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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:16:52 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Sana Coburg denkt die Versorgung von Gefäßpatienten neu</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-coburg-denkt-die-versorgung-von-gefaesspatienten-neu/</guid><pp:caseid>756837</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Gefäßgesundheit am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee9c883ad8f9b42ccba0bfadbdea68218">Seit 1. April 2025 ist die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg als interdisziplinäres Zentrum etabliert; Angiologie und Gefäßchirurgie arbeiten mit diabetologischer, kardiologischer und fußchirurgischer Expertise eng zusammen.</li><li data-list-item-id="e6a09822e17b7d872d1c04e525ab11687">Aufgrund hoher Patientenzahlen wird die Versorgung nun neu organisiert: Ein intersektoraler Versorgungsbereich mit zentralem Empfang auf Ebene 6 und neuer Bettenstation bündelt ambulante und stationäre Behandlung, reduziert Wege sowie Doppeluntersuchungen und erhöht Effizienz und Behandlungsqualität gleichermaßen.</li><li data-list-item-id="efadc56be5e516e7cee1072e34411cac4">Zum einjährigen Bestehen findet am 10. Juni 2026 ein „Tag der Gefäßgesundheit“ (12:00–16:00<span>&nbsp;</span>Uhr) statt mit Live-Demos, Mitmach-Angeboten, Checks (Arteriosklerose, Venen, Blutfette), Einblicken in Interventionen/Prothesen/Bypässe, Tipps zum Diabetesmanagement und Infos zu klinischen Studien.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am 1. April 2025 wurde die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg etabliert und seither als interdisziplinäres Zentrum erfolgreich ausgebaut. Angiologie und Gefäßchirurgie arbeiten eng verzahnt; diabetologische, kardiologische und fußchirurgische Expertise ergänzt das Spektrum. Ende des vergangenen Jahres zeigte sich jedoch: Die hohe Zahl regional und überregional zugewiesener Patienten lässt sich im bisherigen Setting nicht optimal versorgen – die strikte Trennung von ambulanter und stationärer Behandlung erweist sich bisweilen als hinderlich. Hier setzt das Klinikum nun an.</p><p style="text-align:justify;">„Aus Patientensicht ergibt es keinen Sinn, wenn sie heute von unseren Ärzten und Medizinischen Fachangestellten im ambulanten MVZ-Bereich gesehen werden, um anschließend von einem anderen Team stationär behandelt zu werden. Das verunsichert, führt zu Informationsverlusten und ist ineffizient“, ordnet der Chefarzt der Abteilung, Priv.-Doz. Dr. Marcus Thieme, ein. Das Sana Klinikum Coburg geht daher neue Wege: In einem eigens eingerichteten intersektoralen gefäßmedizinischen Versorgungsbereich werden ab sofort alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten zentral, sektorübergreifend und interdisziplinär behandelt.</p><p style="text-align:justify;">Der gemeinsame Empfangstresen auf Ebene 6 dient Gefäßerkrankten künftig als zentrale Anlaufstelle für den Fachbereich. So lassen sich unnötige Wege und Doppeluntersuchungen vermeiden. Ergänzt wird das Konzept durch die neue Bettenstation der Gefäßmedizin. „Effiziente Abläufe und hohe Behandlungsqualität gehen damit Hand in Hand – zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. Das ist unser Anspruch, den wir mit dem Umbau einmal mehr verdeutlichen“, erläutert Cluster-Geschäftsführerin Melanie John.</p><p style="text-align:justify;">Anlässlich des einjährigen Bestehens der Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg und der Einweihung des neuen Funktionsbereichs laden die Gefäßmediziner am 10. Juni 2026 zu einem „Tag der Gefäßgesundheit“ ein. Der Nachmittag richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Von 12:00 bis 16:00 Uhr erleben Besucherinnen und Besucher Gefäßmedizin zum Anfassen – mit Live-Demonstrationen, Mitmach-Angeboten, informativen Kurzvorträgen und anschaulichen Videos.</p><p style="text-align:justify;">An verschiedenen Stationen können Gäste ihre Gefäße auf Anzeichen von Arteriosklerose prüfen lassen und erfahren, wie Venenmessungen funktionieren. Weitere Stationen zeigen, wie ein Aortenaneurysma mithilfe spezieller Prothesen abgedichtet wird oder wie ein Gefäßbypass aufgebaut ist. Wer wissen möchte, wie Ballons, Stents und Katheter eingesetzt werden, kann Interventionen an einer Trainingspuppe aus nächster Nähe verfolgen – und selbst aktiv werden. Ergänzend geben die Expertinnen und Experten praktische Hinweise, unter anderem dazu, wie aktives Diabetesmanagement die Gefäßgesundheit verbessert. Ein Live-Check der eigenen Blutfettwerte bietet Orientierung, um individuelle Risiken frühzeitig zu erkennen. Zudem werden die aktuellen klinischen Studien am Standort vorgestellt – inklusive Informationen zu Teilnahmemöglichkeiten für Patientinnen und Patienten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/1920_dsc-2062-thiememarcus.jpg?25186"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/dsc-2062-thiememarcus/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Phd Dr. Marcus Thieme (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefäße,gefäßmedizin,gefäßtag,angiographie,Patientenveranstaltung,mvz]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:16:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Schilddrüse aus dem Takt?!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-aus-dem-takt/</guid><pp:caseid>746679</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz informieren am 10. Juni zu Erkrankungen der Schilddrüse</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e150deb2b2ce9d1da8e7fae6590f3d22e"><span style="color:#999999;"><strong>Ursachen verstehen. Erkrankungen behandeln:</strong> Kostenfreie Infoveranstaltung am 10. Juni im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e95ce33e7c08c06eba653d1b59da3cd99"><span style="color:#999999;"><strong>Medizinwissen für Patienten und Angehörige:</strong> Oberarzt Thomas Schwörig gibt verständliche Einblicke in Symptome, Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea0b92b2d2d1dae3c0480503e30d80358"><span style="color:#999999;"><strong>Nachgefragt:</strong> Fragerunde mit den Experten der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Schilddrüse ist klein – ihre Wirkung im Körper jedoch enorm: Sie steuert den Stoffwechsel, beeinflusst den Kreislauf und hat Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, bleiben die Ursachen oft lange unentdeckt. Genau hier setzt die Patientenveranstaltung „Schilddrüse aus dem Takt?! – Ursachen verstehen. Erkrankungen behandeln“ am 10. Juni im Krankenhaus Senftenberg an. Nach seinem Vortrag steht Oberarzt Thomas Schwörig für eine Fragerunde zur Verfügung.</strong></p><p>„Viele Betroffene spüren, dass etwas nicht stimmt, können die Beschwerden aber zunächst nicht einordnen“, sagt Oberarzt Thomas Schwörig aus der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Genau das ist das Tückische an Schilddrüsenerkrankungen. Die Symptome können ganz unterschiedlich sein. Während eine Unterfunktion häufig mit Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Antriebslosigkeit einhergeht, zeigt sich eine Überfunktion oft durch innere Unruhe, Herzklopfen oder ungewollten Gewichtsverlust. „Solche Beschwerden können mehrere Ursachen haben – nicht immer rückt die Schilddrüse als erstes in den Fokus. Genau deswegen ist eine gründliche Abklärung wichtig. Ein erster Schritt ist eine Blutuntersuchung über den Hausarzt“, sagt der erfahrene Chirurg. In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer werden jedes Jahr zahlreiche Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen behandelt – von der präzisen Diagnostik über operative Therapien bis zur Nachsorge.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b664abf3-5ff3-49f1-8a3b-29bfd91e6b65/1920_istock-1496612580.jpg?10000"><p><i>Welche Erkrankungen die Schilddrüse treffen kann und wie moderne Behandlungs- sowie Operationsmethoden in den Sana Kliniken Niederlausitz aussehen, darüber informiert Oberarzt Thomas Schwörig am 10. Juni in Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b664abf3-5ff3-49f1-8a3b-29bfd91e6b65/istock-1496612580/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Was moderne Medizin heute leisten kann</h2><p>In seinem Vortrag am 10. Juni erklärt Thomas Schwörig anschaulich, wie sich Funktionsstörungen der Schilddrüse zuverlässig feststellen lassen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Neben Blutuntersuchungen spielt beispielsweise auch der Ultraschall eine zentrale Rolle in der Diagnostik.</p><h2>Kleine Schnitte. Hohe Sicherheit.</h2><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt der kostenfreien Patientenveranstaltung liegt auf Schilddrüsenknoten. Dabei geht der versierte Mediziner darauf ein, wie sich kalte und warme Knoten unterscheiden und in welchen Fällen ein operativer Eingriff empfehlenswert ist. „Die moderne Chirurgie bietet heute sehr schonende Operationsverfahren. Wir arbeiten mit kleinen Schnitten und sehr gewebeschonend. Dadurch erholen sich die Patienten schneller und haben nach dem Eingriff nur eine sehr kleine, kaum sichtbare Narbe am Hals“, erläutert der Oberarzt. Präzise Technik und Neuromonitoring helfen während der Operation dabei, sensible Nervenstrukturen zu schützen und den Eingriff so sicher wie möglich zu gestalten.</span></p><h2>Verstehen. Einordnen. Nachfragen.</h2><p>Im Mittelpunkt des Abends steht der direkte Austausch, um Sicherheit im Umgang mit häufig unterschätzten Schilddrüsenerkrankungen zu fördern. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, ihre persönlichen Fragen zum Thema zu stellen und individuelle Anliegen zu besprechen. Der Info-Abend beginnt am 10. Juni um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Schilddrüsenknoten,schilddrüsenerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:05:59 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/e8743e57-8f6a-4040-ad59-a3cd70d89546/istock-2200359453.jpg?37517</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Schilddr&amp;uuml;senerkrankung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Endocrinologist checking thyroid gland of woman patient by palpation. Female has enlarged thyroid gland and hormones are not normal]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fit nach dem Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>744010</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald hilft mit Rapid Recovery und Physiotherapie rasch auf die Beine</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0072edab5dc76dc49705257a02dc094d"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 20. Mai in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Endoprothetik-Zentrum stellt Konzept zur schnellen Erholung nach Gelenk-Implantation vor / Therapiezentrum informiert über Bedeutung von gezieltem Training</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6c35db7b361a04cfb844fffa0a86bec2"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit Dr. Andreas Grundbichler, Leiter Endoprothetik-Zentrum, und Yvonne Erler, Leiterin Therapiezentrum</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Treppensteigen schwerfällt, Spaziergänge kürzer werden und die Arthrose in Knie oder Hüfte immer weiter voranschreitet, kann ein künstliches Gelenk wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität ermöglichen. Damit Patienten nach dem Eingriff schnell wieder fit sind, setzt das Endoprothetik-Zentrum auf ein Konzept aus vielen einzelnen Bausteinen rund um die OP. Was hinter Rapid Recovery steckt und welche Rolle Physiotherapie dabei spielt, erklären zwei Experten am 20. Mai, um 17.30 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p>Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkverschleiß. Je weiter die Arthrose voranschreitet, desto stärker schränkt sie häufig die Mobilität und Bewegungsfreude ein. Die Frage nach einem künstlichen Gelenk für Knie oder Hüfte steht spätestens dann im Raum, wenn konservative Methoden wie Bewegungstraining, Schmerzmedikation oder Injektionen ausgereizt sind. „Viele Patienten haben vor der Implantation einer Endoprothese großen Respekt oder sind verunsichert. Wir zeigen ihnen, dass sie diesen Weg nicht allein gehen – von der ausführlichen Vorbereitung, über die Operation bis hin zur Rehabilitation begleiten wir sie Schritt für Schritt“, sagt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die Spezialabteilung ist seit 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie, zertifiziert und auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/1920_andreas_grundbichler_8879.jpg?10000"><p><br><i><span>Die wichtigsten Schritte des "Rapid Recovery“-Programms und wie sich die operativen Verfahren bei Gelenkersatz weiterentwickelt haben - das stellt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetikzentrums Lübben, bei der Patientenveranstaltung am 20. Mai vor.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/andreas_grundbichler_8879/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Viele Bausteine – ein Ziel: schnelle Genesung</h2><p>Um Patienten den Weg zur neuen Mobilität zu ebnen, setzt das Endoprothetik-Zentrum seit vielen Jahren auf verschiedene Bausteine, die die Genesung nach einem Eingriff fördern. Seit kurzem hat das Zentrum alle Schritte vor, während und nach der Operation über das anerkannte Konzept „Rapid Recovery“ optimiert. „Dieses Programm setzt sich aus vielen einzelnen Teilen zusammen, die insgesamt nachweislich dazu beitragen, dass sich Patienten schneller erholen, eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus haben und es zu weniger Komplikationen und Risiken kommt“, betont Dr. Andreas Grundbichler. In seinem Vortrag am 20. Mai stellt der Leiter des Endoprothetikzentrums die wichtigsten Schritte des Rapid Recovery“-Programms vor und geht dabei näher auf die umfassende Information und Aufklärung der Patienten vor dem Eingriff, moderne und langlebige Implantate für Hüft- und Kniegelenke sowie die Bedeutung erfahrener Operateure ein. Dabei erklärt der Zentrumsleiter auch, wie sich die operativen Verfahren weiterentwickelt haben und wie kleinere Schnitte und gewebeschonende Techniken den Heilungsprozess unterstützen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p><br><i>Mit einem neuen Gelenk Schritt für Schritt mehr Sicherheit im Alltag zu bekommen - ein Ziel von Physiotherapie vor und nach dem Eingriff. <span>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald erklärt anschaulich, worauf es bei der begleitenden Therapie ankommt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Physiotherapie vor und nach dem Eingriff</h2><p>Einen entscheidenden Anteil an einer raschen Rückkehr in den Alltag hat die physiotherapeutische Begleitung, die bereits vor der Operation beginnt. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach der Operation wieder in Bewegung kommen, desto schneller gewinnen sie Sicherheit im Alltag zurück. Mit gezielter Physiotherapie und kleinen motivierenden Etappen unterstützen wir sie dabei“, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. In ihrem Vortrag erklärt sie, wie sich Betroffene gezielt vorbereiten können – zum Beispiel mit der Gangschule und dem Treppentraining. Auch nach der Operation spielt Bewegung eine zentrale Rolle. Patienten werden bereits am Tag der Operation oder spätestens am folgenden Tag wieder mobilisiert. Das Physiotherapie-Team begleitet sie bei den ersten Schritten durchs Zimmer und übt mit den Betroffenen im Krankenhaus. Zur Motivation und Orientierung gibt es unter anderem ein Aktivitätspfad sowie markierte Gehstrecken auf dem Stationsflur, um Fortschritte sichtbar zu machen. Ziel ist es, Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit im Alltag zu gelangen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Hüft- oder Kniebeschwerden, an Patienten, bei denen ein Gelenkersatz geplant ist, sowie an alle Interessierten. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Die Vorträge beginnen um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,rapid recovery,Physiotherapie,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,gelenkersatz,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:47:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Medizin verstehen: Tumorchirurgie heute</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-verstehen-tumorchirurgie-heute/</guid><pp:caseid>739491</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Behandlungsmöglichkeiten bei Tumoren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d136952625a242d2c60edf1b8aad0a0"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung „Präzise Medizin - und ein ganzes Team kämpft an Ihrer Seite“ am 1. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Facharzt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik informiert über moderne Behandlungsmöglichkeiten, den Aufenthalt im Krankenhaus und Lebensqualität nach der OP</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Diagnose Tumor trifft viele Menschen völlig unerwartet. Doch die moderne Medizin hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen lassen sich heute mit hochpräzisen, schonenden Operationsverfahren behandeln. Wie moderne Tumorchirurgie funktioniert und was sie konkret für Betroffene bedeutet, erklärt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 1. April im Krankenhaus Senftenberg.</strong></p><p>„Betroffene sind einer Tumorerkrankung nicht hilflos ausgeliefert. Die Medizin hat in den letzten 20 Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen sind heute heilbar oder langfristig gut behandelbar“, sagt MUDr. (Univ. Placky)&nbsp;Jiri Pitrik. Der Facharzt für Chirurgie gehört zum Team der Lauchhammeraner Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, wo auch zahlreiche Patienten mit Tumoren behandelt werden. Im Mittelpunkt steht dabei immer die präzise Planung des individuellen Behandlungsweges. Dafür arbeiten Experten mehrerer Fachrichtungen wie Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Pathologie Hand in Hand – mit schonenden Operationsmethoden, hoher Sicherheit und dem Fokus auf Lebensqualität.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/1920_op-7055.jpg?43891"><p>&nbsp;</p><p><i>Tumorchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz: Wann immer möglich setzen die Operateure auf &nbsp;minimalinvasive Chirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/op-7055/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Warum Vorsorge zählt</h2><p>In seinem Vortrag geht der erfahrene Stationsarzt zunächst darauf ein, was ein Tumor ist, wo die Unterschiede zwischen gut- und bösartig liegen und warum Vorsorge so entscheidend ist. „Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto kleiner und einfacher operabel ist er und umso höher sind die Heilungschancen“, betont der Facharzt und appelliert daran, Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelung, Mammographie und Hautscreening wahrzunehmen.</p><h2>OP durchs Schlüsselloch</h2><p>„Früher war das Hauptziel einer Operation: den Tumor einfach herauszuschneiden. Heute geht es darum, den Tumor vollständig zu entfernen und dabei gesunde Strukturen und Organfunktionen zu erhalten, um so die Lebensqualität des Patienten zu sichern“, erläutert Dr. Jiri Pitrik den hohen Anspruch moderner Tumorchirurgie. Mit welchen Mitteln ein solcher Spagat gelingt, welche modernen diagnostischen Möglichkeiten zum Einsatz kommen und wie präzise heute mit minimalinvasiven OP-Methoden gearbeitet werden kann, stellt der Mediziner in seinem Vortrag vor. „Die Schlüsselloch-Chirurgie ermöglicht Operationen mit kleinen Schnitten und feinen Instrumenten. Die Patienten haben dadurch weniger Schmerzen und einen geringeren Blutverlust, profitieren von einer schnelleren Heilung und kleineren Narben“, zählt der Chirurg auf und fügt hinzu: „Nicht jeder Tumor ist dafür geeignet – aber immer, wenn es medizinisch sicher ist, wird diese Methode bevorzugt.“</p><h2>So läuft der Aufenthalt im Krankenhaus</h2><p>Außerdem zeichnet der Stationsarzt in seinem Vortrag anschaulich, wie ein Krankenhausaufenthalt abläuft und geht dabei näher auf die Zeit vor dem Eingriff, die Tage auf der Station sowie die Nachbehandlung ein. Dabei zeigt er auch, wie dank des <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/eras-schnell-wieder-fit-nach-der-op" target="_blank">ERAS-Konzeptes</a> die Heilung aktiv gefördert werden kann und welche entscheidende Rolle die Tumorkonferenz spielt. „Unser Ziel ist nicht nur das Überleben unserer Patienten, sondern ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Viele Betroffene können nach erfolgreicher Behandlung wieder arbeiten, reisen und ihren Hobbys nachgehen“, betont Dr. Jiri Pitrik.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag steht der Facharzt für Chirurgie für individuelle Gesundheitsfragen zur Verfügung. Der Infoabend beginnt am 1. April um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span></h2><p><span style="text-align:left;"><strong>Was: </strong>Patienteninfo-Veranstaltung “Moderne Tumorchirurgie”&nbsp;</span><br><span style="text-align:left;"><strong>Wann: </strong>1. April 2026, 17 Uhr</span><br><strong>Wo:</strong><span style="text-align:left;"> Krankenhaus Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg</span><br><strong>Gut zu wissen: </strong><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/gut-zu-wissen/anfahrt-parken" target="_blank"><span style="text-align:left;">Anfahrt und Parken</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Tumor,Tumorchirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,PM,Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:46:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Info-Abend: So ein Kreuz mit dem Kreuz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-so-ein-kreuz-mit-dem-kreuz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-so-ein-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>737642</pp:caseid><pp:subtitle>Wie SKN-Experten Wirbelsäulen-Patienten wieder fit machen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5350ba8bd5f657f233854302ec4d5550"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 25. März im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8935d743ee74c139e00c660ac306ef25"><span style="color:#999999;">Niederlausitzer Wirbelsäulen-Spezialist zeigt Wege zu neuer Mobilität und Lebensqualität</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7f7970bf240075f42e78bb8a6a37af84"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rückenschmerzen zählen deutschlandweit zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Sie schränken die Mobilität ein, rauben Lebensqualität und werfen viele Fragen auf: Woher kommt der Schmerz? Was steckt dahinter? Und was hilft wirklich? Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „So ein Kreuz mit dem Kreuz – Wie SKN-Experten Sie wieder fit machen“ informiert der Niederlausitzer Wirbelsäulen-Experte Dr. Steffen Sola über Ursachen und Risiken sowie moderne Diagnostik und Therapie. Im Anschluss an den Vortrag steht der Neurochirurg für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Es beginnt oft ganz harmlos: Ein plötzliches Stechen beim Aufstehen, hartnäckige Verspannungen oder unangenehmes Ziehen im Rücken. Wenn die Beschwerden nicht verschwinden, können sie zum ungeliebten Dauerbegleiter werden – und Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung der Wirbelsäule sein. „Unsere Wirbelsäule trägt uns ein Leben lang – doch viele Belastungen hinterlassen Spuren. Langes Sitzen, schweres Heben, Übergewicht oder Bewegungsmangel beschleunigen den Verschleiß. Rauchen und ungesunde Ernährung machen es noch schlimmer“, sagt Dr. Steffen Sola, Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz. Die Fachabteilung ist seit mehreren Jahren als Wirbelsäulenspezialzentrum von der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft zertifiziert. Das Leistungsspektrum der Senftenberger Klinik reicht dabei von der Behandlung für Bandscheibenvorfälle über Therapien bei Einengungen des Spinalkanals bis hin zur Versorgung von Wirbelkörperbrüchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/1920_steffen-sola-1412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Um Ursachen für akute und chronische Rückenschmerzen, häufige Erkrankungen der Wirbelsäule sowie Prophylaxe und Therapie-Optionen dreht sich die kostenfreie Patientenveranstaltung mit Dr. Steffen Sola am 25. März im Krankenhaus Senftenberg. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/steffen-sola-1412/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Steigender Bedarf an spezialisierter Wirbelsäulenmedizin&nbsp;</h2><p>Nach aktuellen Daten der AOK klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen. Rund 26 Millionen Menschen sind ärztlich behandelt – das entspricht fast einem Drittel der Bevölkerung. Auch die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass Rückenleiden inzwischen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Ausfälle und Frühverrentungen sind. Besonders in Regionen mit älter werdender Bevölkerung, wie der Lausitz, steigt der Bedarf an spezialisierter Wirbelsäulenmedizin kontinuierlich. „Chronische Rückenschmerzen und eine eingeschränkte Mobilität müssen kein Dauerzustand sein. Wenn konservative Methoden ausgereizt sind, bietet die moderne Wirbelsäulenchirurgie Hilfe mit schonenden, minimalinvasiven Operationstechniken“, erklärt der Neurochirurg, der auf operative Therapien von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert ist.</p><h2>Ambulante und stationäre Versorgung verzahnt</h2><p>Der erfahrene Mediziner steht mit seinem Team nicht nur regelmäßig im OP-Saal, sondern bietet auch Sprechstunden in der ambulanten Praxis für Neurochirurgie des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz an. Unter dem Dach des Senftenberger Krankenhauses sind die stationäre und ambulante Versorgung von Wirbelsäulen-Patienten eng verzahnt. Die Praxis für Neurochirurgie bietet Beratung, Diagnostik, Nachsorge sowie medikamentöse Schmerztherapien, während die operative Versorgung im stationären Leistungsspektrum Patienten zurück auf die Beine bringt. Dank der interprofessionellen Zusammenarbeit von Wirbelsäulenchirurgen, Radiologen, OP-Teams und breiter Funktionsdiagnostik in der Klinik sind Patienten rundum versorgt.</p><h2>Von Prophylaxe bis Therapie</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 25. März erläutert Dr. Steffen Sola verständlich und praxisnah Ursachen und Warnzeichen für häufige Erkrankungen der Wirbelsäule wie Bandscheibenvorfälle, Wirbelkanalverengungen oder ein Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke. In seinem Vortrag geht er ebenso darauf ein, wie moderne Diagnostik Gewissheit schafft und was mit konservativen sowie operativen Therapieverfahren machbar ist, um Betroffene wieder möglichst mobil und schmerzfrei zu machen. „Wir möchten Patienten und Angehörigen Orientierung geben, Ängste nehmen und Wege zurück zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität aufzeigen“, so Dr. Steffen Sola.</p><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss an den Vortrag bleibt Zeit für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Rueckenschmerzen,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Dr. Steffen Sola,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:00:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Gewicht zur Last wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-gewicht-zur-last-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-gewicht-zur-last-wird/</guid><pp:caseid>736098</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2d3d5cce7e0be4b8b54a24ad7dd5e10a"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Info-Veranstaltung am 18. März, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2950a0634e2a30ffb0107072aaae1978"><span style="color:#999999;">Chefärztin Dipl.-Med. Andrea Kühne informiert über Adipositas, Folgeerkrankungen und Möglichkeiten der Gewichtsreduktion</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8bf32cb8e69dbe0849e662e54d7db03c"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit der Expertin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland sind stark übergewichtig. Ein schwerwiegendes Problem mit schwerwiegenden Folgen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung „Wenn Gewicht zur Last wird“ klärt Dipl.-Med. Andrea Kühne, Chefärztin der Abteilung für Innere Medizin, am18. März, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik über Adipositas auf und zeigt Wege zur Gewichtsreduktion.</strong></p><p>Viele Deutsche sind zu schwer: Rund zwei Drittel der Männer und etwa die Hälfte der Frauen in Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft übergewichtig. „Starkes Übergewicht kann auf Dauer gefährliche Folgen für den gesamten Körper haben. Adipositas fördert beispielsweise chronische Entzündungen, Gefäßverkalkungen, Stoffwechselstörungen, Gelenkprobleme und Herz-Kreislauferkrankungen“, erklärt Dipl.-Med. Andrea Kühne, die auf Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen spezialisiert ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71ea98b5-ddd7-47af-a31a-70c0d5f626f6/1920_andreakuumlhne.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Welche Folgen Adipositas haben kann und welche Wege aus der Gewichtsfalle führen, darüber spricht Dipl.-Med. Andrea Kühne, Chefärztin der Abteilung für Innere Medizin, am 18. März bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71ea98b5-ddd7-47af-a31a-70c0d5f626f6/andreakuumlhne/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gefährliche Folgen</h2><p>Es lohnt sich also, einen genaueren Blick auf die Ursachen von Übergewicht und seine Folgen zu werfen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 18. März in der Spreewaldklinik zeigt die erfahrene Fachärztin&nbsp;anhand von eindrucksvollen Zahlen, wie sich Adipositas entwickelt hat und wer besonders betroffen ist. &nbsp;Nicht wenige Menschen versuchen mit den verschiedensten Methoden ihr Gewicht zu reduzieren, oft ohne oder mit ungenügender ärztlicher Betreuung. Hier soll ein kritischer Blick darauf geworfen werden. Die Abteilung für Innere Medizin behandelt das komplette Spektrum an internistischen Erkrankungen. Schwerpunkte bilden dabei Magen-Darm-Erkrankungen neben Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Tumorerkrankungen. Sie setzt bei der Diagnostik auf modernste Medizintechnik, so wurde beispielsweise erst im vorigen Jahr der Endoskopie-Bereich komplett erneuert.</p><h2>Wege aus der Gewichtsfalle</h2><p>Mit Adipositas muss man sich nicht abfinden. Gewichtsreduktion ist aber schwer. Viele versprochene Wundermittel bergen große Gefahren in sich. In ihrem Vortrag stellt die Chefärztin nicht nur verschiedene Möglichkeiten wie Ernährung, Sport, operative Eingriffe und die Abnehmspritze näher vor, sondern geht auch auf das Für und Wider ein.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Chefarztvortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Info-Abend beginnt am 18. März, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben an der Schillerstraße 29.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Dipl.-Med. Andrea Kühne,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:32:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Zwischen Gefühlschaos und Grenzen testen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-gefuehlschaos-und-grenzen-testen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-gefuehlschaos-und-grenzen-testen/</guid><pp:caseid>735372</pp:caseid><pp:subtitle>Elternabend: Pubertät - Herausforderung für Eltern und Kind</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef7512f5c87ccbebba2cc9252ef891ffc"><span style="color:#999999;">Kostenfreier Elternabend am 18. März, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e260e815f2f13ff52878be784f5648335"><span style="color:#999999;">Sana-Familienexpertinnen informieren über besondere Aufgaben und Anforderungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5283d5826e2a63b696d6c26f163ae5dc"><span style="color:#999999;">Alltagstaugliche Tipps für ein gesundes Nähe-Distanz-Verhältnis</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Pubertät ist viel mehr als die Zeit zwischen Pickeln und Gefühlschaos. Die Sana-Familien-Expertinnen von der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) stellen das Thema deshalb beim Elternabend am 18. März im Krankenhaus Lauchhammer in den Mittelpunkt. Unter dem Titel „Pubertät - Herausforderung für Eltern&nbsp;und&nbsp;Kinder“ gibt es Anregungen wie eine gesunde Balance zwischen Nähe und Distanz gelingen kann.</strong></p><p>„Die Pubertät gehört zu den bewegendsten und oft auch spannungsreichsten Zeit im Familienleben, denn sie bringt jede Menge Aufgaben und Schwierigkeiten mit sich – sowohl für die Jugendlichen als auch für ihre Eltern“, sagt Babett Kauschmann, leitende Therapeutin des FAZIT-Teams im Krankenhaus Lauchhammer. Mit ihren Kolleginnen begleitet sie seit mehr als 20 Jahren Familien durch herausfordernde Lebensabschnitte wie den Weg vom Kindsein zum Erwachsenwerden. <span>„Die Zeit der Pubertät ist häufig sehr dynamisch und voller Veränderungen. Die Jugendlichen machen riesige Entwicklungsschritte auf den verschiedensten Ebenen: Der Hormonhaushalt und die Gefühlswelt stehen Kopf. Der Körper verändert sich. Freundschaften gewinnen an Bedeutung, Konflikte werden ausgefochten, Grenzen ausgetestet, das eigene Ich wird hinterfragt“, zählt FAZIT-Therapeutin Lisa Schmidt auf</span>. Nicht selten bringt das auch Reibungspunkte und Spannungen in den Familienalltag.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/1920_fazit_5670.jpg?69529"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) in Lauchhammer begleitet jedes Jahr zahlreiche Eltern und Kinder. Die Therapeutinnen wissen, wo während der Pubertät besonders häufig Spannungen und Reibungspunkte im Familienalltag entstehen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/fazit_5670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Elternabend</h2><p>Bei dem kostenfreien Elternabend, der am 18. März um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer startet, nehmen Babett Kauschmann und Lisa Schmidt Teilnehmende mit auf eine sensible Reise durch diesen turbulenten Lebensabschnitt. Die Veranstaltung richtet sich dabei nicht nur an Mütter und Väter, sondern auch an Großeltern, Erziehende, Lehrende und alle anderen, die sich für das Thema interessieren.</p><h2>Zwischen Halt geben und Loslassen</h2><p>In ihrem Vortrag gehen die erfahrenen Familien-Expertinnen darauf ein, wo genau die Herausforderungen für Eltern und Jugendliche in Pubertät stecken. Außerdem geben die Therapeutinnen praxisnahe und alltagstaugliche Handlungsempfehlungen, wie Eltern das richtige Maß zwischen Halt geben und Loslassen finden können und wie Kommunikation im Miteinander auf Augenhöhe gelingen kann. Dabei bringen Lisa Schmidt und Babett Kauschmann auch einige anschauliche Beispiele aus ihrer Arbeit mit Familien bei FAZIT ein. Die Familienzentrierte Interaktionstherapie in Lauchhammer ist ein deutschlandweit einzigartiges Angebot. Dabei erhalten Familien mit Kindern, die im Alltag therapeutische Unterstützung benötigen, während eines gemeinsamen fünftägigen stationären Aufenthalts psychosoziale und psychosomatische Interventionen.</p><h2>Fragestunde mit den Familien-Expertinnen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, den Familien-Expertinnen individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Elternabend,Patientenveranstaltung,paediatrie,FAZIT]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 08:16:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Diagnose: Darmkrebs?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</guid><pp:caseid>736750</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zur regelmäßigen Vorsorge und informieren mit Informationsveranstaltung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee7e09403b507102a5d54706ad5da7fc"><span style="color:#999999;">bundesweiter Darmkrebsmonat März startet</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8fcbffd790fd45138cb6e999ac63cf8"><span style="color:#999999;">Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zu regelmäßiger Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeba69ae0e9a09ff72123660f51e8d6a3"><span style="color:#999999;">kostenfreie Info-Veranstaltung mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 4. März im Krankenhaus Senftenberg</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit rund 60.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland. Experten raten zu regelmäßiger Vorsorge, denn je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Therapieaussichten. Anlässlich des bundesweiten Darmkrebsmonats März bieten die Sana Kliniken Niederlausitz am 4. März einen kostenfreien Info-Abend: Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert über modernen Möglichkeiten der Diagnostik sowie Therapieansätze und erklärt, wie Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleitet werden.</strong></p><p>Die gute Nachricht: Seit mehreren Jahren sinkt die Anzahl der Menschen, die an Darmkrebs erkranken. Allerdings gehören Krebserkrankungen im Dick- und Enddarm nach Angaben des Zentrum für Krebsregisterdaten noch immer zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Experten der Sana Kliniken Niederlausitz appellieren daher, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen zu nutzen. Denn je früher Auffälligkeiten im Darm erkannt werden, desto höher sind die Aussichten auf Heilung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mut zur Vorsorge: Mit einer Koloskopie lassen sich Auffälligkeiten im Darm frühzeitig erkennen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorsorgeangebot neu geregelt</h2><p>Seit Anfang 2025 ist der Zugang zur Darmkrebsvorsorge in Deutschland leichter und einheitlich geregelt. Demnach erhalten Männer und Frauen ab 50 Jahren das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Die Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie in Lauchhammer ist spezialisiert auf solche Koloskopien zur Früherkennung.&nbsp;</p><p>Dabei nehmen die erfahrenen Fachärzte und Endoskopie-Assistentinnen die Schleimhäute im Darm mit hochauflösenden Endoskopen unter die Lupe und halten während der Untersuchung Ausschau nach Auffälligkeiten wie Zellveränderungen und Polypen. Die Untersuchung dauert im Durchschnitt nur etwa 25 Minuten. Während der Koloskopie können bei Bedarf gleich Gewebeproben entnommen oder Polypen, die als die als Vorstufe von Darmkrebs gelten, entfernt werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h2>Regelmäßige Koloskopien senken Risiko</h2><p>„Von 100 Personen im Alter von 60 Jahren haben 29 Prozent Polypen und etwa sechs Prozent der Deutschen erkranken an Darmkrebs. Durch regelmäßige Vorsorge kann Darmkrebs oder seine Vorstufen meist rechtzeitig erkannt werden“, verweist Dr. Ahmad Oyais auf aktuelle Studien. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer behandelt mit seinem Team jedes Jahr auch viele Darmkrebs-Patienten.</p><p>Parallel zu Vorsorgeuntersuchungen kann jeder langfristig einiges für die Gesundheit seines Verdauungstraktes tun. Denn neben Faktoren wie eine erbliche Vorbelastung, das Alter und chronisch-entzündliche Darmkrankheiten spielt auch der Lebensstil eine Rolle. „Hochkalorische, fettreiche und ballaststoffarme Ernährung gehört ebenso zu den Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Übergewicht und zu wenig Bewegung“, zählt Dr. Ahmad Oyais auf. Der erfahrene Mediziner rät dazu, nicht täglich rotes Fleisch zu essen. Stattdessen sind vitamin-, faser- und ballaststoffreiche Lebensmittel ideal – zum Beispiel fünfmal täglich Obst und Gemüse essen sowie ausreichend trinken. Das hält fit und fördert nicht nur die Darmgesundheit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/1920_ahmadoyais_3730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bei einem kostenfreien Info-Abend am 4. März im Krankenhaus Senftenberg klärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, über verschiedene diagnostische Verfahren und moderne Therapien sowie Risikofaktoren für die Entstehung von Darmkrebs auf.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Info-Abend zu Darmkrebs</h2><p>Im Rahmen des Darmkrebsmonats März veranstalten die Sana Kliniken Niederlausitz am <strong>4. März</strong> einen kostenfreien Info-Abend unter dem Titel „Diagnose: Darmkrebs“. Dr. Ahmad Oyais informiert dabei über aktuelle Studien sowie Risiken für die Entstehung von Darmkrebs. Außerdem stellt der Chefchirurg einzelne diagnostische Verfahren näher vor und erklärt, wie die Erkrankung mit modernen Therapien und schonenden Operationen behandelt werden kann. Die Teilnahme an dem Infoabend, der um <strong>17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong> beginnt, ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Im Anschluss steht der Chefarzt für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><h3><span style="color:#999999;">Zum Darmkrebsmonat März</span></h3><p><span style="color:#999999;">Die bundesweite Aufmerksamkeits-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,darmkrebsmonat,Darmkrebs,Darmkrebsvorsorge,Koloskopie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,Dr. Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:26:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn jeder Tag zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jeder-tag-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jeder-tag-zaehlt/</guid><pp:caseid>733554</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Info-Abend im Achenbach-Krankenhaus zu Palliativmedizin und Vorsorge</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb09c7f0299299e1e48337b3a731f5663"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Informationsveranstaltung am 18. Februar im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e238acd9106232a387e38878e4dc4b0db"><span style="color:#999999;">Oberarzt Dr. Ruben Busch informiert zu Möglichkeiten der Palliativmedizin und Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e42692a2e19719b3ff55be77d57729c93"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Palliativmediziner</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Lebenszeit zu Ende geht, wird jeder Tag noch kostbarer – und jede Entscheidung bedeutsamer. Was moderne Palliativmedizin für Betroffene und Angehörige leisten kann und welche Möglichkeiten zur rechtlichen Vorsorge es gibt, das erklärt Oberarzt Dr. Ruben Busch von der Palliativabteilung des Klinikum Dahme-Spreewald bei der kostenfreien Infoveranstaltung am 18. Februar, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</strong></p><p>Manchmal kommt das Lebensende durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall viel früher als erwartet, manchmal steht der Abschied am Ende eines erfüllten Lebensweges und wird dennoch nicht weniger schmerzvoll. In beiden Fällen stehen Betroffene und ihre Nächsten oft vor vielen schwerwiegenden Fragen und manchmal können Patienten selbst existenzielle Entscheidungen nicht mehr selbst treffen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87b46167-510e-4d4b-b348-4d94439a1cb1/1920_img-0152.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Oberarzt Dr. Ruben Busch erklärt in der kostenfreien Informationsveranstaltung am 18. Februar, was Palliativmedizin leisten kann und wie jeder für den Ernstfall vorsorgen kann. Der Vortrag mit anschließender Fragestunde beginnt um 17.30 Uhr im Achenbach-Krankenhaus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87b46167-510e-4d4b-b348-4d94439a1cb1/img-0152/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Begrenzte Lebenszeit. Viele Fragen.</h2><p>„Wir erleben im Klinikalltag oft, wie schwer ungeklärte Fragen Familien belasten“, sagt Dr. Ruben Busch. Der Oberarzt ist Teil des interdisziplinären Teams der Palliativabteilung, das sich um schwerstkranke Patienten, deren Lebenszeit stark begrenzt ist, und ihre Angehörigen kümmert. Ärzte, speziell geschulte Pflegekräfte, Therapeuten und Psychologen tragen in dieser Fachabteilung des Klinikum Dahme-Spreewald mit ganzheitlichen Behandlungsmethoden dazu bei, körperliche, seelische, soziale und spirituelle Beschwerden der Patienten zu lindern und ihre Lebensqualität zu fördern.</p><h2>Was Palliativmedizin leisten kann</h2><p>Die kostenfreie Informationsveranstaltung am 18. Februar widmet sich zwei Schwerpunkten: Im ersten Teil geht Dr. Ruben Busch erklärend darauf ein, was genau Palliativmedizin ist und wo die Grenzen zur kurativen Medizin und zur Intensivmedizin verlaufen. Außerdem erläutert der Oberarzt, wann und für wen Palliativmedizin sinnvoll ist. Dabei geht der Palliativmediziner auch auf typische Symptome sowie häufige Belastungen ein und erklärt, wie das multiprofessionelle Team der Palliativabteilung unterstützen und Symptome lindern kann.</p><h2>Warum Vorsorge wichtig ist</h2><p>Im zweiten Teil geht der erfahrene Mediziner darauf ein, warum Vorsorge so wichtig ist, wenn Menschen plötzlich schwer erkranken oder keine selbstbestimmten Entscheidungen mehr treffen können. Dabei erläutert Dr. Ruben Busch näher den Zweck, die grenzen und typische Missverständnisse von Patientenverfügungen. Außerdem gibt es Informationen zu weiteren rechtlichen Möglichkeiten wie Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung sowie eine kurze Einordnung des Ehegattennotvertretungsrechts.</p><h2>Raum für allgemeine Fragen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende Gelegenheit, allgemeine Fragen zum Thema zu stellen. Eine individuelle medizinische oder rechtliche Beratung ist in diesem Rahmen nicht möglich. Die Teilnahme an dem Info-Abend, der um 17.30 Uhr im Konferenzraum II des Achenbach-Krankenhaus beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp; &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patientenveranstaltung,Patientenverfuegung,Patientenvortrag,Palliativmedizin,Dr. Ruben Busch ]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:17:51 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Sitzen schmerzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sitzen-schmerzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sitzen-schmerzt/</guid><pp:caseid>734369</pp:caseid><pp:subtitle>Niederlausitzer Experte berichtet in Patientenveranstaltung über häufige Erkrankungen in der Tabu-Zone</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9050e03533c6b89513d5233f1cbbe2e4"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung zu Hämorrhoidalleiden und anderen Analerkrankungen am 4. Februar im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2d213f0f44f98cd025b4e59aa985e129"><span style="color:#999999;">Dipl.-Med. Heiko Przybilla klärt über typische Beschwerden und Risikofaktoren, Diagnostik und Therapiewege auf</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eaa28e9340c830705dc2db650611df992"><span style="color:#999999;">Fragestunde für Patienten und Angehörige mit dem Experten&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Jucken, Brennen, Nässen oder Schmerzen am After – Beschwerden, über die niemand gern spricht. Die Sana Kliniken Niederlausitz holen das Thema aus der Tabuzone. Unter dem Titel „Wenn Sitzen schmerzt“ klärt der Chirurg und Proktologe Dipl.-Med. Heiko Przybilla über Hämorrhoidalleiden und andere Analerkrankungen auf und stellt Diagnose- und Therapiemöglichkeiten vor. Die kostenfreie Patientenveranstaltung findet am 4. Februar 2026, um 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg statt.</strong></p><p>Vergrößerte Hämorrhoiden, Analfissuren, Anal- und Steißbein-Fisteln&nbsp;gehören zu den häufigsten proktologischen Erkrankungen. Dennoch wird viel zu selten über die Beschwerden gesprochen. „Betroffene sollten nicht lange zögern und sich ärztlichen Rat holen. Wir bieten in unserer Klinik fachkundige Beratung und Behandlung – in einem geschützten und diskreten Rahmen“, sagt Oberarzt Dipl.-Med. Heiko Przybilla von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Facharzt für Chirurgie ist auf Proktologie spezialisiert, ein Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen des Enddarms befasst.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/1920_istock-1387553605.jpg?76301"><p>&nbsp;</p><p><i>Unter dem Titel “Wenn Sitzen schmerzt” informiert der Niederlausitzer Proktologe Dipl.-Med. Heiko Przybilla am 4. Februar bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Senftenberg über häufige Analerkrankungen sowie Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/istock-1387553605/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erfahrung in Diagnostik und Therapie</h2><p>Das Team der Klinik, die unter Leitung von Chefarzt Dr. Ahmad Oyais steht, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Behandlung von proktologischen Erkrankungen und arbeitet auch eng und interdisziplinär mit anderen Fachabteilungen zusammen. „Bei vielen Beschwerden am After lässt sich mit der richtigen Therapie schnell Linderung verschaffen“, betont der versierte Proktologe. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung, die am 4. Februar 2026, um 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg beginnt, wird Dipl.-Med. Heiko Przybilla auf Symptome und Ursachen von häufigen proktologischen Erkrankungen eingehen und über diagnostische und therapeutische Verfahren informieren.</p><h2>Tabuthema Hämorrhoidalleiden</h2><p>Einen Schwerpunkt bilden dabei Hämorrhoidalleiden – ein Tabuthema, das viele Patienten belastet. „Hämorrhoiden sind kleine Blutpolster am After, die grundsätzlich jeder hat. Wenn diese zum Beispiel durch Übergewicht, häufige sitzende Tätigkeiten oder Schwangerschaften vergrößert sind, können sie Beschwerden wie Juckreiz, Brennen, Schmerzen oder Blutungen verursachen“, erklärt der Experte. Wie Hämorrhoidalleiden behandelt werden können und warum herkömmliche Salben nur bedingt helfen, erklärt der Facharzt ebenfalls.</p><h2>Zeit für individuelle Gesundheitsfragen</h2><p>Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,hämorrhoiden,analerkrankungen,Proktologie,Allgemeinchirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:47:16 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f7ea9421-cea8-4a57-84d5-000ddc107463/istock-1218080817.jpg?69488</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolfoto H&amp;auml;morrhoidalleiden]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolfoto H&amp;auml;morrhoidalleiden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Patiententag der Frauenklinik Coburg am 6. Februar 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-der-frauenklinik-coburg-am-6-februar-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-der-frauenklinik-coburg-am-6-februar-2026/</guid><pp:caseid>733888</pp:caseid><pp:subtitle>Information, Praxis und Austausch – Abendprogramm mit Nicole Staudinger</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9446d337bf0e09a9882b4325c92397d0"><strong>2. Patiententag der Frauenklinik Coburg</strong><span>&nbsp;</span>am<span>&nbsp;</span>06.02.2026 (13:00–17:00<span>&nbsp;</span>Uhr)<span>&nbsp;</span>im<span>&nbsp;</span>Pfarrzentrum St. Augustin: Information, praktische Impulse und Austausch rund um Brustgesundheit und Begleitung im Alltag.</li><li data-list-item-id="e6bfcc26eafbda236a574cf2fca79cd28">Inhalte u. a. zu<span>&nbsp;</span>krebsassoziierter Fatigue,<span>&nbsp;</span>Muskel-/Gelenkschmerzen unter AHT,<span>&nbsp;</span>Lymphödem,<span>&nbsp;</span>Bewegung/Achtsamkeit; Workshop (Visualtraining bei Polyneuropathie),<span>&nbsp;</span>Modenschau<span>&nbsp;</span>sowie<span>&nbsp;</span>Infostände<span>&nbsp;</span>(Ernährung, Sozialdienst, Psychoonkologie, Selbsthilfe).</li><li data-list-item-id="e99ecbfd5a9113061eaf0daf5c8f14329">Abendprogramm ab 18:30<span>&nbsp;</span>Uhr (kostenpflichtig):<span>&nbsp;</span><strong>Lese-Show mit Nicole Staudinger</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>(„Von jetzt auf Glück“)</strong> in Zusammenarbeit mit der<span>&nbsp;</span>Aktion Lucia;<span>&nbsp;</span>Tickets 20 €<span>&nbsp;</span>im Vorverkauf<span>&nbsp;</span>Buchhandlung Riemann, Restkarten an der Abendkasse.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/1920_dr._altmann_harald_5400.jpg?52669"><p><span>Die Frauenklinik Coburg der Sana Kliniken Oberfranken lädt Patientinnen, Angehörige und Interessierte zum 2. Patiententag der Frauenklinik Coburg. Im Fokus des Aktionstags mit abwechslungsreichem Programm steht dabei die Frauengesundheit, auch – aber nicht nur – im Kontext einer Krebserkrankung. Die Veranstaltung findet am Freitag, 6. Februar 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Augustin (Festungsstraße 1, 96450 Coburg) statt. Unter dem Dach von Brustzentrum und Gynäkologischem Zentrum bietet der Nachmittag fundierte Informationen, praktische Impulse und persönliche Austauschmöglichkeiten rund um die Brustgesundheit und die Begleitung von Betroffenen im Alltag.</span></p><p><span>„Unser Patiententag soll Orientierung geben, Wissen vermitteln und Mut machen – und zugleich zeigen, dass Betroffene mit ihren Fragen und Herausforderungen nicht allein sind“, erläutert Dr. Harald-Hans Altmann, Chefarzt der Frauenklinik Coburg.</span></p><p><span>Im Programm stehen Themen, die viele Patientinnen während und nach einer Therapie begleiten: krebsassoziierte Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen während einer Antihormontherapie, der Umgang mit Lymphödemen sowie alltagsnahe Bewegungs- und Achtsamkeitsübungen. Ergänzend zur Vortragsreihe gibt es eine gemeinsame Bewegungseinheit und in der Pause die Möglichkeit, an einem Workshop zum Visualtraining als Kompensationsstrategie bei Polyneuropathie teilzunehmen.</span></p><p><span>Ein besonderer Programmpunkt ist zudem die Modenschau des Sanitätshauses Haas (in Kooperation mit der Firma Anita), bei der aktuelle Mieder- und Bademoden für onkologische Patientinnen vorgestellt werden. Begleitende Infostände – unter anderem der Ernährungsberatung, Psychoonkologie und dem Sozialdienst bis hin zu Angeboten von Selbsthilfegruppen – runden den Nachmittag ab. Das Team der Frauenklinik und das psychosoziale Netzwerk stehen während des gesamten Nachmittags für individuelle Fragen und Gespräche zur Verfügung.</span></p><p><span>Als weiterer Höhepunkt folgt am Abend ab 18:30 Uhr: In Zusammenarbeit mit der </span><i><span>Aktion Lucia</span></i><span> präsentiert Bestseller-Autorin Nicole Staudinger eine Lese-Show zu ihrem Buch „Von jetzt auf Glück“. Hinweis: Die Teilnahme an der Lesung ist kostenpflichtig. Eintrittskarten sind für 20 Euro im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann (Coburg) erhältlich; Restkarten gibt es an der Abendkasse, solange verfügbar.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdaten Patiententag der Frauenklinik Coburg&nbsp;</strong></span></p><p><br><span><strong>Datum:</strong> Freitag, 06. Februar 2026</span><br><span><strong>Zeit:</strong> 13:00–17:00 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong> Pfarrzentrum St. Augustin, Festungsstraße 1, 96450 Coburg</span><br><span><strong>Abendprogramm:</strong> ab 18:30 Uhr, Lese-Show mit Nicole Staudinger („Von jetzt auf Glück“), 20 € (Vorverkauf: Buchhandlung Riemann, Restkarten: Abendkasse)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patienteninformation,frauenklinik,Frauengesundheit,Gynaekologie,Onkologie,Autorenlesung]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:54:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Endlich wieder schmerzfrei mobil?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endlich-wieder-schmerzfrei-mobil/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endlich-wieder-schmerzfrei-mobil/</guid><pp:caseid>733169</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Infoabend in der Spreewaldklinik / Moderner Gelenkersatz: Chancen und Perspektiven</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e55866e36ff80ee21ddf1034e549bb814">Kostenfreie Patientenveranstaltung mit dem Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben am 28. Januar 2026</li><li data-list-item-id="e092f4a77940a2e7a749e8738ea23d801">Dr. Andreas Grundbichler, Leiter und Koordinator des Zentrums, informiert über wichtige Schritte rund um den Eingriff</li><li data-list-item-id="ea37122494dae46a7f8f0d0e99d8bf725">Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Knie oder Hüfte nicht mehr mitspielen, kann ein künstliches Gelenk neue Lebensqualität bringen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung „Endlich wieder schmerzfrei mobil?!“ informiert Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothethik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben, am 28. Januar, 17.30 Uhr, über Chancen sowie Perspektiven von Gelenkersatz und steht für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Arthrose belastet viele Patienten im Spreewald. Wenn der Verschleiß der Gelenke weit fortgeschritten ist, sind Betroffene häufig stark in ihrem Alltag eingeschränkt: Jeder Schritt tut weh, mancher Weg wird zu weit, manche Treppe zum schmerzhaften Hindernis. „Wenn als letzte Therapiemöglichkeit nur noch eine Endoprothese - also ein künstliches Gelenk - bleibt, ergeben sich für Patienten oft viele Fragen“, weiß Dr. Andreas Grundbichler. Der Leiter und Koordinator des Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben behandelt mit seinem Team jährlich mehr als 550 Patienten. Die Abteilung ist auf Gelenkersatz für Knie und Hüften sowie auf Wechselendoprothetik spezialisiert und seit Anfang 2022 zertifiziert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c1922ee-5555-4676-80cf-000da14e95a8/1920_pivepzln2.png?46376"><p>&nbsp;</p><p><i>Über modernen Gelenkersatz informiert Dr. Andreas Grundbichler bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 28. Januar, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben. Der Experte leitet das zertifizierte Endoprothetik-Zentrum des Krankenhauses.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6c1922ee-5555-4676-80cf-000da14e95a8/pivepzln2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Therapieoptionen. Kurzstationäre OPs. Nachsorge.</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 28. Januar 2026 geht der erfahrene Hauptoperateur auf häufige Fragen ein und erklärt, wie lange sich Patienten mit konservativen Methoden behandeln lassen sollten und welche Therapie-Optionen es gibt. Außerdem zeichnet der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie beispielhaft den Weg zur Operation, geht auf die Möglichkeit kurzstationärer Endoprothesenoperationen ein und gibt wichtige Infos zur Nachsorge. In seinem Vortrag erläutert Dr. Andreas Grundbichler außerdem wichtige Fragen rund um eine Anschlussheilbehandlung und die Belastbarkeit von Knie- und Hüftprothesen.</p><h2>Fragen an den Experten</h2><p>Patienten haben die Möglichkeit, ihre Fragen vorab per E-Mail unter <a href="mailto:andreas.grundbichler@sana.de">andreas.grundbichler@sana.de</a> an den Experten zu senden. Der Experte geht dann in der Infoveranstaltung darauf ein. Im Anschluss an den Vortrag gibt es außerdem die Gelegenheit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben, Schillerstraße 39.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:58:21 +0100</pubDate>
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                        <title>Vorsorge: Heute schon an morgen denken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorsorge-heute-schon-an-morgen-denken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorsorge-heute-schon-an-morgen-denken/</guid><pp:caseid>732608</pp:caseid><pp:subtitle>Selbstbestimmt entscheiden – rechtzeitig vorsorgen: Warum Patienten ihren Willen aufschreiben sollten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e99f0c9dcb365373e59a84f0f79f642e3"><span style="color:#999999;">Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, gibt Empfehlungen zum Thema Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7eb3fadbc4d8c1511fe9ccee017c90d4"><span style="color:#999999;">kostenfreie Infoveranstaltung am 28. Januar in Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef366d56f32148b346f33fe9e606def9b"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Niemand denkt gern an den Moment, in dem eigene Entscheidungen nicht mehr getroffen werden können. Doch ein Unfall, ein akuter Notfall oder eine schwere Erkrankung können jeden treffen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung „Heute schon an morgen denken. Patientenwille: Selbstbestimmt entscheiden – rechtzeitig vorsorgen“ informiert Chefarzt Dr. Volkmar Hanisch am 28. Januar im Krankenhaus Senftenberg aus intensivmedizinischer Sicht über das Thema und gibt Tipps zur Vorsorge.</strong></p><p><span>„Wir erleben in unserem Alltag in der Klinik leider sehr oft Situationen, in denen Patienten ganz plötzlich nicht mehr in der Lage sind, selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen. Die Angehörigen sind dann oft ratlos, überfordert und überlastet“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Zentrum für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie begleitet mit seinem Team jedes Jahr hunderte frisch operierte und schwerkranke Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9e56e53-4bd9-46fa-a566-c6d8450b3d34/1920_volkmarhanisch_0032.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und Chefarzt des Zentrum für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie informiert bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 28. Januar im Krankenhaus Senftenberg über das Thema Patientenwille und Vorsorge.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a9e56e53-4bd9-46fa-a566-c6d8450b3d34/volkmarhanisch_0032/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schwerwiegende Fragen am Lebensende</h2><p>Das Krankenhaus ist nicht selten eine der letzten Stationen am Ende des Lebensweges, das manchmal plötzlich und unerwartet eintritt oder vorhersehbar naht. In einer solchen Ausnahmesituation stehen die Patienten selbst, aber auch die Angehörigen oft vor vielen schwerwiegenden Fragen: Wer darf und muss welche Entscheidungen treffen? Wie lange gelten die Festlegungen in der Patientenverfügung? Wie viel zählt der letzte Wille und was können Angehörige tun?</p><h2>Konkrete Beispiele. Verständliche Hinweise.</h2><p>In der kostenfreien Infoveranstaltung „Heute schon an morgen denken. Patientenwille: Selbstbestimmt entscheiden – rechtzeitig vorsorgen“ klärt Dr. Volkmar Hanisch aus intensivmedizinischer Sicht darüber auf, wie Patienten in der Klinik am Ende ihres Lebens begleitet werden und welche Fragen Betroffene, Familienmitglieder oder enge Freunde frühzeitig rund um den Abschied klären können und sollten. Der Chefarzt wird dabei auch Beispiele aus seiner langjährigen Erfahrung als Intensiv- und Notfallmediziner einfließen lassen. Außerdem gibt er konkrete und verständliche Hinweise dazu, was die Festlegungen in einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht bedeuten und wie damit im Krankenhaus umgegangen wird. Dabei geht der Experte auch auf einzelne lebensverlängernde Maßnahmen oder Möglichkeiten zur Symptom- und Schmerzkontrolle ein. Darüber hinaus spricht Dr. Volkmar Hanisch darüber, wie Angehörige in Entscheidungsfindung bzw. in die Phase des Abschieds eingebunden werden und was sie für ihr Familienmitglied gegebenenfalls noch tun können.</p><h2>Raum für individuelle Fragen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, sich zu individuellen Fragen zum Thema „Patientenwille“ beraten zu lassen. Die Teilnahme an der Info-Veranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 28. Januar, um 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung,Patientenverfuegung,Patientenvortrag,Dr. Volkmar Hanisch,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:37:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn die Galle Ärger macht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-galle-aerger-macht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-galle-aerger-macht/</guid><pp:caseid>730447</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2503b2ac063a0736142f3352cb422b0b">Kostenfreie Patientenveranstaltung zu Gallenstein-Leiden am 7. Januar 2026 im Krankenhaus Senftenberg</li><li data-list-item-id="ea2e4b3b0571976ae48e848e93f23db15">Rainer Lenk, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informiert über Ursachen, Risiken und moderne Behandlungsmethoden</li><li data-list-item-id="e8c13160659fc2c8e4f821ab4e54c3d62">Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gallensteine sind keine Seltenheit und bleiben bei vielen Menschen oft unbemerkt. Doch wenn sie Beschwerden verursachen, kann es gefährlich werden. Unter dem Titel „Wenn die Galle Ärger macht“ informiert Rainer Lenk, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 7. Januar 2026 im Krankenhaus Senftenberg über Ursachen und Risiken, Diagnostik und Behandlungsmethoden.</strong></p><p>Krampfartige Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Völlegefühl und Blähungen – all das können Anzeichen für Gallensteine sein. „Gallensteine sind zwar weit verbreitet, aber nicht immer harmlos. Denn wenn sich die Gallenblase entzündet oder ein Stein den Gallengang blockiert, kann das schnell zu einem akuten Notfall werden“, erklärt Rainer Lenk, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f2e4640e-bfaf-4dea-a0c3-5d5d6f01c637/1920_symbolbild-gallensteine.jpg?27634"><p>&nbsp;</p><p><i>Erkrankungen der Galle stehen im Fokus der Patientenveranstaltung mit Rainer Lenk, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. &nbsp;Der kostenfreie Info-Abend beginnt am 7. Januar 2026, um 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg.</i>&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f2e4640e-bfaf-4dea-a0c3-5d5d6f01c637/symbolbild-gallensteine/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blick auf Beschwerden, Diagnostik und Krankheitsbilder</h2><p>In seinem Vortrag am 7. Januar 2026 im Krankenhaus Senftenberg erklärt der erfahrene Facharzt für Chirurgie wie Gallensteine entstehen und wann sie behandelt werden müssen. Außerdem geht der Leitende Oberarzt auf diagnostische Verfahren wie Sonographie, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie (MRCP) und endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP) ein.</p><h2>Schnell wieder fit dank Schlüssellochchirurgie</h2><p>Zu den häufigsten Krankheitsbildern gehören die akute Cholezystitis bei Gallenblasensteinen (Cholezystolithiasis), die symptomatische Cholezystolithiasis sowie Steine im Gallengang (Choledocholithiasis). Die Patienten erfahren in der Informationsveranstaltung, wann eine Operation notwendig ist und welche Verfahren heute eingesetzt werden. „Wir können die Gallenblase heute bei medizinischer Notwendigkeit in vielen Fällen auf minimalinvasivem Wege - über eine sogenannte laparoskopische Cholezystektomie - entfernen. Bei solch einer Bauchspiegelung sind nur sehr kleine Schnitte notwendig und die Patienten sind in der Regel nach kurzer Zeit wieder fit“, erläutert Rainer Lenk.</p><h2>Fragestunde und Terminservice</h2><p>Nach dem Vortrag steht der Experte interessierten Teilnehmenden für weitere Gesundheitsfragen beratend zur Verfügung. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich für weiterführende Gespräche oder Behandlungen Termine in der Klinik zu vereinbaren. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei und ohne Voranmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 7. Januar 2026, um 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gallengang,gallensteine,gallenwege,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 08:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Knotenpunkt Schilddrüse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/knotenpunkt-schilddruese/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/knotenpunkt-schilddruese/</guid><pp:caseid>723851</pp:caseid><pp:subtitle>Erkrankungen erkennen, verstehen und behandeln</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb2f1dc5578a7b3f7b8df4d9ff2c663d1"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung zu Erkrankungen der Schilddrüse am 29. Oktober im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec42c94eee352ca6a19391e61aa0512d2"><span style="color:#999999;">Oberarzt Thomas Schwörig von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz informieren über Ursachen, Risiken und Therapieansätze</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec905a4c3be1693f9f6a84156d98c023c"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit den Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie ist kaum größer als eine Walnuss – und doch steuert sie lebenswichtige Funktionen im Körper: die Schilddrüse. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, kann das weitreichende Folgen haben. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Knotenpunkt Schilddrüse – Erkrankungen erkennen, verstehen und handeln“ gibt es Wissenswertes zu der kleinen Drüse mit der großen Wirkung von Oberarzt Thomas Schwörig, Facharzt für Chirurgie.</strong></p><p>„Die Schilddrüse ist zwar ein kleines Organ, aber sie beeinflusst nahezu alle Stoffwechselprozesse im Körper“, erklärt Oberarzt Thomas Schwörig, Facharzt für Chirurgie in der der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, und fügt hinzu: „Viele Beschwerden wie Antriebslosigkeit, Gewichtsschwankungen oder Nervosität werden zunächst anderen Ursachen zugeschrieben – dabei steckt nicht selten die Schilddrüse dahinter.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b664abf3-5ff3-49f1-8a3b-29bfd91e6b65/1920_istock-1496612580.jpg?10000"><p><i>Um Erkrankungen der Schilddrüse dreht sich die kostenfreie Patientenveranstaltung am 29. Oktober im Krankenhaus Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b664abf3-5ff3-49f1-8a3b-29bfd91e6b65/istock-1496612580/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vielfältige Symptome</h2><p>In der Klinik am Krankenhaus-Standort Lauchhammer werden jedes Jahr zahlreiche Patienten mit Erkrankungen der Schilddrüse von Chefarzt Dr. Ahmad Oyais, Oberarzt Thomas Schwörig und weiteren erfahrenen Ärzten behandelt. Die Experten wissen: Schilddrüsen-Erkrankungen sind häufig komplex. Viele Betroffene mit einer Unterfunktion des Organs leiden unter Symptomen wie Müdigkeit, Gewichtszunahme, depressiver Stimmung oder Verstopfung. Eine Überfunktion hingegen kann Herzrasen, Nervosität, Gewichtsverlust und Hitzeintoleranz auslösen.</p><h2>Moderne Diagnostik. Schonende Therapie</h2><p>Ein einfacher Bluttest gibt Aufschluss über die Hormonproduktion der Schilddrüse. Ergänzend kann eine Ultraschalluntersuchung Veränderungen sichtbar machen. So lassen sich Funktionsstörungen sicher erkennen und zielgerichtet behandeln. Auch Knoten an der Schilddrüse stehen im Fokus des Vortrags. Betroffene verspüren häufig einen Kloß im Hals oder leiden unter Atembeschwerden. „Nicht jeder Knoten muss operiert werden. Wenn jedoch ein Eingriff notwendig ist, setzen wir moderne, minimalinvasive Verfahren mit kleinsten Schnitten ein und überwachen die Operation mit einem Neuromonitoring, um wichtige Nervenstrukturen im Hals zu schützen“, erklärt Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais. Dank modernster Operationstechniken kommen die Chirurgen in Lauchhammer in der Regel mit einem wenige Zentimeter langen Schnitt am Halsbereich aus. Was zurückbleibt, ist eine nahezu unsichtbare Narbe.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung geht Schilddrüsen-Experte Thomas Schwörig nicht nur auf typische Symptome und Ursachen von Erkrankungen der Schilddrüse ein. Er stellt auch diagnostische Verfahren vor und informiert verständlich über moderne Behandlungswege. Der Vortrag beginnt am 29. Oktober, um 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Im Anschluss stehen die Experten der Klinik für individuelle Fragen zum Thema beratend zur Verfügung. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,schilddruese,Patientenveranstaltung,Allgemein- udn Viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:38:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Kinder-Kilos zur Last werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-kinder-kilos-zur-last-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-kinder-kilos-zur-last-werden/</guid><pp:caseid>723486</pp:caseid><pp:subtitle>Expertenteam der Sana Kliniken Niederlausitz lädt zum Elternabend nach Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efd596d04a8e922f12912c7af0c0fc10d">kostenfreier Infoabend am 22. Oktober im Krankenhaus Lauchhammer</li><li data-list-item-id="edb380b75ad03bb03d68571b1b6cd02b1">Kinderärztin Dr. Carolin Stegemann informiert über Ursachen, Risiken, Diagnostik und Hilfe bei Übergewicht im Kindes- und Jugendalter</li><li data-list-item-id="ef3e50abde4d69e7a05ef3d6a9f0c8ea9">Fragestunde mit der Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Kinder wiegen zu viel. Wer schon in jungen Jahren mit Übergewicht zu kämpfen hat, riskiert später schwere Folgeerkrankungen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer rückt daher das Thema „Adipositas im Kindesalter“ beim nächsten Elternabend am 22. Oktober, 17 Uhr, in den Fokus. Chefärztin Dr. Carolin Stegemann klärt über vielfältige Ursachen und Risikofaktoren auf und begründet, warum Übergewicht schon im Kita-Alter problematisch ist.</strong></p><p>Mit dem Handy im Bett statt mit dem Ball auf der Wiese. Zucker und Fett statt Gemüse und Vollkornbrot. Frustfuttern statt Freunde treffen. „Übergewicht hat selten nur eine Ursache, sondern ist häufig eine multifaktorielle Erkrankung“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Jede Woche werden in der Klinik in Lauchhammer Kinder und Jugendliche mit Übergewicht oder sogar Adipositas diagnostiziert und behandelt. „Die Zahlen nehmen deutlich zu. 1975 lag die Rate der übergewichtigen Kinder in Deutschland noch unter einem Prozent. Heute haben 15 Prozent Übergewicht und bei vier bis sechs Prozent sprechen wir sogar von Adipositas“, betont die Kinderärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Warum Übergewicht schon bei Kindern und Jugendlichen kritisch ist und worauf Familien achten sollten, darüber spricht Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, am 22. Oktober, 17 Uhr, bei einem kostenfreien Elternabend im Krankenhaus Lauchhammer.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Information ohne erhobenen Zeigefinger</h2><p>Ohne erhobenen Zeigefinger möchte die Chefärztin bei dem kostenfreien Elternabend am 22. Oktober in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer für das Thema sensibilisieren. Auf den Tisch kommen dabei auch klassische Alltagsfallen wie zu lange Bildschirmzeiten, zucker- und fettreiche Lebensmittel, aber auch psychischer Stress und Belastungen. „Übergewicht im Kindesalter ist ein echtes Gesundheitsrisiko. Denn es drohen schwere Folgeerkrankungen, wie Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen“, appelliert Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Umfassende Unterstützung für Familien</h2><p>In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bekommen Kinder und Familien umfassende Unterstützung. Die jungen Patienten werden dafür entweder für einen oder mehrere Tage stationär aufgenommen. An erster Stelle steht die Ursachenforschung. Ein umfangreicher Fragebogen hilft, Lebensumstände, Alltagsgewohnheiten, Ernährung, eventuelle Erkrankungen und Co. zu analysieren. Außerdem nehmen die Ärzte Blut ab und untersuchen Organe, wie Leber und Schilddrüse mittels Ultraschall. „Wir nehmen uns viel Zeit für die Kinder und ihre Eltern, weil wir Wert auf eine gründliche Diagnostik und eine ausführliche Beratung und Aufklärung legen. Denn in den meisten Fällen ist es so, dass die gesamte Familie ihren Lebensstil umstellen muss“, sagt die Chefärztin. Nach der Suche nach Ursachen und möglichen Erkrankungen, unterstützt die Klinik die Patienten auch langfristig – zum Beispiel mit Ernährungsberatung und psychologischer Mitbetreuung oder mit der Vermittlung von ambulanten Angeboten.</p><h2>Schon Kita-Alter ist entscheidend</h2><p>„Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen und dazu gehört auch, das Gewicht im Blick zu behalten. Aktuelle Studien zeigen, dass bereits das Alter zwischen drei und sechs Jahren entscheidend ist“, erklärt Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Fragestunde mit der Chefärztin</h2><p>Der Elternabend richtet sich nicht nur an Mütter und Väter, sondern auch an Erziehende und Mitarbeitende in Kinderarztpraxen sowie alle anderen Interessierten. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, mit der Chefärztin ins Gespräch zu kommen und sich zu individuellen Fragen Rat zu holen.</p><p>&nbsp;</p><h3><span style="color:#0069b4;">Auf einen Blick</span></h3><p><strong>Was:</strong> kostenfreie Elterninformation zum Thema Übergewicht bei Kindern<br><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Lauchhammer, Friedensstraße 18, 01997 Lauchhammer<br><strong>Wann: </strong>22. Oktober 2025 | Beginn 17 Uhr<br><strong>Anmeldung: </strong>nicht notwendig</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Adipositas,paediatrie,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung,dr. carolin stegemann]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 10:26:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Schmerzen beim Sitzen?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schmerzen-beim-sitzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schmerzen-beim-sitzen/</guid><pp:caseid>723952</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e51a882a002fe14b23e173338db6f8ba1">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. Oktober, 17:30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</li><li data-list-item-id="eb27935e902221005ef9183cbfe831f09">Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke informiert über typische proktologische Erkrankungen sowie deren Diagnostik und moderne Behandlungswege</li><li data-list-item-id="e3c91d0cd0306b1d543438e292c8ae194">Fragestunde mit dem Proktologen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Beschwerden im Anal- und Enddarmbereich sind für viele Menschen Tabuthemen. Dabei könnten viele Erkrankungen frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden. Unter dem Titel „Schmerzen beim Sitzen?! – Proktologische Beschwerden verstehen und behandeln“ klärt Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 15. Oktober, um 17:30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben auf.</strong></p><p>Die Proktologie hat sich in den vergangenen Jahren als ein medizinischer Schwerpunkt der Spreewaldklinik Lübben etabliert. Rund die Hälfte der jährlich insgesamt 2000 Patientinnen und Patienten der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie werden wegen proktologischer Beschwerden behandelt. Das Einzugsgebiet reicht bis nach Rand Berlin sowie in den Raum Cottbus, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster hinein. „Es ist wichtig, dass Patienten bei Beschwerden so früh wie möglich zu uns kommen und das nicht auf die lange Bank schieben. Wir bieten hier professionelle Beratung und Behandlung in einem geschützten, diskreten Rahmen“, sagt der Chefchirurg, der mehrfach vom Magazin Focus den Titel Top-Mediziner Deutschlands für sein Fachgebiet erhielt, und betont: „Das Thema ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr aus der Tabuzone gerückt. Mit unserer Patientenveranstaltung wollen wir einen weiteren Beitrag dazu leisten.“&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Der erfahrene Proktologe und Chefchirurg der Spreewaldklinik Lübben, Dr. Ronny Hendrischke, informiert am 15. Oktober bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung über häufige proktologische Erkrankungen. &nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/ronny-hendrischke-5132/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Spreewaldklinik bietet komplettes proktologisches Leistungsspektrum</h2><p>Das Lübbener Spezialistenteam bietet die komplette, proktologische Palette - von einer speziellen Sprechstunde und umfassenden diagnostischen Möglichkeiten im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Lübben über moderne konservative und operative Behandlungsmethoden in der Klinik bis hin zur Nachsorge, die dann wieder über das MVZ gesichert ist. Die Lübbener Klinik ist unter anderem auf die Implantation von Schrittmachern bei Stuhlinkontinenz spezialisiert und deckt das komplette chirurgische Spektrum von minimalinvasiven Eingriffen beispielsweise bei Hämorrhoiden oder langjähriger chronischer Verstopfung bis hin zu großen bauchchirurgischen Operationen ab. Dabei wenden die Experten bei verschiedenen Eingriffen auch modernste Lasertechnologie an.&nbsp;</p><h2>Krankheitsbilder und Therapien im Chefarzt-Vortrag</h2><p>In der Patientenveranstaltung am 15. Oktober 2025 wird der erfahrene Chefchirurg in seinem Vortrag zunächst auf häufige proktologische Krankheitsbilder wie Hämorrhoiden, Analfissuren sowie Anal- und Steißbein-Fisteln eingehen und diese leicht verständlich erklären. „Einen Schwerpunkt bilden Mastdarmvorfälle, die zu den Hauptbeschwerden im höheren Alter zählen und die wir heute sehr gut therapieren können“, betont Dr. Ronny Hendrischke. In dem Vortrag wird er außerdem den Bogen zu den modernen Behandlungsmethoden der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie spannen und die umfassende Versorgung der Patienten von der Diagnostik bis zur Nachsorge näher vorstellen. Im Anschluss an den Chefarzt-Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich beraten zu lassen. Die Patientenveranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Proktologie,Ronny Hendrischke,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:53:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Leistenbruch?!  Besser früh behandeln als spät bereuen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leistenbruch--besser-frueh-behandeln-als-spaet-bereuen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leistenbruch--besser-frueh-behandeln-als-spaet-bereuen/</guid><pp:caseid>723870</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Patientenvortrag in Senftenberg von den Experten der SKN-Allgemeinchirurgie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e8323cebd36ac2debbd7638b52c9e56bc">kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg</li><li data-list-item-id="e954660d0e52c427068b9c280d754518f">Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie,<strong> </strong>informiert über Ursachen, Risikofaktoren, Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden von Leistenbrüchen</li><li data-list-item-id="ef2e4b8da7af506d52c2a5e3a028255d2">offene Patienten-Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Leistenbrüche gehören zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen in Deutschland. Unter dem Titel „Leistenbruch?! – Besser früh behandeln als spät bereuen“ informiert Andrei Zaharia von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg darüber, wie Leistenhernien entstehen, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.</strong></p><h2>Leistenbruch – ein Problem in jedem Alter</h2><p>„Ein Leistenbruch kann in jedem Alter auftreten – sogar bei Kindern. Mit zunehmendem Lebensalter steigt jedoch das Risiko, da das Gewebe an Stabilität verliert. Belastungen wie schweres Heben, starkes Übergewicht oder chronischer Husten können das Entstehen zusätzlich begünstigen“, erklärt Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Die Klinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ahmad Oyais behandelt jährlich zahlreiche Patienten mit Leistenhernien und wurde von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) mit dem Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b36e5908-7242-4ee8-ad36-501418f28a3f/1920_hernien.png?82815"><p>&nbsp;</p><p><i>“Leistenbruch?! - Besser früh behandeln als spät bereuen” ist das Thema der kostenfreien Patientenveranstaltung mit Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie, die am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg stattfindet.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b36e5908-7242-4ee8-ad36-501418f28a3f/hernien/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Sichere Diagnostik. Moderne Therapien.&nbsp;</h2><p>Leistenbrüche verschwinden nicht von selbst. Im Gegenteil: Sie können im Laufe der Zeit größer werden oder Komplikationen verursachen. Daher ist eine fachärztliche Abklärung wichtig. Zur Diagnostik stehen in Lauchhammer neben der klinischen Untersuchung moderne bildgebende Verfahren wie Ultraschall, MRT oder CT zur Verfügung.</p><p>Bei der Behandlung setzt das Team auf schonende Operationsmethoden. „Die meisten Leistenbrüche können wir minimal-invasiv endoskopisch operieren – mit nur kleinen Schnitten in der Bauchdecke. Ob zusätzlich ein Kunststoffnetz eingesetzt wird, hängt von der Größe des Bruchs und dem individuellen Befund ab“, so Chefarzt Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Vortrag und Fragestunde in Senftenberg</h2><p>Was Betroffene und Angehörige über Leistenbrüche wissen sollten – von Risikofaktoren über Diagnostik bis hin zu den aktuellen Operationsmethoden – erklärt Facharzt Andrei Zaharia anschaulich bei dem Info-Abend, der am <strong>15. Oktober um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong> beginnt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, dem Experten individuelle Fragen zu stellen.</p><p>&nbsp;</p><h3>Auf einen Blick</h3><p><strong>Was:</strong> kostenfreie Patientenveranstaltung zum Thema Leistenbruch<br><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg<br><strong>Wann: </strong>15. Oktober 2025 | Beginn 17 Uhr<br><strong>Anmeldung: </strong>nicht notwendig</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,hernien,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Allgemeinchirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Expertenteam]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 09:14:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Schluss mit dem Feuer im Bauch!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-dem-feuer-im-bauch/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-dem-feuer-im-bauch/</guid><pp:caseid>719908</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung zu Reflux am 24. September im Krankenhaus Senftenberg</li><li>Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz informiert über Ursachen sowie Diagnostik und Therapie bei Sodbrennen</li><li>Fragestunde mit dem Chefarzt</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Brennen in der Brust, unangenehmes Aufstoßen oder Beschwerden beim Schlucken: Reflux ist nicht nur lästig, sondern kann auch schwerwiegende Folgen haben. In der Patientenveranstaltung „Schluss mit dem Feuer im Bauch“&nbsp; am 24. September, 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg erklärt Chefarzt Dr. Ahmad Oyais, wie Sodbrennen entsteht und mit welchen diagnostischen und therapeutischen Mitteln Patienten geholfen werden kann.</strong></p><p>„Reflux kann verschiedene Auslöser haben. Wir können die Ursachen in der Regel sehr gut mit modernen Mitteln diagnostizieren und behandeln. Oft hilft eine Kombination aus Medikamenten und eine Umstellung des Lebensstils. Wenn das nicht ausreicht, gibt es operative Möglichkeiten“, erklärt Dr. Ahmad Oyais. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer hat bereits seit vielen Jahren Erfahrung in der Behandlung von Reflux-Patienten und steht bei operativen Eingriffen selbst am OP-Tisch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über Symptome und Ursachen sowie Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Sodbrennen dreht sich die Patientenveranstaltung mit Chefarzt Dr. Ahmad Oyais am 24. September im Krankenhaus Senftenberg.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zu viel Säure, Stress und Pfunde</h2><p>Wenn Magensäure in der Speiseröhre aufsteigt, kann das ganz verschiedene Ursachen haben. „Ungünstige Ernährungsgewohnheiten wie zu viel Kaffee, Alkohol, scharfe Gewürze oder allgemein sehr säurehaltige Lebensmittel können Refluxerkrankungen ebenso begünstigen wie Rauchen, Stress und Übergewicht“, erklärt der Chefchirurg. Eine zweite Ursache kann ein Eingeweidebruch, also eine Hernie, in der Magenwand sein. Mit Hilfe moderner Diagnostik gehen die Spezialisten der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie sowie der Chirurgie auf die Suche. Untersuchungsmethoden wie Magenspiegelungen, Computertomographien oder Schluckuntersuchungen können Klarheit bringen. Zusätzlich ist es möglich, mit speziellen Sonden den Druck in der Speiseröhre und über 24 Stunden die Konzentration der Magensäure in der Speiseröhre zu messen.</p><h2>Therapiemix kann helfen</h2><p>„Eine Therapie ist in den meisten Fällen ohne Probleme möglich. Unser Ziel ist immer, die Symptome zu lindern und die Speiseröhre zu heilen. Dafür ist es notwendig, den Druck oder Rückfluss der Magensäure zu reduzieren“, betont der Experte. Häufig gelingt das bereits mit Ernährungsumstellung, speziellen Medikamenten und Gewichtsreduktion. Wenn konservative Therapien nicht helfen oder ein Bruch in der Bauchwand die Ursache ist, dann können die Spezialisten in Lauchhammer mit minimalinvasiven Methoden operieren. „Es gibt da verschiedene Methoden zum Verschließen beziehungsweise Verstärken. In der Regel ist Reflux gut behandelbar“, betont der versierte Chirurg.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 24. September 2025 gibt Dr. Ahmad Oyais in seinem Vortrag einen Überblick über die Ursachen und Auslöser von Reflux sowie die Möglichkeiten zur Diagnostik und Therapie. Die Veranstaltung findet diesmal im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Krankenhaus Senftenberg statt und beginnt um 17 Uhr. Nach dem Vortrag steht der Chefarzt den Teilnehmenden für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Eine Voranmeldung zur Patientenveranstaltung ist nicht notwendig</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,reflux,sodbrennen]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 08:24:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. September 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</guid><pp:caseid>720805</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. September 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 18. September 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 15. September </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="text-align:justify;"><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 18. September einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Informationsabend,informationsveranstaltung,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:49:27 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn’s einfach nicht heilt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenns-einfach-nicht-heilt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenns-einfach-nicht-heilt/</guid><pp:caseid>718490</pp:caseid><pp:subtitle>Chronische Wunden nachhaltig behandeln / Kostenfreie Infoveranstaltung für Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung am 3. September 2025 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert über Wundmanagement von der Ursachenforschung bis zur Therapie</li><li>Fragestunde mit dem Chefarzt</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Chronische Wunden sind nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern schränken häufig auch den Alltag gehörig ein. Unter dem Titel „Wenn’s einfach nicht heilt – Chronische Wunden nachhaltig behandeln“ stellt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz am 3. September, 17 bis 19 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer moderne Therapieansätze vor, die langfristig Linderung verschaffen.</strong></p><p>Ob am Fuß, im Bauchraum, am Rücken oder Gesäß: Chronische Wunden können sich an vielen Stellen des Körpers bilden. Ihre Entstehung kann viele Ursachen haben. „Wir sprechen von einer chronischen Wunde, wenn diese auch nach vier bis zwölf Wochen Behandlung noch nicht abgeheilt ist“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Um die Behandlung chronischer Wunden dreht sich die nächste kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 3. September mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais im Krankenhaus Lauchhammer.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vielfältige Ursachen. Ein Problem.</h2><p>„Die Ursachen sind sehr vielfältig, häufig sind Durchblutungsstörungen, Diabetes, ein geschwächtes Immunsystem, Druckgeschwüre, Gefäßerkrankungen wie Krampfadern oder auch Operationen und Infektionen Auslöser für chronische Wunden“, sagt der erfahrene Chirurg. Nicht nur für die Patienten, sondern auch für viele Hausarztpraxen ist die langfristige Behandlung ein großes Thema. Betroffen seien überwiegend ältere Menschen, aber auch jüngere können eine Wundheilungsstörung entwickeln.</p><h2>Auslöser beseitigen</h2><p>In seinem Vortrag stellt der Chefarzt ausführlich verschiedene Wege vor, wie modernes Wundmanagement bei der nachhaltigen Versorgung offener Hautareale helfen kann. „An erster Stelle steht die Behandlung der Ursache, denn die Grunderkrankung ist entscheidend für die Heilung. Deswegen gehen wir zunächst auf die Suche nach dem Auslöser für die chronische Wunde. Erst wenn diese gefunden und erfolgreich behandelt ist, können wir die Wunde nachhaltig versorgen“, erläutert Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Mit Expertise und Spezial-Equipment</h2><p>Das Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer verfügt nicht nur über Expertise und Erfahrung im Bereich Wundmanagement, sondern auch über spezielle Materialien und Verfahren. Je nach Größe und Art der Wunde sowie der betroffenen Körperregion wird die Wunde regelmäßig und gründlich gereinigt, teilweise bis zu zweimal am Tag. „Das ist vor allem wichtig, wenn die Gefahr besteht, dass der Bereich durch Ausscheidungen wie Kot verunreinigt wird“, betont der Chefarzt. Mit Auflagen oder Verfahren wie eine Vakuumtherapie (VAC-Therapie), wird die Heilung gefördert. „In manchen Fällen arbeiten wir auch mit Hauttransplantationen“, sagt der Chefchirurg.</p><h2>Kostenfrei. Ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende wieder die Möglichkeit, ihre individuellen Fragen zum Thema mit dem Chefarzt zu besprechen. &nbsp;Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und die Teilnahme ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am <strong>Mittwoch, 3. September, um 17 Uhr</strong> in der <strong>Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer</strong>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Dr. Ahmad Oyais,Allgemein- und Viszeralchirurgie,wundmanagement,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:29:32 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/40393800-4819-43db-8fd2-163a8be4ac4b/istock-1389126273.jpg?81977</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wunde]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ein Arzt versorgt den Fu&amp;szlig; eines Patienten.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Aktionstag „Da Vinci“ am Biberacher Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>711526</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Robotik live erleben und ausprobieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie funktioniert moderne roboterassistierte Chirurgie? Welche Vorteile bietet der OP-Roboter „Da Vinci“ für Patienten und in welchen medizinischen Bereichen kommt er konkret zum Einsatz?</strong> <strong>Am Samstag, den 5. Juli 2025</strong>,<strong> öffnet das Sana Klinikum Landkreis Biberach seine Türen für einen besonderen Aktionstag: Unter dem Motto „Da Vinci zum Anfassen“ erhalten Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Einblicke in die Welt der </strong></span><a href="https://www.operiereninbiberach.de" target="_blank"><span><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit ziemlich genau einem Jahr wird das chirurgische Assistenzsystem im OP-Saal „Federsee“ des Sana Klinikums Biberach eingesetzt – aktuell in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Urologie und der Gynäkologie. Dort wird es vor allem bei komplexen Eingriffen genutzt, bei denen höchste Präzision und maximale Gewebeschonung gefordert sind. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie zählen dazu unter anderem Darmresektionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder Karzinomen, Refluxoperationen oder die Entfernung großer Bauchdeckenhernien. Auch in der Urologie, beispielsweise bei Prostata- oder Niereneingriffen, und in der Gynäkologie, etwa bei Gebärmutteroperationen, bietet der Einsatz des Da Vinci erhebliche Vorteile. Wichtig zu wissen: <span>Der Roboter operiert nicht autark, sondern wird immer vom Operateur gesteuert </span>– <span>von einer Konsole aus, die wie eine Mischung aus Flugsimulator und Spielkonsole aussieht. Von dort aus bewegt der Chirurg mit Händen und Füßen die mikrochirurgischen </span>Instrumente und die Kamera, die über kleinste Schnitte in den Körper eingebracht werden, mit millimetergenauer Präzision. <span>Letztere sendet hochauflösende, dreidimensionale Live-Bilder aus dem Inneren des Patienten.</span> So können selbst Eingriffe in schwer zugängliche oder einsehbare Körperregionen besonders schonend und mit einem in der Regel niedrigeren Komplikationsrisiko durchgeführt werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hochkomplexen Funktionsweise, den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten</span> des Da Vinci können sich Interessierte im Rahmen des Aktionstages am 5. Juli selbst ein Bild machen und sich gleichzeitig über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie am Klinikum </span>informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Anmeldung: Vorträge und Live-Demonstrationen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Fachvorträge mit anschließenden Live-Demonstrationen an einem eigens eingerichteten Leihsystem bieten praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Fachgebiete und zeigen anschaulich, wie die </span>roboterassistierte Chirurgie dort konkret zum Einsatz kommt<span>:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>10.00–11.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> mit Dr. Thomas Schmidt</span><br><span><strong>12.00–13.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Urologie</span></a><span> mit PD Dr. Felix Wezel</span><br><span><strong>14.00–15.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> mit PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Selbst einmal Chirurg sein – OP-Technik zum Anfassen: Bei den Live-Demonstrationen können Besucher den Da Vinci nicht nur aus nächster Nähe in Aktion erleben, sondern auch selbst an der Konsole Platz nehmen und ausprobieren, </span>wie sich die chirurgischen Instrumente präzise steuern lassen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Da die Anzahl der Plätze bei den Vorträgen begrenzt ist, wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 3. Juli 2025</strong> unter Angabe des gewünschten Vortrags </span>– <span>es können einzelne oder alle besucht werden </span>– bevorzugt <span><strong>per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch unter 07351 55-9000 gebeten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Offene Besichtigung ohne Anmeldung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Im Anschluss an die Vortragsreihe ist v<span>on <strong>16.00 bis 18.00 Uhr</strong> eine offene Besichtigung des OP-Roboters möglich – ganz ohne Anmeldung. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Technik selbst auszuprobieren und sich mit den Chirurgen auszutauschen.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Veranstaltung findet im <span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span><strong>, </strong><span><strong>Marie-Curie-Straße 4</strong></span>, in den Veranstaltungsräumen 1–3 im Erdgeschoss statt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parken im Klinikparkhaus ist für Besucher des Aktionstags für die Dauer der Veranstaltung kostenlos. E</span>in Ausfahrtsticket ist am Infostand in bzw. vor den Veranstaltungsräumlichkeiten erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/1920_250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Felix Wezel, Dr. Thomas Schmidt, PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz (v.l.n.r.) informieren am 5. Juli rund um die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Aktionstag,tagderoffenentuer,Da Vinci,Robotik,urologie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Gynaekologie,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:59:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</guid><pp:caseid>711275</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, referiert Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Zertifizierte Expertise für Gelenke, Prothesen und Traumaversorgung</strong></h2><p style="text-align:justify;">Dr. Christoph Riepl hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. <span>Die Schwerpunkte des Fachbereichs<strong> </strong>liegen in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytramata und BG-Unfällen – sowie Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte Endoprothetikzentrum sämtliche </span>Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden.<span> Neben dem Einsatz neuer Prothesen, der sogenannten primären Endoprothetik, werden auch bereits eingesetzte Gelenke bei Bedarf gewechselt und repariert. Ein neuer Schwerpunkt ist die </span>komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an einem bereits eingesetzten künstlichen Gelenk. <span>Neben der stationären Versorgung bietet Dr. Riepl in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde </span>an.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Vor allem im höheren Alter nehmen Verschleißerscheinungen, sogenannte Arthrosen, an großen Gelenken deutlich zu. Frauen leiden häufiger darunter als Männer, was unter anderem mit hormonellen Veränderungen während der Menopause, einer höheren Prävalenz von Osteoporose sowie anatomischen Unterschieden zusammenhängt. Aber auch bei jüngeren Menschen treten Gelenkbeschwerden zunehmend auf – etwa durch Fehlstellungen, Sportverletzungen oder infolge einer genetischen Veranlagung. „Diese Beschwerden beeinträchtigen nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirken sich oft erheblich auf die Lebensqualität aus“, erklärt Dr. Riepl. Medizinisch wird zwischen akuten Gelenkschmerzen, die weniger als sechs Wochen andauern, und langfristigen, chronischen Beschwerden unterschieden. Für beide Formen stehen heute vielfältige und effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Injektionen und Medikamente lindern Schmerzen und verbessern die Gelenkfunktion bei vielen Patienten. In fortgeschrittenem Stadium kommen minimalinvasive Eingriffe sowie endoprothetische Gelenkersatzverfahren zum Einsatz, um Stabilität und Beweglichkeit wiederherzustellen. „Eine individuelle Therapie, die den Schweregrad der Erkrankung sowie die Lebenssituation des Betroffenen berücksichtigt, ist entscheidend für den Erfolg“, betont der Chefarzt. <span>Über die aktuellen Entwicklungen und Verfahren in der ganzheitlichen Behandlung von Gelenkschmerzen an Hüfte, Knie und Schulter wird Dr. Riepl im Rahmen seines Vortrags berichten. „Es ist mir dabei ein großes Anliegen, das Behandlungsspektrum sowie die Möglichkeiten im Biberacher Klinikum vorzustellen und im Dialog mit den Zuhörern offene Fragen zu klären“, so Dr. Riepl.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. Juli 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert am 3. Juli über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Arthrose,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:46:45 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Christoph Riepl]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Bauchaorten-Aneurysmen beim Sana Gefäßtag im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bauchaorten-aneurysmen-beim-sana-gefaesstag-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bauchaorten-aneurysmen-beim-sana-gefaesstag-im-fokus/</guid><pp:caseid>693908</pp:caseid><pp:subtitle>Experten des Senftenberger Gefäßzentrums klären über stille Gefahr auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>11. Sana Gefäßtag am 29. April 2025, ab 13 Uhr, in der Sparkasse am Markt in Senftenberg</li><li>Vorträge mit Chefarzt Tom Hammermüller, Mitmach-Angebote, Fachausstellung zu Medizin und Pflege, Fragestunde mit Gefäßmedizinern, Demonstrationen von Untersuchungsmethoden</li><li>kostenfreie Veranstaltung / keine Voranmeldung notwendig</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Um Bauchaorten-Aneurysmen und andere Gefäßerkrankungen dreht sich der 11. Sana Gefäßtag, der am 29. April 2025 von 13 bis 17 Uhr in der Sparkasse am Senftenberger Marktplatz stattfindet. Neben Fachvorträgen erwarten Besucher verschiedene Mitmach-Angebote zur Gefäßgesundheit sowie die Präsentation von Medizintechnik und die Demonstration von innovativen Diagnostik- und Behandlungsverfahren. Bei Fragestunden mit Gefäßmedizinern haben Besucher die Chance, ihre individuellen Fragen mit Fachexperten zu besprechen.</strong></p><p>Bauchaorten-Aneurysmen gelten als stille Gefahr im Körper. „Viele Aneurysmen werden leider erst spät oder per Zufallsbefund erkannt. Die wenigsten Patienten wissen, dass sie betroffen sind, denn meistens werden solche Aussackungen der Hauptschlagader zufällig im Rahmen von anderen Untersuchungen festgestellt“, erklärt Chefarzt Tom Hammermüller vom Sana Gefäßzentrum Lausitz. Um auf die Risiken und Gefahren durch Aneurysmen aufmerksam zu machen, steht diese spezielle Erkrankung in diesem Jahr im Mittelpunkt des Sana Gefäßtages. Am 29. April klärt der erfahrene Gefäßmediziner über Ursachen sowie Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Aneurysmen im Bauchraum auf und geht ausführlich und verständlich auf weitere weit verbreitete Gefäßerkrankungen ein.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14e66af9-8128-41a6-9d89-c2ad1446ca04/1920_gefaumlszligtag-23031.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Moderne Untersuchungsverfahren wie die Ultraschall-Untersuchung der großen Körpergefäße werden beim Sana Gefäßtag am 29. April 2025 in der Sparkasse am Senftenberger Markt präsentiert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14e66af9-8128-41a6-9d89-c2ad1446ca04/gefaumlszligtag-23031/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Spannende Einblicke in den Körper</strong></h2><p>Nicht nur in den Fachvorträgen können sich Besucher Rat holen. Beim Gefäßtag gibt es auch wieder verschiedene Mitmachangebote und Präsentationen von moderner Funktionsdiagnose- und Behandlungstechnik. So werden unter anderem wichtige Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennungsverfahren mit Hilfe einer Spektralkamera und Ultraschallgeräten vorgestellt. Die erfahrenen Gefäßmediziner und Gefäßassistenten der Sana Kliniken Niederlausitz stehen für Beratungsgespräche und Fragen zur Verfügung. Unterstützt wird der Sana Gefäßtag auch in diesem Jahr von der Senftenberger Rathaus-Apotheke. Das Team ist mit Probierangeboten vor Ort und bietet unter anderem Messungen der Herzfrequenz, der Sauerstoffsättigung, der Blutzuckerwerte und des Pulses an.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f049763-e5f2-46f7-84d5-41b10c872015/1920_ham-6482.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, informiert gemeinsam mit seinem erfahrenen Team über Bauchaorten-Aneurysmen und andere Gefäßerkrankungen. Außerdem gibt es eine Fragestunde mit dem Team vom Gefäßzentrum. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b788c946-e78c-42a5-aeb2-414082e255f5/tomhammermuumlller/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</strong></h2><p><span>Die Behandlung von Patienten mit Bauchaorten-Aneurysmen bildet einen Schwerpunkt im Sana Gefäßzentrum Lausitz. Je nachdem, wie stark oder in welcher Form die Schlagader im Bauchraum erweitert ist, können die Chirurgen das Gefäß entweder in einer offenen Operation behandeln oder endovaskulär, also über einen kleinen Hautschnitt, eine Gefäßprothese an der betroffenen Stelle einsetzen. Das Team um Tom Hammermüller ist außerdem auf Operationen der vorderen Halsschlagader in örtlicher Betäubung spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt der interdisziplinär aufgestellten Klinik ist die Versorgung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom, die gleichzeitig an Durchblutungsstörungen leiden. Auch für die Weiterbetreuung nach einer Operation ist die Spezialabteilung eine wichtige Anlaufstelle für Gefäßpatienten aus der Region. „Die Menschen werden immer älter und dadurch nehmen auch Gefäßerkrankungen wie Einengungen oder Verschlüsse von Gefäßen zu. Mit dem Sana Gefäßtag wollen wir nicht nur moderne Diagnostikverfahren und Therapien vorstellen, sondern vor allem auch dafür sensibilisieren, schon früh auf die eigene Gefäßgesundheit zu achten“, betont Chefarzt Tom Hammermüller.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gefäßtag,gefäßzentrum lausitz,tom hammermüller,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 09:00:08 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2cd6af4e-06e7-4bcf-bc15-05d82ee2ed10/header-gefaesstag.png?61850</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Header Gef&amp;auml;&amp;szlig;tag]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Header Gef&amp;auml;&amp;szlig;tag]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Druck und Schmerz im Unterleib</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/druck-und-schmerz-im-unterleib/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/druck-und-schmerz-im-unterleib/</guid><pp:caseid>691365</pp:caseid><pp:subtitle>Patientenveranstaltung zu Senkungen bei Frauen im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung zu Senkungen bei Frauen am 16. April 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefärztin Zainab Moualla informiert über Ursachen, Symptome sowie diagnostische und therapeutische Hilfe für Betroffene</li><li>Fragestunde mit der Expertin für Urogynäkologie</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob Druckgefühl oder Schmerzen im Unterleib: Senkungen der Gebärmutter, der Blase oder des Enddarms belasten viele Frauen – nicht erst in höherem Alter. Moderne Diagnostik und Therapieverfahren bieten Hilfe für Betroffene. Zainab Moualla, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer, klärt in einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 16. April 2025, um 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer über Ursachen, Symptome, Untersuchungsmethoden und Behandlungsansätze von Senkungserkrankungen bei Frauen auf.</strong></p><p><span>„Die meisten Patientinnen sind über 70 Jahre. Aber Senkungen können auch schon jüngere Frauen belasten“, weiß Zainab Moualla. Die Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz ist spezialisiert auf Urogynäkologie. Dieser Fachbereich befasst sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen. Wenn sich Gebärmutter, Blase oder Enddarm absenken, dann spüren Frauen häufig einen Druck oder ein Fremdkörpergefühl in der Scheide, haben Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder Probleme beim Wasserlassen.&nbsp; „Ursachen für Senkungen sind zum einen, dass mit zunehmendem Alter das Bindegewebe schwächer wird. Zum anderen spielen auch die Anzahl der Geburten, die Größe der Babys und eventuelle Geburtsverletzungen ebenso eine Rolle wie schwere körperliche Arbeit oder langes Stehen sowie Übergewicht eine Rolle“, zählt die erfahrene Chefärztin auf.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1379ae7f-f6e4-4c22-8c0e-afeb1200eed8/1920_zainab-moualla-6041.jpg?10000"><p><i>Chefärztin Zainab Moualla informiert am 16. April bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung über Senkungserkrankungen bei Frauen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1379ae7f-f6e4-4c22-8c0e-afeb1200eed8/zainab-moualla-6041/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Spezielle urogynäkologische Sprechstunde</strong></h2><p>In der Klinik in Lauchhammer bietet sie für Betroffene eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde. Neben einer umfangreichen Anamnese, bei der auch der berufliche Werdegang und die Geburten besprochen werden, findet dabei unter anderem eine umfassende gynäkologische Untersuchung statt. Eine wichtige Rolle spielt die urodynamische Messung, bei der beispielsweise der Blaseninnendruck, den Druck in der Harnröhre, die Länge der Harnröhre sowie die Kapazität der Blase bestimmt werden kann. „Als diagnostische und therapeutische Maßnahme kann bei medizinischer Notwendigkeit auch eine Blasenspiegelung durchgeführt werden“, sagt Zainab Moualla.</p><h2><strong>Konservative und operative Behandlungsmethoden</strong></h2><p>In ihrem Vortrag am 16. April wird die Chefärztin nicht nur auf einzelne diagnostische Möglichkeiten eingehen, sondern auch erklären, mit welchen therapeutischen Verfahren Patientinnen behandelt werden können. „Nicht jede Senkung muss operiert werden. Es gibt zum Beispiel konservative Therapien wie Beckenbodentraining und medizinische Hilfsmittel wie Pessare. Wenn diese ausgeschöpft sind, bleiben verschiedene operative Verfahren. Eine der häufigsten Methoden ist die Hebung der Blase, der Gebärmutter oder des Enddarms. Dabei arbeiten wir mit und ohne spezielle Netze“, erklärt die Chefärztin, die in der Patientenveranstaltung auch weitere Therapien wie Scheidenfixation und Deszensuschirurgie, die in Lauchhammer angewendet werden, vorstellen und erklären wird.</p><h2><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong></h2><p>Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema mit der Ärztin zu besprechen und sich beraten zu lassen. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Gynaekologie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,urogynaekologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 08:35:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b57c3d16-ea4a-48c7-8112-e174a9f63bf3/istock-1197137015.jpg?46949</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gyn&amp;auml;kologie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gyn&amp;auml;kologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Der Weg zu mehr Beweglichkeit mit Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-weg-zu-mehr-beweglichkeit-mit-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-weg-zu-mehr-beweglichkeit-mit-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>691046</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 9. April 2025 mit dem Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen im Achenbach-Krankenhaus</li><li>Zentrumsleiter Dr. Henrik Naumburger informiert über Chancen und Risiken von Implantaten für Hüft- und Kniegelenke</li><li>Fragestunde mit dem Experten für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel „Der Weg zu mehr Beweglichkeit“ lädt das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen für den 9. April 2025, zu einer kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung ein. Zentrumsleiter Dr. Henrik Naumburger wird ab 17.30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus über die Möglichkeiten und Herausforderungen des Gelenkersatzes informieren, welche modernen Operationsverfahren es gibt und wie das Rapid-Recovery-Programm Patienten zu einer schnelleren Genesung verhilft.</strong></p><p>Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens Einschränkungen durch Gelenkprobleme, die oft mit Schmerzen und einer verminderten Lebensqualität einhergehen. Oftmals ist der Grund dafür voranschreitende Arthrose in den Gelenken. Diese Beschwerden können nicht nur die körperliche Aktivität beeinträchtigen, sondern auch das soziale Leben und das allgemeine Wohlbefinden stark belasten. Ein Gelenkersatz kann in solchen Fällen eine effektive Lösung darstellen, um Schmerzen zu lindern und die Mobilität zurückzugewinnen. „Wir möchten unseren Patienten die Informationen geben, die sie benötigen, um gut überlegte Entscheidungen über ihre Behandlung zu treffen“, erklärt Dr. Henrik Naumburger. Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus hat sich auf die Implantation von künstlichen Hüft- und Kniegelenken spezialisiert und ist seit dem Jahr 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b2ec558f-aae9-47f3-ae15-6a815a58d8c9/1920_endoprothetik-4211.jpg?10000"><p><i>Dr. Henrik Naumburger berät regelmäßig Patienten zu vielen Fragen rund um den Gelenkersatz. Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 9. April im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erfahren Teilnehmende mehr über verschiedene Operationsverfahren und das Rapid-Recovery-Programm, mit dem die schnelle Genesung nach dem Eingriff gefördert wird.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b2ec558f-aae9-47f3-ae15-6a815a58d8c9/endoprothetik-4211/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Frühzeitige Mobilisation für optimale Genesung</h2><p>Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, setzt das Zentrum auf ein innovatives Rapid-Recovery-Konzept. Dieses Programm ermöglicht es den Patienten, bereits vor dem Eingriff aktiv an ihrer Genesung mitzuwirken. In speziellen Schulungen erhalten sie wertvolle Informationen zur Operation sowie zur Nachsorge. Zudem können sie mit einem maßgeschneiderten Physiotherapie-Programm ihre Muskulatur stärken und das Laufen mit Gehhilfen üben. „Die frühzeitige Mobilisation ist entscheidend für eine schnelle Genesung“, betont Dr. Naumburger. „Bereits am Tag des Eingriffs oder am Folgetag können unsere Patienten mit Unterstützung der Physiotherapeuten aufstehen und erste Schritte wagen.“ Ein individuelles Schmerzmanagement sowie moderne minimalinvasive Operationsmethoden tragen zusätzlich dazu bei, dass die Patienten schnell wieder fit werden.</p><h2>Fragestunde mit Zentrumsleiter</h2><p>Bei der Patienteninformationsveranstaltung am Mittwoch, den 9. April 2025, haben Interessierte die Möglichkeit, mehr über verschiedene Implantat-Arten sowie den Ablauf des Eingriffs zu erfahren. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. Henrik Naumburger für individuelle Fragen zur Verfügung.</p><h2>Auf einen Blick</h2><p><strong>Was:</strong>&nbsp;Patienteninformationsveranstaltung: „Der Weg zu mehr Beweglichkeit“<br><strong>Wann:</strong>&nbsp;Mittwoch, 9. April 2025, 17:30 bis 19:30 Uhr<br><strong>Wo:&nbsp;</strong>Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße 29, Konferenzraum II<br><strong>Wer</strong>:&nbsp;Referent Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur Endoprothetik-Zentrum<br><strong>Wie:</strong>&nbsp;Eintritt frei / ohne Voranmeldung</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetikzentrum,Endoprothetik,gelenkersatz,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 09:08:39 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn&#039;s juckt und schmerzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenns-juckt-und-schmerzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenns-juckt-und-schmerzt/</guid><pp:caseid>690916</pp:caseid><pp:subtitle>Patientenveranstaltung zu Hämorrhoidal-Leiden am 2. April im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 2. April 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt über Ursachen, Diagnostik und Behandlung von Hämorrhoidal-Leiden auf</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vergrößerte Hämorrhoiden können ganz schön unangenehm werden: Jucken, Brennen, Nässen und Schmerzen belasten viele Betroffene. In der nächsten Patientenveranstaltung am 2. April, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, unter dem Titel „Wenn’s juckt und schmerzt – Hämorrhoidal-Leiden erkennen und behandeln“ wie die Gefäßpolster entstehen und informiert über moderne diagnostische und therapeutische Verfahren für eine möglichst langfristige Linderung der Beschwerden. Im Anschluss an den Vortrag steht der Experte für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>„Für viele Patienten sind Hämorrhoiden ein Tabuthema, weil sie sich schämen. Dabei hat grundsätzlich jeder Mensch solche Blutpolster. Behandelt werden sollten sie, wenn sie Beschwerden verursachen“, sagt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der unter anderem auf Proktologie spezialisiert ist. Die kleinen Blutpolster sitzen am After und dichten den Schließmuskel wie eine Art Ventil ab. „Durch starkes Pressen, häufigen Durchfall oder Verstopfungen kann es passieren, dass sie sich dauerhaft vergrößern und ausdehnen. Auch Schwangerschaften, Übergewicht und häufige sitzende Tätigkeiten können dies begünstigen. Häufige Beschwerden sind neben Juckreiz und Brennen der Haut am After auch Schmerzen und Blutungen. In einem solchen Fall spricht man von Hämorrhoidal-Leiden“, erklärt der erfahrene Proktologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Hämorrhoidal-Leiden spricht Dr. Ahmad Oyasis, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, am 2. April 2025 bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr im Bistro.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gründliche Diagnostik</h2><p>Experten unterscheiden vier Stadien der Erkrankung. „Hämorrhoidal-Leiden sind gut behandelbar. Vor Beginn der Therapie steht jedoch erst einmal eine gründliche Diagnostik“, erläutert Dr. Ahmad Oyais. Nach einem umfassenden Gespräch zur Krankengeschichte und den Beschwerden erfolgt eine Untersuchung, bei der der Bereich unter anderem abgetastet und gegebenenfalls eine Analspiegelung mit Hilfe eines kurzen Proktoskops durchgeführt wird. „Bei älteren Patienten empfehlen wir zusätzlich eine Darmspiegelung“, rät der Experte.</p><h2>Verschiedene Behandlungswege</h2><p>In seinem Vortrag gibt der Chefarzt am 2. April zunächst einen kurzen Überblick über die häufigsten Erkrankungen des Afters und geht dann detailliert auf Hämorrhoidal-Leiden ein. Dabei erklärt Dr. Ahmad Oyais zum einen die verschiedenen diagnostischen Möglichkeiten, die bei der Abklärung der Erkrankung helfen können und geht anschließend auf Behandlungsmethoden ein. „Der Therapieweg ist für jeden Patienten sehr individuell und wird ausführlich mit ihm besprochen. Ist die Erkrankung im ersten oder zweiten Stadium kann häufig schon eine Ernährungsumstellung helfen, bei der die Verdauung durch ballaststoffreiche Kost und erhöhte Trinkmengen angeregt wird. Ergänzend können Salben helfen, die Haut am After zu beruhigen, stellen jedoch keine Therapie dar“, erläutert der Chefchirurg. Durch eine Unterspritzung des Gewebes kann außerdem die Schrumpfung der Blutpolster angeregt werden. Wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, stehen verschiedene operative, schmerzarme Verfahren zur Verfügung, die zum Abschwellen und Verkleinern der Gefäßpolster führen. Bei der Patientenveranstaltung wird Dr. Ahmad Oyais die operativen Verfahren, die am häufigsten angewendet werden, näher vorstellen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen und sich bei dem Experten beraten zu lassen. Die Veranstaltung beginnt am 2. April um 17 Uhr im Bistro im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,hämorrhoiden]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/istock-1387553605.jpg?76301</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[H&amp;auml;morrhoidalleiden]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolfoto H&amp;auml;morrhoidalleiden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>691295</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Neuerungen im Bereich der Gastroenterologie am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. April 2025, referiert Dr. med. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 3. April 2025:</strong> <strong>„Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“</strong></span><br><span>Das Team der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</span></a><span> diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Verdauungstraktes, einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die Medizintechnik konnten dabei in den vergangenen zwei Jahren, in denen Dr. Vollmer die Gastroenterologie leitet, kontinuierlich weiter ausgebaut und erweitert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisiert ist die Abteilung unter anderem auf die endoskopische Diagnostik und Behandlung. Die Darmspiegelung (Koloskopie) stellt dabei nach wie vor die sicherste und zuverlässigste Methode dar, um Krebsvorläufer und Frühkarzinome zu erkennen und betroffenes Gewebe im Rahmen der Untersuchung minimalinvasiv zu entfernen. Für oberflächliche Befunde stehen dabei verschiedene Resektionsverfahren zur Verfügung. In die Darmwand eingewachsene Veränderungen oder solche, die ihren Ursprung in den tieferen Darmwandschichten haben, erforderten hingegen einen chirurgischen Eingriff mit den entsprechenden Risiken einer OP. Bereits seit vergangenem Jahr kommt mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) jedoch ein innovatives Verfahren in Biberach zum Einsatz, welches es ermöglicht, Vollwandabschnitte des Darms und des Magens rein endoskopisch zu entfernen. "Auf diese Weise ist die schonende Entfernung von bereits tiefer verwachsenen und insbesondere auch von vernarbten Befunden möglich. Zudem können während des endoskopischen Eingriffes verschiedene Verfahren miteinander kombiniert werden. Ein chirurgischer Eingriff ist so meist nicht mehr notwendig, es sei denn, das Tumorstadium ist bereits weit fortgeschritten“, erläutert der Chefarzt. Komplikationen während oder nach dem Eingriff sind dabei selten, sodass die meisten Patienten die Klinik bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder verlassen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese sowie weitere Erweiterungen im Spektrum, wie beispielsweise neue Methoden zur Blutstillung bei schweren Blutungen des Magen-Darmtraktes, die endoskopische Divertikulotomie&nbsp;zur Behandlung des Zenker-Divertikels oder die e</span>ndosonografische Feinnadelpunktion, sprich die Gewebeentnahme an inneren Organen zur <span>erweiterten Diagnostik unklarer Raumforderungen</span>, wird Dr. Vollmer im Rahmen seines Vortrags vorstellen. <span>Darüber hinaus wird er </span>auf <span>neue bahnbrechende medikamentöse Therapien bei der Behandlung von Magen- und Darmtumoren sowie auf neue Immuntherapien eingehen. „Letztere helfen unsere Patienten mit chronischen entzündlichen Darmerkrankungen, auch wenn eine Heilung damit noch nicht möglich ist“, so Vollmer. Im Rahmen des Gesundheitsforums sollen die Neuerungen und damit verbunden die Möglichkeiten für die Patienten vor Ort näher beleuchtet werden: </span>„Wir haben uns im und für den Landkreis Biberach in den vergangenen zwei Jahren sehr gut aufgestellt und möchten das gerne der interessierten Bevölkerung vorstellen. Für mein Team und mich hat <span>die bestmögliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten die höchste Priorität. Dafür setzen wir uns tagtäglich ein und dafür entwickeln wir uns kontinuierlich im Team weiter.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der stationären Versorgung bieten Chefarzt Dr. Vollmer und der Leitende Oberarzt Dr. Michael Birk in der gastroenterologischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde an. Weitere Informationen dazu sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. April 2025 | 18 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. April über den gastroenterologischen Schwerpunkt am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gastroentereologie,Innere Medizin,Veranstaltung,Patientenveranstaltung,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:07:53 +0100</pubDate>
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                        <title>&quot;Aua, ich hab Bauchweh“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aua-ich-hab-bauchweh/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aua-ich-hab-bauchweh/</guid><pp:caseid>690618</pp:caseid><pp:subtitle>Elternabend zu unklarem Bauchschmerz bis Obstipation in der Kinderklinik Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung für Eltern, Großeltern, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen und Kinderarztpraxen am 26. März 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, klärt über akute und chronische Bauchschmerzen und diagnostische Möglichkeiten auf</li><li>Vortrag mit anschließender Fragestunde</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bauchschmerzen sind die häufigsten Schmerzen bei Kindern zwischen drei und zehn Jahren. Die Ursachen dafür können ganz unterschiedlich sein – und mitunter sind Diagnosestellung und Therapie eine Herausforderung. Beim kostenfreien Elternabend „Bauchschmerz und Obstipation“ erklärt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann am 26. März 2025, um 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer die Unterschiede zwischen akuten und chronischen Bauchschmerzen und warum eine umfassende Diagnose der Ursachen wichtig ist.</strong></p><p>„Bauchschmerzen sind ein echter Dauerbrenner für viele Familien. Studien zufolge hat fast ein Viertel aller Drei- bis Sechsjährigen innerhalb von drei Monaten wiederkehrende Bauchschmerzen, bei den Kinder zwischen sieben und zehn Jahren ist mehr als jedes Fünfte betroffen. Viele von ihnen benötigen eine - möglichst stufenweise angepasste - Diagnostik“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fdb8f1dc-82cf-419d-8ac7-fec2904ecf28/1920_carolinstegemannportrait.jpg?97393"><p>&nbsp;</p><p><i>Warum eine umfassende Diagnose der Ursachen von Bauchschmerzen bei Kindern so wichtig ist und wo die Unterschiede zwischen chronischem und akutem Bauchweh liegen - darüber spricht Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, beim Elternabend am 26. März im Krankenhaus Lauchhammer. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fdb8f1dc-82cf-419d-8ac7-fec2904ecf28/carolinstegemannportrait/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Chronische Verstopfung oder akutes Problem</h2><p>Die Ursachen können vielfältig und sehr unterschiedlich sein. Eine der häufigsten ist die Obstipation, also eine chronische Verstopfung. Rund fünf bis sieben Prozent der Kinder zwischen dem ersten und fünften Lebensjahr sind davon betroffen. „Kinder haben durchschnittlich ein- bis dreimal täglich Stuhlgang. Aber auch nur einmal alle zwei Tage ist noch normal. Eine chronische - oft lange Zeit unbemerkte - Verstopfung liegt vor, wenn Kinder beispielsweise weniger als drei Stuhlentleerungen pro Woche zeigen, Stuhlschmieren entwickeln, die Entleerungen schmerzhaft oder von harter Konsistenz sind, die Eltern „Rückhaltemanöver“ ihrer Kleinkinder beobachten oder Stuhlmassen im Unterbauch tastbar sind“, erläutert die erfahrene Kinderärztin.</p><h2>Verschiedene Diagnosen</h2><p>Bei dem kostenfreien Elternabend am 26. März 2025 im Krankenhaus Lauchhammer erklärt Dr. Carolin Stegemann, wie sich akute und chronische Bauchschmerzen unterscheiden lassen und wann welche Diagnostik empfehlenswert ist. Die Chefärztin stellt die wichtigsten Differentialdiagnosen von Bauchschmerzen vor und spannt so den Bogen von der Obstipation (Verstopfung) über die Zöliakie (Glutenunverträglichkeit), chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) bis zur Fruktosemalabsorption (Fruchtzuckerunverträglichkeit).</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/1920_allergiediagnostik-2.jpg?70322"><p><br><i>Die umfassende Diagnostik hat in der Kinderklinik Lauchhammer eine besonders hohe Bedeutung. Nicht nur bei der Behandlung von Allergien, wie hier dargestellt, sondern auch bei der Suche nach der Ursache für andere Erkrankungen. Im Rahmen Elternabends wird Chefärztin Dr. Carolin Stegemann Eltern mitnehmen auf eine Reise durch die vielfältigen Ursachen von Bauchschmerzen und Obstipationen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/allergiediagnostik-2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zeit für umfassende Bauchschmerz-Anamnese</h2><p>Die Diagnostik und Therapie von Bauchschmerzen bei jungen Patienten gehört zu den medizinischen Schwerpunkten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Da Bauchweh bei Kindern aber nicht immer nur organische, sondern häufig auch psychosomatische Ursachen hat, ist die gründliche Suche nach der Herkunft der Schmerzen wichtig. „Im ambulanten Setting fehlt häufig die nötige Zeit für die oftmals sehr aufwendige Diagnostik. Wir können uns bei einem stationären Aufenthalt der Kinder und Jugendlichen in unserer Klinik genau diese Zeit nehmen, für eine ausführliche Bauchschmerz-Anamnese, eine eingehende klinische Untersuchung, aber auch Beobachtungen der Symptome über mehrere Tage und Nächte. Mit diagnostischen Möglichkeiten wie Laboruntersuchungen, Urin- und Stuhldiagnostik, Abdomen-Sonographie (Ultraschall) und H2-Atemtests mit Laktose-/Fruktosebelastung können wir den Bauchschmerz-Ursachen auf den Grund gehen“, sagt die Chefärztin. Darüber hinaus kooperiert die Kinderklinik auf kurzen Wegen eng mit den Fachärzten der Inneren Medizin und Gastroenterologie im Krankenhaus Senftenberg und kann bei medizinischer Notwendigkeit die Diagnostik durch Magen- und/oder Darmspiegelungen ergänzen. Sollten hingehen psychische bzw. psychosomatische Faktoren auffallen, die die Bauchschmerzen auslösen bzw. begleiten, ermöglicht die direkte Einbindung der FAZIT-Therapeutinnen in der Klinik in Lauchhammer gleichermaßen diagnostische wie wertvolle therapeutische Ansätze. Diese arbeiten nach einem verhaltenstherapeutischen Ansatz, dem videogestützten beziehungsorientierten IntraActPlus<span>®</span>-Konzept nach Jansen und Streit, und sind fester Bestandteil des multiprofessionellen Teams.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Infoveranstaltung richtet sich nicht nur an Eltern, sondern auch an Großeltern, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen und Kinderarztpraxen sowie alle anderen Interessierten. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr im Bistro im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderklinik,bauchschmerz,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 08:15:19 +0100</pubDate>
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                        <title>CRPS - Dauerschmerz in Hand und Fuß</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/crps---dauerschmerz-in-hand-und-fuss/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/crps---dauerschmerz-in-hand-und-fuss/</guid><pp:caseid>688702</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung zu Komplexem regionalem Schmerzsyndrom am 19. März, 17:30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Ergotherapeutin und Handtherapeutin Sabrina Herde informiert über Ursachen, Symptome und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten bei CRPS / Morbus Sudeck</li><li>Individuelle Fragestunde für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Patienten mit einem Komplexen regionalen Schmerzsyndrom haben oft einen hohen Leidensdruck und einen langen Leidensweg hinter sich. Die Erkrankung, das auch als Morbus Sudeck bezeichnet wird, steht im Mittelpunkt der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung, die am 19. März 2025, um 17:30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen stattfindet. Ergotherapeutin und Handtherapeutin Sabrina Herde vom Therapiezentrum informiert über Ursachen, Symptome und therapeutische Hilfe für Betroffene.</strong></p><p>Die Symptome sind sehr vielfältig und selten eindeutig: Erhöhte Schmerz- und Reizempfindlichkeit, der Verlust von Kraft und Beweglichkeit, Veränderungen der Haut und Temperatur sowie Schwellungen und eine verzerrte Körperwahrnehmung gehören zu den häufigsten Beschwerden, unter denen CRPS-Patienten leiden. „Die Erkrankung tritt meist an Händen oder Füßen auf und wird oft viel zu spät erkannt. Viele Betroffene werden häufig mit ihrem Schmerz allein gelassen und nicht ernst genommen“, berichtet Sabrina Herde. Die Ergo- und Handtherapeutin behandelt im Therapiezentrum der Klinikum Dahme-Spreewald Dienstleistungsgesellschaft mbH in Königs Wusterhausen seit vielen Jahren auch Patienten mit Komplexem regionalem Schmerzsyndrom.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/938e997e-e259-4aef-be5c-b266cc9ad04c/1920_aaa-76311.jpg?81018"><p><i>Um Therapiemöglichkeiten, Ursachen und Symptome des Komplexen Regionalen Schmerzsyndroms (CRPS/Morbus Sudeck) dreht sich die Patienteninformationsveranstaltung am 19. März 2025 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen mit Ergo- und Handtherapeutin Sabrina Herde. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum II. Die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/938e997e-e259-4aef-be5c-b266cc9ad04c/aaa-76311/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Starke Schmerzen als Warnzeichen</h2><p>In der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung, die am 19. März 2025, um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus beginnt, informiert die Therapeutin ausführlich über die Vielzahl an Symptomen, den aktuellen Forschungsstand zu den Ursachen und die einzelnen Stadien der Erkrankung. „Bisher ist keine endgültige Ursache für CRPS geklärt. Häufig gehen eine Verletzung im Bereich eines Fußes oder einer Hand voraus“, erklärt Sabrina Herde. Statistiken zufolge sind Frauen zwei- bis dreimal so oft betroffen wie Männer und der Großteil der Patienten ist zwischen 40 und 70 Jahren alt. Experten gehen davon aus, dass etwa zwei bis fünf Prozent der Menschen, die sich verletzen, ein CRPS entwickeln. Ob jemand ein erhöhtes Risiko hat, an CRPS zu erkranken, ist noch nicht vorherbestimmbar. „Allerdings gilt ein überdurchschnittlich starkes Schmerzempfinden nach einer Verletzung als Warnsignal“, sagt die Therapeutin.</p><h2>Mit Therapiemix zu neuer Lebensqualität</h2><p>Wenn CRPS diagnostiziert ist, kann Betroffenen mit einem Mix aus verschiedenen Therapieansätzen geholfen werden. „Das oberste Therapieziel ist die Linderung der Schmerzen. Der Weg dorthin ist für jeden Patienten anders und muss ganz individuell an die jeweiligen Bedürfnisse und Ressourcen angepasst werden“, sagt Sabrina Herde. Im Therapiezentrum schöpft sie aus einer Vielzahl an therapeutischen Verfahren aus dem Bereich der Ergo- und Physiotherapie, damit Patienten nach ihrem langen Leidensweg endlich wieder ein Stück Lebensqualität zurückgewinnen. Teilnehmende erfahren bei dem Vortrag neben detaillierten Informationen zu den Therapiemöglichkeiten auch, wohin sie sich bei einem Verdacht auf CRPS oder einer entsprechenden Diagnose wenden können, um weitere Unterstützung zu erhalten.</p><h2>Kostenfreie Teilnahme ohne vorherige Anmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss an den Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich weiteren Rat zu holen.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,crps,Patientenveranstaltung,Ergotherapie,handtherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 08:35:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Überaktive Blase?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ueberaktive-blase/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ueberaktive-blase/</guid><pp:caseid>688421</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 19. März 2025 in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska informiert über diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bei Harndrang-Inkontinenz von Frauen</li><li>Fragestunde mit der Expertin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Plötzlich „müssen“ müssen ist ein echtes Problem – erst recht, wenn der plötzliche Harndrang ein Dauerzustand ist. In der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung am 19. März 2025, um 17.30 Uhr, klärt Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, in der Spreewaldklinik über diagnostische und therapeutische Optionen bei Harndrang-Inkontinenz durch eine überaktive Blase auf.</strong></p><p>„Die Zahl der betroffenen Frauen ist groß. Etwa 60 Prozent aller Patientinnen mit Inkontinenz macht eine überaktive Blase zu schaffen“, sagt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikum Dahme-Spreewald ist unter anderem auf den Schwerpunkt Urogynäkologie spezialisiert. Dieser Fachbereich befasst sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/1920_istock-1363482019.jpg?30001"><p><i>“Überaktive Blase?! - Wenn plötzlicher Harndrang zum Dauerproblem wird” - um dieses Thema dreht sich die nächste Patienteninformationsveranstaltung mit Dr. Wenke Pomaska am 19. März 2025, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</i>.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/istock-1363482019/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Harndrang aus heiterem Himmel</h2><p>„Frauen mit einer überaktiven Blase überfällt immer wieder ein plötzlicher Harndrang. Das Bedürfnis, zur Toilette gehen zu müssen, kommt dabei meist wie aus heiterem Himmel und die Patientinnen haben nur eine ganz kurze Vorwarnzeit“, erklärt die erfahrene Fachärztin die Erkrankung, die auch als imperativer Harndrang bezeichnet wird und unabhängig von Infektionen der Blase auftritt. Für die Betroffenen bringt das oft große Einschränkungen im Alltag und einen hohen Leidensdruck mit sich. „Die Frauen gehen sehr häufig zur Toilette, auch nachts“, weiß Dr. Wenke Pomaska. Soziale Aktivitäten wie Reisen und Unternehmungen mit Freunden oder Grundbedürfnisse wie nächtliches Durchschlafen und mehr wird für viele Betroffene zum Problem.</p><h2>Urogynäkologische Spezial-Sprechstunde</h2><p>„Die Ursachen können vorangegangene Infektionen, nervale Störungen oder Veränderungen in der Blasenwand sein. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, Koffein- oder Alkoholkonsum sowie eine gewisse genetische Veranlagung“, sagt die Leitende Oberärztin. In ihrem Vortrag am 19. März 2025 geht sie ausführlich auf Symptome und Risiken ein und erläutert, welche Möglichkeiten zur Diagnostik die moderne Medizin bietet. „Wir bieten Patientinnen eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, in der wir uns Zeit für eine intensive Beratung und umfassende Diagnostik nehmen“, so Dr. Wenke Pomaska. Bei einer urodynamischen Messung können Ursachen und Art der Inkontinenz genau bestimmt und so Behandlungsansätze aufgezeigt werden. „Wir haben mehrere Möglichkeiten der Therapie – von konservativen Ansätzen mit Medikamenten bis zu operativen Eingriffen wie einer Botox-Injektion durch die Harnröhre in die Harnblase“, erklärt die Gynäkologin, die in ihrem Vortrag näher auf einzelne Behandlungsverfahren eingehen wird. Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, Fragen zum Thema zu stellen und sich Rat zu holen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp; &nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Harninkontinenz,Patientenveranstaltung,Vortrag]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/istock-1363482019.jpg?30001</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Inkontinenz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Inkontinenz ist f&amp;uuml;r viele Frauen ein Problem.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 20. März 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-maerz-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-maerz-2025/</guid><pp:caseid>689832</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen von regelmäßigen Informationsabenden geben die Verantwortlichen des </strong><a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt Interessierten und Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informieren über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum. Die nächste Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, den 20. März 2025, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums statt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</a> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt.&nbsp;<br><br>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">adipositasinfo-abend.bc@sana.de</a> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 20. März einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,informationsveranstaltung,Infoveranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:19:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Info-Abend: Schnell wieder fit nach der OP?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-schnell-wieder-fit-nach-der-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-schnell-wieder-fit-nach-der-op/</guid><pp:caseid>688201</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 5. März 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informiert über modernste ambulante und stationäre Operationsverfahren sowie ganzheitliches Konzept zur Förderung der schnellen Genesung in Lauchhammer</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Modernste Operationsverfahren und ein ausgefeiltes ganzheitliches Konzept rund um den Eingriff ermöglichen Patienten heute eine rasche Genesung. In der Informationsveranstaltung am 5. März 2025, um 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer stellt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Methoden vor, die ambulante Behandlungen oder nur kurzzeitige stationäre Aufenthalte ermöglichen und dafür sorgen, dass Patienten nach der Operation schneller wieder fit sind.</strong></p><p>Ob ein minimalinvasiver Eingriff wie eine Leistenbruch-Operation oder eine große Bauch-OP: Operative Eingriffe bedeuten häufig Stress und eine außergewöhnliche Belastung für unseren Körper. Dank minimalinvasiver Methoden sind heute Eingriffe mit wenigen, kleinen Schnitten möglich, bei denen erfahrene Chirurgen blutarm und gewebeschonend operieren können. „Dadurch können wir in unserer Klinik viele Eingriffe heute ambulant vornehmen, ohne dass Patienten stationär aufgenommen werden müssen. Bei vielen größeren Operationen hat sich die Dauer des Krankenhausaufenthaltes ebenfalls verkürzt“, sagt Chefarzt Dr. Ahmad Oyais. Damit Patienten nach einer Operation so schnell wie möglich wieder fit sind, hat er das bewährte Konzept ERAS in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie etabliert. Die vier Buchstaben stehen für „Enhanced Recovery after Surgery“, also eine beschleunigte Erholung nach Eingriffen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über moderne Operationsmethoden und ein ganzheitliches Konzept zur raschen Genesung informiert Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 5. März, um 17 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Weniger Risiken und Komplikationen</h2><p>„Der Erfolg eines Eingriffs ist nicht nur vom Können der Operateure abhängig, sondern von vielen weiteren Faktoren. Mehrere kleine und große Bausteine vor, während und nach der Operation tragen dazu bei, die Genesung der Patienten zu fördern“, erklärt Dr. Ahmad Oyais und verweist auf Studien, die die Wirksamkeit das ganzheitlichen und multimodalen ERAS-Konzeptes belegen: „Patienten profitieren nachweislich von weniger Komplikationen und Risiken. Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit dem multimodalen und interdisziplinären ERAS-Konzept gemacht: Unsere Patienten sind schneller wieder fit und können wieder nach Hause, um sich dort weiter zu erholen.“</p><h2>Viele Bausteine rund um den Eingriff</h2><p>In seinem Vortrag, der am 5. März, um 17 Uhr, in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer beginnt, geht der Chefchirurg näher auf die modernen Verfahren für ambulante und stationäre Operationen sowie die einzelnen Bausteine rund um den operativen Eingriff ein. „Wir beziehen die Patienten beispielsweise schon vor der Operation intensiv mit ein, indem sie umfassend über den geplanten Eingriff aufgeklärt werden und Tipps an die Hand bekommen, was sie davor und danach zum Beispiel mit Ernährung und Bewegung tun können“, sagt der erfahrene Mediziner. Außerdem geht Dr. Ahmad Oyais auf moderne schonende und blutsparende Operationsmethoden und das individuelle Schmerzmanagement ein, die ebenfalls dazu beitragen, eine schnelle Genesung zu fördern. Darüber hinaus wird in der Klinik Wert auf eine frühe Mobilisierung der Patienten nach dem Eingriff gelegt. „Es ist wichtig, dass Patienten so schnell wie möglich wieder in ihren gewohnten Alltag zurückfinden. Unsere Physiotherapeuten begleiten sie dabei. So stehen unsere Patienten meist schon am Tag der Operation, spätestens aber am Folgetag, das erste Mal wieder vom Bett auf oder laufen sogar einige Schritte mit therapeutischer Unterstützung“, beschreibt der Chefarzt.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach der Vorstellung des ERAS-Konzeptes haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen und sich beraten zu lassen. Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,ERAS,oyais,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:46:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/immer-wieder-durchfall---kann-es-darmkrebs-sein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/immer-wieder-durchfall---kann-es-darmkrebs-sein/</guid><pp:caseid>687843</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Spreewaldklinik Lübben lädt zu kostenfreier Patienteninformationsveranstaltung&nbsp;</li><li>Gastroenterologe informiert am 5. März 2025 über moderne diagnostische Möglichkeiten bei häufigem Durchfall</li><li>Fragestunde mit dem Experten&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der März steht bundesweit im Zeichen des Darmkrebsmonats. Die Spreewaldklinik Lübben veranstaltet am 5. März 2025 eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Patienten und Angehörige. Unter dem Titel „Immer wieder Durchfall! – Kann es Darmkrebs sein?“ möchte der Gastroenterologe Jörg-Tilmann Hinze Betroffenen Ängste nehmen und darüber aufklären, warum eine gründliche Diagnostik bei chronischem Durchfall wichtig ist und welche modernen Untersuchungsmöglichkeiten zur Abklärung zur Verfügung stehen.</strong></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/1920_istock-1830467833.jpg?39102"><p><i>"Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?" um dieses Thema dreht sich die Informationsveranstaltung mit dem Gastroenterologen Jörg-Tilmann Hinze am 5. März 2025 in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/istock-1830467833/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>„Viele Patienten, die immer wieder zu Durchfall neigen, haben die große Sorge, dass die Ursache Darmkrebs sein könnte“, sagt Jörg-Tilmann Hinze. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie betreut seit dem Jahr 2009 Patienten in der Klinik für Innere Medizin in der Spreewaldklinik Lübben. „Doch für Durchfall und unregelmäßigen Stuhlgang gibt es ganz viele andere Gründe, die in Frage kommen. Das A und O ist eine gründliche Diagnostik. Mit Hilfe moderner Untersuchungsmethoden können wir zu 90 bis 95 Prozent die Ursachen für häufigen Durchfall herausfinden.“</p><h2>Diagnostische Möglichkeiten im Fokus</h2><p>Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung, die am 5. März 2025 um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben beginnt, wird der erfahrene Gastroenterologe einen Überblick über die Möglichkeiten moderner Diagnostik in seinem Fachbereich geben. Dabei geht der Facharzt unter anderem näher auf Koloskopien (Darmspiegelungen) und Gewebeentnahmen von der Darmwand, Sonographie (Ultraschall) und Stuhluntersuchungen ein. „Wenn die Ursache mithilfe einer umfassenden Diagnostik geklärt sind, können wir Empfehlungen für eine Behandlung geben“, erklärt Jörg-Tilmann Hinze.</p><h2>Breites Spektrum für Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen</h2><p>Die Abteilung Gastroenterologie der Lübbener Klinik für Innere Medizin bietet Patienten mit Erkrankungen des Magen- und Darmtrakts ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Verfahren. In der Klinik steht unter anderem eine 24-Stunden-Endoskopie-Bereitschaft zur Verfügung. In Kooperation mit der Röntgenabteilung des Hauses kann darüber hinaus rund um die Uhr die Röntgen- und CT-Diagnostik ermöglicht werden. Zum diagnostischen Spektrum gehören beispielsweise die Darmkrebsvorsorge und ambulante Magenspiegelungen. Nach der Diagnosestellung können die versierten Ärzte Patienten einen fachlich fundierten Therapieweg vorschlagen und kooperieren bei Bedarf mit Experten anderer Fachabteilungen und Kliniken.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Patienteninformationsveranstaltung ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema anzusprechen und sich Rat bei dem Experten zu holen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patientenveranstaltung,Gastroentereologie,darmkrebsmonat]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 12:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Wann ist ein Hüftgelenkersatz sinnvoll?&quot; am 3. Februar 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll-am-3-februar-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll-am-3-februar-2025/</guid><pp:caseid>686183</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0379436e-95c8-4d2f-9382-52a058a5df91/1920_lsk-brathpeter-01-2.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere&nbsp;Menschen ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung unter dem Motto „Wann ist ein&nbsp;Hüftgelenkersatz sinnvoll?“ klärt Oberarzt Dr. Peter Brath vom zertifizierten EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über&nbsp;Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit&nbsp;Institutionen auf, die im Anschluss an eine Behandlung möglich sind – wie z.B. Physiotherapie, Rehabilitation&nbsp;und Hilfsmittelverwendung.<br>Im Fokus stehen dabei die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p><h2 style="margin-left:0px;">MONTAGSVORLESUNG</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 3. Februar 2025 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Anmeldung bitte bis 1. Februar 2025 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Montagsvorlesung,Gesundheitsvortraege,Patientenveranstaltung,Endoprothetik,hueftgelenk]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:53:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum 2025 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>685131</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Epilepsie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, der am Donnerstag, den 6. Februar 2025, ab 18.00 Uhr zum Thema „Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“ referiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. Februar 2025:</strong> <strong>„Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Epilepsie ist die zweithäufigste Erkrankung des Zentralen Nervensystems und des Gehirns. In Deutschland erhalten etwa ein bis zwei Prozent die Diagnose. Die Erkrankung zeigt sich dabei in unterschiedlichen Ausprägungen und Formen. Grundsätzlich wird zwischen dem Krankheitsbild als solchem, also der Epilepsieform, und den Symptomen der Erkrankung, den epileptischen Anfällen, unterschieden. Schätzungen gehen davon aus, dass knapp jeder zehnte Mensch mindestens einmal im Laufe seines Lebens einen epileptischen Anfall erleidet. „Jedes Gehirn kann sozusagen zu einem epileptischen Anfall gereizt werden“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus. „Tritt erstmalig ein anfallsartiges Ereignis auf, sollte von einem Facharzt geprüft werden, ob es sich um einen epileptischen Anfall gehandelt hat und falls ja, ob dieser die Diagnose einer Epilepsie rechtfertigt.“&nbsp;Ziel ist es, epileptische Anfälle von nicht-epileptischen Anfällen mit ähnlichen Symptomen abzugrenzen, denn die genaue Krankheitsbestimmung schafft gegebenenfalls die Voraussetzung für eine erfolgreiche Epilepsiebehandlung.&nbsp;„Gerade in den vergangenen zehn Jahren hat sich viel auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie getan, sodass die Epilepsie meist gut behandelbar ist. Im Schnitt sind knapp&nbsp;zwei Drittel der Patienten unter der Gabe von sogenannten Anfallssuppressiva anfallsfrei“, so Kohler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In seinem Vortrag erläutert PD Dr. Kohler zunächst, was Epilepsie ist und worum es sich bei diesem Krankheitsbild handelt. Darüber hinaus geht er darauf ein, welche Anfallsformen es gibt und wie Epilepsie anhand der Symptome klassifiziert wird. Abschließend gibt er den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: </strong>Donnerstag, 6. Februar 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter </span><a href="mailto:gesundheitsforum.bc@sana.de" target="_blank"><span>gesundheitsforum.bc@sana.de</span></a><span> oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, informiert am 6. Februar rund um das Thema Epilepsie.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung,Veranstaltung,Gesundheitsforum,Gesundheitsvortraege,Vortrag,Vortragsreihe,Neurologie,Epilepsie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:57:06 +0100</pubDate>
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                        <title>Kleiner Pieks, große Wirkung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-pieks-grosse-wirkung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-pieks-grosse-wirkung/</guid><pp:caseid>676315</pp:caseid><pp:subtitle>Darum sind HPV-Impfungen schon im Kindesalter wichtig</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz setzen Zeichen für mehr Aufklärung zu HPV<br>&nbsp;</li><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 13. November 2024 für Eltern, Mitarbeitende in Arztpraxen und Hebammen<br>&nbsp;</li><li>Zwei Impulsvorträge zu Humanen Papillomaviren, Folgeerkrankungen und Schutzimpfung sowie Fragestunde mit Expertinnen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer weniger Kinder werden gegen Humane Papillomaviren (HPV) geimpft. Dabei ist das Thema nach wie vor brandaktuell. Mit einer kostenfreien Informationsveranstaltungen für Eltern, aber auch Hebammen und Mitarbeitende in Kinder- und Frauenarzt-Praxen klären Expertinnen am 13. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer über die Humanen Papillomaviren, Folgen einer Infektion und die HPV-Schutzimpfung auf.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p>Die Impfquote gegen Humane Papillomaviren geht seit einiger Zeit stark zurück. Nach Angaben des Barmer Arzneimittelreports 2024 sank die Quote von 2021 auf 2022 um 23,5 Prozent. Dabei ist Prävention weiterhin enorm wichtig. Denn es ist nachgewiesen, dass die HPV-Schutzimpfung, die seit 2006 in Europa zugelassen ist, Frauen und Männer vor gefährlichen Zellveränderungen und Krebserkrankungen durch die sexuell übertragbaren Viren schützt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Schutzimpfung für Kinder zwischen 9 und 14 Jahren.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/719a88b6-037a-4c71-afae-789eade4febc/1920_istock-1308661662.jpg?10000"><p><i>Bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 13. November im Krankenhaus Lauchhammer klären Expertinnen über die HPV-Schutzimpfung und die Folgen einer Infektion mit den Viren auf.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/719a88b6-037a-4c71-afae-789eade4febc/istock-1308661662/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kinder bestmöglich schützen</h2><p>&nbsp;„Gebärmutterhalskrebs ist ein großes Thema – auch schon für junge Frauen. Nahezu jede dieser Krebserkrankungen geht mit einer HPV-Infektion einher. Mit der Schutzimpfung kann man präventiv aktiv werden und Folgeerkrankungen verhindern. Unsere Aufgabe als Ärzte und Eltern ist es, unsere Kinder bestmöglich zu schützen“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die gemeinsam mit Dr. Jana Ritscher, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, den kostenfreien Info- Abend im Krankenhaus Lauchhammer organisiert. &nbsp;Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Mitarbeitende in Kinderarztpraxen und gynäkologischen Praxen sowie Hebammen.</p><h2>Wichtig für Jungen und Mädchen</h2><p>„Sowohl Mädchen als auch Jungen sollten geimpft sein. Gegen HPV geimpfte Jungen/Männer schützen zum einen sich selbst, aber auch ihre Sexualpartner/innen vor einer Infektion“, betont Dr. Jana Ritscher und fügt hinzu: „Auch Frauen, die bereits aufgrund von Zellveränderungen am Gebärmutterhals in Behandlung waren, können sich bei ihrem Frauenarzt beraten und bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme für eine solche Schutzimpfung stellen, um sich vor weiteren HPV-Infektionen zu schützen.“</p><h2>Zwei Referentinnen. Zwei Vorträge.</h2><p>Was Humane Papillomaviren sind, welche Folgen eine Infektion haben kann und was die HPV-Schutzimpfung bringt, wird Dr. Cornelia Hösemann bei der Informationsveranstaltung am 13. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer erklären. Die Referentin ist Vorstandsmitglied im Berufsverband der Frauenärzte und Mitglied der Sächsischen Impfkommission. Als zweite Referentin an diesem Abend klärt Paula Jung, Assistenzärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer, in einem Vortrag über HPV-assoziierte Erkrankungen bei Mädchen und Jungen auf.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Informationsveranstaltung beginnt am Mittwoch, 13. November, um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Nach den Impulsvorträgen haben die Anwesenden die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,HPV,Patientenveranstaltung,Lauchhammer,vorsorge,Gynaekologie,paediatrie,Kinderklinik,Schutzimpfung,impfung,Papillomaviren]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:14:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Endometriose erfolgreich erkennen und behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endometriose-erfolgreich-erkennen-und-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endometriose-erfolgreich-erkennen-und-behandeln/</guid><pp:caseid>668279</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 23. Oktober 2024 mit dem zertifizierten Endometriose-Zentrum Königs Wusterhausen<br>&nbsp;</li><li>Chefarzt Dr. Rüdiger Müller klärt über moderne Diagnostik und Therapiekonzepte für betroffene Frauen auf<br>&nbsp;</li><li>Fragestunde mit Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Frauen in Deutschland erhalten die Diagnose Endometriose, eine chronische Erkrankung, bei der Betroffene oft unter starken Schmerzen leiden. Das zertifizierte Endometriose-Zentrum Königs Wusterhausen rückt das Thema unter dem Titel „Wenn meinen Schmerz niemand ernst nimmt – Endometriose erkennen und behandeln“ bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung mit Chefarzt Dr. Rüdiger Müller am 23. Oktober in den Fokus und klärt auf.</strong></p><p>„Endometriose ist keine neue Erkrankung, aber die diagnostischen Möglichkeiten, um sie zu erkennen, sind besser geworden“, sagt Chefarzt Dr. Rüdiger Müller vom Endometriose-Zentrum Königs Wusterhausen. Einer Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland zufolge wurde die chronische Erkrankung im Jahr 2022 bei knapp 10 von 1000 Frauen festgestellt, ein Anstieg von 65 Prozent binnen zehn Jahren.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/1920_ruumldiger-muumlller-4993.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Rüdiger Müller vom zertifizierten Endometriose-Zentrum Königs Wusterhausen klärt am 23. Oktober bei einer kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung im Achenbach-Krankenhaus darüber auf, wie Endometriose erfolgreich erkannt und behandelt werden kann.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/ruumldiger-muumlller-4993/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Offene Ohren für Betroffene</h2><p>Das Endometriose-Zentrum Königs Wusterhausen hat sich bereits vor vielen Jahren auf die Behandlung von Betroffenen spezialisiert. Heute werden hier Patientinnen aus der näheren und weiteren Umgebung betreut, manche kommen sogar aus dem Raum Dresden und Magdeburg. „Es ist wichtig, den Frauen zuzuhören, ihnen zu glauben und sie ernst zu nehmen“, sagt der erfahrene Chefarzt. Bei Endometriose handelt es sich um eine gutartige, chronische Erkrankung, bei der sich Gewebe, das ähnlich wie die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut ist, außerhalb der Gebärmutter ansiedelt. Die Ursachen dafür sind bisher unbekannt. „Einige Formen sind bei Ultraschalluntersuchungen gut erkennbar, zum Beispiel wenn sich Zysten gebildet haben. Aber oft liegen die ersten Endometrioseherde im Millimeterbereich. Das Problem: Das Ausmaß der organischen Veränderungen korreliert nicht mit dem Schmerzempfinden der Patientinnen“, erklärt Dr. Rüdiger Müller. Es kommt also vor, dass Betroffene starke Schmerzen beklagen, aber mögliche Verwachsungen an Eierstöcken oder im Bauchraum und am Becken nicht bei einer Sonographie erkennbar sind.</p><h2>Ganzheitliche Betreuung mit multiprofessionellem Team</h2><p>Die Spezialisten im Endometriose-Zentrum Königs Wusterhausen setzen daher auf eine umfassende Diagnostik, vor allem mit Hilfe von moderner Laser- und Videotechnik sowie Gewebeproben, die histologisch untersucht werden. Im Rahmen der Patientenveranstaltung geht Dr. Rüdiger Müller nicht nur auf die diagnostischen Möglichkeiten, sondern auch auf therapeutische Methoden und Schmerzkonzepte ein. Das Endometriose-Zentrum baut auf eine ganzheitliche, sensible und individuelle Betreuung der Frauen. Zu dem erfahrenen Team gehören Frauenärzte, Therapeuten, Psychologen und speziell qualifizierte Pflegekräfte. Außerdem vermittelt das Zentrum weitere Unterstützung zum Beispiel zu Selbsthilfegruppen.</p><h2>Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch</h2><p>&nbsp;„Endometriose kann Frauen jeden Alters von der ersten Regelblutung bis hin zur Menopause betreffen. Nicht selten ist die Erkrankung Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit. Dank moderner Therapien sind wir heute in der glücklichen Lage, nicht nur starke Beschwerden zu lindern, sondern können oft auch bei Betroffenen mit Kinderwunsch die Fruchtbarkeit verbessern“, sagt der Chefarzt.</p><h2>Chefarzt-Fragestunde</h2><p>Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema mit dem Gynäkologen zu besprechen und sich weiteren Rat zu holen. Die Informationsveranstaltung am 23. Oktober 2024 beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße 29. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endometriose,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 10:06:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesungen im Herbst: Wann ist ein Hüftgelenkersatz sinnvoll?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesungen-im-herbst-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesungen-im-herbst-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll/</guid><pp:caseid>664778</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af9cfc5f-f2d8-449e-9f62-c8bcc1b36c1a/1920_1901-heublein-frank-c-lsk-web.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere&nbsp;Menschen ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung unter dem Motto „Wann ist ein&nbsp;Hüft-Gelenkersatz sinnvoll?“ klärt das zertifizierte EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über&nbsp;Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit&nbsp;Institutionen auf, die im Anschluss an eine Behandlung möglich sind – wie Physiotherapie, Rehabilitation&nbsp;und Hilfsmittelverwendung.<br>Im Fokus stehen dabei die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p><h2 style="margin-left:0px;">MONTAGSVORLESUNG</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 21. Oktober 2024 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Anmeldung bitte bis 18. Oktober 2024 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e1247eb4-993d-4a29-b0bc-0d6792459390/1920_movo-herbstprogramm2024-lsk.jpg?10000"><p>Viele weitere Gesundheitsvorträge finden Sie auf unserer <a href="https://www.sana.de/seenlandklinikum/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank">Veranstaltungsseite im Internet</a> oder in diesem <a href="https://www.instagram.com/p/DAqiCkwtlI5/" target="_blank">Instagram-Beitrag</a>.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Montagsvorlesung,Gesundheitsvortraege,Patientenveranstaltung,Endoprothetik,hueftgelenk]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 14:49:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Vortrag und Fragestunde „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-und-fragestunde-darmkrebs-zeitgemaess-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-und-fragestunde-darmkrebs-zeitgemaess-behandeln/</guid><pp:caseid>654166</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“ am 4. September 2024 in der Spreewaldklinik Lübben&nbsp;</li><li>Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke stellt moderne Diagnostik und individuelle Therapiewege vor</li><li>Fragestunde für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Etwa 61.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Darmkrebs. Statistisch gesehen tritt bundesweit jede achte Krebserkrankung im Dick- oder Mastdarm auf. Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Proktologie der Spreewaldklinik Lübben, stellt deshalb bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 4. September 2024 unter dem Titel „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“ moderne diagnostische und therapeutische Verfahren vor. Der Vortrag mit anschließender Chefarzt-Fragestunde beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik.</strong></p><p>„Die Zahl der Betroffenen bleibt nahezu unverändert. Aber es gibt eine starke Entwicklung bei den Therapieansätzen. Wir gehen davon aus, dass konservative, medikamentöse Behandlungen wie die Antikörpertherapie bei Mastdarmkrebs in den kommenden zehn Jahren gegenüber operativen Methoden überwiegen werden“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Der erfahrene Mediziner bedauert, dass immer noch zu wenige Menschen Früherkennungsangebote nutzen würden. So wird Männern ab 50 Jahren und Frauen ab 55 Jahren eine Darmspiegelung zur Krebsvorsorge empfohlen.</p><h2><strong>Intensive Begleitung von Patienten</strong></h2><p>In seinem Vortrag am 4. September 2024 in der Spreewaldklinik wird der Chefarzt anschaulich erklären, wie intensiv Darmkrebs-Patienten von der Diagnose über die Behandlung bis zur Nachsorge in der Spreewaldklinik begleitet werden. Die Klinik kooperiert eng mit vier ambulanten Praxen im Süden Brandenburgs und betreut überwiegend Patienten aus den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz sowie Elbe-Elster.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac543e83-bcb4-45bb-8a3f-54db0e7b9193/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie der Spreewaldklinik Lübben, spricht am 4. September 2024 bei der kostenfreien Patientenveranstaltung im Raum Lubin über zeitgemäße Diagnostik und Behandlung von Darmkrebs. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac543e83-bcb4-45bb-8a3f-54db0e7b9193/ronny-hendrischke-5132.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Zusammenarbeit mit interprofessionellem Expertenteam</strong></h2><p>„Betroffene kommen in der Regel auf drei Wegen zu uns in die Klinik: Entweder wird der Darmkrebs zufällig im Rahmen einer Untersuchung entdeckt oder es liegt ein akutes Problem wie ein Darmverschluss vor, mit dem der Patient in der Notaufnahme vorstellig wird. Außerdem können sich Betroffene bei uns in der Sprechstunde der MVZ Chirurgie vorstellen“, erklärt der Lübbener Chefchirurg. In jedem Fällen setzt das Team um Dr. Ronny Hendrischke zunächst auf eine gründliche Diagnostik mit Darmspiegelung sowie der Bestimmung von verschiedenen Laborwerten und Tumormarkern.<span>&nbsp; </span>Je nachdem, wo sich der Tumor befindet, können die Ärzte mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie, MRT und Endosonographie genauere Erkenntnisse darüber bekommen, wie weit sich die Erkrankung bereits ausgedehnt hat und so die Operation noch besser vorbereiten. Je nach Art des Darmkrebs wird der Fall vor dem Eingriff oder danach im Tumorboard besprochen, einer wöchentlichen Konferenz mit Fachärzten aus unterschiedlichen Disziplinen in Kooperation mit Experten des Sana Klinikum Lichtenberg. Die Experten beraten dabei gemeinsam über den weiteren Behandlungsweg. Patienten und Hausarzt werden bei diesem Schritt mitgenommen und erhalten die Empfehlung der Experten schriftlich. Außerdem bekommen Patienten in der Spreewaldklinik psychologische Begleitung, wenn sie dies wünschen.</p><h2><strong>Individuelle Behandlungswege</strong></h2><p>Nach der Operation des Tumors entscheidet sich, wie die Nachbehandlung verlaufen sollte. „In manchen Fällen ist eine anschließende Chemotherapie oder Bestrahlung nötig, in anderen reicht eine regelmäßige Nachsorge über mindestens fünf Jahre aus“, zeichnet Dr. Ronny Hendrischke den Weg vor. Die Patienten bleiben während dieser Zeit in den Händen der Lübbener Experten und werden so auf ihrem Behandlungsweg von einem ihnen vertrauten Team begleitet.&nbsp;<span> &nbsp;</span></p><h2><strong>Teilnahme kostenfrei und ohne Voranmeldung</strong></h2><p>Während des Vortrags wird der Chefarzt ausführlich auf die einzelnen Schritte der Diagnose und Therapie eingehen und unter anderem auch erklären, in welchen Fällen beispielsweise ein künstlicher Darmausgang nötig ist. Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, mit dem Mediziner ins Gespräch zu kommen und individuelle Fragen zum Thema zu besprechen.</p><p>Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/1920_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In der Spreewaldklinik Lübben findet am 4. September 2024, um 17:30 Uhr, die Patientenveranstaltung “Darmkrebs zeitgemäß behandeln” statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Hendrischke,Darmkrebs,Praevention,Aufklaerung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Heute schon an morgen denken: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/heute-schon-an-morgen-denken-patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/</guid><pp:caseid>617682</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Patientenveranstaltung von Experten des Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Auftakt der Veranstaltungsreihe im Klinikum Dahme-Spreewald am 24. Januar 2024, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></p><p>• <span style="text-align:start;">Erfahrene Chefärztin informiert über Vorsorgemöglichkeiten wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Ehegattenvertretungsrecht</span></p><p>• <span>persönliche Beratung und individuelle Unterstützung beim Erstellen und Ausfüllen der Formulare</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><i>Um Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und andere Möglichkeiten, sich und Angehörige auf den Ernstfall vorzubereiten, dreht sich die erste Patientenveranstaltung dieses Jahres in der Spreewaldklinik Lübben. Die erfahrene Chefärztin Dr. med. Chris Neiße gibt am 24. Januar 2024, um 17.30 Uhr, nach einem kurzen Impulsvortrag unter dem Titel „Gut vorgesorgt für den Ernstfall?!“ beratende Unterstützung beim Erstellen und Ausfüllen der Formulare und erklärt, warum es sich lohnt bereits frühzeitig daran zu denken, den eigenen Willen aufzuschreiben.<span>&nbsp;</span></i></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Das Thema geht jeden an und es ist wichtig, weil es um die Vorsorge für Krisenzeiten geht. Sich Gedanken über Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Ehegattenvertretungsrecht und mehr zu machen, ist nicht erst im Krankheitsfall oder im höheren Alter relevant. Als Intensivtherapeutin weiß ich: Es kann jederzeit etwas passieren“, erklärt Dr. Chris Neiße, Chefärztin des Palliativmedizin-Zentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. Die Fachärztin für Anästhesiologie, die langjährige Erfahrungen in der Palliativ-, Intensiv- und Notfallmedizin hat, rät daher, sich rechtzeitig mit Fragen auseinanderzusetzen wie: Wer darf über mich entscheiden, wenn ich es nicht mehr kann? In welchen Fällen möchte ich reanimiert werden? Wann dürfen Behandlungen abgebrochen werden? „Viele Menschen wissen nicht, dass sie das festlegen müssen. Wir sehen in unserem Alltag leider regelmäßig die große Not von Angehörigen, die einfach nicht wissen, was ihre Nächsten gewollt hätten und nun Entscheidungen in ihrem Sinne treffen müssen. Daher ist es wichtig, über solche Themen zu sprechen und sich umfassend zu informieren“, betont die Chefärztin.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/865c23f6-68a9-4942-9c1c-563679a11e9a/1920_adobestock-319898297.jpeg?10000"><p>Dr. Chris Neiße, Chefärztin für Palliativmedizin, erklärt im Patientenvortrag, warum es wichtig ist, bereits frühzeitig seinen eigenen Willen richtig zu formulieren.&nbsp;</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/865c23f6-68a9-4942-9c1c-563679a11e9a/adobestock-319898297.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In ihrem Impulsvortrag bei der Patientenveranstaltung am 24. Januar 2024, die um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben beginnt, gibt Dr. Chris Neiße einen kurzen Überblick darüber, was Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht bedeuten und in welchen Fällen sie relevant werden. Dazu wird die Medizinerin von einigen Beispiele aus ihrem Berufsalltag berichten, in denen solche Formulare wichtig gewesen wären. Außerdem möchte die Ärztin, die auch Beraterin für Ethik im Gesundheitswesen ist, anhand einiger eindrucksvoller Umfrageergebnisse zeigen, wie sich die Einstellung zum Thema Reanimation verändert, je besser Menschen informiert sind.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Vortrag steht die Chefärztin der Palliativmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald für individuelle Fragen und Beratungen zur Verfügung. Gern unterstützt sie auch beim Erstellen und Ausfüllen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.<span> </span>Die Patientenveranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>AUF EINEN BLICK</strong><br><span>Was: „Heute schon an morgen denken: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – Vortrag mit individueller Beratung&nbsp;</span><br><span>Wann: 24. Januar 2024, 17.30 Uhr</span><br><span>Wo: Spreewaldklinik Lübben, Raum Lubin</span><br><span>Teilnahme: kostenfrei</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patientenveranstaltung,Vorsorgevollmacht,Patientenverfuegung,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 14:26:06 +0100</pubDate>
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                        <title>Hüfte und Knie im Fokus: Infoabend zur Endoprothektik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/huefte-und-knie-im-fokus-infoabend-zur-endoprothektik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/huefte-und-knie-im-fokus-infoabend-zur-endoprothektik/</guid><pp:caseid>611439</pp:caseid><pp:subtitle>Experten des Endoprothetik-Zentrum Lübben laden zu Vortrag und Beratung am 29. November 2023</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Spreewaldklinik Lübben setzt auf innovatives Fast-Track Verfahren bei Hüft- und Kniegelenk-Ersatz</p><p>• Experten-Team sorgt jährlich mit <span>200 künstliche Knie- und etwa 200 Hüft-Endoprothesen für bessere Lebensqualität</span></p><p>• Chefarzt und Hauptoperateur Dr. Carsten Johl klärt im Vortrag am 29. November innovative Zuschauerfragen</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Schmerzende Gelenke sind eine echte Belastungsprobe für Körper und Seele. Damit Betroffene nach einem langen Beschwerdeweg endlich wieder schmerzfrei gehen können, informieren die Experten des Lübbener Endoprothektik-Zentrums am 29. November 2023 ab 17.30 Uhr über innovative Behandlungsmethoden. Mit dabei sind neben dem Lübbener Cheforthopäden und Ärztlicher Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums, Dr. Carsten Johl, auch die Oberärzte und Hauptoperateure des zertifizierten Endoprothesenzentrums, Oberarzt Dr. Andreas Grundbichler, Oberarzt </strong></span><strong>TiP Dr. Ahmad Tural</strong><span><strong> und Oberarzt </strong></span><strong>Mohammed </strong><span><strong>Alhaloush. Unter anderem klären die erfahrenen Operateure, warum die Klinik auf eine innovative Fast Track Methode bei Hüft- und Kniegelenkersatz setzt. Nach dem Vortrag stehen die Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie für individuelle Fragen zur Verfügung.</strong></span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Modernes Behandlungskonzept fördert Mobilität von Patienten</strong></span></span></h2><p><span>Millionen Menschen in Deutschland leiden an Arthrose. Dabei verschleißen die Gelenke, weil die Knorpelmasse schneller ab- als aufgebaut wird. Das Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Problemen an den Hüft- und Kniegelenken spezialisiert. Pro Jahr setzen die Fachärzte rund 200 künstliche Knie- und etwa 200 Hüft-Endoprothesen ein. Bereits seit dem Jahr 2018 setzt das Endoprothetik-Zentrum bei Implantationen auf ein spezielles Fast-Track-Programm, das Betroffene dabei unterstützt, nach dem Eingriff so schnell wie möglich wieder mobil und eigenständig zu werden. „Unser Ziel ist es, dass die Patienten noch am Operationstag wieder selbstständig laufen können“, sagt Dr. Carsten Johl, Zentrumsleiter und Hauptoperateur. Damit das gelingt, hat das Team den Stationsablauf grundlegend umstrukturiert und neue Formen der Zusammenarbeit mit den Patienten etabliert. „Vor der Operation bereiten wir unsere Patienten ganz intensiv auf die Zeit nach der Operation vor und klären in einer Art Seminar über den Krankenhausaufenthalt und den Verlauf der Behandlung auf. Zudem üben unsere Physiotherapeuten bereits vor dem Eingriff mit den Betroffenen das Laufen mit Hilfe von Gehstützen“, erklärt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, der auf Spezielle Unfallchirurgie und&nbsp;Spezielle orthopädische Chirurgie spezialisiert ist. „Die Patienten werden so bestmöglich vorbereitet. Wir klären sie umfangreich auf und erarbeiten bereits vorab ein Schmerzkonzept“, fügt Chefchirurg Dr. Carsten Johl hinzu. Parallel zu der intensiven Zusammenarbeit mit den Patienten wird auf eine enge Kooperation innerhalb des multiprofessionellen Teams des Endoprothetik-Zentrums gesetzt, das aus Orthopäden, Chirurgen, Anästhesisten, Physiotherapeuten und Pflegekräften besteht.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Vortrag klärt über Arthrose und Ursachen auf</strong></span></span></h2><p><span>Wie genau das Fast-Track-Programm funktioniert, wird Dr. Carsten Johl bei der Patientenveranstaltung am 29. November 2023 erklären. Bei dem Vortrag „Innovative Hilfe für Ihre Gelenke“, der um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben beginnt, geht es zudem grundlegend um die Fragen „Was ist Arthrose?“ und „Woher kommt die Erkrankung?“ Zudem stellt der Leiter des Endoprothetik-Zentrums moderne Behandlungsmethoden sowie verschiedene Formen des Gelenkersatzes vor und erläutert, wann Implantate sinnvoll und wo eher konservative Ansätze erfolgversprechend sind.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Individuelle Beratung</strong></span></span></h2><p><span>Die Patientenveranstaltung, die sich vorrangig an Betroffene und Angehörige richtet, bietet nach dem Vortrag Raum für individuelle Fragen und Gespräche mit dem Lübbener Chefchirurgen Dr. Carsten Johl und seinem Team. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewald-Klinik Lübben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae9d0e6f-4fd8-4625-b703-a2c8052ee0c3/1920_endoprothetik-kds.jpg?33402"><p>&nbsp;</p><p>Mit moderner Endoprothetik versorgen die Hauptoperateure des Klinikum Dahme Spreewald am Krankenhaus Lübben jährlich mehr als 200 Knie- und 200 Hüft-Patienten. Ihnen schenken Sie mit der fachkompetenten Versorgung neue Lebensqualität. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae9d0e6f-4fd8-4625-b703-a2c8052ee0c3/endoprothetik-kds.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patientenveranstaltung,Hueftersatz,Endoprothetik,Johl,Spreewaldklinik,luebben,Sana,Knieprothese,Informationsabend]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 19:38:09 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/lub-2798.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[L&amp;uuml;bben Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>HerzTag zeigt Welt der Kardiologie in Senftenberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herztag-zeigt-welt-der-kardiologie-in-senftenberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herztag-zeigt-welt-der-kardiologie-in-senftenberg/</guid><pp:caseid>607767</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span><strong>kostenfreier Aktionstag am 29. November 2023, 14 bis 17 Uhr, in den Sana Kliniken Niederlausitz</strong></p><p><span>• </span><strong>Vorträge zu Herzstillstand, Ursachen Koronarer Herzkrankheiten und deren Therapie</strong></p><p><span>• &nbsp;</span><strong>Führungen durch Hybrid-OP, Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Mit dem HerzTag am 29. November 2023 setzen die Sana Kliniken Niederlausitz ein Zeichen für Prävention und Aufklärung rund um Herzkrankheiten und ihre Folgen. Von 14 bis 17 Uhr können Besucher an dem kostenfreien Aktionstag am Krankenhausstandort Senftenberg hochmoderne Medizin hautnah erleben und an interessanten Fachvorträgen mit dem Chefkardiologen Prof. Dr. Guido Matschuck teilnehmen.</i></p><p>„Die Aufklärung über Herzkrankheiten und Symptome, bei denen Betroffene hellhörig werden sollten, liegen uns sehr am Herzen“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Kardiologie der Sana Kliniken Niederlausitz. In Deutschland sterben jährlich rund 65.000 Menschen an einem Herzinfarkt. Die Ursachen für den plötzlichen Herzstillstand sind dabei vielfältig. Besonders häufig liegt eine Koronare Herzerkrankung, also eine Verengung und Verkalkung der Herzkranzgefäße, vor. Schätzungen zufolge sind rund sechs Millionen Menschen bundesweit davon betroffen.</p><p>Prävention für das Team der Kardiologie eine echte Herzensangelegenheit. „Viele Faktoren können Patienten und Patientinnen selbst beeinflussen und damit ihrem Herzen Gutes tun“, erklärt der Chefkardiologe und betont: „Wir verfügen in Senftenberg über hervorragende Möglichkeiten zur Diagnose und wenden innovative Verfahren bei der Therapie vielfältiger Herzerkrankungen an.<span>&nbsp; </span>Dadurch und durch die enge Kooperation mit dem Sana Herzzentrum Cottbus können wir Betroffenen wohnortnah eine umfassende Betreuung und optimale Behandlung bieten.“</p><p>Wie moderne Kardiologie in den Sana Kliniken Niederlausitz funktioniert und was medizinisch heute möglich ist, erfahren Besucher beim HerzTag im Barbarafoyer im Krankenhaus Senftenberg, der um 14 Uhr beginnt. Die Teilnahme an dem Aktionstag ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.</p><p>Auf dem Programm stehen drei kurze Vorträge mit Prof. Dr. Guido Matschuck:</p><p><strong>14:10 – 14:40 Uhr: Herzstillstand</strong> – Was ist das? Sind nur herzkranke Menschen gefährdet? Welche Warnsignale gibt es und was tue ich im Notfall?</p><p><strong>14:40 – 15:10 Uhr: Ursachen der Koronaren Herzkrankheit </strong>– Ein Überblick über Herzinfarkt, Herzschwäche, Rhythmusstörungen, Klappenerkrankungen und Herzmuskelentzündungen</p><p><strong>15:10 – 15:40 Uhr: Therapie der Koronaren Herzkrankheit – </strong>Wie kann man sie vermeiden und behandeln? Welche Möglichkeiten bieten Medikamente, Ablationen und Defibrillator?</p><p>Nach den Vorträgen haben Interessierte die Möglichkeit, Fragen zu stellen, bevor es in kleineren Gruppen auf Tour in die Welt der Kardiologie geht. Erfahrene Mitarbeitende der Sana Kliniken Niederlausitz führen Besucher durch den Hybrid-Operationssaal, zeigen das Herzkatheterlabor und die Möglichkeiten der Funktionsdiagnostik. Diese drei Bereiche spielen intensiv zusammen, wenn es darum geht, Patienten mit einem Herzstillstand schnellstmöglich zu helfen. „Wenn das Herz plötzlich stillsteht, zählt jede Minute. Denn ohne die Arbeit des Herzens werden lebenswichtige Organe nicht mehr mit Sauerstoff versorgt“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97ac343e-5223-4801-ab22-4a0a716eaf43/1920_img-7652.jpeg?10000"><p><span>Moderne Kardiologie im Herzkatheterlabor: Prof. &nbsp;Dr. Guido Matschuck (re) und sein Team im Einsatz. Das Herzkatheterlabor kann zum Herztag besichtigt werden.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97ac343e-5223-4801-ab22-4a0a716eaf43/img-7652/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Herztag,kardiologie,Herzstillstand,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 10:12:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Gefäße im Blickpunkt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gefaesse-im-blickpunkt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gefaesse-im-blickpunkt/</guid><pp:caseid>606683</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>»Bornaer Mittwochsvorlesung« am 06. und am 13. Dezember</span></p><p>• Themen: Schaufensterkrankheit, Raucherbein und Gefäßaussackungen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>&nbsp;Bauchaortenaneurysma, Schaufensterkrankheit, Raucherbein – dies sind einige der bekanntesten </strong><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/gefaessmedizin" target="_blank"><strong>Gefäßerkrankungen</strong></a><strong>. In zwei »Bornaer Mittwochsvorlesungen« geht es am </strong><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=41443&cHash=aa305b9def13060143f5f65ced8c779b" target="_blank"><strong>06. Dezember</strong></a><strong> und am </strong><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=41422&cHash=df806c13bc132c0acf6a76a764e7c554" target="_blank"><strong>13. Dezember</strong></a><strong> im Sana Klinikum Borna um deren Diagnostik, Therapiemöglichkeiten und Vorsorge</strong>.</p><p>Am 06. Dezember erklärt die Internistin und Angiologin Dr. Hadeel Brockmeier, wie sich Gefäßkrankheiten wie Schaufensterkrankheit und Raucherbein vermeiden lassen. Und am 13. Dezember spricht Toni Pflug, Assistenzarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, MIC- und Gefäßchirurgie, darüber was man bei einer Gefäßaussackung – dem sog. Aneurysma – im Bauch tun kann. Beide Veranstaltungen finden im Auditorium des Sana Klinikums Borna statt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, ganz persönliche Fragen an die Referenten zu richten. Beginn ist um 16:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p><p><strong>Hintergrund: Gefäßerkrankungen</strong></p><p>Die Gefäße des menschlichen Körpers übernehmen die Versorgung von Organen und Muskeln mit Sauerstoff sowie wichtigen Stoffwechselprodukten und transportieren das Blut zurück zum Herzen. Dabei unterliegen diese Gefäße im Laufe des Lebens großen Veränderungen. Arterienwände werden steifer und es kommt zu Ablagerungen in den Gefäßwänden, die zu Gefäßverengungen führen können. Aneurysmen wiederum sind Gefäßaussackungen. Betroffene Gefäßabschnitte können platzen, was lebensbedrohliche Blutungen nach sich ziehen kann. Von Gefäßschäden und Durchblutungsstörungen in den Beinen sind in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen betroffen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6426aedd-de1c-48b7-a444-3ac09b8b9649/1920_dsc-2459copyrobinkunz.jpg?10000"><p>Millionen Menschen in Deutschland sind von Durchblutungsstörungen in den Beinen betroffen. In zwei Patientenvorlesungen erläutern Ärzte des Bornaer Gefäßzentrums, wie sich Gefäßerkrankungen vermeiden lassen.<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6426aedd-de1c-48b7-a444-3ac09b8b9649/dsc-2459copyrobinkunz/" target="_blank">Bilddownload</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Patientenveranstaltung,Bornaer Mittwochsvorlesung,Gefaesserkrankungen,Raucherbein,Schaufensterkrankheit,Aneurysma,Gefaessaussackung]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 11:58:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn die Wunde nicht heilen will</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</guid><pp:caseid>601473</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt spricht zu chronischen Wunden und diabetischem Fußsyndrom</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Um chronische Wunden und das diabetische Fußsyndrom dreht sich die nächste Chefarzt-Fragestunde mit Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, die am 18. Oktober 2023, ab 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben (Raum Lubin) stattfindet. Neben einem spannenden Vortrag durch den erfahrenen Mediziner haben Interessierte, Betroffene und Angehörige die Möglichkeit, direkt mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h3><span style="color:#2980b9;">20 Prozent der Patienten leiden an chronischen Wunden</span></h3><p><span style="text-align:start;">„Sowohl in den Sprechstunden unseres Medizinischen Versorgungszentrums als auch in der stationären Patientenversorgung spielt das Thema diabetischer Fuß und auch die periphere arterielle Verschlusskrankheit eine große Rolle. Etwa 15 bis 20 Prozent unserer Patienten, die wir in der Chirurgie versorgen, kommen mit diesen Erkrankungen hilfesuchend zu uns“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke. Der Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Proktologie und Notfallmedizin leitet seit dem Jahr 2010 die Abteilung für Chirurgie in der Spreewaldklinik. Aufgrund der hohen Zahl an Betroffenen dreht sich die nächste Patientenveranstaltung um chronische Wunden wie das „Raucherbein“ und das diabetische Fußsyndrom. „In den vergangenen drei Jahrzehnten hat der Bedarf an einer umfassenden medizinischen Versorgung dieser besonderen Erkrankungen deutlich zugenommen“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Gründe dafür sieht der Mediziner in der steigenden Neigung zu Übergewicht und im Älterwerden der Bevölkerung.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Interdisziplinärer Versorgungsansatz</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nach einer kurzen Vorstellung des Klinikums, dessen Abteilung für Chirurgie und der ambulanten Versorgungsmöglichkeit in der Chirurgie des MVZ Lübben, das im Mai dieses Jahres neu eröffnet wurde, geht Dr. Ronny Hendrischke auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Internisten, Angiologen, Radiologen und Chirurgen wie Gefäßchirurgen ein. Denn die Spreewaldklinik Lübben setzt in Zusammenarbeit mit der ambulanten Versorgungsstruktur auf starke Experten in der Patientenbehandlung. „Der Chirurg kommt in unserem Behandlungsansatz gleich zweimal ins Spiel. Zum einen ist er Mitbehandler im MVZ gemeinsam mit Hausärzten und Diabetologen und zum anderen ist er Koordinator in der Klinik zwischen den Experten der Fachabteilungen. Letztlich sind wir Chirurgen natürlich auch diejenigen, die den Patienten operieren“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke den einrichtungsübergreifenden Behandlungsansatz, von der Patienten profitieren. So werden Betroffene nach ihrem stationären Aufenthalt auch über das MVZ nachbehandelt. Außerdem steht Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg unsicheren Patienten, die sich unabhängig vom erstbehandelnden Arzt beraten lassen wollen, mit einer Zweitmeinung zur Seite.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Kompetente Hilfe für Patienten</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Patienten haben mit der chirurgischen Abteilung der Spreewaldklinik Lübben und mit dem neuen MVZ Chirurgie zwei bestens ausgestattete und kompetente Anlaufstellen. Im MVZ stehen für ambulante Patienten mit Röntgen, Gefäßultraschall oder MRT alle diagnostischen und therapeutischen Optionen bereit. Ebenso verfügt der stationäre Bereich über das komplette Diagnostik- und Therapiespektrum. So können Patienten bei Bedarf wohnortnah und unter Begleitung ihrer Angehörigen bestens versorgt und therapiert werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Nach dem Vortrag am 18. Oktober 2023 haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, individuell mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen und ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie gewohnt kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/1920_lub-2798.jpg?10000"><p>Die Spreewaldklinik Lübben ist erste Anlaufstelle für Patienten, die die versierte Hilfe von fachkompetenten Pflegekräften und Medizinern benötigen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Wunden,chronische Wunden,Patientenveranstaltung,Vortrag,Chefarzt,Hendrischke]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:15:55 +0200</pubDate>
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