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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:33:10 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 13:09:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Jucken, Brennen, Schmerzen?</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jucken-brennen-schmerzen/</guid><pp:caseid>787118</pp:caseid><pp:subtitle>Patientenveranstaltung zu Hämorrhoidal-Leiden am 2. September im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9269e46a5d110532baa6262c5696aba8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 2. September 2026, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0e2ff0784d9315d5278e92b9236a553a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Oybek Mansurov, Facharzt für Viszeralchirurgie, informiert über Ursachen, Diagnostik und Behandlung von Hämorrhoidal-Leiden auf</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee659e5d6782e47efcb4ec36845d0bf72"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Probleme beim Sitzen, unangenehmes Brennen und Jucken: Wenn die kleinen Blutpolster am Po vergrößert sind, kann das äußerst schmerzhaft werden. In der kostenfreien Informationsveranstaltung „Jucken, Brennen, Schmerzen?“ klärt Oybek Mansurov von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am 2. September im Krankenhaus Lauchhammer darüber auf, wie Hämorrhoidal-Leiden entstehen und wie Beschwerden behandelt werden können. Im Anschluss gibt es eine Fragestunde mit dem Facharzt für Chirurgie.</strong></p><p>Hämorrhoidal-Leiden sind für viele immer noch ein Tabu-Thema. Dabei gehören sie zu den häufigsten Erkrankungen des Analkanals. „Viele Patienten schämen sich, das Thema anzusprechen – und leiden lieber weiter, statt sich Hilfe zu suchen. Dabei sind Hämorrhoidalleiden heute gut behandelbar. Wichtig ist, dass Betroffene sich ärztlichen Rat suchen – nur dann kann ihnen geholfen werden“, sagt Oybek Mansurov. Der Facharzt für Viszeralchirurgie gehört zum Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Krankenhaus Lauchhammer. Die Abteilung ist auch auf Proktologie spezialisiert, also auf die Behandlung von Erkrankungen des Mastdarms und Analkanals. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 2. September geht der erfahrene Mediziner verstärkt auf Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Hämorrhoidal-Leiden ein. Parallel klärt der Chirurg auch über weitere häufige Erkrankungen des Enddarms und erfolgversprechende Therapien auf.<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a011e98-7be3-4cf8-b727-0e84d2394d6f/1920_963834894.jpg?10000"><p><br /><i>Das vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt ist der erste und wohl schwerste Schritt, denn Hämorrhoiden sind sehr gut behandelbar. Über die Möglichkeiten in den Sana Kliniken Niederlausitz spricht <span>Oybek Mansurov, Facharzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, am 2. September zum kostenfreien Infoabend.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a011e98-7be3-4cf8-b727-0e84d2394d6f/963834894/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Sitzen schmerzt</h2><p>Hämorrhoiden sind kleine Blutpolster am After, die den menschlichen Schließmuskel abdichten. „Faktoren wie andauerndes Sitzen, Übergewicht, starkes Pressen, häufiger Durchfall oder Verstopfungen sowie Schwangerschaften können dazu führen, dass sich diese Blutpolster dauerhaft vergrößern“, erklärt der Chirurg. Patienten leiden dann oft unter juckender oder brennender Haut am After, haben Schmerzen beim Sitzen oder Blutungen.</p><h2>Ausführliche Anamnese und Untersuchung</h2><p>„Bevor wir einen individuellen Behandlungsweg für Patienten finden, steht für uns die Diagnostik an erster Stelle“, betont Oybek Mansurov. In der Klinik in Lauchhammer gehen die Ärzte in einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten auch auf dessen Krankengeschichte ein. Bei der anschließenden klinischen Untersuchung wird der betroffene Bereich abgetastet und bei Bedarf erfolgt eine Analspiegelung mit Hilfe eines kurzen Proktoskops. Bei älteren Patienten empfehlen die Experten zusätzlich eine Darmspiegelung. Diese wird im Rahmen der Darmkrebsvorsorge bei Männern und Frauen ab dem 50 Lebensjahr ohnehin angeraten.</p><h2>Konservative Hilfe bis schonende OP</h2><p>In seinem Vortrag geht der Chirurg nicht nur näher auf die diagnostischen Verfahren ein, sondern erklärt auch verständlich, wie Hämorrhoidal-Leiden behandelt werden können. „Viele Patienten haben einen schmerzhaften Leidensweg hinter sich. Wir stimmen die Behandlung deshalb ganz individuell ab und erklären mögliche Therapieansätze ausführlich“, sagt Oybek Mansurov. Wenn das Hämorrhoidal-Leiden noch in einem der anfänglichen Stadien ist, helfen häufig bereits eine Ernährungsumstellung, um die Verdauung anzuregen. Dabei spielen Ballaststoffe und die Erhöhung der täglichen Flüssigkeitszufuhr eine entscheidende Rolle. Zusätzlich können spezielle Salben das Jucken und Brennen lindern. Wenn die Erkrankung bereits weiter fortgeschritten ist, gibt es schonende operative Verfahren, mit denen die Polster verkleinert beziehungsweise das Abschwellen angeregt werden kann.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt am 2. September um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Interessenten können kostenfrei teilnehmen und müssen sich vorher nicht anmelden. Nach dem Vortrag steht Oybek Mansurov für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zur Verfügung.<br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,patienteninfoveranstaltung,hämorrhoiden,Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Leben mit Parkinson</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leben-mit-parkinson/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leben-mit-parkinson/</guid><pp:caseid>757949</pp:caseid><pp:subtitle>So unterstützt die Komplexbehandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz Betroffene</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb7e66c653d78708f3682570068bf53e2"><span style="color:#999999;"><strong>Höheres Lebensalter und Hirnschädigungen:</strong> Zahl der Parkinson-Patienten steigt in der Lausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><strong>Interdisziplinär und multimodal:</strong> Klinik für Neurologie in Senftenberg setzt auf Komplexbehandlung mit Mix aus Therapie-Bausteinen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Kostenfreier Infoabend </strong>am 1. Juli im Krankenhaus Senftenberg mit Leitender Oberärztin und Therapeuten-Team</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Parkinson schleicht sich oft leise in das Leben der Betroffenen: Hände zittern, Schritte werden unsicher, Bewegungen und Reflexe langsamer – Einschränkungen, die Lebensqualität und Selbstständigkeit kosten. Mit der Parkinson-Komplexbehandlung bietet die Klinik für Neurologie der Sana Kliniken Niederlausitz Patienten eine intensive, interdisziplinäre Therapie, damit sie ihr Leben möglichst lange aktiv und selbstbestimmt meistern können. Bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 1. Juli zeigt Aline Christen, Leitende Oberärztin, gemeinsam mit Therapeuten, wie das Konzept funktioniert und warum Betroffene die Behandlung regelmäßig wiederholen sollten.</strong></p><p>Parkinson ist eine Erkrankung des Gehirns, die sich nicht aufhalten lässt. Verlangsamte Bewegungen, steife Muskeln, unkontrollierbares Zittern und instabile Reflexe, die Gleichgewicht und Haltung stören, gehören zu den stärksten motorischen Beeinträchtigungen. Zudem leiden Patienten häufig unter Schlaf- und Verdauungsstörungen, Angstzuständen sowie Schluckbeschwerden. Eine ganze Reihe von Symptomen, die den Alltag zur Herausforderung machen. Selbstständigkeit schwindet Stück für Stück. Lebensqualität geht verloren.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/02a24d0c-3e7f-46ca-b256-9910d6e42d76/1920_skn_weltparkonsontag_aline_christen.jpg?10000"><p><br><i>Patienten mit Parkinson wieder mehr Lebensqualität schenken - Aline Christen, Leitende Oberärztin der Klinik für Neurologie, und ein interdisziplinäres Team unterstützen mit gezielten Therapien Betroffene dabei, aktiv und selbstbestimmt zu bleiben.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/02a24d0c-3e7f-46ca-b256-9910d6e42d76/skn_weltparkonsontag_aline_christen/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Komplexbehandlung besser früher starten</h2><p>Die Zahl der Betroffenen nimmt auch in der Lausitz zu – zum einen, weil die Menschen immer älter werden und sich mit steigendem Lebensalter das Risiko für die Erkrankung erhöht. Zum anderen sind Hirnschädigungen ein großer Risikofaktor. „Wir können Parkinson-Patienten mit der Komplexbehandlung gezielt dabei unterstützen, ihren Alltag zu erleichtern“, sagt Aline Christen. Die Leitende Oberärztin in der Klinik für Neurologie im Krankenhaus Senftenberg behandelt seit vielen Jahren Parkinson-Patienten. „Das Problem ist: Viele Betroffene kommen zur Erstdiagnose zu uns und bleiben dann oft über Jahre in ambulanter Behandlung. Häufig kommen Patienten erst wieder ins Krankenhaus, wenn die Erkrankung bereits weit fortgeschritten ist. Dann ist es für eine Komplexbehandlung nicht selten zu spät“, betont die Fachärztin für Neurologie.</p><h2>Interdisziplinäres Team. Mehrere Therapie-Bausteine.</h2><p>Die intensive Therapie besteht aus mehreren Bausteinen und <span>kann</span> <span>einmal</span> im Jahr wahrgenommen werden. Während <span>des</span> mindestens zweiwöchigen stationären Aufenthaltes erhalten Betroffene einen speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Mix aus mehreren Therapieansätzen. „Bei der Parkinson-Komplexbehandlung setzen wir mit einem interdisziplinären, spezialisierten Team intensiv auf Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie und verschiedene ärztliche Therapien. Außerdem schauen wir uns sehr genau den Medikamentenplan an. Unser Ziel ist <span>es</span> immer, die Therapie so zu optimieren, dass im Tagesverlauf möglichst keine Schwankungen <span>auftreten</span>“, erklärt Aline Christen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6736a21-2b95-4b66-a771-07ad5f3cf38a/1920_alinechristen_6756.jpg?10000"><p><br><i>&nbsp;Die Leitende Oberärztin Aline Christen und das interdisziplinäre Therapeutenteam erklären in der kostenfreien Infoveranstaltung am 1. Juli&nbsp;wie die Parkinson-Komplexbehandlung dabei hilft, Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6736a21-2b95-4b66-a771-07ad5f3cf38a/alinechristen_6756/">Download und Copyright</a></p><h2>Von der Anamnese bis zum Therapieplan</h2><p>Damit die umfangreiche Therapie so effektiv wie möglich gestaltet werden kann, finden in der Senftenberger Klinik <span>meist</span> maximal zwei Komplexbehandlungen gleichzeitig statt. Die Patienten werden dafür von ihrem behandelnden Hausarzt oder ambulanten Neurologen eingewiesen. <span>Manchmal kommen sie auch notfallmäßig bei einer Verschlechterung.</span> „Wir führen zunächst eine umfangreiche Anamnese sowie klinische Untersuchungen durch. Außerdem gibt es bei Bedarf weitere <span>Diagnostik,</span> zum Beispiel bildgebende Verfahren zur Untersuchung des Gehirns“, erläutert die Leitende Oberärztin. Parallel prüfen die Therapeuten, welche Beeinträchtigungen therapierbar sind und klären in Abstimmung mit dem Patienten, was verbessert werden kann <span>und soll</span>. „Wir besprechen in unseren Teamsitzungen jeden Patienten sehr ausführlich und schauen, wie der Ist-Stand aussieht und welches Ziel erreicht werden soll. Genau daran wird der Therapieplan ausgerichtet, sodass jeder Patient möglichst gezielt gefördert und behandelt wird“, betont Aline Christen. Geballte Fachkompetenz und interdisziplinäre Teamarbeit für optimale Behandlungsergebnisse.</p><h2>Kostenfreier Info-Abend am 1. Juli</h2><p>Wie genau die Parkinson-Komplexbehandlung abläuft, welche Therapie-Bausteine zum Einsatz kommen und wie Patienten von dieser intensiven Behandlungsform profitieren. Aline Christen stellt das Konzept gemeinsam mit dem Therapeutenteam bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 1. Juli vor. Im Anschluss bleibt viel Raum für einen angeregten Austausch und eine offene Diskussion, bei der Teilnehmende auch ihre individuellen Fragen stellen können.</p><p>Die Info-Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Parkinson,parkinson komplexbehandlung,Klinik fuer Neurologie,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:15:35 +0200</pubDate>
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                        <title>„Nimm mir nicht die Wurst vom Brot!“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/nimm-mir-nicht-die-wurst-vom-brot/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nimm-mir-nicht-die-wurst-vom-brot/</guid><pp:caseid>749936</pp:caseid><pp:subtitle>Gesunde Ernährung im Fokus beim Elternabend der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb1f50a2b11b69ee39305f828f595743b"><span style="color:#999999;">Kostenfreier Elternabend zu gesunder Ernährung bei Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec4bb05c5a0b31d2a791b590618149f0a"><span style="color:#999999;">Kinderarzt Dr. Sven Helfer und Diätassistentin Jennifer Keilwagen informieren über die Bedeutung von Essgewohnheiten und Ernährungsformen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eed88dff6aacff2c6ca90461f36e5a8a8"><span style="color:#999999;">Praxisnahe Tipps und Anregungen für ausgewogene Ernährung im Familienalltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Eine ausgewogene Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Unter dem Titel „Nimm mir nicht die Wurst vom Brot“ gibt es beim kostenfreien Elternabend der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 24. Juni 2026 im Krankenhaus Lauchhammer wertvolle Informationen und praxisnahe Tipps für den Familienalltag.</strong></p><p><span>„Bereits im Kindesalter werden die Weichen für spätere Essgewohnheiten gestellt. Eltern übernehmen hierbei eine wichtige Vorbildfunktion und können durch ihr eigenes Verhalten und gemeinsames Essen einen positiven Einfluss ausüben“, erklärt Oberarzt Dr. Sven Helfer von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Bei dem Elternabend am 24. Juni steht deshalb die gesunde, ausgewogene Ernährung von Kindern und Jugendlichen im Fokus.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/211dfbdf-da47-41b6-9962-24d46bc2c865/1920_portraumlt_0553.jpg?10000"><p><br><i><span>Gesunde Ernährung für Kinder und viele Tipps zur Umsetzung im hektischen Alltag - Dr. Sven Helfer, Oberarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, informiert dazu am 10. Juni in Lauchhammer.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/211dfbdf-da47-41b6-9962-24d46bc2c865/portraumlt_0553/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gesund. Schmackhaft. Ohne Stress.</h2><p>„Im Alltag ist es oft eine Herausforderung, gesunde Ernährung umzusetzen. Zeitmangel, Stress und unterschiedliche Vorlieben innerhalb der Familie erschweren die Mahlzeitenplanung“, weiß Diätassistentin Jennifer Keilwagen, die in der Klinik Ernährungsberatung für Familien anbietet. Dass es trotzdem viele alltagstaugliche Möglichkeiten gibt, um gesunde Speisen schmackhaft und unkompliziert zu gestalten, werden die Referierenden in ihrem Vortrag beweisen. Dabei zeigen die beiden Experten, dass kleine Veränderungen wie das Einbauen von mehr Obst und Gemüse in den Alltag oder das gemeinsame Kochen bereits einen großen Unterschied machen können.</p><h2>Vegan, vegetarisch, High-Protein?</h2><p>Außerdem gehen Dr. Sven Helfer und Jennifer Keilwagen auch auf verschiedene alternative Ernährungsformen wie vegane oder vegetarische Kost sowie Food-Trends wie High-Protein ein und klären darüber auf, ab wann diese gefährlich werden können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a7a4b550-5c37-4bba-8c63-c9f66cdf094e/1920_jenniferkeilwagen_1819.jpg?10000"><p><br><i>Wie Essen im Familienalltag leichter sein kann, darüber spricht Diätassistentin Jennifer Keilwagen, die in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Ernährungsberatung für Familien anbietet.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Praktische Tipps für den Familienalltag</h2><p>Ziel des Vortrags ist es, praxisnahe Tipps und Anregungen zu geben, wie gesunde Ernährung in den Familienalltag integriert werden kann. Im Mittelpunkt stehen Genuss und ein bewusster, aber entspannter Umgang mit dem Thema Ernährung, so dass Kinder Freude am Essen entwickeln und langfristig gesunde Entscheidungen für ihre eigene Ernährung treffen können.</p><h2>Fragestunde und Terminservice</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Im Anschluss an den Vortrag bleibt Zeit für individuelle Fragen zum Thema Ernährung. Außerdem können Termine für eine Ernährungsberatung oder weiterführende Behandlungen in der Klinik vereinbart werden. Die Teilnahme an dem Elternabend ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,gesunde Ernaehrung,patienteninfoveranstaltung,diabetesassistentin]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:52:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Schluss mit Gelenkschmerzen?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-gelenkschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-gelenkschmerzen/</guid><pp:caseid>746333</pp:caseid><pp:subtitle>Achenbach-Krankenhaus informiert über Gelenkersatz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eedd18509adb4e97edf9922fe3e9a1b7a"><span style="color:#999999;"><span>Kostenfreie Patienteninformation am 10. Juni im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><span>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, informiert über Ursachen, Therapie und modernen Gelenkersatz für Knie und Hüfte</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e788d7f60013555ac1a56f03493d028dc"><span style="color:#999999;"><span>Fragerunde für Patienten und Angehörige</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkverschleiß. Eine schmerzhafte Angelegenheit, die nicht nur Mobilität im Alltag, sondern oft auch Lebensqualität kostet. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Schluss mit Gelenkschmerzen?!“ informiert Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus, am 10. Juni, um 17.30 Uhr, über Ursachen für Gelenkverschleiß, zeigt Behandlungsmöglichkeiten auf und erklärt, wann Gelenkersatz helfen kann.</strong></p><p>Wenn jeder Schritt schmerzt, wird vieles im Alltag zur Herausforderung. Aufstehen vom Sofa, der Weg zum Einkaufen, die Treppe zur Wohnungstür: Was früher selbstverständlich war, kostet plötzlich Kraft und Überwindung. Gelenkschmerzen durch Arthrose nehmen Betroffenen oft Stück für Stück die Beweglichkeit und damit ein Stück Lebensqualität. „Viele Menschen kommen dann zu uns, wenn die Schmerzen den Alltag bereits stark einschränken und konservative Therapien nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d9cd8c2-40c7-423f-afe6-ccd72a87f101/1920_endoprothetik_4233.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus, erklärt einem Patienten den Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8d9cd8c2-40c7-423f-afe6-ccd72a87f101/endoprothetik_4233/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Schmerz den Alltag bestimmt</h2><p>Arthrose ist oft ein schleichender Prozess. Der schützende Knorpel im Gelenk baut sich immer weiter ab. Das Ergebnis: Bewegungen werden zunehmend schmerzhaft und Betroffene immer weniger mobil. Wenn irgendwann jeder Schritt schwerfällt, kann ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk neue Perspektiven schaffen – für mehr Beweglichkeit und mehr Unabhängigkeit im Alltag. „Eine solche Entscheidung muss gut überdacht sein, denn der Eingriff ist irreversibel. Daher nehmen wir uns sehr viel Zeit für eine ausführliche Beratung, schauen uns die Befunde genau an und zeigen dem Patienten mögliche Optionen auf“, betont der erfahrene Orthopäde.</p><h2>Moderne Endoprothetik – schonend und präzise</h2><p>Seit dem Jahr 2022 ist das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus zertifiziert. Das interdisziplinäre Team aus versierten Operateuren, Therapeuten und speziell geschulten Pflegekräften hat den kompletten Behandlungsweg auf das Rapid-Recovery-Programm abgestimmt. Dieses multimodale Konzept fördert die schnellere Erholung nach chirurgischen Eingriffen. Fester Bestandteil ist eine umfangreiche Patientenschule, bei der Betroffene und Angehörige vor dem Eingriff gründlich aufgeklärt werden und unter anderem bereits eine Gangschule absolvieren, damit der Umgang mit den Gehhilfen für die erste Zeit mit dem neuen Ersatzgelenk leichter fällt. „Außerdem arbeiten wir heute in der Gelenkchirurgie mit sehr schonenden, minimalinvasiven Verfahren. Unser Ziel ist es, das umliegende Gewebe möglichst zu schützen und die Belastung für den Körper so gering wie möglich zu halten“, erklärt Dr. Henrik Naumburger.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec8e5250-b477-47e7-94c5-9a50768fb3ed/1920_endoprothetik_4486.jpg?10000"><p><br><i>Physiotherapie und eine spezielle Gangschule schon vor dem Eingriff sind Teil des Rapid-Recovery-Programms am Achenbach-Krankenhaus. Damit Patienten nach der Gelenksersatz-OP schnell wieder fit sind.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec8e5250-b477-47e7-94c5-9a50768fb3ed/endoprothetik_4486/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnell wieder in Bewegung kommen</h2><p>Ein weiterer wichtiger Baustein ist die frühe Mobilisation nach dem Eingriff. Mit Unterstützung der Physiotherapie beginnen die Patienten in der Regel bereits wenige Stunden nach dem Eingriff wieder mit den ersten Schritten. Die enge Begleitung durch erfahrene Therapeuten hilft ebenso wie ein individuell angepasstes Schmerzmanagement dabei, sicher und Schritt für Schritt in den Alltag zurückzufinden.</p><h2>Informieren. Verstehen. Fragen stellen.</h2><p>Die Veranstaltung richtet sich an Patienten und deren Angehörige. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 10. Juni um 17.30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Im Anschluss steht Dr. Henrik Naumburger für Fragen zur Verfügung.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span><br>Patientenveranstaltung: „Schluss mit Gelenkschmerzen“<br>Datum: 10. Juni 2026<br>Uhrzeit: 17:30 Uhr<br>Ort: Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Konferenzraum II</p><p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:03:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/18e16d8d-49da-4c09-a4f1-20845cba345b/endoprothetik_4585.jpg?42296</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Endoprothetik im Achenbach-Krankenhaus]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Im Achenbach-Krankenhaus absolvieren Patienten bereits vor der Operation eine Gangschule,  damit der Umgang mit den Gehhilfen f&amp;uuml;r die erste Zeit mit dem neuen Ersatzgelenk leichter f&amp;auml;llt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schluss mit Rückenschmerzen?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-rueckenschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-rueckenschmerzen/</guid><pp:caseid>744435</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Patientenveranstaltung am 27. Mai im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec13225dcfeec81229686825d14d18cfb"><span style="color:#999999;"><span><strong>Wenn der Rücken schmerzt: SKN-Wirbelsäulen-Experte Dr. Stefan Sola informiert über Ursachen und </strong>gezielte Behandlung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2bb78ae14a26f8f73020b23e08cd754c"><span style="color:#999999;"><span><strong>Moderne Medizin verständlich erklärt: </strong>von präziser Diagnose bis zu schonenden Therapien</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span><strong>Direkt vom Spezialisten: </strong>Individuelle Fragen in der Fragerunde klären</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Rücken schmerzt, wird selbst der Alltag zur Herausforderung. Jede Bewegung fällt schwer, die Lebensqualität leidet. Unter dem Titel „Schluss mit Rückenschmerzen?! So helfen SKN-Experten von Diagnose bis Therapie“ informiert Dr. Steffen Sola, Wirbelsäulenspezialist der Sana Kliniken Niederlausitz, am 27. Mai bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer über Ursachen von Rückenbeschwerden sowie moderne Behandlungsmöglichkeiten.</strong></p><p>Rückenschmerzen plagen viele Menschen in der Lausitz. Nach aktuellen Daten der AOK klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen und die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass Rückenleiden inzwischen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Ausfälle und Frühverrentungen sind. Oft beginnt das Kreuz mit dem Kreuz schleichend: ein verspannter Nacken, ein schmerzhaftes Ziehen im Rücken oder ein plötzliches Stechen beim Aufstehen. Bleiben die Beschwerden bestehen, können ernsthafte Erkrankungen der Wirbelsäule dahinterstecken.</p><h2>Viele Faktoren für Schmerzen im Rücken</h2><p>„Zu langes Sitzen, zu wenig Bewegung, zu viel Gewicht gehören neben Fehlbelastungen, schwerer körperlicher Arbeit und genetischen Faktoren zu den häufigsten Auslösern für Rückenschmerzen“, erklärt Dr. Steffen Sola, Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz.&nbsp;Auch emotionaler Stress und Rauchen können die Rückengesundheit belasten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/1920_steffen-sola-1412.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Steffen Sola, Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz spricht am 27. Mai über die Volkskrankheit Nr. 1: Rückenschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/steffen-sola-1412/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Von konservativen Therapien bis zu schonenden OPs</h2><p>Die Experten der Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie im Krankenhaus Senftenberg gehen den Ursachen für Rückenschmerzen auf den Grund und behandeln ein breites Spektrum an Wirbelsäulenerkrankungen – von Bandscheibenvorfällen über Verengungen des Wirbelkanals bis hin zu Verschleißerkrankungen der kleinen Wirbelgelenke. „Rückenschmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit müssen kein Dauerzustand sein. In vielen Fällen helfen konservative Maßnahmen wie Physiotherapie oder Schmerztherapie. Wenn diese nicht ausreichen, stehen heute schonende, minimalinvasive Operationsverfahren zur Verfügung“, betont Dr. Steffen Sola.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><h2>Akut oder chronisch?</h2><p>Während der kostenfreien Info-Veranstaltung erfahren Patienten, Angehörige und alle anderen Interessierten, welche Warnzeichen ernst zu nehmen sind, wo die Unterschiede zwischen akuten und chronischen Beschwerden liegen und was jeder für seine Rückengesundheit tun kann. Außerdem geht der Experte auf häufige Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvorfall, Wirbelkanalverengung und Wirbelgelenksarthrose näher ein und erklärt anschaulich, welche Möglichkeiten moderne Diagnostik bietet und welche Behandlungswege zur Verfügung stehen.</p><h2>Fragestunde mit dem Wirbelsäulen-Experten</h2><p>Der Info-Abend beginnt am 27. Mai um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wirbelsaeulenchirurgie,Rückengesundheit,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2bf7b3cf-514f-4720-9175-e2d1d191544d/istock-1050434764.jpg?51289</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild R&amp;uuml;ckenschmerzen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Backache, Medical Exam, Mature Adult, Rear View, Showing]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Diagnose Inkontinenz: Wenn Müssen zum Muss wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-inkontinenz-wenn-muessen-zum-muss-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-inkontinenz-wenn-muessen-zum-muss-wird/</guid><pp:caseid>743637</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz laden zu kostenfreiem Info-Abend nach Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee6ee13c360753eac9827502f010e16bc"><span style="color:#999999;"><span>Kostenfreier Info-Abend am 13. Mai, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e766bf810320959c3a247d8667ad84c14"><span style="color:#999999;"><span>Team der Gynäkologie erklärt Formen der Inkontinenz und zeigt Möglichkeiten zur präzisen Diagnostik und wirksamen Behandlung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e44cde1112da4715a41595ebc925d5a06"><span style="color:#999999;"><span>Fragestunde mit den Experten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Spontane Ausflüge? Gemeinsamer Sport mit anderen? Ein heftiger Hustenanfall? Wenn die Blase schwächelt, kann jede alltägliche Situation zur Herausforderung werden. Inkontinenz verändert den Alltag - oft schleichend und still. Mit jedem Stück Vertrauen in den eigenen Körper, das schwindet, geht auch ein Stückchen Lebensqualität verloren. „Inkontinenz ist kein Einzelschicksal, sondern eine Erkrankung, die ganz viele Frauen betrifft – von jung bis älter. Und es lohnt sich, offen darüber zu sprechen. Denn wir haben heute viele gute Möglichkeiten, um Patientinnen zu helfen“, sagt Dr. Jana Ritscher, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz. Das Klinikteam setzt bei der Therapie vor allem auf individuelle Behandlungswege, die unter anderem wichtige Faktoren wie das Alter, eventuelle Nebenerkrankungen oder die Lebensumstände der Patientinnen berücksichtigen.</p><h2>Spezielle Sprechstunde gibt Rat und Hilfe</h2><p>Im Krankenhaus Lauchhammer bildet die Urogynäkologie einen medizinischen Schwerpunkt. Dieser Fachbereich beschäftigt sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen. Auch die unterschiedlichen Formen von Inkontinenz, bei denen es zu unkontrolliertem Harn- oder Stuhlgangsverlust kommt, gehören zur Urogynäkologie – und damit zu dem Fachbereich, auf das das Team in Lauchhammer spezialisiert ist. Die Klinik bietet unter anderem eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, in der sich Frauen beraten und behandeln lassen können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92c09ddd-b900-4b56-b6ba-affcf64dec06/1920_gyn_5943.jpg?10000"><p><br><i>Möchte mit seinem Team einen geschützten Rahmen für offene Gespräche über Inkontinenz bieten: Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/92c09ddd-b900-4b56-b6ba-affcf64dec06/gyn_5943/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Starke Expertise. Tiefgründige Diagnostik. Moderne Therapien.</h2><p>Mit dem neuen Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, der im Februar 2026 die ärztliche Leitung übernommen hat, hat die Klinik noch einmal an großer Expertise und Erfahrung gewonnen. „Wir haben in Lauchhammer unter anderem mit einem modernen urogynäkologischen Messplatz und einem hochmodernen Laparoskopie-Turm sowie weiterer Medizintechnik wie hochauflösenden Ultraschallgeräten beste Voraussetzungen, um die unterschiedlichen Formen von Inkontinenz zuverlässig zu erkennen und auch zu behandeln“, sagt der Chefarzt und betont: „Wir wissen, wie groß der Leidensdruck bei vielen Frauen ist – und wir wissen zugleich, dass es Hilfe gibt. Das Wichtigste ist, das Gespräch zu suchen und sich beraten zu lassen.“</p><h2>Drei Experten im Gespräch</h2><p>Bei dem kostenfreien Info-Abend am 13. Mai können Patientinnen und alle anderen Interessierten sich umfassend darüber informieren, welche Behandlungswege die moderne Medizin bietet. Dr. Jana Ritscher wird gemeinsam mit Dr. Carola Mendel, Ärztin in Weiterbildung, nicht nur die verschiedenen Formen der Harn-Inkontinenz vorstellen, sondern auch erklären, wie die Anamnese und Untersuchung ablaufen. „Mit unserem urodynamischen Messplatz können wir der Erkrankung sehr genau auf den Grund gehen: Wir können nicht nur den Druck und die Kapazität der Harnblase untersuchen, sondern beispielsweise auch ermitteln, wie Harnblase, Harnröhre und Muskulatur zusammenspielen und wie gut die Muskulatur des Beckenbodens ausgeprägt ist“, erklärt Dr. Jana Ritscher. Diese tiefgründige Diagnostik ermöglich es den Experten, die Form der Inkontinenz genau zu bestimmen – der entscheidende Schlüssel auf dem Weg zur geeigneten Therapie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d267436-ea67-4313-98ac-1836bdd7d2de/1920_geburtshilfe_0564.jpg?10000"><p><br><i>Wie die Diagnostik genau funktioniert und welche modernen Methoden zur Anwendung kommen, erklärt Dr. Jana Ritscher am kostenfreien Info-Abend zum Thema Inkontinenz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6d267436-ea67-4313-98ac-1836bdd7d2de/geburtshilfe_0564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Einblicke in Behandlungswege</h2><p>Welche unterschiedlichen Behandlungswege möglich sind und welche konservativen und medikamentösen Therapie-Optionen in Frage kommen, wird ebenso erläutert.&nbsp;Als erfahrener Operateur wird Dipl.-Med. Maher El Kaissi außerdem einen anschaulichen Überblick darüber geben, mit welchen schonenden, operativen Eingriffen Patientinnen geholfen werden kann. „Wir wollen mit der Veranstaltung einen geschützten Rahmen für Information und Austausch schaffen – offen, respektvoll und ohne Scham. Denn eines ist klar: Wer darüber spricht, kann etwas verändern“, betont der Chefarzt.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,patienteninfoveranstaltung,Gynaekologie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,Harninkontinenz]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 10:03:28 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/e14f8da8-8be0-4882-85e6-62bca2e96a83/istock-1339092350.jpg?26278</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Inkontinenz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Female doctor touches virtual Bladder and Kidneys in hand. Blurred photo, handrawn human organ, highlighted red as symbol of disease. Healthcare hospital service concept stock photo]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>OP der Zukunft zum Anfassen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/op-der-zukunft-zum-anfassen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/op-der-zukunft-zum-anfassen/</guid><pp:caseid>742003</pp:caseid><pp:subtitle>Info-Veranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer: Laparoskopie sehen, verstehen und testen am 6. Mai</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebb696401f155419f25752c63b41cca6a"><span style="color:#999999;">Einblicke in die Welt der laparoskopischen Chirurgie bei kostenfreier Info-Veranstaltung am 6. Mai im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie zeigt Möglichkeiten der Laparoskopie</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Interessierte können Schlüsselloch-Chirurgie selbst ausprobieren</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spannende Einblicke in die Welt der laparoskopischen Chirurgie bekommen Interessierte bei einer Info-Veranstaltung der besonderen Art im Krankenhaus Lauchhammer. Am 6. Mai können Besucher von 14 bis 17 Uhr erfahren, wie Laparoskopie funktioniert und welche Erkrankungen heute per Schlüsselloch-Chirurgie behandelt werden können. An ein bis zwei Laparoskopie-Türmen darf außerdem die eigene Geschicklichkeit getestet werden.&nbsp;&nbsp;</strong></p><p>„Die Zeit der großen Schnitte im OP-Saal sind vorbei. Stattdessen können wir heute mit hochmoderner Laparoskopie-Technik immer mehr Operationen minimalinvasiv durchführen“, sagt Dr. Ute Gerson, Stationsärztin in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, und betont: „Wir operieren heute Bauchwandbrüche oder Erkrankungen der Galle beziehungsweise des Magen-Darm-Trakts wann immer möglich per Laparoskopie.“ Diese minimalinvasive Schlüssellochchirurgie birgt viele Vorteile: „Dank kleiner Schnitte in der Bauchdecke können wir sehr gewebeschonend und blutarm operieren. Dadurch erholen sich die Patienten schneller nach dem Eingriff“, erklärt Stationsarzt Andrei Zaharia.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edea689b-34a9-47ca-abc4-58b999d37fc4/1920_laparoskopie_1408.jpg?10000"><p><br><i>Sanft und schonend - der chirurgische Eingriff durchs Schlüsselloch sorgt für schnelle Genesung der Patienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edea689b-34a9-47ca-abc4-58b999d37fc4/laparoskopie_1408/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Einblicke ins Innere des Menschen</h2><p>Über eine kleine Kamera, die meist in Höhe des Nabels durch die Bauchdecke eingeführt wird, erhalten die Operateure beste Sicht ins Innere des Bauchraums. Diese Einblicke in den Körper erlauben nicht nur eine präzise Diagnostik. Dank feinster Instrumente lassen sich verschieden Erkrankungen der inneren Organe auch schonend und effizient behandeln.</p><h2>OP durchs Schlüsselloch ausprobieren</h2><p>Wie viel Geschick, Präzision und Fingerspitzengefühl notwendig sind, um die hochspezialisierten Eingriffe mit den filigranen Instrumenten über Kamerasicht zu meistern, davon können sich Besucher am 6. Mai im Krankenhaus Lauchhammer selbst überzeugen. Dr. Ute Gerson und Andrei Zaharia geben dort lebendige Einblicke in die Schlüssellochchirurgie. An ein oder zwei Laparoskopie-Türmen können Interessierte sich selbst einmal an einer Bauchspiegelung versuchen und Süßigkeiten aus einer Box „herausoperieren“.</p><h2>Videos aus dem Operationssaal</h2><p>Neben Laparoskopie zum Ausprobieren gibt es jede Menge Wissenswertes: Mit Hilfe von Videoaufzeichnungen und Fotografien geben die beiden Chirurgen Einblicke in den Alltag in den Operationssälen der Sana Kliniken Niederlausitz und zeigen verschiedene laparoskopische Behandlungen. „Wir wollen mit der Veranstaltung nicht nur das Interesse für moderne Medizin wecken, sondern auch Ängste vor einem solchen Eingriff nehmen und aufklären“, sagt Dr. Ute Gerson. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Andrei Zaharia steht sie deshalb auch für Fragen zur Verfügung.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Nachmittag „OP der Zukunft zum Anfassen – Laparoskopie sehen, verstehen und testen“ findet von 14 bis 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Laparoskopie,Schlüsselloch-OP,patienteninfoveranstaltung,Medizin zum Anfassen]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:49:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Kleiner Bruch – großes Risiko?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-bruch--grosses-risiko/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-bruch--grosses-risiko/</guid><pp:caseid>741872</pp:caseid><pp:subtitle>Spreewaldklinik Lübben informiert über Bauchwandbrüche</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7b625e3eefa8759544ef150d5b5b75a7"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung zum Thema Hernien am <strong>29. April, 17.30 Uhr</strong>, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Experten der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie informieren über Ursachen, Risiken und moderne Behandlungsmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef16f38457879b667de7373e39072aee1"><span style="color:#999999;">Möglichkeit zur persönlichen Fragestunde</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bauchwandbrüche sind keine Seltenheit. Allerding können sie mitunter starke Beschwerden verursachen und gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Fjodor Jefimow von der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie, informiert am 29. April um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben im Rahmen einer kostenfreien Patientenveranstaltung über Ursachen und Risiken von Hernien und erklärt, wie diese mit modernen, schonenden Verfahren behandelt werden können. Im Anschluss steht der Leitende Oberarzt gemeinsam mit Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Eine schwere Einkaufstasche, ein heftiger Hustenanfall oder zu starkes Pressen: Manchmal reicht schon eine falsche Bewegung und die Bauchwand gibt nach. Mediziner sprechen bei einem solchen Bauchwandbruch auch von Hernien. Viele Betroffene spüren zunächst nur ein leichtes Ziehen im Bauch oder eine kleine Vorwölbung an der Bauchdecke. Mitunter treten auch Schmerzen oder ein Druckgefühl auf. „Hernien sind keine Frage des Alters. Sie können angeboren sein oder durch eine Schwachstelle in der Bauchwand entstehen, die sich durch schwächer werdendes Bindegewebe oder körperlich schwere Arbeit gebildet hat“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie. In der Spreewaldklinik behandelt sein Team mehrere hundert Patienten aller Altersgruppen – vom Kindesalter bis ins hohe Lebensalter. Seit dem Jahr 2024 ist die Abteilung von der Fachgesellschaft mit dem Qualitätssiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bba513fe-80dd-491f-94a4-b8511f3dcf56/1920_fjodor_jefimow_5714.jpg?10000"><p><br><i>Fjodor Jefimow, Leitender Oberarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie informiert am 29. April über Bauchwandbrüche und moderne Behandlungsmöglichkeiten in der Spreewaldklinik Lübben.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bba513fe-80dd-491f-94a4-b8511f3dcf56/fjodor_jefimow_5714/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Besser ärztlichen Rat suchen</h2><p>Nicht jeder Bauchwandbruch erfordert sofort eine Operation. Dennoch raten Fachleute dazu, Veränderungen frühzeitig ärztlich abklären zu lassen. „Wir wissen aus der Erfahrung, dass oft kleinere Hernien problematisch werden können, weil sich dort eine Schlinge des Dünndarms einklemmen kann. Das ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch gefährlich, da ein Darmverschluss droht“, erläutert der erfahrene Chefarzt. Warnzeichen wie starke Schmerzen, Übelkeit oder Fieber sollten umgehend medizinisch abgeklärt werden. Allerdings können auch größere Leistenbrüche schmerzhafte Folgen haben: Manche Patienten bekommen Beschwerden, weil sie unbewusst in eine Fehlhaltung wechseln.</p><h2>Schonende OP dank kleiner Schnitte</h2><p>Zur Behandlung stehen heute verschiedene chirurgische Verfahren zur Verfügung. In der Spreewaldklinik werden viele Eingriffe minimalinvasiv durchgeführt. Bei dem laparoskopischen Eingriff operieren die Experten über kleine Hautschnitte in der Bauchdecke mit speziellen Instrumenten und Sicht über eine Kamera. „Um die Bauchwand zu stabilisieren, setzen wir bei den meisten Männern und bei Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch ein gut verträgliches Netz aus einem Spezialkunststoff ein“, sagt Hendrischke. Alternativ kann der Bruch auch durch spezielle Nahttechniken verschlossen werden.</p><p>Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 29. April stellt Fjodor Jefimow, Leitender Oberarzt der Abteilung, die verschiedenen Operationsmethoden vor, erläutert deren Vorteile und geht auch auf Faktoren ein, die die Entstehung von Hernien begünstigen können.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Ronny Hendrischke ist Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie in der Spreewaldklinik&nbsp;Lübben. Zur Patienteninfoveranstaltung am 29. April steht er Rede und Antwort.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/ronny-hendrischke-5132/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreie Teilnahme</h2><p>Die Patientenveranstaltung beginnt am 29. April um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben, Raum Lubin. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,hernien,bauchwandbruch,Minimalinvasive Chirurgie,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
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