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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:42:04 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Fit nach dem Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>744010</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald hilft mit Rapid Recovery und Physiotherapie rasch auf die Beine</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0072edab5dc76dc49705257a02dc094d"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 20. Mai in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Endoprothetik-Zentrum stellt Konzept zur schnellen Erholung nach Gelenk-Implantation vor / Therapiezentrum informiert über Bedeutung von gezieltem Training</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6c35db7b361a04cfb844fffa0a86bec2"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit Dr. Andreas Grundbichler, Leiter Endoprothetik-Zentrum, und Yvonne Erler, Leiterin Therapiezentrum</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Treppensteigen schwerfällt, Spaziergänge kürzer werden und die Arthrose in Knie oder Hüfte immer weiter voranschreitet, kann ein künstliches Gelenk wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität ermöglichen. Damit Patienten nach dem Eingriff schnell wieder fit sind, setzt das Endoprothetik-Zentrum auf ein Konzept aus vielen einzelnen Bausteinen rund um die OP. Was hinter Rapid Recovery steckt und welche Rolle Physiotherapie dabei spielt, erklären zwei Experten am 20. Mai, um 17.30 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p>Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkverschleiß. Je weiter die Arthrose voranschreitet, desto stärker schränkt sie häufig die Mobilität und Bewegungsfreude ein. Die Frage nach einem künstlichen Gelenk für Knie oder Hüfte steht spätestens dann im Raum, wenn konservative Methoden wie Bewegungstraining, Schmerzmedikation oder Injektionen ausgereizt sind. „Viele Patienten haben vor der Implantation einer Endoprothese großen Respekt oder sind verunsichert. Wir zeigen ihnen, dass sie diesen Weg nicht allein gehen – von der ausführlichen Vorbereitung, über die Operation bis hin zur Rehabilitation begleiten wir sie Schritt für Schritt“, sagt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die Spezialabteilung ist seit 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie, zertifiziert und auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/1920_andreas_grundbichler_8879.jpg?10000"><p><br><i><span>Die wichtigsten Schritte des "Rapid Recovery“-Programms und wie sich die operativen Verfahren bei Gelenkersatz weiterentwickelt haben - das stellt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetikzentrums Lübben, bei der Patientenveranstaltung am 20. Mai vor.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/andreas_grundbichler_8879/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Viele Bausteine – ein Ziel: schnelle Genesung</h2><p>Um Patienten den Weg zur neuen Mobilität zu ebnen, setzt das Endoprothetik-Zentrum seit vielen Jahren auf verschiedene Bausteine, die die Genesung nach einem Eingriff fördern. Seit kurzem hat das Zentrum alle Schritte vor, während und nach der Operation über das anerkannte Konzept „Rapid Recovery“ optimiert. „Dieses Programm setzt sich aus vielen einzelnen Teilen zusammen, die insgesamt nachweislich dazu beitragen, dass sich Patienten schneller erholen, eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus haben und es zu weniger Komplikationen und Risiken kommt“, betont Dr. Andreas Grundbichler. In seinem Vortrag am 20. Mai stellt der Leiter des Endoprothetikzentrums die wichtigsten Schritte des Rapid Recovery“-Programms vor und geht dabei näher auf die umfassende Information und Aufklärung der Patienten vor dem Eingriff, moderne und langlebige Implantate für Hüft- und Kniegelenke sowie die Bedeutung erfahrener Operateure ein. Dabei erklärt der Zentrumsleiter auch, wie sich die operativen Verfahren weiterentwickelt haben und wie kleinere Schnitte und gewebeschonende Techniken den Heilungsprozess unterstützen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p><br><i>Mit einem neuen Gelenk Schritt für Schritt mehr Sicherheit im Alltag zu bekommen - ein Ziel von Physiotherapie vor und nach dem Eingriff. <span>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald erklärt anschaulich, worauf es bei der begleitenden Therapie ankommt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Physiotherapie vor und nach dem Eingriff</h2><p>Einen entscheidenden Anteil an einer raschen Rückkehr in den Alltag hat die physiotherapeutische Begleitung, die bereits vor der Operation beginnt. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach der Operation wieder in Bewegung kommen, desto schneller gewinnen sie Sicherheit im Alltag zurück. Mit gezielter Physiotherapie und kleinen motivierenden Etappen unterstützen wir sie dabei“, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. In ihrem Vortrag erklärt sie, wie sich Betroffene gezielt vorbereiten können – zum Beispiel mit der Gangschule und dem Treppentraining. Auch nach der Operation spielt Bewegung eine zentrale Rolle. Patienten werden bereits am Tag der Operation oder spätestens am folgenden Tag wieder mobilisiert. Das Physiotherapie-Team begleitet sie bei den ersten Schritten durchs Zimmer und übt mit den Betroffenen im Krankenhaus. Zur Motivation und Orientierung gibt es unter anderem ein Aktivitätspfad sowie markierte Gehstrecken auf dem Stationsflur, um Fortschritte sichtbar zu machen. Ziel ist es, Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit im Alltag zu gelangen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Hüft- oder Kniebeschwerden, an Patienten, bei denen ein Gelenkersatz geplant ist, sowie an alle Interessierten. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Die Vorträge beginnen um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,rapid recovery,Physiotherapie,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,gelenkersatz,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:47:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Schmerzinfoabend am Sana Klinikum Lichtenfels im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schmerzinfoabend-am-sana-klinikum-lichtenfels-im-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schmerzinfoabend-am-sana-klinikum-lichtenfels-im-april/</guid><pp:caseid>742062</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e960987f7b1ddfbb99f78c9bac059456b"><span style="margin:0px;">Am 22. April 2026 lädt das Sana Klinikum Lichtenfels zum monatlichen Schmerzinfoabend.</span></li><li data-list-item-id="edae43b4684dba19626046fe1371c2060"><span style="margin:0px;">Es bleibt Raum für Fragen und zum persönlichen Austausch.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Infoabend Schmerzmedizin</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>&nbsp;</strong>am Mittwoch, 22. April 2026, 17:00 Uhr.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Anschluss an einen Fachvortrag bietet sich die Gelegenheit für Fragen und persönliche Gespräche.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Rahmen des Vortragsabends werden interessante Themen der Schmerzmedizin und moderne&nbsp;Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Das Team um Sektionsleiterin Dr. Knippenberg-Bigge beantwortet gern Fragen zu grundsätzlichen Themen der Schmerzmedizin; individuelle Diagnosen oder Behandlungsempfehlungen können indes nicht ausgesprochen werden. &nbsp;Die Informationsveranstaltung findet im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenfrei. Der nächste Schmerzinfoabend findet am 21. Juli 2026 statt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chronische Schmerzen,Schmerz,Schmerzmedizin,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:48:37 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel--gelenkersatz-fuer-knie-und-huefte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel--gelenkersatz-fuer-knie-und-huefte/</guid><pp:caseid>740620</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Therapien bei Arthrose</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efe4ed12ed79e0025fd465ee64ceb17d3"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Dr. Vojtech Skrha, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum, informiert über Therapien bei Arthrose, Wissenswertes zu Gelenkersatz und den Eingriff</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec5d62e738aaa3e450bf88b1fb5d73601"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn das Knie schmerzt oder die Hüfte bei jedem Schritt Probleme bereitet, kann der Alltag schnell zur Belastung werden. Viele Menschen mit Arthrose fragen sich, ob ein künstliches Gelenk der richtige Weg zurück zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität sein könnte. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte“ informiert Dr. Vojtech Skrha am 15. April über moderne konservative und gelenkerhaltende Therapien bei Arthrose sowie Wissenswertes rund um den Einsatz eines künstlichen Gelenks.</strong></p><p>Das Frühlingswetter weckt die Lust auf Bewegung: Endlich raus ins Grüne, eine Runde mit dem Rad durchs Lausitzer Seenland oder ein ausgedehnter Spaziergang. Doch wenn jeder Schritt weh tut, jede Stufe zur schmerzhaften Barriere wird, macht Bewegung keinen Spaß. Arthrose gehört zu den häufigsten Gelenkerkrankungen in Deutschland. Millionen Menschen sind von dem schmerzhaften Gelenkverschleiß betroffen, der dafür sorgt, dass selbst alltägliche Bewegungen schwerfallen. Wenn konservative Behandlungsmethoden wie Physiotherapie, Schmerzmedikamente und Injektionen keine ausreichende Linderung mehr bringen, kann der Einsatz eines künstlichen Gelenks eine wirksame Behandlungsoption sein.<span>&nbsp;</span></p><h2>Von Experten zertifiziert</h2><p>„Ein künstliches Gelenk kann in Frage kommen, wenn der Gelenkverschleiß weit fortgeschritten ist und andere Therapien nicht mehr ausreichend helfen“, erklärt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz. Die Spezialabteilung im Krankenhaus Senftenberg, die zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie gehört, ist auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert. Seit Ende 2023 trägt das Zentrum das anerkannte Qualitätssiegel von EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie „Unser Ziel ist es immer, Schmerzen zu reduzieren und den Patienten wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu ermöglichen“, erklärt der Orthopäde.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/1920_skhra-kniegelenk.png?10000"><p><br><i>MUDr. Vojtech Skrha, Leiter Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz informiert am 15. April in Senftenberg über Arthrose, moderne Therapieansätze und die Möglichkeiten von Gelenkersatz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/skhra-kniegelenk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Konservative und gelenkerhaltende Therapien im Blick</h2><p>Im Rahmen der kostenfreien Info-Veranstaltung am 15. April erhalten Patienten, Angehörige und alle anderen Interessierten einen verständlichen Überblick über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose. Zunächst geht MUDr. Vojtech Skrha auf konservative und gelenkerhaltende Therapien ein, mit denen Beschwerden häufig lange gelindert und eine Operation hinausgezögert werden können. „Nicht jede Arthrose muss sofort operiert werden. Oft lassen sich Beschwerden über längere Zeit mit gezielten konservativen Maßnahmen gut behandeln“, betont der Zentrumsleiter.</p><h2>Intensive Begleitung und Training rund um den Eingriff</h2><p>Wenn diese jedoch nicht mehr ausreichen und Patienten sich für einen Gelenkersatz entscheiden, bietet die moderne Medizin heute schonende OP-Verfahren und langlebige, gut verträgliche Implantate. Wie genau der Weg zum künstlichen Hüft- oder Kniegelenk aussieht und wie intensiv Patienten vor, während und nach dem Eingriff begleitet werden, das erklärt MUDr. Vojtech Skrha ebenfalls bei der Info-Veranstaltung. „Dank moderner Operationstechniken und präziser Planung können wir sehr gewebeschonend operieren und damit die Voraussetzungen für eine schnelle Erholung schaffen“, erläutert der Hauptoperateur. Dafür, dass Patienten nach dem Eingriff möglichst schnell wieder fit sind, sorgt ein umfassendes Konzept aus mehreren Bausteinen wie gezielte Physiotherapie vor und nach der Operation und ein ausgefeiltes Schmerzmanagement. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach dem Eingriff wieder mobil werden, desto leichter gelingt der Weg zurück in einen mobilen Alltag“, sagt der Zentrumsleiter.<br>&nbsp;</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Krankenhaus Senftenberg, Im Anschluss an den Vortrag steht MUDr. Vojtech Skrha für persönliche Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Die Veranstaltung im Überblick:</strong></span><br><strong>Was:</strong> „Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte“<br><strong>Wann:</strong> Dienstag, 15. April, 17 – 19 Uhr<br><strong>Wo: </strong>Krankenhaus Senftenberg, Barbara-Foyer<br><strong>Teilnahme:</strong> kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Arthrose,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,gelenkerhaltende Therapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Medizin verstehen: Tumorchirurgie heute</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizin-verstehen-tumorchirurgie-heute/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-verstehen-tumorchirurgie-heute/</guid><pp:caseid>739491</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Behandlungsmöglichkeiten bei Tumoren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d136952625a242d2c60edf1b8aad0a0"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung „Präzise Medizin - und ein ganzes Team kämpft an Ihrer Seite“ am 1. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Facharzt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik informiert über moderne Behandlungsmöglichkeiten, den Aufenthalt im Krankenhaus und Lebensqualität nach der OP</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Diagnose Tumor trifft viele Menschen völlig unerwartet. Doch die moderne Medizin hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen lassen sich heute mit hochpräzisen, schonenden Operationsverfahren behandeln. Wie moderne Tumorchirurgie funktioniert und was sie konkret für Betroffene bedeutet, erklärt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 1. April im Krankenhaus Senftenberg.</strong></p><p>„Betroffene sind einer Tumorerkrankung nicht hilflos ausgeliefert. Die Medizin hat in den letzten 20 Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen sind heute heilbar oder langfristig gut behandelbar“, sagt MUDr. (Univ. Placky)&nbsp;Jiri Pitrik. Der Facharzt für Chirurgie gehört zum Team der Lauchhammeraner Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, wo auch zahlreiche Patienten mit Tumoren behandelt werden. Im Mittelpunkt steht dabei immer die präzise Planung des individuellen Behandlungsweges. Dafür arbeiten Experten mehrerer Fachrichtungen wie Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Pathologie Hand in Hand – mit schonenden Operationsmethoden, hoher Sicherheit und dem Fokus auf Lebensqualität.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/1920_op-7055.jpg?43891"><p>&nbsp;</p><p><i>Tumorchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz: Wann immer möglich setzen die Operateure auf &nbsp;minimalinvasive Chirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/op-7055/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Warum Vorsorge zählt</h2><p>In seinem Vortrag geht der erfahrene Stationsarzt zunächst darauf ein, was ein Tumor ist, wo die Unterschiede zwischen gut- und bösartig liegen und warum Vorsorge so entscheidend ist. „Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto kleiner und einfacher operabel ist er und umso höher sind die Heilungschancen“, betont der Facharzt und appelliert daran, Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelung, Mammographie und Hautscreening wahrzunehmen.</p><h2>OP durchs Schlüsselloch</h2><p>„Früher war das Hauptziel einer Operation: den Tumor einfach herauszuschneiden. Heute geht es darum, den Tumor vollständig zu entfernen und dabei gesunde Strukturen und Organfunktionen zu erhalten, um so die Lebensqualität des Patienten zu sichern“, erläutert Dr. Jiri Pitrik den hohen Anspruch moderner Tumorchirurgie. Mit welchen Mitteln ein solcher Spagat gelingt, welche modernen diagnostischen Möglichkeiten zum Einsatz kommen und wie präzise heute mit minimalinvasiven OP-Methoden gearbeitet werden kann, stellt der Mediziner in seinem Vortrag vor. „Die Schlüsselloch-Chirurgie ermöglicht Operationen mit kleinen Schnitten und feinen Instrumenten. Die Patienten haben dadurch weniger Schmerzen und einen geringeren Blutverlust, profitieren von einer schnelleren Heilung und kleineren Narben“, zählt der Chirurg auf und fügt hinzu: „Nicht jeder Tumor ist dafür geeignet – aber immer, wenn es medizinisch sicher ist, wird diese Methode bevorzugt.“</p><h2>So läuft der Aufenthalt im Krankenhaus</h2><p>Außerdem zeichnet der Stationsarzt in seinem Vortrag anschaulich, wie ein Krankenhausaufenthalt abläuft und geht dabei näher auf die Zeit vor dem Eingriff, die Tage auf der Station sowie die Nachbehandlung ein. Dabei zeigt er auch, wie dank des <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/eras-schnell-wieder-fit-nach-der-op" target="_blank">ERAS-Konzeptes</a> die Heilung aktiv gefördert werden kann und welche entscheidende Rolle die Tumorkonferenz spielt. „Unser Ziel ist nicht nur das Überleben unserer Patienten, sondern ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Viele Betroffene können nach erfolgreicher Behandlung wieder arbeiten, reisen und ihren Hobbys nachgehen“, betont Dr. Jiri Pitrik.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag steht der Facharzt für Chirurgie für individuelle Gesundheitsfragen zur Verfügung. Der Infoabend beginnt am 1. April um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span></h2><p><span style="text-align:left;"><strong>Was: </strong>Patienteninfo-Veranstaltung “Moderne Tumorchirurgie”&nbsp;</span><br><span style="text-align:left;"><strong>Wann: </strong>1. April 2026, 17 Uhr</span><br><strong>Wo:</strong><span style="text-align:left;"> Krankenhaus Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg</span><br><strong>Gut zu wissen: </strong><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/gut-zu-wissen/anfahrt-parken" target="_blank"><span style="text-align:left;">Anfahrt und Parken</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Tumor,Tumorchirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,PM,Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:46:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>734499</pp:caseid><pp:subtitle>Experten berichtet von Bandscheibenvorfall bis Wirbelbruch – Medizinische und physiotherapeutische Hilfe bei Erkrankungen der Wirbelsäule</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5fb4465b9a7eabe1c9f9063827254d94"><span style="color:#999999;">kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Februar, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef49681f283886524bcde93223d92a956"><span style="color:#999999;">Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert über Behandlungswege häufiger Erkrankungen der Wirbelsäule</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0140bbd6370ec14be8f0c3ed94c6e319"><span style="color:#999999;">Yvonne Erler, Leiterin des<span>&nbsp;KDSD-Therapiezentrums</span>, stellt physiotherapeutische Maßnahmen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung vor</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Bandscheibenvorfälle und Wirbelbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Wege zurück zu mehr Lebensqualität es gibt, darüber informieren Wirbelsäulenexperte Dr. Carsten Johl und Physiotherapeutin Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, am 11. Februar, um</strong><span><strong>&nbsp;17.30 Uhr</strong></span><strong>, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schmerzen im Nacken und Rücken, die bis in Arme und Beine ausstrahlen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder gar Lähmungserscheinungen – all das sind typische Symptome für einen Bandscheibenvorfall. Die Ursachen dafür, dass unsere „Stoßdämpfer“ zwischen den Wirbelkörpern verrutschen, sind vielfältig. „Häufigste Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sind Fehlhaltungen wie zu schweres Heben oder zu langes Sitzen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Aber auch genetische Faktoren, das Alter und Nikotinkonsum können einen Bandscheibenvorfall begünstigen“, erklärt Dr. Carsten Johl. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl wird gemeinsam mit Physiotherapeutie-Chefin Yvonne Erler über Erkrankungen des Rückens referieren. Patienten haben im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Moderne Therapien und OP-Technik</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben minimalinvasiven, mikroskopischen Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Spinalkanals gehören auch Therapieverfahren bei Wirbelbrüchen, Tumorbefall und anderen Erkrankungen an der Wirbelsäule zu den Schwerpunkten der<span>&nbsp;Abteilung. Die Lübbener Experten arbeiten dabei mit modernen Technologien wie einem Operationsmikroskop, zementierbaren, kanülierten Schrauben und digitaler Radiologie im OP-Saal. Ganz neu ist eine spezieller Operationstisch extra für die Wirbelsäule und ein neues Navigationsgerät, welches insbesondere zum Einsatz kommt, wenn Stabilisierungsoperationen durchgeführt. Damit erhöht sich die Patientensicherheit und Präzision. In seinem Vortrag stellt der Mediziner nicht nur Therapieverfahren zur&nbsp;</span>Behandlung von Bandscheibenvorfällen vor, sondern informiert über das gesamte Spektrum häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei unternimmt der Orthopäde und Unfallchirurg auch einen Exkurs in die Anatomie und erläutert den Aufbau der Wirbelsäule.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Physiotherapie als Brücke zur Medizin</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Chefarztvortrag geht Yvonne Erler auf die physiotherapeutischen Maßnahmen ein, die nach Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung beitragen. „Wir hören von Patienten nach einem Bandscheibenvorfall oder einem Wirbelbruch oft, dass sie verunsichert sind und ihrem Rücken nicht mehr trauen und Angst vor falschen Bewegungen haben“, berichtet die erfahrene Physiotherapeutin, die das multiprofessionelle Team des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik leitet. Im Mittelpunkt des Vortrags von Yvonne Erler stehen Themen wie die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, das Erlernen alltagsrelevanter Bewegungsabläufe sowie Strategien zur langfristigen Prävention.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ist erste Anlaufstelle für Patienten mit Rückenleiden. Die fachkompetenten Therapeuten begleiten Patienten auf dem Weg zurück zur Mobilität. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sicher und beschwerdefrei im Alltag</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ziel der Veranstaltung ist es, Patientinnen und Patienten umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihren Alltag sicher und möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über moderne Behandlungsmethoden und rehabilitative Maßnahmen bei Wirbelsäulenerkrankungen informieren möchten.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fragestunde mit den Experten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Experten zu richten. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die am 11. Februar, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Orthopaedie,Orthopdaedie,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Therapiezentrum,Therapie,Physiotherapie,physiotherapeutin,ambulante Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Patiententag der Frauenklinik Coburg am 6. Februar 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-der-frauenklinik-coburg-am-6-februar-2026/</guid><pp:caseid>733888</pp:caseid><pp:subtitle>Information, Praxis und Austausch – Abendprogramm mit Nicole Staudinger</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9446d337bf0e09a9882b4325c92397d0"><strong>2. Patiententag der Frauenklinik Coburg</strong><span>&nbsp;</span>am<span>&nbsp;</span>06.02.2026 (13:00–17:00<span>&nbsp;</span>Uhr)<span>&nbsp;</span>im<span>&nbsp;</span>Pfarrzentrum St. Augustin: Information, praktische Impulse und Austausch rund um Brustgesundheit und Begleitung im Alltag.</li><li data-list-item-id="e6bfcc26eafbda236a574cf2fca79cd28">Inhalte u. a. zu<span>&nbsp;</span>krebsassoziierter Fatigue,<span>&nbsp;</span>Muskel-/Gelenkschmerzen unter AHT,<span>&nbsp;</span>Lymphödem,<span>&nbsp;</span>Bewegung/Achtsamkeit; Workshop (Visualtraining bei Polyneuropathie),<span>&nbsp;</span>Modenschau<span>&nbsp;</span>sowie<span>&nbsp;</span>Infostände<span>&nbsp;</span>(Ernährung, Sozialdienst, Psychoonkologie, Selbsthilfe).</li><li data-list-item-id="e99ecbfd5a9113061eaf0daf5c8f14329">Abendprogramm ab 18:30<span>&nbsp;</span>Uhr (kostenpflichtig):<span>&nbsp;</span><strong>Lese-Show mit Nicole Staudinger</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>(„Von jetzt auf Glück“)</strong> in Zusammenarbeit mit der<span>&nbsp;</span>Aktion Lucia;<span>&nbsp;</span>Tickets 20 €<span>&nbsp;</span>im Vorverkauf<span>&nbsp;</span>Buchhandlung Riemann, Restkarten an der Abendkasse.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/1920_dr._altmann_harald_5400.jpg?52669"><p><span>Die Frauenklinik Coburg der Sana Kliniken Oberfranken lädt Patientinnen, Angehörige und Interessierte zum 2. Patiententag der Frauenklinik Coburg. Im Fokus des Aktionstags mit abwechslungsreichem Programm steht dabei die Frauengesundheit, auch – aber nicht nur – im Kontext einer Krebserkrankung. Die Veranstaltung findet am Freitag, 6. Februar 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Augustin (Festungsstraße 1, 96450 Coburg) statt. Unter dem Dach von Brustzentrum und Gynäkologischem Zentrum bietet der Nachmittag fundierte Informationen, praktische Impulse und persönliche Austauschmöglichkeiten rund um die Brustgesundheit und die Begleitung von Betroffenen im Alltag.</span></p><p><span>„Unser Patiententag soll Orientierung geben, Wissen vermitteln und Mut machen – und zugleich zeigen, dass Betroffene mit ihren Fragen und Herausforderungen nicht allein sind“, erläutert Dr. Harald-Hans Altmann, Chefarzt der Frauenklinik Coburg.</span></p><p><span>Im Programm stehen Themen, die viele Patientinnen während und nach einer Therapie begleiten: krebsassoziierte Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen während einer Antihormontherapie, der Umgang mit Lymphödemen sowie alltagsnahe Bewegungs- und Achtsamkeitsübungen. Ergänzend zur Vortragsreihe gibt es eine gemeinsame Bewegungseinheit und in der Pause die Möglichkeit, an einem Workshop zum Visualtraining als Kompensationsstrategie bei Polyneuropathie teilzunehmen.</span></p><p><span>Ein besonderer Programmpunkt ist zudem die Modenschau des Sanitätshauses Haas (in Kooperation mit der Firma Anita), bei der aktuelle Mieder- und Bademoden für onkologische Patientinnen vorgestellt werden. Begleitende Infostände – unter anderem der Ernährungsberatung, Psychoonkologie und dem Sozialdienst bis hin zu Angeboten von Selbsthilfegruppen – runden den Nachmittag ab. Das Team der Frauenklinik und das psychosoziale Netzwerk stehen während des gesamten Nachmittags für individuelle Fragen und Gespräche zur Verfügung.</span></p><p><span>Als weiterer Höhepunkt folgt am Abend ab 18:30 Uhr: In Zusammenarbeit mit der </span><i><span>Aktion Lucia</span></i><span> präsentiert Bestseller-Autorin Nicole Staudinger eine Lese-Show zu ihrem Buch „Von jetzt auf Glück“. Hinweis: Die Teilnahme an der Lesung ist kostenpflichtig. Eintrittskarten sind für 20 Euro im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann (Coburg) erhältlich; Restkarten gibt es an der Abendkasse, solange verfügbar.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdaten Patiententag der Frauenklinik Coburg&nbsp;</strong></span></p><p><br><span><strong>Datum:</strong> Freitag, 06. Februar 2026</span><br><span><strong>Zeit:</strong> 13:00–17:00 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong> Pfarrzentrum St. Augustin, Festungsstraße 1, 96450 Coburg</span><br><span><strong>Abendprogramm:</strong> ab 18:30 Uhr, Lese-Show mit Nicole Staudinger („Von jetzt auf Glück“), 20 € (Vorverkauf: Buchhandlung Riemann, Restkarten: Abendkasse)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patienteninformation,frauenklinik,Frauengesundheit,Gynaekologie,Onkologie,Autorenlesung]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:54:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/dr._altmann_harald_5400.jpg?52669</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr._Altmann_Harald_5400]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[CA Gyn CO Dr._Altmann_Harald]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Notfall im Bauch?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/notfall-im-bauch/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/notfall-im-bauch/</guid><pp:caseid>728580</pp:caseid><pp:subtitle>Bei diesen Symptomen sollten Patienten nicht zögern / Lebensrettende Einblicke in der Bauchchirurgie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edcc3156a4396642533a8dd7c952766a6"><span>&nbsp;</span>Kostenfreie Patientenveranstaltung der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am 3. Dezember, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhhammer</li><li data-list-item-id="e3beec2eddf30c591a32e15624e4871ba">Chefarzt Dr. Ahmad Oyais informiert über abdominelle Beschwerden von der Anamnese bis zur Notfallsituation</li><li data-list-item-id="e18ff323757a737124b4531ae5ebb6465">Vortrag und Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Bauch Alarm schlägt, kann das lebensgefährlich werden. Warum Bauchschmerz nicht gleich Bauchschmerz ist und bei welchen Symptomen ärztlicher Rat gesucht werden sollte, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 3. Dezember im Krankenhaus Lauchhammer. Nach dem Vortrag unter dem Titel „Notfall im Bauch – Warum Sie bei Schmerzen nicht zögern sollten“ steht der Experte für Fragen zum Thema beratend zur Verfügung.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p>„Viele Patienten interpretieren Bauchbeschwerden zunächst als harmlos&nbsp;und holen nur Schmerzmittel aus der Apotheke. Doch diese Symptome können Warnzeichen sein für Erkrankungen, die eine sofortige chirurgische Abklärung erfordern“, betont Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Der versierte Experte verweist auf Studien, welche zeigen, dass „Akute Abdomen“&nbsp;eine hohe Sterblichkeit haben, wenn eine Diagnose verzögert wird.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Warum Bauchschmerzen nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, am 3. Dezember bei einer Patientenveranstaltung in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Harmlos oder akuter Notfall?</strong></h2><p>Bauchschmerzen können viele Ursachen haben – von einer harmlosen Magenverstimmung, über Verstopfung (Obstipation) bis hin zu akuten Notfällen wie gastrointestinale Blutungen, Aneurysmen oder Entzündungen des Blinddarms (Appendizitis) und der Galle (Cholezystitis). „Bei der Suche nach der Ursache für die Beschwerden sind ein umfassender Blick und interdisziplinäres Denken notwendig, denn ein akutes Abdomen kann sowohl durch Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt als auch im Gefäßsystem oder an anderen inneren Organen ausgelöst werden“, betont der Chefarzt. Daher sollten unklare Bauchschmerzen durch Fachärzte abgeklärt werden. „Ein Arzt kann schon im ersten Patientengespräch wichtige Aspekte wie Alter, Schmerzcharakter und Begleitsymptome wie etwa Fieber oder Erbrechen abklären“, erklärt Dr. Ahmad Oyais.</p><h2><strong>Raum für individuelle Fragen</strong></h2><p>In seinem Vortrag wird der erfahrene Mediziner auf typische Beschwerden und Erkrankungen im Bauchraum und deren Symptome näher eingehen und Wege einer gründlichen Diagnostik aufzeigen. Im Anschluss haben Interessierte die Möglichkeit, sich bei dem Experten Rat zu individuellen Gesundheitsfragen zum Thema zu holen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Sockelgeschoss des Krankenhaus Lauchhammer. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,abdomen,bauchschmerz,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:01:40 +0100</pubDate>
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                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. September 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</guid><pp:caseid>720805</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. September 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 18. September 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 15. September </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="text-align:justify;"><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 18. September einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Informationsabend,informationsveranstaltung,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:49:27 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/500_schmidtthomasdr2.jpg?89774" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Aktionstag „Da Vinci“ am Biberacher Klinikum</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>711526</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Robotik live erleben und ausprobieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie funktioniert moderne roboterassistierte Chirurgie? Welche Vorteile bietet der OP-Roboter „Da Vinci“ für Patienten und in welchen medizinischen Bereichen kommt er konkret zum Einsatz?</strong> <strong>Am Samstag, den 5. Juli 2025</strong>,<strong> öffnet das Sana Klinikum Landkreis Biberach seine Türen für einen besonderen Aktionstag: Unter dem Motto „Da Vinci zum Anfassen“ erhalten Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Einblicke in die Welt der </strong></span><a href="https://www.operiereninbiberach.de" target="_blank"><span><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit ziemlich genau einem Jahr wird das chirurgische Assistenzsystem im OP-Saal „Federsee“ des Sana Klinikums Biberach eingesetzt – aktuell in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Urologie und der Gynäkologie. Dort wird es vor allem bei komplexen Eingriffen genutzt, bei denen höchste Präzision und maximale Gewebeschonung gefordert sind. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie zählen dazu unter anderem Darmresektionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder Karzinomen, Refluxoperationen oder die Entfernung großer Bauchdeckenhernien. Auch in der Urologie, beispielsweise bei Prostata- oder Niereneingriffen, und in der Gynäkologie, etwa bei Gebärmutteroperationen, bietet der Einsatz des Da Vinci erhebliche Vorteile. Wichtig zu wissen: <span>Der Roboter operiert nicht autark, sondern wird immer vom Operateur gesteuert </span>– <span>von einer Konsole aus, die wie eine Mischung aus Flugsimulator und Spielkonsole aussieht. Von dort aus bewegt der Chirurg mit Händen und Füßen die mikrochirurgischen </span>Instrumente und die Kamera, die über kleinste Schnitte in den Körper eingebracht werden, mit millimetergenauer Präzision. <span>Letztere sendet hochauflösende, dreidimensionale Live-Bilder aus dem Inneren des Patienten.</span> So können selbst Eingriffe in schwer zugängliche oder einsehbare Körperregionen besonders schonend und mit einem in der Regel niedrigeren Komplikationsrisiko durchgeführt werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hochkomplexen Funktionsweise, den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten</span> des Da Vinci können sich Interessierte im Rahmen des Aktionstages am 5. Juli selbst ein Bild machen und sich gleichzeitig über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie am Klinikum </span>informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Anmeldung: Vorträge und Live-Demonstrationen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Fachvorträge mit anschließenden Live-Demonstrationen an einem eigens eingerichteten Leihsystem bieten praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Fachgebiete und zeigen anschaulich, wie die </span>roboterassistierte Chirurgie dort konkret zum Einsatz kommt<span>:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>10.00–11.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> mit Dr. Thomas Schmidt</span><br><span><strong>12.00–13.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Urologie</span></a><span> mit PD Dr. Felix Wezel</span><br><span><strong>14.00–15.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> mit PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Selbst einmal Chirurg sein – OP-Technik zum Anfassen: Bei den Live-Demonstrationen können Besucher den Da Vinci nicht nur aus nächster Nähe in Aktion erleben, sondern auch selbst an der Konsole Platz nehmen und ausprobieren, </span>wie sich die chirurgischen Instrumente präzise steuern lassen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Da die Anzahl der Plätze bei den Vorträgen begrenzt ist, wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 3. Juli 2025</strong> unter Angabe des gewünschten Vortrags </span>– <span>es können einzelne oder alle besucht werden </span>– bevorzugt <span><strong>per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch unter 07351 55-9000 gebeten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Offene Besichtigung ohne Anmeldung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Im Anschluss an die Vortragsreihe ist v<span>on <strong>16.00 bis 18.00 Uhr</strong> eine offene Besichtigung des OP-Roboters möglich – ganz ohne Anmeldung. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Technik selbst auszuprobieren und sich mit den Chirurgen auszutauschen.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Veranstaltung findet im <span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span><strong>, </strong><span><strong>Marie-Curie-Straße 4</strong></span>, in den Veranstaltungsräumen 1–3 im Erdgeschoss statt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parken im Klinikparkhaus ist für Besucher des Aktionstags für die Dauer der Veranstaltung kostenlos. E</span>in Ausfahrtsticket ist am Infostand in bzw. vor den Veranstaltungsräumlichkeiten erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/1920_250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Felix Wezel, Dr. Thomas Schmidt, PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz (v.l.n.r.) informieren am 5. Juli rund um die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Aktionstag,tagderoffenentuer,Da Vinci,Robotik,urologie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Gynaekologie,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:59:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 20. März 2025</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-maerz-2025/</guid><pp:caseid>689832</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen von regelmäßigen Informationsabenden geben die Verantwortlichen des </strong><a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt Interessierten und Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informieren über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum. Die nächste Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, den 20. März 2025, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums statt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</a> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt.&nbsp;<br><br>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">adipositasinfo-abend.bc@sana.de</a> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 20. März einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,informationsveranstaltung,Infoveranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:19:04 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum 2025 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>685131</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Epilepsie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, der am Donnerstag, den 6. Februar 2025, ab 18.00 Uhr zum Thema „Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“ referiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. Februar 2025:</strong> <strong>„Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Epilepsie ist die zweithäufigste Erkrankung des Zentralen Nervensystems und des Gehirns. In Deutschland erhalten etwa ein bis zwei Prozent die Diagnose. Die Erkrankung zeigt sich dabei in unterschiedlichen Ausprägungen und Formen. Grundsätzlich wird zwischen dem Krankheitsbild als solchem, also der Epilepsieform, und den Symptomen der Erkrankung, den epileptischen Anfällen, unterschieden. Schätzungen gehen davon aus, dass knapp jeder zehnte Mensch mindestens einmal im Laufe seines Lebens einen epileptischen Anfall erleidet. „Jedes Gehirn kann sozusagen zu einem epileptischen Anfall gereizt werden“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus. „Tritt erstmalig ein anfallsartiges Ereignis auf, sollte von einem Facharzt geprüft werden, ob es sich um einen epileptischen Anfall gehandelt hat und falls ja, ob dieser die Diagnose einer Epilepsie rechtfertigt.“&nbsp;Ziel ist es, epileptische Anfälle von nicht-epileptischen Anfällen mit ähnlichen Symptomen abzugrenzen, denn die genaue Krankheitsbestimmung schafft gegebenenfalls die Voraussetzung für eine erfolgreiche Epilepsiebehandlung.&nbsp;„Gerade in den vergangenen zehn Jahren hat sich viel auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie getan, sodass die Epilepsie meist gut behandelbar ist. Im Schnitt sind knapp&nbsp;zwei Drittel der Patienten unter der Gabe von sogenannten Anfallssuppressiva anfallsfrei“, so Kohler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In seinem Vortrag erläutert PD Dr. Kohler zunächst, was Epilepsie ist und worum es sich bei diesem Krankheitsbild handelt. Darüber hinaus geht er darauf ein, welche Anfallsformen es gibt und wie Epilepsie anhand der Symptome klassifiziert wird. Abschließend gibt er den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: </strong>Donnerstag, 6. Februar 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter </span><a href="mailto:gesundheitsforum.bc@sana.de" target="_blank"><span>gesundheitsforum.bc@sana.de</span></a><span> oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, informiert am 6. Februar rund um das Thema Epilepsie.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung,Veranstaltung,Gesundheitsforum,Gesundheitsvortraege,Vortrag,Vortragsreihe,Neurologie,Epilepsie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:57:06 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzwochen in der Spreewaldklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</guid><pp:caseid>675998</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Wir passen auf Ihr Herz auf&quot;</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herzwochen im November in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024</li><li>Vorträge zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod / Fragestunde mit Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herzschwäche steht in diesem Jahr bundesweit im Fokus der Herzwochen im November. Unter dem Titel „Wir passen auf Ihr Herz auf“ veranstaltet das Team der Kardiologie der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024 eine kostenfreie Informationsveranstaltung mit zwei Fachvorträgen zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod sowie einer Experten-Fragestunde.</strong></p><p>Rund elf Prozent der Sterbefälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehen auf eine Herzschwäche zurück. Mediziner sprechen von Herzinsuffizienz. Damit liegt das schwache Herz mittlerweile auf Platz drei der Todesursachen-Rangliste. Laut Angaben des neuen Herzberichtes ist die Herzinsuffizienz außerdem die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/1920_frankschwertfeger.jpg?10000"><p><i>Dipl.-Med. Frank Schwertfeger (Foto), Chefarzt der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben, kennt die Gefahren von Herzschwäche. In einer Veranstaltung am 6. November 2024 informieren Oberarzt <span>Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, und Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, über das schwache Herz und plötzlichen Herztod.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/frankschwertfeger/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Achtung bei Luftnot</h2><p>Vor allem am Anfang der Erkrankung merken Betroffene häufig nicht, dass sie eine Herzschwäche haben. Allerdings gibt es klare Symptome, bei denen Patienten aufmerksam werden und sich ärztlich durchchecken lassen. „Dazu gehören Luftnot und plötzliche Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen vor allem in den Beinen und Herzrhythmusstörungen“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben. Mit solchen Symptomen sollten Betroffene zunächst zu ihrem Hausarzt gehen und werden bei Bedarf an einen Kardiologen weiterüberweisen.</p><h2>Experten für Herzinsuffizienz</h2><p>Die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz ist einer der medizinischen Schwerpunkte der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie in Lübben. Das Team bietet Betroffen nicht nur umfassende diagnostische und therapeutische Behandlungsmethoden, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe. &nbsp;So werden Herzinsuffizienz-Sportgruppen in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund betreut und &nbsp;Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg ausgebildet.&nbsp;</p><h2>Vorträge und Fragestunde</h2><p>Bei der kostenfreien Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben bekommen Teilnehmende am 6. November wertvolle Informationen rund um das Thema Herzinsuffizienz aus erster Hand. Oberarzt Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, klärt unter dem Titel „Du hast nur ein Herz“ über plötzlichen Herztod auf. &nbsp;Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, spricht in einem zweiten Vortrag unter dem Motto „Das schwache Herz“ über Herzschwäche. Teilnehmende erfahren, welche Risikofaktoren ein Herz schwächen, wie sie die Gesundheit ihres Lebensmotor langfristig fördern sowie mit welchen modernen Diagnoseverfahren und Therapiekonzepten das Team der Spreewaldklinik Herzpatienten betreut. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Experten Interessierten für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><p>&nbsp;Die Patientenveranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzwochen,Patienteninformation,Veranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Herzschwaeche]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:31:46 +0100</pubDate>
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