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                    <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:09:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Tag der Patientensicherheit am 17. September</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-patientensicherheit-am-17-september/</guid><pp:caseid>814217</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionen am Sana Klinikum Coburg und Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e45e11359c5776ac92e932ab235197ab2">Schwerpunkt des WHO-Welttags 2026: „Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!“ – APS koordiniert die Aktivitäten in Deutschland.</li><li data-list-item-id="e4c9fe964013f07f53b05b0c6a99efb58">Ziel: Patientensicherheit erlebbar machen, Gesundheitskompetenz stärken, Fragen klären – kostenfrei, ohne Anmeldung, für Patienten, Angehörige, Interessierte und Mitarbeitende.</li><li data-list-item-id="eb94477221fd4974cf85717059e60f7b3">Aktionen von 12–16 Uhr in den Eingangsbereichen: Lichtenfels mit Infostand, Reanimationsübungen und Quiz; Coburg mit APS-Material, Beratung zu Versorgungswegen und Patientenvertreterin vor Ort.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Anlässlich des Tags der Patientensicherheit laden das Sana Klinikum Coburg und das Sana Klinikum Lichtenfels am Veranstaltungstag von 12:00 bis 16:00 Uhr zu Informations- und Mitmachaktionen in den jeweiligen Eingangsbereichen ein. Ziel ist es, Patientensicherheit erlebbar zu machen, niedrigschwellige Informationen bereitzustellen und den direkten Austausch mit Fachkräften zu ermöglichen.</p><p style="margin-left:0px;">Im Sana Klinikum Coburg stehen Informationsmaterialien des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) zur Auslage bereit. Mitarbeitende beantworten Fragen rund um sichere Versorgungswege, insbesondere für chronisch kranke Patienten, und geben Orientierung zu Zugangswegen ins Klinikum oder in das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ). Zudem wird die Patientenvertreterin Frau Bauersachs zeitweise vor Ort sein und den Dialog aus der Perspektive der Betroffenen stärken.</p><p style="margin-left:0px;">Im Sana Klinikum Lichtenfels erwartet Besucher ein Infostand mit Materialien und persönlicher Beratung. Ein praktischer Bestandteil in Form von Reanimationsübungen an einer Übungspuppe vermittelt grundlegende Handgriffe für den Ernstfall und senkt Hemmschwellen, sich in Notfallsituationen aktiv zu beteiligen. Ein begleitendes Quiz mit Teilnehmerurkunde sorgt dafür, dass zentrale Botschaften zur Patientensicherheit nachhaltig im Bewusstsein verankert werden und Wissen spielerisch gefestigt wird.</p><p style="margin-left:0px;">Der Welttag der Patientensicherheit wurde 2019 erstmals von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen, nachdem er in Deutschland vom Aktionsbündnis Patientensicherheit initiiert worden war. Das APS koordiniert seither die Aktivitäten in Deutschland und richtet diese am jeweiligen WHO-Schwerpunktthema aus. In diesem Jahr lautet das Motto „Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!“. Der Schwerpunkt unterstreicht die Bedeutung verlässlicher Behandlungswege, guter Koordination zwischen Krankenhaus, MVZ und niedergelassenen Strukturen sowie verständlicher Information für Patienten und Angehörige. Gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen ist Patientensicherheit kein punktuelles Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess, der Transparenz, Mitwirkung und klare Schnittstellen erfordert.</p><p style="margin-left:0px;">Mit den Aktionen in Coburg und Lichtenfels setzen die Sana Kliniken ein sichtbares Zeichen für gelebte Patientensicherheit. Die Angebote richten sich an Patienten, Angehörige, Interessierte und Mitarbeitende gleichermaßen, sind kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich und verbinden fundierte Information mit praxisnahen Elementen. Damit leisten die Häuser einen Beitrag zur Sensibilisierung für Risiken im Behandlungsalltag, zur Stärkung von Gesundheitskompetenz und zur Förderung eines offenen Gesprächs über Sicherheit – mit dem Ziel, Versorgung verlässlicher, verständlicher und wirksamer zu gestalten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/56d07260-4bdc-42b4-b7ae-1dcb62c90f82/1920_wtps_2026-logo_mit_zusaetzen_standard_wir_unterstuerzen1.png?70384"><p><a href="https://www.aps-ev.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2026 (</i><a href="https://www.aps-ev.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Copyright: APS e.V.</i></a><i>)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Patientensicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:09:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Coburg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-september2026/</guid><pp:caseid>814213</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e09bbc2b370167d290be491286ad53e38">Am 24. September 2026 findet ab 18:00 Uhr der monatliche Infoabend Geburt des Sana Klinikums Coburg statt.</li><li data-list-item-id="e4f2d0cde782ca3dfeb32655022fa86e5">Virtuell informiert die geburtshilfliche Abteilung zu Themen und Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Coburg lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;"><strong>virtuellen Infoabend für werdende Eltern am Donnerstag, 24. September 2026.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung online via Microsoft Teams über Schwangerschaft und Entbindung. Daneben sind auch die Ansprechpartner der Kinderklinik, des Perinatalzentrums und der Fachabteilung für Anästhesie mit von der Partie. Im Anschluss an eine kurze Präsentation können alle Fragen rund um die Geburt beantwortet werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei. Allgemeine Informationen und die Einwahldaten für die Veranstaltung finden Sie auf </span>www.sana.de/coburg/gut-zu-wissen/veranstaltungen<span style="margin:0px;">. Der nächste Infoabend Geburt findet am 29. Oktober 2026 statt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburtsinfoabend,Hebammen]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Aktiv gegen Rückenschmerzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktiv-gegen-rueckenschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktiv-gegen-rueckenschmerzen/</guid><pp:caseid>814085</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Physiotherapie für Alltag, Beruf und Freizeit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3039a0a0abb82073c46965d6281d163"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreier Info-Abend am 29. September, 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2221841c3a3cb2d7df2fb804f1203963"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, wie moderne Physiotherapie bei Rückenschmerzen helfen kann</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef178b7077066d4e3921034024ced3625"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit erfahrener Physiotherapeutin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Kreuz mit dem Kreuz trifft fast jeden: Mehr als 80 Prozent der Deutschen leiden in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Woher die Beschwerden kommen, wie Behandlungswege aussehen, was Physiotherapie heute leisten kann und was jeder vorbeugend tun kann, darum dreht sich die kostenfreie Info-Veranstaltung am Dienstag, 29. September, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Der Vortragsabend mit Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, steht unter dem Titel „Aktiv gegen Rückenschmerzen – Moderne Physiotherapie für Alltag, Beruf und Freizeit“. Im Anschluss steht die erfahrene Therapeutin für individuelle Gesundheitsfragen zur Verfügung.</strong></p><p>Rückenschmerzen sind ein echtes Volksleiden. „Bei den meisten Menschen klingen die Beschwerden nach drei Tagen bis sechs Wochen zwar von allein wieder ab – allerdings kehren die Schmerzen häufig wieder“, sagt Yvonne Erler. Die Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald ist eine versierte Physiotherapeutin, betreut unter anderem den Deutschen Basketball Bund und ist Mitglied in der Arbeitsgruppe Rückenschmerz an der Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem. Mit ihrem Team im Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben begleitet sie jedes Jahr hunderte Patienten dabei, wieder fit und mobil für den beruflichen und privaten Alltag zu werden. Ein Großteil der Patienten leidet unter Rückenschmerzen. In den KDSD-Therapiezentren finden sie eine große Bandbreite an Therapieangeboten, moderne Trainingsgeräte und speziell geschulte Therapeuten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p><br /><i><span>Woher die Rückenschmerzen kommen, wie sie physiotherapeutisch behandelt werden können und Übungen als Bonus - das zeigt Yvonne Erler zur kostenfreien Info-Veranstaltung am 29. September im Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Haltungsschäden schon bei ABC-Schützen</h2><p>„Die Ursachen für Rücken- und Nackenschmerzen liegen zum Teil schon in der Kindheit. Etwa 60 Prozent aller Kinder haben bereits nach der Einschulung Haltungsschäden. Später führen häufig sitzende Tätigkeiten zu Beschwerden“, erklärt Yvonne Erler. Wie und warum einseitige oder falsche Belastungen der Wirbelsäule zu schaffen machen und welche Rolle die Muskulatur spielt, das zeigt die Physiotherapeutin am Dienstag, 29. September, anschaulich in ihrem Vortrag. „Beschwerden im Rücken und Nacken lassen sich jedoch nicht allein auf physische Belastungsfaktoren zurückführen. Auch Stress und emotionale Aspekte können Schmerzen verursachen“, betont die Therapieleiterin.</p><h2>Effektive Mischung aus Therapie-Bausteinen</h2><p>Doch ganz gleich, ob physische oder psychische Faktoren die Beschwerden auslösen: Wer das Kreuz mit dem Kreuz hat, ist häufig im Alltag eingeschränkt und verliert Lebensqualität. „Getreu der Redewendung: „Sich regen bringt Segen“ ist körperliche Bewegung das Beste, um möglichst schnell wieder gesund zu werden und weiteren Beschwerden vorzubeugen“, betont Yvonne Erler. Allerdings sind das richtige Maß und eine professionelle Begleitung dabei entscheidend. „Eine moderne Therapie gegen Rückenschmerzen sollte verschiedene Bausteine wie körperliches Training, Ausgleichsübungen und abwechslungsreiche Bewegungsformen wie Spazieren, Wandern, Schwimmen und Yoga miteinander kombinieren“, erklärt die Physiotherapeutin. Wie einzelne Behandlungspfade konkret aussehen können, das skizziert die Referentin ebenfalls in ihrem Vortrag.</p><h2>Tipps für Büropause und Feierabend</h2><p>Als Bonus zeigt die Physiotherapeutin einige einfache Ausgleichsübungen, die ohne viel Aufwand im Alltag eingebunden werden können und für eine gute Körperausrichtung und einen stabilen Rumpf sorgen. Im Anschluss an den Vortrag können Interessierte ihre individuellen Fragen zum Thema stellen. Die Teilnahme an dem Infoabend ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 29. September, um 17.30 Uhr, im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,PIV,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:13:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn der Druck steigt: Bluthochdruck erkennen und richtig behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-druck-steigt-bluthochdruck-erkennen-und-richtig-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-druck-steigt-bluthochdruck-erkennen-und-richtig-behandeln/</guid><pp:caseid>814178</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e54fa83dc204aad9990203f54ec6f8f76"><span><strong>Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eb09d04fd845a1c60bbe6925f992cf98f"><span><strong>Besonders tückisch: Viele Betroffene spüren lange nichts davon. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed719aff9adf7391bee1074647f6285ee"><span><strong>Warum es trotzdem wichtig ist, die eigenen Werte zu kennen und welche Möglichkeiten es gibt, wenn der Blutdruck trotz Therapie zu hoch bleibt, erklären die Experten der Sana Kliniken Lübeck bei einem Patienteninfoabend am 23. September.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Bluthochdruck bleibt oft lange unbemerkt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bluthochdruck, medizinisch arterielle Hypertonie genannt, betrifft Millionen Menschen in Deutschland und zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Gefährliche daran: Ein erhöhter Blutdruck verursacht häufig über Jahre keine Beschwerden. Gleichzeitig kann er Gefäße und Organe wie Herz, Gehirn und Nieren schädigen und das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenerkrankungen erhöhen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Von der richtigen Messung bis zur modernen Therapie</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Umso wichtiger ist es, die eigenen Blutdruckwerte zu kennen und richtig einordnen zu können. Schon bei der Messung gibt es einiges zu beachten. Ruhe vor der Messung, die richtige Körperhaltung und eine passende Manschette können das Ergebnis beeinflussen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bleiben die Werte dauerhaft erhöht, stehen neben Veränderungen des Lebensstils verschiedene Medikamente zur Verfügung. Doch nicht bei allen Patientinnen und Patienten lässt sich der Blutdruck damit ausreichend senken. Dann gilt es, mögliche Ursachen genauer abzuklären und die Behandlung individuell anzupassen. Für ausgewählte Patientinnen und Patienten können auch minimalinvasive Katheterverfahren eine weitere Therapieoption sein.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-ii" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie</span></a><span> an den </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> ist seit 2013 als </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-ii/arterielle-hypertonie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>„Zertifiziertes Hypertonie Zentrum DHL®“ der Deutschen Hochdruckliga</span></a><span> ausgezeichnet und verfügt über besondere Expertise in der Diagnostik und Behandlung von Bluthochdruck.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Patienteninfoabend am 23. September</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Titel <strong>„Wenn der Druck steigt – Bluthochdruck“</strong> laden die Experten der Medizinischen Klinik II – Kardiologie und Angiologie am <strong>Mittwoch, 23. September 2026, um 18 Uhr ins Foyer der Klinik</strong> ein. Dort erklären sie verständlich, wie Blutdruck richtig gemessen wird, warum dauerhaft erhöhte Werte gefährlich werden können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem geht es um die Frage, was getan werden kann, wenn der Blutdruck trotz Therapie zu hoch bleibt. Im Anschluss besteht Gelegenheit, persönliche Fragen zu stellen. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/86b73d18-a85b-40bc-9f5c-074ea743ae40/1920_prof.joachimweiltanjakoumlllnerunddr.tolgaagdirlioglu.jpg?10000"><p><i><span>Prof. Joachim Weil, Tanja Köllner und Dr. Tolga Agdirlioglu (v.l.n.r.) freuen sich auf viele Interessierte beim Patienteninfoabend.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/86b73d18-a85b-40bc-9f5c-074ea743ae40/prof.joachimweiltanjakoumlllnerunddr.tolgaagdirlioglu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:33:24 +0200</pubDate>
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                        <title>17 examinierte Pflegefachkräfte starten ins Berufsleben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/17-examinierte-pflegefachkraefte-starten-ins-berufsleben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/17-examinierte-pflegefachkraefte-starten-ins-berufsleben/</guid><pp:caseid>814092</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong><u>Absolventinnen und Absolventen des Sana Bildungszentrums schließen dreijährige Pflegeausbildung erfolgreich ab</u></strong></p><p><strong>Drei Jahre Ausbildung, zahlreiche Praxiseinsätze und nicht zuletzt die Abschlussprüfungen liegen seit heute hinter den 17 Schülerinnen und Schüler, die ihre Ausbildung am Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe erfolgreich abgeschlossen haben. Ab heute dürfen sie sich Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann nennen. Ihre Zeugnisse bekamen die Pflegekräfte von morgen bei einer Feierstunde im Casino des Sana Klinikums überreicht.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hinter dem Kurs liegen drei intensive Ausbildungsjahre mit rund 2.100 Stunden theoretischem Unterricht und mehr als 2.500 Stunden praktischer Ausbildung. In verschiedenen Fachbereichen des Sana Klinikums und bei externen Kooperationspartnern konnten die angehenden Pflegefachkräfte ihr Wissen in der Praxis anwenden und Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Pflege, ambulant wie stationär, sammeln.</p><p>„In diesen Ausbildungsjahren passiert unglaublich viel. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur pflegerische und medizinische Zusammenhänge, sondern zunehmend auch, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und mit ganz unterschiedlichen Situationen im Berufsalltag umzugehen. Es ist schön zu sehen, wie sie sich in dieser Zeit fachlich und persönlich entwickelt haben“, sagt Magdalena Brunner-Baran, Schulleiterin des Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe.</p><p><strong>Gut gerüstet für die Zukunft</strong></p><p>Ein besonderer Bestandteil der Ausbildung war auch für diesen Kurs die Zukunftsstation. Zwei Wochen lang übernahmen die Auszubildenden im Frühjahr weitgehend selbstständig die pflegerische Versorgung und Organisation auf einer Station. Unterstützt wurden sie dabei durch das Stationsteam, das Bildungszentrum und die Praxisanleitenden. „Die Zukunftsstation ist für unsere Schülerinnen und Schüler noch einmal eine ganz besondere Erfahrung kurz vor dem Examen. Sie können zeigen, was sie in den vergangenen Jahren gelernt haben, müssen sich im Team organisieren und Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig wissen sie, dass erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Hintergrund da sind“, erklärt Kursleiter Marco Hermann. „Für uns als Lehrkräfte ist es jedes Mal schön zu sehen, wie viel Sicherheit die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Ausbildung gewonnen haben.“</p><p>Mit dem Examen endet für die Absolventinnen und Absolventen nun die Zeit als Auszubildende. Für 16 von ihnen geht der Weg direkt im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont weiter. Wie bereits in den vergangenen Jahren erhalten alle Absolventinnen und Absolventen, die im Haus bleiben möchten, ein Übernahmeangebot. „Gut ausgebildete Pflegefachkräfte werden in allen Bereichen unseres Hauses gebraucht. Umso mehr freut es uns, wenn sich unsere eigenen Auszubildenden nach ihrem Examen dafür entscheiden, bei uns zu bleiben“, sagt Pflegedirektor Göran Knösch. „Sie kennen unser Klinikum und viele der Teams bereits aus ihren Praxiseinsätzen. Mit dem Examen wechseln sie jetzt die Rolle und übernehmen als examinierte Pflegefachkräfte selbst Verantwortung für unsere Patientinnen und Patienten. Für uns ist es ein großes Lob, dass 16 der 17 Absolventinnen und Absolventen ihren Weg in der Pflege bei uns fortsetzen.“</p><p>Pflegedirektion, Schulleitung, Klinikgeschäftsführung und natürlich die Kursleitung sowie zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Ausbildungsstationen mit ihren Praxisanleiterinnen und Praxisanaleitern gratulierten den Examinierten in der heutigen Feierstunde ganz herzlich und wünschten ihnen für den weiteren Karriereweg viel Erfolg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/22f7dd38-fb30-4a6e-9ba2-f15a60e5a80d/1920_exam.jpg?10000"><p><i><span>Absolventinnen und Absolventen des Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe haben ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann erfolgreich abgeschlossen.</span></i><br /><i><span>(v.l.n.r. Lukas Nordmeyer, Linus Tavares Marques, Tristan Schubert, Marie Dinkela, Marie  Junga, Franka Viktoria Schrupp, Gloria Okoye, Ipek Su Kücüksevgili, Zina Mishko Yousef, Jasmin Fakhro,Lili Kurdadze,Loreen Lüneberg, Chiara-Marie Tesche, Sophie-Louise Stiboy, Dorothea Melva Meyer)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/22f7dd38-fb30-4a6e-9ba2-f15a60e5a80d/exam/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:15:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Erfahrung in die Zukunft: MVZ am Sittardsberg stärkt dank bewährter Expertise die onkologische Versorgung in Duisburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-erfahrung-in-die-zukunft-mvz-am-sittardsberg-staerkt-dank-bewaehrter-expertise-die-onkologische-versorgung-in-duisburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-erfahrung-in-die-zukunft-mvz-am-sittardsberg-staerkt-dank-bewaehrter-expertise-die-onkologische-versorgung-in-duisburg/</guid><pp:caseid>785001</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1f2c49a97455d6d88afc98d39d6c0754"><span>Das MVZ Duisburg Süd im Gesundheitszentrum am Sittardsberg schafft die Grundlage für eine langfristig stabile und zukunftsorientierte onkologische Versorgung.</span></li><li data-list-item-id="e85ae0c15041b5a9acf84993911cb3ebe"><span>Im Zuge der Neuausrichtung kehrt mit Dr. Theodoros Skentos ein ehemaliger Mitarbeitender in das MVZ zurück, wo er künftig die ärztliche Leitung übernimmt.</span></li><li data-list-item-id="ed47c26fae4e5dce589cd9fec26778159"><span>An der Seite von Dr. Skentos wird mit Dr. Fatih Toprak ein weiterer erfahrener Experte im MVZ tätig sein.</span></li><li data-list-item-id="e7c305f952bc56be5a5c6941bbc4f4fdd"><span>Gleichzeitig wechselt Dr. Andrea Löscher vom MVZ zurück in die Sana Kliniken Duisburg. So bleiben die bereits erfolgreiche und enge Zusammenarbeit zwischen MVZ und dem kooperierenden Krankenhaus bestehen.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das MVZ Duisburg Süd im Gesundheitszentrum am Sittardsberg informiert Krebs-Betroffene über Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten sowie Leistungen von Krankenversicherungen, Ernährung und alle weiteren wichtigen Themen. Alle notwendigen Untersuchungen werden vor Ort vereinbart und koordiniert. Im August kam es zu einer personellen Neuausrichtung – Sandra Schnitzer, Geschäftsführerin der Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Süd GmbH erklärt: „Hierbei setzen wir bewusst auf nachgewiesene Expertise, Kontinuität sowie eine enge Vernetzung mit der kooperierenden Klinik – zugunsten unserer Patientinnen und Patienten.“ Ziel sei es, auch zukünftig mit klaren und verlässlichen Ansprechpartnern die hohe Qualität der onkologischen Versorgung in Duisburg und Umgebung zu sichern. „Wir freuen uns besonders, dass Dr. Skentos ins MVZ zurückgekehrt ist. Das spricht für die enge Verbundenheit mit dem Team und dem Standort. Dr. Skentos verfügt, wie auch Dr. Toprak, der künftig ebenfalls im MVZ tätig ist, über wertvolle Erfahrungen sowie gewachsenen Beziehungen zu Patienten und niedergelassenen Ärzten. Gemeinsam werden sie vor Ort etablierte Abläufe weiternutzen.“ Wichtig sei allen Beteiligten zudem gewesen, dass es eine Übergabephase gab, in der die neue Leitung gemeinsam mit der bisherigen Ärztin im MVZ tätig war. Denn: Dr. Andrea Löscher, bisher Mitarbeiterin im MVZ, übernimmt aus persönlichen Gründen ab Mitte August wieder Aufgaben in der kooperierenden Klinik. „Sie wird als Oberärztin in der Klinik Hämatologie/Onkologie in den Sana Kliniken Duisburg tätig sein“, weiß Schnitzer. So seien für die Patienten weiterhin abgestimmte Behandlungsabläufe, kurze Wege und eine verzahnte Versorgung sichergestellt.</span></p><p><span><strong>Eine Umstrukturierung, die allen zugutekommt </strong></span><br /><span>Ziel der Neuaufstellung ist es, das MVZ zukunftsorientiert und langfristig sicher aufzustellen. „Uns ist bewusst, dass der Wechsel von medizinischem Personal mitunter zu Unsicherheiten führen kann“, weiß Sandra Schnitzer. Auch deshalb sei man bereits mit den niedergelassenen Ärzten im engen Austausch. „Viele Kollegen haben sich positiv über die Neuausrichtung geäußert, weil sie bereits lange und erfolgreich mit Theodoros Skentos zusammengearbeitet haben.“ Dass Andrea Löscher als klinikseitige Ansprechpartnerin erhalten bleibt, wird sehr positiv bewertet – auch von Patientenseite: „Für sie zählt dass die bekannten und bewährten Strukturen sowie das Wissen über ihren Zustand und die Therapie erhalten bleiben. Das ist, insbesondere in einer gesundheitlichen Ausnahmesituation, natürlich beruhigend.“</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong></span><br /><span>Onkologie und Pneumologie – MVZ Duisburg Süd</span><br /><span>im Gesundheitszentrum am Sittardsberg</span><br /><span>Altenbrucher Damm 15</span><br /><span>47249 Duisburg</span><br /><span>E-Mail: mvz.onkologie@gzs-du.de</span></p><p><span><strong>Sprechstunde</strong></span><br /><span>Montag, Dienstag, Donnerstag 8:00 bis 13:30 Uhr und 14:30 bis 16:00 Uhr</span><br /><span>Mittwoch: 8:00 bis 12:00 Uhr</span><br /><span>Freitag: 8:00 bis 13:30 Uhr       </span></p><p><span><strong>Terminvereinbarung</strong></span><br /><span>Telefon: (02 03) 48 80 01 10</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln auf dem Sommerfest des Olympiastützpunkts NRW/Rheinland: Unterstützung für Olympiabewerbung #KölnRheinRuhr</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-dreifaltigkeits-krankenhaus-koeln-auf-dem-sommerfest-des-olympiastuetzpunkts-nrwrheinland-unterstuetzung-fuer-olympiabewerbung-koelnrheinruhr/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-dreifaltigkeits-krankenhaus-koeln-auf-dem-sommerfest-des-olympiastuetzpunkts-nrwrheinland-unterstuetzung-fuer-olympiabewerbung-koelnrheinruhr/</guid><pp:caseid>813963</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Köln ist Sportstadt von nationalem Rang - und Kölns Sportklinik Nummer eins mittendrin: </strong>Beim Sommerfest des Olympiastützpunktes NRW/Rheinland zeigte sich wieder einmal eindrücklich, welches sportliche Potenzial in unserer Stadt und der Region steckt. Geschäftsführerin Hannah Kador, Prof. Dr. Thomas Schneider (Chefarzt Schulterchirurgie, Sporttraumatologie & Kniearthroskopie) und PD Dr. Christoph Offerhaus (Kniespezialist & Sportmediziner) vom Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln als Offiziellem Medizinzentrum des Olympiastützpunktes kamen ins Gespräch mit ehemaligen wie aktiven Spitzensportlern:</span></p><p><span>🛷 Marco Jakobs – Olympiasieger 1998 (Viererbob), Weltmeister 2001 (Zweierbob)</span><br /><span>🤺 Arnd Schmitt – Olympia-Einzelgold 1988, Mannschaftsgold 1992 im Fechten</span><br /><span>🏐 Dominik Albrecht – Paralympics-Teilnehmer Sitzvolleyball 2016, 2021, 2024</span><br /><span>🥇 Torben Blech – Deutscher Hallenmeister Stabhochsprung 2021, Olympische Spiele 2021 und 2024</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33ed8667-6b79-4f32-9d1f-15c11b7f87ce/schneider_jacobs_hannah_osp-sommerfest-2026_img_1698/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:451px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33ed8667-6b79-4f32-9d1f-15c11b7f87ce/800_schneider_jacobs_hannah_osp-sommerfest-2026_img_1698.jpg?x=1789148682730" alt="Schneider_Jacobs_Kador_OSP-Sommerfest-2026_IMG_1698" width="451" /></a></p><p>(Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Prof. Dr. Thomas Schneider, Marco Jakobs und Hannah Kador)</p><p><span>Ein weiteres Highlight: ARD-Reporterlegende Tom Bartels brachte im Talk mit Larissa Eifler (Weltmeisterin Säbelfechten 2026) und Frederik Ruppert (Europameister 3.000 m Hindernis 2026) spannende Einblicke in den Alltag des deutschen Spitzensports und die Highlights im Wettkampf zutage. Eifler und Ruppert zielen nun auf die Sommerspiele 2028 in Los Angeles ab, genau wie Albrecht und Blech. Ende dieses Monats bereits entscheidet sich, welche deutsche Stadt für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ins Rennen gehen darf. Köln geht als Leading City für das Rheinland und das Ruhrgebiet ins Rennen – neben München und Berlin.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/964fa951-37f0-4093-ab1b-564bd52a6736/pe-026-2776-hir/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:438px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/964fa951-37f0-4093-ab1b-564bd52a6736/800_pe-026-2776-hir.jpg?x=1789149136635" alt="Sommerfest des Olympiastützpunkts Rheinland/NRW" width="438" /></a></p><p>(Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. Thomas Schneider, Daniel Müller (Leiter OSP NRW/Rheinland) Dominik Albrecht, Hannah Kador und Torben Blech)</p><p><span>Als Medizinzentrum ist das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln Anlaufstelle für Athletinnen und Athleten diverser Olympiakader – inklusive kurzfristiger Spezialsprechstunden nach Verletzungen in Training oder Wettkampf. Hannah Kador: „Köln steht für sportliche Exzellenz, Leistungsbereitschaft und Begeisterung. Als Offizielles Medizinzentrum des Olympiastützpunktes NRW/Rheinland sind wir stolz darauf, zahlreiche Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg zu begleiten. Die enge Verbindung zwischen Spitzensport, Sportmedizin und wissenschaftlicher Expertise macht unsere Region einzigartig. Wir drücken Köln fest die Daumen für eine erfolgreiche Olympia-Bewerbung und würden uns freuen, Teil dieser besonderen Zukunftsvision zu sein.“</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/99496d63-2830-48f1-93a4-d7b47638748f/bartels_eifler_ruppert_ospsommerfest2026_img_1727/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:442px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/99496d63-2830-48f1-93a4-d7b47638748f/800_bartels_eifler_ruppert_ospsommerfest2026_img_1727.jpg?x=1789149667001" alt="Bartels_Eifler_Ruppert_OSPSommerfest2026_IMG_1727" width="442" /></a></p><p>(Tom Bartels (l.) im Gespräch mit Larissa Eifler und Frederik Ruppert)</p><p><span>Als Maximalversorger im Krankenhausplan NRW 2022 behandeln wir jährlich rund 17.000 Menschen konservativ und 4.000 stationär. Gemeinsam mit unserem Medizinischen Rehabilitationszentrum und ambulanten Kooperationspartnern decken wir das orthopädisch-chirurgische Spektrum für den Spitzensport ab. Seit fast 30 Jahren verbindet das Sana DFK zudem eine enge Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/1920_sana-dfk-header-presspage.jpg?10000"><p><span style="margin:0px;text-align:left;">Ansicht des Hauptportals des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln im Stadtbezirk Lindenthal, dessen Geschichte bis in das Jahr 1909 zurückreicht. Seit 2017 ist die Fachklinik für gesetzlich wie privat Versicherte an der Aachener Straße in Köln-Braunsfeld Teil der Sana-Familie. </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom,#KölnRheinRuhr,Olympia,Paralympics,LA28,Spitzensport,Sportmedizin,KöllefürOlympia]]></category>
            <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 13:15:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Arthrose an Hüfte und Knie: Welche neuen und welche bewährten Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/arthrose-an-huefte-und-knie-welche-neuen-und-welche-bewaehrten-behandlungsmoeglichkeiten-gibt-es/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/arthrose-an-huefte-und-knie-welche-neuen-und-welche-bewaehrten-behandlungsmoeglichkeiten-gibt-es/</guid><pp:caseid>813930</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wenn der Gelenkknorpel abgenutzt ist und Schmerzen im Knie oder der Hüfte entstehen, kann die Lebensqualität im Alltag erheblich eingeschränkt sein. Welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen und wann welche Therapie sinnvoll ist, steht im Mittelpunkt der Patientenakademie von Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, am 21. September um 17.30 Uhr im Lalu im Hefehof.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Vortrag erläutert, wie sich Arthrose individuell und möglichst schonend behandeln lässt. Dabei geht es sowohl um konservative Behandlungsmöglichkeiten als auch um operative Verfahren und die Frage, wann ein Gelenkersatz sinnvoll werden kann.</p><p><span> </span>„Viele Patientinnen und Patienten verbinden mit einem künstlichen Gelenk noch immer große Unsicherheit“, sagt Chefarzt Prof. Dr. Hankemeier. „Dabei hat sich die Endoprothetik in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Unser Ziel ist es, verständlich zu erklären, welche Möglichkeiten es heute gibt und wann ein Eingriff sinnvoll sein kann.“</p><p>Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist als einzige Klinik in der weiteren Region als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EndoProthetikZentrum Max) zertifiziert. Das ist die höchste Auszeichnung in der Endoprothetik und steht für überprüfte Qualitätsstandards, große operative Erfahrung, hohe Patientenzufriedenheit und sehr gute Behandlungsergebnisse. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf dem personalisierten Gelenkersatz, der als wichtiger Zukunftstrend in der Endoprothetik gilt. Dabei wird die Implantation möglichst individuell an die Anatomie und Bewegungsabläufe der Patientinnen und Patienten angepasst.</p><p>„Die Zukunft des Gelenkersatzes liegt in der Individualisierung“, erläutert Hankemeier. „Wir versuchen, das künstliche Gelenk so einzusetzen, dass es sich optimal in die natürliche Anatomie einfügt und sich für die Patientinnen und Patienten möglichst natürlich anfühlt.“ Moderne minimalinvasive und gewebeschonende Operationstechniken, innovative Narkoseverfahren sowie eine gezielte Schmerztherapie und Physiotherapie vor und nach der Operation unterstützen eine schnelle Erholung. Grundlage dafür ist das bewährte Rapid-Recovery-Konzept, das auf eine frühzeitige Mobilisierung und eine zügige Rückkehr in den Alltag abzielt. „Langfristig soll das neue Gelenk so gut funktionieren, dass es im Alltag kaum noch wahrgenommen wird – ganz im Sinne des sogenannten „Forgotten Joint“-Prinzips“, so Prof. Dr. Hankemeier.</p><p>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit den Expertinnen und Experten des Klinikums. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />Wichtig: Aufgrund des großen Andrangs bei den letzten Patientenveranstaltungen zum Thema Arthrose empfehlen wir ein rechtzeitiges Erscheinen.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c0b302c-73e0-484e-913a-c6027e67c29a/1920_20260309_fotoprof.dr.hankemeier.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Prof. Dr. Stefan Hankemeier - Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2c0b302c-73e0-484e-913a-c6027e67c29a/20260309_fotoprof.dr.hankemeier/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:15:03 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2c0b302c-73e0-484e-913a-c6027e67c29a/20260309_fotoprof.dr.hankemeier.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20260309_Foto Prof. Dr. Hankemeier]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Gefäßmedizin braucht starke Teams</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gefaessausbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gefaessausbildung/</guid><pp:caseid>813931</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Über 30 Fachkräfte aus ganz Deutschland sind in dieser Woche in Offenbach in ihre Weiterbildung zur Gefäß- und Endovaskulären Assistenz gestartet. Unter der Leitung von Professor Dr. Thomas Schmandra, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Offenbach, absolvierten die Teilnehmer ein einwöchiges Blockpraktikum. Das Sana Klinikum Offenbach ist eine von bundesweit nur elf Hospitationskliniken der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e. V. (DGG) für diese spezialisierte Weiterbildung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Damit unterstreicht die DGG die besondere Expertise des Offenbacher Gefäßzentrums in der modernen Gefäß- und Endovaskulärmedizin. Gleichzeitig verbindet sich am Standort die klinische Erfahrung mit einem besonderen Engagement für die Ausbildung des nicht-ärztlichen Fachpersonals.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Professor Schmandra ist als Weiterbildungsverantwortlicher und Vorsitzender der DGG-Sektion „Gefäß- und EndoVascular-Assistenz“ maßgeblich für die Weiterbildung engagiert und hat das Konzept federführend mitentwickelt. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der praxisnahen Qualifizierung von Fachkräften, die Ärzt:innen bei komplexen gefäßmedizinischen Eingriffen kompetent unterstützen.</span></p><h2><span>Moderne Gefäßmedizin ist Teamarbeit</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>„Eine moderne Gefäßmedizin ist Teamarbeit. Je komplexer die Verfahren werden, desto wichtiger sind gut ausgebildete Mitarbeiter:innen, die ihre Aufgaben sicher und eigenständig übernehmen können“, sagt der Chefarzt. „Mit der Weiterbildung schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass alle Berufsgruppen ihre Kompetenzen optimal einbringen können – und stärken damit letztlich auch die Qualität der Patientenversorgung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die zweijährige, berufsbegleitende Weiterbildung wurde entwickelt, um nicht-ärztliches Fachpersonal gezielt für die besonderen Anforderungen der Gefäß- und Endovaskulärmedizin zu qualifizieren. Die Absolvent:innen erwerben Kenntnisse und praktische Kompetenzen, die weit über klassische Assistenzaufgaben hinausgehen. Dazu zählen unter anderem die Vorbereitung und Begleitung gefäßmedizinischer Eingriffe, die Mitarbeit im Operationssaal, die Betreuung von Patient:innen sowie Kenntnisse zu endovaskulären Verfahren, Materialien, Strahlenschutz und Kontrastmitteln.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7dc1a2b5-653b-46df-ad3c-b4360d1ba456/1920_weiterbildung_1.jpg?10000"><p><span><strong>Professor Dr. Thomas Schmandra (rechts)</strong> hat das Konzept der Weiterbildung federführend mitentwickelt.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7dc1a2b5-653b-46df-ad3c-b4360d1ba456/weiterbildung_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:14:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/7dc1a2b5-653b-46df-ad3c-b4360d1ba456/500_weiterbildung_1.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/7dc1a2b5-653b-46df-ad3c-b4360d1ba456/weiterbildung_1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Weiterbildung zur Gef&amp;auml;&amp;szlig;- und Endovaskul&amp;auml;re  Assistenz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Weiterbildung zur Gef&amp;auml;&amp;szlig;- und Endovaskul&amp;auml;re  Assistenz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Türen auf für Medizin, die sonst verborgen bleibt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tueren-auf-fuer-medizin-die-sonst-verborgen-bleibt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tueren-auf-fuer-medizin-die-sonst-verborgen-bleibt/</guid><pp:caseid>813921</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenhaus Senftenberg lädt zu acht Erlebniswelten, zwölf Medizin-Impulsen und außergewöhnlichen Einblicken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee40effe24d2a9468c9c17437a9498f6d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Acht Erlebniswelten öffnen sonst verschlossene Türen:</strong> Beim Tag der offenen Tür „SKN OpenDoor“ können Besucherinnen und Besucher am 18. September 2026 von 16 bis 20 Uhr moderne Medizin, Pflege und Therapie auf dem Senftenberger Gesundheitscampus unmittelbar erleben.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8e6cbc1de8a288d34c7a0ebce3c8cc60"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Von der Rettungskette bis zum Operationssaal: </strong>Geführte Einblicke in die Zentrale Notaufnahme, den OP, den Hybrid-Saal, die Herzmedizin und den Dachlandeplatz sowie zahlreiche Mitmachangebote machen medizinische Abläufe verständlich und sichtbar.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec08b4da10528e4d85df2e0bf8784823c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Zwölf Vorträge und persönliche Gespräche:</strong> „SKN Medizinwissen to go“ vermittelt aktuelle Gesundheitsthemen im 20-Minuten-Takt. Die Sana Kliniken Niederlausitz laden zugleich Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich ein, den Tag vor Ort zu begleiten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wie sieht ein Operationssaal aus nächster Nähe aus? Was geschieht, wenn ein Rettungshubschrauber auf dem Dach landet? Wie erkennen Ärzte einen Gefäßverschluss, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall? Und wie viele Menschen und Berufsgruppen arbeiten eigentlich zusammen, damit aus einem medizinischen Notfall ein verlässlicher Behandlungsweg wird? Antworten auf diese Fragen geben die Sana Kliniken Niederlausitz am Freitag, 18. September 2026. Von 16 bis 20 Uhr öffnet der Senftenberger Gesundheitscampus beim großen Tag der offenen Tür „SKN OpenDoor“ ausgewählte Bereiche, die Besuchern im Klinikalltag normalerweise nicht zugänglich sind.</span></p><h2><span>Sehen. Staunen. Erleben.</span></h2><p><span>Acht Erlebniswelten, zwölf kompakte Medizinvorträge, Mitmachangebote für alle Generationen und direkte Gespräche mit den Experten der Kliniken machen moderne Medizin an diesem Nachmittag verständlich und erlebbar. Der Weg führt von Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme über Diagnostik, Herzmedizin und Operationssaal bis zu Neurologie, Psychiatrie, Therapie, Pflege und Ausbildung.</span></p><p><span>„Ein Krankenhaus besteht nicht nur aus einzelnen Stationen und Fachbereichen. Gute Versorgung entsteht dort, wo Menschen, medizinische Kompetenzen und Strukturen zuverlässig ineinandergreifen – im Notfall ebenso wie bei einer geplanten Behandlung oder auf einem längeren Weg zurück in den Alltag. Mit SKN OpenDoor möchten wir zeigen, wie dieses Zusammenspiel bei uns funktioniert. Wir öffnen dafür bewusst auch Türen, die sonst geschlossen bleiben, und laden die Menschen aus der gesamten Region ein, mit unseren Teams ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Medizin aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben“, sagt Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6f565df-59c1-4899-9215-1945678a65f4/1920_istock-1335941325.jpg?39380"><p><br /><i>Luftrettung live - hoch oben auf dem Hubschrauberlandeplatz der Sana Kliniken Niederlausitz zum Tag der offenen Tür erleben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6f565df-59c1-4899-9215-1945678a65f4/istock-1335941325/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Dort beginnen, wo jede Minute zählt</span></h2><p><span>Die Reise durch den Gesundheitscampus startet in der Erlebniswelt „Notfall, Rettung & Akutmedizin“. Ein Rettungswagen, der Rettungshubschrauber der ADAC Luftrettung auf dem Dachlandeplatz – sofern er nicht zu einem Einsatz gerufen wird – und simulierte Szenarien in der Zentralen Notaufnahme zeigen, was geschieht, wenn jede Minute zählt. Beim Angebot „Rea-Kids“ können bereits Kinder lernen, wie sie in einer Notfallsituation helfen können.</span></p><p><span>Besonders außergewöhnlich ist der Blick hinter die Kulissen der Zentralen Notaufnahme. Anhand realistischer Abläufe wird sichtbar, wie Rettungsdienst, Pflege, ärztliche Teams und Diagnostik bei zeitkritischen Erkrankungen oder schweren Verletzungen zusammenarbeiten. Die Besichtigungen finden sicher begleitet und abhängig von der aktuellen Versorgungssituation statt. Das Krankenhaus bleibt während der gesamten Veranstaltung selbstverständlich aufnahmebereit.</span></p><h2><span>Echter Operationssaal und moderne Herzmedizin zum Anfassen</span></h2><p><span>In der Erlebniswelt „OP, Knochen & Wirbelsäule“ öffnet sich ein echter Operationssaal. Die Teams erklären, wie Eingriffe vorbereitet werden, welche Instrumente zum Einsatz kommen und warum im OP jeder Handgriff sitzen muss. Endoprothetik, Osteosynthese, Mikrochirurgie und moderne Verfahren an der Wirbelsäule machen Präzision und Teamarbeit anschaulich.</span></p><p><span>Auch der Hybrid-Saal sowie ausgewählte Bereiche der Herzmedizin können im Rahmen geführter Einblicke besichtigt werden. In der Erlebniswelt „Herz, Rhythmus & Gefäße“ erfahren die Gäste unter anderem bei ABI-Messung, Ultraschall, Spektralkamera und Echokardiografie, wie Herz- und Gefäßerkrankungen diagnostiziert werden. Die Teams geben außerdem Einblicke in die Arbeit des Herzkatheterlabors und der Elektrophysiologie und erklären, wie akute Gefäßverschlüsse behandelt oder Herzrhythmusstörungen erkannt und therapiert werden.</span></p><h2><span>Vom Röntgen-Rätsel bis zum Alterssimulator</span></h2><p><span>In „Diagnostik – der Blick ins Innere“ zeigen Radiologie, Endoskopie und weitere diagnostische Bereiche, wie aus Bildern, Untersuchungen und Befunden eine Diagnose entsteht. Beim Röntgen-Rätsel und beim Gastro-Quiz können Besucherinnen und Besucher ihr eigenes Wissen testen.</span></p><p><span>Die Erlebniswelt „Neurologie erleben“ widmet sich dem Zusammenspiel von Bewegung, Gleichgewicht und Wahrnehmung. In „Alter, Therapie & Alltag“ können Gäste mithilfe eines Alterssimulationsanzugs selbst erfahren, wie sich körperliche Einschränkungen im Alltag anfühlen. Rollatorführerschein, Gleichgewichtsangebote sowie Einblicke in Physio- und Logopädie zeigen zugleich, wie Therapie dabei helfen kann, Fähigkeiten und Selbstständigkeit zurückzugewinnen.</span></p><p><span>Die Erlebniswelt „Psychiatrie“ stellt wohnortnahe Hilfen und Spezialtherapien vor. Bei „Ausbildung & Betrieb“ richtet sich der Blick schließlich auf Pflegeschule, Hygiene und die vielen Abläufe hinter dem sichtbaren Klinikgeschehen. Im „Room of Error“ gilt es, versteckte Risiken aufzuspüren, während die Hygiene-Challenge zeigt, warum vermeintlich kleine Details für die Patientensicherheit entscheidend sind.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a404cd0a-6753-46de-ae33-2c81a0689865/1920_medien43-703bf089-de25-4fa5-8365-f3147e9e393e.jpg?10000"><p><br /><i>Rea-Kids, wie hier in der Schule mit Notarzt Eric Rüger, können Kinder und Jugendliche auch zum Tag der offenen Tür ausprobieren.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a404cd0a-6753-46de-ae33-2c81a0689865/medien43-703bf089-de25-4fa5-8365-f3147e9e393e/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Zwölfmal Medizinwissen im 20-Minuten-Takt</span></h2><p><span>Parallel zu den Erlebniswelten bietet das Format „SKN Medizinwissen to go“ im Barbara-Foyer zwölf kompakte Vorträge. Jeweils 15 Minuten gehören dem verständlichen medizinischen Impuls, fünf Minuten dem Wechsel. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss stehen die Referentinnen und Referenten für persönliche Fragen zur Verfügung.</span></p><h2><span>Medizinische Versorgung endet nicht an der Krankenhaustür</span></h2><p><span>Mit SKN OpenDoor möchten die Sana Kliniken Niederlausitz nicht allein einzelne medizinische Leistungen präsentieren. Der Nachmittag macht vielmehr sichtbar, wie stationäre und ambulante Medizin, Rettungsdienst, Pflege, Therapie, Ausbildung und Nachsorge ineinandergreifen.</span></p><p><span>Der Gesundheitscampus in Senftenberg hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Moderne Notfallmedizin, spezialisierte Fachbereiche und ein wachsendes Gesundheitsnetzwerk verbinden hier unterschiedliche Versorgungsangebote. Davon profitieren Menschen aus dem gesamten Süden Brandenburgs – auch über Landkreisgrenzen hinweg. Aus Finsterwalde ist Senftenberg in etwa 30 Minuten, aus Elsterwerda in rund 35 Minuten und aus Bad Liebenwerda in etwa 45 Minuten erreichbar.</span></p><p><span>Der Tag der offenen Tür richtet sich an Menschen aller Altersgruppen. Familien können gemeinsam auf Entdeckungstour gehen, Kinder lernen Notfallwissen ohne Angst kennen, Technikinteressierte erleben moderne Geräte und Behandlungsmethoden und potenzielle Nachwuchskräfte begegnen der Vielfalt der Gesundheitsberufe. Die Besucherinnen und Besucher können entweder den Vorträgen folgen oder sich aus den acht Erlebniswelten einen individuellen Rundgang zusammenstellen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/582738e6-dbad-482d-a40b-70cbd6de3a02/1920_aaa_6090.jpg?10000"><p><br /><i>Ohne Diagnostik keine Behandlung - wie mittels bildgebender Verfahren in den Körper geschaut werden kann und viele weitere spannende Einblicke gibt es zum Tag der offenen Tür am 18. September in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/582738e6-dbad-482d-a40b-70cbd6de3a02/aaa_6090/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Einladung an Medienvertreterinnen und Medienvertreter</span></h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz laden Vertreterinnen und Vertreter der regionalen und überregionalen Medien herzlich ein, SKN OpenDoor am 18. September 2026 von 16 bis 20 Uhr vor Ort zu begleiten und über den Tag der offenen Tür zu berichten.</span></p><p><span>Für Redaktionen ergeben sich zahlreiche Bild-, Video- und Gesprächstermine – unter anderem in ausgewählten medizinischen Bereichen, bei den Mitmachangeboten, im Operationssaal, in der Zentralen Notaufnahme, im Umfeld des Hybrid-Saals sowie am Dachlandeplatz. Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner aus Geschäftsführung, Medizin, Pflege, Therapie und Ausbildung stehen für Interviews zur Verfügung.</span></p><p><span>Da einzelne Bereiche nur geführt betreten werden können und der laufende Klinikbetrieb jederzeit Vorrang hat, wird für eine bestmögliche Vorbereitung und Koordination von Foto-, Video- und Interviewwünschen um eine kurze vorherige Kontaktaufnahme mit der Unternehmenskommunikation gebeten.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Veranstaltung auf einen Blick</strong></span></span></p><p><span>SKN OpenDoor – Nachmittag der offenen Türen</span><br /><span>Freitag, 18. September 2026</span><br /><span>16 bis 20 Uhr</span></p><p><span>Sana Kliniken Niederlausitz</span><br /><span>Krankenhaus Senftenberg</span><br /><span>Krankenhausstraße 10</span><br /><span>01968 Senftenberg</span></p><p><span>Weitere Informationen: www.sana.de/niederlausitz</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Pressekontakt und Anmeldung für die Medienbegleitung:</strong></span></span></p><p><span>Unternehmenskommunikation</span><br /><span>Sana Kliniken Niederlausitz</span><br /><span>E-Mail: skn.presse@sana.de</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Tag der offenen Tür,OpenDoor,Medizin erleben,Rettungskette]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 14:33:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Gallenblase Probleme macht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-gallenblase-probleme-macht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-gallenblase-probleme-macht/</guid><pp:caseid>813922</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Mit der Vortragsreihe „Gesund auf Rügen“ des Sana-Krankenhaus Rügen bietet sich für alle Interessierten die Gelegenheit, verständlich und praxisnah mehr über Krankheitsbilder, moderne Therapien und aktuelle medizinische Entwicklungen zu erfahren. Die positive Resonanz der Zuschauer zeigt, dass der Bedarf an verlässlicher Gesundheitsinformation direkt vor Ort groß ist.</span></p><p><span>Nun richtet sich der Blick auf die zwei kommenden Termine. Am 24.09.2026 geht es weiter mit dem Vortrag „Steinreich - wenn die Gallenblase Probleme macht“. An diesem Abend wird anschaulich erklärt, wie Gallensteine entstehen, welche Symptome es gibt und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.</span></p><h2><span>Achtung Terminänderung</span></h2><p><span>Interessierte Zuhörer werden gebeten, die Terminänderung zu beachten. Der Vortrag musste verschoben werden und findet nun am 24.09.2026 statt am 17.09.2026 statt.</span></p><p><span>Um Ursachen, Warnzeichen und Behandlungswege bei Herzschwäche geht es am 19.11.2026. Dieser Vortrag steht unter dem Titel „Das schwache Herz – Vorhofflimmern und Herzschwäche“ und findet im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung statt.</span></p><p><span>Die kostenfreien Veranstaltungen finden im Restaurant „Svantevit“ im Sana-Krankenhaus Rügen statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7d3a04ab-ba7c-42d1-bf98-1dbb74c8248a/1920_sana-krankenhausruumlgen.jpg?10000"><p><i>Sana-Krankenhaus Rügen </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e120a34e-d9bf-493b-9eae-35d5bed52008/sana_anz_gesund_auf_ruegen_chirurgie_final/"><span>Vortrag Gesund auf Rügen zum Thema Gallenblase</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/ruegen/ueber-uns/zahlen-fakten" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana-Krankenhaus Rügen</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Ruegen,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:49:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausbildungsstart im Sana-Krankenhaus Rügen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausbildungsstart-im-sana-krankenhaus-ruegen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausbildungsstart-im-sana-krankenhaus-ruegen/</guid><pp:caseid>811268</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am 1. September 2026 begann für 25 junge Menschen im Sana-Krankenhaus Rügen ein neuer Lebensabschnitt. Sie starten in unterschiedliche Ausbildungsberufe und legen damit den Grundstein für ihre berufliche Zukunft im Gesundheitswesen.</span></p><p><span>Den größten Anteil bildet die Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann: 22 Auszubildende haben sich für diesen anspruchsvollen und vielseitigen Berufsweg entschieden. Darüber hinaus beginnen jeweils eine Auszubildende die Ausbildung zur Kranken- und Altenpflegehelferin sowie zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten. Ein Auszubildender zum Physiotherapeuten startete bereits am 1. August 2026.</span></p><p><span>Im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung wurden die neuen Auszubildenden von der Krankenhausleitung, der Mitarbeitervertretung und allen Lehrkräften herzlich willkommen geheißen. Dabei stand vor allem eines im Mittelpunkt: ein guter Start und die Bedeutung eines starken Miteinanders während der gesamten Ausbildungszeit.</span></p><p><span>Verena Schubert, Pflegedirektorin des Sana-Krankenhauses Rügen, gab den neuen Auszubildenden wichtige Worte mit auf den Weg: „Eine gute Ausbildung lebt vom Miteinander. Sie gelingt dort, wo man sich gegenseitig unterstützt, voneinander lernt und auch in herausfordernden Situationen füreinander da ist. Dabei geht es um mehr als Fachwissen: Es geht darum, Fragen zu stellen, neugierig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln.“</span></p><h2><span>Zwischen Schule und Stationsalltag</span></h2><p><span>Wie vielseitig und herausfordernd der Ausbildungsalltag sein kann, schilderten anschließend zwei Pflegeschülerinnen aus dem dritten Lehrjahr. Mit viel persönlichem Engagement und spürbarer Freude an ihrem Beruf berichteten sie aus ihrem Alltag zwischen Unterricht und Station.</span></p><p><span>Sie erzählten von herausfordernden Situationen, besonderen Begegnungen und humorvollen Momenten im Berufsalltag. Gleichzeitig gaben sie den neuen Auszubildenden einen authentischen Einblick in die Höhen und Herausforderungen ihrer Ausbildung und machten ihnen Mut, auch in stressigen Phasen nicht den Kopf zu verlieren und gemeinsam als Team weiterzumachen.</span></p><p><span>Ihre Botschaft an den neuen Ausbildungsjahrgang fassten die beiden Pflegeschülerinnen schließlich mit einem Augenzwinkern zusammen: „Haltet euch fest – die Generation Z kommt!“</span></p><p><span>Mit 25 neuen Nachwuchskräften startet das Sana-Krankenhaus Rügen damit engagiert in das neue Ausbildungsjahr und setzt zugleich ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der Fachkräftegewinnung und -sicherung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/483f4974-b7d2-4305-a0ba-74b726cfc599/1920_pflegeschuumllerinnenberichtenvonihrenerfahrungen.jpg?64953"><p><i>Ausbildungsstart im Sana-Krankenhaus Rügen </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/483f4974-b7d2-4305-a0ba-74b726cfc599/pflegeschuumllerinnenberichtenvonihrenerfahrungen/"><span>Begrüßung der Auszubildenden und Pflegeschüler im Sana-Krankenhaus Rügen</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/ruegen/ueber-uns/zahlen-fakten" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana-Krankenhaus Rügen</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Ruegen,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sepsis: Wenn aus einem Infekt ein Notfall wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sepsis-wenn-aus-einem-infekt-ein-notfall-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sepsis-wenn-aus-einem-infekt-ein-notfall-wird/</guid><pp:caseid>813918</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Zum Welt-Sepsis-Tag informiert Marco Wagner, Chefarzt der Inneren Medizin am Sana Krankenhaus Radevormwald, über Warnzeichen und die Bedeutung schnellen Handelns.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Lungenentzündung, Harnwegsinfekt, Entzündung im Bauchraum – viele Erkrankungen, die in der Inneren Medizin behandelt werden, lassen sich gut therapieren. Gefährlich wird es, wenn der Körper nicht mehr angemessen auf eine Infektion reagiert und eine Sepsis entsteht. Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September ist für das Team des Sana Krankenhauses Radevormwald deshalb mehr als ein Termin im Kalender. Marco Wagner, Chefarzt der Inneren Medizin, erklärt: „Die oft verwendete Bezeichnung Blutvergiftung beschreibt die Sepsis nur unzureichend. Vereinfacht gesagt gerät die Abwehrreaktion des Körpers außer Kontrolle. Sie richtet sich nicht mehr allein gegen den Krankheitserreger, sondern kann auch das eigene Gewebe und lebenswichtige Organe schädigen." <br /><br /><strong>Warnzeichen erkennen </strong><br />Eine Sepsis ist für Laien nicht immer leicht zu erkennen. Entscheidend ist häufig der Gesamteindruck. Wagner: „Ein Mensch wirkt plötzlich ungewöhnlich schwer krank und sein Zustand verschlechtert sich innerhalb kurzer Zeit. Betroffene können verwirrt, auffallend schläfrig oder kaum ansprechbar sein. Atemnot, ein schneller Puls, Schüttelfrost sowie blasse oder fleckige Haut sind weitere mögliche Warnzeichen. Fieber muss dabei nicht zwingend auftreten. Gerade ältere Menschen haben manchmal sogar eine zu niedrige Körpertemperatur." <br /><br /><strong>Im Notfall die 112 wählen </strong><br />Bei einem schwer erkrankten Menschen sollte keine Zeit verloren gehen. „Radevormwald ist überschaubar, die Wege erscheinen kurz. Trotzdem sollte ein schwer erkrankter Mensch nicht von Angehörigen ins Auto gesetzt und selbst in die Klinik gefahren werden. Bei Atemnot, Bewusstseinsstörungen oder Kreislaufproblemen muss die 112 gewählt werden. Der Rettungsdienst kann bereits vor Ort mit der Versorgung beginnen und uns frühzeitig informieren", betont Wagner. Natürlich führe nicht jeder Infekt zu einer Sepsis. Niemand solle wegen einer Erkältung in Sorge geraten. Hellhörig werden sollte man aber, wenn sich der Zustand rasch und auffallend verschlechtere. <br /><br /><strong>Zeit ist entscheidend </strong><br />„Als Internist und Notfallmediziner ist mir eine Botschaft besonders wichtig: Bei einer Sepsis zählt Zeit. Wer ein ungutes Gefühl hat und einen Angehörigen kaum wiedererkennt, sollte dieses Gefühl ernst nehmen. Lieber lassen wir einen Patienten einmal zu früh untersuchen, als eine beginnende Sepsis zu spät zu behandeln", so Wagner abschließend. <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27532f20-7a05-434c-bf41-0374888e795c/1920_wagner-marco.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Marco Wagner</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/27532f20-7a05-434c-bf41-0374888e795c/wagner-marco.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Krankenhaus Radevormwald</strong></p><p>Im Sana Krankenhaus Radevormwald werden Sie hochwertig medizinisch versorgt sowie patientenorientiert und menschlich zugewandt betreut und gepflegt. Als leistungsstarkes Krankenhaus der Grundversorgung stellen wir die stationäre medizinische Behandlung und die Notfallversorgung der Bevölkerung in Radevormwald und Umgebung sicher.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Radevormwald]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:59:47 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/27532f20-7a05-434c-bf41-0374888e795c/wagner-marco.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Marco Wagner]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Informationsveranstaltung Reflux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Woche der Wiederbelebung: Sana-Kliniken Landkreis Leipzig bringen lebensrettendes Wissen in die Region</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-wiederbelebung-sana-kliniken-landkreis-leipzig-bringen-lebensrettendes-wissen-in-die-region/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-wiederbelebung-sana-kliniken-landkreis-leipzig-bringen-lebensrettendes-wissen-in-die-region/</guid><pp:caseid>813880</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Sportvereine aus der Region können sich für kostenlose Reanimationstrainings anmelden.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 70.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Dann zählt jede Minute – und oft entscheiden die Menschen vor Ort über Leben und Tod. Im Rahmen der jährlich stattfindenden bundesweiten Woche der Wiederbelebung vom 21. bis 27. September engagieren sich deshalb die Sana Kliniken Landkreis Leipzig mit einem besonderen Angebot: Regionale Sportvereine können sich ab sofort bis zum 17. September 2026 für kostenfrei Schulungen zur Laienreanimation bewerben.</span></p><p><span>Während der Aktionswoche stehen Ärztinnen und Ärzte der Sana Kliniken in Borna, Grimma, Wurzen und Zwenkau für die Trainings zur Verfügung. Die Schulungen finden an den genannten Klinikstandorten statt und werden mit den Vereinen gemeinsam geplant.</span><strong> </strong><br /><br /><strong>Folgende Termine stehen an den nachfolgenden Standorten zur Verfügung:</strong></p><p><strong>21.9. Sana Klinikum Grimma</strong><br /><strong>22.9. Geriatriezentrum Zwenkau</strong><br /><strong>23.9 Sana Klinikum Wurzen</strong><br /><strong>24.9 Sana Klinikum Borna</strong></p><p><strong>Als Kurszeiten stehen an allen vier Standorten folgende Zeitslots zur Verfügung:</strong></p><p><strong>10:00-12:00 Uhr</strong><br /><strong>13:00-15:00 Uhr</strong><br /><strong>16:00-18:00 Uhr</strong></p><p><span><strong>Lebensrettendes Wissen für den Ernstfall</strong></span></p><p><span>In den rund zweistündigen Veranstaltungen lernen die Teilnehmenden, wie sie einen Herz-Kreislauf-Stillstand erkennen und wie sie die Rettungskette richtig in Gang setzen. An speziellen Puppen können sie außerdem eine korrekte Herzdruckmassage sofort üben. Darüber hinaus wird der Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED) erklärt und praktisch geübt. Der Schwerpunkt liegt bewusst auf den Maßnahmen, die jeder Mensch ohne medizinische Vorkenntnisse anwenden kann.</span></p><p><span>„Viele Menschen haben Angst, etwas falsch zu machen – dabei ist Nichtstun in einer solchen Situation das größte Risiko. Jeder kann lernen, einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen und mit einer Herzdruckmassage die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Genau dieses Wissen möchten wir den Menschen in unserer Region vermitteln. Unser Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen und Mut zu machen, im Ernstfall zu handeln. Denn jede und jeder kann Leben retten“, sagt Oberarzt <strong>Mathias Elliß - </strong>Facharzt für Allgemeinmedizin am Sana Geriatriezentrum Zwenkau.</span></p><p><strong>Jetzt für ein kostenfreies Training bewerben</strong></p><p><span>Mit dem Angebot möchten die Sana Kliniken Landkreis Leipzig möglichst viele Menschen erreichen, die im Alltag Verantwortung für andere übernehmen, insbesondere in Sportvereinen, wo viele Menschen regelmäßig zusammenkommen und gesundheitliche Notfälle jederzeit auftreten können.</span></p><p>Das Angebot eignet sich für alle ab 13 Jahren und eine Gruppengröße von bis zu 15, maximal 20 Personen.</p><p><span>Interessierte Vereine können sich ab sofort per E-Mail an </span><a href="mailto:ukm.borna@sana.de"><span><strong>ukm.borna@sana.de</strong></span></a><span> wenden. Die Termine werden anschließend individuell vereinbart.</span></p><p><span><strong>Auf einen Blick:</strong></span></p><ul><li><span><strong>Zielgruppe:</strong> Vor allem Sportvereine aus dem Landkreis Leipzig und der Region</span></li><li><span><strong>Angebot:</strong> Kostenfeie Schulungen zur Laienreanimation im Rahmen der Woche der Wiederbelebung</span></li><li><span><strong>Ort:</strong>  Klinikstandorte: Borna, Grimma, Wurzen und Zwenkau</span></li><li><span><strong>Dauer:</strong> Rund zwei Stunden</span></li><li><span><strong>Termin:</strong> Während der Woche der Wiederbelebung im September; Anmeldung unter: ukm.borna@sana.de</span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c53bb27b-faf0-4c41-9d23-24d1338c3669/1920_skll_header.jpg?10000"><p><i>Außenansichten des Sana Kliniken Landkreis Leipzig </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c53bb27b-faf0-4c41-9d23-24d1338c3669/skll_header/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:15:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Leitung für die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA: Dr. Stephan Elenz wird zum Jahreswechsel neuer Chefarzt</title>
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            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:38:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c93e6c0a-7ee2-4643-84bf-f8790ab207e6/img_20260910_082844175_portrait-bearbeitet.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Kliniken Duisburg: Dr. Dietmar Kumm, Dr. Frank Christopher Bischof und Dr. Stephan Elenz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Kliniken Duisburg: Dr. Dietmar Kumm, Dr. Frank Christopher Bischof und Dr. Stephan Elenz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>21 Studierende starten NC-freies Medizinstudium an Partneruniversität in Split</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/21-studierende-starten-nc-freies-medizinstudium-an-partneruniversitaet-in-split/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/21-studierende-starten-nc-freies-medizinstudium-an-partneruniversitaet-in-split/</guid><pp:caseid>813763</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Medical School verabschiedet 11. Jahrgang</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebd6d1bfe6f2f1883952d7d4dc578364b"><strong>21 Studierende des</strong><span><strong> </strong></span><strong>11. Jahrgangs</strong><span> </span>wurden feierlich in das<span> </span>NC-freie Medizinstudium<span> </span>an der Partneruniversität<span> </span>in Split, Kroatien, entsendet. Die Sana<span> </span>Medical School leistet<span> </span>damit einen wichtigen<span> </span>Beitrag zur Sicherung<span> </span>des medizinischen Nachwuchses<span> </span>in Oberfranken.</li><li data-list-item-id="ebe0d5393cd7a4bd33b2a1e664f8a4441"><strong>Das sechsjährige Studienmodell</strong><span> </span>verbindet ein englischsprachiges<span> </span>Studium in Split<span> </span>mit praxisnahen klinischen<span> </span>Ausbildungsphasen an Sana-Kliniken und regionalen<span> </span>Partnereinrichtungen. Seit<span> </span>Gründung wurden bereits<span> </span>99 Ärztinnen und<span> </span>Ärzte ausgebildet, viele<span> </span>davon sind in<span> </span>der Region geblieben.</li><li data-list-item-id="e42a16ce50e5f18ea3f68d7ae6736895c"><strong>Regionale Unterstützung</strong><span><strong> </strong></span><strong>und persönliche Begleitung</strong><span> </span>stehen im Mittelpunkt: Politik, Förderverein<span> </span>und Unternehmen unterstützen<span> </span>das Programm finanziell, während die Medical<span> </span>School die Studierenden<span> </span>individuell begleitet.<span> </span>Ziel ist es, engagierte Medizinerinnen<span> </span>und Mediziner auszubilden<span> </span>und langfristig für<span> </span>die Region zu<span> </span>gewinnen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In feierlichem Rahmen hat die Sana Medical School ihren 11. Jahrgang offiziell entsendet: 21 Studierende wurden in das NC-freie Medizinstudium an der Partneruniversität in Split, Kroatien, aufgenommen und verabschiedet. Mit der Entsendungsfeier setzt die Sana Medical School ihre Erfolgsgeschichte fort und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des medizinischen Nachwuchses in Oberfranken und darüber hinaus.</p><p style="text-align:justify;">„Es ist ein besonderer Anlass, den wir in feierlichem Rahmen begehen“, sagte Geschäftsführerin Melanie John in ihrer Ansprache. „Unser Dank gilt den Unterstützern und Stipendiengebern – darunter der Förderverein der Medical School, der Freistaat Bayern, die Landkreise Coburg und Lichtenfels, die Stadt Coburg sowie langjährig verbundene Unternehmender Region. Es ist ein besonderer Weg und auch eine Herausforderung, das ohnehin anspruchsvolle Medizinstudium auf Englisch im Ausland zu absolvieren. Sie müssen für den Beruf brennen, denn Sie entscheiden sich für eine Profession mit einem gesellschaftlichen Mehrwert und für ein Engagement für die Menschen. Der Weg ist anspruchsvoll, aber wir unterstützen euch bestmöglich aus dem Netzwerk heraus, damit Ihr euren Weg bestreiten und euer Studium erfolgreich abschließen könnt.“</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführer Johannes Brachmann betonte die Bedeutung von Ausdauer und Haltung: „Der Arzt ist ein Berufsbild im Wandel – gesellschaftliche und strukturelle Rahmenbedingungen ändern sich ebenso wie Technik und Verfahren. Doch im Kern bleibt er immer ein Dienst am Menschen. Wir sind stolz darauf, dass in zwei Wochen unser fünfter Jahrgang abschließt. 99 Ärztinnen und Ärzte haben wir seit Gründung der Medical School bereits ausgebildet, viele sind in der Region geblieben.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Würdigung aus Politik und Region</strong></p><p style="text-align:justify;">Der langjährige Unterstützer der Medical School, Martin Mittag (MdL), verwies auf das Gewicht der Ausbildung für die Region: „Du kannst all die Reichtümer und Erfolge der Welt haben, aber wenn Du nicht gesund bist, hast Du nichts.“, zitierte er den Musiker Steven Adler, würdigte das Engagement von Prof. Dr. Johannes Brachmann und seinem Team und wünschte den Studierenden Durchhaltevermögen: „Werden Sie Mediziner mit Kopf und Herz – und bleiben Sie, wenn möglich, Bayern, Franken und am besten Oberfranken und der Region Coburg erhalten.“</p><p style="text-align:justify;">Landrat Sebastian Straubel bezeichnete die Medical School als „Erfolgsgeschichte“ und dankte der Sana Kliniken AG, die nach der Übernahme der ehemaligen REGIOMED-Strukturen in Oberfranken an dem Ausbildungsmodell festhält und es weiterentwickeln will. Für die jungen Menschen sei die Entsendung ein großer Schritt im Leben, der Leidenschaft, Geduld und Verantwortungsbewusstsein erfordere.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Orlin Savov, Vorstandsmitglied des Fördervereins, richtete einen klaren Appell an die Studierenden: „Lernen, lernen, lernen.“ Das Studium erfordere Disziplin und Charakter, aber es würde sich lohnen, denn es gebe „nichts Schöneres, als Arzt zu sein“. Immerhin 61 Prozent der Absolventinnen und Absolventen blieben in Oberfranken.</p><p style="text-align:justify;"><strong>„Unsere Studierenden sind für uns keine Zahl“</strong></p><p style="text-align:justify;">Dr. Theresa Weidner, strategische Leitung der Sana Medical School, stellte den persönlichen Auswahlprozess heraus: „Unsere Studierenden sind für uns keine Zahl auf dem Papier – wir wollen den Menschen hinter der Bewerbung sehen und es bereitet uns viel Freude zu sehen, wie aus den jungen Studierenden engagierte Mediziner mit großem Verantwortungsbewusstsein werden. Auf diesem Weg stehen wir immer unterstützend zur Seite!“.</p><p style="text-align:justify;"><strong>NC-frei, praxisnah, regional verankert</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Studienmodell der Sana Medical School kombiniert ein englischsprachiges, theoretisches Fundament an der Universität Split mit intensiven klinischen Ausbildungsphasen an deutschen Kliniken des Sana-Verbunds und regionalen Partnereinrichtungen. Ziel ist es, motivierten Bewerberinnen und Bewerbern einen qualitätsgesicherten, NC-freien Weg ins Medizinstudium zu eröffnen und gleichzeitig die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken. In den vergangenen Jahren konnte ein signifikanter Teil der Absolventinnen und Absolventen in Oberfranken und der erweiterten Region gehalten werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6efaa35b-6a8e-4ddc-960b-f93cb0ae996c/1920_20260911_entsendungsfeier2026medicalschool.jpg?44641"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6efaa35b-6a8e-4ddc-960b-f93cb0ae996c/20260911_entsendungsfeier2026medicalschool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Die Studierenden des 11. Jahrgangs mit Vertretern und Unterstützern der Sana Medical School (Copyright: SKOF) </i></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über die Sana Medical School</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Sana Medical School ist eine führende Bildungseinrichtung für Humanmedizin, die in Kooperation mit der Universität Split (Kroatien) ein innovatives und praxisorientiertes Medizinstudium ohne Numerus Clausus ermöglicht. Das sechsjährige Studium kombiniert eine fundierte theoretische Ausbildung in Kroatien mit einer intensiven klinischen Ausbildung in Deutschland. Absolventen erhalten den europaweit anerkannten Abschluss „Medical Doctor“, der zur ärztlichen Approbation in Deutschland berechtigt. Mit einem modernen Blockunterrichtskonzept und erstklassigen Praxisphasen bereitet die Sana Medical School Studenten optimal auf eine erfolgreiche medizinische Laufbahn vor. Weitere Informationen unter: </span>www.sana.de/sana-medical-school</p><p style="margin-left:0cm;"> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,MedicalSchool,Medizinstudenten,Medizinstudium,sana medical school]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:31:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6efaa35b-6a8e-4ddc-960b-f93cb0ae996c/20260911_entsendungsfeier2026medicalschool.jpg?44641</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20260911_Entsendungsfeier 2026 Medical School]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[SMS Entsendung 2026]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Ich hab&#039; Rücken&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-ich-hab-ruecken-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-ich-hab-ruecken-2026/</guid><pp:caseid>813809</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4efb4040-efac-4fc1-9783-4013fcf4be86/1920_csm-img-0112-2-3-e2f819ed5f.jpg?78852"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Ich hab‘ Rücken“, ist in der Wirbelsäulen-Sprechstunde von Dr. Stefan Domanja ein oft gehörter Satz, der jedoch viel bedeuten kann. „So lang wie eine Wirbelsäule ist, so vielfältig sind auch die Symptome für ihre verschiedenen Erkrankungen“, weiß der erfahrene Orthopäde und Unfallchriurg. „Man muss immer die individuelle Patientengeschichte betrachten. Ist es ein akutes Ereignis wie nach einem Sturz oder sind es chronisch bedingte Rückenschmerzen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wie genau die Behandlungsverfahren funktionieren und wie man die richtige Behandlungsstrategie für jeden Patienten festlegt, erklärt Wirbelsäulenchirurg Dr. Stefan Domanja in dieser Montagsvorlesung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">MONTAGSVORLESUNG</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 21. September 2026 | 17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br />Lausitzer Seenland Klinikum<br />Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br />Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Anmeldung gerne bis 17. September 2026 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:26:37 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4efb4040-efac-4fc1-9783-4013fcf4be86/csm-img-0112-2-3-e2f819ed5f.jpg?78852</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Stefan Domanja]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die, Unfallchirurgie und Handchirurgie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>In den Regio Kliniken beginnt die Gesundheitsversorgung von morgen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/in-den-regio-kliniken-beginnt-die-gesundheitsversorgung-von-morgen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/in-den-regio-kliniken-beginnt-die-gesundheitsversorgung-von-morgen/</guid><pp:caseid>813779</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Oberbürgermeister Erik Sachse und Landtagsabgeordnete Birte Glißmann informieren sich im Bildungszentrum über Ausbildung und Fachkräftesicherung in der Region</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Welche Ausbildung braucht die Gesundheitsversorgung von morgen im Kreis Pinneberg? Und welche Rolle spielt das Bildungszentrum der Regio Kliniken dabei für die gesamte Region und die Stadt Elmshorn?</span> <span>Darüber haben sich Elmshorns Oberbürgermeister Erik Sachse und die CDU-Landtagsabgeordnete Birte Glißmann bei einem Besuch informiert.</span></p><p><span>Im Gespräch mit Regio-Geschäftsführerin Regina Hein, Nicole Molzen, Leiterin Pflege und Klinische Prozesse, und Melanie Tulke, Leiterin des Bildungszentrums, ging es um Ausbildung und die Sicherung von Fachkräften im Gesundheitswesen im Kreis und darüber hinaus. Denn die Regio Kliniken sind nicht nur einer der größten Arbeitgeber der Region, sondern auch einer ihrer wichtigsten Ausbildungsorte für Gesundheitsberufe.</span></p><h2><span><strong>Ausbildung wächst - 84 Neueinsteiger allein im August</strong></span></h2><p><span>Wie erfolgreich dieser Weg ist, zeigt ein neuer Rekord: Zum 1. August 2026 haben 84 Azubis ihre Ausbildung im Bildungszentrum und den Regio Kliniken begonnen, so viele wie noch nie zu einem Sommerstart. Im Bildungszentrum werden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer sowie Operationstechnische und Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten ausgebildet. Darüber hinaus ist das Bildungszentrum ein wichtiger Ort für Fort- und Weiterbildung. Hinzu kommen bei den Regio Kliniken Ausbildungsplätze für Medizinische Fachangestellte und Kaufleute für Büromanagement sowie das duale Hebammenstudium in Kooperation mit der Universität zu Lübeck. </span></p><p><span>Auch die ärztliche Nachwuchsförderung gehört dazu: Als akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf bilden die Regio Kliniken Medizinstudierende im Praktischen Jahr aus und verfügen in verschiedenen Fachgebieten über Weiterbildungsermächtigungen für angehende Fachärztinnen und Fachärzte.</span></p><p><span>„Wer über die Gesundheitsversorgung von morgen spricht, muss über die Menschen sprechen, die sie leisten werden. Genau deshalb hat Ausbildung für uns einen so hohen Stellenwert“, sagt Regina Hein. „Wir wollen jungen Menschen und Quereinsteigern einen guten Einstieg in einen Gesundheitsberuf ermöglichen und ihnen langfristige berufliche Perspektiven in unserer Region bieten. Dabei ist es uns auch wichtig, den Bedarf an Fachkräften unserer ambulanten Partner wie Arztpraxen, stationäre und ambulante Pflege mit im Blick zu behalten.“</span></p><h2><span><strong>Mehr als Unterricht: begleiten, fördern, etwas zutrauen</strong></span></h2><p><span>Beim Rundgang erhielten Sachse und Glißmann Einblick in ein Ausbildungskonzept, das weit über klassischen Unterricht hinausgeht. Theorie und Praxis sind eng verzahnt. Die Auszubildenden lernen auf einer eigenen Ausbildungsstation, sammeln gezielt Erfahrungen auf Intensivstation und in der Zentralen Notaufnahme oder übernehmen im Projekt „Azubis leiten einen OP“ unter professioneller Begleitung besondere Verantwortung.</span></p><p>Ein nicht minder wichtiger Bestandteil des modernen Ausbildungskonzepts der Regio Kliniken ist die intensive persönliche und pädagogische Begleitung der Azubis. <span>Die Zahl der Lehrkräfte ist in den vergangenen Jahren von zehn auf rund 30 gestiegen. A</span>uch die pädagogische Arbeit wird kontinuierlich weiterentwickelt. Schulinterne Fortbildungen und gegenseitige Unterrichtsbesuche schaffen Raum für fachlichen Austausch und gemeinsames Lernen. Zudem stehen z<span>wei Schulsozialarbeiterinnen den Auszubildenden  bei beruflichen wie persönlichen Herausforderungen zur Seite. Mit der Einführung dieses Angebots im Jahr 2022 gehört das Bildungszentrum zu den Vorreitern unter den Bildungseinrichtungen für Gesundheitsberufe in Schleswig-Holstein.</span></p><p><span>Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter werden zusätzlich im Lerncoaching geschult, um Auszubildende gezielt unterstützen zu können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit verschiedener Gesundheitsberufe. Auf einer gemeinsamen Ausbildungsstation und im Praxisdialog lernen die Auszubildenden, über den eigenen beruflichen Bereich hinaus zusammenzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. </span></p><p><span>Zur Ausbildung gehören außerdem das Präventionsprogramm „Regio fit for life“ und Angebote in Deutsch als Zweit- und Fremdsprache (DaZ/DaF). Damit stellt sich das Bildungszentrum auf die zunehmende sprachliche Vielfalt unter den Auszubildenden ein. </span></p><p><span>„Gute Ausbildung bedeutet für uns mehr als die fachliche Vorbereitung auf einen Beruf. Wir wollen unsere Auszubildenden in ihren Stärken fördern, sie bei Herausforderungen frühzeitig unterstützen und ihnen Verantwortung zutrauen“, sagt Melanie Tulke. „Uns ist es wichtig, dass unsere Auszubildenden fachlich sicher und mit Selbstvertrauen in ihren Beruf starten.“</span></p><h2><span><strong>Gesundheitscampus Ossenpadd: Medizin für die gesamte Region</strong></span></h2><p><span>Ein weiteres Thema des Austauschs war die Zukunft der Regio Kliniken. Mit dem geplanten Gesundheitscampus am Ossenpadd in Pinneberg werden die heutigen Krankenhausstandorte Elmshorn und Pinneberg perspektivisch in einem hochmodernen Zentralklinikum zusammengeführt.</span></p><p><span>Dabei ist klar: Die Regio Kliniken bleiben ein starker Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb für alle Städte und Gemeinden im Kreis und darüber hinaus. Der neue Gesundheitscampus schafft die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige Krankenhausversorgung, in der medizinische Fachbereiche enger zusammenarbeiten und spezialisierte Angebote gebündelt werden können.</span></p><p><span>„Der neue Gesundheitscampus Ossenpadd und unser Bildungszentrum gehören für uns unmittelbar zusammen“, betont Nicole Molzen. „Hier entsteht ein Ort, an dem vieles zusammenkommt: moderne Arbeitsplätze, eine starke Infrastruktur und kurze Wege. Das sind richtig gute Voraussetzungen für eine moderne Aus-, Fort- und Weiterbildung. Eine gute Versorgung steht und fällt aber mit den Menschen, die hier arbeiten. Deshalb ist es uns wichtig, selbst auszubilden, Menschen, die sich für die Pflege interessieren, zu fördern, sie auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen damit eine langfristige berufliche Perspektive hier in unserer Region zu geben.“</span></p><h2><span><strong>Sachse: „Ausbildung schafft Zukunft für die Region“</strong></span></h2><p><span>Oberbürgermeister Erik Sachse zeigte sich beeindruckt von der Bandbreite des Bildungszentrums: „Die Regio Kliniken gehören seit vielen Jahren zu Elmshorn. Insbesondere die Pflege wird künftig zunehmend eine gesellschaftlich relevante Stellung einnehmen. Neben einer guten Ausbildung müssen wir daher auch vor Ort eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung sicherstellen. Aus meinen bisherigen beruflichen Erfahrungen weiß ich, dass Auszubildende, die sich bewusst für den Pflegeberuf entschieden haben, in der Regel auch langfristig in diesem Berufsfeld bleiben. Neben den sicherlich bestehenden Herausforderungen und Rahmenbedingungen gibt dieser Beruf den Pflegekräften auch viel zurück – insbesondere durch die tägliche Arbeit mit und für Menschen. Umso wichtiger ist es, die Pflege vor Ort nachhaltig zu stärken, gute berufliche Perspektiven zu schaffen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Beschäftigten zu fördern.</span></p><p><span>Birte Glißmann hob die Bedeutung einer starken Ausbildung hervor: „Der Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen ist eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre, auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Es ist beeindruckend zu sehen, wie es Regio im Bildungszentrum gelingt, Auszubildende für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe zu gewinnen und durch eine hohe Eigenverantwortung und einen starken Praxisbezug zu motivieren. Damit werden Fachkräfte für die Regio Klinken, aber auch für viele andere Arbeitgeber, insbesondere Pflegeeinrichtungen aus- und fortgebildet.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/22735621-9e9b-40c1-805c-77257deb3e59/1920_dscf1208.jpeg?59179"><p><i>v.l.n.r: Melanie Tulke, Leiterin des Bildungszentrum der Regio Kliniken, Birte Glißmann, Landtagsabgeordnete der CDU, Erik Sachse Oberbürgermeister von Elmshorn, Nicole Molzen, Prokuristin und Leiterin Pflege und Klinische Prozesse der Regio Kliniken und Regina Hein, Geschäftsführerin der Regio Klinike</i>n</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/22735621-9e9b-40c1-805c-77257deb3e59/dscf1208/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Downlaod</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:39:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Unsere starke Mitte: Informationsveranstaltung zum Thema Beckenboden und Inkontinenz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/unsere-starke-mitte-informationsveranstaltung-zum-thema-beckenboden-und-inkontinenz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/unsere-starke-mitte-informationsveranstaltung-zum-thema-beckenboden-und-inkontinenz/</guid><pp:caseid>813777</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Am 17. September spricht Dr. Ralf Robel, Leitender Arzt der Gynäkologie und Geburtshilfe an der Sana Klinik Wurzen über Pävention und Therapie der Beckenbodenschwäche. Die Veranstaltung findet in der AOK PLUS Filiale Wurzen statt, ist kostenfrei und richtet sich an alle Interessierte.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Beckenboden ist eine der wichtigsten Muskelgruppen unseres Körpers – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Wie eine fest gespannte Hängematte trägt und stabilisiert er unsere Körpermitte. Verliert er jedoch an Spannkraft, kann Inkontinenz die Folge sein. Ein Thema, über das nach wie vor selten gesprochen wird und zu dem Betroffen aus Scham und Unsicherheit häufig schweigen und im Stillen leiden.  <br />Dabei ist Aufklärung der erste Schritt zu mehr Lebensqualität. Genau hier setzt am 17. September der öffentliche Vortrag von Dr. Ralf Robel, Leitender Arzt der Gynäkologie und Geburtshilfe an der Sana Klinik Wurzen an. Unter dem Motto „Wissen stärkt“ widmet er sich dem Thema Beckenbodenschwäche und Inkontinenz. „Ich möchte aufklären, das Thema enttabuisieren und Betroffene vor allem ermutigen, aktiv zu werden – niemand muss leiden“, so Ralf Robel.</p><h2>Ursachen verstehen – gezielt vorbeugen und behandeln</h2><p>Der Mediziner erklärt anschaulich, welche Ursachen und Risikofaktoren hinter den Beschwerden stehen – von Schwangerschaft und Geburt über hormonelle Veränderungen bis hin zu altersbedingten Prozessen. Gleichzeitig zeigt er, dass niemand diesen Entwicklungen hilflos ausgeliefert ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Prävention: Wie kann ich meinen Beckenboden im Alltag stärken? Welche Übungen sind sinnvoll? Und worauf sollte ich frühzeitig achten? <br />Darüber hinaus stellt Dr. Robel moderne Behandlungsmöglichkeiten vor, die von konservativen Therapien bis hin zu operativen Eingriffen reichen und die heute schonend und individuell angepasst durchgeführt werden können.<br />Die Veranstaltung richtet sich an Frauen, die sich informieren, vorbeugen oder bestehende Beschwerden besser einordnen möchten. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und einen offenen, sachlichen Zugang zu einem häufig unterschätzten Gesundheitsthema zu schaffen. Der Eintritt ist frei.</p><p>Datum: 17. September<br />Uhrzeit: 16:30 Uhr<br />Ort: AOK PLUS Filiale Wurzen<br />Torgauer Str. 4<br />04808 Wurzen</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4447d7ae-f19b-4bfb-a820-69447ccae7f3/1920_dr.robel.jpg?65593"><p><i>Dr. med. habil. Ralf Robel, Leitender Arzt Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Wurzen </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4447d7ae-f19b-4bfb-a820-69447ccae7f3/dr.robel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:33:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Viertelfinale der Basketball-WM der Frauen: DBB-Teamarzt an Kölns Sportklinik Nummer 1 fiebert mit dem deutschem Team gegen Belgien um Einzug ins Halbfinale</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viertelfinale-der-basketball-wm-der-frauen-dbb-teamarzt-an-koelns-sportklinik-nummer-1-fiebert-mit-dem-deutschem-team-gegen-belgien-um-einzug-ins-halbfinale/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viertelfinale-der-basketball-wm-der-frauen-dbb-teamarzt-an-koelns-sportklinik-nummer-1-fiebert-mit-dem-deutschem-team-gegen-belgien-um-einzug-ins-halbfinale/</guid><pp:caseid>813752</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e64c893f342a11974f0b5e76a845e21b8">Privatdozent Dr. med. Christoph Offerhaus vom Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln ist einer von drei Team-Ärzten der deutschen Basketball-Frauen um Marie Gülich.</li><li data-list-item-id="e73e324d33448262a4a0e1d0ceb95108a"><span>Als zertifizierter Kniechirurg beschäftigt er sich sowohl klinisch als auch wissenschaftlich insbesondere mit Verletzungen des vorderen Kreuzbandes.</span></li><li data-list-item-id="e1b8fa518d25daac7512901b568aa0af9"><span>Beim Basketball wirken bei Landungen, schnellen Richtungswechseln und Abbremsbewegungen große Kräfte auf die Gelenke.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Mit ihrem Sieg gegen Südkorea am Dienstag hat die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bei der Heim-WM in Berlin erstmals seit der Wiedervereinigung ein Viertelfinale erreicht. Heute (17:45 Uhr, Uber-Arena Berlin) spielt das DBB-Team gegen Europameister Belgien um den Einzug ins Halbfinale der WM.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit dabei ist auch das medizinische Team des Deutschen Basketball Bundes, zu dem </span>Privatdozent Dr. med. Christoph Offerhaus, Kniespezialist und Sportmediziner am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, als einer der Mannschaftsärzte gehört. <span>Offerhaus hat die Nationalmannschaft während der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2026 medizinisch begleitet. Aktuell steht er am OP-Tisch in Köln, verfolgt den Weg des Teams aber weiterhin eng.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/206be67f-285a-40c9-9e5a-62ea53787baa/offerhaus-drchristoph/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:382px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/206be67f-285a-40c9-9e5a-62ea53787baa/800_offerhaus-drchristoph.jpg?x=1789028964167" alt="Dr. Christoph Offerhaus" width="382" /></a></p><h2 style="margin-left:0cm;">“Einzug ins Viertelfinale ein großartiger Erfolg”</h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Offerhaus: „Es war etwas Besonderes, die Mannschaft auf ihrem Weg zur Heim-WM medizinisch begleiten zu dürfen. Wenn man gemeinsam mit dem gesamten Medical Staff daran arbeitet, dass die Spielerinnen gesund und bestmöglich vorbereitet ins Turnier gehen, fiebert man natürlich jetzt auch intensiv mit. Der historische Einzug ins Viertelfinale ist ein großartiger Erfolg für das Team. Ich drücke den Spielerinnen und dem gesamten Staff für den Rest des Turniers die Daumen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die medizinische Betreuung von Verletzungen im Leistungssport gehört zu den Schwerpunkten von Dr. Offerhaus als </span>Oberarzt der Klinik für Spezielle Sporttraumatologie und Unfallchirurgie im Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln<span>. Als zertifizierter Kniechirurg beschäftigt er sich sowohl klinisch als auch wissenschaftlich insbesondere mit Verletzungen des vorderen Kreuzbandes sowie mit der sicheren Rückkehr in den Sport nach einer Verletzung oder Operation.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Gesamter Bewegungsablauf im Basketball im medizinischen Fokus</h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben der operativen Versorgung und Rehabilitation spielt für ihn die Prävention eine zentrale Rolle. Dabei geht es nicht nur um einzelne anatomische Strukturen, sondern um die gesamte Bewegungskette und die Qualität sportartspezifischer Bewegungen. Offerhaus: „Gerade im Basketball entstehen bei Landungen, schnellen Richtungswechseln und Abbremsbewegungen hohe Belastungen für die Gelenke. Um diese zu schützen ist es daher nicht nur entscheidend wie kräftig einzelne Muskeln sind, sondern wie gut Sprunggelenk, Hüfte, Knie und Rumpf in diesen Situationen zusammenspielen. Prävention bedeutet für uns, solche Bewegungsmuster gezielt zu analysieren und trainierbare Risikofaktoren möglichst früh zu erkennen.“</span></p><p><span>Am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln werden jährlich etliche Spitzensportlerinnen und -sportler aus dem gesamten Bundesgebiet behandelt und operiert. Das Krankenhaus ist Offizielles Medizinzentrum des Olympiastützpunktes NRW/Rheinland mit Sitz in Köln und unterhält seit bald 30 Jahren zudem eine Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln. Es unterstützt die Bewerbung Kölns als Leading City für die Olympischen Sommerspiele 2036, 2040 und 2044.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/1920_sana-dfk-header-presspage.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;">Ansicht des Hauptportals des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln im Stadtbezirk Lindenthal, dessen Geschichte bis in das Jahr 1909 zurückreicht. Seit 2017 ist die Fachklinik für gesetzlich wie privat Versicherte an der Aachener Straße in Köln-Braunsfeld Teil der Sana-Familie. </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom,Basketball-WM,DBB-Frauen]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:14:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus K&amp;ouml;ln]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Frontansicht im Zuschnitt des Haupteingangs des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses K&amp;ouml;ln]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Patientensicherheit - von Anfang an</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit---von-anfang-an/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit---von-anfang-an/</guid><pp:caseid>797821</pp:caseid><pp:subtitle>Mit Sicherheit gut versorgt im Sana-Herzzentrum Cottbus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e5af8410ddd5147427f50a3e834f5aab3"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Welttag der Patientensicherheit am 17. September: </strong>Sana-Herzzentrum Cottbus setzt orangene Zeichen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e4e8d26d6d607b69fc5d40abdb591c999"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Teamarbeit mit Sicherheit: </strong>So sorgt die Spezialklinik für die Sicherheit ihrer Patienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ed63fd7e15fddbe6a0abf6af5c6ae6e78"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Risikomanagement: </strong>Interne Tests und externe Audits für konsequente Qualitätskontrolle</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus gehört zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. Hinter diesem Spitzenplatz stecken nicht allein medizinische Höchstleistungen, sondern das überdurchschnittliche Engagement eines ganzen Teams und ein konsequentes Qualitäts- und Risikomanagement. Tag für Tag. Rund um die Uhr. Ein Beispiel dafür sind die hohen Standards bei der Patientensicherheit – vom ersten „Willkommen“ über tägliche Check-ups bis zum Team-Time-Out im OP.</strong></p><p>Die Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus sind häufig hochbetagt, gesundheitlich besonders belastet und stehen vor komplexen Behandlungen oder großen Operationen. Gerade in dieser Situation können kleine Fehler schwerwiegende Folgen haben. Da zählen Sicherheit, gelebte Verantwortung und das Versprechen, in guten Händen zu sein – von Anfang an. Genau deswegen werden Patienten mit größter Aufmerksamkeit durch ihren Aufenthalt in der Spezialklinik begleitet. „Viele Sicherheitsmaßnahmen sind nicht von uns selbst erfunden. Sie ergeben sich aus gesetzlichen Vorgaben, fachlichen Leitlinien und anerkannten Standards, die wir in unsere täglichen Abläufe integriert haben und deren Umsetzung wir regelmäßig überprüfen“, erklärt Nadine Nowka. Die examinierte Krankenschwester kennt die Klinik und ihre Abläufe aus langjähriger eigener Erfahrung. Seit 1999 ist sie dort tätig, seit 2012 im Qualitäts- und Risikomanagement, wo sie eng mit der Pflegedirektorin und Qualitätsmanagementbeauftragten Manuela Lehmann zusammenarbeitet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/513066e4-d626-49bb-8807-9737f22f997b/1920_patientensicherheit_1690.jpg?10000"><p><br /><i>Die Sicherheit der Patienten ist im Sana-Herzzentrum Cottbus Teamaufgabe. Nadine Nowka ist deshalb regelmäßig mit Mitarbeitenden aus allen Fachbereichen im Gespräch.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/513066e4-d626-49bb-8807-9737f22f997b/patientensicherheit_1690/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Sicher – von der Aufnahme bis zur Entlassung</h2><p>Patientensicherheit beginnt bereits bei der Aufnahme. Nach der Begrüßung werden die persönlichen Daten des Patienten anhand des Personalausweises oder der Gesundheitskarte überprüft. Anschließend wird das Patientenarmband angelegt. Es enthält wichtige Angaben wie Name, Geburtsdatum und Patientennummer und dient während des gesamten Aufenthalts der sicheren Identifikation. „Das Armband bleibt während des gesamten Aufenthalts am Handgelenk. Es ermöglicht den Datenabgleich vor invasiven Maßnahmen und ist besonders wichtig, wenn ein Patient vorübergehend nicht selbst Auskunft geben kann“, erklärt Nadine Nowka. An jeder Schnittstelle – zum Beispiel, wenn ein Patient von der Station zum Herzkatheterlabor oder in den OP gebracht wird, werden Name und Geburtsdatum abgefragt und mit dem Armband und der Patientenakte abgeglichen. „Manche wundern sich, warum wir das immer wieder und wieder wissen wollen, aber das ist die sicherste Art, um Patienten zu identifizieren und dafür zu sorgen, dass es nicht zu Verwechslungen kommt“, sagt sie.</p><h2>Mehrmals täglich Technik-Checks</h2><p>Patientensicherheit ist im Cottbuser Herzzentrum Teamaufgabe und beginnt mit vielen Kontrollen im Hintergrund. Wenn die Kardiotechniker ihren Dienst beginnen, bereiten sie die Herz-Lungen-Maschinen für die anstehenden Operationen vor. Dazu gehört eine festgelegte Sicherheitskontrolle, bei der unter anderem die Funktionen der Maschine, die Überwachungssysteme, der Oxygenator und das benötigte Material überprüft werden. Denn während der Operation übernimmt die Herz-Lungen-Maschine vorübergehend die Funktion von Herz und Lunge. Umso wichtiger ist es, dass sie zuverlässig arbeitet.</p><p>Auch auf den Stationen und in den Funktionsbereichen gehört die Kontrolle der Medizintechnik zum Beginn jeder Schicht. Überprüft werden unter anderem die Einstellungen der Monitore, die Infusionstechnik und weitere für die Patientenversorgung wichtige Geräte. Besonders umfangreich ist die technische Ausstattung auf der Intensivstation. Hier kommen zusätzlich Geräte zum Einsatz, die bei Bedarf lebenswichtige Funktionen von Herz, Lunge oder Nieren unterstützen oder übernehmen. Auch die Notfallausrüstung wird in den patientennahen Bereichen täglich kontrolliert. Im Alltag sind diese Kontrollen Routine. Im Ernstfall können sie entscheidend sein.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/143cb858-1bcd-472b-9552-7ae6030e0e6c/1920_patientensicherheit_1885.jpg?10000"><p><br /><i>Bereits bei der Aufnahme erhält jeder Patient ein Armband, auf dem die wichtigsten Daten festgehalten sind. </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/143cb858-1bcd-472b-9552-7ae6030e0e6c/patientensicherheit_1885/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ein Fall – viele Experten</h2><p>Patientensicherheit heißt im Sana-Herzzentrum Cottbus nicht nur Kontrolle, sondern auch Kommunikation. Täglich stimmen sich Herzchirurgen, Kardiologen, Kardioanästhesisten, Intensivmediziner, Pflegekräfte und Spezialisten der Funktionsbereiche miteinander ab, diskutieren Befunde, Risiken und Therapieoptionen. Gebündeltes Expertenwissen für das, was wirklich zählt: Das Leben jedes einzelnen Patienten.</p><p>Starker Teamgeist, höchste Professionalität, überdurchschnittliches Engagement und größtes Verantwortungsbewusstsein: All das spüren die Menschen, die sich in der Spezialklinik behandeln lassen – und all das spiegelt sich in internen und externen Bewertungen wider. In der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue erreicht das Sana-Herzzentrum Cottbus den Spitzenplatz als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten. Die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie erreichen parallel Spitzenplätze in den jeweiligen Abteilungsrankings und werden Sieger. </p><h2>Routinierte Kommunikation</h2><p>Diese Auszeichnungen sind kein zufälliger Erfolg, sondern das Ergebnis vieler einzelner Bausteine, auf die das Herzzentrum seit mehr als 30 Jahren setzt.</p><p>Dazu gehören auch klar strukturierte Abläufe an besonders sensiblen Stellen. Das Vier-Augen-Prinzip beim Stellen der Medikamente gehört ebenso dazu wie die Call-Recall-Methode, etwa bei der Verabreichung von intravenösen Medikamenten. „Der Arzt gibt die Medikamentenmenge vor. Die Pflegekraft wiederholt die Anweisung laut und verabreicht das Medikament erst, wenn der Arzt die Angabe noch einmal bestätigt hat“, erklärt Nadine Nowka. Gerade in Notfallsituationen, in denen es schnell gehen muss, geben solche festgelegten Abläufe zusätzliche Sicherheit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8160ed0b-63c5-4196-9d39-3b702c081387/1920_patientensicherheit_1969.jpg?10000"><p><br /><i>Beim Stellen der Medikamente gilt das Vier-Augen-Prinzip und auch bei der Lagerung von Arzneimitteln gelten im SHC besondere Sicherheitsvorkehrungen. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8160ed0b-63c5-4196-9d39-3b702c081387/patientensicherheit_1969/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Auf Nummer sicher im OP</h2><p>Auf Nummer sicher gehen auch die Mitarbeitenden im OP. Von der Vorbereitung des Eingriffs bis zur Übergabe des Patienten an das Intensivteam sind wichtige Abläufe klar festgelegt. Schon vor der Operation sorgt die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte dafür, dass die benötigten Instrumente hygienisch aufbereitet und funktionstüchtig sind. Direkt vor dem Eingriff folgt am OP-Tisch das Team-Time-Out. „Der Operateur benennt noch einmal, welcher Patient operiert wird und welcher Eingriff geplant ist. Außerdem wird geprüft, ob alle benötigten Instrumente und Implantate vorhanden sind, die Medizintechnik gecheckt wurde und das gesamte Team für den Eingriff bereit ist“, erklärt Nadine Nowka. Doch die Sicherheitskontrollen enden nicht mit dem Beginn der Operation. <span>Zum Ende des Eingriffs wird anhand </span>eines festgelegten Zählverfahrens kontrolliert, ob alle während der Operation verwendeten Materialien wieder vollständig vorhanden sind. Dazu gehören beispielsweise Tupfer, Nadeln oder Bauchtücher. „Damit stellt das OP-Team sicher, dass nichts im Körper des Patienten zurückbleibt, was dort nicht hingehört“, erläutert sie.</p><p>Auch für den Fall, dass bei dieser Kontrolle etwas fehlt, gibt es klare Abläufe. OP-Tupfer und Bauchtücher sind beispielsweise mit einem röntgendichten Markierungsfaden versehen. So kann im Bedarfsfall noch während der Operation mithilfe einer Röntgenaufnahme überprüft werden, ob sich ein solches Material noch im Körper des Patienten befindet.</p><p>Sicherheitsvorkehrungen gibt es auch bei der Lagerung von Medikamenten. Arzneimittel, die sich in Aussehen oder Verpackung sehr ähnlich sind, werden beispielsweise getrennt gelagert oder durch zusätzliche Kennzeichnungen eindeutig voneinander unterschieden. Viele dieser Maßnahmen wirken im Alltag unspektakulär. Genau das macht sie allerdings so wichtig: Sie helfen dabei, Fehler zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen.</p><h2>Kontinuierliche Kontrolle</h2><p>All das zeigt: Patientensicherheit ist im Cottbuser Herzzentrum kein einmaliges Projekt, sondern Teil des täglichen Qualitäts- und Risikomanagements. Rund 250 Kriterien umfasst der Sana-Präventionskatalog. Er vereint internationale Behandlungsstandards, Vorgaben verschiedener Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Erkenntnisse aus Schadensfällen und Beinahe-Ereignissen, die in Kliniken gemacht wurden. Das Team des Sana-Herzzentrums wird regelmäßig zu verschiedenen Schwerpunkten geschult. Gleichzeitig führt Nadine Nowka interne Kontrollen in den einzelnen Bereichen durch. „Dabei schauen wir genau hin: Wurde in der jeweiligen Situation richtig gehandelt oder gibt es Verbesserungsbedarf?“, erklärt die QM-Mitarbeiterin. Auch von außen wird die Qualität regelmäßig überprüft. Das Sana-Herzzentrum Cottbus stellt sich regelmäßig externen Audits und Zertifizierungen. Zweimal jährlich kommen zudem Qualitätsmanager aus den Sana-Häusern bundesweit zu QM-Konferenzen zusammen. Dort geht es um neue Anforderungen, aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen aus der Praxis. Am Ende geht es immer um dasselbe Ziel: Risiken frühzeitig zu erkennen, aus Fehlern zu lernen und die Sicherheit der Patienten kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d80cf0e-1904-495c-ba8a-0cc46cd0b80a/1920_patientensicherheit_1914.jpg?10000"><p><i>Schon während der Ausbildung werden Nachwuchskräfte für Patientensicherheit sensibilisiert.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4d80cf0e-1904-495c-ba8a-0cc46cd0b80a/patientensicherheit_1914/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span style="color:hsl(205,100%,35%);">Aktionen zum Tag der Patientensicherheit</span></h2><p>Zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September wird das Thema auch im Sana-Herzzentrum Cottbus sichtbar. Das Team SHC trägt <strong>orangefarbene Buttons </strong>und setzt damit ein Zeichen für Patientensicherheit.</p><p>Gleichzeitig können Mitarbeitende im<strong> „Room of Error“ </strong>ihr Wissen praktisch anwenden: In einem eigens vorbereiteten Patientenzimmer gilt es, mögliche Fehlerquellen und Risiken zu entdecken. Zwei Infostände im Foyer informieren Mitarbeitende und Patienten zudem über verschiedene Aspekte der Patientensicherheit und das Thema Hygiene.</p><p>Beim Aktionstag erhält das QM-Team mit Manuela Lehmann und Nadine Nowka Unterstützung von den Auszubildenden und ihren Praxisanleitern. Auch die Hygienefachkraft Katja Rähder ist dabei und setzt einen Schwerpunkt auf das Thema <strong>Händehygiene</strong>. Gerade für die Auszubildenden bietet der Aktionstag die Möglichkeit, sich frühzeitig mit dem Thema Patientensicherheit auseinanderzusetzen. „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Risiken zu erkennen und zu wissen, wie man angemessen darauf reagiert“, sagt Manuela Lehmann. Der sichere Umgang mit Risiken will gelernt sein. Deshalb ist es wichtig, Patientensicherheit bereits in der Ausbildung ganz selbstverständlich mitzudenken. Was heute gelernt und eingeübt wird, wird morgen zur Routine im Arbeitsalltag.</p><p> </p><p> </p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Patientensicherheit,risikomanagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Sepsis-Tag: Sepsis erkennen und Warnzeichen ernst nehmen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-sepsis-erkennen-und-warnzeichen-ernst-nehmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-sepsis-erkennen-und-warnzeichen-ernst-nehmen/</guid><pp:caseid>812633</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Eine Sepsis kann jeden treffen und schnell lebensbedrohlich werden. Zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September machen die Sana Kliniken Lübeck auf wichtige Warnzeichen aufmerksam und zeigen, wie sie die Früherkennung im Klinikalltag stärken.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Lungenentzündung, ein Harnwegsinfekt oder eine infizierte Wunde können Ausgangspunkt einer Sepsis sein. Sie entsteht, wenn die Reaktion des Körpers auf eine Infektion außer Kontrolle gerät und dadurch lebenswichtige Organe geschädigt werden. Gerade zu Beginn sind die Anzeichen oft nicht eindeutig. Umso wichtiger ist es, die Warnzeichen zu kennen und bei einer deutlichen Verschlechterung auch an eine Sepsis zu denken. Darauf macht auch die diesjährige Kampagne <strong>#DeutschlandErkenntSepsis</strong> zum Welt-Sepsis-Tag aufmerksam. Denn Sepsis ist ein medizinischer Notfall, bei dem schnelles Handeln entscheidend ist.</span></p><h2><span><strong>Warnzeichen kennen und handeln</strong></span></h2><p><span>Ein außergewöhnlich starkes Krankheitsgefühl, plötzlich auftretende Verwirrtheit oder Teilnahmslosigkeit, auffällig schnelle Atmung sowie kalte, feuchte oder marmorierte Haut können Warnzeichen einer Sepsis sein. Auch Fieber und Schüttelfrost können auftreten. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass eine Sepsis auch ohne Fieber vorliegen kann.</span></p><p><span>„Wenn sich jemand im Zusammenhang einer Infektion ungewöhnlich schlecht fühlt oder schwer erkrankt zu sein scheint, lieber einmal mehr an eine Sepsis denken, damit keine wertvolle Zeit für eine zielgerichtete Behandlung verloren geht“, sagt Dr. Maik Exner, Sepsis-Beauftragter an den Sana Kliniken Lübeck.</span></p><p><span>Der Appell richtet sich ausdrücklich nicht nur an medizinisches Fachpersonal. Auch Patientinnen und Patienten sowie Angehörige sollten aufmerksam werden, wenn sich der Gesundheitszustand bei einer Infektion deutlich verschlechtert. „Bei konkretem Verdacht auf eine Sepsis oder einen anderen medizinischen Notfall sollte keine Zeit verloren und sofort die 112 gewählt werden“, betont Tommy Lotze, ebenfalls Sepsis-Beauftragter der Sana Kliniken Lübeck.</span></p><h2><span><strong>Sepsis immer wieder ins Bewusstsein rücken</strong></span></h2><p><span>Auch an den Sana Kliniken Lübeck hat die Früherkennung einen hohen Stellenwert. Ein multiprofessionelles „Sepsisteam“ aus ca. 20 Mitarbeitenden sämtlicher Behandlungsbereiche berät regelmäßig über aktuelle Entwicklungen der Versorgungsqualität von Sepsis an den Sana Kliniken Lübeck und greift daraufhin korrigierend in die Behandlungsstrukturen ein. Wissen über Sepsis soll unkompliziert und praxisnah möglichst viele Mitarbeitende erreichen. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit für eine mögliche septische Entwicklung von Infektionserkrankungen dauerhaft hoch zu halten und die Früherkennung langfristig auf einem hohen Niveau zu unterstützen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af936cde-cc97-4d8c-87fe-44522f368724/1920_sepsis-beauftragteandensanaklinikenluumlbeck.png?10000"><p><i>Tommy Lotze und Dr. Maik Exner, Sepsis-Beauftragte an den Sana Kliniken Lübeck (v.l.n.r.)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af936cde-cc97-4d8c-87fe-44522f368724/sepsis-beauftragteandensanaklinikenluumlbeck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mein Kind ist krank - was kann ich tun?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank/</guid><pp:caseid>813746</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Erste-Hilfe-Kurs für Eltern</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/daef4de4-be0c-4457-94d4-ae37cad1bdf4/1920_adobestock_391211333.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eine Erkältung, Bauchschmerzen, Fieber oder ein Magen-Darm-Infekt sind Krankheiten, die wohl jedes Kind schon einmal hatte und die in der Regel gut zu Hause therapierbar sind. Werden aber bestimmte Symptome deutlich oder halten die Beschwerden länger an, ist der Besuch beim Kinderarzt ratsam.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">In dieser Informationsveranstaltung geben Ihnen erfahrene Ärzte und Schwestern der Kinderklinik hilfreiche Tipps zum Umgang mit Kinderkrankheiten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Auch für den Notfall muss man gewappnet sein. So erhalten Sie Informationen über Erste-Hilfe-Maßnahmen und ab wann es ratsam ist, den Notarzt zu holen.<br />Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Damit Sie sich voll auf uns und das Thema konzentrieren können, ist eine Kinderbetreuung durch unser Pflegeteam möglich. Bitte mit anmelden!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">EIN ERSTE-HILFE-KURS FÜR ELTERN</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mittwoch, 16. September 2026<br />17:00 bis 19:00 Uhr<br />Lausitzer Seenland Klinikum<br />Konferenzraum „Lausitzer Seenland“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bitte melden Sie sich hier online an:<span> </span><a href="https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/11" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/11</a><br />oder per Telefon: 03571 44-3437.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:33:41 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8a29960c-ce1e-4325-a580-847e17614407/kindkrank_01.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolfoto: &amp;quot;Erste-Hilfe-Kurs&amp;quot;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Babypuppe zur &amp;Uuml;bung der Reanimation bei Kindern]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Chirurg ist der schönste Beruf der Welt&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chirurg-ist-der-schoenste-beruf-der-welt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chirurg-ist-der-schoenste-beruf-der-welt/</guid><pp:caseid>813742</pp:caseid><pp:subtitle>100 Tage Chefarzt am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><i>Seit dem 1. Juni 2026 leitet Prof. Dr. Sebastian Schölch die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg. Der renommierte Chirurg und Wissenschaftler bringt umfassende Expertise aus der Universitätsmedizin Mannheim und dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) mit nach Oberfranken. Nach 100 Tagen im Amt zieht er eine erste Bilanz.</i></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herr Prof. Schölch, wie fällt Ihr Fazit nach 100 Tagen am Sana Klinikum Coburg aus?</strong></p><p>Sehr positiv! Mein Vorgänger Prof. Bernhard Leibl ermöglichte mir einen gemeinsamen Übergabemonat, was mir den Start erheblich erleichterte. Das Team versorgt unsere Patienten kompetent und trotz hoher Arbeitsbelastung ausgesprochen empathisch. Sowohl die Fallzahl als auch die Komplexität der Fälle und die Versorgungsqualität sind auf universitärem Niveau. Es macht großen Spaß zu sehen, was hier geleistet wird.</p><p><strong>Sie sind von der Universitätsklinik Mannheim an das Sana Klinikum Coburg gewechselt. Was hat Sie am Sana Klinikum Coburg besonders gereizt?</strong></p><p>Neben der Größe der Klinik besonders die Medical School. Ich bin leidenschaftlich gerne Hochschullehrer und habe sowohl Aus- und Weiterbildung als auch akademische Lehre immer sehr gerne gemacht. Es ist schön zu beobachten, wie sich junge Menschen entwickeln. Nebenbei ist die Lehre auch ein tolles Mittel zur Nachwuchsgewinnung , denn die besten neuen Mitarbeiter hat man meist selbst ausgebildet. Ein weiterer Aspekt ist die Infrastruktur und Expertise, die Sana als größter Klinikkonzern Deutschlands nach Coburg bringt.</p><p><strong>Gab es Überraschungen in den ersten Wochen?</strong></p><p>Positiv überrascht hat mich die sehr gute Infrastruktur, insbesondere in den nicht-ärztlichen Berufsgruppen. Wir haben regelmäßige Apothekenvisiten, Ernährungsvisiten und eine hervorragende Physiotherapie. Die Versorgung unserer Patienten ist damit im nationalen Vergleich überdurchschnittlich gut. Beeindruckt bin ich darüber hinaus von meinem chirurgischen Team, das sich mit hohem Einsatz und hervorragender Expertise um unsere Patienten kümmert.</p><p><strong>Welche fachlichen Akzente möchten Sie in Coburg setzen?</strong></p><p>Zunächst gilt es, das hohe Niveau zu halten. Als chirurgischer Onkologe liegen meine Schwerpunkte bei Krebserkrankungen des Gastrointestinaltrakts sowie der Metastasenchirurgie, vor allem der Leber. Hier konnten in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt werden – wir können inzwischen Lebermetastasen teils minimalinvasiv operieren und in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie individuelle Konzepte entwickeln, die die Erkrankung bei guter Lebensqualität lange kontrollieren oder sogar heilen können. Wichtig ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Onkologie, Strahlentherapie, Gastroenterologie und interventioneller Radiologie. In all diesen Bereichen sind wir hervorragend aufgestellt.</p><p><strong>Welche Behandlungsschwerpunkte sollen künftig gestärkt werden?</strong></p><p>Die aktuellen Schwerpunkte – Krebserkrankungen von Dick- und Enddarm sowie von Leber, Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse – werden fortgeführt. Ein wichtiger neuer Aspekt ist das Enhanced Recovery After Surgery (ERAS)-Programm, das wir ab Januar 2027 einführen. ERAS bedeutet „Bestmöglich rein in die OP, bestmöglich wieder raus". Ziel des Programms ist es, das Gleichgewicht des Körpers durch die OP möglichst wenig zu stören. Es umfasst optimale Vorbereitung, schonende Narkoseverfahren, möglichst wenige Katheter und Drainagen sowie frühe Mobilisation. Viele Eingriffe können dadurch ambulant durchgeführt werden, und auch nach großen Operationen muss man nur noch wenige Tage im Krankenhaus verbringen.</p><p><strong>Stichwort moderne OP-Techniken – wo sehen Sie noch Entwicklungspotenzial?</strong></p><p>Die robotische Chirurgie war bereits vor meinem Einstieg auf höchstem Niveau etabliert. Ich plane nun, die Robotik auf neue Operationen wie Leberresektionen auszuweiten. Hierfür bekommen wir demnächst ein neues Ultraschallgerät, das minimalinvasive Feindiagnostik der Leber während der OP in hervorragender Auflösung ermöglicht.</p><p><strong>Welche Rolle spielen interdisziplinäre Tumorboards für Sie?</strong></p><p>Eine extrem wichtige. Die Zeiten, in denen ein Chirurg quasi als „begnadeter Techniker" alleine agiert, sind vorbei. Ohne moderne Anästhesie, Onkologie, Gastroenterologie und interventionelle Radiologie wäre unsere Arbeit nicht möglich. Wichtig sind mir auch die nicht-ärztlichen Berufsgruppen: Ohne fachlich versierte und menschlich zugewandte Pflege, Ernährungstherapie und Physiotherapie würde unsere chirurgische Kunst nicht funktionieren. Wir müssen interdisziplinär arbeiten, davon profitieren unsere Patienten und das bereitet mir ehrlicherweise auch viel mehr Freude.</p><p><strong>Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Team?</strong></p><p>Ein Chefwechsel bedeutet für alle Veränderungen und Stress – nicht nur für das Team, sondern auch für den Chef! Mein Team hat dies mit Bravour gemeistert. Ich habe das Privileg, ein diverses Team aller Altersgruppen, Ausbildungsstufen, Geschlechter und kultureller Hintergründe führen zu dürfen, das jeden Tag Großes leistet. Die Zusammenarbeit ist von Respekt und Offenheit geprägt.</p><p><strong>Was ist Ihnen in der Führung besonders wichtig?</strong></p><p>Aus meiner Sicht ist ein kooperativer Führungsstil unerlässlich. Ich möchte allen Teammitgliedern die Sicherheit geben, offen zu reden. „Speak up" nennt sich das Konzept. Auch der jüngste Azubi im OP muss ein potentielles Problem ansprechen können, ohne unangenehme Konsequenzen zu fürchten. Das gelingt in stressigen Notfallsituationen noch nicht immer, aber hoffentlich meistens.</p><p><strong>Welche Bedeutung haben Weiterbildung und Nachwuchsförderung?</strong></p><p>Sie gehören zu meiner Jobbeschreibung. Im Verbund mit unserer Schwesterklinik in Lichtenfels können wir das gesamte Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie anbieten und Ärzte vom ersten Arbeitstag bis zur Zusatzbezeichnung weiterbilden. Die Sana Medical School ist mir sehr wichtig. Die Chirurgie hat Besonderheiten wie unplanbare Notfälle oder körperlich anspruchsvolle Operationen, weshalb andere Fächer auf angehende junge Mediziner attraktiver wirken können. Aber Chirurg zu sein ist aus meiner Sicht der schönste Beruf der Welt – die OP ist oft entscheidend im Verlauf einer Krebserkrankung, und das Leben anderer Menschen so unmittelbar zum hoffentlich Positiven beeinflussen zu können, ist ein wahnsinniges Privileg. Die Schönheit unseres Fachs zu vermitteln, ist eine wichtige Aufgabe, die mir auch extrem viel Freude macht.</p><p><strong>Welche Meilensteine stehen in den nächsten Monaten an?</strong></p><p>Ganz klar die Einführung des ERAS-Programms. Es wird viel positiven Einfluss nicht nur auf die Behandlungsergebnisse, sondern auch auf die innerklinischen Abläufe haben.</p><p><strong>Wo soll die Chirurgie in drei Jahren stehen?</strong></p><p>Wir wollen eine moderne viszeralchirurgische Abteilung mit schlanken, patientenzentrierten Abläufen sein, die dennoch hochkomplexe Operationen aus dem gesamten Spektrum anbietet.</p><p><strong>Was schätzen Sie persönlich an Coburg am meisten?</strong></p><p>Da gibt es vieles: Die Stadt ist wunderschön und hat für ihre Größe viel zu bieten. Ich war vor dem Medizinstudium Musiker und bin weiterhin Hobbymusiker – dass wir hier mit dem Landestheater ein Dreispartenhaus haben, ist für mich ein Riesenpluspunkt. Die Region ist toll, Coburger Rutscher schmecken mir hervorragend, die Lebensqualität ist hoch, die ICE-Anbindung lässt einen schnell überall hinkommen. Das Wichtigste: Meiner Familie gefällt es auch sehr gut.</p><p> <i>Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg am Sana Klinikum Coburg!</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c4d3d87-feaa-4d4a-afbf-95438ef49141/1920_schoumllchsebastian9039.jpg?71021"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c4d3d87-feaa-4d4a-afbf-95438ef49141/schoumllchsebastian9039/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,daVinci Roboter]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:30:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Enge Verzahnung von Präklinik und Klinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/enge-verzahnung-von-praeklinik-und-klinik-final/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/enge-verzahnung-von-praeklinik-und-klinik-final/</guid><pp:caseid>813738</pp:caseid><pp:subtitle>Fachtreffen Notfallmedizin setzt klare Impulse für eine strukturierte Patientenversorgung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee66a6d99ee8a38dc83e6d92874e8ee2d"><strong>Ca. 80 Fachteilnehmer</strong><span>&nbsp;</span>tauschten sich über<span>&nbsp;</span>zentrale Themen der<span>&nbsp;</span>Notfallmedizin aus – mit<span>&nbsp;</span>besonderem Fokus auf<span>&nbsp;</span>die enge Zusammenarbeit<span>&nbsp;</span>von Rettungsdienst und<span>&nbsp;</span>Klinik.</li><li data-list-item-id="edf05584796a97dedc3294478293c0897"><strong>Gemeinsame Standards und</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>klare Kommunikation</strong><span>&nbsp;</span>sollen die Übergaben<span>&nbsp;</span>verbessern, die Patientensicherheit<span>&nbsp;</span>erhöhen und Abläufe<span>&nbsp;</span>beschleunigen. Thematisiert<span>&nbsp;</span>wurden u. a. die Notfallreform, Notfallnarkose, POCUS und nicht-invasive<span>&nbsp;</span>Beatmung.</li><li data-list-item-id="e52b475b1f404c858f8690744d583a2e3"><strong>Konkrete Lösungen und</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>nächste Schritte</strong><span>&nbsp;</span>wurden vereinbart, darunter<span>&nbsp;</span>die konsequente Mitgabe<span>&nbsp;</span>des Behandlungs- und<span>&nbsp;</span>Medikationsplans (BMP).<span>&nbsp;</span>Weitere Projekte und<span>&nbsp;</span>Veranstaltungen sollen<span>&nbsp;</span>die vereinbarten Standards<span>&nbsp;</span>nachhaltig in die<span>&nbsp;</span>Praxis überführen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Rund 80 Teilnehmer aus Rettungsdienst, Klinik, Notaufnahme, der Sana Medical School sowie weitere Fachinteressierte kamen in der vergangenen Woche zu einem intensiven fachlichen Austausch über zentrale Themen der Notfallmedizin zusammen. Eingeladen hatte das Team der Zentralen Notaufnahme am Sana Klinikum Coburg um Chefärztin Dr. Franziska Groenen. Im Mittelpunkt stand der Schulterschluss zwischen Präklinik und Klinik mit dem Ziel, Übergänge verlässlich zu gestalten und die Patientenversorgung strukturiert, sicher und nachvollziehbar auszurichten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Veranstaltung zeigten, dass eine enge Abstimmung entlang der gesamten Versorgungskette entscheidend ist: von der ersten Beurteilung und Maßnahme am Einsatzort über die strukturierte Übergabe nach dem SINNHAFT-Schema bis hin zur zielgerichteten Diagnostik und Therapie in der Notaufnahme und auf den Stationen. Anhand praxisnaher Fragestellungen wurde deutlich, wie gemeinsame Standards und klare Kommunikation Patientensicherheit erhöhen und Prozesse beschleunigen. Dazu gehörten Themen wie die Konsequenzen des aktuellen Reformentwurfs der Notfallreform, insbesondere mit Blick auf die Planung des INZ am Standort Coburg, die sichere Durchführung der Notfallnarkose, wesentliche Aspekte der POCUS-Sonographie als unmittelbarer Beitrag zur Akutdiagnostik sowie die indikationsgerechte Anwendung der nicht-invasiven Beatmung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein zentrales Ergebnis der Veranstaltung war die Verständigung auf konkrete, für beide Seiten tragfähige Lösungen an der Schnittstelle zwischen Präklinik und Klinik. Dieser Schulterschluss schafft Verbindlichkeit und stärkt die Versorgungsqualität – von der Alarmierung bis zur Weiterbehandlung. Parallel dazu wurden künftige Projekte und Folgeveranstaltungen angekündigt, um den gemeinsamen Fortschritt messbar zu machen und die verabredeten Standards weiterhin gelebte Praxis sein zu lassen. Begleitend wurde ein neuer Informationsflyer vorgestellt, der die wichtigsten Eckpunkte des Leistungsspektrums kompakt zusammenfasst und den Transfer in den klinischen Alltag unterstützt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Der Rettungsdienst ist für uns ein Partner auf Augenhöhe. Was in den ersten Minuten am Einsatzort entschieden und getan wird, bestimmt maßgeblich den weiteren Verlauf im Klinikum. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, Übergaben verlässlich zu strukturieren und einen lückenlosen Informationsfluss sicherzustellen“, sagt Chefärztin Dr. Franziska Groenen und betont: „Dieser Schulterschluss wirkt sich direkt auf den Behandlungserfolg aus und stärkt die Patientensicherheit.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein Anliegen der Klinikärzte wurde dabei ausdrücklich an den Rettungsdienst wurde adressiert: Der BMP (Behandlungs- und Medikationsplan) soll – sofern verfügbar – stets mitgegeben werden. Häufig liegt er in Pflegeeinrichtungen nicht vor oder ist aufgrund schlechter Qualität nicht scannbar. Daher wurde sensibilisiert, bei der Abholung der Patienten vor Ort möglichst vollständige und gut lesbare Unterlagen abzufragen und mitzubringen. Dies erhöht die Informationssicherheit, beschleunigt Abläufe und verbessert die Versorgungsqualität unmittelbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Fachtreffen hat gezeigt, wie gelebte Zusammenarbeit die Notfallversorgung stärkt. Die enge Verzahnung von Präklinik und Klinik, der verlässliche Schulterschluss mit dem Rettungsdienst und eine konsequent strukturierte Patientenversorgung bilden die Leitplanken für die nächsten Schritte – mit einem klaren Fokus auf Sicherheit, Effizienz und Qualität.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/185260fd-4729-4a99-8b18-1ab39b8a2f4a/1920_1.jpg?34955"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/185260fd-4729-4a99-8b18-1ab39b8a2f4a/1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(von links): Ein Teil der Referenten aus dem Sana Klinikum Coburg </i><span>Kamil Mustafayev, Chefärztin Dr. Franziska Groenen, Lukas Jacob und </span>Doctor-medic<strong> </strong><span>Madalina Alina Covalciuc </span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,notfallversorgung,Akut- und Notfallmedizin,Rettungsdienst,Zentrale Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:14:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Weit mehr als die Versorgung von Knochenbrüchen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weit-mehr-als-die-versorgung-von-knochenbruechen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weit-mehr-als-die-versorgung-von-knochenbruechen/</guid><pp:caseid>793847</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Von der Versorgung komplexer Unfallverletzungen über die Alterstraumatologie bis zur Wirbelsäulen- und Schulterchirurgie: Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie bietet ein vielseitiges Behandlungsangebot. Seit 150 Tagen wird sie von Mohammad Daradkah geleitet. Im Gespräch erläutert er, welche Leistungen angeboten werden und welche Entwicklungen er für die Abteilung plant.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bei Unfallchirurgie denken viele zunächst an einen gebrochenen Arm, ein verletztes Knie oder die Versorgung nach einem Unfall. Das Angebot der </span><a href="https://www.sana.de/hof" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie</span></a><span> am Sana Klinikum Hof reicht jedoch darüber hinaus. Dazu gehören unter anderem die Behandlung komplexer Verletzungen, die Polytraumatologie, Wirbelsäulen- und Schulterchirurgie, Alterstraumatologie, Kindertraumatologie, Sportverletzungen, die Behandlung von Knocheninfektionen sowie Gelenkersatzoperationen.</span></p><p><span>Seit dem 1. April 2026 wird die Abteilung von Mohammad Daradkah geleitet. Zuvor war er bereits als Oberarzt am Sana Klinikum Hof tätig und kennt das Team, die Strukturen und Abläufe daher seit vielen Jahren. In seiner neuen Funktion möchte er die vorhandenen Angebote weiterentwickeln und einen verständlichen Überblick über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten geben. „Unser Angebot reicht über die klassische Unfallversorgung hinaus“</span></p><p><span><strong>Herr Daradkah, Sie sind seit 150 Tagen Chefarzt der Abteilung. Was hat Sie in dieser Zeit besonders beschäftigt?</strong></span></p><p><span>„Durch meine bisherige Tätigkeit als Oberarzt kannte ich das Team und die Strukturen bereits sehr gut. In meiner neuen Verantwortung nehme ich die Entwicklung der gesamten Abteilung noch stärker in den Blick. Dabei ist es mir wichtig, den Menschen in der Region einen verständlichen Überblick über unsere unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten zu geben.“ Die Arbeit der Abteilung beschränkt sich nicht auf die Versorgung großer Notfälle. „Natürlich sind wir für Menschen da, die nach einem Unfall dringend behandelt werden müssen. Aber unsere Aufgabe ist wesentlich breiter. Wir behandeln unterschiedliche Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates – vom einfachen Knochenbruch bis zu komplexen Verletzungsmustern.“</span></p><p><span><strong>Von der akuten Verletzung bis zur komplexen Operation</strong></span></p><p><span>Eine zentrale Aufgabe der Abteilung ist die Unfallchirurgie. Sie umfasst die Behandlung von Verletzungen des Bewegungsapparates ebenso wie die Versorgung schwerverletzter Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span><strong>Was unterscheidet die Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hof von der Vorstellung, die viele Menschen davon haben?</strong></span></p><p><span>„Vor allem die Bandbreite. Wir versorgen einfache Knochenbrüche ebenso wie komplexe Verletzungen. Bei schwerverletzten Patientinnen und Patienten müssen verschiedene Fachbereiche innerhalb kürzester Zeit zusammenarbeiten. Dafür braucht es abgestimmte Abläufe und eine verlässliche Zusammenarbeit.“ Ein weiterer Bereich ist die Alterstraumatologie. „Ein Sturz kann für einen älteren Menschen weitreichende Folgen haben. Neben der Verletzung müssen wir deshalb auch die Mobilität, bestehende Vorerkrankungen und die bisherige Selbstständigkeit berücksichtigen. Ziel ist es, den Bruch zu behandeln und die Patientinnen und Patienten möglichst früh wieder zu mobilisieren.“</span></p><p><span><strong>Auch Wirbelsäule, Schulter und Gelenkersatz gehören zum Angebot</strong></span></p><p><span>Zum Leistungsspektrum gehören außerdem operative Behandlungen von Wirbelsäulen- und Schulterverletzungen, die Kindertraumatologie, die Versorgung von Sportverletzungen sowie die Behandlung von Knocheninfektionen. Auch Gelenkersatzoperationen, insbesondere an Hüfte und Knie, werden durchgeführt. „Welche Behandlung infrage kommt, entscheiden wir individuell und gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten“, erklärt Daradkah. „Dabei berücksichtigen wir die Beschwerden, mögliche konservative Behandlungen, die Einschränkungen im Alltag und die persönlichen Erwartungen.“ Daradkah verfügt über besondere Erfahrung in der Versorgung komplexer Frakturen, der Polytraumatologie, der Alterstraumatologie und der Wirbelsäulenchirurgie. „Gerade bei komplexen Verletzungen ist es wichtig, nicht nur einen einzelnen Befund zu betrachten, sondern die gesamte Situation des Menschen einzubeziehen.“</span></p><p><span><strong>Was passiert, wenn ein Unfall mehrere Körperbereiche betrifft?</strong></span></p><p><span>Bei schweren Unfällen sind häufig mehrere Körperregionen betroffen. Dann ist die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen entscheidend. „Bei einem Polytrauma müssen sich Unfallchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Radiologie, Neurochirurgie und weitere Fachbereiche wie die Plastische, Hand- und Mikrochirurgie sehr schnell abstimmen. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit möchte ich weiter stärken.“ Darüber hinaus ist Daradkah eine gute medizinische und persönliche Begleitung wichtig. „Wer vor einer Operation steht oder nach einem schweren Unfall zu uns kommt, hat häufig Fragen und Sorgen. Deshalb gehört es für mich zu einer guten Behandlung, zuzuhören, verständlich zu informieren und die individuelle Situation des Menschen zu berücksichtigen.“</span></p><p><span><strong>Ziele für die weitere Entwicklung</strong></span></p><p><span>Nach seinen ersten Monaten als Chefarzt hat Daradkah konkrete Vorstellungen davon, wie sich die Abteilung weiterentwickeln soll. „Mir sind vor allem eine langfristig stabile und qualitativ hochwertige Traumaversorgung sowie eine moderne orthopädische und unfallchirurgische Versorgung für die Menschen in unserer Region wichtig.“ Die Alterstraumatologie möchte Daradkah gemeinsam mit den beteiligten Fachbereichen weiterentwickeln. Perspektivisch verfolgt er dabei das Ziel, am Sana Klinikum Hof ein Alterstraumazentrum aufzubauen. Auch der elektive orthopädische Bereich soll in den kommenden Jahren weiterentwickelt werden. Dazu gehören verschiedene planbare orthopädische Behandlungen sowie Gelenkersatzoperationen.</span></p><p><span>Eine wichtige Neuerung betrifft die ambulante Versorgung: Ab Oktober 2026 werden orthopädische Sprechstunden im Sana Gesundheitszentrum in der Kreuzsteinstraße 30 in Hof angeboten. Damit sollen die ambulante und stationäre Behandlung besser miteinander verbunden und die Angebote für die Menschen in der Region leichter zugänglich werden. „Patientinnen und Patienten denken nicht in Sektoren. Sie möchten, dass ihre Behandlung funktioniert. Deshalb müssen wir unsere Prozesse entsprechend gestalten – vom ersten Kontakt über die Diagnostik und Operation bis zur Nachbehandlung.“</span></p><p><span>Weitere Ziele sind die Weiterentwicklung der Unfallchirurgie im Verletztenartenverfahren sowie die Förderung junger Ärztinnen und Ärzte. „Wir möchten ihnen Entwicklungsmöglichkeiten geben und gleichzeitig neue fachliche Impulse aufnehmen.“</span></p><p><span><strong>Das Leistungsspektrum auf einen Blick</strong></span></p><p><span>Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie bietet unter anderem:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span>allgemeine Unfallchirurgie und Traumatologie</span></li><li><span>Versorgung von Polytraumata und komplexen Verletzungen</span></li><li><span>Alterstraumatologie</span></li><li><span>Wirbelsäulen- und Schulterchirurgie</span></li><li><span>Kindertraumatologie und Sportverletzungen</span></li><li><span>Behandlung von Knocheninfektionen</span></li><li><span>Gelenkersatzoperationen</span></li><li><span>Versorgung im Verletztenartenverfahren (VAV)</span></li></ul><p><span>Ergänzt wird das Angebot durch weitere Fachbereiche des Sana Klinikums Hof. Dazu gehören unter anderem, die Handchirurgie innerhalb der Abteilung für Plastische, Hand- und Mikrochirurgie sowie die Neurochirurgie, die bei komplexen neurochirurgischen und wirbelsäulenbezogenen Krankheitsbildern in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden wird.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fcb0a56-1de1-4401-a3b6-b097926e1ef5/1920_copyschwarzenbach-fotografie_mohammaddaradkah.jpg?10000"><p><span>Mohammad Daradkah, Chefarzt der Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fcb0a56-1de1-4401-a3b6-b097926e1ef5/copyschwarzenbach-fotografie_mohammaddaradkah/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 16:19:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg startet Springer-Pool</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-startet-springer-pool/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-startet-springer-pool/</guid><pp:caseid>813211</pp:caseid><pp:subtitle>Mehr Freiheit für Pflegekräfte, mehr Stabilität für Stationen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Neues Einsatzmodell</strong>: Springer-Pool für examinierte Pflegefachkräfte bietet echte Zeitsouveränität – Mitarbeiter gestalten Dienst-/Urlaubszeiten mit, bieten Verfügbarkeiten an und unterstützen bedarfsorientiert, wodurch Teams entlastet und die Patientenversorgung stabilisiert wird.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Win-Win für Klinik und Team:</strong> Bessere Work-Life-Balance, bessere Kompensation von Spitzen und Ausfällen, spürbare Entlastung des Stammpersonals und positive Teamstimmung – ohne Abstriche bei Qualität und Verlässlichkeit.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Qualitätssicherung und Ausbau</strong>: Strukturierte, intensive Einarbeitung ermöglicht sichere Einsätze in verschiedenen Bereichen; Einsatzbereitschaft wird angemessen vergütet; nach positiven Start-Erfahrungen ist der Pool-Ausbau geplant, Infos unter www.sana.de/karriere/coburg.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Flexibel arbeiten, verlässlich versorgen: Mit dem neuen Springer-Pool schafft das Sana Klinikum Coburg ein modernes Einsatzmodell für examinierte Pflegefachkräfte. Pool-Mitarbeiter gestalten ihre Dienst- und Urlaubszeiten aktiv mit, bieten ihre Arbeitsleistung nach eigenem Ermessen an – und springen dort ein, wo Unterstützung gebraucht wird. So entstehen passgenaue Einsätze, die Teams entlasten und die Patientenversorgung stärken.</p><p style="text-align:justify;">„Der Springer-Pool gibt unseren Mitarbeitern echte Zeitsouveränität – ohne Abstriche bei Qualität und Verlässlichkeit“, sagt Pflegedienstleiterin Sabrina Breternitz. „Wir verbinden die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter mit den täglichen Anforderungen des Klinikalltags – zum Gewinn für alle.“</p><p style="text-align:justify;">Die verantwortliche Bereichsleiterin bringt es auf den Punkt: „Der Springer-Pool ist eine klare Win-Win-Situation“, so Cornelia Effinger. „Unsere Mitarbeiter gewinnen an Work-Life-Balance, während wir als Arbeitgeber Spitzen und krankheitsbedingte Ausfälle besser kompensieren können und zugleich das Stammpersonal auf den Stationen spürbar geschont wird. Das hebt die Stimmung im Team und zahlt direkt auf die Versorgungsqualität ein.“</p><p style="text-align:justify;">Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei die strukturierte und intensive Einarbeitung: Sie stellt sicher, dass alle Pool-Kollegen in den unterschiedlichen Bereichen sicher und kompetent eingesetzt werden können. Das Klinikum als Arbeitgeber würdigt die hohe Einsatzbereitschaft und fachliche Kompetenz mit einer angemessenen Vergütung.</p><p style="text-align:justify;">Mit dem Springer-Pool setzt das Sana Klinikum Coburg auf ein Arbeitszeitmodell, das Freiräume schafft, Teams stärkt und die Patienten in den Mittelpunkt stellt. Das Ergebnis: mehr Zufriedenheit, mehr Stabilität – und Pflege, auf die man sich verlassen kann. Infolge der positiven Erfahrungen der ersten Wochen soll der Springer-Pool weiter ausgebaut werden. Interessenten finden unter <a href="http://www.sana.de/karriere/coburg">www.sana.de/karriere/coburg</a> weitere Informationen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6352c9e9-6ba1-4891-9657-0aa3760a61ff/1920_breternitz_sabrina.jpg?15919"><p><i>Bild: Pflegedienstleisterin Sabrina Breternitz (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Pflegefachkraefte,Pflegefachleute,Medizin und Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:05:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Frühchen-Café im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fruehchen-cafe-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fruehchen-cafe-im-september/</guid><pp:caseid>813208</pp:caseid><pp:subtitle>Angebot für Frühchen-Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9898f23a9a8e3a7ee0a198b8f10095dc"><span style="margin:0px;">Eltern eines frühgeborenen Kinder sehen sich oft mit zahlreichen Fragen und Sorgen konfrontiert.</span></li><li data-list-item-id="e0c9b1fba8ccd29847e3115b318b80db2">Der Austausch mit anderen betroffenen Eltern kann helfen.</li><li data-list-item-id="eff05d4c316b6abc17079f44b6e15ba31">Das Frühchen-Café findet quartalsweise statt, im September am 18. September 2026, von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Eltern eines frühgeborenen Kindes erleben besonders in der ersten Zeit viele Höhen und Tiefen, Ängste und Hoffnungen, Freude und Sorgen. Das Frühchen-Café stellt eine Anlaufstelle für betroffene Familien dar.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Frühchen-Café lernen Familien andere Eltern mit ganz ähnlichen Erfahrungen kennen und haben die Möglichkeit zum Austauschen von Tipps und Tricks. Daher laden die Verantwortlichen alle Frühchen und ehemaligen Frühchen bis zum Alter von drei Jahren mit ihren Eltern einmal im Quartal zum Frühchen-Café ins Familienzentrum Coburg, Judengasse 48 ein. Das nächste Frühchen-Café findet am 18. September von 14:30 Uhr bis bis 16:00 statt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Für Rückfragen stehen die Ansprechpartnerinnen gerne zur Verfügung: Hebammenkoordinierung Coburg Henrike Beck (Tel. 09561 792870 oder mobil 0151 14393439) sowie Doreen Harreß, Klinik für Kinder und Jugendliche am Sana Klinikum Coburg (Tel. 09561 22-33818, doreen.harress@sana.de).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Frühchen,baby,Geburt]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:44:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Sepsis-Tag (13.9.): Jede Stunde zählt – Experte informiert über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-139-jede-stunde-zaehlt--experte-informiert-ueber-ursachen-und-behandlungsmoeglichkeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-139-jede-stunde-zaehlt--experte-informiert-ueber-ursachen-und-behandlungsmoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>785093</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edabb0e2064c6979edc103aa4c7df39f4">Eine Sepsis, auch „Blutvergiftung“ genannt, ist die&nbsp;schwerste Verlaufsform einer Infektion&nbsp;und endet unbehandelt tödlich.</li><li data-list-item-id="e201edf25f6657fab9a3c708ce566e280">In Deutschland erkranken jährlich rund 230.000 Menschen an Sepsis, rund 75.000 versterben daran.</li><li data-list-item-id="e0f4dd848509422a46570bdea32eefc3a">Ein großer Teil der Erkrankungen und Todesfälle wäre vermeidbar, doch noch immer wird die lebensbedrohliche Erkrankung&nbsp;häufig zu spät&nbsp;erkannt.</li><li data-list-item-id="e013b43bae2a79a155ef70502ea6b1ef2">Dr. Dieter Telker, Chefarzt der Abteilung für Klinikhygiene und Infektionsprävention in den Sana Kliniken Duisburg, beantwortet die wichtigsten Fragen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Sepsis, umgangssprachlich oft als Blutvergiftung bezeichnet, ist ein medizinischer Notfall. Sie entsteht, wenn der Körper auf eine Infektion mit einer fehlgesteuerten Immunreaktion reagiert. Auslöser sind meist Bakterien, doch auch Viren oder Pilze können eine Sepsis verursachen. Besonders häufig entwickelt sie sich infolge einer Lungenentzündung. Aber auch Infektionen der Harnwege, der Haut, des Magen-Darm-Trakts oder des Bauchraums können dazu führen.</p><p>„Eine Sepsis ist immer ein Wettlauf gegen die Zeit. Je früher sie erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Überlebenschancen und desto geringer ist das Risiko bleibender Schäden“, betont Dr. Dieter Telker, Chefarzt Klinikhygiene und Infektionsprävention in den Sana Kliniken Duisburg. Besonders gefährdet sind Menschen mit einem geschwächten Immunsystem – etwa ältere Personen, Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Lungenerkrankungen, Dialysepatienten, Menschen unter immunsuppressiver Therapie sowie Schwangere. Auch Frühgeborene, Neugeborene und Säuglinge zählen zu den Risikogruppen.</p><p><strong>Warnzeichen ernst nehmen und schnell reagieren</strong></p><p>Typische Symptome einer Sepsis sind ein plötzlich auftretendes schweres Krankheitsgefühl, hohes Fieber oder Schüttelfrost, Verwirrtheit, starke Müdigkeit, schneller Puls sowie eine beschleunigte oder erschwerte Atmung. Treten diese Beschwerden im Zusammenhang mit einer Infektion auf, sollte umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Ein weit verbreiteter Irrtum hält sich jedoch hartnäckig, weiß Dr. Telker: „Der sogenannte ‚rote Strich‘ auf der Haut ist keine Sepsis, sondern meist eine Entzündung der Lymphbahnen.“ Auch diese sollte ärztlich behandelt werden, stellt jedoch keine Blutvergiftung also Sepsis dar.</p><p>Allein in Deutschland sterben jedes Jahr rund 75.000 Menschen an den Folgen einer Sepsis. Weltweit sind es etwa elf Millionen. Gleichzeitig leiden viele Überlebende noch lange unter den Folgen der Erkrankung. Dazu zählen chronische Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Schmerzen, Depressionen, Gangunsicherheiten oder dauerhafte Schäden an Organen wie Herz, Lunge oder Nieren. „Deshalb ist es entscheidend, eine Sepsis möglichst früh zu erkennen und sofort mit der Behandlung zu beginnen. Jede Verzögerung verschlechtert die Prognose.“</p><p><strong>Strukturierte Abläufe für die Patientensicherheit</strong></p><p>In den Sana Kliniken Duisburg werden jährlich rund 200 Patienten mit einer Sepsis behandelt. Bei Verdacht greifen in der Notaufnahme standardisierte Abläufe: Bereits unmittelbar nach der Aufnahme werden Blutuntersuchungen durchgeführt, Blutkulturen angelegt und die Kreislaufsituation stabilisiert. Gleichzeitig erhalten die Betroffenen – sofern medizinisch angezeigt – eine frühzeitige antibiotische Therapie. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computertomografie oder Magnetresonanztomografie helfen dabei, den Ursprung der Infektion schnell zu finden. Schwer erkrankte Patienten werden direkt auf der Intensiv- oder Überwachungsstation weiterbehandelt. Moderne Überwachungs- und Behandlungskonzepte ermöglichen es, diesen medizinischen Notfall schnell zu erkennen und ohne Zeitverlust die notwendigen Therapien einzuleiten.</p><p>Wie dramatisch eine Sepsis verlaufen kann, zeigt ein Fall, der Dr. Telker bis heute bewegt: „Eine Patientin kam mit starken Schmerzen im Bein in die Klinik. Auslöser war eine kleine Verletzung am Zeh nach einem Schwimmbadbesuch. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich daraus eine schwere Sepsis.“ Die Frau musste mehrfach operiert werden, war über längere Zeit kreislaufinstabil, wurde intensivmedizinisch behandelt und beatmet. Erst nach Wochen konnte sie in die Rehabilitation wechseln, wo sie mit Gehtraining, Physiotherapie und weiteren Maßnahmen schrittweise zurück ins Leben fand. „Auch wenn es sich bei diesem Fall um einen dramatischer Fall handelt, so zeigen solche Schicksale eindrücklich, wie gefährlich eine Sepsis sein kann. Sie machen zudem deutlich, wie wichtig eine schnelle Diagnose und Behandlung sind. Genau deshalb möchten wir den Welt-Sepsis-Tag nutzen, um die Aufmerksamkeit für diese oft unterschätzte Erkrankung zu erhöhen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9ab3d92f-cc05-4070-a308-f34091a697ea/1920_telker_dieter.jpg?10000"><p>Dr. Dieter Telker, Chefarzt Klinikhygiene und Infektionsprävention in den Sana Kliniken Duisburg. informiert zum Welt-Sepsis-Tag.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9ab3d92f-cc05-4070-a308-f34091a697ea/telker_dieter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>ABGESAGT: Tabuthema Hämorrhoiden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tabuthema-haemorrhoiden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tabuthema-haemorrhoiden/</guid><pp:caseid>795181</pp:caseid><pp:subtitle>Expertenvortrag und Fragestunde in der Spreewaldklinik Lübben ENTFÄLLT</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e794dedac2bcdd7354c7e2a1e032456bf"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 23. September, 17:30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e162a2546b87af3286e0f2f9863575d6b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke informiert über häufige Erkrankungen des Analkanals und moderne Behandlungsmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8c6e69b1dadffe35dd1d49abe69e51e6"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Proktologen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn sitzen schmerzt, wenn der Po brennt und juckt, kann das äußerst unangenehm werden. Erkrankungen des Analkanals und Enddarms sind keine Seltenheit, dennoch trauen sich viele Betroffene nicht, ihre Beschwerden anzusprechen und ärztliche Hilfe zu suchen. Unter dem Titel „Tabuthema Hämorrhoiden – Offen informiert, kompetent behandelt“ spricht Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 23. September um 17:30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben über Ursachen, Symptome, Diagnostik und moderne Behandlungsmöglichkeiten.</strong></p><p>„Vergrößerte Hämorrhoiden sind für viele Patienten ein schmerzhaftes Problem. Dabei bietet die moderne Medizin heute verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, häufig sogar ohne größere Operation. Wichtig ist, dass Betroffene frühzeitig ärztlichen Rat suchen“, sagt Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke von der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p><br /><i>Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke informiert am 23. September bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben über Ursachen, Symptome, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten häufiger Erkrankungen des Enddarms und Analkanals.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/ronny-hendrischke-5132/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Spreewaldklinik bietet umfassende Versorgung aus einer Hand</h2><p>Die Proktologie hat sich in den vergangenen Jahren als ein medizinischer Schwerpunkt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Spreewaldklinik Lübben etabliert. Hier werden nicht nur Hämorrhoidal-Leiden behandelt, sondern das gesamte proktologische Spektrum wie Analfissuren, Fistelerkrankungen, Stuhlinkontinenz und andere Erkrankungen des End- und Mastdarms. Dabei kommen je nach Befund moderne, schonende Verfahren bis hin zu minimalinvasiven und laserunterstützten Techniken zum Einsatz. </p><p>Für die Behandlung bei Dr. Ronny Hendrischke und seinem Team nehmen Patienten teilweise weite Wege auf sich: Das Einzugsgebiet reicht bis an den Rand Berlins sowie in die Regionen Cottbus, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster. Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet dabei Versorgung aus einer Hand – von der spezialisierten Sprechstunde und umfassenden Diagnostik im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Poliklinik Lübben über moderne konservative und operative Therapieverfahren in der Klinik bis hin zur Nachsorge.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/1920_istock-1387553605.jpg?76301"><p> </p><p><i>Hämorrhoidalleiden und andere Erkrankungen des Enddarms und des Analkanals können recht schmerzhaft werden. Bei der Patientenveranstaltung erklärt Dr. Ronny Hendrischke, welche Warnzeichen ernstgenommen werden sollten und welche Therapieoptionen helfen können.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/istock-1387553605/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Professionelle Hilfe</h2><p>„Hämorrhoidal-Leiden werden oft durch starkes Pressen, häufigen Durchfall oder Verstopfungen, Schwangerschaften, Übergewicht oder sitzende Tätigkeiten begünstigt. Dadurch kann es passieren, dass die kleinen Blutpolster am After sich dauerhaft vergrößern. Die Folge sind häufig Beschwerden wie brennende und juckende Haut, Schmerzen und Blutungen“, erklärt der versierte Chefarzt, der mehrfach vom Magazin Focus als Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet wurde. </p><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 23. September geht Dr. Ronny Hendrischke näher auf die Entstehung, typische Beschwerden und die verschiedenen Stadien von Hämorrhoidalleiden und anderer häufiger proktologischer Erkrankungen ein. Er erklärt, welche Warnzeichen ärztlich abgeklärt werden sollten und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Dabei stellt er sowohl konservative Therapieansätze als auch schonende, operative Verfahren vor und informiert darüber, welche Therapie sich für welche Patienten eignet.</p><h2><strong>Fragestunde mit dem Experten</strong></h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. Die Patientenveranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Dr. Ronny Hendrischke,Proktologie,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schulterfit - Zurück zu Kraft und Beweglichkeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schulterfit---zurueck-zu-kraft-und-beweglichkeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schulterfit---zurueck-zu-kraft-und-beweglichkeit/</guid><pp:caseid>797819</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Info-Abend mit SKN-Experten im Krankenhaus Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e08c06706b9d80a6f5340266beb09bb37"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Wenn die Schulter nicht mehr mitspielt:</strong> kostenfreie Info-Veranstaltung am 23. September zu häufigen degenerativen Erkrankungen des Schultergelenks</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e79c6a8ca0278c3470d1faddaa05b0edb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Experten-Rat:</strong> Oberärzte der Sana Kliniken Niederlausitz informieren über konservative Behandlung, arthroskopische Therapiemöglichkeiten und Gelenkersatz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee0be3a36ff3f05785b8acbbf5ac5dd90"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Fragestunde:</strong> SKN-Experten beantworten Gesundheitsfragen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Schmerzen in der Schulter nachts den Schlaf rauben, wenn Kraft und Beweglichkeit in den Armen nachlassen, dann können Verschleißerkrankungen im Schultergelenk die Ursache sein. Bei der kostenfreien Info-Veranstaltung „Schulterfit – So helfen SKN-Experten bei Problemen und Schmerzen“ am 23. September im Krankenhaus Senftenberg stellen Experten der Sana Kliniken Niederlausitz konservative sowie operative Behandlungswege vor und gehen auf Chancen und Risiken von Gelenkersatz ein. Im Anschluss stehen die Mediziner für eine Fragestunde zur Verfügung.</strong></p><p>Dauerhafte Schmerzen in der Schulter können den Alltag erheblich einschränken und jede Menge Lebensqualität kosten. Im Garten arbeiten, die Einkaufstasche tragen, eine Runde schwimmen oder das Vorratsglas aus dem Küchenschrank holen: Wenn die Schulter nicht mehr mitspielt, können alltägliche Bewegungen zur schmerzhaften Herausforderung werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5f34c92f-aa06-4dfa-a76c-8c3d15ccad2a/1920_istock-1415996324.jpg?10000"><p><br /><i>Schmerzen beim Heben, eingeschränkte Beweglichkeit und weniger Kraft in der Schulter? Beim Info-Abend am 23. September im Krankenhaus Senftenberg informieren Dr. Heiko Richter und Dr. Vojtech Skrha über operative und konservative Behandlungsmöglichkeiten von verschleißbedingten Erkrankungen im Schultergelenk.</i><br /> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5f34c92f-aa06-4dfa-a76c-8c3d15ccad2a/istock-1415996324/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Nicht nur eine Frage des Alters</h2><p>Das Engpass-Syndrom und die Kalkschulter gehören zusammen mit Rupturen der Rotatorenmanschette zu den häufigsten degenerativen Erkrankungen des Schultergelenks, „Solche Verschleißerscheinungen sind häufig eine Folge des Alters, von Fehlbelastung oder Überlastung. Nicht selten enden diese Veränderungen in einer Arthrose des Schultergelenks“, sagt Dr. Heiko Richter, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie. Jährlich werden hier hunderte Patienten mit Erkrankungen oder Verletzungen der Gelenke behandelt.</p><h2>Von konservativ bis operativ</h2><p>„Wir können den Verschleißprozess der Gelenke leider nicht umkehren. Aber die gute Nachricht ist: Es gibt heute viele Therapieansätze, um Patienten zu helfen, Schmerzen zu lindern und wieder Beweglichkeit zu fördern“, betont der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. </p><p>In der kostenfreien Info-Veranstaltung am 23. September stellt Oberarzt Dr. Heiko Richter gemeinsam mit Dr. Vojtech Skhra, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums im Krankenhaus Senftenberg Behandlungswege vor – anschaulich, verständlich und patientenorientiert. Die beiden Experten gehen in ihren Impulsvorträgen auf konservative Verfahren wie Physiotherapie, physikalische Therapien sowie medikamentöses Schmerzmanagement ein. Außerdem werden gewebeschonende, minimalinvasive arthroskopische Therapiemöglichkeiten vorgestellt. Wenn diese Behandlungsverfahren ausgereizt sind, bleibt schließlich noch die Implantation eines künstlichen Schultergelenks. Welche Risiken und Chancen eine solche Endoprothese mit sich bringt, wie haltbar und verträglich moderne Implantate sind und wann der richtige Zeitpunkt für einen solchen Schritt gekommen ist, wird ebenfalls bei dem Info-Abend beleuchtet.</p><h2>Fragestunde mit den Experten</h2><p>Im Anschluss an die Vorträge stehen die Oberärzte für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig. Der Info-Abend beginnt am 23. September um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Senftenberger Krankenhauses.</p><p> </p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Schulter,schultererkrankungen,Schultergelenk,Senftenberg,gelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 08:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Jeder kann zum Lebensretter werden – DRK und Sana Klinikum laden zur Mitmachaktion auf dem  Biberacher Wochenmarkt ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</guid><pp:caseid>811142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein Herz-Kreislauf-Stillstand geschieht meist dort, wo man sich am sichersten fühlt: zu Hause. Für Angehörige, Freunde oder andere Menschen im unmittelbaren Umfeld kann dann innerhalb weniger Sekunden aus einer alltäglichen Situation ein lebensbedrohlicher Notfall werden. Umso wichtiger ist es, zu wissen, was zu tun ist. Der </strong></span><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><span><strong>DRK-Kreisverband Biberach e.V.</strong></span></a><span><strong> und das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> machen deshalb auch in diesem Jahr gemeinsam auf die Bedeutung der Wiederbelebung aufmerksam. Am Samstag, den 19. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Aktionsstand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie wichtig schnelles Handeln im Ernstfall ist, zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters: Schätzungsweise 130.000 Menschen erlitten 2025 in Deutschland außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand – mehr als 350 Menschen pro Tag. Bei rund 65.000 Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Besonders relevant mit Blick auf die Ersthilfe: Rund 70 Prozent der Herz-Kreislauf-Stillstände ereignen sich dabei im häuslichen Umfeld. „Das bedeutet, dass im Ernstfall häufig nicht irgendein Fremder unsere Hilfe braucht, sondern ein Familienmitglied, der Partner oder ein Freund“, erklärt PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. „Bis professionelle Hilfe eintrifft, können die ersten Minuten entscheidend sein. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen wissen, was zu tun ist, und sich zutrauen, sofort zu handeln.“ Dass immer mehr Menschen im Ernstfall tatsächlich aktiv werden, zeigt die Entwicklung der Ersthelfendenquote. 2025 begannen Ersthelfende in 53,5 Prozent der entsprechenden Fälle bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Vor zehn Jahren lag die Quote noch bei rund 37 Prozent. Zuletzt hat sie sich allerdings auf dem erreichten Niveau stabilisiert – und liegt weiterhin deutlich unter den Werten einiger europäischer Länder. In skandinavischen Ländern werden beispielsweise Quoten von mehr als 70 Prozent erreicht.</p><p style="text-align:justify;">„Mehr als jede zweite Wiederbelebung wird inzwischen bereits durch Ersthelfende begonnen. Das ist eine positive Entwicklung, zeigt aber gleichzeitig, dass wir noch längst nicht am Ziel sind“, sagt Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. „Denn bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand müssen die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes genutzt werden. Je früher die Wiederbelebung beginnt, desto besser sind die Chancen für den Betroffenen.“ Unterstützung können Ersthelfende dabei auch direkt über den Notruf erhalten. In 38,4 Prozent der im Deutschen Reanimationsregister erfassten Fälle wurden Wiederbelebungsmaßnahmen 2025 telefonisch durch die Leitstelle angeleitet.</p><p style="text-align:justify;">Doch unabhängig davon, wer zuerst vor Ort ist, bleiben die entscheidenden Schritte dieselben: <strong>PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN.</strong> Reagiert eine Person nicht und atmet sie nicht normal, wird über die 112 der Rettungsdienst alarmiert. Anschließend muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden: mit beiden Händen in der Mitte des Brustkorbs, fest und schnell mit einer Frequenz von 100 bis 120 Kompressionen pro Minute – ohne Unterbrechung, bis professionelle Hilfe übernimmt.<span><strong> </strong></span>Dass diese wenigen Schritte nicht nur theoretisch bekannt sind, sondern im Ernstfall auch abgerufen werden können, ist eines der Ziele der gemeinsamen Aktion auf dem Wochenmarkt. „Wiederbelebung lässt sich in wenigen Minuten üben. Wer selbst einmal eine Herzdruckmassage durchgeführt hat, bekommt ein Gefühl für den richtigen Druck und Rhythmus und gewinnt Sicherheit“, erklärt Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Genau dazu möchten wir die Menschen auf dem Wochenmarkt einladen: vorbeikommen, ausprobieren und erleben, dass man keine medizinische Ausbildung braucht, um im entscheidenden Moment helfen zu können.“ An Reanimationspuppen können Besucherinnen und Besucher die richtigen Handgriffe praktisch üben, Fragen stellen und ihre Kenntnisse auffrischen. Die Aktion findet anlässlich der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ statt, die in diesem Jahr vom 21. bis 27. September durchgeführt wird.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tag der Patientensicherheit</strong></span><br />Bereits wenige Tage zuvor steht das Thema Patientensicherheit im Sana Klinikum Biberach im Mittelpunkt: Anlässlich des Welttags der Patientensicherheit informiert das Klinikum am Donnerstag, den 17. September, von 10 bis 14 Uhr im Eingangsbereich über die Notfallversorgung im Haus sowie über verschiedene Maßnahmen zur Sicherheit von Patientinnen und Patienten. Besucher haben dabei ebenfalls die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung die Wiederbelebung an einer Reanimationspuppe zu üben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/1920_260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 19. September ab 8 Uhr wieder mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch rund um das Thema Reanimation.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herz-Kreislauf-Stillstand,Notfall,notfallversorgung,DRK,SanaKlinikumBiberach,Wiederbelebung,wochederwiederbelebung,Aktionsstand,Reanimation,Reanimationstraining,Anaesthesie,Rettungsdienst,Reanimationsregister]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:17:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Bei Gelenkersatz: Mit Hightech und Rapid Recovery schnell zurück ins Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bei-gelenkersatz-mit-hightech-und-rapid-recovery-schnell-zurueck-ins-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bei-gelenkersatz-mit-hightech-und-rapid-recovery-schnell-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>811925</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann ist ein künstliches Gelenk sinnvoll? Wie lässt sich eine Knieprothese möglichst präzise einsetzen? Und wie können Patient:innen nach der Operation schnell wieder mobil werden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die mehr als 60 Besucher:innen der Patientenakademie „Gelenkersatz – individuell und schonend“ Anfang September im Sana Klinikum Offenbach.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Professor Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik, gaben Einblicke in moderne Verfahren des Gelenkersatzes.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Arthrose ist die häufigste Ursache für einen Gelenkersatz. Dabei verschleißt der Gelenkknorpel zunehmend, so dass Schmerzen und Bewegungseinschränkungen entstehen können. Professor Sellei betonte in seiner Begrüßung: „Nur wenn alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind und die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen weiter zunehmen, kann ein künstliches Gelenk die richtige Therapie sein. Am Sana Klinikum Offenbach entscheiden wir gemeinsam mit den Patient:innen, ob und wann eine Operation sinnvoll ist.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Millimetergenau auf das individuelle Gelenk abgestimmt</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Scior zeigte in seinem Vortrag, wie moderne Navigation die Implantation einer Knieprothese unterstützt. Denn jedes Knie ist anders. Deshalb ist es wichtig, die individuelle Anatomie genau zu erfassen und die Prothese entsprechend zu positionieren. „Die computergestützte Navigation vermisst während der Operation wichtige anatomische Strukturen und unterstützt den Operateur dabei, die Knochenschnitte und die Positionierung des Implantats präzise umzusetzen“, erläuterte der Endoprothetik-Spezialist. Auch Beinachse und Bandspannung können dabei berücksichtigt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Unser Ziel ist es, das künstliche Gelenk möglichst genau und individuell zu positionieren“, so Dr. Scior. Die präzise Planung und Implantation sollen dazu beitragen, die Funktion des künstlichen Gelenks und damit die Lebensqualität der Patient:innen zu verbessern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dabei machte Dr. Scior auch deutlich, dass es bei einem erfolgreichen Gelenkersatz nicht nur auf die Operationstechnik ankommt. „Das richtige Implantat für den richtigen Patienten“ sei entscheidend. Neben der individuellen Anatomie spielen unter anderem die Auswahl des Implantats, die Operationstechnik, die Erwartungen der Patient:innen sowie die anschließende Rehabilitation eine wichtige Rolle.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Mit Rapid Recovery schneller mobil</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Wie die Zeit nach der Operation gestaltet werden kann, erläuterte Professor Sellei anhand des Rapid-Recovery-Konzepts. Der Grundgedanke: Die schnelle Erholung beginnt nicht erst nach der Operation, sondern bereits bei der Vorbereitung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine umfassende medizinische Vorbereitung und eine ausführliche Aufklärung sollen Patient:innen auf den Eingriff und die Zeit danach vorbereiten. „Eine moderne Schmerztherapie, möglichst schonende Operationsverfahren und eine frühzeitige Mobilisierung sorgen dafür, dass die Patient:innen schnell wieder aktiv werden können“, verdeutlichte Professor Sellei.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein wichtiger Bestandteil ist die Schmerztherapie: Zum Einsatz kommen unter anderem lokale Infiltrationsanästhesie und weitere Maßnahmen zur Reduzierung von Schmerzen und Blutverlust. Auch der Verzicht auf Wunddrainagen kann – wenn medizinisch möglich – Vorteile für die frühe Beweglichkeit und Mobilisierung haben<strong>. </strong>„Je früher ein Patient wieder auf die Beine kommt, desto besser“, sagte der Chefarzt. Deshalb würde man auch möglichst früh mit Physiotherapie starten. Zum Behandlungskonzept gehören unter anderem Gehtraining mit Unterarmgehstützen, Krankengymnastik sowie Wasser- und Gerätetraining.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an die Vorträge nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, mit den beiden Experten ins Gespräch zu kommen und persönliche Fragen zu stellen. Damit bot die Patientenakademie nicht nur spannende Einblicke in die Möglichkeiten moderner Gelenkchirurgie, sondern auch konkrete Orientierung für alle, die sich mit dem Thema Gelenkersatz beschäftigen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Termine für die endoprothetische Sprechstunde können per Telefon oder per E-Mail vereinbart werden:</span></p><p><span>Tel.: </span><a><span>069 8405-3980</span></a><br /><span>E-Mail: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/unfallchirurgie-und-orthopaedische-chirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>chirurgie2-sof@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97ebd765-a7cd-45ff-83d9-641e3b0e6b1e/1920_patientenveranstaltung-orthopaumldie.jpg?22371"><p><i><span>Gaben Einblicke in moderne Verfahren des Gelenkersatzes: Professor Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (rechts), und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik (links).</span></i><span> </span> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97ebd765-a7cd-45ff-83d9-641e3b0e6b1e/patientenveranstaltung-orthopaumldie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:08:06 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/97ebd765-a7cd-45ff-83d9-641e3b0e6b1e/patientenveranstaltung-orthopaumldie.jpg?22371</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Patientenveranstaltung-Orthop&amp;auml;die]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Professor Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Unfallchirurgie und Orthop&amp;auml;dische Chirurgie, (rechts) und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik (links)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Teamwork für eine exzellente Rehabilitation: Auch am heutigen Internationalen Tag der Physiotherapie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/teamwork-fuer-eine-exzellente-rehabilitation-auch-am-heutigen-internationalen-tag-der-physiotherapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/teamwork-fuer-eine-exzellente-rehabilitation-auch-am-heutigen-internationalen-tag-der-physiotherapie/</guid><pp:caseid>811314</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="ef561413d053fc9c7c6d66b563139dfd7">20 Kolleginnen und Kollegen arbeiten im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln in den Bereichen Physiotherapie, Sporttherapie, Ergotherapie und medizinische Massage<br> </li><li data-list-item-id="efcfc6f8f714908151a2e64621a289c7e">Das Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation am Sana DFK in Köln verfügt über Behandlungsräume, einen großem Kraftraum, ein Gartengelände und ein Bewegungsbad<br> </li><li data-list-item-id="eee98da661464ba441c4bbac5e07814f6">Präventive und nachsorgende Angebote in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung gehören ebenso zum Leistungsportfolio</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Heute ist der Internationale Tag der Physiotherapie. Wir am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln feiern diesen Tag gemeinsam mit unseren physiotherapeutischen Kolleginnen und Kollegen. Und richten unseren Blick auch auf unsere Sporttherapeuten, Masseure und die Ergotherapie. So wird aus dem 8. September am Sana DFK in gewisser Weise ein Tag aller Therapieberufe. Denn in der präventiven und rehabilitativen Therapie von Menschen mit orthopädischen und sporttraumatologischen Erkrankungen spielt das Teamwork eine gewichtige Rolle auf dem Weg unserer Patientinnen und Patienten zur Wiedererlangung ihrer Gesundheit und der Rückkehr in ein erfülltes Leben.</span></p><p><span><strong>Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses:</strong> „Am Tag der Physiotherapie möchte ich unseren Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten und unseren Kolleginnen und Kollegen aus Sporttherapie, Massage und Ergotherapie herzlich für ihren täglichen Einsatz hier in unserem Zentrum für ambulante und stationäre Rehabilitation danken. Mit ihrem Fachwissen, ihrer Geduld und ihrem Engagement schenken sie unseren Patientinnen und Patienten Zuversicht und begleiten sie auf dem Weg zurück zu mehr Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität. Ich freue mich sehr, dass wir im Dreifaltigkeits-Krankenhaus auf ein so kompetentes und motiviertes Team zählen können.“</span></p><h3><span>Leistungen der ambulanten und stationären Reha im Kölner Reha-Zentrum am Sana DFK</span></h3><p><span>Das Angebot des orthopädisch-unfallchirurgischen Rehabilitationszentrums am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln beinhaltet alle Bereiche, die für die schnelle Genesung nach einer Operation oder einem Gelenkersatz erforderlich sind. Dazu zählen neben der </span><a href="https://www.sana.de/koeln/medizin-pflege/zentrum-fuer-ambulante-und-stationaere-rehabilitation/ambulante-rehabilitation-und-erweiterte-ambulante-physiotherapie-eap"><span>ambulanten</span></a><span> und </span><a href="https://www.sana.de/koeln/medizin-pflege/zentrum-fuer-ambulante-und-stationaere-rehabilitation/stationaere-rehabilitation"><span>stationären</span></a><span> Rehabilitation auch die </span><a href="https://www.sana.de/koeln/medizin-pflege/zentrum-fuer-ambulante-und-stationaere-rehabilitation/vor-und-nachsorgeangebote-der-drv-deutsche-rentenversicherung"><span>Vor- und Nachsorge</span></a><span>, sowie weitere </span><a href="https://www.sana.de/koeln/medizin-pflege/zentrum-fuer-ambulante-und-stationaere-rehabilitation/therapieangebote-auf-rezept"><span>ambulante Angebote</span></a><span> wie Krankengymnastik, Krankengymnastik am Gerät und Physikalische Therapie. Schwerpunkte des Kölner Reha-Zentrums im orthopädisch-traumatologischen Bereich sind vor allem folgende Leistungs- und Funktionseinschränkungen:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span>nach Prothesenimplantation an einem großen Gelenk (Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk)</span></li><li><span>nach Wirbelsäulenoperationen</span></li><li><span>bei degenerativen Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule</span></li><li><span>nach Verletzungen und Operationen an Knochen, Muskulatur, Bändern und Sehnen</span></li><li><span>bei Folgeschäden nach Unfällen</span></li><li><span>bei chronischen Schmerzzuständen oder Erkrankungen des Bewegungsapparates</span></li></ul><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Reha-Team am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat es sich sowohl vor als auch insbesondere nach einer Operation zum Ziel gesetzt, Beweglichkeit und Belastbarkeit schnellstmöglich wiederherzustellen und die Fortschritte einer Reha nachhaltig zu manifestieren. Auch bei nicht operativ versorgten orthopädischen Erkrankungen mit Einschränkungen können präventive, also vorbeugende Maßnahmen, sowie Nachsorgeangebote nach einer Rehamaßnahme sinnvoll sein.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;">Vorsorge- und Nachsorge-Programme in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung</h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Kölner Reha-Zentrum am Sana DFK bietet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung ein umfangreiches und vielfältiges therapeutisches Angebot an, durch das Patientinnen und Patienten ihre motorischen Grundfähigkeiten Kraft, Koordination und Ausdauer sowie die Beweglichkeit bei verschiedensten Erkrankungs- und Verletzungsformen bestmöglich wiedererlangen. Die medizinischen und therapeutischen Experten im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln verfügen über langjährige Erfahrungswerte in der Behandlung und Begleitung orthopädischer und sporttraumatologischer Patienten. Mit <strong>RV Fit </strong>wird diese Palette um Berufstätige erweitert, die Einbußen ihrer Beweglichkeit und Fitness wahrnehmen und frühzeitig gegensteuern möchten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>All diese präventiven oder rehabilitativen Leistungen wären ohne den täglichen Einsatz von Physiotherapeutinnen und -therapeuten und ihrer Kolleginnen und Kollegen aus Sporttherapie, Ergotherapie und medizinischer Massage hier am Sana DFK nicht möglich. Im Namen der Patientinnen und Patienten des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln spricht die Geschäftsführung hierfür ihren herzlichen Dank aus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/1920_sana-dfk-header-presspage.jpg?10000"><p>Ansicht des Hauptportals des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln im Stadtbezirk Lindenthal, dessen Geschichte bis in das Jahr 1909 zurückreicht. Seit 2017 ist die Fachklinik an der Aachener Straße in Braunsfeld Teil der Sana-Familie. <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 14:03:19 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus K&amp;ouml;ln]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Frontansicht im Zuschnitt des Haupteingangs des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses K&amp;ouml;ln]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Weltstar Elisabeth Leonskaja spielt für das Johannis Hospiz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltstar-elisabeth-leonskaja-spielt-fuer-das-johannis-hospiz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltstar-elisabeth-leonskaja-spielt-fuer-das-johannis-hospiz/</guid><pp:caseid>810715</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><i><strong>Ein außergewöhnlicher Konzertabend für Pinneberg: Die weltberühmte Pianistin Elisabeth Leonskaja kommt am 20. September in die Christuskirche. Um 19 Uhr spielt sie dort zugunsten des Johannis Hospizes der Regio Kliniken. Der Eintritt ist frei, Spenden werde erbeten.</strong></i></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Carnegie Hall, Mailänder Scala, Elbphilharmonie – Elisabeth Leonskaja ist auf den großen Bühnen der Welt zu Hause. Seit Jahrzehnten gehört sie zu den bedeutendsten Pianistinnen der internationalen Klassikszene. Nun kommt sie nach Pinneberg: Am 20. September spielt Leonskaja in der Christuskirche - für einen guten Zweck.</p><p>Die in Tiflis geborene Pianistin machte schon früh international auf sich aufmerksam und gewann noch während ihres Studiums am Moskauer Konservatorium Preise bei bedeutenden Klavierwettbewerben. Prägend für ihre musikalische Entwicklung war die Zusammenarbeit und Freundschaft mit dem legendären Pianisten Swjatoslaw Richter. 1978 verließ Leonskaja die Sowjetunion und machte Wien zu ihrer neuen Heimat. Von dort begann ihre große internationale Karriere, die sie bis heute zu renommierten Orchestern, Festivals und in die großen Konzertsäle der Welt führt.</p><p>Dass sie nun für das Johannis Hospiz nach Pinneberg kommt, freut Prof. Dr. Hartmut Nolte ganz besonders. Der langjährige Pinneberger Mediziner ist 1. Vorsitzender des Fördervereins Hospiz Pinneberg e. V. und Leonskaja seit vielen Jahren verbunden.</p><p>„Ich bin dankbar und glücklich, dass Elisabeth Leonskaja zu uns kommt“, sagt Nolte. „Es wird ein großer Abend.“</p><p>Unterstützung gibt es auch von Yamaha. Das Unternehmen stellt den Konzertflügel kostenfrei zur Verfügung und übernimmt den Auf- und Abbau.</p><p>Elisabeth Leonskaja selbst verzichtet komplett auf ihre Gage. Mit ihrem Auftritt unterstützt sie das Johannis Hospiz der Regio Kliniken und die Arbeit, die dort Tag für Tag geleistet wird.</p><p>Im Johannis Hospiz werden schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet und rund um die Uhr liebevoll versorgt. Dabei geht es um weit mehr als Medizin und Pflege. Die Wünsche der Gäste bestimmen den Alltag, Angehörige und Freunde werden eng einbezogen. Das Hospiz will ein Ort sein, an dem bis zuletzt gelebt wird – mit Nähe und Zuwendung, aber auch mit ganz normalen Momenten, Gesprächen und Lachen.</p><p>Ohne Spenden geht das allerdings nicht. Fünf Prozent der jährlichen Gesamtkosten muss das Hospiz selbst aufbringen. Hinzu kommen Ausgaben, die nicht über die reguläre Finanzierung gedeckt sind, etwa für besondere Anschaffungen, die Ausstattung des Hauses oder Kosten für die frisch zubereitenden Malzeiten in der hauseigenen Küche. Dafür ist das Hospiz auf Unterstützung angewiesen.</p><p>Hospizleiterin Doreen Welack freut sich sehr auf den außergewöhnlichen Abend: „Das ist wirklich eine einmalige Sache. Wir sagen von Herzen jetzt schon Danke.“</p><p>Der Eintritt zum Benefizkonzert ist frei. Der Förderverein Hospiz Pinneberg e. V. hofft an diesem Abend aber auf reichlich Spenden zugunsten des Johannis Hospizes. (Sparkasse Südholstein IBAN: DE22 2305 1030 0015 0371 20, BIC: NOLADE21SHO, Verwendungszweck: Konzert Elisabeth Leonskaja)</p><p><strong>Benefizkonzert mit Elisabeth Leonskaja</strong><br /><strong>20. September, 19 Uhr</strong><br /><strong>Christuskirche Pinneberg</strong><br /><strong>Eintritt frei – Spenden für das Johannis Hospiz sind herzlich willkommen</strong><span><strong>.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/121a2ca3-a20b-4342-8645-c40a13e26a81/1920_leonskaja_foto.jpg?99905"><p><i>Spielt Schubert für das Johannis Hospiz: die weltberühmte Pianistin Elisabeth Leonskaja kommt nach Pinneberg  Foto: </i><span>©MarcoBorggreve</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/121a2ca3-a20b-4342-8645-c40a13e26a81/leonskaja_foto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: </a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:12:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Chefarztwechsel in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarztwechsel-in-der-klinik-fuer-kinder--und-jugendmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarztwechsel-in-der-klinik-fuer-kinder--und-jugendmedizin/</guid><pp:caseid>810760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont freut sich, mit Dr. med. Anke Katharina Furck eine erfahrene und international ausgewiesene Pädiaterin als neue Chefärztin für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gewonnen zu haben. Mitte August hat sie ihre Tätigkeit im Sana Klinikum aufgenommen und zum 1. September die Nachfolge von Dr. Philipp von Blanckenburg angetreten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Dr. Anke Katharina Furck ist eine erfahrene Pädiaterin und Kinderkardiologin, die zuletzt als Leitende Oberärztin am Royal Brompton & Harefield Hospital Teil von Guy‘s & St. Thomas‘s NHS Foundation Trust in London tätig war. Sie bringt eine hohe fachliche Expertise mit und verfügt zugleich über große Erfahrung in Führung und Weiterentwicklung medizinischer Strukturen. In London arbeitete sie unter anderem in den Bereichen der Kinderkardiologie, Kinderintensivmedizin und im Prozess- und Organisationsmanagement der Pädiatrie. Mit ihrem Masterabschluss in Medical Leadership bringt sie zudem einen klaren Blick für moderne Führung, Organisationsentwicklung und die strategische Weiterentwicklung medizinischer Strukturen mit.</p><p>Die gebürtige Berlinerin absolvierte ihre fachärztliche Ausbildung unter anderem am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover, am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sowie am Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen. Sie ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit den Schwerpunkten Kinderkardiologie, Neonatologie und Intensivmedizin. Neben ihrer klinischen Tätigkeit engagiert sich Dr. Furck seit vielen Jahren auch in Aus- und Weiterbildung, als Mentorin und Gutachterin sowie in ethischen und wissenschaftlichen Gremien.</p><p>„Wir freuen uns wirklich sehr, mit Frau Dr. Furck eine ausgewiesene Expertin für unsere Kinderklinik gewonnen zu haben. Sie bringt hohe medizinische Expertise, internationale Erfahrung und zugleich einen klaren Blick für die Weiterentwicklung eines modernen Fachbereichs mit. Für uns ist das ein starkes Zeichen für die Zukunft dieses Fachbereichs“, sagt Matthias Dürkop, Klinikgeschäftsführer.</p><p><strong>Ein starkes und verlässliches Angebot für Familien in der Region</strong></p><p>Als neue Chefärztin möchte Dr. Furck an das anknüpfen, was in der Kinderklinik über viele Jahre aufgebaut wurde, und gemeinsam mit dem Team die nächsten Schritte gehen. Einen eigenen fachlichen Schwerpunkt bringt sie insbesondere mit der Kinderkardiologie mit. Wichtig sind ihr darüber hinaus die spezialisierte Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen und Berufsgruppen sowie eine Medizin, die Kinder und ihre Familien in den Mittelpunkt stellt. „Die Leitung der Kinderklinik zu übernehmen, ist für mich eine große Ehre und zugleich eine Verantwortung, die ich mit großer Freude annehme. Mir ist wichtig, die Kinderklinik gemeinsam mit dem gesamten Team weiterzuentwickeln und eine Medizin auf hohem fachlichem Niveau anzubieten, bei der sich Kinder, Jugendliche und ihre Familien gut aufgehoben fühlen“, sagt Dr. Furck.</p><p>Dabei geht es ihr nicht allein um medizinische Schwerpunkte. Auch die Zusammenarbeit innerhalb der Klinik ist für sie ein wichtiger Teil ihrer neuen Aufgabe. Sie möchte ein Arbeitsumfeld fördern, das von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Teamgeist geprägt ist. Gleichzeitig möchte Dr. Furck die bestehenden Angebote der Kinderklinik weiterentwickeln und die Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen und Kooperationspartnern fortführen. Dabei schätzt sie die Arbeit ihres Vorgängers: „Mein Dank gilt Herrn Dr. von Blanckenburg. Er hat die Kinderklinik mit großem Engagement geprägt und eine hervorragende Grundlage geschaffen, auf der wir gemeinsam aufbauen können.“</p><p>Für die kommende Zeit freut sich Dr. Furck vor allem auf die Zusammenarbeit mit dem Team, den Kooperationspartnern und den Familien in der Region. Gemeinsam mit ihnen möchte sie die Kinderklinik weiterentwickeln und die Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Region verlässlich fortführen.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f74ee4bc-5374-40ae-80bd-b6c0cabf7799/1920_20260907_wirbegruumlszligenfraudr.furck.jpg?10000"><p>Wir begrüßen Frau Dr. Anke Katharina Furck als neue Chefärztin in der Kinderklinik (v.l.n.r. Matthias Dürkop, Klinikgeschäftsführer; Dr. Anke Katharina Furck neue Chefärztin der Kinderklinik; Dr. Philipp von Blanckenburg, ehemaliger Chefarzt der Kinderklinik)</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f74ee4bc-5374-40ae-80bd-b6c0cabf7799/20260907_wirbegruumlszligenfraudr.furck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 22:05:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Rudern gegen Krebs 2026 in Offenbach: Sana Klinikum Offenbach mit Teamgeist und sportlichem Erfolg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rudern-gegen-krebs-2026-in-offenbach-sana-klinikum-offenbach-mit-teamgeist-und-sportlichem-erfolg/</guid><pp:caseid>810512</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Team der Kinderklinik des Sana Klinikums Offenbach gewinnt in der Kategorie ‚Einsteiger‘</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Sonntag, den 6. September 2026, fand bei schönstem Spätsommerwetter in Offenbach wieder die Ruderregatta „Rudern gegen Krebs“ statt, deren Erlöse Sportprojekten für Patient:innen mit Krebserkrankungen zugutekommen. Das Sana Klinikum Offenbach ist seit mittlerweile vielen Jahren Partner der Stiftung Leben mit Krebs, die diese bundesweite Benefizregatta im Jahr 2005 initiierte. Und auch diesmal war das Klinikum wieder mit mehreren Booten am Start.</span></p><p><span>Die Stimmung war bestens und erreichte fürs Sana Klinikum Offenbach ihren Höhepunkt mit dem Sieg des Teams der Kinderklinik in der Kategorie „Einsteiger“. „Wir freuen uns sehr über das Engagement unserer Mitarbeiter:innen, die sich bereits seit vielen Jahren bei ‚Rudern gegen Krebs‘ für einen guten Zweck einsetzen. Der Sieg unseres Kinderklinik-Teams in diesem Jahr ist eine besondere Freude. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Beteiligten“, sagte Martin Eberlein, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>Der Veranstalter, der Wassersportverein 1926 e.V. Offenbach a.M. – Bürgel hat mit seinen Trainingseinheiten im Vorfeld schon dafür gesorgt, dass alle Teilnehmer:innen Spaß an der Regatta haben würden. Dem stand dann auch dank des tollen Wetters, der hervorragenden Organisation und der vielen Helfer:innen auch am Veranstaltungstag nichts im Wege.</span></p><p><span>„Wir sind natürlich unglaublich stolz, dass wir das Rennen gewonnen haben, aber noch viel schöner war die Stimmung an diesem Tag und das Gefühl, gemeinsam für eine gute Sache im Boot zu sitzen“, so Friederika Winkler, Teamleitung Station 3C, Kinderklinik. „Wir hatten als Team einfach richtig viel Spaß, und der Sieg war am Ende die perfekte Krönung.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/1920_image45.jpg?10000"><p><i>Das Team des Sana Klinikum Offenbach bei Rudern gegen Krebs 2026. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/image45.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 16:27:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/image45.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Das Team des Sana Klinikum Offenbach bei Rudern gegen Krebs]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Team des Sana Klinikum Offenbach bei Rudern gegen Krebs]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Angehörige zu Hause pflegen - Kurs im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zu-hause-pflegen---kurs-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zu-hause-pflegen---kurs-im-september/</guid><pp:caseid>809906</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ vermitteln Expertinnen der Regio Kliniken in einem dreitägigen Kompaktkursus Angehörigen die erforderlichen Kenntnisse, um einen pflegebedürftigen Verwandten zu Hause gut zu versorgen. Die Teilnahme ist kostenlos.</strong></span></p><p><span>Ein Schlaganfall oder ein Unfall kann das Leben von jetzt auf gleich komplett verändern. Und zwar nicht nur das der Betroffenen, sondern auch der Angehörigen. Vor allem dann, wenn der/ die Erkrankte auf Pflege angewiesen ist und sich die Familie entschlossen hat den pflegebedürftigen Menschen Zuhause zu versorgen. </span></p><p><span>Aufstehen, waschen, essen, anziehen – plötzlich braucht die Mutter, der Vater, der Ehepartner für all das Unterstützung. Aber wie geht das eigentlich? Wie umsorge ich einen Verwandten, der auf besondere Hilfe angewiesen ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die sich bei der Pflege eines nahestehenden Menschen in den eigenen vier Wänden stellen, bekommen Angehörige bei einem dreitägigen Initialpflegekurs im Bildungszentrum der Regio Kliniken (Ramskamp 71-75, Elmshorn). Unter Anleitung von erfahrenen Kursleiterinnen erlernen die Teilnehmenden jene Fertigkeiten, die sie für diese Aufgabe benötigen.</span></p><p><span>Die nächste Chance, das Wichtigste rund um die Pflege eines Angehörigen aus erster Hand zu erfahren, bietet sich am Donnerstag, <strong>17. September 2026</strong>. Dann startet der neue Kurs. Fortgesetzt wird er in den folgenden Wochen jeweils donnerstags <strong>(24. 09 und 01.10. 2026). </strong>Alle Kurse finden jeweils von <strong>15:30 bis 18:30 Uhr </strong>im Bildungszentrum der Regio Kliniken GmbH, Ramskamp 71-75, 25337 Elmshorn statt.</span></p><p><span>Anmeldungen werden per E-Mail an </span>familialepflege.regio@sana.de<span> oder telefonisch unter 04121 798 2308 entgegengenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6e83cf4-dfdb-4ca0-9f49-3af8f0665724/1920_20230921-regio-sana-press-page.jpg?33195"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:51:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Doppeltes Glück zur 1.000. Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</guid><pp:caseid>807760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h3>Zwillingsmädchen am Sana Klinikum Offenbach geboren</h3>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein besonderer Meilenstein für die Geburtshilfe am Sana Klinikum Offenbach: Am 3. September 2026 gab es gleich doppelten Grund zur Freude. Mit der Geburt zweier Zwillingsmädchen verzeichnete die Geburtshilfe die 1.000</span><i><span>.</span></i><span> Geburt des Jahres. Die Geburt erfolgte per Kaiserschnitt und wurde durch das erfahrene Team der Geburtshilfe begleitet. Mutter und Kinder haben die Geburt gut überstanden und können nun die ersten Tage als Familie genießen.</span></p><p><span>„Eine Geburt ist für jede Familie ein ganz besonderer Moment. Dass unsere 1.000. Geburt in diesem Jahr gleich zwei neue Erdenbürgerinnen zu uns gebracht hat, freut uns natürlich besonders“, sagt PD Dr. med. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe. „Wir gratulieren der Familie von Herzen und wünschen den beiden Mädchen einen wunderbaren Start ins Leben.“</span></p><h3><span><strong>Geburtshilfe mit Erfahrung und individueller Betreuung</strong></span></h3><p> </p><p><span>Im vergangenen Jahr verzeichnete das Sana Klinikum Offenbach insgesamt 1.419 Geburten, darunter neun Zwillingsgeburten. Das Team aus Hebammen, Ärzt:innen und Pflegefachkräften begleitet werdende Eltern während der Schwangerschaft, der Geburt und in der ersten Zeit mit ihrem Kind. Im Mittelpunkt stehen dabei eine umfassende medizinische Versorgung und eine individuelle, familienorientierte Betreuung.</span></p><p><span>Auch bei Mehrlingsgeburten und Kaiserschnitten arbeiten die beteiligten Fachbereiche eng zusammen, um Mutter und Kinder bestmöglich zu versorgen. Als Perinatalzentrum Level 1 bietet das Klinikum die höchste Versorgungsstruktur für Risikoschwangerschaften sowie für Früh- und kranke Neugeborene. Damit können auch Familien mit besonderen medizinischen Anforderungen umfassend betreut werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/1920_20260904_1000geburt.jpg?10000"><p><i>Die frischgebackenen Eltern (Mitte) freuen sich gemeinsam mit dem Team der Gynäkologie und Geburtshilfe über die Geburt ihrer beiden Töchter.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/20260904_1000geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:54:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Pflegefachleute starten ihre Ausbildung in Lübeck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-pflegefachleute-starten-ihre-ausbildung-in-luebeck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-pflegefachleute-starten-ihre-ausbildung-in-luebeck/</guid><pp:caseid>805088</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0cb434ddb004f6b5992c457446b4cba3"><span><strong>Anfang September beginnt für 29 Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e18142cf91746abc5d92fb7587130afc2"><span><strong>Sie starten ihre dreijährige Pflegeausbildung an der Pflegefachschule Lübeck, einem Kooperationsbetrieb der Sana Kliniken Lübeck und der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für 29 Auszubildende hat Anfang September die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann begonnen. Zum Start wurden sie vom Schulteam der Pflegefachschule sowie von Vertreterinnen und Vertretern der beiden Kooperationspartner Sana Kliniken Lübeck und DRK-Schwesternschaft Lübeck herzlich begrüßt. In den kommenden drei Jahren lernen die Auszubildenden, Menschen unterschiedlichen Alters professionell zu pflegen und zu begleiten. Dabei wechseln sich theoretischer Unterricht und praktische Einsätze ab. Neben pflegerischem und medizinischem Wissen gehören auch Kommunikation, Organisation und der Umgang mit ganz unterschiedlichen Situationen im Pflegealltag zur Ausbildung.</span></p><h2><span><strong>Lernen in der Schule und in der Praxis</strong></span></h2><p><span>Ihre praktischen Einsätze absolvieren die Auszubildenden unter anderem an den Sana Kliniken Lübeck, im Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck – Geriatriezentrum – sowie bei weiteren Kooperationspartnern.</span></p><p><span>„Am Anfang ist natürlich vieles neu. Deshalb ist es uns wichtig, dass unsere Auszubildenden gut ankommen und wissen, an wen sie sich mit ihren Fragen wenden können. In den kommenden drei Jahren werden sie sehr viel lernen, ausprobieren und zunehmend selbstständig arbeiten. Wir freuen uns darauf, sie dabei zu begleiten“, erklärt Svea Kurlemann, stellvertretende Leiterin der Pflegefachschule. Auch die Praxiskoordinatorinnen und -koordinatoren begleiten die Auszubildenden während ihrer praktischen Einsätze. Sie helfen dabei, das Wissen aus der Schule in den Pflegealltag zu übertragen und stehen den Auszubildenden als feste Ansprechpersonen zur Seite, bei fachlichen Fragen genauso wie bei persönlichen Anliegen, Sorgen oder Nöten.</span></p><h2><span><strong>Gemeinsam für eine gute Ausbildung</strong></span></h2><p><span>„Wir begleiten die Auszubildenden gemeinsam mit den Sana Kliniken Lübeck durch ihre Ausbildung. Dabei greifen Schule und Praxis eng ineinander. Diese Zusammenarbeit hat sich über die vergangenen Jahre sehr bewährt und gibt den Auszubildenden die Möglichkeit, viele unterschiedliche Bereiche der Pflege kennenzulernen. Wir freuen uns, den neuen Kurs jetzt auf diesem Weg zu begleiten“, betont Ellen Dardaillon, Vorsitzende der DRK Schwesternschaft Lübeck.</span></p><p><span>Anke Fromm Lorenz, Pflegedirektorin der Sana Kliniken Lübeck, richtet den Blick auf die kommenden Praxiseinsätze. „Schon bald werden die Auszubildenden unsere Teams auf den Stationen und in vielen anderen Bereichen kennenlernen. Dort erleben sie ganz konkret, wie vielseitig Pflege ist und wie viel Wissen und Können dahintersteckt. Ich wünsche ihnen, dass sie neugierig bleiben, Fragen stellen und die vielen Möglichkeiten nutzen, die ihnen die Ausbildung bietet.“</span></p><h2><span><strong>Willkommen an Bord</strong></span></h2><p><span>Auch für Dr. Gunnar Pietzner, Geschäftsführer der Sana Kliniken Lübeck, sind die ersten Septembertage mit einem Neustart verbunden. Er hat zum 1. September die Geschäftsführung der Sana Kliniken Lübeck übernommen. „Für mich sind die ersten Tage an den Sana Kliniken Lübeck genauso neu wie für unsere Auszubildenden. Natürlich starten wir in ganz unterschiedliche Aufgaben, aber wir alle werden in den nächsten Wochen viele neue Menschen und Bereiche kennenlernen. Ich freue mich, dass sich 29 junge Menschen für die Ausbildung in der Pflege entschieden haben und wünsche ihnen einen guten Start und viele gute Erfahrungen in den kommenden drei Jahren.“</span></p><p><span>Außerdem begrüßen wir Dorota Rohleder als Ansprechpartnerin für die Auszubildenden der DRK-Schwesternschaft. Nach vielen Jahren als Bereichsleiterin in der Pflege am Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck - Geriatriezentrum - bringt sie viel Erfahrung mit und freut sich darauf, die Auszubildenden in ihrer Ausbildungszeit zu begleiten.</span></p><p><span>Für die Auszubildenden beginnt nun zunächst der theoretische Unterricht. Im Laufe ihrer Ausbildung werden sie unterschiedliche Bereiche und Einrichtungen kennenlernen und immer mehr Aufgaben selbstständig übernehmen. Nach drei Jahren und dem erfolgreichen Examen starten sie als Pflegefachleute ins Berufsleben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e9d7306-b94b-4d74-b2f2-17240fdaeb9d/1920_29azubisstarteninihrepflegeausbildung.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Ausbildungskurs wird vom Lehrerkollegium der Pflegefachschule, den Sana Kliniken Lübeck und der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V. ganz herzlich willkommen geheißen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e9d7306-b94b-4d74-b2f2-17240fdaeb9d/29azubisstarteninihrepflegeausbildung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Experte informiert über Feinstaub, erklärt Risikofaktoren und sagt, worauf Betroffene achten müssen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experte-informiert-ueber-feinstaub-erklaert-risikofaktoren-und-sagt-worauf-betroffene-achten-muessen/</guid><pp:caseid>806149</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e5e6fe3c081c03f6d9598f2c6a988d15e"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Am 7. September ist&nbsp; „Internationaler Tag der sauberen Luft für einen blauen Himmel“ – und zu diesem Anlass informiert Dr. Akin Yildirim, Oberarzt der Klinik Pneumologie, Thorakale Onkologie und Beatmungsmedizin im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA, zum Thema „Feinstaub“.</span></p></li><li data-list-item-id="e30240cc39854c5587edeee69e89f3e5c"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Laut Umweltbundesamt ist es erwiesen, dass sich Feinstaub negativ auf die Gesundheit auswirkt, denn Feinstaubpartikel lösen Entzündungen und Stress in menschlichen Zellen aus.</span></p></li><li data-list-item-id="e38a9a7fe0d39312cbc2144cfde3c95d7"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Langfristige Effekte können die Atemwege (z. B. Asthma, verringertes Lungenwachstum, Bronchitis, Lungenkrebs), das Herz-Kreislaufsystem (z. B. Arteriosklerose, Bluthochdruck, Blutgerinnung), den Stoffwechsel (z. B. Diabetes Mellitus Typ 2) sowie das Nervensystem (z. B. Demenz) betreffen.</span></p></li><li data-list-item-id="e299d2d95ce961b6585da1358d43849be"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Eine kurzfristige (Stunden oder Tage andauernde) hohe Belastung kann zu Bluthochdruck, Herzrhythmusvariabilität sowie Krankenhaus- und Notfalleinweisungen meist aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen führen.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Zunächst ganz grundsätzlich: Was ist Feinstaub eigentlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Feinstaub ist ein Sammelbegriff für sehr kleine Partikel in unserer Luft. Wir unterscheiden vor allem nach ihrer Größe: ‚PM10‘ bezeichnet Partikel mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern, ‚PM2,5‘ entsprechend Partikel unter 2,5 Mikrometern. Daneben gibt es noch wesentlich kleinere, sogenannte ‚ultrafeine Partikel‘. Dabei darf man sich Feinstaub aber nicht als einen einheitlichen Stoff vorstellen. Das ist mir wichtig. Die Partikel können aus völlig unterschiedlichen Quellen stammen und entsprechend auch unterschiedlich zusammengesetzt sein. Sie entstehen beispielsweise bei Verbrennungsprozessen, durch Industrie, Heizungen oder Verkehr, aber auch durch Reifen- und Bremsabrieb. Es gibt ebenso natürliche Quellen wie Bodenerosion, Meersalz, Waldbrände oder biologische Partikel. Feinstaub ist also zunächst eine Größenbeschreibung und keine chemische Substanz.“ </span></p><p><span><strong>Wenn Feinstaub so unterschiedlich zusammengesetzt ist, ist dann jeder Feinstaub gleich gefährlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Nein, und genau da wird die Diskussion interessant. Wir wissen sehr gut, dass die Größe der Partikel eine Rolle spielt. Je kleiner sie sind, desto tiefer können sie in die Atemwege gelangen. PM10 erreicht die Bronchien, PM2,5 kann bis in die kleinen Atemwege und Alveolen gelangen; ultrafeine Partikel können teilweise sogar biologische Barrieren überwinden. Aber die Größe ist eben nicht alles. Entscheidend ist auch, woraus ein Partikel besteht, welche Stoffe an seiner Oberfläche gebunden sind, woher er stammt und in welcher Konzentration und über welchen Zeitraum wir ihm ausgesetzt sind. Deshalb wäre mir die Aussage ‚je kleiner, desto giftiger‘ zu pauschal. Wir betrachten in Studien häufig PM2,5 oder PM10, weil sich diese Fraktionen gut messen und vergleichen lassen. Biologisch haben wir es aber mit einem sehr verschiedenartigen Gemisch zu tun.“</span></p><p><span><strong>Feinstaub wird heute als eines der großen Umweltgesundheitsrisiken bezeichnet. Ist unsere Luft denn tatsächlich immer schlechter geworden?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das ist einer der Punkte, bei dem die öffentliche Wahrnehmung und die tatsächliche Entwicklung manchmal auseinandergehen. Unsere Luft ist in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten deutlich sauberer geworden. Allein die PM2,5-Emissionen sind seit 1995 um rund 62 Prozent zurückgegangen. Auch die Belastung der Bevölkerung hat erheblich abgenommen. Das ist ein großer Erfolg von Umweltgesetzgebung, modernerer Industrie, besseren Verbrennungsverfahren und technischen Verbesserungen. Dass wir heute trotzdem intensiv über Feinstaub diskutieren, hat einen anderen Grund: Wir können inzwischen gesundheitliche Auswirkungen auch bei wesentlich niedrigeren Konzentrationen untersuchen und nachweisen. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen deutlich niedrigere Werte als früher. Das bedeutet aber nicht, dass unsere Luft schlechter geworden wäre – unser Anspruch an gesundheitlich möglichst saubere Luft ist höher geworden. Diese Unterscheidung halte ich für wichtig.“</span></p><p><span><strong>Wie groß ist das gesundheitliche Risiko tatsächlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Wir sollten weder verharmlosen noch unnötig dramatisieren. Aus großen epidemiologischen Untersuchungen gibt es einen sehr robusten Zusammenhang zwischen langfristiger Feinstaubexposition und verschiedenen Erkrankungen. Dazu gehören insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und Lungenkrebs. Auch eine erhöhte Gesamtsterblichkeit ist mit höherer langfristiger Belastung assoziiert. Die WHO bewertet Luftverschmutzung deshalb als wichtigen beeinflussbaren Gesundheitsfaktor. Aber epidemiologische Zahlen muss man richtig verstehen. Wenn beispielsweise eine bestimmte Zahl vorzeitiger Todesfälle Feinstaub ‚zugerechnet‘ wird, bedeutet das nicht, dass bei diesen Menschen auf dem Totenschein Feinstaub als Todesursache steht. Es handelt sich um statistisch berechnete Krankheitslasten auf Bevölkerungsebene. Für den einzelnen Menschen hängt das Risiko von sehr vielen Dingen ab: von der tatsächlichen Dosis und Dauer der Exposition, vom Alter, von Vorerkrankungen, vom Rauchen und zahlreichen weiteren Faktoren.“</span></p><p><span><strong>Was passiert denn konkret in der Lunge, wenn wir diese Partikel einatmen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das hängt wiederum wesentlich von ihrer Größe ab. Größere Partikel werden zum Teil bereits in Nase und oberen Atemwegen abgefangen. Kleinere Partikel gelangen bis in die Bronchien und Bronchiolen, PM2,5 teilweise bis in die Alveolen. Dort können sie Entzündungsreaktionen und oxidativen Stress auslösen. Und die Wirkung beschränkt sich nicht zwangsläufig auf die Lunge. Es gibt auch Auswirkungen auf Gefäße, Gerinnung und das Herz-Kreislauf-System. Gerade deshalb betrachten wir Feinstaub heute nicht ausschließlich als pneumologisches Problem.“</span></p><p><span><strong>Welche Lungenerkrankungen werden durch Feinstaub besonders beeinflusst?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Besonders gut belegt ist, dass erhöhte Luftschadstoffbelastungen bestehende Atemwegserkrankungen verschlechtern können. Ein Patient mit Asthma oder COPD hat bereits empfindliche beziehungsweise chronisch entzündlich veränderte Atemwege. Zusätzliche Partikelbelastung kann Beschwerden verstärken und Exazerbationen begünstigen. Langfristige Konfrontation wird darüber hinaus mit einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion und einem erhöhten Risiko für chronische Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht. Auch der Zusammenhang zwischen langfristiger Feinstaubexposition und Lungenkrebs ist wissenschaftlich gut belegt. Wichtig ist aber auch hier die Formulierung: Feinstaub ist ein Risikofaktor. Er ist nicht bei jedem Patienten die alleinige Ursache einer Erkrankung.“</span></p><p><span><strong>Ist Feinstaub damit hauptsächlich ein Problem der Großstadt?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Tendenziell ist die Belastung in Ballungsräumen und insbesondere an stark befahrenen Straßen höher. Aber die alte Vorstellung ‚Stadt gleich schlechte Luft, Land gleich saubere Luft‘ ist zu einfach. Partikel können über größere Entfernungen transportiert werden. Auf dem Land spielen beispielsweise Landwirtschaft und bestimmte Heizformen eine Rolle, hinzu kommen natürliche Quellen. Wetter und Luftaustausch haben ebenfalls erheblichen Einfluss.“</span></p><p><span><strong>Und wie sieht es mit Feinstaub in Innenräumen aus?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das wird häufig unterschätzt. Wir verbringen den größten Teil unseres Tages nicht draußen an einer Messstation, sondern in Innenräumen. Auch dort entstehen Partikel – beispielsweise durch Rauchen, offene Feuerstellen und Holzöfen, Kerzen oder bestimmte Kochvorgänge. Deshalb sollte man bei der persönlichen Exposition nicht ausschließlich auf den Straßenverkehr schauen. Und gerade hier kann der Einzelne tatsächlich etwas beeinflussen: Nicht rauchen, Innenräume vernünftig lüften und vermeidbare intensive Partikelquellen reduzieren.“</span></p><p><span><strong>Wer sollte besonders vorsichtig sein?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Vor allem Menschen mit bereits bestehenden Herz- oder Lungenerkrankungen, insbesondere Asthma und COPD, außerdem ältere Menschen und Kinder. Bei kurzfristig sehr hoher Belastung kann es für diese Gruppen sinnvoll sein, intensive körperliche Belastungen unmittelbar an stark befahrenen Straßen zu vermeiden oder auf Zeiten beziehungsweise Orte mit niedrigerer Belastung auszuweichen. Was ich aber nicht empfehlen würde, ist, aus Angst vor Feinstaub nicht mehr nach draußen zu gehen oder keinen Sport mehr zu treiben. Bewegung und körperliche Aktivität haben einen enormen gesundheitlichen Nutzen. Wir müssen Risiken gegeneinander abwägen.“</span></p><p><span><strong>Was würden Sie einem gesunden Menschen also konkret raten?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Eigentlich etwas sehr Unspektakuläres: vernünftig damit umgehen und keine Angst davor entwickeln. Nicht rauchen ist für die eigene Lunge eine der wichtigsten beeinflussbaren Maßnahmen überhaupt. Regelmäßige Bewegung, möglichst viel körperliche Aktivität und die Behandlung klassischer kardiovaskulärer Risikofaktoren haben einen sehr großen gesundheitlichen Stellenwert. Wer an einer stark befahrenen Straße joggen möchte, kann seine Strecke vielleicht 100 Meter weiter durch einen Park legen. Bei außergewöhnlich hoher Luftbelastung kann man die Tageszeit oder Route anpassen. Dafür gibt es heute sehr gute Luftqualitätsdaten. Aber wir sollten Menschen nicht den Eindruck vermitteln, dass normale Außenluft in Deutschland etwas ist, vor dem man sich permanent schützen müsste.“</span></p><p><span><strong>Können sich Lunge und Atemwege von solchen Belastungen wieder erholen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Zum Teil ja. Unsere Atemwege verfügen über sehr effektive Reinigungs- und Reparaturmechanismen. Viele kurzfristige entzündliche Veränderungen sind reversibel, wenn die Belastung abnimmt. Bei langjähriger Exposition und bereits entstandenen strukturellen Schäden ist das natürlich anders. Eine COPD oder eine Lungenfibrose verschwindet nicht einfach, weil anschließend die Luft besser wird. Gerade deshalb ist Prävention sinnvoll – und der deutliche Rückgang der Feinstaubbelastung der vergangenen Jahrzehnte ist aus medizinischer Sicht eine positive Entwicklung.“</span></p><p><span><strong>Wann sollte jemand mit Atemwegsbeschwerden zu einem Pneumologen kommen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Nicht jeder Husten nach einem Tag mit schlechter Luftqualität muss pneumologisch abgeklärt werden. Wenn Husten oder Atemnot aber über längere Zeit bestehen, die körperliche Belastbarkeit abnimmt, wiederholt Infekte auftreten, Blut im Auswurf bemerkt wird oder sich eine bekannte Lungenerkrankung deutlich verschlechtert, sollte das untersucht werden. Wir können heute mit Lungenfunktionsdiagnostik, Diffusionsmessung, Blutgasanalyse, Bildgebung und – wenn notwendig – modernen bronchoskopischen Verfahren sehr differenziert herausfinden, was hinter solchen Beschwerden steckt.“</span></p><p><span><strong>Was hat sich in der Behandlung von Lungenerkrankungen in den vergangenen Jahren verändert?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Enorm viel. Gerade die Pneumologie hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt. Beim schweren Asthma können wir mit modernen Biologika sehr gezielt bestimmte Entzündungswege behandeln. Bei COPD stehen neben der medikamentösen Therapie bei ausgewählten Patienten interventionelle Verfahren zur Verfügung. Bei interstitiellen Lungenerkrankungen können wir Krankheitsverläufe heute teilweise gezielt beeinflussen. Und auch beim Lungenkrebs hat sich die Medizin grundlegend verändert. Molekulare Tumordiagnostik, zielgerichtete Therapien und Immuntherapien ermöglichen heute Behandlungen, die wir vor einigen Jahren noch nicht hatten. Genau deshalb ist moderne Pneumologie inzwischen sehr viel mehr als die Behandlung von Husten und Atemnot – sie reicht von Prävention und hochauflösender Funktionsdiagnostik über interventionelle Bronchoskopie bis hin zur individualisierten Tumormedizin.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d58ae7ac-d9e9-40f8-ac37-0a7b39d68120/1920_dji_20260707130817_0288_d_re.jpg?54059"><p><i><span>Dr. Akin Yildirim, Oberarzt der Klinik Pneumologie, Thorakale Onkologie und Beatmungsmedizin im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA, im Experteninterview zum Thema „Feinstaub“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d58ae7ac-d9e9-40f8-ac37-0a7b39d68120/dji_20260707130817_0288_d_re/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 07:51:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Informationsabend rund um die Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-september/</guid><pp:caseid>804800</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Werdende Eltern haben viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Antworten darauf gibt das Team der Geburtshilfe beim regelmäßigen Informationsabend im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Der nächste Termin findet am&nbsp;</span><strong>Dienstag, 08. September, um 17.30 Uhr</strong><span style="text-align:left;">&nbsp;im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Veranstaltung richtet sich an werdende Eltern und Interessierte, die sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Geburtshilfe informieren möchten. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen stellen die Abläufe rund um die Geburt vor, beantworten Fragen und geben Einblicke in die Betreuung im Kreißsaal. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Geburtshilfe im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Für individuelle Anliegen können darüber hinaus Termine in der Hebammen- oder Oberarztsprechstunde vereinbart werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont begleitet jährlich rund 1.200 Geburten und ist als familienfreundliche Geburtshilfe bekannt. Das Haus ist nach den Kriterien von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert und legt großen Wert auf eine bindungsfördernde Betreuung von Mutter und Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Besondere Sicherheit bietet das angeschlossene Perinatalzentrum Level II. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neonatologie können hier auch Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche sowie Kinder mit besonderen medizinischen Voraussetzungen versorgt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Neu im Angebot der Geburtshilfe ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Dieses Modell richtet sich an gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, die sich eine besonders natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Während der Geburt werden sie ausschließlich von erfahrenen Hebammen begleitet, bei Bedarf steht das ärztliche Team des Klinikums jederzeit zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Elternschule und Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ergänzt wird das Angebot durch die Elternschule des Klinikums. Sie begleitet werdende und junge Eltern mit einem umfassenden Kursprogramm, von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings oder Babymassage. Die Kurse werden von erfahrenen Hebammen und zertifizierten Fachkräften geleitet.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch über die Geburt hinaus erhalten Familien Unterstützung: Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik stehen sogenannte Babylotsinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die qualifizierten Fachkräfte helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/1920_kreiszligsaal_storch.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:44:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Schonendes Röntgen – schnelle Diagnose</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</guid><pp:caseid>804056</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg nimmt neues Hightech-Röntgensystem in Betrieb</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e78a7520b942a3fec071ffb222af09b01">Neues digitales Röntgensystem am Sana Klinikum Coburg in Betrieb genommen: Diagnostik und Patientensicherheit wird gestärkt </li><li data-list-item-id="e48a6ea4c0d01ef89936654b0814a4b8a">Effizientere Abläufe und geringere Strahlenbelastung durch automatisierte Positionierung und kamerabasierte Live-Kontrolle;</li><li data-list-item-id="e0f8bf4911dcf07c41511736cc83cc749">Spürbarer Mehrwert für Notaufnahme und Fachkliniken: schneller verfügbare, konsistent hochwertige Basisdiagnostik</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Radiologie am Sana Klinikum Coburg hat ein neues digitales Röntgensystem in Betrieb genommen. Mit einer Investition von ca. 250.000 Euro stärkt das Klinikum seine diagnostische Leistungsfähigkeit und erhöht zugleich die Patientensicherheit.</p><p style="text-align:justify;">Die Erneuerung unterstreicht die Verlässlichkeit der Konzernstruktur: Unter dem Dach der Sana Kliniken konnte die seit Längerem geplante Modernisierung umgesetzt werden. Die bisherige Anlage aus dem Jahr 1998 – zwischenzeitlich mit einer modernisierten Ausleseeinheit ausgestattet – erfüllte bis zuletzt alle Qualitätsparameter. Dass sie über so viele Jahre zuverlässig im Einsatz war, spricht für die robuste Technik des Herstellers Siemens. Mit der neuen Generation werden Sicherheitsreserven, Präzision und digitale Bildverarbeitung konsequent auf den aktuellen Stand gebracht.</p><p style="text-align:justify;">„Stellen Sie sich ein Auto von 1998 und einen heutigen Neuwagen vor: Beide fahren, aber Assistenzsysteme, Präzision und Sicherheit sind heute auf einem anderen Niveau. So ist es auch mit der neuen Röntgenanlage“, beschreibt Dr. Rudolf Bartunek, Chefarzt der Radiologie am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;">Im klinischen Alltag unterstützt das System das Team durch automatisierte Positionierung und eine kamerabasierte Live-Kontrolle unmittelbar vor der Aufnahme. Dadurch gelingen Aufnahmen häufiger auf Anhieb, Wiederholungen werden vermieden und Abläufe insgesamt beschleunigt. Gleichzeitig hilft die Technik, die Strahlenbelastung so niedrig wie möglich zu halten – ohne Abstriche bei der Bildqualität.</p><p style="text-align:justify;">Für die Fachbereiche bedeutet die Umstellung einen spürbaren Mehrwert: Von der Notaufnahme über die internistischen Kliniken bis hin zur Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie sowie der Neurochirurgie stehen nun schneller verfügbare und konsistent hochwertige Röntgenbilder bereit. Damit wird die Basisdiagnostik, oft noch vor CT oder MRT, weiter gestärkt.</p><p style="text-align:justify;">„Mit der neuen Anlage investieren wir ganz bewusst in Qualität, Effizienz und eine gute Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter“, sagt Marco Zipfel, Klinikmanager am Sana Klinikum Coburg. „Schnellere Abläufe, verlässliche Ergebnisse und ein schonendes Vorgehen – davon profitieren Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen.“</p><p style="text-align:justify;">Mit dem neuen Röntgensystem setzt das Sana Klinikum Coburg einen weiteren Baustein für eine leistungsstarke, moderne und patientennahe Versorgung vor Ort.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/1920_img_7327.jpeg?14111"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/img_7327/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bild</a> (von links): Klinikmanager Marco Zipfel, Lisa Sperschneider, Chefarzt Dr. Rudolf Bartunek, Jennifer Hönig, Natalie Mitschke<i> (</i><span style="color:hsl(0,0%,0%);"><i>Copyright SKOF)</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Radiologie,Diagnostische Radiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:28:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Schritt für Schritt zurück ins Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>792743</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Warum die Mobilisation nach einer Herzoperation schon auf der Intensivstation beginnt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed7d7b0a372f4d242cf27edb52ca9e84c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach einer Herzoperation beginnt die physiotherapeutische Unterstützung abhängig vom individuellen Zustand bereits auf der Intensivstation.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecad2e5baff1a3d9e807434cba5bf2636"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Atemtherapie, Aktivierung und schrittweise Mobilisation helfen dabei, Kreislauf, Lunge und Muskulatur wieder an alltägliche Belastungen heranzuführen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e95e593f1b47e38205f196939d3fd2f00"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist die Physiotherapie fester Bestandteil eines interdisziplinären Behandlungspfades von der Operation bis zur Vorbereitung auf die Rehabilitation.</span></span><br>&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Herzoperation ist für den Körper eine enorme Belastung. Trotz immer weiter steigender Anzahl an minimalinvasiven und minimalchirurgischen Eingriffen bleibt eine Operation am Herzen ein komplexer Eingriff. In den ersten Stunden nach der lebensverändernden Operation übernehmen hoch spezialisierte Teams die engmaschige Überwachung und medizinische Stabilisierung. Sobald der Zustand es zulässt, beginnt bereits der nächste Abschnitt der Behandlung: der Weg zurück in die Bewegung. Im Sana-Herzzentrum Cottbus beginnt er häufig schon auf der Intensivstation – zunächst mit Atemübungen, kleinen Bewegungen im Bett oder dem ersten Aufsetzen. Später folgen das Aufstehen, erste Schritte und zunehmend längere Wege. </span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, macht das Sana-Herzzentrum Cottbus die Arbeit der Therapeutinnen und Therapeuten sichtbar, die Patienten in dieser sensiblen Phase begleiten.</span></p><h2>Bewegung beginnt vor dem ersten Schritt</h2><p><span>Die wichtige Physiotherapie und frühe Mobilisierung nach einer Herzoperation besteht nicht allein aus Gehtraining. Gerade zu Beginn spielen die Atmung, die Wahrnehmung des eigenen Körpers und die vorsichtige Aktivierung der Muskulatur eine wichtige Rolle. Nach einer Operation und der notwendigen Narkose kann tiefes Ein- und Ausatmen zunächst schwerfallen. Der menschliche Reflex auf Schmerzen ist immer derselbe: Schonhaltung und einfach liegen bleiben. Aber genau das kann dazu führen, dass Patienten flacher atmen. Atemtherapeutische Maßnahmen unterstützen dabei, die Lunge wieder gut zu belüften, Sekret zu mobilisieren und das bewusste Atmen zu fördern. „Manchmal beginnt Mobilisation mit einer angeleiteten tiefen Atmung oder einer kleinen Bewegung der Füße und Beine“, sagt Birgit Seeber-Heinrich, Leiterin der Physiotherapie im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Für Außenstehende wirkt das vielleicht unspektakulär. Für den Körper sind es jedoch wichtige erste Impulse auf dem Weg zurück zur eigenen Aktivität.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/1920_aaa_9595.jpg?23738"><p><br /><i>Mit Geduld und Empathie: Birgitt Seeber-Heinrich und ihr Team unterstützen die Patienten im Sana-Herzzentrum mit Physiotherapie auf dem Weg zurück ins Leben. Bereits auf der Intensivstation startet die Frühmobilisation. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/aaa_9595/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>So früh wie möglich, so sicher wie nötig</h2><p>Wann ein Patient nach einer Herzoperation erstmals aufgesetzt wird, aufsteht oder einige Schritte geht, hängt vom individuellen Verlauf ab. Kreislaufstabilität, Atmung, Operationsverfahren, Begleiterkrankungen und die ärztliche Beurteilung bestimmen das Tempo. Die Mobilisation folgt deshalb keinem starren Zeitplan. Sie wird täglich und bei Bedarf auch von Behandlung zu Behandlung neu angepasst. Dabei arbeiten Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege eng zusammen.</p><p>„Frühmobilisation bedeutet niemals Mobilisation um jeden Preis“, betont Birgit Seeber-Heinrich. Die erfahrene Physiotherapeutin ist seit mehr als 30 Jahren Teil des Teams im Cottbuser Herzzentrum und kennt die Therapieverläufe nach einer Herzoperation aus dem ff. „Wir schauen gemeinsam auf die aktuellen medizinischen Werte und auf den Menschen vor uns. Dann wählen wir genau die Belastung, die in diesem Moment sicher möglich und therapeutisch sinnvoll ist.“</p><p>Das kann zunächst das Sitzen an der Bettkante sein. Wenige Schritte mit Unterstützung folgen. Auf der Normalstation werden Gehstrecke, eine Runde auf dem Ergometer und Belastung anschließend schrittweise gesteigert. Auch Treppensteigen kann – wenn es für die häusliche Situation relevant und medizinisch möglich ist – Teil der Vorbereitung auf die Entlassung oder Rehabilitation sein.</p><h2>Den Kreislauf wieder an Belastung gewöhnen</h2><p>„Längere Inaktivität wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Muskulatur und Ausdauer nehmen ab, der Kreislauf muss sich beim Aufrichten und Gehen erst wieder an Belastung gewöhnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. Gerade nach einer Herzoperation erleben manche Patienten das erste Aufstehen deshalb als anstrengend oder sind unsicher, wie viel sie ihrem Körper bereits zutrauen dürfen. Deshalb unterstützt das engagierte Physiotherapie-Team auf dem gesamten Genesungsweg im Cottbuser Herzzentrum. Die Physiotherapeutinnen begleiten jeden Schritte fachlich und menschlich. Sie beobachten Atmung, Belastungsreaktion und Bewegungsabläufe, geben Hilfestellung und vermitteln Sicherheit.</p><p>„Viele Menschen hören nach einer Herzoperation sehr genau in sich hinein. Das ist verständlich, kann aber auch Angst vor Bewegung erzeugen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. „Wir zeigen ihnen, wie sie ihren Körper sicher belasten können. Das Vertrauen, wieder selbst aufzustehen und einige Schritte zu gehen, ist häufig ein entscheidender Wendepunkt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/1920_istock-587941910.jpg?46166"><p><i>Mit kleinen Schritten geht es nach der Herz-Operation voran. Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie aber viel mehr als Gehtraining. Das weite Spektrum reicht vom Atemtraining bis hin zum Treppensteigen - immer individuell angepasst an den Patienten. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/istock-587941910/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Genesung ist Teamarbeit</h2><p>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie Teil eines interdisziplinären Behandlungspfades. Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Intensivmedizin, Pflege und Therapie stimmen sich eng miteinander ab. Jede Berufsgruppe betrachtet die Genesung aus einer anderen fachlichen Perspektive – gemeinsam entsteht daraus eine Behandlung, die den gesamten Menschen in den Blick nimmt.</p><p>Diese Zusammenarbeit reicht von der Intensivstation über die Normalstation bis zur Vorbereitung der nächsten Versorgungsphase. Die Patienten erhalten kurz vor der Entlassung auch Hinweise, wie sie Bewegung und Belastung nach dem stationären Aufenthalt schrittweise fortführen können. Bei vielen schließt sich eine kardiologische Rehabilitation an. „Eine erfolgreiche Operation ist die entscheidende medizinische Grundlage. Danach muss der Körper seine Fähigkeiten Schritt für Schritt zurückgewinnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich aus Erfahrung. „Dafür braucht es das Zusammenspiel vieler Professionen – und einen Patienten, der mit unserer Unterstützung wieder Vertrauen in seine eigene Kraft entwickelt.“</p><h2>Das Ziel ist mehr als eine längere Gehstrecke</h2><p>Die Fortschritte, die die Physiotherapeutinnen mit den Patienten nach einer Herzoperation erreichen, lassen sich zunächst in kleinen Etappen beobachten: selbstständig sitzen, erstmals aufstehen, den Weg bis zur Zimmertür schaffen oder eine Runde über den Stationsflur gehen. Hinter jeder dieser Etappen steht jedoch ein größeres Ziel. Es geht darum, wieder am eigenen Leben teilzunehmen, den Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen und mit einem sicheren Gefühl in die weitere Rehabilitation zu starten.</p><p>„Wir trainieren nicht einfach nur eine bestimmte Gehstrecke“, fasst Birgit Seeber-Heinrich zusammen. „Wir helfen Menschen dabei, sich ihr Leben nach einer großen Operation Schritt für Schritt zurückzuerobern. Wenn aus anfänglicher Unsicherheit wieder Zuversicht wird, ist das für unser gesamtes Team ein besonderer Moment.“</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Physiotherapie,fruehmobilisierung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Der erste Schritt zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-erste-schritt-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-erste-schritt-zaehlt/</guid><pp:caseid>803816</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Wie frühe Mobilisation nach einem Gelenkersatz den Weg zurück in ein selbstständiges Leben ebnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebd66975a1967f6afe92ef2afd75cbf07"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Physiotherapie beginnt nach einer Gelenkimplantation so früh wie medizinisch vertretbar und begleitet Patienten bei den ersten Bewegungen mit dem neuen Gelenk</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e4128e77376427ae628b4651421703842"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>gezielte Übungen unterstützen Beweglichkeit, Muskelkraft und Sicherheit und helfen dabei, alltägliche Fähigkeiten schrittweise zurückzugewinnen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eaea575e3983c6f0a04bfdfaa2c1aa258"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege arbeiten eng zusammen, damit aus einem erfolgreichen Eingriff möglichst schnell wieder Lebensqualität wird</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen. Einige Schritte gehen. Eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann im Alter zu einer großen Herausforderung werden. Wenn die Gelenke verschlissen sind, hilft oft ein Ersatz des Hüftgelenks oder des Kniegelenks, um wieder zurück zu alter Mobilität zu finden. Doch die ersten Schritte mit einem neuen Hüft- oder Kniegelenk sind häufig noch vorsichtig. Die Bewegung fühlt sich ungewohnt an, die Muskulatur muss wieder aktiviert werden und bei vielen Patienten ist zunächst auch eine gewisse Unsicherheit vorhanden. Gleichzeitig ist dieser erste Schritt ein wichtiger Moment: Er markiert den Beginn des Weges zurück in einen selbstbestimmten Alltag.</strong></span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, rücken die Sana Kliniken Niederlausitz deshalb eine Berufsgruppe in den Mittelpunkt, die entscheidend dazu beiträgt, dass aus einer gelungenen Operation wieder Mobilität und Lebensqualität entstehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b82713a-3bd7-4ef3-bed0-db0489512897/1920_istock-2214185300.jpg?10000"><p><br /><i>Schritt für Schritt begleiten Physiotherapeuten Patienten nach einer Operation zurück zu einem selbstbestimmten Alltag. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b82713a-3bd7-4ef3-bed0-db0489512897/istock-2214185300/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Möglichst früh wieder in Bewegung kommen</h2><p>Nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks beginnt die physiotherapeutische Behandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz bereits während des stationären Aufenthalts – abhängig vom Eingriff, dem Gesundheitszustand und den individuellen ärztlichen Vorgaben häufig schon am Operationstag oder am darauffolgenden Tag.</p><p>Dabei geht es zunächst nicht darum, möglichst viele Meter zurückzulegen. Der erste Schritt ist vielmehr, den Körper wieder kontrolliert an Belastung und Bewegung heranzuführen. Die Patienten lernen unter professioneller Anleitung, sich sicher im Bett zu bewegen, aufzustehen, das operierte Bein richtig zu belasten und mit geeigneten Hilfsmitteln zu gehen. „Für viele Menschen ist der Moment, in dem sie nach der Operation zum ersten Mal wieder aufstehen, mit großer Anspannung verbunden. Wir geben ihnen Sicherheit, erklären jeden einzelnen Schritt und zeigen ihnen, was mit dem neuen Gelenk bereits möglich und was zu beachten ist“, sagt Stefanie Scadock, Leiterin des Therapeutenteams der Sana Kliniken Niederlausitz. „Diese ersten Erfolgserlebnisse sind körperlich wichtig – und sie machen Mut.“</p><h2>Bewegung ist Teil der Behandlung</h2><p>Eine Gelenkimplantation soll Schmerzen verringern und Beweglichkeit zurückgeben. Dafür ist neben dem operativen Eingriff die aktive Mitarbeit der Patienten entscheidend. Gezielte Bewegung unterstützt die Aktivierung der Muskulatur, fördert die Beweglichkeit des operierten Gelenks und hilft dabei, das Gehen und alltägliche Bewegungsabläufe neu einzuüben. Gleichzeitig kann eine frühe, an die individuelle Belastbarkeit angepasste Mobilisation dazu beitragen, Risiken längerer Immobilität zu vermindern. Jeder Behandlungsplan orientiert sich deshalb am jeweiligen Menschen: an seinem Alter, seiner körperlichen Ausgangssituation, möglichen Begleiterkrankungen und dem Verlauf nach der Operation.</p><p>„Physiotherapie nach einer Gelenkimplantation ist kein standardisiertes Übungsprogramm, das für alle gleich aussieht“, erklärt Stefanie Scadock. „Ein sportlich aktiver Patient bringt andere Voraussetzungen mit als ein hochbetagter Mensch, der schon vor der Operation auf Unterstützung angewiesen war. Unser gemeinsames Ziel ist aber immer, die größtmögliche Sicherheit und Selbstständigkeit zurückzugewinnen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac8905e2-2a75-4862-93f2-2ae2a5fb77e6/1920_istock-1149110180.jpg?10000"><p><br /><i>Mit gezielten Bewegungen werden die Muskulatur nach einer Gelenkimplantation gekräftigt und die Beweglichkeit gefördert. Der Behandlungsplan wird dabei ganz individuell an den Patienten angepasst. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ac8905e2-2a75-4862-93f2-2ae2a5fb77e6/istock-1149110180/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Vom Krankenbett zurück in den Alltag</h2><p>Was im Patientenzimmer oder auf dem Stationsflur beginnt, orientiert sich von Anfang an an den Anforderungen des späteren Alltags. Wie stehe ich sicher auf? Wie setze ich mich wieder hin? Wie benutze ich Unterarmgehstützen richtig? Wie bewältige ich eine Treppe? Und welche Bewegungen darf oder soll ich mit dem neuen Gelenk ausführen? Die erfahrenen Physiotherapeuten der Sana Kliniken Niederlausitz beobachten Bewegungsabläufe, korrigieren Fehlbelastungen und passen die Übungen fortlaufend an. Dabei vermitteln sie den Patienten nicht nur Techniken, sondern auch Vertrauen in den eigenen Körper. Denn Schmerzen vor der Operation oder die Sorge, das neue Gelenk falsch zu belasten, können dazu führen, dass Betroffene Bewegung zunächst vermeiden.</p><p>„Wir wollen nicht nur Beweglichkeit trainieren. Wir möchten den Menschen das Vertrauen geben, ihren Körper wieder aktiv einzusetzen“, betont Stefanie Scadock. „Wer versteht, warum eine Übung wichtig ist und wie sie richtig ausgeführt wird, kann auch nach dem Krankenhausaufenthalt selbst viel zum weiteren Behandlungserfolg beitragen.“</p><h2>Teamarbeit auf dem Weg zur Selbstständigkeit</h2><p>Die Mobilisation nach einer Gelenkimplantation ist Teil eines eng abgestimmten Behandlungsprozesses. Operateure, Pflegekräfte, Physiotherapeuten sowie das Entlassmanagement bringen ihre jeweilige Expertise ein. Medizinische Belastungsvorgaben, Schmerztherapie, Wundverhältnisse und die konkrete Lebenssituation der Patienten müssen dabei zusammen betrachtet werden. So entsteht ein gemeinsamer Behandlungsweg, der nicht an der Tür des Operationssaals beginnt und endet. Bereits während des Aufenthalts wird darauf hingearbeitet, dass die weitere Versorgung nach der Entlassung gesichert ist – beispielsweise durch eine Anschlussrehabilitation oder eine ambulante Weiterbehandlung.</p><h2>Mobilität bedeutet Lebensqualität</h2><p>Ein künstliches Gelenk ist für viele Menschen mit der Hoffnung verbunden, wieder längere Wege gehen, Treppen steigen, Freunde besuchen oder lieb gewonnene Freizeitaktivitäten aufnehmen zu können. Die Physiotherapie übersetzt dieses große Ziel in viele erreichbare Etappen. „Manchmal ist Fortschritt ein sicherer Schritt mehr als am Vortag. Manchmal ist es das erste selbstständige Aufstehen oder eine Treppe, die wieder bewältigt wird“, sagt Stefanie Scadock. „Für unsere Patienten bedeuten diese vermeintlich kleinen Fortschritte häufig ein großes Stück zurückgewonnene Freiheit. Genau dafür arbeiten wir jeden Tag.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:53:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Bewegung bringt Selbstständigkeit zurück</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</guid><pp:caseid>803823</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet das Therapieteam Menschen vom Krankenbett zurück in ihren Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e364e1a19d5481e1cc3da8bd292ec8ceb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für Selbstständigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4f3d704c45b65d942cb0a578c140ab1e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach Operationen und schweren Erkrankungen hilft die Physiotherapie dabei, körperliche Funktionen möglichst früh und sicher wiederaufzubauen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb914073c63c16a89d331f4389a8fd29c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald bietet Patienten stationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen, einige Schritte gehen, eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann nach einer Operation, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Krankenhausaufenthalt plötzlich zu einer großen Herausforderung werden. Dann entscheidet sich Lebensqualität häufig nicht allein an medizinischen Befunden. Sie zeigt sich vielmehr in der Frage, was ein Mensch wieder selbst tun kann. Am internationalen Tag der Physiotherapie, dem 8. September, richtet das Klinikum Dahme-Spreewald deshalb den Blick darauf, welche Bedeutung Bewegung für Genesung, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe besitzt.</strong></span></p><p><span>„Mobilität bedeutet weit mehr, als von einem Ort zum anderen zu gelangen“, sagt Yvonne Erler, Therapieleitung im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie. „Diese Mobilität entscheidet mit darüber, ob ein Mensch seinen Alltag selbst gestalten, soziale Kontakte pflegen und in seinem vertrauten Umfeld leben kann. Deshalb ist Bewegung für uns kein Zusatz zur medizinischen Behandlung, sondern ein wesentlicher Teil davon.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Mit ihren Physiotherapie-Teams in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen begleitet Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, Patienten auf ihrem Behandlungsweg.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Der Weg zurück beginnt im Krankenhaus</h2><p>Ob nach der Implantation eines künstlichen Gelenks, nach einer anderen Operation oder im Anschluss an eine akute Erkrankung setzt die Physiotherapie im Klinikum Dahme-Spreewald so früh ein, wie es der medizinische Zustand zulässt. Gemeinsam mit den Patienten ermittelt das Therapieteam, welche Bewegungen bereits möglich sind, wo Unterstützung benötigt wird und welche nächsten Ziele realistisch erreicht werden können.</p><p>Am Anfang können das kleine Schritte sein: die Position im Bett verändern, sich an die Bettkante setzen, sicher aufstehen oder die ersten Meter über den Stationsflur gehen. Später kommen das Training mit Hilfsmitteln, gezielte Übungen für Kraft und Beweglichkeit sowie alltagsnahe Bewegungsabläufe hinzu. „Die Aufgabe durch unsere Physiotherapeuten besteht darin, die Menschen weder zu überfordern noch unter ihren Möglichkeiten zu lassen“, erklärt Yvonne Erler. „Wir schauen sehr genau hin: Was kann die Patientin oder der Patient bereits? Wo bestehen Schmerzen, Ängste oder körperliche Einschränkungen? Und welcher nächste Schritt bringt tatsächlich mehr Sicherheit und Selbstständigkeit?“</p><h2>Nach dem Gelenkersatz wieder Vertrauen gewinnen</h2><p>Besonders nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks ist die frühe Mobilisation von großer Bedeutung. Der operative Eingriff schafft die medizinische Voraussetzung dafür, dass Bewegung wieder besser und möglichst schmerzärmer möglich wird. Das neue Gelenk muss anschließend jedoch in die Bewegungsabläufe des gesamten Körpers integriert werden.</p><p>Die Physiotherapie unterstützt dabei, Muskulatur wieder zu aktivieren, Beweglichkeit aufzubauen und ein sicheres Gangbild zu entwickeln. Die Patienten lernen zudem den richtigen Umgang mit Unterarmgehstützen und üben Bewegungen, die sie nach der Entlassung benötigen. „Viele Menschen haben sich aufgrund ihrer Schmerzen über Monate oder sogar Jahre anders bewegt und bestimmte Belastungen vermieden“, weiß Yvonne Erler aus Erfahrung. „Nach der Operation geht es deshalb nicht allein um das neue Gelenk. Wir müssen gemeinsam wieder sichere Bewegungsmuster aufbauen und Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln<span>.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/1920_epz_1395.jpg?77748"><p><br /><i>Schon kurz nach dem Eingriff beginnt die Physiotherapie Schritt für Schritt mit der Mobilisierung.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/epz_1395/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Immobilität hat Folgen</h2><p>Besonders für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen kann bereits eine kurze Phase ausgeprägter Inaktivität spürbare Auswirkungen haben. Muskelkraft, Gleichgewicht und Ausdauer können abnehmen. Damit steigt das Risiko, im Alltag auf Hilfe angewiesen zu sein oder zu stürzen. Deshalb verfolgen Physiotherapie, Pflege und ärztlicher Dienst im Klinikum Dahme-Spreewald ein gemeinsames Ziel: Patienten sollen nur so lange wie medizinisch notwendig im Bett bleiben und entsprechend ihrer individuellen Belastbarkeit aktiviert werden. Dabei steht Sicherheit immer an erster Stelle. Kreislaufsituation, Schmerzen, Wundheilung, Begleiterkrankungen und ärztliche Belastungsvorgaben fließen in jede Entscheidung ein.</p><p>„Frühe Mobilisation heißt nicht, dass jeder Mensch möglichst schnell möglichst viel leisten muss“, betont Yvonne Erler. „Sie bedeutet, zum richtigen Zeitpunkt genau die Bewegung anzubieten, die medizinisch verantwortbar ist und den nächsten sinnvollen Entwicklungsschritt ermöglicht.“</p><h2>Stationär und ambulant zusammendenken</h2><p>Die Genesung endet für Patienten nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Gerade nach größeren Operationen oder bei länger bestehenden Einschränkungen braucht es häufig eine kontinuierliche therapeutische Begleitung. Als Therapieleiterin im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie hat Yvonne Erler beide Seiten des Behandlungswegs im Blick.</p><p>Diese Verbindung ermöglicht es, die Anforderungen der Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt früh mitzudenken. Patienten sollen wissen, welche Übungen sie selbstständig fortführen können, welche Belastungen erlaubt sind und welche weiterführende therapeutische Unterstützung benötigt wird. „Die Menschen erleben ihre Behandlung nicht in getrennten Zuständigkeiten. Für sie ist es ein einziger Weg zurück in den Alltag“, erklärt Yvonne Erler. „Deshalb müssen stationäre Behandlung, Entlassung und ambulante Weiterbetreuung gut ineinandergreifen. Je klarer die Übergänge sind, desto besser können wir erreichte Fortschritte sichern und weiter ausbauen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/1920_img_92461.jpg?10000"><p><br /><i>Moderne Trainingsgeräte erweitern das therapeutische Spektrum der Physiotherapie in Lübben und Königs Wusterhausen. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/img_9233/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ziele, die zum Leben passen</h2><p>Ein physiotherapeutisches Ziel muss nicht zwingend sportlich sein. Für einen Menschen kann es darum gehen, wieder allein einkaufen zu können. Für einen anderen ist die Treppe zur eigenen Wohnung entscheidend. Manche möchten in den Garten zurückkehren, mit dem Hund spazieren gehen oder wieder ohne Hilfe ihre Familie besuchen. Das Therapieteam orientiert sich deshalb nicht allein an Gelenkwinkeln, Gehstrecken oder Muskelkraft. Entscheidend ist, was die gewonnene Funktion für das persönliche Leben bedeutet.</p><p>„Physiotherapie ist dann erfolgreich, wenn Bewegung wieder Teil des Lebens wird“, fasst Yvonne Erler zusammen. „Jeder selbstständig bewältigte Schritt gibt einem Menschen ein Stück Unabhängigkeit zurück. Diese Fortschritte gemeinsam zu erreichen, ist<span> die große Stärke unseres Berufs.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,Therapiezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:35:29 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9c27e295-94a9-4bb0-96e3-8636b6e3def3/endoprothetik_4647.jpg?98087</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Endoprothetik]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Endoprothetikzentrum K&amp;ouml;nigs Wusterhausen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 17. September: Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</guid><pp:caseid>804049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des Biberacher </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 17. September 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Eine <strong>Anmeldung</strong> ist erforderlich. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><p><span><strong>Anmeldung und weitere Informationen über den Veranstaltungskalender auf der Website: </strong>www.sana.de/biberach/veranstaltungen-fuer-patienten</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 17. September über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositaszentrum,Chefarztvortrag,Zentrumsleiter,Uebergewicht,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Chronische Erkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:50:33 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Patientenakademie Sodbrennen und Refluxkrankheit – eine Volkskrankheit: Diagnostik und Therapie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-sodbrennen-und-refluxkrankheit--eine-volkskrankheit-diagnostik-und-therapie/</guid><pp:caseid>803950</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sodbrennen und saures Aufstoßen gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch hinter den Beschwerden kann eine Refluxkrankheit stecken, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Über Ursachen und Symptome, moderne Diagnoseverfahren und individuelle Behandlungsmöglichkeiten informiert Dr. Timm Franzke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, am 14. September um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Dr. Timm Franzke erläutert, wann gelegentliches Sodbrennen zu einer behandlungsbedürftigen Refluxkrankheit wird. Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie Reflux entsteht, welche typischen Beschwerden auftreten können und welche Faktoren die Erkrankung begünstigen. Zudem gibt Dr. Timm Franzke einen Überblick über moderne diagnostische Möglichkeiten und zeigt auf, welche Behandlung für die jeweilige Situation infrage kommen kann.</p><p>„Sodbrennen ist weit verbreitet und wird von vielen Menschen zunächst als harmlose Alltagsbeschwerde wahrgenommen. Treten die Beschwerden jedoch regelmäßig auf, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden“, erläutert Dr. Timm Franzke. „Eine Refluxkrankheit lässt sich heute gezielt diagnostizieren und individuell behandeln. Wenn Medikamente und Veränderungen des Lebensstils nicht ausreichen, können auch operative Verfahren eine sinnvolle Option sein.“ Moderne minimalinvasive Verfahren ermöglichen dabei einen schonenden Eingriff und können für betroffene Patientinnen und Patienten eine langfristige Verbesserung der Beschwerden bieten.</p><p>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit dem Experten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><i><img class="image-style-align-left image_resized" style="width:251px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/800_franzke.jpg?x=1788420444310" width="251" alt="Franzke" /></i></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><br /><i><span>Dr. Timm Franzke | Chefarzt Allgemein-Viszeralchirurgie</span></i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/franzke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:32:26 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/franzke.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Franzke]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Timm Franzke]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn der Kopf Alarm schlägt: Patienteninfoabend zu Kopfschmerzen und Schwindel in Lübeck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-kopf-alarm-schlaegt-patienteninfoabend-zu-kopfschmerzen-und-schwindel-in-luebeck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-kopf-alarm-schlaegt-patienteninfoabend-zu-kopfschmerzen-und-schwindel-in-luebeck/</guid><pp:caseid>803858</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eca57d58747fa9133faa86b9b358426dd"><span><strong>Kopfschmerzen oder Schwindel kennt fast jeder. Doch wann sind die Beschwerden harmlos, wann sollten sie ärztlich abgeklärt werden und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ecaa3bbfa5cdd01d65c1535a62701bf44"><span><strong>Antworten auf diese und weitere Fragen geben Experten der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank"><span><strong>Sana Kliniken Lübeck</strong></span></a><span><strong> bei einem Patienteninformationsabend am 09. September 2026.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Kopf pocht, drückt oder sticht. Plötzlich dreht sich alles oder der Boden scheint zu schwanken. Kopfschmerzen und Schwindel können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen und ebenso unterschiedlich können die Ursachen sein.</span></p><p><span>Während Beschwerden häufig harmlos sind, können sie in manchen Fällen auch auf eine Erkrankung hinweisen, die ärztlich abgeklärt werden sollte. Entscheidend ist deshalb unter anderem, wie sich Kopfschmerzen oder Schwindel anfühlen, wann sie auftreten, wie lange sie anhalten und ob weitere Beschwerden hinzukommen.</span></p><h2><span><strong>Kopfschmerzen und Schwindel richtig einordnen</strong></span></h2><p><span>Beim Patienteninfoabend „Wenn der Kopf Alarm schlägt – Kopfschmerzen und Schwindel“ erklären Chefarzt Dr. Jens Schaumberg und der leitende Oberarzt Marcus Ohlrich aus der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>, welche unterschiedlichen Formen von Kopfschmerzen und Schwindel es gibt und welche Erkrankungen dahinterstecken können.</span></p><p><span>Dabei geht es unter anderem um Migräne und Spannungskopfschmerzen sowie um verschiedene Formen des Schwindels. Die beiden Referenten erläutern, welche Untersuchungen bei der Suche nach der Ursache sinnvoll sein können und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.</span></p><h2><span><strong>Warnsignale erkennen und richtig reagieren</strong></span></h2><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt des Abends sind Beschwerden, bei denen Betroffene schnell reagieren sollten. Dazu gehören beispielsweise plötzlich einsetzende, außergewöhnlich starke Kopfschmerzen oder Schwindel in Verbindung mit neurologischen Ausfällen. Die beiden Experten erklären, welche Warnsignale ernst genommen werden sollten und wann eine schnelle medizinische Abklärung notwendig ist.</span></p><p><span>Neben den medizinischen Informationen soll auch der Austausch nicht zu kurz kommen. Die Besucherinnen und Besucher haben ausreichend Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und mit den beiden Experten ins Gespräch zu kommen. Dabei können auch Fragen aufgegriffen werden, die sich im Alltag rund um Kopfschmerzen und Schwindel immer wieder stellen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Einladung zum Patienteninformationsabend</strong></span></h2><p><span>Um Betroffene und Interessierte umfassend zu informieren, laden die Experten der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> herzlich zum Patienteninformationsabend:<strong> „Wenn der Kopf Alarm schlägt – Kopfschmerzen und Schwindel“</strong> am <strong>09. September um 17.00 Uhr </strong>ein, der<strong> </strong>im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> stattfindet.<strong> </strong>Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d76e26eb-2d71-4214-9672-edbf88d31981/1920_marcusohlrichunddr.jensschaumbergausderklinikfuumlrneurologie.jpg?10000"><p><i><span>Der leitende Oberarzt Marcus Ohlrich und Chefarzt Dr. Jens Schaumberg (v.l.n.r.) aus der Klinik für Neurologie freuen sich auf viele Interessierte beim Patienteninfoabend.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d76e26eb-2d71-4214-9672-edbf88d31981/marcusohlrichunddr.jensschaumbergausderklinikfuumlrneurologie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:42:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Sepsis-Tag: Gemeinsam aufklären</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-gemeinsam-aufklaeren/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-gemeinsam-aufklaeren/</guid><pp:caseid>803336</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Infostand der Deutschen Sepsis-Initiative anlässlich des Aktionstages am 9. September im Krankenhaus Rummelsberg</span></p><p><span><strong>Sie hat eine Sepsis am eigenen Leib erfahren, die Ärzte hatten die Hoffnung schon aufgegeben und kämpft nun für andere Betroffene: Cornelia Sichermann. Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages, der am 13. September weltweit stattfindet, informiert sie mit der Deutschen Sepsis Hilfe e.V. im Vorfeld am 9. September 2026 am Krankenhaus Rummelsberg mit einem Infostand. Im Hinblick auf die Aktion haben wir mit ihr und Dr. Erwin Lenz vom Krankenhaus Rummelsberg gesprochen. Das gemeinsame Ziel: anderen Betroffenen helfen und über die oft unterschätzte Erkrankung aufklären!</strong></span></p><p><span>Auch wenn Cornelia Sichermann bislang noch nie am Krankenhaus Rummelsberg behandelt worden ist, kennt Sie die Klinik. Mehrere Familienangehörige haben sich dort schon Behandlungen unterzogen. Sie selbst ist das Opfer einer zu spät entdeckten Sepsis nach einer Tumorentfernung, wo ein septischer Schock zu einem Herzstillstand geführt hat. Die Folge: Sie hat in dem Zuge unter anderem ihren rechten Oberarm, Teile der Finger an der linken Hand, den rechten Unterschenkel und die Zehen links sowie die Bauchdecke verloren. Die Ärzte dachten nicht, dass Sichermann es schafft, als sie im Koma lag, aber sie ist eine Kämpfernatur. „Ich wollte noch nicht sterben“, sagt sie. Allen Widerständen hat sie getrotzt und macht ihr Schicksal öffentlich, um andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. „Eine Sepsis ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland“, betont Sichermann. Dr. Erwin Lenz, ehemaliger Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg und seit über 40 Jahren Chirurg für Wechsel- und Sonderendoprothetik an Hüfte und Knie, ergänzt: „Ein Infekt an einem Kunstgelenk ist die schlimmste Diagnose die es geben kann, weil es lebensgefährlich ist. Nach fünf Jahren leben leider nur noch 80 Prozent mit einem Protheseninfekt. Das letzte Mittel der Wahl ist in diesem Fall oftmals eine Amputation. Für die Betroffenen ist das keine Bankrotterklärung, sondern oftmals die letzte Lösung – mit der die Patienten dann mit etwas Abstand sehr glücklich sind.“ Genau dieses Szenario bestätigt Sichermann, die kürzlich ihren 50. Geburtstag feierte. Für sie ist es aber eigentlich der 4. Geburtstag nach ihrer Sepsis und den daraus resultierenden Amputationen.</span></p><p><span><strong>Was eine Sepsis ist</strong></span></p><p><span>Was eine Sepsis ist, erklärt der Mediziner: „Bakterien sind nicht nur an einer Stelle im Körper, wie beispielsweise an einem Knochen, sondern Sepsis ist eine Erkrankung, bei der die Bakterien über die Blutbahn den ganzen Körper befallen und sich mit massiven Auswirkungen zeigen. Das kann über Funktionseinschränkungen bis zum Tode führen. Mit einem Satz: Sepsis ist ein Bakterienbefall des Körpers, der massive Schäden anrichtet und immer lebensgefährlich ist.“ Bis zu ihrer eigenen Sepsis wusste Sichermann nichts über eine Blutvergiftung, wie die Sepsis im Volksmund genannt wird. „Die Aussage vom roten Strich, für die entzündete Lymphbahn, war mir bekannt, was aber damit eigentlich gar nichts zu tun hat“, so Sichermann. Daher ist ihr Credo nun „Symptome wahrnehmen, erkennen und handeln“. Was die wenigsten wissen: „Die Dunkelziffer ist extrem hoch“, betont Dr. Lenz. „Oft kommt es zu einem Multiorganversagen. Das ist aber nicht die Ursache, sondern die Folge der Sepsis. Wir glauben, dass in viel mehr als den bekannten Fällen, eine Sepsis zu Grunde liegt. Die Gründe, die vorausgegangen sind, können vielfältig sein, von der vorangegangenen Operation bis hin zum Kratzer am Zeh oder Mückenstich“, so Lenz. Sichermann ergänzt: „Jeder Grippe-Tote ist auch ein Sepsis-Toter“. Daher rücken die beiden die Symptome einer Sepsis in den Mittelpunkt, die es zu beachten gibt. „Verwirrtheit, Fieber, Schüttelfrost, Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schmerzen und ein Unwohlsein, wie noch nie“, beschreibt Sichermann, die aus dem mittelfränkischen Heilsbronn stammt, ihre damaligen Symptome. Der Mediziner kann hier nur zustimmen und fasst zusammen: „Man ist sterbenskrank.“ Wenn Körperregionen schon schwarz werden, also nicht mehr durchblutet sind, ist es oftmals schon zu spät. Daher ist der Faktor Zeit, ähnlich wie beim Schlaganfall, extrem wichtig. „Wenn Patienten schnell kommen, sind die Chancen gut. Wenn jemand zusammen mit einem Kunstgelenk, Fieber oder Schüttelfrost hat, gehen bei uns immer die Alarmglocken an. Leider ist das nicht überall so“, so Lenz, der es in der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik, spezielle Unfallchirurgie monatlich mit 10 bis 20 Sepsis-Patienten zu tun hat. Daher sein klarer Appell: „Sofort heißt in so einem Fall nicht nach dem Wochenende oder am übernächsten Tag, sondern sofort heißt sofort!“</span></p><p><span><strong>Informieren, aufklären und über das eigene Schicksal berichten</strong></span></p><p><span>Was Sichermann und Lenz unisono bekräftigen: Die wenigsten wissen, dass sie eine Sepsis haben oder daran sterben. Jeder Fremdkörper sei hier ein Einfallstor, wie ein Harnwegskatheter, ein Port oder ein Herzschrittmacher. Denn was die wenigsten Menschen wissen: 80 Prozent aller Sepsen entstehen zu Hause. Genau aus diesem Grund ziehen die Klinik und die Sepsis-Initiative an einem Strang und machen gemeinsame Sache. Am 9. September 2026 gibt es von 10 bis 15 Uhr einen Infostand im Eingangsbereich der Klinik. Cornelia Sichermann wird zusammen mit Astrid Wendlik, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sepsis Hilfe e.V., informieren, aufklären und über ihr Schicksal berichten. „Auch die Spätfolgen, dürfen nicht außer Acht gelassen werden“, so Sichermann, die vor ihrer Erkrankung 30 Jahre lang in einem Kindergarten gearbeitet hat. Der Job fehlt ihr, sie ist durch die Sepsis ein Pflegefall. „Die Unterstützung der Familie hat mich am Leben gehalten. Ich werde nicht müde, über mich als schlechtes Beispiel zu reden. Ich zeige meine Prothesen offen und möchte ein warnendes Beispiel sein – auch wenn nicht jeder Betroffene eine Prothese hat. Viele sind durch ein Trauma geprägt, haben Depressionen, Fatigue, Polyneuropathie sowie kognitive Einschränkungen.“ Daher liegt auch ihr Lebensmotto auf der Hand: „Man muss jeden Tag genießen, welchen man überhaupt leben darf.“ Aus diesem Grund ist es ihr 4. und nicht der 50. Geburtstag, welchen Cornelia Sichermann Anfang August begangen hat. Ihr größter Wunsch: „Alt werden – und ein Bewusstsein für Sepsis säen“.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7860e419-6aa5-49ea-918f-7c51e945ec4c/1920_260902_welt-sepsis-tag.jpg?10000"><p><i><span>Machen gemeinsame Sache und informieren anlässlich des Welt-Sepsis-Tages 2026: Astrid Wendlik (links) und Cornelia Sichermann (rechts) von der Deutschen Sepsis Hilfe e.V. zusammen mit Dr. Erwin Lenz (Bildmitte), langjähriger Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7860e419-6aa5-49ea-918f-7c51e945ec4c/260902_welt-sepsis-tag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,welt-sepsis-tag,Sepsis,Blutvergiftung,Amputation,Cornelia Sichermann,Dr. Erwin Lenz,Deutsche Sepsis Hilfe e.V.,Aktionstag,symptome]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:49:04 +0200</pubDate>
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