<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:03:54 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:08:33 +0100</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>24/7: Lebensretter mit Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/247-lebensretter-mit-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/247-lebensretter-mit-herz/</guid><pp:caseid>678982</pp:caseid><pp:subtitle>Kardiologen-Alltag zwischen Patientenbett, Schreibtisch und Katheterlabor in Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz versorgt pro Jahr rund 5000 Patienten aus dem Süden Brandenburgs</li><li>24/7-Rufbereitschaft in Herzkatheterlaboren und Hybrid-OP</li><li>Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Fachärzten, Therapeuten, Pflege und Sozialdienst auf Behandlungsweg der Patienten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob akuter Herzinfarkt oder chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen: Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz versorgt pro Jahr rund 5000 Patienten aus dem Süden Brandenburgs. Das Team aus Ärzten, Therapeuten und Pflegeprofis um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck ist rund um die Uhr im Einsatz, um Leben zu retten und Lausitzer Herzen zu reparieren. Dabei haben die Spezialisten stets den jeweils besten Behandlungsweg für jeden einzelnen Patienten im Blick.</strong></p><p>Es ist kurz vor 7:30 Uhr. Während die Patienten auf der kardiologischen Station im Krankenhaus Senftenberg gerade ihr Frühstück serviert bekommen, eilt Prof. Dr. Guido Matschuck den langen Flur im Erdgeschoss entlang und öffnet schwungvoll die Tür zu seinem Büro am Ende des Ganges. Mit der Aktentasche in der Hand geht es erst einmal ins Büro von Chefarztsekretärin Janett Barwisch. Ein freundliches Hallo. Kurze Lagebesprechung, wie jeden Morgen: Was hat sich gestern noch ergeben? Was steht heute an Tagesaufgaben an? Dann wechselt der Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz an seinen Schreibtisch. Während der PC hochfährt, lässt Prof. Dr. Guido Matschuck den ersten Kaffee des Tages aus der Mini-Maschine auf dem Fensterbrett in die Tasse laufen. Auf dem Bildschirm wartet eine Flut an Informationen: Briefe von Hausärzten, Befunde von Patienten, die Neuzugänge der vergangenen Nacht. Der Mediziner verschafft sich einen Überblick und steht wenige Minuten später schon zur Frühbesprechung im Nachbarbüro bei Oberarzt Dr. Ayoub Amara, der die beiden Herzkatheterlabore der Sana Kliniken Niederlausitz leitet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/1920_kat-0680.jpg?81770"><p><i><span>Im Herzkatheterlabor machen Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (Mitte) und sein Team die Problemstellen der Herzen sichtbar.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/kat-0680/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Rund um die Uhr einsatzbereit für Notfall-Patienten</h2><p>In der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie gibt es keine Zeit zu verschenken. Die 45 Betten starke Station im zweiten Obergeschoss des Senftenberger Krankenhauses ist nahezu immer voll ausgelastet. Zusätzlich zu den Herz-Patienten, die zu einem geplanten Eingriff oder einer Untersuchung stationär aufgenommen werden, kommen akute Notfälle aus dem gesamten Süden Brandenburgs. „Wir geben unser Bestes dafür, dass Rettungsdienste uns mit Patienten, die an akuten Herzproblemen leiden, rund um die Uhr ansteuern können. Denn sonst müssten sie lange Transportwege und inakzeptable Zeitverluste in Kauf nehmen, um so umfassend wie bei uns versorgt werden zu können. Doch im Notfall zählt jede Minute - und jeder Kilometer kostet wertvolle Zeit“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Das war jedoch nicht immer so. Erst seit dem Sommer 2022 stellen die Sana Kliniken Niederlausitz auch außerhalb der normalen Dienstzeit die Rufbereitschaft für Herzinfarkte rund um die Uhr sicher. Weil sich Herzinfarkte nicht an Tages- und Nachtzeiten halten, hat das engagierte Team aus Pflegekräften und interventionellen Kardiologen Schritt für Schritt die Herzinfarktbereitschaft im Süden Brandenburgs aufgebaut. Gute zwei Jahre später dürfen sich Patientinnen und Patienten jederzeit darauf verlassen, dass Lausitzer Herzen in den Senftenberger Sana Kliniken in guten Händen sind. Auch in der zurückliegenden Nacht sind wieder Notfall-Patienten in die Klinik eingeliefert worden. Einer von ihnen mit einem akuten Herzinfarkt. Dank der Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor und im Hybrid-OP konnte der Mann noch in der Nacht untersucht und behandelt werden. In der Intermediate-Care-Einheit, einer speziellen Station, auf der Patienten nach einer Behandlung sehr genau überwacht werden, wird der Gesundheitszustand des Patienten mit Argusaugen&nbsp; genauestens beobachtet, bis sein Zustand so stabil ist, dass er auf die kardiologische Station verlegt werden kann. „Der IMC-Aufenthalt ist notwendig, weil die Vitalparamenter wie Puls, Blutdruck und Sauerstoffsättigung in diesem Bereich über ein Alarmsystem verbunden und über große Monitore durch die diensthabenden Pflegekräfte und Ärzteteams im Blick behalten werden können. Auf der Normalstation ist diese lückenlose Überwachung nicht möglich“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck den interdisziplinären Versorgungsansatz in Senftenberg. Leben retten gehört für das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie zum Alltag. Und wie ein Herz wieder gesund wird, wissen die Pflegeprofis und Ärzteteams aus dem FF.</p><h2>Start in den Klinikalltag: Aufgaben in der Klinik verteilen</h2><p>Bevor der Chefarzt sich auf den Weg ins Herzkatheterlabor macht, um die Herzen der ersten geplanten Patienten des Tages mit modernster Medizintechnik unter die Lupe zu nehmen, klärt er mit Oberarzt Dr. Ayoub Amara welche Fach- und Assistenzärzte die Visite auf der Station übernehmen und wer bei der Funktionsdiagnostik, im Herzkatheterlabor sowie in der Notaufnahme unterstützt. Denn das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie ist auf viele Wirkungsstätten im Senftenberger Krankenhaus verteilt. Für die Weiterbildungsassistenten der Klinik bringt die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen und versierten Fachärzten jede Menge Vorteile: Sie sind nah an den Patienten und gewinnen anhand des breiten medizinischen Spektrums, das die Klinik abdeckt, jede Menge praktisches Wissen. Kompetenter Facharzt-Nachwuchs liegt den Sana Kliniken Niederlausitz am Herzen, damit die Menschen in der Region auch morgen noch gut versorgt sind. Deshalb ist die Ausbildung der angehenden Mediziner hier Chefsache.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8b200d49-07cb-42bf-bc6d-c3de5428493a/1920_alex-weg-katheterlabor.jpg?10000"><p><i><span>Auf dem Weg zur Teambesprechung: Die Pflege- und Ärzteteams arbeiten Hand in Hand, um für die Patienten die besten Behandlungsergebnisse zu erreichen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8b200d49-07cb-42bf-bc6d-c3de5428493a/alex-weg-katheterlabor/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Start in den Klinikalltag: Aufgaben in der Klinik verteilen</h2><p>Bevor der Chefarzt sich auf den Weg ins Herzkatheterlabor macht, um die Herzen der ersten geplanten Patienten des Tages mit modernster Medizintechnik unter die Lupe zu nehmen, klärt er mit Oberarzt Dr. Ayoub Amara welche Fach- und Assistenzärzte die Visite auf der Station übernehmen und wer bei der Funktionsdiagnostik, im Herzkatheterlabor sowie in der Notaufnahme unterstützt. Denn das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie ist auf viele Wirkungsstätten im Senftenberger Krankenhaus verteilt. Für die Weiterbildungsassistenten der Klinik bringt die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen und versierten Fachärzten jede Menge Vorteile: Sie sind nah an den Patienten und gewinnen anhand des breiten medizinischen Spektrums, das die Klinik abdeckt, jede Menge praktisches Wissen. Kompetenter Facharzt-Nachwuchs liegt den Sana Kliniken Niederlausitz am Herzen, damit die Menschen in der Region auch morgen noch gut versorgt sind. Deshalb ist die Ausbildung der angehenden Mediziner hier Chefsache.&nbsp;</p><p>Während Prof. Dr. Guido Matschuck gegen 8.30 Uhr mit OP-Kleidung und schwerer Bleischürze zum Schutz vor den Röntgenstrahlen im Herzkatheterlabor mit der ersten Untersuchung beginnt, startet auf der kardiologischen Station die Visite. Jeder Patient wird von dem blau-weißen Tross aus Oberärzten, Fach- und Assistenzärzten besucht: „Wie geht es heute?“ „Wie war die Nacht?“ Bis gegen Mittag dauert die Visite. Bevor es weitergeht, bleibt nur ein kurzes Zeitfenster für ein schnelles gemeinsames Mittagessen. Kurz Luftholen. Durchatmen. Auf zur Mittagsrunde.</p><h2>Jeden Patienten genau im Blick: Große Mittagsrunde mit dem Chefarzt</h2><p>Pünktlich um 12 Uhr trifft sich das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im großen Besprechungsraum zur Mittagsrunde. Alle Assistenzärzte, alle Oberärzte sowie jeweils ein Vertreter der Pflege, des Medizincontrollings und des Sozialdienstes sind bei dieser täglichen Beratung mit an Bord. Geballte Kompetenz an einem Tisch. „In dieser Runde wird jeder Patient einzeln besprochen: Wie sehen die Laborwerte aus? Welchen Eindruck hat der Patient während der Visite gemacht? Gibt es neue Erkenntnisse? Muss die Medikation angepasst werden? Brauchen wir weitere Untersuchungen? Wer kann entlassen werden und wer hat eventuell zusätzlichen Pflegebedarf? All das klären wir in diesem Kreis. Der Vorteil ist, dass jeder sich mit seiner Expertise einbringt und wir als multiprofessionelles, interdisziplinäres Team gemeinsam den weiteren Behandlungsweg jedes Patienten beraten“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. Auf Monitoren hat das Team dabei stets alle aktuellen Werte und Befunde im Blick. Das ist nur möglich, weil der Stationsalltag bestens organisiert und die Aufgaben klar verteilt sind.</p><p>Engagierte und kompetente Pflegekräfte übernehmen die tägliche Betreuung, nehmen Blut ab, bestimmen die Vitalparameter und stellen mit verlässlicher Sorgfalt die Medikamente zusammen, die im Rahmen der täglichen Visiten angepasst werden. „In dieser Mittagsbesprechung können wir alle wichtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt im Team klären“, erklärt der Chefarzt, was für ihn die besondere Qualität dieser Beratung ausmacht und warum seine Anwesenheit außer Frage steht. Auch wenn er nicht jeden Patienten auf der Station persönlich sieht, nicht an jedem Patientenbett im weißen Kittel auftaucht und die Erkrankung und die Therapie persönlich erklärt, so hat der Herz-Spezialist mit seinem Team dennoch jeden einzelnen Fall genaustens im Blick. Und die alltägliche Runde hat noch eine weitere wichtige Funktion: Sie dient als kleine Weiterbildungseinheit für die Assistenzärzte, die hier auf kürzestem Wege von den erfahrenen Spezialisten ganz viel über Diagnostik und Therapie von Herzpatienten lernen können. Die beste Schule für die angehenden Fachärzte.</p><h2>Keine Zeit zu verlieren: Wenn es ums Herz geht, zählt jede Sekunde</h2><p>Nach der Mammutrunde geht es ohne Pause weiter. In der Funktionsdiagnostik und im Herzkatheterlabor warten bereits die nächsten Patienten. Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie hat sich unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck zu einer hervorragenden Adresse für Lausitzer Herzpatienten etabliert.&nbsp; Moderne Verfahren wie High-End-Echokardiographie, Cardio-Computertomographie, Elektrokardiographie (EKG), Ergometrie (Belastungs-EKG) und Lungenfunktionstests in der Funktionsdiagnostik des Hauses gewährleisten eine sichere Diagnostik. Nur so ist es möglich herauszufinden, was den Patienten fehlt und wie der beste Therapieweg aussieht.&nbsp;</p><p>Dank der Expertise der Kardiologen können eine Vielzahl von Herzerkrankungen direkt in Senftenberg behandelt werden. Ein enormer Vorteil für die vielen älteren Patienten aus der Region, die so wohnortnah versorgt sind und von den Angehörigen regelmäßig besucht werden können. Eine hochmoderne Anlage, die erst seit kurzem in den Sana Kliniken Niederlausitz im Einsatz ist, erlaubt beispielsweise Elektrophysiologische Untersuchungen, mit denen alle Arten von Herzrhythmusstörungen identifiziert und therapiert werden können. Medizintechnik auf dem neuesten Stand, die sich sonst nur in Zentren findet. Im Herzkatheterlabor und im Hybrid-Saal können die Experten darüber hinaus in Minutenschnelle verengte und verschlossene Herzkranzgefäße weiten und Patienten mit einem akuten Herzinfarkt das Leben retten.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Entspannung am Senftenberger Hotspot: Kurze Runde am See</h2><p>Bis weit in den späten Nachmittag hinein laufen die Untersuchungen und Behandlungen. „Die Oberärzte und ich bleiben in der Regel so lange, bis die letzte Untersuchung des Tages abgeschlossen und das letzte Gespräch mit Patienten oder Angehörigen geführt ist“, berichtet Prof. Dr. Guido Matschuck. Während es draußen schon dunkel geworden ist, kehrt der Chefarzt in sein Büro zurück. Und schon klingelt das Telefon. Am anderen Ende eine Hausärztin aus Ortrand, die dringend einen Patienten zu einer Untersuchung anmelden möchte. „Kein Problem. Das schauen wir uns an und gehen der Ursache für die Beschwerden auf den Grund. Dafür sind wir da“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck in den Hörer, während er die wichtigen Daten des Patienten direkt in den Computer eintippt. „Wir erledigen das gleich morgen Mittag. Um 8 Uhr soll der Patient sich in zentralen Aufnahme melden. Ich informiere die Kollegen“, sagt er und verabschiedet sich. Normaler Alltag in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. Auf der Station bekommen die Patienten gerade ihr Abendessen. Die Pflegeprofis der Spätschicht eilen durch die Gänge, bringen Medikamente, wechseln Infusionen, helfen beim Umziehen und Waschen. Langsam kehrt Ruhe ein.</p><p>Der Chefkardiologe schaltet das Licht im Büro an und setzt sich wieder an den Rechner. Das Postfach ist gut gefüllt. Zahlreiche E-Mails warten auf Antwort, diverse Befunde müssen gelesen werden. Routine nach einem langen Untersuchungstag. Schließlich sind die wichtigsten Nachrichten erledigt. Zeit für eine Joggingrunde am See. Der passionierte Segler und Golfspieler liebt die Bewegung – und laufen am Wasser gehört dazu.</p><p>&nbsp;Prof. Dr. Guido Matschuck zieht sich die Sportkleidung über, schnürt die Joggingschuhe und läuft in den Feierabend. Das Diensthandy bleibt allerdings in Griffweite. Denn der Chefarzt hat in dieser Nacht Bereitschaftsdienst im Herzkatheterlabor. Sobald ein Anruf von einem Rettungsdienst aus der Region eingeht, ist er mit seinem Team wieder im Einsatz. Herzen retten bei Tag und Nacht, denn Infarkte halten sich nicht an Dienstzeiten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzkatheter,kardiologie,Rhythmologie,Matschuck]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:08:33 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/500_kat-0680.jpg?81770" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/500_kat-0680.jpg?81770</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/kat-0680.jpg?81770</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herzkatheterlabor Senftenberg Prof. Guido Matschuck]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Team der beiden Herzkatheterlabore sowie des Hybrid-OP im Krankenhaus Senftenberg ist rund um die Uhr einsatzbereit.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue Hoffnung bei Herzrhythmusstörungen: SKN bieten zertifizierte Versorgung für Patienten auf Top-Niveau</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/senftenberger-chefkardiologe-mit-modernster-technologie-im-einsatz-gegen-herzrhythmusstoerungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/senftenberger-chefkardiologe-mit-modernster-technologie-im-einsatz-gegen-herzrhythmusstoerungen/</guid><pp:caseid>629353</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Sana Kliniken Niederlausitz als Stätte der „Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie“ von Deutscher Gesellschaft für Kardiologie zertifiziert</strong></li><li><strong>Klinik für Kardiologie in Senftenberg arbeitet mit Anlage der modernsten Klasse für Elektrophysiologische Untersuchungen (EPU) am Herzen</strong></li><li><strong>moderne Medizintechnik erlaubt noch präzisere Diagnostik aller Arten von Herzrhythmusstörungen und bietet gleichzeitig größtmögliche Sicherheit aller Therapiemöglichkeiten</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten Patienten mit Herzrhythmusstörungen Diagnostik und Therapie auf Top-Niveau. Möglich wird dies mit Hilfe einer der weltweit modernsten Anlagen für Elektrophysiologische Untersuchungen. Die hervorragende Arbeit des Senftenberger Teams um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck wurde jetzt durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie bescheinigt: Die Sana Kliniken Niederlausitz sind als Stätte der „Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie“ zertifiziert. Damit sichert der größte Gesundheitsversorger im Süden Brandenburgs auch die Weiterbildung von dringend benötigten Fachärzten auf diesem Gebiet.</i></p><p>Wenn das Herz aus dem Takt gerät, ist professionelle Hilfe gefragt. Denn ob Herzstolpern, Herzrasen oder gelegentliche Aussetzer: Mit einem Besuch beim Kardiologen sollten Patienten abklären, ob eine Herzrhythmusstörung gefährlich ist. Eine Hilfe, die aktuellen Studien zufolge jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens benötigt. Denn die Zahl der Menschen, die an gefährlichen Herzrhythmusstörungen leiden, steigt laut aktuellem Bericht der Deutschen Herzstiftung immer weiter. In den Sana Kliniken Niederlausitz sind Patientinnen und Patienten an der richtigen Adresse, wenn das Herz Hilfe braucht: Der Gesundheitsversorger wurde aktuell von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als „Stätte der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie“ ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung, denn sie bietet zum einen unseren Patientinnen und Patienten den Nachweis, dass wir die hohen Anforderungen der Fachgesellschaft erfüllen und eine optimale Versorgung garantieren. Zum anderen berechtigt uns diese Auszeichnung auch dazu, Fachärzte im Bereich Rhythmologie in unserem Haus weiterzubilden“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie.</p><h2>Bestmögliche Versorgung ohne weite Wege</h2><p>„Wir haben in den vergangenen Monaten gemeinsam mit Prof. Dr. Matschuck intensiv daran gearbeitet, die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie mit höchster Fachkompetenz und einem breiten Leistungsspektrum auszubauen. Denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen zu und deshalb ist es uns eine Herzensangelegenheit, die Menschen in der Region wohnortnah optimal zu versorgen. Gerade ältere oder schwerkranke Menschen sind häufig nicht mehr mobil. Für sie ist es wichtig, dass sie die bestmögliche Versorgung vor der Haustür finden und keine weiten Fahrtwege auf sich nehmen müssen“, unterstreicht SKN-Geschäftsführer Marc Bernstädt und fügt hinzu: „Außerdem sichert uns die Anerkennung durch die DGK die Wahrnehmung in Fachkreisen und wird dafür sorgen, dass noch mehr Ärzte und Ärztinnen in die Niederlausitz kommen werden, um sich hier ausbilden zu lassen. Medizinischen Nachwuchs brauchen wir in der Region dringend. Die Sana Kliniken Niederlausitz erfüllen<span>&nbsp; </span>ihre wichtige Rolle in der Gestaltung von zukunftssicherer Gesundheitsversorgung.“</p><h2>Höchste Fachkompetenz und modernste Medizintechnik in Senftenberg</h2><p>Mit Prof. Dr. Guido Matschuck, der über die Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie sowohl im Teilbereich invasive Elektrophysiologie als auch aktive Herzrhythmusimplantate absolviert hat, finden Patienten und Mediziner einen fachkompetenten und umfassend qualifizierten Partner. Hinzu kommt die hervorragende technische Ausstattung der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im Krankenhaus Senftenberg. Zur Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen verwenden die Herz-Experten seit rund einem Jahr eine der modernsten Anlagen für Elektrophysiologische Untersuchungen (EPU), die sonst nur in hochspezialisierten Zentren zu finden sind. „Wir haben mit der neuen Anlage inzwischen mehr als 250 Patienten untersucht und bei Bedarf auch direkt behandelt“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bbc713a5-2f19-4ca4-a686-e1e6927c15df/1920_epumatschuck.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck untersucht einen Patienten auf Herzrhythmusstörungen mit der modernsten Anlage für Elektrophysiologische Untersuchungen (EPU).</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bbc713a5-2f19-4ca4-a686-e1e6927c15df/epumatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>3D-Modell des Herzens in Echtzeit</h2><p>„Die neue EPU-Anlage vereint das Beste aus zwei Welten“, erklärt der Chefkardiologe. Das Gerät liefert hervorragende Daten aus dem Inneren des Herzens und erstellt daraus in Echtzeit ein dreidimensionales Modell. Experten sprechen hierbei von kardialem Mapping. Gleichzeitig werden in einem intrakardialen Elektrokardiogramm (EKG) die elektrischen Signale des Herzens extrem sensibel erfasst und sichtbar gemacht. Beides zusammen erlaubt den Niederlausitzer Herzspezialisten eine hochpräzise Diagnostik von Herzrhythmusstörungen, die bei Bedarf direkt innerhalb des minimalinvasiven Eingriffs therapiert werden können.</p><h2>Einblick mitten ins Herz</h2><p>Bei der Elektrophysiologischen Untersuchung wird durch eine Punktion in der Leiste, also im Prinzip wie eine kleine Spritzennadel, ein dünner Katheter über die Leistenvene bis zum Herzen vorgeschoben. Dank der besonderen Technologie der Anlage können die Untersuchenden jederzeit sehen, wo sich der Katheter befindet – und dies sogar komplett ohne Röntgenstrahlung. Parallel zu der dreidimensionalen Karte, die die Anlage vom Herzen anfertigt, erfasst sie auch die elektrischen Signale und interpretiert diese. „Das dreidimensionale Modell des Herzens erlaubt uns viel besser als das zweidimensionale Bild, das wir bisher über den Röntgentisch erhalten haben, zu sehen, wo genau die elektrischen Störungen entstehen, die die Herzrhythmusstörungen verursachen“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. Außerdem bleibt das Modell stabil – selbst wenn der Patient sich minimal bewegen sollte. Denn im Normalfall sind die Patienten während der Prozedur wach oder auf eigenen Wunsch leicht schlafend und benötigen nur eine lokale Anästhesie an der Leiste.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7e3899d4-a7fa-45ca-9e55-a0c094e92d30/1920_epuherz.jpg?10000"><p><i>Mittels der besonderen Technologie der Elektrophysiologischen Untersuchung&nbsp;können die Untersuchenden eine dreidimensionalen Karte vom Herzen anfertigen und die elektrischen Signale empfangen sowie interpretieren.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7e3899d4-a7fa-45ca-9e55-a0c094e92d30/epuherz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Präzise Diagnostik und Therapie aller Herzrhythmusstörungen</h2><p>„Wir können dank der neuen Anlage auf den Millimeter genau Aussagen über den Zustand des Herzens treffen und an jedem Punkt, an dem wir mit dem Katheter sind, die Spannung des Herzmuskels bestimmen“, sagt der Niederlausitzer Chefkardiologe. Wenn auf diese Weise die Stelle identifiziert ist, die abnormale Herzrhythmen auflöst, kommt nach der Diagnostik die Therapie. Über den Katheter werden die entsprechenden Stellen im Herzen verödet. Bei dieser Ablation, die entweder mit Wärmeenergie oder Vereisung funktioniert, entsteht eine feine Narbe im Herzen an der Stelle, an der zuvor die fehlerhaften Signale aufgetreten sind. Weil Narbengewebe die elektrischen Impulse nicht weiterleitet, ist die Herzrhythmusstörung mit diesem minimalinvasiven und innovativen Verfahren geheilt. Auf dem Monitor kann der Kardiologe direkt überprüfen, ob die Herzrhythmusstörung damit vollständig beseitigt ist oder noch weitere Stellen im Herzen verödet werden müssen. „Die Maschine sammelt während der Behandlung Daten wie Temperatur, Energie, Impedanz (Widerstand) und den Anpressdruck, also wie stabil der Katheter an der jeweiligen Stelle bleibt, und errechnet daraus einen Index, der zeigt, wie effektiv und sicher die Ablation war“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. So hat der Untersuchende direkt eine Erfolgskontrolle.</p><p>Die Patienten profitieren in mehreren Punkten von dieser hochmodernen Technologie. „Wir können jetzt alle überhaupt existierenden Herzrhythmusstörungen diagnostizieren und behandeln. In vielen Fällen ist die Elektrophysiologische Untersuchung der passende Schlüssel zu Diagnostik und Therapie“, betont der Chefarzt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,EPU Elektrophysiologische Untersuchung,kardiologie,Rhythmologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 12:27:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/bbc713a5-2f19-4ca4-a686-e1e6927c15df/500_epumatschuck.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/bbc713a5-2f19-4ca4-a686-e1e6927c15df/500_epumatschuck.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/bbc713a5-2f19-4ca4-a686-e1e6927c15df/epumatschuck.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Prof. Matschuck an der EPU Anlage]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chef-Kardiologe Guido Matschuck nimmt im Herzkatheterlabor  eine Elektrophysiologische Untersuchung (EPU) vor]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Kliniken Niederlausitz sind ab jetzt Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-sind-ab-jetzt-klinik-mitglied-der-deutschen-herzstiftung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-sind-ab-jetzt-klinik-mitglied-der-deutschen-herzstiftung/</guid><pp:caseid>619930</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Information und Aufklärung über verschiedene Krankheitsbilder leisten einen wichtigen Beitrag in der Prävention</p><p>• Klinik für Kardiologie und ambulante kardiogische Praxen bieten umfassende Beratung, Diagnostik nach dem neusten Stand der Medizin und modernste Therapien zur Behandlung verschiedener Erkrankungen des Herzens&nbsp;</p><p>• Für 2024 sind Patientenveranstaltungen rund ums Herz, Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung und Aktionen zur Woche der Wiederbelebung geplant</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Herzgesundheit ist Herzenssache in den Sana Kliniken Niederlausitz. Deshalb ist der Gesundheitsversorger jetzt auch Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung. Damit unterstreicht das größte Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung im Süden von Brandenburg einmal mehr die Bedeutung der kardiovaskulären Versorgung der Menschen in der Lausitz. Die Deutsche Herzstiftung ist die top Adresse, wenn es um Ratgeber und um wissenschaftliche Untersuchung von Herzkrankheiten geht.</i></p><p>„Die Aufklärung der Menschen im Süden Brandenburgs über Herzerkrankungen und Möglichkeiten zur Prävention liegt uns sehr am Herzen. Wir bieten Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz und auch in unseren ambulanten Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz neben umfassender Beratung und Diagnostik nach dem neusten Stand der Medizin bei Bedarf auch modernste Therapien zur Behandlung verschiedener Erkrankungen des Herzens an“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie in Senftenberg, und fügt hinzu: „Als Klinik mit kardiologischem Schwerpunkt sehen wir uns als wichtiger Partner der Herzstiftung, die nachweislich die beste und umfangreichste Ressource zur industrie- sowie klinikunabhängigen Information und Entscheidungsfindung darstellt.“</p><p>Die Deutsche Herzstiftung ist nach eigenen Angaben die größte, unabhängige Anlaufstelle für Patienten und Interessierte im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der 1979 gegründete gemeinnützige Verein engagiert sich in der Vorbeugung, der Erkennung und der Weiterentwicklung der Behandlung von Herzkrankheiten. Weitere Informationen zur Organisation und jede Menge Wissenswertes rund ums Herz gibt es im Internet unter herzstiftung.de.</p><p><strong>Infomaterial und Patientenveranstaltungen rund um Herzgesundheit in Senftenberg</strong></p><p>Betroffene, Angehörige und alle anderen Interessierte erhalten in den Sana Kliniken Niederlausitz umfangreiches Informationsmaterial der Deutschen Herzstiftung rund um die Herzgesundheit. Außerdem bleiben die Sana Kliniken Niederlausitz Herzwochenpartner und beteiligen sich im November aktiv an dem bundesweiten Aktionsmonat der Herzstiftung. Darüber hinaus sind im Laufe dieses Jahres zusätzliche Patientenveranstaltungen rund ums Herz geplant, unter anderem zu Schwerpunktthemen wie Bluthochdruck, der koronaren Herzerkrankung als häufigste Ursache für den plötzlichen Herzstillstand und Aktionen zur Woche der Wiederbelebung. „Wir sind überzeugt davon, dass Information und Aufklärung über verschiedene Krankheitsbilder einen wichtigen Beitrag in der Prävention leisten. Bei einer Vielzahl von Herzerkrankungen können wir zahlreiche Risikofaktoren selbst beeinflussen, in dem wir unseren Lebensstil anpassen und so dafür sorgen, dass unser Herz lange gesund bleibt“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/1920_guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000"><p><i>Als Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung stehen für Chefkardiologie Prof. Dr. Guido Matschuck (re) Aufklärung, Prävention und höchste Fachkompetenz&nbsp;in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz an oberster Stelle. Die</i> <i>Absaugung von Blutgerinnsel aus der Lunge mittels eines speziellen Katheters ist beispielsweise eins der Angebote des umfangreichen Leistungsspektrums für die Behandlung und den Schutz Lausitzer Herzen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/guidomatschuckimherzkatheterlabor/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Kardiologisches Leistungsspektrum erweitert</strong></p><p>Der Senftenberger Chefkardiologe hatte im April 2023 die Leitung der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz übernommen und einen enormen Erfahrungsschatz sowie höchste Fachkompetenz mit an die Senftenberger Klinik gebracht. Unter der Federführung des interventionellen Kardiologen, der über die Zusatzqualifikation <span>Herzinsuffizienz, Spezielle Rhythmologie in den Teilbereichen invasive Elektrophysiologie und aktive Herzrhythmusimplantate, Kardiovaskuläre Intensiv- & Notfallmedizin sowie Hypertensiologie </span>verfügt, wurde das Leistungsspektrum der kardiologischen Klinik bereits umfangreich erweitert. So wurde unter anderem ein besonderes Angebot etabliert, bei dem niedergelassene Haus- und Fachärzte Bluthochdruckpatienten in der Klinik vorstellen und gemeinsamen Therapien besprechen können. In der hochspezialisierten Abteilung mit 40 Planbetten werden jährlich mehr als 5.000 Lausitzer Herzen behandelt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck sind vier Oberärzte und sechs Ärzte in Weiterbildung in der Klinik tätig. Darüber hinaus kooperieren die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit Spezialisten des Sana-Herzzentrum Cottbus und stellen damit im Südbrandenburger Kompetenznetzwerk der Sana Kliniken AG einen der wichtigsten Versorger und Retter für Lausitzer Herzen dar.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Deutsche Herzstiftung,kardiologie,Rhythmologie,Herzgesundheit,Praevention]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 11:55:39 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/500_guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/500_guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Guido Matschuck im Herzkatheterlabor]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz Absaugung von Blutgerinnsel in der Lunge mittels eines speziellen Katheters]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>