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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 12:43:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Herz-Selbsthilfegruppe trifft sich im Oktober</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-oktober/</guid><pp:caseid>672036</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Für den 17. Oktober ist eine Voranmeldung erwünscht.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Donnerstag, 17. Oktober, trifft sich die Herz-Selbsthilfegruppe Erftkreis um 16 Uhr wieder im großen Besprechungsraum im Erdgeschoss des Sana-Krankenhauses Hürth. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung im Sekretariat des Zentrums für Innere Medizin, Telefon 02233 594-336 oder kardiologie-huerth@sana.de erwünscht.</span></p><p><span>Die Selbsthilfegruppe wurde für alle Menschen eingerichtet, die von einer wie auch immer gearteten Erkrankung des Herzens betroffen sind und sich darüber im geschützten Rahmen austauschen wollen. Die Erkrankungsformen reichen vom Vorhofflimmern über den Herzinfarkt bis hin zu größeren operativen Eingriffen am Herzen. In der Regel wird bei den Zusammenkünften auch ein Facharzt zugegen sein, meist der Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, Dr. Torsten Schwalm. Dafür kann es sinnvoll sein, den gültigen Medikamentenplan und Berichte von bisherigen Untersuchungen mitzubringen.</span></p><p><span>Herzerkrankungen und ihre Ursachen sind sehr vielfältig und bedürfen einer genauen Diagnostik und anschließenden Therapie durch ausgewiesene kardiologische Experten. Anders als bei zum Beispiel Knochenbrüchen werden Betroffene von Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System vom ersten Auftreten der Symptome an meist ihr Leben lang damit zu tun haben. „Gerade darum ist die Einrichtung von Selbsthilfegruppen zum Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Schwalm. Er und sein Team im Sana-Krankenhaus Hürth verfügen über jahrelange Erfahrung in der hochspezialisierten Herzmedizin und können sich dazu einer Vielzahl modernster technischer Möglichkeiten bedienen.</span></p><p><span>Die Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe finden in der Regel donnerstags um 16 Uhr statt. Die genauen Termine werden unter anderem auf der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank"><span>Website des Sana-Krankenhauses Hürth</span></a><span> veröffentlicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?16594"><p><i>Chefarzt<span>&nbsp;</span><strong>Dr. Torsten Schwalm</strong><span>&nbsp;</span>steht häufig selbst&nbsp;als Ansprechpartner bei den Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe zur Verfügung. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Selbsthilfegruppe,herz-selbsthilfe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 12:15:23 +0200</pubDate>
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                        <title>Herz-Selbsthilfegruppe trifft sich im Juli</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-juli/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-juli/</guid><pp:caseid>637047</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Für den 18. Juli ist eine Voranmeldung erwünscht.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Donnerstag, 18. Juli, trifft sich die Herz-Selbsthilfegruppe Erftkreis um 16 Uhr wieder im großen Besprechungsraum im Erdgeschoss des Sana-Krankenhauses Hürth. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung im Sekretariat des Zentrums für Innere Medizin, Telefon 02233 594-336 oder </span><a href="mailto:kardiologie-huerth@sana.de" target="_blank"><span>kardiologie-huerth@sana.de</span></a><span> erwünscht.</span></p><p><span>Die Selbsthilfegruppe wurde für alle Menschen eingerichtet, die von einer wie auch immer gearteten Erkrankung des Herzens betroffen sind und sich darüber im geschützten Rahmen austauschen wollen. Die Erkrankungsformen reichen vom Vorhofflimmern über den Herzinfarkt bis hin zu größeren operativen Eingriffen am Herzen. In der Regel wird bei den Zusammenkünften auch ein Facharzt zugegen sein, meist der Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, Dr. Torsten Schwalm. Dafür kann es sinnvoll sein, den gültigen Medikamentenplan und Berichte von bisherigen Untersuchungen mitzubringen.</span></p><p><span>Herzerkrankungen und ihre Ursachen sind sehr vielfältig und bedürfen einer genauen Diagnostik und anschließenden Therapie durch ausgewiesene kardiologische Experten. Anders als bei zum Beispiel Knochenbrüchen werden Betroffene von Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System vom ersten Auftreten der Symptome an meist ihr Leben lang damit zu tun haben. „Gerade darum ist die Einrichtung von Selbsthilfegruppen zum Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Schwalm. Er und sein Team im Sana-Krankenhaus Hürth verfügen über jahrelange Erfahrung in der hochspezialisierten Herzmedizin und können sich dazu einer Vielzahl modernster technischer Möglichkeiten bedienen.</span></p><p><span>Die Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe finden in der Regel donnerstags um 16 Uhr statt. Die genauen Termine werden unter anderem auf der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank"><span>Website des Sana-Krankenhauses Hürth</span></a><span> veröffentlicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?16594"><p><i>Chefarzt<span>&nbsp;</span><strong>Dr. Torsten Schwalm</strong><span>&nbsp;</span>steht häufig selbst&nbsp;als Ansprechpartner bei den Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe zur Verfügung. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Selbsthilfegruppe,herz-selbsthilfe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 10:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoveranstaltung zur Gründung einer Selbsthilfegruppe Darmkrebs</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoveranstaltung-zur-gruendung-einer-selbsthilfegruppe-darmkrebs/</guid><pp:caseid>634906</pp:caseid><pp:subtitle>Ein voller Erfolg - der Besprechungsraum &quot;Ubena&quot; im Sana HANSE-Klinikum Wismar war Rappel voll.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Die beiden Chefärzte Dr. med. René Keller (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin) und PD Dr. med. habil. Hartmut Thomas (Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) begrüßten alle Anwesenden, darunter Betroffene und ihre Angehörigen sowie Kristin Trimpe von KISS, Hartmut Voß von der ILCO Rostock und Jens Reimann als Betroffenen, zur Veranstaltung.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e401a36-f78e-4faa-8bdc-a3822dc97562/500_chefarztdr.med.reneacutekeller.jpg?x=1717139061669" alt="Dr. med. René Keller" width="200">Zunächst sprach Chefarzt Dr. med. René Keller ausführlich über die Vorsorge bei Darmkrebs, wie wichtig es sei, sich regelmäßig untersuchen zu lassen. Männer erhalten ab dem 50. Lebensjahr zwei Vorsorge-Darmspiegelungen und Frauen ab dem 55. Lebensjahr ebenfalls zwei; jeweils im Abstand von zehn Jahren. Die Koloskopie (Darmspiegelung) spielt die wichtigste Rolle bei der Früherkennung. Während der Untersuchung kann der behandelnde Arzt mit Hilfe eines Endoskops den gesamten Darm inklusive Mastdarm einsehen.&nbsp;</span></p><p><br><span>"Das Wort ´Endoskop´ stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Es bedeutet so viel wie ´innen beobachten´, denn das Endoskop ist ein Gerät mit dem man das Innere von Organen und Hohlräumen betrachten kann. Bereits im 17. Jahrhundert wurden die ersten Endoskope entwickelt und seither stets weiterentwickelt." so Dr. Keller.</span></p><p><span>Weiter erläuterte Dr. Keller wie eine Darmspiegelung abläuft und das kleinere, gutartige Veränderungen schon während der Untersuchung entfernt werden. Anschließend stellte er die Ausstattung der Endoskopie-Abteilung und die sich noch in Planung befindliche, neue Endoskopie, vor.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bcd0fae8-292b-442d-bba4-a2bf10a8c64c/500_chefarztpddr.med.habil.hartmutthomas.jpg?x=1717139094666" alt="PD Dr. med. habil. Hartmut Thomas" width="200">Chefarzt PD Dr. Hartmut Thomas stellte die drei häufigsten Krebserkrankungen bei Männern und Frauen vor, darunter auf Platz zwei bei den Frauen und auf Platz drei bei den Männern: Darmkrebs. Zu den Risikofaktoren zählen der Konsum von Alkohol und Tabakwaren, eine unausgewogene Ernährung sowie Bewegungsmangel und Übergewicht.&nbsp;</span></p><p><span>Er klärte auch über die häufigsten Beschwerden/Symptome auf. Zu ihnen zählen Blut im Stuhl, Schmerzen und Krämpfe, Änderungen der Stuhlgewohnheiten, ebenso auch ungewollte Gewichtsabnahme sowie Blutarmut.&nbsp;"Wenn die Diagnose Darmkrebs gestellt wurde, ist immer eine Operation erforderlich. Bei dieser Operation werden die betroffenen Teile des Darmes und die Lymphknoten entfernt." so Chefarzt Dr. Thomas.&nbsp;"In einigen Fällen ist ein Stoma notwendig, seltener bei Dickdarmkrebs, dafür sehr häufig bei Mastdarmkrebs. Sobald der Schließmuskel infiltriert wurde ist ein Stoma nicht vermeidbar." Dr. Thomas weiter.</span></p><p><span>Eine Selbsthilfegruppe bietet den Betroffenen und deren Angehörigen einen Erfahrungs- und Informationsaustausch mit anderen Betroffenen. Vorranging werden Themen wie ´das Leben mit Stoma´ und ´das Leben mit Krebs´ besprochen. Die Leitung wird durch engagierte Betroffene übernommen.&nbsp;</span></p><p><span>Dr. Hartmut Voß berichtete über die Arbeit der ILCO (Die Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörige) und über die Arbeit der Selbsthilfegruppe in Rostock. So werden nicht nur Vorträge von Fachleuten organisiert, sondern auch gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge.</span></p><p><span>Jens Reimann ist ebenfalls Mitglied der Selbsthilfegruppe der ILCO in Rostock und sprach über sein ganz persönliches Schicksal und sein Leben mit Krebs.&nbsp;</span></p><p><span>Nach der Veranstaltung haben sich zwölf Betroffene bereit erklärt, in der Selbsthilfegruppe Darmkrebs mitzuwirken.</span></p><p><span>Die offizielle Gründung der Selbsthilfegruppe Darmkrebs findet am 13. Juni 2024 um 15 Uhr im Sana HANSE-Klinikum Wismar statt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana HANSE-Klinikum Wismar</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><i><span>Das Sana HANSE-Klinikum Wismar als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Rostock zählt mit dreizehn medizinischen Fachabteilungen zu den großen Kliniken der Maximalversorgung in Mecklenburg-Vorpommern. Pro Jahr werden mehr als 40.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Der engagierte Einsatz der rund 1.000 Mitarbeitenden sowie eine komplexe Diagnoseeinheit sichern eine optimale medizinische Versorgung unserer Patienten.</span></i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><i><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[PM,wismar,Sana HANSE-Klinikum,Darmkrebs,Darmkrebszentrum,Selbsthilfegruppe,Selbsthilfegruppe Darmkrebs]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 May 2024 09:20:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Selbsthilfegruppe im Sana HANSE-Klinikum Wismar</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-selbsthilfegruppe-im-sana-hanse-klinikum-wismar/</guid><pp:caseid>616989</pp:caseid><pp:subtitle>Seit 2010 engagiert sich Simone Sommer, Gründerin der Selbsthilfegruppe „Adipositas“ in Wismar, um krankhaft Übergewichtigen Hilfe und Unterstützung zu geben.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Übergewicht und Adipositas haben in den letzten Jahren, vor allem in den Industrieländern, stark zugenommen und sind längst auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es ist eine Volkskrankheit. Aktuell sind ungefähr 60 Prozent der deutschen Bevölkerung übergewichtig und davon knapp 25 Prozent adipös. Das betrifft in unserem Land ca. 13 Millionen Erwachsene. Die Zahlen haben sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Daher hat auch der Deutsche Bundestag 2020 die Adipositas formal als Erkrankung anerkannt.</span><br><br><span>„Fast jeder adipöse Mensch versucht mehrmals im Leben mit Hilfe von Diäten abzunehmen und oft schlägt nach der Diät der Jo-Jo-Effekt erbarmungslos zu. Allein ist das kaum zu schaffen. Ich freue mich deshalb sehr über die Zusammenarbeit mit dem Sana HANSE-Klinikum Wismar.“ so die Gründerin der Selbsthilfegruppe Simone Sommer. Adipös zu sein ist für die meisten Menschen eine große Last. In der Adipositas-Selbsthilfegruppe können sie Hilfe und Unterstützung finden, offen über Probleme, Ängste und Nöte sprechen. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen und über Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten zu informieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana HANSE-Klinikum Wismar stellt der Selbsthilfegruppe Räumlichkeiten für die monatlichen Gruppentreffen zur Verfügung und ganz nebenbei profitiert die Selbsthilfegruppe von den Tipps und Erfahrungen des Leiters des Kompetenzzentrums für Adipositas- und Metabolische Chirurgie Wismar, Oberarzt Dr. Andreas Wolf „Wir haben hier ein Netzwerk aus Ernährungstherapeuten, Psychotherapeuten, Fitnesscentern und einer Reihe von ärztlichen Kollegen verschiedener Fachgebiete aufgebaut, um jedem Betroffenen nach Konsultation eine individuelle Therapie vorschlagen zu können.“ so Oberarzt Dr. Andreas Wolf.</span><br><br><span>Die Adipositas-Selbsthilfegruppe trifft sich jeden vierten Dienstag im Monat um 16 Uhr im Sana HANSE-Klinikum. Interessierte betroffene Frauen und Männer sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1be667db-03c7-44dd-8214-9efe7f6f4aee/1920_ortmannsommer-6.jpg?10000"><p><span>v.l.n.r. Andrea Ortmann, Koordinatorin des Adipositaszentrums im Sana HANSE-Klinikum Wismar und Simone Sommer, Gründerin der Adipositas- Selbsthilfegruppe&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,wismar,Adipositas,Selbsthilfegruppe,Sana HANSE-Klinikum Wismar]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 10:01:11 +0100</pubDate>
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