennifer Keilwagen berät Kinder, Jugendliche und ihre Eltern in der Klinik in Lauchhammer auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dfac2185-604d-426f-bbfe-9f18f7897bc6/jenniferkeilwagen_1429/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Individueller Behandlungsweg</h2><p>Nach der gründlichen Diagnostik wird für die Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt. „Wir haben eine ganze Reihe von Therapieansätzen – von Lebensstilinterventionen wie Ernährungsberatung und die Förderung von Bewegung bis hin zur Überweisung an spezialisierte Einrichtungen, wo Kinder und Jugendliche medizinisch und psychologisch weiterbehandelt werden können“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Um Familien optimal zu begleiten, hat die Klinik ihre Kompetenzen erweitert. Neben der Chefärztin kümmert sich Ernährungsberaterin Jennifer Keilwagen um die Beratung von betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern. Außerdem absolviert Oberarzt Dr. Sven Helfer derzeit eine umfangreiche Weiterbildung zum pädiatrischen Ernährungsmediziner. „Wir wissen, dass Übergewicht für viele Familien ein belastendes Thema ist und lassen die betroffenen Kinder und Eltern nicht allein, sondern begleiten sie gern auf ihrem Weg, damit sie langfristig gesund werden und bleiben“, unterstreicht die Chefärztin.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,ernährung ,paediatrie,dr. carolin stegemann,Kinder- und Jugendmedizin,Kinder,Kinderaerztin,Kinderarzt,Kinderklinik,Kinderkrankheiten]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:35:28 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fda7d78d-1001-4e69-8d8b-fcd1967259cc/istock-1420114396.jpg?65192</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolfoto &amp;Uuml;bergewicht im Kindesalter]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolfoto &amp;Uuml;bergewicht im Kindesalter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit Herz und Kompetenz für die Jüngsten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-herz-und-kompetenz-fuer-die-juengsten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-herz-und-kompetenz-fuer-die-juengsten/</guid><pp:caseid>735260</pp:caseid><pp:subtitle>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer ist „Ausgezeichnet. Für Kinder“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee8d2caccdb473b9b40fe095ff5b739af"><span style="color:#999999;">Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer besteht Qualitätscheck</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea077a3a7df904d2f914496bbca34bc9e"><span style="color:#999999;">Familien profitieren von altersgerechter medizinischer Rund-um-Versorgung sowie spezialisierter Diagnostik und Therapie</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec53a448f92859bdedbcd4ff1701e032b"><span style="color:#999999;">Multiprofessionelles Team aus Fachärzten, Kinderkrankenschwestern und speziell geschulten Pflegekräften sowie Therapeutinnen begleitet junge Patienten und ihre Familien</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer ist „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“. Die Pädiatrie der Sana Kliniken Niederlausitz hat damit einmal mehr die anspruchsvollen Anforderungen an die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen erfüllt. Mit dem Gütesiegel werden alle Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinderchirurgie in Deutschland ausgezeichnet, die sich freiwillig der Überprüfung ihrer Strukturqualität unterziehen und die hohen Anforderungen bestehen.</strong></p><p>„Wir sind stolz darauf, dass unsere Klinik das Gütesiegel erhalten hat. Für Familien ist das ein wichtiges Zeichen, dass ihre Kinder bei uns in sicheren Händen sind und wir eine qualitativ hochwertige, strukturierte Behandlung bieten“, sagt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann und fügt hinzu: „Für unser gesamtes Team ist die Auszeichnung zugleich eine Wertschätzung unserer täglichen Arbeit – und der Ansporn, diesen hohen Standard auch in Zukunft weiterzuentwickeln.“ Das Gütesiegel, das nach einer Prüfung durch eine verbandsübergreifende Bewertungskommission vergeben wird, ist für zwei Jahre gültig. Es gilt als eine wichtige Orientierungshilfe für Eltern, die sicher gehen wollen, dass ihr Nachwuchs in der Kinderklinik nicht nur fachlich gut versorgt wird, sondern die Einrichtung auch familien- und kindgerecht ausgerichtet ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6072705a-9847-4860-8ccb-6f7eddf18a05/1920_inkubator_0101.jpg?10000"><p>Sicher versorgt von Anfang an: Chefärztin Dr. Carolin Stegemann (l.), Assistenzärztin Madlen Hüttl und alle weiteren ärztlichen Mitarbeitenden, Kinderkrankenschwestern und Pflegefachkräfte kümmern sich mit Herz und Kompetenz um die jungen Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Das Altersspektrum in der Pädiatrie in Lauchhammer reicht von Früh- und Neugeborenen über Kinder und Jugendliche bis hin zu jungen Erwachsenen.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6072705a-9847-4860-8ccb-6f7eddf18a05/inkubator_0101/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>24 Betten. Kindgerechtes Konzept.</h2><p>Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit insgesamt 24 Betten – davon drei neonatologische Betten für Frühgeborene und erkrankte Neugeborene – ist ein wichtiger Partner für Familien und niedergelassene Kinderärzte in der Region. Damit sich die jungen Patienten wohlfühlen, ist die komplette Station unter dem Motto „Die Welt ist rund“ fantasievoll und kindgerecht gestaltet.</p><h2>Überdurchschnittlich gute Bewertungen.</h2><p>Erst im vergangenen Jahr hatte die Pädiatrie in Lauchhammer bei einer Elternbefragung der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) überdurchschnittlich gute Bewertungen und als Gesamtnote eine hervorragende 1,2 bekommen. Spitzenbewertungen erhielt die Kinderklinik unter anderem für den freundlichen, vertrauensvollen und respektvollen Umgang des Teams mit den Patienten sowie für umfangreiche Informationen zu medizinischen und pflegerischen Maßnahmen.</p><h2>Von Kindernotaufnahme bis stationäre Familientherapie.</h2><p>„Wir möchten, dass Familien ihren Nachwuchs bei uns gut und sicher aufgehoben wissen. Deswegen bieten wir eine altersgerechte Rund-um-Versorgung auf der Station und sind mit unserer Kindernotaufnahme Tag und Nacht einsatzbereit“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Zudem bilden die Diagnostik und Therapie von allergologisch-pulmologischen Erkrankungen neben der gastroenterologischen und urologisch-nephrologischen Diagnostik Schwerpunkte im breiten Leistungsspektrum.</p><p>Dank der umfangreichen medizinischen und technischen Ausstattung sowie tiefgründiger Anamnese und ausführlichen Gesprächen kann die Pädiatrie in Lauchhammer umfassende und aufwendige Diagnoseverfahren durchführen, die im ambulanten Rahmen nicht möglich wären. Was den Klinikstandort außerdem auszeichnet, ist der perinatale Schwerpunkt: Hand in Hand mit der Geburtsklinik sorgt das Team der Kinderklinik so für einen sicheren Start ins Leben und optimale medizinische Versorgung von Anfang an.</p><p>Mit der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) ist Lauchhammer nicht nur Anlaufpunkt für Familien aus der Region, sondern aus ganz Deutschland. Die fünftägige stationäre Therapie, von der Kinder gemeinsam mit ihren Eltern profitieren, ist bundesweit in dieser Form einmalig.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b3387cd-054d-422f-ab08-d7e5b1009c4c/1920_kinderklinik_3942.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ultraschall gehört zu den vielfältigen Untersuchungsmöglichkeiten der Kinderklinik. Die gastroenterologische und urologisch-nephrologischen Diagnostik&nbsp;bildet neben allergologisch-pulmologischen Erkrankungen einen der Schwerpunkte im breiten Leistungsspektrum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b3387cd-054d-422f-ab08-d7e5b1009c4c/kinderklinik_3942/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kompetenz in Medizin und Pflege</h2><p>Eine so breite und fundierte Behandlung von jungen Patienten verlangt vor allem eines: eine hohe fachliche und menschliche Kompetenz. „Wir erfüllen die hohen strukturellen Anforderungen für die Auszeichnung auch, weil unser Team aus mehreren Fachärzten, Kinderkrankenschwestern und speziell qualifizierten Pflegefachkräften besteht“, unterstreicht Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin engagiert sich intensiv für die Aus- und Weiterbildung von Fachärzten: „Wir freuen uns sehr, mehrere Weiterbildungsassistentinnen in unserem Team zu haben. Gut ausgebildete Kinderärzte sind für uns die Grundlage, um unsere jungen Patienten fachlich sicher und zugleich mit viel Einfühlungsvermögen zu begleiten.“ Damit das gesamte Team stets auf dem Laufenden ist, finden mehrmals im Monat kurze Fort- und Weiterbildungsrunden statt. Dazu gehört auch das regelmäßige Reanimationstraining gemeinsam mit dem Team der Geburtsklinik.</p><h2>Integrative Elternarbeit</h2><p>Für die optimale Versorgung der jungen Patienten legt die Klinik großen Wert auf integrative Elternarbeit. Familienangehörige werden intensiv auf dem Behandlungsweg einbezogen. Zudem bietet die Klinik Begleitpersonen die Möglichkeit, während das Kind im Krankenhaus betreut wird, mitaufgenommen zu werden – bis zum 9. Geburtstag der Kinder ist dies sogar kostenfrei möglich. „Begleitpersonen sind bei uns jederzeit willkommen, weil ihre Nähe Kindern Halt und Geborgenheit gibt. Ein Krankenhaus ist für viele Kinder ein fremder Ort und manche Erlebnisse sind leider mit Angst oder Schmerz verbunden. Umso wertvoller ist es, wenn ein vertrauter Mensch Tag und Nacht an ihrer Seite bleiben kann“, erklärt Dr. Carolin Stegemann.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,Kinder- und Jugendmedizin,dr. carolin stegemann,Ausgezeichnet fuer Kinder]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:33:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Kinderarzt oder Notaufnahme?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kinderarzt-oder-notaufnahme/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinderarzt-oder-notaufnahme/</guid><pp:caseid>729415</pp:caseid><pp:subtitle>Richtig handeln bei Fieber, Infekten, Stürzen und Co. / Kostenfreier Elternabend im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7d8659b84f7cd28d2639e4d6dc14c3a1"><span style="color:#999999;">Kostenfreier Infoabend für Eltern, Großeltern und Erziehende am 21. Januar im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e71e87f9ca86f0f7ae623c9824973f331"><span style="color:#999999;">Chefärztin der Kinderklinik gibt Sicherheit im Umgang mit Krankheitssymptomen und Verletzungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea32d6d936aa3cb3666f5f0e5504035be"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit der Expertin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Fieber, Magen-Darm-Infekte, Stürze und Co. – Eltern kennen die Sorge, wenn ihr Kind plötzlich krank wird oder sich verletzt. Doch wann ist ein Besuch in der Kinderarztpraxis ausreichend, wann ist der Weg in die Notaufnahme notwendig? Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, gibt bei einem kostenlosen Elternabend am 21. Januar, um 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer Antworten auf diese Fragen.</strong></p><p><span>„Wenn das Fieber einfach nicht sinkt, wenn Durchfälle und Erbrechen anhalten oder das Kind vom Klettergerüst gestürzt ist, sind Eltern oft in großer Sorge und nicht selten verunsichert“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer kümmert sich mit ihrem Team jedes Jahr um hunderte junge Patienten in der Kindernotaufnahme und auf der Kinderstation. Die erfahrene Kinderärztin weiß: Wenn es Kindern nicht gut geht, ist ärztlicher Rat gefragt und in manchen Fällen zählt jede Minute.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, gibt beim Elternabend am 21. Januar 2026 im Krankenhaus Lauchhammer Empfehlungen, wie Eltern richtig handeln, wenn ihr Kind hohes Fieber hat, gestürzt ist, an einem Infekt erkrankt ist und mehr.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Atemnot. Starke Schmerzen. Vergiftung.</strong></h2><p>Doch wann ist der Weg in die Kindernotaufnahme notwendig und wann reicht ein Besuch beim Kinderarzt? Genau diese Frage steht beim Elternabend am 21. Januar 2026 in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer im Fokus. „Wir wollen Eltern und Bezugspersonen mehr Sicherheit im Umgang mit Krankheitssymptomen und Verletzungen ihrer Kinder geben“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Einfühlsam, verständlich und praxisnah geht die Kinderärztin unter anderem auf folgende Fragen ein:</p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e9c607d321ff5a161cc9639dc05fa73f3">Wann genau sprechen wir von hohem, nicht senkbarem Fieber?</li><li data-list-item-id="ee75a0ccc5b6a35f087e1f9b99aa0fd90">Wie erkennt man Nackensteife und worauf kann diese hindeuten?</li><li data-list-item-id="e8fe0c38bab39e48e8c146995956c6e0b">Was könnten Ursachen für akute Atemnot bei Kindern sein?</li><li data-list-item-id="e1287f05b255282a4c813610abcf90af3">Wie reagieren Eltern am besten auf Bewusstseinsstörungen ihrer Jüngsten, wie auf Krampfanfälle?</li><li data-list-item-id="e632fe74b77f532a06be4b2e857baa6e2">Was ist bei starken Schmerzen zu tun?</li><li data-list-item-id="ed8ca9e79b41aeaa64962f035280c5902">Nach welchen Stürzen bzw. Unfällen sollte man sich wann wohin wenden?</li><li data-list-item-id="e3f9b3ab62fb6e130d965ca8df90f6896">Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind bei Vergiftungen ratsam?</li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fcc8bb96-5532-4ed8-a545-213db87cd413/1920_kinderklinik_3751_noname.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Klinik für KInder- und Jugendmedizin in Lauchhammer ist rund um die Uhr im Einsatz, damit junge Patienten aus der Region Tag und Nacht bestens versorgt sind.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fcc8bb96-5532-4ed8-a545-213db87cd413/kinderklinik_3751_noname/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Sicherheit und Entscheidungshilfe</strong></h2><p>Ziel der Info-Veranstaltung ist es, Eltern, Großeltern und Erziehenden mehr Handlungssicherheit zu geben. „Einer Berliner Studie zufolge suchen viele Eltern Hilfe in Notaufnahmen, obwohl es sich gar nicht um lebensbedrohliche Zustände handelt“, erklärt die Chefärztin und verweist auf eine Studie aus dem Jahr 2019, wonach mehr als die Hälfte der vorgestellten Kinder keine Notfallbehandlung benötigte und nur rund 15 Prozent stationär aufgenommen wurden. Auffällig war zudem, dass manche Beschwerden bereits seit einer Woche oder sogar über einen Monat bestanden.</p><p>„Nicht jeder Fall ist ein Fall für die Kindernotaufnahme. Aber wir sind rund um die Uhr für Eltern und Kinder da und einsatzbereit, um jungen Patienten in akuten Notfällen schnell helfen zu können“, betont Dr. Carolin Stegemann. Eltern, die sich unsicher sind, können jederzeit auf der Kinderstation anrufen, um sich Rat zu holen und so vielleicht auch den Weg ins Krankenhaus zu sparen.</p><h2><strong>Fragestunde mit der Expertin</strong></h2><p>Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema an die Chefärztin zu stellen. Außerdem können sich interessierte vor Ort auch über die Sprechstundenangebote bei speziellen Fragestellungen zu Themen wie Allergologie oder Behandlungen in der Klinik informieren. Die Teilnahme an dem Elternabend ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Elternabend,Chefarztvortrag,dr. carolin stegemann,paediatrie,krankenhaus Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 08:52:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Zeit das wertvollste Geschenk ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</guid><pp:caseid>731462</pp:caseid><pp:subtitle>Herzensmomente: Was das Team der Sana Kliniken Niederlausitz seinen Patienten schenkt - Tag für Tag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Weihnachten in den Sana Kliniken Niederlausitz - was das Team Patienten Tag für Tag schenkt.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Empathie, Wärme, Herzlichkeit - das #TeamSKN versucht noch eine Schippe drauf zu legen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Ein Rundumblick von Senftenberg bis Lauchhammer. &nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten: Tannenbäume leuchten. Besinnlichkeit. Wärme. Doch im Alltag ist alles anders: Mitten im Trubel stehen auch noch die Festtage an. Zwischen unbesorgten Geschenken, zugerannten Märkten, Erwartungen der Familie – und dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und dann liest man eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte darüber, dass es Geschenke gibt, die man nicht einpacken kann – und die trotzdem alles verändern. In den Sana Kliniken Niederlausitz wird dieses Geschenk jeden Tag gemacht. Still. Unauffällig. Von Menschen, die ihren Patienten nicht nur Diagnosen schenken, sondern etwas weit wertvolleres: Zeit. Nähe. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein doppeltes Geschenk für Patient und Therapiehund</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der Geriatrie laufen die Feiertage ein bisschen langsamer. Warmer Lichtschein, gedämpfte Stimmen, ein Lächeln, das mehr sagt als Worte. Wenn Ergotherapeutin Katja Luckas mit Therapiehündin Mercedes über den Flur kommt, verändert sich etwas im Raum – als würde ein kleines Stück Weihnachtswärme mitlaufen. „Zeit ist das größte Gut, was wir haben und geben können. Gerade zu Weihnachten ist es wichtig, sie sich zu nehmen“, sagt sie. Und sie weiß, wie sehr diese Zeit gebraucht wird. Viele ihrer Patienten wären zu Hause allein – hier aber schenkt ihnen Mercedes ein Lächeln und Katja einen Moment, der trägt. „Manche Patienten sind nicht traurig, wenn sie Weihnachten nicht nach Hause können, weil sie dort allein wären“, erzählt sie. Und dann beginnt diese stille Magie: Hände gleiten über weiches Fell, ein Leckerli knistert – und Sorgen, die festgesessen haben wie Winterkälte, lösen sich ein kleines Stück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/1920_katjaluckas_0780.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Therapiehündin Mercedes ist der Star in der Klinik für Geriatrie: Mit Ergotherapeutin Katja Luckas zaubert die kleine Havanser-Hündin vielen Patienten ein Lächeln ins Gesicht. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/katjaluckas_0780/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Offene Ohren für Fragen, Zeit zum Zuhören</span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein paar Türen weiter weiß Arzt Andrei Zaharia genau, was Patienten in Ausnahmesituationen brauchen: Nicht immer Antworten. Aber immer ein Gegenüber. „Das Wichtigste, das wir schenken können, ist unsere volle Aufmerksamkeit für unsere Patienten“, sagt der Chirurg, der im Advent manchmal mit einem Weihnachtslied auf den Lippen den Stationsflur entlanggeht. Ein Krankenhausaufenthalt erschüttert Routinen – manchmal auch Sicherheiten. Es gibt Fragen, die zwischen den Zeilen hängen, Ängste, die leise bleiben, bis jemand zuhört. „Da gibt es oft großen Gesprächsbedarf und Fragen rund um die Behandlung, den Ablauf der OP oder die Nachsorge“, sagt Andrei Zaharia. Er schenkt Zeit, wo Uhren eigentlich schneller laufen. Ein paar Minuten. Ein verständnisvoller Blick. Eine Hand, die man drückt. Das sind die Momente, in denen Patienten wieder Halt finden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/1920_andreizaharia_0716.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Ein Weihnachtslied auf den Lippen und Vorfreude im Herzen: Für Andrei Zaharia ist das schönste Geschenk, das er seinen Patienten machen kann, seine volle Aufmerksamkeit für ihre Fragen und Sorgen.</span></i><span style="text-align:start;">&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/andreizaharia_0716/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Endlich wieder gesund nach Hause zur Familie</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Kleinsten ist das größte Geschenk ganz eindeutig: zurück nach Hause zu dürfen – gesund, sicher und ohne Angst. „Das größte Geschenk für unsere kleinen Patienten ist, dass sie wieder gesund werden und nach Hause gehen können“, sagt Sylvia Hain von der Kinderklinik. Für sie und ihre Kolleginnen ist es ein Herzensanliegen, dass Kinder sich wohlfühlen, auch wenn der Anlass ihres Aufenthalts schwer ist. „Und für uns ist es das größte Geschenk, wenn sich die Kinder bei uns in der Klinik wohlfühlen und keine Angst haben“, fügt sie hinzu. Und dieses Jahr, in der Nachtschicht am 25. und 26. Dezember, wird Sylvia Hain noch einmal alles geben – bevor sie nach über 40 Jahren in den Ruhestand geht. Ein Leben voller Zeitgeschenke. Nun wartet ihre eigene Familie auf mehr davon.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/1920_sylviahain_0692.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Über einen kleinen Gruß oder ein selbstgemaltes Bild freut sich Kinderkrankenschwester Sylvia Hain. Das wichtigste Geschenk für sie ist, dass die jungen Patienten wieder gesund nach Hause gehen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/sylviahain_0692/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Raum für Ruhe, Frieden und Abschied</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Zentrum für Intensivmedizin verschwimmen Tage. Nächte. Grenzen zwischen Leben und Sterben. Hier liegen Freude und Verzweiflung näher beieinander als irgendwo sonst. Der Leitende Oberarzt Thomas Schneider spricht mit einer Klarheit, die nur Menschen haben, die das Leben täglich in seiner Zerbrechlichkeit sehen: „Angetreten sind wir, die wir in der Medizin arbeiten, um Leben zu retten oder Leid zu lindern. Vergessen darf man dabei nicht, dass manchmal trotz bester Medizin am Ende der Tod des Patienten steht.“ Doch selbst dann bleibt etwas zu geben: Nähe. Würde. Wahrhaftigkeit. „Falls es soweit ist, ist es unsere höchste Aufgabe, diesen letzten Schritt mit Empathie und Ehrlichkeit zu begleiten. Dafür binden wir die Angehörigen immer eng mit ein. Wir schaffen Raum für Ruhe, Frieden und Abschied.“ Diese Momente sind schwer – und doch ist das Geschenk unermesslich. In den Dankeskarten, die im Dienstzimmer stehen, spürt man, wie viel diese Begleitung bedeutet. Für die Hinterbliebenen. Für das Team. Für den Frieden eines letzten Moments.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/1920_thomasschneider_1164.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, begleitet Patienten und ihre Nächsten mit viel&nbsp;&nbsp;Empathie und Ehrlichkeit durch schwierige Situationen.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/thomasschneider_1164/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Empathie, Herz und Sicherheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann gibt es die, die Zukunft schenken: den Nachwuchs. Menschen, die lernen, wie viel Verantwortung in jedem Handgriff steckt und wie viel Herz in jedem Blick. Praxisanleiterin Ramona Leisner-Krull weiß: „Das Wichtigste, was wir unseren Patienten schenken können, ist die Sicherheit, dass sie bei uns in den besten Händen sind – ganz gleich ob bei einem Auszubildenden oder einer Fachkraft.“ Sie lebt vor, wie man Vertrauen schenkt. Wie man Mut macht. Wie man aus einem Team ein Versprechen formt. Ein Versprechen, das lautet: Wir kümmern uns. Wir begleiten dich. Wir lassen dich nicht allein. „Ein großes Geschenk für die Patienten ist es, wenn sie spüren, dass sich das Team gern um sie kümmert und sie unterstützt“, sagt sie – und beschreibt damit genau jene Wärme, die das Krankenhaus an Weihnachten zu einem Ort macht, an dem Verbundenheit spürbar wird. Nicht laut. Aber wahr.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Diese Wärme bleibt</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In einer Welt, in der alles schnell ist, in der Termine drängen und Erwartungen größer scheinen als die Zeit, erinnern uns diese Geschichten daran: Das Wertvollste, was wir schenken können, ist unsere Zeit. Und niemand schenkt sie großzügiger und bereitwilliger als die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;Zwischen kleinen Gesten, großen Aufgaben und stillen Wundern entsteht jeden Tag ein Miteinander, das weit über Weihnachten und den Jahreswechsel hinausreicht – zu den Patienten, zu ihren Familien, und vielleicht auch ein Stück zu uns selbst. Das sind Medizin und Pflege mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten,Weihnachten auf Station,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Unfallchirurgie,intensivmedizin,Intensivmediziner,Intensivstation,Geriatrie,Akutgeriatrie,paediatrie,Kinderklinik,Kinderkrankenschwester,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Kleine Kämpfer – große Verantwortung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleine-kaempfer--grosse-verantwortung/</guid><pp:caseid>728022</pp:caseid><pp:subtitle>Die oft übersehene Gruppe der späten Frühgeborenen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3f29a7abc61794e0ba2c7078c3501db0">Das Sana Klinikum Coburg bietet mit dem Perinatalzentrum Level 1o und dem neuen Eltern-Kind-Zentrum eine umfassende, wohnortnahe Versorgung von Mutter und Kind – von der Risikoschwangerschaft über die Geburt bis zur Nachsorge.</li><li data-list-item-id="ee0cb98db666a12600d04ebd39f2bd83d">Durch frühzeitige Risikoerkennung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und gezielte Frühförderung können viele sehr frühe Frühgeburten verhindert und die langfristigen Gesundheitschancen später Frühgeborener deutlich verbessert werden.</li><li data-list-item-id="e353e3d8cfc97410b08deebe04aeb6d93">Rückgang sehr früher Frühgeburten, während zugleich mehr “späte Frühgeborene” (33.–37. SSW) zur Welt kommen, die trotz „fast termingerechter“ Geburt ein erhöhtes Risiko für Atem-, Stoffwechsel- und Entwicklungsprobleme haben und daher eine besondere medizinische Betreuung und Nachsorge benötigen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der <strong>Weltfrühchentag </strong>wird jedes Jahr am 17. November begangen, um auf die Situation von Frühgeborenen und ihren Familien aufmerksam zu machen. Ziel ist es, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die besonderen Herausforderungen zu schärfen, die diese Kinder und ihre Angehörigen zu bewältigen haben. Weltweit werden an diesem Tag symbolisch Gebäude lila – der offiziellen Farbe für Frühgeborene – angestrahlt, so auch das Klinikum Coburg. Im Gespräch erläutern die Chefärzte der Pädiatrie, Prof. Dr. Peter Dahlem und Dr. Harald-Hans Altmann, die Versorgungssituation für werdende Mütter und Frühgeborene in der Region. Sie gehen auf mögliche Ursachen von Frühgeburten sowie auf gesundheitliche Risiken für Frühchen ein – und erklären, warum gerade die sogenannten „späten Frühgeborenen“ mehr Aufmerksamkeit verdienen.</p><p><strong>Frage: Am 17. November ist Weltfrühgeborenentag. Sie richten in diesem Jahr die Aufmerksamkeit besonders auf die späten Frühgeborenen. Warum?</strong></p><p><strong>Dr. Altmann:</strong> Zunächst einmal ist es eine sehr positive Entwicklung, dass wir heute deutlich weniger Frühgeburten sehen als noch vor einigen Jahren – ganz unabhängig vom individuellen Geburtsgewicht und den unterschiedlichen Kategorien. Diese Entwicklung können wir international beobachten – die Zahl extrem früher Geburten ist rückläufig, weil Komplikationen in der Schwangerschaft heute früher erkannt und besser behandelt werden können. Das ist ein großer Erfolg der modernen Medizin, denn reif geborene Babys haben nun einmal die besten gesundheitlichen Startbedingungen, daher kämpfen wir gemeinsam um jeden Tag im Mutterleib.</p><p><strong>Prof. Dahlem:</strong> Gerade weil die extremen Frühgeburten sinken, wächst der Anteil der späten Frühgeborenen, die zwischen der vollendeten 33. &nbsp;und der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche (SSW) auf die Welt kommen, und es lohnt sich, diese Gruppe in den Blick zu nehmen. Sie wird statistisch bislang kaum gesondert betrachtet, obwohl wir auch bei ihnen relevante Risiken sehen, denen man durch gute Betreuung und strukturierte Nachsorge begegnen kann. Dafür haben wir in Coburg beste Voraussetzungen.</p><p><strong>Frage: Welche Faktoren führen am häufigsten zu einer Frühgeburt?</strong></p><p><strong>Dr. Altmann</strong>: <span>Die Ursachen sind sehr vielfältig. Zu den bekanntesten Risikofaktoren zählen unter anderem Mehrlingsschwangerschaften, Schwangerschaftsbluthochdruck und andere Erkrankungen der Mutter. Aber auch so genannte Plazentationsstörungen, bei welchen der Mutterkuchen zu klein ist und es zu einem Versorgungsproblem für das Kind im Mutterleib &nbsp;kommt, zählen dazu. Auch Infektionen gelten als sehr relevante Risikofaktoren einer drohenden Frühgeburt, welche sich durch Verkürzung des Gebärmutterhalses oder auch vorzeitige Wehen, sowie einem Blasensprung führen können.</span> Aber auch hier zeigt sich der Fortschritt: Wir erkennen Risiken früher, behandeln gezielter und können dadurch immer häufiger eine Geburt vor der 34. Woche verhindern. Dass es insgesamt weniger Frühgeburten gibt, stärkt natürlich die Chancen der kleinen Kämpfer und entlastet das System.</p><p><strong>Frage: Coburg führt seit ca. einem Jahr den Status „Perinatalzentrum Level 1o“: Was bedeutet das konkret für werdende Eltern?</strong></p><p><strong>Prof. Dahlem</strong>: Der Status 1o ist für uns ein echter Vorteil: Er ermöglicht es uns, weiterhin Schwangere sehr früh, sehr flexibel und wohnortnah zu versorgen. Nur bei einem erwarteten Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm verlegen wir die Patientin innerhalb des Verbunds der Perinatalzentren Nordfranken, was dank der modernen Behandlungsmethoden immer seltener vorkommt. Nach der Entbindung können Mutter und Kind, wenn es die Situation erlaubt, wieder zu uns zurückverlegt werden. Für Familien der Region bedeutet das: kurze Wege, vertraute Strukturen und eine umfassende Versorgung aus einer Hand.</p><p><strong>Frage: Späte Frühgeborene gelten oft als „fast termingerecht“. Wie groß sind die gesundheitlichen Risiken tatsächlich?</strong></p><p><strong>Prof. Dahlem</strong>: Diese Gruppe hat nicht zu unterschätzende medizinische Risiken, so liegt beispielsweise ihre Krankheitslast mit 22 Prozent deutlich über der von reifgeborenen Kindern (3 Prozent). In unserer Neonatologie sehen wir vor allem Atemprobleme, Kreislaufinstabilität, Stoffwechselstörungen und Schwierigkeiten beim Stillen oder Trinken aus der Flasche. Auf all diese Themen können wir im Eltern-Kind-Zentrum noch besser eingehen, denn hier erfolgt künftig eine engmaschige Überwachung auf der Geburtsstation. Mutter und Kind bleiben, wenn es die Situation erlaubt, zusammen und haben bei bester medizinischer Versorgung Zugriff auf alle Angebote der Geburtshilfe, darunter auch die Still- und Laktationsberatung. Einzige Ausnahme sind natürlich kritische Fälle, die auf der Kinderintensivstation versorgt werden müssen.</p><p><strong>Frage: Welche Herausforderungen treten für späte Frühgeborene nach der Entlassung auf:</strong></p><p><strong>Prof. Dahlem</strong>: Auch nach der Entlassung benötigen späte Frühgeborene eine besonders sorgfältige Nachsorge, denn es gibt ein gewisses Risiko für neurologische Auffälligkeiten oder behandlungsbedürftige Entwicklungsstörungen. Wichtig ist daher, dass Kinderärzte in den Vorsorgeuntersuchungen sehr genau hinschauen und bei Bedarf zum Spezialisten überweisen. Viele dieser Kinder profitieren in den ersten Lebensjahren von gezielter Förderung. Langzeitstudien zeigen zudem, dass sich manche Auffälligkeiten bis ins Erwachsenenalter fortsetzen können. Das kann medizinische, soziale und wirtschaftliche Belastungen zur Folge haben, die sich durch eine gute Frühförderung deutlich reduzieren lassen.</p><p>Ich möchte in diesem Zusammenhang auch auf unsere hervorragende sozialmedizinische Versorgung in Coburg hinweisen: Hier arbeiten viele Stellen, darunter Harl.e.kin und auch Cojuki, dem Förderverein der Kinderklinik, eng zusammen, um Familien in besonderen Situationen zu unterstützen. Beispielsweise ist das monatliche Frühchen-Café ein echter Gewinn für betroffene Familien.</p><p><strong>Frage: Wie stellt sich das Sana Klinikum Coburg auf diese wachsende Gruppe ein?</strong></p><p><strong>Prof. Dahlem</strong>: Mit unserem neu strukturierten Eltern-Kind-Zentrum schaffen wir die Voraussetzung, Mutter und Kind als Einheit zu betrachten und zu versorgen. So können wir sie von der Geburt über die ersten Lebenswochen begleiten und unterstützen.</p><p><strong>Dr. Altmann</strong>: Mit dem Level 1o Status des Perinatalzentrums führen wir die enge Zusammenarbeit der Fachbereiche und auch den Fokus auf die Prävention fort. So können wir viele sehr frühe Frühgeburten vermeiden und gleichzeitig späte Frühgeborene optimal versorgen. Für die Familien der Region ist das ein großer Gewinn an Sicherheit und Lebensqualität.</p><p>Anlässlich des Weltfrühgeborenentags lädt das Sana Klinikum Coburg ehemalige Patientinnen und Patienten sowie Netzwerkpartner, Unterstützer und Interessierte am 17. November ab 16:00 Uhr zu einem Wiedersehen. Bei Kaffee, Kuchen und einem bunten Rahmenprogramm mit Kinderschminken, Laternenbasteln und Überraschungsgästen für die Kleinen bleibt viel Zeit für den Austausch und das gemeinsame Erinnern. Höhepunkt wird der gemeinsame Laternenumzug im Außengelände des Klinikums um 17:30 Uhr.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b1225c7-3cf5-4331-b869-8556072de3ef/1920_dr._dahlem_peter_3492_ok.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b1225c7-3cf5-4331-b869-8556072de3ef/dr._dahlem_peter_3492_ok/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt der Kinderklinik Ass. Prof. Dr. Dr. Peter Dahlem (Copyright: SKOF)</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/1920_dr._altmann_harald_5400.jpg?52669"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b1225c7-3cf5-4331-b869-8556072de3ef/dr._dahlem_peter_3492_ok/" target="_blank">Bild</a>: Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. Harald-Hans Altmann <i>(Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Frühchen,Fruehgeburt,Fruehgeborene,Schwangerschaft,Kinderklinik,paediatrie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,Geburtshilfe,Eltern- &amp; Kind Zentrum]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 15:42:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Kinder-Kilos zur Last werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-kinder-kilos-zur-last-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-kinder-kilos-zur-last-werden/</guid><pp:caseid>723486</pp:caseid><pp:subtitle>Expertenteam der Sana Kliniken Niederlausitz lädt zum Elternabend nach Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efd596d04a8e922f12912c7af0c0fc10d">kostenfreier Infoabend am 22. Oktober im Krankenhaus Lauchhammer</li><li data-list-item-id="edb380b75ad03bb03d68571b1b6cd02b1">Kinderärztin Dr. Carolin Stegemann informiert über Ursachen, Risiken, Diagnostik und Hilfe bei Übergewicht im Kindes- und Jugendalter</li><li data-list-item-id="ef3e50abde4d69e7a05ef3d6a9f0c8ea9">Fragestunde mit der Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Kinder wiegen zu viel. Wer schon in jungen Jahren mit Übergewicht zu kämpfen hat, riskiert später schwere Folgeerkrankungen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer rückt daher das Thema „Adipositas im Kindesalter“ beim nächsten Elternabend am 22. Oktober, 17 Uhr, in den Fokus. Chefärztin Dr. Carolin Stegemann klärt über vielfältige Ursachen und Risikofaktoren auf und begründet, warum Übergewicht schon im Kita-Alter problematisch ist.</strong></p><p>Mit dem Handy im Bett statt mit dem Ball auf der Wiese. Zucker und Fett statt Gemüse und Vollkornbrot. Frustfuttern statt Freunde treffen. „Übergewicht hat selten nur eine Ursache, sondern ist häufig eine multifaktorielle Erkrankung“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Jede Woche werden in der Klinik in Lauchhammer Kinder und Jugendliche mit Übergewicht oder sogar Adipositas diagnostiziert und behandelt. „Die Zahlen nehmen deutlich zu. 1975 lag die Rate der übergewichtigen Kinder in Deutschland noch unter einem Prozent. Heute haben 15 Prozent Übergewicht und bei vier bis sechs Prozent sprechen wir sogar von Adipositas“, betont die Kinderärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Warum Übergewicht schon bei Kindern und Jugendlichen kritisch ist und worauf Familien achten sollten, darüber spricht Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, am 22. Oktober, 17 Uhr, bei einem kostenfreien Elternabend im Krankenhaus Lauchhammer.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Information ohne erhobenen Zeigefinger</h2><p>Ohne erhobenen Zeigefinger möchte die Chefärztin bei dem kostenfreien Elternabend am 22. Oktober in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer für das Thema sensibilisieren. Auf den Tisch kommen dabei auch klassische Alltagsfallen wie zu lange Bildschirmzeiten, zucker- und fettreiche Lebensmittel, aber auch psychischer Stress und Belastungen. „Übergewicht im Kindesalter ist ein echtes Gesundheitsrisiko. Denn es drohen schwere Folgeerkrankungen, wie Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen“, appelliert Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Umfassende Unterstützung für Familien</h2><p>In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bekommen Kinder und Familien umfassende Unterstützung. Die jungen Patienten werden dafür entweder für einen oder mehrere Tage stationär aufgenommen. An erster Stelle steht die Ursachenforschung. Ein umfangreicher Fragebogen hilft, Lebensumstände, Alltagsgewohnheiten, Ernährung, eventuelle Erkrankungen und Co. zu analysieren. Außerdem nehmen die Ärzte Blut ab und untersuchen Organe, wie Leber und Schilddrüse mittels Ultraschall. „Wir nehmen uns viel Zeit für die Kinder und ihre Eltern, weil wir Wert auf eine gründliche Diagnostik und eine ausführliche Beratung und Aufklärung legen. Denn in den meisten Fällen ist es so, dass die gesamte Familie ihren Lebensstil umstellen muss“, sagt die Chefärztin. Nach der Suche nach Ursachen und möglichen Erkrankungen, unterstützt die Klinik die Patienten auch langfristig – zum Beispiel mit Ernährungsberatung und psychologischer Mitbetreuung oder mit der Vermittlung von ambulanten Angeboten.</p><h2>Schon Kita-Alter ist entscheidend</h2><p>„Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen und dazu gehört auch, das Gewicht im Blick zu behalten. Aktuelle Studien zeigen, dass bereits das Alter zwischen drei und sechs Jahren entscheidend ist“, erklärt Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Fragestunde mit der Chefärztin</h2><p>Der Elternabend richtet sich nicht nur an Mütter und Väter, sondern auch an Erziehende und Mitarbeitende in Kinderarztpraxen sowie alle anderen Interessierten. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, mit der Chefärztin ins Gespräch zu kommen und sich zu individuellen Fragen Rat zu holen.</p><p>&nbsp;</p><h3><span style="color:#0069b4;">Auf einen Blick</span></h3><p><strong>Was:</strong> kostenfreie Elterninformation zum Thema Übergewicht bei Kindern<br><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Lauchhammer, Friedensstraße 18, 01997 Lauchhammer<br><strong>Wann: </strong>22. Oktober 2025 | Beginn 17 Uhr<br><strong>Anmeldung: </strong>nicht notwendig</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Adipositas,paediatrie,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung,dr. carolin stegemann]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 10:26:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Blaulicht beim Kinderfest in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/blaulicht-beim-kinderfest-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/blaulicht-beim-kinderfest-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>716233</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Großes Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 14. September 2025 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Blaulichtmeile mit Einsatzkräften aus der Region, Teddykrankenhaus und viele Mitmach-Angebote</li><li>Preisverleihung beim Kita-Malwettbewerb für Publikumsliebling <span>und Favorit der Kinderklinik</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Jede Menge Blaulicht flackert in diesem Jahr beim großen Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Am Krankenhaus Lauchhammer gibt es am 14. September 2025, von 15 bis 18 Uhr, ein buntes Programm für Familien - mit verschiedenen Einsatzfahrzeugen und Rettungskräften, Teddykrankenhaus, Mitmach-Aktionen und mehr.</strong></p><p>Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Luftrettung, Technisches Hilfswerk und Hundestaffel: Sie alle sind am 14. September in Lauchhammer mit dabei. Beim Blaulichttag können Kinder Einsatzfahrzeuge ganz aus der Nähe entdecken und erfahren, wieviel Technik und Ausrüstung in ihnen steckt. „Wir freuen uns darüber, dass uns die Rettungskräfte aus der Region bei unserer Blaulichtmeile so aktiv unterstützen und unser Kinderfest mit tollen Mitmach-Aktionen bereichern. Außerdem ist das Kinderfest für uns eine sehr schöne Gelegenheit, um Einblicke in unsere Klinik und den Alltag im Krankenhaus zu geben“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Krankenhaus-Standort Lauchhammer. Mit ihrem Team aus Kinderärzten und Kinderkrankenschwestern freut sie sich darauf, mit vielen Besuchern ins Gespräch zu kommen und das breite diagnostische und therapeutische Leistungsspektrum zu präsentieren, dass die Klinik für junge Patienten aus der Region bietet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8562ffd6-0c15-462f-a489-0b3b4b66dfd0/1920_kinderfest_64321.jpg?10000"><p><i>Das Teddykrankenhaus öffnet beim Kinderfest am 14. September im Krankenhaus Lauchhammer seine Türen. Bei dem großen Fest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gibt es in diesem Jahr außerdem eine Blaulichtmeile und jede Menge Mitmach-Aktionen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8562ffd6-0c15-462f-a489-0b3b4b66dfd0/kinderfest_64321/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Teddykrankenhaus mit dem Klinikteam</h2><p>Nach einer längeren Pause zog die Neuauflage des beliebten Kinderfestes der Klinik im vorigen Jahr hunderte Besucher ins Krankenhaus Lauchhammer. Eine der Stationen, die besonders gefragt war, war das Teddykrankenhaus. Auch in diesem Jahr können kleine Besucher wieder ihre Puppen und Lieblingsplüschtiere von den Profis der Kinderklinik untersuchen und versorgen lassen.</p><h2>Mitmach-Angebote für Klein und Groß</h2><p>Für beste Unterhaltung sorgt außerdem die Verkehrswacht mit Dunkeltunnel, Fahrradparcours sowie Seh-, Hör- und Reaktionstests und es gibt viele weitere Aktionen wie Hundestaffel-Vorführungen, Bastelangebote, Hüpfburg, Kinderschminken, Luftballonclown, eine Tombola mit attraktiven Preisen.</p><h2>Mal-Wettbewerb für Kitas</h2><p>Die Sana Kliniken Niederlausitz haben auch in diesem Jahr wieder Kitas in der Region aufgerufen, beim großen Mal-Wettbewerb mitzumachen. Unter dem Motto „Aua, ich muss in die Notaufnahme“ können Kinder kreativ werden. Die fantasievollen, bunten Bilder werden dann ab dem 14. September in einer Ausstellung im Foyer im Krankenhaus Lauchhammer präsentiert. In diesem Jahr werden sogar zwei Gewinner gekürt: Besucher können ihren Publikumsliebling wählen und zusätzlich wird der Preis der Kinderklinik verliehen. Die beiden Sieger werden beim Kinderfest um 17.45 Uhr bekanntgegeben und erhalten jeweils eine Prämie von den Sana Kliniken Niederlausitz in Höhe von 250 Euro für neue Spielgeräte.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>AUF EINEN BLICK</strong></span><br><strong>Was:</strong> Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz<br><strong>Wo: </strong>Krankenhaus Lauchhammer, Friedensstraße 18, 01979 Lauchhammer<br><strong>Wann: </strong>14. September 2025, 15 bis 18 Uhr<br><strong>Eintritt: </strong>kostenfrei</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderfest,paediatrie,Kinder- und Jugendmedizin,Carolin Stegemann,Netzwerk Gesunde Kinder]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 08:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zehn coole Familientipps für heiße Sommertage</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zehn-coole-familientipps-fuer-heisse-sommertage/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zehn-coole-familientipps-fuer-heisse-sommertage/</guid><pp:caseid>711099</pp:caseid><pp:subtitle>Ab der zweiten Wochenhälfte erwartet die Lausitz wieder hohe Temperaturen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>So kommen Kinder gut durch Hitzetage</li><li>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, rät: Darauf sollten Eltern achten</li><li>Kindernotaufnahme ist auch in der Urlaubszeit rund um die Uhr einsatzbereit&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sonne, Eis, Badewetter: Kinder lieben den Sommer. Ab der zweiten Wochenhälfte scheint der Sommer auch meteorologisch zurück zu kehren. Damit der Nachwuchs die heißen Tage unbeschadet übersteht, sollten Eltern gut aufpassen. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, hat zehn Tipps parat, damit Familien gut geschützt und sicher den Sommer genießen können.</strong></p><p><strong>Schützende Cremes:</strong> Kinderhaut ist empfindlich und braucht ausreichenden Sonnenschutz. Am besten Cremes mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30) verwenden und etwa bereits eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Freien auftragen. Regelmäßiges Nachcremen ist wichtig – vor allem nach dem Baden und bei starkem Schwitzen.<br><br><strong>Gut behütet:</strong> Luftige, leichte Kleidung ist im Sommer ideal und schützt zusätzlich vor direkter Sonneneinstrahlung. Kopfbedeckungen mit breiter Krempe und einem Nackenschutz sind für Kinder optimal. Spezielle Stoffe, die die UV-Strahlung abwehren, können zusätzlich schützen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Carolin Stegemann ist Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><br><strong>Schattiges Plätzchen: </strong>Vor allem in den heißen Stunden des Tages zwischen 11 und 15 Uhr sollten sich Eltern mit ihren Kindern lieber einen schattigen, kühleren Platz suchen. Im Freien schützen große Bäume oder Sonnensegel vor zu viel Sonne. Kühle, klimatisierte Räume zum Beispiel in Cafés oder Restaurants schützen zusätzlich vor der großen Hitze.&nbsp;<br><br><strong>Schutz für die Kleinsten:</strong> Neugeborene und Kleinkinder sollten besonders sensibel vor Hitze und Sonne geschützt werden und auf keinen Fall der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Eine gute Luftzirkulation im Kinderwagen ist wichtig, damit es nicht zu heiß wird und die Babys einen Wärmestau erleiden.</p><p><strong>Trinken nicht vergessen:</strong> Ob Radelausflug oder Wanderung, Spielplatz oder Badestrand – eine Trinkflasche gehört im Sommer auf jeden Fall ins Gepäck, damit der Nachwuchs unterwegs genügend trinken kann. Ideal sind Wasser und ungesüßte Tees.<br><br><strong>Lieber leichte Kost:</strong> Frisches Obst und Gemüse enthalten reichlich Wasser und Vitamine und sind damit ideal für warme Sommertage. Empfehlenswert sind eher leichte, gut verdauliche Gerichte, die den Körper nicht noch zusätzlich belasten.<br><br><strong>Achtung, gefährlich:</strong> Ob beim Baden oder beim Spielen am Wasser dürfen Kinder niemals aus den Augen gelassen werden. Größte Vorsicht ist auch im Auto angesagt: Eltern sollten ihr Kind auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Auto zurücklassen, weil es im Fahrzeug bereits innerhalb weniger Minuten lebensgefährlich heiß und stickig werden kann.&nbsp;</p><p><strong>Eiskalt erwischt: </strong>Ob buntes Wassereis, cremiges Softeis oder leckere Kugeln – Eis geht im Sommer immer. Allerdings fliegen auch Wespen auf diese Süßigkeit. Wenn die Insekten in den Mund gelangen und an den Lippen bzw. im Mundraum stechen, muss sofort der Notruf 112 gewählt werden. Bis die Rettungskräfte eintreffen, heißt es Kühlen: Am besten mit einem Eis oder Eiswürfeln. Zusätzlich kann mit kaltem Wasser in Form kalter Halswickel von außen gekühlt werden.<br><br><strong>Hitzschlag?</strong> Wenn der Nachwuchs abends unleidlich und wesensverändert wirkt, nicht mehr aus dem Weinen heraus zu beruhigen ist oder apathisch schlapp wirkt, sollten Eltern ihr Kind in der Kindernotaufnahme vorstellen, um abklären zu lassen, ob ein „Hitzschlag“ vorliegt und eine Infusionstherapie notwendig wird, um den Wasser- und Zucker-Salz-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.&nbsp;<br><br><strong>Tag und Nacht einsatzbereit:</strong> Die Kindernotaufnahme im Krankenhaus Lauchhammer ist selbstverständlich auch während der Ferien- und Urlaubszeit rund um die Uhr besetzt. Erfahrene Kinderärzte und speziell ausgebildete Pflegekräfte kümmern sich Tag und Nacht um die Patienten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,Kinderklinik,Lauchhammer,Carolin Stegemann,Hitze]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 08:17:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Seit 46 Jahren Kinderkrankenschwester mit Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/seit-46-jahren-kinderkrankenschwester-mit-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/seit-46-jahren-kinderkrankenschwester-mit-herz/</guid><pp:caseid>715522</pp:caseid><pp:subtitle>Angela Zeitel-Tenner tauscht Lauchammeraner Kinderklinik gegen Unruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Angela Zeitel-Tenner verabschiedet sich nach 46 Jahren als Kinderkrankenschwester Ende Juli in den Ruhestand</li><li>mit Empathie und Fürsorge betreute sie Patienten im Alter von 0 bis 18 Jahren und schätzt die Vielfalt ihrer Arbeit</li><li>auch im Ruhestand plant sie, ein paar Tage im Monat in der Kinderklinik zu arbeiten und widmet sich zudem ihrer Familie, Reisen und ehrenamtlichen Engagement im Hospizdienst</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ob hohes Fieber, ein gebrochener Arm, schlimmes Bauchweh oder andere Erkrankungen: Seit Jahrzehnten ist die Kinderklinik in Lauchhammer für Familien in der Region eine wichtige Anlaufstelle, wenn es dem Nachwuchs nicht gut geht. Kinderkrankenschwester Angela Zeitel-Tenner hat Generationen von jungen Patienten mitbetreut. Jetzt geht sie nach fast 46 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand.</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Angela Zeitel-Tenner hätte eine Inventarnummer verdient, denn sie gehört seit mehr als 40 Jahren zum Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Wie die anderen gestandenen Kinderkrankenschwestern hat sie in den vergangenen Jahrzehnten ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz an jüngere Fachkräfte-Generationen weitergegeben. Regelmäßige Weiterbildungen und Wissenstransfer werden in der Klinik großgeschrieben – von den älteren zu den jüngeren und umgekehrt. Diejenigen, die am meisten davon profitieren, dass sie von einem bestens qualifizierten, multiprofessionellen Team versorgt und betreut werden, sind die jungen Patienten und ihre Familien. Erst vor kurzem hat die Kinderklinik bei einer Elternbefragung hervorragende Ergebnisse erzielt.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Große Fortschritte</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Angela Zeitel-Tenner hat die hohen Standards in der Klinik über vier Jahrzehnte mitgeprägt – und sie hat hautnah miterlebt, welche riesigen Fortschritte die Pädiatrie in dieser Zeit gemacht hat. „Es hat sich so vieles zum Vorteil für unsere Patienten entwickelt. Wir haben heute zum Beispiel viel schmerzärmere Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung als früher“, blickt die Kinderkrankenschwester zurück und denkt unter anderem an die modernen Flexülen, mit denen Kindern heute einmal sanft ein Zugang gelegt werden kann, statt Medikamente immer wieder neu intramuskulär in kleine Beinchen oder Arme injizieren zu müssen.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Breites Wissensfundament</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">1979 hat die Lausitzerin ihre Ausbildung begonnen: Die Schulbank drückte sie damals in der Medizinischen Fachschule in Cottbus, praktische Einblicke sammelte sie auf verschiedenen Stationen im Krankenhaus sowie in einer Fördertagesstätte, einer Kinderpoliklinik, einer Kinderkrippe und auf einer&nbsp;Frühgeborenenstation. Ein breites Wissensfundament, das sie in all der Zeit getragen hat. „Ich habe die Entscheidung nicht einen Tag bereut. Mein Beruf ist zur Berufung für mich geworden“, sagt Angela Zeitel-Tenner. Sie ist froh über die Entwicklung der Klinik hin zu einer modernen Einrichtung mit einem breiten Spektrum an Diagnostik und Therapie sowie Spezialisierungen wie dem Perinatalzentrum (Level 3), der Allergologie und der Familienzentrierten Interaktionstherapie FAZIT.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fb5fbd69-3337-4ab2-94d0-7432e6193b61/1920_angelazeitel-tenner-0131.jpg?17195"><p><br><br><i>Seit mehr als 40 Jahren gehört Angela Zeitel-Tenner zum Team der Lauchhammeraner Kinderklinik. Sie hat versorgt, getröstet, behandelt und ist für viele ehemalige Patienten der Sonnenschein während der Behandlung in der Kinderklinik gewesen. Nun geht sie in den wohlverdienten Ruhestand. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fb5fbd69-3337-4ab2-94d0-7432e6193b61/angelazeitel-tenner-0131/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Von Baumwollwindeln, Schichtbussen und strikten Besuchszeiten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In ihrer Zeit als Kinderkrankenschwester hat sie den Krankenhaus-Alltag in zwei unterschiedlichen politischen Systemen kennengelernt. „Zu DDR-Zeiten haben wir noch Kittel getragen und Baumwollwinden gelegt und wir sind mit dem Schichtbus von zu Hause nach Lauchhammer und zurückgefahren. Wenn ich den verpasst habe, konnte ich nur noch bis nach Ortrand fahren. Und so bin ich nach dem Spätdienst auch mal nachts von Ortrand nach Lindenau gelaufen. Anrufen ging ja damals&nbsp;auch nicht“, erinnert sich die Lindenauerin. Nicht nur das hat sie in lebhafter Erinnerung behalten. Auch das aufwändige tägliche Aufbereiten vieler Instrumente von Kanülen bis zu Spritzen hat sie nicht vergessen. Schmerzlich denkt sie an die strikten Regeln im Klinikalltag in den 1970er- und 1980er-Jahren zurück. „Damals gab es nur zweimal in der Woche Besuchszeiten bei den Säuglingen und Kindern. Das ist heute unvorstellbar und das möchte ich nie wieder zurückhaben“, sagt Angela Zeitel-Tenner und ist froh darüber, dass Eltern ihre Kinder heute während der Zeit im Krankenhaus begleiten können und so ein großes Stück dazu beitragen, dass die Kleinen möglichst rasch wieder gesund werden. „Es ist so wichtig für die Kinder, dass Mama und Papa dabei sind. Auch die Arbeit mit den Eltern hat sich gewandelt. Wir beziehen sie heute intensiv in die Behandlung und Pflege mit ein und durch unsere Ärzte werden&nbsp;sie aufgeklärt und informiert.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Zufriedene Patienten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Angela Zeitel-Tenner hat nicht nur medizinische Fortschritte miterlebt und immer wieder dazugelernt. Sie hat auch die baulichen Veränderungen mit gemeistert und war beispielsweise dabei, als die Kinderklinik zwischen dem Abriss der ehemaligen Station im Jahr 2000 und der Eröffnung der neuen Klinik im Jahr 2003 auf einer recht beengten&nbsp;Behelfsstation untergebracht war. „Die neuen Arbeitsbedingungen nach dem Umzug in den Neubau waren total schön“, sagt die Kinderkrankenschwester. Zu den kostbaren Erinnerungen, die sie mit in ihren Ruhestand nimmt, gehören auch die vielen dankbaren Patienten. „Einige kamen sogar nach der Behandlung noch viele Jahre zu unseren Kinderfesten, weil sie sich bei uns so gut betreut gefühlt haben.“<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94acfd2b-24f0-49b5-ad59-fc6664dab98e/1920_angelazeitel-tenner-0176.jpg?10000"><p><br><br><i>Niemals geht man so ganz: Deshalb bereitet Angela Zeitel-Tenner bereits jetzt alles für ihre Zeit nach dem offiziellen Arbeitsleben vor. Ein bis zwei Tage möchte sie auch in Zukunft noch in der Kinderklinik arbeiten. Denn so ganz lebewohl zu sagen, fällt schwer. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94acfd2b-24f0-49b5-ad59-fc6664dab98e/angelazeitel-tenner-0176/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Große Altersspanne besonders interessant</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Und nicht zuletzt ist Angela Zeitel-Tenner dankbar für ihr tolles Team um Chefärztin Dr. Carolin Stegemann und Pflegebereichsleitung Lydia März. Ihre Kolleginnen und Kollegen wird sie vermissen, wenn sich die Kinderkrankenschwester nach knapp 46 Dienstjahren Ende Juli in den Ruhestand verabschiedet. Was ihr hingegen gar nicht fehlen wird, ist der Schichtdienst. „Daran und an die Umstellungen nach der Nachtschicht habe ich mich nie gewöhnt“, sagt sie – und dennoch liebt sie ihren Beruf und war mit Empathie, Geduld und Fürsorge für ihre kleinen und größeren Patienten da. „Ich fand an meiner Arbeit immer besonders interessant, dass wir so eine große Spanne an Patienten von 0 bis 18 Jahren betreuen.“<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Herzensangelegenheit – auch im Ruhestand</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">So ganz geht Angela Zeitel-Tenner Ende Juli noch nicht, denn sie möchte auch im Ruhestand noch ein, zwei Tage im Monat in der Kinderklinik arbeiten. Den größten Teil ihrer Zeit widmet sie aber künftig ihrer Familie und den Enkelkindern, freut sich auf Reisen mit ihrem Mann, entspannte Kegelrunden und Radtouren und wird sich weiterhin ehrenamtlich im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst engagieren. Denn für andere dazu sein, bleibt ihr auch im Ruhestand eine Herzensangelegenheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderklinik,paediatrie,Pflege,Krankenpflegehelfer,Kinderintensivstation,Kinder- und Jugendmedizin,Kinderversorgung]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 08:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Fachlich kompetent. Menschlich nah.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fachlich-kompetent-menschlich-nah/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fachlich-kompetent-menschlich-nah/</guid><pp:caseid>712710</pp:caseid><pp:subtitle>Aktuelle GKinD Befragung bescheinigt Kinderklinik der Sana Kliniken Niederlausitz überdurchschnittlich hohe Zufriedenheiten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz erzielt hervorragende Ergebnisse bei Elternbefragung</li><li>Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) ermittelt Zufriedenheit von Patienten</li><li>Spitzenbewertungen bei Freundlichkeit, Information und Vertrauen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Überdurchschnittlich gute Bewertungen hat die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer bei der aktuellen Elternbefragung der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) bekommen. Die Pädiatrie erhielt in der Gesamtbewertung die hervorragende Note 1,2.</strong></p><p>Zufriedene Patienten, zufriedene Eltern – das spiegelt die aktuelle GKinD-Elternbefragung wider. Mehr als 80 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass sie sich mit ihrem Kind während des Krankenhausaufenthaltes in Lauchhammer sicher und wohl gefühlt haben. Damit liegt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz deutlich über dem Durchschnitt im Land Brandenburg. „Wir freuen uns über diese hervorragende Bewertung. Dahinter steckt das Engagement aller Kinderärzte, Therapeuten und Pflegeprofis in unserem Team. Wir wollen, dass sich unsere Patienten und ihre Begleitpersonen bei uns rund um gut aufgehoben fühlen. Und wir haben unser Leistungsspektrum so aufgestellt, dass wir für Kinder und Jugendliche die bestmögliche medizinische Versorgung anbieten können – dort, wo sie zu Hause sind, ohne weite Fahrtwege für die Familien“, sagt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann bietet mit ihrem Team in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz ein breites Leistungsspektrum, damit Kinder und Jugendliche wohnortnah optimal versorgt werden können. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Spitzenbewertungen in vielen Punkten</h2><p>Spitzenbewertungen erhielt die Kinderklinik für den freundlichen Umgang von Ärzten und Pflegekräften mit den jungen Patienten. Die meisten Eltern gaben an, sich gut über notwendige medizinische und pflegerische Maßnahmen informiert zu fühlen und haben Vertrauen in die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal. Sehr gute Bewertungen gab es auch dafür, dass Ängste und Schmerzen der Kinder ernst genommen. Überdurchschnittlich gut schneidet die Klinik ebenfalls bei Themen wie Sicherheit, Berücksichtigung der Privatsphäre und einem respekt- und würdevollen Umgang ab. Auch bei Hygiene, Sauberkeit, Gestaltung der Station, Erscheinungsbild der Zimmer und den sanitären Einrichtungen liegt die Klinik der Bewertung nach weit vorn und deutlich über dem Gesamtmittelwert.</p><h2>Zwei bis vier Nächte im Krankenhaus</h2><p>In der Elternbefragung wurden insgesamt mehr als 50 Fragebögen ausgewertet. Rund zwei Drittel der Patienten kamen ungeplant oder als Notfall in die Klinik, deren spezielle Kindernotaufnahme rund um die Uhr einsatzbereit ist. Etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen ließen sich geplant, mit Einweisung oder auf Empfehlung in Lauchhammer behandeln. Mehr als die Hälfte aller jungen Patienten war zuvor schon einmal in der Klinik. Der größte Anteil (rund 45 Prozent) wurde zwei bis vier Nächte im Krankenhaus betreut, knapp 39 Prozent blieben für eine Nacht und bei fast 17 Prozent dauerte der Klinikaufenthalt zwischen fünf und 21 Nächten.</p><h2>Vom Neugeborenen bis jungen Erwachsenen</h2><p>Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist mit ihrem umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Leistungsspektrum für Familien in der Region eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um die Gesundheit ihres Nachwuchses geht. Die Klinik legt großen Wert auf integrative Elternarbeit und bietet Begleitpersonen die Möglichkeit, während das Kind im Krankenhaus betreut wird, mit aufgenommen zu werden – bis zum 9. Geburtstag der Kinder ist dies kostenfrei möglich.<span>&nbsp; </span>Die Station verfügt über 24 Betten, davon drei neonatologische Betten für Frühgeborene, und betreut Patienten von der Geburt bis ins junge Erwachsenenalter.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,Lauchhammer,Carolin Stegemann,Kinderklinik]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kleiner Pieks, große Wirkung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-pieks-grosse-wirkung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-pieks-grosse-wirkung/</guid><pp:caseid>676315</pp:caseid><pp:subtitle>Darum sind HPV-Impfungen schon im Kindesalter wichtig</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz setzen Zeichen für mehr Aufklärung zu HPV<br>&nbsp;</li><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 13. November 2024 für Eltern, Mitarbeitende in Arztpraxen und Hebammen<br>&nbsp;</li><li>Zwei Impulsvorträge zu Humanen Papillomaviren, Folgeerkrankungen und Schutzimpfung sowie Fragestunde mit Expertinnen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer weniger Kinder werden gegen Humane Papillomaviren (HPV) geimpft. Dabei ist das Thema nach wie vor brandaktuell. Mit einer kostenfreien Informationsveranstaltungen für Eltern, aber auch Hebammen und Mitarbeitende in Kinder- und Frauenarzt-Praxen klären Expertinnen am 13. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer über die Humanen Papillomaviren, Folgen einer Infektion und die HPV-Schutzimpfung auf.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p>Die Impfquote gegen Humane Papillomaviren geht seit einiger Zeit stark zurück. Nach Angaben des Barmer Arzneimittelreports 2024 sank die Quote von 2021 auf 2022 um 23,5 Prozent. Dabei ist Prävention weiterhin enorm wichtig. Denn es ist nachgewiesen, dass die HPV-Schutzimpfung, die seit 2006 in Europa zugelassen ist, Frauen und Männer vor gefährlichen Zellveränderungen und Krebserkrankungen durch die sexuell übertragbaren Viren schützt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Schutzimpfung für Kinder zwischen 9 und 14 Jahren.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/719a88b6-037a-4c71-afae-789eade4febc/1920_istock-1308661662.jpg?10000"><p><i>Bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 13. November im Krankenhaus Lauchhammer klären Expertinnen über die HPV-Schutzimpfung und die Folgen einer Infektion mit den Viren auf.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/719a88b6-037a-4c71-afae-789eade4febc/istock-1308661662/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kinder bestmöglich schützen</h2><p>&nbsp;„Gebärmutterhalskrebs ist ein großes Thema – auch schon für junge Frauen. Nahezu jede dieser Krebserkrankungen geht mit einer HPV-Infektion einher. Mit der Schutzimpfung kann man präventiv aktiv werden und Folgeerkrankungen verhindern. Unsere Aufgabe als Ärzte und Eltern ist es, unsere Kinder bestmöglich zu schützen“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die gemeinsam mit Dr. Jana Ritscher, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, den kostenfreien Info- Abend im Krankenhaus Lauchhammer organisiert. &nbsp;Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Mitarbeitende in Kinderarztpraxen und gynäkologischen Praxen sowie Hebammen.</p><h2>Wichtig für Jungen und Mädchen</h2><p>„Sowohl Mädchen als auch Jungen sollten geimpft sein. Gegen HPV geimpfte Jungen/Männer schützen zum einen sich selbst, aber auch ihre Sexualpartner/innen vor einer Infektion“, betont Dr. Jana Ritscher und fügt hinzu: „Auch Frauen, die bereits aufgrund von Zellveränderungen am Gebärmutterhals in Behandlung waren, können sich bei ihrem Frauenarzt beraten und bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme für eine solche Schutzimpfung stellen, um sich vor weiteren HPV-Infektionen zu schützen.“</p><h2>Zwei Referentinnen. Zwei Vorträge.</h2><p>Was Humane Papillomaviren sind, welche Folgen eine Infektion haben kann und was die HPV-Schutzimpfung bringt, wird Dr. Cornelia Hösemann bei der Informationsveranstaltung am 13. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer erklären. Die Referentin ist Vorstandsmitglied im Berufsverband der Frauenärzte und Mitglied der Sächsischen Impfkommission. Als zweite Referentin an diesem Abend klärt Paula Jung, Assistenzärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer, in einem Vortrag über HPV-assoziierte Erkrankungen bei Mädchen und Jungen auf.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Informationsveranstaltung beginnt am Mittwoch, 13. November, um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Nach den Impulsvorträgen haben die Anwesenden die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,HPV,Patientenveranstaltung,Lauchhammer,vorsorge,Gynaekologie,paediatrie,Kinderklinik,Schutzimpfung,impfung,Papillomaviren]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:14:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Verstärkung für Kinderklinik in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-kinderklinik-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-kinderklinik-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>663136</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neue Oberärztin erweitert Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz</li><li>Dr. Nadine Friedrich bringt Erfahrung und Fachkompetenz in den Bereichen Kindersonographie und Kinderpneumologie mit</li><li>Stärkung der allergologisch-pneumologischen Diagnostik und Therapieangebote in Lauchhammer&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer hat Verstärkung bekommen: Dr. Nadine Friedrich erweitert das ärztliche Team um Chefärztin Dr. Carolin Stegemann. Die Fachärztin für Kinderheilkunde bringt unter anderem Fachkompetenz in den Bereichen Kinderpneumologie und Sonographie mit.</strong></p><p>Komplettes Neuland sind die Sana Kliniken Niederlausitz für Dr. Nadine Friedrich nicht. Die Oberärztin hat seit Mai bereits an einzelnen Tagen in der Kinderklinik gearbeitet. Seit dem 1. September gehört sie nun fest zum Team. „Die ersten Tage waren sehr schön. Alle sind sehr wissbegierig, motiviert und man spürt eine große Offenheit für Neues“, sagt die Kinderärztin, die vor ihrem Wechsel in die Sana Kliniken Niederlausitz rund acht Jahre in der Kinderklinik der Uniklinik Dresden tätig war.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/008a76a4-e2cf-4ecc-a9ca-04dc31515fac/1920_nadinefriedrich-69411.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Oberärztin Dr. Nadine Friedrich verstärkt das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/008a76a4-e2cf-4ecc-a9ca-04dc31515fac/nadinefriedrich-69411/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites pädiatrisches Spektrum</h2><p>Die Entscheidung für die Niederlausitz hat sie mit Kopf und Herz getroffen: „Ich habe gemerkt, dass es Zeit für eine Veränderung ist, und konnte mir schon immer gut vorstellen, in einem kleineren Haus mit einem kleineren Team in familiärer Atmosphäre zu arbeiten“, sagt die gebürtige Döbelnerin, die an der Technischen Universität Dresden Medizin studiert hat. Sie schätze es sehr, dass in der Kinderklinik in Lauchhammer rund um die Uhr ein breites pädiatrisches Spektrum behandelt wird.</p><h2>Fachkompetenz in der Kinderpneumologie</h2><p>Während ihrer Tätigkeit an der Uniklinik hat sie sich intensiv im Bereich Kinderpneumologie weiterqualifiziert und absolviert demnächst noch die Prüfung, die für den Erwerb dieser Zusatzweiterbildung nötig ist. Die Diagnostik und Therapie von allergologisch-pulmologischen Erkrankungen im Kindesalter bildet neben der gastroenterologischen, kinderurologischen und psychologischen Diagnostik einen medizinischen Schwerpunkt der Kinderklinik in Lauchhammer. Unter Federführung von Dr. Carolin Stegemann, die unter anderem über die Zusatzbezeichnung Allergologie verfügt, wurden Angebote wie Allergiediagnostik, stationäre orale Nahrungsmittelprovokation, spezifische Immuntherapie (Ultra-Rush-Hyposensibilisierung mit Insektengift) und Bodyplethysmographie (Lungenfunktionsuntersuchung) etabliert, um Familien aus der Region umfassend zu betreuen. Perspektivisch soll für Kinder und Eltern auch eine pulmologisch-allergologische Sprechstunde eingerichtet werden.</p><h2>Sonographie-Expertise weitervermitteln</h2><p>Nicht nur die kleinen Patienten profitieren von der Fachkompetenz auf diesem Gebiet. Auch die Weiterbildungsassistenten, die in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ihre Ausbildung zum Facharzt absolvieren, können so umfassendes Wissen in diesem medizinischen Schwerpunktbereich von Dr. Carolin Stegemann und Dr. Nadine Friedrich erlangen. Außerdem bringt die neue Fachärztin eine große Expertise im Bereich Kinder-Sonographie mit, welche sie an ihre Kolleginnen und Kollegen gern weitervermitteln möchte.</p><h2>Ein Herz für junge Patienten</h2><p>Dass sie ein gutes Gespür für Kinder und ein großes Interesse an der Kinderheilkunde hat, hat Dr. Nadine Friedrich schon früh während ihres Medizinstudiums bemerkt. „Kinder sind eben keine jungen Erwachsenen. Mir ist wichtig, ihnen den Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört für mich auch, dass uns bei der Diagnostik und Therapie der Spagat zwischen ,so wenig wie möglich‘ und ‚so viel wie nötig‘ gelingt und wir die Entscheidungen gemeinsam mit den Eltern treffen“, sagt die Oberärztin.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderklinik,paediatrie,Kinderversorgung,Neue Aerztin,Nadine Friedrich,Carolin Stegemann]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 08:35:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Erdnuss lebensgefährlich ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-erdnuss-lebensgefaehrlich-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-erdnuss-lebensgefaehrlich-ist/</guid><pp:caseid>636929</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Lausitzer Chefärztin: Nahrungsmittelallergien bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu</strong></span></p><p>• <strong>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz begleitet Betroffene und Familien mit umfangreicher Diagnostik und Aufklärung</strong></p><p>• <strong>Ab Juli 2024 stationäre Nahrungsmittelprovokation in Lauchhammer möglich</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an Nahrungsmittelallergien. Für die jungen Patienten und ihre Familien ist das oft belastend und bringt häufig viele Einschränkungen mit sich. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer hilft betroffenen Familien mit einer umfassenden Diagnostik und Aufklärung.</strong></p><p>Nüsse, Eier, Kuhmilch und Co. sind für die meisten von uns kein Problem. Wer allerdings allergisch auf eines oder mehrere Nahrungsmittel reagiert, für den können schon kleinste Mengen gefährlich werden. Echte Angstmacher für Eltern und Kinder. Studien zufolge sind aktuell rund 4,2 Prozent aller Kinder in Deutschland von Nahrungsmittelallergien betroffen. Insgesamt leiden bundesweit 16,1 Prozent aller Kinder und Jugendlichen an mindestens einer Allergie. Tendenz steigend. „Laut Anaphylaxie-Register steht die Erdnuss auf Platz eins der zehn häufigsten Auslöser für eine Nahrungsmittelallergie bei Kindern und Jugendlichen, gefolgt von Hühnereiern, Kuhmilch und Baumnüssen. Auslöser wie Fisch und Meeresfrüchte, die Erwachsene häufig betreffen, sind bei Kindern eher seltener“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Lauchhammeraner Kinder- und Jugendklinik ist unter anderem auf Allergologie spezialisiert.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><h2>Herausforderungen im Alltag durch Allergien</h2><p>Ob Baby, Kitakind, Schülerin oder Jugendlicher: Die allergische Reaktion kann ganz unterschiedlich ausfallen: vom leichten Kribbeln im Mund über Hautirritationen, Husten, Atemnot und Erbrechen bis hin zu schweren Kreislaufreaktionen. „Für die Kinder und Eltern ist das oft etwas, was große Angst macht“, weiß die erfahrene Fachärztin für Kinderheilkunde und kennt die Einschränkungen, mit denen Betroffene leben. Die jungen Patienten müssen in der Regel Diäten einhalten, Besuche bei Freunden und Familie brauchen oft besondere Absprachen, die Essenversorgung in Kitas und Schulen wird häufig zur Herausforderung. Anaphylaxiepass und Notfallset werden zu ständigen Begleitern. „Das bringt meist auch Schwierigkeiten in der Schule und Kita mit sich“, berichtet die Chefärztin.</p><h2>Diagnostik und Aufklärung hilft Familien</h2><p>Umso wichtiger ist es ihr und ihrem Team, Familien mit einer verlässlichen Diagnostik und Aufklärung zu unterstützen. Seit Dr. Carolin Stegemann im März die Leitung der Klinik übernommen hat, hatte sie immer wieder junge Patienten, die mit allergischen Reaktionen in die Kinderklinik kamen. Der jüngste Patient war gerade sieben Wochen alt. „Das Baby wurde eingewiesen, weil es vier Tage lang plötzlich blutigen und schleimigen Stuhl hatte. Ansonsten war das Kind aber mopsfidel, hatte sich gut entwickelt und ordentlich zugenommen“, schildert Dr. Carolin Stegemann. Für die erfahrene Ärztin ein „Fall wie aus dem Lehrbuch“. Die Symptome sprachen eindeutig für eine allergische Proktokolitis. Diese Entzündung des Enddarms gehört zu den häufigsten nahrungsmittelinduzierten allergischen Erkrankungen bei kleinen Kindern. Mit einer gründlichen Anamnese und Diagnostik wurde der Verdacht bestätigt. „Da der Junge teilgestillt wird, müssen Mama und Baby jetzt in den kommenden Monaten auf Kuhmilch verzichten. Die Prognosen sind gut. In der Regel entwickeln die Kinder zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr eine Toleranz. Wir konnten die besorgten Eltern schnell beruhigen“, sagt die Fachärztin. Die Familie wurde vom Klinikteam umfangreich aufgeklärt und wird weiterbegleitet. In sechs Monaten können sie die Wiedereinführung von Kuhmilch in die Ernährung wagen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/1920_allergiediagnostik-2.jpg?70322"><p><i>Dr. Carolin Stegemann ist unter anderem auf Allergologie spezialisiert.&nbsp;<span>&nbsp;In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden Kinder mittels Allergiediagnostik gründlich auf Allergene und Beschwerden &nbsp;auslösende Lebensmittel hin untersucht.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/allergiediagnostik-2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Nahrungsmittelprovokation schafft Klarheit</h2><p>Weiterbetreut wird auch ein zehnjähriger Junge, der mit klassischen Heuschnupfensymptomen während der Birkenpollensaison in die Allergiesprechstunde nach Lauchhammer kam. Im Zuge der ausführlichen Anamnese stellte sich heraus, dass das Kind auch auf Erdnüsse mit Jucken der Haut und im Hals reagierte. Für die Mediziner ein Alarmsignal. Bei der Allergiediagnostik wurde eine Sensibilisierung nachgewiesen. Im Juli kommt das Kind zu einer Nahrungsmittelprovokation erneut in die Klinik. Bis dahin heißt es: Erdnüsse sind tabu. „Für uns ist entscheidend, herauszufinden, wie stark und mit welchen Symptomen die Patienten auf bestimmte Nahrungsmittel reagieren und welche Mengen allergische Reaktionen hervorrufen – zum Beispiel reichen schon Spuren von Haselnüssen oder kann das Kind fünf Haselnüsse essen, bevor es allergisch reagiert“, sagt die Ärztin und ist froh darüber, dass die Kinderklinik ab Juli stationäre Nahrungsmittelprovokationen anbieten kann. Unter klinischer Aufsicht können dann die Schwellenwerte von allergieauslösenden Nahrungsmitteln genau festgestellt werden. Das schafft Sicherheit für die kleinen Patienten und ihre Familien. „Wir können nahrungsmittelinduzierte Allergien in Lauchhammer sehr gut diagnostizieren und begleiten. Es ist wichtig, die Familien umfassend zu informieren, damit sie nicht in ständiger Angst leben, sondern wissen, was vermieden werden sollte und wie sie im Notfall richtig reagieren“, betont Dr. Carolin Stegemann.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><h2><span>Terminvereinbarungen möglich</span></h2><p><span>Mit einer Einweisung durch einen niedergelassenen Kinderarzt können Eltern einen Termin für die stationäre Behandlung in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin vereinbaren. Damit die Behandlung der Kinder und die Betreuung der Eltern schon vor der Aufnahme bestmöglich organisiert werden kann, ist eine Terminvereinbarung über die Terminservicestelle der Sana Kliniken Niederlausitz </span>unter <a href="tel:+493573753333"><span>(03573) 75 3333</span></a> oder über <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/paediatrie/aufnahme-in-unsere-klinik"><span>skn.terminservice@sana.de</span></a><span> nötig.&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fa400616-ebb7-4756-a0f4-f4586b1d58b9/1920_allergiediagnostik-3.jpg?44812"><p><i><span>Ab Juli 2024 bietet die Kinderklinik in Lauchhammer eine stationäre Behandlung von an Nahrungsmittelallergie leidender Kinder und die Betreuung ihrer Eltern an. Die Aufnahme erfolgt mittels Einweisung durch einen niedergelassenen Kinderarzt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fa400616-ebb7-4756-a0f4-f4586b1d58b9/allergiediagnostik-3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,paediatrie,Allergie,Nahrungsmittelallergie bei Kindern]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 15:19:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Lausitzer Kinderärztin appelliert: Chronische Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-kinderaerztin-appelliert-chronische-schmerzen-bei-kindern-und-jugendlichen-nehmen-zu/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-kinderaerztin-appelliert-chronische-schmerzen-bei-kindern-und-jugendlichen-nehmen-zu/</guid><pp:caseid>634935</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Bundesweiter Aktionstag gegen den Schmerz am 4. Juni 2024</strong></span></p><p>• <span><strong>Immer mehr Kinder und Jugendliche klagen über chronische Schmerzen</strong></span></p><p>• <span><strong>Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz plädiert für umfassende Diagnostik bei jungen Patienten sowie Beratung und Begleitung von Familien</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Schmerzen sind bei Kindern und Jugendlichen immer wieder ein Thema: ein akuter Infekt, ein Sturz oder manchmal auch eine Operation können dafür sorgen, dass es dem Nachwuchs vorübergehend nicht ganz so gut geht wie normalerweise. Kleine Wehwehchen und größere Auas gehören für Familien mit Kindern also zum Alltag. Aber: „Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter chronischen Schmerzen, vor allem an Bauch- und Kopfschmerzen sowie Schmerzen des Bewegungsapparates“, betont Dr. Carolin Stegemann.</span></p><h2><span>Alarmierende Zahlen</span></h2><p><span>Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer verweist auf alarmierende Zahlen: </span>Aktuellen<span> Studien zufolge hat rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen zwischen acht und 16 Jahren bereits Erfahrungen damit machen müssen. Von diesen zeigen bundesweit 350.000 eine hohe Schmerzbeeinträchtigung mit starker bis sehr starker Beeinträchtigung im Alltag. Laut des Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) vom Robert-Koch-Institut haben in den vergangenen drei Monaten rund zwei Drittel aller sieben- bis 13-Jährigen und sogar vier Fünftel aller 14- bis 17-Jährigen Schmerzen beklagt. „Das Entscheidende ist, dass die Beeinträchtigungen dadurch vielfältig sind. Zum einen ist da der Schmerz an sich. Zum anderen haben Schmerzen auch psychologische Einflussfaktoren, wie Ängste und Traurigkeit. Rund 60 Prozent der Kinder mit chronischen Schmerzen erfahren psychische Beeinträchtigungen, wie Depressionen und Tendenzen zum Katastrophisieren. Und nicht zuletzt haben Schmerzen auch soziale Auswirkungen, zum Beispiel auf den Schulbesuch und Freizeitaktivitäten“, unterstreicht die Fachärztin für Pädiatrie die vielfältigen Konsequenzen, die in Summe zu Lasten der Lebensqualität gehen.</span></p><h2><span>Zeit für Diagnostik und Beratung</span></h2><p><span>Die umfassende Diagnostik, Beratung und Behandlung von jungen Patientinnen und Patienten ist ein wichtiger Teil der Arbeit des Teams der Kinderklinik in Lauchhammer. Die Ärztinnen und Ärzte nehmen sich Zeit, um Ursachen zu erforschen, Krankheitsbilder abzuklären und den Kindern sowie ihren Familien dann mit individuellen Therapien und Beratungen möglichst optimal zu helfen. Allein aus den vergangenen Wochen hat Dr. Carolin Stegemann verschiedene Beispiele dafür parat, wie Kindern und Teenagern mit chronischen Schmerzen stationär geholfen werden konnte. Eine Betroffene ist eine Jugendliche, die ursprünglich nur für einen Atemtest ins Krankenhaus gekommen war. „Das Mädchen hatte aber seit mehr als einem Jahr Oberbauchschmerzen – zuletzt so stark, dass sie sogar nachts davon aufwachte. Für uns Mediziner ist das ein klares Warnsignal“, schildert die Chefärztin. Dem Klinikteam war sofort klar: Hier braucht es eine dezidierte Symptomanalyse und Diagnostik. Schließlich entschlossen sich die Ärzte aufgrund deutlicher Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Nahrungsmittelaufnahme zu einer Magen-Darm-Spiegelung. „Dabei haben wir festgestellt, dass die Patientin eine Gastritis hat und sich seit mehr als einem Jahr mit Schmerzen aufgrund einer Erkrankung quält, die gut behandelbar ist“, berichtet Dr. Carolin Stegemann.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fdb8f1dc-82cf-419d-8ac7-fec2904ecf28/1920_carolinstegemannportrait.jpg?97393"><p><i><span>Für Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, ist die umfassende Diagnostik, Zeit für Beratung und eine individuelle Behandlung der jungen Patienten ein wichtiger Teil der Arbeit ihres Teams in Lauchhammer.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fdb8f1dc-82cf-419d-8ac7-fec2904ecf28/carolinstegemannportrait/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Kombination aus verschiedenen Therapieoptionen</span></h2><p><span>Der Fall ist ein Beispiel für chronische Krankheitsverläufe, die nach einer vernünftigen Diagnostik gut heilbar sind. So einfach ist es allerdings nicht immer. Das zeigt der Fall eines kleinen Jungen, der mit wiederkehrenden Bauchschmerzen in die Kinderklinik kam und bereits mehrere Wochen nicht mehr zur Schule gehen konnte. „Der Junge und die Familie hatten einen hohen Leidensdruck. Wir haben durch eine umfangreiche Anamnese und Diagnostik festgestellt, dass das Kind eine chronische Verstopfung, also eine Obstipation, hat, die sich wahrscheinlich in Folge eines Magen-Darm-Infekts vor vier, fünf Monaten entwickelt hat“, erklärt die Kinderärztin. In diesem Fall begleitet die Klinik den jungen Patienten und seine Familie auf dem längeren Behandlungsweg - mit umfangreicher Aufklärungsarbeit, einer medikamentösen Therapie, Toilettentraining und der Vermittlung einer Online-Selbsthilfegruppe. „Es dauert Wochen bis Monate, um aus dem Teufelskreis aus Schmerz, Angst und Vermeidung herauszukommen“, weiß Dr. Carolin Stegemann aus ihrer jahrelangen Erfahrung als Spezialistin für Kindererkrankungen.</span></p><h2><span>Guter Draht zu Fachzentren</span></h2><p><span>Trotz guter Ausstattung und viel Erfahrung reichen in manchen Fällen die umfangreichen Möglichkeiten und die fachliche Kompetenz des Klinikteams in Lauchhammer jedoch nicht aus. Das zeigt das Beispiel eines jungendlichen Mädchens, das mit chronischen Schmerzen nach einer länger zurückliegenden Knieoperation ins Krankenhaus kam. „Das Mädchen hatte bereits vielfältige ambulante und stationäre Vorstellungen in der Region hinter sich. Sie hatte inzwischen ein sogenanntes Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) entwickelt, mit einer sensorischen Störung, aufgrund der es normale Reize bereits als Schmerz empfindet“, beschreibt die Chefärztin und betont: „Ein solches Krankheitsbild gehört in ein stationäres Kinderschmerzzentrum, da in diesen komplexen Fällen nur eine multimodale Therapie langfristig Hilfe verschaffen kann und neben Medikamenten vor allem Physiotherapie, elektromedizinische Reizstromtherapie (TENS), Aquatraining, aber auch psychologische Begleitung und vieles mehr notwendig werden.“ Da es nur fünf solcher Spezialzentren in Deutschland gibt, sind die Wartelisten lang. Bei der Vermittlung und der Begleitung hin zu einer solchen Therapie unterstützt die Lauchhammeraner Kinderklinik mit Kontakten und vermittelt junge Patienten dorthin weiter, wo eine solche komplexe Therapie spezialisiert organisiert und absolviert werden kann.</span></p><h2><span>Partner für niedergelassene Kinderärzte</span></h2><p><span>„Wir haben hier bei uns in der stationären Versorgung in Lauchhammer vielfältige diagnostische Möglichkeiten und nehmen uns die nötige Zeit zur Ursachenforschung und Aufklärung. Wir sehen uns als Partner für niedergelassene Kinderärzte, die ihre Patienten mit chronischen Schmerzen jederzeit zu uns überweisen können. Oft können sich unsere Kollegen in der Niederlassung aufgrund des hohen Patientenaufkommens gar nicht die notwendige Zeit für eine umfangreiche Analyse und Diagnostik nehmen. In solchen Fällen sind die Kinder bei uns in der stationären Versorgung bestens aufgehoben. Wir sind da, um zu helfen“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Die Fachärztin rät Eltern, aufmerksam zu sein und ihre Kinder ernst zu nehmen, wenn sie über Beschwerden klagen. Ihr Tipp bei länger anhaltenden Schmerzen: Mindestens zwei, drei Wochen Tagebuch führen und darin festhalten, wie oft, wann und wie stark die Schmerzen auftreten, wie lange sie anhalten, ob Auslöser erkennbar sind und was eventuell lindernd wirkt und hilft. „Alle Informationen, die wir bekommen, unterstützten uns dabei, das Schmerzbild genauer einzuordnen und den Kindern und Jugendlichen möglichst schnell und langfristig helfen zu können“, so die Chefärztin.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,paediatrie,Kinderklinik,Chronische Schmerzen,Diagnostik]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 12:20:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Luft knapp wird: Kinderklinik in Lauchhammer bietet Familien jetzt umfassende Diagnostik und individuelle Therapie bei Asthma</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-luft-knapp-wird-kinderklinik-in-lauchhammer-bietet-familien-jetzt-umfassende-diagnostik-und-individuelle-therapie-bei-asthma/</link>
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Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer bietet Familien jetzt breite Unterstützung – von der Behandlung akuter Atemnot über eine umfassende Diagnostik und individuelle Therapie bis zur engmaschigen Nachbetreuung.</strong></p><p>Husten ist für viele Familien mit Kindern ein Dauerbrennerthema. Doch nicht immer handelt es sich um einen harmlosen Infekt, der mit Geduld und Hustensaft wieder verschwindet. „Wenn sich ein scheinbar leichter Husten binnen weniger Stunden zu einer schweren Atemnot verschlimmert, dann sollten Eltern mit ihrem Kind unbedingt in die Notaufnahme kommen. Anzeichen für Asthma sind häufig auch eine deutlich schnellere und flachere Atmung sowie ein anhaltender, trockener Husten, der meist auch nachts auftritt. Auffällig ist es auch, wenn sonst aktive Kinder plötzlich vermehrt Pausen beim Rennen brauchen, über Luftnot klagen und ihre Belastung und Bewegung herunterfahren“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer, wann Eltern hellhörig werden und einen Arzt aufsuchen sollten.</p><h2><strong>Hilfe für Familien durch umfassende Diagnostik</strong></h2><p>Erst vergangene Woche hat sie mit ihrem Team zwei junge Patienten behandelt, die mit akuter Atemnot über die Kindernotaufnahme in die Klinik kamen. „In beiden Fällen war die Atemfrequenz etwa doppelt so hoch wie normal. Üblich sind bei Dreijährigen etwa 20 bis 30 Atemzüge pro Minute und bei Sechsjährigen etwa 40“, berichtet die Fachärztin für Kinderheilkunde, die unter anderem auf Allergologie spezialisiert ist. Für die Mediziner der Kinderklinik waren das erste ernste Hinweise auf eine mögliche Asthma-Erkrankung. Das Ärzte- und Pflegeteam nahm sich mehrere Tage Zeit für eine umfassende Diagnostik: Vitalwerte, wie Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung, klinische Zeichen, wie der Einsatz der Atemhilfsmuskulatur und mehr, wurden gemessen und gründlich ausgewertet. Zudem haben die Kinderärzte eine ausführliche Anamnese mit den Eltern erhoben. Mit einem Fragebogen klären die Mediziner ab, ob, wann und wie häufig es zuvor eventuell schon ähnliche Situationen und Symptome gab, ob bereits im Säuglingsalter Allergien oder Hauterkrankungen wie Neurodermitis aufgetreten sind und viele Details mehr. Im Blut wurden Allergietests durchgeführt und in Lungenfunktionsuntersuchungen beurteilt, ob Atemflussbehinderungen vorliegen und Veränderungen der Lungenvolumina nachgewiesen werden können. Bei einigen Kindern wird zur Sicherheit auch eine Röntgenaufnahme der Lunge gemacht, sofern eine solche noch nie angefertigt wurde, um Differentialdiagnosen, wie eine Fremdkörper-Aspiration oder eine zystische Fehlbildung der Lunge, ausschließen zu können. „Bei etwa der Hälfte aller Kinder, die in jungen Jahren die Diagnose Asthma bronchiale erhalten, verschwindet die Krankheit wieder. Sie haben später im Erwachsenenalter keine Beschwerden mehr. Wenn aber multiple Allergien vorliegen, z.B. auf verschiedene Pollen und Hausstaubmilben, dann kann das bereits darauf hindeuten, dass die chronische Krankheit ein Leben lang fortbestehen bleibt“, erklärt Dr. Carolin Stegemann.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1acc4c00-7361-4a1a-94a3-2bdcc6c8eacd/1920_paumldiatrieasthma.jpg?10000"><p><i>Gemeinsam mit den Eltern und den kleinen Patienten bespricht Dr. Carolin Stegemann (li) in Ruhe die Diagnose, Wege der Behandlung und die Therapiemöglichkeiten von Asthma sowie anderen Erkrankungen in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in den Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1acc4c00-7361-4a1a-94a3-2bdcc6c8eacd/paumldiatrieasthma/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Aufklärung bringt Sicherheit für Eltern und Kinder</strong></h2><p>Nach den umfangreichen Untersuchungen werden die Familien mit der Diagnose nicht allein gelassen. „Wir besprechen alles in Ruhe, in mehreren Gesprächen, gemeinsam mit den Eltern und Kindern, um sie aufzuklären und ihnen Sicherheit im Umgang mit der Krankheit zu geben“, sagt die Chefärztin. Denn mit der Erkrankung kann man gut leben – wenn man einige wichtige Aspekte beachtet. „Die Asthma-Therapie fußt auf drei Säulen: Mit der Dauertherapie behandeln wir zum einen die chronische Entzündung, die die Atemwege verdickt und die zähe Sekretbildung in den Schleimhäuten provoziert. Zum anderen geht es auch darum, die Hyperreagibilität, also sozusagen Übersensibilität, der Bronchien zu reduzieren, die häufig schon auf kleinste Reize, wie auf kalte Luft, reagieren und sich akut verengen. Der dritte Aspekt ist die Notfalltherapie, für die wir einen Plan aufstellen, der Kindern und Eltern bei einem akuten Asthmaanfall helfen soll“, zählt Dr. Carolin Stegemann auf. Die Kinderärztin kennt die Sorge vieler Familien vor den Nebenwirkungen einer dauerhaften Medikamenteneinnahme. „Wir passen die medikamentöse Therapie sehr genau an den individuellen Bedarf des Kindes an und schauen, wann, für wie lange und welche Dosis tatsächlich benötigt wird. Manche kleinen Patienten müssen beispielsweise nur für wenige Wochen im Jahr während der Blütezeit von Allergieauslösern, wie Birken- oder Gräser- und Roggenpollen, ihre Dauermedikamente anwenden“, sagt die Chefärztin und betont: „Mit der Entlassung aus dem Krankenhaus beginnt eine engmaschige Nachbetreuung, die sich mindestens über ein Jahr, meist länger, erstreckt. Die Kinder kommen dann vierteljährlich zum Check zu uns und wir passen die Therapie bei Bedarf an.“ Außerdem bekommen die Familien ein Asthma-Tagebuch mit nach Hause, in dem sie Symptome und Auffälligkeiten dokumentieren können.</p><h2><strong>Kurzfristige Hilfe für Familien</strong></h2><p>Die Kinderklinik in Lauchhammer ist nicht nur Anlaufstelle für Eltern mit akut erkrankten Kindern und Jugendlichen. Perspektivisch sind in der Klinik auch spezialisierte ambulante Kinder-Allergie- und -Pulmologie-Sprechstunden für kleine und größere Patienten geplant. Bis zu den beantragten offiziellen Zulassungen dieser Sprechstunden können die kleinen Patienten aber auch schon jetzt ambulant diagnostiziert und betreut werden – über eine Einweisung durch den Kinderarzt, im Sinne einer tagesstationären Vorstellung. „Wir sind sehr froh, dass wir das anbieten und Familien direkt kurzfristig Termine vermitteln können. Es ist uns wichtig, klare Diagnosen stellen zu können und den kleinen Patienten dabei zu helfen, rasch wieder gesund zu werden“, betont Dr. Carolin Stegemann.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Kinderklinik,Asthma bei Kindern,paediatrie]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 May 2024 12:02:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausgezeichnete Kinder- und Jugendmedizin in Hoyerswerda</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-kinder--und-jugendmedizin-in-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-kinder--und-jugendmedizin-in-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>625613</pp:caseid><pp:subtitle>Bereits zum 8. Mal in Folge erhält die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Lausitzer Seenland Klinikum das Gütesiegel “Ausgezeichnet. FÜR KINDER”.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a27f134-2f69-4856-a6be-e6a2e95d3a3e/1920_lsk-ausgezeichnetfuumlrkinder2024-25.jpg?10000"><p>Seit 2009 kann sich die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Lausitzer Seenland Klinikum durchgängig “Ausgezeichnet. FÜR KINDER.” nennen. <span style="text-align:left;">Das Gütesiegel bestätigt anhand verschiedener Mindestanforderungen die Qualität einer Klinik bei der stationären Versorgung von Kindern und Jugendlichen und stellt somit eine sehr gute Orientierungshilfe für betroffene Eltern dar. Diese umfassen z. B. eine kontinuierliche kinderärztliche und kinderchirurgische Besetzung, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen sowie speziell für Kinder qualifizierte Teams aus dem therapeutischen Bereich.</span></p><p><span style="text-align:left;">Über die erneute Auszeichnung mit dem Siegel freut sich Chefärztin Dr. Ulrike Wetzel ganz besonders: “Wir sind sehr stolz, &nbsp;eine der wenigen Kliniken zu sein, die das schon 8 mal geschafft haben. &nbsp;Ich danke an dieser Stelle meinem gesamten Team und auch der Leitung des Hauses. Die Auszeichnung ist ein Gütesiegel für eine kindbezogene, familienorientierte Betreuung, sowohl medizinischer, ärztlicher als auch pflegerischer Natur. &nbsp;Wir haben zum Beispiel ausschließlich Kinderkrankenschwestern in der Pflege, wir haben eine kindgerechte Ausgestaltung der Zimmer, einen Aufenthaltsraum für Kinder und einen für Jugendliche. All diese Aspekte gehören dazu, dass sich Kinder im Krankenhaus wohlfühlen können und die Genesung schneller voran geht."</span></p><p><span style="text-align:left;">Gerade auf einer Kinderstation sind die Ansprüche an die medizinische Versorgung besonders hoch. Das betrifft nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch strukturelle und psychosoziale Aspekte. Deshalb macht sich Dr. Wetzel auch immer wieder stark für ihre Patienten: „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie gehören in eine Klinik oder Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin. Nur dort können sie sowohl medizinisch, als auch kindgerecht und familienorientiert kompetent versorgt werden“.&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><h3>Hintergrund zum Gütesiegel Ausgezeichnet. FÜR KINDER.</h3><p>Es ist das große Anliegen aller in der Kinder- und Jugendmedizin Tätigen, die Qualität der stationären Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu sichern und möglichst noch weiter zu verbessern. Aus diesem Grund haben die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) und das Bündnis für Kinder- und Jugendgesundheit (BÜNDNIS (vormals DAKJ) zusammen &nbsp;mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) 2009 das Gütesiegel ‚Ausgezeichnet. FÜR KINDER‘ entwickelt. Die Erfüllung der geforderten Qualitätskriterien wurde von einer multiprofessionellen&nbsp;siebenköpfigen Bewertungskommission überprüft.</p><p>Dass sich medizinische Fachgebiete wie die Kinder- und Jugendmedizin und die Kinderchirurgie bundesweit auf einen Mindestqualitätsstandard verständigt haben, trägt dazu bei, eine flächendeckende medizinische Versorgung für Kinder und Jugendliche in bestmöglicher Qualität zu erhalten. &nbsp;Diese qualitativen Standards sind auch eine wichtige Orientierungshilfe für die Länder, die für die Krankenhausplanung zuständig sind. &nbsp;Mit einer guten regionalen Vernetzung sollen zwei Ziele erreicht werden:&nbsp;</p><ol><li>&nbsp;die wohnortnahe Grundversorgung in einer „ausgezeichneten“ Kinderklinik&nbsp;</li><li>&nbsp;die hochspezialisierte Versorgung in kinder- und jugendmedizinischen Zentren&nbsp;</li></ol><p>Darüber hinaus werden die pädiatrischen Behandlungsschwerpunkte und Leistungsgruppen der&nbsp;ausgezeichneten Kliniken explizit für die Kinder- und Jugendmedizin und die Kinder- und Jugendchirurgie&nbsp;auf der Internetseite www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de ausgewiesen. Voraussetzung&nbsp;hierfür ist insbesondere die entsprechende zusätzliche Qualifikation des ärztlichen Personals für&nbsp;den jeweiligen Behandlungsschwerpunkt. So können sich Eltern und Angehörige, aber auch medizinisches&nbsp;Fachpersonal über das regionale Versorgungsangebot und überregional angebotene&nbsp;Leistungsgruppen in der Pädiatrie informieren.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Ausgezeichnet fuer Kinder,Kinder- und Jugendmedizin,Guetesiegel,paediatrie,Kinderzentrum Hoyerswerda]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 13:38:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Zukunft der Kinderklinik gesichert: Neue Chefärztin startet im März und hat große Pläne für die Weiterentwicklung in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zukunft-der-kinderklinik-gesichert-neue-chefaerztin-startet-im-maerz-und-hat-grosse-plaene-fuer-die-weiterentwicklung-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zukunft-der-kinderklinik-gesichert-neue-chefaerztin-startet-im-maerz-und-hat-grosse-plaene-fuer-die-weiterentwicklung-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>622521</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Dr. Carolin Stegemann ist ab 1. März 2024 kommissarische Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p>• <span><strong>Eltern profitieren von einem deutlich breiteren Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Klinik in Lauchhammer</strong></span></p><p>• <span><strong>Ausbildung von angehenden Kinderärzten ist für die neue kommissarische Chefärztin eine echte Herzensangelegenheit &nbsp;</strong></span></p><p>•<span><strong> Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin ist Spezialistin für die Versorgung von Neugeborenen, Kinder-Palliativmedizin und Allergologie</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Aufatmen für Eltern im OSL-Kreis: Nachdem die Klinik für Kinder und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in den vergangenen Monaten vorübergehend nur eine eingeschränkte Versorgung mit Augenmaß anbieten konnte, steht ab dem 1. März einer allumfassenden Versorgung in der Kinderklinik und umfangreichen Diagnostiken nichts mehr im Weg. Für die kleinen Patienten im Süden Brandenburgs und ihre Eltern steht ab sofort wieder rund um die Uhr ein medizinisch bestens ausgebildetes Team bereit. Dr. Carolin Stegemann übernimmt ab dem 1. März 2024 als neue kommissarische Chefärztin die Leitung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken</strong></span><span><strong> </strong></span><span style="padding:0cm;"><strong>Niederlausitz in Lauchhammer. Die erfahrene Kinderärztin wird das Leistungsspektrum der Klinik spürbar erweitern. Zugleich ist mit dem Engagement der Neonatologin auch die perinatale Versorgung von Frühgeborenen für die Zukunft gesichert.</strong></span></p><p><span>„Ich freue ich mich auf die Arbeit und die Herausforderungen, die diese Stelle für mich mit sich bringen und auch auf die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, die der Standort und die Region bieten“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Nach 14 Jahren in einem Krankenhaus in Dresden hat sie nach neuen beruflichen Herausforderungen gesucht und eben diese bei den Sana Kliniken Niederlausitz gefunden. „Nach den ersten Gesprächen und dem Kennenlernen fühlt sich alles rund und richtig an. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin hat mit 24 Betten eine sehr schöne Größe und bietet optimale Möglichkeiten zur Diagnose und Therapie. Außerdem ist mir die enge Zusammenarbeit mit der Geburtsklinik und die Versorgung von Früh- und Neugeborenen sehr wichtig. In Lauchhammer befinden sich die Kinder- und die Geburtsklinik Tür an Tür. Das sind ideale Voraussetzung für werdende Eltern und für uns Kinderärzte perfekte Bedingungen, um im Notfall schnell vor Ort zu sein“, erklärt die Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, die zusätzlich die Schwerpunktbezeichnung Neonatologie trägt und über die Zusatzbezeichnungen Palliativmedizin und Allergologie verfügt.</span></p><h2><span><strong>Neonatologin und Palliativmedizinerin mit Afrika-Erfahrung</strong></span></h2><p><span>Mit Dr. Carolin Stegemann wechselt eine erfahrene und engagierte Medizinerin in die Niederlausitz. In den vergangenen sechs Jahren war sie Stationsärztin der Neugeborenen- und Kinderintensivstation (Level II) und seit dem Jahr 2019 gleichzeitig Palliativbeauftragte der Kinderklinik am Städtischen Klinikum Dresden. Für die Fachexpertin in der medizinischen Versorgung von Kinder- und Jugendlichen ist es wichtig, sich stetig weiterzuentwickeln und gemeinsam mit einem engagierten Team die Versorgungssituation für die kleinsten Patienten und ihre Eltern zu verbessern. Dafür bringt sie sich mit ganzem Herzen ein. Vor zwei Jahren hat die Kinderärztin zusätzlich noch das Dattelner Curriculum „Spezielle Schmerztherapie - Schwerpunkt chronisch schmerzkranke Kinder und Jugendliche“ absolviert und im vergangenen Jahr die Kinderschmerzgruppe in Dresden-Neustadt aufgebaut. Zuvor hatte sie mehrere Jahre in der allergologisch-kinderpulmologischen Ambulanz mitgewirkt. Dieses besondere Engagement und die Versorgung mit ganzem Herzen zeigte sich bei Dr. Carolin Stegemann bereits früh: Während ihres Medizinstudiums in Dresden hat die gebürtige Berlinerin rund eineinhalb Jahre in Südafrika verbracht. Dort hat sie in einem HIV-Programm gearbeitet und parallel ihre Doktorarbeit im Bereich Public Health / Gesundheitswissenschaften geschrieben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/20baa5e2-e375-4bdb-a846-2081fd0d7148/1920_carolinstegemannteam.jpg?38235"><p><i>Hat das Team bereits vor ihrem Start kennen und schätzen gelernt: Dr. med. Carolin Stegemann (Mitte) im Gespräch mit den Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen Annett Brockel (li) und Sandy Oldag (2.v.re) sowie Oberarzt <span>Dr. med. Sven Helfer.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/20baa5e2-e375-4bdb-a846-2081fd0d7148/carolinstegemannteam/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span><strong>Zukunftssichere Lösung für Kinderklinik</strong></span></h2><p><span>„Wir haben der Region versprochen, um die Kinderklinik zu kämpfen und nichts unversucht zu lassen, um eine sichere Versorgung garantieren zu können. Dieses Versprechen können wir Dank des engagierten Einsatzes von vielen Kolleginnen und Kollegen aus ganz unterschiedlichen Bereichen unseres Krankenhauses einhalten. Wir alle sind glücklich, die Leitung unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Dr. Carolin Stegemann so hervorragend zu besetzen. Carolin Stegemann bringt nicht nur wertvolle Erfahrungen im klinischen Bereich mit, sondern verfügt auch über umfassende Kompetenzen und Zusatzqualifikationen, mit denen wir das Leistungsspektrum deutlich erweitern können. Damit sind unsere kleinen Patienten in der Region noch umfassender versorgt und für Eltern bleiben wir ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Gesundheit ihres Nachwuchses geht“, sagt Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz stolz. „Es ist beeindruckend, wie viel Vertrauen uns die Menschen in der Region bei der Suche nach einer Lösung für diese herausfordernde Situation entgegengebracht haben. Ich bin stolz und dankbar dafür, dass es den vielen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelungen ist, eine so hervorragende Besetzung zu ermöglichen“, erklärt der Geschäftsführer. Mit überdurchschnittlichen und persönlichem Einsatz hatte ein interprofessionelles Team der Sana Kliniken Niederlausitz um eine zukunftssichere Lösung für den Fortbestand der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gerungen. Nach dem angekündigten Weggang von drei Ärzten zum Ende 2023 hatten die Sana Kliniken Niederlausitz alles dafür getan, die vollstationäre Versorgung rund um die Uhr über den Jahreswechsel und Jahresanfang 2024 zu sichern und die Kindernotaufnahme weiter geöffnet zu halten. Dank der Neueinstellung von Dr. Sven Helfer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, als neuen Oberarzt zum 1. Dezember 2023, der Unterstützung des ärztlichen Teams im Haus und durch externe Fachärzte konnte der Weiterbetrieb der Klinik in den vergangenen Wochen rund um die Uhr gesichert werden. „Mit der Neuaufstellung der Kinderklinik ist jetzt der Grundstein für eine sichere Weiterentwicklung gelegt“, so Marc Bernstädt weiter.</span></p><h2><span><strong>Beste Versorgung für Lausitzer Familien</strong></span></h2><p><span>„Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass die Familien in der Region auf möglichst kurzem Weg beste medizinische Versorgung für ihre Kinder bekommen. Dafür haben wir – auch mit Blick auf die ohnehin angespannte Versorgungslage in der Region - mit aller Kraft erfolgreich gekämpft“, erklärt Marc Bernstädt und betont: „Unter der Leitung von Dr. Carolin Stegemann und mit Unterstützung von Dr. Sven Helfer werden wir das ärztliche Team der Kinderklinik in den kommenden Wochen neu auf- und weiter ausbauen. Wir freuen uns sehr darauf, dass wir bereits viele positive Signale von weiteren Kinderärzten zur Verstärkung des ärztlichen Teams der Kinderklinik erhalten haben, die ihren Dienst in den nächsten Monaten antreten. Zugleich sichert die neue kommissarische Chefärztin mit ihrer Weiterbildungsermächtigung künftig die Aus- und Weiterbildung weiterer Kinderärzte, denn diese werden in der Region dringend gebraucht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fdb8f1dc-82cf-419d-8ac7-fec2904ecf28/1920_carolinstegemannportrait.jpg?97393"><p><i>Dr. med. Carolin Stegemann ist die neue kommissarische Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fdb8f1dc-82cf-419d-8ac7-fec2904ecf28/carolinstegemannportrait/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span><strong>Versorgung von Frühgeborenen, FAZIT-Reaktivierung und Fortbildungsprogramm</strong></span></h2><p><span>Dr. Carolin Stegemann freut sich in der Lauchhammeraner Klinik auf die Kombination aus der klinischer Arbeit mit Kindern und deren Eltern, ihre Ausbildungstätigkeit und die Neuorganisation des Stationsalltages. Ihre Organisationsstärke hat die gebürtige Berlinerin, die in Cottbus aufgewachsen ist, unter anderem beim ehrenamtlichen Aufbau der Initiative „TrauerRäume Dresden – Netzwerk für verwaiste Eltern und Familien“ bewiesen, das sie bis heute leitet.</span></p><p><span>Als wichtigste Aufgaben für die nächste Zeit hat sich die neue kommissarische Chefärztin vorgenommen, in Lauchhammer wieder eine breite allgemeinpädiatrische Versorgung anzubieten und dabei gleichzeitig die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten auszubauen. „Ich möchte im stationären Setting beispielsweise zukünftig regelhaft Nahrungsmittelprovokationen und Ultra-Rush-Hyposensibilisierungen anbieten“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. „Diese Angebote benötigen Eltern für ihre Kinder, denn Allergien treten bereits in den ersten Monaten nach der Geburt auf und oft sind Eltern hilflos“, sagt die Fachärztin. Parallel dazu plant sie, die enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer weiter zu intensivieren und auszubauen. Bereits ab dem 1. März soll der neonatologische Schwerpunkt der Klinik im Herzen der Lausitz wieder gestärkt werden. Dank einer sicheren und fachkompetenten Begleitung durch Gynäkologen, Hebammen, Kinderärzte und Kinderkrankenschwestern können Frühgeborene in Lauchhammer ab der 32+0. Schwangerschaftswoche und einem Geburtsgewicht ab 1500 Gramm versorgt und begleitet werden. „Das intensive Engagement im Kinderschutz, auch durch gemeinsame Projekte mit dem Netzwerk Gesunde Kinder Niederlausitz, möchte ich fortführen. Gleichzeitig werden wir die Familienzentrierte Interaktionstherapie nach IntraActPlus® bereits ab dem 1. März wieder reaktivieren“, kündigt die kommissarische Chefärztin an.</span></p><h2><span><strong>Qualifizierungsangebote für Klinik-Team</strong></span></h2><p><span>Und weil die Aus- und Weiterbildung für die neue kommissarische Chefärztin eine der obersten Prioritäten hat, möchte Dr. Carolin Stegemann in den kommenden Monaten ein kontinuierliches Fortbildungsprogramm mit Kurzvorträgen, Fallvorstellungen und Journal Club etablieren. In diesem Rahmen sollen Mitarbeitende der Kinderklinik auch regelmäßige zertifizierte Pediatric Advanced Life Support (PALS)-Kurse absolvieren, um künftig noch besser für die Versorgung von Kindernotfällen qualifiziert zu sein.</span></p><p><span>„Ich freue mich darauf, in den kommenden Wochen die Ärzte und das Pflegeteam noch intensiver im Arbeitsalltag kennenzulernen. In den vergangenen Wochen haben mein neues Team und ich schon viele vorbereitende Arbeiten für den Start am März erledigt. Ich bin begeistert und beeindruckt, wie engagiert und wie herzlich die Kolleginnen und Kollegen in der Niederlausitz sich für die Kinderklinik und die Patienten einsetzen. Dieses Engagement möchte ich unbedingt weiter erhalten und die Teamarbeit noch weiter intensivieren. Außerdem werden bereits im März die ersten Treffen mit niedergelassenen Ärzten stattfinden, denn ich möchte gern erfahren, welche Bedürfnisse die Praxen in der Region haben und wie wir als Klinik unterstützen können“, freut sich Dr. Carolin Stegemann auf den Start in der Kinderklinik Lauchhammer.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,paediatrie,Kinderklinik,kommissarische Chefaerztin,Neonatologie,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 11:42:43 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/20baa5e2-e375-4bdb-a846-2081fd0d7148/carolinstegemannteam.jpg?38235</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Carolin Stegemann im der Abstimmung mit ihrem Team]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz Klinik f&amp;uuml;r Kinder-und Jugendmedizin Komm. Chef&amp;auml;rztin Dr. med. Carolin Stegemann]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>MVZ-Praxis für Pädiatrie - Dr. Katrin Barth übernimmt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mvz-praxis-fuer-paediatrie---dr-katrin-barth-uebernimmt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mvz-praxis-fuer-paediatrie---dr-katrin-barth-uebernimmt/</guid><pp:caseid>595101</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Seit Anfang September hat Kinderärztin Dr. Katrin Barth die Praxis für Pädiatrie im MVZ am Seenland Klinikum von Katja Meixner übernommen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nachdem im Frühjahr eine Übergangslösung zur Fortführung der Kinderarztpraxis mit Frau Katja Meixner gefunden wurde, hat nun Frau Dr. Katrin Barth die Kinderarztpraxis im Ärztehaus am Seenland Klinikum übernommen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Frau Dr. Barth ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und war viele Jahre als Oberärztin im Klinikum tätig. Nun bietet Sie an drei Tagen in der Woche eine Sprechstunde an, übrigens gleich neben der Praxis für Pädiatrie Stefanie Schieber in der 3. Etage im Ärztehaus am Seenland Klinikum.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Praxis für Pädiatrie Dr. Katrin Barth</strong><br>Ärztehaus am Seenland Klinikum, 3. Etage<br>Maria-Grollmuß-Straße 10<br>02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Kontakt:</strong><br>Tel.: 03571 44-2628</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Sprechzeiten:</strong><br>Montag: 10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis&nbsp; 15:00 Uhr<br>Dienstag und Mittwoch: 08.00 – 12.30 Uhr und 13.00 – 14.30 Uhr</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64d68af8-ec69-4e1d-ba38-e7c82e09e4b2/1920_csm-mvz-praxis-barth-37fb267ca1.jpg?10000"><p>Geschäftsführerin Juliane Kirfe (2.v.l.) begrüßte Frau Dr. Barth (2.v.r.) in den Räumlichkeiten gemeinsam mit dem Ärztlichen Leiter des MVZ, Bernd Henning (li.), und der MVZ-Praxis-Managerin Anne Pradel (re.) und wünschte ihr alles Gute für den weiteren Praxisbetrieb. (Foto: LSK/Schweitzer)</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,paediatrie,mvz]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 16:23:00 +0200</pubDate>
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