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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:04:05 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:37:16 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Neues CT startet: Mehr Tempo in der Radiologie im Sana-Klinikum Remscheid</title>
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Möglich wird das unter anderem durch Künstliche Intelligenz, die während der Untersuchung mehrfach zum Einsatz kommt: Sie berechnet die Bilder in kürzester Zeit bei deutlich reduzierter Strahlendosis und positioniert Patientinnen und Patienten automatisch optimal auf der Liege.</span></p><p><span>Eine CT-Untersuchung kann für viele Menschen unangenehm sein, etwa wenn sie länger ruhig liegen müssen, unter Platzangst leiden oder starke Schmerzen haben. Genau hier setzt das neue Gerät an: Die Untersuchungen sind deutlich kürzer, die Liegezeit sinkt und die Belastung für die Patientinnen und Patienten wird geringer. Besonders profitieren Menschen, die schnell eine Diagnose brauchen, etwa bei Verdacht auf einen Schlaganfall oder bei akuten Beschwerden. Denn die Bilder liegen rascher vor, sodass die Behandlung früher beginnen kann. Auch bei der Strahlenbelastung gibt es einen klaren Fortschritt. Das neue CT kommt mit einer deutlich geringeren Dosis aus als bisher üblich, ohne dass die Bildqualität darunter leidet. Das ist besonders wichtig für Patientinnen und Patienten, die mehrfach untersucht werden müssen.</span></p><h2><span>Vielseitig einsetzbar, auch im Notfall</span></h2><p><span>Eingesetzt wird das CT unter anderem für die Früherkennung von Lungenkrebs sowie für Untersuchungen des Herzens. „Mit dem neuen CT investieren wir in modernste Technik, die unseren Patientinnen und Patienten direkt zugutekommt: schnellere Untersuchungen, mehr Kapazität und höchste diagnostische Qualität", sagt Christoph Hofmeister, Kaufmännischer Direktor am Sana-Klinikum Remscheid. Selbst bei unregelmäßigem Puls liefert das Gerät verlässliche, scharfe Aufnahmen der Herzkranzgefäße. Bei Notfällen wie einem Schlaganfallverdacht helfen automatisierte Abläufe dabei, keine Zeit zu verlieren. Betrieben wird das Gerät durch Med 360°, die als radiologischer Dienstleister am Sana-Klinikum Remscheid tätig ist. „Für unser Team bedeutet das neue System nicht nur mehr Effizienz im Ablauf, sondern vor allem eine noch präzisere Bildgebung für die Patientinnen und Patienten", sagt PD Dr. Michael Nelles, Sektionsleiter Schnittbilddiagnostik bei Med 360°.</span></p><p><span>„Investitionen wie diese zeigen, wie wir die medizinische Versorgung an unseren Standorten kontinuierlich weiterentwickeln, zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten und im Sinne einer zukunftsfähigen Klinik", sagt Janine Bender, Cluster-Geschäftsführerin der Sana Kliniken im Bergisches Land.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ffa92e89-7841-492b-bdab-2d886eb25e1d/1920_neuesctimsana-klinikumremscheid.jpg?10000"><p><i><span>Freuen sich über das hochmoderne CT: Dr. Christine Stanull, Ärztliche Direktorin, Christoph Hofmeister, Kaufmännischer Direktor, PD Dr. Michael Nelles, Sektionsleiter Schnittbilddiagnostik bei Med 360°, Dr. Florian Lepique, Ärztlicher Direktor, und Andreas Fischer, Pflegedirektor (v. l. n. r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:35:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Adipositaszentrum NRW am Standort Remscheid erfolgreich rezertifiziert: Höchste Qualität in der Adipositas- und metabolischen Chirurgie bestätigt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-remscheid-erfolgreich-rezertifiziert-hoechste-qualitaet-in-der-adipositas--und-metabolischen-chirurgie-bestaetigt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-remscheid-erfolgreich-rezertifiziert-hoechste-qualitaet-in-der-adipositas--und-metabolischen-chirurgie-bestaetigt/</guid><pp:caseid>784907</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1b13db56eb9c723b327028153c7d23b8"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Erneute Auszeichnung: Die Standorte Remscheid und Düsseldorf-Benrath wurden von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) erneut als Referenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie bestätigt.</span></p></li><li data-list-item-id="e545993c488b7ca6e593dcfd75d518ce2"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Gelebte Interdisziplinarität: Der Auditor lobte neben der medizinischen Qualität besonders die enge und erfolgreiche standortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Remscheid, Düsseldorf und Duisburg.</span></p></li><li data-list-item-id="e2faef017ae94e40d1487857d99cdef11"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Wachsender Bedarf: Steigende Fallzahlen unterstreichen die Notwendigkeit einer individuellen, wohnortnahen und ganzheitlichen Beratung für Betroffene.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Fast ein Fünftel aller Erwachsenen in Deutschland ist von Adipositas betroffen – Tendenz steigend. „In der Praxis verzeichnen wir kontinuierlich wachsende Fallzahlen“, erklärt Prof. Dr. Till Hasenberg, Chefarzt am Sana Adipositaszentrum NRW. „Im vergangenen Jahr haben wir an unseren drei Standorten rund 1.500 Patientinnen und Patienten behandelt. Im Vergleich zu 2022 hat sich diese Zahl in etwa verdoppelt.“ Sobald die Diagnose dieser anerkannten chronischen Erkrankung feststeht, ist eine individuelle, wertschätzende und vertrauensvolle Beratung für die Betroffenen essenziell. Genau hier setzt das Sana Adipositaszentrum NRW an: Ob konservative Maßnahmen, ein operativer Eingriff oder eine Kombination verschiedener Therapiebausteine den besten Weg darstellen, entscheiden die Expertinnen und Experten des Zentrums stets gemeinsam mit den Patienten.</span></p><p><span>„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung mit biologischen, psychischen und sozialen Ursachen – und definitiv kein persönliches Versagen“, betont Prof. Hasenberg. Moderne Therapieansätze bieten heute vielfältige, wirksame Behandlungswege. Neben Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapien können neue medikamentöse Ansätze das Hunger- und Sättigungsgefühl regulieren. Für Menschen mit stark ausgeprägter Adipositas bleibt die bariatrische Chirurgie, wie etwa ein Magenbypass oder eine Schlauchmagen-Operation, jedoch häufig die wirksamste Option auf dem Weg zu mehr Gesundheit.</span></p><p><span>Genau dieses ganzheitliche Vorgehen und das exzellente medizinische Angebot des Sana Adipositaszentrums NRW werden bereits seit 2013 kontinuierlich von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) ausgezeichnet und wurden nun erneut erfolgreich rezertifiziert. Für Prof. Hasenberg ist dieser Erfolg das direkte Resultat der engagierten täglichen Arbeit des gesamten Teams – ob im Operationssaal, auf den Stationen, im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) oder in der Verwaltung: „Dass der Auditor unsere Abläufe im OP als ‚perfekt‘ bezeichnet und gleichzeitig die Freundlichkeit im Haus sowie die fachliche Tiefe in der Pflege, Koordination und Ernährungsberatung ausdrücklich lobt, ist für mich das wichtigste Signal dieser Auszeichnung. Denn für uns gehören hochspezialisierte Medizin und ein respektvolles, empathisches Miteinander im Umgang mit den uns anvertrauten Menschen untrennbar zusammen. Genau das lebt unser interdisziplinäres Team an den Standorten Remscheid, Düsseldorf und Duisburg jeden Tag.“</span></p><p><span>Interessierte können unkompliziert einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren. Weitere Informationen finden Sie unter</span><i><span>:</span></i><span> </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/"><span>https://www.sana-adipositas-nrw.de/</span></a></p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Klinikum Remscheid stellt stationäre HNO-Versorgung zum 30. September 2026 ein — Prüfung einer Weiterentwicklung läuft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-remscheid-stellt-stationaere-hno-versorgung-zum-30-september-2026-ein--pruefung-einer-weiterentwicklung-laeuft/</link>
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 11:09:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Bauchschmerzen zum Dauerzustand werden: Neue minimal-invasive Therapie gegen ACNES-Syndrom</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-bauchschmerzen-zum-dauerzustand-werden-neue-minimal-invasive-therapie-gegen-acnes-syndrom/</link>
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Diese Expertise bringt er nun nach Remscheid.</span></p><p><span>„ACNES ist eine häufige, aber leider oft übersehene Ursache für Bauchschmerzen. Viele Betroffene haben bereits einen langen Weg an Untersuchungen hinter sich, ohne dass eine Erklärung gefunden wurde. Umso wichtiger ist es, frühzeitig an diese Möglichkeit zu denken – denn die Ursache ist real, gut diagnostizierbar und in den meisten Fällen sehr erfolgreich behandelbar“, erklärt der Oberarzt.</span></p><h3><span><strong>Ein eingeklemmter Nerv als Ursache</strong></span></h3><p><span>In vielen Fällen liegt das Problem nicht in den inneren Organen, sondern in der Bauchwand selbst: Beim ACNES-Syndrom (Abdominal Cutaneous Nerve Entrapment Syndrome) wird ein kleiner Hautnerv beim Durchtritt durch die Bauchmuskulatur eingeklemmt und verursacht dadurch starke, punktuell lokalisierbare Schmerzen. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie am Sana-Klinikum Remscheid bietet für diese oft lange unerkannte Erkrankung nun eine gezielte Diagnostik und Behandlung an.</span></p><h3><span><strong>Sichere Diagnose durch gezielten Test</strong></span></h3><p><span>Typische Hinweise auf ein ACNES-Syndrom sind Schmerzen, die sich auf einen genau bestimmbaren Punkt am Bauch lokalisieren lassen und sich bei Anspannung der Bauchmuskulatur – etwa beim Husten, Lachen oder Aufrichten aus dem Liegen – verstärken. Die Diagnose gelingt zuverlässig durch den sogenannten Carnett-Test in Kombination mit einer gezielten, ultraschallgesteuerten örtlichen Betäubung des betroffenen Nervs. Lässt der Schmerz dadurch kurzzeitig nach, gilt die Diagnose als gesichert.</span></p><h3><span><strong>Minimal-invasiver Eingriff schafft dauerhafte Linderung</strong></span></h3><p><span>Da klassische Schmerzmittel bei dieser Form von Nervenschmerz in aller Regel nicht wirken, ist eine Operation meist der zuverlässigste Weg zur dauerhaften Entlastung. Am Sana-Klinikum Remscheid kommt dabei das neuartige MEPONE-Verfahren zum Einsatz, eine Schlüsselloch-Technik: Ein großer Bauchschnitt ist nicht notwendig, der Bauchraum selbst wird nicht eröffnet. Über eine kleine Kamera wird der eingeklemmte Nerv gezielt aufgesucht und durchtrennt. Der Eingriff gilt als risikoarm und führt in den meisten Fällen zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden. Nach der Operation ist in der Regel ein kurzer stationärer Aufenthalt von ein bis zwei Nächten vorgesehen; die Entlassung erfolgt meist am ersten oder zweiten Tag danach.</span></p><h3><span><strong>Informationen für Patientinnen und Patienten</strong></span></h3><p><span>Eine Vorstellung in der Sprechstunde der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie kann sinnvoll sein bei punktuell lokalisierbaren, belastungsabhängigen Bauchschmerzen ohne auffälligen Organbefund. Terminvereinbarungen sind über die Terminambulanz möglich.</span></p><p><span><strong>Kontakt:</strong></span><br /><span>Terminambulanz: 02191 13-4400</span><br /><span>Web: </span><a href="http://www.sana.de/remscheid"><span>www.sana.de/remscheid</span></a><br /><span>Sana-Klinikum Remscheid, Burger Str. 211, 42859 Remscheid</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b41db0b1-2b97-4fb9-9f43-d516ed98abea/1920_fischer.png?10000"><p>Richard Fischer, Oberarzt und <span style="text-align:left;">Facharzt für Viszeralchirurgie in der Allgemein-, Viszeral- und Minimal Invasive Chirurgie am Sana-Klinikum Remscheid</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b41db0b1-2b97-4fb9-9f43-d516ed98abea/fischer.png?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 12:47:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Aus Indonesien nach Remscheid – ein weiter Weg für einen neuen Lebensabschnitt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aus-indonesien-nach-remscheid--ein-weiter-weg-fuer-einen-neuen-lebensabschnitt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aus-indonesien-nach-remscheid--ein-weiter-weg-fuer-einen-neuen-lebensabschnitt/</guid><pp:caseid>758399</pp:caseid><pp:subtitle>Internationale Patientin setzt auf das Adipositaszentrum NRW am Sana-Klinikum Remscheid</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Für Lily Julius war es eine Entscheidung mit großer Tragweite und viel Hoffnung: Die Patientin aus Indonesien reiste für eine Adipositas-Operation nach Deutschland und wurde im Verbund des Adipositaszentrums NRW mit Standorten in Duisburg, Düsseldorf und Remscheid</span> behandelt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für Lily Julius war es eine Entscheidung mit großer Tragweite – und mit viel Hoffnung verbunden. Die Patientin aus Indonesien ist eigens nach Deutschland gereist, um sich im Sana-Klinikum Remscheid einer Adipositas-Operation zu unterziehen. Behandelt wurde sie von Prof. Dr. Till Hasenberg, Chefarzt der Adipositaschirurgie und Leiter des Adipositaszentrums NRW. Der Eingriff: ein Omega-Bypass – ein bewährtes und modernes Verfahren der Adipositaschirurgie.</span></p><p><span>Der Kontakt nach Remscheid kam über Lilys Familie zustande. Ihr Neffe, Zahnarzt in Neuss, kannte Prof. Dr. Hasenberg über dessen hervorragenden fachlichen Ruf. Auch Lily selbst hatte bereits positive Erfahrungen mit den Sana Kliniken gemacht: In Düsseldorf hatte sie sich zuvor einer chirurgischen Operation unterzogen. Da das Adipositaszentrum NRW an den Standorten Düsseldorf, Remscheid und Duisburg tätig ist, fügte sich für sie alles zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.</span></p><p><span>„Natürlich ist es ein großer Schritt, für eine Operation so weit zu reisen“, sagt Lily Julius. „Aber ich habe mich von Anfang an sehr gut beraten und betreut gefühlt. Das Vertrauen war sofort da. Diese Operation bedeutet für mich einen Neuanfang – für meine Gesundheit und meine Lebensqualität.“ Auch die Operation verlief einwandfrei. Beim Omega-Bypass wird der Magen deutlich verkleinert und der Verdauungsweg so umgeleitet, dass sowohl die Nahrungsaufnahme als auch die Kalorienverwertung reduziert werden. Ziel ist eine nachhaltige Gewichtsabnahme sowie die Verbesserung oder sogar das Zurückgehen adipositasbedingter Begleiterkrankungen. Im Fall von Frau Julius war dies ein entscheidender Faktor: Sie leidet an einem sehr schwer einzustellenden Diabetes. Dies stellt eine klare, leitliniengerechte Indikation für einen solchen metabolischen Eingriff dar. „Adipositas und schwerwiegende metabolische Begleiterkrankungen wie Diabetes erfordern eine individuelle und langfristige Behandlung“, erklärt Prof. Dr. Till Hasenberg. „Dass Patientinnen wie Frau Julius den weiten Weg aus dem Ausland auf sich nehmen, zeigt, dass unsere medizinische Expertise und unser ganzheitliches Behandlungskonzept auch international Vertrauen genießen. Genau dafür steht das Adipositaszentrum NRW.“</span></p><h3><span>Gut begleitet – vor, während und nach der Operation</span></h3><p><span>Ein weiterer Aspekt, der für Lily wichtig war: Auch die sprachliche Verständigung stellte kein Hindernis dar. Sie verständigte sich während der gesamten Behandlung auf Englisch mit Prof. Dr. Hasenberg, der im Laufe seiner ärztlichen Laufbahn unter anderem ein Jahr in den USA tätig war. Nach der Operation bleibt die Indonesierin noch rund vier Wochen in Deutschland. In dieser Zeit erhält sie im Adipositaszentrum NRW eine engmaschige Nachsorge inklusive umfassender Ernährungsberatung und medizinischer Begleitung. Die Phase der Erholung verbringt sie im Kreis ihrer Verwandten, bevor sie anschließend nach Indonesien zurückkehrt.</span></p><p><span>Das Adipositaszentrum NRW gilt seit Jahren als überregional und nun auch international gefragte Adresse für die chirurgische und konservative Behandlung von krankhaftem Übergewicht. Die Geschichte von Lily Julius zeigt, wie medizinische Expertise, Vertrauen und persönliche Zuwendung über Ländergrenzen hinweg wirken.</span></p><p><span>Interessierte können unkompliziert einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren: </span><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/www.sana-adipositas-nrw.de/__;!!MgJRvHQ!xYDZadcSc22Js2vm0X2JSuCMM9A8gFqhr_ODLRTNNvQjUMr7GdYRHQD5_BvcOSVQDyBXv6yxZ7Il0RiD-Dxf1MU$"><span>https://www.sana-adipositas-nrw.de/</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e121d56-10d0-43da-99bb-f98aec6f3389/1920_profhasenberg_lilyjulius_patientin_amc.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Till Hasenberg und Patientin Lily Julius</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:20:19 +0200</pubDate>
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                        <title>500. Geburt im Sana-Klinikum Remscheid</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/500-geburt-im-sana-klinikum-remscheid/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/500-geburt-im-sana-klinikum-remscheid/</guid><pp:caseid>757059</pp:caseid><pp:subtitle>Kleine Destiny Hope Meys erblickt als Maikind das Licht der Welt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Mit rund 1.400 Geburten jährlich gehört das Sana-Klinikum Remscheid zu den erfahrensten Geburtskliniken der Region.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Mit einem Lächeln im Gesicht und liebevoll umsorgt liegt die kleine Destiny Hope Meys in den Armen ihrer Mutter. Für die frischgebackenen Eltern und das Team des Sana-Klinikums Remscheid ist es ein besonderer Moment: Sie ist die 500. Geburt im Mai 2026 in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtsmedizin. Am 28.05.2026 wurde sie geboren – mit einem Gewicht von 2.660 Gramm und einer Größe von 50 Zentimetern. Für ihre Eltern Angelique Meys und Jason Denks ist dieser Augenblick unvergesslich. „Ich komme selbst aus Remscheid und habe mich hier von Anfang an sehr wohlgefühlt“, erzählt die Mutter. „Die vergangenen Monate waren nicht immer leicht, doch die Geburt verlief entspannt und ohne Komplikationen. Das Team im Kreißsaal und auf der Station hat uns unglaublich unterstützt und uns Mut gemacht. So konnten wir die Geburt ohne Stress erleben, und dafür sind wir sehr dankbar.“</span></p><p><span>Mit rund 1.400 Geburten jährlich gehört das Sana-Klinikum Remscheid zu den erfahrensten Geburtskliniken der Region. „Unser Anspruch ist es, werdenden Eltern ein sicheres und geborgenes Umfeld zu bieten, in dem sie sich rundum gut aufgehoben fühlen“, erklärt Chefärztin Kathrin Eikholt. Neben der individuellen und einfühlsamen Betreuung legt das Team großen Wert auf eine schnelle und umfassende Versorgung von Mutter und Kind. Die enge räumliche und fachliche Verzahnung von Frauenklinik, Kinderklinik, Kinderintensivstation und Neonatologie ermöglicht es, im Bedarfsfall jederzeit rasch zu handeln und Neugeborene bestmöglich zu versorgen. „Die Kinderklinik und der Kaiserschnitt-OP liegen direkt im unmittelbaren Umfeld des Kreißsaals, sodass wir auch bei unerwarteten Situationen innerhalb weniger Minuten reagieren können“, betont Eikholt.</span></p><h3><span>Knotenpunkt.Familie – gebündelte Kompetenz für Mutter und Kind</span></h3><p><span>Mit dem neuen Dachbegriff „</span><i><span>Knotenpunkt.Familie“</span></i><span> bündelt das Sana-Klinikum Remscheid die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinderklinik, Kinderintensivstation und Neonatologie unter einem gemeinsamen Konzept. Auch wenn die Strukturen bereits seit Jahren eng zusammenarbeiten, wird diese interdisziplinäre Versorgung nun unter einem klaren Namen sichtbar gemacht. Im Mittelpunkt steht dabei die enge Begleitung von Familien ab Beginn der Schwangerschaft über die Geburt bis hin zur spezialisierten Versorgung des Neugeborenen – fachübergreifend, abgestimmt und mit hoher medizinischer Kompetenz. Die räumliche Nähe und die enge Zusammenarbeit der beteiligten Fachbereiche sorgen für kurze Wege und eine durchgängige Versorgung aus einer Hand.</span></p><h3><span>Initiative „Babyfreundlich“ – WHO- und UNICEF-Standard</span></h3><p><span>Ein weiterer Schritt in der Weiterentwicklung ist die Teilnahme an der Initiative „Babyfreundlich“, die von WHO und UNICEF unterstützt wird. Ziel ist die Zertifizierung als babyfreundliche Geburtshilfe und Neonatologie</span><i><span> sowie </span></i><span>die kontinuierliche Weiterentwicklung einer bindungsorientierten, familienzentrierten Versorgung rund um Geburt und Neugeborenenzeit. Im Fokus steht die frühe Bindung zwischen Eltern und Kind ebenso wie die Förderung des Stillens und eine kontinuierliche, verlässliche Begleitung der Familien von Anfang an. Die Initiative beschreibt einen Qualitätsrahmen für eine moderne, evidenzbasierte Geburtshilfe und Neonatologie, der eine familienorientierte Betreuung sowie einen respektvollen und individuellen Umgang mit Mutter, Kind und Familie in den Mittelpunkt stellt. Die dafür definierten Qualitätskriterien werden derzeit schrittweise umgesetzt und in die bestehenden Abläufe integriert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d52eef3c-93cf-4b51-9ed3-78460e6aec1e/1920_angeliquemeys_jasondenks_destinyhopemeys_sanaklinikumremscheid.jpg?10000"><p><i>Der Start als glückliche Familie: Mutter Angelique Meys und Vater Jason Denks mit ihrer Tochter Destiny Hope Meys im Sana-Klinikum Remscheid</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d52eef3c-93cf-4b51-9ed3-78460e6aec1e/angeliquemeys_jasondenks_destinyhopemeys_sanaklinikumremscheid.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:04:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken im Bergischen Land warnen vor struktureller Unterfinanzierung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-im-bergischen-land-warnen-vor-struktureller-unterfinanzierung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-im-bergischen-land-warnen-vor-struktureller-unterfinanzierung/</guid><pp:caseid>756806</pp:caseid><pp:subtitle>Versorgung in der Fläche gefährdet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:start;">Viele Kliniken arbeiten seit Jahren unter erheblichem finanziellem Druck. Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Deutschland wird sich mit der geplanten Gesundheitsreform, die tatsächlich ein reines Kürzungsgesetz ist, dramatisch zuspitzen – mit potenziell gravierenden Folgen für die Patientenversorgung.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Entgegen einer weit verbreiteten Wahrnehmung in der Berliner Politikblase sind Krankenhäuser nicht der zentrale Kostentreiber im Gesundheitswesen. Zwar stellen sie den größten Ausgabenblock innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) dar, dies ist jedoch auch darauf zurückzuführen, dass zahlreiche kostenintensive Leistungen – etwa Arzneimittel oder komplexe Behandlungen – im Krankenhausbereich gebündelt sind. Tatsächlich ist der Anteil der Krankenhäuser an den Gesamtausgaben der GKV in den vergangenen Jahren im Verhältnis zu anderen Leistungsbereichen sogar gesunken.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Krankenhäuser sichern die Versorgung von Millionen Menschen – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Gerade in einer alternden Gesellschaft ist ihre Rolle als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge unverzichtbar“, erklärt Janine Bender, Cluster-Geschäftsführerin der Sana Kliniken im Bergischen Land gemeinsam mit den Betriebsräten. „Diese Infrastruktur darf nicht durch kurzsichtige Sparpolitik gefährdet werden.“ Nach aktuellen Planungen sollen den Krankenhäusern im kommenden Jahr rund neun Milliarden Euro entzogen werden. Bis zum Jahr 2030 summieren sich die Einschnitte auf insgesamt etwa 30 Milliarden Euro. Aus Sicht der Kliniken ist diese Entwicklung wirtschaftlich nicht mehr tragfähig. „Diese Mittel fehlen unmittelbar in der Versorgung. Wer Krankenhäusern in dieser Größenordnung Geld entzieht, riskiert Versorgungslücken – insbesondere im ländlichen Raum“, so Bender. „Die Folgen werden für Patientinnen und Patienten direkt spürbar sein.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das Sana-Klinikum Remscheid, die Sana Fabricius-Klinik Remscheid sowie das Sana Krankenhaus Radevormwald warnen daher eindringlich vor einem schleichenden Abbau von Versorgungsstrukturen. Schon heute geraten zahlreiche Standorte in wirtschaftliche Schieflage. Ohne eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung drohen weitere Einschränkungen bis hin zu Schließungen. Die Kliniken appellieren an die Bundestagsabgeordneten in den Wahlkreisen, sich auf Bundesebene für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhausversorgung einzusetzen. Notwendige Reformen dürfen nicht zu neuen Versorgungslücken führen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Reformen sind richtig und wichtig. Aber sie müssen die Realität vor Ort berücksichtigen und dürfen die wirtschaftliche Grundlage der Krankenhäuser nicht untergraben“, betont die Cluster-Geschäftsführerin. „Es geht um nicht weniger als die Sicherstellung einer flächendeckenden, qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eefaefbd-8cb5-4199-b068-16090e81e8f1/1920_protestaktion_sanaremscheid_2.jpg?10000"><p><i>Mitarbeitende des Sana-Klinikums Remscheid protestieren vor dem Haupteingang gegen das Sparpaket</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/eefaefbd-8cb5-4199-b068-16090e81e8f1/protestaktion_sanaremscheid_2.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt der Medizinischen Klinik I: Prof. Dr. med. Ertunc Altiok übernimmt Leitung</title>
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Dort verantwortete er sowohl hochspezialisierte interventionelle Verfahren als auch zentrale organisatorische und strukturelle Aufgaben der Klinikführung.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Sein klinischer Schwerpunkt liegt in der invasiven und interventionellen Kardiologie – einschließlich komplexer Koronarinterventionen, struktureller Herztherapien sowie moderner Verfahren der Herzklappentherapie. Ergänzt wird dieses Profil durch umfassende Expertise in der internistischen Intensivmedizin und kardialer Bildgebung. Auch organisatorisch bringt Prof. Dr. Altiok umfangreiche Erfahrung mit, unter anderem in Personalführung, Prozessoptimierung, Qualitätssicherung und wirtschaftlicher Steuerung klinischer Abläufe. Der 49-Jährige ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Seine medizinische Laufbahn begann an der RWTH Aachen, mit Auslandsaufenthalten in der Schweiz und Großbritannien, wo er Humanmedizin studierte und sein Staatsexamen abschloss. Es folgten Promotion und Habilitation im Fach Innere Medizin mit dem Schwerpunkt der dreidimensionalen Echokardiographie in der interventionellen Herzklappentherapie. Im Jahr 2022 wurde ihm von der RWTH Aachen die außerplanmäßige Professur verliehen, die seine wissenschaftliche und akademische Tätigkeit sowie sein Engagement in Lehre und Forschung würdigt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Prof. Dr. med. Ertunc Altiok freut sich auf die neue Aufgabe am Sana-Klinikum Remscheid<strong>:</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span>„Gemeinsam mit dem Team möchte ich die Medizinische Klinik I weiterentwickeln, insbesondere im Bereich der interdisziplinären Zusammenarbeit und moderner Versorgungsstrukturen. Ein enger Austausch mit den medizinischen Kooperationspartnern sowie den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ist mir besonders wichtig, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten in Remscheid und darüber hinaus auf hohem medizinischem Niveau, verlässlich und abgestimmt sicherzustellen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit der neuen Besetzung stärkt das Sana-Klinikum Remscheid die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig. Janine Bender, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid, betont: „Wir freuen uns sehr, dass mit Prof. Dr. Altiok ein hochkompetenter und erfahrener Mediziner die Leitung der Medizinischen Klinik I übernimmt. Mit seiner Expertise wird er die Weiterentwicklung des Fachbereichs entscheidend prägen. Dass sich eine Persönlichkeit mit dieser fachlichen und akademischen Reputation bewusst für das Sana-Klinikum Remscheid entschieden hat, ist zugleich ein starkes Zeichen für unseren Standort und die medizinische Leistungsfähigkeit unseres Hauses.“</p><h3><span>Info</span></h3><p><span>Die Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und Intensivmedizin verfügt über ein hochspezialisiertes Leitungsteam erfahrener Expertinnen und Experten. Dieses bildet die Diagnostik und Therapie der Kerngebiete der Kardiologie – koronare, myokardiale, Klappen- und Rhythmuserkrankungen – vollständig ab und ist zudem in den angrenzenden Fachbereichen der Angiologie, Pneumologie, Nephrologie, internistischen Intensivmedizin, Rettungs- und Notfallmedizin sowie der kardiovaskulären Bildgebung anerkannt. Schwerpunkt der Klinik ist die umfassende Behandlung von Herz-, Gefäß-, Kreislauf- und Lungenerkrankungen. In drei modern ausgestatteten Herzkatheterlaboren – darunter ein hochmodernes Hybrid-Labor – sowie einer umfangreichen Funktionsdiagnostik steht das gesamte Spektrum moderner Diagnostik und Therapie zur Verfügung. Eine 24-Stunden-Bereitschaft an 365 Tagen im Jahr gewährleistet die akute Versorgung von Herzinfarktpatientinnen und -patienten. Ergänzt wird das Angebot durch eine kardiologisch geführte Intermediate Care und Intensivstation. Diagnostik und interventionelle Therapie können dabei in vielen Fällen in einer Sitzung erfolgen. Im Rahmen des Gefäßzentrums Bergisches Land erfolgt die Behandlung von Gefäßerkrankungen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Klinik für Gefäßchirurgie und der Neurologie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5528d011-af0d-4042-a83d-307c8d011a8a/1920_profaltiok_mk1.png?10000"><p><i><span style="text-align:start;">Prof. Dr. med. Ertunc Altiok, zukünftiger Chefarzt der Medizinischen Klinik I</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5528d011-af0d-4042-a83d-307c8d011a8a/profaltiok_mk1.png?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 11:33:37 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5528d011-af0d-4042-a83d-307c8d011a8a/profaltiok_mk1.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Prof. Dr. med. Ertunc Altiok]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Prof. Dr. med. Ertunc Altiok, Chefarzt der Medizinischen Klinik I]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Woche der Pflege in den Sana Kliniken im Bergischen Land</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-pflege-in-den-sana-kliniken-im-bergischen-land/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/woche-der-pflege-in-den-sana-kliniken-im-bergischen-land/</guid><pp:caseid>746186</pp:caseid><pp:subtitle>Wertschätzung, Austausch und gelebte Teamkultur rund um den Internationalen Tag der Pflege</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Pflege hält das System zusammen – jeden Tag.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Pflege hält den Klinikalltag jeden Tag zusammen – oft im Hintergrund, immer unverzichtbar. Rund um den Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2026 haben die Sana Kliniken im Bergischen Land genau dieses Engagement sichtbar gemacht: mit einer gemeinsamen Woche, die Begegnung, Wertschätzung und Teamgeist in den Mittelpunkt gestellt hat. An den Standorten in Remscheid und Radevormwald wurde deutlich, wie sehr gute Versorgung vom Zusammenspiel vieler Berufsgruppen lebt – und wie wichtig es ist, dafür bewusst Zeit und Raum zu schaffen. Im Fokus der Aktionswoche standen Austausch, gemeinsame Erlebnisse und Angebote zur Gesundheitsförderung für Mitarbeitende.</span></p><h2><span>Sana-Klinikum Remscheid: Nähe schaffen, Austausch ermöglichen</span></h2><p><span>Am Sana-Klinikum Remscheid wurde der Tag der Pflege genutzt, um den direkten Dialog zu stärken. Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher kamen miteinander ins Gespräch und erhielten Einblicke in den Pflegealltag. Am Haupteingang standen Gespräche mit Pflegefachkräften im Mittelpunkt, die aus ihrem Arbeitsalltag berichteten und Wege in den Pflegeberuf aufzeigten. Unter dem Motto „Starke Pflege rettet Leben“ wurden zudem praxisnahe Inhalte zur Ersten Hilfe beim Kind vermittelt.</span></p><p><span>Auch intern lag der Schwerpunkt auf Begegnung: Ein gemeinsames Get-together bot Gelegenheit, abseits des Arbeitsalltags zusammenzukommen, sich auszutauschen und den Teamzusammenhalt zu stärken. Die Aktion wurde von den Mitarbeitenden sehr gut angenommen und sorgte für viele persönliche Momente im Haus. Ergänzt wurde der Tag durch ein umfangreiches Gesundheits- und Präventionsangebot für Mitarbeitende. Die Teilnahme erfolgte während der Arbeitszeit als bewusstes Zeichen der Wertschätzung. Das Programm umfasste unter anderem Stressprävention, Resilienz- und Burnout-Workshops, Gesundheits-Check-ups sowie Körperanalysen.</span></p><p><span>„Pflege bedeutet für uns Verantwortung, Nähe und Teamarbeit auf höchstem Niveau. Diese Woche hat eindrucksvoll gezeigt, mit wie viel Engagement unsere Mitarbeitenden jeden Tag für Patientinnen und Patienten da sind“, sagt Andreas Fischer, Pflegedirektor des Sana-Klinikums Remscheid.</span></p><h2><span>Sana Fabricius-Klinik Remscheid: Wertschätzung im gesamten Team erlebbar gemacht</span></h2><p><span>In der Klinik in der Brüderstraße stand die Woche der Pflege im Zeichen des Miteinanders. Kleine Gesten, gemeinsame Aktionen und Gesundheitsangebote machten Wertschätzung für alle Berufsgruppen im Haus unmittelbar erlebbar. Das Programm reichte von Frühstücks- und Waffelaktionen über Massageangebote und Ernährungsimpulse bis hin zu Gesundheits-Check-ups, Hörtests, Sehtests und Fußdruckmessungen. Ergänzt wurde die Woche durch offene Austauschformate und gemeinsame Pausenmomente.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt stand die Erkenntnis, dass gute Versorgung nur im Zusammenspiel aller Berufsgruppen gelingt – und dass genau dieses Miteinander bewusst gestärkt wurde. „Pflege und Versorgung funktionieren nur gemeinsam. Diese Woche hat gezeigt, wie wertvoll es ist, sich Zeit füreinander zu nehmen und Wertschätzung im Alltag wirklich spürbar zu machen“, sagt Daniela Thiel, Pflegedirektorin der Sana Fabricius-Klinik Remscheid.</span></p><h2><span>Sana Krankenhaus Radevormwald: Teamgeist, der verbindet</span></h2><p><span>Auch am Sana Krankenhaus Radevormwald wurde die Woche der Pflege mit vielfältigen Aktionen begleitet. Vom 6. bis 13. Mai 2026 erwarteten die Mitarbeitenden Angebote zur Gesundheitsförderung, kleine Aufmerksamkeiten und viele Gelegenheiten zum Austausch. Ein besonderes Highlight waren die Waffelaktionen, die über mehrere Tage hinweg stattfanden und Mitarbeitende aus allen Berufsgruppen zusammenbrachten. Mehrere Liter Waffelteig sorgten immer wieder für spontane Begegnungen, Gespräche und eine spürbar gute Atmosphäre im Haus. Besonders sichtbar wurde dabei das Engagement aus dem eigenen Team, unter anderem durch Pflegedirektion und Betriebsrat. „Diese Woche hat gezeigt, wie stark unser Haus über alle Berufsgruppen hinweg zusammensteht. Pflege, Ärztinnen und Ärzte sowie alle weiteren Bereiche haben diese Aktionen gemeinsam getragen“, so Jan-Philipp Eiber, Pflegedirektor des Sana Krankenhauses Radevormwald.</span></p><p><span>Auch hier wurden Gesundheitsangebote als zusätzliches Dankeschön für den täglichen Einsatz im Klinikalltag umgesetzt.</span></p><h2><span><strong>Pflege braucht keine Bühne – aber sie verdient Sichtbarkeit</strong></span></h2><p><span>Die Woche der Pflege in den Sana Kliniken im Bergischen Land hat gezeigt, was im Alltag oft selbstverständlich wirkt, aber entscheidend ist: echte Zusammenarbeit, gegenseitiger Respekt und Zeit füreinander.</span></p><p><span>Denn gute Versorgung entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen. „Unsere Mitarbeitenden in der Pflege leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die Versorgung in der Region. Die Aktionswoche macht sichtbar, mit wie viel Engagement, Professionalität und Herz sie diesen Auftrag erfüllen“, sagt Janine Bender, Cluster-Geschäftsführerin der Sana Kliniken im Bergischen Land.</span></p><p><span>Oder anders gesagt: Pflege hält das System zusammen – jeden Tag.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8ff6d91-d595-4a6d-94de-e5318ae69c2a/1920_sfsfsf.jpg?25449"><p><i>Kinderkrankenschwester Silke Scheider-Börsch erklärt die Reanimation</i></p><p>&nbsp;<a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8ff6d91-d595-4a6d-94de-e5318ae69c2a/sfsfsf.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 14:09:09 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/e8ff6d91-d595-4a6d-94de-e5318ae69c2a/sfsfsf.jpg?25449</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kinderkrankenschwester Silke Scheider-B&amp;ouml;rsch erkl&amp;auml;rt die Reanimation]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Tag der Pflege im Sana-Klinikum Remscheid]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zu viel, zu wenig, genau richtig: Was Patienten über Schmerzmittel wissen sollten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</guid><pp:caseid>745188</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schmerz muss man nicht aushalten! Wir räumen mit fünf häufigen Vorurteilen über Schmerzmedikamente auf. Unsere Experten ordnen Risiken und Nutzen ein, erklären Irrtümer zu Wirkungseintritt sowie Einnahme und zeigen, warum fachgerechte, ärztlich gesteuerte Therapie Nebenwirkungen reduziert und Chronifizierung vorbeugen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span>Die fünf größten Vorurteile über Schmerzmedikamente</span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerz muss man aushalten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die "Augen-zu-und-durch"-Haltung ist weit verbreitet, aber medizinisch problematisch. Unbehandelte oder falsch therapierte Schmerzen können chronisch werden. Es steigt das Risiko, dass sich ein Schmerzgedächtnis ausprägt. Das hat zur Folge, dass Schmerzen mittel- und langfristig zunehmen oder häufiger auftreten. Bei Rückenschmerzen können Schmerzen unter anderem auch zu kompensatorischen Muskelverspannungen führen, wodurch Schmerzrezeptoren in der Muskulatur selbst gereizt werden und so den Schmerz unterhalten – ein Teufelskreis ensteht. Schmerzmittel helfen, genau diesen zu unterbrechen beziehungsweise zu beenden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Medikamente sind nur bei starken Schmerzen sinnvoll</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das stimmt so nicht, denn auch bei anhaltenden und sich verstärkenden Schmerzen sind Medikamente sinnvoll.&nbsp;Viele Probleme entstehen durch Irrtümer über Wirkungseintritt, Wirkzeit, Einnahmefrequenz und Risiken. Genau hier hilft fachgerechte Beratung. Sie verhindert Fehleinnahmen, Unter- oder Überdosierung und damit unnötige Nebenwirkungen oder unzureichende Schmerzkontrolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Nebenwirkungen sind stark und schlecht in den Griff zu bekommen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung sind mögliche&nbsp;Begleiterscheinungen, die beachtet werden müssen. Solche Nebenwirkungen lassen sich aber oft sehr gut beherrschen, wenn die Therapie gut gesteuert ist, beispielsweise durch:</span></p><ul><li data-list-item-id="e49920563a1b120a5dc2de846fa33e05f"><p style="text-align:justify;"><span>Einnahme nach Uhrzeit und Plan anstatt nur bei Bedarf,</span></p></li><li data-list-item-id="e2187e8058a3a16851b4153726118b495"><p style="text-align:justify;"><span>Begleitmedikation (z. B. gegen Übelkeit oder zur Vorbeugung von Verstopfung) sowie</span></p></li><li data-list-item-id="e5199fef79c3a0b9160ec6566958086df"><p style="text-align:justify;"><span>Monitoring und gegebenenfalls&nbsp;Anpassungen der Medikamente.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerzmittel machen schnell abhängig, vor allem Opioide</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bei Opioiden besteht eine Suchtgefahr, das ist richtig. Bei fachlich korrekter Anwendung, das heißt klare Indikation, richtige Dosierung und Kontrolle, ist das Risiko jedoch in der Regel gering und beherrschbar. Entscheidend ist, dass die Einnahme ärztlich verordnet und kontrolliert wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Man gewöhnt sich sehr schnell daran</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der sogenannte Gewöhnungseffekt (Toleranz) wird häufig überschätzt. Er kann auftreten, insbesondere bei Opioiden, aber meist nur in begrenztem Umfang. Gerade deshalb ist eine korrekte, ärztlich gesteuerte Anwendung zentral, inklusive regelmäßiger Überprüfung. Braucht es das Medikament noch? In welcher Dosis? Gibt es Alternativen?</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Alternativen und ihre Grenzen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Viele Beschwerden lassen sich sinnvoll begleitend oder, je nach Ursache, auch primär ohne Medikamente und schwerpunktmäßig mit aktiven Maßnahmen angehen, die zu einer Steigerung der Selbstwirksamkeit beitragen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5cd25b6d72d682ccdf6c48fefe77f587"><p style="text-align:justify;"><span>Physiotherapie und gezielte Übungen</span></p></li><li data-list-item-id="e3db708cb78e0c8d3e90519f623be20ac"><p style="text-align:justify;"><span>regelmäßige Bewegung, angepasst an die individuelle Belastbarkeit</span></p></li><li data-list-item-id="e4a96d59021d69bc72d21ea7ece0f29c5"><p style="text-align:justify;"><span>Entspannungsverfahren, wie Atemtechniken, Meditation, etc.</span></p></li><li data-list-item-id="ef010ef759c78a32023481bc65b9944bc"><p style="text-align:justify;"><span>antientzündliche Ernährung, Verzicht auf Alkohol und Nikotin</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Passive Maßnahmen können unterstützend hilfreich sein, jedoch nicht alleine, sondern in Kombination mit aktiver Therapie:</span></p><ul><li data-list-item-id="e0b43cf7f06365d3d0acea4e9f838ec68"><p style="text-align:justify;"><span>Wärme- und Kälteanwendungen</span></p></li><li data-list-item-id="e839177e22bb04cf27afdd8bf7ef27134"><p style="text-align:justify;"><span>je nach Indikation Akupunktur oder Kinesiotaping</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Ein wichtiger Grundsatz dabei: Bevor man „nur Alternativen“ ausprobiert oder Medikamente grundsätzlich ablehnt, braucht es bei anhaltenden oder starken Beschwerden eine fundierte Anamnese und körperliche Untersuchung, um ernsthafte Ursachen auszuschließen. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, zumindest vorübergehend Medikamente einzusetzen. Entscheidend sind die richtige Dosierung und ärztliche Begleitung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Viel Diskussion gibt es auch zum Einsatz von Cannabis als Alternative zur Therapie von Schmerzen. Vor einem leichtfertigen Einsatz von Cannabinoiden ist ausdrücklich zu warnen. Sie kommen nur für sehr wenige Patienten überhaupt infrage und können lediglich für Einzelfälle nach strenger Indikationsstellung durch einen Arzt oder eine Ärztin verordnet werden. Weitere Informationen finden Interessierte zum Beispiel bei der </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/topnavi/patienteninformationen/aktuelles/cannabis-in-der-schmerzbehandlung" target="_blank"><span>Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.&nbsp;</span></a></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum ist ein „zu viel“ nicht gut?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Ein Übermaß oder Fehlgebrauch von Schmerzmedikamenten kann mehr schaden als helfen. Die Risiken reichen von direkten Organschäden bis zur Verschlimmerung der Schmerzen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e4d7dff0f9430d2835c064d8c580a612a"><p style="text-align:justify;"><span>Opiatinduzierte Hyperalgesie: Bei Über- oder Fehlgebrauch können Opioide paradoxerweise die Schmerzempfindlichkeit erhöhen.</span></p></li><li data-list-item-id="e359f3c3da25c7554f62dbcd40fff9279"><p style="text-align:justify;"><span>Übergebrauchskopfschmerz: Bei Migräne kann die häufige Einnahme bestimmter Schmerzmittel Kopfschmerzen mit verursachen beziehungsweise verstärken.</span></p></li><li data-list-item-id="e1f3707652470f8e7c4a33184751f25d1"><p style="text-align:justify;"><span>Organschäden: Häufig sind Nieren und Leber betroffen, beispielsweise bei unkritischer, häufiger Einnahme von NSAR (nicht steroidale Antirheumatika).</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Die weit verbreitete Einschätzung „Viel hilft viel“ gilt bei Schmerzmitteln nicht. Wirksam und sicher ist meist die kleinste sinnvolle Dosis für die passende Dauer, mit klarer und ärztlich gesteuerter Behandlungsstrategie.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Was ist das Problem am „zu wenig“?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Zu wenig oder falsch behandelte Schmerzen können chronifizieren. Besonders riskant sind:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5f97d67a53b6fcb4f1d2f19a866fc596"><p style="text-align:justify;"><span>Verzicht aus Angst oder</span></p></li><li data-list-item-id="e5f328cd0822f2afa545719737345f6e8"><p style="text-align:justify;"><span>Fehleinnahme beziehungsweise Unterdosierung („nur halb“, „nur selten“, „ich halte noch durch“)</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Anhaltende Schmerzen fördern die Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses und machen eine spätere Behandlung oft schwieriger und langwieriger.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum kommt es zu den Extremen?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das eine Extrem ist der Griff zur Schmerztablette schon bei milden Beschwerden. Zu den typischen Treibern, oft auch eine Kombination daraus, gehören:</span></p><ul><li data-list-item-id="e403ad8b823eeee54bdd4cddea6ba6fac"><p style="text-align:justify;"><span>Zeitdruck und Leistungsgesellschaft: Viele sind der Meinung, in jeder Situation funktionieren zu müssen. Für Diagnostik, Physiotherapie und regenerative Maßnahmen ist keine Zeit.</span></p></li><li data-list-item-id="ebfab60dcc939e4e176dc540002956b7d"><p style="text-align:justify;"><span>Schnelle Verfügbarkeit: Insbesondere frei verkäufliche Schmerzmittel, sogenannte Over-the-Counter-Präparate, sind jederzeit und niederschwellig zu bekommen.</span></p></li><li data-list-item-id="efd62b48d33d45b91f4e9a493df633a3a"><p style="text-align:justify;"><span>Verharmlosung: Sehr häufig gehen Menschen auch davon aus, dass frei verkäufliche Präparate harmlos sind und keine negativen Effekte haben können.</span></p></li><li data-list-item-id="e6d4c3f7f20bbfb9495376f501cb278c4"><p style="text-align:justify;"><span>Informationsdefizite: Das Unwissen über Alternativen oder falsche Erwartungen an „die eine Tablette“ ist weit verbreitet. Die Gesundheitskompetenz vieler Menschen ist gering, häufig in Kombination mit einem niedrigen Bildungsniveau.</span></p></li><li data-list-item-id="e8f8f41a4dbd82adec8771215572f0d95"><p style="text-align:justify;"><span>Stress und psychische Belastung: niedrigere Schmerztoleranz, mehr Anspannung, schlechter Schlaf.</span></p></li><li data-list-item-id="e8a21bcff1091d30eb075addb26fac372"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Ausfallzeiten: Symptome werden durch die Tablette einfach schnell „wegorganisiert“.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Zum anderen Extrem gehören Menschen, die Schmerzmedikamente vollständig ablehnen. Häufige Gründe für dieses Verhalten:</span></p><ul><li data-list-item-id="e506ab1c38e905695c95b5e8fc60203a0"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Abhängigkeit, die pauschal auf alle Schmerzmittel übertragen wird,</span></p></li><li data-list-item-id="e4a976595271c7738f273a1695352249b"><p style="text-align:justify;"><span>Durchhalte-Ideal,</span></p></li><li data-list-item-id="e2ba3a8cc5af017c130cc7cdc01efb66a"><p style="text-align:justify;"><span>Schlechte Erfahrungen im Umfeld,</span></p></li><li data-list-item-id="ecf7d133b9c23fe929e850792017ad8ee"><p style="text-align:justify;"><span>Sorge vor Nebenwirkungen,</span></p></li><li data-list-item-id="e1316ba1a51408a346ee7b634760ffd0f"><p style="text-align:justify;"><span>Misstrauen gegenüber „Chemie“ und</span></p></li><li data-list-item-id="ecac2b8b46fabf6cd2adbc24709d136ba"><p style="text-align:justify;"><span>Wunsch nach „natürlichen“ Lösungen.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Beide Extreme sind kontraproduktiv und können zu Nebenwirkungen sowie zur Schmerzchronifizierung beitragen. Einen wichtigen Orientierungsrahmen gibt die </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/patienteninformationen/medizinische-schmerzbehandlung/schmerzmittel-und-ihre-gefahren" target="_blank"><span>Deutsche Schmerzgesellschaft</span></a><span>. Eine ärztlich abgestimmte Einnahme von Schmerzmitteln ist in der Regel nicht mit Abhängigkeit oder schweren Nebenwirkungen verbunden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Lesetipp: </strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/" target="_blank"><span>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/1920_ll-20150611-roensch-quer.jpg?67684"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><span><strong>Dr. med. Brigitte Rönsch</strong></span></p><p><span>Fachärztin für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie,&nbsp;Schmerztherapie und Palliativmedizin der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/ll-20150611-roensch-quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><span><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></span></p><p><span>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p><p><i>Symbolbild: Canva / R_Type von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Borna]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:40:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Virtual Reality das Schmerzgedächtnis durchbrechen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</guid><pp:caseid>745203</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Chronische Schmerzen sind für viele Menschen ein ständiger Begleiter und beeinflussen Schlaf, Stimmung, Leistungsfähigkeit sowie soziale Teilhabe. Betroffene geraten häufig in einen Teufelskreis. Wer Schmerzen erwartet, bewegt sich weniger, wird unsicherer und verliert Kraft. Die Folge: Der Schmerz wird immer präsenter, ein Schmerzgedächtnis entsteht. Genau hier setzen neue digitale Ansätze an.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten und Studien zeigen, dass Virtual Reality (VR) als vielversprechender Baustein in der Schmerztherapie gilt. Insbesondere wenn es um Alltagstauglichkeit, Motivation und das Zurückgewinnen von Kontrolle geht. Die immersive Technologie bekämpft chronische Schmerzen dort, wo sie sich verfestigt haben: im Schmerzgedächtnis des Gehirns. Indem Patienten in virtuellen Welten Bewegung ohne Schmerz erleben, lässt sich das Schmerzgedächtnis schrittweise abbauen. Die neu erlernten positiven Erfahrungen „überschreiben" quasi die alten Schmerzmuster. Der Schmerz wird dadurch weniger präsent – ein regelrechtes „Aha-Erlebnis" für viele Betroffene.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Mehr als einfache Ablenkung</h2><p style="text-align:justify;">VR ist nicht einfach „Unterhaltung mit Brille“. Richtig eingesetzt kann VR den Betroffenen helfen, Stress und Anspannung zu senken, Angst vor Bewegung zu reduzieren und belastende Gedankenspiralen zu unterbrechen. Der große Praxisvorteil ist, dass VR eine Veränderung wirklich erlebbar macht. Patientinnen und Patienten müssen nicht nur „wissen“, dass Entspannung oder Bewegung hilfreich sind, sie können es durch VR direkt erfahren. Genau diesen Punkt bringt Dr. Klaus Post, Chefarzt der Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg, auf den Punkt: „Viele unserer Patientinnen und Patienten brauchen nicht noch eine Erklärung, warum sie Schmerzen haben. Sie brauchen die Erfahrung, dass sie wieder handlungsfähig sind. VR kann genau diese Erfahrung als ergänzender Baustein zur multimodalen Schmerztherapie ermöglichen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Raus aus der Angstspirale</h2><p style="text-align:justify;">Gerade bei chronischen Rückenbeschwerden und muskuloskelettalen Schmerzen ist häufig nicht allein die Schmerzstärke ausschlaggebend, sondern die Frage: Traue ich meinem Körper noch? Viele Betroffene entwickeln aus Vorsicht eine Bewegungsangst und meiden Belastung. Das ist kurzfristig logisch, langfristig aber oft problematisch, weil Kraft, Kondition und Vertrauen weiter abnehmen.</p><p style="text-align:justify;">VR kann hier wie ein „geschützter Trainingsraum“ wirken. Übungen werden angeleitet, Fortschritte sind sichtbar, und die Aufmerksamkeit liegt auf einer konkreten Aufgabe statt auf der Sorge, etwas zu verschlimmern. Entscheidend ist, dass neue positive Erfahrungen möglich werden, und zwar ohne Überforderung.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Miriam Andrea Müller, Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik, beschreibt den Nutzen: „Der große Vorteil ist, dass wir sichere Bewegungserlebnisse schaffen können, ohne die Patienten zu überfordern. Das hilft, Angst abzubauen und vorrangig den Transfer in den Alltag zu erleichtern.“ Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass VR nicht nur Schmerzen senken kann, sondern vor allem die Verbesserung von Funktion, Aktivität und Bewegungssicherheit unterstützt. Für Betroffene ist das häufig der entscheidende Effekt: wieder einkaufen können, wieder besser schlafen, wieder mehr Alltagsaufgaben schaffen.</p><h2 style="text-align:justify;">Weniger Grübeln, mehr mentale Entlastung</h2><p style="text-align:justify;">Chronische Schmerzen sind eine Dauerbelastung, sowohl körperlich als auch psychisch. Viele Betroffene berichten von Gedankenschleifen: „Was, wenn es schlimmer wird?“ „Was, wenn ich damit leben muss?“ Solche Muster verstärken Stress, rauben Energie und machen den Schmerz im Kopf noch präsenter. VR setzt an dieser Stelle praktisch an, denn sie kann Aufmerksamkeit bündeln und beruhigend wirken, etwa über Entspannung, Atemübungen, Achtsamkeit oder geführte Stressreduktion.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Übersichtsarbeiten und Studien deuten darauf hin, dass VR auch negative Gedankenspiralen rund um den Schmerz günstig beeinflussen kann. Für Patientinnen und Patienten ist der Nutzen dabei sehr konkret. Wenn Anspannung sinkt, fällt es vielen leichter, wieder aktiv zu werden und andere Therapiebausteine zu absolvieren. Es geht weniger um „Hightech“, sondern um ein Werkzeug, das unterstützt, den Alltag besser zu bewältigen, die Selbstwirksamkeit steigert und Zuversicht vermittelt.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Naturerlebnisse können Stress reduzieren</h2><p style="text-align:justify;">Zeit in der Natur kann beruhigen und Stress reduzieren. Doch gerade Menschen mit stark beeinträchtigenden chronischen Schmerzen haben oft große Hürden, regelmäßig in die Natur zu kommen. Eingeschränkte Mobilität, Entfernung, Kosten oder Erschöpfung bremsen aus. Immersive VR-Naturszenen können diese Barrieren überbrücken, indem sie Naturerlebnisse in die Klinik oder nach Hause bringen. Aus Studien ist bekannt, dass solche Anwendungen Entspannung fördern und Patientinnen und Patienten ein zusätzliches Werkzeug für die Selbststeuerung geben können, beispielsweise um abends besser zur Ruhe zu kommen oder Stressspitzen im Alltag abzufangen.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisbeispiel: VR-Schmerztherapie am Sana Klinikum Coburg</h2><p style="text-align:justify;">Wie VR in der Versorgung eingesetzt werden kann, zeigt die Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg. Dort wird VR als Baustein in einer fünfwöchigen ambulanten Schmerztherapie angeboten. Ziel ist, Patientinnen und Patienten neue, positive Erfahrungen zu ermöglichen und sie Schritt für Schritt wieder handlungsfähiger zu machen.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Post erklärt: „Mit der VR-Therapie geben wir unseren Patienten ein effizientes Werkzeug an die Hand, um aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen auszubrechen. Das Besondere: Patienten erleben unmittelbar, dass schmerzfreie Bewegung möglich ist – und dieser Moment der Erkenntnis verändert alles. Das Gehirn lernt neu, kann etablierte Erfahrungen mit Neuen überschreiben und genau das ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg in der Schmerztherapie.“</p><p style="text-align:justify;">In der Regel ist VR gut verträglich, einzelne Patientinnen und Patienten können jedoch empfindlich reagieren, zum Beispiel mit Motion Sickness. Dann wird die VR-Anwendung angepasst oder es kommen andere Therapieoptionen zum Einsatz. VR ist somit kein Ersatz, sondern eine sinnvolle Ergänzung innerhalb eines multimodalen Programms.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3.jpeg?87720"><p><i>Trainingstherapeutin Miriam Andrea Müller und die Patientin wählen das Setting für die VR-Therapie aus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2.jpeg?11571"><p><i>Durch den Einsatz von VR können Patienten positive Erfahrungen machen und wieder handlungsfähig werden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/1920_250519klauspost.jpg?12446"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><strong>Dr. med. Klaus Post</strong></p><p>Chefarzt am Schmerzzentrum der Sana Kliniken Oberfranken in Coburg</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/250519klauspost/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/1920_260513miriamandreamuumlller.jpeg?12561"><p><strong>Miriam Andrea Müller</strong></p><p>Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/260513miriamandreamuumlller/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:34:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Qualität, die Patientinnen Sicherheit gibt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-die-patientinnen-sicherheit-gibt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-die-patientinnen-sicherheit-gibt/</guid><pp:caseid>744852</pp:caseid><pp:subtitle>Verbundaudit für das Beckenbodenzentrum im Sana-Klinikum Remscheid erfolgreich</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Bestätigung der hochqualitativen Versorgung in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Beckenbodenbeschwerden sind für viele Frauen mit erheblichen Einschränkungen im Alltag verbunden. Ungewollter Urinverlust, Senkungsbeschwerden oder Schmerzen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen – häufig begleitet von Scham und Unsicherheit. Umso wichtiger ist eine spezialisierte, vertrauensvolle und qualitativ gesicherte Behandlung in einem interdisziplinären Zentrum.</span></p><p><span>Das Beckenbodenzentrum der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtsmedizin am Sana-Klinikum Remscheid bietet Patientinnen eine umfassende Diagnostik und individuell abgestimmte Therapiekonzepte bei Beckenbodenfunktionsstörungen, Harn- und Stuhlinkontinenz sowie Senkungsbeschwerden. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern, Selbstständigkeit zu erhalten und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern – sowohl mit konservativen als auch mit modernen operativen Verfahren.</span></p><p><span>Diese hohe Versorgungsqualität wurde nun erneut offiziell bestätigt: Das Beckenbodenzentrum hat das aktuelle Verbundaudit des Qualitätsverbund Beckenboden erfolgreich abgeschlossen. Die Auditorinnen und Auditoren bescheinigten dem Team eine exzellente fachliche Qualität, klar strukturierte Abläufe und eine konsequent patientenorientierte Versorgung. Besonders hervorgehoben wurde die professionelle und fokussierte Vorbereitung des Audits durch Chefärztin Kathrin Eikholt sowie die Oberärztinnen Kristin Sütfels und Sonja Albert. Die enge Zusammenarbeit im Team und die langjährig etablierten Qualitätsstandards überzeugten im gesamten Auditprozess. „Für unsere Patientinnen ist es entscheidend, sich mit ihren oft sehr persönlichen Beschwerden gut aufgehoben zu fühlen“, betont Chefärztin Kathrin Eikholt. „Die erfolgreiche Auditierung zeigt, dass wir seit vielen Jahren auf einem hohen fachlichen Niveau arbeiten und unsere Strukturen kontinuierlich weiterentwickeln. Dass wir bereits seit 2010 Mitglied im Qualitätsverbund Beckenboden sind, ist ein wichtiger Beleg für diese kontinuierliche Exzellenz.“</span></p><p><span>Das erfolgreiche Verbundaudit bestätigt erneut den hohen Qualitätsanspruch des Sana-Klinikums Remscheid und zeigt, wie wichtig spezialisierte Zentren für eine verlässliche, sichere und patientenorientierte Versorgung bei Beckenbodenerkrankungen sind.</span></p><p><span><u>Kontakt</u></span></p><p><span><strong>Inkontinenzsprechstunde</strong></span><br><span><strong>im Sana-Klinikum</strong></span></p><p><span>Mittwoch 9.00 - 13.30 Uhr</span><br><span>Chefärztin Kathrin Eikholt&nbsp;</span><br><span>Oberärztin Sonja Albert</span><br><span>Oberärztin Kristin Anne Sütfels</span></p><p><span><strong>Anmeldung&nbsp;</strong>über&nbsp;das Sekretariat</span><br><span>der Frauenklinik Tel.: 02191 13-5333&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/016c343e-61b4-47a0-820b-c1e480226447/1920_verbundauditbeckenbodenzentrum_team.jpg?73531"><p><i><span>v.l.: Dr. Andreas Lang (Qualitätsverbund Beckenboden), </span><span style="text-align:start;">Chefärztin Kathrin Eikholt, Oberärztin Kristin Sütfels und Oberärztin Sonja Albert</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/016c343e-61b4-47a0-820b-c1e480226447/verbundauditbeckenbodenzentrum_team.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:51:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Schlaganfallbus am Alleecenter: Aufklärung, Prävention und Hirngesundheit im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfallbus-am-alleecenter-aufklaerung-praevention-und-hirngesundheit-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfallbus-am-alleecenter-aufklaerung-praevention-und-hirngesundheit-im-fokus/</guid><pp:caseid>744527</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit der Informationsaktion klärt das Sana-Klinikum über Risikofaktoren des Schlaganfalls auf.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Schlaganfallbus macht am Dienstag, 19. Mai, von 10 bis 15 Uhr Halt vor dem Allee-Center Remscheid. Mit der mobilen Informationsaktion klärt das Sana-Klinikum Remscheid über Risikofaktoren, Warnzeichen und moderne Behandlungsmöglichkeiten des Schlaganfalls auf – niedrigschwellig, verständlich und direkt vor Ort. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, mit dem Team der Klinik für Neurologie ins Gespräch zu kommen, ihr persönliches Schlaganfallrisiko einschätzen zu lassen und sich umfassend über Prävention und richtiges Handeln im Ernstfall zu informieren. Denn beim Schlaganfall zählt jede Minute.</span></p><p><span>„Aufklärung ist ein entscheidender Baustein, um Schlaganfälle zu verhindern oder ihre Folgen zu begrenzen“, betont Prof. Dr. med. Ulrich Sliwka, Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Schmerzmedizin am Sana-Klinikum Remscheid. „Wer Warnzeichen kennt und früh reagiert, kann Leben retten und bleibende Schäden vermeiden.“</span></p><h3><span>Hirngesundheit im Fokus</span></h3><p><span>Über die Akutversorgung hinaus setzt die Neurologische Klinik des Sana-Klinikums Remscheid künftig verstärkt auf das Thema Hirngesundheit. Mit dem neuen Zentrum für Hirngesundheit rückt sie die Leistungsfähigkeit des Gehirns über alle Lebensphasen hinweg in den Mittelpunkt. Dabei spielt die Neuroplastizität – die Fähigkeit des Gehirns, sich ein Leben lang anzupassen und neue Verbindungen zu bilden – eine zentrale Rolle. „Hirngesundheit ist kein Thema nur für Erkrankte oder ältere Menschen, sondern eine Aufgabe für alle Generationen“, so Prof. Dr. Sliwka weiter. „Gezieltes Gehirntraining, Bewegung, geistige Aktivität und Prävention können viel dazu beitragen, die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten oder sogar zu verbessern. Dieses Verständnis wollen wir mit dem neuen Zentrumsnamen bewusst nach außen tragen.“</span></p><p><span>In den kommenden Monaten sind weitere Informations- und Mitmachveranstaltungen rund um Hirngesundheit, Prävention und modernes Gehirntraining geplant. Der Halt des Schlaganfallbusses am Allee-Center bildet dafür einen wichtigen Auftakt.</span></p><p><span><strong>Termin:</strong> Dienstag, 19. Mai, 10–15 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong> Vor dem Allee-Center Remscheid</span><br><span><strong>Eintritt:</strong> kostenfrei, ohne Anmeldung</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/600efca5-201b-4fef-9ed1-ae6a24160fed/1920_schlaganfallbus-0424.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Ulrich Sliwka (r.) und sein Team klären über die Risikofaktoren über den Schlaganfall auf</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/600efca5-201b-4fef-9ed1-ae6a24160fed/schlaganfallbus-0424.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 May 2026 09:54:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Die wirksame Adipositasbehandlung stellt Patienten in den Mittelpunkt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-wirksame-adipositasbehandlung-stellt-patienten-in-den-mittelpunkt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-wirksame-adipositasbehandlung-stellt-patienten-in-den-mittelpunkt/</guid><pp:caseid>743227</pp:caseid><pp:subtitle>Rund 2.000 Patienten werden jährlich im Sana Adipositaszentrum NRW betreut, einem der größten Zentren Deutschlands.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e761b8825878fc7d591e753eb29f45979"><span style="margin:0px;">Adipositas betrifft Millionen Menschen in Deutschland: 46,6 Prozent der Frauen und 60,5 Prozent der Männer sind von Übergewicht betroffen; fast ein Fünftel aller Erwachsenen weist eine Adipositas auf.</span></li><li data-list-item-id="e59e9c1820d31e84e3cd2b3c2f2d05a0a"><span style="margin:0px;">Die chronische Erkrankung erhöht das Risiko für zahlreiche Folgeerkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Arthrose erheblich.</span></li><li data-list-item-id="e9c14923f9abf3e39831f4dad095cccd5"><span style="margin:0px;">Im Sana Adipositaszentrum NRW, einem der größten Zentren Deutschlands, werden jährlich rund 2.000 Patienten betreut.</span></li><li data-list-item-id="e6f0b267f112e156c88875c0e9f64a271"><span style="margin:0px;">Der Ansatz: individuelle, wohnortnahe Beratung und eine interdisziplinäre Behandlung, die den Menschen und seine Lebenssituation konsequent in den Mittelpunkt stellt.</span></li><li data-list-item-id="ea8a7f9155102a7b32c82a6740566cf93"><span style="margin:0px;">Ob konservative Maßnahmen, eine Operation oder eine Kombination verschiedener Therapiebausteine sinnvoll ist, wird gemeinsam mit den Betroffenen entschieden.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Adipositas gilt heute als komplexe chronische Erkrankung mit biologischen, genetischen, psychischen und sozialen Ursachen – nicht als persönliches Versagen. Moderne Therapieansätze bieten daher mehrere wirksame Behandlungswege. Neben konservativen Maßnahmen wie Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie spielen in der modernen Adipositasmedizin auch medikamentöse Entwicklungen eine zunehmend wichtige Rolle. Für Menschen mit stark ausgeprägter Adipositas bleibt jedoch die bariatrisch-metabolische Chirurgie, etwa ein Magenbypass oder eine Schlauchmagen-Operation, eine besonders wirksame und langfristig gut belegte Therapieoption.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Viele Betroffene kommen zu uns, nachdem sie bereits zahlreiche Abnehmversuche hinter sich haben – und ihre Lebensqualität häufig deutlich eingeschränkt ist“, weiß Andreas Flüs, Leiter des Sana Adipositaszentrums NRW, aus zahlreichen Beratungsgesprächen. Er kennt die Situation auch persönlich: Vor fast zwei Jahrzehnten unterzog er sich selbst einer bariatrischen Operation. „Ich verstehe sehr gut, wie sich die Menschen fühlen. Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam mit ihnen den richtigen Weg zu finden – medizinisch, aber auch im Alltag.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Zentrum setzt bewusst auf wohnortnahe Beratung. Erstgespräche finden unter anderem in Duisburg, Düsseldorf-Benrath und Remscheid statt. Dort werden die Betroffenen von einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Ernährungsberatern und Psychotherapeuten begleitet. Ziel ist es, gemeinsam einen langfristig tragfähigen Behandlungsweg zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei die medizinische Indikationsstellung: Welche Behandlung ist sinnvoll, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, und welcher Weg passt zur individuellen Situation des Patienten?</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wenn die medizinische Indikation für eine bariatrisch-metabolische Operation gestellt ist, werden die Kosten in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Das Sana Adipositaszentrum NRW legt dabei großen Wert auf einen möglichst einfachen und unbürokratischen Weg für die Patienten: Die notwendigen Voraussetzungen werden strukturiert geprüft, verständlich erklärt und gemeinsam mit den Betroffenen vorbereitet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Patienten haben heute deutlich mehr Behandlungsoptionen als noch vor wenigen Jahren“, erklärt Prof. Till Hasenberg, Chefarzt des Sana Adipositaszentrums NRW. „Medikamentöse Therapien haben die öffentliche Wahrnehmung der Adipositasbehandlung verändert und können für bestimmte Patienten ein sinnvoller Baustein sein. Bei schwerer Adipositas bleibt die bariatrisch-metabolische Chirurgie jedoch eine der wirksamsten und am besten langfristig belegten Therapieoptionen. Sie kann nicht nur zu einem deutlichen Gewichtsverlust führen, sondern auch Begleiterkrankungen – insbesondere Typ-2-Diabetes – deutlich verbessern.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Sana Adipositaszentrum NRW arbeitet im Verbund mehrerer Standorte und ist seit vielen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert. Mit jährlich rund 2.000 betreuten Patienten gehört es zu den größten spezialisierten Zentren Deutschlands.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Interessierte können unkompliziert einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren:<br><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/">https://www.sana-adipositas-nrw.de/</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Im Notfall zählt jede Minute: Sana stärkt vernetzte Schlaganfallversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</guid><pp:caseid>742325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Europa stärkt die Schlaganfallstrategie und Sana setzt sie vor Ort um. Im Landkreis Leipzig etabliert sich ein Netzwerk aus Erstversorgung, Telemedizin sowie Stroke Unit und sorgt damit für schnelle, spezialisierte Hilfe auch in ländlichen Regionen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Im Januar 2026 wurde der Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) überprüft und weiterentwickelt. Dahinter steht ein europaweites Konsortium aus Fachleuten und Patientenvertretungen. Die Ziele sind nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftlich hochrelevant: Schlaganfälle verhindern, Folgeschäden reduzieren und die Versorgung gerechter gestalten.</p><p>Denn ein Schlaganfall ist weit mehr als ein akuter Notfall. Er gehört zu den häufigsten Ursachen für bleibende Behinderung und ist eine der führenden Ursachen für vorzeitige Todesfälle im höheren Alter. Der SAP‑E setzt daher an zwei entscheidenden Stellen an:</p><ul><li data-list-item-id="ef16d74d8b3c0a520f99da51341cb963a">Vorsorge: Risiken senken, Schlaganfälle verhindern, Informationsangebote für die Öffentlichkeit schaffen</li><li data-list-item-id="ecf461e0adf4efa8116528ccd891b0500">Versorgungskette: schnelle, spezialisierte Behandlung im Notfall sowie konsequente Rehabilitation und Nachsorge</li></ul><h2>Vorsorge</h2><p>Viele Schlaganfälle sind vermeidbar, wenn Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Bewegungsmangel früh erkannt und konsequent behandelt werden. Prävention bleibt oft „unsichtbar“, weil man den verhinderten Schlaganfall nicht sieht. Für Familien ist sie jedoch ganz konkret: weniger Pflegebedürftigkeit, mehr Selbstständigkeit und mehr Lebensqualität.</p><h2>Versorgungskette</h2><p>Treten aber Symptome auf, muss die Versorgung schnell und spezialisiert greifen. Die Einweisung muss notfallmäßig über den Rettungsdienst, möglichst in einer spezialisierten Klinik mit zertifizierter Stroke Unit erfolgen. Als Zielmarke gilt, dass mindestens 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in der ersten Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden sollen. Diese organisierte Spezialversorgung reduziert nachweislich Komplikationen und erhöht die Chance, nach einem Schlaganfall wieder selbstständig zu werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><h2>Best Practice: Netzwerk im Landkreis Leipzig</h2><p>Im Landkreis Leipzig ist der Netzwerkansatz bei Sana bereits gelebte Realität. In den vergangenen Monaten ist hier eine interdisziplinäre, neuromedizinische Versorgungsstruktur zusammengewachsen, die wohnortnahe Erstversorgung, Telemedizin und spezialisierte Stroke‑Unit‑Behandlung so verbindet, dass Patientinnen und Patienten auch in ländlicheren Regionen schneller die passende Therapie erhalten.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig, erklärt: „Der Aktionsplan thematisiert einen sehr grundlegenden Aspekt. Eine effektive Schlaganfallversorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Schnelle Diagnostik und die Behandlung in einer Stroke Unit müssen aus einer Hand funktionieren, sonst verlieren wir Zeit und Chancen für die bestmögliche Versorgung unserer Patienten.“</p><p><i>Symbolbild: Canva / Accountanz</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:27:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Stroke Unit, Reha, Nachsorge: Das Netzwerk fängt die Folgen auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</guid><pp:caseid>742328</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Stroke Units bündeln Monitoring, Komplikationsprävention sowie Ursachenabklärung und stellen frühzeitig die Weichen für Rehabilitation und Nachsorge. Ziel des Stroke Action Plan for Europe: Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen zuerst in einer Stroke Unit behandelt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Stroke Unit ist eine spezialisierte Behandlungseinheit für Menschen mit Schlaganfall. Hier arbeiten rund um die Uhr erfahrene Ärztinnen und Ärzte, darüber hinaus haben die Pflegekräfte eine Zusatzqualifikation zur sogenannten “Stroke Nurse”. Auch das Therapeutenteam ist auf die Behandlung der Symptome eines Schlaganfalls, wie Schluckstörungen und den Umgang mit akut aufgetretenen kognitiven Störungen, spezialisiert.&nbsp;</p><p>Weiter entscheidend sind die technische Ausstattung und die organisierte Struktur: Ein eingespieltes Team, klar definierte Abläufe und eine Versorgung, die rund um die Uhr darauf ausgerichtet ist, Komplikationen zu vermeiden, Ursachen zu klären und die nächsten Schritte frühzeitig zu planen. Für Betroffene und Angehörige bedeutet das vor allem Sicherheit, Tempo und Orientierung in einer Situation, in der jede Minute und jede Entscheidung zählt.</p><h2>Bausteine für eine erfolgreiche Therapie</h2><p>Auf einer zertifizierten Stroke Unit stehen rund um die Uhr Spezialisten aus allen erforderlichen Fachdisziplinen zur Verfügung, die ein Gerinnsel in einer Hirnarterie mittels Katheter schonend entfernen und so den blockierten Blutfluss schnellstmöglich wiederherstellen können.</p><p>In der Stroke Unit greifen also mehrere Bausteine ineinander. Dazu gehören engmaschiges Monitoring, die Prävention von Komplikationen, Arbeiten in interdisziplinären Teams und frühzeitige Therapie.</p><p><strong>Engmaschiges Monitoring:</strong> Vitalwerte und neurologischer Status werden regelmäßig und strukturiert überprüft. Verschlechterungen werden dadurch früh erkannt – und das Team kann schneller gegensteuern.</p><p><strong>Komplikationsprävention:</strong> Ein wesentlicher Teil der Schlaganfallmedizin ist, typische Risiken aktiv zu reduzieren – etwa durch frühzeitige Diagnostik und Therapie bei Schluckstörungen, Maßnahmen zur Infektions- und Thromboseprophylaxe sowie ein sicheres Mobilisationskonzept.</p><p><strong>Interdisziplinäres Arbeiten:</strong> Neurologie, Radiologie, Kardiologie und – je nach Befund – weitere Fachdisziplinen arbeiten in definierten Prozessen zusammen. Das reduziert Reibungsverluste und beschleunigt Entscheidungen.</p><p><strong>Frühe Therapie:</strong> Physio‑, Ergo‑ und Logopädie beginnen, sobald es medizinisch möglich ist. Das unterstützt Funktionen, beugt Folgeschäden vor und hilft, alltagsrelevante Einschränkungen früh zu erkennen.</p><h2>Ursachen klären, Rückfälle verhindern</h2><p>Ein zentraler Mehrwert der Stroke Unit ist die schnelle und konsequente Ursachenabklärung. Denn erst wenn klar ist, warum es zum Schlaganfall gekommen ist, lässt sich das Risiko für weitere Ereignisse wirksam senken. Entsprechend werden typische Auslöser systematisch geprüft:</p><ul><li data-list-item-id="e8f69c0f55d78a32a4c4203b0cfbf74f9">Herz und Herzrhythmus: Abklärung von Herzrhythmusstörungen, die Blutgerinnsel begünstigen können.</li><li data-list-item-id="e41c1a08fd097b16c6d7f5aa42446d75b">Gefäße: Untersuchung der hirnversorgenden Arterien, um Engstellen oder andere relevante Veränderungen zu erkennen.</li><li data-list-item-id="e90ee1f02ab9a1185eefe188761a22985">Gerinnung und individuelle Risiken: Je nach Konstellation werden Gerinnung, Begleiterkrankungen und Risikofaktoren bewertet – als Grundlage für eine passgenaue Sekundärprävention.</li><li data-list-item-id="e6db26d9a6402ba8c49d19cac0faa37df">Präventionsplan: Blutdruck, Blutzucker, Blutfette und Lebensstilfaktoren werden nicht nur angesprochen, sondern in einen konkreten, nachvollziehbaren Plan überführt.</li></ul><p>So wird aus der Akutversorgung ein präventives Gesamtpaket, das nicht nur stabilisiert, sondern auch Rezidive verhindert.</p><h2>Die Weichen stellen</h2><p>Die Stroke Unit organisiert den Behandlungsprozess entlang einer klaren Linie. In der Akutphase schnell und effektiv reagieren, Risiken senken, Frührehabilitation starten und die Überleitung in Rehabilitation und Nachsorge strukturiert vorbereiten. Gerade diese Übergänge sind entscheidend, damit wichtige Maßnahmen nicht „zwischen den Sektoren“ verloren gehen und Betroffene möglichst viel Selbstständigkeit zurückgewinnen.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie und Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, erklärt: „Die Stroke Unit verhindert nicht nur Komplikationen. Sie stellt die Weichen für alle wichtigen Schritte im Behandlungsprozess. Wir müssen die Ursachen finden, Rezidive verhindern und den Rehaprozess einleiten. Dann haben die Patienten die besten Erfolgsaussichten.“</p><p>Im Landkreisverbund ist daher nicht nur die Akutversorgung wichtig, sondern auch das, was danach kommt. Dazu gehören geregelte Übergänge, gemeinsame Fallbesprechungen, Rückverlegungsoptionen und ein Qualitätsmonitoring, das die Versorgung anhand des Behandlungserfolges messbar macht. Denn Qualität zeigt sich nicht in Strukturmerkmalen, sondern darin, ob Menschen nach einem Schlaganfall wieder selbstständig leben können.</p><h2>Europäische Zielmarke: 90 Prozent in die Stroke Unit</h2><p>Der kürzlich weiterentwickelte Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) setzt hier eine klare Zielmarke. Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen als erste Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden. Dies reduziert nachweislich Komplikationen, verringert Behinderung und verbessert die Behandlungsergebnisse. Das Netzwerk rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig trägt maßgeblich zu diesem Ziel bei.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Stille Gefahr: Untypische Symptome bei Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-untypische-symptome-bei-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-untypische-symptome-bei-schlaganfall/</guid><pp:caseid>742326</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>BE‑FAST ergänzt den FAST‑Test um die Punkte Balance und Eyes. Damit wird deutlich, dass auch akut auftretende Sehstörungen oder Schwindel Ausdruck eines Schlaganfalls sein können. Ein Fallbeispiel zeigt: Trotz fehlender Lähmung oder Sprachstörung kann ein Infarkt im hinteren Stromgebiet durch ein spezialisiertes Netzwerk rechtzeitig erkannt und behandelt werden.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d1031de0-83b2-4ef6-949c-94f469f245ed/1920_240510-visualbefastschlaganfall.jpg?10000"><p>Viele Menschen kennen noch den FAST‑Test: Face, Arm, Speech, Time. Diese einfache Prüfung bleibt wichtig, aber sie ist nicht vollständig. Gerade Schlaganfälle im hinteren Stromgebiet beginnen häufig ungewöhnlich, mit Sehstörungen, Schwindel oder Koordinationsproblemen. Darum wird international zunehmend der BE‑FAST‑Ansatz empfohlen: Balance, Eyes, Face, Arm, Speech, Time.</p><p>Das ist mehr als eine Merkhilfe, es ist eine Lebensversicherung. Denn wenn sich Sehen oder Gleichgewicht plötzlich verändern, wird der Schlaganfall häufig nicht erkannt oder unterschätzt.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig kennt das Problem aus der Praxis: “Viele warten erst einmal ab oder fahren sogar noch selbst mit dem Auto in die Klinik. Aber: Time is brain! Dieser Merksatz ist nach wie vor aktuell. Wer den Rettungsdienst ruft, und auch den Verdacht auf einen Schlaganfall äußert, bringt die Versorgungskette in Gang, inklusive Voranmeldung in der Spezialklinik, schneller Bildgebung und Zugang zur spezialisierten Versorgung. Das rettet im Ernstfall Leben.”</p><p>Wie wichtig schnelles Handeln ist, zeigt der Fall eines 56-jährigen Patienten.&nbsp;</p><h2>Unterschätzer Vorbote: Sehstörung</h2><p>Als Herr K. sich am Abend gegen 22 Uhr nach dem Fernsehen ins Bett legte, war noch alles in Ordnung. Um 2:00 Uhr nachts wurde der 56-Jährige plötzlich wach und stellte fest, dass er nicht mehr richtig sehen konnte, alles rechts im Raum nahm er nicht mehr wahr. Auch wenn sich Unbehagen ausbreitete, hatte Herr K. den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Vor der Fahrt in die Klinik ging er sogar noch einmal unter die Dusche. Nur durch die engagierte Reaktion der Ehefrau, die darauf bestanden hatte, ihren Mann trotz Fehlen der klassischen Symptome eines Schlaganfalls mit dem Auto in die Klinik zu fahren, ließ sich Schlimmeres verhindern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/756c0346-0ee0-4732-8470-73ff7c759347/1920_260410patientmitaumlrztin.jpg?78597"><p>In dieser Nacht stellte sich der 56-jährige Patient somit wegen einer plötzlichen Sehstörung in der Klinik vor. Typische Schlaganfallsymptome wie Lähmungen oder Sprachstörungen fehlten. Auch sein Alter sprach nicht für einen Verdacht auf Hirninfarkt. Aufgrund der versierten Anamnese und Untersuchung in der erstversorgenden Klinik wurde der Patient trotz zunächst unauffälliger Bildgebung im Sinn eines Schlaganfalls behandelt und am Folgemorgen umgehend in die überregionale Stroke Unit des Verbundes im Schwerpunktversorgungskrankenhaus Borna verlegt. Die Diagnose: Hirninfarkt im hinteren Stromgebiet.&nbsp;</p><p>Als wahrscheinliche Ursache für den Schlaganfall wurde ein sogenanntes offenes Foramen ovale identifiziert. Dabei handelt es sich um ein kleines Loch zwischen dem linken und rechten Vorhof des Herzens. Dadurch können Blutgerinnsel aus dem Venensystem leicht in das Arteriensystem und von dort ins Gehirn wandern und ein Gefäß blockieren.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><p>Den Neurologen war schnell klar, dass auch Gedächtnis und Aufmerksamkeit bei dem Patienten betroffen waren. Neue Dinge konnte sich der Patient nicht merken, Erinnerungen aus der Zeit vor dem Schlaganfall waren jedoch nicht beeinträchtigt. Experten sprechen bei diesen Symptomen von einer anterograden Amnesie. Auch diese Einschränkung gehört nicht zu den klassischen Symptomen eines Schlaganfalls. Daher wirken die Betroffenen für Außenstehende „fast wie immer“, doch im Alltag können solche Probleme zu enormen Einschränkungen führen. Im Netzwerk stehen für Betroffene mit neuropsychologischen Problemen ebenfalls Spezialisten bereit und können sofort eine effektive Therapie veranlassen.</p><h2>Stark im Team</h2><p>Bei Fällen wie diesen zeigt sich der große Vorteil des Netzwerks rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig. Durch die schnelle Reaktion der Eheau und die professionelle Diagnose und Therapie bei den Spezialisten im Netzwerk ist die Prognose für Herrn K. sehr gut: “Ich gehe davon aus, dass unser Patient nach der Rehabilitation im Alltag wieder selbstständig zurechtkommt und die kognitive Störung sich durch die neuropsychologische Therapie zurückbilden wird”, so Alexander Reinshagen.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Medizinische und pflegerische Expertise aus Remscheid im humanitären Einsatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizinische-und-pflegerische-expertise-aus-remscheid-im-humanitaeren-einsatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizinische-und-pflegerische-expertise-aus-remscheid-im-humanitaeren-einsatz/</guid><pp:caseid>740980</pp:caseid><pp:subtitle>Schwester Silke Scheider-Börsch engagiert sich seit 20 Jahren für Frühchen in Eritrea</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Silke Scheider-Börsch vom Sana-Klinikum Remscheid engagiert sich seit 20 Jahren in Eritrea, um gemeinsam mit dem erfahrenen lokalen Team schwerkranke Neugeborene zu versorgen und nachhaltige Strukturen aufzubauen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit rund 20 Jahren engagiert sich Silke Scheider-Börsch, Stationsleitung der Kinderintensivstation im Sana-Klinikum Remscheid, regelmäßig in der medizinischen Versorgung von Neugeborenen und Frühgeborenen in Eritrea. Auch in diesem Jahr war sie gemeinsam mit Dr. Ansgar Thimm, Chefarzt der Kinderklinik, und Jolina Schulz, Kinderintensivpflegefachkraft, Teil eines humanitären Einsatzes in der Neonatologie „Ward A“ in Asmara.</span></p><p><span>Unter teils extremen Bedingungen versorgte das Team bis zu 35 schwerkranke Neugeborene gleichzeitig. Neben der akuten medizinischen und pflegerischen Betreuung lag der Schwerpunkt erneut auf dem nachhaltigen Aufbau von Wissen und Strukturen. In kurzen, praxisnahen Trainingseinheiten wurden Pflegefachpersonen, Ärztinnen und Ärzte sowie Mütter unter anderem zu Infektionsprävention, Beatmung, Ernährung von Frühgeborenen und Wundversorgung geschult. Gemeinsam mit der lokalen Stationsleitung wurden neue Ernährungsrichtlinien erarbeitet und unmittelbar in die tägliche Versorgung integriert.</span></p><h2>Erfahrung und Engagement vor Ort</h2><p>Die Situation vor Ort ist geprägt von großem Personalmangel und fehlenden formalen Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege. Umso wichtiger ist die enge Zusammenarbeit mit dem erfahrenen eritreischen Team, das seit vielen Jahren auf Ward A arbeitet und bereits beeindruckende Kompetenz aufgebaut hat. Ihre Erfahrung und ihr Engagement bilden die Grundlage für erfolgreiche Trainings und die gezielte Einbindung der Mütter in die Versorgung ihrer Kinder. Ziel der Einsätze ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und die medizinische Versorgung nachhaltig zu stärken – und dabei die fortschrittliche Arbeit vor Ort sichtbar zu machen.</p><p><span>„Jedes gerettete Kind ist ein weiterer Ansporn, diese Arbeit fortzusetzen. Es ist zu meiner Herzensangelegenheit geworden“, sagt Scheider-Börsch. Ihre Einsätze erfolgen häufig während ihres Jahresurlaubs und werden durch Sonderurlaub ihres Arbeitgebers unterstützt. Die Reisekosten übernimmt die Hilfsorganisation ARCHEMED – Medizinische Hilfe für Kinder in Not e.V., die ihre Projekte ausschließlich aus Spenden finanziert.</span></p><p><span>Für Scheider-Börsch sind es vor allem die menschlichen Begegnungen, die den Einsatz prägen: die sichtbaren Fortschritte bei den Kindern, die Dankbarkeit der Familien und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Der Abschied nach mehreren Wochen fällt daher jedes Mal schwer – ebenso wie die Gewissheit, dass die Hilfe weiterhin dringend benötigt wird.</span></p><p><span>Das Sana-Klinikum Remscheid unterstützt das langjährige internationale Engagement seiner Mitarbeitenden ausdrücklich. Der Einsatz steht beispielhaft für das Selbstverständnis des Klinikums, medizinische und pflegerische Kompetenz verantwortungsvoll einzubringen – auch über Ländergrenzen hinweg.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/88938ffa-41f2-41b0-bd7e-44fe3d62c0fa/1920_1.jpg?77468"><p><i>Silke Scheider-Börsch, Stationsleitung Kinderintensivstation am Sana-Klinikum Remscheid, bei der Versorgung schwerkranker Neugeborener auf Ward A in Asmara</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/88938ffa-41f2-41b0-bd7e-44fe3d62c0fa/1.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:19:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Warum Muskeln auch das Herz schützen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</guid><pp:caseid>740498</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Muskelkraft spielt eine entscheidende Rolle für die Genesung im Krankenhaus – auch für Herzpatienten. Schon kurze Phasen eingeschränkter Mobilität können zu einem Muskelabbau führen und das Risiko für Komplikationen erhöhen. Warum Bewegung und Krafttraining genauso wichtig sind wie Medikamente, erklärt Kardiologe Professor Timm Bauer.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei einem Krankenhausaufenthalt denken viele zunächst an aufwendige Untersuchungen, Operationen oder eine medikamentöse Behandlung. Ein entscheidender Faktor für die Genesung wird dabei oft übersehen: die eigene Muskelkraft. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, hat dieses Problem fast täglich vor Augen: “Schon kurze Phasen der Immobilisation im Krankenhausbett können die Muskulatur schwächen. Dies verlangsamt den Genesungsprozess und erhöht das Risiko für Komplikationen.” Zudem weisen viele ältere Menschen schon vor dem Krankenhausaufenthalt einen übermäßigen und krankhaften Verlust an Muskelmasse und -kraft auf. Der Fachbegriff hierfür ist Sarkopenie.</p><h2>Wenig Muskeln, hohes Risiko</h2><p>Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schwere Komplikationen nach Operationen und sogar eine erhöhte Sterblichkeit haben. “Selbst jüngere Erwachsene können durch längere Immobilität Muskeln verlieren”, so der Experte. “Und das führt zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes und einer Verzögerung der Rekonvaleszenz."&nbsp;</p><p>Unsere Muskeln sind nicht nur für Bewegung wichtig, sondern wirken wie ein Schutzschild für Herz, Stoffwechsel und das Immunsystem. Sie helfen, den Blutdruck zu regulieren, die Blutfettwerte zu verbessern und entzündliche Prozesse im Körper zu senken. Wer Muskeln verliert, hat ein höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Arteriosklerose, das heißt Gefäßverengung und -verkalkungen.</p><h2>Auch Herzpatienten brauchen Krafttraining</h2><p>Der Mythos, dass Krafttraining für Herzpatienten zu riskant sei, hält sich hartnäckig. Das führt dazu, dass viele Patienten sich schonen und genau das Gegenteil bewirken. Sie schützen ihr Herz nicht, sie schwächen es weiter durch zusätzliche Immobilität. Timm Bauer erklärt: “Natürlich reden wir hier nicht sofort von hoch-intensivem Training im Fitnessstudio. Ich empfehle meinen Patienten, zunächst mit regelmäßigen Kräftigungsübungen unter ärztlicher Kontrolle und mit professioneller Anleitung zu beginnen. Später ist dann auch oftmals ein klassisches Krafttraining möglich.”</p><h2>Medikamente alleine reichen nicht aus</h2><p>Für viele Patienten sind die kleinen oder großen Pillen immer noch der Weg zu einem gesunden Herzen. Auch wenn die medikamentöse Behandlung sehr wichtig ist, reicht sie für langfristige Effekte alleine nicht aus. “Das erkläre ich meinen Patienten immer wieder, denn das wissen die meisten nicht. Nur in Kombination mit ausreichender Bewegung und regelmäßigen Übungen zur Kräftigung der Muskulatur können wir optimale Effekte in Bezug auf Leistungsfähigkeit sowie Lebensqualität und -erwartung erreichen.”</p><h2>Kleine Schritte, große Wirkung</h2><p>Daher ist es schon im Krankenhaus wichtig, durch dosierte und angeleitete Übungen die Muskelkraft zu erhalten. Forschungsergebnisse belegen, dass regelmäßige, moderate Bewegung selbst bei älteren oder geschwächten Patienten den Muskelabbau verzögern, die Genesung nach Operationen verbessern und das Risiko für Stürze senken kann. Selbst kurze Übungen mehrmals täglich haben nachweislich positive Effekte auf Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwerte. Timm Bauer legt daher viel Wert auf Physiotherapie: “Meinen Patienten verordne ich meist schon sehr frühzeitig Physiotherapie, insbesondere zur Förderung beziehungsweise Erhalt von Kraft und Beweglichkeit. Je eher die Patienten wieder aufstehen und gehen können, umso besser. Schon der tägliche, kurze Spaziergang auf dem Stationsflur kann den Unterschied machen.”</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p><strong>Unser Experte für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Professor Dr. med. Timm Bauer</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span style="margin:0px;"><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span style="margin:0px;">.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / filadendron von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Examensfeier der Pflegeazubis: Sieben frisch examinierte Pflegefachkräfte starten bei Sana durch</title>
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:24:58 +0100</pubDate>
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                        <title>Depression verstehen: Ein multiprofessioneller Blick auf eine komplexe Erkrankung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/depression-verstehen-ein-multiprofessioneller-blick-auf-eine-komplexe-erkrankung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depression-verstehen-ein-multiprofessioneller-blick-auf-eine-komplexe-erkrankung/</guid><pp:caseid>734577</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Depression stellt das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Eine patientenzentrierte Versorgung im Netzwerk bündelt viele Perspektiven, verbindet ambulante und stationäre Angebote, stärkt die Zusammenarbeit der Berufsgruppen und macht Gesundheitsnetzwerke zu einem entscheidenden Lösungsansatz.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gerne unterstützen wir Sie bei weiterführenden Recherchen, koordinieren auf Wunsch Experten-Statements oder stellen für ein Interview den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</strong></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Früherkennung: Hausarztpraxis hat Schlüsselfunktion</span></h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/749a765c-9563-445a-b430-1d493e23bd65/800_260302claudiabitterlich.jpg?x=1772447337012" alt="Dr. med. Claudia Bitterlich, Allgemeinmedizinerin aus Altenburg" width="300" height="auto">Expertin:&nbsp;Dr. med. Claudia Bitterlich, Allgemeinmedizinerin aus Altenburg</strong></span></p><p><span>Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die ersten, die seelische Veränderungen wahrnehmen. Als vertraute Ansprechpersonen übernehmen sie wichtige Funktionen: Sie hören zu, klären ab und begleiten ihre Patientinnen und Patienten Schritt für Schritt – bis hin zu Diagnostik und Therapie. Im Sana Netzwerk steht dabei immer der Mensch im Mittelpunkt, nicht nur das Krankheitsbild.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/749a765c-9563-445a-b430-1d493e23bd65/260302claudiabitterlich/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Was, wenn es keine „klassische“ Depression ist?</h2><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/800_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?x=1772206070727" alt="Dr. med. Alexander Reinshagen" width="300" height="auto"><span><strong>Experte:&nbsp;</strong></span><strong>Dr. med. Alexander Reinshagen, Neurologe aus Borna</strong></p><p>Anhaltende Müdigkeit, fehlender Antrieb und emotionale Tiefs können Anzeichen einer Depression sein. Doch nicht immer liegt die Ursache ausschließlich im seelischen Bereich. Gerade bei jüngeren Patientinnen können solche Symptome auch Ausdruck neurologischer oder internistischer Erkrankungen sein – etwa einer Hashimoto-Thyreoiditis oder entzündlicher Prozesse im Gehirn.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Was ist noch normal? Was ist krank?</h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:303/auto;width:303px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9994b946-81de-4261-b1eb-5c02a29e376f/800_lsk_noackmargrit_01-3.jpg?x=1772447351259" alt="Margrit Noack" width="303" height="auto">Expertin:&nbsp;</strong></span><strong>Margrit Noack, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie aus Hoyerswerda</strong></p><p>Depression macht Angst, nicht nur durch das Leiden selbst, sondern durch die Unsicherheit. Was ist noch normal? Was ist krank? Und was heißt das für mich? Die Psychiatrie setzt genau hier an. Sie ordnet ein, grenzt ab und schafft medizinische Klarheit, wo diffuse Symptome und Selbstzweifel dominieren. Medikamente sind dabei kein Allheilmittel, sondern Teil eines sorgfältigen Abwägens.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9994b946-81de-4261-b1eb-5c02a29e376f/lsk_noackmargrit_01-3/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Aus der Spur geraten: So finden Patienten wieder ins Leben</h2><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:303/auto;width:303px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/800_img_3414-4.jpg?x=1772538170871" alt="Max Meiburg" width="303" height="auto"><span><strong>Experte:&nbsp;</strong></span><strong>Max Meiburg, Krankenhauspsychologe aus Hoyerswerda</strong></p><p>Psychotherapie unterstützt Menschen mit Depression dabei, Schritt für Schritt wieder handlungsfähig zu werden. Im Mittelpunkt stehen die therapeutische Beziehung, Struktur und das Wiederentdecken eigener Wirksamkeit. Unterschiedliche Therapieansätze helfen, Gedanken, Gefühle und Verhalten besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Belastungen zu entwickeln.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/img_3414-4/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Traurig, wütend, erschöpft: Wie zeigt sich Depression bei jungen Menschen?&nbsp;</h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27625a67-1165-41d1-bb0c-186ac94c89ee/800_dsc-1297copyrobinkunz.jpg?x=1772206590164" alt="Symbolbild psychologische Beratung" width="300" height="auto">Expertin:&nbsp;Katy Burdack, Psychologin aus Borna</strong></span></p><p>Reizbarkeit, Leistungsabfall oder körperliche Beschwerden – Depression äußert sich im jungen Alter oft anders als bei Erwachsenen. Umso wichtiger ist eine sorgfältige Diagnostik, die Entwicklungsphase, familiäres Umfeld und mögliche Begleiterkrankungen einbezieht. Es ist wichtig zu wissen, welche Warnsignale man ernst nehmen muss und warum es altersgerechte therapeutische Konzepte braucht.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27625a67-1165-41d1-bb0c-186ac94c89ee/dsc-1297copyrobinkunz/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Mehr als nur Endorphine im Körper: Effekte von Sport und Bewegung</h2><p><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/526fc2b8-a7c3-46fd-a33d-a4a9c5af2a22/800_260306lukaskraemer.jpg?x=1772800050725" alt="Lukas Krämer, Sporttherapeut aus Borna" width="300" height="auto">Experte: Lukas Krämer, Sporttherapeut aus Borna</strong></p><p>Sport ist längst mehr als ein „guter Tipp“ bei Depressionen. Studien weisen darauf hin, dass regelmäßige körperliche Aktivität Prozesse im Gehirn anstößt, die Stimmung, Antrieb und Belastbarkeit positiv beeinflussen. Gleichzeitig erleben viele Betroffene, dass sich durch sportliche Aktivität ihre Selbstwirksamkeit verbessert und sie ein gestärktes Körpergefühl entwickeln.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/526fc2b8-a7c3-46fd-a33d-a4a9c5af2a22/260306lukaskraemer/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><p><i>Symbolbild: Canva / RyanKing999</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Borna,Hoyerswerda,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:29:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana macht Delir sichtbar – zum Welt-Delir-Tag am 11. März</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-macht-delir-sichtbar--zum-welt-delir-tag-am-11-maerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-macht-delir-sichtbar--zum-welt-delir-tag-am-11-maerz/</guid><pp:caseid>738347</pp:caseid><pp:subtitle>Wie die Sana Kliniken im Bergischen Land mit einfachen Maßnahmen Orientierung und Sicherheit für Patientinnen und Patienten schaffen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Ein Klinikaufenthalt kann für ältere und vorerkrankte Menschen zur besonderen Belastung werden. Ungewohnte Umgebung, Schlafmangel, Schmerzen oder Medikamente können ein sogenanntes Delir auslösen – einen akuten Verwirrtheitszustand, der plötzlich auftritt und ernsthafte Folgen haben kann. Zum Welt-Delir-Tag am 11. März machen die Sana Kliniken im Bergischen Land auf dieses häufig unterschätzte Krankheitsbild aufmerksam und zeigen mit konkreten Maßnahmen, wie Delirprävention im Klinikalltag gelingen kann.</span></p><p><span>„Ein Delir ist keine Bagatelle, sondern ein medizinischer Notfall. Es verlängert Krankenhausaufenthalte, erhöht das Risiko für Komplikationen und ist für Patientinnen und Patienten wie auch für Angehörige extrem belastend“, heißt es aus den Sana Kliniken im Bergischen Land. Umso wichtiger sei es, Risiken frühzeitig zu erkennen, Orientierung zu fördern und interdisziplinär zu handeln.</span></p><h2><span><strong>Reizarme Umgebung als Schlüssel</strong></span></h2><p><span>Die Sana Fabricius-Klinik Remscheid verfügt über ein starkes geriatrisches Profil und hat kürzlich erfolgreich das Überwachungsaudit Geriatrie abgeschlossen. Damit trägt sie weiterhin das Qualitätssiegel Geriatrie des Bundesverbandes Geriatrie. „Gerade ältere Patientinnen und Patienten profitieren von klaren Strukturen, festen Bezugspersonen und einer ruhigen, orientierungsfördernden Umgebung. Das ist gelebte Qualität“, sagt Lejla Causevic, Ärztliche Direktorin sowie Chefärztin der Innere Medizin und Geriatrie.</span></p><p><span>Als sichtbares Zeichen zum Welt-Delir-Tag richtet die Fabricius-Klinik<strong> </strong>ein reizarmes, orientierungsförderndes Musterzimmer ein. Das bewusst als „stilles Musterzimmer“ konzipierte Setting zeigt anschaulich, wie einfache Maßnahmen – etwa gut sichtbare Uhren, klare Tageslichtführung oder reduzierte Reize – dazu beitragen können, Delirrisiken zu senken. „Oft sind es kleine Veränderungen mit großer Wirkung. Orientierung gibt Sicherheit – und Sicherheit ist ein zentraler Faktor in der Delirprävention“, erklärt Pflegedirektorin Daniela Thiel. Auch das Sana Krankenhaus Radevormwald bringt seine geriatrische Expertise in den Welt-Delir-Tag ein. In beiden Häusern sind Delirprävention und -behandlung fester Bestandteil der geriatrischen Versorgungskonzepte.</span></p><h2><span><strong>Austausch, Ausbildung und Prävention</strong></span></h2><p><span>Das Sana-Klinikum Remscheid ist auf dem Weg ein demenzsensibles Krankenhaus zu werden. Dazu gehören unter anderem die Begleitung von Patientinnen und Patienten durch Demenzlotsinnen, Konzepte zur Orientierung der Patienten, Angehörigenarbeit und der Einsatz sogenannter Snoozle-Lampen zur beruhigenden Lichtgestaltung sowie Aromapflegekonzepte für delirgefährdete Personen. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der frühen Sensibilisierung in der Pflegeausbildung: Delir ist ein fester Bestandteil der theoretischen und praktischen Ausbildung im Bildungszentrum des Klinikums. In den Kursen zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann werden die Auszubildenden im März zum Thema Delir geschult – unter anderem mit dem Fokus auf den Transfer von Theorie in den klinischen Alltag. Ergänzend finden wiederkehrende Schulungen aller Mitarbeiter der Pflege und des ärztlichen Dienstes statt, um Wissen zur Demenz und zum Delir kontinuierlich zu vertiefen und praxisnah weiterzugeben.</span></p><p><span>Zum Welt-Delir-Tag ist außerdem ein interprofessioneller Austausch geplant, bei dem Pflege, Medizin und weitere Berufsgruppen ihre Erfahrungen aus der Praxis teilen. „Delirprävention beginnt nicht erst auf der Station, sondern bereits in der Ausbildung. Entscheidend ist, dass Wissen und Aufmerksamkeit früh verankert werden“, betont Andreas Fischer, Pflegedirektor am Sana-Klinikum Remscheid.</span></p><h2><span><strong>Gemeinsames Ziel: Delir erkennen, vermeiden, behandeln</strong></span></h2><p><span>Mit ihrem Engagement zum Welt-Delir-Tag machen die Sana Kliniken im Bergischen Land deutlich: Delir ist kein Randthema, sondern ein zentrales Thema der Patientensicherheit – insbesondere in einer alternden Gesellschaft. „Unser Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu schaffen, Wissen zu teilen und die Versorgung kontinuierlich weiterzuentwickeln – standortübergreifend und im engen Zusammenspiel von Pflege, Medizin und Therapie“, erklärt Janine Bender, Cluster-Geschäftsführerin der Sana Kliniken im Bergischen Land.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96d310c8-facb-4304-a474-8a94fae890ee/1920_sanaremscheid022-luftbild.jpg?10000"><p><i>Die <span>Sana-Klinikum Remscheid</span>, die <span>Sana Fabricius-Klinik Remscheid</span> und das <span>Sana Krankenhaus Radevormwald</span> beteiligen sich mit Aktionen und Informationsangeboten am Welt-Delir-Tag.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/96d310c8-facb-4304-a474-8a94fae890ee/sanaremscheid022-luftbild.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 16:49:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/</guid><pp:caseid>738042</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Rückenschmerzen gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Mehr als ein Drittel der Erwachsenen und ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen sind betroffen. Das führt zu Beunruhigung und Sorgen. Trotz zahlreicher neuer Erkenntnisse aus der Wissenschaft erfahren Betroffene häufig nicht die korrekte Behandlung. Dies sind die häufigsten Gründe dafür.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2>1. Einfache Erklärungen für komplexe Gemengelagen</h2><p>Es gibt nicht die eine Erklärung für die Entstehung von Rückenschmerzen. Die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen sind nicht struktureller Natur - kein Bandscheibenvorfall, keine Nervenquetschungen, keine Instabilität. Viele Menschen setzen Schmerzen mit Schaden gleich und suchen die Ursache dort, wo es wehtut. Aus der Schmerzforschung ist jedoch längst bekannt, dass diese vermeintlich nachvollziehbare und einfache Erklärung nicht stimmt.&nbsp;</p><p>Rückenschmerzen entstehen im Normalfall nicht isoliert an der Wirbelsäule, sondern sind oftmals die Folge eines ungesunden und belastenden Lebensstils mit Stress, wenig Belastung und ungesunder Ernährung. Hinzu kommt, dass Befunde auf einem MRT-Bild häufig als sehr einfache Erklärung für langjährige Schmerzen dienen. Doch dies ist in vielen Fällen ein Irrtum. Auf einem MRT-Bild lassen sich auch bei beschwerdefreien Menschen Bandscheibenwölbungen, Bandscheibenvorfälle oder Abnutzungserscheinungen finden.</p><h2>2. Hartnäckige Gesundheitsmythen sorgen für falsches Sicherheitsgefühl</h2><p>Es gibt keine “falsche Haltung”. Auch Sitzen und Heben sind nicht per se schädlich. Es gibt kein ultimatives Übungsprogramm, das in allen Fällen hilft. Viele der Mythen, die sich seit Jahren hartnäckig halten, vermitteln jedoch genau diese Botschaften und damit ein falsches Gefühl von Sicherheit:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ed5cc4dd829cc07f95da15c6eac354e2d">“Wenn ich meinen Rücken immer gerade halte, bleibe ich schmerzfrei.”</li><li data-list-item-id="ef672f6659262ea6c734d94ef0469b2f6">“Ich brauche nur eine Spritze, dann sind meine Schmerzen weg.”</li><li data-list-item-id="ee4f2ea03224f25d7d28412dea89d5ac3">“Wenn ich mich operieren lasse, ist meine Bandscheibe wieder gesund.”</li></ul><p>Der Fokus auf solche einfachen Erklärungen mit logischer Lösung und sicherem Effekt ist jedoch irreführend. Er lenkt ab von der Tatsache, dass es sich bei Rückenschmerzen um ein multifaktorielles Problem handelt, das sich mit der Zeit und in Abhängigkeit von vielen Faktoren stetig verändert.&nbsp;</p><h2>3. Alltagserfahrungen können täuschen</h2><p>Ein interessantes Phänomen ist auch die eindimensionale Wahrnehmung von Situationen im Alltag:</p><ul><li data-list-item-id="ed864966aa88734b2ff606a533422c507">“Sitzen ist schlecht für meinen Rücken. Das merke ich doch jeden Tag im Büro.”</li><li data-list-item-id="e0ab3d3c020bfe51bef66d18594d92cc7">“Ich darf nicht schwer heben, das spüre ich sofort im Kreuz.”</li></ul><p>In diesen Fällen sind Mythen in Kombination mit einseitig interpretierten Alltagserfahrungen irreführend.&nbsp;</p><p>Richtig ist, dass einseitige Haltung und Belastung, vor allem in Kombination mit Inaktivität, Unbeweglichkeit und Kraftdefiziten, zu muskulären Verspannungen und in der Folge auch zu Rückenschmerzen führen können. Falsch ist die Annahme, dass Rückenschmerzen durch eine bestimmte Sitzhaltung oder “falsches Heben” entstehen.&nbsp;</p><p>Die Ursachen sind in der Regel vielschichtig und vor allem individuell unterschiedlich:</p><ul><li data-list-item-id="ee2a73e592d4560b9ca874653cf16d8c8">Bei einigen Menschen hat beispielsweise die Psyche einen großen Einfluss auf die Entstehung und Aufrechterhaltung von Rückenschmerzen.</li><li data-list-item-id="e9189ef7c1c8242ccf547c563dbfb6aad">Andere haben aufgrund ihres Lebensstils eine Fehlregulation des Stoffwechsels mit Auswirkungen auf Schmerzsymptome.</li><li data-list-item-id="e769aa938bbc26658d27da37577bc6e33">Bei Frauen in den Wechseljahren können sich Rückenschmerzen aufgrund von hormonellen Veränderungen verstärken.</li><li data-list-item-id="e3734ab0e531a75936e7e35699e047e92">Auch die mit einer Schwangerschaft verbundenen Veränderungen und Belastungen können zu Rückenbeschwerden führen.</li><li data-list-item-id="e790ec284fa07e84d4d800227c9ff5a5c">Und bei manchen Patienten kommen viele verschiedene Ursachen zusammen.&nbsp;</li></ul><h2>4. Neue Erkenntnisse haben es schwer</h2><p>Es dauert erstaunlich lange, bis neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit gelangen. Der Zusammenhang zwischen Hüftbeweglichkeit und Beschwerden in der Lendenwirbelsäule zum Beispiel ist wissenschaftlich bereits gut untersucht. In der breiten Öffentlichkeit sind diese Erkenntnisse aber noch lange nicht richtig angekommen. Die Kraftverteilung zwischen Hüfte und Rücken beeinflusst die Belastung des Rückens beim Heben und Tragen. Eine verminderte Beweglichkeit in der Hüfte wirkt sich also direkt auf die Kompensationsmuster in der Wirbelsäule aus. Auch die Kraft der hüftumgebenden Muskulatur und der Rückenstrecker beeinflussen die Funktion der Wirbelsäule.&nbsp;</p><p>Damit gibt es weitere positive Hebel für die Vermeidung und Reduzierung von Rückenschmerzen, die bislang wenig bekannt sind:</p><ul><li data-list-item-id="e45fa6f64a776d15365c030184052b0fc">Eine kräftige Hüftmuskulatur führt zu weniger Ausweichbewegungen in der Lendenwirbelsäule.</li><li data-list-item-id="ec1271b9521b8405eff2d689f8ca408c1">Ein starker Rückenstrecker in Kombination mit guter Bauch- und Flankenmuskulatur ermöglicht bessere Bewegungskontrolle und weniger strukturelle Belastung auf die Wirbelsäule im Alltag.</li><li data-list-item-id="e73b8c421b65da2ca8d0244591bce5b08">Ein koordiniertes Zusammenspiel zwischen Hüfte und Rücken ermöglicht effiziente und ökonomische Bewegungsabläufe.</li></ul><p>Aber auch hier gilt: Voraussetzung für eine effektive Behandlung ist die individuelle Untersuchung und ein auf die Befunde abgestimmtes Therapiekonzept. Das Verhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit ist letztendlich entscheidend.&nbsp;</p><h2>5. Verantwortung für sich selbst zu übernehmen ist unbequem</h2><p>Die umfassende Untersuchung mit konservativer Therapie und Umstellung eines ungesunden Lebensstils kostet Zeit und Energie. Viele Patienten scheuen diese Eigenverantwortung und verlassen sich lieber auf Konzepte oder operative Eingriffe, die eine einfache und schnelle Lösung versprechen, ohne eine Veränderung der Lebensgewohnheiten zu fordern.&nbsp;</p><p>Für eine Operation an der Wirbelsäule gibt es klare Indikationen, dazu gehören schwerwiegende neurologische Symptome wie Lähmungserscheinungen oder Blasenstörungen. In allen anderen Fällen sollte eine intensive konservative Therapie inklusive Schmerzmedikamenten, Physiotherapie, Training sowie das Erlernen von Schmerzbewältigungsstrategien an erster Stelle stehen. Wenn sich dadurch keine Linderung erzielen lässt und relevante Kompressionen von Rückenmark und Nerven oder Instabilitäten vorliegen, ist die erneute Prüfung einer OP-Indikation sinnvoll.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></p><p>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, Facharzt für Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c00438d3-a541-45fd-a40e-759315f0d085/1920_260302margitgroth.jpg?57807"><p><strong>Margit Groth</strong></p><p>Sportwissenschaftlerin (M.Sc.) der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, Schwerpunkte: Medizinische Trainingstherapie; Reha-Lizenz für Orthopädie, Neuroathletiktraining, Functional Training</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c00438d3-a541-45fd-a40e-759315f0d085/260302margitgroth/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><span><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span>.</span></p><p><span>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;</span><br><span>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / JackF von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Borna]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn die Pumpe streikt oder das Herz schwächelt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-pumpe-streikt-oder-das-herz-schwaechelt-patientenveranstaltung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-pumpe-streikt-oder-das-herz-schwaechelt-patientenveranstaltung/</guid><pp:caseid>737669</pp:caseid><pp:subtitle>Patientenveranstaltung zur Herzschwäche im Sana-Klinikum Remscheid</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am 11. März um 18 Uhr: Verständliche Informationen und praktische Tipps für den Alltag.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine weit verbreitete Erkrankung, die den Alltag vieler Patientinnen und Patienten deutlich beeinflusst. Um Betroffene, Angehörige und Interessierte verständlich und praxisnah zu informieren, lädt das <span>Sana-Klinikum Remscheid</span> am <strong>11. März um 18:00 Uhr</strong> zu einer Patientenveranstaltung rund um das Thema Herzschwäche ein. Im Mittelpunkt stehen alltagsrelevante Fragen und der persönliche Austausch. Referieren werden Janina Edelmeier und Nina Nold, speziell qualifizierte Herzinsuffizienz-Pflegeexpertinnen (Heart Failure Nurses). Sie verfügen über eine zertifizierte Zusatzqualifikation und begleiten Patientinnen und Patienten mit Herzschwäche engmaschig – von der Beratung zu Lebensstil und Ernährung über die Förderung von Bewegung bis hin zum sicheren Umgang mit der Erkrankung im Alltag, etwa auf Reisen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><span>Im Rahmen der Veranstaltung stehen alltagsnahe Fragestellungen im Fokus. Thematisiert werden unter anderem Ernährung bei Herzschwäche, Bewegung trotz Herzschwäche sowie Reisen mit Herzinsuffizienz. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Informationen und konkrete Tipps für den Alltag.</span></p><p><span>Im Anschluss an die Vorträge besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch sowie zu einer offenen Fragerunde.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="ed35f867de7b73204d26fe4d72a949450"><span><strong>Datum:</strong> 11. März</span></li><li data-list-item-id="ee030161e4046b5c8899cbab11845d97c"><span><strong>Uhrzeit:</strong> 18:00 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e9be1a1cfba2c60f7d0f74b37f03010cb"><span><strong>Ort:</strong> Sana-Klinikum Remscheid, Großer Konferenzraum, Burger Straße 211, 42859 Remscheid</span></li><li data-list-item-id="ed93bde8b63ea49f78a910d85c63d7def"><span><strong>Eintritt:</strong> frei – keine Anmeldung erforderlich</span></li></ul><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8fc2484-2f65-46ae-8a64-32751abe70cd/herzinsuffizienz_va_flyer_entwurf7.pdf?10000" target="_blank"><span>Zum Programm</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77a77ecc-2246-49c9-9fe0-c16ad4784b19/1920_herzinsuffizienz_schwestern.jpg?10000"><p><i>Janina Edelmeier und Nina Nold, Herzinsuffizienz-Schwestern am Sana-Klinikum Remscheid, freuen sich auf den Austausch</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/77a77ecc-2246-49c9-9fe0-c16ad4784b19/herzinsuffizienz_schwestern.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:25:29 +0100</pubDate>
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                        <title>Rückenschmerzen, Osteoporose und Arthrose: Was Frauen in den Wechseljahren wissen müssen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-osteoporose-und-arthrose-was-frauen-in-den-wechseljahren-wissen-muessen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-osteoporose-und-arthrose-was-frauen-in-den-wechseljahren-wissen-muessen/</guid><pp:caseid>737260</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Der Rückgang von Östrogen spielt eine wichtige Rolle bei Gelenk- und Rückenschmerzen von Frauen in der Peri- und Postmenopause. Wer die Zusammenhänge kennt, kann Beschwerden besser einordnen und gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal gezielte Maßnahmen ergreifen, um Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität zu erhalten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sieben Fakten, die Frauen in den Wechseljahren kennen sollten!</strong></p><p><strong>1. Schmerzen nehmen </strong><span><strong>vor allem in der Menopause</strong></span><strong> zu</strong></p><p>Viele Frauen berichten, dass Rücken- und Gelenkschmerzen besonders in den Wechseljahren oder danach beginnen oder stärker werden. Das ist kein Zufall: In dieser Lebensphase sinkt der Östrogenspiegel deutlich, was den Bewegungsapparat beeinflussen kann.</p><p><strong>2. Östrogen schützt Gelenke und Bandscheiben</strong></p><p>Östrogen wirkt nicht nur auf den Zyklus, sondern auch auf Knorpel, Bandscheiben und Knochen. Es kann Entzündungen bremsen, den Gewebeabbau verlangsamen und Schmerzprozesse günstig beeinflussen. Deshalb gilt das Hormon als wichtiger Schutzfaktor für Gelenke und Rücken.</p><p><strong>3. Weniger Östrogen kann mehr Verschleiß bedeuten</strong></p><p>Nach der Menopause fehlen die schützenden Effekte teilweise. Studien zeigen, dass entzündliche Prozesse zunehmen und degenerative Veränderungen wie Arthrose oder Bandscheibenversch<span>lei</span>ß sowie Osteoporose&nbsp;schneller voranschreiten können. Das erklärt, warum Frauen häufiger betroffen sind als Männer gleichen Alters.</p><p><strong>4. Schmerzen sind nicht einfach „normal“</strong></p><p>Frauen sollten Gelenk- und Rückenschmerzen in oder nach den Wechseljahren nicht einfach hinnehmen. Die Beschwerden können mit hormonellen Veränderungen zusammenhängen und sollten ärztlich abgeklärt werden, insbesondere wenn sie anhalten oder den Alltag einschränken.</p><p><strong>5. Hormonersatztherapie kann helfen, ist aber kein Heilmittel für alle Frauen</strong></p><p>In bestimmten Fällen kann eine Hormonersatztherapie (HRT) Schmerzen lindern oder den Gelenkverschleiß verlangsamen. Sie ist jedoch nicht für jede Frau geeignet und muss individuell mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden, da sie in Einzelfällen auch&nbsp;Risiken haben kann.</p><p><strong>6. Bewegung ist ein zentraler Therapiebaustein</strong></p><p>Regelmäßige Bewegung, Muskelaufbau und Physiotherapie sind entscheidend, um Gelenke zu stabilisieren, Schmerzen zu reduzieren und beweglich zu bleiben. Schon moderates Training kann langfristig einen großen Unterschied machen.</p><p><strong>7. Der Lebensstil ist entscheidend</strong></p><p>Eine entzündungsarme Ernährung, ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Kalzium, gesunder Schlaf, Stressabbau und Gewichtskontrolle unterstützen die Gelenk- und Knochengesundheit zusätzlich und können Beschwerden positiv beeinflussen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fcdad78d-a628-4c17-b77b-c6d8122c53c3/1920_240517-dr.med.petrabuumlchin.jpg?31278"><p><strong>Unsere Expertin für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Dr. med. Petra Büchin</strong></p><p>Chefärztin am Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Rückentherapie, Karl-Olga-Krankenhaus, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Fachärztin für Allgemeine Chirurgie, Mikronährstoffcoach, bioidentischer Hormoncoach und funktionelle Therapeutin</p><p><strong>Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><i>Symbolbild: Canva / Prostock-studio</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas in der Geburtshilfe: Darum haben übergewichtige Frauen mehr Risiken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</guid><pp:caseid>736195</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Etwa jede sechste schwangere Frau hat einen Body-Mass-Index von 30 oder darüber. Das hat Konsequenzen für die Geburtshilfe. Denn bei übergewichtigen Frauen gibt es zusätzliche Risiken, die bei der Betreuung der Schwangerschaft und der Geburt berücksichtigt zu berücksichtigen sind.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8d86ee4-761d-4003-b123-1e6212e67dc7/1920_schmidtmarkus1.jpg?14731"><p>Prof. Dr. med. Markus Schmidt, Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg, ist Experte für Adipositas in der Geburtshilfe. Er erklärt die Risiken: „Frauen mit Adipositas haben im Vergleich zu normalgewichtigen Frauen ein erhöhtes Risiko für Totgeburten, benötigen häufiger einen Kaiserschnitt und erleben öfter erfolglose Geburtseinleitungen. Das stellt für die betroffenen Frauen eine große körperliche und seelische Belastung dar.“</p><h2>Eingeschränkte Funktion der Plazenta</h2><p>Die Plazenta (Mutterkuchen) versorgt das ungeborene Baby mit Nährstoffen und Sauerstoff. Bei Frauen mit Adipositas ist der Mutterkuchen häufig nicht ausreichend leistungsfähig. Typischerweise besteht eine erhöhte Insulinresistenz. Das bedeutet, dass der Körper immer mehr Insulin benötigt, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Diese Stoffwechselveränderung kann die Entwicklung der Plazenta negativ beeinflussen. In Kombination mit weiteren Begleiterkrankungen, zunehmendem Alter und einem ungesunden Lebensstil kann sich dies ungünstig auf den Geburtsverlauf auswirken.</p><p>„Wichtig ist, dass wir niemanden ängstigen wollen“, betont Markus Schmidt. „Das Risiko ist zwar erhöht, insgesamt jedoch gering. Dennoch ist mir eine umfassende Aufklärung und die sorgfältige Dokumentation der Krankengeschichte sehr wichtig, damit keine Begleiterkrankungen übersehen werden. Auch dann nicht, wenn sie den Betroffenen zunächst für die Geburt unwichtig erscheinen.“ Auf Basis der individuellen Gesamtsituation empfiehlt der Spezialist manchen Frauen mit Adipositas eine aktive Geburtseinleitung.</p><h2>Geburtseinleitung dauert länger als üblich</h2><p>Übergewichtige Frauen benötigen in der Regel deutlich mehr Zeit bis zum Einsetzen der Wehen als normalgewichtige Frauen. Die übliche medizinische Definition einer erfolglosen Einleitung – in der Fachsprache als „Failed Induction“ bezeichnet – ist daher in diesen Fällen oft nicht anwendbar.</p><p>„Bei Frauen mit Adipositas sind drei bis vier Tage für eine Geburtseinleitung normal. Das erkläre ich im Gespräch mit den Patientinnen sehr genau, um unrealistischen Erwartungen vorzubeugen. Manche Frauen gehen davon aus, dass ihr Kind innerhalb eines Tages nach der Medikamentengabe geboren wird. So schnell verläuft dieser Prozess in der Regel nicht.“ Eine Geburtseinleitung ist ein Vorgang über Tage, nicht über Stunden. Erst wenn am Ende dennoch ein Kaiserschnitt notwendig wird, spricht man tatsächlich von einer erfolglosen Einleitung. Da aussagekräftige Studien fehlen, gibt es bislang keine eindeutige Empfehlung, welche Methoden der Geburtseinleitung für adipöse Schwangere am besten geeignet sind.</p><h2>Mehr Zeit statt höherer Dosierung</h2><p>Bei Frauen mit Adipositas ist meist Geduld der entscheidende Faktor für einen erfolgreichen Geburtsverlauf. Ärztinnen und Ärzte sollten nicht direkt mit einer höheren Medikamentendosierung beginnen, sondern zunächst die Standarddosierung anwenden. Führt diese nicht zum gewünschten Erfolg, kann die Dosis nach entsprechender Aufklärung der Patientin vorsichtig gesteigert werden. Voraussetzung dafür ist eine engmaschige medizinische Überwachung.</p><p><i>Symbolbild: Canva / Leandro Santiago von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Gynaekologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:49:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Warum sarkopene Adipositas ein unterschätztes Gesundheitsrisiko ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</guid><pp:caseid>736224</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein normales Körpergewicht gilt häufig als Zeichen guter Gesundheit. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass eine ungünstige Körperzusammensetzung aus niedriger Muskelmasse und erhöhtem Fettanteil, die sogenannte sarkopene Adipositas, mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden ist.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p>Viele Menschen verlassen sich bei der Einschätzung ihrer Gesundheit auf eine einfache Zahl: das Körpergewicht. Liegt der Body-Mass-Index (BMI) im Normbereich, gilt man als gesund. Doch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Rechnung oft nicht aufgeht. Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel wir wiegen, sondern woraus unser Körper besteht. Eine besonders riskante Konstellation ist die sarkopene Adipositas, das heißt wenig Muskelmasse bei gleichzeitig erhöhtem Fettanteil.</p><h2>Wenn die Waage trügt</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Betroffene wirken häufig schlank oder allenfalls leicht übergewichtig. Der BMI liegt im grünen Bereich und doch fehlt dem Körper ein entscheidender Schutzfaktor: aktive Muskelmasse. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: „Der BMI sagt oft wenig darüber aus, ob ein Körper leistungsfähig oder metabolisch gesund ist. Dieser Wert kann eine ungünstige Körperzusammensetzung komplett verschleiern.“</p><h2>Muskelabbau beginnt früher, als viele denken</h2><p>Muskelverlust ist kein Phänomen des hohen Alters. Schon ab dem mittleren Erwachsenenalter beginnt die Muskelmasse abzunehmen, in vielen Fällen geschieht dies unbemerkt. Gleichzeitig nimmt Fettgewebe leichter zu oder bleibt bestehen. Das Körpergewicht verändert sich kaum, doch die Zusammensetzung verschiebt sich zunehmend in eine ungünstige Richtung. „Viele Menschen glauben, Muskelabbau sei erst im Alter relevant“, so Timm Bauer. „Dabei beginnt dieser Prozess oft Jahrzehnte früher.“</p><h2>Warum fehlende Muskeln das Herz belasten</h2><p>Muskeln sind weit mehr als ein Teil des Bewegungsapparates. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, wirken entzündungshemmend und unterstützen die Regulation des Blutzuckers. Fehlen diese zusätzlichen Funktionen der Muskulatur, steigt die Belastung für Herz und Gefäße. Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse häufiger eine Arteriosklerose entwickeln. Dies ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Besonders kritisch ist die Kombination aus Muskelarmut und erhöhtem Fettanteil. „Muskeln wirken wie ein Schutzorgan für das Herz“, betont der Kardiologe. „Gehen sie verloren, steigt das kardiovaskuläre Risiko deutlich.“</p><h2>Höheres Sterberisiko trotz Normalgewicht</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden. Und zwar unabhängig vom Körpergewicht. Entscheidend ist nicht, ob jemand dünn oder kräftig wirkt, sondern ob ausreichend Muskelmasse vorhanden ist. Die gute Nachricht dabei: Sarkopene Adipositas ist kein Schicksal. Muskelmasse lässt sich erhalten und aufbauen, auch im höheren Alter noch. Gezieltes Krafttraining, ausreichende Proteinzufuhr und frühzeitige Prävention können den Muskelabbau bremsen oder sogar umkehren. Timm Bauer fasst die aktuellen Erkenntnisse zusammen: „Die Muskelgesundheit ist einer der am stärksten beeinflussbaren Gesundheitsfaktoren. Wer rechtzeitig handelt, kann viel für Herz, Stoffwechsel und Lebensqualität tun.“</p><p><strong>Lesetipp: </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/" target="_blank">Hybridtraining fürs Herz</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:48:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Eingriffe nach massivem Gewichtsverlust: Wann zahlt die Kasse?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</guid><pp:caseid>736211</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Viele Menschen mit massiver Fettleibigkeit erleben nach einer erfolgreichen metabolischen Operation einen starken Gewichtsverlust. Dieser Erfolg kann das Leben deutlich verbessern. Gleichzeitig bleibt bei vielen Betroffenen überschüssige Haut zurück, die massive körperliche Probleme verursacht und auch das Wohlbefinden einschränkt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die bariatrische Chirurgie, also operative Eingriffe an der Verdauungsstrecke, bietet eine wirksame Therapie für schwer betroffene Patienten mit klinischer Adipositas. Diese Eingriffe können zu einem großen Gewichtsverlust führen. Das hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit, da sich das Risiko für chronische Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen verringert.&nbsp;</p><h2>Lebensqualität verbessert sich</h2><p>Nach dem massiven Gewichtsverlust infolge dieser Operationen entstehen jedoch oft Hautfalten und -lappen, die zu umfangreichen Beschwerden führen. Zu den typischen Problemen gehören:</p><ul><li data-list-item-id="e6c5bb2d9a9a3f7fe3104654d75d1ef2f">wiederkehrende Hautentzündungen und Pilzinfektionen</li><li data-list-item-id="ef07edf9403e0bc7bf2210ba0a6b91ee2">Schmerzen durch Reibung</li><li data-list-item-id="ec1c7a774745a858b8a938529f384b338">Probleme bei der Körperhygiene</li><li data-list-item-id="e1b68c4e833876a2c2c8ef47f7c3c7248">Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten und im Alltag</li><li data-list-item-id="e4e455ebc0fad2f0c04dd8217f78554b7">psychische Belastungen durch verändertes Körperbild</li></ul><p>Die plastisch chirurgische Korrektur durch Wiederherstellungsoperationen kann diese Symptome sehr gut beseitigen oder mindestens stark lindern. Eine neue <a href="https://journals.lww.com/plasreconsurg/abstract/9900/patient_reported_outcome_measures_following.2852.aspx" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> belegt, dass sich nach Beseitigung der funktionellen Beschwerden auch Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten verbessern. Die operativen Ergebnisse sind daher nicht nur unter funktionellen Gesichtspunkten, sondern auch in ästhetischer und psychosozialer Hinsicht relevant.&nbsp;</p><h2>Risiken</h2><p>Wie nach jedem operativen Eingriff kann es zu Störungen der Wundheilung oder Infektionen kommen. Schwere Komplikationen sind selten, treten aber häufiger auf bei höherem Body-Mass-Index, älteren Patienten, Nikotinkonsum oder <a href="https://journals.lww.com/prsgo/fulltext/2024/05005/21__complication_rates_following_body_contouring.31.aspx" target="_blank">Vitamindefiziten</a>.</p><h2>Kostenübernahme uneinheitlich</h2><p>Die Kostenübernahme für Wiederherstellungsoperationen durch die gesetzlichen Krankenversicherungen ist in Deutschland nicht klar geregelt. Die Entscheidung erfolgt in der Regel für den Einzelfall. Daher sollten Patienten die Erstattung durch ihre Versicherung vorab individuell klären lassen. Wichtig für die Kostenträger ist der Nachweis, dass es sich um eine medizinisch notwendige Operation handelt, denn rein ästhetisch motivierte&nbsp;Eingriffe werden nicht übernommen.&nbsp;</p><p>Nach eingehender Untersuchung durch Spezialisten ist eine schriftliche und fotografische Dokumentation erforderlich. Neben Größe und Gewicht sind auch spezifische Parameter wie Waist to Height Ratio sowie Waist to Hip Ratio relevant. Zudem muss angegeben werden, wie lange das Zielgewicht bisher gehalten wurde. All diese Befunde müssen dann für die Versicherung in einen ausführlichen Kostenübernahmeantrag zusammengefasst werden.&nbsp;</p><h2>Worauf Patienten achten sollten</h2><p>Die folgenden Empfehlungen können die Chancen auf eine erfolgreiche Kostenübernahme erhöhen:</p><ul><li data-list-item-id="e017248b0b78df681806ae8b8603d65e9">Professionelle ärztliche Begleitung und Antragstellung durch ein spezialisiertes Zentrum der Plastischen Chirurgie.</li><li data-list-item-id="e068cd90ec8497f64a4a117af42bbb281">Akte mit Befundberichten und Diagnosen, Fotodokumentation der betroffenen Regionen aus mehreren Perspektiven, Nachweisen über Gewichtsverlauf und Stabilität des erreichten Gewichts.</li><li data-list-item-id="e9ed3cd6a928cbc2c128db49f6b6be44c">Bei Ablehnung lässt sich Widerspruch einlegen. Patienten können sich zusätzlich auch an Patientenberatungsstellen und Selbsthilfegruppen wenden.</li></ul><p>Viele Betroffene empfinden die unklare Erstattungslage als belastend. Der Eindruck, dass die medizinische Notwendigkeit nicht anerkannt wird, ist frustrierend. Die Begleitung durch Spezialisten sowie der Austausch mit anderen Patienten kann unterstützen.</p><h2>Unsere Experten&nbsp;</h2><p><strong>Dr. med. Sixtus Allert</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Klinikum Hameln-Pyrmont &nbsp;</p><p><strong>Prof. Dr. med. Christoph Andree</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Andreas Wolter&nbsp;</strong></p><p>Leitender Arzt am Zentrum für Postbariatrische Chirurgie und Liposuktion, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Khaled Dastagir</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie | Zentrum für Schwerbrandverletzte, Sana Klinikum Offenbach</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:46:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Was tun, wenn Pflege zu Hause notwendig wird?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-wenn-pflege-zu-hause-notwendig-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-wenn-pflege-zu-hause-notwendig-wird/</guid><pp:caseid>736673</pp:caseid><pp:subtitle>Nächster Pflegekurs für pflegende Angehörige im Frühjahr 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wenn Patientinnen und Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt nach Hause zurückkehren, sind Familien und Freunde häufig gefordert. Das Sana-Pflegetraining vermittelt Sicherheit.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn Patientinnen und Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt nach Hause zurückkehren, stehen Familienangehörige und Freunde häufig vor neuen Herausforderungen. Plötzlich sind sie mit Pflegesituationen konfrontiert, auf die sie sich kaum vorbereiten konnten. Das Sana-Pflegetraining unterstützt pflegende Angehörige dabei, Sicherheit im Pflegealltag zu gewinnen.</span></p><p><span>Einen nahestehenden Menschen zu pflegen, zu versorgen oder zu betreuen, ist für viele selbstverständlich. Gerade zu Beginn ist die neue Verantwortung jedoch oft mit Unsicherheiten verbunden – insbesondere dann, wenn der Pflegebedarf unerwartet nach einem Krankenhausaufenthalt entsteht.</span></p><p><span>Im Pflegekurs bietet Pflegetrainerin Silke Schmitz individuell zugeschnittene Pflegetrainings an, die sowohl im Krankenhaus als auch für die Versorgung zu Hause praxisnahes Wissen vermitteln. Thematisiert werden unter anderem die Unterstützungsmöglichkeiten durch die Pflegeversicherung sowie grundlegende praktische Fertigkeiten, die für die tägliche Pflege von Angehörigen oder Freunden erforderlich sind.</span></p><p><span>„Mit unseren Schulungsangeboten nehmen wir Ängste, schaffen Entlastung und vermitteln Sicherheit bei der Versorgung zu Hause“, sagt Sana-Pflegedirektor Andreas Fischer.</span></p><p><span>Der Pflegekurs findet am 4. und 11. März, jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr, im Gruppenraum der Station ZS3 im Sana-Klinikum Remscheid statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann telefonisch unter 02191 13 6037 oder per E-Mail an </span><a href="mailto:silke.schmitz@sana.de"><span>silke.schmitz@sana.de</span></a><span> erfolgen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0830e23-110c-449d-a69e-991888eb5e40/1920_schmitz-silke.jpg?10000"><p><i><span>Gibt Angehörigen Tipps für eine erfolgreiche häusliche Pflege: Silke Schmitz&nbsp;</span></i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0830e23-110c-449d-a69e-991888eb5e40/schmitz-silke.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 684 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:57:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Tag der offenen Tür in der Geburtshilfe und Kinderklinik</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-in-der-geburtshilfe-und-kinderklinik-/</guid><pp:caseid>736457</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Das Sana-Klinikum Remscheid lädt am 28. Februar zum Tag der offenen Tür in der Geburtshilfe und Kinderklinik ins Forum Ovale ein.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Geburt eines Kindes markiert einen unvergesslichen Meilenstein im Leben jedes werdenden Elternteils. Um diesen bedeutenden Moment so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten, lädt das Sana-Klinikum Remscheid herzlich zum Tag der offenen Tür in der Geburtshilfe und Neonatologie ein. Mit rund 1.400 Geburten jährlich ist das Klinikum an der Burger Straße ein Ort, der Erfahrung und Fürsorge vereint, um Eltern während der Schwangerschaft, Geburt und danach bestmöglich zu unterstützen.</span></p><p><span>"Unser Ziel ist es, dass sich Mütter und Väter bei uns rundum geborgen und gut aufgehoben fühlen", betont Chefärztin Katrin Eikholt. Neben einer einfühlsamen und kompetenten Begleitung vor, während und nach der Entbindung wird großen Wert auf ein einladendes Ambiente in der geburtshilflichen Abteilung gelegt. Die Sicherheit von Mutter und Kind steht dabei stets im Fokus. Bewährt hat sich dabei im Remscheider Sana-Klinikum die räumliche Nähe von Frauenklinik, Kinderklinik und Kinderintensivstation, was bei Bedarf eine schnelle und umfassende Versorgung des Neugeborenen gewährleistet. „Unser Kaiserschnitt-OP liegt im Kreißsaalbereich und wird auch nur für Kaiserschnitte genutzt. So können wir im Falle eines Notkaiserschnittes ausgesprochen schnell reagieren, nicht zuletzt durch den Anwesenheitsdienst unserer Ober- und Assistenzärzte. Unsere Reaktionszeit beträgt nur wenige Minuten“, erläutert Kathrin Eikholt.</span></p><p>"Neben unserer umfassenden Behandlung bieten wir auch begleitende Maßnahmen wie Sport und Bewegung an und legen großen Wert auf die psychologische Betreuung während und nach der Therapie. Denn eine ganzheitliche Versorgung hört bei uns nicht bei der Geburt auf, sondern umfasst die gesamte Entwicklung bis ins Jugendalter", ergänzt Dr. Ansgar Thimm, Chefarzt der Kinderklinik. <span>Um werdende Eltern bestmöglich auf ihre neue Rolle vorzubereiten, lädt Sana zum Tag der offenen Tür ein:</span><br><br><span><strong>Samstag, 28. Februar 2026 von 10.00 bis 15.00 Uhr im Forum Ovale des Remscheider Sana-Klinikums, Burger Straße 211.</strong></span></p><p><span>Diverse Aussteller stehen bereit, um über Finanzierungsmöglichkeiten, Fitness während der Schwangerschaft und verschiedene Hebammensysteme zu informieren. Zudem werden Führungen durch den Kreißsaal und die Geburtsstation angeboten. "Wir laden nicht nur werdende Eltern und ihre Angehörigen herzlich ein, sondern auch die interessierte Öffentlichkeit, um mit uns und unseren Expertinnen und Experten in den Austausch zu treten", sagt Kathrin Eikholt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2721e252-f3b4-4ff1-9beb-fa94059d40af/1920_team-tagderoffenentuumlrdergeburtshilfeundkinderklinik-sana.jpg?10000"><p><i>Das Team der Geburtshilfe und Kinderklinik mit Chefärztin Katrin Eikholt, Chefarzt Dr. Ansgar Thimm und dem Leitenden Oberarzt Dr. Thomas Büsser freut sich auf den Tag der offenen Tür im Sana-Klinikum Remscheid</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2721e252-f3b4-4ff1-9beb-fa94059d40af/team-tagderoffenentuumlrdergeburtshilfeundkinderklinik-sana.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 684 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:19:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Klinikum Remscheid bestätigt erneut hohe Behandlungsqualität als Regionales Traumazentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-remscheid-bestaetigt-erneut-hohe-behandlungsqualitaet-als-regionales-traumazentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-remscheid-bestaetigt-erneut-hohe-behandlungsqualitaet-als-regionales-traumazentrum/</guid><pp:caseid>736317</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Klinikum an der Burger Straße ist seit 2007 zertifiziertes „Regionales Traumazentrum“.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Unfälle und Verletzungen lauern überall – im Straßenverkehr, bei der Arbeit, beim Sport oder im Haushalt. Besonders schwere Unfälle können lebensbedrohliche Verletzungen in mehreren Körperregionen verursachen: sogenannte Polytraumata. Für diese Fälle braucht es spezialisierte Zentren, die höchste medizinische Qualität bieten und diese regelmäßig nachweisen.</span></p><p><span>Das Sana-Klinikum Remscheid ist seit 2007 zertifiziertes „Regionales Traumazentrum“ und konnte auch zum Jahresende 2025 seine hohe Versorgungsqualität erneut bestätigen. Seit 2019 ist das Klinikum zudem Teil des Traumanetzwerks Bergisch Land, das Patientinnen und Patienten aus der Region eine schnelle und bestmögliche Versorgung ermöglicht.</span></p><p><span>„Wir freuen uns sehr, dass unsere sehr gute Versorgungsqualität bei Schwerstverletzten auch 2025 erneut bestätigt wurde“, sagt Dr. Volkhart Rolf, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie. Für die Zertifizierung müssen nicht nur qualifiziertes Personal und klare Abläufe nachgewiesen werden, sondern auch die Einbindung von Spezialistinnen und Spezialisten – etwa Gynäkologen bei schwangeren Patientinnen oder Pädiatern bei Kindern – geregelt sein. Ebenso spielen die Organisation von Patientenwegen, die Kommunikation mit Rettungsdiensten und die Dokumentation eine zentrale Rolle. Über das Traumaregister wird darüber hinaus die Einhaltung der Mindestmengen überprüft: Mindestens zehn Schwerstverletzte und 20 mehrfach verletzte Personen pro Jahr müssen die Behandlungswege des Traumazentrums durchlaufen.</span></p><p><span>Zertifizierte Traumazentren werden je nach Größe und Leistungsfähigkeit in die Kategorien „lokal“, „regional“ und „überregional“ eingeteilt. Traumanetzwerke wie das Traumanetzwerk Bergisch Land, dem das Sana-Klinikum seit 2019 angehört, sichern durch Kooperationen und definierte Abläufe die schnelle und hochwertige Versorgung von Unfallpatienten. „Durch unsere Mitgliedschaft im Netzwerk konnten wir die Fahrtzeiten in überregionale Zentren verkürzen und die Wege aus den angeschlossenen lokalen Kliniken zu uns deutlich verringern“, erklärt Dr. Rolf.</span></p><p><span>Der erneute Zertifizierungsnachweis für 2025 bestätigt: Das Sana-Klinikum Remscheid verbindet medizinische Expertise mit strukturierten Abläufen – und bietet Patientinnen und Patienten in der Region eine Versorgung, auf die sie jederzeit vertrauen können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98751f54-7761-4ec4-8f6f-82694b567cca/1920_regionalestraumazentrum.jpeg?10000"><p><i>Geschäftsführerin Janine Bender, Dr. Volkhart Rolf, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, und Dr. med. Muhannad Awak, Sektionsleiter Neurotraumatologie/Wirbelsäulenchirurgie, freuen sich gemeinsam mit dem Team über die Auszeichnung.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/98751f54-7761-4ec4-8f6f-82694b567cca/regionalestraumazentrum.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:27:51 +0100</pubDate>
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                        <title>Neue Ärztliche Direktion im Sana-Klinikum Remscheid</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-aerztliche-direktion-im-sana-klinikum-remscheid/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-aerztliche-direktion-im-sana-klinikum-remscheid/</guid><pp:caseid>735088</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Dr. med. Christine Stanull und Dr. med. Florian Lepique übernehmen paritätisch.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Sana-Klinikum Remscheid stellt die ärztliche Führung neu auf: Dr. med. Christine Stanull, Chefärztin der Medizinischen Klinik II (Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie, Hepatologie, Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten sowie Palliativmedizin), und Dr. med. Florian Lepique, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, übernehmen gemeinsam und paritätisch die Aufgaben der Ärztlichen Direktion. In dieser Funktion vertreten sie die medizinischen Belange des Klinikums nach innen und außen, fungieren als Sprecher der Ärzteschaft und gestalten die strategische Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung aktiv mit. Mit der neuen Doppelspitze setzt das Klinikum bewusst auf medizinische Expertise, Kontinuität und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit. Geschäftsführerin Janine Bender betont: „Mit Dr. Stanull und Dr. Lepique gewinnen wir zwei ausgewiesene Persönlichkeiten für die Ärztliche Direktion, die das Sana-Klinikum Remscheid hervorragend kennen und für medizinische Qualität, Verlässlichkeit und Teamarbeit stehen.“</p><h2>Langjährige Erfahrung aus dem eigenen Haus</h2><p>Dr. Christine Stanull ist seit 2019 Chefärztin der Medizinischen Klinik II und war zuvor bereits als Leitende Oberärztin am Sana-Klinikum Remscheid tätig. Ihre medizinische Laufbahn begann in ihrer Geburtsstadt Solingen, weitere Stationen führten sie unter anderem nach Siegen, erneut nach Solingen und nach Wuppertal. Sie promovierte 2003 zur klinischen Bedeutung der biliären Mikrolithiasis und erwarb im Laufe der Jahre die Facharztanerkennungen für Innere Medizin, Gastroenterologie sowie Hämatologie und Onkologie. Zusätzlich verfügt sie über die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin. „Ich freue mich über das Vertrauen und die Möglichkeit, die ärztliche Entwicklung unseres Klinikums gemeinsam mit Dr. Lepique aktiv mitzugestalten“, sagt Stanull. „Im Mittelpunkt stehen für uns eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung und eine wertschätzende interprofessionelle Zusammenarbeit.“</p><p>Dr. Florian Lepique ist seit 2009 am Klinikum an der Burger Straße tätig und leitet die Klinik für Gefäßchirurgie. Er studierte Humanmedizin an den Universitäten Erlangen und Köln. Seine Zeit als Arzt im Praktikum sowie als Assistenzarzt absolvierte er am Städtischen Klinikum Solingen in den Abteilungen für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Unfallchirurgie. Nach der Anerkennung als Facharzt für Chirurgie im Jahr 1998 folgte die gefäßchirurgische Weiterbildung am Klinikum Leverkusen und am Krankenhaus Köln-Porz. Weitere berufliche Stationen führten ihn als Oberarzt zurück nach Solingen sowie als Leiter der Gefäßchirurgie an das St. Elisabeth-Krankenhaus Neuwied, bevor er nach Remscheid wechselte. „Die Ärztliche Direktion verstehe ich als verbindende Schnittstelle zwischen Medizin, Pflege und Geschäftsführung“, so Lepique. „Gemeinsam möchten wir die hohe Versorgungsqualität weiterentwickeln und die medizinischen Strukturen zukunftsfest aufstellen.“</p><p>Die neue Ärztliche Direktion folgt auf Prof. Dr. Ulrich Sliwka, Chefarzt der Klinik für Neurologie, der das Amt seit 2012 innehatte und es Ende 2025 auf eigenen Wunsch niedergelegt hat, um sich künftig vollumfänglich der Weiterentwicklung seiner Klinik zu widmen. Geschäftsführerin Janine Bender dankt ihm ausdrücklich für sein langjähriges Engagement und seine prägenden Impulse für die medizinische Entwicklung des Standorts.</p><h2>Komplettierung der Betriebsleitung</h2><p>Mit Andreas Fischer verstärkt seit Anfang des Jahres eine erfahrene Führungspersönlichkeit die Betriebsleitung des Sana-Klinikums Remscheid. Er übernimmt die pflegerische Gesamtleitung und bringt umfassende Expertise aus verschiedenen Einrichtungen der Akutversorgung mit – zuletzt war er als Pflegedirektor am Klinikum Oldenburg tätig.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96f3817d-5d2f-4a97-8444-2dbf460e3366/1920_neueaumlrztlichedirektionimsana-klinikumremscheid.jpg?10000"><p><i>V. l. n. r.<strong>:</strong> Dr. med. Florian Lepique, Janine Bender (Geschäftsführerin), Dr. med. Christine Stanull, Prof. Dr. med. Ulrich Sliwka und Christoph Hofmeister (Kaufmännischer Direktor).</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/96f3817d-5d2f-4a97-8444-2dbf460e3366/neueaumlrztlichedirektionimsana-klinikumremscheid.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:28:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Moderne Krebstherapie zeigt Wirkung im Sana-Klinikum Remscheid</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-krebstherapie-zeigt-wirkung-im-sana-klinikum-remscheid/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-krebstherapie-zeigt-wirkung-im-sana-klinikum-remscheid/</guid><pp:caseid>734817</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Patientengeschichte unterstreicht die hämatologische und onkologische Expertise der Medizinischen Klinik II.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aggressive Erkrankungen des blutbildenden Systems erfordern eine schnelle Diagnostik, eine gezielte Therapie und eine enge medizinische Begleitung. In der Medizinischen Klinik II des Sana-Klinikums Remscheid werden Patientinnen und Patienten mit Leukämien und Lymphomerkrankungen nach modernen, etablierten Therapiekonzepten behandelt. Unter der Leitung von Chefärztin Dr. med. Christine Stanull konnte bei einem weiteren Patienten mit einem aggressiven B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom ein sehr gutes Therapieergebnis erzielt werden.</span></p><p><span>Der Patient, der Remscheider Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus, stellte sich kurz vor Weihnachten 2024 in deutlich reduziertem Allgemeinzustand vor. Eine Ultraschalluntersuchung zeigte stark vergrößerte Lymphknoten im Bauchraum, die eine rasche weiterführende Diagnostik erforderlich machten. Die weiteren Untersuchungen bestätigte den Verdacht auf ein aggressives B-Zell-Lymphom.</span></p><h2><span><strong>Frühe Diagnostik ist entscheidend</strong></span></h2><p><span>„Bei diesen Lymphomen ist es entscheidend, schnell mit der Behandlung zu beginnen“, erklärt Dr. Stanull, Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie sowie Palliativmedizin. „Gleichzeitig wissen wir heute, dass diese Erkrankungen dank moderner Therapien häufig gut behandelbar sind.“</span></p><p><span>Noch während der Weihnachtstage wurde eine Kombinationstherapie aus Antikörpern und Chemotherapie eingeleitet. Die Behandlung erfolgte in dreiwöchigen Abständen, individuell auf den Patienten abgestimmt und engmaschig überwacht. Ziel war es, die Krebszellen gezielt zu bekämpfen und gleichzeitig die Belastung für den Patienten möglichst gering zu halten.</span></p><p><span>Im Verlauf der Therapie bildeten sich die krankhaften Veränderungen vollständig zurück; auch eine zuvor betroffene Niere zeigte keine auffälligen Befunde mehr. Aktuell besteht keine nachweisbare Tumoraktivität. Die weitere Betreuung erfolgt leitliniengerecht im Rahmen der Nachsorge.</span></p><p><span>Bundesweit erkranken jährlich rund 1.600 Menschen an dieser Form des Non-Hodgkin-Lymphoms. Die Prognose ist bei konsequenter Behandlung insgesamt günstig. „Solche Verläufe unterstreichen die Bedeutung einer spezialisierten onkologischen Versorgung“, betont Dr. Stanull. „Erfahrung, strukturierte Abläufe und moderne Therapiekonzepte sind dabei entscheidend.“</span></p><h2><span><strong>Gemeinsame Leidenschaft fürs Radfahren</strong></span></h2><p><span>Dass der Patient die intensive Therapie körperlich gut bewältigte, zeigte sich auch in seiner schrittweisen Rückkehr zu sportlicher Aktivität. Im vergangenen Frühjahr absolvierte er eine anspruchsvolle Fahrradtour – eine Leidenschaft, die er mit Dr. Stanull teilt. „Solche Verläufe sind erfreulich, ersetzen jedoch nicht die notwendige Nachsorge und Überwachung der Therapiefolgen“, ordnet die Chefärztin ein. Thomas Neuhaus freut sich nun wieder auf sportliche Herausforderungen: „Die Diagnose kam völlig unerwartet und hat mein Leben von einem Moment auf den anderen verändert. Umso dankbarer bin ich für die schnelle Diagnostik, die hochprofessionelle Behandlung und die enge persönliche Begleitung im Sana-Klinikum Remscheid. Dass ich heute wieder aktiv sein kann, verdanke ich der medizinischen Expertise und dem großen Engagement des gesamten Teams.“</span></p><p><span>Der Fall unterstreicht die hämatologische und onkologische Expertise der Medizinischen Klinik II am Sana-Klinikum Remscheid sowie die Bedeutung einer leistungsfähigen, spezialisierten und zugleich wohnortnahen Versorgung für Patientinnen und Patienten mit komplexen Krebserkrankungen. „Dass diese Expertise im Rahmen der Krankenhausplanung Nordrhein-Westfalen ausdrücklich berücksichtigt wird, ist ein wichtiges Signal für die langfristige Sicherstellung einer hochwertigen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Leukämien und Lymphomerkrankungen in der Region“, betont Janine Bender, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b4b736e7-1d00-49c9-a0ce-f503a6f11b54/1920_sanaklinikumremscheid_martinamatthies_thomasneuhaus_christinestanull.jpg?10000"><p><i>Stationsleitung Martina Matthies, Patient Thomas Neuhaus und Chefärztin Dr. med. Christine Stanull stehen exemplarisch für den erfolgreichen Therapieverlauf und die enge Zusammenarbeit im Sana-Klinikum Remscheid.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b4b736e7-1d00-49c9-a0ce-f503a6f11b54/sanaklinikumremscheid_martinamatthies_thomasneuhaus_christinestanull.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:03:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Klinikum Remscheid bietet ab sofort Lademöglichkeiten für Elektroautos an</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-remscheid-bietet-ab-sofort-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos-an/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-remscheid-bietet-ab-sofort-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos-an/</guid><pp:caseid>733671</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Erste Ladesäulen in Betrieb</span></p><p>• <span>Anbindung von rund 30 Sana-Standorten bis Ende 2026</span></p><p>• <span>Zusammenarbeit mit Wirelane, Spezialist für Ladeinfrastruktur</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;">Auf dem Gelände des Sana-Klinikums an der Burger Straße stehen ab sofort Ladesäulen für Elektroautos zur Verfügung. Patienten, Besucher und Mitarbeitende können ihre Fahrzeuge während des Aufenthalts oder der Arbeitszeit direkt vor Ort laden. </span>„Die neuen Ladesäulen sind ein weiterer Baustein, um unser Klinikum zukunftsfähig aufzustellen“, sagen Alexander Reinshagen, Technischer Leiter, und Christoph Hofmeister, Kaufmännischer Direktor am Sana-Klinikum Remscheid. „Wir verbinden damit technische Weiterentwicklung mit wirtschaftlicher Verantwortung und schaffen zugleich einen konkreten Mehrwert für Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher sowie unsere Mitarbeitenden.“ <span style="padding:0cm;">Die Bereitstellung der Lademöglichkeiten ist Teil der Partnerschaft der Sana Kliniken AG, zu der das Sana-Klinikum Remscheid gehört, und der Wirelane GmbH, ein Spezialist für Ladeinfrastruktur.</span><span> Gemeinsam wollen sie die Einrichtung von Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge auf den Parkflächen der Sana-Kliniken in Deutschland vorantreiben.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Die Maßnahme gilt als wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Elektrofahrzeuge verursachen im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen und tragen damit zur Verbesserung der Luftqualität sowie zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Mit der neuen Infrastruktur setzt das Sana-Klinikum ein Zeichen für Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung.</span></p><p><span>Die Partnerschaft zwischen der Sana Kliniken AG und Wirelane wurde im November 2025 bekannt gegeben. Ziel ist, bis Ende 2026 flächendeckend an rund 30 Klinikstandorten Elektroladestationen einzurichten. Die Wirelane GmbH ist einer der führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in München baut seine Marktpräsenz weiter aus und erschließt mit dem Gesundheitswesen ein neues Segment.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5414be9e-6cdb-47e8-a834-299518b6dada/1920_ladesaumluleamsana-klinikumremscheid_alexanderreinshagenundchristophhofmeister.jpg?10000"><p><i>Alexander Reinshagen, Technischer Leiter, und Christoph Hofmeister, Kaufmännischer Direktor, freuen sich über die neuen Ladesäulen im Parkhaus am Sana-Klinikum Remscheid</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5414be9e-6cdb-47e8-a834-299518b6dada/ladesaumluleamsana-klinikumremscheid_alexanderreinshagenundchristophhofmeister.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:27:12 +0100</pubDate>
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                        <title>2026: So geht es weiter bei den Sana Kliniken im Bergischen Land</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/2026-so-geht-es-weiter-bei-den-sana-kliniken-im-bergischen-land/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/2026-so-geht-es-weiter-bei-den-sana-kliniken-im-bergischen-land/</guid><pp:caseid>733176</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenhausplanung NRW stellt Weichen – Sana setzt auf gezielten Ausbau, Spezialisierung und Versorgungssicherheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Durch gezielte Spezialisierung, den Ausbau bewährter Angebote und die enge Verzahnung der Standorte wird medizinische Qualität nachhaltig gesichert und weiterentwickelt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen stellt viele Kliniken vor große Herausforderungen. Leistungsgruppen werden neu definiert, Versorgungsaufträge überprüft und Strukturen angepasst. Für die Sana Kliniken im Bergischen Land ist diese Phase zugleich Ansporn und Chance: „Unser Anspruch bleibt unverändert: wir sichern mit starken Teams eine verlässliche, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Versorgung für die Menschen im Bergischen Land“, betont Janine Bender, Cluster-Geschäftsführerin der Sana Kliniken im Bergischen Land. „Indem wir unsere drei Klinikstandorte und das ambulante Angebot in unseren Medizinischen Versorgungszentren strategisch weiterentwickeln, medizinische Schwerpunkte klar definieren und standortübergreifend zusammenarbeiten, nutzen wir den Strukturwandel bewusst als Chance und stellen die Versorgung auch langfristig sicher.“</span></p><h2><span>Sana-Klinikum Remscheid: Rückengesundheit, Kinderdiabetes und demenzsensible Versorgung im Fokus</span></h2><p><span>Im Sana-Klinikum Remscheid hat sich das neu gegründete Zentrum für Rückengesundheit und Wirbelsäulenchirurgie erfolgreich etabliert. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Volkhart Rolf gemeinsam mit Dr. med. Muhannad Awak, Sektionsleiter Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie, bündelt das Zentrum moderne diagnostische und therapeutische Verfahren. Die Zahl der Wirbelsäulenerkrankungen nimmt seit Jahren stetig zu – altersunabhängig und mit vielfältigen Ursachen von degenerativen Veränderungen bis hin zu unfall- oder tumorbedingten Erkrankungen. Ergänzend ist das Sana-Klinikum Remscheid als regionales Traumazentrum zertifiziert und unterstreicht damit seine zentrale Rolle in der Akut- und Notfallversorgung.</span><br><br><span>Einen weiteren wichtigen Schwerpunkt setzt die Klinik für Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ansgar Thimm. Sie wurde von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) als „Diabetes Exzellenzzentrum DDG“ ausgezeichnet. Diabetes zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland und ist mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden. Die Auszeichnung bestätigt die hohe fachliche Qualifikation und die leitliniengerechte Versorgung junger Patientinnen und Patienten. Ergänzt wird das medizinische Profil durch das Engagement als demenzsensibles Krankenhaus: Im Rahmen eines Förderprojekts der „Lokalen Allianzen“ in Kooperation mit der Stadt Remscheid begleiten speziell geschulte Demenzlotsinnen Menschen mit Demenz durch den Krankenhausaufenthalt und sorgen für mehr Orientierung, Sicherheit und Menschlichkeit.</span></p><h2><span>Sana Fabricius-Klinik: Geriatrie und Endoprothetik im Fokus</span></h2><p><span>Mit Blick auf 2026 setzt die Sana Fabricius-Klinik Remscheid ihren Kurs klar auf die Weiterentwicklung zentraler medizinischer Angebote. Im Vordergrund stehen der Ausbau der Geriatrie und die Stärkung der Endoprothetik als überregionales Kompetenzzentrum. Besonders bei Hüft- und Knieoperationen, einschließlich komplexer Wechseloperationen, baut die Klinik ihre Expertise weiter aus, um der steigenden Zahl anspruchsvoller Revisionsfälle gerecht zu werden. Parallel dazu wird die Geriatrie am Standort erweitert, sodass Patientinnen und Patienten umfassend medizinisch, pflegerisch und therapeutisch versorgt werden. Die enge Zusammenarbeit zwischen Geriatrie und Endoprothetik sorgt dafür, dass ältere und multimorbide Patientinnen und Patienten optimal behandelt werden – von der Vorbereitung über den operativen Eingriff bis zur geriatrischen akutstationären und frührehabilitativen Weiterversorgung.</span></p><h2><span>Sana Krankenhaus Radevormwald: Knieendoprothetik und weitere Schwerpunkte</span></h2><p><span>Am Sana Krankenhaus Radevormwald werden ebenfalls wichtige medizinische Schwerpunkte weiterentwickelt. Das Schilddrüsenzentrum unter Leitung von Chefarzt Dr. Mathias Bebobru wird weiter ausgebaut, ebenso die Geriatrie unter der Verantwortung von Chefärztin Justyna Wegrzyn-Kosmol. Ein bedeutender Meilenstein ist zudem die Entscheidung zur Knieendoprothetik: Ab dem 1. Januar 2026 darf das Sana Krankenhaus Radevormwald diese Leistung weiterhin anbieten. Nach einem positiven Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln und der endgültigen Anerkennung durch die Kostenträger wird damit eine zuvor eingeschränkte Leistungsgruppe fortgeführt. Jährlich erhalten in Deutschland rund 170.000 Menschen ein künstliches Kniegelenk – für viele Patientinnen und Patienten aus der Region bedeutet diese Entscheidung eine wohnortnahe Versorgung ohne lange Wege. „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung“, sagt Dr. Martin Ulatowski, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Sie sichert die hochwertige Versorgung unserer Patientinnen und Patienten in der Region und bestätigt die Expertise unseres Teams.“ Auch Radevormwalds Bürgermeister Dejan Vujinovic begrüßt den Beschluss: „Als Stadt ist es uns wichtig, ein leistungsstarkes Krankenhaus vor Ort zu haben. Mit dieser Entscheidung wird die Versorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger zukunftsweisend gesichert.“</span><br><br><span>Mit Blick auf 2026 zeigen die Sana Kliniken im Bergischen Land damit klar: Trotz der tiefgreifenden Veränderungen durch die Krankenhausplanung NRW bleibt die Versorgung in der Region stabil. Durch gezielte Spezialisierung, den Ausbau bewährter Angebote und die enge Verzahnung der Standorte wird medizinische Qualität nachhaltig gesichert und weiterentwickelt – für Patientinnen und Patienten heute und in Zukunft.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96d310c8-facb-4304-a474-8a94fae890ee/1920_sanaremscheid022-luftbild.jpg?10000"><p><i>So geht es weiter bei den Sana Kliniken im Bergischen Land</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/96d310c8-facb-4304-a474-8a94fae890ee/sanaremscheid022-luftbild.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 11:42:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Unkontrollierbares Zittern: Mit Ultraschallwellen gezielt betroffene Gehirnzellen ausschalten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/unkontrollierbares-zittern-mit-ultraschallwellen-gezielt-betroffene-gehirnzellen-ausschalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/unkontrollierbares-zittern-mit-ultraschallwellen-gezielt-betroffene-gehirnzellen-ausschalten/</guid><pp:caseid>732842</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der fokussierte Ultraschall ist eine schonende Therapiemöglichkeit gegen den sogenannten essenziellen Tremor. Die Betroffenen leiden unter unkontrollierbaren Muskelaktivitäten, schon der Griff zum Wasserglas ist oft eine Herausforderung. Mit der Therapiemethode werden nur die auslösenden Bereiche im Gehirn behandelt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der essenzielle Tremor ist eine neurologische Bewegungsstörung, bei der es zu rhythmischen, unwillkürlichen Muskelaktivitäten kommt, meist an Händen und Armen. Die genaue Ursache ist nicht vollständig geklärt, eine genetische Veranlagung ist aber wahrscheinlich. Typisch ist, dass das Zittern bei gezielten Bewegungen oder beim Halten einer Position stärker wird (z. B. beim Schreiben oder beim Trinken). Der essenzielle Tremor ist gutartig, schreitet jedoch langsam fort und beeinträchtigt den Alltag.&nbsp;</p><p>Der Magnetresonanz-gesteuerte fokussierte Ultraschall, kurz MRgFUS, ist eine schonende Behandlungsmethode, die bisher nur an wenigen Kliniken in Deutschland durchgeführt wird. Dazu gehören die Sana Kliniken Duisburg, die dieses Hochpräzisionsverfahren anbieten und in Zusammenarbeit mit dem Neurologen und Neurowissenschaftler Professor Lars Wojtecki von der Universitätsklinik Düsseldorf sowie Privatdozent Dr. Haidar Dafsari aus der Universitätsklinik Köln evaluieren.</p><p>„MRgFUS eignet sich für Patienten mit schwerem Tremor, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken", erklärt Lars Wojtecki. „Als Alternative zur tiefen Hirnstimulation ist MRgFUS eine nicht-invasive Behandlungsoption, von der die Patienten profitieren können", ergänzt Haidar Dafsari.&nbsp;</p><p>Professor Wilhelm Nacimiento, Chefarzt der Neurologie der Sana Kliniken Duisburg, betont, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei dieser Therapie ist: „Unsere neurologische Abteilung begleitet die Patientinnen und Patienten vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge. Das neurochirurgische Team nimmt den Eingriff dann in der Abteilung für Neuroradiologie im MRT vor.”</p><h2>Zellen werden erhitzt</h2><p>Das Grundprinzip des Verfahrens ist einfach. Ärzte bündeln hochintensive Ultraschallwellen von außen gezielt auf einen Punkt im Gehirn.&nbsp;</p><p>Das Team der Radiologie und Neuroradiologie bereitet die Patienten vor. Chefarzt Dr. Martin Schlunz-Hendann, Facharzt für Radiologie mit dem Schwerpunkt Neuroradiologie, erklärt, wie wichtig die Vorbereitung vor dem eigentlichen Eingriff ist: „Unsere medizinischen Technologinnen der Radiologie (MTRs) müssen das Gerät auf den Millimeter genau einstellen, damit die Ultraschallwellen auch an der richtigen Stelle im Gehirn ankommen. Dies stellen wir durch unsere Bildgebung sicher.”</p><p>Professor Martin Scholz, Facharzt für Neurochirurgie und spezielle neurochirurgische Intensivmedizin bei Sana, erläutert die Vorgehensweise: „Um die richtige Stelle zu finden, die den Tremor, verursacht, setzen wir den Magnetresonanztomografen (MRT) zur Bildgebung ein. Der behandelte Bereich wird durch die Ultraschallwellen erhitzt. Dadurch sterben krankhafte Zellen ab, umliegende Gewebebereiche bleiben aber unberührt. Daher ist dieses Verfahren für die Patienten sehr schonend.”</p><p>Die Anwendung besteht aus mehreren Schritten:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e8f798bc5cd44204f6ff4a83481c44360">Ultraschallsender anbringen: Zunächst muss der Kopf rasiert und die Haut lokal betäubt werden. Danach verteilen die Ärzte mit einer Art Helm rund 1.000 kleine Ultraschallsender am Kopf.</li><li data-list-item-id="e5f8cb303ef7a116676f46a14d3d27fed">Den richtigen Bereich identifizieren: Danach erstellen die Mediziner im MRT eine exakte dreidimensionale Karte des betroffenen Bereichs im Gehirnbereich, der nur wenige Millimeter groß ist. Mit einer geringen Temperatur wird der fokussierte Ultraschall an der entsprechenden Stelle appliziert. Dadurch werden die Zellen nur kurzfristig lahmgelegt und nicht zerstört.</li><li data-list-item-id="ed042dc4d30e1965cf47e62a253a53f45">Testen, ob sich ein Erfolg einstellt: Die Patienten führen unter der Behandlung mit der niedrigen Temperatur eine Bewegung aus, die normalerweise zum bekannten Zittern führt. Nimmt der Tremor während der Testphase ab, haben die Mediziner den richtigen Punkt ermittelt.</li><li data-list-item-id="e53bb65b6af68881e76a1645e5b0e7c77">Behandlung mit Hitze: Sobald die Ärzte die richtige Stelle gefunden haben, werden die Nervenzellen mit gebündelten Schallwellen zerstört. Die Behandlung ist schmerzlos, dauert mehrere Stunden und wird in Intervallen eingesetzt. Die Kontrolle erfolgt mittels MRT.</li></ul><p>So können die Ärzte die Temperatur und Wirkung des Eingriffs in Echtzeit kontrollieren. Daher ist die Therapie sehr sicher und effektiv.</p><h2>Erfolg tritt sofort ein</h2><p>Sofort nach dem Eingriff bemerken die Patienten in der Regel bereits eine nahezu vollständige Reduzierung des Tremors. Sie können sich wieder mit größerer Sicherheit bewegen und Alltagstätigkeiten wie Schreiben oder Trinken sind plötzlich wieder ohne Probleme möglich. Das verbessert nicht nur die Selbstständigkeit, sondern auch die Lebensqualität enorm.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Erstgespräch vereinbaren!&nbsp;</strong></p><p>Sind Sie selbst oder ein Angehöriger von einem essenziellen Tremor betroffen und interessieren sich für die MRgFUS-Therapie?&nbsp;</p><p>Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir beraten Sie, ob die Behandlung für Sie in Frage kommt. E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:MRgFUS@sana.de">MRgFUS@sana.de</a></p><p>Aufgrund der großen Nachfrage kann die Beantwortung der Anfragen aktuell etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und melden uns so bald wie möglich bei Ihnen!&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Mehr Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurologie" target="_blank">Neurologie | Duisburg&nbsp;</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurochirurgie" target="_blank">Neurochirurgie | Duisburg</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/radiologie-und-neuroradiologie" target="_blank">Radiologie | Duisburg</a></p><p><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-011l_S2k_Tremor_2022-08.pdf" target="_blank">Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Tremor</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:03:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Warum MRgFUS nur im Team funktioniert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaere-zusammenarbeit-warum-mrgfus-nur-im-team-funktioniert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaere-zusammenarbeit-warum-mrgfus-nur-im-team-funktioniert/</guid><pp:caseid>732840</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Einführung des Magnetresonanz-gesteuerten fokussierten Ultraschalls, kurz MRgFUS, zur Behandlung von Patienten mit essenziellem Tremor, eröffnet nicht nur neue Therapiemöglichkeiten, sondern verändert auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen. Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie bilden das interdisziplinäre Team. Unterstützt werden sie durch die Kollegen der Anästhesie.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei der Behandlung mit MRgFUS – einer modernen, nicht-invasiven Methode zur Therapie ausgewählter Patienten mit essenziellem Tremor – arbeiten mehrere Fachrichtungen eng zusammen. Das bedeutet für die Patienten eine optimale Planung und eine umfassende Betreuung aus verschiedenen fachlichen Perspektiven.</p><h2>Neurologie: Erste Anlaufstelle</h2><p>Zu Beginn stellen sich die Patienten in der Neurologie vor. Die Fachärzte fragen die Beschwerden ab, führen Untersuchungen durch und prüfen, ob die Behandlung mit MRgFUS für den individuellen Fall die richtige Therapie ist. MRgFUS eignet sich für Patienten mit ausgeprägtem Tremor trotz Medikamenten und als Alternative zur tiefen Hirnstimulation. Die Neurologen begleiten die Patienten meist während des gesamten Prozesses.</p><h2>Neurochirurgie: Durchführung des Eingriffs</h2><p>Auch wenn MRgFUS keine Operation im klassischen Sinne ist, handelt es sich doch um einen neurochirurgischen Eingriff im Gehirn. Die Neurochirurgen definieren die zu behandelnde Stelle im Gehirn und leiten die Behandlung.</p><h2>Neuroradiologie: Exakte Bildgebung</h2><p>Der Eingriff ist nur mithilfe der MRT-Bilder aus der Neuroradiologie durchführbar. Die Spezialisten für die Bildgebung sorgen so dafür, den richtigen Bereich im Gehirn zu identifizieren. So können die Neurochirurgen den Eingriff auf den Millimeter genau durchführen.</p><h2>Eingriff als Teamleistung</h2><p>In der Praxis entsteht ein eng abgestimmter Arbeitsablauf, denn MRgFUS verlangt nicht nur Austausch, sondern klar definierte Prozesse. Auf eine gemeinsame Fallbesprechung folgt die präzise Planung, der eigentliche Eingriff wird im Team durchgeführt und die Nachsorge erfolgt erneut unter gemeinsamer Beobachtung. Jede Entscheidung wird im interdisziplinären Dialog getroffen. Damit erhalten die Patienten nicht nur eine innovative Therapie, sondern auch die optimale Betreuung mehrerer Fachrichtungen „aus einer Hand“.</p><p><strong>Erstgespräch vereinbaren!&nbsp;</strong></p><p>Sind Sie selbst oder ein Angehöriger von einem essenziellen Tremor betroffen und interessieren sich für die MRgFUS-Therapie?&nbsp;</p><p>Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir beraten Sie, ob die Behandlung für Sie in Frage kommt. E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:MRgFUS@sana.de">MRgFUS@sana.de</a></p><p>Aufgrund der großen Nachfrage kann die Beantwortung der Anfragen aktuell etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und melden uns so bald wie möglich bei Ihnen!&nbsp;</p><p><strong>Mehr Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurologie" target="_blank">Neurologie | Duisburg&nbsp;</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurochirurgie" target="_blank">Neurochirurgie | Duisburg</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/radiologie-und-neuroradiologie" target="_blank">Radiologie | Duisburg</a></p><p><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-011l_S2k_Tremor_2022-08.pdf" target="_blank">Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Tremor</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/557d7834-8e45-4ec5-92d4-28f9818361a2/1920_251212teamsanaklinikenduisburgbeimrgfus-therapie.jpg?10000"><p><i>Die Behandlung mit MRgFUS erfordert Teamarbeit zwischen Spezialisten aus Neurologie, Neuroradiologie und Neurochirurgie der Sana Kliniken Duisburg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/557d7834-8e45-4ec5-92d4-28f9818361a2/251212teamsanaklinikenduisburgbeimrgfus-therapie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:02:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Fokussierter Ultraschall: Nach 60 Jahren endlich beschwerdefrei</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-nach-60-jahren-endlich-beschwerdefrei/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-nach-60-jahren-endlich-beschwerdefrei/</guid><pp:caseid>732839</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sechs Jahrzehnte lang litt Brigitte F. unter unkontrollierbarem Zittern unklarer Ursache. Mediziner sprechen von essenziellem Tremor. Dank einer neuartigen, besonders schonenden Behandlung an den Sana Kliniken Duisburg ist sie heute nahezu beschwerdefrei.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Fast ihr ganzes Leben begleitete Brigitte F. ein Zittern, das sie nie kontrollieren konnte. Was mit 19 Jahren begann, entwickelte sich über sechs Jahrzehnte hinweg zu einer immer größeren Belastung. Die Hände zitterten unaufhörlich und auch am Kopf zeigten sich die Symptome. Ursache dafür war wahrscheinlich eine genetische Veranlagung, denn schon die Mutter der Patientin sowie ihre Geschwister und deren Mutter litten an einem Tremor. Für Brigitte F. bedeutete die Diagnose vor allem eines: zunehmende Einschränkung im Alltag.</p><h2>Einfache Dinge werden zur Herausforderung</h2><p>Mit den Jahren wurde das Zittern stärker. Besonders die linke Hand machte ihr zunehmend zu schaffen. „Ich konnte in den letzten Monaten kaum ein Glas halten, geschweige denn daraus trinken, ohne alles zu verschütten“, erinnert sich die heute 80-Jährige. Für eine Frau, die allein lebt und deren Kinder weit weg in Amerika leben, wurde selbst das scheinbar Selbstverständliche zur täglichen Herausforderung. Über viele Jahre hinweg versuchte die Patientin, mit Medikamenten wie Primidon Linderung zu finden, doch der Erfolg blieb aus. Nach mehr als 20 Jahren Therapie hatte sie sich schließlich damit abgefunden, dass sich ihr Zustand wohl nicht mehr verbessern würde.</p><h2>Wendepunkt durch fokussierte Ultraschall-Behandlung</h2><p>Dann kam der Wendepunkt – eher zufällig. In der Zeitung las Brigitte F. von einer neuartigen, besonders schonenden Behandlungsmethode: dem Magnetresonanz-gesteuerten fokussierten Ultraschall, kurz MRgFUS. Ihr Neurologe, Privatdozent Dr. med. Martin Winterholler vom Sana Krankenhaus Rummelsberg, organisierte zeitnah die Überweisung zu den Spezialisten der Sana Kliniken Duisburg. Mitte November 2025 war es schließlich so weit. Sie machte sich auf den Weg von ihrem Heimatort Nürnberg zur Therapie nach Duisburg.</p><h2>Plötzlich wieder Ruhe in den Händen</h2><p>Angst oder Sorgen hatte Brigitte F. nicht. „Ich hatte vollstes Vertrauen zu den Ärzten“, sagt sie. “Ich wurde über alle Schritte genau informiert, es war eine sehr gute Erfahrung mit dem Team der Sana Kliniken Duisburg. Wir haben sogar gelacht, während mir die Kanülen gesetzt wurden. Ich habe sehr schwer zu findende Venen, das weiß ich.” Daraufhin folgte die Therapie im MRT und das Vertrauen wurde belohnt.&nbsp;</p><p>“Obwohl sich alles sehr ungewohnt angefühlt und vier Stunden gedauert hat, hatte ich keinerlei Schmerzen oder Unwohlsein. Ich war die ganze Zeit wach und musste zum Beispiel mit der linken Hand Kreise malen. Zu Beginn habe ich gezittert wie immer, nach und nach wurde es besser und am Ende der Prozedur konnte ich ohne den Tremor mehrere große Kreise hintereinander zeichnen. Da lag ich noch in der Röhre. Danach wurde ich auf den Gang gebracht, die Experten standen um mich herum und wir haben zusammen geklatscht, weil alle sehr glücklich über den tollen Erfolg waren. Sogar das Zittern am Kopf wurde besser, wobei das Ziel der Therapie ja die linke Hand war”, berichtet Brigitte F. Nach Jahrzehnten des Zitterns plötzlich wieder Ruhe in der linken Hand und am Kopf, ein unglaubliches Gefühl nach so langer Zeit.</p><p>Die MRgFUS-Therapie gilt als besonders schonend und wird derzeit nur an wenigen Kliniken in Deutschland durchgeführt. Für Brigitte F. bedeutete sie nicht nur medizinischen Fortschritt, sondern vor allem ein neues Stück Lebensqualität im Alltag. Nach 60 Jahren Zittern kann sie heute wieder normal aus einem Glas trinken.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ef03591d-84cc-44e5-bda1-f3958f3d5160/1920_251218vorher-nachhertestmrgfus.jpg?10000"><p><i>Vor der Therapie ist das Zittern beim Zeichnen der Linie sehr deutlich. Nach der Behandlung mit MRgFUS an den Sana Kliniken Duisburg kann die Patientin die Spirale mit ruhiger Hand zeichnen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ef03591d-84cc-44e5-bda1-f3958f3d5160/251218vorher-nachhertestmrgfus/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Fokussierter Ultraschall: &quot;Ich habe mich wie ein neuer Mensch gefühlt&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-ich-habe-mich-wie-ein-neuer-mensch-gefuehlt/</link>
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            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wo jedes Kind zählt – 25 Jahre Sozialpädiatrisches Zentrum Remscheid</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-jedes-kind-zaehlt--25-jahre-sozialpaediatrisches-zentrum-remscheid/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-jedes-kind-zaehlt--25-jahre-sozialpaediatrisches-zentrum-remscheid/</guid><pp:caseid>730489</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Das Sana-Klinikum Remscheid feiert das 25-jährige Bestehen seines Sozialpädiatrischen Zentrums.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit einem Kinderneurologen, einer Psychologin und Pädagogin nahm das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) Remscheid vor 25 Jahren seine Arbeit auf. Heute beschäftigt es 30 Mitarbeitende unterschiedlicher Fachrichtungen und hat sich zu einem enorm nachgefragten und wichtigen Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen und anderen individuellen Bedürfnissen etabliert. Mit einem Festakt für geladene Gäste wird dieses Jubiläum nun besonders gewürdigt.</span></p><p><span>Ob Entwicklungsstörungen der Sprache, Kognition oder Motorik, neurologische oder körperliche Erkrankungen oder psychische Störungen – das Aufgabenfeld ist breit gestreut beim Sozialpädiatrischen Zentrum am Sana-Klinikum Remscheid. „Als interdisziplinäre Fachambulanz bieten wir Diagnostik und eine ganzheitliche Behandlung unter einem Dach an“, sagt SPZ-Leiter Dr. Christoph Damaschke. „Eltern betroffener Kinder müssen nicht mehr lange und zeitraubende Wege in Kauf nehmen, um die richtigen Ansprechpartner für die medizinischen, psychischen oder auch sozialen Schwierigkeiten zu finden, mit denen ihr Kind konfrontiert ist.“&nbsp;</span></p><h3><span>Jährlich für rund 2.500 Kinder und Jugendliche da</span></h3><p><span>Im Rahmen des kassenärztlichen Versorgungsauftrags für Sozial- und Neuropädiatrie betreut das SPZ jährlich etwa 2.500 Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren aus dem gesamten Bergischen Land, davon rund 1.700 als Dauerpatienten. „Wir verstehen uns als Wegbegleiter für die Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Familien. Im Rahmen unseres ganzheitlichen und an der Lebenswelt der Kinder orientierten Behandlungsansatzes beraten wir als SPZ-Team auch die betroffenen Eltern mit ihren oft hohen zusätzlichen Alltagsbelastungen und beziehen sie aktiv in die Behandlungsplanung ein.“</span></p><p><span>Dafür nimmt sich das multiprofessionelle Behandlungsteam, das aus Fachärzten, Psychologen, Therapeuten, medizinischen Fachangestellten und Case-Managern besteht, viel Zeit. „Unsere Hilfestellung für die betroffenen Kinder und ihre Familien wäre aber ohne eine gut koordinierte Zusammenarbeit mit allen anderen zuständigen Einrichtungen im Gesundheitswesen und Fachleuten im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Vorschul- und Schul-, Heil- und Sonderpädagogik nicht wirksam und nachhaltig möglich“, betont Dr. Christoph Damaschke. Das SPZ arbeitet heute mit weit über 200 Einrichtungen sowie zuweisenden niedergelassenen Ärzten zusammen.</span></p><h3><span>Bedarf an Unterstützung ist stetig gewachsen</span></h3><p><span>Längst ist es als eigenständiger klinischer Fachbereich fest am Sana-Klinikum auf dem Gelände der Burger Straße etabliert und bildet neben der Klinik für Kinder und Jugendliche und dem Zentrum für Seelische Gesundheit die dritte Säule im kinder- und jugendmedizinischen Versorgungsangebot des Hauses. „Seit unserer Gründung vor 25 Jahren ist der Bedarf an Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen enorm gewachsen“, sagt Dr. Christoph Damaschke.</span></p><p><span>Das stelle nicht nur das SPZ, sondern alle mit ihm zusammenarbeitenden Fachleute und Einrichtungen vor große Herausforderungen. Dennoch müsse immer das Kind mit seiner individuellen Lebenssituation im Mittelpunkt stehen. „Als SPZ-Team wollen wir es zusammen mit seinen Eltern therapeutisch und menschlich so begleiten und unterstützen, dass es einen gelingenden Weg ins Leben gehen und – entsprechend seiner Möglichkeiten – auch integriert in die soziale Gemeinschaft am Leben teilhaben kann.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/32679e1e-6573-47ad-94f3-bb295fc6d9cc/1920_25jahrespz_paraschaki_damaschke_ernst.jpg?11005"><p><i>Freuen sich über das Jubiläum: Georgia Paraschaki, Leitende Oberärztin, Chefarzt Dr. med. Christoph Damaschke und Jutta Ernst, Diplom-Pädagogin</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/32679e1e-6573-47ad-94f3-bb295fc6d9cc/25jahrespz_paraschaki_damaschke_ernst.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 13:44:10 +0100</pubDate>
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                        <title>Gemeinsam stark gegen Brustkrebs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-stark-gegen-brustkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-stark-gegen-brustkrebs/</guid><pp:caseid>727419</pp:caseid><pp:subtitle>Mit einem Patientinnentag am 15. November informiert das Sana-Klinikum Remscheid über die neuesten Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Tag der offenen Tür im Bergischen Brustzentrum.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Die Diagnose Brustkrebs betrifft etwa jede achte Frau in Deutschland, die Zahl der Betroffenen ist seit den 1980er Jahren etwa um das Doppelte gestiegen. Gleichzeitig haben Krebsfrüherkennungsprogramme wie das Angebot zur Teilnahme am Mammographie-Screening für Frauen ab 50 Jahre dazu beigetragen, dass auffällige und bösartige Veränderungen in der Brust früh entdeckt werden und eine zielgerichtete Behandlung eingeleitet werden kann. Und: „In der Behandlung von Brustkrebs hat sich in den letzten Jahren viel Positives getan. Neue, gut wirksame Medikamente sind hinzugekommen, auch bei bereits fortgeschrittener Erkrankung ist ein Weiterleben bei guter Lebensqualität noch viele Jahre möglich“, berichtet Kathrin Eikholt, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Sana-Klinikum Remscheid.</span></p><p>Über Behandlungsmöglichkeiten und -erfolge, Erfahrungen mit Chemotherapie bei Brustkrebs sowie die Bedeutung von flankierenden Maßnahmen wie Sport und Bewegung und über psychologische Betreuung während und nach der Therapie informiert die Frauenklinik bei einem Patientinnentag am</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Samstag, 15. November 2025 von 10 bis 14 Uhr im Saal des Bildungszentrums am</strong><br><strong>Remscheider Sana-Klinikum, Burger Straße 211. Hinweis zur Parksituation: </strong><span><strong>Da parallel der Remscheider Pflegetag stattfindet, wird das Parkhaus voraussichtlich ausgelastet sein. Besucherinnen und Besucher können ihr Fahrzeug direkt auf dem Gelände vor dem Bildungszentrum abstellen. Die Zufahrt erfolgt über die offene Schranke links vor der Alloheim Senioren-Residenz, Burger Straße 193.</strong></span></p><p>„Wir laden Patientinnen und ihre Angehörigen, aber auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich zu einem Austausch mit uns und unseren Expertinnen und Experten ein“, sagt Chefärztin Kathrin Eikholt. Das Programm bietet vielfältige Einblicke in aktuelle Themen der Brustkrebstherapie: Oberärztin Kristin Anne Sütfels berichtet aus ihrer Erfahrung mit der Chemotherapie, Gabriele van Aalst, ebenfalls Oberärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtsmedizin, informiert über neue Entwicklungen in der antihormonellen Therapie. Dr. Jörn Kohnke widmet sich dem Nebenwirkungsmanagement unter Chemotherapie, während Hanna Ludwig, Sektionsleitung Palliativmedizin der Medizinischen Klinik II, über die psychoonkologische Begleitung bei Brustkrebs spricht. Abschließend stellen Ann-Kathrin Klostermann und Eleni Krithinaki die Arbeit der Brustkrebsschwestern (breast care nurses) vor.</p><p>Die Frauenklinik am Sana-Klinikum Remscheid verfügt über eine hohe Expertise in der Diagnostik und Behandlung von Brustkrebs und ist Teil des Bergischen Brustzentrums. Durch kontinuierliche Weiterbildung und enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sind die behandelnden Medizinerinnen und Mediziner therapeutisch wie wissenschaftlich stets auf dem neuesten Stand.</p><p>„Bei unserem Infotag möchten wir vor allem eines: Mut machen und zeigen, dass es heute vielfältige, erfolgreiche und auch schonende Therapieoptionen gibt. Begleitende Maßnahmen wie regelmäßige Bewegung, physiotherapeutische Unterstützung, ausgewogene Ernährung, Achtsamkeit und psychoonkologische Betreuung tragen entscheidend zum Wohlbefinden bei. Mit unseren Vorträgen möchten wir dazu vielseitige Anregungen geben“, so Eikholt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87346cf2-620a-4e1b-a42b-a9bef243e44f/1920_sanabrustzentrum-63.jpg?10000"><p><i>Möchte Menschen mit Brustkrebs Mut machen: Chefärztin Kathrin Eikholt</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/87346cf2-620a-4e1b-a42b-a9bef243e44f/sanabrustzentrum-63.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 11:02:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Pflegedirektor am Sana-Klinikum Remscheid</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-pflegedirektor-am-sana-klinikum-remscheid/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-pflegedirektor-am-sana-klinikum-remscheid/</guid><pp:caseid>726544</pp:caseid><pp:subtitle>Andreas Fischer übernimmt ab 1. Januar 2026 die pflegerische Gesamtleitung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ab dem 1. Januar 2026 wird Andreas Fischer Pflegedirektor am Sana-Klinikum Remscheid und Teil der Betriebsleitung. Der 51-jährige Gesundheits- und Krankenpfleger hat umfassende Leitungserfahrung, zuletzt als Pflegedirektor am Klinikum Oldenburg.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Zum 1. Januar 2026 übernimmt Andreas Fischer die Position des Pflegedirektors am Sana-Klinikum Remscheid und wird Teil der Betriebsleitung. Der 51-jährige Gesundheits- und Krankenpfleger bringt umfassende Leitungserfahrung aus verschiedenen Einrichtungen der Akutversorgung mit – zuletzt als Pflegedirektor am Klinikum Oldenburg.</span></p><p><span>Nach seiner Ausbildung absolvierte Fischer ein Studium des Pflegemanagements und Organisationswissens (B.A.) an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf sowie Arbeits- und Organisationspsychologie (M.A.) an der Bergischen Universität Wuppertal. Beruflich war er in leitenden Positionen am AGAPLESION Bethesda Krankenhaus Wuppertal, am Universitätsklinikum Düsseldorf sowie in Oldenburg tätig.</span></p><p><span>„Die Entscheidung für das Sana-Klinikum ist mir leichtgefallen – die Gespräche waren von Beginn an sehr konstruktiv und wertschätzend“, sagt Fischer. „Mir ist es ein zentrales Anliegen, die Profession der Pflege sowie Pflegekräfte zu stärken, sie aktiv einzubinden und gemeinsam Strukturen zu schaffen, die eine Pflege auf höchstem fachlichen Niveau ermöglichen. Ich freue mich auf die neue Aufgabe – und auf ein ,Nachhausekommen ins Bergische Land‘.“ Andreas Fischer ist verheiratet und lebt mit seiner Familie in Wuppertal.</span></p><p><span>Für Janine Bender, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid, ist die Neubesetzung ein bedeutender Schritt: „Mit Andreas Fischer gewinnen wir einen erfahrenen und vorausschauenden Pflegemanager, der das Berufsbild der Pflege mit einem modernen Führungsverständnis und einem hohen Maß an Empathie weiterentwickeln wird. Wir freuen uns, die Leitung nahtlos neu besetzen zu können, und danken Jasmin Shmalia herzlich für ihren engagierten Einsatz am Sana-Klinikum Remscheid. Für ihre neue Aufgabe am Universitätsklinikum Aachen wünschen wir ihr weiterhin viel Erfolg und alles Gute.“ Auch Prof. Dr. Ulrich Sliwka, Ärztlicher Direktor, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Pflege ist das Herzstück unseres Klinikbetriebs. Die pflegerische und ärztliche Direktion haben in Remscheid dank der hervorragenden Arbeit von Frau Shmalia stets auf Augenhöhe zusammengearbeitet. Ich wünsche ihr für ihre neue Herausforderung alles Gute und freue mich darauf, gemeinsam mit Herrn Fischer diese erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen. Herr Fischer bringt eine Führungspersönlichkeit mit, die Kommunikation, Teamgeist und fachliche Exzellenz überzeugend verbindet.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b53430bb-68c1-4b05-a77a-23340329bfd8/1920_240228_portraits_fischer005.jpg?10000"><p><i>Andreas Fischer, neuer Pflegedirektor am Sana-Klinikum Remscheid</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b53430bb-68c1-4b05-a77a-23340329bfd8/240228_portraits_fischer005.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="ltr"><span dir="ltr">Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als&nbsp;1.000 Mitarbeiter&nbsp;arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der&nbsp;Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 14:10:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Schlaganfallversorgung im ländlichen Raum: Sana ist Partner in bundesweit spezialisierten Netzwerken</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfallversorgung-im-laendlichen-raum-sana-ist-partner-in-bundesweit-spezialisierten-netzwerken/</guid><pp:caseid>726214</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Rund 270.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall. Viele Betroffene leben in ländlichen Regionen, in denen eine spezialisierte Versorgung nicht unmittelbar verfügbar ist. Sana Kliniken in ganz Deutschland sind in mehreren überregionalen Schlaganfallnetzwerken aktiv, um die Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten zu verbessern.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e792a7b6-43ab-4924-82d7-b9d21e0507d2/1920_newfile3.jpg?10000"><p>Der Innovationsausschuss des G-BA will die <a href="https://www.aerzteblatt.de/news/schlaganfallversorgung-innovationsausschuss-hat-landlichen-raum-im-blick-997a0a01-b6e4-4df3-8017-e5bdd4ff931a" target="_blank">Schlaganfallversorgung</a> im ländlichen Raum verbessern. Neue Konzepte wie Telemedizin sollen helfen, Patienten auch fernab von spezialisierten Zentren schnell und gut zu behandeln. So sollen Unterschiede in der Versorgung zwischen Stadt und Land verringert werden.</p><p>Für Sana ist das Engagement in überregionalen Schlaganfallnetzwerken mehr als medizinische Pflicht, es unterstützt die strategische Ausrichtung als integrierter Gesundheitsdienstleister.</p><p>Dr. Jens Schick, Chief Operating Officer der Sana Kliniken AG, erklärt: „Wir übernehmen Verantwortung für eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung. Insbesondere in ländlichen Regionen, in denen der Fachkräftemangel und große Entfernungen Herausforderungen mit sich bringen. Nicht jede Klinik muss alles leisten können, aber die Krankenhäuser sollten vernetzt sein. Netzwerke ermöglichen eine auf die regionalen Rahmenbedingungen abgestimmte medizinische Versorgung im unmittelbaren Lebensumfeld der Patienten vor Ort.“</p><p>Mit diesem Ansatz unterstützt Sana auch zentrale Ziele der aktuellen Gesundheitspolitik, zum Beispiel den Ausbau der sektorenübergreifenden Versorgung und die Sicherung der medizinischen Versorgung in ländlichen Gebieten.</p><h2>Teleneurologie sichert Versorgung&nbsp;</h2><p>Die Akutversorgung der Patienten funktioniert grundsätzlich in allen Netzwerken nach einem ähnlichen Schema. Nach Aufnahme in einer regionalen Klinik, können die Ärzte vor Ort sich bei Bedarf über eine Videokonferenz mit Spezialisten im Netzwerk verbinden. Über verschlüsselte Netze lassen sich CT- oder MRT-Bilder für die gemeinsame Besprechung übertragen.&nbsp;</p><p>Innerhalb weniger Minuten kann dann auch in ländlichen Regionen ohne spezialisierte Teams die Therapie mittels Thrombolyse, das heißt die medikamentöse Auflösung des Blutgerinnsels im Gehirn, beginnen. Falls der Patient oder die Patientin ein Fall für die mechanische Entfernung des Thrombus mittels Thrombektomie ist, erfolgt die sofortige Verlegung in ein spezialisiertes Zentrum.</p><h2>Zukunft gemeinsam mit Partnern gestalten</h2><p>Die überregionale Schlaganfallversorgung zeigt, wie träger- und standortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Klinikverbünden, Fachgesellschaften und Telemedizinzentren funktionieren kann. Der Ausbau von Netzwerken spielt für die künftige Versorgungslandschaft in Deutschland im Hinblick auf Patientenorientierung, Qualität und Wirtschaftlichkeit eine bedeutende Rolle.</p><p>„Wichtig ist der Nutzen der medizinischen und pflegerischen Versorgung für die Gesundheit jedes Einzelnen. Eine gute Ergebnisqualität erreichen wir am besten gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern“, so Schick.</p><h2>Die Netzwerke im Überblick</h2><p>Die Sana Kliniken arbeiten mit mehreren überregionalen Netzwerken zusammen, die je nach regionalem Bedarf und Versorgungsstruktur unterschiedliche Konzepte umsetzen. Diese Kooperationen ermöglichen unter anderem eine 24/7-telemedizinische Befundung durch neurologische Spezialzentren, abgestimmte Behandlungspfade und gemeinsame Qualitätsstandards.</p><h3>TEMPiS</h3><p>Das Sana Klinikum Cham ist Teil des Netzwerks <a href="https://tempis.de/netzwerkpartner/" target="_blank">TEMPiS</a>, das auf telemedizinische Diagnostik durch neurologische Expertenzentren, strukturierte Protokolle und standardisierte Qualitätssicherung setzt. TEMPiS bedeutet Telemedizinisches Projekt zur integrierten Schlaganfallversorgung in der Region Südostbayern.</p><h3>STENO</h3><p>Die Sana Kliniken in Hof, Oberfranken und Rummelsberg sind aktive Mitglieder im Schlaganfallnetzwerk mit Telemedizin in Nordbayern, kurz <a href="https://www.steno-netz.de/versorgungsregion/" target="_blank">STENO</a>. STENO vereint Kliniken unterschiedlicher Versorgungsstufen, vom Grundversorger bis zur spezialisierten Stroke Unit, und optimiert Diagnostik sowie Therapie über abgestimmte Behandlungspfade.&nbsp;</p><h3>SOS-NET</h3><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda sowie die Sana Kliniken Niederlausitz sind Kooperationspartner im Neurovaskulären Netzwerk Ostsachsen/Südbrandenburg <a href="https://www.sos-net.de/das-netzwerk/struktur/sos-net-kooperationskliniken" target="_blank">SOS-NET</a>, das eine eng abgestimmte Notfallversorgung mit strukturierter Nachsorge verbindet.</p><h3>ANNOTeM</h3><p>In Nordostdeutschland ist <a href="https://www.annotem.de/netzwerk/kooperationspartner/" target="_blank">ANNOTeM</a> aktiv. Die Abkürzung steht für Akutneurologische Versorgung in Nordostdeutschland mit telemedizinischer Unterstützung. Die Sana Kliniken auf Rügen und in Templin sind Teil dieses Netzwerks, das telemedizinische Betreuung und regionale Expertise in einer versorgungsstrukturell herausfordernden Region in Deutschland sicherstellt.</p><h3>Schlaganfallnetzwerk Nord-Ost</h3><p>Das Sana Klinikum Lübeck ist im Schlaganfallnetzwerk Nord-Ost aktiv, das die Patientenversorgung der Region durch Telekonsile, Fortbildungsprogramme und abgestimmte Qualitätsstandards sichert.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:59:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken Lübeck stärken Patientenbegleitung mit Schlaganfall-Helferin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-luebeck-staerken-patientenbegleitung-mit-schlaganfall-helferin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-luebeck-staerken-patientenbegleitung-mit-schlaganfall-helferin/</guid><pp:caseid>726217</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Auf der Stroke Unit der Sana Kliniken Lübeck hat eine neue, besondere Form der Unterstützung Einzug gehalten. Mit Andrea Eißer steht den Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen nun eine ausgebildete Schlaganfall-Helferin zur Seite.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eea63b23-9baf-4d92-982c-a1124482d5fd/1920_img-8554.jpg?51632"><p>Ein Schlaganfall verändert das Leben von einer Sekunde auf die andere. Neben der medizinischen Akutversorgung entstehen viele Fragen, Sorgen und Unsicherheiten. Angehörige und Betroffene stehen vor neuen Herausforderungen: Wie geht es weiter? Welche Unterstützung gibt es im Alltag? Wie gelingt die Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben?</p><p>Hier setzt die Arbeit von Andrea Eißer an. Sie nimmt sich Zeit für Gespräche, vermittelt Sicherheit und begleitet Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zurück in den Alltag. Dabei unterstützt sie bei organisatorischen Fragen, erklärt Abläufe, hilft bei Formularen und vernetzt mit passenden Angeboten.</p><p>Andrea Eißer weiß aus eigener Erfahrung, was Betroffene bewegt. Sie hatte selbst vor mehr als 20 Jahren einen Schlaganfall. Einige Jahre später lernte sie Dr. Jens Schaumberg, Chefarzt der Klinik für Neurologie an den Sana Kliniken Lübeck, als Referent in ihrer Selbsthilfegruppe kennen. Danach hat Andrea Eißer sich bewusst entschieden, anderen auf diesem Weg beizustehen. Diese wichtige Aufgabe übernimmt sie zusätzlich zu ihrer Tätigkeit beim Kinderschutzbund an einer Grundschule.</p><p>„Mir ist wichtig, dass niemand mit seinen Ängsten oder Fragen allein bleibt“, sagt sie. „Ein Schlaganfall ist nicht das Ende, sondern kann der Anfang eines neuen Weges sein. Ich möchte Mut machen und zeigen, dass man auch mit den Folgen wieder Lebensfreude finden kann.“</p><h2>Ergänzung der Versorgung</h2><p>Das Konzept kommt an. Patientinnen, Patienten und Angehörige empfinden die persönliche und individuell abgestimmte Begleitung als wertvolle Ergänzung zur medizinischen und pflegerischen Versorgung. Gleichzeitig entlastet die neue Rolle das Klinikteam. Zweimal in der Woche ist die Schlaganfall-Helferin nachmittags in der Klinik im Einsatz.</p><p>„Frau Eißer bringt die Perspektive einer Betroffenen mit. Das schafft Vertrauen und eröffnet neue Zugänge in der Kommunikation mit unseren Patienten“, betont Dr. Jens Schaumberg. Auch Marcus Ohlrich, leitender Oberarzt, bestätigt: „Die Rückmeldungen sind durchweg positiv. Viele Angehörige schätzen es sehr, dass sie über die Akutphase hinaus eine feste Ansprechpartnerin haben.“</p><h2>Betroffene langfristig stärken</h2><p>Mit der Einführung der Schlaganfall-Helferin beschreiten die Sana Kliniken Lübeck einen innovativen Weg: medizinische Exzellenz trifft auf empathische Begleitung. Ziel ist es, Betroffene und ihre Familien langfristig zu stärken und auf ihrem individuellen Weg in ein neues Gleichgewicht zu begleiten.</p><p>Andrea Eißer wünscht sich, dass es künftig noch viel mehr Schlaganfall-Helferinnnen und -Helfer in Deutschland gibt, die in Kliniken gehen und den Betroffenen sowie deren Familien Unterstützung anbieten können.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zum Konzept der Schlaganfall-Helferinnen und -Helfer gibt es bei der <a href="https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/das-tun-wir/aktivitaeten/schlaganfall-helfer#0" target="_blank">Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:59:16 +0100</pubDate>
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                        <title>Klare Regeln fürs Herz: Neue Standards für den Herzultraschall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klare-regeln-fuers-herz-neue-standards-fuer-den-herzultraschall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klare-regeln-fuers-herz-neue-standards-fuer-den-herzultraschall/</guid><pp:caseid>725499</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wenn das Herz stolpert, zu schnell schlägt oder schwach wirkt, ist sie die wichtigste Untersuchungsmethode: die Echokardiografie, also der Herzultraschall. Sie ermöglicht Ärztinnen und Ärzten, in Echtzeit zu sehen, wie gut das Herz arbeitet, zum Beispiel ob die Klappen richtig schließen, die Herzkammern ausreichend pumpen oder sich Flüssigkeit um das Herz angesammelt hat.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bislang wurde diese Untersuchung in vielen Praxen und Kliniken unterschiedlich durchgeführt. Jetzt sorgt eine neue <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/085-004" target="_blank">Leitlinie</a> der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) für einheitliche Qualitätsstandards. Ziel ist es, die Diagnosequalität zu verbessern und die Patientensicherheit zu erhöhen.</p><h2>Klare Standards, gemeinsame Sprache</h2><p>„Wir schaffen erstmals klare Standards, damit Herzultraschall-Untersuchungen überall nach denselben hohen Qualitätsmaßstäben ablaufen“, erklärt Privatdozent Dr. Jan Knierim, Koordinator der Leitlinie und Chefarzt für Innere Medizin und Kardiologie am Sana Paulinenkrankenhaus Berlin. „Das kommt direkt den Patientinnen und Patienten zugute, denn die Diagnosen werden sicherer und besser vergleichbar.“ Die neue Leitlinie legt genau fest, welche Bildaufnahmen, Messungen und Dokumentationen bei einer Echokardiografie verpflichtend sind. Sie definiert außerdem, wie Untersuchende vorgehen müssen, um die Funktion des Herzens korrekt zu beurteilen, sowohl in der Routineversorgung als auch in Notfallsituationen.</p><p>Jan Knierim weiß aus Erfahrung, wie unterschiedlich die Qualität solcher Untersuchungen bislang war: „Ich habe schon zahlreiche Herzultraschalle gesehen. Manche waren perfekt dokumentiert, andere erwiesen sich als lückenhaft oder schwer zu interpretieren. Das kann im Zweifel gravierende Folgen haben. Mit der neuen Leitlinie schaffen wir eine gemeinsame Sprache in der Herzdiagnostik.“</p><h2>Neue Leitlinie kann Leben retten</h2><p>Die Standardisierung soll nicht nur für erfahrene Kardiologinnen und Kardiologen gelten, sondern auch für Hausärztinnen, Internisten und Intensivmediziner, die Herzultraschall in ihrem Alltag einsetzen. Besonders in Notfällen, zum Beispiel bei akuter Atemnot, Kreislaufversagen oder Verdacht auf eine Herzbeuteltamponade, kann das neue strukturierte Vorgehen Zeit sparen und Leben retten. „Mit einem Herzultraschall können Ärzte im Prinzip innerhalb von Sekunden klären, ob das Herz zu schwach pumpt oder ein Klappenfehler vorliegt,“ so der Experte. „Solche Informationen sind in der Notfallmedizin Gold wert.“</p><p>Für Patientinnen und Patienten bringt die Leitlinie gleich mehrere Vorteile:</p><ul><li data-list-item-id="e995f19d3a3addb832e899b5280b9c678">Verlässlichere Befunde: Egal, ob die Untersuchung in der Hausarztpraxis, im Krankenhaus oder in einer Fachklinik erfolgt – die Ergebnisse sollen künftig besser vergleichbar sein.</li><li data-list-item-id="e4ac8fbaac65a07a440f05031cec9f702">Mehr Transparenz: Durch klar definierte Bild- und Messvorgaben können Patientinnen und Patienten besser nachvollziehen, wie ihre Werte zustande kommen.</li><li data-list-item-id="e7d48a7087a5b4f92ca4a19161d19521d">Höhere Sicherheit: Standardisierte Abläufe reduzieren das Risiko, dass Herzprobleme übersehen oder falsch eingeschätzt werden.</li><li data-list-item-id="e0120a44d5e29c3715861d388cf67e919">Bessere Ausbildung: Künftige Ärztinnen und Ärzte lernen schon im Studium und in der Weiterbildung nach den neuen Vorgaben zu untersuchen – die Qualität steigt also langfristig weiter.</li></ul><p><a href="https://www.sana.de/paulinenkrankenhaus/medizin-und-pflege" target="_blank">Mehr Informationen zum Sana Paulinenkrankenhaus finden Sie hier.</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Sport das Herz belastet: Zu viel Ausdauertraining kann das Risiko erhöhen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sport-das-herz-belastet-zu-viel-ausdauertraining-kann-das-risiko-erhoehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sport-das-herz-belastet-zu-viel-ausdauertraining-kann-das-risiko-erhoehen/</guid><pp:caseid>725502</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im April 2024 berichteten die Medien über den tragischen Tod des Schweizer Marathonläufers Adrian Lehmann, der mit nur 34 Jahren einen Herzinfarkt erlitt. Im September 2025 starb die äthiopische Marathonläuferin Shewarge Alene nach einer Trainingseinheit. Solche Fälle werfen die Frage auf: Wie kann das passieren? Sportler gelten doch als gesund, weil sie regelmäßig trainieren. Sollte man meinen. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass zu intensiver Ausdauersport dem Herzen langfristig schaden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p>Zu wenig Bewegung ist ungesund, zu viel Sport, insbesondere sehr intensive Ausdauerbelastung, kann aber ebenfalls Risiken bergen.</p><h2>Wann wird Ausdauerbelastung problematisch?</h2><p>Schon 2008 zeigte eine <a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article-abstract/29/15/1903/509365?redirectedFrom=fulltext" target="_blank">Studie</a> mit mehr als 100 gesunden, sportlichen Männern über 50 Jahren, dass selbst langjährige Marathonläufer Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen entwickeln können. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: “Interessanterweise hatten die Sportler dieser Studie trotz eines eigentlich niedrigen Risikoprofils ähnlich viele Verkalkungen wie gleichaltrige Menschen. In manchen Fällen sogar mehr als Personen mit bekannten Risikofaktoren.”</p><p>Zunächst dachte man, dass sehr viel Ausdauersport lediglich zu „harmlosen“ Verkalkungen führt, die die Gefäße stabilisieren. Neuere Studien in den letzten Jahren konnten aber zeigen, dass intensiver und umfangreicher Ausdauersport zu bedeutsamen Verengungen und somit zu einer koronaren Herzerkrankung (KHK) führen kann. In der <a href="https://www.masteratheart.be/" target="_blank">Master@Heart Studie</a> aus dem Jahr 2023 hatten lebenslang aktive Ausdauerathleten ein doppelt so hohes Risiko für eine mindestens 50-prozentige Verengung in einem Herzkranzgefäß im Vergleich zu Kontrollpersonen, die nur wenig Sport trieben.</p><p>Besonders intensive und langjährige Trainingsbelastung erhöhen das Risiko. Neben den klassischen Risikofaktoren wie Alter, Rauchen, genetische Veranlagung, Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte spielen bei Sportlern möglicherweise zwei Faktoren eine zusätzliche Rolle: zum einen die sehr hohe mechanische Belastung der Gefäße durch das umfangreiche Training und zum anderen eine chronische Entzündungsreaktion im Körper, wenn nicht auf eine ausreichende Regeneration geachtet wird.</p><p>“Wir wissen aus der Forschung, dass ein sehr umfangreiches Ausdauertraining über viele Jahre eine KHK begünstigen kann, interessanterweise gilt das nur für Männer”, so der Kardiologe. “Über Gründe kann man im Moment nur spekulieren. Hormonelle Faktoren spielen hier aber sicherlich eine Rolle.“</p><h2>Wie viel Training ist gesund?</h2><p>Ein internationales Forschungsteam um <a href="https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIRCULATIONAHA.121.058162" target="_blank">Dong Hoon Lee</a> wertete über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren Daten von über 116.000 Erwachsenen aus und untersuchte, wie sich langfristige körperliche Aktivität (moderate vs. intensive) auf die Sterblichkeit auswirkt. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass bereits moderate Bewegung das Sterberisiko für Herzkreislauf-Erkrankungen deutlich senkt.&nbsp;</p><p>“Der größte Nutzen zeigt sich bei 150 bis 300 Minuten intensiver oder 300 bis 600 Minuten moderater Bewegung pro Woche. Mehr Aktivität brachte zumindest in Bezug auf den Tod durch Herzkreislauferkrankungen eher Nachteile. Dennoch darf man nicht unterschlagen, dass Menschen, die sehr viel Ausdauersport machen, die geringste Gesamtsterblichkeit aufwiesen. Sie haben zwar ein etwas höheres Herzrisiko als Gesundheitssportler, jedoch ein deutlich niedrigeres Risiko, an anderen Erkrankungen (z.B. Krebs) zu versterben. Das weitaus größere Problem ist jedoch der Bewegungsmangel. Das allergrößte Sterberisiko haben die Sportmuffel”, so Timm Bauer.</p><h2>Welches Training ist gesund?</h2><p>Der Experte sagt: “Wer inaktiv ist, sollte sich unbedingt eine Bewegungsform suchen, die Spaß macht und sich regelmäßig in den Alltag integrieren lässt.” Bereits zehn Minuten Spazierengehen pro Tag erhöht das Wohlbefinden und reduziert das Sterberisiko – besonders bei älteren und kranken Menschen.” Die Kombination aus Ausdauerbelastung und Kraftübungen, sogenanntes Hybridtraining, ist besonders effektiv.</p><h2>Regelmäßiger Herz-Check für Extremsportler</h2><p>Regelmäßige Bewegung stärkt das Herz. Extremes, jahrzehntelanges Ausdauertraining scheint jedoch nicht automatisch vor einer koronaren Herzkrankheit (KHK) zu schützen, es birgt sogar Risiken.</p><p>Hobbysportlern erklärt der Kardiologe: “Bewegung ist sehr gut, langjährige, extreme Trainingsbelastungen können bei Männern aber das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen.” Ambitionierte Ausdauersportler sollten ihr Herz deshalb regelmäßig ärztlich kontrollieren lassen.&nbsp;</p><p><strong>Lesen Sie auch: </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/" target="_blank">Hybridtraining fürs Herz</a></p><p style="margin-left:0px;"><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/kardiologie-internistische-intensivmedizin-und-allgemeine-innere-medizin" target="_blank"><span style="margin:0px;">Mehr Informationen zur Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach finden Sie hier</span></a>.</p><p><i>Symbolbild: Canva / Maridav</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzinfarkt vermeiden: Prävention hat zu wenig Priorität in Deutschland</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzinfarkt-vermeiden-praevention-hat-zu-wenig-prioritaet-in-deutschland/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinfarkt-vermeiden-praevention-hat-zu-wenig-prioritaet-in-deutschland/</guid><pp:caseid>725642</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland liegt im internationalen Vergleich zu führenden Industrienationen zurück. Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Daher kommt der Prävention eine große Bedeutung zu. Sowohl für die Gesundheit jedes Einzelnen als auch für die Gesellschaft insgesamt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13555111-6e05-4624-b8e9-7d67000c58a3/1920_251020dr.brunildaalushipraumlventionundkardiologie.jpg?27111"><p>Herzerkrankungen gelten gemeinhin als Problem älterer Menschen. Zwar steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen tatsächlich mit zunehmendem Alter, doch auch Jüngere können betroffen sein. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig um die eigene Herzgesundheit zu kümmern. Idealerweise ab dem 40. Lebensjahr bei Männern und ab etwa 50 Jahren bei Frauen, mit Beginn der Wechseljahre.</p><h2>Warum ist die Lebenserwartung in Deutschland vergleichsweise niedrig?</h2><p>Mit dieser Frage beschäftigte sich ein <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-023-00995-5" target="_blank">Forschungsteam</a> aus Deutschland. Die Wissenschaftler verglichen die Daten aus Deutschland mit den Ergebnissen aus sechs anderen Industrieländern, darunter die Schweiz und Frankreich. Deutschland schneidet sehr schlecht ab, nur in den USA ist die Lebenserwartung noch niedriger. Dr. Brunilda Alushi, Kardiologin bei Conradia Medical Prevention der Sana Gesundheit GmbH, erklärt: “Diese Ergebnisse sind selbst für mich als Kardiologin eine negative Überraschung. Kardiovaskuläre Risikofaktoren stehen im Fokus. Wir tun in Deutschland zu wenig für die Prävention, das zeigt diese Analyse deutlich auf.”&nbsp;</p><p>An dieser Stelle setzt das Geschäftsfeld “Sana Gesundheit” an. Es gibt bereits <a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank">Präventionszentren</a> in einigen Großstädten, zum Beispiel in München und Hamburg, die Check-ups für Unternehmen, aber auch für Privatkunden anbieten.</p><h2>Rechtzeitig vorsorgen, regelmäßig zum Check-up</h2><p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache. Die Risikofaktoren sind weitgehend bekannt. Neben genetischen Einflüssen zählen Alter, Geschlecht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus und ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel – das sogenannte „schlechte Cholesterin“ – zu den Hauptursachen. Doch auch Menschen, die sich gesund ernähren, regelmäßig Sport treiben und keine Beschwerden haben, können von kardiovaskulären Erkrankungen betroffen sein. Eine Früherkennungsuntersuchung kann helfen, solche Erkrankungen rechtzeitig zu diagnostizieren und erfolgreich zu behandeln.</p><p>Kernelement einer gezielten Prävention ist daher die Untersuchung des Herz-Kreislauf-Risikoprofils. Gerade bei Herz-Kreislauferkrankungen lässt sich präventiv viel erreichen.&nbsp;</p><p>Die folgenden Untersuchungen und Tests gehören in der Regel zu einem ausführlichen kardiovaskulären Check:</p><ul><li data-list-item-id="e66d7315d760527700d9a4a0960aecf65">Eigenanamnese: Vorerkrankungen, aktuelle Beschwerden, Medikamenteneinnahme, Lebensstil mit Angaben zu Ernährung, Alkoholkonsum, Rauchverhalten, sportlichen Aktivitäten und Schlafqualität.</li><li data-list-item-id="eb5cf37544021be08d3f18bfc83377ca6">Familienanamnese: Relevante Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei nahestehenden Verwandten.</li><li data-list-item-id="e155a596e961fa3339a6df66d9ee25295">Körperliche Untersuchung: Auskultation (Abhören) des Herzens und der Lunge, Blutdruckmessung, Überprüfung des peripheren Pulsstatus, Messung des Körpergewichtes inklusive Körperfett und Muskelmasse.</li><li data-list-item-id="ec5d5ac13286721d236ff1ac539b1b885">Blutuntersuchungen: Analyse des Fett- und Zuckerstoffwechsels.</li><li data-list-item-id="e8c035a677271625d042ddc927b518b95">Ruhe-EKG: Ausschluss von Herzrhythmusstörungen und Untersuchung der Herzfunktion.</li><li data-list-item-id="e3e4bf1be54e5a6e446f1afe15a0a018a">Echokardiografie (Herz-Ultraschall): Beurteilung der Herzmuskelfunktion, Ausschluss oder Diagnose von Herzklappenerkrankungen.</li><li data-list-item-id="e5052a5bafa9d243b2fa0067755f398d2">Spiroergometrie (Belastungs-EKG mit Atemgasanalyse): Untersuchung der Herzkranzgefäße, Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit, Bestimmung der individuellen Trainingsbereiche zur optimalen Steuerung für regelmäßigen Ausdauersport.</li></ul><p>Brunilda Alushi erklärt: “Neben unseren Unternehmenskunden kommen auch zunehmend Privatpersonen zu uns, die einen Check-up wünschen. Manche privaten Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten. Dies ist aber immer individuell zu klären.”</p><p>Anlaufstelle für umfangreiche Chek-ups wie diese sind spezialisierte Zentren: <a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank">Sana Praevention</a></p><h2>Jeder Tag zählt</h2><p>Zusätzlich zu einem Herz-Check lässt sich jeden Tag viel für die Herzgesundheit tun. Hier die wichtigsten Empfehlungen der Kardiologin:</p><ul><li data-list-item-id="ee3d85815819c48b5f76de465082eb5bc">Gesunde Ernährung: Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ernährt sich ungesund. Das trägt wesentlich zur Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen bei. Ein großes Problem sind hoch verarbeitete Lebensmittel, wie Fertigpizza und Co.</li><li data-list-item-id="e8835672192a2b47cc4ea36df9c18ae63">Bewegung, Bewegung, Bewegung: Inaktivität hat viele negative Folgen, auch auf das Herz. Eine Kombination aus Kraftübungen und Ausdauerbelastung ist nach heutigen Wissensstand gut für die Herzgesundheit. Niemand muss deswegen ins Fitnesscenter gehen oder “Sportler” werden. Treppe anstatt Aufzug, mit dem Rad in die Arbeit, Kniebeugen beim Zähneputzen. Es gibt viele gute Möglichkeiten, Aktivitäten in den Tagesablauf zu integrieren.</li><li data-list-item-id="e83d69cbeb607728bbeb1554a44d914f2">Versteckte Probleme finden: Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes erkennen und behandeln.</li><li data-list-item-id="e889ef35d65cb284307c1021b96bf12f0">Rauchstopp: Wer regelmäßig raucht, schädigt Gefäße und Herz. Es ist nie zu spät, Nichtraucher zu werden. Wem das schwerfällt, kann sich professionelle Hilfe suchen und zum Beispiel an einem Raucherentwöhnungsprogramm teilnehmen.</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Praevention]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt in der HNO: Georg Röthlein übernimmt Leitung</title>
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            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:43:11 +0200</pubDate>
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                        <title>Ganzheitlich versorgt: Case-Management bei Brustkrebs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ganzheitlich-versorgt-case-management-bei-brustkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ganzheitlich-versorgt-case-management-bei-brustkrebs/</guid><pp:caseid>723622</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>„Krebsfrei“ – ein kraftvolles Wort für Patientin Stefanie L. und Case-Managerin Gundi Jakob. Beide strahlen, auch wenn die Patientin noch etwas geschwächt wirkt. Soeben wurde ihr im Ambulanten Operationszentrum am Sana Klinikum Coburg der Port entfernt, über den sie monatelang Chemotherapie erhalten hatte. Mit diesem letzten Schritt der Behandlung richtet sie den Blick hoffnungsvoll nach vorn. Es folgen nun Nachsorge und eine antihormonelle Therapie.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/681d33fd-a628-48bd-b666-078a297f9bf6/1920_250924patientinmitcasemanagerincoburg.jpg?61030"><p style="text-align:justify;">Die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock für Betroffene. Während die medizinische Versorgung wie eine gut geölte Maschine anläuft und in zertifizierten Brustkrebszentren wie dem am Sana Klinikum Coburg ein Rädchen ins andere greift, nimmt das sogenannte Case-Management andere Dinge in den Fokus: Wie kann der Alltag organisiert werden, von Kinderbetreuung bis zum Haushalt? Welche Rechte stehen mir zu und wie komme ich zur Anerkennung eines Grads der Behinderung (GdB)?</p><h2 style="text-align:justify;">Dolmetscherin für Patienten&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Stefanie L. aus einer kleinen Gemeinde bei Coburg kennt all diese Fragestellungen. Vor ziemlich genau einem Jahr bekam die damals 36-jährige Mutter einer kleinen Tochter die Diagnose Brustkrebs. Sie hatte zuvor selbst eine Auffälligkeit ertastet und sich zügig um Abklärung bemüht. Die folgende Diagnose war die Bestätigung des Bauchgefühls, das sich zu dem Zeitpunkt bereits eingestellt hatte. „Es ging eigentlich alles sehr schnell, das war sicher auch gut so“, erläutert sie im Rückblick.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Dennoch stürmte infolge der Diagnose einiges auf sie ein. Bereits am ersten Tag nach der operativen Entfernung des Tumors lernte sie Case-Managerin Gundi Jakob kennen, die ihr direkt ihre Durchwahl an die Hand gab. Gundi Jakob ist die Case-Managerin an der Frauenklinik am Sana Klinikum Coburg für Patientinnen mit Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen. „Man muss ja auch die Informationen aus einem Arztgespräch erst einmal verarbeiten. Oft kann man in diesem Moment gar nicht alles erfassen und meistens kommen die Fragen erst im Nachgang“, erläutert Gundi Jakob. Sie fungiert nicht selten als Dolmetscherin zwischen Ärzten und Patienten, als Mittlerin und Vertraute, gibt Rückhalt und ordnet ein.</p><p style="text-align:justify;">„Für mich war die Begleitung mindestens genauso wichtig, wie die medizinische Behandlung“, gibt Stefanie L. freimütig zu. Ich hatte immer eine Ansprechpartnerin und wertvolle Unterstützung bei allen Fragen. So konnte ich mich voll und ganz auf meine Genesung konzentrieren.“</p><h2 style="text-align:justify;">In Netzwerken denken</h2><p style="text-align:justify;">Neben Empathie und Fachwissen ist eine ausgeprägte “Netzwerkdenke” Grundlage der Arbeit von Gundi Jakob. Sie kennt die Ansprechpartner an den wichtigen Stellen und ist zudem Teil des psychosozialen Netzwerkes im Haus. Oft und gern verlinkt sie auch Patientinnen miteinander. Gundi Jakob vertraut dabei auf ihr Bauchgefühl, ob es „matcht“. „Eine Patientin, die wie Stefanie L. schon weit in der Therapie fortgeschritten ist, kann einer Leidensgenossin, die gerade erst die Diagnose bekommen hat, Ängste nehmen und Mut machen. Und zwar auf einer ganz anderen Ebene als es beratende Stellen oder Ärzte tun können“, weiß sie aus Erfahrung.</p><h2 style="text-align:justify;">Kleine Stellschrauben, große Wirkung</h2><p style="text-align:justify;">Stefanie L. verbindet mit dem Status „krebsfrei“ die Rückkehr in ihr altes Leben. Dieses wird aber nicht unbedingt so aussehen, wie vor der Diagnose, weiß sie bereits heute. Nicht zuletzt hat die Erkrankung auch für eine neue Priorisierung gesorgt. „Stress ist mein einziger Risikofaktor und hier setze ich auch an“, erläutert die junge Frau, die andere bekannte Risikofaktoren wie Übergewicht, familiäre Vorbelastung, Rauchen et cetera für sich ausschließen kann. Sie will künftig mehr auf sich achten, der Familienzeit Priorität einräumen und beruflich etwas kürzertreten. Dazu gehört auch, einen Kaffee in Ruhe zu trinken und nicht direkt aufzuspringen, wenn sie gerufen wird. Kleine Stellschrauben mit großer Wirkung.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Case Management reduziert Ängste</h2><p style="text-align:justify;">An der Frauenklinik und dem onkologischen Zentrum am Sana Klinikum Coburg steht den Patienten das Case Management mit einem starken Netzwerk aus Ärzten, onkologischen Fachschwestern, Psychoonkologen, Sozialdienst, Seelsorge und Ernährungsberatung sowie Wundschwestern aber auch Selbsthilfegruppen, Hospizverein und Palliativmedizinern bei. Das Case Management sorgt dafür, dass Patientinnen während Diagnosestellung, Therapie und Nachsorge optimal begleitet und unterstützt werden – medizinisch, organisatorisch und psychosozial. Es ist somit ein effektives Instrument zur Verbesserung der Versorgung von Brustkrebspatientinnen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass ein effektives Case Management die Therapietreue verbessert, Ängste und Depressionen bei Patientinnen verringert und zugleich ihre Zufriedenheit erhöht. Nicht die Alltagssorgen, sondern der Kampf gegen die Erkrankung sollen im Fokus stehen. Das strukturierte Case Management umfasst eine individuelle Bedarfserhebung und Planung, die Koordination von Behandlungen und Leistungen, die Beratung von Patienten und auch Angehörigen sowie die Organisation der Nachsorge und Entlassung.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Gynaekologie,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 08:26:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Brustkrebs behandeln, Lebensqualität stärken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-behandeln-lebensqualitaet-staerken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-behandeln-lebensqualitaet-staerken/</guid><pp:caseid>723621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1600cf38-dd4f-403c-87cc-7e4916ba9241/1920_250925mariahufnagellichtenberg.jpg?19890"><p>Heute sind die Therapien oft schonender und individueller abgestimmt. Neben den medizinischen Maßnahmen können Patientinnen selbst viel tun, um ihren Körper und die Seele zu unterstützen, vor allem durch Bewegung und ausgewählte komplementäre Verfahren.</p><h2>Schonendere Operationen im Frühstadium</h2><p>Wenn Brustkrebs in einem frühen Stadium entdeckt wird, ist eine brusterhaltende Operation in vielen Fällen möglich, bei der nur der Tumor entfernt wird. Dr. Maria Hufnagel, Chefärztin des Brustzentrums am Sana Klinikum Lichtenberg, erklärt: „Neue Untersuchungen wie die <a href="https://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/fullarticle/2809872" target="_blank">SOUND</a>- oder <a href="https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa2412063" target="_blank">INSEMA-</a>Studie zeigen, dass bei Frauen über 50 mit sehr kleinen Tumoren und günstigen Eigenschaften manchmal auf eine Operation der Lymphknoten in der Achsel verzichtet werden kann. Voraussetzung ist, dass moderne Untersuchungen wie Ultraschall keinen Hinweis auf befallene Lymphknoten ergeben.“ Der Vorteil: weniger Belastung, kleinere Eingriffe und ein geringeres Risiko für Spätfolgen wie Lymphödeme.</p><p>Natürlich gilt das nicht für jede Patientin. Bei größeren Tumoren, mehreren Tumorherden oder bei bestimmten Vorstufen kann eine Brustentfernung notwendig sein. Das klingt im ersten Moment drastisch, aber auch hier gibt es gute Möglichkeiten. Der Brustaufbau erfolgt entweder mit eigenem Gewebe oder mit einem Implantat.</p><h2>Bewegung: Schlüssel für Gesundheit und Lebensqualität</h2><p>Neben der medizinischen Behandlung können Patientinnen selbst viel tun, um aktiv zu ihrer Genesung beizutragen. Besonders wirksam ist körperliche Aktivität. Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung nicht nur die allgemeine Fitness verbessert, sondern sich auch direkt auf den Verlauf der Erkrankung auswirkt.</p><p>„Frauen, die nach ihrer Brustkrebsdiagnose sportlich aktiv bleiben, berichten von weniger Müdigkeit, besserer Stimmung und mehr Energie im Alltag“, erklärt die Expertin aus Lichtenberg. „Bewegung stärkt Herz und Lunge, erhält die Muskulatur und kann Nebenwirkungen von Chemo- oder Hormontherapien abmildern.“</p><p>Darüber hinaus belegen große Übersichtsarbeiten aus <a href="https://www.ejoncologynursing.com/article/S1462-3889(22)00070-9/fulltext" target="_blank">Spanien</a> und vom „<a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/ijc.34324" target="_blank">Global Cancer Update Programme</a>“, dass körperliche Aktivität sogar das Rückfallrisiko senken und die Überlebenschancen verbessern kann. Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen oder leichtes Krafttraining. Jede Aktivität zählt und macht einen Unterschied. Es geht dabei nicht um Höchstleistungen. Wichtig ist, die Bewegung fest in den Tagesablauf zu integrieren.</p><p>Praktische Tipps für den Alltag:</p><ul><li data-list-item-id="e1e80fbb6eaae7e02192cede311ce38a2">Bewegung an fünf Tagen in der Woche mindestens 30 Minuten einplanen, die Zeit kann auch aufgeteilt werden, zum Beispiel auf zwei Spaziergänge am Tag.</li><li data-list-item-id="ed26ee03cfbc67d246a3ad41f0a6f8e1a">Ausdauer (Gehen, Radfahren, Schwimmen) mit leichtem Krafttraining kombinieren, um Muskeln und Knochen zu stärken.</li><li data-list-item-id="ecd5b9441a2095dd22f5f1a7a00b42eb2">Bewegungsarten suchen, die Freude machen. Mit Musik, in einer Gruppe oder in der Natur fällt es leichter, dranzubleiben.</li><li data-list-item-id="ef4f8e211c4db7ed5a8be70215edb7e7c">Auch sanfte Bewegungsformen wie Yoga oder Qigong eignen sich sehr gut, denn sie fördern nicht nur die Beweglichkeit, sondern auch Entspannung und innere Ruhe.</li></ul><p>Viele Kliniken, Reha-Einrichtungen oder Sportvereine bieten spezielle Programme für Krebspatientinnen an.&nbsp;</p><h2>Komplementärmedizin sinnvoll ergänzen</h2><p>Neben Bewegung interessieren sich viele Betroffene für ergänzende, sogenannte komplementäre Verfahren. Wichtig ist hier die klare Abgrenzung. Komplementärmedizin ersetzt niemals die bewährte Krebstherapie, sie kann diese aber sinnvoll unterstützen.&nbsp;</p><p>Gut untersucht sind körper- und achtsamkeitsorientierte Verfahren wie Yoga, Meditation oder Achtsamkeitstraining (MBSR). Sie helfen, Stress zu reduzieren, verbessern die Schlafqualität und können Ängste lindern. Viele Patientinnen berichten außerdem von einem besseren Körpergefühl und mehr innerer Ruhe. Auch bestimmte pflanzliche Mittel können begleitend zum Einsatz kommen. Wichtig ist jedoch, pflanzliche Präparate niemals auf eigene Faust einzunehmen, sondern immer Rücksprache mit dem Behandlungsteam zu halten, denn manche Substanzen können die Wirkung von Medikamenten beeinflussen.</p><p>Weitere Informationen gibt es in der <a href="https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Patientenleitlinien/Patientenleitlinie_Komplementaermedizin_199_0012.pdf" target="_blank">Patientenleitlinie</a> Komplementärmedizin für Patienten mit einer Krebserkrankung.</p><p>Maria Hufnagel betont: „Es ist gut, wenn die Patienten offen für die Möglichkeiten sind. Es ist aber auch wichtig, kritisch zu bleiben und sich an gesicherten Empfehlungen zu orientieren. Komplementärmedizinische Verfahren können eine Ergänzung sein, kein Ersatz.“</p><h2>Selbstvertrauen stärken, Heilungschancen verbessern</h2><p>Die Diagnose Brustkrebs bringt viele Veränderungen mit sich – medizinisch, körperlich und seelisch. Die moderne Brustkrebstherapie ist heute individueller und oft schonender als früher. Neben der medizinischen Behandlung können die Betroffenen selbst viel dazu beitragen, ihr Wohlbefinden zu steigern, das Selbstvertrauen zu stärken und die Heilungschancen zu verbessern.</p><p><i>Symbolbild: Canva / FatCamera von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Gynaekologie,Lichtenberg]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 08:10:56 +0200</pubDate>
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