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                    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:49:04 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Welt-Sepsis-Tag: Gemeinsam aufklären</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-gemeinsam-aufklaeren/</guid><pp:caseid>803336</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Infostand der Deutschen Sepsis-Initiative anlässlich des Aktionstages am 9. September im Krankenhaus Rummelsberg</span></p><p><span><strong>Sie hat eine Sepsis am eigenen Leib erfahren, die Ärzte hatten die Hoffnung schon aufgegeben und kämpft nun für andere Betroffene: Cornelia Sichermann. Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages, der am 13. September weltweit stattfindet, informiert sie mit der Deutschen Sepsis Hilfe e.V. im Vorfeld am 9. September 2026 am Krankenhaus Rummelsberg mit einem Infostand. Im Hinblick auf die Aktion haben wir mit ihr und Dr. Erwin Lenz vom Krankenhaus Rummelsberg gesprochen. Das gemeinsame Ziel: anderen Betroffenen helfen und über die oft unterschätzte Erkrankung aufklären!</strong></span></p><p><span>Auch wenn Cornelia Sichermann bislang noch nie am Krankenhaus Rummelsberg behandelt worden ist, kennt Sie die Klinik. Mehrere Familienangehörige haben sich dort schon Behandlungen unterzogen. Sie selbst ist das Opfer einer zu spät entdeckten Sepsis nach einer Tumorentfernung, wo ein septischer Schock zu einem Herzstillstand geführt hat. Die Folge: Sie hat in dem Zuge unter anderem ihren rechten Oberarm, Teile der Finger an der linken Hand, den rechten Unterschenkel und die Zehen links sowie die Bauchdecke verloren. Die Ärzte dachten nicht, dass Sichermann es schafft, als sie im Koma lag, aber sie ist eine Kämpfernatur. „Ich wollte noch nicht sterben“, sagt sie. Allen Widerständen hat sie getrotzt und macht ihr Schicksal öffentlich, um andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. „Eine Sepsis ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland“, betont Sichermann. Dr. Erwin Lenz, ehemaliger Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg und seit über 40 Jahren Chirurg für Wechsel- und Sonderendoprothetik an Hüfte und Knie, ergänzt: „Ein Infekt an einem Kunstgelenk ist die schlimmste Diagnose die es geben kann, weil es lebensgefährlich ist. Nach fünf Jahren leben leider nur noch 80 Prozent mit einem Protheseninfekt. Das letzte Mittel der Wahl ist in diesem Fall oftmals eine Amputation. Für die Betroffenen ist das keine Bankrotterklärung, sondern oftmals die letzte Lösung – mit der die Patienten dann mit etwas Abstand sehr glücklich sind.“ Genau dieses Szenario bestätigt Sichermann, die kürzlich ihren 50. Geburtstag feierte. Für sie ist es aber eigentlich der 4. Geburtstag nach ihrer Sepsis und den daraus resultierenden Amputationen.</span></p><p><span><strong>Was eine Sepsis ist</strong></span></p><p><span>Was eine Sepsis ist, erklärt der Mediziner: „Bakterien sind nicht nur an einer Stelle im Körper, wie beispielsweise an einem Knochen, sondern Sepsis ist eine Erkrankung, bei der die Bakterien über die Blutbahn den ganzen Körper befallen und sich mit massiven Auswirkungen zeigen. Das kann über Funktionseinschränkungen bis zum Tode führen. Mit einem Satz: Sepsis ist ein Bakterienbefall des Körpers, der massive Schäden anrichtet und immer lebensgefährlich ist.“ Bis zu ihrer eigenen Sepsis wusste Sichermann nichts über eine Blutvergiftung, wie die Sepsis im Volksmund genannt wird. „Die Aussage vom roten Strich, für die entzündete Lymphbahn, war mir bekannt, was aber damit eigentlich gar nichts zu tun hat“, so Sichermann. Daher ist ihr Credo nun „Symptome wahrnehmen, erkennen und handeln“. Was die wenigsten wissen: „Die Dunkelziffer ist extrem hoch“, betont Dr. Lenz. „Oft kommt es zu einem Multiorganversagen. Das ist aber nicht die Ursache, sondern die Folge der Sepsis. Wir glauben, dass in viel mehr als den bekannten Fällen, eine Sepsis zu Grunde liegt. Die Gründe, die vorausgegangen sind, können vielfältig sein, von der vorangegangenen Operation bis hin zum Kratzer am Zeh oder Mückenstich“, so Lenz. Sichermann ergänzt: „Jeder Grippe-Tote ist auch ein Sepsis-Toter“. Daher rücken die beiden die Symptome einer Sepsis in den Mittelpunkt, die es zu beachten gibt. „Verwirrtheit, Fieber, Schüttelfrost, Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schmerzen und ein Unwohlsein, wie noch nie“, beschreibt Sichermann, die aus dem mittelfränkischen Heilsbronn stammt, ihre damaligen Symptome. Der Mediziner kann hier nur zustimmen und fasst zusammen: „Man ist sterbenskrank.“ Wenn Körperregionen schon schwarz werden, also nicht mehr durchblutet sind, ist es oftmals schon zu spät. Daher ist der Faktor Zeit, ähnlich wie beim Schlaganfall, extrem wichtig. „Wenn Patienten schnell kommen, sind die Chancen gut. Wenn jemand zusammen mit einem Kunstgelenk, Fieber oder Schüttelfrost hat, gehen bei uns immer die Alarmglocken an. Leider ist das nicht überall so“, so Lenz, der es in der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik, spezielle Unfallchirurgie monatlich mit 10 bis 20 Sepsis-Patienten zu tun hat. Daher sein klarer Appell: „Sofort heißt in so einem Fall nicht nach dem Wochenende oder am übernächsten Tag, sondern sofort heißt sofort!“</span></p><p><span><strong>Informieren, aufklären und über das eigene Schicksal berichten</strong></span></p><p><span>Was Sichermann und Lenz unisono bekräftigen: Die wenigsten wissen, dass sie eine Sepsis haben oder daran sterben. Jeder Fremdkörper sei hier ein Einfallstor, wie ein Harnwegskatheter, ein Port oder ein Herzschrittmacher. Denn was die wenigsten Menschen wissen: 80 Prozent aller Sepsen entstehen zu Hause. Genau aus diesem Grund ziehen die Klinik und die Sepsis-Initiative an einem Strang und machen gemeinsame Sache. Am 9. September 2026 gibt es von 10 bis 15 Uhr einen Infostand im Eingangsbereich der Klinik. Cornelia Sichermann wird zusammen mit Astrid Wendlik, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sepsis Hilfe e.V., informieren, aufklären und über ihr Schicksal berichten. „Auch die Spätfolgen, dürfen nicht außer Acht gelassen werden“, so Sichermann, die vor ihrer Erkrankung 30 Jahre lang in einem Kindergarten gearbeitet hat. Der Job fehlt ihr, sie ist durch die Sepsis ein Pflegefall. „Die Unterstützung der Familie hat mich am Leben gehalten. Ich werde nicht müde, über mich als schlechtes Beispiel zu reden. Ich zeige meine Prothesen offen und möchte ein warnendes Beispiel sein – auch wenn nicht jeder Betroffene eine Prothese hat. Viele sind durch ein Trauma geprägt, haben Depressionen, Fatigue, Polyneuropathie sowie kognitive Einschränkungen.“ Daher liegt auch ihr Lebensmotto auf der Hand: „Man muss jeden Tag genießen, welchen man überhaupt leben darf.“ Aus diesem Grund ist es ihr 4. und nicht der 50. Geburtstag, welchen Cornelia Sichermann Anfang August begangen hat. Ihr größter Wunsch: „Alt werden – und ein Bewusstsein für Sepsis säen“.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7860e419-6aa5-49ea-918f-7c51e945ec4c/1920_260902_welt-sepsis-tag.jpg?10000"><p><i><span>Machen gemeinsame Sache und informieren anlässlich des Welt-Sepsis-Tages 2026: Astrid Wendlik (links) und Cornelia Sichermann (rechts) von der Deutschen Sepsis Hilfe e.V. zusammen mit Dr. Erwin Lenz (Bildmitte), langjähriger Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7860e419-6aa5-49ea-918f-7c51e945ec4c/260902_welt-sepsis-tag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,welt-sepsis-tag,Sepsis,Blutvergiftung,Amputation,Cornelia Sichermann,Dr. Erwin Lenz,Deutsche Sepsis Hilfe e.V.,Aktionstag,symptome]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:49:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Made in Rummelsberg: Erfolgsgeschichte Alterstraumatologie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/made-in-rummelsberg-erfolgsgeschichte-alterstraumatologie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/made-in-rummelsberg-erfolgsgeschichte-alterstraumatologie/</guid><pp:caseid>796779</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Vor über zehn Jahren hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie, kurz DGU, das Zertifizierungsverfahren AltersTraumaZentrum (ATZ) ins Leben gerufen. Das Krankenhaus Rummelsberg war mit der erfolgreichen Zertifizierung am 23. Februar 2016 damals eine der ersten Kliniken. In den zehn Jahren wurden bislang 1500 Patienten im ATZ versorgt. Der Grundgedanke: ein altersgerechter, ganzheitlicher Behandlungsansatz unter Einbeziehung einer Vielzahl an Fachbereichen und Disziplinen. Eine Erfolgsgeschichte made in Rummelsberg, wo die Weichen für den Bedarf einer altersgerechten Versorgung rechtzeitig gestellt wurden.</strong></span></p><p><span>Die Zertifizierung als „AltersTraumaRegister DGU“ ist ein vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen anerkanntes Qualitätssiegel und im Bundesklinikatlas gelistet. Einer der Gründungsmitglieder innerhalb der DGU und speziell am Krankenhaus Rummelsberg war Chefarzt und Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Richard Stangl: "Warum haben wir uns damals als eine der ersten Kliniken zertifizieren und dann alle drei Jahre rezertifizieren lassen? Weil wir in unserer Klinik der demografischen Entwicklung entsprechend den Bedarf einer altersgerechten Versorgung erkannt haben und man speziell in der Medizin immer wieder über den eigenen Tellerrand hinausschauen sollte. Das Verfahren fördert die kritische Reflexion und schafft Verbindlichkeit, auf die sich unsere Patienten verlassen können – und wir können unsere Zahlen mit anderen Kliniken vergleichen.“ Zusammen mit der Klinik für Innere Medizin und Akutgeriatrie von Dr. Dietmar Geiger und der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie von PD Dr. Uwe Vieweg betreibt Stangl das ATZ am Krankenhaus Rummelsberg. Bis zu 200 Patienten werden hier jährlich versorgt. „Grundgedanke des Alterstraumatologiezentrums ist der erforderliche ganzheitliche Behandlungsansatz unter Einbeziehung von Unfallchirurgie, Orthopädie, Innere Medizin, Geriatrie, Psychologie, Pflege, Physio- und Ergotherapie, sowie Logopädie“, betont Dr. Christoph Seemüller, der zusammen mit Oberärztin Valentyna Pysarenko zu den Gründungsmitgliedern in Rummelsberg zählt und seit Anfang an das Zentrum leitet. „Nicht zuletzt ist ein wesentlicher Teil des Teams der Sozialdienst, der sich um die Einbeziehung der geriatrischen Rehabilitation, häusliche Versorgung oder stationäre Pflegeunterbringung sowie Unterstützung von Angehörigen bemüht“, so Seemüller.</span></p><p><span>Aus 33 Zentren (2016) sind mittlerweile 191 Zentren deutschlandweit geworden. Für die Erfassung von Patienten in einem ATZ sind klare Kriterien definiert. Die Patienten müssen über 70 Jahre alt sein, mindestens eine osteoporotische Fraktur vorliegen haben, wie beispielswiese eine Oberschenkelfraktur, und eine Multimorbidität muss gegeben sein, wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen, Demenz, Parkinsonerkrankung oder Diabetes. „Das Ziel ist dann nicht nur die operative Versorgung, sondern anschließend auch die interdisziplinare Frührehabilitation, um die Selbstständigkeit zu erhalten und zu verbessern“, führt Stangl aus. Dass dies vor Ort am Krankenhaus Rummelsberg sehr gut gelingt, zeigt ein Blick auf die Zahlen im jährlichen Jahresbericht der Sektion Alterstraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Zwei Drittel der behandelten Fälle sind Frauen. Das lässt sich darauf zurückführen, dass Frauen im Durchschnitt älter als Männer werden, was zur Folge hat, dass der Anteil an Männer mit einer hüftgelenksnahen Fraktur ab einer bestimmten Altersstufe geringer wird. Erfreulich ist bei den Rummelsberger Zahlen, dass eine Vollbelastung nach einer Fraktur-Operation in 99 Prozent der Fälle gegeben ist. Im Vergleich zum Durchschnitt liegt man damit vor allen anderen ATZs, da sind es nur 92 Prozent. Eine Mobilisation konnte am ersten Tag bei 94 Prozent der Patienten durchgeführt werden, im Vergleich zum Durchschnitt sind das acht Prozentpunkte mehr. „Auch was den Status der Gehfähigkeit am 7. Tag nach dem Eingriff betrifft, liegen wir vor dem Bundesdurchschnitt. Bei uns ist bei nur zehn Prozent der Patienten eine Gehfähigkeit nach einer Woche nicht gegeben, im Bundesdurchschnitt sind es 20 Prozent.“ Dass die Patienten besser aus der Klinik herausgehen als sie gekommen sind, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes belegen. „Die Gehfähigkeit konnte bei 15 Prozent der Betroffenen um eine Stufe verbessert werden. Zu dieser Erkenntnis kommen wir anhand unserer Abfragen nach 120 Tagen nach Entlassung. Der Bundesdurchschnitt liegt hier nur bei sechs Prozent. Um gleich zwei Stufen konnte die Gehfähigkeit bei fünf Prozent der Patienten verbessert werden, der Bundesdurchschnitt liegt bei zwei Prozent“, so Stangl. Unter „Stufe“ ist die Abstufung zwischen zwei Kategorien in der Gehfähigkeit gemeint. Hat sich bei einem Patienten die Gehfähigkeit von „außer Haus mit einem Gehstock oder Gehstützte“ zu „selbstständig ohne Hilfsmittel“ geändert, dann handelt es sich um eine Verbesserung von einer „Stufe“.</span></p><p><span><strong>Chancen auf eine Rückkehr ins häusliche Umfeld sollen steigen</strong></span></p><p><span>„Die Zahlen zeigen, dass unsere ATZ-Patienten im Vergleich zum Durchschnitt in einem verbesserten Zustand die Klinik verlassen. Das mehr als erfreuliche Fazit ist, dass somit mehr geriatrische Patienten überleben“, erklärt der Chefarzt die Bedeutung der Zahlen. In der Praxis läuft es so ab, dass die Patienten in der Akutklinik versorgt werden und anschließend für mindestens zwei Wochen eine geriatrische Rehabilitation durchlaufen. „So steigen die Chancen auf eine Rückkehr ins häusliche Umfeld deutlich.“</span></p><p><span>Die häufigsten Behandlungen in einem ATZ sind hüftgelenknahe Frakturen (bspw. Oberschenkelhalsbrüche), Brüche des oberarmkopfnahen Knochens, Wirbelkörperfrakturen, Handgelenksbrücke (bspw. Radiusfraktur), Beckenfrakturen und periprothetische Frakturen, also Brüche in unmittelbarer Nähe eines künstlichen Gelenkersatzes. Schaut man sich die vergangenen zehn Jahre ATZ am Krankenhaus Rummelsberg an, wurden hüftgelenksnahe Frakturen (Schenkelhalsbrüche und Brüche des hüftnahen Schenkels) in 1210 Fällen und Frakturen in unmittelbarer Nähe eines Kunstgelenkes in etwa 110 Fällen versorgt. „Wir setzen uns täglich für jeden einzelnen Patienten ein – und jeder Patient ist diese Mühen auch wert. Nach zehn Jahren ist es aber auch mal an der Zeit, danke zu sagen. Das interdisziplinäre Team ist großartig und macht jeden Tag aufs Neue einen super Job. Ohne engagierte Mitarbeitende könnten wir heute nicht Jubiläum feiern“, betont Stangl. Das Zentrum ist im Laurentiushaus der Klinik im ersten Stock beheimatet. Die beiden ATZ-Koordinatoren Oberarzt Dr. Christoph Seemüller und Oberärztin Valentyna Pysarenko leiten des Zentrum seit einem Jahrzehnt und sind zugleich für Angehörige und Betreuer Anlaufstelle Nummer eins. Einmal wöchentlich – nämlich immer dienstags – findet eine offene Sprechstunde auf der Station 1 Nord von 12 bis 13 Uhr statt. Hierzu ist keine Voranmeldung notwendig. Wöchentliche Teambesprechungen und zweimal in der Woche eine stattfindende Visite des gesamten Behandlungsteams gehören zum Alltag in Rummelsberg.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/86e7b4d3-d30a-4115-84fd-d7698494d341/1920_2608281_atz_made_in_rummelsberg.jpg?10000"><p><span>Alterstraumatologie made in Rummelsberg – und das seit zehn Jahren: Das Team des ATZ um Prof. Dr. Richard Stangl, Valentyna Pysarenko und Dr. Christoph Seemüller (v.r.n.l.) feiert zehn jähriges Jubiläum und hat über 1500 Patientinnen und Patienten in der Zeit versorgt.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/86e7b4d3-d30a-4115-84fd-d7698494d341/2608281_atz_made_in_rummelsberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ATZ,Alterstraumatologie,Alterstraumatologiezentrum,DGU,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 12:05:43 +0200</pubDate>
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                        <title>1714 Ausbildungsstunden, die sich gelohnt haben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1714-ausbildungsstunden-die-sich-gelohnt-haben/</guid><pp:caseid>784923</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Sie stammen aus Syrien, Ukraine, Deutschland, Libanon, Indonesien, Tunesien, Iran, Marokko, Indien und Kanada – die Rede ist von den 15 Auszubildenden, die erfolgreich die einjährige Ausbildung als Pflegefachhelfer am Krankenhaus Rummelsberg abgeschlossen haben. „Damit haben seit der Gründung der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe insgesamt 2026 Schülerinnen und Schüler erfolgreich die Ausbildung an unserer Schule abgelegt“, so Ulrike Lamberty, stellvertretende Schulleiterin.</strong></span></p><p><span>700 Theoriestunden und mindestens 850 Praxisstunden, davon 80 im ambulanten Dienst, sind laut Lehrplan für die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer vorgegeben. Am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres waren es für die 15 Absolventen sogar ein paar mehr. Ulrike Lamberty kam bei ihrer Rückschau auf 1714 Stunden, die angeboten wurden. Ganz am Anfang umfasste die Klasse 27 Personen, wobei acht von ihnen die Probezeit nicht überstanden haben. Vier aus der Klasse haben die Prüfung nicht geschafft, wovon zwei ab September wiederholen werden. Für die erfolgreichen Absolventen sind die Wege nach ihrer Ausbildung sehr unterschiedlich. „Manche lassen die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau folgen, möchten mit dem Anästhesietechnischen Assistent eine weitere Ausbildung angehen, einer nimmt sogar ein Medizinstudium auf – und für den Großteil geht es direkt ans Patientenbett und in die Pflege“, weiß Schulleiter David Weichselbaum. Pflegedirektorin Ines Böhm freut sich über sieben frisch ausgezeichnete Pflegefachhelfer, die dem Krankenhaus erhalten bleiben und direkt übernommen wurden: „Es zeigt sicher wieder einmal, dass die intensive, einjährige Ausbildung eine sehr gute Basis für den Start in die Pflege ist. Die weiteren Wege der Absolventen sind sehr unterschiedlich, aber genau dies macht das Ausbildungsangebot auch so attraktiv. Zum neuen Schuljahr haben wir schon 23 Anmeldungen.“ Und direkt an die Absolventen gerichtet, betonte Böhm: „Ihre Leistung verdient Respekt. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Einrichtung. Die Herausforderungen im Gesundheitswesen nehmen nicht ab. Neben der fachlichen Expertise zeichnet sich die Pflege vor allem durch Menschlichkeit, durch Haltung und durch Mut aus, Verantwortung zu übernehmen. Gestalten Sie die Pflege von morgen mit Engagement und Herz!“</span></p><p><span>Wie bei allen Kursen bleibt die Sprachbarriere eine Herausforderung für die Beteiligten. „Alle Lehrerinnen und Lehrer motivierten die Auszubildenden täglich, Fragen zu stellen und die deutsche Sprache regelmäßig zu sprechen“, so Lamberty, die grundsätzlich auf einen sehr motivierten Kurs zurückblickt. „Es ist schön zu sehen, wenn sich Lerngruppen bilden und Schülerinnen und Schüler freiwillig länger bleiben und miteinander lernen.“ Der erfolgreiche Mix aus verschiedenen Nationen, Kulturen und Sprachen wird auch beim Blick auf das Alter in der Abschlussklasse deutlich. Von 18 bis 66 Jahren reicht die Altersspanne der Absolventen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3db23ed5-523e-4a85-a781-651344ba77da/1920_260731_kph-abschluss_2026.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Freuen sich über den erfolgreichen Abschluss als Pflegefachhelfer: die Absolventen der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3db23ed5-523e-4a85-a781-651344ba77da/260731_kph-abschluss_2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegefachhelfer,Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe,pflegeausbildung,Pflegedirektorin Ines Böhm,Krankenpflegehilfe,Berufsschule]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:52:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn der Darm den Tag bestimmt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-darm-den-tag-bestimmt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-darm-den-tag-bestimmt/</guid><pp:caseid>763789</pp:caseid><description><![CDATA[<h2><span>Im interdisziplinären Zusammenspiel werden Mastdarmstörungen seit einem Jahr vor Ort in Rummelsberg behandelt</span></h2><p><span><strong>Für Querschnittpatienten ist es ein Segen: seit gut einem Jahr können im Zusammenspiel der Klinik für Querschnittmedizin und der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Mastdarmstörungen vor Ort am Krankenhaus Rummelsberg behandelt werden. Eine für Patienten belastende und aufwändige Verlegung in externe Kliniken entfällt somit. Knapp 30 Patienten konnte schon geholfen werden – auch Franz Robl war seit Jahren auf der Suche – bis er durch einen Zufall vom Angebot in Rummelsberg erfahren hat.</strong></span></p><p>In der Folge eines Motorradunfalls 2012 erlitt Franz Robl aus Neuburg eine Querschnittlähmung. Zwar ist er Fußgänger, aber die Lähmung unterhalb des sechsten Brustwirbelkörpers ist allgegenwärtig und verursacht große Probleme – besonders mit dem Darm. „Stundenlang war ich mit der Entleerung meines Darms beschäftigt. Das Abführen hat nicht geklappt, ich hatte ständig ein Druckgefühl, aber es ist nichts gekommen. Ich habe mein Leben nur danach ausgerichtet“, so Robl. Die Diagnostik erbrachte die Diagnose eines sogenannten Sigma elongatums, d.h. dass ein Teil des Dickdarms krankhaft verlängert ist. „Man muss sich das wie mit einem verdrehten Gartenschlauch vorstellen“, bemüht Chefarzt Dr. Matthias Ponfick einen Vergleich. „Auch wenn ich mehr Druck auf den Schlauch gebe, wird am Ende nichts herauskommen, wenn er verdreht oder abgeknickt ist.“ Genau an dieser Stelle kommt seit einem Jahr Chefarzt Sven Henne ins Spiel. „Wir haben den chronisch überdehnten und beeinträchtigten Darmabschnitt minimalinvasiv entfernt“, erklärt Henne. Die Folge für Franz Robl: „Seitdem komme ich sehr gut zurecht und kann einmal am Tag abführen.“ Eine Odyssee wäre ihm erspart geblieben, hätte er früher von dem „Alles-unter-einem-Dach-Portfolio“ in Rummelsberg gehört.</p><h3><span><strong>Nicht nur Querschnittpatienten profitieren</strong></span></h3><p>Profitieren sollen aber nicht nur Patientinnen und Patienten mit Querschnittlähmung. Auch andere neurologische Krankheitsbildern wie Parkinson oder Multiple Sklerose können Blasen- und Mastdarmstörungen verursachen. „Bei Parkinson kann Verstopfung beispielsweise als Frühsymptom auftreten“, weiß Ponfick. Die Symptome bei einer neurogenen Darmentleerungsstörung sind vielfältig – von andauernder Verstopfung bis hin zum lebensbedrohlichen Darmverschluss. „Auch ungewollte Stuhlentleerungen sind ein Problem. Viele Patienten schämen sich in solchen Situationen und machen sich Gedanken über mögliche peinliche Gerüche und Geräusche“, weiß Henne. „Eine Zusatzbelastung, die nicht sein muss“, finden Henne und Ponfick unisono. Daher ist es das gemeinsame Ziel, für Betroffene einen regelmäßigen und planbaren Abführrhythmus zu etablieren. „Je nach zu Grunde liegender anatomischer oder funktioneller Störung kommen nach Ausschöpfen der konservativen Therapien verschiedene operative Strategien zum Einsatz. Für Patienten mit chronisch überdehntem Sigma – so heißt der Dickdarmabschnitt, der unmittelbar vor dem Mastdarm liegt, in der Fachsprache – kann eine Entfernung des Darmanteils zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden führen. Andere profitieren von der Anlage eines kontinenten Stomas, das aus der Appendix, also dem Blinddarm geformt wird und zur Spülung und somit Entleerung des Dickdarms dient. Patienten, bei denen durch Erschlaffung des Beckenbodens und chronische Verstopfung Teile des Mastdarms nach außen fallen, ein sogenannter Rektumprolaps, gewinnen durch die Resektion und fixierende Nähte deutlich an Lebensqualität zurück“, erklärt Henne.</p><h3><span><strong>Schambehaftetes Thema</strong></span></h3><p><span>Den beiden Chefärzten ist bewusst, dass dies ein schambehaftetes Thema ist, über das man ungern spricht. Auch in anderen Fachgebieten sei das Thema nur wenig adressiert.  Durch die Kooperation beider Abteilungen entsteht ein hoher Mehrwert für Patienten mit neurogenen Darmstörungen, was es so in der Region kein zweites Mal gibt. Das Beispiel von Franz Robl ist der Beleg dafür, wie segensreich so ein Eingriff sein kann. Lediglich fünf Tage musste er im Krankenhaus verweilen und hatte sich zuvor mehrere Jahre mit der Thematik herumgequält. Warum er nun so offen darüber spricht? „Damit anderen Betroffenen mein Leidensweg erspart bleibt.“ Er ist glücklich, dass er sein Leben nicht mehr nur noch nach seinem Darm ausrichten muss.</span></p><p><span>Am Krankenhaus Rummelsberg sind die ersten Anlaufstellen die Sekretariate von Chefarzt Henne (09128/50-43478) und Chefarzt Ponfick (09128/50-43280). Über das Medizinische Behandlungszentrum für Erwachsene mit Behinderung um den Ärztlichen Leiter Dr. Frank Kerling kann ebenfalls ein Sprechstundentermin vereinbart werden, wenn entsprechende Merkzeichen und ein Grad der Behinderung vorliegen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bfb91e81-b871-4bb9-bd1f-fbf8c4e505bb/1920_260720_neurogene_mastdarmstoerungen.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Chefarzt Sven Henne (Bildmitte) bei einem Eingriff im Rummelsberger Operationsaal. Seit gut einem Jahr können im Zusammenspiel der Klinik für Querschnittmedizin von Chefarzt Dr. Ponfick und der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Mastdarmstörungen vor Ort behandelt werden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bfb91e81-b871-4bb9-bd1f-fbf8c4e505bb/260720_neurogene_mastdarmstoerungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Darm,Mastdarmstörungen,Chefarzt Sven Henne,Chefarzt Dr. Matthias Ponfick,Querschnittzentrum,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Dickdarm]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:29:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Abbiegespur für Klinik-Logistik erfordert Straßensperrung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/abbiegespur-fuer-klinik-logistik-erfordert-strassensperrung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/abbiegespur-fuer-klinik-logistik-erfordert-strassensperrung/</guid><pp:caseid>762993</pp:caseid><pp:subtitle>Baumaßnahme führt zur Sperrung eines Teilbereichs der Staatstraße 2401 Schwarzenbruck-Pattenhofen – Kostenvolumen von 500.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Zuge des Ersatzneubaus am Krankenhaus Rummelsberg wird eine Abbiegespur für die Zulieferung des neuen Klinikgebäudes geschaffen – aus diesem Grund muss die Burgthanner Straße vom Ortsausgang von Schwarzenbruck Richtung Pattenhofen bis zur Abzweigung zur Fröschau für mehrere Wochen gesperrt werden. Die Sperrung startet ab 20. Juli 2026 und dauert voraussichtlich bis Mitte November. Eine Umleitung ist eingerichtet. Es wird empfohlen in Burgthann über Mimberg nach Schwarzenbruck über die Straße LAU 34 bzw. über die LAU 22 nach Pfeifferhütte zu fahren, um nach Schwarzenbruck zu kommen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In enger Abstimmung mit dem staatlichen Bauamt Nürnberg wird die unvermeidliche Baumaßnahme durch die Krankenhaus Rummelsberg GmbH in den Sommermonaten umgesetzt. Geplant ist eine Verbreiterung der Straße, um eine neue Abbiegespur zu ermöglichen, die künftig als Logistikzufahrt für das neue Klinikgebäude dient – und für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgt. Aktuell gibt es noch keine Linksabbiegespur an der Zufahrt. „Wir stimmen uns dazu eng mit den Behörden ab, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Uns ist bewusst, dass die Maßnahme bei täglichen Pendlern für Unmut sorgt. Allerdings bauen wir das neue Krankenhausgebäude für die Region und die Menschen, die hier leben, so dass jeder im Landkreis Nürnberger Land davon profitieren wird. Langfristig wird die Maßnahme auch für eine Entlastung in Rummelsberg sorgen, da der Logistik-Verkehr somit nicht mehr in den Ortsteil hineinfahren muss“, betont Frank Stauch, Geschäftsführer der Klinik. Die Maßnahme wird komplett durch die Krankenhaus Rummelsberg GmbH getragen und hat zusammen mit der Erstellung einer neuen Zufahrt zum Klinikgebäude ein Kostenvolumen von 500.000 Euro. Die Verantwortlichen der Klinik hatten versucht, eine komplette Sperrung zu vermeiden, allerdings ist die Einhaltung des Arbeitsschutzes und der geltenden technischen Regeln für Arbeitsstätten bei laufendem oder einseitigem Verkehr nicht möglich. Durch die Abbiegespur wird die bestehende Straße von sechs auf zehn Meter verbreitert und der Überlauf aus dem Fröschauweiher unterhalb der Staatsstraße neu verlegt.</span></p><p><span>Eine Umleitung und Beschilderung ist eingerichtet und wird rechtzeitig ausgeschildert. Von Osten kommend soll über Burgthann und Mimberg nach Schwarzenbruck gefahren werden bzw. von Burgthann über Pfefferhütte auf die B8. Zurück geht es über die ausgeschilderte Umleitung. Die Baumaßnahme soll zum 20. Juli starten und umfasst eine Dauer von 17 Wochen. Allerdings kann erst gestartet werden, wenn offiziell das Verkehrsrecht für die Baumaßnahme in die Wege geleitet wurde. Hier warten die Verantwortlichen des Krankenhauses noch auf grünes Licht. Ausführende Firma für die Baumaßnahme wird die Hans Hirschmann KG aus Treuchtlingen sein.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6b4ee220-2f94-4ece-a19a-ed7e64d3f48b/1920_260713_baumassnahme_abbiegespur.jpg?10000"><p><i><span>Damit für die künftige Logistik-Zufahrt des Krankenhauses Rummelsberg beim Linksabbiegen nicht der gesamte Verkehr ausgebremst wird und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gegeben ist, wird eine Abbiegespur geschaffen. Durch die Maßnahme muss die Staatsstraße auf Höhe des Wanderparkplatzes Fröschau für mehrere Wochen gesperrt werden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6b4ee220-2f94-4ece-a19a-ed7e64d3f48b/260713_baumassnahme_abbiegespur/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/09ee4b4a-1554-4f1c-9a35-556f87d9a5e1/260713_uebersicht_knotenpunkte_umleitung/" target="_blank"><i>PDF | Übersicht der Knotenpunkte hinsichtlich Umleitung</i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Baumassnahme,Klinikneubau,Straßensperrung,Abbiegespur,Umleitung,Logistik]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:46:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Höchste Auszeichnung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schulterklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schulterklinik/</guid><pp:caseid>762086</pp:caseid><pp:subtitle>Erneut hohe Fallzahlen und Expertise bescheinigt – Aktuell drei zertifizierte Schulter-Chirurgen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum vierten Male in Folge erhält die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg die höchste Auszeichnung in der Schulter- und Ellenbogenchirurgie, nämlich Gold. Das sogenannte Prothesensiegel gibt es in Bronze, Silber und Gold – und wird jährlich von der D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie, kurz DVSE, verliehen. Das Siegel bescheinigt der Klink um Prof. Dr. Richard Stangl und Sektionsleiter PD Dr. Lars Eden Fallzahlen und Expertise auf allerhöchstem Niveau.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Gold-Siegel hatte die Klinik bereits in den Jahren zuvor erhalten. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass mindestens ein Operateur das Expertenzertifikat der DVSE für Schulter und Ellenbogen und somit eine hohe Expertise in diesem Bereich vorweisen können muss. Am Krankenhaus Rummelsberg sind es mittlerweile drei Experten, die dieses seltene Zertifikat innehaben. Insgesamt gibt es in Deutschland nur 130 Personen, die ein solches Zertifikat vorweisen können. Als zusätzliche Voraussetzung gelten mehr als 50 Schulter- und Ellenbogenprothesen pro Jahr, die in das Schulterendoprothesenregister der DVSE mit wissenschaftlichen Datensatz eingetragen werden müssen. Am Ende des Kalenderjahres 2025 wurden über 104 Prothesen implantiert und in das Register eingetragen. Auch die Fallzahl in der Schulter- und Ellenbogenklinik konnte nochmals um drei Prozent gesteigert werden. Insgesamt 773 Fälle wurden vor Ort in Rummelsberg an Schulter- und Ellenbogen operiert. Weiterhin nehmen die Eingriffe an der Schulter mit 654 Fällen den deutlich größeren Teil gegenüber dem Ellenbogen ein. „Die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie erfährt weiterhin einen enormen überregionalen Zulauf. Unsere Operateure weisen mit dem Expertenzertifikat und dem Goldsiegel im Bereich der Endoprothesen das höchste Level auf, welches man im Bereich der Schulter- und Ellenbogenchirurgie deutschlandweit erreichen kann. Das spricht sich herum – regional und überregional“, so Frank Stauch, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><h2><span><strong>Eine von deutschlandweit 27 Kliniken mit Gold-Zertifikat</strong></span></h2><p><span>Wie selten das Siegel bislang vergeben wurde, bestätigt die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie in Person von Dr. Jens Kellinghaus, dem Vorsitzenden der DVSE Kommission des Schulter- und Endoprothesenregisters: „Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es in Bayern acht weitere Kliniken mit einem DVSE-Siegel. Mit dem Krankenhaus Rummelsberg sind es sieben Kliniken mit Gold. Bundesweit gibt es in 2026 27 Kliniken, die mit Gold ausgezeichnet sind, neun tragen das Silber-Siegel und vier haben Bronze.“ Das Team der Klinik um die Hauptoperateure Prof. Dr. Stangl, PD Dr. Lars Eden und Oberarzt Dr. Tarek Maktabi wird von Assistenzarzt Artem Malchovetskii komplettiert. Gemeinsam wurde ein Nachbehandlungsschemata entwickelt, welches Patienten am Tag der Entlassung erhalten. Darin finden Patienten genaue Vorgaben zur idealen Genesung und verlässliche Hilfestellung für die Physiotherapie. Übrigens: Der häufigste Grund für eine Operation an der Schulter war im vergangenen Jahr in Rummelsberg eine Verletzung an der Rotatorenmanschette. Darunter versteht man eine Sehnenverletzung an der Muskelgruppe, die für die Bewegung der Schulter von größter Bedeutung ist.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bce519df-b0bd-4c0e-8c59-0f3d3dfe270d/1920_260702_team_der_schulter_und_ellenbogenklinik.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Schulter- und Ellenbogenklinik am Krankenhaus Rummelsberg freut sich über das Gold-Siegel: Oberarzt Dr. Tarek Maktabi, Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl, Sektionsleiter PD Dr. Lars Eden und Assistenzarzt Artem Malchovetskii (v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bce519df-b0bd-4c0e-8c59-0f3d3dfe270d/260702_team_der_schulter_und_ellenbogenklinik/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Schulter,schulterchirurgie,Schulterklinik,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,PD Dr. Lars Eden,Endoprothesenregister,DVSE]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:07:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Rummelsberger Chefärzte mit ROSA im Operationssaal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rummelsberger-chefaerzte-mit-rosa-im-operationssaal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rummelsberger-chefaerzte-mit-rosa-im-operationssaal/</guid><pp:caseid>748105</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Roboter-Operationsassistent hilft künftig beim Einsetzen von Knieprothesen – „Kombination aus präziser Technik und menschlicher Expertise“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg erhalten Hightech-Unterstützung beim Einsetzen von Knie-Endoprothesen durch ROSA. ROSA ist eine Abkürzung für Robotic Surgical Assistent, was auf Deutsch mit „Roboter-Operationsassistent“ übersetzt werden kann. Dank der Robotertechnologie der Firma Zimmer Biomet können die erfahrenen Operateure aus dem Endoprothetikzentrum in Rummelsberg ihre ohnehin schon exzellenten Ergebnisse bei der Implantation von Kunstgelenken weiter perfektionieren.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Roboter-Operationsassistent ROSA fügt sich nahtlos in die Hightech-Ausstattung des Krankenhauses Rummelsberg ein, wo Patienten seit Jahren bei der Diagnostik von pedCAT, HiRise und Knienavigation profitieren. „Mit der roboterassistierten Knie-Operation setzen wir den eingeschlagenen Weg modernster Diagnose- und Behandlungs-Technologie am Krankenhaus Rummelsberg fort. Unsere Spezialisten können somit auf diese bewährte Unterstützung zurückgreifen und die optimale Passgenauigkeit des Knieimplantats sicherstellen, so dass unsere Patienten von einem bestmöglichen Ergebnis profitieren werden“, betont Geschäftsführer Frank Stauch. Zu den ersten Anwendern an der Fachklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie zählen die Senior- und Hauptoperateure im Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung, namentlich Chefarzt Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, Chefarzt Dr. Murat Yörük, Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl zusammen mit Dr. Alfred Tylla, Leiter des Kniezentrums. „Es ist wichtig zu verstehen, dass der Roboter nicht von selbst arbeitet. Das bedeutet, dass er sich nur bewegt, wenn der Operateur ihn dazu auffordert. Der Operateur ist die ganze Zeit über im Operationssaal und trifft alle Entscheidungen während des Eingriffs“, so Drescher, der sich begeistert von der Technologie zeigte.</span></p><h2><span><strong>Wie der Roboter arbeitet</strong></span></h2><p><span>Während des Eingriffs verwendet ROSA eine Kamera und am Bein befestigte optische Tracker, um die exakte Position des Knies im Operationssaal zu bestimmen. „Man kann sich das wie ein GPS-Gerät vorstellen, welches man aus dem Auto kennt. Wenn sich das Bein auch nur einen Bruchteil eines Zentimeters bewegt, kann der Roboter dies erkennen und sich entsprechend anpassen. Die Einhaltung des definierten Operationsplans wird somit sichergestellt. Der Roboter versorgt den Operateur mit einer Vielzahl an Daten. Diese Informationen, kombiniert mit der jahrelangen Erfahrungen des Operateurs, helfen dabei, das Implantat auf der Grundlage der menschlichen Anatomie möglichst präzise zu positionieren“, erklärt Drescher, der bislang auf die Knienavigation im OP mittels modernster Kameras zurückgegriffen hat und dem dieses System in Teilen somit schon bekannt war.</span></p><h2><span><strong>Wer von ROSA profitiert</strong></span></h2><p><span>Profitieren werden vor allem Patienten, bei denen die Arthritis Gelenkknorpel und Knochen zerstört hat. Die sogenannte Osteoarthritis entsteht nach Jahren ständiger Bewegung und Druck in den Gelenken. Mit fortschreitender Abnahme des Knorpels wird das Gelenk zunehmend unbeweglicher und die Schmerzen nehmen zu. Wenn konservative Behandlungsmöglichkeiten keine Linderung bringen, kann die Indikation zur Knie-TEP, also zur Knie-Totalendoprothese, durch den behandelnden Arzt gestellt werden. Ob die Implantation mittels ROSA für den einzelnen Patienten in Frage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die in der Sprechstunde abgeklärt werden. „Es liegt in der Kompetenz des Arztes den Einsatz des Roboters zu bewerten“, betont Prof. Dr. Richard Stangl, der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Rummelsberg. Seiner Meinung nach würden einseitige Arthrosen am ehesten von der Robotertechnik profitieren.</span></p><h2><span><strong>Vorteile der Technologie</strong></span></h2><p><span>Vorteile beim Einsatz der Technologie aus dem Hause Zimmer Biomet gibt es sowohl für den Chirurgen als auch für den Patienten. „Die Weichteile“, so Drescher, „werden vor allem geschont, weil durch die hochpräzise Planung und Ausführung der Schnitte noch weniger Muskeln, Bänder und Sehnen präpariert oder gelöst werden müssen. Das schont die umliegenden Strukturen.“ Zu den weiteren Vorteilen zählen der noch geringere Blutverlust, weniger postoperative Schmerzen und eine noch schnellere Genesung. „Das System hilft aber auch dabei, die Bänderbalance zu optimieren, so dass langfristig eine bessere Funktion und weniger Reizungen der Weichteile gegeben sind“, weiß Tylla. Für ihn als Operateur steigert der ROSA-Roboter die Sicherheit und Reproduzierbarkeit von Knieoperationen. Als Vorteile führt Tylla die höhere Präzision und Genauigkeit, die individuelle OP-Planung, die Echtzeit-Navigation und Kontrolle, sowie die verbesserte Stabilität und Balance auf. „Zudem erlaubt mir das System, die geplanten Knochenschnitte vor der tatsächlichen Ausführung zu simulieren und zu überprüfen – und auch ein haptisches Feedback ist gegeben. Wenn ich die Säge führe, begrenzt der Roboterarm den Arbeitsbereich, was wiederum das Weichteilgewebe schützt“, so Tylla. Sicherlich werde nicht jeder Knie-Patient in Rummelsberg künftig mit der Technologie operiert, aber derjenige, bei dem es einen echten Vorteil bringt – zum Beispiel aufgrund der gegebenen Weichteilsituation. Daher fasst Tylla zusammen: „Es ist die Kombination aus präziser Technik und menschlicher Expertise“, und betont: „Ich bin froh, dass wir nun auch diese Möglichkeit im Operationssaal haben und somit für unsere Patienten das bestmögliche Equipment bereithalten.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c8e88329-0c7c-4b36-8af2-95633e38a863/1920_260521_roboterassistierte_knieoperationen.jpg?10000"><p><i><span>Stehen künftig zusammen mit einem roboterassistierten System namens ROSA im OP. Die Senior- und Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums am Krankenhaus Rummelsberg – hier bei der Einführung im Vortragssaal der Klinik. Mittlerweile ist der Roboter im Operationssaal beheimatet.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c8e88329-0c7c-4b36-8af2-95633e38a863/260521_roboterassistierte_knieoperationen/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ROSA,Roboter-Operationsassistent,Robotergestützte Chirurgie,OP-Roboter,Knie-Endoprothesen,Knie-TEP,Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 16:45:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Kooperation für weitere Pflegeausbildung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kooperation-fuer-weitere-pflegeausbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kooperation-fuer-weitere-pflegeausbildung/</guid><pp:caseid>746363</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenhaus Rummelsberg und Neumarkter Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe machen gemeinsame Sache</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit einer Kooperation zwischen dem Krankenhaus Rummelsberg und der Neumarkter Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe gibt es an der Klinik in Rummelsberg eine zusätzliche Möglichkeit für den Einstieg in die dreijährige Ausbildung. Neu ist dabei nicht, dass man die Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau absolvieren kann. Neu ist aber der Zeitpunkt zum 1. April eines jeden Jahres. „Bislang war der Einstieg in die dreijährige Ausbildung immer nur zum 1. September möglich. Durch die Kooperation kann auch zum Halbjahr die Ausbildung gestartet werden“, weiß Julia Rabold, Leiterin der Pflegeausbildung am Krankenhaus Rummelsberg.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit April läuft die Kooperation, um vor Ort in Rummelsberg noch ein zusätzliches Startdatum für Bewerber zu ermöglichen. „Wir stellen uns damit noch breiter auf und ermöglichen auch unterm Jahr den Einstieg in die Pflege“, so Rabold. Bislang konnte man zum 1. September in die dreijährige Ausbildung starten und wahlweise zum September oder April auch in die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer. Der erste Auszubildende, der im Rahmen des Pilot-Projektes in Rummelsberg Station macht ist Fikri Oualhaj. Der 26-jährige bekommt auf Station Unterstützung von einem Praxisanleiter und einer Auszubildenden im dritten Lehrjahr und hat seinen ersten Praxiseinsatz ab Ende Mai im Krankenhaus Rummelsberg. Die Pflege und die Klinik in Rummelsberg sind für ihn kein Neuland. An der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Krankenhaus Rummelsberg hat er erfolgreich die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer absolviert. „Ich möchte nun den nächsten Schritt gehen und freue mich, dass der Einstieg auch zum Halbjahr möglich ist und ich keine Zeit verliere“, so Oualhaj.</span></p><p><span>Die Theoriestunden finden für ihn in der Neumarkter Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe in der Badstraße statt. Die Praxis absolviert er am Krankenhaus Rummelsberg auf der Azubi-Station „KOMPASS“. Auch für die Akademie der Neumarkter Gesundheits- und Sozialberufe ist die Kooperation eine runde Sache. „Eine solche Kooperation wie mit dem Krankenhaus Rummelsberg ist immer ein Benefit für den pflegepädagogischen Austausch. Künftig können auch Stationsleitungen und Praxisanleiter bei uns an der Akademie diverse Fortbildungen absolvieren“, betont Jens Nitschmann, Schulleiter der generalistischen Pflegeausbildung der Neumarkter Akademie. Darüber hinaus können die Rummelsberger Auszubildenden durch die Kooperation mit der Gynäkologie einen weiteren Bereich durchlaufen, der bislang nicht angeboten werden konnte. Insgesamt bestehen am Krankenhaus Rummelsberg nun drei Kooperationen für die Pflege. Namentlich sind dies die Berufsfachschule für Pflege und Altenhilfe der Rummelsberger Diakonie, die Diakonie Berufsfachschule für Pflege in Lauf an der Pegnitz und die Neumarkter Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/149548be-65e8-4ec2-a2fb-d0dd4cebfb40/1920_260518_kooperation_generalistik.jpg?58980"><p><i><span>Besiegelten die Kooperation auf der Azubi-Station des Krankenhauses: Sylvia Ehrnsberger-Reindl (Schulleitung Krankenpflegehilfe), Johann Schardt (stellv. Schulleitung), Tamara Schneemayer (Fort- und Weiterbildungsreferentin), Jens Nitschmann (Schulleitung Generalistik), Marie Lukas (Auszubildende Kauffrau für Büromanagement), Ines Böhm (Pflegedirektorin am Krankenhaus Rummelsberg), Julia Rabold (Leiterin Pflegeausbildung am Krankenhaus Rummelsberg) und Katerina Mochow (Stationsleitung der Azubi-Station „KOMPASS“ am Krankenhaus Rummelsberg).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/149548be-65e8-4ec2-a2fb-d0dd4cebfb40/260518_kooperation_generalistik/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflege,Generalistik,pflegeausbildung,Pflegefachmann,Pflegefachfrau]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 14:30:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Kann man ohne Schilddrüse leben?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltschilddruesentag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltschilddruesentag/</guid><pp:caseid>745088</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Sven Henne klärt anlässlich des Weltschilddrüsentages auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>2007 wurde er ins Leben gerufen, soll das Bewusstsein schärfen und über Symptome und Behandlungen aufklären. Die Rede ist vom Weltschilddrüsentag, welcher jährlich am 25. Mai stattfindet. Im Rahmen des Aktionstages beleuchtet Sven Henne, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg, die Schilddrüse. Kann man ohne Schilddrüse leben? Wie merkt man eigentlich, dass mit der Hormondrüse etwas nicht stimmt und in welchen Fällen muss operiert werden?</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauungs- und Gehirnaktivität durch die Hormone gesteuert werden. Ein Experte in Sachen Schilddrüse ist Chefarzt Sven Henne vom Krankenhaus Rummelsberg. „Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, niedriger Puls oder vermehrtes Schwitzen können auftreten. Aber auch psychische Probleme sind möglich wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Teilnahmslosigkeit oder Depressionen.“ Auch zu körperlichen Veränderungen kann es kommen, wie trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, Verstopfung oder veränderte Regelblutungen.</span></p><h2><span><strong>Wie die Diagnostik aussieht</strong></span></h2><p><span>Elementar wichtig sind eine grundlegende Anamnese, Bestimmung der Hormone und Antikörper im Blut und eine Ultraschalluntersuchung. „Wenn es bei der Befunderhebung zu Auffälligkeiten kommt, sollte eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, erfolgen. Auf den Bildern zeigen sich – wenn vorhanden – kalte, blaue und/oder heiße, rote Knoten. Während die blauen Areale nicht mehr am Stoffwechsel-Prozess der Schilddrüse teilnehmen, entstehen die roten Bereiche durch zu hohe Hormonaktivität“, weiß Henne, der Mitte 2025 vom Klinikum Fürth nach Rummelsberg gewechselt ist. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></p><h2><span><strong>Gute Nachricht vorab</strong></span></h2><p><span>Wann operiert werden muss, wie die Operation abläuft, wie die Nachsorge aussieht und was eine Radiojod-Therapie ist – auf all diese Fragen gibt der doppelte Facharzt für Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie regelmäßig in Patienteninformationsveranstaltung Antworten. Die gute Nachricht gibt der Mediziner aber bereits im Vorfeld schon preis: „Grundsätzlich kann man ohne Schilddrüse leben – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Das Positive daran: Bei guter Einstellung ist ein Leben ohne Einschränkung möglich.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Interview mit Sven Henne, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie:</strong></h2><h3><i><span><strong>Welche Aufgaben hat die Schilddrüse, wofür wird sie benötigt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Die Schilddrüse ist eine zentrale Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Ganz konkret: Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauung, Gehirnaktivität werden gesteuert – das heißt, der gesamte Stoffwechselprozess und der Energiehaushalt des Menschen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Kann man ohne Schilddrüse leben? Und wenn ja, welche Einschränkungen hat man bzw. welche Maßnahmen müssen getroffen werden?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Ja, kann man grundsätzlich – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Die gute Nachricht: Bei korrekter Einstellung ist ein normales Leben ohne Einschränkung möglich.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie merkt man eigentlich, dass mit der Schilddrüse etwas nicht stimmt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Schwäche, Müdigkeit, veränderte Pulsfrequenz oder auch psychische Probleme sind möglich. Es kann zudem zu körperlichen Veränderungen kommen, wie unter anderem trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, heisere Stimme, Verstopfung oder starken Regelblutungen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie sieht die Diagnostik im Vorfeld aus?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, ist notwendig, wenn in den Laboruntersuchungen und beim Ultraschall Auffälligkeiten bemerkt wurden. Auf den Bildern zeigen sich veränderte Areale, die vermehrt oder verringert am Stoffwechsel beteiligt sind. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Was ist eine Radiojod-Therapie und wann wird sie angewandt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Eine Radiojod-Therapie ist ein nuklearmedizinisches Therapieverfahren zur Behandlung von autonomen Stoffwechselarealen in der Schilddrüse, des Morbus Basedow, einer Schilddrüsenvergrößerung und bestimmter Formen des Schilddrüsenkrebses. Bei der Radiojod-Therapie wird eine winzige Menge von radioaktivem Jod in Form einer Tablettenkapsel oral verabreicht. Welche Strahlendosis zur Therapie erforderlich ist, richtet sich nach der zu behandelnden Erkrankung. Das radioaktive Jod findet seinen Weg quasi „automatisch“, denn es wird im Körper nur von den Zellen aufgenommen, die Schilddrüsenhormone produzieren.</span></i></p><p><i><span>Durch die entsprechende Dosierung der Radioaktivität bleiben die gesunden Zellen mehr oder weniger unbeeinträchtigt zurück. In den Schilddrüsenzellen angekommen, gibt das radioaktive Jod Beta-Strahlen ab. Diese bewirken in den Schilddrüsenzellen Schäden, die zum programmierten Zelltod führen. Dadurch kann Schilddrüsengewebe zerstört und dieser Effekt auch zur Behandlung oben genannter Erkrankungen eingesetzt werden. Radioaktives Jod kann außerdem zur Zerstörung von Schilddrüsenkrebszellen eingesetzt werden.</span></i></p><p><i><span>Voraussetzung ist, dass die Krebszellen am Jodstoffwechsel teilnehmen. Das trifft in der Regel nur auf sogenannte differenzierte Karzinome zu. Auch als Adjuvanz nach Operation von Schilddrüsenkrebs ist die Radiojod-Therapie ein essentieller Baustein in der Therapie. Ob eine Radiojod-Therapie oder besser eine Operation infrage kommt, ist in jedem individuellen Fall gemeinsam mit dem Patienten zu entscheiden.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wann muss bzw. sollte operiert werden?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Operationen an der Schilddrüse werden zum Beispiel durchgeführt, wenn sogenannte kalte Knoten in der Schilddrüse entdeckt wurden, die auf Schilddrüsenkrebs hindeuten oder ein Risiko bergen, bösartig zu sein oder zu werden. Wir Chirurgen entfernen dann entweder nur einen Lappen oder die gesamte Schilddrüse, je nach Größe, Lokalisation und feingeweblichem Befund des Knotens.</span></i></p><p><i><span>Auch eine Vergrößerung der Schilddrüse, eine sogenannte Struma, kann eine Operation bedingen, wenn das Gewebe andere Organe einengt und dadurch das Schlucken oder Atmen behindert. Zudem lässt sich in manchen Fällen eine Überfunktion nicht durch Medikamente eindämmen und es kommt zu Entgleisungen des Stoffwechsels. Aus solchen lebensbedrohlichen Situationen kann nur noch eine Schilddrüsen-Operation herausführen. Es gibt aber auch Autoimmunerkrankungen, wie z.B. Morbus Basedow, bei dem, wenn keine medikamentöse Kontrolle zu erreichen ist, die Operation eine gute Behandlungsmöglichkeit darstellt.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie läuft die Operation ab?</strong></span></i></h3><p style="margin-left:0cm;"><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Die Patientinnen und Patienten befinden sich in Vollnarkose. Nach Desinfektion des OP-Gebiets wird dies mit sterilen Tüchern abgedeckt. Dann erfolgt der quer verlaufende Hautschnitt vorne am Hals. Unter Kontrolle der Funktion des Stimmbandnervens (Neuromonitoring) wird die Schilddrüse dargestellt und ihre am oberen und unteren Pol des Organs einmündenden Gefäße unterbunden bevor sie entfernt wird. Hierbei arbeiten wir mit Lupenbrillen. Die Nebenschilddrüsen werden erhalten, sie sind am Kalziumstoffwechsel beteiligt und unabhängig von der Schilddrüse und ihren Hormonen. Nach Kontrolle der Bluttrockenheit wird die Wunde schichtweise verschlossen, die Haut wird mit Fäden vernäht, die sich auflösen, so dass kein Fadenzug notwendig ist und ein kosmetisch gutes Ergebnis erzielt werden kann.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie ist die Rezidiv-Rate nach Operation?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Das ist so pauschal nicht zu beantworten, da die sogenannte Rückfallquote abhängig ist von der Grunderkrankung und der Operationsmethode. Bei gutartigen Knoten liegt die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs im verbleibenden Gewebe nach fünf Jahren bei fünf bis zehn Prozent. Bei Schilddrüsenkrebs und optimaler Nachbehandlung ist das Risiko deutlich geringer. Bei Zweit-Operation an einer Schilddrüse benötigen Chirurgen viel Erfahrung und ein weitreichendes Können. Diese Eingriffe sind beispielsweise dann erforderlich, wenn erneut suspekte Knoten in dem Schilddrüsengewebe auftreten, das bei einer früheren Operation im Körper belassen wurde. Verwachsungen und Vernarbungen erschweren in solchen Fällen oftmals erheblich, die empfindlichen Strukturen in dieser Region zu identifizieren und zu schonen, weshalb das Risiko für Komplikationen höher ausfällt. Durch unsere umfassende Expertise können wir die Risiken jedoch auf ein Minimum herabsetzen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie sieht die Nachsorge aus?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Unsere Patienten gehen stets mit einem konkreten Behandlungsplan, den wir noch während des Aufenthalts organisieren, nach Hause. Sollte eine Hormonsubstitution notwendig sein, weil wir die gesamte Schilddrüse oder sehr große Teile entfernt haben, dann halten wir unsere Empfehlung für den zuweisenden Hausarzt oder Endokrinologen in einem Arztbrief fest. Sobald das Ergebnis der Gewebeuntersuchung in unserer Pathologie vorliegt, besprechen wir die Befunde mit unseren Patienten. Falls sich Krebszellen gezeigt haben, empfehlen wir unter Umständen eine sich anschließende Radiojod-Therapie, bei der wir eng mit Nuklearmediziner zusammenarbeiten.</span></i></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bca9e35b-040d-452a-a056-40f0fde352dd/1920_260515_weltschilddruesentag.jpg?10000"><p><i><span>Sven Henne ist ein Experte in Sachen Schilddrüse und seit Juli 2025 in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg tätig.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bca9e35b-040d-452a-a056-40f0fde352dd/260515_weltschilddruesentag/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,schilddruese,Radiojod,Radiojodtherapie,Radiojod-Therapie,Knoten,Schilddrüsenknoten,Allgemein- und Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Bauchchirurgie,Weltschilddrüsentag,Chefarzt Sven Henne]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 11:17:54 +0200</pubDate>
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                        <title>„Zeigen, was alles machbar ist“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zeigen-was-alles-machbar-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zeigen-was-alles-machbar-ist/</guid><pp:caseid>744904</pp:caseid><pp:subtitle>Mit Gerda Pamler war eine ehemalige deutsche Behindertensportlerin zu Gast im Querschnittzentrum Rummelsberg – seit 40 Jahren im Rollstuhl</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Sie war Mitglied in der Deutschen Behindertenskinationalmannschaft, wurde im Monoskifahren Weltmeisterin und Paralympicsgewinnerin und kann auf zahlreiche Medaillen im Wintersport zurückblicken: Gerda Pamler. Die 68-Jährige ist seit 40 Jahren in Folge eines Skiunfalls auf den Rollstuhl angewiesen. Aber gleichzeitig ein sehr gutes Beispiel, was trotz Querschnittlähmung möglich ist – und vor allem welchen Sportarten man trotz Querschnitt nachgehen kann. Unter Gleichgesinnten, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden, hielt Palmer im Querschnittzentrum am Krankenhaus Rummelsberg auf Einladung von Stationsleitung Melanie Sowa einen Vortrag. Das Thema: Sportmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Monoski, Bi-Ski, Langlauf, Wasserski, Paddeln, Segeln, Handbike, Wandern oder Kitesurfen – Gerda Pamler hat all diese Sportarten ausprobiert und großen Spaß daran. Grundsätzlich nichts Ungewöhnliches, wenn man jedoch seit 40 Jahren querschnittgelähmt ist, sind diese Sportarten und der Zugang oftmals eine echte Herausforderung. Ihr Credo dabei: „Wenn keine Action geboten ist, ist es für mich schnell langweilig“. 3.000 Kilometer pro Jahr legt sie mit dem Handbike zurück, heuer soll es unter anderem der Donau-Radweg von Passau nach Wien sein. Mit vielfältigen Bildern und kurzweiligen Videos machte Palmer Patienten aus dem Querschnittzentrum Rummelsberg Mut und zeigte Möglichkeiten und Anlaufstellen auf – und wie man so mancher Herausforderung Herr wird. „Es ist wichtig, dass man hartnäckig bleibt und sich nicht abweisen lässt“, betont Palmer und berichtet von einer Kanutour in Island, wo ihre Teilnahme vor Ort anfangs abgelehnt wurde. „Mit dem Guide bin ich dann doch zusammen in einem Kanu gesessen und wir waren immer weit voraus, da ich deutlich mehr Kraft im Oberkörper hatte als die anderen Touristen“, erzählt Pamler. Die Oberpfälzerin lässt sich nicht unterkriegen – und das seit 40 Jahren. „Ich kämpfe und möchte zeigen, was alles möglich ist“, entgegnet sie den Anwesenden in Rummelsberg und zeigt sofort praktische Tipps, wie das Liftfahren, das Skifahren mit Begleiter hinten drauf oder Langlauf mit einem Schlitten gelingen kann. Regelmäßig würden Camps für Querschnittgelähmte angeboten werden – beispielsweise auch bei der Wakeboard-Anlage am kleinen Brombachsee. Anlaufstellen wie der Deutsche Rollstuhl-Sportverband, der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern oder Mobilitätstrainings wie RoMoWo würden jedem Betroffenen weiterhelfen.&nbsp;</p><h2><br>„Jeder muss rausgehen und was machen!“&nbsp;</h2><p>Das Ankippen der Vorderräder des Rollstuhls sei neben dem selbstständigen Transfer das A und O, um mobil zu werden. Bei einem frischen Querschnitt sei dies mit das Wichtigste, was man zu Hause erst einmal lernen müsse, so Pamler. Ihre klare Botschaft lautete: „Jeder muss rausgehen und was machen! Es geht auf jeden Fall weiter, aber man muss auch lernen zu fragen oder jemanden um Hilfe zu bitten.“ Gleichzeitig dürfe man aber auch mal Nein sagen: „Oft fragen mich Leute, ob sie mir helfen können. Da darf man dann auch dankend ablehnen, weil bis ich erkläre, wie der Rollstuhl im Auto stehen muss, damit ich ihn später wieder allein herausbekomme, mache ich es lieber selber.“ Geschichten hat die reiselustige Seniorin viele erlebt. Ein Beispiel gefällig? Bei einer Übernachtung im Dschungel von Peru habe sie erlebt, dass man auf die Anforderungen von Querschnittpatienten nicht vorbereitet sei, aber schnell Lösungen gefunden werden. „Eine gebuchte Übernachtung im Dschungel war zwar barrierefrei – allerdings war auf dem Weg dorthin mit dem Schiff die Tür der Toilette nicht breit genug. Kurzerhand wurde die Holztüre mit der Säge so passend gemacht, dass ich reingekommen bin.“ Ein unkompliziertes Beispiel, das Mut macht. Genauso wie der gesamte Vortrag von Gerda Pamler.&nbsp;</p><p><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/32eb784a-5f25-45c8-9b92-a5e7660f36a3/1920_260505_gerda_pamler.jpg?10000"><p><i>Bei einer Tasse Kaffee stellte die ehemalige deutsche Behindertensportlerin Gerda Pamler (rechts im Bild) verschiedene Sportmöglichkeiten für Querschnittgelähmte im Querschnittzentrum am Krankenhaus Rummelsberg vor – und unterhielt die Patienten mit kurzweiligen Anekdoten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/32eb784a-5f25-45c8-9b92-a5e7660f36a3/260505_gerda_pamler/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;<br>Mehr Informationen unter <a href="https://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a>.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Querschnittzentrum,querschnitt ,Behindertensportlerin,Gerda Pamler,Rollstuhl-Sportverband,RoMoWo,Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern,Mobilitätstraining]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 10:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vorzeigebeispiel für gelungene Integration</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorzeigebeispiel-fuer-gelungene-integration/</guid><pp:caseid>744899</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Im Querschnittzentrum am Krankenhaus Rummelsberg hat mit Roselma Dalces die erste Integrationsmitarbeiterin die Weiterbildung „Pflege Paraplegiologie“ erfolgreich absolviert. Roselma stammt von den Philippinen und ist seit August 2022 in der Klinik tätig. „Der Werdegang von Roselma Dalces zeigt, welcher Weg fernab des Heimatlandes eingeschlagen werden kann und wie gelungene Integration am Krankenhaus Rummelsberg aussieht. Herzlichen Glückwunsch im Namen der Klinik“, so Pflegedirektorin Ines Böhm.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Rund 700 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis haben sich gelohnt. Mit Roselma Dacles bekommt das Querschnittzentrum die dritte Person, die nach dem Curriculum der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegiologie die Fachweiterbildung „Pflege Paraplegiologie“ vorweisen kann. „Die Pflege von Menschen mit Querschnittlähmung ist ein sehr komplexes Aufgabengebiet, welches zwar mit dem Eintritt ins Krankenhaus beginnt, jedoch nie endet. Betroffene haben das Recht einer lebenslangen Begleitung und Betreuung, was zur Entstehung langfristiger Beziehungen mit ihrem Querschnittgelähmtenzentrum führen kann. Das Arbeiten mit Querschnittgelähmten ist ein immerwährendes Lernen für beide Seiten: Querschnittgelähmte Personen lernen von der Pflege, die Pflege lernt gleichzeitig auch von den Erfahrungen der Betroffenen und das über Jahre hinweg“, so Stationsleitung Melanie Sowa.&nbsp;<br><br>Das Arbeiten mit Patienten, welche eine Querschnittlähmung haben, ist nicht auf ein Fachgebiet fixiert. Der Zentrumsgedanke führt dazu, dass Querschnittgelähmte mit unterschiedlichsten Problematiken unter anderem bei Verschlechterung der Blasen- und Mastdarmfunktion oder aber Spastiken und Schmerzen im Querschnittzentrum behandelt werden. „Kein Tag ist wie der andere, kein Patient, keine Querschnittlähmung gleicht der anderen – selbst bei Patienten mit gleicher Ursache und gleicher Querschnitthöhe kann der Verlauf und das Outcome ein völlig anderes sein. Und hier setzt die Fachweiterbildung an. Es ist Erfahrungswissen gefragt, bei dem die Individualität des Einzelnen nicht vergessen wird, sowie die Kontextfaktoren immer berücksichtigt werden. Unsere Hauptaufgabe besteht in einer therapeutisch-aktivierenden Pflege“, weiß Pflegedirektorin Ines Böhm. Dies berücksichtigt die Grund- und Behandlungspflege bis hin zur Intensivpflege, die Gesundheitsprävention, die Beratung, Information und Instruktion, Motivation, lebenslange Nach- und Versorgung zu Hause und das Finden von technischen Lösungen und entsprechenden Hilfsmitteln. Im Querschnittzentrum am Krankenhaus Rummelsberg wird in einem multi-professionellen Team gearbeitet – auch das muss gelernt sein. „Die fachweitergebildete Person ist Teil eines interprofessionellen Teams und als solche in der Lage, Komplikationen in Bezug auf Spastik, Schmerz, Blase und Darm zu erkennen, im Team zu reflektieren und professionell darauf zu reagieren. Die Tätigkeit ist somit nicht nur eine pflegerisch-therapeutische, sondern auch eine medizinisch-diagnostische, weshalb sie auf Grund ihrer Expertise eine tragende Funktion im Stationsalltag einnimmt“, betont Sowa.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/42517448-37a8-4fc2-b555-428b5132744b/1920_260513_vorzeigebeispiel_integration_paraplegiologie.jpg?10000"><p><i>Stationsleitung Melanie Sowa (links) freut sich mit Roselma Dalces (rechts). Die Gesundheits- und Krankenpflegerin stammt von den Philippinen und ist die erste Integrationsmitarbeiterin, welche die Fachweiterbildung Paraplegiologie am Krankenhaus Rummelsberg erfolgreich absolviert hat.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/42517448-37a8-4fc2-b555-428b5132744b/260513_vorzeigebeispiel_integration_paraplegiologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;<br>Mehr Informationen unter <a href="https://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a>.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,integration,Paraplegiologie,Querschnittzentrum,DMGP]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 14:53:42 +0200</pubDate>
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                        <title>„Sich nicht das Leben von der Krankheit nehmen lassen“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sich-nicht-das-leben-von-der-krankheit-nehmen-lassen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sich-nicht-das-leben-von-der-krankheit-nehmen-lassen/</guid><pp:caseid>744128</pp:caseid><pp:subtitle>Zum 23. Mal fand ein Symposium zur Multiplen Sklerose in Rummelsberg statt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wenn Chefarzt PD Dr. Martin Winterholler einlädt, folgen viele Patienten und Angehörige seinem Ruf. So auch beim Symposium zur Multiplen Sklerose, welches die Klinik für Neurologie bereits zum 23. Mal abgehalten hat. Unterschiedliche Therapieverläufe, die Bewertung von Medikamenten und Neuerungen bei der Diagnosestellung standen auf der Tagesordnung – sowie ein prominenter Abgang an der Klinik.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Multiple Sklerose, kurz MS, ist eine&nbsp;</span>chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, bei der das Immunsystem die Nervenhüllen angreift. <span>Dass Betroffene nicht alleine sind mit ihrer Krankheit, wird bei den Veranstaltungen der Klinik für Neurologie jedes Mal aufs Neue deutlich. Beim Parkinson-Symposium reichen die Stühle der Reichswaldhalle künftig nicht mehr aus, beim MS-Symposium war auch der letzte Platz im Vortragssaal der Klinik belegt.</span></p><p><span>Ein Zeichen dafür, dass das Format und die Themen auf großes Interesse stoßen. Chefarzt Winterholler lobte und appellierte an die Anwesenden: „Sie setzen sich mit Ihrer Krankheit aktiv auseinander, das ist ganz wichtig – auch um den Verlauf der Krankheit abzumildern. Man darf sich das Leben nicht von der Krankheit nehmen lassen!“ Die Kunst sei es nach wie vor, das richtige Medikament für den richtigen Patienten zu finden und zweigleisig zu fahren. Eine Schubtherapie mache nur während eines akuten Anfalls Sinn. „Den langfristigen Schutz vor einer Zunahme auch hinsichtlich Behinderung gibt die Immuntherapie“, so Winterholler. Studien würden zeigen, dass bei einer frühzeitigen Immuntherapie die Einschränkungen und Behinderungen viel weniger ins Gewicht fallen.</span></p><h2><span><strong>Unterschiedliche Behandlung je nach Lebensphase</strong></span></h2><p><span>Im Mittelpunkt des Symposiums standen neue Diagnose-Kriterien, mit denen MS früher und präziser erkannt werden kann. Dazu erklärte Dr. Heimo Stamm, leitender Oberarzt der Klinik für Neurologie und Leiter der MS-Ambulanz am Krankenhaus Rummelsberg: „Die Diagnosekriterien sind im Wandel. Wenn MS nur im MRT sichtbar war, gab es in den meisten Fällen früher keine Therapie oder Diagnose. Allerdings hat sich bei der Hälfte dieser Patienten nach zehn Jahren eine MS festgestellt. Künftig reicht ein zufälliger Befund aus, um die Diagnose stellen zu können – auch ohne Symptome. Mit der Therapie kann dann sofort gestartet werden, der Patient muss es nur wollen.“ Schlimmere Verläufe der Krankheit würden sich so verhindern lassen. Schließlich sei die Krankheit nicht heilbar, aber man kann, wenn man gut eingestellt ist, sehr gut damit leben – auch bis ins hohe Alter, so Stamm. Der Mediziner stellte die drei Verlaufsformen der Krankheit vor. Der schubförmige Verlauf sei dabei der häufigste, es gebe aber auch den schleichenden Verlauf und den chronischen, wo sich die neurologischen Symptome schleichend und kontinuierlich verschlechtern, meistens zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Die eine Therapie gebe es bei der Behandlung der „Krankheit mit den tausend Gesichtern“ nicht, so Stamm. „Die Therapieauswahl wird gemeinsam zwischen Patient und Arzt festgelegt – und dabei auch die Lebensphase berücksichtigt, in der sich der Betroffene befindet. Eine Patientin, die schwanger werden möchte, wird ganz anders behandelt. Es gibt auch Medikamente, die noch nicht freigegeben sind, die aber für manche Patienten eine Wirkung haben oder beispielsweise die Behinderung verhindern. Man muss hier gemeinsam abwägen, weil natürlich auch Nebenwirkungen eine Rolle spielen.“</span></p><h2><span><strong>„Ein austherapiert gibt es nicht bei Multipler Sklerose“</strong></span></h2><p><span>Allergisch zeigte sich Stamm gegenüber dem Satz „Ich bin austherapiert.“ Wenn Patienten mit diesem Satz zu ihm kommen, widerspricht Stamm vehement: „Was die Immuntherapie mit Medikamenten betrifft, mag das sein. Aber was ist mit Physiotherapie oder Blasenstörungen und Co.? Das macht ganz viel aus!“ Die Medikamente seien ein Behandlungsansatz. Aber es gibt viele weitere Faktoren wie das Nicht-Rauchen, die gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, Infektprävention, Blutdruckkontrolle oder Vitamin D3. Auch das Sonnenlicht habe deutliche Effekte auf messbare Parameter. „Ein austherapiert gibt es bei Multipler Sklerose nicht“, machte Stamm deutlich. Der leitende Oberarzt nahm an seinem zwölften Symposium aber auch mit einem weinenden Auge teil. Wie Chefarzt Winterholler erklärte, verlässt sein Oberarzt die Klinik. Mit Dr. Muslum Shahbazov ist sein Nachfolger seit einiger Zeit aber bereits am Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><p><span>Im Anschluss an den Hauptvortrag bestand die Möglichkeit, in Kleingruppen verschiedenen Themen der Krankheit zu beleuchten. Chefarzt Winterholler thematisierte was im Umgang mit MS für mehr Lebensqualität sorgen kann, Oberarzt Stamm stellte das Thema Impfungen und MS vor, Martina Dismond und Sabine Tietjen von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, kurz DMSG, widmeten sich den Rechten bei MS und was das für Reha, Beruf und Unterstützung bedeutet und MS-Nurse Karin Schmid-Loehr beleuchtete, was bei Reisen in Bezug auf MS wichtig ist. Ein buntes Potpourri an Themen, wo sich jeder Teilnehmer zwei Workshops jeweils heraussuchen konnte. Und die gute Nachricht gab Chefarzt Winterholler am Ende allen mit: „Es wird auch im nächsten Jahr wieder ein MS-Symposium geben!“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e989f90b-b605-4d66-8325-e168c2122bb9/1920_260427_ms-sympoisum_2026.jpg?10000"><p><i><span>Volles Haus bei der 23. Auflage des Symposiums zur Multiplen Sklerose am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e989f90b-b605-4d66-8325-e168c2122bb9/260427_ms-sympoisum_2026/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ms,Multiple Sklerose,PD Dr. Martin Winterholler,Dr. Heimo Stamm,MS-Ambulanz,MS-Symposium]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 08:52:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausbildung zum Pflegefachhelfer gestartet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausbildung-zum-pflegefachhelfer-gestartet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausbildung-zum-pflegefachhelfer-gestartet/</guid><pp:caseid>742968</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>22 neue Auszubildende haben die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg im April begrüßt. Sie machen sich auf dem Weg zum Pflegefachhelfer. Die Anwärter kommen aus zwölf verschiedenen Ländern. Sieben von ihnen kennen die Klinik bereits.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Erfreulich ist, dass wir mehrere Schülerinnen und Schüler aufnehmen konnten, die bereits schon vorher am Krankenhaus Rummelsberg gearbeitet haben. Das erleichtert den Einstieg, weil man die Klinik kennt“, so Schulleiter David Weichselbaum. Insgesamt sieben Personen kennen das Haus aus vorherigen Tätigkeiten schon. Drei absolvierten ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Pflege, die übrigen Auszubildenden kommen aus dem Fahrdienst, dem Reinigungsdienst und aus dem Anerkennungsverfahren, um die Wartezeit zu überbrücken. Der Altersschnitt verteilt sich bei den Auszubildenden von 17 bis 53 Jahren, wobei die Mehrzahl der Frauen (15) deutlich überwiegt. Das Ziel ist für alle gleich: Nach einem Jahr wollen sie erfolgreich die Ausbildung zum Pflegefachhelfer mittels Zeugnis in den Händen halten. Pflegefachhelfer werden in Seniorenheimen oder Gesundheitseinrichtungen eingesetzt, um examinierte Pflegefachkräfte bei der Grundpflege, Mobilisation und Dokumentation in Kliniken, Heimen und ambulanter Pflege zu unterstützen. Die Ausbildung ist der ideale Einstieg in die Pflege mit guten Übernahmechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Zweimal im Jahr startet am Krankenhaus Rummelsberg ein Kurs – sowohl im April als auch im September.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8355c378-7fac-41a7-86f5-4a4f7475d1ba/1920_260423_start_pflegefachhelfer_april.jpg?10000"><p><i><span>Gehen optimistisch an den Start und wollen in einem Jahr ihr Zeugnis zum Pflegefachhelfer in den Händen halten: die neuen Auszubildenden am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8355c378-7fac-41a7-86f5-4a4f7475d1ba/260423_start_pflegefachhelfer_april/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegefachhelfer,Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:57:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn aus Fremden Freunde werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-aus-fremden-freunde-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-aus-fremden-freunde-werden/</guid><pp:caseid>740355</pp:caseid><pp:subtitle>14 Auszubildende haben einjährige Ausbildung am Krankenhaus Rummelsberg zum Pflegefachhelfer absolviert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>14 Pflegefachhelfer haben in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Krankenhaus Rummelsberg ihre Ausbildung nach einem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Während der jüngste 16 Jahre alt ist, ist die älteste Absolventin 52 Jahre alt. Aus elf Nationen stammen die Pflegefachhelfer, die innerhalb des Jahres zu Freunden geworden sind.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aus Syrien, dem Irak, Algerien, Marokko, Indien, Pakistan, Indonesien, Kolumbien, Polen, Rumänien und Bosnien-Herzegowina stammen die Pflegefachhelfer, die durch Schulleiter David Weichselbaum und Klassenlehrerin Ulrike Lamberty die Zeugnisse feierlich überreicht bekommen haben. Von anfänglich 20 Teilnehmern ist ihnen der Startschuss in die Pflege geglückt. Während fünf Teilnehmer aus dem Universitätsklinikum in Erlangen stammen und dort übernommen werden, kommt eine Person aus der Klinik am Birkenwald und für sechs von ihnen geht der Weg an ihrer Ausbildungsklinik am Krankenhaus Rummelsberg als Pflegefachhelfer weiter. Eine Person wechselt in den Anerkennungsprozess und eine Person lässt vor Ort die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau folgen – und zeigt damit, welcher Weg nach der einjährigen Ausbildung möglich ist. Nach der Ausbildung ist in Rummelsberg aber auch vor der Ausbildung: Laut Schulleiter David Weichselbaum sind aktuell 23 Personen für den nächsten Ausbildungsstart zum 1. April 2026 vorgemerkt. Zweimal im Jahr startet die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer an der Klinik in Rummelsberg.</span></p><h2><span><strong>Abschlussprüfung als besonders schwer empfunden</strong></span></h2><p><span>Bei der feierlichen Examensfeier blickte Pflegedirektorin Ines Böhm auch zurück. „Am Anfang der Ausbildung hat es sich wie ein ausgeschütteter Karton voller Puzzleteile angefühlt. Auf der Verpackung stand ,Pflegefachhelfer‘ aber wie das im Detail zusammenpasst, war sicher oft ein Rätsel.“ Jedes Teil hätten die Auszubildenden in den letzten Monaten in der Hand gehabt, gelernt welche Farben zusammenpassen und wie man mit Ecken und Kanten umgeht. „Ein Puzzle ist aber erst dann fertig, wenn jedes Stück an seinem richtigen Platz ist. Sie rücken nun an Ihren Platz im Berufsleben und sind nicht nur Einzelteile, sondern ein Gesamtbild, auf das sich unsere Patienten verlassen können. Ich bin stolz, dass dieses gemeinsame Puzzle gelöst wurde“, so Böhm. Auch die Klassensprecher und einzelne Schüler ergriffen das Mikrophon, bedankten sich und hielten Rückschau. Schüler Shirzat Karo betonte: „Es ist nicht nur ein Zeugnis, sondern ein Zeichen für Durchhaltevermögen, Mut und Fleiß. Endlich haben wir es geschafft und ganz nebenbei sind aus Fremden nun Freunde geworden!“ Dass das erfolgreiche Bestehen der Prüfung kein Selbstläufer in diesem Jahr war, zeigt die Einschätzung von Schulleiter David Weichselbaum: „Sowohl Schüler als auch Lehrer haben die Abschlussprüfung in diesem Jahr als besonders schwer empfunden.“ Eine Einschätzung, die den erfolgreichen Abschluss der 14 Pflegefachhelfer noch mehr hervorhebt.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d11a95bd-0a05-4ab0-9a2c-da02ac1b8b95/1920_260326_wenn_aus_fremden_freunde_werden.jpg?10000"><p><i><span>Der Startschuss in die Pflege ist geglückt: 14 Pflegefachhelfer haben erfolgreich die einjährige Ausbildung am Krankenhaus Rummelsberg absolviert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d11a95bd-0a05-4ab0-9a2c-da02ac1b8b95/260326_wenn_aus_fremden_freunde_werden/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegeabschluss,Pflege,Ausbildung,Krankenpflegehilfe,Pflegefachhelfer,Ines Böhm,David Weichselbaum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:52:01 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein Jahr Gastroenterologie in Rummelsberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-jahr-gastroenterologie-in-rummelsberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-jahr-gastroenterologie-in-rummelsberg/</guid><pp:caseid>738076</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Heimat des Teams um Chefarzt Dr. Vizireanu liegt mittlerweile am Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ein Jahr ist es her, dass das Team um Dr. Adrian Vizireanu von Altdorf nach Rummelsberg wechselte, eine Gastroenterologie aufgebaut und die Technik revolutioniert hat. „Mit KI-gestützten Endoskopietürmen und High-end-Sonografie bieten wir eine Diagnosesicherheit, die weit über den alten Standard hinausgeht“, so Dr. Adrian Vizireanu, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie. Eine Rückschau, was sich seitdem getan hat.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Gut ein Jahr nachdem die Arbeit am Krankenhaus Rummelsberg aufgenommen wurde, wird in der Gastroenterologie in drei Eingriffsräumen gleichzeitig gearbeitet. „Das ist auch der Grund, warum wir Vorsorgeuntersuchungen innerhalb von vier Wochen realisieren können“, so Vizireanu, der mit seinem Team 30 Untersuchungen pro Tag vor Ort im Laurentiushaus durchführen kann. Dass sein Team nahezu geschlossen von Altdorf nach Rummelsberg gewechselt ist, war und ist für ihn „der größte Vertrauensbeweis, welchen man sich als Chefarzt vorstellen kann“. Und weiter: „Mein Vorgänger in Altdorf war Dr. Herbert Muschweck. Er hat den Grundstein für eine exzellente Versorgung hier im Landkreis Nürnberger Land gelegt. Seine Tradition führe ich mittlerweile mit modernsten Mitteln hier in Rummelsberg fort. Für unsere Patienten ändert sich nur der Weg, die Qualität und Ausstattung ist nochmal deutlich gestiegen“. Umso mehr freute sich Vizireanu kürzlich als sein Vorgänger Dr. Muschweck zur Stippvisite in Rummelsberg vorbeischaute. „Es ist beachtlich, was hier in kürzester Zeit geschaffen wurde und aus Patientensicht ist das Wichtigste, dass die Versorgung aufrechterhalten wurde. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass manche Patienten nun acht Kilometer mehr fahren müssen“, so Muschweck. Über 1.500 Magen- und Darmspiegelungen hat Vizireanu im ersten Jahr zusammen mit seinem Team durchgeführt. Eine Zahl, die nur sehr kurz Bestand haben wird, wenn es nach dem Chefarzt geht. Die Warteliste ist gut gefüllt und das Team wächst stetig. Allerdings macht Vizireanu bei den steigenden Patientenzahlen auch gleich ein Versprechen: „Unsere Leidenschaft für Patienten und die Medizin haben wir mit nach Rummelsberg genommen. Die Gesichter, die Menschlichkeit und die Qualität, welche die Patienten von Dr. Muschweck und mir seit über 25 Jahren kennen, sind im Landkreis geblieben. Innerhalb von vier Wochen bekommt jeder einen Termin, das garantiere ich. Patienten sind bei uns nach wie vor gut aufgehoben, weil wir sie seit Jahren kennen – und sie können sich auf uns verlassen.“</span></p><h2><span><strong>„Krebs verhindern, bevor er entsteht“</strong></span></h2><p><span>Die langjährige Erfahrung bei den Eingriffen sei die eine Sache, darauf dürfe man sich aber nicht nur verlassen. Mittels Künstlicher Intelligenz wird die Darmwand in Echtzeit gescannt und markiert selbst kleinste, flache Polypen, die das menschliche Auge bei einer herkömmlichen Spiegelung übersehen könnte. „Der große Vorteil ist, dass die KI nicht müde wird und nicht schläft. Sie unterstützt uns dabei, Vorstufen von Darmkrebs mit einer Präzision zu finden, die früher undenkbar war. Damit alle Patienten davon profitieren, haben wir mittlerweile zwei KI-Türme im Einsatz“, so Vizireanu. Die klare Marschroute: „Krebs verhindern, bevor er entsteht.“ Zusammen mit der Kontrastmittel-Sonografie und der Endosonografie werden am Krankenhaus Rummelsberg Diagnose-Pakete angeboten, die die Treffsicherheit wesentlich erhöhen. So werden Dinge gefunden, die früher erst deutlich später entdeckt wurden. Zum Diagnosespektrum gehören auch Manometrie, Impedanzmessung und pH-Metrie, um Störungen in der Dynamik der Speiseröhre präzise feststellen zu können. Diese Diagnostik ist für weitere operative Verfahren unabdingbar. Wenn es zur Operation kommt, übernimmt Chefarzt-Kollege Sven Henne von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Komplettiert wird unsere Diagnostik durch eine Kapselendoskopie, wobei der Patient eine Kamera schluckt. Diese macht Bilder vom Dünndarm um Blutungen oder andere pathologische Veränderungen sichtbar zu machen. Ausgeschieden wir die Kamera auf natürlichem Wege“, so Vizireanu, der im rumänischen Pitesti geboren ist und 1996 seine medizinische Karriere am Klinikum Nürnberg startete. Besonders froh ist der Mediziner, dass vor Ort in Rummelsberg eine autarke Notaufnahme mit Chefarzt Dr. Carsten Kopschina etabliert wurde. Was das für den Patienten bedeutet? „Wenn Sie mit akuten Bauchschmerzen oder internistischen Problemen zu uns kommen, steht sofort ein spezialisiertes Team bereit. Wir verwalten keine Mangelzustände, wir garantieren Akutversorgung auf höchstem Niveau – direkt verzahnt mit unseren internistischen Betten und einer etablierten Intensivstation“. Gründe und Perspektiven, die Vizireanu in Altdorf nicht mehr gesehen hat. Insofern ist er froh, damals das Gespräch mit Klinikgeschäftsführer Frank Stauch am Krankenhaus Rummelsberg proaktiv gesucht zu haben und das dieser das Wagnis eingegangen ist. „Das Wagnis hat sich gelohnt und für Patienten bieten wir Sicherheit rund um die Uhr – ohne Kompromisse.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c25dbba5-821e-4adb-a6a3-ba6f05bb3d76/1920_260305_ein_jahr_gastroenterologie_in_rummelsberg_zugeschnitten.png?10000"><p><i><span>Geballte Expertise und ein starkes Team für die Gastroenterologie. 16 Personen wechselten mit Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu von Altdorf nach Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c25dbba5-821e-4adb-a6a3-ba6f05bb3d76/260305_ein_jahr_gastroenterologie_in_rummelsberg_zugeschnitten/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu,gastroenterologie,Magenspiegelung,Darmspiegelung,Altdorf,Muschweck]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:39:03 +0100</pubDate>
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                        <title>Kann man ohne Schilddrüse leben?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kann-man-ohne-schilddruese-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kann-man-ohne-schilddruese-leben/</guid><pp:caseid>737322</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Maike Frick klärt auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des kostenlosen Online-Gesundheitsforums am Mittwoch, 4. März 2026, beleuchtet Dr. Maike Frick, Oberärztin an der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg, die Schilddrüse. Kann man ohne Schilddrüse leben? Wie merkt man eigentlich, dass mit der Hormondrüse etwas nicht stimmt und in welchen Fällen muss operiert werden? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Gesundheitsforum. Los geht es um 17 Uhr. Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Schilddrüse ist eine zentrale Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Ganz konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauungs- und Gehirnaktivität durch die Hormone gesteuert werden. Eine Expertin in Sachen Schilddrüse findet sich mit Dr. Maike Frick im Team von Chefarzt Sven Henne am Krankenhaus Rummelsberg. „Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Schwäche, Müdigkeit, niedriger Puls oder Kurzatmigkeit können auftreten. Aber auch psychische Probleme sind möglich wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Teilnahmslosigkeit oder Depressionen“, weiß Frick. Auch zu körperlichen Veränderungen kann es kommen, wie unter anderem trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, Verstopfung oder veränderte Regelblutungen.</span></p><h2><span><strong>Wie die Diagnostik aussieht</strong></span></h2><p><span>Elementar wichtig sind eine grundlegende Anamnese, Bestimmung der Hormone und Antikörper im Blut und eine Ultraschalluntersuchung. „Wenn es bei der Befunderhebung zu Auffälligkeiten kommt, sollte eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, erfolgen. Auf den Bildern zeigen sich – wenn vorhanden – kalte, blaue und heiße, rote Knoten. Während die blauen Areale nicht mehr am Stoffwechsel-Prozess der Schilddrüse teilnehmen, entstehen die roten Bereiche durch zu hohe Hormonaktivität“, so Frick, die zusammen mit Chefarzt Sven Henne Mitte 2025 vom Klinikum Fürth nach Rummelsberg gewechselt ist. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></p><h2><span><strong>Gute Nachricht vorab</strong></span></h2><p><span>Wann operiert werden muss, wie die Operation abläuft, wie die Nachsorge aussieht, was eine Radiojod-Therapie ist und wie die Rezidiv-Rate, also die Rückfallquote nach der OP, aussieht – all diese Fragen wird die doppelte Fachärztin für Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie im Vortrag behandeln und beantworten. Die gute Nachricht gibt die Medizinerin bereits im Vorfeld schon preis: „Grundsätzlich kann man ohne Schilddrüse leben – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Das Positive daran: Bei guter Einstellung ist ein Leben ohne Einschränkung möglich.“</span></p><p><span>Interessierte und Betroffene können sich um 17 Uhr zur Veranstaltung einwählen. Die Zugangsdaten sind auf der Homepage des Krankenhaus Rummelsberg unter </span><a href="https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen">https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen</a> veröffentlicht.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6b30ece-0728-4a0e-9c86-9b844f0d6b62/1920_maike_frick_quer.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Maike Frick ist eine Expertin in Sachen Schilddrüse und seit Juli 2025 in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg tätig.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6b30ece-0728-4a0e-9c86-9b844f0d6b62/maike_frick_quer/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Schilddrüsenknoten,schilddruese,Knoten,Radiojodtherapie,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Stoffwechsel,Hormondrüse]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:56:26 +0100</pubDate>
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                        <title>Nach 18 Jahren: Staffelstabübergabe innerhalb der Klinik</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nach-18-jahren-staffelstabuebergabe-innerhalb-der-klinik/</guid><pp:caseid>736970</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Murat Yörük übernimmt planmäßig den Chefarztposten von Dr. Erwin Lenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen geplanten Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz ins zweite Glied und übergibt die Geschäfte an Dr. Murat Yörük, der zum 1. März 2026 übernimmt. Auf die jahrzehntelange Expertise von Lenz muss die Klinik und ihre Patienten aber nicht verzichten, er bleibt der Klinik auch weiterhin erhalten.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die geregelte Staffelstabübergabe hatte Geschäftsführer Frank Stauch schon im Juli 2023 die Weichen gestellt, in dem mit Dr. Murat Yörük ein leitender Oberarzt verpflichtet wurde, der fachlich auf dem gleich hohen Level wie Dr. Lenz operieren kann. Durch das offizielle Erreichen des Rentenalters von Chefarzt Lenz tauschen die beiden nun die Rollen. Der 66-jährige Lenz übergibt die Amtsgeschäfte nun an den 21 Jahre jüngeren Yörük. „Für die Patienten ändert sich erst einmal gar nichts, da wir nach wie vor auf die enorme Expertise von Dr. Lenz bauen können. Er reduziert seine Arbeitszeit um die Hälfte, wird aber nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite stehen – auch im Operationssaal“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Der gebürtige Kemptener Lenz wechselte 2008 von der Frankenwaldklinik Kronach, wo er Chefarzt war, nach Rummelsberg als leitender Oberarzt in die Klinik von Prof. Rudolf Ascherl. Zwei Jahre später übernahm er dann die Chefarztstelle und hatte diese insgesamt 18 Jahre inne. Unter seiner Leitung wurde die Klinik zu einer der führenden für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik in Deutschland und gehört bundesweit zu den größten ihrer Art. Jährlich werden über 600 Patienten versorgt. Davon sind über 400 von einer Wechseloperation betroffen, bei fast einem Drittel liegt ein Infekt im Kunstgelenk vor, bei vielen sogar eine Sepsis. „Dr. Lenz war und ist ein anerkannter Spezialist für Lockerungen, Infekte oder andere Komplikationen am Kunstgelenk an Hüfte oder Knie, der seinesgleichen sucht. Seit Jahren kommen Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet ans Krankenhaus Rummelsberg, wo eine besondere Expertise für Revisionseingriffen besteht, die nur in ganz wenigen Kliniken vorhanden ist“, betont Stauch und ergänzt: „Dr. Lenz ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet und hat vielen Patienten, die anderswo weggeschickt wurden, wieder Hoffnung und Lebensqualität zurückgegeben. Ich danke ihm herzlich für die hervorragende Arbeit in all den Jahren und bin sehr froh, dass er uns nach wie vor erhalten bleibt und seine Expertise an die nächste Generation weitergibt.“</span></p><p><span><strong>Leuchtturm-Klinik in Sachen Wechselendoprothetik</strong></span></p><p><span>Mit Dr. Murat Yörük übernimmt jemand, der wie Lenz von Prof. Dr. Rudolf Ascherl geprägt wurde. Er wechselte als Chefarzt von der Helios Klinik Überlingen im April 2023 nach Rummelsberg. Der gebürtige Deutsche hat türkische Wurzeln und setzt vor allem auf einen loyalen Umgang, auf Menschlichkeit und Fairness. Er beherrscht das gesamte Repertoire der Primär- und Wechselendoprothetik aus dem Effeff, ist Senior-Hauptoperateur am Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in Rummelsberg und bringt eine hohe Expertise in Sonderendoprothetik mit 3D-Druckverfahren, Traumaendoprothetik und Hüft- und Beckenchirurgie mit. „Auch wenn die Fußstapfen meines geschätzten Chefs sehr groß sind, freue ich mich auf diese neue Aufgabe an vorderster Front. Wir sind in Sachen Wechselendoprothetik eine Leuchtturm-Klinik in der Bundesrepublik und es ist mein Anspruch, dass sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird“, so Yörük. Bei vielen Spezialimplantaten sei man weltweit Hauptanwender und Fälle, bei denen keine normale Wechselendoprothetik möglich ist, gehören zur Tagesordnung. „Wir ersetzen, wenn es sein muss, nicht nur das Gelenk, sondern ganze Teile im Becken, um die Lebensqualität der Betroffenen zurück zu gewinnen und ihnen eine Perspektive zu gehen. Oftmals auch dann, wenn andere Kliniken schon aufgegeben haben.“</span></p><p><span>Die Änderung tritt zum 1. März 2026 in Kraft. Das Team um Chefarzt Yörük und Dr. Lenz wird seit Jahren von Oberarzt Dr. Markus Kollaschinski komplettiert und unterstützt, der als ausgewiesener Experte – speziell für die Antibiotika-Therapie bei Infekten – gilt.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77ffa9db-0c08-422b-b37f-1932c0bbc2f3/1920_260223_staffelstabuebegabe_lenz_yoeruek.jpg?10000"><p><i>An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen geplanten Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz (rechts im Bild) ins zweite Glied und übergibt die Geschäfte an Dr. Murat Yörük (links im Bild), der zum 1. März 2026 übernimmt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/77ffa9db-0c08-422b-b37f-1932c0bbc2f3/260223_staffelstabuebegabe_lenz_yoeruek/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Dr. Erwin Lenz,Dr. Murat Yörük,Wechselendoprothetik,Sonderendoprothetik,septische Endoprothetik,Chefarztwechsel,Hueftersatz,Huefte,Knie,Knieendoprothesenversorgung,Kniegelenkersatz,Knieprothese,Hueftprothese]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:53:11 +0100</pubDate>
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                        <title>FOCUS-Ärzteliste 2026: Geballte Expertise in Rummelsberg bestätigt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/focus-aerzteliste-2026-geballte-expertise-in-rummelsberg-bestaetigt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/focus-aerzteliste-2026-geballte-expertise-in-rummelsberg-bestaetigt/</guid><pp:caseid>735789</pp:caseid><pp:subtitle>Erneut acht Mediziner aus dem Krankenhaus Rummelsberg auf der renommierten Ärzteliste – Krankenhaus gehört zu den 100 besten Kliniken in Deutschland</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die geballte Expertise an der Fachklinik in Rummelsberg wird Jahr für Jahr vom Nachrichtenmagazin FOCUS bestätigt. Zum Jahreswechsel wurden erneut die Fachbereiche Hüftchirurgie, Parkinson, Fußchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Multiple Sklerose und Geriatrie für 2026 ausgezeichnet. Auf der nun vom FOCUS veröffentlichten Ärzteliste stehen die TOP-Mediziner für ihren jeweiligen Bereich für das Kalenderjahr 2026. Insgesamt acht Ärzte aus dem Krankenhaus Rummelsberg finden sich darauf wieder. Und damit nicht genug: Die Klinik zählt auch zu den 100 besten Krankenhäusern in Deutschland.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die Ärzte Prof. Dr. Martinus Richter, Dr. Frank Kerling, Dr. Michael Wachowsky, Prof. Dr. Richard Stangl, PD Dr. Uwe Vieweg, PD Dr. Lars Eden, Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher und PD Dr. Martin Winterholler ist es die Bestätigung für ihre Expertise. Schließlich waren sie alle auch schon zuvor auf der renommierten FOCUS-Ärzteliste vertreten. „Acht Mediziner mit elf Siegeln in der begehrten Liste für Mediziner zu haben, macht uns stolz und ist ein deutliches Zeichen, dass hier nach wie vor Spitzenmedizin unmittelbar vor den Toren Nürnbergs angeboten wird – und wir kontinuierlich diese hohe Expertise halten können“, betont Geschäftsführer Frank Stauch. Bescheinigt wird den genannten Ärzten eine besondere Expertise in den Bereichen Fußchirurgie, Diabetische Polyneuropathie, Epilepsie, Kinderorthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Schulterchirurgie (2x), Ellenbogenchirurgie (2x), Hüftchirurgie und Parkinson. Ärzte, die zu den empfehlenswertesten ihrer Zunft gehören, dürfen dadurch das Siegel „Top-Mediziner 2026“ tragen. Das ist das Ergebnis der Studie, welche die Spezialisten von FOCUS-Gesundheit mit dem Rechercheinstitut FactField durchgeführt haben. Das Münchner Unternehmen ist verantwortlich für die Datenbasis, führt die Erhebung der Primärdaten durch, recherchiert Daten aus öffentlichen Quellen, wertet die Daten aus und liefert die aufbereiteten Ergebnisse. Mehr zur Methodik und detaillierte Informationen finden sich unter </span><a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__www.focus-2Dgesundheit.de_top-2Dmediziner_methodik&d=DwMFAw&c=2Nzgziem5RnM0F-ehybklw&r=D9TGz-D5xfzEPG5lhyvyjVUMl5i8c-rNMEeD-stZiu4&m=0z7ieJLzPF3WgFGg2kZeM5TbeXCfEN7Cq_jBBIPzAIrvizXxviEBSppWkneq5CT_&s=ceUEfUQicP5bNDfUxYzF6nzroDpOy1rZUnySHUzDofQ&e="><span><u>https://www.focus-gesundheit.de/top-mediziner/methodik</u></span></a><span>.</span></p><h2><span><strong>Liste ist wichtiger Wegweiser für Patienten</strong></span></h2><p><span>In die Empfehlung fließen Informationen zu Behandlungsleistung, Reputation, Qualifikation, wissenschaftliches Engagement und Serviceangeboten ein, die sich aus einer großen Ärztebefragung und öffentlich verfügbaren Daten ergeben. Aufgrund der positiven Bewertung sind deutschlandweit 3.881 Mediziner von insgesamt 437.000 praktizierenden Ärzten berechtigt, das Siegel „TOP-Mediziner 2026“ zu führen. Die Liste ist für viele Patienten ein wichtiger Wegweiser bei der Wahl eines Experten. „Auch wenn jede Liste und Methodik Schwächen hat: Für uns ist diese Listung Jahr für Jahr besonders und zeigt, dass am Krankenhaus Rummelsberg eine hohe Expertise vorgehalten wird und Patienten sich guten Gewissens hier behandeln lassen können“, betont Stauch.</span></p><h2><span><strong>Eine der 100 besten Klinken Deutschlands</strong></span></h2><p><span>Stolz ist der Klinik-Chef auch auf die Tatsache, dass das Krankenhaus zu den 100 besten Kliniken in Deutschland gehört: „Obwohl sich in den TOP-100 hauptsächlich Unikliniken und Maximalversorger wiederfinden, sind wir bundesweit auf Platz 80 gelandet und zählen zu den besten Klinken hierzulande. Das ist eine tolle Momentaufnahme und super Mannschaftsleistung aller Mitarbeitenden – und für die Öffentlichkeit mehr als nur ein Ausrufezeichen.“ Durch diese Auszeichnung, die ebenfalls vom FOCUS vergeben wird, darf sich das Krankenhaus Rummelsberg als „Top-Nationales-Krankenhaus“ bezeichnen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d4855fc-f5c7-4359-9f4a-eb9249a02527/1920_260209_focus_top-mediziner_top-klinik.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Arbeiten in einer der 100 besten Kliniken Deutschlands und zählen zu den Besten ihrer Zunft: Martinus Richter, Frank Kerling, Michael Wachowsky, Uwe Vieweg, Richard Stangl, Lars Eden, Wolf Drescher und Martin Winterholler (v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4d4855fc-f5c7-4359-9f4a-eb9249a02527/260209_focus_top-mediziner_top-klinik/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Focus,Ärzteliste,Top-Mediziner,Klinikliste,Gesundheitsmagazin,Auszeichnung,Geschäftsführer Frank Stauch,fusschirurgie,sprunggelenkchirurgie,Hueftchirurgie,schulterchirurgie,Ellenbogenchirurgie,Kinderorthopädie,Parkinson,Wirbelsaeulenchirurgie,Diabetische Polyneuropathie,Epilepsie,Krankenhaus Rummelsberg]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:30:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Nürnberger Land schockt: weitere Helfer registriert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/nuernberger-land-schockt-weitere-helfer-registriert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nuernberger-land-schockt-weitere-helfer-registriert/</guid><pp:caseid>735110</pp:caseid><pp:subtitle>Notaufnahme des Krankenhauses Rummelsberg unterstützt das Projekt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zuwachs für das Projekt „Nürnberger Land schockt“. Zwölf Mitarbeitende der Notaufnahme aus dem Krankenhaus Rummelsberg haben sich erfolgreich als Ersthelfer in der zugehörigen App registriert. „Damit stärken wir die schnelle und qualifizierte Hilfe bei Reanimationen im Landkreis Nürnberger Land“, so Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die erfolgreiche Registrierung muss neben einem Nachweis hinsichtlich eines medizinischen Berufs auch ein aktueller Basic-Life-Support-Kurs vorliegen, welcher dem Ersthelfer nachgewiesene Kenntnisse in lebensrettender Basisanimation bestätigt. Die Maßnahme zielt darauf an, bei Herz-Kreislauf-Stillstand die Durchblutung lebenswichtiger Organe aufrechtzuerhalten. Beide Nachweise gepaart mit einer Schulung für das Projekt „Nürnberger Land schockt“ sorgen für eine erfolgreiche Registrierung. Die zwölf neuen Ersthelfer aus dem Krankenhaus Rummelsberg stammen allesamt aus der Zentralen Notaufnahme. Dank einer großzügigen Spende von Brigitte Kummerer und der Firma Atlas Taktik by B.U.K. GmbH aus Neunkirchen am Sand konnten alle neu registrierten Helfer mit speziellen Taschen ausgestattet werden. Diese enthalten eine persönliche Schutzausrüstung für den Ernstfall sowie einen Beatmungsbeutel – und ermöglichen den Ersthelfern ein sicheres und effektives Eingreifen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin, betont die Wichtigkeit dieses Engagements: „Jeder zusätzlich registrierte Ersthelfer kann im Ernstfall Leben retten. Unser Ziel ist es, weitere Mitarbeitende für das Projekt zu gewinnen und damit die Versorgung bei Reanimation im gesamten Landkreis Nürnberger Land nachhaltig zu verbessern.“ Im Ernstfall werden registrierte Helfer, die sich in Nähe des Notfalls befinden, über eine App informiert, umso schneller vor Ort zu sein und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. „Prüfen, rufen, drücken und schocken“, sagt Kopschina, „lautet das Motto. Zuerst das Bewusstsein und die normale Atmung kontrollieren, dann einen Notruf absetzen und dann 100 bis 120 Mal pro Minute 5 bis 6 cm tief in der Mitte des Brustkorbs drücken. Falls ein Defibrillator zur Verfügung steht, kann auch dieser zum Schocken eingesetzt werden. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Herzdruckmassage durchgeführt wird und diese auch nicht unterbrochen wird.“</span></p><p><span>Das Projekt „Nürnberger Land schockt“ vernetzt medizinisch geschulte Ersthelfer über eine Smartphone-App, um bei Herz-Kreislauf-Stillständen wertvolle Minuten zu überbrücken. Die jüngsten Registrierungen und die Unterstützung durch regionale Spender unterstreichen den starken Zusammenhalt und das gemeinsame Ziel, die Notfallversorgung in der Region weiter auszubauen. Insgesamt sind 400 Helfer in der App registriert. 15 davon entstammen dem Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/094ac002-1e8d-4969-aa58-3d5f7366e42f/1920_260203_nbgland_schockt_neue_helfer.jpg?10000"><p><i><span>Ein Teil der neu registrierten Helfer für das Projekt „Nürnberger Land schockt“ am Krankenhaus Rummelsberg um Chefarzt Dr. Carsten Kopschina (rechts im Bild). 15 der 400 registrierten Helfer kommen aus der Rummelsberger Klinik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/094ac002-1e8d-4969-aa58-3d5f7366e42f/260203_nbgland_schockt_neue_helfer/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ZNA,Dr. Carsten Kopschina,Akut- und Notfallmedizin,Zentrale Notaufnahme,Herzstillstand,Ersthelfer]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:20:31 +0100</pubDate>
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                        <title>„Besonders in dieser Welt“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/besonders-in-dieser-welt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/besonders-in-dieser-welt/</guid><pp:caseid>733099</pp:caseid><pp:subtitle>Orthopädentag mit über 100 Ärzten am Krankenhaus Rummelsberg durchgeführt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Der Orthopädentag am Krankenhaus Rummelsberg hat eine jahrzehntelange Tradition und ist ein fester Bestandteil zu Jahresbeginn im Kalender von Ärzten aus der Region. Über 100 Mediziner folgten der Einladung des Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Richard Stangl in ein Krankenhaus, welches „schon besonders ist in dieser Welt“. Davon zeugten die speziellen Fälle und Versorgungen, die vorgestellt wurden, auch wenn man nicht nur eine Fachklinik mehr sei, sondern mittlerweile das Leistungsspektrum auch darüber hinaus gehe, so Stangl.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Zusammen mit Dr. Stefan Klug, seines Zeichens stellvertretender Landesvorsitzender Bayerns des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V., begrüßte Stangl die Anwesenden, darunter Hausärzte, Fachärzte, Therapeuten und Pflegepersonal – aber auch Vertreter der Industrie. Klug thematisierte die Entwicklung in der Orthopädie und dass sich hier sehr viel getan habe. „Von minimalinvasiver Gelenkchirurgie, über Knorpelersatz bis hin zur Bildgebung hat sich in 100 Jahren sehr viel getan. Leider werden unsere Handlungsspielräume weniger, bewährte Medikamente fallen weg, die Wirtschaftlichkeit prägt uns und die IT sorgt für keinen Produktionsfortschritt. Im Gegenteil: Sie ist ein Zeitfresser“, so Klug. Dabei rechnete er vor, dass eine Arztpraxis von 250 Arbeitstagen im Jahr allein 65 Arbeitstage mit Dokumentationspflichten beschäftigt sei.</span></p><h2><span><strong>Steigende ambulante Zahlen werden kritisch gesehen</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch stellte die Entwicklung der Klinik vor, wo 2025 insgesamt 13.266 stationäre Fälle versorgt wurden – davon allein 7.000 in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Auch die ambulanten Operationen nahmen zu. Im Vergleich zum Vorjahr um knapp 34 Prozent. „Eine Entwicklung, die von der Politik so gewollt ist, die wir aber kritisch sehen, da diese Fälle nicht wirtschaftlich erbracht werden können.“ Der Klinikchef thematisierte darüber hinaus die sektorengleiche Vergütung durch Hybrid-DRGs und zeigte auf, dass die Anzahl von 2024, wo es erst zwölf Hybrid-DRGs und 244 OPS-Codes waren, mittlerweile auf 69 bzw. 904 gestiegen ist. „Durch die Ausweitung möchte die Politik zwei Millionen Fälle ambulantisieren.“</span></p><h2><span><strong>Kontrolltermine bei Kindern in der Corona-Pandemie vernachlässigt</strong></span></h2><p><span>Im fachlichen Teil eröffnete Chefarzt Dr. Michael Wachowsky, der im Falle von X- und O-Beinen auf die Wachstumslenkung bei Kindern und Jugendlichen einging. Sein Credo: „Mädchen sollten im Alter von 11 und 12 Jahren vorstellig werden, Jungen wollen wir im Alter von 12 und 13 Jahren sehen.“ Der richtige OP-Zeitpunkt ist entscheidend für den Erfolg. In der Corona-Pandemie seien viele Kontrolltermine nicht wahrgenommen worden, was sich immer mehr zeige. Chefarzt-Kollege Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher gab ein Update zur Knie-Endoprothetik. Die exakte Positionierung des Implantats sei von größter Bedeutung. In einer vorgestellten Studie aus Texas zeige sich, dass bei zu viel Innenrotation die Wahrscheinlichkeit auf Knieschmerzen nach Implantation deutlich zunehme und die Standzeiten, also die Halbwertszeit von Prothesen, abnehme. An der Klinik in Rummelsberg wirke man dagegen, in dem statt eines symmetrischen Tibia-Kopfes ein assymmetrischer eingebaut werde. Zudem soll es im neuen OP ein Robotik-System geben. „Die Robotik ist eine sinnvolle Weiterentwicklung der Knie-Navigation, benötigt aber neben einem finanziellen Investment auch Zeit.“ Dr. Alfred Tylla ging auf die Korrektur von Deformitäten beim Knie ein und betonte auch hier, dass die Winkel korrekt sein müssen bzw. exakt gemessen werden muss. Die Arthroskopie ermöglicht eine exakte Indikationsüberprüfung, dazu brauche es eine vollständige Deformitätenanalyse und eine ausführliche Planung.</span></p><h2><span><strong>Bei Hallux valgus: Nicht nur die Deformität korrigieren, auch den Knorpel ersetzen</strong></span></h2><p><span>PD Dr. Lars Eden widmete sich der Ruptur der Bizepssehne. Ein Phänomen, welches nahezu ausschließlich Männer im Durchschnittsalter von 47 Jahre treffe. Bei einem Riss sei eine Operation das Mittel der Wahl, auch wenn Komplikationen auftreten können und die Flexions- und Supinationskraft danach reduziert sei. „Da aber in der Regel der dominierende Arm betroffen ist und hier in der Regel die Kraft höher ist, kann das vernachlässigt werden“, so Eden. Den ersten Vortragsteil komplettierte Prof. Dr. Martinus Richter, der eine neue Leitlinie bei der Behandlung des Hallux valgus vorstellte. Gleichzeitig betonte Richter die Vorgehensweise in Rummelsberg, dass neben der Korrektur der Deformität auch der Knorpel ersetzt werde. „Knorpelersatz verbessert nachweislich die Gelenkfunktion. Die Arthrose wird durch die reine Korrektur nicht besser. Aus diesem Grund machen wir immer beide Schritte zusammen“, so Richter.</span></p><h2><span><strong>Knochenbrüche rund um ein künstliches Gelenk ein großes Problem im Gesundheitswesen</strong></span></h2><p><span>Warum Rummelsberg so besonders ist, wurde auch im Vortrag von Dr. Murat Yörük deutlich. Der leitende Oberarzt präsentierte Fälle, die keine normale Wechselendoprothetik mehr darstellen, sondern als Spezialfälle gelten. Hier wird nicht nur das Gelenk, sondern ganze Teile im Becken ersetzt. Die Klinik von Chefarzt Dr. Lenz ist in ihrem Bereich deutschlandweit führend und bei vielen Spezialimplantaten weltweit Hauptanwender. Prof. Dr. Mario Perl, Direktor der unfallchirurgischen Klinik und orthopädischen Chirurgie vom Universitätsklinikum Erlangen, präsentierte Neuerungen und Möglichkeiten der 3D-Bildgebung. Dabei stellte er einen selbstfahrenden 3D-Bildwandler im OP vor, der in Zusammenarbeit mit Siemens entwickelt wurde. „Dadurch gibt es wesentliche Vorteile. Zum einen ist es eine enorme Zeitersparnis, da auch das Reinbringen via Knopfdruck passiert, man spart sich das Personal für die Bedienung und das Gerät kommt mit weniger Strahlung aus“, so Perl. Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg nutzte die Veranstaltung zum Netzwerken und stellte sein Team und die Zugangswege zu seiner Klinik den niedergelassenen Ärzten vor und welche Indikationen von der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie behandelt werden. Zum Abschluss des Orthopädentages thematisierte Gastgeber Stangl die periprothetischen Frakturen, also Knochenbrüche rund um ein künstliches Gelenk. „Wir steuern hier auf eine große Katastrophe im Gesundheitswesen zu, da die Zahlen rasant steigen und nicht jede Klinik das abdecken kann“, so Stangl. Allein in den vergangenen zehn Jahren gäbe es einen deutschlandweiten Anstieg um 500 Prozent. Viele Faktoren wie Stabilität und Funktion vor der Fraktur, Co-Morbidität und Mobilität, Knochenqualität und Osteoporose-Management seien hier zu beachten. Zudem muss der Unfall im besten Fall innerhalb von drei Tagen versorgt werden. „Eine enge Zusammenarbeit zwischen Niedergelassenen und Klinik wäre hier wünschenswert. Insbesondere wenn es um Frakturen zwischen zwei im selben Knochen einliegenden Prothesen geht, ist ein osteoanaboles Management bei Osteporose zum Knochenaufbau dringlich geboten,“, so Stangl.</span></p><p><span>Zahlreiche Vertreter aus der Industrie präsentierten im Anschluss ihre Produkte rund um die Mobilität und den Mobilitätserhalt. Zudem wurden in einer Posterausstellung besondere Fälle dargestellt, die am Krankenhaus Rummelsberg versorgt wurden. Damit schloss sich auch der Kreis zu den eingangs erwähnten Worten von Prof. Stangl: „Ein Krankenhaus, das schon besonders ist in dieser Welt.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c66bab0c-9289-4906-895c-5c0530d08c87/1920_260110_orthopaedentag_2026.jpg?10000"><p><span>Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen: Die hohe Expertise im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg war beim Orthopädentag mit über 100 niedergelassenen Ärzten und Fachärzten allgegenwärtig.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c66bab0c-9289-4906-895c-5c0530d08c87/260110_orthopaedentag_2026/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Orthopaedentag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Hybrid-DRGs,Corona-Pandemie,Hallux valgus,Frakturen]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:53:55 +0100</pubDate>
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                        <title>1.000 Patientin in der Gastroenterologie in Rummelsberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1000-patientin-in-der-gastroenterologie-in-rummelsberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1000-patientin-in-der-gastroenterologie-in-rummelsberg/</guid><pp:caseid>728744</pp:caseid><pp:subtitle>Knapp ein halbes Jahr nach Eröffnung wird das ambulante Angebot für Magen- und Darmspiegelungen gut genutzt – und weiter ausgebaut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Fast exakt sechs Monate nach der Eröffnung der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg hat Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu den 1.000 ambulanten Patienten begrüßt. „Ich freue mich, dass dieses Angebot an unserer Klinik sich in so kurzer Zeit etabliert hat. Wir haben aber weiterhin freie Kapazitäten für ambulante Magen- und Darmspiegelungen und bauen unser Angebot weiter aus“, so Geschäftsführer Frank Stauch.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Zahlen sprechen für sich: 350 stationären Endoskopien für den oberen und unteren Verdauungstrakt stehen 1.000 ambulante Koloskopien und Gastroskopien gegenüber. Wenn Mediziner von Koloskopie sprechen, meinen sie damit eine Darmspiegelung, bei einer Gastroskopie ist eine Magenspiegelung gemeint. Bei den stationären Endoskopien sind die Organe des oberen Verdauungstraktes, also Speiseröhre, Magen und Dünndarm, häufiger in Rummelsberg gespiegelt worden, als die Organe im unteren Verdauungstrakt, namentlich Dickdarm, Rectum, Anus. Bei den ambulanten Fällen ist bei den Darmspiegelungen ein deutliches Übergewicht festzustellen. Aber auch die Kombination aus Magen- und Darmspiegelung wird in der Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu angeboten und wahrgenommen. Der Mediziner ist zufrieden, wenn er auf die ersten sechs Monate seines Wirkens zurückblickt. „Wir haben hier eine eigene Klinik in Rekordzeit aus der Taufe gehoben. Selbstverständlich haben wir noch mehr Kapazitäten, aber unser ambulantes und stationäres Angebot an der Klinik in Rummelsberg muss sich noch weiter herumsprechen – sowohl bei den Patienten als auch bei den niedergelassenen Kollegen“, betont Vizireanu.</span></p><h2><span><strong>Zwei Endoskopie-Türme mit KI im Einsatz</strong></span></h2><p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie im Frühjahr 2025 investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden mehrere Räume umgebaut, so dass eine hochmoderne Endoskopieabteilung entstanden ist. Nachdem zum Start einer der angeschafften Endoskopie-Türme mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet war, sind es mittlerweile beide. Dazu Dr. Vizireanu: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Die Nachfrage der Patienten war so groß, dass die Geschäftsführung auch den zweiten Turm mit KI ausgestattet hat.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>1.000 Patienten haben seit der Eröffnung Mitte April das ambulante Angebot an der Klinik für Gastroenterologie bislang wahrgenommen. Vizireanu wünscht sich, dass seine Klinik noch mehr Zulauf erhält, denn: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Sollten Vorerkrankungen in der Familie bekannt sein, wird die Untersuchung auch vor dem 50. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. Hier gilt laut Vizireanu die Devise: „Zehn Lebensjahre vor dem Bekanntwerden der Erkrankung des Angehörigen sollte eine Untersuchung durchgeführt werden. Das heißt, wenn jemand aus der Familie mit 45 Jahren erkrankt ist, sollte mit 35 Jahren der Gastroenterologe aufgesucht werden. Diese Untersuchungen werden dann von der Kasse auch übernommen.“</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Dass man sich im Vorfeld der Untersuchungen mehr Gedanken macht, als eigentlich notwendig, das kann auch Patientin Carola Stöhr bestätigen. Sie wurde nach Ihrer Spiegelung mit einem Blumenstrauß überrascht – schließlich war sie die 1.000 ambulante Person am Krankenhaus Rummelsberg, die eine Spiegelung erhalten hat. „Es ist ein unangenehmes Thema, worüber man nicht gerne spricht. Aber mit so einer kurzen Untersuchung kann Schlimmeres vermieden werden – und man hat danach Gewissheit. Ich kann diese Vorsorgeuntersuchung nur wärmstens empfehlen. Das Team um Dr. Vizireanu ist sehr einfühlsam“, so Stöhr, die in Henfenfeld wohnt.</span></p><h2><span><strong>Gastroenterologisches Angebot wird kontinuierlich erweitert – Zentrum angestrebt</strong></span></h2><p><span>Was das gastroenterologische Angebot betrifft, ist es erst der Anfang an der Klinik. Um Bewegungsstörungen im Verdauungstrakt zu diganostizieren, wird eine gastrointestinale Manomentrie angeboten. Sie wird eingesetzt, wenn organische Ursachen für Schluck- und Stuhlentleerungsstörungen ausgeschlossen sind. In Sachen Reflux, wenn also Magensäure zurück in die Speiseröhre fließt und chronisches Sodbrennen, saueres Aufstoßen oder Beschwerden wie Husten, Heiserkeit und Schluckbeschwerden verursacht, gibt es ebenfalls Untersuchungsmöglichkeiten. „Hier steht uns eine Impedanzmessung zur Verfügung, mit der wir sowohl saure als auch nicht-saure Rückflüsse erkennen können, aber auch eine pH-Metrie, um den pH-Wert in der Speiseröhre über einen Zeitraum von 24 Stunden zu erfassen“, so Vizireanu. Eine Kapselendoskopie, wo eine Minikamera in Pillenform verschluckt wird und den Magen-Darm-Trakt durchquert, gehört ebenfalls zum diagnostischen Repertoire der Klinik. Diese Methode wird für eine Untersuchung des Dünndarms angewandt, da dieser mit herkömmlichen Endoskopen nur schwer zu erreichen ist. „Blutungsquellen können dadurch entdeckt werden oder auch Wucherungen wie Polypen oder Tumor“, erklärt Vizireanu. 50.000 bis 60.000 Bilder von der Darmwand werden übertragen, bis die Kapsel auf natürlichem Wege ausgeschieden wird. „Wir finden für jeden Patienten die richtige Untersuchungsmethode. Eine Kapseldendoskopie wird allerdings erst durchgeführt, wenn eine Magen- oder Darmspiegelung negativ ausfällt“, so der Gastroenterologe. Eine endoskopisch-retrograde Cholangio Pankreatikographie (ERCP) zur Untersuchung von Gallen- und Bauchspeicheldrüsengängen und eine Endosonografie zur Generierung von hochauflösenden Bildern von inneren Organen komplettieren das derzeitige Angebot der Klinik für Gastroenterologie in Rummelsberg. Wenn es nach Chefarzt Vizireanu geht, soll Rummelsberg künftig ein Zentrum für chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden. Aktuell absolvieren die Rummelsberger Ärzte aus seiner Klinik an der Universitätsklinik in Großhadern die Munich Masterclass of Gastroenterology, ein Fortbildungsangebot für fortgeschrittene Weiterbildungsassistenten in der Gastroenterologie.</span></p><h2><span><strong>Informationsveranstaltung im Dezember</strong></span></h2><p><span>Für Patienten und Interessierte gibt es am Mittwoch, 3. Dezember um 17 Uhr die Möglichkeit zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema „Vor- und Nachsorge in der Gastroenterologie“ im Krankenhaus Rummelsberg. Dabei wird Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu die neuesten Studienergebnisse präsentieren, die kürzlich veröffentlicht wurden.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ea5bc082-fe1c-42a1-a535-4927e554720d/1920_251120_1000_patientin_in_der_gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Weil sie die 1.000 ambulante Person war, die eine Spiegelung in der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg durchführen hat lassen, wurde Carola Stöhr mit einem Blumenstrauß überrascht. Überreicht wurde der Strauß von Chefarztsekretärin Sandra Krella (links) und Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu (rechts im Bild).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ea5bc082-fe1c-42a1-a535-4927e554720d/251120_1000_patientin_in_der_gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung,Koloskopie,Gastroskopie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:50:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Krankenhaus Rummelsberg ganz vorne mit dabei</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/krankenhaus-rummelsberg-ganz-vorne-mit-dabei/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/krankenhaus-rummelsberg-ganz-vorne-mit-dabei/</guid><pp:caseid>728745</pp:caseid><pp:subtitle>Sechs Kliniken aus Schwarzenbruck auf der FOCUS-Klinikliste 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Alle Jahre wieder bringt das Nachrichtenmagazin FOCUS die Klinikliste heraus, auf der bundesweit ausgezeichnete Kliniken aufgeführt sind. Alle Jahre wieder ganz vorne mit dabei ist das Krankenhaus Rummelsberg mit sechs Auszeichnungen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit 2013 ununterbrochen ist das Krankenhaus Rummelsberg für den Bereich Hüftchirurgie ausgezeichnet – so auch in der Klinikliste 2026. Ebenfalls weiterhin mit dabei sind die Bereiche „Parkinson“ (seit 2017), „Fußchirurgie“ (seit 2021), „Wirbelsäulenchirurgie“ (seit 2022), „Multiple Sklerose“ (seit 2023) und „Geriatrie“ (seit 2025). „Wir freuen uns über diese erneute Listung, die ein Beleg dafür ist, dass wir nach wie vor hier Spitzenmedizin vor den Toren Nürnbergs anbieten“, so Geschäftsführer Frank Stauch.</span></p><p><span>Im Bereich der Hüftchirurgie wurden insgesamt 111 Kliniken deutschlandweit ausgezeichnet. Bei Parkinson sind es zusammen mit Rummelsberg 51. Deutlich weniger sind es im Bereich der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, wo lediglich 30 Kliniken aufgeführt sind. Im Bereich Wirbelsäule sind es 66 Kliniken, im Bereich Multiple Sklerose 54 und bei der Geriatrie 49 Kliniken.</span></p><h2><span><strong>Über die Klinikliste von FOCUS</strong></span></h2><p><span>Nach geprüften Kriterien bringt ein unabhängiges Institut Klarheit für Patienten und Angehörige hinsichtlich der richtigen Krankenhauswahl. In die Bewertung gehen unter anderem Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mit renommierten Ärzten sowie wissenschaftliche Publikationen ein. In diesem Jahr wurden 1.516 Krankenhäuser mit 14.417 Kliniken und 428.500 einweisende Ärzte befragt. „In der Regel ist die Krankenhauslandschaft für Patienten nicht ganz leicht zu durchschauen. Bewertungsplattformen, Qualitätssiegel und Auszeichnungen wie vom Magazin FOCUS schaffen hier Transparenz, fungieren als Wegweiser und ermöglichen einen Vergleich“, erklärt Stauch, der auch betont: „Der Verdienst für diese serienmäßigen Auszeichnungen gilt in erster Line unseren Mitarbeitenden in Medizin, Pflege und Therapie, die tagtäglich daran arbeiten, dass Patienten die optimale Versorgung am Krankenhaus Rummelsberg erhalten.“</span></p><p><span>Knapp 13.500 Patienten werden jährlich stationär am Krankenhaus Rummelsberg behandelt. Knapp zwei Drittel entfallen auf den größten Bereich, die Orthopädie. Weiterführende Informationen zum Siegel und der dahinterstehenden Erhebungsmethodik finden Sie im Internet unter: </span><a href="https://www.focus-gesundheit.de/top-kliniken/methodik" target="_blank">https://www.focus-gesundheit.de/top-kliniken/methodik</a><span>.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f86ce707-0e32-4256-90ef-097e0c3c5f3f/1920_251118_focus_klinikliste_2026.jpeg?10000"><p><i>Das Krankenhaus Rummelsberg ist auch 2026 wieder auf der FOCUS-Klinikliste zahlreich vertreten.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f86ce707-0e32-4256-90ef-097e0c3c5f3f/251118_focus_klinikliste_2026.jpeg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Focus,Klinikliste,Auszeichnung,Spitzenmedizin,Schwarzenbruck,fusschirurgie,Parkinson,Multiple Sklerose,Wirbelsaeulenchirurgie,Geriatrie,Hueftchirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:38:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Auf die Herausforderungen in der Notfallmedizin vorbereiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auf-die-herausforderungen-in-der-notfallmedizin-vorbereiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auf-die-herausforderungen-in-der-notfallmedizin-vorbereiten/</guid><pp:caseid>728615</pp:caseid><pp:subtitle>Klinik für Akut- und Notfallmedizin richtete einen Rettungs- und Notfalltag aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Herausforderungen in der Notfall- und Katastrophenmedizin nehmen zu – gesellschaftlich, politisch und medizinisch. Aus diesem Grund wurde erstmalig ein Tag im Zeichen der Rettungs- und Notfallmedizin am Krankenhaus Rummelsberg abgehalten. Das Ziel: den Austausch und die Vernetzung aller Akteure in der Notfallversorgung zu verbessern.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Dass die Notfallmedizin sowohl regional als auch überregional im Wandel ist, da waren sich alle Teilnehmer einig. Während bundesweit der Rettungsdienst mit mehr Einsätzen konfrontiert wird, sind die Notaufnahmen oftmals überfüllt. „Dies passiert oft durch Fehlinanspruchnahme“, sagt Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin am Krankenhaus Rummelsberg und Initiator des Rescue & Emergency Days, kurz RED. „Überregional gewinnt die Digitalisierung und Telemedizin an Bedeutung. Der Personalmangel und Klinikschließungen verschärfen die Lage – vor allem im ländlichen Raum“, betont Kopschina. Auch vor Ort in Mittelfranken stellt der Mediziner Veränderungen fest: „Die Reform der Klinikstrukturen führt zu zentraleren, aber auch weniger Notaufnahmen, was für den einzelnen Bürger längere Wege bedeuten kann. Es ist wichtig durch Ersthelfer-Apps oder Initiativen wie </span><i><span>Nürnberger Land schockt!</span></i><span> die Bevölkerung einzubinden, um bei Reanimation und Defibrillation entscheidende Minuten zu gewinnen“, so Kopschina. In der Klinik in Rummelsberg habe man die Weichen frühzeitig gestellt und dementsprechend entgegengewirkt: „Wir bauen Schritt für Schritt die Notfallversorgung an der Klinik aus, so dass aus der Notaufnahme eine eigenständige Abteilung mit wachsenden Patientenzahlen geworden ist. Wir können nicht erst aktiv werden, wenn andere Notaufnahmen oder Kliniken endgültig schließen.“</span></p><h2><span><strong>Steuerung der Notfallpatienten wird zentrales Thema</strong></span></h2><p><span>Die Zukunft des Rettungsdienstes beleuchtete Christian Frieß, seines Zeichens Sprecher der Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Rettungswissenschaften. Neben der Digitalisierung und Versorgung im ländlichen Raum sei das zentrale Thema die Steuerung der Notfallpatienten. „Durch den Wegfall der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum sind sogenannte Low-Code- oder Low-Level-Einsätze die zentrale Herausforderung. Der Rettungsdienst muss dafür speziell aus- und fortgebildet werden“, so Frieß. Niederschwellige Einsätze werden in Fachkreisen als „Low-Code“ oder „Low-Level“ bezeichnet. Was dahinter steckt? Der Rettungsdienst rückt zu häufig aus, obwohl er eigentlich nicht erforderlich ist oder das Ereignis nicht seinen primären Aufgaben entspricht. Der Grund dafür: Außer dem Rettungsdienst und den Notaufnahmen der Kliniken gibt es keine durchgängig funktionierende und von der Bevölkerung akzeptierte Anlaufstelle für Hilfesuchende, die an sieben Tagen und 24 Stunden erreichbar ist. Zum einen brauche es eine Patientensteuerung in der Leitstelle anstelle der bloßen Entsendung des Rettungswagens bei Low-Level-Ereignissen und auf der anderen Seite muss der Rettungsdienst künftig auch fallabschließend behandeln können.</span></p><h2><span><strong>Auf Katastrophen vorbereitet sein</strong></span></h2><p><span>Für die vielfältig möglichen Katastrophenfälle rüstet man sich vor Ort in Rummelsberg. Grundsätzlich seien alle Formen von Katastrophenfällen denkbar, so Kopschina, der klarstellt: „Auch wenn wir nicht wollen, dass der Katastrophenfall eintritt, bereiten wir uns aktiv darauf vor, halten Pläne auf dem aktuellsten Stand und führen Übungen mit beteiligten Partnern des Katastrophenschutzes durch.“ Zunehmend sind bundesweit Übergriffe auf Mitarbeitende in Notaufnahmen zu verzeichnen. Im Rahmen des RED ging es auch in einem Workshop darum, bei Angriffen, insbesondere mit einem Messer, deeskalierend einzugreifen. Dazu wurde sowohl im Rettungswagen als auch in nachgestellten Situationen trainiert. „Ziel ist es, die Mitarbeitenden durch Deeskalationstrainings auf solche Situationen vorzubereiten“, so Joachim Zach, Einsatztrainer von Offensive Fighting Dynamics System. Der praktische Teil in Form von Workshops kam bei den rund 100 Teilnehmern gut an. „Tod und Trauer“, „POCUS-Sonografie“ und „Taktische Medizin“ ergänzten das Angebot vor Ort.</span></p><h2><span><strong>Initiativen wie </strong></span><i><span><strong>Nürnberger Land schockt!</strong></span></i><span><strong> ermöglichen professionelle Erste Hilfe</strong></span></h2><p><span>Das Projekt „Nürnberger Land schockt“ wurde ebenfalls thematisiert und gelobt, auch wenn sich noch viel mehr Ersthelfer in das Projekt einbringen können. „Unser Ziel muss es sein, Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand in kurzer Zeit eine professionelle Erste Hilfe zu ermöglichen“, so Kopschina. Mit seiner Klinik möchte er noch stärker in die Versorgung von Notfallpatienten im Nürnberger Land integriert werden – und in die Köpfe der Landkreis-Bürger. Dem pflichtet auch Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch bei: „Auch wenn wir an unseren historisch gewachsenen Kern-Schwerpunkten Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurologie nichts ändern, wandelt sich das Krankenhaus Rummelsberg. Durch die Leistungserweiterungen und das Wachstum von Akutabteilungen sind wir ein wichtiger Versorger von Notfallpatienten. Das klassische Beispiel: Nicht nur beim Oberschenkelhalsbruch, sondern auch bei undefinierten Unterbauchschmerzen sind wir eine zentrale Anlaufstelle. Das darf bei der Landkreis-Bevölkerung noch bekannter werden. Wir werden auch künftig die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen suchen und fördern.“ Aus diesem Grund soll es auch 2026 einen Rescue- und Emergency-Day geben.&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/1920_251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>In Workshops wurde am Nachmittag praktisch gearbeitet. Hier mit Joachim Zach (Bildmitte, grünes Shirt), wo das richtige Verhalten bei körperlichen Angriffen geübt wurde.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7e9e6d-426e-49f3-a532-10e13039e4e0/251117_rescue_und_emergency-day.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Notfallmedizin,Rettungsdienst,Rescue- und Emergency-Day,Katastrophenmedizin,notfallversorgung,Notaufnahme,Dr. Carsten Kopschina,Zentrale Notaufnahme,Nürnberger Land schockt]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:20:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Richtfest für das Wichernhaus 3.0</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/richtfest-fuer-das-wichernhaus-30/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/richtfest-fuer-das-wichernhaus-30/</guid><pp:caseid>725455</pp:caseid><pp:subtitle>Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Neues Kapitel in der Spitzenmedizin“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>729 Tage nach dem offiziellen Spatenstich zum Ersatzneubau ist mit dem fertigen Rohbau der nächste Meilenstein am Krankenhaus Rummelsberg erreicht. Zusammen mit Judith Gerlach, der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention wurde Richtfest gefeiert. Im Jahr 2025, in dem das erste Wichernhaus in Altdorf sein 100-jähriges Bestehen feiert, hat das dritte Wichernhaus ein großes Etappenziel erreicht. Die Baumaßnahme wird vom Freistaat Bayern mit 93 Millionen Euro gefördert, 47 Millionen steuert die Sana Kliniken AG aus Eigenmitteln dazu bei.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit Jahrzehnten eine der ersten Adressen für Orthopädie und Chirurgie in Deutschland. Mit dem Neubau des Wichernhauses wird hier ein neues Kapitel in der Spitzenmedizin aufgeschlagen – modern, leistungsfähig und patientenorientiert. Wir fördern diese Baumaßnahme mit rund 93 Millionen Euro“, so die Botschaft der bayerischen Gesundheitsministerin beim Richtfest am Krankenhaus Rummelsberg. Dass die Klinik auch in Zukunft eine der ersten Adressen bleiben soll, wird mit dem umfangreichen, modernen und lichtdurchfluteten Neubau deutlich, welcher im Rahmen des Richtfestes besichtigt werden konnte. Das hochmodernes Klinikgebäude, welches im Frühjahr 2027 bezogen wird, umfasst 158 Betten, die sich auf 88 Allgemeinbetten, 44 Betten für das Querschnittzentrum, 16 Betten für die Intensivstation und zehn Betten für die zentrale Notaufnahme aufteilen. 8 OP-Säle mit der Option auf einen weiteren, zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse beinhaltet das neue, dritte Wichernhaus.</span></p><h2><span><strong>Erstes Wichernhaus feiert heuer 100-jähriges Jubiläum</strong></span></h2><p><span>Durch den Rohbau wird nun klar sichtbar, wo der Ersatzneubau seinen Platz zwischen den zwei bestehenden Baukörpern Laurentiushaus und Wichernhaus gefunden hat. Das erste Wichernhaus wurde seinerzeit im Jahr 1925 als Heim- und Ausbildungsstätte für Körperbehinderte und Kranke in Altdorf in Betrieb genommen – und feiert in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum. Das zweite wurde im Jahr 1980 bereits am heutigen Krankenhaus-Standort eröffnet – und ist anhand der markanten grünen Fassade erkennbar.</span></p><h2><span><strong>„Medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg ist auch in Zukunft gesichert“</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch bedankte sich stellvertretend bei Judith Gerlach für die Aufnahme ins Jahreskrankenhausprogramm, wodurch der Freistaat Bayern das Vorhaben überhaupt erst möglich gemacht hat, und für die tatkräftige finanzielle Unterstützung. „Gerade in unsicheren Zeiten in denen viele Krankenhäuser ums Überleben kämpfen, setzen wir mit dem Richtfest ein starkes Zeichen für die Menschen in der Region. Aber auch für unsere Mitarbeitenden ist es ein klares Signal, dass die medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg auch in Zukunft gesichert ist.“ Seinen Dank sprach der Klinikchef auch an allen am Bau beteiligten Firmen und Mitarbeitende aus und erinnerte an den Ursprung der Tradition für Richtfeste, welcher ins 14. Jahrhundert zurückreicht: „Damals diente es der Bezahlung der Handwerker. Mit dem Aufstellen des Richtbaumes sollten böse Geister abgeschreckt werden. Auch wenn heute niemand mehr an böse Geister glaubt und Speisen und Getränke nicht mehr zu den üblichen Zahlungsmitteln für Handwerkerleistungen gehören, ist die Tradition des Richtfestes auch heute noch wichtig. Es bringt die am Bau beteiligten Menschen zusammen und verbindet, weil es die Möglichkeit gibt, danke zu sagen.“ Ein spezieller Dank ging an die Firma Mauss Bau, welche für den Rohbau verantwortlich zeichnet. Der Polier der Firma Mauss, Christian Postler, war es dann auch, der die offizielle Richtfest-Zeremonie durchführte und gemäß der Tradition Gläser hinabwarf, dessen Scherben Glück bringen sollen.</span></p><h2><span><strong>Seit 2017: Wachstum bei den Patientenzahlen von 44 Prozent</strong></span></h2><p><span>Irmgard Wübbeling, Aufsichtsratsvorsitzende und Mitglied des Vorstandes der Sana Kliniken AG, stellte das Wachstum der Rummelsberger Klinik bei ihrer Rede in den Mittelpunkt: „Die Zahlen dieses Standorts sprechen für sich: Allein im Jahr 2024 wurden im Krankenhaus Rummelsberg rund 13.200 Patientinnen und Patienten stationär versorgt – ein Zuwachs von knapp 44 Prozent im Vergleich zum Jahr 2017.“ Wübbeling betonte, dass die Planung eines solchen Bau-Projekts kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf gewesen sei: „Bereits im Jahr 2016 haben wir mit den ersten Planungen und Umsetzungen begonnen. Und heute stehen wir hier – gemeinsam – und feiern den Fortschritt und das Erreichen eines Etappenziels. Das erfüllt mich mit Stolz und mit Zuversicht. Doch dieses Projekt wäre ohne die Unterstützung und Förderung des Landes Bayern nicht möglich. Deshalb geht mein großer Dank im Namen der Sana Kliniken AG an den Freistaat Bayern – für die Fördermittel, für die Unterstützung und für die Wertschätzung, die unserem Projekt und der Gesundheitsversorgung hier entgegengebracht werden.“</span></p><p><span>Die gegenseitige Wertschätzung war beim Richtfest spürbar. Gerlach lobte im Gegenzug die Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken und betonte: „Wir brauchen eine kontinuierliche Optimierung und Modernisierung unserer Versorgungsstrukturen, damit Kliniken auch künftig hoch qualifizierte Leistungen erbringen können. Dieser Neubau schafft beste Bedingungen Patienten und Beschäftigte.“ Bayernweit gäbe es bereits eine ausgezeichnete und flächendeckende Krankenhausversorgung – von der Grundversorgung bis zu spezialisierten Krankenhäusern. Der demografische Wandel bringe aber auch eine stetig ansteigende Zahl orthopädischer Leiden mit sich. „Das Krankenhaus Rummelsberg ist eine der größten und angesehensten Fachkliniken für Orthopädie und Neurologie in Bayern und genießt auch über die Grenzen des Freistaates hinaus einen hervorragenden Ruf“, so Gerlach. Um das ausgezeichnete Niveau der Krankenhausversorgung zu halten und weiter auszubauen, investiert der Freistaat zusammen mit den Kommunen kontinuierlich in Klinikgebäude und ihre Ausstattung. Im Schwarzenbrucker Ortsteil Rummelsberg werden die Patienten ab Frühjahr 2027 davon profitieren, dann ist der Neubau bezugsfertig. Sicherlich wird auch dann die Freude bei den Verantwortlichen groß sein und ein weiteres Bier-Fass angestochen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd035a7f-ea1e-491d-9100-a56386435057/1920_251016_kru_richtfest.jpg?10000"><p><i>Richtfest für das Wichernhaus 3.0 am Krankenhaus Rummelsberg mit der bayerischen Gesundheitsministerin Judith Gerlach.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bd035a7f-ea1e-491d-9100-a56386435057/251016_kru_richtfest/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Richtfest,Neubau,Wichernhaus 3.0,Wichernhaus,Gerlach,Gesundheitsministerin Judith Gerlach,Geschäftsführer Frank Stauch,Sana,Sana Kliniken AG,Irmgard Wuebbeling]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:43:22 +0200</pubDate>
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                        <title>27. Parkinson- Symposium: Hilfe für Betroffene</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/27-parkinson--symposium-hilfe-fuer-betroffene/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/27-parkinson--symposium-hilfe-fuer-betroffene/</guid><pp:caseid>724985</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Therapieansätze, Alltagsstrategien und Pflegekonzepte standen im  Mittelpunkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Rummelsberg/Feucht. Rund 190 Gäste kamen zum 27. Rummelsberger Parkinson-Symposium, das seit vielen Jahren fester Bestandteil im Kalender vieler Betroffener und Angehöriger ist. In diesem Jahr rückten vor allem der Alltag mit der Krankheit, psychische Begleiterscheinungen und neue Therapieansätze in den Mittelpunkt. Die Reichswaldhalle in Feucht wurde dabei erneut zum Ort des Austauschs zwischen Medizin, Forschung, Pflege und den Menschen, die mit der Krankheit leben oder sie begleiten.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zum Auftakt begrüßte PD Dr. Martin Winterholler, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Krankenhaus Rummelsberg, die Gäste und gab gleich einen ehrlichen Ausblick zum Stand der Forschung: „Der große Durchbruch in der Therapie der Krankheit lässt weiter auf sich warten“, sagte der Gastgeber der traditionellen Veranstaltung. Umso wichtiger sei es, die bestehenden Möglichkeiten bestmöglich zu nutzen. Entsprechend breit war das Themenspektrum des diesjährigen Symposiums: von medizinischen Entwicklungen über psychologische Aspekte bis hin zu praxisnahen Workshops.</p><p>Neben einer Übersicht zu bewährten Medikamenten wie L-Dopa, Enzymhemmer und Dopaminagonisten, ging der Chefarzt in seinem Vortrag auch auf aktuelle Entwicklungen wie die Pumpentherapie und neue Wirkstoffe wie Crexont und Tavapadon ein. Letztere könnten in Zukunft durch längere Wirkdauer und bessere Verträglichkeit den Alltag der Patienten spürbar erleichtern. Auch zur lang diskutierten Stammzellenforschung gab es vorsichtig optimistische Nachrichten. Erste Studien würden laufen, ob daraus eine praktikable Therapie entsteht, bleibt abzuwarten. Dennoch, so Winterholler, dürfe man sich nicht allein auf Medikamente verlassen: „Das beste Medikament hilft wenig, wenn die Bewegung fehlt“, so seine zentrale Botschaft.</p><h2>Wenn Parkinson auf die Seele schlägt</h2><p>Einen oft vernachlässigten Aspekt griff Dr. Harald Erxleben Rester in seinem Vortrag auf: die psychischen Begleiterscheinungen der Parkinson-Krankheit. Er sprach offen über Themen, über die Betroffene lieber schweigen: Depression, Halluzinationen, Angst oder Wahnvorstellungen. „Viele scheuen sich, über psychische Symptome zu sprechen, dabei ist genau das so wichtig. Wer versteht, was passiert, kann gezielter damit umgehen“, so Erxleben Rester. Der Oberarzt stellte nicht nur medikamentöse Möglichkeiten vor, sondern plädierte auch für mehr Offenheit im Umgang mit psychischer Belastung. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Resilienz, also die Fähigkeit, mit Belastungen gut umzugehen. „Es geht nicht darum, die Krankheit zu leugnen. Sondern darum, sich nicht von ihr unterkriegen zu lassen.“&nbsp;</p><h2>Mit Bewegung gegen die Krankheit&nbsp;</h2><p>Praxisnah gestaltete sich der gemeinsame Beitrag von Logopäde Andreas Wenzel und Therapeutin Anja Hauk. Die Teilnehmenden waren eingeladen mit einfachen Bewegungsübungen, Haltung, Atmung und Stimme zu schulen. Dabei zeigte sich: Regelmäßiges Üben kann spürbare Fortschritte bringen. Als effektive Übung für den Alltag empfahl Wenzel das Singen: „Es kräftigt nicht nur die Stimme, sondern kann auch helfen, Schluckstörungen vorzubeugen.“</p><h2>Autofahren mit Parkinson: was Betroffene wissen sollten</h2><p>Ein weiteres Thema mit hoher Alltagsrelevanz war die Frage der Fahrtüchtigkeit bei Parkinson. Chefarzt Dr. Winterholler und Psychologin Mareike Gick machten deutlich, dass es darauf keine pauschale Antwort gibt. Parkinson und manche Medikamente können die Fahrtüchtigkeit etwa durch plötzliche Müdigkeit oder verlangsamte Reaktion beeinträchtigen. „Das heißt aber nicht, dass Betroffene automatisch nicht mehr Auto fahren dürfen“, so Gick. Entscheidend sei eine ehrliche, tägliche Selbstreflexion: „Man muss sich jeden Tag aufs Neue fragen, ob man sich in der Lage fühlt, zu fahren,“ so Winterholler. Wer sich unsicher ist, kann eine sogenannte Fahreignungsuntersuchung machen. Dabei werden unter anderem Konzentration, Reaktionsvermögen und Belastbarkeit getestet.&nbsp;</p><h2>Patienten zu mehr Selbstständigkeit ermutigen&nbsp;</h2><p>Wie Pflege auf der Parkinson-Station am Krankenhaus Rummelsberg gelebt wird, machte Stationsleitung Colette Fingerhut in ihrem Vortrag deutlich. Sie schilderte anschaulich, wie der Alltag für die Patienten dort aussieht und was das Pflegepersonal neben der körperlichen Unterstützung leistet. „Wir sind nicht nur zum Waschen oder Anziehen da“, erklärte Fingerhut. „Wir hören zu, nehmen uns Zeit für Gespräche und begleiten die Menschen.“ Dabei sei das wichtigste Ziel, die Patienten zu ermutigen, wieder selbst aktiv zu werden und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen. Das Pflegeteam unterstützt die Betroffenen beim Training alltäglicher Fähigkeiten vom Gangtraining bis zum gemeinsamen Essen. Es wird täglich geübt, damit die Patienten möglichst viel Selbstständigkeit zurückgewinnen können. „Wir wollen, dass sich die Menschen trauen, wieder Dinge selbst zu machen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und hilft, den Alltag zu meistern.“</p><p>Zum Abschluss des Symposiums standen die Experten in kleinen Gesprächsrunden für individuelle Fragen zur Verfügung. Diskutiert wurden dabei auch technische Innovationen wie Hirnschrittmacher, Vagusnervstimulation und MRg-FUS – ein modernes Verfahren mit fokussiertem Ultraschall zur Behandlung von Bewegungsstörungen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/966fba26-9322-447f-bca0-f635a12e21f2/1920_251013_parkinson-symposium.jpeg?10000"><p><i>Voller Saal beim Parkinson-Symposium in der Reichswaldhalle: Rund 190 Gäste folgten der Einladung von Chefarzt PD Dr. Martin Winterholler aus dem Krankenhaus Rummelsberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/966fba26-9322-447f-bca0-f635a12e21f2/251013_parkinson-symposium/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="https://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a>.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Parkinson,Chefarzt PD Dr. Winterholler,Klinik fuer Neurologie,Neurologie,Parkinson-Station]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:26:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Bewusstsein schaffen für gesunde Atemwege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bewusstsein-schaffen-fuer-gesunde-atemwege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bewusstsein-schaffen-fuer-gesunde-atemwege/</guid><pp:caseid>722383</pp:caseid><pp:subtitle>Rummelsberger Lungentag stand im Zeichen der Prävention</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ein gesunder Lebensstil kann Lungenerkrankungen vorbeugen und moderne Medizin hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen. Bei der zweiten Auflage des Rummelsberger Lungentages drehte sich alles um das Thema Prävention. Fachpublikum, Patienten, Angehörige und Interessierte folgten der Einladung von Dr. Dietmar Geiger, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Akutgeriatrie, ans Krankenhaus Rummelsberg.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Erkrankungen wie chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Asthma oder Lungenkrebs nehmen weltweit zu. Deshalb betonte Chefarzt Geiger in seiner Begrüßung die Wichtigkeit von vorbeugenden Maßnahmen. Für ihn steht fest: „Neben der medizinischen Versorgung muss der Fokus stärker auf frühzeitige Aufklärung und Gesundheitsförderung gerichtet werden. Genau deshalb gibt es den Lungentag am Krankenhaus Rummelsberg.“ Ein Schwerpunkt lag dabei auf Bewegung als präventiv wirksame Maßnahme. Sabine Koch, Therapieleitung der Klinik, machte deutlich, dass es keine großen sportlichen Ambitionen braucht: „Es muss nicht gleich Sport im Fitnessstudio sein. Tägliches Spazierengehen kann die Lebenserwartung um drei Jahre erhöhen.“</span></p><h2><span><strong>Praktische Impulse für die Lebensführung</strong></span></h2><p><span>Einen nachdrücklichen Impuls setzte Dr. Stefan Meißner mit seinem Vortrag zur Raucherentwöhnung. Mit dem provokanten Titel „Rauchen Sie weiter. Sie entlasten die Rentenkasse““ gelang es ihm zum Nachdenken anzuregen. Hinter der überspitzten Formulierung steckte eine klare Botschaft: Rauchen ist tödlich – nicht nur für die Lunge. Was Essverhalten mit der Lunge zu tun hat, machte Beate Stadtländer von n:aip in ihrem Vortrag deutlich. Eine unausgewogene Ernährung führt nicht nur zu Übergewicht und Diabetes, sondern wirkt sich direkt negativ auf das Lungenkreislaufsystem aus. Auch Mangelernährung oder Vitamindefizit können die Immunabwehr schwächen und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen erhöhen.</span></p><h2><span><strong>Früherkennung, Allergiebehandlung und Impfschutz</strong></span></h2><p><span>Wie Allergien gezielt behandelt werden können, zeigte Dr. Kristina Benedict von der Firma ALK-Abelló Arzneimittel in ihrem Vortrag zur spezifischen Immuntherapie. Anders als viele Medikamente, die lediglich Symptome lindern, setzt diese Behandlung direkt an der Ursache an und kann bei konsequenter Anwendung die Beschwerden langfristig deutlich reduzieren. Besondere Herausforderungen sieht Benedict im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Da viele Pflanzen inzwischen früher blühen, verschiebt sich auch die Pollensaison, was es für Allergiker schwieriger macht.</span></p><p><span>Dr. Stephan Ellmann vom Radiologischen Zentrum Nürnberg widmete sich in seinem Vortrag der Früherkennung von Lungenkrebs. Etwa 57.000 Menschen erkranken hierzulande jedes Jahr neu, rund 45.000 sterben jährlich an den Folgen. Der Grund: „In den meisten Fällen wird der Tumor erst in einem späten Stadium entdeckt, wenn die Heilungschancen bereits gering sind,“ so Ellmann, der eine mögliche Lösung im sogenannten Low-Dose-CT sieht, einer bildgebenden Untersuchung mit geringer Strahlenbelastung. Tumoren können damit frühzeitig sichtbar gemacht werden – noch bevor Symptome auftreten.</span></p><p><span>Mechthild Gimlik-Brös, Netzwerkpartnerin des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands, stellte das zertifizierte Asthmacamp in Berchtesgaden vor. Die zweiwöchige Schulung für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren findet auf 1.000 Höhenmetern statt. Ziel ist es, den Teilnehmenden medizinisches Wissen zu vermitteln, den Umgang mit Medikamenten und Inhalationshilfen zu festigen und sie im Alltag sicherer im Umgang mit ihrer Erkrankung zu machen.</span></p><p><span>Ein eher unbekanntes Thema sprach Logopäde Felix Jandausch an: Die Aspirationspneumonie, eine Lungenentzündung, die durch das versehentliche Einatmen von Nahrung, Flüssigkeiten oder Speichel entsteht. Besonders gefährdet sind ältere Menschen sowie Patienten mit neurologischen Erkrankungen, bei denen die Schluckfunktion eingeschränkt ist. Jandausch verdeutliche anschaulich, wie durch gezielte logopädische Maßnahmen das Risiko einer Aspiration gesenkt werden kann. Dazu gehören unter anderem Schlucktherapien, Muskelaufbauübungen, eine angepasste Lagerung beim Essen sowie individuell abgestimmte Kostformen.</span><br><br><span>Zum Abschluss richtete sich der Blick auf den Schutz vor Infektionskrankheiten. Tina Schmitt vom Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline gab in ihrem Vortrag „6 Richtige plus Zusatzzahl“ einen Überblick über die aktuellen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission. Schmitt erklärte anschaulich, wie Impfungen funktionieren und warum sie neben gesunder Ernährung, Bewegung und Rauchverzicht ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsprävention sind. Gastgeber Geiger ergänzte den Vortrag mit Hinweisen zur individuellen Impfplanung für Patienten mit Lungenerkrankungen. „Natürlich sind Impfungen nie völlig risikofrei – aber der Nutzen überwiegt deutlich, besonders bei Menschen mit erhöhtem Risiko.“ Für ihn gehört Impfschutz daher ebenso zur Prävention wie Bewegung, Ernährung und Aufklärung.</span></p><h2><span><strong>Therapie zum Anfassen</strong></span></h2><p><span>Im praktischen Teil des Lungentags konnten Besucher ihr Wissen vertiefen und sich Atemtechniken und bestimmte Körperhaltungen aneignen, die bei einem Asthmaanfall Erleichterung bringen. Die Sportvereine ATV 1873 Frankonia Nürnberg und Post SV Nürnberg waren mit aktivierenden Mitmachangeboten ebenfalls vor Ort. Bewegung im Atemrhythmus, Mobilisation der Brustkorbmuskulatur und gezielte Lungensportübungen konnten hier aktiv ausprobiert werden.</span></p><p><span>Neben den Fachvorträgen und interaktiven Workshops gab es parallel eine umfangreiche Messeausstellung. Zu den teilnehmenden Firmen zählten Hans Müller HMP Medizintechnik, IfM GmbH, Löwenstein Medical SE & Co. KG, Medigroba GmbH, n:aip Deutschland GmbH, ResMed Healthcare, TNI medical, Vivisol Deutschland GmbH, Berlin-Chemie AG, CHIESI GmbH und GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG. Die Firmen präsentierten Technologien zur Diagnose und Behandlung von Atemwegserkrankungen. Technisch interessierte Gäste konnten am Bronchoskopie-Modell das Innenleben der Lunge erkunden oder sich mithilfe von Augmented Reality über Veränderungen an der Lunge durch COPD informieren.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4cc1531-e9d4-4f89-b9e8-d88ce14996ab/1920_250917_lungentag.jpeg?10000"><p><i><span>Wie moderne Technik zur Gesundheitsvorsorge beiträgt, zeigte sich beim Rummelsberger Lungentag: Besucher konnten Atemtherapiehilfen wie eine Vollgesichtsmaske testen und sich über Möglichkeiten der Früherkennung und Behandlung von Atemwegserkrankungen informieren.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4cc1531-e9d4-4f89-b9e8-d88ce14996ab/250917_lungentag/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Lungentag,Lunge,Atemwegserkrankungen,COPD,Dr. Dietmar Geiger,Pneumonie]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 09:48:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausbildungsstart am Krankenhaus Rummelsberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausbildungsstart-am-krankenhaus-rummelsberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausbildungsstart-am-krankenhaus-rummelsberg/</guid><pp:caseid>720933</pp:caseid><pp:subtitle>32 neue Gesichter beginnen ihren Dienst in der Klinik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Sie wollen anpacken, mitgestalten und Menschen helfen: 32 Nachwuchskräfte sind zum 1. September im Krankenhaus Rummelsberg in ihre Ausbildung gestartet. Sie treten damit in einen Beruf ein, der zum einen fordernd, aber auch sehr erfüllend sein kann und bieten so eine wichtige Stütze für die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Unter den 32 Neuzugängen sind 24 Auszubildende, die in nur einem Jahr praxisnah und intensiv für die Pflege fit gemacht werden. Diese Ausbildung kombiniert 700 Stunden Theorie in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe mit 850 praktischen Stunden in der Klinik und in der ambulanten Versorgung. In ihrer Ausbildung zum Pflegefachhelfer erwarten sie umfassende Einblicke in den vielfältigen Pflegealltag.</span></p><p><span>Parallel dazu haben zwei junge Talente mit der dreijährigen generalistischen Pflegeausbildung begonnen, die die Neuzugänge umfassend auf die Herausforderungen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten vorbereitet. Diese Ausbildung ermöglicht es, später in verschiedenen Bereichen der Pflege tätig zu sein und bietet somit eine breite berufliche Perspektive. Ende September werden noch weitere 13 Auszubildende im Haus begrüßt, die ebenfalls mit dem Ziel Pflegefachmann bzw. Pflegefachfrau antreten.</span></p><p><span>Neu begonnen haben auch sechs junge Menschen im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) an der Klinik. Die Freiwilligen aus Deutschland, Madagaskar, Indien und erstmals auch aus Venezuela unterstützen ab sofort für ein Jahr die Teams auf den Pflegestationen. Sie sammeln nicht nur wertvolle Erfahrungen im Klinikalltag, sondern bringen auch neue Perspektiven mit ein und bereichern den interkulturellen Austausch. Um sie auf eine mögliche anschließende Ausbildung in Deutschland ideal vorzubereiten, bekommen diese über die Klinik während des Jahres Sprachunterricht.</span></p><p><span>Was in diesem Jahr auffällig ist: Die Altersvielfalt der neuen Auszubildenden reicht von 17 bis zu 65 Jahren. Pierre Sugar ist beispielsweise schon in Rente. Nach einigen Jahren im IT-Bereich bei Siemens hat er sich dazu entschieden, noch einmal etwas völlig Neues zu wagen: "Eigentlich wollte ich schon immer mal in der Pflege arbeiten. Dann bin ich aber irgendwie in den IT-Bereich reingerutscht. Das hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, aber nach so vielen Jahren ist jetzt nochmal was Neues dran", so Sugar. Ein starkes Zeichen dafür, dass der Einstieg in die Pflege in jedem Lebensalter möglich ist.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27563888-5e25-42da-87c3-ba0f5a22bd58/1920_250905_ausbildungsstart_2025.jpeg?10000"><p><i><span>Auch wenn nicht alle auf das Gemeinschaftsfoto wollten: 32 neue Auszubildende und FSJler starten am Krankenhaus Rummelsberg in ihre berufliche Zukunft.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27563888-5e25-42da-87c3-ba0f5a22bd58/250905_ausbildungsstart_2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Azubi,Azubistart,Pflegefachhelfer,Generalistik,Pflegefachmann,Pflegefachfrau,FSJ]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 10:37:17 +0200</pubDate>
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                        <title>Querschnittmedizin in Rummelsberg wird weiter ausgebaut</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/querschnittmedizin-in-rummelsberg-wird-weiter-ausgebaut/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/querschnittmedizin-in-rummelsberg-wird-weiter-ausgebaut/</guid><pp:caseid>720637</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Querschnittlähmung – seit 2019 wurden 3600 Patienten im Rummelsberger Querschnittzentrum behandelt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am 5. September 2025 ruft die Internationale Rückenmarkgesellschaft zum Internationalen Tag der Querschnittlähmung auf. Dr. Matthias Ponfick, Chefarzt des Querschnittzentrums am Krankenhaus Rummelsberg, ordnet die Erkenntnisse zu einer aktuellen Studie ein, welche die Deutschsprachige Gesellschaft für Paraplegiologie (DMGP) anlässlich des Aktionstages veröffentlicht hat.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Konkret geht es um die aktuelle Ergebnisse der German Spinal Cord Injury Survey, kurz GerSCI-Studie. Die von der Klinik für Paraplegiologie des Universitätsklinikums Heidelberg koordinierte Befragungsstudie liefert umfassende Einblicke in die Lebensrealität von Menschen mit Querschnittlähmung in Deutschland. An der nach 2017 zum zweiten Mal durchgeführten internationalen Studie nahmen 2023/2024 weltweit 32 Länder teil. In Deutschland beteiligten sich 15 Zentren der DMGP. Rund 23.600 betroffene Personen wurden kontaktiert, von denen 2.670 die 90 Fragen der Umfrage beantwortet haben. Rund 20% aller Querschnittlähmungen in Deutschland sind durch Stürze verursacht, die meisten führen zu Lähmungen an Armen und Beinen (Tetraplegie). Die Ergebnisse zeigen schwerwiegende Folgen der Querschnittlähmung auf, die weit über die allgemein bekannte Rollstuhlabhängigkeit hinausgehen: 1. Fast 50 Prozent aller Befragten leiden unter ausgeprägten bis extremen Schmerzen. 2. Über ein Drittel berichten über erhebliche Beeinträchtigungen der Blasen- und Darmfunktion. 3. Über 40 Prozent berichten über erhebliche Einschränkungen der sexuellen Funktionen. „Die GerSCI-Zahlen machen deutlich: Eine Querschnittlähmung bedeutet einen massiven Verlust an Selbständigkeit und Lebensqualität und stellt eine große Herausforderung hinsichtlich der medizinischen Versorgung, der Hilfsmittelversorgung und der gesellschaftlichen Teilhabe dar. Umso wichtiger sind öffentliche Präventionskampagnen zur Aufklärung über Sturzrisiken bei jungen (Kopfsprung in flaches Wasser) und über Maßnahmen zur Sturzvorbeugung bei älteren Menschen (Sturz im häuslichen Umfeld)“, betont PD. Dr. med. Andreas Badke, erster Vorsitzender der DMGP. Die Wiederholung der GerSCI-Erhebung ermöglicht erstmals Aussagen zu zeitlichen Trends als Grundlage für gezielte Verbesserungen der Versorgung und Inklusion. Der Vergleich mit anderen europäischen Ländern wird helfen, strukturelle Schwächen in der Versorgung von Menschen mit Querschnittlähmung in Deutschland zu identifizieren und politische Handlungsfelder aufzuzeigen.</span></p><h2><span><strong>Querschnittzentrum Rummelsberg wichtige Anlaufstelle in der Region</strong></span></h2><p><span>Die Ergebnisse der Studie liegen auch Chefarzt Dr. Matthias Ponfick vor, der das Zentrum im Herbst 2017 am Krankenhaus Rummelsberg gründete und seitdem medizinisch leitet. Damals war das Zentrum deutschlandweit das 28. seiner Art. Seit 2019 bis heute wurden bislang 3600 Patienten behandelt. Zu den Erkenntnissen der Studie sagt der Neurologe: „Die Studie ermöglicht einen seltenen Einblick in die Versorgungsrealität von Menschen mit Querschnittlähmung, der uns in der Klinik – trotz des Angebots der lebenslangen Nachsorge – häufig verwehrt bleibt. Zudem zeigt sich im Vergleich zu 2017, dass zehn Prozent weniger Teilnehmer einer bezahlten Arbeit nachgehen. Dies kann zum einen durch den demografischen Wandel bedingt sein, zum anderen auch die Schwierigkeit der aktuellen wirtschaftlichen Lage darstellen, mit welcher Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert sind.“ Zwar seien die Unfälle erfreulicherweise rückgängig, von leerstehenden Betten kann jedoch keine Rede sein. „Durch den demographischen Wandel und das höhere Alter nimmt der Anteil der Querschnitte, welche erkrankungsbedingt sind, zu. Zusätzlich besitzen ältere Menschen bereits auch häufig schon mehrere Nebenerkrankungen, die ebenfalls behandelt werden müssen“, weiß Ponfick, dessen Zentrum von der DMGP als Querschnittgelähmten-Zentrum zertifiziert ist. Die Bedeutung für Menschen mit Behinderung hat man in Rummelsberg erkannt – und das wird auch im gerade entstehenden Neubau berücksichtigt, wie Ponfick erklärt: „Wir bekommen mehr Betten und mehr Ausstattung. Das ist ein klares Signal der Verantwortlichen und der Sana Kliniken AG, dass Medizin für Menschen mit Behinderung notwendig ist – und ein tolles Signal für den Standort Rummelsberg.“ Im Neubau der Klinik wird das Angebot von bislang 35 auf 44 Betten in der Querschnittmedizin erhöht. Durch die Leistungserweiterung um die Bereiche Gastroenterologie und Viszeralchirurgie hat sich seit Frühjahr das Angebot für Patienten mit Querschnittlähmung vor Ort nochmal erweitert. Eine regelhafte Darmkrebsvorsorge für Querschnittgelähmte ist möglich und zudem kann durch die beiden Abteilungen das Angebot an Maßnahmen zur Regulierung der Mastdarmtätigkeit und dadurch ein querschnittspezifisches, leitliniengerechtes Mastdarmmanagement angeboten werden.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9f447b2f-60f3-4819-b5f1-dc794a7f01c7/1920_250903_tag_der_querschnittlaumlhmung.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Matthias Ponfick (dritter von links) lobt anlässlich des Internationalen Tages der Querschnittlähmung die Erkenntnisse der Studie und ist froh, dass das Behandlungsangebot und die Bettenzahl am Querschnittzentrum in Rummelsberg steigen. Allein seit 2019 bis heute wurden dort 3600 Patienten behandelt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9f447b2f-60f3-4819-b5f1-dc794a7f01c7/250903_tag_der_querschnittlaumlhmung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Querschnittzentrum,Ponfick,Querschnittlähmung,Dr. Matthias Ponfick]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 09:36:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflegefachhelfer erhielten Zeugnisse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflegefachhelfer-erhielten-zeugnisse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflegefachhelfer-erhielten-zeugnisse/</guid><pp:caseid>717781</pp:caseid><pp:subtitle>Großteil der Absolventen bleibt dem Krankenhaus Rummelsberg erhalten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Sie haben es geschafft: 14 Pflegefachhelfer erhielten am Krankenhaus Rummelsberg ihre Urkunden. Die einjährige Ausbildung ist der Startschuss in die Pflege – und in Rummelsberg gelebte Integration. Schließlich verteilen sich die Absolventen auf acht Nationen. Die gute Nachricht: der Großteil der Pflegefachhelfer bleibt der Klinik erhalten!</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aus Algerien, Armenien, Irak, Italien, Philippinen, Madagaskar, Pakistan und Deutschland stammen die 14 Absolventen, die erfolgreich die einjährige Ausbildung an der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe in Rummelsberg absolviert haben. Vor einem Jahr hatten sich insgesamt 18 Männer und Frauen auf den Weg gemacht. Zwei von ihnen haben die Abschlussprüfung leider nicht geschafft und zwei die Probezeit nicht bestanden. „Ihr sendet ein starkes Signal, an all die Menschen, die Migration nur als Problem wahrnehmen - und dabei die Chancen übersehen. Ihr seid ein tolles Team und könnt wirklich stolz auf euch sein!“, richtete sich Schulleiter David Weichselbaum direkt an die Klasse. Sieben Personen werden am Krankenhaus Rummelsberg die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau folgen lassen, drei von ihnen werden als Pflegefachhelfer an der Klinik arbeiten. Eine Person wird ein Medizinstudium beginnen und die restlichen drei wurden im Uniklinikum Erlangen ausgebildet und fangen dort als Pflegefachhelfer an.</span></p><p><span>Bei der Abschlussfeier sprach Pflegedirektorin Ines Böhm von einem besonderen Tag für die Pflege. Sie gab den erfolgreichen Auszubildenden mit auf den Weg „neugierig und engagiert zu bleiben.“ Wissen, Können, Menschlichkeit und Empathie seien für den Job in der Pflege unverzichtbar, so Böhm. „Pflege ist nicht nur der Beruf. Pflege ist Berufung – und wer sie mit Herz ausführt, verändert Leben“, so Ines Böhm. Luca Funke sprach stellvertretend für die Klasse und hinterließ Eindruck mit seiner Rede. Er betonte, dass Pflege nicht laut sein muss, um groß zu wirken und schloss mit den Worten: „Pflege verändert Leben, auch unser eigenes.“ Klassenleiterin Hannah Jakob herzte ihre Schülerinnen und Schüler bei der Übergabe der Zeugnisse und lobte den tollen Zusammenarbeit, die gegenseitige Unterstützung und die sehr wenigen Fehltage. Sie überreichte ein Examenshütchen mit Inhalt als Geschenk für ihre Absolventen. Dazu gab es einen Umschlag mit persönlichen Nachrichten. Sowohl Schüler als auch Lehrer freuen sich nun auf ein kurzes Durchschnaufen, bevor am 1. September der nächste Jahrgang in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe startet.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5c6196d-d253-4615-a422-20c17c18f16f/1920_250806_kph-abschluss_2025.jpg?10000"><p><i><span>Haben allen Grund zur Freude: Die 14 Pflegefachhelferinnen und –helfer, die ihre Urkunden erhalten haben. Für einen Großteil von ihnen geht der Weg am Krankenhaus Rummelsberg weiter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5c6196d-d253-4615-a422-20c17c18f16f/250806_kph-abschluss_2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegefachhelfer,Ausbildung,Pflege,Berufsfachschule]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:00:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Offizielle Grundsteinlegung für neues Klinikgebäude</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/offizielle-grundsteinlegung-fuer-neues-klinikgebaeude/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/offizielle-grundsteinlegung-fuer-neues-klinikgebaeude/</guid><pp:caseid>711965</pp:caseid><pp:subtitle>Als symbolischer Meilenstein wurde eine Zeitkapsel eingemauert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am Krankenhaus Rummelsberg wurde feierlich der Grundstein für den Ersatzneubau gelegt. In einem kleinen Kreis geladener Gäste, darunter Bürgermeister Markus Holzammer, Geschäftsführer Frank Stauch und Gesamtprojektleiter Matthias Diemer sowie Vertreter aus Klinikleitung und Betriebsrat wurde in der künftigen Eingangshalle des Gebäudes ein symbolträchtiger Moment gefeiert.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Befüllung einer Zeitkapsel, die als Symbol für die Zukunft und Beständigkeit des Neubaus steht. Gemeinsam füllten die geladenen Gäste die Metallkapsel mit sorgfältig ausgewählten Gegenständen: ein Teil einer Gelenkprothese und ein Goniometer sollen dabei als Verweis auf den orthopädischen Schwerpunkt der Klinik gelten und die medizinische Expertise symbolisieren, die das Haus seit Jahrzehnten auszeichnet. Münzgeld dient als Zeitzeuge der Gegenwart und verdeutlicht, in welcher Epoche der Neubau seinen Anfang nimmt. Ergänzt wird die Zeitkapsel durch eine aktuelle Tageszeitung, die den zeitlichen Kontext dokumentiert, sowie durch die originalen Baupläne des Neubaus, die die Vision und den Plan für die zukünftige Entwicklung des Klinikstandorts festhalten. Diese sorgfältig zusammengestellte Auswahl spiegelt die enge Verbindung zwischen der langjährigen medizinischen Tradition des Hauses und seiner zukunftsweisenden Entwicklung wider.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Grundsteinlegung ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Moment im Bauprozess. Sie symbolisiert den Aufbruch und die Beständigkeit dessen, was hier entsteht“, erklärte Projektleiter Christian Gastner. „Obwohl die Bauarbeiten bereits begonnen haben, markiert diese Zeremonie einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum modernen Klinikneubau des Krankenhauses Rummelsberg.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach dem Befüllen wurde die Kapsel feierlich in die vorbereitete Öffnung im Mauerwerk der künftigen Eingangshalle gelegt und mit Kelle und Mörtel eingemauert. Ein symbolischer Akt, der die Verbundenheit aller Anwesenden mit dem Neubau ausdrückt. Im Anschluss an die Zeremonie folgte ein Rundgang über die Baustelle. Die Teilnehmenden besichtigten unter anderem das erste Obergeschoss mit den zukünftigen Chefarzt- und Oberärztezimmern sowie den Bereich der noch im Rohbau befindlichen Operationssäle. Beeindruckt zeigten sie die Teilnehmer von den technischen Installationen im zweiten Untergeschoss, darunter die bereits verlegten Rohrleitungen für Heizung, Kälte, Schmutz- und Regenwasser sowie die Elektrotrassen. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Kranfundaments im Keller. Der Kran, der derzeit innerhalb des Gebäudes steht und nach Abschluss der Rohbauarbeiten wieder abgebaut wird, zog bewundernde Blicke auf sich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bereits im Oktober 2025 ist mit dem Richtfest der nächste festliche Anlass geplant, dann mit der gesamten Belegschaft. Bis dahin gehen die Bauarbeiten planmäßig und mit großen Schritten voran.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ed1b286c-d119-4a20-b917-dfa4f0fbd44c/1920_250624-grundsteinlegung-neubau.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Ein symbolischer Moment auf dem Weg zum hochmodernen Klinikgebäude. Die Gegenstände werden präsentiert, die in die Zeitkapsel für das neue Klinikgebäude ihren Platz gefunden haben. Geschäftsführer Frank Stauch (Vierter von rechts) hält die vorbereitete Zeitkapsel in den Händen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ed1b286c-d119-4a20-b917-dfa4f0fbd44c/250624-grundsteinlegung-neubau/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Neubau,Wichernhaus,Wichernhaus 3.0,Geschäftsführer Frank Stauch,Zeitkapsel,Meilenstein]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 08:48:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Sprachprüfung am Krankenhaus Rummelsberg möglich</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sprachpruefung-am-krankenhaus-rummelsberg-moeglich/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sprachpruefung-am-krankenhaus-rummelsberg-moeglich/</guid><pp:caseid>707498</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Prüfungsangebot für internationale Pflegekräfte erleichtert das Anerkennungsverfahren – externe Teilnehmer willkommen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am Krankenhaus Rummelsberg haben internationale Pflegekräfte ab sofort die Möglichkeit, die für ihre Berufsanerkennung notwendige Telc-B2-Sprachprüfung direkt vor Ort abzulegen. Die Prüfung ist speziell auf den Pflegebereich zugeschnitten und stellt einen wichtigen Bestandteil des Anerkennungsprozesses dar. Externe Teilnehmer sind gerne willkommen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bislang mussten die Mitarbeitenden teils lange Wege auf sich nehmen, um die Prüfung in externen Sprachzentren, wie in Bamberg oder München, abzulegen. Das hat sich nun geändert: Durch den Einsatz der beiden zertifizierten Telc-Prüferinnen Sandra Utasi und Ilka Christnacht konnte das Krankenhaus Rummelsberg als neuer Prüfungsstandort zugelassen werden. „Die Prüfung direkt im Haus anzubieten, bringt viele Vorteile“, erklärt Utasi. „Zum einen entfallen lange Anfahrtswege, zum anderen können wir flexibler auf den individuellen Lernfortschritt der Teilnehmenden eingehen. Vorher gab es meist nur wenige Termine im Jahr. Wer bis dahin nicht den erforderlichen Leistungsstand erreicht hatte, musste oft mehrere Monate auf die nächste Möglichkeit warten.“ Das neue Angebot im Krankenhaus Rummelsberg schafft hier Abhilfe.</span></p><p><span>Die Telc-Prüfung besteht aus drei Modulen: Hör- und Leseverstehen, schriftlicher Ausdruck sowie ein mündlicher Teil. Inhaltlich ist sie auf typische Situationen im Pflegealltag ausgerichtet – etwa das Verfassen von Pflegeberichten, das Verständnis von Hygienevorschriften oder das Führen von Gesprächen über medizinische Themen. Die erste Prüfung am Krankenhaus Rummelsberg richtete sich vor allem an interne Mitarbeitende im laufenden Anerkennungsverfahren und hat im Dezember 2024 stattgefunden, seitdem wurde das Angebot auch auf Freiwilligendienstleistende, Auszubildende in der Pflegehilfe oder externe Teilnehmende ausgeweitet. Für letztere ist eine Teilnahme gegen eine Prüfungsgebühr möglich. Die Prüfung findet alle drei Monate statt.</span></p><p><span>Mit dem neuen Prüfungsangebot stärkt das Krankenhaus Rummelsberg die Integration internationaler Pflegekräfte und schafft zugleich bessere Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikationen in Deutschland. Die derzeitige 100-Prozent-Quote kann sich absolut sehen lassen: bislang haben immer alle Prüflinge bestanden! Die nächste Prüfung ist für den 27. August 2025 vorgesehen. Anmeldungen nehmen die beiden Sprachlehrerinnen Sandra Utasi (</span><a href="mailto:sandra.utasi@sana.de"><span>sandra.utasi@sana.de</span></a><span>, 09128/5048348) und Ilka Christnacht (</span><a href="mailto:ilka.christnacht@sana.de"><span>ilka.christnacht@sana.de</span></a><span>, 09128/5048558) entgegen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/684ef9b2-c190-4e63-aea8-d51d9d188278/1920_250523-telc-sprachpruefung.jpg?10000"><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg ist offiziell als zertifiziertes Prüfungszentrum anerkannt – ein wichtiger Schritt für die Anerkennung internationaler Pflegekräfte.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/684ef9b2-c190-4e63-aea8-d51d9d188278/250523-telc-sprachpruefung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,telc,Sprachprüfung,B2,Sprachniveau,integration,Sprachlehrer,Prüfungszentrum,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 08:23:59 +0200</pubDate>
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                        <title>22. MS-Symposium: Therapieauswahl stand im Mittelpunkt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/22-ms-symposium-therapieauswahl-stand-im-mittelpunkt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/22-ms-symposium-therapieauswahl-stand-im-mittelpunkt/</guid><pp:caseid>706911</pp:caseid><pp:subtitle>Klinik für Neurologie sorgte für informativen Austausch über Multiple Sklerose – Die Wahl der Therapie variiert je nach Lebensalter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Bereits zum 22. Mal lud die Klinik für Neurologie um Chefarzt PD Dr. Martin Winterholler und dem leitenden Oberarzt und zertifizierten „MS Specialist“ Dr. Heimo Stamm zum Multiple-Sklerose-Symposium ans Krankenhaus Rummelsberg ein. Im Mittelpunkt stand dabei die richtige Wahl der Therapie, abgestimmt auf Erkrankungsphase und Lebensalter. Je nachdem, ob jung oder alt bzw. nach Erkrankungsverlauf, variiert die Therapie der Multiplen Sklerose, kurz MS. Warum dies so ist, wurde beim Symposium deutlich.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>PD Dr. Martin Winterholler und Martina Dismond von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, kurz DMSG, freuten sich über einen vollen Vortragssaal im Krankenhaus Rummelsberg und hießen die Teilnehmer willkommen. „Es ist ein großes Geschenk, dass wir dieses Symposium mittlerweile zum 22. Mal durchführen“, so Winterholler, der speziell die Zusammenarbeit mit der DMSG in der Region Mittelfranken lobte. „Die Selbsthilfe und der gemeinsame Austausch sind extrem wichtig. Ich freue mich, dass wir seit über zwanzig Jahren zusammenarbeiten." Dismond konnte das Lob nur zurückgeben und betonte, dass der Verband gemeinnützig und zu zwei Dritteln auch auf Spenden angewiesen sei.</span></p><h2><span><strong>Das „beste“ Medikament“ gibt es nicht</strong></span></h2><p><span>Für den informativen Part sorgte Dr. Heimo Stamm mit seinem Hauptvortrag, der sich dem Thema widmete, warum je nach Lebensalter eine unterschiedliche Herangehensweise von Nöten sei. „In jüngerem Lebensalter treten bei zumeist schubförmiger MS-Erkrankung Entzündungen zunächst an einzelnen Stellen auf und das Gehirn verfügt noch über eine relativ große Reservekapazität. Im Verlauf der Jahre und mit zunehmendem Alter gehen durch die schleichende Entzündung und ganz normale Alterungsprozesse immer mehr dieser Reserven verloren. Dadurch werden die Beschwerden der MS-Erkrankung, wie z.B. eine Gangstörung, zunehmend sichtbar.“&nbsp; Bei jungen Patienten findet man vor allem Schübe, bei denen es zu relativ plötzlich auftretenden neurologischen Beschwerden – meist innerhalb weniger Tage – kommt. Bei älteren Patienten treten diese Schübe seltener auf, es steht dann häufiger ein sogenannter schleichender Verlauf („sekundäre Progredienz“) im Vordergrund. Die heutigen, vor allem anti-entzündlich wirksamen Immuntherapien wirken besonders gut bei jüngeren Erkrankten. Hier ist es das Ziel, Schübe zu verhindern und durch eine frühe und möglichst wirksame Therapie die langfristige Prognose der MS zu verbessern. Aber: das „beste“ Medikament gibt es nicht pauschal. „Für die Wahl des richtigen Medikaments gibt es viele Fragen zu berücksichtigen, wie z.B. Krankheitsaktivität, Vorerkrankungen oder Kinderwunsch“. Im Alter hingegen nimmt die Häufigkeit von Schüben ab und es steht „ein schleichender Verlauf im Vordergrund, so dass manche Patienten im Laufe der Jahre beispielsweise auf einen Gehstock angewiesen sind und die Gehstrecke abnimmt“, so Stamm. Für diese sogenannten progredienten Verläufe ist die Therapieauswahl aktuell relativ begrenzt. Eine weitere Herausforderung im Alter: „Auch das Immunsystem altert. Die Immunzellen können schlechter Neues lernen, als beim jüngeren Patienten. Daher wird man anfälliger für Infekte und das Risiko bei der Gabe von Medikamenten ist höher als bei jungen Patienten. Das Risiko für Infekte hängt bei MS-Patienten vor allem von zwei Faktoren ab: vom Alter und vom Ausmaß der Behinderung.“</span></p><h2><span><strong>Hoffnung machen neue Präparate</strong></span></h2><p><span>Als sogenannte Off-Lable-Therapie für progrediente Verläufe stellte Stamm zum einen regelmäßigen Cortisonstoßtherapien und zum anderen die Injektion von Cortison in den Spinalkanal vor. Beide Therapien kommen nur für ausgewählte Patienten bei Fehlen zugelassener Therapiealternativen infrage. Hoffnung für Patienten mit progredienter MS machen neue Präparate (derzeit noch nicht zugelassen und nur in Studien untersucht) wie Tolebrutinib oder Vidofludimus Calcium. In den USA wird mit einer baldigen Zulassung von Tolebrutinib gerechnet. Das Medikament hat in der HERCULES-Studie die Zunahme an Behinderung bei relativ fortgeschrittenen MS-Patienten bremsen können. „Allerdings kam es bei manchen Patienten zu einem starken Anstieg der Leberwerte, weswegen man diese mögliche Nebenwirkung im Falle einer Zulassung sorgfältig beobachten muss“, so Stamm.</span></p><p><span>Die Take-Home-Message am Ende des Vortrages war, dass sehr viel geforscht wird, es nicht die eine Master-Therapie und das Allheilmittel gibt, sondern immer eine individuelle Therapie gewählt werden muss. Umso früher mit der Therapie begonnen werde, umso günstiger ist der Langzeit-Verlauf der MS. „Dieses Bewusstsein bei einem Patienten zu schaffen, der gerade frisch MS diagnostiziert bekommen hat und der im Alltag noch keinerlei Probleme hat, ist unser täglicher Auftrag“, so Stamm. In Kleingruppen konnten die Teilnehmer in anschließenden Workshops verschiedene Thematiken vertiefen. „Fragen stellen, Antworten bekommen“, lautete das Motto bei der offenen Fragerunde von Heimo Stamm. Bei Martina Dismond ging es darum Despression und emotionale Belastung zu erkennen und zu bewältigen, Dr. Gebhard Weber widmete sich dem Thema Blasen- und Darmmanagement bei MS und Chefarzt Winterholler stellte die Ernährung inklusive Vitamin D in den Mittelpunkt seines Workshops. Begleitet wurde das Symposium von einer Messeausstellung. Jeder Betroffene hatte an diesem Tag den Eindruck, dass er in diesem Rahmen nicht nur gehört, sondern das ihm vor Ort auch geholfen werden kann. „Die aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Krankheit ist entscheidend. Mit diesem Symposium tragen wir aktiv dazu bei“, so Winterholler. Wer das Symposium verpasst hat, kann auf dem YouTube-Kanal „Snapshotmultiplesklerose“ in kurzweiligen Videos einige der besprochenen Inhalte anschauen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/02d3b8a8-c4d9-4c18-806d-929c73ee253b/1920_250520-ms-symposium.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Gefragter Ansprechpartner und Mitinitiator des MS-Symposiums war Dr. Heimo Stamm, der Leiter der MS-Sprechstunde am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/02d3b8a8-c4d9-4c18-806d-929c73ee253b/250520-ms-symposium/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ms,Multiple Sklerose,stamm,Chefarzt PD Dr. Winterholler,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 16:08:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Viszeralchirurgie gestartet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgie-gestartet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgie-gestartet/</guid><pp:caseid>705795</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Abteilung von Chefarzt Sven Henne hat die Arbeit aufgenommen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie um Chefarzt Sven Henne hat die Arbeit am Krankenhaus Rummelsberg aufgenommen. Da bereits im Vorfeld entsprechende Strukturen geschaffen wurden, steht das komplette Spektrum der Abteilung direkt zum Start zur Verfügung. Die Abteilung stellt sich im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums am Mittwoch, 21. Mai 2025 um 17 Uhr im Vortragssaal Patienten und Interessierten vor.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Schwerpunkt der Abteilung um Sven Henne ist die Darmchirurgie – sowohl bei gut- als auch bösartigen Erkrankung. Aufgrund seiner zehn Jahre langen Tätigkeit als Koordinator eines zertifizierten Darmkrebszentrums am Klinikum in Fürth kann der Chefarzt hier eine große Expertise vorweisen. Er ist seit 2021 als Zentrumsoperateur durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert. Aber auch die übrigen chirurgischen Krankheitsbilder können vor Ort in Rummelsberg mit Fachkompetenz und Empathie behandelt werden. Ganz konkret betrifft dies Magen, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz und Gallenblase, aber auch Schilddrüsenknoten. „Ich bin sehr froh, dass wir die Rahmenbedingungen durch eine enge Zusammenarbeit im Vorfeld meines Dienstantrittes schaffen konnten“, betont Henne, der auf modernste Technologie im Rummelsberger OP zurückgreifen kann: „Zum Start der Viszeralchirurgie wurde ein 3D-4K-Laparoskopie-Turm angeschafft. Diese Technologie ermöglicht dem Chirurgen eine präzise und sichere minimal-invasive Operation. Das Operationsfeld wird also plastisch in Echtzeit abgebildet. Die dadurch entstehenden Vorteile: bessere Sicht im Operationsfeld, schonende OP-Technik, detailliertere Lokalisierung und eine kürzere Operationsdauer.“ Durch eine enge Zusammenarbeit mit Chefarzt-Kollege Adrian Vizireanu können Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darmtraktes umfassend in Rummelsberg versorgt werden. „Wenn bei ambulanten Vorsorgeuntersuchungen in der Klinik für Gastroenterologie operationswürdige Befunde entdeckt werden, können diese Patienten in der Klinik für Viszeralchirurgie stationär in Rummelsberg operiert werden“, so Henne. Unterstützung erhält der doppelte Facharzt für Allgemein- und Visceralchirurgie dabei durch den leitenden Oberarzt Dr. Gajusz Gontarczyk, der auf dem Gebiet der Hernienchirurgie (Bauchwandbruch) einen Schwerpunkt hat und ab Juli durch Oberärztin Dr. Maike Frick, deren klinischer Schwerpunkt die Schilddrüsenchirurgie ist.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>„Kennenlernen“ am 21. Mai 2025 und am Jahresfest möglich</strong></span></h2><p><span>Gemeinsam möchten die Mediziner die Viszeralchirurgie in kurzer Zeit etablieren, so dass bei den Problematiken rund um Magen, Darm, Leber, Schilddrüse, Gallenblase, Blinddarm und Hernien die Klinik in Rummelsberg eine feste Anlaufstelle wird, wie dies in den Fachbereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurologie und Innere Medizin bereits seit Jahrzehnten der Fall ist. Das Leistungsspektrum der neuen Klinik wird im Rahmen des Gesundheitsforums am Mittwoch, 21. Mai 2025 um 17 Uhr vorgestellt. Im Vortragssaal der Klinik gibt es einen öffentlichen Vortrag unter dem Thema „Allgemein- und Viszeralchirurgie stellt sich vor“. Zudem wird Henne mit Chefarztkollege Vizireanu seine Arbeit und die technischen Möglichkeiten im Rahmen des Rummelsberger Jahresfestes vorstellen. Dazu wird auch ein begehbares, acht Meter langes Darmmodell vor dem Krankenhaus für alle Besucher begehbar sein. Der Chefarzt lädt ausdrücklich zum persönlichen Kennenlernen ein, da ihm die persönliche Komponente sehr wichtig ist: „Ein Patient muss verstehen, wo das Problem liegt und wie wir ihm Herr werden können. Aus diesem Grund nehme ich mir viel Zeit für die Aufklärung im Vorfeld eines Eingriffes.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/1920_250513-start-sven-henne.jpg?10000"><p><span>Prof. Dr. Richard Stangl (links im Bild), Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg, freut sich, dass Sven Henne, Chefarzt für den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Arbeit aufgenommen hat.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/250513-start-sven-henne/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Bauchchirurgie,Darmkrebs,Sven Henne,Laparoskopie,magen,Leber,Milz,Gallenblase,Schilddrüsenknoten]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 16:39:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Intensivstation erweitert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/intensivstation-erweitert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/intensivstation-erweitert/</guid><pp:caseid>694290</pp:caseid><pp:subtitle>Die Kapazität der Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 14 Betten – 600.000 Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Eine weitere Baumaßnahme des Krankenhauses Rummelsberg konnte abgeschlossen werden: Die Anzahl der Betten für die Intensivstation steigt von zehn auf 14. Dafür wurde ein zusätzliches Zimmer mit vier Monitorplätzen geschaffen. Kostenpunkt: 600.000 Euro.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Obwohl durch den in die Höhe wachsenden Neubau die Tage des alten Wichernhauses faktisch gezählt sind, tut sich im Inneren des Gebäudes mit der markanten grünen Fassade einiges. Nach der Eröffnung einer zusätzlichen Station Anfang April wurde nun auf der Intensivstation im ersten Obergeschoss ein zusätzlicher Raum geschaffen, um vier weitere Bettplätze zu realisieren. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die 170.000 Menschen im Landkreis Nürnberger Land. Ab sofort stehen vier zusätzliche intensivmedizinische Betten zur Verfügung. Wir decken nun an 24 Stunden und sieben Tagen die Woche auch das komplette Spektrum der internistischen Intensivmedizin ab“, erklärt Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Baumaßnahmen schlagen mit 500.000 Euro zu Buche, für die Medizintechnik, die so künftig auch im Neubau eingesetzt werden kann, kommen weitere 100.000 Euro hinzu. Aufgrund der personellen Erweiterung des Leistungsspektrums um die Bereiche Gastroenterologie und Viszeralchirurgie wurde der Ausbau der Intensivstation notwendig: „Wir haben alle Räumlichkeiten maximalst ausgenutzt. Die Erweiterung war nur möglich, in dem das bestehende Bereitschaftszimmer und eine Umkleide ausgelagert wurden.“</span></p><p><span>Um Platz zu schaffen, musste Dr. Jörg Albrecht, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, sein Einzelbüro in direkter Nähe zum Operationssaal räumen, was für ihn selbstverständlich war: „Jedes zusätzliche Intensivbett, welches wir schaffen, ist ein enormer Gewinn für die Bevölkerung und die Versorgung im Landkreis.“ Um einen Intensivpatienten zu betreuen, braucht es aber nicht nur das Bett selbst, sondern auch das notwendige Personal – sowohl von ärztlicher als auch pflegerischer Seite. Die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg sind froh darüber, dass im Zuge der Erweiterung auch das Personal erfolgreich aufgestockt werden konnte. „Während der Corona-Pandemie haben wir die Kapazitäten von sechs auf zehn Betten und von vier auf sechs Beatmungsplätze aufgestockt. Grundsätzlich könnten wir alle 14 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten ausstatten, wenn es die Personalsituation zulässt. Wir planen aber mit zehn Beatmungsplätzen“, betont Albrecht.</span></p><h2><span><strong>Über die Intensivstation in Rummelsberg</strong></span></h2><p><span>Die interdisziplinäre Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg versorgt jährlich ca. 1100 Patienten aus den Bereichen Chirurgie, Neurologie und Innere Medizin. Die Intensivmedizin beinhaltet die Behandlung lebensbedrohlich Erkrankter oder frisch Operierter nach großen Operationen mit einem hohen Aufwand an Medizin und Pflege. Sie&nbsp;setzt sich zusammen aus der Intensivüberwachung, der Intensivtherapie und der Intensivpflege. Durch den Ausbau stehen 14 Betten mit&nbsp;zehn Beatmungsplätzen zur Verfügung. An 365 Tagen steht rund um die Uhr das Spektrum von invasiver und nicht-invasiver Beatmung, Langzeitbeatmung, Dilatationstracheotomie, Dialyse, Bronchoskopie, Sonographie und Reanimationsbereitschaft, Pulse Contour Cardiac Output, kurz PICCO – &nbsp;eine von der Münchner Firma&nbsp;Pulsion Medical Systems&nbsp;entwickelte Methode zum&nbsp;Monitoring&nbsp;wichtiger&nbsp;Hämodynamik- und Kreislaufdaten – zur Verfügung. Im Neubau des Krankenhauses sind in der Intensivstation zwei zusätzliche Betten vorgesehen, so dass dann 16 Betten verfügbar sein werden.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec55ec8a-e719-48e5-b466-258c2e23e2b4/1920_250416-erweiterung-intensivstation.jpg?10000"><p><i><span>Stationsleitung Elena Stefanini streckt den Daumen nach oben. Zusammen mit Chefarzt Dr. Jörg Albrecht freut sie sich über den abgeschlossenen Ausbau der Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg auf 14 Betten.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec55ec8a-e719-48e5-b466-258c2e23e2b4/250416-erweiterung-intensivstation/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Intensivstation,intensivmedizin,Chefarzt Dr. Jörg Albrecht,Erweiterung,DIVI,Umbau,investition,Medizintechnik,Beatmung]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:47:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflegefachhelfer erfolgreich ausgebildet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflegefachhelfer-erfolgreich-ausgebildet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflegefachhelfer-erfolgreich-ausgebildet/</guid><pp:caseid>694148</pp:caseid><pp:subtitle>Einjährige Ausbildung ist der Startschuss in der Pflege – Nächster Kurs startet im September</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>13 Pflegefachhelfer haben in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Krankenhaus Rummelsberg ihre Ausbildung nach einem Jahr erfolgreich abgeschlossen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Von anfangs 18 Männern und Frauen, die begonnen haben, konnten am Ende nun 13 erfolgreich ihr Zertifikat hochhalten“, weiß Schulleiter David Weichselbaum. Von neun Personen aus dem Krankenhaus Rummelsberg, die ihre Prüfung erfolgreich abgelegt haben, starten sechs Personen direkt in der Pflege durch, während drei Personen die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau folgen lassen. Die weiteren Absolventen stammen aus der Klinik am Birkenwald und dem Universitätsklinikum Erlangen. „Mit Brigitte Distler und Yvonne Mundschedl haben wir sogar zwei Absolventen, die herausragende Leistungen erzielt haben und im Abschlusszeugnis auf eine Gesamtnote von 1,0 kommen. Das verdient größten Respekt und Hochachtung“, betonte Weichselbaum. Der zusätzliche Kurs im April kam zustande, weil eine Vielzahl an Mitarbeitenden aus dem Service umschulen wollten. „Durch den zusätzlichen Kurs konnten wir vielen langjährigen Mitarbeitern endlich zu einem erfolgreichen Berufsabschluss verhelfen“, so Weichselbaum.</span></p><h2><span><strong>Pflegedirektorin Ines Böhm: „Pflege ist Berufung“</strong></span></h2><p><span>Bei der Abschlussfeier der Pflegefachhelfer am Krankenhaus Rummelsberg lobte die Klassensprecherin Tatjana Schieß aber auch die Lehrerseite: „Erwachsenen noch etwas beibringen zu wollen, ist eine schwierige Aufgabe. Wir können nur für uns sagen, dass Ihnen das außergewöhnlich gut gelungen ist.“ Pflegedirektorin Ines Böhm gab den Absolventen mit auf den Weg, dass Pflege viel mehr als ein Beruf ist: „Pflege ist eine Berufung, eine Kunst, eine tägliche Entscheidung für die Menschlichkeit. Ihr werdet in eurem Alltag oft gefordert sein, aber vergesst nie: Jede Geste, jedes Lächeln, jede helfende Hand macht einen Unterschied – für eure Patienten, für eure Kollegen und für euch selbst.“ Bei der Zeugnisübergabe genossen die Absolventen ihren Moment – passend dazu gab es das Lied von Alexander Eder mit dem Titel „Für diesen Moment“. Und wer genau auf die Textzeilen hörte, konnte sich an diesem Tag bestätigt fühlen: „Für diesen Moment hast du so lang gekämpft. Du hast alles gegeben und wenn du wieder fällst, ja, dann stehst du auf.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/363ea89c-cd2d-4bf0-b0d4-eb5744dc6ffe/1920_250415-kph-schule-abschluss-maerz-2025.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Auch wenn nicht alle bei der Abschlussfeier dabei sein konnten, war die Freude dennoch groß über die frisch gebackenen Pflegefachhelfer am Krankenhaus Rummelsberg, die ihre Zeugnisse überreicht bekommen haben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/363ea89c-cd2d-4bf0-b0d4-eb5744dc6ffe/250415-kph-schule-abschluss-maerz-2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegefachhelfer,Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 13:57:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinik wächst um weitere Station</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</guid><pp:caseid>693018</pp:caseid><pp:subtitle>20 zusätzliche Betten für die Innere Medizin – Kostenpunkt 320.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Band zur Eröffnung ist durchtrennt und damit ist der Startschuss gefallen. Im Wichernhaus des Krankenhauses Rummelsberg ist mit der Station 19 eine zusätzliche Pflegestation an den Start gegangen. Zum 1. April sind 20 Betten für die Innere Medizin hinzugekommen, zum 1. Mai werden 14 weitere Betten für die Allgemein- und Viszeralchirurgie folgen.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der Leistungserweiterung am Krankenhaus Rummelsberg um die beiden Kliniken für Gastroenterologie sowie Allgemein- und Viszeralchirurgie war die Eröffnung einer zusätzlichen Station notwendig. Bisher waren auf der ehemaligen Station im dritten Stock des Wichernhauses Umkleiden und Büros der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie beheimatet, für die nun ein neuer Platz im bestehenden Gebäude gefunden werden musste. „Eine große Herausforderung ist und bleibt der begrenzte Platz, so dass durch die Leistungsverdichtung die Raumplanung überdacht werden musste. Hinzu kommt die Koordination der parallel laufenden Bau-Projekte. Während unser Neubau in die Höhe wächst, haben wir mit der Schaffung neuer Räumlichkeiten für die Gastroenterologie, der Erweiterung der Intensivstation und der Station 19 gleich drei zusätzliche Bauprojekte in unseren Bestandsgebäuden. Auch wenn alle Projekte im Inneren des Gebäudes kurz vor dem Abschluss stehen oder bereits abgeschlossen sind, ist und war das für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung“, betont Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Station 19 wurde nun rundum renoviert, so dass ein Teilbereich mit zwanzig Betten seit 1. April verfügbar ist. Diese Betten werden überwiegend von der Klinik für Innere Medizin von Chefarzt Dr. Dietmar Geiger sowie der Klinik für Gastroenterologie von Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu genutzt. Zum 1. Mai 2025 werden dann 14 weitere Betten für die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie dazu kommen, wovon zehn auf der neuen Station vorgesehen sind.</span></p><h2><span><strong>Hälfte der Betten am Eröffnungstag belegt</strong></span></h2><p><span>Pflegedirektorin Ines Böhm hat in kurzer Zeit ein Pflegeteam um Stationsleitung Michaela Mayer zusammengestellt. Bereits am ersten Tag war die Hälfte der neu geschaffenen Betten bereits über Zuweisungen durch die Notaufnahme belegt. „Die Leistungserweiterung und die zusätzlichen Kapazitäten werden sich beim Rettungsdienst und der Leitstelle schnell herumsprechen. Ich freue mich, dass wir ein komplett neues Pflegeteam für eine ganze Station in kurzer Zeit finden konnten“, so Böhm.</span></p><h2><span><strong>Kosten in Höhe von 320.000 Euro</strong></span></h2><p><span>Lediglich zweieinhalb Monate blieben den Verantwortlichen Zeit für den Umbau bzw. die Wiederinstandsetzung der ehemaligen Station. Für die Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, den neuen Boden, Gasanschlüsse, Gasversorgung, Patientenentertainment und die Instandsetzung der Lichtrufanlage investierte die Klinik 200.000 Euro. Für die medizintechnische und allgemeine Ausstattung wurden zusätzlich Mittel in Höhe von 120.000 Euro bereitgestellt. Finanziert wird alles durch Eigenmittel der Klinik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/1920_250401-eroeffnung-station-19.jpg?10000"><p><span><strong>Die Pflegecrew der Station 19 am Krankenhaus Rummelsberg um Pflegedirektorin Ines Böhm (Bildmitte) setzt zum Luftsprung an. Eine zusätzliche Station mit 20 Betten ist zum 1. April eröffnet worden.</strong></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/250401-eroeffnung-station-19/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegestation,Pflege,Innere Medizin,Geiger,Vizireanu,gastroenterologie,Wichernhaus]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:02:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Vizireanu informiert über Darmkrebsvorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</guid><pp:caseid>693111</pp:caseid><pp:subtitle>Vortrag im Rahmen des Gesundheitsforums an der Klinik für Gastroenterologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 ihre Arbeit aufgenommen. Am kommenden Mittwoch, 9. April 2025, hält der Mediziner im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums einen Vortrag zum Thema „Darmkrebs, eine vermeidbare Erkrankung“ und geht auf die Vorsorgemöglichkeiten in der Gastroenterologie ein. Der Vortrag findet im Vortragssaal des Krankenhauses statt. Beginn ist um 17 Uhr.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit knapp einer Million Euro hat die Leistungserweiterung der Rummelsberger Klinik um den Bereich der Gastroenterologie zu Buche geschlagen. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses ist eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden. Damit wächst das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus ist aber auch eine Enddarmspiegelung und vieles mehr möglich.</span></p><h2><span><strong>Mit Vorsorge Darmkrebs verhindern</strong></span></h2><p><span>In über 30 Berufsjahren ist Vizireanu das Thema der Darmkrebsvorsorge sehr wichtig, da dadurch oftmals Darmkrebs vermieden werden kann. „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern!“ Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung. Der Mediziner empfiehlt aber nicht so lange zu warten. „Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie frühzeitig mit ihrem Hausarzt“, so Vizireanu, der täglich bis zu dreißig Untersuchungen an der Klinik durchführt. Die Patienten werden in der Regel von niedergelassenen Haus- und Fachärzten zugewiesen.</span></p><h2><span><strong>Ablauf einer Darmspiegelung</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Davon spürt der Patient aber nichts, da er in der Regel (wenn gewünscht) eine Sedierung erhält und während der Untersuchung schläft. Dr. Adrian Vizireanu wird in seinem Vortrag am 9. April um 17 Uhr im Vortragssaal des Krankenhauses über präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Darmkrebs informieren. Dabei wird erläutert, welche Rolle regelmäßige, ambulante Vorsorgeuntersuchungen und eine gesunde Lebensweise spielen und wie bei einem positiven Befund die Heilungschancen stehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/1920_team-gastroenterologie-2025.jpg?10000"><p><i><span>Zusammen mit Oberarzt Dr. med.&nbsp;Ahmad-Attia Algarahi, der leitenden Oberärztin Dr. med. Malgorzata Jurga-Freytag, Oberarzt Dr. med. Dan-Marian Sandor und Chefarztsekretärin Sandra Krella (v.l.n.r.) hat Dr. Adrian Vizireanu (Bildmitte) am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 die Arbeit aufgenommen. Am Mittwoch, 9. April 2025 um 17 Uhr hält der Mediziner einen kostenfreien Vortrag im Krankenhaus. Patienten und Interessierte sind herzlich eingeladen. Das Thema: Darmkrebsvorsorge.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/team-gastroenterologie-2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Vizireanu,Darmspiegelung,endoskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 09:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gastroenterologie eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</guid><pp:caseid>693017</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Adrian Vizireanu und Team nehmen die Arbeit auf – Eine Million Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg die Arbeit aufgenommen. Innerhalb von vier Monaten wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt und insgesamt eine Million Euro investiert.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden innerhalb von vier Monaten mehrere Räume umgebaut, so dass mit einer Anmeldung, einem Arztzimmer, zwei Untersuchungsräumen, einem Überwachungsraum und einem Aufbereitungszimmer eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden ist. „Während die Baumaßnahmen mit knapp 250.000 Euro zu Buche schlagen, haben wir auch modernste Technik für die Endoskopie im Wert von 750.000 Euro angeschafft“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Sogenannte Endoskopie-Türme wurden gekauft, Gerätschaften für die Endosonographie, zahlreiche Endoskope, Patientenliegen und –monitore und unter anderem auch eine Osmoseanlage, welche demineralisiertes Wasser bereitstellen kann. Dieses wird für die Aufbereitung der Endoskope benötigt. „Einer der angeschafften Endoskopie-Türme ist sogar mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet“, hebt Dr. Vizireanu hervor und ergänzt: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Über die technische Ausstattung und den Umbau in der Kürze der Zeit bin ich begeistert – das hat mich hier am Krankenhaus Rummelsberg sehr beeindruckt.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>Für Patienten wächst dadurch das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik in Rummelsberg. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, im Fachjargon Gastroskopien und Koloskopien, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus wird aber auch eine Enddarmspiegelung und die Behandlung von Hämorrhoiden und Krampfadern der Speiseröhre angeboten, eine Anlage einer Ernährungssonde, die Erweiterung von Engstellen inklusive Stentimplantation, endosonograpgische Ultraschalluntersuchungen sowie die endoskopisch retograde Cholangiopankreatikographie, kurz ERCP, bei der die Gallen- und Bauchspeicheldrüse untersucht werden, um Gallensteine, Engstellen, Tumore oder Zysten zu erkennen und zu behandeln. „Der überwiegende Teil unserer Leistungen lässt sich ambulant durchführen. Eine ERCP muss jedoch zwingend stationär erfolgen“, erklärt Vizireanu, der an die Bevölkerung in der Region appelliert: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt werden und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Abgerundet wird das gastroenterologische Angebot um Ultraschall-Diagnostik, Diabetologie und EKG-Diagnostik.</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Bei allen Darmspiegelungen kann zudem eine CO2-Insufflation durchgeführt werden. Der Vorteil: Im Vergleich zur Raumluft wird das Kohlenstoffdioxid deutlich schneller aus dem Darm resorbiert, das hat zur Folge, dass Beschwerden wie Bauchkrämpfen oder Blähgefühlen vorgebeugt wird. Zum Hintergrund: Bei der Insufflation wird Gas in den Darm eingeblasen, um für den Behandler bessere Sichtverhältnisse zu schaffen.</span></p><p><span>Im stationären Bereich wird eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie von Chefarzt Sven Henne angestrebt, der ab 1. Mai 2025 seine Arbeit in Rummelsberg aufnimmt. Bereits vorab wird auch die Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg von zehn auf 14 Betten erweitert. Die zusätzlichen Kapazitäten werden in Kürze an den Start gehen, so dass eine internistische Intensivstation 24 Stunden vorgehalten werden kann. Für Notfälle steht rund um die Uhr die Zentrale Notaufnahme zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/1920_250331-eroeffnung-gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Feierlich wurde der neue Bereich der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg eingeweiht. Das rote Band durchtrennten: Geschäftsführer Frank Stauch, Kathrin Weiß (Leitung Endoskopie), Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu, Christin Fittkau (stellv. Leitung Endoskopie) und Chefarzt Dr. Dietmar Geiger (vorne, v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/250331-eroeffnung-gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,investition,Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 23:55:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Premiere in der Klinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/premiere-in-der-klinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/premiere-in-der-klinik/</guid><pp:caseid>692274</pp:caseid><pp:subtitle>Bernd Mittenzwei las aus seinem Buch „Einer nur“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Chefarzt Dr. Matthias Ponfick und Autor Bernd Mittenzwei sorgten für eine Premiere am Krankenhaus Rummelsberg. Dass ein Chefarzt einen Vortrag hält, in dem Fall zur Querschnittmedizin, ist nichts Ungewöhnliches – in Kombination mit einer Autorenlesung am Krankenhaus allerdings schon. Zu dieser Premiere kam es im Krankenhaus Rummelsberg. Der Autor kehrte dabei genau an die Stelle zurück, wo die Handlung seines Romans beginnt und auch endet. Die überwiegende Zahl der Zuhörer kam aus dem Querschnittzentrum und lauschte für gut 90 Minuten der Stimme des Altdorfer Buchautors.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Dr. Matthias Ponfick, Chefarzt des Querschnittzentrums, stellte mit der Querschnittlähmung ein komplexes Syndrom vor, was sich aus vielen unterschiedlichen Symptomen zusammensetzt. Dabei ging er auf Sensibilitätsstörungen, Blasen- und Mastdarmstörung, auf Schmerzen aber auch auf die Lähmung selbst ein. Gleichzeitig stellte er besondere Hilfsmittel wie das Exoskelett vor, einen Roboter der zum Gehen verhilft, der aber nicht für jedermann geeignet ist – und hierzulande auch nicht alleine verwendet werden darf. Es müsse immer eine Person zur Sicherheit dabei sein. Allerdings kann man mit dem vorgestellten System Treppensteigen, was einen entscheidenden Vorteil für die Anwender bietet. Zwischendrin machte der Mediziner auch klar, dass bei vielen positiven Entwicklungen die Querschnittlähmung nicht heilbar ist. Vor einer Vielzahl an Betroffenen ging der Facharzt für Neurologie auf das Darmmanagement ein, die Wichtigkeit der Schultern „als Motor des Rollstuhlfahrers“ und auch auf das Entleeren der Blase mittels sterilen Einmalkathetern. Sollte dies selbstständig nicht möglich sein, ist in seltenen Fällen dies durch Angehörige möglich, allerdings sollte man sich den Konsequenzen dieser Entscheidung bewusst sein, da man damit jemand anderen dauerhaft an die eigene Blasenfunktion bindet. Durch das Querschnittzentrum in Rummelsberg ist ein lebenslanges Begleiten möglich und die Behandlung erfolge im interdisziplinären und interprofessionellen Zusammenspiel. Erfreulich ist hierbei auch die Entwicklung im Krankenhaus. Durch die neuen Abteilungen für Viszeralchirurgie und Gastroenterologie kann den Querschnittgelähmten zukünftig ein noch breiteres Behandlungsangebot wie z.B. Dickdarmspiegelungen im Rahmen der Krebsvorsorge angeboten werden. Ponfick schloss mit den Worten von Richard Weizäcker: „Nicht behindert zu sein, ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, was einem jeden Tag genommen werden kann“. Die perfekte Überleitung für den zweiten Teil der Veranstaltung um Bernd Mittenzwei. Schließlich erfährt der Hauptperson „Ajnur“ ein eben solcher Schicksalsschlag.</span></p><p><span>Mittenzwei freute sich über die Zuhörerschaft im für ihn ungewohnten Ambiente: „Ich empfinde es als großes Geschenk, dass Sie gekommen sind und mir zuhören“. Er nahm die Zuhörer mit auf die Radtour von Nürnberg nach Usedom. Das tat er in leidenschaftlicher Art und Weise, sodass das Auditorium schnell merkte, dass hier jemand nicht seinem Beruf, sondern seiner Leidenschaft nachgeht. Mit Soundeffekten wie Vogelgezwitscher oder Regentropfen nahm er die Zuhörer, die Hauptperson Ajnur – bosnisch für Mondlicht – und den Hund Heinrich mit auf die Reise über Städte, Zeltplätze und Begegnungen. Mit kurzweiligen Passagen hatte man das Gefühl, gar nicht in der Klinik, sondern unterwegs auf dem Rad zu sein und mit jedem Kilometer, welcher auf dem Rad zurückgelegt wird, wächst die Sympathie für die Hauptperson und den Autor, der geschickt autobiografische Erlebnisse einfließen lässt. Wobei der Zuhörer und Leser am Ende gar nicht mehr weiß, was davon autobiografisch und was erfunden ist. Zum Vorschein kommen dabei die Liebe zur deutschen Sprache, das Faible für Goethes Faust und der warnende Fingerzeig für Klima und Umwelt. Nicht belehrend, aber Eindruck erweckend, gelang es Mittenzwei nachhaltig in den Köpfen anzukommen und das ein oder andere Thema zu platzieren, zum Beispiel dass man nicht durch den Vornamen auf den Charakter schließen sollte. In vielen Situationen fanden sich Querschnittpatienten und Menschen mit Behinderung wieder, so dass die Autorenlesung für eine willkommene Abwechslung im Klinikalltag sorgte.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a82e8780-e64e-457e-94a7-e4f407838664/1920_250331-autorenlesung.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Im Vortragssaal des Krankenhauses Rummelsberg las Autor Bernd Mittenzwei (vorne stehend) aus seinem Roman „Einer nur“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a82e8780-e64e-457e-94a7-e4f407838664/250331-autorenlesung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Autorenlesung,Mittenzwei,Querschnittmedizin,Querschnittlähmung,Ponfick]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 11:40:55 +0200</pubDate>
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                        <title>FOCUS Ärzteliste 2025: Acht Mediziner aus Rummelsberg dabei</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/focus-aerzteliste-2025-acht-mediziner-aus-rummelsberg-dabei/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/focus-aerzteliste-2025-acht-mediziner-aus-rummelsberg-dabei/</guid><pp:caseid>692272</pp:caseid><pp:subtitle>Nachrichtenmagazin FOCUS bescheinigt geballte Expertise am Krankenhaus Rummelsberg – Elf Siegel verliehen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Liste der Ärzte aus Rummelsberg, die auf der renommierten FOCUS Ärzteliste vertreten sind, wird länger. Bislang waren sechs Mediziner aus dem Krankenhaus Rummelsberg in ihrem jeweiligen Spezialgebiet ausgezeichnet. In 2025 steigt die Anzahl auf acht. Mit den Chefärzten Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher und PD Dr. Martin Winterholler finden sich zwei weitere Ärzte auf der kürzlich veröffentlichten Ärzteliste, die das Recherche-Institut FactField GmbH im Auftrag des Nachrichtenmagazins FOCUS durchgeführt hat.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die Rummelsberger-Ärzte Prof. Dr. Martinus Richter, Dr. Frank Kerling, Dr. Michael Wachowsky, Prof. Dr. Richard Stangl, PD Dr. Uwe Vieweg und PD Dr. Lars Eden ist es die Bestätigung, dass Sie wie in 2024 erneut zu den Top-Medizinern gehören. Für Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher und PD Dr. Martin Winterholler ist es hingegen eine Premiere. Drescher wurde für den Bereich Hüftchirurgie in die Ärzteliste aufgenommen und sein Chefarztkollege Winterholler für den Bereich Parkinson. Prof. Dr. Martinus Richter, der seit Jahren für den Bereich Fußchirurgie ausgezeichnet ist, darf sich über ein weiteres Siegel im Bereich „Diabetische Polyneuropathie“ freuen. Damit hat das Krankenhaus Rummelsberg insgesamt acht Mediziner mit elf Siegeln auf der begehrten Liste für die nachfolgenden Bereiche: Fußchirurgie, Diabetische Polyneuropathie, Epilepsie, Kinderorthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Schulterchirurgie (2x), Ellenbogenchirurgie (2x), Hüftchirurgie und Parkinson.</span></p><p><span>Ärzte, die im deutschlandweiten FOCUS-Vergleich zu den empfehlenswertesten ihrer Zunft zählen, dürfen die Auszeichnung „Top-Mediziner 2025“ tragen. „Durch unsere Spezialisierung, ein dauerhaft hohes Leistungsniveau und hohe Fallzahlen sind wir seit Jahren ein fester Bestandteil der Ärzteliste mit unseren Experten. Wir werden dadurch deutschlandweit wahrgenommen, geschätzt und kontaktiert. Ich bin stolz, dass wir mit acht Medizinern insgesamt elfmal auf dieser Liste vertreten sind“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch.</span></p><p><span>In die Empfehlung fließen Informationen zu Behandlungsleistung, Reputation, Qualifikation, wissenschaftliches Engagement und Serviceangeboten ein, die sich aus einer großen Ärztebefragung und öffentlich verfügbaren Daten ergeben. Detaillierte Informationen zur Methodik finden sich unter: </span><a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__www.focus-2Dgesundheit.de_top-2Dmediziner_methodik&d=DwMFAw&c=2Nzgziem5RnM0F-ehybklw&r=D9TGz-D5xfzEPG5lhyvyjVUMl5i8c-rNMEeD-stZiu4&m=0z7ieJLzPF3WgFGg2kZeM5TbeXCfEN7Cq_jBBIPzAIrvizXxviEBSppWkneq5CT_&s=ceUEfUQicP5bNDfUxYzF6nzroDpOy1rZUnySHUzDofQ&e="><span>https://www.focus-gesundheit.de/top-mediziner/methodik</span></a><span>. Aufgrund der positiven Bewertung sind 3.829 Mediziner von insgesamt 428.500 praktizierenden Ärzten berechtigt, das Siegel „TOP-Mediziner 2025“ zu führen. Im Bereich der „Fußchirurgie“ sind es 119 Mediziner, im Bereich „Diabetische Polyneuropathie“ 51, bei „Epilepsie“ 43, in der „Kinderorthopädie“ 54, in der „Wirbelsäulenchirurgie“ 114, in der „Schulterchirurgie“ 119, bei der „Ellenbogenchirurgie“ 92, in der „Hüftchirurgie“ 118 und bei „Parkinson“ 57, die FOCUS auf der Ärzteliste 2025 führt. Die Ärzteliste erscheint am 29.04.2025. Die Liste ist für viele Patienten ein wichtiger Wegweiser bei der Wahl eines Experten. „Auch wenn jede Liste und Methodik sicherlich auch Schwächen hat: Für uns ist diese Listung ein Ausrufezeichen, dass am Krankenhaus Rummelsberg eine hohe Expertise vorgehalten wird und Patienten sich guten Gewissens hier behandeln lassen können“, betont Stauch.</span></p><p style="text-align:justify;"><i><span>Acht Ärzte aus Rummelsberg finden sich auf der Ärzteliste 2025 des Nachrichtenmagazins FOCUS wieder. Namentlich sind dies: Martinus Richter, Frank Kerling, Michael Wachowsky, Uwe Vieweg, Richard Stangl, Lars Eden, Wolf Drescher und Martin Winterholler (v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/59b3ed82-8d8b-4d70-8c61-ee5cf0977601/250331-focus-aerzteliste-2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/59b3ed82-8d8b-4d70-8c61-ee5cf0977601/1920_250331-focus-aerzteliste-2025.jpg?10000"><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Ärzteliste,Focus,Top-Mediziner]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 11:26:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Öffentliche Autorenlesung im Querschnittzentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/oeffentliche-autorenlesung-im-querschnittzentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/oeffentliche-autorenlesung-im-querschnittzentrum/</guid><pp:caseid>689968</pp:caseid><pp:subtitle>Bernd Mittenzwei liest aus seinem Roman im Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der regional bekannte Autor Bernd Mittenzwei liest aus seinem Buch „Einer nur“ im Krankenhaus Rummelsberg – und kehrt dabei genau an die Stelle zurück, wo die Handlung seines Romans beginnt und auch endet. Begleitet wird diese Premierenvorstellung an der Klinik am 19. März 2025 durch einen Patientenvortrag im Vorfeld von Dr. Matthias Ponfick, Chefarzt für Querschnittmedizin in Rummelsberg. Zur öffentlichen Autorenlesung im Vortragssaal des Krankenhauses sind sowohl Besucher, Patienten als auch Interessierte herzlich eingeladen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Um 17:30 Uhr wird Chefarzt Dr. Ponfick einen Vortrag zum Thema „Querschnittlähmung – ein komplexes Syndrom“ im Vortragssaal der Klinik halten, ehe dann um 18 Uhr Bernd Mittenzwei das Mikrophon ergreift und aus seinem neuesten Buch „Einer nur“ lesen wird. Der regional bekannte Autor aus Altdorf kam auf die Verantwortlichen des Krankenhauses zu, ob es nicht möglich wäre, eine Lesung genau an dem Ort zu veranstalten, wo der Roman beginne – und auch ende. Schließlich beginnt die Hauptperson Ajnur seine Geschichte in der Cafeteria der Klinik zu erzählen – und damit auch von seiner schicksalshaften Begegnung und der daraus resultierenden Querschnittlähmung, die ihm auf seiner Radtour entlang des Oder-Neiße-Radwegs widerfährt. Genau aus diesem Grund passt der medizinische Vortrag im Vorfeld der Autorenlesung thematisch sehr gut. „Unfälle sind heutzutage gar nicht mehr die Hauptursache für eine Querschnittlähmung, sondern viel mehr sind es nicht-traumatische Ursachen. Bei uns spielt es aber keine Rolle, ob die Lähmung durch einen Unfall, Tumor, Entzündung oder Durchblutungsstörung bedingt ist“, erklärt Dr. Matthias Ponfick und führt aus: „Die Querschnittlähmung trifft die Betroffenen zumeist aus heiterem Himmel und zieht eine komplette und meist bleibende Umstellung des Lebens nach sich. Eine Querschnittlähmung kann nicht nur mit Lähmungen assoziiert sein, sondern auch mit Blasen- und Mastdarmstörungen, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen und weiteren Symptomen, die in einem Querschnittzentrum behandelt werden sollten. Das Ziel von meinem interdisziplinären Team und mir ist es, den Patienten in die läsionsbedingte größtmögliche Selbstständigkeit zu bringen.“</span></p><p><span>Nach dem 30-minütigem Vortrag und dem ersten Teil der Lesung (Dauer ca. 45 Minuten) gibt es gegen 18:45 Uhr eine Pause und die Möglichkeit, zum gemeinsamen Austausch, dem Erwerb und der Signatur von Büchern. Um 19:15 Uhr liest Mittenzwei dann erneut für 30 Minuten aus seinem im Herbst 2024 erschienenem Werk vor. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht notwendig.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cce3cf33-0b10-4864-945c-eaaa7a4b6990/1920_250306-autorenlesung.jpg?10000"><p><i><span>Sorgen am 19. März 2025 für eine Premiere am Krankenhaus Rummelsberg: Autor Bernd Mittenzwei (links) und Dr. Matthias Ponfick. Im Vorfeld einer Autorenlesung hält der Mediziner einen Vortrag zur Querschnittmedizin. Schließlich widerfährt der Hauptperson in Mittenzweis Roman ein solcher Schicksalsschlag. Darüber hinaus hat die Geschichte ihren Anfang in der Cafeteria der Klinik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cce3cf33-0b10-4864-945c-eaaa7a4b6990/250306-autorenlesung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Querschnittzentrum,Chefarzt Dr. Ponfick,Autorenlesung,Querschnittmedizin,Querschnittlähmung,Bernd Mittenzwei]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 10:50:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Erneut Gold für die Schulter- und Ellenbogenchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erneut-gold-fuer-die-schulter--und-ellenbogenchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erneut-gold-fuer-die-schulter--und-ellenbogenchirurgie/</guid><pp:caseid>687433</pp:caseid><pp:subtitle>Hohe Fallzahl und Expertise wird bescheinigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Zum dritten Male in Folge erhält die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg eine Goldmedaille. Das sogenannte Prothesensiegel in Gold wird von der D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie, kurz DVSE, verliehen und bescheinigt der Klink um Prof. Dr. Richard Stangl und Sektionsleiter PD Dr. Lars Eden eine hohe Fallzahl und Expertise auf diesem Gebiet.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Gold-Siegel hatte die Klinik bereits in den Jahren zuvor erhalten. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass mindestens ein Operateur das Expertenzertifikat der DVSE für Schulter und Ellenbogen und somit eine hohe Expertise in diesem Bereich vorweisen können muss. Am Krankenhaus Rummelsberg sind es gleich zwei Experten, die dieses Zertifikat innehaben. Insgesamt gibt es in Deutschland nur 130 Personen, die ein solches Zertifikat vorweisen können. Als zusätzliche Voraussetzung gelten mehr als 50 Schulter- und Ellenbogenprothesen pro Jahr, die in das Schulterendoprothesenregister der DVSE mit wissenschaftlichen Datensatz eingetragen werden müssen. Am Ende des Kalenderjahres 2024 wurden über 80 Prothesen implantiert und in das Register eingegeben. Insgesamt 747 Fälle wurden vor Ort in Rummelsberg an Schulter- und Ellenbogen operiert. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr war die Anzahl ähnlich hoch, da waren es 771 Fälle. Weiterhin nehmen die Eingriffe an der Schulter mit 612 Fällen den deutlich größeren Teil gegenüber dem Ellenbogen ein. „Die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie erhält weiterhin einen enormen überregionalen Zulauf. Unsere Operateure weisen mit dem Expertenzertifikat und dem Goldsiegel im Bereich der Endoprothesen das höchste Level auf, was man im Bereich der Schulter- und Ellenbogenchirurgie deutschlandweit haben kann. Das spricht sich herum – regional, überregional und bundesweit“, so Frank Stauch, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><h2>Bundesweit nur 19 Kliniken ausgezeichnet</h2><p><span>Wie selten das Siegel bislang vergeben wurde, bestätigt die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie in Person von Sandra Ruttkowski: „Zum aktuellen Zeitpunkt sind es 19 Kliniken, die das Goldsiegel tragen.“ Das Team der Klinik von Prof. Dr. Stangl und PD Dr. Lars Eden wird von Oberarzt Dr. Tarek Maktabi und Assistenzarzt Artem Malchovetskii komplettiert. Gemeinsam wurde ein Nachbehandlungsschemata aufgesetzt, was Patienten am Tag der Entlassung erhalten und welches genaue Vorgaben zur idealen Genesung beinhaltet und was zudem als verlässliche Hilfestellung für die Physiotherapie dient. Übrigens: Der häufigste Grund für eine Operation an der Schulter war im vergangenen Jahr in Rummelsberg eine Verletzung an der Rotatorenmanschette. Darunter versteht man eine Muskelgruppe, die das Schultergelenk umfasst und vom Schulterblatt zum Oberarmknochen zieht. Die tägliche Aufgabe der Muskelgruppe: Die Stabilisierung des Schultergelenks.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/55893865-f264-4199-9276-a1687f2e582e/1920_250208-gold-fuer-schulterzentrum.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Das Team der Schulter- und Ellenbogenklinik am Krankenhaus Rummelsberg freut sich über das Gold-Siegel: Oberarzt Dr. Tarek Maktabi, Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl, Sektionsleiter PD Dr. Lars Eden und Assistenzarzt Artem Malchovetskii (v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/55893865-f264-4199-9276-a1687f2e582e/250208-gold-fuer-schulterzentrum/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Schulter,schulterchirurgie,Schulterzentrum,Ellenbogenchirurgie,DVSE,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,PD Dr. Lars Eden]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 08:07:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wichernhaus 3.0: Untergeschosse nahezu fertig gestellt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wichernhaus-30-untergeschosse-nahezu-fertig-gestellt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wichernhaus-30-untergeschosse-nahezu-fertig-gestellt/</guid><pp:caseid>687431</pp:caseid><pp:subtitle>Bauarbeiten liegen im Zeitplan – Fertigstellung zum Jahreswechsel 26/27</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Rohbau des dritten Wichernhauses nimmt Gestalt an: die beiden Untergeschosse sind nahezu fertig gestellt. In den kommenden Wochen steigt die Geräuschkulisse, da die Bodenplatten erweitert werden und die Überbauung des Verbindungsganges beginnt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bevor der Verbindungsgang, der derzeit die einzige Verbindungsachse im Klinikalltag zwischen den beiden bestehenden Häusern darstellt, überbaut werden kann, wird er aktuell auf beiden Seiten freigelegt. Daraufhin werden auf die bestehenden Bohrpfähle neue Fundamente gesetzt, auf denen später die Wände errichtet werden. Anschließend kann die Decke über den aktuellen Verbindungsgang gebaut werden. Dem bestehenden Verbindungsang geht es ab Mitte Februar an den Kragen, wenn mit den Betonschneide- und Bohrarbeiten für eine Zugangsöffnung zwischen dem alten und dem neuen Verbindungsgang begonnen wird. Ist dies erledigt, richten die Bauarbeiter der Firma Mauss Bau GmbH & Co. KG ihren Fokus auf die Südseite des Laurentiushauses. Die Herausforderung ist hier, dass die bestehende Fassade rückgebaut werden muss, da dort der Anschluss zum neuen, insgesamt dritten Wichernhaus erfolgen soll. Der Ersatzneubau wird auf der Ebene U1 und im Erdgeschoss des Laurentiushauses mittig angebunden. Dazu werden Lichtschächte angepasst, Fensteröffnungen zugemauert und der ehemalige Verbindungsgang im Erdgeschoss teilweise rückgebaut. Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch ist insgesamt mit dem Fortschritt auf der Baustelle sehr zufrieden ist: „An der Fertigstellung zum Jahreswechsel 2026/2027 hat sich aktuell nichts geändert. Der Zeitplan ist sportlich, liegt aber im Soll.“</span></p><h2><span><strong>Weitere Bauarbeiten unter der Erde</strong></span></h2><p><span>Neben den sichtbaren Fortschritten am Verbindungsgang und am Rohbau tut sich aber auch unter der Erde einiges. Unterhalb der Bodenplatte werden erneut Grundleitungen verlegt. Eine besondere Herausforderung stellt der Einbau eines unterirdischen Luftansaugkanals im nördlichen Bereich dar, wie Bauleiter Christian Gastner von der Firma LeitWerk Franken GmbH ausführt: „Der Kanal versorgt die zukünftige Lüftungsanlage des Krankenhauses Rummelsberg mit Frischluft. Hierfür müssen Betonrohre mit einem Durchmesser von 1,70 m in rund 3,50 m Tiefe eingebaut werden. Das enorme Gewicht der Fertigteile sowie die Tiefe und der Grubenverbau stellen große Herausforderungen dar, da die Arbeiten in unmittelbarer Nähe zu bereits errichteten Gründungspfählen des Hauptgebäudes stattfinden.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0be1b93e-c745-4208-af4e-bba3e83a1d52/1920_250207-baustelle-wichernhaus-3.0-2.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Der Rohbau des neuen Wichernhauses nimmt Gestalt an: die beiden Untergeschosse sind nahezu fertig gestellt. Im nächsten Bauabschnitt geht es an den Rückbau der Glasfassade des Laurentiushauses, da das neue Gebäude auf Höhe des Erdgeschosses und im ersten Obergeschoss angebunden wird.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0be1b93e-c745-4208-af4e-bba3e83a1d52/250207-baustelle-wichernhaus-3.0-2/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Wichernhaus 3.0,Wichernhaus,KRU,Neubau,Baustelle-Update]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 17:24:48 +0100</pubDate>
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                        <title>Chefarzt für die Zentrale Notaufnahme kommt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</guid><pp:caseid>686986</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Anzahl der Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 13. Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt und wechselt von Lauf nach Rummelsberg, wo er seit 2021 in Personalunion als Leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und zugleich Leitender Arzt für die Notaufnahme verantwortlich zeichnete.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Chefarztstelle für den Bereich Akut- und Notfallmedizin ist ein deutliches Zeichen, welche Bedeutung die zentrale Notaufnahme mittlerweile am Krankenhaus Rummelsberg hat. „Wir sind nicht nur ein Fachkrankenhaus, sondern ein wichtiger Standort im Bereich der Notfallversorgung hier in der Region. Dieser Entwicklung tragen wir mit der neu geschaffenen Stelle Rechnung. Ich freue mich, dass Dr. Kopschina sich für unsere Klinik entschieden hat“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Für Kopschina ist es die Rückkehr zu den Wurzeln. Schließlich war er als Weiterbildungsassistent zur Erlangung des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie zwischen 2006 und 2008 unter Prof. Dr. Richard Stangl bereits am Krankenhaus Rummelsberg tätig. Über die Station Klinikum Nürnberg, wo er als Assistentsarzt und Facharzt im Anschluss tätig war, landete er 2015 zuerst als Oberarzt an der Clinic Neuendettelsau und wurde dann Ärztlicher Leiter der MVZ Diakonie Neuendettelsau GmbH. 2019 erfolgte der erstmalige Wechsel zu den Krankenhäusern Nürnberger Land am Standort Lauf für neun Monate als Oberarzt und Ärztlicher Leiter der Notaufnahme. Knapp zwei Jahre war Kopschina dann ständiger Chefarztvertreter von Prof. Dr. Mario Perl am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen und Oberarzt an der Unfallchirurgischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen bevor er erneut Mitte des Jahres 2021 nach Lauf wechselte. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und die Rückkehr nach Rummelsberg“, so Kopschina, der kein Geheimnis daraus macht, dass ihn die ausschließliche Fokussierung auf die Notfallversorgung reizt: „In Personalunion auf Dauer die Doppelrolle zwischen Leitender Arzt Notaufnahme und Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie auszuführen, halte ich für suboptimal. Insofern freue mich auf die Priorisierung hinsichtlich Notfallversorgung und den Stellenwert der Zentralen Notaufnahme hier in Rummelsberg.“</span></p><h2><span><strong>Anstieg von 26 Prozent in den vergangenen fünf Jahren</strong></span></h2><p><span>Mit im Gepäck hat der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin, Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin, die Fachkunde Rettungsdienst, Strahlenschutz für Notfalldiagnostik, Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes, Röntgendiagnostik am Skelett, Digitale Volumentomografie sowie das D.A.F.-Zertifikat für Fußchirurgie. Seit 2022 ist er auch Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum und hat 2024 die Curricula „Medizinische Begutachtung“ und „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ erfolgreich abgeschlossen. „Ein ausgewiesener Fachmann für den Bereich der Notfallmedizin kommt nach Rummelsberg und diese Tatsache, unterstreicht die stetig wachsende Bedeutung unserer Notaufnahme“, sagt Stauch, der betont: „Allein in den vergangenen fünf Jahren haben wir einen Anstieg bei den ambulanten, notfallmedizinischen Fallzahlen von 26 Prozent zu verzeichnen. Während der Corona-Pandemie war die Notaufnahme vor allem für Patienten der Inneren Medizin, Neurologie und Alterstraumatologie eine wichtige Anlaufstelle.“</span></p><h2><span><strong>Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme festzustellen</strong></span></h2><p><span>Hauptgründe für den Besuch der Rummelsberger Notaufnahme sind überwiegend Hirninfarkte, neurologische Symptome, Atemwegserkrankungen, Infekte, Schenkelhalsfrakturen und Unfälle. „Wir stellen nach und nach eine Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme fest. Wurden früher viele Patienten mit medizinischen Kleinigkeiten am Wochenende vorstellig, die auch beim Hausarzt oder niedergelassenem Facharzt unter der Woche behandelt hätten werden können, sind es nun mehr und mehr echte Notfälle“, so Dominik Kranzer, Pressesprecher am Krankenhaus Rummelsberg. Auch Videos auf Social Media würden zum Verständnis, wann eine Notaufnahme aufzusuchen ist, ihren Teil dazu beitragen. „Während der Katzenbiss, akute Atemnot oder ein offener Bruch unbedingt notfallmedizinisch behandelt werden sollten, sind Gelenkschmerzen, Sonnenbrand oder einmaliger Durchfall kein Fall für die Notaufnahme“, so Kranzer.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/1920_250115-neuer-chefarzt-zna.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Per Handschlag mit Geschäftsführer Frank Stauch (links) besiegelt: Dr. Carsten Kopschina kommt zum 1. April 2025 als Chefarzt für die Notaufnahme ans Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/250115-neuer-chefarzt-zna/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Chefarzt,Notaufnahme,Akutmedizin,Notfallmedizin,ZNA,Kopschina,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Geschäftsführer Frank Stauch]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:53:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Postkarte nach 47 Jahren zugestellt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/postkarte-nach-47-jahren-zugestellt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/postkarte-nach-47-jahren-zugestellt/</guid><pp:caseid>687098</pp:caseid><pp:subtitle>Gruß aus der Vergangenheit erreichte über Umwege die orthopädische Klinik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Über Umwege hat eine Postkarte eines ehemaligen Verwaltungsmitarbeiters das Krankenhaus Rummelsberg erreicht, die ursprünglich an das Wichernhaus in Altdorf adressiert war. Bis dato nichts Ungewöhnliches, allerdings hat die Postkarte einen Stempel von 1977.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Angestellte Karl S. schreibt darin, dass er gerade eine Reha-Maßnahme in der Klinik Wehrawald im Schwarzwald in Todtmoos absolviere. Datiert ist die Ansichtskarte, die auf der Vorderseite mehrere Bildmotive aus der Schwarzwaldregion ziert, auf den 20. Oktober 1977. Damals hatte Elvis Presley mit „Way Down“ einen Hit in den Charts, die Postleitzahl hatte nur vier Ziffern, Helmut Schmidt war Deutscher Bundeskanzler – und 40 Pfenning reichten als Porto aus. Oder eben doch nicht?! Schließlich dauerte die Zustellung 47 Jahre. Thomas Jacoby, Einrichtungsleiter des Altdorfer Wichernhauses der Rummelsberger Diakonie, nahm die Karte entgegen und leitete die darin enthaltende Nachricht, dass der Verwaltungsmitarbeiter am 28.10.1977 wohl aus der Reha entlassen werde, den Verantwortlichen des Krankenhauses Rummelsberg mit, damit diese Planungssicherheit hätten. „Ich habe diese wichtige Info schnellstmöglichst an die Personalabteilung des Krankenhauses weitergeleitet“, so Thomas Jacoby mit einem Augenzwinkern.</span></p><h2><span>Kein Aprilscherz im Februar</span></h2><p><span>Was Anfang Februar wie ein Aprilscherz klingt, darf aber tatsächlich als authentisch gelten. Interne Recherchen der Rummelsberger Diakonie haben ergeben, dass sich Egid Simon von der Initiativgruppe Gliedmaßenamputierter e.V., der damals selbst im Wichernhaus aktiv war, an den Unterzeichner der Karte &nbsp;noch gut erinnern könne. Und im Internet finden sich immer wieder Nachrichten, wo ebenfalls die Zustellung einer Postkarte jahrelang auf sich warten ließ. Im August 2024 berichtete die FAZ über eine Postkarte, die nach 121 Jahren in Wales zugestellt worden war.</span></p><h2><span>Zum Hintergrund</span></h2><p><span>Bis 1980 war die Klinik tatsächlich im Wichernhaus in Altdorf beheimatet. Dann erfolgte ein </span><span style="text-align:left;">Neubau eines zweiten Wichernhauses in Rummelsberg und der Umzug dorthin. Das Altdorfer Wichernhaus blieb als Rehabilitationszentrum für körperbehinderte Schüler bestehen - und existiert noch heute. Insofern hat der Verwaltungsangestellte 1977 die korrekte Adresse auf die Postkarte geschrieben. Nur drei Jahre bzw. 47 Jahre später war diese Adresse nicht mehr aktuell. Aus diesem Grund landete die Karte nun acht Kilometer weiter im Krankenhaus Rummelsberg, wo gerade das dritte Wichernhaus als hochmoderner Neubau entsteht.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aef7d3db-a0cb-48a0-9299-c6177fac4b24/1920_250204-postkarte-1.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Äußerlich nahezu unversehrt kam eine Postkarte an der Orthopädischen Klinik „Wichernhaus“ an. Der Haken: mit 47 Jahren Verspätung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aef7d3db-a0cb-48a0-9299-c6177fac4b24/250204-postkarte-1/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,postkarte,Vergangenheit,Wichernhaus,Altdorf,Rummelsberger Diakonie]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 12:51:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Förderverein des Krankenhauses: neuer Vorstand gewählt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/foerderverein-des-krankenhauses-neuer-vorstand-gewaehlt/</guid><pp:caseid>686402</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikseelsorgerin Yvonne Jacoby folgt auf Walter Pfeufer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Vorstand des Fördervereins des Krankenhauses Rummelsberg hat sich neuformiert. Walter Pfeufer scheidet aus dem Vorstand aus und gibt sein Amt des Vorsitzenden an Yvonne Jacoby ab, die auch in der Klinik seine Aufgaben übernommen hat. Gemeinsam mit Barbara Zimmermann bildet sie den Vorstand. Zudem hat der bisherige Kassier Bruno Schuhmacher sein Amt an Gerald Meier abgegeben. Das haben die kürzlich durchgeführten Wahlen ergeben.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Jahr 2012 nachdem die Übernahme des Krankenhauses durch die Sana Kliniken AG abgeschlossen war, wurde der Förderverein des Krankenhauses Rummelsberg e.V. gegründet. Zwar umfasst der Förderverein aktuell nur 21 Mitglieder, aber die in 13 Jahren gespendeten Gelder können sich sehen lassen: 32.000 Euro Geldspenden und 1.600 Euro Sachspenden. „Mit dem Verein haben wir damals eine Möglichkeit geschaffen, um auch Spendengelder annehmen zu können“, erinnert sich Walter Pfeufer, der jahrelang als Klinikseelsorger am Krankenhaus Rummelsberg tätig gewesen ist. Mittlerweile genießt der Diakon seinen Ruhestand und hat im Herbst 2022 an der Klinik bereits an Diakonin Yvonne Jacoby übergeben. Auch in Sachen Vorstandsamt folgt Yvonne Jacoby ihm nun nach. Sie wurde als neue Vorsitzende von den Mitgliedern gewählt. „Ich werde dem Verein weiterhin als Mitglied erhalten bleiben“, so Pfeufer, der das Amt seit Gründung zusammen mit Barbara Zimmermann, langjährige Betriebsrätin am Krankenhaus Rummelsberg, innehatte.&nbsp;</span></p><h2>Spende für das Querschnittzentrum überreicht</h2><p><span>Im Zuge des Wechsels von Vorstand und Kassier wurde auch eine Spende des Fördervereins übergeben, welche der neue Vorstand initiiert hat. Das Querschnittzentrum in Person von Chefarzt Dr. Matthias Ponfick und Stationsleitung Melanie Sowa erhielt einen Duschstuhl im Wert von 800 Euro. „Hilfsmittel für Patienten, ein Aquarium für die Kinderstation, ein Wandbild für das Alterstraumatologiezentrum, ein Kicker auf Station 3 – das Engagement unseres Vereins ist vielfältig“, betont Yvonne Jacoby. Wer das Krankenhaus in Form einer Spende unterstützen möchte oder sich für eine Mitgliedschaft interessiert, darf sich jederzeit bei Yvonne Jacoby melden – entweder per E-Mail unter </span><a href="mailto:yvonne.jacoby@sana.de"><span>yvonne.jacoby@sana.de</span></a><span> oder per Telefon unter 09128/50434444.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd96464d-815f-43c5-afe8-b18d7e1ee397/1920_250128-foerderverein-vorstand-und-spende.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Walter Pfeufer (rechts im Bild) gibt seinen Vorstandsposten an Yvonne Jacoby (Zweite von rechts) ab. Zusammen mit Barbara Zimmermann (Zweite von links) bildet sie künftig den Vorstand des Fördervereins des Krankenhauses Rummelsberg. Als letzte Amtshandlung übergab Pfeufer einen Duschstuhl an Chefarzt Dr. Matthias Ponfick (Vierter von links) und Stationsleitung Melanie Sowa (Vierte von rechts).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bd96464d-815f-43c5-afe8-b18d7e1ee397/250128-foerderverein-vorstand-und-spende/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Förderverein,Krankenhaus Rummelsberg,Querschnittzentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:29:41 +0100</pubDate>
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                        <title>Orthopädentag in Zeiten gesundheitspolitischer Veränderung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/orthopaedentag-in-zeiten-gesundheitspolitischer-veraenderung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/orthopaedentag-in-zeiten-gesundheitspolitischer-veraenderung/</guid><pp:caseid>685758</pp:caseid><pp:subtitle>Über 100 Ärzte folgten der Einladung von Prof. Dr. Richard Stangl</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Der Orthopädentag am Krankenhaus Rummelsberg hat eine jahrzehntelange Tradition und ist immer zu Beginn eines neuen Jahres fest im Kalender von Ärzten aus der Region eingeplant. Über 100 Mediziner folgten der Einladung des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Richard Stangl, um sich über komplexe Fälle auszutauschen und dem berechtigten Anspruch der Patienten nach Mobilität und erhaltener Funktionalität auch in Zeiten großer politischer Veränderungen gerecht zu werden. Mit „Elektronischer Patientenakte (ePA)“, „Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ)“ und „Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG)“ wurden einige Herausforderungen beim Namen genannt.</strong></span></p><p><span>Zum Einstieg begrüßten Prof. Richard Stangl und Dr. Stefan Klug, seines Zeichens stellvertretender Landesvorsitzender Bayerns des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V., die Anwesenden, darunter Hausärzte, Fachärzte, Therapeuten und Pflegepersonal, aber auch Vertreter der Industrie. Klug thematisierte die ePA, die in der Pilotregion Franken Mitte Januar schon an den Start gehen soll: „Auch wenn wir die grundsätzliche Absicht befürworten, sind die Server aktuell leider noch nicht fertig und sicher.“ Seit 30 Jahren unberührt sei die GOÄ im privatärztlichen Bereich. „Seit 1996 hat die Gebührenverordnung Bestand, die Preise, die wir in Rechnung stellen, haben sich nicht verändert, obwohl wir in diesem Bereich eine Preissteigerung von 45 Prozent zu verzeichnen haben“, so Klug. Das Thema schien eigentlich gelöst, aber die im vergangenen Jahr verhandelten Preise wurden vom Gesundheitsministerium nicht akzeptiert, so dass es auch hier wieder in eine neue Runde geht. „Aus Sicht der Ärzteschaft ist die GOÄ völlig veraltet und bildet weder die Dynamik des ärztlichen Leistungsspektrums noch die aktuelle Kosten- und Preisentwick­lung ab“, betonte Klug, der auch in Sachen KHVVG einen Blick nach Nordrhein-Westfalen warf, wo das Gesetz bereits umgesetzt wurde und Unikliniken einzelne Leistungsgruppen (z.B. Endoprothetik) zunächst nicht vergütet bekommen. Als konkretes Beispiel führte er die Uniklinik Düsseldorf für den Bereich Primärendoprothetik an.</span></p><h2><span><strong>Fallzahlen in Rummelsberg um 3,2 Prozent gesteigert</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch präsentierte die Entwicklung der stationären Fälle. Insgesamt konnten die Fallzahlen um 3,2 Prozent auf 13.188 gesteigert werden, wovon 7.200, also knapp 55 Prozent auf den Bereich Orthopädie & Unfallchirurgie entfallen. Die Anzahl der ambulanten Operationen hingegen ging um 20 Prozent zurück. Erfreulich für den Klinik-Chef auch die Tatsache, dass die Patienten-Zahlen im Bereich der Inneren Medizin von 2017 bis 2024 um 493 (!) Prozent gestiegen sind. „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass wir eine wichtige Rolle im Bereich der Notfallversorgung in der Region spielen. Aus diesem Grund und da auch andere Kliniken schließen oder ihr Angebot reduzieren, werden wir unser Leistungsportfolio im laufenden Kalenderjahr weiter ausbauen.“ Positives hatte Stauch auch in Sachen Neubau zu berichten: „Aktuell planen wir die Fertigstellung zum Jahreswechsel 2026/27 – daran hat sich nichts geändert.“</span></p><h2><span><strong>Besondere Fälle mit komplexer Versorgung vorgestellt</strong></span></h2><p><span>Im wissenschaftlichen Austausch ging es um besondere Fälle aus dem Fachbereich. Gastgeber Prof. Stangl thematisierte die Pseudarthrose am Humerus, also das Ausbleiben einer Heilung eines Knochenbruchs. In Rummelsberg gibt es eine sehr große Einzelserie mit 90 Fällen über die letzten zehn Jahre. Dabei ließ sich feststellen, dass die Zeitdauer zwischen der ersten Operation und der Revision mit elf Monaten oft sehr lang ist. Ein zügigeres Handeln sei notwendig, damit der Kopferhalt des Gelenkes gelinge und lange Arbeitsunfähigkeitszeiten sowie eine Schulterprothese vermieden werden. Im Folgenden präsentierte Hannes Moritz, leitender Oberarzt der Klinik für konservative und chirurgische Wirbelsäulentherapie, das chirurgische Behandlungskonzept bei altersbedingtem Verschleiß an der Halswirbelsäule. Chefarzt Dr. Erwin Lenz ging auf die Vorbereitung bei einer Wechsel-Operation an Hüfte und Knie ein und die Thematik, dass es den „Eurokonus“ (einheitliche Steckkopfverbindung zwischen Keramik- oder Metallkopf) – unabhängig vom Hersteller – nach wie vor nicht gibt. „Jede Firma hat ihre eigene Steckverbindung für den Hüftkopf und bevor ich ein Gelenk öffne, muss ich wissen, was da verbaut wurde und einen passenden Kopf oder Adapter vorhalten“, so Lenz, dessen Abteilung beim AOK-Gesundheitsnavigator bundesweit auf Platz 1 rankt, was die höchste Behandlungsanzahl (325) und Behandlungsqualität beim Hüftprothesenwechsel betrifft. Prof. Dr. Martinus Richter beendete den ersten Teil der Veranstaltung mit der Vorstellung von 7-Jahresergebnissen beim Knorpelersatz am Oberen Sprunggelenk. Mithilfe von peripherem Blutkonzentrat und einer Kollagenmatrix, die auf den Defekt aufgetragen werde, ließen sich sehr gute Ergebnisse erzielen, so dass nach sieben Jahren lediglich bei 3 Prozent, also 3 von 102 Patienten, eine arthroskopische Revision notwendig wurde.</span></p><p><span>Zahlreiche Vertreter aus der Industrie präsentierten ihre Produkte rund um die Mobilität und den Mobilitätserhalt. Zudem wurden in einer Posterausstellung besondere Fälle dargestellt, die eine komplexe Versorgung benötigten. Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um die Fixation der Gelenklippe an der Schulter (PD Dr. Lars Eden) bei Instabilitäten und zusätzliche ergänzende Eingriffe um das erneute Risiko eines Auskugelns weiter zu reduzieren, die moderne, minimalinvasive gelenkserhaltende Achskorrektur am Knie (Dr. Alfred Tylla) und minimalinvasiv an der Hüfte (Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher) sowie die kinderorthopädische Behandlung des offenen Rückens (Dr. Michael Wachowsky). Die hohe Expertise in Sachen Orthopädie und Unfallchirurgie war bei der Veranstaltung allgegenwärtig.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0507f5d5-fd9d-427c-85af-cfe01fb2330e/1920_250116-orthopaedentag-3.jpg?10000"><p><i><span>Wenn Prof. Dr. Richard Stangl ruft, kommen traditionell sehr viele Mediziner am Jahresanfang zum Orthopädentag nach Rummelsberg. Der Vortragssaal des Krankenhauses war bis auf den letzten Platz belegt. | Foto: Uwe Niklas</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0507f5d5-fd9d-427c-85af-cfe01fb2330e/250116-orthopaedentag-3/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Orthopaedentag,Neujahresempfang,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Unfallchirurgie,Neubau,Wichernhaus,Fallzahlen]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 00:01:25 +0100</pubDate>
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                        <title>Starkes Zeichen für den Klinikstandort Rummelsberg: zwei neue Chefärzte kommen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starkes-zeichen-fuer-den-klinikstandort-rummelsberg-zwei-neue-chefaerzte-kommen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starkes-zeichen-fuer-den-klinikstandort-rummelsberg-zwei-neue-chefaerzte-kommen/</guid><pp:caseid>685237</pp:caseid><pp:subtitle>Leistungserweiterung in den Bereichen Gastroenterologie und Viszeralchirurgie</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Starkes Zeichen für den Klinikstandort Rummelsberg: Das Krankenhaus Rummelsberg baut nicht nur gerade ein neues Wichernhaus, sondern erweitert auch sein Leistungsspektrum in 2025. Chefarzt des neu geschaffenen Bereiches Gastroenterologie wird Dr. Adrian Vizireanu, der von Altdorf nach Rummelsberg wechselt. Zugleich kommt vom Klinikum Fürth für den Bereich der Viszeralchirurgie Sven Henne nach Rummelsberg. „Ich bin sehr froh, dass wir die Beiden für das Krankenhaus in Rummelsberg gewinnen konnten. Die wichtigste Nachricht für die Bevölkerung im Landkreis: Die Versorgung in der Region ist sichergestellt und wird sich weiter verbessern“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch.&nbsp;</strong></span></p><p><span>Mit dem Feuchter Dr. Adrian Vizireanu stand Stauch seit dem Bekanntwerden, dass die Notfallversorgung in Altdorf und der akutstationäre Bereich geschlossen werden, in Kontakt. In Erstgesprächen ging es darum, wie die Versorgung der Bevölkerung im Bereich der Gastroenterologie weiter sichergestellt werden kann. „Da das Krankenhaus Rummelsberg nur acht Kilometer von Altdorf entfernt liegt, war es für uns naheliegend, das gastroenterologische Versorgungsangebot an die bestehende Klinik für Innere Medizin in Rummelsberg anzuschließen“, betont Stauch. Durch diese Erweiterung können nunmehr internistische Patienten in den Bereichen Allgemeine Innere Medizin, Pneumologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Kardiologie, Gastroenterologie und Diabetologie behandelt werden. Vizireanu ist froh, dass er nun bald in Rummelsberg wieder loslegen kann und begründet seinen Wechsel von Altdorf nach Rummelsberg mit den Worten: „Ich habe immer klar gesagt, dass ich ein Akutmediziner bin und dass ein Krankenhaus ohne Notaufnahme, Intensivmedizin und Akutmedizin kein Krankenhaus ist. Ich habe eine Lösung gesucht, um meine 30-jährige Erfahrung auf dem Gebiet in der Region halten und vielleicht auch verbessern zu können. Diese Möglichkeit habe ich hier am Krankenhaus Rummelsberg gefunden, daher habe ich mich für einen Wechsel entschieden.“ Der Mediziner ist sich sicher, dass sich die medizinische Versorgung der Patienten durch das Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen am Krankenhaus Rummelsberg deutlich verbessern wird – und fiebert seinem Start entgegen.</span></p><h2><span><strong>Sven Henne kommt aus der Kleeblattstadt</strong></span></h2><p><span>Eine enge Zusammenarbeit ist mit der ebenfalls neugeplanten viszeralchirurgischen Klinik geplant, die ab 1. Mai 2025 in Rummelsberg ihre Arbeit aufnimmt. Dafür wechselt Sven Henne, momentan geschäftsführender Oberarzt am Klinikum Fürth, nach Rummelsberg, wo er Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie wird. Seit seiner Facharztanerkennung im Jahr 2015 war Henne in verschiedenen Positionen am Fürther Klinikum tätig. Studiert hat der aus Niedersachsen stammende Facharzt für Allgemeinchirurgie und Facharzt für Visceralchirurgie im benachbarten Erlangen und ist in der Region „hängen geblieben“, wie er sagt. Neben umfangreichem Know-how der Roboter-Chirurgie kann sich Henne auch knapp zehn Jahre als Koordinator eines zertifizierten Darmkrebszentrums auf die Fahnen schreiben und ist seit 2021 auch Zentrumsoperateur im Sinne der Deutschen Krebsgesellschaft. „Ich freue mich auf die neue berufliche Herausforderung und das Etablieren einer neuen Abteilung am überregional bekannten Krankenhaus Rummelsberg. Wir wollen den Landkreisbürgern eine heimatnahe Versorgung auf dem höchsten Stand der Wissenschaft ermöglichen. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten für mich essentiell“, so der 45-Jährige. „Durch die enge Verzahnung der beiden neuen Abteilungen können Patienten nicht nur ambulant bei uns gespiegelt, sondern im Bedarfsfall auch stationär operiert werden“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Ein künftiger Schwerpunkt wird sicherlich die Darmchirurgie, sowohl bei gut- als auch bösartigen Erkrankungen. Aber auch weitere Krankheitsbilder und Organe können zukünftig in Rummelsberg behandelt werden. Ganz konkret betrifft dies Magen, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz und Gallenblase, aber auch Schilddrüsenknoten sowie Gallensteine.</span></p><h2><span><strong>„Stillstand ist für uns keine Option“</strong></span></h2><p><span>Vizireanu lobt die Einstellung der handelnden Personen vor Ort in Rummelsberg: „Durch den visionären Blick der Geschäftsführung werden wir die medizinische Versorgung auf ein neues Level bringen. Die neugeschaffene gastroenterologische Abteilung wird mit modernster Technik ausgestattet sein – sowohl für den ambulanten als auch stationären Bereich. Ich freue mich, dass ich meine Patienten, die ich seit über 25 Jahren begleitet habe, bald wiedersehen werde.“ Geschäftsführer Frank Stauch investiert für die Erweiterung zwei Millionen Euro, wobei die Hälfte der Kosten für Medizintechnik benötigt wird. Derzeit werden im Eingangsbereich des Laurentiushauses die vorhandenen Räumlichkeiten umgebaut. Im bestehenden Wichernhaus wird eine frühere Station ertüchtigt, um 30 zusätzliche Betten zu schaffen. „Stillstand ist für uns keine Option“, so Stauch, der auch sagt, dass die in Altdorf durch das dortige Management angestoßenen Veränderungen insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Krankenhausreform nachvollziehbar und auch richtig sind. „Die an Krankenhäuser vom Gesetzgeber gestellten Strukturanforderungen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und werden zukünftig weiter steigen. Von daher ist der Betrieb von kleinen Krankenhausstandorten als akutstationäre Einrichtung vielerorts nicht mehr sinnvoll oder einfach nicht mehr machbar. Das muss aber für die Bevölkerung nicht unbedingt schlecht sein, da größere Krankenhäuser in der Regel auch deutlich umfangreichere diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bieten und somit eine umfassendere, fachübergreifendere Behandlung ermöglicht wird. Dies ist am Ende meist wichtiger als die Nähe des Krankenhauses“, so Stauch, der abschließend noch einmal betont: „Die gute Nachricht für alle Bürger im Landkreis Nürnberger Land und insbesondere auch für die Bürger in Altdorf ist die, dass die akutmedizinische Versorgung nach wie vor sichergestellt ist, da wir hier am Krankenhausstandort Rummelsberg ein umfangreiches medizinisches Leistungsangebot vorhalten, welches wir in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut haben und weiter ausbauen wollen.“</span></p><p><span>Durch die Veränderungen in Altdorf rechnet der Geschäftsführer mit einem deutlichen Anstieg des Patientenaufkommens in der zentralen Notaufnahme und hat bereits veranlasst, dort entsprechend die Versorgungskapazitäten auszubauen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/1920_250122-leistungserweiterung.jpg?10000"><p><i><span>Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch (Bildmitte) mit den neuen Chefärzten: Dr. Adrian Vizireanu (links) und Sven Henne (rechts). | Foto: Uwe Niklas</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/250122-leistungserweiterung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern teilweise gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,viszeralchirurgie,Vizireanu,Henne,leistungserweiterung]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 10:30:07 +0100</pubDate>
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                        <title>Sechs Kliniken auf der FOCUS-Liste ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sechs-kliniken-auf-der-focus-liste-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sechs-kliniken-auf-der-focus-liste-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>680679</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenhaus Rummelsberg erneut auf der FOCUS-Klinikliste vertreten – Geriatrie zum ersten Mal mit dabei</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Fünf Kliniken aus dem Krankenhaus Rummelsberg haben ihre medizinische Expertise erneut unter Beweis gestellt und sind auch für 2025 vom Nachrichtenmagazin FOCUS ausgezeichnet. Darüber hinaus können sich auch die Verantwortlichen der Geriatrische Rehabilitation freuen. Die Geriatrie darf ab sofort auch das FOCUS-Top-Siegel tragen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit 2013 wurde das Krankenhaus Rummelsberg jedes Jahr für den Bereich der Hüftchirurgie ausgezeichnet. Und auch in den Bereichen Parkinson (seit 2017), Fußchirurgie (seit 2021), Wirbelsäulenchirurgie (seit 2022) und Multiple Sklerose (seit 2023), kurz MS, zählt die Klinik zu den Seriensiegern. „Für uns ist diese jährliche Auszeichnung ein Beleg dafür, dass wir vor den Toren Nürnbergs Medizin auf höchstem Niveau anbieten. Aber wir bleiben nicht stehen und freuen uns, dass zu den regelmäßig ausgezeichneten Abteilungen nun auch die Geriatrie hinzugekommen ist“, so Frank Stauch, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><p><span>Im Bereich der Hüftchirurgie wurden insgesamt 21 Kliniken deutschlandweit ausgezeichnet. Im Bereich Parkinson sind es zusammen mit Rummelsberg 52. Die Klinik für Fußchirurgie und Sprunggelenkchirurgie um Prof. Richter ist eine von 21 prämierten Kliniken, im Bereich der Wirbelsäule waren es 66 Kliniken, im Bereich MS nur 55. Auf die FOCUS-Rehaliste, die seit 2016 erhoben wird, schaffte es die Klinik zum ersten Mal. Sie zählt damit zu einer von gerade Mal 39 Kliniken.</span></p><p><span>Nach geprüften Kriterien bringt ein unabhängiges Institut Klarheit für Patienten und Angehörige hinsichtlich der richtigen Krankenhauswahl. In die Bewertung gehen unter anderem Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mit renommierten Ärzten sowie wissenschaftliche Publikationen ein. In diesem Jahr wurden 1.629 Krankenhäuser mit 14.346 Kliniken und ca. 400.000 einweisende Ärzte befragt. „Oftmals ist die Krankenhauslandschaft für den Patienten nicht ganz leicht zu durchschauen. Bewertungsplattformen, Qualitätssiegel und Auszeichnungen wie vom Magazin FOCUS schaffen hier Transparenz, fungieren als Wegweiser und ermöglichen einen Vergleich“, erklärt Stauch, der auch betont: „Der Verdienst für diese serienmäßigen Auszeichnungen gilt in erster Line unseren Mitarbeitenden in Medizin, Pflege und Therapie, die tagtäglich daran arbeiten, dass Patienten die optimale Versorgung am Krankenhaus Rummelsberg erhalten.“</span></p><p><span>Knapp 13.000 Patienten werden jährlich stationär am Krankenhaus Rummelsberg behandelt. Knapp zwei Drittel entfallen auf den größten Bereich, die Orthopädie. Weiterführende Informationen zum Siegel und der dahinterstehenden Erhebungsmethodik finden Sie im Internet unter: https://focus-arztsuche.de/ueber-uns/siegel/top-krankenhaus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c981c7f2-91af-40a3-8275-dd5b64170cda/1920_241209-focus.jpeg?10000"><p><i><span>Mittlerweile Seriensieger auf der FOCUS-Klinikliste: Das Krankenhaus Rummelsberg wurde auch in 2025 sechsmal ausgezeichnet. Erstmalig ist die Klinik auch auf der Rehaliste erschienen. Hier wurde der Bereich „Geriatrie“ ausgezeichnet. | Foto: Eva Doberer</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c981c7f2-91af-40a3-8275-dd5b64170cda/241209-focus.jpeg?10000" target="_blank"><i><span>Download</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Focus,Klinikliste,Hueftchirurgie,fusschirurgie,Wirbelsaeulenchirurgie,Multiple Sklerose,Parkinson,Geriatrie,Rehaliste]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 17:57:41 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Eichenwald entsteht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-eichenwald-entsteht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-eichenwald-entsteht/</guid><pp:caseid>678870</pp:caseid><pp:subtitle>In unmittelbarer Nähe der Schwarzenbrucker Kläranlage pflanzt das Krankenhaus Rummelsberg auf einer Fläche von 9.000 Quadratmetern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Für den derzeit entstehenden Ersatzneubau des Krankenhauses Rummelsberg musste Anfang des Kalenderjahres 2023 ein Teil des Kiefernwaldes auf der Baufläche gerodet werden. Nicht mal zwei Jahre später entsteht derzeit auf einer Ausgleichsfläche ein hochwertiger Eichenwald in unmittelbarer Nähe der Schwarzenbrucker Kläranlage auf 9.000 Quadratmetern.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für das Erfüllen der Auflage einer Ausgleichspflanzung im Zuge des Ersatzneubaus Wichernhaus waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem möglichst zusammenhängenden Grundstück – welches im besten Fall noch im Gemeindegebiet Schwarzenbruck liegt. Fündig wurde man bei Kurt und Renate Schrödel mit denen man sich einigte, die zwei Flurstücke in unmittelbarer Nähe der Kläranlage für diesen Zweck zu nutzen. Insofern lässt das Krankenhaus derzeit einen hochwertigen Eichen-Mischwald auf den Grundstücken der Schrödels pflanzen, der zu 70 Prozent aus Eichen und zu 30 Prozent aus Nebenbaumarten wie Hainbuche, Winterlinde, Vogelkirsche oder Esskastanie besteht. Aufgrund der trockenen Bodenverhältnisse kommen bevorzugt Trauben- und Stieleichen zum Einsatz. Insgesamt rund 6.000 Setzlinge werden dafür gerade auf der Fläche entlang der ehemaligen Freileitungstrasse eingebracht, die nun im Flächennutzungsplan von Ödland in Waldfläche umgewandelt wurde.</span></p><h2><span><strong>Maßnahmen im November abgeschlossen</strong></span></h2><p><span>„Wir sind froh, dass diese Maßnahme nun vor Jahresende abgeschlossen werden kann“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch, der glücklich darüber ist, dass die Kompensationsmaßnahme zum einen innerhalb des Gemeindegebietes erfolgte und zum anderen darüber, dass die Fläche größer ist als die Fläche, die für das Bauprojekt gerodet werden musste. „Die klare Message lautet somit: Es ging kein Wald verloren, wir forsten höherwertiger auf und der Wald bleibt in der Gemeinde Schwarzenbruck“, fasst Stauch zusammen. Für den Ersatzneubau Wichernhaus mussten im Frühjahr 2023 auf 8.000 Quadratmetern Kiefern gerodet werden. Die Maßnahmen werden im November abgeschlossen. Als letztes wird ein Wildzaun entlang der Ausgleichsfläche installiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5588d51-ab26-4e47-90f6-334cf33fbdc3/1920_241118-aufforstung.jpg?10000"><p><i><span>In unmittelbarer Nähe zur Schwarzenbrucker Kläranlage lässt das Krankenhaus Rummelsberg derzeit eine Fläche von knapp 9.000 Quadratmetern aufforsten. Auf den Grundstücken der Familie Schrödel entsteht ein hochwertiger Eichenwald. | Foto: Dominik Kranzer</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5588d51-ab26-4e47-90f6-334cf33fbdc3/241118-aufforstung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Wald,Aufforstung,Neubau,Eichenwald,Schwarzenbruck,KRU,Baumassnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:08:04 +0100</pubDate>
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