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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:45:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Hinsehen. Handeln. Leben retten.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hinsehen-handeln-leben-retten/</guid><pp:caseid>787316</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken in Südbrandenburg machen Wiederbelebung zum Thema für alle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5709ad47cddcf9094f85f9cbd2c086c4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>370 Menschen täglich:</strong> rund 136.000 Menschen erlitten in Deutschland im Jahr 2024 außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e79b73a3cb26646d1e7b8d0f01b95cf20"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Gemeinsamer Aufruf für Südbrandenburg:</strong> Vom 21. bis 27. September 2026 bündeln das Klinikum Dahme-Spreewald, die Sana Kliniken Niederlausitz und das Sana-Herzzentrum Cottbus ihre Kommunikation zur Woche der Wiederbelebung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e27735f1cec01db7485e7f6aec6b668fb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Gesamte Rettungskette im Blick:</strong> Im Mittelpunkt stehen die drei Schritte Prüfen, Rufen und Drücken sowie das Zusammenspiel von Leitstelle, Rettungsdienst, Notaufnahme, Herzkatheterversorgung, Intensivmedizin und spezialisierter Herzmedizin</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e1be227483833fb0cf14c107f191a9ae0"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Wissen zum Mitnehmen</strong>: Videos, Merkkarten und praktische Anleitungen werden unter sana.de/wdw2026 gebündelt</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Mensch bricht zusammen. Er reagiert nicht und atmet nicht normal. Für Umstehende müssen jetzt drei Schritte sofort klar sein: prüfen, 112 rufen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. Genau dieses Wissen wollen die Sana Kliniken in Südbrandenburg in der Woche der Wiederbelebung vom 21. bis 27. September 2026 in der Region verankern.</span></p><p><span>Rund 136.000 Menschen erlitten im Jahr 2024 einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses - durchschnittlich etwa 370 pro Tag. Die Laienreanimationsquote lag nach Angaben des Deutschen Reanimationsregisters bei 55,4 Prozent. Das bedeutet zugleich: Noch immer beginnt in vielen Fällen niemand vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit der lebensrettenden Wiederbelebung. Dabei können Gehirnzellen bereits nach drei bis fünf Minuten ohne ausreichenden Blutfluss irreparabel geschädigt werden. Bis professionelle Hilfe eintrifft, müssen deshalb Menschen am Notfallort das entscheidende Zeitfenster überbrücken. Sie sind für Betroffene oft die einzige Chance, zu überleben.</span></p><h2><span>Die ersten Minuten gehören den Menschen vor Ort</span></h2><p><span>Die Botschaft der gemeinsamen Kampagne der Südbrandenburger Sana Klinken ist bewusst einfach:</span></p><ul><li><span><strong>Prüfen: </strong>Reagiert die Person? Atmet sie normal? Schnappatmung ist keine normale Atmung.</span></li><li><span><strong>Rufen: </strong>112 wählen, das Telefon auf Lautsprecher stellen und den Anweisungen der Leitstelle folgen.</span></li><li><span><strong>Drücken:</strong> Beide Hände in die Mitte des Brustkorbs setzen und kräftig sowie schnell drücken - bei Erwachsenen 100- bis 120-mal pro Minute und fünf bis sechs Zentimeter tief.</span></li></ul><p><span>Ein automatisierter externer Defibrillator, kurz AED, kann zusätzlich unterstützen. Das Gerät wird eingeschaltet und führt Helfende mit klaren Sprachanweisungen durch die Anwendung. Entscheidend bleibt: Die Herzdruckmassage soll so früh wie möglich beginnen und nur so kurz wie nötig unterbrochen werden.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5e05a758-4ac2-4557-8aea-f67190d52a04/1920_istock-1373091973.jpg?10000"><p><br /><i>Der erste Schritt ist hinsehen und prüfen, ob die Atmung noch vorhanden ist oder normal abläuft - das kann regelmäßig für den Ernstfall geübt werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5e05a758-4ac2-4557-8aea-f67190d52a04/istock-1373091973/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wiederbelebung ist ein Thema der gesamten Rettungskette</span></h2><p><span>Mit dem Notruf endet die Wiederbelebung nicht. Aber die Rettungskette beginnt mit ihm. Wird kein Notruf abgesetzt können Leitstelle, Rettungsdienst und Notarzt die Versorgung nicht fortführen. Dabei ist genau das wichtig, denn erst in der Klinik übernehmen Notaufnahme, Diagnostik, Herzkatheterlabor, Intensivmedizin und - wenn es medizinisch notwendig ist - weitere spezialisierte Fachbereiche. Entscheidend ist, dass Informationen schnell weitergegeben werden, Zuständigkeiten klar sind und die Behandlung ohne vermeidbare Brüche fortgesetzt werden kann. Denn die Ursache für den Herz-Kreislauf-Stillstand muss schnell gefunden werden.</span></p><p><span>Dabei sind plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand und Herzinfarkt nicht dasselbe. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper; die betroffene Person ist bewusstlos und atmet nicht normal. Ein Herzinfarkt entsteht durch den Verschluss eines Herzkranzgefäßes und kann in der Folge einen Kreislaufstillstand auslösen - ist aber nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Deshalb führt der Weg nach einer Reanimation nicht automatisch in das Herzkatheterlabor. Welche Diagnostik und Behandlung notwendig sind, entscheidet sich anhand der Ursache und des Zustands der Patientin oder des Patienten.</span></p><h2><span>Dahme-Spreewald: Versorgung in einer Flächenregion</span></h2><p><span>Im Landkreis Dahme-Spreewald kann bei einem Notfall auch die Entfernung zum nächsten geeigneten Krankenhaus zum entscheidenden Faktor werden. Die Rettungskette muss deshalb bereits vor der Kliniktür verlässlich organisiert sein: vom Notruf über die Leitstelle und die Notarztstandorte bis zur Übergabe in einer der beiden Zentralen Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. In der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten Notfallmedizin und Kardiologie eng zusammen, damit Diagnostik und Behandlung an den klinischen Zustand angepasst und ohne unnötige Verzögerung eingeleitet werden können.</span></p><p><span>Zu dieser Struktur gehören zwei Herzkatheterlabore mit unterschiedlichen Rollen. In Lübben besteht das Herzkatheterlabor seit 15 Jahren und ist ein wichtiger Baustein der wohnortnahen Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für gesunde Herzen in Königs Wusterhausen sorgt seit zehn Jahren das Herzkatheterlabor am Achenbach Krankenhaus. Seit 2018 wird dort die 24/7-Bereitschaft für akute Herzinfarkte vorgehalten. Welcher Standort im konkreten Notfall angesteuert wird, richtet sich nach dem Krankheitsbild, der Dringlichkeit und der medizinischen Koordination der Rettungskette.</span></p><p><span>„Unsere beiden Herzkatheterstandorte stehen nicht nebeneinander an zwei unterschiedlichen Orten, sondern sind Teil einer gemeinsamen Versorgungsstruktur. Entscheidend ist, dass Patienten im Herznotfall ohne unnötige Umwege die medizinische Hilfe erhalten, die ihre Situation erfordert“, betonen Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben, und Dr. Peer-Ekkehardt Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/1920_istock-175589191.jpg?10000"><p><br /><i>Keine Atmung mehr da? Sofort die 112 rufen und das Handy am besten auf Lautsprecher stellen: die Kollegen der Leitstelle Lausitz unterstützen per Telefon bei den nächsten Schritten.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/istock-175589191/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Niederlausitz: Kardiologie und Intensivmedizin greifen ineinander</span></h2><p><span>Am Klinikstandort Senftenberg beginnt die Vorbereitung auf einen angekündigten Herznotfall, noch bevor der Patient eintrifft. In der Zentralen Notaufnahme werden die Informationen des Rettungsdienstes gebündelt und die ersten diagnostischen Schritte vorbereitet. Für Menschen mit akuten Brustschmerzen steht die zertifizierte Chest Pain Unit als spezialisierte Einheit zur Verfügung. EKG, Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren helfen dabei, die Ursache rasch einzugrenzen. Besteht der Verdacht auf einen akuten Gefäßverschluss, kann das rund um die Uhr verfügbare Herzkatheterteam aktiviert werden. Das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie übernimmt zugleich auch die weitere Abklärung und Behandlung komplexer Herz- und Herzrhythmuserkrankungen.</span></p><p><span>„Unsere Stärke liegt nicht in einem einzelnen Labor, Verfahren oder innovativer Medizintechnik. Sie entsteht dort, wo Notaufnahme, Chest Pain Unit, Herzkatheterlabor, Kardiologie und Rhythmologie mit dem Rettungsdienst und der Luftrettung ohne Brüche zusammenarbeiten und jede Berufsgruppe ihre Erfahrung in die nächste Entscheidung einbringt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, erfahrener Notfallmediziner, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Intensivmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Denn nach einer erfolgreichen Reanimation sei die akute Gefahr nicht automatisch gebannt. Patienten sind weiterhin kritisch krank. Kreislauf und Atmung müssen stabilisiert, die Ursache des Stillstands behandelt und mögliche Folgeschäden begrenzt werden. Dafür stehen auf der interdisziplinären Intensivstation in Senftenberg 14 Behandlungsplätze zur Verfügung. Ärztliche und pflegerische Fachkräfte sind rund um die Uhr vor Ort. Sie versorgen unter anderem Menschen nach schweren Herzinfarkten, bei kardiogenem Schock, lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen und nach komplexen kardiologischen Eingriffen.</span></p><p><span>Die jüngste Anerkennung der Sana Kliniken Niederlausitz als Stätte der Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ist innerhalb dieses Versorgungspfads ein zusätzlicher Qualitäts- und Weiterbildungsbeleg. Sie würdigt eine seit mehr als zwei Jahren nach den Kriterien der Fachgesellschaft gelebte Qualifizierung. Für das Thema Wiederbelebung entscheidend bleibt jedoch das Zusammenspiel: Die interventionelle Kardiologie unter Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck und die interdisziplinäre Intensivmedizin unter Leitung von Dr. Volkmar Hanisch arbeiten nicht nebeneinander, sondern führen Diagnostik, Behandlung und Stabilisierung gemeinsam weiter.</span></p><h2><span>Cottbus: Spezialisierte Kardiologie und Herzchirurgie unter einem Dach</span></h2><p><span>Wenn nach der ersten Stabilisierung eine besonders spezialisierte interventionelle oder operative Behandlung notwendig wird, ergänzt das Sana-Herzzentrum Cottbus die regionale Versorgungskette. Das Herzkatheterlabor arbeitet in 24-Stunden-Bereitschaft. Zum kardiologischen Spektrum gehören neben der Behandlung akuter Gefäßverschlüsse auch komplexe Koronarinterventionen, elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationen sowie kathetergestützte Eingriffe an Herzklappen. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt vom Befund, von Begleiterkrankungen und vom Gesamtzustand des Patienten ab. „Unsere Spezialisierung zeigt sich nicht darin, immer dasselbe Verfahren anzuwenden. Sie zeigt sich darin, Befunde schnell und präzise einzuordnen und gemeinsam zu entscheiden, welche Behandlung für den einzelnen Menschen in dieser Situation medizinisch sinnvoll ist“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><p><span>Die hoch spezialisierte Kardiologie und die einzige Herzchirurgie im Süden des Landes arbeiten dafür unter einem Dach zusammen. Ist eine Operation notwendig, reicht das Spektrum der Klinik für Herzchirurgie unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Fritzsche von Bypassoperationen bis zur operativen Behandlung von Herzklappenerkrankungen. Rund 2.000 herzchirurgische Eingriffe werden jährlich durchgeführt; mehr als 1.400 davon erfolgen am offenen Herzen mit Herz-Lungen-Maschine oder als minimalinvasive Operation. Auch hier tragen ärztlicher Dienst, Pflege, Kardiotechnik, Funktionsbereiche und Intensivmedizin die Behandlung gemeinsam. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist damit gleich in doppelter Hinsicht ein wichtiger Ankerpunkt in der Versorgungskette. Während Herzinfarkte und reanimationspflichtige Patienten direkt im Cottbuser Herzzentrum rund um die Uhr aufgenommen werden können, ist das Haus auch für umliegende Krankenhäuser eine gezielte Option, wenn der Befund hoch spezialisierte Herzmedizin oder Herzchirurgie erfordert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/817d76e2-87d6-45b9-8f90-9a45601feb6f/1920_istock-907671196.jpg?10000"><p><br /><i>Der Notruf ist abgesetzt, jetzt sofort kräftig in die Mitte des Brustkorbs drücken bis der Rettungswagen eintrifft oder eine zweite Person übernimmt. Prüfen. Rufen. Drücken: das können Kinder schon im Kitaalter üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/istock-175589191/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Fünf Krankenhausstandorte, drei kardiologische Praxen, ein Versorgungsnetz</span></h2><p><span>Das kardiologische Versorgungsnetz der Sana ist keine starre Abfolge, die jeder Patient vollständig durchläuft. Aber es gibt Sicherheit. Denn es bedeutet, dass für unterschiedliche Situationen unterschiedliche Kompetenzen verfügbar sind und die Beteiligten wissen, wie sie ineinandergreifen. Das Klinikum Dahme-Spreewald verbindet in Lübben und Königs Wusterhausen wohnortnahe Notfall- und Herzmedizin in einer weitläufigen Region. Die Sana Kliniken Niederlausitz verknüpfen an ihren Standorten Senftenberg und Lauchhammer breite Akutversorgung mit spezialisierter Kardiologie und interdisziplinärer Intensivmedizin. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ergänzt das Netzwerk um hoch spezialisierte Kardiologie, interventioneller Klappentherapie und die einzige Herzchirurgie in Südbrandenburg.</span></p><p><span>Auch Hausarztpraxen und ambulante Kardiologien gehören zu dieser Kette. Sie erkennen Risiken, übernehmen Diagnostik und Nachsorge und leiten Patienten bei Bedarf in die passende spezialisierte Versorgung weiter. So entsteht aus unterschiedlichen lokalen Aufgaben ein gemeinsamer regionaler Auftrag: Menschen möglichst nah an ihrem Wohnort zu versorgen und ihnen zugleich den Zugang zur jeweils notwendigen Spezialisierung zu eröffnen.</span></p><p><span>„Unsere Häuser müssen nicht identische Versorgung anbieten, um gemeinsam stark für die Menschen zu sein, die hier zuhause sind. Entscheidend ist, dass die lokalen Versorgungsvorteile klar sind, Informationen schnell fließen und Patienten ohne Brüche Zugang zur jeweils notwendigen Versorgung erhalten. Die Woche der Wiederbelebung macht sichtbar, was unser Sana-Netzwerk auszeichnet: vom ersten mutigen Handgriff bis zur spezialisierten Medizin arbeiten viele Menschen für ein gemeinsames Ziel“, erklärt Marc Bernstädt, Regionalgeschäftsführer Region Ost der Sana Kliniken AG.</span></p><h2><span>Eine Woche, die Wissen in die Region bringt</span></h2><p><span>Vom 21. bis 27. September veröffentlichen die Sana Kliniken Südbrandenburg täglich neue Inhalte auf ihren Newsroom- und Social-Media-Kanälen. Kurze Videos zeigen, wie Prüfen, Rufen und Drücken funktioniert, was nach dem Notruf geschieht, wie ein AED eingesetzt wird und warum auch Kinder früh lernen können, im Notfall zu helfen. Ergänzt wird die Serie durch Einblicke in die lokale Notfall-, Herzkatheter-, Intensiv- und herzchirurgische Versorgung.</span></p><p><span>Auf der gemeinsamen Kampagnenseite sana.de/wdw2026 werden alle Beiträge gebündelt. Dort stehen zudem Merkkarten und praktische Anleitungen zum Download bereit. Unter dem Motto „Hinsehen statt wegschauen“ wollen die Sana Klinken Südbrandenburg mit der Kampagne nicht nur informieren, sondern Handlungssicherheit schaffen. Wer die drei Schritte – Prüfen. Rufen. Drücken - kennt, kann im entscheidenden Moment beginnen Leben zu retten. Wer die Inhalte teilt und in Familie, Freundeskreis oder am Arbeitsplatz darüber spricht, hilft mit, dieses Wissen weiterzutragen. So wird aus Kommunikation konkrete Gesundheitskompetenz - und Südbrandenburg für alle ein Stück sicherer. Denn bei einem Herzstillstand zählt: Hinsehen. Handeln. Leben retten.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zur gemeinsamen Kampagnenseite: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/wiederbelebung" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>sana.de/wdw2026</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom des Klinikum Dahme-Spreewald Lübben und Königs Wusterhausen: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-achenbach-krankenhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>KDS News</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom der Sana Kliniken Niederlausitz: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>SKN News</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom des Sana-Herzzentrum Cottbus: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-herzzentrum-cottbus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>SHC News</u></strong></span></span></a></p><p><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,woche der wiederbelebung,wochederwiederbelebung,pruefen. rufen. druecken.,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,dahmespreewald,Sana Herzzentrum Cottbus,Cottbus,Klinikum Dahme-Spreewald]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Der plötzliche Herztod lauert überall - auch an der Supermarktkasse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-ploetzliche-herztod-lauert-ueberall---auch-an-der-supermarktkasse/</link>
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Oktober öffentliches Wiedebelebungstraining im Senftenberger Kaufland&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Prüfen. Rufen. Drücken. Mit diesen drei einfachen Schritten kann jeder zum Lebensretter werden, wenn das Herz eines betroffenen stillsteht. Doch dann muss jeder Handgriff sitzen. Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses steht auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland.&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn Laienhelfer wie Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen oder Passanten im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen helfen würden. Der World Restart a Heart Day rückt dieses wichtige Thema&nbsp;&nbsp;jedes Jahr erneut in den Fokus, um so viele Menschen wie möglich fit in der Reanimation zu machen.&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Leben retten kann so einfach sein</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Ziel ist klar: Leben retten – schnell, sicher und für jeden möglich. Genau das möchte auch das Team des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz vermitteln. „Leben retten ist selbst für Laien kinderleicht, denn es braucht nicht mehr als drei Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Man kann nichts falsch machen, außer nicht zu helfen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie in Senftenberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Um das zu zeigen, wird das Team gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht am 16. Oktober von 13 bis 17 Uhr im Kaufland Senftenberg aktiv sein. Ziel ist es, Passanten Mut zu machen, im Notfall beherzt zu handeln und Leben zu retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/1920_projekttaggymnasium_5903.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Auch im Rahmen von Schulprojekttagen engagiert sich das Team der Sana Kliniken Niederlausitz: Weil es kinderleicht ist, ein Leben zu retten, werden die drei wichtigen Schritte - nämlich "Prüfen. Rufen. Drücken." nicht nur bei Aktionen wie im Senftenberger Kaufland, sondern auch im Rahmen von Projekttagen geübt, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/projekttaggymnasium_5903/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Drei Schritte sind einfach lebensrettend</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wenn plötzlich jemand zusammenbricht, zählt jede Sekunde. Doch viele Menschen zögern aus Unsicherheit. Dabei kann jeder mit drei einfachen Handgriffen helfen – prüfen, ob eine Reaktion oder Atmung vorhanden ist, den Notruf wählen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. „Wir erklären Passanten, wie sie prüfen können, ob jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hat, wie sie schnell und effektiv Hilfe rufen und was bei einer Herzdruckmassage zu beachten ist“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Am Aktionstag wird genau das praxisnah demonstriert – mitten im Alltag, zum Zuschauen und Mitmachen. Genau dort wo Senftenberger und Niederlausitzer Tag für Tag unterwegs sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem richtigen Rhythmus zum Reanimationserfolg</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Damit Interessierte das Gelernte direkt ausprobieren können, bringt das Aktionsteam Übungspuppen mit und auch der Rettungsdienst Niederlausitz wird einem Rettungswagen ganz praktisch zeigen, wie es in der Rettungskette weitergeht. So wird theoretisches Wissen schnell zu praktischer Routine. Und weil der richtige Takt entscheidend ist, setzen die Profis auf bekannte Songs als Taktgeber: „Stayin’ Alive“ von den Bee Gees, „Dancing Queen“ von ABBA oder „Biene Maja“ liefern den passenden Beat für die Herzdruckmassage. Der Rhythmus von 100 bis 120 Schlägen pro Minute hilft dabei, dass das Blut in Bewegung bleibt – bis die Profis des Rettungsdienstes Niederlausitz die Reanimation übernehmen können.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Reanimation trainieren und Hemmschwellen senken</span></h2><p><span style="text-align:start;">Der Aktionstag will mehr als Wissen vermitteln – er soll Hemmungen abbauen. Wer einmal selbst gedrückt hat, reagiert im Ernstfall schneller und sicherer. Gerade in einer Region, in der Notärzte oft längere Wege zurücklegen müssen, ist das Wissen um Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen entscheidend. Jede Minute zählt – und jede helfende Hand kann Leben retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor die Profi-Retter des Rettungsdienstes die Reanimation übernehmen und den Betroffenen in ein Krankenhaus bringen können, ist es wichtig, dass Ersthelfer beherzt eingreifen. Nur mit ihrer Hilfe hat ein betroffener eines Herzstillstandes überhaupt eine Chance zu überleben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Teamwork gegen den plötzlichen Herztod</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team um Dr. Volkmar Hanisch und die Mitaussteller zeigt im Rahmen der Aktion am 16. Oktober 2025 eindrucksvoll, dass Lebensrettung keine Frage des Berufs, des Alters oder der Mobilität&nbsp;&nbsp;ist, sondern des Mutes. Wer am 16. Oktober im Kaufland Senftenberg vorbeikommt, kann selbst aktiv werden – und vielleicht schon morgen zum Lebensretter werden. Denn Leben retten kann jeder – jederzeit und überall. Dafür muss sich jeder nur diese Schritte merken: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Expertenteam für Gesundheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind die Experten rund um Gesundheit im Süden Brandenburgs. Von zertifiziertem Traumazentrum über Stroke Unit bis hin zu 24/7 Herzkatheter-Rufbereitschaft steht das Team für Notfälle jederzeit bereit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,WorldRestartAHeartDay,Kardiologe,kardiologie,Herzdruckmassage,Herzinfarkt,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,ploetzlicher Herztod,PlötzlicherHerztod,wissen fuer herz]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 Oct 2025 12:04:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 05 Sep 2025 12:22:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn das Herz plötzlich zu schlagen aufhört…</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-zu-schlagen-aufhoert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-zu-schlagen-aufhoert/</guid><pp:caseid>602586</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Bornaer Mittwochsvorlesung im Rahmen des Herzmonats der Deutschen Herzstiftung</p><p>• Kardiologe beleuchtet am 01. November das Thema »Plötzlicher Herztod«</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Fußball-EM 2021: Kurz vor der Halbzeit des Spiels Dänemark gegen Finnland bricht der Spieler Christian Eriksen plötzlich auf dem Spielfeld zusammen und bleibt reglos liegen. Sofort beginnen Notärzte mit der Reanimation, er wird dann vom Platz getragen. Nach langem Bangen dann die erlösende Nachricht: Eriksen hat Glück und überlebt. Und dennoch: Etwa 20 Prozent aller Sterbefälle in Deutschland sind auf den </strong><a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/ploetzlicher-herztod/fakten-ploetzlicher-herztod" target="_blank"><strong>plötzlichen Herztod</strong></a><strong> zurückzuführen. Dr. Uwe Müller, Kardiologe am Sana Klinikum Borna, spricht in der 106. Bornaer Mittwochsvorlesung darüber, wie man sich vor dem plötzlichen Herztod schützen kann.&nbsp;&nbsp;</strong><br><br>Jahr für Jahr erleiden etwa 65.000 Menschen in Deutschland einen plötzlichen Herztod. Unmittelbar eingeleitet wird dieser überwiegend durch Kammerflimmern, das das Herz von einem Moment auf den anderen komplett aus dem Takt bringt. Es hört auf zu schlagen, der Blutdruck sinkt auf »Null«. Betroffene verspüren nach etwa vier Sekunden eine »Leere« im Kopf. Nach zirka acht Sekunden brechen sie bewusstlos zusammen. Nach zwei bis drei Minuten hören sie auf zu atmen. Nach zehn Minuten sind Wiederbelebungsmaßnahmen in aller Regel erfolglos. Das Tückische: der Herztod kommt ohne Vorwarnung, äußere Anzeichen gibt es in den allermeisten Fällen nicht.<br><br><strong>Infoveranstaltung am 01. November im Bornaer Auditorium</strong><br>In einer <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=41420&cHash=2de5e3407f8d2764ae7353b286e9e833" target="_blank">Veranstaltung am 01. November</a> möchte der Kardiologe Dr. Uwe Müller, Stv. Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Sana Klinikum Borna, daher informieren und sensibilisieren, wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzerkrankungen helfen, das Risiko eines plötzlichen Herztods auf ein Minimum zu reduzieren. Welche Patienten sind gefährdet, einen plötzlichen Herztod zu erleiden? Welche Risikofaktoren gibt es? Wie kann vorgebeugt werden? Was ist im Notfall zu tun? Und welche Maßnahmen können Leben retten? Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Müller am 01. November im Auditorium des Sana Kinikums Borna. Beginn ist um 16:30 Uhr, der Eintritt ist frei.&nbsp;</p><p><strong>Hintergrund: Bornaer Mittwochsvorlesung&nbsp;</strong><br>»Bornaer Mittwochsvorlesung« − so heißt die Reihe medizinischer Vorträge, die seit Anfang 2009 von Ärzten der Sana Kliniken Leipziger Land populärwissenschaftlich für Patienten, Besuchende und Interessierte gestaltet wird. Die Vorlesungen sollen den Zuhörern unterschiedliche medizinische Themen verständlich näherbringen sowie über den aktuellen Stand der medizinischen Entwicklungen informieren. Innerhalb der etwa eineinhalbstündigen Veranstaltung sprechen Spezialisten zu einem ausgewählten medizinischen Thema. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, ganz persönliche Fragen an die Referenten zu richten.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b76921b-7369-4624-807a-e60a7dd155b6/1920_ll-20210301-mueller-uwe-hochcopyrobinkunz.jpg?31732"><p>Der Kardiologe Dr. Uwe Müller spricht am 01. November zum Thema “Plötzlicher Herztod”&nbsp;<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b76921b-7369-4624-807a-e60a7dd155b6/ll-20210301-mueller-uwe-hochcopyrobinkunz/" target="_blank">Fotodownload</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Bornaer Mittwochsvorlesung,ploetzlicher Herzstillstand,Herzstillstand,Herzerkrankung,herzmedizin,Infoveranstaltung,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 10:24:01 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Nov 2023 14:24:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Plötzlicher Herzstillstand: Jeder kann ein Leben retten!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-ploetzlicher-herzstillstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-ploetzlicher-herzstillstand/</guid><pp:caseid>590708</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein gesundes Herz schlägt durchschnittlich 100.000 Mal pro Tag und bis zu drei Milliarden Mal im Laufe des gesamten Lebens. Doch etwa alle sieben Minuten bleibt in Deutschland ganz plötzlich ein Herz stehen. Rund 65.000 Menschen in Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie </strong><a href="https://dgk.org/pressemitteilungen/2021-ht-pm/2021-ht-aktuelle-pm/2021-ht-aktuelle-pm-tag2/ploetzlicher-herzstillstand-65-000-menschen-pro-jahr-in-deutschland-betroffen/?_sm_au_=iVVD6S0N6qfbbL46288MJK6s3VH3c" target="_blank"><strong>DGK</strong></a><strong> jedes Jahr vom plötzlichen Herztod betroffen, etwa 60.000 sterben daran. Das sind dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. &nbsp;(</strong><a href="https://dzhk.de/herz-kreislauf-erkrankungen/herz-kreislauf-erkrankungen/ploetzlicher-herztod/?_sm_au_=iVVD6S0N6qfbbL46288MJK6s3VH3c" target="_blank"><strong>DZHK</strong></a><strong>) zufolge ungefähr 20 Prozent aller durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachten Todesfälle.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><h2>Notfall tritt ohne Vorwarnung ein&nbsp;</h2><p>Wie die <a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/ploetzlicher-herztod/fakten-ploetzlicher-herztod" target="_blank">Deutsche Herzstiftung</a> erklärt, handelt es sich beim plötzlichen Herztod um eine Notfallsituation, die ohne Vorwarnung bei Personen auftritt, die 24 Stunden vorher vermeintlich noch gesund waren. Das Krankheitsbild ist dabei keineswegs einheitlich. Viele Herzleiden können die Ursache für das Kammerflimmern sein, das dem Kreislaufkollaps mit Herzstillstand vorausgeht. Die häufigste Ursache ist eine koronare Herzkrankheit (KHK), aber auch Erkrankungen der Herzklappen oder angeborene Herzfehler können zum plötzlichen Herztod führen.&nbsp;</p><h2>Prävention durch regelmäßige Untersuchungen&nbsp;</h2><p>Um dem plötzlichen Herztod vorzubeugen, sind regelmäßige Untersuchungen wichtig. So lassen sich möglicherweise unentdeckte Erkrankungen frühzeitig identifizieren. Das Risiko steigt mit dem Alter, da Senioren auch häufiger unter Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leiden. Männer sind gefährdeter als Frauen. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Erst im Januar verstarb die 54-jährige Sängerin Lisa Marie Presley <a href="https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/es-kann-auch-junge-menschen-betreffen-ploetzlicher-herztod-wer-in-gefahr-ist-wie-sie-sich-schuetzen-und-was-sie-im-notfall-tun-sollten_id_11289104.html?_sm_au_=iVVD6S0N6qfbbL46288MJK6s3VH3c" target="_blank">Medienberichten</a> zufolge aus unbekannten Gründen an einem Herzstillstand. Auch im Sport kommt es immer wieder zu Fällen von plötzlichem Herzstillstand. 2021 hatte beispielsweise der Zusammenbruch des dänischen Fußballspielers <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/fussball-herzstillstand-100.html?_sm_au_=iVVD6S0N6qfbbL46288MJK6s3VH3c#:~:text=Den%20d%C3%A4nischen%20Fu%C3%9Fballspieler%20Christian%20Eriksen,und%20Defibrillator%20erfolgreich%20wiederbelebt%20werden." target="_blank">Christian Eriksen</a> bei der Fußball-Europameisterschaft weltweit für Bestürzung gesorgt. Der erst 29-jährige Sportler konnte durch Herzdruckmassage und Defibrillator jedoch zum Glück erfolgreich wiederbelebt werden.&nbsp;</p><h2>Jede Minute zählt&nbsp;</h2><p>Nicht in allen Fällen, aber oft, lässt sich der Herztod durch frühzeitige Diagnose und Therapie vermeiden, betont die <a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/ploetzlicher-herztod/fakten-ploetzlicher-herztod" target="_blank">Deutsche Herzstiftung</a>. Die folgenden Symptome muss jeder ernst nehmen:&nbsp;</p><ul><li>Brustschmerzen (Angina pectoris) und/oder Luftnot&nbsp;</li><li>Herzrasen mit Einschränkung der Belastbarkeit&nbsp;</li><li>Hartnäckiges Herzstolpern&nbsp;</li><li>Kurze Bewusstlosigkeiten&nbsp;</li><li>Schwindelanfälle, drohende Bewusstlosigkeit&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul><p>Bei plötzlich einsetzenden starken Schmerzen – im Brustkorb, hinter dem Brustbein, zwischen den Schulterblättern, im Oberbauch, Ausstrahlung in Arm, Hals oder Kiefer –, die länger als fünf Minuten anhalten und sich in Ruhe nicht bessern, muss SOFORT der Notarzt (112) alarmiert werden.&nbsp;</p><p>Bricht die Person bewusstlos zusammen, sind <a href="https://www.einlebenretten.de/" target="_blank">drei Dinge</a> wichtig: PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN&nbsp;</p><p>Sofern ein automatisierter externer Defibrillator (<a href="https://www.sana.de/newsroom/themendienst-aed/" target="_blank">AED</a>) verfügbar ist und mindestens zwei Helfer vor Ort sind, sollte das Gerät nach Empfehlung der <a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/ploetzlicher-herztod/fakten-ploetzlicher-herztod" target="_blank">Deutschen Herzstiftung</a> unbedingt zum Einsatz kommen.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b58d4398-4c14-4547-80e2-abce5e557c15/1920_gettyimages-1422012262reanimationtraining-microgen-istock-gettyimagesplus.jpg?10000"><h2>Reanimationsunterricht an Schulen: Chance wieder vertan&nbsp;</h2><p>Auch Kindern und Jugendlichen komme als Ersthelfern eine Schlüsselrolle zu, dies betonte die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erneut in einer <a href="https://www.divi.de/presse/pressemeldungen/pm-zum-start-des-neuen-schuljahres-wieder-fehlt-der-wiederbelebungsunterricht-flaechendeckend-im-lehrplan" target="_blank">Pressemitteilung</a> Ende August 2023. Seit Jahren fordere die DIVI schon die flächendeckende Einführung von Wiederbelebungsunterricht für jedes Kind spätestens ab der siebten Klasse. Doch der Blick in die Lehrpläne für das neue Schuljahr zeige, dass die Chance auch in diesem Jahr wieder vertan werde. Und das, obwohl aus anderen Ländern bereits bekannt sei, dass ein Wiederbelebungsunterricht für Schulkinder effektiv ist. In Dänemark ist der Wiederbelebungsunterricht für Schüler seit 2005 gesetzlich festgeschrieben. Dadurch habe sich die Überlebensrate bei einem Stillstand des Herz-Krauslaufsystems verdreifacht. Dies könne Deutschland auch schaffen – davon sei Univ.-Prof. Bernd Böttiger, Präsidiumsmitglied der DIVI, Vorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung und Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes, überzeugt.&nbsp;</p><p>Auch wenn es bisher keine Verpflichtung gibt, können Schulen aktiv werden. Mit „Schüler retten Leben“ steht Lehrkräften eine informative <a href="https://www.schuelerrettenleben.de/" target="_blank">Plattform</a> zur Verfügung. Dort gibt es nicht nur zahlreiche Hintergrundinformationen zum Thema, sondern auch konkrete Materialien für die Vorbereitung des Unterrichtes zum Thema Wiederbelebung.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Reanimation,ploetzlicher Herzstillstand,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 13:39:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Sep 2025 13:31:50 +0000</pp:lastModified>
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