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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Interdisziplinäres Online-Webinar „Adipositas im Fokus“</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaeres-online-webinar-adipositas-im-fokus/</guid><pp:caseid>819019</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Adipositas ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die häufig mit weiteren gesundheitlichen Problemen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck sowie Gefäß- und Lympherkrankungen einhergeht. Auch ein Lipödem kann durch Adipositas verstärkt werden. Eine ganzheitliche und interdisziplinäre Behandlung ist daher besonders wichtig. Das Sana Klinikum Offenbach informiert am Mittwoch, 21. Oktober 2026</strong>, <strong>ab</strong> <strong>18 Uhr in einem kostenlosen Online-Live-Webinar über moderne Therapie- und Versorgungskonzepte. Moderiert wird die Veranstaltung von Melanie Bahlke von der Selbsthilfegruppe Adipositas Rhein-Main.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Adipositas im Fokus“ geben Expert:innen des Sana Klinikums Offenbach Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Behandlung. Das Webinar richtet sich an Patient:innen, Angehörige sowie niedergelassene Ärzt:innen.</p><p>Den Auftakt macht Dr. med. Anne Freund vom Adipositaszentrum mit dem Vortrag „Moderne Adipositastherapie – Mehr als eine Operation“. Anschließend erläutert PD Dr. med. Khaled Dastagir, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie und des Zentrums für Schwerbrandverletzte, die Möglichkeiten der modernen postbariatrischen Chirurgie zur Körperformung nach massivem Gewichtsverlust.</p><p>Dr. med. univ. Vanessa Tirneci aus der Klinik für Gefäßchirurgie und dem Gefäßzentrum widmet sich den Themen Lipödem, Lymphödem und Venenerkrankungen und stellt moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie vor. Den Abschluss bildet ein Live-Expertenforum, in dem die Teilnehmenden ihre Fragen direkt an die Expert:innen richten können.</p><p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, praxisnahe Informationen und der direkte Austausch mit den Expert:innen.</p><p>Die Teilnahme am Online-Webinar ist unkompliziert möglich. Die Einwahl erfolgt über https://short-url.cc/1CItw </p><p><span><img class="image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3e68404-78f3-4aaa-b564-d64ccf65532f/500_qr-code.jpg?x=1791900034657" width="200" alt="QR-Code" /></span></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><span><strong>Das Programm im Überblick:</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span><strong>18:00–18:15 Uhr:</strong> Begrüßung und Moderation – Melanie Bahlke</span></li><li><span><strong>18:15–18:40 Uhr:</strong> Moderne Adipositastherapie – Mehr als eine Operation – Dr. med. Anne Freund</span></li><li><span><strong>18:40–19:10 Uhr:</strong> Körperformung nach massivem Gewichtsverlust – Moderne postbariatrische Chirurgie – PD Dr. med. Khaled Dastagir, MHBA</span></li><li><span><strong>19:10–19:30 Uhr:</strong> Lipödem, Lymphödem und Venenerkrankungen – Moderne Diagnostik und Therapie – Dr. med. univ. Vanessa Tirneci</span></li><li><span><strong>19:30–20:00 Uhr:</strong> Live-Expertenforum – Ihre Fragen, unsere Antworten</span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/904e2b02-b75c-4236-b38b-79b0c0d0729f/1920_pressebild_adipositas-webinar.jpg?10000"><p><i>(v.l.) Die Referent:innen: <span>Dr. med. Anne Freund, PD Dr. med. Khaled Dastagir, Melanie Bahlke, Dr. med. univ. Vanessa Tirneci </span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/904e2b02-b75c-4236-b38b-79b0c0d0729f/pressebild_adipositas-webinar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:14:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: Psoriasis - Welt-Schuppenflechten-Tag</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-psoriasis---welt-schuppenflechten-tag/</guid><pp:caseid>818996</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>“Warum die Schuppenflechte keine Hautkrankheit ist...”</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e6b0b81c-2435-4f42-890e-d2fa96f92ba6/1920_lsk-heronimuskimchristian-02.jpg?10000"><p><span>Anlässlich des Welt-Schuppenflechten-Tages lädt die Klinik für Dermatologie und Allergologie zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Psoriasis ein. Unter dem Titel „Warum die Schuppenflechte keine Hautkrankheit ist“ erläutert Chefarzt Dr. Kim Christian Heronimus aktuelle Erkenntnisse über die chronisch-entzündliche Erkrankung, die weit über die Haut hinausgeht.</span></p><p><span>Viele Menschen verbinden Psoriasis vor allem mit den sichtbaren Hautveränderungen. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine systemische Erkrankung, die den gesamten Körper betreffen und das Risiko für Begleiterkrankungen erhöhen kann. </span>Sie übt starken Einfluss auf die Lebensqualität - inkl. Beruf, Freizeit und Partnerschaft aus. <span>Moderne Therapien ermöglichen heute eine deutlich bessere Behandlung und mehr Lebensqualität für Betroffene.</span></p><p><span>Die Veranstaltung informiert über Ursachen, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie aktuelle Entwicklungen in der Psoriasis-Therapie. </span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">MONTAGSVORLESUNG</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 26. Oktober 2026 | 17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br />Lausitzer Seenland Klinikum<br />Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br />Eintritt frei!</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e6b0b81c-2435-4f42-890e-d2fa96f92ba6/lsk-heronimuskimchristian-02/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Bildnachweis</i></a></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Psoriasis,Schuppenflechte]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 13:58:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Schülerinnen entdecken die Welt der Radiologie am Sana Klinikum Offenbach</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schuelerinnen-entdecken-die-welt-der-radiologie-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>818882</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Wie sieht der Arbeitsalltag in der Radiologie aus und welche beruflichen Möglichkeiten bietet dieser Bereich? Diesen Fragen ging eine Gruppe von Schülerinnen einer Mädchenschule im Rahmen des Projekts „I AM MINT – Mit Azubi-Mentoren zum MINT-Beruf“ bei einem Besuch im Sana Klinikum Offenbach auf den Grund.</span></p><p><span>Bei einer Erkundung der Radiologie erhielten sie </span><span> </span><span>spannende Einblicke in die moderne Medizintechnik und die vielfältigen Aufgaben der Medizinischen Technologinnen und Technologen für Radiologie (MTR). Dabei lernten die Schülerinnen verschiedene Arbeitsbereiche kennen und erfuhren, welche wichtige Rolle die Radiologie bei der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen spielt.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt des Besuchs stand der<strong> </strong>direkte Austausch mit den Auszubildenden der Radiologie. Als sogenannte Azubi-Mentor:innen begleiteten diese die Schülerinnen durch die Abteilung, stellten ihnen die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche vor und beantworteten ihre Fragen rund um die Ausbildung. Dabei berichteten sie auch von ihren persönlichen Erfahrungen, den Herausforderungen und den Besonderheiten ihres Ausbildungsalltags. Dieser Austausch auf Augenhöhe ist ein zentraler Bestandteil des Projekts und ermöglicht den Schülerinnen einen authentischen Einblick in den Beruf.</span></p><p><span>„Gerade der persönliche Austausch mit unseren Auszubildenden macht solche Besuche besonders wertvoll. Wer könnte schließlich besser von der Ausbildung berichten als diejenigen, die gerade selbst mittendrin stecken?“, erklärt Eva Matlachowski, Fachliche Schulleitung der MTR-Schule am Sana Klinikum Offenbach. „Wir hoffen, dass wir die ein oder andere Schülerin für diesen spannenden Beruf begeistern konnten, und würden uns freuen, einige der Schülerinnen in Zukunft als Auszubildende bei uns wiederzusehen.“</span></p><p><span>Der Besuch fand im Rahmen des hessenweiten Projekts „I AM MINT – Mit Azubi-Mentoren zum MINT-Beruf“ statt. Ziel des Projekts ist es, Schüler:innen der 8. und 9. Jahrgangsstufe praxisnahe Einblicke in Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu ermöglichen und sie bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Austausch mit Auszubildenden, die als Mentor ihre Erfahrungen weitergeben.</span></p><p style="text-align:justify;">Das Projekt „I AM MINT - Mit Azubi-Mentoren zum MINT-Beruf“ ist bereits seit mehr als 10 Jahren Teil der hessischen MINT-Aktionslinie. Die Förderung der MINT-Projekte erfolgt durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen aus Landesmitteln und aus Mitteln des ESF - Europäischer Sozialfonds sowie durch die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/47109003-f4d5-4a90-b63c-fd3e8574d590/1920_img_5777_auswahl.jpg?10000"><p><span>Schülerinnen, Auszubildende und Mitarbeitende der MTR-Schule sowie Projektmitarbeitende von „I AM MINT – Mit Azubi-Mentoren zum MINT-Beruf“ beim gemeinsamen Besuch im Sana Klinikum Offenbach. </span> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/47109003-f4d5-4a90-b63c-fd3e8574d590/img_5777_auswahl.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 17:32:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Nachwuchs für die Pflege: Ausbildung am Sana Klinikum Offenbach gestartet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/nachwuchs-fuer-die-pflege-ausbildung-am-sana-klinikum-offenbach-gestartet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nachwuchs-fuer-die-pflege-ausbildung-am-sana-klinikum-offenbach-gestartet/</guid><pp:caseid>818551</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Neue Gesichter, viele erste Eindrücke und vor allem ein gemeinsames Ziel: die Pflege von morgen mitzugestalten. Am 1. Oktober ist an der Akademie für Pflegeberufe am Sana Klinikum Offenbach der neue Ausbildungsjahrgang in die Pflegeausbildung gestartet. Insgesamt 71 Auszubildende beginnen ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann, 17 von ihnen mit der Vertiefung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.</span></p><p><span>Bis September 2029 liegt nun eine abwechslungsreiche und intensive Ausbildungszeit vor den Nachwuchskräften. Im Unterricht erwerben die Auszubildenden das theoretische Wissen, während sie in ihren Praxiseinsätzen unterschiedliche Stationen, Fachbereiche und Versorgungsformen kennenlernen. Begleitet werden sie dabei von Lehrkräften, erfahrenen Pflegefachpersonen und Praxisanleitenden.</span></p><p><span>„Der erste Ausbildungstag ist immer etwas Besonderes – für unsere neuen Auszubildenden, aber auch für uns. Wir freuen uns, sie in den kommenden drei Jahren auf ihrem Weg in die Pflege begleiten zu dürfen und wünschen ihnen viel Freude dabei“, sagt Jörg Noll, Schulleiter der Akademie für Pflegeberufe.</span></p><p><span>Mit dem Ausbildungsstart beginnt für die neuen Auszubildenden nicht nur ein neuer beruflicher Abschnitt. In den kommenden drei Jahren werden sie Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen, Erfahrungen sammeln und erleben, wie vielseitig die Arbeit in der Pflege ist.</span></p><p><span>„Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für eine starke Pflege von morgen. Umso wichtiger ist es uns, unseren Auszubildenden nicht nur Fachwissen mitzugeben, sondern ihnen auch Raum zu geben, sich auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und als Pflegefachpersonen zu wachsen“, sagt Nils Dehe, Pflegedirektor am Sana Klinikum Offenbach. „</span>Wir wollen junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern und ihnen gleichzeitig eine langfristige berufliche Perspektive bieten.“</p><p>Mit dem neuen Ausbildungsjahr setzt das Sana Klinikum Offenbach ein Zeichen für die Förderung des Pflegenachwuchses und die Zukunft der Pflege.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/221513fb-5acf-4906-adfb-35f586248c67/1920_img_5879_auswahl.jpg?10000"><p><i>Der neue Jahrgang von Auszubildenden der Akademie für Pflegeberufe am Sana Klinikum Offenbach.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/221513fb-5acf-4906-adfb-35f586248c67/img_5879_auswahl.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 17:31:59 +0200</pubDate>
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                        <title>REGIOnaler Gesundheitstag: Volles Haus und viel zu besprechen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionaler-gesundheitstag-volles-haus-und-viel-zu-besprechen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionaler-gesundheitstag-volles-haus-und-viel-zu-besprechen/</guid><pp:caseid>818842</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>So viel geballte medizinische Kompetenz aus dem Kreis Pinneberg findet sich selten an einem Ort: Mehr als 90 Ärzte und Ärztinnen aus Praxen und den Regio Kliniken trafen sich zum diesjährigen REGIOnalen Gesundheitstag im Vereinsheim des VfL Pinneberg. Bereits zum zweiten Mal hatten die Regio Kliniken gemeinsam mit dem Pinneberger Ärztenetz (PAN e.V.), dem Gesundheitsnetz Elmshorn (GNE e.V.) und dem Gesundheitsnetz Region Wedel (GRW e.V.) zu der Veranstaltung eingeladen. Aktuelle medizinische und gesundheitspolitische Themen boten reichlich Stoff für intensive Diskussionen. Vor allem aber ging es um den persönlichen Austausch und die Frage, wie sich die Zusammenarbeit zwischen den Niedergelassenen und den Regio Kliniken weiter verbessern lässt. Ein Konzept, das aufging: Auch der zweite REGIOnale Gesundheitstag war ein voller Erfolg.</strong></span></p><p><span>Krankenhausreform, Hybrid-DRGs, aktuelle Leitlinien in der Kardiologie, neue Berufsbilder und die Situation der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte: An Gesprächsstoff mangelte es an diesem Nachmittag nicht. Der Saal im Vereinsheim des VfL Pinneberg war bis auf den letzten Platz gefüllt.</span></p><p><span>Entsprechend lebhaft wurde diskutiert: Was verändert sich in den Kliniken, was in den Praxen? Welche neuen Versorgungsformen kommen auf beide Seiten zu? Und was bedeutet all das ganz konkret für den ärztlichen Alltag?</span></p><p><span>Ein Thema verband dabei vieles: die gemeinsame Versorgung der Patientinnen und Patienten. Denn gute Medizin endet nicht an der Kliniktür - und sie beginnt dort auch nicht. Wenn Patientinnen und Patienten zwischen Praxis und Krankenhaus wechseln, müssen Informationen und Versorgung mitgehen. Ob das reibungslos gelingt, hängt von vielen Prozessen ab: Liegen Arztbriefe und Befunde rechtzeitig und vollständig vor? Wie gut fühlen sich Patientinnen und Patienten oder ihre Angehörigen auf ihrem weiteren Behandlungsweg informiert? Ist die Medikamentenversorgung nach einem stationären Aufenthalt gesichert? Und wissen die Niedergelassenen, an wen sie sich bei Nachfragen direkt wenden können?</span></p><p><span>Diese Fragen wurden ebenso offen angesprochen wie unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen aus dem ambulanten und stationären Alltag.</span></p><p><span>„Der offene Austausch ist für uns enorm wichtig“, sagt PD Dr. Hamid Mofid, Ärztlicher Direktor der Regio Kliniken. „Wir alle wollen die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten - in den Kliniken genauso wie vorher und nachher durch die niedergelassenen Haus- und Fachärztinnen und -ärzte. Dafür müssen wir auch ansprechen, wo es noch hakt, einander zuhören und gemeinsam Lösungen finden. Genau das macht diesen Tag so wertvoll.“</span></p><p><span>Dass die Regio Kliniken und gleich drei Ärztenetze bereits zum zweiten Mal gemeinsam zum REGIOnalen Gesundheitstag eingeladen haben, ist ein starkes Zeichen. Im Kreis Pinneberg ist so ein Format entstanden, das weit über eine klassische Fortbildungsveranstaltung hinausgeht. Es bringt Menschen zusammen, die im ärztlichen Alltag oft vor ähnlichen Herausforderungen stehen und gemeinsam die Versorgung in der Region gestalten.</span></p><p><span>„Der Austausch während des offiziellen Teils und die vielen persönlichen Gespräche später beim gemeinsamen Essen zeigen: Der REGIOnale Gesundheitstag kommt richtig gut an“, sagt Mofid. „Und deshalb ist für uns klar: Der muss bleiben! Wir wollen den REGIOnalen Gesundheitstag dauerhaft im Kreis Pinneberg etablieren.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cab6122c-6318-490e-b268-5ac3f2318461/1920_regionaler-gesundheitstag_gruppe.jpg?60834"><p>Fast alle Initiatoren und Referenten auf einem Bild: <span>Dr. Jürgen Oldenburg, Geschäftsführer DeltaMed Nord, PD Dr. Hamid Mofid, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Regio Kliniken, Dr. Sönke Bergter, Vorsitzender Pinneberger Ärztenetzwerk (PAN e.V.)  und Facharzt für Allgemeinmedizin, Gemeinschaftspraxis Dr. Sönke und Sabine Bergter in Pinneberg, Dr. Oliver Haye, </span><span style="text-align:left;">Niedergelassener Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, MVZHH in Schenefeld, Dr. Thomasz Warns, Vorsitzender des </span><span>Gesundheitsnetz Elmshorn (GNE e.V.) und<strong> </strong></span><span style="text-align:left;">Facharzt für Allgemeinmedizin, Praxis am Hogenkamp in Elmshorn, Prof. Dr. Justus Gille, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin Regio Kliniken, Sandra Eggers, Leitung Patientenmanagement Regio Kliniken, Andrea Kleenlof, </span><span>Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin Regio Kliniken, Boris Lienig, Leitung Patientenmanagement Regio Kliniken (Doppelspitze mit Sandra Eggers) und PD Dr. Ulf Radunski, Chefarzt der Klinik für Kardiologie Regio Kliniken. </span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cab6122c-6318-490e-b268-5ac3f2318461/regionaler-gesundheitstag_gruppe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:20:54 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2026 15:17:02 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/cab6122c-6318-490e-b268-5ac3f2318461/regionaler-gesundheitstag_gruppe.jpg?60834</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[REGIONALer-Gesundheitstag_Gruppe]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Initiatoren und Referenten auf einen Blick]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Frisch am Herzen operiert – und schon auf Entdeckungstour</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/frisch-am-herzen-operiert--und-schon-auf-entdeckungstour/</guid><pp:caseid>818818</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus begeistert bei der Nacht der kreativen Köpfe mehr als 1.400 Besucher mit Herzmedizin zum Mitmachen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e66b5005882034a31214c76c6ee3b5e59"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Herzmedizin hautnah: </strong>Nacht der kreativen Köpfe im Sana-Herzzentrum Cottbus lockt rund 1400 Gäste</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee216d5a8bbfad328b93fd027c8c6aa71"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Staunen. Ausprobieren. Entdecken: </strong>Geführte Touren, Erlebnisstationen und Mitmachangebote machen Herzmedizin erlebbar</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e90294c2638885cb4ec47b2af964ba055"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Vom Patienten zum Besucher: </strong>frisch operierter TAVI-Patient geht im Hybridsaal auf Entdeckungstour</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Zehn Erlebnisstationen, zwei geführte Touren und jede Menge Aha-Momente: Bei der Nacht der kreativen Köpfe im Sana-Herzzentrum Cottbus wird moderne Herzmedizin hautnah begreifbar – zum Staunen, Anfassen und Ausprobieren. Für einen frisch operierten Patienten ist die Nacht ein ganz besonderer Herzensmoment: Wenige Stunden nach seiner erfolgreichen TAVI-Prozedur konnte er sich im Hybridsaal live anschauen, welches Hightech-Verfahren ihm kurz zuvor neue Lebensqualität geschenkt hat.</strong></span></p><p><span>„Das das so groß ist, hätte ich nicht gedacht. Das sind ja ein halber Zoll oben und ein dreiviertel Zoll unten“, sagt Thomas Heptner und schaut staunend auf eine der Herzklappenprothesen, die jetzt auch in seinem Herzen schlägt. Am Freitagmorgen wurde dem 70-jährigen Cottbuser im Sana-Herzzentrum eine TAVI-Klappe implantiert. Am Samstagabend kann er sein Patientenbett bereits verlassen und sich bei einer Tour in den Hybridsaal anschauen, wie die künstliche Aortenklappe aussieht, wie sie implantiert wird und wie es möglich ist, dass der Eingriff schmerzfrei verläuft. </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a1d6b24e-a864-4c1b-854d-13ed4282b82f/1920_shcndkk_08012.jpg?10000"><p><br /><i>Wiedersehen im Hybridsaal: Am Freitagmorgen hatte Chefkardiologe Dr. Axel Harnath mit seinem interdisziplinären Team bei Thomas Heptner eine künstliche Aortenklappe mittels TAVI-Prozedur eingesetzt. Am Samstagabend konnte der Patient bereits bei der Führung in den Hybridsaal teilnehmen.  </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a1d6b24e-a864-4c1b-854d-13ed4282b82f/shcndkk_08012/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Entscheidung nicht bereut</span></h2><p><span>Dass das Sana-Herzzentrum Cottbus mit rund 650 solchen minimalinvasiven Klappenimplantationen im Jahr zu den leistungsstärksten TAVI-Zentren Europas gehört, hatte Thomas Heptner bereits im Mai erfahren, als er sich per Livestream die „Herzmedizin kompakt“-Veranstaltung der Spezialklinik anschaute. Für den 70-Jährigen stand nie in Frage, wo er sich behandeln lassen würde: „Das sind die Besten hier, hier werden andere Ärzte ausgebildet. Warum sollte ich mich da irgendwo anders operieren lassen?“, sagt Thomas Heptner und hat seine Entscheidung nicht bereut: „Alle sind so nett und es geht mir schon viel besser. Die Luftnot ist weg.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a377109f-ffcf-484c-9ac7-9b7d8cc70227/1920_shcndkk_5300.jpg?10000"><p><br /><i>Im Elektrophysiologie-Labor zeigte Oberarzt Andreas Terne, wie Herzrhythmusstörungen behandelt werden und wie wenige Millimeter dicke Stents ein verschlossenes Herzkranzgefäß bei nach einem Herzinfarkt offen halten können. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a377109f-ffcf-484c-9ac7-9b7d8cc70227/shcndkk_5300/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Spannende Einblicke in den Klinikalltag</h2><p><span>Der Cottbuser ist einer von mehr als 4.500 Patienten, die sich jedes Jahr herzchirurgisch und kardiologisch im Sana-Herzzentrum Cottbus behandeln lassen. Wie moderne Herzmedizin in Deutschlands bestem Krankenhaus in der Kategorie 50 bis 150 Betten funktioniert, das konnten die Besucher bei der Nacht der kreativen Köpfe hautnah erleben – mit den Menschen, die hier in interdisziplinären Teams rund um die Uhr die hochspezialisierte Versorgung für Lausitzer Herzen sichern. Ärzte und Pflegeprofis, Therapeuten, Sozialdienst und viele weitere Berufsgruppen gewährten spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag. </span></p><p><span>Bei geführten Touren ging es nicht nur in den Hybridsaal, sondern auch in das moderne Elektrophysiologie Labor der Klinik, in dem Herzrhythmusstörungen behandelt werden. Dabei konnten Mutige sogar selbst an einem Präparat dem Herzrhythmus auf die Spur gehen. Im Room of Error nebenan waren wachsame Blicke gefragt: In dem vorbereiteten Patientenzimmer gingen die Besucher mit Checklist auf die Suche nach Risiken und Fehlern, die zur Gefahr für Patienten werden könnten. Und dabei wurde so manchem klar, auf wie viele Details Pflegeprofis im Klinikalltag achten, damit Patienten sich rasch erholen können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e077f119-9e29-4191-be1c-8246d334cbc7/1920_shcndkk_5366.jpg?10000"><p> </p><p><i>Intensivmedizin erleben: Der Hörsaal im Cottbuser Herzzentrum hatte sich für die Nacht der kreativen Köpfe in eine Intensivstation verwandelt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e077f119-9e29-4191-be1c-8246d334cbc7/shcndkk_5366/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen Intensivmedizin und XXL-Herz</h2><p><span>Rund 1.400 Menschen haben die Gelegenheit genutzt, bei der Nacht der kreativen Köpfe im Cottbuser Herzzentrum hinter Türen zu schauen, die sonst für Besucher verschlossen bleiben. Für alle, die sich keinen der heißbegehrten Plätze bei einer der Touren sichern konnten, gab es parallel jede Menge zu erleben. Der Hörsaal der Spezialklinik hatte sich für eine Nacht in eine Intensivstation verwandelt. Rund um ein Patientenbett leuchtete und piepte modernste Medizintechnik. Rundherum konnten sich die Besucher von den Herzensrettern erklären lassen, wie Herz-Lungen-Maschine, Dialyse-Gerät und Co. dafür sorgen, dass Patienten im Ernstfall wertvolle Zeit gewinnen. Ganz besonders imposante An- und Einblicke bot das XXL-Herz-Modell im Foyer. Hier konnten sich Besucher Herzklappen, Herzkranzgefäße und mehr in Übergröße anschauen, während ein paar Meter weiter am Echosimulator schlagende Herzen live auf dem Monitor sichtbar gemacht wurden und Gäste selbst einmal einen Ultraschall ausprobieren konnten. Was klassische Schrittmacher und winzige Micra-Implantate leisten, erklärten Herzchirurgen und Kardiotechniker. </span></p><h2> </h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9bc8e949-96ee-4b8f-bf7a-54fc27fe4052/1920_shcndkk_0295.jpg?10000"><p><i>Blick ins Herz: An einem XXL-Modell konnten Besucher Herzklappen, Herzkranzgefäße und Co. anschauen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9bc8e949-96ee-4b8f-bf7a-54fc27fe4052/shcndkk_0295/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zuschauen. Anfassen. Mitmachen.</h2><p><span>Noch mehr zum Staunen gab es im Medtronic-Truck vor der blau leuchtenden Klinikfassade: Das Team hatte die Zukunft der innovativen Herz-Rhythmus-Medizin auf vier Rädern zum Anfassen und Erleben nach Cottbus gebracht. Ob beim Reanimationstraining an Übungspuppen, beim Rätsel und Puzzeln in der Kids-Welt oder beim chirurgischen Nähen mit echten OP-Instrumenten: Überall konnten Gäste nicht nur zuschauen, sondern anfassen und mitmachen. Und genau darum ging es bei der Nacht der kreativen Köpfe: Moderne Herzmedizin auf ganz besondere Weise erlebbar und für viele Besucher zu einem echten Herzens-Aha-Moment werden lassen.</span></p><p> </p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:23:48 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Oct 2026 06:25:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie am Sana-Klinikum Remscheid</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-klinik-fuer-neurotraumatologie-und-wirbelsaeulenchirurgie-am-sana-klinikum-remscheid/</guid><pp:caseid>818826</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Dr. med. Muhannad Awak ist neuer Chefarzt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Zahl an Wirbelsäulen- und Nervenerkrankungen nimmt seit Jahren kontinuierlich zu – unabhängig vom Alter. Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen, Hirnblutungen oder Nervenkompressionssyndrome stellen Betroffene häufig vor erhebliche gesundheitliche Herausforderungen. Eine spezialisierte, passgenaue Versorgung auf hohem medizinischem Niveau gewinnt daher zunehmend an Bedeutung.</span></p><p><span>Anfang Oktober hat das Sana-Klinikum Remscheid sein medizinisches Angebot gezielt erweitert und eine eigenständige Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie etabliert. Die neue Klinik steht unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Muhannad Awak, Facharzt für Neurochirurgie. Unterstützt wird er vom Leitenden Oberarzt Ossama Zalloum sowie den Oberärzten Sinan Turak, William Dweer und Ziad Jrad. Bereits im vergangenen Jahr war der Bereich als Sektion innerhalb der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie gestartet. Aufgrund stetig wachsender Patientenzahlen, positiver Behandlungsergebnisse und eines kontinuierlichen Teamaufbaus wurde der Schwerpunkt nun konsequent weiterentwickelt und strukturell verselbstständigt.</span></p><h3><span><strong>Langjährige Expertise</strong></span></h3><p><span>Dr. med. Muhannad Awak verfügt über langjährige Erfahrung in der mikrochirurgischen und minimalinvasiven Wirbelsäulen- und Nervenchirurgie. Zuvor war er als Sektionsleiter für kraniale Chirurgie und Neurochirurgie am Klinikum Wolfsburg tätig. Seine fachliche Expertise wird durch nationale und internationale Qualifikationen ergänzt; zudem ist er Mitglied der American Association of Neurological Surgeons (AANS).</span></p><p><span>Das Behandlungsspektrum der neuen Klinik umfasst sowohl häufige als auch hochkomplexe Krankheitsbilder. Dazu zählen klassische Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvorfälle oder Wirbelkörperfrakturen ebenso wie neurotraumatologische Eingriffe bei akuten Hirnblutungen oder Schädel-Hirn-Traumata. Darüber hinaus werden Nervenverletzungen und Engpasssyndrome, etwa das Karpaltunnel- oder Ulnarisrinnensyndrom, sowie gutartige Nerventumoren wie Schwannome behandelt. Zum Einsatz kommen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, darunter hochauflösende Bildgebung, mikrochirurgische Techniken und minimalinvasive Operationsmethoden. Ziel ist es, Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems wirksam zu behandeln und gleichzeitig die Funktionalität sowie die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten bestmöglich zu erhalten.</span></p><p><span>„Die neue Klinik hebt die Versorgung im Bergischen Land auf ein neues medizinisches Level. Wir bieten Betroffenen mit komplexen Erkrankungen oder Verletzungen des Nervensystems ab sofort hochmoderne, interdisziplinäre Therapien direkt vor der Haustür“, sagt Janine Bender, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bce58034-05d2-43f2-8b40-92e18fa03812/1920_awak-muhannad.jpg?10000"><p><i><span>Dr. med. Muhannad Awak </span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/bce58034-05d2-43f2-8b40-92e18fa03812/awak-muhannad.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:34:14 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2026 11:34:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Onko-Café am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/onko-cafe-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/onko-cafe-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>818194</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3c2ab52e07abe16c289369a213e399dc">Onko-Café am Klinikum Coburg am 22. Oktober 2026, 15:00–16:30 Uhr, Konferenzraum neben der Cafeteria; Anmeldung unter 09561 22-7324.</li><li data-list-item-id="ec34a0215a9318d9de5ec4ee434099e4b">Schwerpunkt: „Umgang mit der Rezidivangst bei Brustkrebs“ – behutsame, alltagsnahe Impulse von Ärzten, Fachleuten und Selbsthilfe.</li><li data-list-item-id="eaa2af880a1d3fb20e4a45c17a6ff212b">Herzliches und vertrauliches Miteinander bei Kaffee und Kuchen; Raum für persönliche Fragen; willkommen sind Patientinnen, Angehörige und Interessierte.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Onkologische Zentrum am Klinikum Coburg lädt am Donnerstag, 22. Oktober 2026, von 15:00 bis 16:30 Uhr herzlich zum Onko-Café in den Konferenzraum neben der Cafeteria ein. In vertrauter Runde bei Kaffee und Kuchen steht diesmal das Thema „Umgang mit der Rezidivangst bei Brustkrebs“ im Mittelpunkt. Behutsam und alltagsnah sprechen erfahrene Ärzte und Fachleute darüber, was in unsicheren Momenten stärkt, wie sich Sorgen einordnen lassen und welche Wege zu mehr Zuversicht im Alltag führen. Raum für persönliche Fragen und leise Töne ist ausdrücklich vorgesehen; auch Vertreter der örtlichen Selbsthilfegruppen sind vor Ort und teilen ermutigende Erfahrungen. Willkommen sind neben Patientinnen auch ihre Angehörigen sowie alle Menschen, die sich dem Thema verbunden fühlen. Die Plätze sind begrenzt; um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 09561 22-7324.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gynaekologische onkologie,Brustkrebs,Brustkrebszentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:58:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 10:10:02 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enaufnahme des Sana Klinikums Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Onkologische Spitzenmedizin unter einem Dach: Neues Onkologisches Zentrum am Sana Klinikum Lichtenberg zertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/onkologische-spitzenmedizin-unter-einem-dach-neues-onkologisches-zentrum-am-sana-klinikum-lichtenberg-zertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/onkologische-spitzenmedizin-unter-einem-dach-neues-onkologisches-zentrum-am-sana-klinikum-lichtenberg-zertifiziert/</guid><pp:caseid>818801</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Das<span> Onkologische Zentrum wurde erstmalig als <strong>Tumorzentrum Berlin Lichtenberg</strong> am Sana Klinikum Lichtenberg zertifiziert.&nbsp;</span></p><p>• Besonderer Schwerpunkt: <strong>Ösophagus Chirurgie </strong>(Operationen bei Speiseröhrenkrebs).</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das frisch als Onkologisches Zentrum zertifizierte <strong>Tumorzentrum Berlin Lichtenberg</strong> am Sana Klinikum Lichtenberg bündelt modernste spezialisierte Krebsmedizin, fachübergreifende Expertise, und unterstützende Angebote an einem Standort und schließet eine wesentliche Versorgungslücke im Osten Berlins.</span></p><p><span>Es war eine naheliegende und lang gehegte Idee unsere bereits zertifizierten Einheiten des Brustzentrums, Gynäkologischen Krebszentrums und Viszeralonkologischen Zentrums mit den Entitäten Magenzentrum, Darmzentrum und Pankreaszentrum - gemeinsam mit der neuen Klinik für Hämatologie und Onkologie als eigenes Onkologisches Zentrum zertifizieren zu lassen.</span><br /><br /><span>Mit diesem Meilenstein verfügt das Sana Klinikum Lichtenberg über ein weiteres Versorgungsangebot, das in dieser spezialisierten Form im Osten der Hauptstadt eine besondere Stellung einnimmt, denn das Zentrum umfasst die <strong>Ösophagus Chirurgie</strong> (Operationen bei Speiseröhrenkrebs), ein Schwerpunkt den es zukünftig weiter auszubauen gilt.</span></p><p><span>Darüber hinaus werden weitere Krebserkrankungen behandelt, darunter Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Gallenwege, der Leber, des Magens, des Bindegewebes, des Urogenitaltraktes und der Lunge sowie Lymphome und weitere hämatonkologische Systemerkrankungen.</span></p><h3><span>Diagnose Krebs</span></h3><p><span>Die <strong>Diagnose Krebs</strong> verändert das Leben von Betroffenen und ihren Angehörigen häufig von einem Tag auf den anderen. Trotz moderner Diagnostik und neuer Behandlungsmöglichkeiten stellen sich unmittelbar viele Fragen: Welche Untersuchungen sind notwendig? Welche Therapie kommt infrage? Wie verändert die Erkrankung den Alltag? Und welche unterstützenden Angebote gibt es während und nach der Behandlung?</span></p><p><span>Gerade in dieser Situation sind neben medizinischer Expertise eine verlässliche Orientierung und gut koordinierte Abläufe wichtig. Im <strong>Onkologischen Zentrum</strong> arbeiten deshalb unterschiedliche medizinische Fachrichtungen und weitere an der Behandlung beteiligte Berufsgruppen eng zusammen. Diagnostik, Therapie und begleitende Angebote werden aufeinander abgestimmt, mit kurzen Wegen für die Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>Eine zentrale Rolle spielt dabei die <strong>interdisziplinäre Tumorkonferenz</strong>. Hier werden Befunde gemeinsam von Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen beurteilt und individuelle Therapieempfehlungen erarbeitet. Die enge zeitliche und organisatorische Abstimmung der beteiligten Kliniken und Institute begleitet die Patientinnen und Patienten über die verschiedenen Phasen ihrer Behandlung hinweg.</span></p><h3><span>Zitat</span></h3><p><i><span>Wir freuen uns, mit dem Onkologischen Zentrum die Expertise zahlreicher spezialisierter Fachbereiche unter einem Dach zu vereinen. Die enge Zusammenarbeit unserer Organkrebszentren ermöglicht es uns, Diagnostik und Therapie individuell auf unsere Patientinnen und Patienten abzustimmen und sie über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg umfassend zu begleiten</span></i><span>“, sagt <strong>Prof. Dr. med. Uwe Pelzer</strong>, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin IV: Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6e49a9dc-0154-4cea-976b-44f168b1a99b/1920_oszteam.jpg?10000"><p><i>Zertifizierung des Onkologischen Zentrum am Sana Klinikum Lichtenberg</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Lichtenberg</strong></p><p>Das Sana Klinikum Lichtenberg in der Trägerschaft der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin und ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit aktuell 661 Betten. Es verfügt über eine Notaufnahme, die Fachabteilungen Innere Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie und Geriatrie), Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendheilkunde, Institut für Pathologie sowie Institut für Radiologie.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Lichtenberg,berlin,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:38:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2026 09:38:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pressetermin &quot;Operation Neugier“ am 16. Oktober 2026: Grundschulkinder besuchen den OP der Sana Kliniken Duisburg und lernen spielerisch, wie sie im Notfall helfen können</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pressetermin-operation-neugier-am-16-oktober-2026-grundschulkinder-besuchen-den-op-der-sana-kliniken-duisburg-und-lernen-spielerisch-wie-sie-im-notfall-helfen-koennen/</guid><pp:caseid>817864</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eead4d91f0d47661f88691611074a1cd8"><span>Anlässlich des Weltanästhesietags und des „Restart a Heart Day“ (16. Oktober) lernen Grundschüler im OP Erste Hilfe und Wiederbelebung kennen.</span></li><li data-list-item-id="eb4f6d07c3c282857332523f98a0661dd"><span>Wie sieht ein Operationssaal von innen aus? Was passiert bei einer Narkose? Und vor allem: Was kann ich tun, wenn ein Mensch plötzlich nicht mehr reagiert? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen die jungen Besucher bei „Operation Neugier“ auf den Grund.</span></li><li data-list-item-id="ef1f6ecdc2030d6ccb29c1aac8dc06275"><span>Zudem dürfen die Kinder der 4a der GGS Unter den Kastanien jede Menge selbst ausprobieren und entdecken.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;"><span>Anlass für den Besuch sind der Weltanästhesietag und der „Restart a Heart Day“, die am 16. Oktober auf die Bedeutung der Anästhesie beziehungsweise der Wiederbelebung aufmerksam machen. „Das ist eine tolle Gelegenheit, um Kinder zu uns ins Krankenhaus einzuladen und ihnen einige Dinge zu zeigen und die Angst zu nehmen,“ sagt Tabea Kristina Spliessgardt, Ärztin in der Klinik für  Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerzmedizin und Notfalltherapie in den Sana Kliniken Duisburg. „Im Krankenhaus gibt es viele spannende Dinge zu entdecken. Deshalb dürfen die Kinder im OP einiges ausprobieren und natürlich alle Fragen stellen, die sie haben.“</span></p><p style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;"><span>Dabei geht es nicht nur um Neugier, sondern auch um ein wichtiges Thema: Erste Hilfe. „Eines unserer Hauptanliegen ist es, Kindern die Angst vor medizinischen Situationen zu nehmen – vor einer Narkose, vor Untersuchungen, aber auch vor medizinischen Notfällen“, erklärt Dr. Francisco Brevis Nuñez, Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin der Sana Kliniken Duisburg. „Kinder können in diesem Alter durchaus schon in einer medizinischen Notfallsituation helfen. Deshalb zeigen wir ihnen spielerisch, worauf es ankommt. Der Spaß steht dabei natürlich im Vordergrund.“</span></p><p style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;"><span><strong>Jede Sekunde zählt</strong></span></p><p style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;"><span>Die Aktion hat einen ernsten Hintergrund: 65 Prozent aller Herz-Kreislauf-Stillstände treten im häuslichen Umfeld auf*. In knapp der Hälfte der Fälle befinden sich Angehörige, Passanten oder Arbeitskollegen in der Nähe und könnten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten. Eine unverzüglich begonnene Herzdruckmassage kann die Überlebenschancen der Betroffenen verdoppeln. Trotzdem wird nur in 55,4 Prozent der Fälle eine Reanimation durch Laien begonnen.</span></p><p style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;"><span>Schätzungsweise 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr zusätzlich gerettet werden, würden sich mehr Menschen eine umgehende Herzdruckmassage zutrauen. „Wir möchten darauf aufmerksam machen – auch bei den Jüngsten. Sie sollen lernen, Notfälle zu erkennen und im Zweifel die Rettungskräfte zu rufen. Denn jeder kann etwas tun – egal in welchem Alter!“, betont Dr. Brevis Nuñez abschließend.</span></p><p style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;"><span><strong>Einladung zum Pressetermin</strong></span></p><p style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;"><span>Wir laden Sie herzlich ein, die Schülerinnen und Schüler der 4a der GGS Unter den Kastanien bei „Operation Neugier“ zu begleiten. Bei diesem Pressetermin erhalten Sie Einblicke in die Aktion und haben die Möglichkeit, die Kinder beim Entdecken und Ausprobieren zu interviewen und zu fotografieren oder filmen sowie mit den beteiligten Experten der Sana Kliniken Duisburg zu sprechen. Die entsprechenden Einverständniserklärungen der Eltern liegen der Schule vor.</span></p><p style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;"><span><strong>Pressetermin</strong></span><br /><span><strong>Datum: </strong>Freitag, 16. Oktober 2026</span><br /><span><strong>Uhrzeit: </strong>9:15 Uhr</span><br /><span><strong>Treffpunkt:</strong> Eingangsbereich der Sana Kliniken Duisburg (Zu den Rehwiesen 9-11, 47055 Duisburg)</span><br /><span><strong>Anmeldung: </strong>Bitte melden Sie sich für den Pressetermin bis zum 15. Oktober 2026, 13 Uhr per E-Mail bei Michaela Düngen (E-Mail: </span><a href="mailto:m.duengen@heyst.com"><span>m.duengen@heyst.com</span></a><span>) an.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:14:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 07:41:04 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Patientenakademie: „Nie wieder XXL“ - Wege aus der Gewichtsfalle – Adipositas verstehen und behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-nie-wieder-xxl---wege-aus-der-gewichtsfalle--adipositas-verstehen-und-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-nie-wieder-xxl---wege-aus-der-gewichtsfalle--adipositas-verstehen-und-behandeln/</guid><pp:caseid>818767</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Übergewicht und Adipositas sind weit mehr als ein kosmetisches Problem. Adipositas ist eine chronische Erkrankung, welche die Lebensqualität stark einschränkt und schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben kann. Das Adipositaszentrum des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont lädt Sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung am 19. Oktober 2026 um 17.30 Uhr im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont ein. Erfahren Sie mehr über die Ursachen und Folgen von Adipositas sowie über Möglichkeiten, Ihr Gewicht langfristig und nachhaltig zu reduzieren.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir Ihnen die medizinischen Hintergründe der Erkrankung näherbringen und erklären, wie Adipositas im Körper wirkt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den möglichen Folgeerkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkverschleiß oder Schlafapnoe, die durch eine gezielte Gewichtsabnahme oft deutlich verbessert oder sogar verhindert werden können.</span></p><p><span>Jeder Mensch ist anders, und deshalb muss auch die Therapie individuell angepasst werden. Dr. Andreas Hoffmann, Leiter des Adipositaszentrums und sein Team stellen Ihnen das gesamte Spektrum moderner Behandlungsmöglichkeiten vor:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span><strong>Konservative Therapie:</strong> Wie Ihnen eine strukturierte Kombination aus Ernährungsberatung, Bewegungstherapie und Verhaltenstraining (multimodales Konzept) helfen kann.</span></li><li><span><strong>Medikamentöse Unterstützung:</strong> Was es mit den modernen „Abnehmspritzen“ (GLP-1-Rezeptor-Agonisten) auf sich hat, für wen sie geeignet sind und wie sie wirken.</span></li><li><span><strong>Operative Therapie (Bariatrische Chirurgie):</strong> Wann chirurgische Eingriffe wie ein Magenschlauch oder ein Magenbypass eine sinnvolle und sichere Option sind, um den Stoffwechsel langfristig umzustellen.</span></li></ul><p><span>Im Anschluss an den Vortrag nehmen sich unsere Experten Zeit, um Ihre persönlichen Fragen zu beantworten. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><p><span>Veranstaltungsort: Montag, 19.10.2026 um 17.30 Uhr, im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, St. Maur-Platz 1, 31785 Hameln</span></p><p><span>Wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität zu begleiten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e1963f5-819c-48f9-86f8-15d297a5c238/1920_adipositasteam_foto_pm.jpg?10000"><p><i><span>Anne Hoffmann, Constanze Hoffmann–Hewson, Andreas Hoffmann, Zolmon Wunsch, Lisa Marie Huntebrinker, Katharina Schrader </span>(v.l.n.r.)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e1963f5-819c-48f9-86f8-15d297a5c238/adipositasteam_foto_pm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:10:16 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2026 07:10:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Klinik &amp; Praxis im Dialog“: Gemeinsam die Versorgung von Menschen mit frontotemporaler Demenz in Oberfranken verbessern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik--praxis-im-dialog-gemeinsam-die-versorgung-von-menschen-mit-frontotemporaler-demenz-in-oberfranken-verbessern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik--praxis-im-dialog-gemeinsam-die-versorgung-von-menschen-mit-frontotemporaler-demenz-in-oberfranken-verbessern/</guid><pp:caseid>817483</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><i><span>Fortbildungsveranstaltung für Ärztinnen und Ärzte aus Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie sowie niedergelassene Hausärztinnen und Hausärzte</span></i></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Klinikum Hof, die Deutsche Gesellschaft für Frontotemporale Degeneration und die Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken laden am <strong>30. November 2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr</strong> zur Fortbildungsveranstaltung „<strong>Klinik & Praxis im Dialog: Frontotemporale Demenz – Verbesserung der Versorgungsstrukturen in Oberfranken“ </strong>ein.</span></p><p><span>Die Veranstaltung findet<strong> </strong>im Sana Klinikum Hof, Eppenreuther Str. 9, 95032 Hof, Konferenzraum Ebene +2 statt. Sie richtet sich insbesondere an Ärztinnen und Ärzte aus Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie sowie niedergelassene Hausärztinnen und Hausärzte. Eingeladen sind darüber hinaus alle weiteren Ärztinnen und Ärzte, die in ihrer Tätigkeit mit Menschen mit frontotemporaler Demenz (FTD) in Berührung kommen.</span></p><p><span>Die Erkrankung FTD stellt aufgrund ihres häufig frühen Beginns und ihres vielfältigen klinischen Erscheinungsbildes besondere Anforderungen an Diagnostik und Versorgung. Der Weg zur Diagnose kann langwierig sein, zudem bestehen Lücken in der weiteren Versorgung und Unterstützung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Eine Studie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e. V.<sup>1</sup> konstatierte im vergangenen Jahr, dass auch in Bayern bislang kein adäquates Versorgungsangebot besteht. Verfasser der Studie waren das DZNE, Standort Witten in Kooperation mit der Hans-Weinberger Akademie der AWO e.V., gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention.</span></p><p><span>Um dies zu verbessern, fördert das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention seit Herbst 2025 das FTD Kompetenz Zentrum Bayern und das Bayerische Aktionsbündnis FTD. Die Versorgungsstrukturen sollen zunächst modellhaft in Oberfranken und Schwaben weiterentwickelt und perspektivisch auf ganz Bayern ausgeweitet werden.</span></p><p><span>Daran knüpft die Fortbildungsveranstaltung in Hof an: Gemeinsam mit den Teilnehmenden soll die Vernetzung der an der Versorgung beteiligten Akteurinnen und Akteure in Oberfranken gestärkt und das Krankheitsbild der FTD in der haus- und fachärztlichen Versorgung stärker in den Fokus gerückt werden.</span></p><p><span><strong>Das vielfältige Programm umfasst:</strong></span></p><ul><li><span>Demenz aus neurologischer Sicht: Diagnostik und Behandlungsoptionen – MUDr. Ján Latta, Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Hof</span></li><li><span>Neurologische Funktionsdiagnostik am Sana Klinikum Hof – Melanie Schönherr, Teamleiterin Pflege Funktionsdiagnostik am Sana Klinikum Hof</span></li><li><span>Vorstellung der Deutschen Gesellschaft für Frontotemporale Degeneration und des FTD-Kompetenzzentrums Bayern e.V. – Melanie Liebsch, Vorstandsmitglied & Angehörigenbeauftragte DGFTD</span></li><li><span>Frontotemporale Demenz: Phänotyp, Schwerpunkte und Fallbeispiele – Dr. med. Zeljko Uzelac, Oberarzt Neurologie, Klinikum Ulm</span></li><li><span>Perspektiven für ein oberfrankenweites FTD-Netzwerk – Ute Hopperdietzel, Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken</span></li><li><span>Gemeinsame Diskussion und Ausblick</span></li></ul><p><span>Die teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte erhalten zwei Fortbildungspunkte. Verpflegung steht während der Veranstaltung zur Verfügung. Um Anmeldung per E-Mail an Rebecca Weidmann, Sekretariat der Neurologie des Sana Klinikums Hof, unter </span><a href="mailto:rebecca.weidmann@sana.de"><span>rebecca.weidmann@sana.de</span></a><span> wird gebeten.</span></p><p><span><sup>1 </sup>Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (2025). </span><i><span>Studie zur Versorgungssituation von Menschen mit Frontotemporaler Demenz und Empfehlungen zu Weiterentwicklungen bedarfsgerechter Versorgungsstrukturen (FTD-Bayern)</span></i><span>. </span><a href="https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-04-30-FTD_Bayern-Abschlussbericht-StMGP-Clean-barriererfrei.pdf"><span>https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-04-30-FTD_Bayern-Abschlussbericht-StMGP-Clean-barriererfrei.pdf</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/933af398-b229-49e8-ba9e-f848c68bd73a/1920_mudr_jaacuten_latta_version_final.jpg?10000"><p><span>MUDr. Ján Latta, Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Hof</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/933af398-b229-49e8-ba9e-f848c68bd73a/mudr_jaacuten_latta_version_final/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 06:55:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Generation der Herzklappenreparatur am Sana Klinikum Hof erfolgreich im Einsatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-generation-der-herzklappenreparatur-am-sana-klinikum-hof-erfolgreich-im-einsatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-generation-der-herzklappenreparatur-am-sana-klinikum-hof-erfolgreich-im-einsatz/</guid><pp:caseid>818752</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Kardiologie setzt erstmals MitraClip-System der fünften Generation (G5) ein – schonende Behandlung einer undichten Herzklappe kann Lebensqualität deutlich verbessern</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Atemnot schon bei kleinen Anstrengungen, schnelle Erschöpfung und eine zunehmend eingeschränkte Belastbarkeit: Eine undichte Herzklappe kann den Alltag erheblich beeinträchtigen. Besonders ältere Menschen oder Patientinnen und Patienten mit einer Herzschwäche sind davon betroffen. Am Sana Klinikum Hof wurde jetzt erstmals die fünfte Generation des MitraClip-Systems (G5) erfolgreich eingesetzt. Die weiterentwickelte Technologie ermöglicht eine präzise, kathetergestützte Reparatur der Mitralklappe – ohne offene Herzoperation.</span></p><p><span>„Gerade bei älteren und mehrfach erkrankten Menschen möchten wir mit möglichst schonenden Verfahren erreichen, dass sie wieder belastbarer werden, ihren Alltag besser bewältigen und ihre Selbstständigkeit behalten“, erklärt Prof. Dr. med. Dr. phil. Anil-Martin Sinha, Chefarzt der Kardiologie am Sana Klinikum Hof.</span></p><p><span><strong>Kleine Clips helfen dem Herzen</strong></span></p><p><span>Die Mitralklappe liegt zwischen dem linken Vorhof und der linken Herzkammer und funktioniert wie ein Ventil. Schließt sie nicht mehr richtig, fließt bei jedem Herzschlag ein Teil des Blutes zurück. Das Herz muss dadurch mehr arbeiten. Mediziner sprechen von einer Mitralklappeninsuffizienz. Beim MitraClip-Verfahren wird über eine Vene in der Leiste ein dünner Katheter bis zum Herzen vorgeschoben. Dort wird ein kleiner Clip an den Segeln der undichten Herzklappe befestigt, sodass diese wieder besser schließen können. Der Brustkorb muss dafür nicht geöffnet werden, auch eine Herz-Lungen-Maschine ist nicht erforderlich.</span></p><p><span>Die fünfte Generation des MitraClip-Systems bietet eine weiterentwickelte Steuerung und Handhabung. Dadurch können die behandelnden Ärzte den Clip besonders kontrolliert positionieren und an die individuelle Anatomie der Herzklappe anpassen. Ziel ist es, den Rückfluss des Blutes zu verringern, das Herz zu entlasten und Beschwerden wie Atemnot und eingeschränkte Belastbarkeit zu lindern.</span></p><p><span><strong>Erfahrung und eingespielte Abläufe</strong></span></p><p><span>Das MitraClip-Verfahren gehört seit Ende 2024 zum Behandlungsspektrum des Sana Klinikums Hof. Seither wurden bereits mehr als 40 Patientinnen und Patienten mit dieser Methode behandelt. Mit dem Einsatz der fünften Generation setzt die Kardiologie die Weiterentwicklung ihrer kathetergestützten Herzklappentherapie fort. Auch die Erfahrung des Teams ist in dieser Zeit gewachsen. „Für die ersten Eingriffe haben wir noch mehr als drei Stunden benötigt. Heute liegt die reine Eingriffszeit bei uns im Durchschnitt bei ungefähr einer Stunde“, berichtet Prof. Sinha. „Unser Team ist inzwischen sehr gut eingespielt. Entscheidend ist für uns aber nicht die Geschwindigkeit, sondern eine sichere Behandlung und ein gutes Ergebnis für unsere Patienten.“</span></p><p><span>Insbesondere für Menschen, bei denen eine klassische Herzoperation mit einem erhöhten Risiko verbunden wäre, kann das MitraClip-Verfahren eine wichtige Behandlungsalternative sein. Ob es infrage kommt, wird nach einer sorgfältigen Diagnostik individuell entschieden.</span></p><p><span><strong>Weitere Entwicklung bereits geplant</strong></span></p><p><span>Mit der neuen Systemgeneration ist die Entwicklung der Herzklappentherapie in Hof noch nicht abgeschlossen. Als nächster Schritt ist die Einführung des sogenannten TriClip-Verfahrens geplant. Damit kann künftig auch eine undichte Trikuspidalklappe auf der rechten Herzseite mittels Katheter behandelt werden. „Die Erfahrungen, die wir mit dem MitraClip gesammelt haben, sind eine wichtige Grundlage für den weiteren Ausbau unserer Herzklappentherapien“, so Prof. Sinha.</span></p><p><span>Das Ziel bleibt dabei unverändert: Patientinnen und Patienten aus Hochfranken moderne, möglichst schonende Behandlungsmöglichkeiten anzubieten und ihnen damit mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alltag zu ermöglichen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3c48b3aa-a50d-4bf2-9836-29b633068ac4/1920_img_5300.jpg?10000"><p><i>Team der Kardiologie um Chefarzt Prof. Sinha (3. v. l.)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3c48b3aa-a50d-4bf2-9836-29b633068ac4/img_5300/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31fa7ea6-76e0-48b3-a808-707feb625944/500_prof.dr.anil-martin-sinhacopyschwarzenbach-fotografie-16596-027-l.jpg?x=1791696140204" width="200" alt="Prof. Dr. Anil-Martin_Sinha" /></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31fa7ea6-76e0-48b3-a808-707feb625944/prof.dr.anil-martin-sinhacopyschwarzenbach-fotografie-16596-027-l/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 07:17:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 11 Oct 2026 05:46:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Prävention bei Sana: Früh ansetzen, Klarheit schaffen, Gesundheit erhalten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/praevention-bei-sana-frueh-ansetzen-klarheit-schaffen-gesundheit-erhalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/praevention-bei-sana-frueh-ansetzen-klarheit-schaffen-gesundheit-erhalten/</guid><pp:caseid>818621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea723011553565eb4cace1e7f5f51ad6c">Die Präventionszentren gehören bei Sana zur Business Unit Gesundheit.</li><li data-list-item-id="e5e7fedc9d1e96959b6ce3796706d44cc">Der Fokus liegt auf einer evidenzbasierten Prävention.</li><li data-list-item-id="e7c13993cd11f1838f7d3e53916501c06">Conradia Medical Prevention ist eine Marke der Sana Gesundheit GmbH und erhält 2026 gleich zwei Auszeichnungen aus Kundensicht.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana Gesundheit GmbH baut ihre Präventionsangebote weiter aus. Unter den Marken Sana Praevention und Conradia Medical Prevention verbindet das Netzwerk eigene Sana Präventionszentren in Hamburg, München, Frankfurt und Karlsruhe mit ausgewählten medizinischen Partnern in Berlin, Düsseldorf, Dortmund, Köln, Zürich und Paris. Ziel ist es, Menschen frühzeitig zu erreichen – bevor Erkrankungen entstehen – und Prävention als erste Station einer vernetzten Versorgung bei Sana zu etablieren.</p><p style="text-align:justify;">Thomas Lemke, CEO der Sana Kliniken AG, betont „Der Ausbau unserer Präventionsangebote ist eine wesentliche strategische Säule für Sana als integrierten Gesundheitsdienstleister. Wir müssen die Menschen schon erreichen, bevor Krankheiten entstehen. Unsere Präventionszentren sind damit häufig die erste Station in der Patientenreise bei Sana“.</p><h2 style="text-align:justify;">Prävention: Risiken früher erkennen, Gesundheit länger erhalten</h2><p style="text-align:justify;">Ein Paradigmenwechsel in der Medizin zielt darauf, Risiken möglichst früh zu identifizieren und Erkrankungen durch gezielte Prävention zu verhindern oder hinauszuzögern. Entscheidend ist dabei das Potenzial, Krankheitszeichen deutlich früher zu erkennen – im besten Fall, bevor Beschwerden auftreten.</p><p style="text-align:justify;">Der Ärztliche Leiter des Sana Präventionszentrums Hamburg, Professor Dr. Christoph Bamberger, sagt: „80 Prozent der Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich potenziell verhindern oder zumindest deutlich hinauszögern. Auch mehr als ein Drittel aller Krebsfälle sind auf vermeidbare Risikofaktoren zurückzuführen. Insgesamt kann die Anzahl gesunder Lebensjahre durch individuelle Präventionsprogramme deutlich gesteigert werden."</p><p style="text-align:justify;">Präventionsmaßnahmen setzen in der Regel auf eine Kombination aus individueller Anamnese, Risikoprofil und differenzierter Diagnostik bis hin zu moderner Bildgebung. In der Check-up-Medizin können – je nach Fragestellung – auch Hightech-Verfahren wie eine Ganzkörper-Magnetresonanztomografie (MRT) eingesetzt werden, um Hinweise auf Risiken oder frühe Krankheitszeichen systematisch zu erfassen und ärztlich einzuordnen. Auch eine erhöhte Stressbelastung ist ein wichtiger Risikofaktor und wird durch spezielle Fragebögen und Laboruntersuchungen erfasst.</p><p style="text-align:justify;">Im Kern geht es um professionelles Gesundheitsmanagement, das frühzeitig ansetzt und Ergebnisse verständlich erklärt: Wo stehe ich? Was ist auffällig? Was ist als Nächstes sinnvoll? Der Fokus liegt auf einer evidenzbasierten Prävention: Wir kombinieren wissenschaftlich untersuchte diagnostische Verfahren mit einer individuellen Risikobewertung und gezielter weiterführender Diagnostik.</p><h2 style="text-align:justify;">Perspektive: Daten intelligent zusammenführen</h2><p style="text-align:justify;">Perspektivisch kann Künstliche Intelligenz unterstützen, verschiedene Datenquellen wie Laborwerte, Bildgebung, Vitaldaten und die Krankengeschichte zusammenzuführen und Muster zu erkennen, die dem menschlichen Auge leichter entgehen. Prävention rückt damit als Medizin der Zukunft stärker in den Fokus. Nicht als Ersatz für Therapie, sondern als strategischer Ansatz, Gesundheit möglichst lange zu erhalten, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, Risiken zu reduzieren und Leistungsfähigkeit zu steigern.</p><h2 style="text-align:justify;">Auszeichnungen aus Kundensicht</h2><p style="text-align:justify;">Conradia Medical Prevention erhielt innerhalb der vergangenen zwei Monate gleich zwei Auszeichnungen. Im Rahmen des Deutschen Gesundheits-Awards 2026 wurde Conradia Medical Prevention als Marke der Sana Gesundheit GmbH im September zum Gesamtsieger in der Kategorie „Check-up-Zentren“ ausgezeichnet. Grundlage dafür sind Kundenbewertungen hinsichtlich Angebot, Service und Weiterempfehlung.</p><p style="text-align:justify;">Bereits im August wurde Conradia Medical Prevention in der Studie „Deutschlands Beste 2026“ als Branchengewinner in der Kategorie „Check-up-Zentren“ ausgezeichnet. Die Ergebnisse wurden im FOCUS (Ausgabe 35/26) veröffentlicht.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Benjamin Krack, Geschäftsführer der Sana Gesundheit GmbH, sagt: „Die Auszeichnungen sind vor allem eine Anerkennung für die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Kundinnen und Kunden medizinisch hervorragend betreut und persönlich gut aufgehoben sind.“ Sana-CEO Thomas Lemke ergänzt: „Die positiven Beurteilungen bestätigen, dass unsere Präventionsexperten neben medizinischer Qualität die persönliche Betreuung konsequent in den Vordergrund stellen. Dafür danke ich dem gesamten Team.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c20f6e57-e287-4649-9fb8-49f65ca865db/1920_prof.christophm.bambergersanapraeventionhamburg.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i>Professor Dr. Christoph Bamberger, Ärztlicher Leiter des Sana Präventionszentrums Hamburg. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c20f6e57-e287-4649-9fb8-49f65ca865db/prof.christophm.bambergersanapraeventionhamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14b9e65f-ed8b-4776-9508-b94421fc7ba1/1920_2609auszeichungconradiamedicalprevention1_fotosthomaseckedisqntv.jpeg?40895"><p style="text-align:justify;"><i>Dr. Benjamin Krack (l.), Geschäftsführer der Sana Gesundheit GmbH, Ingrid Koytka, Leitung Firmenkunden, und Alexander Böhm, Leiter Vertrieb und Business Development, bei der Verleihung des Deutschen Gesundheits-Awards 2026 in Berlin. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14b9e65f-ed8b-4776-9508-b94421fc7ba1/2609auszeichungconradiamedicalprevention1_fotosthomaseckedisqntv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="text-align:justify;"> </p><p><strong>Weiterführende Informationen</strong></p><p><a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana Praevention</a></p><p><a href="https://www.conradia-checkup.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Conradia Medical Prevention</a></p><p><strong>Über Sana Gesundheit</strong></p><p>Die Sana Gesundheit GmbH bündelt die Präventionsangebote innerhalb der Sana-Gruppe. Conradia Medical Prevention ist neben Sana Praevention eine Marke von Sana Gesundheit und verbindet eigene Sana-Präventionszentren mit ausgewählten medizinischen Partnern im In- und Ausland.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 08:08:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“: Sana Adipositaszentrum NRW am Standort Duisburg lädt zur digitalen Patientenveranstaltung ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-wir-sprechen-darueber-sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-duisburg-laedt-zur-digitalen-patientenveranstaltung-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-wir-sprechen-darueber-sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-duisburg-laedt-zur-digitalen-patientenveranstaltung-ein/</guid><pp:caseid>818037</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e076fe252f94fc8bd2069d55476375c85"><p style="text-align:justify;"><span>Am 14. Oktober 2026 bietet das Sana Adipositaszentrum NRW eine digitale Patientenveranstaltung für Betroffene und Interessierte an: Online informieren, Fragen stellen und Therapieoptionen kennenlernen – bequem von zu Hause aus.</span></p></li><li data-list-item-id="e04610d14aed75b56255050580182010d"><p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, beantwortet Fragen und informiert über die chronische Erkrankung Adipositas</span></p></li><li data-list-item-id="e9b13d6d3c07697d41826f1fe3948328c"><span>Die Veranstaltung ist die Premiere einer geplanten Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“.&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Adipositas? Welche Therapie passt zur individuellen Situation? Und wann ist eine operative Behandlung sinnvoll? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Betroffene, Angehörige sowie Interessierte bei der digitalen Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW am <strong>14. Oktober 2026</strong> von <strong>17:00 bis 18:00 Uhr</strong>. Die Teilnehmenden erhalten einen verständlichen Einblick in die moderne Adipositastherapie und können im Anschluss Fragen stellen, die vom ärztlichen Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, Prof. Dr. Till Hasenberg, beantwortet werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Veranstaltung findet bewusst online statt“, erklärt Prof. Hasenberg. „Viele Betroffene verlassen das Haus nur selten und äußerst ungern. Eine Online-Veranstaltung ist ein niederschwelliges Angebot, um mit ihnen überhaupt erst einmal in Kontakt zu treten.“ Die Patientenveranstaltung kann unabhängig davon besucht werden, ob sich ein Betroffener bereits in Behandlung befindet oder ob diese geplant ist. Natürlich kann man auch teilnehmen, wenn man zunächst an allgemeinen Informationen interessiert ist. Der Termin im Oktober ist der Auftakt für eine geplante Veranstaltungsreihe, die regelmäßig über bestimmte Aspekte der Adipositas informiert. Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto „Adipositas? Wir sprechen darüber!“– Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vielfältige Therapieangebote gegen Adipositas</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, deren Behandlung individuell auf die jeweilige Lebenssituation, gesundheitliche Voraussetzungen und persönlichen Ziele abgestimmt werden sollte. Entsprechend vielfältig sind die therapeutischen Möglichkeiten, die im Sana Adipositaszentrum NRW angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Standortübergreifende Expertise</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Adipositaszentrum NRW arbeitet im Verbund der Standorte Duisburg, Düsseldorf und Remscheid und ist seit vielen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert. Mit jährlich rund 2.000 betreuten Patienten gehört es zu den größten spezialisierten Zentren Deutschlands.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die digitale Veranstaltung bietet dabei einen unkomplizierten ersten Zugang zur Expertise des Zentrums – unabhängig davon, welchem der drei Standorte sich Interessierte besonders verbunden fühlen oder welcher Standort für die weitere Behandlung infrage kommt.</span></p><p><span><strong>Digitale Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW</strong></span><br /><span><strong>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><u>Wann:</u> 14. Oktober 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr</span><br /><span><u>Wo:</u> Online via Microsoft Teams</span><br /><span><u>Referent:</u> Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Link zur Teilnahme und weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen/"><span>Webseite des Sana Adipositaszentrum NRW</span></a><span> zu finden.</span></p><p><span><strong>Unsere Webseite</strong>: </span><a href="http://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen"><span>www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/1920_portrait_hasenberg.png?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Prof. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW. </span></i></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/portrait_hasenberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Download und Copyright</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 09:49:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“: Sana Adipositaszentrum NRW am Standort Düsseldorf lädt zur digitalen Patientenveranstaltung ein</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-wir-sprechen-darueber-sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-duesseldorf-laedt-zur-digitalen-patientenveranstaltung-ein/</guid><pp:caseid>818036</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e91db97a0efa48be5302f6855e2afab0f"><p style="text-align:justify;"><span>Am 14. Oktober 2026 bietet das Sana Adipositaszentrum NRW eine digitale Patientenveranstaltung für Betroffene und Interessierte an: Online informieren, Fragen stellen und Therapieoptionen kennenlernen – bequem von zu Hause aus.</span></p></li><li data-list-item-id="ecb6a1827b72d0c1c9832fdd7cd6b950b"><p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, beantwortet Fragen und informiert über die chronische Erkrankung Adipositas</span></p></li><li data-list-item-id="e2003fb24ee1185e65856e50f0b2bbee3"><span>Die Veranstaltung ist die Premiere einer geplanten Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“. </span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Adipositas? Welche Therapie passt zur individuellen Situation? Und wann ist eine operative Behandlung sinnvoll? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Betroffene, Angehörige sowie Interessierte bei der digitalen Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW am <strong>14. Oktober 2026</strong> von <strong>17:00 bis 18:00 Uhr</strong>. Die Teilnehmenden erhalten einen verständlichen Einblick in die moderne Adipositastherapie und können im Anschluss Fragen stellen, die vom ärztlichen Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, Prof. Dr. Till Hasenberg, beantwortet werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Veranstaltung findet bewusst online statt“, erklärt Prof. Hasenberg. „Viele Betroffene verlassen das Haus nur selten und äußerst ungern. Eine Online-Veranstaltung ist ein niederschwelliges Angebot, um mit ihnen überhaupt erst einmal in Kontakt zu treten.“ Die Patientenveranstaltung kann unabhängig davon besucht werden, ob sich ein Betroffener bereits in Behandlung befindet oder ob diese geplant ist. Natürlich kann man auch teilnehmen, wenn man zunächst an allgemeinen Informationen interessiert ist. Der Termin im Oktober ist der Auftakt für eine geplante Veranstaltungsreihe, die regelmäßig über bestimmte Aspekte der Adipositas informiert. Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto „Adipositas? Wir sprechen darüber!“– Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vielfältige Therapieangebote gegen Adipositas</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, deren Behandlung individuell auf die jeweilige Lebenssituation, gesundheitliche Voraussetzungen und persönlichen Ziele abgestimmt werden sollte. Entsprechend vielfältig sind die therapeutischen Möglichkeiten, die im Sana Adipositaszentrum NRW angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Standortübergreifende Expertise</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Adipositaszentrum NRW arbeitet im Verbund der Standorte Duisburg, Düsseldorf und Remscheid und ist seit vielen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert. Mit jährlich rund 2.000 betreuten Patienten gehört es zu den größten spezialisierten Zentren Deutschlands.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die digitale Veranstaltung bietet dabei einen unkomplizierten ersten Zugang zur Expertise des Zentrums – unabhängig davon, welchem der drei Standorte sich Interessierte besonders verbunden fühlen oder welcher Standort für die weitere Behandlung infrage kommt.</span></p><p><span><strong>Digitale Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW</strong></span><br /><span><strong>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><u>Wann:</u> 14. Oktober 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr</span><br /><span><u>Wo:</u> Online via Microsoft Teams</span><br /><span><u>Referent:</u> Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Link zur Teilnahme und weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen/"><span>Webseite des Sana Adipositaszentrum NRW</span></a><span> zu finden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Unsere Webseite</strong>: </span><a href="http://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen"><span>www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/1920_portrait_hasenberg.png?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Prof. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW. </span></i></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/portrait_hasenberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Download und Copyright</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 09:51:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas? Wir sprechen darüber!“: Sana Adipositaszentrum NRW am Standort Remscheid lädt zur digitalen Patientenveranstaltung ein</title>
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Oktober 2026 bietet das Sana Adipositaszentrum NRW eine digitale Patientenveranstaltung für Betroffene und Interessierte an: Online informieren, Fragen stellen und Therapieoptionen kennenlernen – bequem von zu Hause aus.</span></p></li><li data-list-item-id="e7d056bd2a570828d73a28bb46826653e"><p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, beantwortet Fragen und informiert über die chronische Erkrankung Adipositas</span></p></li><li data-list-item-id="e2456db8a93a769de00b9d01b0a425e42"><span>Die Veranstaltung ist die Premiere einer geplanten Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“. </span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Adipositas? Welche Therapie passt zur individuellen Situation? Und wann ist eine operative Behandlung sinnvoll? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Betroffene, Angehörige sowie Interessierte bei der digitalen Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW am <strong>14. Oktober 2026</strong> von <strong>17:00 bis 18:00 Uhr</strong>. Die Teilnehmenden erhalten einen verständlichen Einblick in die moderne Adipositastherapie und können im Anschluss Fragen stellen, die vom ärztlichen Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW, Prof. Dr. Till Hasenberg, beantwortet werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Veranstaltung findet bewusst online statt“, erklärt Prof. Hasenberg. „Viele Betroffene verlassen das Haus nur selten und äußerst ungern. Eine Online-Veranstaltung ist ein niederschwelliges Angebot, um mit ihnen überhaupt erst einmal in Kontakt zu treten.“ Die Patientenveranstaltung kann unabhängig davon besucht werden, ob sich ein Betroffener bereits in Behandlung befindet oder ob diese geplant ist. Natürlich kann man auch teilnehmen, wenn man zunächst an allgemeinen Informationen interessiert ist. Der Termin im Oktober ist der Auftakt für eine geplante Veranstaltungsreihe, die regelmäßig über bestimmte Aspekte der Adipositas informiert. Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto „Adipositas? Wir sprechen darüber!“– Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vielfältige Therapieangebote gegen Adipositas</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, deren Behandlung individuell auf die jeweilige Lebenssituation, gesundheitliche Voraussetzungen und persönlichen Ziele abgestimmt werden sollte. Entsprechend vielfältig sind die therapeutischen Möglichkeiten, die im Sana Adipositaszentrum NRW angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Standortübergreifende Expertise</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Adipositaszentrum NRW arbeitet im Verbund der Standorte Duisburg, Düsseldorf und Remscheid und ist seit vielen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert. Mit jährlich rund 2.000 betreuten Patienten gehört es zu den größten spezialisierten Zentren Deutschlands.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die digitale Veranstaltung bietet dabei einen unkomplizierten ersten Zugang zur Expertise des Zentrums – unabhängig davon, welchem der drei Standorte sich Interessierte besonders verbunden fühlen oder welcher Standort für die weitere Behandlung infrage kommt.</span></p><p><span><strong>Digitale Patientenveranstaltung des Sana Adipositaszentrum NRW</strong></span><br /><span><strong>„Adipositas? Wir sprechen darüber!“ – Neustart. Gemeinsam. Sana Adipositaszentrum NRW informiert.“</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><u>Wann:</u> 14. Oktober 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr</span><br /><span><u>Wo:</u> Online via Microsoft Teams</span><br /><span><u>Referent:</u> Prof. Dr. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Link zur Teilnahme und weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen/"><span>Webseite des Sana Adipositaszentrum NRW</span></a><span> zu finden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Unsere Webseite</strong>: </span><a href="http://www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen"><span>www.sana-adipositas-nrw.de/wir-sind-fuer-sie-da/veranstaltungen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/1920_portrait_hasenberg.png?10000"><p><i>Prof. Till Hasenberg, ärztlicher Leiter des Sana Adipositaszentrum NRW. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c078b91f-0806-4143-9ced-201f4cca5214/portrait_hasenberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Geschäftsführerin der Sana MVZ: Ann-Sophie Sigg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-geschaeftsfuehrerin-der-sana-mvz-ann-sophie-sigg/</guid><pp:caseid>818613</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum 1. Oktober hat Ann-Sophie Sigg die Geschäftsführung des Medizinischen Versorgungszentrums am Sana Klinikum Offenbach, der Pathologie und Diagnostik am Sana Klinikum Offenbach sowie des Sana MVZ Rhein-Mosel übernommen. Gemeinsam mit Jonas Ehmig, Leiter der Business Unit Ambulant und Geschäftsführer MVZ der Sana Kliniken AG, wird sie die ambulante Versorgung weiterentwickeln. Während Ehmig sich künftig verstärkt auf die strategische Ausrichtung konzentriert, verantwortet Sigg die operativen Aufgaben der Geschäftsführung.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit der Berufung von Ann-Sophie als Geschäftsführerin tragen wir ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung in den letzten Jahren Rechnung. Ich freue mich sehr, dass wir die Position mit einer Kollegin aus den eigenen Reihen besetzen können“, sagt Jonas Ehmig. „Ich wünsche Ann-Sophie Sigg viel Erfolg und Freude bei ihrer neuen Aufgabe.“</span></p><p><span>Der berufliche Weg von Ann-Sophie Sigg ist eine Erfolgsgeschichte: Nach ihrer Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten und ihrer Tätigkeit in der Patientenversorgung absolvierte sie ein Bachelorstudium im Healthcare-Management sowie ein Masterstudium in Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen.</span></p><p><span>Seit August 2025 ist die 28-Jährige am Sana Klinikum Offenbach tätig. Zunächst arbeitete sie als Referentin für ambulante Medizin. Im März 2026 übernahm sie zusätzlich die kaufmännische Leitung des Sana MVZ Rhein-Mosel.</span></p><p><span>„Meine neue Rolle als Geschäftsführerin bietet viele spannende Aufgaben. Dies ist für mich eine große Chance, weiter Verantwortung zu übernehmen und anstehende Projekte, zum Beispiel die Einführung eines internen Qualitätsmanagements und die Weiterentwicklung unserer MVZ-Standorte zügig in die Umsetzung zu bringen“, sagt Ann-Sophie Sigg.</span></p><p><span>Mit ihrer neuen Aufgabe übernimmt sie künftig noch mehr Verantwortung für die Weiterentwicklung der ambulanten Strukturen und Standorte.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/432abad6-b1d7-4bb1-82ad-114a3d8da7d9/1920_260925neuegfsigg1kopie_zugeschnitten_bearbeitet.jpg?10000"><p><span>(v.l.) Jonas Ehmig (l.), Leiter BU Ambulant, Ann-Sophie Sigg, neue MVZ-Geschäftsführerin und Prof. Dr. Norbert Rilinger MBA, Ärztlicher Direktor am Sana Klinikum Offenbach.</span><br /><br /><i> </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/83ee8ee3-088a-4374-bc29-65292e054d32/260925neuegfsigg1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:50:34 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 08:19:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schilddrüse im Gespräch (Folge 2): Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/</guid><pp:caseid>818554</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Fragen an Dr. med. Marc Goebel, Chefarzt des Hürther Schilddrüsenzentrums. Die Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth ist weit über die Grenzen Hürths hinaus als auf die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie spezialisiertes Krankenhaus bekannt. Menschen aus dem gesamten Rheinland werden hier untersucht, behandelt und operiert. Dr. Goebel kann als Operateur auf Erfahrung von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. In unserer Reihe rund um die Schilddrüsenchirurgie beantwortet der Experte häufige Fragen von Patientinnen und Patienten.</h3><h2><span>Hallo, Herr Dr. Goebel. Was sind die typischen und häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> “Grundsätzlich unterscheiden wir in der Medizin, ob es sich um Erkrankungen der Funktion der Schilddrüse oder um Erkrankungen der Struktur der Schilddrüse handelt. Bei Funktionsstörungen handelt es sich häufig um eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse. Bei Erkrankungen der Struktur der Schilddrüse geht es um Knotenbildungen in der Schilddrüse und häufig damit verbunden auch um eine Vergrößerung des Organs. Patienten können eine Kombination dieser Erkrankungen haben oder auch einzelne Probleme mit der Schilddrüse. Grundsätzlich kann jede einzelne Erkrankung der Schilddrüse, sei es der Funktion oder der Struktur, heutzutage gut behandelt werden.”</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a></p><h2><span>Wie bemerke ich überhaupt eine Funktionsstörung der Schilddrüse?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> “Häufig beginnt eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse schleichend und entwickelt sich über mehrere Wochen bis Monate. Die Patienten klagen sowohl bei der Über- als auch der Unterfunktion der Schilddrüse über unspezifische Allgemeinsymptome. Zu den Symptomen zählen Schlafstörungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Nervosität, Leistungsschwäche, Gewichtsstörungen, Haarausfall, Durchfall oder Verstopfung. Wenn diese Symptome längerfristig auftreten und andere Ursachen ausgeschlossen sind, lohnt sich immer auch ein Schilddrüsen-Check beim Arzt.”</span><br /> </p><h2><span>Was ist der Unterschied zwischen der Schilddrüse und den Nebenschilddrüsen?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> "Die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen liegen beim Menschen anatomisch eng beieinander. Ihre Funktion unterscheidet sich jedoch deutlich: Die Schilddrüse produziert die Schilddrüsenhormone T3 und T4. Diese Schilddrüsenhormone steuern in nahezu allen Körperzellen wichtige Stoffwechselfunktionen. Die Nebenschilddrüsen (Epithelkörperchen) produzieren einen Botenstoff, der den Kalziumwert im Blut konstant hält. Es handelt sich also um völlig unterschiedliche Organe, die nur zufällig nebeneinander liegen, im Körper unterschiedliche Aufgabe erfüllen und lediglich ähnliche Namen haben."</span></p><p><span><strong>Sie haben eine Frage zum Thema Schilddrüse?</strong></span><br /><span>Wir setzen diese Reihe fort.</span><br /><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Schilddrüsenzentrum Hürth</span></a> (Zentrumsseite)<br />Termin in der <a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/ambulanzen-und-sprechstunden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsensprechstunde</a> vereinbaren</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Schilddrüsenzentrum,schilddrüsenerkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 18:28:59 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/4054a-drmarcgoebel.jpg?87100</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Marc Goebel, Sana-Krankenhaus H&amp;uuml;rth, Schilddr&amp;uuml;senzentrum]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Marc Goebel, ab September 2026 Chefarzt des Schilddr&amp;uuml;senzentrums des Sana-Krankenhauses H&amp;uuml;rth]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mehr Zeit für Schmerzpatienten - Praxis Dr. Apitz in Neuruppin erweitert Sprechzeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-zeit-fuer-schmerzpatienten---praxis-dr-apitz-in-neuruppin-erweitert-sprechzeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-zeit-fuer-schmerzpatienten---praxis-dr-apitz-in-neuruppin-erweitert-sprechzeiten/</guid><pp:caseid>818533</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Erweiterte Schmerzsprechstunde ab November 2026 – Spezialisierte ambulante Versorgung für Menschen mit chronischen Schmerzen</span></p><p>• Praxis <span>Dr. Apitz, Fachärztin für Neurologie und Nervenheilkunde, Alt Ruppiner Allee 81, Neuruppin </span></p><p>• <span>Enge Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken Sommerfeld. Klinik zählt zu den großen spezialisierten Einrichtungen für Nichtoperative Orthopädie und Schmerzmedizin. </span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Gute Nachrichten für Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen in Neuruppin und Umgebung: Die Praxis von Dr. Apitz in der Alt Ruppiner Allee erweitert ab dem 1. November 2026 ihre Sprechzeiten. Damit stehen künftig zusätzliche Behandlungskapazitäten für Menschen mit komplexen und chronischen Schmerzerkrankungen zur Verfügung. </span></p><p><span><strong>Die Erweiterung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken Sommerfeld und trägt dazu bei, die spezialisierte ambulante Schmerzversorgung in der Region weiter zu stärken.</strong></span></p><p><span>Dr. Apitz ist Fachärztin für Neurologie und Nervenheilkunde mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie. Ihr Behandlungsschwerpunkt liegt auf der Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzerkrankungen, insbesondere solcher, die eine neurologische Fachkompetenz erfordern.</span></p><p><span>Zum Behandlungsspektrum gehören unter anderem:</span></p><ul><li><span>Kopf- und Gesichtsschmerzen, insbesondere Migräne</span></li><li><span>Komplexe regionale Schmerzsyndrome (CRPS Typ I und II)</span></li><li><span>Schmerzsyndrome bei Polyneuropathien</span></li><li><span>Schmerzsyndrome im Zusammenhang mit Long-COVID- und Post-COVID-Erkrankungen</span></li></ul><h3><span>Zusätzliche Sprechzeiten schaffen mehr Behandlungsmöglichkeiten</span></h3><p><span>Um der steigenden Nachfrage nach spezialisierter Schmerztherapie gerecht zu werden, wird die bereits etablierte Schmerzsprechstunde in Neuruppin zeitlich ausgeweitet. Neben dem bisherigen Freitag bietet die Praxis ab November zusätzliche Termine am Dienstag in jeder ungeraden Kalenderwoche an.</span></p><p><i><span>„Durch die Ausweitung der Sprechzeiten können wir mehr Patientinnen und Patienten eine spezialisierte ambulante Behandlung anbieten“, erklärt Dr. Apitz.</span></i></p><p><span>Die bestehenden Praxisräume in der Alt Ruppiner Allee 81 werden dafür künftig intensiver genutzt. Durch die Erweiterung der Sprechzeiten können die vorhandenen Strukturen optimal eingesetzt und zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten geschaffen werden.</span></p><h3><span>Enge Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken Sommerfeld</span></h3><p><span>Ein wichtiger Bestandteil der Versorgung ist die enge Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken Sommerfeld. Die Klinik zählt zu den großen spezialisierten Einrichtungen für Nichtoperative Orthopädie und Schmerzmedizin und verfügt über umfassende Erfahrung in der interdisziplinären Behandlung chronischer Schmerzen und komplexer Erkrankungen des Bewegungssystems.</span></p><p><span>Durch die Verbindung von ambulanter fachärztlicher Betreuung und spezialisierter Schmerzmedizin profitieren Patientinnen und Patienten von einer umfassenden Diagnostik und individuell abgestimmten Behandlungskonzepten.</span></p><p><i><span>Auch Dr. Britta Brien, Geschäftsführerin der SGZ und der Sana Kliniken Sommerfeld, begrüßt die Erweiterung: „Mit der Erweiterung der Sprechzeiten stärken wir die wohnortnahe Versorgung und ermöglichen es noch mehr Patientinnen und Patienten, von unserer spezialisierten Schmerzmedizin zu profitieren.“</span></i></p><p><span><strong>Mit dem erweiterten Angebot setzt die Praxis Dr. Apitz gemeinsam mit den Sana Kliniken Sommerfeld ein wichtiges Zeichen für die regionale Gesundheitsversorgung. </strong>Ziel ist es, Menschen mit chronischen Schmerzen einen besseren Zugang zu spezialisierter medizinischer Betreuung zu ermöglichen und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.</span></p><h3><span>Sprechzeiten und Kontakt</span></h3><p><span>Praxis Dr. Apitz – Spezielle Schmerztherapie</span></p><p><span>Alt Ruppiner Allee 81</span><br /><span>16816 Neuruppin</span></p><p><span><strong>Sprechzeiten ab 1. November 2026:</strong></span></p><ul><li><span>Dienstag: 08:00–17:00 Uhr (jede ungerade Kalenderwoche)</span></li><li><span>Freitag: 08:00–17:00 Uhr</span></li></ul><p><span><strong>Terminvereinbarung: </strong></span></p><p><span>Tel.: 0151 18960036   E-Mail: </span><a href="mailto:Schmerzmedizin.Neuruppin@sana.de"><span>Schmerzmedizin.Neuruppin@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2bb7b5d1-e5d9-4559-a43e-cfa183e6d1eb/1920_brienapitzpraxisneuruppin.jpg?10000"><p><i>Praxismitarbeiterin, Dr. Britta Brien, Dr. Nicola Apitz  </i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2bb7b5d1-e5d9-4559-a43e-cfa183e6d1eb/brienapitzpraxisneuruppin.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 16:07:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 14:07:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Markus Lehnigk übernimmt die Führung in Cottbus – Marc Bernstädt die Region Ost</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/markus-lehnigk-uebernimmt-die-fuehrung-in-cottbus--marc-bernstaedt-die-region-ost/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/markus-lehnigk-uebernimmt-die-fuehrung-in-cottbus--marc-bernstaedt-die-region-ost/</guid><pp:caseid>818465</pp:caseid><pp:subtitle>Kontinuität in bewegten Zeiten: Vertraute Führung für das Sana-Herzzentrum Cottbus, neue strategische Verantwortung für Marc Bernstädt an zwölf Klinikstandorten zwischen Berlin und Leipzig</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eaa6f9deaef2d796f9ecd70fa36f12311"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Markus Lehnigk übernimmt nach dreieinhalb Jahren als Kaufmännischer Direktor die Geschäftsführung des Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="edc9db0fdab33238d3bb305d44a29aebe"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Marc Bernstädt verantwortet als Regionalgeschäftsführer Ost künftig zwölf Krankenhausstandorte in Brandenburg Süd und Sachsen – darunter die beiden Herzzentren in Sana-Trägerschaft in Cottbus und Dresden.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e61ec9d34a1561afdb5e4e5e554a60498"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Deutschlands beste Klinik ihrer Größenklasse setzt ihren Zukunftskurs fort und erweitert mit einer neuen multifunktionalen OP-Einheit die Behandlungskapazitäten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Ein Wechsel an der Spitze von Deutschlands bestem Krankenhaus seiner Kategorie – und zugleich ein klares Signal für Kontinuität: Markus Lehnigk übernimmt die Geschäftsführung des Sana-Herzzentrum Cottbus. Seit dreieinhalb Jahren gestaltet der bisherige Kaufmännische Direktor die Entwicklung der renommierten Spezialklinik maßgeblich mit. Er kennt das Haus, seine Menschen und seine medizinische Stärke – und steht für eine Führung, die hohen Qualitätsanspruch mit wirtschaftlicher Verantwortung verbindet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Parallel wächst die Verantwortung von Marc Bernstädt. Der bisherige Geschäftsführer des Sana-Herzzentrum Cottbus und Cluster-Geschäftsführer für Brandenburg Süd wechselt in die Regionalgeschäftsführung Ost. Künftig trägt er die strategische Gesamtverantwortung für zwölf Krankenhausstandorte südlich von Berlin bis nach Leipzig. Dazu gehören die Versorgungscluster Brandenburg Süd und Sachsen sowie die beiden Herzzentren in Sana-Trägerschaft in Cottbus und Dresden. Sana ordnet damit Verantwortung neu, ohne Bewährtes aufzugeben: Markus Lehnigk führt den Cottbuser Standort aus den eigenen Reihen weiter, während Marc Bernstädt seine Erfahrung in ein größeres Versorgungsnetzwerk einbringt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Markus Lehnigk hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt, dass er dieses besondere Haus nicht nur kennt, sondern versteht: seine medizinische Stärke, seine Kultur und vor allem die Menschen, die jeden Tag Spitzenmedizin möglich machen“, sagt Marc Bernstädt. „Die Übertragung der Geschäftsführung ist deshalb eine konsequente Entscheidung und Ausdruck großen Vertrauens. Ich weiß das Sana-Herzzentrum Cottbus bei ihm in sehr guten Händen. In meiner neuen Rolle möchte ich genau diesen Gedanken auf die gesamte Region übertragen: starke Führung vor Ort, klare medizinische Profile und ein Netzwerk, das Menschen ohne Umwege zur richtigen Versorgung führt.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2bd8f6f-5701-4141-9dde-bc97943a1d1c/1920_fuhrungskraftevordemsana-herzzentrumimmorgenlicht.png?10000"><p> </p><p><i>Wechsel in der Geschäftsführung des Sana-Herzzentrum Cottbus: Markus Lehnigk (r.) übernimmt die Geschäftsführung der Cottbuser Spezialklinik von Marc Bernstädt (l.), der als neuer Regionalgeschäftsführer ab sofort die strategische Gesamtverantwortung für insgesamt 12 Krankenhausstandorte in den Versorgungsclustern Brandenburg Süd und Sachsen trägt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a2bd8f6f-5701-4141-9dde-bc97943a1d1c/fuhrungskraftevordemsana-herzzentrumimmorgenlicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Starke Häuser. Gemeinsame Richtung.</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die neue Regionalstruktur soll die Eigenständigkeit der einzelnen Kliniken nicht ersetzen, sondern ihre Stärken besser miteinander verbinden. Entscheidungen bleiben nah am Standort. Gleichzeitig werden medizinische Schwerpunkte gemeinsam entwickelt, Investitionen aufeinander abgestimmt und Wissen sowie erfolgreiche Versorgungskonzepte über Klinikgrenzen hinweg geteilt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für Patienten wird diese Zusammenarbeit dort spürbar, wo heute noch Brüche entstehen: zwischen Praxis und Krankenhaus, zwischen wohnortnaher Grundversorgung und hochspezialisierter Medizin oder beim Übergang in die Nachsorge. Klare Ansprechpartner, abgestimmte Behandlungspfade und gemeinsame Qualitätsstandards sollen Wege verkürzen, Doppeluntersuchungen vermeiden und dafür sorgen, dass Menschen schneller die Expertise erhalten, die sie tatsächlich benötigen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das ist auch die Antwort von Sana auf den tiefgreifenden Wandel im Gesundheitswesen. Krankenhausreform, GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, steigende Personal- und Sachkosten sowie der wachsende Fachkräftebedarf engen die Spielräume der Kliniken ein. Umso wichtiger ist es, medizinische Qualität und wirtschaftliche Stabilität gemeinsam zu sichern. Gesundes Wirtschaften bedeutet dabei nicht, an Versorgung zu sparen. Es bedeutet, Ressourcen gemeinsam zu priorisieren und gezielt dort zu investieren, wo sie den größten Nutzen für Patienten schaffen. So werden integrierte Gesundheitsnetzwerke, soziale Verantwortung und der Anspruch, Partner Nr. 1 für Gesundheit zu sein, in der Region konkret.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spitzenmedizin mit klarem Kurs</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus nimmt in diesem Netzwerk eine besondere Rolle ein. In der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue belegt die Spezialklinik Platz eins in der Kategorie der Häuser mit 50 bis unter 150 Betten. Auch Herzchirurgie und Kardiologie erreichen Spitzenplätze in ihren Fachgebieten. Als einzige Herzchirurgie im Süden Brandenburgs ist das Herzzentrum zugleich ein unverzichtbarer Baustein der regionalen Versorgung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Jahr 1995 wurden in Cottbus mehr als 110.000 Patienten behandelt. Über 6.500 kathetergestützte Aortenklappenimplantationen machen das Haus zu einem der erfahrensten TAVI-Zentren Europas. Hinter diesen Zahlen steht ein eingespieltes Team aus Kardiologie, Herzchirurgie, Kardioanästhesie, Intensivmedizin, Pflege, Funktionsdiensten, Kardiotechnik und Verwaltung. Sein Zusammenspiel ist die Grundlage für die Qualität und Verlässlichkeit, für die das Herzzentrum weit über die Lausitz hinaus bekannt ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die neue Aufgabe bedeutet mir persönlich sehr viel. Ich übernehme Verantwortung für ein Haus, dessen außergewöhnliche Stärke ich seit dreieinhalb Jahren jeden Tag erleben darf“, sagt Markus Lehnigk. „Der erste Platz im bundesweiten Klinikvergleich gehört dem gesamten Team – und ich möchte diesen Moment vor allem nutzen, um Danke zu sagen. Gleichzeitig stehen mit Krankenhausreform, Beitragssatzstabilisierung und Fachkräftemangel Herausforderungen vor uns, die klare Entscheidungen verlangen. Ich bin überzeugt, dass wir ihnen mit unserem starken Teamgeist, gezielten Investitionen und dem gemeinsamen Anspruch begegnen werden, weiterhin jeden Tag das Beste für unsere Patienten zu geben.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53429f25-2481-4eb8-847b-f307cc553c03/1920_erkenov_9133.jpg?10000"><p> </p><p><i>Als einzige Herzchirurgie im Süden Brandenburgs behandelt das Sana-Herzzentrum Cottbus komplexe Erkrankungen des Herzens. Mehr als 110.000 Patienten sind seit der Gründung des Sana-Herzzentrum Cottbus vor mehr als 30 Jahren inzwischen in dem Hochleistungshaus behandelt worden. Und die Entwicklung der Behandlungskapazitäten geht weiter. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53429f25-2481-4eb8-847b-f307cc553c03/erkenov_9133/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Mehr Raum für moderne Rhythmusmedizin</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Der nächste Entwicklungsschritt ist bereits vorbereitet: Noch in diesem Jahr soll der Bau einer neuen multifunktionalen OP-Einheit beginnen. Sie wird vor allem zusätzliche Kapazitäten für die Behandlung komplexer und potenziell lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen sowie die interventionelle Behandlung von Herzklappenerkrankungen schaffen. Damit stärkt das Herzzentrum einen Bereich, dessen Bedeutung mit der älter werdenden Bevölkerung weiter wächst, und erweitert die Möglichkeiten für moderne elektrophysiologische Untersuchungen, Therapien und baut die Kapazitäten für interventionelle Klappentherapien mittels MitraClip, TAVI und Trikuspidalklappen-Behandlungen weiter aus.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Investition steht beispielhaft für den künftigen Kurs: Das Cottbuser Herzzentrum baut seine hochspezialisierten Leistungen dort aus, wo der medizinische Bedarf steigt. Zugleich wird es die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und den Kliniken der Region weiter vertiefen. So entsteht ein verlässlicher Weg von der ersten Diagnose über die spezialisierte Behandlung in Cottbus bis zur wohnortnahen Weiterbetreuung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Marc Bernstädt bleibt dem Süden Brandenburgs auch als Regionalgeschäftsführer Ost eng verbunden. Bis eine dauerhafte Nachfolgelösung gefunden ist, führt er die Sana Kliniken Niederlausitz weiterhin in Personalunion. Damit verbindet Sana auch dort Kontinuität vor Ort mit der neuen regionalen Perspektive. Für das Sana-Herzzentrum Cottbus gilt: Die Führung wechselt – der Kurs bleibt klar auf Zukunft gerichtet.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Marc Bernstaedt,Bernstaedt,Lehnigk,markus lehnigk]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:55:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 09:04:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas: Infoabend an den Sana Kliniken Lübeck zeigt Wege zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-infoabend-an-den-sana-kliniken-luebeck-zeigt-wege-zu-mehr-lebensqualitaet/</link>
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Oktober. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eab0998daa59f0a8c74522c214d31d73c"><span><strong>Im Mittelpunkt stehen Ursachen und gesundheitliche Folgen von Adipositas, verschiedene Therapieoptionen sowie das Leben nach einer Operation.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Wenn Abnehmen allein nicht mehr gelingt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, die mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann. Dazu zählen unter anderem Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Viele Betroffene versuchen über Jahre hinweg, ihr Gewicht aus eigener Kraft zu reduzieren – häufig ohne dauerhaften Erfolg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Wie sehr eine professionelle Behandlung das Leben verändern kann, zeigt die Geschichte von Yannick W. (37). Vor seiner Behandlung wog er 176 Kilogramm. Ein Gespräch mit seinem Hausarzt über sein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gab schließlich den Ausschlag, sich medizinische Unterstützung zu suchen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Yannick wandte sich an das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Adipositaszentrum</span></a><span> der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> unter der Leitung von Dr. Anya-Maria Stenger. Anfang 2025 begann dort für ihn ein strukturierter Therapieprozess mit Ernährungsberatung, Gesprächen und Bewegungstherapie. Nach intensiver Vorbereitung und Abstimmung mit der Krankenkasse entschied er sich im August 2025 für eine Schlauchmagen-Operation zur Verringerung des Magenvolumens.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Rund 70 Kilogramm weniger – und das Gewicht bleibt stabil</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Heute, rund 1 ½ Jahre nach der Operation, wiegt Yannick rund 94 Kilogramm und ist rundum zufrieden mit seinem neuen Körpergefühl. Auch gesundheitlich geht es ihm weiterhin sehr gut. Sein Blutdruck und seine körperliche Belastbarkeit haben sich deutlich verbessert – und auch sein Selbstwertgefühl hat von der Veränderung profitiert. „Ich habe die Entscheidung für die Operation nie bereut. Heute kann ich sagen, dass ich gelernt habe, mein Gewicht zu halten und viel bewusster mit meinem Körper umzugehen. Besonders genieße ich, dass ich wieder unbeschwert sportlich aktiv sein kann und mich auch in meinem sozialen Umfeld viel freier bewege. Das ist für mich ein großes Stück Lebensqualität, das ich zurückgewonnen habe. Gleichzeitig weiß ich, dass die Operation nur ein Teil des Weges war und ich weiterhin auf mich und meinen Körper achten muss“, sagt Yannick.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Seine Erfahrung zeigt zugleich, dass eine Operation keine schnelle oder einfache Lösung ist. Sie ist vielmehr Teil eines langfristigen Behandlungskonzepts, das eine aktive Mitarbeit der Patientinnen und Patienten voraussetzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Adipositas ist eine chronische Erkrankung und keine Frage mangelnder Disziplin“, erklärt Dr. Anya-Maria Stenger, Sektionsleiterin </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Adipositaschirurgie</span></a><span> an den </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>. „Viele Betroffene haben über Jahre hinweg versucht abzunehmen. Wenn konservative Maßnahmen allein nicht ausreichen, kann eine Operation ein sinnvoller Teil der Therapie sein – allerdings nie leichtfertig, sondern immer nach sorgfältiger individueller Abwägung.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Eine langfristige Begleitung ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. „Wir begleiten unsere Patientinnen und Patienten vor der Operation, während der Therapie und auch langfristig danach. Denn für einen nachhaltigen Erfolg braucht es nicht nur einen medizinischen Eingriff, sondern ebenso Zeit, Unterstützung und dauerhafte Veränderungen im Alltag“, so Dr. Stenger.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Infoabend: „Starkes Übergewicht – was tun?“</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Um Betroffene und Interessierte umfassend zu informieren, laden die </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> herzlich zum Patienteninformationsabend:<strong> „Starkes Übergewicht – Was tun?“</strong> am <strong>14. Oktober um 17.00 Uhr </strong>ein, der<strong> </strong>im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> stattfindet.<strong> </strong>Im Rahmen dieser Veranstaltung beantwortet Dr. med. Anya-Maria Stenger,</span> <span>Sektionsleiterin </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Adipositaschirurgie</span></a><span>, Fragen zu aus Übergewicht resultierenden Erkrankungen, Möglichkeiten des Gewichtsverlustes und schonenden OP-Methoden. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/25f1b64d-912b-4531-89a6-95f11ce29b76/1920_yannickwohlert_dr.anya-mariastenger.jpg?45070"><p><i><span>Patient Yannick W. und Dr. med. Anya-Maria Stenger freuten sich über ein Widersehen im Rahmen der Nachsorgeuntersuchung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/25f1b64d-912b-4531-89a6-95f11ce29b76/yannickwohlert_dr.anya-mariastenger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:19:38 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 07:20:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Lungentag: Infektionen vermeiden, erkennen und behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lungentag-infektionen-vermeiden-erkennen-und-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lungentag-infektionen-vermeiden-erkennen-und-behandeln/</guid><pp:caseid>818428</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Zum dritten Mal richtete das Krankenhaus Rummelsberg einen Lungentag aus – Interesse steigt von Jahr zu Jahr</span></p><p><span><strong>Rummelsberg. Der Lungentag am Krankenhaus Rummelsberg hat sich etabliert, davon zeugten die vollen Plätze im Vortragssaal der Klinik. Dr. Dietmar Geiger, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, hatte eingeladen. Seine Mission: Das Bewusstsein für die Gesundheit der Atemwege stärken, wissenschaftliche Erkenntnisse teilen und den Austausch zwischen Fachleuchten, Betroffenen und Interessierten fördern.</strong></span></p><p><span>Viele Blicke zog das begehbare Lungenmodell auf sich, welches im Eingangsbereich der Klinik prominent aufgebaut war. Zahlreiche Firmen präsentierten Medizinprodukte und Dienstleistungen rund um die Lungengesundheit und ermöglichten Medizin zum Anfassen. Chefarzt Dr. Dietmar Geiger hatte eingeladen und knapp 100 Betroffene und Interessierte aus der Region waren seinem Ruf gefolgt. Worauf es ihm ankommt, machte er zu Beginn der Veranstaltung deutlich: „Infektionen können bestehende Erkrankungen wie die chronisch obstruktive Bronchitis oder Asthma verschlechtern. Daher ist es wichtig, Infektionen – wenn möglich – zu vermeiden, rechtzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.“ Wie dies gelingen kann, wurde in zahlreichen Vorträgen thematisiert. Auf die antientzündliche Ernährung ging Beate Stadtländer von der Firma n:aip ein. Gerade Omega-3-Fettsäuren und Propiotika können nicht nur die Darmflora stärken, sondern auch die Symptome bei COPD, Asthma und zystischer Fibrose verbessern. Schließlich sind Darm und Lunge über die Blutbahn miteinander verbunden. Wer hier in Sachen Ernährung Unterstützung benötigt, kann sich jederzeit auch an die eigene Krankenkasse wenden.</span></p><p><span><strong>Auch prophylaktisch der Lunge etwas Gutes tun</strong></span></p><p><span>Manuela Drews von der Firma CEGLA Medizintechnik war es ein Anliegen, mit einfachen Atemtherapien und Atemprodukten die Lunge freizubekommen. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, so dass nicht nur Betroffene Linderung erfahren, sondern auch gesunde Menschen, um beispielsweise in Erkältungszeiten leichter atmen zu können. „Es gibt viele Möglichkeiten, etwas für die Lunge zu tun. Grundsätzlich muss man eine Problematik immer ärztlich und therapeutisch abklären. Aber auch wenn man gesund ist, kann man die Lunge stärken“, so Drews, die Produkte zeigte, die im Kindesalter bereits ab drei Jahren eingesetzt werden können. Die Krux sei es, dass die Kosten oft nur von der Krankenkasse übernommen werden, wenn man an der Lunge erkrankt ist. „Aber auch prophylaktisch gibt es viele Möglichkeiten, um der eigenen Lunge etwas Gutes zu tun“, so Drews.</span></p><p><span><strong>Warum häufiges Kauen Bakterien reduziert</strong></span></p><p><span>Logopäde Felix Jandausch hatte ganz praktische Tipps für das Auditorium mit dabei. So helfe beispielsweise das Kauen einer Karotte, um Bakterien auf Mundschleimhaut und Zunge zu neutralisieren. Aber auch das Ölziehen könne helfen, um gegen Bakterienstämme im Mund anzukämpfen, damit diese nicht in die Atemwege gelangen. Allgemein sei das Speichel-Milieu im Mund sehr wichtig und es sei ratsam, jeden Bissen bis zu 32 Mal zu kauen. „Der menschliche Speichel enthält ein Enzym, das eine antibakterielle Wirkung hat. Je länger die Nahrung im Mund verbleibt und mit Speichel vermengt wird, desto mehr schädliche Bakterien und Krankheitserreger können so vor dem Schlucken unschädlich gemacht werden“, erklärte Jandausch. Physiotherapeut Goran Kitanovski stellte Atemübungen in unterschiedlichen Körperpositionen vor, um die Lunge mit mehr Sauerstoff zu versorgen.</span></p><p><span><strong>Impfstatus schützt vor Infektionen und Folgeerkrankungen</strong></span></p><p><span>Den Abschluss bildete Chefarzt Geiger mit seinem Vortrag. Um gut durch die anstehende Erkältungszeit zu kommen, aber auch generell sei es wichtig, die Lebensführung anzupassen, um die Lunge zu schützen. „Ernährung, Körperpflege, Hand- und Mundhygiene sind wichtige Ansatzpunkte, aber auch Aktivität und Mobilität spielen Schlüsselrollen. Infektionen müssen vermieden werden, ein Schutz vor Erregern wird benötigt – und auch ein Schutz für Kinder und ältere Menschen“, so Geiger. Passend dazu widmete er sich dem Thema Impfungen, denn: „Impfen schützt nicht nur vor Infektionen, sondern auch vor Folgeerkrankungen – denn im Umkehrschluss wissen wir, dass jede Infektion bestehende Lungenerkrankungen verschlimmbessern kann.“ Eine individuelle Impfberatung und eine regelmäßige Überprüfung des Schutzes sei bei Patienten mit Lungenerkrankungen immer ratsam. Neben der Influenza-Impfung ging Geiger auch auf die Themen Sars-CoV-2, das Respiratorische Synzytial-Virus, kurz RSV, und den Keuchhusten ein. Das abschließende Credo, deckte sich aber mit den zwei vorausgegangenen Lungentagen: „Die erste aktive und effektive Maßnahme, die Sie für die Lungengesundheit jetzt und sofort tun können – ganz gleich, ob Sie bereits Erkrankungen haben oder nicht: Unterlassen Sie das Rauchen!“</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4660267-fc2c-45e9-94e2-61c3c791c90e/1920_261008_lungentag_2026.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Führte die Besucher durch eine begehbare Lunge und freute sich über das große Interesse an der dritten Auflage des Lungentages: Chefarzt Dr. Dietmar Geiger.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4660267-fc2c-45e9-94e2-61c3c791c90e/261008_lungentag_2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Lungentag,Chefarzt Dr. Dietmar Geiger,Infektionen,Lunge,Omega-3-Fettsäuren,Propiotika,COPD,Asthma,Impfstatus]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:04:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 07:04:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Hochfranken auf Ziel &gt;&gt;&gt; 55“: LDL-Cholesterin senken, Herz und Gefäße schützen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hochfranken-auf-ziel--55-ldl-cholesterin-senken-herz-und-gefaesse-schuetzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hochfranken-auf-ziel--55-ldl-cholesterin-senken-herz-und-gefaesse-schuetzen/</guid><pp:caseid>817896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Neue Initiative will die Versorgung nach einem Herzinfarkt stärken: Auftaktveranstaltung für Ärztinnen und Ärzte am 14. Oktober in Hof</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wie können Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt langfristig besser vor einem weiteren Infarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Ereignissen geschützt werden? Hier setzt die Initiative „Hochfranken auf Ziel >>> 55“ an. Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, startet das Projekt mit einer Auftaktveranstaltung im FORUM GESUNDHEIT – Münch-Ferber-Villa in Hof. Es bringt Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen aus Klinik und ambulanten Praxen zusammen.</span></p><p><span>Ziel der Initiative ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten nach einem STEMI oder NSTEMI zu verbessern. Die beiden Abkürzungen bezeichnen Formen eines akuten Herzinfarkts: STEMI steht für „ST-Hebungsinfarkt“, NSTEMI für „Nicht-ST-Hebungsinfarkt“. Sie unterscheiden sich unter anderem durch die Veränderungen im Elektrokardiogramm (EKG), einer Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität.</span></p><p><span>Ein besonderer Fokus liegt auf dem LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin). Hohe Werte begünstigen Ablagerungen in den Blutgefäßen. Nach einem Herzinfarkt liegt der empfohlene Zielwert bei unter 55 Milligramm pro Deziliter Blut (mg/dl). Wird der Wert konsequent überprüft und die Behandlung bei Bedarf angepasst, kann das Risiko weiterer Herz-Kreislauf-Ereignisse gesenkt werden. Für Betroffene ist dabei entscheidend, dass die Behandlung nach dem Krankenhausaufenthalt nahtlos weitergeht und die beteiligten Ärztinnen und Ärzte gut zusammenarbeiten.</span></p><p><span>Die wissenschaftliche Leitung übernimmt Prof. Dr. med. Dr. phil. Anil-Martin Sinha, Chefarzt der Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und internistischen Intensivmedizin am Sana Klinikum Hof. Er sagt: „Mit der Behandlung des akuten Herzinfarkts ist unsere Aufgabe nicht abgeschlossen. Auch danach brauchen Patientinnen und Patienten eine verlässliche Betreuung und regelmäßige Kontrollen. Wenn Klinik und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte eng zusammenarbeiten, können wir erhöhte LDL-Cholesterinwerte frühzeitig erkennen, die Behandlung gezielt anpassen und das Risiko für einen weiteren Infarkt senken.“</span></p><p><span>Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung stehen der fachliche Austausch und die Frage, wie die Versorgung nach einem Herzinfarkt langfristig verbessert werden kann. Das Programm greift unter anderem Erfahrungen aus der Initiative „Jena auf Ziel“, die Rahmenbedingungen der Lipidtherapie (Behandlung erhöhter Blutfettwerte) im ambulanten Bereich sowie den Aufbau eines regionalen Netzwerks in Hochfranken auf. Anschließend soll gemeinsam diskutiert werden, wie dieses Netzwerk künftig gestaltet werden kann.</span></p><p><span>Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Ärztinnen und Ärzte aus der Region Hochfranken. Sie findet am Mittwoch, 14. Oktober 2026, von 17:30 bis ca. 20:45 Uhr im FORUM GESUNDHEIT – Münch-Ferber-Villa, Münch-Ferber-Straße 1, 95028 Hof, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 12. Oktober 2026 wird gebeten. Die Veranstaltung ist bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zur Zertifizierung angemeldet. Bei Angabe der Einheitlichen Fortbildungsnummer (EFN) können ärztliche Fortbildungspunkte (CME-Punkte, Punkte für die kontinuierliche medizinische Fortbildung) direkt an die Ärztekammer gemeldet werden.</span></p><p><span>„Hochfranken auf Ziel >>> 55“ ist eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Lipidologie e. V. (DGFL) – Lipid-Liga in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten aus der Region Hochfranken.</span></p><p><span><strong>Weitere Informationen, Programm und Anmeldung:</strong></span></p><p><a href="https://www.lipid-liga.de/wp-content/uploads/2026/09/Programm_HochfrankenaZ_20261014.pdf"><span>Programm als PDF</span></a><span> · </span><a href="https://www.lipid-liga.de/events/hochfranken-auf-ziel/?eventfeld=6609&utm_source=chatgpt.com"><span>Online-Anmeldung</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64ba2c5e-da4b-465a-a1b4-33fc6b0dc1f2/1920_hochfrankenaufziel55.png?10000"><p><i><img class="image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31fa7ea6-76e0-48b3-a808-707feb625944/500_prof.dr.anil-martin-sinhacopyschwarzenbach-fotografie-16596-027-l.jpg?x=1790943397783" width="200" alt="Prof. Dr. Anil-Martin_Sinha" /></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/64ba2c5e-da4b-465a-a1b4-33fc6b0dc1f2/hochfrankenaufziel55/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><i>Prof. Dr. Dr. Anil-Martin Sinha</i></p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 12:18:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Brustkrebs – was tun?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs--was-tun/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs--was-tun/</guid><pp:caseid>818354</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Brustkrebs ist das ganze Jahr über ein wichtiges Thema – im Oktober rückt die Erkrankung jedoch traditionell besonders in den Fokus. Der Brustkrebsmonat soll Aufmerksamkeit schaffen, über Früherkennung und Behandlung informieren und Betroffenen Mut machen. Wie wichtig Information und Austausch sind, zeigte auch der Patientinnentag „Brustkrebs – was tun? Gemeinsam Perspektiven wahrnehmen, verstehen und öffnen“, zu dem fast 100 Teilnehmerinnen ins Sana Klinikum Offenbach kamen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Veranstaltung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe bot Einblicke in moderne Behandlungsmöglichkeiten und griff zugleich persönliche und psychosoziale Herausforderungen einer Brustkrebserkrankung auf. Dabei ging es auch darum, wie Patientinnen ihren Behandlungsprozess aktiv mitgestalten und Unterstützung für sich und ihre Angehörigen finden können.</span></p><p><span>Brustkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Die Diagnose ist auch für Partner, Kinder und andere Angehörige ein einschneidendes Erlebnis. Umso wichtiger sind eine individuell abgestimmte Behandlung, verständliche Informationen und Unterstützung im Umgang mit den emotionalen und persönlichen Herausforderungen.</span></p><h3><span>Moderne Therapie braucht individuelle Entscheidungen</span></h3><p><span>Wie komplex die Behandlung von Brustkrebs heute ist, wurde am Beispiel moderner und zielgerichteter Therapien deutlich. Welche Behandlung infrage kommt, hängt von zahlreichen individuellen Faktoren ab. Eine zentrale Rolle spielen dabei interdisziplinäre Tumorkonferenzen, in denen Befunde fachübergreifend bewertet und geeignete Behandlungsmöglichkeiten diskutiert werden.</span></p><p><span>Auch die genetische Untersuchung war ein wichtiges Thema. Dabei wurde erläutert, welche Erkenntnisse sie liefern kann und welche Bedeutung die Ergebnisse für Patientinnen und ihre Familien haben können. Eine häufige Frage: Kann ich Brustkrebs an meine Kinder oder Enkelkinder vererben?</span></p><p><span>Die Teilnehmerinnen erfuhren, wann eine genetische Beratung sinnvoll sein kann, welche Rolle familiäre Vorbelastungen spielen und welche Konsequenzen sich aus den Untersuchungsergebnissen ergeben können.</span></p><h3><span>Psychoonkologie: Die Erkrankung als Prozess verstehen</span></h3><p><span>Neben der medizinischen Behandlung nahm die psychoonkologische Betreuung einen wichtigen Raum ein. Thematisiert wurden unter anderem der Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten, die Kommunikation innerhalb der Familie sowie die Auswirkungen der Erkrankung auf Partnerschaft und Alltag. Auch die Bedeutung einer guten Kommunikation mit den behandelnden Ärzt:innen wurde thematisiert.</span></p><h3><span>Mut durch persönliche Erfahrungen</span></h3><p><span>Besonders eindrucksvoll war der persönliche Erfahrungsbericht einer Patientin, die selbst seit vielen Jahren mit metastasiertem Brustkrebs lebt. Sie berichtete offen darüber, wie sich ihr Blick auf die Erkrankung und das eigene Leben im Laufe der Jahre verändert hat.</span></p><p><span>Ihre Erfahrungen machten deutlich: Eine Brustkrebserkrankung verändert das Leben, muss aber nicht zwangsläufig alle Lebensbereiche bestimmen.</span></p><p><span>Auch das Thema Hospiz wurde aus einer neuen Perspektive betrachtet. Die Teilnehmerinnen erhielten Einblicke in die Arbeit und den Alltag eines Hospizes. Dabei ging es auch darum, Ängste und Vorbehalte gegenüber dem Thema abzubauen und zu zeigen, welche Unterstützung Hospize schwer erkrankten Menschen und ihren Angehörigen bieten können.</span></p><h3><span>Raum für Entspannung und Austausch</span></h3><p><span>Zum Abschluss erhielten die Teilnehmerinnen einen Einblick in die Klangtherapie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/abc5dd83-ff90-448c-949d-0c18aad0c579/1920_20260926_crowd.jpg?10000"><p><i><span>Fast 100 Teilnehmerinnen kamen zum Patientinnentag des Sana Klinikums Offenbach</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/abc5dd83-ff90-448c-949d-0c18aad0c579/20260926_crowd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:50:06 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Oct 2026 07:43:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>37 neue Auszubildende starten in die Pflege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/37-neue-auszubildende-starten-in-die-pflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/37-neue-auszubildende-starten-in-die-pflege/</guid><pp:caseid>818352</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Neue Gesichter, viele erste Eindrücke und ein neuer Lebensabschnitt: 37 junge Menschen haben zum 1. Oktober ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann am Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe in Hameln begonnen. Für sie beginnt damit der Weg in einen Beruf, in dem es um weit mehr geht als medizinisches Wissen und pflegerische Handgriffe. Sie werden Menschen begleiten, Verantwortung übernehmen, im Team arbeiten und dabei jeden Tag Neues lernen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Wie bereits im vergangenen Jahr startet das Sana Bildungszentrum auch in diesem Herbst mit zwei Ausbildungskursen. Zum Auftakt standen zunächst das gegenseitige Kennenlernen, erste organisatorische Fragen und ein Einblick in die kommenden drei Ausbildungsjahre auf dem Programm. „Wir freuen uns sehr, unsere 37 neuen Auszubildenden bei uns begrüßen zu können“, sagt Magdalena Brunner-Baran, Leiterin des Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe. „Vor ihnen liegen drei intensive Jahre, in denen sie viel lernen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln werden. Unser Anspruch ist es, ihnen dafür gute Lernbedingungen zu bieten, sie individuell zu begleiten und sie gut auf die verantwortungsvolle Aufgabe in der Versorgung von Patientinnen und Patienten vorzubereiten.“</p><p>Ausbildung bedeutet dabei, Schritt für Schritt sicherer zu werden, Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Platz im Team zu finden. Theorie und Praxis greifen während der dreijährigen generalistischen Pflegeausbildung eng ineinander. Die Auszubildenden lernen die Pflege von Menschen aller Altersgruppen und in unterschiedlichen Versorgungsbereichen kennen. Ihre praktischen Einsätze absolvieren sie auf den Stationen und in den Funktionsbereichen des Sana Klinikums sowie bei verschiedenen Kooperationspartnern.</p><h2><strong>Theorie und Praxis eng verbunden</strong></h2><p>Durch die beiden neuen Kurse begleiten Doreen Erdmenger und Rebecca Utsch als Kursleitungen die Auszubildenden über die kommenden Jahre. Sie sind feste Ansprechpartnerinnen, begleiten den Lernprozess und helfen dabei, die Erfahrungen aus Unterricht und praktischen Einsätzen miteinander zu verbinden. „Gerade am Anfang kommt sehr viel Neues auf die Auszubildenden zu“, sagt Doreen Erdmenger. „Mit jedem Unterrichtsblock und jedem Praxiseinsatz wächst das Wissen und auch die Sicherheit im eigenen Handeln. Für uns als Kursleitungen ist es schön, diese Entwicklung über drei Jahre zu begleiten und zu sehen, wie die Auszubildenden immer selbstständiger werden.“</p><p>Unterstützt werden sie dabei von einem Team aus acht Lehrkräften, fünf zentralen Praxisanleitenden und einer Mitarbeiterin im Sekretariat. Hinzu kommen die Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sowie die Teams in den jeweiligen Einsatzbereichen. Mit den gestiegenen Ausbildungszahlen ist in den vergangenen Jahren auch das Team aus Pflege-, Berufs- und Medizinpädagogen sowie zentralen Praxisanleitenden gewachsen. Ab November kommen mit dem Start der neuen Physiotherapieausbildung weitere Kolleginnen und Kollegen hinzu.</p><p>Digitale Lernangebote, praxisnahe Simulationen, Projekte und regelmäßige Reflexionsmöglichkeiten ergänzen die Ausbildung. Für seine Ausbildungsbedingungen und das Engagement für die Auszubildenden wurde das Bildungszentrum erst kürzlich mit der „Niedersächsischen Auszeichnung für besonders verlässliche Ausbildung 2026“ ausgezeichnet.</p><p>Wie viel die Auszubildenden im Laufe der drei Jahre lernen und wie selbstständig sie schließlich arbeiten können, zeigt auch das jährliche Projekt „Zukunftsstation“. Auszubildende des dritten Ausbildungsjahres übernehmen dort für vier Wochen weitgehend eigenständig die pflegerische Organisation einer Station und wenden ihr erworbenes Wissen unter Begleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen in der Praxis an.</p><h2><strong>Nachwuchs für die Pflege</strong></h2><p>Auch Personalleiter Dr. Sven Binder begrüßte die neuen Auszubildenden persönlich beim gemeinsamen Kennenlerntag. Für das Sana Klinikum ist die Ausbildung des eigenen Nachwuchses ein wichtiger Baustein, um auch künftig qualifizierte Pflegefachkräfte für die Versorgung in der Region zu gewinnen. „Unsere Auszubildenden sind vom ersten Tag an ein wichtiger Teil unseres Klinikums“, sagt Dr. Sven Binder. „Eine gute Ausbildung gelingt nur gemeinsam. Deshalb gilt mein Dank auch allen Kolleginnen und Kollegen im Bildungszentrum, in der Praxisanleitung und in unseren Teams, die ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben. Den 37 neuen Auszubildenden wünsche ich Neugier, Freude am Lernen, Durchhaltevermögen und vor allem einen guten Start bei uns.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98a4ff58-a5fb-4284-a654-c7733d70056b/1920_202601005_ausbildungskurs2026.jpg?10000"><p><i>Ausbildungskurs 2026</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98a4ff58-a5fb-4284-a654-c7733d70056b/202601005_ausbildungskurs2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:20:44 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Oct 2026 11:22:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Tag der offenen Tür am Sana MVZ Coburg Gynäkologie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-am-sana-mvz-coburg-gynaekologie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-am-sana-mvz-coburg-gynaekologie/</guid><pp:caseid>818189</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e422abe760de34dc64a9eb02eb2c28e8d">Tag der offenen Tür im MVZ Gynäkologie Coburg am 14. Oktober 2026, 13:00–16:00 Uhr, Spitalgasse 23; kostenfrei, ohne Anmeldung.</li><li data-list-item-id="e23be6a212b6fe2d1528f0cbd2f257cdd">Programm: 14:00–15:00 Uhr Vortrag zur Geburt mit Vorstellung des Kreißsaals des Sana Klinikums Coburg, Einblicke in Erste Hilfe für Kinder, Praxisrundgänge, Kinderprogramm.</li><li data-list-item-id="e898dd870e4cdc943c6034cbf65f9013c">Gelegenheit, das Team kennenzulernen, Fragen zu stellen und einen kompakten Einblick in Leistungen und moderne Versorgung der Praxis zu erhalten.&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana MVZ Gynäkologie in Coburg lädt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, von 13:00 bis 16:00 Uhr zum Tag der offenen Tür in die Spitalgasse 23 ein. Interessierte erhalten einen kompakten Einblick in die Leistungen und Angebote der Praxis – informativ, nahbar und aus erster Hand.  “Ein besonderer Programmhöhepunkt ist der Vortrag zur Geburt von 14:00 bis 15:00 Uhr mit Vorstellung des Kreißsaals des Sana Klinikums Coburg” gibt MVZ Koordinatorin Nadine Diller. Darüber hinaus geben Fachkräfte praktische Einblicke in die Erste Hilfe für Kinder, stellen das Leistungsspektrum der Praxis vor und beantworten individuelle Fragen. Familien sind ausdrücklich willkommen: Ein kindgerechtes Begleitprogramm sowie geführte Praxisrundgänge runden den Nachmittag ab. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Team des MVZ Gynäkologie freut sich auf den persönlichen Austausch, stellt sich vor und zeigt, wie moderne und verlässliche Versorgung in der Frauenheilkunde in Coburg gelebt wird.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/95a8c574-7eff-4ed3-b082-6d5f79d62e57/1920_diller_nadine_2166_favorit.jpg?87158"><p><i>Bild: Praxismanagerin Nadine Diller (Copyright SKOF)  </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,ambulante Angebote,mvz,Gynaekologie,tagderoffenentuer]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 09:56:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schnell wieder fit und mobil</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schnell-wieder-fit-und-mobil/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schnell-wieder-fit-und-mobil/</guid><pp:caseid>817999</pp:caseid><pp:subtitle>So fördern SKN-Experten die rasche Genesung nach OPs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eaa40ec0809a20bb4e9188ff959a34582"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schnell wieder fit und mobil: </strong>Kostenfreie Info-Veranstaltung am 21. Oktober im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9029aa3d99291ec8d0ae993886811473"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Chefarzt-Vortrag: </strong>Dr. Ahmad Oyais zeigt wie ERAS-Konzept die rasche Genesung nach Operationen fördert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec79197e1135e7fe95020333e588e151d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span> </span><strong>Fragestunde</strong> mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Lange Krankenhausaufenthalte nach einem chirurgischen Eingriff oder weite Wege bis zur Genesung sind heute in vielen Fällen Geschichte. Denn medizinische Innovationen und moderne Behandlungskonzepte sorgen dafür, dass Patienten heute deutlich schneller wieder fit und mobil sind. Wie viele Bausteine dazu beitragen, dass Patienten sich nach einer Operation rascher erholen und wie die Sana Kliniken Niederlausitz die Genesung fördern, das erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, bei einer kostenfreien Informationsveranstaltung am 21. Oktober um 17 Uhr im Krankenhaus Senftenberg.</strong></p><p>Ob Leistenbruch, OP an der Gallenblase oder ein größerer Eingriff im Bauchraum: Jede Operation stellt für den Körper eine Belastung dar. Dank moderner minimalinvasiver Verfahren können viele Eingriffe inzwischen über wenige kleine Schnitte durchgeführt werden – zum Beispiel über eine Bauchspiegelung. Solche Methoden, bei denen das OP-Team über Videotechnik hochauflösende Bilder aus dem Bauchraum erhält und so präzise operieren kann, schonen das Gewebe, reduzieren Blutverluste und tragen dazu bei, dass Patienten schneller wieder mobil werden. „Durch diese Entwicklungen können wir zahlreiche Operationen ambulant durchführen oder den stationären Aufenthalt deutlich verkürzen“, erklärt Dr. Ahmad Oyais. Der erfahrene Chefarzt gehört zu den Spezialisten der Schlüsselloch-Chirurgie und operiert in zahlreichen Fällen über nur zwei statt drei bis fünf kleine Schnitte in der Bauchdecke.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96c02051-7dbc-40e6-971e-832a0bc44c22/1920_ahmadoyais_3708.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Ahmad Oyais setzt mit seinem Team auf ein mehrteiliges Konzept, damit sich Patienten nach einem chirurgischen Eingriff schneller erholen. Bei der Infoveranstaltung am 21. Oktober erklärt der Chefarzt die einzelnen Schritte vor, während und nach einer Operation. </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/96c02051-7dbc-40e6-971e-832a0bc44c22/ahmadoyais_3708/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ganzheitlicher Ansatz für eine schnellere Erholung</h2><p>Doch es ist nicht allein die OP-Methode, die entscheidend dazu beiträgt, wie schnell Patienten wieder zurück in ihren gewohnten Alltag finden. Das international etablierte ERAS-Konzept, auf das die Klinik in Lauchhammer setzt, besteht aus vielen Bausteinen, die vor, während und nach der Operation wirken. Die Abkürzung ERAS steht für „Enhanced Recovery after Surgery“ und beschreibt ein strukturiertes Behandlungskonzept, das die Genesung nach Operationen gezielt unterstützt. „Eine erfolgreiche Behandlung hängt nicht allein von der Operation selbst ab. Viele aufeinander abgestimmte Maßnahmen helfen dabei, Komplikationen zu vermeiden, Risiken zu reduzieren und die Erholung zu fördern“, sagt der Chefarzt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Patienten im Rahmen des ERAS-Konzeptes von einer schnelleren Genesung sowie einer geringeren Komplikationsrate profitieren können.</p><h2>Von der Vorbereitung bis zur Mobilisierung</h2><p>Während seines Vortrags am 21. Oktober stellt Dr. Ahmad Oyais die wichtigsten Bausteine moderner chirurgischer Behandlungskonzepte vor. Dazu gehören eine umfassende Vorbereitung der Patienten, schonende Operationsverfahren, ein individuelles Schmerzmanagement sowie die frühzeitige Mobilisierung nach dem Eingriff.</p><p>Bereits vor einer Operation werden Patienten ausführlich informiert und erhalten Empfehlungen zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Verhalten rund um den Eingriff. Nach der Operation unterstützen Physiotherapeuten die schnelle Rückkehr in den Alltag. „Unser Ziel ist es, dass Patienten möglichst früh wieder aktiv werden. Viele stehen bereits am Tag der Operation oder spätestens am folgenden Tag erstmals wieder auf und bewegen sich mit therapeutischer Unterstützung“, erläutert Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Kostenfreie Teilnahme ohne Anmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, persönliche Gesundheitsfragen zu stellen. Die Veranstaltung beginnt am 21. Oktober um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Chefarztvortrag,Dr. Ahmad Oyais,#KölnRheinRuhr,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,ERAS]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:07:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Oct 2026 06:07:58 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Brustkrebs: Zwischen Vorsorge und neuer Hoffnung auf Heilung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-zwischen-vorsorge-und-neuer-hoffnung-auf-heilung/</guid><pp:caseid>818049</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Brustzentrum in Königs Wusterhausen startet in Brustkrebsmonat</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5c298b99549eead79a0d3e656e22a975"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Oktober ist bundesweit Aktionsmonat für Brustkrebs</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebad84ac1d3ed14ff780fce579d0606cd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen bietet als eines von zwei zertifizierten Fachzentren in Brandenburg spezialisierte Hilfe</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9f01f72c846188ac7594a64080d3e3da"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Aktionswoche klärt auf und macht Mut mit Vorträgen, Gesprächen, Workshops und “Pink Room” &nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der Oktober ist bundesweit Brustkrebs-Monat. Denn mit rund 70.000 Neuerkrankungen im Jahr ist dies die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus </strong><span><strong>ist eines von sieben</strong></span><strong> zertifizierten Fachzentren in Brandenburg, in dem Frauen spezialisierte Hilfe finden. Ein Netzwerk aus Medizin, Pflege, Therapie und Psychoonkologie trägt die Patientinnen während ihrer Behandlung. Das Ziel: wohnortnahe medizinische Versorgung auf höchstem Niveau und eine ganzheitliche, empathische Begleitung. Bei der Aktionswoche „Pink Oktober“ rückt das Fachzentrum die Erkrankung in den Fokus, klärt auf und macht Mut.</strong></p><p>Etwa eine von acht Frauen in Deutschland bekommt im Laufe ihres Lebens die Diagnose Brustkrebs. Die gute Nachricht: Die Medizin hat in diesem Fachbereich in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. „Wir können heute Frauen mit Brustkrebs Hoffnung auf Heilung geben. Wenn eine Patientin die Diagnose bekommt, dann sollte die Konsequenz sein: Ich stecke nicht den Kopf in den Sand, sondern ich muss jetzt aktiv werden und mir Hilfe suchen“, sagt Dr. Jutta Krocker. Die erfahrene Onkologin und Senior-Mammaoperateurin leitet das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3f2882c-08ac-446b-8c2c-e07f4b0c8d0d/1920_kdsgyngeb_6998.jpg?10000"><p><br /><i>Gemeinsam stark für Patientinnen: Das Team des Brustzentrums im Achenbach-Krankenhaus ist multiprofessionell aufgestellt. Im Brustkrebsmonat Oktober macht das Fachzentrum mit einer Aktionswoche auf die Erkrankung aufmerksam, klärt auf und schenkt Hoffnung.  </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a3f2882c-08ac-446b-8c2c-e07f4b0c8d0d/kdsgyngeb_6998/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäre Experten und bundesweite Kooperationspartner</h2><p>Die Fachabteilung ist seit dem Jahr 2022 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und bietet alle standardisierten und leitliniengerechten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs an. Ein interdisziplinäres Netzwerk aus Gynäkologen, Radiologen, Onkologen, Psychologen, speziell geschulten Pflegekräften unterstützt die Frauen auf ihrem Behandlungsweg. Darüber hinaus kooperiert das Fachzentrum mit externen Kooperationspartnern wie Radiologen, plastischen Chirurgen und Pathologien aus ganz Deutschland. Die Patientinnen kommen längst nicht mehr nur aus Königs Wusterhausen und der näheren Umgebung, sondern nehmen teilweise weitere Fahrtwege auf sich. „Wir wissen, dass die Erkrankung für viele Frauen eine große Belastung darstellt. Daher wollen wir ihnen in unserem Brustzentrum einen Behandlungsweg bieten, bei dem alle Schritte kontinuierlich ineinandergreifen – mit vertrauten Ansprechpartnern, allen Therapien vor Ort und möglichst aus einer Hand“, erklärt Dr. Michael Fabig, der das Brustzentrum seit vielen Jahren als ärztlicher Koordinator mitprägt.</p><h2>Vorsorge zwischen Brustbewusstsein und Screening</h2><p>Nicht nur die Behandlung von Brustkrebs hat sich dank der personalisierten und individualisierten Therapien, die genau auf die Bekämpfung der verschiedenen Krebszellen-Typen zugeschnitten sind, weiterentwickelt. Auch die Früherkennung konnte dank des bundesweiten Screeningprogramms verbessert werden. „Unser Ziel ist es, durch die Mammographie schon Befunde zu erkennen, die noch gar nicht tastbar sind. Das Screening ist vor zwei Jahren auf die Altersspanne vom 50. bis zum 75. Lebensjahr erweitert worden. Es ist zu erwarten, dass wir ab 2027 schon bei 45-jährigen Frauen anfangen“, berichtet Dr. Jutta Krocker und verweist auf Studien, wonach das Screening in den vergangenen 20 Jahren eindeutig Beweise erbracht habe, „dass wir damit Früherkennung gewährleisten und die Überlebenschancen noch einmal verbessern können, wenn die Frauen aller zwei Jahre daran teilnehmen.“ Die Expertin rät dazu, diese Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Zudem sollten Frauen ab dem 20. Lebensjahr ein Brustbewusstsein entwickeln und regelmäßig selbst auf Veränderungen der Brust achten – wie etwa Knoten, Einziehungen, Hautveränderungen oder Sekretionen aus der Brustwarze.</p><h2>Vom Verdacht zur Diagnose</h2><p>Bei Auffälligkeiten führt der erste Weg zur Frauenarztpraxis, wo neben einer Tastuntersuchung häufig auch ein erster Ultraschall der Brust vorgenommen werden kann. Wenn sich der Verdacht erhärtet, können weitere diagnostische Verfahren zur Bildgebung wie eine Mammographie und eine Magnetresonanztherapie (MRT) in einer Radiologie hinzugezogen werden. Zusätzlich wird bei medizinischer Notwendigkeit eine Gewebeprobe entnommen und pathologisch untersucht. „Wir erläutern im Erstgespräch mit der Patientin die Diagnose und erklären, welche Möglichkeiten der Therapie es gibt. Anhand des biologischen Musters des Krebses können wir auch schon die unterschiedlichen Therapieoptionen besprechen“, erklärt Dr. Jutta Krocker die ersten Schritte.</p><h2>Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“</h2><p>Welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt, wie genau personalisierte Medizin funktioniert und wie Betroffene sowie deren Angehörige begleitet werden, das zeigt das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus in der Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“. Vom 12. bis 16. Oktober stehen Fachvorträge zu Themen wie „Strahlentherapie des Brustkrebses“, „Port, Portanlage, Portpflege“, Ernährung und Physiotherapie auf dem Programm. Außerdem gibt es Mitmachaktionen wie Keramik-Workshops und den „Pink Room“, in dem Erfahrungen mit allen Sinnen gesammelt werden können. Einer der Höhepunkte ist die Gesprächsrunde unter dem Titel „Auf Augenhöhe: Brustkrebs – Ein Dialog zwischen Ärzten und Betroffenen." Das komplette Programm und weitere Informationen zur Aktionswoche gibt es unter klinikum-ds.de/achenbach/brustzentrum/aktionswoche.  „Brustkrebs betrifft nicht nur die Patientin selbst, sondern auch ihre Familien. Oft hat die Erkrankung Auswirkungen auf den gewohnten Alltag – auf die Arbeit und die Freizeit. Genau deswegen haben wir die Aktionswoche sehr offen gestaltet – mit viel Raum für Fragen und Möglichkeiten, um Berührungsängste abzubauen“, sagt Juliane Notroff, die die Aktionswoche als onkologische Fachschwester maßgeblich mitorganisiert hat.  </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Brustzentrum,aktionswoche brustkrebs,Brustkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:03:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Oct 2026 06:03:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn Bluthochdruck trotz Behandlung zu hoch bleibt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-bluthochdruck-trotz-behandlung-zu-hoch-bleibt/</guid><pp:caseid>817868</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Neue Untersuchung erweitert die Möglichkeiten zur Ursachenklärung am Sana Klinikum Hof</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wer wegen Bluthochdruck behandelt wird und trotzdem immer wieder zu hohe Werte misst, fragt sich irgendwann: Woran liegt das? Manchmal steckt eine andere Erkrankung dahinter. Die Nephrologie und die interventionelle Radiologie am Sana Klinikum Hof haben nun erstmals gemeinsam eine Untersuchung durchgeführt, die eine hormonelle Ursache genauer abklären kann: das sogenannte Nebennierenvenensampling.</span></p><p><span>Die Nephrologen und Bluthochdruckspezialisten am Sana Klinikum Hof beschäftigen sich intensiv mit der Diagnose und Behandlung von Bluthochdruck. Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, mögliche Ursachen zu erkennen, wenn sich der Blutdruck nur schwer einstellen lässt. Dazu untersucht das Team beispielsweise mit einer speziellen Ultraschalluntersuchung, ob die Nierenarterien ausreichend durchblutet werden. Gemeinsam mit der Kardiologie werden mögliche Schlafstörungen abgeklärt, die mit Bluthochdruck zusammenhängen können. Auch der Hormonhaushalt wird bei entsprechendem Verdacht untersucht.</span></p><p><span>Eine solche hormonelle Ursache ist der primäre Hyperaldosteronismus. Dabei bilden die Nebennieren zu viel Aldosteron. Dieses Hormon beeinflusst den Salz- und Wasserhaushalt des Körpers und damit auch den Blutdruck. Für die Behandlung ist entscheidend zu wissen, ob eine oder beide Nebennieren zu viel Aldosteron produzieren.</span></p><p><span>Hier setzt die neue Untersuchung an: Die interventionelle Radiologie entnimmt gezielt Blut aus den Venen beider Nebennieren. Anschließend werden die Hormonwerte verglichen. So lässt sich die Erkrankung genauer einordnen und die weitere Behandlung planen. Je nach Befund können bestimmte Medikamente oder bei einer einseitigen Erkrankung eine Operation infrage kommen.</span></p><p><span>„Wenn der Blutdruck trotz Behandlung nicht ausreichend sinkt, müssen wir auch nach möglichen Ursachen suchen“, sagt Dr. med. Mostafa Aly, </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/kardiologie/sektion-nephrologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Leiter der Sektion Nephrologie am Sana Klinikum Hof.</span></a><span> „Das ist für die Betroffenen wichtig: Wenn wir wissen, was hinter den hohen Werten steckt, können wir die Behandlung gezielter auf sie abstimmen. Dass wir diese Untersuchung nun gemeinsam mit der interventionellen Radiologie anbieten können, ist eine wertvolle Ergänzung unserer bisherigen Diagnostik.“</span></p><p><span>Die erste Untersuchung führten Prof. Boris Radeleff, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/diagnostische-und-interventionelle-radiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Diagnostischen und Interventionellen Radiologie</span></a><span>, Oberärztin Schramm und Assistenzarzt Samineni gemeinsam mit Dr. Aly durch. Sie erweitert das Angebot des Sana Klinikums Hof für Patientinnen und Patienten mit schwer einstellbarem Bluthochdruck und dem Verdacht auf eine hormonelle Ursache.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7dd147c-77c2-48c9-b867-d576bb73c50b/1920_copyschwarzenbach-fotografie_dr.aly.jpg?10000"><p><span>Dr. med. Mostafa Aly</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7dd147c-77c2-48c9-b867-d576bb73c50b/copyschwarzenbach-fotografie_dr.aly/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 09:11:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg bietet ab sofort Lademöglichkeiten für Elektroautos</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-bietet-ab-sofort-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-bietet-ab-sofort-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos/</guid><pp:caseid>818185</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:square;"><li data-list-item-id="ea3a7e8127cad709a4f679b547be8d42b"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Erste Ladesäulen in Betrieb</span></p></li><li data-list-item-id="e54a8fdda585b00712ac4c1bc5cf046aa"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Anbindung von rund 30 Sana-Standorten bis Ende 2026</span></p></li><li data-list-item-id="e17bf9f26361aa59e77e5a7ed297d7d44"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Zusammenarbeit mit Wirelane, Spezialist für Ladeinfrastruktur</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Auf dem Gelände des Sana Klinikums Coburg stehen ab sofort Ladesäulen für Elektroautos zur Verfügung. Patienten, Besucher und Mitarbeitende können ihre Fahrzeuge während des Aufenthalts oder der Arbeitszeit direkt vor Ort laden. Die Bereitstellung der Lademöglichkeiten ist Teil der Partnerschaft der Sana Kliniken AG, zu der das Klinikum Coburg gehört, und der Wirelane GmbH, ein Spezialist für Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wollen sie die Einrichtung von Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge auf den Parkflächen der Sana-Kliniken in Deutschland vorantreiben.</span></p><p><span>Die Maßnahme gilt als wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Elektrofahrzeuge verursachen im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen und tragen damit zur Verbesserung der Luftqualität sowie zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Mit der neuen Infrastruktur setzt das Sana Klinikum Coburg ein Zeichen für Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung.</span></p><p><span>Die Partnerschaft zwischen der Sana Kliniken AG und Wirelane wurde im November 2025 bekannt gegeben. Der Rollout startete in November vergangenen Jahres mit drei Ladesäulen an den Sana Kliniken Düsseldorf. Sukzessive wurden bereits weitere Einrichtungen des Gesundheitsdienstleisters mit der Infrastruktur ausgestattet. Ziel ist, bis Ende 2026 flächendeckend an rund 30 Klinikstandorten Elektroladestationen einzurichten.</span></p><p><span>„Mit den neuen Ladesäulen setzen wir ein klares Zeichen: Das Sana Klinikum Coburg bekennt sich zur Elektromobilität und macht Nachhaltigkeit im Alltag erlebbar. Das ist mehr als eine Investition in die Infrastruktur – es ist ein Versprechen an unsere Mitarbeiter, Patienten und die Umwelt, dass wir es ernst meinen mit unserem Klimaschutzauftrag", erklärt Klinikmanager Marco Zipfel.</span></p><p><span>Die Wirelane GmbH ist einer der führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in München baut seine Marktpräsenz weiter aus und erschließt mit dem Gesundheitswesen ein neues Segment.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/995c9f0e-d39d-4f86-bcd2-1d4ba660a050/1920_img_7634.jpeg?87268"><p><i>Bild (von links): </i>Vor der neuen E-Ladesäule am Parkhaus des Klinikums: <span>der technische Leiter der Sana Kliniken Oberfranken Markus Lang </span>und <span>Klinikmanager Marco Zipfel</span> (Copyright: S<span>KOF)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:14:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Trauerfeier für Sternenkinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauerfeier-fuer-sternenkinder-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauerfeier-fuer-sternenkinder-2026/</guid><pp:caseid>818182</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsam Abschied nehmen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Eine Trauerfeier für Sternenkinder findet <span>am Freitag, 09.10.2026 </span>am<span>  </span>Coburger Friedhof statt. Betroffene Familien aus Coburg und dem Landkreis können hier miteinander Abschied nehmen. Beginn ist um 15. 00 Uhr<span> </span>in der Trauerhalle am Glockenberg.</p><p>Im Anschluss an die Trauerfeier findet die Beisetzung im „Garten der Sternenkinder“ statt.<span>  </span>Gern dürfen Blumen oder ein persönlicher Gegenstand mitgebracht werden.</p><p>Gestaltet wird das Gedenken von der Ökumenischem Klinikseelsorge Coburg, der Selbsthilfegruppe „Sternenkinder“, der Schwangerenberatung des Diakonischen Werkes, dem Bestattungshaus Kahl sowie der Stadt Coburg.<span> </span></p><p>Für Fragen steht die Klinikseelsorge Coburg<span>  </span>09561/22-5219 <span> </span>zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,sternenkinder,klinikseelsorge,trauerfeier]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:05:11 +0200</pubDate>
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                        <title>Das eigene Gelenk erhalten?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/das-eigene-gelenk-erhalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/das-eigene-gelenk-erhalten/</guid><pp:caseid>817982</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Info-Veranstaltung zu Möglichkeiten rekonstruktiver Gelenkchirurgie in der Spreewaldklinik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecb1060a134158545ef73aafc03856a9e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 21. Oktober, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecc7ed8e2fd035d24206911601104bff8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Dr. Tural Ahmad, Experte für rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie stellt moderne gelenkerhaltende Behandlungsmöglichkeiten vor</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed81080968e5da16cc9a5be6797e385f1"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Leitenden Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie Lübben</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Gelenke nicht mehr richtig mitspielen, leidet die Lebensqualität. Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, mangelnde Stabilität machen vieles im Alltag beschwerlicher. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Das eigene Gelenk erhalten?!“ zeigt Dr. Tural Ahmad, Experte für rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie, am 21. Oktober, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik moderne Möglichkeiten, um geschädigte oder deformierte Gelenke zu reparieren.</strong></p><p>Gelenke sichern Beweglichkeit und sie müssen im Laufe des Lebens eine Menge aushalten. Wenn sich das Knie durch einen schweren Unfall nicht mehr richtig beugen lässt, wenn die Hüfte durch Arthrose schmerzt oder das Schultergelenk chronisch entzündet ist, dann hat das häufig Auswirkungen auf den gesamten Körper und das alltägliche Leben. Die Treppe wird zum Hindernis, der Weg zum Supermarkt zu beschwerlich, Unternehmungen mit Familie oder Freunden zu mühsam. „Die rekonstruktive Gelenkchirurgie bietet heute eine Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten, um die Funktion von Gelenken zu erhalten oder wiederherzustellen“, erklärt Dr. Tural Ahmad, leitender Oberarzt Orthopädie und Unfallchirurgie und Departmentleiter Rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie. In der Abteilung in der Spreewaldklinik Lübben werden Patienten behandelt, deren Gelenke durch Verletzungen, Entzündungen, angeborene Fehlstellungen oder Verschleißerkrankungen wie Arthrose beeinträchtigt sind.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e6b8c2d9-e32e-4950-a2ed-9ad5306d949c/1920_istock-1310226894.jpg?10000"><p><br /><i>Ständige Schmerzen im Gelenk können den Alltag mächtig ausbremsen. Bei der Info-Veranstaltung am 21. Oktober erklärt Dr. Tural Ahmad, welche Möglichkeiten die rekonstruktive Gelenkchirurgie bietet, um Knie, Hüfte und Co. zu erhalten. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik.  </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e6b8c2d9-e32e-4950-a2ed-9ad5306d949c/istock-1310226894/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Weniger Schmerzen. Mehr Stabilität und Beweglichkeit.</h2><p>Bevor irgendwann möglicherweise ein künstlicher Gelenkersatz notwendig wird, gibt es verschiedene Therapieoptionen. „Bei der Behandlung schauen wir nicht nur darauf, wie stark das Gelenk geschädigt ist, sondern berücksichtigen auch andere wichtige Faktoren wie den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten, seine Aktivität und den Umfang der Einschränkungen“, sagt der Orthopäde und Unfallchirurg und betont: „An erster Stelle steht für uns immer, Schmerzen zu lindern, das Gelenk zu stabilisieren und seine Beweglichkeit zu verbessern.“</p><h2>Hilfe für geschädigte Gelenke</h2><p>In seinem Vortrag am 21. Oktober geht der Experte zunächst auf Ursachen und Symptome häufiger Erkrankungen und Verletzungen an Gelenken ein. Danach stellt Dr. Tural Ahmad diagnostische Möglichkeiten vor, mit denen das Ausmaß der Erkrankung oder der Umfang der Schädigung präzise festgestellt werden kann. „Wir arbeiten in der Spreewaldklinik Lübben mit verschiedenen Verfahren, um die Gelenkfunktion und -stabilität wiederherzustellen“, so der Departmentleiter. Bei der Patientenveranstaltung geht der Mediziner unter anderem näher auf die arthroskopische Chirurgie ein, bei der minimalinvasive Eingriffe an Schulter-, Knie- und Sprunggelenken durchgeführt werden. Außerdem stellt er einige knorpelregenerative Verfahren wie die autologe Chondrozytentransplantation (ACT) vor und erklärt, wie dadurch mit Hilfe von transplantiertem Eigengewebe beschädigte Knorpelstrukturen wieder regeneriert werden können. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Sehnen- und Bandrekonstruktionen, die beispielsweise bei Kreuzbandrissen oder defekten Rotatorenmanschetten in der Schulter zum Einsatz kommen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Impulsvortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 21. Oktober, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 10:26:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 08:26:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Medizin zum Anfassen: Evangelisches Krankenhaus BETHESDA lädt  zum „Tag der offenen Tür“ ein</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-zum-anfassen-evangelisches-krankenhaus-bethesda-laedt--zum-tag-der-offenen-tuer-ein/</guid><pp:caseid>816850</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed6f5e635ebbf55e0717f4e31ee20e2a5"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Am 10. Oktober 2026 können Besucher von 10 bis 16 Uhr einen Blick hinter die Kulissen des BETHESDA-Krankenhauses in Duisburg werfen.</span></p></li><li data-list-item-id="ecb8ae681f1ebc12a9f242fc51be86769"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Die Besucher erwartet: Schockraum-Simulationen, ein aufblasbarer Darm, der Da-Vinci-OP-Roboter, ein Teddy-Krankenhaus, Mitmachangebote und vieles mehr.</span></p></li><li data-list-item-id="eda5570ba441f5d8265a412550bb4ff8a"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Die Teilnahme ist kostenlos. Das Programm richtet sich an die ganze Familie.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Wer schon immer einmal wissen wollte, wie ein Schockraum funktioniert, eine künstliche Hüfte eingesetzt wird oder was ein Da-Vinci-Operationsroboter kann, bekommt am 10. Oktober 2026 Antworten aus erster Hand. Denn das Evangelische Krankenhaus BETHESDA lädt alle Interessierten, Familien, Patienten sowie Angehörige herzlich zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Besucher können hier Medizin, Pflege und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus nächster Nähe erleben. Dabei gilt: Nicht nur zuschauen, sondern mitmachen und ausprobieren. Die Fachbereiche haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet und geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vom Notfall bis zur Operation und Diagnostik</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der Zentralen Notaufnahme (ZNA) können Besucher bei einer Simulation erleben, wie ein Schockraum im Ernstfall funktioniert und wie verschiedene Berufsgruppen Hand in Hand arbeiten. Ein Rettungswagen steht ebenfalls zur Besichtigung bereit. Für die jüngeren Gäste wird das Teddy-Krankenhaus zum besonderen Erlebnis: Dort können Kuscheltiere untersucht und behandelt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Anästhesie lädt zum Mitmachen ein und vermittelt die wichtigsten Grundlagen der Laienreanimation. Denn im Notfall können wenige Minuten entscheidend sein – und jeder kann helfen. Ein Blick in die moderne Operationswelt ist im OP-Bereich möglich. Im Rahmen einer Führung dürfen die Gäste an einem Simulator selbst ausprobieren, wie ein Da-Vinci-Operationsroboter gesteuert wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Moderne Diagnostik ist vielfältig: Neben der Brustdiagnostik bietet die Senologie Einblicke in den Brustultraschall. In der Gastroenterologie geht es um die Sonographie der Leber, während die Kardiologie das EKG vorstellt. Wer wissen möchte, wie leistungsfähig die eigene Lunge ist, kann bei der Pneumologie einen Lungenfunktionstest machen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, verschiedene Vitalwerte wie Herzfrequenz, Blutdruck oder Blutzucker messen zu lassen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Chirurgie beteiligt sich mit anschaulichen Angeboten. Neben der Sonographie der Schilddrüse sorgt ein aufblasbarer Darm für einen ungewöhnlichen und zugleich informativen Blick auf den menschlichen Körper.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wissen aus erster Hand</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Orthopädie zeigt, was moderne Endoprothetik leisten kann. Anhand von Hüft- und/oder Kniegelenkendoprothesen wird erklärt, wie künstliche Gelenke aufgebaut sind und eingesetzt werden. Um Bewegung und Gesundheit geht es bei der Physiotherapie. Geplant sind unter anderem auch Einblicke in die Atemtherapie, beispielsweise für Menschen mit COPD, Elemente aus der Rückenschule, kurze Massage-Sequenzen und gegebenenfalls Schulungen zu Hilfsmitteln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dass eine Krebserkrankung nicht nur den Körper, sondern häufig auch die Psyche und das gesamte persönliche Umfeld betrifft, macht die Psychoonkologie deutlich. An dem Informationsstand des Fachbereichs können sich Interessierte über die wichtige Rolle der psychoonkologischen Begleitung innerhalb der Krebsversorgung informieren. Und die Familiale Pflege macht mit dem Altersanzug „GERT“ und dem Teilen eines Demenzparcours erfahrbar, wie sich körperliche Einschränkungen und Veränderungen im Alter anfühlen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Für alle, die Medizin einmal selbst erleben möchten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben den Mitmachangeboten erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen aus verschiedenen medizinischen und pflegerischen Bereichen. Fachkräfte des Krankenhauses informieren verständlich über ausgewählte Gesundheitsthemen und stehen anschließend für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Damit wird der „Tag der offenen Tür“ zu einer Gelegenheit, die Menschen kennenzulernen, die täglich für die Gesundheit ihrer Patienten im Einsatz sind – und gleichzeitig einen Blick auf Bereiche zu werfen, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen bleiben. Nach so vielen Eindrücken darf auch die kulinarische Seite nicht fehlen: Die Cafeteria sorgt mit Bratwurst und Waffeln für die passende Stärkung zwischendurch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>„Tag der offenen Tür“ im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA</strong></span><br /><span><u>Wann:</u> Samstag, 10. Oktober 2026, 10 bis 16 Uhr</span><br /><span><u>Wo:</u> Heerstraße 219, 47053 Duisburg</span><br /><span>Die Teilnahme ist kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/20902055-f9e4-428e-8329-aade16b5a170/1920_img_20260930_102104447_hdr_re.jpg?10000"><p><i>Evangelisches Krankenhaus BETHESDA in Duisburg-Hochfeld.</i></p><p> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/20902055-f9e4-428e-8329-aade16b5a170/img_20260930_102104447_hdr_re/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 10:07:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 07:26:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn die Brust plötzlich schmerzt: Schnelle Hilfe im Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-brust-ploetzlich-schmerzt-schnelle-hilfe-im-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-brust-ploetzlich-schmerzt-schnelle-hilfe-im-notfall/</guid><pp:caseid>818169</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Sana-Klinikum Remscheid lädt am 14. Oktober zur kostenfreien Patientenveranstaltung ein.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Akuter Brustschmerz kann viele Ursachen haben, im schlimmsten Fall steckt ein Herzinfarkt dahinter. Dann zählt jede Minute. Wie Rettungsdienst und Klinik in dieser Situation zusammenarbeiten und worauf Betroffene und Angehörige im Ernstfall achten sollten, erklärt die Medizinische Klinik I des Sana-Klinikums Remscheid bei einer Patientenveranstaltung. Sie findet am <strong>Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 18.00 Uhr</strong> im Großen Konferenzraum des Sana-Klinikums Remscheid (Burger Straße 211) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>Drei Experten geben Einblick in die Versorgung von der ersten Minute nach dem Notruf bis zur Behandlung in der Klinik. Dr. med. Christian Schnickmann, Ltd. Oberarzt der Medizinischen Klinik I, begrüßt die Gäste und führt in das Thema ein. Dr. med. Christopher Rose, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Remscheid, beleuchtet die Rettungskette bei akutem Brustschmerz. Malki Mohamed Malki, Oberarzt der Medizinischen Klinik I und Leiter der Lipidambulanz, erläutert Diagnostik und Therapie in der Chest Pain Unit. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch und für persönliche Fragen an die Referenten.</p><p>Das Sana-Klinikum Remscheid ist eine von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifizierte Chest Pain Unit. Hier werden Patientinnen und Patienten mit akutem Brustschmerz rund um die Uhr nach geprüften Qualitätsstandards untersucht und behandelt.</p><p>„Beim Herzinfarkt entscheidet oft die Zeit über den Behandlungserfolg. Je früher Betroffene den Notruf wählen, desto besser sind die Chancen, dass wir Herzmuskel retten können. Mit dem Abend möchten wir den Menschen die Unsicherheit nehmen und zeigen, was im Ernstfall passiert und warum es richtig ist, lieber einmal zu früh als einmal zu spät den Rettungsdienst zu rufen“, sagt Dr. med. Christian Schnickmann, Ltd. Oberarzt der Medizinischen Klinik I.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f4ca90da-b3a7-4b45-a32c-211917bf35eb/chestpainunit_patientenveranstaltung_flyer1.pdf?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Flyer</a></p><p><strong>Veranstaltungsdaten im Überblick</strong><br />Was: Patientenveranstaltung „Wenn die Brust plötzlich schmerzt: Schnelle Hilfe im Notfall“<br />Wann: Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18.00 Uhr<br />Wo: Großer Konferenzraum, Sana-Klinikum Remscheid, Burger Straße 211, 42857 Remscheid<br />Eintritt: kostenfrei, ohne Anmeldung</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7de0648-6af5-4dfb-837b-81699db4e4f1/1920_aussenansicht-frontal.jpg?10000"><p><i>Patientenveranstaltung „Wenn die Brust plötzlich schmerzt: Schnelle Hilfe im Notfall“  im Großen Konferenzraum, Sana-Klinikum Remscheid, Burger Straße 211, 42857 Remscheid</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7de0648-6af5-4dfb-837b-81699db4e4f1/aussenansicht-frontal.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 09:41:51 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 07:56:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Herzmedizin zum Anfassen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzmedizin-zum-anfassen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzmedizin-zum-anfassen/</guid><pp:caseid>818046</pp:caseid><pp:subtitle>Exklusive Touren und Medizin zum Mitmachen am 10. Oktober von 18 bis 24 Uhr im Cottbuser Herzzentrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e92291835e7b7ccce8a4f229f2f25caf7"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Sana-Herzzentrum Cottbus lädt bei der Nacht der kreativen Köpfe zu 13 Programmpunkten rund um Herzmedizin, Medizintechnik und Patientensicherheit ein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3fa4c6318dc10e1b3b1f362b19c82497"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Besucher können chirurgische Nahttechniken ausprobieren, Reanimation trainieren und Herz-Lungen-Maschine, Dialyse sowie Intensivmedizin aus nächster Nähe erleben</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e20789811cc192f8d08e27ad57e20d177"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Touren durch den Hybrid-Saal und den Elektrophysiologie-Saal einschließlich „Room of Error“ sollten vorab gebucht werden - Vor Ort stehen nur begrenzt Restplätze zur Verfügung</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Wie sieht ein Herz von innen aus? Was geschieht in einem Hybrid-Operationssaal? Wie finden Spezialisten den Ursprung einer Herzrhythmusstörung? Und wie fühlt es sich an, selbst eine chirurgische Naht zu setzen? Antworten auf diese Fragen gibt das #TeamSHC bei der Nacht der kreativen Köpfe. Am Samstag, 10. Oktober 2026, öffnet das Sana-Herzzentrum Cottbus von 18 bis 24 Uhr Türen, die im normalen Klinikbetrieb aus guten Gründen verschlossen bleiben.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Passend zum diesjährigen Motto „Energie & Wandel“ verwandelt sich die Spezialklinik in einen Erlebnisort rund um das wichtigste Organ des Menschen. An insgesamt 13 Stationen können Erwachsene, Jugendliche und Kinder moderne Herzmedizin kennenlernen, selbst aktiv werden und mit den Menschen ins Gespräch kommen, die täglich hochspezialisierte Versorgung möglich machen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Unser Anspruch ist es, für die Menschen in der Lausitz der Partner Nummer eins für Herzgesundheit zu sein. Dazu gehören Spitzenmedizin und moderne Technik, vor allem aber Menschen, die mit Erfahrung, Verantwortung und viel Herz zusammenarbeiten“, sagt Markus Lehnigk, Geschäftsführer des Sana-Herzzentrum Cottbus. „Bei der Nacht der kreativen Köpfe öffnen wir unser Haus ganz bewusst. Denn Vertrauen entsteht auch dort, wo Menschen verstehen können, wie Medizin funktioniert und wer hinter der Versorgung steht.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c2b1312-e580-4715-8d2b-4363df85c322/1920_ndkk_shc_3323.jpg?10000"><p><i><span>Millimeterarbeit: Kardiotechniker Karsten Drescher demonstriert mit dem Crimper, wie eine TAVI-Herzklappe auf einen Durchmesser von wenigen Millimetern komprimiert wird, bevor sie über einen Katheter zum Herzen gelangt.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c2b1312-e580-4715-8d2b-4363df85c322/ndkk_shc_3323/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wo Hightech und Teamarbeit zusammenkommen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Zu den Höhepunkten des Abends gehören geführte Touren in zwei hochspezialisierte Bereiche. Im Hybrid-Saal treffen Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Pflege und Medizintechnik unmittelbar aufeinander. Die Möglichkeiten eines Operationssaals verbinden sich hier mit moderner Bildgebung und Kathetertechnik. An mehreren Stationen erläutert das #TeamSHC, wie Eingriffe vorbereitet werden, welche Aufgaben die beteiligten Berufsgruppen übernehmen und warum jeder Handgriff sitzen muss.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bei der Erkundungstour in den Elektrophysiologie-Saal dreht sich alles um den richtigen Takt. Die Besucher erfahren, wie Herzrhythmusstörungen entstehen, sichtbar gemacht und mit Kathetern gezielt behandelt werden. An Übungspräparaten können sie selbst ausprobieren, wie viel Präzision solche Eingriffe verlangen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Teil der Tour ist auch der „Room of Error“. In einem nachgestellten Patientenzimmer haben sich Fehler und Risiken versteckt. Die Aufgabe der Teilnehmenden: genau hinschauen, Gefahren erkennen und herausfinden, wie Aufmerksamkeit, klare Abläufe und gute Teamarbeit Patientinnen und Patienten schützen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Touren unbedingt vorab buchen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die Touren durch den Hybrid-Saal stehen insgesamt 225 Plätze zur Verfügung. Die Tour durch den Elektrophysiologie-Saal einschließlich „Room of Error“ bietet insgesamt 300 Plätze. Für beide Angebote ist eine vorherige Onlinebuchung über die Website des Sana-Herzzentrum Cottbus erforderlich.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(210,75%,60%);"><span><strong>Wichtig:</strong> </span></span><span>Das reguläre Ticket für die Nacht der kreativen Köpfe enthält keine automatische Reservierung für diese Touren. Vor Ort kann das Team nur in sehr begrenztem Umfang freie Restplätze vergeben. Eine spontane Teilnahme lässt sich deshalb nicht garantieren. Wer sicher dabei sein möchte, sollte rechtzeitig ein Zeitfenster reservieren.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Selbst nähen, untersuchen und operieren</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Auch außerhalb der Führungen gibt es viel zu entdecken. Am Echosimulator erscheint das schlagende Herz live auf dem Bildschirm. Die Gäste dürfen den Ultraschall selbst ausprobieren und erfahren, wie aus Schallwellen bewegte Bilder entstehen. Detailreiche Herzmodelle zeigen Kammern, Klappen und Gefäße. Im Medtronic-Truck warten anatomische Modelle, Demokatheter und moderne Diagnostik zum Anfassen. Ein orientierender EKG-Check zeigt, wie sich Vorhofflimmern erkennen und sichtbar machen lässt. Das Team erklärt außerdem, wie klassische Herzschrittmacher und der winzige Micra dem Herzen wieder Sicherheit und den richtigen Takt geben.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Eine ruhige Hand brauchen die Gäste bei „Tupfer, bitte!“. Unter Anleitung des OP-Teams lernen sie chirurgische Nahttechniken kennen und dürfen an Trainingsherzen selbst zu Nadel und Faden greifen. An einer weiteren Station gilt es, mit langen Instrumenten knifflige Geschicklichkeitsübungen wie bei einer Operation durch kleinste Zugänge zu lösen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/24263337-ba99-4689-bcc5-27df0f0dd6ac/1920_ndkk_shc_3421.jpg?10000"><p><i><span>Im richtigen Takt: Andreas Terne erklärt im Elektrophysiologie-Labor das Reizleitungssystem des Herzens und zeigt, wie Störungen der elektrischen Impulse Herzrhythmusstörungen auslösen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/24263337-ba99-4689-bcc5-27df0f0dd6ac/ndkk_shc_3421/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wenn Maschinen Leben retten</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Was geschieht, wenn Herz und Kreislauf vorübergehend Unterstützung benötigen? Herz-Lungen-Maschine, Dialyse und Intensivbett lassen sich an diesem Abend aus nächster Nähe betrachten. Das #TeamSHC erklärt verständlich, wie Medizintechnik, Intensivmedizin und spezialisierte Berufsgruppen im Ernstfall zusammenarbeiten. Auch die Laienreanimation gehört zum Programm. Die Besucher können die lebensrettende Herzdruckmassage trainieren und lernen, wie ein automatisierter externer Defibrillator sicher eingesetzt wird. Die drei entscheidenden Schritte sollen dabei im Gedächtnis bleiben: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die jüngsten Gäste gibt es eine eigene Mitmachstation mit spielerischen Aufgaben rund um Herz und Gesundheit. Im Außenbereich zeigt das „Herzkino unter Sternen“ Bilder und Geschichten aus Medizin, Hightech und Klinikalltag.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ausgezeichnete Medizin braucht ausgezeichnete Teams</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Nacht der kreativen Köpfe macht sichtbar, was im Klinikalltag häufig verborgen bleibt. Hinter modernster Technik stehen Menschen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung jeden Tag mit großer Verantwortung einsetzen. Der Abend bietet deshalb auch die Gelegenheit, unterschiedliche Gesundheitsberufe kennenzulernen und mit Mitarbeitenden aus Medizin, Pflege, Medizintechnik und weiteren Bereichen ins Gespräch zu kommen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dass medizinische Spitzenqualität und eine starke Teamkultur im Sana-Herzzentrum Cottbus zusammengehören, bestätigen auch unabhängige Studien. Im aktuellen Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser 2026“ wurde die Cottbuser Spezialklinik als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten ausgezeichnet. Auch als Arbeitgeber erhielt das Herzzentrum mehrfach Anerkennung. In der Studie „Deutschlands ausgezeichnete Arbeitgeber Pflege“ wurde das SHC als einzige Klinik Brandenburgs in allen fünf untersuchten Kategorien mit „sehr gut“ bewertet. Damit zählt es bundesweit zu den besten Pflegearbeitgebern und ist Brandenburgs bester Arbeitgeber in der Pflege.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für das Sana-Herzzentrum bedeutet der Anspruch, Partner Nummer eins für Gesundheit zu sein, vor allem eines: für die Menschen in der Lausitz ansprechbar, verlässlich und medizinisch auf höchstem Niveau da zu sein. Die Nacht der kreativen Köpfe macht diesen Anspruch erlebbar, lange bevor jemand selbst zum Patienten wird. Vielleicht wird aus einer neugierigen Frage an diesem Abend sogar der erste Schritt in einen Beruf mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(210,75%,60%);"><span><strong>Die Nacht der kreativen Köpfe im Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span><br /><span><strong>Datum:</strong> Samstag, 10. Oktober 2026  </span><br /><span><strong>Zeit: </strong>18 bis 24 Uhr  </span><br /><span><strong>Ort:</strong> Sana-Herzzentrum Cottbus, Leipziger Straße 50, 03048 Cottbus </span><br /><span><strong>Programm:</strong> 13 Demonstrationen, Mitmachangebote, Ausstellungen und Führungen  </span><br /><span><strong>Tourbuchung: </strong></span><a href="https://www.sana.de/herzzentrum-cottbus/nacht-der-kreativen-koepfe-mit-herz#c139397" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>https://www.sana.de/herzzentrum-cottbus</u></a><br /><span><strong>Gesamtprogramm und Tickets:</strong> </span><a href="http://www.ndkk.de/"><span><u>www.ndkk.de</u></span></a></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Veranstaltung,tagderoffenentuer]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 08:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 14:56:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>15 Jahre für das Herz: Wie sich die Kardiologie am Sana Klinikum Hof verändert hat</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/15-jahre-fuer-das-herz-wie-sich-die-kardiologie-am-sana-klinikum-hof-veraendert-hat/</guid><pp:caseid>817090</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Von neuen Herzkatheterverfahren über moderne Rhythmustherapien bis zur personalisierten Medizin: Chefarzt Prof. Dr. Dr. Anil-Martin Sinha blickt auf 15 Jahre Amtszeit in Kardiologie in Hof zurück – und erklärt, warum die Zukunft der Herzmedizin lange vor dem ersten Eingriff beginnt</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Manche beruflichen Wege beginnen mit einem klaren Plan, andere mit einer Gelegenheit zur richtigen Zeit. Als </span><span style="text-align:left;"><strong>Prof. Dr. med. Dr. phil. Anil-Martin Sinha</strong></span><span>, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/kardiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;">Abteilung für Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin</span></a><span style="text-align:left;">,</span><span> vor 15 Jahren gefragt wurde, ob er am Sana Klinikum Hof eine kardiologische Abteilung aufbauen und weiterentwickeln möchte, reizte ihn vor allem die Herausforderung. Die Region kannte er bereits, in Franken wollte er bleiben – und er sah in Hof ein großes medizinisches Potenzial.</span></p><p><span>„Die Kardiologie hatte damals einen erheblichen Entwicklungsbedarf, gleichzeitig aber sehr gute Voraussetzungen und einen hohen Versorgungsbedarf in der Region“, erinnert sich Sinha. Für den langjährigen Oberarzt, Kardiologen und Intensivmediziner war der Wechsel deshalb vor allem eines: die Chance, etwas aufzubauen.</span></p><p><span>Heute, 15 Jahre später, hat sich nicht nur die Kardiologie am Sana Klinikum Hof grundlegend verändert. Auch die Möglichkeiten der Herzmedizin selbst haben in dieser Zeit enorme Fortschritte gemacht.</span></p><p><span><strong>Was vor 15 Jahren noch kaum vorstellbar war</strong></span></p><p><span>Einer der frühen Meilensteine war 2012 die Eröffnung des zweiten Herzkatheterlabors. Damit konnten in Hof erstmals auch Herzrhythmusstörungen umfassend untersucht und mittels Katheterablation behandelt werden. Heute gehören zwei Herzkatheterlabore, moderne Elektrophysiologie und 3D-Mapping ebenso zum Spektrum wie Schrittmacher-, Defibrillator- und Resynchronisationstherapien. Wie groß der technische Fortschritt tatsächlich ist, zeigt sich besonders bei der Behandlung von Vorhofflimmern. „Früher waren solche Eingriffe teilweise sehr langwierig. Heute können wir mit modernen Verfahren wie der Kryoablation viele Patienten in deutlich kürzerer Zeit behandeln“, erklärt Sinha. Dabei wird das krankhafte Herzgewebe nicht mit Hitze, sondern mit Kälte behandelt. Für viele Patienten bedeutet das einen schonenderen Eingriff und eine schnellere Rückkehr in den Alltag. Die Kryoablation gehört inzwischen zum etablierten Behandlungsspektrum in Hof.</span></p><p><span>Auch bei Herzschrittmachern hat sich viel verändert. Seit Ende 2024 wird am Sana Klinikum Hof unter anderem der kabellose Micra-Schrittmacher eingesetzt. Das kleine System wird direkt im Herzen platziert und kommt ohne die klassischen Schrittmacherkabel aus. Parallel hat die Klinik mit dem MitraClip ein kathetergestütztes Verfahren zur Behandlung einer undichten Mitralklappe etabliert. Beide Verfahren wurden seit ihrer Einführung bereits regelmäßig erfolgreich angewendet.</span></p><p><span>Weitere minimalinvasive Therapien folgten. Dazu gehört beispielsweise das Carillon-System, das bei bestimmten Formen der Herzschwäche eingesetzt werden kann, wenn eine undichte Mitralklappe zusätzlich zur Belastung des Herzens beiträgt. Ziel ist es, das Herz zu entlasten und die Belastbarkeit der Betroffenen im Alltag zu verbessern – ohne klassische offene Herzoperation.</span></p><p><span><strong>Nicht die Lebensjahre entscheiden allein</strong></span></p><p><span>Besonders verändert hat sich aus Sicht von Sinha auch der Blick auf ältere Patienten. Was vor 15 oder 20 Jahren bei einem Menschen über 80 noch sehr zurückhaltend bewertet wurde, gehört heute bei entsprechender Indikation selbstverständlich zur modernen Medizin.</span></p><p><span>„Früher hätte man bei einem 80-jährigen Patienten sehr genau überlegt, ob man überhaupt noch einen Herzkatheter durchführt. Heute wissen wir, dass gerade ältere Menschen von einer guten Behandlung enorm profitieren können“, sagt Sinha. Dabei gehe es nicht allein darum, Lebenszeit zu gewinnen. Viel entscheidender sei häufig die Lebensqualität. „Wenn Patienten wieder ihren Alltag bewältigen, zu Hause selbstständig sein können, dann ist das ein enormer Gewinn.“ Solche Entwicklungen hätten die moderne Kardiologie grundlegend verändert. Patienten könnten heute nicht nur länger leben, sondern oftmals auch länger aktiv und selbstbestimmt bleiben.</span></p><p><span><strong>Wenn aus schwerer Herzschwäche wieder Bewegung wird</strong></span></p><p><span>Welche Bedeutung das haben kann, erlebt Sinha immer wieder unmittelbar. Er erinnert sich beispielsweise an Patienten mit einer ausgeprägten Herzmuskelschwäche, deren Pumpfunktion stark eingeschränkt war. Mithilfe einer kardialen Resynchronisationstherapie konnte bei einzelnen Betroffenen die Herzleistung deutlich verbessert werden. „Das sind Patienten, die vorher kaum noch belastbar waren und später wieder Sport treiben konnten. Manche sind sogar wieder Skifahren gegangen. Wenn jemand, der vorher fast nur noch auf der Couch liegen konnte, wieder aktiv am Leben teilnimmt, dann bleibt einem das in Erinnerung.“</span></p><p><span>Noch unmittelbarer sind die Situationen, in denen Patienten mit einem akuten Herzinfarkt nachts per Notarzt in die Klinik kommen. „Es gibt Patienten, die praktisch bereits im Kreislaufstillstand bei uns ankommen. Wenn es dann gelingt, das verschlossene Herzkranzgefäß wieder zu öffnen und sich der Kreislauf stabilisiert, sind das Momente, die einen natürlich auch persönlich berühren.“ Für diese Fälle stehen am Sana Klinikum Hof rund um die Uhr erfahrene Teams zur Verfügung. Das Klinikum ist ein wesentliches Interventionszentrum im Herzinfarktnetzwerk Hochfranken und hält einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst für die akute Herzkatheterbehandlung vor.</span></p><p><span><strong>Diagnostik wird gezielter – und für Patienten komfortabler</strong></span></p><p><span>Auch der Weg zum Herzkatheter hat sich verändert. „Nur einmal nachsehen, weil man nicht weiterweiß – so arbeiten wir heute nicht mehr“, erklärt Sinha. Moderne nichtinvasive Verfahren wie Kardio-CT, Kardio-MRT, Echokardiografie und Stressechokardiografie ermöglichen es, bereits vor einem Eingriff wesentlich genauer einzuschätzen, welche Erkrankung vorliegt und welche Therapie sinnvoll sein könnte. Kardio-CT und Kardio-MRT werden in Hof bereits in Zusammenarbeit mit der Radiologie beziehungsweise der MRT-Diagnostik eingesetzt.</span></p><p><span>Auch die eigentliche Herzkatheteruntersuchung ist für viele Patienten schonender geworden. Wo früher häufig der Zugang über die Leiste gewählt wurde, erfolgen viele Untersuchungen heute über das Handgelenk. Je nach Befund können Patienten bereits am selben Tag wieder nach Hause. Gerade Menschen, die Angst vor einem Eingriff haben, möchte Sinha deshalb ermutigen, Beschwerden zunächst sorgfältig abklären zu lassen. „Am Anfang steht eine saubere Diagnostik. Erst wenn wir wissen, worum es geht, können wir gemeinsam mit dem Patienten entscheiden, welche Therapie wirklich sinnvoll ist.“ Dafür bietet die Kardiologie unter anderem spezialisierte Sprechstunden an. Gemeinsam mit dem Patienten wird anhand vorhandener Befunde eine Art medizinische „Roadmap“ entwickelt: Welche Untersuchung ist zuerst notwendig? Was folgt danach? Welche Therapieoptionen gibt es? Die weitere Organisation übernimmt anschließend das Team der Klinik.</span></p><p><span><strong>Moderne Technik – mit einem klaren Ziel</strong></span></p><p><span>Einen weiteren aktuellen Meilenstein erreichte die Kardiologie 2026: Das Sana Klinikum Hof wurde als Exzellenz-Zentrum für den Einsatz moderner Impella-Herzunterstützungssysteme zertifiziert. Die minimalinvasive Herzpumpe kann ein schwer geschwächtes Herz vorübergehend entlasten – beispielsweise bei komplexen Eingriffen oder in akuten Situationen. Für Sinha steht hinter all diesen technischen Entwicklungen jedoch immer dasselbe Ziel: eine möglichst gute und sichere Versorgung für den einzelnen Menschen.</span></p><p><span>„Mir geht es um Qualität, gute Abläufe, eine optimale Patientenversorgung und darum, dass die Patienten zufrieden sind.“ Nach 15 Jahren sei dafür vor allem eines entscheidend: ein eingespieltes Team. „Es freut mich besonders, dass wir hier heute ein festes Team und verlässliche Partner innerhalb und außerhalb des Klinikums haben. Man kennt sich, man weiß, wen man ansprechen kann – und genau das macht eine gute Versorgung aus.“</span></p><p><span><strong>„Es geht nur Hand in Hand“</strong></span></p><p><span>Eine zentrale Rolle spielen deshalb auch Hausärzte und niedergelassene Kardiologen. „Die Zusammenarbeit ist extrem wichtig. Es geht nur Hand in Hand“, betont Sinha. Diese Vernetzung soll künftig noch weiter intensiviert werden. Ein Baustein ist der 8. Hofer Herz-Kreislauf-Tag am 30. Januar 2027 in der Münch-Ferber-Villa in Hof, der nach der pandemiebedingten Unterbrechung wieder stattfinden soll. Neben aktuellen leitliniengerechten Therapien gehe es dort vor allem um Austausch und persönliche Kontakte. „Wenn ein niedergelassener Kollege eine Frage oder ein konkretes Problem bei einem Patienten hat, sollte es möglichst unkomplizierte Wege geben, gemeinsam eine Lösung zu finden.“ Gerade bei komplexen Erkrankungen seien direkte Abstimmungen zwischen Praxis und Klinik entscheidend.</span></p><p><span><strong>Die Zukunft beginnt vor dem Herzinfarkt</strong></span></p><p><span>Für die nächsten Jahre erwartet Sinha einen weiteren grundlegenden Wandel. Dabei richtet sich sein Blick weniger auf Roboter im Herzkatheterlabor als auf <strong>personalisierte Medizin, Prävention und eine intelligentere Nutzung medizinischer Daten</strong>. „Wir werden künftig viel mehr Informationen über den einzelnen Patienten zusammenführen müssen, um Therapien punktgenauer auszuwählen.“</span></p><p><span>Genetische Voraussetzungen könnten beispielsweise künftig stärker dabei helfen zu beurteilen, welche Medikamente bei welchem Menschen besonders gut wirken, welche Dosierung sinnvoll ist oder wo Unverträglichkeiten drohen. Gleichzeitig könnten medizinische Bildgebung, digitale Patienteninformationen, Wearables und Gesundheits-Apps ein umfassenderes Bild liefern. Künstliche Intelligenz könnte dabei helfen, große Datenmengen sinnvoll auszuwerten und Ärzte bei Entscheidungen zu unterstützen. Die persönliche ärztliche Betreuung werde sie aus Sicht von Sinha keines Falles ersetzen. Der entscheidende Fortschritt liege ohnehin möglicherweise noch früher. „Es ist eigentlich zu spät, wenn wir erst anfangen nachzudenken, nachdem der Herzinfarkt bereits passiert ist.“ Künftig müsse es stärker darum gehen, individuelle Risiken frühzeitig zu erkennen und Erkrankungen möglichst zu verhindern.</span></p><p><span><strong>Prävention beginnt nicht erst im Alter</strong></span></p><p><span>Dazu gehört für Sinha auch ein anderes Verständnis von Gesundheitsvorsorge. Bewegung, Ernährung, ausreichende Erholung, ein gesunder Umgang mit Stress und regelmäßige Aufmerksamkeit für Blutdruck, Gewicht oder andere Risikofaktoren seien Themen, die deutlich früher beginnen müssten. „Gesundheitsbewusstsein sollte eigentlich schon im Schulalter anfangen.“ Digitale Angebote könnten dabei eine wichtige Rolle spielen. Sinha erlebt inzwischen selbst bei Patienten weit über 70 oder 80 Jahren, dass Gesundheits-Apps, Schrittzähler oder Schlafdaten ganz selbstverständlich genutzt werden. „Wenn Patienten mir ihr Handy zeigen und stolz berichten, wie viele Schritte sie gemacht haben oder wie sich ihr Schlaf verbessert hat, dann sieht man, welches Potenzial darin steckt.“ Entscheidend sei, moderne Medien nicht als Gegensatz zur Medizin zu sehen, sondern sinnvoll für Prävention und Gesundheitskompetenz einzusetzen.</span></p><p><span><strong>Frauenherzen brauchen mehr Aufmerksamkeit</strong></span></p><p><span>Ein Thema, das nach Einschätzung von Sinha künftig ebenfalls stärker in den Mittelpunkt rücken wird, sind Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Viele wissenschaftliche Erkenntnisse und Grenzwerte seien historisch vor allem auf Basis männlicher Studienteilnehmer entstanden. Dabei können sich Symptome, Medikamentenwirkungen und Krankheitsverläufe bei Frauen unterscheiden. „Wir müssen genauer hinschauen und Frauen und Männer medizinisch nicht einfach über einen Kamm scheren.“ Insbesondere bei Herzschwäche, Medikamententherapien und Warnzeichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sieht Sinha noch erheblichen Forschungs- und Aufklärungsbedarf.</span></p><p><span><strong>Die nächsten Schritte sind bereits geplant</strong></span></p><p><span>Auch am Sana Klinikum Hof soll die Entwicklung weitergehen. Nach den Erfahrungen mit dem MitraClip plant die Kardiologie, ihr Spektrum bei kathetergestützten Herzklappentherapien weiter auszubauen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der nichtinvasiven Herzbildgebung. Gemeinsam mit der Radiologie soll insbesondere die Nutzung von Kardio-CT und Kardio-MRT weiterentwickelt und perspektivisch stärker gebündelt werden.</span></p><p><span><strong>15 Jahre – und kein Grund stehen zu bleiben</strong></span></p><p><span>Was nach 15 Jahren bleibt, sind für Sinha deshalb nicht in erster Linie neue Geräte oder steigende Fallzahlen. Es sind die Menschen. Die Patienten, die nach einem schweren Herzinfarkt wieder nach Hause gehen. Die ältere Patientin, die nach erfolgreicher Rhythmustherapie wieder ihren Alltag bewältigt. Menschen mit schwerer Herzschwäche, die plötzlich wieder Spaziergänge machen oder Sport treiben können. Und ein Team, das über viele Jahre gewachsen ist.</span></p><p><span>Gleichzeitig mahnt Sinha dazu, moderne Medizin nicht mit sofortiger Heilung gleichzusetzen. „Manches braucht auch heute noch Zeit. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer Herzmuskelschwäche ist mit dem Eingriff nicht automatisch alles vorbei. Das Herz braucht Zeit zur Regeneration – und diese Zeit sollten Patienten ihrem Körper auch geben.“</span></p><p><span>Sein Wunsch für die kommenden Jahre geht deshalb über neue Behandlungsmethoden hinaus: mehr Gesundheitsbewusstsein, frühere Diagnostik, engere Zusammenarbeit in der Region und Therapien, die noch stärker auf den einzelnen Menschen zugeschnitten sind.</span></p><p><span>Denn so sehr sich die Kardiologie in den vergangenen 15 Jahren verändert hat – ihr eigentliches Ziel ist gleichgeblieben: <strong>Menschen nicht nur länger leben zu lassen, sondern ihnen möglichst viel Selbstständigkeit, Lebensqualität und Lebensfreude zu erhalten.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31fa7ea6-76e0-48b3-a808-707feb625944/1920_prof.dr.anil-martin-sinhacopyschwarzenbach-fotografie-16596-027-l.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;"><strong>Prof. Dr. med. Dr. phil. Anil-Martin Sinha</strong></span><span>, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/kardiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;">Abteilung für Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31fa7ea6-76e0-48b3-a808-707feb625944/prof.dr.anil-martin-sinhacopyschwarzenbach-fotografie-16596-027-l/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Campus-Flair im Krankenhaus Lauchhammer</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/campus-flair-im-krankenhaus-lauchhammer/</guid><pp:caseid>817953</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e262d35f4a80d5a1990d8cf9a11054c3f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Krankenhaus wird zum Campus: </strong>4. Summerschool in den Sana Kliniken Niederlausitz mit 21 Medizinstudierenden und zwei Rettungsdienstlern<span>&nbsp;&nbsp;<strong> &nbsp;</strong></span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb5fc652ecdbc168d4ebe5d11e069dce9"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Lernen von erfahrenen Experten: </strong>SKN-Ärzte geben Wissen zu Akut- und Notfallmedizin weiter</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e342258c37a386e899603e946000533e6"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Volles Programm: </strong>dreitägige Veranstaltung mit Impulsvorträgen, Praxisworkshops und Exkursionen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>23 Nachwuchsmediziner, 11 Experten, 3 Tage Akut- und Notfallmedizin: Bei der 4. Summerschool ist das Krankenhaus Lauchhammer einmal mehr zum Campus geworden. Mit inhaltsstarken Vorträgen, praxisnahen Workshops und Exkursionen haben erfahrene Ärzte der Sana Kliniken Niederlausitz Medizinstudierende und junge Rettungsdienstler Wissen und praktische Handgriffe für den Umgang mit Akut- und Notfallpatienten vermittelt.</strong></p><p>Volle Aufmerksamkeit bis in die Fingerspitzen: Behutsam tastet sich eine Medizinstudentin an einem der Präparate vor, fühlt Haut, Rippenbögen, Muskelgewebe und führt vorsichtig einen dünnen Kunststoffkatheter ein. Intensivmedizinerin Nele Reuter schaut zu, korrigiert und gibt Tipps. Was hier in Zeitlupentempo an Präparaten geübt wird, ist auf der Intensivstation Alltag. Eine solche Thoraxdrainage wird gelegt, wenn Patienten beispielsweise durch einen Unfall einen Pneumothorax, also einen Zusammenfall der Lungenflügel, erlitten haben. Ein paar Meter weiter üben die Teilnehmenden der Summerschool das chirurgische Nähen.</p><hr class="msocomoff" /><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf1351a7-03db-41d6-bcdd-354409f0ac19/1920_summerschool_0007.jpg?10000"><p><br /><i>Praktische Handgriffe üben: Unter der Anleitung erfahrener Ärztinnen und Ärzte der Sana Kliniken Niederlausitz konnten die Teilnehmenden bei der Summerschool in Ruhe trainieren, was im Notfall schnell gehen muss.  </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bf1351a7-03db-41d6-bcdd-354409f0ac19/summerschool_0007/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Neues lernen und praktische Hangriffe üben</h2><p>Die Übungen sind Teil des Traumamanagement-Workshops im Rahmen der diesjährigen Summerschool und nicht das einzige Praxistraining, bei dem die Medizinstudierenden und Notfallsanitäter vom Rettungsdienst Niederlausitz aus dem Landkreis Oberspreewald Lausitz Neues lernen und Handgriffe ausprobieren können – ganz in Ruhe, ohne Zeitdruck und unter genauer Anleitung durch erfahrene Chef- , Ober- und Fachärzte der Sana Kliniken Niederlausitz. Vom 30. September bis zum 2. Oktober haben die Nachwuchsmediziner im Krankenhaus Lauchhammer Gelegenheit, von erfahrenen Profis zu lernen. Auf dem Programm stehen unter anderem Impulsvorträge zu internistischen, neurologischen, psychiatrischen, pädiatrischen und gynäkologischen Notfällen sowie kompaktes Wissen zu Sepsis, Atemwegsmanagement und Notfallsonographie. Am Freitag haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich fit bei einem „Advanced Life Support“-Kurs fit für die Wiederbelebung von Patienten mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu machen.</p><h2>Starkes Engagement für qualifizierten Nachwuchs</h2><p>„Wir leben für die Akut- und Notfallmedizin, die in unserem Haus über die Fachgebiete verteilt einen Schwerpunkt bildet, und wollen unser Wissen gern an Wissbegierige weitergeben. Es ist eine sehr dankenswerte Aufgabe, medizinischen Nachwuchs zu begeistern und zu qualifizieren und damit die Versorgung in der Zukunft zu verbessern“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie hat auch in diesem Jahr die wissenschaftliche Leitung der Summerschool übernommen. Neben ihm gehören Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivmedizin, Lehrkoordinatorin Nadine Hoyk und Intensivmedizinerin Nele Reuter zum Organisationsteam.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0842b51f-dd2d-4446-ab9c-751b99a77660/1920_summerschool_4696.jpg?10000"><p> </p><p><i>Wie wird die Naht richtig gesetzt? Beim chirurgischen Nähen haben die Nachwuchsmediziner den Umgang mit medizinischen Nadeln und Fäden an Präparaten geübt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0842b51f-dd2d-4446-ab9c-751b99a77660/summerschool_4696/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Erstmals Warteliste wegen großer Nachfrage</h2><p>Das Interesse an der dreitägigen Veranstaltung ist in diesem Jahr so groß, dass es sogar eine Warteliste gab. 21 Medizinstudierende – unter anderem von der Technischen Universität Dresden, der Medizinischen Hochschule Brandenburg und Unis in Leipzig, Marburg und Greifswald, sowie zwei Rettungsdienstler haben einen der begehrten Plätze bekommen. Eine von ihnen ist Hanna Haas. Die Medizinstudentin hat bereits ihre Famulaturen in den Sana Kliniken Niederlausitz absolviert. „Ich habe mich hier durchgehend gut betreut gefühlt und hatte gleich einen guten Zugang zum Team. Daher habe ich hier meine Famulaturen gemacht“, sagt die Finsterwalderin, die zum ersten Mal bei der Summerschool dabei ist. „Ich würde das auf jeden Fall weiterempfehlen“, erklärt die Studentin. Ihr habe vor allem die Mischung aus Theorie und Praxis sowie der Ultraschallkurs sehr gut gefallen. Auch Jonas Petschick ist begeistert von der Summerschool. „Ich finde, das ist eine tolle Möglichkeit, viele verschiedene Fachbereiche kennenzulernen, in denen Notfälle auftreten. Es ist gut, dass wir hier auch praktische Skills üben können“, sagt der Lausitzer, der im ungarischen Pécs studiert und derzeit sein Praktisches Jahr in den Sana Kliniken Niederlausitz absolviert. Niklas Matischok vom Rettungsdienst Niederlausitz, gehört zu ebenfalls den Teilnehmenden. „Gerade die Einblicke in den innerklinischen Ablauf sind sehr interessant, weil das bei der interdisziplinären Zusammenarbeit hilft“, sagt der frisch gebackene Notfallsanitäter. Er zeigte den Summerschool Teilnehmenden später nach dem Traumamanagement-Seminar noch die Rettungswache in Lauchhammer. Bereits einen Abend zuvor stand eine Exkursion zum ADAC-Luftrettungsstützpunkt am Rande Senftenbergs auf dem Programm.</p><h2>Rüstzeug für Notfall-Situationen</h2><p>„Ich würde mich freuen, wenn die Teilnehmenden am Ende der Summerschool Begeisterung für Notfallmedizin mitnehmen und sich dessen bewusst sind, dass man nie alles weiß, dass man auf ein Team angewiesen ist und solche Fälle nicht nur aus dem Lehrbuch lernt, sondern praktisch üben muss. Das Lernen hört nie auf“, erklärt Nele Reuter. Aus ihrer Sicht lohnt sich die Summerschool für Nachwuchsmediziner, weil sie einen abwechslungsreichen Rund-um-Blick bietet. „Alle Medizinstudierenden werden später als Ärztinnen und Ärzte auch mit Notfällen konfrontiert sein und vielleicht haben sie dann ein gewisses Rüstzeug, mit dem sie in solchen Situationen handeln können.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,krankenhaus Lauchhammer,Summerschool,Akut- und Notfallmedizin,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 05:22:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sat, 03 Oct 2026 03:22:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Carpe Diem – Lebe den Moment!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/carpe-diem--lebe-den-moment/</guid><pp:caseid>814479</pp:caseid><pp:subtitle>Konzert in der Klinikkapelle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2765f9ca32f6bb46ee349b6b776a676b"><strong>Termin & Ort:</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>Sonntag, 11. Oktober 2026, 15:00<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>Uhr in der Kapelle des Sana Klinikum Coburg</li><li data-list-item-id="e019b6cc38cda3c648502dc9931551cbb"><strong>Programm:</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>Akustikstücke mit Gesang, Gitarre und Handpan</li><li data-list-item-id="e0317983b289acf62fca130ecdafad0e1"><strong>Teilnahme:</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>Öffentliche Veranstaltung mit freiem Eintritt für Patienten, Angehörige und alle Musikinteressierten aus der Region</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Die Klinikseelsorge und das Musikduo sing2music laden am Sonntag, 11. Oktober, 15:00<span> </span>Uhr, zu einem rund einstündigen Konzert in die Kapelle des Sana Klinikums Coburg ein. Unter dem Titel „Carpe Diem – Lebe den Moment!“ gestaltet sing2music mit Annalena Höhn (Gesang) und Pfarrer Michael Bergner (Gesang, Gitarre, Handpan) einen Nachmittag voller musikalischer Achtsamkeit, Lebensfreude und inspiriertem Klang.</p><p style="margin-left:0px;">Auf dem Programm stehen mitreißende Akustikversionen bekannter Songs sowie tiefgründige eigene Lieder – ein dreiteiliges Konzert, das zum Mitsingen und Staunen einlädt. Die besondere Kombination aus Stimme, Gitarre und Handpan schafft eine warme, berührende Atmosphäre, in der Musik und Moment zu einem intensiven Erlebnis werden.</p><p style="margin-left:0px;">Der Eintritt ist frei; um Spenden zur Unterstützung des Konzerts wird gebeten. Veranstaltungsort ist die Kapelle im Sana Klinikum Coburg. Weitere Informationen erteilt Klinikseelsorger Detlev Juranek unter 096561 22 5220 oder per E-Mail an<span> </span><a href="mailto:Detlev.Juranek@sana.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Detlev.Juranek@sana.de</a>.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/82596669-2bb7-416a-acac-ad658b52d345/1920_100014680_1.jpg?31774"><p><i>Bild: Klinikseelsorger Detlef Juranek (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 15:42:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Sep 2026 09:46:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Moderne Bildgebung, künstliche Intelligenz, und bundesländer-übergreifende Vernetzung:</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-bildgebung-kuenstliche-intelligenz-und-bundeslaender-uebergreifende-vernetzung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-bildgebung-kuenstliche-intelligenz-und-bundeslaender-uebergreifende-vernetzung/</guid><pp:caseid>817603</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Süd- und Mitteldeutscher Röntgenkongress bringt bayerische, thüringische und sächsische Fachwelt nach Hof und findet vom 29. bis 31. Oktober 2026 in der Freiheitshalle Hof statt</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;">Ende Oktober 2026 zum Zentrum der Radiologie in Süd- und Mitteldeutschland. Vom 29. bis 31. Oktober findet in der Freiheitshalle der Süd- und Mitteldeutsche Röntgenkongress statt. Die gemeinsame Jahrestagung der Bayerischen Röntgengesellschaft, der Sächsischen Radiologischen Gesellschaft sowie der Thüringischen Gesellschaft für Radiologie und Nuklearmedizin bringt mehrere hundert ärztliche und nicht fachärztliche Kolleginnen und Kollegen aus Kliniken, Praxen, Wissenschaft und Medizintechnik nach Oberfranken.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Der lokale Gastgeber des Kongresses ist <strong>Prof. Dr. Boris Radeleff, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am Sana Klinikum Hof</strong>. Er wird zusammen mit den <strong>Kongresspräsidenten Dr. Holger Gößmann aus der Universitätsklinik Leipzig, Sachsen und Hr. Prof. Dr. Martin Freesmeyer aus der Universitätsklinik Jena, Thüringen</strong>, als die drei Kongress-präsidenten fungieren, die gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachgesellschaften das Programm verantworten.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Der Kongress richtet sich an Radiologinnen und Radiologen, Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung, Medizinische Technologinnen und Technologen für Radiologie (MTR), Medizinische Fachangestellte (MFA), Medizinphysik-Experten (MPE), Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Partner aus der Medizintechnik. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie, moderne Bildgebung, minimalinvasive Therapieverfahren, Nachwuchsförderung und die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen. „Die Radiologie gehört zu den innovationsstärksten Fachgebieten der Medizin. Mit dem Kongress möchten wir aktuelle Entwicklungen sichtbar machen, den fachlichen Austausch fördern und zugleich zeigen, welche Bedeutung die Region Hochfranken für moderne Medizin und Gesundheitsversorgung hat“, sagen die drei Kongresspräsidenten.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Starke regionale Beteiligung zum Kongressauftakt</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Ein besonderes Zeichen regionaler Vernetzung setzt gleich die erste Veranstaltung des Kongresses am Donnerstag den 29.10.2026 unter dem Titel<strong> „Gemeinsam schärfer sehen: Der MRT-Workshop der Radiologie-Praxen aus Hof und Land – Praxis-Know-how für Niedergelassene und Kliniknachwuchs“</strong> gestalten mehrere radiologische Praxen aus Hof und der Region erstmals gemeinsam ein Fortbildungsangebot im Rahmen des Kongresses. Der Workshop widmet sich unter anderem der muskuloskelettalen Radiologie, also der Diagnostik von Erkrankungen und Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Knochen, also den Gelenken. Referieren werden unter anderem Dr. Andreas Korn (Radiologiepraxis im Michaelishaus Hof), Prof. Dr. Hans-Ulrich Kerl (Radiologie HochFranken) sowie Dr. Marius Kollerer und Dr. Margit Purucker (Radiologie Marktredwitz). Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Boris Radeleff.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Damit präsentieren sich die radiologischen Praxen der Region gemeinsam auf einer überregionalen Fachveranstaltung und unterstreichen die enge Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Versorgung.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Drei Tage Zukunft der Radiologie</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Das Kongressprogramm umfasst wissenschaftliche Vorträge, Diskussionsforen, Workshops und Hands-on-Kurse. Zu den Schwerpunkten gehören moderne MRT- und CT-Diagnostik, Interventionelle Radiologie, Künstliche Intelligenz, Qualitätsmanagement sowie neue technische Entwicklungen in der Medizintechnik.</span><span> </span><span style="padding:0cm;">Begleitet wird der Kongress von einer umfangreichen Industrieausstellung, in der Unternehmen neueste Technologien, Geräte und digitale Anwendungen für die radiologische Versorgung präsentieren. Zu den Höhepunkten zählt die offizielle Eröffnung am Freitag, 30. Oktober 2026, mit Gästen aus Medizin, Wissenschaft und Politik. Im Anschluss wird ein hochkarätiger Fachvortrag die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz im täglichen Leben beleuchten. Darüber hinaus werden innovative Ausbildungs- und Trainingskonzepte vorgestellt. Dazu gehört auch ein Embolisations-Workshop mit einem gemeinsam mit der Hochschule Hof entwickelten Trainingsmodell für interventionelle Verfahren.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Einladung an die Medien</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, den Süd- und Mitteldeutschen Röntgenkongress in Hof zu begleiten und über die Veranstaltung zu berichten.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Besonders geeignete Pressetermine</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Donnerstag, 29. Oktober 2026</strong></span><br /><span style="padding:0cm;">14:00 Uhr - MRT-Workshop der Radiologie-Praxen aus Hof und der Region</span><br /><span style="padding:0cm;">„Gemeinsam schärfer sehen“ anschließend Pressetermin und Fotomöglichkeit mit den Referierenden und Organisatoren</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Donnerstag, 29. Oktober 2026</strong></span><br /><span style="padding:0cm;">18:00 Uhr - Eröffnungsempfang des Kongresses mit Gästen aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026</strong></span><br /><span style="padding:0cm;">09:00 Uhr - Offizielle Kongresseröffnung mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachgesellschaften sowie kommunalen Repräsentanten</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026</strong></span><br />16:00 Uhr <span style="padding:0cm;">Gastvortrag zum Thema Künstliche Intelligenz im täglichen Leben.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026</strong></span><br />19:30 Uhr <span>Gesellschaftsabend in der Festhalle Plauen</span></p><p><span style="padding:0cm;">Während des gesamten Kongresses stehen darüber hinaus die Industrieausstellung sowie verschiedene Workshops und Demonstrationen für Bild- und Hintergrundberichterstattung zur Verfügung.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong><u>Interviewangebot - bitte vormerken:</u></strong></span></p><p><span style="color:hsl(0,75%,60%);"><strong>Online-Pressegespräch zum Süd- und Mitteldeutschen Röntgenkongress 2026 </strong></span><br />Termin:              Montag, 26. Oktober 2026 <br />Zeit:                    12:00 – 13:00 Uhr</p><p>Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich zu einem digitalen Pressegespräch eingeladen. Vertreter des Kongresspräsidiums geben einen Ausblick auf die wichtigsten Themen des Kongresses und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie können unabhängig von einer Anmeldung zur Tagung an dem Pressegespräch teilnehmen! <strong>Vielen Dank für eine kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme per Mail an: anja.kley@sana.de </strong><br /><strong>Wir senden Ihnen gern den Zugangscode zu.</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Prof. Dr. Boris Radeleff steht in diesem Gespräch gern auch für Fragen zu folgenden</span><span> </span><span style="padding:0cm;">Themen zur Verfpügung:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span style="padding:0cm;">Die Zukunft der Radiologie</span></li><li><span style="padding:0cm;">Künstliche Intelligenz in der Medizin</span></li><li><span style="padding:0cm;">Moderne bildgebende Diagnostik</span></li><li><span style="padding:0cm;">Zusammenarbeit von Klinik und Praxis</span></li><li><span style="padding:0cm;">Fachkräftesicherung und Ausbildung</span></li><li><span style="padding:0cm;">Bedeutung des Kongresses für die Gesundheitsregion Hochfranken</span></li></ul><p><span style="padding:0cm;">Während des Kongresses stehen die drei Kongresspräsidenten für Interviews, Industrierundgänge und Hintergrundgespräche zur Verfügung.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Interviewanfragen für Medienvertreterinnen und Medienvertreter werden über die Pressestelle des Sana Klinikums Hof koordiniert.</span></p><p><span>Anja Kley Abteilungsleiterin </span><br /><span>Marketing, Public Relations & Unternehmenskommunikation</span><br /><span>Tel.:   +49 9281 98 3341 </span><br /><span>anja.kley@sana.de</span><br /><br /><span style="padding:0cm;"><strong>Süd- und Mitteldeutscher Röntgenkongress</strong></span><br /><span style="padding:0cm;">29. bis 31. Oktober 2026, Freiheitshalle Hof</span></p><p><span style="padding:0cm;">Weitere Informationen zum Kongressprogramm unter:</span><br /><a href="http://www.roentgenkongress-sued-mitte.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="padding:0cm;">www.roentgenkongress-sued-mitte.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8b6d3dd8-0b90-4fdb-9ba4-6edaccf3ee70/1920_prof.dr.med.boris-radeleff-copyschwarzenbach-fotografie-16596-324-l.jpg?10000"><p><span style="padding:0cm;">Prof. Dr. Boris Radeleff, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8b6d3dd8-0b90-4fdb-9ba4-6edaccf3ee70/prof.dr.med.boris-radeleff-copyschwarzenbach-fotografie-16596-324-l/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a59b07be-9160-47fc-b076-5df45eb3d39d/500_brg2026_kongresslogo.png?x=1790942472222" alt="BRG 2026_Kongresslogo" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a59b07be-9160-47fc-b076-5df45eb3d39d/brg2026_kongresslogo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f5299a4e-91a3-4028-9bc1-d4c98a4906b8/500_radiologischefachweltzugastinhofndashjetztnochzumkongressanmelden.png?x=1790942488046" alt="Röntgenkongress in Hof" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f5299a4e-91a3-4028-9bc1-d4c98a4906b8/radiologischefachweltzugastinhofndashjetztnochzumkongressanmelden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 13:28:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 12:04:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Anke Nitschke wird neue Pflegedirektorin der  Sana Kliniken Sommerfeld</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/anke-nitschke-wird-neue-pflegedirektorin-der--sana-kliniken-sommerfeld/</guid><pp:caseid>817789</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Mit Anke Nitschke übernimmt eine erfahrene Pflegeexpertin die Pflegedirektion der Sana Kliniken Sommerfeld. Die examinierte Kinderkrankenschwester blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen zurück und bringt umfassende Expertise in der pflegerischen Führung und Organisation mit.</span></p><p><span>Ihre berufliche Laufbahn begann Anke Nitschke 1993 als Kinderkrankenschwester an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dort übernahm sie im Laufe ihrer Karriere zunehmend Führungsverantwortung.</span></p><p><span>Von 2021 bis 2024 leitete sie eine Station der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Nephrologie und Stoffwechselmedizin. Zuletzt war sie von 2024 bis 2026 als Pflegerische Centrumsleitung des Centrums für Frauen-, Kinder- und Jugendmedizin mit Perinatalzentrum und Humangenetik (CC17) tätig.</span></p><p><span>Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit absolvierte Anke Nitschke von 2019 bis 2025 ein Studium im Bereich Gesundheits- und Sozialmanagement an der Hochschule für Ökonomie & Management, das sie mit dem Bachelor of Arts (B.A.) abschloss.</span></p><p><i><span>„Wir freuen uns sehr, mit Anke Nitschke eine erfahrene und engagierte Führungspersönlichkeit für unser Haus gewonnen zu haben. Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Pflege und Medizin ist eine wesentliche Grundlage für eine hochwertige und patientennahe Versorgung. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer ausgeprägten Führungskompetenz bringt Anke Nitschke beste Voraussetzungen mit, um die Pflege an den Sana Kliniken Sommerfeld gemeinsam mit unseren Teams weiterzuentwickeln“, sagt Geschäftsführerin Dr. Britta Brien.</span></i></p><p><span>Angesichts des Fachkräftemangels und der aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen sieht Anke Nitschke eine klare Zukunftsstrategie für die Pflege als eine ihrer zentralen Aufgaben. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Gewinnung und langfristige Bindung von Mitarbeitenden sowie die Sicherung und Weiterentwicklung der hohen pflegerischen Versorgungsqualität am Standort.</span></p><p><i><span>„Für mich ist entscheidend, diesen Weg gemeinsam mit den Führungskräften und Mitarbeitenden zu gestalten. Eine Strategie kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie auf allen Ebenen verstanden und mitgetragen wird. Deshalb möchte ich zunächst genau zuhören, die Strukturen und Teams kennenlernen und gemeinsam mit der Geschäftsführung und der Klinikleitung die wichtigsten Handlungsfelder identifizieren und priorisieren“, sagt Anke Nitschke.</span></i></p><p><span>Ein besonderes Anliegen ist der neuen Pflegedirektorin dabei die Zusammenarbeit und Führungskultur: „Vertrauen, Offenheit, Respekt, Fairness und Verbindlichkeit sind für mich die Grundlage guter Führung. Dazu gehören eine klare und transparente Kommunikation ebenso wie die aktive Einbindung der Mitarbeitenden und Führungskräfte. Mir ist wichtig, Orientierung zu geben und gleichzeitig Wertschätzung und Anerkennung im Arbeitsalltag spürbar zu machen.“</span></p><p><span> </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dd94f220-24e1-4d15-9f48-d10785cdd964/1920_foto_nitschkeanke_6.jpg?10000"><p><i>Anke Nitschke</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/dd94f220-24e1-4d15-9f48-d10785cdd964/foto_nitschkeanke_6.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:15:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 08:15:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ein Zeichen der Verbundenheit: Sana Klinikum Hof leuchtet im Oktober pink</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-zeichen-der-verbundenheit-sana-klinikum-hof-leuchtet-im-oktober-pink/</guid><pp:caseid>817860</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Zum Brustkrebsmonat Oktober verbindet das Sana Klinikum Hof die Beleuchtung seines Eingangs mit Informationen zur Brustgesundheit, persönlichen Erfahrungen und einem besonderen Unterstützungsangebot für Patientinnen</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wer im Oktober am Abend am Sana Klinikum Hof vorbeikommt, sieht den Eingang in pinkem Licht. Den ganzen Monat über leuchtet der Eingangsbereich am Abend bis in den Morgen hinein in der Farbe der Brustkrebsschleife. Auch ein Banner, pinke Schleifen und Ballons im Foyer machen auf den Brustkrebsmonat aufmerksam. Dahinter steht ein Anliegen: Frauen mit Brustkrebs und ihre Angehörigen wahrzunehmen, Fragen verständlich zu beantworten und zu zeigen, wo sie Unterstützung finden können.</span></p><p><span>Eine Brustkrebsdiagnose kann das Leben von einem Moment auf den anderen verändern. Neben Fragen zur Behandlung entstehen Sorgen um den Alltag, die Familie und die Zukunft. Die Oktoberaktion des Sana Klinikums Hof möchte diesen unterschiedlichen Erfahrungen Raum geben. In einer begleitenden Reihe auf Instagram, LinkedIn und in der Mitarbeiter-App Sana Daily stellen Mitarbeitende ihre Arbeit vor. Auch Patientinnen kommen mit persönlichen Gedanken zu Wort.</span></p><p><span>„Eine Brustkrebsdiagnose betrifft weit mehr als die körperliche Gesundheit. Jede Frau bringt ihre eigene Lebenssituation, ihre Fragen und ihre Sorgen mit. Deshalb ist uns wichtig, gemeinsam mit ihr die nächsten Schritte zu besprechen und ihre persönlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Im Brustkrebszentrum arbeiten die verschiedenen Fachbereiche eng zusammen. Mit unserer Oktoberaktion möchten wir zeigen: Sie finden bei uns Menschen, die zuhören, verständlich erklären und Sie begleiten“, sagt Dr. Annett Feist, Chefärztin der </span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Frauenklinik am Sana Klinikum Hof.</span></a></p><p><span><strong>Eine von acht: Sie sind nicht allein</strong></span></p><p><span>Ob im Bus, beim Elternabend, im Lieblingscafé oder beim Einkaufen in Hof: Statistisch gesehen erkrankt etwa eine von acht Frauen in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.Diese Zahl kann zunächst erschrecken. Sie zeigt aber auch, wie viele Menschen das Thema betrifft. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Betroffene sind mit ihrer Diagnose und ihren Fragen nicht allein. Zugleich macht die Zahl deutlich, weshalb Brustgesundheit Aufmerksamkeit verdient. Frauen sollten sich über die Früherkennungsangebote informieren, die zu ihrem Alter und persönlichen Risiko passen. Neu bemerkte Veränderungen an der Brust sollten ärztlich abgeklärt werden.</span></p><p><span>„Im Brustkrebszentrum am Sana Klinikum Hof arbeiten unsere Mitarbeitenden verschiedener Disziplinen Hand in Hand, um Patientinnen eine auf ihre Erkrankung und ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung zu ermöglichen.“, so Chefärztin Dr. Annett Feist. Der pink beleuchtete Eingang soll Frauen und ihre Familien daran erinnern, der eigenen Gesundheit Raum zu geben.</span></p><p><span><strong>88 Prozent: Eine Zahl, die Mut macht</strong></span></p><p><span>Wenn Frauen das Wort „Brustkrebs“ hören, entstehen häufig große Ängste und Sorgen. Das ist verständlich. Gleichzeitig haben sich die Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung weiterentwickelt. Die relative Fünf-Jahres-Überlebensrate bei Frauen mit Brustkrebs liegt in Deutschland bei rund 88 Prozent. Sie beschreibt das Überleben fünf Jahre nach der Diagnose im Vergleich zu Frauen gleichen Alters aus der Allgemeinbevölkerung. Die Zahl ist keine Heilungsquote, zeigt aber, dass viele Frauen nach einer Brustkrebsdiagnose eine gute Perspektive haben. Brustkrebs ist in vielen Fällen heilbar.</span></p><p><span>„Für die individuellen Heilungschancen sind unter anderem das Erkrankungsstadium und die Eigenschaften des Tumors entscheidend. Wird Brustkrebs früh erkannt, sind die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen häufig günstiger. Welche Therapie sinnvoll ist, besprechen wir mit jeder Patientin um gemeinsam die genau für Sie individuell passende zu finden.“, betont Dr. Feist. „Genau deshalb leuchtet der Eingangsbereich des Sana Klinikums Hof im Oktober pink: als sichtbare Erinnerung an Brustgesundheit, Früherkennung und die Unterstützung, die betroffene Frauen bei uns finden können.“</span></p><p><span><strong>Untersuchungen verständlich erklären</strong></span></p><p><span>Julia Gabler und Anja Fischer-Gronwald vom Team der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie geben gemeinsam Einblicke in den Ablauf einer Mammografie. Sie zeigen, was Patientinnen bei der Untersuchung erwartet, und beantworten häufige Fragen. Der Beitrag soll helfen, Unsicherheiten anzusprechen und die Untersuchung besser zu verstehen.</span></p><p><span>Manisha Lone, Diagnostischen und Interventionellen Radiologie erläutert die Vakuumbiopsie – ein Verfahren zur Entnahme von Gewebeproben. Dabei geht es auch darum, weshalb ein auffälliger Befund weiter untersucht werden muss und warum er nicht automatisch eine Brustkrebsdiagnose bedeutet. Dr. Feist gibt Einblicke in die Begleitung von Patientinnen im Brustkrebszentrum und in die Zusammenarbeit von Frauenklinik und Radiologie.</span></p><p><span>Für die besondere Vorsorgeuntersuchung, discovering hands - steht Christine Kanetzki. Sie ist die Frau mit den sehenden Händen. Sie bietet auch Kurse zur Selbstuntersuchung der Brust an und erklärt, wie Frauen ihre eigene Brust besser kennenlernen können. Bitte bedenken Sie. „Die Selbstuntersuchung ersetzt keine ärztlichen Untersuchungen oder das Mammografie-Screening.“, möchte Dr. Feist erinnern.</span></p><p><span><strong>Persönlichen Erfahrungen Raum geben</strong></span></p><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt ist das Leben mit Brustkrebs. Die Reihe richtet den Blick auf Frauen mit dieser Erkrankung und auf ihre Bedürfnisse, persönlichen Behandlungsziele und Lebensqualität. Patientinnen, die ihre Erfahrungen freiwillig teilen möchten, erzählen außerdem in kurzen Aussagen, was ihnen während ihrer Erkrankung geholfen hat. Ihre Worte können anderen Frauen Mut machen und das Gefühl geben, mit ihren Sorgen nicht allein zu sein.</span></p><p><span><strong>Ein persönliches Geschenk für betroffene Frauen</strong></span></p><p><span>Ein zusätzliches Angebot ermöglicht die Kosmetikerin Eda Salepcioglu. Sie stellt im Rahmen der Aktion eine begrenzte Zahl kostenloser Permanent-Make-up-Behandlungen für Augenbrauen und Wimpernkranzverdichtung zur Verfügung. Eine Erkrankung und ihre Behandlung können auch das Aussehen verändern. Ob eine Frau ein solches Angebot nutzen möchte, ist eine persönliche Entscheidung.</span></p><p><span>Die Behandlungen finden bei Eda Salepcioglu in Ihrer Praxis in Hof statt; die Termine vereinbart sie selbst mit den Patientinnen. Voraussetzung für dieses Angebot ist eine ärztliche Bestätigung, dass der letzte Behandlungstag, beispielsweise einer Chemotherapie oder Bestrahlung, mindestens ein Jahr zurückliegt. Interessierte Patientinnen können sich an ihr betreuendes Team am Sana Klinikum Hof wenden. Die Kontaktdaten können gern über das Sekretariat der Frauenklinik erfragt werden.</span></p><p><span><strong>Zehn Mythen über Brustkrebs</strong></span></p><p><span>Zum Abschluss der Themenreihe greift Dr. Annett Feist zehn Mythen über Brustkrebs auf. Sie ordnet verbreitete Annahmen medizinisch ein und erklärt, was Frauen über die Erkrankung wissen sollten. Der Beitrag möchte verlässliche Informationen vermitteln und Fragen beantworten, die durch widersprüchliche Aussagen entstehen können.</span></p><p><span>Mit der pinken Beleuchtung und der begleitenden Reihe möchte das Sana Klinikum Hof Aufmerksamkeit schaffen und Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Im Mittelpunkt stehen die Frauen, die Brustkrebs betrifft – mit ihren Fragen, ihren Erfahrungen und dem, was ihnen persönlich wichtig ist.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c4fd2498-704a-42e9-91e8-40e87b85c5b2/1920_pink1.jpg?10000"><p><i>Sana Klinikum Hof leuchtet im Oktober pink  </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c4fd2498-704a-42e9-91e8-40e87b85c5b2/pink1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c192d868-d662-4b5f-9843-b3ce52ce26a7/500_deinabschnittstext2.png?x=1790927006644" alt="Dein Abschnittstext (2)" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c192d868-d662-4b5f-9843-b3ce52ce26a7/deinabschnittstext2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7922708-a2f6-46f1-b094-561fddfd9c57/500_pinkteam1.jpg?x=1790926507463" alt="Pinkteam Sana Klinikum Hof" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d7922708-a2f6-46f1-b094-561fddfd9c57/pinkteam1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><img class="image_resized" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2b094771-9b00-4bf6-af05-4ff8821c3a3a/500_einevonacht.jpg?x=1790926537311" alt="Eine von acht" width="200" /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2b094771-9b00-4bf6-af05-4ff8821c3a3a/einevonacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:48:54 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 12:09:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ökumenische Trauerfeier für Sternenkinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/oekumenische-trauerfeier-fuer-sternenkinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/oekumenische-trauerfeier-fuer-sternenkinder/</guid><pp:caseid>817141</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsam Abschied nehmen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Verlust eines Kindes während der Schwangerschaft ist für betroffene Eltern und Angehörige ein tief einschneidendes Erlebnis. Um Raum für Trauer, Erinnerung und gemeinsames Gedenken zu geben, lädt das Sana Klinikum Lichtenfels zu einer ökumenischen Abschiedsfeier für sogenannte Sternenkinder ein. <span>Im Sternenkindergrab der Stadt Lichtenfels haben die Kinder, die leichter waren als 500g und deren Mütter aus dem Landkreis Lichtenfels stammen, ein gemeinschaftliches Grab.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Trauerfeier findet am Freitag, 09. Oktober 2026, 15:00 Uhr im Abschiedsraum auf dem Friedhof Lichtenfels statt. Gestaltet wird die Feier von der Klinikseelsorge des Sana Klinikums Lichtenfels.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Rahmen einer kurzen Gedenkandacht besteht die Möglichkeit, innezuhalten, dem verlorenen Leben Raum zu geben und gemeinsam Abschied zu nehmen. . Eingeladen sind alle Eltern, Familienangehörigen und Menschen, die sich angesprochen fühlen – unabhängig von Konfession oder religiöser Zugehörigkeit. Die Teilnahme ist offen, vertraulich und kostenfrei.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/1920_sanaklinikumlichtenfels.jpg?42620"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3a602652-a74c-4cbc-8762-951e99a98efd/sanaklinikumlichtenfels/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Außenaufnahme des Sana Klinikums Lichtenfels (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,sternenkinder,klinikseelsorge]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:59:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Sep 2026 09:25:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Führungsstruktur im Sana Gesundheits-Cluster Berlin-Brandenburg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-fuehrungsstruktur-im-sana-gesundheits-cluster-berlin-brandenburg/</guid><pp:caseid>817780</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e71abc5be06e41eb7b8b08a0b2a46470a"><span>Erfahrene Krankenhausmanagerin Jean Franke wird Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</span></li><li data-list-item-id="ecb4c3050185173889238794031e71cb9"><span>Dr. Britta Brien und Alexander Matthes übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="eeab81a59d860f1226c098acaa5568349"><span>Moritz Schönfelder übernimmt als Direktor am Klinikstandort Sommerfeld</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Jean Franke</strong> hat als Gesundheitsökonomin und erfahrene Krankenhausmanagerin die Regionalgeschäftsführung der <strong>Sana Region Nord</strong> übernommen. In dieser Funktion trägt sie künftig die strategische Gesamtverantwortung für die Sana Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Zuvor war sie als Cluster-Geschäftsführerin für Berlin-Brandenburg Nord tätig.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stärkt Sana die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Region und schafft zugleich klare Verantwortlichkeiten auf Ebene der einzelnen Klinikstandorte. Im Zuge der erweiterten regionalen Verantwortung von Jean Franke wird daher auch die Geschäftsführung in Berlin-Brandenburg Nord neu aufgestellt.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien</strong> und <strong>Alexander Matthes</strong> übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der <strong>Sana Kliniken Berlin-Brandenburg </strong>und der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien </strong>ist seit September 2025 als Geschäftsführerin der Sana Kliniken Sommerfeld und des Sana Krankenhauses Templin tätig. Zum 1. Oktober 2026 übernimmt sie gemeinsam mit Alexander Matthes zusätzlich die Geschäftsführung der Sana Park-Klinik Weißensee. Ab Januar 2027 wird sie darüber hinaus die Sprecherfunktion der Geschäftsführung der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg übernehmen.</span></p><p><span><strong>Moritz Schönfelder </strong>wird zum 1. Oktober 2026 neuer Direktor der <strong>Sana Kliniken Sommerfeld</strong> und Geschäftsführer der <strong>Sana Rehabilitationsklinik Sommerfeld GmbH</strong>. In seiner letzten Position war er Referent der Krankenhausplanung im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt Brandenburg und zuvor Seniorprojektmanager mit Verantwortung für die Entwicklung vernetzter Gesundheitsversorgungsangebote bei der AOK Nordost.</span></p><p><span>In seiner neuen Funktion wird Schönfelder gemeinsam mit den Teams vor Ort die Weiterentwicklung des Standorts Sommerfeld vorantreiben. Im Fokus stehen zunächst der Ausbau der Kapazitäten in der operativen Orthopädie, die Eröffnung des Erweiterungsbaus der Tagesklinik für Manuelle Medizin sowie die Weiterentwicklung der Rehabilitation vor dem Hintergrund der aktuellen Vergütungsreform.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stellt Sana die Zusammenarbeit der Standorte in Berlin und Brandenburg noch stärker in den Mittelpunkt. Ziel ist es, medizinische Kompetenzen zu bündeln, die sektorenübergreifende Versorgung weiterzuentwickeln und die Einrichtungen gemeinsam auf die herausfordernden Veränderungen im Gesundheitswesen auszurichten.</span></p><p><span><strong>Maria Oelze</strong> übernimmt ab Oktober 2026 die operative Leitung als Direktorin der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem ihre Tätigkeit als Klinikmanagerin am Deutschen Herzzentrum der Charité in Berlin sowie ihre Funktion als Strategische Einkäuferin für den Bereich Herz- und Gefäßmedizin bei Sana Einkauf & Logistik.</span></p><p><span><strong>Zitat</strong></span></p><p><i><span>„Ich freue mich auf die Aufgaben, die vor uns liegen, mit einem starken Führungsteam wollen wir die Zukunft unserer Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen aktiv mitgestalten. Die Krankenhausreform und die wachsenden Anforderungen an eine integrierte Versorgung verändern unser Gesundheitswesen grundlegend. Umso wichtiger ist es, Versorgung über Sektorengrenzen hinweg neu zu denken, Angebote stärker miteinander zu vernetzen und die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen“, sagt <strong>Jean Franke, Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</strong>.</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/1920_sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000"><p>Jean Franke, Dr. Britta Brien, Alexander Matthes, Maria Oelze, Moritz Schönfelder</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 16:23:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 14:23:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zukunftsstarker Start in die Pflege für mehr als 110 Nachwuchskräfte</title>
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Parallel verstärken 13 Absolventen nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss künftig die Teams im Klinikum Dahme-Spreewald.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/69b16e4d-914a-4fc3-9b28-c7b41b97c5d3/1920_img_5804.jpg?10000"><p><i>Mit dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss steht den Absolventinnen und Absolventen die Tür zu einem vielseitigen Berufsfeld offen.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/69b16e4d-914a-4fc3-9b28-c7b41b97c5d3/img_5804.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Wie sieht der Alltag im Krankenhaus aus? Wie fühlt es sich an, Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen? Was lerne ich in der Schule und wie werde ich in der Praxis begleitet? Fragen über Fragen, auf die die neuen Auszubildenden der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in den kommenden Monaten Antworten finden werden. Für mehr als 110 Nachwuchskräfte hat am 1. Oktober die Ausbildung begonnen: darunter sind 35 angehende Pflegefachkräfte, erstmalig zwei Studierende der Pflegewissenschaften, 25 Gesundheits- und Krankenpflegehelfende, drei Anästhesietechnische und ein Operationstechnische Assistenten sowie fünf Medizinische Technologen für Radiologie (MTRA). Sie werden den größten praktischen Teil ihrer dualen Ausbildung im Klinikum Dahme-Spreewald absolvieren. </p><h2>Lernen, wo Pflege passiert</h2><p>„Pflege ist unglaublich vielfältig- und genau diese Vielfalt möchten wir Auszubildenden von Anfang an zeigen“, sagt Pflegedirektorin Vivien Jendreyeck und betont: „In ihren Praxiseinsätzen lernen sie unterschiedliche Fachbereiche, Teams und Versorgungsstrukturen kennen und können herausfinden, wo ihre eigenen Interessen und Stärken liegen.“ Denn Pflegeausbildung bedeutet im Klinikum Dahme-Spreewald vor allem eines: Praxis erleben. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben lernen die Nachwuchskräfte unterschiedliche medizinische Fachbereiche und die vielfältigen Facetten des Pflegeberufs kennen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01fa1936-4e52-4185-af19-4c5995793235/1920_kds_ausbildungsstart.png?10000"><p><i>Für die neuen Auszubildenden beginnt nun ein neuer Abschnitt mit vielen Erfahrungen, neuen Aufgaben und spannenden Einblicken in den Pflegeberuf.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/01fa1936-4e52-4185-af19-4c5995793235/kds_ausbildungsstart.png?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Fachwissen, Empathie und Teamgeist</h2><p>Von Anfang an erleben sie dabei die Vielfalt pflegerischer Aufgaben – von der Einschätzung des individuellen Pflegebedarfs und der Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten über Medikamentengabe und Wundversorgung bis hin zur Beobachtung von Veränderungen, Beratung, Koordination und Dokumentation. Dabei erfahren sie, dass professionelle Pflege weit mehr umfasst als die Durchführung einzelner Maßnahmen. Die Nachwuchskräfte lernen, Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu versorgen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, pflegerische Entscheidungen zu treffen und ihre fachliche Perspektive in die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team einzubringen. Begleitet werden sie auf diesem Weg von erfahrenen Praxisanleitenden. „Ausbildung bedeutet für uns nicht, dass etwas möglichst schnell selbstständig funktionieren muss. Entscheidend ist, dass Auszubildende verstehen, warum sie etwas tun, Fragen stellen können und Schritt für Schritt Sicherheit in ihrem Handeln gewinnen. Und dazu gehört auch, dass nicht alles beim ersten Mal gelingt“, erklärt Vivien Jendreyeck.</p><p>Die wichtigen Grundlagen für die praktische Arbeit in den Krankenhäusern bekommen die Auszubildenden während des theoretischen Unterrichts an der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in Lübben und Wildau vermittelt. „Unser Anspruch ist, jungen Menschen nicht nur das fachliche Wissen an die Hand zu geben, sondern sie auch in der Entwicklung ihrer sozialen Kompetenzen zu fördern. Denn Pflege ist ein Beruf mit Verantwortung, Perspektive und Sinnhaftigkeit“, sagt Claudia Heim, Leiterin der Fachschule.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b7da023-c539-4015-bb51-32b7a93d0f66/1920_image65.jpg?10000"><p><i>Der Ausbildungsstart ist der erste Schritt auf einem abwechslungsreichen Weg, auf dem Theorie und Praxis miteinander verbunden werden.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b7da023-c539-4015-bb51-32b7a93d0f66/image65.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zukunftssichere und sinnstiftende Jobs</h2><p>Was die Nachwuchskräfte während ihrer Ausbildung an Wissen und Kompetenzen erworben haben, das haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Absolventen bei den Abschlussprüfungen unter Beweis gestellt. Von den frisch gebackenen Fachkräften werden künftig acht Pflegefachfrauen- und -männer, zwei Operationstechnische Assistenten und drei Medizinische Technologen für Radiologie die Teams im Klinikum Dahme-Spreewald verstärken. „Mit dem Examen ist man aus meiner Sicht nicht fertig – eigentlich beginnt dann erst die berufliche Entwicklung. Nicht jeder Berufsweg muss schon von Anfang an feststehen oder geradlinig verlaufen. Wir möchten unseren Mitarbeitenden deshalb Möglichkeiten eröffnen, ihre eigenen Stärken zu entwickeln, neue Wege auszuprobieren und die Pflege bei uns aktiv mitzugestalten“, erklärt die Pflegedirektorin.</p><h2>Jetzt für den nächsten Ausbildungsstart bewerben</h2><p>Nach dem Ausbildungsstart ist auch diesmal vor dem Ausbildungsstart: Wer ebenfalls Teil des Pflegeteams im Klinikum Dahme-Spreewald werden möchte, kann sich ab sofort für das kommende Ausbildungsjahr bewerben, das am 1. Oktober 2027 beginnt. <br /><br /><strong>Kontakt:</strong><br />Gesundheitsakademie Heinz Sielmann<br />E-Mail: <a href="mailto:kds.gesundheitsakademie@sana.de">kds.gesundheitsakademie@sana.de</a><br />Telefon: 03546 75-284<br />Weitere Informationen: klinikum-ds.de/karriere</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:27:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 12:27:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Willkommen in der Pflege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/willkommen-in-der-pflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/willkommen-in-der-pflege/</guid><pp:caseid>817760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e46ab56e8a6f1aaa3e33a62bb328bb96c">Mehr als 40 junge Menschen starten bei den Sana Kliniken Niederlausitz ihre Ausbildung in der Pflege</li><li data-list-item-id="e34a390ac248f0631357195c2dc4eb00b">Erfolgreiche Absolventen verstärken ab sofort Team SKN</li><li data-list-item-id="e3e5f1a26ca65673a294d82454dbb23d3">Enge Verknüpfung von Praxis und Theorie, intensive Begleitung auf speziellen Ausbildungsstationen und bei interprofessionellen Projekten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der erste Tag in der Pflege bleibt vermutlich lange in Erinnerung: neue Gesichter, ein ungewohnter Stationsalltag, viele Eindrücke – und die Gewissheit, sich für einen Beruf mit Zukunft entschieden zu haben. Mehr als 40 junge Menschen haben am 1. Oktober ihre praktische Ausbildung zur Pflegefachkraft sowie zu Anästhesie- bzw. Operationstechnischen Assistenten bei den Sana Kliniken Niederlausitz gestartet. Für sie beginnt damit der Weg in einem Beruf, in dem es um weit mehr geht als medizinisches Wissen und pflegerische Handgriffe. Sie werden Menschen begleiten, Verantwortung übernehmen, im Team arbeiten und dabei jeden Tag Neues lernen.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c0b421e-49ca-46e0-b54c-be3a29292e2d/1920_image1.jpeg?10000"><p> </p><p><i>In den ersten Tagen gibt es für die neuen Auszubildenden einen Einblick in ihre Ausbildung und den Klinikalltag.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c0b421e-49ca-46e0-b54c-be3a29292e2d/image1.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Ausbildung bedeutet, Schritt für Schritt sicherer zu werden, Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Platz im Team zu finden. Genau dafür schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz ein Lernumfeld, in dem Nachwuchskräfte früh praktische Erfahrungen sammeln und gleichzeitig erfahrene Kollegen an ihrer Seite haben. „Vor unseren neuen Auszubildenen liegen spannende Jahre, in denen sie fachlich und persönlich wachsen können. Wir möchten ihnen von Anfang an zeigen, dass sie bei uns dazugehören, dass wir ihnen etwas zutrauen und dass sie mit ihren Fragen und Ideen willkommen sind“, sagt Pflegedirektorin Saskia Bünger. Ab dem 1. Oktober begleiten die Sana Kliniken Niederlausitz insgesamt 132 Azubis auf ihrem Weg zur Pflegefachkraft, zu Operations- und Anästhesietechnischen Assistenten sowie eine Studierende der Pflegewissenschaft.</p><h2>Pflege lernen, wo Pflege passiert</h2><p>Zwei Orte, um den Klinikalltag auf besondere Weise zu erleben, sind die beiden Ausbildungsbereiche in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie und in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Senftenberg. Hier lernen angehende Pflegefachkräfte und Pflegehelfende aus unterschiedlichen Ausbildungsjahren mitten im Krankenhausalltag, können Fragen stellen und das eigene Handeln reflektieren. „Unsere Auszubildenden werden hier besonders intensiv durch Praxisanleitende betreut. Aktuell haben wir im gesamten Haus fast 60 Praxisanleiter.“, sagt Stefanie Graf, Chefin der SKN-Pflegeausbildung. Seite an Seite mit erfahrenen Kollegen bekommen die Nachwuchskräfte so die Chance, ihr Wissen zu erweitern, Kompetenzen zu entwickeln und Sicherheit im Stationsalltag zu gewinnen. Parallel zum Einsatz in den Ausbildungsbereichen können die Azubis in vielen verschiedenen Fachbereichen praktische Erfahrungen sammeln, um sich so ein möglichst breites Fachwissen anzueignen. Bei der Gestaltung der Praxiseinsätze dürfen die jungen Menschen mitreden und ihren persönlichen Stationswunsch einbringen. <span>  </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe69a240-bc50-4701-a4e7-87f3dcf7f93b/1920_image3.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Die Auszubildenden nutzen den Tag, um sich kennenzulernen und erste gemeinsame Eindrücke zu sammeln.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe69a240-bc50-4701-a4e7-87f3dcf7f93b/image3.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäre Projekte</h2><p>Ein Höhepunkt ist das jährlich stattfindende Interprofessionelle Ausbildungsprojekt IPSTA. Dabei arbeiten angehende Pflegeprofis Seite an Seite mit Nachwuchsmedizinern und Studierenden der Therapiewissenschaften. Ein weiteres beliebtes Projekt ist „Schüler leiten eine Station“. „Dabei übernehmen unsere Nachwuchskräfte die komplette pflegerische Betreuung der Patienten. Dies wird von den Azubis sehr positiv aufgenommen, denn dort können sie ihre Eigenständigkeit, Entscheidungs- und Verantwortungskompetenz verbessern“, erklärt Stefanie Graf, wie die Schüler davon profitieren. Während der Projekte festigen die Auszubildenden nicht nur pflegerische Handgriffe. Sie erleben noch einmal verstärkt, was im Alltag zählt: Kommunikation im Team, ein strukturierte, organisierter Stationsalltag und der Beweis, dass gute Patientenversorgung nur Hand in Hand funktioniert.</p><h2>Theoretische Grundlagen</h2><p>Während der Ausbildung greifen theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen ineinander. Die angehenden Pflegefachkräfte lernen die fachlichen Grundlagen an der Sana Campusschule Niederlausitz in Klettwitz. Die Operations- bzw. Anästhesietechnischen Assistenten werden in Kooperation mit umliegenden Einrichtungen ausgebildet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ddbe487-7273-415a-8176-4776cd5b1f7b/1920_image5.jpeg?10000"><p><i>Erste Gespräche bietet Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre kennenzulernen.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ddbe487-7273-415a-8176-4776cd5b1f7b/image5.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn aus Auszubildenden Kollegen werden</h2><p><span>Der aufregende und lehrreiche Weg, der für die neuen Azubis am 1. Oktober begonnen hat, ist am 28. September für mehr als 20 frisch gebackene SKN-Pflegeprofis zu Ende gegangen.</span> Die erfolgreichen Absolventen haben im feierlichen Rahmen in der Sana Campusschule ihre Zeugnisse in Empfang genommen. Für mehrere von ihnen geht ihr beruflicher Weg in den Sana Kliniken Niederlausitz weiter. Sie werden <span>künftig unter anderem die Teams</span> <span>der Chirurgie, Intermediate Care (IMC) und Psychiatrie</span> jetzt als ausgebildete Fachkräfte verstärken – in einer neuen Rolle, aber weiterhin Seite an Seite mit vertrauten Kolleginnen und Kollegen. „Wir sind sehr stolz auf unsere Absolventinnen und Absolventen. Denn ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss ist eine großartige Leistung“, sagt Saskia Bünger anerkennend. Mit dem Ausbildungsabschluss ist das Thema Lernen nicht abgehakt. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten ihren Mitarbeitenden verschiedene Wege, um sich beruflich weiterzuentwickeln und persönlich zu wachsen.</p><h2>Jetzt für den nächsten Ausbildungsstart bewerben</h2><p><span>Nach dem Ausbildungsstart ist auch diesmal vor dem Ausbildungsstart: Wer ebenfalls Teil des SKN-Teams werden möchte, kann sich ab sofort bewerben. Die nächsten beiden Ausbildungsgänge für Pflegefachkräfte starten am 1. April und 1. Oktober 2027. </span><br /><br /><span><strong>Kontakt:</strong></span><br /><span>M </span><a href="mailto:skn.pflegedirektorat@sana.de"><span>skn.pflegedirektorat@sana.de</span></a><br /><span>T 03573 . 75 1153</span><br /><span>W sana.de/niederlausitz/karriere</span><br /><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:08:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 12:08:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder am 15. Oktober 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-am-15-oktober-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-am-15-oktober-2026/</guid><pp:caseid>817747</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am <strong>Donnerstag, den 15. Oktober</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt <strong>um 17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/fuer-patienten/seelsorge/sana-klinikum-biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinikseelsorge</span></a><span> des </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Klinikums Landkreis Biberach</span></a><span> geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem früh verstorbene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern.</span></p><p style="text-align:justify;">Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorgerin Schwester Dorothea Piorkowski unter Tel. 0173 2673327 sowie Ruth Seethaler von der Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 15. Oktober findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,Gedenkfeier,sternenkinder,Stadtfriedhof,klinikseelsorge,Abschied,Gedenken,Seelsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:48:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 09:54:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neues Führungsteam im Sana Cluster Berlin-Brandenburg Nord</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-fuehrungsteam-im-sana-cluster-berlin-brandenburg-nord/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-fuehrungsteam-im-sana-cluster-berlin-brandenburg-nord/</guid><pp:caseid>817732</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e4027c14b966bfcafad7e0b9e6e73ce6a"><span>Erfahrene Krankenhausmanagerin Jean Franke wird Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</span></li><li data-list-item-id="e5a608c736255456fce551eb7c8236a71"><span>Dr. Britta Brien und Alexander Matthes übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="e6f2e9a8f85b45c7dc21e6088098b41a7"><span>Maria Oelze wird Direktorin der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li><li data-list-item-id="e6649b2258d0c1cefe0368fc8348e411b"><span>Moritz Schönfelder wird Direktor am Klinikstandort Sommerfeld Sana Berlin-Brandenburg GmbH und der Sana Park-Klinik Weißensee</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Jean Franke</strong> hat als Gesundheitsökonomin und erfahrene Krankenhausmanagerin die Regionalgeschäftsführung der <strong>Sana Region Nord</strong> übernommen. In dieser Funktion trägt sie künftig die strategische Gesamtverantwortung für die Sana Einrichtungen in <strong>Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein</strong>. Zuvor war sie als Cluster-Geschäftsführerin für Berlin-Brandenburg Nord tätig.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stärkt Sana die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Region und schafft zugleich klare Verantwortlichkeiten auf Ebene der einzelnen Klinikstandorte. Im Zuge der erweiterten regionalen Verantwortung von Jean Franke wird daher auch die Geschäftsführung in Berlin-Brandenburg Nord neu aufgestellt.</span></p><p><span><strong>Neue Geschäftsführung im Sana Cluster Berlin-Brandenburg Nord</strong></span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien</strong> und <strong>Alexander Matthes</strong> übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der <strong>Sana Kliniken Berlin-Brandenburg </strong>und der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>.</span></p><p><span><strong>Alexander Matthes</strong> übernimmt dabei die Geschäftsführungsverantwortung für das <strong>Sana Klinikum Lichtenberg</strong>. Der gebürtige Berliner war seit November 2023 Klinikdirektor am Sana Klinikum Lichtenberg. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin arbeitete er zunächst für verschiedene Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen. Seit sieben Jahren ist der 37-Jährige für Sana tätig. Nach einer Station im Konzerncontrolling der Sana Kliniken AG wechselte er im Juni 2020 zunächst als Verwaltungsleiter an das Sana Klinikum Lichtenberg und unterstützte dort die Geschäftsführung maßgeblich im operativen Geschäft.</span></p><p><span><strong>Dr. Britta Brien </strong>ist seit September 2025 als Geschäftsführerin der Sana Kliniken Sommerfeld und des Sana Krankenhauses Templin tätig. Zum 1. Oktober 2026 übernimmt sie gemeinsam mit Alexander Matthes zusätzlich die Geschäftsführung der Sana Park-Klinik Weißensee. Ab Januar 2027 wird sie darüber hinaus die Sprecherfunktion der Geschäftsführung der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg übernehmen.</span></p><p><span>Die 49-jährige Ärztin und Krankenhausmanagerin kennt den Standort bereits sehr gut: Zehn Jahre lang war sie standortübergreifend als Leiterin Klinikmanagement und Prokuristin für die Park-Klinik Weißensee und die Schlosspark-Klinik Charlottenburg tätig.</span></p><p><span>Neben dem Sana Klinikum Lichtenberg, als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und der Sana Park-Klinik Weißensee, als Krankenhaus der Regel- und Notversorgung, gehören spezialisierte Einrichtungen wie die Sana Kliniken Sommerfeld, das Paulinenkrankenhaus, das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf sowie das Sana Krankenhaus Templin zum regionalen Versorgungsnetzwerk. Darüber hinaus ist Sana mit zahlreichen ambulanten Angeboten in Berlin und Brandenburg vertreten.</span></p><p><span>Mit der neuen Führungsstruktur stellt Sana die Zusammenarbeit der Standorte in Berlin und Brandenburg noch stärker in den Mittelpunkt. Ziel ist es, medizinische Kompetenzen zu bündeln, die sektorenübergreifende Versorgung weiterzuentwickeln und die Einrichtungen gemeinsam auf die herausfordernden Veränderungen im Gesundheitswesen auszurichten.</span></p><p><strong>Neue Direktoren an den Klinikstandorten Sommerfeld und Weißensee</strong></p><p><span><strong>Maria Oelze</strong> übernimmt ab Oktober 2026 die operative Leitung als Direktorin der <strong>Sana Park-Klinik Weißensee</strong>. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem ihre Tätigkeit als Klinikmanagerin am Deutschen Herzzentrum der Charité in Berlin sowie ihre Funktion als Strategische Einkäuferin für den Bereich Herz- und Gefäßmedizin bei Sana Einkauf & Logistik.</span></p><p><span>Maria Oelze freut sie sich auf ihre neue Verantwortung für die Sana Park-Klinik Weißensee. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden möchte sie die Stärken des Standorts weiterentwickeln, die hohe medizinische und pflegerische Qualität sichern und die Vernetzung der Klinik in Weißensee und Berlin weiter stärken.</span></p><p><span><strong>Moritz Schönfelder </strong>wird zum 1. Oktober 2026 neuer Direktor der <strong>Sana Kliniken Sommerfeld</strong> und Geschäftsführer der <strong>Sana Rehabilitationsklinik Sommerfeld GmbH</strong>. In seiner letzten Position war er Referent der Krankenhausplanung im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt Brandenburg und zuvor Seniorprojektmanager mit Verantwortung für die Entwicklung vernetzter Gesundheitsversorgungsangebote bei der AOK Nordost.</span></p><p><span>In seiner neuen Funktion wird Schönfelder gemeinsam mit den Teams vor Ort die Weiterentwicklung des Standorts Sommerfeld vorantreiben. Im Fokus stehen zunächst der Ausbau der Kapazitäten in der operativen Orthopädie, die Eröffnung des Erweiterungsbaus der Tagesklinik für Manuelle Medizin sowie die Weiterentwicklung der Rehabilitation vor dem Hintergrund der aktuellen Vergütungsreform.</span></p><p><span><strong>Zitate</strong></span></p><p><i><span> „Ich freue mich, dass wir mit Jean Franke eine erfahrene Krankenhausmanagerin für die strategische Weiterentwicklung unserer Gesundheitsversorgung in der Sana Region Nord gewinnen konnten. Sie kennt den Klinikalltag aus eigener Erfahrung und versteht es, gemeinsam mit den Teams vor Ort Herausforderungen anzupacken und eine hochwertige, patientennahe Versorgung weiterzuentwickeln. Besonders freut mich, dass Jean Franke bereits viele Stationen ihrer beruflichen Laufbahn bei Sana durchlaufen hat und nun ihre umfassende Erfahrung und tiefe Kenntnis unseres Unternehmens in ihre neue Aufgabe einbringen wird.“, betont<strong> Sana Vorstand Jens Schick.</strong></span></i></p><p><i><span>„Ich freue mich auf die Aufgaben, die vor uns liegen, mit einem starken Führungsteam wollen wir die Zukunft unserer Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen aktiv mitgestalten. Die Krankenhausreform und die wachsenden Anforderungen an eine integrierte Versorgung verändern unser Gesundheitswesen grundlegend. Umso wichtiger ist es, Versorgung über Sektorengrenzen hinweg neu zu denken, Angebote stärker miteinander zu vernetzen und die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen“, sagt <strong>Jean Franke, Regionalgeschäftsführerin der Sana Region Nord</strong>.</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8616064c-a26a-4e1e-8533-c779c3ae09e7/1920_sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000"><p>v.l. Jean Franke, Dr. Britta Brien, Alexander Matthes, Maria Oelze, Moritz Schönfelder</p><p> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/94d6daf2-d061-495d-87b9-19a7ca6b6348/sbb_titelbild_neuegfs_1.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Lichtenberg</strong></p><p>Das Sana Klinikum Lichtenberg in der Trägerschaft der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin und ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit aktuell 661 Betten. Es verfügt über eine Notaufnahme, die Fachabteilungen Innere Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie und Geriatrie), Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendheilkunde, Institut für Pathologie sowie Institut für Radiologie.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Lichtenberg,berlin,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:15:46 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 09:19:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Alarm im Bauch: Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus – Einladung zum Patienteninfoabend</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/alarm-im-bauch-galle-pankreas-und-bauchschmerzen-im-fokus--einladung-zum-patienteninfoabend/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/alarm-im-bauch-galle-pankreas-und-bauchschmerzen-im-fokus--einladung-zum-patienteninfoabend/</guid><pp:caseid>817714</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8e6ea230d103f27ebbeb5aa778d5ac13"><span><strong>Bauchschmerzen kennt fast jeder. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8f39b99bc036d87df59d7c0fef6bda31"><span><strong>Doch wann sind die Beschwerden harmlos, wann sollten sie ärztlich abgeklärt werden und welche Rolle spielen Galle und Bauchspeicheldrüse? </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e7769f2ab303d3011e9d7c4cdaf2e656f"><span><strong>Antworten auf diese und weitere Fragen geben Experten der Sana Kliniken Lübeck bei einem Patienteninformationsabend am 6. Oktober.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Es zieht, drückt oder sticht im Bauch, manchmal treten die Schmerzen plötzlich und heftig auf. Bauchschmerzen können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen – und ebenso vielfältig sind ihre möglichen Ursachen. Nicht immer liegt der Grund dort, wo der Schmerz zu spüren ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Hinter Beschwerden im Oberbauch können beispielsweise Erkrankungen der Gallenblase, der Gallenwege oder der Bauchspeicheldrüse stecken. Entscheidend für die weitere Abklärung ist unter anderem, wo und wann die Schmerzen auftreten, wie lange sie anhalten und ob weitere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder eine Gelbfärbung der Haut hinzukommen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Gallensteine und Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Beim Patienteninfoabend „Alarm im Bauch – Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus“ erklären Prof. Dr. med. Philipp Hildebrand, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span>, und Dr. med. Tobias Noll, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-i" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Medizinischen Klinik I</span></a><span> der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>, welche Erkrankungen hinter Bauchschmerzen stecken können.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ein Schwerpunkt liegt auf Gallensteinen und ihren möglichen Folgen. Gallensteine verursachen nicht immer Beschwerden. Gelangen sie jedoch in die Gallenwege oder führen zu einer Entzündung der Gallenblase, können starke Schmerzen und weitere Beschwerden auftreten. Auch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, beispielsweise eine akute oder chronische Entzündung, können mit ausgeprägten Oberbauchschmerzen einhergehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die beiden Chefärzte erläutern, welche Untersuchungen bei der Suche nach der Ursache sinnvoll sein können und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Dabei geht es unter anderem um Ultraschall und weitere bildgebende Verfahren sowie um endoskopische und operative Therapien.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Warnsignale erkennen und Beschwerden richtig abklären</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ein weiterer Schwerpunkt des Abends ist die Frage, bei welchen Beschwerden Betroffene ärztlichen Rat suchen sollten. Plötzlich auftretende starke Bauchschmerzen, anhaltende Beschwerden oder zusätzliche Symptome wie Fieber, Erbrechen oder eine Gelbfärbung von Haut und Augen können Hinweise darauf sein, dass eine rasche medizinische Abklärung notwendig ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Prof. Hildebrand und Dr. Noll zeigen zudem, wie </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-i" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Innere Medizin</span></a><span> und </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Viszeralchirurgie</span></a><span> bei Erkrankungen der Galle und Bauchspeicheldrüse zusammenarbeiten. Je nach Ursache und Befund können unterschiedliche diagnostische und therapeutische Verfahren notwendig sein.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Einladung zum Patienteninformationsabend</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Um Patientinnen, Patienten und Interessierte umfassend zu informieren, laden die Experten der Sana Kliniken Lübeck herzlich zum Patienteninformationsabend „Alarm im Bauch – Galle, Pankreas und Bauchschmerzen im Fokus“ am Dienstag, 06. Oktober 2026, um 17.00 Uhr ein. Die Veranstaltung findet im Foyer der Sana Kliniken Lübeck statt. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5f83ae4-dd02-453e-b4a0-5fed71d5a608/1920_prof.hildebrand_dr.noll.png?10000"><p><i>Prof. Philipp Hildebrand und Dr. Tobias Noll</i><strong> </strong><i>(v.l.n.r.) <span>freuen sich auf viele Interessierte beim Patienteninfoabend. Bild: Sana Kliniken Lübeck</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5f83ae4-dd02-453e-b4a0-5fed71d5a608/prof.hildebrand_dr.noll/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:29:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 07:29:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Was tun, wenn Wasserlassen zur Belastung wird?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-wenn-wasserlassen-zur-belastung-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-wenn-wasserlassen-zur-belastung-wird/</guid><pp:caseid>817488</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Gesundheitsvortrag am Donnerstag, 8. Oktober, um 18 Uhr im Sana Klinikum Hof</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Häufiger Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder Beschwerden durch eine vergrößerte Prostata können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Doch moderne Behandlungsmöglichkeiten sind heute oftmals schonender, als viele denken. Dr. Sven Piesche, Leiter des Centrums für Endo- und Laserurologie (CELU) und Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin am Sana Klinikum Hof, möchte Betroffenen mit seinem Vortrag am Donnerstag, 8. Oktober, Mut machen.</p><p>„Probleme beim Wasserlassen tun zunächst nicht weh, sondern sind nur lästig. Doch sie werden in der Regel immer schlimmer und können auf Dauer auch Schäden verursachen. Deshalb sollte man sie rechtzeitig angehen“, erklärt der Experte. Es gebe heutzutage vielfältige Behandlungsmöglichkeiten und viele schonende Operations-Techniken, auch ambulant. Unter dem Motto „Operieren mit Wasser und Licht“ beleuchtet der Referent moderne Laserverfahren, die nicht nur bei Erkrankungen der Prostata, sondern auch bei Harnsteinen und Tumorerkrankungen von Nieren und Blase zum Einsatz kommen.</p><p>Dabei gilt: „Laser ist nicht gleich Laser.“ Wie Dr. Piesche betont, verfügt das Sana Klinikum Hof über sämtliche neuesten technischen Möglichkeiten- „und das jeweils in ihrer modernsten Version“. Die langjährige wissenschaftliche Expertise habe man nun im Centrum für Endo- und Laserurologie gebündelt.</p><p>Das CELU ist ein Expertenzentrum, das sich mit der Therapie urologischer Erkrankungen mittels minimalinvasiver Methoden - in fast allen Fällen über die natürlich vorhandenen Harnwege (das heißt ohne Hautschnitt) – mit Hilfe von endoskopischen Systemen befasst. Diesen Teilbereich der Urologie bezeichnet man als Endourologie. Neben miniaturisierten digitalen Kamerasystemen kommen hierbei eine Vielzahl von Hightech-Geräten und -Materialien zum Einsatz. Wichtige Werkzeuge hierbei sind verschiedene Laser, die jeweils für spezielle Aufgaben verwendet werden. Mit über 20-jähriger Laserexpertise und modernstem Equipment entwickle man in Hof viele Methoden wissenschaftlich weiter, präsentiere eigene Forschungsergebnisse auf nationalen und internationalen Kongressen und sei seit 14 Jahren internationales Schulungszentrum für Lasereingriffe.</p><p>„Davon profitieren unsere Patienten enorm“, betont Dr. Piesche, und das wird er im Rahmen seines Vortrages anschaulich erläutern. Außerdem wird er die Frage klären, was das Nordlicht mit einer gutartigen Prostatavergrößerung zu tun hat.</p><p><strong>Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin</strong></p><p>Leiter des Centrums für Endo- und Laserurologie (CELU), Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin</p><p>Dr. Sven Piesche <br />Sekretariat <br />Tel.: 09281 98-2524 <br />Fax: 09281 98-2454 <br />skh-urologie@sana.de <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fc4e2434-5cc6-4555-b2bd-e7733830a772/1920_dr.svenpieschecopyschwarzenbach-fotografie_16596_167.jpg?10000"><p><i>Dr. Piesche</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fc4e2434-5cc6-4555-b2bd-e7733830a772/dr.svenpieschecopyschwarzenbach-fotografie_16596_167/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 15:40:32 +0000</pp:lastModified>
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