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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:27:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflege zu Hause meistern</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-zu-hause-meistern/</guid><pp:caseid>763716</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenlose Kurse für Angehörige und Helfende im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0a2301a647489e9ec74ea416412de9b9"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">PfiFf-Pflegekurse am 27. und 28. August in der Spreewaldklinik Lübben sowie am 24. und 25. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed48c9428ea1b01a6f32f1f172e8dce5b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreies Angebot für Familienangehörige, Nachbarn und Freunde von Pflegebedürftigen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="edcb02994ac49f6648a10de5f29ba4b92"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Jetzt Anmeldungen möglich</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Familienmitglied, ein guter Freund oder lieber Nachbar plötzlich pflegebedürftig wird, gibt es oft viele Fragen. Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet mit zwei kostenfreien Pflegekursen „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ im August und September Hilfe für alle, die einen Angehörigen pflegen oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten möchten.</strong><span><strong> </strong></span></p><p>Eine Erkrankung, ein Unfall oder das fortschreitende Alter können dafür sorgen, dass Pflege plötzlich zu einem großen Thema wird und den Alltag mächtig auf den Kopf stellt. Oft sind es nahestehende Menschen wie Ehepartner, Mutter, Sohn, Freunde oder Nachbarn, die dabei unterstützen, dass das Leben im gewohnten Zuhause weiterhin gelingt. Um pflegende Angehörige und Zugehörige zu unterstützen, bietet das Klinikum Dahme-Spreewald am 27. und 28. August in der Spreewaldklinik Lübben sowie am 24. und 25. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen zwei kostenfreie PfiFf-Pflegekurse „Pflege in Familien fördern“.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c7a74d8d-a8f5-4baf-917d-86e9b444e984/1920_pfiffbildquellecanva.png?10000"><p><br /><i>Fachgerechte, rückenschonende und unterstützende Pflege der Liebsten - im “PfiFF-Kurs” Pflege in Familien fördern des Klinikum Dahme-Spreewald in Kooperation mit der AOK gibt es Theorie, Praxis und ganz viel Tipps.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c7a74d8d-a8f5-4baf-917d-86e9b444e984/pfiffbildquellecanva/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Praxisnahe Unterstützung und Plattform zum Austausch</h2><p>Bei dem zweitätigen Angebot, das in Kooperation mit der Krankenkasse AOK läuft, werden pflegerisches Fachwissen mit praxisnahen Hilfestellungen zu Themen wie Lagerung, Umgang mit Hilfsmitteln, Mobilisierung und Körperpflege kombiniert. Außerdem gibt es Anregungen, die Pflegenden den Alltag erleichtern – zum Beispiel Tipps, um den Rücken zu schonen, sowie Angebote zur Unterstützung und Vermeidung von Überlastung. Der Kurs ist außerdem eine Plattform, um sich mit anderen Pflegenden auszutauschen.</p><h2>Anmeldungen per Telefon oder Mail</h2><p>Der Pflegekurs läuft an beiden Tagen jeweils von 10 bis 14 Uhr. Veranstaltungsort ist in Lübben die Gesundheitsakademie in der Spreewaldklinik und im Achenbach-Krankenhaus der Konferenzraum I. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail unter <a href="mailto:KDS.pfiff@sana.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KDS.pfiff@sana.de</a> oder telefonisch in Lübben unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener">03546 . 75-582</a> bzw. in Königs Wusterhausen unter  <a target="_blank" rel="noreferrer noopener">03375 - 288 53 89</a>  anzumelden. </p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pflege,angehoerigenpflege,PfiFf-Kurs]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 09:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kooperation für weitere Pflegeausbildung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kooperation-fuer-weitere-pflegeausbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kooperation-fuer-weitere-pflegeausbildung/</guid><pp:caseid>746363</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenhaus Rummelsberg und Neumarkter Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe machen gemeinsame Sache</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit einer Kooperation zwischen dem Krankenhaus Rummelsberg und der Neumarkter Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe gibt es an der Klinik in Rummelsberg eine zusätzliche Möglichkeit für den Einstieg in die dreijährige Ausbildung. Neu ist dabei nicht, dass man die Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau absolvieren kann. Neu ist aber der Zeitpunkt zum 1. April eines jeden Jahres. „Bislang war der Einstieg in die dreijährige Ausbildung immer nur zum 1. September möglich. Durch die Kooperation kann auch zum Halbjahr die Ausbildung gestartet werden“, weiß Julia Rabold, Leiterin der Pflegeausbildung am Krankenhaus Rummelsberg.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit April läuft die Kooperation, um vor Ort in Rummelsberg noch ein zusätzliches Startdatum für Bewerber zu ermöglichen. „Wir stellen uns damit noch breiter auf und ermöglichen auch unterm Jahr den Einstieg in die Pflege“, so Rabold. Bislang konnte man zum 1. September in die dreijährige Ausbildung starten und wahlweise zum September oder April auch in die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer. Der erste Auszubildende, der im Rahmen des Pilot-Projektes in Rummelsberg Station macht ist Fikri Oualhaj. Der 26-jährige bekommt auf Station Unterstützung von einem Praxisanleiter und einer Auszubildenden im dritten Lehrjahr und hat seinen ersten Praxiseinsatz ab Ende Mai im Krankenhaus Rummelsberg. Die Pflege und die Klinik in Rummelsberg sind für ihn kein Neuland. An der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Krankenhaus Rummelsberg hat er erfolgreich die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer absolviert. „Ich möchte nun den nächsten Schritt gehen und freue mich, dass der Einstieg auch zum Halbjahr möglich ist und ich keine Zeit verliere“, so Oualhaj.</span></p><p><span>Die Theoriestunden finden für ihn in der Neumarkter Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe in der Badstraße statt. Die Praxis absolviert er am Krankenhaus Rummelsberg auf der Azubi-Station „KOMPASS“. Auch für die Akademie der Neumarkter Gesundheits- und Sozialberufe ist die Kooperation eine runde Sache. „Eine solche Kooperation wie mit dem Krankenhaus Rummelsberg ist immer ein Benefit für den pflegepädagogischen Austausch. Künftig können auch Stationsleitungen und Praxisanleiter bei uns an der Akademie diverse Fortbildungen absolvieren“, betont Jens Nitschmann, Schulleiter der generalistischen Pflegeausbildung der Neumarkter Akademie. Darüber hinaus können die Rummelsberger Auszubildenden durch die Kooperation mit der Gynäkologie einen weiteren Bereich durchlaufen, der bislang nicht angeboten werden konnte. Insgesamt bestehen am Krankenhaus Rummelsberg nun drei Kooperationen für die Pflege. Namentlich sind dies die Berufsfachschule für Pflege und Altenhilfe der Rummelsberger Diakonie, die Diakonie Berufsfachschule für Pflege in Lauf an der Pegnitz und die Neumarkter Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/149548be-65e8-4ec2-a2fb-d0dd4cebfb40/1920_260518_kooperation_generalistik.jpg?58980"><p><i><span>Besiegelten die Kooperation auf der Azubi-Station des Krankenhauses: Sylvia Ehrnsberger-Reindl (Schulleitung Krankenpflegehilfe), Johann Schardt (stellv. Schulleitung), Tamara Schneemayer (Fort- und Weiterbildungsreferentin), Jens Nitschmann (Schulleitung Generalistik), Marie Lukas (Auszubildende Kauffrau für Büromanagement), Ines Böhm (Pflegedirektorin am Krankenhaus Rummelsberg), Julia Rabold (Leiterin Pflegeausbildung am Krankenhaus Rummelsberg) und Katerina Mochow (Stationsleitung der Azubi-Station „KOMPASS“ am Krankenhaus Rummelsberg).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/149548be-65e8-4ec2-a2fb-d0dd4cebfb40/260518_kooperation_generalistik/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflege,Generalistik,pflegeausbildung,Pflegefachmann,Pflegefachfrau]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 14:30:52 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/149548be-65e8-4ec2-a2fb-d0dd4cebfb40/260518_kooperation_generalistik.jpg?58980</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kooperation f&amp;uuml;r weitere Pflegeausbildung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Besiegelten die Kooperation auf der Azubi-Station des Krankenhauses: Sylvia Ehrnsberger-Reindl (Schulleitung Krankenpflegehilfe), Johann Schardt (stellv. Schulleitung), Tamara Schneemayer (Fort- und Weiterbildungsreferentin), Jens Nitschmann (Schulleitung Generalistik), Marie Lukas (Auszubildende Kauffrau f&amp;uuml;r B&amp;uuml;romanagement), Ines B&amp;ouml;hm (Pflegedirektorin am Krankenhaus Rummelsberg), Julia Rabold (Leiterin Pflegeausbildung am Krankenhaus Rummelsberg) und Katerina Mochow (Stationsleitung der Azubi-Station &amp;bdquo;KOMPASS&amp;ldquo; am Krankenhaus Rummelsberg).]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit Herz für Menschen: Pflege aus Überzeugung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-herz-fuer-menschen-pflege-aus-ueberzeugung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-herz-fuer-menschen-pflege-aus-ueberzeugung/</guid><pp:caseid>744291</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten in der Pflege: ein Pflegeprofi gibt Einblicke</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0367ea2f211a215b5f4840bfd29d6649"><span style="color:#999999;"><span><strong>Mission Gesundheit:</strong> Am 12. Mai 2026 ist bundesweiter Tag der Pflegenden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed4533fab8189911d6228cda1c2170d02"><span style="color:#999999;"><span><strong>Karriere in der Pflege:</strong> Anna Götze ist als stellvertretende Stationsleitung im Sana-Herzzentrum Cottbus im Einsatz und studiert parallel Pflegewissenschaft in Österreich</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zukunftsstark und sinnstiftend:</strong> Warum sich Arbeiten in der Pflege lohnt</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ihre Mission: Gesundheit. Ihr Anspruch: Das Beste für die Patienten - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Mit Herz, Fachwissen und Menschlichkeit sind die Pflegeprofis im Sana-Herzzentrum Cottbus für ihre Patienten im Einsatz. Eine von ihnen ist Anna Götze. Ihr Berufsweg steht beispielhaft für die Vielfalt der Karrierechancen in der Pflege: Die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin ist frisch gebackene stellvertretende Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie und studiert parallel Pflegewissenschaft in Österreich.</strong></span></p><p><span>Ob die Arbeit in der Pflege tatsächlich das Richtige für sie ist, daran hatte Anna Götze zu Beginn Zweifel. Denn durch ihre Großeltern, die im Kreis der Familie gepflegt wurden, hatte sie eine Vorstellung davon, wie viel Herz, Engagement und Verantwortung dazugehören. „Ich dachte, dass ich das vielleicht nicht schaffe und wollte stattdessen Bürokauffrau werden“, erinnert sich Anna Götze. Heute ist die junge Lausitzerin froh, dass sie den Mut gefunden hat, sich für ihren Wunschberuf und die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Sana-Herzzentrum Cottbus zu bewerben. Im Team der Station 2, wo die herzchirurgischen Patienten umsorgt werden, hat sie ihr berufliches Zuhause gefunden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c5dc500-2d02-4b85-bfb6-e5bbc709ec53/1920_img_7663.jpg?10000"><p><br><i>Anna Götze hat im Sana-Herzzentrum ihren Platz gefunden – und übernimmt heute Verantwortung für herzkranke Patienten und ein eingespieltes Team.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c5dc500-2d02-4b85-bfb6-e5bbc709ec53/img_7663/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Bedürfnisorientiert und empathisch</span></h2><p><span>„Mir ist wichtig, von Anfang an eine gute Vertrauensbasis zum Patienten herzustellen, auf seine Bedürfnisse einzugehen und mit Empathie für ihn da zu sein“, sagt Anna Götze. Viele der Patienten, die in der Spezialklinik versorgt werden, sind hochbetagt und nicht selten mehrfach chronisch krank. Ihnen nach einer größeren Herz-Operation wieder zurück in ihren Alltag und zu so viel Selbstständigkeit wie möglich zu verhelfen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. In der Cottbuser Spezialklinik bedeutet Pflege deshalb vor allem: Ganzheitlichkeit und Menschlichkeit. Hier ist jeder Patient ein Mensch mit einer ganz eigenen Lebensgeschichte und mit Angehörigen, die auf dem Weg zur Erholung eng mit einbezogen werden. „Der Rund-um-Blick bei der pflegerischen Versorgung der Patienten spielt eine wichtige Rolle im Pflegealltag, um die individuellen Bedürfnisse der Patienten zu erkennen und auf diese eingehen zu können“, erklärt die erfahrene Gesundheits- und Krankenpflegerin.</span></p><h2><span>Neues Führungsduo. Eingespieltes Team.</span></h2><p><span>Damit Patienten sich so schnell wie möglich erholen können, zählt neben Fachwissen und Empathie auch echte Teamarbeit. Dafür stehen die Mitarbeitenden der Station 2. Im Jahr 2021 wurden sie zu „Deutschlands beliebtesten Pflegeprofis“ im Land Brandenburg gekürt. Damals stand die Station noch unter der Leitung von Petra Handke. Nach ihrem Abschied in den wohlverdienten Ruhestand haben mit Stefanie Heintke als neue Stationsleitung und Anna Götze als Stellvertretung im März dieses Jahres zwei erfahrene Pflegeprofis die Regie übernommen, die schon lange zu dem eingespielten Team gehören. Ein offenes Ohr in allen Lebenslagen, Gespräche auf Augenhöhe und flache Hierarchien sind es, die Anna Götze im Umgang mit ihren Kolleginnen und Kollegen schätzt. Man kennt und schätzt sich. Das ist wichtig für ein gutes Zusammenspiel im Klinikalltag.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a884e1b3-bf0f-4b1b-b515-b1af3d3515b2/1920_img_7696.jpg?10000"><p><br><i>Mit Fachwissen, Herz und Empathie begleitet Anna Götze Menschen durch herausfordernde Lebenssituationen im Sana-Herzzentrum Cottbus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a884e1b3-bf0f-4b1b-b515-b1af3d3515b2/img_7696/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Karriere made by Sana</span></h2><p><span>Um die künftigen Herausforderungen und die weitere Professionalisierung der Pflege noch besser mitgestalten zu können, hat Anna Götze sich vor kurzem für ein Studium entschieden. Neben dem Schichtdienst im Herzzentrum und Zeit für die Familie studiert die Lausitzerin an der Paracelsus Medizinischen Universität in Salzburg Pflegewissenschaft. Die meisten Lerninhalte erarbeitet sie sich dabei im Selbststudium und bei Online-Veranstaltungen. Zusätzlich gibt es kompakte Präsenzveranstaltungen in Salzburg. „Ich bin sehr motiviert und möchte viel dazu lernen. Bisher ist das Studium sehr interessant“, zieht Anna Götze eine erste Zwischenbilanz über ihren neuen Karriereweg, bei dem sie Sana unterstützt.</span></p><h2><span>Kleine Fortschritte und große Glücksmomente</span></h2><p><span>Von dem neuen Wissen und Erfahrungen aus dem Studium werden sowohl die künftigen Patienten als auch das Team profitieren. Auch das ist Ansporn dafür, diesen herausfordernden Weg zu meistern – genau wie die vielen kleinen Erfolgsmomente, die den Klinikalltag reich machen. „Die Arbeit in der Pflege gibt einem so viel zurück. Es ist unbeschreiblich schön, wenn ein Patient nach einer großen Operation oder einem schweren Verlauf Fortschritte macht, wieder neue Kraft gewinnt – und wir ihn darin unterstützen können. Der Dank der Patienten und ihrer Angehörigen ist unser größtes Geschenk“, sagt Anna Götze.</span><br>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Pflege,Tag der Pflege,Stellvertretender Stationsleiter]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wo Pflege mehr ist als ein Beruf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mehr-ist-als-ein-beruf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mehr-ist-als-ein-beruf/</guid><pp:caseid>744282</pp:caseid><pp:subtitle>Zwischen Verantwortung, Teamgeist und Nähe zum Menschen: Ein Einblick in den Alltag eines jungen Pflegeprofis im Klinikum Dahme Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec1342efb014691c473e3b4a9f704ecb8"><span style="color:#999999;"><strong>Mission Gesundheit:</strong> Am 12. Mai 2026 ist bundesweiter Tag der Pflegenden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9a952f357e26bfbbf984ef6ff92a5855"><span style="color:#999999;"><strong>Vom Praktikanten zum stellvertretenden Stationsleiter:</strong> Philip Fiebiger hat im Achenbach-Krankenhaus seinen Traumberuf gefunden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8af6816056872959b8e618c79c785136"><span style="color:#999999;"><strong>Zukunftsstark und sinnstiftend:</strong> Warum sich Arbeiten in der Pflege lohnt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ihre Mission: Gesundheit. Ihr Anspruch: Das Beste für die Patienten - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Mit Herz, Fachwissen und Menschlichkeit sind die Pflegeprofis im Klinikum Dahme-Spreewald für ihre Patienten im Einsatz. Einer von ihnen ist Philip Fiebiger. Der 26-Jährige hat im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen auf dem Karriereweg vom Praktikanten zum stellvertretenden Stationsleiter seine „Arbeitsfamilie“ gefunden.</strong></p><p>Eines stand für Philip Fiebiger schon in der Schulzeit fest:<span>&nbsp; </span>Er wollte auf jeden Fall mit Menschen arbeiten. Bei Schülerpraktika und während eines Freiwilligen Sozialen Jahres reifte sein Entschluss: Klinikalltag ist genau sein Metier. Seit rund 10 Jahren ist die Station 4a im Achenbach-Krankenhaus seine berufliche Heimat. „Ich war damals schon als Praktikant hier, habe später einen Teil meiner Ausbildung hier absolviert und nach meinem Abschluss hier angefangen“, erzählt Philip Fiebiger.</p><h2>Starkes Team in guten und traurigen Momenten</h2><p>Seit März ist der gelernte Gesundheits- und Krankenpfleger nicht nur für die <span>internistischen</span> Patienten im Einsatz, sondern spielt auch für sein Team eine wichtige Rolle: Als frisch gebackener stellvertretender Stationsleiter organisiert er die vielen Abläufe im Hintergrund – von der Dienstplanung bis zur Materialbestellung - damit alles möglichst reibungslos läuft. „Unser kleines Team ist wie meine Arbeitsfamilie für mich. Wir kennen uns, unternehmen auch privat viel miteinander“, sagt der 26-Jährige. Was er besonders schätzt, ist, dass sich alle gegenseitig unterstützen, ehrlich miteinander reden können und schöne Augenblicke genauso miteinander teilen, wie schwere Momente - zum Beispiel, wenn Patienten einen schweren Krankheitsverlauf haben oder versterben. „Wir haben auf unserer Station auch häufig Patienten, die die letzte Phase ihres Lebens bei uns verbringen. Ich bin dankbar dafür, dass wir im Team darüber reden können“, erklärt Philip Fiebiger.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/700c45fd-45dd-4676-a783-099d8137aea3/1920_medien2-abd77994-707d-49d6-97f0-b19490e91bf8.jpg?28698"><p><br><i>Mit Fachwissen, Herz und Verantwortung begleitet Philip Fiebiger Menschen im Achenbach-Krankenhaus durch schwierige Lebenssituationen - erst als Praktikant, jetzt als Gesundheits- und Krankenpfleger und stellvertretender Stationsleiter.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/700c45fd-45dd-4676-a783-099d8137aea3/medien2-abd77994-707d-49d6-97f0-b19490e91bf8/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Echte Begegnung, Empathie und Zuwendung</h2><p>Der starke Teamgeist gibt Kraft für den anspruchsvollen Stationsalltag. Denn für den 26-Jährigen und für viele andere Pflegende, die sich im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik Lübben um die Versorgung der Patienten kümmern, bedeutet Pflege viel mehr als ein Beruf. Hier geht es darum, Verantwortung zu übernehmen – für Patienten, ihre Angehörigen und Mitarbeitende. Hier zählen echte Begegnungen, Empathie und Zuwendung – für diejenigen, die Halt suchen, Orientierung brauchen oder eine Portion Mut. „Eine gute Pflegekraft braucht vor allem Empathie. Denn wir haben jeden Tag mit vielen verschiedenen Menschen zu tun – vom Obdachlosen bis zum gut situierten Rentner - und jeder bringt seine eigene Geschichte mit“, sagt Philip Fiebiger und fügt hinzu: „Viele sind in einer bedrückenden Situation und haben oft Ängste. Es ist mir wichtig, diese ernst zu nehmen und darauf einzugehen.“ In solchen Momenten sind es die kleinen Gesten, die zählen: ein offenes Ohr, ein aufmunterndes Lächeln, ein Händedruck, der Zuversicht spendet. Genau diese Vielfalt mag Philip Fiebiger an seinem Beruf. „Wir können Menschen mit unserem Handeln positiv beeinflussen, etwas Gutes und Sinnvolles für andere tun.“ Das ist es, was ihn und viele seiner Kolleginnen und Kollegen jeden Tag antreibt: Mit Fachwissen, Engagement und Herz das Beste für diejenigen geben, die Unterstützung brauchen.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pflege,Tag der Pflege,Stellvertretender Stationsleiter,Praktikum]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:23:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausbildung zum Pflegefachhelfer gestartet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausbildung-zum-pflegefachhelfer-gestartet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausbildung-zum-pflegefachhelfer-gestartet/</guid><pp:caseid>742968</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>22 neue Auszubildende haben die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg im April begrüßt. Sie machen sich auf dem Weg zum Pflegefachhelfer. Die Anwärter kommen aus zwölf verschiedenen Ländern. Sieben von ihnen kennen die Klinik bereits.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Erfreulich ist, dass wir mehrere Schülerinnen und Schüler aufnehmen konnten, die bereits schon vorher am Krankenhaus Rummelsberg gearbeitet haben. Das erleichtert den Einstieg, weil man die Klinik kennt“, so Schulleiter David Weichselbaum. Insgesamt sieben Personen kennen das Haus aus vorherigen Tätigkeiten schon. Drei absolvierten ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Pflege, die übrigen Auszubildenden kommen aus dem Fahrdienst, dem Reinigungsdienst und aus dem Anerkennungsverfahren, um die Wartezeit zu überbrücken. Der Altersschnitt verteilt sich bei den Auszubildenden von 17 bis 53 Jahren, wobei die Mehrzahl der Frauen (15) deutlich überwiegt. Das Ziel ist für alle gleich: Nach einem Jahr wollen sie erfolgreich die Ausbildung zum Pflegefachhelfer mittels Zeugnis in den Händen halten. Pflegefachhelfer werden in Seniorenheimen oder Gesundheitseinrichtungen eingesetzt, um examinierte Pflegefachkräfte bei der Grundpflege, Mobilisation und Dokumentation in Kliniken, Heimen und ambulanter Pflege zu unterstützen. Die Ausbildung ist der ideale Einstieg in die Pflege mit guten Übernahmechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Zweimal im Jahr startet am Krankenhaus Rummelsberg ein Kurs – sowohl im April als auch im September.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8355c378-7fac-41a7-86f5-4a4f7475d1ba/1920_260423_start_pflegefachhelfer_april.jpg?10000"><p><i><span>Gehen optimistisch an den Start und wollen in einem Jahr ihr Zeugnis zum Pflegefachhelfer in den Händen halten: die neuen Auszubildenden am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8355c378-7fac-41a7-86f5-4a4f7475d1ba/260423_start_pflegefachhelfer_april/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegefachhelfer,Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:57:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn aus Fremden Freunde werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-aus-fremden-freunde-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-aus-fremden-freunde-werden/</guid><pp:caseid>740355</pp:caseid><pp:subtitle>14 Auszubildende haben einjährige Ausbildung am Krankenhaus Rummelsberg zum Pflegefachhelfer absolviert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>14 Pflegefachhelfer haben in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Krankenhaus Rummelsberg ihre Ausbildung nach einem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Während der jüngste 16 Jahre alt ist, ist die älteste Absolventin 52 Jahre alt. Aus elf Nationen stammen die Pflegefachhelfer, die innerhalb des Jahres zu Freunden geworden sind.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aus Syrien, dem Irak, Algerien, Marokko, Indien, Pakistan, Indonesien, Kolumbien, Polen, Rumänien und Bosnien-Herzegowina stammen die Pflegefachhelfer, die durch Schulleiter David Weichselbaum und Klassenlehrerin Ulrike Lamberty die Zeugnisse feierlich überreicht bekommen haben. Von anfänglich 20 Teilnehmern ist ihnen der Startschuss in die Pflege geglückt. Während fünf Teilnehmer aus dem Universitätsklinikum in Erlangen stammen und dort übernommen werden, kommt eine Person aus der Klinik am Birkenwald und für sechs von ihnen geht der Weg an ihrer Ausbildungsklinik am Krankenhaus Rummelsberg als Pflegefachhelfer weiter. Eine Person wechselt in den Anerkennungsprozess und eine Person lässt vor Ort die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau folgen – und zeigt damit, welcher Weg nach der einjährigen Ausbildung möglich ist. Nach der Ausbildung ist in Rummelsberg aber auch vor der Ausbildung: Laut Schulleiter David Weichselbaum sind aktuell 23 Personen für den nächsten Ausbildungsstart zum 1. April 2026 vorgemerkt. Zweimal im Jahr startet die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer an der Klinik in Rummelsberg.</span></p><h2><span><strong>Abschlussprüfung als besonders schwer empfunden</strong></span></h2><p><span>Bei der feierlichen Examensfeier blickte Pflegedirektorin Ines Böhm auch zurück. „Am Anfang der Ausbildung hat es sich wie ein ausgeschütteter Karton voller Puzzleteile angefühlt. Auf der Verpackung stand ,Pflegefachhelfer‘ aber wie das im Detail zusammenpasst, war sicher oft ein Rätsel.“ Jedes Teil hätten die Auszubildenden in den letzten Monaten in der Hand gehabt, gelernt welche Farben zusammenpassen und wie man mit Ecken und Kanten umgeht. „Ein Puzzle ist aber erst dann fertig, wenn jedes Stück an seinem richtigen Platz ist. Sie rücken nun an Ihren Platz im Berufsleben und sind nicht nur Einzelteile, sondern ein Gesamtbild, auf das sich unsere Patienten verlassen können. Ich bin stolz, dass dieses gemeinsame Puzzle gelöst wurde“, so Böhm. Auch die Klassensprecher und einzelne Schüler ergriffen das Mikrophon, bedankten sich und hielten Rückschau. Schüler Shirzat Karo betonte: „Es ist nicht nur ein Zeugnis, sondern ein Zeichen für Durchhaltevermögen, Mut und Fleiß. Endlich haben wir es geschafft und ganz nebenbei sind aus Fremden nun Freunde geworden!“ Dass das erfolgreiche Bestehen der Prüfung kein Selbstläufer in diesem Jahr war, zeigt die Einschätzung von Schulleiter David Weichselbaum: „Sowohl Schüler als auch Lehrer haben die Abschlussprüfung in diesem Jahr als besonders schwer empfunden.“ Eine Einschätzung, die den erfolgreichen Abschluss der 14 Pflegefachhelfer noch mehr hervorhebt.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d11a95bd-0a05-4ab0-9a2c-da02ac1b8b95/1920_260326_wenn_aus_fremden_freunde_werden.jpg?10000"><p><i><span>Der Startschuss in die Pflege ist geglückt: 14 Pflegefachhelfer haben erfolgreich die einjährige Ausbildung am Krankenhaus Rummelsberg absolviert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d11a95bd-0a05-4ab0-9a2c-da02ac1b8b95/260326_wenn_aus_fremden_freunde_werden/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegeabschluss,Pflege,Ausbildung,Krankenpflegehilfe,Pflegefachhelfer,Ines Böhm,David Weichselbaum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:52:01 +0100</pubDate>
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                        <title>Exzellente Pflege mit Herz und Hand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/exzellente-pflege-mit-herz-und-hand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/exzellente-pflege-mit-herz-und-hand/</guid><pp:caseid>736410</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus Stationsleiterin Petra Handke geht nach 30 Jahren in den Ruhestand</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Exzellente Medizin braucht exzellente Pflege. Dafür sorgen im Sana-Herzzentrum Cottbus Pflegeprofis wie Petra Handke. Mit viel Herz hat sich die pflegerische Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie für ihre Patienten und ihr Team engagiert, hat Maßstäbe in der Pflege gesetzt – und liebt ihren Traumberuf bis heute. Jetzt geht die Lausitzerin in ihren wohlverdienten Ruhestand.</strong></p><p><span>Manche Herzen schlagen etwas wärmer und lauter für andere Mitmenschen. Petra Handke hat ein solches Herz. Seit 1996 gehört sie zum Team der Spezialklinik und ist seit 1998 Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie. Im Laufe der vielen Jahre hat sie gemeinsam mit ihrem Team zehntausenden Patienten wieder auf die Beine geholfen, hat Tränen getrocknet und Hände gehalten, hat getröstet und motiviert, hat zugehört und machen Wunsch erfüllt.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5961d5e-81bb-4b50-a008-c28747464e0f/1920_petrahandke_9823.jpg?10000"><p><i><span>Mit Herz und Kompetenz hat Petra Handke Maßstäbe im Sana-Herzzentrum Cottbus gesetzt und das Pflegeteam der herzchirurgischen Station geleitet. Jetzt geht sie in ihren wohlverdienten Ruhestand</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5961d5e-81bb-4b50-a008-c28747464e0f/petrahandke_9823/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2>Mit Stolz fürs Herzzentrum im Einsatz</h2><p>„Ich war immer stolz darauf, dass ich im Cottbuser Herzzentrum arbeite“, blickt Petra Handke zurück. Die Lausitzerin ist Krankenschwester mit Leib und Seele. „Ich wusste schon in der fünften Klasse, dass ich das werden möchte. Aber meine Eltern haben versucht, mir das auszureden – auch wegen des Schichtdienstes und der Arbeit an Wochenenden und Feiertagen“, erinnert sie sich. Aber Petra Handke ließ sich nicht beirren: Rund um die Uhr für andere da zu sein, sich an Wochenenden und Feiertagen um Patienten zu kümmern, die Hilfe brauchen - das war für Petra Handke&nbsp;<br>Berufung.</p><h2>Wo Wärme, Herz und Menschlichkeit zählen</h2><p>Mit ihrem Engagement, ihrer Wärme und Herzlichkeit war sie im Pflegeteam des&nbsp;<br>Sana-Herzzentrum Cottbus genau richtig – und hat mit ihrer Art den Anspruch an Spitzenpflege in einer Klinik der Spitzenmedizin mitgeprägt. Denn in der Spezialklinik läuft die Pflege – ebenso wie die Medizin – auf überdurchschnittlich hohem Niveau. „Unser Pflegeteam gibt jeden Tag sein Bestes, damit sich die Patienten bei uns wohlfühlen. Was immer wir für unsere Patienten tun können, machen wir möglich. Dieses Pflegeverständnis hat Petra Handke in den vergangenen Jahren beispiellos geprägt“, erklärt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. Zu dem hohen Anspruch des Pflegeteams gehören neben pflegerischer Kompetenz auch Zuwendung, Aufmerksamkeit und ein offenes Ohr für die Patienten und ihre Angehörigen. Genau das zeichnet die Pflege im Cottbuser Herzzentrum aus und spiegelt sich immer wieder in der hohen Patientenzufriedenheit wider, die Umfragen zufolge bei nahezu 100 Prozent liegt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7097a9ed-e2b0-4674-ab1c-09cb67143874/1920_img_0137.jpg?10000"><p><i>Sternstunde: Das Pflegeteam holt den Landessieg beim Wettbewerb „Deutschlands beste Pflegeprofis“.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7097a9ed-e2b0-4674-ab1c-09cb67143874/img_0137/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Zu den Sternstunden, an die Petra Handke ganz besonders gern zurückdenkt, zählt der Landessieg für Brandenburg der chirurgischen Station beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“. „Das war toll, dass wir das gemeinsam geschafft haben. Ohne den starken Zusammenhalt in unserem Team wäre eine solche Leistung nicht möglich“, sagt sie und schaut glücklich auf die Urkunde, die im Aufenthaltsraum verewigt ist.<br>&nbsp;</p><h2>Geregelte Nachfolge und Freude auf den Ruhestand</h2><p>„Eine gute Pflegekraft braucht Verständnis und Einfühlungsvermögen statt Mitleid und sie muss gut organisiert sein“, sagt Petra Handke. Als Stationsleiterin hat sie das nicht nur ihren gestandenen Kollegen vermittelt, sondern auch vielen Nachwuchskräften, die sie bei ihren ersten Schritten im Klinikalltag begleitet hat.</p><p>Petra Handke übergibt „ihre“ Station in souveräne Hände und hat ihre Nachfolgerinnen gut eingearbeitet: Stefanie Heintke übernimmt ab März die Leitung der chirurgischen Station im Doppel mit Anna Götze als Stellvertreterin.&nbsp; „Die beiden haben mein vollstes Vertrauen“, sagt Petra Handke. Sie freut sich jetzt auf viel Zeit mit ihrer großen Familie, aufs Reisen mit ihrem Mann und darauf, den Garten umzugestalten. Für andere da sein und sich kümmern, das wird für die Lausitzerin aber auch im Ruhestand eine Herzensangelegenheit bleiben.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen. Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><span><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Deutschlands Pflegeprofis,Pflege,Pflegeberufe]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:55:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels überzeugt mit innovativem Praxisanleitungskonzept</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-ueberzeugt-mit-innovativem-praxisanleitungskonzept/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-ueberzeugt-mit-innovativem-praxisanleitungskonzept/</guid><pp:caseid>732918</pp:caseid><pp:subtitle>Freistaat fördert das Klinikum mit Praxisanleiterbonus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e6b5084429df267295ca46ed6e90a5ea3"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>10.000 Euro Förderung vom Freistaat Bayern</strong>: Das Sana Klinikum Lichtenfels erhält den Praxisanleiterbonus vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention zur Weiterentwicklung der Praxisanleitung in der Pflege.</p></li><li data-list-item-id="ec9a1a1d1504d9d6fb7c448aac3bd8cf3"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Innovatives Reflexionskonzept</strong>: Das selbst entwickelte Ausbildungskonzept setzt auf systematische Reflexion nach jeder Praxisanleitung, um die Eigenwahrnehmung und Handlungssicherheit der Auszubildenden zu stärken und nachhaltiges Lernen zu fördern.</p></li><li data-list-item-id="eb8cfd5fb7c9070d46e5cea9c9ea07658"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Investition in moderne Lernformate</strong>: Die Fördermittel fließen in zeitgemäße Ausbildungsinstrumente wie Skills- und Simulationsumgebungen, digitale Endgeräte und weitere innovative Tools zur Unterstützung des praxisnahen Lernens im Stationsalltag.</p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Große Freude am Sana Klinikum Lichtenfels: Das Haus erhält eine Förderung in Höhe von 10.000 Euro vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention zur Weiterentwicklung der Praxisanleitung in der Pflege. Im Mittelpunkt des geförderten Projekts steht ein innovatives Ausbildungskonzept, das von den Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern des Klinikums selbst entwickelt wurde und bereits erfolgreich im Ausbildungsalltag angewandt wird.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Reflexion als Schlüssel zu mehr Sicherheit&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Kern des Konzepts ist die systematische Reflexion nach jeder Praxisanleitung. Nach einer angeleiteten Lernsituationen setzen sich die Auszubildenden gemeinsam mit den Praxisanleitenden gezielt mit ihren Fortschritten im Lernprozess auseinander. Dabei stehen unter anderem folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie sicher fühle ich mich in der Ausübung der pflegerischen Handlung? Was ist gut gelungen? Wo habe ich noch Unsicherheiten oder weiteren Lernbedarf? Ziel ist es, die Eigenwahrnehmung der Auszubildenden zu stärken, ihre Handlungssicherheit zu erhöhen und Lernen bewusster und nachhaltiger zu gestalten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Reflexion ist ein zentraler Bestandteil der generalistischen Pflegeausbildung und entscheidend dafür, dass Auszubildende Sicherheit im beruflichen Handeln entwickeln“, erläutert Petra Engert, Bereichsleitung der Praxisanleitung am Sana Klinikum Lichtenfels. „Mit unserem Konzept geben wir den Auszubildenden Raum, ihr eigenes Lernen aktiv mitzugestalten und Verantwortung für ihre Entwicklung zu übernehmen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Fördermittel für moderne und zukunftsorientierte Ausbildung</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das eingereichte Konzept findet im Klinikum bereits praktische Anwendung. Die bewilligten Fördermittel ermöglichen es nun, die Praxisanleitung gezielt weiterzuentwickeln und mit modernen Instrumenten der Pflegeausbildung zu unterstützen. Dafür gibt es viele Ideen innovative Lern- und Trainingsformate, darunter moderner Lernumgebungen wie Skills- oder Simulationsformate, den Einsatz mobiler digitaler Endgeräte und weitere zeitgemäße Tools, die das praxisnahe Lernen und die Reflexion im Stationsalltag unterstützen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Damit stärkt das Klinikum die Qualität der praktischen Ausbildung und schafft gleichzeitig attraktive Lernbedingungen für angehende Pflegefachpersonen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Gut ausgebildete Pflegefachkräfte sind eine tragende Säule unsere hochwertigen Patientenversorgung“, betont Petra-Marié Rinsche-Förstel, Geschäftsführerin des Sana Klinikums Lichtenfels. „Die Förderung hilft uns, die Pflegeausbildung modern, reflektiert und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln – und damit auch Fachkräfte langfristig&nbsp; an unser Haus zu binden.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Beitrag zur Weiterentwicklung der generalistischen Pflegeausbildung</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem Projekt leistet das Klinikum einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung und Weiterentwicklung der generalistischen Pflegeausbildung. Die gezielte Verknüpfung von Praxisanleitung, Reflexion und modernen Lerninstrumenten unterstützt Auszubildende dabei, fachliche Kompetenz, Selbstvertrauen und professionelle Haltung gleichermaßen zu entwickeln.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/34788ea4-6df6-4d99-9f98-810c733eb0a3/1920_dsc_1760_ok_l.jpg?43242"><p><i>Bild (von links): Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel, Pflegedienstleiterin Katrin Jung, Bereichsleiterin in der Pflege Petra Engert und die Praxisanleiterinnen </i><span>Annika Lang und Elisa Lena Herbst </span><i>(Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Praxisanleiter,Pflege,pflegeausbildung,Teamwork]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:35:10 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana gewinnt Pflegewissenschaftlerin Dr. Rebecca Graystone als Keynote-Speakerin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gewinnt-pflegewissenschaftlerin-dr-rebecca-graystone-als-keynote-speakerin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gewinnt-pflegewissenschaftlerin-dr-rebecca-graystone-als-keynote-speakerin/</guid><pp:caseid>731421</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee0585fcd3927e430c3315ffa5d32b6fb">Dr. Rebecca Graystone ist eine der weltweit führenden Expertinnen für Pflegeexzellenz, Organisationsentwicklung und Qualitätsverbesserung.</li><li data-list-item-id="e19b2d107a39ed4c382ba4a192fc84532">Sie referiert beim 1. Exzellenzkongress in der Pflege- und Gesundheitsversorgung am 12. Mai 2026 in Berlin.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Wie gelingt eine Pflegepraxis, die Mitarbeitende stärkt und Versorgungsqualität nachhaltig verbessert? Antworten darauf gibt die US-amerikanische Pflegewissenschaftlerin Dr. Rebecca Graystone, Vizepräsidentin des American Nurses Credentialing Center (ANCC), beim&nbsp;<a href="https://invitepeople.com/events/bbc9b0d625" target="_blank">1. Exzellenzkongress in der Pflege- und Gesundheitsversorgung</a> am 12. Mai 2026 in Berlin. Damit wird eine der weltweit führenden Expertinnen für Pflegeexzellenz, Organisationsentwicklung und Qualitätsverbesserung in Deutschland zu hören sein.</p><h2>Pflegequalität als Ergebnis von Kultur und Struktur</h2><p>Magnet®- and Pathway to Excellence® Kliniken zeichnen sich durch exzellente Patientenergebnisse sowie eine hohe Zufriedenheit der Pflegefachpersonen aus. Im Mittelpunkt stehen die Magnet Prinzipien:</p><ul><li data-list-item-id="e894aea5886a15e4636514edcaa861df2">Leadership</li><li data-list-item-id="e9fe863f54c9e1b94e8915cb12c77366a">Empowerment</li><li data-list-item-id="ef4bc88c570ca6c87c1373819fc84dd4d">Professionelle Praxis</li><li data-list-item-id="e330c08321abb65009f74ecdf8fa95e5b">Quallität</li><li data-list-item-id="ea9543d9032ad4fe208683bbc6bf349d3">Well-Being</li></ul><p>Internationale Evaluationen zeigen, dass Organisationen, die diese Standards erfüllen, signifikant höhere Mitarbeiterzufriedenheit, niedrigere Fluktuationsraten und bessere Patientenergebnisse erzielen.</p><p>„Eine nachhaltige Pflegequalität entsteht nicht allein durch Ausbildung oder Technik, sondern durch Strukturen, die Mitarbeitende befähigen und beteiligen. Das Modell übersetzt diesen Anspruch in konkrete Organisationsstandards“, erklärt Dr. Helene Maucher, Bereichsleitung Pflege der Sana Kliniken AG und Pflegedirektorin der Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm (RKU). “Wir freuen uns sehr, mit Dr. Rebecca Graystone eine international bekannte Expertin für unseren Kongress gewonnen zu haben.”&nbsp;</p><h2>Internationale Impulse für deutsche Pflegeorganisationen</h2><p>Der Keynote-Beitrag von Dr. Rebecca Graystone beim <a href="https://invitepeople.com/events/bbc9b0d625" target="_blank">1. Exzellenzkongress in der Pflege- und Gesundheitsversorgung</a> beleuchtet, wie diese Prinzipien im internationalen Kontext umgesetzt werden und welche Transfermöglichkeiten für deutsche Einrichtungen bestehen. Ihr Vortrag richtet sich an Pflegeführungskräfte, Mitarbeitende im Qualitätsmanagement sowie Entscheidungsträger, die den kulturellen Wandel in ihren Organisationen evidenzbasiert gestalten möchten. Dabei geht es darum, was wir von den Einrichtungen für die berufliche Selbstwirksamkeit lernen können.</p><h2>Einordnung und Bedeutung für die Fachwelt</h2><p>Dass Dr. Rebecca Graystone in Deutschland spricht, ist eine außergewöhnliche Gelegenheit für den fachlichen Austausch zwischen amerikanischer und europäischer Pflege und Pflegewissenschaft. Ihr Beitrag gilt als Impuls für die Weiterentwicklung von Pflegekultur, Personalbindung und Qualitätsmanagement im deutschsprachigen Raum. Diese Themen haben angesichts des Fachkräftemangels und der laufenden Strukturreformen im Gesundheitswesen eine hohe Relevanz.</p><p><strong>Lesen Sie auch:</strong> <a href="https://www.sana.de/newsroom/pflegeexzellenz-staerken-sana-setzt-auf-internationale-impulse/" target="_blank">Sana fördert Pflegeexzellenz durch internationale Impulse</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96a82f20-378d-45a4-8cd5-847d67b8bf6b/1920_251212rebeccagraystone.png?10000"><p><i>Dr. Rebecca Graystone, PhD, MBA, RN, NEA-BC, CENP, ist Vizepräsidentin des ANCC Pathway to Excellence® and Magnet Recognition Program. Sie verfügt über mehr als 32 Jahre Erfahrung in Pflegeführung und Qualitätsmanagement. Dr. Rebecca Graystone ist international gefragte Rednerin und Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Beiräte im Bereich Pflegequalität und Workforce Engagement. Sie referiert beim 1. Exzellenzkongress in der Pflege- und Gesundheitsversorgung am 12. Mai 2026 in Berlin.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/96a82f20-378d-45a4-8cd5-847d67b8bf6b/251212rebeccagraystone/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p><p><strong>Über das American Nurses Credentialing Center ANCC</strong></p><p>Das American Nurses Credentialing Center arbeitet mit der größten Gruppe von Gesundheitsfachkräften des Landes zusammen, um die höchsten Standards pflegerischer Exzellenz zu sichern. Mit einem umfassenden Angebot an individuellen Zertifizierungen und Akkreditierungsprogrammen für Organisationen, die Forschung, Innovation, berufliche Weiterentwicklung und Führungskompetenzen fördern, befähigt das Credentialing Center Pflegefachpersonen dazu, sicherere und patientenorientierte Ergebnisse sowohl national als auch international zu erzielen. Dem Anspruch verpflichtet, The Power of Nurses™ zu nutzen, um Pflegequalität weltweit zu verbessern, setzt das Credentialing Center kontinuierlich Maßstäbe, die Exzellenz in allen Bereichen der pflegerischen Praxis unterstützen.</p><p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="https://www.nursingworld.org/ancc/" target="_blank"><strong>American Nurses Credentialing Center (ANCC) | ANA</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom,Pflege]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Hier will Pflege arbeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hier-will-pflege-arbeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hier-will-pflege-arbeiten/</guid><pp:caseid>725379</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald gehört zu Deutschlands besten Arbeitgebern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e41774cf530f51cf573393519cfafb82c"><strong>Dreifach ausgezeichnet:</strong><span>&nbsp;</span>Klinikum Dahme-Spreewald zählt erneut zu Deutschlands besten Pflege-Arbeitgebern laut aktueller<span>&nbsp;</span><i>stern</i>-Studie.</li><li data-list-item-id="e13f749ac9f7ef0e390b785161fbd8c84"><strong>Stark gegen Fachkräftemangel:</strong><span>&nbsp;</span>Eigene Gesundheitsakademie, 90 neue Auszubildende und vielfältige Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.</li><li data-list-item-id="e46aa4e8374f7dae667f60edda61926f1"><strong>Pflege mit Perspektive:</strong><span>&nbsp;</span>Moderne Arbeitsstrukturen, wertschätzende Teamkultur und klare Zukunftssicherung an beiden Klinikstandorten.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Das Klinikum Dahme-Spreewald zählt erneut zu den besten Arbeitgebern in der Pflege. In der aktuellen stern-Studie „Deutschlands ausgezeichnete Arbeitgeber Pflege“ wurde das Krankenhaus bereits zum dritten Mal in Folge für seine guten Arbeitsbedingungen und die hohe Qualität in der Pflege ausgezeichnet.</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Untersuchung wurde vom Magazin stern in Kooperation mit dem unabhängigen Recherche-Institut MINQ durchgeführt. Bewertet wurden unter anderem Faktoren wie Arbeitsorganisation, Personalentwicklung, Teamkultur, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Engagement gegen den Fachkräftemangel</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit zahlreichen Maßnahmen stellt sich das Klinikum aktiv dem deutschlandweiten Fachkräftemangel in der Pflege entgegen. An die Klinik angeschlossen ist die Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, in der allein in diesem Jahr 90 junge Nachwuchskräfte ihre Ausbildung zu Pflegefachleuten begonnen haben. Damit gehört das Klinikum Dahme-Spreewald zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Region.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Neben der qualifizierten Ausbildung setzt das Klinikum auf ein breites Spektrum an Fort- und Weiterbildungsangeboten, individuelle Karrierepfade und Gestaltungsspielräume im eigenen Stationsumfeld. „Wir wollen Pflegekräfte nicht nur gewinnen, sondern sie langfristig halten und fördern“, betont Norman Knödel, Pflegedirektor des Klinikum Dahme-Spreewald. „Dazu gehört eine offene, wertschätzende Kommunikationskultur ebenso wie die Möglichkeit, den eigenen Arbeitsbereich aktiv mitzugestalten. Pflege ist kein statischer Beruf, sondern eine anspruchsvolle Profession, die ständig wächst – und dafür schaffen wir die richtigen Voraussetzungen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98bc44f3-b541-4a0b-935c-d3dd387a1f93/1920_epz_1302.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ärzte und Pflegekräfte bilden im Klinikum Dahme-Spreewald ein gemeinsames Team - denn Teamwork ist das wichtigste für eine sichere Patientenversorgung.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98bc44f3-b541-4a0b-935c-d3dd387a1f93/epz_1302/" target="_blank"> Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Gute Pflege braucht gute Rahmenbedingungen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Diese Auszeichnung ist eine starke Bestätigung für unsere Teams und unsere Haltung: Gute Pflege braucht gute Rahmenbedingungen“, sagt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald. „Wir investieren kontinuierlich in moderne Arbeitsstrukturen sowie in ein wertschätzendes Miteinander. Nur wenn sich unsere Mitarbeitenden sicher, unterstützt und gehört fühlen, können sie ihre ganze Energie in das legen, was zählt – die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.“ Für den Geschäftsführer ist vor allem die langfristige Perspektive im Pflegeumfeld wichtig: „Mitten in der Transformation der Krankenhauslandschaft ist es für unsere Pflegekräfte wichtig zu wissen, dass das Klinikum Dahme-Spreewald auch in Zukunft einer der bedeutendsten und wichtigsten Gesundheitseinrichtungen in unserer Region sein wird. Mit wegweisenden Investitionen in neue Medizintechnik und der Erweiterung der Notaufnahme am Standort Königs Wusterhausen sowie der weiteren Profilschärfung der Versorgung in unserer Spreewaldklinik Lübben unterstreichen wir für unsere Mitarbeitenden, dass sie auch in Zukunft eine unverzichtbare Säule in der Patientenbetreuung der Zukunft sein werden“, so Geschäftsführer André Jasper weiter.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Pflege und Medizin Hand in Hand</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald steht für eine enge Zusammenarbeit von Pflege und Medizin – eine Verbindung, die die hohe Qualität der Versorgung ausmacht. „Unsere Pflegekräfte sind ein zentraler Teil des Behandlungserfolgs. Die ausgezeichnete medizinische Qualität im Haus fordert sie im besten Sinne – und fördert zugleich ihre fachliche und persönliche Entwicklung“, sagt Pflegedirektor Knödel.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9a0c941-1127-482a-bb8c-b56ee3ec99f9/1920_lub_3172.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Auf den Stationen im Klinikum Dahme-Spreewald gehört die Ausbildung von jungen Fachkräften zu den wichtigsten Aufgaben neben der Patientenbetreuung. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a9a0c941-1127-482a-bb8c-b56ee3ec99f9/lub_3172/" target="_blank">Download und Copyrigh</a><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">t</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Verlässlichkeit als Versprechen an Mitarbeitende und Patienten</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald beschäftigt rund 1.000 Mitarbeitende an den Standorten Königs Wusterhausen und Lübben. Die wiederholte Auszeichnung als „Ausgezeichneter Arbeitgeber Pflege“ unterstreicht das Engagement des Hauses, Pflegeberufe langfristig attraktiv zu gestalten – mit modernen Arbeitsbedingungen, vielfältigen Entwicklungswegen und einer Kultur der gegenseitigen Unterstützung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Wir sind überzeugt: Nur in einer sicheren und gut organisierten Arbeitsumgebung kann Pflege auf höchstem Niveau gelingen“, betont Geschäftsführer André Jasper. „Diese Auszeichnung ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die vollständigen Ergebnisse der Studie sind auf </span><a href="https://www.stern.de/arbeitgeberpflege2025" target="_blank"><span>www.stern.de/arbeitgeberpflege2025</span></a><span> abrufbar.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pflege,pflegeausbildung,Pflegeberufe,Pflegefachfrau,Pflegefachkraefte,Auszeichnung]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:55:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach unterstützt das Erasmus+ Austauschprogramm</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-unterstuetzt-das-erasmus-austauschprogramm/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-unterstuetzt-das-erasmus-austauschprogramm/</guid><pp:caseid>724727</pp:caseid><pp:subtitle>Pflegedirektion begrüßt finnische Austauschschüler</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Zeitraum vom 29. September bis zum 1. Oktober 2025 durfte das Sana Klinikum Biberach drei Pflegeschülerinnen und -schüler aus Finnland im Rahmen des Erasmus+-Austauschprogramms willkommen heißen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Zunächst verbrachten die drei Pflegeschülerinnen und der Pflegeschüler aus Helsinki vom 22. bis 26. September eine Woche an der Matthias-Erzberger-Schule in Biberach. Dort nahmen sie am Unterricht teil und erhielten Einblicke in den deutschen Schulalltag der Pflegeausbildung. Im Anschluss, vom 29. September bis 1. Oktober, absolvierten sie Praxistage im Sana Klinikum Biberach, wo sie den Stationsalltag kennenlernen und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln konnten.</p><p style="text-align:justify;">Die Auszubildenden absolvieren ihre theoretische Berufsausbildung an der Pflegeschule Suomen Diakoniaopisto in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Durch den Austausch erhielten sie nicht nur einen direkten Einblick in das deutsche Gesundheitssystem, sondern auch in die enge Verzahnung von Theorie und Praxis in der Pflegeausbildung.</p><p style="text-align:justify;">Pflegedirektor Udo Wihlenda zeigte sich erfreut über den internationalen Besuch: „Es ist uns eine Freude, die finnischen Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Der Austausch zeigt, wie wichtig Internationalität in der Pflege ist. Er eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven und stärkt ihr Verständnis für unterschiedliche Gesundheits- und Pflegesysteme – eine wichtige Grundlage für eine ganzheitliche und zukunftsorientierte Pflege.“</p><p style="text-align:justify;">Das Erasmus+ Programm unterstützt die europäische Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen, Berufsschulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Es fördert gezielt die Entwicklung interkultureller Kompetenzen, die Verbesserung von Sprachkenntnissen sowie den Erwerb wertvoller beruflicher Praxiserfahrungen. Für das Sana Klinikum Biberach leistet der Austausch damit einen wichtigen Beitrag: Er stärkt die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit im Pflegebereich und eröffnet Auszubildenden neue Perspektiven, die sie in ihrer täglichen Arbeit für eine qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte Pflege nutzen können.</p><p style="text-align:justify;">Im kommenden Jahr steht der Gegenbesuch an: Drei Auszubildende des Sana Klinikums Biberach werden zu einem Praxisaustausch nach Finnland reisen. Das Interesse unter den Schülerinnen und Schülern ist bereits jetzt sehr hoch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5ae6a366-2105-4a0a-8318-a575ccb62852/1920_091025_pm_sana_erasmusaustausch.jpeg?10000"><p><i><span>Internationaler Besuch aus Helsinki beim Sana Klinikum Biberach: Pflegeschülerinnen und -schüler mit Bereichsleitung, Pflegedirektion und betreuender Lehrerin.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5ae6a366-2105-4a0a-8318-a575ccb62852/091025_pm_sana_erasmusaustausch/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,pflegeausbildung,Pflege,Internationaler Besuch,Pflege International]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 15:24:32 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5ae6a366-2105-4a0a-8318-a575ccb62852/091025_pm_sana_erasmusaustausch.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Biberach unterst&amp;uuml;tzt das Erasmus+ Austauschprogramm]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Pflegedirektion begr&amp;uuml;&amp;szlig;t finnische Austauschsch&amp;uuml;ler]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Pflegefachhelfer erhielten Zeugnisse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflegefachhelfer-erhielten-zeugnisse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflegefachhelfer-erhielten-zeugnisse/</guid><pp:caseid>717781</pp:caseid><pp:subtitle>Großteil der Absolventen bleibt dem Krankenhaus Rummelsberg erhalten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Sie haben es geschafft: 14 Pflegefachhelfer erhielten am Krankenhaus Rummelsberg ihre Urkunden. Die einjährige Ausbildung ist der Startschuss in die Pflege – und in Rummelsberg gelebte Integration. Schließlich verteilen sich die Absolventen auf acht Nationen. Die gute Nachricht: der Großteil der Pflegefachhelfer bleibt der Klinik erhalten!</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aus Algerien, Armenien, Irak, Italien, Philippinen, Madagaskar, Pakistan und Deutschland stammen die 14 Absolventen, die erfolgreich die einjährige Ausbildung an der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe in Rummelsberg absolviert haben. Vor einem Jahr hatten sich insgesamt 18 Männer und Frauen auf den Weg gemacht. Zwei von ihnen haben die Abschlussprüfung leider nicht geschafft und zwei die Probezeit nicht bestanden. „Ihr sendet ein starkes Signal, an all die Menschen, die Migration nur als Problem wahrnehmen - und dabei die Chancen übersehen. Ihr seid ein tolles Team und könnt wirklich stolz auf euch sein!“, richtete sich Schulleiter David Weichselbaum direkt an die Klasse. Sieben Personen werden am Krankenhaus Rummelsberg die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau folgen lassen, drei von ihnen werden als Pflegefachhelfer an der Klinik arbeiten. Eine Person wird ein Medizinstudium beginnen und die restlichen drei wurden im Uniklinikum Erlangen ausgebildet und fangen dort als Pflegefachhelfer an.</span></p><p><span>Bei der Abschlussfeier sprach Pflegedirektorin Ines Böhm von einem besonderen Tag für die Pflege. Sie gab den erfolgreichen Auszubildenden mit auf den Weg „neugierig und engagiert zu bleiben.“ Wissen, Können, Menschlichkeit und Empathie seien für den Job in der Pflege unverzichtbar, so Böhm. „Pflege ist nicht nur der Beruf. Pflege ist Berufung – und wer sie mit Herz ausführt, verändert Leben“, so Ines Böhm. Luca Funke sprach stellvertretend für die Klasse und hinterließ Eindruck mit seiner Rede. Er betonte, dass Pflege nicht laut sein muss, um groß zu wirken und schloss mit den Worten: „Pflege verändert Leben, auch unser eigenes.“ Klassenleiterin Hannah Jakob herzte ihre Schülerinnen und Schüler bei der Übergabe der Zeugnisse und lobte den tollen Zusammenarbeit, die gegenseitige Unterstützung und die sehr wenigen Fehltage. Sie überreichte ein Examenshütchen mit Inhalt als Geschenk für ihre Absolventen. Dazu gab es einen Umschlag mit persönlichen Nachrichten. Sowohl Schüler als auch Lehrer freuen sich nun auf ein kurzes Durchschnaufen, bevor am 1. September der nächste Jahrgang in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe startet.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5c6196d-d253-4615-a422-20c17c18f16f/1920_250806_kph-abschluss_2025.jpg?10000"><p><i><span>Haben allen Grund zur Freude: Die 14 Pflegefachhelferinnen und –helfer, die ihre Urkunden erhalten haben. Für einen Großteil von ihnen geht der Weg am Krankenhaus Rummelsberg weiter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5c6196d-d253-4615-a422-20c17c18f16f/250806_kph-abschluss_2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegefachhelfer,Ausbildung,Pflege,Berufsfachschule]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:00:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Seit 46 Jahren Kinderkrankenschwester mit Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/seit-46-jahren-kinderkrankenschwester-mit-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/seit-46-jahren-kinderkrankenschwester-mit-herz/</guid><pp:caseid>715522</pp:caseid><pp:subtitle>Angela Zeitel-Tenner tauscht Lauchammeraner Kinderklinik gegen Unruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Angela Zeitel-Tenner verabschiedet sich nach 46 Jahren als Kinderkrankenschwester Ende Juli in den Ruhestand</li><li>mit Empathie und Fürsorge betreute sie Patienten im Alter von 0 bis 18 Jahren und schätzt die Vielfalt ihrer Arbeit</li><li>auch im Ruhestand plant sie, ein paar Tage im Monat in der Kinderklinik zu arbeiten und widmet sich zudem ihrer Familie, Reisen und ehrenamtlichen Engagement im Hospizdienst</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ob hohes Fieber, ein gebrochener Arm, schlimmes Bauchweh oder andere Erkrankungen: Seit Jahrzehnten ist die Kinderklinik in Lauchhammer für Familien in der Region eine wichtige Anlaufstelle, wenn es dem Nachwuchs nicht gut geht. Kinderkrankenschwester Angela Zeitel-Tenner hat Generationen von jungen Patienten mitbetreut. Jetzt geht sie nach fast 46 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand.</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Angela Zeitel-Tenner hätte eine Inventarnummer verdient, denn sie gehört seit mehr als 40 Jahren zum Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Wie die anderen gestandenen Kinderkrankenschwestern hat sie in den vergangenen Jahrzehnten ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz an jüngere Fachkräfte-Generationen weitergegeben. Regelmäßige Weiterbildungen und Wissenstransfer werden in der Klinik großgeschrieben – von den älteren zu den jüngeren und umgekehrt. Diejenigen, die am meisten davon profitieren, dass sie von einem bestens qualifizierten, multiprofessionellen Team versorgt und betreut werden, sind die jungen Patienten und ihre Familien. Erst vor kurzem hat die Kinderklinik bei einer Elternbefragung hervorragende Ergebnisse erzielt.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Große Fortschritte</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Angela Zeitel-Tenner hat die hohen Standards in der Klinik über vier Jahrzehnte mitgeprägt – und sie hat hautnah miterlebt, welche riesigen Fortschritte die Pädiatrie in dieser Zeit gemacht hat. „Es hat sich so vieles zum Vorteil für unsere Patienten entwickelt. Wir haben heute zum Beispiel viel schmerzärmere Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung als früher“, blickt die Kinderkrankenschwester zurück und denkt unter anderem an die modernen Flexülen, mit denen Kindern heute einmal sanft ein Zugang gelegt werden kann, statt Medikamente immer wieder neu intramuskulär in kleine Beinchen oder Arme injizieren zu müssen.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Breites Wissensfundament</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">1979 hat die Lausitzerin ihre Ausbildung begonnen: Die Schulbank drückte sie damals in der Medizinischen Fachschule in Cottbus, praktische Einblicke sammelte sie auf verschiedenen Stationen im Krankenhaus sowie in einer Fördertagesstätte, einer Kinderpoliklinik, einer Kinderkrippe und auf einer&nbsp;Frühgeborenenstation. Ein breites Wissensfundament, das sie in all der Zeit getragen hat. „Ich habe die Entscheidung nicht einen Tag bereut. Mein Beruf ist zur Berufung für mich geworden“, sagt Angela Zeitel-Tenner. Sie ist froh über die Entwicklung der Klinik hin zu einer modernen Einrichtung mit einem breiten Spektrum an Diagnostik und Therapie sowie Spezialisierungen wie dem Perinatalzentrum (Level 3), der Allergologie und der Familienzentrierten Interaktionstherapie FAZIT.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fb5fbd69-3337-4ab2-94d0-7432e6193b61/1920_angelazeitel-tenner-0131.jpg?17195"><p><br><br><i>Seit mehr als 40 Jahren gehört Angela Zeitel-Tenner zum Team der Lauchhammeraner Kinderklinik. Sie hat versorgt, getröstet, behandelt und ist für viele ehemalige Patienten der Sonnenschein während der Behandlung in der Kinderklinik gewesen. Nun geht sie in den wohlverdienten Ruhestand. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fb5fbd69-3337-4ab2-94d0-7432e6193b61/angelazeitel-tenner-0131/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Von Baumwollwindeln, Schichtbussen und strikten Besuchszeiten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In ihrer Zeit als Kinderkrankenschwester hat sie den Krankenhaus-Alltag in zwei unterschiedlichen politischen Systemen kennengelernt. „Zu DDR-Zeiten haben wir noch Kittel getragen und Baumwollwinden gelegt und wir sind mit dem Schichtbus von zu Hause nach Lauchhammer und zurückgefahren. Wenn ich den verpasst habe, konnte ich nur noch bis nach Ortrand fahren. Und so bin ich nach dem Spätdienst auch mal nachts von Ortrand nach Lindenau gelaufen. Anrufen ging ja damals&nbsp;auch nicht“, erinnert sich die Lindenauerin. Nicht nur das hat sie in lebhafter Erinnerung behalten. Auch das aufwändige tägliche Aufbereiten vieler Instrumente von Kanülen bis zu Spritzen hat sie nicht vergessen. Schmerzlich denkt sie an die strikten Regeln im Klinikalltag in den 1970er- und 1980er-Jahren zurück. „Damals gab es nur zweimal in der Woche Besuchszeiten bei den Säuglingen und Kindern. Das ist heute unvorstellbar und das möchte ich nie wieder zurückhaben“, sagt Angela Zeitel-Tenner und ist froh darüber, dass Eltern ihre Kinder heute während der Zeit im Krankenhaus begleiten können und so ein großes Stück dazu beitragen, dass die Kleinen möglichst rasch wieder gesund werden. „Es ist so wichtig für die Kinder, dass Mama und Papa dabei sind. Auch die Arbeit mit den Eltern hat sich gewandelt. Wir beziehen sie heute intensiv in die Behandlung und Pflege mit ein und durch unsere Ärzte werden&nbsp;sie aufgeklärt und informiert.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Zufriedene Patienten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Angela Zeitel-Tenner hat nicht nur medizinische Fortschritte miterlebt und immer wieder dazugelernt. Sie hat auch die baulichen Veränderungen mit gemeistert und war beispielsweise dabei, als die Kinderklinik zwischen dem Abriss der ehemaligen Station im Jahr 2000 und der Eröffnung der neuen Klinik im Jahr 2003 auf einer recht beengten&nbsp;Behelfsstation untergebracht war. „Die neuen Arbeitsbedingungen nach dem Umzug in den Neubau waren total schön“, sagt die Kinderkrankenschwester. Zu den kostbaren Erinnerungen, die sie mit in ihren Ruhestand nimmt, gehören auch die vielen dankbaren Patienten. „Einige kamen sogar nach der Behandlung noch viele Jahre zu unseren Kinderfesten, weil sie sich bei uns so gut betreut gefühlt haben.“<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94acfd2b-24f0-49b5-ad59-fc6664dab98e/1920_angelazeitel-tenner-0176.jpg?10000"><p><br><br><i>Niemals geht man so ganz: Deshalb bereitet Angela Zeitel-Tenner bereits jetzt alles für ihre Zeit nach dem offiziellen Arbeitsleben vor. Ein bis zwei Tage möchte sie auch in Zukunft noch in der Kinderklinik arbeiten. Denn so ganz lebewohl zu sagen, fällt schwer. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94acfd2b-24f0-49b5-ad59-fc6664dab98e/angelazeitel-tenner-0176/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Große Altersspanne besonders interessant</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Und nicht zuletzt ist Angela Zeitel-Tenner dankbar für ihr tolles Team um Chefärztin Dr. Carolin Stegemann und Pflegebereichsleitung Lydia März. Ihre Kolleginnen und Kollegen wird sie vermissen, wenn sich die Kinderkrankenschwester nach knapp 46 Dienstjahren Ende Juli in den Ruhestand verabschiedet. Was ihr hingegen gar nicht fehlen wird, ist der Schichtdienst. „Daran und an die Umstellungen nach der Nachtschicht habe ich mich nie gewöhnt“, sagt sie – und dennoch liebt sie ihren Beruf und war mit Empathie, Geduld und Fürsorge für ihre kleinen und größeren Patienten da. „Ich fand an meiner Arbeit immer besonders interessant, dass wir so eine große Spanne an Patienten von 0 bis 18 Jahren betreuen.“<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Herzensangelegenheit – auch im Ruhestand</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">So ganz geht Angela Zeitel-Tenner Ende Juli noch nicht, denn sie möchte auch im Ruhestand noch ein, zwei Tage im Monat in der Kinderklinik arbeiten. Den größten Teil ihrer Zeit widmet sie aber künftig ihrer Familie und den Enkelkindern, freut sich auf Reisen mit ihrem Mann, entspannte Kegelrunden und Radtouren und wird sich weiterhin ehrenamtlich im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst engagieren. Denn für andere dazu sein, bleibt ihr auch im Ruhestand eine Herzensangelegenheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderklinik,paediatrie,Pflege,Krankenpflegehelfer,Kinderintensivstation,Kinder- und Jugendmedizin,Kinderversorgung]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 08:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sprachprüfung am Krankenhaus Rummelsberg möglich</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sprachpruefung-am-krankenhaus-rummelsberg-moeglich/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sprachpruefung-am-krankenhaus-rummelsberg-moeglich/</guid><pp:caseid>707498</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Prüfungsangebot für internationale Pflegekräfte erleichtert das Anerkennungsverfahren – externe Teilnehmer willkommen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am Krankenhaus Rummelsberg haben internationale Pflegekräfte ab sofort die Möglichkeit, die für ihre Berufsanerkennung notwendige Telc-B2-Sprachprüfung direkt vor Ort abzulegen. Die Prüfung ist speziell auf den Pflegebereich zugeschnitten und stellt einen wichtigen Bestandteil des Anerkennungsprozesses dar. Externe Teilnehmer sind gerne willkommen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bislang mussten die Mitarbeitenden teils lange Wege auf sich nehmen, um die Prüfung in externen Sprachzentren, wie in Bamberg oder München, abzulegen. Das hat sich nun geändert: Durch den Einsatz der beiden zertifizierten Telc-Prüferinnen Sandra Utasi und Ilka Christnacht konnte das Krankenhaus Rummelsberg als neuer Prüfungsstandort zugelassen werden. „Die Prüfung direkt im Haus anzubieten, bringt viele Vorteile“, erklärt Utasi. „Zum einen entfallen lange Anfahrtswege, zum anderen können wir flexibler auf den individuellen Lernfortschritt der Teilnehmenden eingehen. Vorher gab es meist nur wenige Termine im Jahr. Wer bis dahin nicht den erforderlichen Leistungsstand erreicht hatte, musste oft mehrere Monate auf die nächste Möglichkeit warten.“ Das neue Angebot im Krankenhaus Rummelsberg schafft hier Abhilfe.</span></p><p><span>Die Telc-Prüfung besteht aus drei Modulen: Hör- und Leseverstehen, schriftlicher Ausdruck sowie ein mündlicher Teil. Inhaltlich ist sie auf typische Situationen im Pflegealltag ausgerichtet – etwa das Verfassen von Pflegeberichten, das Verständnis von Hygienevorschriften oder das Führen von Gesprächen über medizinische Themen. Die erste Prüfung am Krankenhaus Rummelsberg richtete sich vor allem an interne Mitarbeitende im laufenden Anerkennungsverfahren und hat im Dezember 2024 stattgefunden, seitdem wurde das Angebot auch auf Freiwilligendienstleistende, Auszubildende in der Pflegehilfe oder externe Teilnehmende ausgeweitet. Für letztere ist eine Teilnahme gegen eine Prüfungsgebühr möglich. Die Prüfung findet alle drei Monate statt.</span></p><p><span>Mit dem neuen Prüfungsangebot stärkt das Krankenhaus Rummelsberg die Integration internationaler Pflegekräfte und schafft zugleich bessere Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikationen in Deutschland. Die derzeitige 100-Prozent-Quote kann sich absolut sehen lassen: bislang haben immer alle Prüflinge bestanden! Die nächste Prüfung ist für den 27. August 2025 vorgesehen. Anmeldungen nehmen die beiden Sprachlehrerinnen Sandra Utasi (</span><a href="mailto:sandra.utasi@sana.de"><span>sandra.utasi@sana.de</span></a><span>, 09128/5048348) und Ilka Christnacht (</span><a href="mailto:ilka.christnacht@sana.de"><span>ilka.christnacht@sana.de</span></a><span>, 09128/5048558) entgegen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/684ef9b2-c190-4e63-aea8-d51d9d188278/1920_250523-telc-sprachpruefung.jpg?10000"><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg ist offiziell als zertifiziertes Prüfungszentrum anerkannt – ein wichtiger Schritt für die Anerkennung internationaler Pflegekräfte.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/684ef9b2-c190-4e63-aea8-d51d9d188278/250523-telc-sprachpruefung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,telc,Sprachprüfung,B2,Sprachniveau,integration,Sprachlehrer,Prüfungszentrum,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 08:23:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Auszubildende leiten eine Station</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auszubildende-leiten-eine-station/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auszubildende-leiten-eine-station/</guid><pp:caseid>705074</pp:caseid><pp:subtitle>Angehende Pflegefachkräfte übernehmen für drei Wochen die Verantwortung für eine Station des Biberacher Klinikums</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im dritten und damit letzten Ausbildungsjahr geht es darum, den </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/ausbildung" target="_blank"><span><strong>Auszubildenden</strong></span></a><span><strong> mehr und mehr Verantwortung zu übertragen. Für diesen Zweck wurde im Biberacher Klinikum eine Ausbildungsstation ins Leben gerufen, auf der die Auszubildenden für drei Wochen eigenverantwortlich für das Patientenwohl und den reibungslosen Stationsablauf verantwortlich sind.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Projekt bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, sich auf den Berufsalltag einer Station vorzubereiten und ihre pflegerischen und organisatorischen Fähigkeiten im Hinblick auf das eigenverantwortliche Handeln zu erproben. So erhalten sie die Möglichkeit, Situationen eines Stationsalltages zu bewältigen, die sie ansonsten während ihrer praktischen und theoretischen Ausbildung nicht in diesem Maße kennenlernen würden. Sie können somit wichtige Erfahrungen für den angestrebten Berufseinstieg sammeln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Im Mittelpunkt steht die Förderung der Selbstständigkeit. Die Auszubildenden übernehmen direkt von Anfang an die Verantwortung für die Patientenversorgung und wachsen so in ihre künftigen Aufgaben hinein“, erklärt Pflegedirektor Udo Wihlenda. „Dabei lernen sie den Pflegeprozess in all seinen Facetten kennen, entwickeln interdisziplinäre Teamfähigkeit und vertiefen ihr Wissen über Schnittstellenmanagement, Koordination von Aufnahme- und Entlassprozessen sowie den Umgang mit unvorhergesehenen Ausfällen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die orthopädische Station B4 bietet dafür ein strukturiertes Umfeld mit 23 Versorgungsplätzen, aufgeteilt in zwölf Patientenzimmer. Die Pflegeauszubildenden betreuen jeweils einen klar definierten Bereich und werden engmaschig begleitet. Ein erfahrenes Team aus Praxisanleitenden, Pflegefachkräften, Stations- und Bereichsleitungen sowie Fachkräften aus Medizin, Therapie und Sozialarbeit unterstützt sie während des gesamten Projekts.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Schrittweise erweitern sie so ihre Kompetenzen und ihren Handlungsspielraum, um optimal auf die Anforderungen des Arbeitsalltags vorbereitet zu werden. „Bereits im Vorfeld wurden unsere Auszubildenden im Theorieunterricht an der </span><a href="https://www.mes-bc.de/" target="_blank"><span>Matthias-Erzberger-Schule</span></a><span> umfassend auf diese Herausforderungen vorbereitet. Diese fundierte Vorbereitung hat sich als äußerst hilfreich erwiesen“, betont Wihlenda. Durch die strukturierte und praxisnahe Heranführung wird eine solide Grundlage für einen erfolgreichen und selbstbewussten Einstieg in den Berufsalltag geschaffen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Abgerundet wurde die tägliche Stationsarbeit durch regelmäßige Evaluationsrunden im Team. Diese boten Raum, um gemachte Erfahrungen gemeinsam zu reflektieren, Erkenntnisse zu teilen und den Tagesablauf Revue passieren zu lassen. Dabei wurden auch herausfordernde Situationen offen angesprochen, um am folgenden Tag gezielt darauf reagieren und kontinuierlich dazulernen zu können. „Wir Auszubildende profitieren enorm voneinander, weil jeder von jedem lernen kann. Durch die Anwesenheit einer Praxisanleitung und erfahrenen Kollegen erhalten wir nicht nur Rückhalt, auch das Anwenden der Theorie in der Praxis wird erleichtert“, berichtet Amanda Grygoruk, Auszubildende auf der Station B4. </span>Das Projekt war aus Sicht der Auszubildenden somit eine wertvolle und motivierende Erfahrung: „Es war schön, die Chance zu erhalten, Teil der Ausbildungsstation zu sein. Das Projekt hat viel Spaß gemacht. Dennoch waren wir uns unserer Verantwortung bewusst und wurden jederzeit hervorragend unterstützt“, so Grygoruk.</p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Projektleitung Frau Heßdörfer zeigt sich zufrieden: „Die Auszubildenden haben mit großem Engagement überzeugt und sind gut auf die Prüfungen vorbereitet. Besonders positiv war auch die enge Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Bereich und den anderen Berufsgruppen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e9bc49ea-fb0d-403b-8807-e0e2b4d7e208/1920_250508-pmsana-auszubildendeleiteneinestation.jpg?10000"><p><i><span>Schrittweise Verantwortungsübernahme gelingt am besten durchs Selbermachen: Auszubildende leiten eine Station.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e9bc49ea-fb0d-403b-8807-e0e2b4d7e208/250508-pmsana-auszubildendeleiteneinestation/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Ausbildung,Generalistische Ausbildung,pflegeausbildung,ausbildungsstation,Pflege,Pflegeberufe,Pflegefachfrau,Pflegefachkraft]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 May 2025 11:52:01 +0200</pubDate>
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                        <title>&quot;Pflege ist Kopf, Herz und Bauchgefühl“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-ist-kopf-herz-und-bauchgefuehl/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-ist-kopf-herz-und-bauchgefuehl/</guid><pp:caseid>705058</pp:caseid><pp:subtitle>Am 12. Mai ist Tag der Pflegenden: Sana Kliniken Niederlausitz engagieren sich für Patientenwohl</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Internationaler Tag der Pflegenden am 12. Mai 2025</li><li>Anke Scholz und Isabell Fink gehören zu den Pflegeprofis der Sana Kliniken Niederlausitz&nbsp;</li><li>Was gute Pflegekräfte brauchen und was für Patienten wichtig ist</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 900 Pflegekräfte kümmern sich in den Sana Kliniken Niederlausitz um das Wohl der Patienten. Mit Kompetenz, Erfahrung und einer großen Portion Empathie sind sie rund um die Uhr im Einsatz. Zwei von ihnen sind Isabell Fink und Anke Scholz. Sie sind beste Beispiele dafür, wie facettenreich Pflege ist.</strong></p><p>Die Pflegekräfte der Sana Kliniken Niederlausitz sind echte Multitalente: Sie wechseln Verbände und verabreichen Medikamente, helfen beim Waschen, Anziehen und Essen, haben offene Ohren für Patienten, Angehörige und Kollegen. Sie dokumentieren akribisch jeden einzelnen Arbeitsschritt, behalten die Entwicklung jedes einzelnen Patienten wachsam im Auge und helfen, im Notfall Leben zu retten.&nbsp;</p><p><span>„Unsere Patientenbeobachtung unterstützt den ärztlichen Dienst in Entscheidungsfindungen. Therapien und Diagnostiken werden durch unsere Hinweise evaluiert. Wir sind die ersten, die psychische oder physische Veränderungen wahrnehmen. Außerdem kann niemand so gut Wunden zum Heilen bringen wie Pflegekräfte, die durch spezielle Fort- und Weiterbildungen eine große Expertise außerhalb der operativen Wundversorgung besitzen“, zählt Pflegedirektorin Saskia Bünger auf, was Pflege so wertvoll macht, und fügt hinzu: „Wir sind oft Hände, Augen und Stimmen der Patienten, wenn sie etwas nicht mehr selber tun, sehen oder sagen können. Auch sind wir der Anlaufpunkt und Seelsorger der Angehörigen und beziehen sie mit ein. Im Mittelpunkt steht bei allem immer eines: das Wohl des Patienten.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c737e79-8264-4f5d-b996-5fa55f86ab7d/1920_ankescholz-2977.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Anke Scholz ist Teil des Pflegeteams in den Sana Kliniken Niederlausitz. Auf der Ausbildungsstation kümmert sie sich um Patienten und Nachwuchskräfte für die Pflege. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c737e79-8264-4f5d-b996-5fa55f86ab7d/ankescholz-2977.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Herz für Patienten und Auszubildende</h2><p><span>Anke Scholz ist eine der Pflegeprofis in den Sana Kliniken Niederlausitz.</span> Sie liebt die Nähe zu den Menschen. „Ich genieße es, bei den Patienten die Körperpflege durchzuführen, weil das die Zeit ist, in der ich ganz viel erfragen und beobachten kann, um den Menschen besser kennenzulernen“, sagt die examinierte Krankenschwester. <span>Anke Scholz gehört schon fast zum Inventar des Krankenhauses</span>. 1994 hat sie ihre Ausbildung im Krankenhaus Senftenberg begonnen und war bis auf einen einjährigen Auslandsaufenthalt in der Schweiz hier tätig.&nbsp;</p><p>Als hauptamtliche Praxisanleiterin hat sie in den vergangenen elf Jahren zahlreiche Nachwuchskräfte in ihrer Ausbildung begleitet und neben wichtigen Kenntnissen und Fertigkeiten auch viele Werte vermittelt. „Pflege ist Kopf, Herz und Bauchgefühl“, hat sie den Pflegekräften von morgen dabei nicht nur einmal mit auf den Weg gegeben. „Man lernt ein Leben lang – vor allem ganz viel aus Erfahrung. Es ist wichtig, die Entwicklung und den Zustand des Patienten gut zu beobachten, auf sein Bauchgefühl zu vertrauen und im Zweifel lieber noch ein zweites oder drittes Mal nach dem Patienten zu schauen“, erklärt sie, was verantwortungsvolle Pflege ausmacht. Im Herbst 2024 hat sie sich bewusst dafür entschieden, in den Stationsalltag zurückzukehren, um wieder näher an den Patienten sein und ihren Behandlungsweg intensiver begleiten zu können. Seither engagiert sie sich auf der Integrierten Ausbildungsstation, die zur Klinik für Kardiologie und Rhythmologie gehört. Mit ganz viel Herz ist Anke Scholz hier für die Patienten und die Auszubildenden, die hier sehr intensiv die einzelnen Aspekte der Pflege kennenlernen, im Einsatz. „Ich finde es wichtig, nicht in Routinen zu verfallen und offen für Neues zu bleiben. Es gibt kein Schema F. Jeder Patient ist anders und hat individuelle Bedürfnisse“, sagt die Krankenschwester.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9dd479d5-65b7-45fa-87ae-29e44d33f6de/1920_isabellfink-3030.jpg?93566"><p>&nbsp;</p><p><br><br><i>Isabell Fink ist Stationsleiterin im Zentrum für psychosoziale Gesundheit der Sana Kliniken Niederlausitz. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9dd479d5-65b7-45fa-87ae-29e44d33f6de/isabellfink-3030.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Unterstützung in schwierigen Lebensphasen</h2><p>Nähe, Empathie, Kompetenz und Vertrauen zählen auch in der Psychiatrie. Isabell Fink arbeitet seit dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in den Sana Kliniken Niederlausitz im Zentrum für psychosoziale Gesundheit (ZfpG). 2023 hat sie ihre Weiterbildung zur Fachpflegerin für Psychiatrie gemeistert und studiert derzeit berufsbegleitend Pflegemanagement an einer Fernuniversität. „Ich habe durch meine Mutter als Kind mitbekommen, was es bedeutet, in der Pflege zu arbeiten, und schon während der Schulzeit verschiedene Praktika in der Pflege gemacht. Mir war immer klar, dass ich etwas mit Menschen machen möchte“, erklärt Isabell Fink, was ihren Berufswunsch geprägt hat, und fügt hinzu: „In meinem Beruf kann ich den Genesungsprozess meiner Patienten begleiten und sie in einer schwierigen Lebensphase unterstützen.“&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>Seit Anfang des Jahres ist sie Stationsleiterin und trägt damit nicht nur Verantwortung für die Patienten, sondern auch für das Team. „Ich wollte neben den organisatorischen Aufgaben als Stationsleiterin unbedingt weiter am Patientenbett arbeiten. Wir haben im Zentrum oft mit schweren Lebensgeschichten zu tun und leisten sehr viel Beziehungsarbeit. Mit ist dabei neben Einfühlungsvermögen und Respekt vor allem ein würdevoller Umgang mit den Patienten, die gerade Hilfe brauchen, wichtig“, sagt die junge Frau. Die Arbeit mit den Patienten liegt ihr genauso am Herzen wie die gute Zusammenarbeit in dem interdisziplinären Team aus Pflegenden, Therapeuten, Psychologen und Ärzten.</p><h2>Abwechslungsreich. Anspruchsvoll. Vielfältig.</h2><p>Sie mag den Abwechslungsreichtum in ihrem Beruf und die Tatsache, dass kein Dienst so ist wie der andere. Durch das Pflegemanagement-Studium wird ihr Aufgabenfeld noch vielfältiger und anspruchsvoller. „Ich freue mich darüber, mitgestalten und etwas bewirken zu können – deswegen habe ich mich für das Studium entschieden. Es geht mir auch darum, darüber aufzuklären, was der Pflegeberuf bedeutet und ihn noch attraktiver zu machen.“<span>&nbsp; </span>Isabell Fink und Anke Scholz leben wie viele andere Pflegekräfte in den Sana Kliniken Niederlausitz jeden Tag vor, wie wertvoll Pflege ist – Tag und Nacht, an Wochenenden, Feiertagen und in der Urlaubszeit sind die Pflegeprofis im Einsatz. Mit Herz, Empathie und Engagement.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Pflege,tag der pflegenden,Tag der Pflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 May 2025 10:14:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflege mit Herz, Empathie und Engagement</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-mit-herz-empathie-und-engagement/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-mit-herz-empathie-und-engagement/</guid><pp:caseid>704952</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Tag der Pflege: Pflegekräfte im Sana-Herzzentrum Cottbus engagieren sich für Patientenwohl</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Internationaler Tag der Pflegenden am 12. Mai 2025</li><li>Anna Götze und Stefanie Heintke gehören zu den Pflegeprofis im Sana-Herzzentrum Cottbus</li><li>Was gute Pflegekräfte brauchen und was für Patienten wichtig ist</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Spitzenmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus funktioniert nicht ohne Pflege auf höchstem Niveau. Mit Kompetenz, Erfahrung und einer großen Portion Empathie kümmern sich die Pflegeprofis der Klinik Tag und Nacht um schwerkranke und frisch operierte Patienten. Anna Götze und Stefanie Heintke gehören seit mehr als 10 Jahren zum Pflegeteam. Ihre Entscheidung für die Arbeit in der Spezialklinik hat gute Gründe.</strong></p><p>Die Pflegeprofis im Cottbuser Herzzentrum sind echte Multitalente: Sie wechseln Verbände und verabreichen Medikamente. Sie helfen beim Waschen, Anziehen und Essen, haben offene Ohren für Patienten, Angehörige und Kollegen. Sie dokumentieren akribisch jeden einzelnen Arbeitsschritt, behalten die Entwicklung jedes einzelnen Patienten wachsam im Auge und helfen im Notfall, in Windeseile Leben zu retten. Alltag für Pflegefachkräfte wie Stefanie Heintke und Anna Götze von der Station 2 der Spezialklinik. Die beiden sind Teil des Teams, das 2021 den Titel „Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis“ bei einem bundesweiten Online-Wettbewerb vom Verband der Privaten Krankenversicherung geholt hat. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen versorgen sie auf der Station 2 rund um die Uhr die Patienten der Herzchirurgie. Viele von ihnen haben große Eingriffe am offenen Herzen hinter sich, sind hochbetagt und häufig kommen zur Herzerkrankung noch andere chronische Leiden hinzu.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f76cb149-f438-4bab-ab9c-d17a5c886a61/1920_img-0740.jpeg?10000"><p><br><i>Anna Götze und Stefanie Heintke gehören zu den Pflegeprofis im Sana-Herzzentrum Cottbus. Mit Herz, Kompetenz und Empathie kümmern sie sich um die Patienten, die in der Spezialklinik behandelt werden.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f76cb149-f438-4bab-ab9c-d17a5c886a61/img-0740.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Pluspunkt für familiäre Atmosphäre</h2><p>„Unsere Patienten müssen nach der Operation oft vieles neu lernen und sind nicht so schnell wieder mobil und selbstständig“, sagt Stefanie Heintke. Die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeitet seit Oktober 2010 in der Lausitzer Spezialklinik. Schon früh schlug das Herz der Spreewälderin für die Medizin. „Mein Opa wurde im Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt und ich fand schon damals die Atmosphäre toll“, erinnert sie sich. Nach ihrer Ausbildung in Berlin kehrte sie in ihre Lausitzer Heimat zurück und entschied sich ganz bewusst für das SHC: „Ich mag die familiäre Atmosphäre hier. In unserem kleinen Haus kennt sich jeder und die Abläufe.“</p><h2>Hilfe mit Herz</h2><p>Ihrer Kollegin Anna Götze geht es da ähnlich. Die junge Frau hat 2014 ihre Ausbildung im Herzzentrum begonnen und ist der Klinik seither treu geblieben. „Mein Opa war früher ebenfalls Patient hier und meine Mutter hat immer erzählt, wie beeindruckt und zufrieden sie mit der Behandlung waren“, blickt die Lausitzerin zurück. Wie es ist, für andere dazu sein, hat Anna Götze schon früh gelernt, weil sie von ihren Eltern in die Pflege ihrer Großeltern einbezogen wurde. „Mich hat das Medizinische sehr interessiert – auch durch die vielen Krankenhausbesuche. Ich bin in die Pflege gegangen, weil ich gehofft habe, meiner Familie mit Fachkompetenz helfen zu können“, erzählt die Gesundheits- und Krankenpflegerin. Der Plan ist aufgegangen: Angehörige und Freunde rufen oft bei ihr an und holen sich einen Rat. Anna Götze hilft gern – nicht nur ihren Bekannten und Verwandten, sondern natürlich vor allem auch den Patienten im Herzzentrum: „. Es ist schön zu sehen, wenn ältere und multimorbide Patienten wieder Stück für Stück in den Alltag zurückfinden und von Tag zu Tag Fortschritte machen.“</p><h2>In sicheren Händen</h2><p>Mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen ist die Pflegerin inzwischen als Praxisanleiterin zur Begleiterin von Nachwuchskräften geworden. „Eine Pflegefachkraft sollte in der Lage sein, sich in andere hineinzuversetzen und trotz des stressigen Alltags fürsorglich bleiben und aufmerksam beobachten. Für die Patienten und ihre Angehörigen ist es wichtig, dass sie sich wahrgenommen fühlen und wir ihnen Sicherheit geben.“ Empathie ist auch für Stefanie Heintke eine der größten Stärken in der Pflege – und mindestens genauso wichtig seien Flexibilität, Teamfähigkeit, kollegiales Denken und Stressresistenz. „Hier ist schnelles Handeln gefragt und jeder Tag ist anders“, sagt die stellvertretende Stationsleiterin, die nicht nur mit Herz für die Patienten, sondern auch für ihr Team Verantwortung übernimmt. Ihre Entscheidung für die Pflege haben die beiden trotz langjähriger Schichtarbeit, manchem Kopfstand bei der Organisation des Familienlebens und des hohen Anspruchs an ihren Beruf keinen Tag lang bereut. Mit Herz kümmern sie sich gemeinsam mit den anderen SHC-Pflegeprofis um diejenigen, die Unterstützung brauchen – Tag und Nacht, an Wochenenden, Feiertagen und in der Urlaubszeit – damit Herzpatienten die Chance auf mehr Lebenszeit und eine neue Lebensqualität gewinnen.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,tag der pflegenden,Pflege,Pflegeberufe,Pflegefachfrau,Pflegefachkraefte]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 May 2025 10:08:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflegefachhelfer erfolgreich ausgebildet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflegefachhelfer-erfolgreich-ausgebildet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflegefachhelfer-erfolgreich-ausgebildet/</guid><pp:caseid>694148</pp:caseid><pp:subtitle>Einjährige Ausbildung ist der Startschuss in der Pflege – Nächster Kurs startet im September</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>13 Pflegefachhelfer haben in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Krankenhaus Rummelsberg ihre Ausbildung nach einem Jahr erfolgreich abgeschlossen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Von anfangs 18 Männern und Frauen, die begonnen haben, konnten am Ende nun 13 erfolgreich ihr Zertifikat hochhalten“, weiß Schulleiter David Weichselbaum. Von neun Personen aus dem Krankenhaus Rummelsberg, die ihre Prüfung erfolgreich abgelegt haben, starten sechs Personen direkt in der Pflege durch, während drei Personen die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau folgen lassen. Die weiteren Absolventen stammen aus der Klinik am Birkenwald und dem Universitätsklinikum Erlangen. „Mit Brigitte Distler und Yvonne Mundschedl haben wir sogar zwei Absolventen, die herausragende Leistungen erzielt haben und im Abschlusszeugnis auf eine Gesamtnote von 1,0 kommen. Das verdient größten Respekt und Hochachtung“, betonte Weichselbaum. Der zusätzliche Kurs im April kam zustande, weil eine Vielzahl an Mitarbeitenden aus dem Service umschulen wollten. „Durch den zusätzlichen Kurs konnten wir vielen langjährigen Mitarbeitern endlich zu einem erfolgreichen Berufsabschluss verhelfen“, so Weichselbaum.</span></p><h2><span><strong>Pflegedirektorin Ines Böhm: „Pflege ist Berufung“</strong></span></h2><p><span>Bei der Abschlussfeier der Pflegefachhelfer am Krankenhaus Rummelsberg lobte die Klassensprecherin Tatjana Schieß aber auch die Lehrerseite: „Erwachsenen noch etwas beibringen zu wollen, ist eine schwierige Aufgabe. Wir können nur für uns sagen, dass Ihnen das außergewöhnlich gut gelungen ist.“ Pflegedirektorin Ines Böhm gab den Absolventen mit auf den Weg, dass Pflege viel mehr als ein Beruf ist: „Pflege ist eine Berufung, eine Kunst, eine tägliche Entscheidung für die Menschlichkeit. Ihr werdet in eurem Alltag oft gefordert sein, aber vergesst nie: Jede Geste, jedes Lächeln, jede helfende Hand macht einen Unterschied – für eure Patienten, für eure Kollegen und für euch selbst.“ Bei der Zeugnisübergabe genossen die Absolventen ihren Moment – passend dazu gab es das Lied von Alexander Eder mit dem Titel „Für diesen Moment“. Und wer genau auf die Textzeilen hörte, konnte sich an diesem Tag bestätigt fühlen: „Für diesen Moment hast du so lang gekämpft. Du hast alles gegeben und wenn du wieder fällst, ja, dann stehst du auf.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/363ea89c-cd2d-4bf0-b0d4-eb5744dc6ffe/1920_250415-kph-schule-abschluss-maerz-2025.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Auch wenn nicht alle bei der Abschlussfeier dabei sein konnten, war die Freude dennoch groß über die frisch gebackenen Pflegefachhelfer am Krankenhaus Rummelsberg, die ihre Zeugnisse überreicht bekommen haben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/363ea89c-cd2d-4bf0-b0d4-eb5744dc6ffe/250415-kph-schule-abschluss-maerz-2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegefachhelfer,Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 13:57:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinik wächst um weitere Station</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</guid><pp:caseid>693018</pp:caseid><pp:subtitle>20 zusätzliche Betten für die Innere Medizin – Kostenpunkt 320.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Band zur Eröffnung ist durchtrennt und damit ist der Startschuss gefallen. Im Wichernhaus des Krankenhauses Rummelsberg ist mit der Station 19 eine zusätzliche Pflegestation an den Start gegangen. Zum 1. April sind 20 Betten für die Innere Medizin hinzugekommen, zum 1. Mai werden 14 weitere Betten für die Allgemein- und Viszeralchirurgie folgen.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der Leistungserweiterung am Krankenhaus Rummelsberg um die beiden Kliniken für Gastroenterologie sowie Allgemein- und Viszeralchirurgie war die Eröffnung einer zusätzlichen Station notwendig. Bisher waren auf der ehemaligen Station im dritten Stock des Wichernhauses Umkleiden und Büros der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie beheimatet, für die nun ein neuer Platz im bestehenden Gebäude gefunden werden musste. „Eine große Herausforderung ist und bleibt der begrenzte Platz, so dass durch die Leistungsverdichtung die Raumplanung überdacht werden musste. Hinzu kommt die Koordination der parallel laufenden Bau-Projekte. Während unser Neubau in die Höhe wächst, haben wir mit der Schaffung neuer Räumlichkeiten für die Gastroenterologie, der Erweiterung der Intensivstation und der Station 19 gleich drei zusätzliche Bauprojekte in unseren Bestandsgebäuden. Auch wenn alle Projekte im Inneren des Gebäudes kurz vor dem Abschluss stehen oder bereits abgeschlossen sind, ist und war das für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung“, betont Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Station 19 wurde nun rundum renoviert, so dass ein Teilbereich mit zwanzig Betten seit 1. April verfügbar ist. Diese Betten werden überwiegend von der Klinik für Innere Medizin von Chefarzt Dr. Dietmar Geiger sowie der Klinik für Gastroenterologie von Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu genutzt. Zum 1. Mai 2025 werden dann 14 weitere Betten für die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie dazu kommen, wovon zehn auf der neuen Station vorgesehen sind.</span></p><h2><span><strong>Hälfte der Betten am Eröffnungstag belegt</strong></span></h2><p><span>Pflegedirektorin Ines Böhm hat in kurzer Zeit ein Pflegeteam um Stationsleitung Michaela Mayer zusammengestellt. Bereits am ersten Tag war die Hälfte der neu geschaffenen Betten bereits über Zuweisungen durch die Notaufnahme belegt. „Die Leistungserweiterung und die zusätzlichen Kapazitäten werden sich beim Rettungsdienst und der Leitstelle schnell herumsprechen. Ich freue mich, dass wir ein komplett neues Pflegeteam für eine ganze Station in kurzer Zeit finden konnten“, so Böhm.</span></p><h2><span><strong>Kosten in Höhe von 320.000 Euro</strong></span></h2><p><span>Lediglich zweieinhalb Monate blieben den Verantwortlichen Zeit für den Umbau bzw. die Wiederinstandsetzung der ehemaligen Station. Für die Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, den neuen Boden, Gasanschlüsse, Gasversorgung, Patientenentertainment und die Instandsetzung der Lichtrufanlage investierte die Klinik 200.000 Euro. Für die medizintechnische und allgemeine Ausstattung wurden zusätzlich Mittel in Höhe von 120.000 Euro bereitgestellt. Finanziert wird alles durch Eigenmittel der Klinik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/1920_250401-eroeffnung-station-19.jpg?10000"><p><span><strong>Die Pflegecrew der Station 19 am Krankenhaus Rummelsberg um Pflegedirektorin Ines Böhm (Bildmitte) setzt zum Luftsprung an. Eine zusätzliche Station mit 20 Betten ist zum 1. April eröffnet worden.</strong></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/250401-eroeffnung-station-19/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegestation,Pflege,Innere Medizin,Geiger,Vizireanu,gastroenterologie,Wichernhaus]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:02:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Kostenfreier Pflegekurs in Lübben und Königs Wusterhausen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kostenfreier-pflegekurs-in-luebben-und-koenigs-wusterhausen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kostenfreier-pflegekurs-in-luebben-und-koenigs-wusterhausen/</guid><pp:caseid>663152</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinikum Dahme-Spreewald bietet Pflegekurs “PfiFf - Pflege in Familien fördern” in Lübben und Königs Wusterhausen</li><li>kostenfreies Angebot für Angehörige und Zugehörige zur Vorbereitung und Unterstützung bei der Pflege</li><li>Anmeldungen noch möglich</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland werden zuhause gepflegt – meist von nahestehenden Personen wie Familienmitgliedern, Freunden und Nachbarn. Damit Angehörige und Zugehörige diese Aufgabe so gut wie möglich meistern oder sich umfassend auf diese Herausforderung vorbereiten können, bietet das Klinikum Dahme-Spreewald im Oktober und November Pflegekurse „PfiFf – Pflege in Familien fördern“.</strong></p><p>Pflegebedürftigkeit ist nicht nur eine Frage des Alters. Manchmal sorgen ein Unfall oder eine Krankheit dafür, dass Menschen auch schon in jüngeren Jahren von heute auf morgen auf Pflege angewiesen sind. Mit dem kostenfreien Pflegekurs „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ bekommen Angehörige, Freunde oder Nachbarn das nötige Wissen und praktische Tipps für diese herausfordernde Aufgabe.</p><h2>Praxisorientierte Hilfe und Austausch mit Pflegenden</h2><p>Der Kurs im Klinikum Dahme-Spreewald, der in Kooperation mit der AOK stattfindet, ist vielfältig und praxisorientiert aufgebaut. Neben pflegerischem Fachwissen gibt es praxisorientierte Tipps und Hilfestellungen für den Pflegealltag zu Hause. Im Fokus stehen Themen wie Lagerung und Mobilisierung von pflegebedürftigen Menschen, Unterstützung bei der Körperpflege, rückenschonendes Pflegen, Unterstützungsangebote und die Vermeidung von Überlastung. Der Kurs bietet darüber hinaus die Gelegenheit, sich mit anderen Pflegenden auszutauschen.</p><p>Das Angebot richtet sich an Angehörige und Zugehörige, die entweder bereits Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn pflegen oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten möchten.</p><h2>Anmeldungen per E-mail oder telefonisch möglich</h2><p>In der Spreewaldklinik Lübben findet der Pflegekurs am 17. und 18. Oktober jeweils von 10 bis 14 Uhr in der Gesundheitsakademie statt. Im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen läuft der Kurs am&nbsp; 14. und 15. November, ebenfalls von 10 bis 14 Uhr im Konferenzraum I. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail unter KDS.pfiff@sana.de oder telefonisch unter 03375 - 288 53 89 in Königs Wusterhausen bzw. unter 03546 - &nbsp;75 582 in Lübben anzumelden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pfiff,Pflege,Pflegekurs,Gesundheitsakademie,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 08:39:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Damit die Integration gelingt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/damit-die-integration-gelingt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/damit-die-integration-gelingt/</guid><pp:caseid>662761</pp:caseid><pp:subtitle>Internationale Fachkräfte bekommen im Biberacher Sana Klinikum Anleitung auf der ST:ART Integrationsstation</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Der Start in Deutschland kann schon zu einer echten Herausforderung für internationale Fachkräfte werden: neue Sprache, neue Kultur, neues Arbeitsumfeld, neue Regeln. Damit der Einstieg in die deutsche Arbeitswelt besser gelingt, setzt das Sana Klinikum Biberach auf eine Integrationsstation. Internationale Kolleginnen und Kollegen sollen dort in den ersten acht Wochen intensiv und individuell in das Team und die Abläufe integriert werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach begrüßte im Spätsommer sechs weitere Pflegekräfte von den Philippinen und einer aus dem Kosovo zu ihrem sechsmonatigen Anerkennungsprozess. Sie haben in ihrem Heimatland bereits eine Pflegeausbildung absolviert und werden nun vor Ort dabei unterstützt, ihre Qualifikation auch in Deutschland anerkennen zu lassen. Hierfür startete mit ihnen das Projekt der Biberacher Integrationsstation. „Unser Ziel ist es, dass wir unsere neuen Kolleginnen und Kollegen erstmal bei ihren jeweiligen Kenntnisständen abholen und eine Basis der hiesigen Anforderungen an die Pflege schaffen“, berichtet Udo Wihlenda, Pflegedirektor des Biberacher Sana Klinikums.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Um die Unterschiede auf die in Deutschland geltenden Regelungen zu vereinheitlichen, absolvieren die ausländischen Kollegen nach ihrer Ankunft in Deutschland Anerkennungszeiten und Prüfungen, die vom Regierungspräsidium überwacht und abgenommen werden. Um sie darauf bestens vorzubereiten bietet das Biberacher Sana Klinikum eine Integrationsstation, individuelle Praxisanleitung sowie interne Sprachkurse, die neben der Vermittlung von medizinischen Fachbegriffen und Patientengesprächen auch den schwäbischen Dialekt zum Inhalt haben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Doch was genau ist eine Integrationsstation? Auf der Biberacher ST:ART, kurz für </span><i><span><strong>St</strong>ation: <strong>A</strong>nkommen, <strong>R</strong>eden, <strong>T</strong>rainieren</span></i><span>, arbeiten erfahrene Praxisanleiter und langjährige internationale Pflegefachkräfte eng mit den neuen internationalen Kollegen zusammen. Hier absolvieren die neuen Mitarbeitenden den praktischen Teil ihres Anerkennungsprozesses als Pflegefachkräfte in Deutschland.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Unsere neuen Kolleginnen und Kollegen werden bei ihrem Start hier engmaschig begleitet. Es gibt ein auf den individuellen Bedarf der Pflegekräfte ausgerichtetes Ausbildungskonzept, das ihre Anerkennung und Kenntnisprüfung bestmöglich unterstützt. In den ersten acht Wochen erhalten sie eine gezielte Einarbeitung auf der ST:ART, um insbesondere die grundlegenden Pflegemaßnahmen und Verfahren zu vermitteln“, erklärt Judith Plösch, Praxisanleiterin für Anerkennungsprozesse.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach diesen acht Wochen werden die internationalen Fachkräfte ihren jeweiligen Fachbereichen zugewiesen, wo sie ihren Anerkennungsprozess abschließen. Dank ihres Einsatzes auf der ST:ART verfügen sie bereits über eine solide Grundlage in den grundlegenden Pflegetechniken und Verfahren des Biberacher Klinikums, die sie nun fachspezifisch auf den anderen Stationen weiter vertiefen können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/52cd5451-66d7-4f46-924c-51316f854ede/1920_240927-pmsana-damitdieintegrationgelingt.png?10000"><p><i><span>Damit der Einstieg in die deutsche Arbeitswelt besser gelingt, setzt das Sana Klinikum Biberach auf eine Integrationsstation.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/52cd5451-66d7-4f46-924c-51316f854ede/240927-pmsana-damitdieintegrationgelingt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Pflege,anerkennung,interanionalefachkraefte,integration]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:30:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinikum bietet Pflegekurs für pflegende Angehörige</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-bietet-pflegekurs-fuer-pflegende-angehoerige/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-bietet-pflegekurs-fuer-pflegende-angehoerige/</guid><pp:caseid>653880</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Pflegekurs “PfiFf - Pflege in Familien fördern” am 22. und 23. August 2024 in der Spreewaldklinik Lübben und am 19. und 20. September 2024 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</p><p>• kostenfreies Angebot für pflegende Angehörige und Menschen, die sich auf die Pflege von Familienmitgliedern vorbereiten wollen</p><p>• Anmeldungen ab sofort möglich</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ob Unfall, Krankheit oder Alter: Die Pflege von Familienmitgliedern ist für viele Menschen ein wichtiges Thema. Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet mit Unterstützung der AOK Nordost deshalb im August den nächsten Pflegekurs „PfiFf – Pflege in Familie fördern“. Das kostenfreie Angebot richtet sich an alle, die zu Hause bereits Angehörige pflegen oder sich auf diese herausfordernde Aufgabe so gut wie möglich vorbereiten möchten.</p><h2>Anmeldungen per E-mail oder telefonisch möglich</h2><p>Der Pflegekurs wird am 22. und 23. August 2024, jeweils von 10 bis 14 Uhr, in der Gesundheitsakademie in der Spreewaldklinik Lübben angeboten. Am 19. und 20. September findet der „PfiFf Pflegekurs“ dann im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen, Konferenzraum I, ebenfalls von 10 bis 14 Uhr statt. Interessierte sollten sich vorab per E-Mail unter KDS.pfiff@sana.de oder telefonisch unter 03375 - 288 53 89 in Königs Wusterhausen bzw. unter 03546 - &nbsp;75 582 in Lübben anmelden.</p><h2>Praktische Tipps und Austausch mit anderen</h2><p>Der Kurs ist vielfältig und praxisorientiert aufgebaut: Neben pflegerischem Fachwissen gibt es auch praktische Tipps und Hilfestellungen für den Pflegealltag zu Hause. Unter anderem gibt es Antworten auf Fragen wie „Wie lagere und mobilisiere ich pflegebedürftige Menschen am besten?“, „Wie kann ich Angehörige bei der Körperpflege unterstützen?“, „Wie kann ich meinen Rücken schonen, mögliche Überlastungen frühzeitig erkennen und vermeiden?“ „Wo bekomme ich Unterstützung?“ Der Kurs bietet darüber hinaus die Gelegenheit, sich mit anderen Pflegenden auszutauschen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2b0377a-8b86-4c82-8d77-f22b445bf31e/1920_istock-pflege-in-familie-bearb.jpg?45583"><p><br><i>Im Klinikum Dahme-Spreewald finden im August und September die nächsten Pflegekurse „PfiFf – Pflege in Familie fördern“ statt.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2b0377a-8b86-4c82-8d77-f22b445bf31e/istock-pflege-in-familie-bearb.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Seminar,Pflege,Pfiff,Lernen,Qualifikation]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 09:19:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Erfolgreicher Start für neue Fachkräfte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreicher-start-fuer-neue-fachkraefte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreicher-start-fuer-neue-fachkraefte/</guid><pp:caseid>653625</pp:caseid><pp:subtitle>Auszubildende des Biberacher Sana Klinikums starten vielversprechend ins Berufsleben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Ob in der Pflege oder Verwaltung – die Absolventinnen und Absolventen der diesjährigen Abschlussklassen des Biberach Sana Klinikums freuen sich auf die sehr gut bestandenen Examen. Die Übernahmequote der Auszubildenden ist hoch.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt bildete das Sana Klinikum Biberach 23 Pflegefachkräfte, einen Krankenpflegehelfer, eine Hebamme, eine Medizinische Fachangestellte (MFA), zwei Operationstechnische Assistentinnen (OTA), eine Anästhesietechnische Assistentin (ATA) sowie eine Kauffrau im Gesundheitswesen aus.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„20 unserer 23 frischgebackenen Pflegefachkräften bleiben dem Sana Klinikum erhalten“, berichtet Pflegedirektor Udo Wihlenda an der Sana Abschlussfeier.</span> „<span>Unsere neuen Pflegefachkräfte bringen frischen Wind und neue Perspektiven in unsere Teams, gestalten aktiv das Arbeitsumfeld mit und treiben so innovative Veränderungen voran.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die kardiologische und gastroenterologische Normalstation, die interdisziplinäre Wahlleistungsstation sowie die Intermediate Care (IMC) zählen zu den beliebtesten Einsatzbereichen der Pflegeauszubildenden. „Wir freuen uns, dass die Auszubildenden in ihren bevorzugten Abteilungen übernommen werden konnten“, fügt Wihlenda hinzu.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Besonders stolz ist Wihlenda auf die beachtlichen Ergebnisse in den Abschlussprüfungen: Hervorzuheben ist Tanja Popovic, die den Preis des Landrats für herausragende Leistung erhalten hat. Auch Julia Miller, die im Bereich OTA brillierte, zeigte sehr gute fachliche und praktische Fähigkeiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Ausbildung bei Sana ist umfassend und praxisnah. Wir werden gut auf die Anforderungen des Berufs vorbereitet und haben immer Rückenwind von unseren Praxisanleitern bekommen,“ erzählt Auguste Scherf, ehemalige Auszubildende und nun examinierte Pflegefachkraft des Sana Klinikums.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Praxisanleiter des Biberacher Sana Klinikums betonen die hohe Motivation und das Engagement der Auszubildenden. „Unsere Auszubildenden zeigen täglich, wie wichtig eine fundierte und praxisorientierte Ausbildung ist. Ihre Entwicklung zu kompetenten Fachkräften erfüllt uns mit Stolz,“ erklärt Melanie Wiedmann, Praxisanleiterin in der Pflege. In der Rotation durch alle Fachbereiche konnten die Auszubildenden wertvolle praktische Erfahrungen sammeln und ihre Fähigkeiten in einem anspruchsvollen Umfeld unter Beweis stellen. „Und das haben Sie uns auch in den Examen zeigen können“, ergänzt Wiedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Arbeit im Klinikum stellt besondere Herausforderungen dar, die nicht nur Fachwissen und Können, sondern auch ein hohes Maß an Empathie, Geduld und Belastbarkeit erfordern“, betont Personalleiter Florian Mathäy. „Sie haben den schönsten Beruf gewählt – einen Beruf, der Hoffnung schenkt und Menschen verbindet.“ Mit diesen Worten verabschiedet Mathäy die frischgebackenen Fachkräfte im Gesundheitswesen ins Berufsleben und wünscht ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Ausbildungsberufe im sozialen Bereich genießen eine große Beliebtheit unter jungen Schulabgängern. Das Sana Klinikum konnte auch in diesem Jahr die Ausbildungsstellen in allen Bereichen besetzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen finden Sie </span><a href="https://www.sana.de/biberach/ausbildung" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2eac5d4b-5818-4c02-8c55-d1fcecc877bb/1920_240731-pmsana-abschlussausbildung.jpeg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Sana Absolventen 2024 bei der internen Abschlussfeier im Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="text-align:justify;">Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2eac5d4b-5818-4c02-8c55-d1fcecc877bb/240731-pmsana-abschlussausbildung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Ausbildung,Abschluss,Feier,Examen,Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 09:13:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Offenbacher Pflegefachkräfte erhalten Pflegeinnovationspreis</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/offenbacher-pflegekraefte-erhalten-pflegeinnovationspreis/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/offenbacher-pflegekraefte-erhalten-pflegeinnovationspreis/</guid><pp:caseid>631640</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Sana verleiht jährlich den Pflegeinnovationspreis für besondere Projekte.</p><p><span>• </span>Dieses Jahr geht die Auszeichnung an ein Offenbacher Team.</p><p><span>• </span>Dekubitus-Prophylaxe konnte deutlich verbessert werden.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Pflegeinnovationspreis der Sana Kliniken AG geht im Jahr 2024 an ein Team aus Offenbach: Stefanie Richter (Leitung Pflegeentwicklung) und Indat Tas (Leitung Wund/Stoma Management). Sie haben den Preis heute in Berlin im Rahmen des jährlichen Pflegemanagementkongresses der Sana entgegengenommen. Geehrt wurden sie für ein Konzept für einen „Strukturierten Weg einer nachhaltigen ergebnisorientierten Dekubitusprophylaxe in der Pflegepraxis“. „Die Anzahl hochbetagter Patienten im Krankenhaus nimmt stetig zu wie auch Patienten mit komplexeren, schwereren Erkrankungen in der stationären Versorgung“, so Jury-Chefin Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg, Leiterin Qualitätsnetzwerke bei Sana. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen sei es bedeutsam, dass bei diesen Patienten ein Dekubitus, also ein Druckgeschwür der Haut, vermieden werden kann.</p><p>„Der Preis erfüllt uns mit Stolz und ist gleichzeitig ein Ansporn, in unseren Bemühungen nicht nachzulassen“, so Stefanie Richter. Ihre Kollegin Indat Tas wies daraufhin, dass sie beide nur stellvertretend für viele Kolleginnen und Kollegen stünden. „Das war echtes Teamwork mit einer ganz großen und wichtigen Zusammenarbeit von allen Abteilungen des Klinikums und diese Zusammenarbeit hat bei uns extrem gut funktioniert“, so Indat Tas.</p><p>Dieses Projekt läuft bereits seit einigen Jahren, so wurde bereits 2020 ein digitales Wundkonsil etabliert. Die Besonderheit besteht aber eben darin, über die Jahre hinweg am Thema drangeblieben zu sein und ständige Verbesserungen erzielt zu haben – wie zuletzt die Anpassung der Workflows durch die Etablierung der „Pflegevisite Dekubitusprophylaxe“ sowie die Anpassung der Instrumente des Wundteams und der Ergänzung eines Statistikberichts. Der Statistikbericht generiert eine tagesaktuelle Übersicht aller Patienten mit Dekubitalulzera worüber Pflegevisiten gesteuert werden.</p><p>„Die Beschäftigung mit Qualitätsdaten ist nicht nur für Patientinnen und Patienten wichtig, sie wird in den nächsten Monaten an Bedeutung gewinnen.“, so Haeske-Seeberg. „Die dargestellten Ergebnisse im kurz vor der Veröffentlichung stehenden Bundes-Klinik-Atlas wird in der Krankenhausbedarfsplanung Berücksichtigung finden.“ Bereits seit 2016 würdigt die Sana Kliniken AG mit dem Pflegeinnovationspreis kreative Konzepte von Pflegefachkräften, die den Arbeitsalltag verbessern und dadurch die Pflege entscheidend vorantreiben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d81d2de7-59ff-4769-857a-19d6dcbeb142/1920_newfile2.jpg?10000"><p><i>Verleihung des Pflegeinnovationspreises der Sana Kliniken AG am 13. Mai 2024 in Berlin im Rahmen des Pflegemanagementkongresses: Jury-Vorsitzende Heidemarie Haeske-Seeberg, Sana-Vorstand Jens Schick, die Preisträgerinnen </i>Indat Tas&nbsp;und Stefanie Richter, die Bereichsleiterin Unternehmensstrategie Pflege, Helene Maucher und Vorstandsvorsitzender Thomas Lemke (v. l. n. r.)</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d81d2de7-59ff-4769-857a-19d6dcbeb142/newfile2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,pmmk,Pflege,Pflegeinnovationspreis,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 May 2024 11:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Fachweiterbildung sehr gut abgeschlossen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fachweiterbildung-sehr-gut-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fachweiterbildung-sehr-gut-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>631473</pp:caseid><pp:subtitle>13 Fachpflegekräfte für Intensivpflege und Anästhesie wurden im Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich weiterqualifiziert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Arbeit auf der Intensivstation war schon immer eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe für das Pflegefachpersonal: OP, Aufwachraum und Intensivstation stellen besonders sensible Bereiche dar, die hohe Anforderungen an die Pflegekräfte hinsichtlich Qualifikation und Verantwortungsbewusstsein stellen. Im Sana Klinikum Landkreis Biberach haben nun 13 weitere Pflegekräfte erfolgreich die Fachweiterbildung zu Pflegefachpersonen für Intensivpflege und Anästhesie abgeschlossen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie werden Pflegefachkräfte auf die vielseitigen, komplexen und stetig wachsenden Anforderungen auf den Intensivstationen und in den Anästhesieabteilungen der Kliniken vorbereitet. Die intensive und praxisnahe Ausbildung in hochspezialisierten Bereichen wie Intensivpflege, Anästhesie und Notfallmedizin vermitteln sowohl Fachwissen stärken aber gleichwohl die für die verschiedenen Pflegesituationen wichtigen Soft Skills. Beispielhaft seien hier der Umgang mit Mensch und Technik, das Organisieren von Abläufen und Strukturen, das Handling von mitunter schwierigen oder auch belastenden Situationen sowie die interprofessionelle Zusammenarbeit genannt.</span></p><p><span>„Unser Ziel ist die stetige Weiterentwicklung der fachlichen und sozialen Kompetenzen unserer Mitarbeitenden – die Fachweiterbildung ist hierbei ein wichtiger Baustein“, berichtet Udo Wihlenda, Pflegedirektor am Sana Klinikum Biberach. So bietet das Sana Klinikum als staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte bereits seit Jahrzehnten die Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie an. Die zweijährige berufsbegleitende Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie umfasst circa 720 Stunden theoretischen Unterricht sowie 2.350 Stunden praktische Weiterbildung.</span></p><p>Besonders froh ist <span>Sabine Pfeffer, </span>pflegerische Leitung <span>der Weiterbildungsstätte, </span>darüber, dass <span>alle Biberacher Absolventen dem Sana Klinikum weiterhin treu bleiben und ihr Spezialwissen künftig für die Patienten vor Ort einbringen. „Dass wir hier in Biberach unsere eigenen hochqualifizierten Pflege-Spezialisten ausbilden können ist ein Riesenvorteil, gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel im Bereich der Intensivpflege.“</span></p><p><span>Ausgebildet wurden in diesem Jahrgang insgesamt 13 </span>Fachpflegekräfte für Intensivpflege und Anästhesie, darunter sieben Männer und sechs Frauen<span>. </span>Für die Praxisphasen rotieren die Pflegekräfte zwischen dem Sana Klinikum Landkreis Biberach und den Kooperationspartnern, den Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm (RKU) sowie dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm (BWK). Auch in diesem Kurs befinden sich unter den erfolgreichen Absolventen wieder Fachkräfte aus den drei Häusern.</p><p><span>„Das Interesse an der Fachweiterbildung ist unter den Pflegekräften des Sana Klinikums ungebrochen hoch“, erklärt Pfeffer. Der neue Kurs mit neun Anmeldungen startete bereits am 1. April.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc27dc21-be9b-4b3f-a4ab-8ead485592e1/1920_240513-pmsana-fachweiterbildungsehrgutabgeschlossen-presspage.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Abschlussklasse 2024 der Weiterbildung zum Fachpfleger für Intensivpflege und Anästhesie mit </span>Sabine Pfeffer, Leitung der Weiterbildungsstätte (zweite von links).</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dc27dc21-be9b-4b3f-a4ab-8ead485592e1/240513-pmsana-fachweiterbildungsehrgutabgeschlossen-presspage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Pflege,Weiterbildung,Intensiv,Anaesthesie]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 May 2024 10:20:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Seit mehr als 30 Jahren mit Begeisterung dabei</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/seit-mehr-als-30-jahren-mit-begeisterung-dabei/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/seit-mehr-als-30-jahren-mit-begeisterung-dabei/</guid><pp:caseid>631421</pp:caseid><pp:subtitle>Teamleiterin Doreen Magolz ist eine von über 500 Pflegekräften im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li style="margin-left:0cm;"><span>Tag der Pflege am 12. Mai 2024</span></li><li style="margin-left:0cm;"><span>Teamleiterin Doreen Magolz ist eine von über 500&nbsp;Pflegekräften im Klinikum Dahme-Spreewald</span></li><li style="margin-left:0cm;"><span>Spreewälderin engagiert sich mit Herz, Motivationsstärke und Organisationstalent für Patienten, Mitarbeitende und Azubis</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><i>Sie sind rund um die Uhr im Einsatz: Die Pflegekräfte des Klinikum Dahme-Spreewald. An 365 Tagen im Jahr sorgen sie für das Wohl der Patienten in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Mit mehr als 500 Mitarbeitenden ist die Pflege die größte Berufsgruppe des Gesundheitsdienstleisters. Teamleiterin Doreen Magolz ist eine von ihnen – und seit mehr als 30 Jahren an Bord.</i></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Doreen Magolz ist Pflegeexpertin und Spreewälderin mit Leib und Seele. Mit 16 Jahren startete die Hartmannsdorferin ihre Ausbildung in der Spreewaldklinik Lübben. Heute stehen das Pflegeteam der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie das Ambulanzzentrum unter ihrer Leitung. „Ich hatte schon als Kind eine soziale Ader und habe alles dafür gegeben, dass ich Krankenschwester werden konnte“, erinnert sie sich. Die Begeisterung für ihren Traumberuf hat sich seit mehr als drei Jahrzehnten gehalten: „Der Umgang mit Menschen aus verschiedensten Berufsgruppen, unterschiedlichsten Alters und den einzelnen Charakteren ist jeden Tag aufs Neue spannend.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Offene und ehrliche Kommunikation</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ihre Mitarbeitenden kennen die Teamleiterin als organisationsstark, liebenswert, selbstbewusst und lösungsorientiert – und als jemanden, der kein Blatt vor den Mund nimmt und großen Wert auf gute Kommunikation legt. Neulich habe ihr eine Mitarbeiterin vom Reinigungsservice Gummibärchen geschenkt und sich dafür bedankt, dass sie regelmäßig nachfragt, wie es ihr geht, erzählt die Teamleiterin. „Mir ist ganz wichtig, dass sich jeder abgeholt und mitgenommen fühlt. Ich motiviere andere unheimlich gern und möchte, dass jeder gern zur Arbeit kommt“, sagt Doreen Magolz und fügt hinzu: „Klar, das ist ein hoher Anspruch, aber wir arbeiten ja schließlich auch mit Menschen.“<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/046ff541-d4be-4736-a231-ce99250cb4e1/1920_doreen-magolz-5657.jpg?10000"><p><i>Doreen Magolz ist Pflegeexpertin und Spreewälderin mit Leib und Seele. Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich die gelernte Krankenschwester für die Menschen, die dringend ihre erfahrenen Pflegekenntnisse benötigen. Zum Tag der Pflege blickt sie auf Erfahrungen und auf die Zukunft der Pflege. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/046ff541-d4be-4736-a231-ce99250cb4e1/doreen-magolz-5657.jpg?10000" target="_blank"><i>Download und Copyright</i></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Goldene Regeln für Azubis</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Dass das Wohl des Patienten im Mittelpunkt steht, vermittelt die Teamleiterin bereits den Auszubildenden auf der Station. Handys in der Kasacktasche sind tabu, ist eine der goldenen Regeln auf der Station, damit nichts von der Arbeit ablenkt. Eine zweite ist, dass schon das Öffnen der Zimmertür den Eindruck der Patienten von ihrem Krankenhausaufenthalt prägt. „Die Patienten haben oft 24 Stunden am Tag nur diesen Raum und nehmen viele Details unserer Arbeit wahr: Wie wir den Raum betreten, wie wir mit ihnen sprechen, ihnen zuhören, sie versorgen. Wir wollen, dass sich die Menschen bei uns wohlfühlen, denn unsere Fürsorge leistet einen enormen Beitrag zu ihrer Genesung“, ist die Teamleiterin überzeugt.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Plädoyer für die Pflege</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Pflegeexpertin brennt nicht nur für die Arbeit mit den Patienten, sondern auch mit Auszubildenden. „Wir müssen den Nachwuchskräften vom ersten Lehrjahr an zeigen, wie toll dieser Job ist. Es macht mich traurig, wenn ich sehe, dass es heute nur noch wenige Bewerber auf offene Stellen gibt. Dabei ist die Arbeit in der Pflege super bezahlt und absolut abwechslungsreich. Es gibt so viele verschiedene Fachrichtungen und Einsatzmöglichkeiten – da ist für jeden etwas dabei“, plädiert die Spreewälderin für ihre Branche und erklärt, was sie sich von angehenden Pflegefachkräften wünscht: „Die Liebe zum Umgang mit Menschen sowie das Herz und der Wille sind entscheidend – alles andere kommt dann von allein.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Zuhause auftanken</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">Die Energie, um sich jeden Tag mit voll aufgeladenem Motivations-Akku in der Spreewaldklinik zu engagieren, gewinnt Doreen Magolz in ihrem Zuhause am Wasser. Ihre Familie sei ihr „Anker“ und unterstütze sie voll und ganz. Das gibt ihr die Kraft, anderen Mut, Auftrieb und Halt zu geben. „Mir sieht man an, dass ich glücklich bin“, sagt die Teamleiterin.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,TagDerPflege,Pflegekraefte,Pflege,Magolz,Spreewaldklinik]]></category>
            <pubDate>Sun, 12 May 2024 13:19:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Angst, Sorge, Verzweiflung: Angehörige von Schlaganfall-Patienten im Ausnahmezustand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/angst-sorge-verzweiflung-angehoerige-von-schlaganfall-patienten-im-ausnahmezustand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/angst-sorge-verzweiflung-angehoerige-von-schlaganfall-patienten-im-ausnahmezustand/</guid><pp:caseid>627106</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein Schlaganfall kommt meist unerwartet. Das bisherige Leben ist ganz plötzlich vorbei, alles ist anders, die Zukunft ungewiss. Die Aufmerksamkeit der Beteiligten richtet sich zunächst natürlich auf die Patienten und deren medizinische Versorgung. Doch auch für die Angehörigen der Patienten beginnt eine schwere Zeit voller Angst, Sorge und Verzweiflung. Sana berücksichtigt daher ebenso die Bedürfnisse der Familien und nahestehenden Menschen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><h2><span><strong>Symptome und Einschränkungen können sehr unterschiedlich sein</strong></span></h2><p><span>Unter dem Begriff Schlaganfall verstehen Mediziner eine akute Schädigung von Gewebe im Gehirn – entweder durch einen Gefäßverschluss, der die Durchblutung in den betroffenen Gehirnregionen reduziert beziehungsweise ganz unterbindet, oder durch Platzen eines Blutgefäßes mit nachfolgender Gehirnblutung. In beiden Fällen wird das betroffene Gewebe im Gehirn geschädigt. Für Angehörige ist es wichtig zu wissen, dass die Symptome und Einschränkungen nach einem Schlaganfall sehr unterschiedlich sein können. Manche Patienten weisen nur geringe Einschränkungen auf, andere hingegen ringen mit dem Tod oder müssen langfristig mit schwersten Behinderungen leben lernen. Das Spektrum an möglichen Einschränkungen und Behinderungen ist also riesig und hängt maßgeblich von der betroffenen Region im Gehirn ab.</span></p><p><span>Häufige Folgen nach einem Schlaganfall, die Patienten und Angehörige kennen sollten:</span></p><table><tr><td><strong>Folgen</strong></td><td><strong>Erläuterung</strong></td></tr><tr><td>Halbseitenlähmung</td><td>Bei einer Halbseitenlähmung (Hemiplegie) können die Betroffenen eine Körperhälfte nicht mehr richtig spüren und bewegen. Hier helfen insbesondere Experten aus Physio- und Ergotherapie mit Übungen und Alltagstraining sowie Sanitätshäuser mit der richtigen Hilfsmittelversorgung.</td></tr><tr><td>Sprachstörung</td><td>Eine Sprachstörung (Aphasie) äußert sich auf vielfältige Weise, unter anderem durch Schwierigkeiten in Bezug auf Sprachverständnis, Wortfindung, Lese-Sinn-Verständnis oder Schreiben. Bei Vorliegen einer Sprachstörung ist die logopädische Versorgung elementar.</td></tr><tr><td>Schluckstörung</td><td>Bei einer Schluckstörung (Dysphagie) kommt es zu Problemen beim Schluckvorgang mit häufigem Verschlucken, Hustenanfällen oder sogar Atemnot. Auch bei Schluckstörungen sind Logopädinnen und Logopäden die richtigen Ansprechpersonen.</td></tr><tr><td>Kognitive Einschränkungen</td><td>Zu den kognitiven Einschränkungen gehören zum Beispiel Störungen in den Bereichen Konzentration, Aufmerksamkeit, Erinnerungsfähigkeit oder Orientierung. In diesen Fällen ist die Hilfe von Neuropsychologinnen und -psychologen gefragt.</td></tr><tr><td>Persönlichkeits- und Wesensveränderungen</td><td>Manche Patienten scheinen nach dem Schlaganfall nicht mehr sie selbst zu sein. Häufige Veränderungen sind depressive Verstimmungen, Distanzlosigkeit oder Zurückgezogenheit. Diese Veränderungen sind eine Folge der Erkrankung und stellen eine große Stressbelastung dar. Angehörige sollten mit Psychologen und / oder Neuropsychologen darüber sprechen.</td></tr></table><h2><span><strong>Stark sein und Fassung bewahren – wie soll das gehen?</strong></span></h2><p><span>Angesichts der bedrohlichen Situation wird den Angehörigen oft viel abverlangt. Familienmitglieder und nahestehende Menschen sind emotionalen und psychischen Belastungen ausgesetzt, müssen aber zugleich stark sein, Ruhe ausstrahlen und aus dem Effeff wichtige Entscheidungen treffen. Wir bei Sana lassen die Angehörigen mit dieser Last nicht alleine. Die auf solche Situationen geschulten Teams auf den Stroke Units – das sind Spezialstationen für Schlaganfall-Patienten – ermöglichen zum Beispiel Gespräche oder bei Bedarf auch eine gezielte psychotherapeutische Unterstützung für Familienmitglieder und nahestehende Personen. Angehörige sollten sich nicht scheuen, ihre Bedürfnisse anzusprechen.</span></p><h2><span><strong>Das Konzept der Familiaren Pflege bietet Unterstützung</strong></span></h2><p><span>Pflege im häuslichen Umfeld erfordert Mut und Kraft. Damit Angehörige nach der Entlassung mit der Pflegesituation zuhause nicht alleine stehen, bieten einige Sana-Kliniken das Konzept der Familialen Pflege an. Dazu gehören Beratung zu den verschiedensten Fragen sowie praktisches Pflegetraining zu allen wichtigen Kompetenzen, die pflegende Angehörige brauchen.</span></p><p><span>Beispiele aus dem Spektrum der Beratungsthemen:</span></p><ul><li><span>Hilfestellungen bei wichtigen Entscheidungen</span></li><li><span>Soziale Unterstützung</span></li><li><span>Aufgabenteilung in Familie und sozialem Umfeld</span></li><li><span>Unterstützungs- und Entlastungsangebote</span></li><li><span>Leistungen der Pflegeversicherung</span></li><li><span>Fragen zu Verfügungen und Vollmachten</span></li><li><span>Pflege bei körperlichen Einschränkungen und Demenz</span></li><li><span>Medizinische Themen, z. B. Druckgeschwür (Dekubitus), Atmung, Herz und Kreislauf, künstliche Ernährung etc.</span></li></ul><p><span>Mögliche Inhalte des Pflegetrainings:</span></p><ul><li><span>Auswahl und Einrichtung des Pflegezimmers</span></li><li><span>Hilfsmittel und deren Anwendung</span></li><li><span>Sturzvermeidung</span></li><li><span>Körperpflege</span></li><li><span>Mobilisation und Lagerungstechniken</span></li><li><span>Umgang mit Injektionen</span></li><li><span>Medikamente und Verbände</span></li><li><span>Vorbereitung von MDK-Begutachtungen</span></li></ul><p><span>Diese Kurse bieten die Pflegekassen der AOK NordWest und der AOK Rheinland/Hamburg gemeinsam mit den teilnehmenden Krankenhäusern an – sowohl am Krankenhausbett als auch in Form von Gruppenpflegekursen und Individualpflegekursen im häuslichen Bereich der Pflegebedürftigen.</span></p><p><span>In Biberach wurde bereits 2013 ein Förderverein zur Unterstützung von Patienten nach stationärer Behandlung e.V. gegründet. Der Verein „Unsere Brücke“ setzt sich für Patienten ein, die nach stationärer Behandlung aus der Klinik entlassen werden und Unterstützung zum Erhalt ihrer häuslichen Selbständigkeit benötigen. Die Beratung übernehmen dabei Sana-Pflegefachkräfte. Wichtige Adressen für Informationen und Beratungsstellen in ganz Deutschland hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe in einer </span><a href="https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/fuer-betroffene/alltag-mit-schlaganfall/angehoerige/adressen-fuer-angehoerige" target="_blank"><span>Übersicht</span></a><span> zusammengefasst.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schlaganfall,Angehoerige,Pflege,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Verstärkung für das Lehrkräfte-Team der Sana Campusschule Niederlausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-das-lehrkraefte-team-der-sana-campusschule-niederlausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-das-lehrkraefte-team-der-sana-campusschule-niederlausitz/</guid><pp:caseid>614871</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;</span><span style="padding:0cm;"><strong>zwei Mitarbeiterinnen meistern erfolgreich Abschluss in Medizinpädagogik und Pflegepädagogik</strong></span></p><p><span>• &nbsp;</span><span style="padding:0cm;"><strong>Sana Campusschule Niederlausitz fördert berufsbegleitende Qualifizierung</strong></span></p><p><span>• &nbsp;</span><span style="padding:0cm;"><strong>Auszubildende profitieren von enger Verzahnung zwischen Praxis und Theorie</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i><span style="padding:0cm;">Die Sana Campusschule Niederlausitz lebt von der engen Verbindung zwischen Praxis und Theorie. Genau dafür stehen auch Ariane Laborge-Benisch und Carolin Pahlke. Beide haben neben ihrer pflegerischen Ausbildung jetzt auch ihren pädagogischen Abschluss in der Tasche und verstärken so das Team der Campusschule noch besser. Doch der Weg dahin war so anspruchsvoll wie herausfordernd.</span></i></p><p><span style="padding:0cm;">Seit wenigen Wochen hat Ariane Laborge-Benisch ihren Titel Master of Arts „Medizinpädagogik“ in der Tasche. Der krönende Abschluss ihres mehrjährigen Studiums an der SRH Hochschule für Gesundheit. „Ich wollte nach meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin schon immer Auszubildende begleiten – nicht nur in der Praxis, sondern auch bei der Theorie“, sagt die Lausitzerin, die über Berufserfahrung in verschiedenen Kliniken, Reha-Einrichtungen und in der ambulanten Pflege verfügt. Im Jahr 2017 hat sie deshalb ihr Medizinpädagogik-Studium begonnen und fing 2018 beim Seminarmanagement am FamilienCampus Lausitz als Dozentin an.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Theorie und Praxis eng verzahnt</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Mit ihrem Master-Abschluss ist sie nun komplett an die Sana Campusschule Niederlausitz gewechselt und unterrichtet dort gemeinsam mit rund 15 Lehrerinnen und Lehrern angehende Pflegefachkräfte. Aktuell werden 107 künftige Pflegeprofis sowie 22 Gesundheits- und Krankenpflegende, 52 Operationstechnischen Assistenten und 15 Anästhesietechnischen Assistenten am Standort ausgebildet</span><span>. „Durch die Vermittlung der theoretischen Inhalte an der Sana Campusschule und die Vertiefung bzw. Erweiterung des Wissens durch die Praxisanleiter, ist über die Zeit ein gut funktionierendes Netzwerk entstanden“, sagt Ariane Laborge-Benisch.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Breite Wertschätzung</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Wertschätzung bringt die Medizinpädagogin nicht nur ihren Schülern sowie Kollegen und Kooperationspartnern der Campusschule entgegen, sondern auch ihrer Familie. Denn durch ihr Studium und die parallele Arbeit im Familiencampus war sie zu Hause auf Unterstützung angewiesen. „Jetzt liegt der Fokus auf meiner Familie und wir genießen es, dass wir mehr Freizeit miteinander haben“, sagt Ariane Laborge-Benisch.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba291621-a4a2-4b86-ba9e-53a9fe4643e4/1920_campusschule-4232.jpg?10000"><p><span>Ariane Laborge-Benisch und Carolin Pahlke &nbsp;(v.l.n.r.) stehen für die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis in der generalistischen Ausbildung zur Pflegefachkraft an der Sana Campusschule Niederlausitz in Klettwitz.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba291621-a4a2-4b86-ba9e-53a9fe4643e4/campusschule-4232/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Von der Klinik in die Schule</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Bis es bei Carolin Pahlke so weit ist, dauert es noch zwei Jahre. Die Lausitzerin hat vor kurzem ihren Bachelor-Abschluss „Pflegepädagogik“ gemeistert. Nun gibt es eine kurze Verschnaufpause bevor im Januar das Masterstudium für Gesundheits- und Pflegepädagogik startet. „Ich habe schon während meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin an der Campusschule gemerkt, dass es schön ist, die praktische und theoretische Ausbildung zu verknüpfen“, sagt Carolin Pahlke. Dies bestätigte sich während ihrer Arbeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Stroke unit des Klinikums in Senftenberg, sodass sie an die Campusschule wechselte. Neben ihrem Vollzeitjob als Lehrerin studiert sie.</span></p><p><span style="padding:0cm;">&nbsp;„Unser Arbeitstag an der Schule geht von 7 bis 15 Uhr. Danach und an den Wochenenden ist das Studium an der Reihe“, sagt Carolin Pahlke und ist froh, dass sie von ihrem Arbeitgeber zusätzlich einen Tag für ihr Studium zur Verfügung gestellt kommt.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Unterstützung bei Doppelbelastung</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Um die Doppelbelastung zu meistern, bekommt sie nicht nur vom Team der Pflegeschule Unterstützung, sondern auch von ihrer Familie und ihrem Freundeskreis. Und wenn der Kopf zu sehr raucht, dann geht es mit ihrem Hund Chico raus an die frische Luft. Die knappe Freizeit weiß Carolin Pahlke gut einzuteilen und zu genießen: Freunde treffen, Zeit mit der Familie genießen „und ich habe mich immer mit Freizeit in dem schönen Dresden belohnt, wenn ich dort wieder eine Klausur hinter mich gebracht hatte“. Mit reichlich Motivation und Organisationstalent im Gepäck geht es im neuen Jahr auf den Weg in Richtung Master und wenn dieses Studium absolviert ist, freut sich Carolin Pahlke schon jetzt darauf, neben ihrer Lehrtätigkeit auch wieder praktisch in der Pflege im Krankenhaus mit anpacken zu können.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Lernen auf Augenhöhe</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Den Bezug zum Klinikalltag nicht aus den Augen zu verlieren, ist der jungen Frau wichtig: „Ich mag die Abwechslung.“ Die Auszubildenden an der Pflegeschule profitieren davon, dass ihre Lehrer und Lehrerinnen genau wissen, wie es in der Praxis aussieht. „Ich freue mich über die Dankbarkeit, die uns dafür von den Schülern entgegengebracht wird. Wir haben hier an der Campusschule ein tolles Miteinander und lernen auf Augenhöhe“, erklärt Carolin Pahlke.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Ausbildung,Pflege,Generalistik,Studium,Medizinpaedagogik,Pflegepaedagogik]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 08:04:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Weihnachtsvisite im Cottbuser Herzzentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weihnachtsvisite-im-cottbuser-herzzentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weihnachtsvisite-im-cottbuser-herzzentrum/</guid><pp:caseid>615430</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Besondere Visite an Heiligabend im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></p><p><span>• Klinikleitung überrascht Patienten und Mitarbeiter mit kleinen Aufmerksamkeiten&nbsp;</span></p><p><span>• &nbsp;Besonderes Geschenk für 68-jährigen Patienten aus der Nähe von Schwerin: Entlassung an Heiligabend</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Cottbus, 24. Dezember 2023. <span><strong>Während die meisten Lausitzer Heiligabend mit ihren Familien zusammensitzen, bei Weihnachtsmusik Plätzchen verputzen und Geschenke verteilen, umsorgt das Pflege- und Ärzte-Team im Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten, die die versierten Hände der erfahrenen Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte benötigen. So zuverlässig und fürsorglich wie an jedem anderen Tag im Jahr. Herzerkrankungen machen eben auch an den Feiertagen keinen Halt. Doch an diesen besonderen Tagen legen alle noch einmal eine extra Portion Herzblut obendrauf, um den Patienten ihren Aufenthalt im Krankenhaus etwas leichter zu machen. Genau das macht eben den besonderen Charm der besten Herzchirurgie Deutschlands und der besten Kardiologie in Brandenburg aus. Zu diesem Ergebnis ist das FAZ-Insitut in seiner Untersuchung “Deutschlands beste Krankenhäuser” auch in diesem Jahr gekommen. Und auch pflegerisch kann das Team im Cottbuser Herzzentrum aufwarten: Weil sie so besonders engagiert und bei den Patienten beliebt sind, zählen sie zu den beliebtesten Pflegeteams im Land. Und so besuchen &nbsp;Pflegedirektorin Manuela Lehmann, der Leitende Oberarzt der Herzchirurgie Dr. Sören Just und der Kaufmännische Direktor, Markus Lehnigk an diesem besonderen Tag im Jahr die Patienten.</strong></span></p><p><span>Für Heiligabend haben sich die Herzensretter aus Cottbus eine kleine Überraschung für die Patienten, die das Weihnachtsfest im Krankenhaus verbringen müssen einfallen lassen.&nbsp; „Das wichtigste ist, dass sich kein Patient an einem solchen Tag allein fühlt. Deshalb ist es uns auch an diesen Tagen wichtig, unsere Patienten zu besuchen und frohe Weihnachten zu wünschen“, sagt Dr. Sören Just, Leitender Oberarzt der Herzchirurgie, der in diesem Jahr in guter Tradition gemeinsam mit Pflegedirektorin Manuela Lehmann und dem Kaufmännischen Direktor Markus Lehnigk kleine Weihnachtspräsente an alle Patienten und Mitarbeiter überreicht. Seit dem frühen Morgen waren sie auf der Intensivstation, der kardiologischen und der herzchirurgischen Station unterwegs.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1a3117b-9fdc-4dff-95af-3930019ba2d9/1920_img-1813.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>Gute Nachrichten für den 68-jährigen Gerd Schröder aus der Nähe von Schwerin: Dank des guten Behandlungsverlaufes und der besonderen Mitarbeit des Herzpatienten sind sich Therapeuten, Pflegekräfte und Ärzteteam einig - er darf Weihnachten zu Hause mit seiner Familie verbringen und wird an Heiligabend aus der Cottbuser Spezialklinik entlassen. Den Besuch und das traditionelle Weihnachtsgeschenk für Patienten und Mitarbeitende an Heiligabend hat sich die Klinikleitung &nbsp;nicht nehmen lassen.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1a3117b-9fdc-4dff-95af-3930019ba2d9/img-1813.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#0069b4;">Besonderes Weihnachtsgeschenk im Patientenzimmer</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Niemand wünscht sich, die Weihnachtstage im Krankenbett zu verbringen, doch nach einer schweren und langen Herzerkrankung und mehreren Operationen haben die Patienten oft keine andere Wahl. Für den 68-jährigen Gerd Schröder aus der Nähe von Schwerin hatte der erfahrene Herzchirurg Dr. Sören Just an diesem Weihnachtsmorgen ein besonderes Geschenk im Gepäck: „Die Operation ist sehr gut verlaufen und weil Sie so gut mitgearbeitet haben, konnten unsere Pflegekräfte und Therapeuten Sie schnell wieder auf die Beine bringen. Alles sieht sehr gut aus, die Werte stimmen", fasst Dr. Sören Just zusammen. “Dann bleibt mir nur zu sagen: Frohe Weihnachten. Und das mit der Familie. Sie dürfen heute nach Hause entlassen werden und die Feiertage mit Ihren Liebsten verbringen. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen frohe Weihnachten und auf ein besseres und vor allem gesundes neues Jahr 2024.“&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der 68-jährige Gerd Schröder hatte sich bewusst für einen herzchirurgischen Herzklappenersatz durch das Team des Sana-Herzzentrum Cottbus entschieden.&nbsp;Die große Aortenklappe von Gerd Schröder war so stark verkalkt, dass nur noch eine neue Klappe wirklich eine Besserung des Allgemeinzustandes ermöglicht hatte. Sieben Tage nach diesem Eingriff, den Herzchirurg Dr. Sören Just über einen kleinen Schnitt über dem Schlüsselbein vorgenommen hatte, darf Gerd Schröder jetzt nach Hause. „Dank der guten Behandlung durch das Team und die tolle Betreuung durch die Pflegekräfte geht es mir heute wieder viel besser. Ich freue mich auf die Familie und kann es gar nicht glauben, dass ein solches Weihnachtsgeschenk bekomme. Das ist das schönste, was man sich wünsche kann“, berichtet Patienten. Während er auf dem Weg nach Hause ist, laufen dort bereits die Vorbereitungen. ”Heute Abend gibt es die Bescherung gemeinsam mit den Enkelkindern beim Gänsebraten. Morgen heißt es für mich dann Küchendienst. Meine Frau freut sich schon, dass ich den traditionellen Entenbraten dann morgen doch zubereiten kann." &nbsp;</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#0069b4;"><span>Engagierte Mitarbeiter rund um die Uhr im Dienst</span></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Nicht nur Patienten müssen die Weihnachtsfeiertage im Sana-Herzzentrum Cottbus verbringen, auch das Pflege- und Ärzteteam hält an den Feiertagen den Klinikbetrieb aufrecht. „Ich bin stolz auf das gesamte Pflegeteam. Trotz aller Herausforderungen und Entbehrungen, die die Arbeit im Krankenhaus mit sich bringt, stehen unsere Kolleginnen und Kollegen Seite an Seite. Da werden Dienste getauscht, Urlaub umgeplant, hin und her gerückt, aus dem Frei zurück in die Klinik gekommen damit die Patientenbetreuung und die beste Therapie 24 Stunden rund um die Uhr für unsere Patienten gesichert ist“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. Und eben dieser Einsatz des gesamten Pflege- und Ärzteteams ist es, der dieses Weihnachtsfest und die Zeit um den Jahreswechsel besonders macht – wieder einmal. Denn die Cottbuser Herzspezialisten bleiben an den Weihnachtsfeiertagen rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst für Operationen oder interventionelle Klappenersatz-Prozeduren. Am Silvestertag heißt es dann für das Team des Herzkatheter-Labors auch wieder Rufbereitschaft für Herzinfarkte. „Wenn irgendwo in Südbrandenburg die versierten Hände unserer Ärzte und Pflegekräfte gebraucht werden, sind wir da“, versichert Manuela Lehmann. Und Dr. Sören Just ergänzt: „Herzprobleme machen eben auch vor Feiertagen keinen Halt.“&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,krankenhaus,Weihnachten,Herzinfarkt,Herz-OP,Weihnachtsvisite,Herzzentrum,Lehnigk,Lehmann,Pflege,Just,herzchirurgie]]></category>
            <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 10:36:37 +0100</pubDate>
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                        <title>Schneller zu einer besseren Notfallversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schneller-zu-einer-besseren-notfallversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schneller-zu-einer-besseren-notfallversorgung/</guid><pp:caseid>614229</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Verkürzte Weiterbildung Notfallpflege für Sachsen</p><p>• Vernetzung zwischen dem Bildungszentrum Leipziger Land und Aktionsbündnis Notfallpflege</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>In einer wegweisenden Vernetzung zwischen dem </strong></span><a href="https://www.bildungszentrum-leipzigerland.de/" target="_blank"><span><strong>Bildungszentrum der Sana Kliniken Leipziger Land</strong></span></a><span><strong> und dem </strong></span><a href="https://abnp.de/" target="_blank"><span><strong>Aktionsbündnis Notfallpflege</strong></span></a><span><strong> wurde die verkürzte Weiterbildung Notfallpflege für Sachsen entwickelt. Diese orientiert sich an den Qualitätsstandards der Landespflegekammer in Rheinland-Pfalz (</strong></span><a href="https://pflegekammer-rlp.de/" target="_blank"><span><strong>RLP</strong></span></a><span><strong>).</strong></span></p><p>Die <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/notfall-und-akutmedizin" target="_blank">Notfallversorgung</a> in Kliniken ist ein komplexer Prozess mit verschiedenen Schnittstellen im Notfallmanagement und schnellen Wechseln in den Arbeitsabläufen. Sie erfordert nicht nur von Ärztinnen und Ärzten, sondern vor allem auch von den Pflegekräften ein hohes Maß an fachübergreifender Zusammenarbeit, spezifische praktische Fähigkeiten und theoretisches Wissen. Daher wurde die zweijährige Fachweiterbildung auf Grundlage des Gesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen im Freistaat Sachsen sowie der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen mit staatlicher Anerkennung, entwickelt, um Patientinnen und Patienten in Notaufnahmen optimal versorgen zu können. Seit April 2023 muss pro Schicht in allen deutschen Notaufnahmen jeweils eine Pflegekraft die Weiterbildung Notfallpflege abgeschlossen haben.</p><p><strong>Spezialisierte Notfallpflege für mehr Versorgungssicherheit</strong><br>Nun ist in Sachsen ab sofort eine Regelung zur verkürzten Fachweiterbildung Notfallpflege nach der Weiterbildungsverordnung Gesundheitsfachberufe gültig. Die innovative Initiative zielt darauf ab, erfahrenen Pflegekräften in Notaufnahmen eine schnellere Weiterbildung zu ermöglichen, die Fachkraftquote in Notaufnahmen zu erhöhen und somit die Versorgungssicherheit zu stärken. Die Zusammenarbeit zwischen dem Bildungszentrum der Sana Kliniken Leipziger Land und dem Aktionsbündnis Notfallpflege ermöglichte die Entwicklung eines praxisnahen und bedarfsorientierten Weiterbildungskonzepts.</p><p><strong>Verkürzte Nachqualifizierung für erfahrene Pflegekräfte</strong><br>Mit der neuen Regelung ist es für Pflegefachkräfte mit einer fünfjährigen Berufserfahrung in Vollzeit in einer zentralen Notaufnahme möglich, eine verkürzte Fachweiterbildung im Umfang von 238 Stunden Theorie und 160 Stunden Praxis zu absolvieren. Sie vertieft die notfallrelevanten Kompetenzen und steigert die Qualität in der Akut- und Notfallmedizin. Dabei orientiert sich die Weiterbildung an den Rahmenvorgaben der <a href="https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/9529-Weiterbildungsverordnung-Gesundheitsfachberufe" target="_blank">Weiterbildungsverordnung des Freistaates Sachsen</a> (vom 22.Mai 2007, zuletzt geändert am 1. März 2022).</p><p><strong>Sana Kliniken Leipziger Land Vorreiter in Sachsen</strong><br>Mit der Einführung der Weiterbildung setzt sich die Sana Kliniken Leipziger Land aktiv für eine hochwertige Notfallversorgung und die Stärkung des Berufsfelds Notfallpflege in Sachsen ein. “Die verkürzte Weiterbildung Notfallpflege ist ab Mai 2024 auch hier am Bildungszentrum der Sana Kliniken Leipziger Land möglich”. Anmeldungen lägen jedoch bereits für einen zweiten Kurs vor, so groß sei die Nachfrage, sagt Cornelia Reichardt, Leiterin des Bildungszentrums Leipziger Land. ”Es ist ein bedeutender Schritt, um die steigenden Anforderungen in der Notfallversorgung zu bewältigen. Wir sind zuversichtlich, dass dies die Qualität der Patientenversorgung in unserer Region weiter verbessern wird und einen positiven Beitrag zu den aktuellen Krankenhaus- und Notfallreformplänen leistet", so Reichardt weiter. Sie betont außerdem: "Aber auch die Pflegenden in Notaufnahmen profitieren von der Fachweiterbildung. Ihre Kompetenzen werden dadurch offiziell stärker anerkannt und aufgewertet, so dass sie selbständig mehr Verantwortung übernehmen können und die Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft erleichtert wird. Ein herzlicher Dank geht an Constanze Schwarz, Chefärztin des Zentrums für Notfall- und Akutmedizin in unserer Klinik, und ihr Team für die fruchtbare Zusammenarbeit in der Ausarbeitung des Curriculums der Weiterbildung", so Reichardt abschließend.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8f907ca4-457a-409f-8d27-f1e4dd28caa2/1920_pflegepersonalundnotfallretterimznaborna.jpg?10000"><p>Ab Mai 2024 können erfahrene Pflegefachkräfte mit einer fünfjährigen Berufserfahrung in Vollzeit in einer zentralen Notaufnahme &nbsp;in Borna eine verkürzte Fachweiterbildung zum Fachpflegeexperte für Notfallpflege in verkürzter Form absolvieren.<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c7323983-da10-43f4-92d7-0156e4ef9339/pflegepersonalundnotfallretterimznaborna/" target="_blank">(Bilddownload)</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Weiterbildung,Nachqualifizierung,Notfallpflege,Bildungszentrum,Pflege,Sachsen,Borna-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 12:13:27 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8f907ca4-457a-409f-8d27-f1e4dd28caa2/pflegepersonalundnotfallretterimznaborna.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Pflegepersonal und Notfallretter im ZNA Borna]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Notfallsituation im Zentrum f&amp;uuml;r Notfall- und Akutmedizin am Sana Klinikum Borna]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zukunft der Pflege gestalten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zukunft-der-pflege-gestalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zukunft-der-pflege-gestalten/</guid><pp:caseid>618730</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• 2. Remscheider Pflegetag im Sana-Klinikum Remscheid</p><p>• Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer&nbsp;</p><p>• Hochkarätige Keynote-Speaker und interessante Vorträge</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Am 18. November nahmen rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am zweiten Remscheider Pflegetag am Sana-Klinikum Remscheid teil. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops wurde gemeinsam diskutiert, wie die Zukunft der Pflege gestaltet werden kann. Der Kongress richtete sich an alle Pflegekräfte, aber auch an Pflegewissenschaftler und Pflegemanager sowie Azubis und Interessierte aus allen anderen Berufsgruppen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Jasmin Shmalia, Pflegedirektorin und Svenja Ehlers, Geschäftsführerin freuen sich als Initiatorinnen sehr über die positive Resonanz: „Wir sind begeistert über die wachsende Teilnehmerzahl. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden haben auch in diesem Jahr unsere Erwartungen übertroffen.“</p><h2 style="margin-left:0px;"><strong>Hochkarätige Keynote-Speaker und interessante Vorträge</strong><br>&nbsp;</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Eröffnung durch Jasmin Shmalia, Geschäftsführerin Svenja Ehlers und Thomas Neuhaus, Sozialdezernent der Stadt, leitete zu einem spannenden Kongresstag über. Carsten Hermes, Vorstandsmitglied der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen, eröffnete mit seinem Vortrag zur Vorstellung der Pflegekammer den Tag. Stefanie Kemp, Chief Transformation Officer (CTO) der Sana Kliniken AG, setzte wichtige Impulse zur digitalen Transformation und betonte dabei stets die Bedeutung des Menschen. Helene Maucher, Leitung Unternehmensstrategie Pflege der Sana Kliniken AG, sprach über Haltung, Werte, Resilienz und Ethik im Bereich Leadership in der Pflege. Einen Einblick in die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz gab Prof. Dr. David Matusiewicz in seiner abschließenden Keynote und appellierte dabei an die Notwendigkeit, dass Pflegekräfte und Robotic Synergien entwickeln müssen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Best Practice Workshops, darunter Themen wie der erfolgreiche Einsatz der Aromatherapie am Sana-Klinikum und aktuelle Erkenntnisse im Delir-Management waren dieses Jahr besonders gefragt. Voneinander lernen war hier der Schwerpunkt.&nbsp;&nbsp; So konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beste Beispiele aus der Praxis mit nach Hause nehmen und in die Umsetzung bringen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die abschließende Podiumsdiskussion mit allen Rednern moderiert von Doc Esser zeigte einmal mehr, dass alle Kolleginnen und Kollegen höchst motiviert sind, um den Herausforderungen der Pflege zu begegnen. Shmalia betont: „Wir haben engagierte Kolleginnen und Kollegen, die mit uns gemeinsam die Zukunft des Pflegeberufs gestalten wollen – das macht Mut.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Geschäftsführerin Svenja Ehlers ist stolz auf das gesamte Team, die den Remscheider Pflegetag möglich gemacht haben. „Dieser Tag hat gezeigt, wie Transformation im Gesundheitswesen gelingt und auch zukünftig weiter gelingen kann. Wir haben genau die richtigen Menschen an der richtigen Stelle.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8801a650-071a-4241-aa1e-fb76b3d355d7/1920_rspflegetag.jpeg?10000"><p><i>2. Remscheider Pflegetag im Sana-Klinikum Remscheid</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,RemscheiderPflegetag,Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 11:56:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8801a650-071a-4241-aa1e-fb76b3d355d7/rspflegetag.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[3. Remscheider Pflegetag]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[3. Remscheider Pflegetag]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Begeistert die generalistische Ausbildung junge Menschen für die Pflege?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/begeistert-die-generalistische-ausbildung-junge-menschen-fuer-die-pflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/begeistert-die-generalistische-ausbildung-junge-menschen-fuer-die-pflege/</guid><pp:caseid>606347</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Podiumsdiskussion im Bildungszentrum Leipziger Land&nbsp;</p><p>• Vertreter aus Lehre, klinischer Praxis und Verwaltung diskutierten mit Gesundheitsministerin Petra Köpping über Erfahrungen mit der generalistischen Pflegeausbildung&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Im Jahr 2020 wurden mit Inkrafttreten des Pflegeberufsgesetzes drei Pflegeberufe – die Kranken- und Gesundheitspflege, die Kinderkrankenpflege und die Altenpflege – zu einer Ausbildung zur Pflegefachkraft fusioniert. Im Sommer dieses Jahres hat der erste Jahrgang diese neue Ausbildung abgeschlossen und ist ins Berufsleben gestartet.&nbsp;</p><p>Anlass genug für einen Rück- und Ausblick und für den hatte das Sana Bildungszentrum am Freitag, 10.11.2023 Vertreter aus Lehre, Praxis, Verwaltung und Politik zur Podiumsdiskussion mit Auszubildenden aller Ausbildungsstufen geladen. Unter der Überschrift "Erster Abschlussjahrgang: Begeistert die generalistische Ausbildung junge Menschen für die Pflege?" diskutierten auf dem Podium:&nbsp;</p><ul><li>Petra Köpping, Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt&nbsp;</li><li>Daniela Kuge, CDU-Landtagsabgeordnete&nbsp;</li><li>Cornelia Reichardt, Leiterin des Bildungszentrums Leipziger Land&nbsp;</li><li>Karina Keßler, Leiterin Sozialamt, Landkreisamt Leipziger Land&nbsp;</li><li>Victoria Bischoff, Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr der generalistischen Pflegeausbildung&nbsp;</li><li>Julia Stark, Zentrale Praxiskoordinatorin aus den Sana Kliniken Leipziger Land&nbsp;</li></ul><p>25 Pflege-Azubis waren der Einladung gefolgt, um ihre Erfahrungen und Fragen in die Diskussion einzubringen. Positiv hervorgehoben wurden von den Teilnehmerinnen die EU-Anerkennung des neuen Ausbildungsabschlusses und die Flexibilität der breit gefächerten Ausbildung, die es den jungen Menschen die Gelegenheit gibt, sich vor einer Spezialisierung in verschiedenen Fachbereichen auszuprobieren. Praxisanleiterin Julia Stark und die Leiterin des Bildungszentrums Cornelia Reichardt hoben die nun gesetzlich festgeschriebenen 10 % Praxisanleitung hervor, die es ermöglicht, sich individuell auf die Stärken und Schwächen des jeweiligen Auszubildenden einzustellen. Die Azubis wünschten sich mehr Raum innerhalb der Ausbildung für diejenigen, die sich beispielsweise auf die Kinderkrankenpflege spezialisieren möchten. Staatsministerin Köpping betonte in diesem Zusammenhang, dass die Generalistik derzeit evaluiert und weiterentwickelt wird. Neben der Entwicklung der Pflegeausbildung sprachen die Podiumsteilnehmerinnen und die Auszubildenden auch darüber, wie junge Menschen für den ländlichen Raum begeistert werden können. Neben bezahlbaren Wohnraum wurden die Verkehrsinfrastruktur und Kinderbetreuung als essenzielle Faktoren ausgemacht.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d297061-4c8f-4367-a4a4-cbf374cd0dde/1920_dsc-9730copyrobinkunz1.jpg?10000"><p>Vertreter aus Lehre, Praxis, Verwaltung und Politik diskutiertem im Bildungszentrum der Sana Kliniken Leipziger Land das Thema" Generalistische Pflegeausbildung".<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4d297061-4c8f-4367-a4a4-cbf374cd0dde/dsc-9730copyrobinkunz1/" target="_blank">Bilddownload</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Ausbildung,Bildungszentrum,Pflege,Generalistische Ausbildung,pflegeausbildung,Auszubildende,Pflegefachleute,Pflegekraefte]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 14:00:32 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4d297061-4c8f-4367-a4a4-cbf374cd0dde/dsc-9730copyrobinkunz1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Teilnehmer Podiumsdiskussion Generalistische Pflegeausbildung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema &amp;quot;Generalistische Pflegeausbildung&amp;quot; am 10.11.2023 im Bildungszenrum der Sana Kliniken Leipziger Land]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Die Zukunft der Pflege fest im Blick</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-zukunft-der-pflege-fest-im-blick/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-zukunft-der-pflege-fest-im-blick/</guid><pp:caseid>605311</pp:caseid><pp:subtitle>Saskia Schulz und Luisa Klein-Neerken starten als frisch gebackene Pflegefachfrauen auf Wunschstationen im Achenbach-Krankenhaus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• erste generalistische Pflegeausbildung beendet</p><p>• Wunsch-Station Kinderklinik und Innere Medizin für Absolventen</p><p>• Theorie-Ausbildung in &nbsp;Lübben und Wildau</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Königs Wusterhausen, den 6. November 2023. <strong>Saskia Schulz und Luisa Klein-Neerken haben den Sprung vom Azubi zur Pflegefachfrau geschafft. Seit gut vier Wochen sind die beiden stolze Pflegefachfrauen und gehören damit zu den ersten Absolventen der neuen generalistischen Pflegeausbildung, die an der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann ihre Ausbildung abgeschlossen haben. In den vergangenen drei Jahren haben sie gemeinsam mit den mehr als 20 anderen Absolventen das notwendige Handwerkszeug für eine professionelle und patientenorientierte Pflege gelernt. Heute zählen sie zum Pflegeteam des Achenbach-Krankenhauses und sind in herausfordernden Situationen im Krankenhausalltag oft der Anker für hilfesuchende Patienten. &nbsp;</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wunschstation als neuer beruflicher Mittelpunkt</strong></span></p><p><span>Der Arbeitsalltag hält Saskia Schulz als frisch gebackene Pflegefachfrau in Atmen. Die Patienten, die sie auf ihrer neuen Wunschstation betreut können zu großen Teilen nicht sprechen – zumindest noch nicht. „Ich wollte nach meiner Ausbildung unbedingt im Klinikum Dahme-Spreewald bleiben und habe mir gewünscht, auf der Kinderstation zu arbeiten. Das hat mir das Krankenhaus ermöglich“, berichtet Saskia Schulz stolz. Während ihrer Ausbildung war die junge Pflegefachkraft vor allem auf den chirurgischen Stationen des Klinikum Dahme-Spreewald eingesetzt und gewöhnt sich jetzt an ganz neue Krankheitsbilder. „Während der Ausbildung war ich nur drei Wochen hier auf der Kinderstation. Aber diese drei Wochen haben mich so sehr begeistert, dass ich unbedingt hier arbeiten wollte. Die Umstellung ist eine echte Herausforderung. Aber die habe ich mir selbst ausgesucht und das motiviert mich sehr. Ich bin jeden Tag begeistert, auf Arbeit zu kommen“, sagt sie. Die ersten Tage auf der Kinderstation in Königs Wusterhausen als Fachkraft wird Saskia Schulz bestimmt nicht so schnell vergessen, denn die Kollegen haben sie mit offenen Armen und ganzem Herzen begrüßt: „An meinem ersten Tag hatten die Kollegen sogar ein kleines Geschenk und eine ganz besondere Karte vorbereitet. Darin stand, dass ich nicht erwarten soll, dass alles sofort klappt. Und, dass jede Frage erlaubt ist und sich die Kollegen freuen, dass ich ab jetzt zum Team gehöre“, erzählt sie mit einem Lächeln im Gesicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/949213ba-4870-4998-9943-39ba0e8ef0ae/1920_img-0639.jpg?10000"><p><span>Saskia Schulz (li) ist frisch gebackene Pflegefachfrau und fand mit der Kinderklinik ihre Lieblingsstation. &nbsp;Sie begleitet hier Auszubildende Sandy Götze aus Lübben während ihres Praxiseinsatzes auf der Kinderstation.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/949213ba-4870-4998-9943-39ba0e8ef0ae/img-0639/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><p><span><strong>Inneren Erkrankungen auf der Spur</strong></span></p><p><span>Auf einer echten Wunschstation arbeitet auch Luisa Klein-Neerken. Seit diesem Herbst gehört sie zum Pflegeteam der Inneren Station im Achenbach-Krankenhaus Königs-Wusterhausen. „Ich bin mit offenen Armen empfangen worden und kenne die Arbeitsabläufe in der Inneren Medizin bereits aus meiner Ausbildung. Ich war lange auf der Station 4A und habe viele spannende und herausfordernde Fälle pflegerisch begleiten dürfen. Da war mir klar: Ich möchte nach meiner Ausbildung in die Innere Medizin“, berichtet sie. Und genau dieses Vorhaben hat sie in die Tat umgesetzt. Mit Blutdruckmanschette und Stethoskop ist sie mehrfach täglich auf der Station unterwegs und kümmert sich um die Vitalzeichenüberwachung der Patienten. „Doch das ist nur die grundlegende Arbeit. Zur Pflege als Fachkraft gehört noch viel mehr. Wir sind hier ein besonders tolles Team und unterstützen uns hier gegenseitig. Eine wirklich tolle Arbeit“, sagt Luisa Klein-Neerken.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/95ce23f2-35d0-4480-a5a2-46f6467add28/1920_img-0644.jpg?10000"><p><span>Mit Blutdruckmanschette und Stethoskop ist Luisa Klein-Neerken mehrfach täglich auf der Station für Innere Medizin unterwegs und kümmert sich um die Vitalzeichenüberwachung der Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/95ce23f2-35d0-4480-a5a2-46f6467add28/img-0644/" target="_blank">Download</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Fundierte Ausbildung an Gesundheitsakademie Heinz Sielmann</strong></span></p><p><span>Ihre Ausbildung haben die beiden Pflegefachfrauen an der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann absolviert. 23 Absolventen haben ihre Abschlussprüfung im Sommer abgelegt und können sich seit diesem Herbst offiziell als Pflegefachleute bezeichnen. „Wir sind stolz auf unsere Absolventen. Der Jahrgang war sehr besonders. Zum einen haben wir den ersten Ausbildungsgang im neuen generealistischen Ausbildungsverfahren zum Abschluss gebracht. Zum anderen hat einer unserer Kurse während der Ausbildung den Standort gewechselt und wird seit November 2021 in Wildau ausgebildet“, berichtet Claudia Heim, Leiterin der Gesundheitsakademie. Gemeinsam mit dem erfahrenen Lehrer-Team begleitet sie junge Menschen auf dem Weg zu Pflegefachkräften sowohl am Campus Lübben als auch am Campus Wildau. Und weil nach der Ausbildung gleichzeitig vor der Ausbildung ist, freut sich das Team der Gesundheitsakademie über insgesamt 74 neue Auszubildende, die am 1. Oktober dieses Jahres ihre Ausbildung zu Pflegefachleuten begonnen haben.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,koenigswunsterhausen,pflegeausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 09:29:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzlich willkommen! Praxisstart für den neuen Ausbildungskurs Pflegefachmann und Pflegefachfrau</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzlich-willkommen-praxisstart-fuer-den-neuen-ausbildungskurs-pflegefachmann-und-pflegefachfrau/</guid><pp:caseid>621089</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6b514a6d-7c0a-478d-a2f0-bd7cf5a5f577/1920_ausbildungsstartpraxispflege2023.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">28 neue Schülerinnen und Schüler starteten gestern den Praxisteil ihrer Ausbildung zum Pflegefachmann und zur Pflegefachfrau.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bei der Einführungsveranstaltung begrüßten Geschäftsführer Dr. med. Holger Otto, Robert Treml Pflegedienstleiter, Frau Bauroth, Stv. Pflegedienstleiterin und die Praxisanleiterinnen die Neuankömmlinge. Bereits am 1. September begann ihre Ausbildung im Bildungszentrum, so dass sie bereits erste Eindrücke sammeln konnten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">"Nun beginnt für die Sie ein neuer Lebensabschnitt.", eröffnete Dr. Otto die Begrüßungsrunde und malte mit Erzählungen über das Arbeiten mit den Patienten, mit dem Team, im OP oder auf den Stationen, ein Bild vom zukünftigen Arbeitsalltag in den Köpfen der jungen Menschen. "Sie haben sich für einen Beruf mit Zukunft entschieden. Nun wollen wir Sie auf Ihrem Weg durch Ihre Ausbildung begleiten. Wir haben ein breites Angebot. Schauen Sie in die verschiedene Bereich hinein und lernen Sie Stück für Stück dazu. Wenn am Ende für Sie die Entscheidung fällt, dass Sie in unserem Klinikum bleiben möchten, dann freue wir uns sehr."</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;Zum Abschluss erhielten die Auszubildenden ihre Sana Schultüte mit den besten Wünschen von Ihrem Ausbildungsteam</p><p><i>Bild: Ausbildungsstart Praxis Pflege 2023 am Sana Klinikum Hof</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6b514a6d-7c0a-478d-a2f0-bd7cf5a5f577/ausbildungsstartpraxispflege2023/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></p><p>Das Sana Klinikum Hof gehört mit seinen 465 vollstationären Betten und&nbsp;22 teilstationären Plätzen zu den größten somatischen Akutkrankenhäusern in Bayern. In 14 Fachabteilungen behandelt das Haus der Schwerpunktversorgung jährlich etwa 25.000 stationäre und 30.000 ambulante Patienten.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,Azubis,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 16:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wir gratulieren unseren Absolvent:innen!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wir-gratulieren-unseren-absolventinnen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wir-gratulieren-unseren-absolventinnen/</guid><pp:caseid>620766</pp:caseid><pp:subtitle>45 neue Fachkräfte haben ihren Abschluss an der Akademie für Pflegeberufe und der MTR-Schule am Sana Klinikum Offenbach gemacht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Offenbach, 16.10.2023.</strong> Nach drei Jahren intensiver Ausbildung in Theorie und Praxis können sich insgesamt 10 Medizinische Technologinnen für Radiologie und 35 Pflegefachfrauen/männer und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:innen über ihre erfolgreich abgeschlossene Ausbildung freuen.&nbsp;</p><p>Freudige Gesichter bei der Abschlussfeier der Absolvent:innen der Akademie für Pflegeberufe am Sana Klinikum Offenbach, denn die Ergebnisse der Prüfungen können sich sehen lassen. Jörg Noll, Leiter der Akademie für Pflegeberufe, lässt die letzten Jahre Revue passieren: „Als erster Jahrgang absolvierten sie ihre generalistische Ausbildung nach dem neuen Pflegeberufegesetz, mit umfangreichen Anforderungen und vielen interessanten praktischen Einsätzen in unserer Akutklinik und in externen ambulanten und stationären Einrichtungen. Die Prüfungsvorsitzenden bescheinigten den Absolvent:innen hervorragende Leistungen, worüber wir uns sehr freuen.“&nbsp;</p><p>Und auch der Blick in die Zukunft ist vielversprechend. „Die Ergebnisse der Prüfungen zeigen uns, dass wir unser hohes Qualitätsniveau auch mit diesem Ausbildungsjahrgang halten können und wir freuen uns, dass ein Großteil der neu examinierten Pflegefachkräfte bei uns am Sana Klinikum in Offenbach bleibt“, freut sich Pflegedirektor Nils Dehe. &nbsp;Auch unsere neu ausgebildeten Medizinischen Technologinnen für Radiologie haben in den letzten drei Jahren viel Fachwissen und umfangreiche Praxiserfahrung gesammelt, um den Berufsalltag bestens zu meistern. „Es erwarten sie beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt und wir freuen uns, dass drei von ihnen direkt bei uns übernommen wurden,“ erklärt Prof. Norbert Rilinger, Chefarzt des Radiologischen Zentralinstitutes des Sana Klinikums Offenbach und ärztlicher Leiter der MTR-Schule. Sei es die radiologische- bzw. neuroradiologische Diagnostik oder die minimal invasive Therapie mit Hilfe der modernen bildgebenden Verfahren, die Nuklearmedizin oder die Strahlentherapie - ihnen stehen zahlreiche Möglichkeiten im Krankenhaus oder in der niedergelassenen Praxis offen.&nbsp;</p><p>Eva Matlachowski, Leiterin der MTR-Schule, sagt: „Unsere frisch examinierten MTR haben in den letzten drei Jahren mit großer Wissbegierde, Fleiß und Ausdauer sowie viel Empathie das nötige Rüstzeug erworben um nun eigenständig die ersten Schritte in diesem überaus abwechslungsreichen und spannenden Beruf zu gehen.“&nbsp;</p><p>Das Sana Klinikum Offenbach bietet an der Akademie für Pflegeberufe und der MTR-Schule spannende Ausbildungswege für junge Menschen mit Interesse am Gesundheitswesen. Der theoretische Unterricht findet für die Auszubildenden in den Schulen, die praktischen Einsätze in den jeweiligen Kliniken statt, die mit den Schulen kooperieren. &nbsp;Das neue Ausbildungsjahr beginnt jeweils am 1. Oktober eines Jahres. Bewerbungen nehmen alle an der Ausbildungskooperation beteiligten Kliniken laufend entgegen. Wer sich für eine Ausbildung an der Akademie für Pflegeberufe oder der MTR-Schule am Sana Klinikum Offenbach interessiert, kann sich <a href="https://www.sana.de/offenbach/karriere" target="_blank">hier</a> informieren.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8de47ca7-1fea-4ae3-906b-72f7b46734f2/1920_231016-abschlussklasseausbildung.jpg?10000"><p><i>Abschlussklassen der Akademie für Pflegeberufe des Sana Klinikums Offenbach (links), Abschlussklasse der MTR-Schule des Sana Klinikums Offenbach (rechts)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8de47ca7-1fea-4ae3-906b-72f7b46734f2/231016-abschlussklasseausbildung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Pflege,Akademie]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 11:46:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausbildungsstart am Biberacher Sana Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausbildungsstart-am-biberacher-sana-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausbildungsstart-am-biberacher-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>621450</pp:caseid><pp:subtitle>28 Auszubildende, fünf FSJler und eine duale Studentin starten im Herbst in ihre berufliche Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Das Biberacher Zentralklinikum hat wieder Zuwachs bekommen. Anfang September starteten 28 junge Menschen auf dem Gesundheitscampus am Hauderboschen ihre Ausbildung, 23 davon in der Pflege. In Zeiten des bundesweiten Fachkräftemangels freut man sich im Klinikum natürlich besonders über die Verstärkung. Gleichzeitig erwarten die „Neuen“ beste Berufsperspektiven.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Unter den 28 Auszubildenden befinden sich 18 angehende Pflegefachkräfte, die im Rahmen der dreijährigen generalistischen Ausbildung zum Pflegefachmann/-frau die ganzheitliche pflegerische Versorgung von Patientinnen und Patienten erlernen werden. Bis zur Examensprüfung liegen nun anspruchsvolle drei Jahre vor den Auszubildenden. In dieser Zeit lernen sie nicht nur die unterschiedlichsten ambulanten und stationären Bereiche des Klinikums kennen, sondern übernehmen Verantwortung in einem systemrelevanten Beruf. Neben den circa 2.100 theoretischen Unterrichtseinheiten beinhaltet die Ausbildung auch 2.500 praktische Stunden. Dabei werden die Auszubildenden vom ersten Tag an in die Arbeitsabläufe mit eingebunden. So begleiten sie die ausgebildeten Pflegefachkräfte bei der Visite auf die Zimmer der Patienten, unterstützen sie bei Verwaltungsaufgaben, assistieren bei ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen, geben Medikamente aus oder wechseln selbstständig Verbände.</p><p>Neben der generalistischen Pflegeausbildung bietet das Zentralklinikum auch in weiteren Berufsfeldern Ausbildungen an. So starten zudem noch zwei Operationstechnische Assistenten sowie eine Anästhesietechnische Assistentin, eine medizinische Fachangestellte, ein Kaufmann im Gesundheitswesen, fünf angehende Krankenpflegehelfer sowie ab Oktober eine Hebamme in ihre berufliche Zukunft bei der Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH.</p><p>Nähere Informationen zu allen Ausbildungsberufen stehen <a href="https://www.sana.de/biberach/ausbildung" target="_blank">hier</a> zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce10d3fc-c3f7-46a7-a0c8-7c42bc4acbc6/1920_ausbildungsstart2023amsanaklinikumbiberach.jpg?10000"><p><i>Das Biberacher Sana Klinikum heißt die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ce10d3fc-c3f7-46a7-a0c8-7c42bc4acbc6/ausbildungsstart2023amsanaklinikumbiberach/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 13:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausbildung zum Pflegefachmann/-frau erfolgreich absolviert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausbildung-zum-pflegefachmann-frau-erfolgreich-absolviert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausbildung-zum-pflegefachmann-frau-erfolgreich-absolviert/</guid><pp:caseid>595111</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>23 Pflegefachschülerinnen und -schüler erhielten am vergangenen Freitag/25.08.2023 feierlich ihre Examensurkunden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Jahrgang 2020 ist der erste Jahrgang, der mit der generalisierten Pflegeausbildung in der Medizinischen Berufsfachschule am Lausitzer Seenland Klinikum begonnen hat. Nun stehen die ersten 23 Pflegefachmänner und –frauen für den Einsatz in der Pflege bereit. 8 von Ihnen werden ihr Berufsleben im Lausitzer Seenland Klinikum beginnen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">In einer Feierstunde in der KUFA Hoyerswerda, zu der auch die Angehörigen eingeladen waren, erhielten die 23 frisch gebackene Absolventinnen und Absolventen der neuen generalisierten Pflegeausbildung ihre Zeugnisse. Der feierlichen Übergabe gingen eine Festrede der Pflegedirektorin Birgit Wolthusen, Grußworte des Medizinischen Direktors Dr. med. Olaf Altmann und der Geschäftsführerin Juliane Kirfe sowie der Schulleiterin Heike Kalkbrenner voraus. Klassenlehrerin Karla Weidland zog in Ihrer Rede ein oft humorvolles Resümee der zurückliegenden 3 Jahre.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nach dem die Zeugnisse übergeben worden sind, bedankten sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler mit kleinen Überraschungen bei ihren Lehrern und Praxisausbildern. Mit einem kleinen Imbiss ließ man die Feierstunde ausklingen.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Zeugnis,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 16:54:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bornaer Pflegeschüler erhalten Abschlusszeugnisse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bornaer-pflegeschueler-erhalten-abschlusszeugnisse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bornaer-pflegeschueler-erhalten-abschlusszeugnisse/</guid><pp:caseid>595169</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Nach drei Jahren praktischer und theoretischer Ausbildung im</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><a href="https://www.bildungszentrum-leipzigerland.de/" target="_blank"><strong>Bildungszentrum Leipziger Land</strong></a><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>haben sie es nun geschafft: 18 Pflegeschüler, die ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft absolvierten, konnten ihre Zeugnisse entgegennehmen und sind jetzt examiniert.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Am Donnerstag, 24. August, haben insgesamt 18 Schüler und Schülerinnen der Bildungseinrichtung in der Witznitzer Werkstraße die<span>&nbsp;</span><a href="https://www.bildungszentrum-leipzigerland.de/ausbildung/pflegefachmann-pflegefachfrau-mwd/" target="_blank">dreijährige Ausbildung</a><span>&nbsp;</span>bestanden. Viele erleichterte Gesichter strahlten um die Wette, als Schulleiterin Cornelia Reichardt gratulierte und in feierlichem Rahmen die Zeugnisse überreichte. Die erste Hürde haben die frisch examinierten Pflegekräfte überwunden, um nun im Berufsleben durchzustarten. Im Rahmen ihrer Ausbildung haben sie praktische Erfahrungen in stationären oder ambulanten Pflegediensten gesammelt und das notwendige fachtheoretische Wissen in der Pflegeschule erworben. Zwölf der 18 Pflegefachkräfte bleiben in den Sana-Häusern Borna und Zwenkau. Auch Geschäftsführer Dr. Roland Bantle gratulierte und verabschiedete die Abschlussklasse: "Bringen Sie sich aktiv ein, lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf und gestalten Sie mit Ihren Kolleginnen und Kollegen unsere Standorte. Haben Sie Spaß an der Arbeit und bestärken Sie sich im Team. So lassen sich auch Herausforderungen gemeinsam lösen und man wächst zusammen." Der Ärztliche Direktor der Sana Kliniken Leipziger Land, Dr. Andreas Klamann, lud die neuen Kollegen im Namen der Ärzteschaft zum Dialog ein: "Kommen Sie mit Ihren Ideen auf uns zu. Lassen Sie uns als Team funktionieren. Nur so können wir unseren Patienten die bestmögliche Medizin ermöglichen und gleichzeitig als Team fungieren. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen."</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nach der Zeugnisübergabe feierten die frisch examinierten Pflegefachkräfte und ließen die Korken knallen. Für alle Absolventen sind die beruflichen Perspektiven aufgrund des demographischen Wandels sehr gut, denn Fachkräfte in der Pflege sind Mangelware. Und Ihre Nachfolger stehen schon in den Startlöchern. 52 neue Azubis starten in den nächsten Tagen Ihre Ausbildung im Bornaer Bildungszentrum. 39 (davon 12 ausländische Azubis, u.a. aus Ägypten, Marokko, Sudan, Vietnam) absolvieren den Theorieteil in den Sana Kliniken Leipziger Land, 13 bei externen Gesundheitsdienstleistern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Übrigens: Die künftigen Pflegekräfte sind die ersten ihrer Art, denn seit 2020 gibt es die neue generalistische Ausbildung in der Pflege. Abschluss der dreijährigen Ausbildung ist die Pflegefachfachkraft. Sie gehören damit zu den ersten, die ihre Ausbildung nach dem »Pflegeberufe-Reformgesetz« abgeschlossen haben. Die Azubis lernen nicht mehr Altenpflege oder Kinderkrankenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege, sondern alles gemeinsam. Danach können sie sich – wenn gewollt – auf einen Fachbereich spezialisieren.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a229adf6-40cb-416c-b31c-ac2ff15317be/1920_pflegeschuumller2023andensanaklinikenleipzigerland.jpg?10000"><p>Die Pflegeschülerinnen 2023 nach der Zeugnisausgabe</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Pflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 20:51:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana verleiht Pflegeinnovationspreis für Ausbildungskonzept</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-verleiht-pflegeinnovationspreis-f%C3%BCr-ausbildungskonzept/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-verleiht-pflegeinnovationspreis-f%C3%BCr-ausbildungskonzept/</guid><pp:caseid>574563</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Bildungszentrum der Regio Kliniken ausgezeichnet</strong></li><li><strong>Arbeitsqualität verbessert und Fehlzeiten reduziert</strong></li><li><span style="color:black;"><strong>Wettbewerbsfähigkeit des Ausbildungsbetriebs gesteigert</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4931a61b-0fd7-4037-8591-469f8efc2a15/1920_dsc-7702.jpg?10000"><p><span style="color:windowtext;">Die Medizinpädagogin der Regio Kliniken, Melanie Tulke, wurde mit dem Pflegeinnovationspreis 2023 geehrt. Seit 2016 würdigt&nbsp;</span>die Sana Kliniken AG mit dieser jährlichen Auszeichnung kreative Ideen, die den Arbeitsalltag verbessern und die Pflege im Unternehmen entscheidend voranbringen.</p><p>Tulke, Leiterin des Bildungszentrums der Regio Kliniken in Elmshorn und Pinneberg, hat ein Konzept für die individuelle Ausbildung und Entwicklung von Pflegekräften bei der Sana-Jury eingereicht. „Die Pflege steht vor gewaltigen Herausforderungen. Vor dem Hintergrund eines sich ständig verändernden Gesundheitssystems, des demografischen Wandels und des deutschlandweiten Rückgangs der Bewerberzahlen für Pflegeberufe muss die Ausbildung stärker in den Fokus rücken“, sagt Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg, Leiterin Qualitätsnetzwerke bei Sana. Anlässlich des Pflegemanagementkongresses der Sana übergab die Jurychefin und Initiatorin des Preises die Urkunde gemeinsam mit Vorstandsmitglied Dr. Jens Schick, Chief Operating Officer (COO) der Sana Kliniken AG.&nbsp;</p><h3><strong>Individuelle Ausbildung – auch in Teilzeit</strong></h3><p>„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und dass unser Konzept so eine große Wertschätzung erfährt. Unsere Azubis sind elementar für unser Unternehmen, denn sie sind die Pflegekräfte von morgen“, sagt Tulke. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie ein Schulentwicklungskonzept angeschoben, bei dem die individuelle Betreuung der Auszubildenden und die Steigerung der Ausbildungsqualität im Mittelpunkt stehen. „Unser Ziel sind gesunde und motivierte Auszubildende und Beschäftigte. Dank unserer psychosozialen Unterstützung gelingt uns das“, so Tulke. Im Rahmen des Konzeptes werden die spezifischen Fähigkeiten und Kompetenzen jeder und jedes Einzelnen gezielt gefördert und Gesundheit, Eigenmotivation und Leistungsfähigkeit gestärkt. So kann die Ausbildung beispielsweise dank der individuellen Pläne auch in Teilzeit absolviert werden. Eine Schulsozialarbeiterin unterstützt vor Ort die Persönlichkeitsentwicklung der Azubis. Der Einsatz zahlt sich aus: Seit der Einführung sinken die Zahlen der Krankmeldungen sowie der Ausbildungsabbrüche und weniger Schüler fallen bei den Prüfungen durch. Auch der Ruf des Bildungszentrums bei Bewerbern habe profitiert.</p><p>„Dieses umfassende Konzept schafft einen Mehrwert für alle Beteiligten“, sagt Vorstand Schick. „Der Arbeitsalltag und die Arbeitsqualität der Auszubildenden werden verbessert, Fehlzeiten und Ausfallkosten reduziert. Damit einhergehend steigen Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Ausbildungsbetriebs – und das ist gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ein großer Pluspunkt für unser Unternehmen. Mit unserem Pflegeinnovationspreis möchten wir das große Engagement von Melanie Tulke und ihrem Team wertschätzen.“&nbsp;</p><p>In den Regio Kliniken lernen die angehenden Pflegekräfte auch das betriebliche Gesundheitsmanagement und die vielfältigen Angebote der Sana kennen. „Insgesamt führt die Vielfalt der Maßnahmen zu einer erhöhten Resilienz und verbesserten Work-Life-Balance“, berichtet Preisträgerin Tulke.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c073a9d-df47-45ed-a87f-022921c2fd56/1920_fff-1457.jpg?10000"><p><i>Melanie Tulke bei der Verleihung des Pflegeinnovationspreises 2023 auf dem Pflegemanagementkongress in Berlin.</i></p>]]></description><category><![CDATA[uk-hol,PM,Pflege,Pflegeinnovationspreis,Regio Kliniken]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 May 2023 10:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9c073a9d-df47-45ed-a87f-022921c2fd56/fff-1457.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Melanie Tulke, Gewinnerin des Pflegeinnovationspreises 2023]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Melanie Tulke von den Regio Kliniken Elmshorn/Pinneberg, Gewinnerin des Pflegeinnovationspreises 2023]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Der Pflege eine Stimme geben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-pflege-eine-stimme-geben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-pflege-eine-stimme-geben/</guid><pp:caseid>583963</pp:caseid><pp:subtitle>Voting um Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis geht ins Finale</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Mehr als 1,7 Millionen Deutsche sind in der Pflege tätig und arbeiten Tag für Tag mit vollem Einsatz für die Gesundheit der Patientinnen und Patienten. Unter ihnen ist auch das fachkompetente, herzliche und engagierte Pflegeteam des Sana-Herzzentrum Cottbus. Stellvertretend für alle Pflegekräfte im Herzen von Cottbus ist das Team der Cottbuser Intensivstation im Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ des Bundesverbands der Privaten Krankenversicherung nominiert. Mit Ihrer Stimme wetteifern die engagierten Pflegekräfte jetzt um den Titel „Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis“.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Anerkennung für die Pflege</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Bereits zum vierten Mal zeichnet der Bundesverband der Privaten Krankenversicherung „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ für ihr Engagement aus. Der Wettbewerb wurde das erste Mal 2017 ins Leben gerufen, um die Leistungen des pflegerischen Personals in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen zu würdigen und auf ihre Bedeutung im Gesundheitssystem aufmerksam zu machen. Und genau diese Wertschätzung können alle Einwohner der Region jetzt zum Ausdruck bringen: Mit Ihrer Stimme für die Pflege.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Vom Chefarzt nominiert</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Nominiert wurde das Pflegeteam der Intensivstation am Sana-Herzzentrum Cottbus von Chefarzt Dr. Bertram Huber. „Das Pflegeteam der Intensivstation am Sana-Herzzentrum Cottbus besticht mit Fachkompetenz und jeder Menge Herz“, schreibt der Chefarzt, der weiß, dass er sich stets auf sein Team verlassen kann.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Ob Versorgung nach einem herzchirurgischen Klappenersatz, einem Bypass oder der minimalinvasiven Implantation einer Herzklappe: dieses Team hilft Patienten zurück ins Leben. Dabei überzeugt das Team mit unvergleichbar großartigem und engagierten Einsatz, stellt sich jeder Herausforderung, hat für Angehörige und Patienten immer ein nettes Wort und ist einfach der Stoff, aus dem Träume gemacht werden. Jeder hektischen Situation begegnen sie mit viel Ruhe, Besonnenheit und unschlagbarem Fachwissen. Als Chefarzt der Intensivstation bin ich stolz und dankbar ein so besonderes Pflegeteam an meiner Seite zu wissen. Die Pflegekräfte der Intensivstation sind der Inbegriff von Pflege mit Herz“, sagt Dr. Bertram Huber stolz und ruft alle Einwohner der Region auf: „Geben Sie Ihr Herz für die Pflege, so wie es die Pflege Tag für Tag für unsere mehr als 4.500 Patienten pro Jahr macht.“<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Abstimmung bis 31. Mai</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team des Cottbuser Herzzentrums ist im Land Brandenburg eines der Teams, das nun um den Landestitel wetteifert. Landessieger wird, wer bis zum 31. Mai 2021 die meisten Stimmen auf sich vereint. Mitmachen ist ganz leicht: Jeder, der seine Stimme für die Pflege des Cottbuser Herzzentrums abgeben möchte, kann ganz einfach für einen oder auch mehrere Pflege-Profis abstimmen. Dazu einfach auf der Wettbewerbsseite www.deutschlands-pflegeprofis.de die Bilder anklicken und Ihre Auswahl per E-Mail bestätigen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/735dae5c-4908-4004-8f34-f17bcefb9d10/1920_2023-05-09-daily-pflegeprofis.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;">Bildbeschreibung und Copyright und Download ergänzen</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Wettbewerb,Deutschlands Pflegeprofis,Intensivstation,Chefarzt,Pflege,Herzzentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 May 2023 23:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Menschen helfen ist doppelte Herzenssache</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/menschen-helfen-ist-doppelte-herzenssache/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/menschen-helfen-ist-doppelte-herzenssache/</guid><pp:caseid>583962</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Pflegenden am 12. Mai: Jan Bauer ist Pflege-Profi im Sana-Herzzentrum Cottbus und Notfallsanitäter</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Am 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflegenden. Jan Bauer ist einer der Pflege-Profis, die im Sana-Herzzentrum Cottbus Tag für Tag ihr Bestes für die Patientinnen und Patienten geben.</strong><span><strong> &nbsp;</strong></span><strong>Anderen Menschen helfen ist für Jan Bauer eine Herzensangelegenheit – nicht nur in der Kardiologie des Sana-Herzzentrum Cottbus, sondern auch nebenberuflich als Notfallsanitäter in seiner Heimatstadt.&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Begeisterung für Medizin ist dem 37-Jährigen praktisch in die Wiege gelegt worden. „Meine Mutter ist Hebamme und ich wollte schon immer in die medizinische Richtung gehen“, sagt Jan Bauer. Nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger wurde er im Jahr 2005 Teil des Teams im Sana-Herzzentrum Cottbus und ist dem Haus bis heute treu geblieben.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Medizin & Pflege auf höchstem Niveau</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Als stellvertretender Stationsleiter hat er ein besonders wachsames Auge darauf, dass es den Patientinnen und Patienten sowie dem rund 40-köpfigen Pflege-Team auf der kardiologischen Station gut geht. „Ich bin gern im Herzzentrum. Hier kommen stets die neusten, medizinischen Innovationen zum Einsatz. Es ist toll zu sehen, wie sich die Herzmedizin weiterentwickelt. Wenn es etwas Neues in dem Bereich gibt, dann sind wir im SHC garantiert mit die Ersten, die es einsetzen“, sagt der Pflege-Profi.<span>&nbsp; </span>Stets auf dem Laufenden bleiben, das reizt ihn. Sein wertvolles Wissen und seine jahrelangen Erfahrungen gibt er auch als Praxisanleiter an Nachwuchskräfte weiter.<span>&nbsp; </span>„Das Wichtigste ist durchhalten und engagiert bleiben. Klar sind Ausbildung und Zusatzqualifikationen manchmal langwierig. Aber wenn man jung ist, muss man etwas für sich tun“, weiß der Lausitzer.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>„Mein Punktspiel ist der Einsatz im Notfall“</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Jan Bauer hat sich selbst mehr als einmal neben Job und Familie auf die Schulbank gesetzt. 2013 hat er eine Qualifikation zum Rettungsassistenten absolviert. 2014 hat er sich zum „Organisatorischen Leiter Rettungsdienst“ weitergebildet und 2020 schließlich noch einmal die Ausbildung zum Notfallsanitäter drangehangen. Alles für sein Hobby: Die Unterstützung des Rettungsdienstes in Weißwasser. „Andere spielen Fußball, ich bin im Rettungsdienst aktiv. Mein Punktspiel ist der Einsatz im Notfall“, sagt Jan Bauer. Für seine Familie bleibt trotzdem Zeit: „Meine Kinder sind mein Ruhepol. Ich mag es, mit ihnen den Alltag einfach einmal zu vergessen.“&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Nominiert im Wettbewerb</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Pflegeteam des Sana-Herzzentrum Cottbus ist im Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ nominiert. Geben Sie Ihre Stimme für die Pflege und sagen Sie dem Team des Cottbuser Herzzentrums damit danke für den unermüdlichen Einsatz. Abstimmung unter:<span>&nbsp;</span><a href="http://www.deutschlands-pflegeprofis.de/"><u>www.deutschlands-pflegeprofis.de</u></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c4707d4e-916a-4ca0-8a6f-08d69b9b5160/1920_img-9858.jpeg?10000"><p><span style="text-align:left;">Jan Bauer ist nicht nur gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger, sondern übernimmt auch die Verantwortung über die jungen Auszubilendenden im Cottbuser Herzzentrum. Als Praxisanleiter begleitet er die angehenden Fachkräfte bei ihren ersten Schritten im Krankenhausalltag.&nbsp;</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c4707d4e-916a-4ca0-8a6f-08d69b9b5160/img-9858.jpeg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Pflege,Tag der Pflege,Herzzentrum,Praxisanleiter,Ausbildung,Pflegefachleute,Wettbewerb,Deutschlands Pflegeprofis]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 May 2023 22:54:00 +0200</pubDate>
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