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                    <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:00:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Info-Abend: So ein Kreuz mit dem Kreuz</title>
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März im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8935d743ee74c139e00c660ac306ef25"><span style="color:#999999;">Niederlausitzer Wirbelsäulen-Spezialist zeigt Wege zu neuer Mobilität und Lebensqualität</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7f7970bf240075f42e78bb8a6a37af84"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rückenschmerzen zählen deutschlandweit zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Sie schränken die Mobilität ein, rauben Lebensqualität und werfen viele Fragen auf: Woher kommt der Schmerz? Was steckt dahinter? Und was hilft wirklich? Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „So ein Kreuz mit dem Kreuz – Wie SKN-Experten Sie wieder fit machen“ informiert der Niederlausitzer Wirbelsäulen-Experte Dr. Steffen Sola über Ursachen und Risiken sowie moderne Diagnostik und Therapie. Im Anschluss an den Vortrag steht der Neurochirurg für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Es beginnt oft ganz harmlos: Ein plötzliches Stechen beim Aufstehen, hartnäckige Verspannungen oder unangenehmes Ziehen im Rücken. Wenn die Beschwerden nicht verschwinden, können sie zum ungeliebten Dauerbegleiter werden – und Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung der Wirbelsäule sein. „Unsere Wirbelsäule trägt uns ein Leben lang – doch viele Belastungen hinterlassen Spuren. Langes Sitzen, schweres Heben, Übergewicht oder Bewegungsmangel beschleunigen den Verschleiß. Rauchen und ungesunde Ernährung machen es noch schlimmer“, sagt Dr. Steffen Sola, Bereichsleiter Neurotraumatologie, Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz. Die Fachabteilung ist seit mehreren Jahren als Wirbelsäulenspezialzentrum von der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft zertifiziert. Das Leistungsspektrum der Senftenberger Klinik reicht dabei von der Behandlung für Bandscheibenvorfälle über Therapien bei Einengungen des Spinalkanals bis hin zur Versorgung von Wirbelkörperbrüchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/1920_steffen-sola-1412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Um Ursachen für akute und chronische Rückenschmerzen, häufige Erkrankungen der Wirbelsäule sowie Prophylaxe und Therapie-Optionen dreht sich die kostenfreie Patientenveranstaltung mit Dr. Steffen Sola am 25. März im Krankenhaus Senftenberg. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba09052d-46b1-4a69-9e90-04de48a9dd98/steffen-sola-1412/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Steigender Bedarf an spezialisierter Wirbelsäulenmedizin&nbsp;</h2><p>Nach aktuellen Daten der AOK klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen. Rund 26 Millionen Menschen sind ärztlich behandelt – das entspricht fast einem Drittel der Bevölkerung. Auch die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass Rückenleiden inzwischen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Ausfälle und Frühverrentungen sind. Besonders in Regionen mit älter werdender Bevölkerung, wie der Lausitz, steigt der Bedarf an spezialisierter Wirbelsäulenmedizin kontinuierlich. „Chronische Rückenschmerzen und eine eingeschränkte Mobilität müssen kein Dauerzustand sein. Wenn konservative Methoden ausgereizt sind, bietet die moderne Wirbelsäulenchirurgie Hilfe mit schonenden, minimalinvasiven Operationstechniken“, erklärt der Neurochirurg, der auf operative Therapien von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert ist.</p><h2>Ambulante und stationäre Versorgung verzahnt</h2><p>Der erfahrene Mediziner steht mit seinem Team nicht nur regelmäßig im OP-Saal, sondern bietet auch Sprechstunden in der ambulanten Praxis für Neurochirurgie des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz an. Unter dem Dach des Senftenberger Krankenhauses sind die stationäre und ambulante Versorgung von Wirbelsäulen-Patienten eng verzahnt. Die Praxis für Neurochirurgie bietet Beratung, Diagnostik, Nachsorge sowie medikamentöse Schmerztherapien, während die operative Versorgung im stationären Leistungsspektrum Patienten zurück auf die Beine bringt. Dank der interprofessionellen Zusammenarbeit von Wirbelsäulenchirurgen, Radiologen, OP-Teams und breiter Funktionsdiagnostik in der Klinik sind Patienten rundum versorgt.</p><h2>Von Prophylaxe bis Therapie</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 25. März erläutert Dr. Steffen Sola verständlich und praxisnah Ursachen und Warnzeichen für häufige Erkrankungen der Wirbelsäule wie Bandscheibenvorfälle, Wirbelkanalverengungen oder ein Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke. In seinem Vortrag geht er ebenso darauf ein, wie moderne Diagnostik Gewissheit schafft und was mit konservativen sowie operativen Therapieverfahren machbar ist, um Betroffene wieder möglichst mobil und schmerzfrei zu machen. „Wir möchten Patienten und Angehörigen Orientierung geben, Ängste nehmen und Wege zurück zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität aufzeigen“, so Dr. Steffen Sola.</p><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss an den Vortrag bleibt Zeit für individuelle Gesundheitsfragen zum Thema.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Rueckenschmerzen,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Dr. Steffen Sola,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:00:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Ich hab&#039; Rücken!&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-ich-hab-ruecken-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-ich-hab-ruecken-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>655251</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Therapie bei Wirbelsäulenerkrankungen</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4efb4040-efac-4fc1-9783-4013fcf4be86/1920_csm-img-0112-2-3-e2f819ed5f.jpg?78852"><p>„Ich hab‘ Rücken“, ist in der Wirbelsäulen-Sprechstunde von Chefarzt Dr. Stefan Domanja ein oft gehörter Satz, der jedoch viel bedeuten kann. „So lang wie eine Wirbelsäule ist, so vielfältig sind auch die Symptome für ihre verschiedenen Erkrankungen.“ weiß der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. „Man muss immer die individuelle Patientengeschichte betrachten. Ist es ein akutes Ereignis wie nach einem Sturz oder sind es chronisch bedingte Rückenschmerzen.“&nbsp;</p><p>Wie genau die Behandlungsverfahren funktionieren und wie man die richtige Behandlungsstrategie für jeden Patienten festlegt, erklärt Wirbelsäulenchirurg Dr. Stefan Domanja in dieser Montagsvorlesung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Termin: &nbsp; Montag, 2. September 2024&nbsp;<br>Zeit: &nbsp; 17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Ort: &nbsp; Lausitzer Seenland Klinikum, Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eintritt frei!<br><strong>Anmeldung bitte bis 30. August 2024 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Wirbelsaeulenchirurgie,Rueckenerkrankung,Ruecken,Rueckenschmerzen,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:07:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Unnötige Wirbelsäulenoperationen vermeiden: Jeden Fall genau prüfen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/unnoetige-wirbelsaeulenoperationen-vermeiden-jeden-fall-genau-pruefen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/unnoetige-wirbelsaeulenoperationen-vermeiden-jeden-fall-genau-pruefen/</guid><pp:caseid>631839</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wirbelsäulenoperationen gehören in Deutschland zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Aus Sicht von Sana-Medizinerin und Wirbelsäulenchirurgin Dr. Petra Büchin ist allerdings längst nicht jeder Eingriff notwendig. Sie plädiert – wann immer fachlich gerechtfertigt – primär für präventive und nicht-operative Maßnahmen sowie eine OP-Entscheidung auf Basis von klaren und wissenschaftlich fundierten Kriterien.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Einer aktuellen </span><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00940-022-3381-9#:~:text=%C3%9Cberall%20wies%20darauf%20hin%2C%20dass,ist%2C%20gefolgt%20von%20580.000%20Gelenksoperationen." target="_blank"><span>Auswertung</span></a><span> zufolge führten Chirurgen im Jahr 2020 in Deutschland rund 735.000 Eingriffe an der Wirbelsäule durch. Dabei gibt es regionale Unterschiede, die sich medizinisch nicht erklären lassen. Eine kürzlich publizierte </span><a href="https://www.tk.de/presse/themen/medizinische-versorgung/krankenhausversorgung/zweitmeinung-ruecken-2171180" target="_blank"><span>Analyse</span></a><span> der Techniker Krankenkasse weist außerdem darauf hin, dass wahrscheinlich viel zu viele Patienten vorschnell operiert werden. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Vorgehensweise eindeutig: Vor jedem Eingriff an der Wirbelsäule müssen zunächst jegliche nicht-operativen, das heißt konservative, Maßnahmen ausgeschöpft werden. Für die Bewertung alternativer Therapieoptionen haben Betroffene die Möglichkeit, sich eine Zweitmeinung einzuholen. Seit November 2021 haben sie laut </span><a href="https://www.g-ba.de/service/fachnews/71/" target="_blank"><span>Angaben</span></a><span> des Gemeinsamen Bundesausschuss G-BA darauf sogar ein Recht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fcdad78d-a628-4c17-b77b-c6d8122c53c3/1920_240517-dr.med.petrabuumlchin.jpg?31278"><h2><span>OP-Empfehlung ohne eindeutige Indikation? Das darf nicht sein!</span></h2><p><span>Dr. Petra Büchin ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Fachärztin für Allgemeine Chirurgie sowie Chefärztin des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie und Rückentherapie am Karl-Olga-Krankenhaus in Stuttgart. Die Medizinerin kennt das Problem, denn sie sieht immer wieder Patienten, die eine unnötige Operation an der Wirbelsäule erhalten haben oder kurz vor einem Eingriff stehen und sich von ihr zusätzlich beraten lassen.&nbsp;</span></p><p><span>Die Ärztin erklärt: „Ich bin immer wieder irritiert darüber, wie häufig Patientinnen oder Patienten eine Operation empfohlen wird, obwohl es gar keine eindeutige Indikationsstellung für einen Eingriff gibt. Mich überrascht, wie gerne sich manche Patienten operieren lassen, weil eine konservative Therapie langwierig und mühsam ist und nur durch regelmäßige Übungen über einen längeren Zeitraum zu Besserung führt. Die meisten Rückenschmerzen sind unspezifisch und durch Verklebungen der feinen Schicht um unsere Muskeln, der Faszien, sowie Verkürzungen der Muskeln bedingt, die zu einem Ungleichgewicht führen. In diesen Fällen hilft keine Operation. Rückenschmerzen sind zudem oft eingebettet in ein systemisches Krankheitsbild, zum Beispiel metabolisches Syndrom, Adipositas, Hormondefizite, Depression, das es zu erkennen und konsequent zu behandeln gilt.“</span></p><h2><span>Interdisziplinäre Untersuchung und Therapie reduzieren OP-Häufigkeit</span></h2><p><span>Wie eine aktuelle </span><a href="https://www.springermedizin.de/rueckenschmerzen/rueckenschmerzen/zweitmeinung-vor-operationen-an-der-wirbelsaeule/23236584" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> eines Forschungsteams aus Deutschland zeigt, müssen Ärzte bei der Einschätzung verschiedene Befunde der Patienten berücksichtigen, unter anderem auch Schmerzdauer und psychosoziale Risikofaktoren, denn sie sind mitentscheidend für den Erfolg operativer Eingriffe. Vor einer anstehenden Operation sollten die Patienten ein Assessment, das heißt eine umfassende Untersuchung, durch Experten verschiedener Fachrichtungen erhalten, dazu gehören zum Beispiel Ärzte, Physiotherapeuten und manchmal auch Psychologen. Es ist mittlerweile bekannt, dass die interdisziplinäre Untersuchung und Therapie dazu führt, dass sich die Anzahl der Operationen reduziert.&nbsp;</span></p><p><span>Die Orthopädin aus Stuttgart erklärt: „Die neuen Forschungsdaten zeigen, dass es den meisten Patienten schon besserging, wenn sie eine begründete alternative Therapieempfehlung bekamen. Das zeigt aus meiner Sicht, wie wichtig es ist, sich jeden Einzelfall genau anzuschauen und zu beraten. Die Befunde auf dem Röntgen- oder MRT-Bild sagen ohne gezielte Anamnese und gründliche körperliche Untersuchung meistens nichts über die Notwendigkeit für eine Operation aus. Bei vielen Patienten sind im MRT ein oder mehrere Bandscheibenvorfälle sichtbar, die jedoch keine spezifischen Symptome und Beschwerden verursachen.“ Akute Rückenschmerzen ohne schwerwiegende neurologische Symptome wie Lähmungserscheinungen oder Blasenstörungen sind nicht nur auf Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule zurückzuführen. Die Ursachen sind vielschichtig und gehen häufig auf mangelnde Bewegung mit den bekannten Folgen wie Muskelschwäche, Haltungsveränderungen sowie Verkürzung und Verklebung der Faszien zurück.</span></p><h2><span>Intensive nicht-operative Therapie vor jedem Eingriff</span></h2><p><span>Die </span><a href="https://www.springermedizin.de/lumbalsyndrome/zervikalsyndrome/injektionstherapie-bei-zervikal-und-lumbalsyndromen-grundlagen-i/26502306" target="_blank"><span>Empfehlungen</span></a><span> für Ärztinnen und Ärzte sind eindeutig: Sofern keine absoluten Operationsindikationen bestehen, sollte vor jedem Eingriff an der Wirbelsäule zunächst eine intensive nicht-operative Therapie erfolgen, dazu gehören zum Beispiel Trainingstherapie, Physiotherapie sowie das Erlernen von Schmerzbewältigungsstrategien. Injektionsbehandlungen können sinnvoll sein, wenn andere konservative Maßnahmen nicht greifen und die Schmerzstärke einen definierten Schwellenwert übersteigt. Im Idealfall ist die Injektionstherapie in ein umfassendes Therapiekonzept eingebettet. Korrekt eingesetzt kann sie zu einer kurzzeitigen Schmerzlinderung oder -freiheit beitragen.</span></p><h2><span>Sprechstunde für konservative Rückentherapie</span></h2><p><span>Am Karl-Olga-Krankenhaus bietet das Team um Petra Büchin neben einer Indikationssprechstunde auch eine Sprechstunde für konservative Rückentherapie an. Die Medizinerin erklärt die Vorgehensweise: „Wir erheben durch ein ausführliches Anamnesegespräch und körperliche Untersuchung einen Befund, den wir dann mit den Ergebnissen der bildgebenden Diagnostik abgleichen. Sehen wir die konservative Therapie noch nicht vollständig ausgeschöpft, können wir den Patienten in unserer konservativen Rückentherapie weitere diagnostische Schritte und Therapieoptionen anbieten, wie eine Haltungsanalyse mittels strahlungsfreiem Rückenscan sowie auch eine Bioimpedanzanalyse zur Messung der Muskel- und Fettverteilung.&nbsp;</span></p><p><span>Was viele nicht wissen: Durch Inaktivität kommt es sehr häufig zu Fetteinlagerungen in den Muskeln der Lendenwirbelsäule. Das können wir mit den genannten Untersuchungen messen und den Patienten in ausdruckbaren Befunden objektiv zeigen. Verlaufsuntersuchungen im Rahmen einer intensiven Trainingstherapie, die bei vielen Patienten eine Lebensumstellung bedeutet, können für den Patienten sehr motivationsfördernd sein.“ Zudem gibt es am Karl-Olga-Krankenhaus die Möglichkeit für eine genaue Nährstoffanalyse sowie ambulante Ernährungstherapie. Zu den wichtigen Zielen für Prävention und Therapie gehören eine gute Rumpfstabilität, ein gutes muskuläres Gleichgewicht sowie Koordination und Flexibilität. So lassen sich die meisten unspezifischen Schmerzen verbessern.</span></p><h2><span>Use it or lose it: Eigeninitiative gefragt</span></h2><p><span>Wer sich viele Jahre wenig bewegt hat, kann nicht erwarten, dass sich Beschwerden mit ein paar Therapieeinheiten in Luft auflösen. Die Leistungen der Krankenkassen zur Physiotherapie reichen in der Regel nicht aus. Daher ist auch die Eigeninitiative der Patienten gefragt. Jeder kann und muss etwas für seine eigene Gesundheit tun und Verantwortung für einen gesunden Lebensstil übernehmen. Für körperliche und geistige Fitness ist es niemals zu spät. Im Optimalfall sollte man Muskeln und Herz-Kreislaufsystem täglich belasten.</span></p><p><span>Petra Büchin resümiert: „Patienten müssen für ihren Rücken und ihre Gesundheit Verantwortung übernehmen. Die Ärzteschaft muss dies sowohl konservativ als auch durch eine gute Indikationsstellung zur Operation unterstützen. Es braucht eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbereichen und auch einen intensiven Austausch zwischen Klinik und den niedergelassenen Kollegen. Ich rate Patientinnen und Patienten mit therapieresistenten Rückenschmerzen dazu, sich an ein Wirbelsäulenzentrum zu wenden, das zum einen das komplette Spektrum der Wirbelsäulenchirurgie anbietet, zum anderen den Patienten aber auch Therapievorschläge für eine konservative Therapie machen kann. Die Sana Kliniken AG bietet in vielen ihrer Häuser in ganz Deutschland genau dieses Vorgehen an. Eine strenge Indikationsstellung zur Operation mit guter Ausführung sollte der Standard sein. Mindestmengen vorausgesetzt, kommt Qualität im Sinne von leitliniengerechtem Handeln durch Ärzte mit hoher Fachexpertise auf jeden Fall vor Quantität. Die beste Versorgung für den einzelnen Patienten muss immer im Mittelpunkt stehen. “</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Rueckenschmerzen,Operation,KOK,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Bewegung und bewusster Umgang mit körperlichen und mentalen Belastungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-rueckengesundheit-2024-in-borna/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-rueckengesundheit-2024-in-borna/</guid><pp:caseid>622334</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Rückengesundheit 2024 in Borna</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• In Deutschland klagen ein Drittel der Erwachsenen und ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen über Rückenschmerzen</p><p>• Sana Kliniken Leipziger Land laden am 20. März 2024 zu einem Informationsnachmittag rund um die Rückengesundheit ein</p><p>• Experten beleuchten das Thema aus ärztlicher sowie physiotherapeutischer Sicht, Patienten berichten von ihren Erfahrungen</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Laut statistischem Bundesamt klagen ein Drittel der erwachsenen Menschen in Deutschland und bereits ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen über Rückenschmerzen. Alarmierende Zahlen und wichtiger Anlass für die Sana Kliniken Leipziger Land am 20. März 2024 zu einem Informationsnachmittag rund um die Rückengesundheit einzuladen. Unter dem Motto: <a href="https://www.sana.de/newsroom/veranstaltung-gemeinsam-gegen-den-rueckenschmerz/" target="_blank">‘Gemeinsam gegen den Rückenschmerz: Tipps und Tricks für einen bewegten Alltag’</a> beleuchten Experten das Thema aus ärztlicher sowie physiotherapeutischer Sicht und Patientinnen und Patienten berichten von ihren Erfahrungen. &nbsp;</p><h2>Moderner Lebensstil ist nicht immer nur gut, sondern manchmal sogar Gift für den Rücken&nbsp;</h2><p>Woher der Schmerz meist kommt, erklärt Dr. Sebastian Katscher, Chefarzt des <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/interdisziplinaeres-wirbelsaeulenzentrum-und-neurotraumatologie" target="_blank">Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums und der Neurotraumatologie</a>: “Viele von uns sitzen zu viel, bewegen sich zu wenig und tatsächlich sind eine ganze Reihe Menschen auch übergewichtig. Das bringt unsere Muskulatur ins Ungleichgewicht, belastet unsere Wirbelsäule und führt nicht selten zu Rückenbeschwerden.” Sein Kollege, Chefarzt Dr. Jochen Helm, ergänzt: “Auch seelische Belastungen wie empfundener Stress, Sorgen, Konflikte oder depressive Verstimmungen bringen uns aus der Balance und können Rückenschmerzen sogar verstärken.” “Die gute Nachricht”, so Dr. Katscher: “Die meisten Rückenschmerzen sind unspezifisch und lassen sich mit konservativen Maßnahmen gut in den Griff bekommen.”</p><h2>Was hilft gegen Rückenschmerzen&nbsp;</h2><p>Sind die Rückenschmerzen da, ist es falsch in eine Schonhaltung zu verfallen und gar nichts mehr zu tun. “Das effektivste Mittel gegen einen verspannten Rücken ist tatsächlich <a href="https://www.sana.de/newsroom/mitmachen-uebungen-fuer-einen-gesunden-ruecken/" target="_blank">Bewegung</a>", sagt Dr. Helm. Am besten sei eine Kombination aus Dehnung und Kraftaufbau für Arme, Beine und Rumpf. “Speziell für die Wirbelsäule sollte man dabei immer auf ein Gleichgewicht von Bauch-, Flanken- und Rückenmuskulatur achten. Denn nur im Zusammenspiel der Muskeln entlasten und stabilisieren wir unsere Wirbelsäule”, so der Mediziner. Dabei muss es nicht unbedingt der Besuch im Fitness-Studio sein. Es gibt <a href="https://www.gesundleben-leipzigerland.de/artikel/rueckenschmerzen/" target="_blank">viele Sportarten,</a> die sich eignen, auch wenn Beschwerden bereits da sind – z.B. Nordic Walking, Wandern, Klettern oder Schwimmen. “Am wichtigsten ist die Freude an der Bewegung, denn nur dann lassen sich Trainingsroutinen finden und regelmäßig umsetzen”, betont Dr. Katscher .</p><h2>Vorbeugen: Bewegung, raus an die frische Luft und weg mit den trüben Gedanken&nbsp;</h2><p>Bewegung, die Spaß bereitet, hilft nicht nur bei bereits bestehenden Beschwerden, sondern ist auch die beste Prophylaxe. Aber nicht nur das. „Selbst beim Spazieren oder beim Walken tun wir nicht nur unserer Muskulatur und dem Kreislauf etwas Gutes, sondern wir können Stress abbauen“, so Dr. Katscher. Auch Entspannungsmethoden wie Progressive Muskelrelaxation (PMR), Autogenes Training, Yoga oder Meditation helfen, mit Anspannungen und Stress im Alltag besser umzugehen. „Jeder muss da seinen eigenen Weg finden. Wichtig für die Rückengesundheit ist jedoch ein achtsamer Lebensstil mit Entspannung und Gelassenheit“, erklärt Jochen Helm.&nbsp;</p><h2>Und wann zum Arzt?&nbsp;</h2><p>Bei unspezifischen Rückenschmerzen liegt in der Regel kein struktureller Schaden zugrunde. Häufig hilft Wärme mit Kirschkernsäckchen oder dem klassischen Heizkissen zur Lockerung und Entspannung der Muskeln. Und auch frei in der Apotheke zu erwerbende oder mal von Arzt verschriebene und in der Hausapotheke noch vorhandene Schmerzmittel dürfen bei Schmerzen eingenommen werden – ohne dass es heisst, sich „mit Chemie vollzupumpen“. Doch wenn Rückenschmerzen nicht innerhalb von einer Woche besser werden, wenn eine Schmerzausstrahlung vom Nacken bis in Arme und Hände beziehungsweise von der Lendenwirbelsäule bis in die Beine und Füße hinzukommt – „Ischiasschmerz“ genannt – oder wenn neue Gefühlsstörungen, Kraftminderungen in den Armen oder Beinen auftreten, sollte ein Arzt beziehungsweise eine Ärztin konsultiert werden. In diesen Fällen sind eine gute Untersuchung und gegebenenfalls eine Behandlung notwendig.&nbsp;</p><h2>Fragen? Fragen!&nbsp;</h2><p>Die Veranstaltung <a href="https://www.sana.de/newsroom/veranstaltung-gemeinsam-gegen-den-rueckenschmerz/" target="_blank">‘Gemeinsam gegen den Rückenschmerz: Tipps und Tricks für einen bewegten Alltag’</a> findet am 20.März um 16.30 Uhr im Auditorium des Sana Klinikums Borna statt und verspricht eine informative und interaktive Plattform für alle, die ihre Rückengesundheit verbessern möchten. Als Experten sind die beiden Chefärzte des Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums und der Neurotraumatologie, Dr. Sebastian &nbsp;Katscher (Orthopäde und Unfallchirurg) und Dr. Jochen Helm (Neurochirurg), sowie der Leiter des <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/therapeutische-medizin" target="_blank">Instituts für Therapeutische Medizin</a>, Jan Geishendorf, zu Gast. Aktive Unterstützung gibt es zudem von Physiotherapeutin Annett Krusche und dem <a href="http://www.haas-hilft.de/" target="_blank">Sanitätshaus Haas.</a>&nbsp;</p><h2>Ausführliche Infos zum Tag der Rückengesundheit am 20. März 2024</h2><p>Podcast, Patientengeschichte, Experteninterview: <a href="https://www.sana.de/newsroom/rueckengesundheit-2024/" target="_blank">Hier finden Sie umfangreiches Informations- und Pressematerial zum Thema "Rückengesundheit"</a>.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6efbb98-e9ce-43a2-a25f-f1e43118adae/1920_dsc-1067copyrobinkunz.jpg?10000"><p><i>Zum Patientenaktionstag am 20. März 2024 stehen unsere Experten aus Klinik und Physiotherapie Rede und Antwort.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6efbb98-e9ce-43a2-a25f-f1e43118adae/dsc-1067copyrobinkunz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><span style="text-align:left;"><strong>Sana Kliniken Leipziger Land GmbH</strong></span></p><p><span>In Borna und Zwenkau angesiedelt finden Menschen aus der Region eine hochwertige medizinische Akutversorgung und geriatrisch fachärztliche Behandlung. Derzeit verfügen die Kliniken über 500 Betten. In vierzehn Fachkliniken und mehreren Instituten profitieren die Patientinnen und Patienten von kurzen Wegen, einer langjährigen Erfahrung, modernster Medizintechnik und der Fächervielfalt eines Schwerpunktversorge<strong>r</strong>s. In den Kompetenzzentren arbeiten Spezialistinnen und Spezialisten fächerübergreifend zusammen, um die gesundheitliche Gesamtsituation jedes Patienten zu erfassen und den bestmöglichen, maßgeschneiderten Behandlungsplan aufzustellen. Darüber hinaus bietet das Geriatriezentrum Zwenkau älteren Menschen mit Mehrfacherkrankungen eine auf ihre Lebenssituation zugeschnittene komplexe medizinische Versorgung.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[Borna,Leipziger Land,Rueckenschmerzen,Rueckengesundheit 2024,PM,Borna-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 14:52:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Veranstaltung: Gemeinsam gegen den Rückenschmerz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/veranstaltung-gemeinsam-gegen-den-rueckenschmerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/veranstaltung-gemeinsam-gegen-den-rueckenschmerz/</guid><pp:caseid>622323</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Im März gibt es im Sana Klinikum Borna abwechslungsreiche Vorträge, spannende Perspektiven und einen Blick hinter die Kulissen der Medizinischen Trainingstherapie.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Was können wir selbst tun, um dem Rückenschmerz zu begegnen? Was rät die Physiotherapie? Bei welchen Beschwerden kommen operative Verfahren infrage und wie geht es nach einem Eingriff sportlich weiter? Am 20. März widmet das Interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie einen Nachmittag der Rückengesundheit und lädt Interessierte zu einem bunten Vortragsprogramm ein.&nbsp;</p><h2>Viele Perspektiven. Ein Ziel. Bewegt und rückengesund durch den Alltag&nbsp;</h2><p>In jeweils kurzen und kurzweiligen Beiträgen loten Mediziner, Therapeuten und Betroffene das Thema “Rückenschmerz” aus verschiedenen Perspektiven aus. Los geht’s mit einem Beitrag der Chefärzte des Wirbelsäulenzentrums Dr. med. Sebastian Katscher und Dr. med. Jochen Helm, die den Nachmittag auch moderieren werden: Die beiden Wirbelsäulenexperten widmen sich zunächst der Frage: Was ist eigentlich Rückgesundheit und was hält uns gesund? Darauf aufbauend erfahren Interessierte aus Patientenperspektive, wie die Physio- und Sporttherapie dem Rückenschmerz zu Leibe rückt und hilft, Rückengesundheit wiederherzustellen. Ein Patient berichtet über seine Erfahrung bei der konservativen Behandlung eines Bandscheibenvorfalls. Anschließend richten Dr. Helm und Dr. Katscher anhand ausgewählter Beispiele ihren Blick auf die Frage, bei welchen Beschwerden ein operativer Eingriff zur Therapie der Wahl wird und wie die OP-Entscheidungen gemeinsam mit den Patienten getroffen werden. Daran anknüpfend spricht ein Patienten darüber, wie seine Rückenprobleme durch eine Operation wesentlich verringert werden konnten und er trotz einer Versteifung nun wieder deutlich besser beweglich und mobil ist. Am Ende des Vortragsprogramms bleibt für Interessierte genügend Zeit, all ihre Fragen loszuwerden.&nbsp;</p><h2>Informieren & Loslegen: Infostände und Besichtigung der Trainingstherapie&nbsp;</h2><p>Wer mag, kann sich im Anschluss an die Vorträge gleich eine große Portion Bewegungsmotivation an den Ständen der Physiotherapie und des Sanitätshauses Haas holen. Therapeuten und Rehaexperten beantworten Fragen rund um den aktiven Alltag, geben Tipps für ein Trainingsprogramm und beraten zur Wahl der richtigen Sportausrüstung. Abschließend können Interessierte noch hinter die Kulissen der Medizinischen Trainingstherapie schauen, die über neue, hochmoderne Trainingsgeräte verfügt, und Patientinnen und Patienten, Rehabilitanden und jedem offensteht, der Mitglied im Gesundheitssportverein ist oder werden möchte.&nbsp;</p><h2>Ihre Fragen an unsere Experten&nbsp;</h2><p><strong>Sind Sie selbst betroffen oder Ihnen brennen verschiedene Fragen zum Thema “Rückenschmerz” unter den Nägeln? Dann stellen Sie Ihre Fragen bis zum 14. März 2024 und wir greifen sie gerne in der Veranstaltung am 20. März auf. Senden Sie uns Ihre Fragen gern </strong><a href="mailto:ukm.borna@sana.de" target="_blank"><strong>per E-Mail</strong></a><strong> &nbsp;zu.</strong></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8bffd72f-0cd1-457a-b6a4-92450e806fee/1920_ruumlckengesundheit-presspage.png?24253"><p><i>Am 20. März gibt es im Auditorium des Sana Klinikums Borna abwechslungsreiche Vorträge, spannende Perspektiven und einen Blick hinter die Kulissen der Medizinischen Trainingstherapie. Beginn ist 16:30 Uhr, der Eintritt ist frei.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8bffd72f-0cd1-457a-b6a4-92450e806fee/ruumlckengesundheit-presspage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Borna,Leipziger Land,Rueckenschmerzen,Rueckengesundheit 2024]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 13:57:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8bffd72f-0cd1-457a-b6a4-92450e806fee/ruumlckengesundheit-presspage.png?24253</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Einladung R&amp;uuml;ckenaktionstag Borna 20-03-2024]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bild mit den Veranstaltungshinweisen zum R&amp;uuml;ckenaktionstag am 20.03.2024 im Sana Klinikum Borna]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn Sorgen aufs Kreuz gehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interview-wenn-sorgen-aufs-kreuz-gehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interview-wenn-sorgen-aufs-kreuz-gehen/</guid><pp:caseid>622318</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Haben wir Rückenschmerzen, suchen wir meist schnell nach körperlichen Ursachen. Doch auch unsere Psyche spielt eine große Rolle dabei, wie wir Schmerzen wahrnehmen und mit ihnen umgehen. Psychologin Katy Burdack erklärt uns genauer, wie sich Körper und Seele gegenseitig beeinflussen und wie wichtig diese Verbindung für das Verständnis und den Umgang mit Rückenschmerzen ist.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>'Ich habe Rücken': Über 61 Prozent der Deutschen geben laut Robert-Koch-Institut an, mindestens einmal im Jahr unter Rückenschmerzen zu leiden. Besonders hoch ist die Zahl bei Frauen zwischen dem 40. und 49. Lebensjahr – 75 Prozent von ihnen sagen, öfter von akuten Rückenschmerzen betroffen zu sein. "Das ist schon eine erstaunlich hohe Zahl", konstatiert Katy Burdack, Leitende Psychologin an der Sana Klinik in Borna. "Sie zeigt, dass Rückenschmerzen nicht allein eine Frage des Alters und des körperlichen Verschleißes sind, sondern dass sich dahinter ganz verschiedene Ursachen verbergen können."&nbsp;</p><h2>Stress und bewegungsarmer Lebensstil verursachen Rückenschmerzen&nbsp;</h2><p>Natürlich spielt unser Lebensstil mit viel Sitzen und verhältnismäßig wenig Bewegung eine wichtige Rolle, warum auch immer mehr junge Menschen an Rückenschmerzen leiden. Schnell kommt es dann zu Fehl- oder Überlastung unserer Muskeln. Als eine weitere Hauptursache für Rückenschmerzen benennt die Psychologin jedoch noch etwas anderes: Stress. Aber wie kann das sein und wo besteht da der Zusammenhang? Stress für sich genommen ist per se nichts Negatives, sondern ein uralter Mechanismus, der unsere Vorfahren vor Gefahren geschützt hat. Stress versetzt unseren Körper in erhöhte Alarmbereitschaft. Der Körper schüttet Adrenalin aus, der Blutdruck steigt und wir atmen schneller, so dass die Muskeln besser mit Sauerstoff versorgt werden, um im Ernstfall schnell fliehen zu können. Doch während unsere Urahnen den Stress durch Flucht oder Kampf auflösen konnten, haben wir in unserem modernen Leben oft wenig Gelegenheit, dem Zustand der ständigen Alarmbereitschaft etwas entgegen zu setzen. Die Folge: Die Muskeln verspannen und verhärten sich, die Nerven werden gereizt. Um dem Schmerz zu entkommen, nehmen wir Schonhaltungen ein, was die Muskulatur noch mehr aus dem Gleichgewicht bringt. Kommt dann noch eine unbedachte Bewegung dazu ist er vorprogrammiert, der akute Schmerz im Rücken."Dabei muss der Stress gar nicht immer mit dem Job zu tun haben“, erklärt Katy Burdack. "Auch Probleme in der Familie, Streit oder Sorgen können uns stressen. Nicht zuletzt liegt es auch an unserer psychischen Grundeinstellung. Ob wir eher positiv oder eher negativ auf das Leben schauen, beeinflusst wie wir auf Stress reagieren und damit umgehen."&nbsp;</p><h2>Wenn der Schmerz zum ständigen Begleiter wird&nbsp;</h2><p>Oft kriegen wir akute Rückenschmerz gut wieder in den Griff. Bei vielen Menschen gehen die Schmerzen jedoch nicht so schnell wieder vorbei. Halten Rückenschmerzen länger als drei Monate oder treten immer wieder auf, sprechen Medizinerinnen und Mediziner von chronischen Schmerzen. In Deutschland ist das bei jeder fünften Frau und bei jedem siebten Mann der Fall. Natürlich werden dauerhafte Rückenschmerzen auch durch körperliche Faktoren ausgelöst, wie zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall oder Entzündungen. Dennoch führt solch ein Dauerschmerz zu einem komplexen Zusammenspiel zwischen Körper und Seele. Denn der andauernde Schmerz belastet die Psyche. Betroffenen entwickeln regelrechte depressive Symptome, werden antriebslos, ziehen sich zurück, grübeln, haben Ängste, schlafen schlecht. „Das wiederum zieht eine geringere Leistungsfähigkeit nach sich und schlägt sich auf das Selbstwertgefühl nieder“, so Katy Burdack weiter. Besonders für Berufstätige ist das ein großes Problem. "Dazu muss man wissen, dass negative Gefühle, Stress und Schmerz im gleichen Hirnareal verarbeitet werden. Und das bedeutet nicht nur, dass der Schmerz Stress und negative Gefühle auslöst, sondern dass umgekehrt auch negative Gefühle als Schmerz wahrgenommen werden können", erläutert die Psychologin. Der Schmerz verselbständigt sich quasi und wird permanent aufrechterhalten, auch wenn er körperlich und medizinisch manchmal gar nicht mehr zu begründen ist. Für die Betroffenen ist der Schmerz jedoch immer noch da. Angehörige, Freunde, Arbeitskollegen können das meist nur schwer nachzuvollziehen. Chronische Schmerzpatienten hören dann oft Sätze wie: 'Das bildest Du Dir nur ein.' "Alles bedingt also einander und kann in einen Kreislauf führen, der für die Betroffenen nicht immer leicht zu durchbrechen ist", sagt Katy Burdack.&nbsp;</p><h2>Schmerzen ganzheitlich angehen&nbsp;</h2><p>Aber wie kann es gelingen, diesem Kreislauf zu entkommen und dem Schmerz die Stirn zu bieten? Dazu gibt es unter anderem die Möglichkeit einer Multimodalen Schmerztherapie, wie sie auch die Klinik in Borna anbietet. Der Begriff 'multimodal' bedeutet, dass hier aus verschiedenen Perspektiven auf die Schmerzpatienten geschaut, von denen fast 80 Prozent unter chronischen Rückenschmerzen leiden. Katy Burdack erklärt: "Die Schmerzpatienten kommen entweder 14 Tage zu uns in die Klinik oder gehen vier Wochen in unsere Tagesklinik. Neben der medizinischen Versorgung durch unterschiedliche Fachärzte wie Orthopäden oder Anästhesisten, erhalten die Betroffenen eine umfassende psychologische Betreuung durch unser Team." Die Patienten erlernen darüber hinaus Techniken, wie Entspannungs- und Atemübungen, mit denen sie den körperlichen Reaktionen auf Stress besser begegnen und bewältigen können. Hinzu kommen Angebote wie Bewegungstherapie oder Ernährungsberatung. "Es ist oft ein langer Weg, denn es ist fast wie eine Umprogrammierung, die bei den Patienten stattfinden muss, damit sie die Zusammenhänge zwischen Körper und Psyche besser verstehen und dadurch dem Schmerz anders begegnen können“, so die Psychologin.&nbsp;</p><h2>Prävention: Weg mit den trüben Gedanken&nbsp;</h2><p>Sicher werden wir nie ganz schmerzfrei durchs Leben gehen können. Dennoch haben wir – wie bei so vielem – auch unsere Rückengesundheit selbst in der Hand. Regelmäßige körperliche Bewegung kann nicht nur dazu beitragen, negativen Stress abzubauen, sondern auch die Rückenmuskulatur zu stärken und die Flexibilität der Wirbelsäule zu verbessern, was wiederum dem Rückenschmerz vorbeugen kann. Aber noch etwas anderes sieht die Psychologin Katy Burdack als einen wichtigen Faktor für einen möglichst schmerzfreien Rücken – die positive Einstellung: "Natürlich sind alle Menschen individuell und haben ihre eigene Einstellung. Aber man kann durchaus lernen, positiver auf das Leben zu blicken, indem man sich zum Beispiel bewusst gute Erlebnisse verschafft und genießt. Das können Kleinigkeiten sein, wie eine kurze Auszeit mit einer Tasse Tee, ein gutes Buch zu lesen, zum Sport zu gehen oder einen Spaziergang zu machen."&nbsp;<br><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b18913c-fac3-408d-b719-23cb4a2c9178/1920_ll-20200116-burdack-katy-hochcopyrobinkunz.jpg?10000"><p><i>Katy Burdack ist Psychologin am Sana Klinikum Borna und Resilienzexpertin.</i></p><p><i><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></i><br><i>Katy Burdack</i><br><i>Tel.: </i>03433 21-1608&nbsp;<br><a href="mailto:katy.burdack@sana.de" target="_blank">E-Mail</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b18913c-fac3-408d-b719-23cb4a2c9178/ll-20200116-burdack-katy-hochcopyrobinkunz/" target="_blank">Download und Copyright Bild</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Borna,Leipziger Land,Rueckenschmerzen,Rueckengesundheit 2024]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 13:31:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientengeschichte: Jane Gonschiors Weg zurück ins Leben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientengeschichte-jane-gonschiors-weg-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>622314</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Nach 16 Jahren unter Schmerzen erlangt Jane Gonschior durch eine Wirbelsäulen-Versteifung endlich ihre Lebensqualität zurück.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ad1cbe44-de0c-4a0d-9350-140b2d945e1c/1920_dsc-0347copyrobinkunz.jpg?82890"><p>&nbsp;Dass Jane Gonschior überhaupt wieder Hulla Hoop machen kann, verdankt sie einer operativen Wirbelsäulen-Versteifung unter der Leitung des Bornaer Wirbelsäulen-Spezialisten Dr. Sebastian Katscher. Die bewegende Geschichte der jungen Frau aus Lissa, die nach einem langen Leidensweg ihre Lebensqualität wiedergewann, lesen Sie in unserem <a href="https://www.gesundleben-leipzigerland.de/artikel/wirbelsaeulen-versteifung/" target="_blank">Onlinemagazin “Gesund Leben im Leipziger Land”</a>.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ad1cbe44-de0c-4a0d-9350-140b2d945e1c/dsc-0347copyrobinkunz/" target="_blank">Download und Copyright Bild</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Borna,Leipziger Land,Rueckenschmerzen,Rueckengesundheit 2024]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 13:03:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Podcast: Rückenschmerzen los werden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/reinhoeren-rueckenschmerzen-los-werden/</guid><pp:caseid>622300</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Es zwickt, zieht und schmerzt im Sitzen, Stehen oder Liegen? Egal ob im Nacken, zwischen und in den Schultern, der Brustwirbelsäule oder im unteren Rücken: Rückenschmerzen sind sowas wie eine gelten als Volkskrankheit. Fast jeder hatte sie schon mal oder kennt zumindest jemanden mit Rückenproblemen. Sie sind, nach Atemwegserkrankungen, die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Wie wir Rückenschmerzen vermeiden und was dem Rücken gut tut, das erzählen die beiden Experten Dr. Helm und Dr. Katscher. Ihr Wissen teilen Sie in dieser Folge von “Gesundheit aufs Ohr”.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/374f862d-aa75-446c-955b-6a4af70cc884/1920_dsc-5999copyrobinkunz.jpg?10000"><p>Die aktuelle Folge unseres Podcasts "Gesundheit aufs Ohr können Sie sich hier herunterladen.<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/be4fe916-c618-4960-bdd1-5e4d4ff43271/gesundheit-aufs-ohr-podcast-rueckenschmerzen/" target="_blank">Download und Copyright Podcastfolge (MP3)</a></p><p>Unsere Experten sind Dr. Jochen Helm (l.) und Dr. Sebastian Katscher (r.), Chefärzte des Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums und der Neurotraumatologie am Sana Klinikum Borna.<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/374f862d-aa75-446c-955b-6a4af70cc884/dsc-5999copyrobinkunz/" target="_blank">Download und Copyright Bild Helm | Katscher</a></p><p>Weitere Infos zu Sprechzeiten und Behandlungsschwerpunkten unserer Experten finden Sie <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/interdisziplinaeres-wirbelsaeulenzentrum-und-neurotraumatologie/ambulanzen-sprechstunden" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Borna,Leipziger Land,Rueckenschmerzen,Rueckengesundheit 2024]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 12:17:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mitmachen: Übungen für einen gesunden Rücken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mitmachen-uebungen-fuer-einen-gesunden-ruecken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mitmachen-uebungen-fuer-einen-gesunden-ruecken/</guid><pp:caseid>622294</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Um Rückenschmerzen vorzubeugen, hilft konsequentes Training. Wir zeigen Ihnen ein paar Übungen im Video.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Mit unseren Rückenübungen stärken und dehnen Sie speziell Ihre Rumpfmuskulatur, unterstützen und entlasten so die Wirbelsäule und beugen Verletzungen sowie Verspannungen vor. Sie sind herzlich eingeladen, mitzumachen.&nbsp; Ihre Wirbelsäule wird es lieben. Auch für Anfänger geeignet.&nbsp;<br><br><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/interdisziplinaeres-wirbelsaeulenzentrum-und-neurotraumatologie/uebungen-fuer-einen-gesunden-ruecken" target="_blank"><strong>Los geht’s!</strong></a>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/abc95b4c-1b36-479a-82ce-ace94cb75e65/1920_dsc-3084copyrobinkunz.jpg?82387"><p><i>Jan Geisehndorf, Leiter des Instituts für therapeutische Medizin am Sana Klinikum Borna, im Unterarmstütz. Die sog. “Plank” ist eine effektive Übung zur Stärkung der Rückenmuskulatur.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/abc95b4c-1b36-479a-82ce-ace94cb75e65/dsc-3084copyrobinkunz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Borna,Leipziger Land,Rueckenschmerzen,Rueckengesundheit 2024]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 11:11:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/bab41478-ade1-440e-98c9-191fda375893/dsc-3072copyrobinkunz.jpg?93571</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild R&amp;uuml;ckentraining 02]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der Bornaer Sporttherapeut Jan Geishendorf mir &amp;quot;Katzenbuckel&amp;quot; auf einer Yogamatte]]></pp:imageDescription></item></channel>
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