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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:07:30 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Höchste Auszeichnung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schulterklinik/</guid><pp:caseid>762086</pp:caseid><pp:subtitle>Erneut hohe Fallzahlen und Expertise bescheinigt – Aktuell drei zertifizierte Schulter-Chirurgen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zum vierten Male in Folge erhält die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg die höchste Auszeichnung in der Schulter- und Ellenbogenchirurgie, nämlich Gold. Das sogenannte Prothesensiegel gibt es in Bronze, Silber und Gold – und wird jährlich von der D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie, kurz DVSE, verliehen. Das Siegel bescheinigt der Klink um Prof. Dr. Richard Stangl und Sektionsleiter PD Dr. Lars Eden Fallzahlen und Expertise auf allerhöchstem Niveau.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Gold-Siegel hatte die Klinik bereits in den Jahren zuvor erhalten. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass mindestens ein Operateur das Expertenzertifikat der DVSE für Schulter und Ellenbogen und somit eine hohe Expertise in diesem Bereich vorweisen können muss. Am Krankenhaus Rummelsberg sind es mittlerweile drei Experten, die dieses seltene Zertifikat innehaben. Insgesamt gibt es in Deutschland nur 130 Personen, die ein solches Zertifikat vorweisen können. Als zusätzliche Voraussetzung gelten mehr als 50 Schulter- und Ellenbogenprothesen pro Jahr, die in das Schulterendoprothesenregister der DVSE mit wissenschaftlichen Datensatz eingetragen werden müssen. Am Ende des Kalenderjahres 2025 wurden über 104 Prothesen implantiert und in das Register eingetragen. Auch die Fallzahl in der Schulter- und Ellenbogenklinik konnte nochmals um drei Prozent gesteigert werden. Insgesamt 773 Fälle wurden vor Ort in Rummelsberg an Schulter- und Ellenbogen operiert. Weiterhin nehmen die Eingriffe an der Schulter mit 654 Fällen den deutlich größeren Teil gegenüber dem Ellenbogen ein. „Die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie erfährt weiterhin einen enormen überregionalen Zulauf. Unsere Operateure weisen mit dem Expertenzertifikat und dem Goldsiegel im Bereich der Endoprothesen das höchste Level auf, welches man im Bereich der Schulter- und Ellenbogenchirurgie deutschlandweit erreichen kann. Das spricht sich herum – regional und überregional“, so Frank Stauch, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><h2><span><strong>Eine von deutschlandweit 27 Kliniken mit Gold-Zertifikat</strong></span></h2><p><span>Wie selten das Siegel bislang vergeben wurde, bestätigt die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie in Person von Dr. Jens Kellinghaus, dem Vorsitzenden der DVSE Kommission des Schulter- und Endoprothesenregisters: „Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es in Bayern acht weitere Kliniken mit einem DVSE-Siegel. Mit dem Krankenhaus Rummelsberg sind es sieben Kliniken mit Gold. Bundesweit gibt es in 2026 27 Kliniken, die mit Gold ausgezeichnet sind, neun tragen das Silber-Siegel und vier haben Bronze.“ Das Team der Klinik um die Hauptoperateure Prof. Dr. Stangl, PD Dr. Lars Eden und Oberarzt Dr. Tarek Maktabi wird von Assistenzarzt Artem Malchovetskii komplettiert. Gemeinsam wurde ein Nachbehandlungsschemata entwickelt, welches Patienten am Tag der Entlassung erhalten. Darin finden Patienten genaue Vorgaben zur idealen Genesung und verlässliche Hilfestellung für die Physiotherapie. Übrigens: Der häufigste Grund für eine Operation an der Schulter war im vergangenen Jahr in Rummelsberg eine Verletzung an der Rotatorenmanschette. Darunter versteht man eine Sehnenverletzung an der Muskelgruppe, die für die Bewegung der Schulter von größter Bedeutung ist.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bce519df-b0bd-4c0e-8c59-0f3d3dfe270d/1920_260702_team_der_schulter_und_ellenbogenklinik.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Schulter- und Ellenbogenklinik am Krankenhaus Rummelsberg freut sich über das Gold-Siegel: Oberarzt Dr. Tarek Maktabi, Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl, Sektionsleiter PD Dr. Lars Eden und Assistenzarzt Artem Malchovetskii (v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bce519df-b0bd-4c0e-8c59-0f3d3dfe270d/260702_team_der_schulter_und_ellenbogenklinik/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Schulter,schulterchirurgie,Schulterklinik,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,PD Dr. Lars Eden,Endoprothesenregister,DVSE]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:07:30 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn die Schulter schmerzt – Neue Behandlungskonzepte bei akuten und chronischen Schulterschmerzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-schulter-schmerzt--neue-behandlungskonzepte-bei-akuten-und-chronischen-schulterschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-schulter-schmerzt--neue-behandlungskonzepte-bei-akuten-und-chronischen-schulterschmerzen/</guid><pp:caseid>728439</pp:caseid><pp:subtitle>Veranstaltung mit Felix Hüttner, Funktionsoberarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecbe564cdf38733e5ad0219952dbb6d1c">Funktionsoberarzt Felix Hüttner stellt innovative, wissenschaftlich fundierte Lösungen für akute und chronische Schulterschmerzen vor – mit einem Fokus auf schnelle und nachhaltige Linderung.</li><li data-list-item-id="eed8d38a8c86b984f895d32b327be2084">Die Veranstaltung richtet sich an Patienten mit Schulterschmerzen sowie an medizinische Fachkräfte, die ihr Wissen über aktuelle Behandlungsmethoden erweitern möchten.</li><li data-list-item-id="ea0bb87cf9cc7571b07a5e43b74dbeb8f">Der Vortrag findet am Donnerstag, 20. November, um 18:00 Uhr im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels statt. Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt im Rahmen der Vortragsreihe „Gesund und Beweglich“ zu einer Patientenveranstaltung ein, die sich mit dem Thema Schulterschmerzen befasst. Funktionsoberarzt Felix Hüttner wird dabei neue Behandlungskonzepte für akute und chronische Schulterschmerzen vorstellen und praxisorientierte sowie wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze präsentieren, die den Patienten eine schnelle und nachhaltige Linderung bieten können.</p><p>Die Schulter gehört zu den komplexesten Gelenken des menschlichen Körpers und kann durch akute oder chronische Beschwerden die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, die durch Verletzungen, Abnutzung oder Entzündungen entstehen, betreffen viele Menschen. In seinem Vortrag wird Felix Hüttner vielversprechende neue Behandlungsmöglichkeiten vorstellen, die sowohl konservative als auch operative Ansätze umfassen. Der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg wird dabei praxisorientierte Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Schulterbehandlung geben.</p><p>Die Veranstaltung richtet sich an Patienten, die unter Schulterschmerzen leiden, sowie an medizinische Fachkräfte, die ihr Wissen über innovative Behandlungsansätze erweitern möchten. Die Veranstaltung findet am <strong>Donnerstag, den 20. November, um 18:00 Uhr</strong> im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c2dcc921-f556-4eb8-a71a-574ebe75acfe/1920_huumlttner_felix_3630.jpg?18813"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c2dcc921-f556-4eb8-a71a-574ebe75acfe/huumlttner_felix_3630/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Funktionsoberarzt Felix Hüttner (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Schulter,schultererkrankungen]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>726853</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Gelenkversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. Christoph Riepl für eine leitliniengerechte und qualitativ hochwertige Versorgung im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes. Nun wurde die Fachabteilung von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erneut als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland werden jährlich rund 188.000 Hüft- und 156.000 Kniegelenke implantiert. Etwa fünf Millionen Menschen leiden an Arthrose – einer der häufigsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, daran zu erkranken; Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Doch auch jüngere Menschen können infolge von Verletzungen, Entzündungen oder chronischem Verschleiß an Arthrose leiden. </span>Während konservative Behandlungsmethoden den Verlauf verlangsamen können, ist bei vollständig zerstörtem Gelenkknorpel ein künstlicher Gelenkersatz meist die wirksamste Möglichkeit, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit <span>wiederherzustellen</span>.</p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach steht Patienten mit Gelenkerkrankungen eine spezialisierte Anlaufstelle zur Verfügung: Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Zentralkrankenhaus ist seit 2019 von der DGOOC als Endoprothetikzentrum zertifiziert. <span>Mit der erneuten Rezertifizierung wurde bestätigt, dass das Zentrum weiterhin die hohen Anforderungen und Qualitätskriterien der Fachgesellschaft erfüllt. </span>Grundlage dafür sind strenge Vorgaben an Struktur- und Prozessqualität. Ein zentraler Aspekt ist die operative Erfahrung, die durch eine festgelegte Mindestanzahl an Erstimplantationen und Wechseleingriffen pro Jahr nachgewiesen werden muss. Im Rezertifizierungsaudit überprüfen unabhängige Experten alle Abläufe – von der Erstberatung über Aufnahme und Operation bis hin zur Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Für Zentrumsleiter Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik, ist die Rezertifizierung ein erster gemeinsamer Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis. Getragen wurde dieser durch die enge Zusammenarbeit mit Zentrumskoordinator Dr. M.D. Samer Abuamriah, dem Hauptoperateur Dr. Thomas Christ sowie den Kooperationspartnern und Hauptoperateuren Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau, Raymund Bay, PD Dr. Peter Keppler und Dr. Sebastian Jung. Neu ist, dass die Zertifizierung erstmals auf alle in Biberach tätigen Operateure ausgeweitet wurde. Diese einheitliche Anwendung der Standards erhöht einerseits die Patientensicherheit und erleichtert zugleich die komplexen Abläufe. <span>„</span>Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Haus sowie der Partner, mit denen wir bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Eine hervorragende Teamleistung, für die ich mich bei allen Verantwortlichen herzlich bedanke<span>“, betont Dr. Riepl.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Endoprothetikzentrum arbeiten erfahrene Fachärzte Hand in Hand mit einem interdisziplinären Team aus Pflegekräften, Physiotherapeuten und dem Sozialdienst. <span>Ziel ist es, Patienten nicht nur operativ auf höchstem Niveau zu versorgen, sondern sie umfassend vor, während und nach dem Eingriff zu begleiten. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dabei ist es für ein optimales Operationsergebnis entscheidend, „die natürliche Anatomie des Gelenks möglichst exakt wiederherzustellen und das umliegende Gewebe bestmöglich zu schonen“, </span>erklärt Dr. Riepl<span>.</span> Neu im Leistungsspektrum ist seit seiner Übernahme der chefärztlichen Leitung auch die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits eingesetzten künstlichen Gelenken. Ergänzt wird das operative Angebot durch ganzheitliche konservative Behandlungsformen wie Chirotherapie, Infiltrationen oder Stoßwellentherapie im Rahmen der ambulanten Behandlung in den Medizinischen Versorgungszentren. „Jede Behandlung basiert auf einer präzisen Diagnostik und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse. Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten den bestmöglichen Weg zu finden. Der Gelenkersatz bleibt dabei die letzte Option, wenn alle gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft sind.“</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum bietet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine Endoprothetiksprechstunde an. Termine können unter Tel. 07351 55-7101 vereinbart werden. Montags und freitags stehen zudem Termine in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum zur Verfügung. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.sana.de/bc-mvz"><span>www.sana.de/bc-mvz</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/1920_251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Endoprothetikzentrum unter der Leitung von Dr. Christoph Riepl (dritter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Gelenkverschleiß.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Rezertifizierung,Zertifizierung,Audit,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Orthopaedie,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Schulter,schulterendoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:50:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Erneut Gold für die Schulter- und Ellenbogenchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erneut-gold-fuer-die-schulter--und-ellenbogenchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erneut-gold-fuer-die-schulter--und-ellenbogenchirurgie/</guid><pp:caseid>687433</pp:caseid><pp:subtitle>Hohe Fallzahl und Expertise wird bescheinigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Zum dritten Male in Folge erhält die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg eine Goldmedaille. Das sogenannte Prothesensiegel in Gold wird von der D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie, kurz DVSE, verliehen und bescheinigt der Klink um Prof. Dr. Richard Stangl und Sektionsleiter PD Dr. Lars Eden eine hohe Fallzahl und Expertise auf diesem Gebiet.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Gold-Siegel hatte die Klinik bereits in den Jahren zuvor erhalten. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass mindestens ein Operateur das Expertenzertifikat der DVSE für Schulter und Ellenbogen und somit eine hohe Expertise in diesem Bereich vorweisen können muss. Am Krankenhaus Rummelsberg sind es gleich zwei Experten, die dieses Zertifikat innehaben. Insgesamt gibt es in Deutschland nur 130 Personen, die ein solches Zertifikat vorweisen können. Als zusätzliche Voraussetzung gelten mehr als 50 Schulter- und Ellenbogenprothesen pro Jahr, die in das Schulterendoprothesenregister der DVSE mit wissenschaftlichen Datensatz eingetragen werden müssen. Am Ende des Kalenderjahres 2024 wurden über 80 Prothesen implantiert und in das Register eingegeben. Insgesamt 747 Fälle wurden vor Ort in Rummelsberg an Schulter- und Ellenbogen operiert. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr war die Anzahl ähnlich hoch, da waren es 771 Fälle. Weiterhin nehmen die Eingriffe an der Schulter mit 612 Fällen den deutlich größeren Teil gegenüber dem Ellenbogen ein. „Die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie erhält weiterhin einen enormen überregionalen Zulauf. Unsere Operateure weisen mit dem Expertenzertifikat und dem Goldsiegel im Bereich der Endoprothesen das höchste Level auf, was man im Bereich der Schulter- und Ellenbogenchirurgie deutschlandweit haben kann. Das spricht sich herum – regional, überregional und bundesweit“, so Frank Stauch, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><h2>Bundesweit nur 19 Kliniken ausgezeichnet</h2><p><span>Wie selten das Siegel bislang vergeben wurde, bestätigt die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie in Person von Sandra Ruttkowski: „Zum aktuellen Zeitpunkt sind es 19 Kliniken, die das Goldsiegel tragen.“ Das Team der Klinik von Prof. Dr. Stangl und PD Dr. Lars Eden wird von Oberarzt Dr. Tarek Maktabi und Assistenzarzt Artem Malchovetskii komplettiert. Gemeinsam wurde ein Nachbehandlungsschemata aufgesetzt, was Patienten am Tag der Entlassung erhalten und welches genaue Vorgaben zur idealen Genesung beinhaltet und was zudem als verlässliche Hilfestellung für die Physiotherapie dient. Übrigens: Der häufigste Grund für eine Operation an der Schulter war im vergangenen Jahr in Rummelsberg eine Verletzung an der Rotatorenmanschette. Darunter versteht man eine Muskelgruppe, die das Schultergelenk umfasst und vom Schulterblatt zum Oberarmknochen zieht. Die tägliche Aufgabe der Muskelgruppe: Die Stabilisierung des Schultergelenks.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/55893865-f264-4199-9276-a1687f2e582e/1920_250208-gold-fuer-schulterzentrum.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Das Team der Schulter- und Ellenbogenklinik am Krankenhaus Rummelsberg freut sich über das Gold-Siegel: Oberarzt Dr. Tarek Maktabi, Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl, Sektionsleiter PD Dr. Lars Eden und Assistenzarzt Artem Malchovetskii (v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/55893865-f264-4199-9276-a1687f2e582e/250208-gold-fuer-schulterzentrum/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Schulter,schulterchirurgie,Schulterzentrum,Ellenbogenchirurgie,DVSE,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,PD Dr. Lars Eden]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 08:07:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Goldmedaille: Schulter- und Ellenbogenchirurgie auf Champions-League-Niveau</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/goldmedaille-schulter--und-ellenbogenchirurgie-auf-champions-league-niveau/</guid><pp:caseid>631539</pp:caseid><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Die Schulter- und Ellenbogenchirurgie kann sich zum wiederholten Male freuen und wurde erneut mit dem Prothesensiegel in Gold ausgezeichnet.</strong></span></h2><p><span>Das Gold-Siegel der D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie, kurz DVSE, hatte die Klinik bereits im Jahr zuvor erhalten. Eine Voraussetzung dafür ist das Expertenzertifikat der DVSE, welches mindestens ein Operateur vorweisen muss. An der Klinik in Rummelsberg haben dies gleich zwei Operateure – nämlich Prof. Dr. Richard Stangl und PD Dr. Lars Eden. Mehr als 50 Schulter- und Ellenbogenprothesen pro Jahr, die in das Schulterendoprothesenregister der DVSE mit wissenschaftlichen Datensatz eingetragen werden, sind für das goldene Siegel ebenfalls Voraussetzung. Am Ende des Kalenderjahres wurden 109 Prothesen implantiert und in das Register eingegeben, von denen mehr als 50 den Anspruch an einen wissenschaftlichen Datensatz erfüllten. Insgesamt 771 Fälle wurden vor Ort in Rummelsberg an der Schulter- und Ellenbogen operiert. Die Eingriffe an der Schulter nehmen mit 639 den deutlich größeren Teil gegenüber dem Ellenbogen ein. „Die Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie erfreut sich einem enormen überregionalen Zulauf. Allein in den vergangenen fünf Jahren konnten wir die Fallzahlen um knapp 35 Prozent steigern. Unsere Operateure haben mit dem Expertenzertifikat und dem Goldsiegel im Bereich der Endoprothesen das höchste Level, was man im Bereich der Schulter- und Ellenbogenchirurgie derzeit vorweisen kann! Wir sind froh, eine derart geballte Kompetenz in unserer Ärzteschaft zu wissen. Und das spricht sich auch weit über die Landkreisgrenzen herum“, so Frank Stauch, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg. Bei der zuständigen Zertifizierungsstelle ClarCert ist bekannt, wie selten das Siegel bislang vergeben wurde: „Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es das Siegel in Bayern neben dem Krankenhaus Rummelsberg nur noch ein weiteres Mal in Gold. Deutschlandweit sind es insgesamt acht goldene Siegel, die erteilt wurden.“ Deshalb ergänzt Stauch: „Egal, ob bei der Olympiade oder bei Weltmeisterschaften: besser als Gold geht nicht! Insofern ist das schon ein deutlicher Fingerzeig, dass wir im Bereich der Schulterchirurgie auf Champions League-Niveau unterwegs sind. Da dürfen alle Beteiligten zurecht stolz auf sich sein!“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94f4be44-309c-432f-8c5b-792b35b716da/1920_240207-bild-goldsiegelschulterchirurgie-pressemitteilung.jpg?10000"><p><span><strong>Haben mit dem Prothesensiegel in Gold die höchste Auszeichnung im Bereich der Schulter- und Ellenbogenchirurgie für das zurückliegende Jahr erhalten: PD Dr. Lars Eden und Prof. Dr. Richard Stangl – die Hauptoperateure an der Schulter- und Ellenbogenklinik in Rummelsberg. (Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Schulter,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,PD Dr. Lars Eden,Schulterzentrum]]></category>
            <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 14:22:00 +0100</pubDate>
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