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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:05:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Schilddrüse aus dem Takt?!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-aus-dem-takt/</guid><pp:caseid>746679</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz informieren am 10. Juni zu Erkrankungen der Schilddrüse</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e150deb2b2ce9d1da8e7fae6590f3d22e"><span style="color:#999999;"><strong>Ursachen verstehen. Erkrankungen behandeln:</strong> Kostenfreie Infoveranstaltung am 10. Juni im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e95ce33e7c08c06eba653d1b59da3cd99"><span style="color:#999999;"><strong>Medizinwissen für Patienten und Angehörige:</strong> Oberarzt Thomas Schwörig gibt verständliche Einblicke in Symptome, Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea0b92b2d2d1dae3c0480503e30d80358"><span style="color:#999999;"><strong>Nachgefragt:</strong> Fragerunde mit den Experten der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Schilddrüse ist klein – ihre Wirkung im Körper jedoch enorm: Sie steuert den Stoffwechsel, beeinflusst den Kreislauf und hat Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, bleiben die Ursachen oft lange unentdeckt. Genau hier setzt die Patientenveranstaltung „Schilddrüse aus dem Takt?! – Ursachen verstehen. Erkrankungen behandeln“ am 10. Juni im Krankenhaus Senftenberg an. Nach seinem Vortrag steht Oberarzt Thomas Schwörig für eine Fragerunde zur Verfügung.</strong></p><p>„Viele Betroffene spüren, dass etwas nicht stimmt, können die Beschwerden aber zunächst nicht einordnen“, sagt Oberarzt Thomas Schwörig aus der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Genau das ist das Tückische an Schilddrüsenerkrankungen. Die Symptome können ganz unterschiedlich sein. Während eine Unterfunktion häufig mit Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Antriebslosigkeit einhergeht, zeigt sich eine Überfunktion oft durch innere Unruhe, Herzklopfen oder ungewollten Gewichtsverlust. „Solche Beschwerden können mehrere Ursachen haben – nicht immer rückt die Schilddrüse als erstes in den Fokus. Genau deswegen ist eine gründliche Abklärung wichtig. Ein erster Schritt ist eine Blutuntersuchung über den Hausarzt“, sagt der erfahrene Chirurg. In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer werden jedes Jahr zahlreiche Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen behandelt – von der präzisen Diagnostik über operative Therapien bis zur Nachsorge.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b664abf3-5ff3-49f1-8a3b-29bfd91e6b65/1920_istock-1496612580.jpg?10000"><p><i>Welche Erkrankungen die Schilddrüse treffen kann und wie moderne Behandlungs- sowie Operationsmethoden in den Sana Kliniken Niederlausitz aussehen, darüber informiert Oberarzt Thomas Schwörig am 10. Juni in Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b664abf3-5ff3-49f1-8a3b-29bfd91e6b65/istock-1496612580/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Was moderne Medizin heute leisten kann</h2><p>In seinem Vortrag am 10. Juni erklärt Thomas Schwörig anschaulich, wie sich Funktionsstörungen der Schilddrüse zuverlässig feststellen lassen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Neben Blutuntersuchungen spielt beispielsweise auch der Ultraschall eine zentrale Rolle in der Diagnostik.</p><h2>Kleine Schnitte. Hohe Sicherheit.</h2><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt der kostenfreien Patientenveranstaltung liegt auf Schilddrüsenknoten. Dabei geht der versierte Mediziner darauf ein, wie sich kalte und warme Knoten unterscheiden und in welchen Fällen ein operativer Eingriff empfehlenswert ist. „Die moderne Chirurgie bietet heute sehr schonende Operationsverfahren. Wir arbeiten mit kleinen Schnitten und sehr gewebeschonend. Dadurch erholen sich die Patienten schneller und haben nach dem Eingriff nur eine sehr kleine, kaum sichtbare Narbe am Hals“, erläutert der Oberarzt. Präzise Technik und Neuromonitoring helfen während der Operation dabei, sensible Nervenstrukturen zu schützen und den Eingriff so sicher wie möglich zu gestalten.</span></p><h2>Verstehen. Einordnen. Nachfragen.</h2><p>Im Mittelpunkt des Abends steht der direkte Austausch, um Sicherheit im Umgang mit häufig unterschätzten Schilddrüsenerkrankungen zu fördern. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, ihre persönlichen Fragen zum Thema zu stellen und individuelle Anliegen zu besprechen. Der Info-Abend beginnt am 10. Juni um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Schilddrüsenknoten,schilddrüsenerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:05:59 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/e8743e57-8f6a-4040-ad59-a3cd70d89546/istock-2200359453.jpg?37517</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Schilddr&amp;uuml;senerkrankung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Endocrinologist checking thyroid gland of woman patient by palpation. Female has enlarged thyroid gland and hormones are not normal]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kann man ohne Schilddrüse leben?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltschilddruesentag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltschilddruesentag/</guid><pp:caseid>745088</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Sven Henne klärt anlässlich des Weltschilddrüsentages auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>2007 wurde er ins Leben gerufen, soll das Bewusstsein schärfen und über Symptome und Behandlungen aufklären. Die Rede ist vom Weltschilddrüsentag, welcher jährlich am 25. Mai stattfindet. Im Rahmen des Aktionstages beleuchtet Sven Henne, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg, die Schilddrüse. Kann man ohne Schilddrüse leben? Wie merkt man eigentlich, dass mit der Hormondrüse etwas nicht stimmt und in welchen Fällen muss operiert werden?</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauungs- und Gehirnaktivität durch die Hormone gesteuert werden. Ein Experte in Sachen Schilddrüse ist Chefarzt Sven Henne vom Krankenhaus Rummelsberg. „Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, niedriger Puls oder vermehrtes Schwitzen können auftreten. Aber auch psychische Probleme sind möglich wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Teilnahmslosigkeit oder Depressionen.“ Auch zu körperlichen Veränderungen kann es kommen, wie trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, Verstopfung oder veränderte Regelblutungen.</span></p><h2><span><strong>Wie die Diagnostik aussieht</strong></span></h2><p><span>Elementar wichtig sind eine grundlegende Anamnese, Bestimmung der Hormone und Antikörper im Blut und eine Ultraschalluntersuchung. „Wenn es bei der Befunderhebung zu Auffälligkeiten kommt, sollte eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, erfolgen. Auf den Bildern zeigen sich – wenn vorhanden – kalte, blaue und/oder heiße, rote Knoten. Während die blauen Areale nicht mehr am Stoffwechsel-Prozess der Schilddrüse teilnehmen, entstehen die roten Bereiche durch zu hohe Hormonaktivität“, weiß Henne, der Mitte 2025 vom Klinikum Fürth nach Rummelsberg gewechselt ist. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></p><h2><span><strong>Gute Nachricht vorab</strong></span></h2><p><span>Wann operiert werden muss, wie die Operation abläuft, wie die Nachsorge aussieht und was eine Radiojod-Therapie ist – auf all diese Fragen gibt der doppelte Facharzt für Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie regelmäßig in Patienteninformationsveranstaltung Antworten. Die gute Nachricht gibt der Mediziner aber bereits im Vorfeld schon preis: „Grundsätzlich kann man ohne Schilddrüse leben – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Das Positive daran: Bei guter Einstellung ist ein Leben ohne Einschränkung möglich.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Interview mit Sven Henne, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie:</strong></h2><h3><i><span><strong>Welche Aufgaben hat die Schilddrüse, wofür wird sie benötigt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Die Schilddrüse ist eine zentrale Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Ganz konkret: Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauung, Gehirnaktivität werden gesteuert – das heißt, der gesamte Stoffwechselprozess und der Energiehaushalt des Menschen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Kann man ohne Schilddrüse leben? Und wenn ja, welche Einschränkungen hat man bzw. welche Maßnahmen müssen getroffen werden?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Ja, kann man grundsätzlich – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Die gute Nachricht: Bei korrekter Einstellung ist ein normales Leben ohne Einschränkung möglich.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie merkt man eigentlich, dass mit der Schilddrüse etwas nicht stimmt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Schwäche, Müdigkeit, veränderte Pulsfrequenz oder auch psychische Probleme sind möglich. Es kann zudem zu körperlichen Veränderungen kommen, wie unter anderem trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, heisere Stimme, Verstopfung oder starken Regelblutungen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie sieht die Diagnostik im Vorfeld aus?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, ist notwendig, wenn in den Laboruntersuchungen und beim Ultraschall Auffälligkeiten bemerkt wurden. Auf den Bildern zeigen sich veränderte Areale, die vermehrt oder verringert am Stoffwechsel beteiligt sind. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Was ist eine Radiojod-Therapie und wann wird sie angewandt?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong> Eine Radiojod-Therapie ist ein nuklearmedizinisches Therapieverfahren zur Behandlung von autonomen Stoffwechselarealen in der Schilddrüse, des Morbus Basedow, einer Schilddrüsenvergrößerung und bestimmter Formen des Schilddrüsenkrebses. Bei der Radiojod-Therapie wird eine winzige Menge von radioaktivem Jod in Form einer Tablettenkapsel oral verabreicht. Welche Strahlendosis zur Therapie erforderlich ist, richtet sich nach der zu behandelnden Erkrankung. Das radioaktive Jod findet seinen Weg quasi „automatisch“, denn es wird im Körper nur von den Zellen aufgenommen, die Schilddrüsenhormone produzieren.</span></i></p><p><i><span>Durch die entsprechende Dosierung der Radioaktivität bleiben die gesunden Zellen mehr oder weniger unbeeinträchtigt zurück. In den Schilddrüsenzellen angekommen, gibt das radioaktive Jod Beta-Strahlen ab. Diese bewirken in den Schilddrüsenzellen Schäden, die zum programmierten Zelltod führen. Dadurch kann Schilddrüsengewebe zerstört und dieser Effekt auch zur Behandlung oben genannter Erkrankungen eingesetzt werden. Radioaktives Jod kann außerdem zur Zerstörung von Schilddrüsenkrebszellen eingesetzt werden.</span></i></p><p><i><span>Voraussetzung ist, dass die Krebszellen am Jodstoffwechsel teilnehmen. Das trifft in der Regel nur auf sogenannte differenzierte Karzinome zu. Auch als Adjuvanz nach Operation von Schilddrüsenkrebs ist die Radiojod-Therapie ein essentieller Baustein in der Therapie. Ob eine Radiojod-Therapie oder besser eine Operation infrage kommt, ist in jedem individuellen Fall gemeinsam mit dem Patienten zu entscheiden.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wann muss bzw. sollte operiert werden?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Operationen an der Schilddrüse werden zum Beispiel durchgeführt, wenn sogenannte kalte Knoten in der Schilddrüse entdeckt wurden, die auf Schilddrüsenkrebs hindeuten oder ein Risiko bergen, bösartig zu sein oder zu werden. Wir Chirurgen entfernen dann entweder nur einen Lappen oder die gesamte Schilddrüse, je nach Größe, Lokalisation und feingeweblichem Befund des Knotens.</span></i></p><p><i><span>Auch eine Vergrößerung der Schilddrüse, eine sogenannte Struma, kann eine Operation bedingen, wenn das Gewebe andere Organe einengt und dadurch das Schlucken oder Atmen behindert. Zudem lässt sich in manchen Fällen eine Überfunktion nicht durch Medikamente eindämmen und es kommt zu Entgleisungen des Stoffwechsels. Aus solchen lebensbedrohlichen Situationen kann nur noch eine Schilddrüsen-Operation herausführen. Es gibt aber auch Autoimmunerkrankungen, wie z.B. Morbus Basedow, bei dem, wenn keine medikamentöse Kontrolle zu erreichen ist, die Operation eine gute Behandlungsmöglichkeit darstellt.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie läuft die Operation ab?</strong></span></i></h3><p style="margin-left:0cm;"><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Die Patientinnen und Patienten befinden sich in Vollnarkose. Nach Desinfektion des OP-Gebiets wird dies mit sterilen Tüchern abgedeckt. Dann erfolgt der quer verlaufende Hautschnitt vorne am Hals. Unter Kontrolle der Funktion des Stimmbandnervens (Neuromonitoring) wird die Schilddrüse dargestellt und ihre am oberen und unteren Pol des Organs einmündenden Gefäße unterbunden bevor sie entfernt wird. Hierbei arbeiten wir mit Lupenbrillen. Die Nebenschilddrüsen werden erhalten, sie sind am Kalziumstoffwechsel beteiligt und unabhängig von der Schilddrüse und ihren Hormonen. Nach Kontrolle der Bluttrockenheit wird die Wunde schichtweise verschlossen, die Haut wird mit Fäden vernäht, die sich auflösen, so dass kein Fadenzug notwendig ist und ein kosmetisch gutes Ergebnis erzielt werden kann.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie ist die Rezidiv-Rate nach Operation?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Das ist so pauschal nicht zu beantworten, da die sogenannte Rückfallquote abhängig ist von der Grunderkrankung und der Operationsmethode. Bei gutartigen Knoten liegt die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs im verbleibenden Gewebe nach fünf Jahren bei fünf bis zehn Prozent. Bei Schilddrüsenkrebs und optimaler Nachbehandlung ist das Risiko deutlich geringer. Bei Zweit-Operation an einer Schilddrüse benötigen Chirurgen viel Erfahrung und ein weitreichendes Können. Diese Eingriffe sind beispielsweise dann erforderlich, wenn erneut suspekte Knoten in dem Schilddrüsengewebe auftreten, das bei einer früheren Operation im Körper belassen wurde. Verwachsungen und Vernarbungen erschweren in solchen Fällen oftmals erheblich, die empfindlichen Strukturen in dieser Region zu identifizieren und zu schonen, weshalb das Risiko für Komplikationen höher ausfällt. Durch unsere umfassende Expertise können wir die Risiken jedoch auf ein Minimum herabsetzen.</span></i></p><h3><i><span><strong>Wie sieht die Nachsorge aus?</strong></span></i></h3><p><i><span><strong>Henne:</strong></span></i><span> </span><i><span>Unsere Patienten gehen stets mit einem konkreten Behandlungsplan, den wir noch während des Aufenthalts organisieren, nach Hause. Sollte eine Hormonsubstitution notwendig sein, weil wir die gesamte Schilddrüse oder sehr große Teile entfernt haben, dann halten wir unsere Empfehlung für den zuweisenden Hausarzt oder Endokrinologen in einem Arztbrief fest. Sobald das Ergebnis der Gewebeuntersuchung in unserer Pathologie vorliegt, besprechen wir die Befunde mit unseren Patienten. Falls sich Krebszellen gezeigt haben, empfehlen wir unter Umständen eine sich anschließende Radiojod-Therapie, bei der wir eng mit Nuklearmediziner zusammenarbeiten.</span></i></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bca9e35b-040d-452a-a056-40f0fde352dd/1920_260515_weltschilddruesentag.jpg?10000"><p><i><span>Sven Henne ist ein Experte in Sachen Schilddrüse und seit Juli 2025 in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg tätig.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bca9e35b-040d-452a-a056-40f0fde352dd/260515_weltschilddruesentag/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,schilddruese,Radiojod,Radiojodtherapie,Radiojod-Therapie,Knoten,Schilddrüsenknoten,Allgemein- und Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Bauchchirurgie,Weltschilddrüsentag,Chefarzt Sven Henne]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 11:17:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Kann man ohne Schilddrüse leben?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kann-man-ohne-schilddruese-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kann-man-ohne-schilddruese-leben/</guid><pp:caseid>737322</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Maike Frick klärt auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des kostenlosen Online-Gesundheitsforums am Mittwoch, 4. März 2026, beleuchtet Dr. Maike Frick, Oberärztin an der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg, die Schilddrüse. Kann man ohne Schilddrüse leben? Wie merkt man eigentlich, dass mit der Hormondrüse etwas nicht stimmt und in welchen Fällen muss operiert werden? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Gesundheitsforum. Los geht es um 17 Uhr. Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Schilddrüse ist eine zentrale Hormondrüse, die den Stoffwechsel, das Wachstum und die Energiebilanz des Körpers durch die Produktion von Hormonen reguliert. Ganz konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel Herzfrequenz, Körpertemperatur, Verdauungs- und Gehirnaktivität durch die Hormone gesteuert werden. Eine Expertin in Sachen Schilddrüse findet sich mit Dr. Maike Frick im Team von Chefarzt Sven Henne am Krankenhaus Rummelsberg. „Wenn Schilddrüsenhormone fehlen, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies kann viele Körperfunktionen betreffen und ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Die körperliche Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Schwäche, Müdigkeit, niedriger Puls oder Kurzatmigkeit können auftreten. Aber auch psychische Probleme sind möglich wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Teilnahmslosigkeit oder Depressionen“, weiß Frick. Auch zu körperlichen Veränderungen kann es kommen, wie unter anderem trockene Haut, Haarausfall, Gewichtszunahme, Verstopfung oder veränderte Regelblutungen.</span></p><h2><span><strong>Wie die Diagnostik aussieht</strong></span></h2><p><span>Elementar wichtig sind eine grundlegende Anamnese, Bestimmung der Hormone und Antikörper im Blut und eine Ultraschalluntersuchung. „Wenn es bei der Befunderhebung zu Auffälligkeiten kommt, sollte eine bildgebende nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse, eine sogenannte Szintigrafie, erfolgen. Auf den Bildern zeigen sich – wenn vorhanden – kalte, blaue und heiße, rote Knoten. Während die blauen Areale nicht mehr am Stoffwechsel-Prozess der Schilddrüse teilnehmen, entstehen die roten Bereiche durch zu hohe Hormonaktivität“, so Frick, die zusammen mit Chefarzt Sven Henne Mitte 2025 vom Klinikum Fürth nach Rummelsberg gewechselt ist. Während heiße Knoten meist medikamentös oder durch eine Radiojod-Therapie gut zu behandeln sind, erwägen die Mediziner oftmals, kalte Knoten wegen des – wenn auch geringen – Krebsrisikos zu entfernen.</span></p><h2><span><strong>Gute Nachricht vorab</strong></span></h2><p><span>Wann operiert werden muss, wie die Operation abläuft, wie die Nachsorge aussieht, was eine Radiojod-Therapie ist und wie die Rezidiv-Rate, also die Rückfallquote nach der OP, aussieht – all diese Fragen wird die doppelte Fachärztin für Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie im Vortrag behandeln und beantworten. Die gute Nachricht gibt die Medizinerin bereits im Vorfeld schon preis: „Grundsätzlich kann man ohne Schilddrüse leben – allerdings nicht ohne die von ihr produzierten Hormone. Wenn die Schilddrüse vollständig entfernt ist, ist eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform zwingend notwendig, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Das Positive daran: Bei guter Einstellung ist ein Leben ohne Einschränkung möglich.“</span></p><p><span>Interessierte und Betroffene können sich um 17 Uhr zur Veranstaltung einwählen. Die Zugangsdaten sind auf der Homepage des Krankenhaus Rummelsberg unter </span><a href="https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen">https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen</a> veröffentlicht.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6b30ece-0728-4a0e-9c86-9b844f0d6b62/1920_maike_frick_quer.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Maike Frick ist eine Expertin in Sachen Schilddrüse und seit Juli 2025 in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg tätig.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6b30ece-0728-4a0e-9c86-9b844f0d6b62/maike_frick_quer/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Schilddrüsenknoten,schilddruese,Knoten,Radiojodtherapie,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Stoffwechsel,Hormondrüse]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:56:26 +0100</pubDate>
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                        <title>Viszeralchirurgie gestartet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgie-gestartet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgie-gestartet/</guid><pp:caseid>705795</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Abteilung von Chefarzt Sven Henne hat die Arbeit aufgenommen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie um Chefarzt Sven Henne hat die Arbeit am Krankenhaus Rummelsberg aufgenommen. Da bereits im Vorfeld entsprechende Strukturen geschaffen wurden, steht das komplette Spektrum der Abteilung direkt zum Start zur Verfügung. Die Abteilung stellt sich im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums am Mittwoch, 21. Mai 2025 um 17 Uhr im Vortragssaal Patienten und Interessierten vor.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Schwerpunkt der Abteilung um Sven Henne ist die Darmchirurgie – sowohl bei gut- als auch bösartigen Erkrankung. Aufgrund seiner zehn Jahre langen Tätigkeit als Koordinator eines zertifizierten Darmkrebszentrums am Klinikum in Fürth kann der Chefarzt hier eine große Expertise vorweisen. Er ist seit 2021 als Zentrumsoperateur durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert. Aber auch die übrigen chirurgischen Krankheitsbilder können vor Ort in Rummelsberg mit Fachkompetenz und Empathie behandelt werden. Ganz konkret betrifft dies Magen, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz und Gallenblase, aber auch Schilddrüsenknoten. „Ich bin sehr froh, dass wir die Rahmenbedingungen durch eine enge Zusammenarbeit im Vorfeld meines Dienstantrittes schaffen konnten“, betont Henne, der auf modernste Technologie im Rummelsberger OP zurückgreifen kann: „Zum Start der Viszeralchirurgie wurde ein 3D-4K-Laparoskopie-Turm angeschafft. Diese Technologie ermöglicht dem Chirurgen eine präzise und sichere minimal-invasive Operation. Das Operationsfeld wird also plastisch in Echtzeit abgebildet. Die dadurch entstehenden Vorteile: bessere Sicht im Operationsfeld, schonende OP-Technik, detailliertere Lokalisierung und eine kürzere Operationsdauer.“ Durch eine enge Zusammenarbeit mit Chefarzt-Kollege Adrian Vizireanu können Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darmtraktes umfassend in Rummelsberg versorgt werden. „Wenn bei ambulanten Vorsorgeuntersuchungen in der Klinik für Gastroenterologie operationswürdige Befunde entdeckt werden, können diese Patienten in der Klinik für Viszeralchirurgie stationär in Rummelsberg operiert werden“, so Henne. Unterstützung erhält der doppelte Facharzt für Allgemein- und Visceralchirurgie dabei durch den leitenden Oberarzt Dr. Gajusz Gontarczyk, der auf dem Gebiet der Hernienchirurgie (Bauchwandbruch) einen Schwerpunkt hat und ab Juli durch Oberärztin Dr. Maike Frick, deren klinischer Schwerpunkt die Schilddrüsenchirurgie ist.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>„Kennenlernen“ am 21. Mai 2025 und am Jahresfest möglich</strong></span></h2><p><span>Gemeinsam möchten die Mediziner die Viszeralchirurgie in kurzer Zeit etablieren, so dass bei den Problematiken rund um Magen, Darm, Leber, Schilddrüse, Gallenblase, Blinddarm und Hernien die Klinik in Rummelsberg eine feste Anlaufstelle wird, wie dies in den Fachbereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurologie und Innere Medizin bereits seit Jahrzehnten der Fall ist. Das Leistungsspektrum der neuen Klinik wird im Rahmen des Gesundheitsforums am Mittwoch, 21. Mai 2025 um 17 Uhr vorgestellt. Im Vortragssaal der Klinik gibt es einen öffentlichen Vortrag unter dem Thema „Allgemein- und Viszeralchirurgie stellt sich vor“. Zudem wird Henne mit Chefarztkollege Vizireanu seine Arbeit und die technischen Möglichkeiten im Rahmen des Rummelsberger Jahresfestes vorstellen. Dazu wird auch ein begehbares, acht Meter langes Darmmodell vor dem Krankenhaus für alle Besucher begehbar sein. Der Chefarzt lädt ausdrücklich zum persönlichen Kennenlernen ein, da ihm die persönliche Komponente sehr wichtig ist: „Ein Patient muss verstehen, wo das Problem liegt und wie wir ihm Herr werden können. Aus diesem Grund nehme ich mir viel Zeit für die Aufklärung im Vorfeld eines Eingriffes.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/1920_250513-start-sven-henne.jpg?10000"><p><span>Prof. Dr. Richard Stangl (links im Bild), Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg, freut sich, dass Sven Henne, Chefarzt für den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Arbeit aufgenommen hat.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/250513-start-sven-henne/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Bauchchirurgie,Darmkrebs,Sven Henne,Laparoskopie,magen,Leber,Milz,Gallenblase,Schilddrüsenknoten]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 16:39:32 +0200</pubDate>
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