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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:26:39 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Zentrale Notaufnahme erhält DEGUM-Zertifikat für qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung</title>
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Damit nimmt die Einrichtung bundesweit eine herausragende Stellung ein: Sie ist die erste und bislang </strong><span><strong>einzige Notaufnahme in Deutschland</strong></span>, <strong>die diese Qualifikation vorweisen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Insgesamt verfügen deutschlandweit bislang nur neun Abteilungen – überwiegend aus den Bereichen Innere Medizin und Anästhesie – über eine entsprechende DEGUM-Zertifizierung im Bereich der Notfallsonographie. Die erstmalige Auszeichnung einer Notaufnahme unterstreicht die besondere fachliche Kompetenz sowie die hohe Ausbildungsqualität und Innovationskraft des Biberacher Zentralkrankenhauses.</p><p style="text-align:justify;">Die Notfallsonographie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Akut- und Notfallmedizin. Sie ermöglicht eine schnelle, strahlenfreie und direkt am Patientenbett durchführbare Diagnostik und spielt insbesondere bei der Abklärung lebensbedrohlicher Krankheitsbilder wie inneren Blutungen, kardiovaskulären Notfällen oder traumatischen Verletzungen eine entscheidende Rolle. Mit dem verliehenen Zertifikat bestätigt die DEGUM, dass die Zentrale Notaufnahme in Biberach strukturierte und qualitativ hochwertige Weiterbildungsprogramme im Bereich der Ultraschalldiagnostik etabliert hat. Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über eine moderne technische Ausstattung und stellt sicher, dass Ärzte im Rahmen eines systematischen Ausbildungskonzepts nachhaltig und praxisnah in der Notfallsonographie qualifiziert werden.</p><p style="text-align:justify;">Die Auszeichnung bringt zudem direkte Vorteile für die Patientenversorgung mit sich. Durch den routinierten und gezielten Einsatz der Ultraschalldiagnostik können kritische Befunde in kürzester Zeit erkannt werden, wodurch Diagnosen deutlich beschleunigt werden. Gleichzeitig erhöht sich die Patientensicherheit, da der Einsatz strahlenintensiver Verfahren häufig vermieden oder gezielter eingesetzt werden kann. Dies führt insgesamt zu einer schnelleren, präziseren und individuell angepassten Therapieentscheidung.</p><p style="text-align:justify;">Mit dieser Zertifizierung setzt die Biberacher Notaufnahme ein deutliches Zeichen für die Weiterentwicklung der Notfallmedizin in der Region und unterstreicht ihre Rolle als innovativer Standort für höchste Versorgungs- und Ausbildungsqualität.</p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/1920_zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Matthias Petscher (rechts) und Oberarzt Dr. Jonas Dhom freuen sich über diese besondere Auszeichnung für die Zentrale Notaufnahme des Biberacher Sana Klinikums.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zentrale Notaufnahme,DEGUM,DEGUM-Zertifikat,Qualitaet,notfallversorgung,Weiterbildung,Notfallsonographie,Ultraschall,Innovation,Notfallmedizin,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:25:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg erhält wichtige Zertifizierungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuroradiologie-des-sana-klinikums-coburg-erhaelt-wichtige-zertifizierungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuroradiologie-des-sana-klinikums-coburg-erhaelt-wichtige-zertifizierungen/</guid><pp:caseid>741463</pp:caseid><pp:subtitle>Auszeichnung für herausragende medizinische Qualität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2b5c9b9d66818a6dc13d63d19534c7b6"><strong>Zertifizierungserfolge und kontinuierliche Qualität</strong>: Die Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg erhielt zum fünften Mal in Folge das Qualitätssicherungs-Zertifikat für interventionelle neuroradiologische Verfahren, was die hohe Qualität der Behandlungen wie mechanische Thrombektomien und Embolisationen bestätigt.</li><li data-list-item-id="e6a008539d1735a0aecfc4395cba0b376"><strong>Spezialisierung und Auszeichnung in Schmerztherapie</strong>: Dr. Constantin J. Zühlke und Dr. Ioan Liviu Rasa wurden als Spezialisten für minimal-invasive Schmerztherapie zertifiziert und sind auch qualifiziert, diese Techniken an andere Ärzte weiterzugeben.</li><li data-list-item-id="e6f73408dd5cd0dd5282126de475847dd"><strong>Erfolgreicher Standortwechsel und positive Auswirkungen auf Patientenversorgung</strong>: Trotz eines kürzlichen Umzugs von Lichtenfels nach Coburg konnte die Abteilung die hohen Qualitätsstandards beibehalten und weiter ausbauen, was die regionale Versorgung mit modernen, minimal-invasiven Behandlungsverfahren stärkt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg kann auf bedeutende Zertifizierungserfolge zurückblicken: Zum fünften Mal in Folge wurde das Qualitätssicherungs-Zertifikat für hochspezialisierte interventionelle neuroradiologische Verfahren verliehen. Darüber hinaus erhielten Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke und Oberarzt Dr. Liviu Rasa die Stufe-2-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) als „Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie" – eine Auszeichnung, die sie auch als Ausbilder qualifiziert. Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa wurde zudem erfolgreich in den DeGIR-Modulen E und F zertifiziert.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Kontinuierliche Qualitätssicherung auf höchstem Niveau</strong></p><p style="text-align:justify;">Die erneute Verleihung des Qualitätssicherungs-Zertifikats unterstreicht die konstant hohe Qualität der interventionellen neuroradiologischen Behandlungen am Sana Klinikum Coburg. Das Zertifikat umfasst anspruchsvolle Verfahren wie mechanische Thrombektomien bei Schlaganfällen, das Einbringen von Stents zur Gefäßerweiterung, die Versorgung von Hirnaneurysmen sowie die Embolisation von Gefäßfehlbildungen. Diese minimal-invasiven Eingriffe werden über kleinste Gefäßzugänge durchgeführt und können bei lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Schlaganfällen entscheidend sein.</p><p style="text-align:justify;">Die fünfmalige Rezertifizierung in Folge belegt, dass das Team der Neuroradiologie kontinuierlich strenge Qualitätsanforderungen erfüllt – sowohl in der Anzahl der durchgeführten Eingriffe als auch hinsichtlich der strukturellen Voraussetzungen und der Behandlungsergebnisse.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Spezialisierung in minimal-invasiver Schmerztherapie</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit der DeGIR-Stufe-2-Zertifizierung als „Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie" haben Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke und Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa eine besondere Qualifikation erworben. Diese Zertifizierung bescheinigt umfassende Expertise in der gezielten Schmerzbehandlung direkt an den betroffenen Strukturen – etwa an der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule, an den Nerven oder unmittelbar an den Schmerzpunkten. Die Stufe-2-Zertifizierung berechtigt beide zudem, andere Ärztinnen und Ärzte in diesen hochspezialisierten Techniken auszubilden.</p><p style="text-align:justify;">„Diese Verfahren ermöglichen es uns, Patientinnen und Patienten mit chronischen oder akuten Schmerzen schonend und zielgerichtet zu helfen – schnell, schonend und risikoarm", erläutert Dr. Zühlke. Die minimal-invasiven Techniken finden unter Bildgebungskontrolle Anwendung und ermöglichen präzise Behandlungen mit geringem Risiko und kurzer Erholungszeit.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Expertise in gefäßöffnenden und gefäßverschließenden Techniken</strong></p><p style="text-align:justify;">Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa hat zudem die DeGIR-Module E und F 2024 erfolgreich absolviert. Chefarzt Dr. Zühlke hat dazugehörigen Zertifikate bereits seit über zehn Jahren inne – er zählte 2014 zu den ersten nach Einführung der Zertifizierung.</p><p style="text-align:justify;">Diese Module umfassen gefäßöffnende und gefäßverschließende Techniken in der interventionellen Neuroradiologie – ein hochspezialisiertes Gebiet, das unter anderem die Behandlung von Hirnaneurysmen, Gefäßfehlbildungen und Tumoren von bzw. an Gehirn und Wirbelsäule ermöglicht. Die Zertifizierung belegt fundierte theoretische Kenntnisse sowie umfangreiche praktische Erfahrung in diesen anspruchsvollen Verfahren.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Standortwechsel erfolgreich gemeistert</strong></p><p style="text-align:justify;">Eine besondere Leistung ist, dass die Abteilung für Neuroradiologie diese hohen Qualitätsstandards nahtlos aufrechterhalten konnte, obwohl sie erst vor eineinhalb Jahren von Lichtenfels nach Coburg umgezogen ist. Ein solcher Standortwechsel stellt hohe Anforderungen an Organisation, Technik und Teamarbeit.</p><p style="text-align:justify;">„Dass wir trotz des Standortwechsels die Qualitätsanforderungen nicht nur aufrechterhalten, sondern durch die neuen Zertifizierungen sogar ausbauen konnten, zeigt die Leistungsfähigkeit unserer Abteilung", betont Chefarzt Dr. Zühlke. „Die erfolgreiche Integration am Standort Coburg und die gleichzeitige Weiterentwicklung unserer Expertise sind ein wichtiges Signal für die Patientenversorgung in der Region."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Bedeutung für die Patientenversorgung</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Zertifizierungen sind mehr als formale Auszeichnungen: Sie garantieren Patientinnen und Patienten, dass sie Zugang zu modernsten Behandlungsverfahren auf höchstem Qualitätsniveau haben. Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Schlaganfällen, mit komplexen Gefäßerkrankungen oder chronischen Schmerzen profitieren von der Expertise des Teams und den modernsten interventionellen Techniken.</p><p style="text-align:justify;">„Für die Region bedeutet dies eine hervorragende medizinische Versorgung vor Ort", so Dr. Zühlke. „Unsere Patientinnen und Patienten können darauf vertrauen, dass sie bei uns nach neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt werden."</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über die Neuroradiologie am Sana Klinikum Coburg:</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Neuroradiologie ist spezialisiert auf die Diagnostik und minimal-invasive Therapie von Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und der versorgenden Gefäße. Das Team führt, in Zusammenarbeit mit Neurologie und Neurochirurgie im neuromedizinischen Zentrum, hochspezialisierte interventionelle Eingriffe durch, die vielen Patientinnen und Patienten große operative Eingriffe ersparen können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0176c633-4284-43fa-a1c6-970709f24ca5/1920_img_09911.jpeg?25974"><p><i>Bild (von links): &nbsp;Freuen sich über die Auszeichnungen - Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa und Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,neuroradiologie,Rezertifizierung,zertifikat,Zertifiziert,Zertifizierte Medizin,Zertifizierung,Qualitaet]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Qualität erneut bestätigt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-bestaetigt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-bestaetigt/</guid><pp:caseid>726397</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgreiches Überwachungsaudit des Brust-Zentrums Donau-Riß</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im </strong></span><a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank"><span><strong>Brust-Zentrum Donau-Riß</strong></span></a><span><strong>, zu dem sich die Frauenkliniken Ehingen und Biberach bereits 2006 zusammengeschlossen haben, arbeitet ein Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam daran, Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erfolgreich zu behandeln und zu begleiten. Die Qualität sowie die spezialisierte und zertifizierte Expertise des Brust-Zentrums Donau-Riß wurde Ende vergangenen Jahres von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erneut bestätigt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Bestandteil des strengen Zertifizierungsprozesses sind jährliche Qualitätsüberprüfungen, auch Überwachungsaudits genannt, bei denen festgestellt wird, ob das Brustzentrum Donau-Riß die Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie nach wie vor erfüllt. Dr. med. Susanne Albrecht führte als Fachexpertin der Organisation OnkoZert, die das begehrte Qualitätssiegel vergibt, am 23. und 24. Oktober sowohl in Biberach als auch in Ehingen eine zweitägige Überprüfung durch. Dabei wurden bei beiden Häusern erfreulicherweise weder Abweichungen noch Hinweise festgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich, dass wir erneut eine externe Bestätigung für unsere gute Arbeit erhalten haben. Die Diagnose Brustkrebs ist für die betroffenen Frauen zunächst ein Schock und in der Regel mit vielen Ängsten verbunden. Da ist es für diese Frauen gut zu wissen, dass sie in den Frauenkliniken Ehingen und Biberach gut aufgehoben sind, weil wir im Brustzentrum Donau-Riß unsere ärztliche Behandlung konsequent an den internationalen Leitlinien in der Brustkrebsbehandlung ausrichten. Zudem profitieren die Patientinnen gerade auch am Standort Ehingen durch Angebote verschiedener Kooperationspartner von kurzen Wegen. Sie können ihre Termine für die möglicherweise erforderlichen Therapiebestandteile Chemo- und Strahlentherapie direkt im Gesundheitszentrum Ehingen wahrnehmen. Dies erspart den Frauen, die ohnehin schon stark belastet sind, unnötig lange Wege und hilft Ihnen dadurch im Alltag bei der Bewältigung der Therapie“ erläutert Prof. Dr. med. Florian Ebner, Chefarzt der Frauenklinik Ehingen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Dr. med. Steffen Fritz, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik Biberach</span></a><span>, betont die Bedeutung der engen Kooperation innerhalb des Brustzentrums sowie mit den internen und externen Partnern: „Das gemeinsame Zertifikat ist für uns ein starkes Zeichen der gelebten Zusammenarbeit über Klinikgrenzen hinweg. In Biberach legen wir großen Wert darauf, dass jede Patientin von einem interdisziplinären Team begleitet wird – von der Diagnose über die Operation bis hin zur Nachsorge. Dabei profitieren die Frauen von modernsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren sowie einem engen Austausch zwischen Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Psychoonkologie. Diese enge Vernetzung in Biberach und Ehingen ermöglicht eine individuelle, ganzheitliche Behandlung auf höchstem Niveau – wohnortnah und mit menschlicher Zuwendung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beide Kliniken haben mit dem erfolgreichen Überwachungsaudit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie eine ausgezeichnete Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region gewährleisten können und die fachlichen Anforderungen an ein zertifiziertes Brustzentrum in hohem Maße erfüllen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85419c33-0050-4768-b1a8-facce41d9d34/1920_251027_pm_qualitaumltbestaumltigt_erfolgreichesuumlberwachungsauditdesbrust-zentrumsdonau-riszlig.jpg?10000"><p><i><span>Die Verantwortlichen aus Ehingen und Biberach um die Chefärzte Prof. Dr. med. Florian Ebner (hintere Reihe, zweiter von rechts) und Dr. med. Steffen Fritz (hintere Reihe, dritter von rechts) freuen sich über die erneute Bestätigung der ausgezeichneten Versorgung im Brust-Zentrum Donau-Riß durch die OnkoZert-Auditorin Dr. med. Susanne Albrecht (vordere Reihe, zweite von rechts).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85419c33-0050-4768-b1a8-facce41d9d34/251027_pm_qualitaumltbestaumltigt_erfolgreichesuumlberwachungsauditdesbrust-zentrumsdonau-riszlig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum,Brustzentrum Donau-Riß,Qualitaet,Zertifizierte Medizin,Überwachungsaudit,frauenklinik]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:47:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Biberacher Darmzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>719447</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialisierte medizinische Expertise bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Darmzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach wurde erneut durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) rezertifiziert. Damit wird dem Zentrum unter der Leitung von Privatdozent Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, zum wiederholten Male die Erfüllung hoher fachlicher Anforderungen und Qualitätskriterien bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen bestätigt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkrankt in Deutschland etwa eine von 19 Frauen und einer von 15 Männern im Laufe des Lebens daran. Das sind etwa 55.000 Menschen, die jährlich alleine hierzulande die Diagnose Darmkrebs erhalten. Die Erkrankung entwickelt sich dabei in der Regel langsam, meist aus zunächst gutartigen Polypen im Dickdarm – häufig ohne frühzeitige Symptome. Das verdeutlicht die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge, </span>die in Deutschland fester Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung ist. <span>Seit April dieses Jahres ist diese einheitlich für beide Geschlechter geregelt: Männer und Frauen können nun ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen – dieses beinhaltet </span>entweder einen Stuhltest alle zwei Jahre oder eine Darmspiegelung, die zweimal im Leben im Abstand von zehn Jahren durchgeführt werden kann. <span>Für Personen mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko, beispielsweise aufgrund familiärer Vorbelastung oder bestimmter Erkrankungen, ist zudem eine&nbsp;frühere und intensivere Vorsorge empfehlenswert.&nbsp;</span>Wichtig zu wissen: „<span>Wird Darmkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. Schätzungsweise könnten bis zu 90 Prozent der Erkrankungen durch regelmäßige Vorsorge frühzeitig entdeckt oder sogar verhindert werden“, verdeutlicht PD Dr. Andreas Schwarz.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach gibt es dafür bereits seit 2013 eine spezialisierte Anlaufstelle: Seit zwölf Jahren ist das <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum" target="_blank">Biberacher Darmzentrum</a> von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) zertifiziert und bietet Patienten im Rahmen dessen eine umfassende medizinische Versorgung – von der Früherkennung und Diagnostik über moderne Therapiemethoden bis hin zur Nachsorgebetreuung. Mit der jüngst erfolgten Rezertifizierung wurde dem Zentrum am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> zum wiederholten Male bestätigt, dass es die hohen fachlichen Anforderungen und Qualitätskriterien der DKG erfüllt und Patienten somit von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung vor Ort profitieren. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit von Fachärzten, Pflegekräften sowie Therapeuten aus verschiedenen medizinischen Bereichen. Ein zentrales Element dieser Zusammenarbeit ist die wöchentliche Tumorfallkonferenz, in der Experten aus Chirurgie, Innerer Medizin, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie jeden einzelnen Fall gemeinsam besprechen und individuell abgestimmte Therapiekonzepte festlegen. Der Behandlungsansatz ist dabei ganzheitlich ausgerichtet und umfasst sämtliche modernen Operationsmethoden – unter anderem auch die robotergestützte mit dem OP-Assistenzsystem Da Vinci als besonders schonendes minimalinvasives Verfahren. „Unser Ziel ist es, unseren Patienten nicht nur medizinisch bestmöglich zu helfen, sondern sie auch persönlich zu begleiten – mit Empathie und einer offenen Kommunikation“, betont Schwarz.</p><p style="text-align:justify;">Die erfolgreiche Rezertifizierung durch die DKG unterstreicht die konstant hohe Versorgungsqualität am Biberacher Darmzentrum. „Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von einer eng abgestimmten Betreuung in allen Phasen der Erkrankung – medizinisch auf dem neuesten Stand und menschlich zugewandt“, ergänzt Dr. Christian Vollmer, stellvertretender Zentrumsleiter und Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie. „Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit unserer interdisziplinären Kollegen und Partner sowie das Vertrauen, das uns unsere Patienten täglich entgegenbringen“, so Schwarz und Vollmer abschließend.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarung</strong><br><span>Das Sana Klinikum Biberach bietet eine spezialisierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum/ambulanzen-sprechstunden" target="_blank"><span>Darm- und Stomasprechstunde</span></a><span> an. Diese findet immer dienstags von 08.00 bis 12.00 Uhr statt. Terminvereinbarung unter Telefonnummer 07351 55-7200. Darmspiegelungen werden außerdem in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/gastroenterologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>Gastroenterologischen Sana MVZ-Praxis</span></a><span> im Ärztezentrum am Klinikum durchgeführt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/1920_250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Biberacher Darmzentrum unter der Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz (vierter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Darmkrebs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Darmzentrum,Rezertifizierung,zertifikat,Qualitaet,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,DeutscheKrebsgesellschaft,DKG,Darmkrebsvorsorge,Davinci]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 16:35:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Überdurchschnittliche Qualität im Sana Klinikum Landkreis Biberach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ueberdurchschnittliche-qualitaet-im-sana-klinikum-landkreis-biberach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ueberdurchschnittliche-qualitaet-im-sana-klinikum-landkreis-biberach/</guid><pp:caseid>708164</pp:caseid><pp:subtitle>Zum wiederholten Mal mit PKV-Gütesiegel ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikum</strong></span></a><span><strong> ist erneut mit dem </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/qualitaet/zertifikate-und-guetesiegel" target="_blank"><span><strong>PKV-Gütesiegel</strong></span></a><span><strong> für exzellente Behandlungsqualität und Servicestandards ausgezeichnet worden. Die Privaten Krankenversicherungen (PKV) prämieren damit jedes Jahr Kliniken, deren medizinische Qualität deutlich über dem Durchschnitt liegt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Jeweils für ein Jahr wird das Gütesiegel vom Verband der Privaten Krankenversicherer vergeben, welches Transparenz schaffen und Patienten eine Orientierungshilfe in Bezug auf die Behandlungsqualität deutscher Kliniken bieten soll. Zu den Vergabekriterien zählt eine überdurchschnittliche medizinische Qualität in wichtigen klinischen Leistungsbereichen. Dafür werden die Qualitätsdaten der Klinik im Rahmen der gesetzlichen externen Qualitätssicherung sorgfältig bewertet. Regelmäßige Überprüfungen stellen zudem sicher, dass die hohen Standards kontinuierlich erfüllt werden. Nur Kliniken, die hier herausragende Ergebnisse vorweisen können, erhalten diese Auszeichnung. Ziel der Initiative ist es, die Qualität der Kliniken insgesamt weiter zu steigern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der medizinischen Gesamtqualität wurden im Biberacher Klinikum unter anderem die Geburtshilfe, die Mammachirurgie, gynäkologische Operationen, Herzschrittmacher-Implantationen, die Hüft- und Knieendoprothesenversorgung sowie die Versorgung hüftgelenknaher Femurfrakturen und ambulant erworbener Pneumonien ausgezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Auszeichnung mit dem PKV-Siegel erfüllt uns mit Stolz und unterstreicht die hohen Versorgungsstandards sowie die etablierten Qualitätsprozesse, die unseren Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach maximale Sicherheit und eine hervorragende medizinische Versorgung vor Ort bieten. In den vergangenen Jahren haben wir uns zu einem leistungsstarken Gesundheitsdienstleister entwickelt. Zu verdanken ist dies in erster Linie dem täglichen Engagement sowie der großen Einsatzbereitschaft all unserer Mitarbeitenden“, betont Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gute Rahmenbedingungen wie etwa eine komfortable Unterkunft im Krankenhaus tragen ebenso zur Genesung bei. Aus diesem Grund bezieht sich das </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/qualitaet/zertifikate-und-guetesiegel" target="_blank"><span>Qualitätssiegel</span></a><span> neben den medizinischen Leistungen unter anderem auch auf die „Wahlleistung Unterkunft“. Um Qualitätspartner der PKV zu sein, müssen Ein- und Zweibettzimmer mit besonderen Serviceleistungen zur Verfügung stehen. Im Biberacher Klinikum bietet die interdisziplinäre </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/wahlleistungen" target="_blank"><span>Wahlleistungsstation</span></a><span> mit 28 Betten, davon 16 Einzelzimmer, neben der bestmöglichen medizinischen Versorgung auch den entsprechenden Komfort. „Die Zimmer auf unserer Station A3 haben quasi Hotelcharakter“, so die Geschäftsführerin. Die Patienten erwarten spezielle Komfortbetten, ein geräumiges Badezimmer sowie ein besonderes Essensangebot. Sky-TV, Tageszeitung sowie digitale Zeitschriften und Hörbücher bieten zudem Abwechslung vom Krankenhausalltag. Die Wahlleistung Unterkunft kann von allen Patienten in Anspruch genommen werden – auch ohne private Kranken- oder Zusatzversicherung. In diesem Fall erfolgt die Abrechnung direkt mit dem Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5edd2144-6d02-490d-b473-443bbaae13ae/1920_250603-pmsana-uumlberdurchschnittlichequalitaumltimsanaklinikumlandkreisbiberach.jpg?10000"><p><i><span>Auf der Wahlleistungsstation erwartet Patienten eine besonders hochwertige Ausstattung sowie erweiterte Serviceleistungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5edd2144-6d02-490d-b473-443bbaae13ae/250603-pmsana-uumlberdurchschnittlichequalitaumltimsanaklinikumlandkreisbiberach/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,PKV-Gütesiegel,Auszeichnung,Qualitaet,Wahlleistung,Geburtshilfe,Mammachirurgie,gynäkologischeOperationen,Herzschrittmacher-Implantationen,Hüftendoprothesenversorgung,Knieendoprothesenversorgung,Femurfrakturen,Pneumonien]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 11:01:27 +0200</pubDate>
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                        <title>„Wir entwickeln Strategien für die nächsten fünf bis zehn Jahre“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wir-entwickeln-strategien-fuer-die-naechsten-fuenf-bis-zehn-jahre/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wir-entwickeln-strategien-fuer-die-naechsten-fuenf-bis-zehn-jahre/</guid><pp:caseid>703772</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Sana-CEO Thomas Lemke hat der KPMG für ihr Magazin “Gesundheitsbaromter” ein ausführliches Interview zur Strategie der Sana Klinken AG gegeben. Er macht deutlich, dass Sana die Schwerpunkte auf Qualitätsmedizin, Digitalisierung und sektorenübergreifende Zusammenarbeit legt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68dfe1ef-ffc7-4db6-9943-f42c588d0433/1920_sana-2467.jpg?19174"><p>In einem langen <strong>Interview</strong> mit dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG spricht Sana-CEO Thomas Lemke über unsere <strong>strategischen Antworten</strong> auf dringende Fragen: Wie sichern wir die Qualität unserer Versorgung? Wie gehen wir mit Fachkräftemangel, Bürokratie und wachsendem Druck um? Und wie bleiben wir dabei zuversichtlich?</p><p>Das Interview führten <strong>Thomas Rüger </strong>(Partner Healthcare) und <strong>Dr. Bettina Bury</strong> (Senior Expert Healthcare).</p><h2>Klartext zur Politik</h2><p>Thomas Lemke spart nicht mit Kritik: Die Rahmenbedingungen machten es Kliniken alles andere als leicht. Trotzdem – oder gerade deshalb – gehe Sana mutig voran: „Wir entwickeln Strategien für die nächsten fünf bis zehn Jahre. Auch wenn das niemand von uns fordert.“</p><h2>Qualität messbar machen</h2><p>Was ist gute Versorgung? Freundlichkeit, gutes Essen – oder doch das medizinische Ergebnis? Für Thomas Lemke ist klar: Entscheidend ist, was für die Patientinnen und Patienten herauskommt. Sana gehöre zu den Treibern der Initiative Qualitätsmedizin (IQM). Die Mitglieder der IQM streben bessere Messverfahren und mehr Qualität in der Medizin an – auch auf Basis von Patientenfeedback.</p><h2>Digitalisierung, die Sinn ergibt</h2><p>Thomas Lemke stuft Digitalisierung im Interview als Mittel zum Zweck ein: Sie solle Versorgung verbessern, Prozesse vereinfachen und Mitarbeitende entlasten. Entscheidend sei, Innovationen im Klinikalltag anwendbar zu machen.</p><p>In diesem Zusammenhang nennt er konkrete Beispiele aus der Sana – von telemedizinischen Angeboten in Templin bis zu den neuen Corporate Medical Centern, die medizinische Versorgung dahin bringen, wo sie gebraucht wird: zu den Menschen und in die Unternehmen.</p><h2>Vernetzung statt Silos</h2><p>Thomas Lemke misst der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen große Bedeutung bei. Die Zukunft liege nicht im Gegeneinander von ambulant und stationär, sondern im Zusammenspiel. Sana setzt auf regionale Versorgungsnetzwerke – und nicht auf starre Zentralisierung von oben.</p><p>Das vollständige Interview mit Thomas Lemke lesen Sie im aktuellen „Gesundheitsbarometer“ von KPMG. Unter Downloads stellen wir Ihnen den Beitrag zur Verfügung.</p><p>Die gesamte Ausgabe des Gesundheitsbarometers können Sie auf der <a href="https://hub.kpmg.de/de/gesundheitsbarometer-01-2025" target="_blank">Website der KPMG</a> herunterladen.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[uk-hol,Gastbeitrag,Qualitaet,Digitalisierung,Lemke]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Jens Schick will Qualitätsmedizin voranbringen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jens-schick-will-qualitaetsmedizin-voranbringen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jens-schick-will-qualitaetsmedizin-voranbringen/</guid><pp:caseid>657436</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Sana-Vorstand&nbsp;Dr. Jens Schick&nbsp;ist seit 8. September Vorstandspräsident der&nbsp;Initiative Qualitätsmedizin, dem mit 500 Kliniken größten Zusammenschluss zum Thema Qualität. Sie repräsentieren 40 Prozent der deutschen Krankenhausfälle und knapp 35 Prozent der Schweizer.&nbsp; Im Video erläutert er Aufgaben und Ziele.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für seine dreijährige Amtszeit hat sich der Chief Operating Officer (COO) der Sana Kliniken AG einiges vorgenommen:&nbsp;Das Thema Qualität soll wieder deutlich mehr in den Fokus - auch der Politik - gerückt werden und die die IQM dazu Initiativen leisten. Die Themen Qualitätsverbesserung und Patientenperspektive&nbsp;sollen die nächsten Jahre weiter eingebracht und mehr Kliniken für die IQM geworben werden. "Wir wollen die Gruppe größer machen", sagt Jens Schick.&nbsp; Mehr zur IQM und zu den Vorhaben des neuen Vorstands ist im Video mit Jens Schick zu sehen und hier nachzulesen:&nbsp;</span></p><p style="text-align:start;"><span>Wir starteten in 2009 als Club der Mutigen damals, eine kleine Gruppe von Trägern, die gesagt haben: Wir stehen für das Thema Ergebnisqualität, wir stehen für das Thema Transparenz und stehen für das Thema Verbesserung von Qualität. Und die letzten Jahre ist IQM tatsächlich rasant gewachsen.</span></p><p style="text-align:start;"><span>Wir sind mittlerweile mit knapp 500 Kliniken der größte Zusammenschluss von Anbietern, die sich dem Thema Qualität widmen und decken mittlerweile 40 Prozent der deutschen Krankenhausfälle ab und knapp 35 Prozent der Schweizer Krankenhausfälle. Das heißt: ein deutliches Abbild der jeweiligen Krankenhausstrukturen in den Ländern.</span></p><p style="text-align:start;"><span>Wir haben ja tatsächlich das Thema Ergebnisqualität, das Gründungsgen der IQM, und soll und wird es auch bleiben. Das heiß: Wir messen Qualität, wir veröffentlichen Qualität, Qualitätsdatentransparenz. Und ein weiteres wichtiges Instrument: das Thema Peer Reviews zur Verbesserung der Qualität. Das heißt: kollegiale Beratung. Und das sind eigentlich nach wie vor heute die drei Kernelemente von IQM.</span></p><p style="text-align:start;"><span>Was wir die letzten Jahre gemacht haben? Wir haben geguckt, was passt denn noch dazu und haben verschiedene Pilotprojekte gemacht, zum Beispiel im Bereich der Nachhaltigkeit, zum Beispiel im Bereich der Patientenperspektive und zum Beispiel im Bereich der PROMs und wir werden uns die nächsten Wochen und Monate gut anschauen, gemeinsam mit den Vorstandskollegen, gemeinsam mit den Beiratsmitgliedern, was wir von diesen Themen auch zukünftig in die IQM-Welt bringen können und dann möglicherweise mit einer breiteren Basis als es heute im Pilotprojekt der Fall ist.</span></p><p style="text-align:start;"><span>Wenn Sie sehen, was aktuell auch auf Bundesgesetzebene passiert, ist das Thema Qualität im Moment nicht besonders präsent. Also, uns würde schon freuen, wenn wir das Thema - und das ist klares Ziel - auch das Thema Qualität, A, wieder deutlich mehr in den Fokus bringen und B, auch als IQM dazu Initiativen leisten, Beiträge leisten, tatsächlich das Thema Qualität für Kliniken als eines der wichtigsten Parameter in den Vordergrund zu stellen und davon wissen wir die letzten Jahre tatsächlich politisch zumindest die richtigen Initiativen und wenn man sieht, was Herr Lauterbach jetzt mit seinem Klinikatlas auf den Weg gebracht hat, bin ich mir sicher: Das ist nicht der richtige Weg und dafür stehen auch nicht die 500 IQM-Kliniken.</span></p><p style="text-align:start;"><span>Das ist der Hauptantrieb unserer Mitglieder. Warum machen die Mitglieder das? Es ist ja das Thema tatsächlich Qualitätsverbesserung und die Patientenperspektive und das wollen wir die nächsten Jahre natürlich auch weiter einbringen, auch in politische Diskussionen einbringen und auch weiter in die Krankenhäuser reinbringen, um das Thema auch die Gruppe größer zu machen, Wachstum zu generieren, weil je mehr sich beteiligen an einer Qualitätsinitiative, die freiwillig ist, was mit Sicherheit eine Besonderheit von IQM ist, die Häuser veröffentlichen auch freiwillig ihre Qualitätsdaten, dass wir das weiter tatsächlich voranbringen werden.</span></p><p style="text-align:start;"><span>Ich glaube, der erste Vorteil ist das Thema tatsächlich Ergebnismessung durch Routine-Daten, weil wir gesagt haben, es soll möglichst wenig Aufwand in den Kliniken bedeuten, weil wir heute schon total viel Bürokratie in den Kliniken haben für Mediziner, für Pflegekräfte, also einfach. Dann das Thema Transparenz, was auch eine Verpflichtung ist, da kann sich auch keiner rausnehmen. Und das Dritte ist durch die Peer-Reviews Verbesserung im Alltag, aber im Sinne einer kollegialen Beratung, um tatsächlich das Thema Qualität, patientenorientiert zu einer Verbesserung zu bringen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[uk-hol,Gastbeitrag,IQM,Qualitaet,Schick,Jens Schick]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 21:49:16 +0200</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>651121</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat jetzt mit der dritten Rezertifizierung die hohe Qualität bei Hüft- und Knie-Endoprothesen erneut bestätigt. Mit Oberarzt Christian Bündgen erfüllt außerdem nun ein vierter Arzt im Haus die Voraussetzungen als Senior-Hauptoperateur.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Als orthopädische Fachklinik erfüllt das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln alle Voraussetzungen für bestmögliche Behandlungsqualität – so, wie es Politiker im Land NRW und in Berlin in ihren Reformbemühungen für das Gesundheitswesen fordern. Die hohen Ansprüche werden regelmäßig durch externe Prüferinnen und Prüfer kontrolliert, unter anderem in diesem Jahr wieder für das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung, das 2015 erstmals zertifiziert wurde. Neben jährlichen Überwachungsaudits steht alle drei Jahre eine umfangreichere Prüfung der Kriterien an, die dann zu einer Rezertifizierung für weitere drei Jahre führt. „Ich freue mich, dass wir diesen Prozess auch in diesem Jahr wieder erfolgreich abschließen konnten“, sagt Dr. Stefan Höllriegl, Chefarzt der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und damit auch des Zentrums. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ärztlichen, pflegerischen, physiotherapeutischen und Serviceteams leisten Tag für Tag eine hervorragende Arbeit, die zu diesen guten Ergebnissen führt.“ Und letztendlich profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten davon, denn sie haben die Sicherheit, an der Aachener Straße in Braunsfeld sehr gut aufgehoben zu sein.</span></p><h2><span><strong>Christian Bündgen ist vierter Senior-Hauptoperateur</strong></span></h2><p><span>Über 1200 Erst- und Wechselprothesen werden mittlerweile jährlich im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus operiert. Dazu tragen mit Dr. Stefan Höllriegl und den Oberärzten Dr. Rüdiger Schiffmann, Dr. Steffen Sütfels und Christian Bündgen inzwischen vier Senior-Hauptoperateure bei. Für dieses Prädikat müssen Ärztinnen und Ärzte mindesten 100 derartige Operationen nachweisen, die von allen vier Medizinern übererfüllt werden. Dazu kommen mit Dr. Felix Morsch und Dr. Björn Schallehn noch zwei Hauptoperateure, die das Team ergänzen.</span></p><p><span>Oberarzt Christian Bündgen hat die Bedingungen zum Senior-Hauptoperateur mit der aktuellen Rezertifizierung durch das Unternehmen „ClarCert“ offiziell bestätigt bekommen. Er ist seit 2018 Teil des Teams im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus und hat im April seine Facharztprüfung Orthopädie und Unfallchirurgie erfolgreich abgeschlossen. Teile seiner Ausbildung dazu hat er auch im Sana-Krankenhaus Hürth absolviert. „Ich fühle mich im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus und mit den Teams hier sehr wohl und bin sehr dankbar dafür, dass ich hier meine Facharztausbildung absolvieren konnte“, sagt der 33-jährige Kölner, der in fußläufiger Entfernung von seiner Arbeitsstätte wohnt. „Ich möchte auch in den kommenden Jahren weitere Erfahrung hier sammeln und Weiterbildungen abschließen.“</span></p><h2><span><strong>Geschäftsführer Michael Weckmann ist stolz auf die herausragende Qualität</strong></span></h2><p><span>„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen seit vielen Jahren vollstes Engagement für die Patientinnen und Patienten“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann bezogen auf die herausragende Qualität nicht nur dieses Zentrums. „Das drückt sich dann unter anderem in solchen Zertifizierungsprozessen aus. Ich bin stolz auf diese Teamleistung, zu der neben den Senior-Hauptoperateuren auch die Assistenzärztinnen und -ärzte, Pflegekräfte, OP-Teams, Physiotherapie und auch die Verwaltung beitragen. Dass die Behandlungsqualität in unserem Haus in besonderer Weise gegeben ist, zeigen auch zahlreiche überaus positive Bewertungen in den verschiedensten Internetportalen.“ Neben dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung ist das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln auch als Zentrum der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung zertifiziert. Außerdem ist das hauseigene Rehabilitationszentrum nach IQMP kompakt (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm) zertifiziert und durch qualitaetskliniken.de als „Premium Rehaklinik“ ausgewiesen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><i>Dr. Stefan Höllriegl ist Chefarzt der Klinik für <span>Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und des Endoprotethikzentrums der Maximalversorgung. (Foto: Michael Mutzberg)</span></i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fbdccf7-084f-4be7-b4e1-bdd0066fed46/1920_-mg-3680-christianbuendgen.jpg?10000"><p><i>Christian Bündgen ist Oberarzt der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und der vierte Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fbdccf7-084f-4be7-b4e1-bdd0066fed46/-mg-3680-christianbuendgen/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>Geschäftsführer Michael Weckmann freut sich über die extern bestätigte hohe Leistung und Qualität der Teams im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln (Foto: Jane Stockdale)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie,Huefte,Qualitaet,zertifikat]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 10:20:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f6a50232-a579-4ccd-ab05-064a0d3b31b8/endocert-rgb-quer-kh.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Zertifikat Siegel Endocert Endoprothetikzenetrum]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Siegel f&amp;uuml;r das Zertifikat Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus K&amp;ouml;ln]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Was Sana für die Patientensicherheit tut</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-patientensicherheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/themendienst-patientensicherheit/</guid><pp:caseid>590434</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Sana setzt sich seit vielen Jahren intensiv für das Thema Patientensicherheit ein. „Wir haben bei Sana viele Methoden und Instrumente eingeführt, mit denen wir Behandlungsrisiken in den Kliniken frühzeitig erkennen und beheben können. Jede unserer Kliniken überprüft jährlich mehr als 200 Präventionsmaßnahmen zur Patientensicherheit“, sagt Dr. Susanne Eberl, Bereichsleiterin Qualitätsmanagement und Klinisches Risikomanagement der Sana Kliniken AG.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a700b5e9-3c9e-49d3-865e-6f839f1fe5da/1920_30039-42921.jpg?10000"><p><span>&nbsp;„Aktuell arbeiten wir daran, eine Sana-weit integrierte IT-Lösung einzuführen, um die Ergebnisse aus Beschwerden, Risiken, Beinahe-Fehlern und Audits, Schaden und Patientensicherheit zusammenzuführen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und noch bessere Maßnahmen daraus abzuleiten“, so Dr. Susanne Eberl.</span></p><h2><span>Beispiele für Präventionsmaßnahmen zur Patientensicherheit</span></h2><ul><li><span>Patientenidentifikationsarmband</span></li><li><span>Checkliste für operative Eingriffe</span></li><li><span>Teilnahme an der Aktion „Saubere Hände im Krankenhaus“</span></li><li><span>Schulungen und Fortbildungen zur Krankenhaushygiene und zum Infektionsschutz</span></li><li><a href="https://www.sana.de/newsroom/themendienst-sepsis"><span>Sana Sepsis-Initiative 2.0</span></a></li><li><span>Minimierung des Sturzrisikos, zum Beispiel durch Beseitigung von Hindernissen, Kennzeichnung von rutschigen Bodenbereichen und Einschätzung des individuellen Sturzrisikos für jeden Patienten</span></li><li><span>Prävention von Druckgeschwüren, zum Beispiel durch regelmäßige Hautkontrollen, professionelles Wundmanagement</span></li></ul><p><span>Weiterführende Informationen und Beispiele finden Interessierte in der Publikation „Sicher im Krankenhaus – Ein </span><a href="https://www.aps-ev.de/Projekte/sicher-im-krankenhaus/" target="_blank"><span>Ratgeber</span></a><span> für Patienten“ vom Aktionsbündnis Patientensicherheit.</span></p><h2><span>Risiken im Vorfeld beheben</span></h2><p><span>Für eine hohe Patientensicherheit ist es wichtig, mögliche Schwachstellen und Problembereiche so früh wie möglich zu identifizieren. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit stellt ausführliche </span><a href="https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2016/10/160913_CIRS-Broschuere_WEB.pdf" target="_blank"><span>Handlungsempfehlungen</span></a><span> zur Einführung von Berichts- und Lernsystemen – sogenannten Critical Incident Reporting Systemen (CIRS) – zur Verfügung. Bei CIRS handelt es sich um ein Instrument des klinischen Risikomanagements zur Analyse von systembezogenen Fehlern, kritischen Ereignissen und Beinahe-Schäden im Gesundheitswesen. CIRS kommt auch bei der Sana Klinken AG zum Einsatz. Mitarbeitende können Vorfälle dadurch anonym beziehungsweise vertraulich berichten. Die so gewonnenen Ergebnisse dienen der Identifizierung von Risiken sowie der Verbesserungen und Planung präventiver Maßnahmen.</span></p><h2><span>Monitoring der Behandlungsqualität</span></h2><p><span>Ein zentrales Instrument zur Überwachung der Behandlungsqualität und Patientensicherheit ist das Monitoring der medizinischen Behandlungsqualität. „Wir arbeiten Komplikationen in systematischen Analysen auf, damit sich vermeidbare Fehler nicht wiederholen“, so Dr. Susanne Eberl. Erst Anfang 2023 wurde für die Durchführung von speziellen Konferenzen zur Analyse und Besprechung von besonderen Behandlungsverläufen oder unerwünschten Ereignissen ein konzernweiter Standard eingeführt.</span></p><p><span>Komplikationen und unerwartete Heilverläufe werden bei Sana in systematischen Analysen wie M&M-Konferenzen, Peer Reviews und EriKA-Fallanalysen analysiert und aufgearbeitet.</span></p><p><i><span>M&M-Konferenzen</span></i></p><p><span>Für die Durchführung von hausinternen interdisziplinären M&M-Konferenzen stellt die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) einen </span><a href="https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/qualitaetsmethodik/qualitaetsmanagement" target="_blank"><span>Leitfaden</span></a><span> zur Verfügung. Bei M&M-Konferenzen handelt es sich laut Definition der IQM um „eine berufsgruppen- und disziplinübergreifende, regelmäßige, strukturierte Besprechung von Todesfällen und besonders schweren Krankheitsverläufen mit dem Ziel der Sicherstellung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses“. Wichtig ist eine feste Terminierung für die Besprechung aktueller Fälle. Nach der Fallpräsentation erfolgt die Diskussion und Analyse der Ergebnisse auf wissenschaftlicher Basis (evidenzbasiert). Ziel ist die Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen. Wichtig ist auch die Kontrolle der Umsetzung.</span></p><p><i><span>Peer Reviews</span></i></p><p><span>Im Rahmen des </span><a href="https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/qualitaetsmethodik/peer-review"><span>IQM-Peer Reviews</span></a><span> werden ausgewählte Patientenakten geprüft. Ziel ist die Identifizierung von Schwachstellen in Abläufen, Strukturen und Schnittstellen. Die Ergebnisse werden im kollegialen Austausch zwischen Mitarbeitenden der Klinik und dem Peer Team besprochen. Auch hier werden die gefundenen Potenziale zur Verbesserung gemeinsam diskutiert und Lösungsvorschläge entwickelt. Wichtig ist dabei eine offene Lern- und Sicherheitskultur. Weiterführende Informationen zum Ablauf gibt es auf der Web-Seite der IQM. Dort steht auch ein </span><a href="https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/fileadmin/downloads/qualiaetsmethodik/peer-review/230220_IQM_Poster_Peerreview_A4.pdf"><span>Poster</span></a><span> zur Verfügung.</span></p><p><i><span>EriKA-Fallanalysen</span></i></p><p><span>Die Abkürzung </span><a href="https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2016/09/WS33_Jahn.pdf" target="_blank"><span>EriKA</span></a><span> steht für Ereignis-, Risiko-und Kommunikations-Analyse. Dabei handelt es sich um interne Fallanalysen nach einer definierten Vorgehensweise. Bei dieser Methode wird ein konkreter Fall aus verschiedenen Perspektiven – zum Beispiel von Patienten und Mitarbeitenden – analysiert, reflektiert und beurteilt.</span></p><h2><span>Training für Mitarbeitende</span></h2><p><span>Auch Trainingsangebote für Mitarbeitende tragen zur Gewährleistung der Patientensicherheit bei. In Simulationstrainings üben Mitarbeitende beispielsweise lebensrettende Maßnahmen bei Herz-Kreislauf-Stillstand und die Kommunikation im Team. Die Abstimmung ist in Notfallsituationen besonders wichtig und jeder Griff muss sitzen. In diesem Kontext findet das aus der Luftfahrt bekannte und für besondere Sicherheit eingesetzte Crew Ressource Management (CRM) Anwendung. Nach jedem Training werden die Behandlungsschritte im Team (Debriefing) besprochen und Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.</span></p><p><span>„Das ist insbesondere für die Kollegen in Hochrisikobereichen wichtig“, betont Dr. Susanne Eberl. „Dazu gehören beispielsweise die zentralen Notaufnahmen, Stroke Units, Geburtshilfe-Stationen oder Herzkatheter-Labore.“ Notfallsituationen werden dort in festen Teams simuliert. Nach jedem Training erfolgt die Besprechung von Verbesserungsmaßnahmen. „Auch hier sind wir ständig mit der Optimierung der bestehenden Maßnahmen beschäftigt“, erklärt Dr. Susanne Eberl die geplanten Weiterentwicklungen.</span></p><p><i><span>CRM verbessert System- und Teamsicherheit</span></i></p><p><span>Nach Angaben des </span><a href="https://inpass.de/de-de/crew-resource-management-crm/"><span>Instituts für Patientensicherheit</span></a><span> zeigen Studien, dass CRM zur Verbesserung der System- und Teamsicherheit beiträgt. Wichtige Aspekte des Trainings sind die Verbesserung von Kooperation, situativer Aufmerksamkeit, Führungsverhalten und Entscheidungsfindung. Zudem liegt der Fokus auf einer effektiven Kommunikation im Team. Darüber hinaus steht auch die Stärkung persönlicher Kompetenzen wie effektive Delegation und zielgerichtete Priorisierung im Fokus.</span></p><p><i><span>Mehr Sicherheit, weniger Ressourcenverbrauch</span></i></p><p><span>Ein positiver Zusatzeffekt ist außerdem die langfristige Einsparung von Kosten. CRM trägt nicht nur zu einer verbesserten Sicherheit für die Patienten bei, sondern steigert auch die Effektivität und Effizienz und verringert damit die Kosten.</span></p><h2><span>Sana-interne Projekte für mehr Patientensicherheit</span></h2><p><span>Projektbeispiele &nbsp;für mehr Patientensicherheit sind der Einsatz des Statistik- und Analysesystems HyBASE sowie das Fortbildungsprogramm „Antibiotic Stewardship“ (ABS)&nbsp;</span></p><p><i><span>Krankenhaushygiene – Projekt zu HyBASE</span></i></p><p><span>Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (</span><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/kommission_node.html" target="_blank"><span>KRINKO</span></a><span>) erstellt Empfehlungen zur Prävention nosokomialer Infektionen sowie zu betrieblich-organisatorischen und baulich-funktionellen Maßnahmen der Hygiene in Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen. Dazu gehören unter anderem die 2023 als Update publizierten </span><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/Rili_Hygmanagement.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank"><span>Empfehlungen</span></a><span> zu personellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d500259a-bc88-4240-afa1-bd3bde52e490/1920_20230913-markusdettenkofer.jpg?59324"><p><span>Darauf sowie auf den wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen basieren die Maßnahmen des Bereichs Hygiene und Infektiologie bei Sana. Eine bedeutende Rolle kommt der Erhebung von Hygienekennzahlen zu (Surveillance). Ziel ist die Einführung einer einheitlichen, schnittstellenbasierten Lösung in allen Kliniken sowie die Vereinheitlichung des Meldeprozesses der hygienerelevanten Daten. Dafür kommt das Statistik- und Analysesystem </span><a href="https://epinet.de/hybase-klinik/?_sm_au_=iVVNwH6rFnvPST05288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>HyBASE</span></a><span> (Fa. EpiNet AG) zum Einsatz, das verschiedene interne Informationsquellen mit den Infektionsmeldungen aus dem Labor verbindet. Dies ermöglicht eine detaillierte Auswertung. „Mit HyBASE können wir Problembereiche frühzeitig erkennen und einen hohen Hygiene-Standard sichern“, erklärt Prof. Dr. Markus Dettenkofer, Leiter des Bereichs Hygiene und Infektiologie. Derzeit läuft bei Sana der Rollout von HyBASE, der Abschluss des Projekts ist für Ende 2024 geplant.</span></p><p><i><span>Antibiotic Stewardship</span></i></p><p><span>Im Rahmen des Fortbildungsprogramms „Antibiotic Stewardship“ (ABS) setzt Sana sich intensiv für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Antibiotika ein. Die Maßnahmen haben dabei insbesondere häufige Anwendungsgebiete von Antibiotika im Blick, dazu gehören unter anderem die perioperative Antibiotika-Prophylaxe sowie Krankheitsbilder, bei denen Antibiotika zum Einsatz kommen oder die einen lang andauernden Einsatz von Antibiotika erfordern. Die ABS-Kernstrategien folgen den Empfehlungen der </span><a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/092-001" target="_blank"><span>S3-Leitlinie</span></a><span> "Strategien zur Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus”, dazu gehören zum Beispiel lokale Behandlungsleitlinien sowie Freigaberegelungen, ABS-Visiten und spezifische Fortbildungsmaßnahmen (auch das Sana-eigene ABS Kursprogramm).</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Qualitaet,Patientensicherheit,Praevention]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 09:31:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Qualität auf dem Prüfstand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-auf-dem-pruefstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-auf-dem-pruefstand/</guid><pp:caseid>621453</pp:caseid><pp:subtitle>Hohe Standards der medizinisch-pflegerischen Prozesse und Strukturen erneut durch unabhängige Auditoren bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Vom Empfang und der Aufnahme über die Diagnostik und Behandlung bis hin zur Entlassung des Patienten: Im Biberacher Sana Klinikum wird ein besonderer Fokus auf die permanente Optimierung der Abläufe gelegt. Mit der Re-Zertifizierung nach DIN ISO konnte das Zentralkrankenhaus die hohe Behandlungsqualität nun erneut unter Beweis stellen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Für die Überprüfung der Qualität in Krankenhäusern gibt es unterschiedliche Qualitätsmanagementsysteme. Das Zertifikat, welches die höchsten Ansprüche an das <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/qualitaet" target="_blank">Prozess- und Qualitätsmanagement</a> legt und sich weltweit als Bewertungsmaßstab für Kliniken durchgesetzt hat, entspricht der Norm nach DIN EN ISO 9001:2015. Diese Zertifizierung hat eine Gültigkeit von drei Jahren und wird jährlich in sogenannten Überwachungsaudits überprüft. Ein wesentlicher Grundsatz dabei ist die Prozessoptimierung, also die kontinuierliche Verbesserung in den medizinischen und pflegerischen Abläufen auf den Stationen, im OP und in den Funktionsbereichen wie auch im Bereich der Patientensicherheit, der Umsetzung von Hygienestandards sowie kaufmännischen Verwaltungsprozessen. So waren die unabhängigen Auditoren der externen Zertifizierungsstelle DEKRA auch in diesem Jahr mehrere Tage im Klinikum unterwegs, um Standards und Abläufe auf Herz und Nieren zu prüfen und wertvolle Tipps zur weiteren Prozessoptimierung zu geben.</p><p>„Die zweite Re-Zertifizierung ist für unser Klinikum ein großer Erfolg“, freut sich Ksenija Gajski, Leiterin des Prozess- und Qualitätsmanagements. „Als dynamischer und sich entwickelnder Gesundheitsdienstleister werden hier im Haus laufend die Prozesse überprüft, überarbeitet, wieder angewendet und schließlich erneut überprüft – mit dem Ziel, die Qualität der medizinischen Versorgung ständig zu verbessern. Dafür braucht es neben gut durchdachten Abläufen und kompetenten Mitarbeitenden jedoch auch Input von außen. Geschäftsführerin Beate Jörißen führt weiter fort: „Die Re-Zertifizierung spiegelt die Leistungsfähigkeit unseres Klinikums und damit verbunden der Gesundheitsversorgung vor Ort wieder. Es ist schön zu sehen, dass sich die Arbeit und das hohe Engagement unserer Mitarbeitenden über alle Bereiche hinweg bemerkbar machen. Neben den medizinischen Leistungen und Prozessen sind es dabei insbesondere die Menschen, die unser Haus ausmachen. Daher freut es mich sehr, dass die Auditoren das freundliche und überaus professionelle Auftreten unserer Mitarbeitenden besonders lobend herausgestellt haben. Mein Dank geht an der Stelle nochmals an alle, die mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement zur erfolgreichen Re-Zertifizierung beigetragen haben.“</p><p>Um die Umsetzung der Qualität in der Patientenversorgung greifbar und messbar zu machen, setzt das Biberacher Klinikum auf eine regelmäßige Abfrage der Patientenzufriedenheit. So wurde bereits im Jahr 2015 eine permanente Patientenbefragung eingeführt, im Rahmen derer jeder Patient die Möglichkeit hat, seinen Klinikaufenthalt im Hinblick auf die Punkte ärztliche Versorgung, pflegerische Betreuung, Hygiene, Sauberkeit, Service, Aufklärung und Information sowie Organisation von Aufnahme, Station und Entlassung anonym zu bewerten. Im Jahr 2022 lag der Rücklauf dabei bei rund 1.030 Fragebogen, wobei die Weiterempfehlungsrate bei 88 Prozent, die Zufriedenheit mit der ärztlichen und pflegerischen Versorgung im Durchschnitt zwischen 1,5 und 2,0 lag. Die Ergebnisse dieser Befragung werden wöchentlich ausgewertet, sodass zeitnah wichtige Erkenntnisse gezogen und konkrete Maßnahmen abgeleitet werden können. Ergänzend dazu führt das Biberacher Klinikum alle drei Jahre eine weitere groß angelegte Patientenbefragung über das renommierte Picker Institut durch, im Rahmen derer zuletzt rund 1.000 Personen befragt wurden. Die Weiterempfehlungsbereitschaft lag dabei bei 87, die Zufriedenheit mit der Behandlung und Betreuung im Klinikum insgesamt bei 88 Prozent.</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Qualitaet]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 13:34:00 +0200</pubDate>
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