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                    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:51:25 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Angehörige zu Hause pflegen - Kurs im September</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zu-hause-pflegen---kurs-im-september/</guid><pp:caseid>809906</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ vermitteln Expertinnen der Regio Kliniken in einem dreitägigen Kompaktkursus Angehörigen die erforderlichen Kenntnisse, um einen pflegebedürftigen Verwandten zu Hause gut zu versorgen. Die Teilnahme ist kostenlos.</strong></span></p><p><span>Ein Schlaganfall oder ein Unfall kann das Leben von jetzt auf gleich komplett verändern. Und zwar nicht nur das der Betroffenen, sondern auch der Angehörigen. Vor allem dann, wenn der/ die Erkrankte auf Pflege angewiesen ist und sich die Familie entschlossen hat den pflegebedürftigen Menschen Zuhause zu versorgen. </span></p><p><span>Aufstehen, waschen, essen, anziehen – plötzlich braucht die Mutter, der Vater, der Ehepartner für all das Unterstützung. Aber wie geht das eigentlich? Wie umsorge ich einen Verwandten, der auf besondere Hilfe angewiesen ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die sich bei der Pflege eines nahestehenden Menschen in den eigenen vier Wänden stellen, bekommen Angehörige bei einem dreitägigen Initialpflegekurs im Bildungszentrum der Regio Kliniken (Ramskamp 71-75, Elmshorn). Unter Anleitung von erfahrenen Kursleiterinnen erlernen die Teilnehmenden jene Fertigkeiten, die sie für diese Aufgabe benötigen.</span></p><p><span>Die nächste Chance, das Wichtigste rund um die Pflege eines Angehörigen aus erster Hand zu erfahren, bietet sich am Donnerstag, <strong>17. September 2026</strong>. Dann startet der neue Kurs. Fortgesetzt wird er in den folgenden Wochen jeweils donnerstags <strong>(24. 09 und 01.10. 2026). </strong>Alle Kurse finden jeweils von <strong>15:30 bis 18:30 Uhr </strong>im Bildungszentrum der Regio Kliniken GmbH, Ramskamp 71-75, 25337 Elmshorn statt.</span></p><p><span>Anmeldungen werden per E-Mail an </span>familialepflege.regio@sana.de<span> oder telefonisch unter 04121 798 2308 entgegengenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6e83cf4-dfdb-4ca0-9f49-3af8f0665724/1920_20230921-regio-sana-press-page.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:51:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Depressionen/ Angststörungen - Trialog im August</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depressionen-angststoerungen---trialog-im-august/</guid><pp:caseid>785237</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Fachkräfte der Regio Kliniken beraten. Anmeldung erforderlich.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In kleiner Runde informieren erfahrene Fachkräfte der Psychiatrischen Tagesklinik am Regio Klinikum Pinneberg die Teilnehmenden darüber, wie sich die Herausforderungen im Alltag leichter bewältigen lassen. An einer Depression oder Angststörung erkrankte Menschen sind herzlich eingeladen mit bis zu zwei Angehörigen zu dem Treffen zu kommen. Dabei entsteht ein Trialog mit Betroffenen, Angehörigen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das nächste Treffen findet am Montag, den 24. August 2026, von 18:00 – 19:30 Uhr statt. Treffpunkt ist die Psychiatrische Tagesklinik, Fahltskamp 70, im historischen Fachwerkhaus neben dem Klinikgebäude.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Teilnehmer begrenzt. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich unter 04101 217-9827 (Frau Voß).</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:48:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Demenz - Pflegekurs für Angehörige und Interessierte im August</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/demenz---pflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte-im-august/</guid><pp:caseid>763713</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt das die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation richtig umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin zu Hause gut versorgen kann, das können Betroffene am Regio Klinikum Pinneberg trainieren. Unter Anleitung von erfahrenen Pflegetrainerinnen erfahren die Teilnehmer:innen an drei Abenden alles Wichtige über die theoretischen Hintergründe einer Demenz. So lässt sich das oft unerwartete Verhalten eines Erkrankten besser einordnen und verstehen. Darüber hinaus beraten die Fachkräfte über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für pflegende Angehörige.</span></p><p><span>Der nächste Kursus beginnt am Donnerstag, 06. August 2026. Fortgesetzt wird er am Donnerstag, 13. August und Donnerstag, 20. August 2026, jeweils von 15:30 bis 18:30 Uhr.</span></p><p><span>Die Teilnehmerzahl ist auf maximal sechs Personen begrenzt. <strong>Treffpunkt</strong> ist in der Eingangshalle im Klinikum Elmshorn.</span></p><p><span><strong>Ort: </strong>Regio Klinikum Elmshorn, Agnes-Karll-Allee 17</span></p><p><span>Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail (anne.fritzsche@sana.de oder jennifer.moeller@sana.de) oder telefonisch unter den Nummern 04121 798-2308</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein kleines Paradies für Angehörige</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-paradies-fuer-angehoerige/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-paradies-fuer-angehoerige/</guid><pp:caseid>761844</pp:caseid><pp:subtitle>Johannis Hospiz der Regio Kliniken weiht neues Gästehaus ein</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Die Tür öffnet sich. Der Blick fällt sofort auf das große Bett vor der raumhohen Glasfront, die sich aufschieben lässt und das Appartement zur Terrasse hin öffnet. In der Sonne funkelt der Teich am Hospiz, ringsherum leuchtet sattes Grün. Eine Entenmutter schwimmt mit ihren Küken vorbei.</span></p><p><span>Auf der Terrasse stehen zwei Teakholzstühle, ein wunderbarer Platz, um zu Lesen, einen Kaffee zu trinken oder einfach die Aussicht zu genießen. Drinnen sorgen helle Holzwände und schicke Möbel im skandinavischen Stil für Heimeligkeit. Hier eine Vase mit frischen Blumen, dort maritime Deko-Elemente im Bad mit bodengleicher, verglaster Dusche, all das macht aus dem neuen Gästehaus des Johannis Hospiz der Regio Kliniken ein kleines Paradies.</span></p><p><span>Dieses kleine Paradies wurde jetzt gemeinsam mit dem Planungs- und Bau-Team, Freunden, Unterstützern, Mitarbeitenden und vielen Ehrenamtlichen des Johannis Hospiz feierlich eingeweiht. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen herrschte beste Stimmung. Es gab leckere Häppchen, gut gekühlte Getränke und natürlich jede Menge Gelegenheit, das neue Gästehaus ausgiebig zu besichtigen. Die Begeisterung war überall spürbar.</span></p><p><span>„Für mich geht mit diesem Gästehaus ein Traum in Erfüllung“, so Doreen Welack, Einrichtungsleiterin des Johannis Hospiz. „Schon lange habe ich mir gewünscht, unseren Angehörigen einen Ort schenken zu können, an dem sie in einer oft schweren Zeit auch einmal an sich denken dürfen. Wer einen geliebten Menschen in seiner letzten Lebensphase begleitet, ist oft Tag und Nacht da. Das kostet Kraft. Umso wichtiger ist es, zwischendurch einen geschützten Platz zu haben, um sich auszuruhen, die Gedanken zu sortieren und neue Energie zu tanken – und trotzdem jederzeit in Rufweite zu sein, wenn man gebraucht wird.“</span></p><p><span>Keine Minute vom Hospiz entfernt, steht das Holzhaus zu Zweidrittel auf Stelzen im See. Es verfügt über einen Wohn- und Schlafbereich mit Pantryküche, ein modernes Bad und bietet Platz für bis zu drei Personen. Die Übernachtung ist für Angehörige kostenlos, gerne darf aber für die Entreinigung etwas gespendet werden. &nbsp;</span></p><p><span>Dass dieser Traum Wirklichkeit werden konnte, ist vielen Menschen zu verdanken. Das gesamte Projekt wurde ausschließlich aus Vermächtnissen und Spenden finanziert.</span></p><p><span>„Es ist beeindruckend, was entstehen kann, wenn viele Menschen gemeinsam an eine Idee glauben“, sagt Gundolf Thurm, Geschäftsführer der Regio Kliniken. 2021 sei Doreen Welack zum ersten Mal mit der Idee zu ihm gekommen, einen Ort für die Angehörigen der Hospiz-Gäste zu schaffen. „Es folgte ein langer Weg mit vielen Überlegungen – vom Tiny House bis zum Hausboot. Gemeinsam mit dem Planungsbüro PlanWerk haben wir schließlich die ideale Lösung gefunden: diese wunderschöne Kate. Sie ist vor allem dem außergewöhnlichen Engagement von Doreen Welack und dem großartigen Team des Johannis Hospiz zu verdanken.“</span></p><p><span>Doreen Welack ergänzt: „Ohne meine Mitarbeitenden und die vielen Ehrenamtlichen wäre das alles nicht möglich. Sie sind ein großer Teil der Seele unseres Hauses. Sie lachen mit unseren Gästen und ihren Angehörigen, sie weinen mit ihnen, hören zu, pflegen und kümmern sich, unterhalten sich oder sitzen manchmal einfach still daneben. Dafür kann man gar nicht oft genug Danke sagen.“</span></p><p><span>Im Hospiz geht es nicht nur ums Abschiednehmen. Hier wird das Leben gefeiert – jeden einzelnen Tag, so lange es geht. Das neue Gästehaus passt genau zu diesem Gedanken. Es schenkt Angehörigen die Möglichkeit, neue Kraft zu sammeln, damit sie die gemeinsame Zeit mit ihren Liebsten bewusst erleben können.</span></p><p><span>Das Hospiz verfügt über zwölf Plätze. Rund 30 Mitarbeitende kümmern sich gemeinsam mit zahlreichen Ehrenamtlichen um die Gäste und ihre Angehörigen – mit Herz, Erfahrung und großem Engagement.</span></p><p><span>Wer sich das Gästehaus einmal ansehen möchte, hat dazu schon am Wochenende die Gelegenheit.<strong> Am Samstag, 4. Juli 2026, ab 11 Uhr findet im Johannis Hospiz der "Tag der offenen Tür" statt. </strong>Hier können sich Interessierte informieren, austauschen und durch das Hospiz führen lassen, inklusive der wunderschönen neuen Kate für Angehörige.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd129ffe-7fcc-486a-9cf4-d36739f975c0/1920_gaumlstehaus_hospiz.jpg?10000"><p><i>Wunderschön: Der Blick aus dem Gästehaus des Johannis Hospiz auf den See</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bd129ffe-7fcc-486a-9cf4-d36739f975c0/gaumlstehaus_hospiz/" target="_blank">Download</a><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/871ae932-df49-4262-8d42-a9b99021a062/hospiz2/" target="_blank">:&nbsp;</a></p><p><i>Ein Ort zum Durchatmen: Die neue Kate des Johannis Hospiz steht ab jetzt für Angehörige der Hospiz-Gäste zur Verfügung</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ecd26b54-9184-4f8c-b490-790ac2066025/500_kate_ganz.jpg?x=1782895725730" alt="Einweihung Gästehaus Johannis Hospiz" width="200"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ecd26b54-9184-4f8c-b490-790ac2066025/kate_ganz/" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb5c6519-1066-40ed-b828-c5d074a264f4/1920_hospiz_gaumlstehaus_doreen_welack.jpg?10000"><p><i>Ihr Herzenswunsch ging in Erfüllung: Hospiz-Leiterin Doreen Welack mit Daniel Wickersheim vom Architekturbüro PlanWerk</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb5c6519-1066-40ed-b828-c5d074a264f4/hospiz_gaumlstehaus_doreen_welack/" target="_blank">Download</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7603c2fb-9da6-457f-a0b0-82e0ca152b24/gaumlstehaus_hospiz_innenansicht/" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7603c2fb-9da6-457f-a0b0-82e0ca152b24/500_gaumlstehaus_hospiz_innenansicht.jpeg?x=1782898060204" alt="Einweihung Gästehaus Johannis Hospiz" width="200"><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:35:32 +0200</pubDate>
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                        <title>B-Plan für neues Zentralklinikum beschlossen!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/b-plan-fuer-neues-zentralklinikum-beschlossen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/b-plan-fuer-neues-zentralklinikum-beschlossen/</guid><pp:caseid>761404</pp:caseid><pp:subtitle>Starker Rückenwind für den Gesundheitscampus Ossenpadd</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Das ist eine tolle Nachricht für die Regio Kliniken und die Gesundheitsversorgung in der Region: Die Ratsversammlung der Stadt Pinneberg hat am gestrigen Donnerstagabend den Bebauungsplan (kurz B-Plan) für das neue Zentralklinikgelände und die umliegenden Flächen beschlossen. Damit steht die wichtigste planungsrechtliche Grundlage für den Neubau des hochmodernen Gesundheitscampus Ossenpadd, eines der größten Infrastrukturprojekte in Schleswig-Holstein.</span></p><p><span>„Wir freuen uns, dass dieser Beschluss getroffen wurde“, sagt Regina Hein, Geschäftsführerin der Regio Kliniken. „Vor allem sind wir beeindruckt, mit welcher Geschwindigkeit Politik und Verwaltung dieses Verfahren vorangebracht haben. Dass ein Bebauungsplan für ein Projekt dieser Größenordnung bereits nach zwei Jahren beschlossen wird, ist alles andere als selbstverständlich. Wir wissen sehr genau, dass das außergewöhnlich ist.“</span></p><p><span>Mit dem B-Plan stehen nun die planungsrechtlichen Rahmenbedingungen für den Gesundheitscampus fest. Der Bebauungsplan regelt verbindlich, wie das Gelände künftig genutzt und bebaut werden kann. Für die Regio Kliniken bedeutet das vor allem eines: Planungssicherheit.</span></p><p><span>&nbsp;„Dieser Beschluss gibt uns starken Rückenwind für die nächsten Schritte. Wir sind überzeugt, dass wir auch alle weiteren Aufgaben gemeinsam gut bewältigen werden.“</span></p><p><span>Die Kliniken stecken bereits mitten in der nächsten Phase des Neubauprojekts. Aktuell läuft das europaweite Vergabeverfahren zur Auswahl eines geeigneten Generalplaners, der bis Ende des Jahres gefunden werden soll.</span></p><p><span>Regina Hein: „Mit dem Gesundheitscampus Ossenpadd wollen wir etwas schaffen, das den Menschen in unserer Region langfristig zugutekommt - unseren Patientinnen und Patienten genauso wie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Diesem Ziel sind wir mit dem Beschluss des B-Plans deutlich nähergekommen und das ist ein starkes Zeichen für die Region."</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:22:42 +0200</pubDate>
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                        <title>38 Grad im Kreis Pinneberg: Wenn Hitze zur Gefahr wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/38-grad-im-kreis-pinneberg-wenn-hitze-zur-gefahr-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/38-grad-im-kreis-pinneberg-wenn-hitze-zur-gefahr-wird/</guid><pp:caseid>758926</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Stefan Sudmann, Chefarzt der ZNA der Regio Kliniken, klärt auf und warnt vor zu viel Aktivität in der heißen Sonne</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9f72c82e797035b880664ea03b192459">So reagiert der Körper auf extreme Hitze</li><li data-list-item-id="e5a04f48cd9149b5f630fb1df2dc8ec12">Darum ist Sport bei hohen Temperaturen keine gute Idee</li><li data-list-item-id="e004ff6a52c50f15e51f8d92243c83acf">Babys, Kleinkinder, Vorerkrankte und ältere Menschen sind besonders gefährdet</li><li data-list-item-id="e90b2859a8480cb4e0c0e5c4a348e50da">Tipps: Was kann ich tun, um gut und gesund durch die heißen Tage zu kommen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bis zu 38 Grad im Schatten. Das sind Hitzewerte, die wir normalerweise so in Norddeutschland nicht kennen. Laut Meteorologen könnten sie aber tatsächlich zum Wochenende auch im Kreis Pinneberg gemessen werden. Und so schön es ist, in die Sonne zu blinzeln, mit einem Eis in der Hand und einer Sonnenbrille auf der Nase: Für Natur, Mensch und Tier sind diese Temperaturen längst kein Sommermärchen mehr. Werte in dieser Größenordnung bedeuten für den menschlichen Körper eine extreme Belastung.</span></p><p><span>„38 Grad sind keine Wohlfühltemperatur und schon gar kein normales Sommerwetter“, sagt Dr. Stefan Sudmann, Chefarzt im Zentrum für Notfall- und Akutmedizin (ZNA) der Regio Kliniken „Aus medizinischer Sicht sprechen wir über eine Situation, in der das Risiko für ernsthafte gesundheitliche Probleme deutlich steigt.“</span></p><p><span>Tatsächlich beginnt der menschliche Körper schon deutlich früher zu kämpfen. Seine ideale Kerntemperatur liegt bei etwa 37 Grad. Doch bereits bei deutlich niedrigeren Außentemperaturen (ab 25 Grad) wird es zunehmend schwieriger, überschüssige Wärme abzugeben. Je näher die Umgebungstemperatur tatsächlich an die Körpertemperatur kommt, desto kritischer wird die Situation.</span></p><p><span>„Der Körper verfügt über ein ausgeklügeltes Kühlsystem“, erklärt Sudmann. „Die Blutgefäße erweitern sich, die Haut wird stärker durchblutet und wir beginnen zu schwitzen. Die Verdunstung des Schweißes sorgt normalerweise dafür, dass Wärme abgeführt wird. Doch bei extremer Hitze stößt dieser Mechanismus irgendwann an seine Grenzen.“</span></p><p><span>Die Folgen können sogar lebensgefährlich sein: Sie reichen von Kopfschmerzen und Schwindel über Muskelkrämpfe, Müdigkeit und Verwirrtheit bis hin zu Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder Blutdruckabfall mit einem lebensgefährlichen Kreislaufkollaps.</span></p><p><span><strong>Erste Symptome: Müdigkeit und Konzentrationsprobleme</strong></span></p><p><span>Viele Menschen merken allerdings zunächst nur, dass sie schneller müde sind. Das ist kein Zufall. Der Körper arbeitet auf Hochtouren, um die Temperatur zu regulieren. Das Herz schlägt schneller, der Kreislauf wird stärker belastet und gleichzeitig geht über das Schwitzen viel Flüssigkeit verloren. Dr. Sudmann: „Hier reicht schon ein relativ kleiner Flüssigkeitsverlust von ein bis zwei Prozent des Körpergewichts, damit Konzentration und Leistungsfähigkeit nachlassen.“</span></p><p><span>Besonders problematisch sind mehrere heiße Tage hintereinander, wenn auch die Nächte nicht mehr ausreichend abkühlen. Dann fehlt dem Körper die notwendige Erholungsphase. Dr. Sudmann. „Der Körper kann sich nur begrenzt anpassen. Wenn die Wohnung dauerhaft aufgeheizt bleibt und man schlecht schläft, fehlt die Regeneration.“</span></p><p><span><strong>Größte Gefahr: Hitzschlag</strong></span></p><p><span>Am gefährlichsten ist der sogenannte Hitzschlag (nicht-kompensierbare Hyperthermie). Dabei steigt die Körperkerntemperatur auf über 40 Grad an, das körpereigene Kühlsystem versagt. „Ein Hitzschlag ist ein absoluter Notfall“, betont der Chefarzt der ZNA. „Die Betroffenen können verwirrt wirken, aggressiv werden, das Bewusstsein verlieren oder Krampfanfälle entwickeln. Ohne schnelle medizinische Hilfe drohen schwere Organschäden.“</span></p><p><span>Wichtig: Der Hitzschlag trifft nicht nur ältere oder vorerkrankte Menschen. Auch junge, sportliche und gesunde können betroffen sein, etwa bei körperlicher Anstrengung in der prallen Sonne.</span></p><p><span><strong>Sport bei extremer Hitze: Bitte nicht!</strong></span></p><p><span>Sollte man dann bei extremen Temperaturen überhaupt noch Sport treiben? „Bei 38 Grad im Schatten ist das sicherlich keine gute Idee – schon gar nicht in der prallen Mittagssonne“, so Dr. Stefan Sudmann: „Wer dann joggen geht oder intensive Trainingseinheiten absolviert, setzt seinen Körper einem ernsthaften Risiko aus!“. Der Grund: Der Körper produziert bei körperlicher Aktivität zusätzlich enorme Mengen an Wärme, die ebenfalls abgeführt werden müssen. Bei extremer Hitze wird selbst ein lockerer Lauf, eine nette Radtour oder Kicken auf dem Bolzplatz, also Aktivitäten, die bei 25 Grad problemlos zu schaffen sind, zur gefährlichen Belastungsprobe.</span></p><p><span>Wer trotzdem nicht auf Bewegung verzichten möchte, sollte möglichst früh morgens oder spät abends loslegen, nur langsam trainieren und auf Warnzeichen wie Schwindel, Übelkeit, ungewöhnlich hohen Puls, Kopfschmerzen oder Muskelkrämpfe achten.</span></p><p><span><strong>Besonders gefährdet: Babys, Kleinkinder, Vorerkrankte und ältere Menschen</strong></span></p><p><span>Besonders gefährdet sind in den kommenden Tagen ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder, Herz- und Lungenpatienten, Diabetiker, Schwangere sowie Menschen, die im Freien arbeiten. „Gerade bei Säuglingen und älteren Menschen kippt der Wasserhaushalt bei einer derartigen Hitze manchmal extrem schnell“, warnt Dr. Sudmann. „Die Körper von Babys und Kleinkinder können die Temperatur noch nicht so gut regulieren. Deshalb sollten Eltern jetzt ganz besonders darauf achten, ihnen ausreichend Flüssigkeit anzubieten.“</span></p><p><span>Auch bei älteren Menschen arbeitet die körpereigene Temperaturregulation oft nicht mehr effektiv: Der natürliche Abkühlungsprozess, das Schwitzen, setzt bei ihnen in der Regel später und in geringerem Maße ein. Dadurch ist die Abgabe von Wärme über die Haut erschwert. „Viele ältere Menschen trinken außerdem zu wenig, ihr Durstgefühl ist weniger ausgeprägt“, erklärt Dr. Sudmann. „Sie dehydrieren in der Folge deutlich schneller und kommen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bewusstseinsstörungen oder einer Nierenschwäche zu uns. Oft können wir den Patienten und Patientinnen durch einen intravenösen Flüssigkeitsausgleich schnell helfen.“</span></p><p><span><strong>Tipps bei Hitze – vor allem viel Trinken</strong></span></p><p><span>Damit es soweit erst gar nicht kommt, rät der Mediziner:</span></p><p><span>Viel trinken: Erhöhen Sie Ihre Trinkmenge und greifen Sie lieber zu lauwarmen als zu gekühlten Getränken. Und fangen Sie damit direkt morgens an – ein bis zwei Gläser Wasser nach dem Aufstehen gleichen den Flüssigkeitsverlust durch nächtliches Schwitzen aus. Auf Alkohol sollten Sie besser verzichten. Bei Hitze kann der Körper ihn schlechter verarbeiten, Alkohol wirkt schneller und intensiver. Zudem erweitern sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt und das Risiko für einen Kreislaufkollaps steigt.</span></p><p><span>Leichtes Essen: Deftige und fettige Gerichte zu verdauen, strengt den Körper zusätzlich an. Setzen Sie deshalb lieber auf leichte Kost wie Salate und Gemüsesuppen. Lebensmittel wie Wassermelonen, Gurken oder Tomaten versorgen den Körper zusätzlich mit Flüssigkeit.</span></p><p><span>Lüften: Wann immer die Temperaturen draußen geringer sind als drinnen, heißt es: Fenster auf! So lassen sich die Wohnung in der Nacht und der Arbeitsplatz in den frühen Morgenstunden so gut wie möglich für den nächsten Tag herunterkühlen. &nbsp;Alternativ verschaffen auch Kühlpads, etwa im Nacken oder auf den Handgelenken etwas Abkühlung.</span></p><p><span>Lockere, luftige Kleidung tragen: Enge Kleidung lässt keine Luft an die Haut und vermindert den Kühleffekt beim Schwitzen. Deshalb lieber zu lockeren Hemden und Blusen sowie weit geschnittenen Hosen und Röcken aus hellen Naturfasern wie Leinen oder Baumwolle greifen. Ebenfalls sinnvoll: ein Hut – am besten mit breiter Krempe. Das schützt Kopf und Gesicht.</span></p><p><span>Achten Sie auf ältere Angehörige, Nachbarn oder Freunde. Viele Menschen bemerkten die Folgen von Flüssigkeitsmangel erst, wenn bereits Kreislaufprobleme oder Erschöpfung auftreten. Alarmzeichen sind: Verwirrtheit und Schwindel. Bei starker Luftnot, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen oder Bewusstlosigkeit sollte sofort der Rettungsdienst verständigt werden.</span></p><p><span>Dr. Sudmann: „Wir sprechen hier nicht über einen etwas wärmeren Sommertag. 38 Grad sind eine gesundheitliche Belastung, die man ernst nehmen muss. Passen Sie bitte auf sich auf.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fdb1f8c7-88ee-44c9-ac6e-80c8779dbcd5/1920_1911-rk-sudmann-031-df.jpg?10000"><p><i>Dr. Stefan Sudmann, Chefarzt <span>im Zentrum für Notfall- und Akutmedizin (ZNA) der Regio Kliniken</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fdb1f8c7-88ee-44c9-ac6e-80c8779dbcd5/1911-rk-sudmann-031-df/" target="_blank"><i>Download</i></a><i>:&nbsp;</i></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:29:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Demenz - Pflegekurs für Angehörige und Interessierte im Juli</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/demenz---pflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte-im-juli/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/demenz---pflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte-im-juli/</guid><pp:caseid>758924</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt das die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation richtig umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin zu Hause gut versorgen kann, das können Betroffene am Regio Klinikum Pinneberg trainieren. Unter Anleitung von erfahrenen Pflegetrainerinnen erfahren die Teilnehmer:innen an drei Abenden alles Wichtige über die theoretischen Hintergründe einer Demenz. So lässt sich das oft unerwartete Verhalten eines Erkrankten besser einordnen und verstehen. Darüber hinaus beraten die Fachkräfte über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für pflegende Angehörige.</span></p><p><span>Der nächste Kursus beginnt am Donnerstag, 09. Juli 2026. Fortgesetzt wird er am Donnerstag, 16. Juli und Donnerstag, 23. Juli 2026, jeweils von 15:30 bis 18:30 Uhr.</span></p><p><span>Die Teilnehmerzahl ist auf maximal sechs Personen begrenzt. <strong>Treffpunkt</strong> ist in der Eingangshalle im Klinikum Elmshorn.</span></p><p><span><strong>Ort: </strong>Regio Klinikum Elmshorn, Agnes-Karll-Allee 17</span></p><p><span>Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail (anne.fritzsche@sana.de oder jennifer.moeller@sana.de) oder telefonisch unter den Nummern 04121 798-2308</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:45:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Demenz - Pflegekurs für Angehörige und Interessierte im Juni</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/demenz---pflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte-im-juni/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/demenz---pflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte-im-juni/</guid><pp:caseid>757251</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt das die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation richtig umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin zu Hause gut versorgen kann, das können Betroffene am Regio Klinikum Pinneberg trainieren. Unter Anleitung von erfahrenen Pflegetrainerinnen erfahren die Teilnehmer:innen an drei Nachmittagen alles Wichtige über die theoretischen Hintergründe einer Demenz. So lässt sich das oft unerwartete Verhalten eines Erkrankten besser einordnen und verstehen. Darüber hinaus beraten die Fachkräfte über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für pflegende Angehörige.</span></p><p><span>Der nächste Kursus beginnt am Donnerstag, 11. Juni 2026. Fortgesetzt wird er am Donnerstag, 18. Juni 2026, und Donnerstag, 25. Juni 2026, jeweils von 15:30 bis 18:30 Uhr.</span></p><p><span>Die Teilnehmerzahl ist auf maximal sechs Personen begrenzt.&nbsp;</span></p><p><span>Ort: Regio Klinikum Pinneberg, Fahltskamp 74, Treffpunkt ist die Eingangshalle Klinikum Pinneberg</span></p><p><span>Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail (</span><a href="https://www.sana.de/regiokliniken/medizin-pflege/der-sana-pflegeanspruch/familiale-pflege#">familialepflege.regio<span>@</span>sana.de</a><span>) oder telefonisch unter den Nummern 04121 798-2308</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 13:11:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Depressionen/ Angststörungen - Trialog im Juni</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depressionen-angststoerungen---trialog-im-juni/</guid><pp:caseid>747380</pp:caseid><description><![CDATA[<p>In kleiner Runde informieren erfahrene Fachkräfte der Psychiatrischen Tagesklinik am Regio Klinikum Pinneberg die Teilnehmenden darüber, wie sich die Herausforderungen im Alltag leichter bewältigen lassen. An einer Depression oder Angststörung erkrankte Menschen sind herzlich eingeladen mit bis zu zwei Angehörigen zu dem Treffen zu kommen. Dabei entsteht ein Trialog mit Betroffenen, Angehörigen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst.&nbsp;<br><br>Das nächste Treffen findet am Montag, den 1. Juni 2026 von 18:00 – 19:30 Uhr statt. Treffpunkt ist die Psychiatrische Tagesklinik, Fahltskamp 70, im historischen Fachwerkhaus neben dem Klinikgebäude.&nbsp;<br><br>Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Teilnehmer begrenzt. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich unter 04101 217-9827 (Frau Voß).&nbsp;</p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 May 2026 12:11:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Zu viel, zu wenig, genau richtig: Was Patienten über Schmerzmittel wissen sollten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</guid><pp:caseid>745188</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schmerz muss man nicht aushalten! Wir räumen mit fünf häufigen Vorurteilen über Schmerzmedikamente auf. Unsere Experten ordnen Risiken und Nutzen ein, erklären Irrtümer zu Wirkungseintritt sowie Einnahme und zeigen, warum fachgerechte, ärztlich gesteuerte Therapie Nebenwirkungen reduziert und Chronifizierung vorbeugen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span>Die fünf größten Vorurteile über Schmerzmedikamente</span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerz muss man aushalten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die "Augen-zu-und-durch"-Haltung ist weit verbreitet, aber medizinisch problematisch. Unbehandelte oder falsch therapierte Schmerzen können chronisch werden. Es steigt das Risiko, dass sich ein Schmerzgedächtnis ausprägt. Das hat zur Folge, dass Schmerzen mittel- und langfristig zunehmen oder häufiger auftreten. Bei Rückenschmerzen können Schmerzen unter anderem auch zu kompensatorischen Muskelverspannungen führen, wodurch Schmerzrezeptoren in der Muskulatur selbst gereizt werden und so den Schmerz unterhalten – ein Teufelskreis ensteht. Schmerzmittel helfen, genau diesen zu unterbrechen beziehungsweise zu beenden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Medikamente sind nur bei starken Schmerzen sinnvoll</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das stimmt so nicht, denn auch bei anhaltenden und sich verstärkenden Schmerzen sind Medikamente sinnvoll.&nbsp;Viele Probleme entstehen durch Irrtümer über Wirkungseintritt, Wirkzeit, Einnahmefrequenz und Risiken. Genau hier hilft fachgerechte Beratung. Sie verhindert Fehleinnahmen, Unter- oder Überdosierung und damit unnötige Nebenwirkungen oder unzureichende Schmerzkontrolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Nebenwirkungen sind stark und schlecht in den Griff zu bekommen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung sind mögliche&nbsp;Begleiterscheinungen, die beachtet werden müssen. Solche Nebenwirkungen lassen sich aber oft sehr gut beherrschen, wenn die Therapie gut gesteuert ist, beispielsweise durch:</span></p><ul><li data-list-item-id="e49920563a1b120a5dc2de846fa33e05f"><p style="text-align:justify;"><span>Einnahme nach Uhrzeit und Plan anstatt nur bei Bedarf,</span></p></li><li data-list-item-id="e2187e8058a3a16851b4153726118b495"><p style="text-align:justify;"><span>Begleitmedikation (z. B. gegen Übelkeit oder zur Vorbeugung von Verstopfung) sowie</span></p></li><li data-list-item-id="e5199fef79c3a0b9160ec6566958086df"><p style="text-align:justify;"><span>Monitoring und gegebenenfalls&nbsp;Anpassungen der Medikamente.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerzmittel machen schnell abhängig, vor allem Opioide</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bei Opioiden besteht eine Suchtgefahr, das ist richtig. Bei fachlich korrekter Anwendung, das heißt klare Indikation, richtige Dosierung und Kontrolle, ist das Risiko jedoch in der Regel gering und beherrschbar. Entscheidend ist, dass die Einnahme ärztlich verordnet und kontrolliert wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Man gewöhnt sich sehr schnell daran</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der sogenannte Gewöhnungseffekt (Toleranz) wird häufig überschätzt. Er kann auftreten, insbesondere bei Opioiden, aber meist nur in begrenztem Umfang. Gerade deshalb ist eine korrekte, ärztlich gesteuerte Anwendung zentral, inklusive regelmäßiger Überprüfung. Braucht es das Medikament noch? In welcher Dosis? Gibt es Alternativen?</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Alternativen und ihre Grenzen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Viele Beschwerden lassen sich sinnvoll begleitend oder, je nach Ursache, auch primär ohne Medikamente und schwerpunktmäßig mit aktiven Maßnahmen angehen, die zu einer Steigerung der Selbstwirksamkeit beitragen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5cd25b6d72d682ccdf6c48fefe77f587"><p style="text-align:justify;"><span>Physiotherapie und gezielte Übungen</span></p></li><li data-list-item-id="e3db708cb78e0c8d3e90519f623be20ac"><p style="text-align:justify;"><span>regelmäßige Bewegung, angepasst an die individuelle Belastbarkeit</span></p></li><li data-list-item-id="e4a96d59021d69bc72d21ea7ece0f29c5"><p style="text-align:justify;"><span>Entspannungsverfahren, wie Atemtechniken, Meditation, etc.</span></p></li><li data-list-item-id="ef010ef759c78a32023481bc65b9944bc"><p style="text-align:justify;"><span>antientzündliche Ernährung, Verzicht auf Alkohol und Nikotin</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Passive Maßnahmen können unterstützend hilfreich sein, jedoch nicht alleine, sondern in Kombination mit aktiver Therapie:</span></p><ul><li data-list-item-id="e0b43cf7f06365d3d0acea4e9f838ec68"><p style="text-align:justify;"><span>Wärme- und Kälteanwendungen</span></p></li><li data-list-item-id="e839177e22bb04cf27afdd8bf7ef27134"><p style="text-align:justify;"><span>je nach Indikation Akupunktur oder Kinesiotaping</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Ein wichtiger Grundsatz dabei: Bevor man „nur Alternativen“ ausprobiert oder Medikamente grundsätzlich ablehnt, braucht es bei anhaltenden oder starken Beschwerden eine fundierte Anamnese und körperliche Untersuchung, um ernsthafte Ursachen auszuschließen. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, zumindest vorübergehend Medikamente einzusetzen. Entscheidend sind die richtige Dosierung und ärztliche Begleitung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Viel Diskussion gibt es auch zum Einsatz von Cannabis als Alternative zur Therapie von Schmerzen. Vor einem leichtfertigen Einsatz von Cannabinoiden ist ausdrücklich zu warnen. Sie kommen nur für sehr wenige Patienten überhaupt infrage und können lediglich für Einzelfälle nach strenger Indikationsstellung durch einen Arzt oder eine Ärztin verordnet werden. Weitere Informationen finden Interessierte zum Beispiel bei der </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/topnavi/patienteninformationen/aktuelles/cannabis-in-der-schmerzbehandlung" target="_blank"><span>Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.&nbsp;</span></a></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum ist ein „zu viel“ nicht gut?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Ein Übermaß oder Fehlgebrauch von Schmerzmedikamenten kann mehr schaden als helfen. Die Risiken reichen von direkten Organschäden bis zur Verschlimmerung der Schmerzen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e4d7dff0f9430d2835c064d8c580a612a"><p style="text-align:justify;"><span>Opiatinduzierte Hyperalgesie: Bei Über- oder Fehlgebrauch können Opioide paradoxerweise die Schmerzempfindlichkeit erhöhen.</span></p></li><li data-list-item-id="e359f3c3da25c7554f62dbcd40fff9279"><p style="text-align:justify;"><span>Übergebrauchskopfschmerz: Bei Migräne kann die häufige Einnahme bestimmter Schmerzmittel Kopfschmerzen mit verursachen beziehungsweise verstärken.</span></p></li><li data-list-item-id="e1f3707652470f8e7c4a33184751f25d1"><p style="text-align:justify;"><span>Organschäden: Häufig sind Nieren und Leber betroffen, beispielsweise bei unkritischer, häufiger Einnahme von NSAR (nicht steroidale Antirheumatika).</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Die weit verbreitete Einschätzung „Viel hilft viel“ gilt bei Schmerzmitteln nicht. Wirksam und sicher ist meist die kleinste sinnvolle Dosis für die passende Dauer, mit klarer und ärztlich gesteuerter Behandlungsstrategie.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Was ist das Problem am „zu wenig“?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Zu wenig oder falsch behandelte Schmerzen können chronifizieren. Besonders riskant sind:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5f97d67a53b6fcb4f1d2f19a866fc596"><p style="text-align:justify;"><span>Verzicht aus Angst oder</span></p></li><li data-list-item-id="e5f328cd0822f2afa545719737345f6e8"><p style="text-align:justify;"><span>Fehleinnahme beziehungsweise Unterdosierung („nur halb“, „nur selten“, „ich halte noch durch“)</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Anhaltende Schmerzen fördern die Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses und machen eine spätere Behandlung oft schwieriger und langwieriger.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum kommt es zu den Extremen?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das eine Extrem ist der Griff zur Schmerztablette schon bei milden Beschwerden. Zu den typischen Treibern, oft auch eine Kombination daraus, gehören:</span></p><ul><li data-list-item-id="e403ad8b823eeee54bdd4cddea6ba6fac"><p style="text-align:justify;"><span>Zeitdruck und Leistungsgesellschaft: Viele sind der Meinung, in jeder Situation funktionieren zu müssen. Für Diagnostik, Physiotherapie und regenerative Maßnahmen ist keine Zeit.</span></p></li><li data-list-item-id="ebfab60dcc939e4e176dc540002956b7d"><p style="text-align:justify;"><span>Schnelle Verfügbarkeit: Insbesondere frei verkäufliche Schmerzmittel, sogenannte Over-the-Counter-Präparate, sind jederzeit und niederschwellig zu bekommen.</span></p></li><li data-list-item-id="efd62b48d33d45b91f4e9a493df633a3a"><p style="text-align:justify;"><span>Verharmlosung: Sehr häufig gehen Menschen auch davon aus, dass frei verkäufliche Präparate harmlos sind und keine negativen Effekte haben können.</span></p></li><li data-list-item-id="e6d4c3f7f20bbfb9495376f501cb278c4"><p style="text-align:justify;"><span>Informationsdefizite: Das Unwissen über Alternativen oder falsche Erwartungen an „die eine Tablette“ ist weit verbreitet. Die Gesundheitskompetenz vieler Menschen ist gering, häufig in Kombination mit einem niedrigen Bildungsniveau.</span></p></li><li data-list-item-id="e8f8f41a4dbd82adec8771215572f0d95"><p style="text-align:justify;"><span>Stress und psychische Belastung: niedrigere Schmerztoleranz, mehr Anspannung, schlechter Schlaf.</span></p></li><li data-list-item-id="e8a21bcff1091d30eb075addb26fac372"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Ausfallzeiten: Symptome werden durch die Tablette einfach schnell „wegorganisiert“.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Zum anderen Extrem gehören Menschen, die Schmerzmedikamente vollständig ablehnen. Häufige Gründe für dieses Verhalten:</span></p><ul><li data-list-item-id="e506ab1c38e905695c95b5e8fc60203a0"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Abhängigkeit, die pauschal auf alle Schmerzmittel übertragen wird,</span></p></li><li data-list-item-id="e4a976595271c7738f273a1695352249b"><p style="text-align:justify;"><span>Durchhalte-Ideal,</span></p></li><li data-list-item-id="e2ba3a8cc5af017c130cc7cdc01efb66a"><p style="text-align:justify;"><span>Schlechte Erfahrungen im Umfeld,</span></p></li><li data-list-item-id="ecf7d133b9c23fe929e850792017ad8ee"><p style="text-align:justify;"><span>Sorge vor Nebenwirkungen,</span></p></li><li data-list-item-id="e1316ba1a51408a346ee7b634760ffd0f"><p style="text-align:justify;"><span>Misstrauen gegenüber „Chemie“ und</span></p></li><li data-list-item-id="ecac2b8b46fabf6cd2adbc24709d136ba"><p style="text-align:justify;"><span>Wunsch nach „natürlichen“ Lösungen.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Beide Extreme sind kontraproduktiv und können zu Nebenwirkungen sowie zur Schmerzchronifizierung beitragen. Einen wichtigen Orientierungsrahmen gibt die </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/patienteninformationen/medizinische-schmerzbehandlung/schmerzmittel-und-ihre-gefahren" target="_blank"><span>Deutsche Schmerzgesellschaft</span></a><span>. Eine ärztlich abgestimmte Einnahme von Schmerzmitteln ist in der Regel nicht mit Abhängigkeit oder schweren Nebenwirkungen verbunden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Lesetipp: </strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/" target="_blank"><span>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/1920_ll-20150611-roensch-quer.jpg?67684"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><span><strong>Dr. med. Brigitte Rönsch</strong></span></p><p><span>Fachärztin für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie,&nbsp;Schmerztherapie und Palliativmedizin der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/ll-20150611-roensch-quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><span><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></span></p><p><span>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p><p><i>Symbolbild: Canva / R_Type von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Borna]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:40:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Virtual Reality das Schmerzgedächtnis durchbrechen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</guid><pp:caseid>745203</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Chronische Schmerzen sind für viele Menschen ein ständiger Begleiter und beeinflussen Schlaf, Stimmung, Leistungsfähigkeit sowie soziale Teilhabe. Betroffene geraten häufig in einen Teufelskreis. Wer Schmerzen erwartet, bewegt sich weniger, wird unsicherer und verliert Kraft. Die Folge: Der Schmerz wird immer präsenter, ein Schmerzgedächtnis entsteht. Genau hier setzen neue digitale Ansätze an.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten und Studien zeigen, dass Virtual Reality (VR) als vielversprechender Baustein in der Schmerztherapie gilt. Insbesondere wenn es um Alltagstauglichkeit, Motivation und das Zurückgewinnen von Kontrolle geht. Die immersive Technologie bekämpft chronische Schmerzen dort, wo sie sich verfestigt haben: im Schmerzgedächtnis des Gehirns. Indem Patienten in virtuellen Welten Bewegung ohne Schmerz erleben, lässt sich das Schmerzgedächtnis schrittweise abbauen. Die neu erlernten positiven Erfahrungen „überschreiben" quasi die alten Schmerzmuster. Der Schmerz wird dadurch weniger präsent – ein regelrechtes „Aha-Erlebnis" für viele Betroffene.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Mehr als einfache Ablenkung</h2><p style="text-align:justify;">VR ist nicht einfach „Unterhaltung mit Brille“. Richtig eingesetzt kann VR den Betroffenen helfen, Stress und Anspannung zu senken, Angst vor Bewegung zu reduzieren und belastende Gedankenspiralen zu unterbrechen. Der große Praxisvorteil ist, dass VR eine Veränderung wirklich erlebbar macht. Patientinnen und Patienten müssen nicht nur „wissen“, dass Entspannung oder Bewegung hilfreich sind, sie können es durch VR direkt erfahren. Genau diesen Punkt bringt Dr. Klaus Post, Chefarzt der Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg, auf den Punkt: „Viele unserer Patientinnen und Patienten brauchen nicht noch eine Erklärung, warum sie Schmerzen haben. Sie brauchen die Erfahrung, dass sie wieder handlungsfähig sind. VR kann genau diese Erfahrung als ergänzender Baustein zur multimodalen Schmerztherapie ermöglichen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Raus aus der Angstspirale</h2><p style="text-align:justify;">Gerade bei chronischen Rückenbeschwerden und muskuloskelettalen Schmerzen ist häufig nicht allein die Schmerzstärke ausschlaggebend, sondern die Frage: Traue ich meinem Körper noch? Viele Betroffene entwickeln aus Vorsicht eine Bewegungsangst und meiden Belastung. Das ist kurzfristig logisch, langfristig aber oft problematisch, weil Kraft, Kondition und Vertrauen weiter abnehmen.</p><p style="text-align:justify;">VR kann hier wie ein „geschützter Trainingsraum“ wirken. Übungen werden angeleitet, Fortschritte sind sichtbar, und die Aufmerksamkeit liegt auf einer konkreten Aufgabe statt auf der Sorge, etwas zu verschlimmern. Entscheidend ist, dass neue positive Erfahrungen möglich werden, und zwar ohne Überforderung.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Miriam Andrea Müller, Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik, beschreibt den Nutzen: „Der große Vorteil ist, dass wir sichere Bewegungserlebnisse schaffen können, ohne die Patienten zu überfordern. Das hilft, Angst abzubauen und vorrangig den Transfer in den Alltag zu erleichtern.“ Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass VR nicht nur Schmerzen senken kann, sondern vor allem die Verbesserung von Funktion, Aktivität und Bewegungssicherheit unterstützt. Für Betroffene ist das häufig der entscheidende Effekt: wieder einkaufen können, wieder besser schlafen, wieder mehr Alltagsaufgaben schaffen.</p><h2 style="text-align:justify;">Weniger Grübeln, mehr mentale Entlastung</h2><p style="text-align:justify;">Chronische Schmerzen sind eine Dauerbelastung, sowohl körperlich als auch psychisch. Viele Betroffene berichten von Gedankenschleifen: „Was, wenn es schlimmer wird?“ „Was, wenn ich damit leben muss?“ Solche Muster verstärken Stress, rauben Energie und machen den Schmerz im Kopf noch präsenter. VR setzt an dieser Stelle praktisch an, denn sie kann Aufmerksamkeit bündeln und beruhigend wirken, etwa über Entspannung, Atemübungen, Achtsamkeit oder geführte Stressreduktion.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Übersichtsarbeiten und Studien deuten darauf hin, dass VR auch negative Gedankenspiralen rund um den Schmerz günstig beeinflussen kann. Für Patientinnen und Patienten ist der Nutzen dabei sehr konkret. Wenn Anspannung sinkt, fällt es vielen leichter, wieder aktiv zu werden und andere Therapiebausteine zu absolvieren. Es geht weniger um „Hightech“, sondern um ein Werkzeug, das unterstützt, den Alltag besser zu bewältigen, die Selbstwirksamkeit steigert und Zuversicht vermittelt.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Naturerlebnisse können Stress reduzieren</h2><p style="text-align:justify;">Zeit in der Natur kann beruhigen und Stress reduzieren. Doch gerade Menschen mit stark beeinträchtigenden chronischen Schmerzen haben oft große Hürden, regelmäßig in die Natur zu kommen. Eingeschränkte Mobilität, Entfernung, Kosten oder Erschöpfung bremsen aus. Immersive VR-Naturszenen können diese Barrieren überbrücken, indem sie Naturerlebnisse in die Klinik oder nach Hause bringen. Aus Studien ist bekannt, dass solche Anwendungen Entspannung fördern und Patientinnen und Patienten ein zusätzliches Werkzeug für die Selbststeuerung geben können, beispielsweise um abends besser zur Ruhe zu kommen oder Stressspitzen im Alltag abzufangen.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisbeispiel: VR-Schmerztherapie am Sana Klinikum Coburg</h2><p style="text-align:justify;">Wie VR in der Versorgung eingesetzt werden kann, zeigt die Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg. Dort wird VR als Baustein in einer fünfwöchigen ambulanten Schmerztherapie angeboten. Ziel ist, Patientinnen und Patienten neue, positive Erfahrungen zu ermöglichen und sie Schritt für Schritt wieder handlungsfähiger zu machen.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Post erklärt: „Mit der VR-Therapie geben wir unseren Patienten ein effizientes Werkzeug an die Hand, um aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen auszubrechen. Das Besondere: Patienten erleben unmittelbar, dass schmerzfreie Bewegung möglich ist – und dieser Moment der Erkenntnis verändert alles. Das Gehirn lernt neu, kann etablierte Erfahrungen mit Neuen überschreiben und genau das ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg in der Schmerztherapie.“</p><p style="text-align:justify;">In der Regel ist VR gut verträglich, einzelne Patientinnen und Patienten können jedoch empfindlich reagieren, zum Beispiel mit Motion Sickness. Dann wird die VR-Anwendung angepasst oder es kommen andere Therapieoptionen zum Einsatz. VR ist somit kein Ersatz, sondern eine sinnvolle Ergänzung innerhalb eines multimodalen Programms.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3.jpeg?87720"><p><i>Trainingstherapeutin Miriam Andrea Müller und die Patientin wählen das Setting für die VR-Therapie aus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2.jpeg?11571"><p><i>Durch den Einsatz von VR können Patienten positive Erfahrungen machen und wieder handlungsfähig werden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/1920_250519klauspost.jpg?12446"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><strong>Dr. med. Klaus Post</strong></p><p>Chefarzt am Schmerzzentrum der Sana Kliniken Oberfranken in Coburg</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/250519klauspost/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/1920_260513miriamandreamuumlller.jpeg?12561"><p><strong>Miriam Andrea Müller</strong></p><p>Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/260513miriamandreamuumlller/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:34:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Depressionen/ Angststörungen - Trialog im Mai</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/depressionen-angststoerungen---trialog-im-mai/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depressionen-angststoerungen---trialog-im-mai/</guid><pp:caseid>744002</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In kleiner Runde informieren erfahrene Fachkräfte der Psychiatrischen Tagesklinik am Regio Klinikum Pinneberg die Teilnehmenden darüber, wie sich die Herausforderungen im Alltag leichter bewältigen lassen. An einer Depression oder Angststörung erkrankte Menschen sind herzlich eingeladen mit bis zu zwei Angehörigen zu dem Treffen zu kommen. Dabei entsteht ein Trialog mit Betroffenen, Angehörigen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das nächste Treffen findet am Montag, den 18. Mai 2026 von 18:00 – 19:30 Uhr statt. Treffpunkt ist die Psychiatrische Tagesklinik, Fahltskamp 70, im historischen Fachwerkhaus neben dem Klinikgebäude.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Teilnehmer begrenzt. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich unter 04101 217-9827 (Frau Voß).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6e83cf4-dfdb-4ca0-9f49-3af8f0665724/1920_20230921-regio-sana-press-page.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 May 2026 10:45:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Zwei Chefärzte im FOCUS</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwei-chefaerzte-im-focus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwei-chefaerzte-im-focus/</guid><pp:caseid>742716</pp:caseid><pp:subtitle>Die Regio Kliniken spielen bundesweit in der ersten Liga der Medizin</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Was für eine Nachricht für den Kreis Pinneberg: Gleich zwei Chefärzte der Regio Kliniken zählen laut dem Magazin FOCUS zu den 100 besten Medizinern Deutschlands. Ein wahrlich starkes Zeichen: hier vor Ort wird Medizin auf höchstem Niveau gemacht. Darauf dürfen die Regio Kliniken und alle Menschen in der Region mit Fug und Recht stolz sein.</span></p><p><span><strong>Prof. Justus Gille: Der Mann für Knochen und Gelenke – und für große Comebacks</strong></span></p><p><span>Wenn es um Knochen und Gelenke geht, gehört Prof. Dr. Justus Gille zu den profiliertesten Spezialisten seines Fachs. Als Chefarzt für Allgemeine Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin der Regio Kliniken steht er für eine Medizin, die Präzision, Erfahrung und wissenschaftlichen Anspruch verbindet.</span></p><p><span>Eine außergewöhnliche Expertise hat er sich insbesondere in der Behandlung komplexer Knieverletzungen erarbeitet – etwa bei Kreuzbandrissen, Meniskusschäden, Knorpelschäden oder fortgeschrittener Arthrose. Gerade hier, wo viele Fälle besonders anspruchsvoll sind und es um langfristige Funktion und Belastbarkeit geht, gilt er als gefragter Ansprechpartner.</span></p><p><span>Unter seiner Leitung wurden die Regio Kliniken 2025 als offizielles Kniezentrum zertifiziert – ein Qualitätsmerkmal, das bundesweit nur wenige Einrichtungen erfüllen.</span></p><p><span>Gleichzeitig umfasst die Arbeit der Klinik das gesamte Spektrum der Orthopädie und Unfallchirurgie – von Schulterverletzungen über Knochenbrüche bis hin zu akuten Unfallfolgen.</span></p><p><span>Auch international ist Gille fachlich hoch angesehen und gut vernetzt. Als Vorsitzender des AGA-Komitees „Knorpel und Meniskus“ wirkt er in der größten europäischen Fachgesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie aktiv an der Weiterentwicklung moderner Behandlungsmethoden mit.</span></p><p><span>„Natürlich freue ich mich sehr über die Nennung in der FOCUS-Liste“, sagt Gille. „Das zeigt vor allem, wie professionell und toll wir im Team hier in den Regio Kliniken arbeiten.“</span></p><p><span>Sein Anspruch reicht dabei über die nötigen Eingriffe und Behandlungsansätze hinaus. „Gerade bei Knieverletzungen geht es nicht nur um Therapien und Operation“, erklärt er. „Es geht darum, dass Menschen wieder Sicherheit gewinnen und dauerhaft in ihren Alltag oder ihren Sport zurückfinden.“</span></p><p><span>Es ist deshalb kein Zufall, dass auch viele Leistungssportler:innen aus ganz Deutschland den Weg in seine Fachabteilung finden.</span></p><p><span><strong>Dr. Rahul Sarkar: Der Arzt für die leisen Kämpfe – und die großen Wendepunkte</strong></span></p><p><span>Während Gille dort hilft, wo Beweglichkeit verloren geht, arbeitet Dr. Rahul Sarkar in einem Bereich der Medizin, der für Außenstehende oft unsichtbar bleibt. Für die Betroffenen ist er jedoch mit erheblichen Leid verbunden und kann in schweren Fällen sogar lebensbedrohlich werden: Psychische Erkrankungen.</span></p><p><span>Als Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Regio Kliniken verantwortet er die psychiatrische Versorgung von Menschen mit Erkrankungen wie beispielweise Depressionen, Angststörungen oder Suchtverhalten. Das Spektrum reicht von akuten Krisen bis hin zu langfristigen Therapieprozessen, ambulant, teilstationär und stationär.</span></p><p><span>Für seine Arbeit wurde er in der aktuellen Focus-Ärzteliste insbesondere in der Rubrik Suchterkrankungen ausgezeichnet – ein Bereich, der innerhalb der psychiatrischen Versorgung eine besondere Herausforderung darstellt, weil er medizinische, psychologische und soziale Aspekte eng miteinander verbindet.</span></p><p><span>„Suchterkrankungen sind schwere Erkrankungen, die tief in das Leben der Betroffenen eingreifen und Denken, Fühlen und Handeln verändern.“, betont Dr. Sarkar: „Oft sind nicht nur die Erkrankten selbst betroffen, sondern auch ihr Umfeld, das die Folgen mitträgt. Umso wichtiger ist die Arbeit von allen, die sich der Behandlung suchtkranker Menschen widmen. Auszeichnungen wie die ‚FOCUS-Ärzteliste‘ tragen dazu bei, diese Arbeit sichtbar zu machen. Und sie helfen dabei, dass Suchterkrankungen als das wahrgenommen werden, was sie sind: ernsthafte Erkrankungen, die professionelle Hilfe brauchen.“</span></p><p><span>In der Psychiatrie der Regio Kliniken in Elmshorn geht es aber bei weitem nicht nur um die Behandlung von Alkohol- oder Tabletten-Abhängigen.</span></p><p><span>„Das ist nur ein Teil der Fälle mit dem wir uns täglich auseinandersetzen. Bei uns geht es um so viel mehr als Sucht“, erklärt Sarkar. „Wir behandeln Depressionen, Schizophrenie, Angststörungen, Traumafolgestörungen und viele weitere schwere Erkrankungen. Genau diese Vielfalt sichtbar zu machen – und den Menschen, die davon betroffen sind, wirklich zu helfen – das treibt uns jeden Tag an.“</span></p><p><span>Prof. Justus Gille steht in der Focus-Bestenliste bereits im dritten Jahr in Folge. Auch Rahul Sarkar wurde zum wiederholten Male ausgezeichnet. Das unterstreicht eindrucksvoll: beide Chefärzte gehören dauerhaft zu den Besten ihrer Zunft in diesem Land. Das ist ein toller Beweis für Können, Haltung und Qualität in der Versorgung der Menschen in unserer Region.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/992d3f0d-b2e6-499f-857b-a62db88ba353/1920_justusundrahulquer.jpg?91202"><p><i>Gehören in ihren Fachbereichen laut FOCUS zu den 100 besten Ärzten und Ärztinnen im ganzen Land: Prof. Dr. Justus Gille (li), Chefarzt der Allgemeinen Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin, Regio Kliniken und Dr. Rahul Sarkar (re), Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Regio Kliniken.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/992d3f0d-b2e6-499f-857b-a62db88ba353/justusundrahulquer/" target="_blank">Downlaod</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:38:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Im Notfall zählt jede Minute: Sana stärkt vernetzte Schlaganfallversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</guid><pp:caseid>742325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Europa stärkt die Schlaganfallstrategie und Sana setzt sie vor Ort um. Im Landkreis Leipzig etabliert sich ein Netzwerk aus Erstversorgung, Telemedizin sowie Stroke Unit und sorgt damit für schnelle, spezialisierte Hilfe auch in ländlichen Regionen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Im Januar 2026 wurde der Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) überprüft und weiterentwickelt. Dahinter steht ein europaweites Konsortium aus Fachleuten und Patientenvertretungen. Die Ziele sind nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftlich hochrelevant: Schlaganfälle verhindern, Folgeschäden reduzieren und die Versorgung gerechter gestalten.</p><p>Denn ein Schlaganfall ist weit mehr als ein akuter Notfall. Er gehört zu den häufigsten Ursachen für bleibende Behinderung und ist eine der führenden Ursachen für vorzeitige Todesfälle im höheren Alter. Der SAP‑E setzt daher an zwei entscheidenden Stellen an:</p><ul><li data-list-item-id="ef16d74d8b3c0a520f99da51341cb963a">Vorsorge: Risiken senken, Schlaganfälle verhindern, Informationsangebote für die Öffentlichkeit schaffen</li><li data-list-item-id="ecf461e0adf4efa8116528ccd891b0500">Versorgungskette: schnelle, spezialisierte Behandlung im Notfall sowie konsequente Rehabilitation und Nachsorge</li></ul><h2>Vorsorge</h2><p>Viele Schlaganfälle sind vermeidbar, wenn Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Bewegungsmangel früh erkannt und konsequent behandelt werden. Prävention bleibt oft „unsichtbar“, weil man den verhinderten Schlaganfall nicht sieht. Für Familien ist sie jedoch ganz konkret: weniger Pflegebedürftigkeit, mehr Selbstständigkeit und mehr Lebensqualität.</p><h2>Versorgungskette</h2><p>Treten aber Symptome auf, muss die Versorgung schnell und spezialisiert greifen. Die Einweisung muss notfallmäßig über den Rettungsdienst, möglichst in einer spezialisierten Klinik mit zertifizierter Stroke Unit erfolgen. Als Zielmarke gilt, dass mindestens 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in der ersten Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden sollen. Diese organisierte Spezialversorgung reduziert nachweislich Komplikationen und erhöht die Chance, nach einem Schlaganfall wieder selbstständig zu werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><h2>Best Practice: Netzwerk im Landkreis Leipzig</h2><p>Im Landkreis Leipzig ist der Netzwerkansatz bei Sana bereits gelebte Realität. In den vergangenen Monaten ist hier eine interdisziplinäre, neuromedizinische Versorgungsstruktur zusammengewachsen, die wohnortnahe Erstversorgung, Telemedizin und spezialisierte Stroke‑Unit‑Behandlung so verbindet, dass Patientinnen und Patienten auch in ländlicheren Regionen schneller die passende Therapie erhalten.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig, erklärt: „Der Aktionsplan thematisiert einen sehr grundlegenden Aspekt. Eine effektive Schlaganfallversorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Schnelle Diagnostik und die Behandlung in einer Stroke Unit müssen aus einer Hand funktionieren, sonst verlieren wir Zeit und Chancen für die bestmögliche Versorgung unserer Patienten.“</p><p><i>Symbolbild: Canva / Accountanz</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:27:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Stroke Unit, Reha, Nachsorge: Das Netzwerk fängt die Folgen auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</guid><pp:caseid>742328</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Stroke Units bündeln Monitoring, Komplikationsprävention sowie Ursachenabklärung und stellen frühzeitig die Weichen für Rehabilitation und Nachsorge. Ziel des Stroke Action Plan for Europe: Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen zuerst in einer Stroke Unit behandelt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Stroke Unit ist eine spezialisierte Behandlungseinheit für Menschen mit Schlaganfall. Hier arbeiten rund um die Uhr erfahrene Ärztinnen und Ärzte, darüber hinaus haben die Pflegekräfte eine Zusatzqualifikation zur sogenannten “Stroke Nurse”. Auch das Therapeutenteam ist auf die Behandlung der Symptome eines Schlaganfalls, wie Schluckstörungen und den Umgang mit akut aufgetretenen kognitiven Störungen, spezialisiert.&nbsp;</p><p>Weiter entscheidend sind die technische Ausstattung und die organisierte Struktur: Ein eingespieltes Team, klar definierte Abläufe und eine Versorgung, die rund um die Uhr darauf ausgerichtet ist, Komplikationen zu vermeiden, Ursachen zu klären und die nächsten Schritte frühzeitig zu planen. Für Betroffene und Angehörige bedeutet das vor allem Sicherheit, Tempo und Orientierung in einer Situation, in der jede Minute und jede Entscheidung zählt.</p><h2>Bausteine für eine erfolgreiche Therapie</h2><p>Auf einer zertifizierten Stroke Unit stehen rund um die Uhr Spezialisten aus allen erforderlichen Fachdisziplinen zur Verfügung, die ein Gerinnsel in einer Hirnarterie mittels Katheter schonend entfernen und so den blockierten Blutfluss schnellstmöglich wiederherstellen können.</p><p>In der Stroke Unit greifen also mehrere Bausteine ineinander. Dazu gehören engmaschiges Monitoring, die Prävention von Komplikationen, Arbeiten in interdisziplinären Teams und frühzeitige Therapie.</p><p><strong>Engmaschiges Monitoring:</strong> Vitalwerte und neurologischer Status werden regelmäßig und strukturiert überprüft. Verschlechterungen werden dadurch früh erkannt – und das Team kann schneller gegensteuern.</p><p><strong>Komplikationsprävention:</strong> Ein wesentlicher Teil der Schlaganfallmedizin ist, typische Risiken aktiv zu reduzieren – etwa durch frühzeitige Diagnostik und Therapie bei Schluckstörungen, Maßnahmen zur Infektions- und Thromboseprophylaxe sowie ein sicheres Mobilisationskonzept.</p><p><strong>Interdisziplinäres Arbeiten:</strong> Neurologie, Radiologie, Kardiologie und – je nach Befund – weitere Fachdisziplinen arbeiten in definierten Prozessen zusammen. Das reduziert Reibungsverluste und beschleunigt Entscheidungen.</p><p><strong>Frühe Therapie:</strong> Physio‑, Ergo‑ und Logopädie beginnen, sobald es medizinisch möglich ist. Das unterstützt Funktionen, beugt Folgeschäden vor und hilft, alltagsrelevante Einschränkungen früh zu erkennen.</p><h2>Ursachen klären, Rückfälle verhindern</h2><p>Ein zentraler Mehrwert der Stroke Unit ist die schnelle und konsequente Ursachenabklärung. Denn erst wenn klar ist, warum es zum Schlaganfall gekommen ist, lässt sich das Risiko für weitere Ereignisse wirksam senken. Entsprechend werden typische Auslöser systematisch geprüft:</p><ul><li data-list-item-id="e8f69c0f55d78a32a4c4203b0cfbf74f9">Herz und Herzrhythmus: Abklärung von Herzrhythmusstörungen, die Blutgerinnsel begünstigen können.</li><li data-list-item-id="e41c1a08fd097b16c6d7f5aa42446d75b">Gefäße: Untersuchung der hirnversorgenden Arterien, um Engstellen oder andere relevante Veränderungen zu erkennen.</li><li data-list-item-id="e90ee1f02ab9a1185eefe188761a22985">Gerinnung und individuelle Risiken: Je nach Konstellation werden Gerinnung, Begleiterkrankungen und Risikofaktoren bewertet – als Grundlage für eine passgenaue Sekundärprävention.</li><li data-list-item-id="e6db26d9a6402ba8c49d19cac0faa37df">Präventionsplan: Blutdruck, Blutzucker, Blutfette und Lebensstilfaktoren werden nicht nur angesprochen, sondern in einen konkreten, nachvollziehbaren Plan überführt.</li></ul><p>So wird aus der Akutversorgung ein präventives Gesamtpaket, das nicht nur stabilisiert, sondern auch Rezidive verhindert.</p><h2>Die Weichen stellen</h2><p>Die Stroke Unit organisiert den Behandlungsprozess entlang einer klaren Linie. In der Akutphase schnell und effektiv reagieren, Risiken senken, Frührehabilitation starten und die Überleitung in Rehabilitation und Nachsorge strukturiert vorbereiten. Gerade diese Übergänge sind entscheidend, damit wichtige Maßnahmen nicht „zwischen den Sektoren“ verloren gehen und Betroffene möglichst viel Selbstständigkeit zurückgewinnen.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie und Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, erklärt: „Die Stroke Unit verhindert nicht nur Komplikationen. Sie stellt die Weichen für alle wichtigen Schritte im Behandlungsprozess. Wir müssen die Ursachen finden, Rezidive verhindern und den Rehaprozess einleiten. Dann haben die Patienten die besten Erfolgsaussichten.“</p><p>Im Landkreisverbund ist daher nicht nur die Akutversorgung wichtig, sondern auch das, was danach kommt. Dazu gehören geregelte Übergänge, gemeinsame Fallbesprechungen, Rückverlegungsoptionen und ein Qualitätsmonitoring, das die Versorgung anhand des Behandlungserfolges messbar macht. Denn Qualität zeigt sich nicht in Strukturmerkmalen, sondern darin, ob Menschen nach einem Schlaganfall wieder selbstständig leben können.</p><h2>Europäische Zielmarke: 90 Prozent in die Stroke Unit</h2><p>Der kürzlich weiterentwickelte Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) setzt hier eine klare Zielmarke. Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen als erste Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden. Dies reduziert nachweislich Komplikationen, verringert Behinderung und verbessert die Behandlungsergebnisse. Das Netzwerk rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig trägt maßgeblich zu diesem Ziel bei.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Stille Gefahr: Untypische Symptome bei Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-untypische-symptome-bei-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-untypische-symptome-bei-schlaganfall/</guid><pp:caseid>742326</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>BE‑FAST ergänzt den FAST‑Test um die Punkte Balance und Eyes. Damit wird deutlich, dass auch akut auftretende Sehstörungen oder Schwindel Ausdruck eines Schlaganfalls sein können. Ein Fallbeispiel zeigt: Trotz fehlender Lähmung oder Sprachstörung kann ein Infarkt im hinteren Stromgebiet durch ein spezialisiertes Netzwerk rechtzeitig erkannt und behandelt werden.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d1031de0-83b2-4ef6-949c-94f469f245ed/1920_240510-visualbefastschlaganfall.jpg?10000"><p>Viele Menschen kennen noch den FAST‑Test: Face, Arm, Speech, Time. Diese einfache Prüfung bleibt wichtig, aber sie ist nicht vollständig. Gerade Schlaganfälle im hinteren Stromgebiet beginnen häufig ungewöhnlich, mit Sehstörungen, Schwindel oder Koordinationsproblemen. Darum wird international zunehmend der BE‑FAST‑Ansatz empfohlen: Balance, Eyes, Face, Arm, Speech, Time.</p><p>Das ist mehr als eine Merkhilfe, es ist eine Lebensversicherung. Denn wenn sich Sehen oder Gleichgewicht plötzlich verändern, wird der Schlaganfall häufig nicht erkannt oder unterschätzt.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig kennt das Problem aus der Praxis: “Viele warten erst einmal ab oder fahren sogar noch selbst mit dem Auto in die Klinik. Aber: Time is brain! Dieser Merksatz ist nach wie vor aktuell. Wer den Rettungsdienst ruft, und auch den Verdacht auf einen Schlaganfall äußert, bringt die Versorgungskette in Gang, inklusive Voranmeldung in der Spezialklinik, schneller Bildgebung und Zugang zur spezialisierten Versorgung. Das rettet im Ernstfall Leben.”</p><p>Wie wichtig schnelles Handeln ist, zeigt der Fall eines 56-jährigen Patienten.&nbsp;</p><h2>Unterschätzer Vorbote: Sehstörung</h2><p>Als Herr K. sich am Abend gegen 22 Uhr nach dem Fernsehen ins Bett legte, war noch alles in Ordnung. Um 2:00 Uhr nachts wurde der 56-Jährige plötzlich wach und stellte fest, dass er nicht mehr richtig sehen konnte, alles rechts im Raum nahm er nicht mehr wahr. Auch wenn sich Unbehagen ausbreitete, hatte Herr K. den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Vor der Fahrt in die Klinik ging er sogar noch einmal unter die Dusche. Nur durch die engagierte Reaktion der Ehefrau, die darauf bestanden hatte, ihren Mann trotz Fehlen der klassischen Symptome eines Schlaganfalls mit dem Auto in die Klinik zu fahren, ließ sich Schlimmeres verhindern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/756c0346-0ee0-4732-8470-73ff7c759347/1920_260410patientmitaumlrztin.jpg?78597"><p>In dieser Nacht stellte sich der 56-jährige Patient somit wegen einer plötzlichen Sehstörung in der Klinik vor. Typische Schlaganfallsymptome wie Lähmungen oder Sprachstörungen fehlten. Auch sein Alter sprach nicht für einen Verdacht auf Hirninfarkt. Aufgrund der versierten Anamnese und Untersuchung in der erstversorgenden Klinik wurde der Patient trotz zunächst unauffälliger Bildgebung im Sinn eines Schlaganfalls behandelt und am Folgemorgen umgehend in die überregionale Stroke Unit des Verbundes im Schwerpunktversorgungskrankenhaus Borna verlegt. Die Diagnose: Hirninfarkt im hinteren Stromgebiet.&nbsp;</p><p>Als wahrscheinliche Ursache für den Schlaganfall wurde ein sogenanntes offenes Foramen ovale identifiziert. Dabei handelt es sich um ein kleines Loch zwischen dem linken und rechten Vorhof des Herzens. Dadurch können Blutgerinnsel aus dem Venensystem leicht in das Arteriensystem und von dort ins Gehirn wandern und ein Gefäß blockieren.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><p>Den Neurologen war schnell klar, dass auch Gedächtnis und Aufmerksamkeit bei dem Patienten betroffen waren. Neue Dinge konnte sich der Patient nicht merken, Erinnerungen aus der Zeit vor dem Schlaganfall waren jedoch nicht beeinträchtigt. Experten sprechen bei diesen Symptomen von einer anterograden Amnesie. Auch diese Einschränkung gehört nicht zu den klassischen Symptomen eines Schlaganfalls. Daher wirken die Betroffenen für Außenstehende „fast wie immer“, doch im Alltag können solche Probleme zu enormen Einschränkungen führen. Im Netzwerk stehen für Betroffene mit neuropsychologischen Problemen ebenfalls Spezialisten bereit und können sofort eine effektive Therapie veranlassen.</p><h2>Stark im Team</h2><p>Bei Fällen wie diesen zeigt sich der große Vorteil des Netzwerks rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig. Durch die schnelle Reaktion der Eheau und die professionelle Diagnose und Therapie bei den Spezialisten im Netzwerk ist die Prognose für Herrn K. sehr gut: “Ich gehe davon aus, dass unser Patient nach der Rehabilitation im Alltag wieder selbstständig zurechtkommt und die kognitive Störung sich durch die neuropsychologische Therapie zurückbilden wird”, so Alexander Reinshagen.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bauchweh – ein Symptom mit vielen Gesichtern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bauchweh--ein-symptom-mit-vielen-gesichtern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bauchweh--ein-symptom-mit-vielen-gesichtern/</guid><pp:caseid>742452</pp:caseid><pp:subtitle>Spannender Vortrag von Oberarzt Christian Schuldt, Regio Kliniken, in der vhs Elmshorn</pp:subtitle><description><![CDATA[<h3>&nbsp;</h3><p>Im Rahmen der Gesundheitsakademie laden die <span>Regio Kliniken</span> gemeinsam mit der vhs<span> Pinneberg</span> und der vhs<span> Elmshorn</span> zu einem Vortrag ein.</p><p>Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den <strong>22. April 2026, um 18:30 Uhr</strong> im Raum 015 der vhs Elmshorn (Bismarckstraße 13, 25335 Elmshorn) statt.</p><p>Unter dem Titel <strong>„Bauchweh – ein Symptom mit vielen Gesichtern“</strong> spricht der erfahrene Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, <strong>Christian Schuldt</strong>, über die vielfältigen Ursachen von Bauchschmerzen.</p><p>Bauchweh kann viele Auslöser haben: vom gereizten Magen mit Sodbrennen und Reflux über entzündliche Veränderungen im Darm, etwa durch Divertikel, bis hin zu akuten Herzproblemen. Hinter dem Symptom können sich auch ernsthafte Erkrankungen verbergen, die eine rasche ärztliche Abklärung erfordern.</p><p>Christian Schuldt erläutert, woher Bauchschmerzen kommen können, welche modernen Therapien bei Entzündungen von Magen oder Darm zur Verfügung stehen und welche Warnsignale auf ein akutes Abdomen – einen Bauchnotfall – hinweisen.</p><p>Im Mittelpunkt steht dabei auch der direkte Austausch mit dem Publikum. Schuldt beantwortet alle Fragen gerne und freut sich über eine rege Diskussion im Anschluss an den Vortrag.</p><p>Der Vortrag richtet sich an alle Interessierte. Eine Anmeldung ist möglich unter <a href="https://www.vhs-elmshorn.de/kurse/gesundheit/kategorie/Die+Gesundheitsakademie/340">Die Gesundheitsakademie</a>, aber nicht erforderlich. Der Eintritt beträgt 5 Euro.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16c972bc-a562-46bf-8586-fdafa4ba82ec/1920_2502_rk_pi_1456_christian_schuldt_df_3mb.jpg?90940"><p>Christian Schuldt, Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie, Regio Kliniken&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16c972bc-a562-46bf-8586-fdafa4ba82ec/2502_rk_pi_1456_christian_schuldt_df_3mb/" target="_blank">Downlaod</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 17:35:04 +0200</pubDate>
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                        <title>#ReStart in Elmshorn - Hoffnung für Systemsprenger</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/restart-in-elmshorn---hoffnung-fuer-systemsprenger/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/restart-in-elmshorn---hoffnung-fuer-systemsprenger/</guid><pp:caseid>741032</pp:caseid><pp:subtitle>Sozialministerin Aminata Touré besucht mit Anna Vetter, Chefärztin der KJPP, Clearingseinrichtung in Elmshorn</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Jugendliche, die mehrfach im System gescheitert sind, haben kaum noch Perspektiven. Umso wichtiger ist die Arbeit in Clearingeinrichtungen wie #ReStart in Elmshorn.<span>&nbsp; </span>Aminata Touré, Ministerin für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, machte sich jetzt von der Arbeit mit sogenannten „Grenzgängern“ ein Bild vor Ort.</p><p>Im Gespräch gemeinsam mit dem #ReStart-Team, der AWO Schleswig-Holstein und Anna Vetter, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Regio Klinikum Elmshorn, wurde deutlich: Die Situation ist ernst. Denn die betroffenen Jugendlichen gelten als Hoch-Risiko-Klientel, die bereits alle üblichen regelhaften Hilfsangebote erfolglos durchlaufen oder abgebrochen haben.</p><p>„Wir sehen hier junge Menschen, deren Biografien von Brüchen, Überforderung und mehrfachen Scheitern geprägt sind“, erklärt Anna Vetter. „Fast alle wurden aus Wohngruppen bereits mehrfach entlassen und gelten nun als nicht mehr ‚betreubar‘. Ohne eine intensive, passgenaue Unterstützung drohen sie komplett in Perspektivlosigkeit, Eskalationen und Abwärtsspiralen zu geraten. Projekte wie #ReStart können ihnen die letzte Chance geben, wieder Stabilität und Orientierung zu finden – der Weg bleibt aber schwer.“</p><p>Einmal im Monat besucht Anna Vetter die #ReStart-Einrichtung mitten in Elmshorn. Sie berät das Team, unterstützt bei Fallbesprechungen und sorgt dafür, dass die Jugendlichen nicht nur pädagogisch begleitet werden, sondern auch psychiatrisch und psychologisch die passende Unterstützung erhalten.</p><p>Neben #ReStart engagiert sich Anna Vetter auch im Schwesterprojekt #FreiRaum in Itzehoe. Auch das Angebot von #FreiRaum richtet sich an Systemsprenger, die ohne Hilfe auf der Straße oder in Krisensituationen zurückbleiben würden. Das Konzept ist bewusst niedrigschwellig: Die jungen Menschen wohnen meist in Einzelwohnungen oder kleinen Appartements und werden intensiv begleitet. Die Betreuungszeit ist begrenzt – in der Regel sechs bis zwölf Monate. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen, Lebensstruktur zurückzugeben und den Jugendlichen Schritt für Schritt wieder Zugang zu Schule, Ausbildung oder regulären Hilfen zu ermöglichen.</p><p>Während #FreiRaum in Itzehoe bereits seit einigen Jahren am Start ist, ist #ReStart eine noch recht neue Einrichtung: Sie wurde im November 2024 in Elmshorn eröffnet und bietet intensive, individuelle Betreuung in Kombination mit multiprofessioneller Unterstützung und enger Kooperation mit psychiatrischen Fachkräften. So können selbst Jugendliche, die mehrfach traumatisiert oder hochproblematisch sind, wieder Perspektiven entwickeln und langsam zurück ins System finden.</p><p>Für die AWO Schleswig-Holstein, Trägerin beider Projekte, sind solche Angebote unverzichtbar. Sie geben jungen Menschen Chancen, wo andere Hilfen versagt haben. Ministerin Tourés Besuch setzte ein klares politisches Signal: Projekte wie #ReStart und #FreiRaum brauchen weiterhin Förderungen durch die Landesregierung, um ihre Arbeit fortzusetzen und Jugendlichen neue Chancen zu eröffnen.</p><p>„Es ist wichtig, diese verloren geglaubten Kinder und Jugendlichen nicht aufzugeben. Natürlich ist es eine große und schwierige Aufgabe, sie Schritt für Schritt wieder an einen Platz im System zu bringen und dafür zu kämpfen, dass sie wieder an ihre eigene Zukunft glauben“, sagt Anna Vetter. „Mit #FreiRaum ist uns das schon ein einige Mal tatsächlich gelungen. Darum geht es!“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/438b8333-8567-47e0-b40b-0a3a7ee77259/1920_toure_anna_2.jpg?10000"><p><i>Besuch in der #ReStart-Einrichtung: Anna Vetter, Chefärztin der KJPP, Regio Kliniken und Aminata Touré, Ministerin für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/438b8333-8567-47e0-b40b-0a3a7ee77259/toure_anna_2/" target="_blank"><i>Download</i></a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:21:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rekord im Frühling – 72 neue Azubis starten durch</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rekord-im-fruehling--72-neue-azubis-starten-durch/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rekord-im-fruehling--72-neue-azubis-starten-durch/</guid><pp:caseid>741035</pp:caseid><pp:subtitle>Frühlingserwachen im Bildungszentrum der Regio Kliniken</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Tolle Neuigkeiten aus den Regio Kliniken: zum 1. April starteten 72 neue Auszubildende. Das Bildungszentrum der Regio Kliniken erlebt damit ein echtes Frühlingserwachen in der Pflege und begrüßt zu diesem Zeitpunkt so viele Nachwuchstalente wie nie zuvor.</strong></p><p>Die Regio Neueinsteiger:innen beginnen ihre Ausbildungen in drei Richtungen: die Krankenpflegehilfe (KPH, 25), die generalistische Pflegefachkraft-Ausbildung (30) und die Operationstechnische Assistenz (OTA, 17) für die Arbeit im OP.</p><p>„Das freut uns riesig“, sagt Melanie Tulke, Leiterin des Bildungszentrums. „Es zeigt, dass wir mit unserem breit aufgestellten Angebot an Aus- und Fort- und Weiterbildungen und unserem besonderen Konzept auf dem richtigen Weg sind.“</p><p><strong>Besonderheiten des Regio Bildungszentrums</strong></p><p>Melanie Tulke und ihr Team haben in den letzten Jahren viel bewegt, um die Ausbildungen in der Pflege zu modernisieren und speziell auch auf die Bedürfnisse junger Menschen abzustimmen. Der Lehrerschlüssel wurde von zehn auf 30 Lehrkräfte aufgestockt. Dadurch können die Auszubildende bestmöglich beim Lernen unterstützt werden.<span>&nbsp;</span></p><p>Und – die Auszubildenden sollen Ansprechpartner haben, die ihnen bei beruflichen sowie privaten Problemen schnell und kompetent helfen können. Deshalb wurden zwei Schulsozialarbeiterinnen eingestellt. Eine davon bereits 2022 – damit war das Bildungszentrum der Regio Kliniken Vorreiter und die erste Bildungseinrichtung für Gesundheitsberufe in Schleswig-Holstein mit einem derartigen Angebot.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>Das gesamte Team des Bildungszentrums setzt sich mit den Bedürfnissen junger Menschen intensiv auseinander und ist sich einig: Unsere Ausbildenden sind tolle Persönlichkeiten, die sich für die Gesundheitsberufe ehrlich interessieren und engagieren.<span>&nbsp; </span>Melanie Tulke: „Sie wollen lernen, sind wissbegierig und fragen viel nach. Schon während der Ausbildung interessiert sie, welche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sie später haben.“&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>Weitere Highlights des Bildungszentrums sind: Vertiefungseinsätze auf Intensivstation und Zentraler Notaufnahme, eine Interprofessionelle Ausbildungsstation sowie das Projekt „Azubis leiten einen OP“, natürlich alles immer im direkten Austausch und unter Anwesenheit der Praxisanleiter:innen. Hinzu kommt: ERASMUS-Lernaufenthalte im europäischen Ausland, Kursrat, betriebliches Gesundheitsmanagement („Regio fit for life“), Online-Bibliothek, HVV-Profi-Card, regelmäßige Events und Coffee to go für alle. Plus ganz neu:<span>&nbsp; </span>Praxisanleiterinnen wurden zu Lerncoaches ausgebildet, als Unterstützung im praktischen Lernprozess. Außerdem startet demnächst die Weiterbildung einiger Pädagogen des Bildungszentrums zu DAZ-Lehrern (Deutsch als Fremdsprache). Denn Regio ist bunt und vielsprachig.</p><p>Nicole Molzen, Leiterin Pflege und Klinische Prozesse und Teil der Regio Geschäftsführung betont: „Der Nachwuchs in den Regio Kliniken, den wir selber ausbilden, ist das A und O für unsere Kliniken. Wir brauchen jede einzelne von ihnen. Deshalb dürfen wir nicht nachlassen – wir müssen eine erstklassige Ausbildung bieten, damit die Menschen auch in Zukunft gut pflegerisch versorgt werden.“ Dafür hat die Geschäftsleitung in den letzten Jahren viel Geld in das moderne Konzept des Bildungszentrums gesteckt. Eine Investition, die sich ganz offensichtlich gelohnt hat.</p><p>Wir wünschen allen Auszubildenden eine erfolgreiche und spannende Zeit. Herzlich willkommen!&nbsp;</p><p>P.S. Die nächsten Möglichkeiten eine Ausbildung in den Regio Kliniken zu starten sind im August, Oktober und November. Hier sind noch Plätze frei. Wir freuen uns über jede Bewerbung! &nbsp;Mehr Infos unter: <a href="https://www.regio-bildungszentrum.de" target="_blank">regio-bildungszentrum.de</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a1c4d5df-b780-46e8-a954-57e14b84730a/1920_azubis_april26.jpg?84352"><p>Start 1.April 2026: ein Teil der neuen Azubis der Regio Kliniken</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a1c4d5df-b780-46e8-a954-57e14b84730a/azubis_april26/" target="_blank">Download</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 19:49:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Warum Muskeln auch das Herz schützen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</guid><pp:caseid>740498</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Muskelkraft spielt eine entscheidende Rolle für die Genesung im Krankenhaus – auch für Herzpatienten. Schon kurze Phasen eingeschränkter Mobilität können zu einem Muskelabbau führen und das Risiko für Komplikationen erhöhen. Warum Bewegung und Krafttraining genauso wichtig sind wie Medikamente, erklärt Kardiologe Professor Timm Bauer.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei einem Krankenhausaufenthalt denken viele zunächst an aufwendige Untersuchungen, Operationen oder eine medikamentöse Behandlung. Ein entscheidender Faktor für die Genesung wird dabei oft übersehen: die eigene Muskelkraft. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, hat dieses Problem fast täglich vor Augen: “Schon kurze Phasen der Immobilisation im Krankenhausbett können die Muskulatur schwächen. Dies verlangsamt den Genesungsprozess und erhöht das Risiko für Komplikationen.” Zudem weisen viele ältere Menschen schon vor dem Krankenhausaufenthalt einen übermäßigen und krankhaften Verlust an Muskelmasse und -kraft auf. Der Fachbegriff hierfür ist Sarkopenie.</p><h2>Wenig Muskeln, hohes Risiko</h2><p>Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schwere Komplikationen nach Operationen und sogar eine erhöhte Sterblichkeit haben. “Selbst jüngere Erwachsene können durch längere Immobilität Muskeln verlieren”, so der Experte. “Und das führt zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes und einer Verzögerung der Rekonvaleszenz."&nbsp;</p><p>Unsere Muskeln sind nicht nur für Bewegung wichtig, sondern wirken wie ein Schutzschild für Herz, Stoffwechsel und das Immunsystem. Sie helfen, den Blutdruck zu regulieren, die Blutfettwerte zu verbessern und entzündliche Prozesse im Körper zu senken. Wer Muskeln verliert, hat ein höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Arteriosklerose, das heißt Gefäßverengung und -verkalkungen.</p><h2>Auch Herzpatienten brauchen Krafttraining</h2><p>Der Mythos, dass Krafttraining für Herzpatienten zu riskant sei, hält sich hartnäckig. Das führt dazu, dass viele Patienten sich schonen und genau das Gegenteil bewirken. Sie schützen ihr Herz nicht, sie schwächen es weiter durch zusätzliche Immobilität. Timm Bauer erklärt: “Natürlich reden wir hier nicht sofort von hoch-intensivem Training im Fitnessstudio. Ich empfehle meinen Patienten, zunächst mit regelmäßigen Kräftigungsübungen unter ärztlicher Kontrolle und mit professioneller Anleitung zu beginnen. Später ist dann auch oftmals ein klassisches Krafttraining möglich.”</p><h2>Medikamente alleine reichen nicht aus</h2><p>Für viele Patienten sind die kleinen oder großen Pillen immer noch der Weg zu einem gesunden Herzen. Auch wenn die medikamentöse Behandlung sehr wichtig ist, reicht sie für langfristige Effekte alleine nicht aus. “Das erkläre ich meinen Patienten immer wieder, denn das wissen die meisten nicht. Nur in Kombination mit ausreichender Bewegung und regelmäßigen Übungen zur Kräftigung der Muskulatur können wir optimale Effekte in Bezug auf Leistungsfähigkeit sowie Lebensqualität und -erwartung erreichen.”</p><h2>Kleine Schritte, große Wirkung</h2><p>Daher ist es schon im Krankenhaus wichtig, durch dosierte und angeleitete Übungen die Muskelkraft zu erhalten. Forschungsergebnisse belegen, dass regelmäßige, moderate Bewegung selbst bei älteren oder geschwächten Patienten den Muskelabbau verzögern, die Genesung nach Operationen verbessern und das Risiko für Stürze senken kann. Selbst kurze Übungen mehrmals täglich haben nachweislich positive Effekte auf Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwerte. Timm Bauer legt daher viel Wert auf Physiotherapie: “Meinen Patienten verordne ich meist schon sehr frühzeitig Physiotherapie, insbesondere zur Förderung beziehungsweise Erhalt von Kraft und Beweglichkeit. Je eher die Patienten wieder aufstehen und gehen können, umso besser. Schon der tägliche, kurze Spaziergang auf dem Stationsflur kann den Unterschied machen.”</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p><strong>Unser Experte für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Professor Dr. med. Timm Bauer</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span style="margin:0px;"><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span style="margin:0px;">.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / filadendron von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Angehörige Zuhause pflegen - Kurs im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zuhause-pflegen---kurs-im-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zuhause-pflegen---kurs-im-april/</guid><pp:caseid>740521</pp:caseid><pp:subtitle>Pflegetrainerinnen der Regio Kliniken schulen Laien/ Teilnahme kostenlos</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ vermitteln Expertinnen der Regio Kliniken in einem dreitägigen Kompaktkursus Angehörigen die erforderlichen Kenntnisse, um einen pflegebedürftigen Verwandten zu Hause gut zu versorgen. Die Teilnahme ist kostenlos.</strong></span></p><p><span>Ein Schlaganfall oder ein Unfall kann das Leben von jetzt auf gleich komplett verändern. Und zwar nicht nur das der Betroffenen, sondern auch der Angehörigen. Vor allem dann, wenn der/ die Erkrankte auf Pflege angewiesen ist und sich die Familie entschlossen hat den pflegebedürftigen Menschen Zuhause zu versorgen.&nbsp;</span></p><p><span>Aufstehen, waschen, essen, anziehen – plötzlich braucht die Mutter, der Vater, der Ehepartner für all das Unterstützung. Aber wie geht das eigentlich? Wie umsorge ich einen Verwandten, der auf besondere Hilfe angewiesen ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die sich bei der Pflege eines nahestehenden Menschen in den eigenen vier Wänden stellen, bekommen Angehörige bei einem dreitägigen Initialpflegekurs im Bildungszentrum der Regio Kliniken (Ramskamp 71-75, Elmshorn). Unter Anleitung von erfahrenen Kursleiterinnen erlernen die Teilnehmenden jene Fertigkeiten, die sie für diese Aufgabe benötigen.</span></p><p><span>Die nächste Chance, das Wichtigste rund um die Pflege eines Angehörigen aus erster Hand zu erfahren, bietet sich am Donnerstag, <strong>16. &nbsp;April 2026</strong>. Dann startet der neue Kurs. Fortgesetzt wird er in den folgenden Wochen jeweils donnerstags <strong>(23.04 und 30.04. 2026). </strong>Alle Kurse finden jeweils von <strong>15:30 bis 18:30 Uhr </strong>im Bildungszentrum der Regio Kliniken GmbH, Ramskamp 71-75, 25337 Elmshorn statt.</span></p><p><span>Anmeldungen werden per E-Mail an </span>familialepflege.regio@sana.de<span> oder telefonisch unter 04121 798 2308 entgegengenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6e83cf4-dfdb-4ca0-9f49-3af8f0665724/1920_20230921-regio-sana-press-page.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:39:42 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn der Rücken streikt: Vortrag über die Bandscheibe</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-ruecken-streikt-vortrag-ueber-die-bandscheibe/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-ruecken-streikt-vortrag-ueber-die-bandscheibe/</guid><pp:caseid>739070</pp:caseid><pp:subtitle>Wirbelsäulenspezialist Amir Sharif spricht in der Gesundheitsakademie, einer Kooperation der Regio Kliniken und den Volkshochschulen Pinneberg und Elmshorn, über Ursachen und Therapien</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Ziehende oder stechende Schmerzen im Rücken – viele Menschen kennen das. Oft steckt die Bandscheibe dahinter, manchmal sogar ein Bandscheibenvorfall. Was genau im Rücken passiert, wenn die Schmerzen beginnen, und welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt, darum geht es in einem Vortrag der Gesundheitsakademie.</span></p><p><span><strong>Der Vortrag findet am Mittwoch, 18. März, um 18:30 Uhr in der Volkshochschule Pinneberg statt (Raum 347, Am Rathaus 3, 25421 Pinneberg).</strong></span></p><p><span>Unter dem Titel <strong>„Hilfe, mein Rücken schmerzt – Fokus Bandscheibe“</strong> erklärt Amir Sharif, Oberarzt im zertifizierten Wirbelsäulenspezialzentrum der Regio Kliniken, wie Bandscheiben funktionieren, warum sie verschleißen und welche Faktoren Rückenschmerzen begünstigen.</span></p><p><span>Sharif zeigt außerdem, welche Rolle gezieltes Training spielt und welche modernen Therapieansätze heute helfen können, Beschwerden zu lindern und die Beweglichkeit zu erhalten. Auch die Frage, wann eine Operation wirklich notwendig wird und wie Betroffene rechtzeitig die richtigen Schritte einleiten können, steht im Mittelpunkt seines Vortrags.</span></p><p><span>Die Veranstaltung ist Teil der Gesundheitsakademie – einer erfolgreichen Kooperation der Regio Kliniken mit der Volkshochschule Pinneberg und der Volkshochschule Elmshorn. Ziel der Reihe ist es, medizinisches Wissen verständlich und nah am Alltag zu vermitteln.</span></p><p><span><strong>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber willkommen</strong> (unter: </span><a href="https://www.vhs-pinneberg.de/gesundheitsakademie">Gesundheitsakademie</a>)<span>. Kosten: 5 Euro.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c551162e-fd1d-4772-93c5-bce44c03a4c3/1920_2502_rk_pi_sharif_amir_3690_df_3mb.jpg?54347"><h5><i><span>&nbsp;Amir Sharif, Oberarzt im zertifizierten Wirbelsäulenspezialzentrum der Regio Kliniken</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c551162e-fd1d-4772-93c5-bce44c03a4c3/2502_rk_pi_sharif_amir_3690_df_3mb/" target="_blank"><span>Download</span></a></h5><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:33:33 +0100</pubDate>
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                        <title>Depression verstehen: Ein multiprofessioneller Blick auf eine komplexe Erkrankung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/depression-verstehen-ein-multiprofessioneller-blick-auf-eine-komplexe-erkrankung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depression-verstehen-ein-multiprofessioneller-blick-auf-eine-komplexe-erkrankung/</guid><pp:caseid>734577</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Depression stellt das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Eine patientenzentrierte Versorgung im Netzwerk bündelt viele Perspektiven, verbindet ambulante und stationäre Angebote, stärkt die Zusammenarbeit der Berufsgruppen und macht Gesundheitsnetzwerke zu einem entscheidenden Lösungsansatz.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gerne unterstützen wir Sie bei weiterführenden Recherchen, koordinieren auf Wunsch Experten-Statements oder stellen für ein Interview den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</strong></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Früherkennung: Hausarztpraxis hat Schlüsselfunktion</span></h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/749a765c-9563-445a-b430-1d493e23bd65/800_260302claudiabitterlich.jpg?x=1772447337012" alt="Dr. med. Claudia Bitterlich, Allgemeinmedizinerin aus Altenburg" width="300" height="auto">Expertin:&nbsp;Dr. med. Claudia Bitterlich, Allgemeinmedizinerin aus Altenburg</strong></span></p><p><span>Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die ersten, die seelische Veränderungen wahrnehmen. Als vertraute Ansprechpersonen übernehmen sie wichtige Funktionen: Sie hören zu, klären ab und begleiten ihre Patientinnen und Patienten Schritt für Schritt – bis hin zu Diagnostik und Therapie. Im Sana Netzwerk steht dabei immer der Mensch im Mittelpunkt, nicht nur das Krankheitsbild.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/749a765c-9563-445a-b430-1d493e23bd65/260302claudiabitterlich/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Was, wenn es keine „klassische“ Depression ist?</h2><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/800_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?x=1772206070727" alt="Dr. med. Alexander Reinshagen" width="300" height="auto"><span><strong>Experte:&nbsp;</strong></span><strong>Dr. med. Alexander Reinshagen, Neurologe aus Borna</strong></p><p>Anhaltende Müdigkeit, fehlender Antrieb und emotionale Tiefs können Anzeichen einer Depression sein. Doch nicht immer liegt die Ursache ausschließlich im seelischen Bereich. Gerade bei jüngeren Patientinnen können solche Symptome auch Ausdruck neurologischer oder internistischer Erkrankungen sein – etwa einer Hashimoto-Thyreoiditis oder entzündlicher Prozesse im Gehirn.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Was ist noch normal? Was ist krank?</h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:303/auto;width:303px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9994b946-81de-4261-b1eb-5c02a29e376f/800_lsk_noackmargrit_01-3.jpg?x=1772447351259" alt="Margrit Noack" width="303" height="auto">Expertin:&nbsp;</strong></span><strong>Margrit Noack, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie aus Hoyerswerda</strong></p><p>Depression macht Angst, nicht nur durch das Leiden selbst, sondern durch die Unsicherheit. Was ist noch normal? Was ist krank? Und was heißt das für mich? Die Psychiatrie setzt genau hier an. Sie ordnet ein, grenzt ab und schafft medizinische Klarheit, wo diffuse Symptome und Selbstzweifel dominieren. Medikamente sind dabei kein Allheilmittel, sondern Teil eines sorgfältigen Abwägens.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9994b946-81de-4261-b1eb-5c02a29e376f/lsk_noackmargrit_01-3/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Aus der Spur geraten: So finden Patienten wieder ins Leben</h2><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:303/auto;width:303px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/800_img_3414-4.jpg?x=1772538170871" alt="Max Meiburg" width="303" height="auto"><span><strong>Experte:&nbsp;</strong></span><strong>Max Meiburg, Krankenhauspsychologe aus Hoyerswerda</strong></p><p>Psychotherapie unterstützt Menschen mit Depression dabei, Schritt für Schritt wieder handlungsfähig zu werden. Im Mittelpunkt stehen die therapeutische Beziehung, Struktur und das Wiederentdecken eigener Wirksamkeit. Unterschiedliche Therapieansätze helfen, Gedanken, Gefühle und Verhalten besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Belastungen zu entwickeln.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/img_3414-4/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Traurig, wütend, erschöpft: Wie zeigt sich Depression bei jungen Menschen?&nbsp;</h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27625a67-1165-41d1-bb0c-186ac94c89ee/800_dsc-1297copyrobinkunz.jpg?x=1772206590164" alt="Symbolbild psychologische Beratung" width="300" height="auto">Expertin:&nbsp;Katy Burdack, Psychologin aus Borna</strong></span></p><p>Reizbarkeit, Leistungsabfall oder körperliche Beschwerden – Depression äußert sich im jungen Alter oft anders als bei Erwachsenen. Umso wichtiger ist eine sorgfältige Diagnostik, die Entwicklungsphase, familiäres Umfeld und mögliche Begleiterkrankungen einbezieht. Es ist wichtig zu wissen, welche Warnsignale man ernst nehmen muss und warum es altersgerechte therapeutische Konzepte braucht.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27625a67-1165-41d1-bb0c-186ac94c89ee/dsc-1297copyrobinkunz/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Mehr als nur Endorphine im Körper: Effekte von Sport und Bewegung</h2><p><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/526fc2b8-a7c3-46fd-a33d-a4a9c5af2a22/800_260306lukaskraemer.jpg?x=1772800050725" alt="Lukas Krämer, Sporttherapeut aus Borna" width="300" height="auto">Experte: Lukas Krämer, Sporttherapeut aus Borna</strong></p><p>Sport ist längst mehr als ein „guter Tipp“ bei Depressionen. Studien weisen darauf hin, dass regelmäßige körperliche Aktivität Prozesse im Gehirn anstößt, die Stimmung, Antrieb und Belastbarkeit positiv beeinflussen. Gleichzeitig erleben viele Betroffene, dass sich durch sportliche Aktivität ihre Selbstwirksamkeit verbessert und sie ein gestärktes Körpergefühl entwickeln.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/526fc2b8-a7c3-46fd-a33d-a4a9c5af2a22/260306lukaskraemer/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><p><i>Symbolbild: Canva / RyanKing999</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Borna,Hoyerswerda,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:29:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Start des Vergabeverfahrens</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/start-des-vergabeverfahrens/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/start-des-vergabeverfahrens/</guid><pp:caseid>738631</pp:caseid><pp:subtitle>Nächster Meilenstein auf dem Weg zum neuen Gesundheitscampus geschafft</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Mit großen Schritten geht es voran – die Regio Kliniken startet das Vergabeverfahren (VGV) zur Suche nach dem am besten geeigneten Planungsbüro für die Ausgestaltung des neuen Zentralklinikums Gesundheitscampus Ossenpadd. Damit beginnt die nächste bedeutsame Phase eines der größten Infrastrukturprojekte Schleswig-Holstein.</span></p><p><span>Dem Start ging eine intensive Vorbereitungszeit voraus. Über ein Jahr wurde diskutiert, geprüft und bewertet. Das Planungs-Team der Regio Kliniken besichtigte innovative Kliniken, sammelte Inspiration, führte Workshops mit Leitungskräften aus dem pflegerischen und ärztlichen Bereich durch, befragte externe Experten und klärte rechtliche Rahmenbedingungen. Rund 1.400 Seiten Konzeptarbeit, Verträge und weitere Unterlagen sind dabei entstanden. Alles mit einem klaren Ziel: den am besten passenden Generalplaner zu finden und zu beauftragen.</span></p><p><span>Bis zum 13. April dieses Jahres können Planungsbüros grundsätzlich ihren Hut in den Ring werfen. Aus dieser ersten Runde werden drei bis fünf am besten geeigneten Büros nach festgelegten Kriterien ausgewählt, die in einer zweiten Stufe maßgeschneiderte Vorschläge entwickeln und Angebote in einem strukturierten Prozess ausarbeiten, ehe im November der Zuschlag erteilt wird. Dann beginnt die erste offizielle Phase: der Generalplaner ist gefunden und die Zielplanung startet.</span></p><p><span>Das Vergabeverfahren ist mehr als ein bürokratischer Akt, es ist der offizielle Startschuss für die konkrete bauliche Planung eines der größten und innovativsten Krankenhausneubauten Deutschlands. Ein Leuchtturmprojekt, das eine hochmoderne, nachhaltige und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung nicht nur im Kreis Pinneberg und im Land Schleswig-Holstein, sondern bundesweit nachhaltig prägen kann.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/86ed3010-275b-4823-adcd-c890f4eb2296/1920_regiokliniken-hein-regina.jpg?10000"><p><span>Wir freuen uns riesig, dass wir jetzt das Vergabeverfahren und damit die Suche nach einem für den Klinikbau hervorragend aufgestellten Planungsbüro starten können.“, erklärt Regina Hein, Geschäftsführerin der Regio Kliniken: „Unser neuer Gesundheitscampus Ossenpadd rückt so einen großen Schritt näher. Darauf haben wir fokussiert hingearbeitet. Wir gehen mit sehr viel Klarheit und Zuversicht in diese nächste Phase.“ </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/86ed3010-275b-4823-adcd-c890f4eb2296/regiokliniken-hein-regina/" target="_blank"><span>Downlaod</span></a></p><p><span>Nach jüngsten Kostenfortschreibung liegt die Investitionssumme für das neue Zentralklinikum bei rund 750 Millionen Euro und damit über der ersten Kostenschätzung aus dem Jahr 2022. Die Summe ergibt sich aus mehreren Faktoren: zwischenzeitlich deutlich gestiegene Bau- und Materialkosten, die Anpassung der Kostenschätzung auf das konkrete Grundstück sowie zusätzliche neue innovative Eingaben wie verstärkte Krisensicherheit, Nachhaltigkeit und Zimmerstandards ins Verfahren. So strebt das Land Schleswig-Holstein an, Einbettzimmer perspektivisch zum Standard in der stationären Versorgung zu machen. Dies wurde im Landtagsbeschluss (Drucksache 20/3044) im März 2025 festgehalten. Ein Teil dieser Zimmer sind dabei so geplant, dass bei Bedarf ein weiteres Bett, für die Versorgung in Krisenzeiten oder für Angehörige, untergebracht werden kann.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d48ed898-0dc0-458b-8911-429d2a5e3086/1920_2507_rk_eh_thum_gundolf_023_df_3mb.jpg?10000"><p><span>„Die gestiegenen Kosten sind ein Thema, über das wir offen und konstruktiv sprechen müssen, denn die bisher vom Land Schleswig- Holstein zugesagten Fördermittel werden für den Bau des Zentralklinikums nicht ausreichen“, erklärt Gundolf Thurm, Geschäftsführer der Regio Kliniken. „Wir sind aber überzeugt, dass wir gemeinsam mit unseren Gesellschaftern, der Sana Kliniken AG sowie dem Kreis Pinneberg und dem Land Schleswig-Holstein als Fördermittelgeber tragfähige Lösungen finden werden.“ </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f505cf03-cb0e-41dd-b399-d377fe1e9d8b/2507_rk_eh_thum_gundolf_023_df_3mb/" target="_blank"><span>Downlaod</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/00d0892d-2aaa-42e6-a94d-4a1cee6b4615/1920_kreispraumlsidenthelmuthahrens.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;"><span>Auch Kreispräsident Helmuth Ahrens sieht das ähnlich: „Im einwohnerreichsten Kreis Schleswig-Holstein brauchen die Menschen einen zukunftsfesten, nachhaltigen Gesundheitscampus mit hoch spezialisierter Medizin, Pflege und Therapie sowie einen Ort, an dem Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. Der neue Gesundheitscampus Ossenpadd ist ein Leuchtturmprojekt, der auch die Bedürfnisse zukünftiger Generationen abdecken kann. Alle Beteiligten vom Sana-Konzern, dem Kreis und insbesondere auch das Land Schleswig-Holstein als verantwortlicher Fördermittelgeber müssen für das Ziel Zentralkrankenhaus in Pinneberg ihren Beitrag leisten und den Weg gemeinsam gehen. </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/00d0892d-2aaa-42e6-a94d-4a1cee6b4615/kreispraumlsidenthelmuthahrens/" target="_blank"><span>Download:</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6731ca3-fa03-496e-b6d8-c7d7a6fc9279/1920_aa-thomaslemkeceosanakliniken.jpg?74606"><p><span>Thomas Lemke, Vorstandvorsitzender der Sana Kliniken AG: „Der Neubau ist ein Mammutprojekt und wird nach Lage der Dinge eines der größten Bauprojekte der Sana Kliniken AG werden. Diese Entscheidung erfordert in Zeiten extremer Unsicherheit und fehlender Planungssicherheit aufgrund permanenter regulatorischer Eingriffe inkl. weiterer erwartbarer Sparauflagen für die Kliniken unternehmerischen Mut. &nbsp;Mit der Planung des Gesundheitscampus Ossenpadd und der damit verbundenen Zusammenlegung zweier Standorte haben wir gemeinsam mit dem Kreis Pinneberg bereits vorab begonnen und damit eines der Ziele der Klinikreform vorher antizipiert. &nbsp;Bund und Länder müssen nun die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, damit dieser Weg zu einem Neubau mit innovativen Versorgungsstrukturen gelingt. Ziel ist es, eine zukunftsgerichtete, nachhaltige und adäquate medizinische Versorgung für die Menschen in der Region zu schaffen.“ </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6731ca3-fa03-496e-b6d8-c7d7a6fc9279/aa-thomaslemkeceosanakliniken/" target="_blank"><span>Downlaod</span></a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:49:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/</guid><pp:caseid>738042</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Rückenschmerzen gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Mehr als ein Drittel der Erwachsenen und ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen sind betroffen. Das führt zu Beunruhigung und Sorgen. Trotz zahlreicher neuer Erkenntnisse aus der Wissenschaft erfahren Betroffene häufig nicht die korrekte Behandlung. Dies sind die häufigsten Gründe dafür.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2>1. Einfache Erklärungen für komplexe Gemengelagen</h2><p>Es gibt nicht die eine Erklärung für die Entstehung von Rückenschmerzen. Die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen sind nicht struktureller Natur - kein Bandscheibenvorfall, keine Nervenquetschungen, keine Instabilität. Viele Menschen setzen Schmerzen mit Schaden gleich und suchen die Ursache dort, wo es wehtut. Aus der Schmerzforschung ist jedoch längst bekannt, dass diese vermeintlich nachvollziehbare und einfache Erklärung nicht stimmt.&nbsp;</p><p>Rückenschmerzen entstehen im Normalfall nicht isoliert an der Wirbelsäule, sondern sind oftmals die Folge eines ungesunden und belastenden Lebensstils mit Stress, wenig Belastung und ungesunder Ernährung. Hinzu kommt, dass Befunde auf einem MRT-Bild häufig als sehr einfache Erklärung für langjährige Schmerzen dienen. Doch dies ist in vielen Fällen ein Irrtum. Auf einem MRT-Bild lassen sich auch bei beschwerdefreien Menschen Bandscheibenwölbungen, Bandscheibenvorfälle oder Abnutzungserscheinungen finden.</p><h2>2. Hartnäckige Gesundheitsmythen sorgen für falsches Sicherheitsgefühl</h2><p>Es gibt keine “falsche Haltung”. Auch Sitzen und Heben sind nicht per se schädlich. Es gibt kein ultimatives Übungsprogramm, das in allen Fällen hilft. Viele der Mythen, die sich seit Jahren hartnäckig halten, vermitteln jedoch genau diese Botschaften und damit ein falsches Gefühl von Sicherheit:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ed5cc4dd829cc07f95da15c6eac354e2d">“Wenn ich meinen Rücken immer gerade halte, bleibe ich schmerzfrei.”</li><li data-list-item-id="ef672f6659262ea6c734d94ef0469b2f6">“Ich brauche nur eine Spritze, dann sind meine Schmerzen weg.”</li><li data-list-item-id="ee4f2ea03224f25d7d28412dea89d5ac3">“Wenn ich mich operieren lasse, ist meine Bandscheibe wieder gesund.”</li></ul><p>Der Fokus auf solche einfachen Erklärungen mit logischer Lösung und sicherem Effekt ist jedoch irreführend. Er lenkt ab von der Tatsache, dass es sich bei Rückenschmerzen um ein multifaktorielles Problem handelt, das sich mit der Zeit und in Abhängigkeit von vielen Faktoren stetig verändert.&nbsp;</p><h2>3. Alltagserfahrungen können täuschen</h2><p>Ein interessantes Phänomen ist auch die eindimensionale Wahrnehmung von Situationen im Alltag:</p><ul><li data-list-item-id="ed864966aa88734b2ff606a533422c507">“Sitzen ist schlecht für meinen Rücken. Das merke ich doch jeden Tag im Büro.”</li><li data-list-item-id="e0ab3d3c020bfe51bef66d18594d92cc7">“Ich darf nicht schwer heben, das spüre ich sofort im Kreuz.”</li></ul><p>In diesen Fällen sind Mythen in Kombination mit einseitig interpretierten Alltagserfahrungen irreführend.&nbsp;</p><p>Richtig ist, dass einseitige Haltung und Belastung, vor allem in Kombination mit Inaktivität, Unbeweglichkeit und Kraftdefiziten, zu muskulären Verspannungen und in der Folge auch zu Rückenschmerzen führen können. Falsch ist die Annahme, dass Rückenschmerzen durch eine bestimmte Sitzhaltung oder “falsches Heben” entstehen.&nbsp;</p><p>Die Ursachen sind in der Regel vielschichtig und vor allem individuell unterschiedlich:</p><ul><li data-list-item-id="ee2a73e592d4560b9ca874653cf16d8c8">Bei einigen Menschen hat beispielsweise die Psyche einen großen Einfluss auf die Entstehung und Aufrechterhaltung von Rückenschmerzen.</li><li data-list-item-id="e9189ef7c1c8242ccf547c563dbfb6aad">Andere haben aufgrund ihres Lebensstils eine Fehlregulation des Stoffwechsels mit Auswirkungen auf Schmerzsymptome.</li><li data-list-item-id="e769aa938bbc26658d27da37577bc6e33">Bei Frauen in den Wechseljahren können sich Rückenschmerzen aufgrund von hormonellen Veränderungen verstärken.</li><li data-list-item-id="e3734ab0e531a75936e7e35699e047e92">Auch die mit einer Schwangerschaft verbundenen Veränderungen und Belastungen können zu Rückenbeschwerden führen.</li><li data-list-item-id="e790ec284fa07e84d4d800227c9ff5a5c">Und bei manchen Patienten kommen viele verschiedene Ursachen zusammen.&nbsp;</li></ul><h2>4. Neue Erkenntnisse haben es schwer</h2><p>Es dauert erstaunlich lange, bis neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit gelangen. Der Zusammenhang zwischen Hüftbeweglichkeit und Beschwerden in der Lendenwirbelsäule zum Beispiel ist wissenschaftlich bereits gut untersucht. In der breiten Öffentlichkeit sind diese Erkenntnisse aber noch lange nicht richtig angekommen. Die Kraftverteilung zwischen Hüfte und Rücken beeinflusst die Belastung des Rückens beim Heben und Tragen. Eine verminderte Beweglichkeit in der Hüfte wirkt sich also direkt auf die Kompensationsmuster in der Wirbelsäule aus. Auch die Kraft der hüftumgebenden Muskulatur und der Rückenstrecker beeinflussen die Funktion der Wirbelsäule.&nbsp;</p><p>Damit gibt es weitere positive Hebel für die Vermeidung und Reduzierung von Rückenschmerzen, die bislang wenig bekannt sind:</p><ul><li data-list-item-id="e45fa6f64a776d15365c030184052b0fc">Eine kräftige Hüftmuskulatur führt zu weniger Ausweichbewegungen in der Lendenwirbelsäule.</li><li data-list-item-id="ec1271b9521b8405eff2d689f8ca408c1">Ein starker Rückenstrecker in Kombination mit guter Bauch- und Flankenmuskulatur ermöglicht bessere Bewegungskontrolle und weniger strukturelle Belastung auf die Wirbelsäule im Alltag.</li><li data-list-item-id="e73b8c421b65da2ca8d0244591bce5b08">Ein koordiniertes Zusammenspiel zwischen Hüfte und Rücken ermöglicht effiziente und ökonomische Bewegungsabläufe.</li></ul><p>Aber auch hier gilt: Voraussetzung für eine effektive Behandlung ist die individuelle Untersuchung und ein auf die Befunde abgestimmtes Therapiekonzept. Das Verhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit ist letztendlich entscheidend.&nbsp;</p><h2>5. Verantwortung für sich selbst zu übernehmen ist unbequem</h2><p>Die umfassende Untersuchung mit konservativer Therapie und Umstellung eines ungesunden Lebensstils kostet Zeit und Energie. Viele Patienten scheuen diese Eigenverantwortung und verlassen sich lieber auf Konzepte oder operative Eingriffe, die eine einfache und schnelle Lösung versprechen, ohne eine Veränderung der Lebensgewohnheiten zu fordern.&nbsp;</p><p>Für eine Operation an der Wirbelsäule gibt es klare Indikationen, dazu gehören schwerwiegende neurologische Symptome wie Lähmungserscheinungen oder Blasenstörungen. In allen anderen Fällen sollte eine intensive konservative Therapie inklusive Schmerzmedikamenten, Physiotherapie, Training sowie das Erlernen von Schmerzbewältigungsstrategien an erster Stelle stehen. Wenn sich dadurch keine Linderung erzielen lässt und relevante Kompressionen von Rückenmark und Nerven oder Instabilitäten vorliegen, ist die erneute Prüfung einer OP-Indikation sinnvoll.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></p><p>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, Facharzt für Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c00438d3-a541-45fd-a40e-759315f0d085/1920_260302margitgroth.jpg?57807"><p><strong>Margit Groth</strong></p><p>Sportwissenschaftlerin (M.Sc.) der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, Schwerpunkte: Medizinische Trainingstherapie; Reha-Lizenz für Orthopädie, Neuroathletiktraining, Functional Training</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c00438d3-a541-45fd-a40e-759315f0d085/260302margitgroth/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><span><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span>.</span></p><p><span>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;</span><br><span>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / JackF von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Borna]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>1.200 Euro fürs Osterfest im Johannis Hospiz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1200-euro-fuers-osterfest-im-johannis-hospiz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1200-euro-fuers-osterfest-im-johannis-hospiz/</guid><pp:caseid>738080</pp:caseid><pp:subtitle>Schüler und Schülerinnen der Berufsschule Pinneberg  sammeln Pfand für den guten Zweck</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Flaschen und Dosen, die in Klassenzimmern und auf Fensterbänken liegen bleiben, haben in der Berufsschule in Pinneberg keine Chance mehr. Sie sind verschwunden, eingesammelt und in bare Hilfe verwandelt worden. Mit ihrem großartigen Einsatz sammelten Schülerinnen und Schüler so 1.200 Euro Pfandgeld, das direkt dem Johannis Hospiz der Regio Kliniken in Elmshorn zugutekommt und den diesjährigen Osterbrunch finanzieren wird.</p><p>„Diese Idee der jungen Menschen ist wirklich wundervoll!“, freut sich Doreen Welack, Leiterin des Hospizes Johannis, bei der Übergabe. Und sie hat sofort eine Idee, wohin das Geld fließen wird: „Es geht direkt in den diesjährigen Osterbrunch. Das ist immer ein Highlight für unsere Gäste und ihre Angehörigen.“</p><p>Der Osterbrunch ist im Hospiz nicht nur eine feste Tradition, sondern etwas ganz Besonderes. Nach einer feierlichen Messe (die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig), treffen sich die Gäste und ihre Angehörige in den hellen Räumen der Einrichtung. Auf den Tischen stehen frische Blumen, bunte Eier, leckere Schokohasen und noch einige Köstlichkeiten mehr. Doreen Welack: „Das Chili Event House wird uns wieder ein leckeres Buffet liefern – diesmal mit drei verschiedenen Nachspeisen. Die kommen bei unseren Gästen sehr gut an und sind gut bekömmlich. Wer nicht mehr mobil ist, bekommt den Festtagsschmaus natürlich auf sein Zimmer.“</p><p>Aber es gehe an diesem Tag nicht nur ums Essen, erklärt Doreen Welack weiter: „Es geht um Nähe, Zusammensein, das Leben feiern und die besondere Atmosphäre, die wir gemeinsam schaffen.“</p><p>Währenddessen läuft in der Berufsschule die Pfandflaschen-Aktion weiter: Die Schülerinnen und Schüler sammeln fleißig Leergut, die Lehrkräfte bringen das Pfand zuverlässig weg. Und alle dürfen mit Fug und Recht stolz auf diese großartige Idee sein.</p><p>Schon im vergangenen Jahr bewiesen die Jugendlichen, wie viel Power in ihrem Sammel-Engagement steckt: Damals konnte von dem Pfandgeld ein moderner Spezial-Sessel für schwerkranke Gäste im Johannis-Hospiz angeschafft werden, der Komfort und Unterstützung bietet. Vielen Dank für diese tolle Aktion und so viel Herz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3f59485e-3e78-4901-a208-e752312452fd/1920_spendenuumlbergabeberuflicheschule.jpg?73943"><p><i>Doreen Welack (li), Leiterin des Johannis Hospiz der Regio Kliniken freut sich über die Spende der Schüler und Schülerinnen der Berufsschule Pinneberg</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3f59485e-3e78-4901-a208-e752312452fd/spendenuumlbergabeberuflicheschule/" target="_blank">Download:</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Rückenschmerzen, Osteoporose und Arthrose: Was Frauen in den Wechseljahren wissen müssen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-osteoporose-und-arthrose-was-frauen-in-den-wechseljahren-wissen-muessen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-osteoporose-und-arthrose-was-frauen-in-den-wechseljahren-wissen-muessen/</guid><pp:caseid>737260</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Der Rückgang von Östrogen spielt eine wichtige Rolle bei Gelenk- und Rückenschmerzen von Frauen in der Peri- und Postmenopause. Wer die Zusammenhänge kennt, kann Beschwerden besser einordnen und gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal gezielte Maßnahmen ergreifen, um Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität zu erhalten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sieben Fakten, die Frauen in den Wechseljahren kennen sollten!</strong></p><p><strong>1. Schmerzen nehmen </strong><span><strong>vor allem in der Menopause</strong></span><strong> zu</strong></p><p>Viele Frauen berichten, dass Rücken- und Gelenkschmerzen besonders in den Wechseljahren oder danach beginnen oder stärker werden. Das ist kein Zufall: In dieser Lebensphase sinkt der Östrogenspiegel deutlich, was den Bewegungsapparat beeinflussen kann.</p><p><strong>2. Östrogen schützt Gelenke und Bandscheiben</strong></p><p>Östrogen wirkt nicht nur auf den Zyklus, sondern auch auf Knorpel, Bandscheiben und Knochen. Es kann Entzündungen bremsen, den Gewebeabbau verlangsamen und Schmerzprozesse günstig beeinflussen. Deshalb gilt das Hormon als wichtiger Schutzfaktor für Gelenke und Rücken.</p><p><strong>3. Weniger Östrogen kann mehr Verschleiß bedeuten</strong></p><p>Nach der Menopause fehlen die schützenden Effekte teilweise. Studien zeigen, dass entzündliche Prozesse zunehmen und degenerative Veränderungen wie Arthrose oder Bandscheibenversch<span>lei</span>ß sowie Osteoporose&nbsp;schneller voranschreiten können. Das erklärt, warum Frauen häufiger betroffen sind als Männer gleichen Alters.</p><p><strong>4. Schmerzen sind nicht einfach „normal“</strong></p><p>Frauen sollten Gelenk- und Rückenschmerzen in oder nach den Wechseljahren nicht einfach hinnehmen. Die Beschwerden können mit hormonellen Veränderungen zusammenhängen und sollten ärztlich abgeklärt werden, insbesondere wenn sie anhalten oder den Alltag einschränken.</p><p><strong>5. Hormonersatztherapie kann helfen, ist aber kein Heilmittel für alle Frauen</strong></p><p>In bestimmten Fällen kann eine Hormonersatztherapie (HRT) Schmerzen lindern oder den Gelenkverschleiß verlangsamen. Sie ist jedoch nicht für jede Frau geeignet und muss individuell mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden, da sie in Einzelfällen auch&nbsp;Risiken haben kann.</p><p><strong>6. Bewegung ist ein zentraler Therapiebaustein</strong></p><p>Regelmäßige Bewegung, Muskelaufbau und Physiotherapie sind entscheidend, um Gelenke zu stabilisieren, Schmerzen zu reduzieren und beweglich zu bleiben. Schon moderates Training kann langfristig einen großen Unterschied machen.</p><p><strong>7. Der Lebensstil ist entscheidend</strong></p><p>Eine entzündungsarme Ernährung, ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Kalzium, gesunder Schlaf, Stressabbau und Gewichtskontrolle unterstützen die Gelenk- und Knochengesundheit zusätzlich und können Beschwerden positiv beeinflussen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fcdad78d-a628-4c17-b77b-c6d8122c53c3/1920_240517-dr.med.petrabuumlchin.jpg?31278"><p><strong>Unsere Expertin für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Dr. med. Petra Büchin</strong></p><p>Chefärztin am Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Rückentherapie, Karl-Olga-Krankenhaus, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Fachärztin für Allgemeine Chirurgie, Mikronährstoffcoach, bioidentischer Hormoncoach und funktionelle Therapeutin</p><p><strong>Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><i>Symbolbild: Canva / Prostock-studio</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas in der Geburtshilfe: Darum haben übergewichtige Frauen mehr Risiken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</guid><pp:caseid>736195</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Etwa jede sechste schwangere Frau hat einen Body-Mass-Index von 30 oder darüber. Das hat Konsequenzen für die Geburtshilfe. Denn bei übergewichtigen Frauen gibt es zusätzliche Risiken, die bei der Betreuung der Schwangerschaft und der Geburt berücksichtigt zu berücksichtigen sind.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8d86ee4-761d-4003-b123-1e6212e67dc7/1920_schmidtmarkus1.jpg?14731"><p>Prof. Dr. med. Markus Schmidt, Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg, ist Experte für Adipositas in der Geburtshilfe. Er erklärt die Risiken: „Frauen mit Adipositas haben im Vergleich zu normalgewichtigen Frauen ein erhöhtes Risiko für Totgeburten, benötigen häufiger einen Kaiserschnitt und erleben öfter erfolglose Geburtseinleitungen. Das stellt für die betroffenen Frauen eine große körperliche und seelische Belastung dar.“</p><h2>Eingeschränkte Funktion der Plazenta</h2><p>Die Plazenta (Mutterkuchen) versorgt das ungeborene Baby mit Nährstoffen und Sauerstoff. Bei Frauen mit Adipositas ist der Mutterkuchen häufig nicht ausreichend leistungsfähig. Typischerweise besteht eine erhöhte Insulinresistenz. Das bedeutet, dass der Körper immer mehr Insulin benötigt, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Diese Stoffwechselveränderung kann die Entwicklung der Plazenta negativ beeinflussen. In Kombination mit weiteren Begleiterkrankungen, zunehmendem Alter und einem ungesunden Lebensstil kann sich dies ungünstig auf den Geburtsverlauf auswirken.</p><p>„Wichtig ist, dass wir niemanden ängstigen wollen“, betont Markus Schmidt. „Das Risiko ist zwar erhöht, insgesamt jedoch gering. Dennoch ist mir eine umfassende Aufklärung und die sorgfältige Dokumentation der Krankengeschichte sehr wichtig, damit keine Begleiterkrankungen übersehen werden. Auch dann nicht, wenn sie den Betroffenen zunächst für die Geburt unwichtig erscheinen.“ Auf Basis der individuellen Gesamtsituation empfiehlt der Spezialist manchen Frauen mit Adipositas eine aktive Geburtseinleitung.</p><h2>Geburtseinleitung dauert länger als üblich</h2><p>Übergewichtige Frauen benötigen in der Regel deutlich mehr Zeit bis zum Einsetzen der Wehen als normalgewichtige Frauen. Die übliche medizinische Definition einer erfolglosen Einleitung – in der Fachsprache als „Failed Induction“ bezeichnet – ist daher in diesen Fällen oft nicht anwendbar.</p><p>„Bei Frauen mit Adipositas sind drei bis vier Tage für eine Geburtseinleitung normal. Das erkläre ich im Gespräch mit den Patientinnen sehr genau, um unrealistischen Erwartungen vorzubeugen. Manche Frauen gehen davon aus, dass ihr Kind innerhalb eines Tages nach der Medikamentengabe geboren wird. So schnell verläuft dieser Prozess in der Regel nicht.“ Eine Geburtseinleitung ist ein Vorgang über Tage, nicht über Stunden. Erst wenn am Ende dennoch ein Kaiserschnitt notwendig wird, spricht man tatsächlich von einer erfolglosen Einleitung. Da aussagekräftige Studien fehlen, gibt es bislang keine eindeutige Empfehlung, welche Methoden der Geburtseinleitung für adipöse Schwangere am besten geeignet sind.</p><h2>Mehr Zeit statt höherer Dosierung</h2><p>Bei Frauen mit Adipositas ist meist Geduld der entscheidende Faktor für einen erfolgreichen Geburtsverlauf. Ärztinnen und Ärzte sollten nicht direkt mit einer höheren Medikamentendosierung beginnen, sondern zunächst die Standarddosierung anwenden. Führt diese nicht zum gewünschten Erfolg, kann die Dosis nach entsprechender Aufklärung der Patientin vorsichtig gesteigert werden. Voraussetzung dafür ist eine engmaschige medizinische Überwachung.</p><p><i>Symbolbild: Canva / Leandro Santiago von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Gynaekologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:49:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Warum sarkopene Adipositas ein unterschätztes Gesundheitsrisiko ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</guid><pp:caseid>736224</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein normales Körpergewicht gilt häufig als Zeichen guter Gesundheit. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass eine ungünstige Körperzusammensetzung aus niedriger Muskelmasse und erhöhtem Fettanteil, die sogenannte sarkopene Adipositas, mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden ist.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p>Viele Menschen verlassen sich bei der Einschätzung ihrer Gesundheit auf eine einfache Zahl: das Körpergewicht. Liegt der Body-Mass-Index (BMI) im Normbereich, gilt man als gesund. Doch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Rechnung oft nicht aufgeht. Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel wir wiegen, sondern woraus unser Körper besteht. Eine besonders riskante Konstellation ist die sarkopene Adipositas, das heißt wenig Muskelmasse bei gleichzeitig erhöhtem Fettanteil.</p><h2>Wenn die Waage trügt</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Betroffene wirken häufig schlank oder allenfalls leicht übergewichtig. Der BMI liegt im grünen Bereich und doch fehlt dem Körper ein entscheidender Schutzfaktor: aktive Muskelmasse. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: „Der BMI sagt oft wenig darüber aus, ob ein Körper leistungsfähig oder metabolisch gesund ist. Dieser Wert kann eine ungünstige Körperzusammensetzung komplett verschleiern.“</p><h2>Muskelabbau beginnt früher, als viele denken</h2><p>Muskelverlust ist kein Phänomen des hohen Alters. Schon ab dem mittleren Erwachsenenalter beginnt die Muskelmasse abzunehmen, in vielen Fällen geschieht dies unbemerkt. Gleichzeitig nimmt Fettgewebe leichter zu oder bleibt bestehen. Das Körpergewicht verändert sich kaum, doch die Zusammensetzung verschiebt sich zunehmend in eine ungünstige Richtung. „Viele Menschen glauben, Muskelabbau sei erst im Alter relevant“, so Timm Bauer. „Dabei beginnt dieser Prozess oft Jahrzehnte früher.“</p><h2>Warum fehlende Muskeln das Herz belasten</h2><p>Muskeln sind weit mehr als ein Teil des Bewegungsapparates. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, wirken entzündungshemmend und unterstützen die Regulation des Blutzuckers. Fehlen diese zusätzlichen Funktionen der Muskulatur, steigt die Belastung für Herz und Gefäße. Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse häufiger eine Arteriosklerose entwickeln. Dies ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Besonders kritisch ist die Kombination aus Muskelarmut und erhöhtem Fettanteil. „Muskeln wirken wie ein Schutzorgan für das Herz“, betont der Kardiologe. „Gehen sie verloren, steigt das kardiovaskuläre Risiko deutlich.“</p><h2>Höheres Sterberisiko trotz Normalgewicht</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden. Und zwar unabhängig vom Körpergewicht. Entscheidend ist nicht, ob jemand dünn oder kräftig wirkt, sondern ob ausreichend Muskelmasse vorhanden ist. Die gute Nachricht dabei: Sarkopene Adipositas ist kein Schicksal. Muskelmasse lässt sich erhalten und aufbauen, auch im höheren Alter noch. Gezieltes Krafttraining, ausreichende Proteinzufuhr und frühzeitige Prävention können den Muskelabbau bremsen oder sogar umkehren. Timm Bauer fasst die aktuellen Erkenntnisse zusammen: „Die Muskelgesundheit ist einer der am stärksten beeinflussbaren Gesundheitsfaktoren. Wer rechtzeitig handelt, kann viel für Herz, Stoffwechsel und Lebensqualität tun.“</p><p><strong>Lesetipp: </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/" target="_blank">Hybridtraining fürs Herz</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:48:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Eingriffe nach massivem Gewichtsverlust: Wann zahlt die Kasse?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</guid><pp:caseid>736211</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Viele Menschen mit massiver Fettleibigkeit erleben nach einer erfolgreichen metabolischen Operation einen starken Gewichtsverlust. Dieser Erfolg kann das Leben deutlich verbessern. Gleichzeitig bleibt bei vielen Betroffenen überschüssige Haut zurück, die massive körperliche Probleme verursacht und auch das Wohlbefinden einschränkt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die bariatrische Chirurgie, also operative Eingriffe an der Verdauungsstrecke, bietet eine wirksame Therapie für schwer betroffene Patienten mit klinischer Adipositas. Diese Eingriffe können zu einem großen Gewichtsverlust führen. Das hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit, da sich das Risiko für chronische Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen verringert.&nbsp;</p><h2>Lebensqualität verbessert sich</h2><p>Nach dem massiven Gewichtsverlust infolge dieser Operationen entstehen jedoch oft Hautfalten und -lappen, die zu umfangreichen Beschwerden führen. Zu den typischen Problemen gehören:</p><ul><li data-list-item-id="e6c5bb2d9a9a3f7fe3104654d75d1ef2f">wiederkehrende Hautentzündungen und Pilzinfektionen</li><li data-list-item-id="ef07edf9403e0bc7bf2210ba0a6b91ee2">Schmerzen durch Reibung</li><li data-list-item-id="ec1c7a774745a858b8a938529f384b338">Probleme bei der Körperhygiene</li><li data-list-item-id="e1b68c4e833876a2c2c8ef47f7c3c7248">Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten und im Alltag</li><li data-list-item-id="e4e455ebc0fad2f0c04dd8217f78554b7">psychische Belastungen durch verändertes Körperbild</li></ul><p>Die plastisch chirurgische Korrektur durch Wiederherstellungsoperationen kann diese Symptome sehr gut beseitigen oder mindestens stark lindern. Eine neue <a href="https://journals.lww.com/plasreconsurg/abstract/9900/patient_reported_outcome_measures_following.2852.aspx" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> belegt, dass sich nach Beseitigung der funktionellen Beschwerden auch Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten verbessern. Die operativen Ergebnisse sind daher nicht nur unter funktionellen Gesichtspunkten, sondern auch in ästhetischer und psychosozialer Hinsicht relevant.&nbsp;</p><h2>Risiken</h2><p>Wie nach jedem operativen Eingriff kann es zu Störungen der Wundheilung oder Infektionen kommen. Schwere Komplikationen sind selten, treten aber häufiger auf bei höherem Body-Mass-Index, älteren Patienten, Nikotinkonsum oder <a href="https://journals.lww.com/prsgo/fulltext/2024/05005/21__complication_rates_following_body_contouring.31.aspx" target="_blank">Vitamindefiziten</a>.</p><h2>Kostenübernahme uneinheitlich</h2><p>Die Kostenübernahme für Wiederherstellungsoperationen durch die gesetzlichen Krankenversicherungen ist in Deutschland nicht klar geregelt. Die Entscheidung erfolgt in der Regel für den Einzelfall. Daher sollten Patienten die Erstattung durch ihre Versicherung vorab individuell klären lassen. Wichtig für die Kostenträger ist der Nachweis, dass es sich um eine medizinisch notwendige Operation handelt, denn rein ästhetisch motivierte&nbsp;Eingriffe werden nicht übernommen.&nbsp;</p><p>Nach eingehender Untersuchung durch Spezialisten ist eine schriftliche und fotografische Dokumentation erforderlich. Neben Größe und Gewicht sind auch spezifische Parameter wie Waist to Height Ratio sowie Waist to Hip Ratio relevant. Zudem muss angegeben werden, wie lange das Zielgewicht bisher gehalten wurde. All diese Befunde müssen dann für die Versicherung in einen ausführlichen Kostenübernahmeantrag zusammengefasst werden.&nbsp;</p><h2>Worauf Patienten achten sollten</h2><p>Die folgenden Empfehlungen können die Chancen auf eine erfolgreiche Kostenübernahme erhöhen:</p><ul><li data-list-item-id="e017248b0b78df681806ae8b8603d65e9">Professionelle ärztliche Begleitung und Antragstellung durch ein spezialisiertes Zentrum der Plastischen Chirurgie.</li><li data-list-item-id="e068cd90ec8497f64a4a117af42bbb281">Akte mit Befundberichten und Diagnosen, Fotodokumentation der betroffenen Regionen aus mehreren Perspektiven, Nachweisen über Gewichtsverlauf und Stabilität des erreichten Gewichts.</li><li data-list-item-id="e9ed3cd6a928cbc2c128db49f6b6be44c">Bei Ablehnung lässt sich Widerspruch einlegen. Patienten können sich zusätzlich auch an Patientenberatungsstellen und Selbsthilfegruppen wenden.</li></ul><p>Viele Betroffene empfinden die unklare Erstattungslage als belastend. Der Eindruck, dass die medizinische Notwendigkeit nicht anerkannt wird, ist frustrierend. Die Begleitung durch Spezialisten sowie der Austausch mit anderen Patienten kann unterstützen.</p><h2>Unsere Experten&nbsp;</h2><p><strong>Dr. med. Sixtus Allert</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Klinikum Hameln-Pyrmont &nbsp;</p><p><strong>Prof. Dr. med. Christoph Andree</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Andreas Wolter&nbsp;</strong></p><p>Leitender Arzt am Zentrum für Postbariatrische Chirurgie und Liposuktion, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Khaled Dastagir</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie | Zentrum für Schwerbrandverletzte, Sana Klinikum Offenbach</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:46:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Bitte um Rücksichtnahme bei Besuchen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bitte-um-ruecksichtnahme-bei-besuchen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bitte-um-ruecksichtnahme-bei-besuchen/</guid><pp:caseid>735925</pp:caseid><pp:subtitle>Krankheitswelle sorgt für hohe Auslastung in den Regio Kliniken</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Influenza und andere Atemwegsinfekte sind in diesem Jahr ungewöhnlich hartnäckig. Das spüren derzeit auch die Regio Kliniken: Die Zahl der daran erkrankten Patientinnen und Patienten ist hoch, die stationären Kapazitäten stark ausgelastet.</span></p><p><span>Besonders die Zentralen Notaufnahmen verzeichnen aktuell ein extrem hohes Patientenaufkommen. Die Behandlung erfolgt dort nach medizinischer Priorität - Patientinnen und Patienten mit akuten oder lebensbedrohlichen Erkrankungen werden zuerst versorgt. In weniger schweren Fällen muss daher derzeit mit deutlich längeren Wartezeiten gerechnet werden. Wir bitten hierfür um Verständnis.</span></p><p><span><strong>Ein besonderer Appell richtet sich an Besucherinnen und Besucher: Wer krank ist oder Erkältungssymptome zeigt, wird dringend gebeten, von Besuchen abzusehen - zum Schutz der eigenen Angehörigen, anderer Patientinnen und Patienten sowie des Klinikpersonals. Rücksichtnahme hilft, zusätzliche Infektionen zu vermeiden und die angespannte Situation nicht weiter zu verschärfen. Das Tragen einer FFP2-Maske wird dringend empfohlen. Auch hierfür bitten wir um Verständnis und Unterstützung.</strong></span></p><p><span>Um die Versorgung aller Patientinnen und Patienten weiterhin sicherzustellen und Mitarbeitende zu unterstützen werden, sofern medizinisch vertretbar, vereinzelt geplante und bereits terminierte Behandlungen und Eingriffe am Standort Elmshorn verschoben. Betroffene Patientinnen und Patienten informieren wir direkt und die Termine werden zeitnah neu geplant. Auch hierfür bitten wir um Verständnis.</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:28:40 +0100</pubDate>
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                        <title>Depressionen/ Angststörung - Infos im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/depressionen-angststoerung---infos-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depressionen-angststoerung---infos-im-februar/</guid><pp:caseid>735656</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In kleiner Runde informieren erfahrene Fachkräfte der Psychiatrischen Tagesklinik am Regio Klinikum Pinneberg die Teilnehmenden darüber, wie sich die Herausforderungen im Alltag leichter bewältigen lassen. An einer Depression oder Angststörung erkrankte Menschen sind herzlich eingeladen mit bis zu zwei Angehörigen zu dem Treffen zu kommen. Dabei entsteht ein Trialog mit Betroffenen, Angehörigen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das nächste Treffen findet am Montag, den 16. Februar 2026 von 18:00 – 19:30 Uhr statt. Treffpunkt ist die Psychiatrische Tagesklinik, Fahltskamp 70, im historischen Fachwerkhaus neben dem Klinikgebäude.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Teilnehmer begrenzt. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich unter 04101 217-9827 (Frau Voß).</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 17:47:29 +0100</pubDate>
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                        <title>Angehörige Zuhause pflegen - Kurs im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zuhause-pflegen-kurs-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zuhause-pflegen-kurs-im-februar/</guid><pp:caseid>734809</pp:caseid><pp:subtitle>Pflegetrainerinnen der Regio Kliniken schulen Laien/ Teilnahme kostenlos</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ vermitteln Expertinnen der Regio Kliniken in einem dreitägigen Kompaktkursus Angehörigen die erforderlichen Kenntnisse, um einen pflegebedürftigen Verwandten zu Hause gut zu versorgen. Die Teilnahme ist kostenlos.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ein Schlaganfall oder ein Unfall kann das Leben von jetzt auf gleich komplett verändern. Und zwar nicht nur das der Betroffenen, sondern auch der Angehörigen. Vor allem dann, wenn der/ die Erkrankte auf Pflege angewiesen ist und sich die Familie entschlossen hat den pflegebedürftigen Menschen Zuhause zu versorgen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Aufstehen, waschen, essen, anziehen – plötzlich braucht die Mutter, der Vater, der/die Ehepartner:in für all das Unterstützung. Aber wie geht das eigentlich? Wie umsorge ich einen Verwandten, der auf besondere Hilfe angewiesen ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die sich bei der Pflege eines nahestehenden Menschen in den eigenen vier Wänden stellen, bekommen Angehörige bei einem dreitägigen Initialpflegekursus für „Familiale Pflege“ im Regio Klinikum Elmshorn. Unter Anleitung von Kursleiterinnen erlernen die Teilnehmer jene Fertigkeiten, die sie für diese Aufgabe benötigen.</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Themen des Kurses sind:</span></h2><ul><li data-list-item-id="e41a0eb276c55f3fa57912c375765d5fe"><span style="margin:0px;">Pflege will gelernt sein (Pflegetechniken)</span></li><li data-list-item-id="e5b05df9f17a88b401c6662f2b14c502a"><span style="margin:0px;">Techniken zur Mobilisation und Bewegung des Pflegebedürftigen</span></li><li data-list-item-id="eedcc8f5d98d9350009c3006f63505978"><span style="margin:0px;">Einübung körperschonender Haltungen in Partnerübungen</span></li><li data-list-item-id="ec8a87a18cc24d1bbdf1e7d85502f0c50"><span style="margin:0px;">Versorgung und Umgang mit Inkontinenz in Theorie und Praxis</span></li><li data-list-item-id="ee2764310eccac2ce3a083d7560467a4c"><span style="margin:0px;">Auszug aus der Pflegeversicherung</span></li><li data-list-item-id="ea2a57c1551eff5184ea48259337f213c"><span style="margin:0px;">Praxisteil Bettlägerigkeit</span></li><li data-list-item-id="e13a7effaccae75cdcd844ba4d9fd3ef4"><span style="margin:0px;">Prophylaxen: Dekubitus, Pneumonie, Thrombose, Sturz, Obstipation</span></li><li data-list-item-id="e6d6112cedc0845384da887ce361551bf"><span style="margin:0px;">Anders als ich gedacht habe… (Eigene Pflegesituation / Netzwerk)</span></li></ul><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Der nächste Initialpflegekurs ist am:</span></h2><p><span style="text-align:left;">05. Februar 2026 und wird am 12. Februar und 19. Februar fortgesetzt</span><br><span style="text-align:left;">jeweils 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Veranstaltungsort:</span></h2><p><span style="text-align:left;">Bildungszentrum der Regio Kliniken GmbH, Ramskamp 71-75, 25337 Elmshorn</span><br><span style="margin:0px;">Eine Anmeldung ist &nbsp;telefonisch unter den Nummern &nbsp;0162/2915812 oder 04121/ 798-2308 erforderlich.</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 11:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Unkontrollierbares Zittern: Mit Ultraschallwellen gezielt betroffene Gehirnzellen ausschalten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/unkontrollierbares-zittern-mit-ultraschallwellen-gezielt-betroffene-gehirnzellen-ausschalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/unkontrollierbares-zittern-mit-ultraschallwellen-gezielt-betroffene-gehirnzellen-ausschalten/</guid><pp:caseid>732842</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der fokussierte Ultraschall ist eine schonende Therapiemöglichkeit gegen den sogenannten essenziellen Tremor. Die Betroffenen leiden unter unkontrollierbaren Muskelaktivitäten, schon der Griff zum Wasserglas ist oft eine Herausforderung. Mit der Therapiemethode werden nur die auslösenden Bereiche im Gehirn behandelt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der essenzielle Tremor ist eine neurologische Bewegungsstörung, bei der es zu rhythmischen, unwillkürlichen Muskelaktivitäten kommt, meist an Händen und Armen. Die genaue Ursache ist nicht vollständig geklärt, eine genetische Veranlagung ist aber wahrscheinlich. Typisch ist, dass das Zittern bei gezielten Bewegungen oder beim Halten einer Position stärker wird (z. B. beim Schreiben oder beim Trinken). Der essenzielle Tremor ist gutartig, schreitet jedoch langsam fort und beeinträchtigt den Alltag.&nbsp;</p><p>Der Magnetresonanz-gesteuerte fokussierte Ultraschall, kurz MRgFUS, ist eine schonende Behandlungsmethode, die bisher nur an wenigen Kliniken in Deutschland durchgeführt wird. Dazu gehören die Sana Kliniken Duisburg, die dieses Hochpräzisionsverfahren anbieten und in Zusammenarbeit mit dem Neurologen und Neurowissenschaftler Professor Lars Wojtecki von der Universitätsklinik Düsseldorf sowie Privatdozent Dr. Haidar Dafsari aus der Universitätsklinik Köln evaluieren.</p><p>„MRgFUS eignet sich für Patienten mit schwerem Tremor, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken", erklärt Lars Wojtecki. „Als Alternative zur tiefen Hirnstimulation ist MRgFUS eine nicht-invasive Behandlungsoption, von der die Patienten profitieren können", ergänzt Haidar Dafsari.&nbsp;</p><p>Professor Wilhelm Nacimiento, Chefarzt der Neurologie der Sana Kliniken Duisburg, betont, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei dieser Therapie ist: „Unsere neurologische Abteilung begleitet die Patientinnen und Patienten vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge. Das neurochirurgische Team nimmt den Eingriff dann in der Abteilung für Neuroradiologie im MRT vor.”</p><h2>Zellen werden erhitzt</h2><p>Das Grundprinzip des Verfahrens ist einfach. Ärzte bündeln hochintensive Ultraschallwellen von außen gezielt auf einen Punkt im Gehirn.&nbsp;</p><p>Das Team der Radiologie und Neuroradiologie bereitet die Patienten vor. Chefarzt Dr. Martin Schlunz-Hendann, Facharzt für Radiologie mit dem Schwerpunkt Neuroradiologie, erklärt, wie wichtig die Vorbereitung vor dem eigentlichen Eingriff ist: „Unsere medizinischen Technologinnen der Radiologie (MTRs) müssen das Gerät auf den Millimeter genau einstellen, damit die Ultraschallwellen auch an der richtigen Stelle im Gehirn ankommen. Dies stellen wir durch unsere Bildgebung sicher.”</p><p>Professor Martin Scholz, Facharzt für Neurochirurgie und spezielle neurochirurgische Intensivmedizin bei Sana, erläutert die Vorgehensweise: „Um die richtige Stelle zu finden, die den Tremor, verursacht, setzen wir den Magnetresonanztomografen (MRT) zur Bildgebung ein. Der behandelte Bereich wird durch die Ultraschallwellen erhitzt. Dadurch sterben krankhafte Zellen ab, umliegende Gewebebereiche bleiben aber unberührt. Daher ist dieses Verfahren für die Patienten sehr schonend.”</p><p>Die Anwendung besteht aus mehreren Schritten:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e8f798bc5cd44204f6ff4a83481c44360">Ultraschallsender anbringen: Zunächst muss der Kopf rasiert und die Haut lokal betäubt werden. Danach verteilen die Ärzte mit einer Art Helm rund 1.000 kleine Ultraschallsender am Kopf.</li><li data-list-item-id="e5f8cb303ef7a116676f46a14d3d27fed">Den richtigen Bereich identifizieren: Danach erstellen die Mediziner im MRT eine exakte dreidimensionale Karte des betroffenen Bereichs im Gehirnbereich, der nur wenige Millimeter groß ist. Mit einer geringen Temperatur wird der fokussierte Ultraschall an der entsprechenden Stelle appliziert. Dadurch werden die Zellen nur kurzfristig lahmgelegt und nicht zerstört.</li><li data-list-item-id="ed042dc4d30e1965cf47e62a253a53f45">Testen, ob sich ein Erfolg einstellt: Die Patienten führen unter der Behandlung mit der niedrigen Temperatur eine Bewegung aus, die normalerweise zum bekannten Zittern führt. Nimmt der Tremor während der Testphase ab, haben die Mediziner den richtigen Punkt ermittelt.</li><li data-list-item-id="e53bb65b6af68881e76a1645e5b0e7c77">Behandlung mit Hitze: Sobald die Ärzte die richtige Stelle gefunden haben, werden die Nervenzellen mit gebündelten Schallwellen zerstört. Die Behandlung ist schmerzlos, dauert mehrere Stunden und wird in Intervallen eingesetzt. Die Kontrolle erfolgt mittels MRT.</li></ul><p>So können die Ärzte die Temperatur und Wirkung des Eingriffs in Echtzeit kontrollieren. Daher ist die Therapie sehr sicher und effektiv.</p><h2>Erfolg tritt sofort ein</h2><p>Sofort nach dem Eingriff bemerken die Patienten in der Regel bereits eine nahezu vollständige Reduzierung des Tremors. Sie können sich wieder mit größerer Sicherheit bewegen und Alltagstätigkeiten wie Schreiben oder Trinken sind plötzlich wieder ohne Probleme möglich. Das verbessert nicht nur die Selbstständigkeit, sondern auch die Lebensqualität enorm.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Erstgespräch vereinbaren!&nbsp;</strong></p><p>Sind Sie selbst oder ein Angehöriger von einem essenziellen Tremor betroffen und interessieren sich für die MRgFUS-Therapie?&nbsp;</p><p>Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir beraten Sie, ob die Behandlung für Sie in Frage kommt. E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:MRgFUS@sana.de">MRgFUS@sana.de</a></p><p>Aufgrund der großen Nachfrage kann die Beantwortung der Anfragen aktuell etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und melden uns so bald wie möglich bei Ihnen!&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Mehr Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurologie" target="_blank">Neurologie | Duisburg&nbsp;</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurochirurgie" target="_blank">Neurochirurgie | Duisburg</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/radiologie-und-neuroradiologie" target="_blank">Radiologie | Duisburg</a></p><p><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-011l_S2k_Tremor_2022-08.pdf" target="_blank">Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Tremor</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:03:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Warum MRgFUS nur im Team funktioniert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaere-zusammenarbeit-warum-mrgfus-nur-im-team-funktioniert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaere-zusammenarbeit-warum-mrgfus-nur-im-team-funktioniert/</guid><pp:caseid>732840</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Einführung des Magnetresonanz-gesteuerten fokussierten Ultraschalls, kurz MRgFUS, zur Behandlung von Patienten mit essenziellem Tremor, eröffnet nicht nur neue Therapiemöglichkeiten, sondern verändert auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen. Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie bilden das interdisziplinäre Team. Unterstützt werden sie durch die Kollegen der Anästhesie.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei der Behandlung mit MRgFUS – einer modernen, nicht-invasiven Methode zur Therapie ausgewählter Patienten mit essenziellem Tremor – arbeiten mehrere Fachrichtungen eng zusammen. Das bedeutet für die Patienten eine optimale Planung und eine umfassende Betreuung aus verschiedenen fachlichen Perspektiven.</p><h2>Neurologie: Erste Anlaufstelle</h2><p>Zu Beginn stellen sich die Patienten in der Neurologie vor. Die Fachärzte fragen die Beschwerden ab, führen Untersuchungen durch und prüfen, ob die Behandlung mit MRgFUS für den individuellen Fall die richtige Therapie ist. MRgFUS eignet sich für Patienten mit ausgeprägtem Tremor trotz Medikamenten und als Alternative zur tiefen Hirnstimulation. Die Neurologen begleiten die Patienten meist während des gesamten Prozesses.</p><h2>Neurochirurgie: Durchführung des Eingriffs</h2><p>Auch wenn MRgFUS keine Operation im klassischen Sinne ist, handelt es sich doch um einen neurochirurgischen Eingriff im Gehirn. Die Neurochirurgen definieren die zu behandelnde Stelle im Gehirn und leiten die Behandlung.</p><h2>Neuroradiologie: Exakte Bildgebung</h2><p>Der Eingriff ist nur mithilfe der MRT-Bilder aus der Neuroradiologie durchführbar. Die Spezialisten für die Bildgebung sorgen so dafür, den richtigen Bereich im Gehirn zu identifizieren. So können die Neurochirurgen den Eingriff auf den Millimeter genau durchführen.</p><h2>Eingriff als Teamleistung</h2><p>In der Praxis entsteht ein eng abgestimmter Arbeitsablauf, denn MRgFUS verlangt nicht nur Austausch, sondern klar definierte Prozesse. Auf eine gemeinsame Fallbesprechung folgt die präzise Planung, der eigentliche Eingriff wird im Team durchgeführt und die Nachsorge erfolgt erneut unter gemeinsamer Beobachtung. Jede Entscheidung wird im interdisziplinären Dialog getroffen. Damit erhalten die Patienten nicht nur eine innovative Therapie, sondern auch die optimale Betreuung mehrerer Fachrichtungen „aus einer Hand“.</p><p><strong>Erstgespräch vereinbaren!&nbsp;</strong></p><p>Sind Sie selbst oder ein Angehöriger von einem essenziellen Tremor betroffen und interessieren sich für die MRgFUS-Therapie?&nbsp;</p><p>Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir beraten Sie, ob die Behandlung für Sie in Frage kommt. E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:MRgFUS@sana.de">MRgFUS@sana.de</a></p><p>Aufgrund der großen Nachfrage kann die Beantwortung der Anfragen aktuell etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und melden uns so bald wie möglich bei Ihnen!&nbsp;</p><p><strong>Mehr Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurologie" target="_blank">Neurologie | Duisburg&nbsp;</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurochirurgie" target="_blank">Neurochirurgie | Duisburg</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/radiologie-und-neuroradiologie" target="_blank">Radiologie | Duisburg</a></p><p><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-011l_S2k_Tremor_2022-08.pdf" target="_blank">Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Tremor</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/557d7834-8e45-4ec5-92d4-28f9818361a2/1920_251212teamsanaklinikenduisburgbeimrgfus-therapie.jpg?10000"><p><i>Die Behandlung mit MRgFUS erfordert Teamarbeit zwischen Spezialisten aus Neurologie, Neuroradiologie und Neurochirurgie der Sana Kliniken Duisburg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/557d7834-8e45-4ec5-92d4-28f9818361a2/251212teamsanaklinikenduisburgbeimrgfus-therapie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:02:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Fokussierter Ultraschall: Nach 60 Jahren endlich beschwerdefrei</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-nach-60-jahren-endlich-beschwerdefrei/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-nach-60-jahren-endlich-beschwerdefrei/</guid><pp:caseid>732839</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sechs Jahrzehnte lang litt Brigitte F. unter unkontrollierbarem Zittern unklarer Ursache. Mediziner sprechen von essenziellem Tremor. Dank einer neuartigen, besonders schonenden Behandlung an den Sana Kliniken Duisburg ist sie heute nahezu beschwerdefrei.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Fast ihr ganzes Leben begleitete Brigitte F. ein Zittern, das sie nie kontrollieren konnte. Was mit 19 Jahren begann, entwickelte sich über sechs Jahrzehnte hinweg zu einer immer größeren Belastung. Die Hände zitterten unaufhörlich und auch am Kopf zeigten sich die Symptome. Ursache dafür war wahrscheinlich eine genetische Veranlagung, denn schon die Mutter der Patientin sowie ihre Geschwister und deren Mutter litten an einem Tremor. Für Brigitte F. bedeutete die Diagnose vor allem eines: zunehmende Einschränkung im Alltag.</p><h2>Einfache Dinge werden zur Herausforderung</h2><p>Mit den Jahren wurde das Zittern stärker. Besonders die linke Hand machte ihr zunehmend zu schaffen. „Ich konnte in den letzten Monaten kaum ein Glas halten, geschweige denn daraus trinken, ohne alles zu verschütten“, erinnert sich die heute 80-Jährige. Für eine Frau, die allein lebt und deren Kinder weit weg in Amerika leben, wurde selbst das scheinbar Selbstverständliche zur täglichen Herausforderung. Über viele Jahre hinweg versuchte die Patientin, mit Medikamenten wie Primidon Linderung zu finden, doch der Erfolg blieb aus. Nach mehr als 20 Jahren Therapie hatte sie sich schließlich damit abgefunden, dass sich ihr Zustand wohl nicht mehr verbessern würde.</p><h2>Wendepunkt durch fokussierte Ultraschall-Behandlung</h2><p>Dann kam der Wendepunkt – eher zufällig. In der Zeitung las Brigitte F. von einer neuartigen, besonders schonenden Behandlungsmethode: dem Magnetresonanz-gesteuerten fokussierten Ultraschall, kurz MRgFUS. Ihr Neurologe, Privatdozent Dr. med. Martin Winterholler vom Sana Krankenhaus Rummelsberg, organisierte zeitnah die Überweisung zu den Spezialisten der Sana Kliniken Duisburg. Mitte November 2025 war es schließlich so weit. Sie machte sich auf den Weg von ihrem Heimatort Nürnberg zur Therapie nach Duisburg.</p><h2>Plötzlich wieder Ruhe in den Händen</h2><p>Angst oder Sorgen hatte Brigitte F. nicht. „Ich hatte vollstes Vertrauen zu den Ärzten“, sagt sie. “Ich wurde über alle Schritte genau informiert, es war eine sehr gute Erfahrung mit dem Team der Sana Kliniken Duisburg. Wir haben sogar gelacht, während mir die Kanülen gesetzt wurden. Ich habe sehr schwer zu findende Venen, das weiß ich.” Daraufhin folgte die Therapie im MRT und das Vertrauen wurde belohnt.&nbsp;</p><p>“Obwohl sich alles sehr ungewohnt angefühlt und vier Stunden gedauert hat, hatte ich keinerlei Schmerzen oder Unwohlsein. Ich war die ganze Zeit wach und musste zum Beispiel mit der linken Hand Kreise malen. Zu Beginn habe ich gezittert wie immer, nach und nach wurde es besser und am Ende der Prozedur konnte ich ohne den Tremor mehrere große Kreise hintereinander zeichnen. Da lag ich noch in der Röhre. Danach wurde ich auf den Gang gebracht, die Experten standen um mich herum und wir haben zusammen geklatscht, weil alle sehr glücklich über den tollen Erfolg waren. Sogar das Zittern am Kopf wurde besser, wobei das Ziel der Therapie ja die linke Hand war”, berichtet Brigitte F. Nach Jahrzehnten des Zitterns plötzlich wieder Ruhe in der linken Hand und am Kopf, ein unglaubliches Gefühl nach so langer Zeit.</p><p>Die MRgFUS-Therapie gilt als besonders schonend und wird derzeit nur an wenigen Kliniken in Deutschland durchgeführt. Für Brigitte F. bedeutete sie nicht nur medizinischen Fortschritt, sondern vor allem ein neues Stück Lebensqualität im Alltag. Nach 60 Jahren Zittern kann sie heute wieder normal aus einem Glas trinken.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ef03591d-84cc-44e5-bda1-f3958f3d5160/1920_251218vorher-nachhertestmrgfus.jpg?10000"><p><i>Vor der Therapie ist das Zittern beim Zeichnen der Linie sehr deutlich. Nach der Behandlung mit MRgFUS an den Sana Kliniken Duisburg kann die Patientin die Spirale mit ruhiger Hand zeichnen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ef03591d-84cc-44e5-bda1-f3958f3d5160/251218vorher-nachhertestmrgfus/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Fokussierter Ultraschall: &quot;Ich habe mich wie ein neuer Mensch gefühlt&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-ich-habe-mich-wie-ein-neuer-mensch-gefuehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-ich-habe-mich-wie-ein-neuer-mensch-gefuehlt/</guid><pp:caseid>732836</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Als Norbert R. das erste Mal das unkontrollierbare Zittern seiner Hände bemerkte, war er noch im Polizeidienst. Das ist mittlerweile 20 Jahre her. Direkt nach der Behandlung mit fokussiertem Ultraschall in den Sana Klinken Duisburg konnte er wieder Trinken und Schreiben. &nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal bemerkte Norbert R. das Zittern während eines einhändigen Schießtrainings. Die Waffe lag ruhig in der linken Hand, doch die rechte gehorchte ihm nicht mehr. „Ich konnte sie einfach nicht stillhalten“, erinnert sich der ehemalige Polizist. „In dem Moment habe ich gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Es war ein beunruhigendes Gefühl, besonders in einem Beruf, in dem Kontrolle und Präzision selbstverständlich sind."</p><p>Die Unsicherheit blieb. Auch im Alltag zitterte die Hand immer wieder, zunächst kaum wahrnehmbar, dann zunehmend deutlicher. Mehrere ärztliche Untersuchungen folgten, doch eine klare Ursache ließ sich nicht finden. Schließlich lautete die Diagnose essenzieller Tremor. Verschiedene medikamentöse Therapieversuche, unter anderem mit Propranolol und Primidon, brachten keine spürbare Besserung. Stattdessen traten Nebenwirkungen auf, die eine zusätzliche Belastung darstellten.</p><p>„Irgendwann habe ich mich damit abgefunden, dass sich daran wohl nichts mehr ändern würde“, sagt er. Über Jahre lernte er, mit dem Zittern zu leben – oft still, manchmal frustriert. Doch in den vergangenen fünf Jahren nahmen die Symptome erneut zu. Dinge, die früher selbstverständlich waren, wurden mühsam: ein Glas sicher halten, sauber essen, ruhig schreiben.</p><h2>Durch Zufall zur wirksamen Therapie</h2><p>Dass sich daran doch noch etwas ändern sollte, war reiner Zufall. Eigentlich befand er sich wegen anderer Beschwerden in ärztlicher Behandlung. Im Gespräch erwähnte er beiläufig auch das Zittern seiner Hände. Sein Arzt reagierte sofort und erzählte ihm von einer neuartigen Therapiemethode mit fokussiertem Ultraschall an den Sana Klinken Duisburg. „Es war genau der richtige Moment“, sagt der Patient. „Zum ersten Mal hatte ich wieder Hoffnung.“</p><p>Er informierte sich intensiv, sah Erfahrungsberichte anderer Betroffener und sprach mit einem ehemaligen Kollegen, der diese Behandlung selbst erlebt hatte. Dessen positive Erfahrungen gaben schließlich den Ausschlag. „Ich war überzeugt, dass ich es versuchen muss.“ Mitte August erhielt er seinen Termin in den Sana Kliniken Duisburg.</p><h2>Neuanfang mit 75 Jahren</h2><p>Schon kurz nach der Behandlung spürte Norbert R. die positive Veränderung. „Ich habe mich wie ein neuer Mensch gefühlt“, sagt er glücklich. Vor allem die kleinen Dinge machten für ihn den Unterschied: in Ruhe essen, ein Glas Wasser ohne Zittern zum Mund führen. „Für mich sind die Symptome vollständig verschwunden“, so der Patient.</p><p>Mit 75 Jahren hat Norbert R. seine Selbstständigkeit im Alltag zurückgewonnen. „Ich bin dem gesamten Team um Professor Nacimiento unendlich dankbar“, sagt er. Und mit einem Augenzwinkern fügt er noch hinzu: "Nacimiento ist ja auch das spanische Wort für Geburt.”&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f4b3e67-04d3-441f-9e45-46b2234aa3ee/1920_251218mrgfuspatient.jpg?10000"><p><i>Nach der MRgFUS-Therapie sind Patient und das Team der Sana Kliniken Duisburg glücklich über den Behandlungserfolg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2f4b3e67-04d3-441f-9e45-46b2234aa3ee/251218mrgfuspatient/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2f4b3e67-04d3-441f-9e45-46b2234aa3ee/251218mrgfuspatient.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Patient und Team der Sana Kliniken Duisburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Nach der MRgFUS-Therapie sind Patient und das Team der Sana Kliniken Duisburg gl&amp;uuml;cklich &amp;uuml;ber den Behandlungserfolg.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Demenz - Pflegekurs für Angehörige und Interessierte im Januar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/demenz---pflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte-im-januar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/demenz---pflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte-im-januar/</guid><pp:caseid>732795</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt das die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation richtig umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin zu Hause gut versorgen kann, das können Betroffene am Regio Klinikum Pinneberg trainieren. Unter Anleitung von erfahrenen Pflegetrainerinnen erfahren die Teilnehmer:innen an drei Abenden alles Wichtige über die theoretischen Hintergründe einer Demenz. So lässt sich das oft unerwartete Verhalten eines Erkrankten besser einordnen und verstehen. Darüber hinaus beraten die Fachkräfte über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für pflegende Angehörige.</span></p><p><span>Der nächste Kursus beginnt am Donnerstag, 15.01.2026. Fortgesetzt wird er am Donnerstag, 22.01.2026 und Mittwoch, 28.01. 2026, jeweils von 15:30 bis 18:30 Uhr.</span></p><p><span>Die Teilnehmerzahl ist auf maximal sechs Personen begrenzt. <strong>Treffpunkt</strong> ist in der Eingangshalle im Klinikum Elmshorn.</span></p><p><span><strong>Ort: </strong>Regio Klinikum Elmshorn, Agnes-Karll-Allee 17</span></p><p><span>Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail (anne.fritzsche@sana.de oder jennifer.moeller@sana.de) oder telefonisch unter den Nummern 04121 798-2308</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 10:02:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Kooperationspartner für Pädiatrie und Neonatologie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-kooperationspartner-fuer-paediatrie-und-neonatologie/</guid><pp:caseid>732511</pp:caseid><pp:subtitle>Seit dem 1. Januar 2026 stellt das Klinikum Itzehoe das ärztliche Team in der Kinder- und Neugeborenenheilkunde der Regio Kliniken</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Die Regio Kliniken stellen die pädiatrische und neonatologische Versorgung am Standort Pinneberg neu auf: Zum 1. Januar übernahm das pädiatrische Ärzteteam des Klinikums Itzehoe unter Leitung von Dr. Georg Hillebrand die Verantwortung für die Kinder- und Jugendmedizin und löst das Altonaer Kinderkrankenhaus als langjährigen Kooperationspartner ab. Damit schaffen die Regio Kliniken neue Entwicklungsperspektiven für die Versorgung von Neugeborenen und Kindern in der Region.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f505cf03-cb0e-41dd-b399-d377fe1e9d8b/1920_2507_rk_eh_thum_gundolf_023_df_3mb.jpg?10000"><p><span>„Mit dem Klinikum Itzehoe gewinnen wir einen starken Partner, der fachlich wie strukturell hervorragend zu uns passt“, sagt Gundolf Thurm, Geschäftsführer der Regio Kliniken. „Gemeinsam wollen wir das Behandlungsspektrum erweitern, das Profil der Abteilung schärfen und die pädiatrische und neonatologische Versorgung zukunftsfähig aufstellen.“</span></p><p><span>Für das Geburtszentrum in Pinneberg bleiben die bestehenden Strukturen erhalten: Die neonatologische Versorgung Level III – also die Betreuung von Früh- und Neugeborenen, die zwar medizinische Unterstützung, aber keine intensivmedizinische Behandlung benötigen – wird weiterhin in Pinneberg sichergestellt. Am Klinikum Itzehoe besteht eine neonatologische Level I Versorgung, die höchste Versorgungsstufe, bei der auch extrem frühgeborene und schwerkranke Neugeborene intensivmedizinisch versorgt werden können.</span></p><p><span>„Die Kooperation mit dem Klinikum Itzehoe ist ein wichtiger Schritt, um die Kinder- und Jugendmedizin in der Region langfristig zu sichern und zugleich die Vernetzung mit Partnern in Schleswig-Holstein auszubauen“, so Gundolf Thurm weiter. „Gerade im Kontext der Krankenhausreform sind solche regionalen Kooperationen entscheidend für eine stabile, wohnortnahe Versorgung.“ &nbsp;</span></p><p><span>Auch die Krankenhausleitung des Klinikum Itzehoes begrüßt die Kooperation. „Durch die gemeinsame strategische Zusammenarbeit mit dem Regio Klinikum Pinneberg schaffen wir nachhaltige Strukturen, die die Versorgungsqualität für Kinder und Jugendliche spürbar verbessern“, so Krankenhausdirektorin Hannah Maria Werner.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a808ab03-e59a-42bf-a63c-f5148632b3e9/1920_georghillebrand.jpg?10000"><p><span>&nbsp;„Unsere Partnerschaft mit dem Regio Klinikum Pinneberg stärkt die regionalen Gesundheitsangebote für Schwangere, Neugeborene und Kinder. Wir wollen eine optimale Versorgung auch für die Kleinsten sicherstellen, möglichst nahe am Wohnort. Durch eine kluge Abstimmung zwischen dem Level I und dem Level III Standort können wir für Früh- und Neugeborene eine ideale Betreuung sicherstellen. Von diesem Prinzip des Netzwerkes werden auch die älteren Kinder in den beiden Kinderkliniken profitieren.“ ergänzt Dr. Georg Hillebrand.</span></p><p><span>Seit der Etablierung der Neonatologie und Pädiatrie im Jahr 2008 wurde das ärztliche Team am Klinikum Pinneberg vom Altonaer Kinderkrankenhaus gestellt. „Für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit danken wir dem Altonaer Kinderkrankenhaus und insbesondere den Ärztinnen und Ärzten vor Ort ganz herzlich“, betont Gundolf Thurm.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f505cf03-cb0e-41dd-b399-d377fe1e9d8b/1920_2507_rk_eh_thum_gundolf_023_df_3mb.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f505cf03-cb0e-41dd-b399-d377fe1e9d8b/2507_rk_eh_thum_gundolf_023_df_3mb/" target="_blank">Download:</a><i> &nbsp;Foto1: Gundolf Thurm, Geschäftsführer der Regio Kliniken</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a808ab03-e59a-42bf-a63c-f5148632b3e9/georghillebrand/" target="_blank">Download</a>: Foto2: <i>Dr. Georg Hillebrand, Klinikum Itzehoe Chefarzt Kinderklinik und stellvertretender Ärztlicher Direktor Klinikum Itzehoe, Foto: H. Kay</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a808ab03-e59a-42bf-a63c-f5148632b3e9/500_georghillebrand.jpg?x=1767622163593" alt="Dr. Georg Hillebrand" width="200"><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 10:06:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Silvesterbilanz der Notaufnahmen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/silvesterbilanz-der-notaufnahmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/silvesterbilanz-der-notaufnahmen/</guid><pp:caseid>732403</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Rund um den Jahreswechsel wurden in den Notaufnahmen der Regio Kliniken in Pinneberg und Elmshorn 18 Patientinnen und Patienten behandelt, deren Beschwerden oder Verletzungen im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel standen. „Das Patientenaufkommen und die Art der Verletzungen war in der Silvesternacht vergleichbar mit den vergangenen Jahren“, erklärt Dr. Stefan Sudmann, Chefarzt des Zentrums für Notfall- und Akutmedizin der Regio Kliniken. Neun Personen stellten sich aufgrund alkoholassoziierter Ursachen vor, darunter Verletzungen und Alkoholvergiftungen. In vier Fällen handelte es sich um Misch- oder Drogenintoxikationen. Weitere fünf Patientinnen und Patienten mit Verletzungen durch Feuerwerkskörper wurden ebenfalls versorgt.</p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 17:39:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Safiya ist das Neujahrsbaby 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/safiya-ist-das-neujahrsbaby-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/safiya-ist-das-neujahrsbaby-2026/</guid><pp:caseid>732401</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Mit einem ganz besonderen Moment begann das Jahr 2026 im Geburtszentrum der Regio Kliniken in Pinneberg: Am Neujahrsmorgen um 4:35 Uhr erblickte Safiya als erstes Baby des Jahres das Licht der Welt. Das Mädchen ist 50 Zentimeter groß und wog bei der Geburt 3.385 Gramm. Für ihre Eltern, die in Pinneberg leben, ist Safiya das erste Kind. Die Familie hatte den Jahreswechsel gemeinsam im Kreißsaal verbracht und dort das neue Jahr begrüßt. Wenige Stunden später war das Warten vorbei: In den frühen Morgenstunden des 1. Januar erfüllte Safiyas erster Schrei den Raum und machte das Neujahrsglück perfekt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/67e389c5-d7ee-428a-b1b4-8474d2cfaba0/1920_regio_neujahrsbaby2026.jpg?10000"><p>Neujahrsbaby 2026</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/67e389c5-d7ee-428a-b1b4-8474d2cfaba0/regio_neujahrsbaby2026/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 17:13:48 +0100</pubDate>
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                        <title>4.000 Euro für junge Patienten und Patientinnen der KJPP</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/4000-euro-fuer-junge-patienten-und-patientinnen-der-kjpp/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/4000-euro-fuer-junge-patienten-und-patientinnen-der-kjpp/</guid><pp:caseid>731751</pp:caseid><pp:subtitle>Benefizkonzerte der Liedertafel Elmshorn verbinden Musik und Hilfe</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>4.400 Euro – darauf können die Sängerinnen und Sänger der Liedertafel Elmshorn richtig stolz sein. Bei den beiden Benefizkonzerten der h-Moll-Messe in der Mariä-Himmelfahrt Kirche in Elmshorn wurde diese beeindruckende Spendensumme „ersungen“. Davon gehen 4000 Euro an die Kinder- und Jugendpsychiatrie der Regio Kliniken, um musikalische Projekte für junge Patienten und Patientinnen zu fördern.</span></p><p><span>Jetzt wurde die Spende an Anna Vetter, Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Regio Kliniken in Elmshorn sowie Annika Schulz und Rica Fischer, dem neuen Vorstand-Duo des Fördervereins der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Elmshorn e.V. übergeben.</span></p><p><span>„Wir sind von Herzen dankbar für diese Unterstützung“, sagt Anna Vetter. „Mit den Mitteln können wir unseren Patientinnen und Patienten besondere musikalische Erlebnisse ermöglichen, wie Besuche von Konzerten oder Musicals. Für viele unserer jungen Patientinnen und Patienten sind das Erfahrungen, die sie sonst nicht machen könnten.“</span></p><p><span>Die Konzerte im November in Elmshorn waren mitreißend: Unter der Leitung von Susanne Drdack, Kulturpreisträgerin der Stadt Elmshorn, präsentierten das ensemble elmshorn, der Jugendchor der Liedertafel, vier internationale Solist:innen und das Junge Philharmonische Orchester Niedersachsen die h-Moll-Messe. Die Aufführungen des Werks wurden mit Standing Ovations gefeiert.</span></p><p><span>Ein besonderer Dank gilt den Damen vom Lions Club Audita, die mit Aufbau, Catering und Organisation maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltungen beitrugen. Dabei konnten zusätzlich 815 Euro an Spenden gesammelt werden, die in die Gesamtspendensumme eingeflossen sind.</span></p><p><span>Dorit Koriath vom Lions Club Auditia: „Es hat uns großen Spaß gemacht, die Abende zu begleiten und für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen. Zu erleben, wie Musik Menschen verbindet und gleichzeitig Gutes bewirkt, war für uns besonders schön.“.</span></p><p><span>Auch die Liedertafel Elmshorn e.V. freut sich über den Erfolg der Benefizkonzerte: „Diese Veranstaltungen sind für uns immer ein Höhepunkt“, so Anton Schlenger-Evers, Vorsitzender der Liedertafel. „Es ist eine Ehre, ein so wundervolles Werk wie die h-Moll-Messe zu singen. Wir freuen uns immer darauf – genauso wie unser Publikum, das sich die Termine fest vormerkt.“</span></p><p><span>Zusätzlich zu den 4.000 Euro für die Kinder- und Jugendpsychiatrie gingen 400 Euro an das „musiculum-mobil e.V.“, um einen musikalischen Einsatz an einer Elmshorner Grundschule zu ermöglichen.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9e18b0a3-bcac-49c2-8480-3a9a4e623f8e/1920_kjpp-spende.png?45557"><h5><i><span>vl.n.r.: &nbsp;Yaka Stubenrauch und Dorit Koriath vom Lions Club Audita, Anton Schlenger-Evers, Vorsitzender der Liedertafel Elmshorn e.V., Anna Vetter, Chefärztin der KJPP Regio Kliniken, Annika Schulz, Vorsitzende des Fördervereins der Klinik für&nbsp;Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Elmshorn e. V., Stefan Itner, Kassenwart der Liedertafel Elmshorn e.V. und Rica Fischer, 2. Vorsitzende des Fördervereins der Klinik für&nbsp;Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Elmshorn e. V.</span></i></h5><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9e18b0a3-bcac-49c2-8480-3a9a4e623f8e/kjpp-spende/" target="_blank"><i><span>Download</span></i></a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:33:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wir informieren: Auftragserteilungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wir-informieren-auftragserteilungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wir-informieren-auftragserteilungen/</guid><pp:caseid>731331</pp:caseid><pp:subtitle>Umbau und Erweiterung der Erwachsenen- u. Akutpsychiatrie am Regio Klinikum Elmshorn</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Die Regio Kliniken beauftragen gemäß untenstehender Angaben die Ausführung der Bauarbeiten für den </span>Umbau und die Erweiterung der Erwachsenen- u. Akutpsychiatrie am Regio Klinikum Elmshorn<span style="text-align:left;">. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus den untenstehenden PDF Dokumenten.</span></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251124_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie.pdf" target="_blank">251124_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251124_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_1.pdf" target="_blank">251124_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_1</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251124_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_2.pdf" target="_blank">251124_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_2</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251124_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_3.pdf" target="_blank">251124_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_3</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251205_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_1.pdf" target="_blank">251205_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_1</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251205_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_2.pdf" target="_blank">251205_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_2</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251205_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_3.pdf" target="_blank">251205_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_3</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251211_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_1.pdf" target="_blank">251211_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_1</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251211_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_2.pdf" target="_blank">251211_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_2</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251211_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_3.pdf" target="_blank">251211_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_3</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/251211_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_4.pdf" target="_blank">251211_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_4</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/260116_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie.pdf" target="_blank">260116_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/260206_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie.pdf" target="_blank">260206_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/260209_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie.pdf" target="_blank">260209_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/260430_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie.pdf" target="_blank">260430_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/260430_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_2.pdf" target="_blank">260430_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie_2</a></p><p><a href="https://www.regiokliniken.de/media/Kliniken/regio/2-gut-zu-wissen/presse/260626_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie.pdf" target="_blank">260626_Auftragserteilung_Umbau_Psychiatrie</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:17:27 +0100</pubDate>
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                        <title>Psychiatrische Versorgung neu gedacht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/psychiatrische-versorgung-neu-gedacht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/psychiatrische-versorgung-neu-gedacht/</guid><pp:caseid>731103</pp:caseid><pp:subtitle>Regio Kliniken planen für den Kreis Pinneberg Modellprojekt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Menschen mit psychischen Erkrankungen benötigen sehr unterschiedliche Unterstützung: Manche sind auf eine stationäre Behandlung angewiesen, andere kommen mit einer Tagesklinik, ambulanter Therapie oder Hilfe zu Hause besser zurecht. Die Regio Kliniken wollen dieser Vielfalt künftig noch besser gerecht werden und ein Modellprojekt nach § 64b SGB V im Kreis Pinneberg etablieren.</strong></span></p><p><span>Das Projekt vernetzt stationäre, teilstationäre und ambulante Angebote zu einem durchgängigen Betreuungssystem. Ziel ist eine Versorgung, die sich möglichst nah am Alltag der Betroffenen orientiert, Übergänge erleichtert und die Therapieeffekte nachhaltig sichert. Bundesweit werden derartige Modellprojekte bereits an 22 Standorten umgesetzt, fünf davon in Schleswig-Holstein.</span></p><p><span>„Wir wollen, dass Menschen genau die Unterstützung bekommen, die sie brauchen“, sagt Dr. Rahul Sarkar, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Regio Kliniken: „Wer eine stationäre Behandlung benötigt, sollte diesen Platz bekommen. Wer besser ambulant begleitet werden kann, soll auch diese Möglichkeit haben, so flexibel, individuell und nah am Alltag wie möglich.“</span></p><h3><span><strong>Ein Budget – viele Wege der Behandlung</strong></span></h3><p><span>Herzstück des Projekts ist ein regionales Psychiatrie-Budget. Die Klinik erhält ein festes Jahresbudget und kann Leistungen flexibel kombinieren: So entsteht ein Versorgungssystem, das sich nicht starr in Sektoren arbeitet, sondern an den Bedürfnissen der Betroffenen orientiert.</span></p><p><span>„Die Idee ist, ambulante und stationäre Versorgung zu verzahnen“, erklärt Dr. Rahul Sarkar. „Sie also nicht – wie bisher – zu trennen, sondern bedarfsgerecht zusammenzuführen. So können wir genau dort helfen, wo Unterstützung gerade oder im Therapieverlauf am dringendsten gebraucht wird - stationär, in der Tagesklinik, ambulant oder direkt im heimischen Wohnzimmer, wenn Patientinnen oder Patienten ihr Zuhause nicht mehr verlassen können.“</span></p><h3><span><strong>Kontinuität und Nähe zum Alltag</strong></span></h3><p><span>Soweit möglich begleitet dasselbe Behandlungsteam die Patient:innen über alle Therapie-Phasen hinweg. Das schafft Vertrauen, Stabilität und hilft, ein Zurückfallen in alte Muster zu vermeiden.</span></p><p><span>Ein weiterer zentraler Baustein des Modellprojekts ist die Behandlung ins Lebensumfeld zu holen. „Nicht jede psychische Erkrankung kann zu Hause behandelt werden. Wenn es aber möglich ist, die Betroffenen, dort wo sie leben, wohnen und arbeiten, zu begleiten, wirkt die Therapie oft langfristig“, so Dr. Rahul Sarkar: „Wir können außerdem früher helfen und eingreifen, ehe eine Krise eskaliert. Dadurch lassen sich Klinikaufenthalte häufig verkürzen oder sogar ganz vermeiden.“</span></p><h3><span><strong>Kostenträger müssen grünes Licht geben</strong></span></h3><p><span>Damit das Modell im Kreis starten kann, müssen die Kostenträger zustimmen. Die Regio Kliniken werben aktuell für das Projekt und befinden sich derzeit mit der AOK, der Barmer, der DAK und weiteren Krankenkassen in Gesprächen.</span></p><p><span>Dr. Rahul Sarkar: „Wir wissen, dass Veränderungen Mut erfordern, aber wir sind überzeugt: Dieses Modell eröffnet einen Versorgungsweg, der wirklich den Bedürfnissen der Menschen entspricht“.</span></p><p><span>Insbesondere mit Blick auf den Bau des neuen Gesundheitscampus am Ossenpadd in Pinneberg. Die Planungen des Modellprojekts fallen hier in eine zentrale Phase. Für den neuen Gesundheitscampus werden derzeit planerisch Weichen gestellt.</span></p><p><span>Gundolf Thurm, Geschäftsführer der Regio Kliniken: „Wir wollen mit allen Fachbereichen in den neuen Gesundheitscampus ziehen – natürlich auch mit einer modern aufgestellten Psychiatrie. Das Modellprojekt zeigt, wie innovative psychiatrische Versorgung aussehen kann. Und wir haben damit jetzt die Chance, die Psychiatrie in unserem neuen Zentralklinikum zukunftsfähig zu planen und baulich zu gestalten, damit wir unsere Patientinnen und Patienten bestmöglich, flexibel und individuell versorgen und begleiten können.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/21a09f93-b3d6-4032-aab0-71c4559bb61e/1920_foto_modellprojekt.2.jpg?10000"><h5><i>Stehen hinter dem Modellprojekt: die Doppelspitze der Geschäftsführung der Regio Kliniken Regina Hein und Gundolf Thurm und Dr. Rahul Sarkar, <span>Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Regio Kliniken</span></i></h5><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/21a09f93-b3d6-4032-aab0-71c4559bb61e/foto_modellprojekt.2/" target="_blank">Download</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ad293dae-5324-474c-b640-abbe421b6b91/foto_modellprojekt_psychiatrie/" target="_blank">Download</a><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ad293dae-5324-474c-b640-abbe421b6b91/500_foto_modellprojekt_psychiatrie.jpg?x=1765385294614" alt="Foto_Modellprojekt_Psychiatrie" width="200"></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 17:50:47 +0100</pubDate>
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                        <title>Sport trifft Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sport-trifft-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sport-trifft-herz/</guid><pp:caseid>730269</pp:caseid><pp:subtitle>Sportmedizinische Vorträge unterstützen das Hospiz</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Wissen, Praxis und ein gutes Herz – das verbinden die sportmedizinischen Fortbildungen, eine Kooperation der Regio Kliniken und des Kreissportverbandes Pinneberg (KSV), schon seit inzwischen zwölf Jahren. 2025 haben Trainerinnen, Trainer und Lehrkräfte über das Jahr verteilt an sechs Expertenvorträgen teilgenommen, die alle von Ärzten und Ärztinnen und Sporttherapeuten der Regio Kliniken gehalten wurden. Jeder Teilnehmer zahlte eine kleine Spende von 5 Euro, und so kam am Ende die schöne Spendensumme von rund 500,- Euro zusammen – ein Betrag, der jetzt dem Johannis Hospiz der Regio Kliniken zugutekommt.</span></p><p><span>„Die Themen der Vorträge waren vielfältig: Von Herz- und Lungenerkrankungen über orthopädische Probleme bis hin zu psychischen Erkrankungen war alles dabei, was Trainerinnen und Trainer wissen müssen, um vorerkrankte Sportinteressierte sicher zu begleiten“, bemerkt der Olaf Seiler, Vorsitzender des KSV sehr begeistert.</span></p><p><span>Bei der Spendenübergabe strahlten alle Beteiligten. „Wir freuen uns riesig über diese Unterstützung. Jede Spende hilft uns, unseren Gästen und ihren Familien liebevolle Begleitung zu bieten“, sagt Doreen Welack, Einrichtungsleiterin des Johannis Hospizes.</span></p><p><span>Prof. Dr. Justus Gille, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin der Regio Kliniken und Schirmherr der Sportmedizinischen Fortbildungen, ergänzt: „Die Vorträge bringen unser Fachwissen direkt an die Basis. Trainerinnen und Trainer profitieren davon, und gleichzeitig fließt die Spende pro Teilnehmenden in ein Herzensprojekt – das macht die Sache besonders rund.“</span></p><p><span>Auch Mark Müller, Geschäftsführer des KSV, freut sich: „Es macht uns stolz zu sehen, dass aus fachlicher Weiterbildung ein so wertvoller Beitrag für das Gemeinwohl entsteht. Die Kombination aus Wissenstransfer und sozialem Engagement zeigt, wie stark der Sport in unserer Region verwurzelt ist.“</span></p><p><span>Ein kleiner Ausblick: 2026 wird es erstmals das REGIOnale Sportmedizinische Forum geben. „Dann werden Vorträge und praxisnahe Workshops an einem Vormittag gebündelt stattfinden – kompakt, spannend und praxisnah insbesondere für Trainerinnen und Trainer mit einer Fachlizenz B – Sport in der Rehabilitation“, verkündet Christa Nordwald, KSV Sport- und Bildungsreferentin.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a612d2bf-c250-4a5d-858a-b163307350fb/1920_spende_hospiz.jpg?80078"><p><span>Strahlende Gesichter bei der Spendenübergabe: Mark Müller, Geschäftsführer des KSV, Christa Nordwald, KSV Sport- und Bildungsreferentin, Doreen Welack, Einrichtungsleiterin des Johannis Hospiz, Olaf Seiler, Vorsitzender des KSV &nbsp;und Prof. Dr. Justus Gille, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin der Regio Kliniken&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a612d2bf-c250-4a5d-858a-b163307350fb/spende_hospiz/" target="_blank">Download</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:38:05 +0100</pubDate>
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                        <title>294 handgenähte Herzkissen für krebskranke Frauen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/294-handgenaehte-herzkissen-fuer-krebskranke-frauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/294-handgenaehte-herzkissen-fuer-krebskranke-frauen/</guid><pp:caseid>728608</pp:caseid><pp:subtitle>Großartige Hilfsbereitschaft: Neue Herzkissen-Spenden sichern Versorgung der Patientinnen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><i><strong>Herzkissen spenden Trost, Hoffnung und sind weit mehr als eine praktische Unterstützung für Brustkrebspatientinnen. Die farbenfrohen, handgenähten Kissen werden bundesweit von Ehrenamtlichen gefertigt und in Krankenhäusern mit einem Brustkrebszentrum, wie die Regio Kliniken, verschenkt. Mit ihrer besonderen Form lindern sie nicht nur Schmerzen nach einer Operation, sondern schenken auch ein sichtbares Zeichen der Anteilnahme</strong></i><strong>.&nbsp;</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ecfdddf7-9de3-4d33-bc4f-06afbce29558/1920_herzkissen2.jpg?10000"><p><i>Happy mit den neuen Herzkissen: Das Team des Burstkrebszentrums der Regio Kliniken, die Landfrauen Haseldorf und Umgebung und die jungen Landfrauen Pinneberg. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ecfdddf7-9de3-4d33-bc4f-06afbce29558/herzkissen2/" target="_blank">Download</a></p><h3>Vom Engpass zur Entspannung - Landfrauen füllen das Herzkissen-Lager&nbsp;</h3><p>Als Sabine <span>Makoschey-Golz, </span>Fachkrankenschwester für Onkologie im Brustkrebszentrum der Regio Kliniken, vor kurzem den Vorrat der Herzkissen überprüfte, war schnell klar: Die Lage ist ernst – die Herzen werden knapp. Nur noch ein Sack war übrig, und Sabine Makoschey-Golz wusste: Das reicht nicht lange. Seit Jahren kümmert sie sich mit großem Engagement um die handgearbeiteten Unikate für die Patientinnen im Brustkrebszentrum. Für sie sind die Kissen weit mehr als nur Stoff und Füllwatte. Sie sind Trostspender, Mutmacher und praktische Hilfe in einer schweren Zeit.</p><p>„Wir behandeln jedes Jahr rund 360 Patientinnen, und jede bekommt ein Herz“, erzählt Sabine <span>Makoschey-Golz</span>. „Die Diagnose Brustkrebs ist immer ein Schock. Da tut so ein Zeichen der Anteilnahme einfach gut.“ Gleichzeitig entlasten die Herzkissen körperlich: Unter die Achsel geschoben, vermindern sie den Druck auf den Wächterlymphknoten und lindern so Schmerzen nach der Operation.</p><h3>Eine Anfrage – und sofortige Hilfe</h3><p>Also griff Sabine <span>Makoschey-Golz</span> zum Telefon und rief Barbara Buckesfeld von den Landfrauen Haseldorf und Umgebung an. Die Landfrauen nähen die Herzkissen bereits seit 15 Jahren – ehrenamtlich, mit Begeisterung und enorm viel Herzblut. Über 2.500 Kissen sind in dieser Zeit entstanden.</p><p>Und auch dieses Mal ließen sie nicht lange auf sich warten: 244 neue, farbenfrohe Unikate brachten sie vorbei.</p><p>Zum ersten Mal waren außerdem die jungen Landfrauen aus Pinneberg mit dabei – sie steuerten weitere 50 Herzkissen bei. Damit füllen nun 294 neue „Herzen gegen Schmerzen“ unser Lager und sichern die Versorgung für die kommenden Monate.</p><h3>Noch mehr gute Nachrichten: Weitere Nähgruppe unterstützt die Aktion</h3><p>Doch damit war die Welle der Hilfsbereitschaft noch nicht vorbei. Nur wenige Tage später meldete sich auch Tanja Müller von der <span>Frauenhilfsvereinigung der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die zusammen mit zehn Ehrenamtlichen </span>ebenfalls fleißig genäht hatte.<br>Mit mehreren gut gefüllten Säcken reiste Tanja Müller an und brachte ihre Spenden vorbei. An Bord waren nicht nur zusätzliche Herzkissen, sondern auch selbstgenähte Taschen für Infusionsflaschen sowie niedliche gestrickte Babymützen für die Neugeborenen-Station. „Es macht uns große Freude zu nähen und zu stricken und damit auch noch zu helfen. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig kümmern – das kommt oft zu kurz“, sagte Tanja Müller bei der Übergabe. Die Herzen in tollen, bunten Stoffen sorgten im ganzen Team für Begeisterung.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ab09ae98-7319-4343-9014-a180ff17e7e6/1920_herzkissen_frauenhilf_1.jpg?10000"><p><i>Wunderschöne Handarbeiten: die Herzen, Babymützen und Infusionsflaschenhalter kamen super an. v.l.n.r. Dr. Kerstin Ramaker, Oberärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Regio Kliniken, Tanja Müller von der</i><span> Frauenhilfsvereinigung der Kirche Jesu Christi der Heiligen, Sonja Meinhardt, Stationsleiterin der Geburtsstation und Patrizia &nbsp;Sliwka, PJlerin in der Gynäkologie</span><i> &nbsp;.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ab09ae98-7319-4343-9014-a180ff17e7e6/herzkissen_frauenhilf_1/" target="_blank">Download</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 09:33:55 +0100</pubDate>
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                        <title>Depressionen/Angststörung - Infos im Dezember</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/depressionenangststoerung---infos-im-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depressionenangststoerung---infos-im-oktober/</guid><pp:caseid>724957</pp:caseid><pp:subtitle>Fachkräfte der Regio Kliniken beraten. Anmeldung erforderlich.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In kleiner Runde informieren erfahrene Fachkräfte der Psychiatrischen Tagesklinik am Regio Klinikum Pinneberg die Teilnehmenden darüber, wie sich die Herausforderungen im Alltag leichter bewältigen lassen. An einer Depression oder Angststörung erkrankte Menschen sind herzlich eingeladen mit bis zu zwei Angehörigen zu dem Treffen zu kommen. Dabei entsteht ein Trialog mit Betroffenen, Angehörigen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das nächste Treffen findet am Montag, den 08. Dezember 2025 von 18:00 – 19:30 Uhr statt. Treffpunkt ist die Psychiatrische Tagesklinik, Fahltskamp 70, im historischen Fachwerkhaus neben dem Klinikgebäude.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Teilnehmer begrenzt. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich unter 04101 217-9827 (Frau Voß).</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:18:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Depressionen/Angststörung - Infos im November</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/depressionenangststoerung---infos-im-november/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depressionenangststoerung---infos-im-november/</guid><pp:caseid>727300</pp:caseid><pp:subtitle>Fachkräfte der Regio Kliniken beraten. Anmeldung erforderlich.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In kleiner Runde informieren erfahrene Fachkräfte der Psychiatrischen Tagesklinik am Regio Klinikum Pinneberg die Teilnehmenden darüber, wie sich die Herausforderungen im Alltag leichter bewältigen lassen. An einer Depression oder Angststörung erkrankte Menschen sind herzlich eingeladen mit bis zu zwei Angehörigen zu dem Treffen zu kommen. Dabei entsteht ein Trialog mit Betroffenen, Angehörigen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das nächste Treffen findet am Montag, den 10. November 2025 von 18:00 – 19:30 Uhr statt. Treffpunkt ist die Psychiatrische Tagesklinik, Fahltskamp 70, im historischen Fachwerkhaus neben dem Klinikgebäude.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Teilnehmer begrenzt. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich unter 04101 217-9827 (Frau Voß).</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken&nbsp;Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim.&nbsp;Die Regio Kliniken&nbsp;sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer&nbsp;Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 12:09:10 +0100</pubDate>
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                        <title>Schlaganfallversorgung im ländlichen Raum: Sana ist Partner in bundesweit spezialisierten Netzwerken</title>
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Sana Kliniken in ganz Deutschland sind in mehreren überregionalen Schlaganfallnetzwerken aktiv, um die Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten zu verbessern.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e792a7b6-43ab-4924-82d7-b9d21e0507d2/1920_newfile3.jpg?10000"><p>Der Innovationsausschuss des G-BA will die <a href="https://www.aerzteblatt.de/news/schlaganfallversorgung-innovationsausschuss-hat-landlichen-raum-im-blick-997a0a01-b6e4-4df3-8017-e5bdd4ff931a" target="_blank">Schlaganfallversorgung</a> im ländlichen Raum verbessern. Neue Konzepte wie Telemedizin sollen helfen, Patienten auch fernab von spezialisierten Zentren schnell und gut zu behandeln. So sollen Unterschiede in der Versorgung zwischen Stadt und Land verringert werden.</p><p>Für Sana ist das Engagement in überregionalen Schlaganfallnetzwerken mehr als medizinische Pflicht, es unterstützt die strategische Ausrichtung als integrierter Gesundheitsdienstleister.</p><p>Dr. Jens Schick, Chief Operating Officer der Sana Kliniken AG, erklärt: „Wir übernehmen Verantwortung für eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung. Insbesondere in ländlichen Regionen, in denen der Fachkräftemangel und große Entfernungen Herausforderungen mit sich bringen. Nicht jede Klinik muss alles leisten können, aber die Krankenhäuser sollten vernetzt sein. Netzwerke ermöglichen eine auf die regionalen Rahmenbedingungen abgestimmte medizinische Versorgung im unmittelbaren Lebensumfeld der Patienten vor Ort.“</p><p>Mit diesem Ansatz unterstützt Sana auch zentrale Ziele der aktuellen Gesundheitspolitik, zum Beispiel den Ausbau der sektorenübergreifenden Versorgung und die Sicherung der medizinischen Versorgung in ländlichen Gebieten.</p><h2>Teleneurologie sichert Versorgung&nbsp;</h2><p>Die Akutversorgung der Patienten funktioniert grundsätzlich in allen Netzwerken nach einem ähnlichen Schema. Nach Aufnahme in einer regionalen Klinik, können die Ärzte vor Ort sich bei Bedarf über eine Videokonferenz mit Spezialisten im Netzwerk verbinden. Über verschlüsselte Netze lassen sich CT- oder MRT-Bilder für die gemeinsame Besprechung übertragen.&nbsp;</p><p>Innerhalb weniger Minuten kann dann auch in ländlichen Regionen ohne spezialisierte Teams die Therapie mittels Thrombolyse, das heißt die medikamentöse Auflösung des Blutgerinnsels im Gehirn, beginnen. Falls der Patient oder die Patientin ein Fall für die mechanische Entfernung des Thrombus mittels Thrombektomie ist, erfolgt die sofortige Verlegung in ein spezialisiertes Zentrum.</p><h2>Zukunft gemeinsam mit Partnern gestalten</h2><p>Die überregionale Schlaganfallversorgung zeigt, wie träger- und standortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Klinikverbünden, Fachgesellschaften und Telemedizinzentren funktionieren kann. Der Ausbau von Netzwerken spielt für die künftige Versorgungslandschaft in Deutschland im Hinblick auf Patientenorientierung, Qualität und Wirtschaftlichkeit eine bedeutende Rolle.</p><p>„Wichtig ist der Nutzen der medizinischen und pflegerischen Versorgung für die Gesundheit jedes Einzelnen. Eine gute Ergebnisqualität erreichen wir am besten gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern“, so Schick.</p><h2>Die Netzwerke im Überblick</h2><p>Die Sana Kliniken arbeiten mit mehreren überregionalen Netzwerken zusammen, die je nach regionalem Bedarf und Versorgungsstruktur unterschiedliche Konzepte umsetzen. Diese Kooperationen ermöglichen unter anderem eine 24/7-telemedizinische Befundung durch neurologische Spezialzentren, abgestimmte Behandlungspfade und gemeinsame Qualitätsstandards.</p><h3>TEMPiS</h3><p>Das Sana Klinikum Cham ist Teil des Netzwerks <a href="https://tempis.de/netzwerkpartner/" target="_blank">TEMPiS</a>, das auf telemedizinische Diagnostik durch neurologische Expertenzentren, strukturierte Protokolle und standardisierte Qualitätssicherung setzt. TEMPiS bedeutet Telemedizinisches Projekt zur integrierten Schlaganfallversorgung in der Region Südostbayern.</p><h3>STENO</h3><p>Die Sana Kliniken in Hof, Oberfranken und Rummelsberg sind aktive Mitglieder im Schlaganfallnetzwerk mit Telemedizin in Nordbayern, kurz <a href="https://www.steno-netz.de/versorgungsregion/" target="_blank">STENO</a>. STENO vereint Kliniken unterschiedlicher Versorgungsstufen, vom Grundversorger bis zur spezialisierten Stroke Unit, und optimiert Diagnostik sowie Therapie über abgestimmte Behandlungspfade.&nbsp;</p><h3>SOS-NET</h3><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda sowie die Sana Kliniken Niederlausitz sind Kooperationspartner im Neurovaskulären Netzwerk Ostsachsen/Südbrandenburg <a href="https://www.sos-net.de/das-netzwerk/struktur/sos-net-kooperationskliniken" target="_blank">SOS-NET</a>, das eine eng abgestimmte Notfallversorgung mit strukturierter Nachsorge verbindet.</p><h3>ANNOTeM</h3><p>In Nordostdeutschland ist <a href="https://www.annotem.de/netzwerk/kooperationspartner/" target="_blank">ANNOTeM</a> aktiv. Die Abkürzung steht für Akutneurologische Versorgung in Nordostdeutschland mit telemedizinischer Unterstützung. Die Sana Kliniken auf Rügen und in Templin sind Teil dieses Netzwerks, das telemedizinische Betreuung und regionale Expertise in einer versorgungsstrukturell herausfordernden Region in Deutschland sicherstellt.</p><h3>Schlaganfallnetzwerk Nord-Ost</h3><p>Das Sana Klinikum Lübeck ist im Schlaganfallnetzwerk Nord-Ost aktiv, das die Patientenversorgung der Region durch Telekonsile, Fortbildungsprogramme und abgestimmte Qualitätsstandards sichert.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:59:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken Lübeck stärken Patientenbegleitung mit Schlaganfall-Helferin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-luebeck-staerken-patientenbegleitung-mit-schlaganfall-helferin/</link>
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            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:59:16 +0100</pubDate>
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                    </rss>