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                    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:18:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Luft nach oben – warum die Lungengesundheit in unserer Region jetzt mehr denn je zählt</title>
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Frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend.</li><li data-list-item-id="ea5eccb74301cd92ca6e92b4eda559edd"><strong>Zunahme von Atemwegserkrankungen durch Umweltfaktoren:</strong> Asthma und Allergien nehmen aufgrund von Faktoren wie Klimawandel, Luftverschmutzung und veränderten Pollenflugzeiten zu.</li><li data-list-item-id="e1d0ea06b72aeba746f8c3ec5c17b2ffb"><strong>Moderne Therapieoptionen und interdisziplinäre Behandlung:</strong> Durch fortschrittliche Therapien und der engen Vernetzung zwischen verschiedenen Fachbereichen im Lungenzentrum Coburg profitieren Patienten und niedergelassene Kollegen. Der Welt-Asthma-Tag verdeutlicht, wie wichtig der Zugang zu spezialisierter Versorgung und eine ganzheitliche Behandlung ist.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><i><span><strong>Ein Gespräch mit&nbsp;Dr.&nbsp;med.&nbsp;Sandor&nbsp;Kokai, kommissarischer Chefarzt&nbsp;der&nbsp;Pneumologie&nbsp;am&nbsp;Lungenzentrum&nbsp;des Sana&nbsp;Klinikums&nbsp;Coburg</strong></span><span style="padding:0cm;"><strong>&nbsp;</strong></span></i></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Herr Dr.&nbsp;Kokai, der Welt-Asthma-Tag am&nbsp;5. Mai&nbsp;rückt&nbsp;eine&nbsp;Erkrankung&nbsp;in den&nbsp;Fokus, die&nbsp;viele&nbsp;Menschen&nbsp;als&nbsp;„Kinderkrankheit"&nbsp;kennen.&nbsp;Ist&nbsp;Asthma heute noch eine Kinderkrankheit?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;Nein, dieses Bild&nbsp;ist&nbsp;längst&nbsp;überholt – und das ist eine wichtige Botschaft. Asthma ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit, und sie betrifft Menschen in jedem Lebensalter. In Deutschland leben schätzungsweise&nbsp;3 bis&nbsp;4 Millionen&nbsp;Menschen mit Asthma bronchiale. Viele davon sind Erwachsene, die entweder schon seit der Kindheit betroffen sind oder die Erkrankung erst im&nbsp;Erwachsenenalter -&nbsp;auch im fortgeschrittenen Alter! -&nbsp;entwickelt haben.&nbsp;Die Dunkelziffer ist jedoch hoch und kann gefährlich sein:&nbsp;Asthma ist keine Kleinigkeit – unbehandelt oder schlecht kontrolliert schränkt es die Lebensqualität massiv ein und kann im&nbsp;schlimmsten&nbsp;Fall&nbsp;lebensbedrohlich&nbsp;sein.&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Warum&nbsp;nehmen&nbsp;Atemwegserkrankungen&nbsp;wie&nbsp;Asthma&nbsp;eigentlich&nbsp;zu?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;Tatsächlich verzeichnen wir Asthmaerkrankungen auf konstantem Niveau. Einerseits bessert sich die Luftqualität&nbsp;tendenziell&nbsp;seit Jahrzehnten&nbsp;-&nbsp;Feinstaub, Ozon, Stickoxide&nbsp;aber auch Rauchen und Passivrauchen&nbsp;spielen hier eine Rolle. Gleichwohl gibt es hierbei große Unterschiede, abhängig davon, wo man lebt.&nbsp;Zum anderen sind&nbsp;allerdings Allergien auf dem Vormarsch, und Asthma und Allergien sind eng miteinander verbunden. Der Klimawandel und veränderte Pollenflugzeiten verlängern die Belastungssaison für Allergiker erheblich. Auch neue,&nbsp;invasive Pflanzenarten&nbsp;kommen&nbsp;als&nbsp;bislang in Deutschland wenig bekannte Allergene noch hinzu.&nbsp;Ein typisches Beispiel&nbsp;ist das Traubenkraut&nbsp;(auch Ambrosia oder&nbsp;Ragweed).</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zusammen mit individuellen&nbsp;Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel oder auch Stress, die das Erkrankungsrisiko erhöhen, gilt Asthma heute als so genannte “Zivilisationskrankheit”,&nbsp;als Krankheit der industrialisierten Länder.</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Wie&nbsp;macht&nbsp;sich&nbsp;das&nbsp;konkret&nbsp;in&nbsp;Ihrer&nbsp;täglichen&nbsp;Arbeit&nbsp;bemerkbar?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;Man muss klar feststellen: Die Behandlungsoptionen&nbsp;und&nbsp;die Behandlungserfolge&nbsp;dieser chronischen&nbsp;Erkrankung&nbsp;haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert.&nbsp;</span>Besonders verantwortlich für diese Entwicklung sind die fortschrittlichen inhalativen Therapien sowie die neuen, sogenannten biologischen Antikörper-Therapien, die die Therapie von schwerem Asthma bronchiale in den letzten 10 bis 15 Jahren maßgeblich optimiert haben. <span>Dementsprechend&nbsp;sind die Häufigkeit&nbsp;von Krankenhauseinweisungen&nbsp;und&nbsp;auch die&nbsp;Sterblichkeit&nbsp;deutlich gesunken.&nbsp;Hier ist nun auch eine gute Vernetzung zwischen ambulanten und stationären&nbsp;Versorgungen gefragt.&nbsp;Eine regelrechte, frühzeitige Diagnose und eine gute Therapieeinstellung sind essenziell. Dies&nbsp;erfordert&nbsp;auch eine gute Schulung und eigenverantwortliche Mitarbeit der Patienten. Zudem sind präventive Maßnahmen erforderlich: regelmäßige Schutzimpfungen und auch - soweit möglich - das Meiden der auslösenden Allergene.</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Und dennoch sehen wir&nbsp;weiterhin&nbsp;schwere&nbsp;Asthmaanfälle, die&nbsp;sofortige&nbsp;Aufnahme auf die Intensivstation und eine Beatmung benötigen.&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weiterhin sehen wir&nbsp;immer öfter&nbsp;komplexe Krankheitsbilder&nbsp;bei denen,&nbsp;ein vermeintliches Asthma, Belastungsluftnot oder chronischer Husten vorliegt. Hier findet man häufig neben oder&nbsp;auch statt eines vermuteten Asthmas&nbsp;andere Erkrankungen wie&nbsp;COPD, Herzinsuffizienz,&nbsp;Schlafapnoe, Lungenfibrose&nbsp;oder auch bösartige Erkrankungen wie Lungenkrebs. Auch andere,&nbsp;weniger bekannte Lungenerkrankungen spielen hier&nbsp;eine&nbsp;Rolle.</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Was&nbsp;kann&nbsp;das&nbsp;Lungenzentrum&nbsp;am Sana Klinikum Coburg&nbsp;Patientinnen&nbsp;und&nbsp;Patienten&nbsp;mit&nbsp;Asthma&nbsp;konkret&nbsp;anbieten?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;Prinzipiell bieten wir das&nbsp;gesamte&nbsp;Spektrum der&nbsp;modernen&nbsp;Asthma-Diagnostik&nbsp;und -Therapie.&nbsp;Es liegt die Möglichkeit zu moderner Allergiediagnostik und&nbsp;Lungenfunktionsdiagnostik inklusive Spiroergometrie als&nbsp;differenzierter&nbsp;Belastungstest vor.&nbsp;Zudem&nbsp;können wir&nbsp;alle bildgebende und&nbsp;falls erforderlich&nbsp;bronchoskopische&nbsp;Verfahren zügig durchführen können.&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dazu muss man sagen: Gut eingestellte Patienten müssen wir im Lungenzentrum am Klinikum gar nicht sehen. Wir kommen dann ins Spiel, wenn die zu erwartende Verbesserung ausbleibt,&nbsp;wiederholt Verschlechterungen oder&nbsp;Asthmaanfälle&nbsp;auftreten,&nbsp;wenn ein komplexes Krankheitsbild mit&nbsp;diversen Aspekten vorliegt,&nbsp;oder der Patient sehr schwer betroffen ist - dann stehen wir&nbsp;mit “Rat und Tat”&nbsp;zur&nbsp;Verfügung.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Was uns besonders auszeichnet, ist das Zusammenspiel aller Disziplinen unter einem Dach: Pneumologie mit Schlaflabor, Thoraxchirurgie,&nbsp;Kardiologie, Nephrologie,&nbsp;Radiologie, Pathologie,&nbsp;Physiotherapie, Atemtherapie.&nbsp;Die komplexen Fälle&nbsp;werden&nbsp;im Rahmen von interdisziplinären Konferenzen&nbsp;besprochen,&nbsp;hier&nbsp;sind&nbsp;neben&nbsp;Experten von&nbsp;weiteren&nbsp;Fachbereichen auch&nbsp;niedergelassene Kollegen regelmäßig präsent.&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage:&nbsp;Welche&nbsp;Botschaft&nbsp;möchten&nbsp;Sie&nbsp;zum&nbsp;Welt-Asthma-Tag&nbsp;an&nbsp;Betroffene&nbsp;und an&nbsp;Ihre&nbsp;Kollegen&nbsp;in der Praxis&nbsp;mitgeben?</strong></span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Antwort</strong>:&nbsp;An die&nbsp;Betroffenen: Asthma&nbsp;ist&nbsp;behandelbar&nbsp;– und gut&nbsp;behandeltes&nbsp;Asthma&nbsp;bedeutet&nbsp;ein&nbsp;weitgehend&nbsp;normales,&nbsp;erfülltes&nbsp;Leben. Bitte&nbsp;suchen&nbsp;Sie&nbsp;frühzeitig&nbsp;ärztliche&nbsp;Hilfe,&nbsp;wenn&nbsp;Sie&nbsp;unter&nbsp;Husten,&nbsp;Atemnot&nbsp;oder&nbsp;Pfeifen&nbsp;in der Brust&nbsp;leiden. Warten Sie nicht&nbsp;ab. Die&nbsp;Therapiemöglichkeiten&nbsp;heute&nbsp;sind&nbsp;so gut&nbsp;wie&nbsp;nie&nbsp;zuvor.</span><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>An die&nbsp;niedergelassenen&nbsp;Kolleginnen&nbsp;und&nbsp;Kollegen:&nbsp;Wir&nbsp;sind&nbsp;für Sie und&nbsp;Ihre&nbsp;Patienten&nbsp;da. Unser&nbsp;Lungenzentrum&nbsp;steht&nbsp;als&nbsp;Partner&nbsp;bereit&nbsp;– für&nbsp;eine&nbsp;schnelle&nbsp;Mitbehandlung, für die&nbsp;gemeinsame&nbsp;Fallbesprechung&nbsp;und &nbsp;eine&nbsp;nahtlose&nbsp;Weiterbetreuung&nbsp;nach&nbsp;dem&nbsp;Klinikaufenthalt. Eine&nbsp;gute&nbsp;Patientenversorgung&nbsp;gelingt&nbsp;nur&nbsp;gemeinsam.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><i><span>Das&nbsp;Lungenzentrum&nbsp;am Sana Klinikum Coburg&nbsp;bietet&nbsp;spezialisierte&nbsp;Diagnostik&nbsp;und&nbsp;Therapie&nbsp;für alle Formen von&nbsp;Atemwegserkrankungen.&nbsp;Weitere&nbsp;Informationen&nbsp;unter&nbsp;</span></i><a href="http://www.sana.de/oberfranken" target="_blank"><i><span>www.sana.de/oberfranken</span></i></a><i><span>&nbsp;oder&nbsp;telefonisch&nbsp;unter&nbsp;09561 22-34999.</span></i><span style="padding:0cm;">&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c0338c1f-cf8d-4065-9128-b5f9e4caceb6/1920_dr.kokai_sandor_7779favorit.jpg?75405"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c0338c1f-cf8d-4065-9128-b5f9e4caceb6/dr.kokai_sandor_7779favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. med. Sandor Kokai, komm. Chefarzt der Pneumologie am Sana Klinikum Coburg (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Asthma,Asthma bei Kindern,Lunge,Pneumologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:18:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Mai 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</guid><pp:caseid>743011</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Alwin Nuber informiert über Allergien und Asthma</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung bei Lungen- und Atemwegserkrankungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie bietet unter der Leitung von Chefarzt Alwin Nuber ein breites Spektrum in der Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lungen- und Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem infektiöse und bösartige Lungenerkrankungen, Allergien oder auch Schlafstörungen. Ausgestattet ist die Klinik mit moderner Medizintechnik, darunter ein Funktionslabor und eine Bronchoskopieeinheit einschließlich endobronchialem Ultraschall (EBUS). So können Veränderungen der Atemwege frühzeitig erkannt und interdisziplinär behandelt werden. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Chefarzt Alwin Nuber ambulante Sprechstunden in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/pneumologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>pneumologischen Praxis des Sana MVZ</span></a><span> an.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Mai: „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Eine ständig laufende Nase, juckende Augen, Atemnot: Nicht nur wenn Bäume, Gräser und Kräuter wieder zu blühen beginnen, gehören diese Symptome für rund 15 Prozent der Deutschen zum Alltag. Sie leiden an einem allergischen Schnupfen, der zwar landläufig als Heuschnupfen bezeichnet wird, dessen Auslöser aber weit mehr sind als nur die klassischen Gräserpollen. So beginnen die Beschwerden, abhängig davon, auf welche Allergene man empfindlich reagiert, nicht selten bereits zu Jahresbeginn. Dann geht es mit den frühblühenden Bäumen los, zu denen Hasel, Erle und Birke zählen. Darauf folgen die Gräser und schließlich die Sommerkräuter, wie beispielsweise Ambrosia oder Beifuß. Viele Allergiker sind mehrfach betroffen und leiden somit über einen längeren Zeitraum oder sogar ganzjährig an oben genannten Symptomen. Nicht selten wissen Betroffene aber nicht einmal, dass ihre Beschwerden allergiebedingt sind – und erhalten daher nicht immer eine adäquate medizinische Behandlung. Gleichzeitig gehört ein allergischer Schnupfen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem der größten Risikofaktoren für die Entwicklung von Asthma bronchiale. Einige Betroffene erleben im Verlauf daher einen sogenannten Etagenwechsel, das heißt die Symptome verlagern sich in tiefere Bereiche der Atemwege und nehmen eine chronische Ausprägung an. „Insofern raten wir dazu, Allergien sorgfältig ärztlich abklären zu lassen und frühzeitig eine geeignete Therapie einzuleiten“, so Nuber.</p><p style="text-align:justify;">Warum leiden immer mehr Menschen an Allergien? Welche Faktoren können ein allergisches Asthma begünstigen? Und wie kann man sich vorbeugend davor schützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der Referent im Rahmen seines Vortrags.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. Mai 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p style="text-align:justify;"><i><span>Chefarzt Alwin Nuber informiert am 7. Mai über Allergien und Asthma.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Pneumologie,Asthma,Allergien,Pollenallergien]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:50:14 +0200</pubDate>
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                        <title>COPD – Wenn die Luft zum Atmen knapp wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/copd--wenn-die-luft-zum-atmen-knapp-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/copd--wenn-die-luft-zum-atmen-knapp-wird/</guid><pp:caseid>727311</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. med. Sandor Kokai im Experteninterview anlässlich des Welt-COPD-Tags am 19. November</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e0e464073f1a0fd01e618b420a900a125"><span style="text-align:left;">Am 19. November ist Welt-COPD-Tag.</span></li><li data-list-item-id="e2549148760714524f108171a979c0716"><span style="text-align:left;">Dr. med. Sandor Kokai, </span><span>Facharzt für Pneumologie und kommissarischer Chefarzt am Sana Klinikum Coburg, spricht über Risikofaktoren, Prävention und Therapie der chronischen Erkrankung.</span></li><li data-list-item-id="ef692d80171c79a0166d1a43ef3c56f2b">Er geht dabei auch auf aktuelle Trends wie Vaping und den Konsum von E-Zigaretten ein.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;">Am 19. November würdigen wir den Welt-COPD-Tag. Experte Dr. med. Sandor Kokai, kommissarischer Chefarzt der Pneumologie am Sana Klinikum Coburg, gibt kompakte, verständliche Einblicke zu Ursachen, Prävention und aktuellen Therapiemöglichkeiten.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage: Herr Dr. Kokai, was verbirgt sich hinter der Abkürzung COPD – können Sie die Erkrankung kurz erklären?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Kokai: COPD steht für c</span><i><span>hronic obstructive pulmonary disease</span></i><span>, also eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung, eine dauerhafte Verengung der Atemwege, die meist durch langjähriges Einatmen schädlicher Substanzen – vor allem Tabakrauch – verursacht wird. Die Erkrankung betrifft schätzungsweise sieben Prozent aller über 40-Jährigen. Typisch sind Husten, Auswurf, Brustenge und eine zunehmende Atemnot. Es handelt sich eigentlich um eine Kombination aus zwei Erkrankungen – die Zerstörung des Lungengewebes (Lungenemphysem) und die Entzündung der Atemwege.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage: Wer ist besonders gefährdet, an COPD zu erkranken?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Kokai: Der größte Risikofaktor ist eindeutig das Rauchen. Circa 80 bis 90 Prozent der COPD-Patientinnen und -Patienten sind oder waren Raucher. Aber auch Passivrauchen, Luftverschmutzung, Feinstaub und berufliche Schadstoffexposition beispielsweise mit Staub oder Chemikalien spielen eine Rolle. Zudem gibt es seltene genetische Ursachen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage: Wie wird COPD diagnostiziert?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Kokai: Am Anfang steht ein offenes Gespräch über Beschwerden und individuelle Risikofaktoren. Im Anschluss erfolgt eine körperliche Untersuchung und vor allem eine Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie oder Bodyplethysmographie). Damit messen wir, wie viel Luft jemand ausatmen kann und wie stark die Atemwege verengt sind. Ergänzend können Röntgen- oder CT-Aufnahmen sowie Blutgasanalysen zum Einsatz kommen, auch um Begleiterkrankungen oder andere Ursachen auszuschließen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und versprechen diese eine Linderung der Symptome oder gar Heilung?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Kokai: COPD an sich ist nicht heilbar, es gibt aber immer bessere Möglichkeiten zur Behandlung. Hierbei ist eine dauerhafte Mitwirkung der Patienten erforderlich: Beim wichtigsten Schritt, dem Rauchstopp, aber auch während der Therapie – klassischerweise mit inhalativen Medikamenten und bei der Atemphysiotherapie bzw. Lungensport. Ein angepasstes körperliches Training und regelmäßige Bewegung verbessern die Belastbarkeit deutlich.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im fortgeschrittenen Stadium kommen weitere Therapieansätze wie eine Langzeit-Sauerstofftherapie oder sogar eine Transplantation in Frage - COPD ist in Deutschland die häufigste Ursache für eine Lungentransplantation!</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Schutzimpfungen gegen Pneumokokken, Grippe, COVID sind zudem ein wesentlicher Aspekt, um eine plötzliche Verschlechterung der chronischen Erkrankung, die sogenannte Exazerbation, zu vermeiden.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage: Was kann man tun, um einer Erkrankung mit COPD vorzubeugen?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Kokai: Ganz klar: Nicht rauchen! Und wenn man raucht, so früh wie möglich aufhören. Die genetischen Voraussetzungen und Umweltfaktoren können wir ja kaum beeinflussen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Frage: In den letzten Jahren sind viele Menschen und Raucher auf E-Zigaretten umgestiegen. Sogenannte Vapes sind zudem bei Jugendlichen sehr beliebt – wie werden diese und andere Tabakersatzprodukte fachlich bewertet?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Kokai: Das ist ein zunehmend wichtiges Thema, auch weil diese Produkte aggressiv vermarktet werden und eine starke Abhängigkeit erzeugen. Aktuelle Übersichtsstudien zeigen, dass E-Zigaretten, Dampfen und auch Vaping das Risiko für COPD erhöhen können. Auch wenn die Annahme, dass sie weniger schädlich sind als klassischer Tabakrauch, weit verbreitet ist - aktuelle Erhebungen deuten darauf hin, dass auch die Tabakersatzprodukte keineswegs harmlos sind!&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c0338c1f-cf8d-4065-9128-b5f9e4caceb6/1920_dr.kokai_sandor_7779favorit.jpg?75405"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c0338c1f-cf8d-4065-9128-b5f9e4caceb6/dr.kokai_sandor_7779favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. med. Sandor Kokai, komm. Chefarzt der Pneumologie am Sana Klinikum Coburg, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Pneumologie</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Pneumologie,COPD,Lunge]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 08:15:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum am 5. September 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-am-5-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-am-5-september/</guid><pp:caseid>655875</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. September 2024, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie, rund um das Thema „Gesunder Schlaf“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 5. September 2024:</strong> <strong>„Gesunder Schlaf“</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Die Bedeutung eines gesunden Schlafs für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden ist unbestritten. Die optimale Dauer für einen erholsamen Nachtschlaf variiert individuell und beträgt in Deutschland laut einer Umfrage des Robert Koch-Instituts (RKI) im Durchschnitt 7 Stunden und 14 Minuten pro Nacht. Ein objektiv verbindliches Maß gibt es jedoch nicht. Nach Angaben des RKI zählen Schlafstörungen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung. Etwa 25 Prozent der Erwachsenen geben an, unter Schlafstörungen zu leiden, und über 10 Prozent berichten, dass ihr Schlaf regelmäßig oder dauerhaft nicht erholsam ist. Schlafstörungen haben vielfältige Ursachen, allerdings leidet nur ein kleiner Teil der Betroffenen tatsächlich an einer schlafmedizinischen Erkrankung. Den meisten kann bereits ohne aufwändige apparative Maßnahmen effektiv geholfen werden.</p><p style="text-align:justify;">Die Schlafmedizin beschäftigt sich mit der Diagnostik, Therapie und Prävention von Schlafstörungen und schlafbezogenen Erkrankungen. Dies umfasst eine Vielzahl von Problemen, darunter Insomnien (Ein- und Durchschlafstörungen), schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schlafapnoe, Hypersomnien (übermäßige Tagesschläfrigkeit), Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen und weitere. „Eine präzise Diagnosestellung ist entscheidend für die gezielte Behandlung. Das internationale Klassifikationssystem für Schlafstörungen (ICSD 3) differenziert mehr als 60 verschiedene Schlafstörungen“, betont <span>Alwin Nuber, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</span></a><span>. In seinem Vortrag gibt er in einen Überblick über die verschiedenen Arten von medizinischen Schlafstörungen sowie deren Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. September 2024 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranstaltungsraum (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p style="text-align:justify;"><i><span>Alwin Nuber, Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie, referiert am 5. September zum Thema „Gesunder Schlaf“</span></i></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,schlaf,Pneumologie,gesunder schlaf,schlafmedizin]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 16:23:05 +0200</pubDate>
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