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                    <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:05:12 +0000</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke besuchte die Sana Kliniken Sommerfeld</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brandenburgs-gesundheitsminister-rene-wilke-besuchte-die-sana-kliniken-sommerfeld/</guid><pp:caseid>823066</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Im Rahmen seiner Krankenhaus-Besuchstour hat René Wilke (SPD), Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg, die Sana Kliniken Sommerfeld besucht. Im Mittelpunkt stand hierbei die Vorstellung der Sana Kliniken Sommerfeld und der Sana Rehabilitationsklinik Sommerfeld sowie die strategische Weiterentwicklung des Standorts.</span></p><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt des Besuchs war die Frage, wie sich die Krankenhausversorgung unter den Rahmenbedingungen der Krankenhausreform zukunftsfähig gestalten lässt, auch die enge Verzahnung von Akutmedizin und Rehabilitation war ein wichtiges Thema. Die Zusammenarbeit bietet wichtige Perspektiven für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in der Region Oberhavel und der Gesundheitsregion Nord. Bei einem Rundgang über das Klinikgelände erhielten die Gäste Einblicke in den Standort und seine medizinischen sowie infrastrukturellen Entwicklungsperspektiven.</span></p><p><span>Am Austausch nahmen neben Minister René Wilke, Michael Zaske, Abteilungsleiter Gesundheit im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt, Frank Bommert (CDU), Abgeordneter des Landtages, Jean Franke, Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord sowie Dr. Volker Liefring, stellv. Ärztlicher Direktor, Moritz Schönfelder, Klinikdirektor und Anke Nitschke, Pflegedienstleitung der Sana Kliniken Sommerfeld sowie die Referenten teil.</span></p><p><span>Der Besuch bot Gelegenheit, aktuelle Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven des Standorts zu diskutieren und die Bedeutung des Klinikstandorts für die Gesundheitsversorgung in der Region zu unterstreichen.</span></p><p><i><span>„</span></i><span><i><span>Wir freuen uns über den konstruktiven Austausch mit Gesundheitsminister René Wilke. Dabei konnten wir die wichtige Rolle unseres Klinikstandortes für die Gesundheitsversorgung in der Region hervorheben und zentrale Perspektiven für dessen Weiterentwicklung aufzeigen.</span></i></span><i><span> </span></i><span><i><span>Die </span></i></span><i><span>Ausrichtung</span></i><span><i><span> </span></i></span><i><span>unseres Klinikstandortes muss sich an den Bedürfnissen der Menschen in der Region orientieren. Entscheidend dabei ist, Akutmedizin und Rehabilitation eng miteinander zu verzahnen und die Versorgungsstruktur zukunftsfähig aufzustellen“, erklärt Jean Franke, Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord.</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d2653fa2-68ae-4f39-a01f-89fc86f9eb60/1920_e805bf96-f42a-4c12-9609-d6c65147f771.jpeg?10000"><p><i>v.l.n.r.  1. Reihe Dr. Volker Liefring, Frank Bommert, Jean Franke, René Wilke, Moritz Schönfelder, 2. Reihe Michael Zaske, Anke Nitschke, Referentin des Ministers.</i></p><p> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d2653fa2-68ae-4f39-a01f-89fc86f9eb60/e805bf96-f42a-4c12-9609-d6c65147f771.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 17:05:12 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 30 Oct 2026 16:05:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwei kleine Schnitte, ein großer Unterschied: Schonende Hernienchirurgie in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwei-kleine-schnitte-ein-grosser-unterschied-schonende-hernienchirurgie-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwei-kleine-schnitte-ein-grosser-unterschied-schonende-hernienchirurgie-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>823023</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Ahmad Oyais setzt in Lauchhammer auf eine besonders schonende Operationsmethode mit nur zwei Zugängen – und hat damit bereits mehr als 900 Patienten behandelt.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e54fbfece76e61bfdd531d4a13b673fab"><span style="color:#999999;">Bundesweiter Tag der Hernie am 3. November 2026 rückt häufige Erkrankung in den Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb253ecdb72a6c288d99476f492727c6a"><span style="color:#999999;">SKN-Chefchirurg Ahmad Oyais setzt bei Hernienreparatur auf besonders schonendes minimalinvasives Verfahren</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebac3df76be68756dae276c9c405e4e74"><span style="color:#999999;">Dr. Ahmad Oyais: Weniger Risiken und Komplikationen durch nur zwei Schnitte in der Bauchwand</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob am Nabel, an einer Narbe oder in der Bauchwand: Ein Bruch kann äußerst schmerzhafte Folgen haben und sogar zum Fall für die Notaufnahme werden. Die Operation solcher Hernien gehört zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen in Deutschland. Dr. Ahmad Oayis, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, setzt dabei seit Jahren statt der üblichen drei bis vier Schnitte auf die minimalinvasive Hernienreparatur mit nur zwei Ports. Für Patienten bringt das gleich mehrere Vorteile.</strong></p><p>Einmal zu schwer gehoben oder zu schnell wieder aktiv nach einer OP, chronischer Husten oder Übergewicht: Es gibt viele Ursachen für die Entstehung von Hernien. Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 350.000 Hernien operativ behandelt. „Obwohl auch schon Kinder Hernien haben können, nimmt das Risiko mit steigendem Alter zu, wenn das Bindegewebe schwächer wird“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Die Fachabteilung trägt seit dem Jahr 2024 das Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) und ist auf die Behandlung von Leisten- und (komplexen) Bauchwandhernien, Rezidivhernien sowie Hernien an Narben, Nabel, Schenkel und Zwerchfell spezialisiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf39db0b-ff75-49ef-a50b-336ca200be50/1920_img_2390.jpeg?10000"><p><br /><i><span>Präzision und ein eingespieltes Team: Chefarzt Dr. Ahmad Oyais führt mit </span>Andrei Zaharia (li.) <span>die Doppel-Port-Methode als schonendes Verfahren bei einem Leistenbruch durch. </span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bf39db0b-ff75-49ef-a50b-336ca200be50/img_2390/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Hilfe dank moderner Schlüsselloch-Chirurgie</h2><p>„Werden Hernien nicht behandelt, kann das gefährlich werden. Denn in der Bruchpforte können andere Organe wie Darmschlingen eingeklemmt und abgeschnürt werden, es kann zu schweren Entzündungen oder Darmverschlüssen kommen. Dann wird ein Bruch in der Bauchwand ganz schnell zum akuten Notfall“, erklärt der versierte Chirurg. Dank der modernen Schlüsselloch-Chirurgie kann bei der Reparatur des gerissenen Gewebes in den meisten Fällen auf große Schnitte am Bauch verzichtet werden.</p><p>„Die laparoskopische Versorgung von Leistenhernien ist ein etabliertes minimalinvasives Operationsverfahren. Dabei werden über kleine Schnitte in der Bauchdecke eine Kamera und spezielle Instrumente eingeführt, um den Bruch zu versorgen“, so Dr. Ahmad Oyais. Bei der Versorgung von Leistenhernien haben sich zwei laparoskopische Operationsverfahren etabliert: die TAPP (transabdominelle und die TEP (totale extraperitoneale Plastik). Bei der TAPP erfolgt der Zugang zur Hernie über die Bauchhöhle, während bei der TEP die Operation ohne Eintritt in die Bauchhöhle durchgeführt wird. Bei beiden Verfahren wird ein Netz im präperitonealen Raum platziert, um die Bruchlücke zu verschließen und einem erneuten Auftreten der Hernie vorzubeugen. „In vielen Krankenhäusern wird eines dieser beiden Verfahren als Standardverfahren etabliert. In unserer Klinik in Lauchhammer sind hingegen beide Operationsverfahren etabliert. Daher werden Patienten mit Leistenhernien abhängig von der individuellen klinischen Situation und der ärztlichen Einschätzung sowohl mittels TAPP als auch mittels TEP operiert“, erklärt der Chefarzt.</p><h2>Erfahrung aus mehr als 900 Doppel-Port-Eingriffen</h2><p>Nicht nur beim Verschluss von Leistenbrüchen, sondern auch bei den meisten anderen Formen von Hernien setzt der erfahrene Chirurg seit vielen Jahren auf eine besondere Methode: Statt mit sonst üblichen drei oder vier Schnitten operiert der Chefchirurg - wo immer es möglich ist – über nur zwei Zugänge.<span>  </span>Mehr als 900 Patienten hat Dr. Ahmad Oyias mit der Doppel-Port-Methode in den vergangenen elf Jahren behandelt. „Die Patienten haben weniger Schmerzen und das Risiko für Komplikationen ist geringer. Außerdem ist das kosmetische Ergebnis besser, weil nur zwei kleine, kaum sichtbare Narben bleiben“, zählt der Chefchirurg die Vorteile auf.</p><p>Welches OP-Verfahren zum Einsatz kommt, wird individuell von Patient zu Patient entschieden. „Wichtige Faktoren sind die Lage, Beschaffenheit und das Ausmaß der Hernie. Außerdem schauen wir im Rahmen der Diagnose natürlich auch auf eventuelle Begleiterkrankungen und eventuelle vorherige Operationen“, betont der erfahrene Mediziner. Um all das sorgfältig abzuklären, kommen bei der Diagnostik neben Tastuntersuchungen bei Bedarf auch bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Magnetresonanztomographie und Computertomographie zum Einsatz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6465df69-9055-474f-bd60-341918678bfd/1920_img_2397.jpeg?10000"><p><br /><i><span>Mit ruhiger Hand und langjähriger Erfahrung: Chefarzt Dr. Ahmad Oyais (re.) und Stationsarzt </span>Andrei Zaharia<span> bei einer minimalinvasiven Hernienoperation.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6465df69-9055-474f-bd60-341918678bfd/img_2397/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Schneller wieder fit und mobil</h2><p>Die meisten Hernien-Operationen sind heute minimalinvasiv und sogar ambulant möglich. Dadurch können Patienten in der Regel noch am OP-Tag wieder nach Hause gehen. Was Patienten dabei hilft, möglichst rasch nach dem Eingriff wieder fit und mobil zu werden, ist das ERAS-Konzept, das in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie bei allen chirurgischen Eingriffen zum Tragen kommt. Die Abkürzung steht für Enhanced Recovery after Surgery und fördert gezielt die rasche Genesung nach Operationen. Das Team um Dr. Ahmad Oyais setzt dabei auf mehrere Bausteine, die vor, während und nach der OP Anwendung finden. So werden Patienten beispielsweise vor dem Eingriff umfassend aufgeklärt, wie die Prozedur abläuft und was sie im Nachgang die Heilung unterstützen können. Bei den Eingriffen selbst setzt das OP-Team auf besonders gewebeschonende, blutungsarme Verfahren. Und bereits kurz nach der Operation startet die Mobilisierung, damit Patienten so schnell wie möglich wieder in ihren gewohnten Alltag zurückkehren können. „Hernien sind heute sehr gut behandelbar. Wichtig ist, den Eingeweidebruch ärztlich abklären zu lassen, damit die kleine Lücke nicht zu einem großen Notfall wird“, rät der Chefarzt.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hernienchirurgie,Leistenhernie,doppel-port-methode,Tag der Hernien]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 13:04:36 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzwoche 2026 in Lichtenfels: Patienteninfoveranstaltung zum Thema Vorhofflimmern am 11. November in der Stadthalle</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwoche-2026-in-lichtenfels-patienteninfoveranstaltung-zum-thema-vorhofflimmern-am-11-november-in-der-stadthalle/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwoche-2026-in-lichtenfels-patienteninfoveranstaltung-zum-thema-vorhofflimmern-am-11-november-in-der-stadthalle/</guid><pp:caseid>823002</pp:caseid><pp:subtitle>Die Lichtenfelser Herzwoche ist zurück!</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee42d3cfa23cb5aa7f0498208397dc304"><strong>Veranstaltung:</strong> Am Mittwoch, 11.11.2026, von 17:00 bis 19:30 Uhr informiert das Sana Klinikum Lichtenfels im Rahmen der Herzwoche 2026 in der Stadthalle Lichtenfels kostenlos über Vorhofflimmern, mit Fachvorträgen, Fragerunde und einem Rahmenprogramm.</li><li data-list-item-id="eef3204adc1d1881f53ba00861f5d6652"><strong>Fachvorträge:</strong> Die Kardiologen des Klinikums erläutern Vorhofflimmern, die medikamentöse Therapie, den interventionellen Vorhofohrverschluss zur Schlaganfall-Prophylaxe sowie die Pulmonalvenenisolation und zeigen, was Patientinnen und Patienten selbst für ihr Herz tun können.</li><li data-list-item-id="e3c6d350f9a0d11e7f8eaeb44072448d8"><strong>Rahmenprogramm und Ziel:</strong> Besucher können ihr Schlaganfallrisiko einschätzen lassen, kostenlose Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckermessungen nutzen und an einem Reanimationsprogramm teilnehmen. Ziel ist es, verständlich über Therapieoptionen zu informieren und den direkten Austausch mit Expertinnen und Experten zu ermöglichen, da unbehandeltes Vorhofflimmern das Schlaganfallrisiko erhöht.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen – und bleibt dennoch oft unterschätzt. Im Rahmen der Herzwoche 2026 lädt das Sana Klinikum Lichtenfels gemeinsam mit dem Landkreis Lichtenfels am Mittwoch, 11.11.2026, von 17:00 bis 19:30 Uhr zu einer öffentlichen Patienteninfoveranstaltung in die Stadthalle Lichtenfels, Schützenplatz 10, ein. Der Eintritt ist frei.</p><p>Eröffnet wird die Veranstaltung um 17:00 Uhr durch Landrat Christian Meißner, die 3. Bürgermeisterin Monika Goller, Klinik<span>‑</span>Gesch<span>ä</span>ftsf<span>ü</span>hrerin Petra<span>‑</span>Mari<span>é</span> Rinsche<span>‑</span>F<span>ö</span>rstel und dem Chefarzt der Kardiologie, Roy Hoffmann. Anschließend folgen kompakte Fachvorträge mit anschließender Fragerunde: Zunächst spricht Chefarzt Roy Hoffmann über „Vorhofflimmern – Wenn das Herz aus dem Takt ist“. Danach erläutert Oberarzt Assaf Sawafta die medikamentöse Therapie des Vorhofflimmerns. Im Anschluss gibt Dr. med. Marco Schmidt, leitender Oberarzt, einen Überblick zum interventionellen Vorhofohrverschluss und seinem aktuellen Stellenwert in der Schlaganfall<span>‑</span>Prophylaxe. Nach einer kurzen Pause mit Programm der Herzsportgruppe widmet sich Oberärztin Humay Aghayeva der interventionellen Therapie mittels Pulmonalvenenisolation. Den Abschluss bildet der Vortrag von Oberärztin Dr. med. Christine Friedrich: „Vorhofflimmern: Mehr als nur einen Kurzschluss reparieren! Was Sie selbst für Ihr Herz tun können“.</p><p>Parallel zu den Fachvorträgen steht von 17:00 bis 19:30 Uhr ein informatives Rahmenprogramm bereit. Besucher erhalten an Informationen zu Vorhofflimmern, Blutverdünnern und Kathetertechniken, können ihr persönliches Schlaganfallrisiko einschätzen lassen und kostenfreie Messangebote wie Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckerbestimmung nutzen. Ein Reanimationsprogramm rundet das Angebot ab.</p><p>Der Schirmherr der Herzwoche, Landrat Christian Meißner, betont die Bedeutung der Initiative: „Die Herzwoche erinnert uns daran, wie wichtig Prävention, Aufklärung und eine gute medizinische Versorgung sind. Herz-Kreislauf-Erkrankungen betreffen viele Menschen – oft auch Familien, Freunde und Kolleginnen und Kollegen in unserem Landkreis. Ich danke allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement informieren, unterstützen und dazu beitragen, dass Menschen frühzeitig auf ihre Gesundheit achten. Nutzen wir diese Woche als Anlass, dem Herzen die Aufmerksamkeit zu schenken, die es verdient. Ich danke dem Sana Klinikum Lichtenfels für die Ausrichtung und die hohe fachliche Expertise bei den Vorträgen.“</p><p>Ziel der Veranstaltung ist es, Betroffene und Interessierte verständlich und praxisnah zu informieren, Therapieoptionen transparent zu machen und den direkten Austausch mit den Expertinnen und Experten der Kardiologie zu ermöglichen. Vorhofflimmern erhöht unbehandelt das Risiko für Schlaganfälle; je früher die Diagnose gestellt und die Behandlung individuell ausgerichtet wird, desto besser sind die Perspektiven im Alltag.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c39b57af-3a43-47db-8fdd-4c67f8457387/1920_img_2405.jpeg?31313"><p>Bild (von links):<i> </i>Freuen sich auf die Herzwoche in der Lichtenfelser Stadthalle - Landrat und Schirmherr Christian Meißner, Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel und Roy Hoffmann, Chefarzt der Kardiologie (<i>Copyright: <span>Landratsamt Lichtenfels | Andreas Grosch</span></i><span>)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Deutsche Herzstiftung,Herzwochen2026,kardiologie,Vorhofflimmern]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 10:31:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 30 Oct 2026 11:17:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Förderverein der Klinik unterstützt mit 2500 Euro</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/foerderverein-der-klinik-unterstuetzt-mit-2500-euro/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/foerderverein-der-klinik-unterstuetzt-mit-2500-euro/</guid><pp:caseid>822996</pp:caseid><description><![CDATA[<h2><span>Über die vergangenen zehn Jahre gingen 25.000 Euro ans Krankenhaus</span></h2><p><span><strong>Der Verein der Förderer und Freunde des Krankenhauses Rummelsberg griff der Klinik bei zwei Projekten finanziell unter die Arme. Insgesamt wurden 2500 Euro gespendet – für Reanimationspuppen und einen Gehwagen. Über die vergangenen zehn Jahre gingen insgesamt 25.000 Euro über den Förderverein ans das Krankenhaus.</strong></span></p><p><span>Im Rahmen der Einführung als Schulungsstätte der American Heart Association wurden Reanimationspuppen am Krankenhaus Rummelsberg angeschafft. Künftig wird anhand der Puppen die Durchführung von Kursen zu Advanced-Cardiac-Life-Support und Basic-Life-Support realisiert und geübt. „Die Anschaffungen ermöglichen es uns in der Klinik zertifizierte Kurse zur Herz-Lungen-Wiederbelebung anzubieten – und damit die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern sowie die Qualität der Ausbildung der Mitarbeitenden weiter auszubauen“, so Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin. Bei der Anschaffung von zwei Baby-Puppen und einer Kinderpuppe griff ihm der Verein der Förderer und Freunde des Krankenhauses finanziell unter die Arme. 1300 Euro spendete der Verein für die Anschaffung.</span></p><h3><span><strong>Auch Gehwagen finanziert</strong></span></h3><p><span>Damit aber nicht genug: Auch einen Gehwagen für die Zentrale Aufnahmestation im Wert von 1200 Euro hat der Förderverein gesponsert. Der Wagen unterstützt Menschen mit geriatrischen oder neurologischen Mobilitätseinschränkungen dabei, selbstständiger und sicherer zu gehen. „Der Gehwagen ermöglicht Patienten mit Demenz oder Delir, ihrem Bewegungsdrang möglichst selbstbestimmt und sicher nachzugehen und trägt dazu bei, das Sturzrisiko zu reduzieren“, weiß Thomas Kirbach, Pflegerischer Leiter der Zentralen Aufnahmestation und Notaufnahme am Krankenhaus Rummelsberg. „Gerne helfen und unterstützen wir wo es geht“, so Yvonne Jacoby, die zusammen mit Gerald Meier (Kassier) im Vorstand des Fördervereins ehrenamtlich tätig ist. Über die letzten zehn Jahre hat der Förderverein über Spenden und Mitgliedsbeiträge insgesamt 25.000 Euro dem Krankenhaus Rummelsberg zukommen lassen. „Es ist toll, dass wir einen Förderverein haben, der die Klinik und damit natürlich insbesondere auch die Patienten, regelmäßig unterstützt“, so Klinikgeschäftsführer Frank Stauch. Wer Interesse an einer Mitgliedschaft hat, darf sich jederzeit gerne an Yvonne Jacoby wenden. Der günstigste Mitgliedsbeitrag pro Jahr liegt gerade mal bei 25 Euro. Kontaktaufnahme jederzeit erwünscht – entweder via E-Mail </span><a href="mailto:yvonne.jacoby@sana.de"><span>yvonne.jacoby@sana.de</span></a><span> oder telefonisch unter 09128/5043444.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/936e643c-f1f0-4580-bb5a-c92feaa653e4/1920_261030_spende_foerderverein_1.jpg?10000"><p><i><span>Für zertifizierte Kurse zur Herz-Lungen-Wiederbelebung organisiert von Chefarzt Dr. Carsten Kopschina (Bildmitte) wurden am Krankenhaus Rummelsberg Reanimationspuppen angeschafft. Der Förderverein des Krankenhauses in Person von Gerald Meier (links) und Yvonne Jacoby (rechts) unterstützt die Anschaffung mit 1300 Euro.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/936e643c-f1f0-4580-bb5a-c92feaa653e4/261030_spende_foerderverein_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Spende,Förderverein,Verein der Förderer und Freunde des Krankenhauses Rummelsberg,Gehwagen,Reanimationspuppen,Dr. Carsten Kopschina]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 09:46:10 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 30 Oct 2026 08:46:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Experteninterview zu den Herzwochen 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/experteninterview-zu-den-herzwochen-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experteninterview-zu-den-herzwochen-2026/</guid><pp:caseid>822793</pp:caseid><pp:subtitle>„Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln“ – Risiken, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8a876a3c4f15478087bc63579052b8ef"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Rund 60 Millionen Menschen weltweit sind von Vorhofflimmern betroffen, in Deutschland betrifft die Krankheit knapp zwei Millionen Menschen.  </strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0d299c87f834cdbb75525b6b54452bab"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vorhofflimmern ist nicht akut lebensbedrohend, kann aber Symptome wie beispielsweise Atemnot oder Schwindel hervorrufen, im schlimmsten Fall einen Schlaganfall auslösen – dann wird sie auch meist erst entdeckt.</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e34de9fb01a3df7566698061e66dd2924"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Interview beantwortet Dr. Oliver Volk, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin in den Sana Kliniken Duisburg, Fragen rund um das Vorhofflimmern und macht auf Risiken, Präventionsmöglichkeiten und Symptome aufmerksam.</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e7201b40238a82f4095f1c353658f77b1"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Außerdem halten Dr. Oliver Volk und Guido Bergdolt, Leitender Oberarzt der Klinik, bei einer Patientenveranstaltung im Rahmen der „Herzwochen 2026“, ausgerufen von der Deutschen Herzstiftung, am 11. November 2026 Vorträge zum Thema „Vorhofflimmern.“</strong></span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Was ist Vorhofflimmern und was passiert dabei im Körper</strong>?</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Dr. Oliver Volk</strong>: „Das Vorhofflimmern ist eine unkoordinierte, unregelmäßige elektrische Erregung in den Herzvorhöfen. Sie bringt die ansonsten gut abgestimmte Zusammenarbeit von Herzkammern und Vorhöfen durcheinander. Das bedeutet konkret, dass das Herz aus dem Takt gerät und zu schnell schlägt, oft über 100-mal pro Minute. Die Folge: Es wird weniger Blut transportiert, wodurch Blutgerinnsel entstehen können. Lösen sie sich, verstopfen sie nicht selten Arterien im Gehirn und verursachen dadurch Schlaganfälle. Das wissen viele Menschen gar nicht. Darum klären wir bei unser Patientenveranstaltung im Rahmen der ‚Herzwochen‘ hierzu auf.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wie sehen typische Symptome aus und wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Dr. Volk</strong>: „Die ‚elektrischen Fehlzündungen‘ reduzieren die Leistung des Herzens. Manche Menschen bemerken das: Sie leiden zum Beispiel an Atemnot, Herzrasen oder starkem Herzklopfen. Andere bemerken Schwindel, Beklemmungen im Brustkorb oder werden kurzzeitig bewusstlos. Auch ein Schwächegefühl kann auftreten. Tückisch ist allerdings, dass Vorhofflimmern bei schätzungsweise über der Hälfte aller Patienten ohne Symptome oder Beschwerden auftritt und dadurch lange Zeit unbemerkt bleibt. Nicht selten werden Betroffene mit einer Herzschwäche oder einem Schlaganfall stationär im Krankenhaus aufgenommen und erfahren zum ersten Mal, dass Vorhofflimmern dafür verantwortlich ist. Es ist daher wichtig, dass man auf seinen Körper achtet. Treten die genannten Symptome auf, sollten sie unbedingt ernst genommen und medizinisch abgeklärt werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wie wird Vorhofflimmern diagnostiziert?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Dr. Volk</strong>: „Mit einem EKG, einem Langzeit-EKG oder einem Ereignis-Rekorder untersuchen wir, ob für die Symptome und ein mögliches Herzstolpern eine harmlose Unregelmäßigkeit des Herzschlags verantwortlich ist oder eben das Vorhofflimmern. Gelegentlich kommen Menschen zu uns, die Vorhofflimmern erstmalig über eine Smartwatch angezeigt bekommen. Wichtig ist zunächst, die Ursache für diese Rhythmusstörung zu finden. Besonders häufig kommt Bluthochdruck vor. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, schlafbezogene Atemstörungen wie die obstruktive Schlafapnoe, koronare Herzkrankheit, Herzklappenfehler, Diabetes mellitus oder Schilddrüsenüberfunktion; sie können Vorhofflimmern begünstigen. Für Betroffene gibt es dann verschiedene Behandlungsoptionen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Welche Therapien kommen infrage?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Dr. Volk</strong>: „Am Anfang steht oft eine medikamentöse Therapie mit Antiarrhythmika, die das Herz wieder in den Takt bringen sollen. Je länger das Vorhofflimmern aber besteht, desto schwieriger wird es, auf diese Weise den normalen Rhythmus wiederherzustellen. Klappt das nicht, setzen wir auf eine sogenannte Katheterablation. Das ist ein minimalinvasiver Eingriff bei dem wir gezielt jene Areale im Herzgewebe veröden oder zerstören, die falsche elektrische Signale aussenden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Welche zusätzlichen Auslöser können neben den bereits genannten Risikofaktoren das Entstehen von Vorhofflimmern begünstigen und was kann ich dagegen tun?</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Dr. Volk</strong>: „Alles, was das Herz zusätzlich belastet. Also beispielsweise übermäßiger Alkoholkonsum, zu viel Stress, aber auch Infekte. Wichtig ist, die Risikofaktoren zu minimieren und Begleiterkrankungen, sogenannte Co-Morbiditäten, zu behandeln. Das heißt, darauf zu achten, dass ein möglicher Bluthochdruck oder Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus optimal eingestellt sind, ein mögliches Schlafapnoe-Syndrom behandelt wird. Außerdem: Übergewicht abbauen, sich regelmäßig bewegen und Sport treiben, zudem auf einen maßvollen Konsum von Alkohol achten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>  </span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Patientenveranstaltung im Rahmen der Herzwochen 2026 – „Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln“</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><u>Wann:</u> Mittwoch, 11. November 2026, 15:00 bis 17:00 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span><u>Wo:</u> Hörsaal der Sana Kliniken Duisburg, Zu den Rehwiesen 9, 47055 Duisburg</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/89295844-55a8-4f3a-865d-949298f580a8/1920_dr._oliver_volk.jpg?32342"><p><i>Dr. Oliver Volk, Chefarzt der <span>Klinik für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin in den Sana Kliniken Duisburg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/89295844-55a8-4f3a-865d-949298f580a8/dr._oliver_volk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 09:43:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Oct 2026 09:42:38 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn Herzklappen Hilfe brauchen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-herzklappen-hilfe-brauchen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-herzklappen-hilfe-brauchen/</guid><pp:caseid>820325</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus lädt am 12. November zu „Herzmedizin kompakt“ über Mitral- und Trikuspidalklappe ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ecbd13ee769e8599c4a6ea5c08724abcd"><span style="color:#999999;"><span>Luftnot, Erschöpfung und Wassereinlagerungen können auf eine Erkrankung der Mitral- oder Trikuspidalklappe hinweisen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3c1b1757040d3944d6cf917e19fdf61f"><span style="color:#999999;"><span>Experten erklären chirurgische Rekonstruktionen, Klappenersatz und moderne kathetergestützte Behandlungen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e158d838f380cb4dfd6a77e4cc574e2c4"><span style="color:#999999;"><span>bis zu 100 Gäste können vor Ort teilnehmen; das gesamte Programm wird zusätzlich im Livestream übertragen</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Weg zur richtigen Behandlung beginnt nicht im Operationssaal. Er beginnt häufig auf einer Treppe, beim Anziehen der Schuhe oder am Esstisch. Dann, wenn die Luft plötzlich knapper wird, die Beine anschwellen, der Appetit nachlässt oder die Kraft für alltägliche Wege fehlt. Viele Betroffene halten solche Veränderungen zunächst für normale Begleiterscheinungen des Alters. Doch dahinter kann eine Erkrankung der Herzklappen stecken.</span></p><p><span>Am Donnerstag, 12. November 2026, rückt das Sana-Herzzentrum Cottbus deshalb zwei oftmals unterschätzte Herzklappen in den Mittelpunkt. Von 17 bis 19 Uhr erklären Experten bei der zweiten Ausgabe von „Herzmedizin kompakt“, welche Aufgaben Mitral- und Trikuspidalklappe erfüllen, woran Erkrankungen erkennbar sind und welche chirurgischen sowie kathetergestützten Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.</span></p><p><span>Bis zu 100 Interessierte können das Programm im Sana-Herzzentrum Cottbus persönlich verfolgen. Gleichzeitig werden alle Beiträge live übertragen. So können auch Menschen teilnehmen, die nicht nach Cottbus kommen können oder das Programm bequem von zu Hause beziehungsweise unterwegs verfolgen möchten.</span></p><h2><span>Wenn der Körper lange ausgleicht</span></h2><p><span>Mitral- und Trikuspidalklappe arbeiten auf unterschiedlichen Seiten des Herzens. Die Mitralklappe liegt zwischen linkem Vorhof und linker Herzkammer. Die meist dreizipflige Trikuspidalklappe befindet sich zwischen rechtem Vorhof und rechter Herzkammer. Beide sorgen dafür, dass das Blut nur in die vorgesehene Richtung fließt. Schließt eine der Klappen nicht mehr richtig, strömt bei jedem Herzschlag ein Teil des Blutes zurück. Das Herz versucht zunächst, diesen Verlust auszugleichen.</span></p><p><span>Dieser Prozess kann lange unbemerkt bleiben. Mit zunehmender Belastung können jedoch Luftnot, schnelle Erschöpfung, Herzklopfen, nachlassende Leistungsfähigkeit oder Wassereinlagerungen auftreten. Bei einer schweren Trikuspidalklappeninsuffizienz staut sich das Blut in den venösen Kreislauf zurück. Geschwollene Beine, Flüssigkeitsansammlungen im Bauch, Völlegefühl und Appetitlosigkeit können die Folge sein. „Der Körper kann eine Undichtigkeit der Trikuspidalklappe oft lange kompensieren, so dass sich eindeutige Symptome meist erst spät zeigen“, erklärt Dr. Kristin Rochor, Leitende Oberärztin der Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><p><span>Ein zentraler Bestandteil der Diagnostik ist der Herzultraschall. Er zeigt, wie die Klappen arbeiten, wie ausgeprägt eine Undichtigkeit ist und ob sich Größe oder Funktion des Herzens bereits verändert haben. Nicht jeder auffällige Befund erfordert sofort einen Eingriff. Entscheidend sind die Beschwerden, der Schweregrad, die Herzfunktion, mögliche Begleiterkrankungen und der richtige Zeitpunkt für eine Behandlung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ea9d6951-6327-47f3-a3ba-03ec2ef10dd0/1920_evoquetrikuspidalklappenersatz_1228.jpg?10000"><p><br /><i><span>Herzchirurgie und Kardiologie Seite an Seite: Dr. Volker Herwig, Oberarzt der Herzchirurgie, und Dr. Kristin Rochor, Leitende Oberärztin der Kardiologie (rechts), arbeiten im Hybridsaal gemeinsam am kathetergestützten Ersatz der Trikuspidalklappe.  </span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ea9d6951-6327-47f3-a3ba-03ec2ef10dd0/evoquetrikuspidalklappenersatz_1228/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Reparieren, unterstützen oder ersetzen</span></h2><p><span>Welche Therapie infrage kommt, hängt von der erkrankten Klappe, ihrer Anatomie und der individuellen Situation des Patienten ab. Besonders an der Mitralklappe kann es in geeigneten Fällen gelingen, die körpereigene Klappe herzchirurgisch zu rekonstruieren und damit zu erhalten. Ist eine Rekonstruktion nicht möglich oder langfristig nicht sinnvoll, stehen verschiedene Möglichkeiten des Klappenersatzes zur Verfügung. Für ausgewählte Patienten können kathetergestützte Verfahren eine zusätzliche Behandlungsoption darstellen. Dabei wird das Herz über ein Blutgefäß erreicht, ohne den Brustkorb für eine große Operation öffnen zu müssen. An der Mitralklappe können bestimmte Undichtigkeiten beispielsweise mit einem Clip behandelt werden.</span></p><p><span>Auch für die lange unterschätzte Trikuspidalklappe hat sich das Behandlungsspektrum erweitert. Seit Dezember 2025 wurden im Sana-Herzzentrum Cottbus bereits mehrere Patienten mit einem vollständigen kathetergestützten Trikuspidalklappenersatz behandelt. Über einen kleinen Zugang in der Leiste wird die zusammengefaltete biologische Ersatzklappe bis zum Herzen geführt und dort millimetergenau eingesetzt. Das Herz schlägt während des Eingriffs weiter. Das hochkomplexe Verfahren ergänzt die bereits etablierten interventionellen und herzchirurgischen Behandlungsmöglichkeiten. Es kann insbesondere für Patienten eine Perspektive eröffnen, für die eine offene Herzoperation zu riskant wäre und bei denen eine Reparatur mit einem Clip aus anatomischen Gründen nicht infrage kommt.</span></p><h2><span>Gleiche Diagnose bedeutet nicht gleiche Therapie</span></h2><p><span>Operation und Katheterverfahren stehen dabei nicht in Konkurrenz. Sie sind unterschiedliche Möglichkeiten, aus denen für jeden Patienten die medizinisch geeignete Behandlung ausgewählt werden muss. Genau hier liegt die besondere Stärke des Sana-Herzzentrum Cottbus. Im Heart Team bringen Kardiologie, Herzchirurgie und Kardioanästhesie ihre jeweilige Perspektive zusammen. Die Kardiologie beurteilt Klappenfunktion, Herzfunktion, Bildgebung und interventionelle Möglichkeiten. Die Herzchirurgie prüft, ob die eigene Klappe rekonstruiert werden kann, welche operativen Verfahren geeignet sind und ob weitere Herzerkrankungen gleichzeitig behandelt werden sollten. Die Kardioanästhesie bewertet den körperlichen Gesamtzustand, Begleiterkrankungen und das individuelle Eingriffsrisiko. Hinzu kommen die Expertise der spezialisierten Bildgebung, der Kardiotechnik, der Pflege und weiterer Professionen.</span></p><p><span>Bei „Herzmedizin kompakt“ wird dieser Entscheidungsweg anhand zweier beispielhafter Patientenfälle sichtbar. Die Besucher erleben, warum für einen körperlich vergleichsweise fitten Patienten eine chirurgische Rekonstruktion die langfristig beste Lösung sein kann, während bei einem älteren Menschen mit mehreren Begleiterkrankungen möglicherweise ein Katheterverfahren Vorteile bietet. Nicht eine Fachrichtung und nicht das Alter allein bestimmen den Behandlungsweg. Entscheidend ist der Blick auf den ganzen Menschen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c96f067-0947-412f-85ab-b5c0f8e6245d/1920_evoquetrikuspidalklappenersatz_1203.jpg?10000"><p><br /><i><span>Ein filigranes Meisterwerk: Die biologisch gefertigte Evoque-Trikuspidalklappe wird unter sterilen Bedingungen aus der Aufbewahrungslösung entnommen und sorgfältig für den kathetergestützten Eingriff vorbereitet.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2c96f067-0947-412f-85ab-b5c0f8e6245d/evoquetrikuspidalklappenersatz_1203/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Partner Nr. 1 für Herzversorgung</span></h2><p><span>Die Veranstaltung macht zugleich einen zentralen Anspruch der Sana erlebbar: Gesundheitsversorgung aus einer Hand und über die Grenzen einzelner Einrichtungen und Sektoren hinweg zu organisieren. In der Herzmedizin beginnt dieser Weg häufig bei einer Hausarzt- oder kardiologischen Praxis in der Region. Er führt bei Bedarf über weiterführende Diagnostik und wohnortnahe Klinikstrukturen bis zur spezialisierten interventionellen oder herzchirurgischen Behandlung im Sana-Herzzentrum Cottbus. Rehabilitation und Nachsorge schließen sich an.</span></p><p><span>Partner Nr. 1 für Herzversorgung zu sein bedeutet deshalb mehr als einzelne innovative Verfahren anzubieten. Es bedeutet, ambulante und stationäre Medizin intelligent miteinander zu verbinden, klare Wege zu schaffen und Informationen ohne unnötige Brüche entlang des gesamten Patientenweges verfügbar zu machen. Zugleich bedeutet es, unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten vorzuhalten und gemeinsam diejenige auszuwählen, die dem einzelnen Menschen den größten medizinischen Nutzen bietet. „Wir verstehen uns als Partner Nummer eins für Herzgesundheit in Südbrandenburg – mit einer Strahlkraft weit über die Region hinaus“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Herzchirurgie. Dazu gehören klassische Herzchirurgie, schonende Operationsverfahren und moderne kathetergestützte Therapien gleichermaßen.</span></p><h2><span>Fragen ausdrücklich erwünscht</span></h2><p><span>Die Veranstaltung folgt einer klaren Dramaturgie: verstehen, reparieren, behandeln und gemeinsam entscheiden. Die Referenten sprechen aus unterschiedlichen Bereichen des Herzzentrums zu den Gästen vor Ort und zu den Teilnehmern im Livestream.</span></p><p><span>Die letzten 15 Minuten des offiziellen Programms gehören den Fragen aus dem Publikum und dem Livestream. Anschließend stehen Mitglieder des Ärzteteams für persönliche Gespräche zur Verfügung. Dabei können allgemeine Fragen geklärt und Hinweise auf reguläre diagnostische oder ambulante Vorstellungsmöglichkeiten gegeben werden. Eine individuelle Diagnostik oder Therapieentscheidung ist im Rahmen der Veranstaltung nicht möglich.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Herzmedizin kompakt auf einen Blick</strong></span></span></p><p><span><strong>Datum:</strong> Donnerstag, 12. November 2026</span><br /><span><strong>Zeit:</strong> 17 bis 19 Uhr, anschließend persönliche Gespräche bis 20 Uhr</span><br /><span><strong>Ort:</strong> Sana-Herzzentrum Cottbus, Leipziger Straße 50, 03048 Cottbus</span><br /><span><strong>Format:</strong> Präsenzveranstaltung und Livestream</span><br /><span><strong>Teilnahme:</strong> bis zu 100 Gäste vor Ort sowie digitale Teilnahme</span><br /><span><strong>Tickets:</strong> kostenfreies Live-Ticket oder kostenfreies Livestream-Ticket</span><br /><span><strong>Informationen und Anmeldung:</strong> sana.de/cottbus</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,herzmedizin kompakt,evoque trikuspidalklappenersatz,Trikuspidalklappe,Mitralklappe]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:44:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 12:01:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kostenfreie Gesundheitsvorträge zu den Herzwochen im November</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kostenfreie-gesundheitsvortraege-zu-den-herzwochen-im-november/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kostenfreie-gesundheitsvortraege-zu-den-herzwochen-im-november/</guid><pp:caseid>822165</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der November steht traditionell im Zeichen der Herzgesundheit. Die Sana Kliniken Landkreis Leipzig unterstützen die bundesweiten Aktionswochen der Deutschen Herzstiftung mit drei kostenfreien Gesundheitsvorträgen unter der Überschrift: „Herz aus dem Takt: Vorhofflimmern erkennen, handeln, vorbeugen“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Herzstolpern, Herzrasen oder ein unregelmäßiger Puls können Anzeichen für Vorhofflimmern sein. Was steckt dahinter? Welche Risiken sind damit verbunden, wie wird Vorhofflimmern behandelt und kann ein gesunder Lebensstil die Erkrankung verhindern? Antworten geben die Herzexpertinnen und -experten der Sana Kliniken Landkreis Leipzig (Termine und Infos unten im Überblick). Die Herzwochen wurden von der Deutschen Herzstiftung ins Leben gerufen. Den ganzen November lang informieren bundesweit Veranstaltungen über die präventiven Möglichkeiten bei Herzerkrankungen und Herzinfarkten. Die Herzwochen widmen sich in jedem Jahr einem anderen kardiologischen Thema: 2026 ist es das Krankheitsbild Vorhofflimmern.</span></p><p><span>Vorhofflimmern kann sich durch spürbares Herzklopfen, Herzrasen, Müdigkeit oder eine eingeschränkte Belastbarkeit bemerkbar machen. Manchmal bleibt die Erkrankung jedoch unbemerkt. Umso wichtiger ist es, mögliche Anzeichen richtig einzuordnen und Risikofaktoren zu kennen. Denn unbehandeltes Vorhofflimmern kann unter anderem das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen.</span></p><p><span>Der Vortrag richtet sich an alle, die sich über Herzgesundheit und Vorhofflimmern informieren möchten – sowohl zur eigenen Vorsorge als auch mit Blick auf Angehörige. Im Anschluss besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen.</span></p><p><span>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</span></p><h2><span><strong>Überblick: Herzvorträge im Herzmonat November</strong></span></h2><p><span><strong>“Herz aus dem Takt: Vorhofflimmern erkennen, handeln, vorbeugen”</strong></span></p><p><span><strong>Sana Klinikum Borna</strong></span></p><ul><li><span>Termin: Donnerstag, 05.11.2026</span></li><li><span>Uhrzeit: 16:30 Uhr</span></li><li><span>Ort: Sana Klinikum Borna, Rudolf-Virchow-Straße 2, 04552 Borna, Auditorium</span></li><li><span>Referent/in: Dr. med. Uwe Müller, Stellv. Chefarzt Klinik für Innere Medizin & Team</span></li></ul><p><span><strong>Sana Klinikum Grimma</strong></span></p><ul><li><span>Termin: Dienstag, 24.11.2026</span></li><li><span>Uhrzeit: 16:30 Uhr</span></li><li><span>Ort: Sana Klinikum Grimma, Kleiststraße 5, 04668 Grimma</span></li><li><span>Referentin: Dr. med. Sabine Fischer, Standortleiterin Klinik für Innere Medizin</span></li></ul><p><span><strong>Sana Klinikum Wurzen</strong></span></p><ul><li><span>Termin: Mittwoch, 25.11.2026</span></li><li><span>Uhrzeit: 16:30 Uhr</span></li><li><span>Ort: Sana Klinikum Grimma, Kleiststraße 5, 04668 Grimma</span></li><li><span>Referentin: Dr. med. Sabine Fischer, Standortleiterin Klinik für Innere Medizin</span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b76921b-7369-4624-807a-e60a7dd155b6/1920_ll-20210301-mueller-uwe-hochcopyrobinkunz.jpg?31732"><p><i>Dr. med. Uwe Müller, stellv. Chefarzt Klinik für Innere Medizin Borna </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b76921b-7369-4624-807a-e60a7dd155b6/ll-20210301-mueller-uwe-hochcopyrobinkunz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/055377fb-9048-4339-809d-6696cc4dc7ad/1920_mtk_20260108_fischer_sabine_hoch.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Sabine Fischer, Standortleitung Klinik für Innere Medizin Grimma </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/055377fb-9048-4339-809d-6696cc4dc7ad/mtk_20260108_fischer_sabine_hoch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 23 Oct 2026 13:15:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Kliniken Sommerfeld überzeugen mit Spitzenplätzen bei Hüft- und Knie-Endoprothetik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-sommerfeld-ueberzeugen-mit-spitzenplaetzen-bei-hueft--und-knie-endoprothetik/</link>
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            <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 17:31:39 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Oct 2026 16:31:39 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fee4cc52-4d5a-416c-a324-e219651f855e/teamoo.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[&amp;Auml;rztliches Team der operativen Orthop&amp;auml;die]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztliches Team der operativen Orthop&amp;auml;die Sommerfeld]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Veranstaltung 03. November 2026: Gelenkersatz – individuell und schonend</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/veranstaltung-03-november-2026-gelenkersatz--individuell-und-schonend/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/veranstaltung-03-november-2026-gelenkersatz--individuell-und-schonend/</guid><pp:caseid>822890</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wenn die Schmerzen in Hüfte oder Knie immer schlimmer werden und die Gehstrecke zunehmend kürzer wird, kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität deutlich verbessern. Moderne Hightech-Verfahren und das sogenannte Rapid-Recovery-Programm ermöglichen präzisere und schonendere Eingriffe sowie eine schnellere Erholung. So kann heute auch die Rückkehr zum Lieblingssport wieder möglich sein. Ob und wann ein künstliches Gelenk sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation der Patientinnen und Patienten ab. Zudem sollte der Eingriff gut vorbereitet sein.</span></p><p><span>Worauf es beim Gelenkersatz wirklich ankommt, erfahren Interessierte am 3. November 2026 in der Patientenakademie des Sana Klinikums Offenbach. Ab 16 Uhr informieren Prof. Dr. med. Philipp Störmann, neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik, darüber, wann der richtige Zeitpunkt für ein künstliches Gelenk gekommen ist, wie die Operation abläuft und was bei der Vorbereitung und Nachsorge zu beachten ist. Dr. Scior ist Spezialist für Endoprothetik und insbesondere auf den Ersatz von Hüft-, Knie- und Schultergelenken sowie auf Wechseloperationen spezialisiert.</span></p><p><span>Das Behandlungsspektrum der Endoprothetik am Sana Klinikum Offenbach umfasst alle großen Gelenke – Hüfte, Knie und Schulter – und auch die Versorgung komplizierter Fälle, etwa bei schwer erkrankten Patientinnen und Patienten oder nach mehreren vorausgegangenen Operationen. Rund 400 Knie- und 500 Hüftoperationen werden hier pro Jahr durchgeführt.</span></p><h2><span>Millimetergenaue und individuelle Positionierung des künstlichen Gelenks</span></h2><p><span>Ein computergestütztes, intraoperatives Navigationssystem unterstützt die Operationsplanung und ermöglicht eine millimetergenaue und individuelle Positionierung des künstlichen Gelenks. Zum Einsatz kommen ausschließlich hochwertige Implantate, darunter Knieprothesen mit erweiterter Beugefähigkeit und Gelenkpaarungen mit gehärtetem Polyethylen. Durch deren optimiertes Abriebverhalten kann eine besonders lange Lebensdauer der Prothese erreicht werden.</span></p><p><span>Damit die Patientinnen und Patienten nach dem Eingriff möglichst wenig Schmerzen haben und schnell wieder mobil werden, hat sich das Rapid-Recovery-Programm etabliert. Es umfasst eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen, deren Wirksamkeit in zahlreichen Studien belegt ist.</span></p><p><span>Die Veranstaltung findet am 3. November 2026 ab 16 Uhr im Helmut-Nier-Saal des Sana Klinikums Offenbach statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><h2><span>&nbsp;</span></h2>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bbb44b3f-a02b-45c1-a1a3-ebbc94386628/1920_stoumlrmann-philipp-orthopaumldie-unfallchirurgie_2026.jpg?10000"><p><i><span>Prof. Dr. med. Philipp Störmann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie. </span></i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/bbb44b3f-a02b-45c1-a1a3-ebbc94386628/stoumlrmann-philipp-orthopaumldie-unfallchirurgie_2026.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71ca6831-e7a4-4490-b2fa-27b67c4f11d4/1920_chirurgieii_sektionsleiter_scior_wolfgang.jpg?10000"><p><i><span>Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik. </span></i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/71ca6831-e7a4-4490-b2fa-27b67c4f11d4/chirurgieii_sektionsleiter_scior_wolfgang.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 16:51:03 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Oct 2026 15:51:04 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Forschungsförderung Herzmedizin: Bewerbung für 2027 gestartet</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/forschungsfoerderung-herzmedizin-bewerbung-fuer-2027-gestartet/</guid><pp:caseid>822274</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1372d08f443ee69d6fd652d0c8159777">Digitale Technologien werden bei der Versorgung von Herzpatienten immer wichtiger.</li><li data-list-item-id="e063d671e4576998cb12ce4d765f524cf">Sana fördert auch 2027 wieder den Preis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.</li><li data-list-item-id="e8096d49dfb319950c90698e0980b265f">Bewerbungsschluss ist der 18. Dezember 2026.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Deutsche Herzstiftung vergibt gemeinsam mit der Sektion eCardiology der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) im Jahr 2027 zum dritten Mal den Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“. Das Preisgeld beträgt 10.000 € und wird gestiftet von der Sana Kliniken AG, Ismaning.</p><h2>Voraussetzungen</h2><p>Ausgezeichnet wird eine wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Digitalisierung in der präventiven, therapeutischen und rehabilitativen Herzmedizin. Teilnahmeberechtigt sind in Deutschland tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Die Arbeit darf einen Gesamtumfang von 20 Seiten nicht überschreiten. Sie sollte bereits publiziert sein, jedoch nicht älter als zwei Jahre. Die Arbeit sollte sich nicht im Bewerbungsverfahren für einen anderen Wissenschaftspreis befinden. Zusätzlich soll der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gültige Journal Impact Factor angegeben werden. Titel und Zusammenfassung in deutscher Sprache sind den eingereichten Arbeiten grundsätzlich voranzustellen. </p><h2>Bewerbungsablauf</h2><p>Die Bewerbungsunterlagen mit tabellarischem Lebenslauf und der Einverständniserklärung der Co-Autoren sowie deren Angabe zu ihren Arbeitsanteilen sind als PDF-Datei per E-Mail (<a href="mailto:forschung@herzstiftung.de"><span>forschung@herzstiftung.de</span></a>) bis spätestens 18. Dezember 2026 einzureichen. </p><p><strong>Informationen zur Bewerbung:</strong> <a href="http://www.herzstiftung.de/wissenschaftspreise" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>www.herzstiftung.de/wissenschaftspreise</span></a> </p><p>Alle Bewerbungen werden einem Gutachtergremium vorgelegt und von diesem nach einem Punktesystem bewertet. Die Bewerberinnen und Bewerber verpflichten sich, im Falle der Prämierung eine allgemeinverständliche Kurzfassung für die Veröffentlichung in der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung HERZ heute zu erstellen. Über die Vergabe des Preises entscheidet der Vorstand der Deutschen Herzstiftung im Einvernehmen mit den Gutachtern. </p><h2>Preisverleihung</h2><p>Die Preisverleihung erfolgt während der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (31.3.-3.4.2027) in Mannheim. Die persönliche Anwesenheit der Preisträgerin oder des Preisträgers wird ausdrücklich gewünscht. </p><p>Weitere Informationen sind zu erhalten bei Valerie Rohrwild, Telefon 069 955128-100, E-Mail <a href="mailto:forschung@herzstiftung.de"><span>forschung@herzstiftung.de</span></a>  und Dr. Sinann Al Najem, Telefon 069 955128-144, oder der Homepage der Deutschen Herzstiftung zu entnehmen.</p><p><strong>Hier finden Sie Informationen zu den prämierten Forschungsprojekten der letzten Jahre:</strong></p><p>2026: <a href="https://www.sana.de/newsroom/forschungspreis-herzmedizin-2026-bessere-diagnostik-bei-akuten-herzerkrankungen-durch-praemiertes-projekt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Akute Herzerkrankungen: Fortschritte in der Notfalldiagnostik</a></p><p>2025: <a href="https://www.sana.de/newsroom/forschungspreis-herzmedizin-sana-unterstuetzt-wissenschaftliche-arbeit-zur-verbesserung-der-herzinfarktdiagnostik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana unterstützt Forschungspreis Herzmedizin</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 08:34:17 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1d1a608c-e1c0-4217-97d8-ae6b3e136ec6/herzmedizinherzchirurgfuumlhrtoperationmitotadurch.jpeg?50959</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herzmedizin]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Herzchirurg f&amp;uuml;hrt Operation mit OTA durch]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn das Herz ins Stolpern kommt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ins-stolpern-kommt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ins-stolpern-kommt/</guid><pp:caseid>822300</pp:caseid><pp:subtitle>Herzwochen 2026: Sana-Herzexperten in Südbrandenburg erklären, wie Vorhofflimmern erkannt und behandelt wird – und laden zum Gespräch ein.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef89e2179d6297388d88dd8607d682bfd"><span style="color:#999999;"><strong>Vorhofflimmern im Fokus: </strong>bundesweite Herzwochen vom 1. bis 30. November machen auf die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung aufmerksam</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3dfdf2313c8bd4541aa61421c5d5649f"><span style="color:#999999;"><strong>Präzise Diagnostik, gute Behandlungschancen: </strong>So helfen Experten in Südbrandenburg, wenn das Herz aus dem Takt gerät</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb740b5aa062c08870839507029803835"><span style="color:#999999;"><strong>Gut informiert: </strong>„Herzmedizin kompakt“ im Sana-Herzzentrum Cottbus, „SKN-Herztag“ im Krankenhaus Senftenberg und Info-Abend im Achenbach-Krankenhaus mit Experten-Vorträgen und Fragerunden</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bis zu 100.000-mal schlägt das Herz an einem einzigen Tag. Doch manchmal kommt es aus dem Takt – nicht immer ein Grund zur Besorgnis. Doch wenn das Herz plötzlich rast, oder sich der Puls unregelmäßig anfühlt – wenn beim Treppensteigen die Luft schneller fehlt als sonst, sollten Lausitzer achtsam werden. Hinter solchen Beschwerden kann Vorhofflimmern stecken. Manchmal bleibt die Herzrhythmusstörung aber auch völlig unbemerkt. Genau das macht sie tückisch: Selbst ohne spürbare Beschwerden kann sie das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen. Die Sana Kliniken in Südbrandenburg nehmen die bundesweiten Herzwochen im November zum Anlass, über Warnzeichen und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.</strong></p><p>Rund 1,5 bis 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung unter Vorhofflimmern. Das Risiko steigt mit zunehmendem Lebensalter: Unter den über 70-Jährigen ist etwa jeder Zehnte betroffen. Bluthochdruck, Diabetes, starkes Übergewicht, nächtliche Atemaussetzer, eine Schilddrüsenüberfunktion und bestehende Herzerkrankungen können Vorhofflimmern begünstigen. Auch übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko.</p><h2>Hohes Risiko für Schlaganfälle und Herzschwäche</h2><p>Beim Vorhofflimmern gerät die elektrische Steuerung der Herzvorhöfe durcheinander. Sie ziehen sich nicht mehr geordnet zusammen. Dadurch kann sich der Blutfluss verlangsamen. Gleichzeitig begünstigt der unregelmäßige Herzschlag die Bildung von Gerinnseln. Gelangt ein solches Gerinnsel ins Gehirn und verschließt dort ein Gefäß, entsteht ein Schlaganfall. Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung gehen etwa 20 bis 30 Prozent der durch einen Gefäßverschluss verursachten Schlaganfälle auf Vorhofflimmern zurück.</p><p>Wer Herzrasen, einen unregelmäßigen Puls, Luftnot oder eine ungewohnt geringe Belastbarkeit bemerkt, sollte die Ursache ärztlich abklären lassen. Solche Veränderungen einfach dem Alter oder dem Stress zuzuschreiben, kann dazu führen, dass eine behandelbare Erkrankung lange unentdeckt bleibt und schwere Folgen, wie eine <span>ausgeprägte Herzschwäche, häufige Krankenhausaufenthalte oder vorzeitige Demenz, nach sich zieht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2721b46a-0d48-4f0a-b5f1-21bb567face6/1920_kardiologie_1799.jpg?10000"><p><br /><i>Das Herz im Fokus: Eine frühzeitige Diagnostik auch ohne offensichtliche Symptome ist der erste Schritt, um Auffälligkeiten am Herzen zu entdecken.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2721b46a-0d48-4f0a-b5f1-21bb567face6/kardiologie_1799/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Auch ohne Beschwerden kann das Herz Hilfe brauchen</h2><p>Viele Patienten, die an Vorhofflimmern leiden, verspüren keine ausgeprägten Symptome. Die gute Nachricht: Vorhofflimmern ist heute gut diagnostizier- und behandelbar. Der erste Weg führt meist direkt zum Hausarzt, wo in zunächst ein Elektrokardiogramm (EKG) erstellt wird. Zeigen sich dabei Auffälligkeiten oder tritt die Rhythmusstörung nur zeitweise auf, kann dafür eine längere Aufzeichnung notwendig sein. Dann erfolgt eine weiterführende Diagnostik unter anderem mit Ruhe- und Langzeit-EKG sowie speziellem Herzultraschall (Echokardiographie) in kardiologischen Kliniken. Denn, ob eine Herzrhythmusstörung harmlos oder gefährlich ist, können nur Kardiologen präzise abklären.</p><h2>Kardiologisches Netzwerk sichert Versorgung im Süden Brandenburgs</h2><p>Die Sana Kliniken in Südbrandenburg bieten Patienten dafür ein engmaschiges kardiologisches Netzwerk. In Südbrandenburg verbindet Sana ambulante Kardiologie mit stationärer Versorgung und spezialisierter Herzmedizin. Die ambulante Versorgung erfolgt in drei kardiologischen Praxen in Vetschau, Guben und Schwarzheide, die sich in Trägerschaft der Sana befinden. Stationär werden Patienten kardiologisch im Klinikum Dahme-Spreewald, in den Sana Kliniken Niederlausitz und im Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt. In der Spreewaldklinik Lüb­ben und im Achenbach-Kran­kenhaus Königs Wusterhau­sen arbeiten Notfallmedizin und Kardiologie eng zusam­men, damit Diagnostik und Behandlung im Notfall an den klinischen Zustand ange­passt und ohne unnötige Ver­zögerung eingeleitet werden können. In den Sana Kliniken Niederlausitz finden Men­schen mit akuten Brust­schmerzen im Krankenhaus Senftenberg Hilfe in der zerti­fizierten Chest Pain Unit. Be­steht der Verdacht auf einen akuten Gefäßverschluss, kann das rund um die Uhr verfügbare Herzkatheter­team aktiviert werden. Auf der interdisziplinären Inten­sivstation in Senftenberg ste­hen 14 Behandlungsplätze zur Verfügung. Wenn eine besonders spezi­alisierte interventionelle oder operative Behandlung notwendig wird, ergänzt das Sana-Herzzentrum Cottbus die regionale Versorgungskette.</p><p>In den Praxen werden Beschwerden abgeklärt, chronische Herzerkrankungen behandelt und Patienten langfristig begleitet. Ist eine weiterführende Untersuchung oder ein Eingriff notwendig, stehen die kardiologischen Abteilungen und spezialisierten Teams der Kliniken zur Verfügung. Für Patienten zählt dabei vor allem, dass die Behandlungsschritte aufeinander abgestimmt sind und die Nachsorge mitgedacht wird.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/506a59b8-d369-4911-a15f-9e28b9fbcf51/1920_epu_6899.jpg?10000"><p><br /><i><span>Den Herzrhythmus im Blick: Bei einer elektrophysiologischen Untersuchung (EPU) spüren Spezialisten mittels </span>elektrischer Impulse über einen dünnen Katheter <span>die Ursachen von Herzrhythmusstörungen auf – eine wichtige Grundlage für die gezielte Behandlung.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/506a59b8-d369-4911-a15f-9e28b9fbcf51/epu_6899/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Hightech gegen Vorhofflimmern</h2><p>Für die Behandlung von Vorhofflimmern stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Medikamente können einen zu schnellen Herzschlag bremsen oder den normalen Rhythmus stabilisieren. Mit einer sogenannten elektrischen Kardioversion lässt sich das Herz durch einen gezielten Stromimpuls unter kurzer Narkose wieder in seinen normalen Takt bringen. Eine weitere Methode, um Herzrhythmusstörungen nicht nur sicher zu diagnostizieren, sondern auch gleich gezielt zu behandeln, bietet die elektrophysiologische Untersuchung (EPU) in Verbindung mit einer Katheterablation. Dabei werden die elektrischen Impulse mittels dünner Katheter die bis zum Herzen vorgeschoben werden, sichtbar gemacht. Dieses sogenannte Mapping liefert den Experten eine klare Kartierung des Reizleitungssystems und deckt den Ort auf, an dem die Rhythmusstörung entsteht. Sind die fehlerhaften Impulse lokalisiert, kann eine Katheterablation erfolgen. Dabei wird Herzmuskelgewebe gezielt mit thermischer Energie (Hochfrequenzstrom) oder extremer Kälte (Kryoablation) verödet, um so die gestörte Reizleitung zu unterbrechen. Im Sana-Herzzentrum Cottbus werden jedes Jahr mehr als 500 Patienten mit dieser Methode behandelt. Auch in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg kommt die Katheterablation zum Einsatz. Hier wurde 2025 zusätzlich mit der Pulsed Field Ablation eine weitere interventionelle Methode etabliert, die nicht mit thermischer Energie, sondern mit starken elektrischen Impulsen arbeitet. Ergänzend kommen bei der Behandlung von Vorhofflimmern medikamentöse Therapien zum Einsatz, um den Herzrhythmus zu kontrollieren und das Schlaganfallrisiko zu senken.</p><p>Welche Behandlung sinnvoll ist, entscheiden die Ärzte gemeinsam mit den Patienten. Dabei geht es um Beschwerden, Begleiterkrankungen, die Dauer des Vorhofflimmerns und die persönlichen Bedürfnisse. Ebenso wichtig ist die Frage, ob gerinnungshemmende Medikamente notwendig sind, um das Schlaganfallrisiko zu senken. Diese Entscheidung richtet sich nach dem individuellen Risiko – auch dann, wenn das Herz nach einer Behandlung wieder regelmäßig schlägt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af24936d-a5d4-4058-bbcc-b74f908c80ac/1920_img_2568.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;padding:0px;">Herzrhythmusstörungen auf der Spur: Im Elektrophysiologie-Labor können mit Hilfe von Wärmeenergie und Kälte Vorhofflimmern und andere Rhythmusstörungen behandelt werden.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af24936d-a5d4-4058-bbcc-b74f908c80ac/img_2568/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="margin:0px;padding:0px;">Download und Copyright</span></a></p><h2>Experten-Vorträge und Fragerunden bei Herzwochen in der Region</h2><p>Die Sana Kliniken in Südbrandenburg bieten im Rahmen der Herzwochen kostenfreie Veranstaltungen mit Herz-Experten, bei denen Betroffene, Angehörige und Interessierte sich umfassend informieren können.</p><p>Der Herztag der Sana Kliniken Niederlausitz am 18. November (14 bis 17 Uhr) im Krankenhaus Senftenberg greift das Motto der bundesweiten Herzwochen auf. Unter dem Titel „Herz aus dem Takt - Vorhofflimmern erkennen und behandeln“ informiert Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie, über diese Herzrhythmusstörung sowie Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Daneben gibt es bei Führungen durch das Herzkatheterlabor, den Hybrid-OP und die Funktionsdiagnostik Einblicke in die SKN-Herzmedizin. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Voranmeldung möglich.</p><p>Was passiert, wenn eine Herzklappe nicht mehr richtig schließt? Warum geht uns plötzlich die Puste aus? Und wie entscheiden Herzspezialisten, ob eine Operation oder eine Behandlung per Katheter der beste Weg ist? Am 12. November 2026 ab 17 Uhr öffnet das Sana-Herzzentrum Cottbus wieder seine Türen für „Herzmedizin kompakt“. Diesmal dreht sich alles um zwei Herzklappen, die im Alltag kaum jemand kennt - die für die Leistungsfähigkeit unseres Herzens aber eine entscheidende Rolle spielen: die Mitral- und Trikuspidalklappe. Kostenfreie Tickets für Präsenzveranstaltung oder den Livestream sind direkt über die Website sana.de/cottbus buchbar.</p><p>Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen stehen Herzrhythmusstörungen im Mittelpunkt der kostenfreien Patientenveranstaltung am 25. November 2026. Unter dem Titel „Herz im Takt?!“ klärt Oberarzt Oliver Steinberg-Draheim von der Abteilung für Kardiologie darüber auf, wie Herzrhythmusstörungen erkannt und behandelt werden können. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Experten für eine Fragestunde zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Klinikum Dahme-Spreewald,Sana-Herzzentrum Cottbus,Cottbus,Dahme-Spreewald,Herzwochen2026,Vorhofflimmern]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:54:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 09:41:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>&quot;Wir können Frauen mit Brustkrebs die Hoffnung auf Heilung geben&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wir-koennen-frauen-mit-brustkrebs-die-hoffnung-auf-heilung-geben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wir-koennen-frauen-mit-brustkrebs-die-hoffnung-auf-heilung-geben/</guid><pp:caseid>822413</pp:caseid><pp:subtitle>KDS-Brustkrebs-Expertin Dr. Jutta Krocker über Vorsorge, Brustgesundheit und die Chancen moderner Medizin</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Mit rund 70.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Dr. Jutta Krocker, Leiterin des zertifizierten Brustkrebszentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, erklärt im Interview, warum Früherkennung so wichtig ist, was jede Frau für ihre Brustgesundheit tun kann, welche Chancen die moderne Medizin heute bietet und was neue Hoffnung gibt.</strong></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Frau Dr. Krocker, viele Frauen haben Angst davor, Brustkrebs zu bekommen. Was kann jede Frau präventiv für ihre Brustgesundheit tun?</strong></span></p><p>Das fängt dabei an, ein Brustbewusstsein zu entwickeln. Jede Frau sollte regelmäßig auf Veränderungen der Brust achten: Das können Knoten, Einziehungen, Hautveränderungen oder Sekretionen aus der Brustwarze sein. Ideal ist es, sich einmal im Monat am besten nach der Regel bewusst Zeit zu nehmen und die Brust abzutasten und anzuschauen – entweder vor dem Spiegel oder in der Badewanne. Dadurch können Frauen eine Beziehung zu ihrer Brust aufbauen und werden so sensibler für Veränderungen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/02ab3230-f73e-4b0c-8f19-640f0726899b/1920_kdsgyngeb_6995kopie.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Jutta Krocker leitet das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/65418698-4240-4fd4-b115-3417f6bdb2ed/kdsgyngeb_6967/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Welche Faktoren kann Frau eventuell selbst beeinflussen, um das Brustkrebsrisiko zu senken?</strong></span></p><p>Es ist auf jeden Fall ratsam, die Risikofaktoren im Blick zu behalten: Frauen sollten auf ein gesundes Körpergewicht achten, sich regelmäßig bewegen und mediterrane Mischkost zu sich nehmen. Alkohol sollte man stark begrenzen oder meiden. Wir wissen heute auch, dass Rauchen definitiv nicht nur ein Förderer von Lungenkrebs, sondern ebenso von Brustkrebs ist.</p><p>Wer die Möglichkeit hat, sein Kind zu stillen, sollte auf jeden Fall damit beginnen. Denn auch Stillen senkt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, geringfügig.</p><p>Bei familiären und genetischen Risiken kann man in der Prävention leider wenig tun. Familien, die dieses Risiko haben, können in Berlin-Brandenburg gezielt in das FBREK- Zentrum an der Charité gehen. Das ist ein spezialisiertes Zentrum für Brust- und Eierstockkrebs.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Welche Vorsorge- und Früherkennungsangebote gibt es und für wen sind sie wirklich sinnvoll?</strong></span></p><p>Unser Ziel ist es, durch die Mammographie, also das Früherkennungsprogramm für Brustkrebs, schon Befunde zu erkennen, die noch gar nicht tastbar sind. Das Screening ist vor zwei Jahren auf die Altersspanne vom 50. bis zum 75. Lebensjahr erweitert worden. Es ist zu erwarten, dass wir ab 2027 schon bei 45-jährigen Frauen anfangen. Jede Frau in Deutschland, die sich in dieser Altersspanne befindet, bekommt alle zwei Jahre eine Einladung und kann dann einen Termin in der nächsten Screeningeinheit wahrnehmen. Bei uns in Königs Wusterhausen befindet sich diese Einheit glücklicherweise direkt am Achenbach-Krankenhaus. Die Einladung kommt automatisch über die Meldestelle, man muss also nicht extra über eine Frauenarztpraxis einen Termin vereinbaren. <br />Dieses Screening hat über die vergangenen 20 Jahre eindeutig Beweise erbracht, dass wir damit Früherkennung gewährleisten und die Überlebenschancen noch einmal verbessern können, wenn die Frauen aller zwei Jahre daran teilnehmen.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Viele Frauen haben Angst davor, dass die Mammographie schmerzhaft ist. Gibt es eine Alternative?</strong></span></p><p>Die Brust muss für einen kurzen Moment etwas stärker komprimiert werden, denn je weiter man das Gewebe zusammendrücken kann, desto besser ist die Bildgebung. Einmal kurz tief einatmen und sich einen schönen Moment vorstellen: Dann ist eine Mammographie wirklich gut zu überstehen. Zum Zahnarzt gehen wir ja auch regelmäßig.</p><p>Wir bekommen im Moment in Kombination mit Ultraschall mit keiner anderen Methode ein besseres Ergebnis. Wenn sich in diesen Ergebnissen etwas darstellt, kann man das mit einer Magnetresonanztomographie kombinieren. Aber ein solches MRT kann derzeit auf keinen Fall eine Mammographie und Ultraschall ersetzen. Nur mit dieser Komplexdiagnostik können wir die Brust auf drei verschiedene Weisen abbilden und daraus ein Gesamtergebnis erheben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04f62808-2684-43ae-80aa-85213b677609/1920_kw_3087.jpg?10000"><p><br /><i>Starkes Team: <span>speziell geschulte Pflegeprofis begleiten die Patientinnen auf ihrem Behandlungsweg. Sie sind Teil des interdisziplinären Teams aus Fachärzten und Therapeuten. </span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04f62808-2684-43ae-80aa-85213b677609/kw_3087/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Viele Frauen sind bei einem Verdacht auf Brustkrebs verunsichert und ängstlich: Was sollte frau tun, wenn sie bei der Selbstuntersuchung eine Veränderung der Brust festgestellt hat?</strong></span></p><p>Bei einem Verdacht führt der erste Weg immer zu der Frauenarztpraxis, bei der man in Behandlung ist. Dort kann in vielen Fällen neben einer Tastuntersuchung auch schon ein erster Ultraschall der Brust vorgenommen werden. Wenn die Ärztin oder der Arzt zu dem Ergebnis kommt, dass es sich um einen abklärungsbedürftigen Befund handelt, ist der nächste Weg entweder zur Mammographie in einem Krankenhaus oder – wenn das entsprechende Alter erreicht ist - zur Screeningeinheit.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Mit welchen diagnostischen Mitteln können die Experten im Klinikum Dahme-Spreewald die Erkrankung feststellen bzw. ausschließen?</strong></span></p><p>In unserer Radiologie im Achenbach-Krankenhaus sind sowohl Brustultraschall als auch Mammographie möglich. Unser Team arbeitet ganz eng mit der Abteilung zusammen. Wenn sich der Verdacht erhärtet, kann sofort eine Gewebeentnahme unter lokaler Betäubung vorgenommen werden, das durch einen Pathologen untersucht wird. In dem Moment, in dem ein sicheres Ergebnis vorliegt, besprechen wir die Befunde gemeinsam mit der Radiologie und der Pathologie und legen in diesem Dreierteam die weiteren Schritte der Diagnostik und Therapie fest.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Wie geht es für die Patientin weiter, wenn aus dem Verdacht Gewissheit geworden ist?</strong></span></p><p>Wir erläutern im Erstgespräch mit der Patientin die Diagnose und erklären, welche Möglichkeiten der Therapie es gibt. Anhand des biologischen Musters des Krebses können wir auch schon die unterschiedlichen Therapieoptionen besprechen. Dann kann die Patientin entscheiden, ob sie im Brustzentrum weiter betreut werden möchte, oder ob sie mit diesen Ergebnissen zu ihre Frauenarztpraxis zurückgeht und dort das weitere Vorgehen bespricht.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Wie läuft der Start in die Therapie im Brustzentrum ab und wie sehr können dabei Bedürfnisse und Lebenssituation der Patientin berücksichtigt werden?</strong></span></p><p>Der Start in die Therapie ist immer ein Vier- oder Sechs-Augen-Gespräch zwischen Arzt, Patientin und meist einer Vertrauensperson. Wir stellen der Patientin im Rahmen einer Tumorkonferenz die verschiedenen Therapieoptionen vor. Es gibt heute immer mehr als eine Behandlungsmöglichkeit und im gemeinsamen Gespräch muss man ermitteln, für welche Option sich die Patientin entscheiden kann.</p><p>Das Gespräch dauert meist recht lange, weil wir das operative Vorgehen, die Bestrahlung und die gesamte medikamentöse Therapie besprechen. Alle drei Säulen beeinträchtigen ja – zumindest vorübergehend – die Lebensqualität der Patientin. Dementsprechend gehört dazu, dass wir das Ausmaß der Nebenwirkungen gemeinsam erörtern und erklären, warum wir die Reihenfolge der Therapiesäulen manchmal verschieben. Anhand der Merkmale der Tumorzellen können wir der Patientin die drei Therapiesäulen und die drei Säulen der medikamentösen Optionen – also Chemotherapie, endokrine Therapie und Immuntherapie – vorschlagen. Dann kann sie mit uns gemeinsam entscheiden, ob die dieser Empfehlung folgt, ob sie bestimmte Schritte nochmal überlegen möchte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a5ce722-7987-4a32-bd40-9f05cb05d98f/1920_kdsgyngeb_7642.jpg?10000"><p><br /><i>Ganzheitliche Begleitung: Das Brustzentrum bietet Patientinnen die Möglichkeit beispielsweise auch die Chemotherapie in der vertrauten Umgebung zu erhalten.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9a5ce722-7987-4a32-bd40-9f05cb05d98f/kdsgyngeb_7642/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Wie hat sich die Medizin in den vergangenen Jahren entwickelt? Welche großen Fortschritte gibt es bei der Behandlung von Brustkrebs? Was gibt neue Hoffnung?</strong></span></p><p>Das Neue ist wirklich, dass wir heute Brustkrebs unterteilen. Es gibt den absolut prognostisch günstigen Krebs, der zu 100 Prozent hormonrezeptorpositiv ist, ganz langsam wächst und eher ein lokales als metastasierendes Wachstum hat. Eine Erkenntnis der vergangenen zehn Jahre ist, dass wir in diesem Fall keine Chemotherapie benötigen, sondern eine antiöstrogene Therapie die heilende, systemische Therapie ist. Je kleiner der Tumor ist, desto wahrscheinlicher kann man brusterhaltend operieren. Das wird mit einer dreiwöchigen Bestrahlung kombiniert. Die anschließende medikamentöse Therapie läuft über fünf Jahre. Diesen Patientinnen kann man Heilung sicher versprechen.</p><p>Dann gibt es zwei, drei andere Typen, die biologisch anders aussehen und sich anders verhalten. Dafür haben wir verschiedene Medikamente für eine Immun- bzw. Antikörpertherapie, die in Kombination mit einer Chemotherapie deutlich bessere Therapiechancen als noch vor ein paar Jahren aufweisen.</p><p>Deshalb kommt es darauf an, im Rahmen der Diagnostik die besonderen Merkmale der Tumorzelle zu analysieren und daraufhin gezielt zu behandeln. Wenn wir also über eine personalisierte, individualisierte Therapie sprechen, dann ist diese genau auf die Tumorzelle zugeschnitten.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Viele Frauen haben Angst davor, ihre Brust zu verlieren. Wann ist eine brusterhaltende Operation möglich und welche Möglichkeiten bietet das Brustzentrum, falls eine Brust entfernt werden muss?</strong></span></p><p>Grundsätzlich gilt: Je kleiner der Tumor, umso wahrscheinlicher ist die Brusterhaltung. Zudem gibt es verschiedene Sonderformen wie einen Brustkrebs, der selten metastasiert, aber dafür die Brust nicht nur an einer Stelle erwischt, sondern multizentrisch in mehreren Bereichen der Brust gleichzeitig wächst. Damit kann zwar die Drüse nicht erhalten werden, aber der Hautmantel. Daher kann man die Kontur der Brust mit einem Implantat erhalten.</p><p>Zwischen 80 und 85 Prozent können wir heute brusterhaltend operieren. In den verbleibenden 15 bis 20 Prozent muss aufgrund der Tumorgröße, der Biologie oder des besonderen Wachstums die Brustdrüse entfernt werden. Aber wenn die Frau das möchte und keine Bestrahlung notwendig ist, lässt sich die Drüse mit einem Implantat ersetzen.</p><p>Wir bieten am Achenbach-Krankenhaus alle brusterhaltenden Verfahren sowie alle rekonstruktiven Verfahren mit körperfremdem Gewebe an. Für Rekonstruktionen mit körpereigenem Gewebe sind wir in Kooperation mit plastischen Chirurgen, sodass wir auch dieses Verfahren innerhalb des Sana-Verbundes anbieten können.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Was raten Sie einer Patientin, die erst vor kurzem die Diagnose Brustkrebs bekommen hat und nun viele Fragen und Ängste hat?</strong></span></p><p>Mein Rat ist: Melden Sie sich in einem Brustzentrum und holen Sie sich dort bei einer onkologischen Fachschwester einen ersten Rat sowie einen Termin für den Start in die Therapie. Es ist wichtig, den Prozess aktiv mitzugestalten und sich selbst zu informieren, statt sich von Angehörigen oder Arbeitskollegen verunsichern zu lassen. Jeder Krebs ist so individuell wie jeder Mensch und es hilft, sich Wissen anzueignen. Lassen Sie nicht die Angst siegen, sondern akzeptieren Sie die Erkrankung und übernehmen Sie Selbstfürsorge. Wir werden eine Patientin im Brustzentrum niemals wegschicken, sondern immer einen Ansprechpartner finden und einen Termin für ein Erstgespräch anbieten.</p><p>Alle Zahlen belegen: Wir können Frauen mit Brustkrebs die Hoffnung auf Heilung geben. Die Konsequenz muss sein: Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern für sich sorgen, aktiv an Gynäkologen oder ein Brustzentrum herantreten und sich um die Therapie kümmern. Wir sind nicht nur operativ, sondern auch in der Heilung an einem ganz anderen Punkt als vor 30 Jahren.</p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Brustzentrum,dr. jutta krocker,Brustkrebs,Brustkrebszentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 14:41:52 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 13:55:51 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dr. Saleh Al Hamoud wird Chefarzt der Pneumologie am Sana Klinikum Hof</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-saleh-al-hamoud-wird-chefarzt-der-pneumologie-am-sana-klinikum-hof/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-saleh-al-hamoud-wird-chefarzt-der-pneumologie-am-sana-klinikum-hof/</guid><pp:caseid>822650</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Erfahrener Lungenfacharzt übernimmt ab dem 01. November 2026 die Leitung – persönliche Begleitung und Weiterentwicklung der Versorgung stehen im Mittelpunkt</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn das Atmen schwerfällt, verändert sich häufig der gesamte Alltag. Wege werden anstrengender, die Belastbarkeit nimmt ab, und zur körperlichen Einschränkung kommen oft Sorgen und Unsicherheit. Menschen mit Erkrankungen der Lunge brauchen deshalb eine Versorgung, die ihre Beschwerden sorgfältig abklärt, Behandlungsmöglichkeiten verständlich erklärt und ihre persönliche Lebenssituation berücksichtigt. Dafür möchte sich Dr. med. Saleh Al Hamoud am Sana Klinikum Hof einsetzen: Zum 01. November 2026 übernimmt er die Position des Chefarztes der Pneumologie, der Fachrichtung für Lungen- und Atemwegserkrankungen.</span></p><p><span>Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie bringt mehr als 20 Jahre klinische Erfahrung sowie langjährige Verantwortung in leitenden Positionen mit. Seit Oktober 2017 leitet er die Lungenklinik am Bezirksklinikum Obermain, seit Oktober 2019 zusätzlich die dortige Rheumaklinik. In Hof möchte er gemeinsam mit dem Team die pneumologische Versorgung weiterentwickeln und die Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen sowie den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten stärken.</span></p><p><span>„Wer unter Atemnot leidet oder mit einer ernsten Lungenerkrankung lebt, braucht neben einer fundierten medizinischen Behandlung auch Orientierung und Vertrauen. Mir ist wichtig, dass wir zuhören, Fragen verständlich beantworten und gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten einen passenden Behandlungsweg finden. Mein Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und möglichst viel Lebensqualität und Selbstständigkeit zu erhalten. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe mit dem Team in Hof anzugehen“, sagt Dr. Saleh Al Hamoud.</span></p><p><span><strong>Breite Erfahrung für unterschiedliche Krankheitsbilder</strong></span></p><p><span>Zu seinen fachlichen Schwerpunkten gehören die Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Lungenerkrankungen, die pneumologische Endoskopie – Untersuchungen der Atemwege mit einem speziellen Instrument – sowie die Lungenfunktionsdiagnostik. Darüber hinaus verfügt er über umfassende Erfahrung in der Thoraxonkologie, also der Behandlung von Krebserkrankungen im Brustkorb, sowie in der Schlaf- und Beatmungsmedizin.</span></p><p><span>Seine Zusatzqualifikationen in medikamentöser Tumortherapie, Schlafmedizin, Palliativmedizin und Ernährungsmedizin ergänzen sein Expertenwissen. Sie stehen für einen Blick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse erkrankter Menschen: von der gezielten Behandlung einer Erkrankung über die Unterstützung bei chronischen Beschwerden bis zur Linderung belastender Symptome in schweren Krankheitsphasen.</span></p><p><span><strong>Versorgung gemeinsam weiterentwickeln</strong></span></p><p><span>„Mit Dr. Al Hamoud gewinnen wir einen erfahrenen Chefarzt, der medizinische Kompetenz mit einem klaren Blick für die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten verbindet“, erklärt Daniel Busch, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof. „Wir möchten die pneumologische Versorgung in unserer Region weiter stärken, daher haben wir dem Fachbereich aus der Kardiologie herausgelöst und eine eigene chefarztgeführte Abteilung eingerichtet.  Entscheidend ist dabei, dass die verschiedenen Fachbereiche weiter eng zusammenarbeiten und Behandlungsschritte gut aufeinander abgestimmt sind. Dr. Al Hamoud bringt die Erfahrung mit, diese Entwicklung gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden voranzutreiben.“</span></p><p><span>Ein wichtiger Ansatzpunkt für den neuen Chefarzt ist die fachübergreifende Zusammenarbeit. Gerade bei komplexen Lungenerkrankungen sollen die beteiligten Teams ihre Expertise eng miteinander verbinden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das eine Behandlung, bei der Untersuchungsergebnisse gemeinsam bewertet und die nächsten Schritte nachvollziehbar abgestimmt werden.</span></p><p><span>„Gute Versorgung entsteht im Miteinander. Ich möchte die Erfahrung und die Ideen des Teams kennenlernen und gemeinsam darauf aufbauen. Dabei soll uns immer die Frage leiten: Was hilft unseren Patientinnen und Patienten konkret – während ihres Aufenthalts und für ihren Alltag danach?“, so Dr. Al Hamoud.</span></p><p><span><strong>Zur Person</strong></span></p><p><span>Dr. Saleh Al Hamoud studierte Humanmedizin an der Universität Aleppo und absolvierte dort seine Facharztausbildung. Weitere berufliche Stationen führten ihn an das Universitätsklinikum Ulm, die Thoraxklinik Löwenstein und das Lukas Krankenhaus Bünde. 2015 wechselte er als Leitender Oberarzt an die Lungenklinik des Bezirksklinikums Obermain, deren Leitung er 2017 übernahm. Seine Promotion schloss er 2012 an der Philipps-Universität Marburg ab.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9fc8f6ee-a558-42f7-9eed-6856c2f29e42/1920_salehalhamoud.png?10000"><p>Dr. Saleh Al Hamoud</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9fc8f6ee-a558-42f7-9eed-6856c2f29e42/salehalhamoud/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 14:30:46 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Oct 2026 13:30:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gemeinsam gut gerüstet für den Ernstfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gut-geruestet-fuer-den-ernstfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gut-geruestet-fuer-den-ernstfall/</guid><pp:caseid>822504</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Evakuierungsübung erfolgreich: Alle Übungspatientinnen und -patienten konnten in Sicherheit gebracht werden</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein Brand auf einer Krankenhausstation stellt Mitarbeitende und Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen: Menschen müssen geschützt, sichere Wege gefunden und Informationen schnell weitergegeben werden. Genau dieses Zusammenspiel haben das Sana Klinikum Hof, die Feuerwehren, der Rettungsdienst und Katastrophenschutzeinheiten aus Stadt und Landkreis Hof am Samstag, 24. Oktober, gemeinsam trainiert. Die Evakuierungsübung auf der derzeit im Umbau befindlichen Station C3 verlief erfolgreich. Alle Übungspatientinnen und -patienten konnten zügig gerettet und in einen sicheren Bereich gebracht werden.</p><p>Für das realistische Szenario wurde die Station mit Personen belegt, die unterschiedliche Patientensituationen darstellten. In einem Patientenzimmer erzeugte die Feuerwehr Hof eine kontrollierte Verrauchung, um einen Brandfall zu simulieren. Regulär versorgte Patientinnen und Patienten waren an der Übung nicht beteiligt.</p><p>Nach Erkennen der Rauchentwicklung beziehungsweise Auslösen der Brandmeldeanlage begann das Pflegepersonal mit der Evakuierung in einen sicheren Bereich auf derselben Etage. Gleichzeitig wurde internes Unterstützungspersonal alarmiert. Sobald der verrauchte Flur durch das Klinikpersonal nicht mehr sicher betreten werden konnte, übernahm die Feuerwehr unter Atemschutz die weitere Rettung. Am internen Sammelpunkt nahm das Klinikpersonal die Übungspatientinnen und -patienten entgegen, beurteilte ihren Zustand und übte die Organisation der weiteren Versorgung.</p><p>Neben der Evakuierung wurden auch die internen Alarmierungswege und die Arbeit der Krankenhauseinsatzleitung erprobt. Dabei stand insbesondere die Abstimmung zwischen den Verantwortlichen im Klinikum und den Einsatzleitungen von Feuerwehr und Rettungsdienst im Mittelpunkt. Ein Patiententransport durch den Rettungsdienst war nicht Bestandteil der Übung.</p><p><strong>Positive Bilanz – Auswertung läuft</strong></p><p>Das Sana Klinikum Hof zieht eine positive erste Bilanz und zeigt sich mit dem Verlauf sehr zufrieden. Die Übung bot die Möglichkeit, Abläufe unter realistischen Bedingungen zu überprüfen und die Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg zu trainieren.</p><p>Die neutrale fachliche Beobachtung und Bewertung aus Sicht des Klinikpersonals übernahm das Team der ias health & safety. Im Anschluss wurde unter den Beteiligten besprochen, welche Abläufe sich bewährt haben, wo Verbesserungsbedarf besteht und welche konkreten Lernaufgaben sich daraus ergeben. Weitere Auswertungen laufen. Die Erkenntnisse sollen in die weitere Vorbereitung auf mögliche Notfallsituationen einfließen und damit die Sicherheit von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden weiter stärken.<strong> </strong></p><p><strong>Dank an alle Beteiligten</strong></p><p>„Mein besonderer Dank gilt Klinikmanagerin Caroline Teichner, Marc Stürmer (Leiter Interventionszentrum), Klaus Strobel (Technischer Leiter Haus- und Betriebstechnik Hof), Florian Angles (Meister Energie- und Gebäudetechnik, TGmed Hof), Reiner Kopp (Fachkraft für Arbeitssicherheit, ias health & safety GmbH) und Marcel Hellinger (Mitarbeiter Betriebsorganisation) und den Beobachtern Nicole Schwarz, Nico Kay. Ebenso danke ich Kerstin Koch, Manuela Bauroth, Dr. Daradkah und Yvonne Gräßel, die als Mitglieder der Krankenhauseinsatzleitung mitwirkten. Gemeinsam haben sie die Vorbereitung federführend vorangetrieben und mit viel Engagement, Zeit und sorgfältiger Abstimmung wesentlich zur erfolgreichen Durchführung der Übung beigetragen.“, beton Daniel Busch Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof.</p><p>Ebenso dankt er allen beteiligten Mitarbeitenden, den Einsatzkräften der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes sowie allen, die als Übungspatientinnen und -patienten - hier insbesondere die Kinder- und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren<span> </span>der Gemeinde Döhlau (bestehend aus der Jugendfeuerwehr Dölau, der Jugendfeuerwehr Kautendorf und der Jugendfeuerwehr Tauberlitz) mitgewirkt haben. Zum Gelingen trugen außerdem zahlreiche Helferinnen und Helfer bei, die die Übung organisatorisch und technisch unterstützten, beobachteten oder alle Beteiligten mit Essen und Getränken versorgten.</p><p>Der Dank richtet sich auch an die Teams, die während der Übung die reguläre Patientenversorgung sicherstellten, sowie an Patientinnen, Patienten, Besucher und Anwohner für ihr Verständnis.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a37d3ba3-1758-4b89-8ed7-86a6f05d8c90/1920_uumlbungseinsatzamsanaklinikumshof.jpg?10000"><p><i>Evakuierungsübung Sana Klinikum Hof</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a37d3ba3-1758-4b89-8ed7-86a6f05d8c90/uumlbungseinsatzamsanaklinikumshof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2998a950-e59d-4267-9ea9-6a7d4fbbb367/500_uumlbungbrandfall.jpg?x=1793192800511" alt="Brandübung 4" width="200" /></p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2998a950-e59d-4267-9ea9-6a7d4fbbb367/uumlbungbrandfall/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1a6c0dd4-b64e-47fc-9242-d0343c407e2f/500_uumlbung2.jpg?x=1793192880096" alt="Brandübung 3" width="200" /><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1a6c0dd4-b64e-47fc-9242-d0343c407e2f/uumlbung2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8cf516e9-0a50-4466-bdb6-b79bef53cfa3/500__kinderuumlbungspatienten.jpeg?x=1793192888690" alt="Übungspatienten" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8cf516e9-0a50-4466-bdb6-b79bef53cfa3/_kinderuumlbungspatienten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7f599e4a-9e32-48b4-8d05-0c84e36a6bba/500_branduumlbung.jpg?x=1793192896056" alt="Brandübung 1" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7f599e4a-9e32-48b4-8d05-0c84e36a6bba/branduumlbung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6a46c8ed-300b-4c9d-b39a-0f2b03a012ff/500_branduumlbung2.jpg?x=1793192912383" alt="Brandübung 2" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6a46c8ed-300b-4c9d-b39a-0f2b03a012ff/branduumlbung2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 14:14:16 +0100</pubDate>
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                        <title>Wahrheit oder Mythos: Kann man sich zu Tode erschrecken?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wahrheit-oder-mythos-kann-man-sich-zu-tode-erschrecken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wahrheit-oder-mythos-kann-man-sich-zu-tode-erschrecken/</guid><pp:caseid>822466</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Halloween lässt das Herz höherschlagen – doch wann kann ein Schreck tatsächlich gefährlich werden? Prof. Dr. Thorsten Dill von den Sana Kliniken Düsseldorf-Benrath erklärt, was bei Angst im Körper passiert und warum insbesondere Menschen mit Herzerkrankungen vorsichtig sein sollten.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Schaurige Gestalten, plötzliches Knallen, flackerndes Licht und ein lautes „Buh!“ aus dem Dunkeln: Wenn an Halloween das Gruseln zum Programm gehört, schlägt das Herz schon einmal schneller. Doch kann ein besonders heftiger Schreck tatsächlich gefährlich werden – oder sogar tödlich enden?</span></p><p><span>„Du hast mich zu Tode erschreckt!“ – Was im Alltag meist nur eine Redewendung ist, hat einen medizinischen Hintergrund. Denn ein plötzlicher Schreck löst im Körper eine ganze Reihe von Reaktionen aus: Der Herzschlag beschleunigt sich, der Blutdruck steigt, die Atmung verändert sich und Stresshormone wie Adrenalin werden ausgeschüttet. Innerhalb von Sekunden schaltet der Körper in den Alarmmodus und bereitet sich auf eine mögliche Gefahr vor.</span></p><p><span>„Für einen gesunden Menschen ist ein einmaliger Schreck in der Regel ungefährlich. Bei Menschen mit bestehenden Herzerkrankungen kann eine starke emotionale Stressreaktion das Herz-Kreislauf-System jedoch erheblich belasten“, erklärt Prof. Dr. Thorsten Dill von den Sana Kliniken Düsseldorf-Benrath.</span></p><h2><span>Wenn der Schreck das Herz belastet</span></h2><p><span>Insbesondere Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit oder einer Herzschwäche können empfindlich auf starke Stresssituationen reagieren. Durch die Ausschüttung von Stresshormonen steigen Herzfrequenz und Blutdruck. Bei vorgeschädigten Herzkranzgefäßen kann dies im Extremfall einen Herzinfarkt begünstigen.</span></p><p><span>Auch bestimmte, seltene Herzrhythmusstörungen können durch starke Emotionen ausgelöst werden. Dazu zählen beispielsweise das angeborene Long-QT-Syndrom Typ 2 oder die katecholaminerge polymorphe ventrikuläre Tachykardie (CPVT). Bei diesen Erkrankungen kann ein plötzlicher Adrenalinausstoß gefährliche Herzrhythmusstörungen hervorrufen.</span></p><p><span>Eine weitere Besonderheit ist die sogenannte Takotsubo-Kardiomyopathie, auch bekannt als „Broken-Heart-Syndrom“. Sie betrifft vor allem Frauen nach den Wechseljahren und kann durch außergewöhnlich starken emotionalen oder körperlichen Stress ausgelöst werden – etwa durch einen schweren Verlust, große Angst oder eine extreme Schrecksituation.</span></p><p><span>„Dabei kommt es zu einer plötzlich auftretenden, meist vorübergehenden Einschränkung der Herzfunktion. Die Symptome ähneln häufig denen eines Herzinfarkts. Mit der richtigen medizinischen Behandlung erholt sich das Herz in vielen Fällen wieder vollständig“, erläutert Prof. Dill.</span></p><h2><span>Kann ein Schreck also tatsächlich tödlich sein?</span></h2><p><span>Die Antwort lautet: theoretisch ja, aber nur in äußerst seltenen Fällen.</span></p><p><span>„Dass ein Mensch allein durch einen kurzen Schreck plötzlich verstirbt, ist extrem selten. Für die allermeisten Menschen bleibt das Erschrecken deshalb völlig harmlos. Entscheidend ist vor allem, ob bereits eine Herzerkrankung oder eine entsprechende Veranlagung vorliegt“, erklärt der Kardiologe.</span></p><p><span>Dennoch sollte die Wirkung von Stress auf das Herz nicht unterschätzt werden. Besonders Menschen mit bekannten Herzerkrankungen sollten Beschwerden nach einer starken emotionalen Belastung ernst nehmen.</span></p><p><span>Treten plötzlich starke Brustschmerzen, Atemnot, Schwindel, anhaltendes Herzrasen oder Bewusstlosigkeit auf, sollte umgehend der Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112 verständigt werden.</span></p><h2><span>Halloween darf trotzdem gruselig bleiben</span></h2><p><span>Für die meisten Menschen besteht also kein Grund, auf den Halloween-Spaß zu verzichten.</span></p><p><span>Das Fazit von Prof. Dill: „Ein guter Schreck gehört zu Halloween einfach dazu. Für ein gesundes Herz ist ein plötzliches ‚Buh!‘ normalerweise kein Grund zur Sorge. Wer allerdings unter einer Herzerkrankung leidet, sollte wissen, dass starke Stressreaktionen das Herz tatsächlich belasten können.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 14:29:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Oct 2026 15:38:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Qualitätssiegel bestätigt exzellente Versorgung für die Region</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/qualitaetssiegel-bestaetigt-exzellente-versorgung-fuer-die-region/</guid><pp:caseid>822478</pp:caseid><pp:subtitle>Weltschlaganfalltag am 29. Oktober</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c34420527e9c973a495cc2b372a5d54"><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Weltschlaganfalltag: Schnelles Handeln rettet Leben:</strong></span> Am 29. Oktober wird daran erinnert, Warnzeichen wie plötzliche Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen und einen hängenden Mundwinkel ernst zu nehmen und sofort die <span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>112</strong></span> zu wählen. Jede Minute zählt, um Folgeschäden zu begrenzen und die Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben zu verbessern.</p></li><li data-list-item-id="e64be52e6dfe6dc586f14b04b3455d000"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Erfolgreiche Rezertifizierung bestätigt hohe Versorgungsqualität:</strong></span> Die Stroke Unit am Sana Klinikum Coburg erfüllt erneut die strengen Qualitätsstandards der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Deutschen Schlaganfall-Hilfe und sichert eine moderne, interdisziplinäre Schlaganfallversorgung rund um die Uhr.</li><li data-list-item-id="e65a4c56ecfa5d6f0520d0695a5ba3875"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Modernste Akuttherapie und starke regionale Vernetzung:</strong></span> Mit acht Überwachungsbetten, 24/7 verfügbarer Bildgebung und spezialisierten Verfahren wie Lysetherapie und mechanischer Thrombektomie gewährleistet das Neurozentrum eine schnelle, wohnortnahe Versorgung. Die Tele-Stroke-Einheit am Sana Klinikum Lichtenfels ergänzt das regionale Versorgungsnetzwerk.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Pünktlich zum Weltschlaganfalltag am 29. Oktober unterstreicht die erneute erfolgreiche Rezertifizierung der Stroke Unit am Sana Klinikum Coburg die hohe Qualität der Schlaganfallversorgung in der Region. Das offizielle Qualitätssiegel der Deutschen Schlaganfall<span>‑</span>Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Schlaganfall<span>‑</span>Hilfe best<span>ä</span>tigt die exzellenten medizinischen und pflegerischen Standards, die eingespielten interdisziplin<span>ä</span>ren Abl<span>ä</span>ufe sowie die moderne diagnostische und therapeutische Ausstattung f<span>ü</span>r Patientinnen und Patienten in Coburg und Umgebung.</p><p style="text-align:justify;">„Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Die erneute Rezertifizierung ist ein sichtbarer Beleg dafür, dass die internen und externen Versorgungsstrukturen und Prozesse – vom Rettungsdienst über die Notaufnahme, die Akutversorgung auf der Stroke Unit bis zur anschließenden Rehabilitation – nahtlos im Sinne der betroffenen Patientinnen und Patienten ineinandergreifen.“</p><p style="text-align:justify;">Die Stroke Unit der Neurologischen Klinik verfügt über acht Überwachungsbetten und ist integraler Bestandteil des Neurozentrums am Sana Klinikum Coburg. Hier wird die Akuttherapie ohne Verzögerung eingeleitet: Blutgerinnsel, die Hirnarterien verschließen, können medikamentös mittels Lysetherapie aufgelöst werden. Bei schweren Schlaganfällen mit Verschluss großer Hirnarterien stehen die Neuroradiologie sowie modernste Bildgebung und Angiographie<span>‑</span>Anlagen f<span>ü</span>r mechanische Thrombektomien bereit. <span>Ü</span>ber Mikrokatheter, die <span>ü</span>ber die Leisten<span>‑</span> oder Armarterie vorgeschoben werden, kann der Thrombus ergriffen oder abgesaugt und die Durchblutung des Gehirns unmittelbar wiederhergestellt werden. Die Weiterversorgung erfolgt strukturiert auf der Stroke Unit, wobei Diagnostik, Therapie, Überwachung und der Beginn rehabilitativer Maßnahmen lückenlos ineinandergreifen.</p><p style="text-align:justify;">Die erfolgreiche Rezertifizierung bestätigt, dass die Stroke Unit am Sana Klinikum Coburg strenge Qualitätsrichtlinien dauerhaft erfüllt: CT<span>‑</span> und MRT<span>‑</span>Bildgebung sind rund um die Uhr verf<span>ü</span>gbar, die Vitalparameter werden kontinuierlich <span>ü</span>berwacht, Fach<span>ä</span>rztinnen und Fachärzte sowie speziell geschultes Pflegepersonal (Stroke Nurses) stehen 24/7 bereit, und ein multidisziplinäres Team aus Physio<span>‑</span>, Ergo<span>‑</span> und Logotherapie leitet die fr<span>ü</span>hzeitige Rehabilitation bereits auf der Station ein. F<span>ü</span>r den Rettungsdienst bedeutet dies höchste Verlässlichkeit, weil Patientinnen und Patienten zu jeder Tages<span>‑</span> und Nachtzeit ohne Umwege nach aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien und h<span>ö</span>chsten medizinischen Standards versorgt werden. F<span>ü</span>r die Bev<span>ö</span>lkerung in Coburg, im Landkreis und den angrenzenden Regionen heißt das im Ernstfall: Zugang zu moderner, evidenzbasierter Schlaganfallmedizin – schnell, sicher und wohnortnah. <span>Dazu trägt auch das Sana Klinikum Lichtenfels mit der Tele-Stroke-Einheit bei. Dies in enger Zusammenarbeit mit den Neurozentrum des Sana Klinikum Coburg, wo die Schlaganfallversorgung primär erfolgen sollte.</span></p><p style="text-align:justify;">„Diese Rezertifizierung ist das Ergebnis echter Teamarbeit“, betont Dr. Christian Javernik, kommissarischer Chefarzt der Neurologie. „Mein Dank gilt dem ärztlichen Team, unseren hochqualifizierten Stroke Nurses sowie den Therapeutinnen und Therapeuten der Physio<span>‑</span>, Ergo<span>‑</span> und Logotherapie. Nur durch ihr gemeinsames Engagement, ihre Routine in zeitkritischen Abl<span>ä</span>ufen und ihren unermüdlichen Einsatz erreichen wir Tag für Tag, dass Sekunden zu Chancen werden – für mehr Lebensqualität, weniger Einschränkungen und oftmals die Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben.“</p><p style="text-align:justify;">Das Neurozentrum am Sana Klinikum Coburg ist in Bayern offiziell als Thrombektomiezentrum ausgewiesen und übernimmt damit eine Schlüsselrolle in der regionalen Notfallversorgung der Stadt und des Landkreises Coburg. Dank der ausgewiesenen Expertise und technischen Ausstattung ist die Klinik zugleich eine verlässliche Anlaufstelle für die Akutversorgung von Thrombektomie<span>‑</span>Patienten aus der weiteren Region <span>–</span> immer dann, wenn Zeit und Spezialisierung entscheidend sind.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Weltschlaganfalltag: Warnzeichen erkennen, schnell handeln</strong></p><p style="text-align:justify;">Der Weltschlaganfalltag am 29. Oktober erinnert daran, typische Warnzeichen ernst zu nehmen und sofort den Notruf 112 zu wählen: plötzlich einsetzende Lähmungen, Sprach<span>‑</span> oder Sehst<span>ö</span>rungen, ein h<span>ä</span>ngender Mundwinkel, starker Schwindel oder heftige Kopfschmerzen. Jede Minute z<span>ä</span>hlt <span>–</span> rasches Handeln kann Leben retten und Folgeschäden begrenzen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/1920_javernik_christian_4555_ok.jpg?60735"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/javernik_christian_4555_ok/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Christian Javernik, komm. Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Coburg (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Schlaganfallversorgung,schlaganfall- und hypertonietag,Stroke Unit]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 13:22:11 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Oct 2026 13:22:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ein-weg-zu-mehr-lebensqualitaet-november/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ein-weg-zu-mehr-lebensqualitaet-november/</guid><pp:caseid>822477</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131">Am 2. November lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097">Fachvorträge, Expertenteam und Austausch<span style="margin:0px;">&nbsp;sowie&nbsp;</span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0">Kostenfrei und ohne Anmeldung<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Am Montag, den 2. November, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt. </p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?47393"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums (Coyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 12:45:43 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Oct 2026 12:45:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schilddrüsen-Fehlfunktion: Medikamentös oder operieren?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schilddruesen-fehlfunktion-medikamentoes-oder-operieren/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruesen-fehlfunktion-medikamentoes-oder-operieren/</guid><pp:caseid>822470</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Patientenveranstaltung im Bürgerhaus Radevormwald erklärt, wann welche Behandlung sinnvoll ist.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Müdigkeit, Herzrasen, Gewichtsschwankungen oder ein Druckgefühl am Hals: Wenn die Schilddrüse nicht richtig arbeitet, können die Beschwerden vielfältig sein und werden oft lange nicht mit dem kleinen Organ am Hals in Verbindung gebracht. Das Sana Krankenhaus Radevormwald lädt deshalb am Donnerstag, den 5. November 2026, um 18 Uhr zu einer Patientenveranstaltung unter dem Titel „Schilddrüsen-Fehlfunktion: Medikamentös oder operieren?” ins Bürgerhaus Radevormwald (MRZ) ein.</span></p><p><span><strong>Orientierung bei einer häufigen Erkrankung</strong></span></p><p><span>Referent des Abends ist Dr. med. Mathias Bebobru, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie am Sana Krankenhaus Radevormwald. Er erklärt allgemeinverständlich, wie sich Fehlfunktionen der Schilddrüse bemerkbar machen können, wie sie festgestellt werden und nach welchen Kriterien entschieden wird, ob eine Behandlung mit Medikamenten ausreicht oder ein operativer Eingriff die bessere Lösung ist. Auch der Ablauf einer Operation und die Zeit danach sind Thema. „Viele Betroffene wissen nicht, welche Möglichkeiten es gibt, und haben Sorge vor einer Operation. Dabei ist nicht jede Schilddrüsenerkrankung ein Fall für den Operationssaal. Wir möchten an diesem Abend Orientierung geben und zeigen, wie gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten die passende Behandlung gefunden wird”, sagt Dr. Bebobru.</span></p><p><span>Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten aus Radevormwald und Umgebung.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span>Thema: Schilddrüsen-Fehlfunktion: Medikamentös oder operieren?</span><br /><span>Termin: Donnerstag, 5. November 2026, 18:00 Uhr</span><br /><span>Ort: Bürgerhaus Radevormwald (MRZ)</span><br /><span>Referent: Dr. med. Mathias Bebobru, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d8bd4ce-c05b-4a86-bf7b-c49f3da383ff/1920_bebobru-mathias.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Mathias Bebobru</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d8bd4ce-c05b-4a86-bf7b-c49f3da383ff/bebobru-mathias.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Krankenhaus Radevormwald</strong></p><p>Im Sana Krankenhaus Radevormwald werden Sie hochwertig medizinisch versorgt sowie patientenorientiert und menschlich zugewandt betreut und gepflegt. Als leistungsstarkes Krankenhaus der Grundversorgung stellen wir die stationäre medizinische Behandlung und die Notfallversorgung der Bevölkerung in Radevormwald und Umgebung sicher.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Radevormwald]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 11:31:55 +0100</pubDate>
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                        <title>Sternenkindergottesdienst am 07. November</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sternenkindergottesdienst-am-07-november/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sternenkindergottesdienst-am-07-november/</guid><pp:caseid>822431</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am Samstag, 7. November um 11 Uhr, findet auf dem Friedhof Wehl (Zum Friedhof 2) in Hameln die Gemeinschaftsbestattung der in den letzten Monaten verstorbenen Sternenkinder statt. Sternenkinder – so werden die Kinder genannt, die in frühen Schwangerschaftswochen im Mutterleib versterben.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Zu der Trauerfeier in der Friedhofskapelle mit anschließender Beisetzung sind alle eingeladen, die Abschied nehmen oder sich erinnern möchten.  Dafür kann es verschiedene Gründe geben: weil jemand gerade persönlich betroffen ist oder weil vor langer Zeit ein Abschied war oder weil das Schicksal dieser kleinen Wesen das eigene Herz berührt.</span><br /><span>Der Abschied wird gestaltet von der evangelischen Krankenhausseelsorge mit Diakon Ralf Hoffmann und vom katholischen Pfarramt Hameln in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Sternenkinder des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 10:21:12 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Oct 2026 10:21:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Wer hilft, verdient Respekt.“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wer-hilft-verdient-respekt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wer-hilft-verdient-respekt/</guid><pp:caseid>822384</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Beschimpfungen, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gehören für Beschäftigte im Gesundheitswesen zunehmend zum Arbeitsalltag. Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont beteiligt sich deshalb an der landesweiten Kampagne „Wer hilft, verdient Respekt.“ des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums und weiterer Partner. Mit Plakaten, Postkarten und einer begleitenden Social-Media-Aktion möchte das Klinikum für einen respektvollen Umgang mit den Menschen sensibilisieren, die täglich für die Gesundheit anderer im Einsatz sind.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Handlungsbedarf besteht, zeigen aktuelle Zahlen der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft. 72 Prozent der befragten niedersächsischen Krankenhäuser berichten von einer Zunahme verbaler oder körperlicher Übergriffe gegen ihre Beschäftigten innerhalb der vergangenen fünf Jahre. Besonders häufig betroffen sind Mitarbeitende in der Pflege und in den Notaufnahmen. Auch im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont erleben Beschäftigte immer wieder Situationen, in denen aus Anspannung, Sorge oder Ungeduld ein unangemessener Umgangston, Beleidigungen oder Aggressionen entstehen. Besonders in der Zentralen Notaufnahme treffen viele unterschiedliche Situationen aufeinander. Patientinnen und Patienten kommen mit akuten Beschwerden, Schmerzen und Ängsten in die Klinik. Gleichzeitig müssen die Mitarbeitenden innerhalb kurzer Zeit medizinisch einschätzen, wie dringend eine Behandlung erforderlich ist und entsprechend priorisieren.</p><p>„Wir wissen, dass ein Besuch in der Notaufnahme für viele Menschen mit Sorge, Schmerzen und großer Anspannung verbunden ist. Gleichzeitig erleben wir aber auch, dass Situationen zunehmend eskalieren und unsere Mitarbeitenden beleidigt, bedroht oder aggressiv angegangen werden“, sagt Dr. Ben Schwertfeger, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. „Drauf haben wir schon vor einigen Jahren reagiert. Der Tresen unserer Notaufnahme wurde zum Schutz der Mitarbeitenden verglast, nachts unterstützt uns ein Sicherheitsdienst und in eskalierenden Situationen müssen wir immer wieder die Polizei hinzuziehen. Auch Hausverbote sind manchmal notwendig. Das sind Maßnahmen, die wir uns in einem Krankenhaus eigentlich nicht wünschen. Umso wichtiger ist die Botschaft der Kampagne: Wir sind hier, um zu helfen. Dafür brauchen unsere Mitarbeitenden einen respektvollen und sicheren Umgang.“</p><p>Die Entwicklung beschränkt sich dabei nicht auf die Zentrale Notaufnahme. Auch auf den Stationen und in anderen Bereichen des Klinikums erleben Beschäftigte immer wieder schwierige oder eskalierende Situationen mit Patientinnen und Patienten oder Angehörigen. Das Klinikum setzt deshalb neben Schutzmaßnahmen insbesondere auf Prävention. Mitarbeitende erhalten regelmäßig Deeskalationstrainings und Schulungen zur deeskalierenden Kommunikation, um angespannte Situationen frühzeitig zu erkennen und Konflikten möglichst entgegenzuwirken.</p><p>Die Kampagne „Wer hilft, verdient Respekt.“ wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit der Ärztekammer Niedersachsen, dem Marburger Bund Niedersachsen, der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ins Leben gerufen. Mit Plakaten, Postkarten, Kinospots und Social-Media-Maßnahmen soll landesweit auf das Thema aufmerksam gemacht werden. Die Kampagnenmotive sind auch im Sana Klinikum an zentralen Stellen zu sehen. Begleitend greift das Klinikum das Thema über seine Social-Media-Kanäle auf.</p><p>„Unsere Mitarbeitenden kümmern sich jeden Tag um Menschen in Ausnahmesituationen. Respekt ist dabei keine besondere Anerkennung, sondern die Grundlage für ein gutes Miteinander“, sagt Klinikgeschäftsführer Matthias Dürkop. „Deshalb unterstützen wir die Kampagne ausdrücklich. Gewalt, Bedrohungen und Beleidigungen haben in einem Krankenhaus keinen Platz. Unsere Beschäftigten müssen sich darauf verlassen können, dass sie ihre Arbeit in einem sicheren Umfeld leisten können und dass wir als Arbeitgeber hinter ihnen stehen.“</p><p>Mit der Beteiligung an der Kampagne möchte das Sana Klinikum nicht nur auf Übergriffe aufmerksam machen, sondern vor allem für gegenseitiges Verständnis werben. Denn eine gute und sichere medizinische Versorgung braucht neben fachlicher Kompetenz auch ein Umfeld, in dem Patientinnen und Patienten, Angehörige und Beschäftigte respektvoll miteinander umgehen.</p><p> </p><p>Kampagnen-Motiv 1</p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e74fa2a9-ba8e-4c6b-ab48-bad884c45308/werhilftverdientrespekt_kampagnen-motiv1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e74fa2a9-ba8e-4c6b-ab48-bad884c45308/500_werhilftverdientrespekt_kampagnen-motiv1.png?x=1793049009268" width="200" alt="Wer hilft verdient Respekt_Kampagnen-Motiv 1" /></a><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f574bc5-ec04-4384-9f8b-b1b64dbd1e10/1920_som_werhilftverdientrespekt_weiszlig.png?10000"><p><i>Wer hilft verdient Respekt - Kampagne</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f574bc5-ec04-4384-9f8b-b1b64dbd1e10/som_werhilftverdientrespekt_weiszlig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 22:12:09 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 26 Oct 2026 22:12:09 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Bildungsanspruch stoppt nicht an der Kliniktür</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bildungsanspruch-stoppt-nicht-an-der-kliniktuer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bildungsanspruch-stoppt-nicht-an-der-kliniktuer/</guid><pp:caseid>822331</pp:caseid><description><![CDATA[<h2><span>Schule für Kranke am Krankenhaus Rummelsberg in Klinikschule umbenannt – Schule feiert 20-jähriges Bestehen</span></h2><p><span><strong>Die Schule für Kranke feiert in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen und verabschiedet sich von ihrem bisherigen Namen. Die „Schule für Kranke“ ist damit Geschichte. Künftig firmiert die Institution als „Private Klinikschule Rummelsberg“, so der Wortlaut im Bescheid der Regierung von Mittelfranken. „Längst überfällig ist diese Namensänderung“, so Schulleiterin Christiane Dieckmann, die sich über den Schritt freut.</strong></span></p><p><span>„Klinikschule beschreibt sehr viel besser, wo und unter welchen Bedingungen wir arbeiten. Der veraltete Begriff des Kranken, der weder im klinischen noch im therapeutischen oder pädagogischen Arbeitsfeld benutzt wird, fällt damit endlich weg“, so Christiane Dieckmann, die seit zehn Jahren die Schulleitung am Krankenhaus Rummelsberg innehat. Bereits in ihrem ersten Jahr an der Klinik unternahm sie einen Vorstoß zur Namensänderung, der damals noch scheiterte. „Die bisherige Bezeichnung stellte ein Defizit in den Vordergrund. Der Begriff der Kranken reduziert Menschen sprachlich auf ihre Erkrankung – ähnlich wie bei der Bezeichnung Behinderte. So etwas verstellt den Blick auf die Person, auf das Kind oder den Jugendlichen.“ Ihr Credo ist es, sensibel damit umzugehen, wie Menschen bezeichnet werden, da Sprache immer auch Bilder in den Köpfen erzeuge und Bewertungen transportiere.</span></p><h3><span><strong>Mit Unterstützter Kommunikation am Lernen und Leben teilhaben</strong></span></h3><p><span>Jährlich 300 Kinder und Jugendliche besuchen die Klinikschule am Krankenhaus Rummelsberg während des Klinikaufenthalts. Dieckmann ist mit ihren drei Kolleginnen mit ganz unterschiedlichen schulischen Voraussetzungen und persönlichen Situationen konfrontiert. „Jedes Kind bringt seine eigene Geschichte mit und benötigt individuelle Unterstützung“, weiß die Schulleiterin. Während manche Kinder nur kurze Zeit in der Klinikschule verbringen, bleiben andere Kinder länger oder werden im Laufe der Behandlung öfter vorstellig. Gerade bei größeren Eingriffen seien die Schülerinnen und Schüler bis zu sechs Monate körperlich nicht in der Lage, ihre Stammschule zu besuchen. Bei Einschränkungen im Bereich des Sprechens und der Kommunikation wird seit einigen Jahren auf Unterstützte Kommunikation gesetzt. Dazu gehören Symbole, verschiedene Kommunikations- und Ansteuerungshilfen oder ein sogenannter Talker, der mit den Augen gesteuert wird. „Dass ein Gerät vorhanden ist, reicht allerdings nicht aus. Wir müssen wissen, wie ein Kind kommuniziert, seine Signale wahrnehmen und ihm auch genügend Zeit zum Antworten geben“, betont Dieckmann. Gerade in ungewohnter Umgebung, bei Schmerzen oder Anspannung könne das schwierig sein. Deshalb ist den Lehrkräften die Zusammenarbeit mit Eltern und Bezugspersonen sehr wichtig. „Mit der Unterstützten Kommunikation ermöglichen wir es den Kindern, Fragen zu stellen, ihr Wissen zu zeigen, mitzuentscheiden und am Lernen und Leben teilzuhaben.“</span></p><h3><span><strong>Tägliche Herausforderungen und Besonderheiten</strong></span></h3><p><span>Zu den täglichen Herausforderungen gehört der Umstand, dass die Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Schularten und Jahrgangsstufen stammen. Gleichzeitig müssen die Lehrer auf Schmerzen, Erschöpfung, eingeschränkte Beweglichkeit und Belastbarkeit Rücksicht nehmen. Untersuchungen, Therapien und medizinische Maßnahmen bestimmen den Tagesablauf mit. „Ein Unterricht lässt sich deshalb nur begrenzt vorausplanen“, weiß Dieckmann. „Was gestern möglich war, kann heute zu anstrengend sein. Wir passen Lernangebote laufend an und stimmen uns mit den Familien, den Stammschulen und den beteiligten Berufsgruppen ab.“ Während der Großteil der Klinikschulen in Bayern Schüler unterrichtet, die aufgrund einer psychischen oder psychosomatischen Erkrankung behandelt werden, hat die Klinikschule in Rummelsberg einen somatischen Schwerpunkt, der Fokus liegt somit auf der körperlichen Ebene. In Rummelsberg treffen demzufolge sehr unterschiedliche Bildungswege aufeinander – von der Grundschule, zur Mittelschule über Gymnasium bis hin zum Förderzentrum. „Das erfordert eine große pädagogische Bandbreite. Für das eine Kind geht es darum, an den Unterricht der Stammschule anzuschließen. Bei einem anderen Kind muss zunächst ein Zugang zu Kommunikation und Lernen geschaffen werden. Auch bei kurzen stationären Aufenthalten versuchen wir, für jedes Kind ein passendes Bildungsangebot anzubieten.“ Für die anschließende Genesungszeit zu Hause oder in der Reha bietet die Schule digitale Unterstützung mit Hilfe eines Schul-Avatars oder Onlineunterricht.</span></p><p><span>Für die kleinen und großen Patienten, die hauptsächlich aus der Klinik für Kinder-, Jungend und Neuroorthopädie von Chefarzt Dr. Michael Wachowsky entstammen, bedeutet Schule während des Klinikaufenthalt ein Stück vertrauter Alltag. Die Kinder erleben und spüren, dass ihre Interessen und ihre Entwicklung auch weiterhin zählen. Sie merken, dass sie hier angenommen werden, so wie sie sind und auch einmal über etwas Anderes nachzudenken – als nur über die nächste Behandlung. „Das 20-jährige Bestehen der Schule ist ein Meilenstein. Mit der Namensänderung erhoffe ich mir, dass unsere tägliche Arbeit stärker wahrgenommen wird. Schule gehört zur medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen einfach dazu. Warum? Weil der Bildungsanspruch nicht an der Kliniktür stoppt.“</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6f60e829-d7c2-46b2-b157-206383495fb6/1920_261026_gruppenfoto_klinikschule.jpg?10000"><p><i><span>Das vierköpfige Lehrerinnen-Team der Klinikschule am Krankenhaus Rummelsberg freut sich über die Namensänderung: Christiane Dieckmann, Christine Hilbert-Ziegler, Susanne Glörfeld und Simone Ottmann (v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6f60e829-d7c2-46b2-b157-206383495fb6/261026_gruppenfoto_klinikschule/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Schule,Klinikschule,Bildungsanspruch,Unterstützte Kommunikation,Christiane Dieckmann,Schulleitung,Schule für Kranke]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 15:56:43 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 26 Oct 2026 15:58:29 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a825667d-fb4c-40bc-8fb4-20e77b2aa79b/headerbild_schule_fuumlr_kranke_1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Klinikschule Rummelsberg | Symbolbild]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Schule f&amp;uuml;r Kranke hat einen neuen Namen bekommen. Ab sofort firmiert sie als Klinikschule.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>30 Jahre Endoprothetik im Sana-Krankenhaus Rügen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/30-jahre-endoprothetik-im-sana-krankenhaus-ruegen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/30-jahre-endoprothetik-im-sana-krankenhaus-ruegen/</guid><pp:caseid>822316</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Wenn Gelenkschmerzen den Alltag bestimmen und jeder Schritt zur Qual wird, ist schnelle und kompetente Hilfe gefragt. Seit 30 Jahren steht die Endoprothetik im Sana-Krankenhaus Rügen für eine zuverlässige und wohnortnahe Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Gelenkbeschwerden. Ziel ist es, den Menschen in der Region den Zugang zu einer modernen und ganzheitlichen Behandlung zu ermöglichen.</span></p><p><span>Ulf Herrmann, Leitender Oberarzt des Fachbereiches Orthopädie und Unfallchirurgie im Sana-Krankenhaus Rügen sagt: “Mit unserem erfahrenen, hochspezialisierten Ärzteteam und modernsten Behandlungsstandards bieten wir unseren Patienten eine passgenaue Versorgung aus einer Hand an. Sie können die Diagnostik, die Aufklärung, die Operation und die wichtige Nachsorge direkt bei uns wahrnehmen. Viele Menschen wünschen sich genau diese medizinische Versorgung in vertrauter Umgebung.“   </span></p><h2><span>Wohnortnahe Versorgung mit hoher Expertise  </span></h2><p><span>Ob Knie- oder Hüftgelenkserkrankungen, die hohe Qualität der Behandlungen zieht neben den Rüganern auch den einen oder anderen Patienten vom Festland an. Das Fundament dieses Erfolges bilden Konstanz, Zuverlässigkeit und eine eingespielte Teamarbeit. Getragen wird das operative Spektrum von zwei erfahrenen Hauptoperateuren, die gemeinsam über eine mehr als 25-jährige Berufserfahrung in der Endoprothetik verfügen.</span></p><p><span>„Um jedem Patienten genau die Therapie zu bieten, die zu seinen anatomischen Bedürfnissen passt, sind verschiedenste Prothesenmodelle zur individuellen Versorgung vorrätig. So kann ganz gezielt auf das Alter, die Knochenqualität und den persönlichen Lebensstil eingegangen werden.“, unterstreicht Dr. med. Franziska Nickel, Oberärztin in der Orthopädie und Unfallchirurgie, die eingespielte Arbeitsweise.</span></p><h2><span>Starke Zahlen unterstreichen das Vertrauen</span></h2><p><span>Die Qualität und die hohe Nachfrage spiegeln sich auch in den validierten Zahlen wider: Allein im vergangenen Jahr wurden im Sana-Krankenhaus Rügen 93 künstliche Knie-Endoprothesen und 164 Hüft-Endoprothesen erfolgreich eingesetzt. Diese Fallzahlen verdeutlichen die Leistungsfähigkeit und die große Routine des Fachärzte-Teams.</span></p><p><span>Eine wesentliche Stärke des Hauses ist die enge Verzahnung der ambulanten und der stationären Behandlung. Bereits im Vorfeld werden Patienten im Rahmen der ambulanten Sprechstunden im Medizinischen Versorgungszentrum der Sana-Arztpraxen individuell beraten und auf die notwendige Operation vorbereitet. Nach dem erfolgreichen stationären Eingriff und einem Reha-Aufenthalt begleitet das ärztliche Team die Patienten auch in der ambulanten Nachsorge nahtlos weiter. So bleiben die Abläufe transparent und gehen Hand in Hand ineinander über.</span></p><p><span>Auch die Koordination der Anschlussheilbehandlung ist ein wesentlicher Bestandteil des Behandlungskonzepts. In enger Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst des Krankenhauses werden die Patienten bereits vor dem geplanten OP-Termin bei der Organisation einer anschließenden Reha unterstützt. Idealerweise erfolgt die Rehabilitation im unmittelbaren Anschluss an den Krankenhausaufenthalt, um den Heilungsprozess zu fördern und eine gute Genesung zu erreichen.    </span></p><h2><span>Wieder im Sattel - Mit zwei neuen Kniegelenken zu 15.000 Kilometern im Jahr</span></h2><p><span>Wie erfolgreich die moderne Endoprothetik selbst für ambitionierte Sportler ist, zeigt das beeindruckende Beispiel von Gottfried Mix. Der passionierte Radsportler wurde im Sana-Krankenhaus Rügen in den Jahren 2016 und 2019 erfolgreich operiert und trägt seither zwei künstliche Kniegelenke. Dank der großen Expertise des Operationsteams, der passgenauen Implantat-Auswahl und der nahtlosen Reha-Anbindung ist er heute wieder völlig beschwerdefrei und kann alles machen, was er liebt. Mittlerweile spult Gottfried Mix im Jahr wieder stolze 15.000 Kilometer auf dem Rennrad ab. Seine Geschichte steht exemplarisch für die Lebensqualität, die durch die Spitzenmedizin auf Rügen zurückgewonnen werden kann.</span></p><p><span>Mit 30 Jahren Erfahrung und einem regional verankerten Versorgungskonzept unterstreicht das Sana-Krankenhaus Rügen einmal mehr die Bedeutung des Fachbereiches Orthopädie und Unfallchirurgie am Standort Bergen auf Rügen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/35b9c222-1179-4440-b306-731800511e7e/1920_aussen3.jpg?10000"><p><i>Sana-Krankenhaus Rügen </i></p><p> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33d0c252-e988-4da6-af69-a2d130ab8624/skrluftaufnahmei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a> Sana-Krankenhaus Rügen</p><p><a href="https://www.sana.de/ruegen/ueber-uns/zahlen-fakten" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana-Krankenhaus Rügen</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Ruegen,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 14:24:05 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 26 Oct 2026 14:34:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vier Ärzte der Sana Kliniken Lübeck in stern-Ärzteliste genannt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vier-aerzte-der-sana-kliniken-luebeck-in-stern-aerzteliste-genannt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vier-aerzte-der-sana-kliniken-luebeck-in-stern-aerzteliste-genannt/</guid><pp:caseid>822268</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edda35407909b8e65d70209bde7d5a01b"><span><strong>Gleich vier Mediziner der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank"><span><strong>Sana Kliniken Lübeck</strong></span></a><span><strong> sind in der aktuellen </strong></span><a href="https://www.stern.de/stern-studien/aerzte-in-der-naehe--hier-finden-sie-ausgezeichnete-mediziner-38289426.html" target="_blank"><span><strong>stern-Ärzteliste „Deutschlands ausgezeichnete regionale Ärzte“</strong></span></a><span><strong> vertreten.&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3015b8532ec64abc8a17c8c1fadbae20"><span><strong>Die Auszeichnungen in den Bereichen </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/hernienchirurgie" target="_blank"><span><strong>Hernienchirurgie</strong></span></a><span><strong>, </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-ii" target="_blank"><span><strong>Rhythmologie</strong></span></a><span><strong>, </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank"><span><strong>Neurologie</strong></span></a><span><strong> und </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/radiologie-neuroradiologie" target="_blank"><span><strong>Interventionelle Radiologie</strong></span></a><span><strong> unterstreichen die hohe fachliche Kompetenz der Ärzte und stehen zugleich für die qualitätsorientierte medizinische Versorgung an den </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank"><span><strong>Sana Kliniken Lübeck</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><span><strong>Vier Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen</strong></span></h2><p><span>Die vier Mediziner bringen ihre jeweilige Expertise in unterschiedlichen Fachgebieten ein und tragen damit zum breiten Spektrum spezialisierter Behandlungsmöglichkeiten an den </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> bei.</span></p><p><span><strong>Prof. Dr. med. med. Dr. Hendrik Schimmelpenning</strong>, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span>, ist <strong>im Bereich </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/hernienchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Hernienchirurgie</strong></span></a><span> gelistet. Zu seinen Schwerpunkten gehört die operative Behandlung von Bauchwand- und Leistenbrüchen. Dabei kommen moderne chirurgische Verfahren und individuell abgestimmte Therapiekonzepte zum Einsatz.</span></p><p><span><strong>Dr. med. Olaf Krahnefeld</strong>, Sektionsleiter der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-ii/sektion-elektrophysiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Elektrophysiologie</span></a><span>, wird im <strong>Bereich Rhythmologie</strong> geführt. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen. Moderne elektrophysiologische Verfahren ermöglichen dabei eine gezielte Untersuchung und Behandlung.</span></p><p><span><strong>Dr. med. Jens Schaumberg</strong>, Chefarzt der Klinik für </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Neurologie</span></a><span>, ist erneut im <strong>Bereich Neurologie</strong> vertreten. Neben dem gesamten Spektrum der Neurologie besteht ein besonderer Schwerpunkt seiner Klinik auf der Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten. In der überregional und kürzlich erneut rezertifizierten Stroke Unit an den Sana Kliniken Lübeck werden Betroffene rund um die Uhr von einem spezialisierten Team betreut. Mit der neurologischen Frührehabilitation Phase B bietet die Klinik zudem eine weiterführende Versorgung für schwer neurologisch erkrankte Menschen.</span></p><p><span><strong>Prof. Dr. med. Jan Peter Goltz, EBIR-ES, FCIRSE</strong>, </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/radiologie-neuroradiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Chefarzt der Klinik für Diagnostische und interventionelle Radiologie/Neuroradiologie</span></a><span>, findet sich im <strong>Bereich Interventionelle Radiologie</strong> wieder. Sein Fachgebiet umfasst bildgesteuerte, minimalinvasive Eingriffe, die bei verschiedenen Erkrankungen eine schonende Behandlung ermöglichen und größere Operationen häufig vermeiden können.</span></p><h2><span><strong>„Eine Anerkennung für unsere gesamten Teams“</strong></span></h2><p><span>„Dass gleich vier unserer Ärzte in unterschiedlichen Fachbereichen in der stern-Ärzteliste vertreten sind, ist eine besondere Anerkennung für die medizinische Kompetenz an unserem Standort“, sagt Dr. Gunnar Pietzner, Geschäftsführer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>. „Die Nennungen würdigen zugleich die hervorragende Arbeit unserer interdisziplinären Teams, die sich täglich mit großem Engagement für unsere Patientinnen und Patienten einsetzen.“</span></p><h2><span><strong>Orientierung für Patientinnen und Patienten</strong></span></h2><p><span>Die </span><a href="https://www.stern.de/stern-studien/aerzte-in-der-naehe--hier-finden-sie-ausgezeichnete-mediziner-38289426.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>stern-Ärzteliste „Deutschlands ausgezeichnete regionale Ärzte“</span></a><span> bietet Patientinnen und Patienten Orientierung bei der Suche nach qualifizierten Fachärztinnen und Fachärzten in ihrer Region. Für die Auswahl werden unter anderem Zertifizierungen, wissenschaftliche Veröffentlichungen, Weiterbildungsbefugnisse und die Reputation bei Kolleginnen und Kollegen berücksichtigt.</span></p><p><span>Die Aufnahme der vier Mediziner in die Liste macht zugleich die Vielfalt der medizinischen Fachkompetenz an den Sana Kliniken Lübeck sichtbar – von der spezialisierten Chirurgie über die Behandlung von Herzrhythmusstörungen und neurologischen Erkrankungen bis hin zu modernen minimalinvasiven Verfahren.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/270d271b-30b0-4eed-bc59-1837abfdcf5c/1920_goltz_schimmelpenning_schaumberg_presse.jpg?94271"><p><i><span>Prof. Jan Peter Goltz, Prof. Hendrik Schimmelpenning und Dr. Jens Schaumberg freuen sich über die Nennung in der regionalen stern-Ärzteliste (v.l.n.r.) – nicht auf dem Bild Dr. Olaf Krahnefeld</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/270d271b-30b0-4eed-bc59-1837abfdcf5c/goltz_schimmelpenning_schaumberg_presse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 10:20:26 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 26 Oct 2026 10:20:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schlaganfall: Schnell erkennen, richtig handeln, Leben retten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-schnell-erkennen-richtig-handeln-leben-retten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-schnell-erkennen-richtig-handeln-leben-retten/</guid><pp:caseid>818468</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2533d73156bef06e86a6c54508e19b67"><span>Etwa alle zwei Minuten erleidet in Deutschland eine Person einen Schlaganfall. Das sind rund 270.000 Menschen pro Jahr.</span></li><li data-list-item-id="ea3bdee8c4432a98f059885baf08712c1"><span>Frühzeitige Erkennung, eine schnelle Behandlung in einer spezialisierten Stroke Unit und eine umfassende Nachsorge können lebensrettend sein.</span></li><li data-list-item-id="e25488311138ed82b798a57f8f259eb31"><span>Zum „Welt-Schlaganfall-Tag“ am 29. Oktober beantworten Prof. Wilhelm Nacimiento, Chefarzt der Klinik für Neurologie, Neurologische Frührehabilitation mit überregionaler Stroke Unit, sowie Dr. Martina Nolden-Koch, Leitende Oberärztin der Stroke Unit an den Sana Kliniken Duisburg, wichtige Fragen rund um Schlaganfälle.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Was ist ein Schlaganfall und warum zählt jede Minute?</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Wilhelm Nacimiento: </strong>„Bei einem Schlaganfall wird die Blutversorgung eines Teils des Gehirns plötzlich unterbrochen. Meist geschieht das durch ein verschlossenes Blutgefäß, also einen Hirninfarkt, seltener durch eine Hirnblutung, bei der eine Arterie platzt. Die betroffenen Nervenzellen werden dadurch nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Das kann innerhalb kurzer Zeit zu einer dauerhaften Schädigung führen. Ob und welche Folgen auftreten, hängt davon ab, welche Hirnregion betroffen ist. Häufig kommt es zu Lähmungen, Sprachstörungen oder anderen neurologischen Ausfällen. Deshalb gilt: Je schneller gehandelt wird, desto größer ist die Chance, bleibende Schäden zu vermeiden oder zumindest zu verringern.“</span></p><p><span><strong>Woran erkenne ich einen Schlaganfall?</strong></span></p><p><span><strong>Dr. Martina Nolden-Koch: </strong>„Typisch sind plötzlich auftretende Beschwerden wie beispielsweise eine halbseitige Schwäche oder Lähmung, Taubheitsgefühle, Sprach- oder Verständnisstörungen, Sehstörungen, Schwindel mit Gangunsicherheit oder ungewohnt starke Kopfschmerzen. Nicht jede betroffene Person zeigt alle Symptome gleichzeitig. Bereits eines dieser Warnzeichen reicht aus, um sofort den Notruf zu wählen. Und um es ganz deutlich zu sagen: Den Notruf sollte man bei solchen Symptomen lieber einmal zu viel als einmal zu spät rufen. Wer trotzdem unsicher ist: Zur schnellen Orientierung im Alltag hat sich der sogenannte BEFAST-Test bewährt.“</span></p><p><span><strong>Was ist der BEFAST-Test?</strong></span></p><p><span><strong>Dr. Nolden-Koch: </strong>„Der BEFAST-Test ist eine einfache Merkhilfe, um typische Anzeichen eines Schlaganfalls rasch zu erkennen. Die Buchstaben stehen für Balance, Eyes, Face, Arm, Speech und Time. Zunächst sollte geprüft werden, ob Gleichgewichtsprobleme oder Sehstörungen bestehen. Anschließend bittet man die betroffene Person zu lächeln – hängt ein Mundwinkel herab, kann das auf eine Gesichtslähmung hinweisen. Danach werden beide Arme gleichzeitig nach vorne ausgestreckt. Sinkt ein Arm ab oder kann nicht angehoben werden, ist das ebenfalls ein Warnsignal. Abschließend lässt man einen einfachen Satz nachsprechen. Eine verwaschene Sprache oder Schwierigkeiten beim Sprechen deuten auf einen Schlaganfall hin. Erkennt man eines dieser Symptome, zählt jede Minute – dann sollte sofort die 112 angerufen werden.“</span></p><p><span><strong>Was sollte ich tun, wenn ich den Rettungsdienst verständigt habe?</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Nacimiento: </strong>„Bleiben Sie möglichst ruhig und lassen Sie die betroffene Person nicht allein. Sprechen Sie beruhigend mit ihr und beobachten Sie, ob sich der Zustand verändert. Wichtig ist außerdem, keine Speisen oder Getränke anzubieten, da die Gefahr besteht, dass sich die Person verschluckt. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sollte sie möglichst sicher gelagert und nicht unnötig belastet werden.“</span></p><p><span><strong>Und was passiert anschließend?</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Nacimiento: </strong>„Besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall, erfolgt der Transport in eine spezialisierte Stroke Unit wie hier in den Sana Kliniken Duisburg. Dort stellen wir umgehend mittels bildgebender Verfahren fest, ob tatsächlich ein Schlaganfall vorliegt und ob ein Gefäßverschluss oder eine Hirnblutung die Ursache ist. Bei einem Gefäßverschluss prüfen wir sofort, ob eine Akuttherapie zur Wiedereröffnung des Gefäßes möglich ist. Diese Behandlung ist zeitkritisch und deshalb von einem schnellen Transport abhängig.“</span></p><p><span><strong>Was ist entscheidend für eine erfolgreiche Weiterbehandlung?</strong></span></p><p><span><strong>Dr. Nolden-Koch: </strong>„Nach der Akutversorgung beginnt unmittelbar die weitere Behandlung. Neben der Stabilisierung der Patienten ist es wichtig, die Ursache des Schlaganfalls zu ermitteln, um das Risiko für ein erneutes Ereignis zu senken. Gleichzeitig starten wir früh mit rehabilitativen Maßnahmen wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Viele Betroffene benötigen außerdem Medikamente, die langfristig eingenommen werden, um weiteren Schlaganfällen vorzubeugen.“</span></p><p><span><strong>Wieso ist eine frühzeitige Rehabilitation so wichtig?</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Nacimiento: </strong>„Das Gehirn besitzt die Fähigkeit, Funktionen teilweise neu zu organisieren. Diese Chance sollte möglichst früh genutzt werden. Deshalb beginnt die Rehabilitation häufig bereits während des Aufenthalts auf der Stroke Unit. Ziel ist es, verloren gegangene Fähigkeiten wie Sprache, Beweglichkeit oder Selbstständigkeit so weit wie möglich zurückzugewinnen. Je nach individuellem Bedarf wird die Behandlung anschließend ambulant oder stationär in einer Rehabilitationsklinik fortgesetzt.“</span></p><p><span><strong>Haben Sie Tipps für Angehörige?</strong></span></p><p><span><strong>Dr. Nolden-Koch: </strong>„Ein Schlaganfall verändert oft das Leben einer ganzen Familie. Angehörige übernehmen häufig von heute auf morgen Verantwortung und stehen vor vielen neuen Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, sich im Fall der Fälle umfassend über die Erkrankung und ihre Folgen zu informieren. Gleichzeitig sollten Angehörige die eigene Belastung nicht unterschätzen. Wer regelmäßig Pausen einplant und Unterstützung annimmt, kann langfristig besser helfen. Auch der Austausch mit Selbsthilfegruppen oder anderen Betroffenen kann eine wertvolle Unterstützung sein.“</span></p><p><br /><span><strong>Prof. Nacimiento:</strong> „Wir beantworten gerne die Fragen der Angehörigen. Zudem beraten und begleiten unsere Kolleginnen und Kollegen der ‚Familialen Pflege‘ Familien dabei, sich auf die neue Situation einzustellen und den Alltag nach einem Schlaganfall bestmöglich zu gestalten.“</span></p><p><span><strong>Welche Risikofaktoren können zu einem Schlaganfall führen?</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Nacimiento: </strong>„Der wichtigste beeinflussbare Risikofaktor ist Bluthochdruck. Darüber hinaus steigern unter anderem Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen sowie Bewegungsmangel das Schlaganfallrisiko. Häufig wirken mehrere Faktoren gleichzeitig zusammen. Umso wichtiger ist es, bekannte Erkrankungen konsequent behandeln zu lassen und auf einen gesunden Lebensstil zu achten.“</span></p><p><span><strong>Haben ältere Menschen ein erhöhtes Risiko?</strong></span></p><p><span><strong>Dr. Nolden-Koch: </strong>„Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für einen Schlaganfall deutlich an. Dennoch ist die Erkrankung keineswegs ausschließlich ein Problem älterer Menschen. Auch jüngere Erwachsene können betroffen sein, beispielsweise durch seltene Gefäßerkrankungen oder andere spezielle Ursachen. Deshalb sollten Schlaganfall-Symptome unabhängig vom Alter immer ernst genommen werden. Und nicht nur das: Sogar Kinder können einen Schlaganfall erleiden. Jedes Jahr sind rund 300 Kinder betroffen, die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher sein, da Schlaganfälle bei Kindern manchmal auch keine oder nur sehr wenige Symptome hervorrufen.“</span></p><p><span><strong>Kann man einen Schlaganfall vorbeugen?</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Nacimiento: </strong>„Viele Schlaganfälle lassen sich durch eine konsequente Vorbeugung verhindern. Dazu gehören gut eingestellter Blutdruck und -zucker, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung sowie der Verzicht auf das Rauchen. Wer seine persönlichen Risikofaktoren kennt und behandelt, kann sein Schlaganfallrisiko deutlich senken. Prävention beginnt deshalb lange vor einem möglichen Notfall.“</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 08:56:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:51:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>2. Sana-Gesundheitsforum im November: Sektionsleiter Dr. Dirk Wernerus informiert über Arthrose an Hüft- und Kniegelenk</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-sektionsleiter-dr-dirk-wernerus-informiert-ueber-arthrose-an-hueft--und-kniegelenk/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-sektionsleiter-dr-dirk-wernerus-informiert-ueber-arthrose-an-hueft--und-kniegelenk/</guid><pp:caseid>822149</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, 12. November 2026, referiert Dr. Dirk Wernerus, Sektionsleiter Orthopädie und Leiter des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum-der-maximalversorgung" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZmax)</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Arthrose an Hüft- und Kniegelenk“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Orthopädie mit Endoprothetik auf höchstem Qualitätsniveau</strong></span><br /><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl bietet ein breites Behandlungsspektrum bei Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Endoprothetik, also der Ersatz geschädigter Gelenke durch künstliche Implantate. Seit Juli 2026 leitet Dr. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektion Orthopädie sowie das Endoprothetikzentrum, das im Sommer dieses Jahres einen wichtigen Meilenstein erreichte: Mit der erstmaligen Zertifizierung als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) erfüllt die bereits seit 2019 zertifizierte Einrichtung nun die höchsten Anforderungen des bundesweit etablierten EndoCert-Verfahrens. Damit wird die hohe Behandlungsqualität und umfassende Expertise in der Versorgung mit künstlichen Gelenken bestätigt. Das spezialisierte Leistungsspektrum reicht vom erstmaligen Gelenkersatz über komplexe Wechseloperationen bis hin zur Versorgung von Knochenbrüchen im Bereich bereits eingesetzter künstlicher Gelenke. Allein im Jahr 2025 führten die am Zentrum beteiligten Operateure mehr als 1.300 Eingriffe durch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im November: „Arthrose an Hüft- und Kniegelenk“</strong></span><br /><span>Schmerzen beim Gehen, Schwierigkeiten beim Treppensteigen oder Beschwerden nach längerem Sitzen: Arthrose kann alltägliche Bewegungen erschweren und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Besonders häufig sind die stark beanspruchten Hüft- und Kniegelenke betroffen. Ursache ist ein fortschreitender Verschleiß des Gelenkknorpels, der normalerweise als schützende Gleitschicht zwischen den Knochen dient. Während sich die Erkrankung anfangs häufig durch belastungsabhängige Schmerzen oder sogenannte Anlaufschmerzen bemerkbar macht, können im weiteren Verlauf auch anhaltende Beschwerden und zunehmende Bewegungseinschränkungen auftreten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nicht jede Arthrose erfordert dabei einen operativen Eingriff. Abhängig vom Krankheitsstadium und den individuellen Beschwerden stehen zunächst verschiedene konservative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen insbesondere Bewegung und Physiotherapie, eine Anpassung der körperlichen Belastung sowie eine medikamentöse Schmerztherapie. Wenn diese Maßnahmen keine ausreichende Linderung mehr bringen und die Lebensqualität eingeschränkt ist, kann ein künstlicher Gelenkersatz sinnvoll sein. „Entscheidend ist nicht allein, was auf einem Röntgenbild zu sehen ist. Für die Wahl der richtigen Therapie berücksichtigen wir immer auch die persönliche Situation des Patienten sowie die individuellen Beschwerden und Einschränkungen im Alltag“, erklärt Dr. Wernerus. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit dem Patienten die für ihn passende Behandlung zu finden.“ Beim künstlichen Gelenkersatz werden geschädigte Gelenkanteile durch Implantate ersetzt. Insbesondere an Hüfte und Knie zählt die Endoprothetik heute zu den etablierten operativen Verfahren bei fortgeschrittener Arthrose. Moderne Implantate und Operationstechniken ermöglichen dabei eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Versorgung. Wesentlich für den Behandlungserfolg sind neben einer sorgfältigen Indikationsstellung und Operationsplanung auch standardisierte Behandlungsabläufe sowie eine strukturierte Nachbehandlung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen seines Vortrags erläutert Dr. Dirk Wernerus, welche Faktoren die Entstehung einer Arthrose begünstigen und worauf es bei der Wahl der geeigneten Behandlung ankommt. Anhand moderner Verfahren der Hüft- und Knieendoprothetik zeigt er auf, welche Möglichkeiten der Gelenkersatz heute bietet und was Patienten vor und nach einem Eingriff erwartet. Darüber hinaus gibt er Einblicke in die spezialisierte Versorgung am Biberacher Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span><strong>Wann:          </strong>Donnerstag, 12. November 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:              </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                     Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br />                     <span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen unter www.sana.de/biberach.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/1920_wernerusdirkdr.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Dirk Wernerus informiert am 12. November über Arthrose an Hüft- und Kniegelenk.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/wernerusdirkdr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Sana-Gesundheitsforum,Vortrag,MedizinischerVortrag,Vortragsreihe,Arthrose,hueftgelenk,kniegelenk,Endoprothetikzentrum,Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:36:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Oct 2026 16:36:42 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November: Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2026 über Vorhofflimmern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-vorhofflimmern-erkennen-und-handeln--biberacher-kardiologen-informieren-im-rahmen-der-herzwochen-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-vorhofflimmern-erkennen-und-handeln--biberacher-kardiologen-informieren-im-rahmen-der-herzwochen-2026/</guid><pp:caseid>822142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: Dr. Thomas Brummer</strong>,<strong> Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</strong></span></a><span><strong>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der Deutschen Herzstiftung initiierten </strong></span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank"><span><strong>Herzwochen</strong></span></a><span>.<strong> Diese stehen 2026 unter dem Motto: </strong></span><i><span><strong>„Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln“. </strong></span></i><span><strong>Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 5. November, ab 18 Uhr im Biberacher Klinikum statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Herz schlägt normalerweise in einem regelmäßigen Rhythmus und pumpt so zuverlässig Blut durch den Körper. Gerät dieser Rhythmus aus dem Takt, kann Vorhofflimmern dahinterstecken. Mit schätzungsweise 1,5 bis zwei Millionen Betroffenen in Deutschland zählt Vorhofflimmern zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen. Die Erkrankung ist zwar in der Regel nicht unmittelbar lebensbedrohlich, kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. Insbesondere das Risiko für einen Schlaganfall ist erhöht.</p><p style="text-align:justify;">Beim Vorhofflimmern geraten die elektrischen Signale, die den Herzschlag steuern, in den Herzvorhöfen durcheinander. Die Vorhöfe ziehen sich dadurch nicht mehr regelmäßig und koordiniert zusammen, sondern flimmern. Das Herz schlägt infolgedessen unregelmäßig und häufig auch zu schnell. Zu den typischen Beschwerden zählen Herzrasen oder Herzstolpern, ein unregelmäßiger Puls, Luftnot bei Belastung, Schwindel, Brustschmerzen oder eine verminderte körperliche Leistungsfähigkeit. Tückisch ist jedoch, dass Vorhofflimmern nicht bei allen Betroffenen Beschwerden verursacht und deshalb mitunter lange unentdeckt bleiben kann. „Vorhofflimmern wird von vielen Menschen zunächst als unangenehm, aber harmlos wahrgenommen. Andere bemerken die Rhythmusstörung überhaupt nicht“, erklärt Chefarzt Dr. Thomas Brummer. „Gerade deshalb ist es wichtig, einen auffällig unregelmäßigen Herzschlag ernst zu nehmen und ärztlich abklären zu lassen. Wird Vorhofflimmern frühzeitig erkannt, stehen uns heute sehr gute Möglichkeiten zur Verfügung, die Erkrankung gezielt zu behandeln und insbesondere das Schlaganfallrisiko zu reduzieren.“ Denn durch die unregelmäßige Bewegung der Herzvorhöfe kann sich dort das Blut stauen und es können sich Blutgerinnsel bilden. Gelangen diese mit dem Blutstrom ins Gehirn und verschließen dort ein Gefäß, kann ein Schlaganfall die Folge sein. Vorhofflimmern zählt daher zu den bedeutenden Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Umso wichtiger sind eine frühzeitige Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung. Neben der Kontrolle des Herzrhythmus und der Herzfrequenz spielt dabei insbesondere die Frage eine Rolle, ob eine medikamentöse Hemmung der Blutgerinnung zur Schlaganfallprävention erforderlich ist.</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist den Experten der Medizinischen Klinik daher auch die Aufklärung über Risikofaktoren. Dazu zählen unter anderem Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen und Herzklappenfehler, aber auch eine Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und deutliches Übergewicht. Hier setzen die Herzwochen 2026 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung für die Risiken des Vorhofflimmerns zu sensibilisieren und über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. „Die Behandlung von Vorhofflimmern ist heute sehr individuell und richtet sich unter anderem nach den Beschwerden, Begleiterkrankungen und dem persönlichen Schlaganfallrisiko“, so Dr. Brummer. „Entscheidend ist zunächst, die Rhythmusstörung überhaupt zu erkennen. Deshalb möchten wir die Menschen vor allem dafür sensibilisieren, auf ihren eigenen Herzschlag zu achten.“</p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 5. November teilzunehmen und sich umfassend über Vorhofflimmern, dessen mögliche Folgen sowie aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span><strong>Wann:          </strong>Donnerstag, 5. November 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:              </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                     Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                     Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e8c201f-3c46-4626-b5cd-9358f51c8c60/1920_teamkardiologie.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e8c201f-3c46-4626-b5cd-9358f51c8c60/teamkardiologie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,kardiologie,medizinische klinik,Gesundheitsvortraege,MedizinischerVortrag,Vorhofflimmern,Herzwochen2026,Herzrhythmusstoerungen]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:59:35 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 23 Oct 2026 09:04:24 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gynäkomastie - die Vergrößerung der männlichen Brust</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gynaekomastie---die-vergroesserung-der-maennlichen-brust/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gynaekomastie---die-vergroesserung-der-maennlichen-brust/</guid><pp:caseid>822016</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Eine Vergrößerung der männlichen Brust kann für Betroffene eine körperliche und psychische Belastung sein. Doch welche Ursachen stecken dahinter und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Anlässlich des Weltmännertages informiert Dr. Gentzsch, Oberarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, am 02. November um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont in einem Vortrag über Gynäkomastie, die gutartige Vergrößerung der männlichen Brust. Dabei erläutert er, welche Ursachen dahinterstecken können, wie die Diagnose gestellt wird und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Gynäkomastie kann in unterschiedlichen Lebensphasen auftreten und verschiedene Ursachen haben. Hormonelle Veränderungen, bestimmte Medikamente oder Erkrankungen können ebenso eine Rolle spielen wie andere körperliche Faktoren. Für viele Betroffene ist die Veränderung mit Scham oder Unsicherheit verbunden. Umso wichtiger ist es, offen über das Thema zu sprechen, mögliche Vorurteile abzubauen und medizinische Fragen sachlich zu klären. Im Vortrag erklärt Dr. Gentzsch, wie eine Gynäkomastie diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten infrage kommen. Je nach Ursache kann eine konservative Behandlung sinnvoll sein. Wenn die Brustvergrößerung dauerhaft besteht und für die Betroffenen belastend ist, können auch operative Verfahren eine Option darstellen. Ziel ist es, über die verschiedenen Möglichkeiten aufzuklären und individuelle Wege zur Behandlung aufzuzeigen.</p><p>Im Anschluss haben die Besucher die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit dem Experten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, das Thema stärker in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken und Betroffenen einen unkomplizierten Zugang zu medizinischen Informationen zu ermöglichen. Die Teilnahme  ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94a631e0-0cf5-453a-85ee-6c8acc85122d/500_20251030_tony_gentzsch_hx2von2.jpg?x=1792672040127" width="200" alt="Dr. med. Tony Gentzsch, MHBA Oberarzt Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie – Handchirurgie" /><p><i>Dr. med. Tony Gentzsch, MHBA Oberarzt Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie – Handchirurgie</i></p><p> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94a631e0-0cf5-453a-85ee-6c8acc85122d/20251030_tony_gentzsch_hx2von2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 14:29:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Oct 2026 14:29:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Welt-Schlaganfalltag: Sana Kliniken Lübeck laden zum Infonachmittag am 29.10. ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-schlaganfalltag-sana-kliniken-luebeck-laden-zum-infonachmittag-am-2910-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-schlaganfalltag-sana-kliniken-luebeck-laden-zum-infonachmittag-am-2910-ein/</guid><pp:caseid>821975</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed852228e0abd29c3ca4e6ad8223c0174"><span><strong>Ein Schlaganfall kann jeden treffen – und verändert häufig nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Angehörigen. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3acc685d7bb2ea2ab10da2f48c8a141e"><span><strong>Unter dem diesjährigen Motto „Ein Schlaganfall trifft nie einen Menschen alleine“ laden die </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank"><span><strong>Sana Kliniken Lübeck</strong></span></a><span><strong> am 29. Oktober 2026 von 14.00 bis 17.00 Uhr zu einem Infonachmittag ein. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efea739a20604cddb23eb115c027964cf"><span><strong>Das Team der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> informiert über Risiken, Warnzeichen und Behandlungsmöglichkeiten sowie über Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><span><strong>Informieren, vorbeugen, Fragen stellen</strong></span></h2><p><span>Ob plötzlich auftretende Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen oder Sehstörungen – die Warnzeichen eines Schlaganfalls zu kennen, kann Leben retten. Beim Infonachmittag im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> steht das Team der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> für Fragen rund um Prävention, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.</span></p><p><span>Auch die Zeit nach einem Schlaganfall spielt eine wichtige Rolle. Denn häufig stehen nicht nur Betroffene, sondern auch ihre Angehörigen vor großen Herausforderungen. Andrea Eißer, Leiterin der Selbsthilfegruppe MS und Schlaganfall Lübeck, informiert über Unterstützungsmöglichkeiten und den Umgang mit der Erkrankung im Alltag. Das Sanitätshaus Klindwort ergänzt das Angebot mit Informationen zu Hilfsmitteln und deren Verordnung.</span></p><p><span>„Mit unserem Informationsangebot möchten wir das Bewusstsein für die Risiken und Symptome eines Schlaganfalls schärfen und gleichzeitig zeigen, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Betroffene und ihre Angehörigen gibt“, erklärt Oberarzt Marcus Ohlrich.</span></p><h2><span><strong>Schlaganfall: Im Ernstfall zählt jede Minute</strong></span></h2><p><span>Rund 270.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall. Moderne Therapieverfahren haben die Behandlungsmöglichkeiten deutlich verbessert. Entscheidend ist jedoch, dass Betroffene schnell medizinische Hilfe erhalten. „Je früher ein Schlaganfall behandelt wird, desto größer sind die Chancen, bleibende Schäden zu vermeiden“, betont Dr. Jens Schaumberg, Chefarzt der Klinik für Neurologie. „Deshalb gilt: Bei Verdacht auf einen Schlaganfall sofort die 112 wählen – Time is brain.“ Der Infonachmittag am 29. Oktober von 14.00 bis 17.00 Uhr im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> bietet Interessierten die Gelegenheit, mit den Experten der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> und Vertretern der Selbsthilfe ins Gespräch zu kommen, individuelle Fragen zu stellen und wertvolle Informationen für den Ernstfall und die Zeit danach mitzunehmen.</span></p><h2><span><strong>Die Veranstaltung im Überblick:</strong></span></h2><p><span><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 29. Oktober 2026, 14:00 bis 17:00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:</strong> Foyer der Sana Kliniken Lübeck</span><br /><span><strong>Themen:</strong> Schlaganfallprävention, Risikofaktoren, Warnzeichen, Behandlung, Nachsorge und Hilfsmittel</span><br /><span><strong>Ansprechpartner:</strong> Team der Klinik für Neurologie, Selbsthilfegruppe MS und Schlaganfall Lübeck sowie Sanitätshaus Klindwort</span></p><p><span>Eine Anmeldung zum Infonachmittag ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12349fd9-148c-4e94-bcb7-ce1131db1fd8/1920_andreaeiszliger_marcusohlrich_presse.jpg?10000"><p><i>Schlaganfallhelferin Andrea Eißer und der leitende Oberarzt Marcus Ohlrich freuen sich auf viele Interessierte beim Infonachmittag.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12349fd9-148c-4e94-bcb7-ce1131db1fd8/andreaeiszliger_marcusohlrich_presse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 11:23:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Oct 2026 11:29:07 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/12349fd9-148c-4e94-bcb7-ce1131db1fd8/andreaeiszliger_marcusohlrich_presse.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Andrea Ei&amp;szlig;er_Marcus Ohlrich]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Andrea Ei&amp;szlig;er und Marcus Ohlrich freuen sich auf viele Interessierte beim Infonachmittag.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Team zur Top-Qualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-team-zur-top-qualitaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-team-zur-top-qualitaet/</guid><pp:caseid>821946</pp:caseid><pp:subtitle>Diabeteszentrum am Sana Klinikum Coburg erhält erneut DDG-Zertifizierung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e22f4c394c2e1a4831b3cd8d3aa7c26a7">Erneute DDG-Zertifizierung bestätigt die Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau im Diabeteszentrum Coburg – mit klaren Prozessen, nachweisbaren Ergebnissen und interdisziplinärer Teamleistung unter Leitung von Chefarzt Dr. Dirk Mayer.</li><li data-list-item-id="e956a111eda211f7eb09f9cbd54758e1b">Neuordnung seit 2024: Rückführung zur Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie und damit konsequenter Fokus auf den gesamten Stoffwechsel statt isolierter Organe; ganzheitliche, bedarfsorientierte Behandlung für Typ‑1- und Typ‑2-Diabetes über alle Alters- und Risikogruppen.</li><li data-list-item-id="ed65b26dd69f578da2af140a4b11db086">Breites Angebot von moderner Insulintherapie/CGM und Technologiekompetenz bis Lebensstilmedizin und multimorbiden Verläufen; strukturierte Schulung (auch mehrsprachig) stärkt Selbstmanagement und Adhärenz; enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sichert verlässliche Pfade von Akutversorgung bis Nachsorge in der Region.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Diabeteszentrum am Sana Klinikum Coburg hat erneut die Zertifizierung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten. Die Auszeichnung bestätigt eine Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau – von der fachlichen Expertise über klare Prozesse bis hin zu nachweisbaren Ergebnissen. Seit der Neuordnung im Jahr 2024 ist der Bereich wieder der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie zugeordnet. Damit rückt das Haus den gesamten Stoffwechsel in den Mittelpunkt und löst sich bewusst von der isolierten Betrachtung einzelner Organe. Das kommt Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 gleichermaßen zugute: Akut, chronisch, komplex – die Versorgung orientiert sich am individuellen Bedarf und an der Lebenssituation jedes Patienten.</p><p style="text-align:justify;">„Wir haben heute ein anderes Verständnis des metabolischen Syndroms. Die Stoffwechselerkrankungen haben oft einen gemeinsamen Ursprung, und wir nehmen das Gesamtbild in den Fokus. Diese ganzheitliche Betrachtung des Diabetes ist mir besonders wichtig“, sagt Chefarzt Dr. Dirk Mayer. „Unsere Fachklinik ist mit ihrer interdisziplinären Ausrichtung dafür prädestiniert. Die DDG-Zertifizierung ist eine Teamleistung: Sie verlangt hohe personelle und prozessuale Anforderungen bis hin zu konkreten Ergebnissen, die wir belegen müssen. Mein Dank gilt dem motivierten Team, den Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Fachdisziplinen sowie der Pflege.“</p><p style="text-align:justify;">Das Zentrum bildet die gesamte Bandbreite der Diabetologie ab: Bei Diabetes Typ 1 stehen neben der sicheren Akutversorgung die moderne Insulintherapie, kontinuierliche Glukosemessung und Technologiekompetenz im Vordergrund. Bei Diabetes Typ 2 reicht das Spektrum von Lebensstilmedizin über medikamentöse Strategien bis hin zu komplexen multimorbiden Verläufen. Die Patientengruppen sind so vielfältig wie das Krankheitsbild selbst – vom jungen, sportlich aktiven Menschen bis zum älteren Patienten mit mehreren Begleiterkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Behandlung und Schulung von Kindern und schwangeren Patientinnen. In enger Abstimmung mit Kardiologie, Gynäkologie, Gefäßmedizin und Pädiatrie schafft das Haus verlässliche Pfade für Diagnostik und Therapie, die Komorbiditäten konsequent mitberücksichtigen.</p><p style="text-align:justify;">Eine besondere Herausforderung liegt in der strukturierten Schulung und Beratung für Patienten und Angehörige – bei Bedarf auch in Fremdsprachen. Ziel ist es, Selbstmanagement, Sicherheit im Alltag und Therapieadhärenz messbar zu stärken. So wird die zertifizierte Struktur zur gelebten Qualität am Patientenbett und in der ambulanten Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Mit der erneuten DDG-Zertifizierung unterstreicht das Sana Klinikum Coburg seinen Anspruch in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen diabetologischen Fachärzten eine bewährte Adresse für die Behandlung von Diabetespatienten in der Region zu sein. Die Neuordnung des Fachbereichs und die enge Verzahnung mit gastroenterologischen, hepatologischen und infektiologischen Kompetenzen schaffen die Grundlage, Stoffwechselerkrankungen in ihrem Zusammenhang zu erkennen und wirksam zu behandeln. Dr. Mayer: „Was zählt, sind nachvollziehbare Ergebnisse für unsere Patienten. Die Zertifizierung bestätigt, dass wir auf diesem Weg verlässlich Qualität liefern – gemeinsam, interdisziplinär und ganzheitlich.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/1920_?"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5e3d89d3-236c-4cd8-acf8-0b446d406b49/teamdiabetes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(v.l.n.r.): </i><span>Oberärztin Dr. med. Ina Lichtenfeld, Diabetesberaterin (DDG) Susanne Merten, Chefarzt Dr. med. Dirk Mayer, Oberärztin Dr. Beatrix Martin-Köhn, Diabetesberaterin (DDG) Ruth Schilling (Copyright SKOF)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,diabetes,Diabeteszentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 10:44:24 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 26 Oct 2026 09:28:05 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kleine Patienten brauchen großes Vertrauen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleine-patienten-brauchen-grosses-vertrauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleine-patienten-brauchen-grosses-vertrauen/</guid><pp:caseid>821934</pp:caseid><pp:subtitle>Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald erneut „Ausgezeichnet. FÜR KINDER.“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed6ede6cda4fd7eb7f990507ecf32e87c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Orientierung für Eltern</strong>: Qualitätssiegel bestätigt wichtige Voraussetzungen für eine medizinisch kompetente und kindgerechte stationäre Versorgung.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="edeebd22447e2f542dd352f03391daed5"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Verantwortung für die Region:</strong> Bei sich verändernden Versorgungsstrukturen und einem größeren Einzugsgebiet bleiben die Kinderkliniken wichtige Ansprechpartner für Familien und einweisende Ärzte.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e69c049e858cda245958f85c883b9ce64"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Hilfe vom ersten Lebenstag an:</strong> Das Behandlungsspektrum reicht von der Versorgung Früh- und Neugeborener über akute Erkrankungen bis zur spezialisierten Abklärung anhaltender Beschwerden.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Baby braucht nach der Geburt mehr Unterstützung als erwartet. Ein Kleinkind bekommt plötzlich schlecht Luft. Die Bauchschmerzen eines Schulkindes kehren immer wieder zurück, ohne dass die Ursache klar ist. Unterschiedliche Situationen, die Familien im Landkreis immer wieder vor dieselben Fragen stellen: Was fehlt unserem Kind? Wer kann uns helfen? Und wie geht es jetzt weiter? In der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald gehören Antworten auf genau diese Fragen zum Alltag. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben begleiten die pädiatrischen Teams junge Patienten und ihre Familien durch solche Momente. Die erneute Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ aus diesem Jahr bestätigt die wichtigen Voraussetzungen für diese Arbeit.</span></p><p><span>„Wenn ein Kind krank ist, gerät für eine Familie schnell der ganze Alltag aus dem Gleichgewicht. Zu den Beschwerden kommen Sorgen und die Unsicherheit, was als Nächstes passiert“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Karsch aus jahrelanger Erfahrung. „Deshalb ist es für uns neben der medizinischen Behandlung besonders wichtig, verständlich zu erklären, aufmerksam zuzuhören und die Eltern einzubeziehen. Sie kennen ihr Kind am besten und sind für uns wichtige Partner.“</span></p><h2><span>Auszeichnung macht Qualität und Versorgungsanspruch sichtbar</span></h2><p><span>Für Eltern ist oft schwer zu beurteilen, woran sich eine gut aufgestellte Kinderklinik erkennen lässt. Das Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ schafft seit dem Jahr 2009 dabei Orientierung. Geprüft wird unter anderem, ob ärztliches und pflegerisches Personal für die besonderen Anforderungen der Kinder- und Jugendmedizin qualifiziert ist, wie Familien unterstützt werden und ob bei speziellen Erkrankungen weitere Experten hinzugezogen werden können – im eigenen Haus oder über ein regionales Netzwerk.</span></p><p><span>Dahinter stehen Fragen, die im Krankenhausalltag unmittelbar wichtig werden: Wer erkennt, wenn sich der Zustand eines Säuglings verändert? Wie lässt sich eine Untersuchung möglichst schonend durchführen? Und wie können Eltern ihrem Kind während des Aufenthalts Halt geben? An beiden Standorten setzt die Kinder- und Jugendmedizin auf möglichst schmerzarme Untersuchungsmethoden und die Einbindung der Familie. Auch die Mitaufnahme einer Begleitperson ist möglich.</span></p><p><span>„Ein kleines Kind zeigt Beschwerden anders als ein Jugendlicher und braucht auch eine andere Ansprache. Darauf müssen wir medizinisch und menschlich eingehen“, erklärt Dr. Torsten Karsch. „Das unabhängig vergebene Siegel bestätigt die Voraussetzungen, die wir in der Klinik geschaffen haben. Mit Leben gefüllt werden sie aber jeden Tag von unseren Teams.“</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e0d6306-55d4-4675-be88-0482d29dc71d/1920_medien2-0699f0d1-5fcc-41cd-b709-5c8a68e42c94.jpg?10000"><p><br /><i><span>Wenn die Kleinsten besondere Unterstützung brauchen, zählt jeder Handgriff und das Zusammenspiel des Teams. Hebammen, Pflegefachkräfte und Kinderärzte begleiten Früh- und Neugeborene mit besonderer Aufmerksamkeit und medizinischer Kompetenz. Dafür wurde die Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald ausgezeichnet.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e0d6306-55d4-4675-be88-0482d29dc71d/medien2-0699f0d1-5fcc-41cd-b709-5c8a68e42c94/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Klinikum bleibt verlässlicher Ansprechpartner</span></h2><p><span>Diese Verlässlichkeit gewinnt immer weiter an Bedeutung. Die medizinischen Versorgungsstrukturen in der Region verändern sich, das Einzugsgebiet der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald wird größer. Damit wächst gleichzeitig auch die Verantwortung für Familien, die über Königs Wusterhausen und Lübben hinaus auf pädiatrische Hilfe angewiesen sind.</span></p><p><span>„Für Eltern ist oft entscheidend, wohin sie sich wenden können, wenn ihr Kind Hilfe braucht. Auch niedergelassene Kinder- und Hausärzte benötigen verlässliche Ansprechpartner, wenn eine Untersuchung in der Klinik oder eine stationäre Behandlung notwendig wird“, sagt der Chefarzt. „Wir nehmen diese Verantwortung an beiden Standorten wahr und legen großen Wert auf die enge Zusammenarbeit mit den einweisenden Kollegen.“</span></p><p><span>Bei akuten Beschwerden sind die Kindernotfallambulanzen an beiden Häusern Tag und Nacht fachärztlich und pflegerisch besetzt. Ist eine stationäre Behandlung planbar, wird sie mit den niedergelassenen Ärzten abgestimmt. Wenn weitere Fachkenntnisse benötigt werden, beziehen die Teams andere Spezialisten ein. So wird die Behandlung über den einzelnen Untersuchungstermin hinaus gemeinsam organisiert.</span></p><h2><span>Von der akuten Erkrankung bis zur Suche nach der Ursache</span></h2><p><span>Die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin begleitet Patienten vom Säuglingsalter bis zum Jugendalter. Entsprechend vielfältig sind die Beschwerden, mit denen Familien in die Krankenhäuser nach Königs Wusterhausen und Lübben kommen. Neben der allgemeinen pädiatrischen Versorgung bietet das Klinikum weiterführende Untersuchungen für unterschiedliche Erkrankungen an.</span></p><p><span>Ein besonderer Schwerpunkt sind Atemwegserkrankungen und Allergien. Wenn Kinder beispielsweise immer wieder husten, bei Belastung schlecht Luft bekommen oder auf bestimmte Nahrungsmittel reagieren, können gezielte Lungenfunktionsprüfungen und Allergietests helfen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen. Je nach Befund wird die Behandlung darauf abgestimmt oder weitere spezialisierte Hilfe vermittelt.</span></p><p><span>Und auch bei Erkrankungen des Verdauungstrakts, Herzbeschwerden, Anfallsleiden sowie hormonelle oder rheumatologische Fragestellungen stehen moderne diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung. In Königs Wusterhausen gehören dazu unter anderem Herzultraschall und Langzeit-EKG, die Messung der Hirnströme mit einem EEG sowie Magen- und Darmspiegelungen. Welche Untersuchung auf der Suche nach einer gesicherten Diagnose sinnvoll einzusetzen ist, richtet sich immer nach den Beschwerden und der jeweiligen medizinischen Fragestellung. „Wiederkehrende Beschwerden können Kinder und Eltern sehr belasten – gerade dann, wenn noch keine Erklärung gefunden wurde“, berichtet Dr. Tosten Karsch. „Wir verstehen unsere Aufgabe darin, die Hinweise zusammenzuführen, gezielt zu untersuchen und mit der Familie einen nachvollziehbaren Weg für die weitere Behandlung zu entwickeln.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c268b7d-1d87-4ba4-b97e-df5067dd905b/1920_medien1-412aeb20-d9b1-4440-8f7d-ec3b7e3b8dc0.jpg?10000"><p><br /><i>Chefarzt <span>Dr. Torsten Karsch im fachlichen Austausch mit dem Team: Eine gute Versorgung von Kindern lebt vom Zusammenspiel der Berufsgruppen, dem gemeinsamen Blick auf den Patienten und einer abgestimmten Behandlung.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c268b7d-1d87-4ba4-b97e-df5067dd905b/medien1-412aeb20-d9b1-4440-8f7d-ec3b7e3b8dc0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Für die Jüngsten zählt das Zusammenspiel ab der Geburt</span></h2><p><span>Manchmal beginnt dieser Weg bereits in den ersten Lebensminuten. Wenn ein Baby zu früh geboren wird oder nach der Geburt medizinische Unterstützung benötigt, arbeiten Geburtshilfe und Kinder- und Jugendmedizin eng zusammen. Beide Krankenhäuser verfügen über besondere Voraussetzungen für die Behandlung kranker Neugeborener. Dazu gehören Intensivbehandlungszimmer zur Versorgung von Frühgeborenen ab der vollendeten 33. Schwangerschaftswoche. Bei Risikogeburten ist im Klinikum Dahme-Spreewald immer ein Kinderarzt für die Erstversorgung anwesend.</span></p><p><span>Die weitere Betreuung nach der Geburt erfolgt im Zusammenspiel mit den Wochenstationen. Neben den Vorsorgeuntersuchungen U1 und U2 gehören Hüftultraschall sowie Stoffwechsel- und Hörscreening zum Leistungsspektrum der Abteilung. So können mögliche Auffälligkeiten früh erkannt und die erforderlichen nächsten Schritte eingeleitet werden.</span></p><p><span>„Wenn der Start ins Leben anders verläuft als erhofft, brauchen Eltern neben der medizinischen Hilfe für ihr Baby auch Orientierung“, erklärt der erfahrene Chefarzt der Abteilung. „Wir nehmen uns Zeit für Fragen und erklären, welche Unterstützung ein Kind benötigt. Die enge Abstimmung zwischen Kinderärzten, Geburtshilfe und Pflege ist dabei besonders wichtig.“</span></p><h2><span>Erfahrung weitergeben, Versorgung mitgestalten</span></h2><p><span>Damit Familien auch künftig auf diese Kompetenz zurückgreifen können, engagiert sich die Kinder- und Jugendmedizin auch in der ärztlichen Weiterbildung. Neben der Facharztweiterbildung bestehen Weiterbildungsbefugnisse für Allergologie und Kinder- und Jugendpneumologie sowie in Königs Wusterhausen für Neonatologie, die spezialisierte Versorgung von Neugeborenen. Junge Ärzte können damit breite pädiatrische Erfahrung sammeln und zugleich besondere Fachkenntnisse vertiefen.</span></p><p><span>„Wer Kinder gut versorgen will, muss Wissen und Erfahrung weitergeben“, sagt Dr. Torsten Karsch. „Dazu gehört auch, jungen Kollegen vorzuleben, wie wichtig ein verständliches Gespräch und ein offenes Ohr sind. Denn Familien sollen nach einer Behandlung bei uns mit einer klaren Vorstellung nach Hause gehen: Was hat unser Kind, was hilft ihm und worauf müssen wir jetzt achten?“</span></p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,paediatrie,Ausgezeichnet fuer Kinder,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:53:08 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Oct 2026 10:08:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn Wunden nicht heilen: Gefäße im Blick</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-nicht-heilen-gefaesse-im-blick/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-nicht-heilen-gefaesse-im-blick/</guid><pp:caseid>819590</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz helfen mit moderner Gefäßmedizin bei Durchblutungsstörungen, diabetischem Fuß und Co.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee81fe1cc39ddd51f9c0a44a9474c6b26"><span style="color:#999999;"><span>Chronische Wunden können auf Durchblutungsstörungen hinweisen – Warnzeichen frühzeitig erkennen und abklären lassen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec921268b76ba4dab32b7833080e675f5"><span style="color:#999999;"><span>Moderne Gefäßmedizin und eine hochmoderne Angioanlage ermöglichen präzise Diagnostik und schonende Behandlungen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec9c8c90fc8e0b6990972ab166f6acf56"><span style="color:#999999;"><span>Ziel ist es, Amputationen zu verhindern, Schmerzen zu lindern und Mobilität sowie Lebensqualität zu erhalten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Manchmal ist es nur ein kleiner Schnitt im Fuß – auf den ersten Blick nichts Dramatisches. Doch wenn die Wunde grö­ßer wird, sich rötet, schmerzt und dunkel verfärbt, kann das zur ernsten Gefahr werden und ein Warnzeichen für eine gestörte Durchblutung sein. Mit wegweisender Medizin­technik wie der Angioanlage können die Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz im Krankenhaus Senftenberg den Ursachen chronischer Wunden auf den Grund ge­hen und mit Hilfe moderner Gefäßmedizin Beine retten.</p><h2 style="text-align:justify;">Wundheilung braucht gute Durchblutung</h2><p style="text-align:justify;">„Je stärker die Durchblutung eingeschränkt ist, desto schwieriger wird die Wund­heilung – unabhängig davon, wie gut die Wunde äußerlich versorgt wird“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz. Denn über das Blut werden Sauerstoff und Nährstoffe ins Gewebe transportiert. Wenn die Durchblutung gestört ist, kann sich kein neues Gewe­be bilden. Die Folgen: Die Wunde bleibt offen, wird chronisch oder verschlech­tert sich weiter.</p><p style="text-align:justify;">Besonders anfällig sind Pa­tienten mit Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Erkran­kungen der Nieren oder des Herz-Kreislauf-Systems. Aber auch Rauchen und erhöhte Blutfettwerte erhöhen das Ri­siko für Durchblutungsstö­rungen. „Schlecht heilende Wunden können ein Anzei­chen sein. Es gibt jedoch noch viele weitere Warnzei­chen, die auf eine Gefäßer­krankungen hindeuten kön­nen: kalte, blasse Füße, Schmerzen beim Gehen, Taubheitsgefühl und Ruhe­schmerzen oder Verfärbun­gen an den Füßen. All das sollte ärztlich abgeklärt wer­den“, rät der Gefäßexperte.</p><h2> </h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/1920_gefaumlszliguntersuchung_3576.jpg?33665"><p><br /><i>Macht <span>Engstellen und Verschlüsse selbst in feinen Gefäßen sichtbar: die hochmoderne Angiographieanlage im Sana Gefäßzentrum Lausitz am Klinikstandort Senftenberg.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/gefaumlszliguntersuchung_3576/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Angio-Suite für höchste Präzision</h2><p>Mit Erfahrung, Wissen und moderner Medizintechnik gehen Gefäßchirurgen und -assistenten auf die Suche nach Auslösern. In einem ausführlichen Gespräch wird auch der Fuß-Pulsstatus des Patienten erfasst. Zur weiter­führenden Diagnostik kom­men Gefäßultraschall, Wund- und Durchblutungschecks sowie bei Bedarf zusätzliche bildgebende Verfahren zum Einsatz.</p><p style="text-align:justify;">Seit rund einem Jahr setzen die Spezialisten im Senften­berger Gefäßzentrum auf die hochmoderne Angiographie­anlage. „Die Angio-Suite ist für uns ein Ort der Präzision. Wir sehen sehr genau, wo das Problem liegt – und können häufig direkt behandeln“, er­klärt Tom Hammermüller. Die Anlage macht Engstellen und Verschlüsse auch in den feinen Gefäßen unterhalb des Kniegelenks sichtbar und be­handelbar. So können Diag­nostik und Therapie häufig bei einem Eingriff erfolgen. Dank minimalinvasiver Ver­fahren können Engstellen ohne große Operationen mit Hilfe von filigranen, medika­mentenbeschichteten Ballons aufgedehnt und mit Stents stabilisiert werden. Für die Patienten – die meist älter und oft mehrfach chronisch erkrankt sind – bedeutet das eine besonders schonende Behandlung, bei der meist auf belastende Narkosen und herkömmliche Kontrastmit­tel verzichtet werden kann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/056bb60e-efae-431b-adc6-781c6261beaf/1920_istock-13525064071.jpg?10000"><p><br /><i><span>Wenn Wunden nicht heilen, kann das ein Warnsignal für eine ernsthafte Erkrankung sein. Die Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz gehen den Ursachen mit modernster Medizin­technik wie der Angioanlage auf den Grund</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/056bb60e-efae-431b-adc6-781c6261beaf/istock-13525064071/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Bessere Durchblutung für mehr Lebensqualität</h2><p style="text-align:justify;">„Unser Ziel ist nicht nur, ein Gefäß zu öffnen. Unser Ziel ist, Menschen wieder auf die Beine zu bringen“, betont der erfahrene Chefarzt. Durch frühzeitige Diagnostik und gezielte Therapie können viele Amputationen verhin­dert werden. Denn erst wenn das Gewebe gut durch eine funktionierende Durchblu­tung versorgt ist, können Wunden heilen. Hinzu­kommt, dass eine Verbesse­rung der Durchblutung auch die Mobilität wieder erhöht, Schmerzen reduziert und da­mit insgesamt für mehr Selbstständigkeit im Alltag und ein großes Plus an Le­bensqualität sorgt.</p><p style="text-align:justify;">„Wichtig ist: Warnzeichen ernst nehmen, vor allem als Diabetiker täglich die Füße auf kleine Wunden kontrol­lieren und Risikofaktoren wie Rauchen oder Bluthochdruck aktiv angehen. Wer früh han­delt, hat deutlich bessere Chancen auf vollständige Heilung und kann schwer­wiegende Folgen in vielen Fällen verhindern“, appelliert Tom Hammermüller.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,chronische Wunden,angiosuite,angiographie,Gefaesschirurgie,gefäßzentrum lausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 11:50:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gesundheitsvorträge Wurzen &amp; Grimma: Schlaganfall erkennen, handeln, vorbeugen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortraege-wurzen--grimma-schlaganfall-erkennen-handeln-vorbeugen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortraege-wurzen--grimma-schlaganfall-erkennen-handeln-vorbeugen/</guid><pp:caseid>821832</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ein Schlaganfall kann jeden treffen – oft ohne Vorwarnung. Umso wichtiger ist es, die Warnzeichen zu kennen, im Ernstfall schnell zu handeln und das eigene Risiko zu reduzieren. Mit zwei kostenfreien Gesundheitsvorträgen in Wurzen und Grimma informieren die Sana Kliniken Landkreis Leipzig darüber, wie ein Schlaganfall entsteht, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie sich das persönliche Schlaganfallrisiko senken lässt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Schlaganfall kann jeden treffen – oft ohne Vorwarnung. Umso wichtiger ist es, die Warnzeichen zu kennen, im Ernstfall schnell zu handeln und das eigene Risiko zu reduzieren. Mit zwei kostenfreien Gesundheitsvorträgen in Wurzen und Grimma informieren die Sana Kliniken Landkreis Leipzig darüber, wie ein Schlaganfall entsteht, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie sich das persönliche Schlaganfallrisiko senken lässt.</span></p><p><span>Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Je schneller die Symptome erkannt und medizinische Maßnahmen eingeleitet werden, desto größer sind die Chancen, bleibende Schäden zu begrenzen. Plötzlich auftretende Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen sowie einseitige Taubheitsgefühle sind Warnsignale. Bei Verdacht gilt: sofort die 112 wählen und keine Zeit verlieren – auch dann nicht, wenn die Beschwerden wieder nachlassen.</span></p><h2><span><strong>Schlaganfall: Fachwissen aus erster Hand</strong></span></h2><p><span>In zwei kostenfreien Gesundheitsvorträgen erläutern Dr. med. Alexander Reinshagen, Chefarzt der Klinik für Neurologie, und Dr. med. Anika Schlüter, die Leiterin der zertifizierten Überregionalen Schlaganfallstation (Stroke Unit), wie ein Schlaganfall entsteht, welche modernen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen und warum eine schnelle Versorgung so entscheidend ist. Darüber hinaus erfahren die Besucherinnen und Besucher, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und wie sich das persönliche Risiko verringern lässt.</span></p><p><span>Die kostenfreien Gesundheitsvorträge richten sich an alle Interessierten, die mehr über die Erkrankung erfahren, Warnzeichen frühzeitig erkennen und ihre Gesundheit aktiv schützen möchten.</span></p><h2><span><strong>Vortragstermine auf einen Blick</strong></span></h2><p><i><span>Schlaganfall? Rechtzeitig erkennen, handeln, vorbeugen</span></i></p><p><span><strong>Referenten</strong>: Dr. med. Alexander Reinshagen, Chefarzt der Klinik für Neurologie Borna, Dr. med. Anika Schlüter, Leiterin der zertifizierten Überregionalen Schlaganfallspezialstation (Stroke Unit) </span></p><ul><li><span>Dienstag, 27. Oktober: 16:30 Uhr</span><br /><span>Ort: Sana Klinikum Grimma, Kleiststraße 5, 04668 Grimma: Konferenzraum</span></li><li><span>Mittwoch, 28. Oktober: 16:30 Uhr</span><br /><span>Ort: Sana Klinikum Wurzen, Kutusowstraße 70, 04808 Wurzen: Konferenzraum</span></li></ul><p><span>Der Eintritt ist jeweils kostenfrei, eine Anmeldung nicht notwendig</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bc274c75-1606-4b38-a302-87c2f06ba437/1920_reinshagenampschluumlter.png?10000"><p><i>Dr. med. Alexander Reinshagen & seine Kollegin Dr. med. Anika Schlüter erklären, warum bei einem Schlaganfall jede Minute zählt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bc274c75-1606-4b38-a302-87c2f06ba437/reinshagenampschluumlter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 13:37:30 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Oct 2026 13:37:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Remscheider Herztage 2026: Was die Fortbildung für Patientinnen und Patienten in Remscheid bedeutet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/remscheider-herztage-2026-was-die-fortbildung-fuer-patientinnen-und-patienten-in-remscheid-bedeutet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/remscheider-herztage-2026-was-die-fortbildung-fuer-patientinnen-und-patienten-in-remscheid-bedeutet/</guid><pp:caseid>821822</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Remscheider Herztage kehren nach einer kurzen Unterbrechung in das regionale Fortbildungsprogramm zurück.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Samstag, 7. November 2026, öffnet das Sana-Klinikum Remscheid von 8 bis 16 Uhr seine Türen für die Remscheider Herztage. Bei der Fortbildungsveranstaltung tauschen sich Ärztinnen und Ärzte aus dem Krankenhaus, aus niedergelassenen Praxen und von der Kassenärztlichen Vereinigung über die Behandlung von Herzerkrankungen aus. Für Patientinnen und Patienten in Remscheid und der Region bedeutet das vor allem eines: eine bessere Abstimmung zwischen Hausarzt, Facharzt und Krankenhaus. Denn oft werden Herzpatienten von mehreren Stellen gleichzeitig betreut, vom Hausarzt über niedergelassene Kardiologen bis zur Klinik. Je besser diese Partner sich untereinander abstimmen, desto reibungsloser läuft die Behandlung für die Betroffenen, etwa bei der Frage, wann eine Untersuchung im Krankenhaus nötig ist oder wie die Nachsorge nach einer Operation aussieht. Genau diesen Austausch wollen die Remscheider Herztage fördern.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht auch die Vorstellung von Prof. Dr. Ertunc Altiok, der seit Kurzem die Medizinische Klinik I des Sana-Klinikums Remscheid als Chefarzt leitet. In vier Fachvorträgen geht es unter anderem um Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Herzklappenerkrankungen sowie um die Versorgung von Patienten, die gleichzeitig an mehreren Erkrankungen wie koronarer Herzkrankheit, Diabetes oder COPD leiden. „Die Remscheider Herztage sind für uns weit mehr als eine Fortbildung. Sie stehen für den engen Schulterschluss zwischen Klinik und niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen in der Region, von dem am Ende unsere Patientinnen und Patienten profitieren”, sagt Janine Bender, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid. Für Prof. Dr. Ertunc Altiok ist die Veranstaltung auch ein persönlicher Einstand: „Mir ist es wichtig, die Weiterentwicklung unserer Klinik direkt mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Region zu teilen und ins Gespräch zu kommen. Genau dafür bieten die Remscheider Herztage den passenden Rahmen.”</span></p><p><span>Auch aus Sicht der Kreisstelle statt der Kassenärztlichen Vereinigung ist die Veranstaltung ein wichtiges Signal für die Versorgung in der Region: „Der fachliche Austausch zwischen Klinik und Praxis ist die Grundlage für eine gute Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Mit den Remscheider Herztagen schaffen wir dafür eine feste Plattform”, sagt Dr. Stiel-Theben, Kreisstellenvorsitzende der KV Remscheid.</span></p><p><span>Möglich wird die Veranstaltung auch durch die Unterstützung zahlreicher Industriepartner. Das Sana-Klinikum Remscheid dankt Abbott, Alnylam, Amgen, AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Boston Scientific, Bristol Myers Squibb, Cytokinetics, Lilly, Medtronic, Novartis, Pfizer und Zoll für die freundliche Unterstützung. Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus Klinik und Praxis. Weitere Informationen gibt es unter </span><a href="https://urldefense.com/v3/__http:/www.remscheider-herztage.de__;!!MgJRvHQ!wsb_qQZMDRocV8KCHy5tHf6-w2XgdGPkaKmgH4Kzy6ZOKkJzVy-Y65zHafAMH0fk94GGy0Y0aaYqaBKbVPoH9fkdj88$" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>www.remscheider-herztage.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/4f299711-1b50-46a3-b376-0e0e6717e1c1/san_einladung_herztage2026_dinlang_quer_20260925_ansicht.pdf?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Zum Programmflyer</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7de0648-6af5-4dfb-837b-81699db4e4f1/1920_aussenansicht-frontal.jpg?10000"><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7de0648-6af5-4dfb-837b-81699db4e4f1/aussenansicht-frontal.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:18:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Oct 2026 12:24:47 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn Wunden einfach nicht heilen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-einfach-nicht-heilen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-einfach-nicht-heilen/</guid><pp:caseid>817967</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Info-Abend mit SKN-Chefchirurg zu Ursachen und Behandlung chronischer Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e2887e1c4eea8bf128dd0b89ca91d46f6"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Info-Veranstaltung für Patienten und Angehörige am 4. November, 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ef0ad1c0d6fdc8deeda39f10f9e97b141"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">SKN-Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais informiert über Ursachen, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Wundmanagement</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e8087dcf05f9a7a28d52824d5566b5c7f"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Fragestunde mit dem Chefarzt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn eine Wunde nicht so heilt, wie sie sollte, ist das für Betroffene häufig mehr als ein medizinisches Problem. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und die Sorge vor Komplikationen können den Alltag erheblich belasten. Bei dem kostenfreien Infoabend am 4. November im Krankenhaus Senftenberg erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, welche Ursachen hinter chronischen Wunden stecken können, wie eine gezielte Diagnostik hilft und welche modernen Möglichkeiten der Wundversorgung heute zur Verfügung stehen.</strong></p><p>Eine Wunde, die auch Wochen nach einer Verletzung oder Operation noch nicht richtig verheilt ist? Eine offene Druckstelle, die immer wieder Probleme bereitet? Oder ein diabetisches Fußsyndrom, bei dem selbst eine scheinbar kleine Verletzung zur langwierigen Herausforderung wird? Chronische Wunden können überall am Körper entstehen und sie sind selten nur ein reines Hautproblem. „Bei der Behandlung ist es wichtig, dass wir nicht nur die Wunde selbst betrachten, sondern vor allem nach der Ursache suchen, die die Heilung verhindert“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/1920_ahmadoyais_3730.jpg?10000"><p><br /><i>Warum bei der Behandlung chronischer Wunden die Suche nach den Ursachen und eine sorgfältige Diagnostik entscheidend sind, das erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, bei dem kostenfreien Info-Abend am 4. November im Barbarafoyer im Krankenhaus Senftenberg. In dem Vortrag informiert der Chefchirurg auch darüber, mit welchen Möglichkeiten die Heilung gefördert werden kann.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/ahmadoyais_3730/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Auf der Suche nach den Ursachen</h2><p>Wenn eine Wunde trotz entsprechender Behandlung und Pflege nach vier bis zwölf Wochen noch nicht abgeheilt ist, steckt häufig eine andere Erkrankung dahinter. So können beispielsweise Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, ein geschwächtes Immunsystem oder Infektionen oder Wundheilungsstörungen nach Operationen die Heilung verzögern oder verhindern.</p><h2>Sorgfältige Abklärung steht vor der Behandlung</h2><p>„Bevor wir mit der Behandlung der Wunde beginnen, müssen wir Faktoren wie Ursache, Größe, Tiefe und Lage der Wunde sorgfältig abklären. All das hat entscheidenden Einfluss auf die Therapie – und daher ist die Behandlung chronischer Wunden von Patient zu Patient sehr individuell“, beschreibt der Chefarzt. Sein Team in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie verfügt nicht nur über langjährige Erfahrung, sondern auch über medizinische Produkte wie heilungsfördernde Wundauflagen sowie breite Kompetenzen von speziellen Techniken zur Wundreinigung über Vakuumtherapien (VAC-Therapie) bis hin zu operativen Verfahren, bei denen Hautgewebe transplantiert wird.</p><h2>Fragestunde nach dem Vortrag</h2><p>Wie genau die chronischen Wunden und mögliche Ursachen untersucht werden und welche Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen, darüber informiert Dr. Ahmad Oyais in seinem Vortrag. Im Anschluss daran haben die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Fragen direkt an den Chefarzt zu richten.</p><p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden.</p><p><strong>Wann: </strong>Mittwoch, 4. November 2026, 17 bis 19 Uhr<br /><strong>Wo:</strong> Krankenhaus Senftenberg, Barbarafoyer<br /><strong>Thema:</strong> „Wenn Wunden einfach nicht heilen“<br /><strong>Referent: </strong>Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 09:50:31 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Oct 2026 09:50:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Chronische Verstopfung: Vom Auslöser zur passenden Therapie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chronische-verstopfung-vom-ausloeser-zur-passenden-therapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chronische-verstopfung-vom-ausloeser-zur-passenden-therapie/</guid><pp:caseid>820228</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme Spreewald lädt zum Infoabend über Therapieoptionen bei Darmfunktionsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e614e7f8ec9a3eeebb48539089d276b6a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Informationsveranstaltung am 11. November im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3271865e8b8936463447ee0f91c09c07"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Chef-Gastroenterologe Hendrik Buchholz klärt über häufige Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten auf</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e225bbd79357b8627bbbe26f0b618236f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Darm nicht so arbeitet, wie er sollte, kann das den Alltag erheblich belasten. Bei dem kostenfreien Info-Abend „Chronische Verstopfung?! - Therapieoptionen bei Darmfunktionsstörungen“ erklärt Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie, am 11. November, 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, häufige Beschwerden und Ursachen für Obstipation und informiert darüber, wie modere Medizin bei chronischer Verstopfung helfen kann. Im Anschluss steht der Experte für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Wer mit chronischen Verstopfungen zu kämpfen hat, der kennt die Beschwerden nur zu gut: häufiges Völlegefühl und ein aufgeblähter Bauch, wiederkehrende Bauchschmerzen und seltener Stuhlgang. „Die Ursachen können ganz vielfältig sein: zu wenige Ballaststoffe auf dem Speiseplan oder zu wenig Bewegung im Alltag können die Darmfunktion ebenso stören wie bestimmte Medikamente oder biologische Faktoren“, sagt Hendrik Buchholz. Der Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ist mit seinem Team auf die sorgfältige Diagnostik von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie deren Behandlung spezialisiert. Chronische Verstopfung, von Medizinern auch Obstipation genannt, ist eine recht häufige Erkrankung und nimmt mit steigendem Alter zu, wobei Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Männer.</p><h2>Interdisziplinäre Suche nach den Ursachen</h2><p>„Wer immer wieder Verdauungsprobleme hat, sollte diese unbedingt ärztlich abklären lassen. Denn manchmal steckt auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter“, rät der Gastroenterologe. Im Achenbach-Krankenhaus arbeiten mehrere Fachabteilungen zusammen, um dem Erkrankungsbild auf den Grund zu gehen. Bei der interdisziplinären Diagnostik arbeiten Radiologie, Chirurgie/Gynäkologie und Innere Medizin Hand in Hand. „Kernstück der Diagnostik ist die Anamnese, also ein ausführliches Gespräch, in dem wir unter anderem Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, eventuelle Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahmen und weitere Punkte besprechen“, erläutert Hendrik Buchholz. Im Anschluss erfolgt in der Regel eine sorgfältige Untersuchung mit Ultraschall und Endoskopie. Bei Bedarf schließen sich weitere bildgebende Verfahren wie Computertomographie, Magnetresonanztomographie und in Einzelfällen auch eine Funktionsuntersuchung des Enddarms und Beckenbodens während der Stuhlentleerung (Defäkographie).</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/1920_hendrikbuchholz.png?10000"><p><br /><i><span>Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie, erklärt am 11. November in der kostenfreien Patienteninfoveranstaltung, w</span>elche Ursachen, Untersuchungsmöglichkeiten und Behandlungsoptionen bei wiederkehrenden Verstopfungen möglich sind.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/hendrikbuchholz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Von Lebensstil-Veränderung bis OP</h2><p>„In den meisten Fällen können Verstopfungen schon mit einer Anpassung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten erfolgreich behandelt werden. In seltenen Einzelfällen sind operative Eingriffe notwendig. Ergänzend kann medikamentös oder physikalisch, also beispielsweise über Darmspülungen, unterstützt werden“, sagt der Chefarzt.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>In dem Vortrag geht Hendrik Buchholz ausführlich auf häufige Ursachen ein und stellt die verschiedenen Untersuchungsmöglichkeiten zur Abklärung der Beschwerden vor, bevor er im Detail über Behandlungsoptionen spricht. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich mit ihren individuellen Gesundheitsfragen an den Experten zu wenden. Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist wie immer kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 11. November, um 17.30 Uhr, im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus.</p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,patienteninfoveranstaltung,Darm,Gastroentereologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 11:32:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflege, die überzeugt: Sana-Klinikum Remscheid meistert zweites „pflegeattraktiv“-Audit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-die-ueberzeugt-sana-klinikum-remscheid-meistert-zweites-pflegeattraktiv-audit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-die-ueberzeugt-sana-klinikum-remscheid-meistert-zweites-pflegeattraktiv-audit/</guid><pp:caseid>820566</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Pflegende tragen den Erfolg selbst: Klinikum geht den Weg für bessere Arbeitsbedingungen konsequent weiter.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana-Klinikum Remscheid hat das zweite Überwachungsaudit im Rahmen der Zertifizierung „pflegeattraktiv“ erfolgreich bestanden. Damit bestätigt das Klinikum an der Burger Straße, dass es seinen Weg für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege konsequent weitergeht. Vor zwei Jahren war das Sana-Klinikum als erstes Klinikum im Bergischen Land mit dem bundesweit einzigartigen Siegel ausgezeichnet worden.</span></p><p><span>Schichtdienste, körperliche Belastungen und emotionale Herausforderungen gehören zum Alltag in der Pflege. Umso wichtiger ist die Frage, was ein Arbeitgeber tun kann, um seinen Pflegekräften den bestmöglichen Rahmen zu bieten. Genau hier setzt „pflegeattraktiv“ an. Der Standard wurde vom Bundesverband Pflegemanagement mitentwickelt und begleitet Kliniken bei einem nachhaltigen Kulturwandel. Mit der Erstzertifizierung hat sich das Sana-Klinikum verpflichtet, die festgelegten Maßnahmen innerhalb von drei Jahren vollständig umzusetzen. Jährliche Überwachungsaudits prüfen, wie weit die Umsetzung vorangeschritten ist.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt stehen Themen, die den Arbeitsalltag der Pflegenden direkt prägen: eine gute Einarbeitung, verlässliche Dienstpläne, eine offene Feedback-Kultur, lebensphasenorientiertes Arbeiten und die Zusammenarbeit über Berufsgruppen hinweg.</span></p><p><span>Besonders stolz ist Pflegedirektor Andreas Fischer darauf, dass die Pflege den Prozess selbst trägt. „Dieses Ergebnis ist der Verdienst unserer Pflegenden. Sie haben die Organisation rund um das Audit selbst in die Hand genommen, Maßnahmen vorangetrieben und mit viel Engagement gezeigt, was in unserem Haus möglich ist“, sagt Fischer. „Das ist ein tolles Team, und dafür bin ich jedem Einzelnen sehr dankbar. Pflege ist attraktiv, wenn man sie gemeinsam gestaltet. Genau das passiert hier jeden Tag.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d62084cc-02f3-4a1c-9aa1-26c0dcc0b4fa/1920_pflegeattraktiv.jpg?10000"><p><i>Freuen sich über die Ausbildung: Pflegedirektor Andreas Fischer und sein Team</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d62084cc-02f3-4a1c-9aa1-26c0dcc0b4fa/pflegeattraktiv.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 12:51:51 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 12:52:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Tag der offenen Tür in der Geriatrie am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-in-der-geriatrie-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-in-der-geriatrie-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>818199</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed286e311f399cb75f98950dbe3fd9301">Tag der offenen Tür in der Geriatrie am Klinikum Coburg am 31. Oktober 2026, 11:00–14:00 Uhr, Ebene 4; kostenfrei, ohne Anmeldung.</li><li data-list-item-id="e0be70dcb39ed28ac12c5401301d719f4">Programm: Vortrag „Digitale Mobilität und Inklusion im Alter“ (Prof. Dr. Johannes Kraft), geführte Rundgänge sowie Vorstellung des Fördervereins Geriatrie & Palliativmedizin Coburg e.V.</li><li data-list-item-id="e7c6ffb917bf1a0dfb23f068f6efc242b">Praxisnahe Einblicke in die interdisziplinäre Altersmedizin mit kurzen Checks und Demonstrationen; Gelegenheit zum Austausch für Bürger, Angehörige und Netzwerkpartner.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Die Geriatrie am Klinikum Coburg öffnet am Samstag, 31. Oktober 2026, von 11:00 bis 14:00 Uhr ihre Türen auf Ebene 4. Besucher gewinnen einen unmittelbaren Eindruck von der Arbeit der Abteilung, lernen die Teams persönlich kennen und erleben, was moderne Altersmedizin in Coburg ausmacht. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p style="margin-left:0px;">Im Zentrum steht der Vortrag „Digitale Mobilität und Inklusion im Alter“ von Chefarzt Prof. Dr. Johannes Kraft. Mitarbeitende führen durch die Abteilung und geben Einblicke in Strukturen und Abläufe. Außerdem stellt sich der Förderverein Geriatrie & Palliativmedizin Coburg e.V. vor.</p><p style="margin-left:0px;">Die Geriatrie ist ein elementarer Pfeiler einer älter werdenden Gesellschaft – in Coburg ebenso wie bundesweit. Sie verbindet Akutmedizin mit Rehabilitation, schafft verlässliche Übergänge und setzt dort an, wo es um mehr geht als Diagnosen: um Alltagstauglichkeit, Teilhabe und Selbstbestimmung. Altern in Würde bedeutet, medizinische Qualität mit Respekt, Zeit und Zugewandtheit zu verbinden – für Patientinnen und Patienten ebenso wie für ihre Angehörigen.</p><p style="margin-left:0px;">In diesem Jahr blickt die Geriatrie am Klinikum Coburg zudem auf ihr 30-Jähriges Jubiläum zurück. besonderes Jubiläum zurück. Seit drei Jahrzehnten widmet sich das Team um Prof. Dr. Johannes Kraft den entscheidenden Fragen: Wie bleiben Menschen im Alter mobil? Welche Rolle spielen digitale Werkzeuge? Wie gelingt gute Versorgung im Netzwerk von Hausärzten, Pflege und Angehörigen? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Gastgeber im persönlichen Austausch am Veranstaltungstag.</p><p style="margin-left:0px;">Der Tag richtet sich an Interessierte jeden Alters, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen, Fragen zu klären und zu zeigen, wie die Coburger Geriatrie Patientinnen und Patienten sicher, würdevoll und patientenorientiert begleitet.</p><p><span>Die Veranstaltung ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5f056c7f-7226-4afb-8638-715c44bcb5df/1920_prof-dr-kraft-8891favorit.jpg?12499"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5f056c7f-7226-4afb-8638-715c44bcb5df/prof-dr-kraft-8891favorit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt und Zentrumsleiter Prof. Dr. Johannes Kraft (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geriatrie,Palliativmedizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 12:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 12:52:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wieder fit werden - aber wie?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wieder-fit-werden---aber-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-fit-werden---aber-wie/</guid><pp:caseid>819717</pp:caseid><pp:subtitle>Der richtige Einstieg ins Training nach OP, Erkrankung oder Inaktivität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e91876dfebc652fef908505483ea1188b">Kostenfreier Info-Abend am Dienstag, 3. November, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</li><li data-list-item-id="ea9d92ebcfde602a3ad7ce7241ed3c4e7">Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, informiert über individuelle Behandlungswege und therapeutische Unterstützung</li><li data-list-item-id="ec17285630250f87f8acd31e64d4762cd">Fragestunde mit der Expertin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Nach einer Operation, einer Erkrankung oder einer längeren Trainingsauszeit wieder in Schwung zu kommen, ist oft leichter gesagt als getan. Wie das gelingen kann und worauf es bei einem gesunden Einstieg ins Training ankommt, erfahren Interessierte bei der Informationsveranstaltung „Wieder fit werden – aber wie?“ am 3. November, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben. Nach ihrem Vortrag steht Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Wer nach einem medizinischen Eingriff, einer schwereren Krankheit oder nach einer längeren Pause wieder aktiv werden möchte, der ist oft unsicher: Wie viel Belastung ist gut für mich? Wann darf ich wieder richtig loslegen? Und wie gelingt der Weg zurück zu mehr Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit ohne Überforderung? „Der richtige Wiedereinstieg ins Training braucht vor allem eines: einen Plan, der zu den körperlichen Voraussetzungen und zur Lebenssituation passt“, sagt Yvonne Erler. Die Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet mit ihrem rund 30-köpfigen Team Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes oder ambulant auf ihren individuellen Behandlungswegen. Das interdisziplinäre Team, zu dem unter anderem Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten gehören, verfügt dabei über ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten und moderne Trainingsmöglichkeiten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7800ec51-18a6-4ac6-ba65-5cacac47a2c7/1920_img_9329.jpg?10000"><p><br /><i>An modernen Trainingsgeräten wieder fit werden: wie das geht erfahren Interessierte beim kostenfreien Infoabend am 3. November in der Spreewaldklinik Lübben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7800ec51-18a6-4ac6-ba65-5cacac47a2c7/img_9329/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warum Fortschritte Zeit brauchen</h2><p>„Unsere Muskeln und Gelenke kennen kein Pardon. Sobald sie nicht regelmäßig gefordert werden, bauen sie ab und rosten ein. Bevor wir damit starten, wichtige Faktoren wie Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer aufzubauen, analysieren wir sehr genau den Ist-Zustand des Körpers“, erklärt die erfahrene Physiotherapeutin. Dabei helfen nicht nur ein ausführliches Gespräch zu Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten, möglichen Erkrankungen und Einschränkungen, sondern auch hochwertige Trainingsgeräte und moderne Computersoftware, die Kraft und Co. messbar machen. Diese sorgfältige Analyse der Ausgangssituationen ist aus zwei Gründen wichtig: Zum einen geht es darum, den Körper nicht zu überfordern und dadurch Verletzungen zu riskieren. Zum anderen können aufgrund der Daten perspektivisch Fortschritte und Entwicklungen abgelesen werden. Ein maßgeschneiderter Trainingsplan, der individuelle Bedürfnisse und Ziele berücksichtigt, ist also erst der zweite Schritt. „Der Körper braucht Zeit, um sich Schritt für Schritt wieder an die Belastung zu gewöhnen. Muskelkraft, Koordinationsvermögen und Flexibilität lassen sich nicht von jetzt auf gleich erzielen, sondern müssen kontinuierlich aufgebaut werden“, betont Yvonne Erler.</p><h2>Tipps zur Übungsauswahl, Warnsignalen und Zielsetzung</h2><p>In ihrem Vortrag am 3. November geht sie näher darauf ein, wie geeignete Übungen und das richtige Trainingsmaß gefunden werden können, warum die korrekte Ausführung entscheidend für Fortschritte ist und wieso Regenerationsphasen nicht vernachlässigt werden sollten. Außerdem erklärt die Physiotherapeutin, welche Warnsignale unbedingt ernst genommen werden sollten und wie sich realistische Ziele definieren lassen. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen.</p><p>Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden.</p><p> </p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,ambulante physiotherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:16:08 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 09:16:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ergotherapie stärkt die Selbstständigkeit im Alltag</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ergotherapie-staerkt-die-selbststaendigkeit-im-alltag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ergotherapie-staerkt-die-selbststaendigkeit-im-alltag/</guid><pp:caseid>819620</pp:caseid><pp:subtitle>Erweitertes Angebot in Lauchhammer-Ost: Mehr Unterstützung für Menschen mit psychischen und neurologischen Erkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebf6889cd539f82afad84e13ffb24781d"><span style="color:#999999;"><strong>Wachsender Bedarf:</strong> Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz stellt Praxis für Ergotherapie in Lauchhammer-Ost neu auf und erweitert Therapiespektrum</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e91041829ac7f4415c26a3ab14fca8826"><span style="color:#999999;"><strong>Neue Behandlungsangebote</strong> für Patienten mit neurologischen und psychischen Erkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7bf66cee213d4cd12a1bc04e10d7bf3f"><span style="color:#999999;"><strong>Engagiertes Team:</strong> Ergotherapeutinnen Nicole Demke und Franziska Stets unterstützen Patienten mit Hilfe zur Selbsthilfe für einen möglichst selbstbestimmten Alltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn eine Hand nach einer Verletzung nicht mehr richtig greift, das Gedächtnis nachlässt oder eine psychische Erkrankung den Alltag aus dem Gleichgewicht bringt, bekommen selbstverständliche Dinge plötzlich neue Bedeutung. Ergotherapie hilft, den Alltag wieder selbstbestimmter zu gestalten. Weil der Bedarf wächst, hat das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz seine Ergotherapie-Praxis in Lauchhammer-Ost erweitert – mit neuen Angeboten für Menschen mit neurologischen und psychischen Erkrankungen.</strong></p><p>Sich selbst anziehen, eine Mahlzeit zubereiten, schreiben oder den nächsten Einkauf planen – Ergotherapie hilft Menschen dabei, verlorene Fähigkeiten zurückzugewinnen, vorhandene Ressourcen zu stärken und neue Wege zu finden. „Wir geben unseren Patienten Hilfe zur Selbsthilfe, damit der Alltag leichter gelingt. Unsere jüngsten Patienten gehen noch in den Kindergarten und in die Schule, haben beispielsweise Schwierigkeiten bei der Stifthaltung, beim Rechnen oder Konzentrieren. Und unsere ältesten Patienten sind weit über 70 Jahre und leiden unter anderem an Demenz oder an den Folgen eines Schlaganfalls“, beschreibt Nicole Demke das breite Spektrum an Patienten aus allen Generationen. Die Ergotherapeutin gehört wie Franziska Stets zum Team der ergotherapeutischen Praxis im Sockelgeschoss des Krankenhaus Lauchhammer. Die beiden können nicht nur auf jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bauen, sondern beherrschen auch ein breites Therapiespektrum.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/61eee924-a8d8-48b3-aa53-3a17247dd0a7/1920_ergotherapielh_8624.jpg?10000"><p><br /><i><span>Ergotherapie, die im Alltag unterstützt: Franziska Stets begleitet ihre Patienten dabei, Fähigkeiten zu stärken, neue Strategien zu entwickeln und mehr Selbstständigkeit im täglichen Leben zu gewinnen.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/61eee924-a8d8-48b3-aa53-3a17247dd0a7/ergotherapielh_8624/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Dem Tag Struktur geben</h2><p>Zu Nicole Demkes Spezialgebieten gehört neben der Arbeit mit Kindern vor allem die Behandlung von Patienten mit neurologischen und psychischen Erkrankungen wie Demenz und Depressionen. „Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gesprächstherapie, häufig auch in Verbindung mit verschiedenen kreativen Techniken, die den Patienten dabei helfen, ihre Emotionen auszudrücken“, erklärt die Ergotherapeutin. Nicole Demke unterstützt ihre Patienten dabei, ihren Alltag zu bewältigen, Termine vorzubereiten oder auszuwerten, den Tagen Struktur zu geben. „Außerdem erarbeiten wir gemeinsam einen ganz individuellen Skills-Koffer, auf den die Betroffenen in Notsituationen zurückgreifen können“, berichtet die Therapeutin. Was in den Koffer gepackt wird, ist von Patient zu Patient verschieden und reicht von Gummibändern zum Schnipsen in stressigen Situationen über ätherische Öle bis zu Affirmationskarten und Atemübungen.</p><h2>Herzliches Willkommen für neue Ergotherapeutin</h2><p>Franziska Stets ist seit September Teil des Teams und bringt Erfahrungen mit ganz unterschiedlichen Patientengruppen und Krankheitsbildern mit. Sie war nach ihrer Ausbildung unter anderem in einer neurologischen Klinik tätig, hat mit behinderten Menschen, Schülern und Kita-Kindern gearbeitet sowie in privaten Ergotherapie-Praxen. „Ich bin sehr herzlich hier in Lauchhammer aufgenommen worden und freue mich auf das interdisziplinäre Miteinander mit den Ärzten, Therapeuten und Pflegeprofis im Krankenhaus“, sagt die Großenhainerin. Auf die Zusammenarbeit mit Nicole Demke freut sie sich ganz besonders, denn die beiden Ergotherapeutinnen kennen sich bereits seit ihrer Ausbildung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c4554f15-93cb-4c5f-ac5e-fa01d7b34de7/1920_ergotherapielh_8916.jpg?10000"><p><br /><i><span>Verstärkung für die Ergotherapie in Lauchhammer-Ost: Nicole Demke (l.) und Franziska Stets bringen ihre Erfahrung und vielfältigen fachlichen Schwerpunkte ein, um Menschen aller Generationen individuell auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit zu begleiten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c4554f15-93cb-4c5f-ac5e-fa01d7b34de7/ergotherapielh_8916/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Neuer Schwerpunkt: Unterstützung für psychisch kranke Menschen</h2><p>Mit den beiden Expertinnen kann in der Praxis künftig ein weites Feld an Therapien angeboten werden. Einen neuen Schwerpunkt bildet dabei die Arbeit mit psychisch kranken Menschen mit Depressionen, Angst- und Anpassungsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen, beispielsweise vorstationär zur Überbrückung der Zeit bis zum Klinikaufenthalt oder als Anschlussheilbehandlung nach einem stationären Aufenthalt. „Hierbei geht es nicht um Psychotherapie, sondern um ganz praktische Hilfe im Alltag“, betont Franziska Stets. Auch Unterstützung für ältere Menschen mit neurologischen Erkrankungen wird zunehmend gefragter. Bei Bedarf kommen die Therapeutinnen dafür sogar zu den Patienten nach Hause. Wenn Demenz, Parkinson oder die Folgen eines Schlaganfalls das Leben erschweren, helfen die Expertinnen mit individuellen Therapien wie Biographiearbeit und Alltagsbegleitung. Ein wichtiger Baustein dabei ist auch die Arbeit mit den Angehörigen, um sie zu unterstützen und zu entlasten.</p><h2>Aktivität statt Zauberei</h2><p>„Wir haben viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um zielorientiert auf die Bedürfnisse und Bedarfe der Patienten einzugehen. Was wir nicht haben, ist ein Zauberstab. Jeder Patient muss selbst aktiv tätig werden und meist wächst die Motivation, wenn Fortschritte und Verbesserungen sichtbar werden“, weiß Nicole Demke.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>KONTAKT</strong></span></p><p><i>Praxis für Physiotherapie</i></p><p>MVZ Lauchhammer-Ost<br />Friedensstraße 18 in 01979 Lauchhammer<br />Telefon: 03573 . 75-3315<br />Mail: <a href="mailto:nicole.demke@sana.de">nicole.demke@sana.de</a> und <a href="mailto:franziska.stets@sana.de">franziska.stets@sana.de</a><br /><br /><i>Praxiszeiten</i><br />Montag 8:00-17:15 Uhr<br />Dienstag 8:00-17:15 Uhr<br />Mittwoch 8:00-17:15 Uhr<br />Donnerstag 8:00-17:15 Uhr<br />Freitag 10:00-13:00 Uhr<br />und nach Vereinbarung</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz,ambulante physiotherapie,Ambulante Ergotherapie,Ergotherapie Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 10:07:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schilddrüse im Gespräch (Folge 3): Die Bedeutung von OP-Erfahrung, Nebenwirkungen von Medikation, Gewicht und Psyche</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-3-die-bedeutung-von-op-erfahrung-nebenwirkungen-von-medikation-gewicht-und-psyche/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-3-die-bedeutung-von-op-erfahrung-nebenwirkungen-von-medikation-gewicht-und-psyche/</guid><pp:caseid>819512</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e910e023f1bc9731f58f94a4fccfc2296">Erhalt und Schonung von Stimmbandnerv und der Nebenschilddrüsen sind maßgeblich</li><li data-list-item-id="e514b8af3dd3fca0eee3f794cf1784fa6">Körper unterscheidet nicht nach eigenem Schilddrüsenhormon oder solchem aus der Tablette</li><li data-list-item-id="e51269c223ad9233db366f59e0cc890fc">Korrekt eingestellt, sind Depressionen und Schwankungen des Körpergewichts nicht zu erwarten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h3><strong>Drei Fragen an Dr. med. Marc Goebel, Chefarzt des Hürther Schilddrüsenzentrums. Die Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth ist weit über die Grenzen Hürths hinaus als auf die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie spezialisiertes Krankenhaus bekannt. Menschen aus dem gesamten Rheinland werden hier untersucht, behandelt und operiert. Dr. Goebel kann als Operateur auf Erfahrung von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. In unserer Reihe rund um die Schilddrüsenchirurgie beantwortet der Experte häufige Fragen von Patientinnen und Patienten.</strong></h3><h2><span>Hallo, Herr Dr. Goebel. Mein Arzt hat gesagt, ich muss operiert werden. An wen soll ich mich wenden und wie finde ich die geeignete Klinik?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Bei einer Schilddrüsenoperation gibt es die Besonderheit, dass der Stimmbandnerv (</span>Nervus laryngeus recurrens<span>) und die Nebenschilddrüsen erhalten und geschont werden müssen. In unserem Zentrum wenden wir zum Schutz des Stimmbandnervs das </span><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/intraoperatives-neuromonitoring-der-stimmbandfunktion" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;">intraoperative Neuromonitoring</span></a><span style="text-align:left;"> an.</span><br /><span>Grundsätzlich können viele Chirurgen Schilddrüsen operieren. Jedoch bedarf es einer großen Erfahrung, um eine Schilddrüsenoperation sicher und schonend für die Patienten durchführen zu können. Als erfahrener Schilddrüsenchirurg gilt ein Arzt, der jährlich mehr als 150 Operationen eigenständig durchführt. In Köln, dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rheinland gilt das für das Team der Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie des Sana-Krankenhauses Hürth.“</span></p><p style="margin-left:0px;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen (Folge 2)</a><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a></p><h2><span>Muss ich nach der Operation Schilddrüsentabletten einnehmen und haben diese Nebenwirkungen?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Bei einer Schilddrüsenoperation werden Teile der Schilddrüse oder das gesamte Organ aus verschiedenen Gründen entfernt. Auch wenn man einen Teil der Schilddrüse erhalten kann, bekommen die Patienten zur Unterstützung der verbleibenden Schilddrüse ein individuell dosiertes Schilddrüsenhormon. Dieses wird als Tablette verordnet und sollte nüchtern eingenommen werden. Die meisten Patienten bevorzugen eine Einnahme morgens nach dem Aufstehen. Da in der Tablette das Original-Schilddrüsenhormon ist, welches die Schilddrüse selbst herstellt, kann der Körper nicht unterscheiden, ob es aus der Schilddrüse selbst dem Körper zu Verfügung gestellt wird oder ob es von der Tablette stammt. Schilddrüsentabletten beinhalten ansonsten keine anderen wirksamen Substanzen. Interessant ist, dass es Menschen gibt, die von Geburt an keine eigene Schilddrüse haben. Sie können mit Schilddrüsenhormonen aus der Tablette ein völlig normales Leben führen.“</span></p><h2><span>Ich habe Angst, dass ich nach einer Schilddrüsenoperation an Gewicht zulege oder Depressionen bekommen könnte. Ist meine Sorge berechtigt?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Nach einer teilweisen oder vollständigen Schilddrüsenentfernung verordnet Ihr Therapeut Schilddrüsentabletten. In der Schilddrüsentablette befindet sich das Original-Schilddrüsenhormon, das auch von der Schilddrüse selbst hergestellt wird. Bei einer korrekten Dosierung und einer regelmäßigen täglichen Einnahme der Schilddrüsenmedikation auf möglichst nüchternen Magen kann der Körper nicht unterscheiden, ob das Schilddrüsenhormon aus der eigenen Schilddrüse oder der Tablette stammt. Bei einer korrekten Dosierung und einer richtigen Einnahme treten keine Probleme wie eine Gewichtszunahme oder -abnahme oder Depressionen auf.“</span></p><p><img class="image_resized" style="width:399px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/822de44e-cf4a-4f1b-a345-98872fb20157/800_dr-marc-goebel_linkedin.png?x=1792404514625" alt="LinkedIN Titelbild für Marc Goebel Schilddrüsenreihe" width="399" /></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;text-align:left;"><strong>Sie haben eine Frage zum Thema Schilddrüse?</strong></span><br /><span style="margin:0px;text-align:left;">Wir setzen diese Reihe fort, bisher sind erschienen:</span><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen (Folge 2)</a><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a><br /><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="margin:0px;">Schilddrüsenzentrum Hürth</span></a><span style="text-align:left;"> (Zentrumsseite)</span><br /><span style="text-align:left;">Termin in der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/ambulanzen-und-sprechstunden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsensprechstunde</a><span style="text-align:left;"> vereinbaren</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. <span style="text-align:left;">So eröffnete in diesem Jahr im Herz- und Gefäßzentrum des Rhein-Erft-Kreises in der Klinik ein zweites, sogenanntes Hybrid-Herzkatheterlabor mit OP-Standard. </span>Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 13:14:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 13:16:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-oktober26/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-oktober26/</guid><pp:caseid>818198</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e09bbc2b370167d290be491286ad53e38">Am 29. Oktober 2026 findet ab 18:00 Uhr der monatliche Infoabend Geburt des Sana Klinikums Coburg statt.</li><li data-list-item-id="e4f2d0cde782ca3dfeb32655022fa86e5">Virtuell informiert die geburtshilfliche Abteilung zu Themen und Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Coburg lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;"><strong>virtuellen Infoabend für werdende Eltern am Donnerstag, 29. Oktober 2026.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung online via Microsoft Teams über Schwangerschaft und Entbindung. Daneben sind auch die Ansprechpartner der Kinderklinik, des Perinatalzentrums und der Fachabteilung für Anästhesie mit von der Partie. Im Anschluss an eine kurze Präsentation können alle Fragen rund um die Geburt beantwortet werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei. Allgemeine Informationen und die Einwahldaten für die Veranstaltung finden Sie auf </span>www.sana.de/coburg/gut-zu-wissen/veranstaltungen<span style="margin:0px;">. Der nächste Infoabend Geburt findet am 26. November 2026 statt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburtsinfoabend,Geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 12:18:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 12:32:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Demenzpflegekurs für Angehörige und Interessierte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/demenzpflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/demenzpflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte/</guid><pp:caseid>819542</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt das die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation richtig umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin zu Hause gut versorgen kann, das können Betroffene am Regio Klinikum Elmshorn trainieren. Unter Anleitung von erfahrenen Pflegetrainerinnen erfahren die Teilnehmer:innen an drei Abenden alles Wichtige über die theoretischen Hintergründe einer Demenz. So lässt sich das oft unerwartete Verhalten eines Erkrankten besser einordnen und verstehen. Darüber hinaus beraten die Fachkräfte über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für pflegende Angehörige.</span></p><p><span>Der nächste Kursus beginnt am Donnerstag, 29. Oktober 2026. Fortgesetzt wird er am Donnerstag, 05. November und Donnerstag, 12. November 2026, jeweils von 15:30 bis 18:30 Uhr.</span></p><p><span><strong>Treffpunkt</strong> ist in der Eingangshalle im Klinikum Elmshorn.</span></p><p><span><strong>Ort: </strong>Regio Klinikum Elmshorn, Agnes-Karll-Allee 17</span></p><p><span>Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail (anne.fritzsche@sana.de oder jennifer.moeller@sana.de) oder telefonisch unter den Nummern 04121 798-2308</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:42:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 09:42:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Auslaufen der Kooperation zwischen der University of Split School of Medicine und der Sana Medical School</title>
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            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2026 16:36:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Frauengesundheit im Fokus: Sana Klinikum lädt zum Frauengesundheitstag ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/frauengesundheit-im-fokus-sana-klinikum-laedt-zum-frauengesundheitstag-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/frauengesundheit-im-fokus-sana-klinikum-laedt-zum-frauengesundheitstag-ein/</guid><pp:caseid>819534</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Was Frauen über ihre Gesundheit wissen sollten, welche Rolle Hormone in verschiedenen Lebensphasen spielen und wie sich Wohlbefinden und Gesundheit stärken lassen: Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Frauengesundheitstag des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12. November 2026, von 11 bis 18 Uhr im Casino des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont statt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen von Expertinnen und Experten zu Themen wie Herzgesundheit, Wechseljahre und Hormongesundheit. Ein vielfältiger Gesundheitsmarkt mit Informations- und Beratungsständen bietet darüber hinaus Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Mittelpunkt stehen verschiedene Themen, die Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen beschäftigen. Fachvorträge von Expertinnen und Experten geben Einblicke in die Frauengesundheit, die Herzgesundheit, die Wechseljahre und Hormongesundheit sowie das Thema Arthrose bei Frauen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten dabei Informationen zu medizinischen Zusammenhängen und können sich mit wichtigen Fragen rund um die eigene Gesundheit auseinandersetzen. Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch einen vielfältigen Gesundheitsmarkt mit Informations- und Beratungsständen. Hier können sich Interessierte über unterschiedliche Gesundheitsangebote informieren, Anregungen für den Alltag mitnehmen und mit verschiedenen Ansprechpartnern ins Gespräch kommen.</span></p><p><span>„Uns ist es wichtig, Frauengesundheit in ihrer ganzen Vielfalt sichtbar zu machen. Mit dem Frauengesundheitstag möchten wir einen Ort schaffen, an dem Frauen Informationen erhalten, Fragen stellen und mit Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen können. Wir freuen uns, wenn die Besucherinnen und Besucher viele neue Impulse für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden mitnehmen“, sagt Maren Engel, Organisatorin des Frauengesundheitstags am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Ziel ist es, das Bewusstsein für die besonderen gesundheitlichen Bedürfnisse von Frauen zu stärken und Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich umfassend über relevante Themen und Unterstützungsangebote zu informieren.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdetails auf einen Blick</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span><strong>Datum:</strong> Donnerstag, 12. November 2026</span></li><li><span><strong>Uhrzeit:</strong> 11 bis 18 Uhr</span></li><li><span><strong>Ort:</strong> Casino im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, Saint-Maur-Platz 1, 31785 Hameln</span></li><li><span><strong>Mehr zum Programm:</strong> https://www.sana.de/hameln/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1204ed25-5b83-4c96-8ad1-dd0e6cc1de38/1920_-mg-2874a-heller.jpg?10000"><p><i>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1204ed25-5b83-4c96-8ad1-dd0e6cc1de38/-mg-2874a-heller/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 07:55:47 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 07:55:47 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sektorenübergreifender Fachdialog auf dem zweiten Sana-Symposion Wirbelsäule und Schulter: Früherer Bandscheiben-Patient nimmt an Ironmans und Ultramarathons teil</title>
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Schneider (Chefarzt der Schulterchirurgie am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln) und Dr. med. Jens Kellinghaus (Chefarzt der Schulterchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth).</span></p><h2>Enger Austausch zwischen niedergelassenen und klinisch tätigen Medizinern von großer Bedeutung</h2><p><span>Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der beiden Fachabteilungen des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln (Sana DFK) bot den Gästen ein breites Spektrum an praxisnahen Themen – von bewährten Techniken bis hin zu modernen innovativen Ansätzen. Die Klinikärzte hoben dabei hervor, wie wichtig es auch für eine hochspezialisierte und führende Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie wie dem Sana DFK ist, den Kontakt mit den ambulanten Kolleginnen und Kollegen zu halten und auch auszubauen.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/204dec08-6889-42a7-aa63-05f5983f8734/drbirendesai-krawatte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:402px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/204dec08-6889-42a7-aa63-05f5983f8734/800_drbirendesai-krawatte.jpg?x=1792151430406" alt="Dr. Biren Desai Köln" width="402" /></a></p><p><span>Bei ihren Fachvorträgen spannten die Chefärzte und Referenten einen weiten Bogen über die beiden Entitäten Wirbelsäule und Schulter. So berichtete Dr. Desai (Foto oben) detailreich aus der Praxis der Bandscheibenprothetik am Sana DFK, die seit 16 Jahren zum Einsatz kommt. Außerdem stellte der Wirbelsäulen-Experte chirurgische Verfahren bei Skoliose und ihren Symptomatiken vor.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/02cbbd65-b1e8-4c2c-b612-288cc70c153e/profdrthomasschneider/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:394px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/02cbbd65-b1e8-4c2c-b612-288cc70c153e/800_profdrthomasschneider.png?x=1792151487987" alt="Prof. Dr. Thomas Schneider" width="394" /></a></p><p><span>Professor Schneider (Foto oben) und Dr. Kellinghaus blickten auf die medizinischen und medizintechnischen Entwicklungen in der Endoprothethik der Schulter in den vergangenen 25 Jahren zurück. Moderne Implantatdesigns, minimal-invasive Operationstechniken und innovative Technologien lassen dabei selbst komplexe Schultererkrankungen heutzutage schonend behandeln.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e7a045c-bec4-49ec-b634-540811eace7b/jenskellinghaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:409px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e7a045c-bec4-49ec-b634-540811eace7b/800_jenskellinghaus.jpg?x=1792151550773" alt="Dr. Jens Kellinghaus Hürth" width="409" /></a></p><p><span>Dr. Kellinghaus (Foto oben) und Dr. Fabio Schmitt Sanchez verdeutlichten die Vorteile, die sich durch einen integrierten Ansatz aus ambulanter und stationärer Versorgung für die Patientinnen und Patienten ergeben. So bestehen ambulante Versorgungsoptionen im Schulterzentrum Rheinland von Sana und Med 360° bei Rotatorenmanschettenläsionen, dem Impingementsyndrom und Schulterinstabilitäten.</span></p><p><span>Weitere Vorträge im Bereich der Wirbelsäule hielten Dr. Daniel Boluki und Dr. Jonas Greive zur Wirbelkörperfraktur, der lumbalen Spinalkanalstenose und deren chirurgische beziehungsweise konservative Therapieoptionen oder der zeitgerechten Therapie von zervikalen Myelopathien.</span></p><p><span>Für die Schulter verfolgten die Teilnehmer Vorträge von Dr. Stephan Schnorbach und Dr. Saro Na über bewährte Verfahren und neue Konzepte bei subkapitalen und periprothetischen Frakturen sowie über Strategien bei der Digitalisierung und Implantatdesigns wie 3D-geplante Custom Made-Prothesen der inversen Schulterprothese. Dr. Daniela Wiefhoff unterstrich in ihrem Vortrag den Stellenwert der anatomischen Schulterprothese im Jahr 2026.</span></p><h3><span><strong>Wirbelsäulen-Patient nimmt nach Bandscheiben-Operation wieder an Ultramarathons und Triathlon-Wettkämpfen teil</strong></span></h3><p><span>Ein Höhepunkt des 2. Sana-Symposiums war der Vortrag eines ehemaligen Patienten. Er verkörperte im sprichwörtlichen Sinn, welche Möglichkeiten die moderne Wirbelsäulenchirurgie eröffnen kann. Als ambitionierter Leistungssportler musste er aufgrund erheblicher Rückenschmerzen und einer deutlichen funktionellen Einschränkung seinen Sport vor der Operation aufgeben. Im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus wurde bei ihm eine lumbale Bandscheibenprothese implantiert. Die Operation markierte einen entscheidenden Wendepunkt: Nach dem Eingriff war der Patient beschwerdefrei und konnte schrittweise in den Leistungssport zurückkehren. Anschaulich schilderte er in seinem Vortrag sowohl die belastende Zeit vor der Operation als auch den Weg zurück in ein aktives und leistungsorientiertes Leben. Nach der Operation konnte der Patient nicht nur wieder an seine frühere sportliche Leistungsfähigkeit anknüpfen, sondern sogar vier „Ironman“-Triathlonwettbewerbe sowie mehrere Ultramarathons erfolgreich absolvieren – und das nach eigenen Angaben schmerzfrei.</span></p><p><span>Diese Patientengeschichte verdeutlicht, welches Potenzial in der modernen Wirbelsäulenchirurgie liegt. Bei sorgfältiger Diagnostik, einer individuell abgestimmten Therapie und einer entsprechenden Indikationsstellung können gute bis hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Für bestimmte Patientinnen und Patienten kann dies bedeuten, nicht nur Schmerzen zu lindern, sondern auch Lebensqualität, Mobilität und die Möglichkeit zur Ausübung anspruchsvoller sportlicher Aktivitäten zurückzugewinnen. Rückenschmerzen müssen also nicht zwangsläufig das Ende eines aktiven Lebens bedeuten. Moderne Behandlungsmöglichkeiten können neue Perspektiven eröffnen und Hoffnung geben, wenn sie gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt werden.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/95a946c1-86fa-4c3b-982f-65264149091c/laura-zurybida_sana-symposion-wirbelsaule-schulter-2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:624px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/95a946c1-86fa-4c3b-982f-65264149091c/1920_laura-zurybida_sana-symposion-wirbelsaule-schulter-2026.jpg?x=1792156703059" alt="Die Referentin und die Referenten des 2. Sana-Symposions Wirbelsäule und Schulter" width="624" /></a></p><p><i><span>(Die Referentin und die Referenten v.l.n.r.: Stephan Schnorbach, Oberarzt im Sana-Krankenhaus Hürth; Dr. Jonas Greive, Sana DFK; Dr. Daniel Boluki, Oberarzt im Sana DFK; Dr. Saro Na, Oberarzt im Sana DFK; die Chefärzte Dr. Biren Desai, Professor Dr. Thomas L. Schneider und Dr. Jens Kellinghaus; Dr. Fabio Schmitt Sanchez, Facharzt bei Med 360°; Dr. Daniela Wiefhoff, Sana DFK | Foto: Laura Zurybida)</span></i></p><h2>“Medizinischer Qualitätsanspruch und partnerschaftlicher Dialog”</h2><p><span>Das anschließende "Come Together" bei Fingerfood und Kölsch bot den passenden</span><span> </span><span>Rahmen für vertiefende Gespräche zwischen den klinischen Experten und ihren niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. „Der exzellente Austausch zwischen unseren Krankenhaus-Teams und den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ist ein wichtiger Baustein für eine erstklassige Patientenversorgung“, betont Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln und des Sana-Krankenhauses Hürth, den für sie wichtigsten Ertrag der Veranstaltung. „Die Resonanz mit rund 80 Teilnehmenden zeigt auf, dass wir mit unserem medizinischen Qualitätsanspruch und dem partnerschaftlichen, direkten Dialog mit den Zuweisern auf dem richtigen Weg sind“, sagt Kador. Die Ärztekammer Nordrhein hat das Symposium wie im vergangenen Jahr mit fünf Fortbildungspunkten (CME) zertifiziert. </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/1920_sana-dfk-header-presspage.jpg?10000"><p><span style="margin:0px;text-align:left;">Ansicht des Hauptportals des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln im Stadtbezirk Lindenthal, dessen Geschichte bis in das Jahr 1909 zurückreicht. Seit 2017 ist die Fachklinik für gesetzlich wie privat Versicherte an der Aachener Straße in Köln-Braunsfeld Teil der Sana-Familie. </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Orthopädischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 13:59:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 18 Oct 2026 12:13:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gesundheitsstammtisch kommt im Sana-Krankenhaus Hürth zusammen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsstammtisch-kommt-im-sana-krankenhaus-huerth-zusammen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsstammtisch-kommt-im-sana-krankenhaus-huerth-zusammen/</guid><pp:caseid>819421</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Zum ersten regulären Treffen des Hürther Gesundheitsstammtischs kamen kürzlich Vertreter und Inhaber zahlreicher Einrichtungen aus Medizin, Pflege und (Physio-)Therapie im Sana-Krankenhaus Hürth (SNH) zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen wie dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz der schwarz-roten Koalition in Berlin und deren Auswirkungen auf die Versorgung Hürths auszutauschen. Mit dem SNH hatten zum ersten Stammtisch auch die Salus-Kliniken Hürth und die pro medik Köln GmbH eingeladen. Begrüßt wurden die Teilnehmer von Sana-Krankenhaus-Geschäftsführerin Hannah Kador und dem Ärztlichen Direktor Chefarzt Dr. Torsten Schwalm (links im Bildvordergrund), der als Leiter des Zentrums für Herz- und Gefäßmedizin des Rhein-Erft-Kreises in der Klinik auch das neue Hybrid-Herzkatheterlabor im Sana-Krankenhaus leitet.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5ec90f0d-ff33-4fcd-9189-aff035873c01/img_2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:409px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5ec90f0d-ff33-4fcd-9189-aff035873c01/800_img_2016.jpg?x=1792146396189" alt="Dr. Tosten Schwalm, Chefarzt Zentrum Innere Medizin Sana-Krankenhaus Hürth" width="409" /></a></p><p><span>Initiiert haben den Gesundheitsstammtisch die Stadt Hürth und der Arbeitskreis Wirtschaft Hürth, AWH. Er soll die Vernetzung zwischen den Akteuren im Hürther Gesundheitswesen fördern, Potenziale für eine stärker koordinierte Versorgung ausloten und auch die wirtschaftliche Bedeutung der gesundheitlichen Infrastruktur Hürths sichtbarer machen. So beschäftigt allein das Hürther Sana-Krankenhaus circa 400 Menschen.</span></p><p><span>Hannah Kador (Bild unten): „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Gesundheitsstammtisch nun ein Format eingerichtet haben, um die hochwertige Versorgung der Hürtherinnen und Hürther sicherzustellen. Eine abgestimmte Versorgungskette kann ihren Beitrag dazu leisten, das hohe medizinische, pflegerische und therapeutische Qualitätsniveau zu bestätigen und weiterzuentwickeln.“</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dafb5583-b4ef-48aa-a85d-cb0040f3e306/img_2053/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:319px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dafb5583-b4ef-48aa-a85d-cb0040f3e306/800_img_2053.jpg?x=1792146730521" alt="Hannah Kador, Geschäftsführerin Sana-Krankenhaus Hürth" width="319" /></a></p><p><span>Am ersten Gesundheitsstammtisch nahmen neben dem Sana-Krankenhaus Hürth, den Salus-Kliniken Hürth und der pro medik Köln GmbH unter anderem die Hausärzte Brabanter Platz, die Nibelungen-Apotheke Hürth, Lussem Hörakustik GmbH, ambulante (Kranken-)Pflegedienste und die Arbeitsmedizinerin der Firma Yncoris GmbH & Co. KG teil. Für das Sana-Krankenhaus Hürth waren von ärztlicher Seite zudem der Leiter des Schilddrüsenzentrums Chefarzt Dr. Marc Goebel, Dr. Andre Moussa, Sektionsleiter Gastroenterologie, und der Chefarzt der Schulterchirurgie Dr. Jens Kellinghaus dabei.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6e2c534-d9ca-416b-8636-16c8fc3b4e99/img_2042/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:558px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6e2c534-d9ca-416b-8636-16c8fc3b4e99/1920_img_2042.jpg?x=1792146511039" alt="Gesundheitstammtisch Hürth" width="558" /></a></p><p> </p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. <span style="text-align:left;">2026 wurde ein zweites, sogenanntes Hybrid-Herzkatheterlabor mit OP-Standard eröffnet.</span> Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Gesundheitsstammtisch]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2026 15:31:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Infoabend Schmerzmedizin am Sana Klinikum Lichtenfels im Oktober</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-schmerzmedizin-am-sana-klinikum-lichtenfels-im-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-schmerzmedizin-am-sana-klinikum-lichtenfels-im-oktober/</guid><pp:caseid>818195</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e960987f7b1ddfbb99f78c9bac059456b"><span style="margin:0px;">Am 27. Oktober 2026 lädt das Sana Klinikum Lichtenfels zum monatlichen Schmerzinfoabend.</span></li><li data-list-item-id="edae43b4684dba19626046fe1371c2060"><span style="margin:0px;">Es bleibt Raum für Fragen und zum persönlichen Austausch.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Infoabend Schmerzmedizin</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong> </strong>am Dienstag, 27. Oktober, 17:00 Uhr.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Anschluss an einen Fachvortrag bietet sich die Gelegenheit für Fragen und persönliche Gespräche.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Rahmen des Vortragsabends werden interessante Themen der Schmerzmedizin und moderne Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Das Team um Sektionsleiterin Dr. Knippenberg-Bigge beantwortet gern Fragen zu grundsätzlichen Themen der Schmerzmedizin; individuelle Diagnosen oder Behandlungsempfehlungen können indes nicht ausgesprochen werden.  Die Informationsveranstaltung findet im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenfrei. </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?42620"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chronische Schmerzen,Schmerzmedizin,Infoabend]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 12:17:44 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/sanaklinikumlichtenfels.jpg?42620</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Von Thüringen in die Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/von-thueringen-in-die-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/von-thueringen-in-die-lausitz/</guid><pp:caseid>819283</pp:caseid><pp:subtitle>Empathisch und kompetent: Erfahrene Fachärztin übernimmt Frauenarztpraxis in Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4fff314523813e811fad1230c6927723"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Erfahrene Verstärkung in Lauchhammer: </strong>Dipl.-Med. Sabine Müller-El Kaissi übernimmt die gynäkologische Praxis im MVZ Lauchhammer-Ost und bringt langjährige Erfahrung aus der ambulanten und stationären Frauenheilkunde mit.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ea2334947d92ca9f78f96a34bc7ed9e03"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Eng verzahnte Versorgung:</strong> Als Fachärztin in der Praxis und Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ermöglicht sie kurze Wege und eine abgestimmte Behandlung – von der ambulanten Beratung bis zur weiterführenden Therapie.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eeb697d0b840b6bb37b015e9ee7a7d9c7"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Frauengesundheit auf Augenhöhe: </strong>Das Angebot reicht von Vorsorge und Schwangerschaftsbetreuung über Hormondiagnostik bis zur Behandlung von Endometriose, Inkontinenz und Senkungserkrankungen. Im Mittelpunkt stehen die individuellen Bedürfnisse und eine selbstbestimmte Entscheidungsfindung der Patientinnen.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ob regelmäßige Vorsorge, Begleitung während einer Schwangerschaft oder einer gynäkologischen Erkrankung: Beim Thema Frauengesundheit wünschen sich Patientinnen einen Ort, an dem sie sich gut beraten und ernstgenommen fühlen. Gleichzeitig ist die medizinisch kompetente Behandlung das A und O für die hilfesuchenden Patientinnen. Die Praxis für Gynäkologie in Lauchhammer-Ost bietet genau das. Mit Dipl.-Med. Sabine Müller-El Kaissi hat jetzt eine erfahrene, empathische Fachärztin die Betreuung der Patientinnen übernommen. Der Wechsel aus Thüringen in die Niederlausitz ist für sie dabei eine echte Herzensangelegenheit.</p><h2>Partnerschaftlich und auf Augenhöhe</h2><p>„Mir ist wichtig, dass meine Patientinnen sich bei mir gut aufgehoben fühlen. Ich betrachte Patientinnen als Partnerinnen. Wenn eine Frau mit einem Anliegen in meine Praxis kommt, dann bin ich dafür zuständig, ihr medizinische Wege aufzuzeigen, damit sie selbstbestimmt eine Entscheidung treffen kann“, erklärt Sabine Müller-El Kaissi ihre Haltung gegenüber ihren Patientinnen. Die Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe hat bereits viele Jahre eine ambulante Praxis im thüringischen Apolda geführt. Nach ihrem Medizinstudium in der Ukraine und der Facharztausbildung in Erfurt war sie 1994 zunächst in einer Klinik in Apolda tätig, bevor sie 1998 eine eigene Praxis eröffnete.</p><p>Die Entscheidung für den Wechsel nach Südbrandenburg ist eine sehr bewusste. „Die Möglichkeit, hier in den Sana Kliniken Niederlausitz Patientinnen sowohl ambulant als auch stationär zu begleiten, hat mich gereizt. Ich freue mich über diese Herausforderung“, sagt die versierte Gynäkologin. An drei Tagen in der Woche ist sie für die Patientinnen in der ambulanten gynäkologischen Praxis im Medizinischen Versorgungszentrum Lauchhammer-Ost im Einsatz. Die Einrichtung des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz befindet sich direkt im Krankenhaus Lauchhammer. Parallel engagiert sich Sabine Müller-El Kaissi wenige Meter weiter als Leitende Oberärztin im Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und führt unter anderem die urogynäkologischen Sprechstunden durch, bei denen Frauen mit Inkontinenz und Senkungserkrankungen Rat und Hilfe finden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f80dd20d-e122-4b16-a6cf-8a04c4bd3006/1920_gyn_9080.jpg?10000"><p><br /><i>Von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter: Frauenärztin Dipl.-Med. Sabine Müller - El Kaissi bietet Patientinnen in der gynäkologischen Praxis im MVZ Lauchhammer-Ost ein breites Leistungsspektrum. Für eine optimale Versorgung, wohnortnah, in jeder Lebenssituation.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f80dd20d-e122-4b16-a6cf-8a04c4bd3006/gyn_9080/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Enge Verzahnung</h2><p>„Ich lebe diese enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin seit 30 Jahren“, sagt die Frauenärztin und weiß, wie wertvoll eine solche integrierte Versorgung für Patientinnen ist.<span>  </span>Denn wenn einmal mehr Unterstützung notwendig ist, bleiben Frauen in Lauchhammer gut begleitet: Durch die enge Anbindung an die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe profitieren sie von kurzen Wegen zu weiterführender Diagnostik und Therapie. Dadurch können Behandlungen einerseits eng<span>  </span>abgestimmt werden und andererseits ist es möglich, Patientinnen so kontinuierlich auf ihrem Weg zu<span>  </span>begleiten - wohnortnah und in einem vertrauten Umfeld.</p><h2>Von der Vorsorge bis zur Weiterbehandlung</h2><p>Mit ihrer langjährigen Erfahrung im klinischen und ambulanten Bereich ist Sabine Müller-El Kaissi eine echte Allrounderin in ihrem Fachgebiet. Das Leistungsspektrum in der ambulanten Praxis reicht von der sicheren Betreuung während der Schwangerschaft über gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen, die Beratung zu Themen wie Verhütung, Impfungen und die onkologische Nachsorge bis hin zur Begleitung bei einem medikamentösen Schwangerschaftsabbruch. Besondere Schwerpunkte bilden auch die Diagnostik und Behandlung von Inkontinenz, Senkungserkrankungen und Endometriose. „Besonders am Herzen liegen mir die hormonellen Veränderungen und Fragestellungen, die Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen begleiten“, erklärt die Ärztin und bietet deswegen in ihrer Praxis auch Hormondiagnostik mit Beratung an.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ca38622-e4a4-48ee-838e-47e1a437949b/1920_gyn_9106.jpg?10000"><p><br /><i><span>Gemeinsam für die Frauengesundheit:</span> <span>Dipl.-Med. Sabine Müller-El Kaissi (rechts) und ihr Team in Lauchhammer setzen auf persönliche Betreuung, medizinische Kompetenz und eine enge Zusammenarbeit zwischen ambulanter Praxis und Klinik.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ca38622-e4a4-48ee-838e-47e1a437949b/gyn_9106/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Blick auf Lebenssituationen und Bedürfnisse</h2><p>„Ich schaue gern über den Tellerrand hinaus“, sagt Sabine Müller-El Kaissi und das gilt nicht erst seit ihrem Wechsel von Thüringen nach Südbrandenburg. Bereits als Kind hat sie mit ihrer Familie für einige Jahre ihre Heimat in Mecklenburg-Vorpommern verlassen und<span>  </span>im russischen St. Petersburg gelebt.<span>   </span>Bis heute ist ihr der ganzheitliche Blick auf ihre Patientinnen wichtig: nicht nur Erkrankungen sehen, sondern die Frau mit ihrer individuellen Geschichte, ihren Wünschen und Bedürfnissen. „Am Anfang steht immer die Frage: Wo hole ich die Patientin ab? Welche Diagnostik beziehungsweise Therapie braucht sie? Denn ich möchte, dass jede Patientin mit einem Lächeln im Gesicht die Praxis verlässt, mit einem möglichen Behandlungsweg vor Augen, der zeigt, wie es für sie weitergehen kann“, betont die Frauenärztin.</p><p>Ihr Beruf ist für Sabine Müller-El Kaissi seit Jahrzehnten viel mehr als ein Job - und die Entscheidung für ihr Fachgebiet hat sie nie bereut: „Als ich während des Studiums bei meiner ersten Entbindung dabei war, wusste ich: Ich möchte Gynäkologin werden. Seitdem ergreift mich dieser Moment, wenn eine Frau nach der Geburt mit dieser angestrengten Erschöpfung voller Glücksgefühle ihr Baby im Arm hält, immer wieder. Es gibt diese Momente, in denen man einfach nur nach vorn schaut.“ Die Liebe zur Geburtshilfe ist geblieben und die Begeisterung für die Gynäkologie nicht weniger: „Es ist ein unglaublich spannendes Fachgebiet und eine erfüllende Aufgabe, Frauen durch alle Lebensphasen begleiten zu dürfen.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 10:14:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2026 10:14:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Doppelte Babyfreude im Klinikum Dahme-Spreewald</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppelte-babyfreude-im-klinikum-dahme-spreewald/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppelte-babyfreude-im-klinikum-dahme-spreewald/</guid><pp:caseid>819259</pp:caseid><pp:subtitle>Zwei Meilensteine in der Geburtshilfe des Landkreises zeigen eindrucksvoll, wie wichtig eine verlässliche Geburtshilfe vor Ort für Familien ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e726328964c759ed8212a558ca871dba1"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Zoey ist das 400. Baby des Jahres in Königs Wusterhausen mit 49 Zentimetern und 2.770 Gramm</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e081a968f9e371e47da23570a20e4269d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>fast zeitgleich in Lübben: besonderer Meilenstein - das 300. Spreewälder Original des Jahres</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e29b82881d9ad0453075ac8583c24343b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte, Anästhesisten und Pflegekräfte begleiten Familien an beiden Standorten rund um die Uhr</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein kleines Mädchen, zwei große Anlässe zur Freude: Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen wurde Zoey als 400. Baby des Jahres begrüßt. Bei ihrer Geburt war sie 49 Zentimeter groß und 2.770 Gramm schwer. Fast zeitgleich gibt es in der Spreewaldklinik Lübben Grund zum Feiern: Dort erblickte das 300. Spreewälder Original des Jahres das Licht der Welt.</span></p><p><span>Für zwei Familien aus dem Landkreis Dahme-Spreewald beginnt gerade ein ganz neuer Lebensabschnitt. Und für die Geburtshilfe-Teams des Klinikum Dahme-Spreewald eine besondere Zeit – denn die Entbindungszahlen steigen im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2025 sind insgesamt 319 Spreewälder Originale in der Lübbener Klinik geboren worden. In Königs Wusterhausen erblickten 514 Kinder das Licht der Welt. Hinter diesen Entbindungen stehen viele emotionale Geschichten, die jedes Jahr in den Geburtskliniken des Landkreises ihren Anfang nehmen. Jede Geburt ist anders. „Manche Familien kommen mit einem klaren Geburtsplan, andere haben noch viele Fragen oder brauchen wegen besonderer Voraussetzungen eine engmaschige Beratung. In Königs Wusterhausen und Lübben treffen sie auf Teams, die sich Zeit nehmen und sie individuell begleiten“, sagt Dr. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f8b978c8-6eb4-4f6b-803a-a9eb0505798d/1920_dsc_01361.jpg?10000"><p><br /><i>Geborgen geboren im Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen: die kleine Zoey ist das 400. Baby des Jahres.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f8b978c8-6eb4-4f6b-803a-a9eb0505798d/dsc_01361/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Begleitung, die schon vor der Geburt beginnt</span></h2><p><span>Die Unterstützung setzt in den beiden Geburtskliniken nicht erst mit den Wehen ein. Hebammen und Ärzte führen Vorsorgeuntersuchungen durch, beraten zu persönlichen Wünschen und Geburtsplänen und stehen auch bei Risikoschwangerschaften zur Seite. Zur geburtshilflichen Betreuung gehören im Klinikum Dahme-Spreewald spezialisierte Ultraschalluntersuchungen, CTG-Kontrollen und Doppler-Untersuchungen, mit denen die Entwicklung und Versorgung des ungeborenen Kindes beobachtet werden können. Bei Schwangerschaftsdiabetes unterstützen Ernährungs- und Diabetesberaterinnen die werdenden Eltern.</span></p><p><span>„Auch wenn sich ein Kind in Beckenendlage befindet, besprechen erfahrene Ärzte und Hebammen mit den Eltern die möglichen Wege – denn auch eine ungewöhnliche Geburtsposition muss nicht zwangsläufig einen Kaiserschnitt zur Folge haben. Unter geeigneten Voraussetzungen kann eine äußere Wendung infrage kommen“, so Chefarzt Dr. (RO) Vlad Vacaru. Ist sie nicht möglich oder nicht erfolgreich, werden die weiteren Optionen individuell abgewogen. Ziel ist, gemeinsam den Geburtsweg zu finden, der für Mutter und Kind am besten passt.</span></p><h2><span>Geborgenheit und medizinische Kompetenz gehören zusammen</span></h2><p><span>In den Kreißsälen stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die eine selbstbestimmte Geburt unterstützen: Entspannungsbäder, Gebärwannen und Gebärhocker ebenso wie verschiedene Verfahren zur Schmerzlinderung. Dazu zählen medizinische Möglichkeiten wie eine Periduralanästhesie sowie Angebote wie Moxibustion oder Taping. Welche Unterstützung hilfreich ist, wird mit den werdenden Eltern abgestimmt.</span></p><p><span>Gleichzeitig ist rund um die Uhr ein interdisziplinäres Team im Einsatz. Hebammen, Gynäkologen, Anästhesisten, Kinderärzte und speziell geschulte Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand. Bei jeder Geburt ist ein Kinderarzt für die Erstversorgung des Neugeborenen anwesend. So stehen persönliche Begleitung und medizinische Kompetenz unmittelbar nebeneinander – zu jeder Tages- und Nachtzeit.</span></p><p><span>Auch ein Kaiserschnitt wird familienorientiert begleitet. Wenn er notwendig oder gewünscht ist, kann eine angepasste Operationsabdeckung den Blick auf das Kind ermöglichen, damit Eltern die ersten Augenblicke bewusst miterleben. Bei Beckenendlage werden auch die Möglichkeiten einer vaginalen Geburt oder eines geplanten Kaiserschnitts besprochen. Entscheidend sind die individuelle Situation und die Sicherheit von Mutter und Kind.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3fa368ec-59e6-45b8-ad73-052c9431dd49/1920_gyn_1142.jpg?10000"><p><br /><i>Im kleinen Bettchen schlafen Babys nach der Geburt ganz nah bei den Eltern - auf Wunsch im gemütlich gestalteten Familienzimmer.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3fa368ec-59e6-45b8-ad73-052c9431dd49/gyn_1142/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Die ersten gemeinsamen Tage gut begleitet</span></h2><p><span>Nach der Geburt bleibt das Neugeborene im Rahmen des Rooming-in bei seinen Eltern – so wie auch die kleine Zoey in Königs Wusterhausen. Familienzimmer können auf Wunsch und nach Verfügbarkeit genutzt werden. Hebammen und Pflegekräfte unterstützen bei Fragen zur Versorgung des Babys, zum Stillen und zur Ernährung mit der Flasche. Eine Stillberaterin steht den Müttern zur Seite. Zu den medizinischen Angeboten für die Neugeborenen gehören die U1 und U2 sowie weitere Vorsorgeuntersuchungen und Screenings, etwa für das Hören, den Stoffwechsel und das Herz.</span></p><p><span>Für Familien aus dem Landkreis Dahme-Spreewald ist das von besonderer Bedeutung. Denn während in anderen Landkreisen Geburtshilfen ihre Versorgung einschränken, können werdende Eltern hier die Geburt in ihrer Heimatregion erleben und werden nicht nur während der Entbindung, sondern auch in der Zeit davor und danach begleitet. Gerade weil geburtshilfliche Angebote andernorts wegfallen, sind zwei wohnortnahe Geburtskliniken für den Landkreis ein wichtiger Teil der Versorgung. Sie verbinden kurze Wege mit einem breiten medizinischen Angebot und einer Betreuung, die die ganze Familie im Blick hat.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Geburt,Geburtenstation,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:17:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 15 Oct 2026 11:00:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Evakuierungsübung im Sana Klinikum Hof: Wichtige Information für Patienten, Besucher, Angehörige und Anwohner</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/evakuierungsuebung-im-sana-klinikum-hof-wichtige-information-fuer-patienten-besucher-angehoerige-und-anwohner/</guid><pp:caseid>818646</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am Samstag, dem 24. Oktober 2026, führt das Sana Klinikum Hof von 10:00 bis 14:00 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Hof und dem Rettungsdienst eine Evakuierungsübung durch.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Ernstfall zählt das sichere Zusammenspiel aller Beteiligten. Deshalb übt das Sana Klinikum Hof gemeinsam mit den Feuerwehren, Rettungsdienst und Katastrophenschutzeinheiten aus Stadt und Landkreis Hof, eine Notsituation mit Brandfall in einem Stationsbereich.</span></p><p><span>Ziel ist es, die Abläufe bei einem Brand zu überprüfen, die Zusammenarbeit zu stärken und mögliche Verbesserungen zu erkennen.</span></p><p><span>Die Übung findet auf der derzeit im Umbau befindlichen Station C3 statt. Dort stellen Übungspatientinnen und -patienten eine realistische Belegung nach. In einem Zimmer erzeugt die Feuerwehr eine kontrollierte Verrauchung, um einen Brandfall zu simulieren. Das Klinikpersonal übt zunächst, die Übungspatientinnen und -patienten in einen sicheren Bereich auf derselben Etage zu bringen. Sobald eine weitere Evakuierung durch das Klinikpersonal wegen der Rauchentwicklung nicht mehr sicher möglich ist, übernimmt die Feuerwehr unter Atemschutz. Auch die internen Alarmierungswege und die Arbeit der Krankenhauseinsatzleitung werden erprobt.</span></p><p><span><strong>Die Übung betrifft keine regulär auf der Station versorgten Patientinnen und Patienten.</strong></span></p><p><span>Die Übung wird fachlich begleitet und anschließend ausgewertet. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen dabei, die Sicherheit von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden weiter zu stärken.</span></p><p><span>Während der Übung werden Einsatzkräfte und Einsatzfahrzeuge am Sana Klinikum Hof zu sehen sein. <strong>Es handelt sich um eine geplante Übung – nicht um einen tatsächlichen Brand.</strong></span></p><p><span>Patienten, Besucher und Angehörige werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeitenden und Einsatzkräfte zu beachten und die Einsatzwege freizuhalten.</span></p><p><span>Das Sana Klinikum Hof bittet auch die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für mögliche Geräusche und das eventuell erhöhte Verkehrsaufkommen während der Übung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/50c97c49-1762-481e-bb9f-ebc75d0321eb/1920_evakuierungsuumlbung2016.jpg?10000"><p><i>Übungsbeispiel</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/50c97c49-1762-481e-bb9f-ebc75d0321eb/evakuierungsuumlbung2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 15:11:45 +0000</pp:lastModified>
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