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                    <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:59:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Fünf Seen. Ein Abenteuer. Sicher zurück.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuenf-seen-ein-abenteuer-sicher-zurueck/</guid><pp:caseid>763136</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz geben Orientierung für gesunde und sichere Touren durch den neuen 5-Seen-Verbund</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8d5e99089582dcfc88330738c641af5"><span style="color:#999999;"><span>Seit dem 29. Juni 2026 verbindet der neue 5-Seen-Verbund den Senftenberger, Geierswalder, Partwitzer, Sedlitzer und Großräschener See zu einem einzigartigen Wasserrevier</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4eba75ef3d00ede7e11a1a195ba83f9"><span style="color:#999999;"><span>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz erklären, wie Rettungswesten, realistische Tourenplanung, Sonnenschutz und klare Regeln in Kanälen und Schleusen für Sicherheit sorgen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e10c4ac1771b9eff109b7ea0338f4ccb8"><span style="color:#999999;"><span>Als größter Gesundheitsversorger der Region begleiten die Sana Kliniken Einheimische und Urlaubsgäste deshalb mit medizinischer Orientierung – damit aus dem Ausflug kein Notfall wird</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Leinen sind los. Das Boot gleitet aus dem Hafen, vor dem Bug liegt eine weite Wasserfläche. Später geht es durch einen Kanal auf den nächsten See. Vorbei an Ampeln, Wartestellen und Ufern, an denen eine Landschaft sichtbar wird, die es so vor wenigen Jahrzehnten noch nicht gab.</span></p><p><span>Seit dem 29. Juni 2026 ist das möglich: Der Senftenberger See, der Geierswalder See, der Partwitzer See, der Sedlitzer See und der Großräschener See sind über schiffbare Kanäle miteinander verbunden. Für die Lausitz ist das ein historischer Moment. Aus ehemaligen Tagebauen ist ein zusammenhängendes Wasserrevier mit rund 5.100 Hektar Fläche entstanden. Einheimische können ihre Heimat aus einer neuen Perspektive entdecken. Urlaubsgäste erleben eine Region, die sich neu erfunden hat. Kajaks, Segelboote, Motorboote und Stand-up-Paddle-Boards machen sich auf den Weg durch die Kanäle. Wasserwandern wird zu einer neuen Form, die Lausitz zu bereisen.</span></p><p><span>Doch wer fünf Seen miteinander verbindet, verbindet auch große Entfernungen, wechselnde Wetterbedingungen, unterschiedliche Wasserfahrzeuge und viele Menschen mit ganz verschiedenen Erfahrungen auf dem Wasser. Aus einem entspannten Sommertag kann innerhalb kurzer Zeit eine Belastungsprobe für den Kreislauf oder sogar eine gefährliche Situation werden.</span></p><p><span>Als größter Gesundheitsversorger der Region verstehen sich die Sana Kliniken Niederlausitz deshalb nicht erst dann als Ansprechpartner, wenn medizinische Hilfe notwendig wird. Sie wollen Partner Nummer eins für Gesundheit sein: Lotse und Begleiter für die Menschen, die in der Lausitz zu Hause sind, und für diejenigen, die hier ihren Urlaub verbringen. Denn bei aller Freude über die neue Freiheit auf dem Wasser geht es um das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: die eigene Gesundheit.</span> <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f84150a2-c95e-4436-80eb-31fd5807a2a2/1920_motorbootaufdemsee_fototourismusverbandlausitzerseenland-nadaquenzel.jpg?10000"><p><br /><i>Per Boot die 5 Seen entdecken - mit den Tipps und Sicherheitshinweisen der Sana Kliniken Niederlausitz.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Eine sichere Tour beginnt vor dem Ablegen</span></h2><p><span>Noch bevor das Boot den Steg verlässt oder das Stand-up-Paddle ins Wasser gesetzt wird, entscheidet sich viel. Wie weit führt die geplante Strecke? Wie lange dauert der Rückweg? Wo gibt es Möglichkeiten zum Anlegen? Wie entwickelt sich das Wetter? Und reichen Kraft, Erfahrung und Ausrüstung für die gesamte Tour?</span></p><p><span>Gerade auf den großen Wasserflächen des Lausitzer Seenlandes werden Entfernungen schnell unterschätzt. Was vom Ufer aus nah erscheint, kann mit dem Kajak oder auf dem SUP eine längere Strecke bedeuten. Kommt Wind auf, verändert sich die Situation zusätzlich. Der Hinweg mit Rückenwind mag leichtfallen. Auf dem Rückweg können Wellen und Gegenwind jedoch deutlich mehr Kraft verlangen.</span></p><p><span>Deshalb gehört ein aktueller Blick auf Wetter und Wind zu jeder Vorbereitung. Stürme und Gewitter machen vor dem Seenverbund nicht Halt. Auf den großen Seen können sich kräftige Wellen bilden. Sobald ein Gewitter aufzieht, müssen Schwimmer und Wassersportler das Wasser verlassen und an Land Schutz suchen.</span></p><p><span>Zur Vorbereitung gehört auch die richtige Ausrüstung. Ausreichend Getränke, Sonnenschutz, eine Kopfbedeckung, leichte Snacks, ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen und ein wasserdicht verpacktes Smartphone sollten an Bord sein. Das Telefon muss erreichbar bleiben, damit im Notfall schnell die 112 gewählt und der Standort möglichst genau übermittelt werden kann.</span></p><h2><span>Eine Weste kann zur Lebensversicherung werden</span></h2><p><span>Für Kinder gehört eine passende Rettungsweste auf dem Wasser selbstverständlich dazu. Doch auch Erwachsene sollten sich nicht allein auf ihre Schwimmfähigkeit verlassen. Hitze, Erschöpfung, Kreislaufprobleme oder ein unvorhergesehener Sturz können jeden treffen.</span></p><p><span>Wer auf einem großen See das Bewusstsein verliert und ins Wasser fällt, kann sich nicht mehr aus eigener Kraft retten. Eine Rettungsweste hält den Körper über Wasser und verschafft Begleitern und Rettungskräften wertvolle Zeit. Das gilt für Fahrten mit dem Motorboot ebenso wie für Touren im Kajak oder auf einem Floß.</span></p><p><span>Schwimmflügel, Schwimmreifen, Luftmatratzen und aufblasbare Wassertiere ersetzen eine Rettungsweste nicht. Sie können Luft verlieren, umkippen oder vom Wind weit auf den See hinausgetrieben werden.</span> <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/1920_little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Für Kinder ein Muss, für Erwachsene ein Plus an Sicherheit: mit einer Schwimmweste unbeschwert heiße Tage auf dem Boot, SUP oder Floß verbringen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edcb2510-79a3-4c24-904e-bb231af3c6ce/little-girl-sitting-river-boat-dressed-orange-prot-2026-03-17-03-32-27-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sommerhitze fährt immer mit</span></h2><p><span>Auf dem Wasser wird die Kraft der Sonne leicht unterschätzt. Der Fahrtwind sorgt häufig dafür, dass sich selbst hohe Temperaturen zunächst angenehm anfühlen. Gleichzeitig reflektiert die Wasseroberfläche die Sonnenstrahlung. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass Durst und Erschöpfung sofort wahrgenommen werden.</span></p><p><span>„Gerade auf dem Wasser wird Hitze oft unterschätzt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Der Wind vermittelt das Gefühl von Abkühlung. Tatsächlich ist man auf dem Boot, auf dem SUP oder auf der Luftmatratze oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Dazu kommt die Reflexion auf der Wasseroberfläche. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Dr. Volkmar Hanisch ist Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie. Als erfahrener Internist, Intensiv- und Notfallmediziner kennt er die Folgen, wenn Hitze, körperliche Anstrengung und Flüssigkeitsmangel zusammentreffen.</span></p><p><span>Regelmäßiges Trinken und Pausen im Schatten sind deshalb keine Nebensache, sondern Teil einer sicheren Tour. Besonders in den Mittagsstunden ist Vorsicht geboten. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, rät Familien: „Vor allem in den heißen Stunden des Tages zwischen 11 und 15 Uhr sollten sich Eltern mit ihren Kindern lieber an kühleren, schattigen Plätzen aufhalten“.</span></p><p><span>Auch die Verpflegung sollte zur Tour passen. Dr. Eric Rüger, Notfallmediziner der Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt: „Niemals mit ganz vollem, aber auch nicht mit leerem Magen schwimmen gehen, beides kann zu Kreislaufproblemen und Übelkeit führen, bis hin zur Ohnmacht oder Erbrechen. Vor allem um fettreiche Speisen wie Pommes und Currywurst zu verdauen, benötigt der Körper mehr Zeit als für sommerleichte Snacks, wie Obst oder Eis.“</span></p><p><span>Leichte Speisen belasten den Körper weniger. Ausreichend Wasser oder ungesüßte Getränke helfen, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Alkohol gehört dagegen weder vor dem Schwimmen noch ans Steuer eines Bootes. Er verändert die Wahrnehmung, verschlechtert Reaktionsfähigkeit und Gleichgewichtssinn und belastet bei hohen Temperaturen den Kreislauf zusätzlich.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b338b2fd-ea56-4c3a-b9ea-4176e054bb41/1920_notaufnahme_2742.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Eric Rüger, Oberarzt in der Notaufnahme, gibt Tipps, wie die richtige Verpflegung und ausreichend Flüssigkeit dazu beitragen, Kreislaufproblemen an heißen Sommertagen vorzubeugen.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b338b2fd-ea56-4c3a-b9ea-4176e054bb41/notaufnahme_2742/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>In den Kanälen wird aus Weite plötzlich Enge</span></h2><p><span>Auf den Seen gibt es viel Raum. In den Verbindungskanälen ändert sich das. Motorboote, Segler, Kajaks und Stand-up-Paddler treffen dort auf engem Raum aufeinander. Jetzt sind Aufmerksamkeit, Rücksicht und klare Regeln gefragt.</span></p><p><span>Ampeln zeigen an, wann ein Kanal befahren werden darf. Teilweise gilt ein zeitlich geregelter Richtungsverkehr. Wer bei Rot ankommt, wartet an den vorgesehenen Stellen. Eigenmächtiges Einfahren kann entgegenkommende Boote und die eigene Besatzung gefährden.</span></p><p><span>Der Koschener Kanal verbindet den Senftenberger mit dem Geierswalder See. Weitere Wasserwege führen über den Sornoer Kanal, den Rosendorfer Kanal und den Ilse-Kanal durch das neue Revier. Für die einzelnen Kanäle gelten unterschiedliche Durchfahrts- und Befahrungsregeln. Eine Tour sollte deshalb nicht allein nach Kilometern geplant werden. Auch Wartezeiten, Schleusungen, Windverhältnisse und ausreichende zeitliche Reserven gehören dazu.</span></p><p><span>Auf den offenen Wasserflächen bleibt Rücksicht ebenso wichtig. Ausreichender Abstand schützt vor Zusammenstößen und gibt anderen Zeit zu reagieren. Das gilt unabhängig davon, ob ein Fahrzeug mit Motor, Segel oder Muskelkraft bewegt wird. Auch Schwimmer müssen frühzeitig erkannt und mit großem Abstand passiert werden.</span></p><h2><span>Beim Badestopp beginnt die Verantwortung der Erwachsenen</span></h2><p><span>Die Bucht wirkt ruhig. Das Wasser ist flach, das Ufer nah. Gerade solche Situationen vermitteln schnell ein trügerisches Gefühl von Sicherheit. Kinder können jedoch auch in geringer Wassertiefe in Not geraten. Eltern und Begleitpersonen müssen deshalb jederzeit aufmerksam bleiben.</span></p><p><span>„Hände weg von Handys, Büchern oder allem anderen, was ablenkt: Beim Baden oder Spielen am Wasser müssen Kinder ständig beaufsichtigt werden“, warnt Dr. Carolin Stegemann.</span></p><p><span>Luftmatratzen und aufblasbare Wassertiere sind Spielgeräte und keine Schwimmhilfen. Wind kann sie innerhalb kurzer Zeit vom Ufer wegtreiben. Auch bei einem Badestopp gilt deshalb: Kinder bleiben in unmittelbarer Nähe der Erwachsenen. Wer nicht sicher schwimmen kann, trägt eine geeignete Schwimm- oder Rettungsweste.</span></p><p><span>Weitere Schwimmstrecken sollten möglichst nicht allein zurückgelegt werden. Sicherer sind ausgewiesene und bewachte Badestellen. Von Sprüngen in unbekannte Gewässer ist abzuraten. Unter der Oberfläche können sich Hölzer, Steine oder unerwartet flache Bereiche befinden.</span></p><p><span>Auch geübte Schwimmer sollten ihre Kräfte realistisch einschätzen. Der Weg vom Boot zum Ufer ist nur die halbe Strecke. Für den Rückweg müssen ausreichende Reserven bleiben.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/1920_allergietest_0840.jpg?10000"><p><br /><i>Worauf Familien und Kinder beim Baden und Spielen am Wasser achten sollten, damit der Sommertag unbeschwert bleibt erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28ebd976-acbf-47bf-8e73-916e4e5c5b38/allergietest_0840/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Nicht überhitzt ins Wasser springen</span></h2><p><span>Nach einer längeren Fahrt in der Sonne erscheint der Sprung in den See besonders verlockend. Doch der plötzliche Temperaturwechsel kann den Kreislauf stark belasten. Das gilt insbesondere für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch für gesunde Badegäste.</span></p><p><span>„Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt Dr. Volkmar Hanisch. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Wer sich erschöpft, benommen oder ungewöhnlich schwach fühlt, sollte im Schatten pausieren, ausreichend trinken und nicht allein ins Wasser gehen. Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen, Muskelkrämpfe oder eine ungewöhnlich starke Müdigkeit können erste Warnzeichen dafür sein, dass der Körper mit Hitze und Flüssigkeitsverlust nicht mehr ausreichend zurechtkommt.</span></p><p><span>Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps hinzukommen. Dann darf nicht abgewartet werden.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/1920_img_1798-21.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Volkmar Hanisch, <span>Ärztlicher Direktor Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, </span>erklärt, worauf Wassersportler und Badegäste im neuen 5-Seen-Verbund achten sollten, damit aus einem Sommertag kein Notfall wird.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/img_1798-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wenn aus dem Ausflug ein Notfall wird</span></h2><p><span>Trotz guter Vorbereitung kann etwas passieren. Ein Mensch stürzt ins Wasser. Ein Kind verletzt sich. Der Kreislauf versagt. Ein Boot kollidiert mit einem Hindernis. Dann zählt, schnell und besonnen zu handeln.</span></p><p><span>Im gesamten Lausitzer Seenland gilt im Notfall die Rufnummer 112. Die Leitstelle benötigt möglichst genaue Angaben dazu, wo sich der Unfall ereignet hat, was passiert ist, wie viele Menschen betroffen sind und welche Verletzungen oder Krankheitszeichen erkennbar sind. Das Gespräch sollte erst beendet werden, wenn die Mitarbeitenden der Leitstelle keine weiteren Fragen mehr haben.</span></p><p><span>Bis die Rettungskräfte eintreffen, gilt es, Ruhe zu bewahren und auf den Eigenschutz zu achten. Niemandem ist geholfen, wenn bei einem unüberlegten Rettungsversuch weitere Menschen in Gefahr geraten.</span></p><p><span>Die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg und Lauchhammer sind rund um die Uhr an allen 365 Tagen des Jahres besetzt. Dort arbeiten Ärzte, Pflegekräfte und Funktionsteams interdisziplinär zusammen. Patienten werden stabilisiert, diagnostisch abgeklärt und je nach Erkrankung oder Verletzung unmittelbar behandelt oder in die zuständige Fachabteilung übernommen.</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz beginnt Verantwortung jedoch nicht erst an der Tür der Notaufnahme. Als Partner Nummer eins für Gesundheit wollen sie Menschen dabei unterstützen, Erkrankungen und Unfälle möglichst zu vermeiden. Sie geben Orientierung, erklären Risiken und begleiten Einheimische ebenso wie Urlaubsgäste durch einen Sommer, der viele neue Möglichkeiten eröffnet.</span></p><p><span>„Gute Medizin beginnt nicht erst mit der Versorgung in der Notaufnahme“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Gute Medizin beginnt damit, Risiken zu erkennen, Menschen zu informieren und die Versorgung so vorzubereiten, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“</span></p><p><span>Die neue Seenkette lädt dazu ein, Grenzen zu überwinden und die Lausitz auf dem Wasser neu zu entdecken. Das Ziel jeder Tour sollte dabei nicht allein der nächste Hafen sein. Das wichtigste Ziel bleibt, gesund und sicher wieder anzukommen.</span></p><p><span>Weitere medizinische Hinweise für einen sicheren Sommer im neuen 5-Seen-Verbund gibt es auf der Landingpage der Sana Kliniken Niederlausitz: </span><a class="ck-anchor" href="https://www.sana.de/niederlausitz/sommertipps"><span>https://www.sana.de/niederlausitz/sommertipps</span></a><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Rettungsmedizin,Akut- und Notfallmedizin,Notfallmedizin,Notaufnahme,kindernotaufnahme,Zentrale Notaufnahme,sommertipps]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:59:36 +0200</pubDate>
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