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                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:28:15 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Schonendes Röntgen – schnelle Diagnose</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</guid><pp:caseid>804056</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg nimmt neues Hightech-Röntgensystem in Betrieb</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e78a7520b942a3fec071ffb222af09b01">Neues digitales Röntgensystem am Sana Klinikum Coburg in Betrieb genommen: Diagnostik und Patientensicherheit wird gestärkt </li><li data-list-item-id="e48a6ea4c0d01ef89936654b0814a4b8a">Effizientere Abläufe und geringere Strahlenbelastung durch automatisierte Positionierung und kamerabasierte Live-Kontrolle;</li><li data-list-item-id="e0f8bf4911dcf07c41511736cc83cc749">Spürbarer Mehrwert für Notaufnahme und Fachkliniken: schneller verfügbare, konsistent hochwertige Basisdiagnostik</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Radiologie am Sana Klinikum Coburg hat ein neues digitales Röntgensystem in Betrieb genommen. Mit einer Investition von ca. 250.000 Euro stärkt das Klinikum seine diagnostische Leistungsfähigkeit und erhöht zugleich die Patientensicherheit.</p><p style="text-align:justify;">Die Erneuerung unterstreicht die Verlässlichkeit der Konzernstruktur: Unter dem Dach der Sana Kliniken konnte die seit Längerem geplante Modernisierung umgesetzt werden. Die bisherige Anlage aus dem Jahr 1998 – zwischenzeitlich mit einer modernisierten Ausleseeinheit ausgestattet – erfüllte bis zuletzt alle Qualitätsparameter. Dass sie über so viele Jahre zuverlässig im Einsatz war, spricht für die robuste Technik des Herstellers Siemens. Mit der neuen Generation werden Sicherheitsreserven, Präzision und digitale Bildverarbeitung konsequent auf den aktuellen Stand gebracht.</p><p style="text-align:justify;">„Stellen Sie sich ein Auto von 1998 und einen heutigen Neuwagen vor: Beide fahren, aber Assistenzsysteme, Präzision und Sicherheit sind heute auf einem anderen Niveau. So ist es auch mit der neuen Röntgenanlage“, beschreibt Dr. Rudolf Bartunek, Chefarzt der Radiologie am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;">Im klinischen Alltag unterstützt das System das Team durch automatisierte Positionierung und eine kamerabasierte Live-Kontrolle unmittelbar vor der Aufnahme. Dadurch gelingen Aufnahmen häufiger auf Anhieb, Wiederholungen werden vermieden und Abläufe insgesamt beschleunigt. Gleichzeitig hilft die Technik, die Strahlenbelastung so niedrig wie möglich zu halten – ohne Abstriche bei der Bildqualität.</p><p style="text-align:justify;">Für die Fachbereiche bedeutet die Umstellung einen spürbaren Mehrwert: Von der Notaufnahme über die internistischen Kliniken bis hin zur Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie sowie der Neurochirurgie stehen nun schneller verfügbare und konsistent hochwertige Röntgenbilder bereit. Damit wird die Basisdiagnostik, oft noch vor CT oder MRT, weiter gestärkt.</p><p style="text-align:justify;">„Mit der neuen Anlage investieren wir ganz bewusst in Qualität, Effizienz und eine gute Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter“, sagt Marco Zipfel, Klinikmanager am Sana Klinikum Coburg. „Schnellere Abläufe, verlässliche Ergebnisse und ein schonendes Vorgehen – davon profitieren Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen.“</p><p style="text-align:justify;">Mit dem neuen Röntgensystem setzt das Sana Klinikum Coburg einen weiteren Baustein für eine leistungsstarke, moderne und patientennahe Versorgung vor Ort.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/1920_img_7327.jpeg?14111"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/img_7327/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bild</a> (von links): Klinikmanager Marco Zipfel, Lisa Sperschneider, Chefarzt Dr. Rudolf Bartunek, Jennifer Hönig, Natalie Mitschke<i> (</i><span style="color:hsl(0,0%,0%);"><i>Copyright SKOF)</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Radiologie,Diagnostische Radiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:28:15 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/img_7327.jpeg?14111</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Bucky Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bucky Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neuer Chefarzt des Institutes für Radiologie am Lausitzer Seenland Klinikum</title>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:59:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Modernste Medizintechnik für präzisere Diagnostik</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/modernste-medizintechnik-fuer-praezisere-diagnostik/</guid><pp:caseid>738575</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg weiht 3-Tesla-MRT und hochmodernes Herzkatheterlabor ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee09ef94cc0f7d64d01c9be030620a343"><strong>Modernisierung für 1,8 Millionen Euro</strong>: Das Sana Klinikum Coburg hat ein 3-Tesla-MRT und ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb genommen. Der Umbau erfolgte in rekordverdächtigen drei Wochen – inklusive Demontage, Renovierung und Installation beider Systeme.</li><li data-list-item-id="e03d56ab84028d07ecd52e9cdd190f9d0"><strong>3-Tesla-MRT mit KI-Unterstützung</strong>: Das neue MRT liefert deutlich schärfere und schnellere Aufnahmen, besonders für neurologische Diagnostik. Es bietet KI-gestützte Bildauswertung, verbesserten Patientenkomfort durch Musik und geringere Lautstärke sowie kürzere Wartezeiten.</li><li data-list-item-id="ed2c8433374be2d904cf34f68bcf54b5f"><strong>Modernes Herzkatheterlabor</strong>: Das neue HKL ermöglicht das gesamte Spektrum kardiologischer Eingriffe und elektrophysiologischer Untersuchungen auf neuestem Stand. Es arbeitet mit deutlich reduzierter Strahlendosis und geringerem Energieverbrauch.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Klinikum Coburg hat jüngst zwei zentrale Bereiche seiner medizinischen Infrastruktur auf den neuesten Stand der Technik gebracht: Ein komplett modernisiertes 3-Tesla-Magnetresonanztomographie-Gerät (MRT) und ein neues Herzkatheterlabor wurden in der vergangenen Woche offiziell in Betrieb genommen. Bereits am Tag der Einweihung fanden die ersten Untersuchungen statt. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 1,8 Millionen Euro und wurde mit Unterstützung der Sana Kliniken AG realisiert.</span></p><p><span><strong>Rekordverdächtiger Umbau in nur drei Wochen</strong></span></p><p><span>In bemerkenswerter Geschwindigkeit wurden die Arbeiten realisiert: Innerhalb von nur drei Wochen wurden die Altgeräte demontiert, beide Räume renoviert – inklusive einer neuen Regelungseinheit für die Lüftungsanlagen – und die neuen Systeme installiert, erprobt und in Betrieb genommen. Neu sind unter anderem auch die getrennten Schalträume für beide Anlagen, was die Arbeitsabläufe für das medizinische Personal optimiert.</span></p><p><span>„Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zu medizinischer Exzellenz und zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Versorgungsqualität", betont Cluster-Geschäftsführerin Melanie John. „Mit der Modernisierung schaffen wir die technischen Voraussetzungen, um auch künftig auf höchstem Niveau diagnostizieren und behandeln zu können. Dass wir dieses ambitionierte Projekt in so kurzer Zeit realisieren konnten, zeigt die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten."</span></p><p><span><strong>3-Tesla-MRT: Höchste Bildqualität für neurologische Spitzenmedizin</strong></span></p><p><span>Die hohe Feldstärke von drei Tesla und die neueste Software ermöglichen deutlich schärfere und detailreichere Aufnahmen als herkömmliche Systeme – ein entscheidender Vorteil insbesondere in der neurologischen Diagnostik. Zudem können die Bilder deutlich schneller erstellt werden – ein entscheidender Vorteil insbesondere in der Notfalldiagnostik.</span></p><p><span>„Die Bildqualität, die wir mit diesem Gerät erzielen, ist beeindruckend", erklärt Dr. Rudolf Bartunek, Chefarzt der Radiologie. „Feinste anatomische Strukturen, kleinste Läsionen oder Gefäßveränderungen werden mit einer Präzision dargestellt, die uns diagnostische Sicherheit auf höchstem Niveau gibt. Das kommt allen unseren Patienten zugute – vom orthopädischen bis zum onkologischen Fall."</span></p><p><span>Die Modernisierung ist auch eine strategische Reaktion auf die erfolgreiche Integration der Neuroradiologie im Sommer 2024 und der Neurochirurgie im Dezember 2025. Das 3-Tesla-MRT erfüllt die hohen Anforderungen dieser neurologischen Fachrichtungen an Bildqualität und Detailauflösung und ermöglicht beispielsweise präzise Darstellungen von Nervenbahnen, Hirntumoren oder Wirbelsäulenstrukturen.</span></p><p><span><strong>Innovative Features: KI-Unterstützung und Patientenkomfort</strong></span></p><p><span>Ein weiteres technisches Highlight ist die integrierte Schnittstelle zur KI-gestützten Bildauswertung. Künstliche Intelligenz ermöglicht schnellere und schärfere Bilder und trägt so zu noch präziseren Diagnosen bei.</span></p><p><span>Auch der Patientenkomfort wurde deutlich verbessert: Während der Untersuchung können Patienten nun Musik hören – ein kleines, aber wirkungsvolles Detail, das die oft als unangenehm empfundene MRT-Untersuchung spürbar angenehmer gestaltet. Das neue System ist deutlich leiser als das frühere Modell. Zudem ermöglicht das modernisierte System eine höhere Untersuchungskapazität und damit kürzere Wartezeiten.</span></p><p><span><strong>Neues Herzkatheterlabor: Präzision für Herz und Rhythmus</strong></span></p><p><span>Das komplett neue Herzkatheterlabor (HKL) erweitert die Möglichkeiten der Kardiologie erheblich. Es dient nicht nur für klassische Herzkatheter-Eingriffe wie Koronarangiographien oder Stent-Implantationen, sondern wird auch als elektrophysiologisches Labor (EPU) genutzt – für die Diagnostik und Behandlung von Herzrhythmusstörungen.</span></p><p><span>„Mit diesem hochmodernen Labor können wir das gesamte Spektrum invasiver kardiologischer Diagnostik und Therapie auf neuestem technischen Niveau anbieten", erläutert PD Dr. Mohammed Saad, Chefarzt der Kardiologie. „Von der Akutversorgung ein einem Herzinfarkt über komplexe Interventionen bis hin zu elektrophysiologischen Untersuchungen und Ablationen – wir sind optimal aufgestellt."</span></p><p><span>Die Verantwortung für die elektrophysiologischen Untersuchungen liegt bei Oberarzt Dr. Mathias Forkmann, der das neue Labor federführend betreut.</span></p><p><span><strong>Strahlenschutz und Nachhaltigkeit im Fokus</strong></span></p><p><span>Ein wichtiger Fortschritt betrifft den Strahlenschutz: Das neue Herzkatheterlabor arbeitet mit einer deutlich niedrigeren Strahlendosis als das Vorgängergerät – ein Gewinn sowohl für Patienten als auch für das medizinische Personal, das täglich mit der Technik arbeitet. Zugleich ist der Energieverbrauch geringer, was zur Nachhaltigkeitsstrategie des Klinikums beiträgt.</span></p><p><span><strong>Zukunftsfähige Infrastruktur für die Region</strong></span></p><p><span>Die Modernisierung von MRT und Herzkatheterlabor ist ein weiterer Baustein in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Sana Klinikums Coburg. Mit den neuen Geräten und der erweiterten Expertise in Kardiologie, Neurologie, Neuroradiologie und Neurochirurgie festigt das Klinikum seine Position als leistungsstarkes Zentrum der medizinischen Versorgung in der Region.</span></p><p><span>„Wir investieren konsequent in modernste Medizintechnik, weil wir überzeugt sind: Unsere Patienten haben Anspruch auf das Beste", so Cluster-Geschäftsführerin Melanie John. „Diese Investition ist ein Investment in Gesundheit, Sicherheit und Zukunft.”</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6cb3ab00-c5e3-4920-b7fb-98d5310ee48a/1920_img_1443.jpeg?10000"><p><i>Bild (von links): Dr. Rudolf Bartunek, Projektleiterin Kerstin Hofmann, Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, Dr. Constantin J. Zühlke und Klinikmanager Marco Zipfel anlässlich der Einweihung des neuen MRT-Geräts (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,Herzkatheter,Herzkatheter- und Elektrophysiologielabor,Herzkatheterlabor,investition,MRT,Radiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Revolution in der Lausitzer Gefäßmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-lausitzer-gefaessmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-lausitzer-gefaessmedizin/</guid><pp:caseid>720318</pp:caseid><pp:subtitle>Hightech-Medizin: Senftenberger Sana Kliniken setzen Maßstäbe mit modernster Angio-Anlage und innovativem Gefäßscreening</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Das wird die Gefäßmedizin in der Lausitz nachhaltig verändern: Mit einer Investition von knapp einer Million Euro haben die Sana Kliniken Niederlausitz einen Meilenstein für die Patientenversorgung erreicht. Im Krankenhaus Senftenberg wurde dieser Tage eine hochmoderne Angiographie-Anlage in Betrieb genommen. Sie ermöglicht modernste Diagnostik und schonende Therapien – und das über mehrere Fachdisziplinen hinweg.</strong></span></p><p><span>Die neue Anlage erweitert nicht nur die Behandlungsmöglichkeiten in Radiologie, Gefäßchirurgie und Kardiologie, sondern bringt eine technische Besonderheit mit, die deutschlandweit bislang nur an wenigen Kliniken eingesetzt wird: eine integrierte CO<sub>2</sub>-Pumpe. Sie macht Gefäße sichtbar, ohne den Körper mit jodhaltigem Kontrastmittel zu belasten – ein entscheidender Vorteil insbesondere für ältere Patienten, Menschen mit Nierenschwäche oder Allergien.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/1920_gefaszliguntersuchung_3506.jpg?69345"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Geballte Kompetenz für die kardiovaskuläre Versorgung: Dr. Rainer Gerofke, Prof. Dr. Guido Matschuck, Tom Hammermüller und Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann (v.l.n.r.) an der hochmodernen Anlage.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/gefaszliguntersuchung_3506/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Meilenstein für die gesamte Lausitz</h2><p>„Die neue Anlage erfüllt modernste Anforderungen und erweitert unser medizinisches Spektrum erheblich“, betont Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz. Für die Lausitz ist die Investition ein „wichtiger Meilenstein“, der die wohnortnahe Versorgung auf ein neues Niveau hebe.</p><p>Die Angiographie-Anlage liefert bewegte Röntgenbilder in höchster Auflösung und Echtzeit. Sie kommt nicht nur in der Radiologie zum Einsatz, sondern vor allem in enger Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie und der Kardiologie. So können Blutgefäße präzise dargestellt, Engstellen erkannt, Verschlüsse behandelt oder Blutungen gestoppt werden. Im Notfall lässt sich das System sogar für Herzkatheteruntersuchungen nutzen. „Gerade die feinen Gefäße an Unterschenkel und Fuß lassen sich mit dieser Technik hervorragend darstellen“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Gefäßzentrums. „Wir können Gefäßverschlüsse minimalinvasiv auflösen, Blutungen stoppen und belastende Operationen vermeiden.“</p><h2>Innovation: CO<sub>2</sub> statt Kontrastmittel</h2><p>Normalerweise wird bei Gefäßuntersuchungen ein jodhaltiges Kontrastmittel eingesetzt, das die Nieren belasten kann. Die in der neuen Anlage integrierte CO<sub>2</sub>-Pumpe eröffnet hier neue Möglichkeiten. „Das Kohlendioxid verdrängt das Blut in den Gefäßen und macht selbst feinste Verengungen sichtbar, ohne den Körper zu belasten“, erklärt Dr. Rainer Gerofke, Chefarzt der Radiologie. „Das Gas löst sich in Sekundenschnelle auf, wird über die Lunge ausgeatmet – für die Patienten ist das sicher, schmerzfrei und hoch effektiv.“ Auch Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann, Sprecher des Deutschen Angiologie Zentrums Brandenburg-Berlin, der regelmäßig Untersuchungen in Senftenberg durchführt, unterstreicht den Nutzen: „Diese Technik ist ein entscheidender Schritt, gerade für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Wir können Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau anbieten und gleichzeitig das Risiko deutlich reduzieren.“</p><h2>360° Gefäßmedizin für Lausitzer Patienten</h2><p>Die Inbetriebnahme der Anlage ist eingebettet in ein ganzheitliches Konzept. Denn Gefäßerkrankungen bleiben lange unentdeckt – oft bis Beschwerden auftreten und eine Behandlung dringend notwendig ist. Dann aber sind die Therapieoptionen meist eingeschränkt. Um das zu verhindern, etablieren die Sana Kliniken Niederlausitz ein umfassendes Gefäßscreening. Patienten, die stationär in einer Fachdisziplin behandelt werden und gewisse Risikofaktoren aufweisen, werden künftig gezielt von einem Team besucht. Eine einfache Messung – der Vergleich des Blutdrucks an Arm und Bein – liefert bereits Hinweise auf mögliche Gefäßverengungen. „Dieses Screening ist simpel, aber hoch effektiv“, erklärt Tom Hammermüller. „Es erlaubt uns, frühzeitig eine Diagnostik einzuleiten und Krankheiten zu erkennen, bevor sie Beschwerden machen.“ Das Prinzip lautet: Medizin 360°. Fachdisziplinen arbeiten Hand in Hand, Risiken werden systematisch erfasst und Patienten profitieren von einer individuell abgestimmten Behandlung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/54884029-b2cf-4888-b584-54f27f603859/1920_gefaszliguntersuchung_3554.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßsystem im Blick: Die neue Anlage lässt sich intuitiv bedienen und bietet modernste Therapieoptionen für das Ärzteteam.&nbsp;</span></i><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/54884029-b2cf-4888-b584-54f27f603859/gefaszliguntersuchung_3554/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnelle Diagnostik</h2><p><span>Die neue Anlage ist nicht nur für die stationäre Versorgung von Bedeutung. Auch niedergelassene Ärzte in der Region können ihre Patienten bei Verdacht auf Gefäßerkrankungen direkt in die Sana Kliniken Niederlausitz überweisen. „Gerade für Hausärzte oder Diabetologen sind wir dank der neuen Angiographie-Anlage ein wichtiger Partner“, sagt Radiologe Dr. Rainer Gerofke.&nbsp; „Wenn sie Auffälligkeiten feststellen, können sie ihre Patienten unkompliziert zu uns anmelden. Das ermöglicht schnelle Diagnosen, kurze Wege und eine passgenaue Weiterbehandlung.“</span></p><p><span>Damit positionieren sich die Sana Kliniken Niederlausitz auch als verlässlicher Kooperationspartner für das ambulante Versorgungssystem in der Lausitz und schaffen eine Brücke zwischen Praxis und Klinik.</span></p><h2><span>Kurze Wege für Patienten</span></h2><p><span>Für Lausitzer Patienten bedeutet die neue Technik eine ganze Reihe von Vorteilen: Diagnosen können schneller gestellt werden, die Untersuchungen sind schonender, Risiken für die Nieren sinken erheblich und viele Eingriffe können minimal-invasiv durchgeführt werden. Hinzu kommt die frühe Erkennung von Erkrankungen durch das Screening-Programm. All das geschieht wohnortnah in Senftenberg – ohne lange Wege in weit entfernte Universitätskliniken. „Wir sind davon überzeugt, dass die neue Angio-Anlage zusammen mit dem Screening-Angebot die Gefäßmedizin in der Lausitz nachhaltig verändert“, fasst Chefarzt Tom Hammermüller zusammen. „Je früher wir eine Erkrankung erkennen, desto besser sind die Behandlungsergebnisse.“</span></p><h2><span>Auf direktem Weg zum Termin</span></h2><p><span>Untersuchungstermine vergibt das Team der SKN Gefäßambulanz. Dazu ist eine Überweisung eines Facharztes für die Behandlung in der Gefäßambulanz notwendig. Das Team ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 14.30 Uhr erreichbar. Es ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie zurück.&nbsp;</span></p><p><span><strong>M</strong>&nbsp; </span><a class="ck-anchor" id="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de" name="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de" href="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de"><span>skn.gefaesszentrum@sana.de</span></a><br><span><strong>W </strong>sana.de/niederlausitz</span><br><span><strong>T</strong>&nbsp;&nbsp; </span><a href="tel:+493573751818" target="_blank"><span>03573 . 75 1818</span></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,gefäßmedizin,Gefaesserkrankungen,Radiologie,interventionelle Kardiologie,angiographie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:34:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/gefaszliguntersuchung_3506.jpg?69345</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gefä&amp;szlig;untersuchung_3506]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Geballte Kompetenz f&amp;uuml;r die kardiovaskul&amp;auml;re Versorgung: Dr. Rainer Gerofke, Prof. Dr. Guido Matschuck, Tom Hammerm&amp;uuml;ller und Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann (v.l.n.r.) an der hochmodernen Anlage]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Karl-Olga-Krankenhaus investiert in Modernisierung der Radiologie &amp; Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/karl-olga-krankenhaus-investiert-in-modernisierung-der-radiologie--aufbereitungseinheit-fuer-medizinprodukte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/karl-olga-krankenhaus-investiert-in-modernisierung-der-radiologie--aufbereitungseinheit-fuer-medizinprodukte/</guid><pp:caseid>690412</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Karl-Olga-Krankenhaus hat umfassende Modernisierungsmaßnahmen in der Radiologie, Kardiologie und Zentralsterilisation erfolgreich abgeschlossen.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li>Die Investitionen verbessern moderne Bildgebungsverfahren, die kardiologische Diagnostik und die Qualität der klinischen Versorgung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><br>Fortschrittliche Diagnostik: Neue Geräte verbessern Patientenversorgung</h2><p><br><span style="padding:0cm;">Seit Januar ist die Radiologie des Krankenhauses mit modernen Geräten ausgestattet und bietet nun eine noch bessere Ausstattung. Die bisherigen Systeme wurden durch einen hochmodernen Gerätepark ersetzt, darunter ein high-end Computertomograph (CT) und zwei hochmoderne Röntgengeräte. Diese Technologien ermöglichen eine schnellere, genauere und schonendere Diagnose sowie die Planung fortschrittlicher Therapieverfahren, wie zum Beispiel katheterbasierte komplexe strukturelle Eingriffe am Herzen.&nbsp;</span><br><span>Das CT ausgerüstet mit künstlicher Intelligenz erhöht zudem die Diagnosesicherheit und optimiert die Effizienz der Arbeitsabläufe. </span><span style="padding:0cm;">„Die neue Ausstattung steigert nicht nur die Behandlungsqualität, sondern optimiert auch die Arbeitsbedingungen durch stark reduzierte Strahlenbelastungen für unsere Mitarbeitenden“, sagt Philipp Schlerkmann, Cluster-Geschäftsführer der Sana Region Südwest.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Neben den konventionellen Röntgenuntersuchungen ist die Computertomographie als modernes bildgebendes Verfahren in der Diagnostik von Erkrankungen nicht mehr wegzudenken. Das Untersuchungsverfahren der Computertomographie basiert auf einer Vielzahl von Röntgenaufnahmen und gewährt so einen detaillierten dreidimensionalen Blick ins Körperinnere. „Wir sind sehr glücklich mit dem CT der neuesten Generation. Die Anschaffung der modernen Technik ist für uns als Krankenhaus ein wichtiger Meilenstein für die Patientenversorgung in der Region Stuttgart-Ost. Bei der Auswahl des CT war es besonders wichtig, dass bei gleichzeitiger Verringerung der Strahlenbelastung die Bildqualität weiter verbessert wird“, so Jörg-Ullrich Braunisch, leitender Arzt der Radiologie.</span></p><p><span>Das CT entspricht den modernen Standards für die kardiologische Patientenversorgung und zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Er ist nicht nur für die Kardiologie, sondern auch für anspruchsvolle Einsatzbereiche wie die Traumaversorgung und interventionelle Eingriffe bestens geeignet. Mit dem Gerät kann eine vollständige CT-Bildgebung des gesamten Körpers durchgeführt werden, einschließlich fortschrittlicher Funktionen wie der Koronarangiographie. &nbsp;</span></p><h2><br>Schonendere Herzuntersuchungen bei maximalem Komfort</h2><p><br><span>Dank der neuesten Technologie und der Funktion „Precise Cardiac“ wird eine signifikante Verbesserung der Bildqualität erzielt. Die Herzstruktur kann nahezu ohne Bildstörungen abgebildet werden, was maßgeblich zur Verbesserung der kardiologischen Versorgung der Patientinnen und Patienten beiträgt. </span><span style="padding:0cm;">Durch den Einsatz der KI-unterstützten Bildrekonstruktion Precise Image werden gleichzeitig eine Reduktion der Strahlendosis und verbesserte Auflösung erreicht. „Wir sprechen von einem ‚128-Schichter‘, da in 0,35 Sekunden 128 Schichten mit einer Umdrehung gescannt werden können. Bei der Durchblutungs- oder Gefäßdarstellung lassen sich damit 0,67 Millimeter dünne Scheiben in höchster Bildqualität erstellen. Zusammen mit der 360-Grad-Ansicht ermöglicht uns das eine extrem präzise Analyse und somit eine möglichst exakte Diagnose“, erklärt Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin und renommierter Spezialist für kardiovaskuläre Schnittbildgebung (Kardio-MRT & -CT).</span></p><p><span style="padding:0cm;">Neben der reduzierten Strahlenbelastung liefert die neue Technologie mehr Komfort für den Patienten während der Untersuchung. Mit einer extra großen Öffnung von 72 cm kann jeder Patient, auch mit mehr Körpervolumen, bequem untersucht werden. Dabei profitieren nicht nur polytraumatisierte oder Notfall-Patienten von dem neuen Diagnoseverfahren, sondern auch Patienten der Kardiologie. „Das neue CT ermöglicht eine detaillierte Darstellung des Herzens und seiner umgebenden Strukturen. Während der Untersuchung werden Schnittbilder des Herzens erzeugt, die uns Einblicke in die Herzgesundheit ermöglichen, die mit herkömmlichen Methoden nicht immer möglich sind. Im Vergleich zu einer klassischen CT, die eine Vielzahl von Körperregionen abbilden kann, liefert die Kardio-CT detaillierte Informationen über die Struktur der Herzkranzgefäße. Dadurch können Herzkrankheiten diagnostiziert, das Herzinfarktrisiko bewertet und die allgemeine Herzgesundheit beurteilt werden. Mit dem CT sind auch neue Anwendungen denkbar, wie zum Beispiel Untersuchungen am schlagenden Herzen oder von Herzkranzgefäßen. So lassen sich Koronargefäße darstellen, was den Patienten eine Untersuchung im Herzkatheterlabor ersparen kann. Auch für die Vorbereitung von Herzklappeneingriffen und anderen komplexen strukturellen katheterbasierten Herzeingriffen ist das neue Gerät exzellent einsetzbar und eröffnet völlig neue Möglichkeiten. All diese neuen Leistungen werden wir sowohl unseren stationären Patienten, als auch den Patienten aus unseren Privat- und Spezialambulanzen anbieten können“, sagt Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsioudis.</span></p><h2><br>Höchste Hygienestandards für die Sicherheit der Patienten</h2><p><br><span style="padding:0cm;">Ein weiterer Schwerpunkt der Modernisierungsmaßnahmen des Karl-Olga-Krankenhauses war die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), kurz „STERI“ genannt. Mit den Umbaumaßnahmen wurden neue, hochmoderne Geräte der letzten Generation angeschafft, die die Effizienz und Ausfallsicherheit der Aufbereitungseinheit erheblich steigern. Diese Maßnahmen ermöglichen es, jährlich etwa 1,1 Mio. Artikel unter höchsten Hygienestandards zu reinigen, zu desinfizieren und zu sterilisieren.</span></p><p><span style="padding:0cm;">„Durch die Investitionen in moderne Technik und optimierte Arbeitsabläufe bieten wir nicht nur beste Voraussetzungen für eine effiziente Instrumentenaufbereitung, sondern auch für die Sicherheit unserer Patienten. Wir haben jetzt wieder eine der modernsten Anlagen zur Aufbereitung von Medizinprodukten“ so Schlerkmann. „Ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die zurückliegende Zeit und vor allem das Durchhaltevermögen aller Beteiligten, inklusive der medizinischen Teams. Aber auch die IT-Abteilung, der Hol- und Bringedienst, die Haustechnik und die gesamte Mitarbeiterschaft des Krankenhauses, die dazu beigetragen haben, dass die Übergangszeit für die Modernisierungsprojekte gelingen und die beiden Projekte erfolgreich umgesetzt werden konnten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/36243642-aea5-4f65-94c7-b2a22c04f3b5/1920_modernisierungradiologie.jpg?10000"><p><i>Neuer Computertomograph im Karl-Olga-Krankenhaus</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/36243642-aea5-4f65-94c7-b2a22c04f3b5/modernisierungradiologie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom,Radiologie,Baumassnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 12:43:09 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/36243642-aea5-4f65-94c7-b2a22c04f3b5/modernisierungradiologie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Computertomograph]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Neuer Computertomograph am Karl-Olga-Krankenhaus]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Interventioneller Radiologe übernimmt Institutsleitung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interventioneller-radiologe-uebernimmt-institutsleitung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interventioneller-radiologe-uebernimmt-institutsleitung/</guid><pp:caseid>616990</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz starten mit neuem Chefarzt ins Jahr 2024</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Dr. Rainer Gerofke ist neuer Chefarzt der Radiologie in der Niederlausitz</span></p><p><span>• &nbsp;Ausbau der interventionellen Radiologie bei minimalinvasiven Gefäßinterventionen</span></p><p><span>• Schonende Behandlungsverfahren für Patienten</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Institut für Radiologie und Neuroradiologie der Sana Kliniken Niederlausitz steht unter neuer Leitung: Der erfahrene Interventionelle Radiologe Dr. Rainer Gerofke gehört seit dem 1. Januar 2024 als Chefarzt zum Team des SKN. Der Mediziner tritt damit die Nachfolge von Dr. Hartmut Husstedt an, der die geordnete Übergabe an seinen Nachfolger jetzt in neuer Funktion begleitet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der neue Senftenberger Chefradiologe, Dr. Rainer Gerofke, bringt höchste Fachkompetenz und einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der Interventionellen Radiologie mit in die Sana Kliniken Niederlausitz. Der 57-Jährige war unter anderem rund zehn Jahre in verschiedenen Kliniken in Großbritannien tätig. Vor seinem Wechsel in die Lausitz arbeitete er mehrere Jahre als Oberarzt in einer Klinik und einem Medizinischen Versorgungszentrum im Brandenburgischen Bad Saarow.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0bb39794-7e06-4391-9aff-0d640ef11058/1920_pic-6464.jpg?10000"><p>Dr. Rainer Gerofke ist der neue Chefradiologe an den Sana Kliniken Niederlausitz. Er verstärkt das Mediziner-Team der Niederlausitz seit Jahresbeginn und freut sich auf den Leistungsausbau.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0bb39794-7e06-4391-9aff-0d640ef11058/pic-6464/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Gewinn für Patienten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter seiner Leitung soll das Leistungsspektrum der Radiologie und Neuroradiologie jetzt noch erweitert werden. Einen der medizinischen Schwerpunkte des Interventionellen Radiologen bilden minimalinvasive Gefäßinterventionen bei verschlossenen sowie verengten Gefäßen in Beinen, Becken, Armen und im Schulterbereich sowie in Viszeralarterien. „In enger Kooperation und Zusammenarbeit mit den erfahrenen&nbsp;Gefäßchirurgen werden wir das Serviceangebot für Patienten mit arteriellen Verschlusskrankheiten weiter ausbauen“, erklärt der Institutsleiter.&nbsp; Unter diesen Erkrankungen, zu denen auch die bekannte „Schaufensterkrankheit“ zählt, leiden vor allem viele ältere Patienten. Sie können künftig wohnortnah interventionell und ohne größere Eingriffe behandelt werden, wenn die Diagnose frühzeitig erfolgt und die interdisziplinäre Gefäßteam-Beratung eine interventionelle Prozedur als beste Behandlungsoption ergibt. &nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schonende Behandlung</strong></span></p><p><span>Zugleich ist der Radiologe auf die minimalinvasive Versorgung akuter Blutungen, beispielsweise nach Unfällen, spezialisiert. Den dritten Schwerpunkt, den Dr. Rainer Gerofke mit in die Niederlausitz bringt, bilden Punktionen, bei denen verschiedene Gewebeproben entnommen werden, und Drainagen. „Ich schätze die Gespräche mit den Patienten während der Eingriffe, die meist nur unter lokaler Anästhesie laufen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man sieht, dass es den Menschen zum Teil schon direkt nach dem Eingriff besser geht“, erklärt der Radiologe.&nbsp; Von den umfangreichen Leistungen des Instituts, die von CT- und MR-Angiographien über Röntgenuntersuchungen, Spiral-Computertomographien, Magnetresonanztomographien reichen, profitieren vor allem stationäre und Notfallpatienten im SKN.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Radiologie,Interventionelle Radiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 14:28:19 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/0bb39794-7e06-4391-9aff-0d640ef11058/pic-6464.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chefradiologie Rainer Gerofke]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz]]></pp:imageDescription></item></channel>
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