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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:08:39 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Wenn Minuten zählen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-minuten-zaehlen/</guid><pp:caseid>792502</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken sichern starke Traumaversorgung für die Lausitz / Rezertifizierung bestätigt geprüfte Strukturen, eingespielte Abläufe und hohe medizinische Qualität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed084334d7981d43055d10bfb2af1aafd"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Sana Kliniken Niederlausitz erneut als Regionales Traumazentrum rezertifiziert&nbsp;</span></span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4bb6137cd31128e57e71cbb4e36726c5"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Audit bestätigt geprüfte Strukturen, klare Abläufe und interdisziplinäre Zusammenarbeit</span></span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e798a71d170978dd546cd8d4c1b18667b"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Chefarzt Dr. Christian Schmidt und Geschäftsführer Marc Bernstädt betonen Bedeutung für die Versorgungssicherheit in der Lausitz</span></span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind erneut als Regionales Traumazentrum zertifiziert worden. Damit wird dem Standort Senftenberg bestätigt, dass schwerverletzte Patienten nach klar definierten Qualitätsstandards, mit geprüften Strukturen und durch ein erfahrenes interdisziplinäres Team versorgt werden. Das Regionale Traumazentrum ist an den Sana Kliniken Niederlausitz in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie angesiedelt. Es ist ein zentraler Bestandteil der Notfall- und Akutversorgung in Südbrandenburg und Teil des Traumanetzwerkes Brandenburg Süd.</span></p><p><span>„Die Rezertifizierung ist für uns weit mehr als ein formales Qualitätssiegel. Sie bestätigt, dass wir schwerverletzte Menschen in der Lausitz schnell, strukturiert und nach hohen medizinischen Standards versorgen können“, sagt der erfahrene Unfallchirurg und Chefarzt Dr. Christian Schmidt. Als Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie und Spezielle Orthopädische Chirurgie weiß er: „Gerade in einer ländlich geprägten Region ist es entscheidend, dass diese Kompetenz wohnortnah verfügbar ist und im Netzwerk verlässlich funktioniert.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/83eb096f-c93b-4117-90cb-ae0845b86409/1920_aaa_7558.jpg?10000"><p><br /><i>Der Schockraum in der Notaufnahme spielt bei der Traumaversorgung eine entscheidende Rolle: Hier arbeiten Ärzte und Pflegekräfte aus verschiedenen Fachbereichen Hand in Hand</i>.<br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/83eb096f-c93b-4117-90cb-ae0845b86409/aaa_7558/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Traumaversorgung ist Teamarbeit</h2><p>Bei schweren Unfällen entscheidet oft das Zusammenspiel vieler Fachbereiche über den weiteren Behandlungsverlauf. Im Schockraum müssen Unfallchirurgie, Anästhesie, Notaufnahme, Radiologie, OP-Team, Intensivmedizin, Pflege und weitere Berufsgruppen innerhalb kürzester Zeit zusammenarbeiten. Diagnostik, Stabilisierung, operative Versorgung und intensivmedizinische Weiterbehandlung greifen dabei ineinander.</p><p>Genau diese Strukturen und Abläufe wurden im Rahmen des Rezertifizierungsaudits überprüft. Bewertet wurden unter anderem die personelle und technische Ausstattung, die Verfügbarkeit der beteiligten Fachdisziplinen, die Schockraumorganisation, die Qualität der Dokumentation, Fortbildungsstrukturen sowie die Zusammenarbeit im Traumanetzwerk. „Schwerverletztenversorgung ist Teammedizin unter höchstem Zeitdruck“, erklärt Dr. Christian Schmidt. „Sie funktioniert nur, wenn Verantwortlichkeiten klar sind, Abläufe trainiert werden und alle Beteiligten wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Die erfolgreiche Rezertifizierung zeigt, dass diese Strukturen bei uns etabliert sind und im Alltag gelebt werden.“</p><p>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie versorgt ein breites Spektrum akuter Verletzungen und komplexer traumatologischer Krankheitsbilder. Dazu gehören Knochenbrüche, Gelenkverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen, Schädel-Hirn-Verletzungen sowie Mehrfachverletzungen nach schweren Unfällen.</p><h2>SKN wichtiger Anker für die Versorgung Schwerverletzter</h2><p>Als Regionales Traumazentrum übernimmt die Klinik eine wichtige Rolle in der struktu<span>rierten Erstversorgung, Stabilisierung und Weiterbehandlung schwerverletzter Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, lebensbedrohliche Verletzungen schnell zu erkennen, notwendige Behandlungsschritte unmittelbar einzuleiten und Patienten je nach Verletzungsmuster im passenden Versorgungsniveau weiter zu behandeln. „Moderne Unfallchirurgie bedeutet heute weit mehr als die operative Versorgung einzelner Verletzungen“, sagt Dr. Christian Schmidt. „Wir betrachten den gesamten Behandlungspfad: vom Rettungsdienst über den Schockraum und die Operation bis zur Intensivmedizin, Frühmobilisation und Rehabilitation. Für die Patienten zählt am Ende, dass dieser Weg sicher, schnell und gut koordiniert ist.“</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz ist die erneute Zertifizierung ein wichtiges Signal für die medizinische Versorgung in Südbrandenburg. Sie unterstreicht den Anspruch, auch bei komplexen Notfällen ein verlässlicher Partner für Patientinnen und Patienten, Rettungsdienste, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Netzwerkpartner zu sein.</span></p><p><span>„Die Lausitz braucht starke medizinische Strukturen – nicht nur in den großen Zentren, sondern auch in der Fläche“, betont Dr. Christian Schmidt. „Ein Regionales Traumazentrum sorgt dafür, dass schwerverletzte Menschen schnell eine qualifizierte Erstversorgung erhalten. Das ist ein entscheidender Beitrag zur Versorgungssicherheit für die gesamte Region.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7edd00f-0bd6-4116-b2f4-b65d232f4211/1920_img_4735.jpg?10000"><p><br /><i>Der OP-Saal ist eine wichtige Station auf dem Behandlungspfad von schwerverletzten Patienten. Das starke Versorgungsnetzwerk spannt sich vom Rettungsdienst über Notaufnahme, operative Versorgung und Intensivstation bis hin zur Frühmobilisierung und Rehabilitation. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7edd00f-0bd6-4116-b2f4-b65d232f4211/img_4735/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Partner Nummer eins für Gesundheit – auch im Notfall</h2><p><span>Auch Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz, sieht in der Rezertifizierung ein starkes Signal für die strategische Entwicklung des Klinikstandortes Senftenberg: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen für die Menschen in Südbrandenburg ein verlässlicher Partner für Gesundheit sein. Dazu gehört, dass wir medizinische Qualität nicht nur versprechen, sondern durch überprüfte Strukturen, starke Teams und klare Versorgungswege nachweisen. Die erneute Zertifizierung als Regionales Traumazentrum zeigt, dass wir auch in hochsensiblen Bereichen der Notfallversorgung sehr gut aufgestellt sind.“</span></p><p><span>Die Rezertifizierung passt damit in die medizinische Strategie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Standort Senftenberg steht für eine leistungsfähige Notfallversorgung, eine enge Vernetzung ambulanter und stationärer Angebote und eine klare medizinische Profilierung in der Region. Als Regionales Traumazentrum arbeiten die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit den Partnern im Traumanetzwerk Brandenburg Süd zusammen. Ziel des Netzwerkes ist es, schwerverletzte Patientinnen und Patienten schnell in die jeweils geeignete Klinik zu bringen und die Versorgung über Standortgrenzen hinweg zu koordinieren.</span></p><p><span>„Traumaversorgung endet nicht an der eigenen Krankenhaustür“, sagt Dr. Christian Schmidt. „Sie ist Netzwerkmedizin. Entscheidend ist, dass Rettungsdienste, Kliniken und Fachabteilungen abgestimmt handeln und Patienten dort versorgt werden, wo sie entsprechend ihrer Verletzungsschwere am besten aufgehoben sind.“ Mit der erneuten Zertifizierung als Regionales Traumazentrum stärken die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Rolle als wichtiger Partner in der Akut- und Notfallversorgung der Lausitz. Auch deshalb beteiligt sich die Klinik an der ärztlichen Besetzung des Rettungshubschraubers am ADAC Luftrettungszentrum Senftenberg sowie an drei Notarztstandorten. Darüber hinaus unterstützen sie die Aus- und Fortbildung von Mitarbeitenden der Rettungsdienste und von Notärzten. Regelmäßige gemeinsame Fortbildungen tragen dazu bei, die Abläufe vom Einsatzort über den Transport bis zur Versorgung im Schockraum eng aufeinander abzustimmen.</span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Regionales Traumazentrum,Traumanetzwerk,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:08:39 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
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