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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 16:23:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Führungsstruktur im Sana Gesundheits-Cluster Berlin-Brandenburg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-fuehrungsstruktur-im-sana-gesundheits-cluster-berlin-brandenburg/</guid><pp:caseid>817780</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e71abc5be06e41eb7b8b08a0b2a46470a"><span>Erfahrene Krankenhausmanagerin Jean Franke wird Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</span></li><li data-list-item-id="ecb4c3050185173889238794031e71cb9"><span>Dr. Britta Brien und Alexander Matthes übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="eeab81a59d860f1226c098acaa5568349"><span>Moritz Schönfelder übernimmt als Direktor am Klinikstandort Sommerfeld</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Jean Franke</strong> hat als Gesundheitsökonomin und erfahrene Krankenhausmanagerin die Regionalgeschäftsführung der <strong>Sana Region Nord</strong> übernommen. In dieser Funktion trägt sie künftig die strategische Gesamtverantwortung für die Sana Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Zuvor war sie als Cluster-Geschäftsführerin für Berlin-Brandenburg Nord tätig.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stärkt Sana die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Region und schafft zugleich klare Verantwortlichkeiten auf Ebene der einzelnen Klinikstandorte. Im Zuge der erweiterten regionalen Verantwortung von Jean Franke wird daher auch die Geschäftsführung in Berlin-Brandenburg Nord neu aufgestellt.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien</strong> und <strong>Alexander Matthes</strong> übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der <strong>Sana Kliniken Berlin-Brandenburg </strong>und der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien </strong>ist seit September 2025 als Geschäftsführerin der Sana Kliniken Sommerfeld und des Sana Krankenhauses Templin tätig. Zum 1. Oktober 2026 übernimmt sie gemeinsam mit Alexander Matthes zusätzlich die Geschäftsführung der Sana Park-Klinik Weißensee. Ab Januar 2027 wird sie darüber hinaus die Sprecherfunktion der Geschäftsführung der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg übernehmen.</span></p><p><span><strong>Moritz Schönfelder </strong>wird zum 1. Oktober 2026 neuer Direktor der <strong>Sana Kliniken Sommerfeld</strong> und Geschäftsführer der <strong>Sana Rehabilitationsklinik Sommerfeld GmbH</strong>. In seiner letzten Position war er Referent der Krankenhausplanung im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt Brandenburg und zuvor Seniorprojektmanager mit Verantwortung für die Entwicklung vernetzter Gesundheitsversorgungsangebote bei der AOK Nordost.</span></p><p><span>In seiner neuen Funktion wird Schönfelder gemeinsam mit den Teams vor Ort die Weiterentwicklung des Standorts Sommerfeld vorantreiben. Im Fokus stehen zunächst der Ausbau der Kapazitäten in der operativen Orthopädie, die Eröffnung des Erweiterungsbaus der Tagesklinik für Manuelle Medizin sowie die Weiterentwicklung der Rehabilitation vor dem Hintergrund der aktuellen Vergütungsreform.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stellt Sana die Zusammenarbeit der Standorte in Berlin und Brandenburg noch stärker in den Mittelpunkt. Ziel ist es, medizinische Kompetenzen zu bündeln, die sektorenübergreifende Versorgung weiterzuentwickeln und die Einrichtungen gemeinsam auf die herausfordernden Veränderungen im Gesundheitswesen auszurichten.</span></p><p><span><strong>Maria Oelze</strong> übernimmt ab Oktober 2026 die operative Leitung als Direktorin der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem ihre Tätigkeit als Klinikmanagerin am Deutschen Herzzentrum der Charité in Berlin sowie ihre Funktion als Strategische Einkäuferin für den Bereich Herz- und Gefäßmedizin bei Sana Einkauf & Logistik.</span></p><p><span><strong>Zitat</strong></span></p><p><i><span>„Ich freue mich auf die Aufgaben, die vor uns liegen, mit einem starken Führungsteam wollen wir die Zukunft unserer Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen aktiv mitgestalten. Die Krankenhausreform und die wachsenden Anforderungen an eine integrierte Versorgung verändern unser Gesundheitswesen grundlegend. Umso wichtiger ist es, Versorgung über Sektorengrenzen hinweg neu zu denken, Angebote stärker miteinander zu vernetzen und die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen“, sagt <strong>Jean Franke, Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</strong>.</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/1920_sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000"><p>Jean Franke, Dr. Britta Brien, Alexander Matthes, Maria Oelze, Moritz Schönfelder</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 16:23:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Zukunftsstarker Start in die Pflege für mehr als 110 Nachwuchskräfte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsstarker-start-in-die-pflege-fuer-mehr-als-110-nachwuchskraefte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsstarker-start-in-die-pflege-fuer-mehr-als-110-nachwuchskraefte/</guid><pp:caseid>817739</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9da95885dec3a3ef105d2df986396421">Mehr als 110 Azubis starten an der Gesundheitsakademie in Medizin und Pflege</li><li data-list-item-id="e12f91d3ab44e719fc558adfa3b5481a3">Praxisnah lernen, Verantwortung übernehmen und beste Perspektiven für die Zukunft</li><li data-list-item-id="e0bf8ab286446d6a4b9ac0620e665051f">Erfolgreiche Absolventen verstärken Teams im Klinikum Dahme-Spreewald</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vorfreude, Aufregung und jede Menge Fragen: Am 1. Oktober sind mehr als 110 Nachwuchskräfte an der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in die Welt der Medizin und Pflege gestartet. Sie entscheiden sich damit für einen Beruf mit Zukunft: nah am Menschen, voller Vielfalt und mit ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven. Parallel verstärken 13 Absolventen nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss künftig die Teams im Klinikum Dahme-Spreewald.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/69b16e4d-914a-4fc3-9b28-c7b41b97c5d3/1920_img_5804.jpg?10000"><p><i>Mit dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss steht den Absolventinnen und Absolventen die Tür zu einem vielseitigen Berufsfeld offen.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/69b16e4d-914a-4fc3-9b28-c7b41b97c5d3/img_5804.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Wie sieht der Alltag im Krankenhaus aus? Wie fühlt es sich an, Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen? Was lerne ich in der Schule und wie werde ich in der Praxis begleitet? Fragen über Fragen, auf die die neuen Auszubildenden der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in den kommenden Monaten Antworten finden werden. Für mehr als 110 Nachwuchskräfte hat am 1. Oktober die Ausbildung begonnen: darunter sind 35 angehende Pflegefachkräfte, erstmalig zwei Studierende der Pflegewissenschaften, 25 Gesundheits- und Krankenpflegehelfende, drei Anästhesietechnische und ein Operationstechnische Assistenten sowie fünf Medizinische Technologen für Radiologie (MTRA). Sie werden den größten praktischen Teil ihrer dualen Ausbildung im Klinikum Dahme-Spreewald absolvieren. </p><h2>Lernen, wo Pflege passiert</h2><p>„Pflege ist unglaublich vielfältig- und genau diese Vielfalt möchten wir Auszubildenden von Anfang an zeigen“, sagt Pflegedirektorin Vivien Jendreyeck und betont: „In ihren Praxiseinsätzen lernen sie unterschiedliche Fachbereiche, Teams und Versorgungsstrukturen kennen und können herausfinden, wo ihre eigenen Interessen und Stärken liegen.“ Denn Pflegeausbildung bedeutet im Klinikum Dahme-Spreewald vor allem eines: Praxis erleben. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben lernen die Nachwuchskräfte unterschiedliche medizinische Fachbereiche und die vielfältigen Facetten des Pflegeberufs kennen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01fa1936-4e52-4185-af19-4c5995793235/1920_kds_ausbildungsstart.png?10000"><p><i>Für die neuen Auszubildenden beginnt nun ein neuer Abschnitt mit vielen Erfahrungen, neuen Aufgaben und spannenden Einblicken in den Pflegeberuf.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/01fa1936-4e52-4185-af19-4c5995793235/kds_ausbildungsstart.png?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Fachwissen, Empathie und Teamgeist</h2><p>Von Anfang an erleben sie dabei die Vielfalt pflegerischer Aufgaben – von der Einschätzung des individuellen Pflegebedarfs und der Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten über Medikamentengabe und Wundversorgung bis hin zur Beobachtung von Veränderungen, Beratung, Koordination und Dokumentation. Dabei erfahren sie, dass professionelle Pflege weit mehr umfasst als die Durchführung einzelner Maßnahmen. Die Nachwuchskräfte lernen, Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu versorgen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, pflegerische Entscheidungen zu treffen und ihre fachliche Perspektive in die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team einzubringen. Begleitet werden sie auf diesem Weg von erfahrenen Praxisanleitenden. „Ausbildung bedeutet für uns nicht, dass etwas möglichst schnell selbstständig funktionieren muss. Entscheidend ist, dass Auszubildende verstehen, warum sie etwas tun, Fragen stellen können und Schritt für Schritt Sicherheit in ihrem Handeln gewinnen. Und dazu gehört auch, dass nicht alles beim ersten Mal gelingt“, erklärt Vivien Jendreyeck.</p><p>Die wichtigen Grundlagen für die praktische Arbeit in den Krankenhäusern bekommen die Auszubildenden während des theoretischen Unterrichts an der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in Lübben und Wildau vermittelt. „Unser Anspruch ist, jungen Menschen nicht nur das fachliche Wissen an die Hand zu geben, sondern sie auch in der Entwicklung ihrer sozialen Kompetenzen zu fördern. Denn Pflege ist ein Beruf mit Verantwortung, Perspektive und Sinnhaftigkeit“, sagt Claudia Heim, Leiterin der Fachschule.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b7da023-c539-4015-bb51-32b7a93d0f66/1920_image65.jpg?10000"><p><i>Der Ausbildungsstart ist der erste Schritt auf einem abwechslungsreichen Weg, auf dem Theorie und Praxis miteinander verbunden werden.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b7da023-c539-4015-bb51-32b7a93d0f66/image65.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zukunftssichere und sinnstiftende Jobs</h2><p>Was die Nachwuchskräfte während ihrer Ausbildung an Wissen und Kompetenzen erworben haben, das haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Absolventen bei den Abschlussprüfungen unter Beweis gestellt. Von den frisch gebackenen Fachkräften werden künftig acht Pflegefachfrauen- und -männer, zwei Operationstechnische Assistenten und drei Medizinische Technologen für Radiologie die Teams im Klinikum Dahme-Spreewald verstärken. „Mit dem Examen ist man aus meiner Sicht nicht fertig – eigentlich beginnt dann erst die berufliche Entwicklung. Nicht jeder Berufsweg muss schon von Anfang an feststehen oder geradlinig verlaufen. Wir möchten unseren Mitarbeitenden deshalb Möglichkeiten eröffnen, ihre eigenen Stärken zu entwickeln, neue Wege auszuprobieren und die Pflege bei uns aktiv mitzugestalten“, erklärt die Pflegedirektorin.</p><h2>Jetzt für den nächsten Ausbildungsstart bewerben</h2><p>Nach dem Ausbildungsstart ist auch diesmal vor dem Ausbildungsstart: Wer ebenfalls Teil des Pflegeteams im Klinikum Dahme-Spreewald werden möchte, kann sich ab sofort für das kommende Ausbildungsjahr bewerben, das am 1. Oktober 2027 beginnt. <br /><br /><strong>Kontakt:</strong><br />Gesundheitsakademie Heinz Sielmann<br />E-Mail: <a href="mailto:kds.gesundheitsakademie@sana.de">kds.gesundheitsakademie@sana.de</a><br />Telefon: 03546 75-284<br />Weitere Informationen: klinikum-ds.de/karriere</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:27:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Willkommen in der Pflege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/willkommen-in-der-pflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/willkommen-in-der-pflege/</guid><pp:caseid>817760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e46ab56e8a6f1aaa3e33a62bb328bb96c">Mehr als 40 junge Menschen starten bei den Sana Kliniken Niederlausitz ihre Ausbildung in der Pflege</li><li data-list-item-id="e34a390ac248f0631357195c2dc4eb00b">Erfolgreiche Absolventen verstärken ab sofort Team SKN</li><li data-list-item-id="e3e5f1a26ca65673a294d82454dbb23d3">Enge Verknüpfung von Praxis und Theorie, intensive Begleitung auf speziellen Ausbildungsstationen und bei interprofessionellen Projekten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der erste Tag in der Pflege bleibt vermutlich lange in Erinnerung: neue Gesichter, ein ungewohnter Stationsalltag, viele Eindrücke – und die Gewissheit, sich für einen Beruf mit Zukunft entschieden zu haben. Mehr als 40 junge Menschen haben am 1. Oktober ihre praktische Ausbildung zur Pflegefachkraft sowie zu Anästhesie- bzw. Operationstechnischen Assistenten bei den Sana Kliniken Niederlausitz gestartet. Für sie beginnt damit der Weg in einem Beruf, in dem es um weit mehr geht als medizinisches Wissen und pflegerische Handgriffe. Sie werden Menschen begleiten, Verantwortung übernehmen, im Team arbeiten und dabei jeden Tag Neues lernen.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c0b421e-49ca-46e0-b54c-be3a29292e2d/1920_image1.jpeg?10000"><p> </p><p><i>In den ersten Tagen gibt es für die neuen Auszubildenden einen Einblick in ihre Ausbildung und den Klinikalltag.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c0b421e-49ca-46e0-b54c-be3a29292e2d/image1.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Ausbildung bedeutet, Schritt für Schritt sicherer zu werden, Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Platz im Team zu finden. Genau dafür schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz ein Lernumfeld, in dem Nachwuchskräfte früh praktische Erfahrungen sammeln und gleichzeitig erfahrene Kollegen an ihrer Seite haben. „Vor unseren neuen Auszubildenen liegen spannende Jahre, in denen sie fachlich und persönlich wachsen können. Wir möchten ihnen von Anfang an zeigen, dass sie bei uns dazugehören, dass wir ihnen etwas zutrauen und dass sie mit ihren Fragen und Ideen willkommen sind“, sagt Pflegedirektorin Saskia Bünger. Ab dem 1. Oktober begleiten die Sana Kliniken Niederlausitz insgesamt 132 Azubis auf ihrem Weg zur Pflegefachkraft, zu Operations- und Anästhesietechnischen Assistenten sowie eine Studierende der Pflegewissenschaft.</p><h2>Pflege lernen, wo Pflege passiert</h2><p>Zwei Orte, um den Klinikalltag auf besondere Weise zu erleben, sind die beiden Ausbildungsbereiche in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie und in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Senftenberg. Hier lernen angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus unterschiedlichen Ausbildungsjahren mitten im Krankenhausalltag, können Fragen stellen und das eigene Handeln reflektieren. „Unsere Auszubildenden werden hier besonders intensiv durch Praxisanleitende betreut. Aktuell haben wir im gesamten Haus fast 60 Praxisanleiter.“, sagt Stefanie Graf, Chefin der SKN-Pflegeausbildung. Seite an Seite mit erfahrenen Kollegen bekommen die Nachwuchskräfte so die Chance, ihr Wissen zu erweitern, Kompetenzen zu entwickeln und Sicherheit im Stationsalltag zu gewinnen. Parallel zum Einsatz in den Ausbildungsbereichen können die Azubis in vielen verschiedenen Fachbereichen praktische Erfahrungen sammeln, um sich so ein möglichst breites Fachwissen anzueignen. Bei der Gestaltung der Praxiseinsätze dürfen die jungen Menschen mitreden und ihren persönlichen Stationswunsch einbringen. <span>  </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe69a240-bc50-4701-a4e7-87f3dcf7f93b/1920_image3.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Die Auszubildenden nutzen den Tag, um sich kennenzulernen und erste gemeinsame Eindrücke zu sammeln.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe69a240-bc50-4701-a4e7-87f3dcf7f93b/image3.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäre Projekte</h2><p>Ein Höhepunkt ist das jährlich stattfindende Interprofessionelle Ausbildungsprojekt IPSTA. Dabei arbeiten angehende Pflegeprofis Seite an Seite mit Nachwuchsmedizinern und Studierenden der Therapiewissenschaften. Ein weiteres beliebtes Projekt ist „Schüler leiten eine Station“. „Dabei übernehmen unsere Nachwuchskräfte die komplette pflegerische Betreuung der Patienten. Dies wird von den Azubis sehr positiv aufgenommen, denn dort können sie ihre Eigenständigkeit, Entscheidungs- und Verantwortungskompetenz verbessern“, erklärt Stefanie Graf, wie die Schüler davon profitieren. Während der Projekte festigen die Auszubildenden nicht nur pflegerische Handgriffe. Sie erleben noch einmal verstärkt, was im Alltag zählt: Kommunikation im Team, ein strukturierte, organisierter Stationsalltag und der Beweis, dass gute Patientenversorgung nur Hand in Hand funktioniert.</p><h2>Theoretische Grundlagen</h2><p>Während der Ausbildung greifen theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen ineinander. Die angehenden Pflegefachkräfte lernen die fachlichen Grundlagen an der Sana Campusschule Niederlausitz in Klettwitz. Die Operations- bzw. Anästhesietechnischen Assistenten werden in Kooperation mit umliegenden Einrichtungen ausgebildet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ddbe487-7273-415a-8176-4776cd5b1f7b/1920_image5.jpeg?10000"><p><i>Erste Gespräche bietet Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre kennenzulernen.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ddbe487-7273-415a-8176-4776cd5b1f7b/image5.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn aus Auszubildenden Kollegen werden</h2><p><span>Der aufregende und lehrreiche Weg, der für die neuen Azubis am 1. Oktober begonnen hat, ist am 28. September für mehr als 20 frisch gebackene SKN-Pflegeprofis zu Ende gegangen.</span> Die erfolgreichen Absolventen haben im feierlichen Rahmen in der Sana Campusschule ihre Zeugnisse in Empfang genommen. Für mehrere von ihnen geht ihr beruflicher Weg in den Sana Kliniken Niederlausitz weiter. Sie werden <span>künftig unter anderem die Teams</span> <span>der Chirurgie, Intermediate Care (IMC) und Psychiatrie</span> jetzt als ausgebildete Fachkräfte verstärken – in einer neuen Rolle, aber weiterhin Seite an Seite mit vertrauten Kolleginnen und Kollegen. „Wir sind sehr stolz auf unsere Absolventinnen und Absolventen. Denn ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss ist eine großartige Leistung“, sagt Saskia Bünger anerkennend. Mit dem Ausbildungsabschluss ist das Thema Lernen nicht abgehakt. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten ihren Mitarbeitenden verschiedene Wege, um sich beruflich weiterzuentwickeln und persönlich zu wachsen.</p><h2>Jetzt für den nächsten Ausbildungsstart bewerben</h2><p><span>Nach dem Ausbildungsstart ist auch diesmal vor dem Ausbildungsstart: Wer ebenfalls Teil des SKN-Teams werden möchte, kann sich ab sofort bewerben. Die nächsten beiden Ausbildungsgänge für Pflegefachkräfte starten am 1. April und 1. Oktober 2027. </span><br /><br /><span><strong>Kontakt:</strong></span><br /><span>M </span><a href="mailto:skn.pflegedirektorat@sana.de"><span>skn.pflegedirektorat@sana.de</span></a><br /><span>T 03573 . 75 1153</span><br /><span>W sana.de/niederlausitz/karriere</span><br /><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:08:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder am 15. Oktober 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-am-15-oktober-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-am-15-oktober-2026/</guid><pp:caseid>817747</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am <strong>Donnerstag, den 15. Oktober</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt <strong>um 17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/fuer-patienten/seelsorge/sana-klinikum-biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinikseelsorge</span></a><span> des </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Klinikums Landkreis Biberach</span></a><span> geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem früh verstorbene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern.</span></p><p style="text-align:justify;">Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorgerin Schwester Dorothea Piorkowski unter Tel. 0173 2673327 sowie Ruth Seethaler von der Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 15. Oktober findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,Gedenkfeier,sternenkinder,Stadtfriedhof,klinikseelsorge,Abschied,Gedenken,Seelsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:48:21 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Trauer- und Gedenkfeier f&amp;uuml;r Sternenkinder]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Biberacher Stadtfriedhof]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neues Führungsteam im Sana Cluster Berlin-Brandenburg Nord</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-fuehrungsteam-im-sana-cluster-berlin-brandenburg-nord/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-fuehrungsteam-im-sana-cluster-berlin-brandenburg-nord/</guid><pp:caseid>817732</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e4027c14b966bfcafad7e0b9e6e73ce6a"><span>Erfahrene Krankenhausmanagerin Jean Franke wird Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</span></li><li data-list-item-id="e5a608c736255456fce551eb7c8236a71"><span>Dr. Britta Brien und Alexander Matthes übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="e6f2e9a8f85b45c7dc21e6088098b41a7"><span>Maria Oelze wird Direktorin der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="e6649b2258d0c1cefe0368fc8348e411b"><span>Moritz Schönfelder wird Direktor am Klinikstandort Sommerfeld Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Jean Franke</strong> hat als Gesundheitsökonomin und erfahrene Krankenhausmanagerin die Regionalgeschäftsführung der <strong>Sana Region Nord</strong> übernommen. In dieser Funktion trägt sie künftig die strategische Gesamtverantwortung für die Sana Einrichtungen in <strong>Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein</strong>. Zuvor war sie als Cluster-Geschäftsführerin für Berlin-Brandenburg Nord tätig.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stärkt Sana die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Region und schafft zugleich klare Verantwortlichkeiten auf Ebene der einzelnen Klinikstandorte. Im Zuge der erweiterten regionalen Verantwortung von Jean Franke wird daher auch die Geschäftsführung in Berlin-Brandenburg Nord neu aufgestellt.</span></p><p><span><strong>Neue Geschäftsführung im Sana Cluster Berlin-Brandenburg Nord</strong></span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien</strong> und <strong>Alexander Matthes</strong> übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der <strong>Sana Kliniken Berlin-Brandenburg </strong>und der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>.</span></p><p><span><strong>Alexander Matthes</strong> übernimmt dabei die Geschäftsführungsverantwortung für das <strong>Sana Klinikum Lichtenberg</strong>. Der gebürtige Berliner war seit November 2023 Klinikdirektor am Sana Klinikum Lichtenberg. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin arbeitete er zunächst für verschiedene Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen. Seit sieben Jahren ist der 37-Jährige für Sana tätig. Nach einer Station im Konzerncontrolling der Sana Kliniken AG wechselte er im Juni 2020 zunächst als Verwaltungsleiter an das Sana Klinikum Lichtenberg und unterstützte dort die Geschäftsführung maßgeblich im operativen Geschäft.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien </strong>ist seit September 2025 als Geschäftsführerin der Sana Kliniken Sommerfeld und des Sana Krankenhauses Templin tätig. Zum 1. Oktober 2026 übernimmt sie gemeinsam mit Alexander Matthes zusätzlich die Geschäftsführung der Sana Park-Klinik Weißensee. Ab Januar 2027 wird sie darüber hinaus die Sprecherfunktion der Geschäftsführung der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg übernehmen.</span></p><p><span>Die 49-jährige Ärztin und Krankenhausmanagerin kennt den Standort bereits sehr gut: Zehn Jahre lang war sie standortübergreifend als Leiterin Klinikmanagement und Prokuristin für die Park-Klinik Weißensee und die Schlosspark-Klinik Charlottenburg tätig.</span></p><p><span>Neben dem Sana Klinikum Lichtenberg, als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und der Sana Park-Klinik Weißensee, als Krankenhaus der Regel- und Notversorgung, gehören spezialisierte Einrichtungen wie die Sana Kliniken Sommerfeld, das Paulinenkrankenhaus, das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf sowie das Sana Krankenhaus Templin zum regionalen Versorgungsnetzwerk. Darüber hinaus ist Sana mit zahlreichen ambulanten Angeboten in Berlin und Brandenburg vertreten.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stellt Sana die Zusammenarbeit der Standorte in Berlin und Brandenburg noch stärker in den Mittelpunkt. Ziel ist es, medizinische Kompetenzen zu bündeln, die sektorenübergreifende Versorgung weiterzuentwickeln und die Einrichtungen gemeinsam auf die herausfordernden Veränderungen im Gesundheitswesen auszurichten.</span></p><p><strong>Neue Direktoren an den Klinikstandorten Sommerfeld und Weißensee</strong></p><p><span><strong>Maria Oelze</strong> übernimmt ab Oktober 2026 die operative Leitung als Direktorin der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem ihre Tätigkeit als Klinikmanagerin am Deutschen Herzzentrum der Charité in Berlin sowie ihre Funktion als Strategische Einkäuferin für den Bereich Herz- und Gefäßmedizin bei Sana Einkauf & Logistik.</span></p><p><span>Maria Oelze freut sie sich auf ihre neue Verantwortung für die Sana Park-Klinik Weißensee. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden möchte sie die Stärken des Standorts weiterentwickeln, die hohe medizinische und pflegerische Qualität sichern und die Vernetzung der Klinik in Weißensee und Berlin weiter stärken.</span></p><p><span><strong>Moritz Schönfelder </strong>wird zum 1. Oktober 2026 neuer Direktor der <strong>Sana Kliniken Sommerfeld</strong> und Geschäftsführer der <strong>Sana Rehabilitationsklinik Sommerfeld GmbH</strong>. In seiner letzten Position war er Referent der Krankenhausplanung im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt Brandenburg und zuvor Seniorprojektmanager mit Verantwortung für die Entwicklung vernetzter Gesundheitsversorgungsangebote bei der AOK Nordost.</span></p><p><span>In seiner neuen Funktion wird Schönfelder gemeinsam mit den Teams vor Ort die Weiterentwicklung des Standorts Sommerfeld vorantreiben. Im Fokus stehen zunächst der Ausbau der Kapazitäten in der operativen Orthopädie, die Eröffnung des Erweiterungsbaus der Tagesklinik für Manuelle Medizin sowie die Weiterentwicklung der Rehabilitation vor dem Hintergrund der aktuellen Vergütungsreform.</span></p><p><span><strong>Zitate</strong></span></p><p><i><span> „Ich freue mich, dass wir mit Jean Franke eine erfahrene Krankenhausmanagerin für die strategische Weiterentwicklung unserer Gesundheitsversorgung in der Sana Region Nord gewinnen konnten. Sie kennt den Klinikalltag aus eigener Erfahrung und versteht es, gemeinsam mit den Teams vor Ort Herausforderungen anzupacken und eine hochwertige, patientennahe Versorgung weiterzuentwickeln. Besonders freut mich, dass Jean Franke bereits viele Stationen ihrer beruflichen Laufbahn bei Sana durchlaufen hat und nun ihre umfassende Erfahrung und tiefe Kenntnis unseres Unternehmens in ihre neue Aufgabe einbringen wird.“, betont<strong> Sana Vorstand Jens Schick.</strong></span></i></p><p><i><span>„Ich freue mich auf die Aufgaben, die vor uns liegen, mit einem starken Führungsteam wollen wir die Zukunft unserer Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen aktiv mitgestalten. Die Krankenhausreform und die wachsenden Anforderungen an eine integrierte Versorgung verändern unser Gesundheitswesen grundlegend. Umso wichtiger ist es, Versorgung über Sektorengrenzen hinweg neu zu denken, Angebote stärker miteinander zu vernetzen und die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen“, sagt <strong>Jean Franke, Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</strong>.</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8616064c-a26a-4e1e-8533-c779c3ae09e7/1920_sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000"><p>v.l. Jean Franke, Dr. Britta Brien, Alexander Matthes, Maria Oelze, Moritz Schönfelder</p><p> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Lichtenberg</strong></p><p>Das Sana Klinikum Lichtenberg in der Trägerschaft der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin und ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit aktuell 661 Betten. Es verfügt über eine Notaufnahme, die Fachabteilungen Innere Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie und Geriatrie), Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendheilkunde, Institut für Pathologie sowie Institut für Radiologie.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Lichtenberg,berlin,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:15:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Alarm im Bauch: Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus – Einladung zum Patienteninfoabend</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/alarm-im-bauch-galle-pankreas-und-bauchschmerzen-im-fokus--einladung-zum-patienteninfoabend/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/alarm-im-bauch-galle-pankreas-und-bauchschmerzen-im-fokus--einladung-zum-patienteninfoabend/</guid><pp:caseid>817714</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8e6ea230d103f27ebbeb5aa778d5ac13"><span><strong>Bauchschmerzen kennt fast jeder. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8f39b99bc036d87df59d7c0fef6bda31"><span><strong>Doch wann sind die Beschwerden harmlos, wann sollten sie ärztlich abgeklärt werden und welche Rolle spielen Galle und Bauchspeicheldrüse? </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e7769f2ab303d3011e9d7c4cdaf2e656f"><span><strong>Antworten auf diese und weitere Fragen geben Experten der Sana Kliniken Lübeck bei einem Patienteninformationsabend am 6. Oktober.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Es zieht, drückt oder sticht im Bauch, manchmal treten die Schmerzen plötzlich und heftig auf. Bauchschmerzen können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen – und ebenso vielfältig sind ihre möglichen Ursachen. Nicht immer liegt der Grund dort, wo der Schmerz zu spüren ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Hinter Beschwerden im Oberbauch können beispielsweise Erkrankungen der Gallenblase, der Gallenwege oder der Bauchspeicheldrüse stecken. Entscheidend für die weitere Abklärung ist unter anderem, wo und wann die Schmerzen auftreten, wie lange sie anhalten und ob weitere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder eine Gelbfärbung der Haut hinzukommen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Gallensteine und Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Beim Patienteninfoabend „Alarm im Bauch – Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus“ erklären Prof. Dr. med. Philipp Hildebrand, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span>, und Dr. med. Tobias Noll, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-i" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Medizinischen Klinik I</span></a><span> der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>, welche Erkrankungen hinter Bauchschmerzen stecken können.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ein Schwerpunkt liegt auf Gallensteinen und ihren möglichen Folgen. Gallensteine verursachen nicht immer Beschwerden. Gelangen sie jedoch in die Gallenwege oder führen zu einer Entzündung der Gallenblase, können starke Schmerzen und weitere Beschwerden auftreten. Auch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, beispielsweise eine akute oder chronische Entzündung, können mit ausgeprägten Oberbauchschmerzen einhergehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die beiden Chefärzte erläutern, welche Untersuchungen bei der Suche nach der Ursache sinnvoll sein können und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Dabei geht es unter anderem um Ultraschall und weitere bildgebende Verfahren sowie um endoskopische und operative Therapien.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Warnsignale erkennen und Beschwerden richtig abklären</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ein weiterer Schwerpunkt des Abends ist die Frage, bei welchen Beschwerden Betroffene ärztlichen Rat suchen sollten. Plötzlich auftretende starke Bauchschmerzen, anhaltende Beschwerden oder zusätzliche Symptome wie Fieber, Erbrechen oder eine Gelbfärbung von Haut und Augen können Hinweise darauf sein, dass eine rasche medizinische Abklärung notwendig ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Prof. Hildebrand und Dr. Noll zeigen zudem, wie </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-i" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Innere Medizin</span></a><span> und </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Viszeralchirurgie</span></a><span> bei Erkrankungen der Galle und Bauchspeicheldrüse zusammenarbeiten. Je nach Ursache und Befund können unterschiedliche diagnostische und therapeutische Verfahren notwendig sein.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Einladung zum Patienteninformationsabend</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Um Patientinnen, Patienten und Interessierte umfassend zu informieren, laden die Experten der Sana Kliniken Lübeck herzlich zum Patienteninformationsabend „Alarm im Bauch – Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus“ am Dienstag, 06. Oktober 2026, um 17.00 Uhr ein. Die Veranstaltung findet im Foyer der Sana Kliniken Lübeck statt. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5f83ae4-dd02-453e-b4a0-5fed71d5a608/1920_prof.hildebrand_dr.noll.png?10000"><p><i>Prof. Philipp Hildebrand und Dr. Tobias Noll</i><strong> </strong><i>(v.l.n.r.) <span>freuen sich auf viele Interessierte beim Patienteninfoabend. Bild: Sana Kliniken Lübeck</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5f83ae4-dd02-453e-b4a0-5fed71d5a608/prof.hildebrand_dr.noll/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:29:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Was tun, wenn Wasserlassen zur Belastung wird?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-wenn-wasserlassen-zur-belastung-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-wenn-wasserlassen-zur-belastung-wird/</guid><pp:caseid>817488</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Gesundheitsvortrag am Donnerstag, 8. Oktober, um 18 Uhr im Sana Klinikum Hof</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Häufiger Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder Beschwerden durch eine vergrößerte Prostata können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Doch moderne Behandlungsmöglichkeiten sind heute oftmals schonender, als viele denken. Dr. Sven Piesche, Leiter des Centrums für Endo- und Laserurologie (CELU) und Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin am Sana Klinikum Hof, möchte Betroffenen mit seinem Vortrag am Donnerstag, 8. Oktober, Mut machen.</p><p>„Probleme beim Wasserlassen tun zunächst nicht weh, sondern sind nur lästig. Doch sie werden in der Regel immer schlimmer und können auf Dauer auch Schäden verursachen. Deshalb sollte man sie rechtzeitig angehen“, erklärt der Experte. Es gebe heutzutage vielfältige Behandlungsmöglichkeiten und viele schonende Operations-Techniken, auch ambulant. Unter dem Motto „Operieren mit Wasser und Licht“ beleuchtet der Referent moderne Laserverfahren, die nicht nur bei Erkrankungen der Prostata, sondern auch bei Harnsteinen und Tumorerkrankungen von Nieren und Blase zum Einsatz kommen.</p><p>Dabei gilt: „Laser ist nicht gleich Laser.“ Wie Dr. Piesche betont, verfügt das Sana Klinikum Hof über sämtliche neuesten technischen Möglichkeiten- „und das jeweils in ihrer modernsten Version“. Die langjährige wissenschaftliche Expertise habe man nun im Centrum für Endo- und Laserurologie gebündelt.</p><p>Das CELU ist ein Expertenzentrum, das sich mit der Therapie urologischer Erkrankungen mittels minimalinvasiver Methoden - in fast allen Fällen über die natürlich vorhandenen Harnwege (das heißt ohne Hautschnitt) – mit Hilfe von endoskopischen Systemen befasst. Diesen Teilbereich der Urologie bezeichnet man als Endourologie. Neben miniaturisierten digitalen Kamerasystemen kommen hierbei eine Vielzahl von Hightech-Geräten und -Materialien zum Einsatz. Wichtige Werkzeuge hierbei sind verschiedene Laser, die jeweils für spezielle Aufgaben verwendet werden. Mit über 20-jähriger Laserexpertise und modernstem Equipment entwickle man in Hof viele Methoden wissenschaftlich weiter, präsentiere eigene Forschungsergebnisse auf nationalen und internationalen Kongressen und sei seit 14 Jahren internationales Schulungszentrum für Lasereingriffe.</p><p>„Davon profitieren unsere Patienten enorm“, betont Dr. Piesche, und das wird er im Rahmen seines Vortrages anschaulich erläutern. Außerdem wird er die Frage klären, was das Nordlicht mit einer gutartigen Prostatavergrößerung zu tun hat.</p><p><strong>Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin</strong></p><p>Leiter des Centrums für Endo- und Laserurologie (CELU), Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin</p><p>Dr. Sven Piesche <br />Sekretariat <br />Tel.: 09281 98-2524 <br />Fax: 09281 98-2454 <br />skh-urologie@sana.de <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fc4e2434-5cc6-4555-b2bd-e7733830a772/1920_dr.svenpieschecopyschwarzenbach-fotografie_16596_167.jpg?10000"><p><i>Dr. Piesche</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fc4e2434-5cc6-4555-b2bd-e7733830a772/dr.svenpieschecopyschwarzenbach-fotografie_16596_167/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Prof. Dr. Richard Martin Sellei verabschiedet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-richard-martin-sellei-verabschiedet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-richard-martin-sellei-verabschiedet/</guid><pp:caseid>817667</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach zwölf Jahren als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie ist Prof. Dr. med. Richard Martin Sellei am Dienstag, 29. September, am Sana Klinikum Offenbach offiziell verabschiedet worden. Über 100 Gäste waren gekommen, um gemeinsam auf seine Zeit am Sana Klinikum Offenbach zurückzublicken und ihm für seinen weiteren Weg alles Gute zu wünschen. Prof. Sellei wird sich mit einer eigenen orthopädischen Praxis niederlassen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit 2014 hat Prof. Sellei die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie geleitet und ihre Entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Auch als stellvertretender Ärztlicher Direktor engagierte er sich für das Sana Klinikum Offenbach. „Prof. Sellei hat in den vergangenen zwölf Jahren mit großem Engagement und hoher medizinischer Expertise die Entwicklung der Abteilung vorangetrieben. Er hat wichtige Impulse gesetzt, Leistungen weiterentwickelt und gemeinsam mit seinem Team die Versorgung unserer Patient:innen kontinuierlich gestärkt. Ich danke ihm für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft“, sagte Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>Prof. Dr. Norbert Rilinger, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums Offenbach, blickte in seinem Grußwort auf den Werdegang des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie und die zwölf gemeinsamen Jahre zurück. Neben der Zusammenarbeit in der Ärztlichen Direktion erinnerte er an zahlreiche prägende Momente und persönliche Anekdoten. Er erinnerte unter anderem daran, dass sich Prof. Sellei nach einem Skiunfall von seinem eigenen Team operieren ließ: „Das war für mich ein besonderes Zeichen. Es zeigt, welches Vertrauen er in die Kompetenz und die medizinische Exzellenz seiner Mitarbeiter:innen hat.“</span></p><p><span>Besonders wichtig sei auch der gemeinsame Spirit innerhalb der Abteilung gewesen: „Richard Martin Sellei hat sein Team mit großer fachlicher Kompetenz und viel persönlichem Engagement geführt. Er hat es verstanden, Menschen mitzunehmen und einen besonderen Teamgeist zu schaffen. Dieser Spirit war und ist in der Abteilung spürbar.“ Zum Abschied wurde Prof. Rilinger persönlich: „Ich möchte Richard nicht nur für seine hervorragende Arbeit als Chefarzt und seine große Unterstützung als mein Stellvertreter danken. Ich möchte ihm auch persönlich Danke sagen.“</span></p><p><span>Auch Sascha John, Regional-Geschäftsführer der Sana Kliniken AG, würdigte die langjährige Zusammenarbeit mit Prof. Sellei. Er hatte Richard Martin Sellei 2014 für das Sana Klinikum Offenbach gewonnen und über viele Jahre eng mit ihm zusammengearbeitet. „Schon bei unserem ersten Gespräch hatte ich den Eindruck: Richard Martin Sellei möchte Teil dieses Hauses werden, sich integrieren und das Sana Klinikum Offenbach gemeinsam mit seinem Team nach vorne bringen.“ John würdigte insbesondere seine medizinische Kompetenz: „Richard Martin Sellei ist ein hervorragender Operateur. Er hat hier viel geleistet, Strukturen aufgebaut und unter anderem die Endoprothetik weiterentwickelt. Für mich war er der richtige Mensch am richtigen Platz.“</span></p><p><span>Besonders schätze er seine Loyalität, seine soziale Intelligenz und sein Gespür für Menschen und Situationen. „Er hatte immer das große Ganze im Blick und war immer ein guter Ratgeber und Zuhörer. Bei allem stand für ihn der Patient im Mittelpunkt. Das war sein Credo.“</span></p><p><span>Dr. Adam Hasheesh, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, würdigte Prof. Sellei als fachlich versierten Klinikdirektor, Mentor und menschlichen Wegbegleiter. Er erinnerte daran, dass Prof. Sellei ihn bereits zu Beginn seiner Zeit als PJ-Student begleitet und ihm über die Jahre immer wieder vermittelt habe: ´Du schaffst das. Ich traue dir das zu.´ „Es war ein großes Glück, mit Prof. Sellei zusammenarbeiten zu dürfen. Vom PJ über die Assistenzarztzeit bis zum Facharzt und schließlich zum Oberarzt hat er mich ermutigt, meinen eigenen Weg zu gehen. Dabei stand für ihn immer ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt – unabhängig davon, welche Funktion jemand hatte.“</span></p><p><span>Zum Abschluss richtete Prof. Sellei persönlichen Worte an die Gäste. „Diese zwölf Jahre waren für mich eine der schönsten und prägendsten Zeiten meines beruflichen Lebens. Ich bin sehr dankbar für die vielen Menschen, mit denen ich hier zusammenarbeiten durfte, und für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde.“</span></p><p><span>Sein besonderer Dank galt dabei seinen Mitarbeiter:innen, mit denen er die Klinik über viele Jahre weiterentwickelt hat. „Sascha John, der Krankenhausleitung und den Kolleg:innen der Pflege danke ich für das Vertrauen, die Unterstützung und die langjährige Zusammenarbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt meiner Familie, die mich über all die Jahre begleitet, unterstützt und mir den Rücken freigehalten hat.“ Mit Blick auf seinen neuen beruflichen Abschnitt formulierte er zugleich einen persönlichen Wunsch: „Ich wünsche mir, dass wir in unserem Berufsalltag immer mit Respekt füreinander da sind und Freude an dem entwickeln, was wir tun. Beides ist für mich die Grundlage einer guten Zusammenarbeit und letztlich auch einer guten Medizin.“</span></p><p><span>Für Prof. Sellei beginnt mit dem Wechsel ein neuer beruflicher Abschnitt. Er wird sich ab Januar 2027 mit einer eigenen orthopädischen Praxis niederlassen.</span></p><p><span>Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Prof. Dr. med. Philipp Störmann die Leitung der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Der 41-Jährige kommt vom Universitätsklinikum Frankfurt, wo er als Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie tätig ist und das dortige Traumazentrum leitet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37b04e89-622d-437b-b558-a6df312ebf48/1920_gruppenfoto.jpg?74334"><p><i>Wünschten Professor Dr. Richard Martin Sellei (2.v.l.) alles Gute für die Zukunft: Philipp Schlerkmann, Professor Dr. Norbert Rilinger und Sascha John (v.l.). </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37b04e89-622d-437b-b558-a6df312ebf48/gruppenfoto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont unterstützt Familien bei einem guten Start in die Stillzeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-pyrmont-unterstuetzt-familien-bei-einem-guten-start-in-die-stillzeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-pyrmont-unterstuetzt-familien-bei-einem-guten-start-in-die-stillzeit/</guid><pp:caseid>817645</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Unter dem Motto „Stillen. Deine Superkraft.“ findet vom 28. September bis 4. Oktober die diesjährige Weltstillwoche statt. Auch die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont nimmt die Aktionswoche zum Anlass, auf die Bedeutung einer guten und individuellen Stillbegleitung aufmerksam zu machen. Denn Stillen kann Nähe und Geborgenheit schenken und die Gesundheit von Mutter und Kind unterstützen. Gleichzeitig ist jeder Stillbeginn anders. Nicht immer klappt es sofort, manchmal braucht es Zeit, Ermutigung und fachkundige Unterstützung.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Als „Babyfreundliches Krankenhaus“ legt das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont einen besonderen Schwerpunkt auf eine bindungs- und stillfördernde Begleitung. Bereits vor der Geburt sowie im Kreißsaal und auf der Wochenstation stehen den Familien qualifizierte Fachkräfte zur Seite. Unmittelbarer Hautkontakt nach der Geburt, ein früher Stillbeginn und das 24-Stunden-Rooming-in gehören ebenso zum Konzept wie eine individuelle Unterstützung beim Anlegen. Die Mitarbeitenden im Kreißsaal und auf der Station B2, die entsprechend der Kriterien der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ ausgebildet sind, zeigen verschiedene Stillpositionen, erklären und helfen bei Schwierigkeiten in den ersten Tagen.</p><p>„Stillen ist etwas Natürliches, aber das bedeutet nicht, dass es von Anfang an immer selbstverständlich funktioniert. Mutter und Kind müssen sich kennenlernen und gemeinsam ihren eigenen Rhythmus finden. Es braucht Zeit und manchmal auch eine Familie, die hinter der Mutter steht, ihre Erschöpfung sieht und ihr den Rücken stärkt,“ erklärt Elisabeth Engel, Hebamme, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Stillbeauftragte am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. „Gerade in den ersten Tagen können viele Fragen und Unsicherheiten entstehen. Dann ist es wichtig, gut hinzuschauen, zuzuhören und ganz individuell zu unterstützen. Ganz wichtig dabei ist, kein Druck aufzubauen. Als „Babyfreundliches Krankenhaus“ begleitet unser Team Familien bereits vor der Geburt sowie im Kreißsaal und auf der Wochenstation und unterstützt Mütter dabei, ihren eigenen Weg beim Stillen zu finden.“</p><h2>Stillen. Deine Superkraft.</h2><p>Das diesjährige Motto „Stillen. Deine Superkraft.“ soll dabei vor allem Mut machen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken. Gleichzeitig darf daraus kein zusätzlicher Druck entstehen. „Wir erleben Mütter, die sehr viel geben, ausprobieren und auch schwierige Phasen durchhalten. Das möchten wir unterstützen. Gleichzeitig verdient auch ein anderer Weg Respekt, wenn Stillen nicht möglich ist oder eine Mutter sich anders entscheidet“, sagt Angela Bösche-Hundertmark, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Leiterin der Geburtsstation. „Jede Familie bringt ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Voraussetzungen mit. Deshalb hören wir zu, schauen auf die persönliche Situation und begleiten individuell.“ </p><p>Auch nach der Entlassung können Familien die Angebote der Elternschule des Sana Klinikums nutzen. Ein fester Bestandteil ist das Stillcafé unter der Leitung von Elisabeth Engel. Einmal im Monat sind dort sowohl stillende als auch nicht stillende Mütter mit ihren Babys jeden Alters willkommen. In kleiner Runde können sie Erfahrungen austauschen, Fragen stellen und sich gegenseitig Mut machen. Ergänzend gibt es fachkundige Informationen beispielsweise zu Babyschlaf, Beikost oder dem Wiedereinstieg in den Beruf. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über die Internetseite der Elternschule möglich.</p><p>Rund 1.200 Kinder kommen jährlich in der familienorientierten Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont zur Welt. Die Weltstillwoche möchte das Team deshalb auch nutzen, um Frauen und Familien zu ermutigen, Fragen zu stellen, Hilfe anzunehmen und ihren eigenen Weg zu finden. Denn eine gute Stillbegleitung bedeutet nicht, einen bestimmten Weg vorzugeben, sondern Mutter und Kind so zu unterstützen, wie es zu ihnen und ihrer persönlichen Situation passt.</p><p><span><strong>Elisabeth Engel, Hebamme, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Stillbeauftragte </strong></span></p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af71df33-700f-4be5-b9ef-736c131a64cb/sana_02-2026_8580/"><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af71df33-700f-4be5-b9ef-736c131a64cb/500_sana_02-2026_8580.jpg?x=1790778627352" width="200" alt="SANA_02-2026_8580" /></a><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><span><strong>Angela Bösche-Hundertmark, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Leiterin der Geburtsstation</strong></span></p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4a46dba0-5650-438f-9307-a2493ea95a7b/20240604_boesche_hundertmark_angela_hx_web/"><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4a46dba0-5650-438f-9307-a2493ea95a7b/500_20240604_boesche_hundertmark_angela_hx_web.jpg?x=1790778550534" width="200" alt="20240604_Boesche_Hundertmark_Angela_hx_web" /></a><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37565b80-9fca-4345-9f7a-00c47bab9e60/1920_wsw26_social_media_post2.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37565b80-9fca-4345-9f7a-00c47bab9e60/wsw26_social_media_post2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>“Stillen. Deine Superkraft.” Kampagnen Bild der </i>WHO/UNICEF-Initiative BABYFREUNDLICH</a></p><p> </p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Endometriose - mehr als Regelschmerz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endometriose---mehr-als-regelschmerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endometriose---mehr-als-regelschmerz/</guid><pp:caseid>816854</pp:caseid><pp:subtitle>Info-Abend mit Vortrag und Fragestunde im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e95d8d8bc0aa629a78ddc92603de535ff"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreier Info-Abend am 14. Oktober im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8318d89e9ef6ed42d0612563fe8ca36e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Ärztinnen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe informieren über diagnostische Möglichkeiten und individualisierte Behandlungswege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e6e2c1bd28b380a814cd6616883f1eb04"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde nach dem Vortrag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bis zu 15 Prozent aller Frauen in Deutschland leiden an Endometriose. Die chronische Erkrankung verursacht oft starke Schmerzen und ist in vielen Fällen auch Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch. Bei der Infoveranstaltung „Endometriose – mehr als nur Regelschmerz“ informieren Dr. Carola Mendel und Alzzahraa Issa von der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am 14. Oktober darüber, wie die Erkrankung sicher diagnostiziert werden kann und wie individuell sich Therapien heute gestalten lassen.</strong></p><p>„Endometriose gilt als das Chamäleon in der Gynäkologie. Denn zum einen sind die Symptome sehr vielfältig und zum anderen hängt die Stärke der Beschwerden nicht mit der Ausdehnung der Erkrankung zusammen. Das führt dazu, dass manche Patientinnen sehr starke Beschwerden haben, während andere Frauen kaum Einschränkungen spüren“, erklärt Dr. Carola Mendel, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Lauchhammeraner Klinik begleitet Frauen in allen Lebensphasen – von der Geburt bis ins hohe Alter, von der Schwangerschaft bis zu gynäkologischen Erkrankungen. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch die Diagnose und Therapie von Endometriose. Bei dieser gutartigen Erkrankung siedelt sich gebärmutterähnliches Gewebe im Bauchraum an und führt teilweise zu Verwachsungen. Neben Eierstöcken und Eileitern können auch Harnwege, Darm, Becken <span>und sehr selten auch andere Organe betroffen sein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/1920_istock-2240710116.jpg?10000"><p><br /><i>Bei einer Ultraschall-Untersuchung können Gynäkologen oft schon sehen, ob und wie stark die Endometriose ausgeprägt ist.  </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/istock-2240710116/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Von Regelschmerz bis unerfülltem Kinderwunsch</h2><p>„Die Beschwerden bei Endometriose sind sehr unterschiedlich. Das breite Spektrum reicht von sehr starken Regelschmerzen über chronische Unterleibsschmerzen, Beschwerden beim Geschlechtsverkehr und Probleme beim Stuhlgang oder Wasserlassen bis hin zu Zyklusstörungen. Nicht selten ist Endometriose auch der Grund für einen unerfüllten Kinderwunsch“, zählt Alzzahraa Issa auf, die derzeit in der Klinik ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe absolviert.</p><h2>Vielfältige Beschwerden, präzise Diagnostik</h2><p>Bei dem kostenfreien Info-Abend am 14. Oktober gehen die beiden Ärztinnen nicht nur näher auf die unterschiedlichen Symptome der Erkrankung ein, sondern zeigen auch, wie Endometriose zweifelsfrei diagnostiziert werden kann. „Viele Frauen haben einen langen Leidensweg hinter sich. Im Gespräch nehmen wir uns Zeit, Beschwerden abzuklären und Therapieansätze zu finden, die auf die jeweilige Lebenssituation angepasst sind“, sagt Dr. Carola Mendel. Bei der gynäkologischen Untersuchung können die Ärzte mit Hilfe von Ultraschall oft bereits sehr gut feststellen, ob und in welchem Ausmaß die Endometriose ausgeprägt ist. „Ultraschalluntersuchungen ersetzen mittlerweile oftmals die Bauchspiegelung (Laparoskopie) in der Diagnostik. Entscheidet sich die Patientin doch für eine Bauchspiegelung, kann auch intraoperativ eine Therapie erfolgen“, so die Fachärztin.</p><h2>Versierter Operateur</h2><p>Wie auch bei vielen anderen gynäkologischen Eingriffen setzt das Team um den erfahrenen Operateur und Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi in Lauchhammer auf minimalinvasive Verfahren. Diese Schlüsselloch-Chirurgie ermöglicht besonders schonende Operationen und hat den Vorteil, dass sich die Patientinnen in der Regel nach dem Eingriff rascher erholen. Wann immer möglich, wird Endometriose laparoskopisch behandelt. Dabei geht das OP-Team mit wenigen kleinen Schnitten durch die Bauchdecke. Eine Spezialkamera liefert präzise Bilder aus dem Bauchraum und mit Hilfe sehr feiner Instrumente können die erfahrenen Ärzte Endometrioseherde und eventuelle Verwachsungen präzise entfernen.</p><h2>Individuelle Behandlungswege</h2><p>In welchen Fällen eine Operation wirklich notwendig ist, welche alternativen Verfahren es gibt und wann medikamentöse Therapien sinnvoll sind, erklären die Ärztinnen in ihrem Vortrag. „Wie der Behandlungsweg aussieht, richtet sich nach der aktuellen Lebenssituation der Patientin. Im Fokus steht für uns immer: Wie stark sind die Beschwerden? Wie sehr leidet die Lebensqualität? Besteht ein Kinderwunsch? Wie groß sind die Einschränkungen im Alltag? All das wird berücksichtigt, wenn wir gemeinsam mit der Patientin die Therapieoptionen besprechen“, betont Dr. Carola Mendel.</p><h2>Zeit für Fragen</h2><p>Nach dem Vortrag stehen die beiden Ärztinnen für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt am 14. Oktober, um 17 Uhr, in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gynaekologie,Endometriose,Patientenveranstaltung,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:44:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitszentrum Hof erweitert ambulantes medizinisches Angebot</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitszentrum-hof-erweitert-ambulantes-medizinisches-angebot/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitszentrum-hof-erweitert-ambulantes-medizinisches-angebot/</guid><pp:caseid>817478</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mehr Expertise in Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurologie – enge Verzahnung mit dem Sana Klinikum Hof stärkt die Versorgung in der Region</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Gesundheitszentrum Hof baut sein ambulantes medizinisches Angebot weiter aus. Ab 1. Oktober 2026 verstärken zusätzliche erfahrene Fachärzte die Praxisteams an den beiden Standorten in der Kreuzsteinstraße 30 und in der Eppenreuther Straße 9 in Hof. Damit erweitert das Sana Gesundheitszentrum insbesondere seine Kompetenzen in der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie in der Neurologie.</span></p><p><span>Seit dem 1. April 2026 werden die früher von Med 360° betriebenen MVZ-Praxen als Sana Gesundheitszentrum Hof weitergeführt. An den beiden Standorten erhalten Patientinnen und Patienten eine ambulante fachärztliche Versorgung in den Bereichen Orthopädie, Chirurgie und Gefäßchirurgie sowie Gynäkologie und Neurologie. Die bewährten Teams und vertrauten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind erhalten geblieben. Zugleich wird das Angebot schrittweise weiterentwickelt und enger mit den Fachkliniken des Sana Klinikums Hof vernetzt.</span></p><p><span>„Mit dem Sana Gesundheitszentrum Hof schaffen wir verlässliche ambulante Strukturen und verbinden sie sinnvoll mit den Möglichkeiten unseres Klinikums“, erklärt Daniel Busch, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof. „Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das kurze Wege, eine bessere Abstimmung zwischen den beteiligten Fachbereichen und eine Versorgung, die ambulante und stationäre Medizin stärker zusammendenkt.“</span></p><p><span><strong>Mehr Kompetenz für den Bewegungsapparat</strong></span></p><p><span>Am Standort Kreuzsteinstraße 30 wird das ärztliche Angebot in der Orthopädie und Unfallchirurgie erweitert. Mohammad Daradkah, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie am Sana Klinikum Hof, wird künftig auch im Sana Gesundheitszentrum tätig sein. Er bringt besondere Erfahrung in der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie in der Endoprothetik und Wirbelsäulenchirurgie ein.</span></p><p><span>Ergänzt wird das Angebot durch Tarek Musallam, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit einem Schwerpunkt in der Endoprothetik. Vor Ort im Klinikum kümmert sich dann ebenso auch Oberarzt Dr. Simon Greven um das Fachgebiet Endoprothetik. Damit stehen den Patientinnen und Patienten zusätzliche fachärztliche Kompetenzen unter anderem bei Beschwerden und Erkrankungen an Gelenken und Wirbelsäule sowie bei unfallchirurgischen Fragestellungen zur Verfügung.</span></p><p><span>Das bestehende Team mit Dr. med. Bertram Geigner, Dr. med. Kai Trede, Dr. med. Florian Ansgar Ruppe, Oberarzt der Plastischen, Hand- und Mirkochirurgie und Dr. med. Frithjof Soeder, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Hof, bleibt den Patientinnen und Patienten weiterhin erhalten. Das Leistungsspektrum umfasst damit Orthopädie, Unfallchirurgie, Chirurgie und Gefäßchirurgie.</span></p><p><span><strong>Neurologisches Angebot wird ausgebaut</strong></span></p><p><span>Auch die neurologische Versorgung am Standort Eppenreuther Straße 9 wird personell gestärkt. Künftig gehört MUDr. Ján Latta, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Sana Klinikum Hof, zum ambulanten Ärzteteam. Gemeinsam mit Lina Mahfoud, Michel Hallak und Khasim Mohammed erweitert er das neurologische Sprechstundenangebot.</span></p><p><span>Behandelt werden Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems. MUDr. Ján Latta bringt insbesondere Erfahrung in der Akutneurologie mit Stroke Unit und neurologischer Notfallmedizin und neuromuskulären Erkrankungen, sowie Zusatzqualifikationen in Sozialmedizin und fachgebundener humangenetischer Beratung ein. Lina Mahfoud setzt Schwerpunkte bei Multipler Sklerose, Nervensonographie und Botoxbehandlungen. Michel Hallak befasst sich insbesondere mit Epilepsie und Gefäßsonographie; Khasim Mohammed mit der Behandlung der Parkinson-Erkrankung. Durch die Verbindung von ambulanter fachärztlicher Betreuung und klinischer Expertise können Diagnostik, Behandlung und – falls erforderlich – eine weiterführende Versorgung im Klinikum eng aufeinander abgestimmt werden.</span></p><p><span>Die gynäkologische Praxis am Standort Eppenreuther Straße 9 in Hof wird unverändert fortgeführt. Dr. med. Ingrid Christ und Dr. med. Barbara Köfer-Zeiler stehen ihren Patientinnen weiterhin als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.</span></p><p><span><strong>Ambulant und stationär gut vernetzt</strong></span></p><p><span>Mit der Erweiterung entwickelt das Sana Klinikum Hof die beiden Gesundheitszentren gezielt weiter. Patientinnen und Patienten profitieren von vertrauten ambulanten Anlaufstellen, zusätzlichen fachärztlichen Angeboten und einer engen Zusammenarbeit mit den Kliniken und diagnostischen Bereichen des Hauses. Ziel sind abgestimmte Behandlungswege, ein möglichst reibungsloser Informationsaustausch und eine wohnortnahe Versorgung aus einer Hand.</span></p><p><span>„Unsere Gesundheitszentren sind ein wichtiger Baustein für die medizinische Versorgung in Hof und der Region“, betont Daniel Busch. „Wir möchten Bewährtes erhalten und zugleich dort neue Angebote schaffen, wo Patientinnen und Patienten sie benötigen.“</span></p><p><span><strong>Die Sana Gesundheitszentren Hof im Überblick</strong></span></p><p><strong>Sana Gesundheitszentrum Hof – Orthopädie und Chirurgie </strong><br />Kreuzsteinstraße 30, 95028 Hof <br />Fachbereiche: Orthopädie, Unfallchirurgie, Chirurgie und Gefäßchirurgie <br />Telefon: 09281 / 84933 <br />E-Mail: <a href="mailto:orthopaedie-gzh@medzentrum-hof.de"><span>orthopaedie-gzh@medzentrum-hof.de</span></a><br />Internet: <a href="http://www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-orthopaedie-und-chirurgie"><span>www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-orthopaedie-und-chirurgie</span></a><br />Online-Terminvereinbarung über Doctolib möglich <br /><a href="https://www.doctolib.de/medizinisches-versorgungszentrum-mvz/hof/sana-gesundheitszentrum-hof"><span>Sana Gesundheitszentrum Hof, MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum in Hof - Doctolib</span></a><br /><br /><strong>Sana Gesundheitszentrum Hof – Praxis für Gynäkologie </strong><br />Eppenreuther Straße 9, 95032 Hof <br />Telefon: 09281 / 98-2806 <br />E-Mail: <a href="mailto:gynaekologie-gzh@medzentrum-hof.de"><span>gynaekologie-gzh@medzentrum-hof.de</span></a><br />Internet: <a href="http://www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-gynaekologie"><span>www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-gynaekologie</span></a><br />Online-Terminvereinbarung über Doctolib möglich <br /><a href="https://www.doctolib.de/medizinisches-versorgungszentrum-mvz/hof/sana-gesundheitszentrum-hof"><span>Sana Gesundheitszentrum Hof, MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum in Hof - Doctolib</span></a><br /><br /><strong>Sana Gesundheitszentrum Hof – Praxis für Neurologie </strong><br />Eppenreuther Straße 9, 95032 Hof <br />Telefon: 09281 / 98-2618 <br />E-Mail: <a href="mailto:neurologie-gzh@medzentrum-hof.de"><span>neurologie-gzh@medzentrum-hof.de</span></a><br />Internet: <a href="http://www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-neurologie"><span>www.sana.de/hof/medizin-pflege/praxis-fuer-neurologie</span></a><br /><i>In Kürze werden auch hier Online-Terminvereinbarung über Doctolib möglich sein.</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/084ef0a1-0294-4309-a46a-261b9c101f8f/1920_sanaklinikumhofaussenansicht.png?10000"><p><i>Sana Klinikum Hof</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/&t=hof" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/933af398-b229-49e8-ba9e-f848c68bd73a/500_mudr_jaacuten_latta_version_final.jpg?x=1790692685963" alt="MUDr_Ján_Latta_Version_final" width="200" /></p><p><span>MUDr. Ján Latta, Chefarzt der Klinik für Neurologie </span> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/933af398-b229-49e8-ba9e-f848c68bd73a/mudr_jaacuten_latta_version_final/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fcb0a56-1de1-4401-a3b6-b097926e1ef5/500_copyschwarzenbach-fotografie_mohammaddaradkah.jpg?x=1790692719056" alt="Mohammad Daradkah" width="200" /></p><p><span>Mohammad Daradkah, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie </span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fcb0a56-1de1-4401-a3b6-b097926e1ef5/copyschwarzenbach-fotografie_mohammaddaradkah/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:42:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Timo Baumann wird neuer Geschäftsführer der Sana IT Services GmbH</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/timo-baumann-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-der-sana-it-services-gmbh/</guid><pp:caseid>817393</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e76a5c5d400f5fb3afe82017f3c61d1e2">Zum 1.Oktober 2026 übernimmt Timo Baumann die Geschäftsführung der Sana IT Services GmbH.</li><li data-list-item-id="ee3c2c2d4e40b23be5dd1745849adc834">Er folgt auf Tobias Eimermacher und wird die Sana-IT gemeinsam mit Wolfgang Grill leiten.</li><li data-list-item-id="ed04d5c5c0930baeb95fd8f5c188a5f0d">Zentrales Ziel ist Fokussierung auf Kunden und Anwender.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Veränderung in der Geschäftsführung der Sana IT Services GmbH: Zum 1. Oktober 2026 wird Timo Baumann Geschäftsführer des zentralen IT-Dienstleisters der Sana. Er folgt auf Tobias Eimermacher, der sich neuen beruflichen Herausforderungen außerhalb der Sana stellen wird. </p><p>Timo Baumann kommt von der RKH Gesundheit, wo er seit 2019 als Leiter IT & Medizintechnik und ab 2024 als Direktor für zentrale Dienste des kommunalen Klinikverbundes tätig war. Die RKH Gesundheit ist Baden-Württembergs größter kommunaler Anbieter stationärer Krankenhausleistungen mit über 2.500 Betten und 8.000 Mitarbeitenden.  </p><p>Baumann bringt über 20 Jahre Erfahrung in komplexen Krankenhaus-IT-Umgebungen mittelständischer und großer Gesundheitsversorger mit. Zudem verfügt er über langjährige Erfahrungen auf der Anbieterseite von Krankenhaus-Informationssystemen (Telekom Healthcare Solutions) und als Consultant von IT-Lösungen. Baumann besitzt einen Abschluss in Medizinischer Informatik der Universität Heidelberg, einen MBA-Abschluss (Uni Mannheim) und hat sich an internationalen Business Schools insbesondere zu IT-Themen (Strategie, Innovationsmanagement, Führung) weitergebildet.  </p><h2>Sana-CEO Thomas Lemke: Anwenderorientierung der Sana IT Services als oberstes Ziel</h2><p>Der Vorstandsvorsitzende der Sana, Thomas Lemke, erklärt zur Berufung: „Mit Timo Baumann gewinnen wir eine starke und erfahrene Führungspersönlichkeit für die SIT und unsere Unternehmensgruppe insgesamt. Er verfügt über tiefgreifende technologische Expertise und Managementerfahrung im Klinikbereich. Zudem lebt er eine klare Anwenderorientierung. Mit ihm gemeinsam werden wir die SIT wieder stärker auf die Bedürfnisse und Erfordernisse unserer Kliniken, Ärzte und Pflegekräfte ausrichten. Timo wird diese Transformation vorantreiben und damit unsere gesamte Marktstellung stärken.“  </p><p>Timo Baumann (52) wird die Sana IT Services GmbH gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Wolfgang Grill führen. „Sana ist eine der ersten Adressen im Klinikbereich. In den Gesprächen mit dem Vorstand hat mich insbesondere die Vision und das Zielbild des Unternehmens im Rahmen der Strategie „Auf Kurs 2030“ überzeugt. Neben der fachlichen Aufgabenstellung ist es mir wichtig, das gesamte Team für die anspruchsvolle Transformation und weitere Digitalisierung der Sana zu motivieren“, sagt der neue Geschäftsführer über seine Aufgabe. </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/926d189e-d509-408a-9924-835d05f9dd3d/1920_20260924_timo_baumann_sit_gf.jpeg?95992"><p><i>Porträt von Timo Baumann, ab dem 1.10.2026 Geschäftsführer der Sana IT Services GmbH.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/926d189e-d509-408a-9924-835d05f9dd3d/20260924_timo_baumann_sit_gf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom,SIT]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ein-weg-zu-mehr-lebensqualitaet-oktober/</guid><pp:caseid>817448</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131">Am 5. Oktober lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097">Fachvorträge, Expertenteam und Austausch<span style="margin:0px;">&nbsp;sowie&nbsp;</span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0">Kostenfrei und ohne Anmeldung<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Am Montag, den 5. Oktober, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt. </p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?47393"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums (Coyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:44:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Von der Itz an die Adria – und zurück</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/von-der-itz-an-die-adria--und-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/von-der-itz-an-die-adria--und-zurueck/</guid><pp:caseid>817408</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eeef2fa02b061430a2af7ee3c2d471e06"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Meilenstein erreicht:</strong> Die Sana Medical School feiert ihren fünften Abschlussjahrgang – seit 2016 wurden 99 Ärztinnen und Ärzte ausgebildet, viele bleiben in der Region und tragen damit zur Bekämpfung des Ärztemangels bei.</p></li><li data-list-item-id="e48e4992ec91c71d16de157bdebd1ec82"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Charakter- und Motivationsbasierte Auswahl als Erfolgsgeheimnis:</strong> Die Medical School wählt ihre Studierenden nicht nach Noten, sondern nach Charakter, Leidenschaft und Motivation aus – dies führt zu fachlich versierten und menschlich bemerkenswerten Ärztinnen und Ärzten.</p></li><li data-list-item-id="ec33c713e5b49c751a19d12f3b54c6585"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">•<strong>tarker Praxisbezug und regionale Verankerung:</strong> Fünf Absolventinnen und Absolventen absolvieren ihre Facharztweiterbildung an den Sana Kliniken Oberfranken; die enge Kooperation mit der Hochschule Coburg wird weiter ausgebaut.</p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Es ist das Jahr der besonderen Zahlen: Mit dem fünften Abschlussjahrgang erreicht die Sana Medical School einen wichtigen Meilenstein. Seit der Gründung im Jahr 2016 wurden in Coburg und Split 99 junge Ärztinnen und Ärzte ausgebildet – viele von ihnen sind in der Region geblieben. Die Medical School ist damit zweifelsohne eine Erfolgsgeschichte im Kampf gegen den Ärztemangel.</p><p style="text-align:justify;">Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft wurde am vergangenen Wochenende der Abschluss von 15 jungen Medizinerinnen und Mediziner ihren Abschluss und ihr Eintritt ins Berufsleben feierlich begangen. Für sie schließt sich die Facharztweiterbildung an, die fünf von ihnen an den Sana Kliniken Oberfranken durchlaufen werden.</p><p style="text-align:justify;">Erneut war die Sana Medical School zu diesem Anlass an der Hochschule Coburg zu Gast – zwischen beiden Einrichtungen besteht eine lebendige Kooperation, die, wie beide Seiten erfreut in Aussicht stellten, um weitere Bausteine erweitert werden soll. Die Aula der Hochschule bot den feierlichen Rahmen für die Abschlussveranstaltung. Professor Johannes Brachmann, Geschäftsführer der Sana Medical School, erinnerte in seiner Begrüßung an die Auswahlgespräche vor Studienbeginn: Hier werden die Bewerberinnen und Bewerber nicht nach Noten, sondern im wahrsten Sinne „auf Herz und Nieren“, vor allem aber auf Herz, geprüft. Nicht zuletzt dieser Auswahl nach Charakter, Leidenschaft für den Beruf und Motivation sei es zu verdanken, betonte er, dass dieser wie auch die vorhergehenden Jahrgänge fachlich versierte und zugleich menschlich bemerkenswerte Ärztinnen und Ärzte hervorgebracht habe.</p><p style="text-align:justify;">Die Jahrgangssprecherin Luca Pfund blickte in ihrer engagierten Rede auf die durch die Corona-Pandemie geprägte Studienzeit zurück. Sie sprach über Verantwortung und die Umstellung vom Lernen von Symptomen hin zum echten Patienten mit individueller Geschichte, dem es von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, zu untersuchen und zu behandeln gelte. Nun müsse das Gelernte umgesetzt und angewandt werden – im Wissen, dass es nicht immer „die eine richtige Antwort“ gebe, man aber seinen eigenen Weg finden müsse, mit Situationen umzugehen.</p><p style="text-align:justify;">Auch der Ärztliche Direktor des Sana Klinikums Coburg, Dr. Georg Breuer, gratulierte herzlich „von Kollege zu Kollegen“ und begrüßte die Absolventinnen und Absolventen im Kreis der Ärzteschaft. „Es ist ein wundervoller Beruf, für den wir dankbar sein dürfen. Wenn Beruf und Berufung zusammenkommen, können wir den Unterschied machen!“, rief er den jungen Menschen zu. Zwei der Absolventinnen und Absolventen bleiben in seinem Fachbereich, der Anästhesie am Sana Klinikum Coburg – sehr zu seiner Freude.</p><p style="text-align:justify;">Im Rahmen der Absolventenfeier wurden auch die Jahrgangsbesten geehrt: Carolina Pfeuffer, Malik Masala und Christian Spreckels erhielten eine besondere Würdigung für ihre herausragenden Studienleistungen.</p><p style="text-align:justify;">Ab sofort können die jungen Medizinerinnen und Mediziner am Patienten zeigen und anwenden, was sie in den vergangenen Jahren gelernt haben. Oder, wie es Dr. Theresa Weidner, strategische Leitung der Sana Medical School, formulierte: „Erfolg ist, was folgt, wenn du dir selbst folgst!“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97bf3264-75dd-40de-8b41-7740a95b8720/1920_20260929_absolventenmedicalschool.jpg?27330"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97bf3264-75dd-40de-8b41-7740a95b8720/20260929_absolventenmedicalschool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(von links): Freuen sich gemeinsam: Die Absolventen, das Team der Sana Medical School sowie Freunde und Unterstützer (Copyright: SKOF) </i></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über die Sana Medical School</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Sana Medical School ist eine führende Bildungseinrichtung für Humanmedizin, die in Kooperation mit der Universität Split (Kroatien) ein innovatives und praxisorientiertes Medizinstudium ohne Numerus Clausus ermöglicht. Das sechsjährige Studium kombiniert eine fundierte theoretische Ausbildung in Kroatien mit einer intensiven klinischen Ausbildung in Deutschland. Absolventen erhalten den europaweit anerkannten Abschluss „Medical Doctor“, der zur ärztlichen Approbation in Deutschland berechtigt. Mit einem modernen Blockunterrichtskonzept und erstklassigen Praxisphasen bereitet die Sana Medical School Studenten optimal auf eine erfolgreiche medizinische Laufbahn vor. Weitere Informationen unter: www.sana.de/sana-medical-school</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,MedicalSchool,Aerztegewinnung,Aerztenachwuchs,Nachwuchsmediziner,Facharztausbildung]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:32:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzgesundheit als Lebensaufgabe</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzgesundheit-als-lebensaufgabe/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzgesundheit-als-lebensaufgabe/</guid><pp:caseid>817419</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Welt-Herz-Tag am 29. September: Kardiologe Dr. Claude Lukusa erklärt, warum ein gesundes Herz Aufmerksamkeit braucht – von den ersten Warnzeichen bis zur täglichen Vorsorge</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e98339ccd8b79f2c2ce4b58ffea8b7474"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Welt-Herz-Tag am 29. September</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2a69f1020f41191f14a00f5496cf8bae"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">SHC-Kardiologe Dr. Claude Lukusa rät: Frühe Warnzeichen ernst nehmen, denn manche Herzkrankheiten kommen schleichend</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed768d9793de7d85dfc68455dcafbe221"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Herzgesunde Tipps für ein langes, aktives Leben</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein leichtes Ziehen in der Brust? Ein Stolpern beim Herzschlag? Etwas schneller erschöpft als sonst? Manche Herzerkrankungen entwickeln sich schleichend. Anlässlich des Welt-Herz-Tages am 29. September rückt die Gesundheit des Lebensmotors einmal mehr in den Fokus. Dr. Claude Lukusa, Kardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus, erklärt, welche Warnzeichen Menschen ernst nehmen sollten und was dem Herzen wirklich guttut.</strong></p><p>Das menschliche Herz gleicht einem Hochleistungsmotor: An einem einzigen Tag schlägt es rund 100.800-mal und pumpt dabei etwa 8.000 Liter Blut durch den Körper - das entspricht der Füllmenge von ungefähr 44 Badewannen. Eine enorme Leistung - Tag für Tag, ein Leben lang.</p><h2>Trauriger Spitzenreiter: Koronare Herzkrankheit</h2><p>Doch bei vielen Menschen bleibt der Lebensmotor nicht so leistungsstark. Bei rund 4,7 Millionen Menschen in Deutschland ist eine Koronare Herzkrankheit diagnostiziert. Nach Angaben des Deutschen Herzberichts 2025, der von der Deutschen Herzstiftung herausgegeben wird, ist die Volkskrankheit zusammen mit dem Herzinfarkt bundesweit die häufigste Todesursache. Der Herzinfarkt kommt nicht allein, sondern immer mit begleitenden anderen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Adipositas, Herzklappenfehlern und Herzrhythmusstörungen. Verstärkt werden diese Probleme durch unseren Lebensstil, zum Beispiel durch zu viel Zucker, einen hohen Salzkonsum, Bewegungsmangel und Rauchen, aber auch durch natürliche bzw. nicht beeinflussbare Faktoren wie familiäre Belastung und anhaltender Stress. Wenn diese Probleme nicht rechtzeitig erkannt und fachlich betreut werden, kann daraus eine Herzschwäche entstehen.</p><h2>Erste Warnzeichen erkennen</h2><p>„Es gibt eine ganze Reihe von Körpersignalen, bei denen Menschen aufmerksam werden sollten: Typisch sind beispielsweise Schmerzen im Brustkorb, Schwindel, ständige Übelkeit oder gar Ohnmachtsanfälle. Aber oft zeigen sich erste Hinweise bereits, wenn die Luft bei alltäglichen Bewegungen knapp wird, wenn man sich schneller erschöpft oder schläfrig fühlt, wenn das Herz unregelmäßig schlägt oder sich Wasser in den Beinen sammelt“, zählt Dr. Claude Lukusa Symptome auf, die Patienten und deren Angehörige alarmieren sollten. Der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologe weiß: „Viele Herzerkrankungen entwickeln sich langsam und manche bleiben oft lange Zeit unbemerkt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ef0c025-8285-40c9-9486-a15ab8be0dec/1920_aaa_3516.jpg?10000"><p><br /><i>Blutdruck und Gewicht im Blick halten, herzgesunde Ernährung: Dr. Claude Lukusa, Kardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus gibt anlässlich des Welt-Herz-Tags Tipps für ein langes Leben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ef0c025-8285-40c9-9486-a15ab8be0dec/aaa_3516/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Exzellenzmedizin für Lausitzer Herzen</h2><p>Mit innovativen Therapiekonzepten, modernster Medizintechnik und höchster Expertise können die Spezialisten im Sana-Herzzentrum Cottbus Jahr für Jahr tausende Lausitzer Herzen reparieren. Jährlich lassen sich in der Spezialklinik mehr als 4500 Patienten kardiologisch und herzchirurgisch stationär behandeln. In der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue erreicht das Sana-Herzzentrum Cottbus den Spitzenplatz als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten. Die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie belegen parallel Spitzenplätze in den jeweiligen Abteilungsrankings und werden Sieger.</p><h2>Herzgesunde Tipps</h2><p>„Die Herzmedizin hat enorme Fortschritte gemacht und wir können heute vielen Menschen helfen, für die es vor einigen Jahren noch keine Hoffnung gab, und auf vieles präventiv eingehen“, erklärt Dr. Claude Lukusa und unterstreicht: „Allerdings ist gerade beim Thema Herzgesundheit ein gesunder Lebensstil die beste Vorsorge. Wer auf sein Herz aufpasst und Köpersignale ernstnimmt, der hat gute Chancen, gesund alt zu werden und aktiv zu bleiben.“ Schon kleine Schritte und Veränderungen im Alltag bringen große Pluspunkte für ein gesundes Herz. „Bluthochdruck schädigt auf Dauer die Gefäße - mit schwerwiegenden Folgen für das Herz und andere Organe wie das Gehirn und die Nieren. Daher sollte jeder regelmäßig selbst messen und bei Bedarf ärztlichen Rat suchen“, erklärt der Kardiologe. Beim Arztbesuch können auch gleich wichtige Werte wie Cholesterin und Blutzucker bestimmt werden. Denn auch sie haben großen Einfluss auf die Gesundheit des Herzens und anderer Organe, können folgenschwere Schäden im Körper anrichten. Mit einem ausgewogenen Lebenstil, herzgesunder Ernährung, einem normalen Körpergewicht, ausreichend Schlaf und moderater Bewegung kann jeder ganz viel dazu beitragen, dass Blutdruck, Cholesterin- und Blutzuckerwerte im Lot bleiben. <span>Heutzutage sind Gesundheits-Apps eine große individuelle Hilfe und wer außerdem konsequent aufs Rauchen verzichtet, tut seinem Herzen ebenfalls viel </span>Gutes. „Wir werden nur so alt wie unser Herz, deswegen ist Herzgesundheit eine Lebensaufgabe“, betont Dr. Claude Lukusa.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Weltherztag,Koronare Herzkrankheit,Bluthochdruck]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:31:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Ehemaligentreffen der Sana Kliniken des Landkreises Cham</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ehemaligentreffen-der-sana-kliniken-des-landkreises-cham/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ehemaligentreffen-der-sana-kliniken-des-landkreises-cham/</guid><pp:caseid>817413</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern: Zum traditionellen Ehemaligentreffen der Sana Kliniken des Landkreises Cham kamen am vergangenen Mittwoch zahlreiche ehemalige Mitarbeiter im Hotel am Regenbogen zusammen. Im Mittelpunkt des Nachmittags standen persönliche Begegnungen, Erinnerungen an gemeinsame Berufsjahre und der Austausch über das, was sich seit dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben verändert hat.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Organisiert wurde das Treffen von Betriebsratsvorsitzendem Karsten Straßburger, der die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zu Beginn herzlich willkommen hieß. Viele der Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, langjährige Weggefährten wiederzusehen und den Kontakt zu früheren Kolleginnen und Kollegen zu pflegen.</span></p><p><span>Bei einer gemeinsamen Brotzeit entwickelte sich schnell eine gesellige Runde. Erinnerungen an frühere Arbeitszeiten wurden ausgetauscht, alte Geschichten sorgten für zahlreiche Lacher und auch aktuelle Entwicklungen waren Gesprächsthema. Dabei wurde deutlich, wie eng die persönlichen Verbindungen vieler ehemaliger Mitarbeiter auch nach dem Ende ihrer aktiven Berufszeit geblieben sind.</span></p><p><span>„Es ist schön zu sehen, wie viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Einladung gefolgt sind. Solche Treffen zeigen, dass die gemeinsamen Jahre im Berufsleben auch darüber hinaus verbinden können“, sagte Karsten Straßburger.</span></p><p><span>Für viele Teilnehmer bot der Nachmittag damit nicht nur die Möglichkeit, in Erinnerungen zurückzublicken, sondern auch neue Gespräche anzustoßen und bestehende Kontakte zu pflegen. Die positive Resonanz lässt bereits auf eine Fortsetzung der Tradition hoffen.</span></p><p><span>„Der persönliche Austausch steht bei unserem Ehemaligentreffen im Mittelpunkt. Wenn aus einem Wiedersehen viele gute Gespräche und gemeinsame Erinnerungen entstehen, ist das für uns ein schönes Zeichen“, so Straßburger abschließend.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce6d43a9-21c5-4d8f-b213-bffa5a67d8af/1920_ehemaligentreffen.jpeg?10000"><p style="text-align:center;"><i><span>Egal ob Pflegekraft, Arzt oder Mitarbeiter aus der Küche – viele ehemalige Mitarbeiter sind der Einladung erneut gefolgt</span></i></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><strong>Über die Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong></p><p>Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und sie engagieren sich im Landkreis Cham vor allem für das Wohl der Patienten. Daneben fühlen wir uns aber auch unseren Mitarbeitern verpflichtet. Und nicht zuletzt haben wir gegenüber unseren Gesellschaftern die Verantwortung zu einer wirtschaftlichen Unternehmensführung. Das alles haben wir in unserem Leitbild verankert, wobei es sich inhaltlich am Leitbild des Sana Konzerns orientiert. Allerdings kann das Leitbild nicht die gewünschte Wirklichkeit herstellen. Es ist vielmehr ein Aufruf, in Ergänzung zum Verhaltenskodex die eigene Verantwortung wahrzunehmen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cham,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:44:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Endometriose-Tag: Endometriose erkennen und Beschwerden ernst nehmen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-endometriose-tag-endometriose-erkennen-und-beschwerden-ernst-nehmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-endometriose-tag-endometriose-erkennen-und-beschwerden-ernst-nehmen/</guid><pp:caseid>817406</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Endometriosezentrum am Achenbach-Krankenhaus bietet sorgfältige Diagnostik und individuelle Behandlung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e768e480777683d6687672e54d2843386"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Welt-Endometriose-Tag am 29. September: Klinikum Dahme-Spreewald rückt Erkrankung in den Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5c24ad1b2069da2b3926aac74c2cc9b8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Zertifiziertes Endometriosezentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen bietet sorgfältige Diagnostik und ganzheitliche, individuelle Behandlung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5cb07302f2b42621bbca4164d4b544a6"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Dr. Arianda-Sorana Lazarescu: Betroffene brauchen Verständnis, Empathie und Zeit</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Endometriose gilt als das Chamäleon der Gynäkologie. Viele Frauen leiden lange Zeit unter Beschwerden, bevor die Erkrankung bei ihnen erkannt wird. Anlässlich des Welt-Endometriose-Tages am 29. September 2026 rückt das Achenbach-Krankenhaus das Thema einmal mehr in den Fokus. Das Endometriosezentrum in Königs Wusterhausen ist eine von nur zwei zertifizierten Einrichtungen in Brandenburg. Hier werden Frauen mit ihren Leiden nicht nur ernst genommen, sondern bekommen auch eine sorgfältige Diagnostik und umfassende medizinische Hilfe für ein möglichst beschwerdefreies Leben mit der chronischen Erkrankung.</strong></p><p>Extrem starke Regelblutungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, wiederkehrende Krämpfe im Unterleib oder sogar ein unerfüllter Kinderwunsch – die Auswirkungen von Endometriose sind vielfältig. Bei der Erkrankung siedelt sich Gewebe aus der Gebärmutterschleimhaut im Bauchraum an und führt teilweise zu Destruktion der Organe und zu Verwachsungen. Neben Gebärmutter, Eierstöcken und Eileitern können auch Harnwege, Darm oder Beckenwand und sehr selten auch andere Organe betroffen sein. Das Tückische: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Stärke der Beschwerden und der Ausdehnung der Erkrankung. Das bedeutet, manche Patientinnen haben im Ultraschall kaum sichtbare Veränderungen und leiden dennoch unter starken Schmerzen, während andere Frauen mit ausgeprägter Endometriose nahezu beschwerdefrei sind. Die Auslöser und Ursachen, die die Entstehung begünstigen, sind nach wie vor nicht eindeutig belegt.</p><h2>Spezielle Endometriose-Sprechstunde</h2><p><span>„</span>Wenn die Lebensqualität beeinträchtigt ist, wenn Menstruationsbeschwerden trotz Einnahme üblicher Schmerzmedikamente weiter bestehen oder bei jungen Mädchen die Periode sehr stark ist, dann sollten Frauen ärztlichen Rat suchen, um die Ursache abklären zu lassen<span>“</span>, empfiehlt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu, leitende Oberärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Achenbach-Krankenhauses. Sie trägt auch die ärztliche Verantwortung für das zertifizierte Endometriosezentrum. Die Einrichtung ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie der Erkrankung. Mehrmals in der Woche bietet Dr. Arianda-Sorana Lazarescu spezielle Sprechstunden an, in denen sich Frauen beraten lassen, Beschwerden abklären lassen und behandeln lassen können. Die Endometriose-Sprechstunde kann ohne Einweisung oder Überweisung von Haus- oder Facharzt genutzt werden. Patientinnen können über das Chefarztsekretariat unter 03375 288-229 einen Termin buchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e1b8ba13-354b-4510-af2c-ba643f89395d/1920_20260729_ariandalazarescu.jpg?10000"><p><br /><i>Persönliche Beratung, gründliche Diagnostik und vertrauensvolle Behandlung: Dr. Arianda-Sorana Lazarescu leitet das zertifizierte Endometriosezentrum und hilft betroffenen Frauen mit einer speziellen Sprechstunde.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e1b8ba13-354b-4510-af2c-ba643f89395d/20260729_ariandalazarescu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Verständnis, Zeit und Sorgfalt</h2><p><span>„</span>Viele Frauen werden oft über Jahre mit ihren Schmerzen nicht ernst genommen. Manche Gewebeveränderungen sind ganz winzig und verursachen trotzdem starke Beschwerden<span>“</span>, sagt die erfahrene Fachärztin und weiß: Betroffene brauchen sowohl Verständnis als auch Zeit für ausführliche Gespräche und sorgfältige Untersuchungen. Mit hochauflösender Ultraschalltechnik und jahrelanger Erfahrung schaut Dr. Arianda-Sorana Lazarescu im Endometriosezentrum nach kleinsten Auffälligkeiten. „Wir führen eine sehr umfangreiche Ultraschalluntersuchung durch. Das gilt heute laut aktueller Leitlinie als Goldstandard bei der Diagnostik von Endometriose."</p><h2>Individuelle Behandlungswege</h2><p>Bei der Behandlung setzt das Zentrum auf mehrere Wege, immer individuell angepasst an die Lebenssituation und die Bedürfnisse der Betroffenen. „Wir behandeln Patientinnen mit Endometriose-typischen Beschwerden in der Regel zuerst mit einer Hormontherapie. Wenn diese nicht den gewünschten Erfolg bringt oder tatsächlich größere Befunde im Ultraschall sichtbar sind, machen wir eine Laparoskopie", erklärt die leitende Oberärztin.</p><h2>Versierte Operateure</h2><p>Beim Blick in den Bauchraum mit einer Spezialkamera werden Eierstöcke, Eileiter, aber auch umliegende Bereiche wie Darm und Harnwege gründlich unter die Lupe genommen. Bei dem minimalinvasiven Eingriff können bei Bedarf die Endometrioseherde mit feinsten Instrumenten schonend entfernt werden. Mit Dr. Vlad Vacaru, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, hat das Endometriosezentrum einen hochspezialisierten Experten für Schlüsselloch-Chirurgie im Team. Der erfahrene Operateur gehört zu den wenigen Ärzten in Deutschland, die mit dem MIC-III-Status zertifiziert sind – der höchsten Qualifizierung für minimalinvasive Chirurgie in der Gynäkologie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/1920_istock-2240710116.jpg?10000"><p><br /><i>Die umfangreiche Untersuchung mittels Ultraschall macht schon kleinste Veränderungen sichtbar. So kann Endometriose im Endometriosenzentrum Königs Wusterhausen sicher diagnostiziert werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/istock-2240710116/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Leben mit Endometriose</h2><p>Endometriose ist eine chronische Erkrankung. „Wir können sie nicht vollständig heilen, aber wir können Frauen dabei helfen, mit der Krankheit zu leben. Denn Endometriose wird sie bis in die Wechseljahre begleiten. Entscheidend ist die frühzeitige Diagnose. Unser Ziel ist, der Krankheit nicht zu erlauben, sich auszubreiten und beispielsweise Eierstöcke oder Eileiter zu zerstören oder große Verwachsungen im Bauch zu provozieren", betont Dr. Arianda-Sorana Lazarescu. Bei bestehendem Kinderwunsch klärt das Team mit weiterführenden Untersuchungen ab, ob andere organische Ursachen eine Schwangerschaft verhindern, und arbeitet darüber hinaus zusätzlich mit anderen Fachabteilungen und Spezialzentren zusammen, um Frauen so umfassend wie möglich zu unterstützen.</p><h2>Für einen freien, schmerzfreien Alltag</h2><p>Neben hormoneller und operativer Therapie beraten die Expertinnen und Experten im Endometriosezentrum Patientinnen auch in Bezug auf Lebensstilveränderungen wie Ernährung, Bewegung, Entspannungstechniken, Beckenbodentraining und Osteopathie. „Jede Frau muss für sich selbst herausfinden, was zu ihr passt, weil jeder Mensch anders ist", erklärt die Gynäkologin und ermutigt Frauen: „Trauen Sie sich, darüber zu sprechen, und suchen Sie sich eine Ärztin oder einen Arzt, der Ihre Beschwerden ernst nimmt. Es gibt heute gute Möglichkeiten, Endometriose zu behandeln und Beschwerden zu lindern, damit ein Alltag ohne Einschränkungen möglich wird."</p><p>________________________________________</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>KONTAKT</strong></span></span><br /><br />Das Endometriosezentrum am Achenbach-Krankenhaus, Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen, ist eine von zwei zertifizierten Einrichtungen in Brandenburg – zertifiziert seit 2009 durch die Stiftung Endometriose-Forschung (SEF) und die European Endometriosis League (EEL), zuletzt rezertifiziert 2025.</p><p>Termine können ohne Überweisung über das Chefarztsekretariat unter 03375 288-229 vereinbart werden.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,endometriosezentrum,Endometriose,Frauengesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:43:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Bildungszentrum für besonders verlässliche Ausbildung ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-bildungszentrum-fuer-besonders-verlaessliche-ausbildung-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-bildungszentrum-fuer-besonders-verlaessliche-ausbildung-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>817352</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das Niedersächsisches Kultusministerium würdigt die Qualität und das Engagement in der Ausbildung am Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe in Hameln und würdigt dies mit der „Niedersächsischen Auszeichnung für besonders verlässliche Ausbildung 2026“.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Auszeichnung wird vom Bündnis Duale Berufsausbildung vergeben und in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal verliehen. Sie zeichnet Betriebe und Einrichtungen aus, die sich durch ein beständiges und qualitativ hochwertiges Ausbildungsangebot sowie besonderes Engagement für ihre Auszubildenden auszeichnen. 2026 standen insbesondere die Themen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sowie Demokratiebildung im Fokus. </p><p>„Die Auszeichnung freut uns sehr, weil sie genau die Bereiche aufgreift, die uns in der Ausbildung wichtig sind. Dazu zählen eine hohe fachliche Qualität, moderne Lernbedingungen und gleichzeitig eine Haltung, die von Respekt, Toleranz und einem wertschätzenden Miteinander geprägt ist“, sagt Magdalena Brunner-Baran, Leitung des Sana Bildungszentrums. „Gute Ausbildung ist für uns nicht nur eine Antwort auf den Fachkräftemangel. Wir möchten jungen Menschen eine gute berufliche Perspektive bieten und sie auf die Verantwortung vorbereiten, die sie später in der Versorgung von Patientinnen und Patienten übernehmen.“</p><p>Digitales Lernen gehört am Sana Bildungszentrum inzwischen selbstverständlich zum Ausbildungsalltag. Die Auszubildenden arbeiten mit iPads und digitalen Lerntools, in den Klassenräumen stehen Smartboards zur Verfügung. Lernvideos, Podcasts sowie Audio- und Videoprojekte ergänzen den Unterricht. Auch der Umgang mit Künstlicher Intelligenz wird aufgegriffen. Gleichzeitig werden die angehenden Pflegefachkräfte frühzeitig an die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation herangeführt. Eine Demonstrationspuppe mit digitalen Funktionen ermöglicht es zudem, komplexe Situationen aus dem späteren Berufsalltag realitätsnah zu trainieren. Neben modernen Lernbedingungen spielt die persönliche und praktische Entwicklung der Auszubildenden eine zentrale Rolle. Ein Beispiel ist das Projekt „Schüler leiten eine Station“. Auszubildende des dritten Ausbildungsjahres übernehmen dabei für vier Wochen weitgehend eigenständig die Organisation einer Station und wenden ihr erworbenes Wissen unter Begleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen in der Praxis an. Regelmäßige Reflexionsrunden, Projekte und Workshops sowie eine aktive Jugend- und Auszubildendenvertretung geben ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Ausbildung mitzugestalten und eigene Themen einzubringen. „Unsere Auszubildenden lernen, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu reflektieren sowie offen und respektvoll mit unterschiedlichen Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, dass sie ihre Meinung einbringen und ihre Ausbildung aktiv mitgestalten können“, so Brunner-Baran.</p><p>Fest in der Region verankert ist das Bildungszentrum durch die Zusammenarbeit mit den berufsbildenden Schulen im Landkreis Hameln-Pyrmont sowie zahlreichen Partnern der praktischen Ausbildung aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Lippe sowie der Region Hannover. Hinzu kommen Berufsorientierungsangebote an allgemeinbildenden Schulen, Ausbildungsmessen, Tage der offenen Tür und der jährliche Zukunftstag. Das Sana Klinikum ist zudem Teil der Ausbildungsallianz Niedersachsen. Auch die Ausbildungskapazitäten wurden zuletzt weiter ausgebaut. Im Oktober 2025 starteten erstmals zwei Pflegeausbildungskurse parallel. Auch zum 1. Oktober 2026 nehmen wieder zwei Kurse die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann auf. Zum 1. November 2026 erweitert das Bildungszentrum sein Angebot zudem um die dreijährige Ausbildung zur Physiotherapeutin / zum Physiotherapeuten.</p><p>Mit der Auszeichnung sieht sich das Sana Bildungszentrum in seinem eingeschlagenen Weg bestätigt und will die Ausbildung in Hameln auch künftig kontinuierlich weiterentwickeln. Ziel bliebe es, jungen Menschen in der Region moderne Lernbedingungen, eine fundierte fachliche Ausbildung und gute Perspektiven für ihren weiteren Berufsweg zu bieten.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4a10937-9255-4247-a4a6-5b5a7b8d3b99/1920_20260928_auszeichnungsanabildungszentrum.jpg?10000"><p><i>Über die Auszeichnung freuen sich Lehrkräfte und Auszubildende </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4a10937-9255-4247-a4a6-5b5a7b8d3b99/20260928_auszeichnungsanabildungszentrum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 22:41:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Prof. Dr. Haitham Mutlak wird stellvertretender Ärztlicher Direktor</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-haitham-mutlak-wird-stellvertretender-aerztlicher-direktor/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-haitham-mutlak-wird-stellvertretender-aerztlicher-direktor/</guid><pp:caseid>817320</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Prof. Dr. med. Haitham Mutlak die Position des stellvertretenden Ärztlichen Direktors am Sana Klinikum Offenbach. Er folgt auf Prof. Dr. Richard Martin Sellei, der künftig in eigener Praxis tätig sein wird. „Wir danken Prof. Sellei für sein langjähriges Engagement und wünschen ihm für seine künftige Tätigkeit alles Gute und viel Erfolg“, sagte Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Prof. Mutlak ist seit Oktober 2019 als Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Sana Klinikum Offenbach tätig. Zuvor war er unter anderem am Universitätsklinikum Frankfurt, an der Charité Berlin, am University of Colorado Health Sciences Center in Denver sowie am Universitätsklinikum München-Großhadern tätig. Der erfahrene Anästhesiologe und Intensivmediziner verfügt über umfassende medizinische Expertise sowie langjährige Erfahrung in der Führung einer großen Klinik.</p><p>„Prof. Mutlak kennt unser Klinikum seit vielen Jahren und ist mit den Strukturen und den Menschen hier bestens vertraut. Wir freuen uns sehr, dass er zukünftig als stellvertretender Ärztlicher Direktor zusätzliche Verantwortung für unser Haus übernimmt, und wünschen ihm für diese neue Aufgabe viel Erfolg“, sagt Philipp Schlerkmann.</p><p>Prof. Dr. Norbert Rilinger, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums Offenbach, ergänzt: „Ich kenne Prof. Mutlak seit vielen Jahren als engagierten und fachlich sehr versierten Kollegen. Er ist im ärztlichen Kollegium sehr geschätzt. Als stellvertretender Ärztlicher Direktor wird er künftig noch stärker dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen den Kliniken und Berufsgruppen zu fördern und die Qualität unserer medizinischen Versorgung weiterzuentwickeln. Ich freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit.“</p><p>„Die Übernahme der Position des stellvertretenden Ärztlichen Direktors ist für mich eine besondere Anerkennung und zugleich eine spannende Herausforderung, gerade in diesen bewegten Zeiten im Gesundheitswesen. Ich freue mich sehr über das Vertrauen und darauf, Verantwortung für die Zukunft unseres Hauses zu übernehmen“, so Prof. Mutlak.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f550882b-1675-4e2c-8417-07dc6fcbd91c/1920_prof_rilinger_prof_mutlak.jpg?10000"><p><i>Gemeinsam Verantwortung für das Sana Klinikum Offenbach: Prof. Dr. Norbert Rilinger (Ärztlicher Direktor) und Prof. Dr. med. Haitham Mutlak (zukünftiger stellvertretender Ärztlicher Direktor) freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f550882b-1675-4e2c-8417-07dc6fcbd91c/prof_rilinger_prof_mutlak/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 17:41:22 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f550882b-1675-4e2c-8417-07dc6fcbd91c/prof_rilinger_prof_mutlak.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Prof_Rilinger_Prof_Mutlak]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[v.l. Prof. Dr. Norbert Rilinger (&amp;Auml;rztlicher Direktor) und Prof. Dr. med. Haitham Mutlak (stellvertretender &amp;Auml;rztlicher Direktor) freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Informationsabend rund um die Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-oktober/</guid><pp:caseid>817300</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Werdende Eltern haben viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Antworten darauf gibt das Team der Geburtshilfe beim regelmäßigen Informationsabend im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Der nächste Termin findet am </span><strong>Dienstag, 13. Oktober, um 17.30 Uhr</strong><span style="text-align:left;"> im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Veranstaltung richtet sich an werdende Eltern und Interessierte, die sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Geburtshilfe informieren möchten. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen stellen die Abläufe rund um die Geburt vor, beantworten Fragen und geben Einblicke in die Betreuung im Kreißsaal. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Geburtshilfe im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Für individuelle Anliegen können darüber hinaus Termine in der Hebammen- oder Oberarztsprechstunde vereinbart werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont begleitet jährlich rund 1.200 Geburten und ist als familienfreundliche Geburtshilfe bekannt. Das Haus ist nach den Kriterien von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert und legt großen Wert auf eine bindungsfördernde Betreuung von Mutter und Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Besondere Sicherheit bietet das angeschlossene Perinatalzentrum Level II. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neonatologie können hier auch Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche sowie Kinder mit besonderen medizinischen Voraussetzungen versorgt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Neu im Angebot der Geburtshilfe ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Dieses Modell richtet sich an gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, die sich eine besonders natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Während der Geburt werden sie ausschließlich von erfahrenen Hebammen begleitet, bei Bedarf steht das ärztliche Team des Klinikums jederzeit zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Elternschule und Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ergänzt wird das Angebot durch die Elternschule des Klinikums. Sie begleitet werdende und junge Eltern mit einem umfassenden Kursprogramm, von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings oder Babymassage. Die Kurse werden von erfahrenen Hebammen und zertifizierten Fachkräften geleitet.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch über die Geburt hinaus erhalten Familien Unterstützung: Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik stehen sogenannte Babylotsinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die qualifizierten Fachkräfte helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/1920_kreiszligsaal_storch.jpg?10000"><p><i>Informationsabend rund um die Geburt</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 15:00:59 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Krei&amp;szlig;saal_Storch_hameln]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bild mit Stroch aus dem Krei&amp;szlig;saal]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Weltherztag:</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltherztag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltherztag/</guid><pp:caseid>817264</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Anlässlich des Weltherztages am <strong>29. September</strong> macht die Pflege der <strong>Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong> auf ein Thema aufmerksam, bei dem jede Minute zählt: die Wiederbelebung bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand.</span></p><p><span><strong>Wann:</strong> Dienstag, 29. September 2026, 9:00–13:00 Uhr</span><br><span><strong>Wo:</strong> Eingangsbereich der Sana Klinik Cham</span><br><span><strong>Was:</strong> Informationen und praktische Reanimationsübungen</span><br><span><strong>Wer:</strong> Pflege der Sana Kliniken des Landkreises Cham</span></p><p><span><strong>Prüfen. Rufen. Drücken. – Jede und jeder kann helfen.</strong> ❤️</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Anlässlich des Weltherztages am <strong>29. September</strong> macht die Pflege der <strong>Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong> auf ein Thema aufmerksam, bei dem jede Minute zählt: die Wiederbelebung bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand.</span></p><p><span>Unter dem Motto <strong>„Reanimieren – so geht’s!“</strong> findet am <strong>Dienstag, 29. September 2026, von 9:00 bis 13:00 Uhr</strong> im Eingangsbereich des Chamer Krankenhauses eine praktische Informations- und Mitmachaktion statt. Interessierte können sich dort informieren, Fragen stellen und an einer Reanimationspuppe selbst ausprobieren, wie eine Herzdruckmassage durchgeführt wird.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt stehen dabei drei einfache, aber entscheidende Schritte:</span></p><p><span><strong>Prüfen – Rufen – Drücken.</strong></span></p><p><span>Zunächst gilt es zu prüfen, ob die betroffene Person bewusstlos ist und nicht normal atmet. Anschließend sollte unverzüglich der <strong>Notruf 112</strong> gewählt werden. Bis professionelle Hilfe eintrifft, kann mit der Herzdruckmassage begonnen werden. Dabei wird fest und schnell in der Mitte des Brustkorbs gedrückt.</span></p><p><span>„Viele Menschen haben Hemmungen, im Notfall zu helfen, weil sie unsicher sind, was sie tun sollen. Genau hier möchten wir ansetzen und zeigen, dass Reanimation keine komplizierte Angelegenheit sein muss“, erklärt das Team der Pflege. „Im Ernstfall ist es wichtig, überhaupt zu handeln.“</span></p><p><span>Die Aktion soll Hemmschwellen abbauen und den Besucherinnen und Besuchern Sicherheit für den Fall geben, dass sie tatsächlich einmal mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand konfrontiert werden. Denn bis der Rettungsdienst eintrifft, können Ersthelferinnen und Ersthelfer mit einfachen Maßnahmen einen wichtigen Beitrag leisten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f881cc29-2ea8-480f-8a25-944b349e4e1c/1920_herzwochen.png?10000"><p><i>Aktion am 29. September 2026: </i><span><strong>Prüfen – Rufen – Drücken</strong></span></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><strong>Über die Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong></p><p>Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und sie engagieren sich im Landkreis Cham vor allem für das Wohl der Patienten. Daneben fühlen wir uns aber auch unseren Mitarbeitern verpflichtet. Und nicht zuletzt haben wir gegenüber unseren Gesellschaftern die Verantwortung zu einer wirtschaftlichen Unternehmensführung. Das alles haben wir in unserem Leitbild verankert, wobei es sich inhaltlich am Leitbild des Sana Konzerns orientiert. Allerdings kann das Leitbild nicht die gewünschte Wirklichkeit herstellen. Es ist vielmehr ein Aufruf, in Ergänzung zum Verhaltenskodex die eigene Verantwortung wahrzunehmen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cham,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:58:47 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf82df62-f588-47ba-91df-8832f3290441/500_-mg-5926.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Geschafft! Pflege-Nachwuchs feiert erfolgreichen Ausbildungsabschluss</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/geschafft-pflege-nachwuchs-feiert-erfolgreichen-ausbildungsabschluss/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geschafft-pflege-nachwuchs-feiert-erfolgreichen-ausbildungsabschluss/</guid><pp:caseid>817164</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Insgesamt haben in diesem Jahr 33 Auszubildende der Akademie der Pflegefachberufe am Sana Klinikum Offenbach ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau/ zum Pflegefachmann oder auch zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin / zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger abgeschlossen. Mit dem bestandenen Examen endet für sie eine intensive Ausbildungszeit, in der sie umfassende theoretische Kenntnisse und vielfältige praktische Erfahrungen gesammelt haben. Für die Absolvent:innen beginnt damit nun ein neuer beruflicher Abschnitt.</span></p><p><span>Hinter den frisch examinierten Pflegefachpersonen liegen drei Jahre voller neuer Erfahrungen, theoretischer und praktischer Prüfungen und vieler Begegnungen mit Patient:innen. Während ihrer Ausbildung konnten sie ihr Wissen unmittelbar in der Praxis anwenden und dabei die unterschiedlichen Bereiche und Fachdisziplinen des Sana Klinikums Offenbach kennenlernen.</span></p><p><span> „Die vergangenen drei Jahre haben unseren Absolvent:innen viel abverlangt. Umso mehr freuen wir uns, heute gemeinsam ihren erfolgreichen Abschluss feiern zu können. Sie haben sich fachlich und persönlich weiterentwickelt und sind nun bestens vorbereitet, Verantwortung in einem vielseitigen und wichtigen Beruf zu übernehmen“, sagt Jörg Noll, Schulleiter der Akademie für Pflegeberufe.</span></p><p><span>Auch für das Klinikum ist der Abschluss ein wichtiger Moment: „Viele der Absolvent:innen werden dem Haus erhalten bleiben und ihre berufliche Laufbahn im Sana Klinikum Offenbach fortsetzen. Damit gewinnt das Klinikum engagierte und bestens ausgebildete Nachwuchskräfte, die bereits während ihrer Ausbildung mit den Strukturen und Teams des Hauses vertraut geworden sind. Das freut uns sehr“, ergänzt Nils Dehe, Pflegedirektor am Sana Klinikum Offenbach und Mitglied der Krankenhausleitung.</span></p><p><span>Mit der Zeugnisübergabe beginnt für die Absolvent:innen nun ein neuer Abschnitt.  „Wir gratulieren den ehemaligen Auszubildenden zu ihrem bestandenen Examen und wünschen ihnen einen erfolgreichen Start in das Berufsleben“, so Nils Dehe.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c532da89-0b08-41ea-b200-6191db014d72/1920_img_5503_auswahl.jpg?10000"><p><i>Abschlussklasse der </i><span>Akademie der Pflegefachberufe am Sana Klinikum Offenbach. </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c532da89-0b08-41ea-b200-6191db014d72/img_5503_auswahl.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:28:13 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c532da89-0b08-41ea-b200-6191db014d72/img_5503_auswahl.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Abschlussklasse Pflegeakademie 2026]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[2026 Abschlussklasse Pflegeakademie Offenbach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ein kleines, aber wichtiges Organ: Fragen zur Schilddrüse an unseren Zentrumsleiter Chefarzt Dr. med. Marc Goebel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/</guid><pp:caseid>817155</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Dr. med. Marc Goebel ist Chefarzt des Hürther Schilddrüsenzentrums. Die Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth ist weit über die Grenzen Hürths hinaus als auf die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie spezialisiertes Krankenhaus bekannt. Menschen aus dem gesamten Rheinland werden hier untersucht, behandelt und operiert. Dr. Goebel kann als Operateur auf Erfahrung von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. In unserer Reihe rund um die Schilddrüsenchirurgie beantwortet der Experte Fragen zu diesem kleinen, aber sehr wichtigen Organ.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><strong>Hallo, Herr Dr. Goebel. Wo im Körper befindet sich die Schilddrüse?</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Dr. Goebel:</strong> “Die Schilddrüse liegt im Körper unterhalb des Kehlkopfes an der Vorderseite des Halses vor der Luftröhre zwischen dem Kehlkopf und dem Brustbein. Die Form ist etwa die eines Schmetterlings und das Gewicht beträgt etwa 16 bis 18 Gramm. Grundsätzlich besteht die Schilddrüse aus zwei Lappen, die in der Mitte über der Luftröhre durch eine Gewebebrücke verbunden sind. In seltenen Fällen gibt es natürlich auch Lagevarianten beim Menschen, so können auch Teile der Schilddrüse hinter dem Brustbein liegen. Wie wir Menschen haben nahezu alle Tiere, also Säugetiere wie Hunde, Katzen, Pferde und Kühe, aber auch Vögel und Reptilien, eine Schilddrüse als wichtiges Organ ihres Hormonsystems.”</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/4054a-drmarcgoebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:688px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/1920_4054a-drmarcgoebel.jpg?x=1790326842101" alt="Dr. Marc Goebel, Sana-Krankenhaus Hürth, Schilddrüsenzentrum" width="688" /></a></p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Wie untersucht die Ärztin oder der Arzt die Schilddrüse?</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Dr. Goebel:</strong> "Die Untersuchung der Schilddrüse besteht aus mehreren Schritten. Im Gespräch erfragt der Arzt aktuelle Probleme und Beschwerden des Patienten, die Krankengeschichte und Anamnese. Zusätzlich kann die Schilddrüse abgetastet werden. Spezielle Blutuntersuchungen oder eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse geben weiteren Aufschluss. Eine besondere Untersuchung ist die Szintigrafie der Schilddrüse. Einige dieser Untersuchung kann jeder Arzt und jede Ärztin durchführen. Bei speziellen Fragestellungen werden die Untersuchungen, die uns ein Bild über die Funktion der Schilddrüse ermöglichen sollen, durch Nuklearmediziner und Endokrinologen vorgenommen."</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Welche Funktion hat die Schilddrüse?</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Dr. Goebel:</strong> "Die Schilddrüse stellt aus dem Jod, welches wir über die Nahrung aufnehmen, Schilddrüsenhormone her. Diese Schilddrüsenhormone werden von der Schilddrüse genau dosiert in das Blut abgegeben und steuern in nahezu allen Zellen unseres Körpers wichtige Stoffwechselfunktionen. Über bestimmte Regelkreise im Körper produziert die Schilddrüse genau so viel Schilddrüsenhormone, wie aktuell vom Körper benötigt werden. Wenn man dauerhaft zu viele oder zu wenige Schilddrüsenhormone im Blut hat, kann das die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Die Konzentration der Schilddrüsenhormone kann der Arzt im Blut messen."</p><p><strong>Sie haben eine Frage zum Thema Schilddrüse?</strong><br />Wir setzen diese Reihe fort.<br />Besuchen Sie gern auch die umfangreiche Webseite unseres <a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsenzentrums Hürth</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn. Es stellt die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicher.<span> Rund 370 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984, als erstes städtische Krankenhaus überhaupt, durch die Sana Kliniken AG übernommen. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für den Rhein-Erft-Kreis und angrenzende Bereiche im Kölner Süden.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,schilddrüsenerkrankung,Schilddrüsenzentrum,Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:19:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Bereit, wenn das Leben beginnt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bereit-wenn-das-leben-beginnt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bereit-wenn-das-leben-beginnt/</guid><pp:caseid>816971</pp:caseid><pp:subtitle>Weltstillwoche 2026: Sana Geburtshilfe Lauchhammer startet Aufklärungs- und Wissenskampagne für werdende Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="ec5993507bcd133271e5b1127dae67819"><span>Sana Geburtshilfe Lauchhammer ist rund um die Uhr aufnahmebereit – für werdende Eltern aus Oberspreewald-Lausitz ebenso wie aus dem Elbe-Elster-Kreis</span></li><li data-list-item-id="e0e9f2664d842b2f74828fece8bac8f79"><span>drei moderne Geburtenzimmer und ein erfahrenes interdisziplinäres Team aus Hebammen, Geburtshelfern, Kinder- und Narkoseärzten verbinden Selbstbestimmung mit medizinischer Sicherheit</span></li><li data-list-item-id="e93c3525954dcf7d666c35d4d0a86bf83"><span>Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober: beantworten sieben Lauchhammeraner Hebammen in sieben Reels konkrete Fragen aus dem Familienalltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Baby, das das Licht der Welt erblicken will, hält sich weder an Landkreisgrenzen noch an einen vorgegebenen Fahrplan. Wenn Wehen einsetzen oder die Fruchtblase springt, zählt für werdende Eltern vor allem eines: ein gut erreichbarer Geburtsort, der Tag und Nacht aufnahmebereit ist und am Ziel die nötige medizinische Sicherheit bietet. Die Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer steht Familien aus dem gesamten Süden Brandenburgs offen – aus Oberspreewald-Lausitz ebenso wie aus Elbe-Elster. Unter dem Kampagnendach „Gut begleitet. Von Anfang an.“ zeigt das Team zur Weltstillwoche 2026, wie medizinische Kompetenz, persönliche Zuwendung und konkrete Hilfe für die erste Zeit mit Baby ineinandergreifen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4a1741d5-bed5-4145-abaf-6898fd4d0467/1920_gyn_6137.jpg?10000"><p><br /><i>Sie sind täglich für Schwangere und werdende Familien sowie Eltern und ihre Babys da:</i> <i><span>Dipl.-Med. Maher El-Kaissi, Chefarzt und Familienhebamme Beatrice Handschack stehen stellvertretend für das erfahrene, interdisziplinäre Team aus Hebammen, Ärzten sowie Pflegekräften der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4a1741d5-bed5-4145-abaf-6898fd4d0467/gyn_6137/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Kurze Wege – entscheidend ist, was am Ziel bereitsteht</span></h2><p><span>Von Elsterwerda, Finsterwalde oder Doberlug-Kirchhain. Von Senftenberg, Ortrand oder Altdöbern. Aus vielen Orten im Süden Brandenburgs ist Lauchhammer je nach Startpunkt, Strecke und Verkehr in rund 20 bis 35 Minuten erreichbar. Auch ein Blasensprung am errechneten Termin bedeutet nicht automatisch, dass das Baby in den nächsten Minuten geboren wird. Eine pauschale Zeitspanne gibt es dennoch nicht. Deshalb gilt: ruhig bleiben, den Kreißsaal unter 03573 75-2627 anrufen und sich zügig auf den Weg machen. Die Hebammen klären im Gespräch, welche Anzeichen vorliegen und wie schnell sich die Schwangere auf den Weg machen sollte. Bei Blutungen, grünlichem Fruchtwasser, deutlich weniger Kindsbewegungen, Fieber oder einem Blasensprung vor der 37. Schwangerschaftswoche ist eine sofortige medizinische Abklärung wichtig.</span></p><p><span>Für die Wahl der Geburtsklinik zählt deshalb mehr als die letzte Fahrminute. Drei moderne und wohnliche Geburtenzimmer bieten in Lauchhammer Raum für unterschiedliche Positionen und individuelle Wünsche. Hydraulisch einstellbare Gebärlandschaften lassen sich mit Gebärhocker, Bodenmatte und Pezzibällen kombinieren; eine Gebär- und Entspannungswanne verbindet Bewegung und Ruhe. Eine vertraute Person kann die werdende Mutter begleiten – grundsätzlich auch bei einem geplanten Kaiserschnitt, wenn die medizinische Situation es zulässt.</span></p><p><span>Gleichzeitig steht ein erfahrenes interdisziplinäres Team bereit. Hebammen, Geburtshelfer, Kinder- und Narkoseärzte können bei Bedarf rund um die Uhr unmittelbar zusammenarbeiten. Diagnostik, Geburtsschmerzlinderung einschließlich Periduralanästhesie und geburtshilfliche Eingriffe sind in klare Abläufe eingebunden. So verbindet die Klinik in Lauchhammer eine selbstbestimmte Geburt mit der Sicherheit eines Krankenhausstandorts, an dem medizinische Wege kurz und Zuständigkeiten klar sind. „Selbstbestimmung braucht verlässliche medizinische Sicherheit. Wir besprechen Optionen verständlich, beziehen die Familie ein und handeln entschieden, wenn Mutter oder Kind Unterstützung benötigen. Genau dieses Zusammenspiel macht eine gute klinische Geburtshilfe aus“, sagt Dipl.-Med. Maher El-Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, der diese besondere Klinik im Krankenhaus Lauchhammer seit Februar 2026 leitet.</span></p><h2><span>Start in den Familienalltag</span></h2><p><span>Ist das Baby da, bleibt die Geburtshilfe der verlässliche Raum für Familien. Im 24-Stunden-Rooming-in lernen sich Eltern und Kind kennen. Hebammen unterstützen beim Stillstart, beim Teilstillen oder beim Fläschchengeben und erklären, woran Eltern eine gute Trinkentwicklung erkennen. Zwei ausgebildete Stillberaterinnen und ein Stillzimmer bieten zusätzlichen Raum für individuelle Fragen. Kinderärztliche Untersuchungen und etablierte Neugeborenen-Screenings ergänzen die Begleitung während des Klinikaufenthalts.</span></p><p><span>Dabei geht es nicht darum, Eltern mit einer Liste vermeintlich richtiger Entscheidungen zu entlassen. Es geht darum, Signale zu verstehen, Unsicherheiten früh anzusprechen und den eigenen Weg sicher gehen zu können. Weiche Brüste oder häufiges Stillen allein bedeuten beispielsweise nicht automatisch Milchmangel. Erst das Gesamtbild aus Saugbewegungen, hörbarem Schlucken, Wachheit, nassen Windeln und Entwicklung schafft Orientierung. „Eltern müssen nicht mit Wissen zu uns kommen. Unsere Aufgabe ist es, genau hinzuschauen, verständlich zu erklären und gemeinsam zu üben. Das gilt beim Stillen genauso wie beim Teilstillen oder beim Fläschchengeben“, sagt Familienhebamme Beatrice Handschack, die Eltern auf der Station in den ersten Tagen nach der Geburt begleitet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f19e9bcc-6140-4096-8ec6-570d243cabf2/1920_geburtshilfe_1231.jpg?10000"><p><br /><i>Bereit für kleine Wunder: in den modernen Geburtenzimmern ist auch Platz für eine vertraute Bezugsperson, die die Schwangere zur Geburt begleitet.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f19e9bcc-6140-4096-8ec6-570d243cabf2/geburtshilfe_1231/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Stillen fördern – ohne Druck aufzubauen</span></h2><p><span>Stillen ist wertvoll und wird in Lauchhammer aktiv gefördert. Schmerzen, Erschöpfung oder Schwierigkeiten sollen jedoch nicht als persönliche Prüfung verstanden werden. „Nicht jeder Stillstart gelingt sofort, nicht jede Mutter kann oder möchte voll stillen und manche Pläne verändern sich. Gute Begleitung zeigt sich deshalb nicht an einem einzigen Ergebnis, sondern daran, ob eine Familie fachlich sicher informiert ist und einen Weg findet, der Mutter und Baby versorgt“, sagt Beatrice Handschack aus jahrelanger Erfahrung.</span></p><p><span>Die wichtige Bindung zwischen Eltern und Baby hängt dabei nicht allein von einer Ernährungsform ab. Sie entsteht durch Hautkontakt, Stimme, Geruch, Wärme, Blick und Berührung. Neugeborene sehen zunächst noch unscharf und erkennen Gesichter besonders gut im nahen Abstand – genau dort, wo sie beim Stillen oder Fläschchengeben gehalten werden. Behütet, leicht aufrecht und nah am Körper bleibt Füttern deshalb immer auch Beziehungszeit. Bei Säuglingsanfangsnahrung zählen zudem eine geeignete Nahrung, frische und exakte Zubereitung sowie individuelle Beratung bei medizinischen Besonderheiten.</span></p><h2><span>Begleitung beginnt früher – und reicht weiter</span></h2><p><span>Stillen ist damit ein wichtiger Teil der Begleitung, aber längst nicht ihr Anfang und auch nicht ihr Ende. Schon vor der Geburt schaffen die Kreißsaal-Infoabende Gelegenheit, Räume, Abläufe und Menschen kennenzulernen. In Geburtsvorbereitungskursen können sich werdende Eltern – auf Wunsch gemeinsam mit einer Begleitperson – mit dem beschäftigen, was sie vor der Geburt bewegt. Die persönliche Anmeldung zur Geburt, eine wöchentliche Akupunktursprechstunde und ein Geschwisterkurs für künftige große Schwestern und Brüder ergänzen das Angebot.</span></p><p><span>Und auch nach der Entlassung bleiben Wege offen: Rückbildungskurse in Lauchhammer geben Müttern mit oder ohne Baby Raum, den eigenen Körper wieder zu stärken. Das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder bietet Familien darüber hinaus verlässliches Wissen, Austausch und persönliche Unterstützung. Familienpaten begleiten auf Wunsch durch die ersten Lebensjahre; Angebote der Elternakademie greifen konkrete Alltagsthemen auf – von Erster Hilfe für Neugeborene und Kinder bis zu Formaten, die auch Oma und Opa Sicherheit geben. So wächst rund um die Geburtshilfe ein Netz, das Eltern nicht nur informiert, sondern ihre eigene Sicherheit und Kompetenz stärkt.</span></p><p><span>Genau an diese Begegnungen knüpft die Weltstillwoche an. Denn die Fragen, die Familien in den Kursen, im Kreißsaal und in den ersten Tagen mit Baby stellen, ähneln sich – und gute Antworten können auch jenen helfen, die das Team noch nicht persönlich kennengelernt haben. Die Aktionswoche wird deshalb zum digitalen Beratungsraum: niedrigschwellig, alltagsnah und fachlich verlässlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7c68d498-5f26-4ea1-b221-6d9feb446af6/1920_geburtshilfe_0136.jpg?10000"><p><br /><i>Familienhebamme Beatrice Handschack begleitet Mutter und Kind fachlich wie einfühlsam beim Stillen, Teilstillen oder Fläschchengeben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sieben Hebammen. Sieben Fragen. Wissen, das bleibt.</span></h2><p><span>Zur Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober stehen Lauchhammeraner Eltern-Kind-Expertinnen vor der Kamera. Gemeinsam beantworten sie sieben Fragen: Was braucht ein guter Start? Warum ist Nähe so wichtig? Was hilft bei Stillproblemen? Was stärkt die Mutter? Worauf kommt es bei Teilstillen und Säuglingsnahrung an? Woran erkennen Eltern, dass ihr Baby genug bekommt? Und wo finden Familien verlässliche Hilfe?</span></p><p><span>Die Antworten sind konkret: eine beobachtete Mahlzeit, kleine Positionsänderungen, ein vorbereitetes Wasserglas, eine Snackbox, übernommenes Wickeln, geschützte Ruhe, frische Zubereitung der Nahrung und klare Warnzeichen. Partner und Angehörige werden ausdrücklich einbezogen. So wird aus einer Aktionswoche Wissen, das bleibt – und aus Social Media ein zusätzlicher Weg in eine Geburtshilfe, die zuhört, erklärt und ansprechbar ist.</span></p><h2><span>Bereit für den Anfang – und für das, was daraus wächst</span></h2><p><span>Ein guter Anfang für das Familienleben entscheidet sich nicht nicht in einem einzigen Moment. Er beginnt vielleicht bei einem Kreißsaal-Infoabend, wird im Geburtszimmer zu einer gemeinsamen Erfahrung und wächst in den ersten Tagen zu neuem Familienalltag. Manchmal braucht es dafür medizinische Sicherheit, manchmal eine kleine Positionskorrektur beim Füttern, manchmal einen Rückbildungskurs oder das Wissen, im Notfall richtig handeln zu können. Unter „Gut begleitet. Von Anfang an.“ macht die Weltstillwoche erlebbar, was die Geburtshilfe Lauchhammer das ganze Jahr über leisten will: Familien Orientierung geben, ihre Entscheidungen respektieren und sie mit Fachkompetenz und Zuwendung stärken. „Bereit, wenn das Leben beginnt“ ist deshalb mehr als die Zusage einer rund um die Uhr aufnahmebereiten Geburtshilfe. Es ist das Versprechen, Familien beim Ankommen in ihrem neuen Leben nicht allein zu lassen.</span></p><p><span>Die Beiträge erscheinen vom 28. September bis 4. Oktober täglich auf den Instagram- und Facebook-Kanälen der Sana Kliniken Niederlausitz. Aktuelle Kontakte, Beratungsangebote und weiterführende Links werden in den jeweiligen Beiträgen ergänzt. Der Kreißsaal der Geburtshilfe Lauchhammer ist unter 03573 75-2627 erreichbar.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,Weltstillwoche,familienhebamme]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:13:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gut begleitet von Anfang an</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gut-begleitet-von-anfang-an/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gut-begleitet-von-anfang-an/</guid><pp:caseid>816972</pp:caseid><pp:subtitle>Weltstillwoche 2026: Die KDS-Geburtshilfen machen Familienwissen sichtbar</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea879ab81dff27e4015f91663706b4c97"><span>Sieben Tage, sieben konkrete Familienfragen: KDS begleitet die Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober mit alltagsnaher Social-Media-Serie</span></li><li data-list-item-id="ea86316f8f0963844aeac13b45df211ef"><span>Geburtshilfen der Spreewaldklinik Lübben und des Achenbach-Krankenhauses Königs Wusterhausen zeigen, wie medizinische Sicherheit im Kreißsaal und persönliche Weiterbetreuung auf der Wochenstation ineinandergreifen</span></li><li data-list-item-id="eada6b15caa95d34c06b4cfbc968a2c0b"><span>Stillen wird aktiv gefördert – zugleich erhalten Familien auch bei Teilstillen oder Flaschenernährung fachlich sichere, respektvolle Unterstützung ohne moralischen Druck</span></li><li data-list-item-id="e70d7656b5af1602a2048e11c2a8bb54b"><span>fachliche Abstimmungen, telemedizinische Rücksprachen und gemeinsame digitale Übergaben vernetzen die Teams beider Standorte – besonders dann, wenn komplexe Fragestellungen eine zusätzliche fachliche Perspektive erfordern</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Baby schmatzt, dreht suchend den Kopf oder führt die Hand zum Mund. Es sind kleine Zeichen, die Eltern am Anfang erst lesen lernen müssen. Genau dabei helfen die erfahrenen Hebammen und Gynäkologen im Rahmen der Weltstillwoche 2026 im Klinikum Dahme-Spreewald. Orientierung, Sicherheit und erreichbare Hilfe – dafür stehen die beiden Geburtshilfen im Spreewald und südlich von Berlin. Unter dem Kampagnendach „Gut begleitet. Von Anfang an.“ beantworten erfahrene Hebammen vom 28. September bis 4. Oktober jeden Tag eine konkrete Frage aus dem Familienalltag auf den Sozialen Netzwerken des Klinikums.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/70404b5c-6014-4857-8797-d47e1c2c7e87/1920_kdsgyngeb_7251.jpg?10000"><p><i>Hebammen und Ärztinnen und Ärzte arbeiten im Kreißsaal Hand in Hand für eine sichere und individuell begleitete Geburt.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/70404b5c-6014-4857-8797-d47e1c2c7e87/kdsgyngeb_7251.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit im Kreißsaal</span></h2><p><span>Mehr als 800 Mal Babyglück allein im vergangenen Jahr - mehr als 12.000 Spreewälder Originale und königlich geborene Babys in den letzten zehn Jahren. Die Geburtshilfen des Klinikum Dahme Spreewald überzeugen durch Fachlichkeit, Familiennähe und Sicherheit. Denn während der Geburt arbeiten erfahrene Hebammen und kompetente Ärzte im Klinikum Dahme Spreewald rund um die Uhr eng zusammen. Sie beobachten Mutter und Kind, begleiten unterschiedliche Gebärpositionen und reagieren, wenn Diagnostik, Schmerzlinderung oder ein geburtshilflicher Eingriff notwendig werden. Auch bei besonderen Ausgangslagen wird der sichere Geburtsweg individuell besprochen und gemeinsam mit den werdenden Eltern festgelegt. Entscheidend ist die Verbindung aus moderner Medizin, eingespielten Abläufen und einer Betreuung, die Wünsche ernst nimmt, ohne die Sicherheit von Mutter und Kind aus dem Blick zu verlieren.</span></p><h2><span>Zwei Standorte – digital und fachlich eng verbunden</span></h2><p><span>Dabei ist auch die telemedizinische und digitale Vernetzung der beiden Krankenhausstandorte im Nord- und im Süd-Kreis für Familien eine echte Errungenschaft. Wenn bei Mutter oder Kind eine komplexe Frage auftritt, kann das betreuende Team die Kolleginnen und Kollegen der Schwesterklinik zeitnah fachlich einbeziehen. Relevante Beobachtungen, Befunde und die geplanten nächsten Schritte werden in regelmäßigen standortübergreifenden Austauschrunden und gemeinsamen digitalen Übergaben strukturiert besprochen. So bleiben Hebammen und Ärzte auf einem aktuellen Informationsstand und können die weitere Versorgung abgestimmt planen. Die Untersuchung und persönliche Betreuung finden weiterhin unmittelbar vor Ort statt; die digitale Vernetzung ergänzt sie um kurze Wege und eine zusätzliche fachliche Perspektive. Ein sinnvoller Weg in Zeiten, in denen immer weniger Geburtskliniken für die Versorgung bereitstehen. „Unsere beiden Geburtshilfen arbeiten als eng verbundenes fachliches Netzwerk. Bei komplexen Fragestellungen können sich die Teams in Lübben und Königs Wusterhausen regelmäßig und bei Bedarf kurzfristig abstimmen: Welche Befunde liegen vor? Was wurde bereits veranlasst? Worauf kommt es im nächsten Schritt an? Gemeinsame digitale Übergaben sorgen dafür, dass alle Beteiligten auf einem aktuellen Informationsstand arbeiten. Telemedizin ersetzt dabei aber nie die persönliche Betreuung – sie hilft uns, zusätzliche Expertise schnell und gezielt einzubeziehen“, sagt Dr. (Ro) Vlad Vacaru, der die beiden Abteilungen in Lübben und Königs Wusterhausen seit Mai dieses Jahres als Chefarzt leitet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/1920_luecircb_3454.jpg?10000"><p><i>Die Geburtshilfe an den Standorten Lübben und Königs Wusterhausen bietet werdenden Eltern für eine individuell begleitete Geburt.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/luecircb_3454.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Nach der Geburt beginnt das Abenteuer Kennenlernen</span></h2><p><span>Ist das Baby geboren, verändert sich die Aufgabe des Teams. Auf der Wochenstation geht es nun darum, Mutter und Kind weiter zu beobachten, Nähe zu ermöglichen und Familien für den Alltag zu stärken. Hebammen und Pflegefachkräfte helfen beim ersten Anlegen, beobachten eine Mahlzeit, erklären frühe Hungerzeichen und unterstützen ebenso sicher beim Fläschchengeben. Fragen zur Pflege des Neugeborenen, zum eigenen Wohlbefinden oder zu den ersten Tagen zu Hause bekommen Raum – ohne Eile und ohne den Anspruch, dass Eltern sofort alles können müssen.</span></p><p><span>Diese Trennung ist wichtig: Während im Kreißsaal Geburt und medizinische Sicherheit im Mittelpunkt stehen, folgt auf der Wochenstation die liebevolle, praktische Weiterbetreuung. Beides gehört zu einem guten Anfang – und beides ist Teil des KDS-Versprechens. „Viele Eltern denken, sie müssten sofort alles können. Das müssen sie nicht. Wir schauen gemeinsam auf die Signale des Babys, verändern manchmal nur eine kleine Position und geben Familien die Ruhe, ihren eigenen, sicheren Weg zu finden“, erklärt Hebamme Sabrina Neubert.</span></p><h2><span>Stillen fördern – ohne Druck aufzubauen</span></h2><p><span>Stillen ist wertvoll und wird aktiv gefördert. Doch nicht jeder Stillstart gelingt sofort, nicht jede Mutter kann oder möchte voll stillen und manche Pläne verändern sich. Gute Begleitung zeigt sich deshalb nicht an einem einzigen Ergebnis. Sie zeigt sich daran, ob eine Familie fachlich sicher informiert wurde und einen Weg findet, der Mutter und Baby versorgt. Dazu kann Vollstillen gehören, Teilstillen oder Säuglingsanfangsnahrung. Auch beim Fläschchen bleiben die Grundbedürfnisse dieselben: Das Baby liegt leicht aufrecht, gut gestützt, behütet und nah am Körper. Es darf Pausen machen und muss die Flasche nicht leer trinken. Bei der Nahrung zählen eine geeignete Anfangsnahrung, frische und exakte Zubereitung sowie individuelle Beratung bei medizinischen Besonderheiten. „Die wichtige Nähe entsteht dabei vor allem durch Blickkontakt, Stimme, Wärme und Berührung – nicht durch eine Ernährungsform allein“, weiß Hebamme Sabrina Neubert aus Erfahrung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/239b4746-cb63-488e-ad12-ccb25bc25269/1920_gyn_1312.jpg?69965"><p><i><span>Die ersten Stunden nach der Geburt gehören ganz dem Kennenlernen, der Nähe und dem behutsamen Ankommen von Mutter und Kind.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/239b4746-cb63-488e-ad12-ccb25bc25269/gyn_1312.jpg?21609" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Spreewälder Original oder einfach königlich</span></h2><p><span>Die beiden KDS-Geburtsorte tragen ihre eigene Handschrift. In Lübben beginnt die Geschichte eines „Spreewälder Originals“. In Königs Wusterhausen darf der Start „Einfach königlich“ sein. Die Geburtsmarken schaffen Nähe und lokale Identität – getragen werden sie von derselben Haltung: Familien werden respektvoll informiert, medizinisch sicher begleitet und nach der Geburt nicht allein gelassen. Und genau aus diesem Grund startet das Team der Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald während der Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober 2026 eine Aufklärungs- und Wissenskampagne auf den Sozialen Netzwerken. Jeden Tag beantworten die KDS-Hebammen Birgit Witkowski und Sabrina Neubert eine Frage aus dem Familienalltag. Die Reels reichen vom guten Start über Bonding, Clusterfeeding und Ernährung der Mutter bis zu Teilstillen, Säuglingsnahrung, Trinkzeichen und Warnsignalen. Eine ärztliche Stimme ergänzt die medizinische Einordnung. So entsteht ein praktischer Begleiter, den Eltern speichern, teilen und später erneut aufrufen können.</span></p><p><span>Die Beiträge erscheinen täglich auf den Instagram- und Facebook-Kanälen des Klinikums Dahme-Spreewald. Aktuelle Kontakte, Beratungsangebote und Links werden in den jeweiligen Beiträgen standortgenau ergänzt.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:12:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/00ea555d-80b0-428e-884e-fed8ed1b953a/luumlb-2841.jpg?81162</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neugeborenes Spreewaldklinik]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[L&amp;uuml;bben Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zukunftsweisende Medizintechnik und moderne OP-Infrastruktur: Neuer OP-Bereich feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsweisende-medizintechnik-und-moderne-op-infrastruktur-neuer-op-bereich-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsweisende-medizintechnik-und-moderne-op-infrastruktur-neuer-op-bereich-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>816914</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Neuer Hybrid-OP ermöglicht höchste Präzision, sofortige Bildgebung und minimalinvasive Behandlungen aus einer Hand</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>neuer OP-Saal für OP-Roboter DaVinci </strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Strukturwandelprojekt "Innovative Medizintechnik als Antriebsmotor für den Aufbau der Gesundheitsregion Lausitz" im Rahmen des "Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG)" durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen gefördert</strong></span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f2890463-5174-49c4-898a-6a5862640b28/1920_lsk-op-eroumlffnung1.jpg?10000"><p><span>Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen OP-Bereichs setzt das Lausitzer Seenland Klinikum einen wichtigen Meilenstein für die medizinische Versorgung in der Region. Durch umfangreiche Investitionen in moderne Medizintechnik, innovative Operationsverfahren und eine zeitgemäße Infrastruktur wurden die Voraussetzungen geschaffen, Patientinnen und Patienten künftig noch sicherer, präziser und schonender zu behandeln.</span></p><p><span>Herzstück des Projekts ist die Einrichtung eines hochmodernen Hybrid-Operationssaals. Dafür wurde eine leistungsstarke Angiographieanlage einschließlich fest installierter und mobiler Medizintechnik angeschafft und integriert. Der Hybrid-OP vereint bildgestützte minimalinvasive Verfahren mit klassischer Chirurgie und eröffnet insbesondere in der Gefäßchirurgie neue Möglichkeiten für komplexe Eingriffe.</span></p><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt der Investition ist die bereits im April 2024 erfolgte Anschaffung des DaVinci-Operationsroboters. Dieser hat nun seinen endgültigen Platz im neuen OP-Saal erhalten. Das robotergestützte System ermöglicht den 5 zertifizierten Operateuren im Klinikum höchste Präzision bei zahlreichen Eingriffen und bietet Patientinnen und Patienten zahlreiche Vorteile, darunter kleinere Schnitte, weniger Blutverlust, geringere Schmerzen sowie eine schnellere Genesung. Ergänzend wurden das erforderliche Zubehör und weitere Medizintechnik beschafft.</span></p><p><span>Um die Aufbereitung der hochspezialisierten Instrumente sicherzustellen, wurde zudem die Sterilgutversorgung erweitert. Hierfür entstand eine neue Aufbereitungseinheit für das DaVinci-Instrumentarium, die den wachsenden Anforderungen an Hygiene, Qualität und Effizienz Rechnung trägt.</span></p><p><span>Im Zuge der umfangreichen Bauarbeiten wurden außerdem die vorhandenen Operationsbereiche grundlegend modernisiert. Aus den bisherigen drei Operationssälen entstanden zwei neue, technisch auf höchstem Niveau ausgestattete OP-Säle. Zusätzliche Umbaumaßnahmen ermöglichten die Schaffung weiterer Lagerkapazitäten für Sterilgut und verbessern damit die logistischen Abläufe im OP-Bereich nachhaltig.</span></p><p><span>Auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden standen im Fokus des Projekts. Durch weitere bauliche Anpassungen wurde ein neuer Personalaufenthaltsbereich geschaffen, der moderne Räumlichkeiten für Erholung und Austausch bietet.</span></p><p><span>„Mit diesem Projekt investieren wir gezielt in die Zukunft unseres Krankenhauses. Die Kombination aus modernster Medizintechnik, innovativen Behandlungsmöglichkeiten und einer leistungsfähigen Infrastruktur kommt vor allem unseren Patientinnen und Patienten zugute. Gleichzeitig schaffen wir attraktive Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden und stärken die medizinische Versorgung in der gesamten Region nachhaltig“, betont Geschäftsführerin Juliane Kirfe in ihrer Eröffnungsrede.</span></p><h2><span><strong>Investition in die Gesundheitsversorgung der Region</strong></span></h2><p><span>Die Gesamtinvestition für den neuen OP-Bereich beläuft sich auf rund <strong>7,1 Millionen Euro</strong>. Davon wurden <strong>6,56 Millionen Euro (92,5 Prozent)</strong> durch Fördermittel finanziert. Der Bund beteiligte sich mit rund <strong>5,91 Millionen Euro</strong>, während der Freistaat Sachsen weitere <strong>656.000 Euro</strong> bereitstellte. Der Eigenanteil des Krankenhauses beträgt rund <strong>532.000 Euro</strong> und entspricht <strong>7,5 Prozent</strong> der Gesamtinvestition.</span></p><p><span>Mit der Inbetriebnahme des neuen OP-Bereichs verfügt das Krankenhaus nun über modernste technische und bauliche Voraussetzungen, um auch künftig eine hochwertige, innovative und patientenorientierte Versorgung auf höchstem Niveau sicherzustellen.</span></p><p><img class="image_resized" style="width:419px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/08a09b4d-775d-4a36-940e-a015bb5805a9/800_smr-foumlrdertafel-a4-print-davinci.png?x=1790245601561" alt="SMR/FS Sachsen - Fördertafel Strukturwandelprojekt" width="419" /></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Lungenzentrum am Sana Klinikum Coburg überzeugt mit Behandlungsqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lungenzentrum-am-sana-klinikum-coburg-ueberzeugt-mit-behandlungsqualitaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lungenzentrum-am-sana-klinikum-coburg-ueberzeugt-mit-behandlungsqualitaet/</guid><pp:caseid>817176</pp:caseid><pp:subtitle>Einziges DGT-zertifiziertes Zentrum in Oberfranken und Südthüringen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ef2da4d39233fe8d46970cb0b5cc861b8">Erneute DTG-Rezertifizierung bestätigt dem Lungenzentrum am Sana Klinikum Coburg geprüfte Qualität auf höchstem Niveau.</li><li data-list-item-id="e61fab715222f61549f5004aa2bc73044">Moderne, schonende Medizin mit minimalinvasiven Techniken und da‑Vinci‑Robotik sowie interdisziplinäre, leitlinienbasierte Abläufe mit starken Netzwerkpartnern sorgen für eine planbare, effiziente und verlässliche Versorgung.</li><li data-list-item-id="e0f59656c66087c70b56ddd5e85df8830">Messbarer Patientennutzen: kurze Zeit von Erstdiagnose bis Eingriff, unterdurchschnittliche Verweildauer, strukturierte Entlassung mit terminierten Nachsorgen - viel Erfahrung und hohe Fallzahlen für eine thoraxchirurgische Spitzenmedizin in der Region.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Lungenzentrum am Sana Klinikum Coburg hat die anspruchsvolle Rezertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DTG) erneut erfolgreich bestanden. Als einziges DTG‑zertifiziertes Lungenzentrum in Oberfranken und Südthüringen steht es für geprüfte Qualität auf höchstem fachärztlichem Niveau. Die regelmäßige Überprüfung durch die Fachgesellschaft stellt sicher, dass hohe Anforderungen an Struktur, Prozesse und Ergebnisse verlässlich erfüllt werden. Für Patienten bedeutet das vor allem eines: Sicherheit und Transparenz von der ersten Diagnose bis zur Nachsorge – und das wohnortnah.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Medizinisch setzt das Lungenzentrum konsequent auf moderne und schonende Verfahren. Besonders bei onkologischen Eingriffen kommen minimalinvasive Techniken zum Einsatz – auch dank des da‑Vinci‑Robotiksystems. Das Ziel ist dabei klar: kleinere Schnitte, schnellere Erholung. Die Behandlung der Lungenpatienten ist dabei am Sana Klinikum Coburg interdisziplinär organisiert, alle relevanten Fachbereiche des Hauses und Netzwerkpartner in der Region arbeiten Hand in Hand. So entstehen klar definierte und leitlinienbasierte Abläufe, welche die Versorgung planbar, effizient und zugleich verlässlich machen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die erneute Rezertifizierung ist eine Teamleistung und ein starkes Signal für die Menschen in der Region“, bekräftigt PD Dr. Zsolt Sziklavari, Zentrumsleiter des Lungenzentrums und Chefarzt der Thoraxchirurgie. „Jeder im Haus leistet dazu seinen Beitrag – von der Anästhesie über das OP‑Team, der Pflege und den Funktionsdienst bis hin zum Sozialdienst. Unser gemeinsames Ziel ist, Patienten sicher, zügig und möglichst schonend zu versorgen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gerade der Sozialdienst zeigt, wie gut die Abläufe im Haus und darüber hinaus ineinandergreifen: Er organisiert frühzeitig Reha‑Anträge, Anschlussheilbehandlungen und die ambulante Weiterbetreuung und sorgt damit dafür, dass bereits vor der Entlassung alles geregelt ist – nahtlos, patientennah und ohne Zeitverlust.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das etablierte Zusammenspiel aller Mitwirkenden wirkt sich unmittelbar und positiv auf die Patienten aus. So ist die Zeit zwischen Erstdiagnose und Eingriff am Lungenzentrum kurz und die stationäre Verweildauer liegt unter dem bundesweiten Mittelwert. Nach der Entlassung gehen Patientinnen und Patienten in der Regel zu Fuß und mit bereits vereinbarten Arztterminen nach Hause – begleitet von klaren Empfehlungen und verlässlichen Ansprechpartnern im Netzwerk.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit der Bestätigung als Kompetenzzentrum der Stufe 2 zeigt das Lungenzentrum am Sana Klinikum Coburg, dass es nicht nur hohe Qualitätsanforderungen erfüllt, sondern auch über die notwendige Erfahrung und Fallzahl verfügt. Für die Menschen in Oberfranken und Südthüringen bedeutet das den Zugang zu thoraxchirurgischer Spitzenmedizin in unmittelbarer Nähe – mit moderner Technik, eingespielten Abläufen und einem Team, das jeden Tag für bestmögliche Ergebnisse arbeitet.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ffb57477-e577-48ab-9717-a67ad671a580/1920_img_1337_1.jpeg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ffb57477-e577-48ab-9717-a67ad671a580/img_1337_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Freuen sich gemeinsam - das Team des Lungenzentrums (von links) Saeed Al Nosairat, komm. Chefarzt der Pneumologie Dr. Sandor Kokai, Dr. Sebastian Stange, Chefarzt der Thoraxchirurgie Prof. Zsolt Sziklavari, Mikhail Gronostayskiy, Sinem Oruc (Copyright SKOF)</i><br /> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Lunge,lungenzentrum,Thoraxchirurgie,daVinci Roboter]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:56:19 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ffb57477-e577-48ab-9717-a67ad671a580/img_1337_1.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Team Lungenzentrum Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Rezertifizierung Lungenzentrum Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Klinikum Coburg richtet Perinatalversorgung ab Q1 2027 neu aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-richtet-perinatalversorgung-ab-q1-2027-neu-aus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-richtet-perinatalversorgung-ab-q1-2027-neu-aus/</guid><pp:caseid>817162</pp:caseid><pp:subtitle>Versorgung bleibt wohnortnah und stark</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9c570abc4ef6f1c6857cc6ddaf952317">Ab Q1 2027 richtet das Sana Klinikum Coburg die Perinatalversorgung als Versorgungsstufe III aus: eine wohnortnahe, sichere Betreuung für Reifgeborene und späte Frühgeborene (≥ 32+0 SSW, ≥ 1.500 g) sowie definierte Risikoschwangerschaften bleibt dabei verlässlich am Standort erhalten.</li><li data-list-item-id="e7f1d4141c02155dfd09b8cca527c01e3">Die Umstellung betrifft nur sehr wenige, seltene Hochrisikofälle; Fortschritte in der Geburtshilfe und ein starkes Versorgungsnetzwerk machen extrem frühe Frühgeburten rar. Das Klinikum orientiert sein Angebot konsequent am Bedarf und gewährleistet bei notwendigen Verlegungen nahtlose Übergänge im starken Netzwerk.</li><li data-list-item-id="efc6e5dcefb7370b2761647b94dd41f06">Kinderklinik und Neonatologie bleiben leistungsfähig: die pädiatrische Akut‑ und Intensivmedizin wird fortgeführt; auch komplexere Behandlungen über 1.500 g sind möglich.&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Klinikum Coburg stellt sein Perinatalzentrum ab Q1 2027 auf Versorgungsstufe III (PNZ Level 3) um und hält damit die Betreuung für werdende Eltern in der Region weiterhin wohnortnah und sicher vor. Künftig stehen die Fälle im Fokus, die den aller größten Teil der Versorgung ausmachen: Reifgeborene und späte Frühgeborene ab 32+0 Schwangerschaftswochen und mit einem Geburtsgewicht ab 1.500 Gramm. Weiterhin versorgt werden Risikoschwangere, etwa mit Zervixinsuffizienz, Mehrlingsschwangerschaften, fetaler Wachstumsrestriktion sowie insulinpflichtiger Schwangerschaftsdiabetes - sofern keine Kriterien für eine höhere Versorgungsstufe vorliegen.</span></p><p><span>Hintergrund der Neuordnung sind sehr hohe Vorhaltekosten für die inzwischen äußerst seltenen Fälle ganz früher Frühgeburten bei gleichzeitig sinkenden Geburtenzahlen insgesamt. „Dass diese Fälle heute so selten sind, ist eine gute Nachricht: Es ist eine Errungenschaft der modernen Geburtshilfe und der vernetzten Versorgungsstruktur in unserer Region – gemeinsam mit den niedergelassenen Praxen –, dass Geburten in schwierigen Situationen immer häufiger hinausgezögert werden können und sich näher an den errechneten Termin annähern. In Coburg betrifft die Umstellung daher nur eine sehr geringe Zahl von Fällen“, ordnet die Geschäftsführerin des Sana Klinikums Coburg, Melanie John, ein.</span></p><p><span>Das Klinikum richtet sein Leistungsspektrum konsequent am Bedarf der Patientinnen und Kinder aus. „Wir orientieren uns an den Bedarfen der Menschen in unserer Region. Für die überwältigende Mehrheit der werdenden Eltern ändert sich nichts: Sie sind in Coburg weiterhin gut und sicher versorgt. Für die sehr wenigen Fälle, die eine höherstufige Behandlung benötigen, stellen wir über unser starkes Netzwerk eine nahtlose Weiterbehandlung sicher – ohne Versorgungsbrüche und mit klaren Pfaden“, stellt die Geschäftsführerin weiterhin klar.</span></p><p><span>Für Patientinnen bleibt das Sana Klinikum Coburg die erste Anlaufstelle – auch bei Risikoschwangerschaften. Im Regelfall erfolgt auch deren Betreuung am Standort. In komplexeren Situationen wird frühzeitig das Netzwerk im Perinatalzentrum Nordfranken eingebunden. Mit den Partnerkliniken in Bamberg, Bayreuth, Schweinfurt und Erlangen arbeitet das Klinikum eng zusammen, unter anderem über strukturierte Fallkonferenzen und Videosprechstunden. Wenn medizinisch notwendig und sinnvoll, kann eine Verlegung in ein Zentrum höherer Versorgungsstufe nahtlos organisiert werden.</span></p><p><span>Auch die Kinderklinik bleibt ein leistungsfähiger Schwerpunkt des Sana Klinikums Coburg. Die pädiatrische Akut- und Intensivmedizin für Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird – unabhängig von der geburtshilflichen Einstufung – fortgeführt und weiterentwickelt. Auch komplexere Behandlungsfälle über 1.500 Gramm Geburtsgewicht können weiterhin am Standort versorgt werden, einschließlich intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn dies medizinisch angezeigt ist.</span></p><p><span>Die Neonatologie, also die Versorgung, Behandlung und medizinischen Betreuung von Frühgeborenen sowie kranken Neugeborenen bleibt am Standort erhalten. „Somit bietet das Sana Klinikum Coburg von der Erstversorgung im Kreißsaal über eine engmaschige Überwachung für Frühchen und kranke Neugeborene bis hin zu notwendiger Atemunterstützung, weiterhin ein hohes Maß an Sicherheit für werdende Eltern und junge Familien“, erläutert Melanie John.</span></p><p><span>Mit der Neuordnung stellen sich die Sana Kliniken Oberfranken zugleich zukunftsfest auf. Durch die Verlagerung der Geburtshilfe und der stationären Gynäkologie am Standort Lichtenfels werden Kompetenzen und Strukturen sinnvoll gebündelt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Perinatalzentrum,Frühchen,Neonatologie,Kinderintensivstation]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:48:53 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enaufnahme des Sana Klinikums Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels richtet Geburtshilfe neu aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-richtet-geburtshilfe-neu-aus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-richtet-geburtshilfe-neu-aus/</guid><pp:caseid>817156</pp:caseid><pp:subtitle>Verlagerung der Geburten nach Coburg – ambulante und hybride Gynäkologie bleibt  in Lichtenfels und wird gestärkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="ee653878d0e8a7b5ad9a855444d52a743">Verlagerung der stationären Geburtshilfe zum Jahreswechsel nach Coburg. Gründe: sinkende Geburtenzahlen, präzisierte Struktur- und Qualitätsvorgaben der Krankenhausreform.</li><li data-list-item-id="ee713c037b759cf8357e06a7ac826c753">Lichtenfels hält bis 31.12. das volle Leistungsspektrum vor und baut ambulante/hybride Gynäkologie aus.</li><li data-list-item-id="e980ee5aa1dc00fe685c42e9df6d5c8a6">Coburg bietet werdenden Eltern zusätzliche Sicherheit durch Kinderklinik, Kinderintensivstation und Eltern-Kind-Zentrum.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Lichtenfels richtet die Frauenheilkunde neu aus und verlagert die stationäre Geburtshilfe zum Jahreswechsel an das Sana Klinikum Coburg. Hintergrund sind die seit Jahren rückläufigen Geburtenzahlen in der Region sowie die Krankenhausreform mit neuen Leistungsgruppenvorgaben. Die ambulanten und hybriden Leistungen der Gynäkologie bleiben vollständig erhalten und werden gezielt ausgebaut. Bis einschließlich 31. Dezember können werdende Mütter planmäßig in Lichtenfels entbinden; das Leistungsspektrum wird bis zum Jahreswechsel vollumfänglich aufrechterhalten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir sprechen bewusst von einer Verlagerung der Geburtshilfe nach Coburg. Unser Ziel ist eine verlässliche, qualitätsgesicherte und gut erreichbare Versorgung – ambulant und hybrid vor Ort in Lichtenfels, stationär im starken Verbund der Sana Kliniken Oberfranken“, erläutert Petra-Marié Rinsche-Förstel, Geschäftsführerin des Sana Klinikums Lichtenfels. „Bis zum Jahreswechsel bleibt die Geburtshilfe in Lichtenfels in bewährter Form am Netz. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass Patientinnen auch danach nahtlos versorgt werden – mit klaren Überleitungswegen nach Coburg und einem gestärkten ambulanten Angebot am Standort.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Entscheidung folgt klaren Rahmenbedingungen, ohne die Verantwortung auf Dritte zu schieben. Die demografische Entwicklung mit sinkenden Geburtenzahlen verändert Auslastung, Vorhaltekapazitäten und die Anforderungen an Qualität und Personal. Die Krankenhausreform präzisiert Struktur- und Qualitätsvorgaben und fördert die stärkere Inanspruchnahme ambulanter und hybrider Behandlungsformen, wenn dies medizinisch sinnvoll und sicher ist. Vor diesem Hintergrund bündeln die Sana Kliniken Oberfranken die stationären Geburten dort, wo Fallzahlen und 24/7-Strukturen die bestmögliche Versorgungstiefe gewährleisten, und konzentriert sich vor Ort auf moderne, wohnortnahe Angebote ohne Versorgungsbruch. Ein wesentlicher Vorteil am Standort Coburg ist die dort vorgehaltene leistungsstarke Kinderklinik mit Kinderintensivstation und Eltern-Kind-Zentrum. Diese enge Verzahnung von Geburtshilfe und Pädiatrie schafft zusätzliche Sicherheit für Mutter und Kind.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für Patientinnen bedeutet dies Kontinuität und Klarheit. Die gynäkologische Versorgung in Lichtenfels bleibt bestehen, die ambulanten und hybriden Leistungen werden ausgebaut, und in vielen Fällen bleibt die Betreuung durch die vertrauten Ärztinnen und Ärzte möglich. Onkologische Fragestellungen werden weiterhin kompetent am Standort betreut, in enger Zusammenarbeit mit der Gynäkologie/Geburtshilfe und dem zertifizierten Brustzentrum am Sana Klinikum Coburg. Das MVZ Lichtenfels Gynäkologie wird perspektivisch gestärkt und zum 1. Januar 2027 räumlich am Klinikum verankert, um die Verzahnung der Versorgungsstrukturen weiter zu erhöhen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir bündeln die stationäre Geburtshilfe dort, wo sie die höchste Versorgungssicherheit bietet, und sichern zugleich eine starke ambulante und hybride Frauenheilkunde in Lichtenfels“, so Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel. „Das ist ein verantwortungsvoller Schritt im Sinne unserer Patientinnen und folgt den aktuellen gesundheitspolitischen Weichenstellungen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bis zum Jahreswechsel bleibt die Entbindung am Sana Klinikum Lichtenfels planmäßig möglich, ab Januar 2027 werden Geburten im Sana Klinikum Coburg durchgeführt, während die ambulante und hybride gynäkologische Versorgung in Lichtenfels wohnortnah fortgeführt und weiterentwickelt wird. Werdende Eltern mit errechnetem Geburtstermin im Jahr 2027 sind herzlich eingeladen, sich mit der Geburtshilfe und dem Kreißsaalteam des Sana Klinikums Coburg vertraut zu machen. Hierfür bietet sich der monatlich stattfindende Infoabend Geburt an, weitere Informationen: </span><a href="http://www.sana.de/coburg/gut-zu-wissen/veranstaltungen">www.sana.de/coburg/gut-zu-wissen/veranstaltungen</a>. <span>Für individuelle Fragen zur Geburtsplanung, zu Terminen und zur weiteren Versorgung stehen die Teams in Lichtenfels und Coburg zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?84812"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburten,Geburtenstation,geburtenstatistik,Gynäkologie und Geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:22:40 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/sanaklinikumlichtenfels.jpg?84812</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Dr. Benedikt Wickler verstärkt Sana MVZ in Frankfurt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-benedikt-wickler-verstaerkt-sana-mvz-in-frankfurt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-benedikt-wickler-verstaerkt-sana-mvz-in-frankfurt/</guid><pp:caseid>817142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Sana MVZ Orthopädie und Chirurgie Frankfurt erweitert sein medizinisches Angebot: Ab Oktober 2026 verstärkt Dr. med. Benedikt Wickler das Fachärzte-Team am Standort in der Holzhausenstraße 81. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie verfügt über langjährige klinische Erfahrung und bringt insbesondere umfassende Expertise in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Knie- und Schultergelenks mit.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der arthroskopischen Chirurgie von Knie und Schulter. Darüber hinaus behandelt Dr. Wickler unter anderem Meniskus-, Knorpel- und Bandverletzungen, degenerative Veränderungen des Kniegelenks sowie Sehnenläsionen, Impingement-Beschwerden und Instabilitäten der Schulter. Auch die unfallchirurgische Versorgung und die Behandlung von Verletzungsfolgen gehören zu seinem Spektrum.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Mit Dr. Wickler gewinnen wir einen sehr erfahrenen Facharzt, der sowohl die konservative als auch die operative Behandlung des Bewegungsapparates abdeckt. Besonders seine langjährige Erfahrung in der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie seine Schwerpunkte in der Knie- und Schulterchirurgie sind eine wertvolle Ergänzung für unser MVZ“, sagt Jonas Ehmig, Leitung BU Ambulant der Sana Kliniken AG und Geschäftsführer des MVZ.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der operativen Versorgung spielt für Dr. Wickler die individuelle Beratung seiner Patient:innen eine wichtige Rolle. Zum Behandlungsspektrum gehören auch konservative Therapieverfahren, die Beratung sowie Vor- und Nachbehandlung bei Hüft- und Knieendoprothetik und die Diagnostik und Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden. Im bisherigen Konzept des MVZ werden zudem Arthrosetherapien mit Hyaluronsäure sowie Eigenblutbehandlungen angeboten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Wickler absolvierte sein Medizinstudium in Göttingen und Marburg und durchlief seine Weiterbildung unter anderem an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt, der Orthopädischen Universitätsklinik Frankfurt sowie am Katholischen Klinikum Mainz.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit 2018 war er als Oberarzt an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Agaplesion Markus Krankenhauses Frankfurt am Main tätig und übernahm dort zunehmend verantwortungsvolle Leitungsaufgaben. Ab 2022 leitete er das Traumazentrum der Klinik und war in dieser Funktion maßgeblich an der Weiterentwicklung der traumatologischen Versorgung beteiligt. Darüber hinaus übernahm er für die Dauer eines Jahres kommissarisch die Leitung der Sektion Unfallchirurgie.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span> „Ich freue mich darauf, meine Erfahrung künftig in die ambulante Versorgung einzubringen und Patient:innen individuell auf ihrem Weg von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachbehandlung zu begleiten“, sagt Dr. Wickler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Termine für die Sprechstunde können ab sofort über Doctolib oder per E-Mail unter </span><a href="mailto:info@ortho-frankfurt.de"><span>info@ortho-frankfurt.de</span></a> <span>vereinbart werden. Das Sana MVZ Orthopädie und Chirurgie Frankfurt befindet sich in der Holzhausenstraße 81 in Frankfurt am Main.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3f0bfac7-7c9b-47d9-a35d-9344e137ddcb/1920_2026-wickler-bededikt-mvz-frankfurt.jpg?10000"><p><i><span>Ab Oktober 2026 verstärkt Dr. med. Benedikt Wickler das<strong> </strong></span>Sana MVZ in Frankfurt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3f0bfac7-7c9b-47d9-a35d-9344e137ddcb/2026-wickler-bededikt-mvz-frankfurt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:12:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein neuer Begleiter für eine ganz besondere Zeit: Sana Klinikum Hof startet digitale Geburtshilfe-App</title>
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Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es ab sofort digital und jederzeit griffbereit: Das Sana Klinikum Hof bietet mit dem „Geburtenbegleiter“ eine eigene App für werdende Eltern und Familien an.</span></p><p><span>Die App bündelt die wichtigsten Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und den Aufenthalt im Sana Klinikum Hof. Werdende Eltern können bereits vor der Geburt das Team der Geburtshilfe kennenlernen und sich darüber informieren, was sie im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation erwartet. Auch Informationen zur Kinderklinik und zur ersten Zeit mit dem Baby sind dort zu finden. Wissenswertes rund um die Geburt, etwa zum Bonding, hilft bei der Vorbereitung auf die bevorstehende Zeit. Darüber hinaus bietet die App die Möglichkeit, direkt Feedback zu geben. Damit finden Familien alles Wichtige an einem Ort – von der Vorbereitung auf die Geburt über den Aufenthalt bis zu den ersten gemeinsamen Tagen mit dem Baby.</span></p><p><span>„Wir möchten werdenden Eltern schon vor der Geburt Orientierung geben und ihnen wichtige Informationen unkompliziert und gebündelt zur Verfügung stellen“, erklärt<strong> Dr. Annett Feist, Chefärztin der Frauenklinik am Sana Klinikum Hof. „Gerade in der Schwangerschaft entstehen viele Fragen. Mit dem Geburtenbegleiter können sich Familien in Ruhe informieren und sich bereits vor ihrem Aufenthalt bei uns mit unserer Geburtshilfe vertraut machen.“</strong></span></p><p><span><strong>Auch Kathrin Bayer, Stationsleiterin der Frauenklinik,</strong> sieht in der App eine praktische Ergänzung für werdende Eltern: „Die Familien bekommen einen guten Einblick in unsere Geburtshilfe und können sich schon vor ihrem Aufenthalt mit den Abläufen und den verschiedenen Angeboten vertraut machen. So finden sie die Informationen, die sie gerade brauchen, schnell und unkompliziert – und können jederzeit noch einmal nachlesen.“</span></p><p><span><strong>Ein Begleiter, der über die Geburt hinaus bleibt</strong></span></p><p><span>Der „Geburtenbegleiter“ ist dabei nicht nur für die Zeit bis zur Geburt gedacht. Schon während der Schwangerschaft finden werdende Eltern wichtige Informationen, die ihnen helfen, sich in Ruhe auf die Geburt und die erste Zeit mit ihrem Baby vorzubereiten. Auch während des Aufenthalts im Sana Klinikum Hof stehen die Informationen rund um Geburt, Wochenbett, Kinderklinik und das Team jederzeit zur Verfügung.</span></p><p><span>Und auch danach lohnt sich ein Blick in die App: Aktuelle Veranstaltungen und Angebote des Sana Klinikums Hof können dort ebenso zu finden sein wie interessante Informationen aus der Kinderklinik oder Angebote für die ganze Familie. Eine besondere Ergänzung ist der integrierte Reiseführer für die Region. Mit wenigen Klicks lassen sich Ausflugsziele, Veranstaltungen und Unternehmungsmöglichkeiten entdecken – von kleinen Ausflügen mit dem Baby bis zu gemeinsamen Erlebnissen mit größeren Kindern. So kann der Geburtenbegleiter auch nach der ersten Zeit mit dem Baby immer wieder neue Anregungen für den Familienalltag geben.</span></p><p><span>„Eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes sind der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. In dieser besonderen Zeit möchten wir Familien mit den Informationen unterstützen, die sie gerade brauchen“, sagt Daniel Busch, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof. „Schön ist, dass die App nicht mit der Geburt aufhört. Durch aktuelle Informationen, Veranstaltungen und den integrierten Reiseführer kann sie Familien auch danach immer wieder interessante Anregungen geben.“</span></p><p><span>Die Inhalte können laufend ergänzt und aktualisiert werden. Damit wächst auch das Angebot in der App mit den Themen, die Familien im Alltag beschäftigen.</span></p><p><span><strong>Und so einfach geht’s – App herunterladen und Geburtshilfe auswählen</strong></span></p><p><span><strong>Der „Geburtenbegleiter“ ist kostenlos für iOS und Android verfügbar. Nach dem Herunterladen wird einfach das Sana Klinikum Hof ausgewählt. Der Zugang ist über den QR-Code, über die Suche in den jeweiligen App-Stores oder direkt über die folgenden Links möglich.</strong></span></p><p><a href="https://apps.apple.com/de/app/geburtenbegleiter/id6746189646?utm_source=chatgpt.com"><span>Geburtenbegleiter im Apple App Store</span></a><br /><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=net.gastfreund.Geburtenbegleiter&utm_source=chatgpt.com"><span>Geburtenbegleiter bei Google Play</span></a></p><p><span>„Unser Geburtenbegleiter soll Informationen einfach zugänglich machen, Orientierung geben und gleichzeitig zeigen, dass wir Familien nicht nur rund um die Geburt, sondern auch darüber hinaus als Ansprechpartner zur Seite stehen“, fasst Geschäftsführer Daniel Busch zusammen.</span></p><p>Ärzteteam der Frauenklinik</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/70746a5e-332d-4aea-95a2-ce8a17b46930/_gruppenbildaumlrztefrauenklinik1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/70746a5e-332d-4aea-95a2-ce8a17b46930/500__gruppenbildaumlrztefrauenklinik1.jpg?x=1790325662092" width="200" alt="Ärzteteam Frauenklinik SKH" /><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0ec51be6-a178-4297-a03d-cc1b520a7762/1920_auswahlhebammen.jpeg?10000"><p><i>Hebammenteam am Sana Klinikum Hof</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0ec51be6-a178-4297-a03d-cc1b520a7762/auswahlhebammen/f" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3cacc1e1-5180-4577-9a8c-083aca495cf3/500_qr-code-text-geburtshilfeimsanaklinikumhof.png?x=1790325781845" width="200" alt="QR-Code-Text-Geburtshilfe im Sana Klinikum Hof" /><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:43:57 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/70746a5e-332d-4aea-95a2-ce8a17b46930/_gruppenbildaumlrztefrauenklinik1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[&amp;Auml;rzteteam Frauenklinik SKH]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rzteteam Frauenklinik SKH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gesundheitsvortrag: Wenn die Blase nicht mehr mitspielt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortrag-wenn-die-blase-nicht-mehr-mitspielt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortrag-wenn-die-blase-nicht-mehr-mitspielt/</guid><pp:caseid>817075</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Blasenschwäche ist weit verbreitet – und dennoch für viele Menschen ein Thema, über das sie nur ungern sprechen. Welche Ursachen hinter Harndrang und Inkontinenz stecken können, wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, erfahren Interessierte beim kostenfreien Gesundheitsvortrag im Sana Klinikum Borna.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 16:30 Uhr laden die Sana Kliniken Landkreis Leipzig zum nächsten Gesundheitsvortrag ein. Unter dem Titel „Wenn die Blase nicht mehr mitspielt – Moderne Hilfe bei Harndrang und Inkontinenz“ informiert Dr. med. Jan Ramm, Oberarzt der Klinik für Urologie am Sana Klinikum Borna, über ein Thema, das viele Menschen betrifft.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Häufiger Harndrang, ungewollter Urinverlust oder das Gefühl, die Blase nicht mehr richtig kontrollieren zu können, können den Alltag und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Gleichzeitig gibt es verschiedene Ursachen und Formen von Blasenbeschwerden – und damit auch unterschiedliche Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Moderne Behandlungsmöglichkeiten im Fokus</strong></span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Der Urologe erklärt, wann Beschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Dabei geht es auch darum, welche Therapien individuell infrage kommen und wie sich Beschwerden gezielt behandeln lassen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der Vortrag möchte außerdem dazu beitragen, Berührungsängste abzubauen. Denn Blasenschwäche muss nicht einfach hingenommen werden. Eine ärztliche Beratung kann helfen, die Ursache der Beschwerden zu erkennen und gemeinsam geeignete Behandlungsmöglichkeiten zu finden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im Anschluss an den Vortrag haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den beiden Referenten persönlich ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Auf einen Blick</strong></span></h2><ul><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Gesundheitsvortrag:</strong> „Wenn die Blase nicht mehr mitspielt – Moderne Hilfe bei Harndrang und Inkontinenz“</span></p></li><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Datum:</strong> Donnerstag, 01.10.2026</span></p></li><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Uhrzeit:</strong> 16:30 Uhr</span></p></li><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ort:</strong> Sana Klinikum Borna</span></p></li><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Referenten:</strong> Dr. med. Jan Ramm, Oberarzt Klinik für Urologie Borna</span></p></li><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Teilnahme:</strong> kostenfrei, ohne Anmeldung</span></p></li></ul><p style="margin-left:0cm;"> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c8ff8665-5d1a-4a63-be87-e7496c8592e8/1920_ll_20190329_ramm_jan_quercopyrobinkunz.jpg?10000"><p><i>Dr. Jan Ramm spricht über Diagnostik und Therapie von Blasenschwäche </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c8ff8665-5d1a-4a63-be87-e7496c8592e8/ll_20190329_ramm_jan_quercopyrobinkunz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:16:25 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b3739b98-58ab-44f8-9935-73a717fd7249/1.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Harnblase]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Grafische Darstellung einer Harnblase]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kölns Sportklinik Nummer eins blickt gespannt auf Entscheidung zu Olympia in Deutschland</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/koelns-sportklinik-nummer-eins-blickt-gespannt-auf-entscheidung-zu-olympia-in-deutschland/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/koelns-sportklinik-nummer-eins-blickt-gespannt-auf-entscheidung-zu-olympia-in-deutschland/</guid><pp:caseid>817138</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Morgen (Samstag, 26. September 2026) fällt in Baden-Baden die Entscheidung über den deutschen Bewerber für die Olympischen Sommerspiele und die Paralympischen Spiele der Jahre 2036, 2040 und 2044. Im Rennen sind #KölnRheinRuhr und München. Auf der Außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) könnte es zu einer knappen Entscheidung zwischen Köln als Leading City für Olympia in NRW und München kommen.</span></p><p><span>„Wir drücken ganz fest die Daumen für die Bewerbung Kölns und des Ruhrgebiets. Olympische Spiele in unserer Region wären ein historischer Moment für den deutschen Sport“, sagt Dr. med. Lars Goebel, Ärztlicher Direktor des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln an der Aachener Straße im Kölner Stadtteil Braunsfeld. Dr. Goebel ist Chefarzt der Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie. Die Klinik ist zertifiziertes Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung (ZFSmax).</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7c485eef-2d1c-4d63-a746-42fe3bd517ac/goebel-dr-lars-m/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:674px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7c485eef-2d1c-4d63-a746-42fe3bd517ac/1920_goebel-dr-lars-m.jpg?x=1790319391560" alt="Dr. med. Lars Goebel" width="674" /></a></p><p><span>Dr. Goebel: „Als Offizielles Medizinzentrum des Olympiastützpunktes Rheinland und aufgrund unserer Spezialisierung als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie stehen wir seit rund 50 Jahren auch und gerade an der Seite des deutschen Spitzensports – bei jeder Verletzung, jeder Reha und jedem Comeback. Das gilt natürlich auch für die kommenden Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2028 in Los Angeles. Unser ärztliches, pflegerisches und rehabilitatives Team steht bereit, die Athletinnen und Athleten medizinisch bestmöglich auf dem Weg dorthin zu begleiten."</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></span><br /><br /><span>Das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus (DFK) auf der Aachener Straße ist Kölns führende Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum. Es ist spezialisiert auf die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen und Verletzungen von Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk. Das Krankenhaus verfügt über international anerkannte medizinische Expertise in der speziellen Sporttraumatologie. Das DFK ist Offizielles Medizinzentrum des Olympiastützpunktes Rheinland (Köln, Bonn, Leverkusen, Neuss). Es unterhält eine Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule in Köln. In der Klinik werden neben Spitzensportlerinnen und -sportlern des Rheinlands auch solche aus dem gesamten Bundesgebiet operiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im aktuellen Krankenhausplan von Nordrhein-Westfalen ist die Sportklinik als Maximalversorger in der Orthopädie und Unfallchirurgie mit besonderer sportmedizinischer Expertise bestätigt. Im Rahmen der Krankenhausplanung für NRW nimmt das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus in seiner medizinischen Versorgungsbedeutung eine herausgehobene Rolle im gesamten Rheinland ein. Es ist außerdem EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) und Zertifiziertes Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung (ZFSmax) sowie Offizielles Kniezentrum der Deutschen Kniegesellschaft (DKG). Dank seiner Spezialisierung übertrifft das DFK viele an eine Spitzenmedizin geknüpfte Erwartungen sowohl qualitativ wie auch quantitativ. Insbesondere die im Vergleich relevante Zahl an Behandlungen und Operationen macht das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus als Fachklinik zu einem attraktiven Arbeitgeber und Weiterbildungsort für angehende Fachärztinnen und -ärzte der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie der Sporttraumatologie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/1920_sana-dfk-header-presspage.jpg?10000"><p><span style="margin:0px;text-align:left;">Ansicht des Haupteingangs des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln im Stadtbezirk Lindenthal, dessen Geschichte bis in das Jahr 1909 zurückreicht. Seit 2017 ist die Fachklinik für gesetzlich wie privat Versicherte an der Aachener Straße in Köln-Braunsfeld Teil der Sana-Familie. </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom,KöllefürOlympia,#KölnRheinRuhr,Olympia,Paralympics]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn das Herz wieder schlägt: Intensivmedizin wird zur entscheidenden Brücke</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-wieder-schlaegt-intensivmedizin-wird-zur-entscheidenden-bruecke/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-wieder-schlaegt-intensivmedizin-wird-zur-entscheidenden-bruecke/</guid><pp:caseid>787319</pp:caseid><pp:subtitle>Von der Wiederbelebung bis zur spezialisierten Intensivmedizin in Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e6bafe11ee71ccb4b6cc62c2ce74011f5"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Schnelles Handeln und die Herzdruckmassage überbrücken die Zeit bis Rettungsdienst und Notarzt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9ce12777da8e2f897e25acbe0f8a04ef"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Erfahrene Pflegekräfte und Ärzte stabilisieren Atmung, Kreislauf und Organe nach der Reanimation</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e165f3df40df6f9048fcbdd53017a8c3e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Chest Pain Unit, 24/7-Herzkatheterversorgung, Rhythmologie und Intensivmedizin für sichere Herzen in der Niederlausitz</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Mensch bricht in Senftenberg zusammen. Vielleicht zu Hause. Vielleicht beim Einkauf. Oder auf dem Weg zur Arbeit. Er reagiert nicht. Er atmet nicht normal. Jemand sieht hin, wählt 112 und beginnt zu drücken. Der Rettungsdienst kann den Kreislauf wiederherstellen. Wenn der Patient wenig später im Krankenhaus Senftenberg eintrifft, ist ein erster lebensrettender Schritt gelungen. Doch die akute Gefahr ist nicht gebannt. Jetzt müssen erfahrene Pflegekräfte und Ärzte die Ursache finden und gleichzeitig Atmung, Kreislauf und Organe stabilisieren. Im Rahmen der Woche der Wiederbelebung haben die Sana Kliniken Niederlausitz eine starke Botschaft: Erst das schnelle Handeln vor Ort gibt den Teams in der Klinik die Chance, die Rettungskette fortzusetzen. Deshalb lautet das Motto „Hinsehen. Handeln. Leben retten.“</span></p><h2><span>Nach der Reanimation läuft die Zeit weiter</span></h2><p><span>Die Übergabe des Patienten beginnt bereits vor der Ankunft in der Klinik. Der Rettungsdienst kündigt den Herznotfall an und übermittelt die wichtigsten Informationen. In der Zentralen Notaufnahme bereiten erfahrene Pflegekräfte und Ärzte den Behandlungsplatz und die Überwachung vor. Notfallmedizin, Kardiologie und Intensivmedizin stimmen die nächsten Schritte ab. Diese frühe Zusammenarbeit verhindert, dass nach der erfolgreichen Wiederbelebung wertvolle Zeit verloren geht. „Eine sichere Versorgung nach einem Herzstillstand beginnt nicht erst in der Klinik. Sie beginnt bei den Menschen, die hinsehen, 112 rufen und drücken. Wenn der Rettungsdienst einen Patienten bei uns ankündigt, bereiten wir alles für die bestmögliche Weiterversorgung vor. Nach einer erfolgreichen Reanimation ist der Kreislauf häufig noch instabil. Dann müssen Pflege und ärztliches Team Atmung, Kreislauf und Organfunktionen gleichzeitig sichern und die Ursache schnell behandeln“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/1920_kat-0680.jpg?81770"><p><br /><i>Rund um die Uhr einsatzbereit für Lausitzer Herzen: das Team im Herzkatheterlabor Senftenberg.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/kat-0680/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Herzstillstand ist ein Zustand - Herzinfarkt kann eine Ursache sein</span></h2><p><span>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper. Die betroffene Person reagiert nicht und atmet nicht normal. Dann gilt: sofort 112 wählen und mit der Herzdruckmassage beginnen. Bei einem Herzinfarkt ist dagegen meist ein Herzkranzgefäß verschlossen, Betroffene können zunächst noch ansprechbar sein und atmen. Auch dann ist der Notruf 112 richtig. Denn ein Herzinfarkt kann schwere Rhythmusstörungen und in der Folge einen Herz-Kreislauf-Stillstand auslösen. In der Klinik muss deshalb schnell geklärt werden, welche Ursache behandelt werden muss.</span></p><h2><span>Die Intensivmedizin hält die Versorgungskette zusammen</span></h2><p><span>Auf der interdisziplinären Intensivstation der Sana Kliniken Niederlausitz stehen 14 Behandlungsplätze mit moderner Überwachungs-, Beatmungs- und Infusionstechnik zur Verfügung. Erfahrene und speziell qualifizierte Pflegekräfte und Ärzte sind rund um die Uhr im Dienst. Sie überwachen den Kreislauf engmaschig, passen Beatmung und Medikamente an, erkennen Veränderungen früh und koordinieren die Weiterbehandlung mit den beteiligten Fachbereichen. Für Patienten und Angehörige ist die Intensivstation damit die entscheidende Brücke zwischen Notfall, ursachenspezifischer Therapie und weiterer Genesung.</span></p><p><span>Pflegekräfte und Ärzte arbeiten dabei nicht nacheinander, sondern gleichzeitig: Während diagnostische Befunde bewertet werden, laufen Überwachung, Medikamentengabe, Beatmung und die Vorbereitung möglicher Eingriffe weiter. Strukturierte Übergaben sorgen dafür, dass wichtige Informationen vom Rettungsdienst über Notaufnahme und Funktionsbereiche bis auf die Intensivstation erhalten bleiben.</span></p><h2><span>Chest Pain Unit, Herzkatheter und Rhythmologie behandeln die Ursache</span></h2><p><span>Besteht der Verdacht auf einen Herzinfarkt, ermöglicht die zertifizierte Chest Pain Unit eine strukturierte kardiologische Akutdiagnostik. EKG, Labor und Bildgebung führen zur Entscheidung, ob das Herzkatheterlabor aktiviert werden muss. Das Katheterteam steht in Senftenberg seit August 2022 rund um die Uhr bereit und kann verschlossene Herzkranzgefäße darstellen und - wenn medizinisch angezeigt - mit Ballon und Stent behandeln. Liegt eine Herzrhythmusstörung zugrunde, ergänzt die spezialisierte Rhythmologie den Behandlungspfad. „In Senftenberg halten wir eine durchgängige Versorgungskette für Herznotfälle vor. Ein Herzkatheterlabor allein macht noch keine sichere Herzversorgung. Entscheidend sind erfahrene Teams in Notaufnahme, Chest Pain Unit, Katheterlabor, Rhythmologie, Pflege und Intensivmedizin, die ihre Abläufe kennen und gemeinsam handeln. Die Zeit, die Ersthelfende draußen gewinnen, setzen wir hier gemeinsam in gezielte Behandlung um“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie und erfahrener Notfallmediziner.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/578247dd-a005-4c80-9a47-d6fa59b23bbf/1920_img_1749.jpg?10000"><p><i><span>Hand in Hand für schwerkranke Patienten: Dr. Volkmar Hanisch, Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, und das starke Pflege- und Ärzteteam der Intensivstation.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/578247dd-a005-4c80-9a47-d6fa59b23bbf/img_1749/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Neue Anerkennung stärkt Qualität und Weiterbildung</span></h2><p><span>Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie hat die Sana Kliniken Niederlausitz erst vor kurzem als Stätte der Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ anerkannt. Damit ist bestätigt, dass die strukturierte Weiterbildung in diesem Spezialgebiet nach den Kriterien der Fachgesellschaft am Standort möglich ist. Die Anerkennung ergänzt die bestehenden Qualitätsnachweise unter anderem für die Chest Pain Unit, Herzinsuffizienz und Spezielle Rhythmologie. Für die Menschen in der Niederlausitz ist das mehr als ein Zertifikat: Fachliche Qualität, Nachwuchsentwicklung und verlässliche Abläufe werden direkt am Standort gesichert. So sichern die Sana Kliniken Niederlausitz auch in Zukunft die Ausbildung hochspezialisierter Herzmediziner, die im Ernstfall mit Fachkompetenz und Erfahrung Niederlausitzer Herzen retten können.</span></p><h2><span>Wohnortnah versorgen, Spezialisierung gezielt ergänzen</span></h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz bilden in Senftenberg einen durchgängigen lokalen Behandlungsweg vom ersten Kontakt in der Notaufnahme bis zur spezialisierten Intensivmedizin. Werden nach der Stabilisierung herzchirurgische oder besonders komplexe interventionelle Verfahren notwendig, greifen abgestimmte Wege zum Sana-Herzzentrum Cottbus. Nach der spezialisierten Zentrumsbehandlung schließen die wohnortnahe Weiterbehandlung, ambulante Begleitung und Nachsorge wieder in der Niederlausitz an.</span></p><p><span>In der Woche der Wiederbelebung erinnern die Sana Klinken in Südbrandenburg daran, dass diese Versorgungskette nicht beim Rettungsdienst oder im Krankenhaus beginnt. Wer eine bewusstlose Person ohne normale Atmung vorfindet, soll prüfen, 112 rufen und drücken. Die zentrale Kampagnenseite, die die Sana Kliniken in Südbrandenburg eingerichtet haben, zeigt die Versorgung in der Region und stellt eine kompakte Merkkarte zum Download bereit.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/wdw2026"><span>www.sana.de/wdw2026</span></a><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:47:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/e5d742de-32d5-4e36-b12d-50cb0f08ffea/aaa_5745.jpg?52238</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Intensivstation Senftenberg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Kliniken Niederlausitz Intensivmedizin]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn spezialisierte Herzmedizin übernimmt: Kardiologie und Herzchirurgie im Team</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-spezialisierte-herzmedizin-uebernimmt-kardiologie-und-herzchirurgie-im-team/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-spezialisierte-herzmedizin-uebernimmt-kardiologie-und-herzchirurgie-im-team/</guid><pp:caseid>787318</pp:caseid><pp:subtitle>Von der 24/7-Herzkatheterversorgung bis zur einzigen Herzchirurgie in Südbrandenburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef3e648ba333d552dbd77ec5aff37be19"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>schnelles Handeln von Ersthelfenden gewinnt die Zeit, in der Rettungsdienst und Klinik weiterversorgen können</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef3b09797b0f36d1cf13d5809f071ea49"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>erfahrenes Herzkatheterteam steht in Cottbus rund um die Uhr für die Akutversorgung bereit</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2d604f8822e50f80e7eb79f3a223ac3f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Kardiologie und die einzige Herzchirurgie in Südbrandenburg entscheiden gemeinsam über interventionelle und operative Verfahren</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Mensch bricht in Cottbus oder irgendwo in Südbrandenburg zusammen. Er reagiert nicht. Er atmet nicht normal. Ersthelfende sehen hin, rufen 112 und beginnen mit der Herzdruckmassage. Der Rettungsdienst stabilisiert den Kreislauf. Zeigen die ersten Untersuchungen, dass das Herz schwer erkrankt ist und spezialisierte Herzmedizin notwendig wird, beginnt im Sana-Herzzentrum Cottbus die nächste Phase. Reicht eine Behandlung über den Herzkatheter? Ist eine Herzklappe betroffen? Oder wird eine Operation notwendig? Für den Patienten und seine Angehörigen sind das bange Fragen. Im Rahmen der Woche der Wiederbelebung hat das Sana-Herzzentrum Cottbus eine starke Botschaft: Das schnelle Handeln einzelner Menschen gewinnt die Zeit, in der ein erfahrenes Herzteam gezielt weiterbehandeln kann. Denn mit jeder Minute ohne Reanimation durch Umstehende, sinkt die Chance zu überleben um 10 Prozent. Deshalb lautet das Motto „Hinsehen. Handeln. Leben retten.“</span></p><h2><span>Nicht jeder Herzstillstand hat dieselbe Ursache</span></h2><p><span>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper. Die betroffene Person reagiert nicht und atmet nicht normal. Ein Herzinfarkt ist eine mögliche Ursache: Dabei verschließt sich meist ein Herzkranzgefäß und der Herzmuskel wird nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Auch schwere Rhythmusstörungen, ausgeprägte Herzklappenerkrankungen oder andere akute Ereignisse können zu einem Kreislaufstillstand beitragen. Deshalb beginnt spezialisierte Herzmedizin immer mit der Frage nach der konkreten Ursache.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d07bcad-3dde-4735-b78d-93a7f7bea77f/1920_aaa_4649.jpg?10000"><p><br /><i>Rund um die Uhr einsatzbereit. Im Herzkatheterlabor des Sana-Herzzentrum Cottbus kann kann das erfahrene Team jederzeit Verschlüsse im Herzen feststellen und direkt behandeln.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d07bcad-3dde-4735-b78d-93a7f7bea77f/aaa_4649/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Herzkathetermedizin kann einen Verschluss direkt behandeln</span></h2><p><span>In der Klinik für Kardiologie des Cottbuser Herzzentrums steht ein modernes Herzkatheterlabor mit 24-Stunden-Bereitschaft zur Verfügung. Erfahrene Pflegekräfte und Ärzte bereiten Material, Medikamente und Überwachung vor, sichern Kreislauf und Atmung und arbeiten während der Untersuchung eng zusammen. Zeigt sich ein akuter Verschluss, kann das Team abhängig vom Befund unmittelbar behandeln. „Wenn ein verschlossenes Herzkranzgefäß den Kreislaufstillstand ausgelöst hat, kann eine Herzkatheteruntersuchung lebensrettend sein. In Cottbus halten wir das Herzkatheterlabor und ein erfahrenes Team rund um die Uhr bereit. Über ein Gefäß am Handgelenk oder in der Leiste führen wir einen dünnen Katheter bis zum Herzen. Finden wir einen Verschluss, können wir ihn mit Ballon und Stent behandeln. Entscheidend ist, die Ursache schnell zu erkennen und die passende Behandlung einzuleiten“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><p><span>Die Katheterbehandlung ist jedoch kein Automatismus nach jeder Reanimation. Erst EKG, Bildgebung, Laborwerte und der klinische Zustand ergeben zusammen ein Bild. Das erfahrene Behandlungsteam entscheidet auf dieser Grundlage, welche Therapie medizinisch sinnvoll ist und wie dringlich sie erfolgen muss.</span></p><h2><span>Hearteam entscheidet zwischen Intervention und Operation</span></h2><p><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus arbeiten Kardiologie und die einzige Herzchirurgie in Südbrandenburg eng zusammen. Sind mehrere Herzkranzgefäße komplex betroffen, kann eine Bypassoperation die geeignete Behandlung sein. Bei schweren Herzklappenerkrankungen kommen - abhängig von Befund, Alter, Begleiterkrankungen und individuellem Risiko - kathetergestützte Verfahren wie TAVI oder eine operative Klappenversorgung infrage. Kardiologie und Herzchirurgie bewerten diese Möglichkeiten gemeinsam. Anästhesie, Intensivmedizin, Pflege, Kardiotechnik und weitere Berufsgruppen tragen die Entscheidung und Behandlung mit.</span></p><p><span>„Eine Operation ist nach einer Reanimation kein Automatismus. Sie kann aber notwendig werden, wenn eine Gefäß- oder Klappenerkrankung nicht ausreichend interventionell behandelbar ist. Unsere Herzchirurgie ist 24 Stunden am Tag einsatzbereit. Als einzige Herzchirurgie in Südbrandenburg tragen wir eine besondere Verantwortung für die Menschen in der Region. Entscheidend bleibt die gemeinsame Entscheidung im Hearteam: Welches Verfahren passt zu diesem Patienten in genau dieser Situation?“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e4d1949a-dcb7-4bc8-86c4-fd3f4fcaa5f9/1920_perlenkette.00_00_34_18.standbild002.jpg?10000"><p><br /><i>Wenn eine Operation nach einem Herzstillstand notwendig ist, stehen die einzige Herzchirurgie in Südbrandenburg und das SHC-Team 24/7 bereit, um den lebensrettenden Eingriff vorzunehmen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Intensivmedizin begleitet die hochkritische Phase</span></h2><p><span>Nach Kathetereingriff oder Operation setzt sich die Versorgung auf der Intensivstation fort. Dort überwachen speziell ausgebildete Pflegekräfte und Ärzte Atmung, Kreislauf und Organfunktionen, passen Medikamente und Beatmung fortlaufend an und bereiten die nächsten Behandlungsschritte vor. Zugleich begleiten sie Angehörige in einer Situation, in der medizinische Entscheidungen und menschliche Zuwendung gleichermaßen wichtig sind.</span></p><h2><span>Spezialisierung ergänzt die wohnortnahe Versorgung</span></h2><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus bildet den spezialisierten interventionellen und herzchirurgischen Abschnitt der regionalen Sana-Versorgungskette. Das Klinikum Dahme-Spreewald mit den Standorten Lübben und Königs Wusterhausen sowie die Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg sichern wichtige wohnortnahe Abschnitte dieser Kette. Wenn ein komplexer Eingriff notwendig wird, übernimmt das Herzzentrum gezielt. Nach der spezialisierten Behandlung schließen je nach Verlauf Weiterbehandlung, Rehabilitation und wohnortnahe Nachsorge an.</span></p><p><span>In der Woche der Wiederbelebung erinnern die Sana Kliniken Südbrandenburg daran, dass auch die hoch spezialisierte Herzmedizin nur an eine Rettungskette anschließen kann, die außerhalb der Klinik begonnen hat. Wer eine bewusstlose Person ohne normale Atmung vorfindet, soll prüfen, 112 rufen und drücken. Die zentrale Kampagnenseite, die die Sana Kliniken in Südbrandenburg eingerichtet haben, zeigt die Versorgung in der Region und stellt eine kompakte Merkkarte zum Download bereit.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/wdw2026"><span>www.sana.de/wdw2026</span></a></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:44:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zwei Standorte, eine Rettungskette: Wenn beim Herznotfall jede Minute zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwei-standorte-eine-rettungskette-wenn-beim-herznotfall-jede-minute-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwei-standorte-eine-rettungskette-wenn-beim-herznotfall-jede-minute-zaehlt/</guid><pp:caseid>787317</pp:caseid><pp:subtitle>Vom Notruf im Spreewald bis zur 24/7-Herzkatheterversorgung südlich Berlins</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e690d066627b1b8ac08135e85813e50dd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Laienreanimation und der Notruf 112 setzen die Rettungskette in Gang - im Klinikum Dahme-Spreewald übernehmen eingespielte Teams an zwei Krankenhausstandorten</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebf29c9ebfe24fd57563d5605d324f938"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Zentralen Notaufnahmen in Lübben und Königs Wusterhausen steuern gemeinsam mit Kardiologie, Pflege und Rettungsdienst den passenden Behandlungsweg</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e00193dbf58cbde349c4119ff0ff26fe4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>zwei Herzkatheterlabore für sichere Herzen im Landkreis</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Mensch bricht irgendwo im Spreewald zusammen. Oder auf dem Weg zur Arbeit in der wachsenden Region südlich Berlins. Er reagiert nicht. Er atmet nicht normal. Jetzt beginnt eine Rettungskette, die nur funktioniert, wenn jeder einzelne seinen Teil übernimmt: Ersthelfende prüfen, rufen 112 und beginnen mit der Herzdruckmassage. Leitstelle, Rettungsdienst und Notarzt führen die Versorgung fort. Im Klinikum Dahme-Spreewald stehen an den Standorten Lübben und Königs Wusterhausen die nächsten Teams bereit. Im Rahmen der Woche der Wiederbelebung hat das Klinikum Dahme-Spreewald eine starke Botschaft: Nur mit schnellem Handeln wird aus einem einzelnen Menschen eine starke regionale Rettungs- und Versorgungskette. Deshalb lautet das Motto „Hinsehen. Handeln. Leben retten.“</span></p><h2><span>Herzstillstand und Herzinfarkt sind nicht dasselbe</span></h2><p><span>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper. Die betroffene Person reagiert nicht und atmet nicht normal. Dann gilt: sofort 112 wählen und mit der Herzdruckmassage beginnen. Bei einem Herzinfarkt ist dagegen meist ein Herzkranzgefäß verschlossen; Betroffene können zunächst noch ansprechbar sein und atmen. Auch dann ist der Notruf 112 richtig. Denn auch ein Herzinfarkt kann in der Folge einen Herz-Kreislauf-Stillstand auslösen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c220212-59b0-4fa3-9a83-489da90b87f6/1920_notaufnahme_2835.jpg?10000"><p><br /><i>Die Zentrale Notaufnahme am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen übernimmt die Notfall-Patienten vom Rettungsdienst für die weitere Behandlung und Versorgung.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2c220212-59b0-4fa3-9a83-489da90b87f6/notaufnahme_2835/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Die ersten Minuten werden außerhalb der Klinik gewonnen</span></h2><p><span>Gerade zwischen Spreewald-Fließen, weit auseinanderliegenden Orten und dem dicht besiedelten Umfeld südlich Berlins kommt es auf klare Alarmierungs- und Transportwege an. Das Klinikum Dahme-Spreewald verantwortet die ärztliche Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge im Landkreis. Bereits mit der Voranmeldung aus dem Rettungsdienst beginnt in der Klinik die Vorbereitung: Behandlungsplatz, Monitoring und beteiligte Fachbereiche werden auf das erwartete Notfallbild eingestellt. „Eine sichere Notfallversorgung im Landkreis beginnt dort, wo Menschen hinsehen und handeln. Gerade in einer Flächenregion wie bei uns im Landkreis Dahme-Spreewald müssen Notruf, Notarzt, Rettungsdienst und Klinik ohne Reibungsverluste ineinandergreifen. Klare Alarmierungswege und strukturierte Übergaben sind deshalb genauso wichtig wie medizinische Technik. Das wichtigste sind aber die Menschen in unserem Landkreis, die hinsehen und handeln“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen des Klinikums Dahme-Spreewald.</span></p><h2><span>Zwei Notaufnahmen, eine gemeinsame Entscheidung</span></h2><p><span>In den Zentralen Notaufnahmen der beiden Krankenhäuser übernehmen erfahrene und fachkompetente Pflegkräfte und Ärzte die Patienten strukturiert vom Rettungsdienst. Sie sichern Atmung und Kreislauf, schließen die Überwachung an, schreiben ein EKG, veranlassen Labor- und Bilddiagnostik und entscheiden gemeinsam mit der Kardiologie über die nächsten Schritte. Nicht allein der nächstgelegene Standort ist ausschlaggebend, sondern der Behandlungsort, der für die konkrete Situation und zum konkreten Zeitpunkt die passende Versorgung ermöglicht.</span></p><p><span>Sowohl die Spreewaldklinik Lübben als auch das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen verfügen über ein Herzkatheterlabor. In Königs Wusterhausen stehen Labor und Team seit 2018 rund um die Uhr für die Akutversorgung bereit. Bei einem verschlossenen Herzkranzgefäß kann die Kardiologie den Befund mit einer Katheteruntersuchung darstellen und - wenn medizinisch angezeigt - das Gefäß mit Ballon und Stent wieder eröffnen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f93cac95-7345-4c4f-98f3-82ac88f3e34d/1920_kardiologie_1921.jpg?10000"><p><br /><i><span>Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie, bildet mit seinem starken</span> Team in Kardiologie und Herzkatheterlabor der Spreewaldklinik Lübben einen wichtigen Baustein im Versorgungskonzept für Spreewälder Herzen </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f93cac95-7345-4c4f-98f3-82ac88f3e34d/kardiologie_1921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Herzkatheterversorgung an beiden Standorten - mit klarer Aufgabenverteilung</span></h2><p><span>„In Königs Wusterhausen halten wir die Herzkatheterversorgung rund um die Uhr vor. Diagnostik und Behandlung greifen so ohne Zeitverlust rund um die Uhr ineinander. Die Voraussetzung dafür sind eingespielte Abläufe zwischen Rettungsdienst, Notaufnahme, Pflege und Katheterteam“, erklärt Dr. Peer-Ekkehardt Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus. Das Herzkatheterlabor in Lübben ergänzt die wohnortnahe invasive Diagnostik und Behandlung in der Flächenregion, während die Kollegen in Königs Wusterhausen auch nachts die Rufbereitschaft abdecken. Deshalb gehört es zum gemeinsamen Versorgungskonzept im Klinikum Dahme-Spreewald, schon bei der Alarmierung und spätestens nach der ersten ärztlichen Einschätzung festzulegen, welcher Standort die notwendige Behandlung ohne unnötige Verzögerung leisten kann.</span></p><p><span>„Das Herzkatheterlabor in Lübben ist für die Menschen im Spreewald ein wichtiger Baustein der wohnortnahen Kardiologie. Unsere Verantwortung besteht zugleich darin, früh die richtige Entscheidung zu treffen: Was behandeln wir direkt vor Ort, und wann führt der schnellere Weg in ein jederzeit verfügbares Zentrum? Genau dieses Zusammenspiel schafft Verlässlichkeit in der Fläche“, sagt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben.</span></p><h2><span>Wohnortnah beginnen, Spezialisierung gezielt ergänzen</span></h2><p><span>Die beiden KDS-Standorte bilden gemeinsam einen starken lokalen Abschnitt der regionalen Sana-Versorgungskette. Wenn nach der Akutdiagnostik besonders spezialisierte interventionelle oder herzchirurgische Verfahren notwendig werden, ist das Sana-Herzzentrum Cottbus ein eng angebundener Spezialpartner. Nach Stabilisierung und Spezialbehandlung können die wohnortnahe Weiterbehandlung, ambulante Begleitung und Nachsorge wieder im regionalen Netzwerk anschließen.</span></p><p><span>Die Woche der Wiederbelebung erinnert daran, dass die Rettungskette nicht beim Rettungsdienst oder im Krankenhaus beginnt. Wer eine bewusstlose Person ohne normale Atmung vorfindet, soll prüfen, 112 rufen und drücken. Die zentrale Kampagnenseite, die die Sana Kliniken in Südbrandenburg eingerichtet haben zeigt die Versorgung in Südbrandenburg und stellt eine kompakte Merkkarte zum Download bereit.</span></p><p><a href="http://www.sana.de/wdw2026"><span>www.sana.de/wdw2026</span></a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,woche der wiederbelebung,kardiologie,Herzkatheterlabor]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:24:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Medizin zum Anfassen: Mehr als 200 Gäste beim Erlebnisnachmittag am Sana Klinikum Hof</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizin-zum-anfassen-mehr-als-200-gaeste-beim-erlebnisnachmittag-am-sana-klinikum-hof/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-zum-anfassen-mehr-als-200-gaeste-beim-erlebnisnachmittag-am-sana-klinikum-hof/</guid><pp:caseid>817088</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Da Vinci selbst ausprobieren, mit Mixed Reality neue Möglichkeiten der Medizin entdecken und hinter die Kulissen von Radiologie und Interventionszentrum blicken: Der Erlebnisnachmittag „Medizin, die Hoffnung macht“ begeisterte mehr als 200 Besucherinnen und Besucher.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wie sieht moderne Medizin heute aus? Welche Technologien unterstützen Ärztinnen und Ärzte bei Diagnostik und Therapie? Und wie können innovative Verfahren dazu beitragen, Behandlungen präziser und schonender zu gestalten? Antworten auf diese Fragen gab es am Mittwochabend im Sana Klinikum Hof – allerdings nicht nur im Vortragssaal.</span></p><p><span>Beim Erlebnisnachmittag <strong>„</strong>Medizin, die Hoffnung macht“ waren die Besucherinnen und Besucher ausdrücklich eingeladen, selbst auszuprobieren, zu entdecken, Fragen zu stellen und Bereiche des Klinikums kennenzulernen, die ihnen normalerweise nicht offenstehen. Das Konzept traf auf großes Interesse: Mehr als 200 Gäste kamen ins Klinikum und sorgten für einen rundum erfolgreichen Nachmittag. „Wir wollten moderne Medizin nicht nur erklären, sondern erlebbar machen. Dass so viele Menschen diese Einladung angenommen haben, hat uns sehr gefreut“, sagt Dr. Abhishek Pandey, Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Onkologie und Palliativmedizin und Leiter des Onkologischen Zentrums am Sana Klinikum Hof.</span></p><p><span><strong>Da Vinci, Mixed Reality und moderne Operationsverfahren selbst erleben</strong></span></p><p><span>Eines der Highlights war die Da Vinci-Konsole des OP Robotersystems. Zahlreiche Gäste nahmen selbst Platz und probierten aus, wie sich das robotergestützte Operationssystem steuern lässt. Dabei konnten sie unmittelbar erleben, mit welcher Präzision die Bewegungen der Hände an der Konsole auf die Instrumente übertragen werden. Mit einem wesentlichen Vorteil – mögliches zittern bleibt vor der Konsole und wird eben nicht übertragen. Für neugierige Blicke sorgte auch die von Prof. Dr. Yogesh Kumar Vashist, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, eingebrachte Mixed-Reality-Brille. Sie demonstrierte anschaulich, wie digitale medizinische Bildinformationen direkt in das Sichtfeld des Operateurs eingeblendet werden können und welche Möglichkeiten sich dadurch für die moderne Medizin eröffnen. Auch die Frauenklinik unter Leitung von Chefärztin Dr. Annett Feist lud zum Mitmachen ein. Das Team demonstrierte verschiedene Verfahren zur Identifikation des Sentinel Nodes, des sogenannten Wächterlymphknotens. Dieser spielt insbesondere bei onkologischen Erkrankungen der Frau eine wichtige Rolle. Die Besucherinnen und Besucher konnten selbst ausprobieren, wie die unterschiedlichen Techniken funktionieren, und erfuhren, wie sie dazu beitragen können, operative Eingriffe gezielter und schonender durchzuführen.</span></p><p><span><strong>Großer Andrang bei den Führungen</strong></span></p><p><span>Besonders intensiv nutzten die Gäste die Gelegenheit, Klinikbereiche kennenzulernen, in die man sonst nicht in der Tiefe Einblick nehmen kann. Prof. Dr. Boris Radeleff, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie, führte durch die neue Radiologie und gab Einblicke in moderne CT-, MRT- und Angiographietechnik. Dabei wurde noch einmal deutlich, welche Bedeutung hochpräzise Bildgebung heute für die Diagnostik und Behandlung zahlreicher Erkrankungen hat. Im Interventionszentrum ermöglichten Dr. Abhishek Pandey, Chefarzt der Urologie und Leiter des Onkologischen Zentrums, und Dr. Aleksandar Marinov interessante Einblicke in die Endoskopie, Bronchoskopie und Urologische Fachambulanz. Auch hier nutzten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich moderne Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten erklären zu lassen.</span></p><p><span><strong>Krebsmedizin ist Teamarbeit</strong></span></p><p><span>Neben innovativer Technik stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Zahlreiche Informationsstände zeigten, wie umfassend die Versorgung und Begleitung von Menschen mit einer Krebserkrankung am Sana Klinikum Hof aufgestellt ist. Vertreten waren unter anderem der ärztliche Dienst, die onkologische Fachpflege, die Onkolotsin, das Team der Psychoonkologie, die Ernährungsberatung, der Sozialdienst, die Physiotherapie, das Palliativteam, die Zentren- und Studienkoordination, die Krankenhausapotheke und Stomatherapie. Auch die Selbsthilfe war mit zahlreichen Angeboten vertreten. Mit dabei waren unter anderem die<strong> Bayerische Krebsgesellschaft </strong>e. V., der „Treffpunkt Oberfranken – Junge Erwachsene mit Krebs“, Selbsthilfeangebote für Menschen mit Prostatakrebs, Leukämie und Brustkrebs sowie der AdP Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. und weitere Aktionspartner die über ihre Angebote informierten und für persönliche Gespräche zur Verfügung standen. So konnten die Gäste nicht nur die technischen Möglichkeiten moderner Krebsmedizin kennenlernen, sondern auch erfahren, welche Menschen und Berufsgruppen gemeinsam daran arbeiten, Patientinnen und Patienten während einer Krebserkrankung zu behandeln, zu begleiten und zu unterstützen.</span></p><p><span><strong>Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten</strong></span></p><p><span>Geschäftsführer Daniel Busch zeigte sich über den großen Zuspruch und das Engagement aller Beteiligten sehr erfreut: „Ich bedanke mich bei allen, die diesen Nachmittag möglich gemacht haben: bei den Kolleginnen und Kollegen, die Stationen vorbereitet, Führungen durchgeführt, Technik erklärt, Fragen beantwortet und Informationsstände betreut haben – genauso wie bei all denen, die organisiert, aufgebaut und im Hintergrund unterstützt haben. Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die Selbsthilfegruppen und Aktionspartner, die den Nachmittag mit ihrem Engagement bereichert haben.“ Auch den mehr als 200 Besucherinnen und Besuchern gilt ein herzlicher Dank für ihr großes Interesse und die vielen Gespräche.</span></p><p><span>Der Erlebnisnachmittag zeigte einmal mehr, wie moderne Medizin durch persönliche Begegnungen, verständliche Erklärungen und die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, für alle eine Bereicherung war und das Verständnis auch füreinander und miteinander einen neue Verbundenheit fand.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6b3161b4-038b-4338-ad29-47767f31685a/1920__forsterimg_1539.jpeg?10000"><p><i>Erlebnisnachmittag am Sana Klinikum Hof</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/&t=hof" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 17:14:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Schichtwechsel mit Herz und spannenden Einblicken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schichtwechsel-mit-herz-und-spannenden-einblicken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schichtwechsel-mit-herz-und-spannenden-einblicken/</guid><pp:caseid>817086</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Sana-Herzzentrum Cottbus beteiligt sich an bundesweitem Aktionstag „Schichtwechsel“</span></li><li class="ck-list-marker-color"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Technik-Team bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen der Spezialklinik</span></li><li class="ck-list-marker-color"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Pflegedirektorin: „Integration ist Herzensangelegenheit“</span></li></ul><p><strong>Einfach mal für einen Tag den Job tauschen und andere Arbeitswelten entdecken? Beim bundesweiten Aktionstag „Schichtwechsel“ am 24. September geht genau das: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. Nicole Franke aus den Cottbuser Lebenshilfe Werkstätten hat mit Servicetechniker Danilo Mickan hinter die Kulissen des Sana-Herzzentrum Cottbus geschaut und spannende Einblicke bekommen.</strong></p><p>Bisher kannte Nicole Franke das Sana-Herzzentrum Cottbus nur als Besucherin. Bei der Aktion „Schichtwechsel“ hat sie die Spezialklinik aus einer ganz anderen Perspektive kennengelernt. Gemeinsam mit Danilo Mickan vom Technik-Team des Herzzentrums ging es auf Entdeckungstour – vom Sockelgeschoss bis hinauf aufs Klinikdach, vom Empfang im Foyer bis ins Herzkatheterlabor, von der Patientenaufnahme bis zur Physiotherapie. „Es ist spannend, den Weg des Patienten kennenzulernen“, freut sich Nicole Franke über die Einblicke in alle Bereiche der Klinik. </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e62ed76-eb66-4315-b662-5a960a4c896f/1920_schichtwechsel_8541.jpg?10000"><p><br /><i>Beim Aktionstag “Schichtwechsel” ging Servicetechniker Danilo Mickan mit Nicole Franke auf Tour durch das Sana-Herzzentrum Cottbus und zeigt die Spezialklinik vom Sockelgeschoss bis hinauf aufs Dach. In der Technikzentrale nahmen die beiden einen Rollator unter die Lupe und führten die Wartung durch.   </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1e62ed76-eb66-4315-b662-5a960a4c896f/schichtwechsel_8541/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Werkzeug- statt Visitenwagen</h2><p>Danilo Mickan zeigt nicht nur, wo das Team des Sana-Herzzentrum rund um die Uhr im Einsatz ist, um Patienten zu versorgen, sondern öffnet unter anderem auch die Türen zum technischen Herz der Klinik. „Wir wollen gern zeigen, was hinter den Kulissen der Klinik passiert und wo überall das Technik-Team gefragt ist“, sagt Danilo Mickan, der seit mehr als 20 Jahren zum Team des Herzzentrums gehört und die Klinik bis in den hintersten Winkel kennt. Statt mit dem Visitenwagen ging es für die beiden mit dem Werkstattwagen, der randvoll mit Werkzeug und Materialien gefüllt ist, über die Klinikflure.</p><h2>Gelebte Integration und Inklusion</h2><p>„Integration ist uns eine Herzensangelegenheit. Deswegen sind wir stolz darauf, dass wir im Rahmen des Schichtwechseltages unseren Arbeitsalltag im Herzzentrum zeigen können“, erklärt Pflegedirektorin Manuela Lehmann, warum sich die Klinik schon zum zweiten Mal an der Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen beteiligt. Hier geht es darum, neue Perspektiven zu öffnen, Vorurteile abzubauen und gemeinsame Potenziale sichtbar zu machen.</p><p>Die Teilnahme am Aktionstag ist für das Sana-Herzzentrum Cottbus dabei mehr als ein einzelnes Engagement. Sie steht für einen strategischen Anspruch, den Sana seit vielen Jahren verfolgt und der auch fest in der Unternehmensstrategie verankert ist: ein attraktiver und offener Arbeitgeber zu sein, Vielfalt zu fördern und Inklusion sowie Integration aktiv zu gestalten. Im Herzzentrum wird dieser Anspruch im täglichen Miteinander über Berufsgruppen, Herkunft und individuelle Voraussetzungen hinweg gelebt. Dass diese Teamkultur beispielgebend ist, bestätigt auch die Studie „Deutschlands ausgezeichnete Arbeitgeber Pflege“: Als einzige Klinik Brandenburgs wurde das Sana-Herzzentrum Cottbus in allen fünf untersuchten Kategorien mit „sehr gut“ bewertet und zählt damit bundesweit zu den besten Pflegearbeitgebern.</p><h2>Gemeinsam auf Liefertour</h2><p>Der Perspektivwechsel während des Aktionstages ist keine einseitige Angelegenheit. Bereits am Vortag hatte Danilo Mickan den Arbeitsplatz von Nicole Franke kennengelernt. Sie ist am Standort Nord der Lebenshilfe Werkstätten Cottbus hauptsächlich als Fahrerin im Einsatz. Gemeinsam ging es auf Liefertour, um einen Biohof mit frischen Waren zu beliefern und ein bestelltes Catering an die richtige Adresse zu bringen. „Ich war sehr beeindruckt von der Fülle der Aufgaben, die die Mitarbeitenden dort übernehmen sowie selbstständig ausführen, und von dem guten Miteinander“, sagt Danilo Mickan. Vom starken Teamgeist konnte sich auch Nicole Franke an ihrem Tag im Sana-Herzzentrum Cottbus überzeugen. Auf ihrem Weg durch die Klinik wurde sie überall mit freundlichen Hallos begrüßt.</p><p>Der „Schichtwechsel“ hat einmal mehr wertvolle Begegnungen auf Augenhöhe geschaffen – und die Chance, über den eigenen Joballtag hinauszublicken und neue Arbeitsbereiche kennenzulernen.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 17:08:11 +0200</pubDate>
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                        <title>Moderne Therapie des Leistenbruchs: Dr. Dietmar Huss informiert über Ursachen, Diagnose und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-therapie-des-leistenbruchs--dr-dietmar-huss-informiert-ueber-ursachen-diagnose-und-behandlungsmoeglichkeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-therapie-des-leistenbruchs--dr-dietmar-huss-informiert-ueber-ursachen-diagnose-und-behandlungsmoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>817046</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Leistenbrüche gehören zu den häufigsten chirurgisch behandelten Erkrankungen. Welche Beschwerden auf einen Leistenbruch hindeuten können, wann eine Behandlung erforderlich ist und welche modernen Verfahren heute zur Verfügung stehen, erläutert Dr. Dietmar Huss am Donnerstag, den 15. Oktober 2026, um 18.00 Uhr im Casino des Gesundheitszentrums Bad Saulgau. Der Facharzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau" target="_blank"><span><strong>chirurgischen Sana MVZ-Praxis</strong></span></a><span><strong> informiert im Rahmen des kostenfreien Vortrags zum Thema „Moderne Therapie des Leistenbruchs“ und steht im Anschluss für Fragen und den persönlichen Austausch zur Verfügung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Sana MVZ-Praxis im Gesundheitszentrum Bad Saulgau ergänzt seit Januar 2026 das ambulante fachärztliche Versorgungsangebot in der Region. Das Behandlungsspektrum umfasst die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> sowie die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau/orthopaedie-und-unfallchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Unfallchirurgie und Orthopädie</span></a><span>. Einen Schwerpunkt bildet unter anderem die Hernienchirurgie mit ambulanten operativen Eingriffen. Für Diagnostik und Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren sowie ein ambulantes OP-Zentrum direkt am Standort zur Verfügung. Damit können zahlreiche Erkrankungen wohnortnah abgeklärt und behandelt werden. Seit August verstärkt Dr. Dietmar Huss das Praxisteam. Der Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie war viele Jahre in leitender Funktion am früheren Krankenhaus Bad Saulgau tätig und verfügt über umfassende chirurgische Erfahrung. Als zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er besondere Expertise in modernen Operationsverfahren mit, die auch bei der Behandlung von Leistenbrüchen eine wichtige Rolle spielen.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Leistenbruch: Häufig, aber nicht immer harmlos</strong><br />Leistenbrüche zählen zu den häufigsten Formen von Bauchwandbrüchen. Dabei wölben sich durch eine Schwachstelle beziehungsweise Lücke in der Bauchwand beispielsweise Bauchfell, Fettgewebe oder Darmanteile in den Bereich des Leistenkanals vor. Eine solche Schwachstelle kann bereits angelegt sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln. Typische Anzeichen können eine sicht- oder tastbare Vorwölbung in der Leistengegend sowie ziehende oder brennende, häufig bei körperlicher Belastung auftretende Beschwerden sein. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen: Nach Angaben des Bundesgesundheitsportals erleiden rund 25 Prozent der Männer und etwa zwei Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens eine Leistenhernie. In den meisten Fällen ist ein Leistenbruch nicht unmittelbar gefährlich. Kommt es jedoch zu einer Einklemmung von Darmanteilen, können schwerwiegende Komplikationen wie ein Darmverschluss oder eine beeinträchtigte Blutversorgung des eingeklemmten Gewebes entstehen.</p><p style="text-align:justify;">Ob und wann ein Leistenbruch operiert werden sollte, hängt unter anderem von Art und Ausprägung des Bruchs, den Beschwerden sowie individuellen Faktoren des Patienten ab. Bei Männern mit einem beschwerdearmen Leistenbruch kann in bestimmten Fällen auch ein kontrolliertes Abwarten infrage kommen; bei Frauen wird aufgrund des höheren Risikos eines möglicherweise vorliegenden Schenkelbruchs häufiger zu einer operativen Versorgung geraten. Für die operative Behandlung stehen heute unterschiedliche offene und minimalinvasive Verfahren zur Verfügung. Bei laparoskopischen Verfahren erfolgt der Eingriff über kleine Zugänge. Dabei wird der Bruch von innen versorgt und die Schwachstelle in der Bauchwand in der Regel mit einem medizinischen Netz stabilisiert. Zu den etablierten minimalinvasiven Verfahren zählen unter anderem TAPP und TEP. „Nicht jeder Leistenbruch ist gleich und nicht für jeden Patienten ist dasselbe Vorgehen sinnvoll“, erklärt Dr. Huss. „Wenn eine Operation erforderlich ist, stehen uns heute verschiedene bewährte Verfahren zur Verfügung. Gerade die minimalinvasive Chirurgie ermöglicht eine schonende Versorgung über kleine Zugänge. Welche Methode im Einzelfall die richtige ist, entscheiden wir individuell und gemeinsam mit dem Patienten.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Moderne Behandlungsmöglichkeiten im Fokus</strong><br />In seinem Vortrag gibt Dr. Huss einen verständlichen Überblick über die Entstehung und typische Symptome eines Leistenbruchs sowie über die Möglichkeiten der Diagnostik. Im Mittelpunkt stehen anschließend die modernen Behandlungsverfahren: Welche unterschiedlichen Operationstechniken gibt es? Wann kommt eine offene, wann eine minimalinvasive Versorgung infrage? Welche Rolle spielen medizinische Netze und was ist bei der Wahl des geeigneten Verfahrens zu berücksichtigen? Darüber hinaus erläutert der erfahrene Chirurg anhand anschaulicher Beispiele, wie die Eingriffe durchgeführt werden und was Patienten vor und nach einer Operation beachten sollten. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit für individuelle Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Veranstaltungsdetails</strong><br /><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 15. Oktober 2026 | 18.00 Uhr<br /><strong>Wo:</strong> Casino im Gesundheitszentrum Bad Saulgau | Gänsbühl 1 | Bad Saulgau</p><p style="text-align:justify;">Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur chirurgischen Sana MVZ-Praxis in Bad Saulgau sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/49c3b77c-a259-40ae-8b50-3a28c28dd479/1920_260925_pmsanamvz_modernetherapiedesleistenbruchs.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Dr. Dietmar Huss informiert am 15. Oktober in Bad Saulgau zum Thema „Moderne Therapie des Leistenbruchs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/49c3b77c-a259-40ae-8b50-3a28c28dd479/260925_pmsanamvz_modernetherapiedesleistenbruchs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag,mvz,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,Chirurgie,leistenbruch,Sana MVZ,Hernienchirurgie,bauchwandbruch,Leistenhernie,Laparoskopie,minimalinvasiv]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:55:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Klinikum Remscheid begrüßt neue Pflegefachkräfte nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-remscheid-begruesst-neue-pflegefachkraefte-nach-erfolgreichem-ausbildungsabschluss/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-remscheid-begruesst-neue-pflegefachkraefte-nach-erfolgreichem-ausbildungsabschluss/</guid><pp:caseid>817044</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zwölf neue Pflegefachkräfte starten ihre Karriere.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer dreijährigen Ausbildung am Bildungszentrum des Sana-Klinikums Remscheid starten zwölf neue Pflegefachkräfte ihre Karriere im Klinikum, elf von ihnen am Sana-Klinikum Remscheid und eine weitere an der Sana Fabricius-Klinik Remscheid. Alle Absolventinnen und Absolventen haben sich entschieden, ihre berufliche Zukunft im Haus fortzusetzen, vier von ihnen mit dem Schwerpunkt Pädiatrie, den sie im Rahmen ihrer generalistischen Ausbildung gewählt haben und mit dem sie künftig gezielt in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen tätig sein werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span> „Wir sind sehr stolz auf die Leistung unserer Absolventinnen und Absolventen und gratulieren ihnen herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss", betonten Pflegedirektor Andreas Fischer und Christian Jonda, Leiter des Bildungszentrums, während einer feierlichen Zeremonie, bei der die jungen Pflegekräfte für ihre Leistung in einer Ausbildung geehrt wurden, die 2.100 Unterrichtsstunden und 2.500 praktische Einsatzstunden umfasste und ihnen die Möglichkeit gab, verschiedene Fachbereiche zu erkunden und ihren individuellen Weg in der Pflege zu finden, wie Andreas Fischer erklärte. </span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im Rahmen der Feierlichkeiten dankten die Absolventinnen und Absolventen ihren Kolleginnen und Kollegen, Ausbilderinnen und Ausbildern sowie ihren Familien für die wertvolle Unterstützung während der Ausbildung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94afd838-ba0b-4c15-a572-22887e1ba2a1/1920_1.jpg?10000"><p><i>12 frischgebackene Pflegekräfte wurden von Christian Jonda, Leiter des Bildungszentrums (oben rechts), und Janine Bender, Geschäftsführerin (oben, 2. von rechts), herzlich beglückwünscht</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/94afd838-ba0b-4c15-a572-22887e1ba2a1/1.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:34:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Brustzentrum Königs Wusterhausen setzt mit Aktionswoche auf Pink</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustzentrum-koenigs-wusterhausen-setzt-mit-aktionswoche-auf-pink/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustzentrum-koenigs-wusterhausen-setzt-mit-aktionswoche-auf-pink/</guid><pp:caseid>816514</pp:caseid><pp:subtitle>Eine Woche voller Informationen, Begegnungen und Raum für Fragen: Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus rückt Brustkrebs und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ea490fe6d0a99964e9328ecdd23311f81"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“ vom 12. – 16. Oktober im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0bfa7ef79c079f9cfd249e1f67040770"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Experten-Sprechstunde, Fachvorträge, Keramik-Workshops, Pink Room und mehr für Patientinnen, Angehörige und Interessierte</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e51949c26952416bc6da336a790108432"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Zertifiziertes Brustzentrum schafft im Brustkrebsmonat Oktober bewusst Raum für Fragen, Information und Begegnungen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Diagnose Brustkrebs verändert für Betroffene vieles. Plötzlich sind da jede Menge Fragen, Unsicherheiten und Ängste. Mit der Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“ rückt das zertifizierte Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen die Erkrankung vom 12. bis 16. Oktober einmal mehr in den Mittelpunkt. Mit Fachvorträgen, Informationsangeboten und besonderen Aktionen wie dem Pink Room bietet die Woche vielfältige Möglichkeiten, das Brustzentrum kennenzulernen und sich mit anderen auszutauschen.</strong></p><p><span>„Brustkrebs betrifft nicht nur die Patientin selbst, sondern auch ihre Familien. Oft hat die Erkrankung Auswirkungen den gewohnten Alltag – auf die Arbeit und die Freizeit. Genau deswegen haben wir die Aktionswoche sehr offen gestaltet – mit viel Raum für Fragen und Möglichkeiten, um Berührungsängste abzubauen“, sagt Juliane Notroff. Die onkologische Fachschwester hat die Aktionswoche gemeinsam mit Dr. Jutta Krocker, Leiterin des Brustzentrums, und dem Ärztlichen Koordinator Dr. Michael Fabig sowie weiteren Unterstützern vorbereitet.   </span></p><h2>Pink vom Foyer bis zur Dienstkleidung</h2><p>Vom 12. bis zum 16. Oktober setzt das Achenbach-Krankenhaus bereits im Foyer die Zeichen auf Pink und auch das Team des Brustzentrums trägt pinkfarbene Dienstkleidung, denn Pink ist weltweit die Symbolfarbe für Brustkrebs. Der Eingangsbereich wird zur Plattform für verschiedene Info-Stände rund um Vorsorge und Früherkennung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/65418698-4240-4fd4-b115-3417f6bdb2ed/1920_kdsgyngeb_6967.jpg?10000"><p><br /><i>D<span>ie onkologische Fachschwester Juliane Notroff (links) organisiert gemeinsam mit Dr. Jutta Krocker, Leiterin des Brustzentrums (Mitte), hier mit ärztlichem Kollegen Andrej Melnikov, die Aktionswoche für </span><span style="text-align:left;">Patientinnen, Angehörige, Mitarbeitende und Interessierte </span><span>im Rahmen des Brustkrebsmonats.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/65418698-4240-4fd4-b115-3417f6bdb2ed/kdsgyngeb_6967/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gemeinsam kreativ</h2><p>Am Dienstag, 13. Oktober, und Freitag, 16. Oktober, können Patientinnen, Angehörige und alle anderen Interessierten gemeinsam bei Keramik-Workshops kreativ werden. Die Kurse laufen am Dienstag von 16 bis 18 Uhr und am Freitag von 14 bis 16 Uhr im Konferenzraum 1. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes ist eine Voranmeldung notwendig. Wer dabei sein möchte, kann sich per E-Mail unter <a href="mailto:leonie.lehmann@sana.de">leonie.lehmann@sana.de</a> anmelden.</p><h2>Pink Room für alle Sinne</h2><p>Von Dienstag bis Freitag öffnet außerdem der Pink Room seine Türen. Hier hat das Team des Brustzentrums verschiedene Stationen vorbereitet, die alle fünf Sinne anregen und dazu beitragen, Körper und Seele etwas Gutes zu tun. „Bei der Behandlung von Brustkrebs geht es längst nicht nur um operative Therapien. Wir streben eine möglichst ganzheitliche Versorgung an, die ganz individuell auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation der Frau angepasst ist. Unser Ziel ist immer, Patientinnen möglichst wohnortnah Medizin auf höchstem Niveau zu bieten“, erklärt Dr. Jutta Krocker. Die erfahrene Onkologin und Senior Mammaoperateurin hat im Juli die Leitung des Brustzentrums unter Chefarzt Dr. Vlad Vacaru übernommen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92d99289-6600-4f29-a704-40df3c6640fe/1920_kw_3097.jpg?10000"><p><br /><i>Am Informationsstand im Foyer des Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen gibt es während der gesamten Aktionswoche die Möglichkeit Fragen zu stellen und Infos zum Brustzentrum sowie den Angeboten zu erhalten.</i><br /> <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gesprächsrunde zwischen Ärzten und Betroffenen</h2><p>Der Donnerstag, 15. Oktober, steht ganz im Zeichen von Wissenswertem und gelebtem <span>Austausch. Unter dem Motto „Auf Augenhöhe: Brustkrebs – Ein Dialog zwischen Ärzten und Betroffenen" können Interessierte mit Dr. Jutta Krocker und Dr. Michael Fabig sowie der Radiologin Prof. Dr. Katja C. Siegmann-Luz, Programmverantwortliche Ärztin der </span>Screening-Einheit Brandenburg Ost, ins Gespräch kommen, Fragen stellen und über persönliche Erfahrungen mit der Erkrankung sprechen.</p><h2>Impulsvortrag zeigt Möglichkeiten moderner Medizin</h2><p>„In der Brustkrebstherapie gab es in den vergangenen Jahren viele Fortschritte. Wir haben heute nicht nur bessere Medizintechnik zur Diagnostik und Behandlung, sondern auch individualisierbare medikamentöse Therapien und können auf modernste Forschungsergebnisse bauen“, sagt Dr. Michael Fabig, der die Veranstaltung am 15. Oktober mit einem Impulsvortrag über moderne Möglichkeiten zur sicheren Diagnostik und gezielten Behandlung von Brustkrebs bereichert.</p><p>Denn das Team des Brustzentrums weiß: Eine gute Behandlung beginnt nicht erst mit einer Therapieentscheidung. Sie beginnt mit Zuhören, mit verständlichen Antworten und mit dem Gefühl, mit seinen Fragen nicht allein zu sein. Genau dafür möchte die Aktionswoche Raum schaffen: für Wissen, Austausch und persönliche Begegnungen – und für die Zuversicht, dass es heute viele gute Möglichkeiten gibt, Brustkrebs zu behandeln.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Brustkrebs,aktionswoche brustkrebs,Brustzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 08:49:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schmerzfrei auf den Beinen – moderne Therapien bei Erkrankungen des Fußes</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schmerzfrei-auf-den-beinen--moderne-therapien-bei-erkrankungen-des-fusses/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schmerzfrei-auf-den-beinen--moderne-therapien-bei-erkrankungen-des-fusses/</guid><pp:caseid>816899</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Fußschmerzen können viele unterschiedliche Ursachen haben und den Alltag erheblich beeinträchtigen. Welche Erkrankungen häufig hinter den Beschwerden stecken, welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen und wann ein operativer Eingriff sinnvoll sein kann, erläutert Herr Ousama Jamleddin, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, am 12. Oktober um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Von Fehlstellungen wie Hallux valgus, Senk-, Spreiz- oder Plattfuß über schmerzhafte Veränderungen an den Zehen bis hin zu Arthrose im Sprunggelenk oder Beschwerden an der Achillessehne: Erkrankungen des Fußes und Sprunggelenkes sind vielfältig und können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten der Behandlung. Je nach Erkrankung kommen zunächst häufig konservative Therapien, wie beispielsweise orthopädische Einlagen, Physiotherapie oder die Stoßwellentherapie zum Einsatz. Wenn diese Maßnahmen nicht zu einer ausreichenden Beschwerdelinderung führen kann auch eine operative Behandlung sinnvoll sein.</span></p><p><span>„Der Fuß ist ein hochkomplexer Teil unseres Bewegungsapparates und täglich erheblichen Belastungen ausgesetzt. Schmerzen, Fehlstellungen oder Bewegungseinschränkungen können deshalb nicht nur das Gehen, sondern die gesamte Mobilität und Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Entscheidend ist zunächst eine genaue Diagnostik, um die Ursache der Beschwerden zu erkennen. Anschließend sollte die Behandlung individuell auf das jeweilige Krankheitsbild und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden.“ erklärt Ousama Jamleddin. Im Rahmen der Patientenakademie gibt Jamleddin einen verständlichen Überblick über häufige Erkrankungen des Fußes und Sprunggelenkes und stellt moderne konservative sowie operative Behandlungsmöglichkeiten vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wann eine nicht-operative Therapie ausreichend ist und in welchen Situationen ein operativer Eingriff sinnvoll sein kann. Darüber hinaus werden moderne Verfahren der Fußchirurgie vorgestellt, mit denen schmerzhafte Fehlstellungen und Veränderungen gezielt korrigiert werden können und somit den Patientinnen und Patienten wieder mehr Sicherheit und Beweglichkeit im Alltag zu ermöglichen.</span></p><p><span>Neben den medizinischen Informationen bietet die Patientenakademie ausreichend Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Experten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/525a115a-a6cd-47de-9ed9-98df86d8411f/1920_20250807_ousama_jamleddin_oa_hx-1.jpg?10000"><p><span>Ousama Jamleddin | Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</span></p><p> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/525a115a-a6cd-47de-9ed9-98df86d8411f/20250807_ousama_jamleddin_oa_hx-1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:59:31 +0200</pubDate>
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                        <title>Möglichkeiten der modernen Brustrekonstruktion nach Brustkrebs  – von Implantaten bis Eigengewebe</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moeglichkeiten-der-modernen-brustrekonstruktion-nach-brustkrebs---von-implantaten-bis-eigengewebe/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moeglichkeiten-der-modernen-brustrekonstruktion-nach-brustkrebs---von-implantaten-bis-eigengewebe/</guid><pp:caseid>816878</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach einer Brustkrebserkrankung stehen heute zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, die Brust zu erhalten oder wiederherzustellen. Welche Verfahren infrage kommen, wann eine Brustrekonstruktion sinnvoll ist und welchen Einfluss Bestrahlung und weitere Therapien auf die Entscheidung haben, darüber informieren Dr. Melodi Motamedi, Chefärztin der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, und Dr. Heuser, Senologe und Leiter des Brustzentrums, bei der nächsten Patientenakademie am 5. Oktober um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die unterschiedlichen Möglichkeiten der Brustrekonstruktion. Das Spektrum reicht von onkoplastischen Operationsverfahren und Implantaten über die Rekonstruktion mit körpereigenem Gewebe bis hin zur Verwendung von Eigenfett. Auch die Angleichung der gesunden Brust und die Wiederherstellung der Brustwarze können Teil einer rekonstruktiven Behandlung sein.</span></p><p><span>„Bei der Entscheidung für eine Brustrekonstruktion gibt es nicht den einen richtigen Weg für alle Patientinnen“, erläutert Dr. Melodi Motamedi. „Entscheidend sind vielmehr, die individuellen medizinischen Voraussetzungen, die persönlichen Wünsche und der Zeitpunkt der Behandlung.“</span></p><p><span>Denn auch die Frage, wann eine Rekonstruktion durchgeführt werden kann, spielt eine wichtige Rolle. Die Referierenden informieren über die Unterschiede zwischen einem sofortigen und einem späteren Brustaufbau und erklären, welchen Einfluss eine Bestrahlung auf die verschiedenen Rekonstruktionsverfahren haben kann. Darüber hinaus wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen die Kosten für eine Behandlung übernommen werden können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, persönliche Fragen an die Referierenden zu richten. Die Teilnahme an der Patientenakademie ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/09d0f3f6-fd15-4ba7-a251-6235451daf3d/1920_dr.motamedi.jpg?10000"><p><span>Dr. Motamedi | Chefärztin der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie </span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/09d0f3f6-fd15-4ba7-a251-6235451daf3d/dr.motamedi/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c44250fe-da42-43a0-bf87-dc6f14b56ca6/1920_dr.heuser_brustzentrum.jpg?10000"><p><span>Dr. Heuser | Senologe und Leiter des Brustzentrums</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c44250fe-da42-43a0-bf87-dc6f14b56ca6/dr.heuser_brustzentrum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:07:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Schneller wieder mobil: Rapid Recovery nach Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schneller-wieder-mobil-rapid-recovery-nach-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schneller-wieder-mobil-rapid-recovery-nach-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>816875</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Moderne Behandlungskonzepte ermöglichen eine schnellere Genesung nach Hüft- und Knieoperationen.</span></p><p>• Z<span>entraler Baustein des Konzepts ist die enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflege, Physiotherapeuten und Sozialdienst.</span></p><p>• <span>Ein wesentlicher Bestandteil des Rapid-Recovery-Konzepts ist die frühe Bewegung der Patienten nach der Operation.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Patienten, die einen Gelenkersatz erhalten, profitieren heute von modernen Behandlungskonzepten, die eine deutlich schnellere Erholung ermöglichen. Mit dem sogenannten Rapid-Recovery-Konzept setzt die Klinik auf einen ganzheitlichen Behandlungsansatz, der den Genesungsprozess aktiv unterstützt und die Rückkehr in den Alltag beschleunigt.</span></p><p><span>Ein zentraler Baustein des Konzepts ist die enge Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen. Die Ärzte arbeiten mit der Pflege, den Physiotherapeuten und dem Sozialdienst Hand in Hand, um die Belastungen rund um den Eingriff möglichst gering zu halten und die Selbstständigkeit der Patienten, frühzeitig zu fördern. Seit Einführung des Konzepts im Jahr 2017 wurden in den Sana Kliniken Sommerfeld bereits 25.000 Patientinnen und Patienten nach dem Rapid-Recovery-Konzept behandelt.</span></p><h4><span>Die Vorbereitung beginnt bereits vor dem eigentlichen Eingriff</span></h4><p><span>Die Patienten werden umfassend über den Behandlungsablauf informiert und gezielt auf die Operation sowie die Zeit danach vorbereitet. Moderne und schonende Operationsverfahren wie auch individuell abgestimmte Narkose- und Schmerzkonzepte tragen dazu bei, eine frühzeitige Mobilisation zu ermöglichen und reduzieren auf diese Weise Beschwerden.</span></p><p><span>Ein wesentlicher Bestandteil des Rapid-Recovery-Konzepts ist die frühe Bewegung nach der Operation. Viele Patienten können bereits wenige Stunden nach dem Eingriff mit Unterstützung erste Schritte gehen. Regelmäßige Bewegungsübungen und eine frühzeitige Rückkehr zu alltäglichen Aktivitäten fördert die Genesung und hilft, Komplikationen wie Thrombosen und Kreislaufprobleme zu vermeiden und reduziert die Schmerzen.</span></p><p><i><span>„Unser Ziel ist es, die Patientinnen und Patienten von Beginn an aktiv in ihre Behandlung einzubeziehen und ihnen eine möglichst schnelle Rückkehr in ihren gewohnten Alltag zu ermöglichen“, erklärt Prof. Andreas Halder, Chefarzt der Klinik für Operative Orthopädie.</span></i></p><h4><span>Das Rapid-Recovery-Konzept verbessert nicht nur die Mobilität und Lebensqualität, sondern auch die Dauer des Krankenhausaufenthalts. </span></h4><p><span>In der Regel können die Patienten wenige Tage nach der OP die Klinik wieder verlassen. Gleichzeitig profitieren sie von einer höheren Sicherheit und einer geringeren Komplikationsrate. Mit dem Konzept setzt die Klinik auf eine moderne und patientenorientierte Versorgung, die medizinische Qualität mit einer schnellen und nachhaltigen Genesung verbindet.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1414b8f3-e3b1-4714-a477-6c3f398cde8c/1920_treppe.jpg?10000"><p><i>Patient nach Knie-OP beim Treppensteigen mit Therapeut</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/1414b8f3-e3b1-4714-a477-6c3f398cde8c/treppe.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:18:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Gesundheitsvortrag: Brustkrebstherapie – keine Wirkung ohne Nebenwirkung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortrag-brustkrebstherapie--keine-wirkung-ohne-nebenwirkung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortrag-brustkrebstherapie--keine-wirkung-ohne-nebenwirkung/</guid><pp:caseid>816876</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Moderne Brustkrebstherapien sind heute gezielter und wirksamer als je zuvor. Ganz ohne Nebenwirkungen kommen sie jedoch nicht aus. Welche Begleiterscheinungen auftreten können, wie sie sich lindern lassen und was Betroffene selbst tun können, erklärt Anne Klein, Leiterin des Brustkrebszentrums Borna, bei zwei kostenfreien Gesundheitsvorträgen in Grimma und Wurzen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Eine Krebsbehandlung ist für Betroffene immer eine besondere Belastung. Neben der eigentlichen Erkrankung können auch die verschiedenen Therapien Beschwerden mit sich bringen. Haarausfall, Erschöpfung, Hautveränderungen oder Übelkeit sind mögliche Begleiterscheinungen – abhängig davon, welche Behandlung zum Einsatz kommt. Doch viele Nebenwirkungen lassen sich heute gezielt behandeln oder zumindest deutlich lindern.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Was tun, wenn die Therapie Nebenwirkungen verursacht?</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Titel<strong> </strong>„Brustkrebstherapie – Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“ informiert Anne Klein darüber, welche Begleiterscheinungen bei modernen Brustkrebstherapien auftreten können und welche Möglichkeiten es gibt, damit umzugehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dabei geht es auch um die Frage, was Betroffene selbst tun können und wann es sinnvoll ist, Beschwerden frühzeitig mit dem behandelnden Team zu besprechen. Denn eine gute Begleitung während der Therapie kann dazu beitragen, die Behandlung möglichst gut in den Alltag zu integrieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im Anschluss an den Vortrag haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit der Referentin ins Gespräch zu kommen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Zwei Termine in Grimma und Wurzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Der Gesundheitsvortrag findet gleich an zwei Standorten statt. Interessierte können am Dienstag, 29. September, um 16:30 Uhr in Grimma oder am Mittwoch, 30. September, um 16:30 Uhr in Wurzen teilnehmen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Veranstaltung ist<strong> </strong>kostenfrei<strong>,</strong> eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong><u>Auf einen Blick – Grimma</u></strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Gesundheitsvortrag:</strong> „Brustkrebstherapie – Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“</span><br /><span><strong>Datum:</strong> Dienstag, 29.09.2026</span><br /><span><strong>Uhrzeit:</strong> 16:30 Uhr</span><br /><span><strong>Ort:</strong> Sana Klinikum Grimma</span><br /><span><strong>Referentin:</strong> Anne Klein, Leiterin Brustkrebszentrum Borna</span><br /><span><strong>Teilnahme:</strong> kostenfrei, ohne Anmeldung</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong><u>Auf einen Blick – Wurzen</u></strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Gesundheitsvortrag:</strong> „Brustkrebstherapie – Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“</span><br /><span><strong>Datum:</strong> Mittwoch, 30.09.2026</span><br /><span><strong>Uhrzeit:</strong> 16:30 Uhr</span><br /><span><strong>Ort:</strong> Sana Klinikum Wurzen</span><br /><span><strong>Referentin:</strong> Anne Klein, Leiterin Brustkrebszentrum Borna</span><br /><span><strong>Teilnahme:</strong> kostenfrei, ohne Anmeldung</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d923ebd0-f5b7-46c4-a630-0a186a0eab73/1920_ll-20241002-klein-anne-quercopyrobinkunz.jpg?49365"><p><i>Anne Klein, Leiterin Brustzentrum Borna </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d923ebd0-f5b7-46c4-a630-0a186a0eab73/ll-20241002-klein-anne-quercopyrobinkunz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:04:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Schon wieder Kopfweh?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schon-wieder-kopfweh/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schon-wieder-kopfweh/</guid><pp:caseid>816142</pp:caseid><pp:subtitle>Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen erkennen und behandeln</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3b3b5e0a91bad7d02d5bf33f2cce514d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Infoveranstaltung für Eltern, Familien und medizinische Fachkräfte am 7. Oktober im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb273c7f5c990790a7a5c000274ba98d1"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Chefärztin Dr. Carolin Stegemann klärt über Ursachen, Diagnostik und Behandlungsansätze auf</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e879d3170281448571a4ab78cce3d150c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit der Expertin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Kopfweh plagt nicht nur viele Erwachsene. Auch immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Spannungskopfschmerzen und Migräne. Beim Elternabend am 7. Oktober im Krankenhaus Lauchhammer erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Pädiatrie der Sana Kliniken Niederlausitz, woher die Schmerzen kommen und wie den jungen Patienten geholfen werden kann.</strong></p><p>„Kopfschmerzen treten bei Kindern und Jugendlichen recht häufig auf und die Zahl der Betroffenen nimmt weiter zu“, sagt Dr. Carolin Stegemann und betont: „Im Vergleich zwischen den 1970er- und frühen 2000er-Jahren hat sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind unter Migräne ohne Aura leidet, versechsfacht, dass ein Kind unter Migräne mit Aura, also mit neurologischen Störungen, leidet, sogar verachtfacht.“ Einer Studie aus Dresden zufolge, die im Jahr 2019 veröffentlicht wurde, gaben rund zwei Drittel der befragten Kinder und Jugendlichen an, dass sie innerhalb der vorausgehenden drei Monate mindestens ein- oder zweimal Kopfschmerzen hatten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a50680ea-dfa4-4d35-b389-5f50b0ecb547/1920_istock-1331594906.jpg?90538"><p><br /><i>Kopfschmerzen - in der Schule, im Alltag, täglich. Wenn Kopfschmerzen regelmäßig bei Kindern und Jugendlichen auftreten, sollte das medizinisch abgeklärt werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a50680ea-dfa4-4d35-b389-5f50b0ecb547/istock-1331594906/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zu wenig Bewegung. Zu viel Bildschirmzeit.</h2><p>„Insbesondere Spannungskopfschmerzen, die meistens durch Stress entstehen, nehmen zu. Solche Schmerzen sind oft ein klares Warnsignal für zu viel Bildschirmzeit sowie zu wenig Bewegung und frische Luft“, erklärt die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Anders sieht das bei Migräne aus: Hier spielt oft auch eine genetische Veranlagung eine große Rolle. Um die Frage nach möglichen Auslösern zu beantworten, lohnt allerdings ein gründlicher Blick, denn die Ursachen sind so vielfältig wie der Schmerz.</p><h2>Schmerzen ernstnehmen.</h2><p>„Kinder leiden oft im Stillen. Deswegen sind wir als Eltern, Familien und medizinische Fachkräfte gefragt. Wichtig ist: Hinsehen und die Kopfschmerzen erkennen“, mahnt die erfahrene Kinderärztin dazu, das Leiden ernst zu nehmen und medizinisch abklären zu lassen. Bei dem kostenfreien Elternabend, der am 7. Oktober um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer beginnt, geht Dr. Carolin Stegemann deshalb nicht nur auf typische Symptome und häufige Auslöser ein, sondern zeigt auch, mit welchen Mitteln Ursachen und Schmerzarten abgeklärt werden können, um den jungen Patienten zu helfen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4166f5a-882a-4ddb-a473-9f329cc04adb/1920_carolinstegemann_0686.jpg?10000"><p><br /><i>Spricht am 7. Oktober über Kopfschmerzen und Migräne bei Kindern und Jugendlichen: Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4166f5a-882a-4ddb-a473-9f329cc04adb/carolinstegemann_0686/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Umfangreiche Diagnostik. Multimodale Behandlung.</h2><p>Mit ihrem Team in der Kinderklinik in Lauchhammer behandelt die Chefärztin jedes Jahr auch zahlreiche junge Patienten, die unter Kopfschmerzen leiden. Die Klinik setzt dabei zum einen auf eine ausführliche Befragung der Patienten und ihrer Familien und zum anderen auf weiterführende Untersuchungen. „Wir erheben einen ausführlichen neurologischen Status, führen Blutdruckmessungen durch und ggf. eine cMRT-Untersuchung des Schädels und Zentralen Nervensystems. Notwendig werden teilweise auch Vorstellungen bei Augen- oder Zahnärzten sowie Fachärzten für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.“, erläutert die Chefärztin, die in ihrem Vortrag auch verschiedene Behandlungsansätze vorstellt, um eine Chronifizierung der Kopfschmerzen zu vermeiden – damit die Kinder und Jugendlichen nicht dauerhaft leiden müssen.</p><h2>Kostenfreie Teilnahme ohne Anmeldung</h2><p>Nach dem Vortrag können Interessierte sich mit ihren individuellen Fragen zum Thema an die Chefärztin wenden. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern und Großeltern sowie medizinische Fachkräfte und alle anderen Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,klinik fuer kinder- und jugendmedizin,kopfschmerzen,Patientenveranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:38:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Gelenk – neue Beweglichkeit?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-gelenk--neue-beweglichkeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-gelenk--neue-beweglichkeit/</guid><pp:caseid>816395</pp:caseid><pp:subtitle>Wie Rapid Recovery und Physiotherapie den Weg zurück in den Alltag unterstützen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3511b2cc81e6e86b1d4bf783c761dea8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung am <strong>7. Oktober um 17.30 Uhr</strong> in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee6ab96242be63059015d3a3ac5437190"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Endoprothetik-Zentrum und Therapiezentrum informieren über Behandlungswege rund um den Gelenkersatz für Knie und Hüfte</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4892bada44deabe3f212d3886767919c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit <strong>Dr. Andreas Grundbichler</strong>, Leiter des Endoprothetik-Zentrums, und <strong>Yvonne Erler</strong>, Leiterin des Therapiezentrums</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wer sich für ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk entscheidet, der wünscht sich meist vor allem eines: Möglichst schnell und sicher auf eigenen Beinen stehen, um den Alltag wieder selbstbestimmt und mobil zu meistern. Welche Möglichkeiten es heute gibt, die Genesung gezielt zu unterstützen, erfahren Interessierte bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Neues Gelenk – neue Beweglichkeit?!“ am Mittwoch, 7. Oktober, um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben. Dr. Andreas Grundbichler und Yvonne Erler erläutern, wie das Rapid-Recovery-Konzept und eine gezielte physiotherapeutische Begleitung ineinandergreifen.</strong></p><p>Ein künstliches Gelenk ist heute für viele Menschen eine Möglichkeit, Beweglichkeit und Lebensqualität zurückzugewinnen. Bei fortgeschrittener Arthrose können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen den Alltag zunehmend bestimmen. Wenn konservative Behandlungsmöglichkeiten wie Bewegungstraining, Schmerzmedikation oder Injektionen nicht mehr ausreichend helfen, kann ein Gelenkersatz für Knie oder Hüfte eine Option sein.</p><p>Doch der Weg zurück zur Beweglichkeit beginnt nicht erst mit der Operation. „Der Erfolg eines Gelenkersatzes hängt nicht nur von einer gelungenen Operation ab. Entscheidend ist das Zusammenspiel vieler einzelner Bausteine – von der guten Vorbereitung über moderne OP-Verfahren bis zur frühzeitigen Mobilisation und gezielten Nachbehandlung“, sagt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die Einrichtung ist seit dem Jahr 2022 nach EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert. Es ist auf die Versorgung mit Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie auf Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/1920_andreas_grundbichler_8879.jpg?10000"><p><br /><i>Spricht am 7. Oktober über die schnelle Genesung nach Gelenkersatz: Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/andreas_grundbichler_8879/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Rapid Recovery: Viele Schritte – ein Ziel</strong></p><p>Um Patienten, die sich für eine Endoprothese entscheiden, optimal auf ihrem Behandlungsweg zu begleiten und eine rasche Genesung zu fördern, hat das Zentrum in den vergangenen Monaten das Rapid Recovery-Programm etabliert. Das Konzept umfasst mehrere Bausteine, die vor, während und nach der Operation zum Einsatz kommen. Die Patienten werden dabei intensiv und aktiv einbezogen: Von der umfassende Information und Vorbereitung auf den Eingriff bis zur frühzeitigen Mobilisation. „Hinzu kommen besonders schonende und blutungsarme OP-Verfahren und ein individualisiertes Schmerzmanagement“, erklärt der Zentrumsleiter. Studien zeigen, dass entsprechende Behandlungskonzepte unter anderem zu einer schnelleren Erholung und kürzeren Krankenhausaufenthalten beitragen können und das Risiko bestimmter Komplikationen reduzieren.</p><p>Bei der Patientenveranstaltung am 7. Oktober gibt Dr. Andreas Grundbichler einen Überblick über die wichtigsten Bausteine. Er erläutert unter anderem, welche Rolle eine gute Vorbereitung spielt, worauf es bei modernen und langlebigen Implantaten ankommt und wie sich operative Verfahren weiterentwickelt haben. Auch gewebeschonende Techniken und kleinere Zugänge werden Thema sein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ce19b92-1713-40e5-a7bb-ad5c5600bde5/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald erklärt, wie Physiotherapie dabei unterstützt, mit dem neuem Gelenk wieder mobil zu werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4ce19b92-1713-40e5-a7bb-ad5c5600bde5/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Bewegung beginnt früh</strong></p><p>Ein weiterer entscheidender Baustein auf dem Weg zur raschen Erholung ist die Physiotherapie. Bereits vor der Operation bekommen Patienten die Chance, mit professioneller Unterstützung bestimmte Bewegungsabläufe zu üben. „Wer versteht, wie er sich bewegt, hat mehr Vertrauen in den eigenen Körper. Das schafft Sicherheit – vor allem bei den ersten Schritten nach dem Eingriff“, sagt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. Mit ihrem Team ist sie auch nach der Operation an der Seite der Patienten. Bereits am Operationstag oder spätestens am folgenden Tag startet die Frühmobilisierung – in ganz individuellem Tempo. Vom ersten Aufsitzen im Bett über die ersten Schritte durchs Patientenzimmer. Die Therapeuten unterstützen motivierend und emphatisch dabei, Beweglichkeit und Sicherheit zurückzugewinnen. Ein Aktivitätspfad und markierte Gehstrecken auf dem Stationsflur machen dabei persönliche Fortschritte sichtbar und geben Orientierung. „Jeder Schritt zählt – das Tempo ist dabei weniger entscheidend“, betont Yvonne Erler, die im Rahmen der Patientenveranstaltung genauer vorstellen wird, wie Patienten physiotherapeutisch vor und nach dem Gelenkersatz begleitet werden.</p><p><strong>Fragestunde mit Experten</strong></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Knie- oder Hüftbeschwerden, an Patienten, bei denen ein Gelenkersatz bevorsteht, sowie an Angehörige und alle Interessierten. Nach den Vorträgen besteht Gelegenheit, persönliche Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen. Die Veranstaltung findet am 7. Oktober um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,rapid recovery,Physiotherapie,Endoprothetik,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>100 Trösteteddys in der Kinderambulanz eingetroffen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/100-troesteteddys-in-der-kinderambulanz-eingetroffen/</guid><pp:caseid>816845</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Stadtgalerie Hameln und die Kinderhilfe Diekholzen haben erneut gemeinsam Trösteteddys gespendet. Insgesamt 100 der kuscheligen Begleiter wurden jetzt von Andrea Eichinger, Center Managerin der Stadtgalerie Hameln, an die Kinderambulanz übergeben.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein Besuch im Krankenhaus ist für Kinder oft aufregend und manchmal auch beängstigend. Die fremde Umgebung, ungewohnte Geräte und Geräusche, Schmerzen oder Sorgen können gerade im Notfall schnell überfordern. In solchen Momenten kann ein kleiner Begleiter zum Festhalten, Trösten und Mutmachen helfen.</p><p>Die Trösteteddys werden in der Kinderklinik und Kinderambulanz gerne eingesetzt. Manchmal hilft der Teddy auch ganz praktisch dabei, den nächsten Untersuchungsschritt zu erklären. Dann wird beispielsweise zunächst der Teddy abgehört, bevor das Stethoskop beim Kind zum Einsatz kommt. Solche kleinen Ablenkungen können Ängste nehmen und dazu beitragen, Untersuchungen für die jungen Patientinnen und Patienten angenehmer zu gestalten.</p><p>Center Managerin Andrea Eichinger hat mit der ECE-Gruppe, die sich lokalgesellschaftlich engagiert, die Spende erneut möglich gemacht. „Wir unterstützen diese Aktion sehr gerne, weil es ein so wichtiges Thema ist. Die Bären sollen Trost spenden und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn wir mit der Spende dazu beitragen können, dass Ängste genommen und Kinder getröstet werden, freuen wir uns sehr. Mein Dank gilt allen Beteiligten und dem Engagement der Kinderhilfe Diekholzen, die mit dieser Aktion eine tolle Arbeit leisten“, so Eichinger.</p><p>Sabrina Ziss, Inhaberin der Kinderhilfe Diekholzen, die das Projekt koordiniert, freut sich ebenso über die erneute Unterstützung: „Uns ist es ein großes Anliegen, Kinderstationen und andere Einrichtungen, wie Kinderheime, Kinderhospize oder Rettungsdienste in ganz Deutschland mit Trösteteddys zu unterstützen. Diese kleinen Begleiter können in schwierigen Momenten Halt und Geborgenheit schenken. Dank der Unterstützung von Sponsoren können wir bundesweit solche Projekte ermöglichen.“</p><p>Die Kinderhilfe Diekholzen ist bundesweit tätig und wird von mehr als 1.400 Unternehmen unterstützt. Die Trösteteddys haben eine Größe von rund 30 Zentimetern, sind kindgerecht und entsprechen allen rechtlichen und gesundheitlichen Anforderungen.</p><p>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bedankt sich für die Spende. Die 100 neuen Trösteteddys stehen ab sofort für kleine Patientinnen und Patienten bereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ce6718b-1284-477e-a79c-524920183c8b/1920_20260921_troumlsteteddy-spende.jpg?10000"><p><i><span>Andrea Eichinger (Center Managerin der Stadtgalerie Hameln) übergibt 100 Trösteteddys der Kinderhilfe Diekholzen an die Kinderambulanz des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont. Mit dabei sind die Auszubildenden Asil Al-Mahamid und Loreen C.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2ce6718b-1284-477e-a79c-524920183c8b/20260921_troumlsteteddy-spende/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:17:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Ruhestand nach 48 Jahren im Team SKN</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ruhestand-nach-48-jahren-im-team-skn/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ruhestand-nach-48-jahren-im-team-skn/</guid><pp:caseid>815090</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenschwester Marion Wäldchen hat sich jahrzehntelang um Patienten der Kardiologie und Geriatrie gekümmert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eb176bef11ae3c750a4f6ab30672df27d"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>48 Jahre SKN: </strong>Pflegeprofi Marion Wäldchen geht in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eabe15bcb9c8d27fe47e8046715cfb5f9"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Mit Herz, Wissen und Werkzeugset:</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span>Großräschenerin ist ein echtes Allround-Talent</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebf7bf078fe1925637eb365a3c11d450c"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Keine Chance für Langeweile: </strong>Viele Pläne und Ideen für den Ruhestand</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Fast ein halbes Jahrhundert hat sich Marion Wäldchen um die Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz gekümmert – erst auf der kardiologischen Station und dann mehr als 30 Jahre in der Klinik für Geriatrie. Tage und Nächte, Wochenende und Feiertage war die erfahrene Krankenschwester mit Herzblut für andere im Einsatz. Jetzt geht die Großräschenerin in ihren wohlverdienten Ruhestand – mit einem lachenden und einem weinenden Auge und vielen Plänen für den neuen Lebensabschnitt.</strong></p><p>Marion Wäldchen ist Krankenschwester mit Leib und Seele. Daran hat sich auch nach 45 Berufsjahren nichts geändert. „Motiviert haben mich vor allem die Patienten – zu erleben, wie Menschen Fortschritte machen, wieder gesünder und selbstständiger werden, aber ihnen auch am Lebensende Würde, Sicherheit und menschliche Nähe zu geben“, sagt die Großräschenerin und ist dankbar für den guten Zusammenhalt und die Stärke ihres Teams, das sie auch in schwierigen Zeiten getragen habe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb048bd3-2692-4fe5-be88-1cdacc84a430/1920_marionwaumlldchen_4008.jpg?18018"><p><br /><i>Neues lernen und Wissen mit anderen im Team teilen - das hat Marion Wäldchen ihr ganzes Berufsleben über geprägt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb048bd3-2692-4fe5-be88-1cdacc84a430/marionwaumlldchen_4008/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Bergmannskrankenhaus wird erstes berufliches Zuhause</h2><p>Dass sie Krankenschwester werden möchte, wusste Marion Wäldchen schon früh. „Ich habe mich für Naturwissenschaften und Medizin interessiert und wollte unbedingt mit Menschen arbeiten“, erzählt sie. Also begann sie am 1. September 1978 an der Medizinischen Fachschule Cottbus ihre Ausbildung zur Krankenschwester und sammelte ihre ersten Praxiserfahrungen im damaligen Bergmannskrankenhaus Klettwitz. Nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss startete Marion Wäldchen hier ins Berufsleben. Die Station 5 – eine kardiologische Männerstation mit 24 Betten – wurde zu ihrem ersten beruflichen Zuhause. „<span>Wir hatten damals einen Oberarzt mit  Herzensbildung</span>, haben viele Schulungen besucht und mit damals sehr modernen medizinischen Verfahren wie der Lysetherapie oder externen Herzschrittmachern gearbeitet“, erinnert sich die Krankenschwester.</p><h2>Dazulernen und Wissen teilen</h2><p>Offenheit für Neues, sich weiterbilden und dazulernen – das war und ist der Großräschenerin wichtig. Bereits Mitte der 1980er-Jahre absolvierte sie eine Zusatzausbildung zur Fachschwester für Innere Medizin. Als Marion Wäldchen Anfang der 1990er-Jahre dann in das Team geholt wurde, das die neue Klinik für Geriatrie aufbaute und Maßstäbe in der Versorgung älterer Patienten setzte, war Dazulernen nicht weniger wichtig. „Am Anfang wussten wir teilweise selbst nicht so richtig, wie wir unsere hochbetagten Patienten motivieren und mobilisieren sollten“, blickt die Krankenschwester zurück und lacht. Doch das änderte sich schnell. Die Klinik wurde zu einem regionalbedeutsamen Zentrum für moderne Altersmedizin, einem Ort, an dem ältere, oft mehrfach chronisch kranke Menschen intensiv begleitet und gefördert werden, damit sie ihren gewohnten Alltag wieder so selbstständig wie möglich meistern können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c48c84ed-5c44-4459-be9d-64cd7f8f5c6b/1920_marionwaumlldchen_3965.jpg?10000"><p><br /><i>Mehr als 30 Jahre lang hat Marion Wäldchen sich um die Patienten in der Klinik für Geriatrie gekümmert. Jetzt geht sie in ihren verdienten Ruhestand. </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c48c84ed-5c44-4459-be9d-64cd7f8f5c6b/marionwaumlldchen_3965/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Nachwuchskräfte gefördert und gefordert</h2><p>In der Geriatrie zählen nicht nur Geduld und Einfühlungsvermögen, sondern auch breites Wissen. „Ich habe mir immer gesagt: Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen“, betont Marion Wäldchen und das hat sie auch den vielen Nachwuchskräften vorgelebt, die sie als Mentorin durch die Ausbildung begleitet und mit denen sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen geteilt hat. Mit ihrer Weiterbildung zur Pflegetherapeutin für konduktive Frühförderung hat sie genau diese Kompetenzen weiter vertieft und später noch eine Qualifizierung zur Wundexpertin gemeistert. „Dabei habe ich damals sogar ein Praktikum an der Charité in Berlin gemacht und noch einmal ganz neue und interessante Einblicke in die Wundversorgung gewonnen“, erinnert sich Marion Wäldchen.</p><h2>Werkzeugset immer dabei</h2><p>Wissen und Erfahrungen, die den Patienten der Geriatrie über die vielen Jahre zugutegekommen sind – und mit denen Marion Wäldchen auch eine wichtige Stütze im Team der Station bildet. Viele der Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits seit Jahren zusammen. Eine von ihnen ist Anja Opitz. „Wenn ich an die gemeinsame Zeit zurückdenke, fallen mir eigentlich vor allem die vielen lustigen Dienste ein. Wir haben sehr viel miteinander gelacht und konnten uns gleichzeitig immer aufeinander verlassen. Marion war jemand, von dem man viel lernen konnte, und ich habe immer sehr gerne mit ihr zusammengearbeitet“, resümiert die Stationsleiterin der Geriatrie und dann fällt ihr etwas ein, das ihre Kollegin besonders gut beschreibt: „Egal, ob damals in Klettwitz oder später hier in Lauchhammer – wenn irgendwo etwas kaputt war, eine Schraube fehlte oder an einem Bett, Nachtschrank oder Ähnlichem etwas locker war, musste man nicht lange nach einer Lösung suchen. Während andere vielleicht den Hausmeister gerufen hätten, griff Marion einfach in ihre Tasche – und holte ihr kleines Werkzeugset heraus.<span>  </span>Das ist für mich eine der schönsten Erinnerungen an sie, weil es so gut zu ihr passt: praktisch, hilfsbereit, unkompliziert und immer bereit, mit anzupacken.“</p><h2>Zeit für Neues</h2><p>Ab Oktober dreht und schraubt Marion Wäldchen an ihrem neuen Lebensabschnitt. Pläne für den Ruhestand hat sie reichlich: „Nach so vielen Jahren wird mir der Abschied sicher nicht leichtfallen. Die Pflege und die vielen Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren ein großer Teil meines Lebens. Gleichzeitig freue ich mich jetzt auch darauf, dass ein neuer Lebensabschnitt beginnt – mit mehr Zeit für meine Familie, meinen Garten, fürs Reisen und für mich selbst.“ Ihre Freude daran, Neues zu entdecken und zu lernen, nimmt Marion Wäldchen mit in den Ruhestand.</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatriezentrum,Geriatrie,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:30:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Physiotherapieausbildung startet am Sana Bildungszentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/physiotherapieausbildung-startet-am-sana-bildungszentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/physiotherapieausbildung-startet-am-sana-bildungszentrum/</guid><pp:caseid>814563</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong><u>16 Schülerinnen und Schüler beginnen zum 1. November ihre Ausbildung in Hameln</u></strong><br><br><strong>Die neue Physiotherapieausbildung am Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe startet zum 1. November mit 16 Schülerinnen und Schülern. Die Ausbildung zur Physiotherapeutin beziehungsweise zum Physiotherapeuten dauert drei Jahre. Damit erweitert das Bildungszentrum sein Ausbildungsangebot um einen neuen Zweig und sichert zugleich die Physiotherapieausbildung langfristig im Landkreis Hameln-Pyrmont.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hintergrund ist die Entscheidung des Landes Niedersachsen, den bisherigen Schulversuch an der Elisabeth-Selbert-Schule auslaufen zu lassen. Gemeinsam mit dem Landkreis und weiteren Beteiligten hatte das Sana Klinikum daraufhin eine Lösung entwickelt, um die Ausbildung weiterhin in Hameln anbieten zu können. Inzwischen sind die notwendigen Voraussetzungen geschaffen und der erste Kurs steht fest.</p><p>„Wir freuen uns sehr, dass es uns in dieser kurzen Vorbereitungszeit gelungen ist, den ersten Kurs an den Start zu bringen. Das große Interesse und die vielen qualifizierten Bewerbungen haben uns noch einmal gezeigt, wie wichtig es war, diese Ausbildung in Hameln zu erhalten“, sagt Magdalena Brunner-Baran, Leiterin des Sana Bildungszentrums. „Dass uns zahlreiche Praxen und Kooperationspartner beim Aufbau unterstützen, zeigt zudem, wie groß das gemeinsame Interesse an einer guten physiotherapeutischen Ausbildung vor Ort ist.“</p><p>Die Leitung der neuen Physiotherapieschule übernimmt Marco Hermann, der bereits als Lehrkraft am Sana Bildungszentrum tätig ist. Das Dozententeam wird derzeit weiter aufgebaut. Dabei setzt das Bildungszentrum sowohl auf eigene Lehrkräfte als auch auf externe Dozentinnen und Dozenten. „Der Start zum 1. November ist ein gutes Signal für die Zukunft der Physiotherapieausbildung in Hameln. In der Anfangszeit werden wir personell, räumlich und auch bei der Ausstattung weiter wachsen. Unser Ziel ist eine Ausbildung, die Theorie und Praxis eng miteinander verbindet und den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Einblicke in die Physiotherapie ermöglicht“, sagt Marco Hermann. „Dafür haben wir starke Partner und Unterstützer an unserer Seite und bereits gute Gespräche über weitere Kooperationen mit Kliniken, Praxen und Einrichtungen in der Region geführt. Ich persönlich freue mich sehr auf den Aufbau dieses Ausbildungszweiges und die Arbeit mit unseren ersten Auszubildenden.“</p><p>Die staatlich geregelte Ausbildung verbindet theoretischen und praktischen Unterricht mit Praxiseinsätzen. Der Unterricht findet am Sana Bildungszentrum statt, die praktischen Einsätze absolvieren die angehenden Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowohl im Sana Klinikum als auch bei externen Kooperationspartnern. Ein fester Partner ist Elithera, mit dem das Klinikum bereits heute eng im Bereich Physiotherapie zusammenarbeitet. Während ihrer Einsätze im Klinikum werden die Auszubildenden durch die dort tätigen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten begleitet. Gemeinsam mit weiteren Partnern soll so ein breites Spektrum an Praxiseinsätzen ermöglicht werden.</p><p>Mit dem neuen Ausbildungszweig wächst auch das Sana Bildungszentrum weiter. Neben der Physiotherapie bildet es Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner aus, qualifiziert Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter und begleitet Fort- und Weiterbildungsangebote in Zusammenarbeit mit dem Klinikum. Auch die Pflegeausbildung startet in diesem Jahr erneut mit zwei Kursen. „Pflege und Physiotherapie künftig unter einem Dach auszubilden, eröffnet uns neue Möglichkeiten für gemeinsames Lernen und den Austausch zwischen den Berufsgruppen“, sagt Magdalena Brunner-Baran. Perspektivisch sind deshalb auch gemeinsame Projekte der beiden Ausbildungsbereiche geplant.</p><p>Die Physiotherapieausbildung soll künftig jährlich angeboten werden. Interessierte können sich voraussichtlich ab Frühjahr 2027 für den nächsten Ausbildungsstart bewerben.</p><p><i>Foto: Marco Hermann, Leiter der Physiotherapieschule am Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe</i></p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e2cf6e0-e159-48e9-b5a3-963c204bdfe0/20230921_marcohermannfreutsichuumlberdenstartderphysiotherapieausbildung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e2cf6e0-e159-48e9-b5a3-963c204bdfe0/500_20230921_marcohermannfreutsichuumlberdenstartderphysiotherapieausbildung.jpg?x=1789980398583" width="200" alt="20230921_Marco Hermann freut sich über den Start der Physiotherapieausbildung" /></a><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bee52542-33b2-48fe-9c8b-978f112f2fd7/1920_20260921_sanabildungszentruminderwilhelmstraszlige.jpg?10000"><p><i>Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe in der Wilhelmstraße</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bee52542-33b2-48fe-9c8b-978f112f2fd7/20260921_sanabildungszentruminderwilhelmstraszlige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:47:40 +0200</pubDate>
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