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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:19:52 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Prävention bei Sana: Früh ansetzen, Klarheit schaffen, Gesundheit erhalten</title>
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Unter den Marken Sana Praevention und Conradia Medical Prevention verbindet das Netzwerk eigene Sana Präventionszentren in Hamburg, München, Frankfurt und Karlsruhe mit ausgewählten medizinischen Partnern in Berlin, Düsseldorf, Dortmund, Köln, Zürich und Paris. Ziel ist es, Menschen frühzeitig zu erreichen – bevor Erkrankungen entstehen – und Prävention als erste Station einer vernetzten Versorgung bei Sana zu etablieren.</p><p style="text-align:justify;">Thomas Lemke, CEO der Sana Kliniken AG, betont „Der Ausbau unserer Präventionsangebote ist eine wesentliche strategische Säule für Sana als integrierten Gesundheitsdienstleister. Wir müssen die Menschen schon erreichen, bevor Krankheiten entstehen. Unsere Präventionszentren sind damit häufig die erste Station in der Patientenreise bei Sana“.</p><h2 style="text-align:justify;">Prävention: Risiken früher erkennen, Gesundheit länger erhalten</h2><p style="text-align:justify;">Ein Paradigmenwechsel in der Medizin zielt darauf, Risiken möglichst früh zu identifizieren und Erkrankungen durch gezielte Prävention zu verhindern oder hinauszuzögern. Entscheidend ist dabei das Potenzial, Krankheitszeichen deutlich früher zu erkennen – im besten Fall, bevor Beschwerden auftreten.</p><p style="text-align:justify;">Der Ärztliche Leiter des Sana Präventionszentrums Hamburg, Professor Dr. Christoph Bamberger, sagt: „80 Prozent der Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich potenziell verhindern oder zumindest deutlich hinauszögern. Auch mehr als ein Drittel aller Krebsfälle sind auf vermeidbare Risikofaktoren zurückzuführen. Insgesamt kann die Anzahl gesunder Lebensjahre durch individuelle Präventionsprogramme deutlich gesteigert werden."</p><p style="text-align:justify;">Präventionsmaßnahmen setzen in der Regel auf eine Kombination aus individueller Anamnese, Risikoprofil und differenzierter Diagnostik bis hin zu moderner Bildgebung. In der Check-up-Medizin können – je nach Fragestellung – auch Hightech-Verfahren wie eine Ganzkörper-Magnetresonanztomografie (MRT) eingesetzt werden, um Hinweise auf Risiken oder frühe Krankheitszeichen systematisch zu erfassen und ärztlich einzuordnen. Auch eine erhöhte Stressbelastung ist ein wichtiger Risikofaktor und wird durch spezielle Fragebögen und Laboruntersuchungen erfasst.</p><p style="text-align:justify;">Im Kern geht es um professionelles Gesundheitsmanagement, das frühzeitig ansetzt und Ergebnisse verständlich erklärt: Wo stehe ich? Was ist auffällig? Was ist als Nächstes sinnvoll? Der Fokus liegt auf einer evidenzbasierten Prävention: Wir kombinieren wissenschaftlich untersuchte diagnostische Verfahren mit einer individuellen Risikobewertung und gezielter weiterführender Diagnostik.</p><h2 style="text-align:justify;">Perspektive: Daten intelligent zusammenführen</h2><p style="text-align:justify;">Perspektivisch kann Künstliche Intelligenz unterstützen, verschiedene Datenquellen wie Laborwerte, Bildgebung, Vitaldaten und die Krankengeschichte zusammenzuführen und Muster zu erkennen, die dem menschlichen Auge leichter entgehen. Prävention rückt damit als Medizin der Zukunft stärker in den Fokus. Nicht als Ersatz für Therapie, sondern als strategischer Ansatz, Gesundheit möglichst lange zu erhalten, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, Risiken zu reduzieren und Leistungsfähigkeit zu steigern.</p><h2 style="text-align:justify;">Auszeichnungen aus Kundensicht</h2><p style="text-align:justify;">Conradia Medical Prevention erhielt innerhalb der vergangenen zwei Monate gleich zwei Auszeichnungen. Im Rahmen des Deutschen Gesundheits-Awards 2026 wurde Conradia Medical Prevention als Marke der Sana Gesundheit GmbH im September zum Gesamtsieger in der Kategorie „Check-up-Zentren“ ausgezeichnet. Grundlage dafür sind Kundenbewertungen hinsichtlich Angebot, Service und Weiterempfehlung.</p><p style="text-align:justify;">Bereits im August wurde Conradia Medical Prevention in der Studie „Deutschlands Beste 2026“ als Branchengewinner in der Kategorie „Check-up-Zentren“ ausgezeichnet. Die Ergebnisse wurden im FOCUS (Ausgabe 35/26) veröffentlicht.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Benjamin Krack, Geschäftsführer der Sana Gesundheit GmbH, sagt: „Die Auszeichnungen sind vor allem eine Anerkennung für die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Kundinnen und Kunden medizinisch hervorragend betreut und persönlich gut aufgehoben sind.“ Sana-CEO Thomas Lemke ergänzt: „Die positiven Beurteilungen bestätigen, dass unsere Präventionsexperten neben medizinischer Qualität die persönliche Betreuung konsequent in den Vordergrund stellen. Dafür danke ich dem gesamten Team.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c20f6e57-e287-4649-9fb8-49f65ca865db/1920_prof.christophm.bambergersanapraeventionhamburg.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i>Professor Dr. Christoph Bamberger, Ärztlicher Leiter des Sana Präventionszentrums Hamburg. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c20f6e57-e287-4649-9fb8-49f65ca865db/prof.christophm.bambergersanapraeventionhamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14b9e65f-ed8b-4776-9508-b94421fc7ba1/1920_2609auszeichungconradiamedicalprevention1_fotosthomaseckedisqntv.jpeg?40895"><p style="text-align:justify;"><i>Dr. Benjamin Krack (l.), Geschäftsführer der Sana Gesundheit GmbH, Ingrid Koytka, Leitung Firmenkunden, und Alexander Böhm, Leiter Vertrieb und Business Development, bei der Verleihung des Deutschen Gesundheits-Awards 2026 in Berlin. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14b9e65f-ed8b-4776-9508-b94421fc7ba1/2609auszeichungconradiamedicalprevention1_fotosthomaseckedisqntv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="text-align:justify;"> </p><p><strong>Weiterführende Informationen</strong></p><p><a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana Praevention</a></p><p><a href="https://www.conradia-checkup.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Conradia Medical Prevention</a></p><p><strong>Über Sana Gesundheit</strong></p><p>Die Sana Gesundheit GmbH bündelt die Präventionsangebote innerhalb der Sana-Gruppe. Conradia Medical Prevention ist neben Sana Praevention eine Marke von Sana Gesundheit und verbindet eigene Sana-Präventionszentren mit ausgewählten medizinischen Partnern im In- und Ausland.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 08:08:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“: Sana Adipositaszentrum NRW am Standort Duisburg lädt zur digitalen Patientenveranstaltung ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-wir-sprechen-darueber-sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-duisburg-laedt-zur-digitalen-patientenveranstaltung-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-wir-sprechen-darueber-sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-duisburg-laedt-zur-digitalen-patientenveranstaltung-ein/</guid><pp:caseid>818037</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e076fe252f94fc8bd2069d55476375c85"><p style="text-align:justify;"><span>Am 14. Oktober 2026 bietet das Sana Adipositaszentrum NRW eine digitale Patientenveranstaltung für Betroffene und Interessierte an: Online informieren, Fragen stellen und Therapieoptionen kennenlernen – bequem von zu Hause aus.</span></p></li><li data-list-item-id="e04610d14aed75b56255050580182010d"><p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, beantwortet Fragen und informiert über die chronische Erkrankung Adipositas</span></p></li><li data-list-item-id="e9b13d6d3c07697d41826f1fe3948328c"><span>Die Veranstaltung ist die Premiere einer geplanten Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“.&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Adipositas? Welche Therapie passt zur individuellen Situation? Und wann ist eine operative Behandlung sinnvoll? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Betroffene, Angehörige sowie Interessierte bei der digitalen Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW am <strong>14. Oktober 2026</strong> von <strong>17:00 bis 18:00 Uhr</strong>. Die Teilnehmenden erhalten einen verständlichen Einblick in die moderne Adipositastherapie und können im Anschluss Fragen stellen, die vom ärztlichen Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, Prof. Dr. Till Hasenberg, beantwortet werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Veranstaltung findet bewusst online statt“, erklärt Prof. Hasenberg. „Viele Betroffene verlassen das Haus nur selten und äußerst ungern. Eine Online-Veranstaltung ist ein niederschwelliges Angebot, um mit ihnen überhaupt erst einmal in Kontakt zu treten.“ Die Patientenveranstaltung kann unabhängig davon besucht werden, ob sich ein Betroffener bereits in Behandlung befindet oder ob diese geplant ist. Natürlich kann man auch teilnehmen, wenn man zunächst an allgemeinen Informationen interessiert ist. Der Termin im Oktober ist der Auftakt für eine geplante Veranstaltungsreihe, die regelmäßig über bestimmte Aspekte der Adipositas informiert. Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto „Adipositas? Wir sprechen darüber!“– Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vielfältige Therapieangebote gegen Adipositas</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, deren Behandlung individuell auf die jeweilige Lebenssituation, gesundheitliche Voraussetzungen und persönlichen Ziele abgestimmt werden sollte. Entsprechend vielfältig sind die therapeutischen Möglichkeiten, die im Sana Adipositaszentrum NRW angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Standortübergreifende Expertise</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Adipositaszentrum NRW arbeitet im Verbund der Standorte Duisburg, Düsseldorf und Remscheid und ist seit vielen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert. Mit jährlich rund 2.000 betreuten Patienten gehört es zu den größten spezialisierten Zentren Deutschlands.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die digitale Veranstaltung bietet dabei einen unkomplizierten ersten Zugang zur Expertise des Zentrums – unabhängig davon, welchem der drei Standorte sich Interessierte besonders verbunden fühlen oder welcher Standort für die weitere Behandlung infrage kommt.</span></p><p><span><strong>Digitale Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW</strong></span><br /><span><strong>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><u>Wann:</u> 14. Oktober 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr</span><br /><span><u>Wo:</u> Online via Microsoft Teams</span><br /><span><u>Referent:</u> Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Link zur Teilnahme und weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen/"><span>Webseite des Sana Adipositaszentrum NRW</span></a><span> zu finden.</span></p><p><span><strong>Unsere Webseite</strong>: </span><a href="http://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen"><span>www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/1920_portrait_hasenberg.png?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Prof. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW. </span></i></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/portrait_hasenberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Download und Copyright</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“: Sana Adipositaszentrum NRW am Standort Düsseldorf lädt zur digitalen Patientenveranstaltung ein</title>
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Oktober 2026 bietet das Sana Adipositaszentrum NRW eine digitale Patientenveranstaltung für Betroffene und Interessierte an: Online informieren, Fragen stellen und Therapieoptionen kennenlernen – bequem von zu Hause aus.</span></p></li><li data-list-item-id="ecb6a1827b72d0c1c9832fdd7cd6b950b"><p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, beantwortet Fragen und informiert über die chronische Erkrankung Adipositas</span></p></li><li data-list-item-id="e2003fb24ee1185e65856e50f0b2bbee3"><span>Die Veranstaltung ist die Premiere einer geplanten Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“. </span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Adipositas? Welche Therapie passt zur individuellen Situation? Und wann ist eine operative Behandlung sinnvoll? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Betroffene, Angehörige sowie Interessierte bei der digitalen Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW am <strong>14. Oktober 2026</strong> von <strong>17:00 bis 18:00 Uhr</strong>. Die Teilnehmenden erhalten einen verständlichen Einblick in die moderne Adipositastherapie und können im Anschluss Fragen stellen, die vom ärztlichen Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, Prof. Dr. Till Hasenberg, beantwortet werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Veranstaltung findet bewusst online statt“, erklärt Prof. Hasenberg. „Viele Betroffene verlassen das Haus nur selten und äußerst ungern. Eine Online-Veranstaltung ist ein niederschwelliges Angebot, um mit ihnen überhaupt erst einmal in Kontakt zu treten.“ Die Patientenveranstaltung kann unabhängig davon besucht werden, ob sich ein Betroffener bereits in Behandlung befindet oder ob diese geplant ist. Natürlich kann man auch teilnehmen, wenn man zunächst an allgemeinen Informationen interessiert ist. Der Termin im Oktober ist der Auftakt für eine geplante Veranstaltungsreihe, die regelmäßig über bestimmte Aspekte der Adipositas informiert. Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto „Adipositas? Wir sprechen darüber!“– Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vielfältige Therapieangebote gegen Adipositas</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, deren Behandlung individuell auf die jeweilige Lebenssituation, gesundheitliche Voraussetzungen und persönlichen Ziele abgestimmt werden sollte. Entsprechend vielfältig sind die therapeutischen Möglichkeiten, die im Sana Adipositaszentrum NRW angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Standortübergreifende Expertise</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Adipositaszentrum NRW arbeitet im Verbund der Standorte Duisburg, Düsseldorf und Remscheid und ist seit vielen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert. Mit jährlich rund 2.000 betreuten Patienten gehört es zu den größten spezialisierten Zentren Deutschlands.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die digitale Veranstaltung bietet dabei einen unkomplizierten ersten Zugang zur Expertise des Zentrums – unabhängig davon, welchem der drei Standorte sich Interessierte besonders verbunden fühlen oder welcher Standort für die weitere Behandlung infrage kommt.</span></p><p><span><strong>Digitale Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW</strong></span><br /><span><strong>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><u>Wann:</u> 14. Oktober 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr</span><br /><span><u>Wo:</u> Online via Microsoft Teams</span><br /><span><u>Referent:</u> Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Link zur Teilnahme und weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen/"><span>Webseite des Sana Adipositaszentrum NRW</span></a><span> zu finden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Unsere Webseite</strong>: </span><a href="http://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen"><span>www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/1920_portrait_hasenberg.png?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Prof. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW. </span></i></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/portrait_hasenberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Download und Copyright</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas? Wir sprechen darüber!“: Sana Adipositaszentrum NRW am Standort Remscheid lädt zur digitalen Patientenveranstaltung ein</title>
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Oktober 2026 bietet das Sana Adipositaszentrum NRW eine digitale Patientenveranstaltung für Betroffene und Interessierte an: Online informieren, Fragen stellen und Therapieoptionen kennenlernen – bequem von zu Hause aus.</span></p></li><li data-list-item-id="e7d056bd2a570828d73a28bb46826653e"><p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, beantwortet Fragen und informiert über die chronische Erkrankung Adipositas</span></p></li><li data-list-item-id="e2456db8a93a769de00b9d01b0a425e42"><span>Die Veranstaltung ist die Premiere einer geplanten Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“. </span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Adipositas? Welche Therapie passt zur individuellen Situation? Und wann ist eine operative Behandlung sinnvoll? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Betroffene, Angehörige sowie Interessierte bei der digitalen Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW am <strong>14. Oktober 2026</strong> von <strong>17:00 bis 18:00 Uhr</strong>. Die Teilnehmenden erhalten einen verständlichen Einblick in die moderne Adipositastherapie und können im Anschluss Fragen stellen, die vom ärztlichen Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, Prof. Dr. Till Hasenberg, beantwortet werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Veranstaltung findet bewusst online statt“, erklärt Prof. Hasenberg. „Viele Betroffene verlassen das Haus nur selten und äußerst ungern. Eine Online-Veranstaltung ist ein niederschwelliges Angebot, um mit ihnen überhaupt erst einmal in Kontakt zu treten.“ Die Patientenveranstaltung kann unabhängig davon besucht werden, ob sich ein Betroffener bereits in Behandlung befindet oder ob diese geplant ist. Natürlich kann man auch teilnehmen, wenn man zunächst an allgemeinen Informationen interessiert ist. Der Termin im Oktober ist der Auftakt für eine geplante Veranstaltungsreihe, die regelmäßig über bestimmte Aspekte der Adipositas informiert. Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto „Adipositas? Wir sprechen darüber!“– Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vielfältige Therapieangebote gegen Adipositas</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, deren Behandlung individuell auf die jeweilige Lebenssituation, gesundheitliche Voraussetzungen und persönlichen Ziele abgestimmt werden sollte. Entsprechend vielfältig sind die therapeutischen Möglichkeiten, die im Sana Adipositaszentrum NRW angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Standortübergreifende Expertise</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Adipositaszentrum NRW arbeitet im Verbund der Standorte Duisburg, Düsseldorf und Remscheid und ist seit vielen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert. Mit jährlich rund 2.000 betreuten Patienten gehört es zu den größten spezialisierten Zentren Deutschlands.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die digitale Veranstaltung bietet dabei einen unkomplizierten ersten Zugang zur Expertise des Zentrums – unabhängig davon, welchem der drei Standorte sich Interessierte besonders verbunden fühlen oder welcher Standort für die weitere Behandlung infrage kommt.</span></p><p><span><strong>Digitale Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW</strong></span><br /><span><strong>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><u>Wann:</u> 14. Oktober 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr</span><br /><span><u>Wo:</u> Online via Microsoft Teams</span><br /><span><u>Referent:</u> Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Link zur Teilnahme und weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen/"><span>Webseite des Sana Adipositaszentrum NRW</span></a><span> zu finden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Unsere Webseite</strong>: </span><a href="http://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen"><span>www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/1920_portrait_hasenberg.png?10000"><p><i>Prof. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/portrait_hasenberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 09:42:56 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Geschäftsführerin der Sana MVZ: Ann-Sophie Sigg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-geschaeftsfuehrerin-der-sana-mvz-ann-sophie-sigg/</guid><pp:caseid>818613</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum 1. Oktober hat Ann-Sophie Sigg die Geschäftsführung des Medizinischen Versorgungszentrums am Sana Klinikum Offenbach, der Pathologie und Diagnostik am Sana Klinikum Offenbach sowie des Sana MVZ Rhein-Mosel übernommen. Gemeinsam mit Jonas Ehmig, Leiter der Business Unit Ambulant und Geschäftsführer MVZ der Sana Kliniken AG, wird sie die ambulante Versorgung weiterentwickeln. Während Ehmig sich künftig verstärkt auf die strategische Ausrichtung konzentriert, verantwortet Sigg die operativen Aufgaben der Geschäftsführung.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit der Berufung von Ann-Sophie als Geschäftsführerin tragen wir ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung in den letzten Jahren Rechnung. Ich freue mich sehr, dass wir die Position mit einer Kollegin aus den eigenen Reihen besetzen können“, sagt Jonas Ehmig. „Ich wünsche Ann-Sophie Sigg viel Erfolg und Freude bei ihrer neuen Aufgabe.“</span></p><p><span>Der berufliche Weg von Ann-Sophie Sigg ist eine Erfolgsgeschichte: Nach ihrer Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten und ihrer Tätigkeit in der Patientenversorgung absolvierte sie ein Bachelorstudium im Healthcare-Management sowie ein Masterstudium in Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen.</span></p><p><span>Seit August 2025 ist die 28-Jährige am Sana Klinikum Offenbach tätig. Zunächst arbeitete sie als Referentin für ambulante Medizin. Im März 2026 übernahm sie zusätzlich die kaufmännische Leitung des Sana MVZ Rhein-Mosel.</span></p><p><span>„Meine neue Rolle als Geschäftsführerin bietet viele spannende Aufgaben. Dies ist für mich eine große Chance, weiter Verantwortung zu übernehmen und anstehende Projekte, zum Beispiel die Einführung eines internen Qualitätsmanagements und die Weiterentwicklung unserer MVZ-Standorte zügig in die Umsetzung zu bringen“, sagt Ann-Sophie Sigg.</span></p><p><span>Mit ihrer neuen Aufgabe übernimmt sie künftig noch mehr Verantwortung für die Weiterentwicklung der ambulanten Strukturen und Standorte.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/432abad6-b1d7-4bb1-82ad-114a3d8da7d9/1920_260925neuegfsigg1kopie_zugeschnitten_bearbeitet.jpg?10000"><p><span>(v.l.) Jonas Ehmig (l.), Leiter BU Ambulant, Ann-Sophie Sigg, neue MVZ-Geschäftsführerin und Prof. Dr. Norbert Rilinger MBA, Ärztlicher Direktor am Sana Klinikum Offenbach.</span><br /><br /><i> </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/83ee8ee3-088a-4374-bc29-65292e054d32/260925neuegfsigg1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:50:34 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 08:19:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schilddrüse im Gespräch (Folge 2): Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/</guid><pp:caseid>818554</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Fragen an Dr. med. Marc Goebel, Chefarzt des Hürther Schilddrüsenzentrums. Die Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth ist weit über die Grenzen Hürths hinaus als auf die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie spezialisiertes Krankenhaus bekannt. Menschen aus dem gesamten Rheinland werden hier untersucht, behandelt und operiert. Dr. Goebel kann als Operateur auf Erfahrung von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. In unserer Reihe rund um die Schilddrüsenchirurgie beantwortet der Experte häufige Fragen von Patientinnen und Patienten.</h3><h2><span>Hallo, Herr Dr. Goebel. Was sind die typischen und häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> “Grundsätzlich unterscheiden wir in der Medizin, ob es sich um Erkrankungen der Funktion der Schilddrüse oder um Erkrankungen der Struktur der Schilddrüse handelt. Bei Funktionsstörungen handelt es sich häufig um eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse. Bei Erkrankungen der Struktur der Schilddrüse geht es um Knotenbildungen in der Schilddrüse und häufig damit verbunden auch um eine Vergrößerung des Organs. Patienten können eine Kombination dieser Erkrankungen haben oder auch einzelne Probleme mit der Schilddrüse. Grundsätzlich kann jede einzelne Erkrankung der Schilddrüse, sei es der Funktion oder der Struktur, heutzutage gut behandelt werden.”</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a></p><h2><span>Wie bemerke ich überhaupt eine Funktionsstörung der Schilddrüse?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> “Häufig beginnt eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse schleichend und entwickelt sich über mehrere Wochen bis Monate. Die Patienten klagen sowohl bei der Über- als auch der Unterfunktion der Schilddrüse über unspezifische Allgemeinsymptome. Zu den Symptomen zählen Schlafstörungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Nervosität, Leistungsschwäche, Gewichtsstörungen, Haarausfall, Durchfall oder Verstopfung. Wenn diese Symptome längerfristig auftreten und andere Ursachen ausgeschlossen sind, lohnt sich immer auch ein Schilddrüsen-Check beim Arzt.”</span><br /> </p><h2><span>Was ist der Unterschied zwischen der Schilddrüse und den Nebenschilddrüsen?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> "Die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen liegen beim Menschen anatomisch eng beieinander. Ihre Funktion unterscheidet sich jedoch deutlich: Die Schilddrüse produziert die Schilddrüsenhormone T3 und T4. Diese Schilddrüsenhormone steuern in nahezu allen Körperzellen wichtige Stoffwechselfunktionen. Die Nebenschilddrüsen (Epithelkörperchen) produzieren einen Botenstoff, der den Kalziumwert im Blut konstant hält. Es handelt sich also um völlig unterschiedliche Organe, die nur zufällig nebeneinander liegen, im Körper unterschiedliche Aufgabe erfüllen und lediglich ähnliche Namen haben."</span></p><p><span><strong>Sie haben eine Frage zum Thema Schilddrüse?</strong></span><br /><span>Wir setzen diese Reihe fort.</span><br /><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Schilddrüsenzentrum Hürth</span></a> (Zentrumsseite)<br />Termin in der <a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/ambulanzen-und-sprechstunden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsensprechstunde</a> vereinbaren</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Schilddrüsenzentrum,schilddrüsenerkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 18:28:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Zeit für Schmerzpatienten - Praxis Dr. Apitz in Neuruppin erweitert Sprechzeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-zeit-fuer-schmerzpatienten---praxis-dr-apitz-in-neuruppin-erweitert-sprechzeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-zeit-fuer-schmerzpatienten---praxis-dr-apitz-in-neuruppin-erweitert-sprechzeiten/</guid><pp:caseid>818533</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Erweiterte Schmerzsprechstunde ab November 2026 – Spezialisierte ambulante Versorgung für Menschen mit chronischen Schmerzen</span></p><p>• Praxis <span>Dr. Apitz, Fachärztin für Neurologie und Nervenheilkunde, Alt Ruppiner Allee 81, Neuruppin </span></p><p>• <span>Enge Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken Sommerfeld. Klinik zählt zu den großen spezialisierten Einrichtungen für Nichtoperative Orthopädie und Schmerzmedizin. </span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Gute Nachrichten für Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen in Neuruppin und Umgebung: Die Praxis von Dr. Apitz in der Alt Ruppiner Allee erweitert ab dem 1. November 2026 ihre Sprechzeiten. Damit stehen künftig zusätzliche Behandlungskapazitäten für Menschen mit komplexen und chronischen Schmerzerkrankungen zur Verfügung. </span></p><p><span><strong>Die Erweiterung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken Sommerfeld und trägt dazu bei, die spezialisierte ambulante Schmerzversorgung in der Region weiter zu stärken.</strong></span></p><p><span>Dr. Apitz ist Fachärztin für Neurologie und Nervenheilkunde mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie. Ihr Behandlungsschwerpunkt liegt auf der Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzerkrankungen, insbesondere solcher, die eine neurologische Fachkompetenz erfordern.</span></p><p><span>Zum Behandlungsspektrum gehören unter anderem:</span></p><ul><li><span>Kopf- und Gesichtsschmerzen, insbesondere Migräne</span></li><li><span>Komplexe regionale Schmerzsyndrome (CRPS Typ I und II)</span></li><li><span>Schmerzsyndrome bei Polyneuropathien</span></li><li><span>Schmerzsyndrome im Zusammenhang mit Long-COVID- und Post-COVID-Erkrankungen</span></li></ul><h3><span>Zusätzliche Sprechzeiten schaffen mehr Behandlungsmöglichkeiten</span></h3><p><span>Um der steigenden Nachfrage nach spezialisierter Schmerztherapie gerecht zu werden, wird die bereits etablierte Schmerzsprechstunde in Neuruppin zeitlich ausgeweitet. Neben dem bisherigen Freitag bietet die Praxis ab November zusätzliche Termine am Dienstag in jeder ungeraden Kalenderwoche an.</span></p><p><i><span>„Durch die Ausweitung der Sprechzeiten können wir mehr Patientinnen und Patienten eine spezialisierte ambulante Behandlung anbieten“, erklärt Dr. Apitz.</span></i></p><p><span>Die bestehenden Praxisräume in der Alt Ruppiner Allee 81 werden dafür künftig intensiver genutzt. Durch die Erweiterung der Sprechzeiten können die vorhandenen Strukturen optimal eingesetzt und zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten geschaffen werden.</span></p><h3><span>Enge Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken Sommerfeld</span></h3><p><span>Ein wichtiger Bestandteil der Versorgung ist die enge Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken Sommerfeld. Die Klinik zählt zu den großen spezialisierten Einrichtungen für Nichtoperative Orthopädie und Schmerzmedizin und verfügt über umfassende Erfahrung in der interdisziplinären Behandlung chronischer Schmerzen und komplexer Erkrankungen des Bewegungssystems.</span></p><p><span>Durch die Verbindung von ambulanter fachärztlicher Betreuung und spezialisierter Schmerzmedizin profitieren Patientinnen und Patienten von einer umfassenden Diagnostik und individuell abgestimmten Behandlungskonzepten.</span></p><p><i><span>Auch Dr. Britta Brien, Geschäftsführerin der SGZ und der Sana Kliniken Sommerfeld, begrüßt die Erweiterung: „Mit der Erweiterung der Sprechzeiten stärken wir die wohnortnahe Versorgung und ermöglichen es noch mehr Patientinnen und Patienten, von unserer spezialisierten Schmerzmedizin zu profitieren.“</span></i></p><p><span><strong>Mit dem erweiterten Angebot setzt die Praxis Dr. Apitz gemeinsam mit den Sana Kliniken Sommerfeld ein wichtiges Zeichen für die regionale Gesundheitsversorgung. </strong>Ziel ist es, Menschen mit chronischen Schmerzen einen besseren Zugang zu spezialisierter medizinischer Betreuung zu ermöglichen und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.</span></p><h3><span>Sprechzeiten und Kontakt</span></h3><p><span>Praxis Dr. Apitz – Spezielle Schmerztherapie</span></p><p><span>Alt Ruppiner Allee 81</span><br /><span>16816 Neuruppin</span></p><p><span><strong>Sprechzeiten ab 1. November 2026:</strong></span></p><ul><li><span>Dienstag: 08:00–17:00 Uhr (jede ungerade Kalenderwoche)</span></li><li><span>Freitag: 08:00–17:00 Uhr</span></li></ul><p><span><strong>Terminvereinbarung: </strong></span></p><p><span>Tel.: 0151 18960036   E-Mail: </span><a href="mailto:Schmerzmedizin.Neuruppin@sana.de"><span>Schmerzmedizin.Neuruppin@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2bb7b5d1-e5d9-4559-a43e-cfa183e6d1eb/1920_brienapitzpraxisneuruppin.jpg?10000"><p><i>Praxismitarbeiterin, Dr. Britta Brien, Dr. Nicola Apitz  </i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2bb7b5d1-e5d9-4559-a43e-cfa183e6d1eb/brienapitzpraxisneuruppin.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 16:07:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 14:07:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Markus Lehnigk übernimmt die Führung in Cottbus – Marc Bernstädt die Region Ost</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/markus-lehnigk-uebernimmt-die-fuehrung-in-cottbus--marc-bernstaedt-die-region-ost/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/markus-lehnigk-uebernimmt-die-fuehrung-in-cottbus--marc-bernstaedt-die-region-ost/</guid><pp:caseid>818465</pp:caseid><pp:subtitle>Kontinuität in bewegten Zeiten: Vertraute Führung für das Sana-Herzzentrum Cottbus, neue strategische Verantwortung für Marc Bernstädt an zwölf Klinikstandorten zwischen Berlin und Leipzig</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eaa6f9deaef2d796f9ecd70fa36f12311"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Markus Lehnigk übernimmt nach dreieinhalb Jahren als Kaufmännischer Direktor die Geschäftsführung des Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="edc9db0fdab33238d3bb305d44a29aebe"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Marc Bernstädt verantwortet als Regionalgeschäftsführer Ost künftig zwölf Krankenhausstandorte in Brandenburg Süd und Sachsen – darunter die beiden Herzzentren in Sana-Trägerschaft in Cottbus und Dresden.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e61ec9d34a1561afdb5e4e5e554a60498"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Deutschlands beste Klinik ihrer Größenklasse setzt ihren Zukunftskurs fort und erweitert mit einer neuen multifunktionalen OP-Einheit die Behandlungskapazitäten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Ein Wechsel an der Spitze von Deutschlands bestem Krankenhaus seiner Kategorie – und zugleich ein klares Signal für Kontinuität: Markus Lehnigk übernimmt die Geschäftsführung des Sana-Herzzentrum Cottbus. Seit dreieinhalb Jahren gestaltet der bisherige Kaufmännische Direktor die Entwicklung der renommierten Spezialklinik maßgeblich mit. Er kennt das Haus, seine Menschen und seine medizinische Stärke – und steht für eine Führung, die hohen Qualitätsanspruch mit wirtschaftlicher Verantwortung verbindet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Parallel wächst die Verantwortung von Marc Bernstädt. Der bisherige Geschäftsführer des Sana-Herzzentrum Cottbus und Cluster-Geschäftsführer für Brandenburg Süd wechselt in die Regionalgeschäftsführung Ost. Künftig trägt er die strategische Gesamtverantwortung für zwölf Krankenhausstandorte südlich von Berlin bis nach Leipzig. Dazu gehören die Versorgungscluster Brandenburg Süd und Sachsen sowie die beiden Herzzentren in Sana-Trägerschaft in Cottbus und Dresden. Sana ordnet damit Verantwortung neu, ohne Bewährtes aufzugeben: Markus Lehnigk führt den Cottbuser Standort aus den eigenen Reihen weiter, während Marc Bernstädt seine Erfahrung in ein größeres Versorgungsnetzwerk einbringt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Markus Lehnigk hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt, dass er dieses besondere Haus nicht nur kennt, sondern versteht: seine medizinische Stärke, seine Kultur und vor allem die Menschen, die jeden Tag Spitzenmedizin möglich machen“, sagt Marc Bernstädt. „Die Übertragung der Geschäftsführung ist deshalb eine konsequente Entscheidung und Ausdruck großen Vertrauens. Ich weiß das Sana-Herzzentrum Cottbus bei ihm in sehr guten Händen. In meiner neuen Rolle möchte ich genau diesen Gedanken auf die gesamte Region übertragen: starke Führung vor Ort, klare medizinische Profile und ein Netzwerk, das Menschen ohne Umwege zur richtigen Versorgung führt.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2bd8f6f-5701-4141-9dde-bc97943a1d1c/1920_fuhrungskraftevordemsana-herzzentrumimmorgenlicht.png?10000"><p> </p><p><i>Wechsel in der Geschäftsführung des Sana-Herzzentrum Cottbus: Markus Lehnigk (r.) übernimmt die Geschäftsführung der Cottbuser Spezialklinik von Marc Bernstädt (l.), der als neuer Regionalgeschäftsführer ab sofort die strategische Gesamtverantwortung für insgesamt 12 Krankenhausstandorte in den Versorgungsclustern Brandenburg Süd und Sachsen trägt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a2bd8f6f-5701-4141-9dde-bc97943a1d1c/fuhrungskraftevordemsana-herzzentrumimmorgenlicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Starke Häuser. Gemeinsame Richtung.</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die neue Regionalstruktur soll die Eigenständigkeit der einzelnen Kliniken nicht ersetzen, sondern ihre Stärken besser miteinander verbinden. Entscheidungen bleiben nah am Standort. Gleichzeitig werden medizinische Schwerpunkte gemeinsam entwickelt, Investitionen aufeinander abgestimmt und Wissen sowie erfolgreiche Versorgungskonzepte über Klinikgrenzen hinweg geteilt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für Patienten wird diese Zusammenarbeit dort spürbar, wo heute noch Brüche entstehen: zwischen Praxis und Krankenhaus, zwischen wohnortnaher Grundversorgung und hochspezialisierter Medizin oder beim Übergang in die Nachsorge. Klare Ansprechpartner, abgestimmte Behandlungspfade und gemeinsame Qualitätsstandards sollen Wege verkürzen, Doppeluntersuchungen vermeiden und dafür sorgen, dass Menschen schneller die Expertise erhalten, die sie tatsächlich benötigen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das ist auch die Antwort von Sana auf den tiefgreifenden Wandel im Gesundheitswesen. Krankenhausreform, GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, steigende Personal- und Sachkosten sowie der wachsende Fachkräftebedarf engen die Spielräume der Kliniken ein. Umso wichtiger ist es, medizinische Qualität und wirtschaftliche Stabilität gemeinsam zu sichern. Gesundes Wirtschaften bedeutet dabei nicht, an Versorgung zu sparen. Es bedeutet, Ressourcen gemeinsam zu priorisieren und gezielt dort zu investieren, wo sie den größten Nutzen für Patienten schaffen. So werden integrierte Gesundheitsnetzwerke, soziale Verantwortung und der Anspruch, Partner Nr. 1 für Gesundheit zu sein, in der Region konkret.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spitzenmedizin mit klarem Kurs</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus nimmt in diesem Netzwerk eine besondere Rolle ein. In der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue belegt die Spezialklinik Platz eins in der Kategorie der Häuser mit 50 bis unter 150 Betten. Auch Herzchirurgie und Kardiologie erreichen Spitzenplätze in ihren Fachgebieten. Als einzige Herzchirurgie im Süden Brandenburgs ist das Herzzentrum zugleich ein unverzichtbarer Baustein der regionalen Versorgung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Jahr 1995 wurden in Cottbus mehr als 110.000 Patienten behandelt. Über 6.500 kathetergestützte Aortenklappenimplantationen machen das Haus zu einem der erfahrensten TAVI-Zentren Europas. Hinter diesen Zahlen steht ein eingespieltes Team aus Kardiologie, Herzchirurgie, Kardioanästhesie, Intensivmedizin, Pflege, Funktionsdiensten, Kardiotechnik und Verwaltung. Sein Zusammenspiel ist die Grundlage für die Qualität und Verlässlichkeit, für die das Herzzentrum weit über die Lausitz hinaus bekannt ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die neue Aufgabe bedeutet mir persönlich sehr viel. Ich übernehme Verantwortung für ein Haus, dessen außergewöhnliche Stärke ich seit dreieinhalb Jahren jeden Tag erleben darf“, sagt Markus Lehnigk. „Der erste Platz im bundesweiten Klinikvergleich gehört dem gesamten Team – und ich möchte diesen Moment vor allem nutzen, um Danke zu sagen. Gleichzeitig stehen mit Krankenhausreform, Beitragssatzstabilisierung und Fachkräftemangel Herausforderungen vor uns, die klare Entscheidungen verlangen. Ich bin überzeugt, dass wir ihnen mit unserem starken Teamgeist, gezielten Investitionen und dem gemeinsamen Anspruch begegnen werden, weiterhin jeden Tag das Beste für unsere Patienten zu geben.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53429f25-2481-4eb8-847b-f307cc553c03/1920_erkenov_9133.jpg?10000"><p> </p><p><i>Als einzige Herzchirurgie im Süden Brandenburgs behandelt das Sana-Herzzentrum Cottbus komplexe Erkrankungen des Herzens. Mehr als 110.000 Patienten sind seit der Gründung des Sana-Herzzentrum Cottbus vor mehr als 30 Jahren inzwischen in dem Hochleistungshaus behandelt worden. Und die Entwicklung der Behandlungskapazitäten geht weiter. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53429f25-2481-4eb8-847b-f307cc553c03/erkenov_9133/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Mehr Raum für moderne Rhythmusmedizin</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Der nächste Entwicklungsschritt ist bereits vorbereitet: Noch in diesem Jahr soll der Bau einer neuen multifunktionalen OP-Einheit beginnen. Sie wird vor allem zusätzliche Kapazitäten für die Behandlung komplexer und potenziell lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen sowie die interventionelle Behandlung von Herzklappenerkrankungen schaffen. Damit stärkt das Herzzentrum einen Bereich, dessen Bedeutung mit der älter werdenden Bevölkerung weiter wächst, und erweitert die Möglichkeiten für moderne elektrophysiologische Untersuchungen, Therapien und baut die Kapazitäten für interventionelle Klappentherapien mittels MitraClip, TAVI und Trikuspidalklappen-Behandlungen weiter aus.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Investition steht beispielhaft für den künftigen Kurs: Das Cottbuser Herzzentrum baut seine hochspezialisierten Leistungen dort aus, wo der medizinische Bedarf steigt. Zugleich wird es die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und den Kliniken der Region weiter vertiefen. So entsteht ein verlässlicher Weg von der ersten Diagnose über die spezialisierte Behandlung in Cottbus bis zur wohnortnahen Weiterbetreuung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Marc Bernstädt bleibt dem Süden Brandenburgs auch als Regionalgeschäftsführer Ost eng verbunden. Bis eine dauerhafte Nachfolgelösung gefunden ist, führt er die Sana Kliniken Niederlausitz weiterhin in Personalunion. Damit verbindet Sana auch dort Kontinuität vor Ort mit der neuen regionalen Perspektive. Für das Sana-Herzzentrum Cottbus gilt: Die Führung wechselt – der Kurs bleibt klar auf Zukunft gerichtet.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Marc Bernstaedt,Bernstaedt,Lehnigk,markus lehnigk]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:55:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 09:04:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas: Infoabend an den Sana Kliniken Lübeck zeigt Wege zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-infoabend-an-den-sana-kliniken-luebeck-zeigt-wege-zu-mehr-lebensqualitaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-infoabend-an-den-sana-kliniken-luebeck-zeigt-wege-zu-mehr-lebensqualitaet/</guid><pp:caseid>818432</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efbe85acfe040df80d9841abf5c0078ad"><span><strong>Wenn Diäten und eigene Abnehmversuche langfristig nicht zum gewünschten Erfolg führen, stellt sich für Menschen mit starkem Übergewicht häufig die Frage: Welche medizinischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es – und welcher Weg passt zu mir? </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed6c78708b5575d0b6b077c700964e953"><span><strong>Antworten darauf geben die Sana Kliniken Lübeck bei ihrem Patienteninformationsabend „Starkes Übergewicht – was tun?“ am 14. Oktober. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eab0998daa59f0a8c74522c214d31d73c"><span><strong>Im Mittelpunkt stehen Ursachen und gesundheitliche Folgen von Adipositas, verschiedene Therapieoptionen sowie das Leben nach einer Operation.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Wenn Abnehmen allein nicht mehr gelingt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, die mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann. Dazu zählen unter anderem Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Viele Betroffene versuchen über Jahre hinweg, ihr Gewicht aus eigener Kraft zu reduzieren – häufig ohne dauerhaften Erfolg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Wie sehr eine professionelle Behandlung das Leben verändern kann, zeigt die Geschichte von Yannick W. (37). Vor seiner Behandlung wog er 176 Kilogramm. Ein Gespräch mit seinem Hausarzt über sein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gab schließlich den Ausschlag, sich medizinische Unterstützung zu suchen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Yannick wandte sich an das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Adipositaszentrum</span></a><span> der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> unter der Leitung von Dr. Anya-Maria Stenger. Anfang 2025 begann dort für ihn ein strukturierter Therapieprozess mit Ernährungsberatung, Gesprächen und Bewegungstherapie. Nach intensiver Vorbereitung und Abstimmung mit der Krankenkasse entschied er sich im August 2025 für eine Schlauchmagen-Operation zur Verringerung des Magenvolumens.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Rund 70 Kilogramm weniger – und das Gewicht bleibt stabil</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Heute, rund 1 ½ Jahre nach der Operation, wiegt Yannick rund 94 Kilogramm und ist rundum zufrieden mit seinem neuen Körpergefühl. Auch gesundheitlich geht es ihm weiterhin sehr gut. Sein Blutdruck und seine körperliche Belastbarkeit haben sich deutlich verbessert – und auch sein Selbstwertgefühl hat von der Veränderung profitiert. „Ich habe die Entscheidung für die Operation nie bereut. Heute kann ich sagen, dass ich gelernt habe, mein Gewicht zu halten und viel bewusster mit meinem Körper umzugehen. Besonders genieße ich, dass ich wieder unbeschwert sportlich aktiv sein kann und mich auch in meinem sozialen Umfeld viel freier bewege. Das ist für mich ein großes Stück Lebensqualität, das ich zurückgewonnen habe. Gleichzeitig weiß ich, dass die Operation nur ein Teil des Weges war und ich weiterhin auf mich und meinen Körper achten muss“, sagt Yannick.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Seine Erfahrung zeigt zugleich, dass eine Operation keine schnelle oder einfache Lösung ist. Sie ist vielmehr Teil eines langfristigen Behandlungskonzepts, das eine aktive Mitarbeit der Patientinnen und Patienten voraussetzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Adipositas ist eine chronische Erkrankung und keine Frage mangelnder Disziplin“, erklärt Dr. Anya-Maria Stenger, Sektionsleiterin </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Adipositaschirurgie</span></a><span> an den </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>. „Viele Betroffene haben über Jahre hinweg versucht abzunehmen. Wenn konservative Maßnahmen allein nicht ausreichen, kann eine Operation ein sinnvoller Teil der Therapie sein – allerdings nie leichtfertig, sondern immer nach sorgfältiger individueller Abwägung.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Eine langfristige Begleitung ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. „Wir begleiten unsere Patientinnen und Patienten vor der Operation, während der Therapie und auch langfristig danach. Denn für einen nachhaltigen Erfolg braucht es nicht nur einen medizinischen Eingriff, sondern ebenso Zeit, Unterstützung und dauerhafte Veränderungen im Alltag“, so Dr. Stenger.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Infoabend: „Starkes Übergewicht – was tun?“</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Um Betroffene und Interessierte umfassend zu informieren, laden die </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> herzlich zum Patienteninformationsabend:<strong> „Starkes Übergewicht – Was tun?“</strong> am <strong>14. Oktober um 17.00 Uhr </strong>ein, der<strong> </strong>im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> stattfindet.<strong> </strong>Im Rahmen dieser Veranstaltung beantwortet Dr. med. Anya-Maria Stenger,</span> <span>Sektionsleiterin </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Adipositaschirurgie</span></a><span>, Fragen zu aus Übergewicht resultierenden Erkrankungen, Möglichkeiten des Gewichtsverlustes und schonenden OP-Methoden. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/25f1b64d-912b-4531-89a6-95f11ce29b76/1920_yannickwohlert_dr.anya-mariastenger.jpg?45070"><p><i><span>Patient Yannick W. und Dr. med. Anya-Maria Stenger freuten sich über ein Widersehen im Rahmen der Nachsorgeuntersuchung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/25f1b64d-912b-4531-89a6-95f11ce29b76/yannickwohlert_dr.anya-mariastenger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:19:38 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 07:20:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Lungentag: Infektionen vermeiden, erkennen und behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lungentag-infektionen-vermeiden-erkennen-und-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lungentag-infektionen-vermeiden-erkennen-und-behandeln/</guid><pp:caseid>818428</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Zum dritten Mal richtete das Krankenhaus Rummelsberg einen Lungentag aus – Interesse steigt von Jahr zu Jahr</span></p><p><span><strong>Rummelsberg. Der Lungentag am Krankenhaus Rummelsberg hat sich etabliert, davon zeugten die vollen Plätze im Vortragssaal der Klinik. Dr. Dietmar Geiger, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, hatte eingeladen. Seine Mission: Das Bewusstsein für die Gesundheit der Atemwege stärken, wissenschaftliche Erkenntnisse teilen und den Austausch zwischen Fachleuchten, Betroffenen und Interessierten fördern.</strong></span></p><p><span>Viele Blicke zog das begehbare Lungenmodell auf sich, welches im Eingangsbereich der Klinik prominent aufgebaut war. Zahlreiche Firmen präsentierten Medizinprodukte und Dienstleistungen rund um die Lungengesundheit und ermöglichten Medizin zum Anfassen. Chefarzt Dr. Dietmar Geiger hatte eingeladen und knapp 100 Betroffene und Interessierte aus der Region waren seinem Ruf gefolgt. Worauf es ihm ankommt, machte er zu Beginn der Veranstaltung deutlich: „Infektionen können bestehende Erkrankungen wie die chronisch obstruktive Bronchitis oder Asthma verschlechtern. Daher ist es wichtig, Infektionen – wenn möglich – zu vermeiden, rechtzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.“ Wie dies gelingen kann, wurde in zahlreichen Vorträgen thematisiert. Auf die antientzündliche Ernährung ging Beate Stadtländer von der Firma n:aip ein. Gerade Omega-3-Fettsäuren und Propiotika können nicht nur die Darmflora stärken, sondern auch die Symptome bei COPD, Asthma und zystischer Fibrose verbessern. Schließlich sind Darm und Lunge über die Blutbahn miteinander verbunden. Wer hier in Sachen Ernährung Unterstützung benötigt, kann sich jederzeit auch an die eigene Krankenkasse wenden.</span></p><p><span><strong>Auch prophylaktisch der Lunge etwas Gutes tun</strong></span></p><p><span>Manuela Drews von der Firma CEGLA Medizintechnik war es ein Anliegen, mit einfachen Atemtherapien und Atemprodukten die Lunge freizubekommen. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, so dass nicht nur Betroffene Linderung erfahren, sondern auch gesunde Menschen, um beispielsweise in Erkältungszeiten leichter atmen zu können. „Es gibt viele Möglichkeiten, etwas für die Lunge zu tun. Grundsätzlich muss man eine Problematik immer ärztlich und therapeutisch abklären. Aber auch wenn man gesund ist, kann man die Lunge stärken“, so Drews, die Produkte zeigte, die im Kindesalter bereits ab drei Jahren eingesetzt werden können. Die Krux sei es, dass die Kosten oft nur von der Krankenkasse übernommen werden, wenn man an der Lunge erkrankt ist. „Aber auch prophylaktisch gibt es viele Möglichkeiten, um der eigenen Lunge etwas Gutes zu tun“, so Drews.</span></p><p><span><strong>Warum häufiges Kauen Bakterien reduziert</strong></span></p><p><span>Logopäde Felix Jandausch hatte ganz praktische Tipps für das Auditorium mit dabei. So helfe beispielsweise das Kauen einer Karotte, um Bakterien auf Mundschleimhaut und Zunge zu neutralisieren. Aber auch das Ölziehen könne helfen, um gegen Bakterienstämme im Mund anzukämpfen, damit diese nicht in die Atemwege gelangen. Allgemein sei das Speichel-Milieu im Mund sehr wichtig und es sei ratsam, jeden Bissen bis zu 32 Mal zu kauen. „Der menschliche Speichel enthält ein Enzym, das eine antibakterielle Wirkung hat. Je länger die Nahrung im Mund verbleibt und mit Speichel vermengt wird, desto mehr schädliche Bakterien und Krankheitserreger können so vor dem Schlucken unschädlich gemacht werden“, erklärte Jandausch. Physiotherapeut Goran Kitanovski stellte Atemübungen in unterschiedlichen Körperpositionen vor, um die Lunge mit mehr Sauerstoff zu versorgen.</span></p><p><span><strong>Impfstatus schützt vor Infektionen und Folgeerkrankungen</strong></span></p><p><span>Den Abschluss bildete Chefarzt Geiger mit seinem Vortrag. Um gut durch die anstehende Erkältungszeit zu kommen, aber auch generell sei es wichtig, die Lebensführung anzupassen, um die Lunge zu schützen. „Ernährung, Körperpflege, Hand- und Mundhygiene sind wichtige Ansatzpunkte, aber auch Aktivität und Mobilität spielen Schlüsselrollen. Infektionen müssen vermieden werden, ein Schutz vor Erregern wird benötigt – und auch ein Schutz für Kinder und ältere Menschen“, so Geiger. Passend dazu widmete er sich dem Thema Impfungen, denn: „Impfen schützt nicht nur vor Infektionen, sondern auch vor Folgeerkrankungen – denn im Umkehrschluss wissen wir, dass jede Infektion bestehende Lungenerkrankungen verschlimmbessern kann.“ Eine individuelle Impfberatung und eine regelmäßige Überprüfung des Schutzes sei bei Patienten mit Lungenerkrankungen immer ratsam. Neben der Influenza-Impfung ging Geiger auch auf die Themen Sars-CoV-2, das Respiratorische Synzytial-Virus, kurz RSV, und den Keuchhusten ein. Das abschließende Credo, deckte sich aber mit den zwei vorausgegangenen Lungentagen: „Die erste aktive und effektive Maßnahme, die Sie für die Lungengesundheit jetzt und sofort tun können – ganz gleich, ob Sie bereits Erkrankungen haben oder nicht: Unterlassen Sie das Rauchen!“</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4660267-fc2c-45e9-94e2-61c3c791c90e/1920_261008_lungentag_2026.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Führte die Besucher durch eine begehbare Lunge und freute sich über das große Interesse an der dritten Auflage des Lungentages: Chefarzt Dr. Dietmar Geiger.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4660267-fc2c-45e9-94e2-61c3c791c90e/261008_lungentag_2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Lungentag,Chefarzt Dr. Dietmar Geiger,Infektionen,Lunge,Omega-3-Fettsäuren,Propiotika,COPD,Asthma,Impfstatus]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:04:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 07:04:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Hochfranken auf Ziel &gt;&gt;&gt; 55“: LDL-Cholesterin senken, Herz und Gefäße schützen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hochfranken-auf-ziel--55-ldl-cholesterin-senken-herz-und-gefaesse-schuetzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hochfranken-auf-ziel--55-ldl-cholesterin-senken-herz-und-gefaesse-schuetzen/</guid><pp:caseid>817896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Neue Initiative will die Versorgung nach einem Herzinfarkt stärken: Auftaktveranstaltung für Ärztinnen und Ärzte am 14. Oktober in Hof</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wie können Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt langfristig besser vor einem weiteren Infarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Ereignissen geschützt werden? Hier setzt die Initiative „Hochfranken auf Ziel >>> 55“ an. Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, startet das Projekt mit einer Auftaktveranstaltung im FORUM GESUNDHEIT – Münch-Ferber-Villa in Hof. Es bringt Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen aus Klinik und ambulanten Praxen zusammen.</span></p><p><span>Ziel der Initiative ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten nach einem STEMI oder NSTEMI zu verbessern. Die beiden Abkürzungen bezeichnen Formen eines akuten Herzinfarkts: STEMI steht für „ST-Hebungsinfarkt“, NSTEMI für „Nicht-ST-Hebungsinfarkt“. Sie unterscheiden sich unter anderem durch die Veränderungen im Elektrokardiogramm (EKG), einer Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität.</span></p><p><span>Ein besonderer Fokus liegt auf dem LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin). Hohe Werte begünstigen Ablagerungen in den Blutgefäßen. Nach einem Herzinfarkt liegt der empfohlene Zielwert bei unter 55 Milligramm pro Deziliter Blut (mg/dl). Wird der Wert konsequent überprüft und die Behandlung bei Bedarf angepasst, kann das Risiko weiterer Herz-Kreislauf-Ereignisse gesenkt werden. Für Betroffene ist dabei entscheidend, dass die Behandlung nach dem Krankenhausaufenthalt nahtlos weitergeht und die beteiligten Ärztinnen und Ärzte gut zusammenarbeiten.</span></p><p><span>Die wissenschaftliche Leitung übernimmt Prof. Dr. med. Dr. phil. Anil-Martin Sinha, Chefarzt der Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und internistischen Intensivmedizin am Sana Klinikum Hof. Er sagt: „Mit der Behandlung des akuten Herzinfarkts ist unsere Aufgabe nicht abgeschlossen. Auch danach brauchen Patientinnen und Patienten eine verlässliche Betreuung und regelmäßige Kontrollen. Wenn Klinik und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte eng zusammenarbeiten, können wir erhöhte LDL-Cholesterinwerte frühzeitig erkennen, die Behandlung gezielt anpassen und das Risiko für einen weiteren Infarkt senken.“</span></p><p><span>Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung stehen der fachliche Austausch und die Frage, wie die Versorgung nach einem Herzinfarkt langfristig verbessert werden kann. Das Programm greift unter anderem Erfahrungen aus der Initiative „Jena auf Ziel“, die Rahmenbedingungen der Lipidtherapie (Behandlung erhöhter Blutfettwerte) im ambulanten Bereich sowie den Aufbau eines regionalen Netzwerks in Hochfranken auf. Anschließend soll gemeinsam diskutiert werden, wie dieses Netzwerk künftig gestaltet werden kann.</span></p><p><span>Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Ärztinnen und Ärzte aus der Region Hochfranken. Sie findet am Mittwoch, 14. Oktober 2026, von 17:30 bis ca. 20:45 Uhr im FORUM GESUNDHEIT – Münch-Ferber-Villa, Münch-Ferber-Straße 1, 95028 Hof, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 12. Oktober 2026 wird gebeten. Die Veranstaltung ist bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zur Zertifizierung angemeldet. Bei Angabe der Einheitlichen Fortbildungsnummer (EFN) können ärztliche Fortbildungspunkte (CME-Punkte, Punkte für die kontinuierliche medizinische Fortbildung) direkt an die Ärztekammer gemeldet werden.</span></p><p><span>„Hochfranken auf Ziel >>> 55“ ist eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Lipidologie e. V. (DGFL) – Lipid-Liga in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten aus der Region Hochfranken.</span></p><p><span><strong>Weitere Informationen, Programm und Anmeldung:</strong></span></p><p><a href="https://www.lipid-liga.de/wp-content/uploads/2026/09/Programm_HochfrankenaZ_20261014.pdf"><span>Programm als PDF</span></a><span> · </span><a href="https://www.lipid-liga.de/events/hochfranken-auf-ziel/?eventfeld=6609&utm_source=chatgpt.com"><span>Online-Anmeldung</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64ba2c5e-da4b-465a-a1b4-33fc6b0dc1f2/1920_hochfrankenaufziel55.png?10000"><p><i><img class="image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31fa7ea6-76e0-48b3-a808-707feb625944/500_prof.dr.anil-martin-sinhacopyschwarzenbach-fotografie-16596-027-l.jpg?x=1790943397783" width="200" alt="Prof. Dr. Anil-Martin_Sinha" /></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/64ba2c5e-da4b-465a-a1b4-33fc6b0dc1f2/hochfrankenaufziel55/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><i>Prof. Dr. Dr. Anil-Martin Sinha</i></p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 12:18:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Brustkrebs – was tun?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs--was-tun/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs--was-tun/</guid><pp:caseid>818354</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Brustkrebs ist das ganze Jahr über ein wichtiges Thema – im Oktober rückt die Erkrankung jedoch traditionell besonders in den Fokus. Der Brustkrebsmonat soll Aufmerksamkeit schaffen, über Früherkennung und Behandlung informieren und Betroffenen Mut machen. Wie wichtig Information und Austausch sind, zeigte auch der Patientinnentag „Brustkrebs – was tun? Gemeinsam Perspektiven wahrnehmen, verstehen und öffnen“, zu dem fast 100 Teilnehmerinnen ins Sana Klinikum Offenbach kamen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Veranstaltung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe bot Einblicke in moderne Behandlungsmöglichkeiten und griff zugleich persönliche und psychosoziale Herausforderungen einer Brustkrebserkrankung auf. Dabei ging es auch darum, wie Patientinnen ihren Behandlungsprozess aktiv mitgestalten und Unterstützung für sich und ihre Angehörigen finden können.</span></p><p><span>Brustkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Die Diagnose ist auch für Partner, Kinder und andere Angehörige ein einschneidendes Erlebnis. Umso wichtiger sind eine individuell abgestimmte Behandlung, verständliche Informationen und Unterstützung im Umgang mit den emotionalen und persönlichen Herausforderungen.</span></p><h3><span>Moderne Therapie braucht individuelle Entscheidungen</span></h3><p><span>Wie komplex die Behandlung von Brustkrebs heute ist, wurde am Beispiel moderner und zielgerichteter Therapien deutlich. Welche Behandlung infrage kommt, hängt von zahlreichen individuellen Faktoren ab. Eine zentrale Rolle spielen dabei interdisziplinäre Tumorkonferenzen, in denen Befunde fachübergreifend bewertet und geeignete Behandlungsmöglichkeiten diskutiert werden.</span></p><p><span>Auch die genetische Untersuchung war ein wichtiges Thema. Dabei wurde erläutert, welche Erkenntnisse sie liefern kann und welche Bedeutung die Ergebnisse für Patientinnen und ihre Familien haben können. Eine häufige Frage: Kann ich Brustkrebs an meine Kinder oder Enkelkinder vererben?</span></p><p><span>Die Teilnehmerinnen erfuhren, wann eine genetische Beratung sinnvoll sein kann, welche Rolle familiäre Vorbelastungen spielen und welche Konsequenzen sich aus den Untersuchungsergebnissen ergeben können.</span></p><h3><span>Psychoonkologie: Die Erkrankung als Prozess verstehen</span></h3><p><span>Neben der medizinischen Behandlung nahm die psychoonkologische Betreuung einen wichtigen Raum ein. Thematisiert wurden unter anderem der Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten, die Kommunikation innerhalb der Familie sowie die Auswirkungen der Erkrankung auf Partnerschaft und Alltag. Auch die Bedeutung einer guten Kommunikation mit den behandelnden Ärzt:innen wurde thematisiert.</span></p><h3><span>Mut durch persönliche Erfahrungen</span></h3><p><span>Besonders eindrucksvoll war der persönliche Erfahrungsbericht einer Patientin, die selbst seit vielen Jahren mit metastasiertem Brustkrebs lebt. Sie berichtete offen darüber, wie sich ihr Blick auf die Erkrankung und das eigene Leben im Laufe der Jahre verändert hat.</span></p><p><span>Ihre Erfahrungen machten deutlich: Eine Brustkrebserkrankung verändert das Leben, muss aber nicht zwangsläufig alle Lebensbereiche bestimmen.</span></p><p><span>Auch das Thema Hospiz wurde aus einer neuen Perspektive betrachtet. Die Teilnehmerinnen erhielten Einblicke in die Arbeit und den Alltag eines Hospizes. Dabei ging es auch darum, Ängste und Vorbehalte gegenüber dem Thema abzubauen und zu zeigen, welche Unterstützung Hospize schwer erkrankten Menschen und ihren Angehörigen bieten können.</span></p><h3><span>Raum für Entspannung und Austausch</span></h3><p><span>Zum Abschluss erhielten die Teilnehmerinnen einen Einblick in die Klangtherapie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/abc5dd83-ff90-448c-949d-0c18aad0c579/1920_20260926_crowd.jpg?10000"><p><i><span>Fast 100 Teilnehmerinnen kamen zum Patientinnentag des Sana Klinikums Offenbach</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/abc5dd83-ff90-448c-949d-0c18aad0c579/20260926_crowd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:50:06 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:43:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>37 neue Auszubildende starten in die Pflege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/37-neue-auszubildende-starten-in-die-pflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/37-neue-auszubildende-starten-in-die-pflege/</guid><pp:caseid>818352</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Neue Gesichter, viele erste Eindrücke und ein neuer Lebensabschnitt: 37 junge Menschen haben zum 1. Oktober ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann am Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe in Hameln begonnen. Für sie beginnt damit der Weg in einen Beruf, in dem es um weit mehr geht als medizinisches Wissen und pflegerische Handgriffe. Sie werden Menschen begleiten, Verantwortung übernehmen, im Team arbeiten und dabei jeden Tag Neues lernen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Wie bereits im vergangenen Jahr startet das Sana Bildungszentrum auch in diesem Herbst mit zwei Ausbildungskursen. Zum Auftakt standen zunächst das gegenseitige Kennenlernen, erste organisatorische Fragen und ein Einblick in die kommenden drei Ausbildungsjahre auf dem Programm. „Wir freuen uns sehr, unsere 37 neuen Auszubildenden bei uns begrüßen zu können“, sagt Magdalena Brunner-Baran, Leiterin des Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe. „Vor ihnen liegen drei intensive Jahre, in denen sie viel lernen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln werden. Unser Anspruch ist es, ihnen dafür gute Lernbedingungen zu bieten, sie individuell zu begleiten und sie gut auf die verantwortungsvolle Aufgabe in der Versorgung von Patientinnen und Patienten vorzubereiten.“</p><p>Ausbildung bedeutet dabei, Schritt für Schritt sicherer zu werden, Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Platz im Team zu finden. Theorie und Praxis greifen während der dreijährigen generalistischen Pflegeausbildung eng ineinander. Die Auszubildenden lernen die Pflege von Menschen aller Altersgruppen und in unterschiedlichen Versorgungsbereichen kennen. Ihre praktischen Einsätze absolvieren sie auf den Stationen und in den Funktionsbereichen des Sana Klinikums sowie bei verschiedenen Kooperationspartnern.</p><h2><strong>Theorie und Praxis eng verbunden</strong></h2><p>Durch die beiden neuen Kurse begleiten Doreen Erdmenger und Rebecca Utsch als Kursleitungen die Auszubildenden über die kommenden Jahre. Sie sind feste Ansprechpartnerinnen, begleiten den Lernprozess und helfen dabei, die Erfahrungen aus Unterricht und praktischen Einsätzen miteinander zu verbinden. „Gerade am Anfang kommt sehr viel Neues auf die Auszubildenden zu“, sagt Doreen Erdmenger. „Mit jedem Unterrichtsblock und jedem Praxiseinsatz wächst das Wissen und auch die Sicherheit im eigenen Handeln. Für uns als Kursleitungen ist es schön, diese Entwicklung über drei Jahre zu begleiten und zu sehen, wie die Auszubildenden immer selbstständiger werden.“</p><p>Unterstützt werden sie dabei von einem Team aus acht Lehrkräften, fünf zentralen Praxisanleitenden und einer Mitarbeiterin im Sekretariat. Hinzu kommen die Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sowie die Teams in den jeweiligen Einsatzbereichen. Mit den gestiegenen Ausbildungszahlen ist in den vergangenen Jahren auch das Team aus Pflege-, Berufs- und Medizinpädagogen sowie zentralen Praxisanleitenden gewachsen. Ab November kommen mit dem Start der neuen Physiotherapieausbildung weitere Kolleginnen und Kollegen hinzu.</p><p>Digitale Lernangebote, praxisnahe Simulationen, Projekte und regelmäßige Reflexionsmöglichkeiten ergänzen die Ausbildung. Für seine Ausbildungsbedingungen und das Engagement für die Auszubildenden wurde das Bildungszentrum erst kürzlich mit der „Niedersächsischen Auszeichnung für besonders verlässliche Ausbildung 2026“ ausgezeichnet.</p><p>Wie viel die Auszubildenden im Laufe der drei Jahre lernen und wie selbstständig sie schließlich arbeiten können, zeigt auch das jährliche Projekt „Zukunftsstation“. Auszubildende des dritten Ausbildungsjahres übernehmen dort für vier Wochen weitgehend eigenständig die pflegerische Organisation einer Station und wenden ihr erworbenes Wissen unter Begleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen in der Praxis an.</p><h2><strong>Nachwuchs für die Pflege</strong></h2><p>Auch Personalleiter Dr. Sven Binder begrüßte die neuen Auszubildenden persönlich beim gemeinsamen Kennenlerntag. Für das Sana Klinikum ist die Ausbildung des eigenen Nachwuchses ein wichtiger Baustein, um auch künftig qualifizierte Pflegefachkräfte für die Versorgung in der Region zu gewinnen. „Unsere Auszubildenden sind vom ersten Tag an ein wichtiger Teil unseres Klinikums“, sagt Dr. Sven Binder. „Eine gute Ausbildung gelingt nur gemeinsam. Deshalb gilt mein Dank auch allen Kolleginnen und Kollegen im Bildungszentrum, in der Praxisanleitung und in unseren Teams, die ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben. Den 37 neuen Auszubildenden wünsche ich Neugier, Freude am Lernen, Durchhaltevermögen und vor allem einen guten Start bei uns.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98a4ff58-a5fb-4284-a654-c7733d70056b/1920_202601005_ausbildungskurs2026.jpg?10000"><p><i>Ausbildungskurs 2026</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98a4ff58-a5fb-4284-a654-c7733d70056b/202601005_ausbildungskurs2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:20:44 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Oct 2026 11:22:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Tag der offenen Tür am Sana MVZ Coburg Gynäkologie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-am-sana-mvz-coburg-gynaekologie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-am-sana-mvz-coburg-gynaekologie/</guid><pp:caseid>818189</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e422abe760de34dc64a9eb02eb2c28e8d">Tag der offenen Tür im MVZ Gynäkologie Coburg am 14. Oktober 2026, 13:00–16:00 Uhr, Spitalgasse 23; kostenfrei, ohne Anmeldung.</li><li data-list-item-id="e23be6a212b6fe2d1528f0cbd2f257cdd">Programm: 14:00–15:00 Uhr Vortrag zur Geburt mit Vorstellung des Kreißsaals des Sana Klinikums Coburg, Einblicke in Erste Hilfe für Kinder, Praxisrundgänge, Kinderprogramm.</li><li data-list-item-id="e898dd870e4cdc943c6034cbf65f9013c">Gelegenheit, das Team kennenzulernen, Fragen zu stellen und einen kompakten Einblick in Leistungen und moderne Versorgung der Praxis zu erhalten.&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana MVZ Gynäkologie in Coburg lädt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, von 13:00 bis 16:00 Uhr zum Tag der offenen Tür in die Spitalgasse 23 ein. Interessierte erhalten einen kompakten Einblick in die Leistungen und Angebote der Praxis – informativ, nahbar und aus erster Hand.  “Ein besonderer Programmhöhepunkt ist der Vortrag zur Geburt von 14:00 bis 15:00 Uhr mit Vorstellung des Kreißsaals des Sana Klinikums Coburg” gibt MVZ Koordinatorin Nadine Diller. Darüber hinaus geben Fachkräfte praktische Einblicke in die Erste Hilfe für Kinder, stellen das Leistungsspektrum der Praxis vor und beantworten individuelle Fragen. Familien sind ausdrücklich willkommen: Ein kindgerechtes Begleitprogramm sowie geführte Praxisrundgänge runden den Nachmittag ab. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Team des MVZ Gynäkologie freut sich auf den persönlichen Austausch, stellt sich vor und zeigt, wie moderne und verlässliche Versorgung in der Frauenheilkunde in Coburg gelebt wird.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/95a8c574-7eff-4ed3-b082-6d5f79d62e57/1920_diller_nadine_2166_favorit.jpg?87158"><p><i>Bild: Praxismanagerin Nadine Diller (Copyright SKOF)  </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,ambulante Angebote,mvz,Gynaekologie,tagderoffenentuer]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 09:56:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schnell wieder fit und mobil</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schnell-wieder-fit-und-mobil/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schnell-wieder-fit-und-mobil/</guid><pp:caseid>817999</pp:caseid><pp:subtitle>So fördern SKN-Experten die rasche Genesung nach OPs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eaa40ec0809a20bb4e9188ff959a34582"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schnell wieder fit und mobil: </strong>Kostenfreie Info-Veranstaltung am 21. Oktober im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9029aa3d99291ec8d0ae993886811473"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Chefarzt-Vortrag: </strong>Dr. Ahmad Oyais zeigt wie ERAS-Konzept die rasche Genesung nach Operationen fördert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec79197e1135e7fe95020333e588e151d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span> </span><strong>Fragestunde</strong> mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Lange Krankenhausaufenthalte nach einem chirurgischen Eingriff oder weite Wege bis zur Genesung sind heute in vielen Fällen Geschichte. Denn medizinische Innovationen und moderne Behandlungskonzepte sorgen dafür, dass Patienten heute deutlich schneller wieder fit und mobil sind. Wie viele Bausteine dazu beitragen, dass Patienten sich nach einer Operation rascher erholen und wie die Sana Kliniken Niederlausitz die Genesung fördern, das erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, bei einer kostenfreien Informationsveranstaltung am 21. Oktober um 17 Uhr im Krankenhaus Senftenberg.</strong></p><p>Ob Leistenbruch, OP an der Gallenblase oder ein größerer Eingriff im Bauchraum: Jede Operation stellt für den Körper eine Belastung dar. Dank moderner minimalinvasiver Verfahren können viele Eingriffe inzwischen über wenige kleine Schnitte durchgeführt werden – zum Beispiel über eine Bauchspiegelung. Solche Methoden, bei denen das OP-Team über Videotechnik hochauflösende Bilder aus dem Bauchraum erhält und so präzise operieren kann, schonen das Gewebe, reduzieren Blutverluste und tragen dazu bei, dass Patienten schneller wieder mobil werden. „Durch diese Entwicklungen können wir zahlreiche Operationen ambulant durchführen oder den stationären Aufenthalt deutlich verkürzen“, erklärt Dr. Ahmad Oyais. Der erfahrene Chefarzt gehört zu den Spezialisten der Schlüsselloch-Chirurgie und operiert in zahlreichen Fällen über nur zwei statt drei bis fünf kleine Schnitte in der Bauchdecke.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96c02051-7dbc-40e6-971e-832a0bc44c22/1920_ahmadoyais_3708.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Ahmad Oyais setzt mit seinem Team auf ein mehrteiliges Konzept, damit sich Patienten nach einem chirurgischen Eingriff schneller erholen. Bei der Infoveranstaltung am 21. Oktober erklärt der Chefarzt die einzelnen Schritte vor, während und nach einer Operation. </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/96c02051-7dbc-40e6-971e-832a0bc44c22/ahmadoyais_3708/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ganzheitlicher Ansatz für eine schnellere Erholung</h2><p>Doch es ist nicht allein die OP-Methode, die entscheidend dazu beiträgt, wie schnell Patienten wieder zurück in ihren gewohnten Alltag finden. Das international etablierte ERAS-Konzept, auf das die Klinik in Lauchhammer setzt, besteht aus vielen Bausteinen, die vor, während und nach der Operation wirken. Die Abkürzung ERAS steht für „Enhanced Recovery after Surgery“ und beschreibt ein strukturiertes Behandlungskonzept, das die Genesung nach Operationen gezielt unterstützt. „Eine erfolgreiche Behandlung hängt nicht allein von der Operation selbst ab. Viele aufeinander abgestimmte Maßnahmen helfen dabei, Komplikationen zu vermeiden, Risiken zu reduzieren und die Erholung zu fördern“, sagt der Chefarzt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Patienten im Rahmen des ERAS-Konzeptes von einer schnelleren Genesung sowie einer geringeren Komplikationsrate profitieren können.</p><h2>Von der Vorbereitung bis zur Mobilisierung</h2><p>Während seines Vortrags am 21. Oktober stellt Dr. Ahmad Oyais die wichtigsten Bausteine moderner chirurgischer Behandlungskonzepte vor. Dazu gehören eine umfassende Vorbereitung der Patienten, schonende Operationsverfahren, ein individuelles Schmerzmanagement sowie die frühzeitige Mobilisierung nach dem Eingriff.</p><p>Bereits vor einer Operation werden Patienten ausführlich informiert und erhalten Empfehlungen zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Verhalten rund um den Eingriff. Nach der Operation unterstützen Physiotherapeuten die schnelle Rückkehr in den Alltag. „Unser Ziel ist es, dass Patienten möglichst früh wieder aktiv werden. Viele stehen bereits am Tag der Operation oder spätestens am folgenden Tag erstmals wieder auf und bewegen sich mit therapeutischer Unterstützung“, erläutert Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Kostenfreie Teilnahme ohne Anmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, persönliche Gesundheitsfragen zu stellen. Die Veranstaltung beginnt am 21. Oktober um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Chefarztvortrag,Dr. Ahmad Oyais,#KölnRheinRuhr,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,ERAS]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:07:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Oct 2026 06:07:58 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Brustkrebs: Zwischen Vorsorge und neuer Hoffnung auf Heilung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-zwischen-vorsorge-und-neuer-hoffnung-auf-heilung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-zwischen-vorsorge-und-neuer-hoffnung-auf-heilung/</guid><pp:caseid>818049</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Brustzentrum in Königs Wusterhausen startet in Brustkrebsmonat</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5c298b99549eead79a0d3e656e22a975"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Oktober ist bundesweit Aktionsmonat für Brustkrebs</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebad84ac1d3ed14ff780fce579d0606cd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen bietet als eines von zwei zertifizierten Fachzentren in Brandenburg spezialisierte Hilfe</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9f01f72c846188ac7594a64080d3e3da"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Aktionswoche klärt auf und macht Mut mit Vorträgen, Gesprächen, Workshops und “Pink Room” &nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der Oktober ist bundesweit Brustkrebs-Monat. Denn mit rund 70.000 Neuerkrankungen im Jahr ist dies die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus </strong><span><strong>ist eines von sieben</strong></span><strong> zertifizierten Fachzentren in Brandenburg, in dem Frauen spezialisierte Hilfe finden. Ein Netzwerk aus Medizin, Pflege, Therapie und Psychoonkologie trägt die Patientinnen während ihrer Behandlung. Das Ziel: wohnortnahe medizinische Versorgung auf höchstem Niveau und eine ganzheitliche, empathische Begleitung. Bei der Aktionswoche „Pink Oktober“ rückt das Fachzentrum die Erkrankung in den Fokus, klärt auf und macht Mut.</strong></p><p>Etwa eine von acht Frauen in Deutschland bekommt im Laufe ihres Lebens die Diagnose Brustkrebs. Die gute Nachricht: Die Medizin hat in diesem Fachbereich in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. „Wir können heute Frauen mit Brustkrebs Hoffnung auf Heilung geben. Wenn eine Patientin die Diagnose bekommt, dann sollte die Konsequenz sein: Ich stecke nicht den Kopf in den Sand, sondern ich muss jetzt aktiv werden und mir Hilfe suchen“, sagt Dr. Jutta Krocker. Die erfahrene Onkologin und Senior-Mammaoperateurin leitet das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3f2882c-08ac-446b-8c2c-e07f4b0c8d0d/1920_kdsgyngeb_6998.jpg?10000"><p><br /><i>Gemeinsam stark für Patientinnen: Das Team des Brustzentrums im Achenbach-Krankenhaus ist multiprofessionell aufgestellt. Im Brustkrebsmonat Oktober macht das Fachzentrum mit einer Aktionswoche auf die Erkrankung aufmerksam, klärt auf und schenkt Hoffnung.  </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a3f2882c-08ac-446b-8c2c-e07f4b0c8d0d/kdsgyngeb_6998/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäre Experten und bundesweite Kooperationspartner</h2><p>Die Fachabteilung ist seit dem Jahr 2022 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und bietet alle standardisierten und leitliniengerechten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs an. Ein interdisziplinäres Netzwerk aus Gynäkologen, Radiologen, Onkologen, Psychologen, speziell geschulten Pflegekräften unterstützt die Frauen auf ihrem Behandlungsweg. Darüber hinaus kooperiert das Fachzentrum mit externen Kooperationspartnern wie Radiologen, plastischen Chirurgen und Pathologien aus ganz Deutschland. Die Patientinnen kommen längst nicht mehr nur aus Königs Wusterhausen und der näheren Umgebung, sondern nehmen teilweise weitere Fahrtwege auf sich. „Wir wissen, dass die Erkrankung für viele Frauen eine große Belastung darstellt. Daher wollen wir ihnen in unserem Brustzentrum einen Behandlungsweg bieten, bei dem alle Schritte kontinuierlich ineinandergreifen – mit vertrauten Ansprechpartnern, allen Therapien vor Ort und möglichst aus einer Hand“, erklärt Dr. Michael Fabig, der das Brustzentrum seit vielen Jahren als ärztlicher Koordinator mitprägt.</p><h2>Vorsorge zwischen Brustbewusstsein und Screening</h2><p>Nicht nur die Behandlung von Brustkrebs hat sich dank der personalisierten und individualisierten Therapien, die genau auf die Bekämpfung der verschiedenen Krebszellen-Typen zugeschnitten sind, weiterentwickelt. Auch die Früherkennung konnte dank des bundesweiten Screeningprogramms verbessert werden. „Unser Ziel ist es, durch die Mammographie schon Befunde zu erkennen, die noch gar nicht tastbar sind. Das Screening ist vor zwei Jahren auf die Altersspanne vom 50. bis zum 75. Lebensjahr erweitert worden. Es ist zu erwarten, dass wir ab 2027 schon bei 45-jährigen Frauen anfangen“, berichtet Dr. Jutta Krocker und verweist auf Studien, wonach das Screening in den vergangenen 20 Jahren eindeutig Beweise erbracht habe, „dass wir damit Früherkennung gewährleisten und die Überlebenschancen noch einmal verbessern können, wenn die Frauen aller zwei Jahre daran teilnehmen.“ Die Expertin rät dazu, diese Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Zudem sollten Frauen ab dem 20. Lebensjahr ein Brustbewusstsein entwickeln und regelmäßig selbst auf Veränderungen der Brust achten – wie etwa Knoten, Einziehungen, Hautveränderungen oder Sekretionen aus der Brustwarze.</p><h2>Vom Verdacht zur Diagnose</h2><p>Bei Auffälligkeiten führt der erste Weg zur Frauenarztpraxis, wo neben einer Tastuntersuchung häufig auch ein erster Ultraschall der Brust vorgenommen werden kann. Wenn sich der Verdacht erhärtet, können weitere diagnostische Verfahren zur Bildgebung wie eine Mammographie und eine Magnetresonanztherapie (MRT) in einer Radiologie hinzugezogen werden. Zusätzlich wird bei medizinischer Notwendigkeit eine Gewebeprobe entnommen und pathologisch untersucht. „Wir erläutern im Erstgespräch mit der Patientin die Diagnose und erklären, welche Möglichkeiten der Therapie es gibt. Anhand des biologischen Musters des Krebses können wir auch schon die unterschiedlichen Therapieoptionen besprechen“, erklärt Dr. Jutta Krocker die ersten Schritte.</p><h2>Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“</h2><p>Welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt, wie genau personalisierte Medizin funktioniert und wie Betroffene sowie deren Angehörige begleitet werden, das zeigt das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus in der Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“. Vom 12. bis 16. Oktober stehen Fachvorträge zu Themen wie „Strahlentherapie des Brustkrebses“, „Port, Portanlage, Portpflege“, Ernährung und Physiotherapie auf dem Programm. Außerdem gibt es Mitmachaktionen wie Keramik-Workshops und den „Pink Room“, in dem Erfahrungen mit allen Sinnen gesammelt werden können. Einer der Höhepunkte ist die Gesprächsrunde unter dem Titel „Auf Augenhöhe: Brustkrebs – Ein Dialog zwischen Ärzten und Betroffenen." Das komplette Programm und weitere Informationen zur Aktionswoche gibt es unter klinikum-ds.de/achenbach/brustzentrum/aktionswoche.  „Brustkrebs betrifft nicht nur die Patientin selbst, sondern auch ihre Familien. Oft hat die Erkrankung Auswirkungen auf den gewohnten Alltag – auf die Arbeit und die Freizeit. Genau deswegen haben wir die Aktionswoche sehr offen gestaltet – mit viel Raum für Fragen und Möglichkeiten, um Berührungsängste abzubauen“, sagt Juliane Notroff, die die Aktionswoche als onkologische Fachschwester maßgeblich mitorganisiert hat.  </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Brustzentrum,aktionswoche brustkrebs,Brustkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:03:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Bluthochdruck trotz Behandlung zu hoch bleibt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-bluthochdruck-trotz-behandlung-zu-hoch-bleibt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-bluthochdruck-trotz-behandlung-zu-hoch-bleibt/</guid><pp:caseid>817868</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Neue Untersuchung erweitert die Möglichkeiten zur Ursachenklärung am Sana Klinikum Hof</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wer wegen Bluthochdruck behandelt wird und trotzdem immer wieder zu hohe Werte misst, fragt sich irgendwann: Woran liegt das? Manchmal steckt eine andere Erkrankung dahinter. Die Nephrologie und die interventionelle Radiologie am Sana Klinikum Hof haben nun erstmals gemeinsam eine Untersuchung durchgeführt, die eine hormonelle Ursache genauer abklären kann: das sogenannte Nebennierenvenensampling.</span></p><p><span>Die Nephrologen und Bluthochdruckspezialisten am Sana Klinikum Hof beschäftigen sich intensiv mit der Diagnose und Behandlung von Bluthochdruck. Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, mögliche Ursachen zu erkennen, wenn sich der Blutdruck nur schwer einstellen lässt. Dazu untersucht das Team beispielsweise mit einer speziellen Ultraschalluntersuchung, ob die Nierenarterien ausreichend durchblutet werden. Gemeinsam mit der Kardiologie werden mögliche Schlafstörungen abgeklärt, die mit Bluthochdruck zusammenhängen können. Auch der Hormonhaushalt wird bei entsprechendem Verdacht untersucht.</span></p><p><span>Eine solche hormonelle Ursache ist der primäre Hyperaldosteronismus. Dabei bilden die Nebennieren zu viel Aldosteron. Dieses Hormon beeinflusst den Salz- und Wasserhaushalt des Körpers und damit auch den Blutdruck. Für die Behandlung ist entscheidend zu wissen, ob eine oder beide Nebennieren zu viel Aldosteron produzieren.</span></p><p><span>Hier setzt die neue Untersuchung an: Die interventionelle Radiologie entnimmt gezielt Blut aus den Venen beider Nebennieren. Anschließend werden die Hormonwerte verglichen. So lässt sich die Erkrankung genauer einordnen und die weitere Behandlung planen. Je nach Befund können bestimmte Medikamente oder bei einer einseitigen Erkrankung eine Operation infrage kommen.</span></p><p><span>„Wenn der Blutdruck trotz Behandlung nicht ausreichend sinkt, müssen wir auch nach möglichen Ursachen suchen“, sagt Dr. med. Mostafa Aly, </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/kardiologie/sektion-nephrologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Leiter der Sektion Nephrologie am Sana Klinikum Hof.</span></a><span> „Das ist für die Betroffenen wichtig: Wenn wir wissen, was hinter den hohen Werten steckt, können wir die Behandlung gezielter auf sie abstimmen. Dass wir diese Untersuchung nun gemeinsam mit der interventionellen Radiologie anbieten können, ist eine wertvolle Ergänzung unserer bisherigen Diagnostik.“</span></p><p><span>Die erste Untersuchung führten Prof. Boris Radeleff, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/diagnostische-und-interventionelle-radiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Diagnostischen und Interventionellen Radiologie</span></a><span>, Oberärztin Schramm und Assistenzarzt Samineni gemeinsam mit Dr. Aly durch. Sie erweitert das Angebot des Sana Klinikums Hof für Patientinnen und Patienten mit schwer einstellbarem Bluthochdruck und dem Verdacht auf eine hormonelle Ursache.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7dd147c-77c2-48c9-b867-d576bb73c50b/1920_copyschwarzenbach-fotografie_dr.aly.jpg?10000"><p><span>Dr. med. Mostafa Aly</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7dd147c-77c2-48c9-b867-d576bb73c50b/copyschwarzenbach-fotografie_dr.aly/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 09:11:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg bietet ab sofort Lademöglichkeiten für Elektroautos</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-bietet-ab-sofort-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-bietet-ab-sofort-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos/</guid><pp:caseid>818185</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:square;"><li data-list-item-id="ea3a7e8127cad709a4f679b547be8d42b"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Erste Ladesäulen in Betrieb</span></p></li><li data-list-item-id="e54a8fdda585b00712ac4c1bc5cf046aa"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Anbindung von rund 30 Sana-Standorten bis Ende 2026</span></p></li><li data-list-item-id="e17bf9f26361aa59e77e5a7ed297d7d44"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Zusammenarbeit mit Wirelane, Spezialist für Ladeinfrastruktur</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Auf dem Gelände des Sana Klinikums Coburg stehen ab sofort Ladesäulen für Elektroautos zur Verfügung. Patienten, Besucher und Mitarbeitende können ihre Fahrzeuge während des Aufenthalts oder der Arbeitszeit direkt vor Ort laden. Die Bereitstellung der Lademöglichkeiten ist Teil der Partnerschaft der Sana Kliniken AG, zu der das Klinikum Coburg gehört, und der Wirelane GmbH, ein Spezialist für Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wollen sie die Einrichtung von Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge auf den Parkflächen der Sana-Kliniken in Deutschland vorantreiben.</span></p><p><span>Die Maßnahme gilt als wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Elektrofahrzeuge verursachen im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen und tragen damit zur Verbesserung der Luftqualität sowie zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Mit der neuen Infrastruktur setzt das Sana Klinikum Coburg ein Zeichen für Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung.</span></p><p><span>Die Partnerschaft zwischen der Sana Kliniken AG und Wirelane wurde im November 2025 bekannt gegeben. Der Rollout startete in November vergangenen Jahres mit drei Ladesäulen an den Sana Kliniken Düsseldorf. Sukzessive wurden bereits weitere Einrichtungen des Gesundheitsdienstleisters mit der Infrastruktur ausgestattet. Ziel ist, bis Ende 2026 flächendeckend an rund 30 Klinikstandorten Elektroladestationen einzurichten.</span></p><p><span>„Mit den neuen Ladesäulen setzen wir ein klares Zeichen: Das Sana Klinikum Coburg bekennt sich zur Elektromobilität und macht Nachhaltigkeit im Alltag erlebbar. Das ist mehr als eine Investition in die Infrastruktur – es ist ein Versprechen an unsere Mitarbeiter, Patienten und die Umwelt, dass wir es ernst meinen mit unserem Klimaschutzauftrag", erklärt Klinikmanager Marco Zipfel.</span></p><p><span>Die Wirelane GmbH ist einer der führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in München baut seine Marktpräsenz weiter aus und erschließt mit dem Gesundheitswesen ein neues Segment.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/995c9f0e-d39d-4f86-bcd2-1d4ba660a050/1920_img_7634.jpeg?87268"><p><i>Bild (von links): </i>Vor der neuen E-Ladesäule am Parkhaus des Klinikums: <span>der technische Leiter der Sana Kliniken Oberfranken Markus Lang </span>und <span>Klinikmanager Marco Zipfel</span> (Copyright: S<span>KOF)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:14:25 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 09:14:25 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Trauerfeier für Sternenkinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauerfeier-fuer-sternenkinder-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauerfeier-fuer-sternenkinder-2026/</guid><pp:caseid>818182</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsam Abschied nehmen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Eine Trauerfeier für Sternenkinder findet <span>am Freitag, 09.10.2026 </span>am<span>  </span>Coburger Friedhof statt. Betroffene Familien aus Coburg und dem Landkreis können hier miteinander Abschied nehmen. Beginn ist um 15. 00 Uhr<span> </span>in der Trauerhalle am Glockenberg.</p><p>Im Anschluss an die Trauerfeier findet die Beisetzung im „Garten der Sternenkinder“ statt.<span>  </span>Gern dürfen Blumen oder ein persönlicher Gegenstand mitgebracht werden.</p><p>Gestaltet wird das Gedenken von der Ökumenischem Klinikseelsorge Coburg, der Selbsthilfegruppe „Sternenkinder“, der Schwangerenberatung des Diakonischen Werkes, dem Bestattungshaus Kahl sowie der Stadt Coburg.<span> </span></p><p>Für Fragen steht die Klinikseelsorge Coburg<span>  </span>09561/22-5219 <span> </span>zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,sternenkinder,klinikseelsorge,trauerfeier]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:05:11 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 09:05:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das eigene Gelenk erhalten?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/das-eigene-gelenk-erhalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/das-eigene-gelenk-erhalten/</guid><pp:caseid>817982</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Info-Veranstaltung zu Möglichkeiten rekonstruktiver Gelenkchirurgie in der Spreewaldklinik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecb1060a134158545ef73aafc03856a9e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 21. Oktober, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecc7ed8e2fd035d24206911601104bff8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Dr. Tural Ahmad, Experte für rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie stellt moderne gelenkerhaltende Behandlungsmöglichkeiten vor</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed81080968e5da16cc9a5be6797e385f1"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Leitenden Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie Lübben</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Gelenke nicht mehr richtig mitspielen, leidet die Lebensqualität. Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, mangelnde Stabilität machen vieles im Alltag beschwerlicher. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Das eigene Gelenk erhalten?!“ zeigt Dr. Tural Ahmad, Experte für rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie, am 21. Oktober, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik moderne Möglichkeiten, um geschädigte oder deformierte Gelenke zu reparieren.</strong></p><p>Gelenke sichern Beweglichkeit und sie müssen im Laufe des Lebens eine Menge aushalten. Wenn sich das Knie durch einen schweren Unfall nicht mehr richtig beugen lässt, wenn die Hüfte durch Arthrose schmerzt oder das Schultergelenk chronisch entzündet ist, dann hat das häufig Auswirkungen auf den gesamten Körper und das alltägliche Leben. Die Treppe wird zum Hindernis, der Weg zum Supermarkt zu beschwerlich, Unternehmungen mit Familie oder Freunden zu mühsam. „Die rekonstruktive Gelenkchirurgie bietet heute eine Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten, um die Funktion von Gelenken zu erhalten oder wiederherzustellen“, erklärt Dr. Tural Ahmad, leitender Oberarzt Orthopädie und Unfallchirurgie und Departmentleiter Rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie. In der Abteilung in der Spreewaldklinik Lübben werden Patienten behandelt, deren Gelenke durch Verletzungen, Entzündungen, angeborene Fehlstellungen oder Verschleißerkrankungen wie Arthrose beeinträchtigt sind.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e6b8c2d9-e32e-4950-a2ed-9ad5306d949c/1920_istock-1310226894.jpg?10000"><p><br /><i>Ständige Schmerzen im Gelenk können den Alltag mächtig ausbremsen. Bei der Info-Veranstaltung am 21. Oktober erklärt Dr. Tural Ahmad, welche Möglichkeiten die rekonstruktive Gelenkchirurgie bietet, um Knie, Hüfte und Co. zu erhalten. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik.  </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e6b8c2d9-e32e-4950-a2ed-9ad5306d949c/istock-1310226894/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Weniger Schmerzen. Mehr Stabilität und Beweglichkeit.</h2><p>Bevor irgendwann möglicherweise ein künstlicher Gelenkersatz notwendig wird, gibt es verschiedene Therapieoptionen. „Bei der Behandlung schauen wir nicht nur darauf, wie stark das Gelenk geschädigt ist, sondern berücksichtigen auch andere wichtige Faktoren wie den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten, seine Aktivität und den Umfang der Einschränkungen“, sagt der Orthopäde und Unfallchirurg und betont: „An erster Stelle steht für uns immer, Schmerzen zu lindern, das Gelenk zu stabilisieren und seine Beweglichkeit zu verbessern.“</p><h2>Hilfe für geschädigte Gelenke</h2><p>In seinem Vortrag am 21. Oktober geht der Experte zunächst auf Ursachen und Symptome häufiger Erkrankungen und Verletzungen an Gelenken ein. Danach stellt Dr. Tural Ahmad diagnostische Möglichkeiten vor, mit denen das Ausmaß der Erkrankung oder der Umfang der Schädigung präzise festgestellt werden kann. „Wir arbeiten in der Spreewaldklinik Lübben mit verschiedenen Verfahren, um die Gelenkfunktion und -stabilität wiederherzustellen“, so der Departmentleiter. Bei der Patientenveranstaltung geht der Mediziner unter anderem näher auf die arthroskopische Chirurgie ein, bei der minimalinvasive Eingriffe an Schulter-, Knie- und Sprunggelenken durchgeführt werden. Außerdem stellt er einige knorpelregenerative Verfahren wie die autologe Chondrozytentransplantation (ACT) vor und erklärt, wie dadurch mit Hilfe von transplantiertem Eigengewebe beschädigte Knorpelstrukturen wieder regeneriert werden können. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Sehnen- und Bandrekonstruktionen, die beispielsweise bei Kreuzbandrissen oder defekten Rotatorenmanschetten in der Schulter zum Einsatz kommen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Impulsvortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 21. Oktober, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 10:26:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 08:26:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Medizin zum Anfassen: Evangelisches Krankenhaus BETHESDA lädt  zum „Tag der offenen Tür“ ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizin-zum-anfassen-evangelisches-krankenhaus-bethesda-laedt--zum-tag-der-offenen-tuer-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-zum-anfassen-evangelisches-krankenhaus-bethesda-laedt--zum-tag-der-offenen-tuer-ein/</guid><pp:caseid>816850</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed6f5e635ebbf55e0717f4e31ee20e2a5"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Am 10. Oktober 2026 können Besucher von 10 bis 16 Uhr einen Blick hinter die Kulissen des BETHESDA-Krankenhauses in Duisburg werfen.</span></p></li><li data-list-item-id="ecb8ae681f1ebc12a9f242fc51be86769"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Die Besucher erwartet: Schockraum-Simulationen, ein aufblasbarer Darm, der Da-Vinci-OP-Roboter, ein Teddy-Krankenhaus, Mitmachangebote und vieles mehr.</span></p></li><li data-list-item-id="eda5570ba441f5d8265a412550bb4ff8a"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Die Teilnahme ist kostenlos. Das Programm richtet sich an die ganze Familie.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Wer schon immer einmal wissen wollte, wie ein Schockraum funktioniert, eine künstliche Hüfte eingesetzt wird oder was ein Da-Vinci-Operationsroboter kann, bekommt am 10. Oktober 2026 Antworten aus erster Hand. Denn das Evangelische Krankenhaus BETHESDA lädt alle Interessierten, Familien, Patienten sowie Angehörige herzlich zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Besucher können hier Medizin, Pflege und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus nächster Nähe erleben. Dabei gilt: Nicht nur zuschauen, sondern mitmachen und ausprobieren. Die Fachbereiche haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet und geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vom Notfall bis zur Operation und Diagnostik</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der Zentralen Notaufnahme (ZNA) können Besucher bei einer Simulation erleben, wie ein Schockraum im Ernstfall funktioniert und wie verschiedene Berufsgruppen Hand in Hand arbeiten. Ein Rettungswagen steht ebenfalls zur Besichtigung bereit. Für die jüngeren Gäste wird das Teddy-Krankenhaus zum besonderen Erlebnis: Dort können Kuscheltiere untersucht und behandelt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Anästhesie lädt zum Mitmachen ein und vermittelt die wichtigsten Grundlagen der Laienreanimation. Denn im Notfall können wenige Minuten entscheidend sein – und jeder kann helfen. Ein Blick in die moderne Operationswelt ist im OP-Bereich möglich. Im Rahmen einer Führung dürfen die Gäste an einem Simulator selbst ausprobieren, wie ein Da-Vinci-Operationsroboter gesteuert wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Moderne Diagnostik ist vielfältig: Neben der Brustdiagnostik bietet die Senologie Einblicke in den Brustultraschall. In der Gastroenterologie geht es um die Sonographie der Leber, während die Kardiologie das EKG vorstellt. Wer wissen möchte, wie leistungsfähig die eigene Lunge ist, kann bei der Pneumologie einen Lungenfunktionstest machen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, verschiedene Vitalwerte wie Herzfrequenz, Blutdruck oder Blutzucker messen zu lassen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Chirurgie beteiligt sich mit anschaulichen Angeboten. Neben der Sonographie der Schilddrüse sorgt ein aufblasbarer Darm für einen ungewöhnlichen und zugleich informativen Blick auf den menschlichen Körper.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wissen aus erster Hand</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Orthopädie zeigt, was moderne Endoprothetik leisten kann. Anhand von Hüft- und/oder Kniegelenkendoprothesen wird erklärt, wie künstliche Gelenke aufgebaut sind und eingesetzt werden. Um Bewegung und Gesundheit geht es bei der Physiotherapie. Geplant sind unter anderem auch Einblicke in die Atemtherapie, beispielsweise für Menschen mit COPD, Elemente aus der Rückenschule, kurze Massage-Sequenzen und gegebenenfalls Schulungen zu Hilfsmitteln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dass eine Krebserkrankung nicht nur den Körper, sondern häufig auch die Psyche und das gesamte persönliche Umfeld betrifft, macht die Psychoonkologie deutlich. An dem Informationsstand des Fachbereichs können sich Interessierte über die wichtige Rolle der psychoonkologischen Begleitung innerhalb der Krebsversorgung informieren. Und die Familiale Pflege macht mit dem Altersanzug „GERT“ und dem Teilen eines Demenzparcours erfahrbar, wie sich körperliche Einschränkungen und Veränderungen im Alter anfühlen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Für alle, die Medizin einmal selbst erleben möchten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben den Mitmachangeboten erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen aus verschiedenen medizinischen und pflegerischen Bereichen. Fachkräfte des Krankenhauses informieren verständlich über ausgewählte Gesundheitsthemen und stehen anschließend für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Damit wird der „Tag der offenen Tür“ zu einer Gelegenheit, die Menschen kennenzulernen, die täglich für die Gesundheit ihrer Patienten im Einsatz sind – und gleichzeitig einen Blick auf Bereiche zu werfen, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen bleiben. Nach so vielen Eindrücken darf auch die kulinarische Seite nicht fehlen: Die Cafeteria sorgt mit Bratwurst und Waffeln für die passende Stärkung zwischendurch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>„Tag der offenen Tür“ im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA</strong></span><br /><span><u>Wann:</u> Samstag, 10. Oktober 2026, 10 bis 16 Uhr</span><br /><span><u>Wo:</u> Heerstraße 219, 47053 Duisburg</span><br /><span>Die Teilnahme ist kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/20902055-f9e4-428e-8329-aade16b5a170/1920_img_20260930_102104447_hdr_re.jpg?10000"><p><i>Evangelisches Krankenhaus BETHESDA in Duisburg-Hochfeld.</i></p><p> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/20902055-f9e4-428e-8329-aade16b5a170/img_20260930_102104447_hdr_re/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 10:07:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 07:26:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn die Brust plötzlich schmerzt: Schnelle Hilfe im Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-brust-ploetzlich-schmerzt-schnelle-hilfe-im-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-brust-ploetzlich-schmerzt-schnelle-hilfe-im-notfall/</guid><pp:caseid>818169</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Sana-Klinikum Remscheid lädt am 14. Oktober zur kostenfreien Patientenveranstaltung ein.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Akuter Brustschmerz kann viele Ursachen haben, im schlimmsten Fall steckt ein Herzinfarkt dahinter. Dann zählt jede Minute. Wie Rettungsdienst und Klinik in dieser Situation zusammenarbeiten und worauf Betroffene und Angehörige im Ernstfall achten sollten, erklärt die Medizinische Klinik I des Sana-Klinikums Remscheid bei einer Patientenveranstaltung. Sie findet am <strong>Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 18.00 Uhr</strong> im Großen Konferenzraum des Sana-Klinikums Remscheid (Burger Straße 211) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>Drei Experten geben Einblick in die Versorgung von der ersten Minute nach dem Notruf bis zur Behandlung in der Klinik. Dr. med. Christian Schnickmann, Ltd. Oberarzt der Medizinischen Klinik I, begrüßt die Gäste und führt in das Thema ein. Dr. med. Christopher Rose, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Remscheid, beleuchtet die Rettungskette bei akutem Brustschmerz. Malki Mohamed Malki, Oberarzt der Medizinischen Klinik I und Leiter der Lipidambulanz, erläutert Diagnostik und Therapie in der Chest Pain Unit. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch und für persönliche Fragen an die Referenten.</p><p>Das Sana-Klinikum Remscheid ist eine von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifizierte Chest Pain Unit. Hier werden Patientinnen und Patienten mit akutem Brustschmerz rund um die Uhr nach geprüften Qualitätsstandards untersucht und behandelt.</p><p>„Beim Herzinfarkt entscheidet oft die Zeit über den Behandlungserfolg. Je früher Betroffene den Notruf wählen, desto besser sind die Chancen, dass wir Herzmuskel retten können. Mit dem Abend möchten wir den Menschen die Unsicherheit nehmen und zeigen, was im Ernstfall passiert und warum es richtig ist, lieber einmal zu früh als einmal zu spät den Rettungsdienst zu rufen“, sagt Dr. med. Christian Schnickmann, Ltd. Oberarzt der Medizinischen Klinik I.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f4ca90da-b3a7-4b45-a32c-211917bf35eb/chestpainunit_patientenveranstaltung_flyer1.pdf?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Flyer</a></p><p><strong>Veranstaltungsdaten im Überblick</strong><br />Was: Patientenveranstaltung „Wenn die Brust plötzlich schmerzt: Schnelle Hilfe im Notfall“<br />Wann: Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18.00 Uhr<br />Wo: Großer Konferenzraum, Sana-Klinikum Remscheid, Burger Straße 211, 42857 Remscheid<br />Eintritt: kostenfrei, ohne Anmeldung</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7de0648-6af5-4dfb-837b-81699db4e4f1/1920_aussenansicht-frontal.jpg?10000"><p><i>Patientenveranstaltung „Wenn die Brust plötzlich schmerzt: Schnelle Hilfe im Notfall“  im Großen Konferenzraum, Sana-Klinikum Remscheid, Burger Straße 211, 42857 Remscheid</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7de0648-6af5-4dfb-837b-81699db4e4f1/aussenansicht-frontal.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 09:41:51 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 07:56:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Herzmedizin zum Anfassen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzmedizin-zum-anfassen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzmedizin-zum-anfassen/</guid><pp:caseid>818046</pp:caseid><pp:subtitle>Exklusive Touren und Medizin zum Mitmachen am 10. Oktober von 18 bis 24 Uhr im Cottbuser Herzzentrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e92291835e7b7ccce8a4f229f2f25caf7"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Sana-Herzzentrum Cottbus lädt bei der Nacht der kreativen Köpfe zu 13 Programmpunkten rund um Herzmedizin, Medizintechnik und Patientensicherheit ein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3fa4c6318dc10e1b3b1f362b19c82497"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Besucher können chirurgische Nahttechniken ausprobieren, Reanimation trainieren und Herz-Lungen-Maschine, Dialyse sowie Intensivmedizin aus nächster Nähe erleben</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e20789811cc192f8d08e27ad57e20d177"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Touren durch den Hybrid-Saal und den Elektrophysiologie-Saal einschließlich „Room of Error“ sollten vorab gebucht werden - Vor Ort stehen nur begrenzt Restplätze zur Verfügung</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Wie sieht ein Herz von innen aus? Was geschieht in einem Hybrid-Operationssaal? Wie finden Spezialisten den Ursprung einer Herzrhythmusstörung? Und wie fühlt es sich an, selbst eine chirurgische Naht zu setzen? Antworten auf diese Fragen gibt das #TeamSHC bei der Nacht der kreativen Köpfe. Am Samstag, 10. Oktober 2026, öffnet das Sana-Herzzentrum Cottbus von 18 bis 24 Uhr Türen, die im normalen Klinikbetrieb aus guten Gründen verschlossen bleiben.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Passend zum diesjährigen Motto „Energie & Wandel“ verwandelt sich die Spezialklinik in einen Erlebnisort rund um das wichtigste Organ des Menschen. An insgesamt 13 Stationen können Erwachsene, Jugendliche und Kinder moderne Herzmedizin kennenlernen, selbst aktiv werden und mit den Menschen ins Gespräch kommen, die täglich hochspezialisierte Versorgung möglich machen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Unser Anspruch ist es, für die Menschen in der Lausitz der Partner Nummer eins für Herzgesundheit zu sein. Dazu gehören Spitzenmedizin und moderne Technik, vor allem aber Menschen, die mit Erfahrung, Verantwortung und viel Herz zusammenarbeiten“, sagt Markus Lehnigk, Geschäftsführer des Sana-Herzzentrum Cottbus. „Bei der Nacht der kreativen Köpfe öffnen wir unser Haus ganz bewusst. Denn Vertrauen entsteht auch dort, wo Menschen verstehen können, wie Medizin funktioniert und wer hinter der Versorgung steht.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c2b1312-e580-4715-8d2b-4363df85c322/1920_ndkk_shc_3323.jpg?10000"><p><i><span>Millimeterarbeit: Kardiotechniker Karsten Drescher demonstriert mit dem Crimper, wie eine TAVI-Herzklappe auf einen Durchmesser von wenigen Millimetern komprimiert wird, bevor sie über einen Katheter zum Herzen gelangt.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c2b1312-e580-4715-8d2b-4363df85c322/ndkk_shc_3323/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wo Hightech und Teamarbeit zusammenkommen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Zu den Höhepunkten des Abends gehören geführte Touren in zwei hochspezialisierte Bereiche. Im Hybrid-Saal treffen Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Pflege und Medizintechnik unmittelbar aufeinander. Die Möglichkeiten eines Operationssaals verbinden sich hier mit moderner Bildgebung und Kathetertechnik. An mehreren Stationen erläutert das #TeamSHC, wie Eingriffe vorbereitet werden, welche Aufgaben die beteiligten Berufsgruppen übernehmen und warum jeder Handgriff sitzen muss.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bei der Erkundungstour in den Elektrophysiologie-Saal dreht sich alles um den richtigen Takt. Die Besucher erfahren, wie Herzrhythmusstörungen entstehen, sichtbar gemacht und mit Kathetern gezielt behandelt werden. An Übungspräparaten können sie selbst ausprobieren, wie viel Präzision solche Eingriffe verlangen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Teil der Tour ist auch der „Room of Error“. In einem nachgestellten Patientenzimmer haben sich Fehler und Risiken versteckt. Die Aufgabe der Teilnehmenden: genau hinschauen, Gefahren erkennen und herausfinden, wie Aufmerksamkeit, klare Abläufe und gute Teamarbeit Patientinnen und Patienten schützen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Touren unbedingt vorab buchen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die Touren durch den Hybrid-Saal stehen insgesamt 225 Plätze zur Verfügung. Die Tour durch den Elektrophysiologie-Saal einschließlich „Room of Error“ bietet insgesamt 300 Plätze. Für beide Angebote ist eine vorherige Onlinebuchung über die Website des Sana-Herzzentrum Cottbus erforderlich.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(210,75%,60%);"><span><strong>Wichtig:</strong> </span></span><span>Das reguläre Ticket für die Nacht der kreativen Köpfe enthält keine automatische Reservierung für diese Touren. Vor Ort kann das Team nur in sehr begrenztem Umfang freie Restplätze vergeben. Eine spontane Teilnahme lässt sich deshalb nicht garantieren. Wer sicher dabei sein möchte, sollte rechtzeitig ein Zeitfenster reservieren.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Selbst nähen, untersuchen und operieren</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Auch außerhalb der Führungen gibt es viel zu entdecken. Am Echosimulator erscheint das schlagende Herz live auf dem Bildschirm. Die Gäste dürfen den Ultraschall selbst ausprobieren und erfahren, wie aus Schallwellen bewegte Bilder entstehen. Detailreiche Herzmodelle zeigen Kammern, Klappen und Gefäße. Im Medtronic-Truck warten anatomische Modelle, Demokatheter und moderne Diagnostik zum Anfassen. Ein orientierender EKG-Check zeigt, wie sich Vorhofflimmern erkennen und sichtbar machen lässt. Das Team erklärt außerdem, wie klassische Herzschrittmacher und der winzige Micra dem Herzen wieder Sicherheit und den richtigen Takt geben.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Eine ruhige Hand brauchen die Gäste bei „Tupfer, bitte!“. Unter Anleitung des OP-Teams lernen sie chirurgische Nahttechniken kennen und dürfen an Trainingsherzen selbst zu Nadel und Faden greifen. An einer weiteren Station gilt es, mit langen Instrumenten knifflige Geschicklichkeitsübungen wie bei einer Operation durch kleinste Zugänge zu lösen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/24263337-ba99-4689-bcc5-27df0f0dd6ac/1920_ndkk_shc_3421.jpg?10000"><p><i><span>Im richtigen Takt: Andreas Terne erklärt im Elektrophysiologie-Labor das Reizleitungssystem des Herzens und zeigt, wie Störungen der elektrischen Impulse Herzrhythmusstörungen auslösen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/24263337-ba99-4689-bcc5-27df0f0dd6ac/ndkk_shc_3421/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wenn Maschinen Leben retten</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Was geschieht, wenn Herz und Kreislauf vorübergehend Unterstützung benötigen? Herz-Lungen-Maschine, Dialyse und Intensivbett lassen sich an diesem Abend aus nächster Nähe betrachten. Das #TeamSHC erklärt verständlich, wie Medizintechnik, Intensivmedizin und spezialisierte Berufsgruppen im Ernstfall zusammenarbeiten. Auch die Laienreanimation gehört zum Programm. Die Besucher können die lebensrettende Herzdruckmassage trainieren und lernen, wie ein automatisierter externer Defibrillator sicher eingesetzt wird. Die drei entscheidenden Schritte sollen dabei im Gedächtnis bleiben: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die jüngsten Gäste gibt es eine eigene Mitmachstation mit spielerischen Aufgaben rund um Herz und Gesundheit. Im Außenbereich zeigt das „Herzkino unter Sternen“ Bilder und Geschichten aus Medizin, Hightech und Klinikalltag.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ausgezeichnete Medizin braucht ausgezeichnete Teams</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Nacht der kreativen Köpfe macht sichtbar, was im Klinikalltag häufig verborgen bleibt. Hinter modernster Technik stehen Menschen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung jeden Tag mit großer Verantwortung einsetzen. Der Abend bietet deshalb auch die Gelegenheit, unterschiedliche Gesundheitsberufe kennenzulernen und mit Mitarbeitenden aus Medizin, Pflege, Medizintechnik und weiteren Bereichen ins Gespräch zu kommen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dass medizinische Spitzenqualität und eine starke Teamkultur im Sana-Herzzentrum Cottbus zusammengehören, bestätigen auch unabhängige Studien. Im aktuellen Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser 2026“ wurde die Cottbuser Spezialklinik als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten ausgezeichnet. Auch als Arbeitgeber erhielt das Herzzentrum mehrfach Anerkennung. In der Studie „Deutschlands ausgezeichnete Arbeitgeber Pflege“ wurde das SHC als einzige Klinik Brandenburgs in allen fünf untersuchten Kategorien mit „sehr gut“ bewertet. Damit zählt es bundesweit zu den besten Pflegearbeitgebern und ist Brandenburgs bester Arbeitgeber in der Pflege.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für das Sana-Herzzentrum bedeutet der Anspruch, Partner Nummer eins für Gesundheit zu sein, vor allem eines: für die Menschen in der Lausitz ansprechbar, verlässlich und medizinisch auf höchstem Niveau da zu sein. Die Nacht der kreativen Köpfe macht diesen Anspruch erlebbar, lange bevor jemand selbst zum Patienten wird. Vielleicht wird aus einer neugierigen Frage an diesem Abend sogar der erste Schritt in einen Beruf mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(210,75%,60%);"><span><strong>Die Nacht der kreativen Köpfe im Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span><br /><span><strong>Datum:</strong> Samstag, 10. Oktober 2026  </span><br /><span><strong>Zeit: </strong>18 bis 24 Uhr  </span><br /><span><strong>Ort:</strong> Sana-Herzzentrum Cottbus, Leipziger Straße 50, 03048 Cottbus </span><br /><span><strong>Programm:</strong> 13 Demonstrationen, Mitmachangebote, Ausstellungen und Führungen  </span><br /><span><strong>Tourbuchung: </strong></span><a href="https://www.sana.de/herzzentrum-cottbus/nacht-der-kreativen-koepfe-mit-herz#c139397" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>https://www.sana.de/herzzentrum-cottbus</u></a><br /><span><strong>Gesamtprogramm und Tickets:</strong> </span><a href="http://www.ndkk.de/"><span><u>www.ndkk.de</u></span></a></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Veranstaltung,tagderoffenentuer]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 08:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 14:56:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>15 Jahre für das Herz: Wie sich die Kardiologie am Sana Klinikum Hof verändert hat</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/15-jahre-fuer-das-herz-wie-sich-die-kardiologie-am-sana-klinikum-hof-veraendert-hat/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/15-jahre-fuer-das-herz-wie-sich-die-kardiologie-am-sana-klinikum-hof-veraendert-hat/</guid><pp:caseid>817090</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Von neuen Herzkatheterverfahren über moderne Rhythmustherapien bis zur personalisierten Medizin: Chefarzt Prof. Dr. Dr. Anil-Martin Sinha blickt auf 15 Jahre Amtszeit in Kardiologie in Hof zurück – und erklärt, warum die Zukunft der Herzmedizin lange vor dem ersten Eingriff beginnt</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Manche beruflichen Wege beginnen mit einem klaren Plan, andere mit einer Gelegenheit zur richtigen Zeit. Als </span><span style="text-align:left;"><strong>Prof. Dr. med. Dr. phil. Anil-Martin Sinha</strong></span><span>, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/kardiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;">Abteilung für Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin</span></a><span style="text-align:left;">,</span><span> vor 15 Jahren gefragt wurde, ob er am Sana Klinikum Hof eine kardiologische Abteilung aufbauen und weiterentwickeln möchte, reizte ihn vor allem die Herausforderung. Die Region kannte er bereits, in Franken wollte er bleiben – und er sah in Hof ein großes medizinisches Potenzial.</span></p><p><span>„Die Kardiologie hatte damals einen erheblichen Entwicklungsbedarf, gleichzeitig aber sehr gute Voraussetzungen und einen hohen Versorgungsbedarf in der Region“, erinnert sich Sinha. Für den langjährigen Oberarzt, Kardiologen und Intensivmediziner war der Wechsel deshalb vor allem eines: die Chance, etwas aufzubauen.</span></p><p><span>Heute, 15 Jahre später, hat sich nicht nur die Kardiologie am Sana Klinikum Hof grundlegend verändert. Auch die Möglichkeiten der Herzmedizin selbst haben in dieser Zeit enorme Fortschritte gemacht.</span></p><p><span><strong>Was vor 15 Jahren noch kaum vorstellbar war</strong></span></p><p><span>Einer der frühen Meilensteine war 2012 die Eröffnung des zweiten Herzkatheterlabors. Damit konnten in Hof erstmals auch Herzrhythmusstörungen umfassend untersucht und mittels Katheterablation behandelt werden. Heute gehören zwei Herzkatheterlabore, moderne Elektrophysiologie und 3D-Mapping ebenso zum Spektrum wie Schrittmacher-, Defibrillator- und Resynchronisationstherapien. Wie groß der technische Fortschritt tatsächlich ist, zeigt sich besonders bei der Behandlung von Vorhofflimmern. „Früher waren solche Eingriffe teilweise sehr langwierig. Heute können wir mit modernen Verfahren wie der Kryoablation viele Patienten in deutlich kürzerer Zeit behandeln“, erklärt Sinha. Dabei wird das krankhafte Herzgewebe nicht mit Hitze, sondern mit Kälte behandelt. Für viele Patienten bedeutet das einen schonenderen Eingriff und eine schnellere Rückkehr in den Alltag. Die Kryoablation gehört inzwischen zum etablierten Behandlungsspektrum in Hof.</span></p><p><span>Auch bei Herzschrittmachern hat sich viel verändert. Seit Ende 2024 wird am Sana Klinikum Hof unter anderem der kabellose Micra-Schrittmacher eingesetzt. Das kleine System wird direkt im Herzen platziert und kommt ohne die klassischen Schrittmacherkabel aus. Parallel hat die Klinik mit dem MitraClip ein kathetergestütztes Verfahren zur Behandlung einer undichten Mitralklappe etabliert. Beide Verfahren wurden seit ihrer Einführung bereits regelmäßig erfolgreich angewendet.</span></p><p><span>Weitere minimalinvasive Therapien folgten. Dazu gehört beispielsweise das Carillon-System, das bei bestimmten Formen der Herzschwäche eingesetzt werden kann, wenn eine undichte Mitralklappe zusätzlich zur Belastung des Herzens beiträgt. Ziel ist es, das Herz zu entlasten und die Belastbarkeit der Betroffenen im Alltag zu verbessern – ohne klassische offene Herzoperation.</span></p><p><span><strong>Nicht die Lebensjahre entscheiden allein</strong></span></p><p><span>Besonders verändert hat sich aus Sicht von Sinha auch der Blick auf ältere Patienten. Was vor 15 oder 20 Jahren bei einem Menschen über 80 noch sehr zurückhaltend bewertet wurde, gehört heute bei entsprechender Indikation selbstverständlich zur modernen Medizin.</span></p><p><span>„Früher hätte man bei einem 80-jährigen Patienten sehr genau überlegt, ob man überhaupt noch einen Herzkatheter durchführt. Heute wissen wir, dass gerade ältere Menschen von einer guten Behandlung enorm profitieren können“, sagt Sinha. Dabei gehe es nicht allein darum, Lebenszeit zu gewinnen. Viel entscheidender sei häufig die Lebensqualität. „Wenn Patienten wieder ihren Alltag bewältigen, zu Hause selbstständig sein können, dann ist das ein enormer Gewinn.“ Solche Entwicklungen hätten die moderne Kardiologie grundlegend verändert. Patienten könnten heute nicht nur länger leben, sondern oftmals auch länger aktiv und selbstbestimmt bleiben.</span></p><p><span><strong>Wenn aus schwerer Herzschwäche wieder Bewegung wird</strong></span></p><p><span>Welche Bedeutung das haben kann, erlebt Sinha immer wieder unmittelbar. Er erinnert sich beispielsweise an Patienten mit einer ausgeprägten Herzmuskelschwäche, deren Pumpfunktion stark eingeschränkt war. Mithilfe einer kardialen Resynchronisationstherapie konnte bei einzelnen Betroffenen die Herzleistung deutlich verbessert werden. „Das sind Patienten, die vorher kaum noch belastbar waren und später wieder Sport treiben konnten. Manche sind sogar wieder Skifahren gegangen. Wenn jemand, der vorher fast nur noch auf der Couch liegen konnte, wieder aktiv am Leben teilnimmt, dann bleibt einem das in Erinnerung.“</span></p><p><span>Noch unmittelbarer sind die Situationen, in denen Patienten mit einem akuten Herzinfarkt nachts per Notarzt in die Klinik kommen. „Es gibt Patienten, die praktisch bereits im Kreislaufstillstand bei uns ankommen. Wenn es dann gelingt, das verschlossene Herzkranzgefäß wieder zu öffnen und sich der Kreislauf stabilisiert, sind das Momente, die einen natürlich auch persönlich berühren.“ Für diese Fälle stehen am Sana Klinikum Hof rund um die Uhr erfahrene Teams zur Verfügung. Das Klinikum ist ein wesentliches Interventionszentrum im Herzinfarktnetzwerk Hochfranken und hält einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst für die akute Herzkatheterbehandlung vor.</span></p><p><span><strong>Diagnostik wird gezielter – und für Patienten komfortabler</strong></span></p><p><span>Auch der Weg zum Herzkatheter hat sich verändert. „Nur einmal nachsehen, weil man nicht weiterweiß – so arbeiten wir heute nicht mehr“, erklärt Sinha. Moderne nichtinvasive Verfahren wie Kardio-CT, Kardio-MRT, Echokardiografie und Stressechokardiografie ermöglichen es, bereits vor einem Eingriff wesentlich genauer einzuschätzen, welche Erkrankung vorliegt und welche Therapie sinnvoll sein könnte. Kardio-CT und Kardio-MRT werden in Hof bereits in Zusammenarbeit mit der Radiologie beziehungsweise der MRT-Diagnostik eingesetzt.</span></p><p><span>Auch die eigentliche Herzkatheteruntersuchung ist für viele Patienten schonender geworden. Wo früher häufig der Zugang über die Leiste gewählt wurde, erfolgen viele Untersuchungen heute über das Handgelenk. Je nach Befund können Patienten bereits am selben Tag wieder nach Hause. Gerade Menschen, die Angst vor einem Eingriff haben, möchte Sinha deshalb ermutigen, Beschwerden zunächst sorgfältig abklären zu lassen. „Am Anfang steht eine saubere Diagnostik. Erst wenn wir wissen, worum es geht, können wir gemeinsam mit dem Patienten entscheiden, welche Therapie wirklich sinnvoll ist.“ Dafür bietet die Kardiologie unter anderem spezialisierte Sprechstunden an. Gemeinsam mit dem Patienten wird anhand vorhandener Befunde eine Art medizinische „Roadmap“ entwickelt: Welche Untersuchung ist zuerst notwendig? Was folgt danach? Welche Therapieoptionen gibt es? Die weitere Organisation übernimmt anschließend das Team der Klinik.</span></p><p><span><strong>Moderne Technik – mit einem klaren Ziel</strong></span></p><p><span>Einen weiteren aktuellen Meilenstein erreichte die Kardiologie 2026: Das Sana Klinikum Hof wurde als Exzellenz-Zentrum für den Einsatz moderner Impella-Herzunterstützungssysteme zertifiziert. Die minimalinvasive Herzpumpe kann ein schwer geschwächtes Herz vorübergehend entlasten – beispielsweise bei komplexen Eingriffen oder in akuten Situationen. Für Sinha steht hinter all diesen technischen Entwicklungen jedoch immer dasselbe Ziel: eine möglichst gute und sichere Versorgung für den einzelnen Menschen.</span></p><p><span>„Mir geht es um Qualität, gute Abläufe, eine optimale Patientenversorgung und darum, dass die Patienten zufrieden sind.“ Nach 15 Jahren sei dafür vor allem eines entscheidend: ein eingespieltes Team. „Es freut mich besonders, dass wir hier heute ein festes Team und verlässliche Partner innerhalb und außerhalb des Klinikums haben. Man kennt sich, man weiß, wen man ansprechen kann – und genau das macht eine gute Versorgung aus.“</span></p><p><span><strong>„Es geht nur Hand in Hand“</strong></span></p><p><span>Eine zentrale Rolle spielen deshalb auch Hausärzte und niedergelassene Kardiologen. „Die Zusammenarbeit ist extrem wichtig. Es geht nur Hand in Hand“, betont Sinha. Diese Vernetzung soll künftig noch weiter intensiviert werden. Ein Baustein ist der 8. Hofer Herz-Kreislauf-Tag am 30. Januar 2027 in der Münch-Ferber-Villa in Hof, der nach der pandemiebedingten Unterbrechung wieder stattfinden soll. Neben aktuellen leitliniengerechten Therapien gehe es dort vor allem um Austausch und persönliche Kontakte. „Wenn ein niedergelassener Kollege eine Frage oder ein konkretes Problem bei einem Patienten hat, sollte es möglichst unkomplizierte Wege geben, gemeinsam eine Lösung zu finden.“ Gerade bei komplexen Erkrankungen seien direkte Abstimmungen zwischen Praxis und Klinik entscheidend.</span></p><p><span><strong>Die Zukunft beginnt vor dem Herzinfarkt</strong></span></p><p><span>Für die nächsten Jahre erwartet Sinha einen weiteren grundlegenden Wandel. Dabei richtet sich sein Blick weniger auf Roboter im Herzkatheterlabor als auf <strong>personalisierte Medizin, Prävention und eine intelligentere Nutzung medizinischer Daten</strong>. „Wir werden künftig viel mehr Informationen über den einzelnen Patienten zusammenführen müssen, um Therapien punktgenauer auszuwählen.“</span></p><p><span>Genetische Voraussetzungen könnten beispielsweise künftig stärker dabei helfen zu beurteilen, welche Medikamente bei welchem Menschen besonders gut wirken, welche Dosierung sinnvoll ist oder wo Unverträglichkeiten drohen. Gleichzeitig könnten medizinische Bildgebung, digitale Patienteninformationen, Wearables und Gesundheits-Apps ein umfassenderes Bild liefern. Künstliche Intelligenz könnte dabei helfen, große Datenmengen sinnvoll auszuwerten und Ärzte bei Entscheidungen zu unterstützen. Die persönliche ärztliche Betreuung werde sie aus Sicht von Sinha keines Falles ersetzen. Der entscheidende Fortschritt liege ohnehin möglicherweise noch früher. „Es ist eigentlich zu spät, wenn wir erst anfangen nachzudenken, nachdem der Herzinfarkt bereits passiert ist.“ Künftig müsse es stärker darum gehen, individuelle Risiken frühzeitig zu erkennen und Erkrankungen möglichst zu verhindern.</span></p><p><span><strong>Prävention beginnt nicht erst im Alter</strong></span></p><p><span>Dazu gehört für Sinha auch ein anderes Verständnis von Gesundheitsvorsorge. Bewegung, Ernährung, ausreichende Erholung, ein gesunder Umgang mit Stress und regelmäßige Aufmerksamkeit für Blutdruck, Gewicht oder andere Risikofaktoren seien Themen, die deutlich früher beginnen müssten. „Gesundheitsbewusstsein sollte eigentlich schon im Schulalter anfangen.“ Digitale Angebote könnten dabei eine wichtige Rolle spielen. Sinha erlebt inzwischen selbst bei Patienten weit über 70 oder 80 Jahren, dass Gesundheits-Apps, Schrittzähler oder Schlafdaten ganz selbstverständlich genutzt werden. „Wenn Patienten mir ihr Handy zeigen und stolz berichten, wie viele Schritte sie gemacht haben oder wie sich ihr Schlaf verbessert hat, dann sieht man, welches Potenzial darin steckt.“ Entscheidend sei, moderne Medien nicht als Gegensatz zur Medizin zu sehen, sondern sinnvoll für Prävention und Gesundheitskompetenz einzusetzen.</span></p><p><span><strong>Frauenherzen brauchen mehr Aufmerksamkeit</strong></span></p><p><span>Ein Thema, das nach Einschätzung von Sinha künftig ebenfalls stärker in den Mittelpunkt rücken wird, sind Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Viele wissenschaftliche Erkenntnisse und Grenzwerte seien historisch vor allem auf Basis männlicher Studienteilnehmer entstanden. Dabei können sich Symptome, Medikamentenwirkungen und Krankheitsverläufe bei Frauen unterscheiden. „Wir müssen genauer hinschauen und Frauen und Männer medizinisch nicht einfach über einen Kamm scheren.“ Insbesondere bei Herzschwäche, Medikamententherapien und Warnzeichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sieht Sinha noch erheblichen Forschungs- und Aufklärungsbedarf.</span></p><p><span><strong>Die nächsten Schritte sind bereits geplant</strong></span></p><p><span>Auch am Sana Klinikum Hof soll die Entwicklung weitergehen. Nach den Erfahrungen mit dem MitraClip plant die Kardiologie, ihr Spektrum bei kathetergestützten Herzklappentherapien weiter auszubauen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der nichtinvasiven Herzbildgebung. Gemeinsam mit der Radiologie soll insbesondere die Nutzung von Kardio-CT und Kardio-MRT weiterentwickelt und perspektivisch stärker gebündelt werden.</span></p><p><span><strong>15 Jahre – und kein Grund stehen zu bleiben</strong></span></p><p><span>Was nach 15 Jahren bleibt, sind für Sinha deshalb nicht in erster Linie neue Geräte oder steigende Fallzahlen. Es sind die Menschen. Die Patienten, die nach einem schweren Herzinfarkt wieder nach Hause gehen. Die ältere Patientin, die nach erfolgreicher Rhythmustherapie wieder ihren Alltag bewältigt. Menschen mit schwerer Herzschwäche, die plötzlich wieder Spaziergänge machen oder Sport treiben können. Und ein Team, das über viele Jahre gewachsen ist.</span></p><p><span>Gleichzeitig mahnt Sinha dazu, moderne Medizin nicht mit sofortiger Heilung gleichzusetzen. „Manches braucht auch heute noch Zeit. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer Herzmuskelschwäche ist mit dem Eingriff nicht automatisch alles vorbei. Das Herz braucht Zeit zur Regeneration – und diese Zeit sollten Patienten ihrem Körper auch geben.“</span></p><p><span>Sein Wunsch für die kommenden Jahre geht deshalb über neue Behandlungsmethoden hinaus: mehr Gesundheitsbewusstsein, frühere Diagnostik, engere Zusammenarbeit in der Region und Therapien, die noch stärker auf den einzelnen Menschen zugeschnitten sind.</span></p><p><span>Denn so sehr sich die Kardiologie in den vergangenen 15 Jahren verändert hat – ihr eigentliches Ziel ist gleichgeblieben: <strong>Menschen nicht nur länger leben zu lassen, sondern ihnen möglichst viel Selbstständigkeit, Lebensqualität und Lebensfreude zu erhalten.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31fa7ea6-76e0-48b3-a808-707feb625944/1920_prof.dr.anil-martin-sinhacopyschwarzenbach-fotografie-16596-027-l.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;"><strong>Prof. Dr. med. Dr. phil. Anil-Martin Sinha</strong></span><span>, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/kardiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;">Abteilung für Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31fa7ea6-76e0-48b3-a808-707feb625944/prof.dr.anil-martin-sinhacopyschwarzenbach-fotografie-16596-027-l/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 09:03:40 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Campus-Flair im Krankenhaus Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/campus-flair-im-krankenhaus-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/campus-flair-im-krankenhaus-lauchhammer/</guid><pp:caseid>817953</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e262d35f4a80d5a1990d8cf9a11054c3f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Krankenhaus wird zum Campus: </strong>4. Summerschool in den Sana Kliniken Niederlausitz mit 21 Medizinstudierenden und zwei Rettungsdienstlern<span>&nbsp;&nbsp;<strong> &nbsp;</strong></span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb5fc652ecdbc168d4ebe5d11e069dce9"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Lernen von erfahrenen Experten: </strong>SKN-Ärzte geben Wissen zu Akut- und Notfallmedizin weiter</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e342258c37a386e899603e946000533e6"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Volles Programm: </strong>dreitägige Veranstaltung mit Impulsvorträgen, Praxisworkshops und Exkursionen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>23 Nachwuchsmediziner, 11 Experten, 3 Tage Akut- und Notfallmedizin: Bei der 4. Summerschool ist das Krankenhaus Lauchhammer einmal mehr zum Campus geworden. Mit inhaltsstarken Vorträgen, praxisnahen Workshops und Exkursionen haben erfahrene Ärzte der Sana Kliniken Niederlausitz Medizinstudierende und junge Rettungsdienstler Wissen und praktische Handgriffe für den Umgang mit Akut- und Notfallpatienten vermittelt.</strong></p><p>Volle Aufmerksamkeit bis in die Fingerspitzen: Behutsam tastet sich eine Medizinstudentin an einem der Präparate vor, fühlt Haut, Rippenbögen, Muskelgewebe und führt vorsichtig einen dünnen Kunststoffkatheter ein. Intensivmedizinerin Nele Reuter schaut zu, korrigiert und gibt Tipps. Was hier in Zeitlupentempo an Präparaten geübt wird, ist auf der Intensivstation Alltag. Eine solche Thoraxdrainage wird gelegt, wenn Patienten beispielsweise durch einen Unfall einen Pneumothorax, also einen Zusammenfall der Lungenflügel, erlitten haben. Ein paar Meter weiter üben die Teilnehmenden der Summerschool das chirurgische Nähen.</p><hr class="msocomoff" /><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf1351a7-03db-41d6-bcdd-354409f0ac19/1920_summerschool_0007.jpg?10000"><p><br /><i>Praktische Handgriffe üben: Unter der Anleitung erfahrener Ärztinnen und Ärzte der Sana Kliniken Niederlausitz konnten die Teilnehmenden bei der Summerschool in Ruhe trainieren, was im Notfall schnell gehen muss.  </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bf1351a7-03db-41d6-bcdd-354409f0ac19/summerschool_0007/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Neues lernen und praktische Hangriffe üben</h2><p>Die Übungen sind Teil des Traumamanagement-Workshops im Rahmen der diesjährigen Summerschool und nicht das einzige Praxistraining, bei dem die Medizinstudierenden und Notfallsanitäter vom Rettungsdienst Niederlausitz aus dem Landkreis Oberspreewald Lausitz Neues lernen und Handgriffe ausprobieren können – ganz in Ruhe, ohne Zeitdruck und unter genauer Anleitung durch erfahrene Chef- , Ober- und Fachärzte der Sana Kliniken Niederlausitz. Vom 30. September bis zum 2. Oktober haben die Nachwuchsmediziner im Krankenhaus Lauchhammer Gelegenheit, von erfahrenen Profis zu lernen. Auf dem Programm stehen unter anderem Impulsvorträge zu internistischen, neurologischen, psychiatrischen, pädiatrischen und gynäkologischen Notfällen sowie kompaktes Wissen zu Sepsis, Atemwegsmanagement und Notfallsonographie. Am Freitag haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich fit bei einem „Advanced Life Support“-Kurs fit für die Wiederbelebung von Patienten mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu machen.</p><h2>Starkes Engagement für qualifizierten Nachwuchs</h2><p>„Wir leben für die Akut- und Notfallmedizin, die in unserem Haus über die Fachgebiete verteilt einen Schwerpunkt bildet, und wollen unser Wissen gern an Wissbegierige weitergeben. Es ist eine sehr dankenswerte Aufgabe, medizinischen Nachwuchs zu begeistern und zu qualifizieren und damit die Versorgung in der Zukunft zu verbessern“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie hat auch in diesem Jahr die wissenschaftliche Leitung der Summerschool übernommen. Neben ihm gehören Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivmedizin, Lehrkoordinatorin Nadine Hoyk und Intensivmedizinerin Nele Reuter zum Organisationsteam.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0842b51f-dd2d-4446-ab9c-751b99a77660/1920_summerschool_4696.jpg?10000"><p> </p><p><i>Wie wird die Naht richtig gesetzt? Beim chirurgischen Nähen haben die Nachwuchsmediziner den Umgang mit medizinischen Nadeln und Fäden an Präparaten geübt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0842b51f-dd2d-4446-ab9c-751b99a77660/summerschool_4696/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Erstmals Warteliste wegen großer Nachfrage</h2><p>Das Interesse an der dreitägigen Veranstaltung ist in diesem Jahr so groß, dass es sogar eine Warteliste gab. 21 Medizinstudierende – unter anderem von der Technischen Universität Dresden, der Medizinischen Hochschule Brandenburg und Unis in Leipzig, Marburg und Greifswald, sowie zwei Rettungsdienstler haben einen der begehrten Plätze bekommen. Eine von ihnen ist Hanna Haas. Die Medizinstudentin hat bereits ihre Famulaturen in den Sana Kliniken Niederlausitz absolviert. „Ich habe mich hier durchgehend gut betreut gefühlt und hatte gleich einen guten Zugang zum Team. Daher habe ich hier meine Famulaturen gemacht“, sagt die Finsterwalderin, die zum ersten Mal bei der Summerschool dabei ist. „Ich würde das auf jeden Fall weiterempfehlen“, erklärt die Studentin. Ihr habe vor allem die Mischung aus Theorie und Praxis sowie der Ultraschallkurs sehr gut gefallen. Auch Jonas Petschick ist begeistert von der Summerschool. „Ich finde, das ist eine tolle Möglichkeit, viele verschiedene Fachbereiche kennenzulernen, in denen Notfälle auftreten. Es ist gut, dass wir hier auch praktische Skills üben können“, sagt der Lausitzer, der im ungarischen Pécs studiert und derzeit sein Praktisches Jahr in den Sana Kliniken Niederlausitz absolviert. Niklas Matischok vom Rettungsdienst Niederlausitz, gehört zu ebenfalls den Teilnehmenden. „Gerade die Einblicke in den innerklinischen Ablauf sind sehr interessant, weil das bei der interdisziplinären Zusammenarbeit hilft“, sagt der frisch gebackene Notfallsanitäter. Er zeigte den Summerschool Teilnehmenden später nach dem Traumamanagement-Seminar noch die Rettungswache in Lauchhammer. Bereits einen Abend zuvor stand eine Exkursion zum ADAC-Luftrettungsstützpunkt am Rande Senftenbergs auf dem Programm.</p><h2>Rüstzeug für Notfall-Situationen</h2><p>„Ich würde mich freuen, wenn die Teilnehmenden am Ende der Summerschool Begeisterung für Notfallmedizin mitnehmen und sich dessen bewusst sind, dass man nie alles weiß, dass man auf ein Team angewiesen ist und solche Fälle nicht nur aus dem Lehrbuch lernt, sondern praktisch üben muss. Das Lernen hört nie auf“, erklärt Nele Reuter. Aus ihrer Sicht lohnt sich die Summerschool für Nachwuchsmediziner, weil sie einen abwechslungsreichen Rund-um-Blick bietet. „Alle Medizinstudierenden werden später als Ärztinnen und Ärzte auch mit Notfällen konfrontiert sein und vielleicht haben sie dann ein gewisses Rüstzeug, mit dem sie in solchen Situationen handeln können.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,krankenhaus Lauchhammer,Summerschool,Akut- und Notfallmedizin,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 05:22:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sat, 03 Oct 2026 03:22:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Carpe Diem – Lebe den Moment!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/carpe-diem--lebe-den-moment/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/carpe-diem--lebe-den-moment/</guid><pp:caseid>814479</pp:caseid><pp:subtitle>Konzert in der Klinikkapelle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2765f9ca32f6bb46ee349b6b776a676b"><strong>Termin & Ort:</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>Sonntag, 11. Oktober 2026, 15:00<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>Uhr in der Kapelle des Sana Klinikum Coburg</li><li data-list-item-id="e019b6cc38cda3c648502dc9931551cbb"><strong>Programm:</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>Akustikstücke mit Gesang, Gitarre und Handpan</li><li data-list-item-id="e0317983b289acf62fca130ecdafad0e1"><strong>Teilnahme:</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>Öffentliche Veranstaltung mit freiem Eintritt für Patienten, Angehörige und alle Musikinteressierten aus der Region</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Die Klinikseelsorge und das Musikduo sing2music laden am Sonntag, 11. Oktober, 15:00<span> </span>Uhr, zu einem rund einstündigen Konzert in die Kapelle des Sana Klinikums Coburg ein. Unter dem Titel „Carpe Diem – Lebe den Moment!“ gestaltet sing2music mit Annalena Höhn (Gesang) und Pfarrer Michael Bergner (Gesang, Gitarre, Handpan) einen Nachmittag voller musikalischer Achtsamkeit, Lebensfreude und inspiriertem Klang.</p><p style="margin-left:0px;">Auf dem Programm stehen mitreißende Akustikversionen bekannter Songs sowie tiefgründige eigene Lieder – ein dreiteiliges Konzert, das zum Mitsingen und Staunen einlädt. Die besondere Kombination aus Stimme, Gitarre und Handpan schafft eine warme, berührende Atmosphäre, in der Musik und Moment zu einem intensiven Erlebnis werden.</p><p style="margin-left:0px;">Der Eintritt ist frei; um Spenden zur Unterstützung des Konzerts wird gebeten. Veranstaltungsort ist die Kapelle im Sana Klinikum Coburg. Weitere Informationen erteilt Klinikseelsorger Detlev Juranek unter 096561 22 5220 oder per E-Mail an<span> </span><a href="mailto:Detlev.Juranek@sana.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Detlev.Juranek@sana.de</a>.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/82596669-2bb7-416a-acac-ad658b52d345/1920_100014680_1.jpg?31774"><p><i>Bild: Klinikseelsorger Detlef Juranek (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 15:42:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Sep 2026 09:46:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Moderne Bildgebung, künstliche Intelligenz, und bundesländer-übergreifende Vernetzung:</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-bildgebung-kuenstliche-intelligenz-und-bundeslaender-uebergreifende-vernetzung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-bildgebung-kuenstliche-intelligenz-und-bundeslaender-uebergreifende-vernetzung/</guid><pp:caseid>817603</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Süd- und Mitteldeutscher Röntgenkongress bringt bayerische, thüringische und sächsische Fachwelt nach Hof und findet vom 29. bis 31. Oktober 2026 in der Freiheitshalle Hof statt</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;">Ende Oktober 2026 zum Zentrum der Radiologie in Süd- und Mitteldeutschland. Vom 29. bis 31. Oktober findet in der Freiheitshalle der Süd- und Mitteldeutsche Röntgenkongress statt. Die gemeinsame Jahrestagung der Bayerischen Röntgengesellschaft, der Sächsischen Radiologischen Gesellschaft sowie der Thüringischen Gesellschaft für Radiologie und Nuklearmedizin bringt mehrere hundert ärztliche und nicht fachärztliche Kolleginnen und Kollegen aus Kliniken, Praxen, Wissenschaft und Medizintechnik nach Oberfranken.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Der lokale Gastgeber des Kongresses ist <strong>Prof. Dr. Boris Radeleff, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am Sana Klinikum Hof</strong>. Er wird zusammen mit den <strong>Kongresspräsidenten Dr. Holger Gößmann aus der Universitätsklinik Leipzig, Sachsen und Hr. Prof. Dr. Martin Freesmeyer aus der Universitätsklinik Jena, Thüringen</strong>, als die drei Kongress-präsidenten fungieren, die gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachgesellschaften das Programm verantworten.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Der Kongress richtet sich an Radiologinnen und Radiologen, Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung, Medizinische Technologinnen und Technologen für Radiologie (MTR), Medizinische Fachangestellte (MFA), Medizinphysik-Experten (MPE), Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Partner aus der Medizintechnik. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie, moderne Bildgebung, minimalinvasive Therapieverfahren, Nachwuchsförderung und die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen. „Die Radiologie gehört zu den innovationsstärksten Fachgebieten der Medizin. Mit dem Kongress möchten wir aktuelle Entwicklungen sichtbar machen, den fachlichen Austausch fördern und zugleich zeigen, welche Bedeutung die Region Hochfranken für moderne Medizin und Gesundheitsversorgung hat“, sagen die drei Kongresspräsidenten.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Starke regionale Beteiligung zum Kongressauftakt</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Ein besonderes Zeichen regionaler Vernetzung setzt gleich die erste Veranstaltung des Kongresses am Donnerstag den 29.10.2026 unter dem Titel<strong> „Gemeinsam schärfer sehen: Der MRT-Workshop der Radiologie-Praxen aus Hof und Land – Praxis-Know-how für Niedergelassene und Kliniknachwuchs“</strong> gestalten mehrere radiologische Praxen aus Hof und der Region erstmals gemeinsam ein Fortbildungsangebot im Rahmen des Kongresses. Der Workshop widmet sich unter anderem der muskuloskelettalen Radiologie, also der Diagnostik von Erkrankungen und Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Knochen, also den Gelenken. Referieren werden unter anderem Dr. Andreas Korn (Radiologiepraxis im Michaelishaus Hof), Prof. Dr. Hans-Ulrich Kerl (Radiologie HochFranken) sowie Dr. Marius Kollerer und Dr. Margit Purucker (Radiologie Marktredwitz). Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Boris Radeleff.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Damit präsentieren sich die radiologischen Praxen der Region gemeinsam auf einer überregionalen Fachveranstaltung und unterstreichen die enge Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Versorgung.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Drei Tage Zukunft der Radiologie</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Das Kongressprogramm umfasst wissenschaftliche Vorträge, Diskussionsforen, Workshops und Hands-on-Kurse. Zu den Schwerpunkten gehören moderne MRT- und CT-Diagnostik, Interventionelle Radiologie, Künstliche Intelligenz, Qualitätsmanagement sowie neue technische Entwicklungen in der Medizintechnik.</span><span> </span><span style="padding:0cm;">Begleitet wird der Kongress von einer umfangreichen Industrieausstellung, in der Unternehmen neueste Technologien, Geräte und digitale Anwendungen für die radiologische Versorgung präsentieren. Zu den Höhepunkten zählt die offizielle Eröffnung am Freitag, 30. Oktober 2026, mit Gästen aus Medizin, Wissenschaft und Politik. Im Anschluss wird ein hochkarätiger Fachvortrag die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz im täglichen Leben beleuchten. Darüber hinaus werden innovative Ausbildungs- und Trainingskonzepte vorgestellt. Dazu gehört auch ein Embolisations-Workshop mit einem gemeinsam mit der Hochschule Hof entwickelten Trainingsmodell für interventionelle Verfahren.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Einladung an die Medien</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, den Süd- und Mitteldeutschen Röntgenkongress in Hof zu begleiten und über die Veranstaltung zu berichten.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Besonders geeignete Pressetermine</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Donnerstag, 29. Oktober 2026</strong></span><br /><span style="padding:0cm;">14:00 Uhr - MRT-Workshop der Radiologie-Praxen aus Hof und der Region</span><br /><span style="padding:0cm;">„Gemeinsam schärfer sehen“ anschließend Pressetermin und Fotomöglichkeit mit den Referierenden und Organisatoren</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Donnerstag, 29. Oktober 2026</strong></span><br /><span style="padding:0cm;">18:00 Uhr - Eröffnungsempfang des Kongresses mit Gästen aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026</strong></span><br /><span style="padding:0cm;">09:00 Uhr - Offizielle Kongresseröffnung mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachgesellschaften sowie kommunalen Repräsentanten</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026</strong></span><br />16:00 Uhr <span style="padding:0cm;">Gastvortrag zum Thema Künstliche Intelligenz im täglichen Leben.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026</strong></span><br />19:30 Uhr <span>Gesellschaftsabend in der Festhalle Plauen</span></p><p><span style="padding:0cm;">Während des gesamten Kongresses stehen darüber hinaus die Industrieausstellung sowie verschiedene Workshops und Demonstrationen für Bild- und Hintergrundberichterstattung zur Verfügung.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong><u>Interviewangebot - bitte vormerken:</u></strong></span></p><p><span style="color:hsl(0,75%,60%);"><strong>Online-Pressegespräch zum Süd- und Mitteldeutschen Röntgenkongress 2026 </strong></span><br />Termin:              Montag, 26. Oktober 2026 <br />Zeit:                    12:00 – 13:00 Uhr</p><p>Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich zu einem digitalen Pressegespräch eingeladen. Vertreter des Kongresspräsidiums geben einen Ausblick auf die wichtigsten Themen des Kongresses und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie können unabhängig von einer Anmeldung zur Tagung an dem Pressegespräch teilnehmen! <strong>Vielen Dank für eine kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme per Mail an: anja.kley@sana.de </strong><br /><strong>Wir senden Ihnen gern den Zugangscode zu.</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Prof. Dr. Boris Radeleff steht in diesem Gespräch gern auch für Fragen zu folgenden</span><span> </span><span style="padding:0cm;">Themen zur Verfpügung:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span style="padding:0cm;">Die Zukunft der Radiologie</span></li><li><span style="padding:0cm;">Künstliche Intelligenz in der Medizin</span></li><li><span style="padding:0cm;">Moderne bildgebende Diagnostik</span></li><li><span style="padding:0cm;">Zusammenarbeit von Klinik und Praxis</span></li><li><span style="padding:0cm;">Fachkräftesicherung und Ausbildung</span></li><li><span style="padding:0cm;">Bedeutung des Kongresses für die Gesundheitsregion Hochfranken</span></li></ul><p><span style="padding:0cm;">Während des Kongresses stehen die drei Kongresspräsidenten für Interviews, Industrierundgänge und Hintergrundgespräche zur Verfügung.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Interviewanfragen für Medienvertreterinnen und Medienvertreter werden über die Pressestelle des Sana Klinikums Hof koordiniert.</span></p><p><span>Anja Kley Abteilungsleiterin </span><br /><span>Marketing, Public Relations & Unternehmenskommunikation</span><br /><span>Tel.:   +49 9281 98 3341 </span><br /><span>anja.kley@sana.de</span><br /><br /><span style="padding:0cm;"><strong>Süd- und Mitteldeutscher Röntgenkongress</strong></span><br /><span style="padding:0cm;">29. bis 31. Oktober 2026, Freiheitshalle Hof</span></p><p><span style="padding:0cm;">Weitere Informationen zum Kongressprogramm unter:</span><br /><a href="http://www.roentgenkongress-sued-mitte.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="padding:0cm;">www.roentgenkongress-sued-mitte.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8b6d3dd8-0b90-4fdb-9ba4-6edaccf3ee70/1920_prof.dr.med.boris-radeleff-copyschwarzenbach-fotografie-16596-324-l.jpg?10000"><p><span style="padding:0cm;">Prof. Dr. Boris Radeleff, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8b6d3dd8-0b90-4fdb-9ba4-6edaccf3ee70/prof.dr.med.boris-radeleff-copyschwarzenbach-fotografie-16596-324-l/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a59b07be-9160-47fc-b076-5df45eb3d39d/500_brg2026_kongresslogo.png?x=1790942472222" alt="BRG 2026_Kongresslogo" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a59b07be-9160-47fc-b076-5df45eb3d39d/brg2026_kongresslogo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f5299a4e-91a3-4028-9bc1-d4c98a4906b8/500_radiologischefachweltzugastinhofndashjetztnochzumkongressanmelden.png?x=1790942488046" alt="Röntgenkongress in Hof" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f5299a4e-91a3-4028-9bc1-d4c98a4906b8/radiologischefachweltzugastinhofndashjetztnochzumkongressanmelden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 13:28:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 12:04:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Anke Nitschke wird neue Pflegedirektorin der  Sana Kliniken Sommerfeld</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/anke-nitschke-wird-neue-pflegedirektorin-der--sana-kliniken-sommerfeld/</guid><pp:caseid>817789</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Mit Anke Nitschke übernimmt eine erfahrene Pflegeexpertin die Pflegedirektion der Sana Kliniken Sommerfeld. Die examinierte Kinderkrankenschwester blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen zurück und bringt umfassende Expertise in der pflegerischen Führung und Organisation mit.</span></p><p><span>Ihre berufliche Laufbahn begann Anke Nitschke 1993 als Kinderkrankenschwester an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dort übernahm sie im Laufe ihrer Karriere zunehmend Führungsverantwortung.</span></p><p><span>Von 2021 bis 2024 leitete sie eine Station der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Nephrologie und Stoffwechselmedizin. Zuletzt war sie von 2024 bis 2026 als Pflegerische Centrumsleitung des Centrums für Frauen-, Kinder- und Jugendmedizin mit Perinatalzentrum und Humangenetik (CC17) tätig.</span></p><p><span>Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit absolvierte Anke Nitschke von 2019 bis 2025 ein Studium im Bereich Gesundheits- und Sozialmanagement an der Hochschule für Ökonomie & Management, das sie mit dem Bachelor of Arts (B.A.) abschloss.</span></p><p><i><span>„Wir freuen uns sehr, mit Anke Nitschke eine erfahrene und engagierte Führungspersönlichkeit für unser Haus gewonnen zu haben. Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Pflege und Medizin ist eine wesentliche Grundlage für eine hochwertige und patientennahe Versorgung. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer ausgeprägten Führungskompetenz bringt Anke Nitschke beste Voraussetzungen mit, um die Pflege an den Sana Kliniken Sommerfeld gemeinsam mit unseren Teams weiterzuentwickeln“, sagt Geschäftsführerin Dr. Britta Brien.</span></i></p><p><span>Angesichts des Fachkräftemangels und der aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen sieht Anke Nitschke eine klare Zukunftsstrategie für die Pflege als eine ihrer zentralen Aufgaben. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Gewinnung und langfristige Bindung von Mitarbeitenden sowie die Sicherung und Weiterentwicklung der hohen pflegerischen Versorgungsqualität am Standort.</span></p><p><i><span>„Für mich ist entscheidend, diesen Weg gemeinsam mit den Führungskräften und Mitarbeitenden zu gestalten. Eine Strategie kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie auf allen Ebenen verstanden und mitgetragen wird. Deshalb möchte ich zunächst genau zuhören, die Strukturen und Teams kennenlernen und gemeinsam mit der Geschäftsführung und der Klinikleitung die wichtigsten Handlungsfelder identifizieren und priorisieren“, sagt Anke Nitschke.</span></i></p><p><span>Ein besonderes Anliegen ist der neuen Pflegedirektorin dabei die Zusammenarbeit und Führungskultur: „Vertrauen, Offenheit, Respekt, Fairness und Verbindlichkeit sind für mich die Grundlage guter Führung. Dazu gehören eine klare und transparente Kommunikation ebenso wie die aktive Einbindung der Mitarbeitenden und Führungskräfte. Mir ist wichtig, Orientierung zu geben und gleichzeitig Wertschätzung und Anerkennung im Arbeitsalltag spürbar zu machen.“</span></p><p><span> </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dd94f220-24e1-4d15-9f48-d10785cdd964/1920_foto_nitschkeanke_6.jpg?10000"><p><i>Anke Nitschke</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/dd94f220-24e1-4d15-9f48-d10785cdd964/foto_nitschkeanke_6.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:15:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 08:15:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ein Zeichen der Verbundenheit: Sana Klinikum Hof leuchtet im Oktober pink</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-zeichen-der-verbundenheit-sana-klinikum-hof-leuchtet-im-oktober-pink/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-zeichen-der-verbundenheit-sana-klinikum-hof-leuchtet-im-oktober-pink/</guid><pp:caseid>817860</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Zum Brustkrebsmonat Oktober verbindet das Sana Klinikum Hof die Beleuchtung seines Eingangs mit Informationen zur Brustgesundheit, persönlichen Erfahrungen und einem besonderen Unterstützungsangebot für Patientinnen</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wer im Oktober am Abend am Sana Klinikum Hof vorbeikommt, sieht den Eingang in pinkem Licht. Den ganzen Monat über leuchtet der Eingangsbereich am Abend bis in den Morgen hinein in der Farbe der Brustkrebsschleife. Auch ein Banner, pinke Schleifen und Ballons im Foyer machen auf den Brustkrebsmonat aufmerksam. Dahinter steht ein Anliegen: Frauen mit Brustkrebs und ihre Angehörigen wahrzunehmen, Fragen verständlich zu beantworten und zu zeigen, wo sie Unterstützung finden können.</span></p><p><span>Eine Brustkrebsdiagnose kann das Leben von einem Moment auf den anderen verändern. Neben Fragen zur Behandlung entstehen Sorgen um den Alltag, die Familie und die Zukunft. Die Oktoberaktion des Sana Klinikums Hof möchte diesen unterschiedlichen Erfahrungen Raum geben. In einer begleitenden Reihe auf Instagram, LinkedIn und in der Mitarbeiter-App Sana Daily stellen Mitarbeitende ihre Arbeit vor. Auch Patientinnen kommen mit persönlichen Gedanken zu Wort.</span></p><p><span>„Eine Brustkrebsdiagnose betrifft weit mehr als die körperliche Gesundheit. Jede Frau bringt ihre eigene Lebenssituation, ihre Fragen und ihre Sorgen mit. Deshalb ist uns wichtig, gemeinsam mit ihr die nächsten Schritte zu besprechen und ihre persönlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Im Brustkrebszentrum arbeiten die verschiedenen Fachbereiche eng zusammen. Mit unserer Oktoberaktion möchten wir zeigen: Sie finden bei uns Menschen, die zuhören, verständlich erklären und Sie begleiten“, sagt Dr. Annett Feist, Chefärztin der </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Frauenklinik am Sana Klinikum Hof.</span></a></p><p><span><strong>Eine von acht: Sie sind nicht allein</strong></span></p><p><span>Ob im Bus, beim Elternabend, im Lieblingscafé oder beim Einkaufen in Hof: Statistisch gesehen erkrankt etwa eine von acht Frauen in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.Diese Zahl kann zunächst erschrecken. Sie zeigt aber auch, wie viele Menschen das Thema betrifft. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Betroffene sind mit ihrer Diagnose und ihren Fragen nicht allein. Zugleich macht die Zahl deutlich, weshalb Brustgesundheit Aufmerksamkeit verdient. Frauen sollten sich über die Früherkennungsangebote informieren, die zu ihrem Alter und persönlichen Risiko passen. Neu bemerkte Veränderungen an der Brust sollten ärztlich abgeklärt werden.</span></p><p><span>„Im Brustkrebszentrum am Sana Klinikum Hof arbeiten unsere Mitarbeitenden verschiedener Disziplinen Hand in Hand, um Patientinnen eine auf ihre Erkrankung und ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung zu ermöglichen.“, so Chefärztin Dr. Annett Feist. Der pink beleuchtete Eingang soll Frauen und ihre Familien daran erinnern, der eigenen Gesundheit Raum zu geben.</span></p><p><span><strong>88 Prozent: Eine Zahl, die Mut macht</strong></span></p><p><span>Wenn Frauen das Wort „Brustkrebs“ hören, entstehen häufig große Ängste und Sorgen. Das ist verständlich. Gleichzeitig haben sich die Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung weiterentwickelt. Die relative Fünf-Jahres-Überlebensrate bei Frauen mit Brustkrebs liegt in Deutschland bei rund 88 Prozent. Sie beschreibt das Überleben fünf Jahre nach der Diagnose im Vergleich zu Frauen gleichen Alters aus der Allgemeinbevölkerung. Die Zahl ist keine Heilungsquote, zeigt aber, dass viele Frauen nach einer Brustkrebsdiagnose eine gute Perspektive haben. Brustkrebs ist in vielen Fällen heilbar.</span></p><p><span>„Für die individuellen Heilungschancen sind unter anderem das Erkrankungsstadium und die Eigenschaften des Tumors entscheidend. Wird Brustkrebs früh erkannt, sind die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen häufig günstiger. Welche Therapie sinnvoll ist, besprechen wir mit jeder Patientin um gemeinsam die genau für Sie individuell passende zu finden.“, betont Dr. Feist. „Genau deshalb leuchtet der Eingangsbereich des Sana Klinikums Hof im Oktober pink: als sichtbare Erinnerung an Brustgesundheit, Früherkennung und die Unterstützung, die betroffene Frauen bei uns finden können.“</span></p><p><span><strong>Untersuchungen verständlich erklären</strong></span></p><p><span>Julia Gabler und Anja Fischer-Gronwald vom Team der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie geben gemeinsam Einblicke in den Ablauf einer Mammografie. Sie zeigen, was Patientinnen bei der Untersuchung erwartet, und beantworten häufige Fragen. Der Beitrag soll helfen, Unsicherheiten anzusprechen und die Untersuchung besser zu verstehen.</span></p><p><span>Manisha Lone, Diagnostischen und Interventionellen Radiologie erläutert die Vakuumbiopsie – ein Verfahren zur Entnahme von Gewebeproben. Dabei geht es auch darum, weshalb ein auffälliger Befund weiter untersucht werden muss und warum er nicht automatisch eine Brustkrebsdiagnose bedeutet. Dr. Feist gibt Einblicke in die Begleitung von Patientinnen im Brustkrebszentrum und in die Zusammenarbeit von Frauenklinik und Radiologie.</span></p><p><span>Für die besondere Vorsorgeuntersuchung, discovering hands - steht Christine Kanetzki. Sie ist die Frau mit den sehenden Händen. Sie bietet auch Kurse zur Selbstuntersuchung der Brust an und erklärt, wie Frauen ihre eigene Brust besser kennenlernen können. Bitte bedenken Sie. „Die Selbstuntersuchung ersetzt keine ärztlichen Untersuchungen oder das Mammografie-Screening.“, möchte Dr. Feist erinnern.</span></p><p><span><strong>Persönlichen Erfahrungen Raum geben</strong></span></p><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt ist das Leben mit Brustkrebs. Die Reihe richtet den Blick auf Frauen mit dieser Erkrankung und auf ihre Bedürfnisse, persönlichen Behandlungsziele und Lebensqualität. Patientinnen, die ihre Erfahrungen freiwillig teilen möchten, erzählen außerdem in kurzen Aussagen, was ihnen während ihrer Erkrankung geholfen hat. Ihre Worte können anderen Frauen Mut machen und das Gefühl geben, mit ihren Sorgen nicht allein zu sein.</span></p><p><span><strong>Ein persönliches Geschenk für betroffene Frauen</strong></span></p><p><span>Ein zusätzliches Angebot ermöglicht die Kosmetikerin Eda Salepcioglu. Sie stellt im Rahmen der Aktion eine begrenzte Zahl kostenloser Permanent-Make-up-Behandlungen für Augenbrauen und Wimpernkranzverdichtung zur Verfügung. Eine Erkrankung und ihre Behandlung können auch das Aussehen verändern. Ob eine Frau ein solches Angebot nutzen möchte, ist eine persönliche Entscheidung.</span></p><p><span>Die Behandlungen finden bei Eda Salepcioglu in Ihrer Praxis in Hof statt; die Termine vereinbart sie selbst mit den Patientinnen. Voraussetzung für dieses Angebot ist eine ärztliche Bestätigung, dass der letzte Behandlungstag, beispielsweise einer Chemotherapie oder Bestrahlung, mindestens ein Jahr zurückliegt. Interessierte Patientinnen können sich an ihr betreuendes Team am Sana Klinikum Hof wenden. Die Kontaktdaten können gern über das Sekretariat der Frauenklinik erfragt werden.</span></p><p><span><strong>Zehn Mythen über Brustkrebs</strong></span></p><p><span>Zum Abschluss der Themenreihe greift Dr. Annett Feist zehn Mythen über Brustkrebs auf. Sie ordnet verbreitete Annahmen medizinisch ein und erklärt, was Frauen über die Erkrankung wissen sollten. Der Beitrag möchte verlässliche Informationen vermitteln und Fragen beantworten, die durch widersprüchliche Aussagen entstehen können.</span></p><p><span>Mit der pinken Beleuchtung und der begleitenden Reihe möchte das Sana Klinikum Hof Aufmerksamkeit schaffen und Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Im Mittelpunkt stehen die Frauen, die Brustkrebs betrifft – mit ihren Fragen, ihren Erfahrungen und dem, was ihnen persönlich wichtig ist.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c4fd2498-704a-42e9-91e8-40e87b85c5b2/1920_pink1.jpg?10000"><p><i>Sana Klinikum Hof leuchtet im Oktober pink  </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c4fd2498-704a-42e9-91e8-40e87b85c5b2/pink1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c192d868-d662-4b5f-9843-b3ce52ce26a7/500_deinabschnittstext2.png?x=1790927006644" alt="Dein Abschnittstext (2)" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c192d868-d662-4b5f-9843-b3ce52ce26a7/deinabschnittstext2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7922708-a2f6-46f1-b094-561fddfd9c57/500_pinkteam1.jpg?x=1790926507463" alt="Pinkteam Sana Klinikum Hof" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d7922708-a2f6-46f1-b094-561fddfd9c57/pinkteam1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2b094771-9b00-4bf6-af05-4ff8821c3a3a/500_einevonacht.jpg?x=1790926537311" alt="Eine von acht" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2b094771-9b00-4bf6-af05-4ff8821c3a3a/einevonacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:48:54 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 12:09:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ökumenische Trauerfeier für Sternenkinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/oekumenische-trauerfeier-fuer-sternenkinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/oekumenische-trauerfeier-fuer-sternenkinder/</guid><pp:caseid>817141</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsam Abschied nehmen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Verlust eines Kindes während der Schwangerschaft ist für betroffene Eltern und Angehörige ein tief einschneidendes Erlebnis. Um Raum für Trauer, Erinnerung und gemeinsames Gedenken zu geben, lädt das Sana Klinikum Lichtenfels zu einer ökumenischen Abschiedsfeier für sogenannte Sternenkinder ein. <span>Im Sternenkindergrab der Stadt Lichtenfels haben die Kinder, die leichter waren als 500g und deren Mütter aus dem Landkreis Lichtenfels stammen, ein gemeinschaftliches Grab.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Trauerfeier findet am Freitag, 09. Oktober 2026, 15:00 Uhr im Abschiedsraum auf dem Friedhof Lichtenfels statt. Gestaltet wird die Feier von der Klinikseelsorge des Sana Klinikums Lichtenfels.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Rahmen einer kurzen Gedenkandacht besteht die Möglichkeit, innezuhalten, dem verlorenen Leben Raum zu geben und gemeinsam Abschied zu nehmen. . Eingeladen sind alle Eltern, Familienangehörigen und Menschen, die sich angesprochen fühlen – unabhängig von Konfession oder religiöser Zugehörigkeit. Die Teilnahme ist offen, vertraulich und kostenfrei.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?42620"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/sanaklinikumlichtenfels/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Außenaufnahme des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,sternenkinder,klinikseelsorge]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:59:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Sep 2026 09:25:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Führungsstruktur im Sana Gesundheits-Cluster Berlin-Brandenburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-fuehrungsstruktur-im-sana-gesundheits-cluster-berlin-brandenburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-fuehrungsstruktur-im-sana-gesundheits-cluster-berlin-brandenburg/</guid><pp:caseid>817780</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e71abc5be06e41eb7b8b08a0b2a46470a"><span>Erfahrene Krankenhausmanagerin Jean Franke wird Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</span></li><li data-list-item-id="ecb4c3050185173889238794031e71cb9"><span>Dr. Britta Brien und Alexander Matthes übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="eeab81a59d860f1226c098acaa5568349"><span>Moritz Schönfelder übernimmt als Direktor am Klinikstandort Sommerfeld</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Jean Franke</strong> hat als Gesundheitsökonomin und erfahrene Krankenhausmanagerin die Regionalgeschäftsführung der <strong>Sana Region Nord</strong> übernommen. In dieser Funktion trägt sie künftig die strategische Gesamtverantwortung für die Sana Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Zuvor war sie als Cluster-Geschäftsführerin für Berlin-Brandenburg Nord tätig.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stärkt Sana die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Region und schafft zugleich klare Verantwortlichkeiten auf Ebene der einzelnen Klinikstandorte. Im Zuge der erweiterten regionalen Verantwortung von Jean Franke wird daher auch die Geschäftsführung in Berlin-Brandenburg Nord neu aufgestellt.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien</strong> und <strong>Alexander Matthes</strong> übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der <strong>Sana Kliniken Berlin-Brandenburg </strong>und der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien </strong>ist seit September 2025 als Geschäftsführerin der Sana Kliniken Sommerfeld und des Sana Krankenhauses Templin tätig. Zum 1. Oktober 2026 übernimmt sie gemeinsam mit Alexander Matthes zusätzlich die Geschäftsführung der Sana Park-Klinik Weißensee. Ab Januar 2027 wird sie darüber hinaus die Sprecherfunktion der Geschäftsführung der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg übernehmen.</span></p><p><span><strong>Moritz Schönfelder </strong>wird zum 1. Oktober 2026 neuer Direktor der <strong>Sana Kliniken Sommerfeld</strong> und Geschäftsführer der <strong>Sana Rehabilitationsklinik Sommerfeld GmbH</strong>. In seiner letzten Position war er Referent der Krankenhausplanung im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt Brandenburg und zuvor Seniorprojektmanager mit Verantwortung für die Entwicklung vernetzter Gesundheitsversorgungsangebote bei der AOK Nordost.</span></p><p><span>In seiner neuen Funktion wird Schönfelder gemeinsam mit den Teams vor Ort die Weiterentwicklung des Standorts Sommerfeld vorantreiben. Im Fokus stehen zunächst der Ausbau der Kapazitäten in der operativen Orthopädie, die Eröffnung des Erweiterungsbaus der Tagesklinik für Manuelle Medizin sowie die Weiterentwicklung der Rehabilitation vor dem Hintergrund der aktuellen Vergütungsreform.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stellt Sana die Zusammenarbeit der Standorte in Berlin und Brandenburg noch stärker in den Mittelpunkt. Ziel ist es, medizinische Kompetenzen zu bündeln, die sektorenübergreifende Versorgung weiterzuentwickeln und die Einrichtungen gemeinsam auf die herausfordernden Veränderungen im Gesundheitswesen auszurichten.</span></p><p><span><strong>Maria Oelze</strong> übernimmt ab Oktober 2026 die operative Leitung als Direktorin der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem ihre Tätigkeit als Klinikmanagerin am Deutschen Herzzentrum der Charité in Berlin sowie ihre Funktion als Strategische Einkäuferin für den Bereich Herz- und Gefäßmedizin bei Sana Einkauf & Logistik.</span></p><p><span><strong>Zitat</strong></span></p><p><i><span>„Ich freue mich auf die Aufgaben, die vor uns liegen, mit einem starken Führungsteam wollen wir die Zukunft unserer Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen aktiv mitgestalten. Die Krankenhausreform und die wachsenden Anforderungen an eine integrierte Versorgung verändern unser Gesundheitswesen grundlegend. Umso wichtiger ist es, Versorgung über Sektorengrenzen hinweg neu zu denken, Angebote stärker miteinander zu vernetzen und die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen“, sagt <strong>Jean Franke, Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</strong>.</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/1920_sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000"><p>Jean Franke, Dr. Britta Brien, Alexander Matthes, Maria Oelze, Moritz Schönfelder</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 16:23:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 14:23:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zukunftsstarker Start in die Pflege für mehr als 110 Nachwuchskräfte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsstarker-start-in-die-pflege-fuer-mehr-als-110-nachwuchskraefte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsstarker-start-in-die-pflege-fuer-mehr-als-110-nachwuchskraefte/</guid><pp:caseid>817739</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9da95885dec3a3ef105d2df986396421">Mehr als 110 Azubis starten an der Gesundheitsakademie in Medizin und Pflege</li><li data-list-item-id="e12f91d3ab44e719fc558adfa3b5481a3">Praxisnah lernen, Verantwortung übernehmen und beste Perspektiven für die Zukunft</li><li data-list-item-id="e0bf8ab286446d6a4b9ac0620e665051f">Erfolgreiche Absolventen verstärken Teams im Klinikum Dahme-Spreewald</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vorfreude, Aufregung und jede Menge Fragen: Am 1. Oktober sind mehr als 110 Nachwuchskräfte an der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in die Welt der Medizin und Pflege gestartet. Sie entscheiden sich damit für einen Beruf mit Zukunft: nah am Menschen, voller Vielfalt und mit ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven. Parallel verstärken 13 Absolventen nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss künftig die Teams im Klinikum Dahme-Spreewald.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/69b16e4d-914a-4fc3-9b28-c7b41b97c5d3/1920_img_5804.jpg?10000"><p><i>Mit dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss steht den Absolventinnen und Absolventen die Tür zu einem vielseitigen Berufsfeld offen.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/69b16e4d-914a-4fc3-9b28-c7b41b97c5d3/img_5804.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Wie sieht der Alltag im Krankenhaus aus? Wie fühlt es sich an, Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen? Was lerne ich in der Schule und wie werde ich in der Praxis begleitet? Fragen über Fragen, auf die die neuen Auszubildenden der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in den kommenden Monaten Antworten finden werden. Für mehr als 110 Nachwuchskräfte hat am 1. Oktober die Ausbildung begonnen: darunter sind 35 angehende Pflegefachkräfte, erstmalig zwei Studierende der Pflegewissenschaften, 25 Gesundheits- und Krankenpflegehelfende, drei Anästhesietechnische und ein Operationstechnische Assistenten sowie fünf Medizinische Technologen für Radiologie (MTRA). Sie werden den größten praktischen Teil ihrer dualen Ausbildung im Klinikum Dahme-Spreewald absolvieren. </p><h2>Lernen, wo Pflege passiert</h2><p>„Pflege ist unglaublich vielfältig- und genau diese Vielfalt möchten wir Auszubildenden von Anfang an zeigen“, sagt Pflegedirektorin Vivien Jendreyeck und betont: „In ihren Praxiseinsätzen lernen sie unterschiedliche Fachbereiche, Teams und Versorgungsstrukturen kennen und können herausfinden, wo ihre eigenen Interessen und Stärken liegen.“ Denn Pflegeausbildung bedeutet im Klinikum Dahme-Spreewald vor allem eines: Praxis erleben. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben lernen die Nachwuchskräfte unterschiedliche medizinische Fachbereiche und die vielfältigen Facetten des Pflegeberufs kennen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01fa1936-4e52-4185-af19-4c5995793235/1920_kds_ausbildungsstart.png?10000"><p><i>Für die neuen Auszubildenden beginnt nun ein neuer Abschnitt mit vielen Erfahrungen, neuen Aufgaben und spannenden Einblicken in den Pflegeberuf.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/01fa1936-4e52-4185-af19-4c5995793235/kds_ausbildungsstart.png?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Fachwissen, Empathie und Teamgeist</h2><p>Von Anfang an erleben sie dabei die Vielfalt pflegerischer Aufgaben – von der Einschätzung des individuellen Pflegebedarfs und der Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten über Medikamentengabe und Wundversorgung bis hin zur Beobachtung von Veränderungen, Beratung, Koordination und Dokumentation. Dabei erfahren sie, dass professionelle Pflege weit mehr umfasst als die Durchführung einzelner Maßnahmen. Die Nachwuchskräfte lernen, Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu versorgen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, pflegerische Entscheidungen zu treffen und ihre fachliche Perspektive in die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team einzubringen. Begleitet werden sie auf diesem Weg von erfahrenen Praxisanleitenden. „Ausbildung bedeutet für uns nicht, dass etwas möglichst schnell selbstständig funktionieren muss. Entscheidend ist, dass Auszubildende verstehen, warum sie etwas tun, Fragen stellen können und Schritt für Schritt Sicherheit in ihrem Handeln gewinnen. Und dazu gehört auch, dass nicht alles beim ersten Mal gelingt“, erklärt Vivien Jendreyeck.</p><p>Die wichtigen Grundlagen für die praktische Arbeit in den Krankenhäusern bekommen die Auszubildenden während des theoretischen Unterrichts an der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in Lübben und Wildau vermittelt. „Unser Anspruch ist, jungen Menschen nicht nur das fachliche Wissen an die Hand zu geben, sondern sie auch in der Entwicklung ihrer sozialen Kompetenzen zu fördern. Denn Pflege ist ein Beruf mit Verantwortung, Perspektive und Sinnhaftigkeit“, sagt Claudia Heim, Leiterin der Fachschule.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b7da023-c539-4015-bb51-32b7a93d0f66/1920_image65.jpg?10000"><p><i>Der Ausbildungsstart ist der erste Schritt auf einem abwechslungsreichen Weg, auf dem Theorie und Praxis miteinander verbunden werden.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b7da023-c539-4015-bb51-32b7a93d0f66/image65.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zukunftssichere und sinnstiftende Jobs</h2><p>Was die Nachwuchskräfte während ihrer Ausbildung an Wissen und Kompetenzen erworben haben, das haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Absolventen bei den Abschlussprüfungen unter Beweis gestellt. Von den frisch gebackenen Fachkräften werden künftig acht Pflegefachfrauen- und -männer, zwei Operationstechnische Assistenten und drei Medizinische Technologen für Radiologie die Teams im Klinikum Dahme-Spreewald verstärken. „Mit dem Examen ist man aus meiner Sicht nicht fertig – eigentlich beginnt dann erst die berufliche Entwicklung. Nicht jeder Berufsweg muss schon von Anfang an feststehen oder geradlinig verlaufen. Wir möchten unseren Mitarbeitenden deshalb Möglichkeiten eröffnen, ihre eigenen Stärken zu entwickeln, neue Wege auszuprobieren und die Pflege bei uns aktiv mitzugestalten“, erklärt die Pflegedirektorin.</p><h2>Jetzt für den nächsten Ausbildungsstart bewerben</h2><p>Nach dem Ausbildungsstart ist auch diesmal vor dem Ausbildungsstart: Wer ebenfalls Teil des Pflegeteams im Klinikum Dahme-Spreewald werden möchte, kann sich ab sofort für das kommende Ausbildungsjahr bewerben, das am 1. Oktober 2027 beginnt. <br /><br /><strong>Kontakt:</strong><br />Gesundheitsakademie Heinz Sielmann<br />E-Mail: <a href="mailto:kds.gesundheitsakademie@sana.de">kds.gesundheitsakademie@sana.de</a><br />Telefon: 03546 75-284<br />Weitere Informationen: klinikum-ds.de/karriere</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:27:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 12:27:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Willkommen in der Pflege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/willkommen-in-der-pflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/willkommen-in-der-pflege/</guid><pp:caseid>817760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e46ab56e8a6f1aaa3e33a62bb328bb96c">Mehr als 40 junge Menschen starten bei den Sana Kliniken Niederlausitz ihre Ausbildung in der Pflege</li><li data-list-item-id="e34a390ac248f0631357195c2dc4eb00b">Erfolgreiche Absolventen verstärken ab sofort Team SKN</li><li data-list-item-id="e3e5f1a26ca65673a294d82454dbb23d3">Enge Verknüpfung von Praxis und Theorie, intensive Begleitung auf speziellen Ausbildungsstationen und bei interprofessionellen Projekten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der erste Tag in der Pflege bleibt vermutlich lange in Erinnerung: neue Gesichter, ein ungewohnter Stationsalltag, viele Eindrücke – und die Gewissheit, sich für einen Beruf mit Zukunft entschieden zu haben. Mehr als 40 junge Menschen haben am 1. Oktober ihre praktische Ausbildung zur Pflegefachkraft sowie zu Anästhesie- bzw. Operationstechnischen Assistenten bei den Sana Kliniken Niederlausitz gestartet. Für sie beginnt damit der Weg in einem Beruf, in dem es um weit mehr geht als medizinisches Wissen und pflegerische Handgriffe. Sie werden Menschen begleiten, Verantwortung übernehmen, im Team arbeiten und dabei jeden Tag Neues lernen.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c0b421e-49ca-46e0-b54c-be3a29292e2d/1920_image1.jpeg?10000"><p> </p><p><i>In den ersten Tagen gibt es für die neuen Auszubildenden einen Einblick in ihre Ausbildung und den Klinikalltag.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c0b421e-49ca-46e0-b54c-be3a29292e2d/image1.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Ausbildung bedeutet, Schritt für Schritt sicherer zu werden, Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Platz im Team zu finden. Genau dafür schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz ein Lernumfeld, in dem Nachwuchskräfte früh praktische Erfahrungen sammeln und gleichzeitig erfahrene Kollegen an ihrer Seite haben. „Vor unseren neuen Auszubildenen liegen spannende Jahre, in denen sie fachlich und persönlich wachsen können. Wir möchten ihnen von Anfang an zeigen, dass sie bei uns dazugehören, dass wir ihnen etwas zutrauen und dass sie mit ihren Fragen und Ideen willkommen sind“, sagt Pflegedirektorin Saskia Bünger. Ab dem 1. Oktober begleiten die Sana Kliniken Niederlausitz insgesamt 132 Azubis auf ihrem Weg zur Pflegefachkraft, zu Operations- und Anästhesietechnischen Assistenten sowie eine Studierende der Pflegewissenschaft.</p><h2>Pflege lernen, wo Pflege passiert</h2><p>Zwei Orte, um den Klinikalltag auf besondere Weise zu erleben, sind die beiden Ausbildungsbereiche in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie und in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Senftenberg. Hier lernen angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus unterschiedlichen Ausbildungsjahren mitten im Krankenhausalltag, können Fragen stellen und das eigene Handeln reflektieren. „Unsere Auszubildenden werden hier besonders intensiv durch Praxisanleitende betreut. Aktuell haben wir im gesamten Haus fast 60 Praxisanleiter.“, sagt Stefanie Graf, Chefin der SKN-Pflegeausbildung. Seite an Seite mit erfahrenen Kollegen bekommen die Nachwuchskräfte so die Chance, ihr Wissen zu erweitern, Kompetenzen zu entwickeln und Sicherheit im Stationsalltag zu gewinnen. Parallel zum Einsatz in den Ausbildungsbereichen können die Azubis in vielen verschiedenen Fachbereichen praktische Erfahrungen sammeln, um sich so ein möglichst breites Fachwissen anzueignen. Bei der Gestaltung der Praxiseinsätze dürfen die jungen Menschen mitreden und ihren persönlichen Stationswunsch einbringen. <span>  </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe69a240-bc50-4701-a4e7-87f3dcf7f93b/1920_image3.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Die Auszubildenden nutzen den Tag, um sich kennenzulernen und erste gemeinsame Eindrücke zu sammeln.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe69a240-bc50-4701-a4e7-87f3dcf7f93b/image3.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäre Projekte</h2><p>Ein Höhepunkt ist das jährlich stattfindende Interprofessionelle Ausbildungsprojekt IPSTA. Dabei arbeiten angehende Pflegeprofis Seite an Seite mit Nachwuchsmedizinern und Studierenden der Therapiewissenschaften. Ein weiteres beliebtes Projekt ist „Schüler leiten eine Station“. „Dabei übernehmen unsere Nachwuchskräfte die komplette pflegerische Betreuung der Patienten. Dies wird von den Azubis sehr positiv aufgenommen, denn dort können sie ihre Eigenständigkeit, Entscheidungs- und Verantwortungskompetenz verbessern“, erklärt Stefanie Graf, wie die Schüler davon profitieren. Während der Projekte festigen die Auszubildenden nicht nur pflegerische Handgriffe. Sie erleben noch einmal verstärkt, was im Alltag zählt: Kommunikation im Team, ein strukturierte, organisierter Stationsalltag und der Beweis, dass gute Patientenversorgung nur Hand in Hand funktioniert.</p><h2>Theoretische Grundlagen</h2><p>Während der Ausbildung greifen theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen ineinander. Die angehenden Pflegefachkräfte lernen die fachlichen Grundlagen an der Sana Campusschule Niederlausitz in Klettwitz. Die Operations- bzw. Anästhesietechnischen Assistenten werden in Kooperation mit umliegenden Einrichtungen ausgebildet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ddbe487-7273-415a-8176-4776cd5b1f7b/1920_image5.jpeg?10000"><p><i>Erste Gespräche bietet Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre kennenzulernen.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ddbe487-7273-415a-8176-4776cd5b1f7b/image5.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn aus Auszubildenden Kollegen werden</h2><p><span>Der aufregende und lehrreiche Weg, der für die neuen Azubis am 1. Oktober begonnen hat, ist am 28. September für mehr als 20 frisch gebackene SKN-Pflegeprofis zu Ende gegangen.</span> Die erfolgreichen Absolventen haben im feierlichen Rahmen in der Sana Campusschule ihre Zeugnisse in Empfang genommen. Für mehrere von ihnen geht ihr beruflicher Weg in den Sana Kliniken Niederlausitz weiter. Sie werden <span>künftig unter anderem die Teams</span> <span>der Chirurgie, Intermediate Care (IMC) und Psychiatrie</span> jetzt als ausgebildete Fachkräfte verstärken – in einer neuen Rolle, aber weiterhin Seite an Seite mit vertrauten Kolleginnen und Kollegen. „Wir sind sehr stolz auf unsere Absolventinnen und Absolventen. Denn ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss ist eine großartige Leistung“, sagt Saskia Bünger anerkennend. Mit dem Ausbildungsabschluss ist das Thema Lernen nicht abgehakt. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten ihren Mitarbeitenden verschiedene Wege, um sich beruflich weiterzuentwickeln und persönlich zu wachsen.</p><h2>Jetzt für den nächsten Ausbildungsstart bewerben</h2><p><span>Nach dem Ausbildungsstart ist auch diesmal vor dem Ausbildungsstart: Wer ebenfalls Teil des SKN-Teams werden möchte, kann sich ab sofort bewerben. Die nächsten beiden Ausbildungsgänge für Pflegefachkräfte starten am 1. April und 1. Oktober 2027. </span><br /><br /><span><strong>Kontakt:</strong></span><br /><span>M </span><a href="mailto:skn.pflegedirektorat@sana.de"><span>skn.pflegedirektorat@sana.de</span></a><br /><span>T 03573 . 75 1153</span><br /><span>W sana.de/niederlausitz/karriere</span><br /><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:08:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 12:08:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder am 15. Oktober 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-am-15-oktober-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-am-15-oktober-2026/</guid><pp:caseid>817747</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am <strong>Donnerstag, den 15. Oktober</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt <strong>um 17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/fuer-patienten/seelsorge/sana-klinikum-biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinikseelsorge</span></a><span> des </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Klinikums Landkreis Biberach</span></a><span> geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem früh verstorbene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern.</span></p><p style="text-align:justify;">Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorgerin Schwester Dorothea Piorkowski unter Tel. 0173 2673327 sowie Ruth Seethaler von der Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 15. Oktober findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,Gedenkfeier,sternenkinder,Stadtfriedhof,klinikseelsorge,Abschied,Gedenken,Seelsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:48:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 09:54:18 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Trauer- und Gedenkfeier f&amp;uuml;r Sternenkinder]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Biberacher Stadtfriedhof]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neues Führungsteam im Sana Cluster Berlin-Brandenburg Nord</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-fuehrungsteam-im-sana-cluster-berlin-brandenburg-nord/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-fuehrungsteam-im-sana-cluster-berlin-brandenburg-nord/</guid><pp:caseid>817732</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e4027c14b966bfcafad7e0b9e6e73ce6a"><span>Erfahrene Krankenhausmanagerin Jean Franke wird Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</span></li><li data-list-item-id="e5a608c736255456fce551eb7c8236a71"><span>Dr. Britta Brien und Alexander Matthes übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="e6f2e9a8f85b45c7dc21e6088098b41a7"><span>Maria Oelze wird Direktorin der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="e6649b2258d0c1cefe0368fc8348e411b"><span>Moritz Schönfelder wird Direktor am Klinikstandort Sommerfeld Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Jean Franke</strong> hat als Gesundheitsökonomin und erfahrene Krankenhausmanagerin die Regionalgeschäftsführung der <strong>Sana Region Nord</strong> übernommen. In dieser Funktion trägt sie künftig die strategische Gesamtverantwortung für die Sana Einrichtungen in <strong>Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein</strong>. Zuvor war sie als Cluster-Geschäftsführerin für Berlin-Brandenburg Nord tätig.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stärkt Sana die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Region und schafft zugleich klare Verantwortlichkeiten auf Ebene der einzelnen Klinikstandorte. Im Zuge der erweiterten regionalen Verantwortung von Jean Franke wird daher auch die Geschäftsführung in Berlin-Brandenburg Nord neu aufgestellt.</span></p><p><span><strong>Neue Geschäftsführung im Sana Cluster Berlin-Brandenburg Nord</strong></span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien</strong> und <strong>Alexander Matthes</strong> übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der <strong>Sana Kliniken Berlin-Brandenburg </strong>und der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>.</span></p><p><span><strong>Alexander Matthes</strong> übernimmt dabei die Geschäftsführungsverantwortung für das <strong>Sana Klinikum Lichtenberg</strong>. Der gebürtige Berliner war seit November 2023 Klinikdirektor am Sana Klinikum Lichtenberg. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin arbeitete er zunächst für verschiedene Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen. Seit sieben Jahren ist der 37-Jährige für Sana tätig. Nach einer Station im Konzerncontrolling der Sana Kliniken AG wechselte er im Juni 2020 zunächst als Verwaltungsleiter an das Sana Klinikum Lichtenberg und unterstützte dort die Geschäftsführung maßgeblich im operativen Geschäft.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien </strong>ist seit September 2025 als Geschäftsführerin der Sana Kliniken Sommerfeld und des Sana Krankenhauses Templin tätig. Zum 1. Oktober 2026 übernimmt sie gemeinsam mit Alexander Matthes zusätzlich die Geschäftsführung der Sana Park-Klinik Weißensee. Ab Januar 2027 wird sie darüber hinaus die Sprecherfunktion der Geschäftsführung der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg übernehmen.</span></p><p><span>Die 49-jährige Ärztin und Krankenhausmanagerin kennt den Standort bereits sehr gut: Zehn Jahre lang war sie standortübergreifend als Leiterin Klinikmanagement und Prokuristin für die Park-Klinik Weißensee und die Schlosspark-Klinik Charlottenburg tätig.</span></p><p><span>Neben dem Sana Klinikum Lichtenberg, als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und der Sana Park-Klinik Weißensee, als Krankenhaus der Regel- und Notversorgung, gehören spezialisierte Einrichtungen wie die Sana Kliniken Sommerfeld, das Paulinenkrankenhaus, das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf sowie das Sana Krankenhaus Templin zum regionalen Versorgungsnetzwerk. Darüber hinaus ist Sana mit zahlreichen ambulanten Angeboten in Berlin und Brandenburg vertreten.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stellt Sana die Zusammenarbeit der Standorte in Berlin und Brandenburg noch stärker in den Mittelpunkt. Ziel ist es, medizinische Kompetenzen zu bündeln, die sektorenübergreifende Versorgung weiterzuentwickeln und die Einrichtungen gemeinsam auf die herausfordernden Veränderungen im Gesundheitswesen auszurichten.</span></p><p><strong>Neue Direktoren an den Klinikstandorten Sommerfeld und Weißensee</strong></p><p><span><strong>Maria Oelze</strong> übernimmt ab Oktober 2026 die operative Leitung als Direktorin der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem ihre Tätigkeit als Klinikmanagerin am Deutschen Herzzentrum der Charité in Berlin sowie ihre Funktion als Strategische Einkäuferin für den Bereich Herz- und Gefäßmedizin bei Sana Einkauf & Logistik.</span></p><p><span>Maria Oelze freut sie sich auf ihre neue Verantwortung für die Sana Park-Klinik Weißensee. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden möchte sie die Stärken des Standorts weiterentwickeln, die hohe medizinische und pflegerische Qualität sichern und die Vernetzung der Klinik in Weißensee und Berlin weiter stärken.</span></p><p><span><strong>Moritz Schönfelder </strong>wird zum 1. Oktober 2026 neuer Direktor der <strong>Sana Kliniken Sommerfeld</strong> und Geschäftsführer der <strong>Sana Rehabilitationsklinik Sommerfeld GmbH</strong>. In seiner letzten Position war er Referent der Krankenhausplanung im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt Brandenburg und zuvor Seniorprojektmanager mit Verantwortung für die Entwicklung vernetzter Gesundheitsversorgungsangebote bei der AOK Nordost.</span></p><p><span>In seiner neuen Funktion wird Schönfelder gemeinsam mit den Teams vor Ort die Weiterentwicklung des Standorts Sommerfeld vorantreiben. Im Fokus stehen zunächst der Ausbau der Kapazitäten in der operativen Orthopädie, die Eröffnung des Erweiterungsbaus der Tagesklinik für Manuelle Medizin sowie die Weiterentwicklung der Rehabilitation vor dem Hintergrund der aktuellen Vergütungsreform.</span></p><p><span><strong>Zitate</strong></span></p><p><i><span> „Ich freue mich, dass wir mit Jean Franke eine erfahrene Krankenhausmanagerin für die strategische Weiterentwicklung unserer Gesundheitsversorgung in der Sana Region Nord gewinnen konnten. Sie kennt den Klinikalltag aus eigener Erfahrung und versteht es, gemeinsam mit den Teams vor Ort Herausforderungen anzupacken und eine hochwertige, patientennahe Versorgung weiterzuentwickeln. Besonders freut mich, dass Jean Franke bereits viele Stationen ihrer beruflichen Laufbahn bei Sana durchlaufen hat und nun ihre umfassende Erfahrung und tiefe Kenntnis unseres Unternehmens in ihre neue Aufgabe einbringen wird.“, betont<strong> Sana Vorstand Jens Schick.</strong></span></i></p><p><i><span>„Ich freue mich auf die Aufgaben, die vor uns liegen, mit einem starken Führungsteam wollen wir die Zukunft unserer Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen aktiv mitgestalten. Die Krankenhausreform und die wachsenden Anforderungen an eine integrierte Versorgung verändern unser Gesundheitswesen grundlegend. Umso wichtiger ist es, Versorgung über Sektorengrenzen hinweg neu zu denken, Angebote stärker miteinander zu vernetzen und die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen“, sagt <strong>Jean Franke, Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</strong>.</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8616064c-a26a-4e1e-8533-c779c3ae09e7/1920_sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000"><p>v.l. Jean Franke, Dr. Britta Brien, Alexander Matthes, Maria Oelze, Moritz Schönfelder</p><p> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Lichtenberg</strong></p><p>Das Sana Klinikum Lichtenberg in der Trägerschaft der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin und ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit aktuell 661 Betten. Es verfügt über eine Notaufnahme, die Fachabteilungen Innere Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie und Geriatrie), Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendheilkunde, Institut für Pathologie sowie Institut für Radiologie.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Lichtenberg,berlin,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:15:46 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 09:19:53 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[F&amp;uuml;hrungsteam Sana Cluster Berlin Brandenburg Nord]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[F&amp;uuml;hrungsteam Sana Cluster Berlin Brandenburg Nord]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Alarm im Bauch: Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus – Einladung zum Patienteninfoabend</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/alarm-im-bauch-galle-pankreas-und-bauchschmerzen-im-fokus--einladung-zum-patienteninfoabend/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/alarm-im-bauch-galle-pankreas-und-bauchschmerzen-im-fokus--einladung-zum-patienteninfoabend/</guid><pp:caseid>817714</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8e6ea230d103f27ebbeb5aa778d5ac13"><span><strong>Bauchschmerzen kennt fast jeder. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8f39b99bc036d87df59d7c0fef6bda31"><span><strong>Doch wann sind die Beschwerden harmlos, wann sollten sie ärztlich abgeklärt werden und welche Rolle spielen Galle und Bauchspeicheldrüse? </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e7769f2ab303d3011e9d7c4cdaf2e656f"><span><strong>Antworten auf diese und weitere Fragen geben Experten der Sana Kliniken Lübeck bei einem Patienteninformationsabend am 6. Oktober.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Es zieht, drückt oder sticht im Bauch, manchmal treten die Schmerzen plötzlich und heftig auf. Bauchschmerzen können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen – und ebenso vielfältig sind ihre möglichen Ursachen. Nicht immer liegt der Grund dort, wo der Schmerz zu spüren ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Hinter Beschwerden im Oberbauch können beispielsweise Erkrankungen der Gallenblase, der Gallenwege oder der Bauchspeicheldrüse stecken. Entscheidend für die weitere Abklärung ist unter anderem, wo und wann die Schmerzen auftreten, wie lange sie anhalten und ob weitere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder eine Gelbfärbung der Haut hinzukommen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Gallensteine und Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Beim Patienteninfoabend „Alarm im Bauch – Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus“ erklären Prof. Dr. med. Philipp Hildebrand, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span>, und Dr. med. Tobias Noll, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-i" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Medizinischen Klinik I</span></a><span> der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>, welche Erkrankungen hinter Bauchschmerzen stecken können.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ein Schwerpunkt liegt auf Gallensteinen und ihren möglichen Folgen. Gallensteine verursachen nicht immer Beschwerden. Gelangen sie jedoch in die Gallenwege oder führen zu einer Entzündung der Gallenblase, können starke Schmerzen und weitere Beschwerden auftreten. Auch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, beispielsweise eine akute oder chronische Entzündung, können mit ausgeprägten Oberbauchschmerzen einhergehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die beiden Chefärzte erläutern, welche Untersuchungen bei der Suche nach der Ursache sinnvoll sein können und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Dabei geht es unter anderem um Ultraschall und weitere bildgebende Verfahren sowie um endoskopische und operative Therapien.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Warnsignale erkennen und Beschwerden richtig abklären</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ein weiterer Schwerpunkt des Abends ist die Frage, bei welchen Beschwerden Betroffene ärztlichen Rat suchen sollten. Plötzlich auftretende starke Bauchschmerzen, anhaltende Beschwerden oder zusätzliche Symptome wie Fieber, Erbrechen oder eine Gelbfärbung von Haut und Augen können Hinweise darauf sein, dass eine rasche medizinische Abklärung notwendig ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Prof. Hildebrand und Dr. Noll zeigen zudem, wie </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-i" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Innere Medizin</span></a><span> und </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Viszeralchirurgie</span></a><span> bei Erkrankungen der Galle und Bauchspeicheldrüse zusammenarbeiten. Je nach Ursache und Befund können unterschiedliche diagnostische und therapeutische Verfahren notwendig sein.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Einladung zum Patienteninformationsabend</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Um Patientinnen, Patienten und Interessierte umfassend zu informieren, laden die Experten der Sana Kliniken Lübeck herzlich zum Patienteninformationsabend „Alarm im Bauch – Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus“ am Dienstag, 06. Oktober 2026, um 17.00 Uhr ein. Die Veranstaltung findet im Foyer der Sana Kliniken Lübeck statt. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5f83ae4-dd02-453e-b4a0-5fed71d5a608/1920_prof.hildebrand_dr.noll.png?10000"><p><i>Prof. Philipp Hildebrand und Dr. Tobias Noll</i><strong> </strong><i>(v.l.n.r.) <span>freuen sich auf viele Interessierte beim Patienteninfoabend. Bild: Sana Kliniken Lübeck</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5f83ae4-dd02-453e-b4a0-5fed71d5a608/prof.hildebrand_dr.noll/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:29:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 07:29:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Was tun, wenn Wasserlassen zur Belastung wird?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-wenn-wasserlassen-zur-belastung-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-wenn-wasserlassen-zur-belastung-wird/</guid><pp:caseid>817488</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Gesundheitsvortrag am Donnerstag, 8. Oktober, um 18 Uhr im Sana Klinikum Hof</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Häufiger Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder Beschwerden durch eine vergrößerte Prostata können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Doch moderne Behandlungsmöglichkeiten sind heute oftmals schonender, als viele denken. Dr. Sven Piesche, Leiter des Centrums für Endo- und Laserurologie (CELU) und Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin am Sana Klinikum Hof, möchte Betroffenen mit seinem Vortrag am Donnerstag, 8. Oktober, Mut machen.</p><p>„Probleme beim Wasserlassen tun zunächst nicht weh, sondern sind nur lästig. Doch sie werden in der Regel immer schlimmer und können auf Dauer auch Schäden verursachen. Deshalb sollte man sie rechtzeitig angehen“, erklärt der Experte. Es gebe heutzutage vielfältige Behandlungsmöglichkeiten und viele schonende Operations-Techniken, auch ambulant. Unter dem Motto „Operieren mit Wasser und Licht“ beleuchtet der Referent moderne Laserverfahren, die nicht nur bei Erkrankungen der Prostata, sondern auch bei Harnsteinen und Tumorerkrankungen von Nieren und Blase zum Einsatz kommen.</p><p>Dabei gilt: „Laser ist nicht gleich Laser.“ Wie Dr. Piesche betont, verfügt das Sana Klinikum Hof über sämtliche neuesten technischen Möglichkeiten- „und das jeweils in ihrer modernsten Version“. Die langjährige wissenschaftliche Expertise habe man nun im Centrum für Endo- und Laserurologie gebündelt.</p><p>Das CELU ist ein Expertenzentrum, das sich mit der Therapie urologischer Erkrankungen mittels minimalinvasiver Methoden - in fast allen Fällen über die natürlich vorhandenen Harnwege (das heißt ohne Hautschnitt) – mit Hilfe von endoskopischen Systemen befasst. Diesen Teilbereich der Urologie bezeichnet man als Endourologie. Neben miniaturisierten digitalen Kamerasystemen kommen hierbei eine Vielzahl von Hightech-Geräten und -Materialien zum Einsatz. Wichtige Werkzeuge hierbei sind verschiedene Laser, die jeweils für spezielle Aufgaben verwendet werden. Mit über 20-jähriger Laserexpertise und modernstem Equipment entwickle man in Hof viele Methoden wissenschaftlich weiter, präsentiere eigene Forschungsergebnisse auf nationalen und internationalen Kongressen und sei seit 14 Jahren internationales Schulungszentrum für Lasereingriffe.</p><p>„Davon profitieren unsere Patienten enorm“, betont Dr. Piesche, und das wird er im Rahmen seines Vortrages anschaulich erläutern. Außerdem wird er die Frage klären, was das Nordlicht mit einer gutartigen Prostatavergrößerung zu tun hat.</p><p><strong>Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin</strong></p><p>Leiter des Centrums für Endo- und Laserurologie (CELU), Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin</p><p>Dr. Sven Piesche <br />Sekretariat <br />Tel.: 09281 98-2524 <br />Fax: 09281 98-2454 <br />skh-urologie@sana.de <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fc4e2434-5cc6-4555-b2bd-e7733830a772/1920_dr.svenpieschecopyschwarzenbach-fotografie_16596_167.jpg?10000"><p><i>Dr. Piesche</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fc4e2434-5cc6-4555-b2bd-e7733830a772/dr.svenpieschecopyschwarzenbach-fotografie_16596_167/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 15:40:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Prof. Dr. Richard Martin Sellei verabschiedet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-richard-martin-sellei-verabschiedet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-richard-martin-sellei-verabschiedet/</guid><pp:caseid>817667</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach zwölf Jahren als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie ist Prof. Dr. med. Richard Martin Sellei am Dienstag, 29. September, am Sana Klinikum Offenbach offiziell verabschiedet worden. Über 100 Gäste waren gekommen, um gemeinsam auf seine Zeit am Sana Klinikum Offenbach zurückzublicken und ihm für seinen weiteren Weg alles Gute zu wünschen. Prof. Sellei wird sich mit einer eigenen orthopädischen Praxis niederlassen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit 2014 hat Prof. Sellei die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie geleitet und ihre Entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Auch als stellvertretender Ärztlicher Direktor engagierte er sich für das Sana Klinikum Offenbach. „Prof. Sellei hat in den vergangenen zwölf Jahren mit großem Engagement und hoher medizinischer Expertise die Entwicklung der Abteilung vorangetrieben. Er hat wichtige Impulse gesetzt, Leistungen weiterentwickelt und gemeinsam mit seinem Team die Versorgung unserer Patient:innen kontinuierlich gestärkt. Ich danke ihm für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft“, sagte Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>Prof. Dr. Norbert Rilinger, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums Offenbach, blickte in seinem Grußwort auf den Werdegang des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie und die zwölf gemeinsamen Jahre zurück. Neben der Zusammenarbeit in der Ärztlichen Direktion erinnerte er an zahlreiche prägende Momente und persönliche Anekdoten. Er erinnerte unter anderem daran, dass sich Prof. Sellei nach einem Skiunfall von seinem eigenen Team operieren ließ: „Das war für mich ein besonderes Zeichen. Es zeigt, welches Vertrauen er in die Kompetenz und die medizinische Exzellenz seiner Mitarbeiter:innen hat.“</span></p><p><span>Besonders wichtig sei auch der gemeinsame Spirit innerhalb der Abteilung gewesen: „Richard Martin Sellei hat sein Team mit großer fachlicher Kompetenz und viel persönlichem Engagement geführt. Er hat es verstanden, Menschen mitzunehmen und einen besonderen Teamgeist zu schaffen. Dieser Spirit war und ist in der Abteilung spürbar.“ Zum Abschied wurde Prof. Rilinger persönlich: „Ich möchte Richard nicht nur für seine hervorragende Arbeit als Chefarzt und seine große Unterstützung als mein Stellvertreter danken. Ich möchte ihm auch persönlich Danke sagen.“</span></p><p><span>Auch Sascha John, Regional-Geschäftsführer der Sana Kliniken AG, würdigte die langjährige Zusammenarbeit mit Prof. Sellei. Er hatte Richard Martin Sellei 2014 für das Sana Klinikum Offenbach gewonnen und über viele Jahre eng mit ihm zusammengearbeitet. „Schon bei unserem ersten Gespräch hatte ich den Eindruck: Richard Martin Sellei möchte Teil dieses Hauses werden, sich integrieren und das Sana Klinikum Offenbach gemeinsam mit seinem Team nach vorne bringen.“ John würdigte insbesondere seine medizinische Kompetenz: „Richard Martin Sellei ist ein hervorragender Operateur. Er hat hier viel geleistet, Strukturen aufgebaut und unter anderem die Endoprothetik weiterentwickelt. Für mich war er der richtige Mensch am richtigen Platz.“</span></p><p><span>Besonders schätze er seine Loyalität, seine soziale Intelligenz und sein Gespür für Menschen und Situationen. „Er hatte immer das große Ganze im Blick und war immer ein guter Ratgeber und Zuhörer. Bei allem stand für ihn der Patient im Mittelpunkt. Das war sein Credo.“</span></p><p><span>Dr. Adam Hasheesh, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, würdigte Prof. Sellei als fachlich versierten Klinikdirektor, Mentor und menschlichen Wegbegleiter. Er erinnerte daran, dass Prof. Sellei ihn bereits zu Beginn seiner Zeit als PJ-Student begleitet und ihm über die Jahre immer wieder vermittelt habe: ´Du schaffst das. Ich traue dir das zu.´ „Es war ein großes Glück, mit Prof. Sellei zusammenarbeiten zu dürfen. Vom PJ über die Assistenzarztzeit bis zum Facharzt und schließlich zum Oberarzt hat er mich ermutigt, meinen eigenen Weg zu gehen. Dabei stand für ihn immer ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt – unabhängig davon, welche Funktion jemand hatte.“</span></p><p><span>Zum Abschluss richtete Prof. Sellei persönlichen Worte an die Gäste. „Diese zwölf Jahre waren für mich eine der schönsten und prägendsten Zeiten meines beruflichen Lebens. Ich bin sehr dankbar für die vielen Menschen, mit denen ich hier zusammenarbeiten durfte, und für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde.“</span></p><p><span>Sein besonderer Dank galt dabei seinen Mitarbeiter:innen, mit denen er die Klinik über viele Jahre weiterentwickelt hat. „Sascha John, der Krankenhausleitung und den Kolleg:innen der Pflege danke ich für das Vertrauen, die Unterstützung und die langjährige Zusammenarbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt meiner Familie, die mich über all die Jahre begleitet, unterstützt und mir den Rücken freigehalten hat.“ Mit Blick auf seinen neuen beruflichen Abschnitt formulierte er zugleich einen persönlichen Wunsch: „Ich wünsche mir, dass wir in unserem Berufsalltag immer mit Respekt füreinander da sind und Freude an dem entwickeln, was wir tun. Beides ist für mich die Grundlage einer guten Zusammenarbeit und letztlich auch einer guten Medizin.“</span></p><p><span>Für Prof. Sellei beginnt mit dem Wechsel ein neuer beruflicher Abschnitt. Er wird sich ab Januar 2027 mit einer eigenen orthopädischen Praxis niederlassen.</span></p><p><span>Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Prof. Dr. med. Philipp Störmann die Leitung der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Der 41-Jährige kommt vom Universitätsklinikum Frankfurt, wo er als Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie tätig ist und das dortige Traumazentrum leitet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37b04e89-622d-437b-b558-a6df312ebf48/1920_gruppenfoto.jpg?74334"><p><i>Wünschten Professor Dr. Richard Martin Sellei (2.v.l.) alles Gute für die Zukunft: Philipp Schlerkmann, Professor Dr. Norbert Rilinger und Sascha John (v.l.). </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37b04e89-622d-437b-b558-a6df312ebf48/gruppenfoto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:26:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:44:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont unterstützt Familien bei einem guten Start in die Stillzeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-pyrmont-unterstuetzt-familien-bei-einem-guten-start-in-die-stillzeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-pyrmont-unterstuetzt-familien-bei-einem-guten-start-in-die-stillzeit/</guid><pp:caseid>817645</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Unter dem Motto „Stillen. Deine Superkraft.“ findet vom 28. September bis 4. Oktober die diesjährige Weltstillwoche statt. Auch die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont nimmt die Aktionswoche zum Anlass, auf die Bedeutung einer guten und individuellen Stillbegleitung aufmerksam zu machen. Denn Stillen kann Nähe und Geborgenheit schenken und die Gesundheit von Mutter und Kind unterstützen. Gleichzeitig ist jeder Stillbeginn anders. Nicht immer klappt es sofort, manchmal braucht es Zeit, Ermutigung und fachkundige Unterstützung.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Als „Babyfreundliches Krankenhaus“ legt das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont einen besonderen Schwerpunkt auf eine bindungs- und stillfördernde Begleitung. Bereits vor der Geburt sowie im Kreißsaal und auf der Wochenstation stehen den Familien qualifizierte Fachkräfte zur Seite. Unmittelbarer Hautkontakt nach der Geburt, ein früher Stillbeginn und das 24-Stunden-Rooming-in gehören ebenso zum Konzept wie eine individuelle Unterstützung beim Anlegen. Die Mitarbeitenden im Kreißsaal und auf der Station B2, die entsprechend der Kriterien der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ ausgebildet sind, zeigen verschiedene Stillpositionen, erklären und helfen bei Schwierigkeiten in den ersten Tagen.</p><p>„Stillen ist etwas Natürliches, aber das bedeutet nicht, dass es von Anfang an immer selbstverständlich funktioniert. Mutter und Kind müssen sich kennenlernen und gemeinsam ihren eigenen Rhythmus finden. Es braucht Zeit und manchmal auch eine Familie, die hinter der Mutter steht, ihre Erschöpfung sieht und ihr den Rücken stärkt,“ erklärt Elisabeth Engel, Hebamme, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Stillbeauftragte am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. „Gerade in den ersten Tagen können viele Fragen und Unsicherheiten entstehen. Dann ist es wichtig, gut hinzuschauen, zuzuhören und ganz individuell zu unterstützen. Ganz wichtig dabei ist, kein Druck aufzubauen. Als „Babyfreundliches Krankenhaus“ begleitet unser Team Familien bereits vor der Geburt sowie im Kreißsaal und auf der Wochenstation und unterstützt Mütter dabei, ihren eigenen Weg beim Stillen zu finden.“</p><h2>Stillen. Deine Superkraft.</h2><p>Das diesjährige Motto „Stillen. Deine Superkraft.“ soll dabei vor allem Mut machen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken. Gleichzeitig darf daraus kein zusätzlicher Druck entstehen. „Wir erleben Mütter, die sehr viel geben, ausprobieren und auch schwierige Phasen durchhalten. Das möchten wir unterstützen. Gleichzeitig verdient auch ein anderer Weg Respekt, wenn Stillen nicht möglich ist oder eine Mutter sich anders entscheidet“, sagt Angela Bösche-Hundertmark, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Leiterin der Geburtsstation. „Jede Familie bringt ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Voraussetzungen mit. Deshalb hören wir zu, schauen auf die persönliche Situation und begleiten individuell.“ </p><p>Auch nach der Entlassung können Familien die Angebote der Elternschule des Sana Klinikums nutzen. Ein fester Bestandteil ist das Stillcafé unter der Leitung von Elisabeth Engel. Einmal im Monat sind dort sowohl stillende als auch nicht stillende Mütter mit ihren Babys jeden Alters willkommen. In kleiner Runde können sie Erfahrungen austauschen, Fragen stellen und sich gegenseitig Mut machen. Ergänzend gibt es fachkundige Informationen beispielsweise zu Babyschlaf, Beikost oder dem Wiedereinstieg in den Beruf. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über die Internetseite der Elternschule möglich.</p><p>Rund 1.200 Kinder kommen jährlich in der familienorientierten Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont zur Welt. Die Weltstillwoche möchte das Team deshalb auch nutzen, um Frauen und Familien zu ermutigen, Fragen zu stellen, Hilfe anzunehmen und ihren eigenen Weg zu finden. Denn eine gute Stillbegleitung bedeutet nicht, einen bestimmten Weg vorzugeben, sondern Mutter und Kind so zu unterstützen, wie es zu ihnen und ihrer persönlichen Situation passt.</p><p><span><strong>Elisabeth Engel, Hebamme, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Stillbeauftragte </strong></span></p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af71df33-700f-4be5-b9ef-736c131a64cb/sana_02-2026_8580/"><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af71df33-700f-4be5-b9ef-736c131a64cb/500_sana_02-2026_8580.jpg?x=1790778627352" width="200" alt="SANA_02-2026_8580" /></a><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><span><strong>Angela Bösche-Hundertmark, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Leiterin der Geburtsstation</strong></span></p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4a46dba0-5650-438f-9307-a2493ea95a7b/20240604_boesche_hundertmark_angela_hx_web/"><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4a46dba0-5650-438f-9307-a2493ea95a7b/500_20240604_boesche_hundertmark_angela_hx_web.jpg?x=1790778550534" width="200" alt="20240604_Boesche_Hundertmark_Angela_hx_web" /></a><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37565b80-9fca-4345-9f7a-00c47bab9e60/1920_wsw26_social_media_post2.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37565b80-9fca-4345-9f7a-00c47bab9e60/wsw26_social_media_post2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>“Stillen. Deine Superkraft.” Kampagnen Bild der </i>WHO/UNICEF-Initiative BABYFREUNDLICH</a></p><p> </p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 30 Sep 2026 14:31:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Endometriose - mehr als Regelschmerz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endometriose---mehr-als-regelschmerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endometriose---mehr-als-regelschmerz/</guid><pp:caseid>816854</pp:caseid><pp:subtitle>Info-Abend mit Vortrag und Fragestunde im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e95d8d8bc0aa629a78ddc92603de535ff"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreier Info-Abend am 14. Oktober im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8318d89e9ef6ed42d0612563fe8ca36e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Ärztinnen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe informieren über diagnostische Möglichkeiten und individualisierte Behandlungswege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e6e2c1bd28b380a814cd6616883f1eb04"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde nach dem Vortrag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bis zu 15 Prozent aller Frauen in Deutschland leiden an Endometriose. Die chronische Erkrankung verursacht oft starke Schmerzen und ist in vielen Fällen auch Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch. Bei der Infoveranstaltung „Endometriose – mehr als nur Regelschmerz“ informieren Dr. Carola Mendel und Alzzahraa Issa von der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am 14. Oktober darüber, wie die Erkrankung sicher diagnostiziert werden kann und wie individuell sich Therapien heute gestalten lassen.</strong></p><p>„Endometriose gilt als das Chamäleon in der Gynäkologie. Denn zum einen sind die Symptome sehr vielfältig und zum anderen hängt die Stärke der Beschwerden nicht mit der Ausdehnung der Erkrankung zusammen. Das führt dazu, dass manche Patientinnen sehr starke Beschwerden haben, während andere Frauen kaum Einschränkungen spüren“, erklärt Dr. Carola Mendel, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Lauchhammeraner Klinik begleitet Frauen in allen Lebensphasen – von der Geburt bis ins hohe Alter, von der Schwangerschaft bis zu gynäkologischen Erkrankungen. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch die Diagnose und Therapie von Endometriose. Bei dieser gutartigen Erkrankung siedelt sich gebärmutterähnliches Gewebe im Bauchraum an und führt teilweise zu Verwachsungen. Neben Eierstöcken und Eileitern können auch Harnwege, Darm, Becken <span>und sehr selten auch andere Organe betroffen sein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/1920_istock-2240710116.jpg?10000"><p><br /><i>Bei einer Ultraschall-Untersuchung können Gynäkologen oft schon sehen, ob und wie stark die Endometriose ausgeprägt ist.  </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/istock-2240710116/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Von Regelschmerz bis unerfülltem Kinderwunsch</h2><p>„Die Beschwerden bei Endometriose sind sehr unterschiedlich. Das breite Spektrum reicht von sehr starken Regelschmerzen über chronische Unterleibsschmerzen, Beschwerden beim Geschlechtsverkehr und Probleme beim Stuhlgang oder Wasserlassen bis hin zu Zyklusstörungen. Nicht selten ist Endometriose auch der Grund für einen unerfüllten Kinderwunsch“, zählt Alzzahraa Issa auf, die derzeit in der Klinik ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe absolviert.</p><h2>Vielfältige Beschwerden, präzise Diagnostik</h2><p>Bei dem kostenfreien Info-Abend am 14. Oktober gehen die beiden Ärztinnen nicht nur näher auf die unterschiedlichen Symptome der Erkrankung ein, sondern zeigen auch, wie Endometriose zweifelsfrei diagnostiziert werden kann. „Viele Frauen haben einen langen Leidensweg hinter sich. Im Gespräch nehmen wir uns Zeit, Beschwerden abzuklären und Therapieansätze zu finden, die auf die jeweilige Lebenssituation angepasst sind“, sagt Dr. Carola Mendel. Bei der gynäkologischen Untersuchung können die Ärzte mit Hilfe von Ultraschall oft bereits sehr gut feststellen, ob und in welchem Ausmaß die Endometriose ausgeprägt ist. „Ultraschalluntersuchungen ersetzen mittlerweile oftmals die Bauchspiegelung (Laparoskopie) in der Diagnostik. Entscheidet sich die Patientin doch für eine Bauchspiegelung, kann auch intraoperativ eine Therapie erfolgen“, so die Fachärztin.</p><h2>Versierter Operateur</h2><p>Wie auch bei vielen anderen gynäkologischen Eingriffen setzt das Team um den erfahrenen Operateur und Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi in Lauchhammer auf minimalinvasive Verfahren. Diese Schlüsselloch-Chirurgie ermöglicht besonders schonende Operationen und hat den Vorteil, dass sich die Patientinnen in der Regel nach dem Eingriff rascher erholen. Wann immer möglich, wird Endometriose laparoskopisch behandelt. Dabei geht das OP-Team mit wenigen kleinen Schnitten durch die Bauchdecke. Eine Spezialkamera liefert präzise Bilder aus dem Bauchraum und mit Hilfe sehr feiner Instrumente können die erfahrenen Ärzte Endometrioseherde und eventuelle Verwachsungen präzise entfernen.</p><h2>Individuelle Behandlungswege</h2><p>In welchen Fällen eine Operation wirklich notwendig ist, welche alternativen Verfahren es gibt und wann medikamentöse Therapien sinnvoll sind, erklären die Ärztinnen in ihrem Vortrag. „Wie der Behandlungsweg aussieht, richtet sich nach der aktuellen Lebenssituation der Patientin. Im Fokus steht für uns immer: Wie stark sind die Beschwerden? Wie sehr leidet die Lebensqualität? Besteht ein Kinderwunsch? Wie groß sind die Einschränkungen im Alltag? All das wird berücksichtigt, wenn wir gemeinsam mit der Patientin die Therapieoptionen besprechen“, betont Dr. Carola Mendel.</p><h2>Zeit für Fragen</h2><p>Nach dem Vortrag stehen die beiden Ärztinnen für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt am 14. Oktober, um 17 Uhr, in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gynaekologie,Endometriose,Patientenveranstaltung,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:44:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 09:42:05 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Gesundheitszentrum Hof erweitert ambulantes medizinisches Angebot</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitszentrum-hof-erweitert-ambulantes-medizinisches-angebot/</guid><pp:caseid>817478</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mehr Expertise in Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurologie – enge Verzahnung mit dem Sana Klinikum Hof stärkt die Versorgung in der Region</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Gesundheitszentrum Hof baut sein ambulantes medizinisches Angebot weiter aus. Ab 1. Oktober 2026 verstärken zusätzliche erfahrene Fachärzte die Praxisteams an den beiden Standorten in der Kreuzsteinstraße 30 und in der Eppenreuther Straße 9 in Hof. Damit erweitert das Sana Gesundheitszentrum insbesondere seine Kompetenzen in der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie in der Neurologie.</span></p><p><span>Seit dem 1. April 2026 werden die früher von Med 360° betriebenen MVZ-Praxen als Sana Gesundheitszentrum Hof weitergeführt. An den beiden Standorten erhalten Patientinnen und Patienten eine ambulante fachärztliche Versorgung in den Bereichen Orthopädie, Chirurgie und Gefäßchirurgie sowie Gynäkologie und Neurologie. Die bewährten Teams und vertrauten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind erhalten geblieben. Zugleich wird das Angebot schrittweise weiterentwickelt und enger mit den Fachkliniken des Sana Klinikums Hof vernetzt.</span></p><p><span>„Mit dem Sana Gesundheitszentrum Hof schaffen wir verlässliche ambulante Strukturen und verbinden sie sinnvoll mit den Möglichkeiten unseres Klinikums“, erklärt Daniel Busch, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof. „Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das kurze Wege, eine bessere Abstimmung zwischen den beteiligten Fachbereichen und eine Versorgung, die ambulante und stationäre Medizin stärker zusammendenkt.“</span></p><p><span><strong>Mehr Kompetenz für den Bewegungsapparat</strong></span></p><p><span>Am Standort Kreuzsteinstraße 30 wird das ärztliche Angebot in der Orthopädie und Unfallchirurgie erweitert. Mohammad Daradkah, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie am Sana Klinikum Hof, wird künftig auch im Sana Gesundheitszentrum tätig sein. Er bringt besondere Erfahrung in der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie in der Endoprothetik und Wirbelsäulenchirurgie ein.</span></p><p><span>Ergänzt wird das Angebot durch Tarek Musallam, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit einem Schwerpunkt in der Endoprothetik. Vor Ort im Klinikum kümmert sich dann ebenso auch Oberarzt Dr. Simon Greven um das Fachgebiet Endoprothetik. Damit stehen den Patientinnen und Patienten zusätzliche fachärztliche Kompetenzen unter anderem bei Beschwerden und Erkrankungen an Gelenken und Wirbelsäule sowie bei unfallchirurgischen Fragestellungen zur Verfügung.</span></p><p><span>Das bestehende Team mit Dr. med. Bertram Geigner, Dr. med. Kai Trede, Dr. med. Florian Ansgar Ruppe, Oberarzt der Plastischen, Hand- und Mirkochirurgie und Dr. med. Frithjof Soeder, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Hof, bleibt den Patientinnen und Patienten weiterhin erhalten. Das Leistungsspektrum umfasst damit Orthopädie, Unfallchirurgie, Chirurgie und Gefäßchirurgie.</span></p><p><span><strong>Neurologisches Angebot wird ausgebaut</strong></span></p><p><span>Auch die neurologische Versorgung am Standort Eppenreuther Straße 9 wird personell gestärkt. Künftig gehört MUDr. Ján Latta, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Sana Klinikum Hof, zum ambulanten Ärzteteam. Gemeinsam mit Lina Mahfoud, Michel Hallak und Khasim Mohammed erweitert er das neurologische Sprechstundenangebot.</span></p><p><span>Behandelt werden Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems. MUDr. Ján Latta bringt insbesondere Erfahrung in der Akutneurologie mit Stroke Unit und neurologischer Notfallmedizin und neuromuskulären Erkrankungen, sowie Zusatzqualifikationen in Sozialmedizin und fachgebundener humangenetischer Beratung ein. Lina Mahfoud setzt Schwerpunkte bei Multipler Sklerose, Nervensonographie und Botoxbehandlungen. Michel Hallak befasst sich insbesondere mit Epilepsie und Gefäßsonographie; Khasim Mohammed mit der Behandlung der Parkinson-Erkrankung. Durch die Verbindung von ambulanter fachärztlicher Betreuung und klinischer Expertise können Diagnostik, Behandlung und – falls erforderlich – eine weiterführende Versorgung im Klinikum eng aufeinander abgestimmt werden.</span></p><p><span>Die gynäkologische Praxis am Standort Eppenreuther Straße 9 in Hof wird unverändert fortgeführt. Dr. med. Ingrid Christ und Dr. med. Barbara Köfer-Zeiler stehen ihren Patientinnen weiterhin als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.</span></p><p><span><strong>Ambulant und stationär gut vernetzt</strong></span></p><p><span>Mit der Erweiterung entwickelt das Sana Klinikum Hof die beiden Gesundheitszentren gezielt weiter. Patientinnen und Patienten profitieren von vertrauten ambulanten Anlaufstellen, zusätzlichen fachärztlichen Angeboten und einer engen Zusammenarbeit mit den Kliniken und diagnostischen Bereichen des Hauses. Ziel sind abgestimmte Behandlungswege, ein möglichst reibungsloser Informationsaustausch und eine wohnortnahe Versorgung aus einer Hand.</span></p><p><span>„Unsere Gesundheitszentren sind ein wichtiger Baustein für die medizinische Versorgung in Hof und der Region“, betont Daniel Busch. „Wir möchten Bewährtes erhalten und zugleich dort neue Angebote schaffen, wo Patientinnen und Patienten sie benötigen.“</span></p><p><span><strong>Die Sana Gesundheitszentren Hof im Überblick</strong></span></p><p><strong>Sana Gesundheitszentrum Hof – Orthopädie und Chirurgie </strong><br />Kreuzsteinstraße 30, 95028 Hof <br />Fachbereiche: Orthopädie, Unfallchirurgie, Chirurgie und Gefäßchirurgie <br />Telefon: 09281 / 84933 <br />E-Mail: <a href="mailto:orthopaedie-gzh@medzentrum-hof.de"><span>orthopaedie-gzh@medzentrum-hof.de</span></a><br />Internet: <a href="http://www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-orthopaedie-und-chirurgie"><span>www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-orthopaedie-und-chirurgie</span></a><br />Online-Terminvereinbarung über Doctolib möglich <br /><a href="https://www.doctolib.de/medizinisches-versorgungszentrum-mvz/hof/sana-gesundheitszentrum-hof"><span>Sana Gesundheitszentrum Hof, MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum in Hof - Doctolib</span></a><br /><br /><strong>Sana Gesundheitszentrum Hof – Praxis für Gynäkologie </strong><br />Eppenreuther Straße 9, 95032 Hof <br />Telefon: 09281 / 98-2806 <br />E-Mail: <a href="mailto:gynaekologie-gzh@medzentrum-hof.de"><span>gynaekologie-gzh@medzentrum-hof.de</span></a><br />Internet: <a href="http://www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-gynaekologie"><span>www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-gynaekologie</span></a><br />Online-Terminvereinbarung über Doctolib möglich <br /><a href="https://www.doctolib.de/medizinisches-versorgungszentrum-mvz/hof/sana-gesundheitszentrum-hof"><span>Sana Gesundheitszentrum Hof, MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum in Hof - Doctolib</span></a><br /><br /><strong>Sana Gesundheitszentrum Hof – Praxis für Neurologie </strong><br />Eppenreuther Straße 9, 95032 Hof <br />Telefon: 09281 / 98-2618 <br />E-Mail: <a href="mailto:neurologie-gzh@medzentrum-hof.de"><span>neurologie-gzh@medzentrum-hof.de</span></a><br />Internet: <a href="http://www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-neurologie"><span>www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-neurologie</span></a><br /><i>In Kürze werden auch hier Online-Terminvereinbarung über Doctolib möglich sein.</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/084ef0a1-0294-4309-a46a-261b9c101f8f/1920_sanaklinikumhofaussenansicht.png?10000"><p><i>Sana Klinikum Hof</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/&t=hof" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/933af398-b229-49e8-ba9e-f848c68bd73a/500_mudr_jaacuten_latta_version_final.jpg?x=1790692685963" alt="MUDr_Ján_Latta_Version_final" width="200" /></p><p><span>MUDr. Ján Latta, Chefarzt der Klinik für Neurologie </span> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/933af398-b229-49e8-ba9e-f848c68bd73a/mudr_jaacuten_latta_version_final/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fcb0a56-1de1-4401-a3b6-b097926e1ef5/500_copyschwarzenbach-fotografie_mohammaddaradkah.jpg?x=1790692719056" alt="Mohammad Daradkah" width="200" /></p><p><span>Mohammad Daradkah, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie </span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fcb0a56-1de1-4401-a3b6-b097926e1ef5/copyschwarzenbach-fotografie_mohammaddaradkah/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:42:34 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 14:42:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Timo Baumann wird neuer Geschäftsführer der Sana IT Services GmbH</title>
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            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 08:06:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ein-weg-zu-mehr-lebensqualitaet-oktober/</guid><pp:caseid>817448</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131">Am 5. Oktober lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097">Fachvorträge, Expertenteam und Austausch<span style="margin:0px;">&nbsp;sowie&nbsp;</span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0">Kostenfrei und ohne Anmeldung<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Am Montag, den 5. Oktober, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt. </p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?47393"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums (Coyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:44:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 11:44:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Itz an die Adria – und zurück</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/von-der-itz-an-die-adria--und-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/von-der-itz-an-die-adria--und-zurueck/</guid><pp:caseid>817408</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eeef2fa02b061430a2af7ee3c2d471e06"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Meilenstein erreicht:</strong> Die Sana Medical School feiert ihren fünften Abschlussjahrgang – seit 2016 wurden 99 Ärztinnen und Ärzte ausgebildet, viele bleiben in der Region und tragen damit zur Bekämpfung des Ärztemangels bei.</p></li><li data-list-item-id="e48e4992ec91c71d16de157bdebd1ec82"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Charakter- und Motivationsbasierte Auswahl als Erfolgsgeheimnis:</strong> Die Medical School wählt ihre Studierenden nicht nach Noten, sondern nach Charakter, Leidenschaft und Motivation aus – dies führt zu fachlich versierten und menschlich bemerkenswerten Ärztinnen und Ärzten.</p></li><li data-list-item-id="ec33c713e5b49c751a19d12f3b54c6585"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">•<strong>tarker Praxisbezug und regionale Verankerung:</strong> Fünf Absolventinnen und Absolventen absolvieren ihre Facharztweiterbildung an den Sana Kliniken Oberfranken; die enge Kooperation mit der Hochschule Coburg wird weiter ausgebaut.</p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Es ist das Jahr der besonderen Zahlen: Mit dem fünften Abschlussjahrgang erreicht die Sana Medical School einen wichtigen Meilenstein. Seit der Gründung im Jahr 2016 wurden in Coburg und Split 99 junge Ärztinnen und Ärzte ausgebildet – viele von ihnen sind in der Region geblieben. Die Medical School ist damit zweifelsohne eine Erfolgsgeschichte im Kampf gegen den Ärztemangel.</p><p style="text-align:justify;">Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft wurde am vergangenen Wochenende der Abschluss von 15 jungen Medizinerinnen und Mediziner ihren Abschluss und ihr Eintritt ins Berufsleben feierlich begangen. Für sie schließt sich die Facharztweiterbildung an, die fünf von ihnen an den Sana Kliniken Oberfranken durchlaufen werden.</p><p style="text-align:justify;">Erneut war die Sana Medical School zu diesem Anlass an der Hochschule Coburg zu Gast – zwischen beiden Einrichtungen besteht eine lebendige Kooperation, die, wie beide Seiten erfreut in Aussicht stellten, um weitere Bausteine erweitert werden soll. Die Aula der Hochschule bot den feierlichen Rahmen für die Abschlussveranstaltung. Professor Johannes Brachmann, Geschäftsführer der Sana Medical School, erinnerte in seiner Begrüßung an die Auswahlgespräche vor Studienbeginn: Hier werden die Bewerberinnen und Bewerber nicht nach Noten, sondern im wahrsten Sinne „auf Herz und Nieren“, vor allem aber auf Herz, geprüft. Nicht zuletzt dieser Auswahl nach Charakter, Leidenschaft für den Beruf und Motivation sei es zu verdanken, betonte er, dass dieser wie auch die vorhergehenden Jahrgänge fachlich versierte und zugleich menschlich bemerkenswerte Ärztinnen und Ärzte hervorgebracht habe.</p><p style="text-align:justify;">Die Jahrgangssprecherin Luca Pfund blickte in ihrer engagierten Rede auf die durch die Corona-Pandemie geprägte Studienzeit zurück. Sie sprach über Verantwortung und die Umstellung vom Lernen von Symptomen hin zum echten Patienten mit individueller Geschichte, dem es von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, zu untersuchen und zu behandeln gelte. Nun müsse das Gelernte umgesetzt und angewandt werden – im Wissen, dass es nicht immer „die eine richtige Antwort“ gebe, man aber seinen eigenen Weg finden müsse, mit Situationen umzugehen.</p><p style="text-align:justify;">Auch der Ärztliche Direktor des Sana Klinikums Coburg, Dr. Georg Breuer, gratulierte herzlich „von Kollege zu Kollegen“ und begrüßte die Absolventinnen und Absolventen im Kreis der Ärzteschaft. „Es ist ein wundervoller Beruf, für den wir dankbar sein dürfen. Wenn Beruf und Berufung zusammenkommen, können wir den Unterschied machen!“, rief er den jungen Menschen zu. Zwei der Absolventinnen und Absolventen bleiben in seinem Fachbereich, der Anästhesie am Sana Klinikum Coburg – sehr zu seiner Freude.</p><p style="text-align:justify;">Im Rahmen der Absolventenfeier wurden auch die Jahrgangsbesten geehrt: Carolina Pfeuffer, Malik Masala und Christian Spreckels erhielten eine besondere Würdigung für ihre herausragenden Studienleistungen.</p><p style="text-align:justify;">Ab sofort können die jungen Medizinerinnen und Mediziner am Patienten zeigen und anwenden, was sie in den vergangenen Jahren gelernt haben. Oder, wie es Dr. Theresa Weidner, strategische Leitung der Sana Medical School, formulierte: „Erfolg ist, was folgt, wenn du dir selbst folgst!“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97bf3264-75dd-40de-8b41-7740a95b8720/1920_20260929_absolventenmedicalschool.jpg?27330"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97bf3264-75dd-40de-8b41-7740a95b8720/20260929_absolventenmedicalschool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(von links): Freuen sich gemeinsam: Die Absolventen, das Team der Sana Medical School sowie Freunde und Unterstützer (Copyright: SKOF) </i></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über die Sana Medical School</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Sana Medical School ist eine führende Bildungseinrichtung für Humanmedizin, die in Kooperation mit der Universität Split (Kroatien) ein innovatives und praxisorientiertes Medizinstudium ohne Numerus Clausus ermöglicht. Das sechsjährige Studium kombiniert eine fundierte theoretische Ausbildung in Kroatien mit einer intensiven klinischen Ausbildung in Deutschland. Absolventen erhalten den europaweit anerkannten Abschluss „Medical Doctor“, der zur ärztlichen Approbation in Deutschland berechtigt. Mit einem modernen Blockunterrichtskonzept und erstklassigen Praxisphasen bereitet die Sana Medical School Studenten optimal auf eine erfolgreiche medizinische Laufbahn vor. Weitere Informationen unter: www.sana.de/sana-medical-school</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,MedicalSchool,Aerztegewinnung,Aerztenachwuchs,Nachwuchsmediziner,Facharztausbildung]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:32:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 11:32:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Herzgesundheit als Lebensaufgabe</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzgesundheit-als-lebensaufgabe/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzgesundheit-als-lebensaufgabe/</guid><pp:caseid>817419</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Welt-Herz-Tag am 29. September: Kardiologe Dr. Claude Lukusa erklärt, warum ein gesundes Herz Aufmerksamkeit braucht – von den ersten Warnzeichen bis zur täglichen Vorsorge</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e98339ccd8b79f2c2ce4b58ffea8b7474"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Welt-Herz-Tag am 29. September</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2a69f1020f41191f14a00f5496cf8bae"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">SHC-Kardiologe Dr. Claude Lukusa rät: Frühe Warnzeichen ernst nehmen, denn manche Herzkrankheiten kommen schleichend</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed768d9793de7d85dfc68455dcafbe221"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Herzgesunde Tipps für ein langes, aktives Leben</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein leichtes Ziehen in der Brust? Ein Stolpern beim Herzschlag? Etwas schneller erschöpft als sonst? Manche Herzerkrankungen entwickeln sich schleichend. Anlässlich des Welt-Herz-Tages am 29. September rückt die Gesundheit des Lebensmotors einmal mehr in den Fokus. Dr. Claude Lukusa, Kardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus, erklärt, welche Warnzeichen Menschen ernst nehmen sollten und was dem Herzen wirklich guttut.</strong></p><p>Das menschliche Herz gleicht einem Hochleistungsmotor: An einem einzigen Tag schlägt es rund 100.800-mal und pumpt dabei etwa 8.000 Liter Blut durch den Körper - das entspricht der Füllmenge von ungefähr 44 Badewannen. Eine enorme Leistung - Tag für Tag, ein Leben lang.</p><h2>Trauriger Spitzenreiter: Koronare Herzkrankheit</h2><p>Doch bei vielen Menschen bleibt der Lebensmotor nicht so leistungsstark. Bei rund 4,7 Millionen Menschen in Deutschland ist eine Koronare Herzkrankheit diagnostiziert. Nach Angaben des Deutschen Herzberichts 2025, der von der Deutschen Herzstiftung herausgegeben wird, ist die Volkskrankheit zusammen mit dem Herzinfarkt bundesweit die häufigste Todesursache. Der Herzinfarkt kommt nicht allein, sondern immer mit begleitenden anderen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Adipositas, Herzklappenfehlern und Herzrhythmusstörungen. Verstärkt werden diese Probleme durch unseren Lebensstil, zum Beispiel durch zu viel Zucker, einen hohen Salzkonsum, Bewegungsmangel und Rauchen, aber auch durch natürliche bzw. nicht beeinflussbare Faktoren wie familiäre Belastung und anhaltender Stress. Wenn diese Probleme nicht rechtzeitig erkannt und fachlich betreut werden, kann daraus eine Herzschwäche entstehen.</p><h2>Erste Warnzeichen erkennen</h2><p>„Es gibt eine ganze Reihe von Körpersignalen, bei denen Menschen aufmerksam werden sollten: Typisch sind beispielsweise Schmerzen im Brustkorb, Schwindel, ständige Übelkeit oder gar Ohnmachtsanfälle. Aber oft zeigen sich erste Hinweise bereits, wenn die Luft bei alltäglichen Bewegungen knapp wird, wenn man sich schneller erschöpft oder schläfrig fühlt, wenn das Herz unregelmäßig schlägt oder sich Wasser in den Beinen sammelt“, zählt Dr. Claude Lukusa Symptome auf, die Patienten und deren Angehörige alarmieren sollten. Der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologe weiß: „Viele Herzerkrankungen entwickeln sich langsam und manche bleiben oft lange Zeit unbemerkt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ef0c025-8285-40c9-9486-a15ab8be0dec/1920_aaa_3516.jpg?10000"><p><br /><i>Blutdruck und Gewicht im Blick halten, herzgesunde Ernährung: Dr. Claude Lukusa, Kardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus gibt anlässlich des Welt-Herz-Tags Tipps für ein langes Leben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ef0c025-8285-40c9-9486-a15ab8be0dec/aaa_3516/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Exzellenzmedizin für Lausitzer Herzen</h2><p>Mit innovativen Therapiekonzepten, modernster Medizintechnik und höchster Expertise können die Spezialisten im Sana-Herzzentrum Cottbus Jahr für Jahr tausende Lausitzer Herzen reparieren. Jährlich lassen sich in der Spezialklinik mehr als 4500 Patienten kardiologisch und herzchirurgisch stationär behandeln. In der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue erreicht das Sana-Herzzentrum Cottbus den Spitzenplatz als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten. Die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie belegen parallel Spitzenplätze in den jeweiligen Abteilungsrankings und werden Sieger.</p><h2>Herzgesunde Tipps</h2><p>„Die Herzmedizin hat enorme Fortschritte gemacht und wir können heute vielen Menschen helfen, für die es vor einigen Jahren noch keine Hoffnung gab, und auf vieles präventiv eingehen“, erklärt Dr. Claude Lukusa und unterstreicht: „Allerdings ist gerade beim Thema Herzgesundheit ein gesunder Lebensstil die beste Vorsorge. Wer auf sein Herz aufpasst und Köpersignale ernstnimmt, der hat gute Chancen, gesund alt zu werden und aktiv zu bleiben.“ Schon kleine Schritte und Veränderungen im Alltag bringen große Pluspunkte für ein gesundes Herz. „Bluthochdruck schädigt auf Dauer die Gefäße - mit schwerwiegenden Folgen für das Herz und andere Organe wie das Gehirn und die Nieren. Daher sollte jeder regelmäßig selbst messen und bei Bedarf ärztlichen Rat suchen“, erklärt der Kardiologe. Beim Arztbesuch können auch gleich wichtige Werte wie Cholesterin und Blutzucker bestimmt werden. Denn auch sie haben großen Einfluss auf die Gesundheit des Herzens und anderer Organe, können folgenschwere Schäden im Körper anrichten. Mit einem ausgewogenen Lebenstil, herzgesunder Ernährung, einem normalen Körpergewicht, ausreichend Schlaf und moderater Bewegung kann jeder ganz viel dazu beitragen, dass Blutdruck, Cholesterin- und Blutzuckerwerte im Lot bleiben. <span>Heutzutage sind Gesundheits-Apps eine große individuelle Hilfe und wer außerdem konsequent aufs Rauchen verzichtet, tut seinem Herzen ebenfalls viel </span>Gutes. „Wir werden nur so alt wie unser Herz, deswegen ist Herzgesundheit eine Lebensaufgabe“, betont Dr. Claude Lukusa.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Weltherztag,Koronare Herzkrankheit,Bluthochdruck]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:31:44 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 09:31:44 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ehemaligentreffen der Sana Kliniken des Landkreises Cham</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ehemaligentreffen-der-sana-kliniken-des-landkreises-cham/</guid><pp:caseid>817413</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern: Zum traditionellen Ehemaligentreffen der Sana Kliniken des Landkreises Cham kamen am vergangenen Mittwoch zahlreiche ehemalige Mitarbeiter im Hotel am Regenbogen zusammen. Im Mittelpunkt des Nachmittags standen persönliche Begegnungen, Erinnerungen an gemeinsame Berufsjahre und der Austausch über das, was sich seit dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben verändert hat.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Organisiert wurde das Treffen von Betriebsratsvorsitzendem Karsten Straßburger, der die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zu Beginn herzlich willkommen hieß. Viele der Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, langjährige Weggefährten wiederzusehen und den Kontakt zu früheren Kolleginnen und Kollegen zu pflegen.</span></p><p><span>Bei einer gemeinsamen Brotzeit entwickelte sich schnell eine gesellige Runde. Erinnerungen an frühere Arbeitszeiten wurden ausgetauscht, alte Geschichten sorgten für zahlreiche Lacher und auch aktuelle Entwicklungen waren Gesprächsthema. Dabei wurde deutlich, wie eng die persönlichen Verbindungen vieler ehemaliger Mitarbeiter auch nach dem Ende ihrer aktiven Berufszeit geblieben sind.</span></p><p><span>„Es ist schön zu sehen, wie viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Einladung gefolgt sind. Solche Treffen zeigen, dass die gemeinsamen Jahre im Berufsleben auch darüber hinaus verbinden können“, sagte Karsten Straßburger.</span></p><p><span>Für viele Teilnehmer bot der Nachmittag damit nicht nur die Möglichkeit, in Erinnerungen zurückzublicken, sondern auch neue Gespräche anzustoßen und bestehende Kontakte zu pflegen. Die positive Resonanz lässt bereits auf eine Fortsetzung der Tradition hoffen.</span></p><p><span>„Der persönliche Austausch steht bei unserem Ehemaligentreffen im Mittelpunkt. Wenn aus einem Wiedersehen viele gute Gespräche und gemeinsame Erinnerungen entstehen, ist das für uns ein schönes Zeichen“, so Straßburger abschließend.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce6d43a9-21c5-4d8f-b213-bffa5a67d8af/1920_ehemaligentreffen.jpeg?10000"><p style="text-align:center;"><i><span>Egal ob Pflegekraft, Arzt oder Mitarbeiter aus der Küche – viele ehemalige Mitarbeiter sind der Einladung erneut gefolgt</span></i></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><strong>Über die Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong></p><p>Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und sie engagieren sich im Landkreis Cham vor allem für das Wohl der Patienten. Daneben fühlen wir uns aber auch unseren Mitarbeitern verpflichtet. Und nicht zuletzt haben wir gegenüber unseren Gesellschaftern die Verantwortung zu einer wirtschaftlichen Unternehmensführung. Das alles haben wir in unserem Leitbild verankert, wobei es sich inhaltlich am Leitbild des Sana Konzerns orientiert. Allerdings kann das Leitbild nicht die gewünschte Wirklichkeit herstellen. Es ist vielmehr ein Aufruf, in Ergänzung zum Verhaltenskodex die eigene Verantwortung wahrzunehmen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cham,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:44:34 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 08:44:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Welt-Endometriose-Tag: Endometriose erkennen und Beschwerden ernst nehmen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-endometriose-tag-endometriose-erkennen-und-beschwerden-ernst-nehmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-endometriose-tag-endometriose-erkennen-und-beschwerden-ernst-nehmen/</guid><pp:caseid>817406</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Endometriosezentrum am Achenbach-Krankenhaus bietet sorgfältige Diagnostik und individuelle Behandlung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e768e480777683d6687672e54d2843386"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Welt-Endometriose-Tag am 29. September: Klinikum Dahme-Spreewald rückt Erkrankung in den Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5c24ad1b2069da2b3926aac74c2cc9b8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Zertifiziertes Endometriosezentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen bietet sorgfältige Diagnostik und ganzheitliche, individuelle Behandlung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5cb07302f2b42621bbca4164d4b544a6"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Dr. Arianda-Sorana Lazarescu: Betroffene brauchen Verständnis, Empathie und Zeit</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Endometriose gilt als das Chamäleon der Gynäkologie. Viele Frauen leiden lange Zeit unter Beschwerden, bevor die Erkrankung bei ihnen erkannt wird. Anlässlich des Welt-Endometriose-Tages am 29. September 2026 rückt das Achenbach-Krankenhaus das Thema einmal mehr in den Fokus. Das Endometriosezentrum in Königs Wusterhausen ist eine von nur zwei zertifizierten Einrichtungen in Brandenburg. Hier werden Frauen mit ihren Leiden nicht nur ernst genommen, sondern bekommen auch eine sorgfältige Diagnostik und umfassende medizinische Hilfe für ein möglichst beschwerdefreies Leben mit der chronischen Erkrankung.</strong></p><p>Extrem starke Regelblutungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, wiederkehrende Krämpfe im Unterleib oder sogar ein unerfüllter Kinderwunsch – die Auswirkungen von Endometriose sind vielfältig. Bei der Erkrankung siedelt sich Gewebe aus der Gebärmutterschleimhaut im Bauchraum an und führt teilweise zu Destruktion der Organe und zu Verwachsungen. Neben Gebärmutter, Eierstöcken und Eileitern können auch Harnwege, Darm oder Beckenwand und sehr selten auch andere Organe betroffen sein. Das Tückische: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Stärke der Beschwerden und der Ausdehnung der Erkrankung. Das bedeutet, manche Patientinnen haben im Ultraschall kaum sichtbare Veränderungen und leiden dennoch unter starken Schmerzen, während andere Frauen mit ausgeprägter Endometriose nahezu beschwerdefrei sind. Die Auslöser und Ursachen, die die Entstehung begünstigen, sind nach wie vor nicht eindeutig belegt.</p><h2>Spezielle Endometriose-Sprechstunde</h2><p><span>„</span>Wenn die Lebensqualität beeinträchtigt ist, wenn Menstruationsbeschwerden trotz Einnahme üblicher Schmerzmedikamente weiter bestehen oder bei jungen Mädchen die Periode sehr stark ist, dann sollten Frauen ärztlichen Rat suchen, um die Ursache abklären zu lassen<span>“</span>, empfiehlt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu, leitende Oberärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Achenbach-Krankenhauses. Sie trägt auch die ärztliche Verantwortung für das zertifizierte Endometriosezentrum. Die Einrichtung ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie der Erkrankung. Mehrmals in der Woche bietet Dr. Arianda-Sorana Lazarescu spezielle Sprechstunden an, in denen sich Frauen beraten lassen, Beschwerden abklären lassen und behandeln lassen können. Die Endometriose-Sprechstunde kann ohne Einweisung oder Überweisung von Haus- oder Facharzt genutzt werden. Patientinnen können über das Chefarztsekretariat unter 03375 288-229 einen Termin buchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e1b8ba13-354b-4510-af2c-ba643f89395d/1920_20260729_ariandalazarescu.jpg?10000"><p><br /><i>Persönliche Beratung, gründliche Diagnostik und vertrauensvolle Behandlung: Dr. Arianda-Sorana Lazarescu leitet das zertifizierte Endometriosezentrum und hilft betroffenen Frauen mit einer speziellen Sprechstunde.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e1b8ba13-354b-4510-af2c-ba643f89395d/20260729_ariandalazarescu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Verständnis, Zeit und Sorgfalt</h2><p><span>„</span>Viele Frauen werden oft über Jahre mit ihren Schmerzen nicht ernst genommen. Manche Gewebeveränderungen sind ganz winzig und verursachen trotzdem starke Beschwerden<span>“</span>, sagt die erfahrene Fachärztin und weiß: Betroffene brauchen sowohl Verständnis als auch Zeit für ausführliche Gespräche und sorgfältige Untersuchungen. Mit hochauflösender Ultraschalltechnik und jahrelanger Erfahrung schaut Dr. Arianda-Sorana Lazarescu im Endometriosezentrum nach kleinsten Auffälligkeiten. „Wir führen eine sehr umfangreiche Ultraschalluntersuchung durch. Das gilt heute laut aktueller Leitlinie als Goldstandard bei der Diagnostik von Endometriose."</p><h2>Individuelle Behandlungswege</h2><p>Bei der Behandlung setzt das Zentrum auf mehrere Wege, immer individuell angepasst an die Lebenssituation und die Bedürfnisse der Betroffenen. „Wir behandeln Patientinnen mit Endometriose-typischen Beschwerden in der Regel zuerst mit einer Hormontherapie. Wenn diese nicht den gewünschten Erfolg bringt oder tatsächlich größere Befunde im Ultraschall sichtbar sind, machen wir eine Laparoskopie", erklärt die leitende Oberärztin.</p><h2>Versierte Operateure</h2><p>Beim Blick in den Bauchraum mit einer Spezialkamera werden Eierstöcke, Eileiter, aber auch umliegende Bereiche wie Darm und Harnwege gründlich unter die Lupe genommen. Bei dem minimalinvasiven Eingriff können bei Bedarf die Endometrioseherde mit feinsten Instrumenten schonend entfernt werden. Mit Dr. Vlad Vacaru, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, hat das Endometriosezentrum einen hochspezialisierten Experten für Schlüsselloch-Chirurgie im Team. Der erfahrene Operateur gehört zu den wenigen Ärzten in Deutschland, die mit dem MIC-III-Status zertifiziert sind – der höchsten Qualifizierung für minimalinvasive Chirurgie in der Gynäkologie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/1920_istock-2240710116.jpg?10000"><p><br /><i>Die umfangreiche Untersuchung mittels Ultraschall macht schon kleinste Veränderungen sichtbar. So kann Endometriose im Endometriosenzentrum Königs Wusterhausen sicher diagnostiziert werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/istock-2240710116/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Leben mit Endometriose</h2><p>Endometriose ist eine chronische Erkrankung. „Wir können sie nicht vollständig heilen, aber wir können Frauen dabei helfen, mit der Krankheit zu leben. Denn Endometriose wird sie bis in die Wechseljahre begleiten. Entscheidend ist die frühzeitige Diagnose. Unser Ziel ist, der Krankheit nicht zu erlauben, sich auszubreiten und beispielsweise Eierstöcke oder Eileiter zu zerstören oder große Verwachsungen im Bauch zu provozieren", betont Dr. Arianda-Sorana Lazarescu. Bei bestehendem Kinderwunsch klärt das Team mit weiterführenden Untersuchungen ab, ob andere organische Ursachen eine Schwangerschaft verhindern, und arbeitet darüber hinaus zusätzlich mit anderen Fachabteilungen und Spezialzentren zusammen, um Frauen so umfassend wie möglich zu unterstützen.</p><h2>Für einen freien, schmerzfreien Alltag</h2><p>Neben hormoneller und operativer Therapie beraten die Expertinnen und Experten im Endometriosezentrum Patientinnen auch in Bezug auf Lebensstilveränderungen wie Ernährung, Bewegung, Entspannungstechniken, Beckenbodentraining und Osteopathie. „Jede Frau muss für sich selbst herausfinden, was zu ihr passt, weil jeder Mensch anders ist", erklärt die Gynäkologin und ermutigt Frauen: „Trauen Sie sich, darüber zu sprechen, und suchen Sie sich eine Ärztin oder einen Arzt, der Ihre Beschwerden ernst nimmt. Es gibt heute gute Möglichkeiten, Endometriose zu behandeln und Beschwerden zu lindern, damit ein Alltag ohne Einschränkungen möglich wird."</p><p>________________________________________</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>KONTAKT</strong></span></span><br /><br />Das Endometriosezentrum am Achenbach-Krankenhaus, Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen, ist eine von zwei zertifizierten Einrichtungen in Brandenburg – zertifiziert seit 2009 durch die Stiftung Endometriose-Forschung (SEF) und die European Endometriosis League (EEL), zuletzt rezertifiziert 2025.</p><p>Termine können ohne Überweisung über das Chefarztsekretariat unter 03375 288-229 vereinbart werden.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,endometriosezentrum,Endometriose,Frauengesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:43:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 08:43:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Bildungszentrum für besonders verlässliche Ausbildung ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-bildungszentrum-fuer-besonders-verlaessliche-ausbildung-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-bildungszentrum-fuer-besonders-verlaessliche-ausbildung-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>817352</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das Niedersächsisches Kultusministerium würdigt die Qualität und das Engagement in der Ausbildung am Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe in Hameln und würdigt dies mit der „Niedersächsischen Auszeichnung für besonders verlässliche Ausbildung 2026“.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Auszeichnung wird vom Bündnis Duale Berufsausbildung vergeben und in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal verliehen. Sie zeichnet Betriebe und Einrichtungen aus, die sich durch ein beständiges und qualitativ hochwertiges Ausbildungsangebot sowie besonderes Engagement für ihre Auszubildenden auszeichnen. 2026 standen insbesondere die Themen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sowie Demokratiebildung im Fokus. </p><p>„Die Auszeichnung freut uns sehr, weil sie genau die Bereiche aufgreift, die uns in der Ausbildung wichtig sind. Dazu zählen eine hohe fachliche Qualität, moderne Lernbedingungen und gleichzeitig eine Haltung, die von Respekt, Toleranz und einem wertschätzenden Miteinander geprägt ist“, sagt Magdalena Brunner-Baran, Leitung des Sana Bildungszentrums. „Gute Ausbildung ist für uns nicht nur eine Antwort auf den Fachkräftemangel. Wir möchten jungen Menschen eine gute berufliche Perspektive bieten und sie auf die Verantwortung vorbereiten, die sie später in der Versorgung von Patientinnen und Patienten übernehmen.“</p><p>Digitales Lernen gehört am Sana Bildungszentrum inzwischen selbstverständlich zum Ausbildungsalltag. Die Auszubildenden arbeiten mit iPads und digitalen Lerntools, in den Klassenräumen stehen Smartboards zur Verfügung. Lernvideos, Podcasts sowie Audio- und Videoprojekte ergänzen den Unterricht. Auch der Umgang mit Künstlicher Intelligenz wird aufgegriffen. Gleichzeitig werden die angehenden Pflegefachkräfte frühzeitig an die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation herangeführt. Eine Demonstrationspuppe mit digitalen Funktionen ermöglicht es zudem, komplexe Situationen aus dem späteren Berufsalltag realitätsnah zu trainieren. Neben modernen Lernbedingungen spielt die persönliche und praktische Entwicklung der Auszubildenden eine zentrale Rolle. Ein Beispiel ist das Projekt „Schüler leiten eine Station“. Auszubildende des dritten Ausbildungsjahres übernehmen dabei für vier Wochen weitgehend eigenständig die Organisation einer Station und wenden ihr erworbenes Wissen unter Begleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen in der Praxis an. Regelmäßige Reflexionsrunden, Projekte und Workshops sowie eine aktive Jugend- und Auszubildendenvertretung geben ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Ausbildung mitzugestalten und eigene Themen einzubringen. „Unsere Auszubildenden lernen, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu reflektieren sowie offen und respektvoll mit unterschiedlichen Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, dass sie ihre Meinung einbringen und ihre Ausbildung aktiv mitgestalten können“, so Brunner-Baran.</p><p>Fest in der Region verankert ist das Bildungszentrum durch die Zusammenarbeit mit den berufsbildenden Schulen im Landkreis Hameln-Pyrmont sowie zahlreichen Partnern der praktischen Ausbildung aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Lippe sowie der Region Hannover. Hinzu kommen Berufsorientierungsangebote an allgemeinbildenden Schulen, Ausbildungsmessen, Tage der offenen Tür und der jährliche Zukunftstag. Das Sana Klinikum ist zudem Teil der Ausbildungsallianz Niedersachsen. Auch die Ausbildungskapazitäten wurden zuletzt weiter ausgebaut. Im Oktober 2025 starteten erstmals zwei Pflegeausbildungskurse parallel. Auch zum 1. Oktober 2026 nehmen wieder zwei Kurse die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann auf. Zum 1. November 2026 erweitert das Bildungszentrum sein Angebot zudem um die dreijährige Ausbildung zur Physiotherapeutin / zum Physiotherapeuten.</p><p>Mit der Auszeichnung sieht sich das Sana Bildungszentrum in seinem eingeschlagenen Weg bestätigt und will die Ausbildung in Hameln auch künftig kontinuierlich weiterentwickeln. Ziel bliebe es, jungen Menschen in der Region moderne Lernbedingungen, eine fundierte fachliche Ausbildung und gute Perspektiven für ihren weiteren Berufsweg zu bieten.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4a10937-9255-4247-a4a6-5b5a7b8d3b99/1920_20260928_auszeichnungsanabildungszentrum.jpg?10000"><p><i>Über die Auszeichnung freuen sich Lehrkräfte und Auszubildende </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4a10937-9255-4247-a4a6-5b5a7b8d3b99/20260928_auszeichnungsanabildungszentrum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 22:41:51 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Sep 2026 20:41:51 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Prof. Dr. Haitham Mutlak wird stellvertretender Ärztlicher Direktor</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-haitham-mutlak-wird-stellvertretender-aerztlicher-direktor/</guid><pp:caseid>817320</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Prof. Dr. med. Haitham Mutlak die Position des stellvertretenden Ärztlichen Direktors am Sana Klinikum Offenbach. Er folgt auf Prof. Dr. Richard Martin Sellei, der künftig in eigener Praxis tätig sein wird. „Wir danken Prof. Sellei für sein langjähriges Engagement und wünschen ihm für seine künftige Tätigkeit alles Gute und viel Erfolg“, sagte Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach. </span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Prof. Mutlak ist seit Oktober 2019 als Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Sana Klinikum Offenbach tätig. Zuvor war er unter anderem am Universitätsklinikum Frankfurt, an der Charité Berlin, am University of Colorado Health Sciences Center in Denver sowie am Universitätsklinikum München-Großhadern tätig. Der erfahrene Anästhesiologe und Intensivmediziner verfügt über umfassende medizinische Expertise sowie langjährige Erfahrung in der Führung einer großen Klinik.</p><p>„Prof. Mutlak kennt unser Klinikum seit vielen Jahren und ist mit den Strukturen und den Menschen hier bestens vertraut. Wir freuen uns sehr, dass er zukünftig als stellvertretender Ärztlicher Direktor zusätzliche Verantwortung für unser Haus übernimmt, und wünschen ihm für diese neue Aufgabe viel Erfolg“, sagt Philipp Schlerkmann.</p><p>Prof. Dr. Norbert Rilinger, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums Offenbach, ergänzt: „Ich kenne Prof. Mutlak seit vielen Jahren als engagierten und fachlich sehr versierten Kollegen. Er ist im ärztlichen Kollegium sehr geschätzt. Als stellvertretender Ärztlicher Direktor wird er künftig noch stärker dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen den Kliniken und Berufsgruppen zu fördern und die Qualität unserer medizinischen Versorgung weiterzuentwickeln. Ich freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit.“</p><p>„Die Übernahme der Position des stellvertretenden Ärztlichen Direktors ist für mich eine besondere Anerkennung und zugleich eine spannende Herausforderung, gerade in diesen bewegten Zeiten im Gesundheitswesen. Ich freue mich sehr über das Vertrauen und darauf, Verantwortung für die Zukunft unseres Hauses zu übernehmen“, so Prof. Mutlak.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f550882b-1675-4e2c-8417-07dc6fcbd91c/1920_prof_rilinger_prof_mutlak.jpg?10000"><p><i>Gemeinsam Verantwortung für das Sana Klinikum Offenbach: Prof. Dr. Norbert Rilinger (Ärztlicher Direktor) und Prof. Dr. med. Haitham Mutlak (zukünftiger stellvertretender Ärztlicher Direktor) freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f550882b-1675-4e2c-8417-07dc6fcbd91c/prof_rilinger_prof_mutlak/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 17:41:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:44:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Informationsabend rund um die Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-oktober/</guid><pp:caseid>817300</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Werdende Eltern haben viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Antworten darauf gibt das Team der Geburtshilfe beim regelmäßigen Informationsabend im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Der nächste Termin findet am </span><strong>Dienstag, 13. Oktober, um 17.30 Uhr</strong><span style="text-align:left;"> im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Veranstaltung richtet sich an werdende Eltern und Interessierte, die sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Geburtshilfe informieren möchten. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen stellen die Abläufe rund um die Geburt vor, beantworten Fragen und geben Einblicke in die Betreuung im Kreißsaal. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Geburtshilfe im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Für individuelle Anliegen können darüber hinaus Termine in der Hebammen- oder Oberarztsprechstunde vereinbart werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont begleitet jährlich rund 1.200 Geburten und ist als familienfreundliche Geburtshilfe bekannt. Das Haus ist nach den Kriterien von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert und legt großen Wert auf eine bindungsfördernde Betreuung von Mutter und Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Besondere Sicherheit bietet das angeschlossene Perinatalzentrum Level II. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neonatologie können hier auch Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche sowie Kinder mit besonderen medizinischen Voraussetzungen versorgt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Neu im Angebot der Geburtshilfe ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Dieses Modell richtet sich an gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, die sich eine besonders natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Während der Geburt werden sie ausschließlich von erfahrenen Hebammen begleitet, bei Bedarf steht das ärztliche Team des Klinikums jederzeit zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Elternschule und Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ergänzt wird das Angebot durch die Elternschule des Klinikums. Sie begleitet werdende und junge Eltern mit einem umfassenden Kursprogramm, von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings oder Babymassage. Die Kurse werden von erfahrenen Hebammen und zertifizierten Fachkräften geleitet.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch über die Geburt hinaus erhalten Familien Unterstützung: Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik stehen sogenannte Babylotsinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die qualifizierten Fachkräfte helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/1920_kreiszligsaal_storch.jpg?10000"><p><i>Informationsabend rund um die Geburt</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 15:00:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Sep 2026 13:00:59 +0000</pp:lastModified>
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