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                    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:58:29 +0200</pubDate>
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                        <title>SKN wird zum Summerschool-Campus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-wird-zum-summerschool-campus/</guid><pp:caseid>761505</pp:caseid><pp:subtitle>Drei Tage Akut- und Notfallmedizin zum Anfassen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed22cacf4d200fea3ef3ee9d6262dedd5"><span style="color:#999999;">4. Summerschool in den Sana Kliniken Niederlausitz vom 30. September bis 2. Oktober</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb7d037c9b3d467258e156b1caad5c275"><span style="color:#999999;">Krankenhaus Lauchhammer wird zum Campus für Medizinstudierende, Ärzte und Rettungskräfte aus ganz Deutschland</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e30409d911abfb12f4b0082f540425db1"><span style="color:#999999;">Prall gefülltes Programm: Erfahrene Referierende, intensives praktisches Training und spannende Exkursionen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Intensiv, praxisnah und inhaltsstark: Bei der 4. Summerschool werden die Sana Kliniken Niederlausitz zum Campus für medizinischen Nachwuchs aus ganz Deutschland. Vorrangig Studierende, aber auch</strong> <strong>Ärzte</strong> <strong>und Rettungsdienstmitarbeitende bekommen die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen, praktische Fertigkeiten auszubauen und wertvolle Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Das Programm ist prall gefüllt mit hochkarätigen Vorträgen von versierten Medizinern, intensivem Training und spannenden Exkursionen. Die Anmeldefrist läuft.</strong></p><p>„Im Notfall zählt jede Minute, da muss jeder Handgriff sitzen. Wir wollen Nachwuchskräfte für die Akut- und Notfallmedizin fit machen, ihnen wertvolles Wissen an die Hand geben, wichtige Fertigkeiten trainieren und Einblicke in Klinikalltag und Rettungsdienst geben“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und versierte Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie trägt auch in diesem Jahr die wissenschaftliche Leitung der Summerschool. Vom 30. September bis zum 2. Oktober kommen hier unter dem Dach des größten Gesundheitsdienstleisters der Grund- und Regelversorgung in Südbrandenburg medizinische Nachwuchskräfte mit erfahrenen Ärzte sowie Rettungsprofis und innovativen Lernformaten zusammen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13dccad0-a0e0-4b67-9921-fd273e52f6cd/1920_summerschool_1516.jpg?10000"><p><br><i>Interaktiv trainieren, Fragen direkt diskutieren und Kontakte knüpfen - möglich bei der Summerschool der Sana Kliniken Niederlausitz im September.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/13dccad0-a0e0-4b67-9921-fd273e52f6cd/summerschool_1516/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wissen aus erster Hand – von Experten ihres Fachs</h2><p>Das Programm ist auch bei der vierten Auflage der Summerschool proppenvoll. „Eines der Highlights ist sicher der Advanced Life Support-Kurs, bei dem wir nicht nur theoretisches Wissen rund um einen plötzlichen Herzstillstand vermitteln, sondern auch wichtige praktische Handgriffe trainieren“, sagt Intensivmedizinerin Nele Reuter, die neben Dr. Volkmar Hanisch, Lehrkoordinatorin Nadine Hoyk und&nbsp;Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, zum Organisationsteam der Summerschool gehört. Weitere Höhepunkte sind Exkursionen zum deutschlandweit größten ADAC-Luftrettungsstützpunkt in Senftenberg und zur Rettungswache nach Lauchhammer.</p><h2>Praxisnahe Vorträge und interaktive Trainings</h2><p>Im Mittelpunkt der dreitägigen Summerschool stehen praxisnahe Vorträge, interaktive Trainings und realitätsnahe Fallszenarien. Die Teilnehmenden können medizinische Fertigkeiten unmittelbar anwenden, Fragen mit erfahrenen Ärzten und Ärztinnen diskutieren und klinische Entscheidungsprozesse nachvollziehen. Das Konzept setzt bewusst auf das Zusammenspiel von Theorie, Training und Teamarbeit. „Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele erfahrene Experten aus unserem Hause ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Klinikalltag teilen“, sagt Nele Reuter. So stehen beispielsweise Impulsvorträge zu pädiatrischen, neurologischen, gynäkologischen, internistischen und psychiatrischen Notfällen auf dem Plan. Außerdem gibt es praktische Trainingseinheiten für EKG-Befundung und Handling von Defibrillatoren, Atemwegssicherung und im Bereich Trauma-Management.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ee4801b-965c-457f-bef6-f612bfe4c95e/1920_summerschoolrth_0044.jpg?10000"><p><br><i>Spannende Einblicke in die Luftrettung am ADAC Luftrettungsstützpunkt Senftenberg - möglich mit der Summerschool 2026.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3ee4801b-965c-457f-bef6-f612bfe4c95e/summerschoolrth_0044/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gelebte Nachwuchsförderung</h2><p>„Wir investieren mit Initiativen wie der Summerschool bewusst in die Gesundheitsversorgung der Zukunft. Denn Patienten von morgen brauchen gut ausgebildete Ärzte<span> </span>– und wir freuen uns natürlich, wenn der eine oder andere Teilnehmende Lust hat, später Teil unseres Teams zu werden. Die hohe fachliche Qualität unserer Referierenden und die intensive Praxisorientierung machen die Summerschool zu etwas Besonderem“, sagt Dr. Volkmar Hanisch.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Akut- und Notfallmedizin,Rettungsdienst,Luftrettungsstützpunkt Senftenberg,Summerschool]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:54:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Auf die Herausforderungen in der Notfallmedizin vorbereiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auf-die-herausforderungen-in-der-notfallmedizin-vorbereiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auf-die-herausforderungen-in-der-notfallmedizin-vorbereiten/</guid><pp:caseid>728615</pp:caseid><pp:subtitle>Klinik für Akut- und Notfallmedizin richtete einen Rettungs- und Notfalltag aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Herausforderungen in der Notfall- und Katastrophenmedizin nehmen zu – gesellschaftlich, politisch und medizinisch. Aus diesem Grund wurde erstmalig ein Tag im Zeichen der Rettungs- und Notfallmedizin am Krankenhaus Rummelsberg abgehalten. Das Ziel: den Austausch und die Vernetzung aller Akteure in der Notfallversorgung zu verbessern.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Dass die Notfallmedizin sowohl regional als auch überregional im Wandel ist, da waren sich alle Teilnehmer einig. Während bundesweit der Rettungsdienst mit mehr Einsätzen konfrontiert wird, sind die Notaufnahmen oftmals überfüllt. „Dies passiert oft durch Fehlinanspruchnahme“, sagt Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin am Krankenhaus Rummelsberg und Initiator des Rescue & Emergency Days, kurz RED. „Überregional gewinnt die Digitalisierung und Telemedizin an Bedeutung. Der Personalmangel und Klinikschließungen verschärfen die Lage – vor allem im ländlichen Raum“, betont Kopschina. Auch vor Ort in Mittelfranken stellt der Mediziner Veränderungen fest: „Die Reform der Klinikstrukturen führt zu zentraleren, aber auch weniger Notaufnahmen, was für den einzelnen Bürger längere Wege bedeuten kann. Es ist wichtig durch Ersthelfer-Apps oder Initiativen wie </span><i><span>Nürnberger Land schockt!</span></i><span> die Bevölkerung einzubinden, um bei Reanimation und Defibrillation entscheidende Minuten zu gewinnen“, so Kopschina. In der Klinik in Rummelsberg habe man die Weichen frühzeitig gestellt und dementsprechend entgegengewirkt: „Wir bauen Schritt für Schritt die Notfallversorgung an der Klinik aus, so dass aus der Notaufnahme eine eigenständige Abteilung mit wachsenden Patientenzahlen geworden ist. Wir können nicht erst aktiv werden, wenn andere Notaufnahmen oder Kliniken endgültig schließen.“</span></p><h2><span><strong>Steuerung der Notfallpatienten wird zentrales Thema</strong></span></h2><p><span>Die Zukunft des Rettungsdienstes beleuchtete Christian Frieß, seines Zeichens Sprecher der Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Rettungswissenschaften. Neben der Digitalisierung und Versorgung im ländlichen Raum sei das zentrale Thema die Steuerung der Notfallpatienten. „Durch den Wegfall der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum sind sogenannte Low-Code- oder Low-Level-Einsätze die zentrale Herausforderung. Der Rettungsdienst muss dafür speziell aus- und fortgebildet werden“, so Frieß. Niederschwellige Einsätze werden in Fachkreisen als „Low-Code“ oder „Low-Level“ bezeichnet. Was dahinter steckt? Der Rettungsdienst rückt zu häufig aus, obwohl er eigentlich nicht erforderlich ist oder das Ereignis nicht seinen primären Aufgaben entspricht. Der Grund dafür: Außer dem Rettungsdienst und den Notaufnahmen der Kliniken gibt es keine durchgängig funktionierende und von der Bevölkerung akzeptierte Anlaufstelle für Hilfesuchende, die an sieben Tagen und 24 Stunden erreichbar ist. Zum einen brauche es eine Patientensteuerung in der Leitstelle anstelle der bloßen Entsendung des Rettungswagens bei Low-Level-Ereignissen und auf der anderen Seite muss der Rettungsdienst künftig auch fallabschließend behandeln können.</span></p><h2><span><strong>Auf Katastrophen vorbereitet sein</strong></span></h2><p><span>Für die vielfältig möglichen Katastrophenfälle rüstet man sich vor Ort in Rummelsberg. Grundsätzlich seien alle Formen von Katastrophenfällen denkbar, so Kopschina, der klarstellt: „Auch wenn wir nicht wollen, dass der Katastrophenfall eintritt, bereiten wir uns aktiv darauf vor, halten Pläne auf dem aktuellsten Stand und führen Übungen mit beteiligten Partnern des Katastrophenschutzes durch.“ Zunehmend sind bundesweit Übergriffe auf Mitarbeitende in Notaufnahmen zu verzeichnen. Im Rahmen des RED ging es auch in einem Workshop darum, bei Angriffen, insbesondere mit einem Messer, deeskalierend einzugreifen. Dazu wurde sowohl im Rettungswagen als auch in nachgestellten Situationen trainiert. „Ziel ist es, die Mitarbeitenden durch Deeskalationstrainings auf solche Situationen vorzubereiten“, so Joachim Zach, Einsatztrainer von Offensive Fighting Dynamics System. Der praktische Teil in Form von Workshops kam bei den rund 100 Teilnehmern gut an. „Tod und Trauer“, „POCUS-Sonografie“ und „Taktische Medizin“ ergänzten das Angebot vor Ort.</span></p><h2><span><strong>Initiativen wie </strong></span><i><span><strong>Nürnberger Land schockt!</strong></span></i><span><strong> ermöglichen professionelle Erste Hilfe</strong></span></h2><p><span>Das Projekt „Nürnberger Land schockt“ wurde ebenfalls thematisiert und gelobt, auch wenn sich noch viel mehr Ersthelfer in das Projekt einbringen können. „Unser Ziel muss es sein, Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand in kurzer Zeit eine professionelle Erste Hilfe zu ermöglichen“, so Kopschina. Mit seiner Klinik möchte er noch stärker in die Versorgung von Notfallpatienten im Nürnberger Land integriert werden – und in die Köpfe der Landkreis-Bürger. Dem pflichtet auch Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch bei: „Auch wenn wir an unseren historisch gewachsenen Kern-Schwerpunkten Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurologie nichts ändern, wandelt sich das Krankenhaus Rummelsberg. Durch die Leistungserweiterungen und das Wachstum von Akutabteilungen sind wir ein wichtiger Versorger von Notfallpatienten. Das klassische Beispiel: Nicht nur beim Oberschenkelhalsbruch, sondern auch bei undefinierten Unterbauchschmerzen sind wir eine zentrale Anlaufstelle. Das darf bei der Landkreis-Bevölkerung noch bekannter werden. Wir werden auch künftig die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen suchen und fördern.“ Aus diesem Grund soll es auch 2026 einen Rescue- und Emergency-Day geben.&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/1920_251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>In Workshops wurde am Nachmittag praktisch gearbeitet. Hier mit Joachim Zach (Bildmitte, grünes Shirt), wo das richtige Verhalten bei körperlichen Angriffen geübt wurde.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Notfallmedizin,Rettungsdienst,Rescue- und Emergency-Day,Katastrophenmedizin,notfallversorgung,Notaufnahme,Dr. Carsten Kopschina,Zentrale Notaufnahme,Nürnberger Land schockt]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:20:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sicher durchs größte Volksfest der Region</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sicher-durchs-groesste-volksfest-der-region/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sicher-durchs-groesste-volksfest-der-region/</guid><pp:caseid>715507</pp:caseid><pp:subtitle>Senftenberger Hafenfest lockt wieder tausende Besucher ans Wasser</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Größtes Volksfest der Region lockt am 2. und 3. August 2025 tausende Besucher nach Senftenberg</li><li>Team der Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz ist rund um die Uhr einsatzbereit</li><li>Notarzt Dr. Eric Rüger rät: Besucher sollten sich achtsam, verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll verhalten.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>„Volle Kraft voraus“ heißt es am 2. und 3. August 2025 beim Senftenberger Hafenfest.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>Das größte Volksfest der Region lockt am ersten Augustwochenende wieder tausende Besucher an den Hafen. Das Team der Notaufnahmen in den Krankenhäusern Senftenberg und Lauchhammer hat Erfahrung mit solchen Großereignissen und ist rund um die Uhr einsatzbereit. Im Interview erklärt Dr. Eric Rüger, Oberarzt in den Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz, worauf Besucher achten sollten, damit beim Fest alle Spaß haben und sich sicher fühlen können.</strong><span><strong>&nbsp; &nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Herr Dr. Rüger, beim Senftenberger Hafenfest kommen tausende Menschen zusammen. Sind solche Massenveranstaltungen eine besondere Herausforderung für die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz?</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Nein, wir sind ein eingespieltes Team und haben reichlich Erfahrung mit großen Veranstaltungen wie Volksfesten, Sportereignissen oder Konzerten. Wir Ärzte und Pflegekräfte haben solche Massenveranstaltungen im Blick und wissen, dass es eventuell zu höheren Belegungszahlen kommen kann. Sollte ein Massenanfall von Patienten auftreten, dann greift eine Alarmierungskette, die Mitarbeitende aus ihrer Freizeit, aus Rufbereitschaften und von anderen Stationen zur Versorgung ruft. Wir können darauf vertrauen, dass im Notfall jeder im Team weiß, was er zu tun hat. Und unsere Notaufnahmen sind für die Versorgung jeder Art von Notfällen ausgestattet. Das gilt nicht nur für besondere Anlässe wie Großveranstaltungen, sondern an jedem Tag im Jahr, rund um die Uhr.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Sie haben viele Jahre Erfahrung als Notarzt. Welche Verletzungen oder gar Notfälle treten bei Volksfesten besonders häufig auf?</strong></i></span><i><span>&nbsp;</span></i></p><p><span style="text-align:start;">Typisch sind Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen oder Brüche durch Stürze. Leider kommt es auch häufig zu ernsthaften Verletzungen in Folge von Alkoholmissbrauch. Bei heißen Temperaturen treten zudem vermehrt Kreislaufprobleme auf.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bc1ced6a-2bbb-4b58-95a2-40d0c5962e18/1920_eric-ruumlger-2786.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Eric Rüger ist Oberarzt in den Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz. Als erfahrener Notarzt weiß er, welche besonderen Herausforderungen auf den Rettungsdienst bei großen Veranstaltungen in der Region warten.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bc1ced6a-2bbb-4b58-95a2-40d0c5962e18/eric-ruumlger-2786/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Worauf sollten Erwachsene achten, damit es gar nicht erst zu Notfällen oder Unfällen kommt?</strong></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn viele Menschen zusammenkommen, dann sollte sich möglichst jeder rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst verhalten. Denn schließlich geht es ja darum, gemeinsam zu feiern und das Fest gesund erleben zu können. Mit Blick auf das Wetter sollte jeder darauf achten, dass er ausreichend trinkt, sich vor der Sonne schützt und es mit dem Alkohol nicht übertreibt. Das gilt auch bei den erwarteten 22° Celsius. Bequeme Kleidung und trittsicheres Schuhwerk helfen, Stürze zu vermeiden.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Haben Sie besondere Empfehlungen für ältere Menschen?</strong></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Gerade für Senioren gilt bei Hitze, am besten im Schatten immer mal wieder eine Pause einzulegen und genügend zu trinken. Ältere Menschen sollten die Mittagshitze meiden und Feste lieber morgens oder am Abend besuchen. Wer nicht mehr gut zu Fuß und auf Gehilfen wie Rollatoren angewiesen ist, sollte sich am besten schon vorher informieren, wie das Festgelände beschaffen ist und möglichst kurze Wege wählen. Außerdem ist es ratsam, vorab zu schauen, wo die Sanitäter auf dem Festplatz stationiert sind, um im Notfall schnell Hilfe zu finden. Am besten ist es, wenn ältere Menschen in Begleitung von Verwandten oder Bekannten unterwegs sind, damit sie bei Bedarf rasch Unterstützung bekommen.<span>&nbsp;</span><i>&nbsp;</i></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Gibt es spezielle Sicherheitshinweise für Eltern mit kleineren Kindern?</strong></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mütter und Väter sollten ihre Kinder stets im Auge behalten. Zum einen können die Kinder im Hafenbereich versehentlich ins Wasser fallen, zum anderen überfordern so große Menschenmengen Kinder manchmal und sie können sich auf dem unbekannten Areal verirren.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Falls sich die Familie in der Menge aus den Augen verliert, können Armbänder mit Kontaktdaten für den Nachwuchs hilfreich sein. Außerdem ist es ratsam, sich vorab einen festen, gut sichtbaren Treffpunkt zu vereinbaren, an dem man sich wiederfinden kann, falls man getrennt wird.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><i><strong>Was sollten Besucher im Notfall tun?</strong></i></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Zur Sicherheit sollte sich jeder am besten schon vorab einen Überblick über das Festgelände verschaffen und schauen, wo sich wichtige Punkte wie Sanitätsstationen, Ausgänge und Notausgänge befinden. Im Notfall zählt vor allem: Ruhe bewahren, wenn möglich selbst Erste Hilfe leisten und bei Bedarf professionelle Hilfe holen - entweder über die Einsatzkräfte vor Ort oder direkt über den Notruf 112.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hafenfest,Volksfest,Feier,Notaufnahme,Rettungsdienst]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 08:02:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Gemeinsam gegen den plötzlichen Herztod: DRK und Sana Klinikum stärken Ersthelfer-Netzwerk</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gegen-den-ploetzlichen-herztod-drk-und-sana-klinikum-staerken-ersthelfer-netzwerk/</guid><pp:caseid>694143</pp:caseid><pp:subtitle>Die Ersthelfer-Alarmierungs-App „corhelper“ kann das therapiefreie Intervall entscheidend verkürzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der DRK-Kreisverband Biberach e.V. und das Sana Klinikum Landkreis Biberach bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Zukünftig treiben sie gemeinsam die Verbreitung und Nutzung der Ersthelfer-Alarmierungs-App „corhelper“ voran. Durch den Einsatz der App kann das therapiefreie Intervall bei Reanimationen verkürzt werden – ein lebensrettender Vorteil, denn bei plötzlichem Herztod zählt jede Minute.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das <a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank">DRK Biberach</a> setzt seit Mitte Dezember 2024 auf „corhelper“ und zieht eine erste positive Bilanz. „Seitdem wurden rund 70 Einsätze mit V.a. Reanimation mit „corhelper“ bedient“, sagt Michael Mutschler. „Wir freuen uns über das Engagement und die Unterstützung durch das Sana Klinikum in diesem Bereich. Dadurch gewinnen wir weitere qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer und stärken so die Notfallversorgung bei Reanimation im Flächenlandkreis Biberach.“ Aktuell gibt es knapp 400 registrierte Ersthelferinnen und Ersthelfer sowie 197 Defibrillatoren (AEDs).</p><p style="text-align:justify;">Und so funktioniert die App: Wenn die Integrierte Leitstelle einen Notfall erkennt, bei dem eine Reanimation notwendig ist, werden neben dem Rettungsdienst auch registrierte Ersthelfer über die App alarmiert. Die App ortet automatisch die nächstgelegenen qualifizierten Helfer und navigiert sie direkt zum Einsatzort. Darüber hinaus liefert die App Informationen zum AED-Kataster, das durch die Leitstelle Biberach geführt wird und in dem alle dem DRK gemeldeten automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) aufgelistet sind.</p><p style="text-align:justify;">„corhelper“ ist ein bundesweites System, auch die Landkreise beziehungsweise Rettungsdienstbereiche Bodensee-Oberschwaben, Ulm, Heidenheim, Ostalb und Rems-Murr sind angebunden. Die Alarmierungsapp ist grundsätzlich offen für medizinisch qualifizierte Personen, darunter Pflegekräfte, Klinikpersonal, Mitglieder von Rettungsorganisationen und medizinisch geschulte Privatpersonen. Um „corhelper“ zu werden, braucht man mindestens einen Erste-Hilfe-Kurs oder eine höherwertige Qualifikation. Rettungssanitäter, Notfallsanitäter, Notärzte und alle mit vergleichbarer Qualifikation müssen kein zusätzliches Reanimationstraining absolvieren, alle anderen dagegen schon. Auf Wunsch kann auch ein Sanitätskurs über die DRK-Bereitschaften gemacht werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Zentralkrankenhaus</span></a><span> unterstützt die Verbreitung und </span>Nutzung der Ersthelfer-Alarmierungs-App und wirbt auch innerhalb des Klinikums für die Registrierung: „Der <span>plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. </span>Jedes Jahr versterben etwa 65.000 Menschen daran“, <span>so PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie.</span> Dabei wäre das in vielen Fällen vermeidbar. <span>Die Voraussetzung ist eine schnelle Erste Hilfe. „Wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, sinkt die Überlebenschance mit jeder verstrichenen Minute um zehn Prozent.“ Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sofort mit der Herzdruckmassage gestartet wird. Solange, bis der Rettungsdienst eintrifft. „Die Alarmierungsapp ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Ersthelfer lokal zu bündeln und die Helferquote nachhaltig zu erhöhen. Im internationalen Vergleich ist diese nämlich alarmierend gering“, bekräftigt der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Schmidt. „Daher unterstützen wir die Verbreitung und legen es auch unseren Kolleginnen und Kollegen im Klinikum ans Herz, sich in der App als Ersthelfer zu registrieren.“</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong><br><span>Die Ersthelfer-Alarmierungs-App „corhelper“ kann kostenlos über Apple und Android heruntergeladen werden. Interessierte können sich direkt beim DRK Biberach melden unter&nbsp;</span><a href="mailto:corhelper@drk-bc.de"><span>corhelper@drk-bc.de</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/1920_250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk.jpg?10000"><p><i><span>Das DRK Biberach und das Sana Klinikum Landkreis Biberach arbeiten gemeinsam an der Verbreitung der „corhelper“-App: Dr. Sebastian Hafner (Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Sana Klinikum), Mario Glaser (DRK-Präsident und Landrat), Dr. Thomas Schmidt (Ärztlicher Direktor Sana Klinikum), Beate Jörißen (Geschäftsführung Sana Klinikum), Andreas Braungardt (stv. Leitung Rettungsdienst) und Michael Mutschler (DRK-Geschäftsführung Rettungsdienst).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,DRK,Wiederbelebung,Ersthelfer,corhelper,Reanimation,Rettungsdienst,Rettungskette,PlötzlicherHerztod]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:04:22 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gemeinsam gegen den pl&amp;ouml;tzlichen Herztod: DRK und Sana Klinikum st&amp;auml;rken Ersthelfer-Netzwerk]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Ersthelfer-Alarmierungs-App &amp;bdquo;corhelper&amp;ldquo; kann das therapiefreie Intervall entscheidend verk&amp;uuml;rzen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Notaufnahme am Sana Klinikum Coburg mit neuer Chefärztin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahme-am-sana-klinikum-coburg-mit-neuer-chefaerztin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahme-am-sana-klinikum-coburg-mit-neuer-chefaerztin/</guid><pp:caseid>692503</pp:caseid><pp:subtitle>Ein herzliches Willkommen für die neue Chefärztin der Notaufnahme</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Die Zentrale Notaufnahme des Sana Klinikums Coburg bekommt eine neue Chefärztin.</li><li>Dr. Franziska Groenen übernimmt die Funktion zum 1. April 2025</li><li>Sie will sich auch notwendigen strukturellen Veränderungen stellen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Coburg – Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) des Sana Klinikums Coburg hat eine neue Chefärztin: Mit Wirkung vom 1. April hat Dr. Franziska Groenen die Leitung übernommen. Geschäftsführerin Melanie John freut sich über die Verstärkung: „Dr. Groenen ist eine erfahrene und hoch qualifizierte Notfallmedizinerin und eine wertvolle Bereicherung für unser Haus. Gemeinsam werden wir die Weichen für eine strukturelle Weiterentwicklung der Zentralen Notaufnahme der Klinik stellen.“. Sie nimmt damit auch Bezug auf die Kritik an den Wartezeiten in der Notaufnahme, die in den letzten Monaten in Situationen hohen Patientenaufkommens laut geworden waren. Das hat auch Dr. Groenen vor Antritt ihrer neuen Aufgabe verfolgt: „Das sogenannte Overcrowding, also eine regelrechte Patientenflut in Notaufnahmen, ist kein Coburger Problem, sondern bundesweit in zahlreichen Kliniken zu beobachten. Die Gründe dafür sind vielfältig, teils systemischer Natur, und reichen bis in den ambulanten Bereich. Wir wollen unser Möglichstes tun und unsere eigenen Prozesse weiter optimieren, um lange Wartezeiten, die es zuletzt in einzelnen gab, zu reduzieren.“. Dass die notwendigen strukturellen Anpassungen nicht sofort, sondern eher mittel- bis langfristig zum Tragen kommen, müsse dabei jedem bewusst sein, so Dr. Groenen weiter. Um diese anzugehen, will sie auch mit den niedergelassenen Ärzten der Region eng zusammenarbeiten.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Franziska Groenen wechselt vom Medinos Klinikum in Sonneberg, an dem sie seit 2013 tätig war, zuletzt&nbsp;<span> </span>als Leiterin der Zentralen Notaufnahme. Sie besitzt zudem die Zusatzbezeichnung „Klinische Akut- und Notfallmedizin” - eine Qualifikation, die bislang bundesweit erst wenige Ärzte vorweisen können, die aber für die Aufrechterhaltung einer zukunftsorientierten Notfallversorgung unumgänglich ist.&nbsp;<span> &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;">Dr. Franziska Groenen hat sich im Rahmen ihrer berufspolitischen Verbandsarbeit stark für die Etablierung und Weiterentwicklung dieser recht jungen Zusatzqualifikation eingesetzt, sei es als Prüferin des Fachgebiets in der Landesärztekammer Thüringen, als auch als<span>&nbsp; </span>gewähltes Mitglied der Kammerversammlung der Thüringer Landesärztekammer und Delegierte für den Deutschen Ärztetag. Sie bringt eine umfassende Expertise in der Behandlung akut- und kritisch-kranker Patienten sowohl im präklinischen als auch im klinischen Bereich mit und ist mit den aktuellen gesundheitspolitischen Anforderungen der Notfallversorgung vertraut. Die Teamerweiterung der ZNA Coburg stellt einen weiteren wichtigen Schritt für eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung der Patienten der Region dar.</p><p style="text-align:justify;">Durch ihr Engagement als stellvertretende Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes im Landkreis Sonneberg und als Notärztin im bodengebunden Rettungsdienst hat Groenen ein ausgeprägtes Verständnis von den ineinandergreifenden Prozessen der Notfallversorgung. Darüber hinaus liegt ihr auch die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses am Herzen. Zudem widmet sie sich im Ehrenamt potentiellen Ersthelfern: In einem eigens gegründeten Verein trägt Groenen das Thema Laienreanimation unter dem Motto „Jeder kann zum Lebensretter werden“ in die Schulen der Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbf3a406-a4b2-40a9-9068-8edea024c0d3/1920_groenenzna.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dbf3a406-a4b2-40a9-9068-8edea024c0d3/groenenzna/" target="_blank"><i>Bild I</i></a><i>: der ärztliche Direktor am Sana Klinikum Coburg, Dr. Georg Breuer, Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme, Geschäftsführerin Melanie John (v. l.)</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/1920_6-1.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1/" target="_blank"><i>Bild II</i></a><i>: Wurden gemeinsam willkommen geheißen: Dr. Franziska Groenen (2. v. l.), Chefärztin der Zentralen Notaufnahme und PD Dr. Marcus Thieme (3. v. r.), Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin</i></p>]]></description><category><![CDATA[Notaufnahme,neue chefaerztin,Reanimationstraining,Reanimation,Rettungsdienst,Notarzt,Notfallmedizin,PM,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:51:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken erklären: So geht Hilfe rufen richtig</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-erklaeren-so-geht-hilfe-rufen-richtig/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-erklaeren-so-geht-hilfe-rufen-richtig/</guid><pp:caseid>620086</pp:caseid><pp:subtitle>Nachwuchs-Mediziner erklärt, worauf es beim Notruf ankommt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Der 11.2. macht auf die Notrufnummer 112 aufmerksam</p><p>• Wichtig sind die 5 W-Fragen und am Telefon bleiben</p><p>• Wer den Notruf wählt, bekommt doppelte Hilfe</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Fast minütlich klingelt in der Leitstelle Lausitz das Telefon – oft wegen eines akuten Notfalls, zu dem Rettungskräfte eilen müssen. Damit Einsatzkräfte auch möglichst schnell zu Hilfe kommen können, ist es wichtig, dass beim Notruf keine Informationen durchrutschen. Medizinstudent Dominik Seckinger, der gerade in den Sana Kliniken Niederlausitz sein Praktisches Jahr absolviert, erklärt anlässlich des europäischen Tag des Notrufs, worauf es ankommt. „Das Wichtigste und zugleich Schwierigste ist, dass man den Notfall erst einmal bemerkt“, sagt Dominik Seckinger und betont: „Das Falscheste, was man tun kann, ist nichts zu tun!“ Wer als Ersthelfer bei einem Notfall feststellt, dass er professionelle Unterstützung braucht, der sollte als erstes die 112 wählen, um den Rettungsdienst zu informieren. Diese Notrufnummer wurde vor mehr als 50 Jahren eingeführt und gilt heute in ganz Europa.</p><h2><strong>Entscheidende W-Fragen</strong></h2><p>Damit die Mitarbeitenden in der Leitstelle wissen, welche Hilfe nötig ist, brauchen sie fünf Kerninformationen: die klassischen fünf W. „Erstens ist wichtig: WO das Ganze passiert ist. Zweitens muss man mitteilen, WAS vorgefallen ist, denn es gibt ganz verschiedene Arten von Notfällen“, erklärt Dominik Seckinger, der bereits verschiedene Stationen in den Sana Kliniken Niederlausitz durchlaufen hat und derzeit in der Klinik für Viszeralchirurgie im Einsatz ist. „Dann ist die Information entscheidend, WIE VIELE Personen betroffen sind. Ist vielleicht eine einzelne Person bewusstlos oder handelt es sich um einen Verkehrsunfall mit drei, vier Patienten. Die nächste Frage ist, WELCHE Arten von Verletzungen vorliegen könnte“, erläutert der Medizinstudent. Im Rahmen seines Studiums an der Medizinischen Hochschule Brandenburg und bei seinen praktischen Einsätzen in den Sana Kliniken Niederlausitz hat er schon viele Notsituationen miterlebt und war auch mit Rettungsteams im Einsatz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e0dd3073-6422-4738-9b21-2905d8781d1c/1920_dominikseckingererklaumlrtnotruf.jpg?10000"><p><i>Nachwuchs-Mediziner Dominik Seckinger erklärt im Rahmen von Berufsorientierungsprojekten regelmäßig jungen Lausitzern, worauf es beim Notruf ankommt.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>WARTEN auf Rückfragen</strong></h2><p>„Ganz wichtig ist am Ende: WARTEN. Als Anrufer darf man nicht einfach auflegen, sondern sollte abwarten, ob der Rettungsdienst noch Rückfragen hat oder Hinweise gibt, was zu tun ist, um Betroffenen zu helfen.“ Die erfahrenen Profis am anderen Ende der Leitung lassen Ersthelfer nicht allein. „Das Personal ist speziell geschult und gibt Hilfestellungen. Bei Reanimationen zum Beispiel sind viele auf Anleitungen angewiesen, dann bleiben die Rettungskräfte am Telefon, sagen genau, was zu tun ist und geben den Takt vor“, erklärt Dominik Seckinger. Wer die 112 wählt, bekommt also doppelte Hilfe – für den Betroffenen und den Ersthelfer.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Tag des Notrufs,Rettungsdienst,Leitstelle Lausitz,112]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 09:05:00 +0100</pubDate>
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