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                    <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 10:50:23 +0200</pubDate>
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                        <title>Hand in Hand für Früh- und Neugeborene</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hand-in-hand-fuer-frueh--und-neugeborene/</guid><pp:caseid>653638</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz stärken Status als Perinatales Schwerpunktzentrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer sichern Versorgungslevel 3<br>&nbsp;</li><li>Neue Notfallstrukturen, moderne Medizintechnik und Schulungen zur optimalen Versorgung von Früh- und Neugeborenen<br>&nbsp;</li><li>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann sieht wachsende anspruchsvolle Aufgaben bei der Betreuung von Risikoschwangerschaften und der Versorgung von Babys</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz stärken ihren Status als Perinataler Schwerpunktversorger. Mit Chefärztin Dr. Carolin Stegemann als versierte Spezialistin für Früh- und Neugeborene und einem hochqualifizierten Team verfügt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer über Fachkompetenz und Erfahrung. Parallel wurden in den vergangenen Monaten die Strukturen für die Versorgung von Babys optimiert und in neue Medizintechnik investiert.</strong></p><p>Ein sicherer und gutbehüteter Start ins Leben ist ein zentraler Baustein, damit Kinder gesund aufwachsen können. In der Lauchhammeraner Geburtsklinik der Sana Kliniken Niederlausitz kommen jährlich mehr als 500 Babys auf die Welt.<span>&nbsp; </span>Tür an Tür sind die erfahrenen und fachkompetenten Teams der Geburtsklinik und der Kinderstation rund um die Uhr für die jüngsten Lausitzer und ihre Eltern im Einsatz. Seit dem Frühjahr dieses Jahres sichern die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gemeinsam wieder die Perinatale Schwerpunktversorgung auf Level 3.<span>&nbsp; </span>Bis zur Neubesetzung der Chefarzt-Position der Kinderklinik im März dieses Jahres durch Dr. Carolin Stegemann war die Versorgung nur eingeschränkt möglich. Nun können in Lauchhammer wieder Frühgeborene ab der vollendeten 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1500 Gramm sicher versorgt werden. Außerdem sind in der Klinik kranke Neugeborene, Früh- und Neugeborene mit Wachstumsverzögerung und Babys von Müttern mit insulinpflichtigem Gestationsdiabetes bestens aufgehoben. Schwangere und frisch gebackene Eltern in der Niederlausitz haben damit die Sicherheit, dass sie und ihr Nachwuchs wohnortnah so gut wie möglich rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr betreut werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c430d929-ced6-4026-87eb-335f986e6f07/1920_paecircd-4828.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ausbildung ist für die Chefärztin der Kinderklinik, Dr. Carolin Stegemann, eine der wichtigsten Schwerpunktaufgaben. Nur wenn die Abläufe und Handgriffe oft genug trainiert sind, läuft im Kindernotfall alles routiniert und sicher für den kleinen Patienten ab.</i><br><br><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c430d929-ced6-4026-87eb-335f986e6f07/paecircd-4828.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erfolgreich Tür an Tür: Fachärzte beider Bereiche</h2><p>Eine wichtige Gewissheit. Denn nicht jede Schwangerschaft und nicht jede Geburt laufen reibungslos. „Rund 85 Prozent aller reifen Neugeborenen passen sich rasch an. Aber zehn bis 15 Prozent benötigen ein bisschen Unterstützung, zum Beispiel beim Atmen. Die meisten sind nach wenigen Minuten so stabil, dass sie direkt zu ihren Eltern können“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, die zuvor in einer Dresdner Klinik viele Jahre auf der Neonatologie tätig war. Kritischer sieht es hingegen bei den Kindern aus, die lange vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt kommen. „Jedes achte Baby ist eine Frühgeburt. Diese Babys brauchen oft längere Zeit Unterstützung beim Atmen. Denn Atmen kostet Energie und die wird auch gebraucht, um beispielsweise die Körpertemperatur oder auch die Blutzuckerspiegel stabil zu halten“, erklärt die Chefärztin. Für solche Babys ist es überlebenswichtig, dass ein fachkompetentes Team für sie sorgt. Deswegen arbeiten Geburts- und Kinderklinik Hand in Hand. In kürzester Zeit ist medizinische Hilfe zur Stelle. Brutkasten oder Wärmebettchen helfen, die Körpertemperatur zu regulieren, feine Sensoren überwachen die Vitalwerte, die Blutzuckerwerte werden engmaschig kontrolliert und bei Bedarf kann das Team die Neugeborenen mit intensivmedizinischen Therapien wie einer nicht-invasiven Atemhilfe oder auch einer invasiven Kurzzeitbeatmung unterstützen. Auch wichtige Untersuchungen bei Früh- und Neugeborenen wie Ultraschall oder Röntgen sind in der Klinik problemlos möglich. Mama und Begleitperson sind auf Wunsch immer in der Nähe ihres Babys, denn familienorientiertes Arbeiten hat in Lauchhammer Priorität.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h2>Neue Notfallstrukturen geschaffen und trainiert</h2><p>Neben der fachkompetenten Versorgung hat die Klinik in die Ausstattung investiert und Strukturen verbessert. In den vergangenen Wochen wurden neue Notfallstrukturen geschaffen, parallel trainieren alle Mitarbeitenden beider Kliniken regelmäßig an der neuen Neugeborenenpuppe Reanimationsmaßnahmen. Außerdem sind ein neues Beatmungsgerät und mehrere neue Inkubatoren bestellt worden. So will die Klinikleitung das Team der Geburtshilfe und der Kinderklinik dabei unterstützen, Notfällen sicher zu begegnen. Und weil die Aus- und Weiterbildung für die neue Chefärztin der Kinderklinik eine der obersten Prioritäten hat, hat Dr. Carolin Stegemann bereits von Beginn an daran gearbeitet, ein kontinuierliches Fortbildungsprogramm mit Kurzvorträgen, Fallvorstellungen und Journal Club zu etablieren. In diesem Rahmen sollen Mitarbeitende auch regelmäßige zertifizierte Pediatric Advanced Life Support (PALS)-Kurse absolvieren, um künftig noch besser auf die Versorgung von Kindernotfällen qualifiziert zu sein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/707ba183-7062-430a-952a-0e25297eb3c9/1920_kinderklinik-3259.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Damit die jüngsten Lausitzer einen sicheren Start ins Leben haben, stehen Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und speziell ausgebildete Pflegekräfte rund um die Uhr in den Sana Kliniken Niederlausitz bereit. Mit dem Status als Perinatales Schwerpunktzentrum im Level drei sichert die Klinik nun das Versorgungsangebot für werdende Eltern. Im Bereich der Neo-Intensiv helfen Stationsleiterin Maren Fischer (r.) und Kinderkrankenschwester Annett Brockel (l.) Früh- und Neugeborenen in den ersten Momenten des Lebens in der Lausitz.&nbsp;<span>&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/707ba183-7062-430a-952a-0e25297eb3c9/kinderklinik-3259.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Anspruchsvolle Aufgaben bei Betreuung und Versorgung</h2><p>Ein starkes Team aus gut qualifizierten Gynäkologen, Kinderärzten, Hebammen und spezialisierten Pflegekräften wird in Zukunft noch wichtiger werden. „Mit der Weiterentwicklung der Reproduktionsmedizin nehmen Zwillings- und Mehrlingsgeburten seit den 1980er-Jahren zu. Außerdem werden Frauen immer später Mutter. Mit dem steigenden Alter steigt auch das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes“, zählt Dr. Carolin Stegemann Faktoren auf, die die Betreuung von Schwangerschaften und Geburten noch komplexer machen. Seit mehr als zehn Jahren wird Gestationsdiabetes mit einem zweiteiligen Screening kontrolliert. „2018 wurden so 90 Prozent aller Schwangeren getestet. Bei 6,8 Prozent wurde ein Schwangerschaftsdiabetes festgestellt. Das betrifft also mehr 50.000 Frauen in Deutschland. Sie brauchen eine engmaschige Kontrolle während der Schwangerschaft, um Fehlgeburten und Organfehlbildungen vorzubeugen. Die Babys von Müttern mit Schwangerschaftsdiabetes kommen häufig mit Atemstörungen auf die Welt und sind oft deutlich zu schwer – auch sie brauchen besondere Betreuung“, erklärt die Chefärztin. Die medizinische Begleitung von Risikoschwangerschaften und die optimale Versorgung von Früh- und Neugeborenen werden in Zukunft also noch anspruchsvoller werden. Das Team im Krankenhaus Lauchhammer ist bestens dafür gerüstet.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h2>Viel Erfahrung und hohes Engagement</h2><p>Für Dr. Carolin Stegemann ist die sichere Versorgung von Früh- und Neugeborenen eine wichtige Schwerpunktaufgabe.<span>&nbsp; </span>In den vergangenen sechs Jahren war sie Stationsärztin der Neugeborenen- und Kinderintensivstation in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden (Level II) und seit dem Jahr 2019 gleichzeitig Palliativbeauftragte der Kinderklinik am Städtischen Klinikum Dresden. Für die Fachexpertin in der medizinischen Versorgung von Kindern- und Jugendlichen ist es wichtig, sich stetig weiterzuentwickeln und gemeinsam mit einem engagierten Team die Versorgungssituation für die kleinsten Patienten und ihre Eltern zu verbessern. Dafür bringt sie sich mit ganzem Herzen ein.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/1920_allergiediagnostik-2.jpg?70322"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit Dr. Carolin Stegemann als neuer Chefärztin für die Kinderklinik in Lauchhammer ist eine ausgesprochene Expertin für Kindergesundheit in den Süden von Brandenburg gewechselt. Seit März dieses Jahres arbeitet die Kinderärztin daran, das Leistungsspektrum für Eltern und die jüngsten Lausitzer zu erweitern. Vor allem nimmt sie sich viel Zeit für die Diagnostik und die Betreuung von erkrankten Kindern, Jugendlichen und deren Eltern.</i>&nbsp;</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/allergiediagnostik-2.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Kinderklinik,Lauchhammer,Perinatal,Fruehgeborene,Neugeborene,Neonatologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:20:00 +0200</pubDate>
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