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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:44:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Kunst, Arzt zu bleiben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-kunst-arzt-zu-bleiben/</guid><pp:caseid>761774</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Abschied aus dem Klinikum Dahme-Spreewald sprechen Dr. Rüdiger Müller und Dr. Martina Weimann über Verantwortung, Gewissen, künstliche Intelligenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e83ac379eeb448c91da1fd1c2faa00b45"><span style="color:#999999;"><span><strong>64 Jahre Engagement für Klinikum Dahme-Spreewald:</strong> Chefarzt Dr. Rüdiger Müller und die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann gehen in Ruhestand</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2bdb6d50ce5b37220715729caaff318a"><span style="color:#999999;"><span><strong>Erfolgsgeschichte einer Klinik:</strong> Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe zu Kompetenzzentrum für Endometriose, minimalinvasive Chirurgie und Brustkrebs etabliert</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e134484fb128e58cb075c6ca7634d900d"><span style="color:#999999;"><span><strong>Von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter: </strong>Warum Patienten aus der Kombination von basaler Medizin, innovativen Verfahren und Empathie seit Jahrzehnten profitieren</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie haben tausenden Babys zu einem sicheren Start ins Leben verholfen, zehntausenden gynäkologischen Patientinnen neue Hoffnung geschenkt und das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen zu einem Kompetenzzentrum für Brustkrebs und Endometriose und Schlüsselloch- Chirurgie qualifiziert: Jetzt gehen Chefarzt Dr. Rüdiger Müller und die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann von der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe in ihren wohlverdienten Ruhestand. Zum Abschied lüften sie ein Geheimnis, sprechen über Gewissensfragen, künstliche Intelligenz und darüber, warum ein guter Arzt ein guter Arzt bleibt, selbst wenn der Strom ausfällt.</strong></p><p><span>Insgesamt 64 Jahre lang haben sich Dr. Martina Weimann und Dr. Rüdiger Müller für die Patienten im Klinikum Dahme-Spreewald stark gemacht, Nächte durchwacht, Überstunden geschoben, Extraschichten im OP eingelegt und zwischen Glücksmomenten und dunkelsten Stunden mitgefühlt. Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe war dabei für die engagierten Ärzte viel mehr als ein Arbeitsort – es war ihr berufliches Zuhause und oft wichtiger als alles andere im Leben.</span></p><h2><span>Verantwortung. Innovation. Engagement.</span></h2><p><span>„Eine Patientin mit ihrem Problem ist erst fertig wenn alles grundlegend geklärt ist", sagt Martina Weimann bis heute. Kaum jemand kennt das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen so gut wie sie. 1981 begann sie hier ihr pflegerisches Jahr, absolvierte 1987 ihr sechstes Jahr im Medizinstudium und startete am 1. September 1988 in ihren ersten Arbeitstag als Ärztin. Während ihrer Facharztausbildung habe sie vor allem eines gelernt: „Als alleinerziehende Frau musst du arbeiten - und zwar für zwei. Der Weg bis zum Oberarzt-Titel im Oktober 2004 war weit und steinig. Seit Januar 2006 ist sie Leitende Oberärztin der Abteilung.</span></p><p><span>26 Jahre lang haben Martina Weimann und Rüdiger Müller gemeinsam Maßstäbe im Klinikum Dahme-Spreewald gesetzt. Als der gebürtige Stralsunder am 1. Januar 2000 als Chefarzt im Achenbach-Krankenhaus startete, da kannten sich die beiden bereits durch das Medizinstudium in Rostock. Nach der Ausbildung zum Vollmatrosen mit Abitur und der Armeezeit war Rüdiger Müller an die Rostocker Universität gewechselt und bekam nach seinem Abschluss eine Stelle im Südstadt-Klinikum der Hansestadt. Ein echter Glücksfall, „denn die Klinik war extrem innovativ, hatte moderne Verfahren sowohl in der Gynäkologie als auch in der Geburtshilfe zu bieten. Nach 14 Tagen habe ich das erste Mal laparoskopiert“, blickt der Chefarzt auf den Ort zurück, an dem er die ersten minimalinvasiven Handgriffe erlernte und seine Expertise als Operateur zur Profession machte. Schon hier war neben Facharztausbildung und Promotion auch die Weitergabe erlernten Wissens gefragt und Operationskurse, Kongresse und Jahrestagungen der Arbeitsgemeinschaft Endoskopie wollten organisiert sein. So führte ihn diese Tätigkeit als Operateur in die gesamte Bundesrepublik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cc94ebb3-7fce-4b78-b1bf-c234c8295e57/1920_img_8865.jpg?10000"><p><br><i>Fundiertes, medizinisches Wissen von der Pike auf erlernen, gewissenhaft anwenden und großzügig an zukünftige Mediziner weitergeben - das war schon immer Credo von Chefarzt <span>Dr. Rüdiger Müller.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cc94ebb3-7fce-4b78-b1bf-c234c8295e57/img_8865/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mit Fachkompetenz und Offenheit für Neues</span></h2><p><span>Mit dieser hohen Fachkompetenz in der Schlüssellochchirurgie und der Begeisterung für medizinische Innovationen übernahm Dr. Rüdiger Müller die ärztliche Leitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Die Klinik hatte einen guten Ruf, aber es fehlte an Innovationen. Damals stand vom Achenbach-Krankenhaus nur der Mittelteil. Der OP und die Intensivstation waren gerade im Rohbau, die Wochenstation war entkernt und sollte saniert werden, hier kann man gestalten“, erinnert sich der Chefarzt. Gemeinsam nutzen sie die fördermittelreiche Aufbruchzeit, wählten modernste Medizintechnik für die Klinik aus und brachten die Abteilung auf den neusten Stand.</span></p><h2><span>Anerkanntes Kompetenzzentrum für Endometriose und Brustkrebs</span></h2><p><span>Die Kombination aus Altbewährtem, Mut zu Neuem und beständiger Optimierung hat Rüdiger Müller und Martina Weimann in all den Jahren ausgezeichnet. Unter ihrer Führung wuchs die Abteilung zu einem Kompetenzzentrum für Endometriose und minimalinvasive Chirurgie und zum zertifizierten Brustkrebszentrum. Im Jahr 2009 wurde das Endometriosezentrum in Königs Wusterhausen als erstes in Brandenburg erfolgreich zertifiziert. Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus ist seit dem Jahr 2022 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Patientinnen aus einem weiten Einzugsgebiet vertrauen auf die Expertise des Ärzteteams und lassen sich in Königs Wusterhausen behandeln. Darüber hinaus ist die Abteilung ein Ort, an dem jährlich hunderte Babys sicher ins Leben starten und gynäkologische Patientinnen aller Generationen ein breites Behandlungsspektrum finden. Zu den besonderen Fällen, die Martina Weimann und Rüdiger Müller bis heute in Erinnerung geblieben sind, gehören dabei unter anderem eine Patientin mit einem 17 Kilogramm schweren Ovarial-Tumor, die erfolgreich operiert werden konnte, und ein 5790 Gramm schweres Baby, das ohne Kaiserschnitt auf natürlichem Weg geboren wurde.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7d317dc0-6458-4af1-99b3-72257ea79e22/1920_img_8940_bearb.jpg?10000"><p><br><i>Zum Abschied noch einmal gemeinsam im Lieblings-OP mit Blick auf einen gynäkologisch-laparoskopischen Eingriff - und das ganz ohne Haube und Mundschutz.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7d317dc0-6458-4af1-99b3-72257ea79e22/img_8940_bearb/" target="_blank">&nbsp;Download und Copyright</a></p><h2><span>Bestmögliche Behandlung, ganzheitlich und empathisch</span></h2><p><span>Was Dr. Rüdiger Müller und Dr. Martina Weimann dabei an jedem einzelnen Arbeitstag geleitet hat, war der gemeinsame Anspruch, Patientinnen die bestmögliche Behandlung zu bieten. „Wir fragen uns immer: Würdest du deinen Angehörigen genauso behandeln? Eine Leitlinie auf dem neustens Stand der Wissenschaft ist dabei ein Gerüst für die Entscheidung. Aber ich muss dieses Gerüst individuell anpassen und das geht nur mit Erfahrung, Empathie und einer klaren Diskussion mit Patienten. Das setzt voraus, dass die behandelnden Ärzte eine ganz basale, hochqualifizierte Ausbildung haben“, betont der Chefarzt. Dr. Martina Weimann pflichtet ihm bei: „Ich sage meinen Patientinnen immer: Ich empfehle ihnen das, was ich für mich, meine Freunde, meine Angehörigen richtig finde. Was wir im Voraus brauchen, ist Vertrauen. Sie müssen wissen: Es gibt keine Götter in Weiß und es gibt auch nicht vorhersehbare Komplikationen. Aber wir werden immer nach bestem Wissen und Gewissen handeln und es so machen, als wenn wir selbst hier auf dem OP-Tisch liegen würden.“</span></p><h2><span>Verfechter medizinischer Basis-Bausteine</span></h2><p><span>Das Fundament, auf das die beiden Experten in all den Jahrzehnten gebaut haben, führt zu den Wurzeln der Medizin: „Wir sind beide Basic-Verfechter. Wenn hier der Strom ausfällt, bin ich immer noch Arzt. Ich habe zwei Hände, habe zwei Augen, eine Nase und zwei Ohren. Ich fasse auf den Bauch und kann mit jemandem reden“, betont Martina Weimann. Genau diese Haltung haben die beiden auch den vielen Nachwuchsärzten und Medizinern aus ganz Deutschland vermittelt, die zu Seminaren in minimalinvasiver Chirurgie bis nach Königs Wusterhausen kamen, bei den beiden Spezialisten hospitierten oder ihre Facharztausbildung im Klinikum absolviert haben. „Wenn da Facharzt draufsteht, dann muss da auch Facharzt drin sein“, bringt es Dr. Rüdiger Müller, der jahrelang Vorsitzender des Prüfungsausschusses Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Landesärztekammer Brandenburg war, auf den Punkt. Seine Botschaft an künftige Ärzte? „Ich glaube, künstliche Intelligenz ist eine schöne Sache und vereinfacht vieles. Aber es gibt ein großes Problem: Ich merke mir das nicht. Man muss Dinge von der Pike auf lernen. Medizin ist eine Wissenschaft, aber auch eine Kunst. Kunst verlangt Improvisation, aber es bedarf aus meiner Sicht einer ganz strengen und klaren Ausbildung, die basale Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich macht. Das Operieren ist dann das I-Tüpfelchen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aae18032-001c-4c1c-949e-4289dcba0f80/1920_img_8890.jpg?10000"><p><br><i>Wenn das Leben Hürden stellt, nimm Sie an - die <span>Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann versinnbildlicht, wie viel sie als Ärztin auch </span>von Patienten und ihren Schicksalen lernen konnten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aae18032-001c-4c1c-949e-4289dcba0f80/img_8890/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mit Gewissen und Respekt</span></h2><p><span>Die beiden Ärzte haben nicht nur viel Wissen weitergegeben, sie haben selbst auch viel gelernt – von Kollegen, von Wegbegleitern und auch von Patienten. „Was mir Patienten beigebracht haben, ist: Sei zugewandt, schenke mir deine Aufmerksamkeit und dein Gewissen. Wenn mal etwas nicht so gut gelaufen ist, Komplikationen vorliegen, muss man schlaflose Nächte haben. Wenn man die nicht hat, hat man kein Gewissen. Dieser Spruch: Das lässt du dann alles hier, ist doch Unsinn. Das sind doch Menschen, die mir in dem Moment das Vertrauen schenken und erwarten das ich zu ihnen halten werde“, betont Martina Weimann. Auch nach so vielen Jahrzehnten berühren beide immer noch Lebensgeschichten und Schicksale – zum Beispiel von jungen, schwerstkranken Frauen, die ihre Kinder nicht aufwachsen sehen können, oder Teenagern, die selbst noch fast ein Kind sind und schon Mutter werden. „Wir haben von unseren Patienten viel darüber gelernt, wie man mit Schicksalen umgeht. Selbstmitleid ist ein Feind für dich selbst. Das Leben stellt Hürden auf und man kann davor niederknien, sich bemitleiden und heulen oder man kann sagen: Ich nehme sie – wie und mit wessen Hilfe auch immer“, erklärt die Ärztin.</span></p><p><span>Auch die Arbeit als bestellter Sachverständiger bei Gericht und Schadenregulierungen durch die Schlichtungstelle für Arzthaftpflichtfragen war aus Sicht von Dr. Rüdiger Müller eine gute Schule: „Auch aus Fehlern anderer lernen und sich immer wieder hinterfragen wie es besser gehen kann, sollten einen ein ganzes Berufsleben begleiten, um seinen Patienten bestmöglich behandeln zu können.“</span></p><h2><span>Ehrgeizig und zielstrebig</span></h2><p><span>Nicht aufgeben, jeden Patienten so gut wie möglich begleiten und die Abteilung stetig weiterentwickeln – daran haben die Mediziner in all den Jahren festgehalten. Woher diese Motivation und dieser Ehrgeiz kommen? Vielleicht ist ein Erlebnis aus der Kindheit für Rüdiger Müller der Auslöser und das Geheimnis, das er zum Abschluss seiner ärztlichen Laufbahn lüftet: „In der Schule, es kann auch die Vorschule gewesen sein, konnten alle schon zählen, ich nicht. Ich habe mich so geschämt, das sollte mir nicht nochmal passieren. Aber am Ende der 1. Klasse hatte ich nur Einsen“, erinnert sich der Chefarzt. Martina Weimann hat ihre Zielstrebigkeit wohl als Leistungssportlerin im Geräteturnen gewonnen.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e91adc1e-4733-46a4-a0d1-3555d2ad76a4/1920_img_8916.jpg?10000"><p><br><i><span>Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann und Chefarzt Dr. Rüdiger Müller&nbsp;bringen auf den Punkt, was einen guten Arzt ausmacht - wenn nichts mehr geht, haben sie immer noch ihre Sinnenorgane, um die Patientin zu untersuchen.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e91adc1e-4733-46a4-a0d1-3555d2ad76a4/img_8916/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Auf zu neuen Zielen</span></h2><p><span>Den Mut, Neues zu wagen, Grenzen zu überwinden und Herausforderungen zu meistern, nehmen beide mit in ihren Ruhestand. Martina Weimann freut sich auf mehr Zeit für Sport und ausgedehnte Reisen an ferne Orte, für die bisher zwischen OP-Saal und Patientenbett oft zu wenig Zeit war. Und Rüdiger Müller bleibt seiner Leidenschaft fürs Bergsteigen treu und hat bereits die nächsten Gipfel in extremen Höhen im Blick. „Ich habe früher Skulpturen aus Ton gemacht, gezeichnet und gemalt – vielleicht fange ich das wieder an. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann bin ich nicht so ganz vorbereitet&nbsp; auf den Ruhestand. Aber irgendwann muss auch mal Schluss sein. Einige Reisen mit meiner Frau sind aber schon fest gebucht, so dass bis März 2027 kaum noch eine Lücke ist", sagt er mit Blick auf den Ruhestand.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,endometriosezentrum,Brustkrebszentrum,ruhestand]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:34:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Leben für Lausitzer Herzen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-leben-fuer-lausitzer-herzen/</guid><pp:caseid>757232</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus verabschiedet Christine Wenzel nach mehr als 30 Jahren in den Ruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea7b6a3d4f930ad5b8c855d4d6a0c4ce4"><span style="color:#999999;">Christine Wenzel, Leiterin der OP-Pflege und der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP)&nbsp;geht nach 30 Jahren Dienst im SHC in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;">Von Anfang an dabei: Christine Wenzel ist seit dem Start des Sana Herzzentrum Cottbus Bestandteil des Teams</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span>Sie setzte Maßstäbe in der Entwicklung der OP-Pflege, der Medizinprodukteaufbereitung und im Herzkatheterlabor</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Christine Wenzel ist eine Instanz im Sana-Herzzentrum Cottbus. Sie ist Teil des Fundaments, auf dem der Erfolg der Spezialklinik im Herzen der Lausitz fußt. Denn noch bevor hier im Juni 1995 die erste Operation am offenen Herzen gemeistert wurde, gehörte sie bereits zum Team. Als Leiterin der OP-Pflege und der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) wacht sie seit vielen Jahren akribisch über höchste Reinheit und zuverlässige Abläufe im OP. Ende Juni geht die erfahrene OP-Schwester nach fast 11.500 Tagen im Dienst für Lausitzer Herzen in ihren wohlverdienten Ruhestand. Doch ihrer Sana-Familie bleibt sie weiter verbunden.</p><p>Als Christine Wenzel am 1. April 1995 im Sana-Herzzentrum Cottbus anfing, da gab es die Klinik praktisch noch nicht. „Wir hatten noch keine Instrumente und noch nie vor einem Computer gesessen. Das mussten wir alles lernen“, erinnert sich die gebürtige Dresdnerin, die seit 1990 in Cottbus lebt. Mit ihren Kollegen bestellte die Fachkrankenschwester für OP-Pflege die ersten Instrumente und Materialien, packte die ersten Siebe, lernte den Umgang mit der modernen Technik der Herzmedizin - und war ganz vorn mit dabei, als im OP-Container die ersten Patienten operiert wurden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b16a4773-c99d-4610-b5b5-1070f7422c1f/1920_christinewenzel_0100.jpg?10000"><p><br><i><span>Mitarbeiterin der ersten Stunde: Christine Wenzel hat das Sana-Herzzentrum Cottbus mit aufgebaut und über Jahrzehnte Verantwortung für OP-Pflege, die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte und die Herzkatheterlabore übernommen.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b16a4773-c99d-4610-b5b5-1070f7422c1f/christinewenzel_0100/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Maßstäbe im OP gesetzt</h2><p>Mit ihrem hohen Verantwortungsbewusstsein und ihrer großen Gewissenhaftigkeit hat sie in den OP-Sälen des Cottbuser Herzzentrums Maßstäbe gesetzt - sowohl in den OP-Containern als auch in dem modernen OP-Bereich des Klinik-Neubaus, der 1998 in Betrieb ging. „Mit dem Umzug hatten wir drei Säle. Beim Bau waren auch arbeitsmedizinische Aspekte berücksichtigt worden. Wir haben hier zum Beispiel einen Blick ins Grüne und Tageslicht – das ist ganz selten in OP-Sälen“, sagt Christine Wenzel aus Erfahrung.</p><p>Spitzenbedingungen und ein top-qualifiziertes Team für exzellente Medizin und Pflege - das steht im Sana- Herzzentrum Cottbus seit jeher an erster Stelle. Jedes Jahr werden in der Spezialklinik mehr als 4.500 herzchirurgische und kardiologische Patienten behandelt - von anspruchsvollen Operationen am offenen Herzen bis zu modernsten interventionellen Verfahren. „Das Wichtigste sind regelmäßige fachliche Weiterbildung, Gewissenhaftigkeit und Teamarbeit. Ohne Zusammenarbeit Hand in Hand geht es weder im OP noch bei der Aufbereitung der Instrumente“, ist Christine Wenzel überzeugt.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dde7d7b-c879-4879-aab3-633cb0d2365b/1920_christinewenzel_4948.jpg?10000"><p><br><i><span>Ein akribischer Blick für Perfektion: Der erfahrenen Chefin entgeht auch in der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte nichts. So stellt das Team sicher, dass auch im Notfall jedes Instrument einsatzbereit ist.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dde7d7b-c879-4879-aab3-633cb0d2365b/christinewenzel_4948/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen fördern und fordern</h2><p>Mit liebevoller Strenge hat sie das Cottbuser Herzzentrum über rund drei Jahrzehnte mitgeprägt und die Entwicklung der Pflege im OP, der AEMP sowie im Herzkatheterlabor mitgefördert. „Mit fachlicher Kompetenz, großem persönlichem Einsatz und einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein hat sie die pflegerischen Strukturen nachhaltig gestaltet und weiterentwickelt“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann anerkennend und fügt hinzu: „Christine Wenzel hat Potenziale von Mitarbeitenden frühzeitig erkannt und sie fachlich und persönlich gefördert - immer mit einer großen Portion Wertschätzung und Empathie.“</p><p>Wenn Christine Wenzel Ende Juni offiziell in Rente geht, werden die Maßstäbe, die sie gesetzt hat, bestehen bleiben. In ihrem neuen Lebensabschnitt wird die Cottbuserin neue Meilensteine setzen: Reisen steht ganz oben auf ihrer Wunschliste. „Außerdem möchte ich mich um meine Gesundheit kümmern und freue mich auf ein bisschen mehr Wellness“, sagt Christine Wenzel.<span>&nbsp; </span>Ihrer Sana-Familie bleibt sie aber auch in Zukunft treu und unterstützt die Mitarbeitenden tageweise. „Ich wünsche mir, dass das familiäre Klima im Team erhalten bleibt und die neue Leitung ihren eigenen Stil findet“, sagt die Cottbuserin. Dafür hat Christine Wenzel selbst gesorgt, denn ihren OP-Bereich übergibt sie in erfahrene Hände. Anne Tietz und Silva Brauer - beide selbst schon viele Jahre Teil des Cottbuser OP-Teams - werden gemeinsam die Leitung dieses hochsensiblen und wichtigen Bereiches übernehmen. Ebenso wie alle Lausitzer kann Christine Wenzel also sicher sein: Das Team des Herzzentrums gibt auch künftig jeden Tag sein Bestes - nicht nur im OP-Trakt.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,ruhestand,OP-Pflege,Aufbereitung Medizinprodukte,AEMP]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:40:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Großes Herz für kleine Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosses-herz-fuer-kleine-patienten1/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosses-herz-fuer-kleine-patienten1/</guid><pp:caseid>741475</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz Kinderkrankenschwester Sylvia Hain geht nach 47 Jahren auf Station in den Ruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Danke für alles - Kinderkrankenschwester Sylvia Hain prägte 47 Jahre das Gesicht der Kinderklinik</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Abschied voller Erinnerungen - von selbst gebauten Reanimationswagen und bunten Kinderfesten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea61b3e99ca026af8e8057bb04ddc5ff8"><span style="color:#999999;">Erfahrung, Herz und Hingabe - Sylvia Hain war bei den Kindern und im Team gleichermaßen beliebt und geschätzt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Als Sylvia Hain in der Kinderklinik in Lauchhammer anfing, da war die Welt noch schwarz-weiß. Seit 1979 gehört die Kinderkrankenschwester mit dem großen Herzen und dem hohen Anspruch zum Team der Sana Kliniken Niederlausitz. Ende April geht sie offiziell in ihren wohlverdienten Ruhestand – voller Erinnerungen an tausende junge Patienten, geschätzte Kolleginnen und Kollegen sowie vielen Plänen für ihren neuen Lebensabschnitt.</strong></p><h2>Zahlreiche Erinnerungen</h2><p>Lächelnd blättert Sylvia Hain durch die Foto-Alben, in denen bildhafte Momente aus der langen Geschichte der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin festgehalten sind. Bilder von ehemaligen und heutigen Kolleginnen, Fotos von den legendären Kinderfesten und Eindrücke aus dem Stationsalltag. „Wir haben zu DDR-Zeiten den ersten Reanimationswagen für Babys selbst gebaut“, erzählt die Kinderkrankenschwester und deutet auf eines der Fotos, das ein umgebautes Babybett mit einer Halterung für Sauerstoffflaschen zeigt. Für diese Innovation gab es damals sogar eine Auszeichnung. Ob der Reanimationswagen funktioniert hat? „Na klar, sogar mit Küchentrichter, weil es keine Beatmungsmasken gab“, berichtet Sylvia Hain. Der außergewöhnliche Prototyp ist nur eine der zahlreichen Erinnerungen, die die Klettwitzerin in sich trägt. 1979 begann sie ihr Studium zur Kinderkrankenschwester an der medizinischen Fachhochschule in Cottbus und arbeitete im Anschluss auf der Neugeborenenstation, bevor sie im Jahr 2001 auf die Kinderstation wechselte. „Ich habe noch Zeiten erlebt, da haben wir noch selber Tupfer mit der Hand gedreht und Baumwollwindeln nach dem Waschen gelegt, weil es noch keine Einwegwindeln gab“, blickt Sylvia Hain zurück. Damals wurden Glasspritzen und Metallkanülen noch eigenhändig von den Schwestern auf der Station sterilisiert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d169ecbd-660b-4ce4-b814-35ec69cce7fd/1920_sylviahain_6011.jpg?10000"><p><br><i><span>Kinderkrankenschwester aus Berufung: Fast fünf Jahrzehnte lang hat sich Sylvia Hain rührend um die kleinsten und größeren Patienten im Krankenhaus Lauchhammer gekümmert. Jetzt hat sie viele Pläne für ihren Ruhestand.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d169ecbd-660b-4ce4-b814-35ec69cce7fd/sylviahain_6011/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Immer an erster Stelle</h2><p>Ihre jungen Patienten haben für Sylvia Hain immer an erster Stelle gestanden. Tag und Nacht war sie im Einsatz, hat mit den Patienten viele Weihnachten gefeiert und das neue Jahr begrüßt, hat sie getröstet und sich mit ihnen über jeden kleinen Fortschritt gefreut. In den Jahrzehnten hat die Kinderkrankenschwester auch alle Umstrukturierungen im Krankenhaus Lauchhammer begleitet: Den Abriss des alten Kinderhauses, den Umzug auf die provisorische Kinderstation und den Einzug in die neue Klinik, den Ausbau der Digitalisierung und die Fortschritte bei den Behandlungsmöglichkeiten. Ihrer Haltung ist sie in all der Zeit treu geblieben: „Mein Herz hat immer für die Kinder geschlagen. Sie standen bei mir immer an erster Stelle, ich habe für sie gekämpft und mein Bestes gegeben, damit es ihnen gut geht und sie wieder gesund werden“, sagt sie. Sylvia Hains Engagement reichte weit über die Arbeit auf der Station hinaus. Jahrelang hat sie das beliebte Kinderfest der Kinderklinik organisiert - und stand gemeinsam mit DJ Torsten Guber auf der Bühne - mal als Piratenbraut, mal als Märchenfigur oder Burgfräulein. Ob Theaterstück, Kinderkonzert oder Miniplaybackshow: Sie ließ sich immer etwas einfallen, um die jungen Gäste und ihre Familien im Krankenhaus Lauchhammer zu begeistern.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/72c81973-ce14-4a0a-b9fa-1aea7a95526d/1920_sylviahain_1207.jpg?10000"><p><br><i>Ein ganz großes Herz für Kinder: Sylvia Hain war Kinderkrankenschwester mit Leib und Seele.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/379c8618-37b5-41f0-af13-bab83f1faa6a/sylviahain_1223/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorbild für andere</h2><p>„Sylvia Hain ist eine Kinderkrankenschwester mit Herz, Hingabe und einem riesengroßen Erfahrungsschatz, den wir in der Niederlausitz schmerzlich vermissen werden. Egal ob Pflegeschülerin, Assistenzarzt oder erfahrenes Teammitglied der Kinderklinik – von Sylvia konnten wir alle lernen“, würdigt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann das Engagement und fügt hinzu: „Wenn sie ein schlechtes Bauchgefühl, eine Diagnoseidee oder einen Therapievorschlag hatte, dann war darauf stets Verlass.“ Und SKN-Pflegedirektorin Saskia Bünger betont: „Mit ihrer ruhigen Art, ihrer Erfahrung und ihrer Herzlichkeit war sie im Team äußerst beliebt. Unvergessen bleiben ihre liebevoll organisierten Kinderfeste, die stets für strahlende Kinderaugen sorgten.“<br>Sylvia Hain nimmt nicht nur<span>&nbsp; </span>zahlreiche schöne Erinnerungen mit in den Ruhestand, sondern auch jede Menge kunterbunte Gaben. Denn im Laufe der knapp fünf Jahrzehnte hat sie von ihren jungen Patienten viele selbstgemalte Postkarten und Bilder als Dankeschön bekommen. Bildhafte Herzenswärmer, die bleiben. Sie freut sich auf ihren Ruhestand: darauf, dass sie viel mehr Zeit für ihre beiden Enkelkinder hat, dass sie jetzt bei jeder Familienfeier dabei sein kann und nicht mehr auf den Schichtplan schauen muss, und darauf, dass sie mit ihrem Mann im Camper auf Tour gehen kann.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Partner für Familien</strong></span></p><p>Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist rund um die Uhr für junge Patienten im Einsatz und sorgt dafür, dass Familien mit ihrem Nachwuchs in der Region bestens medizinisch versorgt sind.<br><br><strong>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</strong><br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer<br>T 03573 . 75 - 2701<br>M skn.kinderklinik@sana.de<br><strong>sana.de/niederlausitz</strong></p><p><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderkrankenschwester,Kinderklinik,ruhestand]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:28:44 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/379c8618-37b5-41f0-af13-bab83f1faa6a/sylviahain_1223.jpg?12327</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sylvia Hain]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz P&amp;auml;diatrie Kinderkrankenschwester Sylvia Hain geht in den Ruhestand]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>22 Jahre im Einsatz für Patientenzufriedenheit und Vertrauen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/22-jahre-im-einsatz-fuer-patientenzufriedenheit-und-vertrauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/22-jahre-im-einsatz-fuer-patientenzufriedenheit-und-vertrauen/</guid><pp:caseid>740777</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinken Niederlausitz verabschieden Marion Fränkel in den Ruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Auf Wiedersehen - Marion Fränkel geht nach 34 Dienstjahren in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Von der vielseitigen Chefsekretärin zur vertrauensvollen Beschwerdemanagerin - Marion Fränkel war noch so viel mehr</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Lösungsorientiert, transparent, geduldig: ob Patient oder Kollege - für Marion Fränkel steht das persönliche Gespräch an erster Stelle</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie ist in den Sana Kliniken Niederlausitz (SKN) Ansprechpartnerin Nummer 1, wenn es um Lob und Kritik geht: Marion Fränkel. Seit 22 Jahren ist das Beschwerdemanagement im Krankenhaus ihr Steckenpferd - mit unbeirrbarer Akribie und einer gehörigen Portion Verständnis für die außergewöhnliche Situation in der sich Patienten und Angehörige bei einem Aufenthalt im Krankenhaus befinden, kümmert sie sich lösungsorientiert um die Anliegen der Patienten und ihren Liebsten. Jetzt geht Marion Fränkel nach insgesamt 34 Jahren in SKN in den wohlverdienten Ruhestand – mit einem mulmigen Gefühl im Magen. Denn trotz der vielen Dienstjahre kommt der Abschied für sie noch immer viel zu früh. Die Krankenhäuser in Senftenberg und Lauchhammer sind nach mehr als 12.000 Tagen fester Bestandteil ihrer DNA.</strong></p><h2>Mit Ruhe und Geduld</h2><p>Marion Fränkel hat eine besondere Gabe, die nur wenige für sich beanspruchen können: Sie sieht in jeder Beschwerde ein Geschenk. Mehr als 20 Jahre lang waren Hinweise, Anregungen, Kritik aber auch Lob für sie der Treibstoff, die Welt in den Sana Kliniken Niederlausitz besser zu machen. „Mir war immer wichtig, die Patienten ernst zu nehmen und ihnen zuzuhören. Denn es ist notwendig, Unstimmigkeiten aus dem Weg zu räumen, damit sich unsere Patienten voll auf ihre Genesung konzentrieren können“, erklärt Marion Fränkel. Mit Ruhe, Geduld und Transparenz hat sie sich in den vergangenen 22 Jahren dafür eingesetzt, die Dinge zu klären und Missverständnisse auszuräumen. „Ich habe immer großen Wert daraufgelegt, dass wir ein persönliches, klärendes Gespräch mit allen Beteiligten führen und ich konnte immer gut mit den Patienten und Mitarbeitenden zusammenarbeiten “, sagt die 64-Jährige.<span>&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c384438-b56d-4207-8e1c-506972fe94ef/1920_marionfraenkel.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><em style="text-align:start;"><i>Eine Mappe unter dem Arm, den Stift gezückt und immer ein offenes Ohr: So kennen Kollegen Marion Fränkel. Mehr als 20 Jahre hat sie sich für die Krankenhäuser in Senftenberg und Lauchhammer engagiert. Sie hat zugehört, vermittelt und Lösungen gefunden.</i></em></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c384438-b56d-4207-8e1c-506972fe94ef/marionfraenkel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen Schreibmaschine und Spatenstich</h2><p>Dass Marion Fränkel die Sana Kliniken Niederlausitz in- und auswendig kennt, war bei ihrer Mission in der internen Patientenservicestelle von unschätzbarem Wert. Als sie im Jahr 2004 unterstützend bei der Gründung des Beschwerdemanagements beteiligt war, da gehörte sie schon lange zum Team. Ihren ersten Tag im Krankenhaus hatte die gelernte Facharbeiterin für Schreibtechnik und staatlich geprüfte Sekretärin am 10. Januar 1992. Nach zehn Jahren im Bergbau, einer kurzen Zeit in einer Tankstellen-Verwaltung und Elternzeit hatte sie sich bewusst für den Jobwechsel in die Gesundheitsbranche entschieden. Ihr erster Schreibtisch stand damals noch im Krankenhaus Klettwitz. „Das war eine sehr schöne Zeit. Wir haben damals viel auf kurzem Wege organisiert, zum Beispiel habe ich damals einfach meine elektrische Schreibmaschine von zu Hause mitgebracht, weil wir im Büro nur ein älteres Modell hatten“, erinnert sich Marion Fränkel an ihre Zeit als Chefsekretärin der Verwaltungsleiterin im Krankenhaus Klettwitz. Doch bis zur ersten Schreibmaschine mit Display dauerte es nicht lange. Nicht die einzige Neuerung: Marion Fränkel wirkte bei Neugründungen von Kliniken<span> </span>mit, engagierte sich bei Renovierungsarbeiten im Krankenhaus und mehr. 1995 wechselte die Klettwitzerin nach Senftenberg – und brachte hier ihr unschlagbares Organisationstalent als Assistentin ein: neben dem Tagesgeschäft aus Terminmanagement und Korrespondenz organisierte die Lausitzerin Spatenstiche und Richtfeste, koordinierte den Schreibdienst im Haus, kümmerte sich um Weiterbildungsveranstaltungen, war 20 Jahre lang eine der Hauptansprechpartner für die Schlaganfallsymposien und hatte das Klinikmagazin „Am Puls“ und „Im Puls“ gemeinsam mit einem Redaktionsteam herausgebracht. Marion Fränkel kümmerte sich um das Parkplatzmanagement und koordinierte die Sekretärinnen im Haus sowie den externen Schreibdienst. Während der Corona-Pandemie unterstützte sie unter anderem die Kollegen an der Teststrecke.</p><h2>Über alle Maße engagiert</h2><p>Für viele aktuelle und ehemalige Mitarbeitende im #TeamSKN bleibt Marion Fränkel vor allem auch als die gute Seele für Firmen-Events in Erinnerung. Ob Mitarbeiterfeste oder Weihnachtsfeiern für Kinder, Kolleginnen und Kollegen oder Rentner: Marion Fränkel setzte sich den Hut auf und legte los. „Wir hatten immer ein kleines Kulturprogramm mit dabei und unseren Hausmeister als DJ“, blickt die 64-Jährige zurück und denkt ganz besonders gern daran, wie sie selbst als Weihnachtsfrau und ihre Tochter als Engel verkleidet von Station zu Station ging, um Patienten und Mitarbeitenden einen kleinen Weihnachtsgruß zu bringen.</p><p>„Marion Fränkel war<span> </span>und ist das Gesicht für Lob und Kritik in unserem Haus und hat immer hinter den Mitarbeitenden gestanden, ohne dabei den Blick für die Anliegen der vielen tausend Patienten zu verlieren. Was sie auszeichnet, ist, dass sie sich immer über das Maß hinaus engagiert hat und offen für jeden Verbesserungsvorschlag war“, würdigt Martin Kühn, Leiter des SKN-Qualitätsmanagements den langjährigen Einsatz der Beschwerdemanagerin.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e4ae209-29bb-4dbf-bce4-f37132d132f8/1920_marionfraenkelimgespraumlch.jpg?10000"><p><br><i>Für Marion Fränkel waren die Gespräche mit den Teams auf den Stationen oft genau das, was es brauchte, um Lösungen zu finden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e4ae209-29bb-4dbf-bce4-f37132d132f8/marionfraenkelimgespraumlch/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gemischte Gefühle zum Abschied</h2><p>In der langen Schrankfront in ihrem Büro im Senftenberger Krankenhaus wird ihr jahrzehntelanges Engagement sichtbar. Jeder Fall, den Marion Fränkel in der Patientenservicestelle bearbeitet hat, ist akribisch dokumentiert. Jedes Schlaganfallsymposium ist abgeheftet. Programme und Teilnehmerlisten vergangener Firmenfeiern füllen dicke Aktenordner. Mitarbeiterzeitschriften und Patientenbroschüren sind hier sicher verwahrt wie ein Schatz und dokumentiert für die Zukunft.</p><p>„Ich gehe mit gemischten Gefühlen. Der Kontakt zu Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden wird mir fehlen“, befürchtet Marion Fränkel und fügt hinzu: „Ich hoffe, dass ich loslassen kann.“ Pläne für ihren Ruhestand hat sie reichlich: Sie freut sich auf Urlaub in Südtirol, auf mehr Zeit für Familie, Bekannte, Haus und Garten und sie möchte wieder mehr für ihre eigene Gesundheit tun, um mobil zu bleiben. „Langeweile habe ich jedenfalls nicht“, sagt Marion Fränkel – und damit bleibt sie sich treu.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Beschwerdemanagement,Abschied,Marion Fränkel,Lob und Kritik,ruhestand]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:10:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Nahtlose Weiterführung der Schmerzmedizinischen Versorgung in der Region</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/nahtlose-weiterfuehrung-der-schmerzmedizinischen-versorgung-in-der-region/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nahtlose-weiterfuehrung-der-schmerzmedizinischen-versorgung-in-der-region/</guid><pp:caseid>732928</pp:caseid><pp:subtitle>Dr.  Katrin Knippenberg-Bigge folgt auf Dr. Christoph Sommer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e80803ccfee1c2cfd3a9abfee7e823c01"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Führungswechsel in der Schmerzmedizin</strong>: Dr. Katrin Knippenberg-Bigge übernimmt ab Januar 2026 als Sektionsleiterin die Nachfolge von Chefarzt Dr. Christoph Sommer, der nach 20 Jahren engagierter Tätigkeit in der Region in den Ruhestand verabschiedet wurde.</p></li><li data-list-item-id="e21a49ae514c3b4c9216c0fa6e7608004"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Nahtlose Weiterführung der Versorgung</strong>: Die patientenorientierte Versorgung bleibt ohne Unterbrechung gewährleistet – die enge Verzahnung von ambulanter Schmerzambulanz und stationären Therapieangeboten sowie die hohe Qualität der Behandlung werden fortgeführt.</p></li><li data-list-item-id="e5c1a77546ce3daa63aaa3c2402b60be3"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Fortsetzung der Infoabende</strong>: Die regelmäßigen Informationsveranstaltungen zur Schmerzmedizin finden unter Leitung von Dr. Knippenberg-Bigge weiter statt, erster Termin ist der 14. Januar 2026 um 17:00<span>&nbsp;</span>Uhr (kostenfrei, ohne Anmeldung).</p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel wurdeChefarzt Dr. Christoph Sommer nach 20 Jahren engagierter Tätigkeit als Schmerzmediziner in der Region in den Ruhestand verabschiedet. Ab Januar 2026 leitet Dr. Katrin Knippenberg-Bigge die Schmerzmedizin am Sana Klinikum Lichtenfels . Sie tritt die Nachfolge von Dr. Sommer an und wird als Sektionsleiterin die verantwortliche Fachärztin für Schmerzmedizin im Klinikum Lichtenfels und in der Schmerzambulanz.</p><p>„Ich freue mich sehr, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Es ist mir ein großes Anliegen, die hohe Qualität und Verlässlichkeit der Schmerzversorgung in unserer Region auch weiterhin sicherzustellen“, betont Dr. Katrin Knippenberg-Bigge. Sie ist bereits als angestellte Ärztin im MVZ Lichtenfels tätig und wird ihre Sprechstunde für Schmerzmedizin weiterhin am Standort des Klinikums anbieten.</p><p>Die patientenorientierte Versorgung bleibt somit ohne Unterbrechung gewährleistet: Patienten können sich weiterhin in der Schmerzambulanz vorstellen und haben bei Bedarf Zugriff auf die stationären Therapieangebote des Klinikums. Die enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung ist eine Besonderheit der Schmerzmedizin in Lichtenfels und gewährleistet eine ganzheitliche, individuelle und interdisziplinäre Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen. Das Klinikum Lichtenfels setzt damit auch weiterhin auf eine zuverlässige und zukunftsfähige Versorgung der Patienten im Bereich Schmerzmedizin.</p><p>„Für unsere Patienten besteht keine Veränderung in der Zugänglichkeit oder Qualität der schmerzmedizinischen Behandlung. Wir haben alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten“, erläutert Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel. „Im Namen des gesamten Teams möchte ich Dr. Sommer für seine außergewöhnliche Arbeit danken. Er hat in den vergangenen 20 Jahren entscheidend dazu beigetragen, die Schmerzmedizin in unserer Region auf hohem Niveau zu etablieren. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, so Petra-Marié Rinsche-Förstel abschließend.</p><h3>Fortführung Infoabende&nbsp;</h3><p>Auch die regelmäßigen Infoabende der Schmerzmedizin werden unter Leitung von Dr. Katrin Knippenberg-Bigge fortgeführt. Der erste Termin des Jahres ist der 14. Januar, 17:00 Uhr. <span>Im Rahmen des Vortragsabends werden interessante Themen der Schmerzmedizin und moderne&nbsp;Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Das Team beantwortet gern Fragen zu grundsätzlichen Themen der Schmerzmedizin; individuelle Diagnosen oder Behandlungsempfehlungen können indes nicht ausgesprochen werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Teilnahme ist kostenfrei. Die Informationsveranstaltung findet im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels statt.</span></p><h3><span>Erreichbarkeit der Schmerzmedizin Lichtenfels</span></h3><p><span>Das Schmerzzentrums ist wie bisher unter 09571 12-3302 erreichbar.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/de3098ef-5880-4c15-95d3-31b887c281c0/1920_1000216158.jpg?48516"><p><i>Bild (von links): Dr. Christoph Sommer, Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel, Dr. Katrin Knippenberg-Bigge (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Schmerzmedizin,ruhestand,Infoabend]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:00:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Dr. Mai-Compter und Dr. Haringer verabschieden sich in den Ruhestand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-mai-compter-und-dr-haringer-verabschieden-sich-in-den-ruhestand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-mai-compter-und-dr-haringer-verabschieden-sich-in-den-ruhestand/</guid><pp:caseid>691592</pp:caseid><pp:subtitle>Nachfolge übernimmt der neue Klinik-Chefarzt Dr. Christoph Riepl</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im April 2021 ist die Praxisgemeinschaft von Dr. Anni Mai-Compter und Dr. Edgar Haringer vom Ärztehaus am Zeppelinring in neue Räumlichkeiten im Ärztezentrum am Klinikum auf dem Gesundheitscampus am Hauderboschen gezogen. Unter dem Dach der damals neu gegründeten Sana MVZ Stadt Biberach GmbH konnte das Spektrum der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgisch-orthopaedische-praxis-biberach" target="_blank"><span><strong>chirurgisch-orthopädischen Praxis</strong></span></a><span><strong> in den vergangenen Jahren um weitere Schwerpunkte ergänzt und ausgebaut werden. Jetzt verabschieden sich Dr. Mai-Compter und Dr. Haringer in den Ruhestand. Die Nachfolge von Dr. Haringer wird der neue Klinik-Chefarzt, </strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/" target="_blank"><span><strong>Dr. Christoph Riepl</strong></span></a><span><strong>, übernehmen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die MVZ-Praxen der Sana leisten seit neun Jahren einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der ambulanten Strukturen sowie der fachärztlichen Versorgung in der Region. Die Sana MVZ Landkreis Biberach GmbH wurde im Jahr 2016 gegründet und ist an zwischenzeitlich fünf Standorten im Landkreis mit Praxen vertreten. Die im Jahr 2021 gegründete Sana MVZ Stadt Biberach GmbH betreibt darüber hinaus zwei Praxen im Ärztehaus am Klinikum. Das Leistungsspektrum der beiden Gesellschaften umfasst derzeit die Allgemeinmedizin in Biberach, die Innere Medizin</span> in Riedlingen sowie die Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie und Pneumologie in Biberach, die Chirurgie in Laupheim, Ochsenhausen und Biberach, die Gefäßchirurgie in Biberach, die Orthopädie in Laupheim und Biberach sowie die Gynäkologie in Bad Schussenried und Laupheim. Dr. <span>Mai-Compter und Dr. Haringer sind mit ihrer Praxisgemeinschaft im April 2021 vom Zeppelinring an den Hauderboschen gezogen und waren damit die erste Praxis unter dem Dach der damals neu gegründeten Sana MVZ Stadt Biberach GmbH. Unter ihrer fachlichen Leitung konnte Sana das Spektrum der Praxis in den darauffolgenden Jahren um weitere Schwerpunkte ergänzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Heute arbeiten in der Praxis mehrere Fachärzte interdisziplinär eng zusammen und bieten den Patienten im Landkreis so ein breites chirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum unter einem Dach. Dieses reicht im Bereich der Chirurgie von der operativen und konservativen Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates über die Hernienchirurgie bis zur Behandlung von Erkrankungen des Enddarmes. Darüber hinaus werden ambulante Eingriffe in den Bereichen Allgemein-, Unfall- und Handchirurgie durchgehführt. Die Diagnostik und Behandlung von Gefäßerkrankungen aller Art, zu denen minimalinvasive endovaskuläre Therapien und Vorsorgescreenings ebenso zählen wie ambulante chirurgische Eingriffe, gehört ebenfalls zum Spektrum. Zudem bietet das Adipositaszentrum des Biberacher Klinikums eine Sprechstunde an und führt Beratungsgespräche, Voruntersuchungen sowie die Nachsorge nach einer bariatrischen Operation in der Praxis durch.</span> <span>Neben den chirurgischen Schwerpunkten bietet die Praxis auch eine umfassende orthopädische Versorgung. Hierzu gehört unter anderem die Behandlung sämtlicher akuter und chronischer Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule, einschließlich Skoliosediagnostik, konservativer Arthrosetherapie aller Gelenke, Fussdeformitäten und Osteoporose,&nbsp;die Diagnose und Behandlung aller Erkrankungen des Knochens einschließlich gut- und bösartiger Tumore.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach vier Jahren gemeinsamen Schaffens auf dem Hauderboschen verabschieden sich Frau </span>Dr. <span>Mai-Compter und Herr Dr. Haringer nun in den Ruhestand. Über die vergangenen Jahre hatten die beiden Mediziner bereits geplant nach und nach ihre Arbeitszeit reduziert. „Jetzt heißt es tatsächlich Abschied zu nehmen. Wir möchten uns an der Stelle ganz herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit, sowohl fachlich als auch menschlich, bedanken. Gemeinsam konnten wir die Praxis in den vergangenen Jahren personell wie auch medizinisch weiter ausbauen. Sowohl Frau Dr. Mai-Compter als auch Herr Dr. Haringer sind in Biberach eine Institution. Sie werden fehlen. Im Kollegium ebenso wie unseren Patienten“, so MVZ-Geschäftsführerin Nataša Gneiding.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Erfreulich ist es da, dass mit Dr. Christoph Riepl, der ab 1. April die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>am Biberacher Zentralkrankenhaus übernimmt, nahtlos eine Nachfolge für Dr. Haringer gefunden werden konnte. Dr. Riepl stammt aus der Region und verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die Versorgung von Verletzungen an Wirbelsäule, Becken und Hüftpfanne. Der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie war langjährig am Universitätsklinikum Ulm beschäftigt, zuletzt als Leitender Oberarzt. Seit 2022 war Riepl Chefarzt bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören. „Dr. Riepl wird mit seiner umfassenden Expertise künftig den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich in unserer Praxis abdecken. Die parallele Tätigkeit im Klinikum ermöglicht unseren Patienten dabei eine besonders ganzheitliche, sektorenübergreifende Versorgung. Von der ambulanten Vorstellung, über die stationäre oder ambulante Behandlung bis zur Nachsorge“, so die Geschäftsführerin. „Mit Nachdruck und Zuversicht arbeiten wir derzeit außerdem an der Nachbesetzung der noch vakanten Position von Frau Dr. Mai-Compter.“</span></p><p><span><strong>Sprechzeiten Herr Dr. Riepl:</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Montag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>09.30 – 14.30 Uhr</p><p style="text-align:justify;">Freitag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>09.30 – 14.30 Uhr</p><p><span>Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Sprechzeiten sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich. Terminvereinbarung unter Tel. 07351 55-5900 sowie über die Online-Plattform doctolib.de.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64264df4-97b7-460e-9405-2a99dcdd0b8e/1920_bildfuumlrpresspage.jpg?10000"><p><span>MVZ-Geschäftsführerin Nataša Gneiding (rechts) dankt Frau Dr. Mai-Compter und Herrn Dr. Haringer für die gute Zusammenarbeit und das langjährige Engagement für die Patienten im Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/64264df4-97b7-460e-9405-2a99dcdd0b8e/bildfuumlrpresspage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,ruhestand,verabschiedung,Praxisgemeinschaft ,mvz,Praxis,ChirurgischePraxis,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 11:29:40 +0100</pubDate>
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