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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:16:24 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Ein Jahr Sana Kliniken Oberfranken</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-jahr-sana-kliniken-oberfranken/</guid><pp:caseid>729286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ef065ae73fba279b0f1f2c0c833740ee7"><span><strong>Rückblick auf ein erfolgreiches erstes Jahr</strong>: Wichtige Fortschritte wie neue Prozessstandards, die Etablierung der Gefäßmedizin in Coburg und die Reaktivierung des zentralen Qualitätsmanagements.</span></li><li data-list-item-id="ee1743933c4bf7d94b1bea1611a701086"><span><strong>Zukunftsprojekte und Herausforderungen</strong>: Geplante Investitionen in Medizintechnik und elektronische Patientendokumentation; Anpassung an die Krankenhausreform und Verbesserung der finanziellen Lage.</span></li><li data-list-item-id="e57da51c40aad79e8e86132883cae5603"><span><strong>Investitionen in Infrastruktur und Ausbildung</strong>: Neubau in Coburg, Modernisierung bestehender Einrichtungen und Ausbau der Sana Medical School mit neuen Partnerschaften und Praktika.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Seit dem 1. November 2024 gehören die bayerischen Einrichtungen der ehemaligen Regiomed-Kliniken zur Sana Kliniken AG. Ein Jahr nach der Übernahme ist es an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen und einen Ausblick auf die nächsten Schritte zu wagen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Rückblick auf ein herausforderndes, aber auch erfolgreiches Jahr</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Cluster-Geschäftsführerin Melanie John zieht in ihrem Rückblick eine positive Bilanz: „Es war für alle Mitarbeiter der Sana Kliniken Oberfranken ein ereignisreiches, aber auch herausforderndes Jahr“, so John. „Wir haben viel erreicht und sind auf einem guten Weg.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Wichtige Meilensteine im zurückliegenden Jahr waren die Etablierung neuer Prozessstandards, Reaktivierung wichtiger Arbeitsbereiche, wie dem zentralen Qualitätsmanagement, die Fortführung der Digitalisierungsstrategie oder auch die Inbetriebnahme einer modernen biplanen Angiographieanlage am Sana Klinikum Coburg. Beide Maßnahmen stellen einen bedeutenden Fortschritt in der medizinischen Versorgung der Region dar. Ein weiterer Kraftakt steht mit dem Umzug der Neurochirurgie von Lichtenfels nach Coburg Anfang Dezember noch bevor. Dieser Schritt ist Teil eines langfristigen Konzepts, die Kompetenzen der Neurologie, Neuroradiologie und Neurochirurgie an einem Standort zu bündeln. Das Ziel: eine optimierte Patientenversorgung mit kurzen Wegen und hoher fachlicher Expertise.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Der Weg in die Zukunft: Stabile Strukturen und anstehende Großprojekte</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für das kommende Jahr hat Melanie John klare Prioritäten: „Nun gilt es, in den gefestigten Strukturen anzukommen und gemeinsam weitere Veränderungen anzugehen.“ Zentrale Projekte werden dabei der Austausch weiterer medizintechnischer Großgeräte und der Roll-out der elektronischen Patientendokumentation, im Sinne einer bestmöglichen&nbsp;Versorgung auf definiertem Qualitätsniveau, sein. Weiterhin gilt es mit den Veränderungen, welche die Krankenhausreform bringen wird, umzugehen und die Unternehmensbereiche nachhaltig an die sich verändernden Rahmenbedingungen anzupassen. Ambulantisierung, neue Patientenpfade und telemedizinische Versorgungskonzepte sind dabei erwähnenswerte Kernelemente.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Es ist eine Stärke des Sana-Konzerns, dass wir nach der Insolvenz wieder in die Strukturen unserer Häuser und Praxen investieren können, um für Patienten und Mitarbeiter wieder attraktiver zu werden“, erklärt John. Trotz großer Unterstützung des Sana-Konzerns bleibt es eine Herausforderung, die Erlösstruktur der Einrichtungen in Coburg, Lichtenfels und Neustadt in Einklang mit den Ausgaben zu bringen. „Das Konzernergebnis der Sana Kliniken Oberfranken liegt derzeit noch im roten Bereich“, bekennt Melanie John. „Aber wir streben eine kontinuierliche Reduktion des Defizits an und sehen bereits für 2025 einen positiven Trend hinsichtlich der Leistungs- und Ergebnisentwicklung.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Neubau und Investitionen – Auch in den Bestand wird weiter investiert</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Parallel zum kontinuierlichen Ausbau der medizinischen Versorgung wird das Neubauvorhaben in Coburg vorangetrieben. Die Förderzusage des Freistaats Bayern hat ungeachtet des Trägerwechsels Bestand, was Planungssicherheit für Sana als neuen Bauherren bedeutet. „Die Beauftragung des Generalplaners ist für das erste Quartal 2026 vorgesehen“, so John.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Aber auch im Bestand investieren wir weiterhin – Stillstand ist keine Option. Insbesondere investieren wir, um die Versorgung unserer Patienten und unsere eigenen Prozesse zu verbessern.“ Da der Neubau erst in einigen Jahren in Betrieb gehen kann, werden bestehende Einrichtungen modernisiert und aufgewertet, um eine zukunftsfähige Patientenversorgung sicherzustellen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Sana Medical School: Fachliche Ausweitung und Vernetzung</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Sana Medical School profitiert ebenfalls von der Anbindung an die Konzernstrukturen. Bereits über 40 Mediziner aus ganz Deutschland haben sich als Dozenten gemeldet, was das fachliche Spektrum der Medical School deutlich erweitert. Zudem wird über Studienpraktika an anderen Sana-Standorten nachgedacht, um den Studierenden ein noch breiteres Netzwerk und mehr praktische Erfahrungen zu bieten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Medical School, die ursprünglich als regionales Modellprojekt zur Gewinnung von Nachwuchsmedizinern ins Leben gerufen wurde, ist mittlerweile fest in den Sana Strukturen angekommen. Auch die Partnerschaften mit kroatischen Institutionen werden aktiv gepflegt und der weitere Ausbau des Angebots steht auf der Agenda.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Ausblick auf 2025 – Gemeinsam in eine starke Zukunft</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Das vergangene Jahr war ein entscheidender Schritt für die Sana Kliniken Oberfranken. Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben“, schließt Melanie John. „Im kommenden Jahr werden wir weiterhin auf Stabilität, Investitionen in die Infrastruktur und die Verbesserung von Versorgungsstrukturen und Arbeitsbereichen setzen. Wir sind überzeugt, dass wir den eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen und unsere Ziele erreichen werden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/62f1d4da-73fe-424a-bf06-48123a72aeac/1920_dsc-4783-l.jpg?15406"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62f1d4da-73fe-424a-bf06-48123a72aeac/dsc-4783-l/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Cluster-Geschäftsführerin Melanie John (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Sana]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:02:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Richtfest für das Wichernhaus 3.0</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/richtfest-fuer-das-wichernhaus-30/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/richtfest-fuer-das-wichernhaus-30/</guid><pp:caseid>725455</pp:caseid><pp:subtitle>Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Neues Kapitel in der Spitzenmedizin“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>729 Tage nach dem offiziellen Spatenstich zum Ersatzneubau ist mit dem fertigen Rohbau der nächste Meilenstein am Krankenhaus Rummelsberg erreicht. Zusammen mit Judith Gerlach, der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention wurde Richtfest gefeiert. Im Jahr 2025, in dem das erste Wichernhaus in Altdorf sein 100-jähriges Bestehen feiert, hat das dritte Wichernhaus ein großes Etappenziel erreicht. Die Baumaßnahme wird vom Freistaat Bayern mit 93 Millionen Euro gefördert, 47 Millionen steuert die Sana Kliniken AG aus Eigenmitteln dazu bei.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit Jahrzehnten eine der ersten Adressen für Orthopädie und Chirurgie in Deutschland. Mit dem Neubau des Wichernhauses wird hier ein neues Kapitel in der Spitzenmedizin aufgeschlagen – modern, leistungsfähig und patientenorientiert. Wir fördern diese Baumaßnahme mit rund 93 Millionen Euro“, so die Botschaft der bayerischen Gesundheitsministerin beim Richtfest am Krankenhaus Rummelsberg. Dass die Klinik auch in Zukunft eine der ersten Adressen bleiben soll, wird mit dem umfangreichen, modernen und lichtdurchfluteten Neubau deutlich, welcher im Rahmen des Richtfestes besichtigt werden konnte. Das hochmodernes Klinikgebäude, welches im Frühjahr 2027 bezogen wird, umfasst 158 Betten, die sich auf 88 Allgemeinbetten, 44 Betten für das Querschnittzentrum, 16 Betten für die Intensivstation und zehn Betten für die zentrale Notaufnahme aufteilen. 8 OP-Säle mit der Option auf einen weiteren, zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse beinhaltet das neue, dritte Wichernhaus.</span></p><h2><span><strong>Erstes Wichernhaus feiert heuer 100-jähriges Jubiläum</strong></span></h2><p><span>Durch den Rohbau wird nun klar sichtbar, wo der Ersatzneubau seinen Platz zwischen den zwei bestehenden Baukörpern Laurentiushaus und Wichernhaus gefunden hat. Das erste Wichernhaus wurde seinerzeit im Jahr 1925 als Heim- und Ausbildungsstätte für Körperbehinderte und Kranke in Altdorf in Betrieb genommen – und feiert in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum. Das zweite wurde im Jahr 1980 bereits am heutigen Krankenhaus-Standort eröffnet – und ist anhand der markanten grünen Fassade erkennbar.</span></p><h2><span><strong>„Medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg ist auch in Zukunft gesichert“</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch bedankte sich stellvertretend bei Judith Gerlach für die Aufnahme ins Jahreskrankenhausprogramm, wodurch der Freistaat Bayern das Vorhaben überhaupt erst möglich gemacht hat, und für die tatkräftige finanzielle Unterstützung. „Gerade in unsicheren Zeiten in denen viele Krankenhäuser ums Überleben kämpfen, setzen wir mit dem Richtfest ein starkes Zeichen für die Menschen in der Region. Aber auch für unsere Mitarbeitenden ist es ein klares Signal, dass die medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg auch in Zukunft gesichert ist.“ Seinen Dank sprach der Klinikchef auch an allen am Bau beteiligten Firmen und Mitarbeitende aus und erinnerte an den Ursprung der Tradition für Richtfeste, welcher ins 14. Jahrhundert zurückreicht: „Damals diente es der Bezahlung der Handwerker. Mit dem Aufstellen des Richtbaumes sollten böse Geister abgeschreckt werden. Auch wenn heute niemand mehr an böse Geister glaubt und Speisen und Getränke nicht mehr zu den üblichen Zahlungsmitteln für Handwerkerleistungen gehören, ist die Tradition des Richtfestes auch heute noch wichtig. Es bringt die am Bau beteiligten Menschen zusammen und verbindet, weil es die Möglichkeit gibt, danke zu sagen.“ Ein spezieller Dank ging an die Firma Mauss Bau, welche für den Rohbau verantwortlich zeichnet. Der Polier der Firma Mauss, Christian Postler, war es dann auch, der die offizielle Richtfest-Zeremonie durchführte und gemäß der Tradition Gläser hinabwarf, dessen Scherben Glück bringen sollen.</span></p><h2><span><strong>Seit 2017: Wachstum bei den Patientenzahlen von 44 Prozent</strong></span></h2><p><span>Irmgard Wübbeling, Aufsichtsratsvorsitzende und Mitglied des Vorstandes der Sana Kliniken AG, stellte das Wachstum der Rummelsberger Klinik bei ihrer Rede in den Mittelpunkt: „Die Zahlen dieses Standorts sprechen für sich: Allein im Jahr 2024 wurden im Krankenhaus Rummelsberg rund 13.200 Patientinnen und Patienten stationär versorgt – ein Zuwachs von knapp 44 Prozent im Vergleich zum Jahr 2017.“ Wübbeling betonte, dass die Planung eines solchen Bau-Projekts kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf gewesen sei: „Bereits im Jahr 2016 haben wir mit den ersten Planungen und Umsetzungen begonnen. Und heute stehen wir hier – gemeinsam – und feiern den Fortschritt und das Erreichen eines Etappenziels. Das erfüllt mich mit Stolz und mit Zuversicht. Doch dieses Projekt wäre ohne die Unterstützung und Förderung des Landes Bayern nicht möglich. Deshalb geht mein großer Dank im Namen der Sana Kliniken AG an den Freistaat Bayern – für die Fördermittel, für die Unterstützung und für die Wertschätzung, die unserem Projekt und der Gesundheitsversorgung hier entgegengebracht werden.“</span></p><p><span>Die gegenseitige Wertschätzung war beim Richtfest spürbar. Gerlach lobte im Gegenzug die Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken und betonte: „Wir brauchen eine kontinuierliche Optimierung und Modernisierung unserer Versorgungsstrukturen, damit Kliniken auch künftig hoch qualifizierte Leistungen erbringen können. Dieser Neubau schafft beste Bedingungen Patienten und Beschäftigte.“ Bayernweit gäbe es bereits eine ausgezeichnete und flächendeckende Krankenhausversorgung – von der Grundversorgung bis zu spezialisierten Krankenhäusern. Der demografische Wandel bringe aber auch eine stetig ansteigende Zahl orthopädischer Leiden mit sich. „Das Krankenhaus Rummelsberg ist eine der größten und angesehensten Fachkliniken für Orthopädie und Neurologie in Bayern und genießt auch über die Grenzen des Freistaates hinaus einen hervorragenden Ruf“, so Gerlach. Um das ausgezeichnete Niveau der Krankenhausversorgung zu halten und weiter auszubauen, investiert der Freistaat zusammen mit den Kommunen kontinuierlich in Klinikgebäude und ihre Ausstattung. Im Schwarzenbrucker Ortsteil Rummelsberg werden die Patienten ab Frühjahr 2027 davon profitieren, dann ist der Neubau bezugsfertig. Sicherlich wird auch dann die Freude bei den Verantwortlichen groß sein und ein weiteres Bier-Fass angestochen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd035a7f-ea1e-491d-9100-a56386435057/1920_251016_kru_richtfest.jpg?10000"><p><i>Richtfest für das Wichernhaus 3.0 am Krankenhaus Rummelsberg mit der bayerischen Gesundheitsministerin Judith Gerlach.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bd035a7f-ea1e-491d-9100-a56386435057/251016_kru_richtfest/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Richtfest,Neubau,Wichernhaus 3.0,Wichernhaus,Gerlach,Gesundheitsministerin Judith Gerlach,Geschäftsführer Frank Stauch,Sana,Sana Kliniken AG,Irmgard Wuebbeling]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:43:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken Oberfranken stellen neuen Webauftritt vor</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-oberfranken-stellen-neuen-webauftritt-vor/</guid><pp:caseid>714123</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Kliniken Oberfranken freuen sich, den erfolgreichen Abschluss ihres Website-Relaunches bekannt zu geben. Mit dem neuen Webauftritt unter&nbsp;</span><a href="http://www.sana.de/oberfranken"><span>www.sana.de/oberfranken</span></a><span>&nbsp;ist die Integration der Kliniken und MVZs in die Sana Familie nun auch online vollständig sichtbar. Dieser bedeutende Meilenstein unterstreicht die enge Zusammenarbeit und die erfolgreiche Übernahme durch die Sana Kliniken AG.</span></p><p><span>Der Webauftritt wurde in Zusammenarbeit mit der Sana Kliniken AG entwickelt und spiegelt die Werte der Gruppe wider. Das Leitbild der Sana Gruppe basiert auf den Grundsätzen der Menschlichkeit, Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit. Ziel ist es, den Nutzerinnen und Nutzern eine übersichtliche und benutzerfreundliche Plattform zu bieten, die Informationen zu medizinischen Angeboten, Sprechzeiten und Kontaktdaten bereitstellt.</span></p><p><span>„Mit dem neuen Webauftritt möchten wir unsere Online-Präsenz weiter stärken und die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten dabei noch besser berücksichtigen“, bekräftigt die Geschäftsführerin der Sana Kliniken Oberfranken, Melanie John.</span></p><p><span>Der Relaunch umfasst eine verbesserte Nutzerführung sowie die Bereitstellung aktueller Neuigkeiten, Informationen zu Sprechstunden und Einblicken in die Leistungen der Kliniken und MVZs. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und den Zugang zu medizinischer Versorgung zu erleichtern, im Einklang mit dem Leitbild der Sana Gruppe, das die Werte der Menschlichkeit, Verantwortung und Innovation betont.</span></p><p><span>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die neue Website zu besuchen und sich über die Angebote der Sana Kliniken Oberfranken zu informieren.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg sowie mehrere Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit über 900 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Rund 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischen und pflegerischen Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Sana]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Arzt geht in die Luft</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-arzt-geht-in-die-luft/</guid><pp:caseid>624907</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Am 19. März 2024 ist Tag der Luftrettung</strong></span></p><p>• <span><strong>Der Senftenberger Intensiv- und Notfallmediziner Matthias Hecker von den Sana Kliniken Niederlausitz unterstützt als Notarzt Deutschlands größtes ADAC-Luftrettungszentrum.</strong></span>&nbsp;</p><p>• <span><strong>Mehr als 2.600 Einsätze pro Jahr mit Rettungsfachpersonal von den Sana Kliniken Niederlausitz.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><i>Matthias Hecker geht im wahrsten Sinne des Wortes regelmäßig in die Luft. Der Intensiv- und Notfallmediziner der Sana Kliniken Niederlausitz ist parallel zu seinem Job im Interdisziplinären Zentrum für Intensivmedizin und Anästhesie auch als Notarzt unterwegs – nicht nur auf der Straße, sondern auch in der Luft. Sein zweiter Arbeitsort ist Deutschlands größtes ADAC-Luftrettungszentrum in Senftenberg.<span>&nbsp;</span></i></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schon seit seiner Kindheit hat Matthias Hecker die Begeisterung für Blaulicht im Kopf und bereits seit der fünften Klasse stand für ihn fest: Ich will Arzt werden. Heute ist der Senftenberger Oberarzt mit Liebe zu seinem Job im Einsatz – und das Tag und Nacht. Seine tägliche Aufgabe: „für kritisch kranke Patienten im entscheidenden Moment da zu sein – sowohl auf der Intensivstation, als auch in der Notaufnahme und im Notarzteinsatz.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Letzte Rettung</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Regelmäßig geht der Intensiv- und Notfallmediziner dabei auch mit einem der Rettungshelikopter von größtem ADAC Luftrettungszentrum in Senftenberg in die Höhe. „Beim Fliegen muss man weiter vorausdenken. Auch wenn alles erst einmal dramatisch aussieht, wenn der Heli im Anflug ist, so ist der Hubschrauber eigentlich nichts anderes als ein Transportmittel, um den Notarzt schnell an die Einsatzstelle zu bringen. Wir überbrücken mit dem Helikopter große Entfernungen und manchmal ist der Transport von Patienten gar nicht nötig. Viel wichtiger ist es, dass die Expertise schnell am Einsatzort ist“, weiß Matthias Hecker. Er liebt Herausforderungen. Und dazu gehört es beispielsweise schwerstkranke Patienten, die einen Organersatz brauchen, von A nach B zu fliegen. „Für sie ist das oft die letzte Rettung, weil sie in dem Krankenhaus, in dem sie gerade sind, nicht mehr versorgt werden können und verlegt werden müssen“, erklärt der Anästhesist. Wenn das der Fall ist, dann kommt oft der Intensivtransporthubschauber Christoph Brandenburg zum Einsatz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2d9c2f2-850e-45bd-8c74-3094d01c1147/1920_matthias-hecker-0872.jpg?10000"><p><i>Matthias Hecker ist einer der Notärzte der Sana Kliniken Niederlausitz, die regelmäßig als Luftretter in schwindelerregenden Höhen unterwegs ist, um Menschen, die dringend Hilfe benötigen, schnell zu helfen. Schon ab der fünften Klasse stand für ihn fest: Ich werde Arzt. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2d9c2f2-850e-45bd-8c74-3094d01c1147/matthias-hecker-0872.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Herausforderungen in der Luft</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Transport von Patienten in der Luft verlangt ein hohes Maß an Vorausplanung. Es ist anders als im klinischen Alltag, in dem alles in greifbarer Nähe bereitsteht. „Wir sind in der Luft oft nur eingeschränkt handlungsfähig. Es ist sehr laut, wir haben wenig Platz und können nicht um den Patienten herumlaufen. Deshalb muss man jeden Einsatz neu planen.“ Hinzukommt, dass das medizinische Material und die diagnostischen Möglichkeiten im Rettungshubschrauber im Vergleich zum Senftenberger Zentrum für Intensivmedizin und Anästhesie natürlich eingeschränkt sind. Auch wenn der Rettungshubschrauber vollumfänglich ausgestattet und der Intensivtransporthubschrauber als fliegende Intensivstation gilt, zählt in der Luft wirklich jedes Kilogramm an Gewicht. „Wir haben natürlich nur das dabei, was wirklich gebraucht wird“, erklärt Matthias Hecker. Deshalb sind Profis in der Luftrettung gefragt.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Rettungsprofis aus den Sana Kliniken Niederlausitz</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben einigen Notärzten aus den Bereichen Anästhesie, Innere Medizin und Chirurgie gehört auch das Rettungsfachpersonal für das ADAC Luftrettungszentrum zu den Sana Kliniken Niederlausitz. Seit Ende 1991 betreibt der ADAC die Station in Senftenberg – der größte von 36 Standorten in Deutschland. Elf Piloten der ADAC Luftrettung fliegen gemeinsam mit den medizinischen Profis mehr als 2.600 Einsätze pro Jahr.<span>&nbsp; </span>Der leuchtend gelbe Rettungshubschrauber „Christoph 33“ ist bereits seit 1991 in Betrieb. Seit 1994 bekommt er Unterstützung vom Intensivtransporthubschrauber „Christoph Brandenburg“. Tag für Tag überbrücken die gelben Engel in der Luft binnen kürzester Zeit große Distanzen. So brauchen die Rettungshubschrauber nach Angaben der ADAC Luftrettung nur rund neun Minuten für 30 Kilometer, 15 Minuten für 50 Kilometer und etwa 20 Minuten für 70 Kilometer entfernte Einsatzorte. So kommen Notärzte wie Matthias Hecker in kürzester Zeit zu den Menschen in der Lausitz, die dringend medizinische Hilfe benötigen.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,luftrettung,Sana,TagderLuftretter,Notarzt,Intensivmediziner,Hecker,ADAC]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 12:00:34 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a2d9c2f2-850e-45bd-8c74-3094d01c1147/matthias-hecker-0872.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Matthias Hecker]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz Matthias Hecker ist Oberarzt des Zentrum f&amp;uuml;r interdisziplin&amp;auml;re Intensivmedizin und An&amp;auml;sthesie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Versorgung in Kinderklinik mit Augenmaß gesichert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aufatmen-in-der-kinderklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aufatmen-in-der-kinderklinik/</guid><pp:caseid>615389</pp:caseid><pp:subtitle>Kinderärzte sichern im neuen Jahr vollstationäre Versorgung rund um die Uhr</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• fachärztliche Betreuung in Kinderklinik durchgehend gewährleistet</span></p><p><span>• begrenzte Anzahl an Bettplätzen und Versorgungsmöglichkeiten in Pädiatrie Lauchhammer zum Jahresstart</span></p><p><span>• &nbsp;vorübergehend keine geburtshilfliche Betreuung vor der 36. Schwangerschaftswoche&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Lauchhammer, 22. Dezember 2023. <strong>Es ist ein kleines nachträgliches Weihnachtswunder, das wohl viele Eltern und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer aufatmen lässt. Unter großer Anstrengung und mit viel Unterstützung durch das ärztliche Team der Klinik ist es der Krankenhausleitung gelungen, einen sicheren Dienstplan für die Versorgung von kranken Kindern auch über den Jahreswechsel hinaus aufzustellen. Die vollstationäre Versorgung rund um die Uhr ist damit gesichert, die Kindernotaufnahme bleibt geöffnet. Dennoch sind einige Versorgungseinschränkungen notwendig. Nach dem angekündigten Weggang von drei Ärzten zum Jahresende hatte die Klinikleitung zunächst nicht ausschließen können, dass es zum Jahresbeginn zu Leistungseinschränkungen kommen könnte.&nbsp;</strong></p><p>Die Situation um die Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Lauchhammer war zum Ende des Jahres 2023 dynamisch. Drei Ärzte hatten auf eigenen Wunsch erklärt, die Klinik zu verlassen. Zum 1. Dezember hat mit Dr. Sven Helfer ein neuer Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin als Oberarzt in der Klinik seinen Dienst angetreten. Diese &nbsp;Einstellung war ein wichtiger Schritt in Richtung sichere Versorgung von erkrankten Kindern. “Zur Erfüllung unseres Versorgungsauftrages und mit Blick auf die sich aktuell verschärfende Versorgungsrealität in der Region Südbrandenburg ist die Sicherung der Kinderklinik Lauchhammer eines der wichtigsten Themen für unser Krankenhaus”, sagt Geschäftsführer Marc Bernstädt. “Wir haben immer betont, dass es unsere Aufgabe als Krankenhausbetreiber ist, Eltern und Kindern eine medizinisch sichere und qualitativ hochwertige Versorgung zukommen zu lassen. Das geht nur dann, wenn wir ausreichend qualifiziertes ärztliches Personal vorhalten können”, ergänzt der Geschäftsführer.&nbsp;</p><p>Die Kindernotaufnahme am Krankenhaus Lauchhammer bleibt geöffnet und wird von den Kinderärzten rund um die Uhr betreut. Allerdings ist eine Notaufnahme für die Versorgung von lebensbedrohlichen Zuständen vorgesehen. Erste Anlaufstelle bleiben immer niedergelassene Kinderärzte und an Wochenenden und Feiertagen die KV Bereitschaftspraxis im Krankenhaus Senftenberg, die von 9 Uhr bis 15 Uhr geöffnet hat.</p><h2><span style="color:#0069b4;">Begrenzte Anzahl an Bettplätzen für den Jahresstart</span></h2><p>Mit dem jetzt aufgestellten und bestätigten Dienstplan ist die ärztliche Absicherung für den Januar 2024 gesichert. “Unser Plan fußt zu großen Teilen auf der Einbindung externer Ärzte. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit zwischen Bekanntwerden der Personalveränderungen und der Dienstplanung für den Jahresbeginn 2024 war es schlichtweg nicht möglich, Personal fest einzustellen. Niemand kann innerhalb weniger Tage von einer Klinik in eine andere wechseln", so der Geschäftsführer. Deshalb spricht die Klinikleitung von einer Versorgung mit Augenmaß. Die Anzahl der vollstationären Bettplätze soll für den Jahresstart auf fünf Betten reduziert werden. “Die Erfahrung zeigt, dass glücklicherweise nur wenige Kinder vollstationär über Nacht aufgenommen werden müssen. Im Durchschnitt dieses Jahres waren das zwischen fünf und acht kleine Patienten. Für diese Fälle werden wir im Januar 2024 eine begrenzte Anzahl an belegbaren Betten bereitstellen und auch bedarfs- und versorgungsgerechte Weiterverlegungen in Betracht ziehen”, sagt Geschäftsführer Marc Bernstädt. <span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span>„Wie auch in der Vergangenheit werden unsere Fachärzte eine Verlegung eines erkrankten Kindes in eine andere Klinik vornehmen, wenn einem Kind dort noch besser geholfen werden kann.“</span></span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f415430d-8bc3-426c-a088-8a5d3f527d6e/1920_bildschirmfoto2023-12-05um19.14.59.png?10000"><p>Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz wird auch über den Jahreswechsel hinaus die vollstationäre Versorgung rund um die Uhr sicherstellen. Nach einer dynamischen Entwicklung zum Jahresende steht jetzt der ärztliche Dienstplan für den Jahresstart.&nbsp;</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f415430d-8bc3-426c-a088-8a5d3f527d6e/bildschirmfoto2023-12-05um19.14.59.png?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span style="color:#0069b4;"><span>Im Austausch mit Rettungsdienst und niedergelassenen Ärzten</span></span></h2><p>Aufgrund der begrenzten Kapazitäten haben die Sana Kliniken Niederlausitz in den vergangenen Tagen bereits den Kontakt zur Kassenärztlichen Vereinigung Berlin-Brandenburg, zu niedergelassenen Kinderärzten, Gynäkologen und auch Allgemeinmedizinern aufgenommen. Auch ein Austausch und eine Information mit dem Rettungsdienst hat bereits stattgefunden. “Um eine möglichst zielgerichtete Versorgung sicherzustellen und bei erschöpften Kapazitäten unnötige Wege und Wartezeiten zu vermeiden, haben wir eine Belegungssteuerung für die Kinderklinik eingerichtet. Unsere zuweisenden Partner haben wir gebeten, Verlegungen oder Transporte zu uns immer vorher telefonisch anzukündigen, damit Kindern und Eltern auch wirklich geholfen werden kann und keine wertvolle Zeit verstreicht”, so Geschäftsführer Marc Bernstädt.&nbsp;</p><h2><span style="color:#0069b4;"><span>Geburten ab der 36. Schwangerschaftswoche</span></span></h2><p>Auch die Geburtsklinik der Sana Kliniken Niederlausitz kann dank der ärztlichen Absicherung durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin aufatmen. Werdende Eltern finden nach wie vor eine sichere Anlaufstelle in Lauchhammer. “Damit wir jedoch mögliche Risiken für Neugeborene und Mütter minimieren, haben wir uns dazu entschieden, vorübergehend unsere Frühgeborenen-Versorgung abzumelden. Unsere Hebammen und Gynäkologen bleiben dennoch weiter wichtige Anlaufstelle und Ansprechpartner rund um die Geburt. Sie helfen auch bei der Weitervermittlung in andere Kliniken. Besondere Risiko- und Frühgeburten werden wir jedoch an umliegende Zentren in Lübben, Hoyerswerda oder Cottbus vermitteln. Wir wollen damit sicherstellen, dass Mütter und Kinder immer die beste Betreuung erhalten, die sie bekommen können. Ab der 36. Schwangerschaftswoche ist die Geburtsklinik in Lauchhammer aber Anlaufpunkt Nummer eins."&nbsp;</p><h2><span style="color:#0069b4;">Wichtige Perspektive für Geburtsklinik</span></h2><p>Die Krankenhausleitung lässt nichts unversucht, um auch perspektivisch eine sichere Versorgung von Kindern zu gewährleisten. “Die Kinderklinik zählt ganz klar zur Identität der Sana Kliniken Niederlausitz und ist Bestandteil unserer medizinischen DNA. Deshalb engagieren wir uns nach allen Kräften, um neue Kolleginnen und Kollegen für die ärztlichen Positionen zu finden”, sagt Marc Bernstädt. Und diese Anstrengungen zeigen nun auch erste Wirkungen. Nach der Einstellung des Oberarztes Dr. Sven Helfer zum Beginn des Dezembers, konnten während einer Messe vor wenigen Tagen zwei interessierte Assistenzärzte gefunden werden, die ihre Ausbildung zum Facharzt gern in Lauchhammer absolvieren wollen. Mit einer weiteren Fachärztin ist die Klinkleitung bereits in fortgeschrittenen Gesprächen und auch zur Besetzung der komissarischen Chefarztposition gibt es erste Perspektiven.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Kinderklinik,Sana,Geburtshilfe,Aerztegewinnung]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 15:23:47 +0100</pubDate>
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                        <title>Hüfte und Knie im Fokus: Infoabend zur Endoprothektik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/huefte-und-knie-im-fokus-infoabend-zur-endoprothektik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/huefte-und-knie-im-fokus-infoabend-zur-endoprothektik/</guid><pp:caseid>611439</pp:caseid><pp:subtitle>Experten des Endoprothetik-Zentrum Lübben laden zu Vortrag und Beratung am 29. November 2023</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Spreewaldklinik Lübben setzt auf innovatives Fast-Track Verfahren bei Hüft- und Kniegelenk-Ersatz</p><p>• Experten-Team sorgt jährlich mit <span>200 künstliche Knie- und etwa 200 Hüft-Endoprothesen für bessere Lebensqualität</span></p><p>• Chefarzt und Hauptoperateur Dr. Carsten Johl klärt im Vortrag am 29. November innovative Zuschauerfragen</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Schmerzende Gelenke sind eine echte Belastungsprobe für Körper und Seele. Damit Betroffene nach einem langen Beschwerdeweg endlich wieder schmerzfrei gehen können, informieren die Experten des Lübbener Endoprothektik-Zentrums am 29. November 2023 ab 17.30 Uhr über innovative Behandlungsmethoden. Mit dabei sind neben dem Lübbener Cheforthopäden und Ärztlicher Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums, Dr. Carsten Johl, auch die Oberärzte und Hauptoperateure des zertifizierten Endoprothesenzentrums, Oberarzt Dr. Andreas Grundbichler, Oberarzt </strong></span><strong>TiP Dr. Ahmad Tural</strong><span><strong> und Oberarzt </strong></span><strong>Mohammed </strong><span><strong>Alhaloush. Unter anderem klären die erfahrenen Operateure, warum die Klinik auf eine innovative Fast Track Methode bei Hüft- und Kniegelenkersatz setzt. Nach dem Vortrag stehen die Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie für individuelle Fragen zur Verfügung.</strong></span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Modernes Behandlungskonzept fördert Mobilität von Patienten</strong></span></span></h2><p><span>Millionen Menschen in Deutschland leiden an Arthrose. Dabei verschleißen die Gelenke, weil die Knorpelmasse schneller ab- als aufgebaut wird. Das Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Problemen an den Hüft- und Kniegelenken spezialisiert. Pro Jahr setzen die Fachärzte rund 200 künstliche Knie- und etwa 200 Hüft-Endoprothesen ein. Bereits seit dem Jahr 2018 setzt das Endoprothetik-Zentrum bei Implantationen auf ein spezielles Fast-Track-Programm, das Betroffene dabei unterstützt, nach dem Eingriff so schnell wie möglich wieder mobil und eigenständig zu werden. „Unser Ziel ist es, dass die Patienten noch am Operationstag wieder selbstständig laufen können“, sagt Dr. Carsten Johl, Zentrumsleiter und Hauptoperateur. Damit das gelingt, hat das Team den Stationsablauf grundlegend umstrukturiert und neue Formen der Zusammenarbeit mit den Patienten etabliert. „Vor der Operation bereiten wir unsere Patienten ganz intensiv auf die Zeit nach der Operation vor und klären in einer Art Seminar über den Krankenhausaufenthalt und den Verlauf der Behandlung auf. Zudem üben unsere Physiotherapeuten bereits vor dem Eingriff mit den Betroffenen das Laufen mit Hilfe von Gehstützen“, erklärt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, der auf Spezielle Unfallchirurgie und&nbsp;Spezielle orthopädische Chirurgie spezialisiert ist. „Die Patienten werden so bestmöglich vorbereitet. Wir klären sie umfangreich auf und erarbeiten bereits vorab ein Schmerzkonzept“, fügt Chefchirurg Dr. Carsten Johl hinzu. Parallel zu der intensiven Zusammenarbeit mit den Patienten wird auf eine enge Kooperation innerhalb des multiprofessionellen Teams des Endoprothetik-Zentrums gesetzt, das aus Orthopäden, Chirurgen, Anästhesisten, Physiotherapeuten und Pflegekräften besteht.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Vortrag klärt über Arthrose und Ursachen auf</strong></span></span></h2><p><span>Wie genau das Fast-Track-Programm funktioniert, wird Dr. Carsten Johl bei der Patientenveranstaltung am 29. November 2023 erklären. Bei dem Vortrag „Innovative Hilfe für Ihre Gelenke“, der um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben beginnt, geht es zudem grundlegend um die Fragen „Was ist Arthrose?“ und „Woher kommt die Erkrankung?“ Zudem stellt der Leiter des Endoprothetik-Zentrums moderne Behandlungsmethoden sowie verschiedene Formen des Gelenkersatzes vor und erläutert, wann Implantate sinnvoll und wo eher konservative Ansätze erfolgversprechend sind.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Individuelle Beratung</strong></span></span></h2><p><span>Die Patientenveranstaltung, die sich vorrangig an Betroffene und Angehörige richtet, bietet nach dem Vortrag Raum für individuelle Fragen und Gespräche mit dem Lübbener Chefchirurgen Dr. Carsten Johl und seinem Team. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewald-Klinik Lübben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae9d0e6f-4fd8-4625-b703-a2c8052ee0c3/1920_endoprothetik-kds.jpg?33402"><p>&nbsp;</p><p>Mit moderner Endoprothetik versorgen die Hauptoperateure des Klinikum Dahme Spreewald am Krankenhaus Lübben jährlich mehr als 200 Knie- und 200 Hüft-Patienten. Ihnen schenken Sie mit der fachkompetenten Versorgung neue Lebensqualität. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae9d0e6f-4fd8-4625-b703-a2c8052ee0c3/endoprothetik-kds.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patientenveranstaltung,Hueftersatz,Endoprothetik,Johl,Spreewaldklinik,luebben,Sana,Knieprothese,Informationsabend]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 19:38:09 +0100</pubDate>
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                        <title>Notaufnahmen für Senftenberger Hafenfest gerüstet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahmen-fuer-senftenberger-hafenfest-geruestet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/notaufnahmen-fuer-senftenberger-hafenfest-geruestet/</guid><pp:caseid>583828</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt ruft Besucher zu besonnenem Verhalten auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;Senftenberger Hafenfest ist größtes Volksfest in der Region</span></p><p><span>• &nbsp;Notaufnahme Senftenberg ist bestens für die Versorgung von Patienten gerüstet</span></p><p><span>• &nbsp;Chefarzt ruft Besucher zu besonnenem Verhalten auf</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Hafenfest in Senftenberg, bei dem am kommenden Wochenende vom 11. bis 13. August 2023 zahlreiche Besucher erwartet werden, gehört zu den Veranstaltungshöhepunkten im Lausitzer Seenland. Die Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz sind für Volksfeste und Massenveranstaltungen solcher Art sensibilisiert und stehen auch an diesem Wochenende für alle Notfälle bereit.</strong></span></p><p><span>Die Teams in den Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer haben nicht nur so bedeutende Volksfeste wie das Hafenfest, sondern beispielsweise auch große Sportveranstaltungen und andere Anlässe mit hohen Besucheraufkommen in der Region im Blick. „Unsere Notaufnahmen an Standorten Senftenberg und Lauchhammer sind jederzeit für die Aufnahme von Patienten vorbereitet, die dringend unsere medizinische und pflegerische Hilfe benötigen“, erklärt Dr. med. Volkmar Hanisch. Er ist Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und gleichzeitig Chefarzt des Zentrums für Intensiv- und Notfallmedizin. „Zusätzliches Equipment müssen wir für solche Anlässe nicht vorbereiten, denn die Notaufnahmen sind stets für alle Fälle gerüstet“, sagt er.</span></p><p><span>Bei größeren Festen haben es Notfall-Mediziner und Pflegekräfte in den Lausitzer Notaufnahmen vor allem mit Verletzungen durch Stürzte wie Prellungen, Stauchungen oder Frakturen von Armen, Beinen, Mittelfuß und Handgelenk zu tun. Auch sogenannte Alkoholintoxikation, also Vergiftungen durch Alkoholmissbrauch, kommen häufiger vor. Fälle in der Notaufnahme sind nicht selten auch Insektenstiche, die bei Kindern vor allem im Rachenraum gefährlich werden können, sowie stumpfe Traumata und Kreislaufdysregulationen aufgrund von zu wenig oder falscher Flüssigkeitszufuhr.</span></p><p><span>„Unser SKN Team wünscht allen Besuchern des Hafenfestes, dass sie ihren Aufenthalt in Senftenberg genießen können und gesund wieder nach Hause kommen. Dazu gehört auch der ärztliche Appell, sich so zu verhalten, dass man sich selbst und andere nicht gefährdet. Denn die Notaufnahme ist in aller erster Linie für lebensbedrohliche Fälle da“, mahnt Dr. Volkmar Hanisch. Trauriger Rekordhalter nach Festivitäten in diesem Jahr ist bisher ein Mann, der nach einem Sturz mit 4,2 Promille durch den Rettungsdienst in die Notaufnahme eingeliefert wurde. „Auch um diese Patienten kümmern wir uns selbstverständlich medizinisch kompetent und pflegerisch liebevoll, auch wenn der Aufenthalt in der Notaufnahme vermeidbar gewesen wäre“, betont der Chefarzt.</span></p><p><span>Die Notaufnahmen in Senftenberg und Lauchhammer sind rund um die Uhr besetzt. An den Wochenenden ist in der Zeit von 9 bis 15 Uhr jedoch die Kassenärztliche Bereitschaftspraxis, die sich direkt im Krankenhaus befindet, die erste Anlaufstelle für alle Arten von Verletzungen und Erkrankungen, die nicht lebensgefährlich sind. Dort hilft ein Allgemeinmediziner bei allen Fragen rund um nicht lebensbedrohliche Zustände.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/1920_notaufnahme-trage.jpg?80471"><p><span>Oft werden Patientinnen und Patienten vom Rettungsdienst in die Notaufnahme nach Senftenberg eingeliefert. In den Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz werden die Patientinnen und Patienten medizinisch kompetenz und pflegerisch liebevoll versorgt.</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/notaufnahme-trage.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Volksfest,Notaufnahme,Sana]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:16:39 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/7a457a2d-43cc-4228-925d-7bc2491dce51/notaufnahme-86041.jpg?13981</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Notaufnahme Senftenberg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Einsatzbereit f&amp;uuml;rs Hafenfest: Die Zentralen Notaufnahmen der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg und Lauchhammer sind f&amp;uuml;r das Hafenfest ger&amp;uuml;stet.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn das Herz aus dem Takt gerät</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-aus-dem-takt-geraet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-aus-dem-takt-geraet/</guid><pp:caseid>583958</pp:caseid><pp:subtitle>Herzwochen in Deutschland gestartet</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Das Vorhofflimmern zählt in Deutschland mit rund 1,8 Millionen Patienten zu den häufigsten andauernden Herzrhythmusstörungen. Gerät der Lebensmotor aus dem Takt, rast oder stolpert, kann das für die Betroffenen nicht nur &nbsp;beängstigend sein, sondern auch gefährlich. Im Rahmen der deutschlandweiten Herzwochen steht das Thema "Herzrhythmusstörungen" im Mittelpunkt aller Aktionen. Wir haben einen Profi bei der Arbeit begleitet.</strong></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Profi in den Lausitzer Sana Kliniken</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Vorhofflimmern bedeutet für die Patienten in vielen Fällen eine erhebliche Einbuße an Lebensqualität. Außerdem steigt das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Die Spezialisten vom Sana-Herzzentrum Cottbus um Andreas Terne, Oberarzt der Kardiologie, sowie &nbsp;in den Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg und dem Lausitzer Seenlandklinikum Hoyerswerda bieten mit der elektrophysiologischen Untersuchungen, kurz EPU, das komplette Spektrum der modernen, minimalinvasiven Behandlung an. „Die EPU ermöglicht es uns, alle Arten von Herzrhythmusstörungen zu erkennen. Mit unserer Technik kommen wir in jede Herzhöhle, sehen dank der hochauflösenden Bilder, wo das Problem liegt und können es häufig gleich behandeln. Für die Patienten ist das eine enorme Erleichterung, da sie vielen von ihnen einen langen Leidensweg erspart und ihnen ihre Lebensqualität zurückgibt“, sagt der&nbsp; Experte auf diesem Gebiet.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Bedarf an EPU steigt weiter</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Pro Jahr führen Andreas Terne und sein Team mehr als 500 dieser Spezialuntersuchungen allein im Cottbuser Herzzentrum durch und haben auf diese Weise bisher gut 3.500 Patienten behandelt. Damit hat sich das Haus bei der EPU als Spezialklinik mit überregionaler Bedeutung etabliert. „Der Bedarf an diesen Untersuchungen wird perspektivisch weiter steigen, auch weil die Menschen immer älter werden. Bei rund sieben Prozent der über 80-Jährigen tritt Vorhofflimmern auf“, so der Mediziner. „Eine Behandlung wird nötig, wenn die Erkrankung symptomatisch ist oder sich daraus strukturelle Herzerkrankungen entwickeln.“ Die Erfolgschancen der Therapie hängen vom Schweregrad und der Dauer der Erkrankung ab. Bei einer&nbsp; Behandlung in der Anfangsphase liegt die Erfolgsquote bei bis zu 75 Prozent. „Je länger das Vorhofflimmern besteht, umso schwerer ist es zu behandeln“, sagt Andreas Terne. Seit 2009 arbeitet der Mediziner in der Spezialklinik und ist ein Fachmann für invasiv-kardiologische Eingriffe und Ablationsverfahren.&nbsp; &nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bei der Katheterablation werden minimalinvasiv – mit nur einem kleinen Schnitt – dünne Elektrokatheter über die Leistenvene eingeführt und bis ins Herz geleitet. Auf den Monitoren erkennen die Experten genau, ob und wo es Störungen gibt und können diese meist direkt behandeln. „Wir unterbrechen die Übertragung derstörenden Impulse mithilfe von Wärmeenergie, in dem wir das reizleitende Gewebe abladieren, also veröden.“ Weil die Lungenvene mitunter Extraschläge abgibt, die das Vorhofflimmern auslösen, „isolieren wir die Lungenvene elektrisch. Das so entstehende Narbengewebe bildet eine Art Schutzlinie, die verhindert, dass der Aussetzer von der Lungenvene in den Herzvorhof übertragen wird.“</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/03301b01-3c11-4054-ba68-47e5ef9d4e82/1920_img-2568.jpg?10000"><p>Andreas Terne behandelt Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Dabei untersucht er das Herz und schafft mit einer Kryoablation eine echte Verbesserung der Symptome. Mit der elektrophysiologischen Untersuchung stellt das Team um Andreas Terne, Oberarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus, die reizleitenden Bereiche des Herzens in einem 3D Modell dar. So erhalten die Herzspezialisten einen Eindruck davon, an welchen Stellen des Herzens eine Ablation angezeigt ist.&nbsp;<span style="text-align:left;">&nbsp;</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/03301b01-3c11-4054-ba68-47e5ef9d4e82/img-2568.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download&nbsp;</span></a></p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</h3><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;"><strong>„Eiskalter“ Eingriff gegen Vorhofflimmern</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Seit fünf Jahren wenden die Herzspezialisten auch die Kryoablation (Verödung durch Kälte/ kryo – altgriechisch für Eis) an. Mehr als 600 Eingriffe dieser Art haben sie seit dem absolviert. Oberarzt Andreas Terne: „Bei der Kryoablation arbeiten wir mit einem Kälteballon, der mit 2,8 Zentimetern der Größe einer Walnuss entspricht. Der Kryoballonkatheter wird in den linken Vorhof eingeführt und von dort aus über die Lungenvene gestülpt. Dann kühlen wir ihn mittels Gas innerhalb von drei bis vier Minuten auf bis zu minus 60 Grad runter. Über das Monitoring kann ich genau verfolgen, wie das Gewebe verödet und die Lungenvene von einer Linie umschlossen wird. Diese unterbricht die Weiterleitung der fehlerhaften elektrischen Impulse und vermindert die Bereitschaft zum Auftreten von Vorhofflimmern.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">So erhalten die Patienten Dank der Erfahrung der Profis sowie dem Einsatz modernster Technik schnell einen Großteil ihrer Lebensqualität zurück. „Der Zeitfaktor ist ein entscheidender Vorteil bei der Kryoablation, denn die Behandlung aller vier Lungenvenen dauert in der Regel kaum mehr als eine Stunde. Bei der Radiofrequenzablation ist es gut eine Stunde mehr.“ Der Eingriff geschieht unter einer normalen Narkose und ist für die Betroffenen nicht spürbar – weder wenn mit Hitze, noch wenn mit Kälte gearbeitet wird.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;"><strong>So entsteht Vorhofflimmern</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ist das Herz gesund, sorgen die elektrischen Impulse der Herzzellen dafür, dass sich die beiden Vorhöfe der Herzkammern zusammenziehen. So kann das Blut in die Kammern strömen. Dann ziehen sich diese ebenfalls zusammen und pumpen das Blut in die Lungen. Durch verschiedene Faktoren – wie das zunehmende Alter, Bluthochdruck oder Vorerkrankungen – kann es passieren, dass die elektrischen Impulse gestört werden und zu Vorhofflimmern führen. Die Vorhöfe arbeiten nicht mehr ausreichend, so dass in Summe die Herzleistung eingeschränkt ist. Neben dem Alter und Bluthochdruck befördern auch Diabetes mellitus, Übergewicht, eine Schilddrüsenüberfunktion, Schlafapnoe, erheblicher Alkoholkonsum sowie bestehende Herzerkrankungen das Vorhofflimmern. Zu den Auslösern der&nbsp; Herzrhythmusstörungen zählen Stress, Zeitdruck und psychische Belastungen.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Vorhofflimmern,Herzryhthmusstoerungen,Terne,shc,Sana,herzmedizin,EPU,Elektrophysiologie,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 21:48:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Beherztes Eingreifen rettet Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/beherztes-eingreifen-rettet-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/beherztes-eingreifen-rettet-leben/</guid><pp:caseid>583955</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionstag rückt Wiederbelebung in den Fokus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Ja, man kann als Zeuge eines Herzinfarktes durchaus eine Sache falsch machen. „Nicht zu helfen“, stellt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus, klar. „Dann hat der Patient keine Überlebenschance. Die besteht nur, wenn Zeugen eines plötzlichen Herzkreislaufstillstandes die Situation erkennen, den Notruf 112 alarmieren und sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen.“</strong></p><p>Gut 60.000 Menschen in Deutschland sterben jedes Jahr am plötzlichen Herztod. Durch die Herzdruckmassage könnte sich diese Zahl minimieren. „Aber nach dem Absetzen des Notrufs haben viele Angst davor, den leblosen Menschen zu berühren, auch weil sie unsicher sind, wie die Herzdruckmassage funktioniert oder weil sie den Betroffenen bei der Wiederbelebung verletzen könnten. Dabei sind die Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft, lebensentscheidend“, betont der Mediziner. „Wird das Herz nicht stimuliert, wird der gesamte Körper nicht mehr mit Blut versorgt. Selbst wenn es den Notärzten dann doch gelingt, die Person zu reanimieren, ist kostbare Zeit verloren, in der das Hirn irreparable Schäden erlitten hat.“</p><p>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">Symptome verharmlost</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Sana-Herzzentrum in Cottbus behandeln die Spezialisten ca. 250 Herzinfarkte im Jahr. Beim überwiegenden Teil der Patienten kommen Hilfe und ärztliche Behandlung rechtzeitig, so dass die Patienten diese lebensbedrohliche Akuterkrankung ohne gravierende Langzeitschäden überstehen und wieder genesen. „In den allermeisten Fällen trifft ein Herzinfarkt Menschen mit Begleiterkrankungen, welche die Entwicklung einer Arteriosklerose begünstigen“, weiß Dr. Axel Harnath. Zu den bedeutsamsten Risikofaktoren zählen Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen sowie ein ungesunder Lebensstil. Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel schaden dem Herzen und dem gesamten Körper. „Das ist kein Geheimnis, wird aber immer noch viel zu oft unterschätzt oder nicht ernst genommen.“ Ebenso verhält es sich mit möglichen Frühsymptomen eines Herzinfarktes. Einige Betroffene verspüren Stunden oder sogar Tage vor der Attacke Brustschmerzen, Herzklopfen oder Luftnot. Frauen weisen mitunter andere Symptome auf, die einem Herzinfarkt vorhergehen wie Rückenschmerzen, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, akute Erschöpfung oder ein Ziehen in den Armen. „Allerdings bringen die wenigsten Patienten diese Erscheinungen mit einem möglichen Herzinfarkt in Verbindung. Da ist Aufklärung wichtig.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97f7bd57-79d9-4380-a5b4-d157cd7e6165/1920_csm-shc-2022-wiederbelebungstag-d849d93ceb.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><span style="text-align:left;">Das Sana-Herrzentrum Cottbus rückt zum Weltwiederbelebungstag die lebensrettende Herzdruckmassage in den Fokus.&nbsp;</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/97f7bd57-79d9-4380-a5b4-d157cd7e6165/csm-shc-2022-wiederbelebungstag-d849d93ceb.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</h3><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">Zeit ist Gewebe</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die gute Nachricht ist, dass die Zahl der Herzinfarkte leicht gesunken ist. Ein Grund dafür: Rauchen wird immer unattraktiver. „Zwar hält Deutschland eine traurige Spitzenposition: In keinem Land Europas gibt es so viele rauchende Frauen wie hier. Doch vor allem bei Jugendlichen hat ein Umdenken eingesetzt. Der Trend zum Nikotinverzicht ist sehr erfreulich. Neben vielen positiven Effekten schützt er auch das Herz.“ Es gibt aber noch eine weitere erfreuliche Entwicklung. „Die medizinische Versorgung hat sich in diesem Bereich sehr verbessert. Ein akuter Herzinfarkt gehört sofort auf den Herzkathetertisch. Wir verfügen hier über ein hochprofessionelles Team und Spitzentechnik. Mittlerweile ist unsere Region flächendeckend mit Herzkatheterlaboren ausgestattet, um betroffene Patienten schnell behandeln zu können. Wir arbeiten eng mit den Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg zusammen, die in dieser Hinsicht jetzt ebenfalls gut aufgestellt sind.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bei einem Herzinfarkt sind eine oder mehrere Herzkranzarterien durch ein Blutgerinnsel auf dem Boden einer arteriosklerotisch vorgeschädigten Gefäßwand verschlossen, so dass der entsprechende Herzmuskelbereich von der Blutversorgung abgeschnitten ist. Die Folge ist ein Absterben der Herzmuskelzellen. Die Aufgabe des Teams im Herzkatheterlabor ist dann die schnellstmögliche Wiedereröffnung dieses Gefäßes, damit der hierdurch versorgte Herzmuskelbereich wieder mit Blut und somit mit Sauerstoff versorgt wird. Die Verschlussstelle wird unter Röntgensicht mit einem hauchdünnen Draht passiert und durch das Aufblasen eines kleinen Ballons in diesem Bereich wieder eröffnet. Das anschließende Einsetzen einer Gefäßstütze (Stent) sorgt für einen abschließend dauerhaften ungehinderten Blutstrom durch den gesamten Herzmuskel. „Dabei ist Zeit gleich Herzmuskelgewebe. Nach spätestens sechs Stunden ist das Herzmuskelgewebe dauerhaft und irreparabel geschädigt“, erklärt Dr. Axel Harnath. „Die Folge ist eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit, welche sich durch Luftnot im Sinne einer chronischen Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) äußert. Je schneller die Wiedereröffnung des Herzkranzgefäßes gelingt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, Herzmuskelgewebe gesund zu erhalten.“ Dies garantiert später eine uneingeschränkte Herzmuskelkontraktion und dadurch eine unveränderte körperliche Belastbarkeit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">„Dancing Queen“ für den Herz-Takt: So funktioniert die Herzdruckmassage</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mit dem weltweiten Tag der Wiederbelebung (World Restart a Heart Day) am 16. Oktober soll die Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema erhöht werden. „Die Mund-zu-Mund-Beatmung, die sehr viel Überwindung kostet, ist dafür übrigens nicht nötig“, bekräftigt Dr. Axel Harnath. „Es kommt auf die Herzdruckmassage an.“ Um mit ihrer Hilfe Leben zu retten, braucht es nur zwei Hände. Und den passenden Ohrwurm. Die Musik hilft, das richtige Tempo einzuhalten, in dem die Massage durchgeführt werden soll. Normalerweise liegt der Ruhepuls eines erwachsenen Menschen bei etwa 60 bis 90 Schlägen pro Minute (BPM: Beats per minute). Bei der Wiederbelebung sollten es zwischen 100 bis 120 BPM sein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Hits wie „Dancing Queen“ von ABBA (101 BPM), „Macarena“ von Los Del Rio (103 BPM), „Stayin‘ Alive“ von den Bee Gees (104 BPM), „Yellow Submarine“ von den Beatles (112 BPM) oder „Da steht ein Pferd auf dem Flur“ von Klaus und Klaus (113 BPM) haben den passenden Rhythmus für eine rettende Herzdruckmassage. Nun gilt es noch, die richtige Stelle zu finden. Die liegt in der Mitte des Brustbeins. Sind sich Ersthelfer unsicher, können sie die untere Spitze des Brustbeins ertasten. Zwei Fingerbreit darüber befindet sich die optimale Stelle für die Herzdruckmassage. Dort müssen die Hände übereinandergelegt und im Rhythmus auf den Körper des Betroffenen gedrückt werden. „Das sollte etwas kräftiger geschehen, damit das Herz stimuliert wird. Die Helfer brauchen keine Angst zu haben, dem Betroffenen versehentlich eine Rippe zu brechen. Die kann heilen. Für den Patienten dagegen gibt es keine weitere Chance, wenn die Wiederbelebung nicht versucht wurde“, betont Dr. Axel Harnath.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><u>Über die Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus</u></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">In der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus werden jährlich gut 2.800 Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße, mit angeborenen und erworbenen Herzklappenfehlern im Erwachsenenalter, mit entzündlichen Erkrankungen des Herzmuskels, Kardiomyopathien und Herzrhythmusstörungen behandelt. Dafür stehen hier kompetente und erfahrene Spitzenmediziner und Fachpflegekräfte, innovative Behandlungsmethoden und eine hochmoderne Ausstattung zur Verfügung. Neben dem Chefarzt Dr. Axel Harnath kümmern sich eine Leitende Oberärztin, drei Oberärzte und elf Fachpflegekräfte um die Patienten. Zu den umfangreichen diagnostischen Maßnahmen und den nichtchirurgischen Therapien sämtlicher Herzerkrankungen zählen beispielsweise die TAVI (der interventionelle Herzklappenersatz im Bereich der Aortenklappe), Defibrillator- und Herzschrittmacherimplantationen, die interventionelle Mitral- klappen- und Trikuspidalklappentherapie (MitraClip und Triclip), elektrophysiologische Untersuchungen (EPU), Ablationsverfahren, hochkomplexe Koronarinterventionen. Ein modernes Herzkatheterlabor mit einer Multifunktionseinheit für Hybridverfahren und angegliedertem Funktionsbereich ermöglicht alle kardiologischen Standarduntersuchungen und zahlreiche Spezialeingriffe. Dank der 24-Stunden- Bereitschaft sind die Patienten rund um die Uhr in besten Händen.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Wiederbelebung,kardiologie,Herzdruckmassage,herzmedizin,Herzzentrum,Sana]]></category>
            <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 20:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rund um die Uhr für Lausitzer Herzen im Einsatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rund-um-die-uhr-fuer-lausitzer-herzen-im-einsatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rund-um-die-uhr-fuer-lausitzer-herzen-im-einsatz/</guid><pp:caseid>583953</pp:caseid><pp:subtitle>Brustschmerzambulanz am Cottbuser Herzzentrum erneut zertifiziert</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Die Chest-Pain-Unit des Sana-Herzzentrum Cottbus - also die Brustschmerzambulanz, in der alle Patienten mit unbekannten Brustschmerzen Hilfe suchen können - ist erneut zertifiziert und sichert so allen Hilfesuchenden Patienten eine wichtige Anlaufstelle in der Notfallversorgung.</strong></p><p>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Brustschmerzambulanz bleibt Anlaufstelle Nummer 1</strong></span></h2><p><span style="text-align:left;">Wenn Patienten im Süden von Brandenburg an unbekannten Brustschmerzen leiden, dann ist die Brustschmerz-Ambulanz des Cottbuser Herzzentrums Anlaufstelle Nummer 1. Rund um die Uhr stehen die hochqualifizierten und erfahrenen Ärzte- und Pflegeteams bereit, um bei zeitkritischen Herzerkrankungen schnelle Therapien einzuleiten. Die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Chest-Pain-Unit ist dabei ein wichtiges Signal für Rettungsdienste und Patienten.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/603a5ff2-6f0e-4d2a-bafe-42d1758a8d52/1920_csm-cpu-herzzentrum-cottbus-298e25b005.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Mit unbekannten Brustschmerzen sofort Hilfe suchen. Brustschmerzambulanzen sind rund um die Uhr für Patienten mit gefährlichen Herzkreislauf-Erkrankungen einsatzbereit.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/603a5ff2-6f0e-4d2a-bafe-42d1758a8d52/csm-cpu-herzzentrum-cottbus-298e25b005.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download&nbsp;</span></a></p><h2>&nbsp;</h2><h2><span style="color:#2980b9;"><span>Chest-Pain-Unit ist spezielle Einheit</span></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Chest Pain Unit (engl. für Brustschmerz-Einheit) ist eine Diagnostik- und Therapieeinheit im Krankenhaus zur Versorgung von Patienten mit akuten Brustschmerzen. Durch standardisierte diagnostische Abläufe wird mit minimaler zeitlicher Verzögerung überprüft, ob eine zeitkritische Herzerkrankung ursächlich für die Brustschmerzen ist. Ziel ist es, Patienten mit einem Verdacht und Symptomatiken auf Herzinfarkt oder Angina Pectoris schnell zu identifizieren und einer raschen und adäquaten Behandlung zuzuführen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Zu den Standardabläufen gehört das Schreiben eines 12-Kanal-EKGs, die Blutentnahme mit Bestimmung des kardialen Troponins und eine kontinuierliche Überwachung des Patienten. Bei Auffälligkeiten kann der Patient in ein Herzkatheterlabor zur weiteren Diagnostik und Therapie gebracht werden. Je nach Verlauf können Patienten direkt aus der CPU entlassen werden, bleiben dort zur Behandlung, werden bei schweren Verläufen auf eine Intensiv oder Intermediate-Care-Station übernommen, oder kommen auf eine Normalstation.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Herzzentrum,CPU,Brustschmerzambulanz,Zerfizierung,Sana]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Jun 2022 20:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title>F.A.Z. Institut bestätigt: Deutschlands beste Herzchirurgie in Cottbus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/faz-institut-bestaetigt-deutschlands-beste-herzchirurgie-in-cottbus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/faz-institut-bestaetigt-deutschlands-beste-herzchirurgie-in-cottbus/</guid><pp:caseid>583951</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Klinikranking Deutschland beliebteste Krankenhäuser bescheinigt Spitzenplatz</span></p><p><span>• Beste Herzchirurgie Deutschland im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></p><p><span>• &nbsp;Höchste Weiterempfehlungsquoten durch Patienten</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:left;"><strong>Der 7. Juni 1995 war ein guter Tag. Für Gertrud Nolte, die als erste Patientin in Brandenburg am offenen Herzen operiert wurde und auch für die Stadt Cottbus. An diesem Tag beginnt eine Erfolgsgeschichte, wie sie in der Vision eines Herzzentrums nicht zu erahnen war.</strong></span></p><p>&nbsp;</p><h2><span style="color:#2980b9;"><span style="text-align:left;">Erstes Herzzentrum in Brandenburg</span></span></h2><p><span style="text-align:left;">Zehn Monate Wartezeit auf eine Herz-OP. Heute undenkbar, Anfang der 90er Jahre Alltag. Auf die Frage, wie sich der Versorgung verbessern lässt, gab es nur eine Antwort: Cottbus braucht eine Herzklinik, denn im Umkreis gab es nur das Deutsche Herzzentrum Berlin. Heute sind die meisten Patienten in Sachsen und Brandenburg Zuhause. Immer wieder entscheiden sich auch Patienten aus Nord- oder Süddeutschland und sogar aus dem Ausland dafür, sich in Cottbus operieren zu lassen. Sie wissen vom guten der Ruf oder sind von anderen Häusern als besonders schwierige Fälle in die Hände der Spezialisten überwiesen worden. Hier treffen sie auf hochqualifiziertes und hochspezialisiertes Personal, das dank modernster Technik auch scheinbar austherapierten Patienten helfen kann.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span style="text-align:left;">Hohe Spezialisierung</span></span></h2><p><span style="text-align:left;">Der hohe Spezialisierungsgrad scheint ein Schlüssel für den Erfolg. Minimalinvasive Operationen, TAVI-Prozeduren oder neuartige Verfahren zur Behandlung von Vorhofflimmern. Für all diese innovativen Verfahren gibt es Spezialisten im Haus. „Ich lege Wert darauf, dass sich jeder Kollege auf einem Gebiet spezialisieren kann. Dadurch sind wir in bestimmten Bereichen spitze“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Herzchirurgie. Dieses Prinzip kommt den Patienten zu Gute. Und diese Möglichkeit wissen auch die Ärzte zu schätzen. Sie sind auf Kongressen unterwegs, informieren sich über neueste Behandlungsmethoden, berichten über ihre Erkenntnisse. Mit mehr als 80 Publikationen in den vergangenen 10 Jahren hat das Haus für seine Größe und Fallzahl einen überraschend hohen wissenschaftlichen Output, der sich mit universitären Leistungen auf Augenhöhe messen lassen kann.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span style="text-align:left;">Medizin auf internationalem Spitzenniveu</span></span></h2><p><span style="text-align:left;">Orientierung auf die bestmögliche Therapie ist in Cottbus ein Versprechen. Kaum gab es eine Innovation in der Herzmedizin, konnten Patienten in Cottbus kurz darauf davon profitieren. Und immer wieder schaut die Herzmedizin gebannt nach Südbrandenburg. Im Jahr 2001 wird einem Patienten der erste MRT-fähige Herzschrittmacher implantiert. 2006 setzen Kardiotechniker erstmals eine neuartige Herz-Lungen-Maschine ein. 2017 implantiert das TAVI Team die bis dahin weltweit größte Aortenklappe per Katheter. Und erst vor wenigen Monaten konnte das Heart-Team aus Herzchirurgen, Kardiologen und Anästhesiologen erstmals eine Trikuspidalklappe mit einem kleinen Clip versorgen. Die Bypass-, Herzklappen-, Rhythmus- und Aorten-Chirurgie zählen zu den Schwerpunkten der Spezialklinik. Beim Einsatz von Kunstherzen, Defibrillatoren und Herzschrittmachern sowie der Operation von angeborenen Herzfehlern und Herztumoren ist das Haus oft Anlaufstelle Nummer eins.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span style="text-align:left;">Bestnoten bei der Patientenzufriedenheit</span></span></h2><p><span style="text-align:left;">Die Fachklinik hat sich nicht nur mit Spitzenmedizin einen guten Ruf erarbeitet, sondern auch mit der hohen Patientenzufriedenheit. Immer wieder erhält das Herzzentrum Bestnoten und eine Empfehlungsquote zwischen 98 und 100 Prozent. Von der Terminvereinbarung über die Aufnahme bis hin zur Entlassung und Nachsorge steht hier der Patient im Fokus. In Cottbus nehmen sich die Ärzte bewusst Zeit. „Gerade vor einem Eingriff, hat der Patient Ängste. Die nehmen wir ernst und gehen auf jede Frage ein. Schließlich schenkt uns der Patient sein höchstes Gut: sein Vertrauen“, sagt der Chefarzt. Zugleich verweist er auf die Teamleistung, die das erst möglich macht. „Unsere Patienten erleben unsere Ärzte und Pflegekräfte als fachkompetent und hoch engagiert.“ Kein Wunder also, dass das Team 2021 die Auszeichnung als „Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis“ erhalten hat. „Unseren Kollegen ist anzusehen, dass sie ihre Berufung zum Beruf gemacht haben. Wer seinen Job in der Pflege mit so viel Herzblut und Leidenschaft ausübt, wie ich es hier erlebe, der hat sich den Titel als Pflegeprofi verdient. Und wer so eine Patientennähe verkörpert und hervorragende Behandlungsqualität beweist wie unsere Ärzte, hat auch den Titel als Deutschlands beste Herzchirurgie verdient“, sagt Geschäftsführerin Jean Franke.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8bc0d33-a706-43b1-b1d8-9466440d68c8/1920_csm-herzzentrum-cottbus-beste-herzchirurgie-b6c98238f8.jpg?10000"><p>Das Sana-Herzzentrum Cottbus wird bereits zum dritten Mal in Folge Deutschlands beste Herzchirurgie laut FAZ Institut. Mit 100 von 100 möglichen Punkten gilt es in der Studie "Deutschlands beste Krankenhäuser" damit als bester Fachbereich in der gesamten Republik&nbsp;<span style="text-align:left;"> </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8bc0d33-a706-43b1-b1d8-9466440d68c8/csm-herzzentrum-cottbus-beste-herzchirurgie-b6c98238f8.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzchirurgie,herzmedizin,Sana,Herzzentrum]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 May 2022 19:34:00 +0200</pubDate>
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