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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:28:31 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:31:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Chest Pain Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
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Damit erfüllt die Klinik weiterhin die hohen Qualitätsanforderungen, die an spezialisierte Einheiten zur Behandlung von Brustschmerzpatienten gestellt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Für mehr als zwei Drittel aller Todesfälle in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich – das entspricht rund 350.000 Fällen pro Jahr. Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei akute Ereignisse wie der Herzinfarkt, der sich häufig durch plötzlich auftretende Brustschmerzen ankündigt. Aber auch andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie eine Lungenarterienembolie oder eine Aortendissektion können dahinterstecken. Entscheidend in einem solchen Fall sind eine sofortige, strukturierte Diagnostik und eine nahtlose Einleitung der passenden Therapie. Genau hier setzt das Konzept der Chest Pain Unit an: standardisierte Abläufe, klare Entscheidungswege und eine hochspezialisierte medizinische Infrastruktur ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Abklärung von Brustschmerzpatienten. Zur Diagnostik stehen neben einer CT-Bereitschaft rund um die Uhr <span>zwei moderne&nbsp;Links- und Rechtsherzkatheter-Messplätze zur Verfügung. </span>Im Rahmen eines 24-Stunden-Herzkatheter-Bereitschaftsdienstes ist zudem jederzeit ein speziell geschultes Team aus Ärzten und Pflegekräften im Einsatz. Mithilfe moderner Medizintechnik können Beschwerden dadurch ohne Zeitverlust eingeordnet und leitliniengerechte Therapien unmittelbar eingeleitet werden. Ziel ist es, verschlossene Herzkranzgefäße so schnell wie möglich wieder zu eröffnen – in der Regel mittels Ballondilatation und Stentimplantation. „Zeit ist Herzmuskel – gerade bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute“, betont Chefarzt Dr. Thomas Brummer. „Durch eine unmittelbare Abklärung können wir die Prognose unserer Patienten entscheidend verbessern.“</p><p style="text-align:justify;">Die erneute Zertifizierung durch die DGK unterstreicht nicht nur die medizinische Qualität, sondern auch die konsequente Weiterentwicklung der Abteilung. Dazu gehören regelmäßige Fort- und Weiterbildungen ebenso wie die kontinuierliche Überprüfung und Optimierung interner Prozesse. Bereits seit 2013 ist die Kardiologie in Biberach so bereits als Chest Pain Unit zertifiziert. „Die erneute Rezertifizierung bestätigt unseren hohen Anspruch an Qualität und Patientensicherheit“, so Dr. Brummer. „Unser Ziel ist es, Menschen mit akuten Herzbeschwerden jederzeit schnell, sicher und auf höchstem medizinischem Niveau hier vor Ort in Biberach zu versorgen. An der Stelle geht mein Dank an allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind.“</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Kardiologie mit Chest Pain Unit sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7500 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/1920_img_2920.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Das Team der<strong> </strong>Chest Pain Unit unter chefärztlicher Leitung von Dr. Thomas Brummer (zweiter von links) und dem Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (zweiter von rechts) wurde erfolgreich rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/img_2920/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,medizinische klinik,kardiologie,ChestPainUnit,Rezertifizierung,DKG,CT-Bereitschaft,Herzkatheter,herz,24StundenBereitschaftsdienst]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:28:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Spreewaldklinik bestätigt hohe Qualität in der Schwerverletztenversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spreewaldklinik-bestaetigt-hohe-qualitaet-in-der-schwerverletztenversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spreewaldklinik-bestaetigt-hohe-qualitaet-in-der-schwerverletztenversorgung/</guid><pp:caseid>741445</pp:caseid><pp:subtitle>Fünfte Rezertifizierung in Folge unterstreicht zentrale Rolle im Traumanetzwerk Südbrandenburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee6db69916bc3e22f8f7686ae108ab5e"><span style="color:#999999;">Spreewaldklinik Lübben erhält Rezertifizierung als lokales Traumazentrum</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e272ec722e4f2f14ddb83b0e0d1ee9eb4"><span style="color:#999999;"><span>Verlässliche Versorgung Schwerverletzter und hohe medizinische Qualität als Teil des Traumanetzwerks Südbrandenburg</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee1a861feaf440fc9ed6ccb523e0c40fd"><span style="color:#999999;">Mehr als Teamwork: enges Zusammenwirken beteiligter Berufsgruppen, strukturierte Abläufe unter Zeitdruck, regionale Versorgungskette</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Spreewaldklinik Lübben hat die Rezertifizierung als lokales Traumazentrum erneut erfolgreich bestanden. Bereits seit 2011 ist die Klinik kontinuierlich als lokales Traumazentrum zertifiziert. Mit der nun fünften erfolgreichen Rezertifizierung in Folge bestätigt das Haus erneut die hohe medizinische Qualität in der Versorgung schwerverletzter Patienten.</strong></span></p><h2><span>Wenn jede Entscheidung zählt</span></h2><p><span>Was in einer Zertifizierung bewertet wird, lässt sich nicht auf einzelne Kennzahlen reduzieren. Im Mittelpunkt stehen konkrete Behandlungsverläufe, Abläufe unter Zeitdruck und die Frage, wie sicher medizinische Standards im Alltag greifen. Genau hier konnte das interdisziplinäre Team der Spreewaldklinik Lübben überzeugen. Die Auditoren hoben insbesondere hervor, wie strukturiert dokumentiert wird und wie konsequent digitale Lösungen in die Versorgung eingebunden sind. Der Einsatz einer Study Nurse zur strukturierten Dokumentation sowie die Arbeit mit der digitalen Patientenakte zeigen, wie Qualität im Alltag entsteht – nicht als Momentaufnahme, sondern als Ergebnis klarer Prozesse.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Carsten Johl, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie Unfallchirurgie in der Spreewaldklinik Lübben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Versorgungsanker für die Region</span></h2><p><span>Als Teil des Traumanetzwerks Südbrandenburg übernimmt die Spreewaldklinik Lübben bereits seit 15 Jahren eine verlässliche Rolle in der Versorgung schwerverletzter Patienten. Entscheidend ist dabei nicht nur die medizinische Expertise, sondern das Zusammenspiel aller Beteiligten entlang der gesamten Versorgungskette. Dass diese Struktur funktioniert, zeigt sich auch in der Entwicklung der Fallzahlen. Insgesamt 13 schwerstverletzte Patienten versorgte das Team allein im vergangenen Jahr – ein Niveau, das bereits in Richtung eines regionalen Traumazentrums weist.</span></p><h2><span>Teamarbeit, die im Ernstfall entscheidet</span></h2><p><span>Hinter der erfolgreichen Rezertifizierung steht das Zusammenspiel vieler Berufsgruppen. Von der Notaufnahme über die Pflege bis hin zu den OP-Teams und dem Qualitätsmanagement greifen die Abläufe ineinander – insbesondere dann, wenn jede Minute zählt. „Die erneute erfolgreiche Rezertifizierung bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit und zeigt, dass wir unsere Patienten auch bei schweren Verletzungen jederzeit auf höchstem Niveau versorgen können“, sagt Dr. Carsten Johl, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie Unfallchirurgie. „Die Versorgung Schwerverletzter ist immer Teamarbeit. Nur durch das perfekt abgestimmte Zusammenspiel aller Berufsgruppen – vom Rettungsdienst bis in den OP – können wir die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.“</span></p><h2><span>Ein klares Signal mit Blick nach vorn</span></h2><p><span>Auch aus Sicht der Klinikumsleitung ist die Rezertifizierung mehr als eine Bestätigung des Status quo. „Die erneute Zertifizierung zeigt, dass wir mit unserer Struktur und unserer Spezialisierung genau dort stehen, wo sich die Krankenhausversorgung künftig hin entwickeln wird“, erklärt Klinikgeschäftsführer André Jasper. „Die Krankenhausreform stellt klare Anforderungen an Qualität und Spezialisierung. Für uns ist die Rezertifizierung deshalb nicht nur ein Nachweis, sondern auch eine wichtige Grundlage, um unsere Rolle in der regionalen Versorgung weiter zu stärken.“</span></p><h2><span>Weiterentwicklung als Teil des Anspruchs</span></h2><p><span>Die Auditoren haben neben der hohen Qualität auch Impulse für die weitere Entwicklung gegeben. Im Fokus steht dabei insbesondere die noch engere Verzahnung mit dem Rettungsdienst, um Abläufe weiter zu schärfen und Rückmeldungen systematisch zu nutzen. Für die Spreewaldklinik Lübben ist das kein neuer Anspruch, sondern Teil des eigenen Selbstverständnisses: Qualität entsteht dort, wo bestehende Strukturen regelmäßig hinterfragt und konsequent weiterentwickelt werden. Darauf dürfen sich auch die Spreewälder verlassen.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Rezertifizierung,Traumanetzwerk,Traumazentrum,Spreewaldklinik]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:17:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg erhält wichtige Zertifizierungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuroradiologie-des-sana-klinikums-coburg-erhaelt-wichtige-zertifizierungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuroradiologie-des-sana-klinikums-coburg-erhaelt-wichtige-zertifizierungen/</guid><pp:caseid>741463</pp:caseid><pp:subtitle>Auszeichnung für herausragende medizinische Qualität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2b5c9b9d66818a6dc13d63d19534c7b6"><strong>Zertifizierungserfolge und kontinuierliche Qualität</strong>: Die Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg erhielt zum fünften Mal in Folge das Qualitätssicherungs-Zertifikat für interventionelle neuroradiologische Verfahren, was die hohe Qualität der Behandlungen wie mechanische Thrombektomien und Embolisationen bestätigt.</li><li data-list-item-id="e6a008539d1735a0aecfc4395cba0b376"><strong>Spezialisierung und Auszeichnung in Schmerztherapie</strong>: Dr. Constantin J. Zühlke und Dr. Ioan Liviu Rasa wurden als Spezialisten für minimal-invasive Schmerztherapie zertifiziert und sind auch qualifiziert, diese Techniken an andere Ärzte weiterzugeben.</li><li data-list-item-id="e6f73408dd5cd0dd5282126de475847dd"><strong>Erfolgreicher Standortwechsel und positive Auswirkungen auf Patientenversorgung</strong>: Trotz eines kürzlichen Umzugs von Lichtenfels nach Coburg konnte die Abteilung die hohen Qualitätsstandards beibehalten und weiter ausbauen, was die regionale Versorgung mit modernen, minimal-invasiven Behandlungsverfahren stärkt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg kann auf bedeutende Zertifizierungserfolge zurückblicken: Zum fünften Mal in Folge wurde das Qualitätssicherungs-Zertifikat für hochspezialisierte interventionelle neuroradiologische Verfahren verliehen. Darüber hinaus erhielten Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke und Oberarzt Dr. Liviu Rasa die Stufe-2-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) als „Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie" – eine Auszeichnung, die sie auch als Ausbilder qualifiziert. Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa wurde zudem erfolgreich in den DeGIR-Modulen E und F zertifiziert.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Kontinuierliche Qualitätssicherung auf höchstem Niveau</strong></p><p style="text-align:justify;">Die erneute Verleihung des Qualitätssicherungs-Zertifikats unterstreicht die konstant hohe Qualität der interventionellen neuroradiologischen Behandlungen am Sana Klinikum Coburg. Das Zertifikat umfasst anspruchsvolle Verfahren wie mechanische Thrombektomien bei Schlaganfällen, das Einbringen von Stents zur Gefäßerweiterung, die Versorgung von Hirnaneurysmen sowie die Embolisation von Gefäßfehlbildungen. Diese minimal-invasiven Eingriffe werden über kleinste Gefäßzugänge durchgeführt und können bei lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Schlaganfällen entscheidend sein.</p><p style="text-align:justify;">Die fünfmalige Rezertifizierung in Folge belegt, dass das Team der Neuroradiologie kontinuierlich strenge Qualitätsanforderungen erfüllt – sowohl in der Anzahl der durchgeführten Eingriffe als auch hinsichtlich der strukturellen Voraussetzungen und der Behandlungsergebnisse.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Spezialisierung in minimal-invasiver Schmerztherapie</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit der DeGIR-Stufe-2-Zertifizierung als „Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie" haben Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke und Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa eine besondere Qualifikation erworben. Diese Zertifizierung bescheinigt umfassende Expertise in der gezielten Schmerzbehandlung direkt an den betroffenen Strukturen – etwa an der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule, an den Nerven oder unmittelbar an den Schmerzpunkten. Die Stufe-2-Zertifizierung berechtigt beide zudem, andere Ärztinnen und Ärzte in diesen hochspezialisierten Techniken auszubilden.</p><p style="text-align:justify;">„Diese Verfahren ermöglichen es uns, Patientinnen und Patienten mit chronischen oder akuten Schmerzen schonend und zielgerichtet zu helfen – schnell, schonend und risikoarm", erläutert Dr. Zühlke. Die minimal-invasiven Techniken finden unter Bildgebungskontrolle Anwendung und ermöglichen präzise Behandlungen mit geringem Risiko und kurzer Erholungszeit.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Expertise in gefäßöffnenden und gefäßverschließenden Techniken</strong></p><p style="text-align:justify;">Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa hat zudem die DeGIR-Module E und F 2024 erfolgreich absolviert. Chefarzt Dr. Zühlke hat dazugehörigen Zertifikate bereits seit über zehn Jahren inne – er zählte 2014 zu den ersten nach Einführung der Zertifizierung.</p><p style="text-align:justify;">Diese Module umfassen gefäßöffnende und gefäßverschließende Techniken in der interventionellen Neuroradiologie – ein hochspezialisiertes Gebiet, das unter anderem die Behandlung von Hirnaneurysmen, Gefäßfehlbildungen und Tumoren von bzw. an Gehirn und Wirbelsäule ermöglicht. Die Zertifizierung belegt fundierte theoretische Kenntnisse sowie umfangreiche praktische Erfahrung in diesen anspruchsvollen Verfahren.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Standortwechsel erfolgreich gemeistert</strong></p><p style="text-align:justify;">Eine besondere Leistung ist, dass die Abteilung für Neuroradiologie diese hohen Qualitätsstandards nahtlos aufrechterhalten konnte, obwohl sie erst vor eineinhalb Jahren von Lichtenfels nach Coburg umgezogen ist. Ein solcher Standortwechsel stellt hohe Anforderungen an Organisation, Technik und Teamarbeit.</p><p style="text-align:justify;">„Dass wir trotz des Standortwechsels die Qualitätsanforderungen nicht nur aufrechterhalten, sondern durch die neuen Zertifizierungen sogar ausbauen konnten, zeigt die Leistungsfähigkeit unserer Abteilung", betont Chefarzt Dr. Zühlke. „Die erfolgreiche Integration am Standort Coburg und die gleichzeitige Weiterentwicklung unserer Expertise sind ein wichtiges Signal für die Patientenversorgung in der Region."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Bedeutung für die Patientenversorgung</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Zertifizierungen sind mehr als formale Auszeichnungen: Sie garantieren Patientinnen und Patienten, dass sie Zugang zu modernsten Behandlungsverfahren auf höchstem Qualitätsniveau haben. Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Schlaganfällen, mit komplexen Gefäßerkrankungen oder chronischen Schmerzen profitieren von der Expertise des Teams und den modernsten interventionellen Techniken.</p><p style="text-align:justify;">„Für die Region bedeutet dies eine hervorragende medizinische Versorgung vor Ort", so Dr. Zühlke. „Unsere Patientinnen und Patienten können darauf vertrauen, dass sie bei uns nach neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt werden."</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über die Neuroradiologie am Sana Klinikum Coburg:</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Neuroradiologie ist spezialisiert auf die Diagnostik und minimal-invasive Therapie von Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und der versorgenden Gefäße. Das Team führt, in Zusammenarbeit mit Neurologie und Neurochirurgie im neuromedizinischen Zentrum, hochspezialisierte interventionelle Eingriffe durch, die vielen Patientinnen und Patienten große operative Eingriffe ersparen können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0176c633-4284-43fa-a1c6-970709f24ca5/1920_img_09911.jpeg?25974"><p><i>Bild (von links): &nbsp;Freuen sich über die Auszeichnungen - Oberarzt Dr. Ioan Liviu Rasa und Chefarzt Dr. Constantin J. Zühlke (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,neuroradiologie,Rezertifizierung,zertifikat,Zertifiziert,Zertifizierte Medizin,Zertifizierung,Qualitaet]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Regionale Stroke Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionale-stroke-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionale-stroke-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>739601</pp:caseid><pp:subtitle>Hohe Qualität in der Schlaganfallversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Regionale Stroke Unit</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende medizinische Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von Schlaganfallpatienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfallversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Plötzlich einsetzende Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle, eine verwaschene Sprache oder Sehstörungen – das sind Warnzeichen, die auf einen Schlaganfall hinweisen können. Davon betroffen sind alleine in Deutschland jährlich rund 270.000 Menschen. Viele davon müssen mit langfristigen Folgen leben: Schlaganfälle sind der häufigste Grund für bleibende Einschränkungen und Behinderungen bei Erwachsenen und – auch wenn die Sterblichkeitsrate in den vergangenen 20 Jahren deutlich gesunken ist – nach wie vor die dritthäufigste Todesursache. Verursacht werden rund 80 Prozent aller Schlaganfälle nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft durch ein Blutgerinnsel, einen sogenannten Thrombus; oft aus dem Herzen oder aus einer hirnzuführenden Arterie im Halsbereich.</span></p><p style="text-align:justify;">Eine schnelle, spezialisierte medizinische Versorgung ist dann entscheidend, um Leben zu retten und bleibende Schäden zu minimieren. Dabei spielen Stroke Units eine zentrale Rolle. Am Biberacher Klinikum werden Schlaganfallpatienten bereits seit 2017 in der zertifizierten Regionalen Stroke Unit behandelt. Um bundesweit einheitlich hohe Qualitätsstandards in der Schlaganfallversorgung sicherzustellen, zertifiziert die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Deutschen Schlaganfall-Hilfe spezialisierte Stationen zur Behandlung von Schlaganfallpatienten. Die Zertifizierung – ebenso wie die regelmäßige Rezertifizierung – ist an strenge Anforderungen geknüpft und erfolgt im Rahmen externer, unabhängiger Audits. Geprüft werden unter anderem eine fachärztliche Versorgung rund um die Uhr, qualifiziertes Pflege- und Therapiefachpersonal, moderne diagnostische und therapeutische Verfahren sowie klar definierte Behandlungsabläufe und eine enge Vernetzung mit dem Rettungsdienst.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Neurologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat die Erfüllung dieser Anforderungen erneut erfolgreich unter Beweis gestellt und wurde als Regionale Stroke Unit rezertifiziert. Damit bestätigt die DSG die hohe medizinische Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von Schlaganfallpatienten in der Region. „Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute – Time is Brain“, erklärt Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler. „Unser multiprofessionelles Team arbeitet Hand in Hand, um unsere Patientinnen und Patienten sicher und nach den aktuellsten Leitlinien zu behandeln.“ Moderne diagnostische und therapeutische Verfahren – einschließlich der Thrombektomie zur Behandlung schwerer Schlaganfälle – sowie klar strukturierte Behandlungsabläufe ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Versorgung vor Ort. Jede erfolgreiche Rezertifizierung ist dabei das Ergebnis einer exzellenten Teamleistung: „Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind und tagtäglich einen wichtigen Beitrag zu dieser hochwertigen Versorgung leisten“, so Kohler.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Neurologie sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7800 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ac73337-d4c2-4fe3-904e-730c71b4fdd3/1920_260318_pmsana_regionalestrokeunitamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Neurologie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Siegfried Kohler (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionale Stroke Unit rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ac73337-d4c2-4fe3-904e-730c71b4fdd3/260318_pmsana_regionalestrokeunitamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Klinik fuer Neurologie,Neurologie,Regionale Stroke Unit,Schlaganfall,notfallversorgung,Schlaganfallhilfe,Notfall,Zertifizierung,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:48:37 +0100</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>726853</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Gelenkversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. Christoph Riepl für eine leitliniengerechte und qualitativ hochwertige Versorgung im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes. Nun wurde die Fachabteilung von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erneut als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland werden jährlich rund 188.000 Hüft- und 156.000 Kniegelenke implantiert. Etwa fünf Millionen Menschen leiden an Arthrose – einer der häufigsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, daran zu erkranken; Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Doch auch jüngere Menschen können infolge von Verletzungen, Entzündungen oder chronischem Verschleiß an Arthrose leiden. </span>Während konservative Behandlungsmethoden den Verlauf verlangsamen können, ist bei vollständig zerstörtem Gelenkknorpel ein künstlicher Gelenkersatz meist die wirksamste Möglichkeit, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit <span>wiederherzustellen</span>.</p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach steht Patienten mit Gelenkerkrankungen eine spezialisierte Anlaufstelle zur Verfügung: Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Zentralkrankenhaus ist seit 2019 von der DGOOC als Endoprothetikzentrum zertifiziert. <span>Mit der erneuten Rezertifizierung wurde bestätigt, dass das Zentrum weiterhin die hohen Anforderungen und Qualitätskriterien der Fachgesellschaft erfüllt. </span>Grundlage dafür sind strenge Vorgaben an Struktur- und Prozessqualität. Ein zentraler Aspekt ist die operative Erfahrung, die durch eine festgelegte Mindestanzahl an Erstimplantationen und Wechseleingriffen pro Jahr nachgewiesen werden muss. Im Rezertifizierungsaudit überprüfen unabhängige Experten alle Abläufe – von der Erstberatung über Aufnahme und Operation bis hin zur Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Für Zentrumsleiter Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik, ist die Rezertifizierung ein erster gemeinsamer Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis. Getragen wurde dieser durch die enge Zusammenarbeit mit Zentrumskoordinator Dr. M.D. Samer Abuamriah, dem Hauptoperateur Dr. Thomas Christ sowie den Kooperationspartnern und Hauptoperateuren Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau, Raymund Bay, PD Dr. Peter Keppler und Dr. Sebastian Jung. Neu ist, dass die Zertifizierung erstmals auf alle in Biberach tätigen Operateure ausgeweitet wurde. Diese einheitliche Anwendung der Standards erhöht einerseits die Patientensicherheit und erleichtert zugleich die komplexen Abläufe. <span>„</span>Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Haus sowie der Partner, mit denen wir bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Eine hervorragende Teamleistung, für die ich mich bei allen Verantwortlichen herzlich bedanke<span>“, betont Dr. Riepl.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Endoprothetikzentrum arbeiten erfahrene Fachärzte Hand in Hand mit einem interdisziplinären Team aus Pflegekräften, Physiotherapeuten und dem Sozialdienst. <span>Ziel ist es, Patienten nicht nur operativ auf höchstem Niveau zu versorgen, sondern sie umfassend vor, während und nach dem Eingriff zu begleiten. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dabei ist es für ein optimales Operationsergebnis entscheidend, „die natürliche Anatomie des Gelenks möglichst exakt wiederherzustellen und das umliegende Gewebe bestmöglich zu schonen“, </span>erklärt Dr. Riepl<span>.</span> Neu im Leistungsspektrum ist seit seiner Übernahme der chefärztlichen Leitung auch die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits eingesetzten künstlichen Gelenken. Ergänzt wird das operative Angebot durch ganzheitliche konservative Behandlungsformen wie Chirotherapie, Infiltrationen oder Stoßwellentherapie im Rahmen der ambulanten Behandlung in den Medizinischen Versorgungszentren. „Jede Behandlung basiert auf einer präzisen Diagnostik und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse. Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten den bestmöglichen Weg zu finden. Der Gelenkersatz bleibt dabei die letzte Option, wenn alle gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft sind.“</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum bietet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine Endoprothetiksprechstunde an. Termine können unter Tel. 07351 55-7101 vereinbart werden. Montags und freitags stehen zudem Termine in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum zur Verfügung. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.sana.de/bc-mvz"><span>www.sana.de/bc-mvz</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/1920_251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Endoprothetikzentrum unter der Leitung von Dr. Christoph Riepl (dritter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Gelenkverschleiß.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Rezertifizierung,Zertifizierung,Audit,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Orthopaedie,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Schulter,schulterendoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:50:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Kardiologische Versorgung auf Top-Niveau</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kardiologische-versorgung-auf-top-niveau/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kardiologische-versorgung-auf-top-niveau/</guid><pp:caseid>726842</pp:caseid><pp:subtitle>Kardiologie am Sana Klinikum Coburg erneut als Chest Pain Unit &amp; Herzinsuffizienz-Schwerpunktklinik zertifiziert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3ea34c02dc124766116a0812d66d6f17">Kardiologische Versorgung auf Top-Nivea: Sana Klinikum Coburg erhält doppelte Rezertifizierungen: Chest Pain Unit (CPU) und Herzinsuffizienz-Schwerpunktklinik</li><li data-list-item-id="e4ccb036764d38e813a5a387633335609">CPU-Zertifizierung: permanente kardiologische Notfallversorgung, moderne Infrastruktur, strukturierte Ablaufprozesse von Notaufnahme bis Intensivstation, rund um die Uhr einsatzbereites Team.</li><li data-list-item-id="ed4c8c0caaa6fcb42d7f2116a441a8318">Herzinsuffizienz-Schwerpunkt: umfassende Therapiekonzepte, enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, spezialisierte Personalbesetzung, moderne Ausstattung sowie Nachsorge über den stationären Aufenthalt hinaus.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Gute Nachrichten - pünktlich zum Start in die Herzwochen im November: Die Kardiologie des Sana Klinikums Coburg erhielt kürzlich zwei bedeutende Rezertifizierungen: die Bestätigung als Chest Pain Unit (CPU) sowie als Herzinsuffizienz-Schwerpunktklinik. Beide Zertifikate belegen, dass die Klinik strenge Anforderungen in Struktur, Personal und Abläufen erfüllt – und damit ihre Patientenversorgung weiterhin auf hohem Standard sichert.</p><p>Durch die Rezertifizierung als Chest Pain Unit wird bestätigt, dass die Klinik sämtliche Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) erfüllt. Dazu gehören unter anderem die permanente Verfügbarkeit einer kardiologischen Notfallversorgung, moderne diagnostische und therapeutische Infrastruktur, strukturierte Abläufe von der Notaufnahme über Herzkatheterlabor bis zur Intensivstation und natürlich ein hochqualifiziertes Team von Medizinern, Pflegekräften und Spezialisten, das rund um die Uhr einsatzbereit ist, wenn akute Brustschmerzen oder Verdacht auf Herzinfarkt bestehen.</p><p>Zugleich hebt die Rezertifizierung als Herzinsuffizienz-Schwerpunktklinik die herausragende Kompetenz der Abteilung in der Behandlung von Patienten mit Herzschwäche hervor. Besondere Anforderungen hierfür sind umfassende Therapiekonzepte für akute und chronische Herzinsuffizienz, eine enge interdisziplinäre Kooperation (z. B. Kardiologie, Intensivmedizin, Herzchirurgie, Ambulanzen) sowie eine spezialisierte personelle Besetzung mit erfahrenen Ärzten und Pflegepersonal, eine moderne Ausstattung und Monitoring sowie die kontinuierliche Nachsorge und Betreuung über den stationären Aufenthalt hinaus.</p><p>Der kommissarische Chefarzt der Fachabteilung, Dr. Steffen Schnupp, freut sich über die erfolgreichen Auditresultate: „Mit der Rezertifizierung als CPU und Herzinsuffizienz-Schwerpunktklinik wird deutlich, dass unsere kardiologische Abteilung nicht nur den geforderten Standards entspricht – wir arbeiten darüber hinaus kontinuierlich daran, Fort- und Weiterbildung, medizinische Technik und Behandlungsprozesse auf dem neuesten Stand zu halten. Für unsere Patientinnen und Patienten heißt das: Versorgung auf Top<span>‑</span>Niveau in akuten und chronischen Herzerkrankungen“, erläutert er.</p><p>Mit der doppelten Rezertifizierung als CPU und HFU unterstreicht das Sana Klinikum Coburg seinen Anspruch: kardiologische Versorgung auf höchstem Niveau. Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das Sicherheit, Kompetenz und Behandlungsqualität – in jeder Phase der Erkrankung.</p><p><strong>Hintergrund</strong></p><p>Die Chest Pain Unit ist eine spezialisierte Einrichtung, in der akute Brustschmerzen rasch diagnostiziert und behandelt werden – vor allem bei Verdacht auf Herzinfarkt oder anderen lebensbedrohlichen Herz-Kreislaufereignissen.</p><p>Die Herzinsuffizienz-Schwerpunktklinik (HFU) setzt auf modernste Verfahren, umfassende Therapieangebote und ein etabliertes Netzwerk von ambulanten und stationären Leistungen, um Patienten mit Herzschwäche bestmöglich zu betreuen.</p><p>Beide Zertifizierungen durch die DGK werden nur verliehen, wenn hohe Qualitätsmaßstäbe in Struktur, Personal, Technik und Prozessführung erfüllt werden.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb6f163b-f2fc-43ae-960d-480d5c1dcb9a/1920_img-20251029-wa0007.jpg?67556"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb6f163b-f2fc-43ae-960d-480d5c1dcb9a/img-20251029-wa0007/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Stolz auf die Teamleistung - Das Team der kardiologischen Abteilung am Sana Klinikum Coburg (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Kardiologe,CPU,Herzinsuffizienz,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:03:04 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/bb6f163b-f2fc-43ae-960d-480d5c1dcb9a/img-20251029-wa0007.jpg?67556</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Rezertifizierungen der Kardiologie Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Team der Kardiologie Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Biberacher Darmzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>719447</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialisierte medizinische Expertise bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Darmzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach wurde erneut durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) rezertifiziert. Damit wird dem Zentrum unter der Leitung von Privatdozent Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, zum wiederholten Male die Erfüllung hoher fachlicher Anforderungen und Qualitätskriterien bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen bestätigt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkrankt in Deutschland etwa eine von 19 Frauen und einer von 15 Männern im Laufe des Lebens daran. Das sind etwa 55.000 Menschen, die jährlich alleine hierzulande die Diagnose Darmkrebs erhalten. Die Erkrankung entwickelt sich dabei in der Regel langsam, meist aus zunächst gutartigen Polypen im Dickdarm – häufig ohne frühzeitige Symptome. Das verdeutlicht die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge, </span>die in Deutschland fester Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung ist. <span>Seit April dieses Jahres ist diese einheitlich für beide Geschlechter geregelt: Männer und Frauen können nun ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen – dieses beinhaltet </span>entweder einen Stuhltest alle zwei Jahre oder eine Darmspiegelung, die zweimal im Leben im Abstand von zehn Jahren durchgeführt werden kann. <span>Für Personen mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko, beispielsweise aufgrund familiärer Vorbelastung oder bestimmter Erkrankungen, ist zudem eine&nbsp;frühere und intensivere Vorsorge empfehlenswert.&nbsp;</span>Wichtig zu wissen: „<span>Wird Darmkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. Schätzungsweise könnten bis zu 90 Prozent der Erkrankungen durch regelmäßige Vorsorge frühzeitig entdeckt oder sogar verhindert werden“, verdeutlicht PD Dr. Andreas Schwarz.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach gibt es dafür bereits seit 2013 eine spezialisierte Anlaufstelle: Seit zwölf Jahren ist das <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum" target="_blank">Biberacher Darmzentrum</a> von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) zertifiziert und bietet Patienten im Rahmen dessen eine umfassende medizinische Versorgung – von der Früherkennung und Diagnostik über moderne Therapiemethoden bis hin zur Nachsorgebetreuung. Mit der jüngst erfolgten Rezertifizierung wurde dem Zentrum am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> zum wiederholten Male bestätigt, dass es die hohen fachlichen Anforderungen und Qualitätskriterien der DKG erfüllt und Patienten somit von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung vor Ort profitieren. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit von Fachärzten, Pflegekräften sowie Therapeuten aus verschiedenen medizinischen Bereichen. Ein zentrales Element dieser Zusammenarbeit ist die wöchentliche Tumorfallkonferenz, in der Experten aus Chirurgie, Innerer Medizin, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie jeden einzelnen Fall gemeinsam besprechen und individuell abgestimmte Therapiekonzepte festlegen. Der Behandlungsansatz ist dabei ganzheitlich ausgerichtet und umfasst sämtliche modernen Operationsmethoden – unter anderem auch die robotergestützte mit dem OP-Assistenzsystem Da Vinci als besonders schonendes minimalinvasives Verfahren. „Unser Ziel ist es, unseren Patienten nicht nur medizinisch bestmöglich zu helfen, sondern sie auch persönlich zu begleiten – mit Empathie und einer offenen Kommunikation“, betont Schwarz.</p><p style="text-align:justify;">Die erfolgreiche Rezertifizierung durch die DKG unterstreicht die konstant hohe Versorgungsqualität am Biberacher Darmzentrum. „Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von einer eng abgestimmten Betreuung in allen Phasen der Erkrankung – medizinisch auf dem neuesten Stand und menschlich zugewandt“, ergänzt Dr. Christian Vollmer, stellvertretender Zentrumsleiter und Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie. „Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit unserer interdisziplinären Kollegen und Partner sowie das Vertrauen, das uns unsere Patienten täglich entgegenbringen“, so Schwarz und Vollmer abschließend.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarung</strong><br><span>Das Sana Klinikum Biberach bietet eine spezialisierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum/ambulanzen-sprechstunden" target="_blank"><span>Darm- und Stomasprechstunde</span></a><span> an. Diese findet immer dienstags von 08.00 bis 12.00 Uhr statt. Terminvereinbarung unter Telefonnummer 07351 55-7200. Darmspiegelungen werden außerdem in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/gastroenterologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>Gastroenterologischen Sana MVZ-Praxis</span></a><span> im Ärztezentrum am Klinikum durchgeführt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/1920_250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Biberacher Darmzentrum unter der Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz (vierter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Darmkrebs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Darmzentrum,Rezertifizierung,zertifikat,Qualitaet,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,DeutscheKrebsgesellschaft,DKG,Darmkrebsvorsorge,Davinci]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 16:35:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg erneut als Traumazentrum rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-erneut-als-traumazentrum-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-erneut-als-traumazentrum-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>715355</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg wurde kürzlich erfolgreich als regionales Traumazentrum rezertifiziert, was die Einhaltung hoher Qualitätsstandards in der Versorgung schwerverletzter Patienten bestätigt.</li><li>Durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche wird eine schnelle und effiziente Behandlung in kritischen Situationen gewährleistet, was sich in einer niedrigen Sterblichkeitsrate widerspiegelt.</li><li>Das Traumazentrum erfüllt zahlreiche Kriterien wie 24/7-Notaufnahme, Fachdisziplinen, Blutdepots und Teilnahme an Qualitätssicherungsprogrammen, um die bestmögliche Versorgung und Überlebenschancen für Unfallopfer sicherzustellen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Coburg wurde kürzlich als regionales Traumazentrum rezertifiziert. Die erfolgreiche Verteidigung dieser Auszeichnung durch die &nbsp;</span><a href="https://www.dgu-online.de/" target="_blank"><span>Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)</span></a><span> bestätigt die Einhaltung hoher Qualitätsstandards in der Versorgung von Patienten mit schweren und lebensbedrohlichen Verletzungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Traumazentrums arbeiten verschiedene Fachbereiche eng zusammen, darunter die Notaufnahme, Anästhesie und Intensivmedizin, die Bauchchirurgie, die Unfallchirurgie und die Radiologie. In Abhängigkeit der jeweiligen Verletzung stehen weitere Fachrichtungen wie beispielsweise die Gefäßchirurgie, die Thoraxchirurgie und die Urologie ergänzend zur Verfügung Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit wird eine effiziente Versorgung der Patienten sichergestellt - in Situationen, bei denen jede Minute zählt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die ohne jede Beanstandung absolvierte Rezertifizierung ist für uns eine Bestätigung unserer kontinuierlichen Qualitätsarbeit und unseres Engagements für die Sicherheit unserer Patienten“, erläutert Chefarzt Professor Stefan Piltz. „Es ist eine Teamleistung, auf die wir stolz sind. Gemeinsam setzen wir alles daran, Verletzten die bestmögliche Behandlung zu bieten. Die Zahlen der letzten zehn Jahre belegen, dass bei Schwer-und Schwerstverletzten die Sterblichkeitsrate am Klinikum Coburg unter dem unfallbedingt zu erwartenden Wert liegt. &nbsp;Dies lässt sich nur mit gut eingespielten Abläufen und viel Expertise erreichen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sein Ziel ist es, auch künftig höchste Standards in der Versorgung sicherzustellen. Im Traumazentrum betrifft dies vor allem Patienten mit Brustkorb-, Bauch- und Wirbelsäulenverletzungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Zertifizierung als Traumazentrum bedeutet, dass das Sana Klinikum Coburg zahlreiche Kriterien erfüllt, die eine schnelle, koordinierte und fachübergreifende Behandlung bei schweren Verletzungen gewährleisten. Dazu zählen unter anderem: die Aufnahme von Schwerverletzten Patienten rund um die Uhr, das Vorhalten von weiteren Fachdisziplinen inklusive eines eigenen Blutdepots neben der Unfallchirurgie und Anästhesie und die verpflichtende Mit- und Weiterbehandlung von Patienten im Verbund des</span><a href="https://www.sana.de/unternehmen/presse/15-jahre-traumanetzwerk-oberfranken" target="_blank"><span> Traumanetzwerkes Oberfranken</span></a><span>. Auch die Teilnahme an einer externen Qualitätssicherung durch das </span><a href="https://www.dgu-online.de/versorgung-wissenschaft/qualitaet-und-sicherheit/schwerverletzte/traumaregister-dgur" target="_blank"><span>Traumaregister der DGU</span></a><span> sowie die Beteiligung an spezifischer Aus-, Fort- und Weiterbildung und Studien tragen wesentlich dazu bei, möglichst vielen Unfallopfern das Überleben zu sichern und die bestmögliche Wiederherstellung ihrer Körperfunktionen zu gewährleisten. „Gerade das ist es, was uns antreibt: Menschen in absolut kritischen Situation zu helfen. Und wir freuen uns von Herzen, wenn jemand trotz schwerer Verletzungen nach einiger Zeit wieder gut im Leben zurechtkommt“, beschreibt Professor Piltz den Antrieb seines Teams.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a93bbb42-a5b3-46f9-84f6-dc736d49c92a/1920_1000126759.jpg?59140"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a93bbb42-a5b3-46f9-84f6-dc736d49c92a/1000126759/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> (von links): Oberarzt Dr. Maik Behnke, der die Rezertifizierung maßgeblich koordinierte und Chefarzt Professor Dr. Stefan Piltz (SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 08:20:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a93bbb42-a5b3-46f9-84f6-dc736d49c92a/1000126759.jpg?59140</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Rezertifizierung Traumazentrum]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[CA Prof. Piltz und OA Behnke]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kooperatives Brust-Zentrum Donau-Riß zum sechsten Mal erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kooperatives-brust-zentrum-donau-riss-zum-sechsten-mal-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kooperatives-brust-zentrum-donau-riss-zum-sechsten-mal-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>684422</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnete Qualität der Frauenkliniken in Biberach und Ehingen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im </strong></span><a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank"><span><strong>Brustzentrum Donau-Riß</strong></span></a><span><strong>, zu dem sich die Frauenkliniken Ehingen und Biberach bereits 2006 zusammengeschlossen haben, arbeitet ein Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam daran, Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erfolgreich zu behandeln und zu begleiten. Die Qualität sowie die spezialisierte und zertifizierte Expertise des Brust-Zentrums Donau-Riß wurde nun von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erneut bestätigt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen jedes Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau. Gleichzeitig sind die Heilungschancen, sofern der Tumor frühzeitig erkannt wird, heute in der Regel sehr gut und die Sterblichkeitsrate ist trotz steigender Fallzahlen rückläufig. Dies ist in erster Linie auf die großen Fortschritte in der Therapie und die sehr zielgerichteten Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. Eine essenzielle Rolle spielen dabei die rund 50 zertifizierten Brustzentren in Baden-Württemberg. Diese erfüllen in der Versorgung von an Brustkrebs erkrankten Frauen spezifische Qualitätsstandards und sind damit die wichtigste Anlaufstelle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Region gewährleistet das Brust-Zentrum Donau-Riß eine leitliniengerechte interdisziplinäre Versorgung nach den neusten medizinischen Standards. Dabei ist<strong> </strong>es wichtig zu wissen: Jede Krebserkrankung ist anders. „Wir legen daher sehr großen Wert auf eine individuelle Betreuung, eine umfassende Beratung und eine ganzheitliche Therapieplanung. Speziell auf jede Patientin und die jeweilige Tumorhistologie zugeschnitten. Dafür stehen in unserem Brustzentrum eine Vielzahl an modernen Therapien zur Verfügung“, so die beiden Chefärzte Dr. Steffen Fritz</span> und Prof. Dr. Florian Ebner.</p><p style="text-align:justify;">Die hohen Standards, die ein Brustzentren im Rahmen der Zertifizierung sicherstellen muss, werden jährlich in Form von sogenannten Überwachungsaudits überprüft. <span>Alle drei Jahre durchlaufen die Zentren außerdem eine komplette Rezertifizierung. Für das Brust-Zentrum Donau-Riß stand diese vergangenen Oktober bereits zum sechsten Mal in Folge an. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen mussten die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik des Biberacher Sana Klinikums</span></a><span> und die Frauenklinik des Alb-Donau Klinikums Ehingen sowie die am Zentrum beteiligten Kooperationspartner an beiden Standorten nachweisen, dass sie die strengen Anforderungen weiterhin erfüllen. Die Auditorin Dr. Susanne Albrecht sowie Verena Molfenter von der Organisation OnkoZert, die das Qualitätssiegel vergibt, führten die Überprüfung durch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle Beteiligten in Biberach und Ehingen konnten dabei vollumfänglich überzeugen. Herausgestellt wurde dabei von Seiten der Prüfer vor allen Dingen die hohe fachliche Expertise, die hochmotivierten und eingespielten Teams, die überdurchschnittliche diagnostische und operative Expertise sowie die sehr gute interdisziplinäre Betreuung der Patienten – sei es auf medizinischer, pflegerischer oder psychosozialer Ebene. „Wir haben, dank der tollen Zusammenarbeit und dem großen Engagement aller Beteiligten über beide Standorte hinweg, auch dieses Mal wieder einen sehr guten Gesamteindruck hinterlassen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen sowie den Kooperationspartnern bedanken“, zeigen sich die beiden Chefärzte erfreut. Die Empfehlung der Auditorin an ihre Organisation OnkoZert lautete somit eindeutig, das Zertifikat erneut zu erteilen. Zwischenzeitlich bestätigte OnkoZert die Prüfberichte der Expertin vor Ort und händigte dem kooperativen Brust-Zentrum Donau-Riss das Zertifikat für weitere drei Jahre aus. Die beiden Kliniken haben damit erneut unter Beweis gestellt, dass sie eine ausgezeichnete Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region gewährleisten können und die fachlichen Anforderungen an ein zertifiziertes Brustzentrum in hohem Maße erfüllen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f86883d8-5498-4554-aca1-ffbb5cb76d19/1920_250114-pm-kooperativesbrust-zentrumdonau-riszligerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Verantwortlichen aus Ehingen und Biberach um die Chefärzte Prof. Dr. Florian Ebner (vierter von rechts) und Dr. Steffen Fritz (fünfter von rechts) freuen sich über die erneute Bestätigung der ausgezeichneten Versorgung im Brust-Zentrum Donau-Riß durch die OnkoZert-Auditorin Dr. Susanne Albrecht (siebte von rechts).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f86883d8-5498-4554-aca1-ffbb5cb76d19/250114-pm-kooperativesbrust-zentrumdonau-riszligerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum,frauenklinik,Brustkrebs,Brustkrebszentrum,Zertifizierung,Rezertifizierung,DeutscheKrebsgesellschaft]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:22:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken Niederlausitz regional erste Adresse für Schwerverletzte im Süden Brandenburgs:</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-regional-erste-adresse-fuer-schwerverletzte-im-sueden-brandenburgs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-regional-erste-adresse-fuer-schwerverletzte-im-sueden-brandenburgs/</guid><pp:caseid>605749</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Senftenberg als Regionales Trauma-Zentrum in Südbrandenburg erfolgreich re-zertifiziert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Sana Kliniken Niederlausitz sind wichtiger Partner im Trauma-Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie</p><p><span>• </span>Niederlausitzer Gesundheitsversorger für weitere drei Jahre als Regionales Trauma-Zentrum re-zertifiziert</p><p><span>• </span>Sana Kliniken Niederlausitz erfüllen hohe personelle, strukturelle und apparative Standards für Versorgung von Schwerverletzten</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Senftenberg/Lauchhammer, 8. November 2023. Die Sana Kliniken Niederlausitz bleiben in der Region Senftenberg, Lauchhammer und Elbe-Elster die erste Adresse für die Versorgung von Schwerverletzten. Der größte Gesundheitsversorger der Niederlausitz wurde im Trauma-Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie für drei weitere Jahre als Regionales Trauma-Zentrum re-zertifiziert. Als regional bedeutsamer Akteur im Trauma-Netzwerk erfüllen die Sana Kliniken Niederlausitz die hohen Anforderungen, die in Bezug auf qualifiziertes Personal, Krankenhausausstattung und die strukturierte Behandlung für eine optimale Versorgung von Schwerverletzten gelten.</strong></p><p>„Die Struktur der Trauma-Netzwerke in Deutschland hat das Ziel, Schwerverletzte bestmöglich, korrekt und zügig zu versorgen und damit ihre Lebensqualität und Überlebensraten zu verbessern. <span>Wir versorgen als Regionales Traumazentrum im Trauma-Netzwerk Brandenburg-Süd Schwerverletzte aus dem Raum Senftenberg und Lauchhammer bis weit in den Elbe-Elster-Kreis hinein</span>“, erklärt Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Hand- und Plastische Chirurgie und betont: „Die Re-Zertifizierung durch die Akademie der Unfallchirurgie ist eine Auszeichnung für das gesamte Haus. Wir sind sehr stolz darauf, dass es uns gelungen ist, die Qualitätsstandards nachzuweisen und die Rezertifizierung für drei Jahre ohne Auflagen erteilt wurde.“</p><p>Mit der Einstufung als Regionales Trauma-Zentrum spielen die Sana Kliniken Niederlausitz eine Schlüsselrolle zwischen lokalen und überregionalen Zentren innerhalb der Trauma-Netzwerk-Region Brandenburg Süd. Bundesweit gibt es 52 Trauma-Netzwerke der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Ziel ist eine zügige und qualitativ hochwertige Versorgung von Schwerverletzten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr und die Sicherstellung, dass jeder Patient in dem Trauma-Zentrum versorgt wird, dass der Schwere seiner Verletzungen angemessen ist. Die qualitative Einstufung der Netzwerk-Akteure ist auch eine wesentliche Entscheidungsgrundlage für Rettungskräfte. Die Zentren innerhalb einer Netzwerkregion kooperieren nicht nur im Notfall, sondern profitieren auch von gemeinsamen Fortbildungen und regelmäßigem Austausch. Pro Jahr wird in den Sana Kliniken Niederlausitz für 45 und 50 schwerverletzte Patienten das Schockraummanagement ausgelöst. „Die Tendenz ist steigend, weil wir zunehmend eine etablierte Adresse für die Rettungsdienste der Region sind“, sagt Dr. Christian Schmidt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4a970d-f530-4b4c-b4a1-89f24ae1a2d7/1920_aaa-7713.jpg?10000"><p>Ziel der Einstufung als Regionales Trauma-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz ist eine zügige und qualitativ hochwertige Versorgung von Schwerverletzten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e4a970d-f530-4b4c-b4a1-89f24ae1a2d7/aaa-7713/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>„Die Anforderungen für die Re-Zertifizierung zu erfüllen, ist ein gemeinsamer Kraftakt aller Fachabteilungen der Sana Kliniken Niederlausitz“, betont der Chefarzt und erklärt: „In der Unfallchirurgie laufen die Fäden zwar zusammen, aber wir brauchen die Notaufnahmen genauso wie die Anästhesie, die Intensivmedizin und alle anderen Fachabteilungen. Denn wenn der Verletzte ein Kind ist, brauchen wir das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, wenn es eine Schwangere ist, dann die Gynäkologie und wenn die Person Verletzungen im Brauchraum hat, dann ist die Viszeralchirurgie gefragt.“<span>&nbsp; </span>Das multiprofessionelle Zusammenspiel und die interdisziplinäre Zusammenarbeit des gesamten Teams der Sana Kliniken Niederlausitz reicht darüber hinaus bis zur Funktionsdiagnostik, wo Schwerverletzte mit modernster Technik untersucht werden, und hinein in die Verwaltung, die die entsprechende Qualifizierung der Ärzte und Pflegekräfte durch das Weiterbildungsmanagement fördert.</p><p>„Wir sind als Regionales Trauma-Zentrum nicht nur in der Lage und berechtigt, schwerverletzte Menschen zu versorgen, sondern können auch die entsprechende Qualität nachweisen, sowohl strukturell und organisatorisch als auch bei der Überprüfung unserer Behandlungsergebnisse im Trauma-Register, in dem die Versorgungsqualität jedes Patienten erfasst wird“, unterstreicht Dr. Christian Schmidt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/1920_christian-schmidt-6643.jpg?10000"><p>Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Hand- und Plastische Chirurgie, hat das feste Ziel, <span>mit dem Regionalen Traumazentrum im Trauma-Netzwerk Brandenburg-Süd&nbsp;</span> Schwerverletzte <span>aus dem Raum Senftenberg und Lauchhammer bis weit in den Elbe-Elster-Kreis hinein, </span>bestmöglich, korrekt und zügig zu versorgen und damit ihre Lebensqualität und Überlebensraten zu verbessern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/christian-schmidt-6643/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Traumazentrum,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 08:04:00 +0100</pubDate>
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