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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:29:47 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 22:05:02 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Chefarztwechsel in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarztwechsel-in-der-klinik-fuer-kinder--und-jugendmedizin/</guid><pp:caseid>810760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont freut sich, mit Dr. med. Anke Katharina Furck eine erfahrene und international ausgewiesene Pädiaterin als neue Chefärztin für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gewonnen zu haben. Mitte August hat sie ihre Tätigkeit im Sana Klinikum aufgenommen und zum 1. September die Nachfolge von Dr. Philipp von Blanckenburg angetreten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Dr. Anke Katharina Furck ist eine erfahrene Pädiaterin und Kinderkardiologin, die zuletzt als Leitende Oberärztin am Royal Brompton & Harefield Hospital Teil von Guy‘s & St. Thomas‘s NHS Foundation Trust in London tätig war. Sie bringt eine hohe fachliche Expertise mit und verfügt zugleich über große Erfahrung in Führung und Weiterentwicklung medizinischer Strukturen. In London arbeitete sie unter anderem in den Bereichen der Kinderkardiologie, Kinderintensivmedizin und im Prozess- und Organisationsmanagement der Pädiatrie. Mit ihrem Masterabschluss in Medical Leadership bringt sie zudem einen klaren Blick für moderne Führung, Organisationsentwicklung und die strategische Weiterentwicklung medizinischer Strukturen mit.</p><p>Die gebürtige Berlinerin absolvierte ihre fachärztliche Ausbildung unter anderem am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover, am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sowie am Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen. Sie ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit den Schwerpunkten Kinderkardiologie, Neonatologie und Intensivmedizin. Neben ihrer klinischen Tätigkeit engagiert sich Dr. Furck seit vielen Jahren auch in Aus- und Weiterbildung, als Mentorin und Gutachterin sowie in ethischen und wissenschaftlichen Gremien.</p><p>„Wir freuen uns wirklich sehr, mit Frau Dr. Furck eine ausgewiesene Expertin für unsere Kinderklinik gewonnen zu haben. Sie bringt hohe medizinische Expertise, internationale Erfahrung und zugleich einen klaren Blick für die Weiterentwicklung eines modernen Fachbereichs mit. Für uns ist das ein starkes Zeichen für die Zukunft dieses Fachbereichs“, sagt Matthias Dürkop, Klinikgeschäftsführer.</p><p><strong>Ein starkes und verlässliches Angebot für Familien in der Region</strong></p><p>Als neue Chefärztin möchte Dr. Furck an das anknüpfen, was in der Kinderklinik über viele Jahre aufgebaut wurde, und gemeinsam mit dem Team die nächsten Schritte gehen. Einen eigenen fachlichen Schwerpunkt bringt sie insbesondere mit der Kinderkardiologie mit. Wichtig sind ihr darüber hinaus die spezialisierte Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen und Berufsgruppen sowie eine Medizin, die Kinder und ihre Familien in den Mittelpunkt stellt. „Die Leitung der Kinderklinik zu übernehmen, ist für mich eine große Ehre und zugleich eine Verantwortung, die ich mit großer Freude annehme. Mir ist wichtig, die Kinderklinik gemeinsam mit dem gesamten Team weiterzuentwickeln und eine Medizin auf hohem fachlichem Niveau anzubieten, bei der sich Kinder, Jugendliche und ihre Familien gut aufgehoben fühlen“, sagt Dr. Furck.</p><p>Dabei geht es ihr nicht allein um medizinische Schwerpunkte. Auch die Zusammenarbeit innerhalb der Klinik ist für sie ein wichtiger Teil ihrer neuen Aufgabe. Sie möchte ein Arbeitsumfeld fördern, das von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Teamgeist geprägt ist. Gleichzeitig möchte Dr. Furck die bestehenden Angebote der Kinderklinik weiterentwickeln und die Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen und Kooperationspartnern fortführen. Dabei schätzt sie die Arbeit ihres Vorgängers: „Mein Dank gilt Herrn Dr. von Blanckenburg. Er hat die Kinderklinik mit großem Engagement geprägt und eine hervorragende Grundlage geschaffen, auf der wir gemeinsam aufbauen können.“</p><p>Für die kommende Zeit freut sich Dr. Furck vor allem auf die Zusammenarbeit mit dem Team, den Kooperationspartnern und den Familien in der Region. Gemeinsam mit ihnen möchte sie die Kinderklinik weiterentwickeln und die Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Region verlässlich fortführen.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f74ee4bc-5374-40ae-80bd-b6c0cabf7799/1920_20260907_wirbegruumlszligenfraudr.furck.jpg?10000"><p>Wir begrüßen Frau Dr. Anke Katharina Furck als neue Chefärztin in der Kinderklinik (v.l.n.r. Matthias Dürkop, Klinikgeschäftsführer; Dr. Anke Katharina Furck neue Chefärztin der Kinderklinik; Dr. Philipp von Blanckenburg, ehemaliger Chefarzt der Kinderklinik)</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f74ee4bc-5374-40ae-80bd-b6c0cabf7799/20260907_wirbegruumlszligenfraudr.furck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 22:05:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Rudern gegen Krebs 2026 in Offenbach: Sana Klinikum Offenbach mit Teamgeist und sportlichem Erfolg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rudern-gegen-krebs-2026-in-offenbach-sana-klinikum-offenbach-mit-teamgeist-und-sportlichem-erfolg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rudern-gegen-krebs-2026-in-offenbach-sana-klinikum-offenbach-mit-teamgeist-und-sportlichem-erfolg/</guid><pp:caseid>810512</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Team der Kinderklinik des Sana Klinikums Offenbach gewinnt in der Kategorie ‚Einsteiger‘</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Sonntag, den 6. September 2026, fand bei schönstem Spätsommerwetter in Offenbach wieder die Ruderregatta „Rudern gegen Krebs“ statt, deren Erlöse Sportprojekten für Patient:innen mit Krebserkrankungen zugutekommen. Das Sana Klinikum Offenbach ist seit mittlerweile vielen Jahren Partner der Stiftung Leben mit Krebs, die diese bundesweite Benefizregatta im Jahr 2005 initiierte. Und auch diesmal war das Klinikum wieder mit mehreren Booten am Start.</span></p><p><span>Die Stimmung war bestens und erreichte fürs Sana Klinikum Offenbach ihren Höhepunkt mit dem Sieg des Teams der Kinderklinik in der Kategorie „Einsteiger“. „Wir freuen uns sehr über das Engagement unserer Mitarbeiter:innen, die sich bereits seit vielen Jahren bei ‚Rudern gegen Krebs‘ für einen guten Zweck einsetzen. Der Sieg unseres Kinderklinik-Teams in diesem Jahr ist eine besondere Freude. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Beteiligten“, sagte Martin Eberlein, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>Der Veranstalter, der Wassersportverein 1926 e.V. Offenbach a.M. – Bürgel hat mit seinen Trainingseinheiten im Vorfeld schon dafür gesorgt, dass alle Teilnehmer:innen Spaß an der Regatta haben würden. Dem stand dann auch dank des tollen Wetters, der hervorragenden Organisation und der vielen Helfer:innen auch am Veranstaltungstag nichts im Wege.</span></p><p><span>„Wir sind natürlich unglaublich stolz, dass wir das Rennen gewonnen haben, aber noch viel schöner war die Stimmung an diesem Tag und das Gefühl, gemeinsam für eine gute Sache im Boot zu sitzen“, so Friederika Winkler, Teamleitung Station 3C, Kinderklinik. „Wir hatten als Team einfach richtig viel Spaß, und der Sieg war am Ende die perfekte Krönung.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/1920_image45.jpg?10000"><p><i>Das Team des Sana Klinikum Offenbach bei Rudern gegen Krebs 2026. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/image45.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 16:27:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Angehörige zu Hause pflegen - Kurs im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zu-hause-pflegen---kurs-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zu-hause-pflegen---kurs-im-september/</guid><pp:caseid>809906</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ vermitteln Expertinnen der Regio Kliniken in einem dreitägigen Kompaktkursus Angehörigen die erforderlichen Kenntnisse, um einen pflegebedürftigen Verwandten zu Hause gut zu versorgen. Die Teilnahme ist kostenlos.</strong></span></p><p><span>Ein Schlaganfall oder ein Unfall kann das Leben von jetzt auf gleich komplett verändern. Und zwar nicht nur das der Betroffenen, sondern auch der Angehörigen. Vor allem dann, wenn der/ die Erkrankte auf Pflege angewiesen ist und sich die Familie entschlossen hat den pflegebedürftigen Menschen Zuhause zu versorgen. </span></p><p><span>Aufstehen, waschen, essen, anziehen – plötzlich braucht die Mutter, der Vater, der Ehepartner für all das Unterstützung. Aber wie geht das eigentlich? Wie umsorge ich einen Verwandten, der auf besondere Hilfe angewiesen ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die sich bei der Pflege eines nahestehenden Menschen in den eigenen vier Wänden stellen, bekommen Angehörige bei einem dreitägigen Initialpflegekurs im Bildungszentrum der Regio Kliniken (Ramskamp 71-75, Elmshorn). Unter Anleitung von erfahrenen Kursleiterinnen erlernen die Teilnehmenden jene Fertigkeiten, die sie für diese Aufgabe benötigen.</span></p><p><span>Die nächste Chance, das Wichtigste rund um die Pflege eines Angehörigen aus erster Hand zu erfahren, bietet sich am Donnerstag, <strong>17. September 2026</strong>. Dann startet der neue Kurs. Fortgesetzt wird er in den folgenden Wochen jeweils donnerstags <strong>(24. 09 und 01.10. 2026). </strong>Alle Kurse finden jeweils von <strong>15:30 bis 18:30 Uhr </strong>im Bildungszentrum der Regio Kliniken GmbH, Ramskamp 71-75, 25337 Elmshorn statt.</span></p><p><span>Anmeldungen werden per E-Mail an </span>familialepflege.regio@sana.de<span> oder telefonisch unter 04121 798 2308 entgegengenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6e83cf4-dfdb-4ca0-9f49-3af8f0665724/1920_20230921-regio-sana-press-page.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:51:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Doppeltes Glück zur 1.000. Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</guid><pp:caseid>807760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h3>Zwillingsmädchen am Sana Klinikum Offenbach geboren</h3>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein besonderer Meilenstein für die Geburtshilfe am Sana Klinikum Offenbach: Am 3. September 2026 gab es gleich doppelten Grund zur Freude. Mit der Geburt zweier Zwillingsmädchen verzeichnete die Geburtshilfe die 1.000</span><i><span>.</span></i><span> Geburt des Jahres. Die Geburt erfolgte per Kaiserschnitt und wurde durch das erfahrene Team der Geburtshilfe begleitet. Mutter und Kinder haben die Geburt gut überstanden und können nun die ersten Tage als Familie genießen.</span></p><p><span>„Eine Geburt ist für jede Familie ein ganz besonderer Moment. Dass unsere 1.000. Geburt in diesem Jahr gleich zwei neue Erdenbürgerinnen zu uns gebracht hat, freut uns natürlich besonders“, sagt PD Dr. med. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe. „Wir gratulieren der Familie von Herzen und wünschen den beiden Mädchen einen wunderbaren Start ins Leben.“</span></p><h3><span><strong>Geburtshilfe mit Erfahrung und individueller Betreuung</strong></span></h3><p> </p><p><span>Im vergangenen Jahr verzeichnete das Sana Klinikum Offenbach insgesamt 1.419 Geburten, darunter neun Zwillingsgeburten. Das Team aus Hebammen, Ärzt:innen und Pflegefachkräften begleitet werdende Eltern während der Schwangerschaft, der Geburt und in der ersten Zeit mit ihrem Kind. Im Mittelpunkt stehen dabei eine umfassende medizinische Versorgung und eine individuelle, familienorientierte Betreuung.</span></p><p><span>Auch bei Mehrlingsgeburten und Kaiserschnitten arbeiten die beteiligten Fachbereiche eng zusammen, um Mutter und Kinder bestmöglich zu versorgen. Als Perinatalzentrum Level 1 bietet das Klinikum die höchste Versorgungsstruktur für Risikoschwangerschaften sowie für Früh- und kranke Neugeborene. Damit können auch Familien mit besonderen medizinischen Anforderungen umfassend betreut werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/1920_20260904_1000geburt.jpg?10000"><p><i>Die frischgebackenen Eltern (Mitte) freuen sich gemeinsam mit dem Team der Gynäkologie und Geburtshilfe über die Geburt ihrer beiden Töchter.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/20260904_1000geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:54:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Pflegefachleute starten ihre Ausbildung in Lübeck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-pflegefachleute-starten-ihre-ausbildung-in-luebeck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-pflegefachleute-starten-ihre-ausbildung-in-luebeck/</guid><pp:caseid>805088</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0cb434ddb004f6b5992c457446b4cba3"><span><strong>Anfang September beginnt für 29 Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e18142cf91746abc5d92fb7587130afc2"><span><strong>Sie starten ihre dreijährige Pflegeausbildung an der Pflegefachschule Lübeck, einem Kooperationsbetrieb der Sana Kliniken Lübeck und der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für 29 Auszubildende hat Anfang September die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann begonnen. Zum Start wurden sie vom Schulteam der Pflegefachschule sowie von Vertreterinnen und Vertretern der beiden Kooperationspartner Sana Kliniken Lübeck und DRK-Schwesternschaft Lübeck herzlich begrüßt. In den kommenden drei Jahren lernen die Auszubildenden, Menschen unterschiedlichen Alters professionell zu pflegen und zu begleiten. Dabei wechseln sich theoretischer Unterricht und praktische Einsätze ab. Neben pflegerischem und medizinischem Wissen gehören auch Kommunikation, Organisation und der Umgang mit ganz unterschiedlichen Situationen im Pflegealltag zur Ausbildung.</span></p><h2><span><strong>Lernen in der Schule und in der Praxis</strong></span></h2><p><span>Ihre praktischen Einsätze absolvieren die Auszubildenden unter anderem an den Sana Kliniken Lübeck, im Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck – Geriatriezentrum – sowie bei weiteren Kooperationspartnern.</span></p><p><span>„Am Anfang ist natürlich vieles neu. Deshalb ist es uns wichtig, dass unsere Auszubildenden gut ankommen und wissen, an wen sie sich mit ihren Fragen wenden können. In den kommenden drei Jahren werden sie sehr viel lernen, ausprobieren und zunehmend selbstständig arbeiten. Wir freuen uns darauf, sie dabei zu begleiten“, erklärt Svea Kurlemann, stellvertretende Leiterin der Pflegefachschule. Auch die Praxiskoordinatorinnen und -koordinatoren begleiten die Auszubildenden während ihrer praktischen Einsätze. Sie helfen dabei, das Wissen aus der Schule in den Pflegealltag zu übertragen und stehen den Auszubildenden als feste Ansprechpersonen zur Seite, bei fachlichen Fragen genauso wie bei persönlichen Anliegen, Sorgen oder Nöten.</span></p><h2><span><strong>Gemeinsam für eine gute Ausbildung</strong></span></h2><p><span>„Wir begleiten die Auszubildenden gemeinsam mit den Sana Kliniken Lübeck durch ihre Ausbildung. Dabei greifen Schule und Praxis eng ineinander. Diese Zusammenarbeit hat sich über die vergangenen Jahre sehr bewährt und gibt den Auszubildenden die Möglichkeit, viele unterschiedliche Bereiche der Pflege kennenzulernen. Wir freuen uns, den neuen Kurs jetzt auf diesem Weg zu begleiten“, betont Ellen Dardaillon, Vorsitzende der DRK Schwesternschaft Lübeck.</span></p><p><span>Anke Fromm Lorenz, Pflegedirektorin der Sana Kliniken Lübeck, richtet den Blick auf die kommenden Praxiseinsätze. „Schon bald werden die Auszubildenden unsere Teams auf den Stationen und in vielen anderen Bereichen kennenlernen. Dort erleben sie ganz konkret, wie vielseitig Pflege ist und wie viel Wissen und Können dahintersteckt. Ich wünsche ihnen, dass sie neugierig bleiben, Fragen stellen und die vielen Möglichkeiten nutzen, die ihnen die Ausbildung bietet.“</span></p><h2><span><strong>Willkommen an Bord</strong></span></h2><p><span>Auch für Dr. Gunnar Pietzner, Geschäftsführer der Sana Kliniken Lübeck, sind die ersten Septembertage mit einem Neustart verbunden. Er hat zum 1. September die Geschäftsführung der Sana Kliniken Lübeck übernommen. „Für mich sind die ersten Tage an den Sana Kliniken Lübeck genauso neu wie für unsere Auszubildenden. Natürlich starten wir in ganz unterschiedliche Aufgaben, aber wir alle werden in den nächsten Wochen viele neue Menschen und Bereiche kennenlernen. Ich freue mich, dass sich 29 junge Menschen für die Ausbildung in der Pflege entschieden haben und wünsche ihnen einen guten Start und viele gute Erfahrungen in den kommenden drei Jahren.“</span></p><p><span>Außerdem begrüßen wir Dorota Rohleder als Ansprechpartnerin für die Auszubildenden der DRK-Schwesternschaft. Nach vielen Jahren als Bereichsleiterin in der Pflege am Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck - Geriatriezentrum - bringt sie viel Erfahrung mit und freut sich darauf, die Auszubildenden in ihrer Ausbildungszeit zu begleiten.</span></p><p><span>Für die Auszubildenden beginnt nun zunächst der theoretische Unterricht. Im Laufe ihrer Ausbildung werden sie unterschiedliche Bereiche und Einrichtungen kennenlernen und immer mehr Aufgaben selbstständig übernehmen. Nach drei Jahren und dem erfolgreichen Examen starten sie als Pflegefachleute ins Berufsleben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e9d7306-b94b-4d74-b2f2-17240fdaeb9d/1920_29azubisstarteninihrepflegeausbildung.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Ausbildungskurs wird vom Lehrerkollegium der Pflegefachschule, den Sana Kliniken Lübeck und der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V. ganz herzlich willkommen geheißen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e9d7306-b94b-4d74-b2f2-17240fdaeb9d/29azubisstarteninihrepflegeausbildung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Experte informiert über Feinstaub, erklärt Risikofaktoren und sagt, worauf Betroffene achten müssen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/experte-informiert-ueber-feinstaub-erklaert-risikofaktoren-und-sagt-worauf-betroffene-achten-muessen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experte-informiert-ueber-feinstaub-erklaert-risikofaktoren-und-sagt-worauf-betroffene-achten-muessen/</guid><pp:caseid>806149</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e5e6fe3c081c03f6d9598f2c6a988d15e"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Am 7. September ist&nbsp; „Internationaler Tag der sauberen Luft für einen blauen Himmel“ – und zu diesem Anlass informiert Dr. Akin Yildirim, Oberarzt der Klinik Pneumologie, Thorakale Onkologie und Beatmungsmedizin im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA, zum Thema „Feinstaub“.</span></p></li><li data-list-item-id="e30240cc39854c5587edeee69e89f3e5c"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Laut Umweltbundesamt ist es erwiesen, dass sich Feinstaub negativ auf die Gesundheit auswirkt, denn Feinstaubpartikel lösen Entzündungen und Stress in menschlichen Zellen aus.</span></p></li><li data-list-item-id="e38a9a7fe0d39312cbc2144cfde3c95d7"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Langfristige Effekte können die Atemwege (z. B. Asthma, verringertes Lungenwachstum, Bronchitis, Lungenkrebs), das Herz-Kreislaufsystem (z. B. Arteriosklerose, Bluthochdruck, Blutgerinnung), den Stoffwechsel (z. B. Diabetes Mellitus Typ 2) sowie das Nervensystem (z. B. Demenz) betreffen.</span></p></li><li data-list-item-id="e299d2d95ce961b6585da1358d43849be"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Eine kurzfristige (Stunden oder Tage andauernde) hohe Belastung kann zu Bluthochdruck, Herzrhythmusvariabilität sowie Krankenhaus- und Notfalleinweisungen meist aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen führen.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Zunächst ganz grundsätzlich: Was ist Feinstaub eigentlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Feinstaub ist ein Sammelbegriff für sehr kleine Partikel in unserer Luft. Wir unterscheiden vor allem nach ihrer Größe: ‚PM10‘ bezeichnet Partikel mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern, ‚PM2,5‘ entsprechend Partikel unter 2,5 Mikrometern. Daneben gibt es noch wesentlich kleinere, sogenannte ‚ultrafeine Partikel‘. Dabei darf man sich Feinstaub aber nicht als einen einheitlichen Stoff vorstellen. Das ist mir wichtig. Die Partikel können aus völlig unterschiedlichen Quellen stammen und entsprechend auch unterschiedlich zusammengesetzt sein. Sie entstehen beispielsweise bei Verbrennungsprozessen, durch Industrie, Heizungen oder Verkehr, aber auch durch Reifen- und Bremsabrieb. Es gibt ebenso natürliche Quellen wie Bodenerosion, Meersalz, Waldbrände oder biologische Partikel. Feinstaub ist also zunächst eine Größenbeschreibung und keine chemische Substanz.“ </span></p><p><span><strong>Wenn Feinstaub so unterschiedlich zusammengesetzt ist, ist dann jeder Feinstaub gleich gefährlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Nein, und genau da wird die Diskussion interessant. Wir wissen sehr gut, dass die Größe der Partikel eine Rolle spielt. Je kleiner sie sind, desto tiefer können sie in die Atemwege gelangen. PM10 erreicht die Bronchien, PM2,5 kann bis in die kleinen Atemwege und Alveolen gelangen; ultrafeine Partikel können teilweise sogar biologische Barrieren überwinden. Aber die Größe ist eben nicht alles. Entscheidend ist auch, woraus ein Partikel besteht, welche Stoffe an seiner Oberfläche gebunden sind, woher er stammt und in welcher Konzentration und über welchen Zeitraum wir ihm ausgesetzt sind. Deshalb wäre mir die Aussage ‚je kleiner, desto giftiger‘ zu pauschal. Wir betrachten in Studien häufig PM2,5 oder PM10, weil sich diese Fraktionen gut messen und vergleichen lassen. Biologisch haben wir es aber mit einem sehr verschiedenartigen Gemisch zu tun.“</span></p><p><span><strong>Feinstaub wird heute als eines der großen Umweltgesundheitsrisiken bezeichnet. Ist unsere Luft denn tatsächlich immer schlechter geworden?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das ist einer der Punkte, bei dem die öffentliche Wahrnehmung und die tatsächliche Entwicklung manchmal auseinandergehen. Unsere Luft ist in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten deutlich sauberer geworden. Allein die PM2,5-Emissionen sind seit 1995 um rund 62 Prozent zurückgegangen. Auch die Belastung der Bevölkerung hat erheblich abgenommen. Das ist ein großer Erfolg von Umweltgesetzgebung, modernerer Industrie, besseren Verbrennungsverfahren und technischen Verbesserungen. Dass wir heute trotzdem intensiv über Feinstaub diskutieren, hat einen anderen Grund: Wir können inzwischen gesundheitliche Auswirkungen auch bei wesentlich niedrigeren Konzentrationen untersuchen und nachweisen. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen deutlich niedrigere Werte als früher. Das bedeutet aber nicht, dass unsere Luft schlechter geworden wäre – unser Anspruch an gesundheitlich möglichst saubere Luft ist höher geworden. Diese Unterscheidung halte ich für wichtig.“</span></p><p><span><strong>Wie groß ist das gesundheitliche Risiko tatsächlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Wir sollten weder verharmlosen noch unnötig dramatisieren. Aus großen epidemiologischen Untersuchungen gibt es einen sehr robusten Zusammenhang zwischen langfristiger Feinstaubexposition und verschiedenen Erkrankungen. Dazu gehören insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und Lungenkrebs. Auch eine erhöhte Gesamtsterblichkeit ist mit höherer langfristiger Belastung assoziiert. Die WHO bewertet Luftverschmutzung deshalb als wichtigen beeinflussbaren Gesundheitsfaktor. Aber epidemiologische Zahlen muss man richtig verstehen. Wenn beispielsweise eine bestimmte Zahl vorzeitiger Todesfälle Feinstaub ‚zugerechnet‘ wird, bedeutet das nicht, dass bei diesen Menschen auf dem Totenschein Feinstaub als Todesursache steht. Es handelt sich um statistisch berechnete Krankheitslasten auf Bevölkerungsebene. Für den einzelnen Menschen hängt das Risiko von sehr vielen Dingen ab: von der tatsächlichen Dosis und Dauer der Exposition, vom Alter, von Vorerkrankungen, vom Rauchen und zahlreichen weiteren Faktoren.“</span></p><p><span><strong>Was passiert denn konkret in der Lunge, wenn wir diese Partikel einatmen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das hängt wiederum wesentlich von ihrer Größe ab. Größere Partikel werden zum Teil bereits in Nase und oberen Atemwegen abgefangen. Kleinere Partikel gelangen bis in die Bronchien und Bronchiolen, PM2,5 teilweise bis in die Alveolen. Dort können sie Entzündungsreaktionen und oxidativen Stress auslösen. Und die Wirkung beschränkt sich nicht zwangsläufig auf die Lunge. Es gibt auch Auswirkungen auf Gefäße, Gerinnung und das Herz-Kreislauf-System. Gerade deshalb betrachten wir Feinstaub heute nicht ausschließlich als pneumologisches Problem.“</span></p><p><span><strong>Welche Lungenerkrankungen werden durch Feinstaub besonders beeinflusst?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Besonders gut belegt ist, dass erhöhte Luftschadstoffbelastungen bestehende Atemwegserkrankungen verschlechtern können. Ein Patient mit Asthma oder COPD hat bereits empfindliche beziehungsweise chronisch entzündlich veränderte Atemwege. Zusätzliche Partikelbelastung kann Beschwerden verstärken und Exazerbationen begünstigen. Langfristige Konfrontation wird darüber hinaus mit einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion und einem erhöhten Risiko für chronische Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht. Auch der Zusammenhang zwischen langfristiger Feinstaubexposition und Lungenkrebs ist wissenschaftlich gut belegt. Wichtig ist aber auch hier die Formulierung: Feinstaub ist ein Risikofaktor. Er ist nicht bei jedem Patienten die alleinige Ursache einer Erkrankung.“</span></p><p><span><strong>Ist Feinstaub damit hauptsächlich ein Problem der Großstadt?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Tendenziell ist die Belastung in Ballungsräumen und insbesondere an stark befahrenen Straßen höher. Aber die alte Vorstellung ‚Stadt gleich schlechte Luft, Land gleich saubere Luft‘ ist zu einfach. Partikel können über größere Entfernungen transportiert werden. Auf dem Land spielen beispielsweise Landwirtschaft und bestimmte Heizformen eine Rolle, hinzu kommen natürliche Quellen. Wetter und Luftaustausch haben ebenfalls erheblichen Einfluss.“</span></p><p><span><strong>Und wie sieht es mit Feinstaub in Innenräumen aus?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das wird häufig unterschätzt. Wir verbringen den größten Teil unseres Tages nicht draußen an einer Messstation, sondern in Innenräumen. Auch dort entstehen Partikel – beispielsweise durch Rauchen, offene Feuerstellen und Holzöfen, Kerzen oder bestimmte Kochvorgänge. Deshalb sollte man bei der persönlichen Exposition nicht ausschließlich auf den Straßenverkehr schauen. Und gerade hier kann der Einzelne tatsächlich etwas beeinflussen: Nicht rauchen, Innenräume vernünftig lüften und vermeidbare intensive Partikelquellen reduzieren.“</span></p><p><span><strong>Wer sollte besonders vorsichtig sein?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Vor allem Menschen mit bereits bestehenden Herz- oder Lungenerkrankungen, insbesondere Asthma und COPD, außerdem ältere Menschen und Kinder. Bei kurzfristig sehr hoher Belastung kann es für diese Gruppen sinnvoll sein, intensive körperliche Belastungen unmittelbar an stark befahrenen Straßen zu vermeiden oder auf Zeiten beziehungsweise Orte mit niedrigerer Belastung auszuweichen. Was ich aber nicht empfehlen würde, ist, aus Angst vor Feinstaub nicht mehr nach draußen zu gehen oder keinen Sport mehr zu treiben. Bewegung und körperliche Aktivität haben einen enormen gesundheitlichen Nutzen. Wir müssen Risiken gegeneinander abwägen.“</span></p><p><span><strong>Was würden Sie einem gesunden Menschen also konkret raten?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Eigentlich etwas sehr Unspektakuläres: vernünftig damit umgehen und keine Angst davor entwickeln. Nicht rauchen ist für die eigene Lunge eine der wichtigsten beeinflussbaren Maßnahmen überhaupt. Regelmäßige Bewegung, möglichst viel körperliche Aktivität und die Behandlung klassischer kardiovaskulärer Risikofaktoren haben einen sehr großen gesundheitlichen Stellenwert. Wer an einer stark befahrenen Straße joggen möchte, kann seine Strecke vielleicht 100 Meter weiter durch einen Park legen. Bei außergewöhnlich hoher Luftbelastung kann man die Tageszeit oder Route anpassen. Dafür gibt es heute sehr gute Luftqualitätsdaten. Aber wir sollten Menschen nicht den Eindruck vermitteln, dass normale Außenluft in Deutschland etwas ist, vor dem man sich permanent schützen müsste.“</span></p><p><span><strong>Können sich Lunge und Atemwege von solchen Belastungen wieder erholen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Zum Teil ja. Unsere Atemwege verfügen über sehr effektive Reinigungs- und Reparaturmechanismen. Viele kurzfristige entzündliche Veränderungen sind reversibel, wenn die Belastung abnimmt. Bei langjähriger Exposition und bereits entstandenen strukturellen Schäden ist das natürlich anders. Eine COPD oder eine Lungenfibrose verschwindet nicht einfach, weil anschließend die Luft besser wird. Gerade deshalb ist Prävention sinnvoll – und der deutliche Rückgang der Feinstaubbelastung der vergangenen Jahrzehnte ist aus medizinischer Sicht eine positive Entwicklung.“</span></p><p><span><strong>Wann sollte jemand mit Atemwegsbeschwerden zu einem Pneumologen kommen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Nicht jeder Husten nach einem Tag mit schlechter Luftqualität muss pneumologisch abgeklärt werden. Wenn Husten oder Atemnot aber über längere Zeit bestehen, die körperliche Belastbarkeit abnimmt, wiederholt Infekte auftreten, Blut im Auswurf bemerkt wird oder sich eine bekannte Lungenerkrankung deutlich verschlechtert, sollte das untersucht werden. Wir können heute mit Lungenfunktionsdiagnostik, Diffusionsmessung, Blutgasanalyse, Bildgebung und – wenn notwendig – modernen bronchoskopischen Verfahren sehr differenziert herausfinden, was hinter solchen Beschwerden steckt.“</span></p><p><span><strong>Was hat sich in der Behandlung von Lungenerkrankungen in den vergangenen Jahren verändert?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Enorm viel. Gerade die Pneumologie hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt. Beim schweren Asthma können wir mit modernen Biologika sehr gezielt bestimmte Entzündungswege behandeln. Bei COPD stehen neben der medikamentösen Therapie bei ausgewählten Patienten interventionelle Verfahren zur Verfügung. Bei interstitiellen Lungenerkrankungen können wir Krankheitsverläufe heute teilweise gezielt beeinflussen. Und auch beim Lungenkrebs hat sich die Medizin grundlegend verändert. Molekulare Tumordiagnostik, zielgerichtete Therapien und Immuntherapien ermöglichen heute Behandlungen, die wir vor einigen Jahren noch nicht hatten. Genau deshalb ist moderne Pneumologie inzwischen sehr viel mehr als die Behandlung von Husten und Atemnot – sie reicht von Prävention und hochauflösender Funktionsdiagnostik über interventionelle Bronchoskopie bis hin zur individualisierten Tumormedizin.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d58ae7ac-d9e9-40f8-ac37-0a7b39d68120/1920_dji_20260707130817_0288_d_re.jpg?54059"><p><i><span>Dr. Akin Yildirim, Oberarzt der Klinik Pneumologie, Thorakale Onkologie und Beatmungsmedizin im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA, im Experteninterview zum Thema „Feinstaub“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d58ae7ac-d9e9-40f8-ac37-0a7b39d68120/dji_20260707130817_0288_d_re/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 07:51:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Informationsabend rund um die Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-september/</guid><pp:caseid>804800</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Werdende Eltern haben viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Antworten darauf gibt das Team der Geburtshilfe beim regelmäßigen Informationsabend im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Der nächste Termin findet am&nbsp;</span><strong>Dienstag, 08. September, um 17.30 Uhr</strong><span style="text-align:left;">&nbsp;im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Veranstaltung richtet sich an werdende Eltern und Interessierte, die sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Geburtshilfe informieren möchten. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen stellen die Abläufe rund um die Geburt vor, beantworten Fragen und geben Einblicke in die Betreuung im Kreißsaal. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Geburtshilfe im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Für individuelle Anliegen können darüber hinaus Termine in der Hebammen- oder Oberarztsprechstunde vereinbart werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont begleitet jährlich rund 1.200 Geburten und ist als familienfreundliche Geburtshilfe bekannt. Das Haus ist nach den Kriterien von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert und legt großen Wert auf eine bindungsfördernde Betreuung von Mutter und Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Besondere Sicherheit bietet das angeschlossene Perinatalzentrum Level II. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neonatologie können hier auch Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche sowie Kinder mit besonderen medizinischen Voraussetzungen versorgt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Neu im Angebot der Geburtshilfe ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Dieses Modell richtet sich an gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, die sich eine besonders natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Während der Geburt werden sie ausschließlich von erfahrenen Hebammen begleitet, bei Bedarf steht das ärztliche Team des Klinikums jederzeit zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Elternschule und Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ergänzt wird das Angebot durch die Elternschule des Klinikums. Sie begleitet werdende und junge Eltern mit einem umfassenden Kursprogramm, von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings oder Babymassage. Die Kurse werden von erfahrenen Hebammen und zertifizierten Fachkräften geleitet.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch über die Geburt hinaus erhalten Familien Unterstützung: Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik stehen sogenannte Babylotsinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die qualifizierten Fachkräfte helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/1920_kreiszligsaal_storch.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:44:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Schonendes Röntgen – schnelle Diagnose</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</guid><pp:caseid>804056</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg nimmt neues Hightech-Röntgensystem in Betrieb</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e78a7520b942a3fec071ffb222af09b01">Neues digitales Röntgensystem am Sana Klinikum Coburg in Betrieb genommen: Diagnostik und Patientensicherheit wird gestärkt </li><li data-list-item-id="e48a6ea4c0d01ef89936654b0814a4b8a">Effizientere Abläufe und geringere Strahlenbelastung durch automatisierte Positionierung und kamerabasierte Live-Kontrolle;</li><li data-list-item-id="e0f8bf4911dcf07c41511736cc83cc749">Spürbarer Mehrwert für Notaufnahme und Fachkliniken: schneller verfügbare, konsistent hochwertige Basisdiagnostik</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Radiologie am Sana Klinikum Coburg hat ein neues digitales Röntgensystem in Betrieb genommen. Mit einer Investition von ca. 250.000 Euro stärkt das Klinikum seine diagnostische Leistungsfähigkeit und erhöht zugleich die Patientensicherheit.</p><p style="text-align:justify;">Die Erneuerung unterstreicht die Verlässlichkeit der Konzernstruktur: Unter dem Dach der Sana Kliniken konnte die seit Längerem geplante Modernisierung umgesetzt werden. Die bisherige Anlage aus dem Jahr 1998 – zwischenzeitlich mit einer modernisierten Ausleseeinheit ausgestattet – erfüllte bis zuletzt alle Qualitätsparameter. Dass sie über so viele Jahre zuverlässig im Einsatz war, spricht für die robuste Technik des Herstellers Siemens. Mit der neuen Generation werden Sicherheitsreserven, Präzision und digitale Bildverarbeitung konsequent auf den aktuellen Stand gebracht.</p><p style="text-align:justify;">„Stellen Sie sich ein Auto von 1998 und einen heutigen Neuwagen vor: Beide fahren, aber Assistenzsysteme, Präzision und Sicherheit sind heute auf einem anderen Niveau. So ist es auch mit der neuen Röntgenanlage“, beschreibt Dr. Rudolf Bartunek, Chefarzt der Radiologie am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;">Im klinischen Alltag unterstützt das System das Team durch automatisierte Positionierung und eine kamerabasierte Live-Kontrolle unmittelbar vor der Aufnahme. Dadurch gelingen Aufnahmen häufiger auf Anhieb, Wiederholungen werden vermieden und Abläufe insgesamt beschleunigt. Gleichzeitig hilft die Technik, die Strahlenbelastung so niedrig wie möglich zu halten – ohne Abstriche bei der Bildqualität.</p><p style="text-align:justify;">Für die Fachbereiche bedeutet die Umstellung einen spürbaren Mehrwert: Von der Notaufnahme über die internistischen Kliniken bis hin zur Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie sowie der Neurochirurgie stehen nun schneller verfügbare und konsistent hochwertige Röntgenbilder bereit. Damit wird die Basisdiagnostik, oft noch vor CT oder MRT, weiter gestärkt.</p><p style="text-align:justify;">„Mit der neuen Anlage investieren wir ganz bewusst in Qualität, Effizienz und eine gute Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter“, sagt Marco Zipfel, Klinikmanager am Sana Klinikum Coburg. „Schnellere Abläufe, verlässliche Ergebnisse und ein schonendes Vorgehen – davon profitieren Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen.“</p><p style="text-align:justify;">Mit dem neuen Röntgensystem setzt das Sana Klinikum Coburg einen weiteren Baustein für eine leistungsstarke, moderne und patientennahe Versorgung vor Ort.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/1920_img_7327.jpeg?14111"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/img_7327/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bild</a> (von links): Klinikmanager Marco Zipfel, Lisa Sperschneider, Chefarzt Dr. Rudolf Bartunek, Jennifer Hönig, Natalie Mitschke<i> (</i><span style="color:hsl(0,0%,0%);"><i>Copyright SKOF)</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Radiologie,Diagnostische Radiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:28:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Schritt für Schritt zurück ins Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>792743</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Warum die Mobilisation nach einer Herzoperation schon auf der Intensivstation beginnt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed7d7b0a372f4d242cf27edb52ca9e84c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach einer Herzoperation beginnt die physiotherapeutische Unterstützung abhängig vom individuellen Zustand bereits auf der Intensivstation.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecad2e5baff1a3d9e807434cba5bf2636"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Atemtherapie, Aktivierung und schrittweise Mobilisation helfen dabei, Kreislauf, Lunge und Muskulatur wieder an alltägliche Belastungen heranzuführen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e95e593f1b47e38205f196939d3fd2f00"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist die Physiotherapie fester Bestandteil eines interdisziplinären Behandlungspfades von der Operation bis zur Vorbereitung auf die Rehabilitation.</span></span><br>&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Herzoperation ist für den Körper eine enorme Belastung. Trotz immer weiter steigender Anzahl an minimalinvasiven und minimalchirurgischen Eingriffen bleibt eine Operation am Herzen ein komplexer Eingriff. In den ersten Stunden nach der lebensverändernden Operation übernehmen hoch spezialisierte Teams die engmaschige Überwachung und medizinische Stabilisierung. Sobald der Zustand es zulässt, beginnt bereits der nächste Abschnitt der Behandlung: der Weg zurück in die Bewegung. Im Sana-Herzzentrum Cottbus beginnt er häufig schon auf der Intensivstation – zunächst mit Atemübungen, kleinen Bewegungen im Bett oder dem ersten Aufsetzen. Später folgen das Aufstehen, erste Schritte und zunehmend längere Wege. </span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, macht das Sana-Herzzentrum Cottbus die Arbeit der Therapeutinnen und Therapeuten sichtbar, die Patienten in dieser sensiblen Phase begleiten.</span></p><h2>Bewegung beginnt vor dem ersten Schritt</h2><p><span>Die wichtige Physiotherapie und frühe Mobilisierung nach einer Herzoperation besteht nicht allein aus Gehtraining. Gerade zu Beginn spielen die Atmung, die Wahrnehmung des eigenen Körpers und die vorsichtige Aktivierung der Muskulatur eine wichtige Rolle. Nach einer Operation und der notwendigen Narkose kann tiefes Ein- und Ausatmen zunächst schwerfallen. Der menschliche Reflex auf Schmerzen ist immer derselbe: Schonhaltung und einfach liegen bleiben. Aber genau das kann dazu führen, dass Patienten flacher atmen. Atemtherapeutische Maßnahmen unterstützen dabei, die Lunge wieder gut zu belüften, Sekret zu mobilisieren und das bewusste Atmen zu fördern. „Manchmal beginnt Mobilisation mit einer angeleiteten tiefen Atmung oder einer kleinen Bewegung der Füße und Beine“, sagt Birgit Seeber-Heinrich, Leiterin der Physiotherapie im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Für Außenstehende wirkt das vielleicht unspektakulär. Für den Körper sind es jedoch wichtige erste Impulse auf dem Weg zurück zur eigenen Aktivität.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/1920_aaa_9595.jpg?23738"><p><br /><i>Mit Geduld und Empathie: Birgitt Seeber-Heinrich und ihr Team unterstützen die Patienten im Sana-Herzzentrum mit Physiotherapie auf dem Weg zurück ins Leben. Bereits auf der Intensivstation startet die Frühmobilisation. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/aaa_9595/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>So früh wie möglich, so sicher wie nötig</h2><p>Wann ein Patient nach einer Herzoperation erstmals aufgesetzt wird, aufsteht oder einige Schritte geht, hängt vom individuellen Verlauf ab. Kreislaufstabilität, Atmung, Operationsverfahren, Begleiterkrankungen und die ärztliche Beurteilung bestimmen das Tempo. Die Mobilisation folgt deshalb keinem starren Zeitplan. Sie wird täglich und bei Bedarf auch von Behandlung zu Behandlung neu angepasst. Dabei arbeiten Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege eng zusammen.</p><p>„Frühmobilisation bedeutet niemals Mobilisation um jeden Preis“, betont Birgit Seeber-Heinrich. Die erfahrene Physiotherapeutin ist seit mehr als 30 Jahren Teil des Teams im Cottbuser Herzzentrum und kennt die Therapieverläufe nach einer Herzoperation aus dem ff. „Wir schauen gemeinsam auf die aktuellen medizinischen Werte und auf den Menschen vor uns. Dann wählen wir genau die Belastung, die in diesem Moment sicher möglich und therapeutisch sinnvoll ist.“</p><p>Das kann zunächst das Sitzen an der Bettkante sein. Wenige Schritte mit Unterstützung folgen. Auf der Normalstation werden Gehstrecke, eine Runde auf dem Ergometer und Belastung anschließend schrittweise gesteigert. Auch Treppensteigen kann – wenn es für die häusliche Situation relevant und medizinisch möglich ist – Teil der Vorbereitung auf die Entlassung oder Rehabilitation sein.</p><h2>Den Kreislauf wieder an Belastung gewöhnen</h2><p>„Längere Inaktivität wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Muskulatur und Ausdauer nehmen ab, der Kreislauf muss sich beim Aufrichten und Gehen erst wieder an Belastung gewöhnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. Gerade nach einer Herzoperation erleben manche Patienten das erste Aufstehen deshalb als anstrengend oder sind unsicher, wie viel sie ihrem Körper bereits zutrauen dürfen. Deshalb unterstützt das engagierte Physiotherapie-Team auf dem gesamten Genesungsweg im Cottbuser Herzzentrum. Die Physiotherapeutinnen begleiten jeden Schritte fachlich und menschlich. Sie beobachten Atmung, Belastungsreaktion und Bewegungsabläufe, geben Hilfestellung und vermitteln Sicherheit.</p><p>„Viele Menschen hören nach einer Herzoperation sehr genau in sich hinein. Das ist verständlich, kann aber auch Angst vor Bewegung erzeugen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. „Wir zeigen ihnen, wie sie ihren Körper sicher belasten können. Das Vertrauen, wieder selbst aufzustehen und einige Schritte zu gehen, ist häufig ein entscheidender Wendepunkt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/1920_istock-587941910.jpg?46166"><p><i>Mit kleinen Schritten geht es nach der Herz-Operation voran. Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie aber viel mehr als Gehtraining. Das weite Spektrum reicht vom Atemtraining bis hin zum Treppensteigen - immer individuell angepasst an den Patienten. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/istock-587941910/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Genesung ist Teamarbeit</h2><p>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie Teil eines interdisziplinären Behandlungspfades. Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Intensivmedizin, Pflege und Therapie stimmen sich eng miteinander ab. Jede Berufsgruppe betrachtet die Genesung aus einer anderen fachlichen Perspektive – gemeinsam entsteht daraus eine Behandlung, die den gesamten Menschen in den Blick nimmt.</p><p>Diese Zusammenarbeit reicht von der Intensivstation über die Normalstation bis zur Vorbereitung der nächsten Versorgungsphase. Die Patienten erhalten kurz vor der Entlassung auch Hinweise, wie sie Bewegung und Belastung nach dem stationären Aufenthalt schrittweise fortführen können. Bei vielen schließt sich eine kardiologische Rehabilitation an. „Eine erfolgreiche Operation ist die entscheidende medizinische Grundlage. Danach muss der Körper seine Fähigkeiten Schritt für Schritt zurückgewinnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich aus Erfahrung. „Dafür braucht es das Zusammenspiel vieler Professionen – und einen Patienten, der mit unserer Unterstützung wieder Vertrauen in seine eigene Kraft entwickelt.“</p><h2>Das Ziel ist mehr als eine längere Gehstrecke</h2><p>Die Fortschritte, die die Physiotherapeutinnen mit den Patienten nach einer Herzoperation erreichen, lassen sich zunächst in kleinen Etappen beobachten: selbstständig sitzen, erstmals aufstehen, den Weg bis zur Zimmertür schaffen oder eine Runde über den Stationsflur gehen. Hinter jeder dieser Etappen steht jedoch ein größeres Ziel. Es geht darum, wieder am eigenen Leben teilzunehmen, den Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen und mit einem sicheren Gefühl in die weitere Rehabilitation zu starten.</p><p>„Wir trainieren nicht einfach nur eine bestimmte Gehstrecke“, fasst Birgit Seeber-Heinrich zusammen. „Wir helfen Menschen dabei, sich ihr Leben nach einer großen Operation Schritt für Schritt zurückzuerobern. Wenn aus anfänglicher Unsicherheit wieder Zuversicht wird, ist das für unser gesamtes Team ein besonderer Moment.“</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Physiotherapie,fruehmobilisierung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Der erste Schritt zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-erste-schritt-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-erste-schritt-zaehlt/</guid><pp:caseid>803816</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Wie frühe Mobilisation nach einem Gelenkersatz den Weg zurück in ein selbstständiges Leben ebnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebd66975a1967f6afe92ef2afd75cbf07"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Physiotherapie beginnt nach einer Gelenkimplantation so früh wie medizinisch vertretbar und begleitet Patienten bei den ersten Bewegungen mit dem neuen Gelenk</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e4128e77376427ae628b4651421703842"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>gezielte Übungen unterstützen Beweglichkeit, Muskelkraft und Sicherheit und helfen dabei, alltägliche Fähigkeiten schrittweise zurückzugewinnen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eaea575e3983c6f0a04bfdfaa2c1aa258"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege arbeiten eng zusammen, damit aus einem erfolgreichen Eingriff möglichst schnell wieder Lebensqualität wird</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen. Einige Schritte gehen. Eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann im Alter zu einer großen Herausforderung werden. Wenn die Gelenke verschlissen sind, hilft oft ein Ersatz des Hüftgelenks oder des Kniegelenks, um wieder zurück zu alter Mobilität zu finden. Doch die ersten Schritte mit einem neuen Hüft- oder Kniegelenk sind häufig noch vorsichtig. Die Bewegung fühlt sich ungewohnt an, die Muskulatur muss wieder aktiviert werden und bei vielen Patienten ist zunächst auch eine gewisse Unsicherheit vorhanden. Gleichzeitig ist dieser erste Schritt ein wichtiger Moment: Er markiert den Beginn des Weges zurück in einen selbstbestimmten Alltag.</strong></span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, rücken die Sana Kliniken Niederlausitz deshalb eine Berufsgruppe in den Mittelpunkt, die entscheidend dazu beiträgt, dass aus einer gelungenen Operation wieder Mobilität und Lebensqualität entstehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b82713a-3bd7-4ef3-bed0-db0489512897/1920_istock-2214185300.jpg?10000"><p><br /><i>Schritt für Schritt begleiten Physiotherapeuten Patienten nach einer Operation zurück zu einem selbstbestimmten Alltag. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b82713a-3bd7-4ef3-bed0-db0489512897/istock-2214185300/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Möglichst früh wieder in Bewegung kommen</h2><p>Nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks beginnt die physiotherapeutische Behandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz bereits während des stationären Aufenthalts – abhängig vom Eingriff, dem Gesundheitszustand und den individuellen ärztlichen Vorgaben häufig schon am Operationstag oder am darauffolgenden Tag.</p><p>Dabei geht es zunächst nicht darum, möglichst viele Meter zurückzulegen. Der erste Schritt ist vielmehr, den Körper wieder kontrolliert an Belastung und Bewegung heranzuführen. Die Patienten lernen unter professioneller Anleitung, sich sicher im Bett zu bewegen, aufzustehen, das operierte Bein richtig zu belasten und mit geeigneten Hilfsmitteln zu gehen. „Für viele Menschen ist der Moment, in dem sie nach der Operation zum ersten Mal wieder aufstehen, mit großer Anspannung verbunden. Wir geben ihnen Sicherheit, erklären jeden einzelnen Schritt und zeigen ihnen, was mit dem neuen Gelenk bereits möglich und was zu beachten ist“, sagt Stefanie Scadock, Leiterin des Therapeutenteams der Sana Kliniken Niederlausitz. „Diese ersten Erfolgserlebnisse sind körperlich wichtig – und sie machen Mut.“</p><h2>Bewegung ist Teil der Behandlung</h2><p>Eine Gelenkimplantation soll Schmerzen verringern und Beweglichkeit zurückgeben. Dafür ist neben dem operativen Eingriff die aktive Mitarbeit der Patienten entscheidend. Gezielte Bewegung unterstützt die Aktivierung der Muskulatur, fördert die Beweglichkeit des operierten Gelenks und hilft dabei, das Gehen und alltägliche Bewegungsabläufe neu einzuüben. Gleichzeitig kann eine frühe, an die individuelle Belastbarkeit angepasste Mobilisation dazu beitragen, Risiken längerer Immobilität zu vermindern. Jeder Behandlungsplan orientiert sich deshalb am jeweiligen Menschen: an seinem Alter, seiner körperlichen Ausgangssituation, möglichen Begleiterkrankungen und dem Verlauf nach der Operation.</p><p>„Physiotherapie nach einer Gelenkimplantation ist kein standardisiertes Übungsprogramm, das für alle gleich aussieht“, erklärt Stefanie Scadock. „Ein sportlich aktiver Patient bringt andere Voraussetzungen mit als ein hochbetagter Mensch, der schon vor der Operation auf Unterstützung angewiesen war. Unser gemeinsames Ziel ist aber immer, die größtmögliche Sicherheit und Selbstständigkeit zurückzugewinnen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac8905e2-2a75-4862-93f2-2ae2a5fb77e6/1920_istock-1149110180.jpg?10000"><p><br /><i>Mit gezielten Bewegungen werden die Muskulatur nach einer Gelenkimplantation gekräftigt und die Beweglichkeit gefördert. Der Behandlungsplan wird dabei ganz individuell an den Patienten angepasst. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ac8905e2-2a75-4862-93f2-2ae2a5fb77e6/istock-1149110180/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Vom Krankenbett zurück in den Alltag</h2><p>Was im Patientenzimmer oder auf dem Stationsflur beginnt, orientiert sich von Anfang an an den Anforderungen des späteren Alltags. Wie stehe ich sicher auf? Wie setze ich mich wieder hin? Wie benutze ich Unterarmgehstützen richtig? Wie bewältige ich eine Treppe? Und welche Bewegungen darf oder soll ich mit dem neuen Gelenk ausführen? Die erfahrenen Physiotherapeuten der Sana Kliniken Niederlausitz beobachten Bewegungsabläufe, korrigieren Fehlbelastungen und passen die Übungen fortlaufend an. Dabei vermitteln sie den Patienten nicht nur Techniken, sondern auch Vertrauen in den eigenen Körper. Denn Schmerzen vor der Operation oder die Sorge, das neue Gelenk falsch zu belasten, können dazu führen, dass Betroffene Bewegung zunächst vermeiden.</p><p>„Wir wollen nicht nur Beweglichkeit trainieren. Wir möchten den Menschen das Vertrauen geben, ihren Körper wieder aktiv einzusetzen“, betont Stefanie Scadock. „Wer versteht, warum eine Übung wichtig ist und wie sie richtig ausgeführt wird, kann auch nach dem Krankenhausaufenthalt selbst viel zum weiteren Behandlungserfolg beitragen.“</p><h2>Teamarbeit auf dem Weg zur Selbstständigkeit</h2><p>Die Mobilisation nach einer Gelenkimplantation ist Teil eines eng abgestimmten Behandlungsprozesses. Operateure, Pflegekräfte, Physiotherapeuten sowie das Entlassmanagement bringen ihre jeweilige Expertise ein. Medizinische Belastungsvorgaben, Schmerztherapie, Wundverhältnisse und die konkrete Lebenssituation der Patienten müssen dabei zusammen betrachtet werden. So entsteht ein gemeinsamer Behandlungsweg, der nicht an der Tür des Operationssaals beginnt und endet. Bereits während des Aufenthalts wird darauf hingearbeitet, dass die weitere Versorgung nach der Entlassung gesichert ist – beispielsweise durch eine Anschlussrehabilitation oder eine ambulante Weiterbehandlung.</p><h2>Mobilität bedeutet Lebensqualität</h2><p>Ein künstliches Gelenk ist für viele Menschen mit der Hoffnung verbunden, wieder längere Wege gehen, Treppen steigen, Freunde besuchen oder lieb gewonnene Freizeitaktivitäten aufnehmen zu können. Die Physiotherapie übersetzt dieses große Ziel in viele erreichbare Etappen. „Manchmal ist Fortschritt ein sicherer Schritt mehr als am Vortag. Manchmal ist es das erste selbstständige Aufstehen oder eine Treppe, die wieder bewältigt wird“, sagt Stefanie Scadock. „Für unsere Patienten bedeuten diese vermeintlich kleinen Fortschritte häufig ein großes Stück zurückgewonnene Freiheit. Genau dafür arbeiten wir jeden Tag.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:53:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Bewegung bringt Selbstständigkeit zurück</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</guid><pp:caseid>803823</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet das Therapieteam Menschen vom Krankenbett zurück in ihren Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e364e1a19d5481e1cc3da8bd292ec8ceb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für Selbstständigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4f3d704c45b65d942cb0a578c140ab1e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach Operationen und schweren Erkrankungen hilft die Physiotherapie dabei, körperliche Funktionen möglichst früh und sicher wiederaufzubauen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb914073c63c16a89d331f4389a8fd29c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald bietet Patienten stationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen, einige Schritte gehen, eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann nach einer Operation, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Krankenhausaufenthalt plötzlich zu einer großen Herausforderung werden. Dann entscheidet sich Lebensqualität häufig nicht allein an medizinischen Befunden. Sie zeigt sich vielmehr in der Frage, was ein Mensch wieder selbst tun kann. Am internationalen Tag der Physiotherapie, dem 8. September, richtet das Klinikum Dahme-Spreewald deshalb den Blick darauf, welche Bedeutung Bewegung für Genesung, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe besitzt.</strong></span></p><p><span>„Mobilität bedeutet weit mehr, als von einem Ort zum anderen zu gelangen“, sagt Yvonne Erler, Therapieleitung im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie. „Diese Mobilität entscheidet mit darüber, ob ein Mensch seinen Alltag selbst gestalten, soziale Kontakte pflegen und in seinem vertrauten Umfeld leben kann. Deshalb ist Bewegung für uns kein Zusatz zur medizinischen Behandlung, sondern ein wesentlicher Teil davon.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Mit ihren Physiotherapie-Teams in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen begleitet Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, Patienten auf ihrem Behandlungsweg.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Der Weg zurück beginnt im Krankenhaus</h2><p>Ob nach der Implantation eines künstlichen Gelenks, nach einer anderen Operation oder im Anschluss an eine akute Erkrankung setzt die Physiotherapie im Klinikum Dahme-Spreewald so früh ein, wie es der medizinische Zustand zulässt. Gemeinsam mit den Patienten ermittelt das Therapieteam, welche Bewegungen bereits möglich sind, wo Unterstützung benötigt wird und welche nächsten Ziele realistisch erreicht werden können.</p><p>Am Anfang können das kleine Schritte sein: die Position im Bett verändern, sich an die Bettkante setzen, sicher aufstehen oder die ersten Meter über den Stationsflur gehen. Später kommen das Training mit Hilfsmitteln, gezielte Übungen für Kraft und Beweglichkeit sowie alltagsnahe Bewegungsabläufe hinzu. „Die Aufgabe durch unsere Physiotherapeuten besteht darin, die Menschen weder zu überfordern noch unter ihren Möglichkeiten zu lassen“, erklärt Yvonne Erler. „Wir schauen sehr genau hin: Was kann die Patientin oder der Patient bereits? Wo bestehen Schmerzen, Ängste oder körperliche Einschränkungen? Und welcher nächste Schritt bringt tatsächlich mehr Sicherheit und Selbstständigkeit?“</p><h2>Nach dem Gelenkersatz wieder Vertrauen gewinnen</h2><p>Besonders nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks ist die frühe Mobilisation von großer Bedeutung. Der operative Eingriff schafft die medizinische Voraussetzung dafür, dass Bewegung wieder besser und möglichst schmerzärmer möglich wird. Das neue Gelenk muss anschließend jedoch in die Bewegungsabläufe des gesamten Körpers integriert werden.</p><p>Die Physiotherapie unterstützt dabei, Muskulatur wieder zu aktivieren, Beweglichkeit aufzubauen und ein sicheres Gangbild zu entwickeln. Die Patienten lernen zudem den richtigen Umgang mit Unterarmgehstützen und üben Bewegungen, die sie nach der Entlassung benötigen. „Viele Menschen haben sich aufgrund ihrer Schmerzen über Monate oder sogar Jahre anders bewegt und bestimmte Belastungen vermieden“, weiß Yvonne Erler aus Erfahrung. „Nach der Operation geht es deshalb nicht allein um das neue Gelenk. Wir müssen gemeinsam wieder sichere Bewegungsmuster aufbauen und Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln<span>.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/1920_epz_1395.jpg?77748"><p><br /><i>Schon kurz nach dem Eingriff beginnt die Physiotherapie Schritt für Schritt mit der Mobilisierung.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/epz_1395/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Immobilität hat Folgen</h2><p>Besonders für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen kann bereits eine kurze Phase ausgeprägter Inaktivität spürbare Auswirkungen haben. Muskelkraft, Gleichgewicht und Ausdauer können abnehmen. Damit steigt das Risiko, im Alltag auf Hilfe angewiesen zu sein oder zu stürzen. Deshalb verfolgen Physiotherapie, Pflege und ärztlicher Dienst im Klinikum Dahme-Spreewald ein gemeinsames Ziel: Patienten sollen nur so lange wie medizinisch notwendig im Bett bleiben und entsprechend ihrer individuellen Belastbarkeit aktiviert werden. Dabei steht Sicherheit immer an erster Stelle. Kreislaufsituation, Schmerzen, Wundheilung, Begleiterkrankungen und ärztliche Belastungsvorgaben fließen in jede Entscheidung ein.</p><p>„Frühe Mobilisation heißt nicht, dass jeder Mensch möglichst schnell möglichst viel leisten muss“, betont Yvonne Erler. „Sie bedeutet, zum richtigen Zeitpunkt genau die Bewegung anzubieten, die medizinisch verantwortbar ist und den nächsten sinnvollen Entwicklungsschritt ermöglicht.“</p><h2>Stationär und ambulant zusammendenken</h2><p>Die Genesung endet für Patienten nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Gerade nach größeren Operationen oder bei länger bestehenden Einschränkungen braucht es häufig eine kontinuierliche therapeutische Begleitung. Als Therapieleiterin im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie hat Yvonne Erler beide Seiten des Behandlungswegs im Blick.</p><p>Diese Verbindung ermöglicht es, die Anforderungen der Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt früh mitzudenken. Patienten sollen wissen, welche Übungen sie selbstständig fortführen können, welche Belastungen erlaubt sind und welche weiterführende therapeutische Unterstützung benötigt wird. „Die Menschen erleben ihre Behandlung nicht in getrennten Zuständigkeiten. Für sie ist es ein einziger Weg zurück in den Alltag“, erklärt Yvonne Erler. „Deshalb müssen stationäre Behandlung, Entlassung und ambulante Weiterbetreuung gut ineinandergreifen. Je klarer die Übergänge sind, desto besser können wir erreichte Fortschritte sichern und weiter ausbauen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/1920_img_92461.jpg?10000"><p><br /><i>Moderne Trainingsgeräte erweitern das therapeutische Spektrum der Physiotherapie in Lübben und Königs Wusterhausen. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/img_9233/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ziele, die zum Leben passen</h2><p>Ein physiotherapeutisches Ziel muss nicht zwingend sportlich sein. Für einen Menschen kann es darum gehen, wieder allein einkaufen zu können. Für einen anderen ist die Treppe zur eigenen Wohnung entscheidend. Manche möchten in den Garten zurückkehren, mit dem Hund spazieren gehen oder wieder ohne Hilfe ihre Familie besuchen. Das Therapieteam orientiert sich deshalb nicht allein an Gelenkwinkeln, Gehstrecken oder Muskelkraft. Entscheidend ist, was die gewonnene Funktion für das persönliche Leben bedeutet.</p><p>„Physiotherapie ist dann erfolgreich, wenn Bewegung wieder Teil des Lebens wird“, fasst Yvonne Erler zusammen. „Jeder selbstständig bewältigte Schritt gibt einem Menschen ein Stück Unabhängigkeit zurück. Diese Fortschritte gemeinsam zu erreichen, ist<span> die große Stärke unseres Berufs.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,Therapiezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:35:29 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9c27e295-94a9-4bb0-96e3-8636b6e3def3/endoprothetik_4647.jpg?98087</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Endoprothetik]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Endoprothetikzentrum K&amp;ouml;nigs Wusterhausen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 17. September: Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</guid><pp:caseid>804049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des Biberacher </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 17. September 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Eine <strong>Anmeldung</strong> ist erforderlich. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><p><span><strong>Anmeldung und weitere Informationen über den Veranstaltungskalender auf der Website: </strong>www.sana.de/biberach/veranstaltungen-fuer-patienten</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 17. September über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositaszentrum,Chefarztvortrag,Zentrumsleiter,Uebergewicht,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Chronische Erkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:50:33 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Patientenakademie Sodbrennen und Refluxkrankheit – eine Volkskrankheit: Diagnostik und Therapie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-sodbrennen-und-refluxkrankheit--eine-volkskrankheit-diagnostik-und-therapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-sodbrennen-und-refluxkrankheit--eine-volkskrankheit-diagnostik-und-therapie/</guid><pp:caseid>803950</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sodbrennen und saures Aufstoßen gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch hinter den Beschwerden kann eine Refluxkrankheit stecken, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Über Ursachen und Symptome, moderne Diagnoseverfahren und individuelle Behandlungsmöglichkeiten informiert Dr. Timm Franzke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, am 14. September um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Dr. Timm Franzke erläutert, wann gelegentliches Sodbrennen zu einer behandlungsbedürftigen Refluxkrankheit wird. Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie Reflux entsteht, welche typischen Beschwerden auftreten können und welche Faktoren die Erkrankung begünstigen. Zudem gibt Dr. Timm Franzke einen Überblick über moderne diagnostische Möglichkeiten und zeigt auf, welche Behandlung für die jeweilige Situation infrage kommen kann.</p><p>„Sodbrennen ist weit verbreitet und wird von vielen Menschen zunächst als harmlose Alltagsbeschwerde wahrgenommen. Treten die Beschwerden jedoch regelmäßig auf, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden“, erläutert Dr. Timm Franzke. „Eine Refluxkrankheit lässt sich heute gezielt diagnostizieren und individuell behandeln. Wenn Medikamente und Veränderungen des Lebensstils nicht ausreichen, können auch operative Verfahren eine sinnvolle Option sein.“ Moderne minimalinvasive Verfahren ermöglichen dabei einen schonenden Eingriff und können für betroffene Patientinnen und Patienten eine langfristige Verbesserung der Beschwerden bieten.</p><p>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit dem Experten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><i><img class="image-style-align-left image_resized" style="width:251px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/800_franzke.jpg?x=1788420444310" width="251" alt="Franzke" /></i></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><br /><i><span>Dr. Timm Franzke | Chefarzt Allgemein-Viszeralchirurgie</span></i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/franzke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:32:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn der Kopf Alarm schlägt: Patienteninfoabend zu Kopfschmerzen und Schwindel in Lübeck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-kopf-alarm-schlaegt-patienteninfoabend-zu-kopfschmerzen-und-schwindel-in-luebeck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-kopf-alarm-schlaegt-patienteninfoabend-zu-kopfschmerzen-und-schwindel-in-luebeck/</guid><pp:caseid>803858</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eca57d58747fa9133faa86b9b358426dd"><span><strong>Kopfschmerzen oder Schwindel kennt fast jeder. Doch wann sind die Beschwerden harmlos, wann sollten sie ärztlich abgeklärt werden und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ecaa3bbfa5cdd01d65c1535a62701bf44"><span><strong>Antworten auf diese und weitere Fragen geben Experten der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank"><span><strong>Sana Kliniken Lübeck</strong></span></a><span><strong> bei einem Patienteninformationsabend am 09. September 2026.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Kopf pocht, drückt oder sticht. Plötzlich dreht sich alles oder der Boden scheint zu schwanken. Kopfschmerzen und Schwindel können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen und ebenso unterschiedlich können die Ursachen sein.</span></p><p><span>Während Beschwerden häufig harmlos sind, können sie in manchen Fällen auch auf eine Erkrankung hinweisen, die ärztlich abgeklärt werden sollte. Entscheidend ist deshalb unter anderem, wie sich Kopfschmerzen oder Schwindel anfühlen, wann sie auftreten, wie lange sie anhalten und ob weitere Beschwerden hinzukommen.</span></p><h2><span><strong>Kopfschmerzen und Schwindel richtig einordnen</strong></span></h2><p><span>Beim Patienteninfoabend „Wenn der Kopf Alarm schlägt – Kopfschmerzen und Schwindel“ erklären Chefarzt Dr. Jens Schaumberg und der leitende Oberarzt Marcus Ohlrich aus der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>, welche unterschiedlichen Formen von Kopfschmerzen und Schwindel es gibt und welche Erkrankungen dahinterstecken können.</span></p><p><span>Dabei geht es unter anderem um Migräne und Spannungskopfschmerzen sowie um verschiedene Formen des Schwindels. Die beiden Referenten erläutern, welche Untersuchungen bei der Suche nach der Ursache sinnvoll sein können und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.</span></p><h2><span><strong>Warnsignale erkennen und richtig reagieren</strong></span></h2><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt des Abends sind Beschwerden, bei denen Betroffene schnell reagieren sollten. Dazu gehören beispielsweise plötzlich einsetzende, außergewöhnlich starke Kopfschmerzen oder Schwindel in Verbindung mit neurologischen Ausfällen. Die beiden Experten erklären, welche Warnsignale ernst genommen werden sollten und wann eine schnelle medizinische Abklärung notwendig ist.</span></p><p><span>Neben den medizinischen Informationen soll auch der Austausch nicht zu kurz kommen. Die Besucherinnen und Besucher haben ausreichend Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und mit den beiden Experten ins Gespräch zu kommen. Dabei können auch Fragen aufgegriffen werden, die sich im Alltag rund um Kopfschmerzen und Schwindel immer wieder stellen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Einladung zum Patienteninformationsabend</strong></span></h2><p><span>Um Betroffene und Interessierte umfassend zu informieren, laden die Experten der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> herzlich zum Patienteninformationsabend:<strong> „Wenn der Kopf Alarm schlägt – Kopfschmerzen und Schwindel“</strong> am <strong>09. September um 17.00 Uhr </strong>ein, der<strong> </strong>im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> stattfindet.<strong> </strong>Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d76e26eb-2d71-4214-9672-edbf88d31981/1920_marcusohlrichunddr.jensschaumbergausderklinikfuumlrneurologie.jpg?10000"><p><i><span>Der leitende Oberarzt Marcus Ohlrich und Chefarzt Dr. Jens Schaumberg (v.l.n.r.) aus der Klinik für Neurologie freuen sich auf viele Interessierte beim Patienteninfoabend.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d76e26eb-2d71-4214-9672-edbf88d31981/marcusohlrichunddr.jensschaumbergausderklinikfuumlrneurologie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:42:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Sepsis-Tag: Gemeinsam aufklären</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-gemeinsam-aufklaeren/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-gemeinsam-aufklaeren/</guid><pp:caseid>803336</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Infostand der Deutschen Sepsis-Initiative anlässlich des Aktionstages am 9. September im Krankenhaus Rummelsberg</span></p><p><span><strong>Sie hat eine Sepsis am eigenen Leib erfahren, die Ärzte hatten die Hoffnung schon aufgegeben und kämpft nun für andere Betroffene: Cornelia Sichermann. Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages, der am 13. September weltweit stattfindet, informiert sie mit der Deutschen Sepsis Hilfe e.V. im Vorfeld am 9. September 2026 am Krankenhaus Rummelsberg mit einem Infostand. Im Hinblick auf die Aktion haben wir mit ihr und Dr. Erwin Lenz vom Krankenhaus Rummelsberg gesprochen. Das gemeinsame Ziel: anderen Betroffenen helfen und über die oft unterschätzte Erkrankung aufklären!</strong></span></p><p><span>Auch wenn Cornelia Sichermann bislang noch nie am Krankenhaus Rummelsberg behandelt worden ist, kennt Sie die Klinik. Mehrere Familienangehörige haben sich dort schon Behandlungen unterzogen. Sie selbst ist das Opfer einer zu spät entdeckten Sepsis nach einer Tumorentfernung, wo ein septischer Schock zu einem Herzstillstand geführt hat. Die Folge: Sie hat in dem Zuge unter anderem ihren rechten Oberarm, Teile der Finger an der linken Hand, den rechten Unterschenkel und die Zehen links sowie die Bauchdecke verloren. Die Ärzte dachten nicht, dass Sichermann es schafft, als sie im Koma lag, aber sie ist eine Kämpfernatur. „Ich wollte noch nicht sterben“, sagt sie. Allen Widerständen hat sie getrotzt und macht ihr Schicksal öffentlich, um andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. „Eine Sepsis ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland“, betont Sichermann. Dr. Erwin Lenz, ehemaliger Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg und seit über 40 Jahren Chirurg für Wechsel- und Sonderendoprothetik an Hüfte und Knie, ergänzt: „Ein Infekt an einem Kunstgelenk ist die schlimmste Diagnose die es geben kann, weil es lebensgefährlich ist. Nach fünf Jahren leben leider nur noch 80 Prozent mit einem Protheseninfekt. Das letzte Mittel der Wahl ist in diesem Fall oftmals eine Amputation. Für die Betroffenen ist das keine Bankrotterklärung, sondern oftmals die letzte Lösung – mit der die Patienten dann mit etwas Abstand sehr glücklich sind.“ Genau dieses Szenario bestätigt Sichermann, die kürzlich ihren 50. Geburtstag feierte. Für sie ist es aber eigentlich der 4. Geburtstag nach ihrer Sepsis und den daraus resultierenden Amputationen.</span></p><p><span><strong>Was eine Sepsis ist</strong></span></p><p><span>Was eine Sepsis ist, erklärt der Mediziner: „Bakterien sind nicht nur an einer Stelle im Körper, wie beispielsweise an einem Knochen, sondern Sepsis ist eine Erkrankung, bei der die Bakterien über die Blutbahn den ganzen Körper befallen und sich mit massiven Auswirkungen zeigen. Das kann über Funktionseinschränkungen bis zum Tode führen. Mit einem Satz: Sepsis ist ein Bakterienbefall des Körpers, der massive Schäden anrichtet und immer lebensgefährlich ist.“ Bis zu ihrer eigenen Sepsis wusste Sichermann nichts über eine Blutvergiftung, wie die Sepsis im Volksmund genannt wird. „Die Aussage vom roten Strich, für die entzündete Lymphbahn, war mir bekannt, was aber damit eigentlich gar nichts zu tun hat“, so Sichermann. Daher ist ihr Credo nun „Symptome wahrnehmen, erkennen und handeln“. Was die wenigsten wissen: „Die Dunkelziffer ist extrem hoch“, betont Dr. Lenz. „Oft kommt es zu einem Multiorganversagen. Das ist aber nicht die Ursache, sondern die Folge der Sepsis. Wir glauben, dass in viel mehr als den bekannten Fällen, eine Sepsis zu Grunde liegt. Die Gründe, die vorausgegangen sind, können vielfältig sein, von der vorangegangenen Operation bis hin zum Kratzer am Zeh oder Mückenstich“, so Lenz. Sichermann ergänzt: „Jeder Grippe-Tote ist auch ein Sepsis-Toter“. Daher rücken die beiden die Symptome einer Sepsis in den Mittelpunkt, die es zu beachten gibt. „Verwirrtheit, Fieber, Schüttelfrost, Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schmerzen und ein Unwohlsein, wie noch nie“, beschreibt Sichermann, die aus dem mittelfränkischen Heilsbronn stammt, ihre damaligen Symptome. Der Mediziner kann hier nur zustimmen und fasst zusammen: „Man ist sterbenskrank.“ Wenn Körperregionen schon schwarz werden, also nicht mehr durchblutet sind, ist es oftmals schon zu spät. Daher ist der Faktor Zeit, ähnlich wie beim Schlaganfall, extrem wichtig. „Wenn Patienten schnell kommen, sind die Chancen gut. Wenn jemand zusammen mit einem Kunstgelenk, Fieber oder Schüttelfrost hat, gehen bei uns immer die Alarmglocken an. Leider ist das nicht überall so“, so Lenz, der es in der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik, spezielle Unfallchirurgie monatlich mit 10 bis 20 Sepsis-Patienten zu tun hat. Daher sein klarer Appell: „Sofort heißt in so einem Fall nicht nach dem Wochenende oder am übernächsten Tag, sondern sofort heißt sofort!“</span></p><p><span><strong>Informieren, aufklären und über das eigene Schicksal berichten</strong></span></p><p><span>Was Sichermann und Lenz unisono bekräftigen: Die wenigsten wissen, dass sie eine Sepsis haben oder daran sterben. Jeder Fremdkörper sei hier ein Einfallstor, wie ein Harnwegskatheter, ein Port oder ein Herzschrittmacher. Denn was die wenigsten Menschen wissen: 80 Prozent aller Sepsen entstehen zu Hause. Genau aus diesem Grund ziehen die Klinik und die Sepsis-Initiative an einem Strang und machen gemeinsame Sache. Am 9. September 2026 gibt es von 10 bis 15 Uhr einen Infostand im Eingangsbereich der Klinik. Cornelia Sichermann wird zusammen mit Astrid Wendlik, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sepsis Hilfe e.V., informieren, aufklären und über ihr Schicksal berichten. „Auch die Spätfolgen, dürfen nicht außer Acht gelassen werden“, so Sichermann, die vor ihrer Erkrankung 30 Jahre lang in einem Kindergarten gearbeitet hat. Der Job fehlt ihr, sie ist durch die Sepsis ein Pflegefall. „Die Unterstützung der Familie hat mich am Leben gehalten. Ich werde nicht müde, über mich als schlechtes Beispiel zu reden. Ich zeige meine Prothesen offen und möchte ein warnendes Beispiel sein – auch wenn nicht jeder Betroffene eine Prothese hat. Viele sind durch ein Trauma geprägt, haben Depressionen, Fatigue, Polyneuropathie sowie kognitive Einschränkungen.“ Daher liegt auch ihr Lebensmotto auf der Hand: „Man muss jeden Tag genießen, welchen man überhaupt leben darf.“ Aus diesem Grund ist es ihr 4. und nicht der 50. Geburtstag, welchen Cornelia Sichermann Anfang August begangen hat. Ihr größter Wunsch: „Alt werden – und ein Bewusstsein für Sepsis säen“.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7860e419-6aa5-49ea-918f-7c51e945ec4c/1920_260902_welt-sepsis-tag.jpg?10000"><p><i><span>Machen gemeinsame Sache und informieren anlässlich des Welt-Sepsis-Tages 2026: Astrid Wendlik (links) und Cornelia Sichermann (rechts) von der Deutschen Sepsis Hilfe e.V. zusammen mit Dr. Erwin Lenz (Bildmitte), langjähriger Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7860e419-6aa5-49ea-918f-7c51e945ec4c/260902_welt-sepsis-tag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,welt-sepsis-tag,Sepsis,Blutvergiftung,Amputation,Cornelia Sichermann,Dr. Erwin Lenz,Deutsche Sepsis Hilfe e.V.,Aktionstag,symptome]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:49:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Wieder schmerzfrei gehen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</guid><pp:caseid>790035</pp:caseid><pp:subtitle>Wann Gelenkersatz für Knie und Hüfte sinnvoll ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eae840f348cfd3408430512058c74e4ba"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Steigende Patientenzahl: </strong>Immer mehr Menschen leiden an Arthrose</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebda15c46414fcd9b0843dac67f481d01"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfrei gehen: </strong>Kostenfreier Vortrag und Fragestunde zu Gelenkersatz für Knie und Hüfte am 16. September im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8cb7baecbe6be3ffb4a39b3d7adcd5f3"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Rapid-Recovery-Programm: </strong>Weniger Risiken und Komplikationen dank intensiver Begleitung und Patientenschulung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland haben Arthrose – und die Zahl der Betroffenen steigt. Denn mit zunehmendem Alter verschleißen die Gelenke – oft mit schmerzhaften Folgen. Die gute Nachricht: Betroffenen haben heute deutlich mehr Behandlungsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Doch wie genau sieht der Weg zum Gelenkersatz für Knie und Hüfte aus und wann ist der richtige Zeitpunkt für diesen großen Schritt? Diese Fragen stehen bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September, um 17.30 Uhr, mit Dr. Henrik Naumburger Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen im Mittelpunkt.</strong></p><p>Wenn das Aufstehen morgens schwerfällt, weil die Gelenke steif sind, wenn Kälte und jede Treppenstufe zur scherzhaften Herausforderung werden, weil Knie oder Hüfte nicht mehr mitspielen, dann kann Arthrose die Ursache sein. Zu wenig oder falsche Bewegung, Übergewicht, das Alter und familiäre Vorbelastungen, Stoffwechselstörungen oder eine Überlastung durch Sport können die Entstehung begünstigen. „Bei Arthrose verschleißt Stück für Stück die schützende Knorpelschicht an den Gelenkköpfen. Irgendwann reiben die Knochen direkt aufeinander. Der Prozess lässt sich leider nicht umkehren, aber es gibt heute glücklicherweise viele Therapieoptionen, um das Voranschreiten zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Allein im vergangenen Jahr wurden hier rund 500 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p> </p><p><i>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Arthrose und wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich sinnvoll? Diese und weitere Fragen klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankhaus.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gut überlegte Entscheidung</h2><p>Ein Implantat ist in der Regel die letzte Option. „Es gibt davor viele konservative Behandlungsmöglichkeiten – von Bewegungstherapie über Gewichtsreduktion bis zu Injektionen und Schmerzmanagement“, erklärt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. In seiner Sprechstunde berät er jährlich hunderte Patienten, die wegen Erkrankungen wie Arthrose oder schweren Verletzungen starke Gelenkbeschwerden haben. „Eine Endoprothese kommt in Frage, wenn alle anderen Therapieoptionen ausgereizt sind. Wir beraten die Patienten deshalb ausführlich, schauen uns bisherige Befunde an und führen bei Bedarf weitere Untersuchungen durch. Die Entscheidung, ob und wann der richtige Zeitpunkt für ein Implantat gekommen ist, ist eine ganz persönliche und individuelle“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Begleitung. Aktives Mitwirken.</h2><p>Wie die einzelnen Schritte auf dem Behandlungsweg aussehen und wie intensiv Patienten eingebunden werden, das erklärt der erfahrene Operateur bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankenhaus. Die Abteilung setzt seit mehreren Jahren auf das Rapid-Recovery-Programm. Ein anerkanntes, multimodales Konzept, das die rasche Erholung nach dem Eingriff fördert. Damit Patienten möglichst schnell wieder fit und mobil sind, kommen vor, während und nach der Operation viele verschiedene Bausteine zum Einsatz. Einer davor ist bereits vor dem Eingriff die umfangreiche Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie eine Gehschule, die den Umgang mit Hilfsmitteln wie Rollator oder Gehstützen für die ersten Tage nach der Implantation erleichtert. „Der Eingriff selbst erfolgt nach modernsten Standards: Wir setzen auf sehr gewebeschonende und blutungsarme Verfahren und verwenden gutverträgliche, haltbare Implantate“, erläutert Dr. Henrik Naumburger. Direkt nach der OP wird der Weg zurück in den Alltag durch eine frühe Mobilisierung gefördert. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Patienten in der Regel mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte wagen und werden Stück für Stück mobiler.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Nach dem Vortrag steht der Leiter des Endoprothetik-Zentrums für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p><p><span>  </span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie-Endoprothesen,Dr. Henrik Naumburger]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:21:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Minuten zählen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-minuten-zaehlen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-minuten-zaehlen/</guid><pp:caseid>792502</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken sichern starke Traumaversorgung für die Lausitz / Rezertifizierung bestätigt geprüfte Strukturen, eingespielte Abläufe und hohe medizinische Qualität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed084334d7981d43055d10bfb2af1aafd"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Sana Kliniken Niederlausitz erneut als Regionales Traumazentrum rezertifiziert&nbsp;</span></span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4bb6137cd31128e57e71cbb4e36726c5"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Audit bestätigt geprüfte Strukturen, klare Abläufe und interdisziplinäre Zusammenarbeit</span></span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e798a71d170978dd546cd8d4c1b18667b"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Chefarzt Dr. Christian Schmidt und Geschäftsführer Marc Bernstädt betonen Bedeutung für die Versorgungssicherheit in der Lausitz</span></span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind erneut als Regionales Traumazentrum zertifiziert worden. Damit wird dem Standort Senftenberg bestätigt, dass schwerverletzte Patienten nach klar definierten Qualitätsstandards, mit geprüften Strukturen und durch ein erfahrenes interdisziplinäres Team versorgt werden. Das Regionale Traumazentrum ist an den Sana Kliniken Niederlausitz in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie angesiedelt. Es ist ein zentraler Bestandteil der Notfall- und Akutversorgung in Südbrandenburg und Teil des Traumanetzwerkes Brandenburg Süd.</span></p><p><span>„Die Rezertifizierung ist für uns weit mehr als ein formales Qualitätssiegel. Sie bestätigt, dass wir schwerverletzte Menschen in der Lausitz schnell, strukturiert und nach hohen medizinischen Standards versorgen können“, sagt der erfahrene Unfallchirurg und Chefarzt Dr. Christian Schmidt. Als Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie und Spezielle Orthopädische Chirurgie weiß er: „Gerade in einer ländlich geprägten Region ist es entscheidend, dass diese Kompetenz wohnortnah verfügbar ist und im Netzwerk verlässlich funktioniert.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/83eb096f-c93b-4117-90cb-ae0845b86409/1920_aaa_7558.jpg?10000"><p><br /><i>Der Schockraum in der Notaufnahme spielt bei der Traumaversorgung eine entscheidende Rolle: Hier arbeiten Ärzte und Pflegekräfte aus verschiedenen Fachbereichen Hand in Hand</i>.<br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/83eb096f-c93b-4117-90cb-ae0845b86409/aaa_7558/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Traumaversorgung ist Teamarbeit</h2><p>Bei schweren Unfällen entscheidet oft das Zusammenspiel vieler Fachbereiche über den weiteren Behandlungsverlauf. Im Schockraum müssen Unfallchirurgie, Anästhesie, Notaufnahme, Radiologie, OP-Team, Intensivmedizin, Pflege und weitere Berufsgruppen innerhalb kürzester Zeit zusammenarbeiten. Diagnostik, Stabilisierung, operative Versorgung und intensivmedizinische Weiterbehandlung greifen dabei ineinander.</p><p>Genau diese Strukturen und Abläufe wurden im Rahmen des Rezertifizierungsaudits überprüft. Bewertet wurden unter anderem die personelle und technische Ausstattung, die Verfügbarkeit der beteiligten Fachdisziplinen, die Schockraumorganisation, die Qualität der Dokumentation, Fortbildungsstrukturen sowie die Zusammenarbeit im Traumanetzwerk. „Schwerverletztenversorgung ist Teammedizin unter höchstem Zeitdruck“, erklärt Dr. Christian Schmidt. „Sie funktioniert nur, wenn Verantwortlichkeiten klar sind, Abläufe trainiert werden und alle Beteiligten wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Die erfolgreiche Rezertifizierung zeigt, dass diese Strukturen bei uns etabliert sind und im Alltag gelebt werden.“</p><p>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie versorgt ein breites Spektrum akuter Verletzungen und komplexer traumatologischer Krankheitsbilder. Dazu gehören Knochenbrüche, Gelenkverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen, Schädel-Hirn-Verletzungen sowie Mehrfachverletzungen nach schweren Unfällen.</p><h2>SKN wichtiger Anker für die Versorgung Schwerverletzter</h2><p>Als Regionales Traumazentrum übernimmt die Klinik eine wichtige Rolle in der struktu<span>rierten Erstversorgung, Stabilisierung und Weiterbehandlung schwerverletzter Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, lebensbedrohliche Verletzungen schnell zu erkennen, notwendige Behandlungsschritte unmittelbar einzuleiten und Patienten je nach Verletzungsmuster im passenden Versorgungsniveau weiter zu behandeln. „Moderne Unfallchirurgie bedeutet heute weit mehr als die operative Versorgung einzelner Verletzungen“, sagt Dr. Christian Schmidt. „Wir betrachten den gesamten Behandlungspfad: vom Rettungsdienst über den Schockraum und die Operation bis zur Intensivmedizin, Frühmobilisation und Rehabilitation. Für die Patienten zählt am Ende, dass dieser Weg sicher, schnell und gut koordiniert ist.“</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz ist die erneute Zertifizierung ein wichtiges Signal für die medizinische Versorgung in Südbrandenburg. Sie unterstreicht den Anspruch, auch bei komplexen Notfällen ein verlässlicher Partner für Patientinnen und Patienten, Rettungsdienste, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Netzwerkpartner zu sein.</span></p><p><span>„Die Lausitz braucht starke medizinische Strukturen – nicht nur in den großen Zentren, sondern auch in der Fläche“, betont Dr. Christian Schmidt. „Ein Regionales Traumazentrum sorgt dafür, dass schwerverletzte Menschen schnell eine qualifizierte Erstversorgung erhalten. Das ist ein entscheidender Beitrag zur Versorgungssicherheit für die gesamte Region.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7edd00f-0bd6-4116-b2f4-b65d232f4211/1920_img_4735.jpg?10000"><p><br /><i>Der OP-Saal ist eine wichtige Station auf dem Behandlungspfad von schwerverletzten Patienten. Das starke Versorgungsnetzwerk spannt sich vom Rettungsdienst über Notaufnahme, operative Versorgung und Intensivstation bis hin zur Frühmobilisierung und Rehabilitation. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7edd00f-0bd6-4116-b2f4-b65d232f4211/img_4735/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Partner Nummer eins für Gesundheit – auch im Notfall</h2><p><span>Auch Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz, sieht in der Rezertifizierung ein starkes Signal für die strategische Entwicklung des Klinikstandortes Senftenberg: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen für die Menschen in Südbrandenburg ein verlässlicher Partner für Gesundheit sein. Dazu gehört, dass wir medizinische Qualität nicht nur versprechen, sondern durch überprüfte Strukturen, starke Teams und klare Versorgungswege nachweisen. Die erneute Zertifizierung als Regionales Traumazentrum zeigt, dass wir auch in hochsensiblen Bereichen der Notfallversorgung sehr gut aufgestellt sind.“</span></p><p><span>Die Rezertifizierung passt damit in die medizinische Strategie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Standort Senftenberg steht für eine leistungsfähige Notfallversorgung, eine enge Vernetzung ambulanter und stationärer Angebote und eine klare medizinische Profilierung in der Region. Als Regionales Traumazentrum arbeiten die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit den Partnern im Traumanetzwerk Brandenburg Süd zusammen. Ziel des Netzwerkes ist es, schwerverletzte Patientinnen und Patienten schnell in die jeweils geeignete Klinik zu bringen und die Versorgung über Standortgrenzen hinweg zu koordinieren.</span></p><p><span>„Traumaversorgung endet nicht an der eigenen Krankenhaustür“, sagt Dr. Christian Schmidt. „Sie ist Netzwerkmedizin. Entscheidend ist, dass Rettungsdienste, Kliniken und Fachabteilungen abgestimmt handeln und Patienten dort versorgt werden, wo sie entsprechend ihrer Verletzungsschwere am besten aufgehoben sind.“ Mit der erneuten Zertifizierung als Regionales Traumazentrum stärken die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Rolle als wichtiger Partner in der Akut- und Notfallversorgung der Lausitz. Auch deshalb beteiligt sich die Klinik an der ärztlichen Besetzung des Rettungshubschraubers am ADAC Luftrettungszentrum Senftenberg sowie an drei Notarztstandorten. Darüber hinaus unterstützen sie die Aus- und Fortbildung von Mitarbeitenden der Rettungsdienste und von Notärzten. Regelmäßige gemeinsame Fortbildungen tragen dazu bei, die Abläufe vom Einsatzort über den Transport bis zur Versorgung im Schockraum eng aufeinander abzustimmen.</span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Regionales Traumazentrum,Traumanetzwerk,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:08:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Ehrenamtliche Verstärkung gesucht: Sana Fabricius-Klinik sucht „Grüne Damen und Herren&quot; für die Geriatrie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ehrenamtliche-verstaerkung-gesucht-sana-fabricius-klinik-sucht-gruene-damen-und-herren-fuer-die-geriatrie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ehrenamtliche-verstaerkung-gesucht-sana-fabricius-klinik-sucht-gruene-damen-und-herren-fuer-die-geriatrie/</guid><pp:caseid>802246</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Engagement, das Nähe schafft und den Klinikalltag bereichert.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Fabricius-Klinik Remscheid sucht für den 1. Oktober 2026 ehrenamtliche Unterstützung für den Dienst der „Grünen Damen und Herren" – mit besonderem Bedarf auf der geriatrischen Station. Gesucht werden Menschen, die Freude daran haben, Zeit zu schenken und älteren Patientinnen und Patienten mit Zuwendung und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen.</span></p><p><span><strong>Das Aufgabengebiet</strong></span></p><p><span>Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer übernehmen keine pflegerischen oder medizinischen Tätigkeiten, sondern schenken vor allem eines: Zeit und Zuwendung. Sie führen Gespräche und haben ein offenes Ohr, unternehmen gemeinsame Spaziergänge auf der Station oder im Klinikgelände und lesen den Patientinnen und Patienten vor oder gemeinsam Zeitung. Auch kleine Besorgungen und Botengänge gehören ebenso zu ihren Aufgaben wie die Begleitung bei Untersuchungen oder Verlegungen sowie Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen. Nicht zuletzt zeigen sie einfach Präsenz, wenn Angehörige nicht da sein können. Gerade auf der geriatrischen Station ist dieser menschliche Kontakt oft Gold wert – viele ältere Patientinnen und Patienten sind lange in der Klinik und freuen sich über regelmäßige, verlässliche Besuche.</span></p><p><span>Der traditionsreiche Name „Grüne Damen" täuscht: Der Dienst steht selbstverständlich auch Männern offen. Gerade männliche Ehrenamtliche sind gefragt und bereichern das Team mit ihrer eigenen Perspektive. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wichtig sind Empathie, Verlässlichkeit und Freude am Umgang mit Menschen. Die zeitliche Einbindung ist flexibel und richtet sich nach den individuellen Möglichkeiten der Ehrenamtlichen.</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong></span></p><p><span>Interessierte können sich bei Magdalena Martin unter der Tel.: 02191 797257 melden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c2688e8a-d162-41da-a189-4686c51a94b9/1920_sanafabricius-klinikremscheidaussenansicht.jpg?33073"><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c2688e8a-d162-41da-a189-4686c51a94b9/sanafabricius-klinikremscheidaussenansicht.jpg?33073" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p><strong>Über die Sana Fabricius-Klinik Remscheid</strong></p><p>Die Sana Fabricius-Klinik Remscheid verfügt über 95 stationäre und zehn teilstationäre Betten, von denen je ungefähr die Hälfte der Klinik für Innere Medizin/Geriatrie und den orthopädischen Belegärzten zugeordnet sind. Seit Mai 2012 werden darüber hinaus in der Tagesklinik für Geriatrie mit bis zu zwölf Plätzen etwa 150 Patienten pro Jahr betreut. 170 Mitarbeiter versorgen jährlich zirka 3.000 stationäre Patienten und führen über 2.200 Operationen durch.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Fabricius]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:59:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Innovative Hüftchirurgie an der Sana Fabricius-Klinik: Muskelschonender Zugang für schnellere Mobilisation</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/innovative-hueftchirurgie-an-der-sana-fabricius-klinik-muskelschonender-zugang-fuer-schnellere-mobilisation/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/innovative-hueftchirurgie-an-der-sana-fabricius-klinik-muskelschonender-zugang-fuer-schnellere-mobilisation/</guid><pp:caseid>802160</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Ein Verfahren, das neue Möglichkeiten für die Genesung eröffnet.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Fabricius-Klinik setzt auf modernste Verfahren in der Orthopädie: Dr. med. Björn Thobe, Leitender Arzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, führt ein besonders schonendes, minimalinvasives Verfahren bei Hüftgelenksendoprothesen ein.</span></p><p><span>Das Verfahren über den direkt-vorderen, muskelschonenden Zugang ermöglicht es, Muskeln und Weichteile weitgehend zu erhalten. Patientinnen und Patienten profitieren dadurch von einer schnelleren Mobilisation, geringeren postoperativen Schmerzen und einer verkürzten Rehabilitationszeit. „Unser Ziel ist es, höchste medizinische Qualität mit maximaler Schonung des Gewebes zu verbinden und so die Lebensqualität nach der Operation nachhaltig zu verbessern“, erklärt Dr. Thobe.</span></p><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Revisionsendoprothetik – also der operativen Versorgung von verschlissenen oder infizierten Hüft- und Kniegelenken. Dieser komplexe Leistungsbereich wird an der Sana Fabricius-Klinik im Zuge der Krankenhausreform NRW gezielt ausgebaut. </span><br /><span>Dr. Thobe bringt dafür langjährige Erfahrung aus renommierten Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Essen und dem Gelenkzentrum Bad Bentheim mit.</span></p><p><span>Mit der Erweiterung des operativen Spektrums stärkt die Sana Fabricius-Klinik ihre Rolle als spezialisiertes Zentrum für Endoprothetik in der Region. „Wir möchten unseren Patientinnen und Patienten nicht nur sichere Eingriffe bieten, sondern auch die bestmögliche Erholung und Lebensqualität nach der Operation“, betont Dr. Thobe. Klinikmanager Matthias Schmidt-Löbbecke ergänzt: „Mit der Expertise von Dr. Thobe und der Einführung innovativer Verfahren können wir die orthopädische Versorgung in unserer Region weiter stärken und moderne, hochqualitative Behandlungsmöglichkeiten direkt vor Ort anbieten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/75479ef2-6aae-4375-89e0-23a079e7716a/1920_dsc_4206.jpg?10000"><p><i><span>Dr. med. Björn Thobe, Leitender Arzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/75479ef2-6aae-4375-89e0-23a079e7716a/dsc_4206.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p><strong>Über die Sana Fabricius-Klinik Remscheid</strong></p><p>Die Sana Fabricius-Klinik Remscheid verfügt über 95 stationäre und zehn teilstationäre Betten, von denen je ungefähr die Hälfte der Klinik für Innere Medizin/Geriatrie und den orthopädischen Belegärzten zugeordnet sind. Seit Mai 2012 werden darüber hinaus in der Tagesklinik für Geriatrie mit bis zu zwölf Plätzen etwa 150 Patienten pro Jahr betreut. 170 Mitarbeiter versorgen jährlich zirka 3.000 stationäre Patienten und führen über 2.200 Operationen durch.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Fabricius]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:56:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Staatspreisurkunde für drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/staatspreisurkunde-fuer-drei-absolventinnen-der-berufsfachschule-fuer-pflege-lichtenfels/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/staatspreisurkunde-fuer-drei-absolventinnen-der-berufsfachschule-fuer-pflege-lichtenfels/</guid><pp:caseid>800409</pp:caseid><pp:subtitle>Hervorragende Leistungen ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb6e8d09e1be7b162e930ee949c37b245">Drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege Lichtenfels – Michelle Dorn, Maja Kleinhenz und Angelina Schmitt – wurden für einen Abschlussnotenschnitt unter 1,5 mit der Staatspreisurkunde geehrt.</li><li data-list-item-id="e29dd01a0ddd4283bbb8e00bce0711ac3">Schulleiter Harald Engel würdigte die Leistungen und hob Angelina Schmitt hervor: Sie erhielt zusätzlich den Geldpreis der Regierung von Oberfranken.</li><li data-list-item-id="ec8d5e4ca5267ca5ce9917a7cb94ff373">Klinikmanager Matthias Kohl und Pflegedirektorin Katrin Jung gratulierten herzlich und betonten Engagement, Fachkompetenz und Teamgeist.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege am Sana Klinikum Lichtenfels sind für ihre herausragenden Leistungen mit der Staatspreisurkunde ausgezeichnet worden. Michelle Dorn, Maja Kleinhenz und Angelina Schmitt erreichten in ihrem Abschlusszeugnis einen Notendurchschnitt von unter 1,5 und haben damit die Voraussetzungen für diese besondere Ehrung erfüllt. Die drei Pflegefachfrauen schlossen ihre Ausbildung im August 2026 erfolgreich ab.</span></p><p><span>Schulleiter Harald Engel würdigte den außerordentlichen Einsatz der Absolventinnen und hob besonders die Leistung von Angelina Schmitt hervor: Sie erhielt zusätzlich den Geldpreis der Regierung von Oberfranken – eine Auszeichnung, die in diesem Jahr in ganz Oberfranken lediglich sechsmal an Gesundheitsschulen vergeben wurde.</span></p><p><span>Klinikmanager Matthias Kohl und Pflegedirektorin Katrin Jung gratulierten den drei jungen Frauen herzlich und wünschten ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg ebenso viel Erfolg wie während der Ausbildung. „Die Leistungen zeigen eindrucksvoll, wie viel Engagement, Fachkompetenz und Teamgeist in unseren Nachwuchskräften steckt“, betonte Pflegedirektorin Jung.</span></p><p><span>Die Staatspreisurkunden der Regierungspräsidentin von Oberfranken wurden den ehemaligen Schülerinnen im Rahmen einer kleinen Feierstunde gemeinsam mit Blumen, einem Geldgeschenk und herzlichen Glückwünschen überreicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8a7518be-8381-4e18-88b2-17d93a1a5193/1920_img_20260831_100045195_hdr.jpg?96493"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8a7518be-8381-4e18-88b2-17d93a1a5193/img_20260831_100045195_hdr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Freuen sich mit den Absolventinnen: Schulleiter Harald Engel (links im Bild), Pflegedirektorin Katrin Jung (2.v.r.) und Klinikmanager Matthias Kohl (rechts im Bild); (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,pflegeausbildung,Pflegeabschluss,Auszeichnung]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:25:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</guid><pp:caseid>800406</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131">Am 7. September lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097">Fachvorträge, Expertenteam und Austausch<span style="margin:0px;">&nbsp;sowie&nbsp;</span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0">Kostenfrei und ohne Anmeldung<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Am Montag, den 7. September, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt. </p><p style="margin-left:0px;">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositaszentrum,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:11:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Hämorrhoiden – ein Tabuthema, das viele betrifft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/haemorrhoiden--ein-tabuthema-das-viele-betrifft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/haemorrhoiden--ein-tabuthema-das-viele-betrifft/</guid><pp:caseid>798959</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Patientenveranstaltung im Bürgerhaus Radevormwald informiert über Ursachen, Beschwerden und moderne Behandlungsmöglichkeiten</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Über Hämorrhoiden spricht kaum jemand gerne, dabei sind sie eine der häufigsten Beschwerden im Bereich des Enddarms. Fast jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens vergrößerte Hämorrhoidalpolster, viele bemerken es jedoch gar nicht oder schämen sich, offen darüber zu sprechen. Genau hier setzt eine kostenlose Patientenveranstaltung des Sana Krankenhauses Radevormwald an: Am Donnerstag, den 10.09.2026, um 18 Uhr lädt Chefarzt Dr. med. Mathias Bebobru interessierte Bürgerinnen und Bürger ins Bürgerhaus Radevormwald ein, um mit einem oft peinlich besetzten Thema offen und verständlich umzugehen.</span></p><p><span><strong>Aufklärung statt Scham</strong></span></p><p><span>Viele Betroffene warten aus Unsicherheit oder Scham lange, bevor sie ärztlichen Rat suchen, obwohl Hämorrhoidalbeschwerden in den meisten Fällen gut behandelbar sind. Dr. Bebobru, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Krankenhaus Radevormwald, erklärt im Rahmen des Vortrags anschaulich, welche Ursachen hinter den Beschwerden stecken können, wie sich harmlose von ernstzunehmenden Symptomen unterscheiden lassen und welche Behandlungsmöglichkeiten von konservativen Maßnahmen bis hin zu operativen Verfahren heute zur Verfügung stehen. Viele Menschen kommen leider erst sehr spät zu uns, weil sie sich mit diesem Thema allein durchschlagen wollen. Dabei ist die Diagnose meist unkompliziert und die Behandlung in den allermeisten Fällen sehr erfolgreich", so Dr. Bebobru. „Mit diesem Abend möchten wir Hemmschwellen abbauen und zeigen, dass man mit diesen Beschwerden nicht allein ist."</span></p><p><span>Im Anschluss an den Vortrag haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an Dr. Bebobru zu richten. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger und ist kostenfrei.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span>Termin: Donnerstag, 10.09.2026, 18:00 Uhr</span><br /><span>Ort: Bürgerhaus Radevormwald</span><br /><span>Referent: Dr. med. Mathias Bebobru, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie</span><br /><span>Eintritt: kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d8bd4ce-c05b-4a86-bf7b-c49f3da383ff/1920_bebobru-mathias.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Mathias Bebobru</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d8bd4ce-c05b-4a86-bf7b-c49f3da383ff/bebobru-mathias.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Krankenhaus Radevormwald</strong></p><p>Im Sana Krankenhaus Radevormwald werden Sie hochwertig medizinisch versorgt sowie patientenorientiert und menschlich zugewandt betreut und gepflegt. Als leistungsstarkes Krankenhaus der Grundversorgung stellen wir die stationäre medizinische Behandlung und die Notfallversorgung der Bevölkerung in Radevormwald und Umgebung sicher.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Radevormwald]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 14:41:10 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8d8bd4ce-c05b-4a86-bf7b-c49f3da383ff/bebobru-mathias.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chefarzt Dr. med. Mathias Bebobru]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Informationsveranstaltung zur Gallenblasenentfernung mit Dr. med. Mathias Bebobru]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Bereit für den Start ins Berufsleben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bereit-fuer-den-start-ins-berufsleben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bereit-fuer-den-start-ins-berufsleben/</guid><pp:caseid>798600</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am 31. August 2026 wurden die Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler nach drei Jahren generalistischer Ausbildung im Sana-Krankenhaus Rügen feierlich verabschiedet.  Die Nachwuchskräfte absolvierten eine umfangreiche Ausbildung, die theoretische Grundlagen mit vielfältigen praktischen Lernfeldern verband. Einsätze in unterschiedlichen stationären und ambulanten Pflegebereichen gaben Einblicke in die Breite des Berufes. Ebenfalls hervorzuheben war auch die Teilnahme an diversen Berufsmessen, bei denen die Auszubildenden selbst für den Pflegeberuf warben und Schülern die Arbeit in der Pflege mit Begeisterung näherbrachten.</span></p><h2>Wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge </h2><p><span>In ihren Grußworten würdigten die Verantwortlichen der Sana Krankenhaus Rügen GmbH die Leistungen des Abschlussjahrgangs und betonten die große gesellschaftliche Bedeutung der Pflege. Gerade in Zeiten eines steigenden Bedarfs an qualifizierten Pflegefachkräften leisten die Absolventinnen und Absolventen einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung.</span></p><h2>Drei Leistungsprämien vergeben </h2><p><span>Bei den Abschlussprüfungen ragten drei Schüler mit starken Ergebnissen heraus, die sich als Anerkennung für Ihre Leistungen über Prämien freuen dürfen. Besonders erfreulich: Vier Absolventinnen bleiben dem Sana-Krankenhaus Rügen erhalten und starten dort in ihr verantwortungsvolles Berufsleben.</span></p><p><span>Die Krankenhausleitung gratulierte allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünschte ihnen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute!</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/032ddbaf-9a79-49bd-83ea-1e14db603754/1920_absolventinnenundabsolventendespflegeklasse32026.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33d0c252-e988-4da6-af69-a2d130ab8624/skrluftaufnahmei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a>: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/032ddbaf-9a79-49bd-83ea-1e14db603754/absolventinnenundabsolventendespflegeklasse32026/">Absolventinnen und Absolventen der Abschlussklasse Pflegeschule Kurs 3/2026</a></p><p><a href="https://www.sana.de/ruegen/ueber-uns/zahlen-fakten" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana-Krankenhaus Rügen</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Ruegen,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 13:37:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Viele Kinder und Familien in der Region hat er über Jahre begleitet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viele-kinder-und-familien-in-der-region-hat-er-ueber-jahre-begleitet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viele-kinder-und-familien-in-der-region-hat-er-ueber-jahre-begleitet/</guid><pp:caseid>797148</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.“ Dieser Satz beschreibt treffend die Haltung, mit der Dr. Philipp von Blanckenburg über viele Jahre die Kinder- und Jugendmedizin am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont geprägt hat. Seit 30 Jahren ist er am Klinikum tätig, 2005 übernahm er die Leitung der Kinderklinik als Chefarzt. Heute wird er im Rahmen einer Feierstunde aus dieser Funktion verabschiedet. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat er die Entwicklung der Kinderklinik maßgeblich begleitet und vorangetrieben. Seinen Anspruch, Kindern und Familien in der Region eine gute und möglichst wohnortnahe medizinische Versorgung zu bieten, hat er dabei nie aus dem Blick verloren.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 1997 hat sich vieles verändert sowohl in der Medizin ebenso wie bei den Rahmenbedingungen der Krankenhausversorgung. Diagnostische und therapeutische Möglichkeiten haben sich weiterentwickelt, die technische Ausstattung ist moderner geworden, Kooperationen und Netzwerke wurden ausgebaut. Gleichzeitig haben sich gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen verändert und die Kinder- und Jugendmedizin immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. In dieser Zeit entwickelte sich das medizinische Angebot der Kinderklinik kontinuierlich weiter. Besonders wichtig war Dr. von Blanckenburg dabei stets der ganzheitliche Blick auf seine jungen Patientinnen und Patienten. Nicht allein eine einzelne Erkrankung oder ein Symptom sollte betrachtet werden, sondern das Kind mit seiner körperlichen und seelischen Entwicklung sowie seinem familiären und sozialen Umfeld. Dieser Ansatz trug auch dazu bei, psychosomatische Aspekte stärker in die Versorgung einzubeziehen und die Kinder- und Jugendpsychosomatik als wichtigen Bestandteil der Klinik zu etablieren. Heute reicht das medizinische Spektrum von der Allgemeinpädiatrie über Neuropädiatrie, Diabetologie, Endokrinologie und Gastroenterologie bis zur Kinder- und Jugendpsychosomatik.</p><p>Ein wichtiger Meilenstein war der Umzug der Kinderklinik im Jahr 2002 vom Standort an der Weser an die Wilhelmstraße. Die räumliche Nähe zur Geburtshilfe schuf die Grundlage für eine noch engere Zusammenarbeit bei der Versorgung von Früh- und Neugeborenen. Heute bilden Kinderklinik und Geburtshilfe gemeinsam das Perinatalzentrum Level II und ermöglichen damit die spezialisierte Versorgung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen. Parallel dazu wurden die ambulanten Angebote der Kinderklinik ausgebaut. Allein in der Diabetologie werden heute mehr als 100 Kinder betreut. Auch die pädiatrische Endokrinologie, Gastroenterologie und Neuropädiatrie haben sich zu wichtigen ambulanten Schwerpunkten entwickelt.</p><p>„Dr. von Blanckenburg hat unsere Kinderklinik über viele Jahre geprägt und weiterentwickelt“, sagt Matthias Dürkop, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont. „Er hat sich mit großer Beharrlichkeit für eine gute medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in unserer Region eingesetzt und dabei die Kinder und ihre Familien nie aus dem Blick verloren. Gleichzeitig war ihm sein Team immer wichtig. Für diesen großen persönlichen Einsatz und die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit danke ich ihm sehr.“</p><h2><strong>Mehr als medizinische Versorgung</strong></h2><p>Dass zu einer Kinderklinik mehr gehört als Diagnostik und Therapie, war für Dr. von Blanckenburg selbstverständlich. Kinder und ihre Eltern sollen sich während eines Krankenhausaufenthaltes nicht nur medizinisch gut versorgt, sondern auch menschlich gut aufgehoben fühlen. Dazu gehören die Möglichkeit für Eltern, bei ihren Kindern zu bleiben und auch zu übernachten, eine kindgerechte Gestaltung der Station, Spielmöglichkeiten und viele kleine Dinge, die den Krankenhausaufenthalt für Kinder leichter machen. Seit vielen Jahren besteht eine enge Verbindung zu den Clinic-Clowns, die regelmäßig auf der Station im Einsatz sind und durch Spenden von Privatpersonen, Vereine und Unternehmen aus der Region unterstütz werden. Zudem suchte Dr. von Blankenburg den direkten Kontakt zu Kindern, Eltern und den Menschen in der Region durch eine Kinderradiosendung und weitere Informations- und Präventionsangebote.</p><p>Ein weiteres besonderes Anliegen war ihm die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Regelmäßige Fortbildungen und Notfalltrainings gehörten ebenso dazu wie die Ausbildung von Famulantinnen und Famulanten sowie PJ-Studierenden. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover bildet das Sana Klinikum seit vielen Jahren angehende Ärztinnen und Ärzte aus. Auch über das Klinikum hinaus engagierte sich Dr. von Blanckenburg in Fachgremien und Qualitätszirkeln und setzte sich für verlässliche Strukturen in der Kinder- und Jugendmedizin ein. Vernetzung und Zusammenarbeit waren für ihn dabei immer ein wichtiger Bestandteil guter Medizin. Über viele Jahre bestand eine enge Kooperation mit dem Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult. Auch mit der Medizinischen Hochschule Hannover arbeitet die Kinderklinik eng zusammen, unter anderem bei der Versorgung intensivpflichtiger Kinder.</p><p>„Unser gesamtes Team schätzt ihn als Chef sehr. Wer etwas lernen wollte, bekam von ihm immer die Möglichkeit dazu“, sagt Dr. Maren Krogh, Leitende Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. „Es war ihm wichtig, sein Wissen weiterzugeben und uns als Team fachlich weiterzuentwickeln. Durch die unterschiedlichen Schwerpunkte in unserer Klinik konnte sich jeder einbringen und weiterqualifizieren. Gleichzeitig war er als Chefarzt immer ansprechbar. Dafür sind wir ihm sehr dankbar.“</p><p>Auch Dr. Sixtus Allert, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums, würdigt die langjährige Zusammenarbeit: „Philipp von Blanckenburg war über viele Jahre ein verlässlicher Kollege und ein echter Teamplayer. Er hat hohe Ansprüche an die medizinische Qualität gestellt, die immer wieder durch Zertifizierungen, Gütesiegel oder Audits ausgezeichnet wurde und sich gleichzeitig immer für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt. Besonders geschätzt habe ich seine zugewandte Art. Bei allen fachlichen und strukturellen Fragen wusste man bei ihm immer, worum es am Ende geht: Eine gute Versorgung der Kinder und ihrer Familien. Dafür hat er sich auch über die Grenzen des Klinikums hinaus eingesetzt.“</p><p>Die Nachfolge als Chefärztin übernimmt Dr. Anke Katharina Furck, eine erfahrene und international ausgewiesene Pädiaterin. Ganz verabschiedet sich Dr. von Blanckenburg allerdings nicht aus dem Sana Klinikum. Nach seinem Ausscheiden als Chefarzt bleibt er dem Haus und seinen Patientinnen und Patienten verbunden und wird weiterhin ambulant in der pädiatrischen Endokrinologie, Diabetologie und Gastroenterologie tätig sein.</p><p>„Nach 30 Jahren fällt mir der Abschied als Chefarzt sehr schwer“, sagt Dr. von Blanckenburg. „Ich blicke dankbar auf diese Zeit zurück. Ich durfte jeden Tag mit einem großartigen Team zusammenarbeiten, das sehr viel für unsere jungen Patientinnen und Patienten leistet. Mir war immer wichtig, dass wir uns medizinisch weiterentwickeln für unsere Patienten und ihre Familien. Umso mehr freue ich mich, dass ich dem Klinikum und meinen Patientinnen und Patienten weiterhin verbunden bleibe und wir mit Dr. Anke Furck eine sehr qualifizierte Nachfolgerin gewinnen konnten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/73b6e3c1-7e50-4177-9aeb-5665b6cba549/1920_20260828_verabschiedungdr.vonblanckenburg.jpg?10000"><p><strong>Nach 30 Jahren am Klinikum wird Dr. Philipp von Blanckenburg als Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin verabschiedet </strong><br />(v.l.n.r. Oberbürgermeister Claudio Griese, Klinikgeschäftsführer Matthias Dürkop, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendmedizin Dr. von Blanckenburg, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Thomas Noesselt, Chefarzt und stellvertretender Ärztlicher Direktor Dr. Heiner Ruschulte) </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e80f6918-b2d2-40df-9e42-b53e5014837d/20260828_verabschiedungdr.vonblanckenburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 13:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Made in Rummelsberg: Erfolgsgeschichte Alterstraumatologie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/made-in-rummelsberg-erfolgsgeschichte-alterstraumatologie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/made-in-rummelsberg-erfolgsgeschichte-alterstraumatologie/</guid><pp:caseid>796779</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Vor über zehn Jahren hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie, kurz DGU, das Zertifizierungsverfahren AltersTraumaZentrum (ATZ) ins Leben gerufen. Das Krankenhaus Rummelsberg war mit der erfolgreichen Zertifizierung am 23. Februar 2016 damals eine der ersten Kliniken. In den zehn Jahren wurden bislang 1500 Patienten im ATZ versorgt. Der Grundgedanke: ein altersgerechter, ganzheitlicher Behandlungsansatz unter Einbeziehung einer Vielzahl an Fachbereichen und Disziplinen. Eine Erfolgsgeschichte made in Rummelsberg, wo die Weichen für den Bedarf einer altersgerechten Versorgung rechtzeitig gestellt wurden.</strong></span></p><p><span>Die Zertifizierung als „AltersTraumaRegister DGU“ ist ein vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen anerkanntes Qualitätssiegel und im Bundesklinikatlas gelistet. Einer der Gründungsmitglieder innerhalb der DGU und speziell am Krankenhaus Rummelsberg war Chefarzt und Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Richard Stangl: "Warum haben wir uns damals als eine der ersten Kliniken zertifizieren und dann alle drei Jahre rezertifizieren lassen? Weil wir in unserer Klinik der demografischen Entwicklung entsprechend den Bedarf einer altersgerechten Versorgung erkannt haben und man speziell in der Medizin immer wieder über den eigenen Tellerrand hinausschauen sollte. Das Verfahren fördert die kritische Reflexion und schafft Verbindlichkeit, auf die sich unsere Patienten verlassen können – und wir können unsere Zahlen mit anderen Kliniken vergleichen.“ Zusammen mit der Klinik für Innere Medizin und Akutgeriatrie von Dr. Dietmar Geiger und der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie von PD Dr. Uwe Vieweg betreibt Stangl das ATZ am Krankenhaus Rummelsberg. Bis zu 200 Patienten werden hier jährlich versorgt. „Grundgedanke des Alterstraumatologiezentrums ist der erforderliche ganzheitliche Behandlungsansatz unter Einbeziehung von Unfallchirurgie, Orthopädie, Innere Medizin, Geriatrie, Psychologie, Pflege, Physio- und Ergotherapie, sowie Logopädie“, betont Dr. Christoph Seemüller, der zusammen mit Oberärztin Valentyna Pysarenko zu den Gründungsmitgliedern in Rummelsberg zählt und seit Anfang an das Zentrum leitet. „Nicht zuletzt ist ein wesentlicher Teil des Teams der Sozialdienst, der sich um die Einbeziehung der geriatrischen Rehabilitation, häusliche Versorgung oder stationäre Pflegeunterbringung sowie Unterstützung von Angehörigen bemüht“, so Seemüller.</span></p><p><span>Aus 33 Zentren (2016) sind mittlerweile 191 Zentren deutschlandweit geworden. Für die Erfassung von Patienten in einem ATZ sind klare Kriterien definiert. Die Patienten müssen über 70 Jahre alt sein, mindestens eine osteoporotische Fraktur vorliegen haben, wie beispielswiese eine Oberschenkelfraktur, und eine Multimorbidität muss gegeben sein, wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen, Demenz, Parkinsonerkrankung oder Diabetes. „Das Ziel ist dann nicht nur die operative Versorgung, sondern anschließend auch die interdisziplinare Frührehabilitation, um die Selbstständigkeit zu erhalten und zu verbessern“, führt Stangl aus. Dass dies vor Ort am Krankenhaus Rummelsberg sehr gut gelingt, zeigt ein Blick auf die Zahlen im jährlichen Jahresbericht der Sektion Alterstraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Zwei Drittel der behandelten Fälle sind Frauen. Das lässt sich darauf zurückführen, dass Frauen im Durchschnitt älter als Männer werden, was zur Folge hat, dass der Anteil an Männer mit einer hüftgelenksnahen Fraktur ab einer bestimmten Altersstufe geringer wird. Erfreulich ist bei den Rummelsberger Zahlen, dass eine Vollbelastung nach einer Fraktur-Operation in 99 Prozent der Fälle gegeben ist. Im Vergleich zum Durchschnitt liegt man damit vor allen anderen ATZs, da sind es nur 92 Prozent. Eine Mobilisation konnte am ersten Tag bei 94 Prozent der Patienten durchgeführt werden, im Vergleich zum Durchschnitt sind das acht Prozentpunkte mehr. „Auch was den Status der Gehfähigkeit am 7. Tag nach dem Eingriff betrifft, liegen wir vor dem Bundesdurchschnitt. Bei uns ist bei nur zehn Prozent der Patienten eine Gehfähigkeit nach einer Woche nicht gegeben, im Bundesdurchschnitt sind es 20 Prozent.“ Dass die Patienten besser aus der Klinik herausgehen als sie gekommen sind, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes belegen. „Die Gehfähigkeit konnte bei 15 Prozent der Betroffenen um eine Stufe verbessert werden. Zu dieser Erkenntnis kommen wir anhand unserer Abfragen nach 120 Tagen nach Entlassung. Der Bundesdurchschnitt liegt hier nur bei sechs Prozent. Um gleich zwei Stufen konnte die Gehfähigkeit bei fünf Prozent der Patienten verbessert werden, der Bundesdurchschnitt liegt bei zwei Prozent“, so Stangl. Unter „Stufe“ ist die Abstufung zwischen zwei Kategorien in der Gehfähigkeit gemeint. Hat sich bei einem Patienten die Gehfähigkeit von „außer Haus mit einem Gehstock oder Gehstützte“ zu „selbstständig ohne Hilfsmittel“ geändert, dann handelt es sich um eine Verbesserung von einer „Stufe“.</span></p><p><span><strong>Chancen auf eine Rückkehr ins häusliche Umfeld sollen steigen</strong></span></p><p><span>„Die Zahlen zeigen, dass unsere ATZ-Patienten im Vergleich zum Durchschnitt in einem verbesserten Zustand die Klinik verlassen. Das mehr als erfreuliche Fazit ist, dass somit mehr geriatrische Patienten überleben“, erklärt der Chefarzt die Bedeutung der Zahlen. In der Praxis läuft es so ab, dass die Patienten in der Akutklinik versorgt werden und anschließend für mindestens zwei Wochen eine geriatrische Rehabilitation durchlaufen. „So steigen die Chancen auf eine Rückkehr ins häusliche Umfeld deutlich.“</span></p><p><span>Die häufigsten Behandlungen in einem ATZ sind hüftgelenknahe Frakturen (bspw. Oberschenkelhalsbrüche), Brüche des oberarmkopfnahen Knochens, Wirbelkörperfrakturen, Handgelenksbrücke (bspw. Radiusfraktur), Beckenfrakturen und periprothetische Frakturen, also Brüche in unmittelbarer Nähe eines künstlichen Gelenkersatzes. Schaut man sich die vergangenen zehn Jahre ATZ am Krankenhaus Rummelsberg an, wurden hüftgelenksnahe Frakturen (Schenkelhalsbrüche und Brüche des hüftnahen Schenkels) in 1210 Fällen und Frakturen in unmittelbarer Nähe eines Kunstgelenkes in etwa 110 Fällen versorgt. „Wir setzen uns täglich für jeden einzelnen Patienten ein – und jeder Patient ist diese Mühen auch wert. Nach zehn Jahren ist es aber auch mal an der Zeit, danke zu sagen. Das interdisziplinäre Team ist großartig und macht jeden Tag aufs Neue einen super Job. Ohne engagierte Mitarbeitende könnten wir heute nicht Jubiläum feiern“, betont Stangl. Das Zentrum ist im Laurentiushaus der Klinik im ersten Stock beheimatet. Die beiden ATZ-Koordinatoren Oberarzt Dr. Christoph Seemüller und Oberärztin Valentyna Pysarenko leiten des Zentrum seit einem Jahrzehnt und sind zugleich für Angehörige und Betreuer Anlaufstelle Nummer eins. Einmal wöchentlich – nämlich immer dienstags – findet eine offene Sprechstunde auf der Station 1 Nord von 12 bis 13 Uhr statt. Hierzu ist keine Voranmeldung notwendig. Wöchentliche Teambesprechungen und zweimal in der Woche eine stattfindende Visite des gesamten Behandlungsteams gehören zum Alltag in Rummelsberg.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/86e7b4d3-d30a-4115-84fd-d7698494d341/1920_2608281_atz_made_in_rummelsberg.jpg?10000"><p><span>Alterstraumatologie made in Rummelsberg – und das seit zehn Jahren: Das Team des ATZ um Prof. Dr. Richard Stangl, Valentyna Pysarenko und Dr. Christoph Seemüller (v.r.n.l.) feiert zehn jähriges Jubiläum und hat über 1500 Patientinnen und Patienten in der Zeit versorgt.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/86e7b4d3-d30a-4115-84fd-d7698494d341/2608281_atz_made_in_rummelsberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ATZ,Alterstraumatologie,Alterstraumatologiezentrum,DGU,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 12:05:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum erneut erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erneut-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erneut-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>792373</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Seit 2014 steht das </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrum </strong></span></a><span><strong>an den Sana Kliniken Lübeck für eine qualitätsgeprüfte Versorgung beim Gelenkersatz. Jetzt wurde das Zentrum erneut erfolgreich nach EndoCert® rezertifiziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Große Freude im </span><a target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Endoprothetikzentrum (EPZ) an den Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>: Das Zentrum wurde erneut erfolgreich nach den Vorgaben von EndoCert® rezertifiziert. Damit wird die hohe Qualität bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit künstlichen Hüft und Kniegelenken erneut bestätigt.</span></p><p><span>„Für eine gute Versorgung braucht es weit mehr als eine erfolgreiche Operation“, sagt Dr. Sebastian Hillbricht, Koordinator des Endoprothetikzentrums. „Ärztlicher Dienst, Pflege und Physiotherapie arbeiten bei uns eng zusammen. Von der Vorbereitung über den Eingriff bis zu den ersten Schritten nach der Operation greifen viele Abläufe ineinander. Genau das macht die Qualität unseres Zentrums aus.“</span></p><h2><span><strong>Schonend operieren, früh wieder mobil werden</strong></span></h2><p><span>Häufig ist Arthrose der Grund für anhaltende Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an Hüfte oder Knie. Sind andere Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft, kann ein künstliches Gelenk helfen, Schmerzen zu reduzieren und wieder beweglicher zu werden.</span></p><p><span>Das Team des EPZ setzt dabei auf moderne und möglichst schonende Operationsverfahren. „Unser Ziel ist es, die Patientinnen und Patienten möglichst schnell wieder auf die Beine zu bringen“, erklärt Dr. Felix Renken, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Muskelschonende Operationsverfahren schaffen dafür gute Voraussetzungen. Ebenso wichtig sind die pflegerische Begleitung und die Physiotherapie, die früh nach dem Eingriff mit der Mobilisation beginnt.“</span></p><p><span>Gerade nach der Operation arbeiten Pflege und Physiotherapie eng zusammen. Die Patientinnen und Patienten werden bei den ersten Schritten begleitet und dabei unterstützt, möglichst schnell wieder Sicherheit und Selbstständigkeit zu gewinnen.</span></p><p><span>Auch die Zusammenarbeit mit dem </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/alterstraumatologisches-zentrum" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Alterstraumatologischen Zentrum</span></a><span> und dem </span><a href="https://www.geriatrie-luebeck.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>DRK Geriatriezentrum Lübeck</span></a><span> ist ein wichtiger Baustein, insbesondere bei der Versorgung älterer Patientinnen und Patienten.</span></p><h2><span><strong>Seit 2014 zertifizierte Qualität</strong></span></h2><p><span>Die Zertifizierung nach EndoCert® ist an festgelegte Qualitätsanforderungen gebunden. Regelmäßig werden unter anderem die Strukturen und Abläufe des Zentrums, die Erfahrung und Qualifikation der beteiligten Fachkräfte sowie die Qualität der Versorgung überprüft.</span></p><p><span>Dass das Endoprothetikzentrum der Sana Kliniken Lübeck seit 2014 durchgehend zertifiziert ist, bestätigt die kontinuierliche Arbeit des gesamten Teams und den gemeinsamen Anspruch, Patientinnen und Patienten rund um den Gelenkersatz auf hohem Niveau zu versorgen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1b571e5e-2a33-4fcc-8ef0-9143750aa896/1920_groszligefreudeuumlberrezertifizierungdesepz.jpeg?10000"><p><span>Dr. Sebastian Hillbricht, Koordinator des Endoprothetikzentrums, freut sich gemeinsam mit Chefarzt Dr. Felix Renken und Vertretern aus Pflege und Physiotherapie über die erfolgreiche Rezertifizierung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1b571e5e-2a33-4fcc-8ef0-9143750aa896/groszligefreudeuumlberrezertifizierungdesepz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:01:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1b571e5e-2a33-4fcc-8ef0-9143750aa896/groszligefreudeuumlberrezertifizierungdesepz.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gro&amp;szlig;e Freude &amp;uuml;ber Rezertifizierung des EPZ]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Endoprothetikzentrum an den Sana Kliniken L&amp;uuml;beck erfolgreich rezertifiziert]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Drei Geburtskliniken und ein Versprechen: sicher ins Leben starten.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-und-ein-versprechen-sicher-ins-leben-starten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-und-ein-versprechen-sicher-ins-leben-starten/</guid><pp:caseid>789032</pp:caseid><pp:subtitle>Geboren geboren in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer - Sana Kliniken in Südbrandenburg verstehen sich als Partner für werdende Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2318d9ba99eed142e8a8a4c7c941588f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Drei Geburtskliniken, ein gemeinsames Ziel:</strong> In Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer verbinden die Sana-Kliniken persönliche, wohnortnahe Geburtshilfe mit medizinischer Sicherheit.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed8814ef24281b73d68b375f3c3925a33"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Sicherheit und Nähe für Mutter und Kind:</strong> Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Hebammen, Pflege und weitere Fachbereiche arbeiten eng zusammen – für kurze Wege und schnelle Hilfe, wenn sie gebraucht wird.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3d1f0424d4452875baa311dfdb2e3564"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Individuell begleitet – von der Geburt bis nach Hause:</strong> Ob spontane Geburt oder Kaiserschnitt, Bonding, Stillberatung oder Geburtsvorbereitung – die Teams begleiten Familien persönlich und gehen auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ein.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Geburt lässt sich gut vorbereiten, aber nie vollständig planen. Das gilt für den Zeitpunkt ebenso wie für ihren Verlauf. Manchmal kommt ein Kind spontan zur Welt, manchmal ist ein Kaiserschnitt von Beginn an vorgesehen. Und manchmal muss ein eingespieltes Team innerhalb kurzer Zeit entscheiden, welcher Weg für Mutter und Baby jetzt der sicherste ist.</span></p><p><span>In solchen Momenten brauchen Familien mehr als einen gut ausgestatteten Kreißsaal. Sie brauchen Menschen, die zuhören, verständlich erklären und medizinisch sicher handeln. Sie brauchen kurze Wege, wenn ein Neugeborenes Unterstützung benötigt. Und sie brauchen das Vertrauen, mit ihren Wünschen, Fragen und Sorgen ernst genommen zu werden. Genau dafür stehen die drei Sana-Geburtskliniken im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, in der Spreewaldklinik Lübben und in den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer. Gemeinsam bilden sie ein geburtshilfliches Versorgungsnetz, das sich vom südlichen Berliner Umland über den Spreewald bis in die Niederlausitz erstreckt.</span></p><h2><span>Geburtshilfe braucht Nähe – und ein medizinisches Sicherheitsnetz</span></h2><p><span>Die Besonderheit dieses Netzwerks liegt in der Verbindung von wohnortnaher, persönlicher Geburtshilfe und umfassender medizinischer Sicherheit. An allen drei Standorten befinden sich neben den Geburtskliniken auch Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin. Geburtshilfe, Hebammen, Pädiatrie, Anästhesie und Pflege können deshalb eng zusammenarbeiten.</span></p><p><span>Für die meisten Familien bedeutet das vor allem zusätzliche Sicherheit im Hintergrund. Wenn ein Kind nach der Geburt jedoch unerwartet Unterstützung benötigt, werden kurze Wege und eingespielte Abläufe besonders wichtig. Kinderärztliche Expertise kann unmittelbar einbezogen und die notwendige Versorgung ohne vermeidbare Zeitverluste begonnen werden. Auch zwischen den Standorten besteht ein fachlicher Austausch. Die drei Geburtskliniken bewahren dabei bewusst ihre eigenen Profile, ihre vertrauten Teams und ihre regionale Identität. Gleichzeitig profitieren sie von der medizinischen Stärke eines größeren Sana-Versorgungsnetzwerks.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/1920_kdsgyngeb_7335.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">Auch in den ersten Tagen nach der Geburt dürfen sich Eltern darauf verlassen, durch das Erfahrene Ärzte- und Pflegeteam im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen betreut zu werden. Gynäkologin Dr. Anne Faßl ist der regelmäßige Kontakt zur gesamten Familie dabei eine echte Herzensangelegenheit.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/kdsgyngeb_7335/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Königs Wusterhausen: individuelle Geburtshilfe direkt südlich von Berlin</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen stehen die persönliche Begleitung und eine möglichst selbstbestimmte Geburt im Mittelpunkt. Werdende Eltern lernen das Team bereits vor der Geburt bei Informationsabenden kennen und können sich mit den Räumlichkeiten, den Abläufen und den medizinischen Möglichkeiten vertraut machen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Als perinataler Schwerpunkt arbeitet die Geburtshilfe eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zusammen. Auch Frühgeborene ab der 32. Schwangerschaftswoche können am Standort versorgt werden. Bei Risikoschwangerschaften und besonderen medizinischen Fragestellungen werden Kinderärzte frühzeitig in die Betreuung einbezogen. Das Team begleitet spontane Geburten ebenso wie geplante oder medizinisch notwendige Kaiserschnitte. Wenn es die Situation zulässt, wird ein familienzentrierter Kaiserschnitt ermöglicht: Durch eine angepasste Operationsabdeckung können Eltern ihr Kind unmittelbar sehen und die Geburt bewusst miterleben. So soll auch bei einer operativen Entbindung möglichst früh Nähe zwischen Eltern und Baby entstehen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">„Die Geburt ist ein einzigartiger und sehr persönlicher Moment im Leben einer Familie. Uns ist es wichtig, dass sich die werdenden Eltern bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Dabei verbinden wir moderne Medizin mit einer individuellen Betreuung und gehen auf die Bedürfnisse jeder einzelnen Familie ein“, sagt Dr. med. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Dahme-Spreewald.</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Lübben: kurze Wege zwischen Kreißsaal, Kinderklinik und Neonatologie</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In der Spreewaldklinik Lübben verbindet sich moderne Geburtshilfe mit der persönlichen Atmosphäre eines regional fest verankerten Krankenhauses. Hebammen, Ärzte und Pflegekräfte begleiten Familien von der Aufnahme in den Kreißsaal bis in die ersten gemeinsamen Tage mit ihrem Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ein besonderer Vorteil ist die unmittelbare Nähe von Geburtshilfe, Kinderklinik und Neonatologie. Wenn rund um die Geburt eine besondere medizinische Situation entsteht, können die beteiligten Fachbereiche schnell und abgestimmt handeln. Eltern erleben so eine familiäre Geburtshilfe und wissen zugleich, dass spezialisierte Hilfe direkt vor Ort verfügbar ist.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch die Zeit nach der Geburt gehört zum Versorgungskonzept. Bonding, Stillberatung, die kinderärztlichen Untersuchungen und die Vorbereitung auf die erste Zeit zu Hause werden nicht als einzelne Leistungen betrachtet, sondern als zusammenhängender Start in das Familienleben. Dabei ist die Verbundenheit mit der Region bewusst sichtbar: Die Kinder, die in Lübben das Licht der Welt erblicken, werden als „Spreewälder Originale“ begrüßt. Hinter diesem liebevollen Namen steht ein klarer Anspruch – Familien aus dem Spreewald eine verlässliche Geburtshilfe in ihrer Nähe zu erhalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/1920_luecircb_3454.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">Im Kreißsaal der Spreewaldklinik Lübben steht das erfahrene Team aus Hebammen und Fachärzten rund um die Uhr bereit, um werdende Eltern bei der Geburt fachkompetent und liebevoll zu begleiten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/luecircb_3454/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Lauchhammer: perinataler Schwerpunkt für die Niederlausitz</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer stehen drei Geburtenzimmer mit unterschiedlichen Möglichkeiten für Geburtspositionen und eine individuelle Begleitung zur Verfügung. Auch eine Gebärwanne kann – abhängig vom Geburtsverlauf und den medizinischen Voraussetzungen – genutzt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt ist Lauchhammer besonders auf das Zusammenspiel von Geburtshilfe und Kinderklinik ausgerichtet. Kinderärzte stehen rund um die Uhr im Haus bereit. Hebammen, Geburtshelfer, Kinderärzte, Anästhesisten und Pflegekräfte können dadurch schnell gemeinsam handeln, wenn Mutter oder Kind zusätzliche Unterstützung benötigen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Das gilt für spontane Geburten ebenso wie für geplante und ungeplante Kaiserschnitte. Bei einem geplanten Kaiserschnitt kann grundsätzlich auch eine Begleitperson dabei sein, sofern es die medizinische Situation erlaubt. Im Mittelpunkt steht immer die Frage, welcher Geburtsweg für Mutter und Kind sicher ist und wie die Familie verständlich und respektvoll in die Entscheidungen einbezogen werden kann. „Selbstbestimmung braucht verlässliche medizinische Sicherheit. Wir besprechen Optionen verständlich, beziehen die Familie ein und handeln entschieden, wenn Mutter oder Kind Unterstützung benötigen. Genau dieses Zusammenspiel macht eine gute klinische Geburtshilfe aus“, sagt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Kreißsaal-Infoabende, Geburtsvorbereitung, persönliche Stillberatung sowie Angebote für Eltern und Geschwisterkinder ergänzen die medizinische Versorgung. Damit begleitet die Klinik Familien nicht nur bei der Geburt, sondern auch auf dem Weg in den neuen Alltag.</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Der Kaiserschnitt ist kein Gegensatz zu einer persönlichen Geburt</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Nicht jede Geburt verläuft so, wie sie ursprünglich geplant wurde. Ein Kaiserschnitt kann im Vorfeld medizinisch empfohlen, von der Mutter gewünscht oder während der Geburt notwendig werden. Für die Teams der drei Sana-Geburtskliniken ist deshalb entscheidend, die verschiedenen Möglichkeiten frühzeitig zu besprechen und zugleich flexibel auf den tatsächlichen Verlauf reagieren zu können.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch bei einer operativen Geburt bleiben Zuwendung, verständliche Kommunikation und die Einbindung der Familie wichtig. Wo es medizinisch möglich ist, werden eine Begleitperson, früher Kontakt zum Baby und der Beginn des Bondings unterstützt. Gleichzeitig stehen bei einem Kaiserschnitt die Sicherheit von Mutter und Kind und die schnelle Verfügbarkeit von Anästhesie, Geburtshilfe und Kinderärzten an erster Stelle. So entsteht eine Geburtshilfe, die Selbstbestimmung nicht gegen medizinische Sicherheit ausspielt, sondern beides miteinander verbindet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/1920_geburtshilfe_0161.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">In den Sana Kliniken Niederlausitz begleitet Familienhebamme Beatrice Handschack Eltern und Neugeborene in den ersten Tagen auf der Wochenstation. Mit so manchem Trick und geübten Handgriffen sorgt sie dafür, dass die Kennenlernzeit unvergesslich schön bleibt.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/geburtshilfe_0161/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Verlässliche Versorgung in einer Region mit längeren Wegen</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Gerade im südlichen Berliner Umland erleben werdende Eltern, dass sich immer mehr Geburtshilfen aus der Versorgung zurückziehen oder ihre Angebote abmelden, weil Geburtenzahlen weiter sinken. Damit werden Wege länger und die Unsicherheit bei der Wahl des Geburtsortes wächst. Das betrifft nicht nur einzelne Familien, sondern die gesamte regionale Gesundheitsversorgung.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Sana setzt deshalb mit den drei Geburtskliniken in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer ein klares Signal: Geburtshilfe soll für Familien wohnortnah erreichbar bleiben. Die Standorte sind keine voneinander isolierten Angebote, sondern Teil eines gemeinsamen Versorgungsnetzes – mit Geburtshilfe, Pädiatrie, Notfallmedizin und zahlreichen weiteren medizinischen Fachbereichen. Denn mit der Geburt beginnt nicht nur ein neues Leben, sondern oft auch eine lange Verbindung zur Gesundheitsversorgung in der Region. Sana versteht sich dabei als Gesundheitspartner für die ganze Familie: vom ersten Atemzug bis ins hohe Alter.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span style="margin:0px;"><strong>Gut begleitet. Von Anfang an.</strong></span></i></span><br /><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span style="margin:0px;">Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober 2026</span></i></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Wie gelingt ein guter Stillbeginn? Was hilft beim Bonding? Warum möchte ein Baby manchmal besonders häufig trinken? Und was können Eltern tun, wenn Stillen anders verläuft als erhofft? Während der Weltstillwoche machen das Klinikum Dahme-Spreewald und die Sana Kliniken Niederlausitz wertvolles Wissen rund um Stillen, Ernährung und die erste Zeit mit dem Baby sichtbar. Vom 28. September bis 4. Oktober 2026 geben Hebammen und Fachkräfte praktische Tipps, beantworten häufige Fragen und zeigen auf ihren Social Media Kanälen, wo Familien persönliche Unterstützung erhalten.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Dabei gilt: Stillen wird gefördert, aber nicht mit Erwartungsdruck verbunden. Jede Familie, jedes Baby und jeder gemeinsame Weg sind anders. Gute Begleitung bedeutet deshalb auch, individuelle Entscheidungen und Grenzen zu respektieren.</span></i></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Geburtshilfe,Gynäkologie und Geburtshilfe,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Drei Geburtskliniken. Ein Versprechen:  sicher ins Leben starten.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-ein-versprechen--sicher-ins-leben-starten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-ein-versprechen--sicher-ins-leben-starten/</guid><pp:caseid>788885</pp:caseid><pp:subtitle>Geborgen geboren in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer - Sana Kliniken in Südbrandenburg verstehen sich als Partner für werdende Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e01670241ecc36bdbdec695cb71de7682"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Drei Geburtskliniken, ein gemeinsames Ziel:</strong> In Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer verbinden die Sana-Kliniken persönliche, wohnortnahe Geburtshilfe mit medizinischer Sicherheit.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e40b7e1da5beecec23a97000474f5145b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Sicherheit und Nähe für Mutter und Kind:</strong> Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Hebammen, Pflege und weitere Fachbereiche arbeiten eng zusammen – für kurze Wege und schnelle Hilfe, wenn sie gebraucht wird.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e58f3f9f857772ab741a2ab2e64a086e8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Individuell begleitet – von der Geburt bis nach Hause:</strong> Ob spontane Geburt oder Kaiserschnitt, Bonding, Stillberatung oder Geburtsvorbereitung – die Teams begleiten Familien persönlich und gehen auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ein.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Geburt lässt sich gut vorbereiten, aber nie vollständig planen. Das gilt für den Zeitpunkt ebenso wie für ihren Verlauf. Manchmal kommt ein Kind spontan zur Welt, manchmal ist ein Kaiserschnitt von Beginn an vorgesehen. Und manchmal muss ein eingespieltes Team innerhalb kurzer Zeit entscheiden, welcher Weg für Mutter und Baby jetzt der sicherste ist.</span></p><p><span>In solchen Momenten brauchen Familien mehr als einen gut ausgestatteten Kreißsaal. Sie brauchen Menschen, die zuhören, verständlich erklären und medizinisch sicher handeln. Sie brauchen kurze Wege, wenn ein Neugeborenes Unterstützung benötigt. Und sie brauchen das Vertrauen, mit ihren Wünschen, Fragen und Sorgen ernst genommen zu werden. Genau dafür stehen die drei Sana-Geburtskliniken im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, in der Spreewaldklinik Lübben und in den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer. Gemeinsam bilden sie ein geburtshilfliches Versorgungsnetz, das sich vom südlichen Berliner Umland über den Spreewald bis in die Niederlausitz erstreckt.</span></p><h2><span>Geburtshilfe braucht Nähe – und ein medizinisches Sicherheitsnetz</span></h2><p><span>Die Besonderheit dieses Netzwerks liegt in der Verbindung von wohnortnaher, persönlicher Geburtshilfe und umfassender medizinischer Sicherheit. An allen drei Standorten befinden sich neben den Geburtskliniken auch Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin. Geburtshilfe, Hebammen, Pädiatrie, Anästhesie und Pflege können deshalb eng zusammenarbeiten.</span></p><p><span>Für die meisten Familien bedeutet das vor allem zusätzliche Sicherheit im Hintergrund. Wenn ein Kind nach der Geburt jedoch unerwartet Unterstützung benötigt, werden kurze Wege und eingespielte Abläufe besonders wichtig. Kinderärztliche Expertise kann unmittelbar einbezogen und die notwendige Versorgung ohne vermeidbare Zeitverluste begonnen werden. Auch zwischen den Standorten besteht ein fachlicher Austausch. Die drei Geburtskliniken bewahren dabei bewusst ihre eigenen Profile, ihre vertrauten Teams und ihre regionale Identität. Gleichzeitig profitieren sie von der medizinischen Stärke eines größeren Sana-Versorgungsnetzwerks.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/1920_kdsgyngeb_7335.jpg?10000"><p><br /><i><span>Auch in den ersten Tagen nach der Geburt dürfen sich Eltern darauf verlassen, durch das Erfahrene Ärzte- und Pflegeteam im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen betreut zu werden. Gynäkologin Dr. Anne Faßl ist der regelmäßige Kontakt zur gesamten Familie dabei eine echte Herzensangelegenheit.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/kdsgyngeb_7335/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a><br /> </p><h2><span>Königs Wusterhausen: individuelle Geburtshilfe direkt südlich von Berlin</span></h2><p><span>Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen stehen die persönliche Begleitung und eine möglichst selbstbestimmte Geburt im Mittelpunkt. Werdende Eltern lernen das Team bereits vor der Geburt bei Informationsabenden kennen und können sich mit den Räumlichkeiten, den Abläufen und den medizinischen Möglichkeiten vertraut machen.</span></p><p><span>Als perinataler Schwerpunkt arbeitet die Geburtshilfe eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zusammen. Auch Frühgeborene ab der 32. Schwangerschaftswoche können am Standort versorgt werden. Bei Risikoschwangerschaften und besonderen medizinischen Fragestellungen werden Kinderärzte frühzeitig in die Betreuung einbezogen. Das Team begleitet spontane Geburten ebenso wie geplante oder medizinisch notwendige Kaiserschnitte. Wenn es die Situation zulässt, wird ein familienzentrierter Kaiserschnitt ermöglicht: Durch eine angepasste Operationsabdeckung können Eltern ihr Kind unmittelbar sehen und die Geburt bewusst miterleben. So soll auch bei einer operativen Entbindung möglichst früh Nähe zwischen Eltern und Baby entstehen.</span></p><p><span>„Die Geburt ist ein einzigartiger und sehr persönlicher Moment im Leben einer Familie. Uns ist es wichtig, dass sich die werdenden Eltern bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Dabei verbinden wir moderne Medizin mit einer individuellen Betreuung und gehen auf die Bedürfnisse jeder einzelnen Familie ein“, sagt Dr. med. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Dahme-Spreewald.</span></p><h2><span>Lübben: kurze Wege zwischen Kreißsaal, Kinderklinik und Neonatologie</span></h2><p><span>In der Spreewaldklinik Lübben verbindet sich moderne Geburtshilfe mit der persönlichen Atmosphäre eines regional fest verankerten Krankenhauses. Hebammen, Ärzte und Pflegekräfte begleiten Familien von der Aufnahme in den Kreißsaal bis in die ersten gemeinsamen Tage mit ihrem Kind.</span></p><p><span>Ein besonderer Vorteil ist die unmittelbare Nähe von Geburtshilfe, Kinderklinik und Neonatologie. Wenn rund um die Geburt eine besondere medizinische Situation entsteht, können die beteiligten Fachbereiche schnell und abgestimmt handeln. Eltern erleben so eine familiäre Geburtshilfe und wissen zugleich, dass spezialisierte Hilfe direkt vor Ort verfügbar ist.</span></p><p><span>Auch die Zeit nach der Geburt gehört zum Versorgungskonzept. Bonding, Stillberatung, die kinderärztlichen Untersuchungen und die Vorbereitung auf die erste Zeit zu Hause werden nicht als einzelne Leistungen betrachtet, sondern als zusammenhängender Start in das Familienleben. Dabei ist die Verbundenheit mit der Region bewusst sichtbar: Die Kinder, die in Lübben das Licht der Welt erblicken, werden als „Spreewälder Originale“ begrüßt. Hinter diesem liebevollen Namen steht ein klarer Anspruch – Familien aus dem Spreewald eine verlässliche Geburtshilfe in ihrer Nähe zu erhalten.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/1920_luecircb_3454.jpg?10000"><p><br /><i><span>Im Kreißsaal der Spreewaldklinik Lübben steht das erfahrene Team aus Hebammen und Fachärzten rund um die Uhr bereit, um werdende Eltern bei der Geburt fachkompetent und liebevoll zu begleiten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/luecircb_3454/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Lauchhammer: perinataler Schwerpunkt für die Niederlausitz</span></h2><p><span>In den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer stehen drei Geburtenzimmer mit unterschiedlichen Möglichkeiten für Geburtspositionen und eine individuelle Begleitung zur Verfügung. Auch eine Gebärwanne kann – abhängig vom Geburtsverlauf und den medizinischen Voraussetzungen – genutzt werden.</span></p><p><span>Als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt ist Lauchhammer besonders auf das Zusammenspiel von Geburtshilfe und Kinderklinik ausgerichtet. Kinderärzte stehen rund um die Uhr im Haus bereit. Hebammen, Geburtshelfer, Kinderärzte, Anästhesisten und Pflegekräfte können dadurch schnell gemeinsam handeln, wenn Mutter oder Kind zusätzliche Unterstützung benötigen.</span></p><p><span>Das gilt für spontane Geburten ebenso wie für geplante und ungeplante Kaiserschnitte. Bei einem geplanten Kaiserschnitt kann grundsätzlich auch eine Begleitperson dabei sein, sofern es die medizinische Situation erlaubt. Im Mittelpunkt steht immer die Frage, welcher Geburtsweg für Mutter und Kind sicher ist und wie die Familie verständlich und respektvoll in die Entscheidungen einbezogen werden kann. „Selbstbestimmung braucht verlässliche medizinische Sicherheit. Wir besprechen Optionen verständlich, beziehen die Familie ein und handeln entschieden, wenn Mutter oder Kind Unterstützung benötigen. Genau dieses Zusammenspiel macht eine gute klinische Geburtshilfe aus“, sagt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><p><span>Kreißsaal-Infoabende, Geburtsvorbereitung, persönliche Stillberatung sowie Angebote für Eltern und Geschwisterkinder ergänzen die medizinische Versorgung. Damit begleitet die Klinik Familien nicht nur bei der Geburt, sondern auch auf dem Weg in den neuen Alltag.</span></p><h2><span>Der Kaiserschnitt ist kein Gegensatz zu einer persönlichen Geburt</span></h2><p><span>Nicht jede Geburt verläuft so, wie sie ursprünglich geplant wurde. Ein Kaiserschnitt kann im Vorfeld medizinisch empfohlen, von der Mutter gewünscht oder während der Geburt notwendig werden. Für die Teams der drei Sana-Geburtskliniken ist deshalb entscheidend, die verschiedenen Möglichkeiten frühzeitig zu besprechen und zugleich flexibel auf den tatsächlichen Verlauf reagieren zu können.</span></p><p><span>Auch bei einer operativen Geburt bleiben Zuwendung, verständliche Kommunikation und die Einbindung der Familie wichtig. Wo es medizinisch möglich ist, werden eine Begleitperson, früher Kontakt zum Baby und der Beginn des Bondings unterstützt. Gleichzeitig stehen bei einem Kaiserschnitt die Sicherheit von Mutter und Kind und die schnelle Verfügbarkeit von Anästhesie, Geburtshilfe und Kinderärzten an erster Stelle. So entsteht eine Geburtshilfe, die Selbstbestimmung nicht gegen medizinische Sicherheit ausspielt, sondern beides miteinander verbindet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/1920_geburtshilfe_0161.jpg?10000"><p><br /><i><span>In den Sana Kliniken Niederlausitz begleitet Familienhebamme Beatrice Handschack Eltern und Neugeborene in den ersten Tagen auf der Wochenstation. Mit so manchem Trick und geübten Handgriffen sorgt sie dafür, dass die Kennenlernzeit unvergesslich schön bleibt.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/geburtshilfe_0161/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Verlässliche Versorgung in einer Region mit längeren Wegen</span></h2><p><span>Gerade im südlichen Berliner Umland erleben werdende Eltern, dass sich immer mehr Geburtshilfen aus der Versorgung zurückziehen oder ihre Angebote abmelden, weil Geburtenzahlen weiter sinken. Damit werden Wege länger und die Unsicherheit bei der Wahl des Geburtsortes wächst. Das betrifft nicht nur einzelne Familien, sondern die gesamte regionale Gesundheitsversorgung.</span></p><p><span>Sana setzt deshalb mit den drei Geburtskliniken in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer ein klares Signal: Geburtshilfe soll für Familien wohnortnah erreichbar bleiben. Die Standorte sind keine voneinander isolierten Angebote, sondern Teil eines gemeinsamen Versorgungsnetzes – mit Geburtshilfe, Pädiatrie, Notfallmedizin und zahlreichen weiteren medizinischen Fachbereichen. Denn mit der Geburt beginnt nicht nur ein neues Leben, sondern oft auch eine lange Verbindung zur Gesundheitsversorgung in der Region. Sana versteht sich dabei als Gesundheitspartner für die ganze Familie: vom ersten Atemzug bis ins hohe Alter.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span><strong>Gut begleitet. Von Anfang an.</strong></span></i></span><br /><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span>Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober 2026</span></i></span></p><p><i><span>Wie gelingt ein guter Stillbeginn? Was hilft beim Bonding? Warum möchte ein Baby manchmal besonders häufig trinken? Und was können Eltern tun, wenn Stillen anders verläuft als erhofft? Während der Weltstillwoche machen das Klinikum Dahme-Spreewald und die Sana Kliniken Niederlausitz wertvolles Wissen rund um Stillen, Ernährung und die erste Zeit mit dem Baby sichtbar. Vom 28. September bis 4. Oktober 2026 geben Hebammen und Fachkräfte praktische Tipps, beantworten häufige Fragen und zeigen auf ihren Social Media Kanälen, wo Familien persönliche Unterstützung erhalten.</span></i></p><p><i><span>Dabei gilt: Stillen wird gefördert, aber nicht mit Erwartungsdruck verbunden. Jede Familie, jedes Baby und jeder gemeinsame Weg sind anders. Gute Begleitung bedeutet deshalb auch, individuelle Entscheidungen und Grenzen zu respektieren.</span></i></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Geburtshilfe,Gynäkologie und Geburtshilfe,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,südbrandenburg]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:53:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b5dcba4b-ce31-49bf-be87-89122fd5f712/gyn_1255.jpg?86792</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Geburtshilfe L&amp;uuml;bben]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[K&amp;ouml;nigs Wusterhausen Klinikum Dahme-Spreewald Achenbach-Krankenhaus Klinik f&amp;uuml;r Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe Krei&amp;szlig;saal]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gesundheitsvortrag: „Heiserkeit und Schluckstörungen. Wann sollte ich mir Sorgen machen?“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortrag-heiserkeit-und-schluckstoerungen-wann-sollte-ich-mir-sorgen-machen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortrag-heiserkeit-und-schluckstoerungen-wann-sollte-ich-mir-sorgen-machen/</guid><pp:caseid>792636</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Klinikum Borna lädt zu einem kostenfreien Informationsnachmittag mit dem leitenden HNO-Oberarzt Dr. med. Petar Stanković ein.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine anhaltende Heiserkeit, ein trockenes Gefühl im Hals oder Schwierigkeiten beim Schlucken können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Meist sind die Beschwerden glücklicherweise harmlos. Wann aber sollten sie ärztlich abgeklärt werden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt ein Gesundheitsvortrag im Sana Klinikum Borna am <strong>03.09.2026 um 16:30 Uhr</strong>.</span></p><p><span>Viele Menschen kennen das Gefühl, dass die Stimme plötzlich versagt oder das Schlucken unangenehm wird. Häufig sind harmlose Infekte, Überlastungen der Stimme oder Reizungen der Schleimhäute die Ursache. Hinter länger anhaltenden Beschwerden können jedoch auch Erkrankungen der Stimmbänder, Entzündungen oder andere gesundheitliche Probleme stecken. Eine frühzeitige Abklärung kann dabei helfen, ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und wirksam zu behandeln.</span></p><p><span>Unter dem Titel <strong>„Heiserkeit und Schluckstörungen. Wann sollte ich mir Sorgen machen?“ </strong>erfahren die Besucherinnen und Besucher, welche Warnsignale beachtet werden sollten, ab wann eine ärztliche Untersuchung sinnvoll ist und welche modernen diagnostischen Möglichkeiten es gibt. Darüber hinaus stellt der Referent und Leitende Oberarzt der Sana Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf-, Hals- und Plastische Gesichtschirurgie, Dr. Petar Stanković, verschiedene Therapieansätze vor und gibt praktische Tipps, wie sich Stimme und Hals im Alltag schützen und Beschwerden lindern lassen. Im Anschluss an den Vortrag haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.</span></p><p><span>Mit dem Gesundheitsvortrag am 03.09. starten die Sana Kliniken Landkreis Leipzig in ihr Herbstprogramm. Bis einschließlich Dezember haben Interessierte an unseren Standorten Borna, Grimma und Wurzen einmal monatlich die Gelegenheit, sich zu unterschiedlichen medizinischen Themen wie Brustkrebs, Blasenschwäche, Vorhofflimmern, Schlaganfall, chronischen Schmerz und Erkrankungen der Hauptschlagader etwa aus erster Hand zu informieren. Die Teilnahme ist bei allen Vorträgen kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.</span></p><p><span><strong>Auf einen Blick</strong></span></p><p><span>Gesundheitsvortrag „Heiserkeit und Schluckstörungen. Wann sollte ich mir Sorgen machen?“</span><br /><span>Datum: Donnerstag, 03.09.2026</span><br /><span>Uhrzeit: 16:30 Uhr</span><br /><span>Ort: Sana Klinikum Borna</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ffc27d94-3472-455a-8e79-49362ff3fc10/1920_kll_20201014_stankovic_petar_quercopyrobinkunzcopyrobinkunz.jpg?10000"><p><i>Referent <span>Dr. Petar Stanković, Leitender Oberarzt der Sana Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf-, Hals- und Plastische Gesichtschirurgie in Borna</span> </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ffc27d94-3472-455a-8e79-49362ff3fc10/kll_20201014_stankovic_petar_quercopyrobinkunzcopyrobinkunz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ihr Rücken schmerzt? Wann hilft welche Therapie?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ihr-ruecken-schmerzt-wann-hilft-welche-therapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ihr-ruecken-schmerzt-wann-hilft-welche-therapie/</guid><pp:caseid>793846</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Gesundheitsvortrag am Mittwoch, dem 9. September, um 18 Uhr im Sana Klinikum Hof</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Beim Aufstehen, beim Drehen, beim Bücken, beim Gehen – wenn es um Rückenschmerzen geht, kann (fast) jeder Mensch mitreden. Und jeder, der schon einmal Rückenschmerzen hatte, weiß, wie belastend diese auf Dauer sein können, und wie massiv sie den Alltag und die Lebensqualität beeinträchtigen.</p><p>„Rückenschmerzen sind ein sehr verbreitetes Problem“, betont Dr. Domagoj Jugovic, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Sana Klinikum Hof. „Die Ursachen können manchmal Kleinigkeiten sein – und manchmal Probleme, die operative Eingriffe erfordern.“</p><p>Das Sana Klinikum Hof lädt am Mittwoch, 9. September, zu einem Vortrag mit dem Titel „Ihr Rücken schmerzt? Wann hilft welche Therapie?“ ein, in dessen Rahmen Dr. Jugovic auf die vielfältigen Ursachen von Rückenschmerzen eingehen und modernste Behandlungsmöglichkeiten vorstellen wird – von der Schmerztherapie bis hin zu Wirbelsäulenoperationen.</p><p>Das Wichtigste ist dem Experten dabei: „Für jeden Patienten und jede Art von Rückenschmerzen die beste Lösung zu finden, häufig auch fachübergreifend in interdisziplinären Teams“. Komplizierte Frakturen der Wirbelsäule behandle man beispielsweise in Kooperation mit der Unfallchirurgie. Und auch die Schmerztherapie spiele in der Behandlung vieler Wirbelsäulenerkrankungen eine wichtige Rolle.</p><p>Vor der Behandlung finde eine umfangreiche Diagnostik statt, um die Ursachen der Schmerzen herauszufinden. Nicht jede Art von Rückenschmerzen hat ihren Ursprung in der Wirbelsäule. Auch Krankheiten von Organen können beispielsweise in den Rücken ausstrahlen.</p><p>„Wir kümmern uns in der Neurochirurgie um die komplette Versorgung von Krankheiten der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule“, erklärt Chefarzt Dr. Jugovic. Dabei könne man sowohl minimalinvasive und endoskopische Operationen anbieten als auch, wo nötig, große, offene Eingriffe.</p><p>Modernste Technik bietet für die betroffenen Patienten viele Vorteile. Als Beispiel nennt der Chefarzt Rückenschmerzen, die durch Verschleiß und Abnutzung der kleinen Wirbelsäulen-Gelenke entstehen. „Hier kann man im Rahmen einer kleinen endoskopischen Operation die Schmerznerven ausschalten.“ Nach der risikoarmen Operation mit sehr kleinen Schnitten können die Patienten bereits nach einer Nacht das Krankenhaus wieder verlassen und sind in der Regel von ihren Rückenschmerzen befreit.</p><p>Auch bei Bandscheibenvorfällen seien mittlerweile in vielen Fällen endoskopische Operationen möglich: „Die Schnitte sind nur einen halben Zentimeter groß und die Patienten erholen sich schnell.“ Im Anschluss an seinen Vortrag steht der Experte den Zuhörern für Fragen zur Verfügung.</p><p><strong>Kontaktkasten</strong></p><p><strong>Klinik für Neurochirurgie</strong><br />Chefarzt Priv.-Doz. <span>Dr. Domagoj Jugovic</span><br /><span>Sekretariat</span><br /><span>Tel. 09281 98-3888</span><br /><span>Fax 09281 98-2485</span><br /><span>E-Mail skh-neurochirurgie@sana.de</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/475ef0aa-d663-4440-a046-520e80b3f841/1920_copyschwarzenbach-fotografie_domagojjugovic.jpg?10000"><p>Chefarzt Priv.-Doz. <span>Dr. Domagoj Jugovic</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/475ef0aa-d663-4440-a046-520e80b3f841/copyschwarzenbach-fotografie_domagojjugovic/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 18:25:41 +0200</pubDate>
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                        <title>500. Roboter-assistierte OP in der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/500-roboter-assistierte-op-in-der-allgemein--und-viszeralchirurgie-am-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/500-roboter-assistierte-op-in-der-allgemein--und-viszeralchirurgie-am-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>793091</pp:caseid><pp:subtitle>Schnell wieder fit nach Magenkrebs-OP</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efd71e8ec317a77a087b821721e31b480"><p style="margin-left:0px;"><span><strong>500. daVinci-Eingriff der Allgemein- und Viszeralchirurgie erfolgreich durchgeführt:</strong>&nbsp;Am Klinikum Coburg wurde kürzlich die 500. roboterassistierte Operation in der Allgemein- und Viszeralchirurgie absolviert – bei einem 83-jährigen Patienten mit früh erkanntem Magenkrebs.</span></p></li><li data-list-item-id="e21e568ffe2a8c7c5c239f0db92cb1d32"><p style="margin-left:0px;"><span><strong>Schonender Eingriff, schnelle Erholung:</strong>&nbsp;Mit dem daVinci-System wurden rund vier Fünftel des Magens und die zugehörigen Lymphknoten minimalinvasiv entfernt. Der der Patient konnte bereits nach wenigen Tagen das Klinikum verlassen.</span></p></li><li data-list-item-id="ea380a6fadf4f272303c63a8592406d98"><p style="margin-left:0px;"><span><strong>Teamarbeit und Expertise:</strong>&nbsp;Das Klinikum setzt seit 2022 auf roboterassistierte Chirurgie und verbindet moderne Technik mit interdisziplinärer Zusammenarbeit. Ziel sind sichere, schonende Behandlungen, geringe Komplikationsraten und eine schnelle Genesung – besonders auch bei älteren Patienten.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein besonderer Moment für die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg: Der Fachbereich hat seine 500. Operation mit roboterassistierter Technik erfolgreich durchgeführt. Für den 83<span>‑</span>j<span>ä</span>hrigen Gerhard H. bedeutete der Eingriff vor allem eines: schnell wieder auf die Beine kommen, mit wenig Schmerzen und einem sicheren Gefühl.</p><p style="text-align:justify;">In seiner Familie gab es ähnliche Erkrankungen. Umso wichtiger waren für ihn die frühe Abklärung und der schnelle, schonende Eingriff. „Ich bin froh, dass es hier so eine moderne Technik gibt“, sagt Gerhard H. Der sportliche, lebensfrohe Coburger blieb trotz der Diagnose positiv. „Ein großes Lob: Was das Team hier geleistet hat, ist wirklich top! Ich hatte kaum Schmerzen und war so schnell wieder fit. Die ganze Mannschaft hat sich super um mich gekümmert.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Schonend operiert – zügig nach Hause</strong></p><p style="text-align:justify;">Bei Gerhard H. war Magenkrebs in einem frühen Stadium festgestellt worden. Das interdisziplinäre Team am Klinikum Coburg entschied sich für eine schonende, minimalinvasive Operation mit Unterstützung des Roboter-Systems daVinci. Dabei werden mehrere kleine Zugänge genutzt, durch die feine Instrumente und eine hochauflösende Kamera eingeführt werden. Um den Tumor sicher zu entfernen, wurde ein Teil des entfernt; zusätzlich wurden die zugehörigen Lymphknoten mit entnommen. Der Tumor konnte vollständig entfernt werden. Bereits am fünften Tag nach dem Eingriff konnte Gerhard H. in gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden.</p><p style="text-align:justify;">„Roboterassistierte Chirurgie ist kein Selbstzweck, sie hilft uns, gerade ältere Patienten besonders schonend zu behandeln“, sagt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg. „Die 500. Roboter-OP in unserem Fachbereich zeigt die große Routine und außergewöhnliche Expertise, die das Coburger Team in der robotischen Chirurgie hat. Möglich wird das nur, weil viele Disziplinen Hand in Hand arbeiten – von der Diagnostik über den Eingriff bis zur Nachsorge.“</p><p style="text-align:justify;">„Bei diesem Eingriff haben wir minimalinvasiv und hochpräzise etwa vier Fünftel des Magens sowie die zugehörigen Lymphknoten entfernt. Das schonende Operationsverfahren trägt dazu bei, Schmerzen zu reduzieren und die Erholung zu beschleunigen“, erläutert der Operateur und leitende Oberarzt MUDr. Vladimir Hernández Martinez.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Teamleistung</strong> <strong>von Beginn an</strong></p><p style="text-align:justify;">Entscheidend für den Behandlungserfolg ist dabei stets die enge Zusammenarbeit vieler Disziplinen. Am Klinikum Coburg besprechen Gastroenterologie, Chirurgie, Radiologie, Strahlentherapie, Pathologie und Onkologie jeden Fall gemeinsam. So entsteht für jeden Einzelnen ein individueller Behandlungsplan.</p><p style="text-align:justify;">„Gerade bei Krebsdiagnosen wollen wir unseren Patienten Sicherheit geben“, ergänzt Prof. Schölch. „Dazu gehören klare Informationen, ein guter Plan für jeden Patienten und perfekt eingespielte Abläufe im OP. Unser Anspruch ist, High<span>‑</span>Tech mit viel Menschlichkeit zu verbinden. Wir sind ein tolles Team, das vertrauensvoll zusammenarbeitet. Das spüren unsere Patienten und schlägt sich letztlich auch in sehr niedrigen Komplikationsraten nieder.<span>“</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Gerhard H.: Vertrauen und Zuversicht</strong></p><p style="text-align:justify;">Gerhard H. war schon häufiger Patient am Klinikum Coburg und immer zufrieden. „Man merkt, dass hier alle an einem Strang ziehen. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben und verstanden.“ Nur vier Tage nach der OP war er bereits wieder erstaunlich fit, lediglich ein leichtes Ziehen im Bauch erinnerte noch an den Eingriff. Die feingewebliche Untersuchung bestätigte ein frühes Stadium des Magenkarzinoms, die Lymphknoten waren tumorfrei. Eine Chemotherapie war nicht notwendig, Gerhard H. gilt durch die Operation als geheilt.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Coburg setzt seit 2022 auf roboterassistierte Verfahren und verfügt über umfassende Erfahrung in der minimalinvasiven Chirurgie. Das Behandlungsspektrum umfasst unter anderem Eingriffe an Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse und Leber. Dank der engen Zusammenarbeit von Chirurgie, Gastroenterologie, Radiologie, Anästhesie, Pathologie und Onkologie erhalten Patienten eine Behandlung nach neuesten Standards – kompetent, sicher, aber immer auch menschlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be8ba49f-943a-45aa-8735-9a0ca158e310/1920_20260720_103501.jpg?26704"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/be8ba49f-943a-45aa-8735-9a0ca158e310/20260720_103501/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(von links): Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Patient Gerhard H. und Operateur Dr. Martinez  (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,daVinci Roboter,OP-Roboter,Roboter-Operationsassistent,roboterassistiertes Operieren,Robotergestützte Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,magenkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:24:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Erneute Rezertifizierung als EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erneute-rezertifizierung-als-endoprothetikzentrum-hoyerswerda-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erneute-rezertifizierung-als-endoprothetikzentrum-hoyerswerda-2026/</guid><pp:caseid>793202</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71fe2179-e2b3-4178-9e50-63e8f40455ee/1920_lsk_epz-2026_hauptoperateure.jpg?10000"><p><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum wurde erneut erfolgreich als EndoProthetikZentrum® rezertifiziert. Damit bestätigt die EndoCert GmbH, dass das Zentrum weiterhin höchste Qualitätsstandards in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit künstlichem Hüft- oder Kniegelenkersatz erfüllt.</span></p><p><span>Im Juni dieses Jahres stellten sich die Verantwortlichen dem alle 3 Jahre wiederkehrenden Rezertifizierungsaudit. Dabei wurden die Qualifikation der sieben Hauptoperateure, standardisierte Behandlungsabläufe sowie die Qualität der Patientenversorgung umfassend überprüft. In die Bewertung flossen außerdem die insgesamt 753 im Jahr 2025 durchgeführten endoprothetischen Eingriffe ein. Diese umfassten 351 Operationen an der Hüfte, darunter 260 Erstimplantationen, 67 Hüftfraktur-Endoprothesen und 24 Wechseloperationen, sowie 382 Knieeingriffe mit 366 Erstimplantationen und 16 Prothesenwechseln.</span></p><p><span>Dr. Thomas-Peter Ranke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie sagt: "Die erneute Zertifizierung macht uns alle sehr stolz. Es ist zwar jedes Mal eine große Anstrengung, das Zertifikat bescheinigt uns aber letztendlich die hohe fachliche Kompetenz des Teams und das strukturierte Zusammenspiel aller an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen. Unser Ziel ist es immer, unseren Patientinnen und Patienten eine sichere, individuelle und qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten“.</span></p><p><span>Im Abschlussbericht der Prüfer heißt es: „Auf Grundlage der Erkenntnisse des Audits empfiehlt das Auditteam die uneingeschränkte Erteilung der Zertifizierung.“ Damit wird bestätigt, dass das Endoprothetikzentrum Hoyerswerda sämtliche Anforderungen des Zertifizierungsverfahrens in vollem Umfang erfüllt. Das Zertifikat ist bis 2027 gültig. Die hohen Qualitätsanforderungen werden durch jährlich stattfindende Überwachungsaudits regelmäßig überprüft.</span></p><p> </p><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d66d6299-0a58-48a2-b359-f046dcae103c/500_edc_zertifikat_huefte_knie_logo_full_color_rgb_900px_w_72ppi.png?x=1787747732927" alt="Edc_zertifikat_huefte_knie_Logo_Full_Color_Rgb_900px_w_72ppi" width="200" /><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:38:05 +0200</pubDate>
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                        <title>100 Unterstützer für „Sport mit Krebs“ gesucht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/100-unterstuetzer-fuer-sport-mit-krebs-gesucht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/100-unterstuetzer-fuer-sport-mit-krebs-gesucht/</guid><pp:caseid>792218</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Gemeinsam mehr bewegen: Sana Kliniken Lübeck starten Spendenaktion für ihr kostenloses Bewegungsangebot für Menschen mit Krebs. </strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der erste Unterstützer ist gefunden, 99 weitere sollen folgen: Mit einer neuen Spendenaktion möchten die Sana Kliniken Lübeck 100 Menschen, Praxen und Unternehmen gewinnen, die das Projekt „Sport mit Krebs“ mit jeweils 250 Euro unterstützen. Das gemeinsame Ziel sind 25.000 Euro, mit denen das vollständig spendenfinanzierte Angebot auch weiterhin kostenlos für Menschen mit einer Krebserkrankung angeboten werden kann.</span></p><h2><span><strong>Bewegung, die Kraft gibt</strong></span></h2><p><span>„</span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-iii/projekt-sport-mit-krebs" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sport mit Krebs</span></a><span>“ gibt es an den Sana Kliniken Lübeck bereits seit 2013. Das Angebot richtet sich an Menschen mit einer Krebserkrankung aus Lübeck und der Region, unabhängig davon, wo sie behandelt werden oder bei welcher Krankenkasse sie versichert sind. Unter der Leitung des onkologischen Sporttherapeuten Jan Dalitz können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Bewegungsangebote nutzen. Dabei geht es nicht um sportliche Höchstleistungen. Bewegung, Austausch und gemeinsame Motivation sollen dabei helfen, wieder Kraft zu gewinnen, Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln und die Lebensqualität im Alltag zu verbessern.</span></p><p><span>„Viele Menschen sind überrascht, was während oder nach einer Krebstherapie körperlich wieder möglich ist. Wir schauen gemeinsam, was guttut und was der Einzelne leisten kann“, sagt Jan Dalitz. „Zu erleben, wie mit der Zeit wieder mehr Kraft und Zutrauen entstehen, ist immer wieder etwas Besonderes.“</span></p><h2><span><strong>100 mal 250 Euro für „Sport mit Krebs“</strong></span></h2><p><span>Die Idee hinter der neuen Kampagne ist bewusst einfach: 100 Unterstützerinnen und Unterstützer geben jeweils 250 Euro. Wenn das gelingt, kommen 25.000 Euro für „Sport mit Krebs“ zusammen.</span></p><p><span>Mitmachen können Privatpersonen ebenso wie Arztpraxen, Gesundheitszentren und Unternehmen aus der Region. Der erste Unterstützer ist bereits dabei: </span><a href="https://buero-partner-westphal.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Büro Partner Westphal GmbH</strong></span></a><span> macht den Anfang und unterstützt das Projekt sogar gleich mit 2 x 250 Euro. Martin Westphal, Geschäftsführer, sagt zu seinem Engagement: „Unsere Firma unterstützt mehrere soziale Projekte und als ich von Herrn Dalitz von diesem tollen Projekt erfahren habe, wollten wir einfach nur einen Beitrag dafür leisten, dass Menschen in schwierigen Lebenssituationen Unterstützung und positive Ablenkung bekommen. Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, kann Großes erreicht werden. Wir als Firma danken da diesem engagierten Team bei dem gesamten Projekt für deren Arbeit.“</span></p><p><span>Damit steht der Zähler zum Start der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-iii/100-unterstuetzer" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Kampagne bei <strong>1 von 100</strong></span></a><span>. In den kommenden Wochen zeigen die Sana Kliniken Lübeck regelmäßig über ihre SocialMedia-Kanäle, wie die Zahl der Unterstützer wächst und stellen Menschen und Unternehmen vor, die Teil der Aktion werden.</span></p><h2><span><strong>Viele Wege führen zu „Sport mit Krebs“</strong></span></h2><p><span>Neben der neuen 100 Unterstützer Aktion trägt auch die Benefizregatta „</span><a href="https://rudern-gegen-krebs.de/regatta/2026/luebeck-2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Rudern gegen Krebs</span></a><span>“ zur Finanzierung des Projekts bei. Sie findet in diesem Jahr am <strong>19. September 2026</strong> in Lübeck statt. Die Erlöse der Regatta fließen ebenfalls in „Sport mit Krebs“.</span></p><p><span>Die Lübecker Regatta wird seit 2013 gemeinsam von der Stiftung Leben mit Krebs, dem Lübecker Frauen Ruder Klub, dem Lübecker Ruder Klub, dem NOZ Netzwerk Onkologischer Zentren und den Sana Kliniken Lübeck umgesetzt.</span></p><p><span><strong>Wer einer der 100 Unterstützer werden möchte, findet alle Informationen zur Aktion und zur Spendenmöglichkeit unter </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-iii/projekt-sport-mit-krebs" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-iii/projekt-sport-mit-krebs</strong></span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a6ca4e1-d746-48b8-ba43-382a2879b0b2/1920_buumlropartnerwestphalunterstuumltztsportmitkrebs_7x5.jpg?10000"><p><i>Jan Dalitz (rechts), onkologischer Sporttherapeut, freut sich sehr über die großzügige Spende von Martin Westphal und seiner Firma Büro Partner Westphal GmbH</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9a6ca4e1-d746-48b8-ba43-382a2879b0b2/buumlropartnerwestphalunterstuumltztsportmitkrebs_7x5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 10:31:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Altersmedizin Landkreis Leipzig: Doppelspitze in der Klinik für Akutgeriatrie Zwenkau und erfolgreiche Zertifizierung des AltersTraumaZentrums in Borna/Zwenkau</title>
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Gleichzeitig gibt es für die Altersmedizin im Landkreis einen weiteren Grund zur Freude: Das noch junge AltersTraumaZentrum der Sana Kliniken Leipziger Land konnte erfolgreich zertifiziert werden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die neue kollegiale Doppelspitze in der Klinik für Akutgeriatrie in Zwenkau steht für eine generationsübergreifende Zusammenarbeit: „Die Doppelspitze schafft die Möglichkeit, langjährige Erfahrung mit neuen Ideen zu verbinden und einen nahtlosen Übergang in die nächste Generation zu schaffen“, sagen die beiden erfahrenen Geriater. Der Medizinverbund der Sana Kliniken Landkreis Leipzig setzt damit auf Kontinuität in Zeiten großer Umbrüche in der Krankenhauslandschaft, stärkt langfristig die Zukunft der Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation in Zwenkau und der Altersmedizin im ganzen Landkreis.</span></p><p><span style="text-align:left;"><strong>Auf der Agenda: Wiedereröffnung der geriatrischen Tagesklinik und die Weiterentwicklung der geriatrischen Netzwerkstrukturen in der Region</strong></span></p><p><span>Die neue Co-Chefärztin Paula Schubert absolvierte ihr Medizinstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre ärztliche Laufbahn begann sie als Assistenzärztin im AMEOS Klinikum Staßfurt, im Harzklinikum Wernigerode und nach ihrem Umzug nach Leipzig im Park-Klinikum Leipzig. Dort war sie unter anderem auf der Intensivstation, in der Gastroenterologie und insbesondere in der Akutgeriatrie im Einsatz. Nach erfolgreicher Facharztprüfung zur Internistin im Jahr 2019 übernahm sie zunächst die Funktion der Funktionsoberärztin und wurde 2020 zur Oberärztin der Akutgeriatrie im Park-Klinikum Leipzig ernannt. Von Januar bis Oktober 2024 war sie dort als leitende Oberärztin tätig. Seit November 2024 arbeitet sie als Oberärztin in der Akutgeriatrie der Sana Kliniken in Zwenkau. Seit 2025 unterstützt sie die geriatrische Versorgung an den Standorten Wurzen und Grimma im Rahmen konsiliarischer Tätigkeiten. Seit dem 1. Januar 2026 ist sie leitende Oberärztin der Akutgeriatrie in Zwenkau, seit August dieses Jahres Co-Chefärztin. Neben der akutgeriatrischen Patientenversorgung, für die sie in enger Abstimmung mit der Klinik für Innere Medizin Verantwortung trägt, stehen die Wiedereröffnung der geriatrischen Tagesklinik und die Weiterentwicklung der geriatrischen Netzwerkstrukturen in der Region auf ihrer Agenda.</span></p><p><span>Der langjährige amtierende Chefarzt Dr. med. Ralf Sultzer kam 2002 mit dem anspruchsvollen Auftrag nach Zwenkau, am Standort das Geriatriezentrum Zwenkau als geriatrische Rehabilitationsklinik aufzubauen und zu etablieren. Unter seiner Leitung entwickelte sich das geriatrische Angebot kontinuierlich weiter. Seit 2012 ergänzen die Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation mit Tagesklinik und geriatrischer Institutsambulanz und das Zentrum für Altersmedizin mit dem geriatrischen Netzwerk GeriNah (vormals GeriNet Leipzig) das ganzheitliche Versorgungskonzept. Gemeinsam mit der Klinik für Innere Medizin in Zwenkau ermöglicht dies eine umfassende und wohnortnahe medizinische Betreuung älterer Menschen unter einem Dach. Die geriatrische Tagesklinik wiederzueröffnen und</span><i><span> </span></i><span>damit das geriatrische Angebot wieder zu komplettieren, ist erklärtes Ziel der neuen Doppelspitze.</span></p><p><span><strong>Erfolgreiche Erst-Zertifizierung des AltersTraumaZentrums Borna/Zwenkau</strong></span></p><p><span>Das noch junge AltersTraumaZentrum der Sana Kliniken Borna/Zwenkau konnte wenige Monate nach Gründung erfolgreich</span> durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie zertifiziert <span>werden. Das ATZ </span>DGU<strong>®</strong><span> bündelt die geriatrische und unfallchirurgische Kompetenz der Standorte und bietet den Patienten zusammen mit Pflege, Therapeuten, Psychologinnen, Ernährungstherapeuten und dem Sozialdienst eine interdisziplinäre Behandlung. Für eine bestmögliche Versorgung älterer Unfallpatienten ist dies notwendig, weil altersbedingte Faktoren wie Osteoporose, Multimorbidität und eingeschränkte Mobilität besondere Anforderungen an Diagnostik, Therapie und Nachsorge stellen.</span></p><p><span>Die Bedeutung einer solchen interdisziplinären Zusammenarbeit gerade in der Altersmedizin betont auch die neue Zwenkauer Co-Chefärztin Paula Schubert: „Nur wenn alle Berufsgruppen ihre unterschiedlichen Kompetenzen einbringen und als Team zusammenarbeiten, können wir unsere Patientinnen und Patienten ganzheitlich behandeln und ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern“, sagt sie.</span></p><p><span>Mit dem neuen zertifizierten AltersTraumaZentrum </span>DGU<strong>®</strong><span> und der generationsübergreifenden Doppelspitze in der Akutgeriatrie Zwenkau stärken die Sana Kliniken Landkreis Leipzig die regionale geriatrische Versorgungsstruktur im Medizinverbund langfristig.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3541332b-d7e7-439b-8315-378577ada66e/1920_schubertampsultzer.png?24073"><p><i>Chefärzte Paula Schubert und Dr. med. Ralf Sultzer: Leiten künftig gemeinsam die Geschicke der Akutgeriatrie in Zwenkau </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3541332b-d7e7-439b-8315-378577ada66e/schubertampsultzer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 09:56:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenakademie: Hitze, die moderne Therapie zur Eliminierung der Rückenschmerzen bei Knochenmetastasen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-hitze-die-moderne-therapie-zur-eliminierung-der-rueckenschmerzen-bei-knochenmetastasen/</guid><pp:caseid>792217</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Schmerzhafte Knochenmetastasen an der Wirbelsäule können die Lebensqualität erheblich einschränken. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie eine gezielte Hitzetherapie Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern kann, darüber informiert Mohamed Al Taher, Sektionsleiter Neurochirurgie an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, am 7. September um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Radiofrequenzablation (Hitzetherapie), ein modernes, minimalinvasives und gewebeschonendes Verfahren zur Behandlung schmerzhafter Wirbelsäulenmetastasen. Dabei wird mithilfe hochfrequenten elektrischen Stroms gezielt Hitze von etwa 60 bis über 80 Grad Celsius erzeugt, um das Tumorgewebe zu zerstören. Die Methode wird insbesondere zur palliativen Schmerztherapie und zur lokalen Tumorkontrolle eingesetzt, wenn Medikamente oder Bestrahlungen keine ausreichende Linderung erzielen.</p><p>„Die Hitzetherapie bietet eine schonende Möglichkeit, Schmerzen gezielt zu behandeln und gleichzeitig die lokale Tumorerkrankung zu kontrollieren“, erläutert Mohamed Al Taher. „Für betroffene Patientinnen und Patienten kann das bedeuten, wieder beweglicher zu werden, den Alltag aktiver zu gestalten und ihre Lebensqualität zu verbessern. Ein weiterer besonderer Vorteil: Die Hitzetherapie kann im selben Eingriff mit einer Stabilisierung des betroffenen Knochens durch Knochenzement kombiniert werden.“</p><p>Auch die Erholungszeit nach dem Eingriff ist vergleichsweise kurz. Viele Patientinnen und Patienten können bereits am selben Tag wieder aufstehen. In der Regel ist eine Entlassung nach etwa zwei Tagen möglich. Die weitere onkologische Behandlung, beispielsweise durch Strahlentherapie oder medikamentöse Therapie, kann anschließend fortgesetzt werden.</p><p>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit dem Experten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d929da48-aff2-472c-8ae7-3909cd4a682c/1920_20240903_mohamed_altaher_hx1.jpg?10000"><p><i><span style="text-align:left;">Mohamed Al Taher, Sektionsleiter Neurochirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</span></i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d929da48-aff2-472c-8ae7-3909cd4a682c/20240903_mohamed_altaher_hx1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 09:42:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Tempo zum neuen Job</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-tempo-zum-neuen-job/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-tempo-zum-neuen-job/</guid><pp:caseid>788160</pp:caseid><pp:subtitle>KDSD lädt zum Therapie-Jobspeeddating</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eea005f826c84763dab52c9c5ba45da27"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald sucht Verstärkung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e6b070cb04d99127f6772d67df578bc3a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Speeddating für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee284071c5c196fa64c476d4863176c5f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kennenlern-Gespräche am 8. September in der Spreewaldklinik Lübben und am 9. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>„Deine Zukunft. Deine Therapie.“: Unter diesem Motto sucht das Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald Verstärkung. Beim Speeddating Anfang September können Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden mit dem Team ins Gespräch kommen und die Abteilung kennenlernen.</strong></p><p>Ein breiteres Leistungsspektrum und ein noch stärkerer Fokus auf die Funktions- und Rehabilitationstherapie: Das Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald hat sein Angebot in den vergangenen Monaten deutlich erweitert. So wurden beispielsweise die Räumlichkeiten in der Spreewaldklinik Lübben umfangreich ausgebaut und mit modernsten Trainingsgeräten ausgestattet, um dort nun auch Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) anbieten zu können. Vor kurzem wurde die Einrichtung in Königs Wusterhausen als Kompetenzzentrum für Handrehabilitation und Handtherapie anerkannt. </p><h2>Zunehmender Bedarf an Therapien</h2><p>„Wir arbeiten zunehmend länger bis zum Renteneintritt, zugleich steigt die durchschnittliche Lebenserwartung. Daher geht es zum einen für viele darum, lange fit und gesund am Arbeitsplatz zu bleiben, zum anderen möchten Menschen natürlich möglichst aktiv und mobil ihren Ruhestand genießen“, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, und fügt hinzu: „Damit gewinnen Physio- und Ergotherapie, aber auch Logopädie an Bedeutung. Denn unsere Therapeuten unterstützen Menschen nach Unfällen, Verletzungen oder bei Erkrankungen dabei, wieder möglichst selbstständig und aktiv zu werden beziehungsweise das Level der Teilhabe am Leben zu halten.“<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Freut sich auf interessierte Bewerber: <span>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, steht auch für individuelle Gespräche mit potentiellen neuen Kollegen und Besichtigungen der Therapie-Räumlichkeiten in Lübben und Königs Wusterhausen zur Verfügung. </span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Speed-Dating für Bewerber</h2><p>Um dem hohen Bedarf gerecht zu werden, sucht das Therapiezentrum jetzt Verstärkung für beide Krankenhaus-Standorte. „Wir freuen uns darauf, Bewerber persönlich kennenzulernen. Interessierte sind herzlich eingeladen, ganz unkompliziert vorbeizuschauen, unsere Therapieräume zu erleben, unser Team kennenzulernen und ein Gefühl für die Arbeit im Therapiezentrum bekommen“, erklärt Yvonne Erler. Das Speeddating für Therapeuten findet am 8. September von 16 bis 18 Uhr in der Physiotherapie Spreewaldklinik Lübben (Schillerstraße 29) und am 9. September von 16 bis 18 Uhr im Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen (Köpenicker Straße 29) statt.</p><p>Interessierte Bewerber, die nicht an den Speeddating-Terminen teilnehmen können, sind eingeladen, sich einen individuellen Gesprächstermin mit Yvonne Erler (yvonne.erler@sana.de oder 03375 . 288-354) zu vereinbaren.</p><h2>Interdisziplinäre Kompetenz</h2><p>Im Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald kümmern sich an beiden Standorten insgesamt rund 30 Therapeuten um Patienten. Neben Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten gehören auch Logopäden, medizinische Bademeister und Masseure sowie Therapiehündin Ella zum Team. <br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,KDSD,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,Therapiezentrum,speeddating]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 08:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe an Pflegefachkräfte im Lausitzer Seenland Klinikum</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/feierliche-zeugnisuebergabe-an-pflegefachkraefte-im-lausitzer-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>788050</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Am Freitag fand die feierliche Zeugnisübergabe an die nun examinierten Pflegfachmänner und -frauen des Jahrgangs 2023-2026 der Medizinischen Berufsfachschule am Seenland Klinikum statt. 17 junge Männer und Frauen haben erfolgreich ihre Prüfungen bestanden. Dabei waren einmal "sehr gut" und durchweg gute Ergebnisse zu verzeichnen.</p><p>In der Festveranstaltung im Großen Saal der Kulturfabrik Hoyerswerda wurden nach der Festrede von Sylvia Dürlich, stellvertretende Pflegedirektorin, und den Grußworten von Geschäftsführerin Juliane Kirfe und dem Medizinischen Direktor, Dr. med. Olaf Altmann, sowie der Ansprache von Schulleiterin Heike Kalkbrenner und den Klassenlehrerinnen Dana Nawrot und  Josephine Wendlandt die Zeugnisse übergeben.</p><p>Geschäftsführerin Juliane Kirfe war erfreut, den ersten Absolventen gratulieren zu können, die nun ein Jahr in der neuen, modernen Pflegefachschule lernen durften. “Die Ausbildung unseres Pflegenachwuchses wird immer wichtiger. Jeden Monat verlassen uns Fachkräfte aus der Pflege und gehen in den wohlverdienten Ruhestand. Wir sind sehr froh, im letzten Jahr die Kapazitäten unserer Schule auf 50 Auszubildende je Jahrgang erhöht zu haben und den Auszubildenden moderne Lernbedingungen bieten zu können. Zudem freut es mich sehr, dass 13 der 17 examinierten Fachkräfte ihr Berufsleben nun bei uns im Klinikum beginnen”, sagte Juliane Kirfe in ihrem Grußwort.</p><p>Auch die frisch gebackenen Pflegefachkräfte hatten einige Dankesworte vorbereitet und sich mit kleinen Geschenken und Blumen bei den Lehrern, Praxisanleitern und der Geschäftsführung für die intensiven 3 Jahre bedankt. Ein musikalischer Rahmen von <span>Mia und Lena Sommer vom </span>Lessing-Gymnasiums und ein kleiner Imbiss rundeten die Feierstunde ab.</p><p> </p><h6><i>Examinierte Pflegefachmänner und -frauen, Feierstunde in der Kulturfabrik Hoyerswerda (Foto: LSK/Gernot Schweitzer)</i></h6><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:07:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Kopf-Hals-Tumoren im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kopf-hals-tumoren-im-fokus/</guid><pp:caseid>788261</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Wie wichtig eine frühzeitige Diagnose ist, welche modernen Behandlungs­möglichkeiten heute zur Verfügung stehen und was Patienten nach einer Tumorerkrankung für den Weg zurück in den Alltag benötigen – diese und viele weitere Fragen standen beim Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren am Sana Klinikum Offenbach im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt hatte das Kopf-Hals-Tumorzentrum des Sana Klinikums Offenbach Betroffene, Angehörige und Interessierte eingeladen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. habil. Constantin Landes vom Sana Klinikum Offenbach und Priv.-Doz. Dr. med. Balázs B. Lörincz, Ph.D., vom AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt informierten hochkarätige Referent aus unterschiedlichen Fachbereichen über die gesamte Behandlungskette – von Prävention und Früherkennung über moderne operative Verfahren bis hin zu Rehabilitation und dem Leben mit und nach der Erkrankung.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Risikofaktoren kennen und Warnzeichen ernst nehmen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Kopf-Hals-Tumoren betreffen vor allem die Schleimhäute von Mund, Zunge, Rachen und Kehlkopf und machen etwa fünf Prozent aller Krebserkrankungen weltweit aus. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählt insbesondere Rauchen. Auch regelmäßiger hoher Alkoholkonsum und bestimmte Virusinfektionen können das Erkrankungsrisiko erhöhen. Während Männer häufiger betroffen sind, steigt die Zahl der Erkrankungen bei Frauen zunehmend.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein Bestandteil des Patiententages war deshalb die Frage: Wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden? Die Experten machten darauf aufmerksam, dass anhaltende Beschwerden nicht ignoriert werden sollten. Dazu gehören beispielsweise anhaltende Heiserkeit, länger bestehende Halsschmerzen, Schluckbeschwerden oder geschwollene Lymphknoten am Hals. Auch Veränderungen, Wunden oder Beläge in der Mundhöhle, die nicht von selbst wieder verschwinden, sollten ärztlich abgeklärt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine frühzeitige Diagnose kann entscheidend für die weiteren Behandlungsmöglichkeiten sein. Der Patiententag vermittelte deshalb nicht nur Wissen über moderne Therapien, sondern sensibilisierte auch dafür, mögliche Warnzeichen ernst zu nehmen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Bei Kopf-Hals-Tumoren ist es entscheidend, Warnzeichen frühzeitig ernst zu nehmen und die Behandlung individuell auf die Patienten abzustimmen. Gleichzeitig haben sich die operativen Möglichkeiten in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Mit modernen Verfahren wie der robotergestützten Chirurgie können wir heute sehr präzise und mit dem Ziel operieren, wichtige Funktionen möglichst zu erhalten.“, sagt Professor Dr. Constantin Landes, Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Kopf- und Halschirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Von der Früherkennung bis zur modernen Tumorchirurgie</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im weiteren Verlauf standen die modernen Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Kopf-Hals-Tumoren im Mittelpunkt. Vorgestellt wurden unter anderem operative Verfahren bei Tumoren der Mundhöhle, des Kiefers, des Rachens und des Kehlkopfes.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein besonderer Blick galt dabei der robotergestützten Chirurgie mit dem da Vinci-Operationssystem. Das System ermöglicht dem Operateur eine hochauflösende dreidimensionale Sicht und präzise Bewegungen der Instrumente. Beim Patiententag konnten die Besucher die Technologie nicht nur kennenlernen, sondern den OP-Roboter auch selbst ausprobieren und so einen unmittelbaren Eindruck von der modernen Operationstechnik gewinnen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren endet nicht mit der Operation. Für unsere Patienten ist entscheidend, dass sie auch danach gut begleitet werden. Deshalb arbeiten die verschiedenen Fachdisziplinen eng zusammen – von der Chirurgie und Fachpflege über die Logopädie und Psychoonkologie bis hin zur Rehabilitation.“, betont Priv.-Doz. Dr. med. Balázs B. Lörincz, Ph.D., Chefarzt der Kopf-Hals-Klinik am AGAPLESION Bethanien Krankenhaus Frankfurt.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Rehabilitation: zurück in den Alltag</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Einen besonders wichtigen Schwerpunkt bildete die Rehabilitation. Denn mit der Behandlung eines Kopf-Hals-Tumors ist die Therapie für viele Betroffene noch lange nicht abgeschlossen. Einschränkungen beim Sprechen, der Stimme oder beim Schlucken können den Alltag und die Lebensqualität erheblich beeinflussen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sprache, Stimme und Schluckfunktion können gezielt trainiert und wiederhergestellt werden. Auch die prothetische und dentale Rehabilitation spielt dabei eine wichtige Rolle. Nach umfangreichen Eingriffen können individuelle Versorgungen dazu beitragen, Funktionen wiederherzustellen und Patienten mehr Sicherheit und Lebensqualität im Alltag zu geben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer Einblicke in die spezialisierte Fachpflege und die Möglichkeiten der Begleitung während und nach der Therapie. Auch die Behandlung von Tumorrückfällen (Rezidiven) wurde thematisiert.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Psychoonkologie: „Was braucht es für mich?“</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Auch die psychische Belastung einer Krebserkrankung stand im Fokus. Hier wurde deutlich, dass eine Krebserkrankung immer eine Ausnahmesituation darstellt. Bei Kopf-Hals-Tumoren können zusätzlich sehr persönliche und sichtbare Veränderungen hinzukommen – etwa wenn Stimme, Sprechen, Essen oder das eigene Aussehen betroffen sind.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Psychoonkologische Unterstützung kann dabei ganz unterschiedlich aussehen: Sie kann helfen, mit der Angst vor Untersuchungen oder einem Rezidiv umzugehen, nächtliches Grübeln zu reduzieren, Bedürfnisse gegenüber der Familie zu formulieren oder wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln. Auch die Frage, wie der Weg zurück in den Alltag gelingen kann, spielt eine wichtige Rolle. Psychoonkologische Unterstützung kann dabei helfen, mit Ängsten umzugehen, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln und Schritt für Schritt in den Alltag zurückzufinden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Austausch auf Augenhöhe</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an die Vorträge standen die Referenten für Fragen zur Verfügung. Dabei wurde deutlich, wie groß der Informations- und Gesprächsbedarf bei Betroffenen und Angehörigen ist. Der persönliche Austausch bot die Möglichkeit, medizinische Fragen zu vertiefen und mit den Experten auch über Themen zu sprechen, die im klassischen Behandlungsgespräch häufig weniger Raum finden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Patiententag machte damit deutlich: Die moderne Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren umfasst weit mehr als die eigentliche Tumortherapie. Prävention, Früherkennung, moderne Chirurgie, spezialisierte Pflege, Logopädie, Psychoonkologie und Rehabilitation greifen ineinander, um Patient möglichst umfassend zu begleiten und ihnen den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu erleichtern.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81d05a74-cdef-4339-ab56-783bef7a42fc/1920_20260819_patiententagzukopf-hals-tumoren.jpg?76196"><p><i><span>Gemeinsam für eine moderne und ganzheitliche Versorgung: Zahlreiche Experten informierten beim Patiententag über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Kopf-Hals-Tumoren. Im Mittelpunkt: der da Vinci-Operationsroboter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/81d05a74-cdef-4339-ab56-783bef7a42fc/20260819_patiententagzukopf-hals-tumoren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:52:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Doppeltes Babyglück mit besonderem Geburtstags-Zufall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-babyglueck-mit-besonderem-geburtstags-zufall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-babyglueck-mit-besonderem-geburtstags-zufall/</guid><pp:caseid>788049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Sana Klinikum Hof begleitet spontane Zwillingsgeburt – gleich mehrere Familienmitglieder feiern am selben Tag Geburtstag</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein besonderer Tag in der Geburtshilfe des Sana Klinikums Hof: Am 18. August 2026 durften zwei kleine Zwillinge das Licht der Welt erblicken – und sorgten damit nicht nur für doppeltes Babyglück, sondern auch für einen außergewöhnlichen Zufall in der Familie.</span></p><p><span>Denn der Geburtstag der beiden Neugeborenen fällt auf einen bereits besonderen Familientag: Die Mama von Saskia hatte am 18. August Geburtstag, ebenso Stefans Mama und sogar Stefans Oma. Mit Emmi und Mats sind also gleich zwei weitere Geburtstagskinder dazugekommen. Da wird es in Zukunft wohl eine ziemlich große Familien-Geburtstagsrunde geben! Auch die große Schwester Ella freut sich natürlich riesig über ihre beiden kleinen Geschwister.</span></p><p><span>Für die Eltern ist die Geburt ihrer Zwillinge natürlich das schönste Geschenk – und der besondere Geburtstags-Zufall macht diesen Tag noch einmal einzigartiger.</span></p><p><span>Wir freuen uns, dass sich die Familie aus dem Hofer Land bei uns sehr wohlgefühlt hat und mit der Betreuung und Begleitung in unserer Geburtshilfe sehr zufrieden war. Das Team der Geburtshilfe des Sana Klinikums Hof gratuliert der Familie ganz herzlich und wünscht den frischgebackenen Eltern und ihren beiden kleinen Schätzen alles Gute, Gesundheit und eine wunderschöne gemeinsame Zeit.</span></p><p><span><strong>Jetzt heißt es erst einmal: </strong>ankommen, kennenlernen, kuscheln und das Familienglück zu fünft genießen</span></p><p><span>Ein Geburtstag, drei Generationen und jetzt zwei neue Familienmitglieder – diesen Tag wird die Familie sicher jedes Jahr ganz besonders feiern.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/406f3464-45c1-484d-bf57-facfb43be18a/1920_zwillingefamiliengeburstag.jpg?10000"><p><i>Stefan, Saskia, Mats, Emmi und Ella</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/406f3464-45c1-484d-bf57-facfb43be18a/zwillingefamiliengeburstag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-klinikum-lichtenfels-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-klinikum-lichtenfels-september/</guid><pp:caseid>787989</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e6a646de39cf9c6283e5c2161d4fc76d9"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Geburtshilfe Lichtenfels lädt werdende Eltern zum Infoabend Geburt am 2. September 2026, ab 18:00 Uhr.</span></li><li data-list-item-id="ee11158c3f215e9266a8b31eb3a5e4c40">Kurzpräsentation der Geburtshilfe zu Schwangerschaft und Entbindung mit anschließender Kreißsaalführung.</li><li data-list-item-id="e95d8929101511b980555f1bc0ccec48a">Die Teilnahme ist kostenfrei, es ist keine Anmeldung erforderlich.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;text-align:left;">Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein zum monatlichen </span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Infoabend für werdende Eltern</strong><span style="margin:0px;"><strong> </strong></span>am<span style="margin:0px;"> </span><strong>Mittwoch, 2. September 2026</strong>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung mit einer kurzen Präsentation über wichtige Themen rund um Schwangerschaft und Entbindung. Im Anschluss wird eine Kreißsaalführung angeboten, die einen anschaulichen Einblick in die Abläufe und Ausstattung gibt. Für Fragen steht ausreichend Zeit zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte werden gebeten, den Wegweisern ab dem Eingangsbereich zu folgen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Sana Klinikums Lichtenfels unter www.sana.de/lichtenfels zu finden. </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburten,Geburtenstation,Geburtshilfe,Geburtsinfoabend]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:31:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/sanaklinikumlichtenfels.jpg?86510</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hüpfen. Toben. Stark werden.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/huepfen-toben-stark-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/huepfen-toben-stark-werden/</guid><pp:caseid>787208</pp:caseid><pp:subtitle>Action beim Kinderfest in Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e06a6ebccd5c1e04329728c4887feceeb"><strong>Für die ganze Familie:</strong> Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 6. September in Lauchhammer</li><li data-list-item-id="e0bc3b8c802ebd1e046d3c4710fe5e70e"><strong>Mitmachen und ausprobieren:</strong> Jede Menge kostenfreie Sport- und Bewegungsangebote mit Akteuren aus der Region</li><li data-list-item-id="e5c2962127c4d9b50d27504187dee9dee"><strong>Doppelte Preisverleihung:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz vergeben zwei Prämien bei Kita-Bastel-Wettbewerb „Kinder in Bewegung – Basteln im Schuhkarton“</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Springen, klettern, toben und rennen - all das macht Kinder stark und trägt dazu bei, dass sie gesund aufwachsen. Genau deswegen dreht sich diesmal beim Kinderfest der Kinderklinik in Lauchhammer alles um Sport und Bewegung. Unter dem Motto „Hüpfen. Toben. Stark werden.“ gibt es am 6. September am und im Krankenhaus Lauchhammer jede Menge Action zum Mitmachen und Ausprobieren. Für die ganze Familie. Kostenfrei. Mit Akteuren aus der Region.</strong><span><strong> </strong></span></p><p>„Unser Alltag wird zunehmend digitaler und die Bildschirmzeiten immer länger. Aber gerade für Kinder ist Bewegung enorm wichtig“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die mit ihrem Team das diesjährige Kinderfest unter dem Motto „Hüpfen. Toben. Stark werden.“ organisiert. Über Steine springen, einen Hügel erklimmen, Gras unter den Füßen spüren, mit anderen um die Wette rennen oder gemeinsam Ball spielen: All das fördert Kinder auf vielfältige Weise. „Sport und Bewegung im Allgemeinen stärken nicht nur die körperliche Gesundheit. Im Verein lernen Kinder beispielsweise soziale Kompetenzen, Spielen an der frischen Luft fördert das psychische Wohlbefinden und insgesamt unterstützt körperliche Aktivität auch die kognitive Entwicklung. Durch Bewegung können Kinder wertvolle Erfahrungen mit allen Sinnen sammeln“, zählt die Kinderärztin die Vorteile auf. Der positive Folgeeffekt: Regelmäßige Bewegung ist in vielen Fällen der Schlüssel zur Prävention von Erkrankungen und hilft dem Körper, stark zu werden und zu bleiben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/76804b36-5869-48c5-ae48-a0e3c0db063e/1920_kinderfest_6447.jpg?10000"><p><br /><i>Im letzten Jahr gab es die Puppen-Notaufnahme mit Röntgen und allem drum und dran. Dieses Mal können die Kinder auf der “Kuscheltier-Geburtsstation” ihren neuen Plüschfreund basteln.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/76804b36-5869-48c5-ae48-a0e3c0db063e/kinderfest_6447/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Begeisterung statt Belehrung</h2><p>Das Kinderfest setzt auf Begeisterung statt Belehrung: Familien sind eingeladen, gemeinsam aktiv zu werden, Neues auszuprobieren und die Freude an Bewegung zu entdecken. Gelegenheit gibt es dazu am 6. September von 15 bis 18 Uhr reichlich. In und rund um das Krankenhaus Lauchhammer gibt es jede Menge Angebote von Vereinen, Organisationen und Partnern aus der Region. Bunt, vielfältig und abwechslungsreich. Von Handball über Judo, Torwand-Schießen, Tanzen, Klettern, Hüpfburgen bis zu Parcours ist alles dabei.</p><h2>Kindernotaufnahme wird zur Geburtsstation</h2><p>Die Kindernotaufnahme verwandelt sich in diesem Jahr in eine Kuscheltier-Geburtsstation. Dort können Kinder ihrem neuen Plüschtier auf die Welt helfen und sich einen eigenen Liebling zum Schmusen basteln. Mit dabei ist auch eine Sana-Ernährungsberaterin mit leckeren Rezepten für Snacks, die voller Eiweiß und Vitamine stecken, und praktischen Tipps gegen Zuckerfallen. Außerdem gibt es wieder beliebte Kinderfest-Klassiker, wie Tombola, Kinderschminken, Kuchenbasar und vieles mehr.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dd1717e-2800-42e6-8ef2-fe564abe8bc3/1920_kinderfest_6476.jpg?10000"><p><br /><i>Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin nimmt sich viel Zeit für die neugierigen kleinen und großen Besucher - und möchte gleichzeitig Berührungsängsten mit dem Krankenhaus entgegen wirken.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dd1717e-2800-42e6-8ef2-fe564abe8bc3/kinderfest_6476/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Kitas im Bastelfieber</h2><p>Nach dem die Malwettbewerbe in den vergangenen beiden Jahren große Resonanz gefunden haben, gibt es in diesem Jahr einen Kita-Bastel-Wettbewerb. Unter dem Motto „Kinder in Bewegung - Basteln im Schuhkarton“ haben die Sana Kliniken Niederlausitz Kindergärten und Horte in der Region aufgerufen, kreativ zu werden. Die gestalteten Schuhkartons können beim Kinderfest im Foyer des Krankenhauses bestaunt werden. Besucher dürfen ihren Favoriten küren. Um 17.45 Uhr gibt es dann die große Preisverleihung: Neben dem Publikumspreis wird auch der Preis der Kinderklinik vergeben. Beide Gewinner erhalten von den Sana Kliniken Niederlausitz eine Prämie in Höhe von jeweils 250 Euro für neue Spielgeräte.</p><h2>Ins Gespräch kommen</h2><p>„Das Kinderfest ist für uns eine schöne Gelegenheit, Familien kennenzulernen und Berührungsängste mit dem Krankenhaus abzubauen. Wir möchten zeigen, dass Kinder und Eltern bei uns jederzeit in guten Händen sind – mit moderner Medizin, viel Erfahrung und Herz, weil Versorgung Nähe braucht“, sagt Dr. Carolin Stegemann.</p><p> <span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>AUF EINEN BLICK</strong></span><br /><br /><strong>Was: </strong>Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin „Hüpfen. Toben. Stark werden.“<br /><strong>Wann:</strong> 6. September 2026, 15 – 18 Uhr<br /><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Lauchhammer<br /><strong>Wie:</strong> freier Eintritt <span>  </span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,kinderfest der kinderklinik,klinik fuer kinder- und jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Von den USA nach Oberfranken: Modernste Gefäßprothese ermöglicht Behandlung hochkomplexer Aortenaneurysmen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/von-den-usa-nach-oberfranken-modernste-gefaessprothese-ermoeglicht-behandlung-hochkomplexer-aortenaneurysmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/von-den-usa-nach-oberfranken-modernste-gefaessprothese-ermoeglicht-behandlung-hochkomplexer-aortenaneurysmen/</guid><pp:caseid>787411</pp:caseid><pp:subtitle>Neuartige Prothese erstmals in Coburg eingesetzt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efe2a14b5b30e8232a9cec47d8154936e">Neuartige vierarmige Gefäßprothese erstmals am Sana Klinikum Coburg eingesetzt – eine der modernsten Lösungen für hochkomplexe Aortenaneurysmen an der Übergangszone von Brust- zu Bauchschlagader; Coburg zählt zu den ersten Zentren in Deutschland mit diesem Verfahren.</li><li data-list-item-id="e2d01308533cb59ed1e611552e06bb8cf">Erfolgreicher Fall: 75-jähriger Patient, operiert von Dr. Halil Celepci mit „brillantem“ Ergebnis, Entlassung nach drei Tagen; Verfahren 2024 in den USA zugelassen, seit April 2026 in Europa verfügbar und durch Studien/Erfahrungsberichte mit hohen Erfolgsraten und niedrigen Komplikationen belegt.</li><li data-list-item-id="ef2aa6563d55893547e8705be7c4f3140">Minimalinvasiver Eingriff sichert die Organversorgung (Leber, Darm, Nieren) durch vier integrierte „Arme“, schaltet das Aneurysma zuverlässig aus und ermöglicht Vorteile wie weniger Beschwerden, kürzeren Klinikaufenthalt und höhere Sicherheit.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hightech-Medizin in Oberfranken: Am Sana Klinikum Coburg wurde einem 75<span>‑</span>j<span>ä</span>hrigen Patienten aus Eggenbach, Peer H., erfolgreich eine neuartige, vierarmige endovaskuläre Gef<span>äß</span>prothese eingesetzt. Die neuartige Prothese gilt als Meilenstein bei komplexen Aortenaneurysmen und ist erst seit kurzer Zeit in Europa verfügbar. Die Klinik für Gefäßmedizin Coburg gehört bundesweit zu den ersten Gefäßabteilungen, die diese Gefäßprothese einsetzen.</p><p><strong>Die Ausgangslage: Lebensgefährliches Aneurysma an kritischer Stelle</strong></p><p>Bei Peer H. diagnostizierten Ärzte eine gefährliche Erweiterung der Hauptschlagader (Aneurysma). Besonders heikel: Die Aussackung lag am Übergang von der Brust- zur Bauchschlagader – dort, wo lebenswichtige Blutgefäße zu Leber, Darm und Nieren abzweigen. Ein Riss an dieser Stelle kann tödlich enden, es bestand dringender Behandlungsbedarf. Sein Weg führte den Patienten an das Sana Klinikum Coburg, dessen Gefäßchirurgie auf solche Erkrankungen spezialisiert ist.</p><p><strong>Hightech-Prothese mit vier Armen – Organversorgung bleibt gesichert</strong></p><p>Die innovative Prothese wurde genau für derartige, komplexe Befunde entwickelt. Sie wird über kleine Zugänge in der Leiste und im Arm minimal<span>‑</span>invasiv eingebracht und entfaltet sich innerhalb der Aorta wie ein St<span>ü</span>tzrohr. Das Besondere: Vier integrierte <span>„</span>Arme<span>“</span> ermöglichen die Anbindung der bedeutenden Gefäße, die die Organe mit Blut versorgen. So wird das Aneurysma zuverl<span>ä</span>ssig ausgeschaltet, w<span>ä</span>hrend die Durchblutung von Leber, Darm und Nieren erhalten bleibt.</p><p><strong>„Perfekte“ Operation und „brillantes“ Ergebnis – rasche Erholung für den Patienten</strong><span><strong> </strong></span></p><p>„Die Operation verlief perfekt und das Ergebnis ist brillant – besser hätte es nicht laufen können“, berichtet der Operateur und Sektionsleiter der Gefäßchirurgie Dr. Halil Celepci. Auch Patient Peer H. zeigt sich erleichtert: „Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl und habe mich im Haus sehr gut aufgehoben gefühlt. Mein behandelnder Arzt und das gesamte Team der Gefäßmedizin sind fachlich super und dazu sympathisch.“ Bereits drei Tage nach dem Eingriff konnte Peer H. das Klinikum wieder verlassen. Er wird zur Nachsorge in wenigen Monaten noch einmal ins Haus kommen.</p><p><strong>Spitzenmedizin in der Region – von den USA nach Oberfranken</strong></p><p>Die neuartige Prothese wurde im Jahr 2024 in den USA zugelassen und gilt als eine der fortschrittlichsten L<span>ö</span>sungen f<span>ü</span>r komplexe Aneurysmen im Übergangsbereich von der Brust<span>‑</span> zur Bauchschlagader. In Europa ist sie erst seit April 2026 verf<span>ü</span>gbar; erste Zentren sammeln aktuell Erfahrungen. <span>„</span>Dass wir dieses Hightech<span>‑</span>Verfahren für unsere Patienten in Oberfranken und Südthüringen anbieten k<span>ö</span>nnen, macht uns stolz und unterstreicht unsere Kompetenz als interdisziplinäres Team. Ich bin sehr dankbar für die exzellente gefäßchirurgische Expertise, die Dr. Celepci täglich für unsere Patienten einbringt", sagt PD Dr. Thieme, Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin. <span>„</span>F<span>ü</span>r betroffene Patienten bedeutet es ein minimalinvasives Verfahren mit weniger Beschwerden, kürzerem Klinikaufenthalt und zugleich mehr Sicherheit.“</p><p><strong>Schonender Weg, starke Evidenz</strong></p><p>Im Gegensatz zur offenen Aortenoperation mit großen Schnitten erfolgt die Implantation der oben genannten Stentprothese über kleine Zugänge in der Leiste und – je nach Anatomie – am Arm; gesteuert wird der Eingriff unter Echtzeit<span>‑</span>R<span>ö</span>ntgen. Studien und Zentrenberichte belegen dabei hohe Erfolgsraten bei zugleich niedrigen Komplikationsraten und guter Gefäßdurchgängigkeit der versorgten Organarterien.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/da70fcbd-d504-45a1-b945-59161d8fd969/1920_20260821_patientenstory_4armigeprothese.jpg?64550"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/da70fcbd-d504-45a1-b945-59161d8fd969/20260821_patientenstory_4armigeprothese/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Patient Peer H. und Gefäßchirurg Dr. Halil Celepci freuen sich über den gelungenen Eingriff (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,gefäß,Aneurysma,Aneurysmen]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 14:28:48 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/da70fcbd-d504-45a1-b945-59161d8fd969/20260821_patientenstory_4armigeprothese.jpg?64550</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20260821_Patientenstory_4armige Prothese]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Patientenstory Gef&amp;auml;&amp;szlig;chirurgie CO]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Geschafft! Pflegefachleute feiern ihr Examen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/geschafft-pflegefachleute-feiern-ihr-examen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geschafft-pflegefachleute-feiern-ihr-examen/</guid><pp:caseid>787406</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Drei Jahre Ausbildung, viele Praxiseinsätze und am Ende die Prüfungen. Jetzt ist es geschafft. 13 Pflegefachleute des Kurses K 2023 H haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und starten nun in einen vielseitigen Beruf mit vielen Möglichkeiten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Hinter den 13 jungen Pflegefachleuten liegen drei intensive Ausbildungsjahre, in denen sie ihr theoretisches Wissen in zahlreichen Praxiseinsätzen bei den </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>, dem </span><a href="https://www.geriatrie-luebeck.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck – Geriatriezentrum –</span></a><span> sowie bei weiteren Kooperationspartnern anwenden und vertiefen konnten. In dieser Zeit galt es, viele Herausforderungen zu meistern, wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Patientinnen und Patienten zu sammeln und eigene Stärken für das spätere Berufsleben zu entwickeln.</span></p><h2><span><strong>Ausbildungsstation als Plus für den Start ins Berufsleben</strong></span></h2><p><span>Ein besonderes Highlight in der Ausbildung war das Projekt „Leitung einer Pflegeeinheit“, welches zum zweiten Mal an den Sana Kliniken Lübeck stattfand und im Rahmen dessen die Auszubildenden für mehrere Wochen – eng begleitet von Praxisanleiterinnen, dem Stationsteam und der Projektleitung – die Leitung einer Station übernahmen. Dieses Projekt stärkte nicht nur Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein, sondern war zudem eine wertvolle und praxisnahe Vorbereitung auf das Examen.</span></p><h2><span><strong>Glückwünsche von Schulleitung, Sana Kliniken Lübeck und der DRK-Schwesternschaft</strong></span></h2><p><span>Sabine Rode, Leiterin der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/karriere/berufseinstieg-ausbildung/pflegefachschule/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Pflegefachschule an den Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen herzlich: „Es war uns eine große Freude, Sie auf Ihrem Ausbildungsweg zu begleiten und zu sehen, wie Sie gewachsen und auch über sich hinausgewachsen sind. Wir sind stolz auf Sie und wünschen Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Weg in einem vielseitigen Beruf, in dem gut ausgebildete Pflegefachleute heute und in Zukunft gebraucht werden.“</span></p><p><span>Anke Fromm-Lorenz, Pflegedirektorin an den Sana Kliniken Lübeck, ergänzte: „Mit dem Examen beginnt für Sie ein neuer Abschnitt. Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins Berufsleben, Kolleginnen und Kollegen, auf die Sie sich verlassen können, und vor allem, dass Sie sich die Freude an der Pflege bewahren. Bleiben Sie neugierig, stellen Sie Fragen und bringen Sie Ihre Ideen ein.“</span></p><p><span>„Wir begleiten die angehenden Pflegefachleute gemeinsam mit den Sana Kliniken Lübeck durch ihre Ausbildung. Dabei greifen Schule und Praxis eng ineinander. Wenn die Pflegefachleute nach drei Jahren ihr Examen in der Hand halten, ist das deshalb auch für uns ein besonderer Moment. Wir freuen uns sehr mit ihnen und wünschen ihnen alles Gute für ihren weiteren Weg“, betont Ellen Dardaillon, Vorsitzende der DRK Schwesternschaft Lübeck.</span></p><p><span>Insgesamt haben die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs K 2023 H über 4.600 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis absolviert und verfügen nun über umfassende Kenntnisse, die sie für die Pflege von Menschen aller Altersgruppen qualifizieren.</span></p><p><span>Gefeiert wurde der erfolgreiche Abschluss gemeinsam in den Räumen der DRK Schwesternschaft Lübeck. Mit dabei waren neben Familien und Freunden auch viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter aus den Sana Kliniken Lübeck, der DRK-Schwesternschaft und der Pflegefachschule.</span></p><h2><span><strong>Nach dem Examen ist vor dem Ausbildungsstart</strong></span></h2><p><span>Am 1. September startet der neue Jahrgang in die dreijährige generalistische Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/d) an der Pflegefachschule auf dem Gelände der Sana Kliniken Lübeck. Der nächste Ausbildungskurs startet am 1. September 2026 – Bewerbungen können jetzt schon eingereicht werden.</span></p><p><span>Weitere Informationen zum Beruf der Pflegefachkraft sowie zur Ausbildung am Krankenhaus der Lübecker finden Sie auf der Homepage der Sana Kliniken Lübeck unter:</span></p><p><span>👉 https://</span> <a href="http://www.sana.de/luebeck/karriere/berufseinstieg-ausbildung/"><span>www.sana.de/luebeck/karriere/berufseinstieg-ausbildung/</span></a></p><p><span>👉 </span><a href="http://www.drk-schwesternschaft-luebeck.de/karriere/ausbildung"><span>www.drk-schwesternschaft-luebeck.de/karriere/ausbildung</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/76d054b8-beb0-482c-b402-e0ed02e1e464/1920_k2026hundwegbegleiterfeiernpflegexamen.jpg?71406"><p><i><span>13 frischgebackene Pflegefachleute feierten heute gemeinsam mit allen an der Ausbildung Beteiligten das bestandene Examen </span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/76d054b8-beb0-482c-b402-e0ed02e1e464/k2026hundwegbegleiterfeiernpflegexamen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Dr. med. Marc Goebel neuer Chefarzt des Schilddrüsenzentrums am Sana-Krankenhaus Hürth</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-med-marc-goebel-neuer-chefarzt-des-schilddruesenzentrums-am-sana-krankenhaus-huerth/</link>
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Mit dem Führungswechsel setzt das Krankenhaus auf Kontinuität in einem der führenden Zentren für Schilddrüsenchirurgie in Deutschland und stärkt gleichzeitig die Zukunftsperspektiven der Klinik.</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreicher Zusammenarbeit übergibt Prof. Dr. Hans Udo Zieren die Leitung der Klinik an seinen langjährigen Wegbegleiter Dr. med. Marc Goebel (im Bild). Gemeinsam haben beide das Hürther Schilddrüsenzentrum zu einer überregional anerkannten Einrichtung ausgebaut. Heute zählt das Zentrum mit rund 800 Eingriffen jährlich zu den führenden Einrichtungen Deutschlands und steht für höchste Spezialisierung und medizinische Qualität.</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/4054a-drmarcgoebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/4054a-drmarcgoebel.jpg?x=1786093320197" alt="Oberarzt Dr. Marc Goebel, Sana-Krankenhaus Hürth, Schilddrüsenzentrum" width="800" /></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Marc Goebel (56) ist Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin sowie Fellow of the European Board of Surgery der Europäischen Gesellschaft für Endokrine Chirurgie. Das Magazin </span><i><span>FOCUS Gesundheit</span></i><span> führt ihn 2026 als „Top-Mediziner Endokrine Chirurgie“. In seiner mehr als 20-jährigen chirurgischen Laufbahn hat er nahezu 10.000 Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenoperationen aller Schwierigkeitsgrade durchgeführt. Seine besondere Expertise umfasst neben komplexen Eingriffen bei gut- und bösartigen Erkrankungen auch anspruchsvolle Krebsoperationen, Rezidiveingriffe sowie moderne minimalinvasive Verfahren wie die Thermoablation von Schilddrüsenknoten und Schilddrüsenzysten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die Übernahme der Klinikleitung ist für mich eine besondere Verantwortung und zugleich eine große Ehre. Unser Ziel bleibt es, Patientinnen und Patienten eine Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau anzubieten und sie während des gesamten Behandlungswegs persönlich und vertrauensvoll zu begleiten. Die langjährige Erfahrung unseres Teams, moderne Therapieverfahren und die enge Zusammenarbeit mit unseren zuweisenden Ärztinnen und Ärzten bilden dafür die Grundlage“, sagt Dr. Marc Goebel.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Leistungsspektrum der Klinik umfasst die gesamte operative Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie. Behandelt werden unter anderem gut- und bösartige Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, entzündliche Erkrankungen wie Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis, retrosternale Strumen sowie komplexe Wiederholungseingriffe. Ergänzt wird das Angebot durch moderne, schonende Behandlungsmethoden, die in geeigneten Fällen eine Operation vermeiden können.</span></p><p><span>Mit dem Führungswechsel wird zugleich die medizinische Leitung weiter gestärkt: Neuer Leitender Oberarzt wird Privatdozent Dr. med. Daniel Pöhnert PhD (45, im Bild links). Der erfahrene Allgemein- und Viszeralchirurg und Molekularmediziner verfügt über eine langjährige Expertise in der endokrinen Chirurgie und komplettiert gemeinsam mit Dr. Goebel das erfahrene Führungsteam des Zentrums.</span><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/703977ef-6ccb-487b-bee4-b406869f9515/img_1589/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/703977ef-6ccb-487b-bee4-b406869f9515/img_1589.jpg?x=1787126613422" alt="Dr. Pöhnert, ab September 2026, Leitender Oberarzt; Dr. Goebel, ab September neuer Chefarzt des Hürther Schilddüsenzentrums" width="800" /></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Warum entscheiden sich Patientinnen und Patienten für das Schilddrüsenzentrum Hürth?</strong> </span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen erfordern eine hohe Spezialisierung und umfangreiche operative Erfahrung. Genau hier liegt die besondere Stärke des Schilddrüsenzentrums am Sana-Krankenhaus Hürth. Mit rund 800 Eingriffen pro Jahr gehört das Zentrum zu den größten Einrichtungen seiner Art in Deutschland. Patientinnen und Patienten profitieren von der Erfahrung eines hochspezialisierten Teams, modernsten Behandlungsverfahren und einer individuell abgestimmten Betreuung. Von der ersten Beratung über die Diagnostik und Therapie bis hin zur Nachsorge werden alle Behandlungsschritte aus einer Hand koordiniert. Die hohe Fallzahl, die langjährige Expertise bei komplexen Eingriffen sowie der Einsatz schonender Operations- und Thermoablationsverfahren schaffen beste Voraussetzungen für eine sichere Behandlung und optimale Behandlungsergebnisse. Dies macht das Schilddrüsenzentrum Hürth seit vielen Jahren zu einer Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten aus dem Rheinland und weit über die Region hinaus.</span><br /><br /><span><strong>Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses Hürth: </strong>„Mit Dr. Marc Goebel übernimmt ein herausragender Experte die Leitung eines der renommiertesten Schilddrüsenzentren Deutschlands. Besonders wichtig ist uns, dass unsere Patientinnen und Patienten auch künftig von der hohen Spezialisierung, der langjährigen Erfahrung und der persönlichen Zuwendung profitieren, für die das Hürther Schilddrüsenzentrum seit vielen Jahren steht. Mit Dr. Goebel und Privatdozent Dr. Pöhnert setzen wir auf ein erfahrenes Führungsteam, das medizinische Spitzenqualität, Innovation und Kontinuität vereint. Gleichzeitig danken wir Prof. Dr. Hans Udo Zieren für seinen außerordentlichen Einsatz und seine bedeutenden Verdienste um die Entwicklung dieser Klinik.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die Menschen in der Region und weit darüber hinaus bedeutet der Chefarztwechsel vor allem eines: bewährte Qualität und medizinische Spitzenversorgung mit einem erfahrenen Team, das den erfolgreichen Weg des Schilddrüsenzentrums konsequent fortsetzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Pflaster ist gut - ein Plan ist besser.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut---ein-plan-ist-besser/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut---ein-plan-ist-besser/</guid><pp:caseid>787225</pp:caseid><pp:subtitle>Schulstart 2026: Die Sana Kliniken Niederlausitz erklären, was Kinder für kleine Verletzungen dabeihaben sollten – und worauf es im Notfall wirklich ankommt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec802467f238f4f9556f565207903cd52"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>ein kleines Pflasterset kann im Schulranzen sinnvoll sein – eine komplette Reiseapotheke gehört dort jedoch nicht hinein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5e4e0c9064583340d466ed13012d9542"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>wichtig sind klare Regeln: Hilfe holen, eine erwachsene Person informieren und bei einem Unfall nicht einfach weitergehen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3931a0f80a99a1a106d8fc1964b2544b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>bei Allergien, Diabetes, Asthma oder anderen Erkrankungen müssen Notfallmedikamente und Zuständigkeiten verbindlich mit der Schule abgestimmt werden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9ffacca48501a1a0e55c1d8a2ca32a09"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>der sichere Schulweg sollte vor dem ersten Schultag mehrfach gemeinsam geübt werden</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stifte gespitzt, Brotdose gefüllt, Trinkflasche eingepackt – und irgendwo zwischen Federmappe und Glücksbringer vielleicht noch ein kleines Pflasterpäckchen: Wenn am 24. August in Brandenburg das neue Schuljahr beginnt, tragen besonders die Schulanfänger nicht nur ihren ersten Ranzen, sondern auch ein neues Stück Selbstständigkeit. Doch was brauchen Kinder, wenn auf dem Schulweg oder auf dem Pausenhof tatsächlich etwas passiert? Gehören Pflaster, Desinfektionsmittel und Schmerztabletten in jeden Schulranzen? Die kurze Antwort lautet: Ein paar Pflaster können hilfreich sein. Eine kleine Hausapotheke ist dagegen weder notwendig noch sinnvoll.</span></p><p><span>„Ein Pflaster kann bei einer kleinen Schramme nützlich sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass ein Kind einen einfachen Grundsatz kennt: Ich bleibe mit einer Verletzung nicht allein, sondern hole sofort eine erwachsene Person“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz. „Kinder sollen nicht selbst entscheiden müssen, ob eine Verletzung harmlos ist oder medizinische Hilfe benötigt.“</span></p><h2><span>Kein Verbandkasten auf zwei Schultergurten</span></h2><p><span>Schulen müssen eine wirksame Erste Hilfe organisieren. Dazu gehören erreichbares Verbandmaterial, geeignete Räume und ausgebildete Ersthelfende. Kinder benötigen deshalb keinen eigenen Verbandkasten im Ranzen. Zwei oder drei einzeln verpackte Pflaster in einer kleinen, sauberen Hülle können trotzdem praktisch sein – beispielsweise bei einer kleinen Schürfwunde auf dem Heimweg. Regelmäßig sollte geprüft werden, ob die Verpackungen noch geschlossen und unbeschädigt sind. Salben, Desinfektionsmittel, Schmerztabletten oder andere frei gewählte Medikamente gehören dagegen nicht in Kinderhände und damit auch nicht unkontrolliert in den Schulranzen.</span></p><p><span>Das Pflaster ist ohnehin nur für kleine, oberflächliche Verletzungen gedacht. Bei einer größeren oder stark verschmutzten Wunde, einer möglichen Fraktur, einer Zahnverletzung oder einem heftigen Stoß gegen den Kopf muss eine erwachsene Person übernehmen und entscheiden, ob eine ärztliche Untersuchung notwendig ist.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/1920_young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc.jpg?10000"><p><i>Das kommt in den Ranzen: Schulhefte, Federmappe, Brotdose, Getränk - und vielleicht ein kleines Pflaster, aber mehr braucht es nicht.  </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Drei Dinge, die Sicherheit geben</span></h2><p><span>Neben wenigen Pflastern können drei einfache Vorbereitungen den Schulalltag sicherer machen:</span></p><p><span>1.    <u>Eine Notfallkarte:</u> In einem festgelegten Innenfach können die Telefonnummern der Sorgeberechtigten hinterlegt werden. Medizinische Angaben sollten nur aufgenommen werden, wenn sie tatsächlich relevant sind. Bei Erkrankungen oder Allergien reicht die Karte allein nicht aus – die Schule muss zusätzlich persönlich informiert werden.</span></p><p><span>2.    <u>Klare Regeln für das Kind:</u> Wer sich verletzt, plötzlich schlecht fühlt oder einen Unfall beobachtet, informiert sofort eine Lehrkraft, eine Betreuungsperson oder einen anderen Erwachsenen. Kinder sollten auch wissen, dass sie nach einem Unfall auf dem Schulweg nicht einfach weiterlaufen.</span></p><p><span>3.    <u>Ein abgestimmter Notfallplan:</u> Benötigt ein Kind wegen Asthma, Diabetes, Epilepsie oder einer schweren Allergie ein Notfallmedikament, müssen Aufbewahrung, Anwendung und Zuständigkeiten rechtzeitig mit der Schule und der behandelnden Arztpraxis geklärt werden.</span></p><h2><span>Notfallmedikamente sind keine Ranzenbeigabe</span></h2><p><span>Ein Asthmaspray oder ein Adrenalin-Autoinjektor darf nicht einfach vorsorglich zwischen Hefte und Brotdose gelegt werden – auch dann nicht, wenn Vorerkrankungen bekannt sind. Je nach Alter und Selbstständigkeit des Kindes muss verbindlich festgelegt sein, wo das Medikament aufbewahrt wird, wer es anwenden darf und was im Ernstfall zu tun ist. „In einem medizinischen Notfall darf niemand improvisieren müssen“, betont Dr. Volkmar Hanisch. „Die Schule sollte die Erkrankung kennen, das Medikament muss erreichbar sein und alle Beteiligten brauchen eine klare Handlungsanweisung. Dazu gehört auch, regelmäßig das Verfallsdatum zu kontrollieren.“</span></p><p><span>Schriftlich festgehalten werden sollten unter anderem Name und Dosierung des Medikaments, der Zeitpunkt oder Anlass der Anwendung, mögliche Nebenwirkungen, die notwendigen Schritte im Notfall und die zu benachrichtigenden Personen.</span></p><h2><span>Wann das Pflaster nicht mehr reicht</span></h2><p><span>Bei Bewusstlosigkeit, Atemnot, einem Krampfanfall, einer starken nicht stillbaren Blutung oder einem Verkehrsunfall gilt: sofort den Notruf 112 wählen. Auch nach einem Stoß gegen den Kopf sollten Kinder aufmerksam beobachtet werden. Erbrechen, zunehmende Kopfschmerzen, auffällige Müdigkeit, Verwirrtheit oder ungewöhnliches Verhalten müssen zeitnah medizinisch abgeklärt werden. „Vor allem nach Unfällen, Stürzen auf Gliedmaßen oder den Kopf gehören Kinder auf jeden Fall in die Notaufnahme nach Senftenberg. Nur dort versorgen wir als Klinik Traumata“, betont Dr. Volkmar Hanisch. Für Kinder ist die wichtigste Botschaft trotzdem denkbar einfach: nicht verstecken, nicht allein weitergehen und keine Angst haben, Hilfe zu holen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/1920_back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc.jpg?10000"><p><i>Für mehr Sicherheit auf beiden Seiten empfiehlt <span>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor, </span>den Schulweg vor dem ersten Schultag gemeinsam üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Der sicherste Schulweg ist nicht immer der kürzeste</span></h2><p><span>Zur Vorbereitung auf den Schulstart gehört deshalb mehr als das Packen des Ranzens. Aktuelle Zahlen zeigen die Bedeutung eines gut eingeübten Schulwegs: Im Jahr 2025 verunglückten in Deutschland rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Kinder zwischen sechs und 14 Jahren waren an Werktagen besonders häufig zwischen 7 und 8 Uhr betroffen. In dieser Altersgruppe ereigneten sich die meisten Unfälle mit dem Fahrrad. Eltern sollten den Schulweg deshalb mehrfach gemeinsam mit ihrem Kind abgehen – möglichst zu einer Uhrzeit, zu der später auch der Unterricht beginnt. Gefahrenstellen, unübersichtliche Ausfahrten, Bushaltestellen und geeignete Straßenübergänge lassen sich dabei gezielt besprechen. Der sicherste Weg kann etwas länger sein als die kürzeste Strecke.</span></p><p><span>Hilfreich ist ein Rollenwechsel: Das Kind geht voraus und erklärt selbst, wo es stehen bleibt, in welche Richtungen es schaut und wann es die Straße überqueren darf. So erkennen Eltern schnell, welche Regeln bereits sicher sitzen. Helle Kleidung, reflektierende Flächen am Ranzen und der Verzicht auf Kopfhörer oder den Blick aufs Smartphone verbessern zusätzlich die Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit.</span></p><p><span>Erstklässler sollten ihren Schulweg noch nicht allein mit dem Fahrrad zurücklegen. Ist das Fahrrad notwendig, braucht es zunächst die Begleitung eines Erwachsenen, einen passenden Helm und ein verkehrssicheres Rad.</span></p><h2><span>Selbstständig – aber nicht allein gelassen</span></h2><p><span>„Selbstständigkeit entsteht nicht dadurch, dass wir Kinder vom ersten Tag an allein losschicken“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Sie wächst durch gemeinsames Üben, klare Regeln und das Vertrauen, im entscheidenden Moment Hilfe holen zu können.“</span></p><p><span>Der erste Schultag soll vor allem Neugier und Vorfreude wecken. Ein wenig Vorbereitung nimmt Kindern diese Aufregung nicht – sie gibt ihnen Sicherheit. Dafür braucht es keinen vollgepackten Notfallkoffer. Ein paar Pflaster, ein gut geübter Schulweg und ein klarer Plan für den Ernstfall sind der deutlich bessere Start.</span><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,schulstart,Notfall,notfallversorgung,Kindernotfall]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:09:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Pflaster ist gut. Ein Plan ist besser.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut-ein-plan-ist-besser/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut-ein-plan-ist-besser/</guid><pp:caseid>787224</pp:caseid><pp:subtitle>Schulstart 2026: Das Klinikum Dahme Spreewald erklären, was Kinder für kleine Verletzungen dabeihaben sollten – und worauf es im Notfall wirklich ankommt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2f8e5150a27ba7dab54d6af1ae2991bd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>ein kleines Pflasterset kann im Schulranzen sinnvoll sein – eine komplette Reiseapotheke gehört dort jedoch nicht hinein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eef4e34a25b9de419211036b4101b3fb2"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>wichtig sind klare Regeln: Hilfe holen, eine erwachsene Person informieren und bei einem Unfall nicht einfach weitergehen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4d6656b99ead31dbf1c2be63664f3aeb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>bei Allergien, Diabetes, Asthma oder anderen Erkrankungen müssen Notfallmedikamente und Zuständigkeiten verbindlich mit der Schule abgestimmt werden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8387a365ae9229da0ba77dd2f493296f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>der sichere Schulweg sollte vor dem ersten Schultag mehrfach gemeinsam geübt werden</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stifte gespitzt, Brotdose gefüllt, Trinkflasche eingepackt – und irgendwo zwischen Federmappe und Glücksbringer vielleicht noch ein kleines Pflasterpäckchen: Wenn am 24. August in Brandenburg das neue Schuljahr beginnt, tragen besonders die Schulanfänger nicht nur ihren ersten Ranzen, sondern auch ein neues Stück Selbstständigkeit. Doch was brauchen Kinder, wenn auf dem Schulweg oder auf dem Pausenhof tatsächlich etwas passiert? Gehören Pflaster, Desinfektionsmittel und Schmerztabletten in jeden Schulranzen? Die kurze Antwort lautet: Ein paar Pflaster können hilfreich sein. Eine kleine Hausapotheke ist dagegen weder notwendig noch sinnvoll.</span></p><p><span>„Ein Pflaster kann bei einer kleinen Schramme nützlich sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass ein Kind einen einfachen Grundsatz kennt: Ich bleibe mit einer Verletzung nicht allein, sondern hole sofort eine erwachsene Person“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. „Kinder sollen nicht selbst entscheiden müssen, ob eine Verletzung harmlos ist oder medizinische Hilfe benötigt.“</span></p><h2><span>Kein Verbandkasten auf zwei Schultergurten</span></h2><p><span>Schulen müssen eine wirksame Erste Hilfe organisieren. Dazu gehören erreichbares Verbandmaterial, geeignete Räume und ausgebildete Ersthelfende. Kinder benötigen deshalb keinen eigenen Verbandkasten im Ranzen. Zwei oder drei einzeln verpackte Pflaster in einer kleinen, sauberen Hülle können trotzdem praktisch sein – beispielsweise bei einer kleinen Schürfwunde auf dem Heimweg. Regelmäßig sollte geprüft werden, ob die Verpackungen noch geschlossen und unbeschädigt sind. Salben, Desinfektionsmittel, Schmerztabletten oder andere frei gewählte Medikamente gehören dagegen nicht in Kinderhände und damit auch nicht unkontrolliert in den Schulranzen.</span></p><p><span>Das Pflaster ist ohnehin nur für kleine, oberflächliche Verletzungen gedacht. Bei einer größeren oder stark verschmutzten Wunde, einer möglichen Fraktur, einer Zahnverletzung oder einem heftigen Stoß gegen den Kopf muss eine erwachsene Person übernehmen und entscheiden, ob eine ärztliche Untersuchung notwendig ist.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/1920_young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Das kommt in den Ranzen: Schulhefte, Federmappe, Brotdose, Getränk - und vielleicht ein kleines Pflaster, aber mehr braucht es nicht.  </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Drei Dinge, die Sicherheit geben</span></h2><p><span>Neben wenigen Pflastern können drei einfache Vorbereitungen den Schulalltag sicherer machen:</span></p><p><span>1.    <u>Eine Notfallkarte:</u> In einem festgelegten Innenfach können die Telefonnummern der Sorgeberechtigten hinterlegt werden. Medizinische Angaben sollten nur aufgenommen werden, wenn sie tatsächlich relevant sind. Bei Erkrankungen oder Allergien reicht die Karte allein nicht aus – die Schule muss zusätzlich persönlich informiert werden.</span></p><p><span>2.    <u>Klare Regeln für das Kind:</u> Wer sich verletzt, plötzlich schlecht fühlt oder einen Unfall beobachtet, informiert sofort eine Lehrkraft, eine Betreuungsperson oder einen anderen Erwachsenen. Kinder sollten auch wissen, dass sie nach einem Unfall auf dem Schulweg nicht einfach weiterlaufen.</span></p><p><span>3.    <u>Ein abgestimmter Notfallplan:</u> Benötigt ein Kind wegen Asthma, Diabetes, Epilepsie oder einer schweren Allergie ein Notfallmedikament, müssen Aufbewahrung, Anwendung und Zuständigkeiten rechtzeitig mit der Schule und der behandelnden Arztpraxis geklärt werden.</span></p><h2><span>Notfallmedikamente sind keine Ranzenbeigabe</span></h2><p><span>Ein Asthmaspray oder ein Adrenalin-Autoinjektor darf nicht einfach vorsorglich zwischen Hefte und Brotdose gelegt werden – auch dann nicht, wenn Vorerkrankungen bekannt sind. Je nach Alter und Selbstständigkeit des Kindes muss verbindlich festgelegt sein, wo das Medikament aufbewahrt wird, wer es anwenden darf und was im Ernstfall zu tun ist. „In einem medizinischen Notfall darf niemand improvisieren müssen“, betont Dr. Benno Bretag. „Die Schule sollte die Erkrankung kennen, das Medikament muss erreichbar sein und alle Beteiligten brauchen eine klare Handlungsanweisung. Dazu gehört auch, regelmäßig das Verfallsdatum zu kontrollieren.“</span></p><p><span>Schriftlich festgehalten werden sollten unter anderem Name und Dosierung des Medikaments, der Zeitpunkt oder Anlass der Anwendung, mögliche Nebenwirkungen, die notwendigen Schritte im Notfall und die zu benachrichtigenden Personen.</span></p><h2><span>Wann das Pflaster nicht mehr reicht</span></h2><p><span>Bei Bewusstlosigkeit, Atemnot, einem Krampfanfall, einer starken nicht stillbaren Blutung oder einem Verkehrsunfall gilt: sofort den Notruf 112 wählen. Auch nach einem Stoß gegen den Kopf sollten Kinder aufmerksam beobachtet werden. Erbrechen, zunehmende Kopfschmerzen, auffällige Müdigkeit, Verwirrtheit oder ungewöhnliches Verhalten müssen zeitnah medizinisch abgeklärt werden. Für Kinder ist die wichtigste Botschaft trotzdem denkbar einfach: nicht verstecken, nicht allein weitergehen und keine Angst haben, Hilfe zu holen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/1920_back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Für mehr Sicherheit auf beiden Seiten empfiehlt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor im Klinikum Dahme-Spreewald, den Schulweg vor dem ersten Schultag gemeinsam üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Der sicherste Schulweg ist nicht immer der kürzeste</span></h2><p><span>Zur Vorbereitung auf den Schulstart gehört deshalb mehr als das Packen des Ranzens. Aktuelle Zahlen zeigen die Bedeutung eines gut eingeübten Schulwegs: Im Jahr 2025 verunglückten in Deutschland rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Kinder zwischen sechs und 14 Jahren waren an Werktagen besonders häufig zwischen 7 und 8 Uhr betroffen. In dieser Altersgruppe ereigneten sich die meisten Unfälle mit dem Fahrrad. Eltern sollten den Schulweg deshalb mehrfach gemeinsam mit ihrem Kind abgehen – möglichst zu einer Uhrzeit, zu der später auch der Unterricht beginnt. Gefahrenstellen, unübersichtliche Ausfahrten, Bushaltestellen und geeignete Straßenübergänge lassen sich dabei gezielt besprechen. Der sicherste Weg kann etwas länger sein als die kürzeste Strecke.</span></p><p><span>Hilfreich ist ein Rollenwechsel: Das Kind geht voraus und erklärt selbst, wo es stehen bleibt, in welche Richtungen es schaut und wann es die Straße überqueren darf. So erkennen Eltern schnell, welche Regeln bereits sicher sitzen. Helle Kleidung, reflektierende Flächen am Ranzen und der Verzicht auf Kopfhörer oder den Blick aufs Smartphone verbessern zusätzlich die Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit.</span></p><p><span>Erstklässler sollten ihren Schulweg noch nicht allein mit dem Fahrrad zurücklegen. Ist das Fahrrad notwendig, braucht es zunächst die Begleitung eines Erwachsenen, einen passenden Helm und ein verkehrssicheres Rad.</span></p><h2><span>Selbstständig – aber nicht allein gelassen</span></h2><p><span>„Selbstständigkeit entsteht nicht dadurch, dass wir Kinder vom ersten Tag an allein losschicken“, sagt Dr. Benno Bretag. „Sie wächst durch gemeinsames Üben, klare Regeln und das Vertrauen, im entscheidenden Moment Hilfe holen zu können.“ Der erste Schultag soll vor allem Neugier und Vorfreude wecken. Ein wenig Vorbereitung nimmt Kindern diese Aufregung nicht – sie gibt ihnen Sicherheit. Dafür braucht es keinen vollgepackten Notfallkoffer. Ein paar Pflaster, ein gut geübter Schulweg und ein klarer Plan für den Ernstfall sind der deutlich bessere Start.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,schulstart,Kindernotfall,Notfall,notfallversorgung]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8d3b127d-91a0-4af3-9254-ac70e97a4338/istock-2226655589.jpg?51461</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Schulstart]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Smiling young girl holding a pencil and notebook while sitting at her desk in a bright classroom. Concept of back to school, learning, creativity, and childhood education.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels baut Expertise in Orthopädie und Unfallchirurgie aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-baut-expertise-in-orthopaedie-und-unfallchirurgie-aus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-baut-expertise-in-orthopaedie-und-unfallchirurgie-aus/</guid><pp:caseid>787311</pp:caseid><pp:subtitle>Personelle Verstärkung mit Dr. med. Ronny Pfefferkorn (MHBA) und Dr. Mohammed Sulaiman</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e857b1e340fd575ffe90824d0e5dc84e1">Sana Klinikum Lichtenfels erweitert Orthopädie/Unfallchirurgie: Dr. med. Ronny Pfefferkorn leitet die neue Sektion „Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie“; zusätzlich verstärkt seit Juli Dr. Mohammed Sulaiman das Endoprothetik‑Zentrum mit Schwerpunkt Hüft‑ und Knieendoprothetik.</li><li data-list-item-id="e946cbfa0f103643be1ad71dad9c8df0b">Dr. Pfefferkorn deckt das gesamte Spektrum der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ab - offene und minimalinvasive Verfahren, operative Behandlung orthopädischer/traumatologischer Krankheitsbilder sowie primäre Endoprothetik inkl. Wechseloperationen.</li><li data-list-item-id="e97cc8c6587b2f65aa93edf24cc48a213">Strategischer Ausbau der orthopädischen Versorgung am Standort: breiteres Leistungsspektrum, gestärkte endoprothetische Expertise, strukturierte Behandlungswege, kürzere Wartezeiten und bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Lichtenfels verstärkt seine Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Jörg Harrer personell und fachlich: Dr. med. Ronny Pfefferkorn übernimmt die Leitung der neu gegründeten Sektion „Schulter- und Ellenbogenchirurgie“. Der erfahrene Chirurg war zuletzt als Oberarzt und stellvertretender Leiter der Sektion Sportorthopädie/Schulterchirurgie in der Sozialstiftung Bamberg tätig. Seit Juli verstärkt zudem Mohammed Sulaiman das Team des Endoprothetik‑Zentrums. Der Facharzt für Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzweiterbildung „Spezielle Orthopädische Chirurgie“ bringt umfangreiche Erfahrung in der Hüft‑ und Knieendoprothetik ein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Mit Dr. Pfefferkorn gewinnen wir einen hochqualifizierten Spezialisten, der unser Leistungsspektrum gezielt erweitert und die Versorgung unserer Patienten weiter verbessert“, so Petra‑Marié Rinsche‑Förstel, Geschäftsführerin des Sana Klinikums Lichtenfels. „Dieser Schritt unterstreicht unseren Anspruch an medizinische Exzellenz und Qualität – insbesondere im Bereich der Endoprothetik.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als zertifizierter Schulter‑ und Ellenbogenchirurg (DVSE) deckt Dr. Pfefferkorn das gesamte Spektrum der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ab. Schwerpunkte sind die operative Behandlung orthopädischer und traumatologischer Krankheitsbilder am Ellenbogen und der Schulter sowie deren Folgezustände. Zum Einsatz kommen sowohl bewährte offene als auch moderne minimalinvasive operative Verfahren. Einen weiteren Fokus bildet die primäre Endoprothetik der Schulter und des Ellenbogens inklusive Wechseloperationen, in ausgewählten Fällen auch unter Einsatz moderner KI‑Techniken bzw. Navigation.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die neue Sektion der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ergänzt das bestehende Leistungsangebot strategisch – mit dem Ziel, die hochwertige, individuell zugeschnittene Versorgung auf höchstem Niveau am Standort weiter auszubauen. Mit der zusätzlichen Verstärkung durch Dr. Sulaiman baut das Sana Klinikum Lichtenfels seine endoprothetische Expertise konsequent aus.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit den personellen Verstärkungen profitieren Patienten von strukturierten Behandlungswegen, kurzen Wartezeiten und einer verbesserten Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7235495d-382c-494b-b782-84d5418ce929/1920_pfefferkorn_ronny_0097.jpg?55207"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7235495d-382c-494b-b782-84d5418ce929/pfefferkorn_ronny_0097/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Ronny Pfefferkorn (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Unfallchirurgie,Orthopaedie,schulterchirurgie,Ellenbogenchirurgie,Ellenbogen,schulterendoprothetik,schultererkrankungen,Schultergelenk,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:05:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr.jpg?31122</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Christian Vollmer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue Sektion Handchirurgie am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-sektion-handchirurgie-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-sektion-handchirurgie-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>787291</pp:caseid><pp:subtitle>Expertise für Erkrankungen und Verletzungen der Hand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ec510a66279ee532d5df847050f6719b3">Sana Klinikum Coburg gründet Sektion für Handchirurgie unter Leitung von Dr. Maximilian Heitmann.</li><li data-list-item-id="e2730152af4d9b75dcee0abfaebad1ef0">Angeboten wird das gesamte Spektrum: akute Verletzungen von Frakturen und Band-/Sehnenschäden über chronische und degenerative Erkrankungen (z. B. Karpaltunnel, Arthrosen, schnellender Finger, rheumatische Veränderungen) mit individuell abgestimmten konservativen und operativen Verfahren (minimalinvasiv/arthroskopisch, rekonstruktiv, Prothesen wie Touch- und Motec-Systeme).</li><li data-list-item-id="ed58dbd37d2276d3b6dee29b2ce06c479">Vorteile für Patienten: kurze Wege und Versorgung aus einer Hand von Diagnostik bis Nachsorge.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Tasse halten, eine Jacke schließen, einem Kind die Hand geben: Erst wenn die Hand schmerzt oder nicht mehr richtig funktioniert, zeigt sich, wie sehr sie unseren Alltag bestimmt. Um Patienten der Region gezielter zu versorgen, hat das Sana Klinikum Coburg eine Sektion für Handchirurgie gegründet. Die Leitung übernimmt Dr. Maximilian Heitmann; organisatorisch ist die Sektion in die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Piltz eingebunden.</p><p>Die neue Sektion deckt das gesamte Spektrum der Handchirurgie ab - von der Notfallversorgung nach Sturz und Schnittverletzung bis zur differenzierten Behandlung chronischer Beschwerden. Dazu zählen die Versorgung von Knochenbrüchen an Hand und Handgelenk, die Behandlung von Band- und Sehnenverletzungen nach Sport- oder Alltagsunfällen sowie die Therapie von Nervenengpasssyndromen wie dem Karpaltunnelsyndrom. Auch Arthrosen der Finger- und Handgelenke, überlastungsbedingte Erkrankungen wie schnellender Finger, rheumatische Veränderungen, angeborene Fehlbildungen und Spätfolgen nach früheren Verletzungen gehören zum Behandlungsspektrum.</p><p>Je nach Befund setzt das Team dabei auf sorgfältig abgestimmte konservative und operative Therapien. Konservative Maßnahmen wie Schienenversorgung und eine strukturierte Handtherapie in enger Zusammenarbeit mit Physio- und Ergotherapie werden dort eingesetzt, wo sie nachhaltig helfen. Wenn ein Eingriff notwendig ist, kommen minimalinvasive Verfahren und arthroskopische Eingriffe am Handgelenk zum Einsatz. Rekonstruktive Operationen an Sehnen und Bändern sowie Nerven- und Gefäßnähte unter dem Mikroskop oder der Lupenbrille sind ein weiterer Schwerpunkt. Bei fortgeschrittener Arthrose werden gelenkerhaltende Techniken, Versteifungen oder Teilprothesen individuell nach Alltags- und Belastungsprofil ausgewählt. Für P Patienten mit komplexen Funktionsverlusten eröffnet die Sektion zudem innovative rekonstruktive Optionen, etwa mit Systemen wie der Daumensattelgelenk (sog.Touch<span>®</span>)-Prothese oder einer Handgelenksprothese (sog. Motec<span>®</span>-Prothese), wenn etablierte Verfahren nicht ausreichen.</p><p>„Wir wollen Menschen in der Region schnell und zielgerichtet helfen – von der präzisen Diagnostik bis zur individuell passenden Therapie“, sagt Prof. Dr. med. Piltz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Unser Anspruch ist, Funktion und Schmerzfreiheit so gut wie möglich wiederherzustellen - mit bewährten Verfahren und dort, wo sinnvoll, mit innovativen Technologien.“</p><p>Für Patienten bedeutet das kurze Wege, klare Strukturen und eine Behandlung aus einer Hand: von der Sprechstunde über die Röntgenbildgebung bis zur OP-Planung und Nachsorge. Interdisziplinäre Abstimmungen mit Notaufnahme, Radiologie, Schmerzmedizin und Handtherapie sichern eine bestmögliche Versorgung. Zugleich baut das Klinikum die Weiterbildung aus: Künftig werden in Coburg Handchirurginnen und Handchirurgen ausgebildet – ein Beitrag, der die regionale Versorgung nachhaltig stärkt.</p><p>Termine für die handchirurgische Sprechstunde können unter 09561 22-5280 vereinbart werden. Zuweisungen sind über Haus- und Fachärzte möglich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/1920_maximilianheitmann.jpg?74270"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/maximilianheitmann/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Sektionsleiter Dr. Maximilian Heitmann (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,handchirurgie,Sektionsleitung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:46:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/maximilianheitmann.jpg?74270</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Maximilian Heitmann]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Maximilian Heitmann]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kleiner Zugang. Schneller wieder auf den Beinen.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-zugang-schneller-wieder-auf-den-beinen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-zugang-schneller-wieder-auf-den-beinen/</guid><pp:caseid>787105</pp:caseid><pp:subtitle>Achenbach-Krankenhaus setzt erstmals spezielles orthopädisches Implantat bei 76-jähriger Patientin ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edc903605c4654efe2c100f20e64918c0"><span>Dr. Christian Irmer setzt am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erstmals einen speziellen Nagel zur Stabilisierung eines gebrochenen Außenknöchels ein</span></li><li data-list-item-id="e0f3d5e501c184373d30b3c4be7df0292"><span>das Implantat wird über einen nur ein bis zwei Zentimeter langen Schnitt in das Wadenbein eingebracht und kann das Risiko von Wundheilungsstörungen senken</span></li><li data-list-item-id="e289e45f64436644635e50bbacde3fbd3"><span>erste Patientin konnte mit einer stützenden Spezialschiene schnell wieder voll auftreten und in ihr eigenes Zuhause zurückkehren</span></li><li data-list-item-id="eb9a4b33916b4501d68cea04857676724"><span>neues Verfahren erweitert die Behandlungsmöglichkeiten für ältere Unfallpatienten und unterstützt eine möglichst frühe Rückkehr in die Bewegung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Fehltritt. Ein Sturz. Ein gebrochener Außenknöchel. Für ältere Menschen kann eine solche Verletzung schnell zum Wendepunkt werden. Wer über längere Zeit nicht sicher auftreten darf, verliert Kraft. Das Aufstehen fällt schwerer. Der Weg zur Toilette wird zur Herausforderung. Und mit jedem Tag ohne Bewegung wird es schwieriger, wieder in den vertrauten Alltag und das eigene Zuhause zurückzukehren.</span></p><p><span>Deshalb geht es bei der Behandlung nicht allein darum, dass der gebrochene Knochen wieder zusammenwächst. Mindestens genauso wichtig ist die Frage: Wie schnell kommt der Mensch wieder sicher auf die Beine? Das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen hat seine Behandlungsmöglichkeiten dafür jetzt um ein besonders schonendes Verfahren erweitert. Vor wenigen Tagen setzte Dr. Christian Irmer, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, erstmals den sogenannten VITUS-Fi-Fibula-Nagel ein. Versorgt wurde eine 76-jährige Patientin, die sich das Wadenbein unmittelbar oberhalb des Außenknöchels gebrochen hatte.</span></p><p><span>Bereits kurz nach der Operation konnte sie das verletzte Bein mit einer stützenden Spezialschiene wieder voll belasten. Inzwischen ist sie in ihr eigenes Zuhause zurückgekehrt.</span></p><h2><span>Wenn ein Bruch das ganze Leben ausbremst</span></h2><p><span>Das untere Ende des Wadenbeins bildet den Außenknöchel und gibt dem Sprunggelenk Halt. Ist der Knochen verschoben oder das Gelenk nicht mehr stabil, kann eine Operation notwendig sein. Meist wird der gebrochene Knochen mit einer Platte und mehreren Schrauben stabilisiert. Dafür muss die Haut über der Bruchstelle über einen längeren Schnitt geöffnet werden. Zumindest war das bisher so. Gerade bei älteren Menschen kann das zum Problem werden: Ihre Haut ist häufig dünner und empfindlicher, das umliegende Gewebe reagiert stärker auf die Verletzung und das Sprunggelenk kann erheblich anschwellen. Eine größere Operationswunde heilt unter diesen Bedingungen deutlich langsamer. Manchmal müssen selbst erfahrene Operateure mit dem Eingriff warten, bis die Schwellung zurückgegangen ist. „Bei älteren Patienten reicht es nicht, nur auf ein gutes Röntgenbild zu schauen“, erklärt Dr. Christian Irmer. „Der Knochen muss stabil versorgt sein. Genauso entscheidend ist aber, wie schnell der Patient wieder aus dem Bett kommt, sicher stehen kann und seine Selbstständigkeit zurückgewinnt.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/55229958-0153-4c8a-a725-73ae2503f5a6/1920_christian_irmer_1895.jpg?10000"><p><br />Dr. Christian Irmer, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, setzt auf neue Möglichkeiten in der Unfallchirurgie: Mit dem erstmals am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen eingesetzten Fibula-Nagel können geeignete Außenknöchelbrüche über einen kleinen Zugang stabilisiert und Patienten früh wieder mobilisiert werden.<br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/55229958-0153-4c8a-a725-73ae2503f5a6/christian_irmer_1895/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wie eine Schiene im Knochen</span></h2><p><span>Der jetzt erstmals in Königs Wusterhausen eingesetzte Fibula-Nagel funktioniert anders als eine Platte. Er wird nicht außen auf dem Knochen befestigt, sondern liegt in dessen Innerem. Dort wirkt er wie eine innere Schiene: Er überbrückt die gebrochene Stelle und hält das Wadenbein stabil zusammen. Kleine Schrauben sichern den Nagel und sorgen dafür, dass das Sprunggelenk in der richtigen Position bleibt. Für das Einsetzen ist lediglich ein etwa ein bis zwei Zentimeter langer Schnitt an der Spitze des Wadenbeins notwendig. Hinzu kommen wenige kleine Einstiche für die Schrauben. Die Ärzte müssen den gebrochenen Knochen deshalb nicht über einen größeren Schnitt freilegen. Haut, Muskulatur und das umliegende Gewebe werden deutlich weniger beansprucht.</span></p><p><span>„Wir können den Bruch über sehr kleine Zugänge stabilisieren. Das ist der entscheidende Unterschied zu früheren Operationsmethoden“, erklärt Dr. Irmer. „Je weniger Haut und Gewebe durch die OP zusätzlich belastet werden, desto geringer ist das Risiko für Wundheilungsstörungen und Infektionen.“ Der kleine Zugang kann außerdem dazu führen, dass die Operation früher möglich ist. Unter bestimmten Voraussetzungen muss nicht erst abgewartet werden, bis eine starke Schwellung vollständig zurückgegangen ist.</span></p><p><span>Die jahrelang bewährte Versorgung mit Platten und Schrauben wird dadurch jedoch nicht vollständig ersetzt, denn nicht jeder Bruch eignet sich für den Nagel. Die Unfallchirurgen des Klinikum Dahme-Spreewald haben mit dem neuen Implantat nun aber eine zusätzliche Möglichkeit und können noch genauer entscheiden, welches Verfahren für den jeweiligen Patienten am besten geeignet ist.</span></p><h2><span>Wer auftreten darf, kommt schneller in Bewegung</span></h2><p><span>Ein weiterer Vorteil zeigt sich direkt nach der Operation: Bei geeigneten Brüchen ist der Nagel so stabil, dass das verletzte Bein mit einer stützenden Spezialschiene früh wieder voll belastet werden kann. Das ist für ältere Menschen besonders wichtig. Eine sogenannte Teilbelastung - wie sie bei der herkömmlichen Plattenversorgung notwendig war - bedeutet, dass Patienten beim Gehen nur einen Teil ihres Körpergewichts auf das verletzte Bein bringen dürfen. Was zunächst einfach klingt, erfordert viel Kraft, Gleichgewicht und einen sicheren Umgang mit Gehhilfen. Viele ältere Patienten können diese Vorgabe im Alltag kaum zuverlässig umsetzen.</span></p><p><span>„Wenn ein Patient nur teilweise auftreten darf, muss er einen großen Teil seines Gewichts mit den Armen und dem gesunden Bein abfangen. Das ist für viele ältere Menschen kaum zu schaffen“, weiß Dr. Christian Irmer aus Erfahrung. „Dürfen sie dagegen voll auftreten, können Pflege und Physiotherapie viel früher mit ihnen das Aufstehen und Gehen üben.“ Die schnellere Bewegung soll außerdem helfen, Folgen längerer Bettruhe zu vermeiden. Denn wer sich nach einer Operation kaum bewegt, verliert rasch Muskelkraft und damit häufig auch die Sicherheit beim Stehen und Gehen. „Unser Ziel ist es, die Patienten so früh wie medizinisch möglich wieder auf die Beine zu bringen“, betont der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Damit steigt die Chance, dass sie ihre Selbstständigkeit bewahren und in ihr vertrautes Lebensumfeld zurückkehren können.“</span></p><p><span>Wie groß dieser Unterschied sein kann, zeigt die erste Patientin: Trotz ihres gebrochenen Außenknöchels konnte die 76-Jährige ihr Bein nach der Operation wieder voll belasten und bereits nach kurzer Zeit nach Hause entlassen werden.</span></p><h2><span>Neue Möglichkeiten für immer mehr ältere Patienten</span></h2><p><span>Mit einer älter werdenden Bevölkerung nimmt auch die Zahl älterer Menschen zu, die nach einem vermeintlich leichten Sturz mit einem Knochenbruch ins Krankenhaus kommen. Viele von ihnen haben weitere Erkrankungen, weniger Muskelkraft oder eine geringere Knochendichte. Ihre Behandlung muss deshalb nicht nur zum Bruch, sondern zum ganzen Menschen passen. Genau darum geht es in der Alterstraumatologie – der spezialisierten Versorgung verletzter älterer Menschen. Moderne Unfallchirurgie bedeutet dabei mehr, als einen Knochen wieder zusammenzufügen. Sie soll Bewegung erhalten, längere Bettlägerigkeit vermeiden und den Weg zurück in ein möglichst selbstständiges Leben unterstützen.</span></p><p><span>Auch für jüngere Patienten kann der Fibula-Nagel infrage kommen – etwa wenn sie aus anderen medizinischen Gründen nicht in der Lage sind, das verletzte Bein nur teilweise zu belasten. Ob das Verfahren geeignet ist, wird in jedem Fall individuell entschieden. Mit dem erstmaligen Einsatz des Fibulanagels erweitert das Achenbach-Krankenhaus seine Möglichkeiten für eine schonende und auf den einzelnen Menschen abgestimmte Behandlung. „Am Ende zählt nicht, wie modern ein Implantat ist. Entscheidend ist, was es für den Patienten verändert“, sagt Dr. Christian Irmer. „In diesem Fall bedeutet es: eine kleine Operationswunde, ein stabil versorgter Bruch und die Chance, schneller wieder auf die eigenen Beine und zurück nach Hause zu kommen.“</span><br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Fibula-Nagel,Unfallchirurgie,außenknöchelbruch,Alterstraumatologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:19:00 +0200</pubDate>
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