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                    <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 12:52:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Tag der offenen Tür in der Geriatrie am Sana Klinikum Coburg</title>
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            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 12:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 10:52:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn jeder Tag zählt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jeder-tag-zaehlt/</guid><pp:caseid>733554</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Info-Abend im Achenbach-Krankenhaus zu Palliativmedizin und Vorsorge</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb09c7f0299299e1e48337b3a731f5663"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Informationsveranstaltung am 18. Februar im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e238acd9106232a387e38878e4dc4b0db"><span style="color:#999999;">Oberarzt Dr. Ruben Busch informiert zu Möglichkeiten der Palliativmedizin und Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e42692a2e19719b3ff55be77d57729c93"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Palliativmediziner</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Lebenszeit zu Ende geht, wird jeder Tag noch kostbarer – und jede Entscheidung bedeutsamer. Was moderne Palliativmedizin für Betroffene und Angehörige leisten kann und welche Möglichkeiten zur rechtlichen Vorsorge es gibt, das erklärt Oberarzt Dr. Ruben Busch von der Palliativabteilung des Klinikum Dahme-Spreewald bei der kostenfreien Infoveranstaltung am 18. Februar, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</strong></p><p>Manchmal kommt das Lebensende durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall viel früher als erwartet, manchmal steht der Abschied am Ende eines erfüllten Lebensweges und wird dennoch nicht weniger schmerzvoll. In beiden Fällen stehen Betroffene und ihre Nächsten oft vor vielen schwerwiegenden Fragen und manchmal können Patienten selbst existenzielle Entscheidungen nicht mehr selbst treffen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87b46167-510e-4d4b-b348-4d94439a1cb1/1920_img-0152.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Oberarzt Dr. Ruben Busch erklärt in der kostenfreien Informationsveranstaltung am 18. Februar, was Palliativmedizin leisten kann und wie jeder für den Ernstfall vorsorgen kann. Der Vortrag mit anschließender Fragestunde beginnt um 17.30 Uhr im Achenbach-Krankenhaus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87b46167-510e-4d4b-b348-4d94439a1cb1/img-0152/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Begrenzte Lebenszeit. Viele Fragen.</h2><p>„Wir erleben im Klinikalltag oft, wie schwer ungeklärte Fragen Familien belasten“, sagt Dr. Ruben Busch. Der Oberarzt ist Teil des interdisziplinären Teams der Palliativabteilung, das sich um schwerstkranke Patienten, deren Lebenszeit stark begrenzt ist, und ihre Angehörigen kümmert. Ärzte, speziell geschulte Pflegekräfte, Therapeuten und Psychologen tragen in dieser Fachabteilung des Klinikum Dahme-Spreewald mit ganzheitlichen Behandlungsmethoden dazu bei, körperliche, seelische, soziale und spirituelle Beschwerden der Patienten zu lindern und ihre Lebensqualität zu fördern.</p><h2>Was Palliativmedizin leisten kann</h2><p>Die kostenfreie Informationsveranstaltung am 18. Februar widmet sich zwei Schwerpunkten: Im ersten Teil geht Dr. Ruben Busch erklärend darauf ein, was genau Palliativmedizin ist und wo die Grenzen zur kurativen Medizin und zur Intensivmedizin verlaufen. Außerdem erläutert der Oberarzt, wann und für wen Palliativmedizin sinnvoll ist. Dabei geht der Palliativmediziner auch auf typische Symptome sowie häufige Belastungen ein und erklärt, wie das multiprofessionelle Team der Palliativabteilung unterstützen und Symptome lindern kann.</p><h2>Warum Vorsorge wichtig ist</h2><p>Im zweiten Teil geht der erfahrene Mediziner darauf ein, warum Vorsorge so wichtig ist, wenn Menschen plötzlich schwer erkranken oder keine selbstbestimmten Entscheidungen mehr treffen können. Dabei erläutert Dr. Ruben Busch näher den Zweck, die grenzen und typische Missverständnisse von Patientenverfügungen. Außerdem gibt es Informationen zu weiteren rechtlichen Möglichkeiten wie Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung sowie eine kurze Einordnung des Ehegattennotvertretungsrechts.</p><h2>Raum für allgemeine Fragen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende Gelegenheit, allgemeine Fragen zum Thema zu stellen. Eine individuelle medizinische oder rechtliche Beratung ist in diesem Rahmen nicht möglich. Die Teilnahme an dem Info-Abend, der um 17.30 Uhr im Konferenzraum II des Achenbach-Krankenhaus beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp; &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patientenveranstaltung,Patientenverfuegung,Patientenvortrag,Palliativmedizin,Dr. Ruben Busch ]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:17:51 +0100</pubDate>
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                        <title>„Lass den Opa gehen“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lass-den-opa-gehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lass-den-opa-gehen/</guid><pp:caseid>678152</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Info-Veranstaltung zum Umgang mit dem Lebensende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Kostenfreie Info-Veranstaltung „Lass den Opa gehen“ am 27. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer mit dem Klinischen Ethik-Komitee</p><p>• <span>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz klären über intensivmedizinische und palliativmedizinische Aspekte am Lebensende auf</span></p><p>• Fragestunde für Betroffene und Angehörige<span>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein schwerer Unfall oder eine nicht-heilbare Erkrankung, ein akuter gesundheitlicher Notfall oder die letzten Schritte auf einem langen Lebensweg: Oft sind Patienten und Angehörige im Umgang mit dem Lebensende überfordert. Unter dem Titel „Lass den Opa gehen“ lädt das Klinische Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz für den 27. November 2024 zu einer kostenfreien Info-Veranstaltung ein. Zwei Experten klären aus intensivmedizinscher und palliativmedizinischer Sicht auf und geben wertvolle Tipps.</strong></p><p>Manchmal kommt das Lebensende plötzlich und unerwartet, manchmal vorhersehbar, aber nicht weniger schmerzlich, nach einem langen, erfüllten Dasein. Nicht selten ist das Krankenhaus eine der letzten Stationen. Die Patienten selbst, aber auch Familienmitglieder und enge Freunde stehen in einer solchen Ausnahmesituation oft vor vielen Fragen: Wer darf und muss welche Entscheidungen treffen? Wie lange gelten die Festlegungen in der Patientenverfügung? Wie viel zählt der letzte Wille und was können Angehörige tun? Mit der kostenfreien Veranstaltung „Lass den Opa gehen“ möchte das Klinische Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz darüber informieren, wie Patienten intensivmedizinisch und palliativmedizinisch begleitet werden und so dazu beitragen, dass Betroffene und Angehörige frühzeitig Fragen rund um den Abschied klären können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c5861647-952c-4905-8b69-4774af9cbf4b/1920_adobestock-188567888.jpeg?72835"><p><i>„Lass den Opa gehen“ - Die Patienteninformationsveranstaltung des Klinischen Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz soll zeigen, wie Patienten intensivmedizinisch und palliativmedizinisch begleitet werden und bietet Angehörigen und Interessierten viel Raum für Fragen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c5861647-952c-4905-8b69-4774af9cbf4b/adobestock-188567888/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gewichtige Fragen im Fokus</h2><p>Mit Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie, und Dr. Laura Hoppe, Chefärztin der Klinik für Urologie und Leiterin der Palliativeinheit der Sana Kliniken Niederlausitz, referieren zwei Experten, die jahrelange Erfahrung <span>in der Begleitung von Patienten, die an verschiedenen Krankheiten gleichzeitig leiden und/oder eine nicht-heilbare Erkrankung haben</span>. In der Info-Veranstaltung erklären sie, was die Festlegungen in einer Patientenverfügung bedeuten und wie damit im Krankenhaus umgegangen wird. Sie schildern, was auf der Intensivstation und in der Palliativeinheit passiert, stellen typische Behandlungsverfahren vor und gehen auf Besonderheiten in der Diagnostik und Therapie ein. Außerdem erläutern Dr. Laura Hoppe und Dr. Volkmar Hanisch, was Therapiebegrenzung bedeutet und was danach kommt. Darüber hinaus wird thematisiert, wie Angehörige in die Entscheidungsfindung und gegebenenfalls auch in die finale Phase eingebunden werden und was sie für ihre Nächsten noch tun können.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Veranstaltung beginnt am 27. November 2024, um 14 Uhr, in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Ethikkomitee,Lebensende,Palliativmedizin,intensivmedizin]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:11:40 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Nov 2024 12:11:40 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Kliniken Lübeck: Zwei Auszeichnungen zum „Top-Mediziner 2024“ von FOCUS Gesundheit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-luebeck-zwei-auszeichnungen-zum-top-mediziner-2024-von-focus-gesundheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-luebeck-zwei-auszeichnungen-zum-top-mediziner-2024-von-focus-gesundheit/</guid><pp:caseid>637172</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Magazin FOCUS-Gesundheit bestätigt: Prof. Dr. med. Joachim Weil, Chefarzt der Med. Klinik II – Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken, gehört erneut zu den „TOP-Medizinern“ im Fachbereich der Bluthochdruckerkrankungen. Seine Kollegin, Dr. med. Merwe Carstens, Chefärztin der</strong></span> <span><strong>Klinik für Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin, wird ebenfalls zum wiederholten Male für ihre Expertise im Bereich der Palliativmedizin als „TOP-Medizinerin“ ausgezeichnet.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Auch in diesem Jahr hat das Magazin FOCUS Gesundheit wieder die „TOP-Mediziner“ aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und für ausgewählte Erkrankungen recherchiert und in einer 4.100 Mediziner und Medizinerinnen aus 126 Fachbereichen umfassenden „großen Ärzteliste 2024“ veröffentlicht. Die Focus-Ärzteliste soll Patienten bei der oftmals schwierigen Wahl eines medizinischen Experten für das individuelle Krankheitsbild unterstützen. Transparenz und auch Vergleichbarkeit der medizinischen Leistungen sind hierbei ganz wichtig.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>An den Sana Kliniken Lübeck wurden gleich zwei „TOP-Mediziner“ ausgezeichnet. Prof. Dr. med. Joachim Weil, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie freut sich sehr über die Nennung in der FOCUS-Ärzteliste. Bereits seit vielen Jahren wir der Experte auf dem Gebiet der Bluthochdruckerkrankungen als einer der besten Mediziner in diesem Bereich ausgezeichnet. Bluthochdruck - medizinisch auch Hypertonie genannt - ist eine der Volkskrankheiten in Deutschland und größter Risikofaktor bzw. Grundstein für teils schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Besonders gefährlich dabei ist, dass ein zu hoher Blutdruck für die Betroffenen lange Zeit meist schmerz- und symptomfrei bleiben kann und deshalb oftmals erst sehr spät bemerkt wird. „Neben der Therapie sind mir Aufklärung und Vorsorge im Bereich von Bluthochdruckerkrankungen sehr wichtig. Deshalb steht die Suche nach den Ursachen für die sogenannte arterielle Hypertonie und den möglichen Folgen im Zentrum unserer klinischen Tätigkeit. Unsere Studien ermöglichen es uns darüber hinaus, unseren Patienten neue, innovative Therapiealternativen anzubieten“, erklärt Prof. Weil, der sich zudem in der Deutschen Bluthochdruckliga engagiert und zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe interventionelle Hochdrucktherapie der europäischen Gesellschaft für Hypertonie (ESH) gewählt wurde.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Dr. med. Merwe Carstens, Chefärztin der Klinik für Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin, die zu den „Top-Medizinern“ im Fachbereich Palliativmedizin gehört, freut sich sehr über die Auszeichnung. „Durch die rasante Weiterentwicklung in der heutigen, meist molekular definierten Onkologie mit guten Verträglichkeiten und deutlich besseren Prognosen für palliativ Erkrankte, wächst der Anteil an Patientinnen und Patienten, die von einer spezialisierten palliativmedizinischen Mitbehandlung profitieren, stetig. Dabei ist es sinnvoll, frühzeitig in der Erkrankungssituation eine bedürfnisorientierte palliativmedizinische Mitbehandlung anzubieten. Gemeinsam mit dem gesamten multiprofessionellen Team unserer seit 2019 von der Deutschen Gesellschaft Palliativmedizin (DGP) nach strengen Anforderungen zertifizieren Palliativstation hier an den Sana Kliniken Lübeck setzen wir uns seit vielen Jahren für die bestmögliche Behandlung und die Verbesserung der Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten ein – die individuellen Bedürfnisse eines jeden Einzelnen immer im Fokus“, so die Medizinerin. Und auch eine palliativmedizinische Versorgung außerhalb der Palliativstation ist in den Sana Kliniken durch ein eigenständig arbeitendes Palliativkonsilteam mit 12 Mitarbeitenden möglich. „Ein herzlicher Dank geht an mein gesamtes hochmotiviertes und kompetentes Team für die tolle Zusammenarbeit und die gemeinsame kontinuierliche Weiterentwicklung der palliativen Patientenversorgung in unserem Hause. Uns allen gemeinsam gilt deshalb auch diese Auszeichnung,“ betont die Chefärztin erfreut.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Palliativmedizin liegt Dr. Carstens weit über die Arbeit an den Sana Kliniken Lübeck hinaus sehr am Herzen. So engagiert sie sich bspw. als Sprecherin der Arbeitsgruppe „Stationäre Versorgung“ des Hospiz- und Palliativverbandes Schleswig-Holstein sowie als Leiterin der Fachgruppe „Palliativmedizin“ im Sana-Konzern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen der FOCUS Ärzteliste werden nur Medizinerinnen und Mediziner empfohlen, die die strengen Kriterien basierend auf einer umfassenden Datenerhebung des Rechercheinstituts FactField erfüllen und so nach wissenschaftlichen Ansätzen und unter Einsatz klassischer Marktforschungsinstrumente ermittelt wurden. Wesentliche Auswahlkriterien für die Aufnahme in die FOCUS Ärzteliste sind unter anderem Weiterbildungsbefugnisse, Facharztqualifikationen, wissenschaftliche Veröffentlichungen und die medizinische Reputation. Darüber hinaus fließen in die Bewertung auch die Ergebnisse aus Ärztebefragungen (Fragebogen zur Selbstauskunft, Empfehlung anderer Ärzte) sowie öffentliche Daten (Publikationen, Studien, Behandlungsspektrum) ein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b83dd49a-0a00-4ca6-af4a-984721be102d/1920_focus-auszeichnungendr.carstens-prof.weil.jpg?10000"><p><i>Die diesjährigen “Top-Mediziner” der Sana Kliniken Lübeck: Dr. med. Merwe Carstens und Prof. Dr. med. Joachim Weil.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b83dd49a-0a00-4ca6-af4a-984721be102d/focus-auszeichnungendr.carstens-prof.weil/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 20.100 stationären Fällen, mehr als 25.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,Palliativmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 10:06:28 +0200</pubDate>
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