<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:52:06 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:59:58 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Prävention statt späterer Behandlung: Sana Klinikum Offenbach übernimmt Verantwortung für mehr Sicherheit junger Menschen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/praevention-statt-spaeterer-behandlung-sana-klinikum-offenbach-uebernimmt-verantwortung-fuer-mehr-sicherheit-junger-menschen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/praevention-statt-spaeterer-behandlung-sana-klinikum-offenbach-uebernimmt-verantwortung-fuer-mehr-sicherheit-junger-menschen/</guid><pp:caseid>734559</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9019e9c5-7e24-4919-a3dd-d1881e6e67c3/1920__img_2266.jpg?10000"><p><span>Wie schnell ein einziger Moment das ganze Leben verändern kann, wurde beim Präventionsprogramm <strong>P.A.R.T.Y. – „Prevent Alcohol and Risk Related Trauma in Youth“</strong> am Sana Klinikum Offenbach eindrücklich deutlich. Schülerinnen und Schüler erhielten im Rahmen eines Klinikbesuchs realistische Einblicke in die Folgen von Alkohol- und risikobedingten Unfällen und in die Arbeit der Unfallchirurgie, die täglich mit den oft schwerwiegenden Konsequenzen solcher Ereignisse konfrontiert ist.</span></p><p><span>Das international etablierte Präventionskonzept verbindet medizinische Aufklärung mit persönlichen Erfahrungsberichten und dem direkten Kontakt zu Einsatzkräften wie Polizei, Rettungsdienst und Klinikpersonal. Nach einer Einführung und fachlichen Beiträgen, unter anderem durch die Polizei Frankfurt am Main, durchliefen die Jugendlichen in Gruppen verschiedene Stationen am Klinikum. Besonders eindrücklich war der Austausch mit ehemaligen Traumapatient:innen, die von ihren Lebenswegen nach schweren Unfällen berichteten.</span></p><p><span>Für das Sana Klinikum Offenbach ist dieses Engagement weit mehr als eine Einzelveranstaltung. Als Krankenhaus der Maximalversorgung trägt es eine besondere gesellschaftliche Verantwortung, nicht nur in der Behandlung schwerverletzter Menschen, sondern auch in der Prävention. Gerade die Unfallchirurgie erlebt täglich, welche langfristigen körperlichen und seelischen Folgen Verkehrsunfälle, Alkoholmissbrauch und riskantes Verhalten haben können.</span></p><p><span>„Wir sehen jeden Tag, wie einschneidend vermeidbare Unfälle das Leben junger Menschen und ihrer Familien verändern können. Präventionsarbeit ist deshalb für uns kein Zusatz, sondern Teil unseres medizinischen und gesellschaftlichen Auftrags“, betont Prof. Dr. med. Richard Sellei, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p><span>Das P.A.R.T.Y.-Programm zeigt, wie medizinische Expertise, polizeiliche Präventionsarbeit und persönliche Erfahrungen wirkungsvoll zusammengeführt werden können. Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, Risiken bewusster einzuschätzen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen bevor es zu einem Notfall kommt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/1920__img_2306.jpg?10000"><p><i>Vertreter:innen der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Offenbach und von der Polizei Frankfurt: (v.l.) Lore Bock, Prof. Dr. Richard Sellei, Ramona Börger, Elena Wagenleitner, Tanja Bachmann, Dr. Mario Gotta.&nbsp;</i><br><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/_img_2306.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright.</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Praevention,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:34:28 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/500__img_2306.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/500__img_2306.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/21be9b93-ebd5-4204-8c15-1252b53e8cc7/_img_2306.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Offenbach_Pr&amp;auml;ventionsveranstaltung_Chirugie2]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinik f&amp;uuml;r Unfallchirurgie und Polizei Frankfurt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Herzinfarkt vermeiden: Prävention hat zu wenig Priorität in Deutschland</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzinfarkt-vermeiden-praevention-hat-zu-wenig-prioritaet-in-deutschland/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinfarkt-vermeiden-praevention-hat-zu-wenig-prioritaet-in-deutschland/</guid><pp:caseid>725642</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland liegt im internationalen Vergleich zu führenden Industrienationen zurück. Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Daher kommt der Prävention eine große Bedeutung zu. Sowohl für die Gesundheit jedes Einzelnen als auch für die Gesellschaft insgesamt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13555111-6e05-4624-b8e9-7d67000c58a3/1920_251020dr.brunildaalushipraumlventionundkardiologie.jpg?27111"><p>Herzerkrankungen gelten gemeinhin als Problem älterer Menschen. Zwar steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen tatsächlich mit zunehmendem Alter, doch auch Jüngere können betroffen sein. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig um die eigene Herzgesundheit zu kümmern. Idealerweise ab dem 40. Lebensjahr bei Männern und ab etwa 50 Jahren bei Frauen, mit Beginn der Wechseljahre.</p><h2>Warum ist die Lebenserwartung in Deutschland vergleichsweise niedrig?</h2><p>Mit dieser Frage beschäftigte sich ein <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-023-00995-5" target="_blank">Forschungsteam</a> aus Deutschland. Die Wissenschaftler verglichen die Daten aus Deutschland mit den Ergebnissen aus sechs anderen Industrieländern, darunter die Schweiz und Frankreich. Deutschland schneidet sehr schlecht ab, nur in den USA ist die Lebenserwartung noch niedriger. Dr. Brunilda Alushi, Kardiologin bei Conradia Medical Prevention der Sana Gesundheit GmbH, erklärt: “Diese Ergebnisse sind selbst für mich als Kardiologin eine negative Überraschung. Kardiovaskuläre Risikofaktoren stehen im Fokus. Wir tun in Deutschland zu wenig für die Prävention, das zeigt diese Analyse deutlich auf.”&nbsp;</p><p>An dieser Stelle setzt das Geschäftsfeld “Sana Gesundheit” an. Es gibt bereits <a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank">Präventionszentren</a> in einigen Großstädten, zum Beispiel in München und Hamburg, die Check-ups für Unternehmen, aber auch für Privatkunden anbieten.</p><h2>Rechtzeitig vorsorgen, regelmäßig zum Check-up</h2><p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache. Die Risikofaktoren sind weitgehend bekannt. Neben genetischen Einflüssen zählen Alter, Geschlecht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus und ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel – das sogenannte „schlechte Cholesterin“ – zu den Hauptursachen. Doch auch Menschen, die sich gesund ernähren, regelmäßig Sport treiben und keine Beschwerden haben, können von kardiovaskulären Erkrankungen betroffen sein. Eine Früherkennungsuntersuchung kann helfen, solche Erkrankungen rechtzeitig zu diagnostizieren und erfolgreich zu behandeln.</p><p>Kernelement einer gezielten Prävention ist daher die Untersuchung des Herz-Kreislauf-Risikoprofils. Gerade bei Herz-Kreislauferkrankungen lässt sich präventiv viel erreichen.&nbsp;</p><p>Die folgenden Untersuchungen und Tests gehören in der Regel zu einem ausführlichen kardiovaskulären Check:</p><ul><li data-list-item-id="e66d7315d760527700d9a4a0960aecf65">Eigenanamnese: Vorerkrankungen, aktuelle Beschwerden, Medikamenteneinnahme, Lebensstil mit Angaben zu Ernährung, Alkoholkonsum, Rauchverhalten, sportlichen Aktivitäten und Schlafqualität.</li><li data-list-item-id="eb5cf37544021be08d3f18bfc83377ca6">Familienanamnese: Relevante Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei nahestehenden Verwandten.</li><li data-list-item-id="e155a596e961fa3339a6df66d9ee25295">Körperliche Untersuchung: Auskultation (Abhören) des Herzens und der Lunge, Blutdruckmessung, Überprüfung des peripheren Pulsstatus, Messung des Körpergewichtes inklusive Körperfett und Muskelmasse.</li><li data-list-item-id="ec5d5ac13286721d236ff1ac539b1b885">Blutuntersuchungen: Analyse des Fett- und Zuckerstoffwechsels.</li><li data-list-item-id="e8c035a677271625d042ddc927b518b95">Ruhe-EKG: Ausschluss von Herzrhythmusstörungen und Untersuchung der Herzfunktion.</li><li data-list-item-id="e3e4bf1be54e5a6e446f1afe15a0a018a">Echokardiografie (Herz-Ultraschall): Beurteilung der Herzmuskelfunktion, Ausschluss oder Diagnose von Herzklappenerkrankungen.</li><li data-list-item-id="e5052a5bafa9d243b2fa0067755f398d2">Spiroergometrie (Belastungs-EKG mit Atemgasanalyse): Untersuchung der Herzkranzgefäße, Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit, Bestimmung der individuellen Trainingsbereiche zur optimalen Steuerung für regelmäßigen Ausdauersport.</li></ul><p>Brunilda Alushi erklärt: “Neben unseren Unternehmenskunden kommen auch zunehmend Privatpersonen zu uns, die einen Check-up wünschen. Manche privaten Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten. Dies ist aber immer individuell zu klären.”</p><p>Anlaufstelle für umfangreiche Chek-ups wie diese sind spezialisierte Zentren: <a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank">Sana Praevention</a></p><h2>Jeder Tag zählt</h2><p>Zusätzlich zu einem Herz-Check lässt sich jeden Tag viel für die Herzgesundheit tun. Hier die wichtigsten Empfehlungen der Kardiologin:</p><ul><li data-list-item-id="ee3d85815819c48b5f76de465082eb5bc">Gesunde Ernährung: Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ernährt sich ungesund. Das trägt wesentlich zur Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen bei. Ein großes Problem sind hoch verarbeitete Lebensmittel, wie Fertigpizza und Co.</li><li data-list-item-id="e8835672192a2b47cc4ea36df9c18ae63">Bewegung, Bewegung, Bewegung: Inaktivität hat viele negative Folgen, auch auf das Herz. Eine Kombination aus Kraftübungen und Ausdauerbelastung ist nach heutigen Wissensstand gut für die Herzgesundheit. Niemand muss deswegen ins Fitnesscenter gehen oder “Sportler” werden. Treppe anstatt Aufzug, mit dem Rad in die Arbeit, Kniebeugen beim Zähneputzen. Es gibt viele gute Möglichkeiten, Aktivitäten in den Tagesablauf zu integrieren.</li><li data-list-item-id="e83d69cbeb607728bbeb1554a44d914f2">Versteckte Probleme finden: Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes erkennen und behandeln.</li><li data-list-item-id="e889ef35d65cb284307c1021b96bf12f0">Rauchstopp: Wer regelmäßig raucht, schädigt Gefäße und Herz. Es ist nie zu spät, Nichtraucher zu werden. Wem das schwerfällt, kann sich professionelle Hilfe suchen und zum Beispiel an einem Raucherentwöhnungsprogramm teilnehmen.</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Praevention]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/13555111-6e05-4624-b8e9-7d67000c58a3/500_251020dr.brunildaalushipraumlventionundkardiologie.jpg?27111" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/13555111-6e05-4624-b8e9-7d67000c58a3/500_251020dr.brunildaalushipraumlventionundkardiologie.jpg?27111</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/13555111-6e05-4624-b8e9-7d67000c58a3/251020dr.brunildaalushipraumlventionundkardiologie.jpg?27111</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Brunilda Alushi, Conradia Medical Prevention M&amp;uuml;nchen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Brunilda Alushi, &amp;Auml;rztliche Leitung Pr&amp;auml;vention und Kardiologie, Conradia Medical Prevention M&amp;uuml;nchen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Operationen am Dickdarm – schnellere Erholung durch Fast-Track</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/operationen-am-dickdarm--schnellere-erholung-durch-fast-track/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/operationen-am-dickdarm--schnellere-erholung-durch-fast-track/</guid><pp:caseid>704623</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein Fast-Track-Team aus Chirurgie, Pflege, Physiotherapie, Ernährung und Anästhesie bereitet Patienten an den Sana Kliniken Leipziger Land in Borna gezielt auf eine Dickdarmoperation vor. Das Ergebnis: Schnellere Erholung, mehr Autonomie und mehr Lebensqualität.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Nancy Eberhardt kennt Schmerzen. Seit sechs Jahren lebt die 37-Jährige aus Grimma mit der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn. Immer wiederkehrende Entzündungen, Durchfälle, Bauchkrämpfe – über Jahre hinweg hatte sie sich durchgekämpft. Doch vor zwei Jahren wurde ihr Zustand zunehmend schlechter. Medikamente halfen nicht mehr, ihr Körper war erschöpft.&nbsp;</p><p>Ende Februar wurde ihr daher in der Sana Klinik Borna ein Teil ihres entzündeten Dickdarms entfernt – dabei ist das Team nach dem Fast-Track-Konzept vorgegangen. Dabei handelt es sich um einen strukturierten Behandlungsansatz, der Patientinnen und Patienten nicht nur optimal auf einen Eingriff vorbereitet, sondern ihnen auch eine besonders rasche Erholung nach der OP ermöglicht. In Borna wird das Konzept seit rund einem Jahr bei Operationen am Dickdarm eingesetzt – mit Erfolg.</p><h2>Medizinisches Konzept mit viel Bewegung</h2><p>„Ich hätte nie gedacht, dass ich noch am Tag meiner Operation wieder aufstehen soll – aber genau das war der Plan. Und es hat geklappt“, erinnert sich Nancy Eberhardt. 15 Minuten Mobilisation sind bei Fast-Track schon am OP-Tag vorgesehen. Danach steigern sich die Gehstrecken und aktiven Zeiten täglich. Ein Mobilisationsrätsel, das die Patientinnen und Patienten spielerisch durch die Station führt, macht zusätzlich Mut zur Bewegung.</p><p>Doch Fast-Track beginnt nicht erst nach dem Eingriff. „Entscheidend ist, dass wir die Menschen schon vor der Operation gezielt vorbereiten“, sagt Thomas Rüth, Chirurg an der Sana Klinik in Borna. Das beginnt bei ausführlicher Aufklärung, schließt aber auch körperliche Aktivierung, eiweißreiche Ernährung und – kurz vor dem Eingriff – kalorienreiche Getränke ein. Ziel ist es, die individuellen Ressourcen der Patientinnen und Patienten zu stärken. Und das gilt unabhängig von Alter oder Fitnessgrad: „Fast Track eignet sich grundsätzlich für alle – auch ältere Menschen oder Patienten mit Vorerkrankungen können davon profitieren“, betont Rüth.</p><h2>Schneller genesen, selbstbestimmt zurück ins Leben</h2><p>Ein weiterer zentraler Punkt: Die Patientinnen und Patienten sollen möglichst schnell wieder selbstbestimmt handeln. Sie tragen ihre eigenen Sachen, essen gemeinsam im Aufenthaltsraum – und auch das Essen ist von Beginn an erstaunlich „normal“. Jan Tschentschner, ebenfalls Chirurg in Borna, erklärt: „Natürlich gibt es am ersten Tag noch keinen Schweinebraten mit Klößen. Aber wir möchten, dass sich die Patienten zügig wieder an normale Mahlzeiten gewöhnen – und das beginnt zum Beispiel mit dem bewussten Kauen.“</p><p>Auch schmerzlindernde Maßnahmen orientieren sich an diesem Prinzip. Statt auf Katheter an der Wirbelsäule setzt das Team in Borna auf Nervenblockaden in der Bauchdecke. Das ermöglicht mehr Bewegung, reduziert Schläuche und Abhängigkeiten – und gibt den Menschen mehr Autonomie zurück. Schmerzmedikamente gibt es natürlich trotzdem – individuell angepasst.</p><h2>Interdisziplinär und datengestützt – mit Blick in die Zukunft</h2><p>Mehr als 100 Menschen wurden in Borna bereits nach dem Fast-Track-Konzept operiert. Die Ergebnisse und Daten sprechen für sich: Im Schnitt konnten die Patientinnen und Patienten 1,5 Tage früher entlassen werden – bei gleichzeitig schnellerer Rückkehr zu alltäglichen Aktivitäten. Das Konzept basiert auf einer engen, interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Chirurgie, Anästhesie, Pflege, Physiotherapie, Ernährungsberatung und weiteren Bereichen.</p><p>„Fast-Track funktioniert nur im Team“, sagt Thomas Rüth. „Am Anfang ist das für viele eine Umstellung, aber inzwischen erleben wir, dass auch Kolleginnen und Kollegen in der Pflege die Vorteile spüren. Die Patienten sind einfach schneller wieder autonom und benötigen weniger Betreuung.“</p><p>Ein Gesicht des Fast-Track-Teams ist Tina Braschoß. Die gelernte Krankenschwester ist als Fast-Track-Assistentin zentrale Ansprechpartnerin, Koordinatorin und Qualitätsmanagerin zugleich – und sie ist nah an den Menschen. „Ich sehe viele der Patienten zuerst beim Aufklärungsgespräch – und dann direkt wieder nach der OP. Die schnelle Erholung mancher Patienten zu sehen motiviert ungemein.“</p><p>Die Klinik bereitet sich aktuell auf die Zertifizierung des Konzepts vor, voraussichtlich noch in diesem Frühjahr. Doch das Team denkt schon weiter: Auch bei Operationen am Magen oder der Bauchspeicheldrüse könnte Fast-Track künftig zum Einsatz kommen.</p><h2>Zurück in den Alltag – schneller als gedacht</h2><p>Nancy Eberhardt ist dankbar – für die Unterstützung, für die medizinische Qualität, aber auch für das Vertrauen, das ihr entgegengebracht wurde: „Ich habe mich zu jedem Augenblick gut aufgehoben gefühlt. Ich sitze zwar auf einem Pulverfass, da die Erkrankung jederzeit wiederkommen kann – aber momentan bin ich einfach nur happy, dass es mir so schnell wieder so gut geht.“</p><p>Für Menschen wie Nancy Eberhardt ist das der entscheidende Unterschied – auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87f397b4-af5d-4829-b391-247a2747f4f1/1920_250410fast-trackphysiotherapeutinundpatientin.jpg?50789"><p><i>Physiotherapeutin Silke Lohmann mit der Patientin Nancy Eberhardt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87f397b4-af5d-4829-b391-247a2747f4f1/250410fast-trackphysiotherapeutinundpatientin/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6adfe81d-8402-483a-a65b-a010bfb04603/1920_250410fast-track-team.jpg?38871"><p><i>Das Fast-Track-Team mit Patientin: Chirurg Thomas Rüth (l.), Fast-Track-Assistentin Tina Braschoß, Patientin Nancy Eberhardt, Chirurg Jan Tschentscher.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6adfe81d-8402-483a-a65b-a010bfb04603/250410fast-track-team/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Borna,Fast Track,Darm,Operation,Praevention,Rehabilitation]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 May 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/6adfe81d-8402-483a-a65b-a010bfb04603/500_250410fast-track-team.jpg?38871" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/6adfe81d-8402-483a-a65b-a010bfb04603/500_250410fast-track-team.jpg?38871</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6adfe81d-8402-483a-a65b-a010bfb04603/250410fast-track-team.jpg?38871</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fast-Track-Team mit Patientin in Borna]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Fast-Track-Team mit Patientin: Chirurg Thomas R&amp;uuml;th (l.), Fast-Track-Assistentin Tina Brascho&amp;szlig;, Patientin Nancy Eberhardt, Chirurg Jan Tschentscher.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Premiere für Gesundheits- und Präventionstag in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/premiere-fuer-gesundheits--und-praeventionstag-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/premiere-fuer-gesundheits--und-praeventionstag-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>694088</pp:caseid><pp:subtitle>Kinderklinik Lauchhammer und Netzwerk Gesunde Kinder laden zu einem umfangreichen Mitmachprogramm</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Erster Gesundheits- und Präventionstag am 7. Mai 2025 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Gemeinsame Initiative vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wird von zahlreichen Akteuren unterstützt</li><li>Mitmach-Angebote, Workshops, Vorträge und Infostände rund um gesunde Kinder und starke Familien</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Premiere im Krankenhaus Lauchhammer: Am 7. Mai 2025 findet der erste Gesundheits- und Präventionstag in den Sana Kliniken Niederlausitz statt. Besucher erwarten Mitmach-Angebote, Vorträge, Workshops und Infostände rund um das Motto „Gesunde Kinder. Starke Familien.“ Der Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</strong></p><p>„Für Kinder ist der wichtigste Ort ihr Zuhause. Mit dem ersten Gesundheits- und Präventionstag bieten wir eine Plattform für Themen, die Familien bewegen und stark machen“, sagt Katja Bilik, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder. Am 7. Mai 2025 haben Besucher zwischen 14 und 18 Uhr im Krankenhaus Lauchhammer die Möglichkeit, an verschiedenen kostenfreien Workshops und Seminaren teilzunehmen. Auf dem Programm stehen Themen wie „Echt bewusst leben - gesunde Ernährung für Groß und Klein“, „Brokkoli? Bubatz? Alles böhmische Dörfer? Was Eltern über Cannabis wissen sollten“, „Armutsbekämpfung / Armutsvermeidung / Familienleistungen Land Brandenburg“, „Ergotherapie in der Pädiatrie - Handlungsbedarf erkennen“, „Myofunktion: Das Zusammenspiel von Zähnen, Zunge und Nase“ sowie verschiedene Bewegungsangebote für Kinder.<span>&nbsp; </span>Referenten von Einrichtungen wie dem Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V., Mitarbeitende vom Jugend- und Gesundheitsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz sowie Ärzte und Therapeuten geben dabei ihr Wissen an die Teilnehmenden weiter.<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f10faf93-6752-43ce-b785-8f7439f65091/1920_katjabilik.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Katja Bilik, Koordinatorin vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder, hat mit ihrem Team und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin den ersten Gesundheits- und Präventionstag im Krankenhaus Lauchhammer organisiert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f10faf93-6752-43ce-b785-8f7439f65091/katjabilik/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gesundheit im Fokus</h2><p>„Kindergesundheit ist ein weites Feld. Je besser Eltern informiert sind, desto bewusster können sie dafür sorgen, dass ihr Nachwuchs gesund aufwächst“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer wird am Aktionstag selbst Workshops zur Reanimation von Kindern mit praktischen Übungen an Dummys und zu häufigen Unfällen bei Kindern und Tipps zur Ersten Hilfe halten. Aus dem Klinikteam spricht außerdem Marion Otto, die derzeit ihre Facharztweiterbildung in der Kinderklinik absolviert, über Osteopathie bei Säuglingen und Babett Kauschmann, leitende IntraActPlus®-Therapeutin, wird die Familienzentrierte Interaktionstherapie FAZIT nach IntraActPlus® vorstellen. Jeder Workshop dauert rund 30 Minuten und wird in zwei Durchgängen angeboten. Es bleibt Raum für Fragen bzw. praktische Übungen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><br><i>Dr. Carolin Stegemann und andere Mitarbeiterinnen aus dem Team der Kinderklinik bereichern den Aktionstag mit Vorträgen, Infoständen und Workshops. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2>Zahlreiche Akteure im Boot</h2><p>Parallel zu den Vorträgen können sich Besucher an verschiedenen Infoständen rund um Kinder- und Jugendmedizin, Zahngesundheit, Osteopathie, Medien und Sucht, gesunde Ernährung, Frühe Hilfen, Kinderschutz und Kindeswohl schlau machen und sich unter anderem bei der Kindersitzwahl fachkundig beraten lassen. Damit den Jüngsten nicht langweilig wird, haben die Organisatoren eine Mal- und Bastelstraße sowie Vorlese-Stunden vorbereitet.</p><p>Der Gesundheits- und Präventionstag richtet sich an Eltern und Großeltern, Jugendliche sowie an Mitarbeitende in Kindereinrichtungen, Schulen, Gesundheitsdienstleister und alle Interessierten.</p><p><strong>Das komplette Programm mit allen Ausstellern und Referenten gibt es auf</strong> <a href="http://www.sana.de/niederlausitz">www.sana.de/niederlausitz</a>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gesundheitsvortraege,gesundheitstag,gesundheit,gesunde Kinder,Kinder- und Jugendmedizin,Netzwerk Gesunde Kinder,Carolin Stegemann,Katja Bilik,Praevention]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c5c9ef29-c306-4bfb-863e-c0c66ddf9c79/500_adobestock-1063888490.jpeg?20726" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c5c9ef29-c306-4bfb-863e-c0c66ddf9c79/500_adobestock-1063888490.jpeg?20726</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c5c9ef29-c306-4bfb-863e-c0c66ddf9c79/adobestock-1063888490.jpeg?20726</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gesundheits- und Pr&amp;auml;ventionstag]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gesundheits- und Pr&amp;auml;ventionstag im Krankenhaus Lauchhammer]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>4. Februar - Weltkrebstag: Diagnose Darmkrebs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/4-februar---weltkrebstag-diagnose-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/4-februar---weltkrebstag-diagnose-darmkrebs/</guid><pp:caseid>686774</pp:caseid><pp:subtitle>So begleitet das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen Patienten auf ihrem Behandlungsweg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>immer mehr jünge Menschen erkranken an Darmkrebs</li><li>Früherkennung besonders bei familiärer Vorbelastung wichtig</li><li>G-BA regelt einheitlichen Vorsorgezugang für Männer und Frauen ab 50 Jahren&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Der Trend hält seit mehreren Jahren an: Immer mehr auch jüngere Menschen erkranken an Darmkrebs. Je früher der Krebs erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung, sagen Chefarzt Heinz-Peter Vetter und der Leitende Oberarzt Dr. Christian Schirner vom Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen. Sie raten Erwachsenen, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Die Anzahl der Darmkrebserkrankungen wird aufgrund erfolgreicher Früherkennung insgesamt geringer, aber die Betroffenen werden immer jünger“, erklärt Dr. Christian Schirner, Facharzt für Viszeralchirurgie und spezielle Viszeralchirurgie. Chefarzt Heinz-Peter Vetter und er sind Experten in der Behandlung von Tumorerkrankungen im Darm und sehen Jahr für Jahr viele Schicksalsschläge. Offiziellen Angaben des Zentrums für Krebsregisterzahlen zufolge wird jährlich bei mehr als 50.000 Menschen in Deutschland diese Erkrankung diagnostiziert.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/39131e15-e449-4567-8066-cb1a7367965c/1920_uumlberschrift.png?32430"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Die Anzahl der Darmkrebserkrankungen sinkt aufgrund erfolgreicher Früherkennung ingesamt, dennoch werden Betroffene immer jünger. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat nun die Vorsorge für Frauen und Männer ab 50 Jahren einheitlich geregelt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/39131e15-e449-4567-8066-cb1a7367965c/uumlberschrift/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie Proktologie in Königs Wusterhausen, die unter der Leitung von Chefarzt Heinz-Peter Vetter steht, bildet die Tumorchirurgie einen der Schwerpunkte. „Wir begleiten unsere Patienten auf Wunsch während der gesamten Therapie und behalten die Behandlungsfäden in der Hand“, erklärt der erfahrene Mediziner Heinz-Peter Vetter. Beide Chirurgen übernehmen nicht nur die Operationen, sondern bieten auch eine prä- und postoperative Beratung an. Die Klinik koordiniert für die Patienten die Chemotherapie und Bestrahlung, die außerhalb des Achenbach-Krankenhauses stattfindet, kümmert sich um Nachsorge und Nachbehandlung. Ganz eng wird dabei auch mit den Spezialisten vom Tumorzentrum im Sana-Klinikum Berlin-Lichtenberg zusammengearbeitet. „In den gemeinsamen Tumorkonferenzen besprechen wir jeden Fall und legen unter objektiven medizinischen Gesichtspunkten das beste Vorgehen fest“, betont Heinz-Peter Vetter.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Spätestens ab 50 zur Vorsorge-Untersuchung</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Um schweren Krankheitsverläufen möglichst vorzubeugen, raten die Fachärzte zur regelmäßigen Vorsorge. Seit Januar dieses Jahres regelt die neue Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einen erleichterten und einheitlichen Zugang zur Darmkrebsvorsorge. Männer und Frauen ab 50 Jahren erhalten demnach das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. „Bei familiären Vorbelastungen oder chronisch entzündlichen Erkrankungen des Dickdarms auch schon früher. Und natürlich sollten auch alle, die Symptome wie Blutungen oder Gewichtsverlust bemerken, umgehend einen Facharzt aufsuchen“, rät Dr. Christian Schirner. Vorsorge und Abklärung schützen dabei nicht nur den Patienten selbst, sondern auch seine Familie. Denn bei einem auffälligen Befund kann auch die Risikokonstellation für nahe Verwandte ermittelt und so ihre Vorsorge rechtzeitig angepasst werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1beb7fef-abd3-47e6-8f03-3482de3ed9a6/1920_heinz-peter-vetter-7086.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Der Königs Wusterhausener Chefchirurg Heinz-Peter Vetter betreut gemeinsam mit seinem Team Jahr für Jahr viele Patienten in der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Proktologie. Die Experten für Turmorerkrankungen im Darm raten zur regelmäßigen Vorsorge. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1beb7fef-abd3-47e6-8f03-3482de3ed9a6/heinz-peter-vetter-7086/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Große Fortschritte bei Diagnostik und Therapie</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„In der Diagnostik und Therapie von Darmkrebs hat es in den vergangenen 20 Jahren große Fortschritte gegeben. Heute können Befunde beispielsweise viel präziser analysiert werden und Patienten erhalten eine individualisierte Therapie mit zielgenauen Medikamenten“, sagt Heinz-Peter Vetter. Fortschritte gab es auch bei den operativen Eingriffen. „Wir sind heute weitestgehend weg von der offenen OP und großen Schnitten. Die minimalinvasive Chirurgie arbeitet heute laparoskopisch. So sind nur noch kleine Schnitte nötig. Außerdem verfügen wir über Medizintechnik, die eine wesentlich bessere Navigation im Bauchraum erlaubt und über deutlich bessere bildgebende Verfahren“, führt der Chefarzt weiter aus. So profitieren die Patienten von schneller und besser heilenden Eingriffsstellen.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Ganzheitliche Unterstützung für Patienten</strong></h2><p><span style="text-align:start;">Auch rund um den operativen Eingriff hat sich sehr viel getan, um Patienten so intensiv und umfassend wie möglich auf ihrem Behandlungsweg zu begleiten. Die Verweildauer in der Klinik nach einer Operation hat sich heute auf nur noch wenige Tage verkürzt. Das liegt zum einen an den schonenderen Eingriffen, zum anderen aber auch an einer sanfteren Anästhesie und einer gezielten Mobilisierung der Patienten. Patienten bekommen heute bereits auf der Intensivstation Unterstützung von Physiotherapeuten, um so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen. Außerdem erhalten Betroffene psychologische und sozialmedizinische Begleitung, bekommen Ernährungs- und Bewegungspläne, maßgeschneiderte Schmerztherapien und Kontakte zu Selbsthilfegruppen, damit ihnen der Umgang mit der Krankheit leichter fällt. „Am Ende sind es viele kleine Schritte, die dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten schneller wieder zu Hause sind und sich dort weiter erholen können“, ergänzt Heinz-Peter Vetter die Vielzahl der Möglichkeiten, die moderne Medizin heute bietet, um Menschen mit der Diagnose Darmkrebs zu begleiten.</span></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Darmkrebs,vorsorge,Praevention]]></category>
            <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 11:31:03 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4ca07ce-0c65-4ad7-9ed9-0f63721fb924/500_darmkrebs.jpg?43226" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/a4ca07ce-0c65-4ad7-9ed9-0f63721fb924/500_darmkrebs.jpg?43226</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a4ca07ce-0c65-4ad7-9ed9-0f63721fb924/darmkrebs.jpg?43226</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebsmonat 2024]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Schematiche Zeichnung der Lage des Darms im Frauen- und M&amp;auml;nnerk&amp;ouml;rper]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Das Herz stärken: Prävention ist der Schlüssel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/das-herz-staerken-praevention-ist-der-schluessel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/das-herz-staerken-praevention-ist-der-schluessel/</guid><pp:caseid>671907</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Alle Erkrankungen, die einen Einfluss auf den Herzmuskel haben, können zu einer Herzschwäche führen. Mediziner sprechen von einer Herzinsuffizienz. Wenn Risikofaktoren früh erkannt werden, lässt sich schweren Krankheitsverläufen vorbeugen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Neben genetischen Faktoren gehören verschiedene Herzerkrankungen zu den Ursachen für eine Herzinsuffizienz. Vor allem die koronare Herzkrankheit, also die Verkalkung und Verengung der Herzkranzgefäße, der Herzinfarkt, Herzklappendefekte und Bluthochdruck gehören zu den Ursachen. Aber auch eine Herzmuskelentzündung oder Herzrhythmusstörungen können auf lagen Sicht zu einer Herzschwäche beitragen. Darüber hinaus können Erkrankungen des Stoffwechsels, wie die Zuckerkrankheit (Diabetes) das Herz und die Gefäße negativ beeinflussen.</span></p><p><span>Weniger bekannt ist, dass eine Schlafapnoe mit nächtlichen Atemaussetzern durch den Sauerstoffmangel zu einer Steigerung des Blutdrucks und der Herzfrequenz führen kann. Das wirkt sich langfristig auch auf die Herzfunktion aus und kann im schlimmsten Fall in eine Herzinsuffizienz münden.</span></p><p><span>Wer einer Herzinsuffizienz vorbeugen möchte, muss somit jegliche Herzleiden und chronischen Erkrankungen vermeiden. Und damit kommen die bekannten Risikofaktoren ins Spiel, die jeder durch einen gesundheitsbewussten Lebensstil beeinflussen kann. Dazu gehören ungesunde Verhaltensweisen wie Rauchen, Bewegungsmangel sowie ungesunde Ernährung und in der Folge Bluthochdruck, zu hohe Cholesterinwerte, Übergewicht und Diabetes.</span></p><h2><span>Den Alltag aktiv gestalten</span></h2><p><span>Jeder kann die eigene Herzgesundheit aktiv beeinflussen und so Herzerkrankungen, die langfristig zu einer Herzschwäche führen können, vorbeugen. Oft sind es kleine Veränderungen, die eine große Wirkung haben. Körperliche Aktivität hält fit und damit auch das Herz gesund. Schon der normale Alltag lässt sich aktiv gestalten. Auf dem Weg ins Büro, am Schreibtisch und auf dem Weg nach Hause lässt sich jeden Tag das Herz in Schwung bringen. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, kann zum Beispiel eine Haltestelle früher aussteigen und den Weg für einen zügigen Spaziergang nutzen. Bei schönem Wetter ist auch das Rad eine Alternative zum Auto oder dem Bus. Und wer im Bürogebäude Treppen steigt anstatt den Aufzug zu nehmen, tut täglich etwas für die Herzgesundheit.</span></p><h2><span>Krafttraining ist gut fürs Herz</span></h2><p><span>Bisher waren Experten der Ansicht, dass vor allem ein Training der Ausdauerleistungsfähigkeit gesund für das Herz ist. Das ist zwar richtig, der Fokus auf die Ausdauer ist aber nicht ausreichend. Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass das Herz auch Krafttrainingsreize braucht, um gesund zu bleiben. Bei schwacher Muskulatur ist das Risiko für eine Verkalkung der Herzkranzgefäße erhöht. Das zeigte eine wissenschaftliche </span><a href="https://onlinecjc.ca/article/S0828-282X(21)00178-1/abstract#%20" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> an rund 20.000 gesunden Erwachsenen. Eine systematische </span><a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0286745" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span>, die insgesamt 16 Studien analysiert hatte, deutet darauf hin, dass Menschen mit schwacher Muskulatur ein höheres Sterberisiko aufweisen, vor allem in Kombination mit Übergewicht oder Fettleibigkeit.</span></p><p><span>Wer hingegen eine kräftige Muskulatur hat, bekommt seltener Diabetes, wie ein Forschungsteam in einer </span><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/dmrr.3681" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> an rund 372.000 Männern und Frauen aufzeigte. US-amerikanische Wissenschaftler werteten in einer </span><a href="https://academic.oup.com/eurjpc/article/26/15/1647/5925845?login=false" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> elf Studien und damit die Daten von rund 370.000 Teilnehmenden aus. Die Ergebnisse belegen: Krafttraining verringert das Sterberisiko, und zwar insbesondere dann, wenn es mit einem Training für die Ausdauerleistungsfähigkeit kombiniert wird.</span></p><p><span>Die American Heart Association (AHA) stellte in einem aktuellen </span><a href="https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIR.0000000000001189" target="_blank"><span>Papier</span></a><span> Maßnahmen für die Förderung und Empfehlung von Krafttraining vor. Ideal sind zwei Trainingseinheiten pro Woche mit mindestens 15 bis 20 Minuten. Jede Einheit sollte nach Angaben der AHA acht bis zehn Übungen für die größten Muskelgruppen beinhalten.</span></p><h2><span>Prävention bei Sana</span></h2><p><span>Mit </span><a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank"><span>Sana Praevention</span></a><span> gibt es in Karlsruhe, München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf Präventionszentren, die auf die Früherkennung von Herz-Kreislauferkrankungen spezialisiert sind. Die Check-up-Angebote gibt es sowohl für Selbstzahler als auch für Unternehmen, die die Gesundheit ihrer Beschäftigten fördern wollen. Schwerpunkt ist die Ermittlung des Risikoprofils für Herz und Kreislauf sowie die ausführliche Beratung zu einem herzgesunden Lebensstil.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / Surendra Sharma von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Praevention,herz,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb6f214c-ef98-4bba-b776-2bcb72ad1821/500_header-praumlvention.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/bb6f214c-ef98-4bba-b776-2bcb72ad1821/500_header-praumlvention.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/bb6f214c-ef98-4bba-b776-2bcb72ad1821/header-praumlvention.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Pr&amp;auml;vention]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Pr&amp;auml;vention]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fit durch den Winter mit Bewegung und Sport</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-durch-den-winter-mit-bewegung-und-sport/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-durch-den-winter-mit-bewegung-und-sport/</guid><pp:caseid>662443</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Regelmäßige Bewegung und Sport sind wichtig, um unseren Körper fit zu halten. Im Winter lässt sich der innere Schweinehund jedoch noch schwerer überwinden als in den wärmeren Monaten. Hier verraten wir Ihnen, wie Sie trotz Kälte und Motivationstief Bewegung in den Winteralltag bekommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Auf Bewegung an der frischen Luft – egal wie kalt es ist – sollte niemand verzichten. Ein Winterspaziergang geht (fast) immer, und wer sich gut einpackt, wird auch nicht frieren. Auch typische Wintersportarten wie Schlittschuhlaufen, Langlaufen, Skifahren oder Schneeschuhwandern halten fit und gesund – die richtige Ausrüstung und eine gute körperliche Kondition vorausgesetzt.</span></p><p><span>Wer das Winterwetter scheut und auch nicht gern ins Fitness-Studio oder den Verein geht, kann das Wohnzimmer zum Sportplatz machen. Und dafür braucht man keine teuren Trainingsgeräte. Es gibt viele Übungen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.</span></p><h2><span>Alltagsgegenstände nutzen und mit dem Körpergewicht trainieren</span></h2><img style="aspect-ratio:500/auto;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5a6ba090-5fde-40d5-add3-3bfcd55ccef5/1920_symbolbildhome-trainingplank.jpg?x=1727275552693" alt="Symbolbild Home-Training Plank" width="500" height="auto"><p><span>Sportbegeisterte können sich mit Hanteln und verschiedenen Kleingeräten ausstatten. Notwendig ist das aber nicht. Diverse Alltagsgegenstände lassen sich in ein Home-Training integrieren. Gefüllte Wasserflaschen ersetzen Hanteln, Stufen dienen als Stepper, dicke Bücher können als zusätzlich Gewichte direkt auf den Körper gelegt werden, zum Beispiel bei Sit-ups. Und ein an die Wand gestellter Stuhl eignet sich gut für Stützbeugen – auch als Dips bekannt. Häufig ist aber auch schon das eigene Körpergewicht ausreichend, um ein Übungsprogramm für Rücken, Bauch, Arme und Beine zu absolvieren.</span></p><h2><span>Niemals untrainiert zum Wintersport</span></h2><p><span>Wintersportler sollten sich nicht erst auf den Urlaub im Schnee vorbereiten, wenn der erste Urlaubstag kurz bevorsteht. Idealerweise trainieren Wintersportler das ganze Jahr und gehen dann mit genügend Kraft, Ausdauer und Koordination in den Schnee, auf die Piste oder das Eis. Aber auch Untrainierte können sich gut vorbereiten.</span></p><p><span>Mit dem mehrwöchigen Training startet man am besten schon im Herbst. Optimal sind zwei bis drei Einheiten pro Woche. So kann der Körper langsam auf die ungewohnte Belastung vorbereitet werden. Je besser Muskeln, Bänder und Sehnen trainiert und gedehnt sind, desto geringer ist die Verletzungsgefahr. Außerdem macht Wintersport einfach mehr Spaß, wenn man fit ist. Um den Schneeurlaub in vollen Zügen genießen zu können, braucht es ein Mindestmaß an körperlicher Fitness. Untrainierte werden nicht nur schneller müde und haben am nächsten Tag Muskelkater, sie riskieren auch Verletzungen. Wer fitter ist, verfügt zudem über eine bessere Koordinationsfähigkeit und kann bei Gefahrensituationen schneller reagieren. Untrainierte dagegen bewegen sich im Schnee, auf der Piste, in der Loipe oder auf dem Eis weniger kontrolliert.</span></p><h2><span>Wichtige Trainingsschwerpunkte</span></h2><p><span>Wer einen langen Wintersporttag gut überstehen will, braucht viel Ausdauer und Kraft. Die optimalen Sportarten zur Vorbereitung sind regelmäßiges Joggen, Nordic Walking, Inlineskating, Schwimmen oder Mountainbiken. Ausdauertraining kann aber auch sehr gut in den Alltag integriert werden: einfach mal die Treppe nehmen anstatt des Aufzugs.</span></p><h2><span>Krafttraining</span></h2><p><span>Im Wintersport spielt die Bein- und Rumpfmuskulatur eine große Rolle. Diese ist wichtig für die Stabilisation. Gestärkte Muskeln sorgen für eine korrekte Haltung beim Sport, machen schnelle Richtungswechsel leichter und ermöglichen eine effektive Regeneration. Trainierte Muskeln bewahren aber auch vor Stürzen und schützen Gelenke und Sehnen.</span></p><p><span>Zudem ist bei vielen Wintersportarten Schnellkraft – also die Fähigkeit der Muskeln, innerhalb kurzer Zeit einen möglichst großen Kraftimpuls zu erzeugen – gefragt. Sie hilft dabei, schneller auf plötzliche Veränderungen des Untergrunds zu reagieren. Zur Kräftigung eignen sich Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Diese können ganz einfach und zumeist ohne Hilfsmittel zuhause durchgeführt werden. Dazu gehören Liegestütze, Unterarmstütz, Kniebeugen oder etwa die Abfahrtshocke.</span></p><p><i>Symbolbilder: Canva / oneinchpunch; Canva / fesusrobertphotos</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Training,Winter,Praevention]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/3066e21e-990d-493e-89d9-25b7e121ed5f/500_header-winter.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/3066e21e-990d-493e-89d9-25b7e121ed5f/500_header-winter.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3066e21e-990d-493e-89d9-25b7e121ed5f/header-winter.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Winter]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Winter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Grippeschutz: Jetzt zur Impfung gehen!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grippeschutz-jetzt-zur-impfung-gehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grippeschutz-jetzt-zur-impfung-gehen/</guid><pp:caseid>656813</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Herbstzeit mit nassem und kaltem Wetter steht vor der Tür. Und damit auch die nächste Grippewelle. Wer sich vor schwerwiegenden Krankheitsverläufen durch die echte Grippe, auch Influenza genannt, schützen möchte, sollte jetzt zum Arzt gehen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04f2fda8-6244-464f-a6a9-3adcca499bf0/1920_grippeschutzimpfung-2023-skn.jpg?10000"><p><span>Die perfekte Zeit für die Grippeschutzimpfung sind die Monate Oktober und November. Im Winter ist es oft schon zu spät. Die Ständige Impfkommission </span><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Impfempfehlungen_node.html" target="_blank"><span>STIKO</span></a><span> empfiehlt die Impfung für Menschen ab 60 Jahren jährlich im Herbst. Bei chronischen Erkrankungen und Immunschwäche ist die Impfung auch für unter 60-Jährige sinnvoll. Wer sich unsicher ist, sollte die Möglichkeiten mit dem Arzt oder der Ärztin besprechen.</span></p><h2><span>Impfung schützt vor schwerem Verlauf</span></h2><p><span>Da es verschiedene Stämme des Influenza-Virus gibt, bietet eine Impfung keine 100-prozentige Sicherheit. Sie kann aber vor einem schweren Krankheitsverlauf schützen, und das ist gerade für ältere oder geschwächte Menschen sehr wichtig.</span></p><h2><span>Grippe erhöht das Risiko für Herzinfarkte</span></h2><p><span>Eine kürzlich veröffentlichte </span><a href="https://evidence.nejm.org/doi/10.1056/EVIDoa2300361" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> aus den Niederlanden zeigt: Patienten mit einer akuten Influenza haben ein sechsfach höheres Risiko für einen Herzinfarkt. Ein ursächlicher Zusammenhang ist zwar nicht nachweisbar, die Ergebnisse der Forschenden zeigen aber, dass die Wahrscheinlichkeit für einen akuten Herzinfarkt im Zeitraum von einer Woche nach Diagnose der Grippeerkrankung erhöht ist.</span></p><h2><span>Impfung beim Hausarzt oder in der Firma</span></h2><p><span>Wer sich gegen Grippe impfen lassen möchte, kann zum Hausarzt gehen. Mittlerweile bieten auch viele Unternehmen ihren Beschäftigten über Impfkampagnen die Möglichkeit, sich die schützende Impfung während der Arbeitszeit abzuholen. Für Personal in medizinischen Einrichtungen ist die Impfung besonders wichtig. Mediziner, Pflegekräfte und Therapeuten haben täglich Kontakt zu vielen Menschen und damit auch ein höheres Risiko für eine Infektion. Das lässt sich mit der Grippeschutzimpfung minimieren.</span></p><h2><span>Impfen schützt auch Familie und Freunde</span></h2><p><span>Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch Familie und Freunde. Gerade Angehörige mit chronischen Erkrankungen oder anderen Risikofaktoren sind häufig durch ihr Umfeld gefährdet. Geimpfte Menschen erkranken selbst seltener und geben das Virus in der Regel auch nicht weiter.</span></p><p><span>Zusätzlich zur Grippeschutzimpfung kann jeder mit weiteren einfachen Maßnahmen dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko mit Influenzaviren zu reduzieren. Halten Sie Abstand zu Menschen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung und denken Sie daran, regelmäßig und gründlich ihre Hände zu waschen, zum Beispiel nach dem Besuch öffentlicher Anlagen.</span></p><h2><span>Symptome einer Grippe</span></h2><p><span>Übertragen wird die Grippe durch Tröpfcheninfektion, zum Beispiel durch Niesen, Husten oder Sprechen. Zu den klassischen Symptomen einer Grippe gehören hohes Fieber, ein trockener Reizhusten sowie schwere Kopf- und Gliederschmerzen. Im Vergleich zu einer Erkältung treten die Symptome bei einer Influenza meist deutlich schneller und heftiger auf, und der Körper braucht häufig länger, um sich zu erholen. Während bei einer Erkältung meist nur die Atemwege betroffen sind, ist bei der echten Grippe der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen. Die Influenza dauert meist zwischen fünf und sieben Tagen.</span></p><p><span>Für ältere Menschen oder Patienten mit Vorerkrankungen kann das Virus sogar lebensbedrohlich werden und zum Beispiel zu einer Lungenentzündung führen, die weitere fatale Krankheitsreaktionen im Körper auslösen kann.</span></p><h2><span>Therapie einer Grippe</span></h2><p><span>Bei einer echten Grippe handelt es sich um eine hochansteckende, ernstzunehmende Infektionserkrankung. Insbesondere ältere Menschen, Schwangere und chronisch Kranke sollten sich auf jeden Fall an den Hausarzt oder die Hausärztin wenden. Auch bei schwerem Krankheitsgefühl und zusätzlichen Symptomen wie Luftnot, Verwirrung, Schwindel oder Krampfanfällen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine ärztliche Untersuchung ist auch zu empfehlen, wenn die Symptome nach drei Tagen nicht abklingen.</span></p><p><span>Wer sich mit Influenza-Viren infiziert hat, sollte sich unbedingt körperlich schonen und eine Woche richtig auskurieren. Bei einem milden Verlauf sind wahrscheinlich keine Medikamente notwendig. Zur Therapie der Symptome können schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkstoffe hilfreich sein.</span></p><p><span>Bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen mit drohenden Nebenwirkungen können Ärzte sogenannte Virostatika verschreiben. Dabei handelt es sich um Medikamente, die antiviral wirken und die Ausbreitung des Grippevirus im Körper hemmen. Diese Mittel gibt es nur nach ärztlicher Verordnung auf Rezept.</span></p><p><span>Weitere Informationen zum Thema </span><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/influenza#:~:text=Im%20Unterschied%20zu%20einer%20Erk%C3%A4ltung,innerhalb%20einer%20Woche%20deutlich%20nach.&text=Grippeviren%20sind%20weltweit%20verbreitet%20und%20k%C3%B6nnen%20sich%20schnell%20ver%C3%A4ndern." target="_blank"><span>Influenza</span></a><span> bietet das Bundesministerium für Gesundheit.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Grippeschutzimpfung,Praevention]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 09:40:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/9885bc56-6f41-4574-82d9-7f74ee59f085/500_symbolbild-influenza.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/9885bc56-6f41-4574-82d9-7f74ee59f085/500_symbolbild-influenza.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9885bc56-6f41-4574-82d9-7f74ee59f085/symbolbild-influenza.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Influenza]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Influenza]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue Richtlinien für RSV-Impfung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-richtlinien-fuer-rsv-impfung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-richtlinien-fuer-rsv-impfung/</guid><pp:caseid>661689</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Abkürzung RSV bedeutet Respiratorisches Synzytial-Virus. Dabei handelt es sich um ein saisonabhängig auftretendes Virus, das sich in den oberen und unteren Atemwegen ausbreiten kann. Ähnlich wie die Grippe (Influenza) tritt RSV in Deutschland vor allem in den Wintermonaten auf. Mittlerweile ist die RSV-Impfung für ältere Menschen eine Kassenleistung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Am 3. September 2024 änderte der Gemeinsame Bundesausschuss </span><a href="https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1203/" target="_blank"><span>G-BA</span></a><span> seine Richtlinie zur Schutzimpfung. Alle Versicherten ab 75 Jahren haben Anspruch auf eine einmalige Schutzimpfung gegen eine RSV-Infektion, bestimmte Risikogruppen schon ab 60 Jahren. Basis für die Anpassung ist die im Sommer veröffentlichte Empfehlung der ständigen Impfkommission </span><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2024/Ausgaben/32_24.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank"><span>STIKO</span></a><span>.</span></p><h2><span>RSV-Impfung im Herbst</span></h2><p><span>Die </span><a href="https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/RSV/FAQ_Liste_RSV.html?nn=2375548" target="_blank"><span>STIKO</span></a><span> rät zur RSV-Impfung vor der RSV-Saison, also im Optimalfall im September oder Anfang Oktober. Die Impfung erfolgt einmal und muss nach aktuellem Stand der Forschung nicht jährlich wiederholt werden.</span></p><h2><span>Hygieneregeln und RSV-Impfung für Ältere bieten Schutz</span></h2><p><span>Prinzipiell kann sich jeder infizieren, die Übertragung erfolgt über Tröpfcheninfektion, das heißt über direkten Kontakt mit infizierten Absonderungen, zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Küssen. Grundsätzlich kann jeder durch Einhalten der bekannten Hygieneregeln zur Vermeidung von Infektionen beitragen, dazu gehören regelmäßiges Händewaschen und Abstand zu infizierten Personen halten. Und generell gilt: Husten und Niesen möglichst in ein Taschentuch oder in die Armbeuge. Die Regel „Hand vor den Mund“ aus früheren Jahren ist längst überholt, da dies aus gesundheitlicher Sicht keine gute Idee ist. Schließlich landen die Viren dann an den Händen, mit denen man Gegenstände und Mitmenschen berührt.</span></p><p><span>Mit der Impfung älterer Menschen und Risikogruppen sollen schwere Krankheitsverläufe und damit verbundene Krankenhauseinweisungen reduziert werden. Für Pflegeeinrichtungen ist die Vermeidung von RSV-Ausbrüchen ein wichtiges Ziel.</span></p><h2><span>Risikogruppen</span></h2><p><span>Patienten mit Erkrankungen, die mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer RSV-Infektion einhergehen, sollten sich schon ab 60 Jahren impfen lassen. Zu den Risikogruppen gehören Menschen mit schweren Formen chronischer Erkrankungen, zum Beispiel der Atmungsorgane oder des Herz-Kreislauf-Systems. Auch Patienten mit neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus, Immunschwäche oder Krebserkrankungen können zur Risikogruppe gehören.</span></p><p><span>Personen mit leichten oder medizinisch gut kontrollierten Formen der genannten Erkrankungen haben nach derzeitigem Kenntnisstand kein erhöhtes Risiko. Für sie gilt die Empfehlung für eine frühere RSV-Impfung nicht. Ob eine Impfung im Einzelfall sinnvoll ist oder nicht, sollten Patienten mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin besprechen.</span></p><h2><span>Symptome einer RSV-Infektion</span></h2><p><span>Gesunde können an RSV erkranken und es gar nicht merken – in diesen Fällen sprechen Mediziner von einem asymptomatischen Verlauf. Auch milde Infektionen mit erkältungsähnlichen Beschwerden sind bei Erwachsenen ohne Vorerkrankungen häufig.</span></p><p><span>Die genannten Risikogruppen können ungeschützt auch schwere Verläufe, zum Beispiel eine Lungenentzündung, entwickeln. Oder es kann durch die RSV-Infektion zu einer Verschlimmerung der Grunderkrankung kommen.</span></p><h2><span>Therapie einer RSV-Infektion</span></h2><p><span>Eine ursächliche Therapie gibt es nicht. Es erfolgt meist eine symptomatische Behandlung mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr, Nasenspülungen und gegebenenfalls fiebersenkenden Maßnahmen. Je nach Gesundheitszustand kann auch eine Sauerstoffgabe erforderlich sein. Bei Unsicherheiten oder einem sich andeutenden schweren Verlauf ist eine ärztliche Untersuchung wichtig.</span></p><h2><span>RSV bei Neugeborenen und Säuglingen</span></h2><p><span>Auch Frühgeborene, Säuglinge und Kinder mit Vorerkrankungen können eine schwere RSV-Infektion entwickeln. Die Atemwege sind bei den Kleinsten noch nicht vollständig entwickelt, daher sind sie anfälliger für eine Lungenentzündung oder eine Infektion der unteren Atemwege. Experten sprechen dann von einer Bronchiolitis, das heißt einer Entzündung der kleinsten Atemwege, der Bronchiolen.</span></p><p><span>RSV-Infektionen sind in Deutschland derzeit die häufigste Ursache für Krankenhauseinweisungen von Säuglingen. Die </span><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2024/26/Art_01.html?nn=2375548" target="_blank"><span>STIKO</span></a><span> empfiehlt daher eine RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Säuglinge als Einmaldosis vor oder während der ersten RSV-Saison. Je nach Geburtsmonat kann es daher sinnvoll sein, die Impfung möglichst rasch nach der Geburt zu verabreichen. Die größte Gefahr für eine schwere RSV-Infektion bei Säuglingen besteht in den ersten sechs Monaten.</span></p><h2><span>Bei Verdacht zum Kinderarzt</span></h2><p><span>Säuglinge mit einer RSV-Infektion können verschiedene Symptome haben, zum Beispiel eine beschleunigte Atmung, Trinkschwäche, blasse oder blau verfärbte Haut, Atempausen oder Atemnot und hohes Fieber. Bei Verdacht auf eine RSV-Infektion sollten Eltern mit ihrem Neugeborenen oder Säugling sofort zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt gehen. Dort kann im Bedarfsfall auch gleich eine Einweisung ins Krankenhaus in die Wege geleitet werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,rsv,impfung,Praevention]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/e15a70c1-7c26-4fc9-92fd-0722f5943584/500_symbolbildimpfung.png?69462" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/e15a70c1-7c26-4fc9-92fd-0722f5943584/500_symbolbildimpfung.png?69462</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/e15a70c1-7c26-4fc9-92fd-0722f5943584/symbolbildimpfung.png?69462</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Impfung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Impfung]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Für mehr Sicherheit beim Arzt und im Krankenhaus: Was jeder selbst tun kann</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fuer-mehr-sicherheit-beim-arzt-und-im-krankenhaus-was-jeder-selbst-tun-kann/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuer-mehr-sicherheit-beim-arzt-und-im-krankenhaus-was-jeder-selbst-tun-kann/</guid><pp:caseid>653896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wenn beim Arzt oder im Krankenhaus Fehler passieren, kann das schwerwiegende Folgen für die Patienten haben. Gesundheitseinrichtungen setzen daher zahlreiche Maßnahmen zur Patientensicherheit um. Zusätzlich kann auch jeder selbst zur Sicherheit beim Arzt und im Krankenhaus beitragen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dcdd005c-8fa1-4c47-9571-3cf9589624ec/1920_gespraumlch-1-fotosanaklinikenag.jpg?10000"><p><span>Das Aktionsbündnis für Patientensicherheit e. V. stellt für Patientinnen und Patienten Informationen und Tipps für den Besuch beim </span><a href="https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2016/09/150529_TippsArztpraxis_web.pdf" target="_blank"><span>Arzt</span></a><span> oder im </span><a href="https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2023/11/2017-WEB_SicherheitimKrankenhaus_neutral.pdf" target="_blank"><span>Krankenhaus</span></a><span> zur Verfügung. Die wichtigsten Empfehlungen finden Sie hier.</span></p><h2><span>Sicherheit durch Informationen</span></h2><p><span>Für die Sicherheit beim Arzt oder im Krankenhaus ist es wichtig, sich auf den Besuch vorzubereiten. Schreiben Sie sich Ihre Fragen auf, bringen Sie den aktuellen Medikamentenplan inklusive Nahrungsergänzungsmittel sowie frei verkäuflicher Arzneimittel mit und packen Sie vorhandene Befunde wie Röntgenbilder, Laborergebnisse oder Entlassungsbriefe anderer Ärzte mit ein. Denken Sie auch an Gesundheitspässe, zum Beispiel zu Allergien, Impfungen oder Implantaten. Informationen zu Ihren Vorerkrankungen spielen eine große Rolle und können einen Einfluss auf die Therapie haben. Je genauer die bisherige Krankengeschichte dargestellt wird, desto besser ist es.</span></p><h2><span>Sicherheit durch Vertrauensperson</span></h2><p><span>Gespräche zu einer gestellten Diagnose und der erforderlichen Therapie können einschneidend sein. Gerade die Betroffenen sind häufig emotional belastet und bekommen einen Teil des Gesprächs womöglich gar nicht mehr richtig mit. Dann kann es sehr hilfreich sein, wenn eine Vertrauensperson aus der Familie oder dem Freundeskreis dabei ist, einen kühlen Kopf bewahrt, zuhört, sich Notizen macht und sich am Gespräch beteiligt.</span></p><h2><span>Sicherheit durch Fragen</span></h2><p><span>Wer sich unsicher fühlt oder etwas nicht versteht, kann und muss nachfragen. Im Gespräch mit Ärzten, Pflegefachkräften oder Therapeuten können Fachbegriffe fallen, die für Laien nicht immer verständlich sind. Scheuen Sie sich nicht, bei Unklarheiten um weitere Erklärungen zu bitten. Damit tragen Sie zur eigenen Sicherheit bei. Lassen Sie sich Befunde und die empfohlene Therapie genau erklären, fragen Sie nach Alternativen und klären Sie, welche Risiken es eventuell gibt. Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Therapien sind ebenfalls wichtige Punkte. Fragen Sie lieber einmal zu viel nach als zu wenig.</span></p><h2><span>Sicherheit durch richtige Identifikation</span></h2><p><span>In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Patienten nicht sofort mit dem richtigen Namen angesprochen werden. Verwechslungen können ernste Folgen nach sich ziehen, daher ist Zurückhaltung in diesem Fall fehl am Platz. Sollten Sie versehentlich mit dem falschen Namen aufgerufen werden, stellen Sie dies sofort richtig. Im Krankenhaus ist es üblich, dass Patienten ein Identifikationsarmband erhalten. Nehmen Sie das Band nicht ab, es trägt zu Ihrer Sicherheit bei. Bestätigen Sie vor Untersuchungen, zum Beispiel einer Blutentnahme, Ihre Identität mit Name und Geburtsdatum.</span></p><h2><span>Sicherheit durch Eigenverantwortung</span></h2><p><span>Je aktiver Patienten sich an den Entscheidungen zu ihrer Behandlung beteiligen, desto besser. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit und fragen Sie nach, was Sie selbst zur Unterstützung des Behandlungsverlaufs beitragen können. Bitte befolgen Sie die medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Empfehlungen. Lassen Sie sich genaue Informationen zur Nachsorge geben und halten Sie sich an die ärztlichen Vorgaben. Wiederholen Sie die Empfehlungen, um sicherzustellen, dass Sie alles richtig verstanden haben. Bei Unsicherheiten kann eine Zweitmeinung gegebenenfalls Klarheit schaffen.</span></p><p><span>Wissenschaftlich fundierte und von Experten aufbereitete Informationen zu vielen Gesundheitsthemen finden Interessierte auf </span><a href="https://www.patienten-information.de/" target="_blank"><span>Patienten-Information.de</span></a><span>, einem gemeinsamen Portal von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung.</span></p><p><span>Weiterführende Informationen zur Patientensicherheit bei Sana finden Sie hier: </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/themendienst-patientensicherheit/" target="_blank"><span>Was Sana für die Patientensicherheit tut</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Praevention]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/dcdd005c-8fa1-4c47-9571-3cf9589624ec/500_gespraumlch-1-fotosanaklinikenag.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/dcdd005c-8fa1-4c47-9571-3cf9589624ec/500_gespraumlch-1-fotosanaklinikenag.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dcdd005c-8fa1-4c47-9571-3cf9589624ec/gespraumlch-1-fotosanaklinikenag.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Patienten-Gespr&amp;auml;ch]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Patienten-Gespr&amp;auml;ch]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Blutvergiftung: Warum hat denn am Anfang keiner an eine Sepsis gedacht?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/blutvergiftung-warum-hat-denn-am-anfang-keiner-an-eine-sepsis-gedacht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/blutvergiftung-warum-hat-denn-am-anfang-keiner-an-eine-sepsis-gedacht/</guid><pp:caseid>652260</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Als Sandra eine Blasenentzündung bekam, machte sie sich keine Gedanken. Die Schmerzen im Unterleib und der ständige Harndrang waren lästig, mehr nicht. Eine Woche später lag die zweifache Mutter mit septischem Schock auf der Intensivstation und kämpfte mit dem Tod. Was war passiert? Wie konnte aus einem harmlosen Infekt ein lebensbedrohlicher Zustand werden?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><h2><span>Sepsis: Die Menschen wissen nicht Bescheid</span></h2><p><span>Die gute Nachricht ist: Bei Sandra, einer 35-jährigen Lehrerin aus Hessen, handelt es sich um eine fiktive Person. Die schlechte: Das mangelnde Wissen der Menschen um die Gefahr einer Sepsis</span> <span>(oft auch Blutvergiftung oder Blutstrominfektion genannt) ist real. Symptome werden häufig nicht früh genug erkannt und dann kann es plötzlich Ernst werden. Das war auch bei Sandra der Fall. Zu Beginn äußerten sich die Symptome nur leicht. Sandra musste seit ein paar Tagen häufig auf die Toilette, verspürte ein Brennen beim Wasserlassen und litt unter Schmerzen im Unterleib. Da sie schon öfter eine Blasenentzündung gehabt hatte, trank sie viel Wasser, nahm Ibuprofen ein und ging davon aus, dass die Beschwerden bald wieder nachlassen würden. Die Schmerztabletten halfen diesmal allerdings kaum, Sandra fühlte sich zunehmend schlapp und unendlich müde. Ihre Kinder schickte sie irgendwann zu Freunden, um sich ein wenig schonen zu können. Doch weder Tabletten noch Ruhe halfen.</span></p><h2><span>Falsche Einschätzung mit fatalen Folgen</span></h2><p><span>Sandra war abwechselnd heiß und kalt. Ihr Herz raste und sie hatte das Gefühl, nicht mehr richtig atmen zu können. Sandra bekam starkes Fieber, rief beim Hausarzt an und schilderte die mittlerweile schweren Symptome. Der Hausarzt erkannte in der Geschichte keine ernste Gefahr, beruhigte die Frau und sagte, sie müsse nur weiter Geduld haben und sich ausruhen. Sandra fühlte sich zwar immer noch elend, aber auch ein bisschen erleichtert. Wenn der Arzt sie nicht einbestellte, konnte es ja auch nicht so schlimm sein. Aber es wurde schlimmer, viel schlimmer.</span></p><h2><span>Rasante Verschlechterung des Gesundheitszustands bei einer Sepsis</span></h2><p><span>Während Sandra darauf wartete, dass die zahlreichen Schmerztabletten, die sie mittlerweile genommen hatte, endlich wirkten, wurde ihr schwindelig und speiübel. Plötzlich schüttelten schwere Krämpfe ihren Körper, die Schmerzen waren unerträglich geworden und ihr wurde schwarz vor Augen. Als sie wieder zu Bewusstsein kam, stand ein Rettungsteam um sie herum. Ihr Mann hatte in der Zwischenzeit den Notarzt gerufen. Stimmengewirr drang zu ihr durch, aber Sandra konnte kaum erfassen, was um sie herum oder mit ihr geschah. Was danach passierte, nahm Sandra nur noch bruchstückhaft wahr.</span></p><h2><span>Kampf ums Leben</span></h2><p><span>Als Sandra in die Notaufnahme eingeliefert wurde, hatte sie schon einen septischen Schock.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d4eeffd-9522-4843-9f23-e13490beeab8/1920_231115-einesepsisisteinnotfall.jpeg?20008"><p><span>Die Ärzte und Pflegefachkräfte erkannten den Ernst der Lage sofort, verlegten die Patientin auf die Intensivstation und leiteten die Therapie ein. Trotzdem war es zu diesem Zeitpunkt keinesfalls sicher, dass Sandra überleben würde. Ist erst ein septischer Schock eingetreten, liegt die Sterblichkeit bei mehr als 50 Prozent. Mehrere Tage lang kämpften Ärzte und Pflegende um Sandras Leben. Und gewannen. Bis Sandra wieder richtig zu Bewusstsein kam, dauerte es zwei Tage. Sie fühlte sich erschöpft, das Reden mit der Familie fiel ihr schwer. Sandra konnte sich nicht an die vergangenen Tage erinnern. Über den Berg war Sandra noch lange nicht, aber sie hatte überlebt. Doch eine Frage bleibt: Warum hat denn am Anfang keiner an eine Sepsis gedacht?</span></p><h2><span>Bei Verdacht sofort eingreifen</span></h2><p><span>Zur Erkennung einer Sepsis stellt die Kampagne "Deutschland erkennt Sepsis" auf ihrer Website eine umfangreiche </span><a href="https://www.deutschland-erkennt-sepsis.de/was-tun-im-notfall/#sepsis-check" target="_blank"><span>Checkliste</span></a><span> für Laien zur Verfügung. Ganz neu ist die </span>Sepsis <a href="https://sepsischeck.de/sepsischeckkinder" target="_blank">Checkliste</a> für Kinder, mit deren Hilfe sich Risikofaktoren, Frühwarnzeichen und Notfallzeichen einschätzen lassen. Die Checkliste ist eine Unterstützung für Eltern, Betreuungspersonen und medizinisches Personal, damit Anzeichen schnell erkannt und die adäquaten Maßnahmen eingeleitet werden können. <span>Bei Verdacht ist der Notruf 112 oder der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 zu kontaktieren. Je besser auch die Öffentlichkeit Bescheid weiß, desto eher kommen Verdachtsfälle in die Klinik und können erfolgreich behandelt werden.</span></p><p><span>Sana engagiert sich schon seit vielen Jahren für die Früherkennung sowie Therapie einer Sepsis und wurde dafür bereits mit dem Best-Abstract-Preis der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e. V. ausgezeichnet. Prämiert wurde die </span><a href="https://www.sana.de/sepsis-initiative" target="_blank"><span>Sepsis-Initiative</span></a><span>, deren Kernstück der Sana Sepsis Pathway 2.0 ist. Schwerpunkt des Programms ist die Umsetzung eines standardisierten Prozesses für die Erkennung, Diagnose und Therapie in allen Sana-Kliniken. Damit bringt Sana etablierte Maßnahmen zur Vermeidung der lebensbedrohlichen Erkrankung zu den Patienten „ans Bett“. Damit der Ernstfall erst gar nicht eintritt.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Sepsis,Blutvergiftung,Praevention]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d4eeffd-9522-4843-9f23-e13490beeab8/500_231115-einesepsisisteinnotfall.jpeg?20008" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4d4eeffd-9522-4843-9f23-e13490beeab8/500_231115-einesepsisisteinnotfall.jpeg?20008</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4d4eeffd-9522-4843-9f23-e13490beeab8/231115-einesepsisisteinnotfall.jpeg?20008</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Eine Sepsis ist ein Notfall]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Eine Sepsis ist ein Notfall]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vortrag und Fragestunde „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-und-fragestunde-darmkrebs-zeitgemaess-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-und-fragestunde-darmkrebs-zeitgemaess-behandeln/</guid><pp:caseid>654166</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“ am 4. September 2024 in der Spreewaldklinik Lübben&nbsp;</li><li>Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke stellt moderne Diagnostik und individuelle Therapiewege vor</li><li>Fragestunde für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Etwa 61.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Darmkrebs. Statistisch gesehen tritt bundesweit jede achte Krebserkrankung im Dick- oder Mastdarm auf. Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Proktologie der Spreewaldklinik Lübben, stellt deshalb bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 4. September 2024 unter dem Titel „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“ moderne diagnostische und therapeutische Verfahren vor. Der Vortrag mit anschließender Chefarzt-Fragestunde beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik.</strong></p><p>„Die Zahl der Betroffenen bleibt nahezu unverändert. Aber es gibt eine starke Entwicklung bei den Therapieansätzen. Wir gehen davon aus, dass konservative, medikamentöse Behandlungen wie die Antikörpertherapie bei Mastdarmkrebs in den kommenden zehn Jahren gegenüber operativen Methoden überwiegen werden“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Der erfahrene Mediziner bedauert, dass immer noch zu wenige Menschen Früherkennungsangebote nutzen würden. So wird Männern ab 50 Jahren und Frauen ab 55 Jahren eine Darmspiegelung zur Krebsvorsorge empfohlen.</p><h2><strong>Intensive Begleitung von Patienten</strong></h2><p>In seinem Vortrag am 4. September 2024 in der Spreewaldklinik wird der Chefarzt anschaulich erklären, wie intensiv Darmkrebs-Patienten von der Diagnose über die Behandlung bis zur Nachsorge in der Spreewaldklinik begleitet werden. Die Klinik kooperiert eng mit vier ambulanten Praxen im Süden Brandenburgs und betreut überwiegend Patienten aus den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz sowie Elbe-Elster.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac543e83-bcb4-45bb-8a3f-54db0e7b9193/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie der Spreewaldklinik Lübben, spricht am 4. September 2024 bei der kostenfreien Patientenveranstaltung im Raum Lubin über zeitgemäße Diagnostik und Behandlung von Darmkrebs. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac543e83-bcb4-45bb-8a3f-54db0e7b9193/ronny-hendrischke-5132.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Zusammenarbeit mit interprofessionellem Expertenteam</strong></h2><p>„Betroffene kommen in der Regel auf drei Wegen zu uns in die Klinik: Entweder wird der Darmkrebs zufällig im Rahmen einer Untersuchung entdeckt oder es liegt ein akutes Problem wie ein Darmverschluss vor, mit dem der Patient in der Notaufnahme vorstellig wird. Außerdem können sich Betroffene bei uns in der Sprechstunde der MVZ Chirurgie vorstellen“, erklärt der Lübbener Chefchirurg. In jedem Fällen setzt das Team um Dr. Ronny Hendrischke zunächst auf eine gründliche Diagnostik mit Darmspiegelung sowie der Bestimmung von verschiedenen Laborwerten und Tumormarkern.<span>&nbsp; </span>Je nachdem, wo sich der Tumor befindet, können die Ärzte mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie, MRT und Endosonographie genauere Erkenntnisse darüber bekommen, wie weit sich die Erkrankung bereits ausgedehnt hat und so die Operation noch besser vorbereiten. Je nach Art des Darmkrebs wird der Fall vor dem Eingriff oder danach im Tumorboard besprochen, einer wöchentlichen Konferenz mit Fachärzten aus unterschiedlichen Disziplinen in Kooperation mit Experten des Sana Klinikum Lichtenberg. Die Experten beraten dabei gemeinsam über den weiteren Behandlungsweg. Patienten und Hausarzt werden bei diesem Schritt mitgenommen und erhalten die Empfehlung der Experten schriftlich. Außerdem bekommen Patienten in der Spreewaldklinik psychologische Begleitung, wenn sie dies wünschen.</p><h2><strong>Individuelle Behandlungswege</strong></h2><p>Nach der Operation des Tumors entscheidet sich, wie die Nachbehandlung verlaufen sollte. „In manchen Fällen ist eine anschließende Chemotherapie oder Bestrahlung nötig, in anderen reicht eine regelmäßige Nachsorge über mindestens fünf Jahre aus“, zeichnet Dr. Ronny Hendrischke den Weg vor. Die Patienten bleiben während dieser Zeit in den Händen der Lübbener Experten und werden so auf ihrem Behandlungsweg von einem ihnen vertrauten Team begleitet.&nbsp;<span> &nbsp;</span></p><h2><strong>Teilnahme kostenfrei und ohne Voranmeldung</strong></h2><p>Während des Vortrags wird der Chefarzt ausführlich auf die einzelnen Schritte der Diagnose und Therapie eingehen und unter anderem auch erklären, in welchen Fällen beispielsweise ein künstlicher Darmausgang nötig ist. Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, mit dem Mediziner ins Gespräch zu kommen und individuelle Fragen zum Thema zu besprechen.</p><p>Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/1920_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In der Spreewaldklinik Lübben findet am 4. September 2024, um 17:30 Uhr, die Patientenveranstaltung “Darmkrebs zeitgemäß behandeln” statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Hendrischke,Darmkrebs,Praevention,Aufklaerung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/500_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/500_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Klinikum Dahme-Spreewald]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinikum Dahme-Spreewald]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zuwendung und Prävention im Einsatz gegen Delir</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zuwendung-und-praevention-im-einsatz-gegen-delir/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zuwendung-und-praevention-im-einsatz-gegen-delir/</guid><pp:caseid>623841</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Am 13. März 2024 ist Welt-Delir-Tag – Risiko für Verwirrtheitszustände nach einer Operation für herzchirurgische Patienten besonders hoch</strong></span></p><p><span>• <strong>Sana-Herzzentrum Cottbus arbeitet mit diagnostischen Screenings und setzt auf Früh-Mobilisierung und Früh-Ernährung zur Prävention</strong></span></p><p><span>• <strong>Speziell geschultes Pflegeteam baut auf intensive Zuwendung zum Patienten und Kooperation mit Angehörigen</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Am 13. März 2024 ist Welt-Delir-Tag. Dieser weltweite Aktionstag soll Patienten und Angehörige für vorübergehende Verwirrtheitszustände sensibilisieren. Im Sana-Herzzentrum Cottbus steht dieses Thema jeden Tag mit im Fokus – neben der Herzgesundheit. Denn nach herzchirurgischen Eingriffen ist das Risiko, dass Patienten eine solche vorübergehende, akute Störung der Funktion ihres Gehirns erleiden, hoch. Das Team der Lausitzer Spezialklinik ist deshalb besonders sensibel im Umgang mit Patienten und ihren Angehörigen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Delir ist für uns ein großes Thema. Denn mehr als 40 Prozent der Patienten in der Herzchirurgie erkranken Statistiken zufolge während eines Klinikaufenthaltes daran“, sagt Ilona Sieche, Stationsleiterin der interdisziplinären Intensivmedizin und Anästhesiepflege im Sana-Herzzentrum Cottbus. Das hohe Risiko hat vor allem drei Ursachen: Zum einen sind viele Patienten, die vom Team der Herzchirurgie operiert werden, bereits hoch betagt. Zum anderen sind die Eingriffe meist mit längeren Narkosezeiten verbunden und drittens kommt häufig eine Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz. Drei Faktoren, die es begünstigen, dass Patienten ein Delir erleiden. Diese vorrübergehende Störung des Gehirns tritt häufig während einer Intensivbehandlung auf und hat Auswirkungen auf das Bewusstsein, die Aufmerksamkeit und Kognition der Betroffenen. Manche verfallen in einen hyperaktiven Zustand und werden plötzlich aggressiv, schreien oder schlagen um sich. Bei hypoaktiven Patienten passiert genau das Gegenteil: Sie sind sehr schläfrig, nur schwer erweckbar und kaum ansprechbar. In jedem Falle kann ein Delir gefährlich werden. Denn manche Patienten sind im Delir sehr aktiv und neigen dazu, sich selbst zu verletzen oder zu gefährden, indem sie versuchen, sich von den lebensnotwendigen Geräten zu lösen, an die viele nach einer Operation noch angeschlossen sind. „Erst wenn die Gefahr der Selbstverletzung zu groß ist oder es eine Infektion nötig macht, setzen wir pharmakologische Mittel zur Behandlung ein“, erklärt Intensiv-Chefarzt Dr. Bertram Huber, der gemeinsam mit seinem Team nahezu Tag für Tag Patienten mit Delir-Erscheinungen sieht.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dcda2cb-64b4-446b-ab54-9d4333a8da5c/1920_tiesmeyer-jarkundbertramhuberaufderits.jpg?10000"><p><i>Ties Meyer-Jark (l.) und Chefarzt der Intensivmedizin Dr. Bertram Huber engagieren sich Seite an Seite für die Patienten, die nach einem herzchirurgischen Eingriff unter Verwirrtheitszuständen leiden. Glücklicherweise gehen die Delir-Symptome mit der richtigen Behandlung und einen guten Betreuung durch die Angehörigen oftmals schnell wieder vorbei. Für die Mediziner dennoch ein Schwerpunktfokus in ihrer täglichen Arbeit mit den Patienten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dcda2cb-64b4-446b-ab54-9d4333a8da5c/tiesmeyer-jarkundbertramhuberaufderits/" target="_blank"><i>Download</i></a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Diagnostisches Screening hilft bei Früherkennung</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team der Cottbuser Spezialklinik hat deshalb besonders wachsame Augen auf Risikopatienten und wird schon präventiv aktiv. „Wir bemühen uns, die Patienten so früh wie möglich zu mobilisieren und wieder zum selbstständigen Essen und Trinken zu motivieren. Parallel dazu schauen wir, dass wir sie zeitnah in eine ruhigere Umgebung verlegen können“, erklärt Dr. Bertram Huber. Um mögliche Delirs schon frühzeitig zu erkennen, arbeitet das geschulte Team außerdem standardmäßig mit diagnostischen Screening-Verfahren wie dem Ananas-Baum. Bei diesem bekannten Testverfahren werden die Patienten gebeten, bei jedem A in „Ananas-Baum“ die Hand des Testenden zu drücken. Wenn ihnen das nicht gelingt, kann genau das ein ernster Hinweis darauf sein, dass ein Delir vorliegt.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team im Sana-Herzzentrum Cottbus bemüht sich rund um die Uhr, Patienten nach einer schweren Operation am Herzen neben hochprofessioneller medizinischer Versorgung und aufmerksamer Pflege auch Sicherheit und Orientierung zu geben. „Wir tun alles dafür, um den Stress für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten und ihnen ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln“, berichtet Ilona Sieche. Darum werden Risikopatienten möglichst in kleineren Patientenzimmern oder ruhigeren Bereichen der Intensivstation versorgt, sofern sie noch nicht in die normale chirurgische Abteilung verlegt werden können. „Wir versuchen, den Tag-Nacht-Rhythmus für sie herzustellen und laute Geräusche zu vermeiden“, erklärt die erfahrene Bereichsleiterin des Pflegeteams der Intensivstation und der Anästhesiepflege. Außerdem achten die Pflegeprofis darauf, dass die Patienten ihre Hörgeräte oder Armbanduhren nach der Operation wieder tragen, damit sie sich besser in ihrer Umwelt orientieren können. „Wir sprechen auch mit den Angehörigen und fragen, wofür sich die Patienten interessieren, was sie gern lesen oder im Fernsehen schauen möchten“, erläutert Ilona Sieche. Auf diese Weise werden die Betroffene angeregt, mit ihrem Umfeld in Kontakt zu kommen, wieder einen Rhythmus und eine Tagesstruktur zu finden.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Patiententagebücher sollen Erinnerungsanker werden</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Um Patienten den Aufenthalt in der Spitzenklinik in Zukunft noch angenehmer zu machen, sollen im Sana-Herzzentrum Cottbus künftig Patiententagebücher etabliert werden, in denen das Team, aber auch der Patient selbst und seine Angehörigen wichtige Etappen und Erfolge des Klinikaufenthalts festhalten können. „Das hilft den Patienten auch später dabei, das Geschehene zu verarbeiten“, weiß Ilona Sieche. Außerdem sollen perspektivisch einige Patientenzimmer mit speziellen Farb- und Lichtkonzepten ausgestattet werden, die eine positive und beruhigende Wirkung auf Patienten haben. Denn hinter allem Engagement des Teams im Sana-Herzzentrum Cottbus steht das Ziel, dass Patienten sich so schnell wie möglich erholen können und wieder auf die Beine kommen.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,Delir,Verwirrtheit,Praevention,huber,intensivmedizin,weltdelirtag]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 16:05:31 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/13fca851-946a-4a91-9a9d-450c353d0b1e/500_delirtagshc-newsroom.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/13fca851-946a-4a91-9a9d-450c353d0b1e/500_delirtagshc-newsroom.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/13fca851-946a-4a91-9a9d-450c353d0b1e/delirtagshc-newsroom.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Delirtag SHC Headerbild]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Delirtag SHC Headergrafik]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit Ananasbaum und Wollknäulen: Sana Kliniken Niederlausitz rücken Delir bei Krankenhausaufenthalt mit Aktionstag in den Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-ruecken-delir-bei-krankenhausaufenthalt-mit-aktionstag-in-den-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-ruecken-delir-bei-krankenhausaufenthalt-mit-aktionstag-in-den-fokus/</guid><pp:caseid>623443</pp:caseid><pp:subtitle>.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Sana Kliniken Niederlausitz starten am Welt-Delir-Tag (13. März 2024) Aktion für Mitarbeitende&nbsp;</strong></span></p><p>• <span><strong>Ananasbaum und Wollknäule im Senftenberger Krankenhaus-Foyer sollen auf Delir-Symptome aufmerksam machen</strong></span></p><p>• <strong>Auftakt für umfangreiche Schulung der Mitarbeitenden des Gesundheitsdienstleisters</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie sind verwirrt oder aggressiv, schläfrig oder schwer kontaktierbar: Delir-Patienten. Studien zufolge haben zwei von fünf Patienten im Krankenhaus ein Delir. Anlässlich des Welt-Delir-Tages am 13. März 2024 sensibilisieren die Sana Kliniken Niederlausitz mit einem Aktionstag Mitarbeitende für diese Erkrankung.</strong></p><p>Am 13. März gibt es einen ganz besonderen Hingucker im Foyer des Senftenberger Krankenhauses der Sana Kliniken Niederlausitz: Ein Weihnachtsbaum geschmückt mit Ananas und Wollknäulen. „Der Ananasbaum ist ein bekanntes Testverfahren, um festzustellen, ob Patienten ein Delir haben. Dabei werden Patienten gebeten, bei jedem A die Hand der Pflegekraft zu drücken. Delir-Patienten können das nicht, weil sie sich nicht ausreichend konzentrieren können. Die Wollknäule symbolisieren den Zustand geistiger Verwirrung“, sagt Stefanie Scadock, Leiterin des Therapeutenteams der Sana Kliniken Niederlausitz im Senftenberger Krankenhaus, die gleichzeitig Leiterin einer speziell eingerichteten Arbeitsgruppe innerhalb der Klinik ist. Gemeinsam mit anderen Mitarbeitenden des Gesundheitsdienstleisters möchte sie mit der Aktion auf die Erkrankung aufmerksam machen und aufklären.</p><h2><strong>Akute Verwirrung mit unterschiedlichen Symptomen</strong></h2><p>Ein Delir kann alle Patienten jeden Alters treffen – besonders hoch ist das Risiko nach Operationen, bei Alkoholentzug durch den Klinikaufenthalt oder wenn bereits eine Demenzerkrankung vorliegt. „Es ist wichtig, dass Krankenhausmitarbeitende aber auch Angehörige die Symptome kennen und richtig deuten können“, sagt die Physiotherapeutin. Der akute Verwirrtheitszustand kann bei Betroffenen ganz unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. „Es gibt zwei Arten von Patienten: Die hyperaktiven, die plötzlich schlagen, schreien und manchmal sogar die Polizei rufen, weil sie nicht wissen, wo sie sind und was mit ihnen passiert, und die hypoaktiven, die sehr schläfrig, schlecht kontaktierbar und schwer erweckbar sind“, erklärt Stefanie Scadock, die vor kurzem gemeinsam mit anderen Mitarbeitenden aus verschiedenen Fachbereichen der Sana Kliniken Niederlausitz eine mehrtägige Weiterbildung zum Delir der Deutschen Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) besucht hat.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c58d73a8-8ed3-46e8-8f46-e452d069f93d/1920_stefaniescadockweltdelirtag.jpg?10000"><p><i>Stefanie Scadock mit der vorbereiteten Ananas für den Ananasbaum, der am Welt Delir Tag im Foyer der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg stehen wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c58d73a8-8ed3-46e8-8f46-e452d069f93d/stefaniescadockweltdelirtag/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Mit kleinen Schritten Orientierung schaffen</strong></h2><p>In solche tiefe Verwirrung geraten Patienten, wenn sie über längere Zeit ihre Umwelt nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen können, weil sie beispielsweise eine tiefe Sedierung nach einer Operation hatten, weil sie den Tag-Nacht-Rhythmus verloren haben oder längere Zeit ihre Brille oder Hörgeräte nicht tragen. „Deshalb sollten Patienten diese Hilfsmittel auch unbedingt während des Krankenhausaufenthaltes nutzen. Außerdem hilft es, wenn sie sich aufsetzen statt die ganze Zeit zu liegen, wenn sie eine Uhr oder einen Kalender im Zimmer haben, um sich zu orientieren, eine Tageszeitung lesen oder per Videotelefonie Kontakt zu ihren Angehörigen halten können“, sagt die Therapeutin. Prävention hilft Studien zufolge, rund ein Drittel aller Delire zu vermeiden.</p><h2><strong>Schulung zum Delir-Screening</strong></h2><p>Um Patienten in Zukunft noch besser vor einem Delir zu schützen oder die Erkrankung künftig noch sicherer zu erkennen, starten die Sana Kliniken Niederlausitz am Welt-Delir-Tag zugleich eine Schulungskampagne für alle Mitarbeitenden. „Einige besonders sensible Bereiche wenden jetzt schon regelmäßig Delir-Screenings an, bei anderen Stationen wollen wir das etablieren. Dabei geht es um einfache Orientierungstests, bei denen die Patienten beispielsweise gefragt werden, welches Jahr und welches Datum ist, wie alt sie sind und ob sie die Monate rückwärts aufsagen können. Delir-Patienten gelingt es nicht, die nötige Aufmerksamkeit dafür aufzubringen“, erläutert Stefanie Scadock. Zugleich wollen die Sana Kliniken Niederlausitz auch Angehörige stärker ins Boot holen und sie dafür sensibilisieren, wenn vertraute Familienmitglieder sich plötzlich anders als gewohnt verhalten. „Ein Delir kann sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen sehr belastend sein. Deshalb wollen wir aufklären und Tipps geben, wie man vorbeugen beziehungsweise helfen kann“, erklärt die Leiterin des Therapeutenteams.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Welt Delir Tag,Delir,Verwirrtheit,Praevention,Aufklaerung]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:37:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c58d73a8-8ed3-46e8-8f46-e452d069f93d/500_stefaniescadockweltdelirtag.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c58d73a8-8ed3-46e8-8f46-e452d069f93d/500_stefaniescadockweltdelirtag.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c58d73a8-8ed3-46e8-8f46-e452d069f93d/stefaniescadockweltdelirtag.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Stefanie Scadock mit den Ananassymbolen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Stefanie Scadock leitet die Delir AG und bereitet den Welt Deli Tag am 13. M&amp;auml;rz vor]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Kliniken Niederlausitz sind ab jetzt Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-sind-ab-jetzt-klinik-mitglied-der-deutschen-herzstiftung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-sind-ab-jetzt-klinik-mitglied-der-deutschen-herzstiftung/</guid><pp:caseid>619930</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Information und Aufklärung über verschiedene Krankheitsbilder leisten einen wichtigen Beitrag in der Prävention</p><p>• Klinik für Kardiologie und ambulante kardiogische Praxen bieten umfassende Beratung, Diagnostik nach dem neusten Stand der Medizin und modernste Therapien zur Behandlung verschiedener Erkrankungen des Herzens&nbsp;</p><p>• Für 2024 sind Patientenveranstaltungen rund ums Herz, Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung und Aktionen zur Woche der Wiederbelebung geplant</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Herzgesundheit ist Herzenssache in den Sana Kliniken Niederlausitz. Deshalb ist der Gesundheitsversorger jetzt auch Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung. Damit unterstreicht das größte Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung im Süden von Brandenburg einmal mehr die Bedeutung der kardiovaskulären Versorgung der Menschen in der Lausitz. Die Deutsche Herzstiftung ist die top Adresse, wenn es um Ratgeber und um wissenschaftliche Untersuchung von Herzkrankheiten geht.</i></p><p>„Die Aufklärung der Menschen im Süden Brandenburgs über Herzerkrankungen und Möglichkeiten zur Prävention liegt uns sehr am Herzen. Wir bieten Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz und auch in unseren ambulanten Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz neben umfassender Beratung und Diagnostik nach dem neusten Stand der Medizin bei Bedarf auch modernste Therapien zur Behandlung verschiedener Erkrankungen des Herzens an“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie in Senftenberg, und fügt hinzu: „Als Klinik mit kardiologischem Schwerpunkt sehen wir uns als wichtiger Partner der Herzstiftung, die nachweislich die beste und umfangreichste Ressource zur industrie- sowie klinikunabhängigen Information und Entscheidungsfindung darstellt.“</p><p>Die Deutsche Herzstiftung ist nach eigenen Angaben die größte, unabhängige Anlaufstelle für Patienten und Interessierte im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der 1979 gegründete gemeinnützige Verein engagiert sich in der Vorbeugung, der Erkennung und der Weiterentwicklung der Behandlung von Herzkrankheiten. Weitere Informationen zur Organisation und jede Menge Wissenswertes rund ums Herz gibt es im Internet unter herzstiftung.de.</p><p><strong>Infomaterial und Patientenveranstaltungen rund um Herzgesundheit in Senftenberg</strong></p><p>Betroffene, Angehörige und alle anderen Interessierte erhalten in den Sana Kliniken Niederlausitz umfangreiches Informationsmaterial der Deutschen Herzstiftung rund um die Herzgesundheit. Außerdem bleiben die Sana Kliniken Niederlausitz Herzwochenpartner und beteiligen sich im November aktiv an dem bundesweiten Aktionsmonat der Herzstiftung. Darüber hinaus sind im Laufe dieses Jahres zusätzliche Patientenveranstaltungen rund ums Herz geplant, unter anderem zu Schwerpunktthemen wie Bluthochdruck, der koronaren Herzerkrankung als häufigste Ursache für den plötzlichen Herzstillstand und Aktionen zur Woche der Wiederbelebung. „Wir sind überzeugt davon, dass Information und Aufklärung über verschiedene Krankheitsbilder einen wichtigen Beitrag in der Prävention leisten. Bei einer Vielzahl von Herzerkrankungen können wir zahlreiche Risikofaktoren selbst beeinflussen, in dem wir unseren Lebensstil anpassen und so dafür sorgen, dass unser Herz lange gesund bleibt“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/1920_guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000"><p><i>Als Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung stehen für Chefkardiologie Prof. Dr. Guido Matschuck (re) Aufklärung, Prävention und höchste Fachkompetenz&nbsp;in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz an oberster Stelle. Die</i> <i>Absaugung von Blutgerinnsel aus der Lunge mittels eines speziellen Katheters ist beispielsweise eins der Angebote des umfangreichen Leistungsspektrums für die Behandlung und den Schutz Lausitzer Herzen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/guidomatschuckimherzkatheterlabor/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Kardiologisches Leistungsspektrum erweitert</strong></p><p>Der Senftenberger Chefkardiologe hatte im April 2023 die Leitung der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz übernommen und einen enormen Erfahrungsschatz sowie höchste Fachkompetenz mit an die Senftenberger Klinik gebracht. Unter der Federführung des interventionellen Kardiologen, der über die Zusatzqualifikation <span>Herzinsuffizienz, Spezielle Rhythmologie in den Teilbereichen invasive Elektrophysiologie und aktive Herzrhythmusimplantate, Kardiovaskuläre Intensiv- & Notfallmedizin sowie Hypertensiologie </span>verfügt, wurde das Leistungsspektrum der kardiologischen Klinik bereits umfangreich erweitert. So wurde unter anderem ein besonderes Angebot etabliert, bei dem niedergelassene Haus- und Fachärzte Bluthochdruckpatienten in der Klinik vorstellen und gemeinsamen Therapien besprechen können. In der hochspezialisierten Abteilung mit 40 Planbetten werden jährlich mehr als 5.000 Lausitzer Herzen behandelt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck sind vier Oberärzte und sechs Ärzte in Weiterbildung in der Klinik tätig. Darüber hinaus kooperieren die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit Spezialisten des Sana-Herzzentrum Cottbus und stellen damit im Südbrandenburger Kompetenznetzwerk der Sana Kliniken AG einen der wichtigsten Versorger und Retter für Lausitzer Herzen dar.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Deutsche Herzstiftung,kardiologie,Rhythmologie,Herzgesundheit,Praevention]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 11:55:39 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/500_guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/500_guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Guido Matschuck im Herzkatheterlabor]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz Absaugung von Blutgerinnsel in der Lunge mittels eines speziellen Katheters]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Herz-Check kann Leben retten: Jeder Dritte ab 50 Jahren macht ihn zu spät</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herz-check-kann-leben-retten-jeder-dritte-ab-50-jahren-macht-ihn-zu-spaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-check-kann-leben-retten-jeder-dritte-ab-50-jahren-macht-ihn-zu-spaet/</guid><pp:caseid>605200</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sana Umfrage zu den Herzwochen 2023</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Risikogruppen sollten häufiger zum Herz-Check gehen</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weniger als die Hälfte der Befragten ist aktiv im Alltag</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Nur etwa jeder zweite Deutsche zwischen 50 und 64 Jahren lässt sein Herz regelmäßig, das heißt häufiger als alle drei bis fünf Jahre, checken. Bei den über 65-Jährigen tun das immerhin rund 60 Prozent. Jeder Dritte ab 50 Jahren geht allerdings selten oder sogar nie zum Herz-Check. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Sana Kliniken AG unter 5.000 Bundesbürgern.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/38936f3e-ff3d-4276-8c69-b418c11775fc/1920_dr.med.wolframpfeiffer.jpg?10000"><p><span>„Bereits in den Altersgruppen ab 40 ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung wichtig, damit Leben verlängert werden kann“, so Präventivmediziner Dr. med. Wolfram Pfeiffer von Sana Praevention. „Ich plädiere für einen Herz-Check alle zwei bis drei Jahre. Die Früherkennung von Herzerkrankungen hat einen hohen Stellenwert. Wichtig ist die Ermittlung des individuellen Herz-Kreislauf-Risikoprofils. Zum Herz-Check gehören primär die Eigen- und Familienanamnese, eine umfangreiche körperliche Untersuchung, Blutanalysen, Ruhe-EKG, Herz-Ultraschall sowie ein Belastungs-EKG mit Atemgasanalyse. Basierend auf den Ergebnissen können wir dann das individuelle kardiovaskuläre Risiko bewerten und die Kunden oder Patienten ausführlich aufklären sowie beraten.“ &nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/38936f3e-ff3d-4276-8c69-b418c11775fc/dr.med.wolframpfeiffer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span>Die Herzstiftung sowie alle herzmedizinischen Fachgesellschaften stimmen überein: Es muss mehr in die kardiovaskuläre Vorsorge investiert werden. Dazu gehört neben der Früherkennung von Herzerkrankungen auch die Umsetzung von wirksamen Präventionsmaßnahmen.</span></p><h2><span><strong>Prävention im Alltag: So leicht und doch so schwer</strong></span></h2><p><span>Herzleiden werden häufig durch einen ungesunden Lebensstil begünstigt. Dazu gehören insbesondere Rauchen, körperliche Inaktivität und ungesunde Ernährung. Diese Verhaltensweisen führen mittel- und langfristig zu Bluthochdruck, hohen Cholesterinwerten, Übergewicht und Diabetes. Diese Zusammenhänge sind längst bekannt. Wie die aktuelle Umfrage zeigt, scheint die Umsetzung im Alltag für viele dennoch weiterhin problematisch zu sein. Die am häufigsten genannten Maßnahmen zur Erhaltung der Herzgesundheit sind Nikotinabstinenz und gesunde Ernährung. Lediglich etwas mehr als jeder Dritte treibt regelmäßig Sport (35,6 Prozent) und weniger als die Hälfte der Befragten ist aktiv im Alltag. Ein bewusstes Stressmanagement wenden nur rund 20 Prozent der Befragten an.&nbsp;</span></p><p><span>„Die Änderung von Gewohnheiten und ungesunden Verhaltensweisen ist schwer“, erklärt Dr. med. Wolfram Pfeiffer, „die Umsetzungsproblematik sehen wir jeden Tag in vielen Fällen. Daher beraten wir die Kunden oder Patienten auch immer zu ihrem Lebensstil, erarbeiten individuelle Gesundheitslösungen und besprechen Strategien für die regelmäßige Umsetzung im Alltag.“</span></p><h2><span><strong>Prävention bei Sana</strong></span></h2><p><span>Sana versteht sich als integrierter Gesundheitsdienstleister, daher hat die Prävention einen hohen Stellenwert. Mit der Tochtergesellschaft Sana Praevention gibt es derzeit schon in den fünf Metropolen München, Hamburg, Karlsruhe, Düsseldorf und Frankfurt Angebote für Check-ups – für Unternehmen und auch für Privatpersonen. Die Ärzte bei der Vorsorge-Tochter sind Fachärzte für Innere Medizin und arbeiten nach den Grundsätzen der Deutschen Akademie für Präventivmedizin DAPM.</span></p><p>Die Sana Kliniken AG nimmt die Herzwochen zum Anlass, die Öffentlichkeit für diese Themen zu sensibilisieren.</p><p><i><span>Anmerkung: Die Online-Umfrage von Civey ist repräsentativ und wurde zwischen dem 20. und 23. Oktober durchgeführt. Befragt wurden 5.010 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ab 18 Jahren.</span></i></p><p>&nbsp;</p><h2>Grafiken zu den Umfrageergebnissen</h2><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c56f863-5ea8-47e8-aaf1-ae8546299063/1920_civeyumfrage2023herz-kreislauf-checkauswertungnachalter.png?10000"><p><i>Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG 2023: Zu viele Menschen gehen selten oder nie zum Herz-Check (nach Altersgruppen). </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2c56f863-5ea8-47e8-aaf1-ae8546299063/civeyumfrage2023herz-kreislauf-checkauswertungnachalter/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/03be8050-ca05-4fb0-b479-33e264d9d43b/1920_civeyumfrage2023praumlventionsmaszlignahmen.png?10000"><p><i>Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG 2023: Wirksame Maßnahmen zur Prävention werden nicht ausreichend umgesetzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/03be8050-ca05-4fb0-b479-33e264d9d43b/civeyumfrage2023praumlventionsmaszlignahmen/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,herz,Herzerkrankung,Herz-Check,Praevention]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:42:23 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[logo]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Gesundheit fürs Herz mit Sana Praevention</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesundheit-fuers-herz-mit-sana-praevention/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheit-fuers-herz-mit-sana-praevention/</guid><pp:caseid>602301</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Herzerkrankungen sind oft vermeidbar – aber nur, wenn Risikofaktoren rechtzeitig erkannt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (</strong></span><a href="https://herzmedizin.de/fuer-patienten-und-interessierte/vorsorge/lebensstil/herzkrankheiten-wichtigste-vorsorge-ab-50.html" target="_blank"><span><strong>DGK</strong></span></a><span><strong>) plädiert daher für einen regelmäßigen Herz-Check spätestens ab dem 50. Lebensjahr. </strong></span><a href="https://herzmedizin.de/nationale-herz-kreislauf-strategie/pilotprojekte-zur-frueherkennung.html" target="_blank"><span><strong>Früherkennungsprogramme</strong></span></a><span><strong> stehen auch im Fokus der Nationalen Herz-Allianz, dem Bündnis für eine Verbesserung von Forschung und Versorgung im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In der Nationalen </strong></span><a href="https://herzmedizin.de/nationale-herz-kreislauf-strategie.html" target="_blank"><span><strong>Herz-Allianz</strong></span></a><span><strong> engagieren sich alle großen herzmedizinischen Fachgesellschaften Deutschlands sowie die Patientenvertretung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cf1b1883-486c-4eee-8e51-d0141da24d9c/1920_231024sana-praevention-standortkarte.jpg?10000"><h2><span>Prävention bei Sana in ganz Deutschland</span></h2><p><span>Auf die Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Expertinnen und Experten des Sana-Tochterunternehmens </span><a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Praevention</span></a><span> spezialisiert – sowohl für Privatpersonen (Selbstzahler / Privatversicherte) als auch für Unternehmen. Derzeit gibt es Präventionszentren und -einrichtungen in </span><a href="https://sana-praevention.de/unser-standort-karlsruhe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Karlsruhe</span></a><span>, </span><a href="https://sana-praevention.de/unser-standort-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Hamburg</span></a><span>, </span><a href="https://sana-praevention.de/unser-standort-muenchen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>München</span></a><span>, </span><a href="https://sana-praevention.de/unser-standort-duesseldorf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Düsseldorf</span></a><span> und </span><a href="https://sana-praevention.de/unser-standort-frankfurt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Frankfurt</span></a><span>. Die Ärzte bei der Vorsorge-Tochter sind Fachärzte für Innere Medizin und arbeiten nach den Grundsätzen der Deutschen Akademie für Präventivmedizin (</span><a href="https://akaprev.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>DAPM</span></a><span>). </span></p><h2><span>Bewertung des Herz-Kreislauf-Risikoprofils</span></h2><p><span>Einer der Schwerpunkte des Sana Praevention Gesundheits-</span><a href="https://sana-praevention.de/gesundheits-check-up-fuer-privatpersonen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Check-ups</span></a><span> ist die Ermittlung des Herz-Kreislauf-Risikoprofils. Im Gegensatz zu den meisten Krebserkrankungen, die sich lediglich früh erkennen lassen, gibt es bei kardiovaskulären Erkrankungen eine große Chance zur Vorbeugung.</span></p><p><span>Zum kardiovaskulären Check gehören die folgenden Untersuchungen:</span></p><ul><li><span>Eigenanamnese mit Fragen zu Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und anderen relevanten Vorerkrankungen, zu aktuellen Beschwerden des Herzens und des Kreislaufes, zu Ernährung, Alkoholkonsum, Rauchverhalten und sportlichen Aktivitäten sowie zu Ressourcen zur Regeneration, Schlafqualität und die Einnahme von Medikamenten.</span></li><li><span>Familienanamnese mit Fragen zu relevanten Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei nahestehenden Verwandten.</span></li><li><span>Umfangreiche körperliche Untersuchung mit Auskultation (Abhören) des Herzens und der Lunge, manuelle Messung des Blutdruckes an beiden Oberarmen, Überprüfung des peripheren Pulsstatus sowie Messen des Körpergewichtes mit Differenzierung von Körperfett und Muskelmasse.</span></li><li><span>Blutuntersuchungen zur Beurteilung des Stoffwechsels mit Analyse des Fett- und Zuckerstoffwechsels.</span></li><li><span>Ruhe-EKG zum Ausschluss relevanter Herzrhythmusstörungen und zur orientierenden Beurteilung der Herzfunktion.</span></li><li><span>Echokardiografie (Herz-Ultraschall) zur exakten Beurteilung der Herzmuskelfunktion sowie zum Ausschluss oder Nachweis relevanter Herzklappenerkrankungen.</span></li><li><span>Spiroergometrie (Belastungs-EKG mit Atemgasanalyse) zur nicht-invasiven Diagnostik der Herzkranzgefäße als Hinweis auf eine koronare Herzkrankheit (KHK = Verkalkung der Herzkranzgefäße) und potentielle Ursache eines Herzinfarktes. Außerdem ist mit dieser Untersuchung eine Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit mit Bestimmung der individuellen Trainingsbereiche zur optimalen Steuerung für regelmäßigen Ausdauersport möglich.</span></li></ul><p><span>Optional ist die Anfertigung einer Cardisiographie. Dabei handelt es sich um ein neuartiges Verfahren, das mittels künstlicher Intelligenz bei der Differenzierung unklarer EKG-Befunde hilft. In manchen Fällen ist auch eine Langzeit-Blutdruckmessung zum Nachweis oder Ausschluss eines behandlungsbedürftigen Bluthochdruckes wichtig.</span></p><p><span>Mit diesen Informationen können die Sana Präventionsmediziner dann das individuelle kardiovaskuläre Risiko bewerten und die Kunden oder Patienten ausführlich aufklären sowie beraten. </span></p><h2><span>Gesundheitsorientierter Lebensstil</span></h2><p><span>Ein aktiver Lebensstil mit viel Bewegung, gesunder Ernährung sowie der Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum sind wichtige Eckpfeiler zur Prävention von Herzerkrankungen und somit auch zur Verbesserung der Lebensqualität. Das ist nicht neu – die Umsetzung fällt vielen Menschen jedoch schwer. Daher erarbeiten die Präventionsexperten bei Sana mit jedem Kunden beziehungsweise Patienten eine individuelle Gesundheitslösung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Sana Praevention,Check-up,kardiologie,Praevention]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 13:33:25 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[logo]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Was Sana für die Patientensicherheit tut</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-patientensicherheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-patientensicherheit/</guid><pp:caseid>590434</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Sana setzt sich seit vielen Jahren intensiv für das Thema Patientensicherheit ein. „Wir haben bei Sana viele Methoden und Instrumente eingeführt, mit denen wir Behandlungsrisiken in den Kliniken frühzeitig erkennen und beheben können. Jede unserer Kliniken überprüft jährlich mehr als 200 Präventionsmaßnahmen zur Patientensicherheit“, sagt Dr. Susanne Eberl, Bereichsleiterin Qualitätsmanagement und Klinisches Risikomanagement der Sana Kliniken AG.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a700b5e9-3c9e-49d3-865e-6f839f1fe5da/1920_30039-42921.jpg?10000"><p><span>&nbsp;„Aktuell arbeiten wir daran, eine Sana-weit integrierte IT-Lösung einzuführen, um die Ergebnisse aus Beschwerden, Risiken, Beinahe-Fehlern und Audits, Schaden und Patientensicherheit zusammenzuführen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und noch bessere Maßnahmen daraus abzuleiten“, so Dr. Susanne Eberl.</span></p><h2><span>Beispiele für Präventionsmaßnahmen zur Patientensicherheit</span></h2><ul><li><span>Patientenidentifikationsarmband</span></li><li><span>Checkliste für operative Eingriffe</span></li><li><span>Teilnahme an der Aktion „Saubere Hände im Krankenhaus“</span></li><li><span>Schulungen und Fortbildungen zur Krankenhaushygiene und zum Infektionsschutz</span></li><li><a href="https://www.sana.de/newsroom/themendienst-sepsis"><span>Sana Sepsis-Initiative 2.0</span></a></li><li><span>Minimierung des Sturzrisikos, zum Beispiel durch Beseitigung von Hindernissen, Kennzeichnung von rutschigen Bodenbereichen und Einschätzung des individuellen Sturzrisikos für jeden Patienten</span></li><li><span>Prävention von Druckgeschwüren, zum Beispiel durch regelmäßige Hautkontrollen, professionelles Wundmanagement</span></li></ul><p><span>Weiterführende Informationen und Beispiele finden Interessierte in der Publikation „Sicher im Krankenhaus – Ein </span><a href="https://www.aps-ev.de/Projekte/sicher-im-krankenhaus/" target="_blank"><span>Ratgeber</span></a><span> für Patienten“ vom Aktionsbündnis Patientensicherheit.</span></p><h2><span>Risiken im Vorfeld beheben</span></h2><p><span>Für eine hohe Patientensicherheit ist es wichtig, mögliche Schwachstellen und Problembereiche so früh wie möglich zu identifizieren. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit stellt ausführliche </span><a href="https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2016/10/160913_CIRS-Broschuere_WEB.pdf" target="_blank"><span>Handlungsempfehlungen</span></a><span> zur Einführung von Berichts- und Lernsystemen – sogenannten Critical Incident Reporting Systemen (CIRS) – zur Verfügung. Bei CIRS handelt es sich um ein Instrument des klinischen Risikomanagements zur Analyse von systembezogenen Fehlern, kritischen Ereignissen und Beinahe-Schäden im Gesundheitswesen. CIRS kommt auch bei der Sana Klinken AG zum Einsatz. Mitarbeitende können Vorfälle dadurch anonym beziehungsweise vertraulich berichten. Die so gewonnenen Ergebnisse dienen der Identifizierung von Risiken sowie der Verbesserungen und Planung präventiver Maßnahmen.</span></p><h2><span>Monitoring der Behandlungsqualität</span></h2><p><span>Ein zentrales Instrument zur Überwachung der Behandlungsqualität und Patientensicherheit ist das Monitoring der medizinischen Behandlungsqualität. „Wir arbeiten Komplikationen in systematischen Analysen auf, damit sich vermeidbare Fehler nicht wiederholen“, so Dr. Susanne Eberl. Erst Anfang 2023 wurde für die Durchführung von speziellen Konferenzen zur Analyse und Besprechung von besonderen Behandlungsverläufen oder unerwünschten Ereignissen ein konzernweiter Standard eingeführt.</span></p><p><span>Komplikationen und unerwartete Heilverläufe werden bei Sana in systematischen Analysen wie M&M-Konferenzen, Peer Reviews und EriKA-Fallanalysen analysiert und aufgearbeitet.</span></p><p><i><span>M&M-Konferenzen</span></i></p><p><span>Für die Durchführung von hausinternen interdisziplinären M&M-Konferenzen stellt die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) einen </span><a href="https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/qualitaetsmethodik/qualitaetsmanagement" target="_blank"><span>Leitfaden</span></a><span> zur Verfügung. Bei M&M-Konferenzen handelt es sich laut Definition der IQM um „eine berufsgruppen- und disziplinübergreifende, regelmäßige, strukturierte Besprechung von Todesfällen und besonders schweren Krankheitsverläufen mit dem Ziel der Sicherstellung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses“. Wichtig ist eine feste Terminierung für die Besprechung aktueller Fälle. Nach der Fallpräsentation erfolgt die Diskussion und Analyse der Ergebnisse auf wissenschaftlicher Basis (evidenzbasiert). Ziel ist die Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen. Wichtig ist auch die Kontrolle der Umsetzung.</span></p><p><i><span>Peer Reviews</span></i></p><p><span>Im Rahmen des </span><a href="https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/qualitaetsmethodik/peer-review"><span>IQM-Peer Reviews</span></a><span> werden ausgewählte Patientenakten geprüft. Ziel ist die Identifizierung von Schwachstellen in Abläufen, Strukturen und Schnittstellen. Die Ergebnisse werden im kollegialen Austausch zwischen Mitarbeitenden der Klinik und dem Peer Team besprochen. Auch hier werden die gefundenen Potenziale zur Verbesserung gemeinsam diskutiert und Lösungsvorschläge entwickelt. Wichtig ist dabei eine offene Lern- und Sicherheitskultur. Weiterführende Informationen zum Ablauf gibt es auf der Web-Seite der IQM. Dort steht auch ein </span><a href="https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/fileadmin/downloads/qualiaetsmethodik/peer-review/230220_IQM_Poster_Peerreview_A4.pdf"><span>Poster</span></a><span> zur Verfügung.</span></p><p><i><span>EriKA-Fallanalysen</span></i></p><p><span>Die Abkürzung </span><a href="https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2016/09/WS33_Jahn.pdf" target="_blank"><span>EriKA</span></a><span> steht für Ereignis-, Risiko-und Kommunikations-Analyse. Dabei handelt es sich um interne Fallanalysen nach einer definierten Vorgehensweise. Bei dieser Methode wird ein konkreter Fall aus verschiedenen Perspektiven – zum Beispiel von Patienten und Mitarbeitenden – analysiert, reflektiert und beurteilt.</span></p><h2><span>Training für Mitarbeitende</span></h2><p><span>Auch Trainingsangebote für Mitarbeitende tragen zur Gewährleistung der Patientensicherheit bei. In Simulationstrainings üben Mitarbeitende beispielsweise lebensrettende Maßnahmen bei Herz-Kreislauf-Stillstand und die Kommunikation im Team. Die Abstimmung ist in Notfallsituationen besonders wichtig und jeder Griff muss sitzen. In diesem Kontext findet das aus der Luftfahrt bekannte und für besondere Sicherheit eingesetzte Crew Ressource Management (CRM) Anwendung. Nach jedem Training werden die Behandlungsschritte im Team (Debriefing) besprochen und Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.</span></p><p><span>„Das ist insbesondere für die Kollegen in Hochrisikobereichen wichtig“, betont Dr. Susanne Eberl. „Dazu gehören beispielsweise die zentralen Notaufnahmen, Stroke Units, Geburtshilfe-Stationen oder Herzkatheter-Labore.“ Notfallsituationen werden dort in festen Teams simuliert. Nach jedem Training erfolgt die Besprechung von Verbesserungsmaßnahmen. „Auch hier sind wir ständig mit der Optimierung der bestehenden Maßnahmen beschäftigt“, erklärt Dr. Susanne Eberl die geplanten Weiterentwicklungen.</span></p><p><i><span>CRM verbessert System- und Teamsicherheit</span></i></p><p><span>Nach Angaben des </span><a href="https://inpass.de/de-de/crew-resource-management-crm/"><span>Instituts für Patientensicherheit</span></a><span> zeigen Studien, dass CRM zur Verbesserung der System- und Teamsicherheit beiträgt. Wichtige Aspekte des Trainings sind die Verbesserung von Kooperation, situativer Aufmerksamkeit, Führungsverhalten und Entscheidungsfindung. Zudem liegt der Fokus auf einer effektiven Kommunikation im Team. Darüber hinaus steht auch die Stärkung persönlicher Kompetenzen wie effektive Delegation und zielgerichtete Priorisierung im Fokus.</span></p><p><i><span>Mehr Sicherheit, weniger Ressourcenverbrauch</span></i></p><p><span>Ein positiver Zusatzeffekt ist außerdem die langfristige Einsparung von Kosten. CRM trägt nicht nur zu einer verbesserten Sicherheit für die Patienten bei, sondern steigert auch die Effektivität und Effizienz und verringert damit die Kosten.</span></p><h2><span>Sana-interne Projekte für mehr Patientensicherheit</span></h2><p><span>Projektbeispiele &nbsp;für mehr Patientensicherheit sind der Einsatz des Statistik- und Analysesystems HyBASE sowie das Fortbildungsprogramm „Antibiotic Stewardship“ (ABS)&nbsp;</span></p><p><i><span>Krankenhaushygiene – Projekt zu HyBASE</span></i></p><p><span>Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (</span><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/kommission_node.html" target="_blank"><span>KRINKO</span></a><span>) erstellt Empfehlungen zur Prävention nosokomialer Infektionen sowie zu betrieblich-organisatorischen und baulich-funktionellen Maßnahmen der Hygiene in Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen. Dazu gehören unter anderem die 2023 als Update publizierten </span><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/Rili_Hygmanagement.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank"><span>Empfehlungen</span></a><span> zu personellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d500259a-bc88-4240-afa1-bd3bde52e490/1920_20230913-markusdettenkofer.jpg?59324"><p><span>Darauf sowie auf den wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen basieren die Maßnahmen des Bereichs Hygiene und Infektiologie bei Sana. Eine bedeutende Rolle kommt der Erhebung von Hygienekennzahlen zu (Surveillance). Ziel ist die Einführung einer einheitlichen, schnittstellenbasierten Lösung in allen Kliniken sowie die Vereinheitlichung des Meldeprozesses der hygienerelevanten Daten. Dafür kommt das Statistik- und Analysesystem </span><a href="https://epinet.de/hybase-klinik/?_sm_au_=iVVNwH6rFnvPST05288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>HyBASE</span></a><span> (Fa. EpiNet AG) zum Einsatz, das verschiedene interne Informationsquellen mit den Infektionsmeldungen aus dem Labor verbindet. Dies ermöglicht eine detaillierte Auswertung. „Mit HyBASE können wir Problembereiche frühzeitig erkennen und einen hohen Hygiene-Standard sichern“, erklärt Prof. Dr. Markus Dettenkofer, Leiter des Bereichs Hygiene und Infektiologie. Derzeit läuft bei Sana der Rollout von HyBASE, der Abschluss des Projekts ist für Ende 2024 geplant.</span></p><p><i><span>Antibiotic Stewardship</span></i></p><p><span>Im Rahmen des Fortbildungsprogramms „Antibiotic Stewardship“ (ABS) setzt Sana sich intensiv für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Antibiotika ein. Die Maßnahmen haben dabei insbesondere häufige Anwendungsgebiete von Antibiotika im Blick, dazu gehören unter anderem die perioperative Antibiotika-Prophylaxe sowie Krankheitsbilder, bei denen Antibiotika zum Einsatz kommen oder die einen lang andauernden Einsatz von Antibiotika erfordern. Die ABS-Kernstrategien folgen den Empfehlungen der </span><a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/092-001" target="_blank"><span>S3-Leitlinie</span></a><span> "Strategien zur Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus”, dazu gehören zum Beispiel lokale Behandlungsleitlinien sowie Freigaberegelungen, ABS-Visiten und spezifische Fortbildungsmaßnahmen (auch das Sana-eigene ABS Kursprogramm).</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Qualitaet,Patientensicherheit,Praevention]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 09:31:22 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/950004ed-be27-468c-93ab-25c869e0cb1a/500_schockraum-fotosanaklinikenag.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/950004ed-be27-468c-93ab-25c869e0cb1a/500_schockraum-fotosanaklinikenag.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/950004ed-be27-468c-93ab-25c869e0cb1a/schockraum-fotosanaklinikenag.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Schockraum]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Schockraum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sepsis kann uns alle treffen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-sepsis/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-sepsis/</guid><pp:caseid>590416</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Umgangssprachlich ist die Sepsis auch unter dem Begriff „Blutvergiftung“ bekannt. Allerdings handelt es sich nicht um eine Vergiftung im herkömmlichen Sinn. Bei einer Sepsis kommt es zu einer lebensbedrohlichen Fehlfunktion der Organe aufgrund einer aus dem Ruder gelaufenen Infektion. Das Immunsystem kann die Ausbreitung einer lokalen Infektion nicht mehr verhindern, sodass die Erreger sich ungehindert ausbreiten können. In der Folge kommt es zur Schädigung von Organen, zum Beispiel Herz oder Nieren, bis hin zum sogenannten septischen Schock und Multiorganversagen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/530c5529-487f-487c-9cf7-f6b60c7ca3e9/1920_deutschlanderkenntsepsis.png?10000"><h2><span>Akuter Notfall</span></h2><p><span>Die Sepsis ist ein akuter Notfall und führt unbehandelt zum Tod. Nach Angaben der </span><a href="https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/sepsis?_sm_au_=iVVkTJRSt12PRqJs288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>Weltgesundheitsorganisation</span></a><span> waren im Jahr 2017 weltweit fast 50 Millionen Patienten von einer Sepsis betroffen und elf Millionen Todesfälle zu beklagen. Mit der gerade publizierten </span><a href="https://sepsis-stiftung.de/app/uploads/2023/09/BerlinerDeklarationzurSepsis_September2023.pdf" target="_blank"><span>Berliner Deklaration</span></a><span> zur Sepsis ist der dringende </span>Aufruf zur Durchsetzung der Resolution der <a href="https://www.global-sepsis-alliance.org/news/2017/5/26/wha-adopts-resolution-on-sepsis" target="_blank">Weltgesundheitsversammlung</a> (WHA70.7) und Wiederbelebung der globalen Sepsis-Aktion verbunden.&nbsp;</p><p><span>In Deutschland sind nach Angaben der </span><a href="https://www.deutschland-erkennt-sepsis.de/?_sm_au_=iVVkTJRSt12PRqJs288MJK6s3VH3c#start" target="_blank"><span>Kampagne</span></a><span> „Deutschland erkennt Sepsis“ jährlich mindestens 230.000 Menschen von einer Sepsis betroffen. Diese Erkrankung gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Im Krankenhaus versterben doppelt so viele Menschen an einer Sepsis wie an einem Schlaganfall und Herzinfarkt zusammen. Betroffen sind dabei nicht nur ältere Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen. Im Juli 2023 erregte die </span><a href="https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/tueckische-sepsis-fabian-14-verliert-arme-und-beine-nicht-den-mut-84751850.bild.html?_sm_au_=iVVkTJRSt12PRqJs288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>Geschichte</span></a><span> eines 14-jährigen Jungen die Aufmerksamkeit der Medien, der aufgrund einer sehr spät erkannten Sepsis seine Arme und Beine verlor.</span></p><h2><span>Risikofaktoren erkennen</span></h2><p><span>Die Ursache für eine Sepsis ist eine Infektion – auch ein zunächst harmlos erscheinender grippaler Infekt oder eine Blasenentzündung können zu einer Sepsis werden. Wer unter folgenden Symptomen leidet, könnte eine Sepsis haben: Fieber und Schüttelfrost und zusätzlich noch ein nie gekanntes schweres Krankheitsgefühl, Müdigkeit und Apathie, plötzliche Verwirrtheit, schnelle und schwere Atmung, erhöhter Puls und erniedrigter Blutdruck sowie kalte, fleckige Haut an Armen und/oder Beinen.</span></p><p><span>Im Internet steht einen </span><a href="https://www.deutschland-erkennt-sepsis.de/was-tun-im-notfall/#sepsis-check"><span>Sepsis-Check</span></a><span> für alle zur Verfügung, der auf Basis von Angaben zu Risikofaktoren und Symptomen eine Handlungsempfehlung gibt. Besteht nur der geringste Verdacht, dass es sich um eine Sepsis handeln könnte, ist unverzüglich ein Arzt zu konsultieren.</span></p><p><span>2022 publizierte das Aktionsbündnis Patientensicherheit die </span><a href="https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2022/02/210216_PI-SEPSIS_final_220107_Web_JB.pdf?_sm_au_=iVVkTJRSt12PRqJs288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>Patienten-Broschüre</span></a><span> „Sepsis geht alle an! Was Sie darüber wissen sollten“ in der dritten Auflage. Darin können sich Interessierte weiter über das gefährliche Krankheitsbild informieren.</span></p><h2><span>Sana Sepsis-Initiative</span></h2><p><span>Für das Management im Gesundheitswesen gibt es darüber hinaus </span><a href="https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2021/02/APS-HE_Sepsis_Management.pdf?_sm_au_=iVVkTJRSt12PRqJs288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>Handlungsempfehlungen</span></a><span> vom Aktionsbündnis Patientensicherheit. Die Sana Kliniken AG kümmert sich im Rahmen der konzernweiten Sepsis Initiative nun schon seit vielen Jahren um eine effektive und frühzeitige Erkennung dieses lebensbedrohlichen Zustands. Das Projekt wurde zusammen mit den Chefärzten und Hygienebeauftragten in den Kliniken sowie den Bereichen Unternehmensstrategie Medizin sowie Pflege, Hygiene und Infektiologie sowie Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement ins Leben gerufen. Schon 2021 erhielt die Sana Kliniken AG für dieses Engagement den </span><a href="https://www.gqmg.de/gut-informiert/unglueckliche-qualitaetsmanager-an-der-zeitenwende-138/?_sm_au_=iVVkTJRSt12PRqJs288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>Best-Abstract-Preis</span></a><span> der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e. V.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/86982b41-3f14-4588-abea-074cf5677932/1920_usm-gebhardvoncossel.jpg?10000"><p><span>Durch ein übersichtliches Flussdiagramm haben die Mitarbeitenden in den Kliniken die wichtigsten Informationen zur Beurteilung von Infektionszeichen und Risikofaktoren jederzeit vor Augen. Zudem gibt das Poster Hinweise zur richtigen Einschätzung, zu den notwendigen Maßnahmen sowie zur Re-Evaluation. Darüber hinaus gibt es den Sana Sepsis-Pathway im praktischen Kitteltaschenformat. Mittlerweile wurden die Vorgaben bereits aktualisiert und liegen als Sana Sepsis-Pathway 2.0 vor. „Im Rahmen der Sepsis Initiative 2.0 rücken wir das Thema stark in den Fokus, um das Bewusstsein bei allen Berufsgruppen in den Kliniken zu schärfen“, erklärt Dr. med. Gebhard von Cossel, Bereichsleiter Unternehmensstrategie Medizin, die Bedeutung der Initiative.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Sepsis,Praevention]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 07:48:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/530c5529-487f-487c-9cf7-f6b60c7ca3e9/500_deutschlanderkenntsepsis.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/530c5529-487f-487c-9cf7-f6b60c7ca3e9/500_deutschlanderkenntsepsis.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/530c5529-487f-487c-9cf7-f6b60c7ca3e9/deutschlanderkenntsepsis.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Deutschland erkennt Sepsis]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>