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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:03:54 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:42:04 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Medizin verstehen: Tumorchirurgie heute</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizin-verstehen-tumorchirurgie-heute/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-verstehen-tumorchirurgie-heute/</guid><pp:caseid>739491</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Behandlungsmöglichkeiten bei Tumoren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d136952625a242d2c60edf1b8aad0a0"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung „Präzise Medizin - und ein ganzes Team kämpft an Ihrer Seite“ am 1. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Facharzt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik informiert über moderne Behandlungsmöglichkeiten, den Aufenthalt im Krankenhaus und Lebensqualität nach der OP</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Diagnose Tumor trifft viele Menschen völlig unerwartet. Doch die moderne Medizin hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen lassen sich heute mit hochpräzisen, schonenden Operationsverfahren behandeln. Wie moderne Tumorchirurgie funktioniert und was sie konkret für Betroffene bedeutet, erklärt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 1. April im Krankenhaus Senftenberg.</strong></p><p>„Betroffene sind einer Tumorerkrankung nicht hilflos ausgeliefert. Die Medizin hat in den letzten 20 Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen sind heute heilbar oder langfristig gut behandelbar“, sagt MUDr. (Univ. Placky)&nbsp;Jiri Pitrik. Der Facharzt für Chirurgie gehört zum Team der Lauchhammeraner Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, wo auch zahlreiche Patienten mit Tumoren behandelt werden. Im Mittelpunkt steht dabei immer die präzise Planung des individuellen Behandlungsweges. Dafür arbeiten Experten mehrerer Fachrichtungen wie Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Pathologie Hand in Hand – mit schonenden Operationsmethoden, hoher Sicherheit und dem Fokus auf Lebensqualität.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/1920_op-7055.jpg?43891"><p>&nbsp;</p><p><i>Tumorchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz: Wann immer möglich setzen die Operateure auf &nbsp;minimalinvasive Chirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/op-7055/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Warum Vorsorge zählt</h2><p>In seinem Vortrag geht der erfahrene Stationsarzt zunächst darauf ein, was ein Tumor ist, wo die Unterschiede zwischen gut- und bösartig liegen und warum Vorsorge so entscheidend ist. „Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto kleiner und einfacher operabel ist er und umso höher sind die Heilungschancen“, betont der Facharzt und appelliert daran, Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelung, Mammographie und Hautscreening wahrzunehmen.</p><h2>OP durchs Schlüsselloch</h2><p>„Früher war das Hauptziel einer Operation: den Tumor einfach herauszuschneiden. Heute geht es darum, den Tumor vollständig zu entfernen und dabei gesunde Strukturen und Organfunktionen zu erhalten, um so die Lebensqualität des Patienten zu sichern“, erläutert Dr. Jiri Pitrik den hohen Anspruch moderner Tumorchirurgie. Mit welchen Mitteln ein solcher Spagat gelingt, welche modernen diagnostischen Möglichkeiten zum Einsatz kommen und wie präzise heute mit minimalinvasiven OP-Methoden gearbeitet werden kann, stellt der Mediziner in seinem Vortrag vor. „Die Schlüsselloch-Chirurgie ermöglicht Operationen mit kleinen Schnitten und feinen Instrumenten. Die Patienten haben dadurch weniger Schmerzen und einen geringeren Blutverlust, profitieren von einer schnelleren Heilung und kleineren Narben“, zählt der Chirurg auf und fügt hinzu: „Nicht jeder Tumor ist dafür geeignet – aber immer, wenn es medizinisch sicher ist, wird diese Methode bevorzugt.“</p><h2>So läuft der Aufenthalt im Krankenhaus</h2><p>Außerdem zeichnet der Stationsarzt in seinem Vortrag anschaulich, wie ein Krankenhausaufenthalt abläuft und geht dabei näher auf die Zeit vor dem Eingriff, die Tage auf der Station sowie die Nachbehandlung ein. Dabei zeigt er auch, wie dank des <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/eras-schnell-wieder-fit-nach-der-op" target="_blank">ERAS-Konzeptes</a> die Heilung aktiv gefördert werden kann und welche entscheidende Rolle die Tumorkonferenz spielt. „Unser Ziel ist nicht nur das Überleben unserer Patienten, sondern ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Viele Betroffene können nach erfolgreicher Behandlung wieder arbeiten, reisen und ihren Hobbys nachgehen“, betont Dr. Jiri Pitrik.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag steht der Facharzt für Chirurgie für individuelle Gesundheitsfragen zur Verfügung. Der Infoabend beginnt am 1. April um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span></h2><p><span style="text-align:left;"><strong>Was: </strong>Patienteninfo-Veranstaltung “Moderne Tumorchirurgie”&nbsp;</span><br><span style="text-align:left;"><strong>Wann: </strong>1. April 2026, 17 Uhr</span><br><strong>Wo:</strong><span style="text-align:left;"> Krankenhaus Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg</span><br><strong>Gut zu wissen: </strong><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/gut-zu-wissen/anfahrt-parken" target="_blank"><span style="text-align:left;">Anfahrt und Parken</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Tumor,Tumorchirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,PM,Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:46:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>734499</pp:caseid><pp:subtitle>Experten berichtet von Bandscheibenvorfall bis Wirbelbruch – Medizinische und physiotherapeutische Hilfe bei Erkrankungen der Wirbelsäule</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5fb4465b9a7eabe1c9f9063827254d94"><span style="color:#999999;">kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Februar, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef49681f283886524bcde93223d92a956"><span style="color:#999999;">Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert über Behandlungswege häufiger Erkrankungen der Wirbelsäule</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0140bbd6370ec14be8f0c3ed94c6e319"><span style="color:#999999;">Yvonne Erler, Leiterin des<span>&nbsp;KDSD-Therapiezentrums</span>, stellt physiotherapeutische Maßnahmen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung vor</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Bandscheibenvorfälle und Wirbelbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Wege zurück zu mehr Lebensqualität es gibt, darüber informieren Wirbelsäulenexperte Dr. Carsten Johl und Physiotherapeutin Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, am 11. Februar, um</strong><span><strong>&nbsp;17.30 Uhr</strong></span><strong>, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schmerzen im Nacken und Rücken, die bis in Arme und Beine ausstrahlen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder gar Lähmungserscheinungen – all das sind typische Symptome für einen Bandscheibenvorfall. Die Ursachen dafür, dass unsere „Stoßdämpfer“ zwischen den Wirbelkörpern verrutschen, sind vielfältig. „Häufigste Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sind Fehlhaltungen wie zu schweres Heben oder zu langes Sitzen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Aber auch genetische Faktoren, das Alter und Nikotinkonsum können einen Bandscheibenvorfall begünstigen“, erklärt Dr. Carsten Johl. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl wird gemeinsam mit Physiotherapeutie-Chefin Yvonne Erler über Erkrankungen des Rückens referieren. Patienten haben im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Moderne Therapien und OP-Technik</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben minimalinvasiven, mikroskopischen Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Spinalkanals gehören auch Therapieverfahren bei Wirbelbrüchen, Tumorbefall und anderen Erkrankungen an der Wirbelsäule zu den Schwerpunkten der<span>&nbsp;Abteilung. Die Lübbener Experten arbeiten dabei mit modernen Technologien wie einem Operationsmikroskop, zementierbaren, kanülierten Schrauben und digitaler Radiologie im OP-Saal. Ganz neu ist eine spezieller Operationstisch extra für die Wirbelsäule und ein neues Navigationsgerät, welches insbesondere zum Einsatz kommt, wenn Stabilisierungsoperationen durchgeführt. Damit erhöht sich die Patientensicherheit und Präzision. In seinem Vortrag stellt der Mediziner nicht nur Therapieverfahren zur&nbsp;</span>Behandlung von Bandscheibenvorfällen vor, sondern informiert über das gesamte Spektrum häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei unternimmt der Orthopäde und Unfallchirurg auch einen Exkurs in die Anatomie und erläutert den Aufbau der Wirbelsäule.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Physiotherapie als Brücke zur Medizin</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Chefarztvortrag geht Yvonne Erler auf die physiotherapeutischen Maßnahmen ein, die nach Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung beitragen. „Wir hören von Patienten nach einem Bandscheibenvorfall oder einem Wirbelbruch oft, dass sie verunsichert sind und ihrem Rücken nicht mehr trauen und Angst vor falschen Bewegungen haben“, berichtet die erfahrene Physiotherapeutin, die das multiprofessionelle Team des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik leitet. Im Mittelpunkt des Vortrags von Yvonne Erler stehen Themen wie die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, das Erlernen alltagsrelevanter Bewegungsabläufe sowie Strategien zur langfristigen Prävention.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ist erste Anlaufstelle für Patienten mit Rückenleiden. Die fachkompetenten Therapeuten begleiten Patienten auf dem Weg zurück zur Mobilität. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sicher und beschwerdefrei im Alltag</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ziel der Veranstaltung ist es, Patientinnen und Patienten umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihren Alltag sicher und möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über moderne Behandlungsmethoden und rehabilitative Maßnahmen bei Wirbelsäulenerkrankungen informieren möchten.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fragestunde mit den Experten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Experten zu richten. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die am 11. Februar, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Orthopaedie,Orthopdaedie,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Therapiezentrum,Therapie,Physiotherapie,physiotherapeutin,ambulante Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Patiententag der Frauenklinik Coburg am 6. Februar 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-der-frauenklinik-coburg-am-6-februar-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-der-frauenklinik-coburg-am-6-februar-2026/</guid><pp:caseid>733888</pp:caseid><pp:subtitle>Information, Praxis und Austausch – Abendprogramm mit Nicole Staudinger</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9446d337bf0e09a9882b4325c92397d0"><strong>2. Patiententag der Frauenklinik Coburg</strong><span>&nbsp;</span>am<span>&nbsp;</span>06.02.2026 (13:00–17:00<span>&nbsp;</span>Uhr)<span>&nbsp;</span>im<span>&nbsp;</span>Pfarrzentrum St. Augustin: Information, praktische Impulse und Austausch rund um Brustgesundheit und Begleitung im Alltag.</li><li data-list-item-id="e6bfcc26eafbda236a574cf2fca79cd28">Inhalte u. a. zu<span>&nbsp;</span>krebsassoziierter Fatigue,<span>&nbsp;</span>Muskel-/Gelenkschmerzen unter AHT,<span>&nbsp;</span>Lymphödem,<span>&nbsp;</span>Bewegung/Achtsamkeit; Workshop (Visualtraining bei Polyneuropathie),<span>&nbsp;</span>Modenschau<span>&nbsp;</span>sowie<span>&nbsp;</span>Infostände<span>&nbsp;</span>(Ernährung, Sozialdienst, Psychoonkologie, Selbsthilfe).</li><li data-list-item-id="e99ecbfd5a9113061eaf0daf5c8f14329">Abendprogramm ab 18:30<span>&nbsp;</span>Uhr (kostenpflichtig):<span>&nbsp;</span><strong>Lese-Show mit Nicole Staudinger</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>(„Von jetzt auf Glück“)</strong> in Zusammenarbeit mit der<span>&nbsp;</span>Aktion Lucia;<span>&nbsp;</span>Tickets 20 €<span>&nbsp;</span>im Vorverkauf<span>&nbsp;</span>Buchhandlung Riemann, Restkarten an der Abendkasse.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/1920_dr._altmann_harald_5400.jpg?52669"><p><span>Die Frauenklinik Coburg der Sana Kliniken Oberfranken lädt Patientinnen, Angehörige und Interessierte zum 2. Patiententag der Frauenklinik Coburg. Im Fokus des Aktionstags mit abwechslungsreichem Programm steht dabei die Frauengesundheit, auch – aber nicht nur – im Kontext einer Krebserkrankung. Die Veranstaltung findet am Freitag, 6. Februar 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Augustin (Festungsstraße 1, 96450 Coburg) statt. Unter dem Dach von Brustzentrum und Gynäkologischem Zentrum bietet der Nachmittag fundierte Informationen, praktische Impulse und persönliche Austauschmöglichkeiten rund um die Brustgesundheit und die Begleitung von Betroffenen im Alltag.</span></p><p><span>„Unser Patiententag soll Orientierung geben, Wissen vermitteln und Mut machen – und zugleich zeigen, dass Betroffene mit ihren Fragen und Herausforderungen nicht allein sind“, erläutert Dr. Harald-Hans Altmann, Chefarzt der Frauenklinik Coburg.</span></p><p><span>Im Programm stehen Themen, die viele Patientinnen während und nach einer Therapie begleiten: krebsassoziierte Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen während einer Antihormontherapie, der Umgang mit Lymphödemen sowie alltagsnahe Bewegungs- und Achtsamkeitsübungen. Ergänzend zur Vortragsreihe gibt es eine gemeinsame Bewegungseinheit und in der Pause die Möglichkeit, an einem Workshop zum Visualtraining als Kompensationsstrategie bei Polyneuropathie teilzunehmen.</span></p><p><span>Ein besonderer Programmpunkt ist zudem die Modenschau des Sanitätshauses Haas (in Kooperation mit der Firma Anita), bei der aktuelle Mieder- und Bademoden für onkologische Patientinnen vorgestellt werden. Begleitende Infostände – unter anderem der Ernährungsberatung, Psychoonkologie und dem Sozialdienst bis hin zu Angeboten von Selbsthilfegruppen – runden den Nachmittag ab. Das Team der Frauenklinik und das psychosoziale Netzwerk stehen während des gesamten Nachmittags für individuelle Fragen und Gespräche zur Verfügung.</span></p><p><span>Als weiterer Höhepunkt folgt am Abend ab 18:30 Uhr: In Zusammenarbeit mit der </span><i><span>Aktion Lucia</span></i><span> präsentiert Bestseller-Autorin Nicole Staudinger eine Lese-Show zu ihrem Buch „Von jetzt auf Glück“. Hinweis: Die Teilnahme an der Lesung ist kostenpflichtig. Eintrittskarten sind für 20 Euro im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann (Coburg) erhältlich; Restkarten gibt es an der Abendkasse, solange verfügbar.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdaten Patiententag der Frauenklinik Coburg&nbsp;</strong></span></p><p><br><span><strong>Datum:</strong> Freitag, 06. Februar 2026</span><br><span><strong>Zeit:</strong> 13:00–17:00 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong> Pfarrzentrum St. Augustin, Festungsstraße 1, 96450 Coburg</span><br><span><strong>Abendprogramm:</strong> ab 18:30 Uhr, Lese-Show mit Nicole Staudinger („Von jetzt auf Glück“), 20 € (Vorverkauf: Buchhandlung Riemann, Restkarten: Abendkasse)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patienteninformation,frauenklinik,Frauengesundheit,Gynaekologie,Onkologie,Autorenlesung]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:54:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Lebensretter werden &amp;ndash; gewusst wie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. September 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</guid><pp:caseid>720805</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. September 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 18. September 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 15. September </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="text-align:justify;"><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 18. September einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Informationsabend,informationsveranstaltung,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:49:27 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Aktionstag „Da Vinci“ am Biberacher Klinikum</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>711526</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Robotik live erleben und ausprobieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie funktioniert moderne roboterassistierte Chirurgie? Welche Vorteile bietet der OP-Roboter „Da Vinci“ für Patienten und in welchen medizinischen Bereichen kommt er konkret zum Einsatz?</strong> <strong>Am Samstag, den 5. Juli 2025</strong>,<strong> öffnet das Sana Klinikum Landkreis Biberach seine Türen für einen besonderen Aktionstag: Unter dem Motto „Da Vinci zum Anfassen“ erhalten Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Einblicke in die Welt der </strong></span><a href="https://www.operiereninbiberach.de" target="_blank"><span><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit ziemlich genau einem Jahr wird das chirurgische Assistenzsystem im OP-Saal „Federsee“ des Sana Klinikums Biberach eingesetzt – aktuell in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Urologie und der Gynäkologie. Dort wird es vor allem bei komplexen Eingriffen genutzt, bei denen höchste Präzision und maximale Gewebeschonung gefordert sind. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie zählen dazu unter anderem Darmresektionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder Karzinomen, Refluxoperationen oder die Entfernung großer Bauchdeckenhernien. Auch in der Urologie, beispielsweise bei Prostata- oder Niereneingriffen, und in der Gynäkologie, etwa bei Gebärmutteroperationen, bietet der Einsatz des Da Vinci erhebliche Vorteile. Wichtig zu wissen: <span>Der Roboter operiert nicht autark, sondern wird immer vom Operateur gesteuert </span>– <span>von einer Konsole aus, die wie eine Mischung aus Flugsimulator und Spielkonsole aussieht. Von dort aus bewegt der Chirurg mit Händen und Füßen die mikrochirurgischen </span>Instrumente und die Kamera, die über kleinste Schnitte in den Körper eingebracht werden, mit millimetergenauer Präzision. <span>Letztere sendet hochauflösende, dreidimensionale Live-Bilder aus dem Inneren des Patienten.</span> So können selbst Eingriffe in schwer zugängliche oder einsehbare Körperregionen besonders schonend und mit einem in der Regel niedrigeren Komplikationsrisiko durchgeführt werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hochkomplexen Funktionsweise, den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten</span> des Da Vinci können sich Interessierte im Rahmen des Aktionstages am 5. Juli selbst ein Bild machen und sich gleichzeitig über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie am Klinikum </span>informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Anmeldung: Vorträge und Live-Demonstrationen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Fachvorträge mit anschließenden Live-Demonstrationen an einem eigens eingerichteten Leihsystem bieten praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Fachgebiete und zeigen anschaulich, wie die </span>roboterassistierte Chirurgie dort konkret zum Einsatz kommt<span>:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>10.00–11.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> mit Dr. Thomas Schmidt</span><br><span><strong>12.00–13.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Urologie</span></a><span> mit PD Dr. Felix Wezel</span><br><span><strong>14.00–15.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> mit PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Selbst einmal Chirurg sein – OP-Technik zum Anfassen: Bei den Live-Demonstrationen können Besucher den Da Vinci nicht nur aus nächster Nähe in Aktion erleben, sondern auch selbst an der Konsole Platz nehmen und ausprobieren, </span>wie sich die chirurgischen Instrumente präzise steuern lassen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Da die Anzahl der Plätze bei den Vorträgen begrenzt ist, wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 3. Juli 2025</strong> unter Angabe des gewünschten Vortrags </span>– <span>es können einzelne oder alle besucht werden </span>– bevorzugt <span><strong>per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch unter 07351 55-9000 gebeten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Offene Besichtigung ohne Anmeldung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Im Anschluss an die Vortragsreihe ist v<span>on <strong>16.00 bis 18.00 Uhr</strong> eine offene Besichtigung des OP-Roboters möglich – ganz ohne Anmeldung. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Technik selbst auszuprobieren und sich mit den Chirurgen auszutauschen.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Veranstaltung findet im <span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span><strong>, </strong><span><strong>Marie-Curie-Straße 4</strong></span>, in den Veranstaltungsräumen 1–3 im Erdgeschoss statt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parken im Klinikparkhaus ist für Besucher des Aktionstags für die Dauer der Veranstaltung kostenlos. E</span>in Ausfahrtsticket ist am Infostand in bzw. vor den Veranstaltungsräumlichkeiten erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/1920_250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Felix Wezel, Dr. Thomas Schmidt, PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz (v.l.n.r.) informieren am 5. Juli rund um die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Aktionstag,tagderoffenentuer,Da Vinci,Robotik,urologie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Gynaekologie,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:59:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Aktionstag &amp;bdquo;Da Vinci&amp;ldquo; am Biberacher Klinikum]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Innovative Robotik live erleben und ausprobieren]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>SKN-Herztag: Starke Aktion für schwache Herzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-starke-aktion-fuer-schwache-herzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-starke-aktion-fuer-schwache-herzen/</guid><pp:caseid>679066</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herztag in den Sana Kliniken Niederlausitz zieht zahlreiche Besucher ins Krankenhaus Senftenberg</li><li>Medizin erleben bei Führungen durch Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</li><li>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck klärt mit Vortrag „Das schwache Herz“ über Ursachen, Symptome und Behandlungschancen bei Herzinsuffizienz auf</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Große Resonanz beim SKN-Herztag. Zahlreiche Besucher haben am 21. November im Krankenhaus Senftenberg Medizin hautnah erlebt und sich über Herzschwäche informiert. Die Herzinsuffizienz steht im Mittelpunkt der bundesweiten Herzwochen, die in diesem November unter dem Motto „Stärke Dein Herz. Herzschwäche erkennen und behandeln.“ stehen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mehr als 400.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Herzschwäche. Der aktuelle Herzbericht der Deutschen Herzstiftung zeigt, dass Herzinsuffizienz deutschlandweit nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/1920_herztag-2105.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck im Gespräch mit einem Patienten. Beim großen SKN Herztag 2024 haben sich mehr als 100 Lausitzer über die Herzgesundheit informiert und die Chance auf persönliche Gespräche mit den Senftenberger Herzspezialisten genutzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/herztag-2105/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Beim SKN-Herztag ging es deshalb am 21. November im Krankenhaus Senftenberg in erster Linie darum, über Herzschwäche aufzuklären. Unter dem Titel „Das schwache Herz“ informierte Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, in seinem Vortrag im Barbara-Foyer umfassend über Ursachen und Risiken für Herzinsuffizienz und zeigte, wie moderne Diagnostik und innovative Therapien Betroffenen helfen können.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Spannende Einblicke in Hochleistungsmedizin von heute bekamen Besucher dann im Herzkatheterlabor, wo Patienten mit verengten oder verschlossenen Herzkrankgefäßen untersucht und behandelt werden können. Bei Führungen durch die Funktionsdiagnostik erfuhren Interessierte, welche innovative Medizintechnik die Sicht mitten ins Herz ermöglicht, um Herzerkrankungen möglichst früh zu erkennen.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Weil dem Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie nicht nur eine sichere Diagnostik und umfassende Therapie von Erkrankungen unseres Lebensmotors am Herzen liegen, sondern auch das Thema Vorsorge, konnten Besucher beim Herztag auch ihre Blutzuckerwerte checken und ihren Blutdruck messen lassen.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzinsuffizienz,Patienteninformation,Herzwochen2024,Herzwochen,informationsveranstaltung,Matschuck,Chefkardiologe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 09:16:38 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5331c004-b0e5-4c31-93f9-4b5a38619c55/titelbild.jpg?72784</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Titelbild Herzwochen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild zu den Herzwochen 2024]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Herzwochen in der Spreewaldklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</guid><pp:caseid>675998</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Wir passen auf Ihr Herz auf&quot;</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herzwochen im November in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024</li><li>Vorträge zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod / Fragestunde mit Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herzschwäche steht in diesem Jahr bundesweit im Fokus der Herzwochen im November. Unter dem Titel „Wir passen auf Ihr Herz auf“ veranstaltet das Team der Kardiologie der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024 eine kostenfreie Informationsveranstaltung mit zwei Fachvorträgen zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod sowie einer Experten-Fragestunde.</strong></p><p>Rund elf Prozent der Sterbefälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehen auf eine Herzschwäche zurück. Mediziner sprechen von Herzinsuffizienz. Damit liegt das schwache Herz mittlerweile auf Platz drei der Todesursachen-Rangliste. Laut Angaben des neuen Herzberichtes ist die Herzinsuffizienz außerdem die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/1920_frankschwertfeger.jpg?10000"><p><i>Dipl.-Med. Frank Schwertfeger (Foto), Chefarzt der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben, kennt die Gefahren von Herzschwäche. In einer Veranstaltung am 6. November 2024 informieren Oberarzt <span>Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, und Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, über das schwache Herz und plötzlichen Herztod.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/frankschwertfeger/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Achtung bei Luftnot</h2><p>Vor allem am Anfang der Erkrankung merken Betroffene häufig nicht, dass sie eine Herzschwäche haben. Allerdings gibt es klare Symptome, bei denen Patienten aufmerksam werden und sich ärztlich durchchecken lassen. „Dazu gehören Luftnot und plötzliche Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen vor allem in den Beinen und Herzrhythmusstörungen“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben. Mit solchen Symptomen sollten Betroffene zunächst zu ihrem Hausarzt gehen und werden bei Bedarf an einen Kardiologen weiterüberweisen.</p><h2>Experten für Herzinsuffizienz</h2><p>Die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz ist einer der medizinischen Schwerpunkte der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie in Lübben. Das Team bietet Betroffen nicht nur umfassende diagnostische und therapeutische Behandlungsmethoden, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe. &nbsp;So werden Herzinsuffizienz-Sportgruppen in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund betreut und &nbsp;Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg ausgebildet.&nbsp;</p><h2>Vorträge und Fragestunde</h2><p>Bei der kostenfreien Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben bekommen Teilnehmende am 6. November wertvolle Informationen rund um das Thema Herzinsuffizienz aus erster Hand. Oberarzt Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, klärt unter dem Titel „Du hast nur ein Herz“ über plötzlichen Herztod auf. &nbsp;Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, spricht in einem zweiten Vortrag unter dem Motto „Das schwache Herz“ über Herzschwäche. Teilnehmende erfahren, welche Risikofaktoren ein Herz schwächen, wie sie die Gesundheit ihres Lebensmotor langfristig fördern sowie mit welchen modernen Diagnoseverfahren und Therapiekonzepten das Team der Spreewaldklinik Herzpatienten betreut. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Experten Interessierten für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><p>&nbsp;Die Patientenveranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzwochen,Patienteninformation,Veranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Herzschwaeche]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:31:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Fit &amp; mobil im Alltag – Schluss mit dem Arthroseschmerz dank Gelenkersatz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit--mobil-im-alltag--schluss-mit-dem-arthroseschmerz-dank-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>663149</pp:caseid><pp:subtitle>Profis für den Gelenkersatz informieren Patienten in der Spreewaldklinik Lübben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Experten vom zertifizierten Endoprothetik-Zentrum Lübben klären über Operationsmethoden, Behandlungsweg und Erwartungen an neu implantierten Gelenkersatz auf</li><li>kostenfreie Informationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am Mittwoch, 16. Oktober 2024, um 17.30 Uhr</li><li>Hauptoperateure beantworten individuelle Fragen von Patienten und Angehörigen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose in Knie oder Hüfte macht vielen Menschen schwer zu schaffen. Wenn starke Schmerzen zum zermürbenden Alltagsbegleiter bei jeder Bewegung werden, kann ein künstlicher Gelenkersatz wieder für mehr Mobilität und Lebensfreude sorgen. Das Experten-Team vom zertifizierten Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben klärt bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 16. Oktober 2024 unter dem Titel „Fit & mobil im Alltag </strong><span><strong>– </strong></span><strong>Schluss mit dem Arthroseschmerz dank Gelenkersatz!“ über den Behandlungsweg, Operationsmethoden und Chancen einer Endoprothese auf.</strong></p><p>Rund 450 bis 500 Knie- und Hüftgelenke werden im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben jährlich operiert. Die Hauptoperateure Dr. Carsten Johl, Dr. Andreas Grundbichler, Dr. Tural Ahmad und Mohammed Alhaloush wissen, dass ihre Patienten häufig einen langen Leidensweg hinter sich haben. Denn ein künstliches Gelenk ist die letzte Option, wenn konservative Methoden wie Physio- und Schmerztherapien nicht mehr weiterhelfen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/952d8a74-2269-4b49-bb1b-0efca873e237/1920_epz-ln-huefte2-roentgenbild.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Röntgenuntersuchung zeigt sehr deutlich, wann eine Arthrose so weit fortgeschritten ist, dass nur noch der Ersatz des Gelenks Abhilfe verschafft. Das erfahrene Operations-Team der Spreewaldklinik Lübben ist auf minimalinvasive Eingriffe spezialisiert und versorgt jährlich mehrere hundert Patientinnen und Patienten.&nbsp;</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/952d8a74-2269-4b49-bb1b-0efca873e237/epz-ln-huefte2-roentgenbild/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Neue Lebensqualität dank intensiver Begleitung</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung, die am Mittwoch, dem 16. Oktober, von 17.30 bis 19.30 Uhr, in der Spreewaldklinik stattfindet, erklären die Hauptoperateure in kurzen Vorträgen die wichtigsten Informationen, die Patienten und Angehörige zum Gelenkersatz wissen sollten. Im Fokus stehen dabei diesmal die Chancen und Erwartungen, die ein implantiertes Gelenk mit sich bringt. „Ein künstliches Gelenk kann Patienten wieder neue Lebensqualität schenken. Damit Betroffene so schnell wie möglich wieder fit und mobil werden, bauen wir auf das ganzheitliche Fast Track Konzept der Endoprothetik“, erklärt Chefarzt Dr. Carsten Johl, Leiter des Endoprothetik-Zentrums, das seit Anfang 2022 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziert ist.</p><p>Die erfahrenen Fachärzte setzen bei den Operationen auf minimalinvasive Methoden, die zum einen Muskelgewebe schonen und zum anderen knochensparend wirken. Mehrere Bausteine sorgen dafür, dass Patienten sich nach dem Eingriff rasch erholen: Die Betroffenen werden vor, während und nach der Operation intensiv begleitet, erhalten eine spezielle Schulung sowie ein persönlich zugeschnittenes Physiotherapie-Programm und ein individuelles Schmerzmanagement. Durch das Fast Track Programm verkürzt sich der Krankenhausaufenthalt, Patienten werden schneller mobilisiert und können frühzeitig wieder selbstständig alltägliche Dinge wie die Körperpflege übernehmen.</p><h2>Fragestunde mit Experten</h2><p>Die vier Hauptoperateure werden bei der kostenfreien Informationsveranstaltung nicht nur Vorträge zu einzelnen Schwerpunkten halten, sondern stehen danach auch für individuelle Fragen von Patienten und Angehörigen zum Thema zur Verfügung. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Chefarzt Dr. Carsten Johl.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Informationsveranstaltung beginnt am <strong>16. Oktober, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben</strong>, Schillerstraße 29. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,informationsveranstaltung,Johl,Endoprothetik,gelenkersatz,Patienteninformation]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 14:29:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Info-Veranstaltung „Knoten in der Brust - und jetzt?“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/info-veranstaltung-knoten-in-der-brust---und-jetzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/info-veranstaltung-knoten-in-der-brust---und-jetzt/</guid><pp:caseid>655092</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>kostenfreie Patientenveranstaltung „Knoten in der Brust – und jetzt?“ am 4. September 2024, 17:30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Experten vom zertifizierten Brustzentrum des Klinikum Dahme-Spreewald informieren über moderne diagnostische und therapeutische Möglichkeiten</li><li>Fragestunde für Patienten und Angehörige mit Brustkrebs-Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Brustkrebs ist mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Unter dem Titel „Knoten in der Brust – und jetzt?“ erklären Experten des zertifizierten Brustzentrums am 4. September 2024 bei einer kostenfreien Informationsveranstaltung im Achenbach-Krankenhaus, mit welchen modernen diagnostischen Verfahren und Therapieoptionen Betroffenen heute geholfen werden kann. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.</strong></p><p>„Wir kategorisieren Brustkrebs zwar in drei bis vier große Typen, aber im Grunde ist jede Erkrankung sehr individuell und daher suchen wir für jede Patientin den Behandlungsweg, der für sie optimal ist“, sagt Dr. Michael Fabig, Ärztlicher Koordinator des Brustzentrums. Seit dem Jahr 2022 ist das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Ein multiprofessionelles Team aus Gynäkologen, Onkologen, Psychologen, Chirurgen, speziell qualifizierten Pflegekräften und externe Kooperationspartner wie Radiologen sorgen dafür, dass Patientinnen wohnortnah umfassend versorgt und betreut werden. „Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir vor Ort mehrere Therapiebereiche anbieten können. So können wir Kontinuität bei der Behandlung sichern und unsere Patientinnen wissen, dass sie alle Verfahren in ihrer Nähe haben und wir uns um sie kümmern“, betont der Facharzt.</p><h2><strong>Umfassende Diagnostik mit modernen Verfahren</strong></h2><p>„Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Wir empfehlen daher, die jährlichen Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen wahrzunehmen, das bundesweite Mammographie-Screening-Programm zu nutzen und auch selbst regelmäßig die Brust abzutasten“, rät der Brustkrebs-Experte. Wer einen Knoten erspürt oder im Rahmen einer Untersuchung einen auffälligen Befund erhält, der sollte dies unbedingt vom Facharzt abklären lassen. „Es gibt verschiedene diagnostische Verfahren – wie Ultraschall, Mammographie / Tomosynthese und Magnetresonanzthomographie (MRT) sowie verschiedene Biopsiemethoden“, zählt der Gynäkologe auf, die auch bei Patientenveranstaltung am 4. September 2024 vorgestellt werden. Der erste Ansprechpartner ist immer eine ambulante gynäkologische Praxis. Frauen, die nicht regelmäßig von einem Gynäkologen betreut werden, können sich auch direkt an das Brustzentrum in Königs Wusterhausen wenden.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/1920_ruumldiger-muumlller-4993.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Rüdiger Müller vom zertifizierten Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus hält am 4. September 2024 bei der Patientenveranstaltung einen Vortrag zum Thema “Knoten in der Brust - und jetzt?!”. Die Teilnahme ist kostenfrei.</i> &nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/ruumldiger-muumlller-4993/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Individueller Behandlungsweg für jede Patientin</strong></h2><p>Wenn sich der Brustkrebs-Verdacht bestätigt, sind Betroffene im Brustzentrum in den besten Händen. „Wir beraten jeden Fall in einer Tumorkonferenz gemeinsam in einem interdisziplinären Team und legen den individuellen Behandlungsweg fest“, sagt der ärztliche Koordinator. Auf Wunsch können die Patientinnen an dieser Beratung teilnehmen. Danach begleitet das Team Betroffene Schritt für Schritt bei ihrer Therapie. Die Besonderheit des Brustzentrums: Falls eine Chemotherapie notwendig ist, können Patientinnen diese ebenfalls im Achenbach-Krankenhaus erhalten und müssen nicht an einen fremden Behandlungsort wechseln. Was das Brustzentrum in Königs Wusterhausen ebenfalls auszeichnet, ist eine Rund-um-Betreuung, zu der unter anderem Angebote wie psychologische Begleitung, Beratung, die Vermittlung von Unterstützungsangeboten wie Selbsthilfegruppen und Begleitbehandlungen zur Linderung von möglichen Nebenwirkungen bei Hormon-, Immun- und supportiven Therapien gehören. Mit der Krebsberatungsstelle des Landkreises ist das Brustzentrum ebenso verbunden. Patienten und Angehörige haben während der Informationsveranstaltung die Möglichkeit, sich einen Überblick über das breite Leistungsspektrum des Brustzentrums zu verschaffen.</p><p>Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt am Mittwoch, 4. September 2024, um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Brustkrebs,Brustzentrum,Kostenfrei,Mueller,Ruediger Müller]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn der Po Hilfe braucht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-po-hilfe-braucht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-po-hilfe-braucht/</guid><pp:caseid>612263</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Patientenveranstaltung „Wenn der Po Hilfe braucht“ am 6. Dezember 2023, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</strong></p><p>• <span><strong>Expertenrat bei Beschwerden in der Tabuzone wie Hämorrhoiden, Analfissur und Co</strong></span></p><p>• <span><strong>Chefarzt-Vortrag und Fragestunde zu modernen Behandlungsmethoden der Proktologie</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ein Tabuthema rückt bei der nächsten kostenfreien Patientenveranstaltung des Klinikum Dahme-Spreewald in den Fokus. Am Mittwoch, 6. Dezember 2023, informiert Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, unter dem Titel „Wenn der Po Hilfe braucht“ über Beschwerden in der Tabuzone wie Hämorrhoiden, Analfissuren und mehr. Der Chefarzt-Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.</strong></span></p><p>Die Proktologie hat sich in den vergangenen Jahren als ein medizinischer Schwerpunkt der Spreewaldklinik Lübben etabliert. Rund die Hälfte der jährlich insgesamt 2000 Patientinnen und Patienten der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie werden wegen proktologischer Beschwerden behandelt. Das Einzugsgebiet reicht inzwischen bis nach Rand Berlin sowie in den Raum Cottbus, Oberspeewald-Lausitz und Elbe-Elster hinein. „Es ist wichtig, dass Patienten bei Beschwerden so früh wie möglich zu uns kommen und das nicht auf die lange Bank schieben. Wir bieten hier professionelle Beratung und Behandlung in einem geschützten, diskreten Rahmen“, sagt der Chefchirurg, <span>, der 2022 und 2023 vom Magazin Focus den Titel Top-Mediziner Deutschlands für sein Fachgebiet erhielt</span>, und betont: „Das Thema ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr aus der Tabuzone gerückt. Mit unserer Patientenveranstaltung wollen wir einen weiteren Beitrag dazu leisten.“&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/42cdf370-93f3-4cd2-8612-14f33f76d5ca/1920_03hendrischke-2.jpg?10000"><p>Chefchirurg Dr. Ronny Hendrischke versorgt jährlich mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten, die einen erfahrenen Proktologen benötigen. Viel zu selten wird über die schweren Erkrankungen in der Tabu-Zone gesprochen. Dabei ist eine frühzeitige Diagnostik und Erkennung mit einer deutlich besseren Heilungsprognose verbunden. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/42cdf370-93f3-4cd2-8612-14f33f76d5ca/03hendrischke-2.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Komplettes proktologisches Leistungsspektrum in Lübben</strong></span></span></h2><p>&nbsp;Das Lübbener Spezialistenteam, das aus dem Chefarzt und zehn Ärzten, davon drei mit proktologischem Schwerpunkt, besteht, bietet die komplette, proktologische Palette - von einer speziellen Sprechstunde und umfassenden diagnostischen Möglichkeiten im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Lübben über moderne konservative und operative Behandlungsmethoden in der Klinik bis hin zur Nachsorge, die dann wieder über das MVZ gesichert ist. Die Lübbener Klinik ist unter anderem auf die Implantation von Schrittmachern bei Stuhlinkontinenz spezialisiert und deckt das komplette chirurgische Spektrum von minimalinvasiven Eingriffen beispielsweise bei Hämorrhoiden oder langjähriger chronischer Verstopfung bis hin zu großen bauchchirurgischen Operationen ab. „Wir wollen unser Leistungsspektrum noch weiter ausbauen und künftig Eingriffe mit Unterstützung von modernster Lasertechnologie anbieten“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke.</p><p>&nbsp;</p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Chefarzt-Vortrag stellt Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten vor</strong></span></span></h2><p>&nbsp;In der Patientenveranstaltung am 6. Dezember 2023 wird der erfahrene Chefchirurg in seinem Vortrag zunächst auf häufige proktologische Krankheitsbilder wie Hämorrhoiden, Analfissuren sowie Anal- und Steißbein-Fisteln eingehen und diese leicht verständlich erklären. „Einen Schwerpunkt bilden Mastdarmvorfälle, die zu den Hauptbeschwerden im höheren Alter zählen und die wir heute sehr gut therapieren können“, betont Dr. Ronny Hendrischke. In dem Vortrag wird er außerdem den Bogen zu den modernen Behandlungsmethoden der Abteilung für Chirurgie, Viszeralschirurgie und Proktologie spannen und die umfassende Versorgung der Patienten von der Diagnostik bis zur Nachsorge näher vorstellen. Im Anschluss an den Chefarzt-Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich beraten zu lassen. Die Patientenveranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patienteninformation,Veranstaltung,Spreewaldklinik,luebben,Chefchirurg,Chirurgie,Proktologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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