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                    <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:30:40 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Ruhestand nach 48 Jahren im Team SKN</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ruhestand-nach-48-jahren-im-team-skn/</guid><pp:caseid>815090</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenschwester Marion Wäldchen hat sich jahrzehntelang um Patienten der Kardiologie und Geriatrie gekümmert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eb176bef11ae3c750a4f6ab30672df27d"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>48 Jahre SKN: </strong>Pflegeprofi Marion Wäldchen geht in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eabe15bcb9c8d27fe47e8046715cfb5f9"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Mit Herz, Wissen und Werkzeugset:</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span>Großräschenerin ist ein echtes Allround-Talent</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebf7bf078fe1925637eb365a3c11d450c"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Keine Chance für Langeweile: </strong>Viele Pläne und Ideen für den Ruhestand</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Fast ein halbes Jahrhundert hat sich Marion Wäldchen um die Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz gekümmert – erst auf der kardiologischen Station und dann mehr als 30 Jahre in der Klinik für Geriatrie. Tage und Nächte, Wochenende und Feiertage war die erfahrene Krankenschwester mit Herzblut für andere im Einsatz. Jetzt geht die Großräschenerin in ihren wohlverdienten Ruhestand – mit einem lachenden und einem weinenden Auge und vielen Plänen für den neuen Lebensabschnitt.</strong></p><p>Marion Wäldchen ist Krankenschwester mit Leib und Seele. Daran hat sich auch nach 45 Berufsjahren nichts geändert. „Motiviert haben mich vor allem die Patienten – zu erleben, wie Menschen Fortschritte machen, wieder gesünder und selbstständiger werden, aber ihnen auch am Lebensende Würde, Sicherheit und menschliche Nähe zu geben“, sagt die Großräschenerin und ist dankbar für den guten Zusammenhalt und die Stärke ihres Teams, das sie auch in schwierigen Zeiten getragen habe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb048bd3-2692-4fe5-be88-1cdacc84a430/1920_marionwaumlldchen_4008.jpg?18018"><p><br /><i>Neues lernen und Wissen mit anderen im Team teilen - das hat Marion Wäldchen ihr ganzes Berufsleben über geprägt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb048bd3-2692-4fe5-be88-1cdacc84a430/marionwaumlldchen_4008/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Bergmannskrankenhaus wird erstes berufliches Zuhause</h2><p>Dass sie Krankenschwester werden möchte, wusste Marion Wäldchen schon früh. „Ich habe mich für Naturwissenschaften und Medizin interessiert und wollte unbedingt mit Menschen arbeiten“, erzählt sie. Also begann sie am 1. September 1978 an der Medizinischen Fachschule Cottbus ihre Ausbildung zur Krankenschwester und sammelte ihre ersten Praxiserfahrungen im damaligen Bergmannskrankenhaus Klettwitz. Nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss startete Marion Wäldchen hier ins Berufsleben. Die Station 5 – eine kardiologische Männerstation mit 24 Betten – wurde zu ihrem ersten beruflichen Zuhause. „<span>Wir hatten damals einen Oberarzt mit  Herzensbildung</span>, haben viele Schulungen besucht und mit damals sehr modernen medizinischen Verfahren wie der Lysetherapie oder externen Herzschrittmachern gearbeitet“, erinnert sich die Krankenschwester.</p><h2>Dazulernen und Wissen teilen</h2><p>Offenheit für Neues, sich weiterbilden und dazulernen – das war und ist der Großräschenerin wichtig. Bereits Mitte der 1980er-Jahre absolvierte sie eine Zusatzausbildung zur Fachschwester für Innere Medizin. Als Marion Wäldchen Anfang der 1990er-Jahre dann in das Team geholt wurde, das die neue Klinik für Geriatrie aufbaute und Maßstäbe in der Versorgung älterer Patienten setzte, war Dazulernen nicht weniger wichtig. „Am Anfang wussten wir teilweise selbst nicht so richtig, wie wir unsere hochbetagten Patienten motivieren und mobilisieren sollten“, blickt die Krankenschwester zurück und lacht. Doch das änderte sich schnell. Die Klinik wurde zu einem regionalbedeutsamen Zentrum für moderne Altersmedizin, einem Ort, an dem ältere, oft mehrfach chronisch kranke Menschen intensiv begleitet und gefördert werden, damit sie ihren gewohnten Alltag wieder so selbstständig wie möglich meistern können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c48c84ed-5c44-4459-be9d-64cd7f8f5c6b/1920_marionwaumlldchen_3965.jpg?10000"><p><br /><i>Mehr als 30 Jahre lang hat Marion Wäldchen sich um die Patienten in der Klinik für Geriatrie gekümmert. Jetzt geht sie in ihren verdienten Ruhestand. </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c48c84ed-5c44-4459-be9d-64cd7f8f5c6b/marionwaumlldchen_3965/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Nachwuchskräfte gefördert und gefordert</h2><p>In der Geriatrie zählen nicht nur Geduld und Einfühlungsvermögen, sondern auch breites Wissen. „Ich habe mir immer gesagt: Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen“, betont Marion Wäldchen und das hat sie auch den vielen Nachwuchskräften vorgelebt, die sie als Mentorin durch die Ausbildung begleitet und mit denen sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen geteilt hat. Mit ihrer Weiterbildung zur Pflegetherapeutin für konduktive Frühförderung hat sie genau diese Kompetenzen weiter vertieft und später noch eine Qualifizierung zur Wundexpertin gemeistert. „Dabei habe ich damals sogar ein Praktikum an der Charité in Berlin gemacht und noch einmal ganz neue und interessante Einblicke in die Wundversorgung gewonnen“, erinnert sich Marion Wäldchen.</p><h2>Werkzeugset immer dabei</h2><p>Wissen und Erfahrungen, die den Patienten der Geriatrie über die vielen Jahre zugutegekommen sind – und mit denen Marion Wäldchen auch eine wichtige Stütze im Team der Station bildet. Viele der Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits seit Jahren zusammen. Eine von ihnen ist Anja Opitz. „Wenn ich an die gemeinsame Zeit zurückdenke, fallen mir eigentlich vor allem die vielen lustigen Dienste ein. Wir haben sehr viel miteinander gelacht und konnten uns gleichzeitig immer aufeinander verlassen. Marion war jemand, von dem man viel lernen konnte, und ich habe immer sehr gerne mit ihr zusammengearbeitet“, resümiert die Stationsleiterin der Geriatrie und dann fällt ihr etwas ein, das ihre Kollegin besonders gut beschreibt: „Egal, ob damals in Klettwitz oder später hier in Lauchhammer – wenn irgendwo etwas kaputt war, eine Schraube fehlte oder an einem Bett, Nachtschrank oder Ähnlichem etwas locker war, musste man nicht lange nach einer Lösung suchen. Während andere vielleicht den Hausmeister gerufen hätten, griff Marion einfach in ihre Tasche – und holte ihr kleines Werkzeugset heraus.<span>  </span>Das ist für mich eine der schönsten Erinnerungen an sie, weil es so gut zu ihr passt: praktisch, hilfsbereit, unkompliziert und immer bereit, mit anzupacken.“</p><h2>Zeit für Neues</h2><p>Ab Oktober dreht und schraubt Marion Wäldchen an ihrem neuen Lebensabschnitt. Pläne für den Ruhestand hat sie reichlich: „Nach so vielen Jahren wird mir der Abschied sicher nicht leichtfallen. Die Pflege und die vielen Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren ein großer Teil meines Lebens. Gleichzeitig freue ich mich jetzt auch darauf, dass ein neuer Lebensabschnitt beginnt – mit mehr Zeit für meine Familie, meinen Garten, fürs Reisen und für mich selbst.“ Ihre Freude daran, Neues zu entdecken und zu lernen, nimmt Marion Wäldchen mit in den Ruhestand.</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatriezentrum,Geriatrie,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:30:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Physiotherapieausbildung startet am Sana Bildungszentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/physiotherapieausbildung-startet-am-sana-bildungszentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/physiotherapieausbildung-startet-am-sana-bildungszentrum/</guid><pp:caseid>814563</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong><u>16 Schülerinnen und Schüler beginnen zum 1. November ihre Ausbildung in Hameln</u></strong><br><br><strong>Die neue Physiotherapieausbildung am Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe startet zum 1. November mit 16 Schülerinnen und Schülern. Die Ausbildung zur Physiotherapeutin beziehungsweise zum Physiotherapeuten dauert drei Jahre. Damit erweitert das Bildungszentrum sein Ausbildungsangebot um einen neuen Zweig und sichert zugleich die Physiotherapieausbildung langfristig im Landkreis Hameln-Pyrmont.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hintergrund ist die Entscheidung des Landes Niedersachsen, den bisherigen Schulversuch an der Elisabeth-Selbert-Schule auslaufen zu lassen. Gemeinsam mit dem Landkreis und weiteren Beteiligten hatte das Sana Klinikum daraufhin eine Lösung entwickelt, um die Ausbildung weiterhin in Hameln anbieten zu können. Inzwischen sind die notwendigen Voraussetzungen geschaffen und der erste Kurs steht fest.</p><p>„Wir freuen uns sehr, dass es uns in dieser kurzen Vorbereitungszeit gelungen ist, den ersten Kurs an den Start zu bringen. Das große Interesse und die vielen qualifizierten Bewerbungen haben uns noch einmal gezeigt, wie wichtig es war, diese Ausbildung in Hameln zu erhalten“, sagt Magdalena Brunner-Baran, Leiterin des Sana Bildungszentrums. „Dass uns zahlreiche Praxen und Kooperationspartner beim Aufbau unterstützen, zeigt zudem, wie groß das gemeinsame Interesse an einer guten physiotherapeutischen Ausbildung vor Ort ist.“</p><p>Die Leitung der neuen Physiotherapieschule übernimmt Marco Hermann, der bereits als Lehrkraft am Sana Bildungszentrum tätig ist. Das Dozententeam wird derzeit weiter aufgebaut. Dabei setzt das Bildungszentrum sowohl auf eigene Lehrkräfte als auch auf externe Dozentinnen und Dozenten. „Der Start zum 1. November ist ein gutes Signal für die Zukunft der Physiotherapieausbildung in Hameln. In der Anfangszeit werden wir personell, räumlich und auch bei der Ausstattung weiter wachsen. Unser Ziel ist eine Ausbildung, die Theorie und Praxis eng miteinander verbindet und den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Einblicke in die Physiotherapie ermöglicht“, sagt Marco Hermann. „Dafür haben wir starke Partner und Unterstützer an unserer Seite und bereits gute Gespräche über weitere Kooperationen mit Kliniken, Praxen und Einrichtungen in der Region geführt. Ich persönlich freue mich sehr auf den Aufbau dieses Ausbildungszweiges und die Arbeit mit unseren ersten Auszubildenden.“</p><p>Die staatlich geregelte Ausbildung verbindet theoretischen und praktischen Unterricht mit Praxiseinsätzen. Der Unterricht findet am Sana Bildungszentrum statt, die praktischen Einsätze absolvieren die angehenden Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowohl im Sana Klinikum als auch bei externen Kooperationspartnern. Ein fester Partner ist Elithera, mit dem das Klinikum bereits heute eng im Bereich Physiotherapie zusammenarbeitet. Während ihrer Einsätze im Klinikum werden die Auszubildenden durch die dort tätigen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten begleitet. Gemeinsam mit weiteren Partnern soll so ein breites Spektrum an Praxiseinsätzen ermöglicht werden.</p><p>Mit dem neuen Ausbildungszweig wächst auch das Sana Bildungszentrum weiter. Neben der Physiotherapie bildet es Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner aus, qualifiziert Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter und begleitet Fort- und Weiterbildungsangebote in Zusammenarbeit mit dem Klinikum. Auch die Pflegeausbildung startet in diesem Jahr erneut mit zwei Kursen. „Pflege und Physiotherapie künftig unter einem Dach auszubilden, eröffnet uns neue Möglichkeiten für gemeinsames Lernen und den Austausch zwischen den Berufsgruppen“, sagt Magdalena Brunner-Baran. Perspektivisch sind deshalb auch gemeinsame Projekte der beiden Ausbildungsbereiche geplant.</p><p>Die Physiotherapieausbildung soll künftig jährlich angeboten werden. Interessierte können sich voraussichtlich ab Frühjahr 2027 für den nächsten Ausbildungsstart bewerben.</p><p><i>Foto: Marco Hermann, Leiter der Physiotherapieschule am Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe</i></p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e2cf6e0-e159-48e9-b5a3-963c204bdfe0/20230921_marcohermannfreutsichuumlberdenstartderphysiotherapieausbildung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e2cf6e0-e159-48e9-b5a3-963c204bdfe0/500_20230921_marcohermannfreutsichuumlberdenstartderphysiotherapieausbildung.jpg?x=1789980398583" width="200" alt="20230921_Marco Hermann freut sich über den Start der Physiotherapieausbildung" /></a><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bee52542-33b2-48fe-9c8b-978f112f2fd7/1920_20260921_sanabildungszentruminderwilhelmstraszlige.jpg?10000"><p><i>Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe in der Wilhelmstraße</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bee52542-33b2-48fe-9c8b-978f112f2fd7/20260921_sanabildungszentruminderwilhelmstraszlige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:47:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Hinsehen. Handeln. Leben retten.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hinsehen-handeln-leben-retten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hinsehen-handeln-leben-retten/</guid><pp:caseid>787316</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken in Südbrandenburg machen Wiederbelebung zum Thema für alle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5709ad47cddcf9094f85f9cbd2c086c4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>370 Menschen täglich:</strong> rund 136.000 Menschen erlitten in Deutschland im Jahr 2024 außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e79b73a3cb26646d1e7b8d0f01b95cf20"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Gemeinsamer Aufruf für Südbrandenburg:</strong> Vom 21. bis 27. September 2026 bündeln das Klinikum Dahme-Spreewald, die Sana Kliniken Niederlausitz und das Sana-Herzzentrum Cottbus ihre Kommunikation zur Woche der Wiederbelebung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e27735f1cec01db7485e7f6aec6b668fb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Gesamte Rettungskette im Blick:</strong> Im Mittelpunkt stehen die drei Schritte Prüfen, Rufen und Drücken sowie das Zusammenspiel von Leitstelle, Rettungsdienst, Notaufnahme, Herzkatheterversorgung, Intensivmedizin und spezialisierter Herzmedizin</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e1be227483833fb0cf14c107f191a9ae0"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Wissen zum Mitnehmen</strong>: Videos, Merkkarten und praktische Anleitungen werden unter sana.de/wdw2026 gebündelt</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Mensch bricht zusammen. Er reagiert nicht und atmet nicht normal. Für Umstehende müssen jetzt drei Schritte sofort klar sein: prüfen, 112 rufen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. Genau dieses Wissen wollen die Sana Kliniken in Südbrandenburg in der Woche der Wiederbelebung vom 21. bis 27. September 2026 in der Region verankern.</span></p><p><span>Rund 136.000 Menschen erlitten im Jahr 2024 einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses - durchschnittlich etwa 370 pro Tag. Die Laienreanimationsquote lag nach Angaben des Deutschen Reanimationsregisters bei 55,4 Prozent. Das bedeutet zugleich: Noch immer beginnt in vielen Fällen niemand vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit der lebensrettenden Wiederbelebung. Dabei können Gehirnzellen bereits nach drei bis fünf Minuten ohne ausreichenden Blutfluss irreparabel geschädigt werden. Bis professionelle Hilfe eintrifft, müssen deshalb Menschen am Notfallort das entscheidende Zeitfenster überbrücken. Sie sind für Betroffene oft die einzige Chance, zu überleben.</span></p><h2><span>Die ersten Minuten gehören den Menschen vor Ort</span></h2><p><span>Die Botschaft der gemeinsamen Kampagne der Südbrandenburger Sana Klinken ist bewusst einfach:</span></p><ul><li><span><strong>Prüfen: </strong>Reagiert die Person? Atmet sie normal? Schnappatmung ist keine normale Atmung.</span></li><li><span><strong>Rufen: </strong>112 wählen, das Telefon auf Lautsprecher stellen und den Anweisungen der Leitstelle folgen.</span></li><li><span><strong>Drücken:</strong> Beide Hände in die Mitte des Brustkorbs setzen und kräftig sowie schnell drücken - bei Erwachsenen 100- bis 120-mal pro Minute und fünf bis sechs Zentimeter tief.</span></li></ul><p><span>Ein automatisierter externer Defibrillator, kurz AED, kann zusätzlich unterstützen. Das Gerät wird eingeschaltet und führt Helfende mit klaren Sprachanweisungen durch die Anwendung. Entscheidend bleibt: Die Herzdruckmassage soll so früh wie möglich beginnen und nur so kurz wie nötig unterbrochen werden.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5e05a758-4ac2-4557-8aea-f67190d52a04/1920_istock-1373091973.jpg?10000"><p><br /><i>Der erste Schritt ist hinsehen und prüfen, ob die Atmung noch vorhanden ist oder normal abläuft - das kann regelmäßig für den Ernstfall geübt werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5e05a758-4ac2-4557-8aea-f67190d52a04/istock-1373091973/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wiederbelebung ist ein Thema der gesamten Rettungskette</span></h2><p><span>Mit dem Notruf endet die Wiederbelebung nicht. Aber die Rettungskette beginnt mit ihm. Wird kein Notruf abgesetzt können Leitstelle, Rettungsdienst und Notarzt die Versorgung nicht fortführen. Dabei ist genau das wichtig, denn erst in der Klinik übernehmen Notaufnahme, Diagnostik, Herzkatheterlabor, Intensivmedizin und - wenn es medizinisch notwendig ist - weitere spezialisierte Fachbereiche. Entscheidend ist, dass Informationen schnell weitergegeben werden, Zuständigkeiten klar sind und die Behandlung ohne vermeidbare Brüche fortgesetzt werden kann. Denn die Ursache für den Herz-Kreislauf-Stillstand muss schnell gefunden werden.</span></p><p><span>Dabei sind plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand und Herzinfarkt nicht dasselbe. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper; die betroffene Person ist bewusstlos und atmet nicht normal. Ein Herzinfarkt entsteht durch den Verschluss eines Herzkranzgefäßes und kann in der Folge einen Kreislaufstillstand auslösen - ist aber nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Deshalb führt der Weg nach einer Reanimation nicht automatisch in das Herzkatheterlabor. Welche Diagnostik und Behandlung notwendig sind, entscheidet sich anhand der Ursache und des Zustands der Patientin oder des Patienten.</span></p><h2><span>Dahme-Spreewald: Versorgung in einer Flächenregion</span></h2><p><span>Im Landkreis Dahme-Spreewald kann bei einem Notfall auch die Entfernung zum nächsten geeigneten Krankenhaus zum entscheidenden Faktor werden. Die Rettungskette muss deshalb bereits vor der Kliniktür verlässlich organisiert sein: vom Notruf über die Leitstelle und die Notarztstandorte bis zur Übergabe in einer der beiden Zentralen Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. In der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten Notfallmedizin und Kardiologie eng zusammen, damit Diagnostik und Behandlung an den klinischen Zustand angepasst und ohne unnötige Verzögerung eingeleitet werden können.</span></p><p><span>Zu dieser Struktur gehören zwei Herzkatheterlabore mit unterschiedlichen Rollen. In Lübben besteht das Herzkatheterlabor seit 15 Jahren und ist ein wichtiger Baustein der wohnortnahen Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für gesunde Herzen in Königs Wusterhausen sorgt seit zehn Jahren das Herzkatheterlabor am Achenbach Krankenhaus. Seit 2018 wird dort die 24/7-Bereitschaft für akute Herzinfarkte vorgehalten. Welcher Standort im konkreten Notfall angesteuert wird, richtet sich nach dem Krankheitsbild, der Dringlichkeit und der medizinischen Koordination der Rettungskette.</span></p><p><span>„Unsere beiden Herzkatheterstandorte stehen nicht nebeneinander an zwei unterschiedlichen Orten, sondern sind Teil einer gemeinsamen Versorgungsstruktur. Entscheidend ist, dass Patienten im Herznotfall ohne unnötige Umwege die medizinische Hilfe erhalten, die ihre Situation erfordert“, betonen Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben, und Dr. Peer-Ekkehardt Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/1920_istock-175589191.jpg?10000"><p><br /><i>Keine Atmung mehr da? Sofort die 112 rufen und das Handy am besten auf Lautsprecher stellen: die Kollegen der Leitstelle Lausitz unterstützen per Telefon bei den nächsten Schritten.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/istock-175589191/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Niederlausitz: Kardiologie und Intensivmedizin greifen ineinander</span></h2><p><span>Am Klinikstandort Senftenberg beginnt die Vorbereitung auf einen angekündigten Herznotfall, noch bevor der Patient eintrifft. In der Zentralen Notaufnahme werden die Informationen des Rettungsdienstes gebündelt und die ersten diagnostischen Schritte vorbereitet. Für Menschen mit akuten Brustschmerzen steht die zertifizierte Chest Pain Unit als spezialisierte Einheit zur Verfügung. EKG, Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren helfen dabei, die Ursache rasch einzugrenzen. Besteht der Verdacht auf einen akuten Gefäßverschluss, kann das rund um die Uhr verfügbare Herzkatheterteam aktiviert werden. Das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie übernimmt zugleich auch die weitere Abklärung und Behandlung komplexer Herz- und Herzrhythmuserkrankungen.</span></p><p><span>„Unsere Stärke liegt nicht in einem einzelnen Labor, Verfahren oder innovativer Medizintechnik. Sie entsteht dort, wo Notaufnahme, Chest Pain Unit, Herzkatheterlabor, Kardiologie und Rhythmologie mit dem Rettungsdienst und der Luftrettung ohne Brüche zusammenarbeiten und jede Berufsgruppe ihre Erfahrung in die nächste Entscheidung einbringt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, erfahrener Notfallmediziner, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Intensivmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Denn nach einer erfolgreichen Reanimation sei die akute Gefahr nicht automatisch gebannt. Patienten sind weiterhin kritisch krank. Kreislauf und Atmung müssen stabilisiert, die Ursache des Stillstands behandelt und mögliche Folgeschäden begrenzt werden. Dafür stehen auf der interdisziplinären Intensivstation in Senftenberg 14 Behandlungsplätze zur Verfügung. Ärztliche und pflegerische Fachkräfte sind rund um die Uhr vor Ort. Sie versorgen unter anderem Menschen nach schweren Herzinfarkten, bei kardiogenem Schock, lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen und nach komplexen kardiologischen Eingriffen.</span></p><p><span>Die jüngste Anerkennung der Sana Kliniken Niederlausitz als Stätte der Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ist innerhalb dieses Versorgungspfads ein zusätzlicher Qualitäts- und Weiterbildungsbeleg. Sie würdigt eine seit mehr als zwei Jahren nach den Kriterien der Fachgesellschaft gelebte Qualifizierung. Für das Thema Wiederbelebung entscheidend bleibt jedoch das Zusammenspiel: Die interventionelle Kardiologie unter Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck und die interdisziplinäre Intensivmedizin unter Leitung von Dr. Volkmar Hanisch arbeiten nicht nebeneinander, sondern führen Diagnostik, Behandlung und Stabilisierung gemeinsam weiter.</span></p><h2><span>Cottbus: Spezialisierte Kardiologie und Herzchirurgie unter einem Dach</span></h2><p><span>Wenn nach der ersten Stabilisierung eine besonders spezialisierte interventionelle oder operative Behandlung notwendig wird, ergänzt das Sana-Herzzentrum Cottbus die regionale Versorgungskette. Das Herzkatheterlabor arbeitet in 24-Stunden-Bereitschaft. Zum kardiologischen Spektrum gehören neben der Behandlung akuter Gefäßverschlüsse auch komplexe Koronarinterventionen, elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationen sowie kathetergestützte Eingriffe an Herzklappen. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt vom Befund, von Begleiterkrankungen und vom Gesamtzustand des Patienten ab. „Unsere Spezialisierung zeigt sich nicht darin, immer dasselbe Verfahren anzuwenden. Sie zeigt sich darin, Befunde schnell und präzise einzuordnen und gemeinsam zu entscheiden, welche Behandlung für den einzelnen Menschen in dieser Situation medizinisch sinnvoll ist“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><p><span>Die hoch spezialisierte Kardiologie und die einzige Herzchirurgie im Süden des Landes arbeiten dafür unter einem Dach zusammen. Ist eine Operation notwendig, reicht das Spektrum der Klinik für Herzchirurgie unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Fritzsche von Bypassoperationen bis zur operativen Behandlung von Herzklappenerkrankungen. Rund 2.000 herzchirurgische Eingriffe werden jährlich durchgeführt; mehr als 1.400 davon erfolgen am offenen Herzen mit Herz-Lungen-Maschine oder als minimalinvasive Operation. Auch hier tragen ärztlicher Dienst, Pflege, Kardiotechnik, Funktionsbereiche und Intensivmedizin die Behandlung gemeinsam. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist damit gleich in doppelter Hinsicht ein wichtiger Ankerpunkt in der Versorgungskette. Während Herzinfarkte und reanimationspflichtige Patienten direkt im Cottbuser Herzzentrum rund um die Uhr aufgenommen werden können, ist das Haus auch für umliegende Krankenhäuser eine gezielte Option, wenn der Befund hoch spezialisierte Herzmedizin oder Herzchirurgie erfordert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/817d76e2-87d6-45b9-8f90-9a45601feb6f/1920_istock-907671196.jpg?10000"><p><br /><i>Der Notruf ist abgesetzt, jetzt sofort kräftig in die Mitte des Brustkorbs drücken bis der Rettungswagen eintrifft oder eine zweite Person übernimmt. Prüfen. Rufen. Drücken: das können Kinder schon im Kitaalter üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/istock-175589191/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Fünf Krankenhausstandorte, drei kardiologische Praxen, ein Versorgungsnetz</span></h2><p><span>Das kardiologische Versorgungsnetz der Sana ist keine starre Abfolge, die jeder Patient vollständig durchläuft. Aber es gibt Sicherheit. Denn es bedeutet, dass für unterschiedliche Situationen unterschiedliche Kompetenzen verfügbar sind und die Beteiligten wissen, wie sie ineinandergreifen. Das Klinikum Dahme-Spreewald verbindet in Lübben und Königs Wusterhausen wohnortnahe Notfall- und Herzmedizin in einer weitläufigen Region. Die Sana Kliniken Niederlausitz verknüpfen an ihren Standorten Senftenberg und Lauchhammer breite Akutversorgung mit spezialisierter Kardiologie und interdisziplinärer Intensivmedizin. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ergänzt das Netzwerk um hoch spezialisierte Kardiologie, interventioneller Klappentherapie und die einzige Herzchirurgie in Südbrandenburg.</span></p><p><span>Auch Hausarztpraxen und ambulante Kardiologien gehören zu dieser Kette. Sie erkennen Risiken, übernehmen Diagnostik und Nachsorge und leiten Patienten bei Bedarf in die passende spezialisierte Versorgung weiter. So entsteht aus unterschiedlichen lokalen Aufgaben ein gemeinsamer regionaler Auftrag: Menschen möglichst nah an ihrem Wohnort zu versorgen und ihnen zugleich den Zugang zur jeweils notwendigen Spezialisierung zu eröffnen.</span></p><p><span>„Unsere Häuser müssen nicht identische Versorgung anbieten, um gemeinsam stark für die Menschen zu sein, die hier zuhause sind. Entscheidend ist, dass die lokalen Versorgungsvorteile klar sind, Informationen schnell fließen und Patienten ohne Brüche Zugang zur jeweils notwendigen Versorgung erhalten. Die Woche der Wiederbelebung macht sichtbar, was unser Sana-Netzwerk auszeichnet: vom ersten mutigen Handgriff bis zur spezialisierten Medizin arbeiten viele Menschen für ein gemeinsames Ziel“, erklärt Marc Bernstädt, Regionalgeschäftsführer Region Ost der Sana Kliniken AG.</span></p><h2><span>Eine Woche, die Wissen in die Region bringt</span></h2><p><span>Vom 21. bis 27. September veröffentlichen die Sana Kliniken Südbrandenburg täglich neue Inhalte auf ihren Newsroom- und Social-Media-Kanälen. Kurze Videos zeigen, wie Prüfen, Rufen und Drücken funktioniert, was nach dem Notruf geschieht, wie ein AED eingesetzt wird und warum auch Kinder früh lernen können, im Notfall zu helfen. Ergänzt wird die Serie durch Einblicke in die lokale Notfall-, Herzkatheter-, Intensiv- und herzchirurgische Versorgung.</span></p><p><span>Auf der gemeinsamen Kampagnenseite sana.de/wdw2026 werden alle Beiträge gebündelt. Dort stehen zudem Merkkarten und praktische Anleitungen zum Download bereit. Unter dem Motto „Hinsehen statt wegschauen“ wollen die Sana Klinken Südbrandenburg mit der Kampagne nicht nur informieren, sondern Handlungssicherheit schaffen. Wer die drei Schritte – Prüfen. Rufen. Drücken - kennt, kann im entscheidenden Moment beginnen Leben zu retten. Wer die Inhalte teilt und in Familie, Freundeskreis oder am Arbeitsplatz darüber spricht, hilft mit, dieses Wissen weiterzutragen. So wird aus Kommunikation konkrete Gesundheitskompetenz - und Südbrandenburg für alle ein Stück sicherer. Denn bei einem Herzstillstand zählt: Hinsehen. Handeln. Leben retten.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zur gemeinsamen Kampagnenseite: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/wiederbelebung" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>sana.de/wdw2026</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom des Klinikum Dahme-Spreewald Lübben und Königs Wusterhausen: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-achenbach-krankenhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>KDS News</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom der Sana Kliniken Niederlausitz: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>SKN News</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom des Sana-Herzzentrum Cottbus: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-herzzentrum-cottbus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>SHC News</u></strong></span></span></a></p><p><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,woche der wiederbelebung,wochederwiederbelebung,pruefen. rufen. druecken.,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bärchen-Ambulanz zum Weltkindertag am Sana-Krankenhaus Hürth begeistert Kinder und Mitarbeitende</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/baerchen-ambulanz-zum-weltkindertag-am-sana-krankenhaus-huerth-begeistert-kinder-und-mitarbeitende/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/baerchen-ambulanz-zum-weltkindertag-am-sana-krankenhaus-huerth-begeistert-kinder-und-mitarbeitende/</guid><pp:caseid>814790</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Etwa 70 Kinder aus Hürther Kindertagesstätten haben am Freitag, den 18. September einen Ausflug in die „Bärchen-Ambulanz“ im Sana-Krankenhaus Hürth unternommen. An insgesamt drei Stationen erkundeten die Mädchen und Jungen typische Situationen und ärztliche wie pflegerische Tätigkeiten in einem Akut-Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung mit 140 Betten.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b3ede3-e909-4082-bbc5-50c49be41b1b/ba_1758_336624bd-31ff-4cbb-98fa-fa6334d1079e/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:333px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b3ede3-e909-4082-bbc5-50c49be41b1b/800_ba_1758_336624bd-31ff-4cbb-98fa-fa6334d1079e.jpg?x=1789803443691" alt="Teddybären im Pulk vor dem Einsatz" width="333" /></a></p><p>In Zimmer 120 der Station 1 für Innere Medizin lernten die Kinder einen typischen Tag eines Patienten im Krankenhaus kennen. Dort konnten sie zum Beispiel die Höhenverstellung ihres Bettes ausprobieren. Die Stethoskope symbolisierten die Visite und die Kinder horchten mit ihnen, wie schnell das Herz ihres Kita-Freundes oder ihrer Kita-Freundin schlug. Ergebnis: Die Herz-Frequenz ist sehr individuell und auch abhängig davon, wie aufgeregt man ist, wie Pflege-Bereichsleiterin Corinna Schubert und Krankenpflegerin Alina Angersbach vom Sana-Krankenhaus Hürth den Kids erläuterten. Dem einen oder anderen Kind war das Stethoskop übrigens aus dem eigenen Spielzeug-Arztkoffer bekannt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a2e15023-775b-4e32-845f-f307b1b3720a/ba_1843_116de73f-d063-4825-8318-564ad5cfe636/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:330px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2e15023-775b-4e32-845f-f307b1b3720a/800_ba_1843_116de73f-d063-4825-8318-564ad5cfe636.jpg?x=1789801007946" alt="Corinna Schubert (l.) im Gespräch mit den Kindern." width="330" /></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/926995a3-c6a8-42e4-8618-a7bf196d59f0/ba_1859_ec8d03c9-1b26-4e5a-a1f3-db0b9baebef6/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:330px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/926995a3-c6a8-42e4-8618-a7bf196d59f0/800_ba_1859_ec8d03c9-1b26-4e5a-a1f3-db0b9baebef6.jpg?x=1789801025830" alt="Pflegekraft Alina Angersbach mit Kids bei der ersten Entdeckerstation." width="330" /></a></p><h2>Kinder erobern einen echten Rettungswagen</h2><p>Danach ging es für die Kinder zu einem echten Rettungswagen der Hürther Feuerwehr, die täglich etliche Male die Zentrale Notaufnahme des Sana-Krankenhauses Hürth ansteuert. Im Wagen auf der Trage wartete bereits Bär „Alex“. Dieser präsentierte sich den Kindern mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen, um die sich die Kinder sogleich liebevoll kümmerten. So legten die Jungen und Mädchen im Vorschulklassenalter eine Knie-Bandage und eine Oberarm-Schiene bei Alex an. Auch das Anbringen einer echten Sauerstoffmaske machte den Kids viel Spaß – und Robin Schubert, Sina Reifenberg und Hironobu Aharen von der Besatzung des RTW der Hürther Feuerwehr ebenso. Zeit blieb auch für das Messen von Puls und Sauerstoffsättigung mit einem Pulsoximeter. Highlight dieser zweiten Station war sicherlich die Sitzprobe in der Fahrerkabine und der Druck auf den Knopf, der das Blaulicht auslöst. Das noch eindrucksvollere Martinshorn kam zum Bedauern der Kinder aber verständlicherweise nicht zum Einsatz. Von nun an können die Kids beim Anblick eines Rettungswagens dennoch mit Recht sagen: „Mama, das Blaulicht da habe ich auch angemacht.“</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/91951c00-3544-48d0-b23b-a07d6c40a46f/ba_1873_ab0dc130-659f-43ad-b022-10abbfbaaabc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:341px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/91951c00-3544-48d0-b23b-a07d6c40a46f/800_ba_1873_ab0dc130-659f-43ad-b022-10abbfbaaabc.jpg?x=1789800221512" alt="Ein Blickfang für die Kids in knalligem Rot und Gelb: Rettungswagen der Hürther Feuerwehr" width="341" /></a></p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e88ffac6-393f-4f59-acd2-bf7c82c14bd7/ba_1890_dd6babcc-ed8c-4934-94a3-7bfa5fb04e13/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:332px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e88ffac6-393f-4f59-acd2-bf7c82c14bd7/800_ba_1890_dd6babcc-ed8c-4934-94a3-7bfa5fb04e13.jpg?x=1789804752503" width="332" alt="Im "Einsatz" mit Kids im Rettungswagen der Hürther Feuerwehr" /></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb4930b4-24b2-4ca5-bc76-aaffcf32d4b7/ba_1899_54bdc776-a326-42b4-97af-3dbe63f37df8/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:339px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb4930b4-24b2-4ca5-bc76-aaffcf32d4b7/800_ba_1899_54bdc776-a326-42b4-97af-3dbe63f37df8.jpg?x=1789800302342" alt="Teddybär Alex mit Sauerstoffmaske" width="339" /></a></p><h2>Bärchen-Ambulanz ermöglicht Kindern angstfreie, spielerische und erlebnisreiche Erfahrungen mit einem Krankenhaus</h2><p>Die eigentliche Bärchen-Ambulanz wartete als dritte und letzte Station auf die Kinder. Empfangen wurden sie dort von der Orthopädin und Unfallchirurgin Janine Kirst sowie von Anneliese Winkel, die auf der Intensivstation des Sana-Krankenhauses Hürth für professionelle Abläufe sorgt. Ausgestattet mit einem eigenen Kuscheltier oder einem Bärchen des Krankenhauses ging es dort also in die Sprechstunde, in der die zertifizierte Knie-Chirurgin Kirst und Winkel mit den Kindern Brüche und Verstauchungen, Bauchschmerzen und auch ein „gebrochenes Ohr“ behandelten. Anschließend gaben die Gesundheitsprofis den Kindern neben Traubenzucker-Tabletten gegen den Schmerz sowie einer Lernspielzeug-Spritze auch Behandlungsanweisungen für ihr mitgebrachtes oder mitgegebenes Kuscheltier mit. Sowie den wichtigen Hinweis, dass man außerhalb eines Krankenhauses „auf keinen Fall eine Spritze anfasst“. Die Kinder stimmten nickend zu.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/448bacaa-8c64-452f-bc68-4f0b55b4ce8c/ba_1761_84b7d13d-c8c8-4b32-a77f-879674266323/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:346px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/448bacaa-8c64-452f-bc68-4f0b55b4ce8c/800_ba_1761_84b7d13d-c8c8-4b32-a77f-879674266323.jpg?x=1789801211262" alt="Janine Kirst (l.) und Anneliese Winkel" width="346" /></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a106b55-860f-4bb4-a2aa-8357d68d679b/img_1941/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:337px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a106b55-860f-4bb4-a2aa-8357d68d679b/800_img_1941.jpg?x=1789803422604" alt="Unfallchirurgin Janine Kirst untersucht einen "Patienten"" width="337" /></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e52a20a4-7dd1-4cb9-a5ff-0b069e1bcb9c/img_1958/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:338px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e52a20a4-7dd1-4cb9-a5ff-0b069e1bcb9c/800_img_1958.jpg?x=1789803872622" alt="Anneliese Winkel im Gespräch mit den Kindern" width="338" /></a></p><p>Die Bärchen-Ambulanz des Sana-Krankenhauses Hürth geht zurück auf das Jahr 2019. Die Veranstaltung findet rund um den Weltkindertag am 20. September statt und soll teilnehmenden Kindern einen angstfreien, spielerischen und erlebnisreichen Einblick in den Alltag eines Krankenhauses wie dem Sana-Krankenhaus Hürth ermöglichen. Für die Mitarbeitenden der Hürther Klinik hat sich die Bärchen-Ambulanz inzwischen ebenso zu einer Herzensangelegenheit entwickelt.</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Mehr als 380 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um mehr als 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Fachweiterbildung stärkt Pflege – und Patientensicherheit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fachweiterbildung-staerkt-pflege--und-patientensicherheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fachweiterbildung-staerkt-pflege--und-patientensicherheit/</guid><pp:caseid>814454</pp:caseid><pp:subtitle>Das Klinikum Dahme-Spreewald investiert gezielt in die fachliche Weiterentwicklung seiner Pflegekräfte und stärkt damit Qualität, Sicherheit und individuelle Patientenversorgung.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee8f9db7807cab3b11cffbd565ae8cce9"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Klinikum Dahme-Spreewald investiert gezielt in Fachweiterbildungen in der Pflege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9e8de5748b7a449151a49125a79ba995"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Qualifizierung fördert Qualität der Patientenversorgung sowie Sicherheit und Zukunftsfähigkeit der Pflege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebad6d6da10ea7bfa775ad20ce29d28f4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">So profitieren Patienten, Teams und Mitarbeitende</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn es um die Gesundheit von Menschen geht, dann gehören moderne Medizin und professionelle Pflege untrennbar zusammen. Denn es geht nicht nur darum, was möglich ist, um Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Es kommt auch auf die Menschen an, die Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleiten. Das Klinikum Dahme-Spreewald investiert deshalb gezielt in die Fachweiterbildung ihrer Pflegekräfte – für eine noch höhere Qualität in der Patientenversorgung, für stärkere Teams und attraktive Perspektiven in der beruflichen Weiterentwicklung.</strong></p><p>„Fachweiterbildungen sind eine Investition in unsere Mitarbeitenden und damit auch in die Qualität der Patientenversorgung. Die Anforderungen in der Pflege werden immer vielfältiger und komplexer“, erklärt Vivien Jendreyeck, die gemeinsam mit Katrin Schmidt das Pflegedirektorat im Klinikum Dahme-Spreewald leitet und fügt hinzu: „Um diesen gerecht zu werden, benötigen wir Kolleginnen und Kollegen mit spezialisiertem Fachwissen.“ Mit ihrem besonders breiten und tiefen Wissen leisten diese spezialisierten Pflegeprofis einen wichtigen Beitrag zur Versorgungsqualität der Patienten im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik – zum Beispiel als Experten im Wund-, Schmerz- oder Diabetesmanagement, in der Anästhesie- und Intensivpflege, im Operationsdienst und in der Onkologie, in der Notfall- und Palliativmedizin oder in der Endoskopie. <span>Außerdem sind speziell geschulte Praxisanleitende bei der Ausbildung von Nachwuchskräften für die Pflege im Einsatz.</span> „Sie alle verfügen über vertiefte fachliche Kompetenzen und tragen dazu bei, komplexe Versorgungssituationen sicher, qualitätsorientiert und nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gestalten“, betont die Pflegedirektorin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aae00a9-08a4-4acc-96a4-20d4180a35b3/1920_medien4-870c95b1-b921-4aea-9392-4e0ed9801609.jpg?10000"><p> </p><p><i>Kathleen Augenreich verbindet ihre langjährige Erfahrung auf der Intensivstation mit ihrer aktuellen Weiterbildung zur Teamleiterin.</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aae00a9-08a4-4acc-96a4-20d4180a35b3/medien4-870c95b1-b921-4aea-9392-4e0ed9801609.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Schulbank statt Stationsalltag</h2><p>Eine von diesen speziell geschulten Fachkräften ist Kathleen Augenreich. Die examinierte Krankenschwester hat vor rund drei Jahren ihre Fachweiterbildung in der Anästhesie- und Intensivpflege erfolgreich abgeschlossen und qualifiziert sich derzeit zur Teamleiterin in der Pflege weiter. Praktische Erfahrungen hat sie bereits reichlich, denn sie gehört seit rund elf Jahren zum Team der Intensivstation in der Spreewaldklinik und hat 2019 die Leitung übernommen. „In der Fachweiterbildung lernen wir sehr viel über Kommunikation. Das ist enorm wichtig im Stationsalltag, wenn es um Kritik und positives Feedback geht, um Erwartungshaltungen oder das Delegieren von Aufgaben“, sagt die Spreewälderin. Im Rahmen der Weiterbildung drückt sie einmal im Monat für eine Woche die Schulbank in Cottbus. Parallel gibt es ab und zu Projektarbeiten als Hausaufgaben. Außerdem kann Kathleen Augenreich bei erfahrenen Führungskräften in der Spreewaldklinik und in anderen Krankenhäusern hospitieren. „Schichtdienst, Stationsleitung, Weiterbildung und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist manchmal gar nicht so einfach. Aber es funktioniert – auch, weil ich viel Unterstützung von meiner Familie und meinem Team bekomme“, sagt die Teamleiterin.</p><h2>Klinikum unterstützt Weiterbildung</h2><p>Das Klinikum Dahme-Spreewald fördert Mitarbeitende, die sich für eine Fachweiterbildung entscheiden, mit bezahlten Freistellungen während der Theorie- und Praxiseinsätze, übernimmt die Kosten für die Qualifizierung und achtet bei der Dienstplanung darauf, dass Zeit für die Schulungen und Prüfungsvorbereitung berücksichtigt werden. Die breite Unterstützung hat gute Gründe: „Mitarbeitende, die eine Fachweiterbildung absolvieren, bringen neue Erkenntnisse und zusätzliche Kompetenzen in ihre Teams ein. Sie geben ihr Wissen weiter, unterstützen ihre Kolleginnen und Kollegen im Arbeitsalltag und leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer pflegerischen Versorgung. So stärken wir gemeinsam die Qualität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit unseres Pflegedienstes<span>“, weiß Pflegedirektorin Katrin Schmidt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b269a7a-a03f-428f-904d-36b29adeda49/1920_medien8-34e724fd-881e-4a61-9b80-523a8e1cfa25.jpg?10000"><p> </p><p><i>Kathleen Augenreich, Teamleiterin der Intensivstation der Spreewaldklinik, bei der Arbeit auf der Intensivstation.</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b269a7a-a03f-428f-904d-36b29adeda49/medien8-34e724fd-881e-4a61-9b80-523a8e1cfa25.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Für Sicherheit, individuelle Versorgung und höhere Zufriedenheit</h2><p>Die fachliche Weiterbildung bringt Pluspunkte auf mehreren Ebenen. Denn neben den Patienten profitieren auch die Teams und die Mitarbeitenden selbst davon. „Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet das eine frühzeitige Erkennung von Risiken, eine zielgerichtete Behandlung und die Anwendung evidenzbasierter Pflegemaßnahmen. Dadurch können Komplikationen vermieden, Beschwerden reduziert, Heilungsprozesse unterstützt und Krankenhausaufenthalte unter Umständen verkürzt werden. Gleichzeitig stärken spezialisierte Fachkräfte die Beratung und Anleitung von Patienten und Angehörigen und fördern so den sicheren Übergang in die weitere Versorgung“, zählt Vivien Jendreyeck auf. Innerhalb der Krankenhäuser wirken spezialisierte Pflegefachkräfte als Multiplikatoren, in dem sie Kollegen bei komplexen pflegerischen Fragestellungen unterstützen, neue Standards einführen und den Austausch zwischen Theorie und Praxis fördern. Das sichert Pflege-Qualität nicht nur, sondern entwickelt sie auch weiter. „Der Mehrwert spezialisierter Fachkräfte zeigt sich somit nicht nur in einer höheren fachlichen Qualität der Pflege, sondern vor allem in einer verbesserten Patientensicherheit, einer individuelleren Versorgung und einer höheren Zufriedenheit von Patientinnen und Patienten“, fasst die Pflegedirektorin zusammen. Genau das zählt im Klinikalltag – für Patienten, für Angehörige und das gesamte Team im Krankenhaus.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,fachweiterbildung,wundmanagement,anaesthesie und intensivpflege,OP-Pflege,Notfallpflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 11:36:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9008ed69-f7df-422a-bba0-ed89b8f0aa1d/medien1-fff9052e-da66-46ae-b538-7666fe4afa95.jpg?93552</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kathleen Augenreich]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinikum Dahme-Spreewald investiert gezielt in die fachliche Weiterentwicklung seiner Pflegekr&amp;auml;fte]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Welt-Alzheimer-Tag am 21. September 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-alzheimer-tag-am-21-september-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-alzheimer-tag-am-21-september-2026/</guid><pp:caseid>814576</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg ruft zu früher Abklärung auf – moderne Diagnostik und neue Therapien können den Verlauf verzögern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ede2fa9e4a085c436ec29df3536a9ab6d"><span>Die Zahl der Demenzerkrankungen steigt mit dem demografischen Wandel deutlich an: aktuell gibt es ca. 1,84 Mio. Betroffene in Deutschland und &nbsp;über 57 Mio. weltweit.</span></li><li data-list-item-id="ecd5a22f58a4b575635ad0b41121cae28"><span>Eine frühzeitige Abklärung ist entscheidend: Warnzeichen wie Orientierungsprobleme, Gedächtnislücken, Wortfindungsstörungen oder Verhaltensänderungen sollten neurologisch abgeklärt werden; moderne Diagnostik ermöglicht frühere und präzisere Erkennung.</span></li><li data-list-item-id="e2d70e9aeb848354f1c59d57c8b1c1208"><span>Alzheimer ist nicht heilbar, aber der Verlauf ist beeinflussbar: symptomatische Medikamente (Acetylcholinesterase-Hemmer, Memantin), neue Antikörpertherapien in frühen Stadien sowie kognitive Trainings, Bewegung und Musiktherapie können Fortschreiten verlangsamen und Selbstständigkeit fördern; Welt-Alzheimer-Tag (21.9.) unterstreicht die gesellschaftliche Aufgabe.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i>In einer älter werdenden Gesellschaft wächst die Zahl der Demenzerkrankungen spürbar. In Deutschland leben derzeit etwa 1,84 Millionen Menschen mit einer Demenz, weltweit werden mehr als 57 Millionen Betroffene geschätzt. Experten rechnen damit, dass sich diese Zahl bis zur Mitte des Jahrhunderts deutlich erhöht. Für Deutschland werden bis zum Jahr 2050 bis zu rund 2,7 Millionen Erkrankte in der Altersgruppe 65+ erwartet. Der Welt-Alzheimer-Tag am 21. September macht deutlich, welche großen medizinischen und gesellschaftlichen Aufgaben vor uns liegen.</i></p><p style="text-align:justify;">Eine älter werdende Gesellschaft steht vor wachsenden Herausforderungen: In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung, weltweit sind es über 57 Millionen. Ohne wirksame Prävention und Therapie könnte die Zahl der Betroffenen bis 2050 deutlich ansteigen – für Deutschland werden bis zu etwa 2,7 Millionen Fälle prognostiziert. Der Welt-Alzheimer-Tag am 21. September erinnert daran, wie groß die medizinischen und gesellschaftlichen Aufgaben sind.</p><p style="text-align:justify;">Demenz ist ein Überbegriff für ein Syndrom, bei dem geistige Fähigkeiten fortschreitend nachlassen und das Leben von Betroffenen wie Angehörigen tiefgreifend verändern. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste, aber nicht die einzige Ursache; auch vaskuläre, frontotemporale und Lewy-Körper-Formen kommen vor. Entscheidend ist, frühe Warnhinweise ernst zu nehmen. Wer sich in gewohnter Umgebung wiederholt nicht zurechtfindet, auffällig oft kurz zurückliegende Ereignisse vergisst und dieselben Fragen stellt, nach Wörtern sucht oder ungewohnte Stimmungsschwankungen, Rückzug und Misstrauen beobachtet, sollte eine fachneurologische Abklärung veranlassen. Zugleich gilt: Gelegentliches Schlüsselverlegen ist noch kein Grund zur Sorge – die Ursachen können harmlos sein. Klarheit schafft die ärztliche Einschätzung.</p><p style="text-align:justify;">„Demenz ist kein natürlicher Teil des Alterns. Bei der häufigsten Form, der Alzheimer-Krankheit, können wir umso mehr erreichen, je früher wir abklären. So lassen sich der Verlauf besser beeinflussen und Lebensqualität erhalten“, sagt Dr. med. univ. Christian Javernik, komm. Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Coburg. Heute stehen in der neurologischen Praxis strukturierte Demenzscreenings zur Verfügung. Moderne Bildgebung wie die Magnetresonanztomographie und Laboruntersuchungen des Nervenwassers machen krankhafte Veränderungen, wie sie unter anderem bei Alzheimer auftreten, früher und präziser sichtbar.</p><p style="text-align:justify;">Heilbar ist Alzheimer bislang nicht. Wird die Erkrankung jedoch frühzeitig erkannt, lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. Bewährte symptomatische Medikamente wie Acetylcholinesterase-Hemmer oder Memantin stabilisieren Botenstoffe im Gehirn und schützen Nervenzellen. Neuere, kausale Ansätze mit monoklonalen Antikörpern greifen direkt in den Krankheitsprozess ein und reduzieren schädliche Eiweißablagerungen. Diese sind nur in frühen Stadien einsetzbar und sollen das Voranschreiten verzögern. Der Einsatz der neuen Medikamente ist an klare Kriterien geknüpft, Langzeitstudien stehen noch aus. Flankierend stärken strukturiertes Gedächtnistraining, gezielte Bewegung und Musiktherapie alltagsrelevante Fähigkeiten und fördern die Selbstständigkeit.</p><p style="text-align:justify;">„Wer bei sich oder Angehörigen Veränderungen bemerkt, sollte nicht zögern: Eine frühzeitige Abklärung eröffnet therapeutische Optionen und Entlastungsangebote für die ganze Familie“, so Dr. Javernik. Erste Anlaufstelle für die Diagnostik ist das Sana MVZ Coburg, Neurologie, Gustav-Hirschfeld-Ring 6, 96450 Coburg, Tel.: 09561 22-5414.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/1920_javernik_christian_4555_ok.jpg?88080"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/javernik_christian_4555_ok/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: der komm. Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Coburg, Dr. Christian Javernik (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,alzheimer,Demenz,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:01:22 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/javernik_christian_4555_ok.jpg?88080</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Javernik_Christian_4555_ok]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[komm. CA Neurologie CO]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Brustkrebs - Was tun? Gemeinsam. Perspektiven wahrnehmen, verstehen und öffnen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs---was-tun-gemeinsam-perspektiven-wahrnehmen-verstehen-und-oeffnen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs---was-tun-gemeinsam-perspektiven-wahrnehmen-verstehen-und-oeffnen/</guid><pp:caseid>814490</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Patientinnenseminar des Sana Klinikums Offenbach am 26.9.2026</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Diagnose Brustkrebs trifft Betroffene zunächst buchstäblich wie ein Schlag - und dies, obwohl dank moderner Behandlungsoptionen die Heilungschancen erheblich gestiegen sind (die 5-Jahres-Überlebensrate liegt derzeit in Deutschland bei rund 88 Prozent). Mit seinem Patientinnenseminar am Samstag, den 26. September 2026, will das Sana Klinikum Offenbach Betroffenen und ihren Angehörigen aber auch allen Interessierten wertvolle Informationen liefern rund ums Thema Brustkrebs.</span></p><p><span>Zwischen 10 Uhr und 15.30 Uhr geben Experten in ihren Vorträgen einen Überblick über die verschiedenen Behandlungsoptionen. Dabei geht es unter anderem auch um die vielversprechenden zielgerichteten Therapien: wie sie wirken, welche Nebenwirkungen auftreten können und vor allem, wer davon wirklich profitiert. Da gerade auch bei Krebs die Psyche sehr leidet, ist die Psychoonkologie unschätzbarer Begleiter jeder Krebstherapie. Ihr ist ein eigener Vortrag gewidmet. Doch es gibt auch weitere Möglichkeiten, um den Genesungsprozess zu unterstützen, so zum Beispiel die Klangtherapie.</span></p><p><span>In weiteren spannenden Vorträgen geht es um die genetische Untersuchung bei Brustkrebs und was sie aussagt, die Möglichkeiten, wie sich sogar mit bereits metastasiertem Brustkrebs gut leben lässt und welche Unterstützung ein Hospiz bieten kann. Moderiert wird das Seminar von der Psychoonkologin des Brustzentrums, Ute Petereit-Tjabben. In der Mittagspause besteht die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit den jeweiligen Ärztinnen und Ärzten.</span></p><p><span>Die kostenlose Veranstaltung findet im Helmut-Nier-Saal des Klinikums statt. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 069-8405-7002 oder per mail: </span><a href="mailto:Ute.Petereit-Tjabben@Sana.de"><span>Ute.Petereit-Tjabben@Sana.de</span></a></p><p><span><strong>Das Programm im Detail:</strong></span></p><p><span>10:00 Uhr Grußwort und Einführung</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>10:05 Uhr <strong>Brustkrebs – Das sollten Sie vielleicht wissen! </strong></span><br /><span>PD Dr. med. El Balat, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Sana Klinikum Offenbach</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>10:45 Uhr <strong>Mit Krebs leben. Was kann die Psychoonkologie leisten?</strong></span><br /><span>Ute Petereit-Tjabben, Psychoonkologin, Psychotraumatologin, Sana Klinikum Offenbach</span></p><p><span>11:15 Uhr Pause</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>11.45 Uhr <strong>Tausche Unbehagen gegen Wissen: Was ist eigentlich ein Hospiz genau?</strong></span><br /><span>Martina Wehner, Ltd. Pflegefachkraft Hospiz Fanny de la Roche</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>12:15 Uhr <strong>Plaudern aus dem Nähkästchen: Wie ich mich mental und körperlich stärke, um mit der Diagnose metastasierter Brustkrebs gut zu leben</strong></span><br /><span>Stefanie Ebenfeld, Yogalehrerin, Patientenvertreterin, Brustkrebspatientin</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>12:45 Uhr <strong>Was sagt eine genetische Untersuchung bei Brustkrebs aus und was bedeutet sie für meine PatientInnen?</strong></span><br /><span>Dr. med. Silvia Khodaverdi, Oberärztin, Koordination Brustzentrum Sana Klinikum Offenbach</span></p><p><span>13:15 Uhr Mittagspause (Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit unseren Ärzt:innen)</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>14:15 Uhr <strong>Was bedeutet zielgerichtete Therapie bei Brustkrebs?</strong></span><br /><span>Sabine Seiler, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, AOZ Sana Klinikum Offenbach</span></p><p style="margin-left:70.5pt;"><span>14:45 Uhr <strong>Unterstützung des Genesungsprozesses mit Klangtherapie</strong></span><br /><span>Maria Kleinhens, Institut für ganzheitliche Lebensgestaltung und Weiterbildung</span></p><h3> </h3><h3><span><strong>Kontakt zum Brustzentrum</strong></span><br /> </h3><h4><span>Medizinisches Versorgungszentrum - MVZ (täglich von 08:00 - 15:00 Uhr)</span></h4><p><span>Tel.: 069 8405-7060, Fax: 069 8405-9926</span></p><h4><span>Onkologisches Centrum Offenbach (OCO)</span></h4><p><span>Koordinierende Leitstelle</span><br /><span>Ambulantes Onkologisches Zentrum (AOZ)</span><br /><span>Erich-Rebentisch-Zentrum</span><br /><span>Tel: 069 8405-5533, Fax: 069 8405-4659, E-Mail: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/onkologisches-centrum-offenbach/brustkrebszentrum"><span>AOZ-SOF@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d78f5fc-d9e3-472b-8e96-73a2d708a0b0/1920_img_5443_auswahl.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. </i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d78f5fc-d9e3-472b-8e96-73a2d708a0b0/img_5443_auswahl.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:15:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: Demenz - erkennen, verstehen, leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-demenz---erkennen-verstehen-leben-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-demenz---erkennen-verstehen-leben-2026/</guid><pp:caseid>814526</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/1920_img_3414-4.jpg?28277"><p><span style="text-align:left;">Demenz wirft bei Betroffenen und Angehörigen viele Fragen auf: Woran erkennt man erste Anzeichen, wie wird die Erkrankung festgestellt und welche Unterstützung ist möglich? Die Montagsvorlesung gibt einen verständlichen Überblick über die verschiedenen Formen und Ursachen von Demenz, erklärt Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung und zeigt, wie ein hilfreicher und wertschätzender Umgang im Alltag gelingen kann. Psychologe MaxMeiburg informiert, gibt Orientierung und ermutigt dazu, der Erkrankung mit mehr Wissen, Verständnis und Zuversicht zu begegnen.</span></p><p><i>Referent: Max Meiburg, Psychologe am Lausitzer Seenland Klinikum</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/img_3414-4.jpg?79968" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;"><span>MONTAGSVORLESUNG</span><br /><span>Demenz: erkennen - verstehen - leben</span><br /><span>28.09.2026, 17:00 bis ca. 18:30 Uhr</span><br /><br /><span>Konferenzraum Lausitzer Seenland</span><br /><span>Lausitzer Seenland Klinikum</span><br /><span>Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</span><br /><br /><span>Der Eintritt ist kostenfrei!</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 16:25:15 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/img_3414-4.jpg?28277</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Max Meiburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Psychologe, Lausitz Med GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Einatmen, ausatmen – und neugierig werden!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/einatmen-ausatmen--und-neugierig-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/einatmen-ausatmen--und-neugierig-werden/</guid><pp:caseid>814469</pp:caseid><pp:subtitle>Lungentag am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebe94253443d7f6e72744b6eb2cdb53f2">Patienteninfoveranstaltung zum Deutschen Lungentag am 26.09.2026, 14:00–17:00<span>&nbsp;</span>Uhr, Klinikum Coburg (Hörsaal, Ebene 3); Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.</li><li data-list-item-id="e3784b655b9b3b7de9278af22debba8a9">Kurzvorträge zu Sauerstoff-Therapie, inhalativer Therapie, Therapieoptionen bei Lungenkrebs und Raucherentwöhnung; Referenten: Dr. Sandor Kokai, Anja Redford-Scheler, Prof. Dr. Zsolt Sziklavari.</li><li data-list-item-id="e8ef42cec534bb0015b49dfeed61e307c">Praxisnahes Rahmenprogramm: Lungenfunktionstestung, Demonstration der Lungenspiegelung, richtige Inhalationstechnik und Besuch des Schlaflabors.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Zum Deutschen Lungentag am Samstag, 26. September 2026, laden die Fachabteilungen für Pneumologie und Thoraxchirurgie des Sana Klinikums Coburg zur Patienteninfoveranstaltung ins Klinikum Coburg. Von 14:00<span> </span>bis 17:00<span> </span>Uhr öffnet der Hörsaal auf Ebene 3 seine Türen – eine passende Gelegenheit, die Lunge in den Mittelpunkt zu stellen, fundiertes Wissen mitzunehmen und moderne Behandlungswege kennenzulernen.</p><p>Ein praxisnahes Rahmenprogramm macht Atemgesundheit unmittelbar erlebbar: mit Lungenfunktionstest, Demonstration einer Lungenspiegelung, Übungen zur richtigen Inhalationstechnik und ein Besuch im Schlaflabor geben konkrete Einblicke – anschaulich, alltagsnah und motivierend.</p><p style="margin-left:0px;">Auf dem Programm stehen zudem kompakte, gut verständliche Kurzvorträge: Wann und wie eine Sauerstoff-Therapie unterstützt, welche Möglichkeiten die inhalative Therapie bietet und worauf es bei der richtigen Anwendung ankommt, welche modernen Therapieoptionen bei Lungenkrebs zur Verfügung stehen sowie Wege, die Raucherentwöhnung strukturiert und nachhaltig anzugehen. Es informieren unter anderem Dr. Sandor Kokai (kommissarischer Chefarzt Pneumologie), Anja Redford-Scheler (Stationsleitung und Atemtherapeutin) und Prof. Dr. Zsolt Sziklavari (Chefarzt der Thoraxchirurgie). Es bleibt Zeit für Fragen und persönliche Gespräche.</p><p style="margin-left:0px;">Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Klinikum Coburg, Hörsaal (Ebene 3). Datum und Zeit: 26. September 2026, 14:00 – 17:00<span> </span>Uhr.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/389a90d0-b5c9-4f94-a3a0-2e6847e899d2/1920_dr.sziklavari_zsolt_0967.jpg?22570"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/389a90d0-b5c9-4f94-a3a0-2e6847e899d2/dr.sziklavari_zsolt_0967/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Zsolt Sziklavari, Leiter des Lungenzentrums  (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Lungentag,lungenzentrum,Thoraxchirurgie,schlaflabor]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:19:22 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/389a90d0-b5c9-4f94-a3a0-2e6847e899d2/dr.sziklavari_zsolt_0967.jpg?22570</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr.Sziklavari_Zsolt_0967]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leiter Lungenzentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Oktober: Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Gehirn- und Hirnhautentzündungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober--chefarzt-pd-dr-siegfried-kohler-informiert-ueber-gehirn--und-hirnhautentzuendungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober--chefarzt-pd-dr-siegfried-kohler-informiert-ueber-gehirn--und-hirnhautentzuendungen/</guid><pp:caseid>814458</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 1. Oktober 2026, referiert Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Gehirn- und Hirnhautentzündungen – Symptome, Ursachen und therapeutische Ansätze“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit</strong></span><br /><span>Die Klinik für Neurologie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Siegfried Kohler diagnostiziert und behandelt das gesamte Spektrum akuter und chronischer Erkrankungen des Nervensystems. Dazu zählen Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks ebenso wie Erkrankungen des peripheren Nervensystems und der Muskulatur. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Akutneurologie mit der Versorgung von Schlaganfallpatienten auf der Regionalen Stroke Unit. Darüber hinaus behandelt das neurologische Team zahlreiche weitere Erkrankungen, bei denen eine rasche und differenzierte neurologische Diagnostik entscheidend ist. Dazu gehören auch entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Gehirn- und Hirnhautentzündungen, die im Mittelpunkt des kommenden Gesundheitsforums stehen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Oktober: „Gehirn- und Hirnhautentzündungen – Symptome, Ursachen und therapeutische Ansätze"</strong></span><br />Gehirn- und Hirnhautentzündungen sind entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die unterschiedliche Bereiche betreffen können. Bei einer Meningitis sind die Hirn- und Rückenmarkshäute entzündet, bei einer Enzephalitis das Gehirngewebe selbst. Treten beide Erkrankungen gemeinsam auf, spricht man von einer Meningoenzephalitis. Auslöser können insbesondere Viren und Bakterien, seltener auch Pilze oder Parasiten sein. Daneben kommen nichtinfektiöse Ursachen wie Autoimmunreaktionen infrage, bei denen sich das Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe im Gehirn richtet. Die Beschwerden unterscheiden sich je nach Ursache und betroffenem Bereich. Typische Anzeichen einer Meningitis sind Fieber, starke Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit. Bei einer Enzephalitis können unter anderem Bewusstseins- und Verhaltensveränderungen, Verwirrtheit, epileptische Anfälle oder weitere neurologische Ausfälle auftreten.</p><p style="text-align:justify;">„Entscheidend ist, Warnzeichen frühzeitig ernst zu nehmen. Gerade bei schweren Entzündungen des zentralen Nervensystems können eine schnelle Diagnostik und der rasche Beginn einer gezielten Therapie den weiteren Krankheitsverlauf maßgeblich beeinflussen“, erklärt PD Dr. Kohler. Denn Gehirn- und Hirnhautentzündungen können schwerwiegend und mitunter lebensbedrohlich verlaufen. Nach Schätzungen der WHO traten im Jahr 2019 weltweit rund 2,5 Millionen Fälle von Meningitis auf. Rund 1,6 Millionen davon waren auf eine bakterielle Meningitis zurückzuführen, an der etwa 240.000 Menschen starben. Etwa jeder fünfte Betroffene einer bakteriellen Meningitis trägt langfristige gesundheitliche Folgen davon, darunter Hörverlust, epileptische Anfälle sowie Beeinträchtigungen des Sehens, der Sprache oder des Gedächtnisses. Für die Diagnose sind neben der körperlichen und neurologischen Untersuchung sowie Blutuntersuchungen insbesondere die Untersuchung des Nervenwassers, des sogenannten Liquors, und bildgebende Verfahren von Bedeutung. Der Liquor wird in der Regel mittels einer Lumbalpunktion gewonnen; ergänzend kann beispielsweise eine Magnetresonanztomografie (MRT) zum Einsatz kommen. Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Ursache: Bei einer bakteriellen Meningitis kommen Antibiotika zum Einsatz, bestimmte Virusinfektionen können mit antiviralen Medikamenten behandelt werden. Bei einer Autoimmunenzephalitis zielt die Behandlung darauf ab, die fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems zu hemmen.</p><p style="text-align:justify;">Welche Formen von Gehirn- und Hirnhautentzündungen auftreten können, welche Ursachen ihnen zugrunde liegen und anhand welcher Symptome sie sich bemerkbar machen, erläutert PD Dr. Siegfried Kohler im Rahmen seines Vortrags. Darüber hinaus gibt er Einblicke in die diagnostischen Möglichkeiten und stellt aktuelle therapeutische Ansätze vor. Dabei geht er auch darauf ein, bei welchen Warnzeichen schnelles medizinisches Handeln erforderlich ist und welche Möglichkeiten bestehen, bestimmten Formen von Gehirn- und Hirnhautentzündungen vorzubeugen.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 1. Oktober 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br />                      <span>Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br />                      <span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert am 1. Oktober über Gehirn- und Hirnhautentzündungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Sana-Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Chefarztvortrag,Gehirnentzündung,Hirnhautentzündung,Klinik fuer Neurologie,Neurologie,Meningitis,Enzephalitis,Meningoenzephalitis]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:03:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Woche der Demenz: Sana Geriatriezentrum Zwenkau lädt zu Information und Austausch ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-demenz-sana-geriatriezentrum-zwenkau-laedt-zu-information-und-austausch-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-demenz-sana-geriatriezentrum-zwenkau-laedt-zu-information-und-austausch-ein/</guid><pp:caseid>814372</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Anlässlich der bundesweiten Woche der Demenz beteiligt sich das Geriatriezentrum Zwenkau mit zwei kostenfreien Veranstaltungen und setzt damit ein Zeichen für mehr Aufklärung, Verständnis und Unterstützung im Umgang mit Demenz.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Informationsnachmittag: Demenz – (k)eine Frage des Alters</strong></span><br /><span>Datum: Mittwoch, 23.09.2026</span><br /><span>Zeit: 15:30–17:30 Uhr</span><br /><span>Ort: Sana Geriatriezentrum Zwenkau, Pestalozzistraße 9, 04442 Zwenkau</span></p><p><span>Unter dem Motto <strong>„Demenz – (k)eine Frage des Alters“</strong> sind Menschen mit Demenz, Angehörige sowie alle Interessierten zu einem Informationsnachmittag bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern informiert die Klinik über Demenz, Pflege- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie Hilfsangebote für Betroffene und Familien.</span></p><p><span>Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Fachvorträgen, Mitmachaktionen und persönlichen Beratungsgesprächen. Neben Informationen zu Demenzprävention, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten können Besucherinnen und Besucher beispielsweise einen Demenzparcours erleben, Hilfsmittel ausprobieren oder bei gemeinsamen Aktivitäten wie Singen, einer Märchenstunde und dem Besuch von Alpakas ins Gespräch kommen.</span></p><p><span><strong>Angehörigencafé</strong></span><br /><span>Datum: Dienstag, 22.09.2026</span><br /><span>Uhrzeit: 15:30–17:00 Uhr</span><br /><span>Ort: Sana Klinikum Borna, Rudolf-Virchow-Straße 2, 04552 Borna, Konferenzraum, 3. OG</span></p><p><span>Ebenfalls im Rahmen der Aktionswoche lädt die Klinik zu einem <strong>Angehörigencafé</strong> ein. Unter dem Motto <strong>„Zusammen in Bewegung bleiben – kleine Impulse, große Wirkung“</strong> erhalten pflegende Angehörige praktische Tipps für den Alltag. Zudem gibt es Anregungen zum Thema Ernährung bei Demenz sowie Informationen zu regionalen Unterstützungsangeboten. Im Mittelpunkt stehen der persönliche Austausch und die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ce15dc3-3aed-4465-afe2-752cd363c1ee/1920_wochederdemenz.png?10000"><p><i>Woche der Demenz in den Sana Kliniken Landkreis Leipzig: Fachvorträge & Mitmachaktionen in Zwenkau/Angehörigencafé in Borna </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2ce15dc3-3aed-4465-afe2-752cd363c1ee/wochederdemenz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:25:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Lichtenberg eröffnet neues Zentrum für Herzinsuffizienz im Alter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenberg-eroeffnet-neues-zentrum-fuer-herzinsuffizienz-im-alter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenberg-eroeffnet-neues-zentrum-fuer-herzinsuffizienz-im-alter/</guid><pp:caseid>814393</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Sana Klinikum Lichtenberg erweitert sein medizinisches Angebot&nbsp;mit einem Zentrum für Herzinsuffizienz im Alter.&nbsp;</span></p><p>• E<span>inzigartige Versorgungskonzept in Berlin verbindet kardiologische und geriatrische Expertise.</span></p><p>• <span>Das Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten ab 70 Jahren, bei denen eine kardiologische als auch eine geriatrische Behandlung erforderlich ist.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Klinikum Lichtenberg erweitert sein medizinisches Angebot und eröffnet am <strong>29. September ein neues Zentrum für Herzinsuffizienz im Alter</strong>. Das in Berlin einzigartige Versorgungskonzept verbindet kardiologische und geriatrische Expertise und richtet sich insbesondere an ältere Patientinnen und Patienten mit Herzschwäche und gleichzeitigem geriatrischem Behandlungsbedarf.</span></p><p><span>Herzinsuffizienz gehört insbesondere im höheren Lebensalter zu den häufigen Erkrankungen. Gleichzeitig bringen ältere Patientinnen und Patienten oftmals weitere Erkrankungen sowie besondere körperliche und funktionelle Einschränkungen mit. Eine rein kardiologische Betrachtung greift daher in vielen Fällen zu kurz. Genau hier setzt das neue Zentrum am Sana Klinikum Lichtenberg an.</span></p><p><span><strong>Kardiologie und Geriatrie von Beginn an gemeinsam</strong></span></p><p><span>Das Angebot richtet sich insbesondere an Patientinnen und Patienten ab 70 Jahren, bei denen sowohl eine kardiologische als auch eine geriatrische Behandlung erforderlich ist. Ziel ist es, beide Fachdisziplinen von Beginn an eng miteinander zu verzahnen und die Therapie konsequent auf die individuellen Bedürfnisse älterer Menschen auszurichten.</span></p><p><span>Im Rahmen der stationären Behandlung erfolgen sowohl die unmittelbare Diagnostik und Behandlung der Herzinsuffizienz als auch eine umfassende geriatrische Beurteilung. Dabei werden neben der Herzerkrankung unter anderem Mobilität, Selbstständigkeit und weitere altersmedizinisch relevante Faktoren berücksichtigt. Auf dieser Grundlage entwickelt das interdisziplinäre Team ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept und leitet frühzeitig die weitere Behandlung ein.</span></p><p><span>Das neue <strong>Zentrum für Herzinsuffizienz im Alter</strong> wird am <strong>29. September ab 16:45 Uhr im Sana Klinikum Lichtenberg</strong> offiziell eröffnet. Im Rahmen der Veranstaltung werden das Zentrum, das medizinische Versorgungskonzept sowie die beteiligten Expertinnen und Experten vorgestellt.</span></p><p><span><strong>Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich zur Eröffnung eingeladen.</strong></span></p><p><span><strong>Termin:</strong> 29. September, ab 16:45 Uhr</span></p><p><span><strong>Ort:</strong> Sana Klinikum Lichtenberg, Haus G, Veranstaltungssaal</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong>: Kati.Brand@sana.de</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2aae69c-088a-49cf-bb2a-7f47a967a2cb/1920_herzinsuffizienszentrum_gruppenbild-2_lowres_img_8822.jpg?10000"><p><i>Das kardiologische und geriatrische Team des Zentrums für Herzinsuffizienz im Alter am Sana Klinikum Lichtenberg</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2aae69c-088a-49cf-bb2a-7f47a967a2cb/herzinsuffizienszentrum_gruppenbild-2_lowres_img_8822.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Lichtenberg</strong></p><p>Das Sana Klinikum Lichtenberg in der Trägerschaft der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin und ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit aktuell 661 Betten. Es verfügt über eine Notaufnahme, die Fachabteilungen Innere Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie und Geriatrie), Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendheilkunde, Institut für Pathologie sowie Institut für Radiologie.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Lichtenberg,berlin,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:27:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientensicherheit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit/</guid><pp:caseid>814375</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September macht das Sana Klinikum Hof gemeinsam mit den Sana Kliniken Oberfranken in Coburg, Lichtenfels und Neustadt mit einer Mitarbeitenden-Aktion und einer Informationskampagne darauf aufmerksam, warum gerade Menschen mit chronischen Erkrankungen auf eine verlässliche, gut abgestimmte medizinische Versorgung angewiesen sind.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bluthochdruck, Diabetes, Herzschwäche, COPD, Asthma, chronische Nierenerkrankungen oder neurologische und chronisch-entzündliche Erkrankungen: Chronische Erkrankungen sind vielfältig und begleiten viele Menschen über Jahre, teilweise ein Leben lang. Eine sichere medizinische Versorgung ist deshalb für die Betroffenen von besonderer Bedeutung.</span></p><p><span>Unter dem Motto <strong>„Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!“</strong> rückt der diesjährige Welttag der Patientensicherheit genau diese Patientengruppe in den Mittelpunkt. Das Sana Klinikum Hof beteiligt sich mit zwei Aktionen, die informieren und gleichzeitig zeigen, wie viele Menschen und Berufsgruppen an einer sicheren Versorgung beteiligt sind.</span></p><p><span><strong>„Ich bin Teil der sicheren Versorgung“</strong></span></p><p><span>Für eine Fotoaktion für die Social Media Kanäle wurden Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen der Sana Kliniken in Oberfranken porträtiert. Auf Schildern zeigen sie, welchen Beitrag sie persönlich zur Patientensicherheit leisten: „Ich sorge für sichere Medikamente“, „Ich höre genau hin“, „Ich achte auf jedes Detail“, „Ich begleite Menschen über viele Jahre“ oder „Ich koordiniere die Versorgung“.</span></p><p><span>Die porträtierten Kolleginnen und Kollegen stehen dabei stellvertretend für zahlreiche Berufsgruppen im Klinikum. Denn Patientensicherheit beginnt nicht erst bei einer medizinischen Behandlung. Sie reicht von der korrekten Aufnahme und Diagnostik über Medikamente, Therapie und Pflege bis zur Kommunikation, Dokumentation und Organisation einer sicheren weiteren Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt.</span></p><p><span>Gerade bei chronischen Erkrankungen ist dieses Zusammenspiel besonders wichtig. Betroffene haben häufig über lange Zeit Kontakt zu verschiedenen Ärztinnen und Ärzten, Therapeuten, Pflegekräften und weiteren Akteuren im Gesundheitswesen. Informationen müssen zuverlässig weitergegeben, Therapien aufeinander abgestimmt und Veränderungen rechtzeitig erkannt werden.</span></p><p><span>„Patientensicherheit ist keine Aufgabe einer einzelnen Berufsgruppe. Sie entsteht jeden Tag durch Aufmerksamkeit, klare Kommunikation und eine gute Zusammenarbeit vieler Menschen“, sagt Daniel Busch, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof. „Unsere Mitarbeitenden-Aktion macht sichtbar, was im Klinikalltag oft selbstverständlich erscheint: Hinter einer sicheren Versorgung stehen viele einzelne Schritte und Menschen, die Verantwortung übernehmen.“</span></p><p><span><strong>Was bedeutet eigentlich „chronisch krank“?</strong></span></p><p><span>Mit einer zweiten Aktion setzt das Sana Klinikum Hof auf Aufklärung. Unter der Überschrift <strong>„Jeder zweite kennt jemanden, der chronisch krank ist. Vielleicht sogar sich selbst.“</strong> informiert eine Social-Media-Serie darüber, was chronische Erkrankungen sind und warum Patientensicherheit bei ihrer Behandlung eine besondere Rolle spielt. Zu chronischen Erkrankungen zählen beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Herzschwäche, Diabetes mellitus, Asthma und COPD, chronische Nierenerkrankungen sowie verschiedene neurologische, rheumatische und chronisch-entzündliche Erkrankungen. Viele dieser Krankheitsbilder werden auch am Sana Klinikum Hof behandelt. Verschiedene Fachbereiche wie Kardiologie, Pneumologie, Neurologie, Gastroenterologie und Nephrologie arbeiten dabei mit Pflege, Diagnostik, Therapie und weiteren Berufsgruppen zusammen.</span></p><p><span>Eine sichere Versorgung bedeutet dabei weit mehr als die richtige Behandlung zum richtigen Zeitpunkt. Sichere Medikamente, regelmäßige Kontrollen, verständliche Informationen und eine gute Abstimmung zwischen den verschiedenen Beteiligten sind ebenso wichtig. Auch Patientinnen und Patienten selbst spielen eine entscheidende Rolle: Fragen zu stellen, Veränderungen mitzuteilen und Informationen zu Medikamenten oder Vorerkrankungen weiterzugeben, trägt zur Sicherheit bei.</span></p><p><span><strong>Für ein gutes Leben</strong></span></p><p><span>Das Ziel einer guten Versorgung chronisch erkrankter Menschen ist nicht allein die Behandlung einer Erkrankung. Es geht ebenso darum, Beschwerden zu reduzieren, Komplikationen möglichst zu vermeiden und Selbstständigkeit und Lebensqualität zu erhalten. Mit den beiden Aktionen möchte das Sana Klinikum Hof deshalb nicht nur am Welttag der Patientensicherheit ein Zeichen setzen. Sie sollen sichtbar machen, was an jedem Tag des Jahres gilt:</span></p><p><span><strong>Sichere Versorgung ist Teamarbeit – Gemeinsam für die Gesundheit aller!</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/858837c4-0d97-42dc-b005-5a8214811a0f/1920_anjapreis.png?10000"><p><i>Anja Preiss, Leitung Qualitätsmanagement Sana Klinikum Hof</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/858837c4-0d97-42dc-b005-5a8214811a0f/anjapreis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5c7b4d76-5926-46c8-b65d-763d2ab442c3/500_hof.png?x=1789568166043" alt="Grit Haseloff-Yildirim, Endoskopie" width="200" /><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d33f87ed-a168-432e-9165-986227891da7/500_neustadt.png?x=1789568157528" alt="r. med. Ralf Mäffert, Chefarzt  Geriatrie und Rehabilitation & Innere Medizin" width="200" /><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0863747b-374a-4208-b630-4b8265b57b70/500_coburg.png?x=1789568134974" alt="Jennifer Hartig, Entlassmanagement" width="200" /><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/973ea49e-706c-492f-868b-4b254c55b6a1/500_coburg2.png?x=1789568122404" alt="Mandy Zitzmann, Bereichsleitung HKL / HKÜ" width="200" /><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e466b045-c96a-4ac7-a99f-d60eb9d9e596/500_danielbusch.png?x=1789568113566" alt="Daniel Busch Geschäftsführer" width="200" /><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/988284db-ec14-449b-8e21-ed56630d2ea7/500_lichtenfels.png?x=1789568097932" alt="Dr. med. Rolf Seipel, Gastroenterologe" width="200" /><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:20:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Plastisch-chirurgische Sprechstunde</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neu-im-sana-mvz-orthopaedie-und-chirurgie-frankfurt-plastisch-chirurgische-sprechstunde/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neu-im-sana-mvz-orthopaedie-und-chirurgie-frankfurt-plastisch-chirurgische-sprechstunde/</guid><pp:caseid>814374</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Sana MVZ Orthopädie und Chirurgie Frankfurt im Holzhausenviertel erweitert sein Leistungsspektrum ab Oktober 2026 um plastisch-chirurgische Sprechstunden. Angeboten werden unter anderem periphere Nervenchirurgie, Handchirurgie, die Behandlung von Verbrennungen sowie plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie und Lymphchirurgie.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Sprechstunden werden von PD Dr. med. Khaled Dastagir, MHBA, durchgeführt. Er ist Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie am Sana Klinikum Offenbach und zugleich verantwortlich für das dortige Zentrum für Schwerbrandverletzte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Dastagir verfügt über langjährige Erfahrung in der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie, der Handchirurgie sowie der Versorgung komplexer Verletzungen und Verbrennungen. Sein Behandlungsspektrum umfasst dabei sowohl funktionell-rekonstruktive als auch ästhetische Fragestellungen. Im Mittelpunkt steht für ihn die individuelle Behandlung mit dem Ziel, Funktion und Lebensqualität bestmöglich wiederherzustellen bzw. zu erhalten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Patient:innen können sich in der Sprechstunde individuell beraten und über geeignete Behandlungsmöglichkeiten informieren lassen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Termine sind ab Oktober 2026 verfügbar. Das Angebot richtet sich an Privatpatient:innen und Selbstzahler:innen.</span></p><p><span>Termine können ab sofort unter Tel. 069 8405-5141 oder </span><a href="mailto:Info@ortho-frankfurt.de"><span>Info@ortho-frankfurt.de</span></a><span> vereinbart werden.</span><br /> </p><p><span>Sana MVZ Orthopädie und Chirurgie Frankfurt</span><br /><span>Holzhausenstraße 81</span><br /><span>60322 Frankfurt am Main</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/84fca6a9-bece-45ef-b896-d141ff3da06a/1920_dastagir.jpg?10000"><p><i><span>PD Dr. med. Khaled Dastagir, MHBA</span></i></p><p> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/84fca6a9-bece-45ef-b896-d141ff3da06a/dastagir.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Medizin, die Hoffnung macht.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizin-die-hoffnung-macht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-die-hoffnung-macht/</guid><pp:caseid>813697</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie sieht moderne Medizin heute aus? Welche Technologien unterstützen Ärztinnen und Ärzte bei Diagnostik und Therapie? Und wie entstehen neue Möglichkeiten durch innovative Verfahren?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Diesen Fragen widmet sich der Informationsnachmittag des Sana Klinikums Hof am <strong>Mittwoch, 23. September 2026, von 17:00 bis 19:30 Uhr.</strong> Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Nachmittag mit spannenden Einblicken, moderner Medizintechnik zum Ausprobieren, Führungen durch besondere Klinikbereiche und persönlichen Gesprächen mit Expertinnen und Experten.</span></p><p><span>Die Medizin entwickelt sich stetig weiter. Moderne Diagnostik, innovative Therapieansätze, robotergestützte Verfahren und hochpräzise Bildgebung eröffnen heute neue Möglichkeiten und verbessern die Versorgung vieler Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>„Wir möchten zeigen, was moderne Medizin heute leisten kann – verständlich, transparent und für alle Interessierten erlebbar“, erklärt Dr. Abhishek Pandey, Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Onkologie und Palliativmedizin und Leiter des Onkologischen Zentrums am Sana Klinikum Hof. Der Informationsnachmittag bietet bewusst mehr als einen klassischen Vortrag: Die Besucherinnen und Besucher können moderne Technologien selbst ausprobieren, einen Blick hinter die Kulissen werfen und mit den Menschen ins Gespräch kommen, die täglich mit diesen Verfahren arbeiten.</span></p><p><span><strong>Ein besonderes Erlebnis bietet die Da Vinci-Konsole</strong>. Hier können Interessierte selbst Platz nehmen und ausprobieren, wie ein modernes robotergestütztes Operationssystem gesteuert wird. Dabei wird erlebbar, wie präzise Bewegungen umgesetzt werden und welche Möglichkeiten diese Technik Operateurinnen und Operateuren bietet. Auch digitale Unterstützungssysteme werden anschaulich erklärt: Mit einer speziellen <strong>Mixed-Reality-Brille</strong> können Besucherinnen und Besucher erleben, wie digitale Bildinformationen – beispielsweise Röntgen- oder andere Bilddaten – direkt in das Sichtfeld eingeblendet werden können und damit medizinische Entscheidungen unterstützen.</span></p><p><span>Ein weiterer Höhepunkt ist die <strong>Live-Demonstration </strong>moderner Verfahren zur Identifikation des Wächterlymphknotens durch die Frauenklinik. Die Besucherinnen und Besucher können selbst ausprobieren, wie diese Methoden funktionieren und erfahren, wie sie dazu beitragen, Eingriffe gezielter und schonender zu planen.</span></p><p><span>Ergänzt wird das Programm durch Führungen durch die neue Radiologie mit CT, MRT und Angiographie sowie durch das Interventionszentrum mit Endoskopie, Bronchoskopie und Urologischer Fachambulanz. An zahlreichen Informationsständen stehen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen für Gespräche zur Verfügung. Mit dabei sind unter anderem Ärzte, Onkologische Pflegekräfte, die Psychoonkologie, die Ernährungsberatung, Sozialdienst, Physiotherapie, das Palliativteam, Studienkoordination, Krankenhausapotheke, Stomatherapie und viele mehr. Auch verschiedene Beratungsangebote und Selbsthilfegruppen informieren über ihre Arbeit wie zum Beispiel die </span>die Bayerische Krebsgesellschaft e.V., die Selbsthilfegruppe „Treffpunkt Oberfranken – Junge Erwachsene mit Krebs“, die Selbsthilfegruppe Prostatakrebs und Leukämie, die AdP Arbeitskreis der Pankreastektomierten e.V. und Selbsthilfegruppe für Brustkrebspatientinnen. </p><p><span>„Unser Ziel ist es, moderne Medizin verständlich zu machen, Berührungsängste abzubauen und zu zeigen, welche innovativen Möglichkeiten heute wohnortnah am Sana Klinikum Hof zur Verfügung stehen“, so Dr. Pandey.</span></p><p><span><strong>Der Erlebnisnachmittag findet am Mittwoch, 23. September 2026, von 17:00 bis 19:30 Uhr im Sana Klinikum Hof statt. Der Eintritt ist frei.</strong></span></p><p><span><strong>Mehr Informationen unter: </strong></span><a href="https://www.sana.de/hof/gut-zu-wissen/veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7405e18c-5dd9-48d7-98e9-5a8384412a2f/1920_dsc_0396.jpg?10000"><p><span>Dr. Abhishek Pandey, Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Onkologie und Palliativmedizin und Leiter des Onkologischen Zentrums</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7405e18c-5dd9-48d7-98e9-5a8384412a2f/dsc_0396/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><img style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1229ec1b-de2e-4e63-91c4-914228268a77/500_abhisheckpandeycopyschwarzenbach-fotografie-l.jpg?x=1789557171554" width="200" alt="Dr. Abhisheck Pandey" /><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1229ec1b-de2e-4e63-91c4-914228268a77/abhisheckpandeycopyschwarzenbach-fotografie-l/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:07:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Endoprothetik am Sana Klinikum Biberach erreicht höchste Qualitätsstufe</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-am-sana-klinikum-biberach-erreicht-hoechste-qualitaetsstufe/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-am-sana-klinikum-biberach-erreicht-hoechste-qualitaetsstufe/</guid><pp:caseid>814327</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></a><strong> am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum</strong></a><strong> hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Das bisherige Endoprothetikzentrum wurde erstmals als </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum-der-maximalversorgung" target="_blank"><strong>Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax)</strong></a><strong> zertifiziert. Der Schritt zur höchsten Zertifizierungsstufe ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und starken Teamleistung.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit 2019 ist das Biberacher Klinikum als Endoprothetikzentrum zertifiziert. Seither wurde die Versorgung von Patienten mit Erkrankungen und Verletzungen der Gelenke kontinuierlich weiterentwickelt. Mit der Übernahme der chefärztlichen Leitung durch Dr. Christoph Riepl im April 2025 wurde diese Entwicklung konsequent fortgeführt. Gemeinsam mit dem bestehenden Team und den langjährigen Kooperationspartnern wurden Strukturen und Prozesse weiter vereinheitlicht, das operative Spektrum ausgebaut und insbesondere die Versorgung komplexer endoprothetischer Fälle gestärkt. So wurde das Leistungsspektrum unter anderem um die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits implantierten Gelenkprothesen erweitert. Mehr als 1.300 Gelenkersatz- und Wechseloperationen wurden im vergangenen Jahr durch die am Zentrum beteiligten Operateure durchgeführt. Mit der Zertifizierung zum EPZmax erreicht diese Entwicklung nun die nächste Stufe.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Dass wir den Schritt vom etablierten Endoprothetikzentrum zum Zentrum der Maximalversorgung geschafft haben, ist für uns eine wichtige Bestätigung des eingeschlagenen Weges“, so Chefarzt Dr. Riepl. „Vor allem aber ist diese Auszeichnung eine Teamleistung. Sie wäre ohne die tägliche Arbeit und das große Engagement unserer ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter, der Physiotherapie, des Sozialdienstes und aller weiteren beteiligten Bereiche ebenso wenig möglich wie ohne unsere langjährigen externen Partner und Hauptoperateure. Ihnen allen gilt mein ausdrücklicher Dank.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Hohe Anforderungen an ein Zentrum der Maximalversorgung</strong></span><br /><span>Die Zertifizierung erfolgt nach den Qualitätsvorgaben der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) im Rahmen des EndoCert-Verfahrens. Bereits ein Endoprothetikzentrum muss umfangreiche Anforderungen an die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität erfüllen. Für ein Zentrum der Maximalversorgung gelten nochmals weitergehende Kriterien. Dazu zählen insbesondere eine hohe operative Erfahrung und Fallzahl, ausgewiesene Expertise bei komplexen Eingriffen und Wechseloperationen sowie besonders qualifizierte Hauptoperateure mit definierten Mindestoperationszahlen. Darüber hinaus werden eine entsprechende medizintechnische Ausstattung, die Qualifikation des gesamten Behandlungsteams, standardisierte Behandlungsabläufe und eine umfassende Qualitätssicherung vorausgesetzt. Im Rahmen des Audits prüfen unabhängige Fachexperten die Strukturen und Abläufe des Zentrums – von der Indikationsstellung über die Operation bis zur Nachbehandlung. „Ein EPZmax zeichnet sich nicht allein dadurch aus, dass viele Gelenke ersetzt werden. Entscheidend ist, dass auch anspruchsvolle Ausgangssituationen, Wechseloperationen und komplexe Verläufe mit der entsprechenden Erfahrung und den notwendigen Strukturen sicher behandelt werden können“, erläutert Dr. Riepl. „Genau diese Kompetenz haben wir in den vergangenen Monaten gezielt weiterentwickelt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Getragen wird das Endoprothetikzentrum von einem erfahrenen Netzwerk. Neben Chefarzt und Hauptoperateur Dr. Riepl sowie Zentrumskoordinator Dr. Samer Abuamriah gehören dazu die weiteren internen und externen Hauptoperateure Dmitry Schulz und Dr. Murat Teper sowie Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau und Raymund Bay von der Sportklinik Ravensburg, PD Dr. Peter Keppler von der Gelenkpraxis Ulm und Dr. Sebastian Jung von der Orthopädischen und Chirurgischen Praxis Riedlingen. Gemeinsam gewährleisten sie die Versorgung nach einheitlichen Qualitätsstandards.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mit neuer Sektionsleitung die Orthopädie weiterentwickeln</strong></span><br /><span>Parallel zur fachlichen Entwicklung hat das Sana Klinikum den Bereich auch personell weiter gestärkt. Seit Juli 2026 leitet Dr. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektion Orthopädie mit Endoprothetik innerhalb der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie. Der Facharzt für Chirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie war bereits als Senior-Hauptoperateur in einem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung tätig und leitete zuletzt das Endoprothetikzentrum am Klinikum Memmingen. Diese umfassende fachliche und strukturelle Expertise bringt er nun als Zentrumsleiter des neuen EPZmax ein: „Ich bin zu einem sehr spannenden Zeitpunkt nach Biberach gekommen. Die Zertifizierung zeigt eindrucksvoll, welche Qualität und Erfahrung hier bereits vorhanden sind und was das Team in den vergangenen Jahren aufgebaut hat“, sagt Dr. Wernerus. „Daran möchte ich gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen anknüpfen. Die Zertifizierung zum EPZmax ist für uns nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch ein Auftrag, die erreichte Qualität zu sichern und die Endoprothetik konsequent weiterzuentwickeln. Dabei wollen wir unseren Patienten auch bei komplexen Eingriffen eine hochspezialisierte und zugleich individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Versorgung bieten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für Dr. Riepl markieren die erfolgreiche Zertifizierung und die neue personelle Struktur wichtige Schritte für die Zukunft der Klinik: „Mit dem EPZmax haben wir einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Gleichzeitig haben wir mit Dr. Wernerus einen ausgewiesenen Spezialisten gewonnen, der die Orthopädie und Endoprothetik künftig verantwortlich mitgestalten und ihr ein klares fachliches Profil geben wird.</span> <span>So verbinden wir gewachsene Strukturen mit neuer Expertise und setzen einen klaren Schwerpunkt innerhalb unserer Klinik.“</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter 07351 55<span>-7100/-7101 </span>erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/083365b9-d932-4f51-ac05-a00fcc43c336/1920_260916_pmsana_endoprothetikamsanaklinikumbiberacherreichthoumlchstequalitaumltsstufe.jpg?10000"><p><i><span>Gemeinsam für eine hochwertige endoprothetische Versorgung: Dr. Harald Bitschnau, PD Dr. Peter Keppler, Dr. Thomas Mattes, Dr. Sebastian Jung, Marina Bischof (Qualitätsmanagement), Dr. Christoph Riepl, Dr. Dirk Wernerus, Dr. Samer Abuamriah (v.l.n.r.)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/083365b9-d932-4f51-ac05-a00fcc43c336/260916_pmsana_endoprothetikamsanaklinikumbiberacherreichthoumlchstequalitaumltsstufe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Endoprothetikzentrum,Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung,Zertifizierung,gelenkersatz,Wechseloperationen,Knochenbrüche,Gelenkprothesen,Prothesen,EPZmax]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:34:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientensicherheit beginnt nicht erst im Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit-beginnt-nicht-erst-im-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit-beginnt-nicht-erst-im-krankenhaus/</guid><pp:caseid>814051</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum Welttag der Patientensicherheit: Sana Krankenhaus Radevormwald zeigt, wie Sicherheit im Alltag und in der Ausbildung gelingt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="margin:0px;padding:0px;">Die medizinische Versorgung in einer Stadt wie Radevormwald lebt von kurzen Wegen und davon, dass Hausärzte, Fachärzte, Rettungsdienst, Pflegeeinrichtungen und Krankenhaus gut zusammenarbeiten. Gerade an den Übergängen zwischen diesen Bereichen können jedoch Informationen verloren gehen. Der Welttag der Patientensicherheit am 17. September lenkt den Blick auf diese alltäglichen Risiken, und das Sana Krankenhaus Radevormwald nimmt das zum Anlass, zwei Perspektiven aus dem eigenen Haus zusammenzubringen: den ärztlichen Blick auf Medikamentensicherheit und ein praxisnahes Ausbildungsprojekt für den Pflegenachwuchs.</span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Sichere Medikation beginnt mit einem guten Gespräch</strong></span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;">Marco Wagner, Chefarzt der Inneren Medizin am Sana Krankenhaus Radevormwald, behandelt mit seinem Team viele ältere Menschen und Patientinnen und Patienten mit mehreren chronischen Erkrankungen. Manche nehmen fünf, zehn oder noch mehr Medikamente ein. Kommt dann ein neues Präparat hinzu, wechselt ein Handelsname oder ändert sich die Dosierung nach einem Krankenhausaufenthalt, kann schnell Unsicherheit entstehen.</span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;">„Ein aktueller Medikationsplan ist eine große Hilfe. Darauf gehören nicht nur die ärztlich verordneten Arzneimittel, sondern auch frei verkäufliche Schmerzmittel, pflanzliche Präparate und Nahrungsergänzungsmittel. Auch diese Produkte können Nebenwirkungen haben oder die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen", erklärt Wagner. Er rät Patientinnen und Patienten, ihren Medikamentenplan zu jeder Aufnahme ins Krankenhaus mitzubringen. Hilfreich seien außerdem frühere Arztbriefe, Angaben zu Allergien und, wenn vorhanden, eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht. Ein perfektes medizinisches Archiv müsse dafür niemand zu Hause führen, oft reichten schon eine gut lesbare Liste und die Kontaktdaten der behandelnden Ärzte.</span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;">Auch nach der Entlassung lohne sich der Blick auf die Medikation im Gespräch mit der Hausärztin oder dem Hausarzt, so Wagner weiter. Patientinnen und Patienten dürften dabei ausdrücklich nachfragen: Welches Medikament ist neu? Was wurde abgesetzt? Wie lange soll die Einnahme erfolgen? Was ist bei Nebenwirkungen zu tun? „Ich erlebe immer wieder, dass Menschen aus Höflichkeit schweigen, obwohl sie etwas nicht verstanden haben. Das ist unnötig. Eine Nachfrage hält den Betrieb nicht auf, sie kann einen Fehler verhindern. Auch der Satz 'Diese Tablette sieht anders aus als meine zu Hause' ist ein wichtiger Hinweis", betont Wagner. Patientensicherheit sei keine Aufgabe, die allein bei Ärzten oder Pflegekräften liege, sie entstehe dort, wo alle Beteiligten aufmerksam blieben und offen miteinander sprächen.</span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Wenn das Patientenzimmer zur Prüfung wird</strong></span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;">Wie sehr Aufmerksamkeit im Klinikalltag trainiert werden kann, zeigt ein Ausbildungsprojekt der Pflegeschule: der sogenannte "Room of Error". Für die Übung wurde ein Patientenzimmer im Sana Krankenhaus Radevormwald gezielt mit Stolperfallen präpariert, darunter ein zu hoch hängender Harnbeutel, ein nicht arretiertes Bett und eine Medikamentenverordnung trotz bekannter Allergie. Die Pflegeauszubildenden Birgit und Elias mussten das Zimmer innerhalb einer begrenzten Zeit durchgehen, mit der Patientin ins Gespräch kommen und dabei möglichst viele der eingebauten Gefahrenquellen erkennen. Die Rolle der Patientin übernahm Stationsleitung Ina Blankenhagen.</span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;">Viele der Fehler lassen sich nur erkennen, wer aktiv mit der Patientin ins Gespräch kommt, statt sich allein auf die Akte zu verlassen. „Birgit und Elias haben sehr schnell gemerkt, wie viel im Alltag an Aufmerksamkeit gefragt ist. Ein Detail zu übersehen kann für Patientinnen und Patienten Folgen haben. Genau das wollen wir früh vermitteln, aber in einer Umgebung, in der aus einem Fehler kein Schaden entsteht, sondern ein Lerneffekt", sagt Praxisanleiterin Sabrina Köll.</span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;">Der "Room of Error" ist ein international erprobtes Trainingskonzept, das kritisches Denken und Beobachtungsgabe im Klinikalltag schärfen soll. Anders als in der Theorie lassen sich die Gefahren hier konkret erleben und im Anschluss gemeinsam besprechen. Pflegedirektor Jan-Philipp Eiber ordnet ein, warum dieser Ansatz für die Ausbildung im Sana Krankenhaus Radevormwald wichtig ist: „Uns ist wichtig, dass Ausbildung nicht nur aus Theorie besteht. Der Room of Error bringt unsere Azubis in echte Entscheidungssituationen, fördert den Austausch untereinander und stärkt am Ende die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten", so Eiber.</span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Sicherheit als gemeinsame Aufgabe</strong></span></p><p><span style="margin:0px;padding:0px;">Ob im Gespräch über die richtige Medikation oder in der praxisnahen Ausbildung des Pflegenachwuchses: Für das Sana Krankenhaus Radevormwald ist Patientensicherheit eine Aufgabe, die im Alltag beginnt und alle Beteiligten einbezieht, Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige gleichermaßen. Gute Medizin ist Teamarbeit, und Patientinnen und Patienten sind ein wichtiger Teil dieses Teams.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a68ddef2-23f7-4a1c-8318-24326ef8e760/1920_roomoferror_sanaradevormwald.jpg?10000"><p><i><span>Praxisanleiterin Sabrina Köll, Stationsleitung Ina Blankenhagen als Patientin sowie die Pflege-Auszubildenden Birgit und Elias.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/a68ddef2-23f7-4a1c-8318-24326ef8e760/roomoferror_sanaradevormwald.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Krankenhaus Radevormwald</strong></p><p>Im Sana Krankenhaus Radevormwald werden Sie hochwertig medizinisch versorgt sowie patientenorientiert und menschlich zugewandt betreut und gepflegt. Als leistungsstarkes Krankenhaus der Grundversorgung stellen wir die stationäre medizinische Behandlung und die Notfallversorgung der Bevölkerung in Radevormwald und Umgebung sicher.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Radevormwald]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:43:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Tag der Patientensicherheit am 17. September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-patientensicherheit-am-17-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-patientensicherheit-am-17-september/</guid><pp:caseid>814217</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionen am Sana Klinikum Coburg und Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e45e11359c5776ac92e932ab235197ab2">Schwerpunkt des WHO-Welttags 2026: „Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!“ – APS koordiniert die Aktivitäten in Deutschland.</li><li data-list-item-id="e4c9fe964013f07f53b05b0c6a99efb58">Ziel: Patientensicherheit erlebbar machen, Gesundheitskompetenz stärken, Fragen klären – kostenfrei, ohne Anmeldung, für Patienten, Angehörige, Interessierte und Mitarbeitende.</li><li data-list-item-id="eb94477221fd4974cf85717059e60f7b3">Aktionen von 12–16 Uhr in den Eingangsbereichen: Lichtenfels mit Infostand, Reanimationsübungen und Quiz; Coburg mit APS-Material, Beratung zu Versorgungswegen und Patientenvertreterin vor Ort.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Anlässlich des Tags der Patientensicherheit laden das Sana Klinikum Coburg und das Sana Klinikum Lichtenfels am Veranstaltungstag von 12:00 bis 16:00 Uhr zu Informations- und Mitmachaktionen in den jeweiligen Eingangsbereichen ein. Ziel ist es, Patientensicherheit erlebbar zu machen, niedrigschwellige Informationen bereitzustellen und den direkten Austausch mit Fachkräften zu ermöglichen.</p><p style="margin-left:0px;">Im Sana Klinikum Coburg stehen Informationsmaterialien des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) zur Auslage bereit. Mitarbeitende beantworten Fragen rund um sichere Versorgungswege, insbesondere für chronisch kranke Patienten, und geben Orientierung zu Zugangswegen ins Klinikum oder in das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ). Zudem wird die Patientenvertreterin Frau Bauersachs zeitweise vor Ort sein und den Dialog aus der Perspektive der Betroffenen stärken.</p><p style="margin-left:0px;">Im Sana Klinikum Lichtenfels erwartet Besucher ein Infostand mit Materialien und persönlicher Beratung. Ein praktischer Bestandteil in Form von Reanimationsübungen an einer Übungspuppe vermittelt grundlegende Handgriffe für den Ernstfall und senkt Hemmschwellen, sich in Notfallsituationen aktiv zu beteiligen. Ein begleitendes Quiz mit Teilnehmerurkunde sorgt dafür, dass zentrale Botschaften zur Patientensicherheit nachhaltig im Bewusstsein verankert werden und Wissen spielerisch gefestigt wird.</p><p style="margin-left:0px;">Der Welttag der Patientensicherheit wurde 2019 erstmals von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen, nachdem er in Deutschland vom Aktionsbündnis Patientensicherheit initiiert worden war. Das APS koordiniert seither die Aktivitäten in Deutschland und richtet diese am jeweiligen WHO-Schwerpunktthema aus. In diesem Jahr lautet das Motto „Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!“. Der Schwerpunkt unterstreicht die Bedeutung verlässlicher Behandlungswege, guter Koordination zwischen Krankenhaus, MVZ und niedergelassenen Strukturen sowie verständlicher Information für Patienten und Angehörige. Gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen ist Patientensicherheit kein punktuelles Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess, der Transparenz, Mitwirkung und klare Schnittstellen erfordert.</p><p style="margin-left:0px;">Mit den Aktionen in Coburg und Lichtenfels setzen die Sana Kliniken ein sichtbares Zeichen für gelebte Patientensicherheit. Die Angebote richten sich an Patienten, Angehörige, Interessierte und Mitarbeitende gleichermaßen, sind kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich und verbinden fundierte Information mit praxisnahen Elementen. Damit leisten die Häuser einen Beitrag zur Sensibilisierung für Risiken im Behandlungsalltag, zur Stärkung von Gesundheitskompetenz und zur Förderung eines offenen Gesprächs über Sicherheit – mit dem Ziel, Versorgung verlässlicher, verständlicher und wirksamer zu gestalten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/56d07260-4bdc-42b4-b7ae-1dcb62c90f82/1920_wtps_2026-logo_mit_zusaetzen_standard_wir_unterstuerzen1.png?70384"><p><a href="https://www.aps-ev.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2026 (</i><a href="https://www.aps-ev.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Copyright: APS e.V.</i></a><i>)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Patientensicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:09:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-september2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-september2026/</guid><pp:caseid>814213</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e09bbc2b370167d290be491286ad53e38">Am 24. September 2026 findet ab 18:00 Uhr der monatliche Infoabend Geburt des Sana Klinikums Coburg statt.</li><li data-list-item-id="e4f2d0cde782ca3dfeb32655022fa86e5">Virtuell informiert die geburtshilfliche Abteilung zu Themen und Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Coburg lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;"><strong>virtuellen Infoabend für werdende Eltern am Donnerstag, 24. September 2026.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung online via Microsoft Teams über Schwangerschaft und Entbindung. Daneben sind auch die Ansprechpartner der Kinderklinik, des Perinatalzentrums und der Fachabteilung für Anästhesie mit von der Partie. Im Anschluss an eine kurze Präsentation können alle Fragen rund um die Geburt beantwortet werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei. Allgemeine Informationen und die Einwahldaten für die Veranstaltung finden Sie auf </span>www.sana.de/coburg/gut-zu-wissen/veranstaltungen<span style="margin:0px;">. Der nächste Infoabend Geburt findet am 29. Oktober 2026 statt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburt,Geburtsinfoabend,Hebammen]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Aktiv gegen Rückenschmerzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktiv-gegen-rueckenschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktiv-gegen-rueckenschmerzen/</guid><pp:caseid>814085</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Physiotherapie für Alltag, Beruf und Freizeit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3039a0a0abb82073c46965d6281d163"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreier Info-Abend am 29. September, 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2221841c3a3cb2d7df2fb804f1203963"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, wie moderne Physiotherapie bei Rückenschmerzen helfen kann</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef178b7077066d4e3921034024ced3625"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit erfahrener Physiotherapeutin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Kreuz mit dem Kreuz trifft fast jeden: Mehr als 80 Prozent der Deutschen leiden in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Woher die Beschwerden kommen, wie Behandlungswege aussehen, was Physiotherapie heute leisten kann und was jeder vorbeugend tun kann, darum dreht sich die kostenfreie Info-Veranstaltung am Dienstag, 29. September, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Der Vortragsabend mit Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, steht unter dem Titel „Aktiv gegen Rückenschmerzen – Moderne Physiotherapie für Alltag, Beruf und Freizeit“. Im Anschluss steht die erfahrene Therapeutin für individuelle Gesundheitsfragen zur Verfügung.</strong></p><p>Rückenschmerzen sind ein echtes Volksleiden. „Bei den meisten Menschen klingen die Beschwerden nach drei Tagen bis sechs Wochen zwar von allein wieder ab – allerdings kehren die Schmerzen häufig wieder“, sagt Yvonne Erler. Die Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald ist eine versierte Physiotherapeutin, betreut unter anderem den Deutschen Basketball Bund und ist Mitglied in der Arbeitsgruppe Rückenschmerz an der Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem. Mit ihrem Team im Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben begleitet sie jedes Jahr hunderte Patienten dabei, wieder fit und mobil für den beruflichen und privaten Alltag zu werden. Ein Großteil der Patienten leidet unter Rückenschmerzen. In den KDSD-Therapiezentren finden sie eine große Bandbreite an Therapieangeboten, moderne Trainingsgeräte und speziell geschulte Therapeuten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p><br /><i><span>Woher die Rückenschmerzen kommen, wie sie physiotherapeutisch behandelt werden können und Übungen als Bonus - das zeigt Yvonne Erler zur kostenfreien Info-Veranstaltung am 29. September im Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Haltungsschäden schon bei ABC-Schützen</h2><p>„Die Ursachen für Rücken- und Nackenschmerzen liegen zum Teil schon in der Kindheit. Etwa 60 Prozent aller Kinder haben bereits nach der Einschulung Haltungsschäden. Später führen häufig sitzende Tätigkeiten zu Beschwerden“, erklärt Yvonne Erler. Wie und warum einseitige oder falsche Belastungen der Wirbelsäule zu schaffen machen und welche Rolle die Muskulatur spielt, das zeigt die Physiotherapeutin am Dienstag, 29. September, anschaulich in ihrem Vortrag. „Beschwerden im Rücken und Nacken lassen sich jedoch nicht allein auf physische Belastungsfaktoren zurückführen. Auch Stress und emotionale Aspekte können Schmerzen verursachen“, betont die Therapieleiterin.</p><h2>Effektive Mischung aus Therapie-Bausteinen</h2><p>Doch ganz gleich, ob physische oder psychische Faktoren die Beschwerden auslösen: Wer das Kreuz mit dem Kreuz hat, ist häufig im Alltag eingeschränkt und verliert Lebensqualität. „Getreu der Redewendung: „Sich regen bringt Segen“ ist körperliche Bewegung das Beste, um möglichst schnell wieder gesund zu werden und weiteren Beschwerden vorzubeugen“, betont Yvonne Erler. Allerdings sind das richtige Maß und eine professionelle Begleitung dabei entscheidend. „Eine moderne Therapie gegen Rückenschmerzen sollte verschiedene Bausteine wie körperliches Training, Ausgleichsübungen und abwechslungsreiche Bewegungsformen wie Spazieren, Wandern, Schwimmen und Yoga miteinander kombinieren“, erklärt die Physiotherapeutin. Wie einzelne Behandlungspfade konkret aussehen können, das skizziert die Referentin ebenfalls in ihrem Vortrag.</p><h2>Tipps für Büropause und Feierabend</h2><p>Als Bonus zeigt die Physiotherapeutin einige einfache Ausgleichsübungen, die ohne viel Aufwand im Alltag eingebunden werden können und für eine gute Körperausrichtung und einen stabilen Rumpf sorgen. Im Anschluss an den Vortrag können Interessierte ihre individuellen Fragen zum Thema stellen. Die Teilnahme an dem Infoabend ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 29. September, um 17.30 Uhr, im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,PIV,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:13:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn der Druck steigt: Bluthochdruck erkennen und richtig behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-druck-steigt-bluthochdruck-erkennen-und-richtig-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-druck-steigt-bluthochdruck-erkennen-und-richtig-behandeln/</guid><pp:caseid>814178</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e54fa83dc204aad9990203f54ec6f8f76"><span><strong>Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eb09d04fd845a1c60bbe6925f992cf98f"><span><strong>Besonders tückisch: Viele Betroffene spüren lange nichts davon. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed719aff9adf7391bee1074647f6285ee"><span><strong>Warum es trotzdem wichtig ist, die eigenen Werte zu kennen und welche Möglichkeiten es gibt, wenn der Blutdruck trotz Therapie zu hoch bleibt, erklären die Experten der Sana Kliniken Lübeck bei einem Patienteninfoabend am 23. September.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Bluthochdruck bleibt oft lange unbemerkt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bluthochdruck, medizinisch arterielle Hypertonie genannt, betrifft Millionen Menschen in Deutschland und zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Gefährliche daran: Ein erhöhter Blutdruck verursacht häufig über Jahre keine Beschwerden. Gleichzeitig kann er Gefäße und Organe wie Herz, Gehirn und Nieren schädigen und das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenerkrankungen erhöhen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Von der richtigen Messung bis zur modernen Therapie</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Umso wichtiger ist es, die eigenen Blutdruckwerte zu kennen und richtig einordnen zu können. Schon bei der Messung gibt es einiges zu beachten. Ruhe vor der Messung, die richtige Körperhaltung und eine passende Manschette können das Ergebnis beeinflussen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bleiben die Werte dauerhaft erhöht, stehen neben Veränderungen des Lebensstils verschiedene Medikamente zur Verfügung. Doch nicht bei allen Patientinnen und Patienten lässt sich der Blutdruck damit ausreichend senken. Dann gilt es, mögliche Ursachen genauer abzuklären und die Behandlung individuell anzupassen. Für ausgewählte Patientinnen und Patienten können auch minimalinvasive Katheterverfahren eine weitere Therapieoption sein.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-ii" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie</span></a><span> an den </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> ist seit 2013 als </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/medizinische-klinik-ii/arterielle-hypertonie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>„Zertifiziertes Hypertonie Zentrum DHL®“ der Deutschen Hochdruckliga</span></a><span> ausgezeichnet und verfügt über besondere Expertise in der Diagnostik und Behandlung von Bluthochdruck.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Patienteninfoabend am 23. September</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Titel <strong>„Wenn der Druck steigt – Bluthochdruck“</strong> laden die Experten der Medizinischen Klinik II – Kardiologie und Angiologie am <strong>Mittwoch, 23. September 2026, um 18 Uhr ins Foyer der Klinik</strong> ein. Dort erklären sie verständlich, wie Blutdruck richtig gemessen wird, warum dauerhaft erhöhte Werte gefährlich werden können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem geht es um die Frage, was getan werden kann, wenn der Blutdruck trotz Therapie zu hoch bleibt. Im Anschluss besteht Gelegenheit, persönliche Fragen zu stellen. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/86b73d18-a85b-40bc-9f5c-074ea743ae40/1920_prof.joachimweiltanjakoumlllnerunddr.tolgaagdirlioglu.jpg?10000"><p><i><span>Prof. Joachim Weil, Tanja Köllner und Dr. Tolga Agdirlioglu (v.l.n.r.) freuen sich auf viele Interessierte beim Patienteninfoabend.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/86b73d18-a85b-40bc-9f5c-074ea743ae40/prof.joachimweiltanjakoumlllnerunddr.tolgaagdirlioglu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:33:24 +0200</pubDate>
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                        <title>17 examinierte Pflegefachkräfte starten ins Berufsleben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/17-examinierte-pflegefachkraefte-starten-ins-berufsleben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/17-examinierte-pflegefachkraefte-starten-ins-berufsleben/</guid><pp:caseid>814092</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong><u>Absolventinnen und Absolventen des Sana Bildungszentrums schließen dreijährige Pflegeausbildung erfolgreich ab</u></strong></p><p><strong>Drei Jahre Ausbildung, zahlreiche Praxiseinsätze und nicht zuletzt die Abschlussprüfungen liegen seit heute hinter den 17 Schülerinnen und Schüler, die ihre Ausbildung am Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe erfolgreich abgeschlossen haben. Ab heute dürfen sie sich Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann nennen. Ihre Zeugnisse bekamen die Pflegekräfte von morgen bei einer Feierstunde im Casino des Sana Klinikums überreicht.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hinter dem Kurs liegen drei intensive Ausbildungsjahre mit rund 2.100 Stunden theoretischem Unterricht und mehr als 2.500 Stunden praktischer Ausbildung. In verschiedenen Fachbereichen des Sana Klinikums und bei externen Kooperationspartnern konnten die angehenden Pflegefachkräfte ihr Wissen in der Praxis anwenden und Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Pflege, ambulant wie stationär, sammeln.</p><p>„In diesen Ausbildungsjahren passiert unglaublich viel. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur pflegerische und medizinische Zusammenhänge, sondern zunehmend auch, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und mit ganz unterschiedlichen Situationen im Berufsalltag umzugehen. Es ist schön zu sehen, wie sie sich in dieser Zeit fachlich und persönlich entwickelt haben“, sagt Magdalena Brunner-Baran, Schulleiterin des Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe.</p><p><strong>Gut gerüstet für die Zukunft</strong></p><p>Ein besonderer Bestandteil der Ausbildung war auch für diesen Kurs die Zukunftsstation. Zwei Wochen lang übernahmen die Auszubildenden im Frühjahr weitgehend selbstständig die pflegerische Versorgung und Organisation auf einer Station. Unterstützt wurden sie dabei durch das Stationsteam, das Bildungszentrum und die Praxisanleitenden. „Die Zukunftsstation ist für unsere Schülerinnen und Schüler noch einmal eine ganz besondere Erfahrung kurz vor dem Examen. Sie können zeigen, was sie in den vergangenen Jahren gelernt haben, müssen sich im Team organisieren und Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig wissen sie, dass erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Hintergrund da sind“, erklärt Kursleiter Marco Hermann. „Für uns als Lehrkräfte ist es jedes Mal schön zu sehen, wie viel Sicherheit die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Ausbildung gewonnen haben.“</p><p>Mit dem Examen endet für die Absolventinnen und Absolventen nun die Zeit als Auszubildende. Für 16 von ihnen geht der Weg direkt im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont weiter. Wie bereits in den vergangenen Jahren erhalten alle Absolventinnen und Absolventen, die im Haus bleiben möchten, ein Übernahmeangebot. „Gut ausgebildete Pflegefachkräfte werden in allen Bereichen unseres Hauses gebraucht. Umso mehr freut es uns, wenn sich unsere eigenen Auszubildenden nach ihrem Examen dafür entscheiden, bei uns zu bleiben“, sagt Pflegedirektor Göran Knösch. „Sie kennen unser Klinikum und viele der Teams bereits aus ihren Praxiseinsätzen. Mit dem Examen wechseln sie jetzt die Rolle und übernehmen als examinierte Pflegefachkräfte selbst Verantwortung für unsere Patientinnen und Patienten. Für uns ist es ein großes Lob, dass 16 der 17 Absolventinnen und Absolventen ihren Weg in der Pflege bei uns fortsetzen.“</p><p>Pflegedirektion, Schulleitung, Klinikgeschäftsführung und natürlich die Kursleitung sowie zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Ausbildungsstationen mit ihren Praxisanleiterinnen und Praxisanaleitern gratulierten den Examinierten in der heutigen Feierstunde ganz herzlich und wünschten ihnen für den weiteren Karriereweg viel Erfolg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/22f7dd38-fb30-4a6e-9ba2-f15a60e5a80d/1920_exam.jpg?10000"><p><i><span>Absolventinnen und Absolventen des Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe haben ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann erfolgreich abgeschlossen.</span></i><br /><i><span>(v.l.n.r. Lukas Nordmeyer, Linus Tavares Marques, Tristan Schubert, Marie Dinkela, Marie  Junga, Franka Viktoria Schrupp, Gloria Okoye, Ipek Su Kücüksevgili, Zina Mishko Yousef, Jasmin Fakhro,Lili Kurdadze,Loreen Lüneberg, Chiara-Marie Tesche, Sophie-Louise Stiboy, Dorothea Melva Meyer)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/22f7dd38-fb30-4a6e-9ba2-f15a60e5a80d/exam/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:15:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Erfahrung in die Zukunft: MVZ am Sittardsberg stärkt dank bewährter Expertise die onkologische Versorgung in Duisburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-erfahrung-in-die-zukunft-mvz-am-sittardsberg-staerkt-dank-bewaehrter-expertise-die-onkologische-versorgung-in-duisburg/</link>
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So bleiben die bereits erfolgreiche und enge Zusammenarbeit zwischen MVZ und dem kooperierenden Krankenhaus bestehen.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das MVZ Duisburg Süd im Gesundheitszentrum am Sittardsberg informiert Krebs-Betroffene über Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten sowie Leistungen von Krankenversicherungen, Ernährung und alle weiteren wichtigen Themen. Alle notwendigen Untersuchungen werden vor Ort vereinbart und koordiniert. Im August kam es zu einer personellen Neuausrichtung – Sandra Schnitzer, Geschäftsführerin der Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Süd GmbH erklärt: „Hierbei setzen wir bewusst auf nachgewiesene Expertise, Kontinuität sowie eine enge Vernetzung mit der kooperierenden Klinik – zugunsten unserer Patientinnen und Patienten.“ Ziel sei es, auch zukünftig mit klaren und verlässlichen Ansprechpartnern die hohe Qualität der onkologischen Versorgung in Duisburg und Umgebung zu sichern. „Wir freuen uns besonders, dass Dr. Skentos ins MVZ zurückgekehrt ist. Das spricht für die enge Verbundenheit mit dem Team und dem Standort. Dr. Skentos verfügt, wie auch Dr. Toprak, der künftig ebenfalls im MVZ tätig ist, über wertvolle Erfahrungen sowie gewachsenen Beziehungen zu Patienten und niedergelassenen Ärzten. Gemeinsam werden sie vor Ort etablierte Abläufe weiternutzen.“ Wichtig sei allen Beteiligten zudem gewesen, dass es eine Übergabephase gab, in der die neue Leitung gemeinsam mit der bisherigen Ärztin im MVZ tätig war. Denn: Dr. Andrea Löscher, bisher Mitarbeiterin im MVZ, übernimmt aus persönlichen Gründen ab Mitte August wieder Aufgaben in der kooperierenden Klinik. „Sie wird als Oberärztin in der Klinik Hämatologie/Onkologie in den Sana Kliniken Duisburg tätig sein“, weiß Schnitzer. So seien für die Patienten weiterhin abgestimmte Behandlungsabläufe, kurze Wege und eine verzahnte Versorgung sichergestellt.</span></p><p><span><strong>Eine Umstrukturierung, die allen zugutekommt </strong></span><br /><span>Ziel der Neuaufstellung ist es, das MVZ zukunftsorientiert und langfristig sicher aufzustellen. „Uns ist bewusst, dass der Wechsel von medizinischem Personal mitunter zu Unsicherheiten führen kann“, weiß Sandra Schnitzer. Auch deshalb sei man bereits mit den niedergelassenen Ärzten im engen Austausch. „Viele Kollegen haben sich positiv über die Neuausrichtung geäußert, weil sie bereits lange und erfolgreich mit Theodoros Skentos zusammengearbeitet haben.“ Dass Andrea Löscher als klinikseitige Ansprechpartnerin erhalten bleibt, wird sehr positiv bewertet – auch von Patientenseite: „Für sie zählt dass die bekannten und bewährten Strukturen sowie das Wissen über ihren Zustand und die Therapie erhalten bleiben. Das ist, insbesondere in einer gesundheitlichen Ausnahmesituation, natürlich beruhigend.“</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong></span><br /><span>Onkologie und Pneumologie – MVZ Duisburg Süd</span><br /><span>im Gesundheitszentrum am Sittardsberg</span><br /><span>Altenbrucher Damm 15</span><br /><span>47249 Duisburg</span><br /><span>E-Mail: mvz.onkologie@gzs-du.de</span></p><p><span><strong>Sprechstunde</strong></span><br /><span>Montag, Dienstag, Donnerstag 8:00 bis 13:30 Uhr und 14:30 bis 16:00 Uhr</span><br /><span>Mittwoch: 8:00 bis 12:00 Uhr</span><br /><span>Freitag: 8:00 bis 13:30 Uhr       </span></p><p><span><strong>Terminvereinbarung</strong></span><br /><span>Telefon: (02 03) 48 80 01 10</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln auf dem Sommerfest des Olympiastützpunkts NRW/Rheinland: Unterstützung für Olympiabewerbung #KölnRheinRuhr</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-dreifaltigkeits-krankenhaus-koeln-auf-dem-sommerfest-des-olympiastuetzpunkts-nrwrheinland-unterstuetzung-fuer-olympiabewerbung-koelnrheinruhr/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-dreifaltigkeits-krankenhaus-koeln-auf-dem-sommerfest-des-olympiastuetzpunkts-nrwrheinland-unterstuetzung-fuer-olympiabewerbung-koelnrheinruhr/</guid><pp:caseid>813963</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Köln ist Sportstadt von nationalem Rang - und Kölns Sportklinik Nummer eins mittendrin: </strong>Beim Sommerfest des Olympiastützpunktes NRW/Rheinland zeigte sich wieder einmal eindrücklich, welches sportliche Potenzial in unserer Stadt und der Region steckt. Geschäftsführerin Hannah Kador, Prof. Dr. Thomas Schneider (Chefarzt Schulterchirurgie, Sporttraumatologie & Kniearthroskopie) und PD Dr. Christoph Offerhaus (Kniespezialist & Sportmediziner) vom Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln als Offiziellem Medizinzentrum des Olympiastützpunktes kamen ins Gespräch mit ehemaligen wie aktiven Spitzensportlern:</span></p><p><span>🛷 Marco Jakobs – Olympiasieger 1998 (Viererbob), Weltmeister 2001 (Zweierbob)</span><br /><span>🤺 Arnd Schmitt – Olympia-Einzelgold 1988, Mannschaftsgold 1992 im Fechten</span><br /><span>🏐 Dominik Albrecht – Paralympics-Teilnehmer Sitzvolleyball 2016, 2021, 2024</span><br /><span>🥇 Torben Blech – Deutscher Hallenmeister Stabhochsprung 2021, Olympische Spiele 2021 und 2024</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33ed8667-6b79-4f32-9d1f-15c11b7f87ce/schneider_jacobs_hannah_osp-sommerfest-2026_img_1698/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:451px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33ed8667-6b79-4f32-9d1f-15c11b7f87ce/800_schneider_jacobs_hannah_osp-sommerfest-2026_img_1698.jpg?x=1789148682730" alt="Schneider_Jacobs_Kador_OSP-Sommerfest-2026_IMG_1698" width="451" /></a></p><p>(Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Prof. Dr. Thomas Schneider, Marco Jakobs und Hannah Kador)</p><p><span>Ein weiteres Highlight: ARD-Reporterlegende Tom Bartels brachte im Talk mit Larissa Eifler (Weltmeisterin Säbelfechten 2026) und Frederik Ruppert (Europameister 3.000 m Hindernis 2026) spannende Einblicke in den Alltag des deutschen Spitzensports und die Highlights im Wettkampf zutage. Eifler und Ruppert zielen nun auf die Sommerspiele 2028 in Los Angeles ab, genau wie Albrecht und Blech. Ende dieses Monats bereits entscheidet sich, welche deutsche Stadt für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ins Rennen gehen darf. Köln geht als Leading City für das Rheinland und das Ruhrgebiet ins Rennen – neben München und Berlin.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/964fa951-37f0-4093-ab1b-564bd52a6736/pe-026-2776-hir/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:438px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/964fa951-37f0-4093-ab1b-564bd52a6736/800_pe-026-2776-hir.jpg?x=1789149136635" alt="Sommerfest des Olympiastützpunkts Rheinland/NRW" width="438" /></a></p><p>(Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. Thomas Schneider, Daniel Müller (Leiter OSP NRW/Rheinland) Dominik Albrecht, Hannah Kador und Torben Blech)</p><p><span>Als Medizinzentrum ist das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln Anlaufstelle für Athletinnen und Athleten diverser Olympiakader – inklusive kurzfristiger Spezialsprechstunden nach Verletzungen in Training oder Wettkampf. Hannah Kador: „Köln steht für sportliche Exzellenz, Leistungsbereitschaft und Begeisterung. Als Offizielles Medizinzentrum des Olympiastützpunktes NRW/Rheinland sind wir stolz darauf, zahlreiche Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg zu begleiten. Die enge Verbindung zwischen Spitzensport, Sportmedizin und wissenschaftlicher Expertise macht unsere Region einzigartig. Wir drücken Köln fest die Daumen für eine erfolgreiche Olympia-Bewerbung und würden uns freuen, Teil dieser besonderen Zukunftsvision zu sein.“</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/99496d63-2830-48f1-93a4-d7b47638748f/bartels_eifler_ruppert_ospsommerfest2026_img_1727/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:442px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/99496d63-2830-48f1-93a4-d7b47638748f/800_bartels_eifler_ruppert_ospsommerfest2026_img_1727.jpg?x=1789149667001" alt="Bartels_Eifler_Ruppert_OSPSommerfest2026_IMG_1727" width="442" /></a></p><p>(Tom Bartels (l.) im Gespräch mit Larissa Eifler und Frederik Ruppert)</p><p><span>Als Maximalversorger im Krankenhausplan NRW 2022 behandeln wir jährlich rund 17.000 Menschen konservativ und 4.000 stationär. Gemeinsam mit unserem Medizinischen Rehabilitationszentrum und ambulanten Kooperationspartnern decken wir das orthopädisch-chirurgische Spektrum für den Spitzensport ab. Seit fast 30 Jahren verbindet das Sana DFK zudem eine enge Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/1920_sana-dfk-header-presspage.jpg?10000"><p><span style="margin:0px;text-align:left;">Ansicht des Hauptportals des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln im Stadtbezirk Lindenthal, dessen Geschichte bis in das Jahr 1909 zurückreicht. Seit 2017 ist die Fachklinik für gesetzlich wie privat Versicherte an der Aachener Straße in Köln-Braunsfeld Teil der Sana-Familie. </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom,#KölnRheinRuhr,Olympia,Paralympics,LA28,Spitzensport,Sportmedizin,KöllefürOlympia]]></category>
            <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 13:15:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus K&amp;ouml;ln]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Frontansicht im Zuschnitt des Haupteingangs des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses K&amp;ouml;ln]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Arthrose an Hüfte und Knie: Welche neuen und welche bewährten Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/arthrose-an-huefte-und-knie-welche-neuen-und-welche-bewaehrten-behandlungsmoeglichkeiten-gibt-es/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/arthrose-an-huefte-und-knie-welche-neuen-und-welche-bewaehrten-behandlungsmoeglichkeiten-gibt-es/</guid><pp:caseid>813930</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wenn der Gelenkknorpel abgenutzt ist und Schmerzen im Knie oder der Hüfte entstehen, kann die Lebensqualität im Alltag erheblich eingeschränkt sein. Welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen und wann welche Therapie sinnvoll ist, steht im Mittelpunkt der Patientenakademie von Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, am 21. September um 17.30 Uhr im Lalu im Hefehof.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Vortrag erläutert, wie sich Arthrose individuell und möglichst schonend behandeln lässt. Dabei geht es sowohl um konservative Behandlungsmöglichkeiten als auch um operative Verfahren und die Frage, wann ein Gelenkersatz sinnvoll werden kann.</p><p><span> </span>„Viele Patientinnen und Patienten verbinden mit einem künstlichen Gelenk noch immer große Unsicherheit“, sagt Chefarzt Prof. Dr. Hankemeier. „Dabei hat sich die Endoprothetik in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Unser Ziel ist es, verständlich zu erklären, welche Möglichkeiten es heute gibt und wann ein Eingriff sinnvoll sein kann.“</p><p>Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist als einzige Klinik in der weiteren Region als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EndoProthetikZentrum Max) zertifiziert. Das ist die höchste Auszeichnung in der Endoprothetik und steht für überprüfte Qualitätsstandards, große operative Erfahrung, hohe Patientenzufriedenheit und sehr gute Behandlungsergebnisse. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf dem personalisierten Gelenkersatz, der als wichtiger Zukunftstrend in der Endoprothetik gilt. Dabei wird die Implantation möglichst individuell an die Anatomie und Bewegungsabläufe der Patientinnen und Patienten angepasst.</p><p>„Die Zukunft des Gelenkersatzes liegt in der Individualisierung“, erläutert Hankemeier. „Wir versuchen, das künstliche Gelenk so einzusetzen, dass es sich optimal in die natürliche Anatomie einfügt und sich für die Patientinnen und Patienten möglichst natürlich anfühlt.“ Moderne minimalinvasive und gewebeschonende Operationstechniken, innovative Narkoseverfahren sowie eine gezielte Schmerztherapie und Physiotherapie vor und nach der Operation unterstützen eine schnelle Erholung. Grundlage dafür ist das bewährte Rapid-Recovery-Konzept, das auf eine frühzeitige Mobilisierung und eine zügige Rückkehr in den Alltag abzielt. „Langfristig soll das neue Gelenk so gut funktionieren, dass es im Alltag kaum noch wahrgenommen wird – ganz im Sinne des sogenannten „Forgotten Joint“-Prinzips“, so Prof. Dr. Hankemeier.</p><p>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit den Expertinnen und Experten des Klinikums. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />Wichtig: Aufgrund des großen Andrangs bei den letzten Patientenveranstaltungen zum Thema Arthrose empfehlen wir ein rechtzeitiges Erscheinen.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c0b302c-73e0-484e-913a-c6027e67c29a/1920_20260309_fotoprof.dr.hankemeier.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Prof. Dr. Stefan Hankemeier - Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2c0b302c-73e0-484e-913a-c6027e67c29a/20260309_fotoprof.dr.hankemeier/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:15:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Gefäßmedizin braucht starke Teams</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gefaessausbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gefaessausbildung/</guid><pp:caseid>813931</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Über 30 Fachkräfte aus ganz Deutschland sind in dieser Woche in Offenbach in ihre Weiterbildung zur Gefäß- und Endovaskulären Assistenz gestartet. Unter der Leitung von Professor Dr. Thomas Schmandra, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Offenbach, absolvierten die Teilnehmer ein einwöchiges Blockpraktikum. Das Sana Klinikum Offenbach ist eine von bundesweit nur elf Hospitationskliniken der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e. V. (DGG) für diese spezialisierte Weiterbildung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Damit unterstreicht die DGG die besondere Expertise des Offenbacher Gefäßzentrums in der modernen Gefäß- und Endovaskulärmedizin. Gleichzeitig verbindet sich am Standort die klinische Erfahrung mit einem besonderen Engagement für die Ausbildung des nicht-ärztlichen Fachpersonals.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Professor Schmandra ist als Weiterbildungsverantwortlicher und Vorsitzender der DGG-Sektion „Gefäß- und EndoVascular-Assistenz“ maßgeblich für die Weiterbildung engagiert und hat das Konzept federführend mitentwickelt. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der praxisnahen Qualifizierung von Fachkräften, die Ärzt:innen bei komplexen gefäßmedizinischen Eingriffen kompetent unterstützen.</span></p><h2><span>Moderne Gefäßmedizin ist Teamarbeit</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>„Eine moderne Gefäßmedizin ist Teamarbeit. Je komplexer die Verfahren werden, desto wichtiger sind gut ausgebildete Mitarbeiter:innen, die ihre Aufgaben sicher und eigenständig übernehmen können“, sagt der Chefarzt. „Mit der Weiterbildung schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass alle Berufsgruppen ihre Kompetenzen optimal einbringen können – und stärken damit letztlich auch die Qualität der Patientenversorgung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die zweijährige, berufsbegleitende Weiterbildung wurde entwickelt, um nicht-ärztliches Fachpersonal gezielt für die besonderen Anforderungen der Gefäß- und Endovaskulärmedizin zu qualifizieren. Die Absolvent:innen erwerben Kenntnisse und praktische Kompetenzen, die weit über klassische Assistenzaufgaben hinausgehen. Dazu zählen unter anderem die Vorbereitung und Begleitung gefäßmedizinischer Eingriffe, die Mitarbeit im Operationssaal, die Betreuung von Patient:innen sowie Kenntnisse zu endovaskulären Verfahren, Materialien, Strahlenschutz und Kontrastmitteln.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7dc1a2b5-653b-46df-ad3c-b4360d1ba456/1920_weiterbildung_1.jpg?10000"><p><span><strong>Professor Dr. Thomas Schmandra (rechts)</strong> hat das Konzept der Weiterbildung federführend mitentwickelt.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7dc1a2b5-653b-46df-ad3c-b4360d1ba456/weiterbildung_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Türen auf für Medizin, die sonst verborgen bleibt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tueren-auf-fuer-medizin-die-sonst-verborgen-bleibt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tueren-auf-fuer-medizin-die-sonst-verborgen-bleibt/</guid><pp:caseid>813921</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenhaus Senftenberg lädt zu acht Erlebniswelten, zwölf Medizin-Impulsen und außergewöhnlichen Einblicken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee40effe24d2a9468c9c17437a9498f6d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Acht Erlebniswelten öffnen sonst verschlossene Türen:</strong> Beim Tag der offenen Tür „SKN OpenDoor“ können Besucherinnen und Besucher am 18. September 2026 von 16 bis 20 Uhr moderne Medizin, Pflege und Therapie auf dem Senftenberger Gesundheitscampus unmittelbar erleben.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8e6cbc1de8a288d34c7a0ebce3c8cc60"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Von der Rettungskette bis zum Operationssaal: </strong>Geführte Einblicke in die Zentrale Notaufnahme, den OP, den Hybrid-Saal, die Herzmedizin und den Dachlandeplatz sowie zahlreiche Mitmachangebote machen medizinische Abläufe verständlich und sichtbar.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ec08b4da10528e4d85df2e0bf8784823c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Zwölf Vorträge und persönliche Gespräche:</strong> „SKN Medizinwissen to go“ vermittelt aktuelle Gesundheitsthemen im 20-Minuten-Takt. Die Sana Kliniken Niederlausitz laden zugleich Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich ein, den Tag vor Ort zu begleiten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wie sieht ein Operationssaal aus nächster Nähe aus? Was geschieht, wenn ein Rettungshubschrauber auf dem Dach landet? Wie erkennen Ärzte einen Gefäßverschluss, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall? Und wie viele Menschen und Berufsgruppen arbeiten eigentlich zusammen, damit aus einem medizinischen Notfall ein verlässlicher Behandlungsweg wird? Antworten auf diese Fragen geben die Sana Kliniken Niederlausitz am Freitag, 18. September 2026. Von 16 bis 20 Uhr öffnet der Senftenberger Gesundheitscampus beim großen Tag der offenen Tür „SKN OpenDoor“ ausgewählte Bereiche, die Besuchern im Klinikalltag normalerweise nicht zugänglich sind.</span></p><h2><span>Sehen. Staunen. Erleben.</span></h2><p><span>Acht Erlebniswelten, zwölf kompakte Medizinvorträge, Mitmachangebote für alle Generationen und direkte Gespräche mit den Experten der Kliniken machen moderne Medizin an diesem Nachmittag verständlich und erlebbar. Der Weg führt von Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme über Diagnostik, Herzmedizin und Operationssaal bis zu Neurologie, Psychiatrie, Therapie, Pflege und Ausbildung.</span></p><p><span>„Ein Krankenhaus besteht nicht nur aus einzelnen Stationen und Fachbereichen. Gute Versorgung entsteht dort, wo Menschen, medizinische Kompetenzen und Strukturen zuverlässig ineinandergreifen – im Notfall ebenso wie bei einer geplanten Behandlung oder auf einem längeren Weg zurück in den Alltag. Mit SKN OpenDoor möchten wir zeigen, wie dieses Zusammenspiel bei uns funktioniert. Wir öffnen dafür bewusst auch Türen, die sonst geschlossen bleiben, und laden die Menschen aus der gesamten Region ein, mit unseren Teams ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Medizin aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben“, sagt Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6f565df-59c1-4899-9215-1945678a65f4/1920_istock-1335941325.jpg?39380"><p><br /><i>Luftrettung live - hoch oben auf dem Hubschrauberlandeplatz der Sana Kliniken Niederlausitz zum Tag der offenen Tür erleben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6f565df-59c1-4899-9215-1945678a65f4/istock-1335941325/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Dort beginnen, wo jede Minute zählt</span></h2><p><span>Die Reise durch den Gesundheitscampus startet in der Erlebniswelt „Notfall, Rettung & Akutmedizin“. Ein Rettungswagen, der Rettungshubschrauber der ADAC Luftrettung auf dem Dachlandeplatz – sofern er nicht zu einem Einsatz gerufen wird – und simulierte Szenarien in der Zentralen Notaufnahme zeigen, was geschieht, wenn jede Minute zählt. Beim Angebot „Rea-Kids“ können bereits Kinder lernen, wie sie in einer Notfallsituation helfen können.</span></p><p><span>Besonders außergewöhnlich ist der Blick hinter die Kulissen der Zentralen Notaufnahme. Anhand realistischer Abläufe wird sichtbar, wie Rettungsdienst, Pflege, ärztliche Teams und Diagnostik bei zeitkritischen Erkrankungen oder schweren Verletzungen zusammenarbeiten. Die Besichtigungen finden sicher begleitet und abhängig von der aktuellen Versorgungssituation statt. Das Krankenhaus bleibt während der gesamten Veranstaltung selbstverständlich aufnahmebereit.</span></p><h2><span>Echter Operationssaal und moderne Herzmedizin zum Anfassen</span></h2><p><span>In der Erlebniswelt „OP, Knochen & Wirbelsäule“ öffnet sich ein echter Operationssaal. Die Teams erklären, wie Eingriffe vorbereitet werden, welche Instrumente zum Einsatz kommen und warum im OP jeder Handgriff sitzen muss. Endoprothetik, Osteosynthese, Mikrochirurgie und moderne Verfahren an der Wirbelsäule machen Präzision und Teamarbeit anschaulich.</span></p><p><span>Auch der Hybrid-Saal sowie ausgewählte Bereiche der Herzmedizin können im Rahmen geführter Einblicke besichtigt werden. In der Erlebniswelt „Herz, Rhythmus & Gefäße“ erfahren die Gäste unter anderem bei ABI-Messung, Ultraschall, Spektralkamera und Echokardiografie, wie Herz- und Gefäßerkrankungen diagnostiziert werden. Die Teams geben außerdem Einblicke in die Arbeit des Herzkatheterlabors und der Elektrophysiologie und erklären, wie akute Gefäßverschlüsse behandelt oder Herzrhythmusstörungen erkannt und therapiert werden.</span></p><h2><span>Vom Röntgen-Rätsel bis zum Alterssimulator</span></h2><p><span>In „Diagnostik – der Blick ins Innere“ zeigen Radiologie, Endoskopie und weitere diagnostische Bereiche, wie aus Bildern, Untersuchungen und Befunden eine Diagnose entsteht. Beim Röntgen-Rätsel und beim Gastro-Quiz können Besucherinnen und Besucher ihr eigenes Wissen testen.</span></p><p><span>Die Erlebniswelt „Neurologie erleben“ widmet sich dem Zusammenspiel von Bewegung, Gleichgewicht und Wahrnehmung. In „Alter, Therapie & Alltag“ können Gäste mithilfe eines Alterssimulationsanzugs selbst erfahren, wie sich körperliche Einschränkungen im Alltag anfühlen. Rollatorführerschein, Gleichgewichtsangebote sowie Einblicke in Physio- und Logopädie zeigen zugleich, wie Therapie dabei helfen kann, Fähigkeiten und Selbstständigkeit zurückzugewinnen.</span></p><p><span>Die Erlebniswelt „Psychiatrie“ stellt wohnortnahe Hilfen und Spezialtherapien vor. Bei „Ausbildung & Betrieb“ richtet sich der Blick schließlich auf Pflegeschule, Hygiene und die vielen Abläufe hinter dem sichtbaren Klinikgeschehen. Im „Room of Error“ gilt es, versteckte Risiken aufzuspüren, während die Hygiene-Challenge zeigt, warum vermeintlich kleine Details für die Patientensicherheit entscheidend sind.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a404cd0a-6753-46de-ae33-2c81a0689865/1920_medien43-703bf089-de25-4fa5-8365-f3147e9e393e.jpg?10000"><p><br /><i>Rea-Kids, wie hier in der Schule mit Notarzt Eric Rüger, können Kinder und Jugendliche auch zum Tag der offenen Tür ausprobieren.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a404cd0a-6753-46de-ae33-2c81a0689865/medien43-703bf089-de25-4fa5-8365-f3147e9e393e/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Zwölfmal Medizinwissen im 20-Minuten-Takt</span></h2><p><span>Parallel zu den Erlebniswelten bietet das Format „SKN Medizinwissen to go“ im Barbara-Foyer zwölf kompakte Vorträge. Jeweils 15 Minuten gehören dem verständlichen medizinischen Impuls, fünf Minuten dem Wechsel. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss stehen die Referentinnen und Referenten für persönliche Fragen zur Verfügung.</span></p><h2><span>Medizinische Versorgung endet nicht an der Krankenhaustür</span></h2><p><span>Mit SKN OpenDoor möchten die Sana Kliniken Niederlausitz nicht allein einzelne medizinische Leistungen präsentieren. Der Nachmittag macht vielmehr sichtbar, wie stationäre und ambulante Medizin, Rettungsdienst, Pflege, Therapie, Ausbildung und Nachsorge ineinandergreifen.</span></p><p><span>Der Gesundheitscampus in Senftenberg hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Moderne Notfallmedizin, spezialisierte Fachbereiche und ein wachsendes Gesundheitsnetzwerk verbinden hier unterschiedliche Versorgungsangebote. Davon profitieren Menschen aus dem gesamten Süden Brandenburgs – auch über Landkreisgrenzen hinweg. Aus Finsterwalde ist Senftenberg in etwa 30 Minuten, aus Elsterwerda in rund 35 Minuten und aus Bad Liebenwerda in etwa 45 Minuten erreichbar.</span></p><p><span>Der Tag der offenen Tür richtet sich an Menschen aller Altersgruppen. Familien können gemeinsam auf Entdeckungstour gehen, Kinder lernen Notfallwissen ohne Angst kennen, Technikinteressierte erleben moderne Geräte und Behandlungsmethoden und potenzielle Nachwuchskräfte begegnen der Vielfalt der Gesundheitsberufe. Die Besucherinnen und Besucher können entweder den Vorträgen folgen oder sich aus den acht Erlebniswelten einen individuellen Rundgang zusammenstellen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/582738e6-dbad-482d-a40b-70cbd6de3a02/1920_aaa_6090.jpg?10000"><p><br /><i>Ohne Diagnostik keine Behandlung - wie mittels bildgebender Verfahren in den Körper geschaut werden kann und viele weitere spannende Einblicke gibt es zum Tag der offenen Tür am 18. September in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/582738e6-dbad-482d-a40b-70cbd6de3a02/aaa_6090/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Einladung an Medienvertreterinnen und Medienvertreter</span></h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz laden Vertreterinnen und Vertreter der regionalen und überregionalen Medien herzlich ein, SKN OpenDoor am 18. September 2026 von 16 bis 20 Uhr vor Ort zu begleiten und über den Tag der offenen Tür zu berichten.</span></p><p><span>Für Redaktionen ergeben sich zahlreiche Bild-, Video- und Gesprächstermine – unter anderem in ausgewählten medizinischen Bereichen, bei den Mitmachangeboten, im Operationssaal, in der Zentralen Notaufnahme, im Umfeld des Hybrid-Saals sowie am Dachlandeplatz. Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner aus Geschäftsführung, Medizin, Pflege, Therapie und Ausbildung stehen für Interviews zur Verfügung.</span></p><p><span>Da einzelne Bereiche nur geführt betreten werden können und der laufende Klinikbetrieb jederzeit Vorrang hat, wird für eine bestmögliche Vorbereitung und Koordination von Foto-, Video- und Interviewwünschen um eine kurze vorherige Kontaktaufnahme mit der Unternehmenskommunikation gebeten.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Veranstaltung auf einen Blick</strong></span></span></p><p><span>SKN OpenDoor – Nachmittag der offenen Türen</span><br /><span>Freitag, 18. September 2026</span><br /><span>16 bis 20 Uhr</span></p><p><span>Sana Kliniken Niederlausitz</span><br /><span>Krankenhaus Senftenberg</span><br /><span>Krankenhausstraße 10</span><br /><span>01968 Senftenberg</span></p><p><span>Weitere Informationen: www.sana.de/niederlausitz</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Pressekontakt und Anmeldung für die Medienbegleitung:</strong></span></span></p><p><span>Unternehmenskommunikation</span><br /><span>Sana Kliniken Niederlausitz</span><br /><span>E-Mail: skn.presse@sana.de</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Tag der offenen Tür,OpenDoor,Medizin erleben,Rettungskette]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 14:33:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Gallenblase Probleme macht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-gallenblase-probleme-macht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-gallenblase-probleme-macht/</guid><pp:caseid>813922</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Mit der Vortragsreihe „Gesund auf Rügen“ des Sana-Krankenhaus Rügen bietet sich für alle Interessierten die Gelegenheit, verständlich und praxisnah mehr über Krankheitsbilder, moderne Therapien und aktuelle medizinische Entwicklungen zu erfahren. Die positive Resonanz der Zuschauer zeigt, dass der Bedarf an verlässlicher Gesundheitsinformation direkt vor Ort groß ist.</span></p><p><span>Nun richtet sich der Blick auf die zwei kommenden Termine. Am 24.09.2026 geht es weiter mit dem Vortrag „Steinreich - wenn die Gallenblase Probleme macht“. An diesem Abend wird anschaulich erklärt, wie Gallensteine entstehen, welche Symptome es gibt und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.</span></p><h2><span>Achtung Terminänderung</span></h2><p><span>Interessierte Zuhörer werden gebeten, die Terminänderung zu beachten. Der Vortrag musste verschoben werden und findet nun am 24.09.2026 statt am 17.09.2026 statt.</span></p><p><span>Um Ursachen, Warnzeichen und Behandlungswege bei Herzschwäche geht es am 19.11.2026. Dieser Vortrag steht unter dem Titel „Das schwache Herz – Vorhofflimmern und Herzschwäche“ und findet im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung statt.</span></p><p><span>Die kostenfreien Veranstaltungen finden im Restaurant „Svantevit“ im Sana-Krankenhaus Rügen statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7d3a04ab-ba7c-42d1-bf98-1dbb74c8248a/1920_sana-krankenhausruumlgen.jpg?10000"><p><i>Sana-Krankenhaus Rügen </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e120a34e-d9bf-493b-9eae-35d5bed52008/sana_anz_gesund_auf_ruegen_chirurgie_final/"><span>Vortrag Gesund auf Rügen zum Thema Gallenblase</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/ruegen/ueber-uns/zahlen-fakten" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana-Krankenhaus Rügen</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Ruegen,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:49:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausbildungsstart im Sana-Krankenhaus Rügen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausbildungsstart-im-sana-krankenhaus-ruegen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausbildungsstart-im-sana-krankenhaus-ruegen/</guid><pp:caseid>811268</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am 1. September 2026 begann für 25 junge Menschen im Sana-Krankenhaus Rügen ein neuer Lebensabschnitt. Sie starten in unterschiedliche Ausbildungsberufe und legen damit den Grundstein für ihre berufliche Zukunft im Gesundheitswesen.</span></p><p><span>Den größten Anteil bildet die Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann: 22 Auszubildende haben sich für diesen anspruchsvollen und vielseitigen Berufsweg entschieden. Darüber hinaus beginnen jeweils eine Auszubildende die Ausbildung zur Kranken- und Altenpflegehelferin sowie zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten. Ein Auszubildender zum Physiotherapeuten startete bereits am 1. August 2026.</span></p><p><span>Im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung wurden die neuen Auszubildenden von der Krankenhausleitung, der Mitarbeitervertretung und allen Lehrkräften herzlich willkommen geheißen. Dabei stand vor allem eines im Mittelpunkt: ein guter Start und die Bedeutung eines starken Miteinanders während der gesamten Ausbildungszeit.</span></p><p><span>Verena Schubert, Pflegedirektorin des Sana-Krankenhauses Rügen, gab den neuen Auszubildenden wichtige Worte mit auf den Weg: „Eine gute Ausbildung lebt vom Miteinander. Sie gelingt dort, wo man sich gegenseitig unterstützt, voneinander lernt und auch in herausfordernden Situationen füreinander da ist. Dabei geht es um mehr als Fachwissen: Es geht darum, Fragen zu stellen, neugierig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln.“</span></p><h2><span>Zwischen Schule und Stationsalltag</span></h2><p><span>Wie vielseitig und herausfordernd der Ausbildungsalltag sein kann, schilderten anschließend zwei Pflegeschülerinnen aus dem dritten Lehrjahr. Mit viel persönlichem Engagement und spürbarer Freude an ihrem Beruf berichteten sie aus ihrem Alltag zwischen Unterricht und Station.</span></p><p><span>Sie erzählten von herausfordernden Situationen, besonderen Begegnungen und humorvollen Momenten im Berufsalltag. Gleichzeitig gaben sie den neuen Auszubildenden einen authentischen Einblick in die Höhen und Herausforderungen ihrer Ausbildung und machten ihnen Mut, auch in stressigen Phasen nicht den Kopf zu verlieren und gemeinsam als Team weiterzumachen.</span></p><p><span>Ihre Botschaft an den neuen Ausbildungsjahrgang fassten die beiden Pflegeschülerinnen schließlich mit einem Augenzwinkern zusammen: „Haltet euch fest – die Generation Z kommt!“</span></p><p><span>Mit 25 neuen Nachwuchskräften startet das Sana-Krankenhaus Rügen damit engagiert in das neue Ausbildungsjahr und setzt zugleich ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der Fachkräftegewinnung und -sicherung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/483f4974-b7d2-4305-a0ba-74b726cfc599/1920_pflegeschuumllerinnenberichtenvonihrenerfahrungen.jpg?64953"><p><i>Ausbildungsstart im Sana-Krankenhaus Rügen </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/483f4974-b7d2-4305-a0ba-74b726cfc599/pflegeschuumllerinnenberichtenvonihrenerfahrungen/"><span>Begrüßung der Auszubildenden und Pflegeschüler im Sana-Krankenhaus Rügen</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/ruegen/ueber-uns/zahlen-fakten" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana-Krankenhaus Rügen</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Ruegen,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sepsis: Wenn aus einem Infekt ein Notfall wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sepsis-wenn-aus-einem-infekt-ein-notfall-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sepsis-wenn-aus-einem-infekt-ein-notfall-wird/</guid><pp:caseid>813918</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Zum Welt-Sepsis-Tag informiert Marco Wagner, Chefarzt der Inneren Medizin am Sana Krankenhaus Radevormwald, über Warnzeichen und die Bedeutung schnellen Handelns.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Lungenentzündung, Harnwegsinfekt, Entzündung im Bauchraum – viele Erkrankungen, die in der Inneren Medizin behandelt werden, lassen sich gut therapieren. Gefährlich wird es, wenn der Körper nicht mehr angemessen auf eine Infektion reagiert und eine Sepsis entsteht. Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September ist für das Team des Sana Krankenhauses Radevormwald deshalb mehr als ein Termin im Kalender. Marco Wagner, Chefarzt der Inneren Medizin, erklärt: „Die oft verwendete Bezeichnung Blutvergiftung beschreibt die Sepsis nur unzureichend. Vereinfacht gesagt gerät die Abwehrreaktion des Körpers außer Kontrolle. Sie richtet sich nicht mehr allein gegen den Krankheitserreger, sondern kann auch das eigene Gewebe und lebenswichtige Organe schädigen." <br /><br /><strong>Warnzeichen erkennen </strong><br />Eine Sepsis ist für Laien nicht immer leicht zu erkennen. Entscheidend ist häufig der Gesamteindruck. Wagner: „Ein Mensch wirkt plötzlich ungewöhnlich schwer krank und sein Zustand verschlechtert sich innerhalb kurzer Zeit. Betroffene können verwirrt, auffallend schläfrig oder kaum ansprechbar sein. Atemnot, ein schneller Puls, Schüttelfrost sowie blasse oder fleckige Haut sind weitere mögliche Warnzeichen. Fieber muss dabei nicht zwingend auftreten. Gerade ältere Menschen haben manchmal sogar eine zu niedrige Körpertemperatur." <br /><br /><strong>Im Notfall die 112 wählen </strong><br />Bei einem schwer erkrankten Menschen sollte keine Zeit verloren gehen. „Radevormwald ist überschaubar, die Wege erscheinen kurz. Trotzdem sollte ein schwer erkrankter Mensch nicht von Angehörigen ins Auto gesetzt und selbst in die Klinik gefahren werden. Bei Atemnot, Bewusstseinsstörungen oder Kreislaufproblemen muss die 112 gewählt werden. Der Rettungsdienst kann bereits vor Ort mit der Versorgung beginnen und uns frühzeitig informieren", betont Wagner. Natürlich führe nicht jeder Infekt zu einer Sepsis. Niemand solle wegen einer Erkältung in Sorge geraten. Hellhörig werden sollte man aber, wenn sich der Zustand rasch und auffallend verschlechtere. <br /><br /><strong>Zeit ist entscheidend </strong><br />„Als Internist und Notfallmediziner ist mir eine Botschaft besonders wichtig: Bei einer Sepsis zählt Zeit. Wer ein ungutes Gefühl hat und einen Angehörigen kaum wiedererkennt, sollte dieses Gefühl ernst nehmen. Lieber lassen wir einen Patienten einmal zu früh untersuchen, als eine beginnende Sepsis zu spät zu behandeln", so Wagner abschließend. <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27532f20-7a05-434c-bf41-0374888e795c/1920_wagner-marco.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Marco Wagner</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/27532f20-7a05-434c-bf41-0374888e795c/wagner-marco.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Krankenhaus Radevormwald</strong></p><p>Im Sana Krankenhaus Radevormwald werden Sie hochwertig medizinisch versorgt sowie patientenorientiert und menschlich zugewandt betreut und gepflegt. Als leistungsstarkes Krankenhaus der Grundversorgung stellen wir die stationäre medizinische Behandlung und die Notfallversorgung der Bevölkerung in Radevormwald und Umgebung sicher.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Radevormwald]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:59:47 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/27532f20-7a05-434c-bf41-0374888e795c/wagner-marco.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Marco Wagner]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Informationsveranstaltung Reflux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Woche der Wiederbelebung: Sana-Kliniken Landkreis Leipzig bringen lebensrettendes Wissen in die Region</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-wiederbelebung-sana-kliniken-landkreis-leipzig-bringen-lebensrettendes-wissen-in-die-region/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-wiederbelebung-sana-kliniken-landkreis-leipzig-bringen-lebensrettendes-wissen-in-die-region/</guid><pp:caseid>813880</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Sportvereine aus der Region können sich für kostenlose Reanimationstrainings anmelden.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 70.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Dann zählt jede Minute – und oft entscheiden die Menschen vor Ort über Leben und Tod. Im Rahmen der jährlich stattfindenden bundesweiten Woche der Wiederbelebung vom 21. bis 27. September engagieren sich deshalb die Sana Kliniken Landkreis Leipzig mit einem besonderen Angebot: Regionale Sportvereine können sich ab sofort bis zum 17. September 2026 für kostenfrei Schulungen zur Laienreanimation bewerben.</span></p><p><span>Während der Aktionswoche stehen Ärztinnen und Ärzte der Sana Kliniken in Borna, Grimma, Wurzen und Zwenkau für die Trainings zur Verfügung. Die Schulungen finden an den genannten Klinikstandorten statt und werden mit den Vereinen gemeinsam geplant.</span><strong> </strong><br /><br /><strong>Folgende Termine stehen an den nachfolgenden Standorten zur Verfügung:</strong></p><p><strong>21.9. Sana Klinikum Grimma</strong><br /><strong>22.9. Geriatriezentrum Zwenkau</strong><br /><strong>23.9 Sana Klinikum Wurzen</strong><br /><strong>24.9 Sana Klinikum Borna</strong></p><p><strong>Als Kurszeiten stehen an allen vier Standorten folgende Zeitslots zur Verfügung:</strong></p><p><strong>10:00-12:00 Uhr</strong><br /><strong>13:00-15:00 Uhr</strong><br /><strong>16:00-18:00 Uhr</strong></p><p><span><strong>Lebensrettendes Wissen für den Ernstfall</strong></span></p><p><span>In den rund zweistündigen Veranstaltungen lernen die Teilnehmenden, wie sie einen Herz-Kreislauf-Stillstand erkennen und wie sie die Rettungskette richtig in Gang setzen. An speziellen Puppen können sie außerdem eine korrekte Herzdruckmassage sofort üben. Darüber hinaus wird der Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED) erklärt und praktisch geübt. Der Schwerpunkt liegt bewusst auf den Maßnahmen, die jeder Mensch ohne medizinische Vorkenntnisse anwenden kann.</span></p><p><span>„Viele Menschen haben Angst, etwas falsch zu machen – dabei ist Nichtstun in einer solchen Situation das größte Risiko. Jeder kann lernen, einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen und mit einer Herzdruckmassage die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Genau dieses Wissen möchten wir den Menschen in unserer Region vermitteln. Unser Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen und Mut zu machen, im Ernstfall zu handeln. Denn jede und jeder kann Leben retten“, sagt Oberarzt <strong>Mathias Elliß - </strong>Facharzt für Allgemeinmedizin am Sana Geriatriezentrum Zwenkau.</span></p><p><strong>Jetzt für ein kostenfreies Training bewerben</strong></p><p><span>Mit dem Angebot möchten die Sana Kliniken Landkreis Leipzig möglichst viele Menschen erreichen, die im Alltag Verantwortung für andere übernehmen, insbesondere in Sportvereinen, wo viele Menschen regelmäßig zusammenkommen und gesundheitliche Notfälle jederzeit auftreten können.</span></p><p>Das Angebot eignet sich für alle ab 13 Jahren und eine Gruppengröße von bis zu 15, maximal 20 Personen.</p><p><span>Interessierte Vereine können sich ab sofort per E-Mail an </span><a href="mailto:ukm.borna@sana.de"><span><strong>ukm.borna@sana.de</strong></span></a><span> wenden. Die Termine werden anschließend individuell vereinbart.</span></p><p><span><strong>Auf einen Blick:</strong></span></p><ul><li><span><strong>Zielgruppe:</strong> Vor allem Sportvereine aus dem Landkreis Leipzig und der Region</span></li><li><span><strong>Angebot:</strong> Kostenfeie Schulungen zur Laienreanimation im Rahmen der Woche der Wiederbelebung</span></li><li><span><strong>Ort:</strong>  Klinikstandorte: Borna, Grimma, Wurzen und Zwenkau</span></li><li><span><strong>Dauer:</strong> Rund zwei Stunden</span></li><li><span><strong>Termin:</strong> Während der Woche der Wiederbelebung im September; Anmeldung unter: ukm.borna@sana.de</span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c53bb27b-faf0-4c41-9d23-24d1338c3669/1920_skll_header.jpg?10000"><p><i>Außenansichten des Sana Kliniken Landkreis Leipzig </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c53bb27b-faf0-4c41-9d23-24d1338c3669/skll_header/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:15:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Leitung für die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA: Dr. Stephan Elenz wird zum Jahreswechsel neuer Chefarzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-leitung-fuer-die-klinik-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie-im-evangelischen-krankenhaus-bethesda-dr-stephan-elenz-wird-zum-jahreswechsel-neuer-chefarzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-leitung-fuer-die-klinik-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie-im-evangelischen-krankenhaus-bethesda-dr-stephan-elenz-wird-zum-jahreswechsel-neuer-chefarzt/</guid><pp:caseid>813785</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e303a1ed7fb2997d6daf0117da6fe505d"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Nächster Schritt auf dem Weg zur gemeinsamen Zukunft: Sana Kliniken Duisburg und Evangelisches Krankenhaus BETHESDA bündeln ihre orthopädische und unfallchirurgische Expertise für Duisburg.</span></p></li><li data-list-item-id="e4ad2ffcd9fad4f5618ea91dd3e5c5576"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Zum 1. Januar 2027 übernimmt Dr. Stephan Elenz,&nbsp;Chefarzt der&nbsp;Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in den Sana Kliniken Duisburg, zusätzlich&nbsp;die chefärztliche Leitung&nbsp;der Orthopädie und Unfallchirurgie im BETHESDA-Krankenhaus.</span></p></li><li data-list-item-id="e89047972cd5852bf344036f54cb36aec"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Unterstützt wird die neue Leitung durch Dr. Frank Christopher Bischof. Der leitende Arzt in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im BETHESDA wird zum Jahreswechsel zusätzlich Sektionsleiter für die Orthopädie.</span></p></li><li data-list-item-id="e0dc6e3bc0614bc1cd3a8b2ef45134bf0"><p style="margin-left:18.0pt;text-align:justify;"><span>Mit dem Wechsel verabschiedet sich der bisherige BETHESDA-Chefarzt Dr. Dietmar Kumm in den Ruhestand. Er beendet seine Tätigkeit zum 31. Dezember 2026.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Zum 1. Januar 2027 erhält die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA mit Dr. Stephan Elenz einen neuen Chefarzt. Dr. Elenz verantwortet bereits seit November 2019 als Chefarzt den Fachbereich in den Sana Kliniken Duisburg, zuvor war er als Chefarzt in einem Mülheimer Krankenhaus sowie als Oberarzt in der Charité Berlin tätig. Unterstützt wird Dr. Elenz in seiner neuen Funktion von Dr. Frank Christopfer Bischof, der seit Mai diesen Jahres als Leitender Arzt im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA tätig ist. Zum Jahreswechsel wird er zusätzlich Sektionsleiter für die Orthopädie. Dr. Bischof arbeitet bereits seit mehr als 20 Jahren als Orthopäde – darunter seit mehr als zehn Jahren als Chefarzt in verschiedenen Kliniken in der Region. Sein klinischer Schwerpunkt ist die endoprothetische Versorgung von Knie- und Hüftgelenken.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit der Sana Kliniken Duisburg und des Evangelischen Krankenhauses BETHESDA sukzessive intensivieren“, erklärt Sascha John, Geschäftsführer beider Kliniken. „Mit Dr. Elenz und Dr. Bischof setzen wir auf ausgewiesene medizinische Expertise. Beide sind durch ihre Tätigkeiten seit vielen Jahren in Duisburg gut vernetzt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die neue medizinische Leitung in Hochfeld soll die fachliche Weiterentwicklung und die Fusion des Fachbereichs vor dem Hintergrund des Zusammenschlusses beider Häuser am Standort Wedau  vorantreiben, der für Ende 2027 / Anfang 2028 geplant ist. Bis dahin bleibt die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie weiter am Standort des BETHESDA-Krankenhauses bestehen. Aktuell laufen bereits die Vorbereitungen für die Zusammenführung. „Konkret heißt das: Die orthopädische und unfallchirurgische Versorgung sowohl in Wedau als auch in Hochfeld bleiben vorerst in gewohnter Form bestehen“, betont Dr. Stephan Elenz. „Gemeinsam mit Dr. Kumm werden wir die verbleibenden Monate nutzen, um den Übergang bestmöglich vorzubereiten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und auf meine neue Aufgabe.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach 23 Jahren als Chefarzt im BETHESDA-Krankenhaus verabschiedet sich Dr. Kumm Ende diesen Jahres in den Ruhestand. „Ich bedanke mich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche Dr. Kumm alles Gute“, so John.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:38:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c93e6c0a-7ee2-4643-84bf-f8790ab207e6/img_20260910_082844175_portrait-bearbeitet.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Kliniken Duisburg: Dr. Dietmar Kumm, Dr. Frank Christopher Bischof und Dr. Stephan Elenz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Kliniken Duisburg: Dr. Dietmar Kumm, Dr. Frank Christopher Bischof und Dr. Stephan Elenz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>21 Studierende starten NC-freies Medizinstudium an Partneruniversität in Split</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/21-studierende-starten-nc-freies-medizinstudium-an-partneruniversitaet-in-split/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/21-studierende-starten-nc-freies-medizinstudium-an-partneruniversitaet-in-split/</guid><pp:caseid>813763</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Medical School verabschiedet 11. Jahrgang</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebd6d1bfe6f2f1883952d7d4dc578364b"><strong>21 Studierende des</strong><span><strong> </strong></span><strong>11. Jahrgangs</strong><span> </span>wurden feierlich in das<span> </span>NC-freie Medizinstudium<span> </span>an der Partneruniversität<span> </span>in Split, Kroatien, entsendet. Die Sana<span> </span>Medical School leistet<span> </span>damit einen wichtigen<span> </span>Beitrag zur Sicherung<span> </span>des medizinischen Nachwuchses<span> </span>in Oberfranken.</li><li data-list-item-id="ebe0d5393cd7a4bd33b2a1e664f8a4441"><strong>Das sechsjährige Studienmodell</strong><span> </span>verbindet ein englischsprachiges<span> </span>Studium in Split<span> </span>mit praxisnahen klinischen<span> </span>Ausbildungsphasen an Sana-Kliniken und regionalen<span> </span>Partnereinrichtungen. Seit<span> </span>Gründung wurden bereits<span> </span>99 Ärztinnen und<span> </span>Ärzte ausgebildet, viele<span> </span>davon sind in<span> </span>der Region geblieben.</li><li data-list-item-id="e42a16ce50e5f18ea3f68d7ae6736895c"><strong>Regionale Unterstützung</strong><span><strong> </strong></span><strong>und persönliche Begleitung</strong><span> </span>stehen im Mittelpunkt: Politik, Förderverein<span> </span>und Unternehmen unterstützen<span> </span>das Programm finanziell, während die Medical<span> </span>School die Studierenden<span> </span>individuell begleitet.<span> </span>Ziel ist es, engagierte Medizinerinnen<span> </span>und Mediziner auszubilden<span> </span>und langfristig für<span> </span>die Region zu<span> </span>gewinnen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In feierlichem Rahmen hat die Sana Medical School ihren 11. Jahrgang offiziell entsendet: 21 Studierende wurden in das NC-freie Medizinstudium an der Partneruniversität in Split, Kroatien, aufgenommen und verabschiedet. Mit der Entsendungsfeier setzt die Sana Medical School ihre Erfolgsgeschichte fort und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des medizinischen Nachwuchses in Oberfranken und darüber hinaus.</p><p style="text-align:justify;">„Es ist ein besonderer Anlass, den wir in feierlichem Rahmen begehen“, sagte Geschäftsführerin Melanie John in ihrer Ansprache. „Unser Dank gilt den Unterstützern und Stipendiengebern – darunter der Förderverein der Medical School, der Freistaat Bayern, die Landkreise Coburg und Lichtenfels, die Stadt Coburg sowie langjährig verbundene Unternehmender Region. Es ist ein besonderer Weg und auch eine Herausforderung, das ohnehin anspruchsvolle Medizinstudium auf Englisch im Ausland zu absolvieren. Sie müssen für den Beruf brennen, denn Sie entscheiden sich für eine Profession mit einem gesellschaftlichen Mehrwert und für ein Engagement für die Menschen. Der Weg ist anspruchsvoll, aber wir unterstützen euch bestmöglich aus dem Netzwerk heraus, damit Ihr euren Weg bestreiten und euer Studium erfolgreich abschließen könnt.“</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführer Johannes Brachmann betonte die Bedeutung von Ausdauer und Haltung: „Der Arzt ist ein Berufsbild im Wandel – gesellschaftliche und strukturelle Rahmenbedingungen ändern sich ebenso wie Technik und Verfahren. Doch im Kern bleibt er immer ein Dienst am Menschen. Wir sind stolz darauf, dass in zwei Wochen unser fünfter Jahrgang abschließt. 99 Ärztinnen und Ärzte haben wir seit Gründung der Medical School bereits ausgebildet, viele sind in der Region geblieben.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Würdigung aus Politik und Region</strong></p><p style="text-align:justify;">Der langjährige Unterstützer der Medical School, Martin Mittag (MdL), verwies auf das Gewicht der Ausbildung für die Region: „Du kannst all die Reichtümer und Erfolge der Welt haben, aber wenn Du nicht gesund bist, hast Du nichts.“, zitierte er den Musiker Steven Adler, würdigte das Engagement von Prof. Dr. Johannes Brachmann und seinem Team und wünschte den Studierenden Durchhaltevermögen: „Werden Sie Mediziner mit Kopf und Herz – und bleiben Sie, wenn möglich, Bayern, Franken und am besten Oberfranken und der Region Coburg erhalten.“</p><p style="text-align:justify;">Landrat Sebastian Straubel bezeichnete die Medical School als „Erfolgsgeschichte“ und dankte der Sana Kliniken AG, die nach der Übernahme der ehemaligen REGIOMED-Strukturen in Oberfranken an dem Ausbildungsmodell festhält und es weiterentwickeln will. Für die jungen Menschen sei die Entsendung ein großer Schritt im Leben, der Leidenschaft, Geduld und Verantwortungsbewusstsein erfordere.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Orlin Savov, Vorstandsmitglied des Fördervereins, richtete einen klaren Appell an die Studierenden: „Lernen, lernen, lernen.“ Das Studium erfordere Disziplin und Charakter, aber es würde sich lohnen, denn es gebe „nichts Schöneres, als Arzt zu sein“. Immerhin 61 Prozent der Absolventinnen und Absolventen blieben in Oberfranken.</p><p style="text-align:justify;"><strong>„Unsere Studierenden sind für uns keine Zahl“</strong></p><p style="text-align:justify;">Dr. Theresa Weidner, strategische Leitung der Sana Medical School, stellte den persönlichen Auswahlprozess heraus: „Unsere Studierenden sind für uns keine Zahl auf dem Papier – wir wollen den Menschen hinter der Bewerbung sehen und es bereitet uns viel Freude zu sehen, wie aus den jungen Studierenden engagierte Mediziner mit großem Verantwortungsbewusstsein werden. Auf diesem Weg stehen wir immer unterstützend zur Seite!“.</p><p style="text-align:justify;"><strong>NC-frei, praxisnah, regional verankert</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Studienmodell der Sana Medical School kombiniert ein englischsprachiges, theoretisches Fundament an der Universität Split mit intensiven klinischen Ausbildungsphasen an deutschen Kliniken des Sana-Verbunds und regionalen Partnereinrichtungen. Ziel ist es, motivierten Bewerberinnen und Bewerbern einen qualitätsgesicherten, NC-freien Weg ins Medizinstudium zu eröffnen und gleichzeitig die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken. In den vergangenen Jahren konnte ein signifikanter Teil der Absolventinnen und Absolventen in Oberfranken und der erweiterten Region gehalten werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6efaa35b-6a8e-4ddc-960b-f93cb0ae996c/1920_20260911_entsendungsfeier2026medicalschool.jpg?44641"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6efaa35b-6a8e-4ddc-960b-f93cb0ae996c/20260911_entsendungsfeier2026medicalschool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Die Studierenden des 11. Jahrgangs mit Vertretern und Unterstützern der Sana Medical School (Copyright: SKOF) </i></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über die Sana Medical School</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Sana Medical School ist eine führende Bildungseinrichtung für Humanmedizin, die in Kooperation mit der Universität Split (Kroatien) ein innovatives und praxisorientiertes Medizinstudium ohne Numerus Clausus ermöglicht. Das sechsjährige Studium kombiniert eine fundierte theoretische Ausbildung in Kroatien mit einer intensiven klinischen Ausbildung in Deutschland. Absolventen erhalten den europaweit anerkannten Abschluss „Medical Doctor“, der zur ärztlichen Approbation in Deutschland berechtigt. Mit einem modernen Blockunterrichtskonzept und erstklassigen Praxisphasen bereitet die Sana Medical School Studenten optimal auf eine erfolgreiche medizinische Laufbahn vor. Weitere Informationen unter: </span>www.sana.de/sana-medical-school</p><p style="margin-left:0cm;"> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,MedicalSchool,Medizinstudenten,Medizinstudium,sana medical school]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:31:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Ich hab&#039; Rücken&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-ich-hab-ruecken-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-ich-hab-ruecken-2026/</guid><pp:caseid>813809</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4efb4040-efac-4fc1-9783-4013fcf4be86/1920_csm-img-0112-2-3-e2f819ed5f.jpg?78852"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Ich hab‘ Rücken“, ist in der Wirbelsäulen-Sprechstunde von Dr. Stefan Domanja ein oft gehörter Satz, der jedoch viel bedeuten kann. „So lang wie eine Wirbelsäule ist, so vielfältig sind auch die Symptome für ihre verschiedenen Erkrankungen“, weiß der erfahrene Orthopäde und Unfallchriurg. „Man muss immer die individuelle Patientengeschichte betrachten. Ist es ein akutes Ereignis wie nach einem Sturz oder sind es chronisch bedingte Rückenschmerzen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wie genau die Behandlungsverfahren funktionieren und wie man die richtige Behandlungsstrategie für jeden Patienten festlegt, erklärt Wirbelsäulenchirurg Dr. Stefan Domanja in dieser Montagsvorlesung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">MONTAGSVORLESUNG</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 21. September 2026 | 17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br />Lausitzer Seenland Klinikum<br />Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br />Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Anmeldung gerne bis 17. September 2026 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:26:37 +0200</pubDate>
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                        <title>In den Regio Kliniken beginnt die Gesundheitsversorgung von morgen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/in-den-regio-kliniken-beginnt-die-gesundheitsversorgung-von-morgen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/in-den-regio-kliniken-beginnt-die-gesundheitsversorgung-von-morgen/</guid><pp:caseid>813779</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Oberbürgermeister Erik Sachse und Landtagsabgeordnete Birte Glißmann informieren sich im Bildungszentrum über Ausbildung und Fachkräftesicherung in der Region</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Welche Ausbildung braucht die Gesundheitsversorgung von morgen im Kreis Pinneberg? Und welche Rolle spielt das Bildungszentrum der Regio Kliniken dabei für die gesamte Region und die Stadt Elmshorn?</span> <span>Darüber haben sich Elmshorns Oberbürgermeister Erik Sachse und die CDU-Landtagsabgeordnete Birte Glißmann bei einem Besuch informiert.</span></p><p><span>Im Gespräch mit Regio-Geschäftsführerin Regina Hein, Nicole Molzen, Leiterin Pflege und Klinische Prozesse, und Melanie Tulke, Leiterin des Bildungszentrums, ging es um Ausbildung und die Sicherung von Fachkräften im Gesundheitswesen im Kreis und darüber hinaus. Denn die Regio Kliniken sind nicht nur einer der größten Arbeitgeber der Region, sondern auch einer ihrer wichtigsten Ausbildungsorte für Gesundheitsberufe.</span></p><h2><span><strong>Ausbildung wächst - 84 Neueinsteiger allein im August</strong></span></h2><p><span>Wie erfolgreich dieser Weg ist, zeigt ein neuer Rekord: Zum 1. August 2026 haben 84 Azubis ihre Ausbildung im Bildungszentrum und den Regio Kliniken begonnen, so viele wie noch nie zu einem Sommerstart. Im Bildungszentrum werden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer sowie Operationstechnische und Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten ausgebildet. Darüber hinaus ist das Bildungszentrum ein wichtiger Ort für Fort- und Weiterbildung. Hinzu kommen bei den Regio Kliniken Ausbildungsplätze für Medizinische Fachangestellte und Kaufleute für Büromanagement sowie das duale Hebammenstudium in Kooperation mit der Universität zu Lübeck. </span></p><p><span>Auch die ärztliche Nachwuchsförderung gehört dazu: Als akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf bilden die Regio Kliniken Medizinstudierende im Praktischen Jahr aus und verfügen in verschiedenen Fachgebieten über Weiterbildungsermächtigungen für angehende Fachärztinnen und Fachärzte.</span></p><p><span>„Wer über die Gesundheitsversorgung von morgen spricht, muss über die Menschen sprechen, die sie leisten werden. Genau deshalb hat Ausbildung für uns einen so hohen Stellenwert“, sagt Regina Hein. „Wir wollen jungen Menschen und Quereinsteigern einen guten Einstieg in einen Gesundheitsberuf ermöglichen und ihnen langfristige berufliche Perspektiven in unserer Region bieten. Dabei ist es uns auch wichtig, den Bedarf an Fachkräften unserer ambulanten Partner wie Arztpraxen, stationäre und ambulante Pflege mit im Blick zu behalten.“</span></p><h2><span><strong>Mehr als Unterricht: begleiten, fördern, etwas zutrauen</strong></span></h2><p><span>Beim Rundgang erhielten Sachse und Glißmann Einblick in ein Ausbildungskonzept, das weit über klassischen Unterricht hinausgeht. Theorie und Praxis sind eng verzahnt. Die Auszubildenden lernen auf einer eigenen Ausbildungsstation, sammeln gezielt Erfahrungen auf Intensivstation und in der Zentralen Notaufnahme oder übernehmen im Projekt „Azubis leiten einen OP“ unter professioneller Begleitung besondere Verantwortung.</span></p><p>Ein nicht minder wichtiger Bestandteil des modernen Ausbildungskonzepts der Regio Kliniken ist die intensive persönliche und pädagogische Begleitung der Azubis. <span>Die Zahl der Lehrkräfte ist in den vergangenen Jahren von zehn auf rund 30 gestiegen. A</span>uch die pädagogische Arbeit wird kontinuierlich weiterentwickelt. Schulinterne Fortbildungen und gegenseitige Unterrichtsbesuche schaffen Raum für fachlichen Austausch und gemeinsames Lernen. Zudem stehen z<span>wei Schulsozialarbeiterinnen den Auszubildenden  bei beruflichen wie persönlichen Herausforderungen zur Seite. Mit der Einführung dieses Angebots im Jahr 2022 gehört das Bildungszentrum zu den Vorreitern unter den Bildungseinrichtungen für Gesundheitsberufe in Schleswig-Holstein.</span></p><p><span>Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter werden zusätzlich im Lerncoaching geschult, um Auszubildende gezielt unterstützen zu können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit verschiedener Gesundheitsberufe. Auf einer gemeinsamen Ausbildungsstation und im Praxisdialog lernen die Auszubildenden, über den eigenen beruflichen Bereich hinaus zusammenzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. </span></p><p><span>Zur Ausbildung gehören außerdem das Präventionsprogramm „Regio fit for life“ und Angebote in Deutsch als Zweit- und Fremdsprache (DaZ/DaF). Damit stellt sich das Bildungszentrum auf die zunehmende sprachliche Vielfalt unter den Auszubildenden ein. </span></p><p><span>„Gute Ausbildung bedeutet für uns mehr als die fachliche Vorbereitung auf einen Beruf. Wir wollen unsere Auszubildenden in ihren Stärken fördern, sie bei Herausforderungen frühzeitig unterstützen und ihnen Verantwortung zutrauen“, sagt Melanie Tulke. „Uns ist es wichtig, dass unsere Auszubildenden fachlich sicher und mit Selbstvertrauen in ihren Beruf starten.“</span></p><h2><span><strong>Gesundheitscampus Ossenpadd: Medizin für die gesamte Region</strong></span></h2><p><span>Ein weiteres Thema des Austauschs war die Zukunft der Regio Kliniken. Mit dem geplanten Gesundheitscampus am Ossenpadd in Pinneberg werden die heutigen Krankenhausstandorte Elmshorn und Pinneberg perspektivisch in einem hochmodernen Zentralklinikum zusammengeführt.</span></p><p><span>Dabei ist klar: Die Regio Kliniken bleiben ein starker Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb für alle Städte und Gemeinden im Kreis und darüber hinaus. Der neue Gesundheitscampus schafft die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige Krankenhausversorgung, in der medizinische Fachbereiche enger zusammenarbeiten und spezialisierte Angebote gebündelt werden können.</span></p><p><span>„Der neue Gesundheitscampus Ossenpadd und unser Bildungszentrum gehören für uns unmittelbar zusammen“, betont Nicole Molzen. „Hier entsteht ein Ort, an dem vieles zusammenkommt: moderne Arbeitsplätze, eine starke Infrastruktur und kurze Wege. Das sind richtig gute Voraussetzungen für eine moderne Aus-, Fort- und Weiterbildung. Eine gute Versorgung steht und fällt aber mit den Menschen, die hier arbeiten. Deshalb ist es uns wichtig, selbst auszubilden, Menschen, die sich für die Pflege interessieren, zu fördern, sie auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen damit eine langfristige berufliche Perspektive hier in unserer Region zu geben.“</span></p><h2><span><strong>Sachse: „Ausbildung schafft Zukunft für die Region“</strong></span></h2><p><span>Oberbürgermeister Erik Sachse zeigte sich beeindruckt von der Bandbreite des Bildungszentrums: „Die Regio Kliniken gehören seit vielen Jahren zu Elmshorn. Insbesondere die Pflege wird künftig zunehmend eine gesellschaftlich relevante Stellung einnehmen. Neben einer guten Ausbildung müssen wir daher auch vor Ort eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung sicherstellen. Aus meinen bisherigen beruflichen Erfahrungen weiß ich, dass Auszubildende, die sich bewusst für den Pflegeberuf entschieden haben, in der Regel auch langfristig in diesem Berufsfeld bleiben. Neben den sicherlich bestehenden Herausforderungen und Rahmenbedingungen gibt dieser Beruf den Pflegekräften auch viel zurück – insbesondere durch die tägliche Arbeit mit und für Menschen. Umso wichtiger ist es, die Pflege vor Ort nachhaltig zu stärken, gute berufliche Perspektiven zu schaffen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Beschäftigten zu fördern.</span></p><p><span>Birte Glißmann hob die Bedeutung einer starken Ausbildung hervor: „Der Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen ist eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre, auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Es ist beeindruckend zu sehen, wie es Regio im Bildungszentrum gelingt, Auszubildende für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe zu gewinnen und durch eine hohe Eigenverantwortung und einen starken Praxisbezug zu motivieren. Damit werden Fachkräfte für die Regio Klinken, aber auch für viele andere Arbeitgeber, insbesondere Pflegeeinrichtungen aus- und fortgebildet.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/22735621-9e9b-40c1-805c-77257deb3e59/1920_dscf1208.jpeg?59179"><p><i>v.l.n.r: Melanie Tulke, Leiterin des Bildungszentrum der Regio Kliniken, Birte Glißmann, Landtagsabgeordnete der CDU, Erik Sachse Oberbürgermeister von Elmshorn, Nicole Molzen, Prokuristin und Leiterin Pflege und Klinische Prozesse der Regio Kliniken und Regina Hein, Geschäftsführerin der Regio Klinike</i>n</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/22735621-9e9b-40c1-805c-77257deb3e59/dscf1208/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Downlaod</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:39:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Unsere starke Mitte: Informationsveranstaltung zum Thema Beckenboden und Inkontinenz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/unsere-starke-mitte-informationsveranstaltung-zum-thema-beckenboden-und-inkontinenz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/unsere-starke-mitte-informationsveranstaltung-zum-thema-beckenboden-und-inkontinenz/</guid><pp:caseid>813777</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Am 17. September spricht Dr. Ralf Robel, Leitender Arzt der Gynäkologie und Geburtshilfe an der Sana Klinik Wurzen über Pävention und Therapie der Beckenbodenschwäche. Die Veranstaltung findet in der AOK PLUS Filiale Wurzen statt, ist kostenfrei und richtet sich an alle Interessierte.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Beckenboden ist eine der wichtigsten Muskelgruppen unseres Körpers – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Wie eine fest gespannte Hängematte trägt und stabilisiert er unsere Körpermitte. Verliert er jedoch an Spannkraft, kann Inkontinenz die Folge sein. Ein Thema, über das nach wie vor selten gesprochen wird und zu dem Betroffen aus Scham und Unsicherheit häufig schweigen und im Stillen leiden.  <br />Dabei ist Aufklärung der erste Schritt zu mehr Lebensqualität. Genau hier setzt am 17. September der öffentliche Vortrag von Dr. Ralf Robel, Leitender Arzt der Gynäkologie und Geburtshilfe an der Sana Klinik Wurzen an. Unter dem Motto „Wissen stärkt“ widmet er sich dem Thema Beckenbodenschwäche und Inkontinenz. „Ich möchte aufklären, das Thema enttabuisieren und Betroffene vor allem ermutigen, aktiv zu werden – niemand muss leiden“, so Ralf Robel.</p><h2>Ursachen verstehen – gezielt vorbeugen und behandeln</h2><p>Der Mediziner erklärt anschaulich, welche Ursachen und Risikofaktoren hinter den Beschwerden stehen – von Schwangerschaft und Geburt über hormonelle Veränderungen bis hin zu altersbedingten Prozessen. Gleichzeitig zeigt er, dass niemand diesen Entwicklungen hilflos ausgeliefert ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Prävention: Wie kann ich meinen Beckenboden im Alltag stärken? Welche Übungen sind sinnvoll? Und worauf sollte ich frühzeitig achten? <br />Darüber hinaus stellt Dr. Robel moderne Behandlungsmöglichkeiten vor, die von konservativen Therapien bis hin zu operativen Eingriffen reichen und die heute schonend und individuell angepasst durchgeführt werden können.<br />Die Veranstaltung richtet sich an Frauen, die sich informieren, vorbeugen oder bestehende Beschwerden besser einordnen möchten. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und einen offenen, sachlichen Zugang zu einem häufig unterschätzten Gesundheitsthema zu schaffen. Der Eintritt ist frei.</p><p>Datum: 17. September<br />Uhrzeit: 16:30 Uhr<br />Ort: AOK PLUS Filiale Wurzen<br />Torgauer Str. 4<br />04808 Wurzen</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4447d7ae-f19b-4bfb-a820-69447ccae7f3/1920_dr.robel.jpg?65593"><p><i>Dr. med. habil. Ralf Robel, Leitender Arzt Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Wurzen </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4447d7ae-f19b-4bfb-a820-69447ccae7f3/dr.robel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:33:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Viertelfinale der Basketball-WM der Frauen: DBB-Teamarzt an Kölns Sportklinik Nummer 1 fiebert mit dem deutschem Team gegen Belgien um Einzug ins Halbfinale</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viertelfinale-der-basketball-wm-der-frauen-dbb-teamarzt-an-koelns-sportklinik-nummer-1-fiebert-mit-dem-deutschem-team-gegen-belgien-um-einzug-ins-halbfinale/</guid><pp:caseid>813752</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e64c893f342a11974f0b5e76a845e21b8">Privatdozent Dr. med. Christoph Offerhaus vom Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln ist einer von drei Team-Ärzten der deutschen Basketball-Frauen um Marie Gülich.</li><li data-list-item-id="e73e324d33448262a4a0e1d0ceb95108a"><span>Als zertifizierter Kniechirurg beschäftigt er sich sowohl klinisch als auch wissenschaftlich insbesondere mit Verletzungen des vorderen Kreuzbandes.</span></li><li data-list-item-id="e1b8fa518d25daac7512901b568aa0af9"><span>Beim Basketball wirken bei Landungen, schnellen Richtungswechseln und Abbremsbewegungen große Kräfte auf die Gelenke.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Mit ihrem Sieg gegen Südkorea am Dienstag hat die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bei der Heim-WM in Berlin erstmals seit der Wiedervereinigung ein Viertelfinale erreicht. Heute (17:45 Uhr, Uber-Arena Berlin) spielt das DBB-Team gegen Europameister Belgien um den Einzug ins Halbfinale der WM.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit dabei ist auch das medizinische Team des Deutschen Basketball Bundes, zu dem </span>Privatdozent Dr. med. Christoph Offerhaus, Kniespezialist und Sportmediziner am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, als einer der Mannschaftsärzte gehört. <span>Offerhaus hat die Nationalmannschaft während der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2026 medizinisch begleitet. Aktuell steht er am OP-Tisch in Köln, verfolgt den Weg des Teams aber weiterhin eng.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/206be67f-285a-40c9-9e5a-62ea53787baa/offerhaus-drchristoph/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:382px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/206be67f-285a-40c9-9e5a-62ea53787baa/800_offerhaus-drchristoph.jpg?x=1789028964167" alt="Dr. Christoph Offerhaus" width="382" /></a></p><h2 style="margin-left:0cm;">“Einzug ins Viertelfinale ein großartiger Erfolg”</h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Offerhaus: „Es war etwas Besonderes, die Mannschaft auf ihrem Weg zur Heim-WM medizinisch begleiten zu dürfen. Wenn man gemeinsam mit dem gesamten Medical Staff daran arbeitet, dass die Spielerinnen gesund und bestmöglich vorbereitet ins Turnier gehen, fiebert man natürlich jetzt auch intensiv mit. Der historische Einzug ins Viertelfinale ist ein großartiger Erfolg für das Team. Ich drücke den Spielerinnen und dem gesamten Staff für den Rest des Turniers die Daumen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die medizinische Betreuung von Verletzungen im Leistungssport gehört zu den Schwerpunkten von Dr. Offerhaus als </span>Oberarzt der Klinik für Spezielle Sporttraumatologie und Unfallchirurgie im Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln<span>. Als zertifizierter Kniechirurg beschäftigt er sich sowohl klinisch als auch wissenschaftlich insbesondere mit Verletzungen des vorderen Kreuzbandes sowie mit der sicheren Rückkehr in den Sport nach einer Verletzung oder Operation.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Gesamter Bewegungsablauf im Basketball im medizinischen Fokus</h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben der operativen Versorgung und Rehabilitation spielt für ihn die Prävention eine zentrale Rolle. Dabei geht es nicht nur um einzelne anatomische Strukturen, sondern um die gesamte Bewegungskette und die Qualität sportartspezifischer Bewegungen. Offerhaus: „Gerade im Basketball entstehen bei Landungen, schnellen Richtungswechseln und Abbremsbewegungen hohe Belastungen für die Gelenke. Um diese zu schützen ist es daher nicht nur entscheidend wie kräftig einzelne Muskeln sind, sondern wie gut Sprunggelenk, Hüfte, Knie und Rumpf in diesen Situationen zusammenspielen. Prävention bedeutet für uns, solche Bewegungsmuster gezielt zu analysieren und trainierbare Risikofaktoren möglichst früh zu erkennen.“</span></p><p><span>Am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln werden jährlich etliche Spitzensportlerinnen und -sportler aus dem gesamten Bundesgebiet behandelt und operiert. Das Krankenhaus ist Offizielles Medizinzentrum des Olympiastützpunktes NRW/Rheinland mit Sitz in Köln und unterhält seit bald 30 Jahren zudem eine Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln. Es unterstützt die Bewerbung Kölns als Leading City für die Olympischen Sommerspiele 2036, 2040 und 2044.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/1920_sana-dfk-header-presspage.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;">Ansicht des Hauptportals des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln im Stadtbezirk Lindenthal, dessen Geschichte bis in das Jahr 1909 zurückreicht. Seit 2017 ist die Fachklinik für gesetzlich wie privat Versicherte an der Aachener Straße in Köln-Braunsfeld Teil der Sana-Familie. </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom,Basketball-WM,DBB-Frauen]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientensicherheit - von Anfang an</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit---von-anfang-an/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit---von-anfang-an/</guid><pp:caseid>797821</pp:caseid><pp:subtitle>Mit Sicherheit gut versorgt im Sana-Herzzentrum Cottbus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e5af8410ddd5147427f50a3e834f5aab3"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Welttag der Patientensicherheit am 17. September: </strong>Sana-Herzzentrum Cottbus setzt orangene Zeichen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e4e8d26d6d607b69fc5d40abdb591c999"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Teamarbeit mit Sicherheit: </strong>So sorgt die Spezialklinik für die Sicherheit ihrer Patienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ed63fd7e15fddbe6a0abf6af5c6ae6e78"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Risikomanagement: </strong>Interne Tests und externe Audits für konsequente Qualitätskontrolle</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus gehört zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. Hinter diesem Spitzenplatz stecken nicht allein medizinische Höchstleistungen, sondern das überdurchschnittliche Engagement eines ganzen Teams und ein konsequentes Qualitäts- und Risikomanagement. Tag für Tag. Rund um die Uhr. Ein Beispiel dafür sind die hohen Standards bei der Patientensicherheit – vom ersten „Willkommen“ über tägliche Check-ups bis zum Team-Time-Out im OP.</strong></p><p>Die Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus sind häufig hochbetagt, gesundheitlich besonders belastet und stehen vor komplexen Behandlungen oder großen Operationen. Gerade in dieser Situation können kleine Fehler schwerwiegende Folgen haben. Da zählen Sicherheit, gelebte Verantwortung und das Versprechen, in guten Händen zu sein – von Anfang an. Genau deswegen werden Patienten mit größter Aufmerksamkeit durch ihren Aufenthalt in der Spezialklinik begleitet. „Viele Sicherheitsmaßnahmen sind nicht von uns selbst erfunden. Sie ergeben sich aus gesetzlichen Vorgaben, fachlichen Leitlinien und anerkannten Standards, die wir in unsere täglichen Abläufe integriert haben und deren Umsetzung wir regelmäßig überprüfen“, erklärt Nadine Nowka. Die examinierte Krankenschwester kennt die Klinik und ihre Abläufe aus langjähriger eigener Erfahrung. Seit 1999 ist sie dort tätig, seit 2012 im Qualitäts- und Risikomanagement, wo sie eng mit der Pflegedirektorin und Qualitätsmanagementbeauftragten Manuela Lehmann zusammenarbeitet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/513066e4-d626-49bb-8807-9737f22f997b/1920_patientensicherheit_1690.jpg?10000"><p><br /><i>Die Sicherheit der Patienten ist im Sana-Herzzentrum Cottbus Teamaufgabe. Nadine Nowka ist deshalb regelmäßig mit Mitarbeitenden aus allen Fachbereichen im Gespräch.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/513066e4-d626-49bb-8807-9737f22f997b/patientensicherheit_1690/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Sicher – von der Aufnahme bis zur Entlassung</h2><p>Patientensicherheit beginnt bereits bei der Aufnahme. Nach der Begrüßung werden die persönlichen Daten des Patienten anhand des Personalausweises oder der Gesundheitskarte überprüft. Anschließend wird das Patientenarmband angelegt. Es enthält wichtige Angaben wie Name, Geburtsdatum und Patientennummer und dient während des gesamten Aufenthalts der sicheren Identifikation. „Das Armband bleibt während des gesamten Aufenthalts am Handgelenk. Es ermöglicht den Datenabgleich vor invasiven Maßnahmen und ist besonders wichtig, wenn ein Patient vorübergehend nicht selbst Auskunft geben kann“, erklärt Nadine Nowka. An jeder Schnittstelle – zum Beispiel, wenn ein Patient von der Station zum Herzkatheterlabor oder in den OP gebracht wird, werden Name und Geburtsdatum abgefragt und mit dem Armband und der Patientenakte abgeglichen. „Manche wundern sich, warum wir das immer wieder und wieder wissen wollen, aber das ist die sicherste Art, um Patienten zu identifizieren und dafür zu sorgen, dass es nicht zu Verwechslungen kommt“, sagt sie.</p><h2>Mehrmals täglich Technik-Checks</h2><p>Patientensicherheit ist im Cottbuser Herzzentrum Teamaufgabe und beginnt mit vielen Kontrollen im Hintergrund. Wenn die Kardiotechniker ihren Dienst beginnen, bereiten sie die Herz-Lungen-Maschinen für die anstehenden Operationen vor. Dazu gehört eine festgelegte Sicherheitskontrolle, bei der unter anderem die Funktionen der Maschine, die Überwachungssysteme, der Oxygenator und das benötigte Material überprüft werden. Denn während der Operation übernimmt die Herz-Lungen-Maschine vorübergehend die Funktion von Herz und Lunge. Umso wichtiger ist es, dass sie zuverlässig arbeitet.</p><p>Auch auf den Stationen und in den Funktionsbereichen gehört die Kontrolle der Medizintechnik zum Beginn jeder Schicht. Überprüft werden unter anderem die Einstellungen der Monitore, die Infusionstechnik und weitere für die Patientenversorgung wichtige Geräte. Besonders umfangreich ist die technische Ausstattung auf der Intensivstation. Hier kommen zusätzlich Geräte zum Einsatz, die bei Bedarf lebenswichtige Funktionen von Herz, Lunge oder Nieren unterstützen oder übernehmen. Auch die Notfallausrüstung wird in den patientennahen Bereichen täglich kontrolliert. Im Alltag sind diese Kontrollen Routine. Im Ernstfall können sie entscheidend sein.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/143cb858-1bcd-472b-9552-7ae6030e0e6c/1920_patientensicherheit_1885.jpg?10000"><p><br /><i>Bereits bei der Aufnahme erhält jeder Patient ein Armband, auf dem die wichtigsten Daten festgehalten sind. </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/143cb858-1bcd-472b-9552-7ae6030e0e6c/patientensicherheit_1885/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ein Fall – viele Experten</h2><p>Patientensicherheit heißt im Sana-Herzzentrum Cottbus nicht nur Kontrolle, sondern auch Kommunikation. Täglich stimmen sich Herzchirurgen, Kardiologen, Kardioanästhesisten, Intensivmediziner, Pflegekräfte und Spezialisten der Funktionsbereiche miteinander ab, diskutieren Befunde, Risiken und Therapieoptionen. Gebündeltes Expertenwissen für das, was wirklich zählt: Das Leben jedes einzelnen Patienten.</p><p>Starker Teamgeist, höchste Professionalität, überdurchschnittliches Engagement und größtes Verantwortungsbewusstsein: All das spüren die Menschen, die sich in der Spezialklinik behandeln lassen – und all das spiegelt sich in internen und externen Bewertungen wider. In der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue erreicht das Sana-Herzzentrum Cottbus den Spitzenplatz als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten. Die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie erreichen parallel Spitzenplätze in den jeweiligen Abteilungsrankings und werden Sieger. </p><h2>Routinierte Kommunikation</h2><p>Diese Auszeichnungen sind kein zufälliger Erfolg, sondern das Ergebnis vieler einzelner Bausteine, auf die das Herzzentrum seit mehr als 30 Jahren setzt.</p><p>Dazu gehören auch klar strukturierte Abläufe an besonders sensiblen Stellen. Das Vier-Augen-Prinzip beim Stellen der Medikamente gehört ebenso dazu wie die Call-Recall-Methode, etwa bei der Verabreichung von intravenösen Medikamenten. „Der Arzt gibt die Medikamentenmenge vor. Die Pflegekraft wiederholt die Anweisung laut und verabreicht das Medikament erst, wenn der Arzt die Angabe noch einmal bestätigt hat“, erklärt Nadine Nowka. Gerade in Notfallsituationen, in denen es schnell gehen muss, geben solche festgelegten Abläufe zusätzliche Sicherheit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8160ed0b-63c5-4196-9d39-3b702c081387/1920_patientensicherheit_1969.jpg?10000"><p><br /><i>Beim Stellen der Medikamente gilt das Vier-Augen-Prinzip und auch bei der Lagerung von Arzneimitteln gelten im SHC besondere Sicherheitsvorkehrungen. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8160ed0b-63c5-4196-9d39-3b702c081387/patientensicherheit_1969/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Auf Nummer sicher im OP</h2><p>Auf Nummer sicher gehen auch die Mitarbeitenden im OP. Von der Vorbereitung des Eingriffs bis zur Übergabe des Patienten an das Intensivteam sind wichtige Abläufe klar festgelegt. Schon vor der Operation sorgt die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte dafür, dass die benötigten Instrumente hygienisch aufbereitet und funktionstüchtig sind. Direkt vor dem Eingriff folgt am OP-Tisch das Team-Time-Out. „Der Operateur benennt noch einmal, welcher Patient operiert wird und welcher Eingriff geplant ist. Außerdem wird geprüft, ob alle benötigten Instrumente und Implantate vorhanden sind, die Medizintechnik gecheckt wurde und das gesamte Team für den Eingriff bereit ist“, erklärt Nadine Nowka. Doch die Sicherheitskontrollen enden nicht mit dem Beginn der Operation. <span>Zum Ende des Eingriffs wird anhand </span>eines festgelegten Zählverfahrens kontrolliert, ob alle während der Operation verwendeten Materialien wieder vollständig vorhanden sind. Dazu gehören beispielsweise Tupfer, Nadeln oder Bauchtücher. „Damit stellt das OP-Team sicher, dass nichts im Körper des Patienten zurückbleibt, was dort nicht hingehört“, erläutert sie.</p><p>Auch für den Fall, dass bei dieser Kontrolle etwas fehlt, gibt es klare Abläufe. OP-Tupfer und Bauchtücher sind beispielsweise mit einem röntgendichten Markierungsfaden versehen. So kann im Bedarfsfall noch während der Operation mithilfe einer Röntgenaufnahme überprüft werden, ob sich ein solches Material noch im Körper des Patienten befindet.</p><p>Sicherheitsvorkehrungen gibt es auch bei der Lagerung von Medikamenten. Arzneimittel, die sich in Aussehen oder Verpackung sehr ähnlich sind, werden beispielsweise getrennt gelagert oder durch zusätzliche Kennzeichnungen eindeutig voneinander unterschieden. Viele dieser Maßnahmen wirken im Alltag unspektakulär. Genau das macht sie allerdings so wichtig: Sie helfen dabei, Fehler zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen.</p><h2>Kontinuierliche Kontrolle</h2><p>All das zeigt: Patientensicherheit ist im Cottbuser Herzzentrum kein einmaliges Projekt, sondern Teil des täglichen Qualitäts- und Risikomanagements. Rund 250 Kriterien umfasst der Sana-Präventionskatalog. Er vereint internationale Behandlungsstandards, Vorgaben verschiedener Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Erkenntnisse aus Schadensfällen und Beinahe-Ereignissen, die in Kliniken gemacht wurden. Das Team des Sana-Herzzentrums wird regelmäßig zu verschiedenen Schwerpunkten geschult. Gleichzeitig führt Nadine Nowka interne Kontrollen in den einzelnen Bereichen durch. „Dabei schauen wir genau hin: Wurde in der jeweiligen Situation richtig gehandelt oder gibt es Verbesserungsbedarf?“, erklärt die QM-Mitarbeiterin. Auch von außen wird die Qualität regelmäßig überprüft. Das Sana-Herzzentrum Cottbus stellt sich regelmäßig externen Audits und Zertifizierungen. Zweimal jährlich kommen zudem Qualitätsmanager aus den Sana-Häusern bundesweit zu QM-Konferenzen zusammen. Dort geht es um neue Anforderungen, aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen aus der Praxis. Am Ende geht es immer um dasselbe Ziel: Risiken frühzeitig zu erkennen, aus Fehlern zu lernen und die Sicherheit der Patienten kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d80cf0e-1904-495c-ba8a-0cc46cd0b80a/1920_patientensicherheit_1914.jpg?10000"><p><i>Schon während der Ausbildung werden Nachwuchskräfte für Patientensicherheit sensibilisiert.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4d80cf0e-1904-495c-ba8a-0cc46cd0b80a/patientensicherheit_1914/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span style="color:hsl(205,100%,35%);">Aktionen zum Tag der Patientensicherheit</span></h2><p>Zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September wird das Thema auch im Sana-Herzzentrum Cottbus sichtbar. Das Team SHC trägt <strong>orangefarbene Buttons </strong>und setzt damit ein Zeichen für Patientensicherheit.</p><p>Gleichzeitig können Mitarbeitende im<strong> „Room of Error“ </strong>ihr Wissen praktisch anwenden: In einem eigens vorbereiteten Patientenzimmer gilt es, mögliche Fehlerquellen und Risiken zu entdecken. Zwei Infostände im Foyer informieren Mitarbeitende und Patienten zudem über verschiedene Aspekte der Patientensicherheit und das Thema Hygiene.</p><p>Beim Aktionstag erhält das QM-Team mit Manuela Lehmann und Nadine Nowka Unterstützung von den Auszubildenden und ihren Praxisanleitern. Auch die Hygienefachkraft Katja Rähder ist dabei und setzt einen Schwerpunkt auf das Thema <strong>Händehygiene</strong>. Gerade für die Auszubildenden bietet der Aktionstag die Möglichkeit, sich frühzeitig mit dem Thema Patientensicherheit auseinanderzusetzen. „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Risiken zu erkennen und zu wissen, wie man angemessen darauf reagiert“, sagt Manuela Lehmann. Der sichere Umgang mit Risiken will gelernt sein. Deshalb ist es wichtig, Patientensicherheit bereits in der Ausbildung ganz selbstverständlich mitzudenken. Was heute gelernt und eingeübt wird, wird morgen zur Routine im Arbeitsalltag.</p><p> </p><p> </p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Patientensicherheit,risikomanagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:07:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4a3bb794-a6a8-45b5-8092-6b9e3cc691cf/patientensicherheit_1734.jpg?93444</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Patientensicherheit]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Nadine Nowka ist im Sana-Herzzentrum Cottbus f&amp;uuml;r das Risikomanagement zust&amp;auml;ndig]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Welt-Sepsis-Tag: Sepsis erkennen und Warnzeichen ernst nehmen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-sepsis-erkennen-und-warnzeichen-ernst-nehmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-sepsis-erkennen-und-warnzeichen-ernst-nehmen/</guid><pp:caseid>812633</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Eine Sepsis kann jeden treffen und schnell lebensbedrohlich werden. Zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September machen die Sana Kliniken Lübeck auf wichtige Warnzeichen aufmerksam und zeigen, wie sie die Früherkennung im Klinikalltag stärken.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Lungenentzündung, ein Harnwegsinfekt oder eine infizierte Wunde können Ausgangspunkt einer Sepsis sein. Sie entsteht, wenn die Reaktion des Körpers auf eine Infektion außer Kontrolle gerät und dadurch lebenswichtige Organe geschädigt werden. Gerade zu Beginn sind die Anzeichen oft nicht eindeutig. Umso wichtiger ist es, die Warnzeichen zu kennen und bei einer deutlichen Verschlechterung auch an eine Sepsis zu denken. Darauf macht auch die diesjährige Kampagne <strong>#DeutschlandErkenntSepsis</strong> zum Welt-Sepsis-Tag aufmerksam. Denn Sepsis ist ein medizinischer Notfall, bei dem schnelles Handeln entscheidend ist.</span></p><h2><span><strong>Warnzeichen kennen und handeln</strong></span></h2><p><span>Ein außergewöhnlich starkes Krankheitsgefühl, plötzlich auftretende Verwirrtheit oder Teilnahmslosigkeit, auffällig schnelle Atmung sowie kalte, feuchte oder marmorierte Haut können Warnzeichen einer Sepsis sein. Auch Fieber und Schüttelfrost können auftreten. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass eine Sepsis auch ohne Fieber vorliegen kann.</span></p><p><span>„Wenn sich jemand im Zusammenhang einer Infektion ungewöhnlich schlecht fühlt oder schwer erkrankt zu sein scheint, lieber einmal mehr an eine Sepsis denken, damit keine wertvolle Zeit für eine zielgerichtete Behandlung verloren geht“, sagt Dr. Maik Exner, Sepsis-Beauftragter an den Sana Kliniken Lübeck.</span></p><p><span>Der Appell richtet sich ausdrücklich nicht nur an medizinisches Fachpersonal. Auch Patientinnen und Patienten sowie Angehörige sollten aufmerksam werden, wenn sich der Gesundheitszustand bei einer Infektion deutlich verschlechtert. „Bei konkretem Verdacht auf eine Sepsis oder einen anderen medizinischen Notfall sollte keine Zeit verloren und sofort die 112 gewählt werden“, betont Tommy Lotze, ebenfalls Sepsis-Beauftragter der Sana Kliniken Lübeck.</span></p><h2><span><strong>Sepsis immer wieder ins Bewusstsein rücken</strong></span></h2><p><span>Auch an den Sana Kliniken Lübeck hat die Früherkennung einen hohen Stellenwert. Ein multiprofessionelles „Sepsisteam“ aus ca. 20 Mitarbeitenden sämtlicher Behandlungsbereiche berät regelmäßig über aktuelle Entwicklungen der Versorgungsqualität von Sepsis an den Sana Kliniken Lübeck und greift daraufhin korrigierend in die Behandlungsstrukturen ein. Wissen über Sepsis soll unkompliziert und praxisnah möglichst viele Mitarbeitende erreichen. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit für eine mögliche septische Entwicklung von Infektionserkrankungen dauerhaft hoch zu halten und die Früherkennung langfristig auf einem hohen Niveau zu unterstützen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af936cde-cc97-4d8c-87fe-44522f368724/1920_sepsis-beauftragteandensanaklinikenluumlbeck.png?10000"><p><i>Tommy Lotze und Dr. Maik Exner, Sepsis-Beauftragte an den Sana Kliniken Lübeck (v.l.n.r.)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af936cde-cc97-4d8c-87fe-44522f368724/sepsis-beauftragteandensanaklinikenluumlbeck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/af936cde-cc97-4d8c-87fe-44522f368724/sepsis-beauftragteandensanaklinikenluumlbeck.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sepsis-Beauftragte an den Sana Kliniken L&amp;uuml;beck]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sepsis-Beauftragte an den Sana Kliniken L&amp;uuml;beck]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mein Kind ist krank - was kann ich tun?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank/</guid><pp:caseid>813746</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Erste-Hilfe-Kurs für Eltern</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/daef4de4-be0c-4457-94d4-ae37cad1bdf4/1920_adobestock_391211333.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eine Erkältung, Bauchschmerzen, Fieber oder ein Magen-Darm-Infekt sind Krankheiten, die wohl jedes Kind schon einmal hatte und die in der Regel gut zu Hause therapierbar sind. Werden aber bestimmte Symptome deutlich oder halten die Beschwerden länger an, ist der Besuch beim Kinderarzt ratsam.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">In dieser Informationsveranstaltung geben Ihnen erfahrene Ärzte und Schwestern der Kinderklinik hilfreiche Tipps zum Umgang mit Kinderkrankheiten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Auch für den Notfall muss man gewappnet sein. So erhalten Sie Informationen über Erste-Hilfe-Maßnahmen und ab wann es ratsam ist, den Notarzt zu holen.<br />Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Damit Sie sich voll auf uns und das Thema konzentrieren können, ist eine Kinderbetreuung durch unser Pflegeteam möglich. Bitte mit anmelden!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">EIN ERSTE-HILFE-KURS FÜR ELTERN</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mittwoch, 16. September 2026<br />17:00 bis 19:00 Uhr<br />Lausitzer Seenland Klinikum<br />Konferenzraum „Lausitzer Seenland“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bitte melden Sie sich hier online an:<span> </span><a href="https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/11" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/11</a><br />oder per Telefon: 03571 44-3437.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:33:41 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8a29960c-ce1e-4325-a580-847e17614407/kindkrank_01.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolfoto: &amp;quot;Erste-Hilfe-Kurs&amp;quot;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Babypuppe zur &amp;Uuml;bung der Reanimation bei Kindern]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Chirurg ist der schönste Beruf der Welt&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chirurg-ist-der-schoenste-beruf-der-welt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chirurg-ist-der-schoenste-beruf-der-welt/</guid><pp:caseid>813742</pp:caseid><pp:subtitle>100 Tage Chefarzt am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><i>Seit dem 1. Juni 2026 leitet Prof. Dr. Sebastian Schölch die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg. Der renommierte Chirurg und Wissenschaftler bringt umfassende Expertise aus der Universitätsmedizin Mannheim und dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) mit nach Oberfranken. Nach 100 Tagen im Amt zieht er eine erste Bilanz.</i></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herr Prof. Schölch, wie fällt Ihr Fazit nach 100 Tagen am Sana Klinikum Coburg aus?</strong></p><p>Sehr positiv! Mein Vorgänger Prof. Bernhard Leibl ermöglichte mir einen gemeinsamen Übergabemonat, was mir den Start erheblich erleichterte. Das Team versorgt unsere Patienten kompetent und trotz hoher Arbeitsbelastung ausgesprochen empathisch. Sowohl die Fallzahl als auch die Komplexität der Fälle und die Versorgungsqualität sind auf universitärem Niveau. Es macht großen Spaß zu sehen, was hier geleistet wird.</p><p><strong>Sie sind von der Universitätsklinik Mannheim an das Sana Klinikum Coburg gewechselt. Was hat Sie am Sana Klinikum Coburg besonders gereizt?</strong></p><p>Neben der Größe der Klinik besonders die Medical School. Ich bin leidenschaftlich gerne Hochschullehrer und habe sowohl Aus- und Weiterbildung als auch akademische Lehre immer sehr gerne gemacht. Es ist schön zu beobachten, wie sich junge Menschen entwickeln. Nebenbei ist die Lehre auch ein tolles Mittel zur Nachwuchsgewinnung , denn die besten neuen Mitarbeiter hat man meist selbst ausgebildet. Ein weiterer Aspekt ist die Infrastruktur und Expertise, die Sana als größter Klinikkonzern Deutschlands nach Coburg bringt.</p><p><strong>Gab es Überraschungen in den ersten Wochen?</strong></p><p>Positiv überrascht hat mich die sehr gute Infrastruktur, insbesondere in den nicht-ärztlichen Berufsgruppen. Wir haben regelmäßige Apothekenvisiten, Ernährungsvisiten und eine hervorragende Physiotherapie. Die Versorgung unserer Patienten ist damit im nationalen Vergleich überdurchschnittlich gut. Beeindruckt bin ich darüber hinaus von meinem chirurgischen Team, das sich mit hohem Einsatz und hervorragender Expertise um unsere Patienten kümmert.</p><p><strong>Welche fachlichen Akzente möchten Sie in Coburg setzen?</strong></p><p>Zunächst gilt es, das hohe Niveau zu halten. Als chirurgischer Onkologe liegen meine Schwerpunkte bei Krebserkrankungen des Gastrointestinaltrakts sowie der Metastasenchirurgie, vor allem der Leber. Hier konnten in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt werden – wir können inzwischen Lebermetastasen teils minimalinvasiv operieren und in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie individuelle Konzepte entwickeln, die die Erkrankung bei guter Lebensqualität lange kontrollieren oder sogar heilen können. Wichtig ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Onkologie, Strahlentherapie, Gastroenterologie und interventioneller Radiologie. In all diesen Bereichen sind wir hervorragend aufgestellt.</p><p><strong>Welche Behandlungsschwerpunkte sollen künftig gestärkt werden?</strong></p><p>Die aktuellen Schwerpunkte – Krebserkrankungen von Dick- und Enddarm sowie von Leber, Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse – werden fortgeführt. Ein wichtiger neuer Aspekt ist das Enhanced Recovery After Surgery (ERAS)-Programm, das wir ab Januar 2027 einführen. ERAS bedeutet „Bestmöglich rein in die OP, bestmöglich wieder raus". Ziel des Programms ist es, das Gleichgewicht des Körpers durch die OP möglichst wenig zu stören. Es umfasst optimale Vorbereitung, schonende Narkoseverfahren, möglichst wenige Katheter und Drainagen sowie frühe Mobilisation. Viele Eingriffe können dadurch ambulant durchgeführt werden, und auch nach großen Operationen muss man nur noch wenige Tage im Krankenhaus verbringen.</p><p><strong>Stichwort moderne OP-Techniken – wo sehen Sie noch Entwicklungspotenzial?</strong></p><p>Die robotische Chirurgie war bereits vor meinem Einstieg auf höchstem Niveau etabliert. Ich plane nun, die Robotik auf neue Operationen wie Leberresektionen auszuweiten. Hierfür bekommen wir demnächst ein neues Ultraschallgerät, das minimalinvasive Feindiagnostik der Leber während der OP in hervorragender Auflösung ermöglicht.</p><p><strong>Welche Rolle spielen interdisziplinäre Tumorboards für Sie?</strong></p><p>Eine extrem wichtige. Die Zeiten, in denen ein Chirurg quasi als „begnadeter Techniker" alleine agiert, sind vorbei. Ohne moderne Anästhesie, Onkologie, Gastroenterologie und interventionelle Radiologie wäre unsere Arbeit nicht möglich. Wichtig sind mir auch die nicht-ärztlichen Berufsgruppen: Ohne fachlich versierte und menschlich zugewandte Pflege, Ernährungstherapie und Physiotherapie würde unsere chirurgische Kunst nicht funktionieren. Wir müssen interdisziplinär arbeiten, davon profitieren unsere Patienten und das bereitet mir ehrlicherweise auch viel mehr Freude.</p><p><strong>Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Team?</strong></p><p>Ein Chefwechsel bedeutet für alle Veränderungen und Stress – nicht nur für das Team, sondern auch für den Chef! Mein Team hat dies mit Bravour gemeistert. Ich habe das Privileg, ein diverses Team aller Altersgruppen, Ausbildungsstufen, Geschlechter und kultureller Hintergründe führen zu dürfen, das jeden Tag Großes leistet. Die Zusammenarbeit ist von Respekt und Offenheit geprägt.</p><p><strong>Was ist Ihnen in der Führung besonders wichtig?</strong></p><p>Aus meiner Sicht ist ein kooperativer Führungsstil unerlässlich. Ich möchte allen Teammitgliedern die Sicherheit geben, offen zu reden. „Speak up" nennt sich das Konzept. Auch der jüngste Azubi im OP muss ein potentielles Problem ansprechen können, ohne unangenehme Konsequenzen zu fürchten. Das gelingt in stressigen Notfallsituationen noch nicht immer, aber hoffentlich meistens.</p><p><strong>Welche Bedeutung haben Weiterbildung und Nachwuchsförderung?</strong></p><p>Sie gehören zu meiner Jobbeschreibung. Im Verbund mit unserer Schwesterklinik in Lichtenfels können wir das gesamte Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie anbieten und Ärzte vom ersten Arbeitstag bis zur Zusatzbezeichnung weiterbilden. Die Sana Medical School ist mir sehr wichtig. Die Chirurgie hat Besonderheiten wie unplanbare Notfälle oder körperlich anspruchsvolle Operationen, weshalb andere Fächer auf angehende junge Mediziner attraktiver wirken können. Aber Chirurg zu sein ist aus meiner Sicht der schönste Beruf der Welt – die OP ist oft entscheidend im Verlauf einer Krebserkrankung, und das Leben anderer Menschen so unmittelbar zum hoffentlich Positiven beeinflussen zu können, ist ein wahnsinniges Privileg. Die Schönheit unseres Fachs zu vermitteln, ist eine wichtige Aufgabe, die mir auch extrem viel Freude macht.</p><p><strong>Welche Meilensteine stehen in den nächsten Monaten an?</strong></p><p>Ganz klar die Einführung des ERAS-Programms. Es wird viel positiven Einfluss nicht nur auf die Behandlungsergebnisse, sondern auch auf die innerklinischen Abläufe haben.</p><p><strong>Wo soll die Chirurgie in drei Jahren stehen?</strong></p><p>Wir wollen eine moderne viszeralchirurgische Abteilung mit schlanken, patientenzentrierten Abläufen sein, die dennoch hochkomplexe Operationen aus dem gesamten Spektrum anbietet.</p><p><strong>Was schätzen Sie persönlich an Coburg am meisten?</strong></p><p>Da gibt es vieles: Die Stadt ist wunderschön und hat für ihre Größe viel zu bieten. Ich war vor dem Medizinstudium Musiker und bin weiterhin Hobbymusiker – dass wir hier mit dem Landestheater ein Dreispartenhaus haben, ist für mich ein Riesenpluspunkt. Die Region ist toll, Coburger Rutscher schmecken mir hervorragend, die Lebensqualität ist hoch, die ICE-Anbindung lässt einen schnell überall hinkommen. Das Wichtigste: Meiner Familie gefällt es auch sehr gut.</p><p> <i>Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg am Sana Klinikum Coburg!</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c4d3d87-feaa-4d4a-afbf-95438ef49141/1920_schoumllchsebastian9039.jpg?71021"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c4d3d87-feaa-4d4a-afbf-95438ef49141/schoumllchsebastian9039/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,daVinci Roboter]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:30:08 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9c4d3d87-feaa-4d4a-afbf-95438ef49141/schoumllchsebastian9039.jpg?71021</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Prof. Dr. Sebastian Sch&amp;ouml;lch]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[CA ACH CO Prof. Dr. Sebastian Sch&amp;ouml;lch]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Enge Verzahnung von Präklinik und Klinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/enge-verzahnung-von-praeklinik-und-klinik-final/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/enge-verzahnung-von-praeklinik-und-klinik-final/</guid><pp:caseid>813738</pp:caseid><pp:subtitle>Fachtreffen Notfallmedizin setzt klare Impulse für eine strukturierte Patientenversorgung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee66a6d99ee8a38dc83e6d92874e8ee2d"><strong>Ca. 80 Fachteilnehmer</strong><span>&nbsp;</span>tauschten sich über<span>&nbsp;</span>zentrale Themen der<span>&nbsp;</span>Notfallmedizin aus – mit<span>&nbsp;</span>besonderem Fokus auf<span>&nbsp;</span>die enge Zusammenarbeit<span>&nbsp;</span>von Rettungsdienst und<span>&nbsp;</span>Klinik.</li><li data-list-item-id="edf05584796a97dedc3294478293c0897"><strong>Gemeinsame Standards und</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>klare Kommunikation</strong><span>&nbsp;</span>sollen die Übergaben<span>&nbsp;</span>verbessern, die Patientensicherheit<span>&nbsp;</span>erhöhen und Abläufe<span>&nbsp;</span>beschleunigen. Thematisiert<span>&nbsp;</span>wurden u. a. die Notfallreform, Notfallnarkose, POCUS und nicht-invasive<span>&nbsp;</span>Beatmung.</li><li data-list-item-id="e52b475b1f404c858f8690744d583a2e3"><strong>Konkrete Lösungen und</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>nächste Schritte</strong><span>&nbsp;</span>wurden vereinbart, darunter<span>&nbsp;</span>die konsequente Mitgabe<span>&nbsp;</span>des Behandlungs- und<span>&nbsp;</span>Medikationsplans (BMP).<span>&nbsp;</span>Weitere Projekte und<span>&nbsp;</span>Veranstaltungen sollen<span>&nbsp;</span>die vereinbarten Standards<span>&nbsp;</span>nachhaltig in die<span>&nbsp;</span>Praxis überführen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Rund 80 Teilnehmer aus Rettungsdienst, Klinik, Notaufnahme, der Sana Medical School sowie weitere Fachinteressierte kamen in der vergangenen Woche zu einem intensiven fachlichen Austausch über zentrale Themen der Notfallmedizin zusammen. Eingeladen hatte das Team der Zentralen Notaufnahme am Sana Klinikum Coburg um Chefärztin Dr. Franziska Groenen. Im Mittelpunkt stand der Schulterschluss zwischen Präklinik und Klinik mit dem Ziel, Übergänge verlässlich zu gestalten und die Patientenversorgung strukturiert, sicher und nachvollziehbar auszurichten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Veranstaltung zeigten, dass eine enge Abstimmung entlang der gesamten Versorgungskette entscheidend ist: von der ersten Beurteilung und Maßnahme am Einsatzort über die strukturierte Übergabe nach dem SINNHAFT-Schema bis hin zur zielgerichteten Diagnostik und Therapie in der Notaufnahme und auf den Stationen. Anhand praxisnaher Fragestellungen wurde deutlich, wie gemeinsame Standards und klare Kommunikation Patientensicherheit erhöhen und Prozesse beschleunigen. Dazu gehörten Themen wie die Konsequenzen des aktuellen Reformentwurfs der Notfallreform, insbesondere mit Blick auf die Planung des INZ am Standort Coburg, die sichere Durchführung der Notfallnarkose, wesentliche Aspekte der POCUS-Sonographie als unmittelbarer Beitrag zur Akutdiagnostik sowie die indikationsgerechte Anwendung der nicht-invasiven Beatmung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein zentrales Ergebnis der Veranstaltung war die Verständigung auf konkrete, für beide Seiten tragfähige Lösungen an der Schnittstelle zwischen Präklinik und Klinik. Dieser Schulterschluss schafft Verbindlichkeit und stärkt die Versorgungsqualität – von der Alarmierung bis zur Weiterbehandlung. Parallel dazu wurden künftige Projekte und Folgeveranstaltungen angekündigt, um den gemeinsamen Fortschritt messbar zu machen und die verabredeten Standards weiterhin gelebte Praxis sein zu lassen. Begleitend wurde ein neuer Informationsflyer vorgestellt, der die wichtigsten Eckpunkte des Leistungsspektrums kompakt zusammenfasst und den Transfer in den klinischen Alltag unterstützt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Der Rettungsdienst ist für uns ein Partner auf Augenhöhe. Was in den ersten Minuten am Einsatzort entschieden und getan wird, bestimmt maßgeblich den weiteren Verlauf im Klinikum. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, Übergaben verlässlich zu strukturieren und einen lückenlosen Informationsfluss sicherzustellen“, sagt Chefärztin Dr. Franziska Groenen und betont: „Dieser Schulterschluss wirkt sich direkt auf den Behandlungserfolg aus und stärkt die Patientensicherheit.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein Anliegen der Klinikärzte wurde dabei ausdrücklich an den Rettungsdienst wurde adressiert: Der BMP (Behandlungs- und Medikationsplan) soll – sofern verfügbar – stets mitgegeben werden. Häufig liegt er in Pflegeeinrichtungen nicht vor oder ist aufgrund schlechter Qualität nicht scannbar. Daher wurde sensibilisiert, bei der Abholung der Patienten vor Ort möglichst vollständige und gut lesbare Unterlagen abzufragen und mitzubringen. Dies erhöht die Informationssicherheit, beschleunigt Abläufe und verbessert die Versorgungsqualität unmittelbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Fachtreffen hat gezeigt, wie gelebte Zusammenarbeit die Notfallversorgung stärkt. Die enge Verzahnung von Präklinik und Klinik, der verlässliche Schulterschluss mit dem Rettungsdienst und eine konsequent strukturierte Patientenversorgung bilden die Leitplanken für die nächsten Schritte – mit einem klaren Fokus auf Sicherheit, Effizienz und Qualität.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/185260fd-4729-4a99-8b18-1ab39b8a2f4a/1920_1.jpg?34955"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/185260fd-4729-4a99-8b18-1ab39b8a2f4a/1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(von links): Ein Teil der Referenten aus dem Sana Klinikum Coburg </i><span>Kamil Mustafayev, Chefärztin Dr. Franziska Groenen, Lukas Jacob und </span>Doctor-medic<strong> </strong><span>Madalina Alina Covalciuc </span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,notfallversorgung,Akut- und Notfallmedizin,Rettungsdienst,Zentrale Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:14:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Weit mehr als die Versorgung von Knochenbrüchen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weit-mehr-als-die-versorgung-von-knochenbruechen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weit-mehr-als-die-versorgung-von-knochenbruechen/</guid><pp:caseid>793847</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Von der Versorgung komplexer Unfallverletzungen über die Alterstraumatologie bis zur Wirbelsäulen- und Schulterchirurgie: Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie bietet ein vielseitiges Behandlungsangebot. Seit 150 Tagen wird sie von Mohammad Daradkah geleitet. Im Gespräch erläutert er, welche Leistungen angeboten werden und welche Entwicklungen er für die Abteilung plant.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bei Unfallchirurgie denken viele zunächst an einen gebrochenen Arm, ein verletztes Knie oder die Versorgung nach einem Unfall. Das Angebot der </span><a href="https://www.sana.de/hof" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie</span></a><span> am Sana Klinikum Hof reicht jedoch darüber hinaus. Dazu gehören unter anderem die Behandlung komplexer Verletzungen, die Polytraumatologie, Wirbelsäulen- und Schulterchirurgie, Alterstraumatologie, Kindertraumatologie, Sportverletzungen, die Behandlung von Knocheninfektionen sowie Gelenkersatzoperationen.</span></p><p><span>Seit dem 1. April 2026 wird die Abteilung von Mohammad Daradkah geleitet. Zuvor war er bereits als Oberarzt am Sana Klinikum Hof tätig und kennt das Team, die Strukturen und Abläufe daher seit vielen Jahren. In seiner neuen Funktion möchte er die vorhandenen Angebote weiterentwickeln und einen verständlichen Überblick über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten geben. „Unser Angebot reicht über die klassische Unfallversorgung hinaus“</span></p><p><span><strong>Herr Daradkah, Sie sind seit 150 Tagen Chefarzt der Abteilung. Was hat Sie in dieser Zeit besonders beschäftigt?</strong></span></p><p><span>„Durch meine bisherige Tätigkeit als Oberarzt kannte ich das Team und die Strukturen bereits sehr gut. In meiner neuen Verantwortung nehme ich die Entwicklung der gesamten Abteilung noch stärker in den Blick. Dabei ist es mir wichtig, den Menschen in der Region einen verständlichen Überblick über unsere unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten zu geben.“ Die Arbeit der Abteilung beschränkt sich nicht auf die Versorgung großer Notfälle. „Natürlich sind wir für Menschen da, die nach einem Unfall dringend behandelt werden müssen. Aber unsere Aufgabe ist wesentlich breiter. Wir behandeln unterschiedliche Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates – vom einfachen Knochenbruch bis zu komplexen Verletzungsmustern.“</span></p><p><span><strong>Von der akuten Verletzung bis zur komplexen Operation</strong></span></p><p><span>Eine zentrale Aufgabe der Abteilung ist die Unfallchirurgie. Sie umfasst die Behandlung von Verletzungen des Bewegungsapparates ebenso wie die Versorgung schwerverletzter Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span><strong>Was unterscheidet die Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hof von der Vorstellung, die viele Menschen davon haben?</strong></span></p><p><span>„Vor allem die Bandbreite. Wir versorgen einfache Knochenbrüche ebenso wie komplexe Verletzungen. Bei schwerverletzten Patientinnen und Patienten müssen verschiedene Fachbereiche innerhalb kürzester Zeit zusammenarbeiten. Dafür braucht es abgestimmte Abläufe und eine verlässliche Zusammenarbeit.“ Ein weiterer Bereich ist die Alterstraumatologie. „Ein Sturz kann für einen älteren Menschen weitreichende Folgen haben. Neben der Verletzung müssen wir deshalb auch die Mobilität, bestehende Vorerkrankungen und die bisherige Selbstständigkeit berücksichtigen. Ziel ist es, den Bruch zu behandeln und die Patientinnen und Patienten möglichst früh wieder zu mobilisieren.“</span></p><p><span><strong>Auch Wirbelsäule, Schulter und Gelenkersatz gehören zum Angebot</strong></span></p><p><span>Zum Leistungsspektrum gehören außerdem operative Behandlungen von Wirbelsäulen- und Schulterverletzungen, die Kindertraumatologie, die Versorgung von Sportverletzungen sowie die Behandlung von Knocheninfektionen. Auch Gelenkersatzoperationen, insbesondere an Hüfte und Knie, werden durchgeführt. „Welche Behandlung infrage kommt, entscheiden wir individuell und gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten“, erklärt Daradkah. „Dabei berücksichtigen wir die Beschwerden, mögliche konservative Behandlungen, die Einschränkungen im Alltag und die persönlichen Erwartungen.“ Daradkah verfügt über besondere Erfahrung in der Versorgung komplexer Frakturen, der Polytraumatologie, der Alterstraumatologie und der Wirbelsäulenchirurgie. „Gerade bei komplexen Verletzungen ist es wichtig, nicht nur einen einzelnen Befund zu betrachten, sondern die gesamte Situation des Menschen einzubeziehen.“</span></p><p><span><strong>Was passiert, wenn ein Unfall mehrere Körperbereiche betrifft?</strong></span></p><p><span>Bei schweren Unfällen sind häufig mehrere Körperregionen betroffen. Dann ist die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen entscheidend. „Bei einem Polytrauma müssen sich Unfallchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Radiologie, Neurochirurgie und weitere Fachbereiche wie die Plastische, Hand- und Mikrochirurgie sehr schnell abstimmen. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit möchte ich weiter stärken.“ Darüber hinaus ist Daradkah eine gute medizinische und persönliche Begleitung wichtig. „Wer vor einer Operation steht oder nach einem schweren Unfall zu uns kommt, hat häufig Fragen und Sorgen. Deshalb gehört es für mich zu einer guten Behandlung, zuzuhören, verständlich zu informieren und die individuelle Situation des Menschen zu berücksichtigen.“</span></p><p><span><strong>Ziele für die weitere Entwicklung</strong></span></p><p><span>Nach seinen ersten Monaten als Chefarzt hat Daradkah konkrete Vorstellungen davon, wie sich die Abteilung weiterentwickeln soll. „Mir sind vor allem eine langfristig stabile und qualitativ hochwertige Traumaversorgung sowie eine moderne orthopädische und unfallchirurgische Versorgung für die Menschen in unserer Region wichtig.“ Die Alterstraumatologie möchte Daradkah gemeinsam mit den beteiligten Fachbereichen weiterentwickeln. Perspektivisch verfolgt er dabei das Ziel, am Sana Klinikum Hof ein Alterstraumazentrum aufzubauen. Auch der elektive orthopädische Bereich soll in den kommenden Jahren weiterentwickelt werden. Dazu gehören verschiedene planbare orthopädische Behandlungen sowie Gelenkersatzoperationen.</span></p><p><span>Eine wichtige Neuerung betrifft die ambulante Versorgung: Ab Oktober 2026 werden orthopädische Sprechstunden im Sana Gesundheitszentrum in der Kreuzsteinstraße 30 in Hof angeboten. Damit sollen die ambulante und stationäre Behandlung besser miteinander verbunden und die Angebote für die Menschen in der Region leichter zugänglich werden. „Patientinnen und Patienten denken nicht in Sektoren. Sie möchten, dass ihre Behandlung funktioniert. Deshalb müssen wir unsere Prozesse entsprechend gestalten – vom ersten Kontakt über die Diagnostik und Operation bis zur Nachbehandlung.“</span></p><p><span>Weitere Ziele sind die Weiterentwicklung der Unfallchirurgie im Verletztenartenverfahren sowie die Förderung junger Ärztinnen und Ärzte. „Wir möchten ihnen Entwicklungsmöglichkeiten geben und gleichzeitig neue fachliche Impulse aufnehmen.“</span></p><p><span><strong>Das Leistungsspektrum auf einen Blick</strong></span></p><p><span>Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie bietet unter anderem:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span>allgemeine Unfallchirurgie und Traumatologie</span></li><li><span>Versorgung von Polytraumata und komplexen Verletzungen</span></li><li><span>Alterstraumatologie</span></li><li><span>Wirbelsäulen- und Schulterchirurgie</span></li><li><span>Kindertraumatologie und Sportverletzungen</span></li><li><span>Behandlung von Knocheninfektionen</span></li><li><span>Gelenkersatzoperationen</span></li><li><span>Versorgung im Verletztenartenverfahren (VAV)</span></li></ul><p><span>Ergänzt wird das Angebot durch weitere Fachbereiche des Sana Klinikums Hof. Dazu gehören unter anderem, die Handchirurgie innerhalb der Abteilung für Plastische, Hand- und Mikrochirurgie sowie die Neurochirurgie, die bei komplexen neurochirurgischen und wirbelsäulenbezogenen Krankheitsbildern in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden wird.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fcb0a56-1de1-4401-a3b6-b097926e1ef5/1920_copyschwarzenbach-fotografie_mohammaddaradkah.jpg?10000"><p><span>Mohammad Daradkah, Chefarzt der Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fcb0a56-1de1-4401-a3b6-b097926e1ef5/copyschwarzenbach-fotografie_mohammaddaradkah/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über das Sana Klinikum Hof</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 16:19:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg startet Springer-Pool</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-startet-springer-pool/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-startet-springer-pool/</guid><pp:caseid>813211</pp:caseid><pp:subtitle>Mehr Freiheit für Pflegekräfte, mehr Stabilität für Stationen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Neues Einsatzmodell</strong>: Springer-Pool für examinierte Pflegefachkräfte bietet echte Zeitsouveränität – Mitarbeiter gestalten Dienst-/Urlaubszeiten mit, bieten Verfügbarkeiten an und unterstützen bedarfsorientiert, wodurch Teams entlastet und die Patientenversorgung stabilisiert wird.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Win-Win für Klinik und Team:</strong> Bessere Work-Life-Balance, bessere Kompensation von Spitzen und Ausfällen, spürbare Entlastung des Stammpersonals und positive Teamstimmung – ohne Abstriche bei Qualität und Verlässlichkeit.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Qualitätssicherung und Ausbau</strong>: Strukturierte, intensive Einarbeitung ermöglicht sichere Einsätze in verschiedenen Bereichen; Einsatzbereitschaft wird angemessen vergütet; nach positiven Start-Erfahrungen ist der Pool-Ausbau geplant, Infos unter www.sana.de/karriere/coburg.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Flexibel arbeiten, verlässlich versorgen: Mit dem neuen Springer-Pool schafft das Sana Klinikum Coburg ein modernes Einsatzmodell für examinierte Pflegefachkräfte. Pool-Mitarbeiter gestalten ihre Dienst- und Urlaubszeiten aktiv mit, bieten ihre Arbeitsleistung nach eigenem Ermessen an – und springen dort ein, wo Unterstützung gebraucht wird. So entstehen passgenaue Einsätze, die Teams entlasten und die Patientenversorgung stärken.</p><p style="text-align:justify;">„Der Springer-Pool gibt unseren Mitarbeitern echte Zeitsouveränität – ohne Abstriche bei Qualität und Verlässlichkeit“, sagt Pflegedienstleiterin Sabrina Breternitz. „Wir verbinden die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter mit den täglichen Anforderungen des Klinikalltags – zum Gewinn für alle.“</p><p style="text-align:justify;">Die verantwortliche Bereichsleiterin bringt es auf den Punkt: „Der Springer-Pool ist eine klare Win-Win-Situation“, so Cornelia Effinger. „Unsere Mitarbeiter gewinnen an Work-Life-Balance, während wir als Arbeitgeber Spitzen und krankheitsbedingte Ausfälle besser kompensieren können und zugleich das Stammpersonal auf den Stationen spürbar geschont wird. Das hebt die Stimmung im Team und zahlt direkt auf die Versorgungsqualität ein.“</p><p style="text-align:justify;">Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei die strukturierte und intensive Einarbeitung: Sie stellt sicher, dass alle Pool-Kollegen in den unterschiedlichen Bereichen sicher und kompetent eingesetzt werden können. Das Klinikum als Arbeitgeber würdigt die hohe Einsatzbereitschaft und fachliche Kompetenz mit einer angemessenen Vergütung.</p><p style="text-align:justify;">Mit dem Springer-Pool setzt das Sana Klinikum Coburg auf ein Arbeitszeitmodell, das Freiräume schafft, Teams stärkt und die Patienten in den Mittelpunkt stellt. Das Ergebnis: mehr Zufriedenheit, mehr Stabilität – und Pflege, auf die man sich verlassen kann. Infolge der positiven Erfahrungen der ersten Wochen soll der Springer-Pool weiter ausgebaut werden. Interessenten finden unter <a href="http://www.sana.de/karriere/coburg">www.sana.de/karriere/coburg</a> weitere Informationen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6352c9e9-6ba1-4891-9657-0aa3760a61ff/1920_breternitz_sabrina.jpg?15919"><p><i>Bild: Pflegedienstleisterin Sabrina Breternitz (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Pflegefachkraefte,Pflegefachleute,Medizin und Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:05:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Frühchen-Café im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fruehchen-cafe-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fruehchen-cafe-im-september/</guid><pp:caseid>813208</pp:caseid><pp:subtitle>Angebot für Frühchen-Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9898f23a9a8e3a7ee0a198b8f10095dc"><span style="margin:0px;">Eltern eines frühgeborenen Kinder sehen sich oft mit zahlreichen Fragen und Sorgen konfrontiert.</span></li><li data-list-item-id="e0c9b1fba8ccd29847e3115b318b80db2">Der Austausch mit anderen betroffenen Eltern kann helfen.</li><li data-list-item-id="eff05d4c316b6abc17079f44b6e15ba31">Das Frühchen-Café findet quartalsweise statt, im September am 18. September 2026, von 14:30 Uhr - 16:00 Uhr.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Eltern eines frühgeborenen Kindes erleben besonders in der ersten Zeit viele Höhen und Tiefen, Ängste und Hoffnungen, Freude und Sorgen. Das Frühchen-Café stellt eine Anlaufstelle für betroffene Familien dar.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Frühchen-Café lernen Familien andere Eltern mit ganz ähnlichen Erfahrungen kennen und haben die Möglichkeit zum Austauschen von Tipps und Tricks. Daher laden die Verantwortlichen alle Frühchen und ehemaligen Frühchen bis zum Alter von drei Jahren mit ihren Eltern einmal im Quartal zum Frühchen-Café ins Familienzentrum Coburg, Judengasse 48 ein. Das nächste Frühchen-Café findet am 18. September von 14:30 Uhr bis bis 16:00 statt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Für Rückfragen stehen die Ansprechpartnerinnen gerne zur Verfügung: Hebammenkoordinierung Coburg Henrike Beck (Tel. 09561 792870 oder mobil 0151 14393439) sowie Doreen Harreß, Klinik für Kinder und Jugendliche am Sana Klinikum Coburg (Tel. 09561 22-33818, doreen.harress@sana.de).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Frühchen,baby,Geburt]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:44:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Sepsis-Tag (13.9.): Jede Stunde zählt – Experte informiert über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-139-jede-stunde-zaehlt--experte-informiert-ueber-ursachen-und-behandlungsmoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>785093</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edabb0e2064c6979edc103aa4c7df39f4">Eine Sepsis, auch „Blutvergiftung“ genannt, ist die&nbsp;schwerste Verlaufsform einer Infektion&nbsp;und endet unbehandelt tödlich.</li><li data-list-item-id="e201edf25f6657fab9a3c708ce566e280">In Deutschland erkranken jährlich rund 230.000 Menschen an Sepsis, rund 75.000 versterben daran.</li><li data-list-item-id="e0f4dd848509422a46570bdea32eefc3a">Ein großer Teil der Erkrankungen und Todesfälle wäre vermeidbar, doch noch immer wird die lebensbedrohliche Erkrankung&nbsp;häufig zu spät&nbsp;erkannt.</li><li data-list-item-id="e013b43bae2a79a155ef70502ea6b1ef2">Dr. Dieter Telker, Chefarzt der Abteilung für Klinikhygiene und Infektionsprävention in den Sana Kliniken Duisburg, beantwortet die wichtigsten Fragen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Sepsis, umgangssprachlich oft als Blutvergiftung bezeichnet, ist ein medizinischer Notfall. Sie entsteht, wenn der Körper auf eine Infektion mit einer fehlgesteuerten Immunreaktion reagiert. Auslöser sind meist Bakterien, doch auch Viren oder Pilze können eine Sepsis verursachen. Besonders häufig entwickelt sie sich infolge einer Lungenentzündung. Aber auch Infektionen der Harnwege, der Haut, des Magen-Darm-Trakts oder des Bauchraums können dazu führen.</p><p>„Eine Sepsis ist immer ein Wettlauf gegen die Zeit. Je früher sie erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Überlebenschancen und desto geringer ist das Risiko bleibender Schäden“, betont Dr. Dieter Telker, Chefarzt Klinikhygiene und Infektionsprävention in den Sana Kliniken Duisburg. Besonders gefährdet sind Menschen mit einem geschwächten Immunsystem – etwa ältere Personen, Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Lungenerkrankungen, Dialysepatienten, Menschen unter immunsuppressiver Therapie sowie Schwangere. Auch Frühgeborene, Neugeborene und Säuglinge zählen zu den Risikogruppen.</p><p><strong>Warnzeichen ernst nehmen und schnell reagieren</strong></p><p>Typische Symptome einer Sepsis sind ein plötzlich auftretendes schweres Krankheitsgefühl, hohes Fieber oder Schüttelfrost, Verwirrtheit, starke Müdigkeit, schneller Puls sowie eine beschleunigte oder erschwerte Atmung. Treten diese Beschwerden im Zusammenhang mit einer Infektion auf, sollte umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Ein weit verbreiteter Irrtum hält sich jedoch hartnäckig, weiß Dr. Telker: „Der sogenannte ‚rote Strich‘ auf der Haut ist keine Sepsis, sondern meist eine Entzündung der Lymphbahnen.“ Auch diese sollte ärztlich behandelt werden, stellt jedoch keine Blutvergiftung also Sepsis dar.</p><p>Allein in Deutschland sterben jedes Jahr rund 75.000 Menschen an den Folgen einer Sepsis. Weltweit sind es etwa elf Millionen. Gleichzeitig leiden viele Überlebende noch lange unter den Folgen der Erkrankung. Dazu zählen chronische Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Schmerzen, Depressionen, Gangunsicherheiten oder dauerhafte Schäden an Organen wie Herz, Lunge oder Nieren. „Deshalb ist es entscheidend, eine Sepsis möglichst früh zu erkennen und sofort mit der Behandlung zu beginnen. Jede Verzögerung verschlechtert die Prognose.“</p><p><strong>Strukturierte Abläufe für die Patientensicherheit</strong></p><p>In den Sana Kliniken Duisburg werden jährlich rund 200 Patienten mit einer Sepsis behandelt. Bei Verdacht greifen in der Notaufnahme standardisierte Abläufe: Bereits unmittelbar nach der Aufnahme werden Blutuntersuchungen durchgeführt, Blutkulturen angelegt und die Kreislaufsituation stabilisiert. Gleichzeitig erhalten die Betroffenen – sofern medizinisch angezeigt – eine frühzeitige antibiotische Therapie. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computertomografie oder Magnetresonanztomografie helfen dabei, den Ursprung der Infektion schnell zu finden. Schwer erkrankte Patienten werden direkt auf der Intensiv- oder Überwachungsstation weiterbehandelt. Moderne Überwachungs- und Behandlungskonzepte ermöglichen es, diesen medizinischen Notfall schnell zu erkennen und ohne Zeitverlust die notwendigen Therapien einzuleiten.</p><p>Wie dramatisch eine Sepsis verlaufen kann, zeigt ein Fall, der Dr. Telker bis heute bewegt: „Eine Patientin kam mit starken Schmerzen im Bein in die Klinik. Auslöser war eine kleine Verletzung am Zeh nach einem Schwimmbadbesuch. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich daraus eine schwere Sepsis.“ Die Frau musste mehrfach operiert werden, war über längere Zeit kreislaufinstabil, wurde intensivmedizinisch behandelt und beatmet. Erst nach Wochen konnte sie in die Rehabilitation wechseln, wo sie mit Gehtraining, Physiotherapie und weiteren Maßnahmen schrittweise zurück ins Leben fand. „Auch wenn es sich bei diesem Fall um einen dramatischer Fall handelt, so zeigen solche Schicksale eindrücklich, wie gefährlich eine Sepsis sein kann. Sie machen zudem deutlich, wie wichtig eine schnelle Diagnose und Behandlung sind. Genau deshalb möchten wir den Welt-Sepsis-Tag nutzen, um die Aufmerksamkeit für diese oft unterschätzte Erkrankung zu erhöhen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9ab3d92f-cc05-4070-a308-f34091a697ea/1920_telker_dieter.jpg?10000"><p>Dr. Dieter Telker, Chefarzt Klinikhygiene und Infektionsprävention in den Sana Kliniken Duisburg. informiert zum Welt-Sepsis-Tag.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9ab3d92f-cc05-4070-a308-f34091a697ea/telker_dieter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>ABGESAGT: Tabuthema Hämorrhoiden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tabuthema-haemorrhoiden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tabuthema-haemorrhoiden/</guid><pp:caseid>795181</pp:caseid><pp:subtitle>Expertenvortrag und Fragestunde in der Spreewaldklinik Lübben ENTFÄLLT</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e794dedac2bcdd7354c7e2a1e032456bf"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 23. September, 17:30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e162a2546b87af3286e0f2f9863575d6b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke informiert über häufige Erkrankungen des Analkanals und moderne Behandlungsmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8c6e69b1dadffe35dd1d49abe69e51e6"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Proktologen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn sitzen schmerzt, wenn der Po brennt und juckt, kann das äußerst unangenehm werden. Erkrankungen des Analkanals und Enddarms sind keine Seltenheit, dennoch trauen sich viele Betroffene nicht, ihre Beschwerden anzusprechen und ärztliche Hilfe zu suchen. Unter dem Titel „Tabuthema Hämorrhoiden – Offen informiert, kompetent behandelt“ spricht Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 23. September um 17:30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben über Ursachen, Symptome, Diagnostik und moderne Behandlungsmöglichkeiten.</strong></p><p>„Vergrößerte Hämorrhoiden sind für viele Patienten ein schmerzhaftes Problem. Dabei bietet die moderne Medizin heute verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, häufig sogar ohne größere Operation. Wichtig ist, dass Betroffene frühzeitig ärztlichen Rat suchen“, sagt Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke von der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p><br /><i>Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke informiert am 23. September bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben über Ursachen, Symptome, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten häufiger Erkrankungen des Enddarms und Analkanals.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/ronny-hendrischke-5132/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Spreewaldklinik bietet umfassende Versorgung aus einer Hand</h2><p>Die Proktologie hat sich in den vergangenen Jahren als ein medizinischer Schwerpunkt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Spreewaldklinik Lübben etabliert. Hier werden nicht nur Hämorrhoidal-Leiden behandelt, sondern das gesamte proktologische Spektrum wie Analfissuren, Fistelerkrankungen, Stuhlinkontinenz und andere Erkrankungen des End- und Mastdarms. Dabei kommen je nach Befund moderne, schonende Verfahren bis hin zu minimalinvasiven und laserunterstützten Techniken zum Einsatz. </p><p>Für die Behandlung bei Dr. Ronny Hendrischke und seinem Team nehmen Patienten teilweise weite Wege auf sich: Das Einzugsgebiet reicht bis an den Rand Berlins sowie in die Regionen Cottbus, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster. Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet dabei Versorgung aus einer Hand – von der spezialisierten Sprechstunde und umfassenden Diagnostik im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Poliklinik Lübben über moderne konservative und operative Therapieverfahren in der Klinik bis hin zur Nachsorge.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/1920_istock-1387553605.jpg?76301"><p> </p><p><i>Hämorrhoidalleiden und andere Erkrankungen des Enddarms und des Analkanals können recht schmerzhaft werden. Bei der Patientenveranstaltung erklärt Dr. Ronny Hendrischke, welche Warnzeichen ernstgenommen werden sollten und welche Therapieoptionen helfen können.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/istock-1387553605/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Professionelle Hilfe</h2><p>„Hämorrhoidal-Leiden werden oft durch starkes Pressen, häufigen Durchfall oder Verstopfungen, Schwangerschaften, Übergewicht oder sitzende Tätigkeiten begünstigt. Dadurch kann es passieren, dass die kleinen Blutpolster am After sich dauerhaft vergrößern. Die Folge sind häufig Beschwerden wie brennende und juckende Haut, Schmerzen und Blutungen“, erklärt der versierte Chefarzt, der mehrfach vom Magazin Focus als Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet wurde. </p><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 23. September geht Dr. Ronny Hendrischke näher auf die Entstehung, typische Beschwerden und die verschiedenen Stadien von Hämorrhoidalleiden und anderer häufiger proktologischer Erkrankungen ein. Er erklärt, welche Warnzeichen ärztlich abgeklärt werden sollten und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Dabei stellt er sowohl konservative Therapieansätze als auch schonende, operative Verfahren vor und informiert darüber, welche Therapie sich für welche Patienten eignet.</p><h2><strong>Fragestunde mit dem Experten</strong></h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. Die Patientenveranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Dr. Ronny Hendrischke,Proktologie,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schulterfit - Zurück zu Kraft und Beweglichkeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schulterfit---zurueck-zu-kraft-und-beweglichkeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schulterfit---zurueck-zu-kraft-und-beweglichkeit/</guid><pp:caseid>797819</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Info-Abend mit SKN-Experten im Krankenhaus Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e08c06706b9d80a6f5340266beb09bb37"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Wenn die Schulter nicht mehr mitspielt:</strong> kostenfreie Info-Veranstaltung am 23. September zu häufigen degenerativen Erkrankungen des Schultergelenks</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e79c6a8ca0278c3470d1faddaa05b0edb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Experten-Rat:</strong> Oberärzte der Sana Kliniken Niederlausitz informieren über konservative Behandlung, arthroskopische Therapiemöglichkeiten und Gelenkersatz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee0be3a36ff3f05785b8acbbf5ac5dd90"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Fragestunde:</strong> SKN-Experten beantworten Gesundheitsfragen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Schmerzen in der Schulter nachts den Schlaf rauben, wenn Kraft und Beweglichkeit in den Armen nachlassen, dann können Verschleißerkrankungen im Schultergelenk die Ursache sein. Bei der kostenfreien Info-Veranstaltung „Schulterfit – So helfen SKN-Experten bei Problemen und Schmerzen“ am 23. September im Krankenhaus Senftenberg stellen Experten der Sana Kliniken Niederlausitz konservative sowie operative Behandlungswege vor und gehen auf Chancen und Risiken von Gelenkersatz ein. Im Anschluss stehen die Mediziner für eine Fragestunde zur Verfügung.</strong></p><p>Dauerhafte Schmerzen in der Schulter können den Alltag erheblich einschränken und jede Menge Lebensqualität kosten. Im Garten arbeiten, die Einkaufstasche tragen, eine Runde schwimmen oder das Vorratsglas aus dem Küchenschrank holen: Wenn die Schulter nicht mehr mitspielt, können alltägliche Bewegungen zur schmerzhaften Herausforderung werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5f34c92f-aa06-4dfa-a76c-8c3d15ccad2a/1920_istock-1415996324.jpg?10000"><p><br /><i>Schmerzen beim Heben, eingeschränkte Beweglichkeit und weniger Kraft in der Schulter? Beim Info-Abend am 23. September im Krankenhaus Senftenberg informieren Dr. Heiko Richter und Dr. Vojtech Skrha über operative und konservative Behandlungsmöglichkeiten von verschleißbedingten Erkrankungen im Schultergelenk.</i><br /> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5f34c92f-aa06-4dfa-a76c-8c3d15ccad2a/istock-1415996324/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Nicht nur eine Frage des Alters</h2><p>Das Engpass-Syndrom und die Kalkschulter gehören zusammen mit Rupturen der Rotatorenmanschette zu den häufigsten degenerativen Erkrankungen des Schultergelenks, „Solche Verschleißerscheinungen sind häufig eine Folge des Alters, von Fehlbelastung oder Überlastung. Nicht selten enden diese Veränderungen in einer Arthrose des Schultergelenks“, sagt Dr. Heiko Richter, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie. Jährlich werden hier hunderte Patienten mit Erkrankungen oder Verletzungen der Gelenke behandelt.</p><h2>Von konservativ bis operativ</h2><p>„Wir können den Verschleißprozess der Gelenke leider nicht umkehren. Aber die gute Nachricht ist: Es gibt heute viele Therapieansätze, um Patienten zu helfen, Schmerzen zu lindern und wieder Beweglichkeit zu fördern“, betont der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. </p><p>In der kostenfreien Info-Veranstaltung am 23. September stellt Oberarzt Dr. Heiko Richter gemeinsam mit Dr. Vojtech Skhra, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums im Krankenhaus Senftenberg Behandlungswege vor – anschaulich, verständlich und patientenorientiert. Die beiden Experten gehen in ihren Impulsvorträgen auf konservative Verfahren wie Physiotherapie, physikalische Therapien sowie medikamentöses Schmerzmanagement ein. Außerdem werden gewebeschonende, minimalinvasive arthroskopische Therapiemöglichkeiten vorgestellt. Wenn diese Behandlungsverfahren ausgereizt sind, bleibt schließlich noch die Implantation eines künstlichen Schultergelenks. Welche Risiken und Chancen eine solche Endoprothese mit sich bringt, wie haltbar und verträglich moderne Implantate sind und wann der richtige Zeitpunkt für einen solchen Schritt gekommen ist, wird ebenfalls bei dem Info-Abend beleuchtet.</p><h2>Fragestunde mit den Experten</h2><p>Im Anschluss an die Vorträge stehen die Oberärzte für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig. Der Info-Abend beginnt am 23. September um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Senftenberger Krankenhauses.</p><p> </p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Schulter,schultererkrankungen,Schultergelenk,Senftenberg,gelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 08:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Jeder kann zum Lebensretter werden – DRK und Sana Klinikum laden zur Mitmachaktion auf dem  Biberacher Wochenmarkt ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</guid><pp:caseid>811142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein Herz-Kreislauf-Stillstand geschieht meist dort, wo man sich am sichersten fühlt: zu Hause. Für Angehörige, Freunde oder andere Menschen im unmittelbaren Umfeld kann dann innerhalb weniger Sekunden aus einer alltäglichen Situation ein lebensbedrohlicher Notfall werden. Umso wichtiger ist es, zu wissen, was zu tun ist. Der </strong></span><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><span><strong>DRK-Kreisverband Biberach e.V.</strong></span></a><span><strong> und das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> machen deshalb auch in diesem Jahr gemeinsam auf die Bedeutung der Wiederbelebung aufmerksam. Am Samstag, den 19. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Aktionsstand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie wichtig schnelles Handeln im Ernstfall ist, zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters: Schätzungsweise 130.000 Menschen erlitten 2025 in Deutschland außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand – mehr als 350 Menschen pro Tag. Bei rund 65.000 Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Besonders relevant mit Blick auf die Ersthilfe: Rund 70 Prozent der Herz-Kreislauf-Stillstände ereignen sich dabei im häuslichen Umfeld. „Das bedeutet, dass im Ernstfall häufig nicht irgendein Fremder unsere Hilfe braucht, sondern ein Familienmitglied, der Partner oder ein Freund“, erklärt PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. „Bis professionelle Hilfe eintrifft, können die ersten Minuten entscheidend sein. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen wissen, was zu tun ist, und sich zutrauen, sofort zu handeln.“ Dass immer mehr Menschen im Ernstfall tatsächlich aktiv werden, zeigt die Entwicklung der Ersthelfendenquote. 2025 begannen Ersthelfende in 53,5 Prozent der entsprechenden Fälle bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Vor zehn Jahren lag die Quote noch bei rund 37 Prozent. Zuletzt hat sie sich allerdings auf dem erreichten Niveau stabilisiert – und liegt weiterhin deutlich unter den Werten einiger europäischer Länder. In skandinavischen Ländern werden beispielsweise Quoten von mehr als 70 Prozent erreicht.</p><p style="text-align:justify;">„Mehr als jede zweite Wiederbelebung wird inzwischen bereits durch Ersthelfende begonnen. Das ist eine positive Entwicklung, zeigt aber gleichzeitig, dass wir noch längst nicht am Ziel sind“, sagt Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. „Denn bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand müssen die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes genutzt werden. Je früher die Wiederbelebung beginnt, desto besser sind die Chancen für den Betroffenen.“ Unterstützung können Ersthelfende dabei auch direkt über den Notruf erhalten. In 38,4 Prozent der im Deutschen Reanimationsregister erfassten Fälle wurden Wiederbelebungsmaßnahmen 2025 telefonisch durch die Leitstelle angeleitet.</p><p style="text-align:justify;">Doch unabhängig davon, wer zuerst vor Ort ist, bleiben die entscheidenden Schritte dieselben: <strong>PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN.</strong> Reagiert eine Person nicht und atmet sie nicht normal, wird über die 112 der Rettungsdienst alarmiert. Anschließend muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden: mit beiden Händen in der Mitte des Brustkorbs, fest und schnell mit einer Frequenz von 100 bis 120 Kompressionen pro Minute – ohne Unterbrechung, bis professionelle Hilfe übernimmt.<span><strong> </strong></span>Dass diese wenigen Schritte nicht nur theoretisch bekannt sind, sondern im Ernstfall auch abgerufen werden können, ist eines der Ziele der gemeinsamen Aktion auf dem Wochenmarkt. „Wiederbelebung lässt sich in wenigen Minuten üben. Wer selbst einmal eine Herzdruckmassage durchgeführt hat, bekommt ein Gefühl für den richtigen Druck und Rhythmus und gewinnt Sicherheit“, erklärt Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Genau dazu möchten wir die Menschen auf dem Wochenmarkt einladen: vorbeikommen, ausprobieren und erleben, dass man keine medizinische Ausbildung braucht, um im entscheidenden Moment helfen zu können.“ An Reanimationspuppen können Besucherinnen und Besucher die richtigen Handgriffe praktisch üben, Fragen stellen und ihre Kenntnisse auffrischen. Die Aktion findet anlässlich der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ statt, die in diesem Jahr vom 21. bis 27. September durchgeführt wird.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tag der Patientensicherheit</strong></span><br />Bereits wenige Tage zuvor steht das Thema Patientensicherheit im Sana Klinikum Biberach im Mittelpunkt: Anlässlich des Welttags der Patientensicherheit informiert das Klinikum am Donnerstag, den 17. September, von 10 bis 14 Uhr im Eingangsbereich über die Notfallversorgung im Haus sowie über verschiedene Maßnahmen zur Sicherheit von Patientinnen und Patienten. Besucher haben dabei ebenfalls die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung die Wiederbelebung an einer Reanimationspuppe zu üben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/1920_260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 19. September ab 8 Uhr wieder mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch rund um das Thema Reanimation.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herz-Kreislauf-Stillstand,Notfall,notfallversorgung,DRK,SanaKlinikumBiberach,Wiederbelebung,wochederwiederbelebung,Aktionsstand,Reanimation,Reanimationstraining,Anaesthesie,Rettungsdienst,Reanimationsregister]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:17:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Bei Gelenkersatz: Mit Hightech und Rapid Recovery schnell zurück ins Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bei-gelenkersatz-mit-hightech-und-rapid-recovery-schnell-zurueck-ins-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bei-gelenkersatz-mit-hightech-und-rapid-recovery-schnell-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>811925</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann ist ein künstliches Gelenk sinnvoll? Wie lässt sich eine Knieprothese möglichst präzise einsetzen? Und wie können Patient:innen nach der Operation schnell wieder mobil werden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die mehr als 60 Besucher:innen der Patientenakademie „Gelenkersatz – individuell und schonend“ Anfang September im Sana Klinikum Offenbach.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Professor Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik, gaben Einblicke in moderne Verfahren des Gelenkersatzes.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Arthrose ist die häufigste Ursache für einen Gelenkersatz. Dabei verschleißt der Gelenkknorpel zunehmend, so dass Schmerzen und Bewegungseinschränkungen entstehen können. Professor Sellei betonte in seiner Begrüßung: „Nur wenn alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind und die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen weiter zunehmen, kann ein künstliches Gelenk die richtige Therapie sein. Am Sana Klinikum Offenbach entscheiden wir gemeinsam mit den Patient:innen, ob und wann eine Operation sinnvoll ist.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Millimetergenau auf das individuelle Gelenk abgestimmt</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Scior zeigte in seinem Vortrag, wie moderne Navigation die Implantation einer Knieprothese unterstützt. Denn jedes Knie ist anders. Deshalb ist es wichtig, die individuelle Anatomie genau zu erfassen und die Prothese entsprechend zu positionieren. „Die computergestützte Navigation vermisst während der Operation wichtige anatomische Strukturen und unterstützt den Operateur dabei, die Knochenschnitte und die Positionierung des Implantats präzise umzusetzen“, erläuterte der Endoprothetik-Spezialist. Auch Beinachse und Bandspannung können dabei berücksichtigt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Unser Ziel ist es, das künstliche Gelenk möglichst genau und individuell zu positionieren“, so Dr. Scior. Die präzise Planung und Implantation sollen dazu beitragen, die Funktion des künstlichen Gelenks und damit die Lebensqualität der Patient:innen zu verbessern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dabei machte Dr. Scior auch deutlich, dass es bei einem erfolgreichen Gelenkersatz nicht nur auf die Operationstechnik ankommt. „Das richtige Implantat für den richtigen Patienten“ sei entscheidend. Neben der individuellen Anatomie spielen unter anderem die Auswahl des Implantats, die Operationstechnik, die Erwartungen der Patient:innen sowie die anschließende Rehabilitation eine wichtige Rolle.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Mit Rapid Recovery schneller mobil</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Wie die Zeit nach der Operation gestaltet werden kann, erläuterte Professor Sellei anhand des Rapid-Recovery-Konzepts. Der Grundgedanke: Die schnelle Erholung beginnt nicht erst nach der Operation, sondern bereits bei der Vorbereitung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine umfassende medizinische Vorbereitung und eine ausführliche Aufklärung sollen Patient:innen auf den Eingriff und die Zeit danach vorbereiten. „Eine moderne Schmerztherapie, möglichst schonende Operationsverfahren und eine frühzeitige Mobilisierung sorgen dafür, dass die Patient:innen schnell wieder aktiv werden können“, verdeutlichte Professor Sellei.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein wichtiger Bestandteil ist die Schmerztherapie: Zum Einsatz kommen unter anderem lokale Infiltrationsanästhesie und weitere Maßnahmen zur Reduzierung von Schmerzen und Blutverlust. Auch der Verzicht auf Wunddrainagen kann – wenn medizinisch möglich – Vorteile für die frühe Beweglichkeit und Mobilisierung haben<strong>. </strong>„Je früher ein Patient wieder auf die Beine kommt, desto besser“, sagte der Chefarzt. Deshalb würde man auch möglichst früh mit Physiotherapie starten. Zum Behandlungskonzept gehören unter anderem Gehtraining mit Unterarmgehstützen, Krankengymnastik sowie Wasser- und Gerätetraining.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Anschluss an die Vorträge nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, mit den beiden Experten ins Gespräch zu kommen und persönliche Fragen zu stellen. Damit bot die Patientenakademie nicht nur spannende Einblicke in die Möglichkeiten moderner Gelenkchirurgie, sondern auch konkrete Orientierung für alle, die sich mit dem Thema Gelenkersatz beschäftigen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Termine für die endoprothetische Sprechstunde können per Telefon oder per E-Mail vereinbart werden:</span></p><p><span>Tel.: </span><a><span>069 8405-3980</span></a><br /><span>E-Mail: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/unfallchirurgie-und-orthopaedische-chirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>chirurgie2-sof@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97ebd765-a7cd-45ff-83d9-641e3b0e6b1e/1920_patientenveranstaltung-orthopaumldie.jpg?22371"><p><i><span>Gaben Einblicke in moderne Verfahren des Gelenkersatzes: Professor Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (rechts), und Dr. med. Wolfgang Scior, Sektionsleiter Endoprothetik (links).</span></i><span> </span> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97ebd765-a7cd-45ff-83d9-641e3b0e6b1e/patientenveranstaltung-orthopaumldie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:08:06 +0200</pubDate>
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