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                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Schritt für Schritt zurück ins Leben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>792743</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Warum die Mobilisation nach einer Herzoperation schon auf der Intensivstation beginnt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed7d7b0a372f4d242cf27edb52ca9e84c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach einer Herzoperation beginnt die physiotherapeutische Unterstützung abhängig vom individuellen Zustand bereits auf der Intensivstation.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecad2e5baff1a3d9e807434cba5bf2636"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Atemtherapie, Aktivierung und schrittweise Mobilisation helfen dabei, Kreislauf, Lunge und Muskulatur wieder an alltägliche Belastungen heranzuführen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e95e593f1b47e38205f196939d3fd2f00"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist die Physiotherapie fester Bestandteil eines interdisziplinären Behandlungspfades von der Operation bis zur Vorbereitung auf die Rehabilitation.</span></span><br>&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Herzoperation ist für den Körper eine enorme Belastung. Trotz immer weiter steigender Anzahl an minimalinvasiven und minimalchirurgischen Eingriffen bleibt eine Operation am Herzen ein komplexer Eingriff. In den ersten Stunden nach der lebensverändernden Operation übernehmen hoch spezialisierte Teams die engmaschige Überwachung und medizinische Stabilisierung. Sobald der Zustand es zulässt, beginnt bereits der nächste Abschnitt der Behandlung: der Weg zurück in die Bewegung. Im Sana-Herzzentrum Cottbus beginnt er häufig schon auf der Intensivstation – zunächst mit Atemübungen, kleinen Bewegungen im Bett oder dem ersten Aufsetzen. Später folgen das Aufstehen, erste Schritte und zunehmend längere Wege. </span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, macht das Sana-Herzzentrum Cottbus die Arbeit der Therapeutinnen und Therapeuten sichtbar, die Patienten in dieser sensiblen Phase begleiten.</span></p><h2>Bewegung beginnt vor dem ersten Schritt</h2><p><span>Die wichtige Physiotherapie und frühe Mobilisierung nach einer Herzoperation besteht nicht allein aus Gehtraining. Gerade zu Beginn spielen die Atmung, die Wahrnehmung des eigenen Körpers und die vorsichtige Aktivierung der Muskulatur eine wichtige Rolle. Nach einer Operation und der notwendigen Narkose kann tiefes Ein- und Ausatmen zunächst schwerfallen. Der menschliche Reflex auf Schmerzen ist immer derselbe: Schonhaltung und einfach liegen bleiben. Aber genau das kann dazu führen, dass Patienten flacher atmen. Atemtherapeutische Maßnahmen unterstützen dabei, die Lunge wieder gut zu belüften, Sekret zu mobilisieren und das bewusste Atmen zu fördern. „Manchmal beginnt Mobilisation mit einer angeleiteten tiefen Atmung oder einer kleinen Bewegung der Füße und Beine“, sagt Birgit Seeber-Heinrich, Leiterin der Physiotherapie im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Für Außenstehende wirkt das vielleicht unspektakulär. Für den Körper sind es jedoch wichtige erste Impulse auf dem Weg zurück zur eigenen Aktivität.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/1920_aaa_9595.jpg?23738"><p><br /><i>Mit Geduld und Empathie: Birgitt Seeber-Heinrich und ihr Team unterstützen die Patienten im Sana-Herzzentrum mit Physiotherapie auf dem Weg zurück ins Leben. Bereits auf der Intensivstation startet die Frühmobilisation. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/aaa_9595/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>So früh wie möglich, so sicher wie nötig</h2><p>Wann ein Patient nach einer Herzoperation erstmals aufgesetzt wird, aufsteht oder einige Schritte geht, hängt vom individuellen Verlauf ab. Kreislaufstabilität, Atmung, Operationsverfahren, Begleiterkrankungen und die ärztliche Beurteilung bestimmen das Tempo. Die Mobilisation folgt deshalb keinem starren Zeitplan. Sie wird täglich und bei Bedarf auch von Behandlung zu Behandlung neu angepasst. Dabei arbeiten Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege eng zusammen.</p><p>„Frühmobilisation bedeutet niemals Mobilisation um jeden Preis“, betont Birgit Seeber-Heinrich. Die erfahrene Physiotherapeutin ist seit mehr als 30 Jahren Teil des Teams im Cottbuser Herzzentrum und kennt die Therapieverläufe nach einer Herzoperation aus dem ff. „Wir schauen gemeinsam auf die aktuellen medizinischen Werte und auf den Menschen vor uns. Dann wählen wir genau die Belastung, die in diesem Moment sicher möglich und therapeutisch sinnvoll ist.“</p><p>Das kann zunächst das Sitzen an der Bettkante sein. Wenige Schritte mit Unterstützung folgen. Auf der Normalstation werden Gehstrecke, eine Runde auf dem Ergometer und Belastung anschließend schrittweise gesteigert. Auch Treppensteigen kann – wenn es für die häusliche Situation relevant und medizinisch möglich ist – Teil der Vorbereitung auf die Entlassung oder Rehabilitation sein.</p><h2>Den Kreislauf wieder an Belastung gewöhnen</h2><p>„Längere Inaktivität wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Muskulatur und Ausdauer nehmen ab, der Kreislauf muss sich beim Aufrichten und Gehen erst wieder an Belastung gewöhnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. Gerade nach einer Herzoperation erleben manche Patienten das erste Aufstehen deshalb als anstrengend oder sind unsicher, wie viel sie ihrem Körper bereits zutrauen dürfen. Deshalb unterstützt das engagierte Physiotherapie-Team auf dem gesamten Genesungsweg im Cottbuser Herzzentrum. Die Physiotherapeutinnen begleiten jeden Schritte fachlich und menschlich. Sie beobachten Atmung, Belastungsreaktion und Bewegungsabläufe, geben Hilfestellung und vermitteln Sicherheit.</p><p>„Viele Menschen hören nach einer Herzoperation sehr genau in sich hinein. Das ist verständlich, kann aber auch Angst vor Bewegung erzeugen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. „Wir zeigen ihnen, wie sie ihren Körper sicher belasten können. Das Vertrauen, wieder selbst aufzustehen und einige Schritte zu gehen, ist häufig ein entscheidender Wendepunkt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/1920_istock-587941910.jpg?46166"><p><i>Mit kleinen Schritten geht es nach der Herz-Operation voran. Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie aber viel mehr als Gehtraining. Das weite Spektrum reicht vom Atemtraining bis hin zum Treppensteigen - immer individuell angepasst an den Patienten. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/istock-587941910/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Genesung ist Teamarbeit</h2><p>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie Teil eines interdisziplinären Behandlungspfades. Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Intensivmedizin, Pflege und Therapie stimmen sich eng miteinander ab. Jede Berufsgruppe betrachtet die Genesung aus einer anderen fachlichen Perspektive – gemeinsam entsteht daraus eine Behandlung, die den gesamten Menschen in den Blick nimmt.</p><p>Diese Zusammenarbeit reicht von der Intensivstation über die Normalstation bis zur Vorbereitung der nächsten Versorgungsphase. Die Patienten erhalten kurz vor der Entlassung auch Hinweise, wie sie Bewegung und Belastung nach dem stationären Aufenthalt schrittweise fortführen können. Bei vielen schließt sich eine kardiologische Rehabilitation an. „Eine erfolgreiche Operation ist die entscheidende medizinische Grundlage. Danach muss der Körper seine Fähigkeiten Schritt für Schritt zurückgewinnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich aus Erfahrung. „Dafür braucht es das Zusammenspiel vieler Professionen – und einen Patienten, der mit unserer Unterstützung wieder Vertrauen in seine eigene Kraft entwickelt.“</p><h2>Das Ziel ist mehr als eine längere Gehstrecke</h2><p>Die Fortschritte, die die Physiotherapeutinnen mit den Patienten nach einer Herzoperation erreichen, lassen sich zunächst in kleinen Etappen beobachten: selbstständig sitzen, erstmals aufstehen, den Weg bis zur Zimmertür schaffen oder eine Runde über den Stationsflur gehen. Hinter jeder dieser Etappen steht jedoch ein größeres Ziel. Es geht darum, wieder am eigenen Leben teilzunehmen, den Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen und mit einem sicheren Gefühl in die weitere Rehabilitation zu starten.</p><p>„Wir trainieren nicht einfach nur eine bestimmte Gehstrecke“, fasst Birgit Seeber-Heinrich zusammen. „Wir helfen Menschen dabei, sich ihr Leben nach einer großen Operation Schritt für Schritt zurückzuerobern. Wenn aus anfänglicher Unsicherheit wieder Zuversicht wird, ist das für unser gesamtes Team ein besonderer Moment.“</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Physiotherapie,fruehmobilisierung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Bewegung bringt Selbstständigkeit zurück</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</guid><pp:caseid>803823</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet das Therapieteam Menschen vom Krankenbett zurück in ihren Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e364e1a19d5481e1cc3da8bd292ec8ceb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für Selbstständigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4f3d704c45b65d942cb0a578c140ab1e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach Operationen und schweren Erkrankungen hilft die Physiotherapie dabei, körperliche Funktionen möglichst früh und sicher wiederaufzubauen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb914073c63c16a89d331f4389a8fd29c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald bietet Patienten stationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen, einige Schritte gehen, eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann nach einer Operation, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Krankenhausaufenthalt plötzlich zu einer großen Herausforderung werden. Dann entscheidet sich Lebensqualität häufig nicht allein an medizinischen Befunden. Sie zeigt sich vielmehr in der Frage, was ein Mensch wieder selbst tun kann. Am internationalen Tag der Physiotherapie, dem 8. September, richtet das Klinikum Dahme-Spreewald deshalb den Blick darauf, welche Bedeutung Bewegung für Genesung, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe besitzt.</strong></span></p><p><span>„Mobilität bedeutet weit mehr, als von einem Ort zum anderen zu gelangen“, sagt Yvonne Erler, Therapieleitung im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie. „Diese Mobilität entscheidet mit darüber, ob ein Mensch seinen Alltag selbst gestalten, soziale Kontakte pflegen und in seinem vertrauten Umfeld leben kann. Deshalb ist Bewegung für uns kein Zusatz zur medizinischen Behandlung, sondern ein wesentlicher Teil davon.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Mit ihren Physiotherapie-Teams in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen begleitet Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, Patienten auf ihrem Behandlungsweg.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Der Weg zurück beginnt im Krankenhaus</h2><p>Ob nach der Implantation eines künstlichen Gelenks, nach einer anderen Operation oder im Anschluss an eine akute Erkrankung setzt die Physiotherapie im Klinikum Dahme-Spreewald so früh ein, wie es der medizinische Zustand zulässt. Gemeinsam mit den Patienten ermittelt das Therapieteam, welche Bewegungen bereits möglich sind, wo Unterstützung benötigt wird und welche nächsten Ziele realistisch erreicht werden können.</p><p>Am Anfang können das kleine Schritte sein: die Position im Bett verändern, sich an die Bettkante setzen, sicher aufstehen oder die ersten Meter über den Stationsflur gehen. Später kommen das Training mit Hilfsmitteln, gezielte Übungen für Kraft und Beweglichkeit sowie alltagsnahe Bewegungsabläufe hinzu. „Die Aufgabe durch unsere Physiotherapeuten besteht darin, die Menschen weder zu überfordern noch unter ihren Möglichkeiten zu lassen“, erklärt Yvonne Erler. „Wir schauen sehr genau hin: Was kann die Patientin oder der Patient bereits? Wo bestehen Schmerzen, Ängste oder körperliche Einschränkungen? Und welcher nächste Schritt bringt tatsächlich mehr Sicherheit und Selbstständigkeit?“</p><h2>Nach dem Gelenkersatz wieder Vertrauen gewinnen</h2><p>Besonders nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks ist die frühe Mobilisation von großer Bedeutung. Der operative Eingriff schafft die medizinische Voraussetzung dafür, dass Bewegung wieder besser und möglichst schmerzärmer möglich wird. Das neue Gelenk muss anschließend jedoch in die Bewegungsabläufe des gesamten Körpers integriert werden.</p><p>Die Physiotherapie unterstützt dabei, Muskulatur wieder zu aktivieren, Beweglichkeit aufzubauen und ein sicheres Gangbild zu entwickeln. Die Patienten lernen zudem den richtigen Umgang mit Unterarmgehstützen und üben Bewegungen, die sie nach der Entlassung benötigen. „Viele Menschen haben sich aufgrund ihrer Schmerzen über Monate oder sogar Jahre anders bewegt und bestimmte Belastungen vermieden“, weiß Yvonne Erler aus Erfahrung. „Nach der Operation geht es deshalb nicht allein um das neue Gelenk. Wir müssen gemeinsam wieder sichere Bewegungsmuster aufbauen und Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln<span>.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/1920_epz_1395.jpg?77748"><p><br /><i>Schon kurz nach dem Eingriff beginnt die Physiotherapie Schritt für Schritt mit der Mobilisierung.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/epz_1395/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Immobilität hat Folgen</h2><p>Besonders für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen kann bereits eine kurze Phase ausgeprägter Inaktivität spürbare Auswirkungen haben. Muskelkraft, Gleichgewicht und Ausdauer können abnehmen. Damit steigt das Risiko, im Alltag auf Hilfe angewiesen zu sein oder zu stürzen. Deshalb verfolgen Physiotherapie, Pflege und ärztlicher Dienst im Klinikum Dahme-Spreewald ein gemeinsames Ziel: Patienten sollen nur so lange wie medizinisch notwendig im Bett bleiben und entsprechend ihrer individuellen Belastbarkeit aktiviert werden. Dabei steht Sicherheit immer an erster Stelle. Kreislaufsituation, Schmerzen, Wundheilung, Begleiterkrankungen und ärztliche Belastungsvorgaben fließen in jede Entscheidung ein.</p><p>„Frühe Mobilisation heißt nicht, dass jeder Mensch möglichst schnell möglichst viel leisten muss“, betont Yvonne Erler. „Sie bedeutet, zum richtigen Zeitpunkt genau die Bewegung anzubieten, die medizinisch verantwortbar ist und den nächsten sinnvollen Entwicklungsschritt ermöglicht.“</p><h2>Stationär und ambulant zusammendenken</h2><p>Die Genesung endet für Patienten nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Gerade nach größeren Operationen oder bei länger bestehenden Einschränkungen braucht es häufig eine kontinuierliche therapeutische Begleitung. Als Therapieleiterin im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie hat Yvonne Erler beide Seiten des Behandlungswegs im Blick.</p><p>Diese Verbindung ermöglicht es, die Anforderungen der Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt früh mitzudenken. Patienten sollen wissen, welche Übungen sie selbstständig fortführen können, welche Belastungen erlaubt sind und welche weiterführende therapeutische Unterstützung benötigt wird. „Die Menschen erleben ihre Behandlung nicht in getrennten Zuständigkeiten. Für sie ist es ein einziger Weg zurück in den Alltag“, erklärt Yvonne Erler. „Deshalb müssen stationäre Behandlung, Entlassung und ambulante Weiterbetreuung gut ineinandergreifen. Je klarer die Übergänge sind, desto besser können wir erreichte Fortschritte sichern und weiter ausbauen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/1920_img_92461.jpg?10000"><p><br /><i>Moderne Trainingsgeräte erweitern das therapeutische Spektrum der Physiotherapie in Lübben und Königs Wusterhausen. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/img_9233/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ziele, die zum Leben passen</h2><p>Ein physiotherapeutisches Ziel muss nicht zwingend sportlich sein. Für einen Menschen kann es darum gehen, wieder allein einkaufen zu können. Für einen anderen ist die Treppe zur eigenen Wohnung entscheidend. Manche möchten in den Garten zurückkehren, mit dem Hund spazieren gehen oder wieder ohne Hilfe ihre Familie besuchen. Das Therapieteam orientiert sich deshalb nicht allein an Gelenkwinkeln, Gehstrecken oder Muskelkraft. Entscheidend ist, was die gewonnene Funktion für das persönliche Leben bedeutet.</p><p>„Physiotherapie ist dann erfolgreich, wenn Bewegung wieder Teil des Lebens wird“, fasst Yvonne Erler zusammen. „Jeder selbstständig bewältigte Schritt gibt einem Menschen ein Stück Unabhängigkeit zurück. Diese Fortschritte gemeinsam zu erreichen, ist<span> die große Stärke unseres Berufs.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,Therapiezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:35:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn ein Sturz das Leben verändert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ein-sturz-das-leben-veraendert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ein-sturz-das-leben-veraendert/</guid><pp:caseid>757362</pp:caseid><pp:subtitle>Neu zertifiziertes Alterstraumazentrum in den Sana Kliniken Niederlausitz bringt Spezialisten an einen Tisch</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4f1022d212a6284b238029fd7c2538d"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zertifiziertes Alterstraumazentrum:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz bündeln die Expertise aus Unfallchirurgie, Orthopädie, Geriatrie und Therapie und stärken damit die spezialisierte Versorgung älterer Patienten in der Lausitz</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zurück in die Selbstständigkeit:</strong> Frühzeitige Mobilisation, enge interdisziplinäre Abstimmung und klare Behandlungsstrukturen fördern schnelle Rückkehr in ein eigenständiges Leben</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span><strong>Versorgung näher an den Menschen:</strong> Das neue Zentrum ergänzt die bestehenden Angebote in der Region und sorgt für kürzere Wege sowie eine wohnortnahe, abgestimmte Behandlung auf hohem Qualitätsniveau</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es klingt wie aus einem Drehbuch eines Spielfilms – und doch ist es Realität: Der Teppichrand, an dem man hängen bleibt. Die Stufe, die man übersieht. Ein falscher Schritt – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Was wie ein alltäglicher Unfall beginnt, wird für viele ältere Menschen zum Wendepunkt. Denn mit dem Bruch eines Knochens verändert sich häufig weit mehr: Beweglichkeit geht verloren, Unsicherheit wächst, der Weg zurück in den selbstbestimmten Alltag wird zur Herausforderung.</strong></span></p><p><span>„Wir erleben das jeden Tag“, sagt Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie. „Der Bruch ist oft nur der Anfang. Entscheidend ist, was danach passiert – und ob es gelingt, die Patienten wieder in ihr gewohntes Leben zurückzubringen.“ Aus genau dieser Erfahrung heraus haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Strukturen weiterentwickelt und ein Alterstraumazentrum aufgebaut, das jetzt erfolgreich zertifiziert wurde.</span></p><h2><span>Wenn Medizin den ganzen Menschen sieht</span></h2><p><span>Die Bevölkerung in der Lausitz wird älter. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die medizinische Versorgung. Ältere Patienten bringen häufig mehrere Erkrankungen gleichzeitig mit, nehmen unterschiedliche Medikamente ein und reagieren sensibler auf operative Eingriffe. Ein Knochenbruch ist deshalb selten ein isoliertes Ereignis. „Ein Unfall ist bei älteren Menschen immer auch eine komplexe medizinische Situation. Es geht nicht nur um die Verletzung selbst, sondern um den gesamten gesundheitlichen Zustand und die Lebenssituation“, erklärt Dr. Josef Nees, Chefarzt der Geriatrie. Die Altersmedizin nimmt genau diese Perspektive ein und denkt nicht in einzelnen Diagnosen, sondern in Zusammenhängen – mit dem Ziel, Selbstständigkeit zu erhalten und den Weg zurück in den Alltag so zielführend wie möglich zu gestalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1627ff00-e292-4355-8070-3a5af2622a18/1920_adobestock_2015816253.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Schritt für Schritt zurück zur Mobilität im eigenen Umfeld: Das ist das erklärte Ziel des zertifizierten Alterstraumazentrums der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/christian-schmidt-6643/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Von der Erfahrung zur Struktur</span></h2><p><span>Dass diese Perspektiven heute so eng zusammengeführt werden, ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung. Die Beobachtungen aus dem klinischen Alltag haben gezeigt, dass ältere Patienten besonders dann profitieren, wenn Behandlungsschritte nicht nacheinander erfolgen, sondern ineinandergreifen. Im Alterstraumazentrum arbeiten deshalb Unfallchirurgie, Orthopädie, Traumatologie und Geriatrie von Beginn an eng zusammen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, Risiken frühzeitig erkannt und Therapien aufeinander abgestimmt. „Gerade bei älteren Patienten reicht es nicht aus, nur die Verletzung optimal zu versorgen. Der Behandlungserfolg hängt davon ab, wie gut alle Bereiche zusammenspielen“, so Dr. Christian Schmidt. Damit dieses Zusammenspiel im Alltag funktioniert, braucht es Menschen, die die verschiedenen Fachbereiche zusammenführen und den Überblick über den gesamten Behandlungsweg behalten. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei Oberärztin Claudia Mehnert als Zentrumskoordinatorin des Alterstraumazentrums. Sie begleitet die enge Abstimmung zwischen Unfallchirurgie, Geriatrie, Pflege, Therapie und Sozialdienst und sorgt dafür, dass Entscheidungen schnell, strukturiert und gemeinsam getroffen werden.</span></p><p><span>„Gerade ältere Patienten benötigen keine isolierte Behandlung einzelner Diagnosen, sondern ein Team, das den gesamten Menschen im Blick behält. Entscheidend ist, dass alle Berufsgruppen eng miteinander arbeiten und gemeinsam Verantwortung übernehmen“, erklärt Claudia Mehnert.</span></p><h2><span>Therapie als Schlüssel zurück in den Alltag</span></h2><p><span>Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist die Arbeit der vielen Berufsgruppen, die Patienten nach einem Sturz Tag für Tag begleiten. Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Sozialdienst arbeiten im Alterstraumazentrum eng zusammen und bringen unterschiedliche Perspektiven in die Behandlung ein. Während die Therapie frühzeitig Mobilität und Selbstständigkeit fördert, unterstützt die Pflege dabei, Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen. Gleichzeitig hilft der Sozialdienst, die Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt vorzubereiten und gemeinsam mit Angehörigen passende Lösungen für die Zeit danach zu finden.</span></p><p><span>„Gerade in dieser Phase entscheidet sich häufig, wie es nach dem Krankenhausaufenthalt weitergeht. Ob jemand wieder selbstständig leben kann oder dauerhaft Unterstützung benötigt, hängt maßgeblich davon ab, wie früh und wie gezielt die Mobilität gefördert wird. Unser Ziel ist nicht nur eine erfolgreiche Operation, sondern dass Menschen wieder möglichst selbstständig in ihren Alltag zurückfinden“, erklärt Zentrumkoordinatorin Claudia Mehnert. „Dafür braucht es Medizin, Pflege, Therapie und soziale Unterstützung gleichermaßen.“ Im Alterstraumazentrum ist diese multiprofessionelle Begleitung deshalb von Anfang an Teil des Behandlungsweges.</span></p><h2><span>Klare Abläufe für eine abgestimmte Behandlung</span></h2><p><span>Damit diese enge Zusammenarbeit im Alltag funktioniert, braucht es verlässliche Strukturen. Regelmäßige gemeinsame Visiten und strukturierte Fallbesprechungen sorgen dafür, dass alle beteiligten Fachbereiche – von der Medizin über die Pflege bis zur Therapie – einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten haben.</span></p><p><span>Die Voraussetzungen für eine Zertifizierung als Alterstraumazentrum sind entsprechend klar definiert. Sie verlangen unter anderem, dass geriatrische und unfallchirurgische Expertise jederzeit verfügbar ist, dass Patienten frühzeitig interdisziplinär beurteilt werden und dass Therapie und Pflege eng in den Behandlungsprozess eingebunden sind. Ergänzt werden all diese Qualitätsanforderungen durch speziell qualifiziertes Personal, verbindliche Abläufe und eine kontinuierliche Überprüfung der Behandlungsqualität. Die Zusammenarbeit soll nicht vom Zufall abhängen, sondern im Alltag verlässlich funktionierten. Und das haben die Sana Kliniken Niederlausitz unter Beweis gestellt. Für die Patienten bedeutet das eine Versorgung, die durchgängig abgestimmt ist und sich an ihrer individuellen Situation orientiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77537038-e76b-4c4f-beb0-35c6b39135ea/1920_adobestock_504675752.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Ein Trauma kann gerade im Alter große Folgen haben. In den Sana Kliniken Niederlausitz gibt es jetzt ein zertifiziertes Alterstraumazentrum, in dem für Patienten ein individueller und interdisziplinärer Versorgungspfad festgelegt wird.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit für Patienten – Orientierung für Angehörige</span></h2><p><span>Für die Patienten entsteht im zertifizierten Alterstraumazentrum der Niederlausitzer Kliniken eine Behandlung, die sie nicht allein auf ihre Verletzung reduziert. Sie werden begleitet – von der Aufnahme über die Operation bis hin zur Mobilisation und darüber hinaus. Risiken können früh erkannt werden, Fortschritte werden gemeinsam bewertet und der Blick richtet sich von Anfang an auf das Ziel: zurück in ein möglichst selbstständiges Leben.</span></p><p><span>Auch Angehörige erleben diese Struktur als entlastend. Sie finden feste Ansprechpartner und können sich darauf verlassen, dass alle Beteiligten eng miteinander arbeiten. „Unser Ziel ist es, dass unsere Patienten nach einem Unfall ihren Alltag möglichst wieder so wie bisher gewohnt bewältigen können. Dafür braucht es das Zusammenspiel aller Fachbereiche – von der ersten Stunde an“, so Dr. Josef Nees.</span></p><h2><span>Ein wichtiger Schritt für die Region</span></h2><p><span>Mit der Zertifizierung des Alterstraumazentrums stärken die Sana Kliniken Niederlausitz gezielt die Versorgung in der Lausitz. Sie reagieren damit auf die demografische Entwicklung und schaffen ein Angebot, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist. „Wir entwickeln unsere Strukturen konsequent weiter, weil sich die Anforderungen verändern. Das Alterstraumazentrum ist ein wichtiger Baustein, um auch in Zukunft eine verlässliche Versorgung für die Menschen in der Region sicherzustellen“, betont Geschäftsführer Marc Bernstädt.</span></p><p><span>Das Alterstraumazentrum in den Sana Klinken Niederlausitz steht für eine Form der Medizin, die in Zusammenhängen denkt. Chirurgie, Altersmedizin, Pflege und Therapie greifen ineinander begleitet von einem eng abgestimmten multiprofessionellen Team – mit klaren Abläufen und einem gemeinsamen Ziel. So ist medizinische Hilfe im Ernstfall nicht nur schnell erreichbar, sondern die Versorgung auch so organisiert, dass sie vor allem ältere Lausitzer wieder auf die Beine bringt. Schritt für Schritt. Zurück in den Alltag.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Alterstraumazentrum,Geriatrie,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Physiotherapie,Zertifizierte Medizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:36:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Fit nach dem Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>744010</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald hilft mit Rapid Recovery und Physiotherapie rasch auf die Beine</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0072edab5dc76dc49705257a02dc094d"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 20. Mai in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Endoprothetik-Zentrum stellt Konzept zur schnellen Erholung nach Gelenk-Implantation vor / Therapiezentrum informiert über Bedeutung von gezieltem Training</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6c35db7b361a04cfb844fffa0a86bec2"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit Dr. Andreas Grundbichler, Leiter Endoprothetik-Zentrum, und Yvonne Erler, Leiterin Therapiezentrum</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Treppensteigen schwerfällt, Spaziergänge kürzer werden und die Arthrose in Knie oder Hüfte immer weiter voranschreitet, kann ein künstliches Gelenk wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität ermöglichen. Damit Patienten nach dem Eingriff schnell wieder fit sind, setzt das Endoprothetik-Zentrum auf ein Konzept aus vielen einzelnen Bausteinen rund um die OP. Was hinter Rapid Recovery steckt und welche Rolle Physiotherapie dabei spielt, erklären zwei Experten am 20. Mai, um 17.30 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p>Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkverschleiß. Je weiter die Arthrose voranschreitet, desto stärker schränkt sie häufig die Mobilität und Bewegungsfreude ein. Die Frage nach einem künstlichen Gelenk für Knie oder Hüfte steht spätestens dann im Raum, wenn konservative Methoden wie Bewegungstraining, Schmerzmedikation oder Injektionen ausgereizt sind. „Viele Patienten haben vor der Implantation einer Endoprothese großen Respekt oder sind verunsichert. Wir zeigen ihnen, dass sie diesen Weg nicht allein gehen – von der ausführlichen Vorbereitung, über die Operation bis hin zur Rehabilitation begleiten wir sie Schritt für Schritt“, sagt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die Spezialabteilung ist seit 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie, zertifiziert und auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/1920_andreas_grundbichler_8879.jpg?10000"><p><br><i><span>Die wichtigsten Schritte des "Rapid Recovery“-Programms und wie sich die operativen Verfahren bei Gelenkersatz weiterentwickelt haben - das stellt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetikzentrums Lübben, bei der Patientenveranstaltung am 20. Mai vor.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/andreas_grundbichler_8879/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Viele Bausteine – ein Ziel: schnelle Genesung</h2><p>Um Patienten den Weg zur neuen Mobilität zu ebnen, setzt das Endoprothetik-Zentrum seit vielen Jahren auf verschiedene Bausteine, die die Genesung nach einem Eingriff fördern. Seit kurzem hat das Zentrum alle Schritte vor, während und nach der Operation über das anerkannte Konzept „Rapid Recovery“ optimiert. „Dieses Programm setzt sich aus vielen einzelnen Teilen zusammen, die insgesamt nachweislich dazu beitragen, dass sich Patienten schneller erholen, eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus haben und es zu weniger Komplikationen und Risiken kommt“, betont Dr. Andreas Grundbichler. In seinem Vortrag am 20. Mai stellt der Leiter des Endoprothetikzentrums die wichtigsten Schritte des Rapid Recovery“-Programms vor und geht dabei näher auf die umfassende Information und Aufklärung der Patienten vor dem Eingriff, moderne und langlebige Implantate für Hüft- und Kniegelenke sowie die Bedeutung erfahrener Operateure ein. Dabei erklärt der Zentrumsleiter auch, wie sich die operativen Verfahren weiterentwickelt haben und wie kleinere Schnitte und gewebeschonende Techniken den Heilungsprozess unterstützen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p><br><i>Mit einem neuen Gelenk Schritt für Schritt mehr Sicherheit im Alltag zu bekommen - ein Ziel von Physiotherapie vor und nach dem Eingriff. <span>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald erklärt anschaulich, worauf es bei der begleitenden Therapie ankommt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Physiotherapie vor und nach dem Eingriff</h2><p>Einen entscheidenden Anteil an einer raschen Rückkehr in den Alltag hat die physiotherapeutische Begleitung, die bereits vor der Operation beginnt. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach der Operation wieder in Bewegung kommen, desto schneller gewinnen sie Sicherheit im Alltag zurück. Mit gezielter Physiotherapie und kleinen motivierenden Etappen unterstützen wir sie dabei“, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. In ihrem Vortrag erklärt sie, wie sich Betroffene gezielt vorbereiten können – zum Beispiel mit der Gangschule und dem Treppentraining. Auch nach der Operation spielt Bewegung eine zentrale Rolle. Patienten werden bereits am Tag der Operation oder spätestens am folgenden Tag wieder mobilisiert. Das Physiotherapie-Team begleitet sie bei den ersten Schritten durchs Zimmer und übt mit den Betroffenen im Krankenhaus. Zur Motivation und Orientierung gibt es unter anderem ein Aktivitätspfad sowie markierte Gehstrecken auf dem Stationsflur, um Fortschritte sichtbar zu machen. Ziel ist es, Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit im Alltag zu gelangen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Hüft- oder Kniebeschwerden, an Patienten, bei denen ein Gelenkersatz geplant ist, sowie an alle Interessierten. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Die Vorträge beginnen um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,rapid recovery,Physiotherapie,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,gelenkersatz,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:47:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung am Sana Klinikum Neustadt „Gelenkersatz an Hüfte und Knie – Was Sie wissen müssen&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-am-sana-klinikum-neustadt-gelenkersatz-an-huefte-und-knie--was-sie-wissen-muessen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-am-sana-klinikum-neustadt-gelenkersatz-an-huefte-und-knie--was-sie-wissen-muessen/</guid><pp:caseid>739639</pp:caseid><pp:subtitle>Ganzheitliche Versorgung aus einer Hand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e7b8aab74ecc6c7e05bc4285f365f7d15"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Expertenvorträge zum Gelenkersatz</strong>: Alessandro Abbate informiert über moderne Behandlungsmethoden, den richtigen OP-Zeitpunkt und die durchgängige Betreuung von der ambulanten Erstberatung im MVZ bis zur stationären Operation.</p></li><li data-list-item-id="e42ce5d4a29ff69f8af5ff41bc121531b"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Physiotherapie für schnelle Mobilisierung</strong>: Manuela Greiner zeigt, wie Patienten durch gezielte Physiotherapie nach dem Eingriff rasch wieder auf die Beine kommen und was sie selbst zum Heilungsprozess beitragen können.</p></li><li data-list-item-id="e75f4d6e91afa9ffd890dc1ba74d4b063"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Kostenfreier Informationsabend mit Fragerunde</strong>: Am 26. März 2026, 17:30 – 19:00<span>&nbsp;</span>Uhr im Foyer der Sana Klinik Neustadt – ohne Anmeldung, mit Möglichkeit für persönliche Fragen an die Experten.</p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Verschleiß an Hüft- und Kniegelenken gehört zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen. Wenn konservative Therapien nicht mehr ausreichen, kann ein künstlicher Gelenkersatz die Lebensqualität erheblich verbessern. Doch viele Betroffene sind verunsichert: Wann ist eine Operation wirklich sinnvoll? Wie läuft der Eingriff ab? Und wie geht es danach weiter?</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Sana Klinikum Neustadt bei einer kostenlosen Patientenveranstaltung am 26. März 2026 von 17:30<span>&nbsp;</span>bis 19:00<span>&nbsp;</span>Uhr im Foyer der Klinik Neustadt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Experten informieren – aus einer Hand</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Alessandro Abbate, Oberarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Arzt im MVZ Neustadt, erläutert in seinem Vortrag die Grundlagen des Gelenkersatzes: Welche Behandlungsoptionen gibt es? Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Operation? Wie läuft der Eingriff ab? Dabei legt er besonderen Wert auf die durchgängige Betreuung der Patienten – von der ambulanten Erstberatung im MVZ über den stationären Eingriff bis zur Nachsorge.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Manuela Greiner, Teamleitung der Physiotherapie am Sana Klinikum Neustadt, zeigt in ihrem Vortrag, wie Physiotherapie den Heilungsprozess unterstützt und was Patienten selbst tun können, um nach dem Eingriff schnell wieder mobil zu werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Raum für individuelle Fragen</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Im Anschluss an die Vorträge haben Besucher die Möglichkeit, persönliche Fragen an die Experten zu richten. Die Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige und alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d982b21-62dc-4158-95a6-125ddca49775/1920_jdr.abbate_alessandro_0975_ok.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d982b21-62dc-4158-95a6-125ddca49775/jdr.abbate_alessandro_0975_ok/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dott. Alessandro Abbate (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,Endoprothetik,Hüftendoprothesenversorgung,Knieendoprothesenversorgung,ambulante Angebote,Physiotherapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:40:26 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>734499</pp:caseid><pp:subtitle>Experten berichtet von Bandscheibenvorfall bis Wirbelbruch – Medizinische und physiotherapeutische Hilfe bei Erkrankungen der Wirbelsäule</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5fb4465b9a7eabe1c9f9063827254d94"><span style="color:#999999;">kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Februar, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef49681f283886524bcde93223d92a956"><span style="color:#999999;">Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert über Behandlungswege häufiger Erkrankungen der Wirbelsäule</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0140bbd6370ec14be8f0c3ed94c6e319"><span style="color:#999999;">Yvonne Erler, Leiterin des<span>&nbsp;KDSD-Therapiezentrums</span>, stellt physiotherapeutische Maßnahmen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung vor</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Bandscheibenvorfälle und Wirbelbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Wege zurück zu mehr Lebensqualität es gibt, darüber informieren Wirbelsäulenexperte Dr. Carsten Johl und Physiotherapeutin Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, am 11. Februar, um</strong><span><strong>&nbsp;17.30 Uhr</strong></span><strong>, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schmerzen im Nacken und Rücken, die bis in Arme und Beine ausstrahlen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder gar Lähmungserscheinungen – all das sind typische Symptome für einen Bandscheibenvorfall. Die Ursachen dafür, dass unsere „Stoßdämpfer“ zwischen den Wirbelkörpern verrutschen, sind vielfältig. „Häufigste Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sind Fehlhaltungen wie zu schweres Heben oder zu langes Sitzen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Aber auch genetische Faktoren, das Alter und Nikotinkonsum können einen Bandscheibenvorfall begünstigen“, erklärt Dr. Carsten Johl. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl wird gemeinsam mit Physiotherapeutie-Chefin Yvonne Erler über Erkrankungen des Rückens referieren. Patienten haben im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Moderne Therapien und OP-Technik</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben minimalinvasiven, mikroskopischen Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Spinalkanals gehören auch Therapieverfahren bei Wirbelbrüchen, Tumorbefall und anderen Erkrankungen an der Wirbelsäule zu den Schwerpunkten der<span>&nbsp;Abteilung. Die Lübbener Experten arbeiten dabei mit modernen Technologien wie einem Operationsmikroskop, zementierbaren, kanülierten Schrauben und digitaler Radiologie im OP-Saal. Ganz neu ist eine spezieller Operationstisch extra für die Wirbelsäule und ein neues Navigationsgerät, welches insbesondere zum Einsatz kommt, wenn Stabilisierungsoperationen durchgeführt. Damit erhöht sich die Patientensicherheit und Präzision. In seinem Vortrag stellt der Mediziner nicht nur Therapieverfahren zur&nbsp;</span>Behandlung von Bandscheibenvorfällen vor, sondern informiert über das gesamte Spektrum häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei unternimmt der Orthopäde und Unfallchirurg auch einen Exkurs in die Anatomie und erläutert den Aufbau der Wirbelsäule.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Physiotherapie als Brücke zur Medizin</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Chefarztvortrag geht Yvonne Erler auf die physiotherapeutischen Maßnahmen ein, die nach Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung beitragen. „Wir hören von Patienten nach einem Bandscheibenvorfall oder einem Wirbelbruch oft, dass sie verunsichert sind und ihrem Rücken nicht mehr trauen und Angst vor falschen Bewegungen haben“, berichtet die erfahrene Physiotherapeutin, die das multiprofessionelle Team des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik leitet. Im Mittelpunkt des Vortrags von Yvonne Erler stehen Themen wie die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, das Erlernen alltagsrelevanter Bewegungsabläufe sowie Strategien zur langfristigen Prävention.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ist erste Anlaufstelle für Patienten mit Rückenleiden. Die fachkompetenten Therapeuten begleiten Patienten auf dem Weg zurück zur Mobilität. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sicher und beschwerdefrei im Alltag</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ziel der Veranstaltung ist es, Patientinnen und Patienten umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihren Alltag sicher und möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über moderne Behandlungsmethoden und rehabilitative Maßnahmen bei Wirbelsäulenerkrankungen informieren möchten.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fragestunde mit den Experten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Experten zu richten. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die am 11. Februar, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Orthopaedie,Orthopdaedie,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Therapiezentrum,Therapie,Physiotherapie,physiotherapeutin,ambulante Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Hilfe zur Selbsthilfe als goldene Physio-Regel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-zur-selbsthilfe-als-goldene-physio-regel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-zur-selbsthilfe-als-goldene-physio-regel/</guid><pp:caseid>719653</pp:caseid><pp:subtitle>KDS Therapiechefin erklärt: So hat sich die Physiotherapie in den vergangenen 30 Jahren entwickelt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>30. Internationaler Tag der Physiotherapie am 8. September 2025</li><li>Expertin erklärt: Darum ist Physiotherapie heute wichtiger als vor 30 Jahren</li><li><span>&nbsp;</span>Yvonne Erler, Leiterin des KDS-Therapiezentrums: Trend von „Hands-on“ zu „Hands-off-Therapie“ hält an</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Am 8. September 2025 findet bundesweit zum 30. Mal Welttag der Physiotherapie statt. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich nicht nur der Fokus bei den Therapien verschoben. Auch die Bedeutung von Physiotherapie ist angesichts des demographischen Wandels spürbar gewachsen, sagt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. Sie erklärt, warum Patienten heute viel mehr aktiv gefordert sind als vor 30 Jahren.</strong></p><p>„Physiotherapie hat in den vergangenen 30 Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Das liegt vor allem an der Alterspyramide. Mit zunehmender Lebenserwartung treten bei vielen Menschen auch körperliche Probleme auf, die Beschwerden verursachen“, sagt Yvonne Erler. Die erfahrene Physiotherapeutin leitet das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald, in dem sich insgesamt 30 Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister sowie Therapiehündin Ella um Patienten an den Krankenhausstandorten Lübben und Königs Wusterhausen kümmern. Neben Erkrankungen, die mit zunehmendem Alter die Mobilität einschränken können, kommt es zu einem natürlichen Phänomen: Sarkopenie heißt der Prozess, der dafür sorgt, dass wir Muskelmasse und Kraft verlieren, je älter wir werden.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p><i>Im Geräteraum des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen zeigt Physiotherapeutin A. <span style="text-align:left;">Raithel</span> einer Patientin, wie sie effektiv trainieren kann. Gute Anleitungen für das Üben zu Hause und Hilfe zur Selbsthilfe werden in der Begleitung von Patienten immer wichtiger.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Längeres Leben - länger fit bleiben</h2><p>„Wir werden heute im Durchschnitt nicht nur älter als früher, sondern haben auch eine längere Arbeitspflicht. Wer bis ins hohe Alter fit und mobil bleiben möchte, muss frühzeitig etwas für sich tun“, betont die Leiterin. Denn Fehlhaltungen, Überlastungen, einseitige oder zu wenig Bewegung können dem Körper auf Dauer schaden. „Mit zunehmender Digitalisierung im Zeitalter der Industrialisierung nimmt uns die Technik vieles ab. Allerdings führt das Bedienen der Maschinen und Geräte häufig zu einseitigen Belastungen und diese können langfristig Beschwerden verursachen“, weiß die Physiotherapeutin. Zu den häufigsten Erkrankungen, die oft schon Kinder und Jugendliche plagen, gehören Rückenschmerzen.</p><h2>So früh wie möglich starten</h2><p>„Training ist in jedem Alter sinnvoll. Ab dem 30. Lebensjahr ist unsere Leistungskurve rückläufig. Das heißt: Je älter ich werde, desto mehr muss ich dafür tun, um Resultate wie in jungen Jahren zu erreichen“, erklärt die Physiotherapeutin und betont: „Es ist nie zu spät anzufangen. Das Wichtigste ist, so früh wie möglich zu beginnen und nicht erst abzuwarten, bis die Schmerzen schon chronisch sind.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Yvonne Erler leitet das Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald. Rund 30 Therapeuten kümmern sich an den Krankenhausstandorten Lübben und Königs Wusternhausen um Patienten.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Der Weg zu Hands off-Therapie</h2><p>Mit ihren Teams in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen begleitet sie jährlich hunderte ambulante und stationäre Patienten dabei, wieder fit für den Alltag zu werden. Die Therapiewege und die Anforderungen an die Patienten haben sich dabei in den zurückliegenden Jahrzehnten stark verändert. „Der Trend von der ,Hands-on‘ zur ,Hands-off-Therapie‘ hält weiter an“, sagt Yvonne Erler. Während früher vorwiegend auf passive Behandlungsmethoden wie Massagen, Elektro- und Wärmetherapie gesetzt wurde, bei denen der Patient nicht aktiv werden musste, ist heute aktives Mitmachen gefragt. „Heute steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund. Wir Therapeuten geben unseren Patienten in der zur Verfügung stehenden Zeit gezielt Anleitungen und Übungspläne an die Hand, mit denen sie zu Hause längerfristig weitertrainieren können“, erklärt die Therapeutin. Mit kurzfristiger Unterstützung durch die Physio-Profis können Patienten so nachhaltig von dem Wissen der Experten profitieren und ihrem Körper etwas Gutes tun, um möglichst schnell wieder fit zu werden und lange mobil zu bleiben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,Therapiezentrum,Yvonne Erler]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 07:24:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Weihnachten in Gefahr</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weihnachten-in-gefahr/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weihnachten-in-gefahr/</guid><pp:caseid>681971</pp:caseid><pp:subtitle>Wie die Sana Kliniken Niederlausitz das Weihnachtsfest retten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Lausitzer Einsatzkräfte und das Team SKN retten das Weihnachtsfest 2024</li><li>Nach einem Sturz in Senftenberg muss der Weihnachtsmann schnellstens versorgt werden, damit er pünktlich wieder fit ist.</li><li>Mit Liebe, Zuwendung und jeder Menge Fachkompetenz bringen die Gesundheitsexperten aus der Niederlausitz den Weihnachtsmann wieder auf die Beine.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Weihnachtsfest ist in Gefahr: In der Hektik vor dem Fest stolpert und stürzt der Weihnachtsmann auf seinem Weg durch Senftenberg. Rettungskräfte und das Team der Sana&nbsp;Kliniken Niederlausitz geben gemeinsam ihr Bestes, um ihm zu helfen und so das Fest für die Menschen in der Region zu retten.&nbsp;</strong></p><p>Vor dem Weihnachtsfest zählt jede Sekunde. Erst recht für den Weihnachtsmann. Schließlich erwarten ihn überall auf der Welt kleine und große Menschen sehnsüchtig. Mit dem schweren Geschenksack auf dem Rücken und der Rute in der Hand eilt Santa Claus kurz vor dem Fest durch Senftenberg. Der Himmel ist wolkenverhangen. Dauernieseln. Regennasse Straßen. „Ho, Ho, Ho“, ruft der Weihnachtsmann und hastet mit schnellen Schritten über das rutschige Kopfsteinpflaster. Plötzlich stolpert er an der Bordsteinkante, verliert den Halt und stürzt schwer auf die Straße. Mitten hinein in den Vorweihnachtsverkehr. Ein Auto rollt heran, bremst scharf - und kommt nicht mehr rechtzeitig zum Stehen. Der Weihnachtsmann liegt auf dem Pflaster und krümmt sich vor Schmerzen. Den Umstehenden ist klar: Weihnachten ist in Gefahr.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/afe789f5-2921-4359-b631-0a3a46b38441/1920_weihnachtsmann-8397.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Geballte Kompetenz: Der Rettungsdienst übergibt den Patienten ans Team der Notaufnahme. Im Schockraum wird er gründlich von Assistenzarzt Christian Schwartz sowie Marko Jurisch und Nicole Guß unter die Lupe genommen. Beim Team der Notaufnahme sitzt jeder Handgriff wie auf dem FF. Gut für den besonderen Patienten.</i></p><p><br>Schon wenige Minuten nach dem Notruf eilen die Profis vom Rettungsdienst Niederlausitz mit Martinshorn und Blaulicht herbei. Noch im Rettungswagen wird der Weihnachtsmann gründlich durchgecheckt: Wo tut`s weh? Wie stark sind die Schmerzen? Was sagt das EKG? Im Eiltempo geht es zur Liegendanfahrt der Notaufnahme im Krankenhaus Senftenberg. Dort ist das Team der Sana Kliniken Niederlausitz schon alarmiert und steht bereit, um den Weihnachtsmann zu übernehmen. Mit der Rolltrage fahren die Rettungskräfte den Patienten direkt in den Schockraum. Hier übernehmen Assistenzarzt Christian Schwartz und die Pflegeprofis Marco Jurisch und Nicole Guß den Patienten von Notarzt Dr. Eric Rüger. Das EKG zeigt keine bedrohlichen Auffälligkeiten, äußerlich sind keine Verletzungen erkennbar und auch Leber, Blase und Nieren sehen im Ultraschall gut aus. Doch der Weihnachtsmann ist alles andere als fit. Alles tut ihm weh, besonders das Bein.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5008ffd8-f5fa-4f84-913f-e0b76552a9d3/1920_weihnachtsmann-8554.jpg?10000"><p><br><i>Auf Nummer sicher: Nachdem das Team der Notaufnahme keine äußeren Verletzungen feststellen kann, wird der Weihnachtsmann in der Radiologie von Dorine Koban im Trauma-CT gründlich durchleuchtet. Das Untersuchungsergebnis gibt glücklicherweise keinen Anlass zur Besorgnis. Dennoch kann Santa so nicht zurück an die Weihnachtsarbeit gehen. Er kommt zur Überwachung auf die Station.</i></p><p><br><br>Dr. Eric Rüger greift zum Telefon: „Wir brauchen einmal die Polytraumaspirale und danach noch ein Röntgen vom rechten Unterschenkel und Sprunggelenk.“ Denn wenn der Weihnachtsmann nicht gut zu Fuß ist, schafft er die große Geschenketour zum Fest auf keinen Fall. Also bringt das Team der Notaufnahme ihn direkt in die Radiologie. Beruhigend streicht die Medizinisch-Technische Radiologieassistentin Dorine Koban dem Patienten im roten Mantel über die Schulter und sagt: „Das wird schon wieder – keine Sorge. Du bist bei uns in guten Händen, Weihnachtsmann.“ Als wenige Minuten später die Aufnahmen fertig sind, gibt Entwarnung: „Tief durchatmen! Das CT war unauffällig. Wir bringen ihn jetzt noch auf die Station. Dort wird er überwacht und dann sehen wir weiter“, erklärt Christian Schwartz.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d1802c2-c786-419d-ada4-1e7b6b24e07d/1920_weihnachtsmann-8744.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Fitness-Tipps vom Profi: Physiotherapeutin Stefanie Scadock zeigt dem Weihnachtsmann Übungen für einen starken Rücken. Den kann Santa auch gut gebrauchen bei den vielen Geschenken, die bis zum Heilig Abend noch in den vielen Häusern der Region verteilt werden müssen.</i></p><p>&nbsp;</p><p>Im Pflegebett geht es per Fahrstuhl in die Kardiologie, wo Pfleger Niels Liedtke übernimmt und den Weihnachtsmann in ein Patientenzimmer bringt. Im Hintergrund hat das Team der Sana Kliniken Niederlausitz bereits alles organisiert, um den Weihnachtsmann schnell wieder auf die Beine zu bringen. Jeder hier weiß: Es gibt keine Zeit zu verlieren. Physiotherapeutin Stefanie Scadock eilt herbei und hat einen großen Gymnastikball unterm Arm. Damit zeigt sie dem außergewöhnlichen Patienten nicht nur ein paar einfach Übungen für sein Bein, sondern auch für einen starken Rücken. Den braucht der Weihnachtsmann angesichts der Geschenkeberge, die auf ihn warten, auf jeden Fall. Während Santa ein paar Tipps vom Profi bekommt, wird parallel noch ein letzter Sicherheitscheck in der Funktionsdiagnostik organisiert: Jana Matterna führt beim Weihnachtsmann einen Herzultraschall durch.&nbsp;</p><p>Wenig später ist der besondere Patient wieder auf der Station und bekommt Besuch von Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor hat gute Nachrichten nachdem alle Untersuchungsergebnisse ausgewertet sind: „Ich darf die frohe Kunde überbringen: Es ist kein Aufenthalt im Krankenhaus notwendig und die Verspätung, Weihnachtsmann, müsste ja aufgeholt werden, weil Weihnachten nicht wartet. Damit das noch funktioniert, bringt dich der Hubschrauber zu deinem nächsten Ziel.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f607c02f-96e6-42c1-a275-44c896c9eea1/1920_weihnachtsmann-9087.jpg?10000"><p><br><i>Schnell zurück zum Rentierschlitten: Luftrettungsprofi HEMS-TC Sebastian Hasenschwanz und Pilot Erik Kostka vom Senftenberger Stützpunkt der ADAC Luftrettung bringen den Weihnachtsmann mit dem Rettungshubschrauber wieder auf Kurs und Zeitplan. Der ADAC Luftrettungsstützpunkt in Senftenberg ist einer der größten und einsatzstärksten, den die ADAC Luftrettung betreibt. Auch das Team der Sana Kliniken Niederlausitz arbeitet eng mit den Luftrettern zusammen.</i></p><p>Auf dem Weg zum Helikopter überreicht Pflegedirektorin Saskia Bünger noch den Geschenkesack und die Rute, die der Rettungsdienst im Krankenhaus abgegeben hat, und wünscht von Herzen alles Gute vom Team SKN. Dann geht es zum Stützpunkt der ADAC Luftrettung am Stadtrand von Senftenberg. Der gelbe Rettungshelikopter ist startklar, um den Weihnachtsmann schnellstens zurück zu seinem Rentierschlitten zu bringen. „Wenn ich eines heute gelernt habe, dann dass man in der Niederlausitz gut aufgehoben ist – vom Rettungsdienst über die Sana Kliniken bis hin zur ADAC Luftrettung. Frohe Weihnachten“, sagt er. Dann fliegt er in die Lüfte. <strong>Weihnachten ist gerettet.&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz wünschen allen Einwohnern der Region ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Unseren Patientinnen und Patienten, allen Angehörigen und Familien danken wir für das Vertrauen im Jahr 2024. Unseren mehr als 1.200 Mitarbeitenden sagen wir Danke für den Einsatz und die Zuwendung, mit der sie sich um unsere Patienten auf unseren Stationen und in unseren ambulanten Einrichtungen gekümmert haben.&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten auf Station,Weihnachtsvisite,Weihnachtswünsche,Notaufnahme,Diagnostische Radiologie,ADAC,365TagefuerSieda,Physiotherapie]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 18:04:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Schmerzfrei durchs Fest</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schmerzfrei-durchs-fest/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schmerzfrei-durchs-fest/</guid><pp:caseid>680491</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Weihnachten bedeutet Stress für Kopf und Körper</p><p>• Physiotherapeutin vom Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz rät: Diese einfachen Übungen sorgen für Entspannung in Minutenschnelle</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wir alle kennen es: Einkaufsstress, stundenlanges Schnippeln und Kochen, Halbmarathons durchs Zuhause und viel zu viel gutes Essen: Weihnachten in großer Runde kann anstrengend werden. Um die Vorbereitungen und die Feiertage gut zu überstehen, helfen kleine Auszeiten zwischendurch. Wie das ohne viel Aufwand geht, verrät Physiotherapeutin Susanne Steinert vom Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz.</strong></p><p>Schon vor den Weihnachtsfeiertagen geraten wir meist ordentlich unter Druck: Beim Geschenkebesorgen und dem Einkauf für das Festessen kommen nicht nur viele Schritte, sondern auch viel Masse zusammen. „Das Gewicht sollte beim Tragen unbedingt gleichmäßig auf beide Seiten verteilt werden, damit der Körper gleichmäßig belastet wird“, rät Susanne Steinert. Die Physiotherapeutin kennt sich mit Rückenschmerzen und Fehlbelastungen bestens aus. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Anja Zweigle betreut sie ambulante Patienten in der Physiotherapie-Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz im Sockelgeschoss des Senftenberger Krankenhauses.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/536a326c-7906-4af5-8e66-39be9e925ba9/1920_ghzphysiotherapie-82401.jpg?62957"><p><i>Im Weihnachtsstress mal kurz Schultern und Nacken massieren lassen? Dafür fehlt am Fest der Feste bei den meisten wahrscheinlich die Gelegenheit. Physiotherapeutin Susanne Steinert erklärt, wie Sie zwischendurch trotzdem eine Pause einlegen können.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/536a326c-7906-4af5-8e66-39be9e925ba9/ghzphysiotherapie-82401/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Anstrengender Küchen-Job</h2><p>Rücken, Schultern und Nacken leisten auch beim stundenlangen Vorbereiten, Backen und Kochen Schwerstarbeit. Langes Stehen oder Sitzen können super anstrengend für unseren Körper werden. „Um zwischendurch zu entspannen, helfen schon ein paar Dehnübungen: Den Kopf sanft abwechselnd zu beiden Seiten neigen, dann die Schultern entspannt fallen lassen und schließlich ein paar kreisende Bewegungen mit Schultern und Armen. Das regt die Durchblutung an und lockert die Muskeln“, empfiehlt die erfahrene Physiotherapeutin.</p><h2>Mini-Auszeit auf der Couch</h2><p>Zusätzlich zu den Lockerungsübungen zwischendurch sind Mini-Auszeiten auf der Couch ein echtes Geschenk an stressigen Tagen: Einfach mal kurz hinsetzen oder hinlegen und ganz bewusst atmen. „Den eigenen Atem bewusst wahrzunehmen ist eine gute Entspannungsübung für den Alltag“, sagt Susanne Steinert. Das hilft, kurz in sich hineinzufühlen und das Stresslevel herunterzufahren - nicht nur zu Weihnachten.&nbsp; Eine Wohltat für den Rücken ist auch das Stufenbett: Dazu flach auf den Boden legen und die Unterschenkel am besten auf einem Stuhl ablegen. Dabei darauf achten, dass Hüfte und Knie jeweils einen 90-Grad-Winkel bilden. Das entlastet vor allem die Lendenwirbelsäule. Und nach dem feisten Essen, helfen ein Spaziergang oder eine Wanderung, den Kopf freizubekommen und den Körper zu entspannen.</p><h2>Kontakt</h2><p>Physiotherapie Senftenberg<br>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz<br>Krankenhausstraße 10<br>01968 Senftenberg<br>Terminhotline: 03573 . 75-3311</p><p><span>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz ist ein moderner Gesundheitsdienstleister und vereint Medizinische Versorgungszentren und Arztsitze in Lauchhammer, Schwarzheide, Ortrand, Senftenberg, Welzow, Elsterwerda, Vetschau und Tettau. In den Medizinischen Versorgungszentren und umliegenden Arztpraxen unter dem Dach des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz werden auf 19 Arztsitzen jährlich mehr als 66.000 Patientinnen und Patienten in insgesamt 10 unterschiedlichen Fachgebieten behandelt</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Physiotherapie,Weihnachten,Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 10:36:08 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/536a326c-7906-4af5-8e66-39be9e925ba9/ghzphysiotherapie-82401.jpg?62957</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[GHZ Physiotherapie Senftenberg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[: Im Weihnachtsstress mal kurz Schultern und Nacken massieren lassen? Daf&amp;uuml;r fehlt am Fest der Feste bei den meisten wahrscheinlich die Gelegenheit. Physiotherapeutin Susanne Steinert erkl&amp;auml;rt, wie Sie zwischendurch trotzdem eine Pause einlegen k&amp;ouml;nnen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Verstärkung für ambulante Physiotherapie in Senftenberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-ambulante-physiotherapie-in-senftenberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-ambulante-physiotherapie-in-senftenberg/</guid><pp:caseid>674942</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Erfahrene Physiotherapeutin verstärkt Team der Physiotherapie-Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz im Krankenhaus Senftenberg</li><li>Susanne Steinert bringt umfassende Expertise und rund 20 Jahre Berufserfahrung mit</li><li><span>Mehr Kapazitäten für Behandlung von ambulanten Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die ambulante Physiotherapie-Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz im Krankenhaus Senftenberg hat Verstärkung bekommen. Physiotherapeutin Susanne Steinert bringt rund zwei Jahrzehnte Berufserfahrung und zahlreiche Spezialisierungen mit ins Team. Damit baut die Praxis ihre Kapazitäten und das Leistungsspektrum weiter aus.</strong></p><p>Klassische Krankengymnastik, manuelle Therapie, Lymphdrainage, Atem-, Elektro- und Inhalationstherapien, Massagen, Ultraschall, Schlingentisch, Kinesio-Taping und mehr gehören zum umfangreichen Portfolio der ambulanten Praxis für Physiotherapie, die im Sockelgeschoss des Krankenhauses in Senftenberg zuhause ist. Mit Susanne Steinert wird diese Bandbreite seit Oktober noch gestärkt. Gemeinsam mit Anja Zweigle kümmert sich die Physiotherapeutin um die ambulanten Patienten, die nach Operationen, Unfällen, Krankheiten und bei anderen Einschränkungen professionelle Unterstützung auf ihrem Genesungsweg suchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/282da7fb-2221-4813-bf7c-751954c75a67/1920_ghzphysiotherapie-8167.jpg?10000"><p><i>Anja Zweigle (l.) und Susanne Steinert kümmern sich um die Patientinnen und Patienten in der ambulanten Physiotherapiepraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/282da7fb-2221-4813-bf7c-751954c75a67/ghzphysiotherapie-8167/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Umfangreiche Zusatzqualifikationen</h2><p>Susanne Steinert bringt umfassende Expertise mit in die Senftenberger Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Nach ihrer Ausbildung vor rund 20 Jahren an der Medizinischen Fachschule des damaligen Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus hat die Physiotherapeutin mehrere Zusatzqualifikationen wie Manuelle Therapie, Lymphdrainage und Kinesio-Taping, Progressive Muskelrelaxation, gerätegestützte Krankengymnastik und konzentrative Entspannung absolviert. Außerdem verfügt sie über langjährige Erfahrungen im Bereich der Gruppentherapie. Vor ihrem Wechsel in das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz war die Physiotherapeutin viele Jahre in einer Reha-Klinik für psychisch-kranke Suchtpatienten in der Nähe von Dresden tätig.</p><h2>Gemeinsame Erfolgserlebnisse</h2><p>„Ich freue mich sehr auf die neuen beruflichen Aufgaben in der ambulanten Praxis und darauf, die Patienten ein gutes Stück auf ihrem Weg begleiten zu können und mit ihnen Erfolge und Wirkungen der Physiotherapie zu erleben“, sagt Susanne Steinert, der vor allem ein ehrlicher Umgang mit ihren Patienten am Herzen liegt. Die gebürtige Hoyerswerdaerin, die seit vielen Jahren in Schwarzkollm lebt, blickt außerdem erwartungsvoll darauf, ihre umfangreichen Zusatzqualifikationen im Praxisalltag zum Wohle der Patienten einsetzen zu können.</p><h2>Langfristig schmerzfrei, beweglich und fit</h2><p>Gemeinsam mit Anja Zweigle trägt Susanne Steinert in der Praxis im Sockelgeschoss des Senftenberger Krankenhauses dazu bei, dass ambulante Patienten dank moderner Behandlungsmethoden und des umfangreichen Therapieangebots möglichst langfristig schmerzfrei, beweglich und fit werden und bleiben.</p><h2>Kurzfristige Termine buchen</h2><p>Die Senftenberger Praxis ist montags und donnerstags von 7.30 bis 17 Uhr sowie dienstags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 15.30 Uhr geöffnet. Die Therapieangebote sind sowohl über eine ärztliche Verordnung als auch auf private Rechnung nutzbar.&nbsp; Kurzfristige Termine können über die Terminhotline 03573 . 75-3311 vereinbart werden. &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Physiotherapie,Gesundheitszentrum,ambulant,physiotherapeutin]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 08:09:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6263bc55-c69e-4334-9f47-b56da1a15f05/ghzphysiotherapie-8223.jpg?38909</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ambulante Physiotherapie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Susanne Steinert verst&amp;auml;rkt das Team der Physiotherapiepraxis des GHZ in Senftenberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Rehazentrum präsentierte sich beim Infoabend</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rehazentrum-praesentierte-sich-beim-infoabend/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rehazentrum-praesentierte-sich-beim-infoabend/</guid><pp:caseid>657544</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. Niels Decker, Thorsten Cremer und Ardiana Giadone informierten Interessierte im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus über Möglichkeiten und Abläufe einer orthopädischen Rehabilitation.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit einem knappen Dutzend Teilnehmenden hielt sich das Interesse am Informationsabend „Schritt für Schritt Richtung Gesundung – Die orthopädische Rehabilitation“ zwar in Grenzen, interessante Vorträge und die anschließende kurze Führung stellten die Anwesenden aber vollauf zufrieden.</span></p><p><span>Nach der Begrüßung startete der Leitende Arzt des Zentrums für ambulante und stationäre Rehabilitation, Dr. Niels Decker, mit einer allgemeinen Erklärung zur Rehabilitation und in Frage kommende Zielgruppen in den Abend. Er stellte die Reha im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus vor und hob hervor, dass gerade für eine ambulante Rehabilitation in Wohnortnähe die Lage mitten in der Stadt von Vorteil ist. Einen anschaulichen Einblick in die therapeutischen Möglichkeiten gab anschließenden Sporttherapie-Leiter Thorsten Cremer mit zwei Vorträgen. „Therapie mit Hand und Herz: Krankengymnastik und mehr“ und „Der Schlüssel zum Erfolg: Der aktive Patient in der Reha“ verdeutlichte den Anwesenden sehr gut, mit welchen Mitteln und Aktivitäten Patientinnen und Patienten nach einer orthopädischen Operation wieder auf die Beine kommen. Schließlich zeigte Ardiana Giadone auf, wie und wann rehabilitative Maßnahmen beantragt werden können und welche Unterstützung es dabei gibt. Die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen, wurde bei allen drei Vorträgen genutzt. Auch während des anschließenden Rundgangs durch die Räumlichkeiten des Rehazentrums am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln wurden weiter teils sehr konkrete und individuelle Fragen gestellt – und natürlich auch beantwortet.</span></p><h2><span><strong>Weitere Informationsabende im November und Dezember</strong></span></h2><p><span>Das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln lädt in diesem Jahr noch zu zwei weiteren Informationsabenden ein. Am 6. November steht „Moderner Kniegelenkersatz – Was gibt es Neues?“ im Zentrum des Vortrags von Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl. Eine Anmeldung ist möglich unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</a><span>. Weiter geht es dann am 4. Dezember mit dem Team der Schulterchirurgie: Rund um „Die schmerzende Schulter“ informieren die Ärzte über Diagnostik und Therapien von Erkrankungsformen des Schultergelenks. Hier ist die Anmeldung unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21266" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21266</a><span> möglich. Bei beiden Abenden ist ausreichend Gelegenheit für Fragen und zum Austausch mit den Ärzten gegeben.</span></p><h2><span><strong>Ambulante und stationäre Rehabilitation im Herzen von Köln</strong></span></h2><p><span>Am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln besteht mitten in der Domstadt die Möglichkeit, nach einer orthopädischen oder unfallchirurgischen Operation wieder fit zu werden. Das Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation bietet dafür ideale Bedingungen. Hier steht ein Angebot aus physikalischer Therapie, Krankengymnastik, medizinischer Trainingstherapie, Bewegungsbad, Ergotherapie und Präventionsprogrammen zur Verfügung. „In unserem Haus stehen insgesamt 20 Betten für eine stationäre Rehabilitation bereit“, sagt Dr. Niels Decker. „Darüber hinaus nutzen aber viele Menschen gerade aus der näheren Umgebung die Möglichkeit, ihre Rehabilitation ambulant bei uns zu machen. Die Lage am Knotenpunkt Aachener Straße/Gürtel bietet ihnen gute Anreisemöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.“ Schwerpunkte des Zentrums liegen im orthopädisch-traumatologischen Bereich hier vor allem bei degenerativen Erkrankungen der Gelenke und Wirbelsäule, nach Prothesenimplantationen (Schulter, Knie, Hüfte, Sprunggelenk), Wirbelsäulenoperationen, Verletzungen von Knochen, Muskulatur, Bändern und Sehnen sowie bei chronischen Schmerzzuständen des Bewegungsapparates.</span></p><p><span>Die Zertifizierung nach IQMP-Kompakt-Reha wurde dem Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation erst im August dieses Jahres erneut bestätigt. Außerdem ist das Zentrum durch das Portal qualitaetskliniken.de als Premium-Rehaklinik ausgezeichnet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57ee4da-dfd8-4b5e-a6ac-4a68e441edd8/1920_-mg-3568-nielsdecker.jpg?10000"><p><i>Dr. Niels Decker und sein Team haben im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln beim Vortragsabend “Schritt für Schritt Richtung Gesundung” über die Möglichkeiten einer ambulaten oder stationären orthopädischen Rehabilitation informiert.</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57ee4da-dfd8-4b5e-a6ac-4a68e441edd8/-mg-3568-nielsdecker/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/22a66c72-56ea-4892-9573-54739edde45c/1920_img-6640b.jpg?49429"><p><i>Informationsabend “Schritt für Schritt Richtung Gesundung” im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln.</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/22a66c72-56ea-4892-9573-54739edde45c/img-6640b/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom,rehazentrum,Rehabilitation,Physiotherapie,Infoabend]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 19:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Verstärkung für ambulante Physiotherapie-Praxis in Senftenberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-ambulante-physiotherapie-praxis-in-senftenberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-ambulante-physiotherapie-praxis-in-senftenberg/</guid><pp:caseid>627968</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Neue Physiotherapeutin im Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>• <span><strong>Emma Holitschke findet nach Ausbildung in Dresden Traumjob in ihrer Lausitzer Heimat</strong></span></p><p>• <strong>Patienten profitieren von längeren Öffnungszeiten und umfangreichen Leistungsspektrum</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Die ambulante Praxis für Physiotherapie in Senftenberg hat Verstärkung bekommen. Emma Holitschke kümmert sich seit kurzem gemeinsam mit Anja Zweigle um die Patientinnen und Patienten der Einrichtung im Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz (GHZ NL). Für die junge Lausitzerin ist die Stelle als Physiotherapeutin in ihrer Heimat ein echter Traumjob.</i></p><p>„Wenn man es richtig macht, kann man mit Physiotherapie sehr gut helfen. Ich freue mich, wenn die Leute nach einer Behandlung oder Therapie feststellen, dass es ihnen etwas bringt oder gutgetan hat“, sagt Emma Holitschke. Die 22-Jährige hat im vorigen Jahr ihre Ausbildung in Dresden abgeschlossen und bereits während verschiedener Praktika in unterschiedlichen Bereichen umfangreiche Berufserfahrung gesammelt. Direkt nach der Ausbildung hat sie noch ihre Weiterbildung im Bereich Lymphdrainage angeschlossen. Nun ist die Physiotherapeutin im Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz beruflich durchgestartet - und zog dafür wieder zurück in ihre Heimat. Denn Emma Holitschke ist in Lauchhammer geboren und aufgewachsen. „Ich wollte immer in einem Krankenhaus arbeiten und gleichzeitig finde ich es schön, in einer ambulanten Praxis Patienten über einen längeren Zeitraum begleiten zu können und mich mit ihnen über Fortschritte zu freuen“, erklärt Emma Holitschke, was sie an ihrem neuen Job besonders mag. Die ambulante Praxis für Physiotherapie vereint beides: Sie befindet sich im Sockelgeschoss des Senftenberger Krankenhauses und steht allen offen, die entweder mit einem Rezept oder einer Verordnung vom Arzt kommen oder Leistungen privat bezahlen. Mit der Verstärkung des Teams profitieren diese jetzt auch von längeren Öffnungszeiten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0bdb5476-1250-4202-8402-dba1b19d036c/1920_emmaholitschke.jpg?10000"><p><i>Massieren, Lymphdrainage, Taping - Physiotherapeutin Emma Holitschke bietet ein breites Leistungsspektrum für Patienten an.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0bdb5476-1250-4202-8402-dba1b19d036c/emmaholitschke/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Breites Leistungsspektrum und vielfältige Möglichkeiten</strong></h2><p>Während ihrer Einarbeitungsphase war die 22-Jährige sowohl in der ambulanten Praxis des Gesundheitszentrums in Senftenberg als auch am Standort Lauchhammer tätig. „Ich bin von beiden Teams sehr herzlich aufgenommen worden“, freut sich Emma Holitschke über den herzlichen Empfang. Seit ihrem ersten Arbeitstag Anfang Februar habe sie auch schon viele nette Patienten kennengelernt. Was die junge Frau besonders mag, ist das breite Leistungsspektrum. Denn die ambulante Physiotherapie-Praxis bietet von klassischer Krankengymnastik über manuelle Therapie und Lymphdrainage, Atem-, Elektro- sowie Inhalationstherapie, Massagen und CMD-Behandlungen bis Kinesiotape alles an. Ultraschall, Fango, Heißluft und Schlingentisch runden das Portfolio ab. So verschieden wie die Therapiemöglichkeiten sind auch die Patientinnen und Patienten. „Ich hatte hier schon ein Kind zur Massage, aber auch Berufstätige, die nach einem Unfall wieder arbeitsfähig werden wollen, und Ältere, die mit einem neuen Kniegelenk oder einer neuen Hüfte für mehr Mobilität im Alltag üben“, sagt die Physiotherapeutin. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Anja Zweigle begleitet sie jeden einzelnen mit Geduld und Knowhow Stück für Stück auf seinem Behandlungsweg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f1240eb-70b6-42a1-a5ce-d5f9d7431be7/1920_emmaholtschkephysiotherapeutin.jpg?10000"><p><i>Emma Holitschke ist ambulante Physiotherapeutin im Gesundheitszentrum Niederlausitz direkt im Sana Klinikum Niederlausitz Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2f1240eb-70b6-42a1-a5ce-d5f9d7431be7/emmaholtschkephysiotherapeutin/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Zeit für langjährige Freundschaften</strong></h2><p>Auch wenn sie ihren Berufsabschluss frisch in der Tasche hat: Für Emma Holitschke ist der Bildungsweg noch nicht zu ende. „Ich möchte gern perspektivisch noch eine Weiterbildung in Manueller Therapie absolvieren. Dafür brauche ich aber erst einmal noch mehr Berufserfahrung.“ Während sie diese sammelt und den Prüfungsstress der vergangenen Monate abbaut, freut sie sich darüber, in ihrer alten neuen Heimat endlich wieder ehemalige Schulfreunde treffen und viel Zeit mit ihrer besten Freundin verbringen zu können.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Physiotherapie,ambulante Angebote]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 08:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Achenbach-Krankenhaus erweitert ambulantes und stationäres Therapieangebot</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/achenbach-krankenhaus-erweitert-therapieangebot/</guid><pp:caseid>611893</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">01.09.2022, Königs Wusterhausen. Das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen wird das ambulante und stationäre Therapieangebot ab dem 1. September 2022 erweitern und beschäftigt erstmals eine Logopädin. Julia Mendykowski wird sich dieser Aufgabe annehmen und mit ihr wird das Therapieangebot von der Physio-, Ergo-, Sporttherapie um die Logopädie ausgebaut. Mit der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie bietet das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus den ambulanten wie auch zukünftig stationären Patienten ein komplexes Therapieangebot in einer interdisziplinären Abteilung. Nachdem erst Ende 2020 die Physiotherapie um die Ergotherapie ergänzt wurde, war dies nun der nächste Schritt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Wir gewinnen mit Frau Mendykowski eine qualifizierte Fachkraft, die unser Spektrum ab September erweitern wird. Uns ist es wichtig, unsere Patientin ganzheitlich und bestmöglich zu betreuen. Ein interdisziplinärer Austausch hat dabei sehr hohe Priorität“, erklärt Yvonne Erler, Therapieleitung beider Standorte im Klinikum Dahme-Spreewald.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Julia Mendykowski ist seit 2010 Logopädin und war seit 2019 fachliche Leitung in einer logopädischen Praxis in Berlin: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Achenbach-Krankenhaus, denn schon seit meiner Ausbildung zur Logopädin reizt mich eine Tätigkeit in einer Klinik. Dass ich nun nach zwölf Jahren in einer Praxis diesen Weg gehen kann, ist ein toller Schritt für mich. Ich möchte mit meiner Expertise die Diagnostik in der Klinik verbessern, sodass man die Patienten mit einem frühzeitigen Beginn der Therapie bestmöglich behandeln kann.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Da Frau Mendykowski neben der stationären Tätigkeit auch ambulant im Haus aktiv ist, können Logopädie-Termine unter 03375 288-385 ab sofort vergeben werden. Geschäftsführer André Jasper weiß um die Wichtigkeit des neuen Angebotes: „Das nun ausgeweitete Therapiespektrum macht unseren ohnehin hohen Pflegestandard noch besser. Ein wichtiger Schritt für unser Therapiezentrum, sodass die Patienten und Patientinnen eine frühzeitige Diagnose und eine dementsprechende Behandlung und Beratung bekommen. Mit unserer neuen Logopädin gehen wir einen weiteren Schritt, die ambulante und stationäre Versorgung besser zu verbinden.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Fachliche Ansprechpartnerin:</i><br>Yvonne Erler | Tel.: 03375 288-354 | E-Mail: yvonne.erler@sana.de</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f96d625e-fac8-41a0-9a1d-253c0a589921/1920_csm-julia-mendykowski2-36ea60ae95.jpg?10000"><p>Julia Mendykowski ist ab sofort die Ansprechpartnerin der die Logopädie im Achenbach-Krankenhaus. Terminvergabe unter 03375 288-385.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f96d625e-fac8-41a0-9a1d-253c0a589921/csm-julia-mendykowski2-36ea60ae95/" target="_blank">Download & Copyright&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Achbach,Therapie,Therapiezentrum,Physiotherapie,Ergotherapie,Sporttherapie]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:08:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken Niederlausitz machen Patienten stark gegen Osteoporose</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-machen-patienten-stark-gegen-osteoporose/</guid><pp:caseid>601797</pp:caseid><pp:subtitle>Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober / Therapeutenteam der Sana Kliniken Nie-derlausitz und des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bietet Hilfe für Be-troffene</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;Welt-Osteoporosteag: Aufmerksam machen auf die chronische Knochen-Erkrankung</span></p><p><span>• &nbsp; ausreichend Bewegung, ausgewogene Ernährung und frische Luft zur Vorbeugung</span></p><p><span>• &nbsp; Behandlung in der Physiotherapie im Klinikum Senftenberg</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Senftenberg/Lauchhammer, 19. Oktober 2023. Am 20. Oktober findet der Welt-Osteoporose-Tag statt. Bundesweit haben Schätzungen zufolge mehr als sechs Millionen Menschen über 50 Jahren eine Osteoporose. Die Physiotherapiepraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bietet ambulante Bewegungsangebote für Betroffene an. Stefanie Scadock, Therapeutische Leitung des Therapeutenteams im Krankenhaus Senftenberg, erklärt außerdem, welche Risikofaktoren Osteoporose begünstigen und wie man vorbeugen kann.</strong></span></p><p><span>„Osteoporose ist nicht erst im hohen Alter ein Thema. Der körperliche Verfall beginnt bereits ab 30, in dem sich Stück für Stück die Zellen des Körpers und damit auch der Knochen abbauen. Das ist ein völlig normaler Prozess. Allerdings gibt es mehrere Faktoren, die das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, erhöhen können“, erklärt Stefanie Scadock. Von Osteoporose spricht man dann, wenn es sich um eine chronische Erkrankung handelt, bei der die Knochenmasse abnimmt und sich das Knochengewebe verschlechtert. Die Knochen werden porös und verlieren an Stabilität. Zu den beeinflussbaren Risikofaktoren, die den Abbau der Knochenmasse begünstigen können, gehören neben Bewegungsmangel auch Rauchen, Alkoholkonsum sowie kalziumarme Mangelernährung und Vitamin-D-Mangel. Hinzukommen nicht beeinflussbare Faktoren wie das Alter, erbliche Vorbelastungen und hormonelle Veränderungen. Frauen sind im Durchschnitt fünfmal häufiger betroffen als Männer. „Vor allem durch die Hormonumstellung während der Menopause steigt das Risiko für Frauen, an Osteoporose zu erkranken“, sagt Stefanie Scadock.</span></p><p><span><strong>Anzeichen ernst nehmen</strong></span></p><p><span>Viele Osteoporose-Erkrankungen verlaufen schleichend. „Langanhaltende Rückenschmerzen können ein Anzeichen sein. Außerdem werden Betroffene häufig innerhalb eines Jahres mehrere Zentimeter kleiner oder verlieren – ohne bewusste Diät – mehr als zehn Prozent ihres Körpergewichts. Wir Physiotherapeuten erkennen eine Osteoporose auch daran, dass die Haut im Rücken des Patienten wie die Zweige eines Tannenbaumes in Falten herabhängt“, erklärt die Therapeutische Leiterin. Auch Knochenbrüche, die spontan und ohne erkennbaren Grund auftreten, sind ein ernster Hinweis auf eine Osteoporose. „Ein Arzt kann mithilfe einer Röntgenmessung den Mineralgehalt der Knochen ermitteln“, erklärt Stefanie Scadock.</span></p><p><span><strong>Mit Bewegung und ausgewogener Ernährung vorbeugen</strong></span></p><p><span>Wer der Diagnose Osteoporose vorbeugen möchte, kann viel dafür tun. „Neben einer ausgewogenen Ernährung spielt Bewegung an der frischen Luft eine entscheidende Rolle“, sagt die Physiotherapeutin. Denn das Tageslicht regt die Vitamin-D-Bildung des Körpers an und das tut den Knochen gut. „Außerdem ist Sporttreiben gut – auch schon vor der Menopause“, betont Stefanie Scadock. Vor allem Krafttraining macht nicht nur die Muskeln, sondern auch die Knochen stark. „Kräftigende Übungen wie Sprünge erhöhen den Zug der Muskeln am Knochen und das regt das Knochenwachstum an.“ Je nach Alter und Kondition sind auch Sportarten Volleyball und Tennis oder Trampolinsprünge empfehlenswert. „Im höheren Alter ist auch schon kräftiges Schwingen und Wippen hilfreich.“ Außerdem sollte man sein Körpergewicht regulieren und dem Körper bei Bedarf mit Zusatzpräparaten ausreichend Kalzium und Vitamin D geben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3319ef44-287d-4945-b08a-a1fb637e82a9/1920_image00012.jpeg?10000"><p>In der Physiotherapiepraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, welches direkt im Krankenhaus Senftenberg seine Therapieräume hat, freut sich Physiotherapeutin Anja Zweigle auf ambulante Patienten.</p><p><a href="https://chronische Erkrankung handelt, bei der die Knochenmasse abnimmt und sich das Knochengewebe verschlechtert" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Hilfe zur Selbsthilfe in der Praxis</strong></span></p><p><span>Um Betroffene stark zu machen, bietet die Physiotherapiepraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, welche ihre Behandlungsräume direkt im Krankenhaus Senftenberg hat, therapeutische Übungen unter Anleitung einer Physiotherapeutin, als auch für zu Hause, an. Mit einem Einzelrezept vom Hausarzt können Patienten unter 03573 75 3311 direkt einen Termin vereinbaren. Neben der Kräftigung der Muskeln und Knochen spielt auch die Sturzprophylaxe eine wichtige Rolle. „Manchmal ist eine Hilfsmittelanpassung sinnvoll, zum Beispiel ein Stock oder ein Rollator.“ Stefanie Scadock kennt die Befindlichkeiten und die Scheu vieler Betroffener, zu so einem Schritt: „Aber es ist sinnvoll, über seinen Schatten zu springen und lieber zum Rollator zu greifen, ehe man sich aus Angst vor einem Sturz nicht mehr bewegt.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Osteoporose,Physiotherapie,Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 11:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hilfe gegen den Schmerz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-gegen-den-schmerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-gegen-den-schmerz/</guid><pp:caseid>590000</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapeuten am 8. September: Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz betreuen Lausitzer Patienten jeden Alters</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Tag der Physiotherapeuten am 8. September</span></p><p><span>• Das</span> Team der Physiotherapie-Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Lauchhammer und Senftenberg unterstützen Menschen jeden Alters wieder fit und mobil zu werden</p><p><span>• &nbsp;In Lauchhammer bekommen bereits Frühcehn und Babys Hilfe von </span>Kristin Schroschk, sie hat die Zusatzqualifikation zur Krankengymnastik nach Vojta</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spätestens wenn der Nacken schmerzt, ein Gelenk klemmt oder der Rücken nicht mehr mitspielt, sehnen wir uns nach professioneller Hilfe. Physiotherapeuten - wie das Team der Physiotherapie-Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Lauchhammer und Senftenberg - sind Profis darin, Menschen jeden Alters wieder fit und mobil zu machen. Am 8. September 2023 findet bundesweit der Tag der Physiotherapeuten statt.</strong></p><p>Schon die ganz Kleinen sind in der Physiotherapie im Sockelgeschoss des Lauchhammeraner Krankenhauses der Sana Kliniken Niederlausitz in besten Händen. Kristin Schroschk hat die Zusatzqualifikation zur Krankengymnastik nach Vojta und kann bereits Frühchen und Säuglinge behandeln. „Bei Babys korrigieren wir vor allem Lageanomalien, damit sie ihren Entwicklungsweg normal weitergehen können“, erklärt die Physiotherapeutin.</p><p><strong>Umfangreiches Leistungsspektrum für alle</strong></p><p>Neben ihr kümmern sich in der Praxis in Lauchhammer noch zwei weitere Mitarbeiterinnen um die Patienten. In der Praxis im Krankenhaus Senftenberg ist Physiotherapeutin Anja Zweigle tätig. Zu den Patientinnen und Patienten der beiden Praxen gehören Mitarbeitende der Sana Kliniken Niederlausitz ebenso wie Einwohner aus der näheren und weiteren Umgebung. „Wir behandeln alle – ob mit Verordnung vom Arzt oder privat“, erklärt Anja Zweigle. Das Altersspektrum reicht vom Baby bis zur hochbetagten Seniorin. Sie alle profitieren von dem umfangreichen Leistungsspektrum das von <span>Atemtherapie über Manuelle Lymphdrainage, Inhalationstherapie, Manuelle Therapie, Krankengymnastik, verschiedene Massagen, ganzheitliche Skoliosebehandlung, Elektro-, Ultraschall und Wärmetherapie bis hin zu Zellenbädern, Schlingtischtherapie und Kinesiologischem Tape reicht.</span><br><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5fe565e4-a4bf-4567-8c68-8d5e873d607d/1920_physio-2372.jpg?10000"><p><span>In der Physiotherapie des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Lauchhammer ist Kristin Schroschk &nbsp;Physiotherapeutin mit Herz und Seele - und der </span>Zusatzqualifikation zur Krankengymnastik nach Vojta. Damit kann sie bereits Frühchen und Säuglinge behandeln.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5fe565e4-a4bf-4567-8c68-8d5e873d607d/physio-2372.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Oberstes Ziel ist die Mobilität zu erhalten</strong></span></p><p>„Unser wichtigstes Ziel ist es, alle körperlichen Funktionen wieder so herzustellen, dass die Mobilität erhalten bleibt.“, erklärt Anja Zweigle. Sie rechnet damit, dass der Bedarf an Physiotherapie in den kommenden Jahren noch zunimmt: „Menschen tendieren viel weniger dazu, Sport zu treiben. Hinzu kommt viel Zeit vor dem Bildschirm. Haltungsschäden wie der Tablet-Nacken oder der Handydaumen werden zunehmen.“ Auch sitzende Tätigkeiten im Job und in der Schule oder körperliche Überlastungen durch Personalmangel sorgten für Einschränkungen bei der Beweglichkeit und Haltung.</p><p><strong>Hilfe bei Rückenschmerzen und Co.</strong></p><p>Aktuell kommt die Mehrzahl der Patientinnen und Patienten mit Rückenbeschwerden in die Physiotherapie-Praxen der Sana Kliniken Niederlausitz. Aber auch nach Verletzungen, Unfällen oder Operationen hilft das Team Betroffenen dabei, wieder mobil zu werden beziehungsweise die Funktion der Muskeln, Sehnen und Gelenke wieder herzustellen. „Wir haben auch viele ältere Patienten, die allgemeine Probleme im Alltag haben, zum Beispiel schlecht laufen können“, erklärt Anja Zweigle.</p><p><strong>Nicht lange warten</strong></p><p>„Spätestens wenn Schmerzen auftreten und die Bewegung eingeschränkt ist, ist Physiotherapie gefragt“, sagt Kristin Schroschk. In den beiden Praxen des Sana Gesundheitszentrum Lausitz sind Termine zeitnah erhältlich. Die Therapeutinnen bemühen sich darüber hinaus, für Notfälle kurzfristige Behandlungsplätze freizuhalten.</p><p><strong>Öffnungszeiten & Kontakt</strong><br><br><i>Physiotherapie Lauchhammer-Ost</i><br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer<br>Telefon:&nbsp;(03573) 75&nbsp;3360<br>E-mail: <a href="mailto:gesundheitswerkstatt@klinikum-niederlausitz.de"><span>gesundheitswerkstatt@klinikum-niederlausitz.de</span></a></p><p>Montag – Freitag: 7:00 -15:00 Uhr sowie nach Vereinbarung</p><p><i>Physiotherapie Senftenberg</i><br>Krankenhausstraße 10<br>01968 Senftenberg<br>Telefon:&nbsp;<a href="tel:+493573753311"><span>(03573) 75&nbsp;3311</span></a><br>E-mail:&nbsp;<a href="https://www.sana.de/gesundheitszentrum-niederlausitz/physiotherapie/senftenberg"><span>gesundheitswerkstatt@klinikum-niederlausitz.de</span></a><br><br>Montag – Freitag: 7:30 – 15:00 Uhr sowie nach Vereinbarung</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Physiotherapie,Gesundheitszentrum,Vojta]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 14:11:00 +0200</pubDate>
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