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                    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:51:50 +0100</pubDate>
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                        <title>Zukunftstag zwischen Rettungshubschrauber und Krankenhaus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zukunftstag-zwischen-rettungshubschrauber-und-krankenhaus/</guid><pp:caseid>739938</pp:caseid><pp:subtitle>Anfassen, Mitmachen und berufliche Orientierung für Schülerinnen und Schüler</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Sana Kliniken Niederlausitz und ADAC Luftrettungsstützpunkt beim Brandenburger Zukunftstag am 23. April</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Einblicke in Gesundheitsberufe und viele Mitmach-Aktionen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Nur noch wenige freie Plätze</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spannende Einblicke hinter die Fassade des Senftenberger Krankenhauses und Luftrettung hautnah erleben: Beim Zukunftstag Brandenburg 2026 am 23. April gibt es jede Menge Mitmach-Aktionen rund um Medizin und Pflege. Für die letzten freien Plätze in den Sana Kliniken Niederlausitz und beim ADAC Luftrettungsstützpunkt können sich Jugendliche auf zukunftstagbrandenburg.de anmelden.</strong></p><p>Die Berufsvielfalt in Medizin und Pflege können Schülerinnen und Schüler beim Zukunftstag Brandenburg live und in Farbe entdecken – und dabei ganz viel ausprobieren. In Krankenhauskleidung geht es unter dem Motto „Behind the Scenes – Willkommen im Krankenhaus“ auf Tour von der Technikzentrale im Kellergeschoss bis hinauf zum Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach. Unterwegs können Jugendliche mit den Profis Reanimations- und Notfalltrainings absolvieren oder sich bei Gipsverbänden und dem Ruhigstellen von Brüchen ausprobieren. Parallel berichten Azubis des Gesundheitsdienstleisters über ihren Alltag in der Klinik und in der Pflegeschule.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bebd98b1-fec8-49ac-bac9-6e5d430a85f6/1920_zukunftstag_8102.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>How to save a life - Reanimationstraining beim Zukunftstag in den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Senftenberg</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bebd98b1-fec8-49ac-bac9-6e5d430a85f6/zukunftstag_8102/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Rettungshubschrauber ganz nah</h2><p>„Up in the Air – mit der ADAC Luftrettung“ heißt es auf Deutschlands größtem Luftrettungsstützpunkt am Rande von Senftenberg. Schülerinnen und Schüler können den gelben Rettungshubschrauber aus nächster Nähe anschauen und einen Blick in das Innere werfen. Gemeinsam mit den Lebensretterinnen gibt es auch hier ein Notfall- und Reanimationstraining und Geschicklichkeitsübungen für ruhige Hände und schnelle Köpfe. Bei der Kartenkunde können die Jugendlichen die Region von oben sehen. Ab Mittag bekommen die Teilnehmenden dann im Krankenhaus Senftenberg Einblicke ins Klinikleben.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3aa3eea2-f792-4367-a420-d78912509e2f/1920_zukunftstag_7839.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:left;">Beim Zukunftstag im Luftrettungszentrum Senftenberg bekommen Jugendliche exklusive Einblicke in die Welt der ADAC Luftrettung&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3aa3eea2-f792-4367-a420-d78912509e2f/zukunftstag_7839/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Jetzt noch anmelden</h2><p>Der Zukunftstag in den Sana Kliniken Niederlausitz startet um 8.30 Uhr im Gesundheitsspeicher und endet gegen 14 Uhr. Auf dem ADAC Stützpunkt geht es um 9 Uhr los. Interessierte Schüler können sich jetzt noch über die Internetplattform zukunftstagbrandenburg.de anmelden und einen der letzten Plätze sichern.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Zukunftstag,Zukunftsstag 2026,ADAC Luftrettung,Luftrettungsstützpunkt Senftenberg,Sana Kliniken Niederlausitz,Reanimationstraining,Ausbildung,Karriere]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:08:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Notaufnahme am Sana Klinikum Coburg mit neuer Chefärztin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahme-am-sana-klinikum-coburg-mit-neuer-chefaerztin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahme-am-sana-klinikum-coburg-mit-neuer-chefaerztin/</guid><pp:caseid>692503</pp:caseid><pp:subtitle>Ein herzliches Willkommen für die neue Chefärztin der Notaufnahme</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Die Zentrale Notaufnahme des Sana Klinikums Coburg bekommt eine neue Chefärztin.</li><li>Dr. Franziska Groenen übernimmt die Funktion zum 1. April 2025</li><li>Sie will sich auch notwendigen strukturellen Veränderungen stellen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Coburg – Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) des Sana Klinikums Coburg hat eine neue Chefärztin: Mit Wirkung vom 1. April hat Dr. Franziska Groenen die Leitung übernommen. Geschäftsführerin Melanie John freut sich über die Verstärkung: „Dr. Groenen ist eine erfahrene und hoch qualifizierte Notfallmedizinerin und eine wertvolle Bereicherung für unser Haus. Gemeinsam werden wir die Weichen für eine strukturelle Weiterentwicklung der Zentralen Notaufnahme der Klinik stellen.“. Sie nimmt damit auch Bezug auf die Kritik an den Wartezeiten in der Notaufnahme, die in den letzten Monaten in Situationen hohen Patientenaufkommens laut geworden waren. Das hat auch Dr. Groenen vor Antritt ihrer neuen Aufgabe verfolgt: „Das sogenannte Overcrowding, also eine regelrechte Patientenflut in Notaufnahmen, ist kein Coburger Problem, sondern bundesweit in zahlreichen Kliniken zu beobachten. Die Gründe dafür sind vielfältig, teils systemischer Natur, und reichen bis in den ambulanten Bereich. Wir wollen unser Möglichstes tun und unsere eigenen Prozesse weiter optimieren, um lange Wartezeiten, die es zuletzt in einzelnen gab, zu reduzieren.“. Dass die notwendigen strukturellen Anpassungen nicht sofort, sondern eher mittel- bis langfristig zum Tragen kommen, müsse dabei jedem bewusst sein, so Dr. Groenen weiter. Um diese anzugehen, will sie auch mit den niedergelassenen Ärzten der Region eng zusammenarbeiten.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Franziska Groenen wechselt vom Medinos Klinikum in Sonneberg, an dem sie seit 2013 tätig war, zuletzt&nbsp;<span> </span>als Leiterin der Zentralen Notaufnahme. Sie besitzt zudem die Zusatzbezeichnung „Klinische Akut- und Notfallmedizin” - eine Qualifikation, die bislang bundesweit erst wenige Ärzte vorweisen können, die aber für die Aufrechterhaltung einer zukunftsorientierten Notfallversorgung unumgänglich ist.&nbsp;<span> &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;">Dr. Franziska Groenen hat sich im Rahmen ihrer berufspolitischen Verbandsarbeit stark für die Etablierung und Weiterentwicklung dieser recht jungen Zusatzqualifikation eingesetzt, sei es als Prüferin des Fachgebiets in der Landesärztekammer Thüringen, als auch als<span>&nbsp; </span>gewähltes Mitglied der Kammerversammlung der Thüringer Landesärztekammer und Delegierte für den Deutschen Ärztetag. Sie bringt eine umfassende Expertise in der Behandlung akut- und kritisch-kranker Patienten sowohl im präklinischen als auch im klinischen Bereich mit und ist mit den aktuellen gesundheitspolitischen Anforderungen der Notfallversorgung vertraut. Die Teamerweiterung der ZNA Coburg stellt einen weiteren wichtigen Schritt für eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung der Patienten der Region dar.</p><p style="text-align:justify;">Durch ihr Engagement als stellvertretende Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes im Landkreis Sonneberg und als Notärztin im bodengebunden Rettungsdienst hat Groenen ein ausgeprägtes Verständnis von den ineinandergreifenden Prozessen der Notfallversorgung. Darüber hinaus liegt ihr auch die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses am Herzen. Zudem widmet sie sich im Ehrenamt potentiellen Ersthelfern: In einem eigens gegründeten Verein trägt Groenen das Thema Laienreanimation unter dem Motto „Jeder kann zum Lebensretter werden“ in die Schulen der Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbf3a406-a4b2-40a9-9068-8edea024c0d3/1920_groenenzna.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dbf3a406-a4b2-40a9-9068-8edea024c0d3/groenenzna/" target="_blank"><i>Bild I</i></a><i>: der ärztliche Direktor am Sana Klinikum Coburg, Dr. Georg Breuer, Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme, Geschäftsführerin Melanie John (v. l.)</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/1920_6-1.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1/" target="_blank"><i>Bild II</i></a><i>: Wurden gemeinsam willkommen geheißen: Dr. Franziska Groenen (2. v. l.), Chefärztin der Zentralen Notaufnahme und PD Dr. Marcus Thieme (3. v. r.), Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin</i></p>]]></description><category><![CDATA[Notaufnahme,neue chefaerztin,Reanimationstraining,Reanimation,Rettungsdienst,Notarzt,Notfallmedizin,PM,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:51:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum zur Herzwoche 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-zur-herzwoche-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-zur-herzwoche-2024/</guid><pp:caseid>675964</pp:caseid><pp:subtitle>Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen über die chronische Herzschwäche</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im November steht beim Sana Gesundheitsforum traditionell das Herz im Mittelpunkt. So beteiligt sich Dr. Thomas Brummer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, mit seinem Team erneut an den von der Deutschen Herzstiftung initiierten Herzwochen, in diesem Jahr zum Thema „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“. Die Informationsveranstaltung mit Vorträgen und anschließendem Reanimationstraining findet am Donnerstag, den 7. November ab 18 Uhr im Biberacher Klinikum statt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Chronische Herzschwäche, Mediziner sprechen bei diesem Krankheitsbild von Herzinsuffizienz, ist ein Zustand, bei dem die Pumpkraft des Herzens so weit abnimmt, dass nicht mehr genügend Blut und damit verbunden Sauerstoff und Nährstoffe zu Gehirn, Organen oder Muskeln gelangen. Dies hat schwerwiegende Folgen für den gesamten Organismus und kann das Leben des Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa drei bis vier Millionen Menschen an chronischer Herzschwäche; nach Angaben des Statistischen Bundesamtes&nbsp;starben im Jahr 2023 etwa 38.000 Menschen daran. Damit liegt die Herzinsuffizienz in der Rangliste der Todesursachen mit einem Anteil von fast elf Prozent auf Platz drei der Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen – weiterhin führend ist die Koronare Herzkrankheit. Der </span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank"><span>Herzbericht</span></a><span>&nbsp;2024 zeigt darüber hinaus, dass die Herzinsuffizienz nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine chronische Herzinsuffizienz entsteht dabei meistens nicht von heute auf morgen. Sie ist oftmals die Folge von Vorerkrankungen, zum Beispiel verengten Herzkranzgefäßen (koronare Herzerkrankung), Bluthochdruck oder Herzinfarkt.</span> <span>Meist beginnt die Herzschwäche schleichend und die Pumpleistung des Herzens reduziert sich allmählich. Eine nachlassende Leistungsfähigkeit sowie Atemnot sind erste Vorboten. Wer dann sofort zum Arzt geht, kann den weiteren Verlauf positiv beeinflussen. Neben den anfänglichen Leistungseinbußen und Symptomen wie Atemnot bei Belastung und schneller Ermüdung sind auch Wassereinlagerungen und eine Gewichtszunahme ganz typisch für eine Herzschwäche. Wenn die Pumpleistung nachlässt, schafft es der Herzmuskel nicht mehr, ausreichend Blut in den Körper zu befördern. Das führt zu einem Rückstau in den Venen und damit zu Wassereinlagerungen, vor allem an Füßen und Knöcheln. Zudem berichten Patienten häufig von Husten, Rasselgeräuschen beim Atmen, kalten Fingern, Füßen und Beinen, nächtlicher Harndrang oder Schwindelgefühlen. Viele Menschen schreiben die anfänglich noch recht unspezifischen Symptome oftmals dem zunehmenden Alter oder Stresssituationen zu. Das ist ein schwerwiegender Irrtum. „Die frühzeitige Erkennung einer Herzinsuffizienz ist sehr wichtig, denn dann lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung eindämmen und die Lebensqualität langfristig erhalten“, macht Chefarzt Dr. Thomas Brummer deutlich. „Wir sehen immer wieder Patienten, die erst zu uns kommen, wenn die Probleme sie im Alltag schon extrem einschränken. Wären die Betroffenen früher gekommen, hätten wir die Herzschwäche mit einfachen Maßnahmen zur Anpassung des Lebensstils und Medikamenten behandeln können. Im späten Stadium helfen in manchen Fällen nur noch Operationen“, führt der Chefarzt weiter aus.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Informationsveranstaltung zur Herzwoche 2024: Diagnostik und Therapie bei chronischer Herzinsuffizienz</h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Kardiologen des Biberacher Sana Klinikums geben im Rahmen der Informationsveranstaltung einen detaillierten Überblick über die Erkrankung. Der Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer erklärt in seinem Vortrag zunächst, was eine chr</span>onische Herzschwäche genau ist. Darüber hinaus wird er die schleichenden Anzeichen der Herzschwäche beleuchten und erklären, warum eine frühe Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Auf die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen wird im Anschluss Oberarzt Dr. Karim El-Amrani eingehen. Er wird erklären, wie Betablocker, ACE-Hemmer und andere Medikamente zur Behandlung der Herzschwäche eingesetzt werden und welche Nebenwirkungen möglicherweise auftreten können. Besonderes Augenmerk wird auf die neuesten Therapiemöglichkeiten und deren Wirksamkeit gelegt. Abschließend wird Chefarzt Dr. Thomas Brummer die operativen Therapiemöglichkeiten näher beleuchten. Von der Implantation von Herzschrittmachern über die Bypass-Operation bis hin zur Herztransplantation – die verschiedenen operativen Ansätze werden vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile erläutert.</p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 7. November teilzunehmen und sich umfassend über das Krankheitsbild zu informieren. <span>Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. November 2024 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach I Veranstaltungsraum (EG) I &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; eine Anmeldung ist im Rahmen der Herzwoche nicht erforderlich.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bdb4f726-e5ff-4afb-bd11-dd7291a2daf8/1920_241024-pm-sanagesundheitsforumimnovember-herzwoche2024.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bdb4f726-e5ff-4afb-bd11-dd7291a2daf8/241024-pm-sanagesundheitsforumimnovember-herzwoche2024/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Veranstaltung,Gesundheitsforum,herzwoche,vortraege,Reanimationstraining,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 10:24:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Leben retten in drei Schritten: Das Lausitzer Seenland Klinikum schult Laien und Fachpersonal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leben-retten-in-drei-schritten-das-lausitzer-seenland-klinikum-schult-laien-und-fachpersonal/</link>
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So werden&nbsp;</p><ul><li>am Montag das nichtmedizinische Personal der eigenen Mitarbeiter geschult,</li><li>am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag erfolgen Laienreanimationstrainings im BSZ und den Gymnasien der Stadt für Schüler ab der 9. Klasse,&nbsp;</li><li>am Mittwoch-Nachmittag sind ca. 35 Arzthelferinnen und MFAs zur Schulung im Klinikum eingeladen,&nbsp;</li><li>am Donnerstag-Nachmittag kann jeder Interessierte ab 15:30 Uhr im Lausitz-Center die richtigen Schritte lernen und üben und&nbsp;</li><li>am Freitag sind die Schüler der Oberschule Hoyerswerda im Rahmen ihres Praxistages im Klinikum und werden ein Laienreanimationstraining absolvieren.</li></ul><h2>Schnelle Hilfe hat oberste Priorität</h2><p>Etwa alle sieben Minuten bleibt in Deutschland plötzlich ein Herz stehen. Experten schätzen, dass jedes Jahr etwa 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod sterben. Dabei ist der Herztod in vielen Fällen vermeidbar. Die schnelle erste Hilfe hat oberste Priorität. Jeder kann und muss helfen, denn wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, zählt jede Minute.</p><p>Heiko Sahre, Chefarzt der Klinik für Anästhesie Intensiv- und Notfallmedizin erklärt: „Viele Menschen haben Bedenken, dass sie bei der Herzdruckmassage etwas falsch machen oder die bewusstlose Person möglicherweise verletzen. Solche Sorgen sind jedoch völlig unbegründet. Wirklich problematisch ist es, wenn nichts getan wird, denn bis der alarmierte Rettungsdienst eintrifft, vergehen durchschnittlich acht Minuten. Und auch wenn wir durch die 24/7 Herzkatheterbereitschaft im Klinikum so eingestuft sind, dass wir nach einer Reanimation primär angeflogen bzw. angefahren werden, muss die rettende Hilfe bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes beginnen!"</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d3efc44-8fcb-497c-a249-0940005a2124/1920_reanimationsuumlbung.jpg?10000"><h2>Leben retten mit bewährter Formel</h2><p>Für die lebensrettende erste Hilfe sind keine Vorkenntnisse nötig. Mit der bewährten Formel PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN kann jeder Laienhelfer engagiert eingreifen und die Betroffenen vor möglichen Folgeschäden oder sogar vor dem Tod retten:</p><ol><li>PRÜFEN: Ist die Person noch bei Bewusstsein? Atmet sie noch?</li><li>RUFEN: Notruf (112) wählen oder eine andere Person darum bitten.</li><li>DRÜCKEN: Start mit der Herzdruckmassage, fest in die Mitte des Brustkorbs, mindestens 100 bis 120 mal pro Minute bis der Notarzt eingetroffen ist.</li></ol><p>Ist ein automatisierter externer Defibrillator (AED) verfügbar und sind mindestens zwei Helfer vor Ort, sollte das Gerät nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung unbedingt zum Einsatz kommen.</p><p>Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite <a class="ck-anchor" id="https://www.einlebenretten.de/" name="https://www.einlebenretten.de/" href="https://www.einlebenretten.de/">https://www.einlebenretten.de/</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,einlebenretten,Reanimationstraining,Wiederbelebung,Herzdruckmassage]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 14:04:15 +0200</pubDate>
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